Institut für Finanzwirtschaft, Banken und Versicherungen, Abteilung Versicherungen

Anleitung zum Anfertigen wissenschaftlicher Arbeiten

Prof. Dr. Ute Werner Kollegiengebäude am Schloss Schlossbezirk 13 76131 Karlsruhe

Titelblatt, vgl. Anhang 1 bzw. 2

II

Inhaltsverzeichnis

1 Vorbemerkung 2 Hinweise zur inhaltlichen Gestaltung 2.1 Auswahl des Darzustellenden 2.2 Begriffsbestimmung, verwendete Konzepte und Methoden 2.3 Gliederung 2.4 Einleitung und Schluss 2.5 Fußnoten 2.6 Zitate und Quellennachweis 2.7 Häufige Fehler in wissenschaftlichen Arbeiten von Studierenden 3. Literaturrecherche 3.1 Bibliotheken 3.2 Bibliographien, Hand- und Lehrbücher und sonstige Nachschlagewerke 3.3 Zeitschriften 3.4 Konferenzbeiträge 4. Formale Hinweise 4.1 Fonts, Layout und Umfang der Arbeiten 4.2 Aufbau der Arbeiten 4.3 Muster für verschiedene Komponenten der Arbeiten 4.3.1 Titelseite 4.3.2 Inhaltsverzeichnis 4.3.3 Abkürzungen 4.3.4 Tabellen und Abbildungen 4.3.5 Literaturverzeichnis 5 Schlussbetrachtung 6 Anhang Literaturverzeichnis Ehrenwörtliche Erklärung

1 2 2 2 2 3 3 4 5 6 6 6 7 7 8 8 9 9 9 9 9 10 10 13 14 16 16

dient gleichzeitig als Muster

1: Beispiel zum Textaufbau (Ausschnitt) Abb.III Abbildungsverzeichnis Abb. 2: Komponenten wissenschaftlicher Arbeiten 3 9 bei Bedarf auch ein Tabellenverzeichnis oder ein kombiniertes Abbildungs.und Tabellenverzeichnis einfügen sowie ein Abkürzungsverzeichnis .

z. damit die Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten nicht zur Last sondern eher zur Lust wird. wie wissenschaftliche schriftliche Prüfungsleistungen (also Seminar-. gibt es unterschiedliche Vorgaben zum Zitieren und zur formalen Darstellung des erarbeiteten wissenschaftlichen Inhalts. Vgl. Auch andere. FF FF FF FF 1 2 Vgl. dazu Kapitel 4.auf der Grundlage eines gewachsenen generellen Konsenses charakteristische Normen entwickeln. im Detail abweichende Lösungen können korrekt sein und werden dann akzeptiert.1 Vorbemerkung Diese Anleitung soll eine Hilfestellung sein. Master. Fakultäten.oder Diplomarbeiten) unter inhaltlichen Aspekten anzufertigen sind 1 und welche formalen Grundsätze Sie dabei mindestens beachten müssen. Kapitel 2 dieser Anleitung. Studien-.B. kann sie als Muster für die von Ihnen anzufertigenden schriftlichen Arbeiten dienen. 2 Da diese Anleitung entsprechend den formalen Mindestanforderungen gestaltet ist. Diese Anleitung beschreibt deshalb das an unserem Lehrstuhl verwendete formale Vorgehen. Im Folgenden erläutern wir. Bachelor-. Hochschulen. Da wissenschaftliche Institutionen . . Verlage .

welche Schwerpunkte bei der Bearbeitung eines Themas gesetzt werden.2 Begriffsbestimmung. Dieser Überblick kann durch eine geeignete Gestaltung (Fettdruck. die gleichzeitig als Inhaltsverzeichnis dient. aber nicht muss. Textabschnitte. Es kann aber auch erforderlich sein. Kap. Da schriftliche Arbeiten einen bestimmten vorgegebenen maximalen Umfang haben (vgl. schwarze Schrift). In einem solchen Fall ist es besser. Die Gliederung enthält die Überschriften und die Bezeichnungen der einzelnen Textabschnitte.1-3. eine eigene Arbeitsdefinition zu entwickeln. auf denen die jeweiligen Unterkapitel starten (vgl. Anhand der Gliederung sollen die Leser erkennen. Die Gliederungspunkte sollten untereinander.1 auch ein Unterpunkt 1. . Der Begriff und damit seine Definition müssen sich logisch in die Arbeit einfügen und bei der Problemstellung von Nutzen sein. Abb.und Nachteile für die zu bearbeitende Problemstellung erläutern. 2.1 Auswahl des Darzustellenden In der Planungsphase einer schriftlichen Arbeit legen Sie in Absprache mit den Betreuern das Thema fest. Bei einer ersten Literatursichtung werden Sie verschiedene Schwerpunkte der Problemstellung erkennen.1 dieser Anleitung) ist es notwendig.2 2 Hinweise zur inhaltlichen Gestaltung 2. ansonsten liegt wahrscheinlich eine inhaltlich nicht ausgewogene Untergliederung der Fragestellung vor. müssen in der Gliederung auf derselben Stufe stehen.3 klären alle Probleme. Somit muss eine Gliederung in der Gedankenführung folgerichtig und geschlossen aufgebaut sein und den gewünschten Überblick bieten können. prüfende Person (in der Regel Professoren). nicht zu untergliedern. was sich in vergleichbarer Länge ausdrücken kann. sowie mit den Angaben der Seiten. Beispiel: Die Punkte 2. Auch die zur Durchführung Ihrer Arbeit herangezogenen Methoden sollten Sie frühzeitig nennen und ihre Vor.2 folgen.3 Gliederung Dem Textblock ist eine Gliederung. als auch die am Lehrstuhl tätigen Professoren.B. Als Betreuer kommen sowohl wissenschaftliche Mitarbeiter in Frage.4. die sich im jeweiligen Themenbereich gut auskennen. Hat man sich für eine Definition entschieden. voran zu stellen. 3. Ferner sollte einem Unterpunkt 1.1-2. sich bei der Ausarbeitung auf die wichtigsten themenrelevanten Schwerpunkte zu beschränken. verwendete Konzepte und Methoden Zur Abgrenzung des Themas und seiner Problemstellung gehört die Begriffsbildung. 4. Bei der Einführung eines Begriffes sollte dieser kurz und umfassend definiert und übergeordneten Konzepten zugewiesen werden. Wenn für ein Konzept verschiedene begriffliche Abgrenzungen existieren. sollte diese Definition in der gesamten Arbeit beibehalten werden und die thematische Entwicklung leiten. verweisen auf deren Herkunft und entscheiden sich dann mit einer nachvollziehbaren Begründung für eine geeignete Abgrenzung und Definition. Diese zentralen Fragestellungen sollten sich als roter Faden durch die gesamte Arbeit ziehen. nennen Sie diese. übergeordneten Fragestellung ausgehen. Einrücken von Unterpunkten) erleichtert werden. die den Problemkreis 2 betreffen. aber auch im Vergleich mit anderen Gliederungspunkten (z. mit allen Unterpunkten. Ausschlaggebend für die Vergabe eines Themas ist die verantwortliche. die inhaltlich den gleichen Rang einnehmen und von einer gemeinsamen. 2.) von gleichem Gewicht sein. 1.

