GERMAN LYRICS: Index: Alternative Bald Bin ich jetzt ein Terrorist?

Der Feind Der Schmerz der Andern Du bist alles Du kannst Du lebst Du bist ja überhaupt nicht so cool Du rast wie der Wind Es gibt ein Gebot Ganz nah Glauben heisst Sehen Glaub’s oder nicht Herrenrasse? Hier komm’ ich Ich bin dankbar Ich bin glücklich Ich glaub' den Schwachsinn nicht Ich raff’s einfach nicht Ich rufe dich Ihr könnt Mich Kinder des Lichts Kurz vor Mitternacht in Deutschland Land in Sicht Lass‘ sie geh’n Nur das Licht Nur die Liebe Psalm 1 Rette mich Return To Paradise Sag’ mir wo die Liebe ist ... Schieb’ Liebe in dein Herz Schon immer See You Later Sei unser Mann Selbstmitleid Sinn des Lebens So viel zum Thema Steig Hinauf TV-Zombie Was könnt’ wichtiger sein? Weißt du noch damals? Wer bin ich

Alternative (Em-G-As2-Ds2-Em-Cmaj7-Ds2-As2) Es (Em) gibt eine (G) Alterna-(As2)-ti-(Ds2)ve im (Em) Dienste des (Cmaj7) Königs der (Ds2) Lie-(As2)-be Bist (Em) du unbe-(G)-weglich und (As2) ange-(Ds2)-passt oder (Em) spürst du dass (Cmaj7) du noch viel (Ds2) mehr in dir (As2) hast? Es (Em) gibt eine (G) Alterna-(As2)-ti-(Ds2)ve (Em-Cmaj7-Ds2-As2) Bist du (Em) dazu ge-(G)-boren ein (As2) Sklave zu (Ds2) sein oder (Em) hörst du den (Cmaj7) Freiheitsdrang (Ds2) in dir schrei'n? Es (Em) gibt eine (G) Alterna-(As2)-ti-(Ds2)ve (Em-Cmaj7-Ds2-As2) Ist (Em) Geld alles (G) was du vor (As2) Augen (Ds2) hast oder (Em) glaubst du es (Cmaj7) gibt eine (Ds2) bessere Last? Es (Em) gibt eine (G) Alterna-(As2)-ti-(Ds2)ve im (Em) Dienste des (Cmaj7) Königs der (Ds2) Lie-(As2)-be Ist dein (C9) Schicksal Routine von (G) früh bis (Em/G)spät oder (C9) glaubst du dass noch etwas (G) anderes (D) geht? Fällt dir (C9) zum Thema Leben sonst (G) nichts mehr (Em/G) ein oder (C9) bist du bestimmt frei ge-(G)-boren zu (D) sein? Es (Em) gibt eine (G) Alterna-(As2)-ti-(Ds2)ve im (Em) Dienste des (Cmaj7) Königs der (Ds2) Lie-(As2)-be Ist der (Em) Alltagstrott (G) etwas das (As2) dich nicht (Ds2) stört oder (Em) hast du die(Cmaj7) Stimme der (Ds2) Freiheit gehört? Es (Em) gibt eine (G) Alterna-(As2)-ti-(Ds2)ve (Em-Cmaj7-Ds2-As2) Ist es (Em) dir schlicht egal wer dein Meister (Ds2) ist oder (Em) fühlst du dich als ob du im (Ds2) falschen Film bist? Es (Em) gibt eine (G) Alterna-(As2)-ti-(Ds2)ve (Em-Cmaj7-Ds2-As2) Dein Leben: (Em) recht oder (G) schlecht? Bist du falsch oder (Ds2) echt? Glaubst du (Em) nicht dass das Schicksal sich (Ds2) irgendwann rächt? Es (Em) gibt eine (G) Alterna-(As2)-ti-(Ds2)ve für (Em)welche hast (Cmaj7)du dich entschie-(Ds2)-den (As2)? (Em-G-As2-Ds2-Em-Cmaj7-Ds2-As2) Merkst du (C9)dass irgendwas hier ver-(G)-kehrt 'rum ist und dass (C9)du ohne Liebe ver-(G)-loren bist Ist dein (C9)Herr und dein Meister der (G) Antichrist oder (C9)glaubst du dass Jesus der (G) Richtige ist? (Em-G-As2-Ds2-Em-Cmaj7-Ds2-As2) Es (Em) gibt eine (G) Alterna-(As2)-ti-(Ds2)ve im (Em) Dienste des (Cmaj7) Königs der (Ds2) Lie-(As2)-be Es (Em) gibt eine (G) Alterna-(As2)-ti-(Ds2)ve für (Em)welche hast (Cmaj7)du dich entschie-(Ds2)-den (As2)? Die (Em) einzige (G) Alterna-(As2)-ti-(Ds2)ve findest (Em) du hier in (Cmaj7) Gottes (Ds2) Familie (As2) (Em-G-As2-Ds2-Em-Cmaj7-Ds2-As2)

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Bald Bald kommst Du zurück & holst mich ab in der Entrückung in der Nacht wenn Du das Glück nach dem wir uns sehnen vollkommen machst Und bald wird auch der Fluch behoben sein der auf uns lastet wie ein Stein wir werden endlich und für immer frei sein und vereint wenn Du kommst wenn Du kommst Bald wischst Du die letzte Träne fort wenn wir Dich seh'n an jenem Ort an dem Du zu Beginn die Welten erschufst durch Dein Wort und bald wird alles Tote auferstehen und neues Leben wird erblüh'n und offenbar jedes Geheimnis das wir nicht verstehen wenn Du kommst wenn Du kommst Bald - ein neuer Anfang für die Welt wenn die Zeit selbst plötzlich anhält & Du uns zu Dir rufst, hinauf in's off'ne Himmelszelt Und bald wird Frieden herrschen wo einst Krieg aller Hass von Sanftmut besiegt Wenn jedes Auge dieser Welt endlich Dein Licht erblickt wenn Du kommst wenn Du kommst wenn Du kommst wenn Du kommst

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Bin ich jetzt ein Terrorist? Bin ich jetzt ein Terrorist weil ich für eure Riesentraumfabrik einfach zu wach bin? Weil ich das was ihr uns eintrichtern wollt nicht schluck‘, sondern sag‘, „So’n Schwachsinn!“? Steh‘ ich jetzt auf eurer schwarzen Liste weil ich nur allzu gerne wüsste wie ich dem ganzen Schrott-System meinen Mittelfinger zeig‘? Werd‘ ich jetzt von euch geächtet weil ich mein gutes Recht verfechte zu tun & lassen und zu glauben was ich schlicht und einfach tun, und glauben mag? Seid ihr jetzt gar sehr empört weil es mich ganz heftig stört dass ihr uns betäubt, belügt & aussaugt; von früh bis spät bespitzelt, ausraubt, versucht uns in den Schlaf zu wiegen, den letzten Freiheitsdrang besiegen, benutzt wie eine wegwerfbare Batterie? Würdet ihr mich jetzt gern zerquetschen, eliminieren und zerfetzen, die nackte Wahrheit ausradier’n? Ich sag‘ euch gleich, das schafft ihr nie! Für jeden von uns den ihr töten werdet verliert ihr tausend eurer Herde dein Hass bringt dich unter die Erde, du großer Sonnengott, ich prophezei‘ dir deinen Fall Du kamst herab, du Stern des Morgens, wolltest dir die Welt mal eben borgen „Wer braucht den Himmel wenn man Hölle haben kann?“ Bin ich jetzt ein Terrorist weil ich schrei, „Bezahlt die GEZ nicht!“ Bezahlst du deinen Nachbarn etwa auch dafür dass sein Hund in deinen Garten kacken darf? Meine Ohren sind Geschwülste, wund und taub von dem Gesülze mit dem ihr uns tagein tagaus schier bombardiert Werd‘ ich jetzt auf das Schafott kommen weil ich sag‘ „Boykottiert die T-kom!“ oder „Leute, stoppt das Ferkel!“ „Poli-ticker sind Null-Blicker!“ „Herr Professor, Sie sind im Irrtum!“ „Herr Doktor, Sie sind Quacksalber! Schluck‘ deine Medizin doch selber oder amputiert euch doch mal selbst das falsche Bein!“? Ihr habt Denjenigen verachtet Der euch den Sinn des Lebens brachte, wolltet Ihn in eine Schachtel stecken in ein Haus mit vielen bunten Ecken mit Orgelsound am Sonntag Morgen und Glockenklang So wahr Er auferstanden ist, ich bin wie Er kein Terrorist, zumindest keiner der mit Spielzeugwaffen kämpft Sein Wort ist meine Munition. Sag‘ jetzt nicht gleich, „Ach, kenn‘ ich schon!“ Denn du weisst nichts und das was du zu wissen glaubst hat man dir nur einverleibt Und wenn du denkst ich bin voll panne und hab‘ wohl einen an der Kanne dann pass‘ mal schön auf was noch bald vor uns geschieht: Wievie l Eier kannst du kochen, wieviele Tage oder Wochen wirst du überleben wenn man dir den Stecker zieht? Wenn jeder Laden an der Ecke ganz einfach zu ist, Mann, verrecke! Die Welt ist eh‘ überbevölkert - oder nicht?

