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N0ll0f lß 8l080M 80ll.
C-1unioren: Keine Niederlagen
HHerren 1: AuI und ab
Elite A: Endlich wieder Playoff-Fieber
NNachwuchs: Der JuniorencheI stellt sich vor
115 1ahre BF: Gedanken von Daniel Züger
SponsorenlauI: Formular und InIos
Info: Alle Tabellen in der Übersicht
Nl00ll00 ß8f0880ß.
Präsident: Stéphane Geslin, Schulhausstr. 6, 8182 HochIelden
P 01 862 68 77, M 076 512 77 48
praesidium(buelachfoorball.org p ( g
Aktuar: Manuela WolIer, Neuweg 13, 8600 DübendorI
01 821 76 39, sekretariat(buelachfoorball.org ( g
Clubmanager: Samuel Thommen, Breitenmattstr. 28, 8196 Wil
P 01 869 12 82, M 076 332 25 51
management(buelachfoorball.org g ( g
Marketing: Sandro Nötzli, Wibergstr. 16a, 8180 Bülach
P 01 860 89 76, M 079 419 53 60,
marketing(buelachfoorball.org g( g
FinanzcheI: Thomas Schmitter, Fliederweg 6, 8180 Bülach,
P 044 860 91 57,
fnanzen(buelachfoorball.org ( g
PressecheI: Marco Krämer, BahnhoIstr. 22, 8172 Niederglatt
P 01 850 37 84, M 076 588 37 84
medien(buelachfoorball.org ( g
ßß80f00000f80ß0ß 80f 108M8.
Herren 1: Roland Fust, roland.Iust(buelachfoorball.org
Damen 1: Karl Suba, karl.suba(buelachfoorball.org
Herren 2: Stéphane Geslin, stephane.geslin(buelachfoorball.org
Damen 2: Patrizia Trüllinger, patrizia.truellinger(buelachfoorball.org
Funteam: Matthias Bill, matthias.bill(buelachfoorball.org
Elite: Remo Manser, remo.manser(buelachfoorball.org
Junioren A: Stéphane Geslin, stephane.geslin(buelachfoorball.org
Juniorinnen A: Patrizia Trüllinger, patrizia.truellinger(buelachfoorball.org
Junioren B: Marco Maag, marco.maag(buelachfoorball.org
Junioren C: Reto Vögeli, reto.voegeli(buelachfoorball.org
Junioren D: Stephanie Meister, stephanie.meister(buelachfoorball.org
Moskitos: Lucas Enz, lucas.enz(buelachfoorball.org
OIfzielles Cluborgan von Bülach Floorball
Erscheint: 4 mal im Jahr
Aufage: 300 Exemplare
Redaktionsleitung: Marco Krämer
Leitung Inserate: Sandro Nötzli
Layout: Twindesign.ch
Druck: Copyprint Bülach
Club-Postkonto: 84-1729-5
www.buelachfoorball.org
Z
Liebe Leserin, lieber Leser
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Die Saison ist zu Ende und schon Iolgen
die nächsten grossen Anlässe von Bülach
Floorball. Ohne Pause geht unser Ver-
einsleben also weiter. Von Erholung keine
Spur. Im Mai fndet der erste Grossanlass
in der Kantonsschule Bülach statt. Am
21.5. treIIen sich dann die Primarschüler
der Region zum traditionellen RaiIIeisen
Cup und am Nachmittag lädt Bülach
Flooball zum ersten SponsorenlauI der
Vereinsgeschichte.
Und eins schon vorweg: Einige Promi-
nente Gesichter werden uns dann bei
diesem Anlass unterstützen. Im LauIe des
Sommers Iolgen dann noch Club und
BüliIest. Viel Abwechslung also, damit
es keinem in der meisterschaItsIreien Zeit
langweilig werden kann.
Dieses HeIt bietet einen kleinen Ausblick
auI das, was kommt und Ieiert vor allem,
dass was diese Saison geschehen ist. Der
Nachwuchs von Bülach Floorball hat
triumphiert. Daher ist dieses HeIt insbe-
sondere unseren iungen Wilden gewidmet.
Zudem erIährt der Leser was ein Ehrenmit-
glied und was unser neuer Junioren-Sport-
cheI über Bülach Floorball denkt
Viel Spass beim Lesen.
Marco Krämer
Bülach Floorball mitten im Zentrum
des Interesses der gesamten Uniho-
ckeyszene, und dies dank den Elite
Junioren, die in den PlayoIIs um den
Schweizer Meistertitel standen!! So
soll es doch sein, und so soll es auch
bleiben. In den letzten Jahren hat sich
diese MannschaIt kontinuierlich ver-
bessert, und sie soll nun auch Vorbild
sein Iür die gesamte Juniorenabtei-
lung von Bülach Floorball. In dieser
Saison ist in der Kasernenhalle in
Bülach wieder eine Begeisterung
ausgebrochen, wie sie dieser Club
schon lange nicht mehr gesehen hat.
Diese Begeisterung auI alle Teams
des Vereins zu übertragen, und in-
nerhalb der Juniorenabteilung den
Grundstein daIür zu legen, darin sehe
ich das grosse Ziel meiner künItigen
Tätigkeit als Junioren-SportcheI.
Einbindung der Eltern
Doch daIür müssen und wollen wir
hart arbeiten. Wichtigste EckpIeiler
einer gesunden langiährigen Ar-
beit mit unsern Jüngsten sind Iür
mich die Juniorentrainer. Ich sehe
es deshalb als eine meiner wich-
tigsten AuIgaben, nicht nur Iähige
und kompetente, sondern auch im
menschlichen Umgang vorbildliche
Trainer Iür iedes Team zu fnden, und
diese bei ihrer Arbeit zu unterstützen.
