Saison 07/08 - Nr.

1
Mikko Reuna
Der erste Ausländer
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<
Editorial
Ansprechpersonen der Teams
Herren 1: Remo Manser, remo.manser@buelachfoorball.org
Damen 1: Wolfer Manuela, manuela.wolfer@buelachfoorball.org
Herren 2: Marcel Wälte, marcel.waelte@buelachfoorball.org
Damen 2: Roth Andreas, andreas.roth@buelachfoorball.org
Funteam: Matthias Bill, matthias.bill@buelachfoorball.org
Junioren U21: Zwicky Stephan, stephan.zwicky@buelachfoorball.org
Junioren U18: Kronenberg Roland roland.kronenberg@buelachfoorball.org
Juniorinnen U21: Patrizia Trüllinger, patrizia.truellinger@buelachfoorball.org
Junioren B 1: Stefan Urech, stefan.urech@buelachfoorball.org
Junioren B 2: Philippe Zehnder, philippe.zehnder@buelachfoorball.org
Junioren C: Reto Vögeli, reto.voegeli@buelachfoorball.org
Juniorinnen C: Stefanie Meister, stefanie.meister@buelachfoorball.org
Junioren D: Stefanie Meister, stefanie.meister@buelachfoorball.org
Moskitos: Lucas Enz, lucas.enz@buelachfoorball.org
Wichtige Adressen
Präsident: Stéphane Geslin, Obergasse 13, 8180 Bülach
P: 044 862 68 77, M: 076 512 77 48
stephane.geslin@buelachfoorball.org
Aktuarin: Manuela Wolfer, Neuweg 13, 8600 Dübendorf
P: 044 821 76 39
manuela.wolfer@buelachfoorball.org
Clubmananger: Marco Krämer, Bahnhofstr. 22, 8172 Niederglatt
P: 044 850 37 84, M: 076 588 37 84
marco.kraemer@buelachfoorball.org
Anlässechefn: Christine Wüst, Seebüelstrasse 18b, 8185 Winkel
P: 044 862 27 83, G: 076 328 81 85

Marketing: Andera Riser, Unterdorfstrasse 143, 8195 Waster
kingen. P: 044 869 20 20, M: 076 336 00 33
andrea.riser@buelachfoorball.org
Finanzchef: Thomas Schmitter, Fliederweg 6, 8180 Bülach
P: 044 860 91 57
thomas.schmitter@buelachfoorball.org
Pressechefn: Silvia Hensler, Schachemerstrasse 99, 8192 Glatt
felden. P: 044 867 05 57, M: 079 639 32 13
silvia.hensler@buelachfoorball.org
Weiter in diesem Heft
DerVorstand 2
Saisonauftakt:HerrenNLB 4
Karls Eggä 6.
Damen1:DieÄraSuba 10
Trainingslager Filzbach H1 und U21 13
Salmingcamp Disentis 14
Offzielles Cluborgan von Bülach Floorball
Erscheint: 4 mal im Jahr
Aufage: 400 Exemplare
Redaktionsleitung: S. Beer, M. Zaugg
Layout: M. Zaugg
Leitung Inserate: Andera Riser
Titelbild: MarcoKrämer
Druck: CopyprintBülach
Club-Postkonto: 84-1729-5
www.buelachfoorball.org
Liebe Leserinnen
und Leser
Ld|tor|a|
Besser hätte die Saisonvorbereitung
nichtlaufenkönnen.DerVorstandist
nach mehreren Sessionen, General-
versammlung und ja sogar einer aus-
serordentlichen Generalversammlung
endlich komplett. An diesen wurde
auch das Budget für die neue Saison
präsentiert.Esistdashöchsteinder
Klubgeschichte, es steht neu sogar
Geld für einen Ausländer zur Verfü-
gung. Als einer der letzten Nationallig-
aklubskönnenwirsoendlichauchauf
nordländische Unterstützung zählen.
In der Vorbereitung hat Mikko Reu-
na sein Potenzial auch schon einige
Male unter Beweis gestellt. Neu sind
auch die Hallenverhältnisse, denn
neu steht unserem Verein die Sport-
halle Flur in Zürich Altstetten für den
Trainingsbetrieb einiger Grossfeld-
teams zur Verfügung. Doch nicht nur
imsportlichenBereichhatsichetwas
getan. Auch das Backhand wird neu
von drei U-21 Junioren, Martin Zaugg,
Sergio Beer und Philippe Zehnder ge-
managet. Wir freuen uns sehr auf di-
ese Aufgabe und wünschen allerseits
eine erfolgreiche Saison!
MitsportlichenGrüssen
Sergio Beer, Philippe Zehnder und
Martin Zaugg.
2 www.buelachfloorball.org
>Vorstand
Alle Schaltjahre wieder…
Es brauchte zwar eine ausserordentliche Generalversammlung, doch der Vorstand kann nach einigen Jah-
ren von chronischer Unterbesetzung wieder komplett antreten. Die drei neuen Vorstandsmitglieder zeigen
auch einen positiven Trend: die verstärkte Vertretung unserer Damenabteilung. Erstmals in der Geschichte
des Vereins sind die Frauen im Vorstand in der Mehrheit.
■ TExT STéPHANE GESLIN
Einige Zeit hat es gebraucht, aber am
2. Juli war es dann doch soweit. Die
Mitglieder konnten ein komplettes
TeamfürdenVorstandwählen.Essah
aber lange nicht danach aus, als ob
die vier verbliebenen Vorstandsmit-
glieder die drei Lücken für die neue
Saison noch komplettieren könnten.
Der Anlässechef fehlte ja bereits
seit drei Saisons. Von Sandro Nötzli,
unserem bisherigen Marketingchef,
wusste man bereits ein Jahr zuvor,
dasseraufEndeSaisonhinaufhören
würde. Schliesslich verabschiedete
sich Remo Trinkler während der Sai-
son noch von seinem Vorstandspos-
ten und wanderte nach Deutschland
aus. Aus diesem Grund wurde ver-
sucht, bereits vor der ordentlichen GV
an die Mitglieder zu appellieren.
Auf diesen Aufruf hin, meldete sich
Andrea Riser, Spielerin im Damen 1,
für den Posten als Marketing-Chefn.
Schliesslichinteressieresiesichsehr
für eine solche Aufgabe. Mit nur fünf
KandidatenanderGVwolltesichder
Vorstand aber nicht wählen lassen.
