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Antigravitation

Frank Henrich 2007
Infomaterial 3


Ein bedeutendes Dokument: Aufnahme vom Februar 1937. Dr. Henry Moray speist
mit seinem Konverter 35 elektrische Birnen von je 100 Watt Leistungsaufnahme,
zusammen also 3,5 KW. Der von Ihm gebaute Konverter wog 25 kg. Er mußte an ein
starkes isoliertes Kabel angeschlossen werden, welches im Garten ausgelegt wurde
sog. Antenne. Wurde die Antenne abgekoppelt, erlosch die Funktion des Konverters.

Die Strahlungs-Energie
Schon früh im 20. Jahrhundert wurde durch Dr. T. Henry Moray demonstriert, daß es
möglich ist, elektrische Energie aus dem Universum zu gewinnen, Dafür benutzte er
Energiekonvertoren, und zwar solid state Geräten welche einen Teil der Energie
ableiten, die überall im Universum vorhanden zu sein scheint. Es wurde hypothetisch
erwogen, daß diese Energie aus unterschiedlichen Quellen kommen könnten
einschließlich der Schwerkraft. Jedoch glaubte Dr, Moray, daß sie aus dem
Universum selbst komme. Unabhängig davonn welcher Auffassung Sie folgen
möchten: Die Arbeit von Dr. Muray ist gut dokumentiert, und es ist offensichtlich, daß
es ihm gelang, eine Form von Energie abzuleiten, welche von modernen Menschen
genutzt werden sollte.
Mein Vatern T. Henry Moray, wurde 1892 in Salt Lake City, Utah, geboren als
siebentes von sieben Kindern, während einer Periode von schnell fortschreitender
elektrischer Entwicklung. Salt Lake City war nämlich die fünfte Stadt in der Welt mit
einer zentralen elektrischen Versorgung. Sein Wissensdurst über Elektrizität und
Energie war unstillbar. Er begann seine erste Forschung im Jahre 1901 auf dem
Gebiet des Radios und der Entdeckung elektrischer Energie. In seinem Hirn
hämmerte der Gedanken daß Energie universell sein müsse. Dieses Konzept zog
seine gesamte Aufmerksamkeit auf sich. In einem kurzen historischen Abriß über die
Strahlungsenergie und die dazugehörigen Konvertoren schrieb Dr. Moray: Ich
begann meine Versuche mit der Ableitung von Elektrizität aus dem Boden, wie ich es
nannte, im Sommer 1909. Im Herbst 1910 gewann ich genügend Energie, um einen
kleinen elektrischen Apparat zu betreiben und machte eine Demonstration einer Idee
vor zwei Freunden, Lorine und Parnel Hinckley. Diese Demonstration im frühen
Stadium meiner Versuche bestand in dem Betrieb eines kleinen Lichtbogens, lch
hatte die Ideen das zu nutzen, was ich als statisch bezeichnete, basierend auf dem
Experiment von Benjamin Franklin mit seinem Drachen. Jedoch, als Fortschritte
gemacht wurden, wurde es bald augenscheinlich, daß die Energie nicht statisch war
und daß die Statik des Universums nicht hilfreich sein würden die Energie zu liefern,
nach der ich suchte.
Obwohl die anerkannten wissenschaftlichen Vorstellungen jener Zeit die
Unmöglichkeit meines Unterfangens auswiesen, war ich dennoch zu keiner Zeit im
Zweifeln daß mir schließlich der Erfolg beschieden sein würde. Auch wenn nur ein
klein wenig Energie gewonnen werden konnte, welche gerade einen Telefonhörer
zum Knacken bringen konnte, so hatte ich dennoch keinen Zweifel an der soliden
Basis der Ideen welche ich verfolgte und welche ich zu meiner Arbeitsgrundlage
gemacht hatte, von oszillierender schwingender Art war. Ferner stellte ich fest, daß
diese Energie nicht aus der Erde kam, sondern daß sie in die Erde von einer
außerirdischen Quelle eingestrahlt wurde. Diese elektrischen Schwingungen in Fom
von Wellen waren nicht einfache Schwingungen, vielmehr bauten diese
Schwingungen sich auf wie Wellen eines Ozeanes, Diese Wellen fluten kontinuierlich
auf die Erde, während der Tageszeit mehr als in der Nacht, doch kommen sie ständig
als Vibrationen aus dem Reservoir einer ungeheuren Energie draußen im Weltall, Zu
dieser Zeit 1911 war es mir möglich, genug Energie abzuleiten, um die alte 16er
Kohlenfadenlampe mit etwa halber Kapazität zu erleuchten, Von dort ab habe ich
keine weiteren Fortschritt gemacht bis zum Frühjahr 1920.
Im Juni 1925 machte ich bestimmte Fortschritte mit meinen Geräten, die es möglich
machten, eine 100 Watt General-Electric-Lampe kontinuierlich zu erleuchten. Damit
machte ich eine Demonstration vor einem Herrn mit Namen R. L. Shoop und seiner
Frau. Einige Tage später kam ein Herr namens Massey, hinterher Herr Brown, der zu
jener Zeit mit dem Roberts-Hotel in Salt Lake City, Utah, zu tun hatte. Am 6. August
1925 kam R. L. Judd in mein Haus, und ich habe ihm den gesamten Apparat in
Funktion vorgestellt, Das größte Instrument war etwa sechs Zoll hoch, rund, mit
einem Durchmesser von acht Zoll. Mr. Judd war außerordentlich beeindruckt, Im
Oktober 1925 rief mich Mr. Judd wieder zu Hause an, nach der Rückkehr von einer
Fahrt nach New York. Wir gingen hinaus auf das Dach des Hühnerauslaufes, wobei
wir das Gerät auf einem Zeichenbrett mittrugen. Wir errichteten eine Antenne auf
dem Dach des Hühnerauslaufes, etwa 30 m entfernt vom Haus. Wir schalteten alle
Hauptschalter im Haus ab, bevor wir auf das Dach gingen. Mr. Judd ließ mich mit
dem Zeichenbrett auf dem Dach herumgehen, und Mr. Judd ging innen in dem
Hühnerauslauf herum, um das Vorhandensein verborgener Geräte auszu schließen.
Ich habe dann die Maschine in seiner Gegenwart zusammengesetzt, diese wurde
dann gestartet. Es war mir möglich, die 100 Watt GE-Lampe zu voller Kapazität zu
erleuchten und zusätzlich ein altes flaches elektrisches Bügel eisen der Marke
Hotpoint bis zur Bügelhitze zu erwämen. Dieses Bügeleisen verbrauchte 655 Watt.
Mr. Judd bat mich dannn die Antenne abzunehmen.
Daraufhin ging das Licht aus. Dann wurde sie wieder angeschlossen, und das Licht
erschien wieder, Das gleiche Resultat trat ein, wenn die Erdung abgeschaltet wurde,
Wir trieben eine neue Erdung in den Grund an einer Stellen welche Mr. Judd
ausgesucht hatten und ich stellte die Verbindung her. Das Licht war erst schwach,
wurde jedoch stärker und stärkern je tiefer die Erdung in den Grund getrieben wurde.
Mr. Judd blieb etwa zweieinhalb Stunden, während denen die Maschine in
kontinuierlicher Funktion war. Er wollte gerne wissen, wie lange das Gerät laufen
würde. Ich sagte ihm, wenn er möchten, er gern komfortabel über die Nacht bleiben
könnte und als Aufpasser fungieren. Er sagte, einer seiner besonderen Wünsche
würde sein, daß ich mein Gerät Dr. Harvey Fletcher von der Western-Electric und
von den Bell-Laboratories zeigen möge. Nachdem Mr, Judd fortgegangen war, holte
ich den Apparat in das Haus zurück und ließ ihn in Funktion über die gesamte Nacht
und den nächsten Tag. Schließlich lief er kontinuierlich für drei Tage und drei Nächte,
die Leistung war am Ende dieses Langzeitversuches noch genau so stark wie zu
Beginn.
Der Sohn von Dr. Moray schreibt ferner: In dem Bemühen einen Apparat zu
entwickeln und ein Patent zu erhalten, kam Dr. Moray mit R. L. Judd Überein, tlie
Hilfe von Dr. Harvey Fletcher, von Dr. Carl Eyring und von Dr. Milton Marshal
einzuholen. Sein Gerät umfaßte eine Anzahl von Halbleitern oder Detektoren, welche
er versuchsweise damit erklärte, daß er eine Analogie zu Kristallanordnungen von
Galena oder Eisenpyrit zog. Er machte eine vollkommene Eröffnung patentechtlich
über sein Radioventil an Dr. Carl Eyring der Brigham Young Universität später bei
den Bell-Laboratorien und an Dr. Harvey Fletcher der Bell Laboratorien eine
amerikanische Telefongesellschaft. Im Herbst 1928 reservierte er die Information
über die Solid State Funktion für Dr. Marshal.
Später meldete er ein Patent an auf der Basis seines Germanium-Halbleiters,
welchen er Dr, Fletcher bereits beschrieben hatte, Dieses Patent wurde vom
Patentamt der USA im Jahr 1932 zurückgewiesen, weil er keine beheizte Kathode
verwende.
Während der ganzen 30er Jahre war Dr. Moray nicht nur deswegen geplagt, weil er
eine Reihe von verschiedenen Halbleitergeräten entwickelte, sondern auch weil er
herausfand, daß Informationen, die er an seine Ratgeber, nämlich Fletcher und
Eyring gegeben hatte, und an seinen Patentanwalt, öffentlich mitgeteilt und von
anderen mißbraucht wurden.
Die Hilfe von Mr. Judd reichte nicht aus, um den finanziellen Hintergrund zu schaffen,
das Gerät vom experimentellen Zustand in ein Seriengerät zu überführen. In seinen
Bemühungen, die Arbeit fortzusetzen, wurde Dr. Moray durch eine Gruppe von
Geschäftsleuten in Utah fehlgeleitet, die unrichtigerweise behauptet hatten sie hätten
die notwendjgen Mittel. Als Folge davon mußte Dr. Moray gerichtliche Aktionen
gegen die Gesellschaft dieser Geschäftsleute einleiten und die Gesellschaft
schließlich auflösen. Dr. Moray führte seine Arbeit bis 1939 weiter, in der gesamten
Zeit hatte er etwa 400.000 Dollar fiir seine Arbeiten ausgegeben. Während dieser
Zeit etwa 10 Jahre entwickelte er sein Gerät von einer Leistung von wenigen Watt bis
zu einer Dauerleistung von über 50 Kilowatt, bei einem Gerätegewicht von etwa 25
kg, Schließlich wurde er von ,Freunden überredet, sich der Rural Electrification
Administration anzuschließen. Dies war eine Abteilung in der US-Regierung. Dies
führte schließlich dazu, daß sein Gerät mit einem Hammer zerstört wurde. Dies durch
einen Mann, der Dr. Moray zwingen wollte, mit bestimmten Interessengruppen
zusammenzuarbeiten. Auch wußte er sehr wohl, daß Dr. Moray nicht die finanziellen
Mittel hatte, um das Gerät erneut herzustellen. Diese Kalkulation ging auch
vollkommen auf. Obwohl Dr. Moray jahrelang sehr viele Forschungen durchgeführt
hatte, langten seine finanziellen Mittel nicht, um das große Gerät, welches er zuvor
hatte, erneut herzustellen. Heute versuchen seine zwei Söhnen nämlich Richard und
ich selbst, sein Lebenswerk wieder neu zu beleben und Wege zu finden, das Gerät
erneut zu erstellen.
Dies ist im übrigen das klassische Beispiel eines einzelgängerischen Erfinders und
das seiner Familien die den Traum seiner wissenschaftlichen Erfindung schon über
zwei Generationen am Leben erhält.


Was wäre wohl aus Richard Snyder geworden, wenn er vor 800 Jahren in Europa
gelebt hätte? Es war die Zeit der Ritter, von wehrtüchtigen Edelmännern mit hohen
Idealen. Wenn aber ein Ritter in Geldnot geriet, verlegte er sich nicht selten auf
Plünderei, Fehden und Straßenraub. Er verkam zum Raubritter. Richard Snyder
gebietet über keine Burg, sondern über die texanische Firma Forgent, die ihr Geld
mit Videokonferenz- Programmen verdiente - bis zum Hightech-Crash zu Beginn des
Jahrtausends. Snyder musste sich nach neuen Geldquellen umsehen. Auf eine
besonders ergiebige stieß er im Archiv einer Forgent-Tochter: US-Patent Nr.
4698672. Snyder machte sich und seiner Firma zu Nutze, dass die Schrift ein
Kodierungsverfahren zum Abbau von Redundanzen schützt, dessen Algorithmus
Ähnlichkeiten mit JPEG hat, dem wichtigsten Standard zur Kompression digitaler
Bilder. Snyder ging amerikanische, europäische und japanische Elektronikkonzerne
um Lizenzgebühren für die Nutzung von Nr. 4698672 an, wodurch nach Angaben
des Unternehmens in den letzten zwei Jahren 90 Millionen Dollar in die brache
Forgent- Kasse flossen, davon allein 16 Millionen Dollar von Sony.
Das freut Richard Snyder, aber aus Sicht der herrschenden Rechtfertigungslehre für
den Erfindungsschutz ist Patent Nr. 4698672 ein Unding. Niemand wird behaupten,
dass es den technischen Fortschritt fördert. Im Gegenteil: Womöglich bewirkt
Snyders Raubzug, dass JPEG aus Browsern, Scannern und Digitalkameras
verschwinden muss. Denn nicht alle Elektronikriesen wollen sich den frechen
Texanern beugen, und so hat Forgent 31 Konzerne von Adobe bis Xerox auf
Patentverletzung verklagt. Ein Erfolg der Klage, ob im Gerichtssaal oder außerhalb,
wäre wohl das Ende des offenen JPEG-Standards. GERN WÜRDE MAN den Fall
Forgent im Kuriositätenkabinett des Schutzrechts ablegen. Doch er illustriert die
dunkle Seite einer Umwälzung, die sich seit Jahren im Patentwesen vollzieht.
Zunehmend gewinnen Patente Bedeutung über den bloßen Erfindungsschutz hinaus.
Sie sind zum strategischen Werkzeug geworden, zum Joker in Verhandlungen, zu
Schutzmauern und Tretminen, zur Abschreckungs- und Terrorwaffe. Sie gelten als
Insignien der Innovationsstärke innerhalb der Unternehmen und nach außen.
Die Industrie rüstet um die Wette: Allein die Zahl internationaler Patentanmeldungen
durch deutsche Unternehmen hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Den
Ursachen dafür sind Patentexperten des Karlsruher Fraunhofer-Instituts für
Innovationsforschung in einer Studie nachgegangen. Der zentrale Treiber, schreiben
Jakob Edler und Kollegen, sei das um sich greifende strategische Patentieren.