Man muss die Massen dezimieren und das Gesindel eliminieren. Gestern die Juden, morgen die Christen und alle ander’n Terroristen und dann, was dann? Wie fein und, ach, wie toll wird’s sein: Dann läuten wir die neue Ära des großen Führers aller Heere, die langersehnte, wunderschöne neue Weltordnung - ganz ohne Bargeld - ein. Receive the Mark, or die!

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Der Feind Der Krieg um eure Seelen der vor langer Zeit begann kommt langsam zum Finale das das Gute längst gewann Der Feind hockt direkt vor euch auf einem schönen Tisch ein Schrein in eurem Heiligtum – doch ihr erkennt ihn nicht Er stiehlt euch eure Kinder, er stiehlt euch eure Zeit er stiehlt euch eure Meinung, macht sich in euren Köpfen breit Er sagt euch wie ihr sein müsst um cool und „in“ zu sein und nistet sich in jeder kleinsten Faser eures Wesens ein Er definiert euch neu die Wahrheit, Ethik, Moral, und zwar genau und wer von dieser Gerade abweicht, der wird schon seh’n, das war nicht schlau Diktiert Gedanken und Gefühle, eure Gewohnheiten auch denn er weiss alles was ihr jemals wolltet (oder etwa nicht?) und braucht Er zeigt dir endlos schöne Bilder & singt dich täglich in den Schlaf Bestimmt wann du Adrenalin brauchts & lachen oder weinen darfst Er raubt euch eure Energien, ihr Geiseln eurer eig’nen Couch Wann schnippt er wohl mit seinem Finger: „Es ist vorbei. Wacht auf!“? Er ist kein Mensch und doch ganz viele, und hat doch nich ein Herz gehabt er ist ein Ding, eine Maschine: euer heissgeliebter Fernsehapparat Wenn dir das Wörtchen „Freiheit“ lieb ist, dann geb‘ ich dir den guten Rat: Lass‘ dich nicht länger mehr versklaven, steh‘ auf und geh‘, schreite zur Tat Und hol‘ die Axt aus deinem Keller, zieh‘ ihm den Stecker ‘raus und, Mann, dann hau‘ das Ding in tausend Stücke & fang‘ ein neues Leben an!

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Der Schmerz der Andern

(near Aulendorf, summer 2000)

Ich (E) liege hier nackt am (C#/As2) See, der Himmel könnte kaum (E) blauer sein Doch irgendwas tief in mir tut (C#/As2) weh, aus der Ferne hör' (F#m7) ich Geschrei ich (Bs2) kann ihn einfach nicht igno(A)rier'n, den Schmerz der (E) ander'n Abends Sekt & kaltes Buffet, "die Jacke sieht teuer aus" Doch während ich mire diese Leute anseh' geht mir langsam der Ofen aus Ich kann ihn einfach nicht ignorier'n... (Ref.:) Den Schmerz all (F#m) derer die's ver(A)sucht haben, und nicht ge(E)schafft & jener die (F#) Hände voll trübem (A) Wasser trinken, statt (E) Seen aus purem (B) Saft Die Stimme wird (A) stärker, die mich fragt, "Hey, was hast du (B) heute getan das einen (F#m) Unterschied (E) macht?" Die Trommelfelle tun mir noch weh von der Musik und dem netten Applaus Doch spätestens um viertel vor vier geh ich allein nach haus Ich denk' darüber nach was wohl geschieht, meine Gedanken wandern Ich kann ihn einfach nicht ignorier'n... (Ref. &) Derer die suchen und immer nocht nichts gefunden haben den Schmerz der Verlierer, während wir uns am Siegestrunk laben Hört doch bittel mal (B) auf, könnt ihr mir nicht nur (A) eine Minute lang (F#m) zuhör'n? Schon gut, macht ruhig weiter, es ist ja doch nur der Schmerz der Andern

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Du bist alles (Ref.:) Du bist größer als ich, das ist mir heut' klar Du bist mehr als alles was ich je besaß Deine Liebe wird in meiner Schwäche stark Du bist alles was ich brauche Du bist alles was ich hab' Einst sah ich so was wie meinen Feind in Dir Kein Rivale, eher so was wie'n hohes Tier Du da oben und ganz klein hier unten wir Bis Du mir zeigtest, das war nur ein Hirngespinst von mir Denn wer und was Du wirklich bist wird mir erst langsam klar Seitdem ich weiss wie sehr ich frueher auf dem Holzweg war Und dass ich jetzt erst lebe (Ref.) Oft geht's uns nur drum zu zeigen wir sind stark Wir definier'n uns mit dem was jeder zu tun vermag Viel zu spät wird klar, dass dort der Haken lag Wir ignorieren Dich und Deine Güte jeden Tag Und wer und was du wirklich bist wird uns erst langsam klar wenn wir beginnen einzuseh'n dass Du es wirklich warst der uns das Leben gab (Ref.) Herr, ... (2x) Du bist alles was ich hab’ Du bist alles fuer mich B Ab Gb E Db E

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Du kannst "Wo ist der Sinn in all diesem Chaos?" fragst du dich "Wo führt das hin?" fagst du in deiner Wut auf Mich Und kannst du's jetzt auch nicht seh'n schon bald, Mein Kind, wirst du versteh'n: Du kannst auf Mich bau'n und du kannst Mir vertrau'n Gib' Mir die Chance, & Ich werd's nicht versau'n Ich weiß was Ich tu' - irgendwann gibst du's zu: Es gibt einen Plan den auch du sehen kannst Komm', leg' alles in Meine Hand Du kannst "Wo ist der Sinn in all' diesem Elend und Geschrei? Gott, ich glaub' Du spinnst, geht Dir uns're Welt am Arsch vorbei?" So gebt ihr Mir die Schuld an jedem Übel dieser Welt Doch Meine Antwort bhleibt Geduld; diesen Weg habt ihr selbst gewählt Du kannst auf Mich bau'n und du kannst Mir vertrau'n Gib' Mir die Chance, & Ich werd's nicht versau'n Ich weiß was Ich tu' - irgendwann gibst du's zu: Es gibt einen Plan den auch du sehen kannst Komm', leg' alles in Meine Hand Du kannst

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Du lebst Wenn jemand sich entschließt zu leben, zu lernen, zu lieben, zu geben. Wenn jemand den Einblick in's Geheimnis erfasst, dann wird er von manchen geliebt & von vielen gehasst Wenn Du aufhören willst zu kriechen, versuchst einen Stern zu erreichen Dann wird dir von manchen ein Tor aufgemacht wirst von einer Handvoll gelobt & von den Massen verlacht Doch du kannst sie nicht einmal hören Dein Blick ist fixiert auf dein Ziel Du lässt dich von niemandem stören weder hindern noch ablenken, von ihrem Spiel- du steigst Bereit sein sich selbst zu verlieren bedeutet zu seh'n zu kapieren Es gilt größ'res zu finden als lediglich sich selbst Lass los & steh nackt vor dem Licht. dem Schöpfer der Welt Und lass' dich von Ihm inspirieren, du weißt, es gibt nichts das nicht geht. Was hast du schon zu verlieren? Dein Stolz ist es, der deinem Glück widersteht Drum lass' einfach los, bevor du dich versiehst: So wahr du in dieser Welt lebst- ich schwör dir, du schwebst Drum lass dich vom Leben verführen den Wundern & Rätseln die es ständig gibt Lass dich von der Liebe berühren Wenn du weißt du wirst bedingungslos geliebt dann freu dich: du lebst MP3