Deshalb wurde auf eine Wiederwahl
verzichtet und stattdessen eine aus-
serordentliche GV einberufen. Mit
Erfolg, wie sich später herausstellen
sollte: Noch vor der ausserordentlichen
bekundete Silvia Hensler, Spielerin im
U21 Juniorinnen Team, Interesse an
der Aufgabe als Pressechefn. Und
unmittelbar vor den Wahlen an der
Versammlung meldete sich Christine
WüstzuWortundkandidiertealsAn-
lässechefn in den Vorstand. Christine
ist die Mutter von zwei Jugendlichen,
die bereits im Kader unserer erfolg-
reichenJunioren-Mannschaftensind.
Christine, Silvia und Andrea gesellen
sich nun zu den bisherigen Vorstands-
mitgliedern Manuela Wolfer, Marco
Krämer, Thomas Schmitter und Sté-
phane Geslin. Der Vorstand ist kom-
plett, nimmt die neue Saison mit viel
Elan in Angriff. Inzwischen werden die
Aufgaben zwischen den Ressorts auf-
geteilt und die Vorbereitungen auf die
kommendenMatchslaufenaufHoch-
touren. Im Bereich Marketing werden
bestehendeundneueSponsorenan-
geschrieben. Im Pressebereich wur-
den die Ziele bereits vor den Ferien
defniert. Diese Backhandausgabe
ist auch Beweis für die guten Vorbe-
reitungen. Im Bereich Sport konnte
mit dem Transfer von Mikko für die
NLB und den guten Kaderplanungen
auch bereits jetzt schon einiges er-
reicht werden. Infrastrukturell können
wir uns mit dem Zugewinn der Halle
FlurmindestensfürdieseSaisonwie-
der über Wasser halten. Einsatzpla-
nungen und Organisatorensitzungen
werden noch im September über die
Bühnelaufen.
Der Vorstand hofft auf viel Erfolg auf
allen Ebenen und bedankt sich be-
reits jetzt für Deine Unterstützung!
Christine Wüst, Anlässechefn
Silvia Henseler, Pressechefn
Andrea Riser, Marketingchefn
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4 www.buelachfloorball.org
>ßerren 1
Mit Schwung in die neue Saison
Unsere NLB hat nicht viel aber daür sehr beteutende Änderungen auf die neue Saison vorgenommen. Sie
Verpfichteten den ersten Ausländer,. Bülach Floorball hatte zuvor noch nie einen Ausländer in den Reihen
aufführen dürfen. Dazu konnte mann sehr viele wichtige Stammspieler behalten und hat dadur nur wenige
Abgänge.
■TExTNAkI|N IAu00
Das NLB Team von Bülach Floorball
verpfichtete für die kommende Spiel-
zeit den fnnischen Stürmer Mikko
Reuna. Der 24 Jährige spielte letzte
Saison beim deutschen Meister UHC
Sparkasse Weissenfels. Dort erzielte
er in 17 Spielen 43 Tore und 55 As-
sists und wurde damit Topscorer der
Bundesliga. Reuna weilt seit 10 Tagen
in der Schweiz und hat bereits das
Trainingslager mit der ersten Mann-
schaft absolviert. In einem ersten
Testspiel gegen Floorball Thurgau,
das 4:5 verloren ging, erzielte er 1 Tor
und2Assists.
Nach einem Jahr Auslandaufenthalt
ist das Bülacher Urgestein Andreas
Dietrich wieder zurück im Team. Der
ehemalige Captain bringt viel Erfah-
rung in die junge Mannschaft. Cen-
terAndreasDietricherzielteinseiner
letztenSaison12Toreund22Assists
und war damit der erfolgreichste Stür-
mer von Bülach Floorball.
Richard Köppel, mit seiner Erfahrung
sicherlich unterstützt. Verlassen wer-
den Bülach kommende Saison nur
Thomas Ogi, Michel Kade, Etienne Rit-
tener, Jonas Birk, Christian Balderer
undStefanDudler,sieallehabensich
entschieden den Unihockey Sport an
den Nagel zu hängrn. Felix Eichenber-
ger wird nächstes Jahr für Innebandy
Zürich11spielen.DieZielederBüla-
cher sind sehr realistisch gesetzt wor-
den.DieNLBmöchtesichwieder,wie
letztesJahr,fürdieMasterRoundder
besten 6 Teams der NLB qualifzieren.
Alles weitere wird sich dann zeigen
was alles möglich ist.
DochdasTeamunddietrainermöch-
ten gerne noch einen NLA Verein aus
dem Cup werfen. Und so die «grossen»
einwenig zu ärgern.
DasTeamfreutsichaufdieneueSai-
sonundhofftnatürlichaufihreunter-
stützung.
Drei Spieler aus dem eigenen Nach-
wuchs wurden ebenfalls fx ins Team
integriert. Neben den U21-Spielern
Daniel Imboden und Florian Steffen,
wird auch das grösste Bülacher Talent
Christoph Meier (16), nach Natispie-
ler Michael Zürcher, den Sprung ins
Stammkader der ersten Mannschaft
versuchen. Von Ticino Unihockey
wechselt zudem Sandro Boggia (23)
und Alessandro Lava (31) zu den Un-
terländern. Letzterer spielte bereits
vor zwei Jahren für Bülach und konnte
schondamalsfürStabilitätinderDe-
fensive sorgen. Der deutsche Michael
Mirisch riss sich im Trainingslager das
Kreuzband. Er wird für diese Saison
ausfallen.
MirischwirdfürunsereNLBerstnäch-
stes Jahr wieder ein Thema sein. Ein
weiterer Neuzuzug kann die NLB auch
aufderTrainerbankmitteilen,deruni-
hockeyOldieDanielMeier.DieUniho-
ckey Legende wird das noch jüngere
TrainerDou,RemoManserund
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Karls Eggä
■TExTKAkL ukL0ß
Kar|s Lçça
Über Sport könnte Karl Urech pausenlos sprechen. Durch seinen Enkel kam der Sportbegeisterte in Kontakt
mit der «Faszination Unihockey». Regelmässig gibt er im «Backhand» frei von der Leber weg und ohne Vorur-
teile seine Ansichten als Aussenstehender zum Besten.
Ende Gut - ALLES Gut ! ?