Die Folge ist ein Dickicht von Schutzrechten, das selbst großen Konzernen die
Bewegungsfreiheit nimmt und jungen Unternehmen den Zugang zum Markt blockiert.
Um heute ein neues Mobiltelefon zu entwickeln und zu produzieren, braucht man
Lizenzen für hunderte Patente der großen Hersteller. Untereinander haben die
etablierten Riesen umfassende Patentaustausch- Abkommen vereinbart - zuletzt
etwa Siemens und Microsoft. Neulinge bleiben draußen. Die Gefahr, dass Patente
zum Spekulationsobjekt und Machtmittel der Technologiefürsten degenerieren, ist so
real geworden, dass die Robin Hoods des Ideenfeudalismus ihre Abschaffung
fordern. Auf seiner lichten Seite bietet dieser Wandel indes eine große Chance.
Patente könnten zur Basiseinheit der Wissensgesellschaft werden: zu einer stabilen
Währung für technisches Wissen. Patente machen Erfindungen handelbar und
konvertibel, sagt Jürgen Schade, der Präsident des Deutschen Patent- und
Markenamts DPMA in München. Das Ende hängt entscheidend vom Verhalten der
Akteure ab, von den Managern und Entwicklern, den Patentanwälten und von den
Notenbanken der Wissensgesellschaft: den Patentämtern.

DER GRUNDGEDANKE VON PATENTEN besteht in einem Tausch: Der Erfinder
bereichert den Corpus des allgemein zugänglichen Technikwissens, indem er sein
Werk offenbart, und erhält dafür vom Staat das Monopol zur Verwertung seiner
Innovation. Solches Recht auf geistiges Eigentum, wenn auch nur auf Zeit, versteht
sich keineswegs von selbst, denn im Gegensatz zu materiellen Dingen lassen sich
Ideen unabhängig voneinander mehrmals haben. Deshalb ist es üblich, zur
Begründung des Erfindungsschutzes seinen vermuteten Nutzen für die Allgemeinheit
heranzuziehen. Schutzrechte sollen Erfinder belohnen und anspornen - auch ihre
Konkurrenten. Wer nämlich von einem Patent ausgeschlossen bleibt, so der
Gedankengang, der mache sich auf die Suche nach Alternativen. Ob solche
Argumente aber zutreffen, konnte bisher niemand wirklich nachweisen. Bewirken
Patente überhaupt etwas Positives? Man weiß es nicht, sagt Reto Hilty, Direktor am
Münchener Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum. Das ist eine Gleichung mit zu
vielen Unbekannten.
Am Beginn des Patentrechts standen alles andere als hehre Ziele. Als erstes
Patentgesetz der Welt gilt die 530 Jahre alte Parte Veneziana, die neue und
erfinderische Dinge für zehn Jahre bei einer Strafe von hundert Dukaten vor
Nachahmung schützte. Sie diente vor allem der Staatsräson: Man brauchte bessere
Schiffstechnik im Seekrieg gegen die Osmanen. Aber die Parte Veneziana schützte
auch friedliche Erfindungen. 1594 unterzeichnete der Doge die Urkunde zum Schutz
einer Vorrichtung zum Heben von Wasser und zum Bewässern von Land. Name des
Anmelders: Galileo Galilei. Auch das moderne deutsche Patentrecht hat nicht eben
idealistische Ursprünge. Die preußische Ministerialbürokratie Mitte des 19.
Jahrhunderts prüfte Patentanträge so pedantisch, dass Werner von Siemens das
Anmelden aufgab. 1877 bekam Deutschland nach langem Ringen ein einheitliches
Patentgesetz, nicht zuletzt auf Siemens' Betreiben.
Im 20. Jahrhundert fand die Patentpraxis in geordnete Bahnen. Robuster
Erfindungsschutz galt als Basis für den Aufstieg der großen Industrienationen. Doch
die Ruhe trog: In der westlichen Wirtschaft baute sich ein Gleichgewicht der
Abschreckung auf, das Kevin Rivette, Beirat der Boston Consulting Group in San
Francisco, als Mutually assured destruction charakterisiert: Die Technologie-
Unternehmen horteten Patente, aber nutzten sie rein defensiv, sagt Rivette. Man
nahm die Nutzung der eigenen Patente durch die Konkurrenz hin, weil man
umgekehrt auch deren Schutzrechte berührte. Verklagst du mich, verklage ich dich,
war die Drohung, die freilich selten in die Tat umgesetzt wurde. Das instabile
Gleichgewicht hielt, solange Produkte und Kapital innerhalb der Staatsgrenzen
blieben.

ES WAR DER AMERIKANISCHE HALBLEITERKONZERN Texas Instruments, der
Mitte der 1980er Jahre mit dem allseitigen Stillhalten brach. Als billige Chips aus
Asien den US-Markt überfluteten, entschloss man sich in Dallas zum juristischen
Gegenschlag. Man verglich die Produkte der Konkurrenz mit den eigenen
Patentschriften und verklagte neun japanische und koreanische Firmen auf
Patentverletzung. Die neun außergerichtlichen Vergleiche brachten Texas
Instruments insgesamt mehr als eine Milliarde Dollar an Lizenzzahlungen ein. Bald
suchte der Konzern sich weitere Klageopfer in Europa und den USA. Das
Lizenzgeschäft wuchs zum umsatzstärksten Unternehmensbereich.

Das Beispiel Texas Instruments machte Schule, speziell in der amerikanischen
Hochtechnologie. IBM bessert seine Bilanz jährlich mit weit über einer Milliarde Dollar
Lizenzeinnahmen aus seinen Schutzrechten auf. Das sei nicht nur für IBM selbst ein
Gewinn, meint Jerry Rosenthal, Vice President of Intellectual Property und Licensing,
sondern für die gesamte Computerbranche. Großzügiges Lizenzieren schafft
Handlungsfreiheit für alle, sagt er, nur deshalb konnte diese Industrie sich so schnell
entwickeln. Wobei IBM seine Patente nicht aus Nächstenliebe teilt: Dem
Ostküstenkonzern liegt an Industriestandards nach seinen Wünschen.
Dass cleveres Taktieren mit Patenten keine rein amerikanische Disziplin ist, zeigen
Philips und Sony auf dem Gebiet des Digital Rights Management DRM, auf dem
gerade der Kampf um die künftigen Standards tobt. Weil ihre Schutzrechtarsenale
auf diesem Gebiet eher schwach bestückt waren, kauften sie vor zwei Jahren
gemeinsam das Unternehmen Intertrust und bildeten auf Basis von dessen rund
hundert DRM-Patenten einen Patentpool. Andere Medienkonzerne sind eingeladen,
unter Einbringung ihrer Patente an diesem Pool teilzuhaben - zu den Bedingungen
von Philips und Sony. Im April entrangen sie Microsoft eine Teilnahmegebühr von
440 Millionen Dollar. Allerdings sehen selbst die Cracks des Schutzrechtsgeschäfts
mit wachsender Sorge die Unruhestifter. Ein echtes Ärgernis nennt IBM-Manager
Rosenthal Unternehmen, deren Haupterwerb im Aufkaufen von Patenten
gescheiterter Firmen zum Zweck der Lizenzausschlachtung besteht. In den USA
treiben mehrere solcher Patent- Raubritter ihr Unwesen und umschreiben es
schmeichelnd mit Intellectual property development und IP portfolio management. Zu
ersten kleineren Zwischenfällen in Europa kursieren Anekdoten.
Die großen deutschen Unternehmen beteiligen sich eher widerwillig am florierenden
Geschäft mit Patenten. Beim Münchener Halbleiterkonzern Infineon etwa fühlt man
sich hineingezogen in ein Spiel, aus dem man sich lieber heraushalten würde: Wir
wollen unsere Erfindungen vor allem schützen, weniger mit ihnen handeln, sagt
Johannes Willsau, Leiter des Bereichs Corporate Intellectual Capital bei Infineon.
Solche Bekenntnisse zur Friedfertigkeit helfen indes wenig, wenn andere Streit
suchen. So zanken Infineon und andere Speicherchip-Hersteller seit Jahren mit dem
kalifornischen Unternehmen Rambus, das sich in den 90er Jahren an der
Entwicklung von Industriestandards für Speicher beteiligte – aber verschwieg, dass
seine Patente diese Standards abdecken könnten. Nun fordert Rambus hunderte
Millionen Dollar an Lizenzgebühren von den großen Chipproduzenten. Ein Ende der
Fehde ist nicht abzusehen.

GANZ SO RAU SIND DIE UMGANGSFORMEN anderswo nicht. In der Chemie- und
Pharmabranche kann man durchaus Verfahren und Wirkstoffe entwickeln, ohne
fremde Schutzrechte zu berühren. Zudem gelten speziell die deutschen
Chemieunternehmen als Meister der Patentrecherche man hat gelernt, sich aus dem
Weg zu gehen. Selbst ein Konzern wie Bayer, der die Rolle eines Technologieführers
beansprucht, behält seine Erfindungen meist für sich: Das Verkaufen von
Technologie ist für uns von untergeordneter Bedeutung, sagt Lothar Steiling, der das
IP-Management des Konzerns leitet. Entsprechend übersichtlich ist das Geflecht der
Lizenzverträge. Bayer schließt grundsätzlich keine pauschalen
Austauschabkommen, sagt Steiling, sondern lieber Verträge über einzelne Patente.
Wobei das einzelne Patent gerade in der Chemie und Pharmazeutik besonders
wertvoll sein kann: Der Leverkusener Konzern zahlte laut Presseberichten für die
letzten Jahre der Laufzeit seines US-Patents für das Antibiotikum Cipro jährlich 25
Millionen Dollar an den amerikanischen Generikahersteller Barr, damit dieser von
einem Angriff auf das Kronjuwel im Bayer-Patentportfolio absehe.

Unter Europäern ist es üblich, Meinungsverschiedenheiten über Patente diskreter zu
handhaben. So blieb in Stuttgart und München die äußere Ruhe gewahrt, als Bosch,
Deutschlands Patentanmelder Nummer zwei, kürzlich eines der branchen- üblichen
Austauschabkommen mit Siemens Nummer eins einseitig kündigte. Der Hintergrund:
Die Siemens-Autotechniksparte VDO hatte mit Macht - und mit Nutzung von Bosch-
Patenten - in den Markt für Einspritzsysteme gedrängt, ein angestammtes Revier von
Bosch. Speziell die Entwicklung so genannter Piezo- Einspritzsysteme, einer
Schlüsseltechnologie für sparsame Motoren kommender Generationen, hatte VDO
so stark vorangetrieben, dass Bosch offenbar das Bedürfnis nach einer
Verschnaufpause verspürte. Über Einzelheiten schweigen beide Konzerne. Dabei ist
klar, dass sie sich ohne Austauschabkommen auf Dauer nur gegenseitig blockieren
würden. Das wiederum eint, und deshalb wird ein neu verhandeltes Abkommen nicht
lange auf sich warten lassen. Schach mit Patenten - das ist heute noch ein Spiel für
die Großen. Die Studie des Karlsruher Fraunhofer- Instituts belegt, dass die
Patentschwemme der letzten Jahre vor allem aus Unternehmen mit über 5000
Mitarbeitern kommt. Bei ihnen zeichnet sich eine Vorwärtsintegration von den IP-
Abteilungen her ab: Die Patentmanager geben den Entwicklern vor, in bestimmten
Gebieten schützbares Wissen zu erzeugen etwa um gezielt in Schwachstellen der
Konkurrenz hinein zu patentieren. Die erfinderische Aktivität lässt sich durchaus
steuern, sagt Siemens oberster Patentmanager Winfried Büttner, diese Erfahrung
machen wir immer wieder.

VON DEN PATENTRECHTLICHEN RÄNKEZÜGEN der Großen sollten auch die
Kleinen lernen, meint Wolfgang Knappe von der Patentstelle der Fraunhofer-
Gesellschaft, sie müssen es sogar: Junge Technologieunternehmen brauchen von
Beginn an eine gute Patentstrategie, sagt Knappe. Es genügt nicht mehr, wenn
Gründer ihre Basiserfindungen anmelden. Sie müssen ihr angepeiltes Marktsegment
durch Sperrpatente abstecken. Tatsächlich haben Jakob Edler und seine Kollegen
vom Fraunhofer- Institut für Innovationsforschung gerade bei kleineren Unternehmen
den Willen zu verstärkter Patentanstrengung registriert - während sie den
Großkonzernen nach der Hektik der letzten Jahre nun eine Plateauphase oder gar
einen Rückgang der Anmeldungen voraussagen.
Das Defizit im Umgang mit Patenten in Deutschland hat vor drei Jahren auch die
Bundesregierung erkannt, und sie ergriff eine Reihe von Gegenmaßnahmen. Sie
schaffte das Hochschullehrerprivileg ab, das den Dozenten die Rechte an ihren
Diensterfindungen gab, das diese aber wenig nutzten: Viele Forscher scherten sich
nicht um ihr geistiges Eigentum, sagt Erfinderberater Wolfgang Knappe, sie
verwirkten es, indem sie einfach publizierten. Das Bundesforschungsministerium
startete eine Verwertungsoffensive: Eigens eingerichtete Agenturen helfen den
Hochschulen beim Schutz und der Kommerzialisierung der nun ihnen zufallenden
Erfindungen. In den zuständigen Ämtern ist, abgesehen vom höheren Aufkommen,
wenig zu spüren vom Trend zum Patent man prüft dort ja nicht die Absicht des
Anmelders. Mit Verfahrenstricks haben die Patentbeamten schon lange zu tun:
Antragsteller formulieren ihre Ansprüche so, dass sie möglichst nur der Prüfer
versteht, aber nicht die Konkurrenz. Bedeutende Neuerungen werden in
unscheinbaren Patenten versteckt.

Manche Anmelder verzögern das Prüfungsverfahren um Jahre und wollen schließlich
gar kein Patent: Es genügt ihnen, Unsicherheit zu stiften Patent Pending. Doch
solche Trickserei stellt die Prüfer vor weniger Schwierigkeiten als die Ausweitung der
Anwendungsgebiete von Patenten. Die Technisierung der Wissenschaften erfasst
Disziplinen, die einst fernab der Anwendung lagen: Aus Logik und Genetik
entstanden die Software-Industrie und die Gentechnologie. Das Patentwesen muss
folgen, und das ist jedes Mal ein juristisches Abenteuer. Darf es Erfindermonopole
auf die Nutzung von Lebewesen geben? Von Erbgut? Von Programmcode? Die
praktizierten Antworten entstehen in einem Wechselspiel zwischen Anmeldern,
Ämtern und Gerichten: Wenn ein Technologiebereich zur Kommerzialisierung
heranreift, wächst bei seinen Vertretern das Bedürfnis nach Patentschutz. Erste
Anmeldungen werden womöglich zurückgewiesen und vor Gericht geprüft, die
nächsten Verfahren richten sich nach den vorigen, bis sich ein konsistenter Umgang
mit der neuen Technologie herausbildet.

