Number 57 / 2009

Working Paper Series
by the University of Applied Sciences of bfi Vienna

Unternehmenssteuerung in der Krise
mittels Break-Even-Analyse
Dezember 2009

Thomas Wala
Fachhochschule des bfi Wien
Franz Haslehner
Fachhochschule des bfi Wien

ISSN:

1995-1469

Franz Haslehner.FK G=0 x BE = FK db 2 .GK G = x • p . Die Gewinnschwelle lässt sich mengenmäßig als Mindestabsatz in Stück (Break-Even-Absatz bzw.Unternehmenssteuerung in der Krise mittels Break-Even-Analyse Prof. S. Bei dieser Gewinnschwelle gelten folgenden Relationen: • Umsatzerlöse (U) = Gesamtkosten (GK) • Gewinn (G) = 0 • Periodendeckungsbeitrag (DB) = Fixkosten (FK) Bei der Gewinnschwelle wird demnach weder ein Gewinn noch ein Verlust erzielt. Break-Even-Analyse (Gewinnschwellenanalyse) gedeckt. die erzielten Umsatzerlöse decken in ihrer Höhe gerade die angefallenen Gesamtkosten der Periode ab. um wie viel Prozent die Absatzmenge im Ist von ihrem Planwert maximal abweichen darf. ohne dass das Unternehmen dadurch in die Verlustzone gerät. MBA / Mag. z. Wala/Haslehner. (FH) Dr. FH des bfi Wien Gerade in Krisenzeiten mit rückläufigen Absatzmengen benötigt das Management die Information.kv • x G = db • x . bei der ein Ergebnis von genau null erzielt wird. d. Der vorliegende Beitrag führt in das grundlegende Denkmodell der Break-EvenAnalyse ein und verdeutlicht dessen Anwendung auf betriebswirtschaftliche Fragestellungen in Form von Rechenbeispielen.h.FK . 163): U = x•p GK = FK + kv • x G = U . wobei dieses Modell bei entsprechender Anwendung noch zahlreiche wertvolle Zusatzinformationen liefern kann. Break-Even-Menge) oder wertmäßig als Mindestumsatz in Geldeinheiten (Break-EvenUmsatz) ausdrücken. Dieses Informationsbedürfnis wird durch die sog.B. 1 Grundlagen Grundlegende Aufgabe der Break-Even-Analyse ist die Bestimmung der so genannten Gewinnschwelle. Thomas Wala. 2 Deterministische Break-Even-Analyse im Einproduktfall Die Formel für die in Stück ausgedrückte Break-Even-Menge (xBE) eines einzelnen Produkts kann wie folgt hergeleitet werden (vgl.

da die Periodenfixkosten Stück für Stück durch die Deckungsbeiträge der einzelnen Einheiten abzudecken sind. Coenenberg/Fischer/Günther. ein Zusammenhang. z. 290): x MG = FK + MG db Den wertmäßigen Break-Even-Umsatz (UBE) erhält man durch Multiplikation der BreakEven-Menge mit dem Absatzpreis: U BE = x BE • p Alternativ kann der Break-Even-Umsatz auch durch Division der Fixkosten durch die Deckungsbeitragsspanne (DBS) ermittelt werden: U BE = FK DBS Die Deckungsbeitragsspanne entspricht dabei dem Verhältnis zwischen dem Stückdeckungsbeitrag und dem Nettoerlös pro Stück: DBS = db p 3 . so kann die entsprechende Mindestabsatzmenge durch Formelerweiterung wie folgt ermittelt werden (vgl. Nettoerlös je Stück Gesamtkosten Fixkosten variable Stückkosten Stückdeckungsbeitrag Die Break-Even-Menge entspricht also dem Quotienten aus Fixkosten und Stückdeckungsbeitrag.wobei: U x p GK FK kv db Umsatzerlöse Absatzmenge Verkaufspreis bzw. Wird darüber hinaus ein Mindestgewinn (MG) gefordert. S. der auch ohne Formel logisch erscheint.B.

wie sensibel der Gewinn (G) auf eine Umsatzänderung reagiert (vgl. der geplante Umsatz (bei konstanten Absatzpreisen) gegenüber der Ausgangssituation zurückgehen kann. Der Operating Leverage (OL) zeigt an. Gewinnänderung rel. S.U BE U Eng verwandt mit dem Sicherheitskoeffizient ist das Konzept des Operating Leverage. Der Sicherheitskoeffizient (S) gibt an. S. S= x .Grafisch lassen sich diese Zusammenhänge für ein Einproduktunternehmen wie in Abbildung 1 veranschaulichen: Kosten. um wie viel Prozent die geplante Absatzmenge bzw.x BE x bzw. 147): rel. ohne dass ein Verlust entsteht (vgl. 291). Coenenberg/Fischer/Günther.FK = ∆U ∆x • p x • db . Heimann/Janschek/Meyer/Seiwald. Umsatzänderung ∆G ∆x • db x • db OL = G = x • db . die Gewinnschwelle frühzeitig zu überschreiten und in weiterer Folge zudem einen ausreichenden Sicherheitsabstand zur Gewinnschwelle zu halten. z.FK U x•p OL = = DB G 4 . S = U . Umsatzerlöse Umsatz Gesamtkosten Deckungsbeitrag Break-EvenUmsatz Fixkosten Menge Break-Even-Menge Abbildung 1: Break-Even-Analyse im Einproduktfall Für jedes Unternehmen ist es wichtig.B.

): C= FK zahlungswi rksam db Die vorangegangenen Ausführungen sollen nun anhand eines einfachen Beispiels verdeutlicht werden. Dieser zeigt an. Der Rohstoff verursacht in der derzeitigen Planung 60% der variablen Stückkosten. um den zahlungswirksamen Anteil der Gesamtkosten zu erwirtschaften. wie sich Änderungen der Einflussgrößen Absatzpreis.). S. Mit zunehmendem Sicherheitskoeffizienten sinkt c.Der Operating-Leverage wird also durch das Verhältnis der Deckungsbeitragssumme (DB) zum Gewinn (G) bestimmt.FK = x FK xdb = x 1 = x . Nicht zahlungswirksame Kosten wie insbesondere Abschreibungen oder Dotierungen von Rückstellungen werden dabei nicht berücksichtigt (vgl. S. d. genauso sind aber bei sinkender Beschäftigung auch die Verlustrisiken größer. Coenenberg/Fischer/Günther. Weiters kann das Instrument der Break-Even-Analyse im Rahmen von Sensitivitätsanalysen zur Simulation verschiedener Unternehmenssituationen eingesetzt werden. variable Kosten oder Fixkosten auf die Gewinnschwelle auswirken bzw. Beispiel 1 Die geschätzten Fixkosten für ein neues Produkt belaufen sich auf 100. der Operating Leverage. Insbesondere in Krisenzeiten kann für die kurzfristige Liquiditätsplanung auch der so genannte Cash-Punkt (C) von Interesse sein. 5 .000. 289 ff.h. Der am Markt erzielbare Preis beträgt 600.p. Aufgabenstellung: a) Ermitteln Sie die Break-Even-Menge. Es fallen variable Stückkosten von 200 an. Heimann/Janschek/Meyer/Seiwald. bar abgesetzte) Absatzmenge sein müsste. Durch Umformung obiger Gleichung wird der Zusammenhang zwischen Operating Leverage und Sicherheitskoeffizient (S) deutlich (vgl.B. Zwischen der Kostenstruktur und leistungswirtschaftlichen Risiko. Die Fixkosten bleiben unverändert bei 100.x BE S Der Operating Leverage entspricht somit dem Kehrwert des Sicherheitskoeffizienten. welche Auswirkungen auf die Break-Even-Menge und den Break-Even-Umsatz sich durch eine Senkung des Verkaufspreises um 4% und eine Senkung der variablen Rohstoffkosten um 6% ergeben würden. wie hoch die (zahlungswirksame. Je höher daher der Fixkostenblock (FK) in Relation zur Deckungsbeitragssumme ist. 289 f. Die geplante Absatzmenge liegt bei 300 Stück. damit die Gewinnschwelle erreicht wird (vgl. Der Operating-Leverage misst somit das leistungswirtschaftlichen Risiko des Unternehmens. Coenenberg/Fischer/Günther. Chancenprofil eines Unternehmens besteht somit folgender Zusammenhang: Je höher der Anteil der fixen Kosten an den Gesamtkosten ist. desto stärker reagiert der Gewinn auf eine Änderung der Erlöse. z. den Sicherheitskoeffizienten sowie den Cash-Punkt für dieses Produkt! b) Wie wirkt sich ein Verfehlen des Planerlöses um 1% auf den geplanten Gewinn aus? c) Es soll untersucht werden. z. S. 147): OL = x • db x • db .B.000 und sind zu 20% zahlungsunwirksam. wie diese Einflussgrößen verändert werden müssen. desto größer sind bei steigender Beschäftigung die Gewinnchancen. den Break-Even-Umsatz. So kann etwa gezielt untersucht werden.bzw.

67%) ermittelt werden: U BE = 100.67% 300 Die geplante Absatzmenge (sowie bei gleichen Preisen auch der geplante Umsatz) kann somit um maximal 16.000 = 6 ∆U 1. Ein Abweichen vom Planerlös im Ausmaß von 1% hat daher eine absolute Gewinnänderung um 3•400=1.v. das sind 1.000=20. 180.000 = 150. (600 . eine Gewinnänderung von 6% (=1. oder.000 66 . Alternativ könnte der Break-Even-Umsatz auch über eine Division der Fixkosten durch die Deckungsbeitragsspanne (DBS=400/600=66.67% Der Sicherheitskoeffizient berechnet sich wie folgt: S= 300 . entspricht eine Absatzmengenänderung von 1.200/20.000 bzw.H.H.250 = 16 .000 • 0 .Lösung: a) Die Break-Even-Menge wird wie folgt berechnet: xBE = 100. Diesen kann man – wie oben gezeigt – auch ermitteln.8 = 200 Stk .200.000 (=250•600). Diesem Einfluss der Umsatzerlösänderung auf den geplanten Gewinn entspricht ein Operating Leverage von 6. 300•(600-200)-100. (600 . Bei einer geplanten Absatzmenge von 300 Stück ermittelt man einen Gewinn i.200 ) Der Break-Even-Umsatz beträgt folglich 150.800 U 180.167 Der geplante Umsatzerlös i.000 ergibt sich aus einer Multiplikation von Absatzpreis (600) und geplanter Absatzmenge (300). ohne in die Verlustzone zu geraten.000) zur Folge.000 = 250 Stk . indem man den Kehrwert des Sicherheitskoeffizienten ermittelt.800/600=3 Stück. welche prozentuelle Gewinnänderung aus einer einprozentigen Erlösänderung resultiert. relativ betrachtet. Der Cash-Punkt berücksichtigt in der Berechnung nur die zahlungswirksamen Fixkosten: C= 100.v.200 OL(300) = G = 20. Einer Abweichung vom Planumsatz um 1%. Der Operating Leverage kann wie folgt ermittelt werden: ∆G 1. OL( 600 ) = 1 =6 0 .000. 6 .800.200) b) Der als Elastizität interpretierbare Operating Leverage gibt an.67% zurückgehen.

Eine Möglichkeit zur Errechnung der Gewinnschwelle als Break-Even-Absatz in Stück besteht darin. dass der BreakEven-Umsatz durch die Produkte mit den höchsten Deckungsbeitragsspannen erwirtschaftet werden kann. Zur Bestimmung dieser Bandbreite werden für jedes Produkt Absatzobergrenzen angenommen und die Produkte werden entsprechend ihren Deckungsbeitragsspannen gereiht.336 (=261•576) betragen. besteht darin. mit welchen Prozentsätzen die einzelnen Produkte am Gesamtdeckungsbeitrag beteiligt sein sollen. So kann die Gewinnschwelle direkt als Break-Even-Umsatz in Euro über die gewichtete Deckungsbeitragsspanne berechnet werden.8 x BE neu = 100. die in der Praxis gerne angewendet wird. die zur Deckung der Fixkosten führen können. müssen logischerweise nur jeweils die festgesetzten Anteile am Produktmix davon realisiert werden. Bei der optimistischen Variante wird angenommen. die erforderlich wären. 11 Stück auf 261 Stück ansteigen.80 ) Die kritische Absatzmenge würde demnach um ca. ( 576 . Auf dieser Grundlage werden zunächst für jedes Produkt separat die fiktiven Break-Even-Mengen errechnet. Bei der pessimistischen Variante wird hingegen unterstellt.8=192. Der neue Break-Even-Umsatz würde 150. Demnach kann die Gewinnschwelle durch mehrere Kombinationen von Absatzmengen einzelner Produkte erreicht werden. lässt sich in einer Variantenrechnung zumindest eine Bandbreite ermitteln.6=120 neue Rohstoffkosten je Stück = 120 .192 . ergibt: DBSgewichtet = DBS1 • UA1 + DBS2 • UA 2 + K + DBSn • UA n U BE = FK DBSgewichtet Letztendlich gibt es beliebig viele Kombinationen aus abgesetzten Produkten.6% von 120 = 112.000 ≈ 261 Stk . Da jede dieser Break-Even-Mengen für sich allein die Erreichung der Gewinnschwelle sichert.8 neue variable Stückkosten =80+112.c) Es gelten folgende Zusammenhänge: neuer Stückerlös = 600 . Der Break-Even-Umsatz der pessimistischen Variante stellt folglich die obere 7 .4% von 600 = 576 Rohstoffanteil in den variablen Kosten je Stück =200•0. 3 Deterministische Break-Even-Analyse im Mehrproduktfall Im Mehrproduktfall tragen alle Produkte in ihrer Gesamtheit zur Deckung der insgesamt anfallenden (Unternehmens-)Fixkosten (sowie eines gegebenenfalls geforderten Mindestgewinns) bei. Eine andere Möglichkeit. Um unter Berücksichtigung des einer jeden Planung innewohnenden Unsicherheitsfaktors eine gewisse Orientierung zu erhalten. wenn das jeweilige Produkt allein die Fixkosten abdecken müsste. innerhalb derer der Break-EvenUmsatz jedenfalls liegen muss. dass der BreakEven-Umsatz durch die Produkte mit den niedrigsten Deckungsbeitragsspannen erwirtschaftet werden muss. einen bestimmten Produktmix anzunehmen. anstelle der Anteile an der Fixkostendeckung die aus Erfahrungswerten bekannten Umsatzanteile zur Berechnung heranzuziehen. die sich aus den Deckungsbeitragsspannen der einzelnen Produkte. der angibt. gewichtet mit den festgesetzten Umsatzanteilen (UA).

B und C auf Basis der folgenden Daten: Produkt Nettoerlös / Stk.000 = 50.).Grenze. Aufgabenstellung: a) Ermitteln Sie die Break-Even-Mengen der Produkte A. A B 30 20 10 C 100 60 40 400 300 100 Die Periodenfixkosten werden mit 500.000 • 0 .500• 400) stellt gleichzeitig einen möglichen Break-Even-Umsatz dar.750•100+2.000 (=10.750 x BE C = 5.000•30+3. C) eine Absatzobergrenze von 20.5 = 2. Lösung: a) Für die Bestimmung der fiktiven Break-Even-Mengen wird unterstellt. 151 ff.3 = 3. variable Kosten / Stk. wenn für Produkt A (B. jener der optimistischen Variante die untere Grenze der Bandbreite des Break-EvenUmsatzes dar (vgl.000 (9.500 • 0 . S.500 40 500.000 10 500.000 = = 12. B und C sowie den Break-EvenUmsatz.000 x BE B = 12.500 Der Absatz dieser Mengen liefert einen Deckungsbeitrag von insgesamt 500. dass jeweils mit einem Produkt allein die insgesamt abzudeckenden Fixkosten erwirtschaftet werden müssen: 500. wenn die einzelnen Produkte im Verhältnis 2:3:5 zur Deckung der Fixkosten beitragen sollen! b) Ermitteln Sie den Break-Even-Umsatz.000 (=10. fiktiv Diese fiktiven Break-Even-Mengen werden anschließend mit den geplanten Anteilen an der Fixkostendeckung multipliziert: x BE A = 50. Deckungsbeitrag / Stk.2 = 10. fiktiv x BE C . 4.000. wenn die einzelnen Produkte im Verhältnis 2:3:5 zur Erzielung des Umsatzes beitragen sollen! c) Ermitteln Sie in einer Variantenrechnung die Bandbreite für den Break-Even-Umsatz.000 • 0 . Heimann/Janschek/Meyer/Seiwald. fiktiv = x BE B .000 100 x BE A .000•10+3.750•40+2.000) Stück gilt. Der mit diesen Mengen erreichte Umsatz von 1.675.000 veranschlagt. 8 .500•100) und führt damit als eine mögliche Variante zur Gewinnschwelle.000 = = 5. Beispiel 2 Ein Unternehmen plant den Absatz der drei Produkte A.

320.Periodenfixkosten = Periodenergebnis Summe 1.000•400+10. Die restlichen 100.320.20 + 40% • 0 .var.00 0.06 601.000 bis 1.000.000 B kann ein Deckungsbeitrag von 360.000 an ungedeckten Fixkosten vor.05 288.33% 2 2 B 40.283.855.76 B C 481.000 ≈ 1.104.278.000•30) wird die Gewinnschwelle erreicht.000 erzielt werden.11 31.29 Perioden-DB . Die beiden oben ermittelten Umsätze liegen innerhalb dieser Bandbreite.000•100+14.903.000 Stück A gedeckt werden. 9 .00 500. dass dieser Break-Even-Umsatz aufgrund der unterschiedlichen Vorgaben ein anderer ist.00% 1 3 C 25. Der Break-Even-Umsatz liegt daher bei 1.11 1.604.11 500.50 = 31. Damit liegen noch 140.000 Stück A realisiert werden.00% 3 1 Optimistische Variante: Bei Absatz von 9.000 (= 4.30 + 25% • 0 .00 c) Entsprechend den Deckungsbeitragsspannen können folgende Rangfolgen ermittelt werden: Produkt DBS optimistische Rangfolge pessimistische Rangfolge A 33.000 an Fixkosten können durch den Absatz von 10.000 Stück C bringt einen Deckungsbeitrag von 400.33% • 0 . Erst bei einem Umsatz von 1.278 .278.000.17% Es fällt auf. Pessimistische Variante: Der Absatz von 4. Er stellt jedoch genauso einen möglichen Break-Even-Umsatz dar.62 213. Kosten = Umsatz • (1 .604.DBS) A 320.43 802.139.770. Grafisch lassen sich diese Zusammenhänge wie in Abbildung 2 gezeigt veranschaulichen.000.000.b) Sind anstelle der Vorgaben zur Fixkostendeckung die erwarteten Umsatzanteile gegeben.17% E BE = 500.000 (=9. kann der Break-Even-Umsatz über die gewichtete Deckungsbeitragsspanne errechnet werden: DBS gewichtet = 33 . Die Bandbreite für den Break-Even-Umsatz reicht demnach von 1.000•30). Diese können mit dem Absatz von 14.900.900. Der Gewinn ist bei diesem Umsatz ebenfalls null: Produkt Umsatzerlöse .604.

000 -200.000 0 0 500. σ)-verteilten Zufallsvariable X erhält man schließlich aus der tabellierten Verteilungsfunktion der N(0. die Absatzmengen seien risikobehaftet und folgen einer bestimmten Verteilung (z. Den konkreten Wert der standardisierten Zufallsvariable z erhält man dabei wie folgt (vgl.320. 2000. Schirmeister.xu x0 .000. Gleichverteilung.Gewinn 600.000 -400.000 2. Normalverteilung etc. S.000 3.xu Aus 1-F(x) erhält man dann die Wahrscheinlichkeit. Heimann/Janschek/Meyer/Seiwald.B. dass die Zufallsvariable X höchstens den Wert x annimmt. Nichterreichen der Gewinnzone angesehen wird. xo] angenommen.000 2. kann die Vereilungsfunktion F(X) der Absatzmenge wie folgt angeschrieben werden (vgl.000.500.000 optimistischer BE-Umsatz =1. Ein erster Schritt hierzu ist die Annahme. Die Vereilungsfunktion (F) gibt die Wahrscheinlichkeit (W) dafür an. Dabei blieb offen. Heimann/Janschek/Meyer/Seiwald. mit der die Absatzmenge x überschritten.000 -600.000. Wird für die Absatzmenge eine Gleichverteilung innerhalb der Bandbreite [xu. wie wahrscheinlich eigentlich das das Erreichen bzw. S.900.000 400.500.500.1)-verteilten Standardnormalverteilung (Ф): W(X ≤ x) = F(x) = Φ(z) 10 . also mindestens erreicht wird.). während Preise und Kosten unverändert deterministisch bestimmt sind (vgl.000 1. 182): z= x -µ σ Die Werte der Vereilungsfunktion der N(µ.000 Umsatz Abbildung 2: Spannweite des Break-Even-Umsatzes 4 Stochastische Break-Even-Analyse Der Unsicherheit der Planung wurde bislang mit Veränderungen der Modellparameter in Form von Sensitivitätsanalysen Rechnung getragen.000 pessimistischer BE-Umsatz =1. Geht man hingegen von einer Normalverteilung (N) der Absatzmenge aus.000 1. muss in einem ersten Schritt die Zufallsvariable X mittels Standardisierung in die Zufallsvariable Z überführt werden. die durch die Vereilungsparameter Mittelwert (µ) und Standardabweichung (σ) gekennzeichnet ist. S.000 3. 180): W(X ≤ x) = F(x) = x . 228).000 200.

Den entsprechenden Wert der standardisierten Zufallsvariable erhält man durch (30.000)=(120.200.40 Mit der Gegenwahrscheinlichkeit 1-0.000≈-0.000 1.200.000)/15. Zum gleichen Ergebnis gelangt man auch durch Einsetzen des z-Werts in die Funktion STANDNORMVERT.000. σ)-verteilten Zufallsvariable X steht in MS-Excel die Funktion NORMVERT zur Verfügung. mittels MS-Excel (siehe oben) erhält man Ф(-0.200.000/(200-160)=30.67)≈0.40=60% wird die Break-Even-Menge somit innerhalb der nächsten Planperiode überschritten. b) Die Break-Even-Menge auf Basis der produktfixen Kosten für Snowboards beträgt 1. Beispiel 3 Die XY-GmbH produziert Schi und Snowboards.Für die Ermittlung der Werte der Verteilungsfunktion der N(µ.000 Untergrenze: 80.000)/(180. Mit der Gegenwahrscheinlichkeit 1-0.25≈75% wird die Break-Even-Menge somit innerhalb der nächsten Planperiode überschritten.000)=0.67.000-40.000-80.000/(15090)=120.000 gleichverteilt normalverteilt Obergrenze: 180.000 Standardabweichung: 15. Aus der Tabelle für die Verteilungsfunktion der Standardnormalverteilung bzw.000 Aufgabenstellung: a) Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für die Überschreitung der Break-Even-Menge auf Basis der produktfixen Kosten für Schi? b) Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für die Überschreitung der Break-Even-Menge auf Basis der produktfixen Kosten für Snowboards? c) Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für die Überschreitung einer Umsatzrentabilität von 8% auf Basis des DB II für Schi? Lösung: a) Die Break-Even-Menge auf Basis der produktfixen Kosten für Schi beträgt 7.25. Folgende Plandaten liegen für die nächste Planperiode vor: Produkt Nettoerlös pro Stück variable Kosten pro Stück DB pro Stück produktfixe Kosten Annahmen zur Verteilung der Absatzmenge Schi Snowboard 150 200 90 160 60 40 7. Die Wahrscheinlichkeit für das Nichterreichen der Break-Even-Menge kann durch Einsetzen in die Verteilungsfunktion der Gleichverteilung ermittelt werden: F(120.000 Mittelwert: 40.200. 11 . Das nachfolgende Beispiel dient der Verdeutlichung.000.000-80.

000-80. Abfertigungen. Es kann unterstellt werden. Formal ist eine temporäre Stilllegung im Planungszeitraum (T) somit dann optimal.000)/(180.000.c) Es gelten folgende Relationen: DB II/U=0. Die Fixkosten der Fertigungsstelle betragen jährlich 720. stellt die temporäre Stilllegung die zumindest aus kostenrechnerischer Sicht optimale Entscheidungsalternative dar (vgl.000)=(150.B.B. Probelauf etc. dass die Fixkosten gleichmäßig verteilt über das Jahr anfallen. Für das kommende Jahr rechnet man für das Produkt XY mit einem maximalen Absatzpreis von 70 pro Stück und einer maximalen Absatzmenge von 3. Neueinschulung von qualifiziertem Personal.70 1-F(150.200. Konventionalstrafen für nicht eingehaltene Lieferverträge etc.) durch gezielte Maßnahmen (z. zu 50% nach einem halben Jahr (Maßnahmenmündel 2) und zu weiteren 40% erst nach einem Jahr (Maßnahmenbündel 3) abbaubar. wenn die möglichen Fixkostenersparnisse abzüglich der anfallenden Kosten für den Abbau (z. Tausch von größeren Maschinen gegen kleinere etc. 5 Temporäre Stilllegungsentscheidungen Insbesondere in Krisenzeiten kann die Break-Even-Analyse auch bei Entscheidungen über die temporäre Stilllegung von nur schwach ausgelasteten Produktionskapazitäten zum Einsatz kommen. Die Abbaufolgekosten betragen pro Abbaufrist einheitlich jeweils 80. ausführlich Wala/Haslehner.B.) und die spätere Wiederingangsetzung von Kapazitäten (z.000 F(150. Die nach Abzug von Abbaufolgekosten verbleibenden Fixkostenersparnisse nennt man Nettokostenabbauwert (NKAW). 12 .30 Die gesuchte Wahrscheinlichkeit für die Überschreitung einer Umsatzrentabilität von 8% auf Basis des DB II für Schi beträgt somit 30%. Nur dann. Die variablen Stückkosten des Produkts XY betragen 40.08 60•x-7. In anderen Kostenstellen verursachen Produktion und Absatz des Produkts XY keine Fixkosten.B. Kurzarbeit.000 Stück. Generell werden bei solchen Entscheidungen die im untersuchten Unternehmensbereich (z.000. wenn folgende Relation gegeben ist: NKAWT > DB T Das nachfolgende Beispiel dient der Verdeutlichung des konkreten Rechengangs.) höher sind als die bei Weiterbetrieb erzielbaren Deckungsbeiträge. Die Fixkosten der Fertigungsstelle wären im Falle einer temporären Stilllegung zu 10% sofort (Maßnahmenbündel 1).000)=0.000)=0. Werk.08 x=150.08 DB II=U•0.).) abbaubaren Fixkosten mit der bei Weiterbetrieb des Bereichs im selben Zeitraum erzielbaren Deckungsbeitragssumme verglichen. Die Fertigungsstelle ist auf die Fertigung von Produkt XY spezialisiert und stellt keine anderen Produkte her.000=150•x•0. Beispiel 4 Eine Fertigungsstelle eines kleinen Industriebetriebs ist im nächsten Jahr aufgrund eines allgemeinen Konjunktureinbruchs voraussichtlich unterbeschäftigt.000-80. S 210 ff. Profit-Center etc.

/Haslehner./Fischer.000 realisiert werden. Teil Interne Unternehmensrechnung. Wien 2009.000•(70-40)=90. S. Stuttgart 2007. S.m. 13 . 218) 7 Literatur Coenenberg.: Kostenrechnung und Kostenanalyse. T. Letztlich gibt dessen individuelle Risikoeinstellung den Ausschlag. Auflage. 4. J. weshalb eine völlige Aufgabe des Produkts XY nicht in Erwägung gezogen wird. Sie geben jedoch keine konkreten Hinweise.Im übernächsten Jahr wird sich die Absatzsituation des Produkts XY voraussichtlich wesentlich verbessern. welche Schlüsse hieraus zu ziehen und welche konkreten Maßnahmen (z. T. ob die Planung unverändert oder mit Korrekturen versehen umgesetzt wird und welche Gegenmaßnahmen gegebenenfalls eingeleitet werden (vgl. Krisenbedingte Absatzrisiken werden folglich nicht ausgeräumt./Günther. Senkung der variablen Kosten durch Rationalisierungsmaßnahmen beim Rohstoff. Neue Methoden und Inhalte. aber aufgezeigt. damit sich ein Weiterbetrieb der Fertigungsstelle kostenrechnerisch lohnt? Lösung: a) Bei Weiterbetrieb ist im nächsten Jahr (=T) eine Deckungsbeitragssumme in Höhe von 3. A. T. Anhebung der Verkaufspreise i.000 verbessern! b) Die kritische Produktions.000 ≈ 3.B.und Energieverbrauch.: Break-Even-Analyse./Meyer. T. mithin für den Entscheidungsträger kalkulierbarer. Heimann.: Accounting and Management Control II. Auflage. In: Fischer. Wala. 207 . Aufgabenstellung: a) Sollen die Fertigung und der Absatz des Produkts XY im kommenden Jahr vorübergehend stillgelegt werden? b) Wie viele Stück des Produkts XY müssen im nächsten Jahr mindestens produziert und abgesetzt werden. welche Konsequenzen variierende Eingangsgrößen auf die kritische Absatzmenge haben. R.1•720.000 Das Ergebnis würde sich folglich im Falle einer Stilllegung um 100.000 erzielbar. R.000=10./Seiwald. Dieser wird wie folgt ermittelt: NKAW=Max(0. 0. F./Janschek.): Kostencontrolling.000/12•6-80. M.) zu ergreifen sind. G. 6. Schirmeister. Fixkostensenkung durch Verzicht auf Eigenfertigung und Übergang auf verstärkten Zukauf etc.: Kostenrechnung.000/12•12-80.334 30 6 Fazit Break-Even-Analysen zeigen auf. einer Verbesserung der Qualität der Erzeugnisse. 0. Wien 2009. Schirmeister.233.000)+Max(0. M.000)=100. Im Falle einer temporären Stilllegung kann ein Nettokostenabbauwert von 100. Budgetierung und Kostenmanagement.5•720. Stuttgart 2000.V. J. O.und Absatzmenge (xkrit) kann durch Division des Nettokostenabbauwerts durch den Stückdeckungsbeitrag ermittelt werden: x krit = 100. (Hrsg.000-90.

Vienna September 2008 Working Paper Series No 53 Christian Cech: Simple Time-Varying Copula Estimation.Working Papers und Studien der Fachhochschule des bfi Wien 2009 erschienene Titel Working Papers Working Paper Series No 54 Mario Lehmann / Christoph Spiegel: Analyse und Vergleich der Projektmanagement-Standards von OGC. Wien Februar 2008 Working Paper Series No 51 Johannes Jäger / Bettina Köhler: Theoretical Approaches to Regional Governance. Theoretische Analyse. Wien Juni 2009 Working Paper Series No 57 Thomas Wala / Franz Haslehner: Unternehmenssteuerung in der Krise mittel Break-Even-Analyse. Wien Juni 2008 Working Paper Series No 47 Silvia Helmreich / Johannes Jäger: The Implementation and the Consequences of Basel II: Some global and comparative aspects. Panelstudie 2009. Theory of Governance. Wien Juni 2007 Working Paper Series No 50 Birgit Buchinger / Ulrike Gschwandtner: Chancen und Perspektiven für die Wiener Wirtschaft im Kontext der Europaregion Mitte (Centrope). Wien Juli 2009 Franz Haslehner / Gerhard Ortner / Thomas Wala: Investitionsconrtrolling in österreichischen Industrieunternehmen. Wien Februar 2008 Working Paper Series No 45 Johannes Rosner: Die Staatsfonds und ihre steigende Bedeutung auf den internationalen Finanzmärkten. Wien April 2009 Working Paper Series No 55 Nathalie Homlong / Elisabeth Springler: Attractiveness of India and China for Foreign Direct Investment. Wien Juni 2009 Working Paper Series No 56 Thomas Wala / Barbara Cucka / Franz Haslehner: Hohe Manager/innengehälter unter Rechtfertigungsdruck. Wien September 2009 2008 erschienene Titel Working Papers Working Paper Series No 42 Thomas Wala / Franz Haslehner: Was ist eine Diplomarbeit? Wien Februar 2008 Working Paper Series No 43 Vita Jagric / Timotej Jagric: Slovenian Banking Sector Experiencing the Implementation of Capital Requirements Directive. Engel: Technischer Vertrieb. A scoreboard Analysis. Wien Juni 2009 Roman Anlanger / Wolfgang E. Eine geeschlechtsspezifische Datenanalyse. Vienna September 2008 . Wien Dezember 2009 Studien Sigrid Jalowetz / Agnes Panagl: Aus Theorie wird GM-Praxis – Umsetzung von Gender Mainstreaming an der Fachhochschule des bfi Wien. Reflections on the state of the Union and the roots of the present discontent among EU citizens. Wien März 2008 Working Paper Series No 46 Barbara Cucka: Prävention von Fraudhandlungen anhand der Gestaltung der Unternehmenskultur – Möglichkeiten und Grenzen. Wien Juni 2007 Working Paper Series No 49 Andreas Breinbauer / August Gächter: Die Nutzung der beruflichen Qualifikation von Migrantinnen und Migranten aus Centrope. Vienna June 2008 Working Paper Series No 48 Franz Tödtling / Michaela Trippl: Wirtschaftliche Verflechtungen in der CENTROPE Region. Theoretische Ansätze. Wien Februar 2008 Working Paper Series No 44 Grigori Feiguine / Tatjana Nikitina: Die Vereinbarung Basel II – Einflüsse auf den russischen Finanzsektor. Status quo des technischen Vertriebs. pma sowie PMI. Wien Juni 2007 Working Paper Series No 52 Susanne Wurm: The Economic Versus the Social & Cultural Aspects of the European Union. Ein transdisziplinärer Ansatz zur Regionalentwicklung in der Wissensgesellschaft.

Wien Jänner 2007 Working Paper Series No 36 Thomas Wala: Berufsbegleitendes Fachhochschul-Studium und Internationalisierung – ein Widerspruch? Wien Februar 2007 Working Paper Series No 37 Thomas Wala / Leonhard Knoll / Stefan Szauer: Was spricht eigentlich gegen Studiengebühren? Wien April 2007 Working Paper Series No 38 Thomas Wala / Isabella Grahsl: Moderne Budgetierungskonzepte auf dem Prüfstand. Eine ländervergleichende Untersuchung der Fachhochschule des bfi Wien GmbH in Kooperation mit der Fachhochschule beider Basel Nordwestschweiz. Wien September 2007 2006 erschienene Titel Working Papers Working Paper Series No 22 Thomas Wala: Steueroptimale Rechtsform. Ergebnisse einer empirischen Untersuchung.und Nachteile einer Integration von internem und externem Rechungswesen auf Basis der IFRS. Unterschiede im Verständnis der Auswirkungen des Soft Facts Rating zwischen Banken und Unternehmen in Österreich. Wien Juli 2006 Working Paper Series No 30 Evamaria Schlattau: Wissensbilanzierung an Hochschulen. Wien Mai 2006 Working Paper Series No 23 Thomas Wala: Planung und Budgetierung. Didactic Series.und Führungskräften mittels Nachfolgemanagement. Wien Februar 2007 Andreas Breinbauer / Michael Eidler / Gerhard Kucera / Kurt Matyas / Martin Poiger / Gerald Reiner / Michael Titz: Kriterien einer erfolgreichen Internationalisierung am Beispiel ausgewählter Produktionsbetriebe in Ostösterreich. Wien April 2007 Working Paper Series No 39 Thomas Wala / Stephanie Messner: Vor. Wien Oktober 2007 Studien Robert Schwarz: Modellierung des Kreditrisikos von Branchen mit dem Firmenwertansatz. Empfehlungen von Wirtschaftstreuhändern. Wien Dezember 2008 2007 erschienene Titel Working Papers Working Paper Series No 35 Thomas Wala / Nina Miklavc: Reduktion des Nachbesetzungsrisikos von Fach. Ein Instrument des Hochschulmanagements. Didactic Series. Didactic Series. Entwicklungsstand und Perspektiven. Wien Juni 2006 Working Paper Series No 28 Grigori Feiguine: Auswirkungen der Globalisierung auf die Entwicklungsperspektiven der russischen Volkswirtschaft. Wien Mai 2006 Working Paper Series No 24 Thomas Wala: Verrechnungspreisproblematik in dezentralisierten Unternehmen. Wien Juni 2006 Working Paper Series No 29 Barbara Cucka: Maßnahmen zur Ratingverbesserung. Unterschiede im Verständnis des Soft Facts Rating zwischen Banken und Unternehmen und 2. Wien August 2007 Working Paper Series No 40 Thomas Wala / Stephanie Messner: Synergiecontrolling im Rahmen von Mergers & Acquisitions.Studien Michael Jeckle: Bankenregulierung: Säule II von Basel II unter besonderer Berücksichtigung des ICAAP. Wien Juli 2008 Alois Strobl: Pilotstudie zu: 1. Wien Mai 2006 Working Paper Series No 26 Thomas Wala: Anmerkungen zum Fachhochschul-Ranking der Zeitschrift INDUSTRIEMAGAZIN. Wien Mai 2006 Working Paper Series No 25 Felix Butschek: The Role of Women in Industrialization. Wien Oktober 2006 . Didactic Series. Wien Juli 2008 Andreas Breinbauer / Franz Haslehner / Thomas Wala: Internationale Produktionsverlagerungen österreichischer Industrieunternehmen. Wien August 2007 Working Paper Series No 41 Christian Cech: An empirical investigation of the short-term relationship between interest rate risk and credit risk. Wien Mai 2006 Working Paper Series No 27 Thomas Wala / Nina Miklavc: Betreuung von Diplomarbeiten an Fachhochschulen.

Wien Jänner 2005 Working Paper Series No. Wien März 2006 Johannes Jäger: Kreditvergabe. 21 . Wien Mai 2005 Working Paper Series No. Zusammenfassung von Forschungsergebnissen sowie Empfehlungen für einen Markteintritt. Eine empirische Untersuchung im Studiengang Bank. Wien April 2005 Working Paper Series No. Wien März 2005 Working Paper Series No. Wien April 2006 Andreas Breinbauer / Michael Paul: Marktstudie Ukraine. Eastern and South-Eastern Europe. 13 Walter Wosner: Corporate Governance im Kontext investorenorientierter Unternehmensbewertung.und Finanzwirtschaft der Fachhochschule des bfi Wien. Mit Beleuchtung Prime Market der Wiener Börse. Carmen: Structuring the uses of Innovation Performance Measurement Systems. Bepreisung und neue Geschäftsfelder der österreichischen Banken vor dem Hintergrund von Basel II. Wien November 2005 Working Paper Series No. 16 Thomas Benesch / Ivancsich. Wien August 2005 Working Paper Series No. Comparative European Economic History Studies. Stephanie: Die Berücksichtigung von Ungewissheit und Risiko in der Investitionsrechnung. Daniel / Kobe. Wien November 2006 Working Paper Series No 32 Christian Cech: Copula-based top-down approaches in financial risk aggregation. Wien Dezember 2006 Working Paper Series No 34 Thomas Wala: Europäischer Steuerwettbewerb in der Diskussion. Wien Dezember 2006 Working Paper Series No 33 Thomas Wala / Franz Haslehner / Stefan Szauer: Unternehmensbewertung im Rahmen von M&A-Transaktionen anhand von Fallbeispielen. Nathalie / Springer.Working Paper Series No 31 Susanne Wurm: The Development of Austrian Financial Institutions in Central. Study. Wien Dezember 2006 2005 erschienene Titel Working Papers Working Paper Series No. 18 Homlong. Auswirkungen auf die österreichische Wirtschaft. Chancen und Perspektiven für die Logistik. 15 Christian Cech / Michael Jeckle: Aggregation von Kredit und Marktrisiko. 11 Martin Schürz: Monetary Policy’s New Trade-Offs? Wien Jänner 2005 Working Paper Series No. Ableitung eines Empfehlungskataloges für den Wiener Hafen hinsichtlich der Wahrnehmung des Binnenschiffverkehrs auf der Donau und Definition der Widerstandsfunktion. Abschlussbericht. Wien Dezember 2006 Studien Andreas Breinbauer / Gabriele Bech: „Gender Mainstreaming“. 20 Bösch. Produkt. Franz: Aktives versus passives Portfoliomanagement. 14 Stephanie Messner: Die Ratingmodelle österreichischer Banken. 10 Thomas Wala: Aktuelle Entwicklungen im Fachhochschul-Sektor und die sich ergebenden Herausforderungen für berufsbegleitende Studiengänge. Wien Februar 2005 Working Paper Series No. Thomas / Messner.und KundInnenanforderungen an Transportlösungen. inklusive Prognosemodellierung bezugnehmend auf die verladende Wirtschaft mit dem Schwerpunkt des Einzugsgebietes des Wiener Hafens. Wien August 2006 Christian Cech / Ines Fortin: Investigating the dependence structure between market and credit portfolios' profits and losses in a top-down approach using institution-internal simulated data. Wien Juni 2005 Working Paper Series No. Wien November 2005 Working Paper Series No. 12 Christian Mandl: 10 Jahre Österreich in der EU. Elisabeth: Thermentourismus in der Ziel 1-Region Burgenland und in Westungarn als Mittel für nachhaltige Regionalentwicklung? Wien September 2005 Working Paper Series No. 19 Wala. Study. 17 Franz Krump: Ökonomische Abschreibung als Ansatz zur Preisrechtfertigung in regulierten Märkten.und Transportbranche in Österreich und insbesondere in Wien. Wien Juli 2006 Andreas Breinbauer / Katharina Kotratschek: Markt-.

1 Christian Cech: Die IRB-Formel zur Berechnung der Mindesteigenmittel für Kreditrisiko. Wien Dezember 2005 Studien Johannes Jäger: Basel II: Perspectives of Austrian Banks and medium sized enterprises. Wien Juli 2004 Working Paper Series No. Wien Oktober 2004 Working Paper Series No. Wien März 2005 Stephanie Messner / Dora Hunziker: Ratingmodelle österreichischer und schweizerischer Banken.Lechner. Julia / Wala. Basel II und IAS/IFRS. 2 Johannes Jäger: Finanzsystemstabilität und Basel II .): Logistik und Transportwirtschaft in Rumänien. Wien Frühjahr 2004 Christian Cech / Michael Jeckle: Integrierte Risikomessung für den österreichischen Bankensektor aus Analystenperspektive. Wien November 2004. Wien August 2004 Working Paper Series No. Studie in Kooperation mit Walter Schwaiger (TU Wien). Study.Generelle Perspektiven. Laut Drittem Konsultationspapier und laut „JännerFormel“ des Baseler Ausschusses. Wien November 2004 Robert Schwarz / Michael Jeckle: Gemeinsame Ausfallswahrscheinlichkeiten von österreichischen Klein. 3 Robert Schwarz: Kreditrisikomodelle mit Kalibrierung der Input-Parameter. 6 Thomas Wala / Leonhard Knoll / Stephanie Messner: Temporäre Stilllegungsentscheidung mittels stufenweiser Grenzkostenrechnung. 4 Markus Marterbauer: Wohin und zurück? Die Steuerreform 2005 und ihre Kritik. Wien Juni 2004 Working Paper Series No. Wien November 2005 2004 erschienene Titel Working Papers Working Paper Series No. Wien Juni 2005 Michael Jeckle / Patrick Haas / Christian Palmosi: Regional Banking Study. Thomas: Wohnraumförderung und Wohnraumversorgung in Wien. 7 Johannes Jäger / Rainer Tomassovits: Wirtschaftliche Entwicklung. Ertragskraft-Untersuchungen 2005. Steuerwettbewerb und politics of scale. Studie in Kooperation mit dem „Österreichischen Kreditschutzverband von 1870“. Study. Study. . 5 Thomas Wala / Leonhard Knoll / Stephanie Messner / Stefan Szauer: Europäischer Steuerwettbewerb. 8 Thomas Wala / Leonhard Knoll: Finanzanalyse . 9 Josef Mugler / Clemens Fath: Added Values durch Business Angels. Eine ländervergleichende empirische Untersuchung in Kooperation der Fachhochschule des bfi Wien mit der Fachhochschule beider Basel. Marktstudie durchgeführt von StudentInnen des ersten Jahrgangs des FH-Studiengangs „Logistik und Transportmanagement“ in Kooperation mit Schenker & Co AG. Wien März 2004 Working Paper Series No. Wien November 2004 Studien Andreas Breinbauer / Rudolf Andexlinger (Hg.und Mittelunternehmen. Wien März 2004 Working Paper Series No. Wien Oktober 2004 Working Paper Series No.empirische Befunde als Brennglas oder Zerrspiegel für das Bild eines Berufstandes? Wien Oktober 2004 Working Paper Series No.

: +43/1/720 12 86-19 E-Mail: info@fh-vie.ac.b.H.at IMPRESSUM: Fachhochschule des bfi Wien Gesellschaft m.: +43/1/720 12 86 Fax. Tel.fh-vie. Alle: A-1020 Wien. Wohlmutstraße 22. A-1020 Wien.at www.ac.H.: +43/1/720 12 86 .Fachhochschule des bfi Wien Gesellschaft m.b. Wohlmutstraße 22 Tel.