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MJB Mission News ISSN 1999-8414

PRESSE-MITTEILUNG
Vorschlag von U.S.-Deserteur André Shepherd
zum Friedenspreis bei Die Anstifter, Stuttgart
Am 29. März 2009 wurde durch den französisch-deutschen Journalisten Andreas
Klamm – Sabaot der U.S. Deserteur André Shepherd zum FRIEDENSPREIS bei Die
Anstifter (www.die-anstifter.de ) unter Koordination von Peter Grohmann
vorgeschlagen.

Der Vorschlag des U.S. Deserteur André Shepherd wurde aus nicht bekannten
Gründen NICHT zum Wahl-Verfahren zugelassen.

Dies ist eine Dokumentation der Einreichung und des Vorschlags des U.S.
Deserteurs André Shephard zum FRIEDENSPREIS.

Einreichung eines Vorschlag

zum

FRIEDENPREIS
www.die-anstifter.de
Herrn Peter Grohmann
email: Adresse bekannt

Danksagung

An erster Stelle möchte ich mich bei Herrn Peter Grohman und den Unterstützern und
Unterstützerinnen des FRIEDENSPREIS und bei www.die-anstifter.de herzlichst bedanken
für die Möglichkeit einzelne Personen, Gruppen und Initiativen, die es wahrlich mit ihrem
Engagement und auch Einsatz zum Teil unter ernsten und großen Gefahren und einer
Vielzahl von Entbehrungen verdient haben, für ihr oft unermüdliches Engagement für
Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit einen Friedenspreis für die geleistete Arbeit und

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Projekte in der Zukunft zu erhalten, die in konventionellen Bereichen und in Main-Stream-


Medien-Bereichen leider oft nicht die notwendige Beachtung, Würdigung oder
Unterstützung erfahren.

Vorschlag für den U.S.-Soldaten André Shepherd

André Shepherd
Afro-Amerikanischer U.S. Soldat und Botschafter für den Frieden der Vereinigten
Staaten von Amerika

Kontakt zu André Shepherd

Kontakte

Für deutsche Medien: Connection e.V., Rudi Friedrich, 069-82375534,


office@Connection-eV.de

Media English: Zack Baddorf, +40-749-617478 (Rumänien) oder


+42-366-3129121 (Lichtenstein), zack@baddorf.com

Weiterer Kontakt:
IVAW, Chris Capps-Schubert, 01520-6265602, europe@ivaw.org

Weitere Informationen und Materialien:


Freiburger Friedensforum - www.fffr.de
Connection e.V. - www.Connection-eV.de
Iraq Veterans Against the War - www.ivaw.org/wintersoldier

Besonderer Hinweis: Wichtig, ACHTUNG, es besteht die Gefahr, dass der U.S. Soldat
André Shepherd durch die U.S. Militär-Behörden und im Rahmen der Amtshilfe-Leistung
auch durch deutsche Militär-Polizei-Behörden international verfolgt wird. Da auch ich als
Soldat nach kompletter Ableistung des Wehrdienstes einen Antrag auf Kriegs-
Dienst-Verweigerung im Jahr 1989 stellte und nach den mir in der Folge zugetragenen

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Informationen besteht unter Umständen sogar Gefahr oder Lebensgefahr.

Das Engagement für den Frieden von Soldaten, die den Kriegs-Dienst verweigern, ist
zeitweise und teilweise nur unter Lebensgefahr möglich.

Einreichender des Vorschlag zum Friedens-Preis:

Andreas Klamm, Journalist

Adresse in Deutschland:

Schillerstr. 31
D 67141 Neuhofen
email: andreasklamm@hotmail.com
Internet: www.andreasklamm.blogspot.com
Tel. 0 6236 48 90 44
Tel. 0 6236 416 802

Adresse in Groß Britannien:

c/o 160 Greenford Road


Sudbury Hill
London, HA13QS
Middlesex
England
United Kingdom
email: andreasklamm@hotmail.com
Internet: www.andreasklamm.blogspot.com
Tel. 0044 203 3934 672