Du bist ja überhaupt nicht so cool Du bist ja überhaupt nicht so cool wie ich immer gedacht hab` Und ich, ich bin der kleine Idiot über den ihr immer gelacht habt Und jetzt, jetzt sitzt du vor mir und weinst Weil draussen keine Sonne für dich mehr scheint Du bist ja ... Jeden Morgen in der Schule, was habt ihr gepafft, Mann Und kam ein Pauker daher gerannt nanntest du ihn `nen Blödmann Und jetzt hast du null Ahnung wohin Das Leben hat für dich keinen Sinn Du bist ja ... (Bridge:) Einst dachtest du die ganze Welt gehörte dir Jetzt fragst du dich nur ständig, he was soll ich hier Nana`n`na na na`n`nahna ... (1st v. & Bridge) //:Du bist ja ... :\\ (3x)

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Du rast wie der Wind (Em) So, du glaubst du hast (C) Pech gehabt und, nun, es (G) kam halt wie es (D) kam Du stehtst nicht gern als Versager da, doch was dir abgeht ist dein Charme Und wo sind nur all die Leute hin mit denen alles möglich war? Du siehst, die Zeit hat dich eingeholt, du stehst mit leeren Händen da Und was nun? Gibst du (C) auf oder bringst du zu (G) Ende was du einst an(D)gefangen (Em) hast? Dieser ewige Schwachsinn raubt dir noch die Sinne, Mädel, pass auf was du machst Du gehörst nicht hier hin, also falte die Hände und bete dass, wenn du gehst du irgend einen Ort, irgend einen Platz findest, nun tret schon auf's (Ds4) Gas (Ref.:) Du rast wie der (G) Wind & hoffst (F#/Ds2) niemand er(Em)kennt dass du (D) keiner von (C) ihnen bist, 's nie (B/G) wirst und nie (Ds4) warst Du gehörst nicht hier hin, drim renn' Baby, renn' auch wenn jeder hier dich nur einen Feigling nennt Du rast wie der Wind Irgendwie ist es komisch, wie schwer es oft ist sich eizugestehen dass du ziemlich weit von dem Weg abkamst den du einst auszogst zu geh'n Und wie lang' es immer dauert bis man bereit ist einzusehen Wir haben alle viel Mist gebaut, was gibt's daran nicht zu versteh'n Aber du bist spezial, auf deine Weise genial, auch wenn du jetzt sagst, "Der spinnt!" Dir ist sicherlich klar, du bist das was du warst: schon immer ein ganz besond'res Kind Auf deine eigene Art bist du echt wunderbar auch wenn du manchmal ganz grundlos ausklinkst Das ist mir ganz egal, ich bin nur für dich da, & ich folge dir nach (Ref.) MP3

Es gibt ein Gebot (Thou Shalt Love) Sehr geehrter Herr - 'ch mein' - Mister President könnt' es sein dass jemand hier das Ziel verkennt? Du laberst auf uns ein, wie's Politiker halt tun und du erzählst uns, bis die Übeltat bestraft ist, wird dein Zorn niemals ruh'n Der Krieg macht sich bezahlt und ist gut für's Geschäft Vor allem dort wo Öl sich leicht entbehren lässt Deinem Volk ist's ja egal ob du korrupt bist und brutal solange du nur weiter vorgibst du liebst Jesus statt Krösus gewinnt jeder Trottel die Wahl Doch was dir entgeht ist was geschrieben steht: "Es gibt ein Gebot: lieb' Gott und deinen Nächsten wie dich selbst" - so wie dich selbst "Es gibt ein Gebot: lieb' Gott und deinen Nächsten wie dich selbst" - nichts and'res zählt Ich muss sagen, du bist wirklich ganz schön abgebrüht so wie du das Blau schier aus dem Himmel lügst Du bist zwar nicht der erste der das wirklich super kann und bestimmt auch nicht der letzte der uns weis machen will dass wenn man den Feind killt, hilft's dem Land Was dir entgeht ist was geschrieben steht (Ref.) Einzig und allein was wir in Liebe tun bleibt je besteh'n auch lang nachdem der Vorhang fällt Nur wie du den geringsten deiner Brüder hier behandelt hast, ist was in Gottes Augen zählt Glaubst du denn der Himmel wär für die die keine and're Lösung kennen als den Krieg?

Ganz nah Ganz nah, ich brauch' Dich ganz nah Wenn ich Dich nicht bei mir spür' bin ich nicht ganz da Ganz nah, ich brauch' Dich ganz nah Lass mich Dein Herz in meinem klopfen fühl'n sag' mir, was ist wahr Bist Du so weit weg wie sie's uns einreden wollen? Sind wir bloß ein Stück Dreck, dem Urschleim Zufall entronnen? Sind wir nur ein Patent - 'ne Art Massenproduktion? Oder bin ich Dein Kind und vielleicht wartest Du schon? (Ref.) Sind wir vorprogrammiert dazu uns selbst zu zerstör'n oder sind wir bestimmt dazu zu Dir zu gehör'n? Hast Du uns gar schon satt oder fängst Du jetzt erst an uns zu zeigen was Deine Liebe bewirken kann? (Ref.) Sag', bist Du die Liebe Selbst, so wie Dein Buch Dich beschreibt oder ein Supergehirn das hier sein Unwesen treibt? Ist Dein Name Jehovah, Krishna, Buddha, Allah oder bist Du der zu dem uns're Seele ausruft, "Papa!"? (Ref.)

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Glauben heisst Sehen Ich dachte immer schwach ist schwach und stark ist stark doch heut' hab' ich gelernt, nee, das war alles Quark Gegebenheiten sind nämlich bedeutungslos denn Gott macht große Leute klein und kleine groß Drum, kehrt mein Schiff auch mit gebroch'nen Masten heim so werd' ich nicht verzagen sondern Ihm vertrau'n Denn nichts scheint wie es ist und nichts ist wie es scheint Unter der Oberfläche kann es oft ganz anders sein Denn Glauben heisst seh'n, wenn auch ganz anders nämlich mit Augen die das Unsichtbare seh'n Hör' auf zu verstehen um zu glauben sondern glaube um am Ende zu versteh'n Da ist ein Weg der scheint den Menschen recht zu sein Jedoch am Ende fliegt er in die Patsche rein Bevor du springst guck lieber vorher noch mal hin und denk' dran dass bei Gott die Dinge anders sind Danke Jesus, dass Du stets gewinnst Du findest uns auch wenn wir schier verloren sind Werden wir auch verfolgt, verspottet, ausgelacht Du bist und bleibst Der der aus allem Gutes macht (Ref.)

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Glaub’s oder nicht (Ref.:) Ob du’s (C) glaubst oder nicht, es gibt ’nen (F) Gott Und der (C) ist größer als al(Dm)les was es gibt Und doch passt (F) Er in jedes (G) Herz das Ihn liebt Glaub’s oder nicht, Er hat ’ne Stadt voller Licht In der gibt es auch ganz bestimmt Ein Häuschen ganz speziell gebaut für dich Und glaubt’s oder nicht, Er liebt euch mehr als ihr wisst Und dass du’s ja nicht vergisst: Es gibt nichts das Ihm wichtiger ist Ja, glaub’s oder nicht, es ist mehr als ein Gerücht Er gab den eigenen Sohn für dich und mich Ja, ob du’s glaubst oder nicht Ob du’s (C) glaubst oder nicht, Der der Sein (F) Wort niemals (C) bricht Hast ge(F)sagt, uns zu (Am) lieben sei Sei(F)ne größte (G) Pflicht Ob du’s glaubst oder nicht, Der der das Wort Gottes spricht Hat geschworen Er lässt uns nie, nein niemals im Stich Ob du’s (Am) glaubst oder nicht, Er ist das (F) Leben & Licht Denn leb(C)lose Materie plus Ener(G)gie reichen nicht Damit Leben entspringt fehlt noch Information Und die hat immer, ja immer einen Author (Ref.) Ob du’s glaubst oder nicht, es gibt ein ewiges Licht Heller als das Licht der Sonne und doch blendet es nicht Ob du’s glaubst oder nicht, & auch wenn du Ihn nicht siehst Er ist die große Liebe von der du immer liest Ob du’s glaubst oder nicht, nur in Seinem Gesicht Wirst du die Liebe finden die niemals erlischt Ob du’s glaubst oder nicht, bevor alles zerbricht Wird sich zeigen ob’s klug war zu glauben oder nicht (Ref.)

