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H. Y G. Alvarado, Veracruz.

10 / Mayo / 2014

Instituto Tecnológico
Superior de Alvarado, Ver.
Ingeniería Industrial






Materia:
Algoritmos & lenguajes de programación






Semestre: IV Grupo: AC







Presenta:
Wilber Lizandro López Ramón





Docente:
I.S.C. Gabriela Hernández Cruz
1

Índice
Tabla de contenido
Objetivo: ........................................................................................................................................ 5
Introducción .................................................................................................................................. 5
Investigación: ................................................................................................................................ 8
1.1 INTRODUCCION A LA COMPUTACION Y HOJA DE CÁLCULO ........................................ 8
1.2 SISTEMAS OPERATIVOS ................................................................................................... 9
1.3 ELEMENTOS DE EXCEL. .................................................................................................. 10
1.4 FORMULAS Y FUNSIONES ............................................................................................... 11
1.5 TABLAS DINAMICAS ....................................................................................................... 12
1.6 MARCOS ............................................................................................................................ 13
1.7 APLICACIONES ................................................................................................................. 14
Investigación: .............................................................................................................................. 15
FUNCIONES ............................................................................................................................ 15
¿Qué hace? ............................................................................................................................. 15
Sintaxis .................................................................................................................................... 15
Ejemplos .................................................................................................................................. 15
¿Qué hace? .............................................................................................................................. 16
Sintaxis .................................................................................................................................... 16
Ejemplos ................................................................................................................................. 17
¿Qué hace? .............................................................................................................................. 17
Sintaxis .................................................................................................................................... 17
Ejemplos .................................................................................................................................. 17
¿Qué hace? .............................................................................................................................. 18
Sintaxis .................................................................................................................................... 18
Ejemplos .................................................................................................................................. 18
¿Qué hace? .............................................................................................................................. 18
Sintaxis .................................................................................................................................... 18
Ejemplos .................................................................................................................................. 18
¿Qué hace? .............................................................................................................................. 19
Sintaxis .................................................................................................................................... 19
Ejemplos .................................................................................................................................. 19
¿Qué hace? ............................................................................................................................. 19
2

Sintaxis .................................................................................................................................... 19
Ejemplos .................................................................................................................................. 20
¿Qué hace? ............................................................................................................................. 20
Sintaxis .................................................................................................................................... 20
Ejemplos .................................................................................................................................. 20
¿Qué hace? .............................................................................................................................. 21
Sintaxis .................................................................................................................................... 21
Ejemplos .................................................................................................................................. 21
¿Qué hace? .............................................................................................................................. 21
Ejemplos .................................................................................................................................. 21
¿Qué hace? .............................................................................................................................. 22
Sintaxis .................................................................................................................................... 22
Ejemplos .................................................................................................................................. 22
¿Qué hace? .............................................................................................................................. 22
Sintaxis .................................................................................................................................... 22
Ejemplos .................................................................................................................................. 23
¿Qué hace? .............................................................................................................................. 23
Sintaxis .................................................................................................................................... 23
Ejemplos .................................................................................................................................. 23
¿Qué hace? .............................................................................................................................. 23
Sintaxis .................................................................................................................................... 24
Ejemplos .................................................................................................................................. 24
¿Qué hace? .............................................................................................................................. 24
Sintaxis .................................................................................................................................... 24
Ejemplos .................................................................................................................................. 24
¿Qué hace? .............................................................................................................................. 25
Sintaxis .................................................................................................................................... 25
Ejemplos .................................................................................................................................. 25
¿Qué hace? .............................................................................................................................. 25
Sintaxis .................................................................................................................................... 25
Ejemplos .................................................................................................................................. 25
¿Qué hace? .............................................................................................................................. 26
Sintaxis .................................................................................................................................... 26
Ejemplos .................................................................................................................................. 26
3

¿Qué hace? .............................................................................................................................. 26
Sintaxis .................................................................................................................................... 26
Ejemplos .................................................................................................................................. 27
¿Qué hace? .............................................................................................................................. 27
Sintaxis .................................................................................................................................... 27
Ejemplos .................................................................................................................................. 27
¿Qué hace? .............................................................................................................................. 27
Sintaxis .................................................................................................................................... 28
Ejemplos .................................................................................................................................. 28
¿Qué hace? .............................................................................................................................. 28
Sintaxis .................................................................................................................................... 28
Ejemplos .................................................................................................................................. 28
¿Qué hace? .............................................................................................................................. 29
Sintaxis .................................................................................................................................... 29
Ejemplos .................................................................................................................................. 29
¿Qué hace? .............................................................................................................................. 29
Sintaxis .................................................................................................................................... 29
Ejemplos .................................................................................................................................. 30
¿Qué hace? .............................................................................................................................. 30
Sintaxis .................................................................................................................................... 30
Ejemplos .................................................................................................................................. 30
¿Qué hace? .............................................................................................................................. 30
Sintaxis .................................................................................................................................... 31
Ejemplos .................................................................................................................................. 31
¿Qué hace? .............................................................................................................................. 31
Sintaxis .................................................................................................................................... 31
Ejemplos .................................................................................................................................. 31
¿Qué hace? .............................................................................................................................. 31
Sintaxis .................................................................................................................................... 32
Ejemplos .................................................................................................................................. 32
Anexo .......................................................................................................................................... 33
Elementos de los sistemas operativos ................................................................................. 33
Practica en Excel .......................................................................................................................... 35
Practica en Excel 2 ....................................................................................................................... 36
4

Investigación: .............................................................................................................................. 40
Metodología para la solución de problemas ........................................................................ 40
Mapa conceptual elaborado en “Dia” ......................................................................................... 46
Diagramas elaborados en “Dia” .................................................................................................. 47
Unidad 3 ...................................................................................................................................... 53
Reporte de prácticas. .................................................................................................................. 56
Exposición: .................................................................................................................................. 58
Reporte de prácticas.................................................................................................................... 65
UNIDAD 4 ESTRUCTURA SELECTIVAS Y DE REPETICION .............................................................. 73
Exposicion: .................................................................................................................................. 77
Reporte de Practicas #2 .............................................................................................................. 84
EVALUACION UNIDAD 4 Modulo 4 .................................................................................. 100
Arreglos Unidimensionales y Bidimensionales ......................................................................... 107
Mapa conceptual ....................................................................................................................... 111
Practica en clases 1 ................................................................................................................... 113
Practica en clase 2 ..................................................................................................................... 116
Reporte Proyecto Final. ............................................................................................................. 120
Diseño de la aplicación: ....................................................................................................... 124
Conclusión ................................................................................................................................. 139












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Objetivo:
El objetivo de esta materia es que el alumno aprenda y desarrolle su
aprendizaje en el lenguaje de programación.


Introducción
En esta materia nuestra herramienta principal será la computadora, en
ella aprenderemos a utilizar Excel y a realizar distintos tipos de
operaciones, tablas, elementos, formulas, macros, tablas dinámicas, & sus
distintos tipos de sistemas operativos, como primera unidad veremos
estas funciones como introducción a la computación y hoja de cálculo.
Tocaremos temas como metodología para solución de problemas, las
metodologías para el diseño de sowfware, aprenderemos a elaborar
diagramas y mapas en el programa llamado “Dia”.
Nuestra segunda herramienta principal será el programa Visual Basic.Net,
en ella aprenderemos a programar, y a elaborar aplicaciones, veremos las
variables, comandos, y códigos.









