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Leccionario Bienal

vol. 2 - Impar

Cuaresma - Pascua

Portada:

Cristo Pantocrator
de Kiko Argüello

TIEMPO DE CUARESMA ............................................................................1
Miércoles de Ceniza ..................................................................................................2
Jueves después de Ceniza .......................................................................................5
Viernes después de Ceniza ......................................................................................8
Sábado después de Ceniza ....................................................................................11

SEMANA I DE CUARESMA .......................................................................15
Domingo I .................................................................................................................16
Ciclo A: Mt 4,1-11!.................................................................................................18
Ciclo B: Mc 1, 12-15!.............................................................................................20
Ciclo C: Lc 4, 1-13!...............................................................................................21
Lunes I ......................................................................................................................23
Martes I .....................................................................................................................26
Miércoles I ................................................................................................................29
Jueves I ....................................................................................................................32
Viernes I....................................................................................................................35
Sábado I ...................................................................................................................38

SEMANA II DE CUARESMA ......................................................................42
Domingo II ................................................................................................................43
Año A: Mt 17, 1-9!.................................................................................................46
Año B: Mc 9, 2-10!................................................................................................48
Año C: Lc 9, 28-36!...............................................................................................49
Lunes II .....................................................................................................................51
Martes II ....................................................................................................................54
Miércoles II ...............................................................................................................57
Jueves II ...................................................................................................................61
Viernes II ..................................................................................................................64
Sábado II ..................................................................................................................66

SEMANA III DE CUARESMA .....................................................................70

Domingo III ...............................................................................................................71
Ciclo A: Jn 4, 5-42!................................................................................................74
Ciclo B: Jn 2, 13-25!..............................................................................................75
Ciclo C: Lc 13, 1-9!...............................................................................................77
Lunes III ....................................................................................................................79
Martes III ...................................................................................................................82
Miércoles III ..............................................................................................................85
Jueves III ..................................................................................................................88
Viernes III ..................................................................................................................91
Sábado III..................................................................................................................94

SEMANA IV DE CUARESMA ....................................................................97
Domingo IV ..............................................................................................................98
Ciclo A: Jn 9, 1-41!..............................................................................................100
Ciclo B: Jn 3, 14-21!............................................................................................102
Ciclo C: Lc 15,1-3.11-32!....................................................................................104
Lunes IV .................................................................................................................106
Martes IV.................................................................................................................109
Miércoles IV ...........................................................................................................112
Jueves IV ................................................................................................................115
Viernes IV ...............................................................................................................118
Sábado IV ...............................................................................................................120

SEMANA V DE CUARESMA....................................................................124
Domingo V..............................................................................................................125
Ciclo A: Jn 11, 1-45!............................................................................................128
Ciclo B: Jn 12, 20-33!.........................................................................................129
Ciclo C: Jn 8, 1-11!..............................................................................................131
Lunes V ..................................................................................................................133
Martes V .................................................................................................................137

Miércoles V ............................................................................................................140
Jueves V .................................................................................................................142
Viernes V ................................................................................................................145
Sábado V ................................................................................................................149

SEMANA SANTA......................................................................................153
Domingo de Ramos en la Pasión del Señor .......................................................153
Ciclo A: Mt 21, 1-11!............................................................................................155
Ciclo B: Mc 11, 1-10!...........................................................................................157
Ciclo C: Lc 19, 28-40!.........................................................................................158
Lunes Santo ...........................................................................................................160
Martes Santo ..........................................................................................................163
Miércoles Santo .....................................................................................................167
Jueves Santo .........................................................................................................169

SANTO TRIDUO PASCUAL DE LA PASIÓN Y RESURRECCIÓN DEL
SEÑOR .....................................................................................................173
Jueves Santo de la Cena del Señor .....................................................................173
Viernes Santo de la Muerte del Señor .................................................................173
Sábado Santo ........................................................................................................176

TIEMPO PASCUAL ..................................................................................180
Domingo de Pascua de la Resurrección del Señor ...........................................180
Lunes dentro de la Octava de Pascua .................................................................186
Martes de la Octava de Pascua ............................................................................189
Miércoles de la Octava de Pascua .......................................................................192
Jueves de la Octava de Pascua ...........................................................................195
Viernes de la Octava de Pascua ..........................................................................198
Sábado de la Octava de Pascua ..........................................................................202

SEMANA II DE PASCUA..........................................................................206
Domingo de la Octava de Pascua ........................................................................206

Domingo II de Pascua ...........................................................................................206
Ciclo A: Jn 20, 19-31!..........................................................................................208
Ciclo B: Jn 20, 19-31!.........................................................................................210
Ciclo C: Jn 20, 19-31!.........................................................................................212
Lunes II ...................................................................................................................214
Martes II ..................................................................................................................217
Miércoles II .............................................................................................................220
Jueves II .................................................................................................................223
Viernes II.................................................................................................................226
Sábado II.................................................................................................................229

SEMANA III DE PASCUA.........................................................................233
Domingo III .............................................................................................................233
Ciclo A: Lc 24,13-35!...........................................................................................236
Ciclo B: Lc 24, 35-48!.........................................................................................238
Ciclo C: Jn 21,1-19!............................................................................................239
Lunes III ..................................................................................................................241
Martes III .................................................................................................................244
Miércoles III ............................................................................................................247
Jueves III ................................................................................................................250
Viernes III................................................................................................................253
Sábado III................................................................................................................255

SEMANA IV DE PASCUA.........................................................................260
Domingo IV ............................................................................................................260
Ciclo A: Jn 10,1-10!.............................................................................................263
Ciclo B: Jn 10,11-18!...........................................................................................264
Ciclo C: Jn 10, 27-30!.........................................................................................266
Lunes IV .................................................................................................................268
Martes IV.................................................................................................................271

Miércoles IV ...........................................................................................................274
Jueves IV ................................................................................................................277
Viernes IV ...............................................................................................................280
Sábado IV ...............................................................................................................284

SEMANA V DE PASCUA .........................................................................288
Domingo V..............................................................................................................288
Ciclo A: Jn 14,1-12!.............................................................................................291
Ciclo B: Jn 15,1-8!...............................................................................................292
Ciclo C: Jn 13, 31-33a. 34-35.!...........................................................................294
Lunes V ..................................................................................................................295
Martes V .................................................................................................................298
Miércoles V ............................................................................................................301
Jueves V .................................................................................................................304
Viernes V ................................................................................................................307
Sábado V ................................................................................................................310

SEMANA VI DE PASCUA.........................................................................313
Domingo VI.............................................................................................................313
Ciclo A: Jn 14, 15-21!..........................................................................................315
Ciclo B: Jn 15, 9-17!............................................................................................317
Ciclo C: Jn 14, 23-29!.........................................................................................318
Lunes VI .................................................................................................................320
Martes VI.................................................................................................................323
Miércoles VI ...........................................................................................................325
Jueves VI ................................................................................................................328
Viernes VI ...............................................................................................................330
Sábado VI ...............................................................................................................333

SEMANA VII DE PASCUA .......................................................................337
La Ascención del Señor ........................................................................................337

Ciclo A: Mt 28, 16-20!.........................................................................................340
Ciclo B: Mc 16, 15-20!.........................................................................................341
Ciclo C: Lc 24, 46-53!.........................................................................................343
Domingo VII ...........................................................................................................345
Ciclo A: Jn 17,1-11a!...........................................................................................347
Ciclo B: Jn 17, 11-19!..........................................................................................349
Ciclo C: Jn 17, 20-26!.........................................................................................350
Lunes VII.................................................................................................................352
Martes VII................................................................................................................355
Miércoles VII...........................................................................................................357
Jueves VII ...............................................................................................................360
Viernes VII ..............................................................................................................363
Sábado VII ..............................................................................................................365
Domingo de Pentecostés .....................................................................................368
Evangelio para los tres ciclos: Jn 20, 19-23!......................................................372
Ciclo A:!...............................................................................................................372
Ciclo B!...............................................................................................................374
Ciclo C !...............................................................................................................376

PROPIO DE LOS SANTOS......................................................................379
MES DE FEBRERO..................................................................................380
5 de febrero ........................................................................................................380
Santa Águeda, Virgen y Mártir ................................................................................380

6 de febrero ........................................................................................................381
San Pablo Miki y Compañeros, Mártires .................................................................381