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Herrenrasse? Und das ist also die Herrenrasse „Ein Snickers, und zwar JETZT!“ - Gott wie ich sie hasse Der Trendschmied der mich rügt wenn ich den Juden in mir zu sehr raushängen lasse Der Besoff`ne der mit glasigem Blick drauf wartet dass ich Ihm sein nächstes Bier verpasse. Herrenrasse? Dass ich nicht lache. Wenn ihr die Welt beherrschen wollt, dann steckt mich lieber in’s KZ! Erschießt oder vergast mich, macht aus mir `ne Lampe für neben’s Bett! Das ist sie nun: die Herrenrasse ne Horde wilder Säufer, ungelehrt & arrogant. Ein Heer ..., ach was, `ne blinde Meute: stur & extrem intolerant „Wir sind nicht stolz auf was wir war` n, doch wir sind stolz auf was wir sind“ Nun, wartet’s ab; in ein paar Jahren: Der nächste Führer kommt bestimmt (4x)

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Hier komm’ ich

(So viel zu tun)

Hörst du es nicht? Die Stimme vor deiner Tür kündigt Veränderungen an Ein Herold des Lichts der den Weg weisen will doch Gehör schenkt ihm nur wer dann & wann Zu viel zu tun, wir sind viel zu beschäftigt Damit unsre Sandburg zu bau`n Und unseren Nachbarn aus Neid & aus Habgier Das einzige Schäfchen zu klau`n (Chorus:) So viel zu tun ich hab` sooo viel zu tun: Denn schließlich soll das ja auch gut ausgeh`n Wenn ich geh`in die ewige Ruh` So viel zu tun, ich hab` sooo viel zu tun Mach` Platz, Mensch, es geht hier um Eindruck Der Verlierer bist ja schließlich wohl du – Jedenfalls nicht ich, denn wo ich hingeh` Da gibt es so was wie schwach schon mal nicht Keine Zeit für Loser, Weichei – Schmuser Fahr schon `rüber – aus dem Weg! //: Hier komm` ich Hier komm` ich :// Siehst du es nicht? Das Licht vor deiner Tür Kündigt Veränderungen an Ein Tunnel der dich zu dem Ort führt Von dem du nie mehr zurückkehren kannst All` diese Jahre hast du niemals geglaubt Dass es sowas wirklich geben kann Doch die sind dahin, so wie Staub mit dem Wind Obwohl ihr Echo dich jetzt übermannt: (Chorus)

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Ich bin dankbar 15.1.2008 Ich bin (G) dankbar dafür dass (C) es Dich (G) gibt Ich bin (Em) dankbar dafür wie sehr (D) Du mich (G) liebst Ich bin dankbar für den Sonnenschein Und dafür dass ich weiss ich bin nie allein Ich (C-G) bin (D) dankbar, bin (C-G) Dir so (D) dankbar Da(C)für dass Du (G) meine (D) Stimme (G) hörst Und mich (C) täglich ein (G) Stück näher (D) zu Dir (G) führst Ich bin dankbar für diesen neuen Tag Und für jeden der mich auch ein bisschen mag Ich bin dankbar für mein warmes Bett Und für unsere Katze, denn die ist nett (Ref.) Ich bin dankbar dass Du mir 2 Hände gabst & dass Du bei mir bist und Du nie versagst Auch für Nase und Ohren & Mund geb’ ich Dank Und dafür dass ich viel öfter gesund bin, als krank (Ref.) Für die Menschen und Tiere der Welt dank ich Dir Auch wenn nicht alle genauso sind wie bei uns hier Und ich dank’ Dir so sehr für die Bibel, Dein Wort Drum will ich’s auch verkünden allen an jedem Ort (Ref. 2x)

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Ich bin glücklich

(1/3/04)

Ich bin (C) arm wie eine (G)Kirchenmaus und (Am) seh‘ auch nicht wie (Em)Rambo aus doch (F) ich mach‘ Satan (C) den Garaus, ich bin (Gs4) glücklich (G) Ich wohn‘ in einem schiefen Haus, oft geht mir fast der Diesel aus doch all‘ das macht mir gar nichts aus, ich bin glücklich Ich bin (Am) glücklich und zu(Em)frieden, denn ich (F) lerne gerad‘ zu (C) lieben und zu (F) lieben, meine (C) Lieben: das ist (Dm) das worum’s hier (G) geht Ich bin dankbar für mein Leben, hab‘ ich auch nicht viel zu geben ausser einem kleinen Lächeln, Gottes (Dm)Wort und diesem Lied (C- G – Am –Em – F – C – Dm – G) Ich bin Vater von 6 Kindern, das bedeutet „schwer behindert“ in einem Land in dem man Kinder kriegen als Missgeschick ansieht Ich wollt‘ immer cool und smart sein, hab‘ gelernt dass wirklich stark sein ist sich seine Schwächen einzugestehen, mich zu nehmen wie ich bin (Ref.) (Am) Hörst du dort in (B/G) jedem Ort, der (C) Pfeifer lockt die (Dm) Kinder fort Er pfeift die schönsten Melodien von Barbies und was anzuzieh’n Das Auto da, das muss ich hab’n, wow! Playstation! Ey guck’mal da... Doch ich sag‘ nur, „Nee, brauch‘ ich nicht, ich hab‘ doch dich, und du hast (G4) mich (Ref.) ... ich bin glücklich & zufrieden denn ich lerne wie man liebt

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Ich glaub' den Schwachsinn nicht (Ref.:) Ich (G) glaub' den (D) Schwachsinn (Em) nicht (D) das (Am7) ihr (C) ohne (D) mich! Ihr (Bm) könnt mir euren (Em) Mist erzählen und (Am) mich damit zu (C) Tode quälen ich (G) glaub' den (D) Schwachsinn (C) nicht (G) (G) Johnny geht jetzt (D) auf die höh're (Em) Schule (D) Er (Am7) freute sich und (C) fühlte sich ganz (D) cool, 'ey! Doch (Bm) irgendwas ging (Em) schief als er dem (Am) Biolehrer eines (C) Tags quer reinlief und (G) ange(D)ödet (C) rief (Ref.) Was ihr da von mir erwartet zu glauben lässt micht denken euch fehl'n wohl ein paar Schrauben Dass wir alle Mutanten sind & ich des Orang Utans Enkel bin das glaubt ihr doch wohl selber nicht! (Br.:) Nämlich vor 40 Milliarden Jahren da ging die erste kleine Zelle baden Ihr wuchs ein Beinchen, schwupp-di-wupp, mutierte weiter bis zum Schluss: dem Homo Sapiens Überfluss das (C) ist mein sinnlos(D)er Verdruss (Ref.) Das selbe gilt übrigens für die Medien: das Märchen vom Räuber Ali ben Laden Die Waffenfunde im Iraq war'n nur ein neuer Ölvertrag Das ist der Grund aus dem ich überhaupt nicht wählen mag (Ref. 2x) MP3 Video