6



















7











8

Investigación:
1.1 INTRODUCCION A LA COMPUTACION Y HOJA DE CÁLCULO
Si hablamos de Computadoras es importante conocer su evolución hasta nuestros días.
Las primeras Computadoras Personales (PC) eran dispositivos electrónicos del tamaño
de un salón de clases, no eran tan rápidas como las actuales y eran muy complejas de
manejar.
Unos años después se creó el circuito integrado (chips) lo que permitió hacer más
pequeñas y funcionales a las computadoras. Se inventó el Microprocesador lo que hizo
de la PC un dispositivo muy poderoso y que se ha mejorado hasta nuestros días.
Actualmente las computadoras personales son del tamaño de una cartera o un
cuaderno y realizan varias operaciones a la vez. Ahora puedes conectarte a Internet,
escuchar música, conversar en el Messenger y descargar al mismo tiempo una
aplicación. Hace algunos años eso era prácticamente imposible.
En esta actividad conocerás más a detalle el funcionamiento de una computadora, sus
componentes principales, enfocarás tu atención a la descripción de los dispositivos
periféricos e identificarás el funcionamiento básico de cada uno de ellos.
Una hoja de cálculo es un programa, más precisamente una aplicación, que permite
manipular datos numéricos y alfanuméricos dispuestos en forma de tablas compuesta
por celdas (las cuales se suelen organizar en una matriz bidimensional de filas y
columnas).
La celda es la unidad básica de información en la hoja de cálculo, donde se insertan los
valores y las fórmulas que realizan los cálculos. Habitualmente es posible hacer
cálculos complejos con fórmulas funciones y dibujar distintos tipos de gráficas.









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1.2 SISTEMAS OPERATIVOS
Un sistema operativo es un programa o un conjunto de programas que en un sistema
informático gestiona los recursos de hardware y provee servicios a los programas de
aplicación, ejecutándose en modo privilegiado respecto de los restantes.
Algunos sistemas operativos para PC:










Algunos sistemas operativos para dispositivos móviles:











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1.3 ELEMENTOS DE EXCEL.
Al iniciar Excel aparece una pantalla inicial como esta vamos a ver sus componentes
fundamentales así conoceremos los nombres de los diferentes elementos:






















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1.4 FORMULAS Y FUNSIONES
Las fórmulas constituyen el núcleo de cualquier hoja de cálculo, y por tanto de Excel.
Mediante fórmulas, se llevan a cabo todos los cálculos que se necesitan en una hoja de
cálculo. Las fórmulas se pueden utilizar para múltiples tareas: desde realizar
operaciones sencillas, tales como sumas y restas, hasta complejos cálculos financieros,
estadísticos y científicos.

Las funciones permiten hacer más fácil el uso de Excel e incrementar la velocidad de
cálculo, en comparación con la tarea de escribir una fórmula. Por ejemplo, se puede
crear la fórmula =(A1+A2+A3+A4+A5+A6+A7+A8)/8 o usar la función
=PROMEDIO(A1:A8) para realizar la misma tarea. Siempre que sea posible, es mejor
utilizar funciones que escribir las propias fórmulas.
Las funciones actúan sobre los datos contenidos en una celda o conjunto de celdas, de
la misma forma que las fórmulas lo hacen sobre los números. Las funciones aceptan
información, a la que se denominan argumentos, y devuelven un resultado. En la
mayoría de los casos, el resultado es un valor numérico, pero también pueden
devolver resultados con texto, referencias, valores lógicos, matrices o información
sobre la hoja de cálculo.
La función principal de Excel es realizar cálculos para poder realizar estos podemos
hacer uso de fórmulas , las formulas es cuando el usuario introduce los operadores
aritméticos para obtener un resultado y las funciones son fórmulas que vienen
predefinidas en Excel .









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1.5 TABLAS DINAMICAS
Las tablas dinámicas también llamadas pivot tables, son una herramienta para análisis
de base de datos (BD). Se encargan de resumir y ordenar la información contenida en
la BD.
Esta clase de tablas permiten analizar solo una porción de la BD, es decir, con una BD
con gran cantidad de campos o columnas ayudan a visualizar únicamente la
información relevante, con lo que el análisis se torna más sencillo.
Las pivot tables están basadas en dos conceptos: sumarizacion y rotación;
Sumarizacion: se refiere a la capacidad de resumir datos del mismo tipo y con los
mismos atributos. Sumarizacion, es aquel nombre que nos sirve para identificar una
tabla dinámica de dos columnas y tres filas donde haya conjugaciones de celdas.
Rotación: es la posibilidad de colocar, quitar, mover cualquier cantidad de campos en
cualquier posición que se requiera siempre y cuando estos campos estén contenidos
en la base de datos.














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1.6 MARCOS
Conjunto de acciones realizadas en una hoja de cálculo que quedan grabadas en Excel
de forma que simplemente haciendo clic en el menú herramientas, marco, ejecutar
marco automáticamente se repite el proceso.
Para crear un marco se utiliza el lenguaje de programación VBA, visual basic para
aplicaciones, si bien se puede simplemente grabar sin tener conocimientos de
programación, simplemente siguiendo la secuencia de acciones.
Sirve para automatizar tareas repetitivas que quieras dejar grabadas porque las
realizas con asiduidad.







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1.7 APLICACIONES
Excel es un programa muy flexible en los últimos años, una de las principales
aplicaciones que ha tenido para los ingenieros es la automatización de máquinas entre
otras.
Algunas de sus aplicaciones más importantes son:
 Automatización de cuentas.
 Crear fácilmente gráficos de torta, barras, etc.
 Crear listado de precios.
 Llevar la contabilidad de un negocio.
 Crear presupuestos.
 Crear calendarios.
 Diseñar recibos.
 Listar plantillas de horarios.
 Elaboración de base de datos.
En si poder llevar el control de casi toda una empresa desde su contabilidad hasta sus
planes de trabajo y automatización de maquinaria.




