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John Baptist Mission of Togo – Mission für soziale Förderung

Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo, gegründet von Reverend und Evangelist Yawovi Nyonato in Lome, Togo in Afrika (West Afrika) steht im Dienst des Heiligen G-TT von Israel, in Deutschland bekannt als G-TT der HERR und dem HERRN JESUS CHRISTUS (in Deutschland auch als der Messias, bedeutend soviel wie der „Gesalbte“ bezeichnet, eine auf GLAUBEN basierende Darstellung und Auffassung). Die John Baptist Mission of Togo ist offiziell in Togo und in Burundi bei den zuständigen Innenministerien der Länder registriert. Evangelist Yawovi Nyonato ist Repräsentant der International SPCM Togo Christian Mission of Social advancement (www.spcm.org / http://spcm_togo.it.voila.fr Internationale SPCM Christliche Mission für SOZIALE ENTWICKLUNG ) und Mitglied der Togolese Association for Defence And Religious Freedom Zone E (ATDLR) receipt No. 235/MATS/SG-APA-PC vom 17. Februar 1992 (Vereinigung für Verteidigung und der Regliösen Freiheits-Zone E, Registrierungs-Bescheinigung, wie vorgenannt). Die John Baptist Mission of Togo wurde am 9. Januar 2004 beim zuständigen Innenministerium für Sicherheit und Dezentralisation mit der No. 0118 in Togo offiziell registriert. Im afrikanischen Staat und Land in Burundi ist die John Baptist Mission mit der RegistrierungsNummer «Ordonnnace Ministerielle No. 530/1204/ Du 15/12/2006» beim zuständigen Innenministerium offiziell registriert. Das INTERNATIONAL Medical And Social Outreach Team (ISMOT) – ein Dienst der Mission, der Menschen in Not Hilfen vermittelt und auch direkte Hilfen leistet, soweit möglich wurde von dem Journalisten, Rundfunk-Journalisten, Autor, Fernseh- Film- und Radio-Produzent, staatlich geprüften Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter und ehemaligen Studenten an der Evangelischen Fachhochschule für SOZIAL- und GESUNDHEITSWESEN in Ludwigshafen am Rhein , Andreas Klamm – Sabaot gegründet. Er verfügt über 25 Jahre Berufserfahrung als Journalist und über 16 Jahre Berufserfahrung im sekundären Zweit-Beruf als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, auch auf Intensiv-Stationen in Deutschland und in England und im Rettungsdienst (RTW / NAW / InuVer, ärztlicher Notdienst). Die GlaubensÜberzeugungen und Weltanschauungen der Hilfe suchenden Menschen haben bei der HilfeVermittlung eine untergeordnete Rolle. Soweit wie möglich, werden besondere Wünsche, die auf Glaubens- oder Weltanschauungen basieren, berücksichtigt. Das im Jahr 2006 in London, Groß Britannien gegründete Unternehmen GRACE MED CARE LTD. (Grace = Gnade) bietet MEDIEN- und PFLEGE-DIENSTLEISTUNGEN international und begleitet mit journalistischen und pflegerischen Fachkräften Hilfs-Projekte nicht nur von der John Baptist Mission of Togo internnational. Im Jahr 2008 wurde an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, dem früheren Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble, dem früherern Bundesaußenminister und VizeBundeskanzler Dr. Frank-Walter Steinmeier und dem Innenminister von Rheinland-Pfalz, Dr. KarlPeter Bruch, der Presse, und der nationalen und internationalen Öffentlichkeit die offizielle Aufnahme der Tätigkeit der Vertretung für Deutschland der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo angezeigt, veröffentlicht und mitgeteilt schriftlich am 25. Mai 2008.

Familien -Schutz
Schutz für die Familie
Redaktion: Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Bild einer Hinweis-Tafel der John Baptist Mission of Togo Rundfunk-Journalist, Autor, Fernseh- Radio – in Togo in West Afrika. Foto: MJB Togo, Afrika. und Film-Produzent (seit 1984), staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger (im Education – Bildung sekundären Zweitberuf seit 1993), Rettungssanitäter, ehemaliger Student an der Imprint – Editorial Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen für Ludwigshafen am Rhein © COPYRIGHT AND COPYLEFT 2009 by Mission (Fachrichtung Pflege-Management / PflegeJean Baptisté – John Baptist Mission of Togo, Leitung) in den Jahren 2003 und 2004, im Ehren- Branch for the UNITED KINGDOM and Branch for Germany and MJB Education Media Network, GRACE Amt zusätzlich Missionar, NachrichtenMED CARE LTD. LONDON, Andreas Klamm – Sabaot, Korrespondent und Missions-Leitung seit dem Journalist. Jahr 2008 für die Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien der CC CREATIVE COMMONS LICENSE United States internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist of America (U.S.A.). Grace Med Care Ltd., London, Andreas Klamm- Sabaot c/o 160 Greenford Road, Sudburry Mission of Togo.
Hill London, UNITED KINGDOM