Ich raff’s einfach nicht

Jan.4-04

C f/g Am F-G C F G4-G Ich raff’s einfach nicht, krieg’s nicht gebacken, So’n loser wie ich hat Millionen Macken Em/c Fmaj7 Am F-G Em/c Fmaj7 G4-G Ich seh‘ dein Gesicht, fang‘ an zu zittern Du bist mein Sonnenlicht nach dem Gewitter Du bist die Liebe, mein Regenbogen Bist meine Hoffnung, das ist echt nicht gelogen Ich hätte nie gedacht dass mir so was passiert Als hätt‘ mich das Schicksal mal wieder schön angeschmiert Du bist meine Heldin, die Heldin des Tages Zeig‘ mir dein Geheimnis, erzähl‘ mir’s, verrat‘ es Du bist die Antwort auf all‘ meine Fragen die mich daran hindert vollends zu versagen All‘ meine Wunden hast du wieder geheilt, Du hast dein Leben mit jedem geteilt Bist die Vollendung meiner Symphonie Der Atem des Lebens so pur wie noch nie D D/G Bm G-A D D/G A4-A Ich raff’s einfach nicht, krieg‘s nicht auf die Reihe Bin zu alt für so’n Mist, sieht doch jeder Laie F#m/d G Bm Wer trägt die Schuld dran wenn dein Herz mit dir durchgeht? G A F#m/d G A4-A Wer hat die Geduld wenn deine Welt auf dem Kopf steht? Wer hat die Vernunft und die Weisheit gepachtet, wer der das Mensch sein mit seinen Schwächen verachtet? Du hast mir Reichtum durch deine Armut gebracht Hast mich immer geliebt, hast alles mitgemacht Ich hab‘ alles velor’n beim Versuch zu versteh’n und alles gefunden, denn Glauben ist sehen Ich sitz‘ hier am Boden, mutterseelenallein, wer kann sich’s schon leisten verliebt zu sein Was ist so verkehrt dran, verliebt zu sein? Was ist schon dabei Mann...? Es ist schon in Ordnung veliebt zu sein D- D/A- G/a- Em7- A7s4- D

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Ich rufe dich Wir sind erneut versammelt hier, die 99 Treu'n wir singen Lobgesänge und, ach, alles ist so fein Wir glauben wir haben's geschafft, so sicher hier im Stall Doch wo ging nur der Meister hin? Es ist doch heut' so kalt. Ich weiß, wir diskutieren gern, manchmal tagein tagaus und legen uns dabei die Wahrheit oft von neuem aus Doch währenddessen, irgendwo dort in der dunklen Nacht irrt jemand der zu uns gehört, der Gott noch nicht gefunden hat Drum lasst uns uns zusammentun und aufhör'n mit dem Streit und Jesus helfen, ihn zu finden; ich höre wie Er weint: (Ref.:) Ich rufe dich, ja dich dort draussen in der Dunkelheit Ich werde geh'n um dich zu finden, ganz egal wie weit Ich rufe dich, ja dich, der du umher irrst in der Nacht und wenn du Meine Stimme hörst, dan folg' ihr bis der Morgen lacht Ich weiss dass du dort draussen bist, verloren und allein Doch wenn du Meiner Stimme folgst, dann find' Ich dich bestimmt und führ' dich heim Drum sing' ich dieses Lied für euch, die ihr dort draussen seid Du weisst vielleicht nicht wo du hingehörst, doch mit der Zeit wirst du die Stimme Gottes auch in deinem Herzen hör'n und wenn du Seine Stimme hörst und ihr gehorchst, o kleines Lamm, ich weiss genau: Er findet dich bestimmt und führt dich heim (Ref.)

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Ihr könnt Mich (G) Ich brauch‘ Dich, (D)Jesus! Mein (C)Blick ist nicht ganz (D)klar Halt’ meine Hánd, ich weiss Du bist ímmer für mich dá Lass’ sie doch lachen – ist mir doch schnurz egal All’ Deine Wunder sind mir einfach zu real Als dass (Em) ich sie igno(D)rieren könnte, so (Am)tun als ob ich (C)sie verstünde, so (G) tun als wär’ doch (D) alles sonnen(C)klar Da war ‘ne Explosion im All, jetzt sind wir hier, ‘ey, klarer Fall, Der Urknall Kasper schrie, “seit ihr alle da?” Doch (G)ganz so einfach (D)geht das nicht, wenn (C) keiner sprach “Es (Am) werde Licht” Wie(G)so leuchtet’s dann (D) trotzdem hell und (C) klar? (Ref.:) “Ihr (G) könnt Mich, ihr (D) könnt Mich, könnt (C) Mich nicht ignorier’n.” So (G) sprach der liebe (D) Gott und fing an (C) alles zu kre(D)ier’n “Ihr könnt Mich, ihr könnt Mich zwar weder sehen noch kapier’n Doch Ich bin da, is’ doch sonnenklar, Mensch, denk’ mal, dafür gab’ Ich dir dein Hirn!” Hey, danke, Jésus! Jetzt seh ich schon viel mehr. Hab ‘ne Weile gebraucht, doch war alles nicht so schwer Ich nehme an auf Glauben kommt es an, wenn man dánach trachtet zú versteh’n, muss man es mánchmal einfach ánders angeh’n Du tust die Dinge auf and’re Art als wir es würden, find’ ich stark obwohl ich manchmal nur “Bahnhof” versteh’ Dein Geld liegt auf ‘ner and’ren Bank als unser Konto, na, Gott sei Dank! Ich hoffe núr, Du fängst uns áuf wenn wir baden geh’n D’rum komm’ und zeig’ mir Dein Gesicht, ich will es seh’n, das gold’ne Licht das Dich umgab, beim Wiederaufersteh’n Komm’, zeig’ uns was Du wirklich kannst, wie du íhnen aud der Náse ‘rumtanzt, Lass’ mich Dich hör’n, auch wenn ich Dich nicht seh’: (Ref.) (2. Zeile:) “Ich bin in jedem Grashalm, jedem Strauch und jedem Tier” (wiederh.:) “... definier’n. Gewinner wird nur wer bereit ist alles zu verlier’n...” Ihr könnt Mich sehen, ihr könnt Mich hören, ihr müsst nur alle richtig hinhör’n Ihr könnt mich fühlen, könnt Mich spüren, Mensch, ich steh’ vor deiner Tür Ihr könnt Mich annehmen, könnt Mich fassen, könnt Mich lieben oder hassen Könnt mit Mir fliegen, mit Mir lachen, mit Mir könnt ihr fast alles machen Könnt Mich gewinnen, nie verlieren, nur eins nicht: ihr könnt Mich nicht ignorieren! (Ihr könnt Mich, ihr könnt Mich,) ihr könnt Mich nicht ignorieren... Wann werdet ihr’s endlich kapier’n?

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Kinder des Lichts (G) Liebe ist die (Em) Lösung, ob du’s (C) glaubst oder (G) nicht Was (C) tickt in dieser (B/G) Welt schon richtig? (Am7) Ganz gewiss nicht (D) ich Selbst die Meister der Physik haben die Antwort nicht Das große Paradox des Seins lacht ihnen in’s Gesicht (Ref.:) Aber (C) ich weiß (G) etwas, tja, das (C) wissen die (G) nicht Ich (C) sehe was was (B/G) ihr nicht seht Weil’s (Am7) halt unsichtbar (D) ist Und ich kenn’ Jemand, tja, den kennen die nicht Der hat des Rätsels Lösung, die verstehen nur die Kinder des Lichts Wer von euch der größte sein will, sei aller Knecht Es geht darum was richtig ist und nicht drum wer hat recht Je mehr ich weiß, so klarer wird: ich weiß eigentlich nichts Die Früchte all der Neunmalklugen sprechen klar für sich (Ref.) (Wiederh. 1, Hälfte +) Glaubt ihr auch ich sei vielleicht etwas geblendet vom Licht Ich weiß etwas das nur versteht wer weiß dass er nichts ist Und ich hör’ etwas, das vernehmen sie nicht: Die Stimme des Erfinders des Spiels „Alles aus Nichts“ Und du kannst Ihn genauso kennen lernen wie ich Er (C) steht an deiner (B/G) Tür und klopft „Komm’ (C) rein“ ist was Er (B/G) Sich erhofft Er (C) ruft und fleht, e(B/G)gal wie oft Bis (C) du die Türe (B/G) öffnest und ein (Am7) Teil wirst Von den (Ds4) Kindern des (C) Lichts (G) Kinder des Lichts...