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Investigación:
FUNCIONES

AMORTIZ.PROGRE
Categoría: Financieras
Nombre en inglés: AMORDEGRC
¿Qué hace?
Devuelve la amortización de cada período contable utilizando un
coeficiente de amortización de 1.5 (para 3 y 4 años), de 2 (para 5 y 6
años), de 2.5 (para más de 6 años).
Sintaxis
AMORTIZ.PROGRE (costo, fecha compra, primer período, costo residual,
período, tasa, [base])
 costo (obligatorio): El costo del bien.
 fecha compra (obligatorio): La fecha de compra del bien.
 primer período (obligatorio): La fecha final del primer período.
 costo residual (obligatorio): El valor del bien al final del período de
amortización.
 período (obligatorio): El período.
 tasa (obligatorio): La tasa de depreciación.
 base (opcional): 0 = 360 días, 1 = real, 3 = 365 días.
Ejemplos
AMORTIZ.PROGRE (2500, “19/08/2010″, “31/12/2010″, 300, 1, 15%, 1) =
809



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PAGO
Categoría: Financieras
Nombre en inglés: PMT
¿Qué hace?
Calcula el pago mensual de un préstamo basado en una tasa de interés
constante.
Sintaxis
PAGO(tasa, nper, va, [vf], [tipo])
 tasa (obligatorio): Tasa de interés del préstamo.
 nper (obligatorio): Número de pagos del préstamo.
 va (obligatorio): Valor actual del préstamo.
 vf (opcional): Valor futuro después del último pago.
 tipo (opcional): Vencimiento de pagos: 0 = final del período, 1 =
inicio del período.
Ejemplos
PAGO (10%, 12, -100000) = $14,676.33

VA
Categoría: Financieras
Nombre en inglés: PV
¿Qué hace?
Calcula el valor actual de una serie pagos a realizar en el futuro.
Sintaxis
VA(tasa, núm_per, pago, [vf], [tipo])
 tasa (obligatorio): Tasa de interés constante por período.
17

 núm_per (obligatorio): Número de pagos en el período.
 pago (obligatorio): Pago realizado cada período.
 vf (opcional): Valor futuro.
 tipo (opcional): Indica el momento de los pagos: 0 = al final del
período, 1 = al inicio del período.
Ejemplos
VA(1%, 12, -1000) = $11,255.08


VF
Categoría: Financieras
Nombre en inglés: FV
¿Qué hace?
Calcula el valor futuro de una inversión de acuerdo al número de pagos a
realizar y a una tasa de interés constante.
Sintaxis
VF(tasa, núm_per, pago, [va], [tipo])
 tasa (obligatorio): Tasa de interés constante por período.
 núm_per (obligatorio): Número de pagos en el período.
 pago (obligatorio): Pago realizado cada período.
 va (opcional): Valor actual.
 tipo (opcional): Indica el momento de los pagos: 0 = al final del
período, 1 = al inicio del período.
Ejemplos
VF(1%, 12, -1000) = $12,682.50

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HORA
Categoría: Fecha y hora
Nombre en inglés: HOUR
¿Qué hace?
Obtiene la hora de un valor de hora especificado.
Sintaxis
HORA(hora)
 hora (obligatorio): El valor de tiempo que contiene la hora que se
desea conocer.
Ejemplos
HORA(“7:30″) = 7
HORA(AHORA()) = hora actual

AÑO
Categoría: Fecha y hora
Nombre en inglés: YEAR
¿Qué hace?
Regresa el año de la fecha especificada.
Sintaxis
AÑO(fecha)
 fecha (obligatorio): La fecha de la que se desea conocer el año.
Ejemplos
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AÑO(“31/01/2012″) = 2012
AÑO(HOY()) = Año actual
FECHA
Categoría: Fecha y hora
Nombre en inglés: DATE
¿Qué hace?
Obtiene el número de serie que representa a la fecha especificada.
Sintaxis
FECHA(año, mes, día)
 año (Obligatorio): Número que representa el año de la fecha.
 mes (Obligatorio): Número que representa el mes de la fecha.
 día (Obligatorio): Número que representa el día de la fecha.
Ejemplos
FECHA(2010,6,25) = 40354
FECHA(2011,3,30) = 40632


CONTAR
Categoría: Estadísticas
Nombre en inglés: COUNT
¿Qué hace?
Cuenta la cantidad de celdas que contienen números.
Sintaxis
CONTAR(valor1, [valor2], …)
20

 valor1 (obligatorio): Primer celda a considerar o el rango donde se
desea contar.
 valor2 (opcional): Celdas o rangos adicionales a considerar. Hasta
255 elementos.
Ejemplos
CONTAR(A1:A5) = Cuenta las celdas dentro del rango A1:A5 que contienen
números


CONTARA
Categoría: Estadísticas
Nombre en inglés: COUNTA
¿Qué hace?
Cuenta la cantidad de celdas que no están vacías.
Sintaxis
CONTARA(valor1, [valor2], …)
 valor1 (obligatorio): Primera celda o rango donde se desea contar.
 valor2 (opcional): Celdas o rangos adicionales a considerar. Hasta
255 elementos.
Ejemplos
CONTARA(A1:A5) = Cuenta las celdas dentro del rango A1:A5 que no están
vacías



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CONTAR.BLANCO
Categoría: Estadísticas
Nombre en inglés: COUNTBLANK
¿Qué hace?
Cuenta las celdas en blanco dentro de un rango.
Sintaxis
CONTAR.BLANCO(rango)
 rango (obligatorio): El rango de celdas donde se contarán las celdas
en blanco.
Ejemplos
CONTAR.BLANCO(A1:A20) = Número de celdas en blanco en el rango
A1:A20

BIN.A.DEC
Categoría: Ingeniería
Nombre en inglés: BIN2DEC
¿Qué hace?
Convierte un número binario a decimal.
Sintaxis
BIN.A.DEC(número)
 número (obligatorio): El número binario que se desea convertir.
Ejemplos
22

BIN.A.DEC(1010) = 10
BIN.A.DEC(11001100) = 204
BIN.A.HEX
Categoría: Ingeniería
Nombre en inglés: BIN2HEX
¿Qué hace?
Convierte un número binario a hexadecimal.
Sintaxis
BIN.A.HEX(número, [caracteres])
 número (obligatorio): El número binario que se desea convertir.
 caracteres (opcional): Número de caracteres a utilizar. Útil para
completar ceros a la izquierda.
Ejemplos
BIN.A.HEX(1010) = A
BIN.A.HEX(1010, 4) = 000A

CONVERTIR
Categoría: Ingeniería
Nombre en inglés: CONVERT
¿Qué hace?
Convierte un número de un sistema de medida a otro.
Sintaxis
CONVERTIR(número, de_unidad, a_unidad)
 número (obligatorio): El número que se desea convertir.
 de_unidad (obligatorio): La unidad actual del número.
23

 a_unidad (obligatorio): La unidad a la que se desea convertir el
número.
Ejemplos
CONVERTIR(5000, “m”, “mi”) = 3.106855961
CONVERTIR(80000,”g”,”lbm”) = 176.3698097

DEC.A.BIN
Categoría: Ingeniería
Nombre en inglés: DEC2BIN
¿Qué hace?
Convierte un número decimal en binario.
Sintaxis
DEC.A.BIN(número, [caracteres])
 número (obligatorio): El número decimal que se desea convertir.
 caracteres (opcional): Número de caracteres a utilizar. Útil para
completar ceros a la izquierda.
Ejemplos
DEC.A.BIN(10) = 1010
DEC.A.BIN(10, 6) = 001010

AREAS
Categoría: Búsqueda y referencia
Nombre en inglés: AREAS
¿Qué hace?
Devuelve el número de áreas contenidas en la referencia especificada.
24

Sintaxis
AREAS(ref)
 ref (obligatorio): Referencia a una celda o rango de celdas
Ejemplos
AREAS(A1:B2) = 1
AREAS(A1:B2, C1) = 2

