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Feminismus– WikiMANNia

http://de.wikimannia.org/index.php?title=Feminismus&printable=yes[10.08.201414:08:20]
Gleichheit / Equality
Gleichberechtigung
Gleichheitsideal
Gleichschaltung
Gleichstellung
Gleichwertigkeit
Siehe auch
Linke Ideologie
Feminismus
Die Geschichte der Gleichmacherei
Das kleine Mädchen und der Wettlauf
Feminismus
Aus WikiMANNia
Hauptseite » Frau » Feminismus
Frauenemanzipation
FeministischeThesen
Feministischer Alleinvertretungsanspruch
Staatsfeminismus
Feminismuskritik
Antifeminismus
Opferkultur
Feminismus (abgeleitet aus demfrz. féminisme, vomlat. Wortstammfemina =Weib) ist eineSammelbezeichnung für heterogene Konzepte, die Rechte und Besserstellung von Frauen
thematisieren. Unter demBegriff Feminismus werden zahlreiche, teilweiseauch gegenläufige Strömungen zusammengefasst.
1. Feminismus ist ein skrupelloses Netzwerk aus narzisstischen Frauen und unterwürfigen Männern. Es ist das Vehikel für typisch schlechte weibliche Eigenschaften wie Ausflüchte,
Ausreden, Falschbeschuldigung, Lügen, Verzerrung, Ablenkung, Schuldabweisung oder Besserwisserei, mit demZiel Männlichkeit abzuwerten und die Verantwortungslosigkeit von
Frauen mit der Privilegierung von Frauen zu rechtfertigen und durchzusetzen. Feminismus ist die Heiligsprechung des weiblichen Egoismus!
2. Feminismus ist das Vorhandensein oder die Ausbildung weiblicher Geschlechtsmerkmale bei männlichen Wesen in der Tier- und Menschenwelt. (med.-biolog.)
Feminismus ist eineIdeologie
[1]
, die der Frauenbevorzugung, Ausbeutung der Männer und Familienzerstörung dient. Zur Erreichung der Zielewird eineausgeprägte Klage- und Opferkultur gepflegt.
Feminismus ist oft von Sexismus und Misandriebegleitet.
Inhaltsverzeichnis
1 Definition
1.1 Dogmatik
1.2 Systematik
1.3 Abgrenzung
2 Strömungen imFeminismus
2.1 Gleich oder verschieden?
2.2 Sex: J a oder nein?
2.3 Männliche Feministen
2.4 Abtreibung
2.5 Karriere
2.6 Homosexualität
2.7 Eheund Kinder
2.8 Extremismus
2.9 Weitere Trennlinien
3 Pseudowissenschaft
4 Definitionshoheit
5 Themenfelder
5.1 Feministischer Diskurs zur Rechtsstaatlichkeit
5.2 Männer imfeministischen Diskurs
6 Kritik
7 Zitate
8 Einzelnachweise
9 "Errungenschaften"
10 Querverweise
11 Netzverweise
Feldzeichen des Feminismus:
Venussymbol mit
Arbeiterfaust
Frauenrechtlerinnen auf demKriegspfad:
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Feministischer Dekalog
1. Die Frau ist (zu 100 %) das Opfer.
2. Der Mann ist (zu 100 %) der Täter.
3. Sollte der Mann zufälligerweiseeinmal nicht der Täter sein, so ist die Frau trotzdemdas Opfer eines Opfers.
4. Frauen werden von einem 5-6000 J ahrealten Patriarchat unterdrückt und benachteiligt.
5. Deswegen müssen die Frauen gefördert und die Männer (und J ungen) "positiv" diskriminiert werden. (Folgt aus 1. und 2.)
6. Eheund Familiesind patriarchale Institutionen zur Unterdrückung der Frau durch den Mann. Deshalb sind Eheund Familiezu zerstören.
7. J ede Penetration ist Vergewaltigung.
8. Alle Männer sind Vergewaltiger, auch "die Netten". (Folgt aus 2. und 7.)
9. Es gibt keineFalschbeschuldigungen. (Folgt aus 1.)
10. Täterinnen bekommen von der J ustiz Strafnachlass, weil Frauen es schwerer haben imLeben.
[3]
Definition
Dogmatik
Zur Dogmatik des Feminismus gehört die Immunisierung gegen Kritik. Zu den Schwierigkeiten bei der Feminismuskritik gehört, dass bei der inhaltlichen Auseinandersetzung auf die Vielschichtigkeit
der verschiedenen feministischen Strömungen verwiesen wird, die sich einander in ihren Argumentationssträngen widersprächen. So kann jedwede Kritik als eineunzulässigeVerallgemeinerung
abgelehnt werden.
[2]
Der Trick der Immunisierung beruht darauf, glauben zu machen, bei den verschiedenen Strömungen imFeminismus handelees sich umunabhängigeArgumentationsstrukturen und nicht nur um
verschiedene Seiten ein und derselben Medaille. Zum Kanon der feministische Dogmatik gehören folgendeSätze, die ähnlich Glaubensdogmen, de facto nicht hinterfragbar sind.
Der Feminismus fordert mindestens die Herrschaft des Weibes über die menschlicheReproduktion:
1. Alleinige Entscheidungsgewalt über die Zeugung (Vergewaltigungsvorwurf);
2. alleiniges Recht auf die Tötung Ungeborener (Abtreibung);
3. alleiniges Sorgerecht über die Geborenen. (Damit verbunden ein gesicherter Unterhalt und die Entbindung von der Pflicht auf Erwerbsarbeit: Unterhaltsmaximierungsprinzip)
In der Folge gilt heutebereits:
Kein Mann kann sicher sein, nicht als Vergewaltiger angeklagt und verurteilt zu werden.
Kein Mann kann demWillen einer Frau, das von ihmgezeugteKind vorgeburtlich zu töten, rechtswirksamwidersprechen.
Kein Mann kann heuteverhindern, dass die Frau sein geborenes Kind ihmentzieht und ihn obendrein unterhaltspflichtig macht.