Begründung zum Vorschlag zum FRIEDENSPREIS


des U.S Soldaten und Botschafter für den Frieden
André Shepherd
Nach dem der U.S.-amerikanische Soldat André Shepherd auch für sich persönlich

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erkennen konnte, dass Kriege wie im Irak oder Afghanistan nicht zum Frieden führen
können, sondern nur Verhandlungen unter besonderen Umständen auch mit Terroristen,
hat sich der U.S.-amerikanische Soldat André Shepherd gegen den Krieg und für den
Frieden entschieden und entfernte sich unerlaubt von den Kampf-Einheiten. Dafür wird der
Afro-Amerikanische U.S. Soldat André Shepherd in Militär-Kreisen fälschlicherweise als
Deserteur bezeichnet.

Die richtige Bezeichnung für André Shepherd lautet jedoch Botschafter für den Frieden,
da er nicht mehr an der Kriegs-Treiberei, dem sinnlosen Töten von Kindern, Frauen und
armen Männern in Afghanistan und im Irak-Krieg partizipieren möchte.

Zitat: „Zu lange hat die US-Regierung alles getan, um die Realität über die eigene
Kriegspolitik zu verschweigen", erklärte der US-Deserteur André Shepherd.
"Während die Bevölkerung mit einer verschleierten Sicht der Ereignisse abgespeist
wurde, wollen wir zeigen, was tatsächlich passiert. Wir müssen das ruinöse
Unternehmen beenden."

André Shepherd handelte vorbildlich und stellte einen Antrag auf Kriegs-Dienst-
Verweigerung und auf Schutz durch ASYL in Deutschland, einem Land, das nachdem
es im Zweiten Welt-Krieg und in der Zeit der Nazi-Terror-Diktatur 1933 bis 1945 viel Leid in
die Welt brachte, laut Grundgesetz nach 1945 zum Frieden und Beitrag für den
Frieden in der Welt verpflichtet ist.

Die Arbeit für den Frieden von ehemaligen Soldaten, die erkannt haben, dass NICHT
Waffen-Gewalt und Krieg der Weg zum Frieden sind, sondern nur Verhandlungen ohne
Waffen auch mit Menschen, die im Verständnis vieler westlicher Industrie-Nationen als
„Terroristen“ bezeichnet werden, findet oft unter sehr großen Gefahren und teilweise unter
ernst zu nehmender Lebensgefahr statt für Soldaten und Soldatinnen, die den Kriegs-
Dienst verweigern.

Was es bedeutet sich als ein Soldat oder auch ehemaliger Soldat für den Frieden unter
Lebensgefahr zu engagieren musste ich bereits 1989 in persönlichen Erfahrungen
erleben. André Shepherd und mich verbindet eine besondere Gemeinsamkeit.

Als Französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Bürger, war ich


durch eine sehr strenge und autoritäre Erziehung zum Kriegsdienst vielmehr Wehrdienst
bei den ehemaligen Feinden von Frankreich, der deutschen Bundeswehr LUFTWAFFE,
gezwungen. Im Alter von erst 18 Jahren hatte ich kaum eine Chance mich dem autoritären
Erziehungsstil eines meiner Erziehungs-Berechtigen zu entziehen.

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Um Missverständnisse zu vermeiden, mir ging es nicht darum den sozialen Dienst für den
Staat und die Gesellschaft zu verweigern, denn im Jahr 1993 wurde ich nach einer
dreijährigen Ausbildung im sekundären Zweit-Beruf und in der zweiten Berufung nach dem
Bestehen des Staatsexamens in Reutlingen beim Regierungspräsidium in Tübingen
staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger. Mir ging es in meinem Antrag
auf KRIEGS-DIENST-Verweigerung als Beitrag für den Frieden und die internationale
Völkerverständigung um die tatsächliche Verweigerung des Kriegs-Dienstes.