In diesem Punkt werde ich auch an
die Eltern der Junioren appellieren,
denn wir wollen erstmalig nächste
Saison pro MannschaIt eine(n)
Teambetreuer(in) haben, nach Mög-
lichkeit ein Elternteil eines Team-
mitglieds. Damit wollen wir unsere
teilweise noch sehr iungen Trainer
unterstützen, andererseits sollen
die Eltern noch aktiver am Hobby
ihrer Kinder teilhaben, was meiner
Meinung nach sehr wichtig ist, nicht
zuletzt um das anIangs Iormulierte
Ziel zu erreichen.
Gezielte Förderung
Des Weiteren wird es mir wichtig
sein, dass sich alle in unserem Club
wohl Iühlen. So sollen weniger
ehrgeizige oder talentierte Spieler
genauso ihren Platz haben, wie die
talentierteren. Letztere sollen aber,
soIern sie das wollen, gezielt geIör-
dert werden, sei dies mit zusätzlichen
Trainingseinheiten oder mit dem
AuIgebot in regionale oder Nationale
Auswahlen (U-17, U-19, etc.) In Zu-
sammenarbeit mit den Trainern und
den Eltern soll so Iür ieden Spieler
der Iür ihn richtige Platz geIunden
werden.
Nummer eins in der Region
Ich möchte ausserdem, das Bülach
Floorball DIE Adresse Iür gute Juni-
orenIörderung im Zürcher Unterland
wird. Junge Unihockeyspieler aus
der Umgebung sollen sich wünschen,
einmal in Bülach spielen zu dürIen,
wie sich ieder kleine Fussballer
wünscht, einmal beim FC Basel
oder bei GC zu spielen. AuI diesem
Hintergrund werde ich eine Zusam-
menarbeit mit umliegenden Clubs
.f0f 80l800 fl00f08ll
8ll08 0000ß"
Mit Remo Manser hat Bülach Floorball für die Zukunft einen
Sportchef Junioren verpfichtet, der neben seiner Erfahrung
in der Juniorenausbildung auch über enorm viel Engagement
verfügt. Die ständige Weiterentwicklung von Bülach Floorball
und die Förderung aller Potenziale bei den Trainern und
Spieler macht er sich zum obersten Ziel. Was er sonst noch
erreichen will, sagt er hier gleich selber.
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Remo Manser.
Der Mann für
aen Nachwuchs
bei Bülach
Floorball
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anstreben, von welcher alle Spieler,
Trainer und die Vereine proftieren
können. Endziel unserer Junioren-
Iörderung soll es natürlich sein,
dass unsere Spieler einerseits den
Sprung in unser Elite Junioren Team
schaIIen, und von da aus entweder in
unser NLB Team auIsteigen oder gar
den Sprung in die NLA schaIIen.
Let the dream come true
Gegenseitige Unterstützung wird auI
allen Ebenen wichtig sein. Was es
aber vor allem von allen Beteiligten
brauchen wird, ist der Glaube daran,
dass wir in Bülach etwas erreichen
können, etwas auIbauen können, wo-
rauI wir in absehbarer Zeit stolz sein
werden. Ich persönlich habe diesen
Glauben, vor allem dank meinen
Elite Junioren, mit und dank denen
ich in den letzten Jahren genau das
erreicht habe, was uns keiner iemals
zugetraut hätte...
Packen wir`s an!!
Remo Manser
Sportchef Junioren
Bülach Floorball Mehr Tore aurch konsequentes Schusstraining schon bei aen Jüngsten
So erfolgreich wie unsere Junioren C sollen in Zukunft alle Teams weraen.
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Pascal Haab. Um in Gedanken noch
einmal zurück zu kehren, in die Zeit
als es noch einige Grade wärmer war.
Ich weis noch genau was ich letzten
Sommer getan hab. Treppe hinauI,
Treppe hinunter! Wie viele Male
wurden wir doch diese |zensuriert|
Treppe bei Bachenbülach hochge-
iagt. Sinnbildlich kann wahrschein-
lich auch die Saison beschrieben
werden. HinauI und wieder hinunter.
Punkte wurden geholt und wieder
verschenkt. Wir erlebten wohl so
einige Hoch- und TieIs.
Aller Anfang ist anstrengend
Eines der grössten, wenn nicht das
grösste Highlight, war das Trainings-
lager in Sölden. Eines der ersten
Male Iand sich nahezu das ganze
Herren 1 Kader zusammen. Neben
dem, dass man sich etwas .näher'
kam, wurde ebenIalls das neue
Spiel-System, 2-2-Top, erlernt und
eintrainiert. Nebst dem intensiven
Training wurden wir noch zusätzlich
auI irgendeinen der höchsten Hügel
des Sölden-Gebirges gehetzt. Zu
Fuss und mit dem Velo mussten wir
uns auI bereits nahe zu sauerstoIIar-
men Höhen hinauI ackern. Während
die einen noch Probleme mit den
Iahrbaren Untersätzen bekundeten,
genossen die anderen bereits das
Erreichen des Zieles. Doch auch
diese Strapazen wurden überstan-
den. Zur etwas späteren Abendszeit
besammelte man sich noch einmal,
um auch die musikalischen Proben
nicht zu kurz kommen zu lassen.
Denn schliesslich wollte man auch
dieses Jahr mit einem wohlklingen-
dem und symphonievollen .ti amo'
das eigene Publikum entzücken und
überzeugen. Dies schien ganz klar
zu unserer grossen Stärke heran zu
wachsen, wie sich schon bald einmal
heraus stellte. Doch bevor nun der
ErnstkampI endlich beginnen konn-
te, mussten noch etwa zehn Dutzend
Testspiele bestritten werden.