Systematik
Die nachstehende Übersicht zeigt, dass es nur einen Feminismus gibt. Es ist der Staatsfeminismus, wobei die besagten Strömungen im Feminismus nur das folkloristische Beiwerk sind.
Systematik des Feminismus
Folkloristischer
Überbau
Gleichheitsfeminismus Differenzfeminismus
Sozialistischer
Feminismus
Christlicher
Feminismus
Liberaler
Feminismus
Esoterischer
Feminismus
Individualfeminismus
Radikaler
Feminismus
[4]
Institutioneller
Zwischenbau
Staatsfeminismus, Gender Mainstreaming, Gleichstellungspolitik
Frauenbeauftragte, Gleichstellungsbeauftragte, Gender-Professuren, Frauenquote, Frauenförderung, Frauenbüros, Frauenbibliotheken, Frauenhäuser, Männerdiskriminierung
Ideologische
Basis
Dogmen (Auswahl):
1. Der Mann ist (zu 100%) der Täter
2. Die Frau ist (zu 100%) das Opfer
3. Die Fiktion eines Patriarchats zur Sicherung der
Vorherrschaft des Mannes über die Frau
Schriften (Auswahl):
Olympe de Gouges (Déclaration des droits de la Femme et de la Citoyenne
(http://de.wikipedia.org/wiki/Erkl%C3%A4rung_der_Rechte_der_Frau_und_B%C3%BCrgerin) , 1791)
August Bebel (http://de.wikipedia.org/wiki/August_Bebel) (Die Frau und der Sozialismus
(http://gutenberg.spiegel.de/buch/4236/1) , 1879)
Trampelt auf ihmrum, es ist nichts weiter als ein Mann!
Der größteHass des Feminis-
mus gilt der traditionellen
Frau
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4. Eheund Familiesind von Männern erfundeneInstitutionen
zur Unterdrückung der Frau
5. J ede Penetration ist Vergewaltigung.
6. Männerhass, der vor allemaus den vorstehenden Punkten
1-5 resultiert
7. "Frauen sind besser", die "Zukunft ist weiblich", ...
8. "Wer eine menschliche Gesellschaft will, muss die
männliche Gesellschaft überwinden." - SPD-
Grundsatzprogramm2007
Friedrich Engels (http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Engels) (Der Ursprung der Familie, des Privateigenthums und des
Staats (http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Ursprung_der_Familie,_des_Privateigenthums_und_des_Staats) , 1884)
Simonede Beauvoir (Le Deuxième Sexe (http://de.wikipedia.org/wiki/Das_andere_Geschlecht) , 1949)
Betty Friedan (The Feminine Mystique, 1963)
AliceSchwarzer (Der kleine Unterschied und seine großen Folgen, 1975)
Marilyn French (The Women's Room (http://en.wikipedia.org/wiki/The_Women%27s_Room) , 1977, dt: Frauen Roman)
Andrea Dworkin (Pornography - Men Possessing Women, 1981)
Sally Miller Gearhart (The Future - If There Is One - Is Female, 1982)
J udith Butler (Gender Trouble (http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Unbehagen_der_Geschlechter) , 1990; Undoing Gender,
2004)
→ Hauptartikel: Systematik des Feminismus
Abgrenzung
ImProjekt WikiMANNia wird unter Feminismus eineIdeologie verstanden, die Frauen und Männer in weibliche Opfer und männlicheTäter spaltet, was oben als "Feministischer Dekalog" beschrieben ist. Nach dieser Definition gilt
nicht jedeFrauen-Lobbyistin als Feministin, auch wenn diesesich abweichend selbst so beschreiben sollte.
Strömungen im Feminismus
Es existieren viele verschiedene, oft nicht miteinander vereinbare Strömungen imFeminismus, umnicht zu sagen, komplett verschiedene Feminismen. Die Streitigkeiten können so weit gehen, dass
mancheFrauen (z. B. CamillePaglia), die sich selbst als Feministinnen bezeichnen, von anderen Feministinnen als Anti-Feministinnen bezeichnet werden.
Es ist jedoch zu fragen, ob dieseStrömungen tatsächlich gegeneinander gerichtet sind oder es sich vielmehr umein kooperatives Zusammenspiel wie imMärchen Der Haseund der Igel
(http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Hase_und_der_Igel) handelt, wobei die verschiedenen Strömungen des Feminismus in "Ick bün al dor!"-Manier immer den ideologischen Sieg davontragen.
Gleich oder verschieden?
Die beiden wichtigsten Strömungen sind der Identitäts-Feminismus und der Differenz-Feminismus. Der Gleichheitsfeminismus
(http://de.wikipedia.org/wiki/Feminismus%23Gleichheitsfeminismus/Differenzfeminismus) (auch Identitäts-Feminismus oder Radikal-Feminismus) wird u. a. von Simonede Beauvoir und Alice
Schwarzer mit der Kernbehauptung vertreten, Männer und Frauen seien imwesentlichen gleich, und die sichtbaren Unterschiede seien nur durch gesellschaftliche Strukturen verursacht. Ihmgegenüber steht der Differenzfeminismus
(http://de.wikipedia.org/wiki/Feminismus%23Gleichheitsfeminismus/Differenzfeminismus) , der von einer grundsätzlichen Verschiedenheit der Geschlechter ausgeht, d. h. akzeptiert, dass es zwischen Männern und Frauen einen zeitlosen
naturgegebenen Unterschied gebe, und der ihr Leben von Anfang an bestimme. Frauen werden naturgegebene Wesenszügenachgesagt, die sieunabhängig von Kultur und Geschichte gemeinsamhätten. Oft werden die typisch
weiblichen Eigenschaften (ob existierend oder nicht) als etwas besonderes dargestellt, und damit auch behauptet, die Frau sei demMann überlegen. Ob und welche Eigenschaften typisch weiblich sind, ist in der Wissenschaft noch
umstritten; der bekannteHarvard-Professor Larry Summers wurde2005 heftig kritisiert für seineAussage, es gäbe unter Frauen weniger mathematisch Hochbegabte als unter Männern. Auch werden die typisch weiblichen Eigenschaften
selten unter einem kritischen Blickwinkel betrachtet; so wird den Frauen häufig ein besonderes Talent für Sprache und Kommunikation zugeschrieben, aber selten darauf hingewiesen, dass dieses Talent auch zumLügen missbraucht
werden kann.