8 de febrero ........................................................................................................383
San Jerónimo Emiliani ............................................................................................383

El mismo día 8 de febrero ..................................................................................385
Santa Josefina Bakhita, Virgen ...............................................................................385

10 de febrero ......................................................................................................388
Santa Escolástica, Virgen .......................................................................................388

11 de febrero ......................................................................................................390
NUESTRA SEÑORA DE LOURDES .......................................................................390

14 de febrero ......................................................................................................392
San Cirilo, Monje, y San Metodio, Obispo, Patronos de Europa .............................392

17 de febrero ......................................................................................................394
Los Siete Santos Fundadores de la Orden de los Siervos de María ......................394

21 de febrero ......................................................................................................396
San Pedro Damiani, Obispo y Doctor de la Iglesia .................................................396

22 de febrero ......................................................................................................398
La Cátedra del Apóstol San Pedro ..........................................................................398

23 de febrero ......................................................................................................401
San Policarpo, Obispo y Mártir ................................................................................401

MES DE MARZO ......................................................................................404
4 de marzo .........................................................................................................404
San Casimiro ...........................................................................................................404

7 de marzo .........................................................................................................405
Santas Perpetua y Felicidad, Mártires ....................................................................405

8 de marzo .........................................................................................................408
San Juan de Dios, Religioso ...................................................................................408

9 de marzo .........................................................................................................409
Santa Francisca Romana, Religiosa .......................................................................409

17 de marzo .......................................................................................................412
San Patricio, Obispo ...............................................................................................412

18 de marzo .......................................................................................................413
San Cirilo de Jerusalén Obispo y Doctor de la Iglesia ............................................413

19 de marzo .......................................................................................................415
SAN JOSÉ, Esposo de la Virgen María ..................................................................415

23 de marzo .......................................................................................................419
Santo Toribio de Mogrovejo, Obispo .......................................................................419

25 de marzo .......................................................................................................421
LA ANUNCIACIÓN DEL SEÑOR.............................................................................421

MES DE ABRIL ........................................................................................425
2 de abril ............................................................................................................425
San Francisco de Paula, Ermitaño ..........................................................................425

4 de abril ............................................................................................................427
San Isidoro de Sevilla, Obispo y Doctor de la Iglesia ..............................................427

5 de abril ............................................................................................................429
San Vicente Ferrer, Presbítero ................................................................................429

7 de abril ............................................................................................................430
San Juan Bautista de la Salle, Presbítero ...............................................................430

11 de abril ...........................................................................................................432
San Estanislao, Obispo y Mártir ..............................................................................432

13 de abril ..........................................................................................................434
San Martín I, Papa y Mártir......................................................................................434

El mismo día 13 de abril ....................................................................................436
San Hermenegildo, Mártir .......................................................................................436

17 de abril ..........................................................................................................438
Beata Mariana de Jesús Navarro, Virgen ...............................................................438

21 de abril ..........................................................................................................439
San Anselmo, Obispo y Doctor de la Iglesia ...........................................................439

23 de abril ..........................................................................................................441
San Jorge, Mártir .....................................................................................................441

El mismo día 23 de abril ....................................................................................443
San Adalberto, Obispo y Mártir................................................................................443

24 de abril ..........................................................................................................445
San Fidel de Sigmaringa, Presbítero y Mártir .........................................................445

25 de abril ..........................................................................................................447
SAN MARCOS, Evangelista ...................................................................................447

26 de abril ..........................................................................................................450
San Isidoro, Obispo y Doctor de la Iglesia ..............................................................450

27 de abril ..........................................................................................................453
Santo Toribio de Mogrovejo, Obispo, Patrono del Episcopado Latinoamericano ...453

28 de abril ..........................................................................................................455
San Pedro Chanel, Presbítero y Mártir....................................................................455

El mismo día 28 de abril ....................................................................................457
San Luis María Griñón de Montfort, Presbítero .......................................................457

29 de abril ..........................................................................................................459
Santa Catalina de Siena, Virgen y Doctora de la Iglesia Patrona de Europa .........459

30 de abril ..........................................................................................................460
San Pío V, Papa ......................................................................................................460

Lunes después del II domingo de Pascua .........................................................462
San Vicente Ferrer, Presbítero Patrono de la Archidiócesis de Valencia ................462

Jueves de la II semana de Pascua ....................................................................465
La Santa Faz de Nuestro Señor Jesucristo .............................................................465

MES MAYO ...............................................................................................470
1 de mayo...........................................................................................................470
San José, Obrero ....................................................................................................470

2 de mayo...........................................................................................................472
San Atanasio, Obispo y Doctor de la Iglesia ...........................................................472

3 de mayo...........................................................................................................474
SAN FELIPE Y SANTIAGO, Apóstoles ...................................................................474

4 de mayo...........................................................................................................476
Beato José María Rubio, Presbítero .......................................................................476

10 de mayo ........................................................................................................478
San Juan de Ávila, Presbítero .................................................................................478

12 de mayo ........................................................................................................480
San Nereo y San Aquiles, Mártires .........................................................................480

El mismo día 12 de mayo ...................................................................................481
San Pancracio, Mártir ..............................................................................................481

13 de mayo ........................................................................................................483
LA BIENAVENTURADA VIRGEN MARÍA DE FÁTIMA............................................483

14 de mayo ........................................................................................................485
SAN MATÍAS, Apóstol .............................................................................................485

15 de mayo ........................................................................................................487
San Isidro, Labrador ................................................................................................487

17 de mayo ........................................................................................................489
San Pascual Bailón, Religioso ................................................................................489

18 de mayo ........................................................................................................491
San Juan I, Papa y Mártir ........................................................................................491

20 de mayo ........................................................................................................493
San Bernardino de Siena, Presbítero ......................................................................493

21 de mayo ........................................................................................................495
San Cristóbal Magallanes, Presbítero, y Compañeros, Mártires ............................495

22 de mayo ........................................................................................................497
Santa Joaquina Vedruna, Religiosa ........................................................................497

El mismo día 22 de mayo ...................................................................................498

Santa Rita de Casia, Religiosa ................................................................................498

24 de mayo ........................................................................................................500
SANTA MARÍA, Auxilio de los Cristianos ................................................................500

25 de mayo ........................................................................................................501
San Beda el Venerable, Presbítero y Doctor de la Iglesia ......................................501

El mismo día 25 de mayo ...................................................................................503
San Gregorio VII, Papa ...........................................................................................503

El mismo día 25 de mayo ...................................................................................505
Santa María Magdalena de Pazzi, Virgen ...............................................................505

El mismo día 25 de mayo ...................................................................................507
Santa Vicenta María López Vicuña, Virgen .............................................................507

26 de mayo ........................................................................................................510
San Felipe Neri, Presbítero .....................................................................................510

El mismo día 26 de mayo ...................................................................................512
Santa Mariana de Jesús Paredes ...........................................................................512

27 de mayo ........................................................................................................514
San Agustín de Cantorbery, Obispo ........................................................................514

30 de mayo ........................................................................................................516
San Fernando ..........................................................................................................516

31 de mayo ........................................................................................................517
LA VISITACIÓN DE LA VIRGEN MARÍA .................................................................517

Sábado anterior al segundo domingo de mayo, ................................................520
NUESTRA SEÑORA DE LOS DESAMPARADOS ..................................................520

1 de junio ............................................................................................................523
San Justino, Mártir ..................................................................................................523

2 de junio ............................................................................................................526
San Marcelino y San Pedro, Mártires .....................................................................526

3 de junio ............................................................................................................528
San Carlos Luanga y Compañeros, Mártires ..........................................................528

5 de junio ............................................................................................................529
San Bonifacio, Obispo y Mártir ................................................................................529

6 de junio ............................................................................................................531
San Norberto, Obispo ..............................................................................................531

9 de junio ............................................................................................................533
San Efrén, Diácono y Doctor de la Iglesia ..............................................................533

11 de junio ..........................................................................................................535
SAN BERNABÉ, Apóstol .........................................................................................535

OFICIOS COMUNES ................................................................................538
COMÚN DE LA DEDICACIÓN DE UNA IGLESIA ...................................539
COMÚN DE SANTA MARÍA VIRGEN ......................................................544
MEMORIA DE SANTA MARÍA EN SÁBADO ..........................................552
COMÚN DE APÓSTOLES .......................................................................566
COMÚN DE SANTOS MÁRTIRES...........................................................568
PARA VARIOS MÁRTIRES!...................................................................................569
PARA UN MÁRTIR!................................................................................................574

