Pressemitteilung ZUR SOFORTIGEN FREIGABE Sprachunterricht erobert Second Life: virtuelle Welten bieten neue Möglichkeiten, Sprachen zu lernen

La Paz , Bolivien, 19. Juni 2007 – Sprachlehrer benutzen jetzt virtuelle 3D-Welten wie Second Life, um reale Situation nachzuahmen. Somit haben die Schüler die Gelegenheit, auf kreativere und realistischere Weise ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. Sprachunterricht beginnt, Second Life in Erscheinung zu treten, und die online Sprachschule „Avatar English“ kombiniert auf innovative Art Second Life mit Nachrichtendiensten wie Skype und andere online verfügbaren Sprachtools. Sprachlehrer in Second Life arbeiten zusammen, um ihre Unterrichtsmethoden zu entwickeln und zu verbessern. Ein Beispiel dieser Zusammenarbeit ist die demnächst stattfindende virtuelle Konferenz „SLanguages 2007“. Sprachunterricht in virtuellen 3D-Welten befindet sich noch in seinen Kinderschuhen, doch das Interesse von Schülern, Lehrern und Erziehungsexperten ist geweckt. Second Life mit über 7 Millionen registrierten Nutzen und Handel im Wert von 1.7 Millionen US$ (knapp 1,3 Millionen Euro) jeden Tag entwickelt sich rasch zu einer Parallelwelt für Freizeit, Business – und Lernen. Die digitale 3D-Welt ist frei zugänglich, und seine virtuellen Bewohner (sogenannte „Avatare“) können ihre eigenen Kreationen erschaffen, sodass eine bunte virtuelle Welt entsteht. „Second Life revolutioniert das Fernstudium – es bringt vor allem soziale und wirklich konstruktive Elemente. Zusammen mit einer virtuellen Lernumgebung wie Moodle ist das die pädagogische Anwendung schlechthin für den erfindungsreichen Lehrer,“ so Gavin Dudeney, Online Erziehungsexperte von The Consultants-E (www.theconsultants-e.com) und Ko-Autor des Buches How to Teach English with Technology , erschienen 2007 im Longman-Verlag. Second Life eignet sich vor allem für jüngere Sprachschüler, für die das Internet bereits heute ein natürlicher Ort ist, um sich zu amüsieren und um zu lernen. Marc Prensky, Autor von Digital Game-Based Learning , erschienen 2001 bei McGraw Hill, nennt diese Generation „Digitale Ureinwohner“, da sie in einer digitalen Welt groß geworden sind. Second Life eröffnet neue Möglichkeiten für den Sprachunterricht, und das erste Feedback von Seiten der Schüler ist äußerst positiv. „Zuerst war ich von dieser virtuellen Schule in Second Life wirklich überrascht. Für mich war es eine ganz neue Erfahrung, auf diese Weise Englisch zu lernen. Jede Unterrichtsstunde war eine virtuelle Erfahrung, aber gleichzeitig verbessert sich dein Englisch in echt,“ meint Bo Jian, Schülerin von Avatar English. In Second Life zu unterrichten ist mehr als nur eine 3D-Erfahrung. „Technologie ersetzt nicht den Professionalismus eines erfahrenen und qualifizierten Muttersprachlers. Sie ermöglicht einem nur, kreativer zu sein,“ findet Howard Vickers, Direktor von Avatar English. Eine wachsende Zahl von Sprachlehrern erkundet das Potenzial virtueller Welten. Auf dem Symposium SLAnguages 2007, das am 23. Juni dieses Jahres stattfindet, werden sich Sprachlehrer treffen, um Erfahrungen mit dem Sprachunterricht in Second Life zu teilen und um herauszufinden, wie man die virtuelle Welt am besten nutzt. „Ich bin zuversichtlich, dass Slanguages 2007 an die großen Fragen des Sprachunterrichts im Second Life heranzugehen und Pädagogen in die richtige Richtung leiten wird,“ so Gavin Dudney, dessen Erziehungsberatungsunternehmen, The Consultants-E (www.theconsultants-e.com) die virtuelle Konferenz organisiert. Obwohl Second Life demnächst einen internen Sprachkommunikationssystem einfüren wird, haben einige Sprachlehrer bereits Nachrichtendienste wie Skype genutzt, um diese Lücke zu füllen. „In Sprachen dreht sich alles um verbale Kommunikation,“ erklärt Howard Vickers, „also haben wir ein großes Interesse daran, dass unsere Schüler in unseren virtuellen 3D Klassenräumen die Fremdsprache hören und sprechen. Das erreichen wir mit VOIP (Voice over Internet Protocol), das wir neben Second Life benutzen.“ Anwendungen wie Skype

haben zudem den Vorteil, dass sie es Schülern und Lehrern ermöglichen, gleichzeitig an einem Dokument zu arbeiten. Für weitere Informationen über Sprachunterricht in Second Life oder für eine kostenlose Probestunde setzen Sie sich bitte mit Howard Vickers in Verbindung, oder besuchen Sie Avatar English im Internet, (www.avatarenglish.com) Avatar English ist eine online Sprachschule im virtuellen, dreidimensionalen Second Life. Die Schule bietet Schülern aus der ganzen Welt individuellen Unterricht mit professionell qualifizierten und erfahrenen Muttersprachlern. Der Unterricht findet in eigens angefertigten virtuellen Klassenzimmern statt, die jeweils das Thema der Stunde reflektieren, beispielsweise Flughäfen, Märkte, Bankfilialen oder Kinos. Avatar English hat vor kurzem seine Türen für Schülern aus der ganzen Welt geöffnet und wurde von Howard Vickers, einem Englishlehrer mit internationaler Erfahrung, der zur Zeit in Bolivien tätig ist, gegründet. Kontakt : Howard Vickers, Direktor von Avatar Languages Avatar Languages +591 765 25279 (Bolivien) howard@avatarlanguages.com howard.avatar.english (Skype) www.avatarlanguages.com www.avatarenglish.com Presse: www.avatarlanguages.com/press Fotos: www.avatarlanguages.com/images Blog: www.avatarlanguages.com/blog ###