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Martin Heidegger, Being and Time, Division One, First Chapter (§ 9

)
Modified translation
Francis Petruccelli
Catholic Univeristy of America
Washington, DC
Draft (last edited August 29, 2015)
Please send me comments and suggestions: francis.petruccelli@gmail.com
 
 
The primary interlocutor in the question about
the meaning of be-ing is the being with the
character of Dasein. The preparatory existential
analytic of Dasein, because of its peculiarity,
requires a preliminary exposition, and needs to
be distinguished from investigations with
which it may seem to run together (Chapter 1).
Adhering to our established point of departure,
we must lay out a fundamental structure of
Dasein: be-ing-in-the-world (Chapter 2). This
“a priori” for interpreting Dasein is not
something pieced together, but rather is a
primordial and constantly integral structure. It
affords us, however, various views of its
constitutive moments. While constantly
keeping in view the prior totality of this
structure, these moments will be lifted out as
phenomena, so that the following become
objects of our analysis: the world in its
worldliness (chapter 3); being-in-the-world as
be-ing-with and being-one’s-self (chapter 4);
be-ing-in as such (chapter 5). It is possible on
the basis of the analysis of these fundamental
structures to give a provisional indication of
the be-ing of Dasein. Dasein’s existential
meaning is care (chapter 6).

Das primär Befragte in der Frage nach dem
Sinn des Seins ist das Seiende vom Charakter
des Daseins. Die vorbereitende exi- stenziale
Analytik des Daseins bedarf selbst ihrer
Eigenart gemäß einer vorzeichnenden
Exposition und Abgrenzung gegen schein- bar
mit ihr gleichlaufende Untersuchungen (1.
Kapitel). Unter Festhaltung des fixierten
Ansatzes der Untersuchung ist am Dasein eine
Fundamentalstruktur freizulegen: das In-derWelt- sein (2. Kapitel). Dieses »Apriori« der
Daseinsauslegung ist keine zusammengestückte
Bestimmtheit, sondern eine ursprünglich und
ständig ganze Struktur. Sie gewährt aber
verschiedene Hinblicke auf die sie
konstituierenden Momente. Bei einem
ständigen Im- Blick-behalten des je
vorgängigen Ganzen dieser Struktur sind diese
Momente phänomenal abzuheben. Und so
werden Gegen- stand der Analyse: die Welt in
ihrer Weltlichkeit (3. Kapitel), das In-der-Weltsein als Mit- und Selbstsein (4. Kapitel), das InSein als solches (5. Kapitel). Auf dem Boden
der Analyse dieser Fun- damentalstruktur wird
eine vorläufige Anzeige des Seins des Daseins
möglich. Sein existenzialer Sinn ist die Sorge (6.
Kapitel).