Neben der Arbeit als Journalist, Rundfunk-Journalist, Schriftsteller, Autor, freier Fernseh-
Radio- und Film-Produzent habe ich innerhalb von 19 Jahren bewiesen, dass ich auch
ehrenamtllich und für Hungerlöhne bereit bin in Krankenhäusern, im Rettungsdienst und
weiteren Pflege-Einrichtungen, schwerst kranken Menschen zu helfen, Leben zu retten
und meinen Beitrag für Staat und Gesellschaft in sozialen Diensten doch eben NICHT in
Kriegs-Diensten zu leisten.

Daher habe ich bereits 1989 einen sehr ungewöhnlichen Schritt gewagt der zu deutschen
Militär-Gerichten führte. Nach der kompletten Ableistung des Wehr-Dienstes von 15
Monaten bei der Bundeswehr habe ich einen Antrag auf Kriegs-Dienst-Verweigerung
gestellt. Die Reaktionen auf meinen Antrag auf Kriegs-Dienst-Verweigerung waren sehr
sonderbar, als bekannt wurde, dass es sich ein Französisch-deutscher Journalist,
Rundfunk-Journalist, Autor und Bürger wagt sich für Frieden in Deutschland zu
engagieren.

Die Bundeswehr- und Militär-Kreise hatten noch nicht einmal das geringste Verständnis
dafür, dass sich ein kosmopolitischer und bi-nationaler Welt-Bürger für Frieden, statt
für Kriegs-Treiberei engagiert.

Auch wenn ich heute auch Fehler eingestehen muss, dass es sicherlich nicht der richtige
Weg war in einer deutschen Uniform in einer Bundeswehr-Kaserne vor dem Wachhaus vor
die deutsche Fahne zu spucken und die Angehörigen der Bundeswehr als „Nazi-
Verbrecher“ zu bezeichnen, was damals im Jahr 1989 fast zu meiner Verhaftung führte
und auch in die Militär-Akten eingetragen wurde, glaube ich dass die Arbeit und das
Engagement für den Frieden elementar wichtig sind. Vorausgegangen zu diesem
affektiven Handeln war eine Beleidigung meines französischen Großvaters, der als Offizier
in der französischen Armee diente. Als Verteidigungs-Massnahme im Affekt habe ich
möglicherweise die Deutsche Bundeswehr und möglicherweise auch andere beleidigt.

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Mein Großvater und ich wurde aufgrund der Hautfarbe beleidigt.

Damals war ich durch gewisse Eindrücke durch einige Soldaten bei der Bundeswehr und
den Rassismus, den ich als Afro-Europäischer Bürger, mein Großvater, der Französische
Offizier Haedi Sabaot hatte Afrikanische Eltern aus Nord-Afrika bei der Bundeswehr
wahrnehmen musste, frustriert.

Daher hatte ich ganz bewusst vor dem Wachhaus des Wachhabenden mittels des
Spuckens vor die deutsche Fahne und der Bezeichnung der Bundeswehr-Angehörigen als
„Nazi-Verbrecher“ meiner Enttäuschung über Rassismus und Kriegs-Treiberei Ausdruck
verleihen wollen. Das wurde von dem Wachhabenden der Bundeswehr als „Beleidigung“
gewertet. Sonderbarer Weise wurde allerdings NICHT als Beleidigung gewertet, dass mich
einige der Soldaten der Bundeswehr zuvor beleidigten, weil mein Großvater ein
Französischer Offizier afrikanischer Herkunft ist. Nach mehr als 20 Jahren musste ich
jedoch erkennen, dass dieses Mittel um friedlichen Protest zum Ausdruck zu bringen
sicher nicht richtig war und vor allem, dass nicht alle Soldaten der Bundeswehr (damals
gab es noch keine Soldatinnen) „Nazi-Verbrecher“ sind. Allerdings sind einige Teil der
Bundeswehr extrem gefährlich besonders wegen der rechtsextremen Einstellung,
Fremden-Feindlichkeit und Rassismus, der auch durch Wehrbeauftragte dokumentiert
werden konnte. Es gibt allerdings einige Soldaten bei der Bundeswehr, die aufgrund dieser
Merkmale extrem gefährlich sind und möglicherweise auch der „Neo-Nazi-Szene“ zu
zuordnen sind. Den ehemaligen Feinden von Frankreich, der deutschen Bundeswehr in
der Nachfolge der deutschen Wehrmacht, fehlte das Verständnis, dass sich der Enkel-
Sohn eines Französischen Offiziers, meinem Großvater Haedi Sabaot und eines
Französischen Staatsbürgers, für den Frieden statt für den Krieg engagiert.