DER WORTLAUT DER GESETZE kann die Patentpraxis ja nicht bis in alle
Einzelheiten regeln, sagt DPMA-Präsident Jürgen Schade, schon gar nicht im
Voraus. So steht zwar im Europäischen Patentübereinkommen, dass Programme für
Datenverarbeitungsanlagen nicht als Erfindungen angesehen werden - aber nur die
Programme als solche. Wenn sie einen technischen Effekt erzielen, so die
Auslegung durch die Gerichte, seien sie sehr wohl patentierbar. Nun soll eine EU-
Richtlinie die gewundene Formulierung klarstellen, doch die aktuelle Entwurfsfassung
ist im allgemeinen Gezerre noch undurchsichtiger geraten. Er frage sich auch, was
sie in der Praxis bewirken würde, sagt Ingo Kober, der scheidende Präsident des
Europäischen Patentamts EPA in München. Seine Vermutung: Es wäre wohl kaum
noch eine Computer-implementierte Erfindung patentierbar.
Am Für und Wider von Softwarepatenten scheiden sich die Meinungen der
Patentexperten wie an kaum einer anderen Frage. Sechzig Prozent unserer
Forschungsausgaben fließen in die Software-Entwicklung, sagt Siemens-Manager
Büttner. Dieser Aufwand würde ohne Patentschutz erodieren. Hingegen warnen
Open-Source-Anhänger, dass Softwarepatente einzig dem Kartell der Großkonzerne
dienen und die Vielfalt der Branche ersticken. Dabei tut man sich schwer, aus
prinzipiellen Gründen gegen Softwarepatente zu argumentieren. Warum sollte man
angewandte Software weniger schützen als Erfindungen aus anderen Gebieten der
Technik?, fragt DPMAPräsident Schade. Die praktischen Nachteile von
Softwarepatenten offenbaren sich in den USA, wo sie schon seit den 80er Jahren
freigiebig erteilt werden. Dort haben sie mitnichten den Fortschritt vorangetrieben. Im
Gegenteil: Studien der OECD zeigen, dass die Ausgaben für Forschung und
Entwicklung zurückgingen und gleichzeitig die Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten
wuchsen, sagt Wettbewerbsrechtler Reto Hilty.

Derweil wartet die nächste große Herausforderung auf die Münchener Ämter. Wir
werden uns mit der Patentierbarkeit von Geschäftsmethoden auseinander setzen
müssen, prophezeit Jürgen Schade, dafür ist das Kriterium des technischen Effekts
nicht mehr adäquat. Wieder gibt Amerika die Richtung vor: Dort wurde bis vor sechs
Jahren so gut wie kein Patent auf eine Geschäftsmethode erteilt, bis ein weich
formuliertes Gerichtsurteil die Tore öffnete. Patente auf Geschäftsmethoden werden
auch in Europa kommen, sagt Max-Planck-Jurist Hilty.
Der Atlantik trennt zwei grundlegend verschiedene Patentkulturen. In den USA
herrscht ein viel umfassenderes Verständnis von geistigem Eigentum, sagt EPA-
Präsident Kober. Während die europäischen Ämter darauf achten, nur technische
Erfindungen mit deutlichem Neuigkeitswert zu schützen, erklärte der Oberste
Gerichtshof der Vereinigten Staaten 1980, patentierbar sei alles Menschengemachte
unter der Sonne. Offenbar nimmt das Patentamt in Washington diesen Spruch
wörtlich: Es hat zahlreiche Patente mit äußerst zweifelhafter Erfindungshöhe erteilt,
darunter in den letzten Jahren für ein Lasagnerezept, einen Weihnachtsmann-Melder
und eine Antenne zur Übertragung von Signalen schneller als Licht. Der Spaß hört
auf, wenn solche Trivialpatente wichtige Technologiebereiche berühren - und damit
zum Raubritter- tum verleiten. So behauptete die British Telecom vor vier Jahren
allen Ernstes, dass eines ihrer alten Patente sich auf die Weiterleitung durch
Hyperlinks im World Wide Web erstrecke, und verklagte amerikanische Internet-
Anbieter auf Lizenzzahlungen. Dabei zeigt der Fall, dass Trivialpatente auch in
Europa lauern: Vor dem U. S. Patent and Trademark Office hatte schon das
Patentamt des Vereinigten Königreichs den Antrag der British Telecom durchgehen
lassen.
FÜR DIE ÄMTER KOMMT ES DARAUF AN, tunlichst das richtige Maß an Strenge
bei der Patentvergabe zu finden. Man sollte nicht jede kleine Idee schützen, sagt
einerseits Max-Planck- Direktor Reto Hilty, sondern nur Erfindungen, die wirklich
wesentliche Fortschritte bedeuten. Andererseits erinnert der Düsseldorfer
Patentanwalt Helge Cohausz daran, dass viele kleine Verbesserungen oft wertvoller
sind als eine große. Wer den Rasierapparat ganz neu erfinden will, wird kaum beim
Kunden landen.
Gewinnen oder verlieren Patente an Bedeutung durch all das Lizenzieren,
Prozessieren und Feilschen? Es ist vielleicht zu früh für eine Antwort. Das Vorbild
USA weist derzeit eher in die falsche Richtung: Die Rechtsstreiterei hemmt den
Markt, sagt IP-Experte Kevin Rivette. Wobei gerade diese Beschwerlichkeiten den
Unternehmen durchaus wichtige Lektionen erteilen könnten: Wenn man richtig mit
ihnen umgeht, leiten Patente Kooperationen ein, statt sie zu zerstören. Wenn
Patente zur Basiseinheit für den Rohstoff Wissen taugen sollen, müssten sich Regeln
etablieren, ihren Wert zu beziffern. Damit tun sich selbst große Unternehmen schwer:
Sie können zwar ihre Maschinen bewerten, nicht aber ihr Patentportfolio. Deshalb
bleibt ihnen nichts anderes übrig, als Patentaustausch- Abkommen nach Stapelhöhe
zu verhandeln -- man zählt die Patente der beiden Partner schlicht gegeneinander
auf. Klar, dieses Patentezählen sei eigentlich Quatsch, räumt ein deutscher
Patentmanager ein, dessen Arbeitgeber es selbst praktiziert. Denn ein gutes Patent
kann tausend schlechte aufwiegen. Die Siemens'schen Mobilfunkpatente sind
gehaltvoller als die Schutzrechte eines Autoherstellers an einem
Scheibenwischersystem.
Zur annähernden Bezifferung von Patenten in Euro und Cent bedienen sich
professionelle Patentbewerter wie die IPB in Hamburg komplizierter statistischer
Methoden der Ähnlichkeitsanalyse in Patentdatenbanken. Doch womöglich könnte
nur der freie Markt mit seinem Preismechanismus verlässliche Geldwerte für Patente
bestimmen. Ein Patent ist so viel wert, wie ein anderer dafür zahlt, sagt IBM-
Schutzrechtsmanager Fritz Teufel.
Wie auch immer man zum Handeln und Taktieren mit Schutzrechten stehen mag -
sie sind Realität, mit der umgehen muss, wer mit Technologie sein Geld verdienen
will. Dabei sind Patente an sich weder Segen noch Fluch. Es verhält sich mit ihnen
wie mit D-Mark und Euro: Wenn Staat und Wirtschaft die Ideenwährung
vernachlässigen, vernichten sie zuerst die Ersparnisse der kleinen Leute: der jungen
Forscher und Unternehmen. Bei sorgfältiger Pflege können sich Patente zur stabilen
Grundlage für Wohlstand entwickeln, nicht nur im Dienst der Mächtigen.


viele von Ihnen werden wahrscheinlich nicht glauben dass solche Technologien
tatsächlich existieren und funktionieren. Der häufigste Grund dafür ist dass man in
den Medien Fernsehen, Zeitungen u.s.w. so gut wie nichts darüber hört oder sieht -
und diese Situation hat eine ganz bestimmte Ursache: solche Technologien haben
das Potential, innerhalb kurzer Zeit die Welt grundlegend zu verändern und das ist,
aus welchem Grund auch immer, nicht erwünscht. Als Einzelperson ist man jedoch
frei zu experimentieren und sich von der Funktionalität solcher Geräte zu
überzeugen, denn ausser Bombenbasteln und Drogenherstellen darf man in seinem
Hobbyraum alles machen was man will. Also, wenn Sie solche Themen interessant
finden, legen Sie einfach los und überzeugen Sie sich selbst!
Was Medien betrifft, hier ist ein Beispiel.
Kennen Sie das bereits berühmte Experiment mit halb supraleitender rotierender
Scheibe? Mehrere Wissenschaftler haben damit seit 1992 bewiesenermaßen die
Gravitation zum Teil abgeschirmt. Bei diesem Experiment hat es 7-8 Jahre gedauert
bis es in spezialisierte Sendungen wie Space Night und Nano” erwähnt wurde in
normalen Sendungen wie in der Tagespresse ist es aber bis heute noch nicht
erwähnt worden, obwohl dies ein grosser Durchbruch in der Wissenschaft und
Technik ist. Also wenn man darauf wartet dass dieses andere, relativ neue
Experiment mit dem Antigrav.-Modul erst mal in den Medien kommt, kann man lange
warten.

Abschirmung der Schwerkraft


Prof. Fran De Aquino
Liebe Freunde der Wissenschaft,
endlich ist es soweit ! Ein handfester Beweis für die Möglichkeit die Gravitation
abzuschirmen liegt uns vor und kommt aus einer garantiert zuverlässigen Quelle. Der
Erfinder dieser Technologie ist der Physiker Fran De Aquino, der bei der Staatlichen
Universität Maranhao in Brazilien arbeitet und sich seit etwa 25 Jahren auf der Suche
nach dem Geheimnis der Anti-Gravitation befindet. Er scheint jetzt die beste und
einfachste Lösung gefunden zu haben, die leicht reproduzierbar und
vielversprechend für viele Bereiche des alltäglichen Lebens ist.

Es ist bewiesen worden dass schwere Massen und Trägheitsmassen durch einen
elektromagnetischen Faktor korreliert sind. Das ist, praktisch gesehen, sehr wichtig,
weil das die Möglichkeit der elektromagnetischen Kontrole der Gravitation bedeutet.
Einige theoretische Konsequenzen dieser Korrelation sind: die Eingliederung des
Mach´s Prinzips in die Theorie der Gravitation; ein neuer relativistischer Ausdruck für
Masse; die Verallgemeinerung des zweiten Bewegungsgesetzes von Newton; das
Ableiten der Differenzialgleichung für Entropie direkt aus der Theorie der Gravitation.
Eine andere grundlegende Konsequenz der genannten Korrelation ist dass, in
spezifischen, ultra-hohen Energiezuständen, die gravitationalen und
elektromagnetischen Felder von der gleichen Hamiltonschen Funktion beschrieben
werden können; das heisst, sie sind in diesen Zuständen vereinigt ! Solche
Zustände können im anfänglichen Universum vorgekommen worden sein, vor der
ersten spontanen Symmetriebrechung.
Einleitung
Seit Newton wurden einige Experimente
1,2,3,4,5,6
ausgeführt, um eine Korrelation
zwischen schwere Masse m
g
und Trägheitsmasse m
i
versuchen festzusetzen.
Jedoch, erst vor kurzer Zeit wurde entdeckt dass die schwere Masse eines Teilchens
mit Zunahme seiner Temperatur abnimmt, und dass nur bei absolutem Null T=0K die
schwere Masse und die Trägheitsmasse gleichwertig sind.
7

Das Ziel dieses Werkes ist zu zeigen dass der alte Verdacht einer Korrelation
zwischen Gravitation und Elektromagnetismus wahr ist. Für den Anfang, lasst uns
zeigen dass es einen adimensionalen, elektromagnetischen Faktor gibt, der die
schwere Masse mit der Trägheitsmasse in Verbindung bringt. Danach werden wir
grundlegende Konsequenzen dieser Korrelation sehen, wie schon erwähnt: die
Verallgemeinerung des zweiten Bewegungsgesetzes von Newton, das Ableiten der
Differenzialgleichung für Entropie das zweite Gesetz der Thermodynamik und die
Möglichkeit der elektromagnetischen Kontrolle der schweren Masse. Ausserdem
werden wir sehen dass, unter spezifischen, ultra-hohen Energie-Zuständen , das
gravitationale Feld von der gleichen Hamiltonschen Funktion beschrieben werden
kann, die auch das elektromagnetische Feld beschreiben lässt. Solche Zustände
können im anfänglichen Universum vorgekommen worden sein, vor der ersten
spontanen Symmetriebrechung.