Familien-Schutz - Schutz der Familie
Der Schutz der FAMILIE steht an erster und höchster Stelle. Als Familie sind in der Regel nach Auffassung in Missions-Kreisen, Mutter, Vater und Kinder zu verstehen. Neben Glaubens-bedingter und sozialer Verantwortung für den Schutz der Familie gibt es nationale und internationale Rechte, Gesetze und Ordnungen, die den Schutz von Familie an höchster Stelle setzen und den Schutz einer Familie über die Interessen privater, öffentlich-rechtlicher oder staatlicher Organisationen stellen. Da in dieser Welt nicht nach G-TT-lichem Recht, sondern nach menschlichem (von Menschen geschaffenen Gesetzen, Rechten und Ordnungen) „offiziell“ entschieden und gehandelt wird, wurden in dieser Publikation weltliche Rechte national nach deutschen Rechten und Gesetzen exemplarisch und internaitonal nach internationalen Rechten und Ordnungen zusammengestellt. Die Dokumentation erhebt KEINEN Anspruch auf Vollständigkeit. Zudem sind die Landes-Verfassungen der einzelnen Länder in Deutschland zu beachten. Mutterschutz – Vergleiche: Gesetz zum Schutz der erwerbstätigen Mutter (Mutterschutzgesetz - MuSchG)

Gesetzliche Grundlagen, Übersicht, national in Deutschland
Im Artikel 12 der Landesverfassung von Berlin (hier im Beispiel) wird garantiert: Artikel 12 (1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung. (2) Andere auf Dauer angelegte Lebensgemeinschaften haben Anspruch auf Schutz vor Diskriminierung. (3) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. (4) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten ihrem Erziehungsauftrag nicht nachkommen. (5) Wer in häuslicher Gemeinschaft Kinder erzieht oder für andere sorgt, verdient Förderung. (6) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft. (7) Frauen und Männern ist es zu ermöglichen, Kindererziehung und häusliche Pflegetätigkeit mit der Erwerbstätigkeit und der Teilnahme am öffentlichenLeben zu vereinbaren. Alleinerziehende Frauen und Männer, Frauen während der Schwangerschaft und nach der Geburt haben Anspruch auf besonderen Schutz im Arbeitsverhältnis.

Grundgesetz (GG), Deutschland nach 1949
Artikel 6, Grundgesetz (GG – Besatzungsrechtliche Mittel) (1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung. (2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft. (3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen. (4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft. (5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern. Artikel 1 (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Artikel 2 (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt. (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden. Artikel 3 (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Artikel 4 (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet. (3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz. Artikel 5 (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre. (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Weimarer Reichs-Verfassung Deutschland, deutsches Reich – seit 1919 (Friedrich Ebert)
Weimarer Reichs-Verfassung unterzeichnet von FRIEDRICH EBERT, welche von nationalen und internationalen Gerichten anerkannt wird und NICHT außer Kraft gesetzt wurde durch die Alliierten Streitkräfte (Vereinigte Staaten von Amerika, Groß Britannien, Frankreich, Russland) Unterzeichner: Schwarzburg, den 11. August 1919.Der Reichspräsident: Friedrich Ebert, das Reichsministerium: Bauer, Erzberger, Hermann Müller, Dr. David, Noske, Schmidt, Schlicke, Giesberts, Dr. Mayer, Dr. Bell