Mein Großvater der französische Offizier Haedi Sabaot, hat auf seine ganz eigene Weise
bereits im Jahr 1945 für den Frieden in Deutschland beigetragen. Als er 1945 in
Kaiserslautern stationiert war, verliebte er sich in meine deutsche Großmutter Martha
Kolacz (geborene Maier, später verheiratet mit einem U.S.-amerikanischen Security Police
Officer, Herrn Joseph Kolacz, U.S. Armed Forces Europe Polish Division) in der Stadt
Melbourne, State of Victoria, Australia. Für die Menschen und damals von der Nazi-
Ideologie verblendeten Menschen muss dies extrem schlimm gewesen sein, denn mein
Großvater Haedi Sabaot ist auch afrikanischer Bürger, dessen Familie aus Nord-Afrika
stammt. Versuchen Sie sich die Gesichter der Menschen im Jahr 1945 vorzustellen, dass
sich ein französischer Offizier mit brauner Hautfarbe in eine weiße Frau aus Deutschland
verliebt. Dass Fremden-Feindlichkeit und Rassismus im Jahr 1945 besonders gefährlich
für französische Staatsbürger und Offiziere aus Frankreich doch eben auch für meine

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Großmutter waren, muss ich sicher nicht noch deutlicher beschreiben. Die Familie meines
Großvaters, Haedi Sabaot, dem Französischen Offizer, stammt ursprünglich aus Nord-
Afrika und man sah ihm 1945 seine afrikanische Herkunft aufgrund der Hautfarbe an.

Aus der Liebe zweier Menschen aus zwei verfeindeten Nationen entstand ein Kind. Anfang
Mai 1946 wurde meine Mutter geboren. Die durch die Alliierten Siegermächte United
States of America, Groß Britannien und Russland gesetzlich angeordnete Entnazifierzung
konnte allerdings im Jahr 1945 noch nicht erreicht werden. Für die Liebe zu einem
Französischen Offizier und Französischen Staatsbürger wurde meine Großmutter Martha
MAIER, später verheiratet mit Familien-Namen, Kolacz, von deutschen Nazis in den
Jahren 1945 bis 1950 verfolgt.

Sie verließ im Jahr 1950 Deutschland für immer und wurde in der Stadt Melbourne,
State of Victoria in Australien, australische Staatsbürgerin. Ihr Plan war es meine Mutter
nach Australien nachkommen zu lassen. Doch dies wurde von Menschen aus Deutschland
verhindert.

Mein Großvater, der 1945 in Kaiserslautern stationiert war, wird seit 1945 vermisst. Seit
1984 suche ich meinen Großvater. Die Suche führte mich nach Afrika, den Vereinigten
Staaten von Amerika, zu meiner Großmutter nach Australien, um kein Land zu vergessen,
in viele Teile dieser Welt leider bislang ohne Erfolg.

Als 16jähriger Schüler und Nachwuchs-Journalist und Mitglied im Dachverband der


Jugendpresse begann ich an meine Eltern unangenehme Fragen zu stellen. Nachdem ich
bemerkte, dass alle Kinder zwei Paare Großeltern hatten, nur meine beiden Schwestern
und ich nicht, wollte ich wissen, wo die Eltern meiner Mutter und meine Großmutter sich
befinden.