[5]
Kennzeichen des Identitäts-Feminismus sind:
"Egalitäre Orientierung (links) mit Zielsetzung des Angleichens der Geschlechter; Gleichstellungsprogramme
Zukunftsmanipulierende Orientierung (Genderismus), politisch ausgerichtet
Minderwertigkeitsgefühle, die oft durch Aggressivität kompensiert werden
"Weiber wollen sein wie Männer."
Vertreter: Simonede Beauvoir, AliceSchwarzer, J udith Butler u. a.
Kennzeichen des Differenz-Feminismus sind:
"Elitäre Orientierung (rechts) mit Zielsetzung der Geschlechterapartheid bei Dominanz des weiblichen Geschlechtes über das männliche;
VergangenheitsmanipulierendeOrientierung ("Ur-Matriarchat"), eher unpolitisch
ausgeprägtes Selbstwert-, ja Überlegenheitsgefühl ohne Aggressivität
Neigung, unter sich zu bleiben, eineElite zu bilden. Parallelen zumRassismus
"Weiber halten sich für ursprünglicher, zukunftsfähiger, wahrer, schöner und besser als Männer."
Vertreter: Mary Daly, Sally Miller Gearhart, Christa Mulack, Ina Praetorius, G. Weiler, u. a.
Zukunft statt Feminismus
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Identitäts-Feministinnen erkennen Männer an, glauben sich aber benachteiligt, und fordern Gleichberechtigung bis hin zur Gleichstellung.
Differenz-Feministinnen erkennen Männer nicht (oder nur als notwendiges Übel) an und wollen Abschottung von ihnen. Männer gehören - wie wilde Tiere- verbannt in Reservate, wenn nicht dezimiert oder gar ausgerottet.
Antje Schrupp sieht den Rechtsstaat ganz differenzfeministisch auf Männer zugeschnitten:
Zitat:
«Dieser Dualismus, bestimmt durch die Begriffe Gleichheitsfeminismus und Differenzfeminismus, täuscht in diesen zugleich zwei unvereinbare Antipoden (http://de.wikipedia.org/wiki/Antipode) vor, die entsprechend zwei
Lager suggerieren: Das Lager derjenigen Feministen, die den Frauen alles zutrauen "was Männer tun", weil die Geschlechter angeblich gleich sind, und das Lager derer, die den Frauen ersparen wollen, was Männern
zugemutet wird, weil die Geschlechter eben nicht als gleich angesehen werden. - Soweit der Diskurs.
Doch in der Praxis, in der so genannten Frauenpolitik, fungieren diese zwei Aspekte nicht als Pole, als unvereinbare Antipoden, sondern als Parallelen: Beide wirken gleichzeitig und keineswegs entgegengesetzt, sondern
sehr brav komplementär: Nach dem Prinzip A wird die so genannte Frauenförderung begründet und betrieben, die Frauen unter dem Motto, sie könnten "alles, was Männer können", in den Bereichen gleichstellt, in
welchen Männer bislang dominierten. Nach dem Prinzip B werden die so Gleichgestellten dennoch anders behandelt, weil man ihnen weder die Leistung der Männer abverlangen noch deren Strapazen zumuten will.» -
Michail Savvakis
[6]
Sex: Ja oder nein?
Ein weiteres großes Streitthemaunter Feministinnen ist Sex, imSinne von Geschlechtsverkehr. Auch hier stehen sich zwei Lager gegenüber: Die "Sex-negativen" Feministinnen, die Sex (zumindest den zwischen Mann und Frau)
ablehnen, ihn als "Unterdrückungsinstrument" ansehen oder sogar ganz abschaffen wollen, z. B. Andrea Dworkin. Diese Gruppeist auch extremgegen Pornografie und Prostitution eingestellt, sowie gegen spezielleSex-Praktiken wie
BDSM (http://de.wikipedia.org/wiki/BDSM) (d. h. zumindest, wenn eineFrau den masochistischen Part hat). Ihnen gegenüber stehen die "Sex-positiven" Feministinnen wie z. B. CamillePaglia, Annie Sprinkle
(http://de.wikipedia.org/wiki/Annie_Sprinkle) und Naomi Wolf (http://de.wikipedia.org/wiki/Naomi_Wolf) . Diese Gruppehat unter anderem folgendeBehauptungen/Forderungen aufgestellt:
J ede Frau hat das Recht auf einen Orgasmus
Arbeit in der Sexindustrie(Prostitution, Pornos, Striptease) gibt Frauen sexuelle Macht über Männer, ist daher als gut anzusehen
Abtreibung und Empfängnisverhütung sollten in keiner Weiseeingeschränkt werden
J ede sexuelle Ausrichtung / geschlechtliche Definition ist zu akzeptieren (im Gegensatz zu manchen Feministinnen des anderen Flügels, die stark gegen Transsexuelleeingestellt sind). Siehe: Sexual Diversity
ImExtremfall: Femdom(http://de.wikipedia.org/wiki/Femdom) , die totale Dominierung des Mannes durch die Frau
Die Debatten zwischen diesen beiden Flügeln wurden auch als "Feminist Sex Wars" (http://de.wikipedia.org/wiki/Feminist_Sex_Wars) bezeichnet.
Männliche Feministen
Ebenfalls uneinig sind sich Feministinnen über die Streitfrage, ob Männer Feministen sein können / dürfen / sollen oder nicht, und wenn ja, in welcher Formsiesich an der feministischen Bewegung beteiligen sollen. Die Existenz von
Transsexuellen, welche die Frage aufwirft, wann genau ein Mensch eineFrau sei, hat diesen Streit nur noch weiter verkompliziert.