Artikel 119 (1) Die Ehe steht als Grundlage des Familienlebens und der Erhaltung und Vermehrung der Nation unter dem besonderen Schutz der Verfassung. Sie beruht auf der Gleichberechtigung der beiden Geschlechter. (2) Die Reinerhaltung, Gesundung und soziale Förderung der Familie ist Aufgabe des Staats und der Gemeinden. Kinderreiche Familien haben Anspruch auf ausgleichende Fürsorge. (3) Die Mutterschaft hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge des Staats. Artikel 120 (1) Die Erziehung des Nachwuchses zur leiblichen, seelischen und gesellschaftlichen Tüchtigkeit ist oberste Pflicht und natürliches Recht der Eltern, über deren Betätigung die staatliche Gemeinschaft wacht. Artikel 121 (1) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche, seelische und gesellschaftliche Entwicklung zu schaffen wie den ehelichen Kindern. Artikel 122 (1) Die Jugend ist gegen Ausbeutung sowie gegen sittliche, geistige oder körperliche Verwahrlosung zu schützen. Staat und Gemeinde haben die erforderlichen Einrichtungen zu treffen. (2) Fürsorgemaßregeln im Wege des Zwanges können nur auf Grund des Gesetzes angeordnet werden. Artikel 118 (1) Jeder Deutsche hat das Recht, innerhalb der Schranken der allgemeinen Gesetze seine Meinung durch Wort, Schrift, Druck, Bild oder in sonstiger Weise frei zu äußern. An diesem Rechte darf ihn kein Arbeits- oder Anstellungsverhältnis hindern, und niemand darf ihn benachteiligen, wenn er von diesem Rechte Gebrauch macht. (2) Eine Zensur findet nicht statt, doch können für Lichtspiele durch Gesetz abweichende Bestimmungen getroffen werden. Auch sind zur Bekämpfung der Schund- und Schmutzliteratur sowie zum Schutze der Jugend bei öffentlichen Schaustellungen und Darbietungen gesetzliche Maßnahmen zulässig. Artikel 161 (1) Zur Erhaltung der Gesundheit und Arbeitsfähigkeit, zum Schutz der Mutterschaft und zur Vorsorge gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter, Schwäche und Wechselfällen des Lebens schafft das Reich ein umfassendes Versicherungswesen unter maßgebender Mitwirkung der Versicherten. Artikel 162 (1) Das Reich tritt für eine zwischenstaatliche Regelung der Rechtsverhältnisse der Arbeiter ein, die für die gesamte arbeitende Klasse der Menschheit ein allgemeines Mindestmaß der sozialen Rechte erstrebt. Artikel 163 (1) Jeder Deutsche hat unbeschadet seiner persönlichen Freiheit die sittliche Pflicht, seine geistigen und körperlichen Kräfte so zu betätigen, wie es das Wohl der Gesamtheit erfordert. (2) Jedem Deutschen soll die Möglichkeit gegeben werden, durch wirtschaftliche Arbeit seinen Unterhalt zu erwerben. Soweit ihm angemessene Arbeitsgelegenheit nicht nachgewiesen

werden kann, wird für seinen notwendigen Unterhalt gesorgt. Das Nähere wird durch besondere Reichsgesetze bestimmt. Artikel 141 (1) Soweit das Bedürfnis nach Gottesdienst und Seelsorge im Heer, in Krankenhäusern, Strafanstalten oder sonstigen öffentlichen Anstalten besteht, sind die Religionsgesellschaften zur Vornahme religiöser Handlungen zuzulassen, wobei jeder Zwang fernzuhalten ist. Artikel 135 (1) Alle Bewohner des Reichs genießen volle Glaubens und Gewissensfreiheit. Die ungestörte Religionsausübung wird durch die Verfassung gewährleistet und steht unter staatlichem Schutz. Die allgemeinen Staatsgesetze bleiben hiervon unberührt. Artikel 137 (1) Es besteht keine Staatskirche. (2) Die Freiheit der Vereinigung zu Religionsgesellschaften wird gewährleistet. Der Zusammenschluß von Religionsgesellschaften innerhalb des Reichsgebiets unterliegt keinen Beschränkungen. (3) Jede Religionsgesellschaft ordnet und verwaltet ihre Angelegenheiten selbständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes. Sie verleiht ihre Ämter ohne Mitwirkung des Staates oder der bürgerlichen Gemeinde. (4) Religionsgesellschaften erwerben die Rechtsfähigkeit nach den allgemeinen Vorschriften des bürgerlichen Rechtes. (5) Die Religionsgesellschaften bleiben Körperschaften des öffentlichen Rechtes, soweit sie solche bisher waren. Anderen Religionsgesellschaften sind auf ihren Antrag gleiche Rechte zu gewähren, wenn sie durch ihre Verfassung und die Zahl ihrer Mitglieder die Gewähr der Dauer bieten. Schließen sich mehrere derartige öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften zu einem Verbande zusammen, so ist auch dieser Verband eine öffentlich-rechtliche Körperschaft. (6) Die Religionsgesellschaften, welche Körperschaften des öffentlichen Rechtes sind, sind berechtigt, auf Grund der bürgerlichen Steuerlisten nach Maßgabe der landesrechtlichen Bestimmungen Steuern zu erheben. (7) Den Religionsgesellschaften werden die Vereinigungen gleichgestellt, die sich die gemeinschaftliche Pflege einer Weltanschauung zur Aufgabe machen. (8) Soweit die Durchführung dieser Bestimmungen eine weitere Regelung erfordert, liegt diese der Landesgesetzgebung ob. Artikel 138 (1) Die auf Gesetz, Vertrag oder besonderen Rechtstiteln beruhenden Staatsleistungen an die Religionsgesellschaften werden durch die Landesgesetzgebung abgelöst. Die Grundsätze hierfür stellt das Reich auf. (2) Das Eigentum und andere Rechte der Religionsgesellschaften und religiösen Vereine an ihren für Kultus-, Unterrichts- und Wohltätigkeitszwecke bestimmten Anstalten, Stiftungen und sonstigen Vermögen werden gewährleistet.