Die Antworten habe ich NICHT erhalten, was mich damals dazu veranlasste seit dem Jahr
1984 nach meinem Groß-Eltern zu suchen. Dank der freundlichen Hilfe der Behörden in
Australien, konnte ich nach einem Schreiben der Australischen Behörden meine
Großmutter Martha Kolacz und meinen „Stief-Großvater“ Joseph Kolacz finden. Mein
Stiefgroß-Vater arbeitete 1945 als Security Police Officer für die U.S. Armed Forces
Europe, Polish Division. Von meinem Großvater Haedi Sabaot aus Frankreich fehlt bis
heute der entscheidende Hinweis zum Auffinden. Im Jahr 2007 folgte ich dem Beispiel
meiner Großmutter Martha Kolacz und stellte beim U.S. Department for Justice in
Washington, D.C und bei damaligen amerikanischen U.S. Präsidenten George Walker
Bush auf der Grundlage nach Artikel 15 der Allgemeinen Erklärung der
Menschenrechte der United Nations (Vereinte Nationen) einen Antrag auf Politisches

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Asyl und den Wechsel der Staatsbürgerschaft von der deutschen Staatsbürgerschaft in die
amerikanische Staatsbürgerschaft.

Die deutsche Bundeswehr hat als ein ehemaliger Feind von Frankreich für all diese Dinge
kein Verständnis und wollte NICHT verstehen und auch nicht akzeptieren, dass ich auch
nach Ableistung des friedlichen Wehrdienstes als Rechnungsführer im Stabsdienst als bi-
nationaler Französischer-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor,
Schriftsteller, Radio- und Fernseh-Produzent und Bürger NICHT bereit bin, die sinnlose
Kriegs-Treiberei und das Töten von Menschen mitzumachen. Mein Großvater, der
französische Offizier und Staatsbürger gab das richtige Beispiel. Er verliebte sich einfach
in eine Frau der feindlichen Mächte von Frankreich, was damals 1945 bekanntlich
Deutschland war. Deutschland hatte unser Land, Frankreich, besetzt. Mit meinem
Engagement zur Kriegs-Dienst-Verweigerung bin ich mit äußert friedlichen Mitteln
vorgegangen gegen Krieg und gegen das Töten.

Mit einem schriftlichen Antrag auf Kriegs-Dienst-Verweigerung, das zur Folge die
angesetzte Anhörung vor einem Militär-Gericht in Deutschland hatte (siehe Anlage:
Aufforderung zur Anhörung vor dem Militär-Richtern).

Wer soll da noch die Welt verstehen? Die Arbeit für den Frieden war auch für mich im
Jahr 1989 in Deutschland nicht ohne Gefahr. Wegen der übergroßen Macht der
Bundeswehr suchte ich Kontakte zu Mitgliedern von Friedens-Bewegungen.

Nach meinem Antrag auf Kriegsdienst-Verweigerung hatte ich in vielen öffentlichen


Bereichen plötzlich extrem viele Probleme und sehr große Probleme einen Arbeitsplatz mit
Bezahlung zu finden. Mitglieder der Friedens-Bewegungen und weitere Kriegsdienst-
Verweigerer klärten mich dann darüber auf, dass man mich bei der Bundeswehr auf
eine so genannte „Blacklist“ führe, was mit jedem Kriegs-Dienst-Verweigerer
geschehen würde. „Ehemalige Soldaten, die den Kriegs-Dienst verweigern, müssten
allerdings mit der Gefahr rechnen besonders hart verfolgt zu werden.“, lauteten die
weiteren Informationen.

Die ernsten Folgen: Ich wurde auch mit chronischen Erkrankungen, wie chronischer
Hepatitis C, Asthma bronchiale und durch die Folgen von drei Unfällen insgesamt fünf Mal
obdachlos in Deutschland. Aus diesen Obdachlosigkeiten musste ich mich teilweise
komplett ohne jede fremde Hilfe wieder heraus arbeiten. Für mich als chronisch kranker
Mensch, bestand mehrfach konkrete tödliche Gefahr und das offenbar nur, weil ich
FRIEDEN statt Krieg will. Da jedoch auch die Oberin eines Krankenhaus erkannte, dass
ich mich zeitweise in tödlicher Gefahr befunden habe, konnte ich 1990 in Reutlingen viel

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Hilfe einer Oberin im Kreiskrankenhaus Reutlingen erlangen, für die ich noch heute der
Oberin und den Diakonie-Schwestern des Diakonie-Vereines Berlin-Zehlendorf herzlichst
DANKBAR bin.