Seit meinem Eintritt als Passivmit-
glied habe ich 4 ordentliche und 1
Ausserordentliche Vereinsversamm-
lung besucht. Nebst den duraus posi-
tiven sportlichen Erfolgen
- vor allem im Nachwuchs-
bereich - standen 2 Kom-
ponenten deutlich im Vor-
dergrund, zum einen trotz
mehrmaligen Aufrufen,
der permanente Mangel
an Personen für die Über-
nahme von vakanten Funk-
tionen, zum anderen das
mangelnde Interesse der Passivmit-
glieder! So kam es, wie es kommen
MUSSTE,derinkompletteVorstander-
klärtesichausserstande,dieDoppel-
und Mehrfachbelastungen weiterhin
aufrecht zu erhalten und stellte den
Vereinsmitgliedern, und zwar ALLEN,
ein duchaus vertretbares Ultimatum:
EntwederVollbestandallerÄmterund
Funktionen oder Aufösung des Ver-
eins!
Die Wirkung dieser «Drohung» war
verblüffend, denn nun bewegte sich
einiges - warum nicht früher?? bin
ich geneigt zu sagen - und bis auf 1
Position, eine sehr wichtige, waren
alle Vakanzen tatsächlich besetzt.
Und siehe da, durch die
sehr beherzten Voten von
Remo Manser und un-
seren Präsi Stefan, ergab
sich eine spontane Kandi-
datur, bemerkendswerter-
weise durch die Mutter (=
Passivmitglied) eines Ju-
nioren. Damit war der Vor-
standendlichKompletund
konnte zur grossen Erleichterung aler
endlich wieder gewählt werden. Ende
Gut - ALLES Gut!? Für den Moment,
d.h. das nächste Vereinsjahr JA, aber
für die Zukunft? Dieses Fragezeichen
bleibtbeiallerFreudeimRaumeSte-
hen und muss durch weitere Mass-
nahmen gestüzt werden.
Ich gestatte mir daher, einen Vor-
schlag zur Disskussion zu stellen,
der eventuell längerfristig Wirkung
zeigen könnte. Bis jetzt hatten die
Passivmitglieder nur als Vertreter von
nicht Stimmberechtigten Junioren
ein Stimmrecht. Ich bin der Meinung
dass diese Mitgliedergruppe generell
aufgewertet muss, denn nur wenn ein
Mitspracherecht in Form des Stimm-
rechts besteht, ist man bereit, sich
mehr ins Vereinsgeschehnen einbin-
den zu laseen als nur den Passiv-
beitrag zu überweisen. Es bleibt also
noch etwas Zeit, diese Überlegungen
zu machen - Nützen wir sie!
In diesem Sinne
Ihr
7 www.buelachfloorball.org
< Iun|oren 8
Bleibt der Erfolg im Team??
Die Saison 06/07 der Junioren B1 war äusserst erfolgreich. Einziger Wermutstropfen war das verlorene
Finalspiel an der Regionalmeisterschaft, als man einen 8:2 Vorsprung noch verspielte und somit (nur) auf
dem zweiten Rang landete. Trotzdem wird diese Saison wohl allen Spielern wie auch den Trainern in bester
Erinnerung bleiben.
■ TExT STEFAN URECH, FABIO HÜRLIMANN
Es wird einen anspruchsvolle Aufga-
be, wenn man diesen Erfolg in der
folgenden Saison wiederholen möch-
te. Insbesondere, weil altbewährte
Leistungsträger des Alters wegen
nicht mehr in dieser Altersstufe spie-
lendürfen.Vorallemwerdenwohldie
Abgänge von Christoph Meier und Ro-
ger Schellenberg schwer ins Gewicht
fallen. Christoph Meier wird in der
nächsten Saison vorwiegend in un-
seremFanionteamzumEinsatzkom-
men und Roger Schellenberg gehört
inderkommendenSaisondemKader
derU21an.
Hingegen konnte das Team punkto
Quantität und Qualität verstärkt wer-
den. Die Trainer können nun auf vier
ausgeglichene Blöcke zurückgreifen.
Es stiessen insgesamt fünf C-Juni-
oren, vier Feldspieler und ein Torhü-
ter, neu zum Team und konnten sich
schnellaufundnebendemFeldindie
Mannschaft integrieren. Weiter konn-
te ein Talent von den Winkler Ducks
verpfichtet werden. Der letzte Neuzu-
zug schaffte den Sprung von den B2-
JunioreninsB1.
Erstmals wurde bei den B-Junioren
ein richtiges Sommertraining durch-
geführt, bei dem vor allem an der
Kondition der Spieler gearbeitet wur-
de.DieTrainererhoffensichdadurch
weniger dumme Punktverluste wie in
der letzten Saison, als wichtige Spiele
durch einen Einbruch gegen Spielen-
de verloren wurden. Auch die ersten
Stocktrainings verliefen zufriedenstel-
lend, das technische Niveau war an-
sprechendunddieSpielerliefertenso
ein Versprechen für eine erfolgreiche
Saisonab.
Bereits hat auch das erste Testspiel
stattgefunden. In der Woche vor den
Sommerferien traten sich die beiden
B Teams gegenüber. Das Spiel verlief
relativ augeglichen, doch am Schluss
konnten die Junioren B1 noch einen
Gang höher schalten und relativ klar
gewinnen. Das Spiel zeigte aber auch,
dass man noch einiges verbessern
muss, wenn man wieder um den
Gruppensieg mitkämpfen will.
BiszumSaisonauftaktEndeSeptem-
ber folgen noch weitere Testspiele.
Geplant ist auch ein Trainingsweek-
end,umdasTeamoptimalaufeinan-
derabzustimmen.
DieTrainercrew,FabioHürlimannund
StefanUrech,freuensichaufdieSai-
sonmiteinemTeam,dasseinenher-
voragenden Teamgeist aufweist und
gewillt ist
8 www.buelachfloorball.org
>
Schon in der Weihnachtspause der
letzten Saison war die Hoffnung nicht
mehr gross, dass das U21-Team von
Bülach Floorball auch in der Sai-
son 07/08 in der Stärkeklasse A um
Punkte mitspielen würde. Und so
kam, was kommen musste, die U21
stieg nach wenigen Saisons ab in die
Elite B respektive die U21 Stärkeklas-
se B. Schon vor dem defnitiven Ab-
stieg verliessen Führungsspieler das
Team, weitere folgten ihnen am Ende
derdeprimierendenSaison.
Für die kommende Spielzeit präsen-
tiert sich ein neues Team mit neuen
Trainern. Beim letztjährigen Team
verblieben immerhin Torhüter Simon
Durrer, die Verteidiger Sergio Beer
und Renato Fischer sowie die Center
respektive Flügel Martin Zaugg, Ralph
Holdener, Philipp Meier, Merlin Wald-
ner und Martin Bisang. Von diesen „al-
ten“ Spie-
lern wird
erwartet,
dass sie
ihre Füh-
rungsauf-
gaben auf
und ne-
ben dem
Feldwahr-
nehmen.