COMÚN DE PASTORES ..........................................................................578
COMÚN DE DOCTORES DE LA IGLESIA ..............................................589
COMÚN DE VÍRGENES ...........................................................................593
COMÚN DE SANTOS VARONES ............................................................598
COMÚN DE SANTAS MUJERES ............................................................606
PARA RELIGIOSOS !..............................................................................................617
PARA LOS QUE SE HAN CONSAGRADO A UNA ACTIVIDAD CARITATIVA!....621
PARA EDUCADORES!...........................................................................................625

OFICIO DE DIFUNTOS ............................................................................628

SOBRE ESTE DOCUMENTO ..................................................................636

TIEMPO DE CUARESMA
Introducción al Tiempo de Cuaresma
El Tiempo de Cuaresma va desde el miércoles de Ceniza hasta la Misa de la
Cena del Señor exclusive, y está ordenado a la preparación de la Pascua.
La liturgia cuaresmal prepara para la celebración del  misterio pascual de
la muerte y resurrección de Jesucristo, tanto de los catecúmenos,
haciéndolos pasar por los diversos grados de la iniciación cristiana, como a
los fieles que recuerdan su llegada a ser cristianos completos por medio del
bautismo, la confirmación y la eucaristía, y hacen penitencia, buscando
una conversión cada vez más perfecta, por medio de la escucha más
frecuente de la Palabra de Dios, la frecuencia de los sacramentos, la
oración, las privaciones voluntarias de las que son ejemplo el ayuno y la
abstinencia, y la limosna u otras obras de ayuda mutua que manifiestan el
desprendimiento de los bienes materiales y la renuncia al egoísmo.
La penitencia del tiempo cuaresmal no debe ser sólo interna e individual,
sino también externa y social, por lo que los obispos de cada región pueden
adaptar y recomendar a todos los fieles estas prácticas comunitarias que
han de estimular a otras más personales. « Sin embargo - como dispuso el
Concilio Vaticano II - ha de tenerse como sagrado el ayuno pascual; ha de
celebrarse en todas partes el Viernes de Pasión y Muerte del Señor y aún
extenderse, según las circunstancias, al Sábado Santo, para que de este
modo se llegue al gozo del Domingo de Resurrección, con elevación y
apertura de espíritu » (Sacrosanctum Concilium n. 10).

1

MIÉRCOLES DE CENIZA
V. Arrepentíos y convertíos de vuestros delitos.
R. Estrenad un corazón nuevo y un espíritu nuevo.
PRIMERA LECTURA
Del libro del profeta Isaías 58, 1-12
El ayuno agradable a Dios

Así dice el Señor:
Clama a voz en grito, no te moderes; levanta tu voz como cuerno y
denuncia a mi pueblo su rebeldía y a la casa de Jacob sus pecados.
A mí me buscan día a día y les agrada conocer mis caminos, como si
fueran gente que la virtud practica y el rito de su Dios no hubiesen
abandonado. Me preguntan por las leyes justas, la vecindad de su Dios les
agrada. ¿Por qué ayunamos, si tú no lo ves? ¿Para qué nos humillamos, si tú
no lo sabes?
Es que el día en que ayunabais, buscabais vuestro negocio y
explotabais a todos vuestros trabajadores. Es que ayunáis para litigio y pleito
y para dar de puñetazos a malvados. No ayunéis como hoy, para hacer oír en
las alturas vuestra voz.
¿Acaso es éste el ayuno que yo quiero el día en que se humilla el
hombre? ¿Había que doblegar como junco la cabeza, en sayal y ceniza estarse
echado? ¿A eso llamáis ayuno y día grato al Señor?
¿No será más bien este otro el ayuno que yo quiero: desatar los lazos
de maldad, deshacer las coyundas del yugo, dar la libertad a los
quebrantados, y arrancar todo yugo? ¿No será partir al hambriento tu pan, y a
los pobres sin hogar recibir en casa? ¿Que cuando veas a un desnudo le
cubras, y de tu semejante no te apartes?
Entonces brotará tu luz como la aurora, y tu herida se curará
rápidamente. Te precederá tu justicia, la gloria del Señor te seguirá. Entonces
clamarás, y el Señor te responderá, pedirás socorro, y dirá: «Aquí estoy.»
Si apartas de ti todo yugo, no apuntas con el dedo y no hablas maldad,
repartes al hambriento tu pan, y al alma afligida dejas saciada, resplandecerá
en las tinieblas tu luz, y lo oscuro de ti será como mediodía.

2

Te guiará el Señor de continuo, hartará en los sequedales tu alma, dará
vigor a tus huesos, y serás como huerto regado, o como manantial cuyas aguas
nunca faltan. Reedificarán, de ti, tus ruinas antiguas, levantarás los cimientos
de pasadas generaciones, se te llamará Reparador de brechas, y Restaurador
de senderos frecuentados.
Responsorio Is 58, 6. 7. 9; Mt 25, 31. 34. 35
R. El ayuno que yo quiero es éste —dice el Señor—: partir tu pan con el que
tiene hambre, dar hospedaje a los pobres que no tienen techo. * Entonces
clamarás al Señor y él te responderá, gritarás y él te dirá: «Aquí estoy.»
V. Cuando venga el Hijo del hombre dirá a los que están a su derecha: «Venid,
pues tuve hambre y me disteis de comer.»
R. Entonces clamarás al Señor y él te responderá, gritarás y él te dirá: «Aquí
estoy.»
SEGUNDA LECTURA
De la carta de san Clemente de Roma, papa, a los Corintios
(Caps. 7, 4-8, 5-9. 1; 13, 1-4; 19, 2: Funck 1, 71-73.77-78.87)

Convertíos

Fijemos con atención nuestra mirada en la sangre de Cristo, y
reconozcamos cuán preciosa ha sido a los ojos de Dios, su Padre, pues,
derramada por nuestra salvación, alcanzó la gracia de la penitencia para todo
el mundo.
Recorramos todos los tiempos, y aprenderemos cómo el Señor, de
generación en generación, concedió un tiempo de penitencia a los que
deseaban convertirse a él. Noé predicó la penitencia, y los que lo escucharon
se salvaron. Jonás anunció a los ninivitas la destrucción de su ciudad, y ellos,
arrepentidos de sus pecados, pidieron perdón a Dios y, a fuerza de súplicas,
alcanzaron la indulgencia, a pesar de no ser del pueblo elegido.
De la penitencia hablaron, inspirados por el Espíritu Santo, los que
fueron ministros de la gracia de Dios. Y el mismo Señor de todas las cosas
habló también, con juramento, de la penitencia diciendo: Por mi vida —
oráculo del Señor—, juro que no quiero la muerte del malvado, sino que
cambie de conducta; y añade aquella hermosa sentencia: Cesad de obrar mal,
casa de Israel. Di a los hijos de mi pueblo: «Aunque vuestros pecados lleguen
hasta el cielo, aunque sean como púrpura y rojos como escarlata, si os
3