Die Krise in der Saisonhälfte
Am 26. September 2004 war es so-
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Kaum ins Neue Jahr gestartet, schon gehört die Unihockey-Saison 04 / 05 der Vergangenheit
an. Doch bevor die Stöcke und Bälle beiseite gelegt und für ein paar Monate verstaut
werden, möchte ich einen kurzen Rückblick wagen.
Für einmal konnte geiubelt weraen
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weit. Dem langen Warten wurde ein
Ende gesetzt, denn die neue Saison
war lanciert! Mit einem Sieg in Zug
war der Einstieg geglückt, doch be-
reits im nächsten Spiel musste man
in Thun eine Kanterniederlage in
KauI nehmen. So zog sich auch der
weitere VerlauI der MeisterschaIt.
Spiel Iür Spiel war man Iür eine
Überraschung gut, ob positiv oder
negativ. Leider Iand man sich bald
einmal im unteren Tabellenviertel
wieder und man stieg ietzt mit einem
.Punkte-müssen-her' in die Spiele,
was die Lage nicht wirklich lockerte.
Noch vor Mitte Saison wurde eine
weitere Unterstützung in den Trai-
nerstab auIgenommen. Bülach be-
kam einen neuen Teammanager. Sein
Name: Jürg .Cispy' .bon appetit'
.le gourmé' Kasbauer. Doch trotz
der lockeren und auIIrischenden Art
des neuen Mitgliedes, konnte ein
FormtieI um die Jahreswende nicht
verhindert werden. Reichte es den
Bülachern noch sich in das Final-
poule zurück zukämpIen und somit
einem vermeintlichem Abstiegs-
kampI vorzeitig zu entweichen? Die
Weihnachtspause, sowie die Spiel-
pause wegen des Europacups waren
optimal gelegen, um daIür die nötige
Energie und KraIt zu tanken.
Bange Momente in Biel
Mit einer System-Umstellung und
neuem Elan wurde ins neue Jahr
gestartet. ErIolgreich! Den mit drei
Siegen in Folge (wobei der Sieg ge-
gen Basel als weiteres Highlight zu
bezeichnen ist) schien es als würde
man die Kurve Richtung Finalpoule
doch noch rechtzeitig kriegen. Die
Spannung stieg. Das letzte Spiel der
regulären Saison musste die Ent-
scheidung am StrichkampI bringen.
Mit einem Sieg gegen Biel hätte man
alles klar machen können, ansonsten
müsste man auI eine Niederlage
Thuns in Basel hoIIen. Der Schwung
aus den letzten Spielen konnte nicht
mitgenommen werden und wir
mussten uns Biel geschlagen geben.
Schrecksekunden begannen. Un-
gewissheit, Warten, Ungewissheit.
Zum guten Glück leben wir in der
Zeit des MobilteleIons! Ein solches
erlöste uns mit der Nachricht über
den Basler-Sieg. Der Finalpoule
war erreicht. Die Saison eigentlich
gelauIen.
Die allzeit beliebte
Spielverderberrolle
Denn nun konnte man weder etwas
verlieren, noch um die Tabellenspit-
ze mitspielen. Die Devise hiess ab
soIort: die Liga zu ärgern und den an-
dern Teams .ans Bein zu pinkeln'.
Aus dem Müssen wurde ein DürIen
und somit fng man an losgelöst
auIzuspielen. Mit guten Leistungen
und tollen Resultaten sorgte man Iür
einen würdigen Saisonabschluss.
Mit dem IünIten Schlussrang lag
man allerdings leicht unter den
Erwartungen aus der Vorbereitungs-
phase, was iedoch im Nachhinein
kaum mehr einen gross beschäIti-
gen wird.
Alles unklar?
Die oIt gestellte Fragen, ob D. M.
aus Z. in der nächsten Saison noch
einmal antreten wird und seinen
Altersrekord weiter ausbauen kann,
oder ob das Verstärkungstrio aus
dem Tessin den Bülachern erhalten
bleibt, oder ob S. W. aus K. auch
nächste Saison wieder ins Team in-
tegriert werden kann, steht noch in
den Sternen. Was aber bereits klar
Ieststeht: In ungeIähr drei Monaten
heisst es wieder .Stägeli uI, Stägeli
ab' und sobald im September der
nächste AnpfII zur neuen Saison
getätigt wird, werden auch wieder ei-
nige .Büli Go' und .ti amo ti' RuIe
aus der Kasernenhalle in Bülach zu
hören sein.
Gab für nächste Saison leiaer seinen Rücktritt. Center Renato Bührer
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Am 21. Mai 2005 ist es endlich soweit. Bülach Floorball veranstaltet den ersten SponsorenlauI in seiner
Vereinsgeschichte: 100 Meter kurze Runden und zehn Minuten LauIzeit. Wer rennt am weitesten? Wer
sammelt am meisten Sponsorengelder? Der WettlauI ist eröIInet!
Alle Rennen Iür Bülach Floorball. Und Iür den, der am meisten einbringt gibt`s noch 250.- in die Mann-
schaItskasse!