Wenn die Informationen stimmen, die mir Mitglieder der Friedens-Bewegung und weitere
Kriegs-Dienst-Verweigerer zuspielten, dann ist die Bundeswehr aufgrund meines
Antrages auf Kriegs-Dienst-Verweigerung NACHWEISBAR daran möglicherweise
beteiligt, dass ich mehrfach in Lebensgefahr geraten bin, was auch teilweise zu
stationären Krankenhaus-Aufenthalten auf der Inneren Medizin und zu dauerhaften
schweren gesundheitlichen Schädigungen und Einschränkungen führte. Ob die
Informationen stimmen, kann ich nicht versichern und auch nicht prüfen. Doch ich kann
diese Hinweise nicht mehr als zutreffend ausschließen nach dem Informanten mir als
französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Schriftsteller, Autor, freier Fernseh-
Radio- und Medien-Produzent weitere und wichtige Informationen über die gängige Praxis
bei der deutschen Bundeswehr zugespielt haben.

In den ersten drei Monaten der Bundeswehr musste ich erfahren und erleben, dass es
während der Grundausbildung bei der Bundeswehr zuerst einmal darum geht, den von
G-TT geschenkten freien Willen eines MENSCHEN notfalls mit Anwendung von Gewalt zu
brechen. Menschen-Verachtung, Demütigung, Erniedrigung zu würde ich es heute
bezeichnen – zumindest empfinde ich noch heute so und mir erscheint es immer noch so,
als wolle man in diesen ersten drei Monaten der Grundausbildung und des BRECHEN
DES FREIEN WILLENS erst einmal den „Wehrpflichtigen“ ganz deutlich klar machen,
dass man jeden Menschen zu einem willenlosen Sklaven und zu einer „Tötungs-
Maschine“ machen kann, wenn man nur lange genug Gewalt anwendet und Menschen
quält. Für mich war diese Zeit eine doppelte Qual, weil ich schon als Kind nicht alle, doch
viele Bewegungen in Deutschland als „Feinde“ und „Nazis“ betrachtet habe, was dann
verständlich wird, wenn man berücksichtigt, dass meine Großmutter Martha Maier 1950
aus Deutschland fliehen musste und mein Großvater seit 1945 vermisst wird.

Manchmal hatte ich den Eindruck dass es im Deutschland der 90er Jahre immer noch
darum ging, dass sich auch französische und weitere bi-nationale Bürger dem Willen von
Menschen, die von einer nationalsozialistischen und Menschen-verachtenden Ideologie
geprägt erschienen, „unterzuordnen“ haben oder bei der Verweigerung der Unterordnung
unter „Tyrannen“ - so habe ich es damals empfunden, damit rechnen müssen, „vernichtet“
oder getötet zu werden.

Daher erklären journalistische Kollegen und Kolleginen und auch ich sich mit André

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Shepherd solidarisch und hoffen, dass sein Asyl- und Schutz-Antrag und Antrag auf die
Kriegs-Dienst-Verweigerung mit Schutz in Deutschland bald bewilligt wird. Die Arbeit von
André Shepherd ist extrem wichtig. Es sollte mehr Menschen geben, die den Mut
aufbringen wie André Shepherd auch als Soldaten und Soldatinnen den Kriegs-Dienst zu
verweigern und in einem Land Schutz zu suchen, das laut Grundgesetz zum Frieden
verpflichtet ist. André Shepherd sollte mit offenen Armen von jedem Menschen in
Deutschland empfangen werden, der den Frieden liebt und sich wünscht.