convertís a mí de todo corazón y decís: "Padre", os escucharé como a mi
pueblo santo».
Queriendo, pues, el Señor que todos los que él ama tengan parte en la
penitencia, lo confirmó así con su omnipotente voluntad.
Obedezcamos, por tanto, a su magnífico y glorioso designio, e,
implorando con súplicas su misericordia y benignidad, recurramos a su
benevolencia y convirtámonos, dejadas a un lado las vanas obras, las
contiendas y la envidia, que conduce a la muerte.
Seamos, pues, humildes, hermanos, y, deponiendo toda jactancia,
ostentación e insensatez, y los arrebatos de la ira, cumplamos lo que está
escrito, pues lo dice el Espíritu Santo: No se gloríe el sabio de su sabiduría, no
se gloríe el fuerte de su fortaleza, no se gloríe el rico de su riqueza; el que se
gloríe, que se gloríe en el Señor, para buscarle a él y practicar el derecho y la
justicia; especialmente si tenemos presentes las palabras del Señor Jesús,
aquellas que pronunció para enseñarnos la benignidad y la longanimidad.
Dijo, en efecto: Sed misericordiosos, y alcanzaréis misericordia;
perdonad, y se os perdonará; como vosotros hagáis, así se os hará a vosotros;
dad, y se os dará; no juzguéis, y no os juzgarán; como usareis la benignidad,
así la usarán con vosotros; la medida que uséis la usarán con vosotros.
Que estos mandamientos y estos preceptos nos comuniquen firmeza
para poder caminar, con toda humildad, en la obediencia a sus santos
consejos. Pues dice la Escritura santa: En ése pondré mis ojos: en el humilde
y el abatido que se estremece ante mis palabras.
Comoquiera, pues, que hemos participado de tantos, tan grandes y tan
ilustres hechos, emprendamos otra vez la carrera hacia la meta de paz que nos
fue anunciada desde el principio y fijemos nuestra mirada en el Padre y
Creador del universo, acogiéndonos a los magníficos y sobreabundantes
dones y beneficios de su paz.
Responsorio Is 55, 7; Jl 2, 13; cf. Ez33,11
R. Que el malvado abandone su camino y el criminal sus planes; que regrese
al Señor y él tendrá piedad; * porque el Señor, nuestro Dios, es compasivo
y misericordioso y se arrepiente de las amenazas.
V. No se complace el Señor en la muerte del pecador, sino en que cambie de
conducta y viva.
R. Porque el Señor, nuestro Dios, es compasivo y misericordioso y se
arrepiente de las amenazas.
4

ORACIÓN
Señor, fortalécenos con tu auxilio al empezar la Cuaresma, para que
nos mantengamos en espíritu de conversión; que la austeridad penitencial de
estos días nos ayude en el combate cristiano contra las fuerzas del mal. Por
nuestro Señor Jesucristo.

JUEVES DESPUÉS DE CENIZA
PRIMERA LECTURA
Comienza el libro del Deuteronomio 1, 1. 6-18
Últimas palabras de Moisés en Moab

Éstas son las palabras que dijo Moisés a todo Israel al otro lado del
Jordán, en el desierto, en la Arabá, frente a Sof, entre Farán y Tofel, Haserot y
Dizahab: «El Señor, nuestro Dios, nos dijo en el monte Horeb: "Basta ya de
vivir en este monte, poneos en camino, id a las montañas de los amorreos, a
las poblaciones vecinas de la estepa de la Arabá, de la montaña, de la tierra
baja, del Negueb y de la costa; a Canaán y al Líbano, hasta el gran río, el
Éufrates. Mirad: os he puesto delante la tierra que yo, el Señor, prometí dar a
vuestros padres, a Abraham, Isaac y Jacob."
Entonces yo os dije: "Yo solo no puedo con vosotros. El Señor, vuestro
Dios, os ha multiplicado y sois tan numerosos como las estrellas del cielo. Que
el Señor, Dios de vuestros padres, continúe y os haga mil veces más
numerosos, y os siga bendiciendo, como dijo. Pero ¿cómo voy a poder yo solo
con todas vuestras cargas, vuestro peso y vuestros litigios? Proponed a
algunos de cada tribu, a hombres sabios y de experiencia, y yo los nombraré
jefes vuestros."
Y me contestasteis: "Está bien lo que nos propones."
Yo elegí como jefes de vuestras tribus a hombres sabios y de
experiencia, y los nombré jefes vuestros: jefes de mil, de cincuenta y de diez, y
magistrados para cada tribu. Entonces di a vuestros jefes estas normas:
“Vosotros escucharéis los pleitos de vuestros hermanos y juzgaréis con
justicia las causas que surjan entre un hombre con su hermano o un
extranjero. No seáis parciales en la sentencia, oíd por igual al pequeño y al
grande; no os dejéis amedrentar por nadie, que la sentencia es de Dios; y la
causa que os resulte demasiado difícil pasádmela, y yo entenderé en ella."
5

Entonces os mandé todo lo que debíais cumplir.»
Responsorio
R. El Señor, vuestro Dios, es Dios de dioses, Dios grande, fuerte y terrible, * él
no es parcial ni acepta soborno.
V. Oíd por igual al pequeño y al grande; no os dejéis amedrentar por nadie,
que la sentencia es de Dios.
R. Él no es parcial ni acepta soborno.
SEGUNDA LECTURA
De los discursos de san Juan Crisóstomo, obispo
(Discurso 3, contra los judíos: PG 48, 867-868)

Ayunamos por nuestros pecados, pues vamos a acercarnos a los sagrados
misterios

¿Por qué ayunamos durante estos cuarenta días? En el pasado, muchos
se acercaban a los sagrados misterios temerariamente y sin ninguna
preparación, especialmente en estos días en que Cristo se entregó a sí mismo.
Por ese motivo, los Padres, conscientes del daño que podía derivarse de ese
acercarse irresponsablemente a los misterios, juzgaron oportuno prescribir
cuarenta días de ayuno, de oraciones, de escucha de la palabra de Dios y de
reuniones, para que todos, diligentemente purificados por la plegaria, la
limosna, el ayuno, las vigilias, las lágrimas, la confesión y las demás obras,
podamos acercarnos a los sagrados misterios con la conciencia limpia, según
nuestra capacidad receptiva. La experiencia nos dice que, con esta unánime
decisión, aseguraron, incluso para los tiempos venideros, algo grande y
excelente, consiguiendo hacernos llegar a la habitual observancia del ayuno.
De hecho, aunque durante todo el año, nosotros no nos cansamos de
predicar y proclamar el ayuno, nadie presta atención a nuestras palabras. En
cambio, al solo anuncio de la Cuaresma, aunque nadie estimule, aunque nadie
exhorte, hasta el más negligente se reanima y acoge las exhortaciones y las
incitaciones que nos hace el mismo tiempo cuaresmal.
Por tanto, si alguno te pregunta por qué ayunas, no digas que es por la
Pascua, ni siquiera por la cruz. En efecto, no ayunamos ni por la Pascua ni por
la cruz, sino a causa de nuestros pecados, pues vamos a acercarnos a los
sagrados misterios. Además, la Pascua no es motivo de ayuno o de luto, sino
de alegría y de gozo.
6

Finalmente, la cruz tomó sobre sí el pecado, fue expiación por todo el
mundo y reconciliación de un odio inveterado, abrió las puertas del cielo,
devolvió a la amistad a los que antes eran enemigos, nos hizo subir al cielo,
colocó a nuestra naturaleza a la derecha del trono, y nos concedió otros
innumerables bienes.
Así que no debemos llorar y afligirnos por todas estas cosas, sino
gozarnos y alegrarnos. El mismo san Pablo dice: Dios me libre de gloriarme
sino en la cruz de nuestro Señor Jesucristo. Y de nuevo: La prueba de que
Dios nos ama es que Cristo, siendo nosotros todavía pecadores, murió por
nosotros.
En el mismo sentido se expresa claramente san Juan: Tanto amó Dios
al mundo. ¿Cómo le amó? Dejando perder todas las demás cosas, levantó una
cruz. Después de haber dicho: Tanto amó Dios al mundo, añadió: que entregó
a su Hijo único para que lo crucificaran, para que no perezca ninguno de los
que creen en él, sino que tengan vida eterna. Luego si la cruz es motivo de
amor y de glorificación, no digamos que nos afligimos por ella. Nunca jamás
lloremos por la cruz, sino por nuestros pecados. Por eso ayunamos.
Responsorio Cf. Ba 3, 2; Sal 105, 6
R. Enmendémonos de nuestros pecados, cometidos por ignorancia, para que,
sorprendidos por la muerte, no busquemos el tiempo de hacer penitencia
sin encontrarlo. * Escucha, Señor, ten piedad, porque hemos pecado
contra ti.
V. Hemos pecado como nuestros padres, obramos el mal, hemos sido impíos.
R. Escucha, Señor, ten piedad, porque hemos pecado contra ti.
ORACIÓN
Señor, que tu gracia inspire, sostenga y acompañe nuestras obras, para
que nuestro trabajo comience en ti, como en su fuente, y tienda siempre a ti,
como a su fin. Por nuestro Señor Jesucristo.

7

VIERNES DESPUÉS DE CENIZA
V. Convertíos al Señor, vuestro Dios.
R. Porque es compasivo y misericordioso.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Deuteronomio 4, 1-8. 32-40
¿Qué nación tiene un Dios tan cercano como el nuestro?