Doch Bülach Floorball rennt nicht nur Iür sich. sondern auch Iür einen gemeinnützigen Zweck. Die in
der Region Bülach ansässige HilIsorganisation .Kids Kidney Care' unterstützt nierenkranke Kinder und
Jugendliche sowie deren Familien in der ganzen Schweiz. Gegründet wurde der Verein von der Stadlerin
Malylin Zeller, selbst Mutter der nierenkranken Leonie. Viele weitere Familien in der Schweiz müssen
dasselbe Schicksal erleiden und brauchen dringend Unterstützung. Denn viele Kosten, LohnausIall oder
Reisespesen, werden von der Krankenkasse nicht übernommen. Bei einem Kind, das viermal die Woche
zur Dialyse muss, können diese Ausgaben schnell 20´000 Franken pro Jahr ausmachen. Weil wir .Kids
Kidney Care' Iür eine äusserst wichtige und unterstützenwerte Organisation halten, spendet ihr Bülach
Floorball einen Drittel der gesamten Einnahmen aus dem SponsorenlauI 2005.
Der ganze Event in der Kantonsschule Bülach ist aber noch grösser. Am Vormittag spielen Primarschüler
aus der Region am traditionellen RaiIIeisen-Cup um attraktive Preise und viel Prestige. Für eine gemütliche
Stimmung und das leibliche Wohl sorgt zudem eine kleine FestwirtschaIt. Dort treIIen sich alle Mitglieder
von Bülach Flooball, Vertreter der regionalen (Sport)Prominenz und alle anderen Interessierten zur Erho-
lung der Strapazen von SponsorenlauI und RaiIIeisenCup oder zu einem Gespräch. Welche VIPs dabei
sein werden und mehr InIos zu .Kids Kidney Care' erIahrt ihr bald auI www.buelachfoorball.org
Also: Talon ausschneiden, Sponsoren suchen und rennen kommen! Mitenand - Fürenand !
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1Z
Daniel Züger. Ich kam gerade
aus den Ferien aus KaliIor-
nien. Zurück in der Schweiz
war ich nun Iest entschlos-
sen einen Verein gründen
zu wollen. Einen Beach-
volleyball-Verein. Doch ich
war noch zu iung um mich
Iür eine entsprechende In-
Irastruktur einzusetzen und
um mich gegen den damals
sehr erIolgreichen Volley-
ballclub Kanti Bülach zu
behaupten. Es wurde Herbst
und im Quartier begann die
Strassenhockey-Saison. Warum also
nicht einen Unihockeyclub gründen?
Ich Iragte meinen Turnlehrer, ob ich
vor der Turnhalle einen Zettel zur
Mitgliedersuche auIhängen darI.
Und tatsächlich, es hatten sich 14
Leute eingetragen! Dann ging es
schnell: Erstes TreIIen, Abstimmung
über den Namen, AnmeldeIormular
unterschrieben und der «UHC Kanti
Bülach» war geboren.
VereinsIörderung ist harte Arbeit
Neben den sportlichen ErIolgen
kamen aber auch die schlaIlosen
Nächte und iahrelangen Einsätze
vieler Mitglieder, HelIer und Freun-
de. Um iede Trainingseinheit musste
gekämpIt werden, ieder Sponsoren-
Iranken persönlich erIragt werden.
Junioren wurden nachgezogen und
mussten betreut werden und um
die Lebensqualität des Vereins zu
steigern, wurde eine ambitionierte
Damenabteilung gegründet.
Das 1ubiläum
Jahre später ist es dem UHC Kanti
Bülach gelungen, sich selbständig
gegen harte Mitstreiter in der Region
durchzusetzen. Der Verein gehörte
nun Iest zur SportlandschaIt der Stadt
Bülach. Der neue Name «Bülach
Floorball» unterstrich den Bezug
zur Heimatstadt. Immer wieder
stiessen neue, unihockeyerIahrene
Mitglieder zum Verein, welche ihm
immer proIessionellere Strukturen
gaben. Am 13. März 2005, am Tag
des 15iährigen Jubiläums war die
erste HerrenmannschaIt oIfziell das
15. beste Team der Schweiz. Die Eli-
te-Junioren hatten die unglaubliche
Chance in die PlayoIIs zu kommen
und das erste Damenteam hat eben-
Ialls die theoretische Chance, ihr
bestes Resultat zu erreichen.
Ein ErIolg, der auch vielen feissi-
gen Mitgliedern zu verdanken ist,
welche ihre eigenen Interessen stets
ienen des Teams oder des Vereins
hinten angestellt haben. Es ist Euer
Jubiläum!
Auf gehts!
Damit unser Verein auch in ZukunIt
seinen erarbeiteten Platz verteidi-
gen kann, müssen iedoch weiterhin
tatkräItige Hände Unterstützung
leisten. Diese Arbeit darI nicht auI
den Schultern weniger Mitglieder
lasten. Operativ eingebundene Mit-
glieder müssen Iür strategische Fra-
gen entlastet werden. Vor
allem ruIe ich ehemalige
Spieler oder Funktionäre
auI, den Verein, unterstützt
durch ihre beruIliche Po-
sition, zu Iördern. Spon-
sorengelder erleichtern so
manches. Sportlich ruIe ich
die Trainer, Spieler- und
Spielerinnen auI, bereits
etzt, in den letzten Zügen
der aktuellen MeisterschaIt,
mit ihrer Treue zum Verein
und aktiver Kontaktpfege
zu weiteren Verstärkungen,
den Grundstein Iür eine erIolgreiche
ZukunIt zu legen. Insbesondere im
Damenbereich wird es Zeit, den ent-
scheidenden Kick anzusetzen, damit
die vergangenen Anstrengungen in
naher ZukunIt mit dem AuIstieg in
die NLB gekrönt werden können.
Auch politisch was vor haben
AuI dem politischen Parkett gilt es
unsere Interessen betreIIend InIra-
struktur vermehrt einzubringen. Die
ZukunIt der Bülacher Sportiugend
darI nicht von Hallen-Entscheiden
des WaIIenplatzes abhängig bleiben.