Es wäre schön, wenn André Shepherd auf eine Vortrags-Reise in allen Städten und
Gemeinden in Deutschland gehen könnte um die wichtige Botschaft für den Frieden
möglichst vielen Menschen zu vermitteln. Seine Erfahrungen und der Bericht über sein
mutiges Handeln sind für viele Menschen in Deutschland und in der Welt von
unschätzbaren Wert. Mitglieder, Kollegen und Kolleginnen unserer Redaktionen
empfinden viel Liebe und Bewunderung für seinen Friedens-Dienst, so auch ich, da uns
ohnehin die Gemeinsamkeit verbindet, als Soldaten für den Frieden ohne Waffen mittels
der Verweigerung zum Kriegs-Dienst zu wirken.Um Missverständnisse zu vermeiden,
ich spreche keinem Land das RECHT AUF VERTEIDIGUNG ab. Meiner Überzeugung ist
eine Verteidigung mittels ANGRIFF-KRIEG nicht möglich. Jeder Mensch und jede Land
hat das RECHT AUF VERTEIDIGUNG, so meine Überzeugung. Über das beispielhafte
Engagement des U.S. Soldaten André Shepherd, berichtete auch meine amerikanische
Kollegin Amy Goodman der Nachrichten-Fernseh- und Radio-Sendung „Democracy
NOW!“, www.democracynow.org weltweit.

Gerne würde ich auch Amy Goodman für den Friedenspreis empfehlen, doch sie hat
bereits mehr als 50 der angesehensten Preise in der Welt erhalten, so dass ich glaube,
dass es auch für andere engagierte Menschen und Journalisten wichtig ist, wenn auch
deren Wirken und Arbeiten für den Frieden gewürdigt wird, da dies in der Regel in vielen
konventionellen öffentlichen Bereichen und in Main-Stream-Medien in Deutschland NICHT
oder viel zu selten stattfindet. Amy Goodman und ich hatten die Chance des Gespräches
und Begegnung im Dezember 2008 in Stockholm in Schweden, als Amy Goodman als
erste Journalistin in der Welt den Alternativen Nobel Preis erhalten hat, der auch als
Right Livelihood Award bekannt ist. Obgleich die angesehene und geliebte Journalistin
Amy Goodman in U.S.-Spitzenkreisen wirkt, war sie sofort bereit zu einer Doppel-
Moderation in der Fernseh-Sendung „Liberty and Peace NOW! Human Rights
Reporters“, so dass Amy Goodman und ich gemeinsam für „Democracy NOW!“ und für
„Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporter“ informieren konnten bei
www.ibstelevision.com

Die amerikanische Journalistin und Rundfunk-Journalistin ist die geschätzte und geliebte

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Kollegin Amy Goodman, eine Frau und eine Journalistin die als "eine wahre Stimmen für
den Frieden in der Welt" bezeichnet werden kann. Dies ist KEINE Übertreibung. Einige
der Beweise für diese öffentliche Stellungnahme habe ich auch im meinen Bücher über
Amy Goodman, international in englischer und in deutscher Sprache vorgestellt. Für mich
persönlich ist Andre Shepherd irgendwie auch ein Held für den Frieden und ich bin
sehr DANKBAR, dass es couragierte amerikanische Bürger und Bürgerinnen wie Andre
Shepherd gibt, die die Botschaft des Friedens von den Vereinigten Staaten in Amerika
in alle Welt tragen.

Meine Kollegin Amy Goodman hat sich bereits vor Jahren gegen den Krieg im Irak
öffentlich und international bei Vorträgen und in Fernseh-Sendungen ausgesprochen. Die
Arbeit amerikanischer und französisch-deutscher Journalisten für den Frieden ist auch
nicht ohne Gefahren und nicht immer einfach. Als ich im Jahr 1990 in einer meiner Radio-
und Fernseh-Sendungen den deutschen Verteidigungsminister als so wörtlich
„Kriegsminister“ bezeichnete wegen des Menschen-verachtenden Wett-Rüstens, hat
dies in politischen Kreisen und Militär-Kreisen für Entsetzen gesorgt und nicht nur für
Solidarität für den Frieden.

Doch inzwischen scheinen die Menschen mehr und mehr ihre Botschaft vermitteln zu
können und auch bei den Mächtigen in dieser Welt formulieren zu können: Statt Atom-
Raketen, Anti-Personen-Minen und Bunker-sprengende Waffen wollen viele Menschen
Frieden, Weizen, Nahrung, Kleidung, medizinische Versorgung, sauberes Wasser,
Liebe, Freundschaft, eine geschützte Umwelt, gute und kostenfreie Bildung an
Schulen, Fachhochschulen und Universitäten für alle Menschen.

