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softwareguide real estate 2016

Die Informationstechnologie
ist Effizienztreiber

Der Einsatz digitaler Geräte im Privatleben erzeugt Druck auf die Unternehmens-IT der Immobilienwirtschaft.

Foto: Rawpixel/shutterstock.com

Kann die Branche aus dem privaten Nutzungsverhalten von SmartPhone, Tablets und Apps lernen?
Ja. Denn viele dieser digitalen Geräte mit größtenteils kostenfreier Software sind aus dem Alltag
nicht mehr wegzudenken. Das hat vielfältige Auswirkungen auf ihren professionellen Einsatz in der
Branche. Eine Erkundungstour.

digital real estate

D

ie Digitalisierung unseres Lebens schreitet voran. Viele digitale Geräte mit größtenteils kostenfreier Software und einfach zu bedienenden
Apps sind aus dem heutigen Alltag für eine breite
Schicht der Bevölkerung nicht mehr wegzudenken.
Doch was kann die Immobilien- und Wohnungswirtschaft aus dem privaten Nutzungsverhalten der
Nutzer von Smartphones, Tablets und Laptops lernen? Denn was im Urlaub und Privatleben selbstverständlich zur Kommunikation untereinander
und mit entfernten Verwandten, zur Dokumentation und Organisation des Lebens genutzt wird,
findet nicht immer das gleiche intensive Nutzungsverhalten im Berufsleben. Digitales Arbeiten gehört
in manchen Bereichen der Branche nämlich noch
nicht zum Berufsalltag. Es ist aber per se ein sehr
wichtiger Teil der Unternehmenskultur. Zum Teil
muss das digitale Arbeiten noch gewollt und erlernt
werden. Zu einem zunehmenden Teil entwickelt es
aber auch aufgrund des privaten Nutzungsverhaltens einen starken Druck auf die unternehmensinterne Informationstechnologie.
Denn Unternehmen, die in einem immer kompetitiveren Marktumfeld bestehen wollen, müssen
die digitale Kultur in das Unternehmen und zu
ihren Mitarbeitern bringen. Social Media wird für
Unternehmen immer wichtiger, und das nicht nur
für die Kommunikation nach außen, sondern vor
allem auch zur Effizienzsteigerung der internen
Kommunikation. So hat zum Beispiel Microsoft das
Internet-Unternehmen Yammer für 1,2 Milliarden
US-Dollar erworben. Yammer ist vergleichbar mit
Facebook. Es ist jedoch ausschließlich für Firmen
gedacht und ermöglicht Mitarbeitern, in Echtzeit
miteinander zu kommunizieren, Dokumente zu
teilen, Gruppen zu gründen oder Arbeiten zu koordinieren. Die Effizienz wird dadurch enorm gesteigert.
Wieso „Digital Real Estate”? Doch beim Einsatz
dieser Art von sozialen Plattformen im Businessbereich ist die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft
zumeist noch nicht so weit. Learnings aus anderen
Branchen können helfen, Kosten zu optimieren

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und Innovationen zu schaffen. Industrielle Managementkonzepte wie Top Quality Management,
Just-in-time, Lean Management und andere gilt es
zu adaptieren. Sie sind im industriellen Sektor immer aus Zielstellungen wie Effizienz, Optimierung
und Produktivitätssteigerung herzuleiten. Gepaart
mit stetiger Prozessoptimierung erlaubt der Einsatz
solcher Systeme, kostengünstiger zu wirtschaften.
In einigen Branchen werden diese Managementkonzepte mit großem Nachdruck von geeigneter
Spezialsoftware unterstützt.
Die Immobilienbranche digitalisiert sich
im Gegensatz dazu vergleichsweise langsam. Es
scheint, als ob Kostenvorteile zu nutzen oder »

InspirationsWebsites

Wichtige Anbieter moderner Services
Unternehmen

Start-up

Immobilienscout YouisNow Lab
www.youisnow.com
Cushman
& Wakefield

Property Innovation Labs
www.pilabs.co.uk/

Deutsche
Telekom

Hubraum
www.hubraum.com/

Axa
Versicherung

Axa Innovations Campus
axa-campus.de

Commerzbank

main incubator
www.main-incubator.com

Bayer

CoLaborator
www.colaborator.bayer.com

Axel
Springer

Plug n Play
www.axelspringerplugandplay.com/

Fielmann

http://www.fielmann-ventures.com

Allianz

http://digital-accelerator.com

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softwareguide real estate 2016