1

has to be Zu-sein. daß. In be-ing these beings relate themselves to their very be-ing. daß wir für den Titel existentia immer den interpretierenden The “essence” of Dasein lies in its Existenz. Every be-ing-thus of these beings is primarily be-ing. We avoid confusion by haben kann. Eine Verwirrung wird dadurch vermieden. Seienden muß. Dabei ist es Existenz for the be-ing of these beings.stenz wählen. eine Seinsart. does not express its what––like table. Das Thema der Analytik des Daseins § 9. Als Seiendes dieses Seins ist es We ourselves are the beings whose analysis is now the task. Das »Wesen« des Daseins liegt in seiner Existenz. insofar as we can speak about it at all. Die an die. die dem always using the interpretive expression extantness for ‘existentia’ and using Existenz to Seienden vom Charakter des Daseins pick out the general way of be-ing of Dasein. dessen Analyse zur Aufgabe steht. Alles Sosein dieses Seienden ist primär Sein. in each case they are possible ways of be-ing and only that. Das »Wesen« dieses Seienden liegt in seinem to-be. ‘existentia’ ontologically Bezeichnung Exi.sem Seienden herausstellbaren Charaktere sind daher nicht vor. The “essence” of this being lies in its having1.handene »Eigenschaften« eines so und so »aussehenden« vor. Im Sein dieses Seienden verhält sich dieses selbst zu seinem Sein. they are are seinem eigenen Sein überantwortet. As beings with this way of be-ing. the title gerade die ontologische Aufgabe zu zeigen. Das Sein dieses Seienden ist je meines. sondern je ihm mögliche Weisen zu sein und nur das. existentia besagt ontologisch soviel wie Vorhandensein. a way of be-ing nicht die ontologische Bedeutung des which is not appropriate for beings with the überlieferten Terminus existentia hat und character of Dasein. characteristic of Dasein affords a double result: Aus dieser Charakteristik des Daseins ergibt sich ein Doppeltes: 1. wenn wir für das Sein dieses Seienden die does not and cannot have the signification of the traditional term. The be-ing of these beings is in each case mine.Erstes Kapitel Die Exposition der Aufgabe einer vorbereitenden Analyse des Daseins First Chapter Exposition of the Task. it is precisely the ontological task gesprochen werden kann. This es. This being’s whatness (essence). some extant being “appearing” thus and so. house. dieser Titel says nothing but be-ing-extant. tree–– but rather its be-ing. the characteristics exhibitable by Existenz als Seinsbestimmung allein dem these beings are not extant “properties” of Dasein zuweisen. aus seinem Sein to show that when we choose the designation (existentia) begriffen werden.handenen Seienden. Ausdruck Vorhandenheit gebrauchen und Accordingly. Daher 2 . darum es diesem Seienden je selbst geht. Das Sein ist handed over to their own be-ing. The Theme of the Analytic of Dasein Das Seiende. sofern überhaupt davon Accordingly.” which marks out these beings. Thus the name “Dasein. Be-ing is that which is at issue for these beings. A Preparatory Analysis of Dasein § 9. wesensmäßig nicht zukommt. Rather. sind wir je selbst. Das Was-sein (essentia) dieses grasped according to its be-ing (existence).

Such extant beings are “indifferent” to their be-ing. Both modes of being. Und Dasein ist meines wiederum je in dieser oder jener Weise zu sein. Die beiden Seinsmodi der Ei- And Dasein is mine to be over and again in this or that way.lichkeit des Daseins bedeutet aber nicht etwa ein »weniger« Sein oder einen »niedrigeren« Seinsgrad. Die Uneigentlichkeit kann vielmehr das Dasein nach seiner vollsten Konkretion bestimmen in seiner Geschäftigkeit.nen. gentlichkeit und Uneigentlichkeit – diese Ausdrücke sind im strengen Wortsinne terminologisch gewählt – gründen darin. however. Thus we cannot grasp Dasein ontologically as a case or example of a genus of extant beings. wie Tisch. Interessiertheit. Es hat sich schon immer irgendwie entschieden. bzw. inauthenticity captures Dasein in its fullest concreteness. Dasein is in each case its possibility and it does not “have” them merely like extant things “have” properties. is in each case mine [je meines]. a “poverty” of be-ing or a “lower” grade of be-ing. Die Uneigent. kann dieses Seiende in seinem Sein sich selbst »wählen«. appropriate itself (come into its own). das heißt sich zueigen ist. authenticity and inauthenticity––these expressions are chosen in the terminologically strictest sense of the word––are grounded in the fact that Dasein is general is characterized by mineness. Verloren haben kann es sich nur und noch nicht sich gewonnen haben kann es nur. nicht sein Was aus. Das Sein. for example by only apparently gaining itself or not gaining itself at all. or. gewinnen. they “are” such that their be-ing can neither matter nor be indifferent for them. or it can forfeit it. darum es diesem Seienden in seinem Sein geht. verhält sich zu seinem Sein als seiner eigensten Möglichkeit. more precisely. that is. When addressing Dasein we must in accordance with this being’s mineness [Jemeinigkeit] speak with personal prounouns: “I am”. Das Ansprechen von Dasein muß gemäß dem Charakter der Jemeinigkeit dieses Seienden stets das Personal pronomen mitsagen: »ich bin«. Und weil Dasein wesenhaft je seine Möglichkeit ist. excitement. sondern das Sein. Angeregtheit. It can have lost itself and not yet gained itself only insofar as according to its essence it can be authentic. The inauthenticity of Dasein does not signify. daß Dasein überhaupt durch Jemeinigkeit bestimmt ist. Genußfä-higkeit. And it is becase Dasein essentially is in each case its possibility that this being can “choose” and gain itself in its be-ing. Diesem Seienden ist sein Sein »gleichgültig«. Baum. genau besehen. 2. It has always already been decided somehow in what way Dasein is mine. Dasein ist je seine Möglichkeit und es »hat« sie nicht nur noch eigenschaftlich als ein Vorhandenes. es »ist« so. nie und nur »scheinbar« gewinnen. “you are”. This being. 3 . Das Seiende. mit dem wir dieses Seiende bezeich. dem es in seinem Sein um dieses selbst geht. daß ihm sein Sein weder gleichgültig noch ungleichgültig sein kann. and capacity for enjoyment. interestedness. in wel. The be-ing about which these beings are at issue in their be-ing. sofern es seinem Wesen nach mögliches eigentliches. Dasein ist daher nie ontologisch zu fassen als Fall und Exemplar einer Gattung von Seiendem als Vorhandenem. Haus.drückt der Titel »Dasein«. es kann sich verlieren. ist je meines. 2. in its business. whose very be-ing is an issue for itself. To the contrary. »du bist«.cher Weise Dasein je meines ist. relates itself to its be-ing as its ownmost possibility.