1.Korrelation
J.F.Donoghue und B.R.Holstein haben gezeigt, mit Hilfe von elementaren
Argumenten aus der Quantenmechanik, dass die renormalisierte Masse für die
Temperatur T = 0 durch die Gleichung m
r
=m+  m
o
beschrieben wird, wobei   m
o
die
Temperatur-unabhängige Massenverschiebung ist. Ausserdem, für T > 0 führt die
Renormalisierung zu folgenden Gleichungen für schwere- und Trägheitsmasse: m
i
=
m +   m
o
+   m ; m
g
=

m +   m
o
  m

, wobei   m

die Temperatur-abhängige
Massenverschiebung ist.
Die Gleichung für   m von Donoghue und Holstein bezieht sich nur auf die
Wärmestrahlung. Deswegen ist es notwendig die allgemeine Gleichung für jede Art
von elektromagnetischer Strahlung zu erhalten.
Die Gleichungen für elektromagnetische Wellen in einem absorbierenden Medium,
1.01 Ñ
2
E + 
2
   

1   iE=0 und  
2
H +  
2
   

1     iH=0,

äusern die Tatsache dass die elektromagnetischen Felder mit zyklischer Frecvenz  
,   =2 f, sich in einem Medium mit elektromagnetischen Eigenschaften,   ,   und  
verbreiten, mit der Geschwindigkeit
1.02 v = c{½ 
r r
[1+   
2

½
+1   
½

Wenn eine elektromagnetische Strahlung mit Geschwindigkeit v ein unbewegtes
Teilchen mit Trägheitsmasse m
i
schlägt, und U ist die vom Teilchen absorbierte
elektromagnetische Energie, dann, gemäß Maxwell’s Voraussagen, ein Moment
q=U/v wird auf das Teilchen übertragen.
Die Massenverschiebung   m
,
abhängig von der äuseren elektromagnetischen
Energie, gleicht die Verschiebung der Trägheitsmasse, die von der
Energiesteigerung im Teilchen abhängig ist, aus. Weil in diesem Fall die
Verschiebung der Trägheitsmasse von der Geschwindigkeit des Teilchens V nicht
abhängig ist, d.h., sie bezieht sich nur auf den absorbierten Moment q, kann sie
bekommen werden wenn p=0 in der Variation   H  H’ H   c q
2
+m
i
c
2
 
½


m
i
c
2
aus
der Hamiltonschen Funktion des Teilchens. Folglich, die Gleichung von   m
,
wird
geschrieben:
1.03 dm =   H c
2
=     1 +   U/m
i
c
2
 

½ 
r
 
r
1+    
2

½
+1  
½
 
²
 
½

1 m
i

Beim Vergleichen der Gleichungen von m
i
und m
g
haben wir m
g
=m
i


2 m
..
Wenn wir
  m in dieser Gleichung, resultierend von der obigen Gleichung, ersetzen,
bekommen wir die allgemeine Gleichung der Korrelation zwischen schwere Masse
und Trägheitsmasse:
1.04 m
g
= m
i
2   1 +   U/m
i
c
2
 

½ 
r r
1+    
2

½
+1  
½
 
²
 
½

1 m
i

Wir sehen, nur in Abwesenheit der elektromagnetischen Strahlung sind die schwere
Masse und die Trägheitsmasse gleichwertig.
Beachten Sie dass die elektromagnetischen Eigenschaften   ,  und   nicht dem
Teilchen zuzuschreiben sind, sondern dem äusseren Medium wodurch die Strahlung
sich verbreitet. Im Fall eines Atoms inmitten eines Körpers, wird sich die einfallende
Strahlung durch den Körper verbreiten und daher ,      
body
,      
body
,      
body
.
Also, wenn        
body


 
body
, wird die obige Gleichung zu :
1.05 m
g
= m
a
2    1+   U/m
a
c
2
 

c
2
 

body
 

body
     f
½
 
²
 
½

1  m
a
,
wobei m
a
die Trägheitsmasse des Atoms ist. Somit sehen wir dass die schwere
Masse der Atome oder Moleküle mittels ELF extra low frequency Strahlung reduziert
werden kann.
Für den Einzelfall  
r
   
r
 

i ;           und U<<m
i
c
2
reduziert sich die allgemeine
Gleichung für m
g
zu
1.06 m
g
= [1 U/m
i
c
22
]m
i


Im Falle der Wärmestrahlung ist es üblich die Energie der Photonen mit der
Temperatur in Verbindung zu bringen:   h   ~ kT k=1.38   10
23
J/K ist die
Konstante von Boltzmann. In diesem Fall, die Energie die von dem Teilchen
absorbiert wird ist: U=    h    ~  kT,   ist ein Teilchen-abhängiger Koefficient und
die obige Gleichung kann als
1.07 m
g
= [1   kT/m
i
c
22
] m
i
wiedergeschrieben werden.

Wir nehmen T~ 300 K, und m
i
die Masse des Elektrons, dann werden wir haben:
  kT/m
i
c
22
  i

 
 
. Für      , bekommen wir einen Wert der mit dem Wert der
von Donoghue und Holstein bekommen wurde, übereinstimmt. Er ist gleich    
T/m
i

2
      i

.

2.Grundlegende Konsequenzen
Wie wir wissen, die Lagrange-Funktion für ein Teilchen ist L= c  1 V
2
/c
2
 
½
, wobei  
das gegebene Teilchen charakterisiert. In der klassischen Mechanik wird jedes
Teilchen von seiner Masse charakterisiert, also wurde es festgesetzt dass   =m
i
c .
Wie auch immer, als Konsequenz der neuen Gleichung für die schwere Masse,
können wir sehen dass m
g
, genereller als m
i
das Teilchen charakterisieren kann,
also, sollten wir schreiben =m
g
c.
Das - Zeichen in der Lagrange-Funktion kommt von der Tatsache dass   , in S =
  ds , immer als positiv betrachtet war. Das - Zeichen wurde eingeführt weil mit
einem + Zeichen,   ds kein Minimum haben konnte.
Nichtdestoweniger, sehen wir dass   positive und auch negative Werte annehmen
kann, da die schwere Masse, im Gegensatz zu der Trägheitsmasse, auch negativ
sein kann. Als Konsequenz, die Aktion für ein freies Teilchen ist:
2.01 S =         ds =   m
g
  c ds ,
und die Lagrange-Funktion:
2.02 L =   m
g
  c
2
  1 V
2

c
2
]
½

Aus der obigen Gleichung resultiert
2.03 p =   L V =   m
g
  V   1 V
2
c
2
 
½

2.04 F = dpdt =   m
g
 

  1 V
2
c
2
 
½
dVdt or dp dt =   m
g
    1 V
2
c
23
 
½
dV dt
Beachten Sie: in Abwesenheit des äusseren elektromagnetischen Feldes U=0 und
wenn V<<c , die obige Gleichung reduziert sich zu F=m
i
a das zweite Gesetz von
Newton.
Aus der genannten Gleichung leiten wir die neue Gleichung für Trägheitskräfte ab:
2.05 F=  M
g
  a
wobei
2.06   M
g
 

=  m
g
 

 

1-V
2
c
2
 
½

die neue relativistische Gleichung für Masse ist.
Gemäss 2.05 sehen wir dass diese Kräfte ihren Ursprung in der Wechselwirkung
zwischen Körper und die anderen Massen des Universums haben, genau so wie
Machs Prinzip es voraussagt. Die genannte Gleichung gliedert Machs Prinzip in die
Gravitationstheorie ein und, mehr als das, offenbart dass die Trägheitseffekte eines
Körpers reduziert und sogar anulliert werden können, wenn seine schwere Masse
reduziert oder anulliert werden kann.
Die neue relativistische Gleichung für Masse zeigt dass ein Teilchen ohne schwere
Masse kein Subjekt für relativistische Effekte ist, weil unter diesen Bedingungen
seine Masse, mit Zunahme der Geschwindigkeit, nicht mehr zunimmt, d.h., seine
Masse bleibt null, unabhängig von der Geschwindigkeit des Teilchens.
Dass heisst, ein Teilchen ohne schwere Masse kann die Lichtgeschwindigkeit
erreichen und überschreiten. Es wird zu einem Teilchen mit Momentum p = M
g
  V =
0 und Energie E =  M
g
  c
2
= 0 . Es gibt nichts merkwürdiges bei dieser Art von
Teilchen. Eigentlich wissen wir dass sie in der Allgemeinen Relativität als Lösung die
die Existenz der Geister-Neutrinos” voraussagt, erscheinen . Diese Neutrinos werden
so genannt weil sie, mit null Momentum und null Energie, nicht auffindig gemacht
werden können. Aber auch so können sie präsent sein weil es eine Wellen-Funktion
gibt die ihre Präsenz beschreibt.
Die Tatsache dass ein trägheitsloser Referenzkörper einem bestimmten
Gravitationsfeld äquivalent ist die moderne Version des Äquivalenz-Prinzips setzte
voraus dass m
i
 

m
g
weil die Trägheitskräfte von F
i
=m
i
a
i
beschrieben waren,
während dessen die Gravitationskräfte von F
g
=m
g
a
g
beschrieben waren. Also, um
die Äquivalenz a
i
=a
g
, F
i
 

F
g
zu sichern, war es notwendig dass m
i
 

m
g

Nun, dank der neuen Gleichung für Trägheitskräfte F=  m
g
  a
i
, können wir einfach
beweisen dass die Äquivalenzen a
i
 

a
g
, F
i
 

F
g
selbstverständlich sind und es nicht
mehr notwendig ist dass m
g
 

m
i
.
Mit anderen Worten, obwohl die moderne Fassung des Äquivalenzprinzips auch
bekannt als das starke Äquivalenzprinzip bewahrt wird, ist die primitive Vorstellung
dieses Prinzips das sogennante schwache Äquivalenzprinzip, wo die Äquivalenz der
schwere- und Trägheitsmassen grundlegend war, beseitigt worden. Deswegen, weil
die Gültigkeit des Äquivalenzprinzips wieder bestätigt ist, werden die Gleichungen
der Allgemeinen Relativitätstheorie bewahrt.
Wir definieren die Energie des Teilchens E als
9
,E= p.VL. Also, wenn wir die
Gleichungen von p und L an deren Stellen setzen, bekommen wir:
2.07 E =   m
g
  c
2
  1 V
2
c
2
 
½

Wenn wir p und E ins Quadrat erheben und sie miteinander vergleichen, werden wir
folgende Beziehung zwischen Energie und Momentum eines Teilchens finden:
2.08 E
2
/c
2
= p
2
+m
g
c
2

Diese Gleichung in der Form E=c  p
2
+m
g
c
2
 
½
ist die gravitationale Hamiltonsche
Funktion des Teilchens. Sie ist die Gleichung für dessen interne Energie.
Wenn wir hier Teilchen” sagen, sagen wir nicht elementar”. Also, sind diese
Gleichungen für alle komplexen Körper aus mehreren Teilchen gemacht gültig ; in
dieser Weise werden m
g
die Gesamtmasse und V die Geschwindigkeit des Körpers
sein.
Deswegen, im Fall eines stillstehenden p = 0 und im Vakuum plazierten  
r

r
=1,
  =0 Teilchen-Systems, wo die äussere elektromagnetische Energie U nur aus
Wärme besteht and U<<m
i
c
2
wird die interne Energie des Systems zu
2.09 E = m
g
c
2
= m
i

2  m c
2
= [ m
i
  kT/m
i
c
22
]c
2
,
Wenn wir die Gleichung von   m in Betracht ziehen und wenn m
i
= m +   m
0
+   m ,
dann ist es möglich die obige Gleichung wie folgt zu schreiben:
2.10 E = m
g
c
2
= m
i
c
2
T m
i
c
2


T
in der wir die Hamiltonsche Funktion der Trägheit erkennen. Diese identifiziert sich,
wie wir wissen, mit der freien Energie F des Systems:
2.11 H=F
Also, können wir die Gleichung für E wie folgt schreiben:
2.12 E = F T F T
Das ist eine bekannte Gleichung der Thermodynamik.
Wenn wir uns errinern dass   Q=   + E erstes Prinzip der Thermodynamik und
F=E TS die Helmholtz-Funktion , können wir einfach aus der Gleichung von E für ein
isolliertes System     folgendes bekommen:
i Q = T S .
Das ist die bekannte Differentialgleichung für Entropie.

3.Vereinheitlichung
Die T
ik
-Gleichung des Energie-Moment Tensors für ein Teilchen ist, wie wir wissen,
von T
ik
=   c
2
 
i
 
k
gegeben, wobei   die Dichte der schweren Masse ist. Also, ist m
g
für die Beschreibung des vom Teilchen produzierten Gravitationsfeldes grundlegend,
weil, T
ik
eimal bekannt, können wir die Gleichung für das Gravitationsfeld aus R
ik
=
8 Gc
4
T
ik
½g
ik
T ableiten.
Wie wir vorher festgelegt haben, kann die schwere Masse eines Teilchens in
folgender Form geschrieben werden:
3.01 m
g
=m
i

    m =m
i

2H’ H/c
2
=[m
i
+2[p/c
2
+m
i
2
]
½
]2H’ c
2

In dieser Weise können wir sagen dass der Startpunkt für die Beschreibung des
Gravitationsfeldes die Hamiltonsche-Funktion H’ ist:
3.02 H’ = H +   m c
2
= c[p
2
+m
i
2
c
2
] +   m c
2

Die absorbierte elektromagnetische Energie U hängt von der Auswirkung des Feldes
auf das Teilchen, ab.
Die Eigenschaften des Teilchens sind, mit Beachtung dieser Auswirkung, nur für ein
Parameter definiert: die elektrische Ladung Q. Ausserdem sind die Eigenschaften
des Feldes vom elektrischen Potential   charakterisiert. Also, hängt die absorbierte
elektromagnetische Energie U nur von Q und   ab. Wir können also schreiben:
U=Q  weil jeder Verhältnis-Faktor in   eingeschlossen werden kann. So wird die
Gleichung für H’ mit der bekannten Hamiltonschen-Funktion
3.05 H = m
i
c
2
  1 V
2
c
2
 
½
+ Q  ,
gleichwertig, wobei Q eine elektrische Ladung in einem elektromagnetischen Feld ist.
Aus dieser Gleichung ist es möglich eine komplette Beschreibung des
elektromagnetischen Feldes zu bekommen, weil wir daraus die Hamilton-Jacobi
Gleichung schreiben können, die uns erlaubt die Gleichungen für die Bewegung
einer Ladung in einem elektromagnetischen Feld festzulegen. Wie wir wissen, ist die
Hamilton-Jacobi Gleichung der Startpunkt einer allgemeinen Methode die
Gleichungen für Bewegung zu integrieren. Daraus folgern wir dass, wenn U>>m
i
c
2

kann das Gravitationsfeld angefangen von der gleichen Hamiltonschen Funktion
beschrieben werden, was uns die Beschreibung des elektromagnetischen Feldes
erlaubt. Das bedeutet dass, unter diesen Umständen, das Gravitationsfeld und das
elektromagnetische Feld vereinheitlicht sind.
In der GUT Grand Unified Theory wurde das Ur-Universum vereinfacht und bestand
nur aus zwei Arten von Elementarteilchen: Bosonen und Fermionen. Wie auch
immer, Bosonen und Fermionen sind in Supergravitation vereinigt: sie können
ineinander umverwandelt werden, genau so wie Quarks in Leptonen verwandelt
werden können, in der GUT. So, in einer Zeitspanne in der die Gravitation und das
Elektromagnetismus vereinheitlicht waren was passiert worden sein konnte vom
Zeitpunkt Null bis zu einem Zeitpunkt t
c
  10
-43
s nach dem Big-Bang, muss das
Universum extrem einfach gewesen worden sein - mit nur einer Art von Teilchen Ur-
Teilchen.
Die Temperatur des Universums in der Zeitspanne 10
-43
s  t   10
-23
s kann mit der
bekannten Gleichung
10
T  10
22
t/10
-23-1/2
kalkulliert werden. Alles zeigt dass, im
Moment t
c,
T   10
32
K   10
19
GeV als die erste spontane Symmetriebrechung
geschah.
In der Zeitspanne 0t
c
die Elektromagnetische Energie die von den Ur-Teilchen
absorbiert wurde war U     h   =   kT>>m
pp
c
2
m
pp
ist die Trägheitsmasse der
Ur-Teilchen und   ist, wie wir gesehen haben, ein vom Teilchen abhängiger
Absorptionskoefficient. Das heisst dass in der obengenannten Zeitspanne die
Bedingung für die Vereinheitlichung der Gravitational- und elektromagnetischen
Felder U   m
i
c
2
erfüllt wurde und als Folge, die elektromagnetischen und
gravitationalen Wechselwirkungen selbst, vereinheitlicht waren.

