Ausstellungskonzept Eishockey

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Besucher

Inhalt Themen, Exponate

AUSSTELLUNG
Design Inszenierung Budget Ausstellungsraum

Übersicht EG

Ausstellungsräume

Bilderwand
Rückprojektion
> verbindet Ausstellungraum mit Foyer
Projektor

Bilderwand

> verbindet Ausstellungraum mit Foyer > von beiden Seiten sichtbar

Folie, translucent

Projektionsfolie

Nationen-Installation
Trikots und Kurzinfo der Teams/Länder
Stahlseile Nylonseile

Wandmodule
aus Hockeyschlägern
> Text- und Bildbanner flexibel positionierbar > Wiederverwendbar als Trennwände

Wandmodule
Der Kölner Eis-Klub, KEK 1936 -1945 The Cologne Ice Club, KEK
Der organisierte Eissport mit seinen Disziplinen Eiskunstlauf, Eisschnelllauf und Eishockey begann in Köln mit der Gründung des Kölner Eis-Klubs am 29. September 1936. Bis dahin pflegte man das aus Kanada importierte Spiel nur als Freizeitsport auf den zugefrorenen Gewässern.�� � � Der erste deutsch-kanadische Trainer Henry Schultz wählte von über 60 interessierten Männern 25 Spieler aus, die ab Dezember 1936 die neue Eishockeyabteilung des KEK bildeten. Gastspiele auswärtiger Mannschaften und die Anfang Februar 1937 ausgetragene Deutsche Meisterschaft steigerten das Interesse am Eishockeysport in der Domstadt schnell. In der folgenden Spielzeit absolvierte das Team unter dem neuen Trainer Bobby Hoffinger – ebenfalls einem Deutsch-Kanadier – mehrere sehr gut besuchte Freundschaftsspiele. Als der KEK ab 1938/39 an der neu strukturierten Deutschen Meisterschaft teilnahm, attestierte man ihm in der Presse eine „sichtliche Verbesserung“.� � Bei Kriegsbeginn wurden viele Spieler einberufen und durch Nachwuchsspieler ersetzt. Die Anzahl der Begegnungen nahm jedoch stetig ab und für die erste Kriegsmeisterschaft 1939/40 meldete der KEK kein Team mehr. Das letzte Spiel des Kölner Eis-Klubs während des Krieges fand Ende Dezember 1942 gegen Rot-Weiß Berlin statt. �
Die Manschaft vor dem Spiel 2009 in Bonn

Die Manschaft 1976

Die Manschaft 1976

Der organisierte Eissport mit seinen Disziplinen Eiskunstlauf, Eisschnelllauf und Eishockey begann in Köln mit der Gründung des Kölner Eis-Klubs am 29. September 1936. Bis dahin pflegte man das aus Kanada importierte Spiel nur als Freizeitsport auf den zugefrorenen Gewässern.�� � � Der erste deutsch-kanadische Trainer Henry Schultz wählte von über 60 interessierten Männern 25 Spieler aus, die ab Dezember 1936 die neue Eishockeyabteilung des KEK bildeten. Gastspiele auswärtiger Mannschaften und die Anfang Februar 1937 ausgetragene Deutsche Meisterschaft steigerten das Interesse am Eishockeysport in der Domstadt schnell. In der folgenden Spielzeit absolvierte das Team unter dem neuen Trainer Bobby Hoffinger – ebenfalls einem Deutsch-Kanadier – mehrere sehr gut besuchte Freundschaftsspiele. Als der KEK ab 1938/39 an der neu strukturierten Deutschen Meisterschaft teilnahm, attestierte man ihm in der Presse eine „sichtliche Verbesserung“.� � Bei Kriegsbeginn wurden viele Spieler einberufen und durch Nachwuchsspieler ersetzt. Die Anzahl der Begegnungen nahm jedoch stetig ab und für die erste Kriegsmeisterschaft 1939/40 meldete der KEK kein Team mehr. Das letzte Spiel des Kölner Eis-Klubs während des Krieges fand Ende Dezember 1942 gegen Rot-Weiß Berlin statt.