Wir empfehlen eine Dezimalgliederung..4 Einleitung und Schluss In der Einleitung soll die Problemstellung der Arbeit sowie die Vorgehensweise bei der Problemlösung erläutert werden: Warum ist das zu bearbeitende Themenfeld besonders interessant? Welche Lösungsansätze in Theorie und Praxis gibt es bereits? Was muss noch erforscht werden? Gegebenenfalls kann auch die Aktualität des Themas angeführt oder seine Einordnung in relevante wissenschaftliche Disziplinen diskutiert werden. Layout und Umfang der Arbeiten Text text text text …………. Literaturrecherche 3. Generell sind Widmungen.5 Fußnoten Es ist häufig angebracht. In der Regel handelt es sich dabei um Ausführungen. 1: Beispiel zum Textaufbau (Ausschnitt) 1 2 2 2 2 5 5 5 6 6 6 6 Nach Möglichkeit sollte in den Unterpunkten der Gliederung eine wortgetreue Wiederholung der Formulierung des Oberpunktes vermieden werden. den fortlaufenden Text durch Übersetzungen. Abb.4 Konferenzbeiträge Text text text text 4. Kürzere Hinweise (1 Absatz) zur Überleitung sind aber möglich. 1 Vorbemerkung Text text text text 2 Hinweise zur inhaltlichen Gestaltung 2. wie sie auch hier verwendet wird.3 Zeitschriften Text text text text 3.1 Bibliotheken Text text text text 3. weil auf diesen Textblock mangels Gliederungspunkt nicht verwiesen werden kann.1 Auswahl des Darzustellenden Text text text text 2. 2.2 Begriffsbestimmung. Auch im Text sollte kein expliziter Bezug auf den Wortlaut der direkt vorausgehenden Kapitelüberschrift genommen werden. Formale Hinweise 4. verwendete Konzepte und Methoden Text text text text 2.3 Zwischen Kapitelüberschriften verschiedener Gliederungstiefe sollte kein Text stehen.3 Gliederung Text text text text 3.und Lehrbücher und sonstige Nachschlagewerke Text text text text 3. 2. die dem Leser eine zusätzliche Information geben.1 Fonts. die dann in Fußnoten untergebracht werden. für den fortlaufenden Text jedoch nicht so relevant sind und den Lesefluss stören würden: . Hand. Erläuterungen und Anmerkungen zu ergänzen. Danksagungen oder Vorwörter bei Prüfungsleistungen nicht üblich.2 Bibliographien. Schlussfolgerungen gehören nicht in eine Einleitung.