→ Hauptartikel: Lila Pudel und Männer im feministischen Diskurs
Abtreibung
Auch die Frage, ob Abtreibung erlaubt sein sollteoder nicht, spaltet die Feministinnen. Während heutzutage der Feminismus mit einer Pro-Abtreibung-Einstellung verbunden wird, gibt es immer noch eineMinderheit von so genannten
"Pro-Life-Feministinnen", die Abtreibung als Kindesmord ansehen. In der Vergangenheit sprachen sich sogar die meisten bekannten Feministinnen entschieden gegen die Abtreibung aus, so zumBeispiel Susan B. Anthony, die
Abtreibung als ein Übel betrachtete, das ihrer Ansicht nach - nicht überraschend - den Frauen von den Männern aufgezwungen wurde. AliceSchwarzer hingegen sah im§ 218 StGB, demAbreibungsverbot, ein Gesetz, das "von
Männern für Männer gemacht" worden sei und einem "staatlichen Zwang zur Mutterschaft" gleichkomme.
[7]
→ Hauptartikel: Abtreibung
Karriere
Ein weiteres Streitthemaist die Karriere. Obwohl viele Frauen heutzutage einen Beruf außerhalb des Hauses wählen, und Feministinnen Frauenquoten für die Wirtschaft fordern, behaupten andere wiederum, dass eineKarriere
"Anpassung an männlicheStrukturen" bedeutet. (DieseHaltung wird eher von politisch links stehenden Feministinnen vertreten.)
→ Hauptartikel: Karriere
Homosexualität
Obwohl viele bekannteFeministinnen (AliceSchwarzer - nicht offiziell -, Simonede Beauvoir, Andrea Dworkin, Valerie Solanas) lesbisch oder bisexuell sind/waren, trifft dies definitiv nicht auf alle zu, und mancheFeministinnen (v. a.
im19. J ahrhundert) waren sogar gegen Lesben eingestellt. Weiterhin werden Bisexuelle nicht von allen Lesben akzeptiert. Auch in der Frage, ob Schwule "natürliche Verbündete der Frauen" seien oder auf der Seite"des Feindes"
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stehen, sind sich Feministinnen uneinig.
→ Hauptartikel: Homosexualität
Ehe und Kinder
Einerseits kritisieren viele Feministinnen die Eheals "männliche Institution", andererseits setzen sich wiederumviele für die Homo-Ehe(mit allen damit verbundenen, vomStaat garantierten Vorteilen) ein. Manche Feministinnen lehnen
Kinder komplett ab; andere sind darin engagiert, großzügigestaatliche Unterstützungen für Alleinerziehende (Frauen) zu fordern.
Extremismus
Die Radikalität von Feministinnen reicht von - relativ - gemäßigten Anhängerinnen bzw. zeitgeistdominierten Mitläuferinnen (z. B. vielen demokratischen Politikerinnen) über gewaltbereite Gruppen wie die autonomen Feministinnen
bis hin zu Fanatikerinnen, die den männlichen Teil der Menschheit ganz oder zumgrößten Teil ausrotten wollen, wie es Valerie Solanas und andere gefordert haben.
Weitere Trennlinien
Weiterhin existieren noch Trennlinien entlang Religionen, Ethnien und älteren Ideologien. Die englische Wikipedia führt (u. a.) folgendeBeispiele für dieseGruppen auf: In der ersten christlichen, jüdischen und islamischen
Feminismus, sowie die Wicca-Anhängerinnen; in der zweiten schwarzen, "Chicana"- (lateinamerikanischen) und "DritteWelt"-Feminismus; in der dritten anarchistischen, liberalen, sozialistischen und marxistischen Feminismus.
Gruppen mit noch ausgefalleneren Ansichten sind "Cyberfeministinnen", "Magische(esoterische) Feministinnen" und "Fat feminists".
Pseudowissenschaft
Was "Wissenschaft" ist, wird vomZeitgeist bestimmt.
Man muss gar nicht an den Anfang des 20. J ahrhunderts zurückzugehen, umdie Relativität "wissenschaftlich untermauerter" Einsichten zu erkennen. Es genügt ein Blick in die Schriften über antiautoritäre Pädagogik
(http://de.wikipedia.org/wiki/Antiautorit%C3%A4re_Erziehung) , die in den Sechziger- und Siebzigerjahren erschienen sind, von "Summerhill" bis "Erziehung zumUngehorsam". Gleiches gilt für die Studien über das Waldsterben, das
Ozonloch und den Einfluss von CO
2
auf das globale Klima. Was "Wissenschaft" ist, bestimmt also der Zeitgeist bzw. der Auftraggeber der jeweiligen Studie, wobei es wiederumdarauf ankommt, was dieser vermarkten möchte: Butter
oder Margarine, Zucker oder Süßstoff, Atom- oder Windkraft, Genuss oder Moral.
[8]
Zur modernen Esoterik (http://de.wikipedia.org/wiki/Esoterik%23Moderne) imDunstkreis des Feminismus gehören die Frauenforschung (Women Studies), der Genderismus (Gender Studies) und die KritischeMännerforschung.
Zitat:
«Women's studies is institutionalized sexism. -
Women Studies sind institutionalisierter Sexismus.» - CamillePaglia
[9]
→ Hauptartikel: Pseudowissenschaft
Definitionshoheit
J ürgen Gemünden musste nach der Veröffentlichung seiner Dissertation die Erfahrung machen, dass "es in unserer Gesellschaft ein schweres Vergehen ist, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Die Öffentlichkeit, die Presse, die
Medien und Fachverlage waren und sind an dem Thema nicht (wirklich) interessiert oder wagen keine Publikationen, von der offiziellen Wissenschaft, den Hochschulen und von Forschungsinstituten wurde und wird das Thema immer
noch ignoriert, und eine sachliche, auf wissenschaftlichen Fakten basierende und auf einen ernsthaften Austausch gerichtete Diskussion mit meist frauenbewegten Interessierten ist nicht möglich. Aufgrund der von niemandem in Zweifel
gezogenen beherrschenden Definitionsmacht des Feminismus für den Bereich der Geschlechter und des Geschlechterverhältnisses wird jeder, der sich mit dem Thema beschäftigt, von ideologisch geprägten Feministinnen pauschal als
frauenfeindlich, unwissenschaftlich oder in sonstiger Weise verunglimpft.