Der MarktNavigator Profi von
ImmobilienScout24 bietet einen
Zugriff auf aktuelle Angebotspreise am Markt in allen Lagen
Deutschlands.

höhere Margen im Vertrieb zu realisieren, nicht
das allererste Ziel vieler Marktteilnehmer der Immobilienbranche wäre. Dabei ist das Hinterfragen
von altbewährten Geschäftsmodellen und die Einführung von neuen Arten des Business hierbei die
Königsklasse. Neue gesetzliche Regelungen wie
etwa aktuell die Mietpreisbremse sowie das Bestellerprinzip werden höchstwahrscheinlich vor allem
bei Maklern, aber auch bei Eigentümern und Hausverwaltern Innovation fördern und notwendig machen. Unternehmen aus der so genannten Old Economy holen sich dabei immer mehr Rat und Ideen
von Start-up-Unternehmen. Hierzu werden beinahe täglich neue Innovations-Inkubatoren ins Leben
gerufen. Man höre und staune: Auch die Immobilienbranche zieht auf diesen Gebieten nun nach.
Vorreiter für die Immobilienbranche in
Deutschland sind etwa ImmobilienScout24 mit
YouisNow Lab oder auch Axel Springer Plug and
Play Accelerator (Immonet), während in UK Cush-

digital real estate

man & Wakefield einen dedizierten Fonds für Investments in junge Firmen mit Immobilien als
Schwerpunkt aufgelegt haben (PI Labs).
Online-Marktplätze Was also sind weitere wichtige „Digital Trends”, die auch für die Immobilienwirtschaft Relevanz haben? Da gibt es ja bereits seit
circa fünfzehn Jahren die Online-Markplätze. Sie
spielen nach wie vor in der Vermarktung von Immobilien – und das gilt für Wohnen und Gewerbe –
eine zentrale Rolle. Der zentrale Vertrieb über diese
reichweiten starken Marktplätze ist aus dem Marketingmix vieler Makler, Verwalter und Eigentümer
nicht wegzudenken.
Der Marktführer ImmobilienScout24 etwa erreicht monatlich circa acht Millionen Nutzer. Durch
die Fusion von Immonet und Immowelt kommt
starke Bewegung in diesen wettbewerbsintensiven
Markt. Ein weiterer neuer Player auf diesem Markt
ist mittlerweile eBay. Der dortige Immobilienkleinanzeigenmarkt rühmt sich einer immer größeren
Beliebtheit bei Eigentümern. Denn die Plattform ist
kostenlos zu nutzen und erreicht eine hohe Reichweite bei Mietern.
Für die Anbieter von Immobilien ist die Nutzung von Online-Marktplätzen mit deutlichen Effizienzsteigerungen verbunden. So ist es wichtig,
dass die Immobilien aus der eigenen Software, wie
zum Beispiel Flowfact oder onOffice, direkt in die
Marktplätze als multimediale Exposés eingespielt
werden können. Die Kundenanfragen müssen ebenfalls automatisch „rückwärts” in die eigene Software
eingespielt und bearbeitet werden können. Nur so
entsteht ein messbarer Effizienzgewinn. Dies geschieht größenteils über den Standard OpenImmo.
Neben der Immobilienvermarktung bieten Immobilienportale noch zusätzliche Softwaretools für
den Immobilienanbieter und -suchenden. So bietet
zum Beispiel der MarktNavigator Profi von ImmobilienScout24 einen Zugriff auf aktuelle Angebotspreise am Markt in allen Lagen Deutschlands.
Und es mag direkt ursächlich auf die neuen
Gesetzgebungen – Bestellerprinzip und Mietpreisbremse – zurückzuführen sein: Es ergeben sich für

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junge Unternehmen neue Marktchancen. So sind
aktuell einige neue Online-Marktplätze auf dem
Markt zu beobachten. Nachfolgend eine kleine Auswahl:
›S 
mmove
Versteigerung von Mietimmobilien im Niedrigpreissegment
www.smmove.com
› Nestpick
Online-Buchung von möblierten Apartments
www.nestpick.com
› LifeLife
Online-Matching von Mieter und Anbieter für
hochwertige Wohnungen
www.lifelife.io
› Condaro
Online-Auktionen für Kaufimmobilien Wohnen
und Gewerbe
www.condaro.com
Zum Schluss sei noch erwähnt, dass ImmobilienScout24 im Jahr 2014 Flowfact vollständig gekauft
hat. Hier wird es außerst spannend zu beobachten,
welche Auswirkungen das auf die Immobilienwirtschaft haben wird.
Crowdfunding „Ein weiterer Trend, der unmittelbar mit der Digitalisierung von Geschäftsmodellen
verbunden ist, heißt Crowdfunding. Laut Wi- »

„Online-Marktplätze heben Effizienzen.
Doch dafür müssen die Kundenanfragen
automatisch ,rückwärts‘ in die eigene
Software eingespielt und bearbeitet
werden können.“

10 softwareguide real estate 2016

Es entstehen derzeit Crowdfunding-Online-Plattformen, die
sich nur dem Thema Immobilienfinanzierung widmen. Eine
davon ist Zinsland.de.