Geschieht dies nicht. Sie können beide Formen des Zitierens verwenden. die auf derselben Seite wie der zitierte Text stehen. das Erscheinungsjahr der Quelle sowie die Seitenzahl der Fundstelle in einer Fußnote an.B. was mindestens die Nicht-Anerkennung der Prüfungsleistung zur Folge hat und bei umfangreichen Plagiaten auch zum Ausschluss vom Studium führen kann. geben Sie den Namen des Verfassers. z. S. die Anzahl der aufgeführten Fußnoten zu reduzieren. S.  Fußnoten werden an das Ende der Seite gesetzt. Traditionsgemäß zitiert man die Quellen der verwendeten Erkenntnisse in Fußnoten. Manche Verlage und Herausgeber versuchen demgegenüber. P. FF FF 2. FF FF   Bei sinngemäßen Zitaten wird der Literaturhinweis mit dem Zusatz „Vgl. wobei die Quelle des Zitats in Kurzform in Klammern hinter dem Zitat angegeben wird. sind in einer Fußnote anzuzeigen. sind drei Punkte zu setzen.“ (vergleiche) versehen. der mehrere Publikationen im angegebenen Jahr verfasst hat) . ist dem Erscheinungsjahr sowohl in der Fußnote (bzw. setzen Sie diesen bitte in eckige Klammern. Sie werden in einem kleineren Font und mit kleinerem Zeilenabstand als der Haupttext formatiert. Sie müssen originalgetreu wiedergegeben werden. (1987).6 Zitate und Quellennachweis Einwandfreies Zitieren ist Ausdruck wissenschaftlicher Sorgfalt. Koch. muss von einem Täuschungsversuch ausgegangen werden. Entsprechend hat sich ein Zitieren im Fließtext entwickelt. werden diese durch zwei Punkte angezeigt. Wird eigener Text zum Zitat hinzugefügt. (1987).144. (=Beispiel für wörtliches Zitat) 5 Vgl. Wenn Auslassungen eines Wortes sinnvoll sind. D.144-146. bei verkürztem Zitieren im Text) als auch im Literaturverzeichnis ein Buchstabe zur Unterscheidung hinzuzufügen.  Wörtlich übernommene Zitate werden durch Anführungsstriche begonnen und beendet. 5 Mehrere Publikationen des Autors im selben Jahr Hat der Autor in einem Jahr mehrere Werke verfasst. S. (=Beispiel für die Angabe der Quelle zu einem Autor. Vom Textteil sind die Fußnoten durch einen waagerechten Strich abzusetzen. Fußnoten werden auch verwendet. Koch. hinter dem besprochenen Sachverhalt stehende Theorie verwiesen werden. Meyer. P. um die Quellen gemachter Ausführungen oder weiter führende Literaturangaben zu nennen. sofern mehr als ein Wort ausgelassen wird.65. Übernommenes fremdes Gedankengut machen Sie bitte als solches kenntlich. (1990a). 3 Fußnoten werden in Satzform mit einem Punkt am Ende formuliert. 4 Bei verkürztem Zitieren im Text (Koch 1987: 144) würde die Quelle wie vorstehend angegeben werden. Wenn Sie die traditionelle Zitierform verwenden. 6 FF FF FF FF 3 4 Dies ist eine Fußnote.  Die Nummerierung und Kennzeichnung im Text erfolgt durch hochgestellte Ziffern. Veränderungen am Originaltext. Kursivsetzung oder andere Hervorhebungen. (=Beispiel für sinngemäßes Zitat) 6 Vgl.4   Beispielsweise kann in einer Fußnote auf eine grundlegende. sollten sich aber für eine Form entscheiden und diese in Ihrem Text durchhalten.

begründeter Schlussfolgerungen oder der Entwicklung neuer Lösungsansätze. um diese bei Bedarf reproduzieren zu können. in der Ableitung eigener. In diesem Fall ist die Originalfundstelle anzugeben und mit dem Zusatz „zitiert nach“ unter Angabe der tatsächlichen Fundstelle zu ergänzen. Die Ausführungen zu den einzelnen Gliederungspunkten sollten als Minimum eine Drittel Textseite umfassen. Meist reicht es nicht aus. Sie sollten die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Bereichen des Themas erörtern. Einzelne Gedankengänge trennen Sie bitte durch Absätze voneinander. Bitte vermeiden Sie es. Auch der Name des Übersetzers sollte vermerkt werden. in diesem Fall geben Sie den Originaltext in einer Fußnote an. Grundsätzlich wird nach dem Originaltext zitiert. dass das Literaturstudium vernachlässigt und infolgedessen der zu behandelnde Sachverhalt nicht in seiner ganzen Breite und Tiefe erfasst wird. Gliederungspunkte zusammenzufassen. da diese häufig ungeprüft ins Internet gestellt werden. Ist dies nicht möglich. durch die Verwendung geeigneter Beispiele. z. sollten Sie die verwendeten Texte speichern. Interviews mit Experten. Lediglich wenn dieser nicht zugänglich ist. Mitunter ist zu beobachten. Da der dauerhafte Zugang zu Internettexten nicht garantiert ist. die aus dem Internet stammen. Bitte achten Sie darauf. Jedes Zitat muss nachprüfbar sein.7 Häufige Fehler in wissenschaftlichen Arbeiten von Studierenden In wissenschaftlichen Arbeiten treten bestimmte Fehler häufiger auf: Zum Beispiel kann die Gliederung formal und inhaltlich nicht ausgewogen sein. die Gegenstand der wissenschaftlichen Arbeit ist (vgl. dass Abbildungen und Tabellen von der Größe her so angelegt sind. eine reine Aneinanderreihung von Zitaten zu produzieren.B. können mit Hilfe eines Protokolls dokumentiert und im Anhang der Arbeit aufgeführt werden. dass Sie den Inhalt wissenschaftlicher Diskussionen verstehen. 2. dass die Leser sie problemlos finden können. Bei Quellen. Kap. dass die verschiedenen Punkte des Hauptteils in ungefähr gleichmäßig viele Unterpunkte gegliedert sein sollten. Diese Strukturierung erleichtert das Verständnis der Arbeit.B.5 Zitate in Fremdsprachen können im fortlaufenden Text ins Deutsche übersetzt werden. Selbstständiges wissenschaftliches Arbeiten zeigt sich darüber hinaus z. Erkenntnisse aus Gesprächen. woraus folgt. Auch ältere Quellen bieten viele interessante Anhaltspunkte für die Strukturierung der Aufgabe. kennzeichnen Sie dies bitte als (eigene Übersetzung). dass Sie eine kritische Distanz zu fremden und eigenen Beiträgen entwickeln. so bietet es sich an. dass die einzelnen Kapitel inhaltlich in etwa gleich stark gewichtet sind. dass die Fundstelle so präzise anzugeben ist. Formale Ausgewogenheit bedeutet in diesem Fall. darf nach Sekundärliteratur zitiert werden. um zu belegen. dass der Inhalt gut lesbar ist. Weiterhin ist darauf zu achten. Wichtig ist. wenn Sie selbst übersetzt haben. lediglich digital verfügbare Quellen zu verwenden. Alle zitierten Veröffentlichungen – und nur diese – sind deshalb auch in das Literaturverzeichnis aufzunehmen. 3).  . geben Sie bitte die URL und den Tag des download an.