Man muss sich noch immer dafür entschuldigen, daß man sich überhaupt mit diesem Thema beschäftigt, während Feministinnen noch immer alles geglaubt wird, auch dann, wenn es ihren Äußerungen zwar an Sachkunde und
Sachargument ermangelt, aber nicht plumpesten dogmatischen Phrasen. Das Thema Gewalt gegen Männer ist wie kaum ein anderes durch politisch-ideologische Prämissen befrachtet, hinter denen mittlerweile handfeste ökonomische
Interessen oder besser Pfründe des mittlerweile überall in der Gesellschaft etablierten Feminismus stehen.
Die Macht der ideologisch forcierten falschen Geschlechterbilder ist so groß, daß es unmöglich ist, mit den widersprechenden wissenschaftlichen Fakten aus der internationalen 'Violence-in-the-family-Forschung' bzw.
Familienkonfliktforschung in der Öffentlichkeit oder der Sozialwissenschaft ernsthaft Gehör zu finden."
[10]
Themenfelder
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Feministischer Diskurs zur Rechtsstaatlichkeit
Vergewaltigung ist mit Objektivität nicht beizukommen (http://www.nadine-lantzsch.de/texte/fall-kachelmann-vergewaltigung-ist-mit-objektivitat-nicht-beizukommen/) , Nadine Lantzsch am2. J uni 2011
Medienelite: Temporär hassen und langfristig dagegen sein (http://www.medienelite.de/2011/07/06/temporar-hassen-und-langfristig-dagegen-sein/) , Nadine Lantzsch am6. J uli 2011
LawBlog: Der Rotz, der unser Leben lebenswert macht (http://www.lawblog.de/index.php/archives/2011/07/12/der-rotz-der-unser-leben-lebenswert-macht/) , Udo Vetter am12. J uli 2011
EinigeGedanken zumPrinzip der Rechtsstaatlichkeit (http://www.antjeschrupp.com/2011/07/15/einige-gedanken-zum-prinzip-der-rechtsstaatlichkeit/) , Antje Schrupp am15. J uli 2011
Schwarzbarts BordLog: Gegenwartsunfähig, rechtsstaatsfeindlich: Der Feminismus hat fertig (http://www.freitag.de/community/blogs/schwarzbart/gegenwartsunfaehig-rechtsstaatsfeindlich-der-feminismus-hat-fertig) , Der Freitag
am16. J uli 2011
→ Hauptartikel: Rechtsstaat
Männer im feministischen Diskurs
Der Kern des Feminismus ist die Inszenierung der Frau als Opfer, als Unterdrückte und Benachteiligte. Während nun die Frau vomFeminismus von jeder Eigenverantwortung, Täterschaft und anderen negativen Eigenschaften
freigesprochen werden und kollektiv idealisiert wird, wird den Männern die Rolledes Prügelknaben, als Täter und Unterdrücker der Frau zugewiesen. Während die Frau also auf allen Ebenen idealisiert wird, wird der Mann in jeder
Hinsicht diffamiert und zur Projektionsflächeallen Negativen, demman die Schuld an allemUnbild zuschieben kann, was Frauen als Ungerechtigkeit, Benachteiligung oder hinderlich zur eigenen Selbstverwirklichung empfindet.
Vor diesemHintergrund ist es interessant der Frage nachzugehen, ob ein Mann genauso Feminist sein kann wie eineFrau Feministin ist. Da er nach feministischer Weltsicht als Mann demKollektiv der Täter angehört, ist das so ohne
weiteres nicht möglich. Umdemzu Entkommen, gibt der Feminismus den Männern auf, ihr "Mannsein" zu problematisieren, zu diskutieren und schließlich zu überwinden.
[11]
Dazu gehört die feministische Forderung nach dem"neuen
Mann" und einen "Feminismus für Männer", der verschwurbelt die KritischeMännerforschung genannt wird.
Es ist zu berücksichtigen, was Esther Vilar in ihrer Streitschrift "Der dressierte Mann" beschrieb, dass die Frau ihr Hauptaugenmerk darauf richtet, den Mann so zu dressieren, dass er genau das tut, was ihr nützlich ist. Es ist leicht zu
sehen, dass die ganze Inszenierung der Frau als Opfer demFeminismus nur dazu dient, den männlichen Teil der Gesellschaft zumNutzen der Frauen zu dressieren. Und so verwundert die Antwort auf die Frage "Kann ein Mann
genauso Feminist sein wie eineFrau [Feministin ist]?" nicht, die beispielsweise Marion Guerrero in der Zeitschrift "juridikum" gegeben hat:
"Wenn Feminismus als Hinterfragung von herrschenden Gender-Strukturen definiert wird - dann steht Feminismus als Identität jeder und jedem zu, die oder der das Bedürfnis hat, zur Aufbrechung simplifizierter Narrative
beizutragen. Auch Männer haben allen Grund, sich betroffen zu fühlen. Whoever wants to dance at the revolution - welcome!"
[12]
Es heißt einerseits, dass es wenig Sinn mache, Männer von einem politischen Feminismus auszuschließen und damit 50 Prozent der Gesellschaft von der Transformation derselben fernzuhalten. Wenn Feminismus eineGleichstellung von
Mann und Frau anstrebe, hießedas nicht nur, dass Frauen in traditionell männliche(Macht-)Sphären eindringen müssen, sondern Männer müssten auch bereit sein, Aufgaben zu übernehmen, die bisher als typisch weiblich galten
(Beispiel Elternkarenz).