Wir untersuchen hier einen möglichen Versuchstest für die Gleichung 1.04. Lasst uns
den Apparat in der Figur 1 betrachten. Der Transformator hat folgende Merkmale:

*Frequenz: 60 Hz
*Leistung: 11,5kVA
*Anzahl von Windungen: n
1
= 12 , n
2
= 2
*Spule 1: Kupferdraht AWG 6
*Spule 2: Kupferstange ½ inch Durchschnitt
*Kernfläche: 502.4 cm
2
;     i inch Stahl
*Maximale Eingangsspannung: V
1
max
= 220 V
*Eingangsimpedanz: Z
1
= 4.2  
*Ausgangsimpedanz: Z
2
< 1m   Impedanz der ELF-Antenne: 116 m 
*Maximale Ausgangsspannung mit angeschlossener Antenne: 34,8 V
*Maximaler Ausgangsstrom mit angeschlossener Antenne: 300 A

Im G-System hat die Lamina des ausgeglühten reinen Eisen folgende Eigenschaften:
elektrische Konduktivität  
i
  1.03 10
7
S/m, magnetische Permeabilität  
i
 
25000
0

10
und ist 0,6 mm dick. Das Eisenpulver das die ELF-Antenne einschliesst
hat  
p
  10 S/m ;
p
  75
0

11
. Die Länge der Antenne ist z
0
= 12m wie in der Figur 1
dargestellt. Die Strahlungsleistung der Antenne kann mit der bekannten Gleichung,
für z
0
<<   :
P = I
0
  z
0

 
6   v
3
{[1+    
2
]
½
+ 1} kalkulliert werden,
wobei: I
0
die Stromamplitude der Antenne ist;   = 2 f ; f=60Hz ;  = 
p
; = 
p
und
v ist die Phasengeschwindigkeit der Welle im Eisenpulver gemäss Gleichung 1.02.
Die Effizienz der Strahlung e = P / P+P
ohmic
ist fast 100%.
Die Atome der ausgeglühten Eisenlamina absorbieren eine ELF-Energie U   P
a
/f ,
wobei   ein Teilchen-abhängiger Absorptionskoeffizient ist der maximale   Wert
wird, wie wir wissen, für Frequenzen des Absorptionsspektrum des Atoms erreicht
und P
a
ist die inzidente Strahlungsleistung für ein Atom; P
a
=DS
a
wobei S
a
der
geometrische Querschnitt des Atoms ist; D=P/S ist die Strahlungsdichte der ein Atom
ausgesetzt ist. P ist die Strahlungsleistung der Antenne und S ist die Fläche der
ausgeglühten Eisenlamina S = 0.374 m
2
, Figur 1.b . Also, können wir schreiben:
U =   S
a
I
0
z
0

2
  / 3S
i
v
3
{[1+  
i
  
i

2
]
½
+ 1} .
Als Folge, gemäss Gleichung 1.04, werden die schweren Massen der Eisenatome,
unter diesen Bedingungen, von der folgenden Gleichung ergeben:
m
g
= m
a
2 {[1 + 8 10
8
 
i
 
i
 
p
 
p

3
z
0

4
I
0
4
]
½
1}m
a

Beachten Sie dass die obige Gleichung nicht auf  
p
oder  
i
angewiesen ist. Sie
zeigt dass die schwere Masse der Eisenlamina‚s Atome bei einem Wert I
0
  130A
gleich Null werden kann. Über diesem kritischen Wert wird die schwere Masse
negativ anti-Gravitation.


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Experimente auf den Gebieten Antigravitation, freie-Energie und ganzheitliche
Heilkunde? Dann tragen Sie hier Ihre E-Mail Adresse ein und Sie bekommen den
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WARNUNG!!!
Diese Informationen dienen nur der Information und fordern nicht auf das
Gerät nachzubauen. Ich übernehmen keine Verantwortung und haften nicht für
eventuelle Schäden die beim Nachbau entstehen können, egal welcher Natur
diese Schäden sein sollten.

Der erste gelungene Versuch fand am 27.01.2000 statt, in der Physik-Abteilung der
Staatlichen Universität Maranhao in Brazilien. Die theoretische Basis dafür wurde
von Fran De Aquino unter dem Namen Gravitation and Electromagnetism:
Correlation and Grand Unification” veröffentlicht. Die deutsche Übersetzung dieses
Dokuments finden Sie auf unserer Homepage unter dem Stichwort Theorie”
Merkmale des G-Systems:
Gesamtgewicht vor dem Einschalten: 34,85 Kg.
Gewicht des Eisenschildes: 1,7 Kg.
Stromleistung in der Antenne: 300 A
Gesamtgewicht nach dem Einschalten: 11,05 Kg. Das bedeutet dass die
Gewichtsreduzierung 23,8 Kg betragen hat !!! Die Messungen wurden mit einer
elektronischen Waage und auch mit einem mechanischen Dynamometer um
elektromagnetische Interferenzen auszuschliessen durchgeführt, mit dem gleichem
Ergebnis in beiden Fällen.
Die Funktionsweise des Gerätes ist einfach: Die ELF extra-low-frequency-Wellen
werden von dem äusseren Schild aus ausgeglühtem, reinem Eisen hergestellt
absorbiert und versetzen das Schild in einen energetischen Zustand in dem es die
Gravitonen zurück reflektiert. Sie können den Inhalt des Gerätes nicht mehr
erreichen und, als Folge, verliert das ganze Gerät sein Gewicht. Im o.g. Experiment
gehört das Rest-Gewicht 11,5 Kg der äusseren Stahlröhre in der das Gerät aus
Sicherheitsgründen konstruiert wurde. Hinterher wurde festgestellt dass das nicht
notwendig war. Die anderen Komponente verloren komplett ihr Gewicht.
Die Bestandteile des Gerätes sind:
1ein Transformator mit folgenden Merkmalen:
*Frequenz: 60 Hz
*Leistung: 11,5kVA
*Anzahl von Windungen: n
1
= 12 , n
2
= 2
*Spule 1: Kupferdraht AWG 6
*Spule 2: Kupferstange ½ inch Durchschnitt
*Kernfläche: 502.4 cm
2
;     i inch Stahl
*Maximale Eingangsspannung: V
1
max
= 220 V

2eine Dipolantenne mit Gesamtlänge=12 Meter. Die beiden Hälften der Antenne
wurden drei mal in entgegengesetzte Richtungen gewunden, um
Induktivitätsprobleme auszuschliessen.
3Eisenpulver, das die Antenne einschliesst um die Phasengeschwindigkeit der
Wellen zu reduzieren, anderenfalls würden sich die Wellen nicht effektiv verbreiten
können. Die Antennenlänge hätte sonst Tausende von Meilen betragen müssen.
4Die äussere Eisenfolie, die aus ausgeglühtem, reinem Eisen besteht. Sie hat die
Eigenschaft, ELF-Wellen zu absorbieren und ein Schutzschild” gegen Gravitonen zu
bilden, damit alles was sie umschliesst der Gravitation nicht mehr ausgesetzt wird.
5Die Stahlröhre, die zum Schutz des Gerätes eingesetzt wurde aber nicht unbedingt
notwendig ist. Da sie sich nicht innerhalb des Eisenschilds befand, wurde ihr Gewicht
nicht reduziert.



Der Antrieb eines gravitationalen Raumschiffs, vorgeschlagen von Fran De
Aquino
zwei G-Systeme die übereinander gleiten und nur einen kleinen Teil des Raumschiffs
der Gravitation des gesamten Universum aussetzen.


Ein Energie-Generator, der aus der Erdanziehungskraft nutzbare Energie z.B.
Strom erzeugt. Die beiden G-Systeme links und rechts werden wechselnd
eingeschaltet, so dass nur eins davon immer der Erdanziehungskraft ausgesetzt
wird. Somit dreht sich das ganze Gerät und kann einen Stromerzeuger antreiben
Idee von Fran De Aquino.


Noch ein Energie-Generator, der auf die Abschirmung der Gravitation in einer
ganzen Zone über dem G-System basiert.


Ein gravitationales Raumschiff mit superkonduktiver Antenne für maximale
Effizienz und minimalen Verlusten in Form von Wärme


Es ist bekannt dass die Trägheitsmasse der Photonen gleich Null ist m
i
= 0 und sie
keine anderen Photonen absorbieren U=0 . Also, wenn wir in der Gleichung 1.04 m
i
=
0 und U=0 einsetzen siehe Theorie”, bekommen wir das Ergebnis: m
g
= 0 . Darum ist
die schwere Masse der Photonen gleich Null.
Lasst uns eine punktförmige Strahlungsquelle mit Leistung P in Betracht ziehen. Die
Frequenz der Strahlung ist f und die Strahlungsdichte für einer Entfernung r ist D = P
/4  r
2
.Weil die schwere Masse der Photonen gleich Null ist, muss es möglich sein
ein gravitationales Schild rund um die Quelle zu bilden Entfernung = r
s
wo es so eine
Strahlungsdichte gibt dass jedem Graviton ein Photon sich gegenüberstellt. Diese
kritische Situation findet statt wenn D = hf
2
/ S
g
, wobei S
g
der Querschnitt des
Gravitons ist. Wir bekommen also r
s
aus der Gleichung:
r
s
= r
g
/ f P/h
1/2

Das heisst dass, in bezug auf das Universum, jeder Körper im Inneren des Schildes
Null schwere Masse haben wird, aber nicht in bezug auf ein Körper im Inneren des
Schildes. Wie auch immer, die schwere Masse kann stark reduziert werden, wie die
Gleichung 1.04 zeigt siehe Theorie”. So kann der Körper grosse Beschleunigungen
mittels kleine Kräfte erreichen, wie die Gleichung 2.05 zeigt.
Wir können uns einen Raumschiff mit positive Masse m Kg. und negative Masse -m-
0.001 Kg. vorstellen. Also, wird die gesamte schwere Masse des Raumschiffs | M
g
| =
0,001 Kg. betragen. Wenn sein Antriebssystem eine Kraft F= 10 N nur liefert, kann
der Raumschiff eine Beschleunigung a = F/| M
g
| = 10
4
erreichen siehe Gleichung
2.05.
Andererseits, wenn der Raumschiff eine zentrale Strahlungsquelle hat die, wie oben
gezeigt, ein gravitationales Schild produzieren kann, dann wird die schwere Masse
des Raumschiffs in bezug auf das Universum gleich Null sein. Die Gleichung 2.05
zeigt dass, unter diesen Umständen, auch die Trägheitskräfte gleich Null gemacht
werden.
Die neue relativistische Gleichung für Masse 2.06 zeigt dass ein Teilchen ohne
schwere Masse kein Subjekt für relativistische Effekte mehr ist, weil unter diesen
Umständen seine schwere Masse nicht mehr zunimmt wenn seine Geschwindigkeit
erhöht wird. Das heisst, seine Masse bleibt Null unabhängig von seiner
Geschwindigkeit. So kann der Raumschiff Überlichtgeschwindigkeiten erreichen.





Patent für Raumschiff-Antrieb mit Anti-Gravitation
Ein sehr gutes Beispiel für pseudowissenschaftliches Denken und Handeln liefert das
Patentamt der USA. Für große Aufregung sorgte der Artikel Antigravity craft slips
past patent officers von Philip Ball in der Zeitschrift Nature vom 10 November 2005.
In dem Bericht geht es um ein neu erteiltes Patent des US-Patentamtes auf einen
Anti-Schwerkraft-Mechanismus. Wenn man eine Anti-Schwerkraft Maschine
konstruierte, hätte man gleichzeitig auch ein Perpetuum mobile erfunden, wird Robert
Park von der American Physical Society in der Zeitschrift Nature zitiert. Park sagte
auch, dass dies zeige, dass sich die Patentanwälte von falscher Wissenschaft hinters
Licht führen lassen. Der stolze Besitzer des Patentes mit der Nummer 6.960.975
heißt Boris Volfson. Seine Erfindung ist ein Raumschiff, dass von angetrieben wird
von einem supraleitenden Schild, der die Krümmung der Raum-Zeit außerhalb des
Schiffes so verändert, dass es der Schwerkraft entgegenwirkt. Seine Erfindung steht
im Widerspruch zur Physik. Die eigentliche Erfindung bestünde darin unbegrenzt
Energie zu erzeugen, aber diese Erfindung bleibt uns der Erfinder noch schuldig.
Leider ist dies nicht das erste Patent dieser Art. Park sagt, dass sich das Patentamt
immer wieder von Scheinwissenschaften in die Irre führen lasse.







Antigravitation ? Durchbruch in der Antriebstechnik
Update 02.11.2001: NASA entwickelt eine Technologie nach dem gleichen
Funktionsprinzip:
http://technology.nasa.gov/scripts/nls_ax.dll/twDispTechItem15;MFS-31611-1-
CIP;20165454;1 Achten Sie bitte auf die Worte decrease weight” verringert das
Gewicht. Bislang konnte man das Gewicht eines Fluggerätes nur durch Abwerfen
von Ballast verringern :-
Update 23.04.2002: am 31.01.2002 erhielt NASA ein Patent für ein Gerät das nach
dem gleichen Prinzip funktioniert.
Hinweis: hier handelt es sich NICHT um den bereits bekannten Biefeld-Brown Effekt.
Viele Personen haben dies in Erwägung gezogen aber die Funktionsbedingungen
sprechen dagegen. Wer diese Geräte baut wird es wissen.
Sehr geehrte Besucher,
endlich können wir Ihnen 3 einfache aber sehr aufregende Experimente vorstellen,
die die Existenz der Antigravitation möglicherweise beweisen und praktisch von
jedem Hobby-Bastler nachgebaut werden können. Dies ist keinesfalls ein Scherz!
Erfolgreiche Experimente gab es bereits in den 60-iger Jahren aber sie wurden
meistens geheim gehalten. Es ist sogar recht einfach diese Kraft zu erzeugen, man
muss nur wissen wie! Über 400 Personen aus dem ganzen deutschsprachigen
Raum haben dies bereits ausprobiert Stand: März 2002. Dank genauer
Bauanweisungen funktioniert es auch wenn man die Theorie nicht gut versteht.
Das was diese Antriebe von allen anderen unterscheidet ist: um Bewegung zu
erzeugen müssen sie keine Masse in Form von Luft, heissen Gasen oder Ionen
ausstossen.