50%
der Deutschen verwenden
ein Smartphone (+25 Prozent
2014 zu 2013), 63 Prozent
hiervon täglich (+21 Prozent
2014 zu 2013). Dies entspricht
etwa 25 Millionen Menschen in
Quelle: BVDW 2015
Deutschland.

kipedia Deutschland 2015 ist „Crowdfunding eine
spezielle Art der Finanzierung. Mit dieser Methode
der Geldbeschaffung lassen sich Projekte, Produkte,
die Umsetzung von Geschäftsideen und vieles andere mit Eigenkapital oder Eigenkapital-ähnlichen
Mitteln, in Deutschland zumeist in Form partiarischer Darlehen oder stiller Beteiligungen, versorgen. Eine so finanzierte Unternehmung und ihr Ablauf werden auch als eine Aktion bezeichnet. Ihre
Kapitalgeber sind eine Vielzahl von Personen – in
aller Regel bestehend aus Internetnutzern, da zum
Crowdfunding meist im World Wide Web aufgerufen wird.”
Crowdfunding hat in den USA über Kickstarter.com in der Breite in vielen Wirtschaftsbereichen Einzug gehalten. Nun ist dieser Trend auch
in Deutschland angekommen. Über Online-Plattformen wie Seedmatch.de, Companisto.com oder
Bergfürst.com können sich Unternehmen, hier vor
allem Start-ups, Eigenkapital über die Crowd besorgen. Auf Seedmatch.de wurden bereits 79 Unternehmen mit über 23 Millionen Euro versorgt.
Dieser Trend lässt sich nun auch ansatzweise
in der Immobilienbranche beobachten. So wurde
bereits über Bergfürst das Immobilienprojekt »


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12 softwareguide real estate 2016

Apps versus mobile Webpage Das Internet ist
laut BVDW 2015 bereits zu großem Teil ein mobiles Internet geworden. „50 Prozent der Deutschen
verwenden ein Smartphone (+25 Prozent 2014 zu
2013), 63 Prozent hiervon täglich (+21 Prozent
2014 zu 2013). Dies entspricht circa 25 Millionen
Menschen in Deutschland.” Die Immobilienwirtschaft spiegelt diesen Trend wider. So wurden zum
Beispiel die Apps von ImmobilienScout24 bereits
über zehn Millionen Mal heruntergeladen. Immer
mehr Immobilienprofessionals verfügen über eigene iPhone- oder Android Apps. Smartphone Apps
sind die Vorreiter, Tablet Apps holen aber bereits
auf. So kann man sich über die Software SmartExpose.com schnell und kostengünstig eine personalisierte eigene App erstellen lassen.
Es stellen sich aber bei der Erstellung und
Vermarktung von eigenen Apps zentrale Effizienzfragen. Wie kommen die Immobilieninfor- »

Immer mehr
Immobilienprofessionals verfügen über
eigene Apps. Smartphone Apps sind die
Vorreiter, Tablet Apps
holen aber auf.

Foto: MPFphotography/shutterstock.com

“Middendorf Haus Hamburg” mit 1,1 Millionen
Euro Crowd-finanziert. Es entstehen aber auch derzeit dezidierte Crowdfunding-Online-Plattformen,
die sich nur dem Thema Immobilienfinanzierung
widmen. Eine davon ist Zinsland.de. Zinsland.
de kommuniziert dabei folgende Vorteile für die
Crowd-Investoren:
› an der Seite von Experten investieren
› Projekte von renommierten Entwicklern
› Unabhängige Experteneinschätzung zu jedem
Projekt
› Schon ab 500 Euro
› Verzinsung 6.5 Prozent p.a. – keine Kosten für
Anleger
Auch Seedmatch.com startet mit seiner neuen
Plattform Mezzany.com eine neue CrowdfundingPlattform für die Sicherung von Eigenkapital für die
kurzfristige Immobilienfinanzierung in Höhe von
zwischen zwei und zehn Millionen Euro.