The right target is so far from self-evident. At the beginning of the analysis Dasein should not be interpreted just in terms of some differentiated or specific way of existing. daß eine Analytik dieses Seienden vor einen eigenartigen phänomenalen Bezirk gestellt wird. The possibility of bringing the be-ing of these beings to any understanding at all stands and falls with securely bringing about the proper access to these beings. in fact. Mit dem sicheren Vollzug der rechten Vor. but rather a positive phenomenon belonging to these beings.gabe dieses Seienden steht und fällt die Möglichkeit. daß deren Bestimmung selbst ein wesentliches Stück der ontologischen Analytik dieses Seienden ausmacht. Die rechte Vorgabe seiner ist so wenig selbstverständlich. Das Dasein soll im Ausgang der Analyse gerade nicht in der Differenz eines bestimmten Existierens interpretiert. Daher ist es auch nicht in der Weise des Vorfindens von Vorhandenem thematisch vorzugeben. All existing as such comes out of this way of be-ing and returns to it. that determining it constitutes an essential stage of the ontological analysis of these beings. Thus we also cannot also purport to discover them thematically in the same way as extant beings. sie fordert immer schon die Siche. wurde sie und wird sie im- 4 . That is the formal meaning of the existential constitution of Dasein. sondern ein positiver phänomenaler Charakter dieses Seienden. Dieses Seiende hat nicht und nie die Seinsart des innerhalb der Welt nur Vorhandenen. as well as mineness––already indicate that an analysis of these beings has placed us in a peculiar phenomenal domain.male Sinn der Existenzverfassung des Daseins. that Dasein can be construed on the basis of a concrete possible idea of existence. This indifference of Dasein’s everydayness is not nothing. which it is and which it somehow understands in its be-ing.sung. das Sein dieses Seienden überhaupt zum Verständnis zu bringen. however. Das ist der for. son. No matter how preliminary our analysis. it has again and again been passed over in the Und weil nun die durchschnittliche Alltäglichkeit das ontische Zunächst dieses Seienden ausmacht. Aus dieser Seinsart heraus und in sie zurück ist alles Existieren.dern in seinem indifferenten Zunächst und Zumeist aufgedeckt werden. Das kann jedoch nicht heißen. das Dasein aus einer konkreten möglichen Idee von Existenz konstruieren. that is. die Problematik seines Seins aus der Existenzialität seiner Existenz zu entwickeln. Both characteristics of Dasein we have just sketched––the priority of “existence” over essence. but rather must be uncovered as it is by and large. wie es ist. it always already demands the security of a proper method. We call the everday indifference of Dasein averageness. Wir nennen diese alltägliche Indifferenz des Daseins Durchschnittlichkeit.rung des rechten Ansatzes. Dasein determines itself as a being in each case in light of a possibility.rang der »existentia« vor der essentia und dann die Jemeinigkeit zeigen schon an. Diese Indifferenz der Alltäglichkeit des Daseins ist nicht nichts. die es ist und in seinem Sein irgendwie versteht. These beings do not have the way of be-ing of extant beings inside of the world. Mag die Analyse noch so vorläufig sein. But this indicates that for the ontological interpretation of this being.Die beiden skizzierten Charaktere des Daseins: einmal der Vor. And since average everydayness constitutes what is ontically closest for these beings. the problematic of its be-ing must be developed from the existentiality of its existence. Das Dasein bestimmt sich als Seiendes je aus einer Möglichkeit. Darin liegt aber für die ontologische Interpretation dieses Seienden die Anwei. undifferentiated. This cannot mean.

