Die humanitäre Versorgung der Muslime in der Blützeit des Islam

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Die humanitäre Versorgung der Muslime in der Blütezeit des Islam
Nun wollen wir auch auf einen anderen wunderbaren Aspekt aufmerksam machen, der die medizinische Praxis der Muslime zu der Zeit ihres Aufschwungs auszeichnete. Es ist die humanitäre Dimension. Dabei geht es um den Respekt vor dem Menschen im allgemeinen, indem eifrig danach gestrebt wird, das Leid, den Schmerz und die Schwierigkeiten der Menschen zu lindern, egal welcher Mensch es ist oder welches Leider hat. Es war den muslimischen Ärzten nicht fremd, die humanitäre Dimension der Behandlung zu beachten, und zwar weil die Regeln der islamischen Scharia1 dazu aufrufen. Der Islam betrachtet den Kranken als einen Menschen, der in Not ist. Daher braucht er jemanden, der ihm beisteht, der ihn bestärkt und ermutigt, der ihn beruhigt und der ihm seine körperlichen Leiden und sein psychologisches Leid leichter macht.

Die Schwierigkeiten beseitigen
Das islamische Recht (Scharia) bemüht sich, die Schwierigkeiten der Kranken mit allen verfügbaren Mitteln zu beheben und ihm die Lasten leichter zu machen. Der Kranke hat zum Beispiel die Erlaubnis, nicht zu fasten. Wenn ihn die Krankheit daran hindert, die Pilgerfahrt (Hadsch) zu machen, so gilt für ihn die Hadsch-Pflicht als ausgefallen. Sogar beim Beten kann der Kranke, der die normalen Gebetsbewegungen nicht machen kann, die Position beim Beten einnehmen, die zu seinem gesundheitlichen Zustand passt, d.h. er kann sitzend, liegend oder sogar nur mit seinen Augen beten. Und der Kranke, den das Wasser schädigt, kann die Trockenreinigung (Tajammum)2 machen. Sogar derjenige, der weder Wudu3 noch
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Scharia: Islamisches Recht Tajammum: Ersatzwaschung. Beabsichtigte Waschung mit Sand oder Staub, die statthaft ist, wenn kein Wasser zur Gebetswaschung (Wudu) oder Ganzwaschung (Gusl) verfügbar ist. 3 Wudu: Die Gebetswaschung

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Tajammum machen kann, der kann ohne beides beten, wobei er als "Fakid Al-Tahurein"4 bezeichnet wird. Sogar im Krieg für den Islam "Gihad" wurde der Krankefreigestellt. Aus religiöser Hinsicht ist der Kranke nicht verpflichtet, dabei mitzukämpfen. Der Erhabene Gott sagt: [Kein Tadel trifft den Blinden, noch trifft ein Tadel den Gehbehinderten, noch trifft ein Tadel den Kranken.]

Die psychologische Pflege des Kranken
Die islamischen Gesetze haben dem Kranken nicht nur einige religiöse Pflichte aufgehoben, und ihm einige Erleichterungen gebilligt, sondern fordern dazu dringlich auf, dass dem Kranken auch beigestanden wird, so dass er sich in höchstem Maße in gehobener Stimmung fühlt. Daher machte Allahs Gesandte (s)5 es uns klar, dass es ein Recht des Kranken ist, dass man ihn zu Hause oder im Krankenhaus besucht. Von Abu Hureira im Hadithbuch vom Muslim: Allahs Gesandter hat gesagt: ,,Der Muslim hat gegenüber dem Muslim sechserlei Rechte … falls er krank wird, dann besuch ihn". Allahs Gesandte erklärte uns auch, dass das Paradies die Belohnung für den Krankenbesuch ist. Das liest sich in dem Hadith Abu Hureiras, den Ibn Madsch überliefert hat: ,,von Abu Hureira: Allahs Gesandter sagte: Wer einen Kranken besucht, dem wird vom Himmel zugerufen:"Sei gesegnet, möge auch deine Schritte gesegnet sein und mögest du ins Paradies kommen" " Allahs Gesandter hat auch befohlen, dem Kranken gute Sachen zu sagen, die ihn in gehobene Stimmung versetzen sollen. Man soll in ihm auch die Hoffnung auf gute Besserung und auf ein langes Leben erwecken. Von Abu Sa'id Al-khudri (r) in der Überlieferung von Ibn Madscha: Allahs Gesandter (s) sagte ,, Wenn ihr einen Kranken besucht, erwecke bei ihm die Hoffnung auf das lange Leben. Das ändert kein Schicksal.
arab. "Fakid Al-Tahurein": Derjenige, der über keine der zwei Möglichkeiten der Gebetsreinigung verfügt. salla-l-lahu 'alaihi wa sallam: Allah segne ihn und schenke ihm Heil. Segensformel, die nach koranischer Aufforderung (vgl. 33:56) bei der Erwähnung des Propheten Muhammad gesprochen werden soll. Nach islamischer Tradition wird dies vor allem regelmäßig bei der Erwähnung des Propheten getan.
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Das versetzt ihn aber in gehobene Stimmung" Darüber hinaus lässt Allahs Gesandter (s) den Kranken in himmlische Stimmung versetzen, indem er uns mitteilt, dass die Krankheit eine Buße für die Sünden sei. Dazu ist die Krankheit ein Grund zur Rettung im Jenseits, wenn der Mensch seine Krankheit mit Geduld erträgt. Von Abu Hureira im Hadithbuch "Al-Bukhari" heißt es: Allahs Gesandter hat gesagt ,,Kein Mißgeschick betrifft den Muslim, keine Krankheit, kein Kummer, kein Schaden, kein Gram, nicht einmal ein Dorn sticht ihn, ohne dass damit Allah etwas von seinen Sünden weglöscht" Das liest sich auch im Hadith von Anas (r)6 ,, Anas (r) überliefert, er habe den Gesandten Allahs sagen hören, dass Allah, der Erhabene, gesagt hat: "Wenn Ich einen Meiner Diener plage, indem er seine beiden Teuersten (seinen Augen) verliert, so gewähre Ich ihm das Paradies als Ersatz." (Al-Bukhari)