Gesetzliche Grundlagen in Europa Charta der GRUNDRECHTE der Union
Auszüge aus dem Amtsblatt der Europäischen Union vom 16. Dezember 2004. Artikel II-84 Rechte des Kindes (1) Kinder haben Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge, die für ihr Wohlergehen notwendig sind. Sie können ihre Meinung frei äußern. Ihre Meinung wird in den Angelegenheiten, die sie betreffen, in einer ihrem Alter und ihrem Reifegrad entsprechenden Weise berücksichtigt. (2) Bei allen Kinder betreffenden Maßnahmen öffentlicher Stellen oder privater Einrichtungen muss das Wohl des Kindes eine vorrangige Erwägung sein. (3) Jedes Kind hat Anspruch auf regelmäßige persönliche Beziehungen und direkte Kontakte zu beiden Elternteilen, es sei denn, dies steht seinem Wohl entgegen. Familien-und Berufsleben (1) Der rechtliche, wirtschaftliche und soziale Schutz der Familie wird gewährleistet. (2) Um Familien-und Berufsleben miteinander in Einklang bringen zu können, hat jeder Mensch das Recht auf Schutz vor Entlassung aus einem mit der Mutterschaft zusammenhängenden Grund sowie den Anspruch auf einen bezahlten Mutterschaftsurlaub und auf einen Elternurlaub nach der Geburt oder Adoption eines Kindes. Artikel II-94 Soziale Sicherheit und soziale Unterstützung (1) Die Union anerkennt und achtet das Recht auf Zugang zu den Leistungen der sozialen Sicherheit und zu den sozialen Diensten, die in Fällen wie Mutterschaft, Krankheit, Arbeitsunfall, Pflegebedürftigkeit oder im Alter sowie bei Verlust des Arbeitsplatzes Schutz gewährleisten, nach Maßgabe des Unionsrechts und der einzelstaatlichen Rechtsvorschriften und Gepflogenheiten. (2) Jeder Mensch, der in der Union seinen rechtmäßigen Wohnsitz hat und seinen Aufenthalt rechtmäßig wechselt, hat Anspruch auf die Leistungen der sozialen Sicherheit und die sozialen Vergünstigungen nach dem Unionsrecht und den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften und Gepflogenheiten. (3) Um die soziale Ausgrenzung und die Armut zu bekämpfen, anerkennt und achtet die Union das Recht auf eine soziale Unterstützung und eine Unterstützung für die Wohnung, die allen, die nicht über ausreichende Mittel verfügen, ein menschenwürdiges Dasein sicherstellen sollen, nach Maßgabe des Unionsrechts und der einzelstaatlichen Rechtsvorschriften und Gepflogenheiten. Artikel II-61