Andererseits schließt man Männer wieder aus mit demArgument, auch wenn Männer theoretisches Wissen über Feminismus, Frauenbewegung&Co. angehäuft hätten, würden siedoch gewiss nie erfahren (müssen), wie es ist, Frausein
an Leib und Seelezu merken, zu denken und zu fühlen.
[13]
Die Tatsache, dass Feministinnen es als anmaßend ansahen, wenn Männer sich selbst als Feminist bezeichnen, hat zu der Selbstbezeichnung Profeminist geführt.
Weil viele Feministinnen es für eineunverschämteAnmaßung halten, wenn Männer sich selbst als Feminist bezeichnen und sieihreSchwestern imGeistekeinesfalls verärgern möchten, kommen sieihnen sogar bei der Wahl einer
politisch korrekten Selbstbeschreibung entgegen. Der sich demFeminismus andienendeMann nennt sich deshalb Profeminist. Aber er wird auf Abstand gehalten. Nur solangeer von Selbstzweifeln zerfressen ist, sich seines Mannseins
schämt und selbst aktiv an der "Überwindung der männlichen Gesellschaft" arbeitet und vor allemöffentliche Gelder zur Finanzierung des Staatsfeminismus herbeischafft, wird er als Nützlicher Idiot geduldet.
Kritik
Der Philosoph und Autor Alexander Ulfig hat hierzu die wichtigsten Punkte in seinemEssay Feminismus und Ideologie (http://www.brainlogs.de/blogs/blog/geschlechtsverwirrung/2009-05-06/alexander-
ulfig-feminismus-und-ideologie) zusammengefasst.
Eine Minderheit der Feminismus-Anhänger selbst hat einen feminismuskritischen Standpunkt eingenommen, oder ist sogar ganz zumMaskulismus gewechselt. Beispiele sind Warren Farrell, früher
einmal der einzige Mann imVorstand der National Organization for Women, oder auch Astrid von Friesen, Élisabeth Badinter, Wendy McElroy, Cathy Young und die Autorin Doris Lessing. Siehe auch:
Artikel mit Label "Lernprozessebei Feministinnen" (http://genderama.blogspot.de/search/label/Lernprozesse%20bei%20Feministinnen) auf Genderama.
Ilse Lenz vertritt die These, dass "das neue Bild des Mannes als Opfer tendenziell frauenfeindlich" sei - und männerfeindlich noch dazu, da es "auf eineHomogenisierung und Entmündigung aller
Männer" hinauslaufe. Konsequent zuende gedacht bedeutet dieser Satz nichts anderes als ein stillschweigendes Eingeständnis, dass das in den letzten J ahrzehnten durch sämtliche Medien gepeitschteBild
der Frau als Opfer männer- und frauenfeindlich zugleich ist: aus den von ihr genannten Gründen.
[14]
Hinrich Rosenbrock ist Protegévon Ilse Lenz.
→ Hauptartikel: Feminismuskritik
Zitate
Weibliche Aufseherinnen im
Konzentrationslager Bergen-
Belsen. Über diesen Teil der
weiblichen Emanzipation
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"Was immer der Feminismus war oder sein wollte: Heute ist der Staatsfeminismus einfach nur ein Geschäftsmodell, mit demMachtpositionen besetzt, Steuergelder umgelenkt, Planstellen in
Bürokratie und Helferindustriegeschaffen werden können."
[15]
"Feminismus ist halber Sozialismus, aber eben nur für Frauen."
[16]
"EineQuotenpolitikerin par excellence demonstriert fast lehrbuchhaft feministische Grundmuster: keineAhnung, gefühltes Wissen, abstreiten, leugnen, behaupten, verdrehen - mit einer Konstante:
Opfer sind immer die Frauen."
[17]
"Feminismus existiert nur, umhässlicheFrauen in die Gesellschaft zu integrieren." - Charles Bukowski (1920-1994)
[18]
"Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene." - Friedrich Nietzsche (1844-1900)
[18][19]
"Wäre die Zivilisation in den Händen der Frauen geblieben, wir hausten noch immer in Berghöhlen, und menschlicheErfindungen hätten mit der Zähmung des Feuers ihr Endegenommen. Darüber hinaus, dass eineHöhle ihnen
Schutz biete, verlangen sievon ihr nur, dass sieumeinen Grad protziger sei als die der Nachbarsfrau." - Marcus Tullius Ciceroe(106-43 v. Chr.)
[18]
"Die Macht der Frauenpower rangiert in der Reihenfolge der populären Mythen ziemlich weit oben, gleich nach der deutschen Gründlichkeit, der jüdischen Intelligenz und der Überlegenheit der sozialistischen Idee." - Henryk M.
Broder (http://de.wikipedia.org/wiki/Henryk_M._Broder)
[20]
Vera Bunse
"Männer sind demUntergang geweiht. Dieses J ahrtausend wird weiblich!"
[21]
J oe
"Mal sehen, wie langedas feministische Tausendjährige Reich (http://de.wikipedia.org/wiki/Tausendj%C3%A4hriges_Reich) währt."
[22]
→ Hauptartikel: Feminismus (Zitate)
Einzelnachweise
1. ↑ Alexander Ulfig: Feminismus als Ideologie (http://www.cuncti.net/streitbar/212-feminismus-als-ideologie) , Cuncti - Streitbar am8. J uli 2012
2. ↑ "Die hier verwendeteantifeministische Ideologie beruht nicht auf einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit demFeminismus. Diese würdeeinegewisseKenntnis der feministischen Ideen und der verschiedenen, sich teilweise
widersprechenden Argumentationsstränge imFeminismus voraussetzen. Auf dieser Basis könnte dann gezielteKritik geübt werden. In der antifeministischen Männerrechtsbewegung fehlt jedoch einesachliche und auch nur
minimal kenntnisreiche Auseinandersetzung mit demFeminismus und seiner historischen Entwicklung. Letztendlich basiert der Antifeminismus auf einer polarisierenden Verallgemeinerung, die den Feminismus imGanzen als
männerhassend, allmächtig und nur auf weibliche Vorteile bedacht darstellt.", zitiert aus Hinrich Rosenbrock: Die antifeministische Männerrechtsbewegung - Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung, ISBN 3-86928-
073-5, J anuar 2012, Seite154
3. ↑ Das war die Begründung von Ulrich Vultejus: "Ein Frauenrabatt ist gerechtfertigt, weil es Frauen im Leben schwerer haben und Strafen deshalb bei ihnen härter wirken". Oder es kommt gar nicht erst zu einem Verfahren, wie
es jüngst bei der Falschbeschuldigerin imFall Kachelmann der Fall war.