Zeitschriften. den Stand der Forschung und die wesentliche Literatur behandeln.cgi?teilkat=176 Während der üblichen Öffnungszeiten können Sie unsere Bibliothek persönlich besuchen (Geb. die kurz die Problematik. in unserem Bestand (Bücher.bibliothek. welche Bibliographien greifbar sind. Handbücher…. der links neben dem Eingang von Raum 101.) stöbern. Neben Büchern. Da unsere Bibliothek eine Präsenzbibliothek ist. In diese Probleme geben die Hand. . HHUU UUHH 3. sind: Namens.php . Am Donnerstag Vormittag ist unser Bibliothekar präsent und kann Sie bei der Literatursuche unterstützen. Selbstverständlich sagen Kataloge und Bibliographien. „Handapparat“. Auch in Bibliographien sind die Titel meist unter dem Namen des Verfassers. welche Bedeutung eine bestimmte Schrift in der Entwicklung und Struktur eines Fachgebietes hat.finden sich unter den jeweiligen Stichworten Aufsätze namhafter Wissenschaftler. Wikipedia und ähnliche Systeme eignen sich für einen ersten Überblick zu einem Themenfeld.de/hylibbin/suche.und Verweissystem zu lokal.edu/cms/fachdatenbanken. 20. Dissertationen. in denen die wesentlichen Inhalte der aufgeführten Arbeiten bzw.bibliothek.und Schlagwortkataloge der Bibliotheken. Dieses umfasst das Lesen von Monographien und Aufsätzen in Zeitschriften bzw. 101). die Entwicklung. Technische Hilfsmittel. informiert der Schlagwortkatalog unter dem Stichwort „Bibliographien“.1 Bibliotheken Unabdingbare Voraussetzung wissenschaftlichen Arbeitens ist der sichere Umgang mit der Fachliteratur. Zu jeder laufenden Lehrveranstaltung gibt es Unterlagen im sog. sind die Ausleihmöglichkeiten beschränkt und werden auf Einzelfallbasis geregelt. In diesen Handbüchern – z.edu/cms/suchen-und-finden. die Rechtsprechung zu bestimmten Fragestellungen kurz dargestellt werden. oder am großen Bibliothekstisch arbeiten.ubka.B. HHUU UUHH HHUU UUHH Über die KIT-Bibliothek haben Sie auch Einblick in die Wiwi-Fakultätsbibliothek und in unseren Lehrstuhlbestand: http://www.und Lehrbücher einen ersten Einblick. regional und überregional vorhandener Literatur.13. http://www. nach Sachgebieten und oft nach Regionen oder Forschungsinstituten geordnet. insb.und Lehrbücher und sonstige Nachschlagewerke Ähnlich wie mit einem Katalog wird mit einer Bibliographie gearbeitet. Hand. Darüber. Bibliographien.kit. Hand.2 steht. die nach formalen Gesichtspunkten aufgebaut sind und deren Nomenklatur und Anzahl der Schlagworte immer begrenzt und oft recht willkürlich ist.2 Bibliographien. Internetrecherchen betreiben. Sammelbänden. Die KIT-Bibliothek verfügt über ein sehr gutes Such.und Lehrbücher.php bzw. das Handwörterbuch der Versicherung (HdV) oder das Gabler Wirtschaftslexikon .kit. um die zumeist recht gestreute Literatur zu übersehen. was aber unbedingt durch ein kritisches Fachstudium vertieft werden sollte. Forschungsdokumentationen und im Einzelfall auch Informationssysteme auf elektronischen Datenverarbeitungsanlagen.uni-karlsruhe. nichts darüber aus.6 3 Literaturrecherche 3. sind auch Aufsätze digital einsehbar und können bei entsprechenden Zugangsrechten heruntergeladen werden: http://www. die Sie notfalls per Fernleihe bestellen können. kopieren. Informativer als einfache Bibliographien sind die sogenannten „kommentierten Bibliographien“ oder Kommentare von Gesetzestexten (wie der Kommentar zum Versicherungsaufsichtsgesetz).

z. wirft ein Schlaglicht auf die neueste. empfiehlt sich die regelmäßige Lektüre von Fachzeitschriften. sollten Sie sie mit kritischem Abstand lesen. die parallel zur Konferenz ins Internet gestellt werden. Um einen Überblick zum aktuellen Stand der Forschung zu erhalten. . da sie nicht regelmäßig neu aufgelegt werden können. Auch dazu bietet die KIT-Bibliothek einen breiten Zugang.7 3. Besonders informativ ist es.B. die regelmäßig in Zeitschriften publizierten Buchbesprechungen zu verfolgen. Da die Beiträge zu Konferenzen aber nicht durchgehend streng geprüft werden. 3.4 Konferenzbeiträge Auch die Lektüre von Konferenzbeiträgen. über fachrichtungsbezogene Portale. da diese einen guten Überblick über wichtige Neuerscheinungen geben. international interessierende Forschung.3 Zeitschriften Die bislang angesprochenen Hilfsmittel geben selten den neuesten Stand der Forschung wieder.