En aquellos días, dijo Moisés al pueblo estas palabras:
«Ahora, Israel, escucha los mandatos y decretos que yo te enseño, para
que los pongáis en práctica: así viviréis y entraréis a tomar posesión de la
tierra que el Señor, Dios de vuestros padres, os va a dar. No añadáis nada a lo
que os mando, ni suprimáis nada, sino cumplid los preceptos del Señor,
vuestro Dios, tal como yo os los prescribo hoy.
Vuestros ojos han visto lo que hizo el Señor a Baal Fegor, cómo el
Señor, vuestro Dios, exterminó en medio de vosotros a todos los que se fueron
detrás de Baal Fegor, mientras que los que fuisteis fieles al Señor seguís hoy
con vida.
Mirad: yo os enseño mandatos y decretos, como me ordenó el Señor,
mi Dios, para que los pongáis en práctica en la tierra en la que vais a entrar
para tomarla en posesión. Guardadlos y cumplidlos, porque ellos son vuestra
sabiduría y vuestra prudencia a los ojos de los pueblos, los cuales, al oír estos
mandatos, dirán: "Cierto, es un pueblo sabio y prudente esta gran nación."
Porque ¿cuál de las naciones grandes tiene unos dioses tan cercanos como el
Señor, nuestro Dios, siempre que lo invocamos? o ¿qué nación tan grande
tiene unos mandatos y decretos tan justos como toda esta ley que hoy os
promulgo?
Pregunta a los tiempos remotos que te han precedido, desde el día en
que el Señor creó al hombre en la tierra, si ha sucedido jamás algo tan grande
o se ha oído cosa semejante desde un extremo a otro del cielo. ¿Escuchó algún
pueblo la voz de un Dios hablándole desde el fuego, como tú la escuchaste, y
salió con vida? ¿Se ha atrevido algún Dios a venir a sacar para sí un pueblo de
en medio de otro pueblo, con pruebas, signos y prodigios, en son de guerra,
con mano fuerte y brazo extendido, con terribles portentos, como hizo el
Señor, vuestro Dios, con vosotros en Egipto, ante vuestros mismos ojos? A ti

8

se te ha concedido ver todo esto, para que reconozcas que el Señor es Dios y
que no hay otro fuera de él.
Desde el cielo hizo resonar su voz para enseñarte, en la tierra te mostró
aquel gran fuego, y oíste sus palabras que salían del fuego. Porque amó a tus
padres y después eligió a su descendencia, él en persona te sacó de Egipto con
gran fuerza, para desposeer ante ti a pueblos más grandes y fuertes que tú,
para traerte y darte sus tierras en heredad; como ocurre hoy.
Así has de reconocer hoy y recordar que el Señor es Dios, en lo alto del
cielo y abajo en la tierra, y que no hay otro. Guarda los mandatos y preceptos
que te voy a dar hoy, y así os irá bien a ti y a los hijos que te sucedan, y
alargarás tus años sobre la tierra que el Señor, tu Dios, te va a dar para toda la
vida.
Responsorio Dt 4, 1; cf. 31, 19. 20; Sal 80, 9
R. Escucha, Israel, los mandamientos del Señor y escríbelos en tu corazón
como en un libro; * y te daré una tierra que mana leche y miel.
V. Escucha, pueblo mío, doy testimonio contra ti; ¡ojalá me escuchases,
Israel!
R. Y te daré una tierra que mana leche y miel.
SEGUNDA LECTURA
San Juan Crisóstomo, Homilía sobre el diablo tentador
(2, 6: PG 49, 263-264)

Cinco caminos de penitencia

¿Queréis que os recuerde los diversos caminos de penitencia? Hay
ciertamente muchos, distintos y diferentes, y todos ellos conducen al cielo.
El primer camino de penitencia consiste en la acusación de los
pecados: Confiesa primero tus pecados, y serás justificado. Por eso dice el
salmista: Propuse: «Confesaré al Señor mi culpa» y tú perdonaste mi culpa y
mi pecado. Condena, pues, tú mismo, aquello en lo que pecaste, y esta
confesión te obtendrá el perdón ante el Señor, pues, quien condena aquello en
lo que faltó, con más dificultad volverá a cometerlo; haz que tu conciencia esté
siempre despierta y sea como tu acusador doméstico, y así no tendrás quien te
acuse ante el tribunal de Dios.
Este es un primer y óptimo camino de penitencia; hay también otro, no
inferior al primero, que consiste en perdonar las ofensas que hemos recibido
9

de nuestros enemigos, de tal forma que, poniendo a raya nuestra ira,
olvidemos las faltas de nuestros hermanos; obrando así, obtendremos que
Dios perdone aquellas deudas que ante él hemos contraído; he aquí, pues, un
segundo modo de expiar nuestras culpas. Porque si perdonáis a los demás sus
culpas –dice el Señor–, también vuestro Padre del cielo os perdonará a
vosotros.
¿Quieres conocer un tercer camino de penitencia? Lo tienes en la
oración ferviente y continuada, que brota de lo íntimo del corazón.
Si deseas que te hable aún de un cuarto camino, te diré que lo tienes en
la limosna: ella posee una grande y extraordinaria virtualidad.
También, si eres humilde y obras con modestia, en este proceder
encontrarás, no menos que en cuanto hemos dicho hasta aquí, un modo de
destruir el pecado: De ello tienes un ejemplo en aquel publicano, que, si bien
no pudo recordar ante Dios su buena conducta, en lugar de buenas obras
presentó su humildad y se vio descargado del gran peso de sus muchos
pecados.
Te he recordado, pues, cinco caminos de penitencia: primero, la
acusación de los pecados; segundo, el perdonar las ofensas de nuestro
prójimo; tercero, la oración; cuarto, la limosna; y quinto, la humildad.
No te quedes, por tanto, ocioso, antes procura caminar cada día por la
senda de estos caminos: ello, en efecto, resulta fácil, y no te puedes excusar
aduciendo tu pobreza, pues, aunque vivieres en gran penuria, podrías
deponer tu ira y mostrarte humilde, podrías orar asiduamente y confesar tus
pecados; la pobreza no es obstáculo para dedicarte a estas prácticas. Pero,
¿qué estoy diciendo? La pobreza no impide de ninguna manera el andar por
aquel camino de penitencia que consiste en seguir el mandato del Señor,
distribuyendo los propios bienes –hablo de la limosna–, pues esto lo realizó
incluso aquella viuda pobre que dio sus dos pequeñas monedas.
Ya que has aprendido con estas palabras a sanar tus heridas, decídete a
usar de estas medicinas, y así, recuperada ya tu salud, podrás acercarte
confiado a la mesa santa y salir con gran gloria al encuentro del Señor, rey de
la gloria, y alcanzar los bienes eternos por la gracia, la misericordia y la
benignidad de nuestro Señor Jesucristo.

10

Responsorio Cf. Tb 12, 8-9; Lc, 37-38
R. Buena es la oración con ayuno; mejor es hacer limosna que atesorar oro *
La limosna purifica de todo pecado.
V. Perdonad, y seréis perdonados; dad y se os dará
R. La limosna purifica de todo pecado.
ORACIÓN
Confírmanos, Señor, en el espíritu de penitencia con que hemos
empezado la Cuaresma, y que la austeridad exterior que practicamos vaya
siempre acompañada por la sinceridad de corazón. Por nuestro Señor
Jesucristo.

