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Inhaltsverzeichnis

1. Willkommen in Köln
2. Anreise und mobil sein in Köln
3. Übernachten in Köln
4. Essen und (Kölsch) Trinken
5. Einkaufen in Köln
6. Feiern in Köln – nicht nur im Karneval
Einige der wichtigsten Veranstaltungen in der Jahresübersicht:
7. Sehenswürdigkeiten in Köln
7.1 Die bekanntesten „Veedel“
7.2 Der Dom und andere Zeitzeugen der Geschichte
7.3 Köln aus allen Perspektiven
7.4 Grünflächen in Köln
7.5 Ein Spaziergang durch die Altstadt

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7.6 Der Rheinauhafen
7.7 Museen in Köln
8. Tipps zom Verhalte un zor Secherheit (Tipps zum Verhalten und zur Sicherheit)
Das Kölsche Grundgesetz:
9. „Wat hilfrich sin kann“ (Was hilfreich sein kann)



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digiload24 GbR

www.digiload24.de
support@digiload24.de

ISBN 978-3-944793-28-3
Copyright © digiload24 GbR, Nittendorf
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1. Auflage, Juli 2013

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1. Willkommen in Köln

„Do bes en Stadt met Hätz und Siel“ (Du bist eine Stadt mit Herz und Seele)
Liedzeile der kölschen Band Höhner

Nicht nur die Kölner lieben diese Stadt, sondern auch die vielen Besucher,
die das ganze Jahr über nach Köln kommen. Die Stadt am Rhein ist ein
beliebtes Reiseziel für Touristen aus aller Welt. Die heutige Millionenstadt
wurde schon zur Römerzeit gegründet und hat somit bereits eine 2000-
jährige Geschichte, die sich an vielen Stellen in der Stadt noch deutlich
ablesen lässt. Das bekannteste Wahrzeichen des kulturellen und
architektonischen Erbes ist der Kölner Dom, aber auch als Wirtschafts- und
Kulturmetropole, sowie als Universitäts- und Medienstadt genießt Köln
internationale Bedeutung. Nicht zu vergessen ist dabei die so genannte
fünfte Jahreszeit, in der Köln zur Karnevalshochburg wird.



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Wat mer wesse muss (was man wissen muss):
Die Stadt Köln verdankt ihren Namen der römischen Kaiserin Agrippina,
der Gattin von Claudius, die dort geboren wurde und diese Siedlung 50
n. Chr. unter dem Namen Colonia Claudia Ara Agrippinensium zur Stadt
erheben ließ. Bereits 80 n. Chr. wurde eine der längsten römischen
Aquädukte, die Eifelwasserleitung, nach Köln verlegt. Aus Colonia
entwickelte sich über die Jahre der heutige Name Köln, der im
kölnischen Dialekt Kölle ausgesprochen wird.


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Liebesschlösser an der Hohenzollernbrücke

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2. Anreise und mobil sein in Köln

„Ich möch zo Foß noh Kölle jonn“ (Ich möchte zu Fuß nach Köln gehen)
Zeile aus einem kölschen Lied von Willi Ostermann von 1936

Wer nicht unbedingt wie Willi Ostermann zu Fuß nach Köln gehen möchte,
der hat viele andere Möglichkeiten der Anreise. Der Konrad-Adenauer-
Flughafen Köln/Bonn www.koeln-bonn-airport.de wird von rund 10 Millionen
Fluggästen pro Jahr genutzt und ist sehr gut über die öffentlichen
Verkehrsmittel an Köln angebunden. Nur 14 Minuten braucht die S-Bahn
Linie 13 bis zum Kölner Hauptbahnhof und der Regionalexpress RE 8 ist
sogar in nur 11 Minuten da. Wer ein Taxi bevorzugt, der wird in ca. 20
Minuten am Dom eintreffen. Die Kosten belaufen sich dafür auf ca. 30 Euro.

Da Köln zu den wichtigsten und größten europäischen Bahnknotenpunkten
gehört, ist die Stadt sehr gut an das Bahnnetz angeschlossen. Regelmäßige
Bahnverbindungen zu allen großen deutschen Städten, aber auch ins

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Ausland vereinfachen die Anreise in die Domstadt. Bei der Reiseplanung ist
jedoch zu beachten, dass manche ICE-Züge nur am Kölner Hauptbahnhof
halten, andere jedoch wiederum nur am Bahnhof Köln-Deutz.

Letzteres trifft häufig bei einer Anreise aus dem Ruhrgebiet zu. An beiden
Bahnhöfen gibt es Taxistände und unter dem Hauptbahnhof liegt auch die U-
Bahn-Station Dom/Hbf.