können Sie diesen selbstverständlich verwenden unter der Voraussetzung. welches Teammitglied welchen Beitrag geleistet hat. Masterund Diplomarbeiten innerhalb von 6 Monaten. Diese Anleitung hat auf der linken Seite einen Rand von 3. gebunden und mit einem festen Umschlag versehen werden.) sollten sparsam eingesetzt werden. Dies beeinflusst die Breite und Tiefe der Themenstellung und damit auch die Anforderungen an den Textumfang. 1 Exemplar der Arbeit am Lehrstuhl abzugeben. müssen thematisch begründet sein und mit den Betreuern abgesprochen werden. das Layout und die verwendbaren Fonts standardisiert. oder der Anhang. ob das gewählte Thema eine reine Literaturarbeit darstellt oder einen angewandten Teil mit praktischer Forschungsaufgabe enthält. Jedes DIN A4-Blatt bedrucken Sie bitte nur einseitig.und vorlesungsbegleitende Ausarbeitungen können ausschließlich in digitaler Form abgegeben werden. Bitte verwenden Sie die Silbentrennung und den Blocksatz.5 cm Breite.5 cm. Studien. 40 Seiten umfassen. Layout und Umfang der Arbeiten Um die einzelnen Arbeiten vergleichbar zu halten. das sich bei Einsatz der o. 80 Textseiten.g. reicht es. kursiv. Standardfonts ergeben hätte.1 Fonts. Master. Wenn Sie uns die digitale Version Ihrer Arbeit zur Verfügung stellen. Beim gedruckten Exemplar beschriften Sie bitte auch den Buchrücken mit Ihrem Namen und dem Titel der Arbeit.8 4 Formale Hinweise 4. werden ihr Umfang. Tabellentexte und –unterschriften sind mit Times Roman 11 formatiert. Zu den „Textseiten“ zählen nicht die in der Arbeit enthaltenen Abbildungen. die über 10 % nach oben oder unten hinaus gehen. Bachelor. Verzeichnisse. Der Zeilenabstand beträgt hier 15 pt. . Die Fußnoten sind mit Times Roman 10 und einzeiligem Abstand formatiert. Alle oben genannten Arbeiten dürfen Sie gerne auch im Team erstellen. Standardformatangaben für Ihre wissenschaftlichen Arbeiten: Wissenschaftliche Arbeiten werden mit einem Textverarbeitungsprogramm auf einem Computer in proportionaler Schrift geschrieben. Seminar-. Als Font für den Haupttext wurde Times Roman 12 gewählt. Tabellen.und Diplomarbeiten sollten ausgedruckt. Wenn Ihnen ein anderer Font besser gefällt.oder Studienarbeiten ca. ansonsten benötigen wir 2 Exemplare. 20 Textseiten. Optische Hervorhebungen (fett. sobald die Gliederung der Arbeit vom Betreuer akzeptiert wurde. dass das Textvolumen ungefähr dem entspricht. Abweichungen vom Standard.  Master.  Seminararbeiten sollten ca. auf der rechten Seite einen Rand von 1. Bachelorarbeiten sollen innerhalb von 3 Monaten nach Themenvergabe fertig gestellt werden. etc. Die Themen gelten als vergeben.  Der Umfang einer vorlesungsbegleitenden Ausarbeitung wird in Absprache mit den Dozenten vereinbart. Bachelor-. Die Bearbeitungszeit ist davon abhängig. Bei Abschlussarbeiten muss erkennbar sein.und Diplomarbeiten erstrecken sich über ca. Der obere und untere Rand betragen jeweils 2 cm.

“ (vgl.B. Ehrenwörtliche Erklärung Nummerierung mit arabischen Ziffern Nummerierung mit römischen Ziffern Abb.2 Aufbau der Arbeiten Alle Arbeiten umfassen folgende Komponenten:         Titelblatt.3. Ab der ersten Textseite beginnt die Nummerierung neu bei 1. Anhang (falls sinnvoll). Durch Einrücken der Unterpunkte lässt sich häufig die Struktur der Arbeit auch optisch sehr gut darstellen. Voraussetzung dafür ist. Daraus ergibt sich die Forderung nach einer klaren und sauberen Übersicht der Gliederungsseite: Dem Wort „Inhaltsverzeichnis“ folgen die einzelnen Kapitel. Vgl.1 Titelseite Die Titelseiten sollten entsprechend den Mustern in Anhang 1 und 2 gestaltet werden. BGH) sowie Symbole für mathematische Größen und Begriffe verwendet.3 Abkürzungen Abkürzungen sollen in wissenschaftlichen Arbeiten so wenig wie möglich verwendet werden. 4. Literaturverzeichnis. Duden) und solche für Währungen.3. dass die gekürzte Form beim ersten Auftreten des langen Wortes diesem in Klammern nachgestellt wird.9 4.3. des Anhangs und des Literaturverzeichnisses nicht gedruckt.3 Muster für verschiedene Komponenten der Arbeiten 4. Ausnahmen sind geläufige Abkürzungen wie „usw. das Beispiel auf Seite II. Die Arbeit sollte sich einer einheitlichen Notation bedienen. Außer den leeren Deckblättern.und Unterkapitelüberschriften mit rechts herausgestellter Seitenangabe sowie schließlich der Hinweis auf Anhang und Literaturverzeichnis. Ausnahmsweise können auch themenspezifische und deshalb in einer Arbeit häufiger auftretende. Inhaltsverzeichnis. 2: Komponenten wissenschaftlicher Arbeiten Beim Binden von Abschlussarbeiten wird zwischen dem harten Umschlag und dem Ausdruck der Arbeit noch jeweils 1 leeres Blatt (vorne und hinten) eingefügt.2 Inhaltsverzeichnis Die Gliederung dient auch als Inhaltsverzeichnis.“. Mathematische Symbole sind im Text zu erläutern. 4.“. 4. sehr lange Bezeichnungen (z. „z. Rückversicherungsunternehmen) abgekürzt werden (als RVU). Die Nummerierung erfolgt auf den dem Text vorangestellten Seiten mit römischen Ziffern. B. Maße und Gewichte.B. und zwar mit arabischen Ziffern. . dem Titelblatt und der Ehrenwörtlichen Erklärung sind sämtliche Blätter zu nummerieren. Verzeichnis der Tabellen und/oder Abbildungen Abkürzungsverzeichnis Text. „etc. Hierbei wird die jeweils 1. Darüber hinaus werden Abkürzungen für Institutionen (z. Seitenzahl des Textblocks.