Das erste Gerät kann tatsächlich vom Boden abheben und in der Luft schweben in
einer Weise die man nur aus Science-Fiction Filmen kennt. Das heisst: Fliegen ohne
Flügel, Propeller oder Düsen. Der Preis für die benötigten Materialien ist niedrig
und bei korrekter Durchführung ist der Erfolg garantiert!
Fakten die im Folgenden dargestellt werden können mit Hilfe des Schulwissens nicht
erklärt werden, deswegen wird angenommen dass hier eine unbekannte Kraft in
Spiel kommt, möglicherweise Antigravitation. Die folgenden theoretischen
Überlegungen benutzen eine ungewöhnliche Terminologie eben weil die
Terminologie bisherigen Wissens nicht ausreicht um die beobachteten Phänomene
zu erklären, aber man sollte sich davon nicht abschrecken lassen. Was zählt ist die
Praxis.
Also fangen wir an: Vermutlich geht es um die Erzeugung von Gravitationsfeldern mit
Hilfe pulsierender Spannung; diese Gravitationsfelder wirken dem Gravitationsfeld
der Erde entgegen und lassen das Gerät abheben und sogar noch eine zusätzliche
Last in die Lüfte tragen, die bis zu einem Viertel des Eigengewichts des Gerätes
betragen kann siehe Foto unten. Nach dem Einschalten der Stromquelle hebt das
Gerät sofort ab, sehr schnell und leise. Es wird geschätzt dass die Beschleunigung
etwa 2-3 g beträgt!!! Das ist wirklich fantastisch! Man muss beim ersten Versuch das
Gerät am Boden mit dünen Fäden verankern damit es nicht unkontrolliert fliegt. Was
den Stromverbrauch betrifft, beträgt die Leistungsaufnahme für einen stabilen Flug
etwa 30 W.
Wir haben dieses Experiment auch auf die Ionenwind-Hypothese überprüft und
können definitiv sagen dass der Ionenwind NICHT die treibende Kraft ist. Wenn man
ein dickes Dielektrikum zwischen den 18 Elektroden des Gerätes setzt und den sog.
Ionenwind unterbindet, schwebt das Gerät immer noch. Ein vergleichbares
Versuchsmodell wurde von NASA auch in Vakuum getestet und fliegt auch in
Abwesenheit der Luft gut, also ist er weltraumtauglich.
Ebenfalls funktioniert das Versuchsmodell in einem Ölbad!!! Also, ist der Ionenwind
definitiv NICHT die treibende Kraft, da es im Öl keine Luftmoleküle gibt!!! Jeder der
eines baut kann es in einem Gefäss mit reinem Pflanzenöl ausprobieren und sich
davon überzeugen. Öl ist ein sehr guter Isolator, fast so gut wie das Vakuum. Das ist
der beste Beweis dafür dass es sicht NICHT um einer Art elektrischer Antrieb
handelt, sondern sehr wahrscheinlich um einen Anti-gravitationalen Antrieb.
Versuche in einem faraday`schen Käfig ergaben dass das Versuchsmodell auch in
einer abgeschirmten Umgebung funktioniert.

Ein weiterer sehr wichtiger Fakt, egal wie man die Polarität ansetzt, steigt das
Gerät auf. Daraus lässt sich erneut schliessen dass es sich um ein höchst
ungewöhnliches Phänomen handelt.
Mögliche Erklärung: Einige neue Theorien besagen dass die Erdanziehungskraft und
die Anziehungskraft des jeden Planeten oder Sterns durch eine Differenz in der
Ätherdichte des Weltraums entsteht. Aber gibt es Äther? Um diese Frage zu
beantworten wurden im Laufe der Zeit viele Experimente durchgeführt. Eines dieser
Experimente eigentlich eine lange Reihe von Experimenten das die Existenz des
Äthers bewies wurde Ende der 70-iger von den russischen Astronomen Nasonov und
Kosyrev durchgeführt und erstreckte sich über etwa 5 Jahre. Mit Hilfe eines im
Weltall gezüchteten Kristalldetektors und eines grossen Teleskops wurden
astrometrische Intensitätsprofile von vielen Galaxien erstellt. Diese Intensitätsprofile
sahen ganz anders aus als erwartet! Jeder weiss wie eine Galaxie aussieht: die
Helligkeit ist in der Mitte sehr gross und nimmt zum Rande hin ab. Die von den
russischen Astronomen erstellten Intensitätsprofile sahen umgekehrt aus: sie waren
in der Mitte der Galaxien schwach und am Rande viel stärker. Das worauf der
Kristalldetektor reagierte war also nicht das Licht, sondern etwas anderes und er
reagierte auch als die Öffnung des Teleskops abgedeckt wurde!!! Um externe
Einflüsse ausschliessen zu können wurde er mehrfach elektromagnetisch
abgeschirmt, aber die Reaktion war immer noch da! Die logische Schlussfolgerung
war: der Detektor empfing Gravitationswellen, denn nur Gravitation dringt alles durch.
Dies wurde in Verbindung mit den merkwürdigen Intensitätsprofilen in Verbindung
gebracht und es ergab sich eine unglaubliche neue Schlussfolgerung: die Gravitation
ist ein Medium der langgesuchte Äther = Ansammlung von Gravitonen das von den
vielen schweren Sternen in der Mitte der Galaxien stärker absorbiert wird als am
deren Rande! Aus diesem Grund waren die erstellten Intensitätsprofile schwächer in
der Mitte, anders als allgemein erwartet. Quelle: Raum & Zeit” Weitere Experimente
mit diesem Kristalldetektor ergaben neue, völlig unerwartete Tatsachen die viele
allgemein akzeptierte Theorien widerlegen und fast die gesamte Astrophysik auf den
Kopf stellen. Leider griff die Bürokratie Anfang der 80-iger ein und verbietete den
Astronomen weitere Ergebnisse ihrer Forschung zu veröffentlichen.
Aber nun zurück zu unseren Experimenten. Die Ätherdichte nennt man auch
Skalarpotential. Durch diese Differenz entsteht ein Ätherfluss vom Weltall aus zu
dem Planeten, den man als Gravitation” empfindet. Ein Gravitationsfeld ist also ein
Aggregatszustand der Materie, in der elementare Masseteilchen Ätherteilchen oder
Gravitonen genannt, mit einer Masse von 5,9 * 10
-51
Kg. zum Zentrum eines
Planeten fliessen und seine Masse ständig erhöhen. Laut dieser Theorien, u.a. auch
der Theorie der Superstabilität, besteht eine elektrische Elementarladung die des
Elektrons aus 2,096 * 10
20
Elementarmassen, also aus 2,096 * 10
20
Gravitonen.

Genau hier liegt die Verbindung zwischen Elektromagnetismus und
Gravitation!
Daraus resultiert dass man neue” Gravitation mit Hilfe des Elektromagnetismus
entstehen lassen kann, und das macht möglicherweise auch dieses Gerät: kreiert
eine Differenz im Skalarpotential des Raumes Ätherdichte und produziert somit ein
eigenes Gravitationsfeld dessen Richtung nicht zur Erde, sondern nach oben zeigt
und das Gerät aufsteigen lässt. Das kann man tatsächlich Antigravitation” nennen.
Dieses Experiment beweist möglicherweise dass es eine Verbindung zwischen
Elektrizität und Gravitation gibt.
Die Bauanleitung für dieses Gerät mit Fotos befindet sich wie üblich auf den
Experimenten-Seiten.
Update 27.10.2001: Wir arbeiten derzeit an der Entwicklung eines neuen Gerätes
mit einer für`s Schweben besseren Form, sowie an der Entwicklung einer besseren
elektronischen Steuerung. Bitte besuchen Sie diese Seite bald wieder um
Neuigkeiten zu erfahren.
Update 30.10.2001: Jetzt kann der Antigrav. Effekt ganz einfach nachgewiesen
werden. Man braucht: einen Fernseher als Signalgeber” oder, noch besser, einen
alten Computermonitor und weitere Materialien im Wert von max. 10,-DM. Die
Bauanleitung für dieses Gerät mit Fotos befindet sich wie üblich auf den
Experimenten-Seiten. Nachdem Sie sich von der Echtheit des Phänomens überzeugt
haben können Sie auch grössere Projekte in Angriff nehmen.
Einige Personen haben die Meinung geäussert, dies sei ein magnetischer Effekt,
sprich das Gerät würde ein eigenes Magnetfeld aufbauen und aufs Magnetfeld der
Erde schweben. Selbst das wäre eine Revolution in der Antriebstechnik, aber etwas
spricht gegen diese Theorie: egal wie man die Polarität ansetzt, steigt das Gerät auf.
Wenn dies ein magnetischer Effekt wäre, würde das Gerät beim Ändern der Polarität
zum Boden gedrückt werden bzw. schwerer werden weil dann auch die Polarität
seines Magnetfeldes” geändert wäre, aber dem ist nicht so.
Auch ist vielen der Unterschied zwischen Antigravitation und Abschirmung der
Gravitation nicht bekannt. Im Fall der Abschirmung ist die Gravitation auf einer
gewissen Fläche ausser Kraft gesetzt, wie in Fran De Aquinos Theorie und
Experiment, also ist der Gravitonenfluss zur Erde hin irgendwie unterbrochen. Im Fall
der Antigravitation wird dieser Gravitonenfluss nicht unterbrochen, sondern ein Neuer
wird mit elektromagnetischen Mitteln produziert, dessen Richtung nach Belieben
geändert werden kann, z.B. nach oben. Dieser neuer Gravitonenfluss produziert eine
Kraft die das entsprechende Gerät nach oben befördert, der Schwerkraft der Erde
entgegen. Das ist der Fall des hier vorgeschlagenen Versuchsmodells.

Das zweite Gerät ist nicht für`s Fliegen gemeint, sondern für Radfahrzeuge. Der
Antrieb wurde auf einem einfachen Gestell mit Rädern montiert. Die Bauanleitung
für diesen Antrieb befindet sich ebenfalls auf den Experimenten-Seiten. Er
kann in dieser Form relativ leicht und mit geringen Kosten gebaut werden; er
ist absolut lautlos und umweltfreundlich.

Das dritte Gerät wurde konstruiert um die Effekte des künstlich erzeugten
Gravitationsfeldes zu demonstrieren. Wenn dies ein echtes Gravitationsfeld ist,
müsste es alles anziehen können; um dies unter Beweis zu stellen wurde eine sehr
einfache Waage aus Holz gebaut, auf deren Arme Steine befestigt wurden. Diese
Waage hat keine magnetische oder elektrische Bauteile, um eventuelle
Missverständnisse von Anfang an zu vermeiden.
Vor dem Einschalten des Gerätes ist die Waage noch im Gleichgewicht, wie auf dem
ersten Foto zu sehen ist. Nach dem Einschalten wird der Stein von links von dem
erzeugten Gravitationsfeld angezogen zweites Foto. Das dritte Foto zeigt die Waage
mit den beiden Steinen im Gleichgewicht. Die technischen Details des Experimentes
wurden auf den Experimenten-Seiten vorgestellt.

Update 23.04.2002: ein neues, pyramidales Versuchsmodell wurde erfolgreich
getestet. Das Besondere an diesem Modell ist der Versuch, das Nullpunktfeld in der
Umgebung zu beeinflussen um eine zusätzliche Schubkraft zu erzielen. Dies wurde
erreicht durch Erzeugung eines variablen Skalarpotentials innerhalb des Modells. Es
ist noch nicht klar ob dies dem Nullpunktfeld zuzuschreiben ist, aber die Schubkraft
wächst bei Anwendung dieser Methode.
Für alle die es nicht wissen: das Nullpunktfeld ist die Gesamtheit aller EM-Wellen die
existieren auch wenn jede thermische Strahlung aufgehört hat zu existieren. Diese
Wellen, mit unterschiedlichsten Wellenlängen, üben einen Druck auf jedes Objekt
aus, aber aus allen Richtungen gleichzeitig deswegen entsteht ein Gleichgewicht der
Kräfte und die Objekte bewegen sich nicht. Die Existenz diese Kräfte kann sehr
einfach nachgewiesen werden indem 2 sehr glatte Platten z.B. aus Glas aufeinander
gelegt werden. Danach ist es sehr schwer sie auseinander zu nehmen, denn die
Wellen des Nullpunktfeldes drücken sie von beiden Seiten zusammen. Der Effekt ist
nicht dem Luftdruck zuzuschreiben. Anerkannte Forscher auf diesem Gebiet, z.B.
Prof. Dr. Putthof der auch für NASA gearbeitet hat, haben diesen Versuch in Vakuum
durchgeführt und es hat funktioniert! Wenn es gelingen würde, die Kräfte auf einer
Seite zu anihilieren, würden die Kräfte auf der anderen Seite das Objekt antreiben
und genau dies wurde in diesem Experiment versucht zu realisieren.
Der Bauplan des neuen Versuchsmodells wird in einigen Tagen auf den
Experimenten-Seiten veröffentlicht.
Update 26.04.2002: der Bauplan befindet sich nun auf den Experimenten-Seiten. Mit
der neuen Methode wächst die Schubkraft um mehr als 80% !!! deswegen nähert
sich die Effizienz der Versuchsmodelle verbrauchte Energie/Schubkraft einem Punkt
wo sie mit der Effizienz der Hubschrauber vergliechen werden kann. Für diese neue
Methode wurde ein Patentantrag gestellt.