Von der
letztjähri-
gen und
im Gegen-
satz zur
U21 sehr
erfolgreichen U18 zählen folgende
Spieler neu zum U21-Team: Die Tor-
hüter Tobias Hunziker und Claudion
Lämmli, die Verteidiger Fabio Hürli-
mann,EricSchädeliundStefanUrech
sowie die Flügel Christoph Bartholet,
Sven Johner, Urs Kilchenmann, Flurin
Mehr, Roger Schellenberg und Phi-
lippeZehnder.GlücklichsinddieTrai-
ner über die auswärtigen Neuzuzüge
aus der Region, welche mithelfen
sollen, Stabilität in das junge Team
zu bringen. Vor allem die Verteidiger
Simon Cavegn, Stephan Jäger, David
Levy und Sven Murmann sollen hierzu
beitragen, wobei Letzterer für längere
Zeit seine Dienste der Landesverteidi-
gung zur Verfügung stellen muss. Der
talentierte jüngere Bruder von David
Levy, Manuel Levy, entschied sich
ebenfalls, seine Unihockeykarriere
beiBülachFloorballfortzusetzen.So-
dannsinddieTrainerfrohumdiezu-
künftige Unterstützung von Cyrill Roth.
CyrilldurchliefbeiBülachFloorballdie
ersten Juniorenetappen und spielte
dieletzteSaisonbeimHerren2.
Zum Aufbau eines neuen Eliteteams
wurden anfangs Saison zwei alte
neue Trainer engagiert. Marcel Wälte
warbereitsinfrüherenJahrenTrainer
der Elitemannschaft von Bülach Floor-
ball. Er half gegen Ende letzte Saison
bei einigen Trainings der Elitejunioren
aus. Zur Trainercrew zählt neu auch
StephanZwicky,welcherletzteSaison
Trainer der U18-Mannschaft war. So-
mit dürfte bei den meisten Spielern
zumindest jeweils ein Trainer über
die individuellen Stärken und Schwä-
chenimBildesein.Erfreulicherweise
gesellt sich zu diesem Duo neu auch
noch Adrian Volkart. Adrian kann be-
reits auf eine lange und erfolgreiche
Trainerkarriere auf dem Kleinfeld
zurückblicken. Der Wechsel auf das
Grossfeld dürfte ihm daher nicht
schwerfallen.
Sicher ist, dass viel Potential in der
neu formierten U21 von Bülach Floor-
ball liegt. Sicher ist aber auch, dass
die kommende Saison nicht einfach
wird. Es muss den Trainern gelingen,
die vielen jungen Spieler so rasch als
möglich an das höhere Niveau her-
anzuführen. Zudem müssen sich die
Spieler mit U21 A Erfahrung zu Füh-
rungsspielern entwickeln und
lernen, Verantwortung zu über-
nehmen. Mit einem seriösen
Sommertraining wurde der
Grundstein für eine erfolgreiche
Saison gelegt und im bevorste-
henden Trainingslager in Filz-
bach wird das Team und sein
Spiel erste Formen annehmen.
DerKursstimmtbisanhin,was
darauf hoffen lässt, dass das
U21-Team von Bülach Floorball
inderkommendenSaisonnicht
mehrblossPunktelieferantund
Träger der roten Laterne sein
wird.
Iun|oren u21
Die Saison nach dem Abstieg
Unsere Jungen wilden starten einen neunen Versuch mit einem Neustart. Das Team war nach dem Abstieg
neu zusammen gestellt worden. Die Saison Steht im Zeichen des wieder Aufbaus.....
Mit wenigen alten und umso mehr junge talentierte Spieler startet das Team in die neue Saison.
Nach dem letzten U21A Sieg in der vergangenen Saison
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>0amen 1
Ära Suba geht zu Ende
Man mag es nicht so richtig glauben, aber es ist leider wahr geworden. Der langjährige und erfolgreiche Da-
mentrainer Karl Suba hat seine Karriere als Chefcoach bei Bülach Floorball beendet. Nach dem verpassten
Aufstieg in die NLB im vergangenen April, erklärte das Trainerteam Suba/Mühlestein ihren Rücktritt. Aus
Sicht der Bülacher Damen bedeutet dies zugleich das Ende einer Epoche, haben doch einzelne Spielerinnen
fast während ihrer gesamten sportlichen Laufbahn unter Subi’s Kommando gestanden.
■TExTAN0kLA SIAu8L|, NANu w0L|Lk
Vor zehn Jahren hatte Suba (sprich
„Schuuuba“ und nein es handelt sich
dabei nicht um seinen Vornamen)
zusammenmitRenatoHallerdasDa-
menteam von Bülach Floorball über-
nommen.Damalsspieltediesesnoch
in der 2. Liga auf dem Kleinfeld. Be-
reits im folgenden Jahr kam es durch
den Abgang einer Vielzahl von Spie-
lerinnen zum grossen Umbruch und
es wurde eine fast neue Mannschaft
aufgebaut.
In der Saison 00/01 versuchte das
Team sein Glück schliesslich in der
neu gegründeten 1. Liga GF. Für die
meistenSpielerinnenstelltediesNeu-
land dar, nur ein paar wenige brach-
ten auf diesem Gebiet bereits Erfah-
rung mit.
Nach anfänglicher Skepsis und mehr-
heitlich chaotischen Trainings, welche
unter dem Motto „learning by doing“
standen, fühlten sich die Damen im-
mer wohler auf dem doch etwas grös-
seren Feld. Und nach einigem üben
war man dann gar in der Lage die wohl
grösste, neue Herausforderung zu be-
wältigen, nämlich die Banden innert
nützlicherFristkorrektaufzustellen.
Mit wechselnden Trainer“Gschpänli“
und zwischendurch auch einmal als
AssistentführteunsSubaimmerwei-
terandieSpitze.
In der ersten Saison auf dem Grossfeld
landeten wir auf dem vierten Platz. In
der Saison 2005/2006 schlossen wir
die Meisterschaft dann, trotz vieler
verletzten Spielerinnen und einem
äusserst knappen Kader, auf dem
erfolgreichen 1. Platz ab, so dass wir
an die Aufstiegspiele zur NLB reisen
durften. Obwohl wir den Aufstieg ver-
passten, war dies für das Team eine
wertvolle Erfahrung, verbrachten wir
docheintollesWochenendeinBern.