Ich wünsche allen Unihockevanern
eine spannenae Schlussphase aer
Meisterschaft mit Gefühlsausbrü-
chen. wie es aoch nur aer Uniho-
ckevsport bieten kann'
88009 8lfl0889 80l800 fl00f08ll
Am 13. März 2005 ist Bülach Floorball 15 Jahre alt geworden. Anlass genug, um das Wort
schon fast traditionsgemäss dem Gründungspräsidenten Daniel Züger zu übergeben.
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Unsere aktuellen Sponsoren und
Inserenten:
Hauptsponsoren
RaiIIeisenbank Höri/Bülach, Bülach
Taurus Sport
Sponsoren
EUROBUS welti-Iurrer AG, Zürich
Fahrschule W. Wismer, Winkel
Pizzeria Arlecchino, Bülach
Wave Rock, Bülach
Partner für Einkäufe
Centrum Metzgerei Rhyner, Bülach
Fleischli Konditorei, Bülach u.
Nie der glatt
Landi, Bülach
Partner für Drucksachen
Copyprint Bülach
Internet
Inetconsult AG, DübendorI
Inserenten
Andris Drogerie, Bülach
Breakpoint, Bülach
Götz Elektro, Höri
Harlacher A., Toyota-Vertretung,
Win kel
Ikarus BeschriItungen, Bülach
Maler Schweizer, Bülach
Meier & Partner, Bülach
Mobiliar Versicherungen, Bülach
Pizza Mobil Partyservice, Bülach
Rad-Vögeli, Bülach
Restaurant Landhus Büli, Bülach
Restaurant Vis a Vis, Bachenbülach
Roy´s Kebap, Bülach
Stano AG MalergeschäIt, Bülach
Suter Optik, Bülach
Strebel Martin, Fahrschule, Winkel
Tanzschule Züri Unterland,
Nie der glatt
Wave Rock,Bülach
Zürcher Kantonalbank, Bülach
Reisebüro Hirt, Bachenbülach
Herrenmode Huber, Bülach
Wir danken unseren Sponsoren und
Inserenten Iür die Unterstützung!
Dank ihrem Engagement können wir
das Unihockey in Bülach Iördern.
Bitte berücksichtigen Sie sie bei
Ihren EinkäuIen.
Anarea Stäubli. Ariane Ernst. Auch
wenn der erste Spieltag resultatmäs-
sig nicht so berauschend erschien, so
kann sowohl das 1:1 Unentschieden
gegen den Gruppenersten Lok Rein-
ach, als auch der knappe 2:1 Sieg des
Gruppenzweiten Basel Magic als gute
Leistung angesehen werden. Danach
traIen die Damen der 3-Punkte-Fluch.
Der vierte Punkt erschien oIt so nah,
blieb aber stets Iern. Am 5. Spieltag
geriet das Team iedoch ins Stolpern,
denn Basel Magic und UrdorI blieben
an diesem Tag siegreich. Durch diese
Niederlage auIgerüttelt, kämpIte das
Damen 1 mit neuer Verbissenheit und
konnte an 2 Spieltagen sogar alle 4
Punkte mit nach Hause nehmen. Am
letzten Spieltag wurde das Team end-
lich mit 2 guten Schiedsrichtern Iür
seine Geduld belohnt. Aber auch das
konnte eine Niederlage nicht abwen-
den. Als Trost blieben noch 2 Punkte
und wieder mal der 4. Platz.
Harte Fights
In Erinnerung bleiben wird uns von
dieser Saison stets die zwischenmann-
schaItlichen Geplänkel, welche in der
Hinrunde öIters auszuarten drohten. In
der Rückrunde konnte man sich iedoch
mit einigen wieder versöhnen. StaWi
Olten sei hier besonders erwähnt, denn
sie verpfegten uns an ihrer Heimrunde
mit allerlei Gutem (medizinische Be-
treuung, Kuchen, etc.)
10 kleine 1ägermeister...
13 kleine Unihockeyspielerinnen
zogen aus um in Iremden Geflden
den kleinen weissen Ball zu erringen.
Doch schon nach wenigen GeIechten
wurde Annina an der Schulter getroI-
Ien und da warens nur noch 12. Und
Mitte Saison wurde Iris von höheren
Mächten zu anderem beruIen und da
warens nur noch 11. Als dann auch
noch die Fussballsaison begann, da
warens nur noch 10 - 11 - 10 - 11 - 10 -
11 Als das Ziel des Kreuzzuges schon
Iast erreicht war, riss Isas Kreuzband,
und da warens nur noch 10. So blieben
denn nur noch 9 auI dem Feld, die sich
wacker zu wehren wussten. Vielen
Dank an Andrea Meier und Regula
Strupler vom Damen 2, die uns in
mancher Not zur Seite standen. Wir
wünschen Iris alles Gute auI ihrem
zukünItigen Weg und warten gespannt
auI Isas Rückkehr in unsere Reihen.
Hot-Dog-Brot und Spiele für alle:
spannende Erkenntnisse der Saison
In Grafk ist der Hot-Dog-Konsum des
Damen 1 als dünne schwarze Linie
eingezeichnet. Wie man klar entneh-
men kann, besteht ein direkter Zusam-
menhang zur Leistung des Teams.
Gala-Dinner zum Saisonabschluss
Um den verpassten 3. Rang zu Ieiern,
traI man sich bei SteIf M. um itali-
enische Spezialitäten zu geniessen.