Reichweite und Leads:
Entscheider-Zielgruppen
effektiv erreichen

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Mediainformationen unter: Tel. 0931 2791-770 oder

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Media Sales

14 softwareguide real estate 2016

mationen in die App? Wie vermarkte ich meine
eigene App? In den App-Stores von Apple (iTunes)
und Android (Google Play) gibt es Millionen von
Apps. Wer hier also auffallen will, muss einiges an
Anstrengungen dafür unternehmen. Es bedarf also
eines beachtlichen Marketingbudets, um die eigene
App bekannt zu machen.
Es gibt aber auch eine Alternative zu der eigenen Immobilien-App: Oft ist die bessere Variante
die Optimierung der eigenen Firmenwebsite für
ihre Nutzung auf mobilen Endgeräten (Native Webpage). Je nach Gerätezugriff – Desktop, Smartphone
oder Tablet – werden die Inhalte auf die Bedürfnisse
der Geräte und der Nutzer optimiert dargestellt. Die
Vorteile für die Nachfrage liegen auf der Hand. Sie
müssen keine App herunterladen, erhalten aber ein
vergleichbares Navigationserlebnis. Für die Anbieter liegen die Vorteile vor allem in der firmeneigenen Prozesseffizienz und dem niedrigeren Kostenaufwand.
3D-Visualisierung Bilder, Videos und immer
mehr 3D-Visualisierungen scheinen aktuell das Lebenselixier des Internets zu sein. Für die Immobilienwirtschaft bedeuten die technischen Neuerungen
auf diesem Gebiet eine große Chance, sich von der
Masse abzuheben. Immobilien leben von visueller
Darstellung. 3D-Visualisierungen und Augmented

Autoren

Thomas Gawlitta und Sonja Kury
sind Partner bei der auf Immobilienkommunikation spezialisierten Agentur Gawlitta.com. Sie sind zudem Gründer des
Online-Marktplatzes für Immobilienauktionen Condaro.com.

Reality bieten für die potenziellen Mieter und Käufer enorme Vorteile. Sie können sich etwa vor einer
unnötigen Besichtigung bereits vorab ein realistisches Bild von der Immobilie und ihrer Umgebung
machen.
Hierfür bietet etwa das Schweizer Start-up Archilogic ein erwähnenswertes Software-Tool. Über
einen Algorithmus können kostengünstig und ohne
großen Aufwand aus 2D- 3D-Grundrisse erstellt
werden. In Zusammenarbeit mit so genannten 3DBrillen wie Ocolus entsteht für den Besichtiger ein
realistisches Bild von der Traumwohnung.
SmartHome Es wird vielleicht in der Masse noch
eine Weile dauern, doch es wird kein Weg daran
vorbeiführen: Das Haus wird smart. Immer mehr
werden Wohnungen über intelligente Anwendungen digital vernetzt. So weiß der Fahrstuhl bereits
im Vorfeld, dass er bald einen Defekt hat. Für alle
Immobilienprofis ergeben sich dadurch enorme Effekte der Effizienzsteigerung.
So können zum Beispiel durch digitale Stromzähler die Zählerstände online an den Verwalter
übermittelt werden und somit die Abrechnung in
Echtzeit erstellt werden. Für die Mieter und die
Besitzer bedeuten intelligente SmartHome-Anwendungen die Digalisierung der eigenen vier Wände.
Mit der App HomeKit etwa macht Apple das iPhone
zur Schaltzentrale für die Wohnung.
Ziel: Bewirtschaftung Was zeigen diese Beispiele? Digital Real Estate ist keine reine Zukunftsvision
mehr. Es ist bereits Alltag für fortgeschrittene Immobilieneigentümer und Verwalter sowie für Makler und Bewohner. Es geht dabei aber längst nicht
mehr nur um die Vermarktung von Immobilien. Es
geht um die effiziente Bewirtschaftung einer Immobilie im Ganzen. Der gesamte Lebenszyklus einer
Immobilie kann heute bereits digital abgebildet
werden. Die Immobilienprofis, die das Thema ernst
nehmen und die für sie relevanten Markttools nutzen, werden klare Marktführer werden.
«
Thomas Gawlitta und Sonja Kury

»Der Hamburger Immobilienmarkt ist stark umkämpft.
Dank der immobilienwirtschaft sind wir über die
aktuellen Marktgeschehnisse
immer auf dem Laufenden
und können so unsere Spitzenstellung im Markt verteidigen.«
Andreas Rehberg,
Geschäftsführer
Grossmann & Berger GmbH

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