Nach diesem Erfolg, meldeten sich
bereits vor der Trainingspause viele
Spielerinnen, welche an unserem
Team interessiert waren. So konnten
wir schliesslich mit einem riesigen
Kader von 19 Feldspieler- und 3 Tor-
hüterinnen in die vergangene Saison
starten.
Suba hat während seiner ganzen
Karriere einen enormen Aufwand
betrieben, um der Frauschaft immer
ein gutes Training bieten zu können.
So waren seine Trainings immer akri-
bisch und bis ins äusserste Detail ge-
plant.Skizzenwurdenfeinsäuberlich
auf einem A4 Blatt als Spick aufge-
zeichnet und der Ablauf wurde dazu
chronologisch mit Stichwörtern fest-
gehalten. Er hatte daher nur wenig bis
kein Verständnis dafür, wenn sich vor
dem Training einzelne Spielerinnen
noch schnell per SMS abgemeldet ha-
ben, so dass er sein ganzes Training
nocheinmalumstellenmusste.
Während den Trainings trat er sehr ru-
hig auf und die meisten Spielerinnen
lauschten seinen Worten andächtig
(mit ein paar unverbesserlichen Aus-
nahmen).
Seine Geduld verlor Suba eher sel-
ten,dochwenneseinmalsoweitwar,
dannwarerkaummehrzubremsen.
Es folgte dann eine Predigt sonder-
gleichen, im Verlaufe derer solange
andasTeamappelliertwurdebisfrau
nur noch schuldbewusst auf den Bo-
den starren konnte. In den darauf fol-
genden Minuten war es dann in der
Regel für einmal sehr ruhig in der Hal-
le,wasabernichtheissensoll,
dass diese Ansprachen ihre Wirkung
verfehlt hätten. Im Gegenteil, gerade
in der Meisterschaft gelang es uns
dadurch häufg das Spiel noch zu
wenden. Dies zog dann in der Regel
noch eine Predigt darüber, weshalb
wir überhaupt eine Predigt benötigt
hatten,nachsich.
Nicht zu vergessen ist sicher auch die
Verpfegung, die Suba immer für uns
bereithielt. So gab er sogar wertvollen
Stunden seines Schönheitsschlafes
an die Zubereitung des Imbisses, ver-
wöhnte er uns nämlich mit sorgfältig in
Rädchen geschnittenen Bananen an
Zitronensaft, verschiedenen Getreide-
riegeln, die er jedoch nicht selber ge-
backenhatteundfeinenLeckerli.
Suba, wir danken dir an dieser Stel-
le ganz herzlich für deinen Einsatz,
welchen du über ein Jahrzehnt uner-
müdlich geleistet hast. Schade, dass
Du doch noch Müde geworden bist.
Wir werden deine fein säuberlichen
geplanten Trainings und dein Wissen
vermissen.
WirwünschenDirallesGutefürDeine
Zukunftundhoffen,dassesDirtrotz
der vielen unihockeyfreien Zeit nie
langweilig wird.
Mach’s guet!
11 www.buelachfloorball.org
< ßerren 2
3. Schlussrang und Abstieg in die 3. Liga?!
Wer kann das schon verstehen? Das Herren II spielt die beste Saison in seiner Geschichte, erreicht den 3.
Schlussrang und muss trotzdem in die 3. Liga absteigen. – Ligaumstrukturierung ist die nüchterne Erklä-
rung für diese Entwicklung. So möchte der Verband mit dieser Umstrukturierung das Niveau in der 1. Liga
erhöhen, was zur Folge hat, dass die Anzahl Mannschaften in der 1. und 2. Liga verringert wurden.
Was hat sich sonst noch auf die Sai-
son 2007 / 2008 verändert? Das
Team musste vor allem auf den Torhü-
terpositionen drei Abgänge verzeich-
nen – sprich, es fehlten auf einer
entscheidenden Position Spieler. Mit
Roger Heiniger und Stefan Schuppis-
ser (ein Rückkehrer) konnten aber
erfahrene Torhüter gefunden werden.
Zudem verjüngen mit Thierry Opp-
liger, Daniel Schmid, Yves Holdener
und Joey Meier vier Spieler aus der
U21-Mannschaft sowie Michael Meier
von Embrach das Herren II merklich
und bringen neuen Schwung mit. Mit
Lukas Schmid kehrte aber auch ein
routinierterer Spieler zurück zu sei-
nen Wurzeln. Er war schon vor exakt
zehn Jahren beim Aufbau des ersten
Elite-Junioren-Teams dabei. Der ein-
zige Feldspieler, der zurückgetreten
ist, ist Roland Kronenberg. Er wird
sich in Zukunft voll und ganz um die
U18 Mannschaft zu kümmern. Zwei
weitere langjährige Spieler werden in
der kommenden Saison nicht mehr
auf dem Spielfeld, sondern daneben
um Punkte „kämpfen“. Aus gesund-
heitlichen, zeitlichen und sonstigen
Gründen entschieden sich Marco Krä-
mer und Martin Stutz, die Trainings zu
leiten und gewisse Coaching-Aufga-
ben zu übernehmen.
Das Ziel für die neue Saison ist klar:
Kein Spiel verlieren und somit aufstei-
gen. Mit der idealen Kombination aus
„alten“ Herren II Spielern und jungen
neuen Herren II Spielern sollte dieses
Ziel erreichbar sein.
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Alle Jahre wieder, auf nach Filzbach ins Trainingslager. Die U21b und NLB von Bülach, konnten ihr Können
mit vielen anderen Teams messen. Es waren noch die U16, U18 inter, U21a und die NLA von GC in der glei-
chen Unterkunft. Am Freitag stiessen auch noch die U21b von ad Astra Sarnen dazu.
Ira|n|çs|açer |||thach
Trainingslager Filzbach
Am Donnerstag morgen, fanden sich
die Bülacher von unserer NLB und
U21bTeamseinundwolltenaufnach
Filzbach. Am ersten morgen musste
man sich mit einer Verspätung abfn-
den,daschonStöckeundandereSa-
chen vergessen worden waren. In Filz-
bach angekommen wurde wir herzlich
willkommen geheissen. Kaum ange-
kommen, standen schon die ersten
Trainings auf dem Programm. Die
Zimmer wurden erst kurz vor dem
Mittagessen bezogen. So langsam
merkten alle, dass sie angekommen
waren - nicht im Ferienlager sondern
im Trainingslager.
Am Donnerstagabend fanden schon
die ersten Testspiele statt. Die einen
oder anderen Spieler merkten die
Strapazen schon nach dem ersten
Tag.