4. ↑ ImSchaubild ist nur eineAuswahl dargestellt. Die englische Wikipedia kennt folgendeStrömungen des Feminismus: Amazon (http://en.wikipedia.org/wiki/Amazon_feminism) , Analytical
(http://en.wikipedia.org/wiki/Analytical_feminism) , Anarchist (http://en.wikipedia.org/wiki/Anarcha-feminism) , Atheist (http://en.wikipedia.org/wiki/Atheist_feminism) , Black (http://en.wikipedia.org/wiki/Black_feminism) ,
Chicana (http://en.wikipedia.org/wiki/Chicana_feminism) , Christian (http://en.wikipedia.org/wiki/Christian_feminism) , Conservative (http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_conservative_feminisms) , Cultural
(http://en.wikipedia.org/wiki/Cultural_feminism) , Cyber (http://en.wikipedia.org/wiki/Cyberfeminism) , Difference (http://en.wikipedia.org/wiki/Difference_feminism) , Eco (http://en.wikipedia.org/wiki/Ecofeminism) , Equality
(http://en.wikipedia.org/wiki/Equality_feminism) , Equity (http://en.wikipedia.org/wiki/Equity_and_gender_feminism) , Fat (http://en.wikipedia.org/wiki/Fat_feminism) , French structuralist
(http://en.wikipedia.org/wiki/French_structuralist_feminism) , Global (http://en.wikipedia.org/wiki/Global_feminism) , Individualist (http://en.wikipedia.org/wiki/Individualist_feminism) , Islamic
(http://en.wikipedia.org/wiki/Islamic_feminism) , J ewish (http://en.wikipedia.org/wiki/J ewish_feminism) , Lesbian (http://en.wikipedia.org/wiki/Lesbian_feminism) , Liberal (http://en.wikipedia.org/wiki/Liberal_feminism) ,
Lipstick (http://en.wikipedia.org/wiki/Lipstick_feminism) , Marxist (http://en.wikipedia.org/wiki/Marxist_feminism) , Material (http://en.wikipedia.org/wiki/Material_feminism) , Mormon
(http://en.wikipedia.org/wiki/Mormon_feminism) , Neo (http://en.wikipedia.org/wiki/Neofeminism) , New (http://en.wikipedia.org/wiki/New_feminism) , Postcolonial (http://en.wikipedia.org/wiki/Postcolonial_feminism) ,
Postmodern (http://en.wikipedia.org/wiki/Postmodern_feminism) , Poststructural (http://en.wikipedia.org/wiki/Post-structural_feminism) , Pro-life (http://en.wikipedia.org/wiki/Pro-life_feminism) , Proto
(http://en.wikipedia.org/wiki/Protofeminism) , Radical (http://en.wikipedia.org/wiki/Radical_feminism) , Separatist (http://en.wikipedia.org/wiki/Separatist_feminism) , Sex-positive(http://en.wikipedia.org/wiki/Sex-
positive_feminism) , Socialist (http://en.wikipedia.org/wiki/Socialist_feminism) , Standpoint (http://en.wikipedia.org/wiki/Standpoint_feminism) , Third world (http://en.wikipedia.org/wiki/Postcolonial_feminism) , Trans
(http://en.wikipedia.org/wiki/Transfeminism) , Transnational (http://en.wikipedia.org/wiki/Transnational_feminism)
5. ↑ Quellen: Duden - Dudenverlag, Zeitschrift "Emma", Mayers Lexikon online
6. ↑ Der Maskulist: Mail an AliceSchwarzer vom6. J uni 2012 (http://www.maskulist.de/BRIEFE/Schreiben-vom-06.06.2012/Mail-an-Alice-Schwarzer,Seite:2) , Seite2
7. ↑ so Schwarzer imNachwort ihres 1971 erschienen Buches Frauen gegen den § 218
8. ↑ Henryk M. Broder: Wünschelruten-Wissenschaft der Anti-Porno-Lobby (http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article13473334/Wuenschelruten-Wissenschaft-der-Anti-Porno-Lobby.html) , Die Welt am7. J uli 2011
9. ↑ J unk Bonds and CorporateRaiders: Academe in the Hour of the Wolf, S. 242
10. ↑ Gewalt in Intimpartnerschaften, Gewalt gegen Männer von Rechtsanwalt (//www.mann-als-opfer.com/downloads/berichtdrjuergengemuenden.pdf) - RA Dr. J ürgen Gemünden, Lehrbeauftragter der Fachhochschule Frankfurt
amMain (27 Seiten)
11. ↑ Das gipfelt in der Formulierung, wie sieimSPD-Wahlprogrammzu finden ist:
"Wenn wir gleiche Teilhabe für Frauen und Männer verwirklichen wollen, müssen wir alle Lebensbereiche umgestalten: Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden."