SÁBADO DESPUÉS DE CENIZA
V. El que obra la verdad viene a la luz.
R. Y sus obras quedan de manifiesto.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Deuteronomio 5, 1-22
El Decálogo

En aquellos días, Moisés convocó a todo Israel y les dijo:
«Escucha, Israel, los preceptos y las normas que yo pronuncio hoy a
tus oídos. Apréndelos y cuida de ponerlos en práctica. El Señor nuestro Dios
ha concluido con nosotros una alianza en el Horeb. No con nuestros padres
concluyó el Señor esta alianza, sino con nosotros, con nosotros que estamos
hoy aquí, todos vivos. Cara a cara os habló el Señor en la montaña, de en
medio del fuego; yo estaba entre el Señor y vosotros para comunicaros la
palabra del Señor, ya que vosotros teníais miedo del fuego y no subisteis a la
montaña.
El Señor dijo:
“Yo soy el Señor tu Dios, que te he sacado del país de Egipto, de la casa
de servidumbre.
No habrá para ti otros dioses delante de mí.
No te harás escultura ni imagen alguna, ni de lo que hay arriba en los
cielos, ni de lo que hay abajo en la tierra, ni de lo que hay en las aguas debajo
de la tierra. No te postrarás ante ellas ni les darás culto. Porque yo, el Señor tu
11

Dios, soy un Dios celoso, que castigo la iniquidad de los padres en los hijos
hasta la tercera y cuarta generación de los que me odian, y tengo misericordia
por mil generaciones con los que me aman y guardan mis mandamientos.
No tomarás en falso el nombre del Señor tu Dios, porque el Señor no
dejará sin castigo a quien toma su nombre en falso.
Guardarás el día del sábado para santificarlo, como te lo ha mandado
el Señor tu Dios. Seis días trabajarás y harás todas tus tareas, pero el día
séptimo es día de descanso para el Señor tu Dios. No harás ningún trabajo, ni
tú, ni tu hijo, ni tu hija, ni tu siervo, ni tu sierva, ni tu buey, ni tu asno, ni
ninguna de tus bestias, ni el forastero que vive en tus ciudades; de modo que
puedan descansar, como tú, tu siervo, y tu sierva. Recuerda que fuiste esclavo
en el país de Egipto y que El Señor tu Dios te sacó de allí con mano fuerte y
tenso brazo; por eso el Señor tu Dios te sacó de allí con mano fuerte y tenso
brazo; por eso el Señor tu Dios te ha mandado guardar el día del sábado.
Honra a tu padre y a tu madre, como te lo ha mandado el Señor tu
Dios, para que se prolonguen tus días y seas feliz en el suelo que el Señor tu
Dios te da.
No matarás.
No cometerás adulterio.
No robarás.
No darás testimonio falso contra tu prójimo.
No desearás la mujer de tu prójimo, no codiciarás su casa, su campo,
su siervo o su sierva, su buey o su asno: nada que sea de tu prójimo.”
Estas palabras dijo el Señor a toda vuestra asamblea, en la montaña,
de en medio del fuego, la nube y la densa niebla, con voz potente, y nada más
añadió. Luego las escribió en dos tablas de piedra y me las entregó a mí.
Responsorio Sal 18, 8.9; Rom 13, 8.10
R. La ley del Señor es perfecta y es descanso del alma; el precepto del Señor es
fiel e instruye al ignorante. * La norma del Señor es límpida y da luz a los
ojos.
V. Quien ama al prójimo ya ha cumplido la ley, pues amar es cumplir la ley
entera.
R. La norma del Señor es límpida y da luz a los ojos.

12

SEGUNDA LECTURA
De la Constitución apostólica «Paenitemini» del papa Pablo VI
(AAS t. 58. 1966, 178-179)

Rasgad los corazones, no las vestiduras

La Iglesia —que durante el Concilio ha examinado con mayor atención
sus relaciones, no sólo con los hermanos separados, sino también con las
religiones no cristianas–ha descubierto con gozo cómo casi en todas partes y
en todos los tiempos la penitencia ocupa un papel de primer plano, por estar
íntimamente unida al íntimo sentido religioso que penetra la vida de los
pueblos más antiguos, y a las expresiones más elaboradas de las grandes
religiones que marchan de acuerdo con el progreso de la cultura.
En el antiguo Testamento se descubre cada vez con una riqueza mayor,
el sentido religioso de la penitencia. Aunque a ella recurra el hombre después
del pecado para aplacar la ira divina, o con motivo de graves calamidades, o
ante la inminencia de especiales peligros, o más frecuentemente para obtener
beneficios del Señor, sin embargo, podemos advertir que el acto penitencial
externo va acompañado de una actitud interior de «conversión», es decir, de
reprobación y alejamiento del pecado y de acercamiento a Dios. Se priva del
alimento y se despoja de sus propios bienes (el ayuno va generalmente
acompañado de la oración y de la limosna), aun después que el pecado ha sido
perdonado, e independientemente de la petición de gracias, se ayuna y se
emplea el cilicio para someter a aflicción el alma, para humillarse ante Dios,
para volver la mirada al Señor Dios, para disponerse a la oración, para
«comprender» más íntimamente las cosas divinas, para prepararse al
encuentro con Dios.
La penitencia es, consiguientemente —ya en el antiguo Testamento—,
un acto religioso, personal, que tiene como término el amor y el abandono en
el Señor: ayunar para Dios, no para sí mismo. Así había de establecerse
también en los diversos ritos penitenciales sancionados por la ley. Cuando
esto no se realiza, el Señor se lamenta con su pueblo: No ayunéis como ahora,
haciendo oír en el cielo vuestras voces... Rasgad los corazones y no las
vestiduras; convertíos al Señor, Dios vuestro.
No falta en el antiguo Testamento el aspecto social de la penitencia: las
liturgias penitenciales de la antigua alianza no son solamente una toma de
conciencia colectiva del pecado, sino que también constituyen la condición de
pertenencia al pueblo de Dios.
13

También podemos advertir que la penitencia se presenta, antes de
Cristo, igualmente, como medio y prueba de perfección y santidad: Judit,
Daniel, la profetisa Ana y otras muchas almas elegidas, servían a Dios noche y
día con ayunos y oraciones, con gozo y alegría.
Finalmente, encontramos en los justos del antiguo Testamento,
quienes se ofrecen a satisfacer, con su penitencia personal, por los pecados de
la comunidad; así lo hizo Moisés en los cuarenta días que ayunó para aplacar
al Señor por las culpas del pueblo infiel; sobre todo así se nos presenta la
figura del Siervo de Yahvé, el cual soportó nuestros sufrimientos y sobre el
cual cargó el Señor todos nuestros crímenes.
Sin embargo, todo esto no era más que sombra de lo que había de
venir. La penitencia — exigencia de la vida interior confirmada por la
experiencia religiosa de la humanidad y objeto de un precepto especial de la
revelación divina– adquiere en Cristo y en la Iglesia dimensiones nuevas,
infinitamente más vastas y profundas.
Responsorio Jl 2, 13; Jr 25, 5
R. Desgarrad vuestro corazón y no vuestros vestidos. * Volved al Señor
vuestro Dios, porque él es clemente y compasivo.
V. Abandone cada cual su mal camino y sus malas acciones.
R. Volved al Señor vuestro Dios, porque él es clemente y compasivo.
ORACIÓN
Dios todopoderoso y eterno, mira compasivo nuestra debilidad y
extiende sobre nosotros tu mano poderosa. Por Jesucristo nuestro Señor.

14

SEMANA I DE CUARESMA
Introducción a la primera semana de Cuaresma
El camino de la cuaresma es paralelo al de la historia de salvación que hoy
comienza a narrarse en las primeras lecturas de la misa del primer
Domingo a partir del pecado de los primeros padres (ciclo A), del pacto
sellado por Dios con Noé tras el diluvio (ciclo B) y de la llamada "profesión
de fe Israelita"(ciclo C) que nos lleva hasta Abrahán.
Los apóstoles se sirvieron de estos mismos misterios para hablarnos de la
gracia que sobreabunda por encima del pecado, del bautismo que tuvo una
imagen profética en el diluvio y de la fe cristiana que no anula, sino que
perfecciona la del pueblo elegido.
Jesús, después de ser bautizado, mantuvo en el desierto un combate
singular con Satanás que representa las tentaciones que hubo de superar
toda su vida para ser fiel al Padre; de este modo el Señor es modelo para el
cristiano que desea superar el pecado y hace penitencia. Jesús imita
también en su retiro de cuarenta días a los antiguos profetas Moisés y
Elías, como lo hace ahora la Iglesia siguiendo su ejemplo.