). Titel der Reihe und Nummer des Werkes der Reihe. Elmar (Hrsg.“ – falls der Ort nicht bekannt ist: “o. im fortlaufenden Text oder als Quelle von Abbildungen oder Tabellen zitierten Werke. die Quellenangaben setzen Sie unmittelbar unter die Tabellen bzw. Karlsruhe. 4. werden zusätzlich in Klammern angegeben: „in:“ Herausgeber. Abbildungen. Zitierfähig ist grundsätzlich nur das. dem Haupttext voran gestellten. Namen der Autoren. die im Rahmen einer Reihe erschienen sind. was vom Leser nachvollzogen und überprüft werden kann.3. Von Ihnen hinzugefügte Anmerkungen bzw.O. Michael (1984): Markttransparenz in der Lebensversicherung.10 Alle im Text verwendeten Abkürzungen führen Sie bitte in einem. Werden Tabellen und Abbildungen nicht selbst erstellt. 4. Bei Monographien. Die Form der Quellenangabe hängt von der Art des zitierten Werkes ab. Artikel ohne bekannten Verfasser werden mit „o. Doppelpunkt. Bd. Beispiel: Stöffler.3. Erscheinungsjahr in Klammern (falls nicht ersichtlich: „o. Erscheinungsort(e) (bei mehr als drei nur die ersten drei und Zusatz „u.4 Tabellen und Abbildungen Im Text verwendete Tabellen.  Monographien (von 1 oder wenigen Autoren verfasstes Buch): Name des Autors bzw. Dies bedeutet.“.V. Bücher und Aufsätze sollen nicht getrennt werden. Dies ist bei veröffentlichten Werken der Fall. Titel des Werkes in kursiver Schrift. das je nach Anzahl der Abbildungen und Tabellen entweder als 2 getrennte Verzeichnisse oder als ein zusammengefasstes Verzeichnis abgebildet wird.oder Unterschrift eine genaue Angabe ihres Inhalts tragen. Ute (1991): Die Messung des Unternehmenserfolgs auf Basis einer kommunikationstheoretisch begründeten Jahresabschlußanalyse. 2. Vorname(n) (nach Möglichkeit ausgeschrieben). aufgeführt. geben Sie bitte ihre Quelle an. in: Helten. Nummer und Art der Auflage (entfällt bei Erstauflagen). Beispiel: Werner. für das Verständnis nicht notwendiges Material kann im Anhang untergebracht werden.“ angegeben. Tabellen und Abbildungen sollten den Text in knapper und übersichtlicher Form ergänzen. Abkürzungen aus Bequemlichkeit (Volksw. Wiesbaden.“). dass sie zur Unterstützung der Argumentation verwendet und im Text erläutert werden. . Tabellen und Abbildungen sollen als Über.J. Versicherung und Risikoforschung. die sich am Nachnamen des Autors orientiert.5 Literaturverzeichnis Grundsätzlich gehören in das Literaturverzeichnis alle in Fußnoten. BWL) und eigene ansonsten ungebräuchliche Abkürzungen sollten nicht auftreten. Abkürzungsverzeichnis auf. Alle in der Arbeit enthaltenen Abbildungen und Tabellen führen Sie in einem Verzeichnis auf. Im Literaturverzeichnis werden beide Quellenarten in alphabetischer Reihenfolge.a. . Weiteres. Abbildungen und Formeln werden fortlaufend innerhalb der gesamten Arbeit oder gesondert pro Kapitel nummeriert.