Am Freitag morgen, führten die Trainer
ein kleines Footing durch. Die Spieler
musstendahereineViertelstundefrü-
her aufstehen; um 7.00 Uhr ging es
auch schon los, ausser für diejenigen,
die verschlafen hatten. Man sah die
Müdigkeit schon am ersten Morgen in
den Gesichtern. Der Tagesablauf war
sehr gut geplant, jedoch sehr voll ge-
stopft mit dem Programm. Man hatte
entweder Theorie oder Training. Für
viel Freizeit reichte die Zeit schlicht-
weg nicht aus. Die wenige Freizeit, die
TeamshattennutztendieMeistenmit
einemkleinenSchläfchen.AmAbend
mussten unsere U21 Junioren ein
Testspiel absolvieren. Gegen Ad Astra
Sarnen erreichten sie ein 3:3. Kein
schlechtes Resultat gegen ein gleich
klassiertesTeam.
Der Samstag stand im Zeichen der
Teamevents. Die NLA von GC musste
sich den Berg hinauf schleppen und
durftesichdanachmitdemTrottinett
wieder den Hang runter stürzen. Dies
hattebeideneinenSpielernkleinere
Schürfungen zur Folge. Die NLB ver-
brachte den Tag noch im Trainings-
betrieb, doch am Abend hiess es ab,
nach Chur, ins Nachtleben. Unse-
re U21 Junioren hatten wieder mal
ein Testspiel gegen GC U21 absol-
viert. Und dies nach einer guten Lei-
stung verloren.
Der letzte Tag war für fast alle ein
fast unbezwingbares Hindernis. Die
Spieler spürten die Strapazen der ver-
gangenen 3 Tage. Doch es standen
noch für alle 2 Trainings auf dem Pro-
gramm.
Das Trainingslager ging fast ohne
Verletzungen in die Endphase. Der
DeutscheMichaelMirisch,imDienst
der Bülacher, holte sich einen Kreuz-
bandriss und wird die Saison verpas-
sen.
Es war sicher für alle Beteiligten ein
sehr anstrengendes aber auch lehr-
reiches Trainingslager. Unsere NLB
und U21b sind mit diesem Trainings-
lager, in der Phase der Saisonvorbe-
reitung, sehr viel weiter gekommen.
Bülach Floorball hofft nun auf eine
erfolgreiche Saison mit vielen laut-
starkenZuschauer.
■ TExT MARTIN ZAUGG
Spieler Bank der U21 Junioren im Trainingslager
DiechaotischeGardarobe
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Unihockey Camp Disentis -
eine Erfolgsgeschichte
■ TExT PHILIPPE ZEHNDER
Am Samstag dem 18. August 2007 ist das 13. Unihockey Camp in Disentis zu Ende gegangen. Wie wir
Leiter fnden war es ein voller Erfolg. Müde aber glückliche Gesichter steigen in den Car um die Rückfahrt
zu bewältigen. Junioren aus vielen verschiedenen Vereinen die ein gemeinsames Interesse haben: UNIHO-
CKEY!
Angefangen hat alles 1994, da-
mals noch in Seewis GR mit 15
Teilnehmern und 3 Leitern. 1996
fndet dann das Camp das erste
Mal in Disentis statt, eine Unter-
kunft deren Infrastruktur sich bis
heute bewährt hat. Immer neue
Vereine stoßen zum Camp mit
Trainern, Junioren oder gar mit
beiden. Das Camp bewährt sich!
Immer mehr Teilnehmer mel-
den sich immer schneller an, um
noch einen der begehrten Plätze
ergattern zu können. Dieses Jahr
wurde das Camp in einer Rekord-
zeit von etwas mehr als einer Wo-
che ausgebucht: 136 Teilnehmer
und 23 Leiter die sich um das
Wohl der Jungen kümmern. Von
Bülach Floorball sind 19 Teilneh-
mer und 8 Leiter am Sonntag mit
angereist um sich eine Woche mit
Unihockey vergnügen zu dürfen.
Nach der Ankunft in Disentis wur-
den sie ihrer Göttigruppe zuge-
teilt. Der Götti war nun die ganze
Woche für seine Gruppe verant-
wortlich, musste mit ihnen Ämtli
machen, durfte mit ihnen essen
und war bei allfälligen Problemen
die Ansprechperson. Das erste
Essen, für welches das Küchen-
team zuständig war, schmeckte
super! Danach wurde ein Einstu-
fungstraining gemacht, um Grup-
pen mit ähnlichem Niveau für die
Trainings zusammen zu stellen.
Danach war Nachtruhe angesagt,
auch wenn viele vor allem der äl-
teren Junioren keine Lust darauf
hatten. Für jene hatten die Leiter
einige Nachtübungen auf Lager.
Doch auch diese hatten nicht im-
mer die gewünschte Wirkung, so
dass es einigen nach den Übungen
immer noch nicht ums Schlafen
war. Einige kamen in der ersten
Nacht gar nicht zu ihrem Schlaf.
Trotzdem ging es am Montag los.
Die Trainingsgruppen, Sportleiter
und Trainigspläne wurden in einer
Nachtschicht erstellt, um gut or-
ganisiert in die Woche zu starten.
Zwei Trainings pro Tag und Team
standen während der ganzen Wo-
che auf dem Programm. An je-
dem Tag galt es ein Thema zu be-
handeln. So durften die Junioren
am Montag ihre Schüsse und ihre
Ballführung präsentieren und Ver-
besserungsvorschläge der Trai-
ner entgegen nehmen. Auch drei
NLA Spieler von GC kamen am
Montagnachmittag und Dienstag-
morgen zu Besuch um mit den
Jugendlichen zu arbeiten. Darun-
ter war auch ein Goali, Beat Bru-
derer, der sich etwas intensiver
mit den Torhütern beschäftigte.
Nach dem Training sorgte das
Team-Rahmenprogramm dafür,
dass sich die Junioren nicht lang-
weilten. So konnte man während
der ganzen Woche in Workshops,
zum Beispiel Schmuck aus Kokos-
nuss oder Papierfieger basteln...
Ebenfalls konnte man auf dem
Sportareal die Tennisplätze und
die Minigolf Anlagen benutzen.
Dies jedoch nur gegen Abgabe des
Lagerpasses am Kiosk; wer die-
sen in der Nacht abgeben muss-
te, konnte nur auf Leiter Remo
und seine Strafe, zum Beispiel Klo
putzen, warten. Auch Pingpong,
Poker oder die Computergames
im Center da Sport waren sehr
CirillRothhatallesimGriff
SoentspanntensichdieJunioreninderSonne
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gefragt. Im Pingpong und Tisch-
fussball wurden unter der Wo-
che die Lagerchampions gekürt.