BUSCAR
Categoría: Búsqueda y referencia
Nombre en inglés: LOOKUP
¿Qué hace?
Busca un valor dentro de una fila/columna y devuelve el valor que se
encuentra en la misma posición en una segunda fila/columna. Los datos
deben estar ordenados de forma ascendente, de lo contrario considera
utilizar la función BUSCARV ó BUSCARH.
Sintaxis
BUSCAR(valor_buscado, rango_comparación, [rango_resultado])
 valor_buscado (obligatorio): Valor que se buscará en el
rango_comparación.
 rango_comparación (obligatorio): El rango de celdas con los valores
que serán buscados. Puede ser una columna o una fila.
 rango_resultado: (opcional): El rango de celdas que contendrá los
resultados. Debe ser del mismo tamaño que rango_comparación.
Ejemplos
BUSCAR(5, A1:A9, B1:B9) = Busca el valor 5 en el rango A1:A9 y si lo
encuentra devuelve el valor de la misma fila pero del rango B1:B9

25


COLUMNAS
Categoría: Búsqueda y referencia
Nombre en inglés: COLUMNS
¿Qué hace?
Obtiene el número de columnas de un rango.
Sintaxis
COLUMNAS(rango)
 rango (obligatorio): El rango de celdas del que se desea conocer el
número de columnas
Ejemplos
COLUMNAS(A1:E10) = 5
COLUMNAS(G25:K30) = 5

FILAS
Categoría: Búsqueda y referencia
Nombre en inglés: ROWS
¿Qué hace?
Obtiene el número de filas de un rango.
Sintaxis
FILAS(rango)
 rango: Obligatorio. El rango de celdas del que se desea conocer el
número de filas
Ejemplos
26

FILAS(A1:E10) = 10
FILAS(G25:K30) = 6

CARÁCTER
Categoría: Texto
Nombre en inglés: CHAR
¿Qué hace?
Obtiene el caracter correspondiente al número especificado.
Sintaxis
CARACTER(número)
 número (obligatorio): Número entre 1 y 255 que espedifica el
caracter deseado.
Ejemplos
CARACTER(65) = A
CARACTER(97) = a

CODIGO
Categoría: Texto
Nombre en inglés: CODE
¿Qué hace?
Devuelve el número de código ANSI del carácter especificado.
Sintaxis
CODIGO(caracter)
27

 caracter (obligatorio): El carácter del cual se desea obtener el
código.
Ejemplos
CODIGO(“A”) = 65
CODIGO(“$”) = 36

CONCATENAR
Categoría: Texto
Nombre en inglés: CONCATENATE
¿Qué hace?
Convierte varias cadenas de texto en una sola.
Sintaxis
CONCATENAR(texto1, [texto2], …)
texto1 (obligatorio): El primer elemento de texto a unir.
texto2 (Opcional): A partir del segundo texto los parámetros son
opcionales. Puedes especificar hasta un máximo de 255 elementos.
Ejemplos
CONCATENAR(“un “, “texto “, “grande”) = “un texto grande”
CONCATENAR(A1, A2, A3) = une los textos de las celdas A1, A2 y A3

IGUAL
Categoría: Texto
Nombre en inglés: EXACT
¿Qué hace?
28

Compara dos cadenas de texto y nos dice si son iguales. Hace diferencia
entre mayúsculas y minúsculas.
Sintaxis
IGUAL(texto1, texto2)
 texto1 (obligatorio): El primer texto que se desea comparar.
 texto2 (obligatorio): El segundo texto que se desea comparar.
Ejemplos
IGUAL(“ExcelTotal”, “ExcelTotal”) = VERDADERO
IGUAL(“exceltotal”, “ExcelTotal”) = FALSO

LARGO
Categoría: Texto
Nombre en inglés: LEN
¿Qué hace?
Obtiene el número de caracteres de un texto.
Sintaxis
LARGO(texto)
 texto (obligatorio): El texto del que se desea conocer la longitud.
Ejemplos
LARGO(“Microsoft”) = 9
LARGO(“Excel”) = 5



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SI
Categoría: Lógicas
Nombre en inglés: IF
¿Qué hace?
Evalúa una condición y devuelve un valor si la condición es verdadera y
otro valor si la condición es falsa.
Sintaxis
SI(condición, [si_verdadero], [si_falso])
 condición (obligatorio): Condición que se evaluará para saber si es
verdadera o falsa.
 si_verdadero (opcional): Valor que se devolverá si la condición es
verdadera.
 si_falso (opcional): Valor que se devolverá si la condición es falsa.
Ejemplos
SI(“1<2″, “Excel”, “Total”) = Excel
SI(“1>2″, “Excel”, “Total”) = Total

CELDA
Categoría: Información
Nombre en inglés: CELL
¿Qué hace?
Devuelve información sobre una celda.
Sintaxis
CELDA(tipo_de_info, [celda])
30

 tipo_de_info (obligatorio): Valor de texto que especifica el tipo de
información que deseas obtener.
 celda (opcional): La celda de la cual se requiere la información, si se
omite se devuelve la información de la celda actual.
Ejemplos
CELDA(“COLUMNA”,A1) = El número de columna de la celda A1
CELDA(“FILA”, A1) = El número de fila de la celda A1

ES.IMPAR
Categoría: Información
Nombre en inglés: ISODD
¿Qué hace?
Verifica si un número es impar.
Sintaxis
ES.IMPAR(número)
 número (obligatorio): El número que se desea probar.
Ejemplos
ES.IMPAR(3) = VERDADERO
ES.IMPAR(4) = FALSO

ESTEXTO
Categoría: Información
Nombre en inglés: ISTEXT
¿Qué hace?
Verifica si el valor especificado es texto.
31

Sintaxis
ESTEXTO(valor)
 valor (obligatorio): El valor que se desea verificar.
Ejemplos
ESTEXTO(“Excel”) = VERDADERO
ESTEXTO(123) = FALSO

INFO
Categoría: Información
Nombre en inglés: INFO
¿Qué hace?
Devuelve información acerca del entorno de Excel.
Sintaxis
INFO(tipo)
 tipo (obligatorio): Tipo de información que se desea obtener.
Ejemplos
INFO(“DIRECTORIO”) = Carpeta o directorio actual
INFO(“VERSION”) = Version de Microsoft Excel

TIPO
Categoría: Información
Nombre en inglés: TYPE
¿Qué hace?
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Devuelve un número que ientifica el tipo de dato del valor especificado.
Sintaxis
TIPO(valor)
 valor (obligatorio): Cualquier tipo de valor de Microsoft Excel
(Número, texto, valor lógico o valor de error).
Ejemplos
TIPO(“Excel”) = 2
TIPO(5) = 1



















33

Anexo
Elementos de los sistemas operativos
Un sistema operativo está conformado básicamente por cuatro módulos: Núcleo o
Kernel. Administrador de memoria. Sistema de entrada/salida. Administrador de
archivos. A veces se considera un quinto módulo: el intérprete de comandos o
intérprete de instrucciones, el cual se encarga de "traducir" las órdenes que el usuario
ingresa mediante el teclado u otros dispositivos a un "lenguaje" que la máquina pueda
entender.
Elementos principales del sistema operativo:
NÚCLEO Es el módulo de más bajo nivel de un sistema operativo, pues descansa
directamente sobre el hardware de la computadora. Entre las tareas que desempeña
se incluyen el manejo de las interrupciones, la asignación de trabajo al procesador y el
proporcionar una vía de comunicación entre los distintos programas. En general, el
núcleo se encarga de controlar el resto de los módulos y sincronizar su ejecución. El
núcleo contiene un submódulo denominado "planificador", el cual se encarga de
asignar tiempo del procesador a los programas, de acuerdo a una cierta política de
planificación que varía de un sistema operativo a otro. Normalmente se utiliza una
jerarquía de prioridades que determinan cómo se asignará el tiempo del CPU a cada
programa. Una política de planificación muy común en los sistemas de
multiprogramación y multiproceso son las técnicas de "time slicing" (fracción de
tiempo). Se asigna a cada programa un corto intervalo de tiempo del procesador. Si el
programa no ha terminado durante este intervalo de tiempo, vuelve a la cola de
programas.