unfamiliar and overlooked in its full ontological significance. the characteristics Alle Explikate. The average everydayness of Dasein cannot however be taken as a mere “aspect. “Here certainly I labor within myself: I am made into a land of trouble and inordinate sweat. Die Explikation des Daseins in seiner durchschnittlichen All. Was ontisch in der Weise der Durchschnittlichkeit ist.täglichkeit gibt aber nicht etwa nur durchschnittliche Strukturen im Sinne einer verschwimmenden Unbestimmtheit.” then this applies not only to the ontic and pre-ontological opacity of Dasein. Even here Dasein’s be-ing is in some definite way an issue for it. dann gilt das nicht nur von der ontischen und vorontologischen Undurchsichtigkeit des Daseins. Auch in ihr und selbst im Modus der Uneigentlichkeit liegt a priori die Struktur der Existenzialität. Unerkannte und in seiner ontologischen Bedeutung ständig Über. zu dem es sich im Modus der durchschnittlichen Alltäglichkeit verhält und sei es auch nur im Modus der Flucht davor und des Vergessens seiner.ses Seiende in seiner phänomenal nächsten Seinsart nicht nur nicht zu verfehlen. die sich strukturell von ontologischen Bestimmungen etwa eines eigentlichen Seins des Daseins nicht unterscheiden.mer wieder in der Explikation des Daseins übersprungen. sondern in einem noch erhöhten Maße von der ontologischen Aufgabe. Explicating Dasein in its average everydayness does not disclose only average structures in the sense of vague indeterminacies. die der Analytik des Daseins entspringen. which structurally cannot be distinguished from ontological characterisitics of an authentic be-ing of Dasein. we call Dasein’s characteristics of be-ing existentials. Das ontisch Nächste und Bekannte ist das ontologisch Fernste. Die durchschnittliche Alltäglichkeit des Daseins darf aber nicht als ein bloßer »Aspekt« genommen werden. kann ontologisch sehr wohl in prägnanten Strukturen gefaßt werden. but also in a heightened sense to the ontological task: we must not neglect these beings in their phenomenally closest way of be-ing. Because they are determined in terms of existentiality. we must make that way of be-ing accessible in its positive characteristics. All explicata born from the analytic of Dasein are gained in view of Dasein’s existencestructure. and this is the case whether in the mode of fleeing from it [its be-ing] or of forgetting about it [its be-ing]. Sie 5 . What is ontically in the way of averageness can be grasped ontologically very well in pregnant structures. sondern in positiver Charakteristik zugänglich zu machen. moreover. If Augustine asks: “but what is closer to me than myself?” and must answer: laboro hic et laboro in meipso: factus sum mihi terra difficultatis et sudoris nimii [1].tere des Daseins Extstenzialien. Dasein relates itself to its be-ing in the mode of average everydayness. These are to be separated sharply from the be-ing characteristics of beings who are not Dasein. Weil sie sich aus der Existenzialität bestimmen. nennen wir die Seinscharak. Wenn Augustinus fragt: Quid autem propinquius meipso mihi? und antworten muß: ego certe explication of Dasein. die.sehene.” Even here in its very mode of inauthenticity the structure of existentiality lies a priori. The ontically closest and familiar is the ontologically farthest. Auch in ihr geht es dem Dasein in bestimmter Weise um sein Sein. sind gewonnen im Hinblick auf seine Existenzstruktur.