Neues Versuchsmodell
am 09.03.1992 veröffentlichte die berühmte Fachzeitschrift Aviation Week and
Space Technology einen Artikel über dem damals neuen Stealth-Bomber B2. Die
wichtigste Information, übermittelt von Forschern die für dieses Geheimprojekt
gearbeitet hatten u.a. auch der Deutsche Bob Öchsler, war das der Bomber einen
zusätzlichen antigravitationalen Antrieb besitzt, der normalerweise erst in der Luft
eingeschaltet wird, nachdem das Fluggerät mit konventionellen Düsentriebwerken
abgehoben hat. Der antigravitationale Antrieb soll nicht nur für eine viel erhöhte
Geschwindigkeit sorgen sondern auch für einen reduzierten Treibstoffverbrauch, der
dem Bomber seine unheimlich grosse Reichweite ermöglicht. Als Energiequelle für
den antigravitationalen Antrieb dient ein Magnetoplasmadynamischer Generator, der
aus den ionisierten Gasen der Triebwerke elektrische Energie gewinnt, mit Hilfe von
starken Magnetfeldern. Das Funktionsprinzip dieses Generators ist sehr einfach und
wird im Standard Handbook for Electrical Engineers 11-113 bis 11-134 ausführlich
beschrieben.
Die Verwendung eines solchen Generators macht viel Sinn, denn die heissen
ionisierten Gasen die ein Düsentriebwerk oder ein Raketenmotor ausstösst sind
Träger einer gewaltigen Menge elektrischer Energie die normalerweise verloren geht.
Es wäre ideal diese Energie für einen zusätzlichen antigravitationalen Antrieb zu
benutzen, wie auf der Seite Antischwerkraft? Durchbruch in der Antriebstechnik”
beschrieben. Ein Raumgleiter, nach diesem Funktionsprinzip gebaut, wäre der
Hoffnungsträger für die noch in Kinderschuhen steckende Weltraumtourismus-
Branche, denn die Nutzung der in den ionisierten Gasen enthaltenen Energie
würde die Betriebskosten und somit die Flugpreise deutlich reduzieren.
Um dieses Funktionsprinzip zu testen wurde neulich ein billiges Noris-Raketenmodell
bei Conrad Electronic als Bausatz erhältlich umgebaut und mit einem solchen kleinen
Generator + einem Antigravitationsantrieb versehen. Für den
Magnetoplasmadynamischen Generator wurden günstige aber sehr starke B > 1
Tesla Selten-Erd-Magnete von Rheinmagnet benutzt. Der Test war erfolgreich und
bewies dass die zusätzliche elektrische Energie die ein C-6-Treibsatz liefern kann
genügt um den antigravitationalen Antrieb zu versorgen.





Foto NASA: Schwerelosigkeit im Weltraum Außeneinsatz des deutschen Astronauten
Hans Schlegel auf der internationalen Raumstation.

Kaum bemerkt von der Öffentlichkeit, meldete die Europäische
Raumfahrtbehörde ESA am 23.März 2006: Scientists funded by the European
Space Agency believe they may have measured the gravitational equivalent of
a magnetic field for the first time in a laboratory. übersetzt: Wissenschaftler,
die durch die Europäische Weltraumorganisation finanziert werden, glauben,
dass sie zum ersten Mal in einem Labor, das Gravitationsäquivalent von einem
magnetischen Feld gemessen haben könnten. Was sich unterkühlt
wissenschaftlich anhört, ist schlichtweg eine Sensation. Der erst 32-jährige
Physikprofessor Martin Tajmar aus dem Forschungszentrum Seibersdorf bei
Wien glaubt, er habe mit einer raffinierten Apparatur, ein künstliches
Gravitationsfeld erzeugt. Wenn sich das bewahrheitet, dann würde das
Unmögliche möglich werden: Schwerelosigkeit auf der Erde!

Versuche gab es bisher genug, ein Antigravitationsfeld auf der Erde zu erzeugen, um
die Erdschwere aufzuheben. Vor etwa zehn Jahren behauptete der russische
Physiker Physiker Podkletnov ihm sei es in seinem Labor im finnischen Tampere
gelungen, die Schwerkraft abzuschirmen mit Hilfe rotierender Keramikscheiben aus
Yttrium-Barium-Kupfer-Oxid. Allerdings konnte bisher niemand von
wissenschaftlichem Rang die Ergebnisse seiner Experimente bestätigen. So geriet er
in den Ruf ein Scharlatan zu sein.
Die Gefahr als Scharlatan zu gelten, möchte Tajmar gar nicht erst eingehen. So
machte er 250 Versuche mit immer wieder dem gleichen überraschenden Ergebnis,
bevor er sich sicher genug glaubte seine Arbeiten bei einer ESA-Tagung erstmals
öffentlich zu präsentieren. Seine Maschine funktioniert auch völlig anders, als die von
Podkletnov.
In eine mit Sand gefüllte Holzkiste hat Tajmar einen Vakuumbehälter eingebettet, der
mit massiven Stahlträgern verankert ist. In dem Behälter dreht sich bei Minus 270
Grad ein supraleitender 15 cm breiter Ring aus dem seltenen Metall Niob etwa 6000-
mal die Minute. Immer wenn er die Rotationsgeschwindigkeit des Rings vergrößert,
melden die Messinstrumente einen Antischwerkrafteffekt der 100 Billionen Mal
größer ist, als nach den Voraussagen der Einsteinschen Relativitätstheorie sein
dürfte.
Zwar macht der Effekt in der Gesamtsumme erst ein Hundertstel der Erdschwere
aus, doch Tajmar experimentiert bereits, wie er den Effekt vergrößern kann, um
eines Tages Autos durch Antigravitation schweben zu lassen oder in der Raumfahrt
die gesundheitsgefährdende Schwerelosigkeit aufzuheben. Das Herzstück der neuen
Geräte, die viel stärkere Kraftfelder erzeugen können, ist ein sogenannter
Gravitationstransformator. Die von Tajmar dazu entwickelten Pläne liegen zurzeit
beim Patentamt.
Für die Wissenschaft stellt sich die Frage, welche Modifikationen der
Relativitätstheorie nötig sind, um den Effekt zu erklären. Möglicherweise führen
solche Änderungen sogar zu einer Art Weltformel nach welcher der Protagonist eines
Zeitreiseromans sucht. Der Buch-Titel lautet: Professor Allman. In der Science-
Fiction-Geschichte sorgen miniaturisierte Antischwerkraftgeneratoren für das
Schweben des sogenannten Waves, eines Individualtransporters in der
Fortschrittswelt.

Lässt sich die Gravitation beeinflussen? Ein paar Forscher glauben fest daran.
Vielleicht pilgern wissbegierige Wallfahrer in einer fernen Zukunft einmal in Scharen
nach Seibersdorf, einem Ort etwa 40 Kilometer südlich von Wien. Und vielleicht wird
Martin Tajmar für Science-Fiction-Freunde irgendwann so berühmt wie der legendäre
Erfinder des Warp-Antriebs, der das Raumschiff Enterprise in die unendlichen Weiten
des Weltalls schickt. Mit dem Forscher aus der Fernsehserie hat Tajmar allerdings
nur eines gemein: Auch er hat ein Experiment gemacht, das die Art und Weise, wie
wir uns fortbewegen, revolutionieren könnte. Es sieht nämlich so aus, als würde die
Apparatur in seinem Labor Gravitationsfelder erzeugen: künstliche Schwerefelder,
die Dinge in ihrer Umgebung schwerer oder leichter machen. Wenn der
Physikprofessor recht behält, wäre das ein Knüller. Denn anders als
elektromagnetische Felder ließ sich Gravitation bislang weder künstlich erzeugen
noch abschwächen oder verstärken. Gelänge dies jetzt, wäre das die Blaupause für
einen Ufo-Antrieb: Flugzeuge brauchten keinen Flügel mehr, um abzuheben,
Satelliten keine Raketen, um in den Orbit zu gelangen ein paar
Gravitationsgeneratoren am Rumpf würden genügen, um sie auf Knopfdruck
schwerelos schweben zu lassen.
Für Martin Tajmar ginge mit dieser Vision ein Jugendtraum in Erfüllung. Mögliche
Techniken, um die Schwerkraft zu verändern, sind das Steckenpferd des
Überfliegers. Seinen Doktor machte er mit 24 Jahren, jetzt ist er Anfang 30 und leitet
das Geschäftsfeld Raumfahrtsysteme im österreichischen Forschungszentrum
Seibersdorf. Das Herzstück seines vielleicht bahnbrechenden Experiments steckt
schwingungsgedämpft in einer brusthohen Sandkiste: ein an eine Milchkanne
erinnernder Kühlbehälter. Martin Tajmar zieht einen spindelförmigen Einsatz aus der
Kryokanne und zeigt auf einen in Goldfolie eingewickelten Ring vom Format eines
bodenlosen Aschenbechers. »Das ist das berühmte Niob«, sagt er. Dämpfe flüssigen
Heliums kühlen den Ring in der Apparatur auf minus 269 Grad Celsius. Kalt genug,
damit die Elektronen ohne Widerstand durchs supraleitende Metall flitzen können.
Ein Druckluftmotor versetzt den Supraleiter in Rotation. In Sekunden beschleunigt
der tiefgekühlte Kreisel auf 6500 Umdrehungen pro Minute – und lenkt dabei
ultrapräzise Kreisel in seiner Nähe einen Tick vom Kurs ab. Bei jeder
Beschleunigung des Niobrings zeigen die sensiblen Lasergyroskope einen
Ausschlag. Mysteriös ist das deshalb, weil sich die Messfühler überhaupt nicht
bewegen können. Sie hängen an kräftigen Stahlstreben, die an der Decke
verschraubt sind. »Es ist ausgeschlossen, dass der rotierende Supraleiter
mechanisch irgendeine Kraft überträgt«, erklärt Tajmar. Was raubt den
Kreiselkompassen dann die Orientierung?

Der Effekt ist trillionenmal so stark, wie Einstein erlaubt
Martin Tajmar vermutet, dass der supraleitende Niobring eine Art Raumzeit-Quirl ist:
eine Maschine, die das vierdimensionale Gewebe aus Raum und Zeit in ihrer Nähe
mitreißt und verdrillt – wie der Knethaken den Teig in einer Rührmaschine. Laut
Relativitätstheorie erzeugt solch ein Raumzeit-Wirbel ein lokales Schwerefeld.
Lense-Thirring-Effekt oder Gravitomagnetismus heißt das Phänomen. Albert Einstein
zufolge sind die resultierenden Gravitationsfelder jedoch unmessbar winzig und für
praktische Anwendungen irrelevant. Die rotierende Erdkugel etwa verdrillt den
umgebenden Weltraum so minimal, dass ein Satellit in der Umlaufbahn pro Jahr nur
millionstel Millimeter vom Kurs abkommt. Die meisten Physiker halten den Versuch,
die Schwerkraft zu beeinflussen, deshalb für Zeitverschwendung. Doch der in
Seibersdorf gemessene Effekt ist zigtrillionenmal so stark, wie Einstein erlaubt.
Weil das an Hexerei grenzt, hat Martin Tajmar seinen Ergebnissen zunächst selbst
nicht getraut. Jahrelang hat er Vibrationen gedämpft, Temperaturschwankungen
eliminiert, elektromagnetische Störfelder abgeschirmt. Die Messwerte blieben
unverändert. Nach über 250 Testläufen präsentierte sein Team die Resultate im
März 2006 auf einer Konferenz der europäischen Raumfahrtagentur Esa. Die
Fachwelt blieb skeptisch, und die Institutsleitung legte den Forschern nahe, erst
einmal keine Journalisten zu empfangen. Vielleicht entpuppt sich ja doch alles nur
als Messfehler? »Bis andere Gruppen den Effekt bestätigt haben, sollten sich
Vorsicht und Euphorie die Waage halten«, betont Tajmar. »Ich bestehe jetzt nicht
darauf, dass ich ein Gravitationsfeld erzeugt habe. Ich glaube nur: Es ist die
wahrscheinlichste Erklärung.
Gravitation auf Knopfdruck? An dieser Vision sind schon viele Forscher verzweifelt –
unter anderem die US-Weltraumbehörde Nasa, der Flugzeugbauer Boeing und der
britische Rüstungskonzern BAE Systems. Alle drei investierten in den vergangenen
zehn Jahren beträchtliche Summen, um die Behauptungen des russischen
Materialforschers Jewgienij Podkletnow zu prüfen, der 1992 im finnischen Tampere
eine spannende Entdeckung gemacht hatte. Bei der Charakterisierung eines
keramischen Hochtemperatur-Supraleiters bemerkte der promovierte Chemiker, dass
der Pfeifenrauch eines Kollegen über der rotierenden Keramikscheibe auffallend
rasch zur Decke stieg. Podkletnow untersuchte das Phänomen genauer und kam zu
dem Schluss: Der rotierende Supraleiter schirmt das Gravitationsfeld der Erde ab.
Eine mit 5000 Umdrehungen rotierende Keramikscheibe aus Yttrium-Barium-Kupfer-
Oxid verringere das Gewicht darüber hängender Objekte um zwei Prozent, schrieb
Podkletnow 1992 in Physica C, einem Fachmagazin für Supraleiter.
Auf Distanz zu dem fragwürdigen Russen.
Ernst nahm die Ergebnisse zunächst niemand, weil sie allen gängigen Theorien
widersprachen. Eine Ente des russischen Geheimdienstes, dachten viele. Ein Artikel
im britischen Sunday Telegraph löste 1996 dann aber doch einen regelrechten Hype
aus. Das Ende der Schwere schien nahe. Weltweit begannen Labors das
Podkletnow-Experiment zu wiederholen – meist in aller Stille, schließlich war unklar,
ob der Außenseiter wirklich einen Gravitationseffekt gemessen hatte.
Für Podkletnows Karriere war der Wirbel nicht förderlich. Sein Vertrag wurde nicht
verlängert, er tauchte unter, schlug sich als schlecht bezahlter Professor in Moskau
durch. Obwohl sich der Mann deshalb gerne mit Giordano Bruno vergleicht – wie ein
Verfolgter wirkt er nicht. Eher wie ein Pressesprecher in eigener Sache:
Nadelstreifenhose, weißes Hemd, das dunkle Haar akkurat gescheitelt. »In unserem
Labor in Moskau erzielen wir mittlerweile Gewichtsreduktionen von neun Prozent«,
erklärt er bei einem Treffen in Tampere, wo er nun wieder lebt und arbeitet. Um
Investoren zu überzeugen, hat er eine Firma gegründet, deren Werbefilm suggeriert:
Mit genug Geld und zehn Jahren Entwicklungszeit lässt sich mit supraleitenden
Kreiseln alles zum Fliegen bringen.