Daher erscheint die Arbeit und das Wirken eines U.S.-amerikanischen Soldaten, André
Shepherd, der als Botschafter des Frieden von den Vereinigten Staaten von Amerika
die frohe Botschaft für den Frieden in alle Welt verkündetet, elementar wichtig und
bedeutsam besonders in den Tagen, da an so vielen Orten in dieser Welt Genozide,
Gewalt-erfüllte Konflikte und schlimmste Kriege und Verbrechen gegen die Menschheit
stattfinden.

Im internationalen Projekt für die Menschenrechte „Liberty and Peace NOW! Human
Rights Rpeorters“ das durch die Journalisten und Autoren Andreas Klamm und Hans-
Juergen Graf gegründet wurde, wird der besondere Friedens-Dienst des U.S.-
amerikanischen Soldaten André Shepherd in einer Dokumentation der internationalen
Öffentlichkeit erneut vorgestellt werden.

Die Informationen zu meinen Büchern:

MJB Mission News, ISSN 1999-8414, managing editor – Redaktionsleitung: Andreas Klamm,
Journalist, broadcast journalist and author , www. radiotvinfo.org/mjbmissionnews – www .
radiotvinfo.org , www. mjbmissionnews.blogspot.com, Copyright © and Copyleft, Creative
Commens License by MJB Mission News (ISSN 1999-8414).
This work is licensed under the Creative Commons Attribution-No Derivative Works 3.0 United States License. To view
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MJB Mission News ISSN 1999-8414

France (Frankreich)

Liberty, Peace and Media: Amy Goodman And The Freedom Of The Press - Excellent
Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Paris, France; (Februar
2009), 276 pages (Seiten), Author: Andreas Klamm, Journalist. Language: English /
German (Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual); ISBN-10: 2-8106-0269-7 , ISBN-13:
978-2-8106-0269-8. 19,49 Euro

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters 2, Human Rights, abuses and
violations of Human Rights, international understanding, Editeur BOD Paris, France,
(February 2009), 280 pages (Seiten). Author: Andreas Klamm, Journalist, Language:
English / German (Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual); ISBN-10: 2-8106-0427-4,
ISBN-13: 9-782-8106-0427-2. 19.49 Euro

Germany (Deutschland)

Liberty, Peace and Media: Amy Goodman - Excellent Journalists In Extraordinary


Times, Books on Demand Gmbh; Norderstedt, Deutschland; (Februar 2009), 264 pages
(Seiten). Author: Andreas Klamm, Journalist. Language: English / German, (Sprachen:
Englisch / Deutsch, bi-lingual); ISBN-10: 3-8370-7473-0, ISBN-13: 978-383707473. 18,90
Euro

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters :: Medienprojekt


Menschenrechts-Reporter :: Edition 2008, No. 1, Human Rights, abuses and violations
of Human Rights, international understanding: Books on Demand Gmbh; Edition 1,
(October 2008), 272 pages (Seiten). Author: Andreas Klamm, Journalist. Language
English / German (Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual), ISBN-10: 3-8370-7243-6 ,
ISBN-13: 978-3-8370-7243-3. 19,99 Euro

Weitere Informationen und Auskünfte werden gerne auf Anfrage durch den Einreichenden
des Vorschlags zum FRIEDENSPREIS bei www.die-anstifter.de telefonisch oder mittels
email erteilt:

Andreas Klamm - Sabaot, Journalist


email: andreasklamm@hotmail.com
London, Sonntag, 29. März 2009 / Neuhofen, Freitag, 27. März 2009 ,
Tel. 0 6236 48 90 44 , Tel. 0 6236 416 802

MJB Mission News, ISSN 1999-8414, managing editor – Redaktionsleitung: Andreas Klamm,
Journalist, broadcast journalist and author , www. radiotvinfo.org/mjbmissionnews – www .
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