Würde des Menschen Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie ist zu achten und zu schützen. Artikel II-62 Recht auf Leben (1) Jeder Mensch hat das Recht auf Leben. (2) Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden. Artikel II-63 Recht auf Unversehrtheit (1) Jeder Mensch hat das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit. (2) Im Rahmen der Medizin und der Biologie muss insbesondere Folgendes beachtet werden: a) die freie Einwilligung des Betroffenen nach vorheriger Aufklärung entsprechend den gesetzlich festgelegten Einzelheiten, b) das Verbot eugenischer Praktiken, insbesondere derjenigen, welche die Selektion von Menschen zum Ziel haben, c) das Verbot, den menschlichen Körper und Teile davon als solche zur Erzielung von Gewinnen zu nutzen, d) das Verbot des reproduktiven Klonens von Menschen. FREIHEITEN Artikel II-66 Recht auf Freiheit und Sicherheit Jeder Mensch hat das Recht auf Freiheit und Sicherheit. Artikel II-67 Achtung des Privat-und Familienlebens Jede Person hat das Recht auf Achtung ihres Privat-und Familienlebens, ihrer Wohnung sowie ihrer Kommunikation. Artikel II-69 Recht, eine Ehe einzugehen und eine Familie zu gründen Das Recht, eine Ehe einzugehen, und das Recht, eine Familie zu gründen, werden nach den einzelstaatlichen Gesetzen gewährleistet, welche die Ausübung dieser Rechte regeln.

Artikel II-70 Gedanken-, Gewissens-und Religionsfreiheit (1) Jede Person hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens-und Religionsfreiheit. Dieses Recht umfasst die Freiheit, die Religion oder Weltanschauung zu wechseln, und die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung einzeln oder gemeinsam mit anderen öffentlich oder privat durch Gottesdienst, Unterricht, Bräuche und Riten zu bekennen. (2) Das Recht auf Wehrdienstverweigerung aus Gewissensgründen wird nach den einzelstaatlichen Gesetzen anerkannt, welche die Ausübung dieses Rechts regeln. Artikel II-71 Freiheit der Meinungsäußerung und Informationsfreiheit (1) Jede Person hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Dieses Recht schließt die Meinungsfreiheit und die Freiheit ein, Informationen und Ideen ohne behördliche Eingriffe und ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen zu empfangen und weiterzugeben. (2) Die Freiheit der Medien und ihre Pluralität werden geachtet.

Gesetzliche Grundlagen, international Artikel 25, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Vereinte Nationen (UN, United Nations, www.un.org)
1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände. 2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Artikel 1 Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen. Artikel 2 Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand. Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Artikel 3 Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. Artikel 16 1. Heiratsfähige Frauen und Männer haben ohne Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht zu heiraten und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte. 2. Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung der künftigen Ehegatten geschlossen werden. 3. Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat. Artikel 18 Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen. Artikel 19 Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten. Weitere Gesetze im Beispiel In Deutschland im Beispiel können zahlreiche weitere GESETZE zur Anwendung kommen. Etwa das Strafgesetzbuch (SGB), das Mutterschutz-Gesetz (MuGSCH), das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB), die Sozialgesetz-Bücher (SGB) und zahlreiche weitere Bestimmungen und Verordnungen.

Religöse und Biblische Gesetze
Hier gilt die Glaubens- Gedankens- und Gewissens-Freiheit zu beachten. Während für einige Menschen, Altes und Neues Testament wichtig sind, sind für andere Menschen Koran oder sonstige religiöse Gesetze, Sitten und Gebräuche von Bedeutung. Wird Glaubens- Gedankens- und Gewissens-Freiheit gewahrt, so darf KEIN Zwang ausgeübt werden, um etwa die Gesetze nach dem Alten und Neuen Testament zu halten oder sonstige, möglicherweise auch weniger bekannter religiöser Sitten, Gesetze und Gebräuche. Grundsätzlich ist es möglich GESETZE, RECHTE und Ordnungen zum Vorteil und Wohl von Menschen auszulegen oder auch zum NACHTEIL einzelner Menschen, wobei dies ein Schaden für ein gemeinschaftliches und gesellschaftliches Wohl, Volk oder Nation bedeuten kann. In einigen Glaubens-Gemeinschaften gilt die Annahme und der Glauben, dass die 10 Gebote im ALTEN TESTAMENT an ALLE MENSCHEN von G-TT ausgegeben wurden.

Registrierung in Burundi, Afrika:

Registrierung in Togo, Afrika, West – Afrika: