Digital Natives

Gibt es sie wirklich?

Seminararbeit

Modul 13 - Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten
Hochschullehrgang eEducation3 Donau-Universität Krems

eingereicht bei

Mag.a Edith Blaschitz

Jänner 2010 Heiko Vogl

Digital Natives - Gibt es sie wirklich?

Inhaltsverzeichnis

1 2

Einleitung .................................................................................................................. 3 Marc Prensky – Digital Natives ................................................................................. 4 2.1 2.2 2.3 Digital Natives .................................................................................................... 4 Digital Imigrant ................................................................................................... 4 Homo Zappiens .................................................................................................. 5

3

Sind Digital Natives anders? ..................................................................................... 6 3.1 3.2 Veränderung durch die Plastizität des Gehirns .................................................. 6 Veränderung der Aufmerksamkeitsspanne ........................................................ 6

4 5

Auswirkungen auf Schule und Lernen....................................................................... 7 Kritik von Rolf Schulmeister ...................................................................................... 8 5.1 5.2 5.3 5.4 These der Singularität ........................................................................................ 8 Digitale Muttersprache........................................................................................ 8 Plastizität des Gehirns ........................................................................................ 9 Traditionelles Wissen versus neues digitales Wissen ........................................ 9

6 7 8

Wie wissenschaftlich sind die beiden Artikel? ......................................................... 10 Zusammenfassung / Schlussfolgerung ................................................................... 11 Literaturverzeichnis ................................................................................................. 12

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Modul 13

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Einleitung

„Digital Nativies und Digital Immigrants“ sind die wohl kontroversest diskutierten Typologien im Themenfeld der Net Generation. Der Erfinder dieser beiden Begriffe ist Marc Prensky, ein amerikanischer Autor und Unternehmer. Mit seiner außergewöhnlichen Rhetorik und seiner provozierender Art (vgl. Schulmeister 2008) fesselt er den Leser. Die wissenschaftliche Community wirft ihm aber schwere Fehler in der Argumentation, der Methodik, und mangelnde Seriosität vor. Daher stellen sich folgende Fragen: gibt es Digital Natives und wie seriös sind Prenskys Texte wirklich? Nach einer kurzen Biografie von Marc Prensky werden die Begriffe Digital Nativies und Digital Immigrants beschrieben und mit Wim Veen Homo Zappiens verglichen. Im folgenden Kapitel wird die Auswirkung auf die Schule aus der Sicht von Marc Prensky dargelegt. Es folgt eine Analyse, inwieweit Prenskys Texte die Kriterien des wissenschaftlichen Schreibens erfüllen.

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Marc Prensky – Digital Natives

Marc Prensky selbst bezeichnet sich auf seiner Website als „internationally acclaimed speaker, writer, consultant, and designer in the critical areas of education and learning” (vgl. Prensky 2008). Er ist Gründer und Eigentümer der Firma Games2train, Autor der Bucher "Digital GameBased Learning" und "Don't Bother Me Mom - I'm Learning". In den Artikel „Digital Natives, Digital Immigrants“ und „Digital Natives, Digital Immigrants, Part II: Do They Really Think Differently?“ beschäftigte er sich ausführlich mit einer neuen Generation von Lernenden, den Digital Natives“.

2.1 Digital Natives
Nach der Auffassung von Prensky (Prensky 2001a) hat sich die neue Generation von Studierenden und Lernenden dramatisch geändert. Die heutige Generation der Studierenden ist die erste Generation, die mit digitalen Medien aufgewachsen ist: „Todays’s students (…) represent the first generations to grow up with new technology.“ (Prensky 2001a, S.1) Für sie ist digitale Kommunikation etwas Alltägliches, sie haben diese Nutzungsmöglichkeiten und Ausdrucksformen als Muttersprache (vgl Horvath 2007) verinnerlicht. Prenskys abgeleiteter Begriff „Digital Natives“ (digitale Muttersprachler) soll diese Verinnerlichung beschreiben und bezeichnen. Nach 10.000 Stunden Videogames, nach 200.000 gesendeten und empfangenen EMails und 500.000 Werbesendungen (vgl.Prensky 2001b) ist diese Form der Nutzung neuer Medien für Digital Natives alltäglich geworden.

2.2 Digital Immigrant
Im Gegensatz zu den oben beschriebenen Digital Natives sind für Prensky Digital Imigrants Personen, die vor der digitalen Revolution geboren wurden und sich dieses Wissen um Technologie erst zu einem späteren Zeitpunkt angeeignet haben. Für Digital Imgrants wird die neue Technolgie, Prensky verwendet den Begriff aus der Sprachenlehre, immer eine Fremdspache bleiben: „Those of us who are not born into the digital world but have, at some later point in our lives, become fascinated by and adopted many or most aspects of the new technology are, and always will be compared to them, Digital Immigrants“ (Prensky 2001a, S.1)

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2.3 Homo Zappiens
Einen ähnlichen Ansatz wie Prensky mit Digital Natives verfolgt Wim Veen unter der Bezeichnung „Homo Zappiens“ (vgl. Veen & Vrakking 2006). Für Veen zeigt sich dass, sich die Gruppe daran, dass sie Informationen, Medien nicht nur konsumieren sondern auch kontrollieren: „They are controlling information flows.“ (Veen o. J.). Drei Devices bezeichnet Veen als Hauptinstrument zur Kontrolle des Medienflusses (vgl. Veen & Vrakking 2006) der Heranwachsenden: Fernbedienung, Computer Maus, Mobiltelefon. Mit der Fernbedienung, „(…)children have grown up choosing and watching a variety of national and foreign channels.” (Veen & Vrakking 2006, S.30) Mit der Benutzung der Maus klicken sich Schüler/innen so lange durch das Internet bis sie finden was sie gesucht haben. Und mit dem Mobiltelefon ist die Kommunikation mit Freunden über große Distanzen kein Problem mehr. Im Gegensatz zu Prensky, belegt Veen die Veränderung der Homo Zappiens hauptsächlich über Studien zur Mediennutzung. Interessant dabei ist, dass diese Generation einen sehr hohen Medienkonsum über den Tag verteilt hat. Die Mediennutzung startet am Morgen und endet erst wieder am Abend. Der tägliche Medienkonsum hat kaum ausgeprägte Spitzen, dafür aber Phasen mit markanten Tälern in denen keine Medien genutzt werden. In diesen Phasen befindet sich der Homo Zappiens in einer quasi Medienfreien Zone. Er befindet sich in der Schule (Veen o. J.). Ähnliche Typologien wie Prensky und Veen verwenden unter anderem de Witt, Palloff und Seufert. Sie bezeichnen sie als „Netz-Generation“ (vgl. de Witt 2000), „Virtual Students“ (vgl. Palloff & Pratt 2003) und als „Ne(x)t Generation Learning“ (vgl. Seufert & Brahm 2007).

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Sind Digital Natives anders?

Prensky versucht mit mehreren Thesen den Unterschied von Digital Natives und Digital Immigrants zu belegen. Hier werden zwei dieser Thesen aufgegriffen.

3.1 Veränderung durch die Plastizität des Gehirns
Für Prensky haben sich die Gehirne der heute Aufwachsenden durch die intensive Mediennutzung und den Gebrauch des Computers verändert: „(…) Digital Natives‘ brains are likely physically different as a result of the digital input the received growing up.” (Prensky 2001b, S.1) Ergebnisse der Gehirnforschung beschreiben die Plastizität des Gehirns, die ständige Veränderung von Gehirnregion und die Neubildung von Gehirnzellen. Neben diesen physischen Anpassungen des Gehirns gibt es auch eine psychische Veränderung. Wie bei Aufwachsenden in unterschiedlichen Kulturen, zeigt sich auch bei den Digital Natives, das sich nicht nur die Denkmuster, sondern auch die Prozesse des Denkens ändern: „(...) people who grow up in different cultures do not just think about different things, They actually think differently.“ (Prensky 2001b, S.3) Ähnliche Anpassungsprozesse hatte es für Prensky bereits mehrfach in unserer jüngeren Entwicklungsgeschichte gegeben. Unsere sprachenorientierten Gehirne wurden zu leseorientierten Gehirnen umgeschult. Eine weitere Umschulung erfolgte durch das Entwicklung des Fernsehens (vgl. Prensky 2001b).

3.2 Veränderung der Aufmerksamkeitsspanne
Viele Lehrende berichten, dass sich die Aufmerksamkeitsspanne der Lernenden stark verkürzt hat. Eine geringe Aufmerksamkeitsspanne zeigt sich bei Digital Natives besonders bei traditionellen Inhalten. Im Gegensatz dazu zeigt sich keine Veränderung der Aufmerksamkeitsspanne bei Computerspielen oder anderen Tätigkeiten , die von besonderem Interesse sind (neue Inhalte). Daraus resultiert, dass Digital Natives keine verkürzte Aufmerksamkeitsspanne haben (vgl. Prensky 2001b), sondern dass sie die Aufmerksamkeit bewusst auf für sie relevante Bereiche lenken.

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Auswirkungen auf Schule und Lernen

Die Auswirkungen auf das Lernen und die Schule sind aus Prenskys Sicht vielfältig. Die Lernenden haben sich verändert. Die jetzige Generation der Lehrenden stammt zu großen Teil aus der vor MTV-, Internet-, Spielkonsolenzeit. Die Schülerinnen und Schüler wachsen aber in einer multimedialen und hoch technologischen Welt auf. Chatten, Bloggen immer und überall zu telefonieren und mit Freunden über große Distanzen hinweg, zeitunabhängig zu kommunizieren ist für sie schon immer möglich gewesen: „Für sie ist der Umgang mit den neuen Formen der Kommunikation immer alltäglich gewesen; sie mussten ihn nicht mehr mühsam in ihren Erwachsenenjahren erlernen.“ (Horvath 2007, S.1) Digital Natives sind es gewohnt hyper- und multimedial zu agieren. Sie sind es gewohnt Netzwerke aufzubauen und zu betreuen. In einer Schule, in der Wissen in Einzelschritten (vgl. Prensky 2001a) und nicht medial aufbereitet gelehrt wird, finden sie sich nicht mehr zurecht. Der Unterricht muss sich für Digital Natives verändern. Er muss schneller vorangehen, es müssen komplexere Aufgaben gestellt werden und er muss multimedialer werden. Auch die Inhalte des Unterrichts müssen sicher verändern. Prensky schlägt die Unterteilung in traditionellen analoge und neue digitale Inhalte (Prensky 2001a, S.4) vor. Die traditionellen Inhalte sind für ihn weiterhin wichtig, aber die Wertigkeit der einzelnen Domänen wird sich verändern. Lesen, Schreiben, Rechnen und logisches Denken (vgl. Prensky 2001a) werden weiterhin wichtig bleiben. Andere Bereiche, wie zum Beispiel Geometrie, Latein oder Griechisch werden an Bedeutung verlieren. Neue Inhalte sind im großen Ausmaß aus dem digitalen Bereich. Aber auch Ethik, Politik, Soziologie und Sprachen werden eine bedeutende Rolle in den Lerninhalten spielen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wird sich die Didaktik ändern müssen und der Lehrstoff um die neue Inhalte erweitert werden.

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Kritik von Rolf Schulmeister

Besonders Schulmeister kritisiert Presnky. Insbesondere die vier Hauptthesen der Artikel: die These der Singularität, die These der digitalen Sprache, die These, dass sich das Gehirn der Jugendlichen verändert habe und die These des traditionell vererbten Wissens und des neuen digitalen Wissens (vgl.Schulmeister 2008).

5.1 These der Singularität
Prensky beschreibt den Wandel in der Medienwelt als fundamental, sprunghaft und verwendet dafür den Begriff Singularität (vgl. Prensky 2001a). Schulmeister kritisiert dabei besonders die Verwendung des Begriffes „Singularität“. Er vermutet sogar, dass Prensky dem Leser mit diesem Begriff eine höhere Bedeutung des Themas suggerieren wollte: „Es ist wahrscheinlich diese gekonnte Big Bang-Rhetorik Prenskys, die dazu geführt hat, dass sich nicht nur alle Epigonen auf Prensky stützen, sondern sich auch alle Kritiker vornehmlich auf ihn stürzen.“ (Schulmeister 2008, S.11) Darüber hinaus versucht Schulmeister durch lange Auflistungen von technologischen Entwicklungen, wie zum Beispiel die Entwicklung des Computers, der Mobiltelefone oder des MP3 –Players (vgl. Schulmeister 2008), als kontinuierlichen Entwicklungsprozessen von Technologie darzulegen und somit die These der sprunghaften Singularität von Prensky (vgl. Prensky 2001a) zu widerlegen.

5.2 Digitale Muttersprache
Am Begriff der Digital Natives werden von Schulmeister zwei Hauptkritiken schlagend. Erstens werden von ihm Studien angeführt die zeigen, dass Digital Natives keine Experten von digitalen oder formalen Sprachen sind. Jugendliche kennen sich weder mit Hardware noch mit der Programmierung von Software besser aus als andere Generationen. Sie bewegen sich hauptsächlich auf Applikationsebene durch das Internet (vgl. Schulmeister 2008). Zweitens fehlen für Schulmeister die wissenschaftlichen Belege für Prenskys Behauptungen: „Alle seine Einschätzungen beruhen auf Äußerungen einzelner Schüler oder Studenten. Es fehlen ihm empirisch oder systematisch gewonnene Daten.“ (Schulmeister 2008, S.18)
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5.3 Plastizität des Gehirns
Die von Prensky geschilderte Plastizität des Gehirns (vgl. Prensky 2001b) wird von Schulmester (vgl. Schulmeister 2008) bestätigt. Er schränkt aber ein, dass das Hirn keine „ANDEREN; ANDERSARTIGEN oder BESONDEREN Transformationen (…) durch den Gebrauch von neuen Medien erfährt“ (Schulmeister 2008, S.19). Darüber hinaus würden solche tiefgreifenden Prozesse nicht in einer einzigen familiären Generation stattfinden.

5.4 Traditionelles Wissen versus neues digitales Wissen
Die Hauptkritik an der These des „traditionellen Wissens versus neues digitales Wissen“ sieht Schulmeister im von Prensky verwendeten Begriff des „contents“. Prensky unterscheidet zwischen „legacy content“ und „future content“ (vgl. Prensky 2001b). Als Kriterium der Unterscheidung definiert Prensky die Speicherform. Future content wird nach Prensky hauptsächlich digital gespeichert, legacy content wird analog gespeichert. In der Ansicht Schulmeisters verwendet Prensky die Begriffe „Wissen“ und „Speicherform“ dabei aber synonym was für ihn nicht unzulässig ist: „Wissen ist weder analog noch digital, also ist auch hier nur die Speicherform bezeichnet.“ (Schulmeister 2008, S.20)

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Wie wissenschaftlich sind beide Artikel?

Im Folgenden sollen beide Artikel von Prensky auf die Kriterien eines wissenschaftlichen Textes hin überprüft werden. Als Kriterien werden dabei die Nachvollziehbarkeit, die Objektivität, die wissenschaftliche Sprache und die adäquate und nachvollziehbare Methodik verwendet. Prensky schließt in seinen Artikel von einem fundamentalen Wandel in der Medienwelt auf eine veränderte Jugend und stellt dazu vier Hauptthesen auf (siehe Seite 8). Alle vier Thesen können von Schulmeister wiedelegt werden. Die Nachvollziehbarkeit der Artikel ist durch die Wiederlegung der vier Hauptthesen durch Schulmeister nicht mehr gewährleistet. Die wertefreie Betrachtung der Inhalte ist aus Prenskys Biografie gesehen problematisch. Er agiert in seinen Artikeln als Firmenleiter und nicht als Wissenschaftler. Zusätzlich wird in beiden Artikeln nur eine Meinung, die Meinung von Prensky vertreten. Gegenmeinungen werden nicht genannt. Prensky schreibt als Firmeneigentümer und nicht als Wissenschaftler. Die Zielgruppe der Artikel scheint nicht die wissenschaftliche Community zu sein, eher werden sich potentielle Kunden von Prenskys Firma angesprochen fühlen. Die fehlende Objektivität zeigt sich besonders im ersten Artikel „Digital Natives, Digital Immigrants“ durch fehlende Belege der Aussagen. Die wissenschaftliche Sprache leidet unter Prenskys mangelnder Seriosität (vgl. Schulmeister 2008) in der Art der Argumentation sowie der fehlenden Definition, der von ihm verwendeten Begriffe (zum Beispiel der Begriff „Content“). In keinem der beiden Artikel von Prensky ist eine nachvollziehbare Methodik erkennbar. Seine Einschätzungen und Erkenntnisse beruhen auf „ Äußerungen einzelner Schüler oder Studenten. Es fehlen empirische oder systematisch gewonnene Daten“ (Schulmeister 2008, S.17).

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Zusammenfassung / Schlussfolgerung

Die vorangegangenen Ausführungen haben gezeigt, dass die Fragen, was sind Digital Natives und wie seriös sind Prenskys Texte sehr kontrovers gesehen werden können. Durch die Analyse der Texte, nach den Kriterien des wissenschaftlichen Schreibens, konnte gezeigt werden, dass Prenskys Artikel „Digital Natives, Digital Immigrants“ und „Do They Really Think Differently?“ nicht dem Anspruch seriöser, wissenschaftlicher Texte entsprechen. Interessant und wünschenswert wäre eine umfassendere Untersuchung des Themengebietes gewesen. Viele Autoren greifen die Ideen Prenskys auf und versuchen sie mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu differenzieren und zu untermauern. Es scheint als verändere sich die aktuelle Generation tatsächlich. Ob sie sich in Homo Zappiens, die Netz-Generation, Virtual Students oder der Ne(x) Generation manifestiert, konnte nicht beantwortet werden. Es hätte den Rahmen dieser Seminararbeit gesprengt. Es bleibt zu hoffen, dass künftige Veröffentlichungen zu diesem Thema seriöser gestaltet werden und die Ergebnisse dieser Untersuchungen neue Handlungsmöglichkeiten für eine Verbesserung der Lern- und Lehrersituation aufzeigen.

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Literaturverzeichnis

Horvath, P., 2007. Was tun mit den „digital natives“? medienimpulse, (nummer 60). Lamnek, S., 1995. Qualitative Sozialforschung, 2 Bde. 3. Aufl., BeltzPVU. Palloff, R.M. & Pratt, K., 2003. The virtual student, John Wiley and Sons. Prensky, M., 2001a. Digital Natives, Digital Immigrants. On the Horizon, MCB University Press(Vol. 9 No. 5). Prensky, M., 2001b. Do They Really Think Differently? On the Horizon, MCB University Press(Vol. 9 No. 6,). Prensky, M., 2008. Marc Prensky.com. Available at: http://www.marcprensky.com/ [Zugegriffen Februar 6, 2010]. Schulmeister, R., 2008. Gibt es eine »Net Generation«? Version 2.0. Available at: http://www.zhw.uni-hamburg.de/uploads/schulmeister-net-generation_v2.pdf. Seufert, S. & Brahm, T., 2007. Ne(x)t Generation Learning: Wikis, Blogs, Mediacasts & Co. - Social Software und Personal Broadcasting auf der Spur Themenreihe 1 zur Workshop-Serie. Veen, W., Homo Zappiens. Veen, W. & Vrakking, B., 2006. Homo zappiens, Continuum International Publishing Group. de Witt, C., 2000. Medienbildung für die Netz-Generation. Zeitschrift MedienPädagogik.

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