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Kurz vor Mitternacht in Deutschland Es wird Mitternacht in Deutschland Ich pinkel mich fast voll vor Angst Mann, was da abgeht, schon in der Glotze Das macht den stärksten Mann doch krank Die wollen Blut seh’n, dir Dinger andreh’n Die du dir eh nicht leisten kannst Kurz vor Mitternacht in Deutschland He, Alter, renn’ so lang du kannst Und die Blutsauger von der Sparkasse Die rauben dir den letzten Saft Schwätzen dir irgendwelche Kredite auf Für die du Jahre schuften kannst Und die Psychopaten an der Grenze Die brüllen, „zeigt uns eure Schwänze! Und wenn ihr irgendwas zu kiffen habt Dann stell’ n wir euch gleich an die Wand“ Ja, aber abends in der ‚Alten Post‘ Da geht der Bär erst richtig ab Da wird gesoffen bis zur Ohnmacht So kommt ein Zollmann erst auf Trab Kurz vor ... (Chorus) Als ob das alles nicht schon genug wär Komm’n da noch 7 Skinheads rein Einer sagt ihm gefällt dein Gesicht nicht & haut dir kurz mal eine rein Mich packt die Panik ‚sag‘ , „Danke, Gerhard! Hauptsache du kannst dich noch freu’n“ Kurz vor Mitternacht in Deutschland Da kannst du einiges bereu `n Und dann die Leute unten im ‚Snakepit‘ Ja, die war’n auch schon besser drauf Es läuft ne Session, die Jungs spiel’n scheiße Und so ist spärlich der Applaus Spät nach Mitternacht in Deutschland Millonen Meilen von zuhaus’ Spät nach Mitternacht in Deutschland Wie find` ich meinen Weg nach Haus` ? Spät nach Mitternacht in Deutschland mit Glück kommst du hier lebend raus Spät nach Mitternacht in Deutschland Millionen Meilen von zuhaus`

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Land in Sicht (Aug 16, 2005) (C) Lass' mich bit(F)te nicht im (C) Stich ich (Dm7) brauch' doch nur (Em/G) dich ich (F) lieb' dich so (C) richtig ich (Gs4) weiss ohne (Am7) dich ist (F) mir gar nichts (C) wichtig ge(Dm7)nug als dass (Em7) ich mich (F) den ganzen (C) Tag damit (Gs4) 'rum plag' Ver(Am7)misst du (F) mich vielleicht (C) nicht nur ein (G) bisschen was (Am7) ich will ist (F) zwar nicht so (C) wichtig für (G) dich Nur lass (C) mich bit(F)te nicht im (C) Stich ich (Dm7) weiss ohne (Em7) dich krieg' (F) ich das ja (C) eh gar nicht (Gsus4) hin Denn für (Am7) mich bist (F) du einfach (C) richtig fühl' (Dm7) mich klein und (Em7) nichtig wenn (F) du nicht mehr (C) hier bei mir (Gs4) bist Du bist (Am7) mein Hauch (F) von Sonnen(C)schein komm he(G)rein und sei (Am7) mein denn mit (F) dir fühl' ich (C) mich niemals (G) mehr allein Drum (C) lass mich nicht (F) geh'n ohne (C) dich ich (Dm7) seh' nur Dein (Em7) Licht Dich zu (F) fühl'n ist das (C) Ende der (Gsus4) Not Land in (Am7) Sicht wie wenn der (F) Morgen an(C)bricht sich rot und (Dm7) golden ver(Em7)mischt Dich zu (F) fühl'n ist das (C) Ende der (G) Not, Land in (C) Sicht

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Lass‘ sie geh’n Manche Gefühle kann kein Mensch verstehen Manche Gedanken kennt eh‘ nur der Wind Es gibt Gefahren die kann man erst sehen wenn man schon hinter dem Scheitelpunkt steht an dem’s kein Zurück mehr, nur noch Vorwärts gibt, lass‘ sie geh’n Für manche Probleme gibt’s nur dan eine Lösung wenn du auch bereit bist die Lösung zu seh’n Erkennst du die Handschrift des Guten im Bösen? Dann siehst du das nichts aus dem Zufall entsteht Und dass es immer irgendwie weitergeht, lass‘ sie geh’n Lass‘ sie geh’n ihren eig’nen Weg zu finden Lass sie geh’n ganz gleich auch wie weit Was nützt es dir schon sie an dich festzubinden? Dein größter Freund ist die Zeit Die Jahre vergeh’n, du wirst älter und weiser Fragen werden durch Antworten ersetzt Du bist klüger geworden, und auch etwas leiser Denn schließlich hast du die Geheimschrift entdeckt die in jeder einzelnen Begebenheit steckt selbst in dem Schmerz der jetzt weit zurück liegt im Hall der Entscheidung der niemals versiegt, „lass‘ sie geh’n“ (Ch. +) ... der sie in deine Arme zurücktreibt allerspätestens in der Ewigkeit

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Nur das Licht Nur das Licht deiner Augen, deiner Augen will ich seh`n Nur das Licht, denn du bist wunderschön Nur das Licht, das Licht deiner Hände will ich fühl`n Das Licht, denn du bist wunderschön Nur das Licht, das Licht deiner Stimme will ich hör`n Du bist Licht denn du bist wunderschön Bleib’ mir niemals nur einen Augenblick verborgen Nur einen Augenblick verborgen, mein Licht (2x) Fühlst du die Macht? Flieg’ durch die Nacht ... Nur das Licht ... Nur das Licht, das Licht deiner Wunden soll mich heilen Dein Gesicht aus Licht will ich berühr’n MP3

Nur die Liebe Nun aber bleiben Liebe, Glaube, Hoffnung, diese drei Doch die Liebe ist die größte unter ihnen Geld und Reichtum kann ich dir nicht geben Aber was ich hab’, das geb’ ich Dir: mein ganzes Leben (Ref.:) Nur die Liebe, nur die Liebe Nur die Liebe, mehr hab’ ich dir nicht zu geben Nur für Liebe, nur für Liebe Nur für Liebe ganz alleine will ich leben Größere Liebe die hat keiner als dass ein Mensch sein Leben lässst für seine Freunde Was willst du mit Autos? Was willst du mit Geld? Ich nehm’ lieber Liebe, sie ist die größte Macht der Welt (Ref.)

Psalm 1 (C) Glücklich (B/C) sind die (Am) die nicht (Gs4)wan(G)deln im (F) Rate (Am7) derer (Dm7) die schlecht (Gs4) han(G)deln und (F) nicht im (Am7) Rat der (Dm7) Sünder (C) geh'n nicht (F) lungern (Am7) wo die (Gs4) Spöt(G)ter (C) steh'n Sondern sich freu'n am Wort des (Am/G) Herrn es Tag und Nacht tief in sich hör'n Ein solcher ist so wie ein Baum gepflanzt nah an des Flusses Saum Der Früchte trägt zur rechten Zeit und dessen Laub ihm ewig bleibt Und was er auch beginnen mag es bringt ihm stets seinen Ertrag Doch so ist nicht der der nicht glaubt sondern wie Spreu die der Wind raubt Darum wird der der hasst nicht steh'n wenn der Sturm des Gerichts wird weh'n Und auch erreicht der Sünder nicht den Saal derer die sind gerecht Der Herr kennt des Gerechten Weg Doch der des Gottlosen vergeht

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Rette mich Herr, rette meine Seele vor dem der macht dass ich mein Ziel verfehle & macht dass ich Dein Licht nicht mehr klar sehe O Herr, bitte rette mich vor mir selbst Herr, rette meine Seele vor dem der nicht lässt dass ich Dich verstehe und mich nicht Deine Wahrheit sehen lässt, O Herr, rette mich vor mir selbst (Ref.:) Herr, rette meine Seele vor dem der mich dazu bringt mich zu quälen & denkt dass jeder sein eigenes Glück stehlen muss Herr, bitte rette mich vor mir selbst Herr, führ' mich zu der Stelle von der aus ich Dein großes Bild erkennen kann und leite mich hin zu der großen Quelle all dessen das größer ist als ich selbst Herr, lass' mich helfen jenen die lernen wollen ander'n zu vergeben und jenen die nicht nur ständig danach streben Götzen zu machen aus sich selbst Herr, gib' uns Deinen Segen, gib' uns Kraft Dinge für Dich zu bewegen und Macht in Liebe miteinander zu leben O Herr, und nicht nur jeder für sich selbst (Ref. 2x) MP3 Video

Return To Paradise (Zurück in’s Paradies) Wenn du es wirklich suchst zu verstehen Und lernst mit geschloss’nen Augen zu seh’n Den Weg nicht nur wissen, sondern zu geh’n Dann hast du’s geschnallt, das große Gescheh’n Wenn’s dir egal is, ob du gewinnst Oder verlierst & trotzdem weiter grinst Und d’rauf pfeifst wenn jeder schreit „du spinnst“ Dann hast du’s gerafft, das Spiel & den Sinn Wenn du erst in Fahrt kommst wenn gar nichts mehr geht Jedes Hindernis weg lachst das dir im Weg steht Dann hast du gemerkt woher der Wind weht & wie rum sich der Kreis des Lebens dreht (Ref.:) Geh’ mit mir, flieg’ mit mir zurück in’s Paradies Und wenn du allein bist und weisst du bist nicht allein Weil sich um dich ein ganzes Heer vereint Dann ist dein „Ja“ stärker als 10.000 „Nein“ & du hast ihn besiegt, den letzten Feind Und wenn sich dann das Tor des Lebens schließt & du statt dem Ende den Anfang siehst & du es verlässt, das dunkle Verließ dann bist du zurück im Paradies (Ref.)