Highlights des Abends war die köst-
liche salsa di pomodore, herbeige-
zaubert von Herrn Meister. Als guter
Geist im Hintergrund wirkte auch
Lydia auI unser leibliches Wohl hin.
Herzlichen Dank Iür die Einladung
und die wunderbare Bewirtung.
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80f 90fßlKl0 4. Fl8lI
Die Erstliga Damen von Bülach Floorball beendeten die Sai-
son auf dem undankbaren 4. Rang. Wie dies zustande kam
und was sonst noch zu erwähnen wäre um die Saison zu
verarbeiten, erfahren wir aus erster Hand.
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14
Reto Jögeli. Bisher hatten die Ju-
nioren C zum Ziel, Unihockey zu
spielen, zu trainieren und daneben
möglichst viel Fun zu haben sprich
möglichst viel Unihockey und ande-
re Spiele zu spielen.
AuI die neue Saison hin, stellte der
Vorstand und Elite-Junioren Trainer,
Remo Manser, enttäuscht Iest, dass
das Niveau der Junioren von Bülach
Floorball seinen Ansprüchen nicht ge-
nügte. Er sah sich gezwungen, Spieler
aus anderen Clubs Iür seine Elite-
MannschaIt zusammen zu kratzen.
DarauIhin wurde vom Vorstand
neu die Strategie an die Junioren C
Trainer herangetragen, das Training
konsequent am ErIolg auszurichten.
Die Junioren C Trainer Iolgten dem
RuI des Vorstands und setzten die
neue Strategie um.
Schwerpunkte mussten an
mehreren Orten gesetzt werden:
· Professionalisierung des
Trainings:
Grundsätzlich würde überprüIt, wel-
che Art von Training Iür die Spieler
im Alter von 12-13 Jahren sinnvoll
ist. Der wissenschaItliche BeIund er-
gab Iolgende Trainingsschwerpunk-
te: Schnelligkeit, Stocktechnik, Pass
und Schusstraining. Insbesondere
die Schnelligkeit eines Spielers wird
hauptsächlich im Alter von 11-14
Jahren geIormt. Das Ausdauertrai-
ning wurde hingegen vom Trainings-
plan gestrichen, da dies im Alter der
Junioren nicht viel bringt.
· Rekrutierung von Spielern
der 1unioren A und B:
Spieler, die vom Jahrgang her auch
bei den Junioren C spielberechtigt
waren, wurden ins Kader geruIen.
Als Verstärkung kam Christoph Mei-
er, Adrian Kilchenmann und Roger
Schellenberg ins Team.
· Verbessern der Disziplin und
Konzentration während der
Trainings:
Den Spielern wurde vermehrt auIge-
zeigt, dass der LerneIIekt und ErIolg
hauptsächlich von ihrer eigenen Dis-
ziplin und Konzentration abhängt.
· Zwei neue motivierte Trainer
Floorball Bülach gelang es, zwei
neue Trainer (SteIan Urech und Fa-
bio Hürlimann) zu verpfichten. Die-
se beiden Trainer Iügten sich optimal
ins TrainergeIüge ein und verliehen
dem Team mit Ihrem Engagement
und Ideen neuen Schwung. Den
Trainern gelang es, Unihockey als
einzigartiges Erlebnis zu portieren.
Obwohl mehr Schweiss in den Trai-
nings fiesst, mehr Bälle gedroschen
und mehr Stöcke gebrochen werden,
ist die Motivation der Spieler im
Höhenfug. Die ProIessionalität und
das Engagement Iührten einen ErIolg
nach dem anderen herbei und der
erste Platz war bereits zwei Spiele
vor Schluss so gut wie gesichert. Dies
wiederum Iördert die Motivation, das
Selbstbewusstsein und den Teamgeist.
Auch das Trainietrio steht weniger in
der Kritik als auch schon und erIreut
sich ab den mühelosen Siegen.
Dennoch bleibt ein gesellschaIts-
politisches Phänomen eine Antwort
schuldig:
Kann in der heutigen Leistungsge-
sellschaIt Freude nur noch durch
ErIolg bewirkt werden?
Ich habe Iertig.
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Jahrelang dümpelten die Junioren C von Bülach Floorball im Mittelfeld umher. Damit
ist ab der heutigen Saison Schluss. Wie kommt dieser Wandel? Und was bringt er?
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Am 16. April erhielten die Elite Junioren den Pokal und die Medaillen für den 3. Schlussrang in
der Schweizer Junioren Meisterschaft. Eine Überraschung für alle. Fast hätte es noch zu mehr
gereicht. Die Partien in den Playoff-Halbfnals gingen nur äusserst knapp verloren. Gewonnen
haben unsere Elitejungs aber trotzdem: nämlich viele Sympathien.
Marco Krämer. MM .Im Namen der Fans
bedanken wir uns bei der ganzen
MannschaIt Iür die tollen Spiele in
dieser Saison, die ihr uns geboten
habt', sagte Hanspeter Manser, Va-
ter des Eliteiunioren Trainer Remo
Manser nach dem letzten PlayoII-
spiel zu den Spielern der Elite A.
Die Saison unserer Eliteiunioren
war auch wahrlich ein ErIolg. Die
Qualifkation Iür die PlayoIIs und
schlussendlich der dritte Rang in der
Liga waren DIE Überraschung in der
Schweizer Unihockeyszene. Nie-
mand traute dem AuIsteiger einen
solchen Exploit zu. Jeder rechnete
wieder mit dem direkten Abstieg.