predicating]. Whatever is viewed and visible in such a display are the categories. Ontologisch verwendet besagt der Terminus: dem Seienden gleichsam auf den Kopf zusagen. We already indicated in the introduction that in In der Einleitung wurde schon angedeutet. to put something. Als Zugangsart zu ihm gilt das νοείν bzw.und besprechbaren Seienden.ten. die wir Kategorien nennen.alen Analytik des Daseins eine demanded whose urgency is hardly smaller Aufgabe mitgefördert wird. as it were. Das Sein dieses Seienden muß aber in einem ausgezeichneten l◊gein (sehen lassen) faßbar werden so daß dieses Sein im vorhinein als das. philosophisch erörtert werden können. that is. to assign to it what it always already is as a being. was es je schon als Seiendes ist. as it were. The existential analytic of muß. »was der Mensch sei«. In separating these. Über den Zusammenhang der beiden Modi von Seinscha-rakteren kann erst aus dem geklärten Horizont der Seinsfrage gehandelt werden. der λογος. es in seinem Sein für alle sehen lassen we call categories. which must be visible if the kaum geringer ist als die der Seinsfrage selbst: question “what is man?” is to be discussed Die Freilegung des Apriori. The beings corresponding them each require different sorts of primary interlocutors: A being is either a who (Existenz) or a what (extantness in the widest sense). das sichtbar sein philosophically. to let everyone see it in its being.ten von Seinscharakteren. soll die Frage. the term means: to put something on the head. But the be-ing of beings must be graspable in a distinct λέγειν (a letting-be-seen) so that this be-ing becomes intelligible in advance as that which it is already in each being. Employed ontologically. Darin begegnet das Seiende. of a being. We cannot address the connection between both be-ing characters without first getting clear about the horizon of the question about be-ing. verständlich wird. It means first of all: to accuse publicly. deren Dringlichkeit than the very question about be-ing: laying open the a priori. Existenzialien und Kategorien sind die beiden Grundmöglichkei. Sie umfassen die apriorischen Bestimmungen des im λογος in verschiedener Weise an. Existentials and categories are the two fundamental possibilities of be-ing characters. h. Beings are encountered therein. They comprise the a priori determinations of beings. on the head of someone in front of everybody. was es ist und in jedem Seienden schon ist. which are addressed and discussed in logos. and most certainly before any 6 . Das bedeutet zunächst: öffentlich anklagen. The prior addressing of be-ing in the discussion of beings is called κατηγορεΐσθαι [categorizing. Dasein comes before every psychology. Die antike Ontologie hat zum exemplarischen Boden ihrer Seinsauslegung das innerhalb der Welt begegnende Seiende. Das je schon vorgängige Ansprechen des Seins im Besprechen (lÒgoj) des Seienden ist das κατηγορεΐσθαι. The valid way of access to these beings is νοείν or λογος.sind scharf zu trennen von den Seinsbestimmungen des nicht daseinsmäßigen Seienden. einem vor allen etwas auf den Kopf zusagen. Dabei wird dieser Ausdruck in seiner primären ontologischen Bedeutung aufgenommen und festgehal. daß the existential analytic of Dasein a task is in der existenzi. Die anthropology. d. Das ihnen entsprechende Seiende for.dert eine je verschiedene Weise des primären Befragens: Seiendes ist ein Wer (Existenz) oder ein Was (Vorhandenheit im weitesten Sinne). the expression “category” is being deployed and preserved according to its primary ontological signification. Das in solchem Sehen Gesichtete und Sichtbare sind die κατηγορίαι. Ancient ontology used as the exemplary basis of its interpretation of be-ing those beings encountered within [inside] the world.

  7 .existenziale Analytik des Daseins liegt vor jeder Psychologie. biology. the theme of the analytic can be obtained with more precise boundaries. Anthropologie und erst recht Biologie. In der Abgrenzung gegen diese möglichen Untersuchungen des Daseins kann das Thema der Analytik noch eine schärfere Umgrenzung erhalten. Ihre Notwendigkeit läßt sich damit zugleich noch eindringlicher beweisen. In defining it against these possible investigations of Dasein. At the same time. the necessity of that analytic comes to light and admits of a more forceful proof.