ADMINISTRADOR DE MEMORIAEste módulo se encarga de asignar ciertas porciones
de la memoria principal (RAM) a los diferentes programas o partes de los programas
que la necesiten, mientras el resto de los datos y los programas se mantienen en los
dispositivos de almacenamiento masivo. De este modo, cuando se asigna una parte de
la memoria principal se hace de una forma estructurada, siguiendo un determinado
orden. La forma más común de administración de la memoria supone crear una
memoria virtual; con este sistema, la memoria de la computadora aparece, para
cualquier usuario del sistema, mucho mayor de lo que en realidad es.

SISTEMA DE ENTRADA/SALIDA (E/S) Este componente presenta al usuario la E/S de
datos como una cuestión independiente del dispositivo; es decir, para los usuarios,
todos los dispositivos tienen las mismas características y son tratados de la misma
34

forma, siendo el sistema operativo el encargado de atender las particularidades de
cada uno de ellos (como su velocidad de operación). Una técnica muy común,
especialmente en salida, es el uso de "spoolers". Los datos de salida se almacenan de
forma temporal en una cola situada en un dispositivo de almacenamiento masivo (el
spool), hasta que el dispositivo periférico requerido se encuentre libre; de este modo
se evita que un programa quede retenido porque el periférico no esté disponible. El
sistema operativo dispone de llamadas para añadir y eliminar archivos del spool.

ADMINISTRADOR DE ARCHIVOS Se encarga de mantener la estructura de los datos y
los programas del sistema y de los diferentes usuarios (que se mantienen en archivos)
y de asegurar el uso eficiente de los medios de almacenamiento masivo. El
administrador de archivos también supervisa la creación, actualización y eliminación
de los archivos, manteniendo un directorio con todos los archivos que existen en el
sistema en cada momento y coopera con el módulo administrador de memoria
durante las transferencias de datos desde y hacia la memoria principal. Si se dispone
de un sistema de memoria virtual, existen transferencias entre la memoria principal y
los medios de almacenamiento masivo para mantener la estructura de la misma. Los
archivos almacenados en los dispositivos de almacenamiento masivo tienen distintos
propósitos. Algunos contienen información que puede ser compartida. Otros son de
carácter privado, e incluso secreto. Por tanto, cada archivo está dotado de un conjunto
de privilegios de acceso, que indican la extensión con la que se puede compartir la
información contenida en el archivo. El sistema operativo comprueba que estos
privilegios no sean violados.











35

Practica en Excel



























36

Practica en Excel 2



























37




























38




























39










40


Investigación:
Metodología para la solución de problemas
Son varios los beneficios que se obtienen al utilizar una metodología
para solucionar los problemas, entre ellos llegar a una solución lo más
rápido posible. Hemos querido compartir con todos nuestros clientes
estas mejores prácticas para que sean aplicadas no solamente en los
casos de soporte de Microsoft, sino en general en cualquier escenario
de solución de problemas técnicos.
El método científico parte de la definición de un problema, crea una
hipótesis, recolecta los datos necesarios, analiza estos datos, entrega
un reporte de lo que en los datos se encontró y valida o rechaza la
hipótesis.
Estos mismos conceptos los podemos aplicar como metodología para
la solución de los problemas de soporte técnico. De esta manera
surgieron las cuatro etapas utilizadas por los ingenieros del grupo de
soporte de Microsoft de Latinoamérica.
Estas cuatro etapas son:
• Defining.
• Gathering.
• Analyzing.
• Fixing.
Fig. 1. Metodología de resolución de problemas
Estas están representadas en la figura 1. Su representación es cíclica
porque el proceso de resolución se mueve a través de las cuatro fases
en secuencia con el objetivo de que en cada interacción el problema
sea acotado más y más hasta llegar a la solución. La recomendación es
seguir las fases en secuencia y no omitir ninguna.
41

Es muy difícil llegar al lugar a donde queremos ir si no definimos cual
es dicho lugar. El proceso de resolución de problemas debe siempre
comenzar con la definición del problema. A continuación vamos a
hablar de cada una de las etapas en detalle.
Fase 1: Defining
El primer paso es elaborar una buena definición del problema.
Depende de cómo definamos el problema, va a ser más fácil o más
difícil solucionarlo exitosamente. La definición del problema nos ayuda
a definir también el criterio de solución del mismo. Esto es lo que
llamamos scope del problema.
A menos que el problema este correctamente definido, es poco
probable que sea encontrada una solución satisfactoria.
Existen varias técnicas que pueden ser utilizadas durante esta etapa y
que ayudan a nuestros ingenieros a definir un problema, entre ellas
tenemos:
Escuchar activamente.
Realizar preguntas precisas.
Parafrasear.
El objetivo es capturar la mayor cantidad de detalles e información que
nos ayude a definir el problema de una manera precisa.
Con base en la definición del problema y el conocimiento de cómo el
producto debería funcionar, el siguiente paso es crear una hipótesis
acerca de que podría ser la causa del problema.
Recordemos que una hipótesis es una declaración que aún no se ha
establecido como cierta. En el caso de los ingenieros de soporte,
diríamos que es una <em>aproximación educada basada en
experiencia, conocimiento, habilidades e intuición.
La fase de defining o definición, nos debe dar como resultados:
Una definición clara del problema.
El criterio bajo el cual se define la solución del problema.
42

Una o más hipótesis.
Fase 2: Gathering (Recolección)
Con base en la hipótesis creada, ahora sí podemos comenzar a
recolectar los datos que son necesarios para comprobar o refutar la
hipótesis. Muchas veces tendemos a capturar información sin antes
haber definido el problema y puede ser frustrante invertir tiempo en
recolectar información que no será usada. El primer objetivo de esta
fase es definir un plan de acción efectivo para la recolección de los
datos de tal manera que todos los datos necesarios sean recolectados
en la primera vez. El segundo objetivo de esta fase es garantizar que la
calidad de los datos es óptima antes de pasar al análisis.
Un buen plan de acción debe ser detallado, incluir información
específica de lo que se necesita y si es el caso, incluir explicaciones
detalladas de como recolectar la información. Actualmente existen
herramientas de soporte remoto que facilitan esta labor, caso que se
necesite de ayuda para recolectar los datos.
Después de definir el plan de acción de cuales datos se necesitan y
cómo van a ser recolectados, el siguiente paso es recolectar dicha
información siguiendo el plan creado. Una buena práctica es tomar una
pequeña muestra de los datos para estar seguros que se está
recolectando correctamente. Un ejemplo de este escenario son los logs
del performance monitor. Se puede tomar una muestra por un periodo
corto de tiempo para garantizar que los contadores están trabajando
como se espera.
Antes que los datos sean analizados deben ser validados. La validación
consiste en responder las siguientes preguntas:

• ¿Es leíble la información? Por ejemplo un dump de memoria. El
cliente puede revisar que es válido antes de enviarlo al ingeniero
usando herramientas como el dumpchk.exe.
43

• ¿Los datos contienen información relevante? Por ejemplo en una
captura de red. El cliente puede revisar con en Network Monitor que la
captura incluye tráfico entre las maquinas relevantes al problema.
Estas pequeñas acciones evitan invertir tiempo innecesario tanto del
cliente como del ingeniero.
La fase de gathering o recolección, nos debe dar como resultados:
Un plan de acción detallado para recolectar los datos necesarios.
Validación de los datos recolectados.
Fase 3: Analyzing (Análisis)
El objetivo de esta fase es analizar la información recolectada en la fase
anterior. Esta información es estudiada para confirmar o rechazar la
hipótesis o hipótesis generadas en la primera fase.
Analizar el problema implica aprender sobre el mismo lo más que se
pueda. En esta fase la experiencia en el tema es crítica así como
también las herramientas usadas para el análisis.
Dentro de las acciones que un ingeniero de soporte realiza durante
esta fase de análisis están:
• Separar los datos que son relevantes para el análisis basado en la
definición del problema y en el conocimiento y experiencia sobre el
tema.
• Buscar por evidencia obvia primero antes de invertir tiempo en un
análisis más profundo. Para clarificar este punto, un ejemplo es revisar
los logs de Event Viewer antes de tomar un dump completo de la
máquina.
Buscar por contenido ya existente en las bases de datos de
conocimiento. Nuestros clientes podrían realizar este paso buscando
en el sitio de soporte de Microsoft y también revisando sus bases de
datos de problemas internos.
• Realizar un análisis más profundo. Esto es, investigar los datos
recolectados en detalle, intentar reproducir el problema, comparar los
44

datos recolectados con relación a un ambiente que esté trabajando
normalmente.
Como resultado de este análisis, debemos ser capaces de confirmar la
hipótesis, hay suficiente evidencia que confirme la hipótesis y soporte
un diagnostico; o por el contrario tenemos que rechazar la hipótesis.
En caso que la hipótesis sea rechazada, tendremos que comenzar un
ciclo, esto es, ir a la fase de definición nuevamente. En este punto se
debe considerar colaboración o escalación del problema al siguiente
nivel.
Fase 4: Fixing ( Solución)
En esta fase con base al análisis realizado previamente, necesitamos
elaborar un plan de acción para solucionar el problema. Este plan de
acción de solución debe considerar el impacto y los riesgos de las
acciones sugeridas. De ser necesario se recomienda probar el plan de
acción en un ambiente de pruebas y de no ser posible, incluir las
medidas necesarias tales como tener un respaldo (backup), planes de
contingencia, en caso que el plan de acción deba ser aplicado
directamente a producción.
Como mejores prácticas para la solución de problemas técnicos, la
experiencia nos enseña a:
• Si hay varias maneras de solucionar el problema o una solución
involucra varios pasos, aplicar un cambio cada vez y observar los
resultados.
• Seguir los pasos de acuerdo a las instrucciones dadas y al orden
recomendado.
• En caso de dudas sobre el plan de acción, preguntar antes de ejecutar.
Aquí podemos tener varias situaciones, que veremos a continuación. Si
después de aplicar el plan de acción, los síntomas desaparecen,
podemos considerar el problema como resuelto.
45

• Si el problema original está resuelto pero aparece un problema
diferente, esto se debe manejar como un nuevo incidente de soporte e
iniciar nuevamente con el ciclo de solución.
• Si el problema continúa, no hay cambio en los síntomas, debemos
retornar a la fase de definición y comenzar nuevamente. Escalación al
siguiente nivel debe ser considerara en esta situación.
• Si el problema empeora (esta condición es la menos deseada por
supuesto!), escalación al siguiente nivel debe ser considerada a este
punto.
La fase de solución, nos debe dar como resultados la solución al
problema originalmente definido o la decisión de volver a la fase de
defining o definición nuevamente; obviamente considerando la
posibilidad de involucrar recursos adicionales que nos ayuden a llegar
a una solución.
Esperamos que este contenido les sea de utilidad y les ayude a
solucionar los problemas siguiendo esta metodología que hemos
compartido con ustedes y que si de ser necesario tienen la necesidad
de interactuar con nuestro grupo de ingenieros de soporte se les
facilite el trabajo y puedan llegar a una solución satisfactoria en
conjunto lo más rápido posible.









46



Mapa conceptual elaborado en “Dia”























47

Diagramas elaborados en “Dia”



























48




























49




























50




























51



























52










53

Unidad 3
Introducción a la programación de un lenguaje estructurado
Competencia especifica de la unidad:
Conocer los conceptos básicos de programación, la estructura de un
programa para diseñar programas elementales.
Criterios de evaluación de la unidad.
Exposición grupal -------------- 30%
Practicas ------------------------- 40%
Examen práctico --------------- 30%
Actividades de aprendizaje
Exposición grupal: Desarrollar una exposición por equipos sobre la
programación en el lenguaje “VB.NET” de los temas de la unidad.
Practicas: Elaborar solución de practica mediante lenguaje VB.NET sobre
ejercicios de ingeniería y sobre la vida cotidiana.
Examen práctico: Resolver 2 problemas mediante el lenguaje de
programación VB.NET
Definición de programa:
Es el conjunto de funciones escritas en algún lenguaje de programación y
que ejecutadas secuencialmente resuelven un problema específico.
Definición de programación: Es la acción y efecto de programar en
términos informáticos es la elaboración de programas, el código fuente
de un software para la solución de problemas mediante computadora.
La programación es el proceso de escribir programas para computadora.
Definición de lenguaje de programación: es un conjunto de símbolos,
caracteres y reglas (Programas) que les permite a las personas
comunicarse con la computadora. Los lenguajes de programación tienen
un conjunto de instrucciones que nos permite realizar operaciones de
54

entrada/salida, cálculo, manipulación de textos, lógica/comparación y
almacenamiento/recuperación.
Estructura básica de un programa:
Sub Main ( ) : Corresponde a la apertura de un modulo de código de
visual basic que en la terminología del lenguaje se denomina
procedimiento.
Los comentarios se manejan anteponiendo un apostrofe a la línea que se
desea comentar.
La librería impost system contiene funciones básicas para la
manipulación del área de consola de visual basic.net, en el ejemplo una
de las funciones es el envió de cadenas y textos atreves de la palabra
reservada Write
La palabra Read Key se usa para hacer una pausa hasta que el usuario
teclee algo
3.3 Tipos de datos
Técnicamente los datos son hechos y cifras en bruto que se utilizan como
entrada. Los datos se procesan para procesar información.
Un tipo de dato es una categoría que está determinada por un conjunto
de datos con características comunes entre sí.
En visual basic.net a toda variable que se use en un programa se le debe
asociar (Generalmente al principio del programa) un tipo de dato
específico. Un tipo de dato se define todo el posible rango de valores
que una variable pueda tomar al momento de ejecución del programa y
a lo largo de toda la vida útil de todo el programa. Los tipos de datos
más comunes en VB.NET son
3.4 Que es un identificador