Wenndem gläubigen Kranken diese Aussprüche des Gesandten Allahs mitgeteilt werden, ist er gleich in gehobener Stimmung. Er fühlt, dass alle sich um ihn kümmern und dass er kein unfähiges Nichts in der Gesellschaft ist. Der Kranke ist ein Mensch, der Beistand braucht: Die islamische kultivierte Krankenbehandlung betraf nicht nur die muslimischen Patienten. Diese kultivierte islamische Vorgehensweise betraf den kranken Menschen generell, egal an welche Religion er glaubt undentspringt folgendem koranischen Vers : [Und Wir haben ja die Kinder Adams geehrt] (17:70). Der Mensch ist also im allgemeinen geehrt, daher wird er während seiner Krankheit pflegt und klinisch
radya Allahu ’anhu/’anha: Allahs Wohlgefallen auf ihm/ihr. Wird der Erwähnung der Namen der Gefährten, Nachfolger des Propheten (s) und der Mütter der Gläubigen beigefügt.
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behandelt, auch wenn er kein Muslim ist. Als Beweis dafür gilt der Bericht, dass Allahs Gesandter (s) einen kranken jüdischen Jungen besucht hat. Darüber hat Al-Bukhari in seinem Hadithbuch berichtet, u.z. in dem Kapitel "Der Besuch der nichtmuslimischen Kranken" Diese tiefe humanitäre Dimension, die in uns das islamische Recht verwurzelt, liess die muslimischen Ärzte den Patienten in allen Zeiten der islamischen Kultur vor allem als einen Menschen ansehen, und nicht als ein gefühlloses Ding oder als einen Kunden, der siebezahlt. Sie behandelten ihn als einen Menschen, der sich in Not befindet und der Beihilfe und Beistand braucht. Damit ist nicht nur die medizinische Hilfe gemeint, sondern die psychologische, die soziale, die wirtschaftliche und jede Art von Hilfe sind darin mit einbezogen. Mit dieser noblen Seele verkehrten die muslimischen Ärzte mit den Patienten. Aufgrund dessen gab man in den islamischen Ländern diese feine medizinische Behandlung gleichmässig allen Patienten, ohne zwischen den Armen und den Reichen, den Arabern und Nicht-Arabern, den Weißen und den Farbigen, dem Oberhaupt und dem Untertan oder den Muslimen und Nicht-Muslimen zu unterscheiden. In vielen Zeiten wurden die Medikamente allen Patienten gratis gegeben. Alle Patienten haben dieselbe medizinische Behandlung genossen, egal zu welcher gesellschaftlichen Klasse sie gehörten. Die komplette Pflege ab der ersten Sekunde! Nun werfen wir einen Blick auf das System der Krankenhäuser in den islamischen Staaten, um die Dimension dieser großzügigen humanitären Behandlung klar wiederzugeben. Nachdemder Patient das Krankenhaus betreten hat, wird er zuerst im äußeren Hof untersucht. Handelt es sich um eine leichte Krankheit, dann werden dem Patienten Medikamente vergeschrieben, die er von der Krankenhausapotheke erhält. Geht es aber um einen so schweren Krankheitsfall, dass der Patient ins Krankenhaus gehen muß, so wird der Patient eingeschrieben, und dann geht er ins Bad, 5

um

zu

duschen.