15

DOMINGO I
Semana I del Salterio
V. No sólo de pan vive el hombre.
R. Sino de toda palabra que sale de la boca de Dios.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Deuteronomio 6, 4-25
Ley del amor

En aquellos días, dijo Moisés al pueblo estas palabras: «Escucha,
Israel: El Señor, nuestro Dios, es solamente uno. Amarás al Señor, tu Dios,
con todo el corazón, con toda el alma, con todas las fuerzas. Las palabras que
hoy te digo quedarán en tu memoria; se las repetirás a tus hijos y hablarás de
ellas estando en casa y yendo de camino, acostado y levantado; las atarás a tu
muñeca como un signo, serán en tu frente una señal; las escribirás en las
puertas de tu casa y en tus portales.
Cuando el Señor, tu Dios, te introduzca en la tierra que juró a tus
padres —a Abraham, Isaac y Jacob— que te había de dar, con ciudades
grandes y ricas que tú no has construido, casas rebosantes de riquezas que tú
no has llenado, pozos ya excavados que tú no has excavado, viñas y olivares
que tú no has plantado, comerás hasta saciarte. Pero ten cuidado: No olvides
al Señor que te sacó de Egipto, de la esclavitud. Al Señor, tu Dios, temerás y a
él solo servirás, sólo en su nombre jurarás. No seguiréis a dioses extranjeros,
dioses de los pueblos vecinos, porque el Señor, tu Dios, es un Dios celoso en
medio de ti. No sea que se encienda la ira del Señor, tu Dios, contra ti y te
extermine de la superficie de la tierra. No tentaréis al Señor, vuestro Dios,
poniéndolo a prueba como en Masá.
Guardarás los preceptos del Señor, tu Dios, las normas y mandatos que
te ordenó. Harás lo que al Señor, tu Dios, le parece bueno y recto, y así te irá
bien; entrarás y tomarás posesión de esa tierra buena, que prometió el Señor
a tus padres, arrojando ante ti a todos tus enemigos, como te dijo el Señor.
Cuando el día de mañana te pregunte tu hijo: "¿Qué son esas normas,
esos mandatos y decretos que os mandó el Señor, vuestro Dios?", le
responderás a tu hijo: "Éramos esclavos del Faraón en Egipto, y el Señor nos
sacó de Egipto con mano fuerte. El Señor hizo signos y prodigios grandes y
terribles contra el Faraón y toda su corte, ante nuestros ojos. A nosotros nos
16

sacó de allí, para traernos y darnos la tierra que tenía prometida a nuestros
padres. Y nos mandó cumplir todos estos mandatos, temiendo al Señor,
nuestro Dios, para nuestro bien perpetuo, para que siguiéramos con vida,
como hasta ahora. Sólo tendremos justificación si ponemos por obra estos
preceptos ante el Señor, nuestro Dios, como nos lo tiene ordenado.»
Responsorio Dt 6, 3; 7, 9; 6,
R. Escucha, Israel, guarda y pon en práctica todos estos preceptos que te dio
el Señor; * así conocerás que el Señor, tu Dios, es el Dios verdadero, el
Dios fiel que mantiene su alianza y su favor con los que lo aman.
V. Amarás al Señor, tu Dios, con todo el corazón, con toda el alma, con todas
las fuerzas.
R. Así conocerás que el Señor, tu Dios, es el Dios verdadero, el Dios fiel que
mantiene su alianza y su favor con los que lo aman.
SEGUNDA LECTURA
De la carta de san Clemente de Roma, a los Corintios
(49-50: Funck 1, 123-125)

¿Quién será capaz de explicar el vínculo del amor divino?

El que posee el amor de Cristo que cumpla sus mandamientos. ¿Quién
será capaz de explicar debidamente el vínculo que el amor divino establece?
¿Quién podrá dar cuenta de la grandeza de su hermosura? El amor nos eleva
hasta unas alturas inefables. El amor nos une a Dios, el amor cubre la
multitud de los pecados, el amor lo aguanta todo, lo soporta todo con
paciencia; nada sórdido ni altanero hay en él; el amor no admite divisiones,
no promueve discordias, sino que lo hace todo en la concordia; en el amor
hallan su perfección todos los elegidos de Dios, y sin él nada es grato a Dios.
En el amor nos acogió el Señor: por su amor hacia nosotros, nuestro Señor
Jesucristo, cumpliendo la voluntad del Padre, dio su sangre por nosotros, su
carne por nuestra carne, su vida por nuestras vidas.
Ya veis, amados hermanos, cuán grande y admirable es el amor y cómo
es inenarrable su perfección. Nadie es capaz de practicarlo adecuadamente, si
Dios no le otorga este don. Oremos, por tanto, e imploremos la misericordia
divina, para que sepamos practicar sin tacha el amor, libres de toda
parcialidad humana. Todas las generaciones anteriores, desde Adán hasta
nuestros días, han pasado; pero los que por gracia de Dios han sido perfectos
en el amor obtienen el lugar destinado a los justos y se manifestarán el día de
17

la visita del reino de Cristo. Porque está escrito: Anda, pueblo mío, entra en
los aposentos y cierra la puerta por dentro; escóndete un breve instante
mientras pasa la cólera; y me acordaré del día bueno y os haré salir de
vuestros sepulcros.
Dichosos nosotros, amados hermanos, si cumplimos los mandatos del
Señor en la concordia del amor, porque este amor nos obtendrá el perdón de
los pecados. Está escrito: Dichoso el que está absuelto de su culpa, a quien le
han sepultado su pecado; dichoso el hombre a quien el Señor no le apunta el
delito y en cuyo espíritu no hay falsedad. Esta proclamación de felicidad atañe
a los que, por Jesucristo nuestro Señor, han sido elegidos por Dios, al cual sea
la gloria por los siglos de los siglos. Amén.
Responsorio 1Jn 4, 16. 7
R. Nosotros hemos creído el amor que Dios nos tiene. * Quien permanece en
el amor permanece en Dios y Dios en él.
V. Amémonos unos a otros, ya que el amor es de Dios.
R. Quien permanece en el amor permanece en Dios y Dios en él.
Ciclo A: Mt 4,1-11
SEGUNDA LECTURA
De los discursos de san Gregorio de Nacianzo
(Discurso 40 (10: PG 36, 370-371)

El cristiano dispone de medios para superar las tentaciones

Si el tentador, el enemigo de la luz, te acomete después del bautismo –
y ciertamente lo hará, pues tentó incluso al Verbo, mi Dios, oculto en la carne,
es decir, a la misma Luz velada por la humanidad— sabes cómo vencerlo: no
temas la lucha. Opónle el agua, opónle el Espíritu contra el cual se estrellarán
todos los ígneos dardos del Maligno.
Si te representa tu propia pobreza —de hecho no dudó hacerlo con
Cristo, recordándole su hambre para moverle a transformar las piedras en
panes– recuerda su respuesta. Enséñale lo que parece no haber aprendido;
opónle aquella palabra de vida, que es pan bajado del cielo y da la vida al
mundo. Si te tienta con la vanagloria —como lo hizo con Jesús cuando lo llevó
al alero del templo y le dijo: Tírate abajo, para demostrar tu divinidad— no te
dejes llevar de la soberbia. Si en esto te venciere, no se detendrá aquí: es
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insaciable y lo quiere todo; se muestra complaciente, de aspecto bondadoso,
pero acaba siempre confundiendo el bien con el mal. Es su estrategia.
Este ladrón es un experto conocedor incluso de la Escritura. Aquí el
está escrito se refiere al pan; más abajo, se refiere a los ángeles. Y en efecto,
está escrito: Encargará a los ángeles que cuiden de ti y te sostendrán en sus
manos. ¡Oh sofista de la mentira! ¿Por qué te callas lo que sigue?
Pero aunque tú lo calles, yo lo conozco perfectamente. Dice: caminaré
sobre ti, áspid y víbora, pisotearé leones y dragones; protegido y amparado —
se entiende— por la Trinidad.
Si te tienta con la avaricia, mostrándote en un instante todos los reinos
como si te pertenecieran y exigiéndote que le adores, despréciale como a un
miserable. Amparado por la señal de la cruz, dile: También yo soy imagen de
Dios; todavía no he sido, como tú, arrojado del cielo por soberbio; estoy
revestido de Cristo; por el bautismo, Cristo se ha convertido en mi heredad;
eres tú quien debe adorarme.
Créeme, a estas palabras se retirará, vencido y avergonzado, de todos
aquellos que han sido iluminados, como se retiró de Cristo, luz primordial.
Estos son los beneficios que el bautismo confiere a aquellos que
reconocen la fuerza de su gracia; éstos son los suntuosos banquetes que ofrece
a quienes sufren un hambre digna de alabanza.
Responsorio Mt 4, 1. 3. 2
R. Jesús fue conducido por el Espíritu al desierto para ser tentado por el
diablo. * El tentador se le acercó y le dijo: «Si eres Hijo de Dios di que
estas piedras se vuelvan pan».
V. Y después de haber ayunado cuarenta días y cuarenta noches, tuvo
hambre.
R. El tentador se le acercó y le dijo: «Si eres Hijo de Dios di que estas piedras
se vuelvan pan».