55


Los identificadores predefinidos por el lenguaje, un grupo se restringe
para un uso específico a tales identificadores se les conoce como
palabras reservadas o palabras claves
“Palabras reservadas, o indentificadores en vb.net”






















56

Reporte de prácticas.
Integrantes:
Wilber Lizandro López Ramón
Izamar Ruiz Trinidad
Andrés Lara Ramos

 Elaboración de una calculadora con el programa Visual
Basic


Se realizó una calculadora con el programa Visual Basic






57

Se utilizaron los siguientes códigos:

























58

Exposición:


59



60



61



62



63



64







65

Reporte de prácticas.
Integrantes:
Wilber Lizandro López Ramón
Izamar Ruiz Trinidad
Andrés Lara Ramos
Arsenio Catana Ochoa
Roberto
 Programa que calcule el área de un circulo:
Se elaboró la aplicación para calcular el área de un círculo
utilizando operadores aritméticos.
Diseño
66

Códigos
Aplicación terminada

67

 Programa que capture los datos de un alumno y los
despliegue en un txtbox:
Se elaboró la aplicación para capturar datos y visualizarlos.
Diseño
Códigos

68

Aplicación terminada

 Programa que calcule el área de un triángulo:
Se elaboró la aplicación que calcula el área de un triángulo
utilizando operadores aritméticos.
Diseño
69

Códigos

Aplicación terminada.


70

 Programa que calcule el promedio de 3 calificaciones:
Se elaboró la aplicación donde se puede sacar el promedio de 3
calificaciones utilizando operadores aritméticos.
Diseño
Códigos
71

Aplicación terminada













72








73

UNIDAD 4 ESTRUCTURA SELECTIVAS Y DE REPETICION
COMPETENCIA ESPESIFICA DE LA UNIDAD.
DEZARROLLAR LA ESTRUCTURA DE UN LENGUAJE DE PROGRAMACION PARA DAR SOLUCION A
PROBLEMAS CUALITATIVOS Y CUANTITATIVOS
4.1 SELECTIVA SIMPLE
4.2 SELECTIVA DOBLE
4.3 SELECTIVA ANIDADA
4.4 SELECTIVA MULTIPLE
4.5 REPETIR MIENTRAS
4.6 REPETIR HASTA
4.7REPETIR DESDE
4.8 ELABORACION DE PROGRAMAS

CRITERIOS DE EVALUACION DE L UNIDAD

EXPOCICION GRUPAL...............20%
SOLUCION DE EJERCICIOS............40
CASO PRACTICO (PROYECTO).40%
ACTIVIDADES DE APRENDIZAJE

EXPOSICION GRUPAL DESARROLLAR UNA EXPO POR EQUIPOS SOBRE LOS ALGORITMOS DE LSA
ESTRUCTURAS SELECTIVAS Y DE REPETICIOJN

SOLUCION DE EJERCICIOS
ELABORAR SOLUCION DE EJERCICIOS MEDIANTE EL LENGUAJE VISUAL BASIC.NET APLICANDO
LAS ESTRUCTURAS SELECTIVAS Y DE REPETICON

CASO PRACTICO(PROJECT):DESARROLLAR UN PROGRAMA EN LENGUAJE VB.NET CON
APLICACION A LA ING. IND.
74


ESTRUCTURAS SELECTIVAS 4 ESTA SE UTILIZA PARA PROBAR DECICIONES LOGICAS. EN ESTAS
SE EVALUA UNA CONDICION Y EN FUNCION AL RESULTADO SE REALIZA UNA DETERMINADA
SECUENCIA DE
DE INSTRUCCIONES.
ESTA ESTRUCTURA DE CONTROL ES NOMINADA USUALMENTE COMO if-then-else (si esto-
entonces-si no).
Estas estructuras se clasifican:
1.-selectiva simple
2.-selectiva doble
3.-selectiva anidada
4.- selectiva múltiple
4.1.- selectiva simple(IF-THEN)
EJECUTA UNA DETERMINADA CONDICION SI EL RESULTADO ES VERDADERO SE EJECUTA SOLO
UNA DETERMUNADA ACCION . SI LA CONDICION ES FALSAEL PROGRAMA SIGUE CON SU
SECUENCIA NORMAL
DIAGRAMA DE FLUJO


SI





NO



CONDICION
VERDADERA
ACCION 1
75




SI CONDICION
SI<CONDICION> ENTONCES
<ACCION>
FIN-SI
IF<CONDICION>



SELECTIVA DOBLE


SE UTILIZAN CUANDO SE TIENEN DOS OPCINES DE ACCION, SE DEBE EJECUTAR UNA O LA
OTRA, PERO NO AMBAS A LAVEZ ES DECIR,SON MUTUAMENTE EXCLUYENTES SI LA CONDICION
ES VERDADERA
SE EJECUTA LA OPCION 1 SI ES FALSA, SE EJECUTA LA OPCION 2










CONDICIO
N
ACCION 1
ACCION2
76

SEUDOCODIGO
if<condición>then
<acción>


4.3 selectiva anidada
es una cadena de estructuras selectivas se conectan de la parte else de lacual de la parte if de
la siguiente ,es decir cuando despues de una decicion se debe tomar otra despues otra y asi
sucesivamente

diagrama de flujo


no












inicio
condi
icion
77

Exposicion:

78



79



80



81



82



83









84

Reporte de Practicas #2
Se crearon 11 aplicaciones con el programa Visual Basic, donde
aplicamos las siguientes herramientas y códigos.
Herramientas:
 Label
 Button
 TextBox
Códigos:
 .Tex
 “ ”
 MsgBox
 End
 Dim
 If
 >
 <
 Else
Integrantes del equipo:
Wilber Lizandro López Ramón
Izamar Ruiz Trinidad
Andrés Lara Ramos




85

1. Programa que calcule el promedio de 3 calificaciones, si el promedio
es mayor o igual a 70 mostrar un mensaje de aprobado.


























86











2. Programa que calcule el promedio de 3 calificaciones, si es mayor o igual que 70
mostrar un mensaje de aprobado, si es menor que 70 mostrar el mensaje de
reprobado.
















87

























´


88









3. Programa que calcule el total a pagar en un restaurante, tomar en cuenta el platillo,
bebida, y postre, si el total es mayor a 100 pesos, mostrar el mensaje de: Felicidades
eres acreedor a una tarjeta V.I.P.


















89




























90

4. Programa que calcule el total a pagar en un restaurante, tomar en cuenta el platillo,
bebida, y postre, si el total es menor a 100 pesos, mostrar el mensaje de: Sigue
participando, gracias por tu preferencia.