Genug um die Jungs eine Woche
zu beschäftigen. Nun zurück zum
Montag. Nach dem Nachtessen,
stand für die B Junioren und ei-
nige Leiter ein Trainigsspiel auf
dem Programm. Für die C und
D Junioren stand das Programm
sehr auf der Kippe. Zu erst war ein
Fussballspiel geplant, doch lei-
der machte uns der Regen einen
Strich durch die Rechnung. Trotz
Aufhellung war es noch zu nass
um das Spiel durchzuführen. So
wurde kurzerhand der Film Cars
gezeigt. Um 22.30 Uhr war dann
Nachtruhe bei den C und D Juni-
oren, welche aber so gut klappte,
dass sie am Dienstag um eine
viertel Stunde verlängert wurde.
Bei den B Junioren war die Nacht-
ruhe dann um 23 Uhr angesetzt.
Welche noch nicht wie gewünscht
klappte, so kam es dass man eini-
ge etwas später zu Rumpfbeugen
und Liegestützen wieder sah. Am
Dienstag wurde das normale Trai-
ningsprogramm fortgesetzt. Am
Abend war grillieren auf dem Pro-
gramm. Jede Altersstufe ging ge-
trennt an verschiedene Feuerstel-
len. Bei jenen welche am Wasser
grillierten, ging es nicht lange, bis
die ersten nass aus dem Wasser
zurückkehrten. Nach dem Grillie-
ren ging es zurück ins Camp. Dort
wurden noch diverse Spiele ge-
spielt bis zur Nachtruhe.
Am Mittwoch wurde für die B Juni-
oren am Morgen ein Grossfeldtur-
nier durchgeführt, am Nachmittag
konnten sie entspannen. Doch
auch da konnten die einen nicht
vom „Chügälä“ absehen. Für die
C Junioren ging es nach Illanz ins
Freibad. Für die D Junioren ging es
nach Sedrun ins Erlebnisbad, wo
sich die Jungs so richtig austoben
konnten. Am Abend stand für alle
FCZ Fans Fussball auf Grosslein-
wand auf dem Programm. Die C
und D Junioren hatten ihr Turnier.
Aussergewöhnlich war an diesem
Abend noch, dass die B Junioren
wegen ihrer schlechten Nachtru-
he am Vorabend, vor den C und D
Junioren ins Bett mussten.
Am Donnerstag war Specialguest
So sah die grosse Gemeinschaft am Sonntag nach der Ankunft aus - alle noch frisch und munter
An der Wand sitzen gefel nicht allen gut - das
spürteauchFlorianMüller
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Pat von Salming angereist und
brachte für den Kiosk Salmingar-
tikel. Neben Pat war auch Philipp
Schmid vom UHC Uster zu Gast,
der sich auch aktiv am Sport-
programm beteiligte. Am Abend
war für die B Junioren wieder ein
Grossfeldturnier. Zu diesem An-
lass war die U16 Mannschaft von
Chur Unihockey angereist, welche
das Turnier dann auch gewann.
Leider schnitten die Büller Knüller
(Bülacher und einige andere Ver-
stärkungsspieler) nicht so gut ab.
Am Freitag war der letzte Trai-
ningstag. Neben den Trainings
mussten die Jugendlichen Götti-
gruppenfotos machen und andere
Vorbereitungen für den Schluss-
abend treffen. Die Leiter waren
ebenfalls 120% beschäftigt. Die
einen mussten die T-Shirts noch
fertig drucken welche die Juni-
oren gestaltet hatten, die anderen
waren sonst beschäftigt.
Mit dem Schlussabend und dem
heiss geliebten Nachtturnier ging
das Unihockey-Camp langsam
dem Ende zu. Danach war Nacht-
ruhe.
Am Samstag wurde nach dem
Packen noch ein bisschen relaxed.
Jene ohne Lagerpass mussten die
Unterkunft säubern, die anderen
vergnügten sich beim Fussball
oder beim Sonnen. Um 12.00 Uhr
wurde der grosse Kreis aufgestellt
um sich von allen zu verabschie-
Der Eurobus Car stand bereit - die Junioren wollten aber irgendwie gar nicht einsteigen!!
den. Ein weiteres unvergessliches
Lager für Jung und Alt ist zu Ende
gegangen. Für die einen ging es
nun privat nach Hause für die an-
deren mit dem Car bis Uster oder
Kloten. Um 17.00 Uhr wurden
dann die letzten Junioren abge-
holt und die Ruhe ist wieder ein-
gekehrt.
Wir danken der
Bauherrschaft für den Auftrag.