Dem

Patienten

werden

als

nächstesneue

Krankenhauskleider erteilt, wobei man die Kleider, die der Patient beim Krankenhauseintritt trug, ins Kleiderlager bringt. Der Patient geht dann in eine Patientenhalle. Ihm wird auch ein gut gerichtetes Bett gewidmet, das mit ihm kein anderer teilt. Das steht im Gegensatz zu derjenigen Situation, die man Jahrhunderte später im ersten europäischen Krankenhaus – nämlich in Frankreich - finden kann, wo drei, vier oder fünf Patienten ein und dasselbe Bett teilen mussten. Obwohl das erste europäische Korridoren Krankenhaus des neun Jahrhunderte später als das erste in islamische Krankenhaus errichtet wurde, konnte man die Patienten in den europäischen Krankenhaus schlafen sehen, u.z. unhygienischen Umständen. Im islamischen Krankenhaus werden dem Patienten, nachdem er ins Krankenhaus gegangen ist, die vorgeschriebenen Medikamente gegeben. Ihm wird ebenfalls das Essen Ihnen vorgeschrieben, wurde das seinem Gesundheitszustand entspricht. Den Patienten wurden dabei die besten Nahrungsmittel angeboten. Schaffleisch, Kuhfleisch, Geflügelfleisch u.a. angeboten. Auch die Menge der Speisen war gleichfalls reichlich. Sie hielten es sogar für ein Heilungszeichen, dass der Patient einen ganzen Laib Brot und ein ganzes Huhn pro Mahlzeit isst. In der Genesungszeit geht der Patient in eine Genesungshalle. Nach seiner völligen Heilung wird dem Patienten ein neues Gewand gratis zugeteilt. Darüber hinaus wird ihm auch eine Summe Geld gespendet, die reichen soll, bis er wieder arbeitsfähig wird, so dass er nicht in der Genesungszeit arbeiten muss, was zum Rückfall führen kann. Selbstverstädlich empfindet der Arme in der islamischen Gesellschaft große Gelassenheit, wenn er weiß, dass er solche großartige und kostenlose Krankenpflege finden kann, falls er krank wird. Diese feine kostenlose Pflege erspart es dem armen Patienten, sich beleidigen zu lassen oder zu betteln, um behandelt zu werden.

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Wie schön ist die Anweisung, die Abu Bakr Alrasi seinen Schülern erteilte, als er ihnen riet, die Heilung der Patienten vor allem zu ihrem Ziel zu machen, und nicht auf den Lohn zu zielen, den sie von den Patienten erhalten. Er riet ihnen auch, den armen Patienten die gleiche Aufmerksamkeit und Pflege zu schenken, die sie den Fürsten und den reichen Patienten widmen. Dazu sollen auch die Ärzte in den Patienten die Hoffnung auf die Heilung wecken, auch wenn sieselbst keine Hoffnung mehr haben, da der psychische Zustand den physischen grundlegend beeinflußt.

Ausgezeichnete medizinische Pflege für alle:
Diese ausgezeichnete medizinische Pflege fand man nicht nur in den Städten und den großen Metropolen, sondern auch in allen Gebieten des islamischen Staates, ohne Ausnahme. Das war anhand der beweglichen Krankenhäuser zu verwirklichen, die nach den Dörfern, den bäuerlichen Zentren, den Bergen und den weit entfernten Gebieten wanderten. Das weist darauf hin, dass der islamische Staat all seinen Untertanen aller gesellschaftlichen Klassen und aller Milieus die gleiche ausgezeichnete medizinische Pflege angeboten hat. Die islamische barmherzige Behandlung betraf nicht nur die ausgeglichenen Gesellschaftsklassen, sondern auch die Gefangenen, die gegen ihre Gesellschaft vorgegangen sind. Auch diese fanden die ausreichende medizinische Pflege, da sie vor allem Menschen sind. Trotz allem gehören sie noch zur Gesellschaft. Deren Strafe bezweckt ihre Reformen, und nicht ihr langsames Sterben, welches viele Gefangene in heutiger Welt erleben müssen. Der Minister Ali Ibn Issa Ibn Al-Garah schrieb ans Oberhaupt der Ärzte Baghdads Senan Ibn Thabet, dass "auch die Gefangenen in ihren öden Plätzen krank werden können, daher muss man auch ihnen Ärzte widmen, die die Gefangenen aller Gefängnisse täglich besuchen und behandeln sollen. Ihnen muss man auch die Medikamente schicken…"