´














91










5. Programa que muestre el resultado de la tabla del 1.


















92








6. Programa que muestre si un número es cero, entero o negativo.




















93










7. Programa que califique a las personas de acuerdo a su edad en un mensaje.


















94




























95

8. Programa que muestre el mes.



























96








9. Programa que muestre 3 materias según el semestre de la carrera de ingeniería
industrial.



















97







10. Programa que muestre el tipo de gasolina para diferentes carros.





















98










11. Programa que muestre el tipo de material de laboratorio.


















99



























100

EVALUACION UNIDAD 4

Modulo 4

SUBMODULO: Elaborar un practica Mediante la herramienta Visual Basic

PROFESORA: Gabriela Hernández Cruz


MATERIA: Lenguaje De Programación

GRADO: IV SEMESTRE

GRUPO: “ A C “

Practica: Reporte
















101


Para esta práctica utilizamos la herramienta llamada Visual Basic
2013.
Herramientas y Algoritmos utilizados

Herramientas Algoritmos
Tex Box .text
Label “ “
Button MsgBox



Esta práctica es con relación a las labores que se realizan en la
oficina de logística ubicada en el muelle de Alvarado Ver. Donde a
diario hay entrada de barcos, es por eso que ideamos hacer una
bitácora para saber los horarios de cada embarcación.







CODIGOS
102



103

DISEÑO










104

TERMINADO

105













106









107

Arreglos Unidimensionales y Bidimensionales

Definición de arreglo :
Es un conjunto de datos o una estructura de datos
homogéneos que se encuentran ubicados en forma
consecutiva en la memoria RAM ( sirve para almacenar
datos en forma tempora) , son una colección de variables del
mismo tipo que sé referencia utilizando un nombre común.
Un arreglo puede definirse como un grupo o una colección
finita, homogénea y ordenada de elementos. Los arreglos
pueden ser de los siguientes tipos:

•De una dimensión.
•De dos dimensiones.
•De tres o más dimensiones
Unidimensionales:
Es un tipo de datos estructurado que está formado de una
colección finita y ordenada de datos del mismo tipo. Es la
estructura natural para modelar listas de elementos iguales.
Para implementar arreglos unidimensionales se debe reservar
espacio en memoria, y se debe proporcionar la dirección base
del arreglo, la cota superior y la inferior.
Ejemplos
1. Diseñar un algoritmo que ingrese 30 notas aprobados y que
me muestre la nota mayor y el promedio de todas
(Nota>=10.5 y Nota<=20) Solución : Inicio nota[30], s, may, p :
real i : entero s←0 para (i=1; i<=30; i++) repetir Ingresar nota
108

[i] hasta (nota[i]>=10.5) y (nota[i]<=20) s ← s + nota[i] si
(i=1) entonces may ← nota[i] sino si (nota[i]>may) entonces

may ← nota[i]
fin _ si
fin _ si
fin _ para
p ← s/30
mostrar "PROMEDIO TOTAL ES",p
mostrar "LA NOTA MAYOR ES",ma
Fin
Bidimensionales:

Este tipo de arreglos al igual que los anteriores es un tipo de
dato estructurado, finito ordenado y homogéneo. El acceso a
ellos también es en forma directa por medio de un par de
índices.
Los arreglos bidimensionales se usan para representar datos
que pueden verse como una tabla con filas y columnas. La
primera dimensión del arreglo representa las columnas, cada
elemento contiene un valor y cada dimensión representa una
relación
La representación en memoria se realiza de dos formas :
almacenamiento por columnas o por renglones.
Para manejar un arreglo, las operaciones a efectuarse son:
109

Declaración del arreglo,
Creación del arreglo,
Inicialización de de los elementos del arreglo, y
Acceso a los elementos del arreglo.
A continuación describiremos cada una de estas operaciones,
en C#.
Declaración.
La declaración de un arreglo consiste en establecer las
características del arreglo y sus elementos, por medio de la
siguiente sintaxis:
[ , ] <> ;
Donde:
tipo indica el tipo correspondiente a los elementos del arreglo
,
identificador es el nombre del arreglo, y
el par de corchetes y la coma, [ , ], representan las
dimensiones del arreglo y encierra dos números enteros, cuyo
producto corresponde al número de elementos del arreglo.
Ejemplos:
double [ , ] matriz ;
int [ , ] ubicación ;
Rama [ , ] árbol; // Rama es una clase.
Observe que, en la declaración, el espacio entre los corchetes
está vacío. Esto se debe a que, durante dicha operación, no se
reserva espacio en la memoria.
110

La creación de un arreglo bidimensional consiste en reservar
espacio en la memoria para todos sus elementos, utilizando la
siguiente sintaxis:
<> = new [ dim1, dim2 ] ;
Donde:
new es el operador para gestionar espacio de memoria, en
tiempo de ejecución, dim1 y dim2 son valores enteros que
representan las dimensioes del arreglo.
El tamaño del arreglo es el resultado de multiplicar los valores
de las dimensiones y representa el número de elementos del
arreglo.













111

Mapa conceptual






















112








113

Practica en clases 1
Codigos Herramientas
Function Label
ByVal Button
As NumericUpDowm
Integer
String
Dim
Select
Retun
Integrantes:
Wilber Lizandro López Ramón
Izamar Ruiz Trinidad
Andrés Lara Ramos














114

Codigos
















Diseño






115



Aplicación en funcionamiento:





















116


Practica en clase 2
Codigos Herramientas
Function Label
ByVal Button
As NumericUpDowm
Integer
String
Dim
Select
Retun

Códigos















117








Diseño








Aplicación en funcionamiento







118

























119

























120

Reporte Proyecto Final.
Codigos Herramientas
Dim MenuStip
As WindowsForm
If Button
Then Label
Else PictureBox
End TextBox
Clouse Imagenes
String
Noting
Double
MsgBox
ShowDialog
“ ”
.Tex
Se elaboró la aplicación de una calculadora básica, de
suma, resta, multiplicación, y división, también lleva las
herramientas para sacar el área de un circulo, al igual que
de un triángulo, también para la captura de datos de una
persona, se implementaron ciertos códigos y
herramientas que fueron necesarias para elaborar la
aplicación.
Esta es una herramienta básica para un ingeniero, ya que
con ella puede realizar distintos tipos de operaciones
para la elaboración de alguno de sus trabajos.
Integrantes:
Wilber Lizandro López Ramón
Izamar Ruiz Trinidad
Andrés Lara Ramos

121

Códigos























122

























123

























124

Diseño de la aplicación:























125

























126

























127











Aplicación en funcionamiento:













128











Suma: 5 + 5 =













129

Multiplicación: 5x5 =











Herramientas/ Área de un circulo











130











Herramientas/Área de un triangulo













131















Herramientas/Captura de datos









132

























133

Datos/Carrera























134


Datos/Materia













Datos/Docente








135












Integrantes












136

























137

























138

























139

Conclusión
Algoritmos & lenguajes de programación es una materia interesante, pues
aprendimos a cómo realizar programas, y que códigos y comandos se
utilizan para hacerlos, esto como ingenieros industriales es una base que
nos sirve para que en una empresa desarrollemos estas habilidades, y que
en el momento de hablar con un ingeniero en sistema sepamos qué es lo
que esta hablando.