Wer sich am Flughafen einen Mietwagen nimmt und mit dem Auto nach Köln
fährt, wird über die A 59 auf den Kölner Autobahnring geleitet. Diesen
Autobahnring bilden die Autobahnen A1/E31, A4/E40 und A3/E35. Aus
Richtung Düsseldorf kommen außerdem die Autobahnen A57 linksrheinisch
und A59 rechtsrheinisch und aus Richtung Bonn kommen von Süden die
Autobahnen A555 linksrheinisch und A59 rechtsrheinisch.


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Wem die Parkplatzsuche in der City zu stressig ist, der kann einen der vielen
Park and Ride Plätze nutzen. Orientierung zur Lage der P&R-Parkplätze und
Informationen zum Fahrplan bekommt man über folgenden Link:
http://www.koeln.de/park_und_ride_in_koeln

Wie in jeder Großstadt ist auch der Verkehr in Köln zu bestimmten
Tageszeiten sehr dicht. Insbesondere die Bauarbeiten zum neuen U-Bahn
Tunnel „Nord Süd Bahn“ behindern immer wieder den Verkehr. Vor allem
zum Berufsverkehr sind die Venloer Straße, Bonner Straße, Neusser Straße,
Luxemburger Straße, Aachener Straße, die Rheinbrücken, Rheinuferstraße,
die Kölner Ringe und Kanalstraßen, sowie die Nord-Süd-Fahrt sehr
überlastet.

Eine Übersicht über die Verkehrslage in und um Köln bekommt man über die
Staukarte. Die Farbe der Straße gibt Auskunft über den dortigen Verkehr. Bei
Schwarz/Rot ist Stau und bei Grün sind die Straßen frei:
http://www.koeln.de/staukarte

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Am Ziel angekommen, beginnt meist die Parkplatzsuche. Vereinfacht wird
dies durch den Lageplan und die jeweils aktuelle Auslastung der Parkhäuser,
die jedoch in Köln nicht günstig sind: http://www.koeln.de/apps/parken/

Günstige Parkgelegenheiten gibt es rechtsrheinisch in Köln-Deutz an der
Messe und linksrheinisch an der Universität. Jedoch sind diese Parkplätze
häufig auch besetzt. In vielen Vierteln ist das Parken nur für Anwohner mit
Parkausweis genehmigt. Wenn kein Anwohnerparkausweis verlangt wird, ist
es besonders in den beliebten Ausgehvierteln Pflicht, einen Parkschein zu
ziehen. Dies ist häufig noch bis 23 Uhr vorgeschrieben und wird häufig auch
noch spät abends kontrolliert.

Nicht nur wegen der Parkplatzsituation, sondern auch um die Stadt und ihre
Bewohner näher kennenzulernen, empfiehlt es sich, das Netz der
öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Geeignete Bus- und
Bahnverbindungen lassen sich bequem online finden, genauso wie die
Fahrpläne und die Ticketpreise.

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http://www.koeln.de/unterwegs_mit_busundbahn

Für Fahrradfahrer gibt es den speziellen Fahrrad-Routenplaner, der den
besten Weg errechnet. http://www.koeln.de/verkehr/fahrradroutenplaner


Wat mer wesse muss:
Falls Sie einen Kölner nach dem Weg fragen und er spricht von der
„Schäl Sick“, dann meint er das rechtsrheinische Köln.


Wer viel unternehmen möchte, für den empfiehlt sich die WelcomeCard, die
freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und zahlreiche
Vergünstigungen beinhaltet. Sie kann im Kölnshop www.der-koelnshop.de
erworben werden, aber auch in zahlreichen Hotels, bei Reiseveranstaltern,
sowie in den Kundenzentren und an den meisten Fahrkartenautomaten der
Kölner-Verkehrsbetriebe (KVB).

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3. Übernachten in Köln

„Wo kammer he jot schlofe?“ (Wo kann man hier gut schlafen?)

Unterkünfte gibt es in Köln in allen Varianten und in allen Preiskategorien.
Wer sich wie ein Kölner fühlen möchte, der kann sich für eine der vielen
privaten Unterkünfte entscheiden. Ein Zimmer oder eine ganze Wohnung
kann von privat gemietet werden. Zahlreiche Portale haben sich inzwischen
auf diese Vermittlung spezialisiert, wie zum Beispiel www.9flats.com.

Günstige Unterkünfte für jede Zielgruppe gibt es unter anderem in den DJH
City-Hostels und dem Backpacker-Hostel Pathpoint Cologne.

Das DJH City-Hostel Köln-Deutz liegt rechtsrheinisch, also auf der „Schäl
Sick“, dennoch sind der Dom, die Altstadt und die Einkaufsstraßen in nur 15
Minuten erreichbar. Wer zur Messe oder zu einem Konzert in der Lanxess-
Arena möchte, der braucht nur 200 Meter zurückzulegen.

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