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Sag’ mir wo die Liebe ist ... ... ich hab sie nämlich schwer vermisst Einst hast du mich so geküsst als wär’s für dich das größte Glück Doch dann kam der Feind, die Zeit und stahl uns’re Glückseligkeit Sag mir wo ... Ich werd’ hier noch total verrückt denn alles schreit nur " Geld ist Glück" Wo sind nur die Tage hin als wir noch suchten einen Sinn Bruder, Schwester, bin ich tot? Sonst helft mir doch in meiner Not Und sagt mir ... MP3

Schieb’ Liebe in dein Herz Raff´ dich mal auf & schieb` Liebe in dein Herz Wach endlich auf und schieb Liebe (You gotta shove the love) Das beste Input für den Durchblick Die love-mega-power-zip disc (Ch. Var.:) Mach dich mal auf ... Das Zeug ist nämlich echt nicht ohne Das Chappi für meine Kanone (Chorus x2) (rap:) Love, the power that does unite The hearts of both, this, & the other side If you think that you can, like some do, do without Tell you man, you are in for a mighty shout Love alone is the thang that it`s all about Like milk with cookies `stead of brussel sprouts S` shove it in, turn it on, spread it all around Open up, shove the love & then give it out C`mon, open up & shove love into your heart Come on, wake up you gotta shove the love `til all get enough (2x + Chorus x2, whistle) MP3

Schon immer Du bist die schönste Blume in meinem Garten Auf dich hab’ ich schon so schrecklich lang gewartet Du bist der Regenbogen an meinem Himmel Ohne dich wär’ meine Seele schon längst verschimmelt (Chorus:) Denn du bist stark, du bist real Du bist immer für mich da Du hältst mich fest, ich bin nicht allein Ich glaub` nichts könnt’ besser sein als deine Liebe Du bist die Kirsche auf meiner Geburtstagstorte Ich glaub’ es gibt echt nur eine von deiner Sorte Mensch, wo bist du nur dermaßen lang geblieben? Wie konnt’ ich einst leben ohne dich zu lieben? (2.Chorus:) Doch ich kann dich seh’n wie du vor mir stehst Du lässt mich nie alleine geh’n Du fängst mich auf, du bist mein Zuhaus’ Mit dir kann ich alles klarer seh’n Ich glaub’ ich schwebe Das Leben liegt vor mir wie eine Riesenwelle Komm’ wir zieh’n uns aus und spring` n rein Halt so, auf die Schnelle „Ich hab` keine Lust“ ist ein Satz den ich von dir nicht kenne du bist genau so süß wie die Prinzessin aus Krieg der Sterne (Chorus 1 + 2 ...)... hurra, ich lebe (1. Zeile) Du bist das allerschönste Bild in meinem Zimmer Ich glaube, geliebt hab’ ich dich eigentlich schon immer ... schon immer (3x)

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See You Later

(Irgendwo & irgendwann)

Wo du stehst das weiß ich nicht Vielleicht verrät` s mir dein Gesicht Wenn du dich nicht schon wieder versteckst Komm’ tu was Gutes & lauf` nicht wieder weg Wo du hin willst weißt du selber nicht Ist ja auch egal, Hauptsache schön & reich Nun, hässlich bist du nicht, das weißt du ganz genau Doch das Wort reich ersetz’ ich ganz gewiss niemals mit schlau (Chorus:) Hör’ mir zu was ich dir sagen muss: Mit der Show die du hier abziehst ist jetzt endgültig schluss. Kein kleiner Finger mehr, um den man mich noch wickeln kann. Ich seh` dich später irgendwo & irgendwann Wie du schläfst, das weiß ich nicht, nun ich nehme an Nicht halb so schlecht wie ich Es sei denn du träumst ganz rein zufällig auch Von Godzilla & King Kong im Megadrogenrausch.

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Sei unser Mann (Dm) Sie haben Dich fertig ge(C)macht (Am) doch Du hast weiter ge(F)lacht (Em-Dm) Du hast sie trotzdem ge(C)liebt (Am) Zeigtest der Welt wie man (F) gibt und (Em) gibt und (Dm) gibt Ihr Hass flog Dir um die Ohren Hast viele Freunde verloren Hast uns gezeigt was ein Held ist Wer auch nicht von dieser Welt ist, ist Dein Freund (Ref.:) Was Du tatst hast Du aus (C) Liebe getan (Am) Liebe statt Hass und (Dm) all uns’rem Wahn Dagegen kommt keine (C) Macht der Welt an (Am) Komm’ zeig’ uns was Du noch (Dm) kannst, Sei (Am) unser (F) Mann (Em-Dm) Sieh’ an wie die Massen toben Sie weigern sich Dich zu loben Vom Feind verkauft und belogen Haben sie den Mann betrogen der für sie starb Doch jetzt hab’ ich keine Angst mehr Vor ihrem brutalen Handwerk Du hast mich mächtig gemacht Denn Du stärkst jeden der schwach ist, arm und matt (Ref. 2x) ... denn (Em) es gibt (Dm) nichts was (C) ich durch (Am) Dich nicht (Dm) kann

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Selbstmitleid

(by Dave Mendoza, June 8, 2004)

In meinem Kopf lief heut‘ ‘ne Show von ganz besond’rer Art Der Showhost, Mr. Ego präsentierte seinen Star „Maine Damen, meine Herren, heut‘ mit von der Partie: das Selbstmitleid mit seiner Show ‚Fühl‘ mich so elend wie noch nie‘“ Ein Hauch von seinem Zaubergas verwandelt dich im Nu in Kummersack und Trauerkloß mit ihrem Hit „Buhu“ Buhuhuhu, buhuhuhu, buhuhuhu, buhuhuhu Das Selbstmitleid im Rampenlicht verneigte sich ganz tief & widmete dann mir persönlich sein allerneu’stes Lied Es hieß „Du armer, mega-oberallerärmster Mann“ und zog mich dann mit seiner Melodie in seinen Bann Buhuhuhu, buhuhuhu, buhuhuhu, keiner hört mir zu außer Du Du kamst durch meine Tür nicht durch den Kopf sondern durch’s Herz Tratst meinem Teufel in den Hintern dass er flog, ganz ohne Scherz Mit einer kalten Dusche triebst du auch Herrn Ego fort das Wasser war so kühl und klar, das Wasser was Dein Wort Juhuhuhu, keiner kämpft wie Du Du wandelst meine Traurigkeit in Freude um im Nu Juhuhuhu alles wird gut Wo gestern noch die Einsamkeit war, da bist heute Du MP3

Sinn des Lebens Die Suche nach dem Sinn des Lebens Ist nicht, wie mancher meint, vergebens Auch ist das Thema nicht tabu, sperr’n sich auch noch so viele vor ihm zu Im Gegenteil, so manches Kind nimmt schon zuweil Ganz unbewusst an dem Geheimnis teil Muss es doch auch durch sein Benehmen Lernen dass geben seliger ist als nehmen Drum, langes Suchen, kurzer Sinn: nur wer gibt der auch gewinnt Wer Liebe kennt, der weiß: hierin liegt uns` res kurzen Lebens Sinn (intro) Die Suche nach dem Sinn des Lebens Ist nicht die Irrfahrt eines jeden Der glaubt Gott wäre sein Verstand, sein Bauch, sein Auto oder Land Er findet sich vielmehr von selbst Wenn ein Herz mit einem anderen verschmilzt. Drum, langes Suchen, kurzer Sinn: nur wer liebt ... ... Sinn liegt uns’res ...