Genie oder Scharlatan?
Außergewöhnliche Behauptungen erfordern außergewöhnliche Beweise – und die
blieb der Russe bis heute schuldig. Unabhängige Bestätigungen seiner Erfolge?
Fehlanzeige. Besucher dürfen nicht in sein Moskauer Labor – angeblich aus
Sicherheitsgründen. Aber warum filmt er seine Versuche nicht wenigstens auf Video?
Antwort: »Bei den heutigen Methoden zur Bildbearbeitung würden uns Kritiker selbst
dann nicht glauben.«
»Die meisten Experten gehen davon aus, dass ausreichend Anstrengungen
unternommen wurden, um Podkletnows Behauptung zu prüfen«, bilanziert Clive
Woods von der Louisiana State University in Baton Rouge. Der Brite forschte Ende
der neunziger Jahre im Auftrag von BAE Systems am Geheimprojekt Greenglow.
»Auch wenn die von Podkletnow spezifizierten Parameter in keinem der
Nachahmerexperimente ganz erreicht wurden – man war mehrmals so dicht dran,
dass man einen Effekt hätte sehen müssen, sagt Woods. Ron Koczor, der frühere
Leiter des Nasa-Projekts Delta G, hat über 600000 Dollar in den Sand gesetzt, bevor
ihm seine Chefs mangels positiver Resultate den Geldhahn zudrehten. Letzte
Gewissheit werde es erst geben, wenn jemand das Experiment komplett repliziert
habe, sagt Koczor: »Aber selbst wenn mir jemand all das Geld gäbe, das dafür nötig
wäre – ich würde den Auftrag vermutlich ablehnen.«
Martin Tajmar hat deshalb gute Gründe, sich von dem dubiosen Russen zu
distanzieren: »Beide Experimente miteinander in Verbindung zu bringen hieße Äpfel
mit Birnen zu vergleichen.« Podkletnow ließ kompliziert zu fertigende zweilagige
Keramikscheiben in Stickstoffdämpfen rotieren. Die Seibersdorfer Forscher benutzen
stattdessen gewöhnliches Niob, das erst bei viel tieferen Temperaturen supraleitend
wird. Anders als der Russe traktieren sie ihren Kryokreisel dabei nicht mit
Hochfrequenzfeldern. Und im Gegensatz zu ihm beobachten sie nur während der
Beschleunigungsphasen einen Effekt, nicht aber, solange sich der Niobring mit
konstanter Geschwindigkeit dreht. Martin Tajmar lädt Skeptiker ein, sich vor Ort von
der Präzision seines 1,5 Millionen Euro teuren Versuchsaufbaus zu überzeugen:
»Sauberer kann man so eine Messung nicht machen.«
Um systematische Fehler definitiv auszuschließen, hat Tajmar andere Forscher
gebeten, sein Experiment zu wiederholen. Mit offiziellen Ergebnissen ist wohl im
Sommer zu rechnen, bis dahin wollen die Nachahmer inkognito bleiben. Ein
Fünkchen Unsicherheit bleibt also was den österreichischen Tüftler aber nicht
hindert, schon weiterzudenken. Denn obwohl die gemessenen Kraftfelder maximal
einige Zehnmillionstel der Erdbeschleunigung betragen: Es wäre ein Anfang, der
Startschuss für eine neuartige Gravitationstechnologie. Eine mögliche Anwendung
wäre ein Mikrogravitationslabor auf der Erde, in dem supraleitende
Gravitationsgeneratoren die Schwerkraft lokal aufheben. Praktisch wäre das zum
Beispiel, um hochreine Kristalle zu züchten oder um Satelliten vor dem Start in der
Schwerelosigkeit zu testen.
George Hathaway ist empfänglich für solche Visionen. »Ich glaube fest daran, dass
es irgendwann gelingen wird, eine Technik zu entwickeln, mit der sich die
Schwerkraft lokal verändern lässt, erklärt der Elektroingenieur. Der Kanadier gilt als
letzte Instanz für Wissenschaft in der Grauzone zwischen Wunsch und Wirklichkeit.
Eine zahlungskräftige Allianz philanthropischer Geldgeber ermöglicht es ihm, krude
Konzepte experimentell zu prüfen. George Hathaway macht Versuche abseits des
wissenschaftlichen Mainstreams, für die kein vernünftiger Forscher Zeit und
Drittmittel verpulvern würde.
Wenn Tajmar recht hat, muss die Physik umgeschrieben werden
Seine Werkstatt im Industriegebiet von Toronto füllt mehrere Lagerhallen, in deren
Regalen sich die Gerätschaften bis unter die Decke stapeln. Von säuberlich
sortierten Kondensatoren bis zur Bedampfungsanlage, vom Laserlabor bis zum
Elektronenmikroskop – hier gibt es alles, was der Experimentator braucht. Nur einen
technischen Trick, um die Schwerkraft in den Griff zu bekommen, den hat auch
George Hathaway noch nicht gefunden. Bislang musste er alle hoffnungsvollen
Entdecker wieder desillusioniert nach Hause schicken.
Jewgienij Podkletnow war einer davon. Viereinhalb Jahre lang hat Hathaways Team
versucht, dessen Experiment zu wiederholen: »Wir haben nie einen Effekt
gemessen, den wir nicht allein durch statistische Schwankungen erklären konnten.«
Dass der Russe seitdem Verschwörungstheorien verbreitet, wonach der Kanadier
den Effekt zwar bestätigt habe, das aber nicht zugeben dürfe, weil er in Wahrheit für
den Geheimdienst arbeite Hathaway nimmt es achselzuckend zur Kenntnis: »Ich
habe schon hundertmal klargestellt, dass das völliger Quatsch ist, aber am Ende
glauben solche Leute doch sowieso, was sie glauben wollen.
Den mutmaßlichen Raumzeit-Quirl aus Seibersdorf hält George Hathaway dagegen
für »ernst zu nehmend«. Nachgebaut hat er ihn noch nicht, weil andere Projekte
zurzeit Vorrang haben. Außerdem findet der Experte für die Grenzbereiche der
Wissenschaft die theoretische Basis fragwürdig und weiß sich in guter Gesellschaft.
Martin Tajmars Interpretation der Messwerte basiert darauf, dass Gravitonen die
eigentlich masselosen Übermittler der Schwerkraft in Supraleitern eine Masse haben.
Laut Quantentheorie könnte diese Massenzunahme den Gravitomagnetismus
dramatisch verstärken und so die Größe des in Seibersdorf beobachteten Effektes
erklären. Mit dem Standardmodell der Teilchenphysik sind massive Gravitonen aber
nur schwer vereinbar. »Die gesamte Theorie müsste umgeschrieben werden«, sagt
James Overduin von der Stanford University. Manchem wäre es deshalb lieber, wenn
sich alles als Irrtum herausstellte. Doch Martin Tajmar erweckt nicht den Eindruck,
als störe es ihn, dicke Bretter zu bohren. Im Sommer will er verfeinerte Messungen
vorlegen, die letzte Zweifel ausräumen: Wenn ich recht habe, kann man das natürlich
nicht ewig ignorieren.

ANTI GRAVITATION
Erstmals ist es gelungen im Labor die Anti-Gravitation nachzuweisen.
Wir Menschen stehen kurz vor der grössten Entdeckung seit der Erfindung der
Elektrizität !
Natürlich dürfen Sie es auch weiter erzählen und meinen Link zu Tesla bekannt
geben. Ein Russischer Materialforscher hat per Zufall die Anti- Gravitation entdeckt.
Eine Chinesische Forscherin hat dazu die Physikalischen Grundlagen gefunden und
will diese zusammen mit ersten Forschungsergebnissen ende 1998 bekannt geben.
Ein Amerikanischer Schul und Hobby-Physiker stellte in Bayern3 einen echten
Laborversuch vor. Dazu näheres in diesem Bericht.Ein russischer Material Forscher
experimentierte vor einiger Zeit mit dem Supraleiter. Er erforschte dabei die
Materialeigenschaften. Dabei wollte es der Zufall, dass ein pfeifenrauchender
Kollege beim Versuch zuschaute. Plötzlich fiel dem Forscher auf, dass der Rauch
sich bis zum Versuchsaufbau ausbreitete. Dabei fiel auf, dass der Rauch für einen
Moment am Versuchsobjekt stehenblieb, um dann gerade in die Höhe zu gehen. Da
der Raum abgeschirmt gegen Durchzug dieses nicht zulassen kann, hat der
Forscher mit einem Luftdruckmesser gemessen. Der Luftdruck über der
Versuchsanlage war eindeutig geringer als sonst im Raum. Um sicher zu gehen, ging
man ein Stockwerk höher um dort die Stelle zu finden, wo unten im Labor der
Versuchsaufbau steht. Dieses müsste so sein, falls es sich hier um Anti-Gravitation
handelt. Also nahm man den Luftdruckmesser und testete im Raum darüber. Es war
nicht einmal schwierig für den Forscher die Stelle zu finden. Deutlich verringerte sich
über dem Versuchsaufbau der Luftdruck. Nach einigen weiteren Versuchen und
Messungen Stellte man eine 2% Anti-Gravitation fest. Der Versuch des
Materialforschers sorgte sehr für Aufruhr im Labor. Man kündigte dem Forscher.
Es ging in diesem Versuch um eine Supraleitende Scheibe, die mit einer hohen
Drehzahl rotierte. Dabei ordnete man einige Spulen zum Messen von elektrischen
Eigenschaften des Supraleiters an. Durch die Spulen floss also Strom und dieser
wiederum erzeugte ein Magnetisches Feld.
Zur zeit forscht dieser Wissenschaftler in eigener Regie an der Anti-Gravitation
weiter.

Natürlich blieb in der Forscher Welt nicht nur Skepsis und Unverstand übrig. Eine
Chinesin, die in den USA Forscht hat nach Ihren Aussagen bereits den Durchbruch
geschafft. Sie erstellte die Mathematischen und Physikalischen Formeln, die Sie
gleichzeitig auch im Labor nachvollzieht. Ende 1998 will die Forscherin damit an die
Öffentlichkeit treten. Da sind wir ja mal gespannt!

Die NASA, so weiss man, forscht ebenfalls offiziell damit herum. Auch sie haben
erste Resultate, die aber nicht ganz 2% Anti-Gravitation erzeugen. Eher nur 1%.
Natürlich ist zu sagen, dass 1% bereits so deutlich ist, dass eine Schwankung oder
Störung der Messinstrumente auszuschliessen ist! Warten wir's ab. Vielleicht sagt die
Nasa aber auch nicht die volle Wahrheit. Vermutlich wird sowieso schon längst in
den USA an ähnlichen Projekten geforscht. Ich denke Nicola Tesla ist den Militärs
oder dem CIA nicht unbekannt. Bleiben wir aber bei den bekannten und wahren
Fakten.

Hier beschreibe ich nun das Experiment eines Hobby - Forschers.
Ein Lehrer in Physik hat mit einem nichtrotierenden Supraleiter in seinem privaten
und sehr schlichten Labor in den USA einen Versuchsaufbau gefunden und zum
Patent angemeldet, der 2 % Anti-Gravitation erzeugt. Dabei lässt sich das ganze
mehrmals wiederholen. Immer sind 2% zu Messen. Jeder der ein wenig von Physik
versteht, kann den Versuch nachbauen.
Ich selber habe 2 Versuche im Fernsehen auf Bayern 3 gesehen. Nachfolgend nun
die Beschreibung:
Der Versuchsaufbau besteht aus dem Supraleiter eine Scheibe die nicht rotiert !
und drei Spulen die je ein Feld erzeugen. Der Forscher liess aber keinen Einblick in
die Materie der Spulen und Felder die sie Erzeugen. Ich tippe da auf ein dreiphasen
rotierendes Wechselfeld; ähnlich des dreiphasen Motors. Welche Frequenz und
Ströme da im Spiel waren sind mir leider unbekannt. Jedoch kann ich den Rest sehr
genau beschreiben.
Den Supraleiter mit Spule und 4 25 Cent Stücken als Gewichtsprobe, hängt der
Forscher an eine Balkenwaage, die wiederum ein Gegengewicht auf der anderen
Seite hat. Dieses Gegengewicht ist schwerer und steht auf einer Präzisionswaage.
Die Probe mit Supraleiter muss man in einem Behälter mit Stickstoff auf einige Minus
kühlen. Der Supraleiter funktioniert erst dann. Danach schaltet der Forscher die
Ströme zu den Spulen. Und siehe da, auf der Waage lässt sich eine
Gewichtsveränderung feststellen. Nach Berechnung der Gegebenheiten, stellt der
Forscher eine Anti-Gravitation von etwas knapp über 2 % fest.
Damit der Versuch auch richtig gedeutet werden kann, wiederholte der Schul- und
Hobby- Wissenschaftler den Versuch mit dem doppelten Gewicht als Probe; mit 8 25
Centstücken.
Wenn sich nun auch wieder genau 2% ergeben, darf man die richtigkeit des
Versuches als Nachweis von Anti-Gravitation als wahr einstufen. Der Versuch ist
geglückt! Es waren wieder genau 2 %.


Der Versuchsaufbau des Amerikanischen Hobbyforschers als Patent angemeldet


Luft und Raumfahrt-Technik mit Antigravitation und RQM-Impulstechnik
Nach Oliver Crane Zentraler Oszillator und Raum-Quanten-Medium, Universal
Experten Verlag, 1992, ISBN 3-9520261-0-7 Originaldruck und 2. Auflage sind
vergriffen werden die folgenden neuen physikalischen Definitionen und Technologien
postuliert:
Gravitation ist keine Massenanziehung, sondern die Auswirkung von
höchstfrequenten, mechanischen Druck- oder Schockwellen im Raum-Quanten-
Medium oder im interstellaren/intergalaktischen Medium.
Der Gravitations-Effekt entsteht als Druckdifferenz zwischen den ungeschwächt auf
die Erde auftreffenden Schockwellen einerseits und den durch die Erdmasse und
Dichte geschwächten Schockwellen andererseits, die die Erde von der Gegenseite
her durchdringen. Das gleiche gilt für alle anderen Planeten und deren Masse und
Dichte.
Mit Anwendung der patentierten RQM-Impuls-Technik und der Raum-Quanten-
Modulation entsteht eine neue Energie-Technologie, die in der Lage ist, die
Gravitations-Effekte zu modulieren und Antigravitations-Effekte durch einseitige
Ionisierung zu erzeugen. Dadurch werden die Anpresskräfte neutralisiert oder durch
Ionisierung umgeleitet, sodass nur die leicht abgeschwächten Schockwellen, die die
Erde von der Gegenseite her durchdringen ihre Auftrieb erzeugende Wirkung
entfalten können. Dadurch werden die Luft- und Raumfahrzeuge der Zukunft ohne
grossen Energieaufwand in einen Schwebezustand oder in eine Beschleunigung
versetzt. Das Abfluggewicht wird bedeutungslos.
Der bekannte Biefeld-Brown oder Kondensator-Effekt wird zu einem der wichtigsten
Grundlagen-Effekte der modernen Physik und der neuen Geschichte, weil mit ihm die
neue Antriebs-Technologie für die Luft- und Raumfahrt-Technik der Zukunft realisiert
wird. Damit sind Reisen zu den entferntesten Planeten und zurück möglich, denn die
notwendige elektrische Energie wird durch elektromagnetische Kernresonanz-
Kopplung direkt an Bord der Raumschiffe gewonnen und muss nicht mehr
mittransportiert werden, wie bei der veralteten Raketen-Technik, die nicht einmal in
der Lage ist, ein Space-Shuttle auf eine ungefährliche Wieder-Eintritts-
Geschwindigkeit in die Erdatmosphäre abzubremsen.