Doch die wilden Bülacher zeigten
es allen. Sieg um Sieg kämpIten
sie sich nach oben und liessen
sich auch durch zwischenzeitliche
MisserIolge nicht aus dem Konzept
bringen. Nach dem letzten Spiel
in der QualiIikation war es dann
endlich geschaIIt. Rang 3 und somit
wieder einmal PlayoII-Time in der
Kasernenhalle gegen Titelverteidiger
Floorball Köniz!
It´s Playoff Time
Das erste Spiel in dieser Serie ging
in Köniz leider knapp verloren.
Doch die Jungs von Trainer Manser
liessen die KöpIe nicht hängen und
kämpIten zuhause tapIer gegen den
hohen Favoriten. Das Spiel war
stets spannend und die knapp 300
Zuschauer in der gut geIüllten Ka-
sernenhalle glaubten bis kurz vor
Schluss an einen positiven Ausgang
Iür die Bülacher. Doch es reichte
nicht mehr. Auch das zweite Spiel
im PlayoII-Halbfnal ging mit ei-
nem Tor Unterschied verloren. Und
dennoch sprach Trainer Manser nach
der ersten Enttäuschung von einer
erIolgreichen Saison, die Lust auI
mehr macht.
Ein Team - Eine Einheit
Die Zuschauer bedankten sich nach
dem Spiel mit einer grosszügigen
Spende Iür die kostenlosen, tollen
Unihockeyspiele, die unsere Jungs
Tolle Stimmung in aer Halle. runa 300 waren gekommen
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die gesamte Saison hindurch ge-
zeigt hatten. Das Team wird damit
an einem gemeinsamen Anlass
nochmals auI die gelungene erste
Saison in der höchsten Schweizer
Juniorenliga anstossen können. Ein
grosser Anteil am ErIolg liegt genau
in solchen gemeinsamen Aktionen
neben dem Feld. Das letzten Sommer
noch wild zusammen gewürIelte
Team aus Bülacher, GC Spieler und
Neuzugänger aus NürensdorI Iorm-
te sich im LauIe der Saison immer
mehr zu einer einheitlichen Truppe
mit starkem Willen und viel Selbst-
vertrauen. Daher kann man auch gut
- ohne die Qualitäten des Toriägers
Nico Scalvinoni schmälern zu wollen
das Kollektiv dieser MannschaIt als
Hauptgrund Iür den ErIolg werten.
Rosige Zukunftsaussichten
.Es hat einIach ieder stets seine
AuIgaben, die ihm zugeteilt waren
gemacht', meint Trainer Manser
dazu. Und auch den Spielern, die
weniger zum Einsatz kamen, könne
ein Kränzchen gebunden werden.
Diese hätten nämlich immer wieder
daIür gesorgt, dass auI der Bank gute
Stimmung herrscht und die Jungs auI
dem Platz nicht durch negative Ein-
füsse abgelenkt wurden. Positiv sieht
Manser auch in die ZukunIt. Einige
Abgänge werden unvermeidbar sein.
Der Kern der MannschaIt wird ihm
aber erhalten bleiben und durch eine
Iorcierte Zusammenarbeit mit den
eigenen Nachwuchsteams und den
umliegenden Vereinen könne Bülach
Floorball in ZukunIt mit weiteren
ErIolgen im Elitebereich rechnen.
Das Herz bei Bülach
An PlayoII-Atmosphäre in der
schmucken Kasernenhalle könnte
man sich auI ieden Fall bei Bülach
Floorball gewöhnen. Die Elite Ju-
nioren haben innerhalb des Vereins
wieder einmal ein Feuer entIacht, das
unbedingt weiter brennen soll. Viele
der Spieler hängen an unserem Ver-
ein und haben auch keine Absichten
diesen in naher ZukunIt zu verlassen.
Aus den ietzigen Elite-Junioren kann
also gut auch mal eine leistungsstarke
Nationalliga-MannschaIt entstehen,
die mit ihren ortsansässigen Fans
die Kasernenhalle wieder öIters zum
kochen bringen könnten, als nur in
den PlayoIIs um einen nationalen
Meistertitel.
Florian Maag. Sicherheit in aer Defensive
Trainer Manser una Cornel Koller freuen sich über aen
Pokal für aen 3. Platz.