008-069923
Ihr Maag AG-Team
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< 0ruppen e|nte||unç
Die Gruppeneinteilung der Teams
Herren
Herren 1 - NLB
BernCapitals
I.M. Davos-Klosters
Kloten-BülachJets
Unihockey Langenthal Aarwangen
UHCThun
BülachFloorball
UHCWaldkirch-St.Gallen
Jona-UznachFlames
Zug United
UHCLokReinach
Junioren U21-B G2
R.D.March-HöfeAltendorf
I.M. Davos Klosters
Zug United
UnihockeyBassersdorf-Nürensdorf
BülachFloorball
UHC Bremgarten
Vipers InnerSchwyz
Floorball Thurgau
Jona-UznachFlames
Kloten-BülachJets
Herren 2 - 3. Liga GF G10
BlackSticksEmbrach
BülachFloorball
UHCDietlikon
HC Rychenberg II
UHCBassersdorf
UHRedLionsFrauenfeld
UHCWinU
FireballNürensdorf
UHC Opfkon-Glattbrugg
Junioren U18 G3
UHCS-GWetzikon
UHV Magic Sticks Obfelden
Unihockey LeimentalEttingen-Oberwil
GC
Basel Magic
BülachFloorball
Junioren B1 G14
UHC Wehntal Regensdorf
UHT Traktor Buchberg-Rüdlingen
PhantomsRafzerfeld
UHC Obersiggenthal
BlackSticksEmbrach
UHCUrdorf
UHC White Wolves StaNi
BülachFloorball
UHCBuccaneersSellenbüren
UHCUster
Junioren B2 G16
BülachFloorball
UHC Pfannenstiel Egg-M.-O
Floorball Riders Dürnten-Bubikon-
Rüti
UHCHittnau
UHCLimmatSharksZürich
UHCUster
UHCevi Gossau
UHCS-GWetzikon
BlackSticksEmbrach
Wadin Knights Wädenswil
Junioren C G15
PhantomsRafzerfeld
BülachFloorball
UHT Traktor Buchberg-Rüdlingen
WinklerDucks
GC
BlackSticksEmbrach
UHC White Wolves StaNi
UHCDietlikon
FireballNürensdorf
UHCBassersdorf
Junioren D G 15
Kloten-BülachJets
UHC White Wolves StaNi
HC Rychenberg
BlackSticksEmbrach
BülachFloorball
GC
UHC Wallisellen-Kloten Wings
UHCWinU
WinklerDucks
UHCBassersdorf
Funteam 4. Liga G13
UHC Thayingen
BlackSticksEmbrach
UHC Rümlang-Oberglatt Pirates
UHC Wild Pigs Wyland Marthalen
BülachFloorball
UHT Traktor Buchberg-Rüdlingen
UHCBlackPanthersDübendorf
UHC Wehntal Regensdorf
UHC Kleindöttingen
FireballNürensdorf
damen
Damen 1 - 1. Liga GF G2
Regazzi Verbano UH Gordola
BülachFloorball
UHC Pfannenstiel Egg-M.-O
UHC United Toggenburg Bazenheid
UHCDesertinaBullsDisentis
UHC Sarganserland
UHRedLionsFrauenfeld
I.M. Davos-Klosters
Juniorinnen U21
Hot Chilis Rümlang-Regensdorf
UHCWinU
Floorball Uri Altdorf/Seedorf
Zug United
BülachFloorball
Floorball Thurgau
UHCWaldkirch-St.Gallen
Damen 2 - 2. Liga-KF G7
UHCHotFlamesBülach
UnihockeySTVBaden
White Horse Lengnau
STVSpreitenbach
UHC Wallisellen-Kloten Wings
BülachFloorball
UHCBuccaneersSellenbüren
Rämi.chFloorballZürich
TeamAarau
FloorballZurichLioness
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>|ortsettunç 0ruppene|nte||unç und 0|.erses
Juniorinnen A G5
ZüriseeUnihockey
UHCJumpDübendorf
UHC Opfkon-Glattbrugg
UHC Pfannenstiel Egg-M.-O
FülachFloorball
UHCevi Gossau
UHC Elch Wangen-Brütisellen
FloorballZurichLioness
UHCDietlikon
UHT Traktor Buchberg-Rüdlingen
Juniorinnen C G3
TheHardSticksAdliswil
UHCBassersdorf
Kloten-BülachJets
UHCDietlikon
Red Ants Rychenberg
Floorball Zurich Lioness I
BülachFloorball
Hot Chilis Rümlang-Regensdorf
Floorball Zurich Lioness III
Gerüchteküche
die waHre Liebe?
Die Liebe verleiht ja angeblich Flügel.
Zur Freude von allen hat Junioren u-
21 Trainer Stefan Zwicky seine grosse
Liebe in der schönen Stadt Amster-
dam gefunden. So nimmt mehrmals
im Monat den weiten Weg in die hol-
ländischeHauptstadtaufsich.Leider
hatdasu-21Team
Einige Zweifel an der angeblichen
Liebe. So kommen im Training immer
wiederdubioseSzenenzumVorschein
in welche sich Herr Zwicky komisch
verhält. Diese stellen sich so die Fra-
ge ob ihr Trainer wirklich wegen der
Freundin jedes zweite Wochenende
für einige Stunden in den Flieger sitzt
oder wegen den sonstigen positiven
SachenAmsterdams.
nordostwand = scHLeimer?
Der Ende des vergangenen Jahres
gegründete Fanclub wird der Schlei-
merei beschuldigt. Tatkräftig feuern
Präsident Wild und Generalsekretär
an jedem Spiel von den ganz kleinen
Juniorenbis zu den Fanionteams un-
sereMannschaftan.Auchmitdabei,
die blau-weiss-rote Flagge, welche der
des französischen Landes sehr ähn-
lich sieht. Wer nicht weit überlegt, fn-
det heraus, dass unser verehrter Prä-
sidentStéphaneGeslinfranzösischer
Staatsbürger ist.
Geht es dem nicht einmal einjähri-
gen Verein so schlecht? Sind Sub-
ventionen nötig, ja muss sogar bei
der Glückskette ein Spendenaufruf
gestartet werden? Mehr dazu in der
nächsten Ausgabe.
Durrer im Tor bei Bülach im Trainingslager
Simon Durrer, Goalie der U21 Mann-
schaft von Bülach Floorball zu den
Jets?
EsbestehteinleisesGerüchtimTeam
und im Klub, dass das haarige Talent
zum Erzrivalen aus Kloten wechselt.
Dies ist nicht ganz unbegründet,
denn Simon Durrer, auch genannt der
Mehlsack, ein stetiger Besucher des
Lauftrainings war unentschuldigt ab-
wesend.DerVerdachtwarnichtunbe-
gründet, so hatte man bereits einige
Vöglein interessante Informationen
über einen möglichen Transfer gezwit-
schert. . Dies bestätigte Herr Durrer
jedoch im nächsten Training gerade
selber. Was zur Folge hatte, dass Mar-
cel „The Coach“ Wälte ein längeres
Gespräch unter vier Augen mit dem
Nachwuchstorwartführte.
Der Mehlsack lies verlauten, es handle
sich um ein Missverständnis. Denn
blättert man ein wenig in der Zeit, so
fndet man heraus, dass der Goalie
vor drei Jahren Mitglied der Klotener
war. Nach Differenzen mit dem Trai-
ner und der Klubleitung, transferierte
der dazumal noch junge Simon zu den
Bülachern.Dorthatersichmittlerwei-
lezumstarkenRückhaltderJunioren
mutiertundistseitletzterSaisoneine
feste Stütze des U21-Kaders. Nach
dem Probetraining bei den Jets
diesen Sommer, jenes dass, das gan-
ze Gerücht ins rollen brachte, teilte
man ihm dort mit dass, man sehr
froh um seine Dienste wäre. Doch
Durrer sagte ab und hatte sein Ziel er-
reicht.DieGeschichtehörtsichleider
sehr unglaubwürdig an und die Mann-
schaft vermutet jedes Mal aufs Neue,
wenn der Mehlsack abwesend ist,
dass er bei den Flughafenstädter im
Training weilt. Wir sind gespannt wie
diese Geschichte weiter geht.
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