-Matthias Graf v. 1269-1274 Das Sammelwerk ist in der Literaturliste an der entsprechenden alphabetischen Stelle zusätzlich aufzuführen. 6-14.“). Elmar.d. Erscheinungsjahr in Klammern (falls nicht ersichtlich: „o.a. Christian u. Banken und Versicherungen an der Universität Karlsruhe 1996. Finanzwirtschaft.J. Enzyklopädien usw. Namen der Autoren. Seitenzahlen des Artikels im Sammelwerk: Beispiel: Farny. Doppelpunkt. Vorname(n). Banken und Versicherungen an der Universität Karlsruhe 1996.) (1997): Geld. Symposium Geld. Finanzwirtschaft. Doppelpunkt. Christian u. Banken und Versicherungen.a. Erscheinungsjahr in Klammern (falls nicht ersichtlich: „o. Titel des Aufsatzes. Beispiel: Schulenburg. Dieter (1997): Rating-Systeme in der deutschen Versicherungswirtschaft. Band bzw. Peter u. Beispiel: Hipp. „in:“. (Hrsg. Raimund (1999): Der weltweite Emissionshandel ist mehr als „heiße Luft“.“).J. Bezeichnung des Handwörterbuches in kursiv.  Artikel aus Handwörterbüchern. S.). Das Sammelwerk ist in der Literaturliste an der entsprechenden alphabetischen Stelle zusätzlich aufzuführen. Doppelpunkt. Erscheinungsjahr in Klammern (falls nicht ersichtlich: „o. Beiträge zum 7. Namen der Autoren. (Hrsg.11  Beiträge in Sammelwerken Name des Autors bzw. 31-53. Karlsruhe. Symposium Geld.2. Beiträge zum 7.Jan. (wenn genannt. Seiten. Finanzwirtschaft. 25. in: Hipp. „in:“.“). Dieter. Peter (1999): Globalisierung und Versicherung.). in: Farny. Banken und Versicherungen. Vorname(n).). Helten. (Hrsg. Nummer der Zeitschrift. Beispiel: Präve.1999. Seitenzahl(en) des gesamten Artikels. Vorname(n). Dieter.“). Name des Autors bzw. Erscheinungsjahr in Klammern (falls nicht ersichtlich: „o. Name der Zeitung in kursiv. (Hrsg.V. Titel des Beitrages. 1.J. Finanzwirtschaft. Handwörterbuch der Versicherung (HdV). Versicherungswirtschaft 54. Titel des Beitrages. Vorname(n).a. Karlsruhe. Karlsruhe. Ausgabe und Seitenzahl(en) des gesamten Artikels. Erscheinungsort(e). Helten. Geld. Peter u.  Zeitschriftenaufsätze Name des Autors bzw. sonst „o. Auflage. J.J.) (1988): Handwörterbuch der Versicherung (HdV).“). Namen der Autoren. Koch. Titel des Artikels. Koch. (Hrsg. Elmar.a. Erscheinungsort(e). Doppelpunkt.  Zeitungsartikel Name des Autors bzw. Karlsruhe. S. (Hrsg. Name(n) des (der) Herausgeber(s). S. Band. Vorname(n). Beispiel: Farny. in: Handelsblatt. S. Namen der Autoren. . Spaltenzahl(en) des Artikels. Titel des Sammelwerkes in kursiv .bzw. Name(n) des (der) Herausgeber(s). Nr. Name der Zeitschrift und Jahrgang in kursiv. „in:“. Beispiel: Schwarze.). (1988): Versicherung und Wirtschaftsordnung. Vorname(n).

1993)  Internet-Quellen Durch die hohe Verfügbarkeit von Informationen aus elektronischen Quellen entsteht ein Anreiz und u.I S. Beispiel: Statistisches Bundesamt (Hrsg.econ.htm [Stand 27.  Statistische Handbücher.) (1968): Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1968.05. bei wissenschaftlichen Fachzeitschriften üblich. wie z. Oktober 1980 (BGB1.V. Titel des Handbuchs in kursiv. Doppelpunkt.B. Jahrgang. sollte unter Angabe des Uniform Resource Locators (URL) wie folgt zitiert werden: UU Beispiel: Schöffski. Hieraus leiten sich folgende Empfehlungen ab: 1. Das Niveau von Internetseiten ist daher teilweise mit dem Niveau von Publikumszeitschriften vergleichbar. Erscheinungsort(e). (1988): 35 Stunden auch im Handwerk. häufig ist kein Autor oder Titel angegeben. URL: http:// www. Liegt eine elektronische Fundstelle auch als reguläre schriftliche Publikation vor. Jahrbücher usw. die Quellen sind sehr lang und nicht durch Seitenzahlen unterteilt. die Notwendigkeit. diese auch in wissenschaftlichen Arbeiten zu verwenden. Wenn die Verwendung elektronischer Fundstellen unumgänglich ist.1. die Originaltexte zu zitieren.697) in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. in: Frankfurter Allgemeine Zeitung.B. Aktualisierungen sind häufiger als bei schriftlichen Publikationen und die alten Versionen sind dann nicht mehr verfügbar und somit nicht mehr nachprüfbar.). wie lange Internetseiten (unverändert) im Netz auffindbar sind. Band bzw. der sich von den umgangssprachlich verwendeten Bezeichnungen häufig unterscheidet (z. 2. Generell müssen vor Verwendung elektronischer Quellenangaben folgende Aspekte beachtet werden: • Lebenszeit von Fundstellen Es ist nicht vorherzusagen.Nov. Oliver (1996): Regulierung des deutschen Apothekenwesens. S. Gesundheitsstrukturgesetz: Gesetz zur Sicherung und Strukturverbesserung der gesetzlichen Krankenversicherung). Dort ist auch der vollständige Name des Gesetzes abgedruckt. Erscheinungsjahr.  Gesetze und Gerichtsurteile Grundsätzlich ist es notwendig.12 Beispiel: o. Sie unterliegen einer hohen Dynamik. Herausgeber (Hrsg. Leider hat sich noch kein eigener Standard für die korrekte Zitierweise herausgebildet.unihannover . Internetseiten können ohne Review-Verfahren. sollte letztere Quelle zitiert werden. August 1960 (BGB1.1996] HHUU UUHH . • Qualität von Fundstellen Die Qualität von Zitaten aus dem Internet kann von zweifelhafter Natur sein.1988. Mainz. veröffentlicht werden.I S. • Vollständigkeit der FundstellenDie am Bildschirm angezeigten Seiten sind sehr heterogen. de/ivbl/jb-ds-at. Stuttgart.U. Beispiel: Gesetz über das Apothekenwesen (1996): Vom 20. 28.