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Rg. Team Sp Tore P
1. UHC Lock Reinach 23 139 : 106 49
2. Basel Magic 23 156 : 110 48
3. Unihockey Sense TaIers 23 125 : 87 48
4. Bern Capitals 23 111 : 102 39
5. Bülach Floorball 23 114 : 116 34
6. UHC Zuger Highlands 23 107 : 109 30
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Rg. Team Sp Tore P
1. UHC Lok Reinach 18 58 : 13 32
2. Basel Magic 18 60 : 24 31
3. UHC B.C. Schwarzenbach 18 32 : 29 23
4. Bülach Floorball 18 39 : 22 22
5. UHC Langenthal 18 27 : 24 20
6. UHC StaWi Olten 18 30 : 38 14
7. R.A. Rychenberg Winterthur 18 21 : 39 12
8. Sporting Club SchaIIhausen 18 32 : 54 12
9. UHC UrdorI 18 30 : 47 11
10. UHC Aarwangen 18 18 : 57 3
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Rg. Team Sp Tore P
1. SV Wiler-Ersigen 18 109 : 74 37
2. Floorball Köniz 18 97 : 73 33
3. Bülach Floorball 18 101 : 78 33
4. Chur Unihockey 18 106 : 81 32
5. UHC Alligator Malans 18 90 : 81 30
6. Unihockey Zäziwil-Gauchern 18 89 : 84 25
7. UHC Waldkirch-St. Gallen 18 88 : 83 25
8. HC Rychenberg Winterthur 18 78 : 103 20
9. Bern Capitals 18 54 : 102 13
10. Jona-Uznach Flames 18 68 : 121 13
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Rg. Team Sp Tore P
1. Sporting Club SchaIIhausen 16 48 : 22 26
2. UHC B.S. Embrach 16 62 : 36 24
3. UHC Elch W.-B. 16 53 : 25 22
4. UHC Fireball NürensdorI II 16 42 : 41 18
5. UHC Dietlikon II 16 45 : 52 12
6. UHC Winterthur United I 16 43 : 50 12
7. Bülach Floorball II 16 47 : 56 12
8. UHC Opfkon-Glattbrugg 16 36 : 56 11
9. UHC BassersdorI II 16 21 : 59 7
08M0ß Z - Z. ll08
Rg. Team Sp Tore P
1. UHC United Toggenburg 18 105 : 39 31
2. UHC Tägerwilen 18 123 : 67 28
3. UHC Steckborn 18 128 : 61 24
4. UHC Löwen Bürglen 18 110 : 69 23
5. UHC A.S. Kloten II 18 89 : 70 23
6. UHC Fireball NürensdorI 18 93 : 71 18
7. UHC Kreuzlingen 18 64 : 92 13
8. Bülach Floorball II 18 60 : 97 12
9. UHC W.S. Sulgen 18 58 : 136 8
10. UHC F.D. FrauenIeld II 18 38 : 166 0
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Rg. Team Sp Tore P
1. UHC Wädenswil II 18 166 : 87 29
2. UHC Kleindöttingen II 18 139 : 115 23
3. SVL White Horse Lengnau II 18 138 : 102 22
4. SC Illnau II 18 129 : 115 22
5. UHC B.S. Embrach III 18 115 : 107 22
6. UHT Trakt. Buchberg-Rü RR dl. II 18 116 : 97 19
7. Bülach Floorball III 18 120 : 112 18
8. Wild Goose Wil-Gansingen II 18 101 : 150 12
9. RHC Untersiggenthal II 18 74 : 117 8
10. STV-UHC Mönthal-Remigen 18 70 : 166 5
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Rg. Team Sp Tore P
1. Grasshopper-Club Zürich 16 99 : 39 29
2. Ad Astra Sarnen-Unihockey 16 73 : 37 24
3. UHC Zuger Highlands 16 61 : 38 20
4. Kloten-Bülach Jets 16 56 : 50 20
5. Floorball Uri AltdorI/SeedorI 16 48 : 41 14
6. Bülach Floorball 16 39 : 50 14
7. HC Rychenberg Winterthur 16 41 : 46 12
8. UHC Lok Reinach 16 41 : 56 10
9. Basel Magic 16 8 : 109 1
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Rg. Team Sp Tore P
1. UHC Zumikon 18 148 : 66 32
2. Innebandy Zürich 11 18 140 : 68 28
3. UHC Crusaders 95 Zürich 18 107 : 63 24
4. UHCevi Gossau 18 103 : 70 23
5. UHC Russikon-FehraltorI 18 90 : 74 22
6. Bülach Floorball 18 67 : 98 15
7. UHT H.S. BronschhoIen 18 86 : 104 11
8. UHC Fireball NürensdorI 18 72 : 129 11
9. UHC PIannenstiel Egg 18 56 : 136 8
10. UHC Elgg 18 48 : 109 6
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Rg. Team Sp Tore P
1. UHC Zumikon 18 148 : 66 32
2. Innebandy Zürich 11 18 140 : 68 28
3. UHC Crusaders 95 Zürich 18 107 : 63 24
4. UHCevi Gossau 18 103 : 70 23
5. UHC Russikon-FehraltorI 18 90 : 74 22
6. Bülach Floorball 18 67 : 98 15
7. UHT H.S. BronschhoIen 18 86 : 104 11
8. UHC Fireball NürensdorI 18 72 : 129 11
9. UHC PIannenstiel Egg 18 56 : 136 8
10. UHC Elgg 18 48 : 109 6
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Rg. Team Sp Tore P
1. Bülach Floorball 14 111 : 53 28
2. UHC B.S. Embrach I 14 105 : 42 24
3. UHC Wehntal RegensdorI 14 77 : 62 18
4. UHT Trakt. Buchberg-Rü RR dl. 14 68 : 81 11
5. Sporting Club SchaIIhausen 14 61 : 81 10
6. Kloten-Bülach Jets II 14 64 : 87 9
7. UHC W.W. Stadel-Niederh. II 14 56 : 102 8
8. UHC Fireball NürensdorI 14 48 : 82 4
l0ßl0f0ß 01
Rg. Team Sp Tore P
1. Kloten-Bülach Jets II 14 185 : 53 24
2. UHC B.S. Embrach 14 161 : 100 20
3. UHC Dietlikon II 14 129 : 82 18
4. Grasshopper-Club Zürich III 14 102 : 72 18
5. UHC W.W. Stadel-Niederh. 14 115 : 101 16
6. Bülach Floorball I 14 123 : 107 12
7. UHC Jump DübendorI ü 14 47 : 163 2
8. UHC Wehntal RegensdorI 14 28 : 212 2
l0ßl0f0ß 0Z
Rg. Team Sp Tore P
1. UHC Zumikon I 12 113 : 34 21
2. Bülach Floorball II 12 113 : 56 21
3. UHC Uster I 12 91 : 49 16
4. UHC Fireball NürensdorI I 12 89 : 59 14
5. UHC Elch W.-B. 12 54 : 85 8
6. UHC BassersdorI 12 40 : 102 2
7. Grasshopper-Club Zürich I 12 25 : 140 2