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So viel zum Thema So viel zum Thema, “Das wussten wir nicht:” Ihr habt’s ignoriert. So viel zur Masche, „Wir sind doch so schlicht, überhaupt nichts kapiert.“ So viel zum Thema, „wir sind doch so blind Niemand der uns führt.“ Ihr habt gezeigt Ihr habt gar nichts gelernt Es hat Euch nicht berührt Egal wie oft, ihr tut es doch Alles was zählt ist wer bringt Geld Und wenn es auch der Teufel ist Ihr fallt drauf rein, auf seine List Das Gewissen verbrennt jeden der nicht erkennt Dass er wieder in die Falle rennt (Ref.) Die Wahrheit interessiert euch nicht Ihr wollt die Dunkelheit, kein Licht Und wenn die Welt zusammenbricht, dann war’s halt Pech, was kümmert’s mich Nein, es ist nicht das Kreuz vor dem ihr euch verbeugt Denn ihr habt überhaupt nichts bereut (Ref.) MP3 Video

Steig Hinauf (Em)Verlaut’ es nur, verbirg’ es (D) nicht unter ’nen (B7) Scheffel stellt man kein (Em) Licht Öffne die Tür, lass es hinaus Was du bekommst muss wieder `raus Du bist nicht nur zum über(Am)leben hier Wie (B7) all die anderen (Em) auch Du hast die Wahl: hoch oder tief Geht auch so manches dabei schief, der höh’re Weg ist deine Berufung alles andere ist naiv Du lebst nicht nur für dich allein komm’, zeig uns: was ist dein Motiv (Chorus:) (G) Lass nicht länger ver (C)loren sein was es (Am) hier zu finden (D) gibt Du bist dazu geboren ein Strom zu sein der nie versiegt Hör nicht auf all’ die ander’n die sagen „es hat keinen Sinn, gib’ auf“ Dieser Berg ist dein Schicksal es gibt nur eins zu tun, steig `rauf Unten im Tal sind sie entsetzt Weil du ihr Weltbild schier zerfetzt „So geht das nicht, komm’ sofort da runter du verstößt gegen das Gesetzt“ Doch hör’ nicht auf die, ihre Titanic geht unter Der beste Lacher lacht zuletzt

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TV-Zombie (Chorus:) TV (Em) Zombie, (Am) TV (Em) Zombie (B) (2x) (Em) Ich bin ein TV Zombie, glotz' von (Am) früh bis spät Ich zap' mich durch die Sender bis gar nichts mehr geht (G) Ich zieh' mir jede Talkshow rein, den aller(D)letzten Tratsch (Em) Kenn' jeden Werbespot und (B) füll' mein Hirn mit Quatsch (Ch.) Ich bin ein TV Zombie, leb' auf meiner Couch meine Fernbedienung ist alles was ich brauch' Vielleicht ein Fläschchen oder 2 dazu und wenn ihr mich in Ruhe lasst, lass' ich euch auch in Ruh' (Ch.) Ich wünsch' mir Unterhaltung, denn was brauch' ich sonst? Dann muss ich nicht mehr denken, das ist meine Kunst Und wenn ich einst in's Gras beiss', geb' den Löffel ab Dann denkt an meine Glotze und legt sie mir mit in's Grab (Ch.) (G) Meine Seele gehört dem (D) Master, der GEZ und dem Flimmer(Em)kasten sein Wunsch ist mein Be(B)fehl (Ch.) (2x)

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Was könnt’ wichtiger sein? (Em) gut oder schlecht, so leicht richtet es sich nicht drum lass’ es lieber (A) sein Liebe hat recht, wer nicht liebt, der bleibt ein Knecht Nur sie kann be(D)frei’n Arm oder reich, ganz so wichtig ist das nicht Wie was in dir steckt Hart oder weich – wie aufrichtig ist das Herz Das da in dir schlägt? Dir oder mir, wem gehört das Ganze hier? Wer regiert deine Welt? Liebe ist mir wichtiger als meine Gier Nach Ruhm, nach Macht und Geld (Ref.:) (G) Ich wüsste (D) nicht was könnt’ wichtiger (A) sein als dieses Licht das auf mein Leben scheint Siehst du es nicht selber auch langsam ein? Die einzige Pflicht in der Welt Ist einfach du zu (Em) sein Ganz so viel Text verarbeitet ihr ja nicht Drum lass ich’s lieber sein Und lass den Rest dieses Lieds ganz prompt und schlicht Wie den Anfang sein Arm oder reich... Dir oder mir... (Ref. 2x)

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Weißt du noch damals? Weißt du noch damals als wir noch jung war `n Wir war’n kaputt, Mann; echt abgefuckt, Mann Doch da war etwas in uns `ren Augen In das die Erwachsenen sich nicht zu seh’n trauten Wir hatten Träume, nenn’s Illusionen Doch wer sieht je schon das an das wir glauben? Wir hatten Mut, wir hatten Wut Wir fanden’s angebracht uns wegzudreh’n Und viel zu schlecht um mitzugeh’n Vielzu schlecht um mitzuspiel’n, dieses Spiel das ihr so liebt (1.Str.) Wir war’n verstrahlt Mann, echt durchgeknallt, ... ... mussten hier raus, hielten’s nicht aus es noch länger mit anzusehen wie sie uns das Hirn verdreh’n uns lehren einfach wegzuseh’n um einige war’s schon gesche’n

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Wer bin ich (Dietrich Bonhoeffer, 1943) (Em) Wer bin (G) ich? Einsames (As2) Fragen (C) treibt (Ds2) mit mir (Em) Spott Wer ich auch (G) bin, Du (As2) kennst mich (C) Dein bin (Ds2) ich, oh (Em) Gott (Em)Wer bin ich? Sie (G) sagen mir oft, ich träte (As2) aus meiner Zelle ge(C)lassen und (Ds2)heiter und (Em) fest wie ein (G)Gutsherr aus seinem (As2) Schloß. (C) (Ds2) (Em)Wer bin ich? Sie sagen mir (G) oft, ich spräche mit (As2) meinen Bewachern (C) frei und (Ds2) freundlich und (Em) klar, als (G) hätte ich zu ge(As2)bieten. (C) (Ds2) (Em) Wer bin ich? Sie sagen mir (G) auch, ich trüge die (As2) Tage des Unglücks (C) gleichmütig, (Ds2) lächelnd und (Em) stolz, wie (G) einer, der Siegen ge(As2)wohnt ist. (C) (Ds2) (Em) Bin ich das wirklich, was ander(C)e von mir (Ds2) sagen? Oder (Em) bin ich nur das, was ich (C) selbst von mir (Ds2) weiß? Un(G)ruhig, sehnsüchtig, (D) krank, wie ein Vogel im (Em) Käfig, (C) ringend nach (Ds2) Lebens(Em)atem, als (G) würgte mir einer die (D) Kehle, hungernd nach (Am) Farben, nach (Em) Blumen, (G) nach Vogel(D)stimmen, (G) dürstend nach guten (D) Worten, nach menschlicher (Am) Nähe, (C) (Am) zitternd vor (Em) Zorn über (D) Willkür und kleinlichste (Am) Kränkung, umge(C)trieben vom (Em)Warten (C) auf große (D) Dinge, (G) ohnmächtig bangend um (D) Freunde in endloser (Am) Ferne, müde und (C) zu leer zum (Em) Beten, zum (C) Denken, zum (D) Schaffen, (Am) matt und be(Em)reit, von allem (C) Abschied zu (D) nehmen? Wer bin (Am) ich? (C) Der oder (D) jener? (G) Bin ich denn heute (D) dieser und morgen ein (Am) anderer? Bin ich (C) beides zu(Em)gleich? Vor (C) Menschen ein (D) Heuchler und vor mir (Am) selbst ein ver(Em)ächtlich weh(C)leidiger (D) Schwächling? Oder (G) gleicht, was in mir noch (D) ist, dem geschlagenen (Am) Heer, das in (C) Unordnung (Em) weicht vor schon ge(C)wonnenem (D) Sieg? Wer bin (Am) ich? (C) Einsames (D) Fragen (F) treibt (G) mit mir (Am) Spott. Wer ich auch (C) bin, Du (D) kennst mich, (F) Dein bin (G) ich, o (Am) Gott! Wer bin (C) ich? Einsames (D) Fragen...

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