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Die religiösen Stiftungen (der Waqf)... wenn alleim Spenden wetteifern! Die Mittel für diesen großartigen humanen Dienst an den Menschen wäre nicht all die islamischen Aufschwungszeiten durch weiter geflossen, hätten die Angehörigen der islamischen Nation nicht so freigebig gespendet, was die staatliche Mühe mehr unterstützt hat. Damit sind die religiösen Stiftungen (Awqaf7) gemeint. Die religiösen Stiftungen (Awqaf) spielten eine große Rolle dabei, dass die Patienten ausgezeichnete medizinische Pflege fanden. Hervorragende Krankenhäuser haben sich auf die Gewinne der einen oder der anderen religiösen Stiftung berufen, die von einem der Muslime – manchmal vom Herrscher selbst – dafür bestimmt wurden, die Bedürfnisse des jeweiligen Krankenhauses zu erfüllen. Das umfasste die Kosten der Ärzte, der Patienten, der Einrichtung, der Nahrungsmittel, der Medikamente u.a. Sogar die Medizinstudenten im Krankenhaus wurden finanziert. Ein berühmtes Beispiel dafür ist das grosse Al-Mansouri-Krankenhaus, das der König Al-Mansour Seif Eldin Qalawon in Kairo 683 n.H.8 gegründet hat und für welches er eine religiöse Stiftung bestimmte, die die jährlichen Kosten des Krankenhauses deckte. Hierbei sind einige kreative Methoden der menschlichen psychischen Patientenbehandlung zu nennen, die die Muslime mit Hilfe der religiösen Stiftungen durchführen konnten. Ein Beispiel dafür ist es, dass die Gewinne einiger religiöser Stiftungen dafür bestimmt waren, zwei Angestelle anzuheuern,deren einzige Aufgabe es war, bei ihren täglichen Krankenhausbesuchen in der Nähe des Patienten leise zu flüstern, was seine Stimmung verbesserte und als Folge seine schnelle Genesung ermöglichte. . Diese noble humanitäre Behandlungder Patienten war weder individuelles Benehmen noch blosse Wohltätigkeit, die das Volk ausübte. Es war eine
Das Wort Waqf, entstammt der arabisch-islamischen Tradition und bedeutet wörtlich übersetzt „Einsperrung einer gespendeten Gabe“. Das Gut soll also zurückbehalten werden, damit sie sich vervielfachen und den Armen zukommen kann.
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nach Hidschra: islamisches Datum

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Strategie des Staates, die sowohl die Herrscher als auch die Untertanen durchführten. Es passierte auch oft, dass der Kalif oder der Fürst selbst die Patienten besuchte, um die Behandlung zu überprüfen. Erwähnenswert ist es zum Beispiel, dass Al-Mansour Al-Mohadi ( der König des Staates des AlMohaden ) dem Al-Mansouri-Krankenhaus in Marokko freitags wöchentliche Besuche abstattete, wobei er die Umstände der Patienten selbst untersuchte. Bewahren der Patientenwürde und Achtung der Privatsphäre : Die menschliche Patientenbehandlung schließt auch die islamischen Disziplinregeln ein, die die Würde des Menschen bewahrt und sein Schamgefühl behütet. Dennoch sollten auch die Untersuchung und die Behandlung ihren notwendigen Verlauf nehmen. Die Schambereiche der Patienten durften nicht unnötig enthüllt werden. Sie sollen auch nur mit dem Grad enthüllt werden, den die Notwendigkeit der Untersuchung oder der Chirurgie u.ä bedingt. Auch bei der Untersuchung des Patienten darf keiner anwesend sein, der nichts mit der Patientenuntersuchung oder – behandlung zu tun hat, insbesondere wenn diese Person anderen Geschlechtes ist. Darüber hinaus darf kein Arzt eine fremde Dame untersuchen, ohne dass ein Mihrim9 der Frau oder eine Krankenschwester dabei anwesend ist. In den islamischen Krankenhäusern gab es auch Abteilungen für Frauen und andere für Männer. Ein Beispiel der Patientenbehandlung ist es auch, dass der Islam es erlaubt, dass ein Arzt eine Frau behandelt und umgekehrt eine Ärztin einen Mann. Das erlaubt der Islam, wenn es keine Person desselben werden. Geschlechts Der Muslim gibt, darf die den Patienten bzw. die Patientin bei behandeln kann. Hauptziel ist es, dass der/die Patient(in) richtig behandelt sogar medizinische Behandlung nichtmuslimischen Ärzten suchen, falls er seine medizinische Behandlung

Mihrim : arabisches Wort; damit sind folgende Personen gemeint: der Vater, der Bruder, der Ehemann, der Sohn, der Onkel oder der Neffe.
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bei den muslimischen Ärzten nicht finden kann, um seine Gesundheit und sein Leben zu bewahren. All diese islamischen Gesetze und Regeln sind eine praktische

Durchsetzung des himmlischen Prinzips, das in dem koranischen Vers zu lesen ist, der lautet : [Und Wir haben ja die Kinder Adams geehrt] (17:70). Dabei erhebt sich das Leben des Menschen auf eine höhere Stufe, wobei es sich vom Leben anderer Geschöpfe differenziert. Preis sei Allah, der solche kompletten Rechte herabgesandt hat.

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