( SPD-Grundsatzprogramm(//www.spd.de/linkableblob/1778/data/hamburger_programm.pdf) , 28. Oktober 2007 Beschlossen auf demHamburger Bundesparteitag, Seite41 letzter Absatz; Dschinblog: Das neue alte Programm
der SPD (http://dschindschin.blogspot.com/2007/10/das-neue-alte-programm-der-spd.html) )
12. ↑ Kann ein Mann genauso Feminist sein wie eineFrau? (//www.anonym.to/?http://www.derstandard.at/1326503535867/Kann-ein-Mann-genauso-Feminist-sein-wie-eine-Frau) , Der Standard am24. J änner 2012 (Gastkommentar
non Marion Guerrero)
13. ↑ Können Männer Feministen sein? (//www.anonym.to/?http://www.diestandard.at/1224255997235/Koennen-Maenner-Feministen-sein) , Die Standard am21. Oktober 2008 (Auch ein einfühlsamer und hilfsbereiter Mann ist noch
langekein Feminist)
reden Feministinnen nicht
gerne, weil das nicht inihr
Schema vonder Frau als
Opfer passt.
Feminismus– WikiMANNia
http://de.wikimannia.org/index.php?title=Feminismus&printable=yes[10.08.201414:08:20]
14. ↑ Kommentar von Ilse Lenz: Feindbild der rachsüchtigen Lügnerin: Männer sind Opfer (http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/maenner-sind-opfer/) , TAZ am30. J uni 2011;
ArneHoffmann: "Kachelpanik": Wiedie "taz"-Soziologin Ilse Lenz ihreLeser irreführt (http://arnehoffmann.blogspot.de/2011/06/kachelpanik-wie-die-taz-soziologin-ilse.html) , 30. J uni 2011
15. ↑ WGvdL-Forum(Archiv 2): Mus Lim(//www.wgvdl.com/forum2/forum_entry.php?id=218922) am8. Februar 2012 - 18:09 Uhr
16. ↑ WGvdL-Forum: Referatsleiter 408 (//www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=2612) am2. Dezember 2012 - 10:07 Uhr
17. ↑ WGvdL-Forum(Archiv 2): Erdogan begünstigt Gewalt gegen Frauen (//www.wgvdl.com/forum2/forum_entry.php?id=187661) , FAZ Leser am12. J uni 2011 als Kommentar zu EmineÜlker Tarhan, in: Parlamentswahl in der
Türkei: "Erdogan begünstigt Gewalt gegen Frauen" (http://www.faz.net/artikel/C31325/parlamentswahl-in-der-tuerkei-erdogan-beguenstigt-gewalt-gegen-frauen-30437673.html) , FAZ am12. J uni 2011
18. ↑
18,0

18,1

18,2
Sven Leifers: AntifeministischeZitate (http://www.leifers.de/?p=81)
19. ↑ Friedrich Nietzsche und die Emanzipation (//www.youtube.com/watch?v=ATD1PaEuAc8) (Länge: ab 3:50 Min. (2:00))
20. ↑ Henryk M. Broder (http://de.wikipedia.org/wiki/Henryk_M._Broder) : Endstation: Apartheid (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7830085.html) , Der Spiegel 9/1998
21. ↑ Kommentar von Vera Bunseam28. Dezember 2011 - 11:39 Uhr, in: Lachen ist gesund: wie begegnet man Frauenfeinden? (http://www.missy-magazine.de/2010/02/24/lachen-ist-gesund-wie-begegnet-man-frauenfeinden/) ,
Missy Magazin am24. Februar 2010
22. ↑ (Neugelbes WGvdL-)Forum: Berliner Piraten-Chef nennt sich Linksextremist (//webarchiv.wikimannia.org/wgvdl.net/forum/54830.htm) , J oe am3. Mai 2012 - 20:58 Uhr (Archiv)
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Bibel gegendert
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Feminismuskritik
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Feministischer Alleinvertretungsanspruch
Feminazi
Femisprech
Frauen sind Opfer
Männer sind Täter
Vorurteiledes Feminismus
Die Widersprüchlichkeit feministischen Denkens
Netzverweise
2. Rang (http://www.google.com/search?q=%22Feminismus%22&lr=lang_de&start=1) ergab am9.8.2012 die Google-Suche nach "Feminismus" für diesen Artikel.
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Deutschland stimmt ab: Was halten Sie vomFeminismus in Deutschland? (http://www.deutschland-stimmt-ab.de/index.asp?frage=776)
MANNdat: FeministischeMythen (http://www.manndat.de/feministische-mythen)
Genderama: Artikel mit Label "Feminismus" (http://genderama.blogspot.de/search/label/Feminismus)
FemokratieBlog: FeministischeMeldungen aus der Politik (http://www.femokratie.com)
WGvdL-Forum(Archiv 2): 13 Thesen zu Feminismus und Frauenemanzipation (//www.wgvdl.com/forum2/forum_entry.php?id=155652)
WGvdL-Forum(Archiv 2): 14 Thesen zu Feminismus und Frauenemanzipation (//www.wgvdl.com/forum2/forum_entry.php?id=5703)
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Narrowitsch: Feminismus - Versuch einer allgemeingültigen Beschreibung, Klärung eines Begriffes (http://www.stadtmensch-chronicles.de/detailansicht.html?&tx_ttnews%5BbackPid%5D=23&tx_ttnews%5Btt_news%5D=45) ,
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FeministischeStrömungen - eineStuhlprobe (http://sonsofperseus.blogspot.de/2010/11/feministische-stromungen-eine.html) , 16. November 2010
Der Männerhass des Feminismus (http://sonsofperseus.blogspot.de/2009/08/der-mannerhass-des-feminismus.html) , 7. August 2009
MANNdat: Konstruktive und feinfühlige Kritik einer Feministin in einem Brief an MANNdat (http://www.manndat.de/voll-daneben/konstruktive-kritik-wie-wir-sie-mogen.html) , 22. J anuar 2012
Feminismus– WikiMANNia
http://de.wikimannia.org/index.php?title=Feminismus&printable=yes[10.08.201414:08:20]
Lothar Gassmann: Handbuch Feminismus (http://www.bible-only.org/german/handbuch/Feminismus.html)
Video
So sehen Feministen aus (Wielangebrauchen wir den Feminismus noch?) (//www.youtube.com/watch?v=klr3rNcQMlA)
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