Um die Eindeutigkeit und Nachprüfbarkeit zu gewährleisten. . 5 Schlussbetrachtung Der vorliegende Text ist eine Anleitung für die Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten.und anderen Verzeichnissen. Er enthält die wesentlichen Punkte. unterstützen. Es wird jedoch kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. bei der Silbentrennung.13 3. usw. Auch wenn Textverarbeitungsprogramme bei der Anfertigung von Inhalts. die hierbei zu beachten sind. drucken Sie bitte alle zitierten Internetseiten aus und stellen Sie diese Ihrem Betreuer bei der Abgabe der wissenschaftlichen Arbeit zur Verfügung. sollten Sie Ihre Texte jederzeit – auch im Hinblick auf die formale Ausgestaltung – kritisch überprüfen.

: 0000000 Sommersemester 20xx Karlsruhe Institut für Technologie Institut für Finanzwirtschaft.-Nr.und Studienarbeiten Seminar [/ Ausarbeitung]: Ausgewählte Fragen der Finanzdienstleistungen Leiter: Prof. Banken und Versicherungen. Dr. Seminar. Achim Zink Die Produktinnovation in der Versicherungswirtschaft Jens Mustermann Musterstrasse 1 00000 Musterhausen Matr. Abteilung Versicherungen .6 Anhang Anhang 1: Titelseite von vorlesungsbegleitenden Ausarbeitungen.

Dr.-Nr.: 0000000 Betreuer: Prof. Banken und Versicherungen. Abteilung Versicherungen Bachelor/Master/Diplomarbeit Die Produktinnovation in der Versicherungswirtschaft eingereicht von Isabel Musterfrau Musterstrasse 1 00000 Musterhausen Matr.15 Anhang 2: Titelseite von Bachelor-. Master. Ute Werner .und Diplomarbeiten Karlsruhe Institut für Technologie Institut für Finanzwirtschaft.

Sammelbänden. Zeitschriftenaufsätzen Ehrenwörtliche Erklärung: entsprechend den Hinweisen in Ihrer Prüfungsordnung . bei mehreren Werken pro Verfasser chronologisch absteigend sortiert Keine Trennung zwischen Monographien.16 Anhang 3: Beispiel für ein Inhaltsverzeichnis (siehe Seite II) Literaturverzeichnis: siehe Seite 17: alphabetisch sortiert gemäß Nachnamen der Verfasser.

Nov.1. Beiträge zum 7. in: Farny. (Hrsg. Präve.). Raimund (1999): Der weltweite Emissionshandel ist mehr als „heiße Luft“. Koch. Stöffler. August 1960 (BGB1. Institutional Choice und die Funktion von Wertorientierungen. Dieter (1997): Rating-Systeme in der deutschen Versicherungswirtschaft.697) in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Symposium Geld.05. Beiträge zum 7. S. Banken und Versicherungen an der Universität Karlsruhe 1996. Elmar. Christian u. Karlsruhe. Dirk (1990a): Asymmetrische Information.-Matthias Graf v. Koch. Gesetz über das Apothekenwesen (1996): Vom 20. S. Karlsruhe. in: Handelsblatt.) (1968): Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1968.) (1988): Handwörterbuch der Versicherung (HdV). Farny. Helten. 31-53. S.a. Finanzwirtschaft. 1. J. 1269-1274 Schwarze. Versicherungswirtschaft 54.17 Literaturverzeichnis Farny.Jan. Nr. Stuttgart. S. Heft 6. Karlsruhe. Werner. Banken und Versicherungen. Dirk (1990b): The Social Charter as Counterpart to the Single European Market?. 2. Dieter.econ. Ute (1991): Die Messung des Unternehmenserfolgs auf Basis einer kommunikationstheoretisch begründeten Jahresabschlußanalyse. S. Bd. (Hrsg. Statistisches Bundesamt (Hrsg. (1988): 35 Stunden auch im Handwerk. Finanzwirtschaft. Elmar (Hrsg. Elmar. Finanzwirtschaft. Banken und Versicherungen an der Universität Karlsruhe 1996. Koch. 28. (Hrsg. (Hrsg. in: Intereconomics 25.I S. Banken und Versicherungen. 289-292 o. Helten. .1999.a. Michael (1984): Markttransparenz in der Lebensversicherung. Finanzwirtschaft. de/ivbl/jb-ds-at.a. S. S. Peter u.htm [Stand 27. Handwörterbuch der Versicherung (HdV). in: Jahrbuch für Sozialwissenschaft 41.unihannover . Karlsruhe. Wiesbaden.V. 135-146 Meyer. S. Peter u. in: Helten. URL: http:// www. Peter (1987): Entstehung und Entwicklung der Pensionskassen. Karlsruhe. (1988): Versicherung und Wirtschaftsordnung.) (1997): Geld. 25.). Christian u.a.). 6-14. Mainz. Symposium Geld. in: Frankfurter Allgemeine Zeitung.1996] HHUU UUHH Schulenburg. Peter (1999): Globalisierung und Versicherung.2. Dieter. Oliver (1996): Regulierung des deutschen Apothekenwesens. 1993) Hipp.d. Geld. Versicherung und Risikoforschung.1988. 104-121 Meyer. Schöffski. Betriebliche Altersversorgung 1987.I S. Oktober 1980 (BGB1. in: Hipp.

.18 Ehrenwörtliche Erklärung …………………. .

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