Nationalspieler Marco Sturm und Dennis Seidenberga

Wandmodule
Konstruktion

ø 20 mm 1mm Wandstärke

Alu Rohr

Alu Rohr ø 18mm

2 cm 2 cm 6 cm 8 cm

Hockeyschläger mit Bohrung ø20mm

2 cm

Exponate
Einzelne Objekte

> Individuelle Inszenierung der Objekte

(Folie, Plexi geschmirgelt)

Vitrinen mit Einlegeböden in Eis-Optik

Skulptur

aus Hockeyschlägern

> Individuelles Objekt > Hängend als Mobilè > Hervorhebung des Eingangs zur Ausstellung

Ausstellungslayout
Verkleidung mit Wandtattoo Verkleidung mit Wandtattoo Verkleidung mit Wandtattoo

D Projektion Bildershow

Vitrine

Vitrine

Vitrine

A Projektion Video + Bilder

Nationalteams 2x8

Trikots

Vitrine

Vitrine

Schläger zum Anfassen Holz/Carbon

Posterwand

EA Sports

Gamekonsolen

C Projektion
Bildershow

B Projektion

Trikots

Spieler ankleiden

gesperrte Nummern

Wandmodule

Geräusche eines Eishockeyspiels

>Sounddesign

Diaprojektionen

Vitrinen Bilderwand

Rückprojektion

Stützenverkleidung Skulptur

NationenInstallation

Ein- und Ausblicke

Farben
Farbschema Akzent

Logo
Powerplay in Köln Eine Ausstellung zur WM

EISHOCKEY

Design

Banner Module

Der Kölner Eis-Klub, KEK 1936 -1945 The Cologne Ice Club, KEK

Die Manschaft vor dem Spiel 2009 in Bonn

Die Manschaft 1976

Die Manschaft 1976

Der organisierte Eissport mit seinen Disziplinen Eiskunstlauf, Eisschnelllauf und Eishockey begann in Köln mit der Gründung des Kölner Eis-Klubs am 29. September 1936. Bis dahin pflegte man das aus Kanada importierte Spiel nur als Freizeitsport auf den zugefrorenen Gewässern.�� � � Der erste deutsch-kanadische Trainer Henry Schultz wählte von über 60 interessierten Männern 25 Spieler aus, die ab Dezember 1936 die neue Eishockeyabteilung des KEK bildeten. Gastspiele auswärtiger Mannschaften und die Anfang Februar 1937 ausgetragene Deutsche Meisterschaft steigerten das Interesse am Eishockeysport in der Domstadt schnell. In der folgenden Spielzeit absolvierte das Team unter dem neuen Trainer Bobby Hoffinger – ebenfalls einem Deutsch-Kanadier – mehrere sehr gut besuchte Freundschaftsspiele. Als der KEK ab 1938/39 an der neu strukturierten Deutschen Meisterschaft teilnahm, attestierte man ihm in der Presse eine „sichtliche Verbesserung“.� � Bei Kriegsbeginn wurden viele Spieler einberufen und durch Nachwuchsspieler ersetzt. Die Anzahl der Begegnungen nahm jedoch stetig ab und für die erste Kriegsmeisterschaft 1939/40 meldete der KEK kein Team mehr. Das letzte Spiel des Kölner Eis-Klubs während des Krieges fand Ende Dezember 1942 gegen Rot-Weiß

Der organisierte Eissport mit seinen Disziplinen Eiskunstlauf, Eisschnelllauf und Eishockey begann in Köln mit der Gründung des Kölner Eis-Klubs am 29. September 1936. Bis dahin pflegte man das aus Kanada importierte Spiel nur als Freizeitsport auf den zugefrorenen Gewässern.�� � � Der erste deutsch-kanadische Trainer Henry Schultz wählte von über 60 interessierten Männern 25 Spieler aus, die ab Dezember 1936 die neue Eishockeyabteilung des KEK bildeten. Gastspiele auswärtiger Mannschaften und die Anfang Februar 1937 ausgetragene Deutsche Meisterschaft steigerten das Interesse am Eishockeysport in der Domstadt schnell. In der folgenden Spielzeit absolvierte das Team unter dem neuen Trainer Bobby Hoffinger – ebenfalls einem Deutsch-Kanadier – mehrere sehr gut besuchte Freundschaftsspiele. Als der KEK ab 1938/39 an der neu strukturierten Deutschen Meisterschaft teilnahm, attestierte man ihm in der Presse eine „sichtliche Verbesserung“.� � Bei Kriegsbeginn wurden viele Spieler einberufen und durch Nachwuchsspieler ersetzt. Die Anzahl der Begegnungen nahm jedoch stetig ab und für die erste Kriegsmeisterschaft 1939/40 meldete der KEK kein Team mehr. Das letzte Spiel des Kölner Eis-Klubs während des Krieges fand Ende

Nationalspieler Marco Sturm und Dennis Seidenberga

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Frank Horlitz�•�Dipl. Ing. Innenarchitektur •�Dipl. AV Media mobil fon email +49 160 946 329 76 +49 221 398 2943 hallo@raumwiese.de