19

Ciclo B: Mc 1, 12-15
SEGUNDA LECTURA
De los comentarios de san Agustín, obispo, sobre los salmos
(Comentario sobre el salmo 60, 2-3: CCL 39, 766)

En Cristo fuimos tentados, en él vencimos al diablo

Dios mío, escucha mi clamor, atiende a mi súplica. ¿Quién es el que
habla? Parece que sea uno solo. Pero veamos si es uno solo: Te invoco desde
los confines de la tierra con el corazón abatido. Por lo tanto, si invoca desde
los confines de la tierra, no es uno solo; y, sin embargo, es uno solo, porque
Cristo es uno solo, y todos nosotros somos sus miembros. ¿Y quién es ese
único hombre que clama desde los confines de la tierra? Los que invocan
desde los confines de la tierra son los llamados a aquella herencia, a propósito
de la cual se dijo al mismo Hijo: Pídemelo: te daré en herencia las naciones,
en posesión, los confines de la tierra. De manera que quien clama desde los
confines de la tierra es el cuerpo de Cristo, la heredad de Cristo, la única
Iglesia de Cristo, esta unidad que formamos todos nosotros.
Y ¿qué es lo que pide? Lo que he dicho antes: Dios mío, escucha mi
clamor, atiende a mi súplica; te invoco desde los confines de la tierra. O sea:
«Esto que pido, lo pido desde los confines de la tierra», es decir, desde todas
partes.
Pero, ¿por qué ha invocado así? Porque tenía el corazón abatido. Con
ello da a entender que el Señor se halla presente en todos los pueblos y en los
hombres del orbe entero no con gran gloria, sino con graves tentaciones.
Pues nuestra vida en medio de esta peregrinación no puede estar sin
tentaciones, ya que nuestro progreso se realiza precisamente a través de la
tentación, y nadie se conoce a sí mismo si no es tentado, ni puede ser
coronado si no ha vencido, ni vencer si no ha combatido, ni combatir si carece
de enemigo y de tentaciones.
Este que invoca desde los confines de la tierra está angustiado, pero no
se encuentra abandonado. Porque a nosotros mismos, esto es, a su cuerpo,
quiso prefigurarnos también en aquel cuerpo suyo en el que ya murió,
resucitó y ascendió al cielo, a fin de que sus miembros no desesperen de llegar
adonde su cabeza los precedió.
De forma que nos incluyó en sí mismo cuando quiso verse tentado por
Satanás. Nos acaban de leer que Jesucristo, nuestro Señor, se dejó tentar por
20

el diablo. ¡Nada menos que Cristo tentado por el diablo! Pero en Cristo
estabas siendo tentado tú, porque Cristo tenía de ti la carne, y de él procedía
para ti la salvación; de ti procedía la muerte para él, y de él para ti la vida; de
ti para él los ultrajes, y de él para ti los honores; en definitiva, de ti para él la
tentación, y de él para ti la victoria.
Si hemos sido tentados en él, también en él vencemos al diablo. ¿Te
fijas en que Cristo fue tentado, y no te fijas en que venció? Reconócete a ti
mismo tentado en él, y reconócete también vencedor en él. Podía haber
evitado al diablo; pero, si no hubiese sido tentado, no te habría aleccionado
para la victoria cuando tú fueras tentado.
Responsorio Sal 90, 2-3; 4c. 5a
R. Di al Señor: Mi refugio y fortaleza mía, Dios mío, en quien confío. * Él te
librará de la red del cazador, de la peste destructora.
V. Él te librará de la red del cazador, de la peste destructora.
R. Su fidelidad es escudo y armadura: no temerás los terrores de la noche.
Ciclo C: Lc 4, 1-13
SEGUNDA LECTURA
Del comentario de Orígenes, presbítero, sobre el Cantar de los cantares
(Hom 3: GCS t. 8, 221, 19-223, 5)

Jesús fue tentado por el diablo para que la Iglesia aprendiera que a Cristo se llega
a través de muchas tribulaciones y tentaciones

La vida de los mortales está llena de insidiosos lazos, llena de un
entramado de engaños tendidos al género humano por aquel intrépido
cazador, según el Señor, llamado Nemrod. Y ¿quién sino el diablo, es el
verdadero intrépido cazador, que osó rebelarse incluso contra Dios? De
hecho, a los lazos de las tentaciones y a las trampas de las insidias se les llama
redes del diablo. Y como el enemigo había tendido estas redes por doquier y
había cazado en ellas a casi todos, fue necesario que se presentase alguien lo
suficiente fuerte y poderoso para romperlas, dejando así vía libre a sus
seguidores. Por lo cual, el mismo Salvador, antes de llegar a la unión nupcial
con la Iglesia, es tentado por el diablo, para, vencidas las redes de las
tentaciones, verla a través de ellas y a través de ellas llamarla a sí,
enseñándola claramente y haciéndole patente que a Cristo ha de llegar no por
el ocio y los deleites, sino a través de muchas tribulaciones y tentaciones. En
21

realidad, no hubo ningún otro capaz de superar estas redes, pues, como está
escrito, todos pecaron; y nuevamente la Escritura dice: No hay en el mundo
nadie tan honrado que haga el bien sin pecar nunca. Y de nuevo: Nadie está
limpio de pecado, ni el hombre de un solo día.
En consecuencia, nuestro Señor y Salvador, Jesús, es el único que no
cometió pecado, pero el Padre le hizo expiar nuestros pecados, para que, en
una condición pecadora como la nuestra, y haciéndolo víctima por el pecado
condenara el pecado. Se acercó, pues, a estas redes, pero él fue el único que
no quedó enredado en ellas; al contrario, rotas y destruidas las redes, dio a su
Iglesia el coraje de pisotear los lazos, caminar sobre las redes y proclamar con
entusiasmo: Hemos salvado la vida como un pájaro de la trampa del
cazador; la trampa se rompió y escapamos.
Y ¿quién fue el que rompió la trampa? El único que no pudo ser
retenido en ella, pues aunque murió, murió porque quiso y no como nosotros,
forzados por las exigencias del pecado. El es el único que estuvo libre entre los
muertos. Y porque estuvo libre entre los muertos, por eso, vencido el que
tenía el dominio sobre la muerte, liberó a los que eran esclavos de la muerte.
Y no sólo se resucitó a sí mismo de entre los muertos, sino que suscitó a la
vida a los esclavos de la muerte y los sentó en el cielo con él. Pues al subir
Cristo a lo alto llevando cautivos, se llevó no sólo las almas, sino que resucitó
asimismo los cuerpos, como lo atestigua el evangelio: Muchos cuerpos de
santos que habían muerto resucitaron, se aparecieron a muchos y entraron
en la Ciudad santa del Dios vivo, en Jerusalén.
Responsorio Lc 22, 28-29; 12, 32
R. Vosotros sois los que habéis perseverado conmigo en mis pruebas, * y yo
preparo un reino para vosotros, como mi Padre lo dispuso para mí.
V. No temas, pequeño rebaño, porque a mi Padre le ha parecido bien daros
su reino.
R. Y yo preparo un reino para vosotros, como mi Padre lo dispuso para mí.
Después del último responsorio se dice el himno Señor, Dios eterno (Te
Deum).
ORACIÓN
Al celebrar un año más la santa Cuaresma concédenos, Dios
todopoderoso, avanzar en la inteligencia del misterio de Cristo y vivirlo en su
plenitud. Por nuestro Señor Jesucristo.
22

LUNES I
V. Convertíos y creed la Buena Noticia.
R. Porque está cerca el reino de Dios.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Deuteronomio 7, 6-14; 8, 1-6
Israel, el pueblo elegido

En aquellos días, dijo Moisés al pueblo estas palabras: «Tú eres un
pueblo santo para el Señor, tu Dios: él te eligió para que fueras, entre todos
los pueblos de la tierra, el pueblo de su propiedad. Si el Señor os amó a
vosotros y os eligió, no fue porque seáis el pueblo más numeroso, pues sois el
pueblo más pequeño; sino sólo por el amor que os tiene y por mantener el
juramento que había hecho a vuestros padres os sacó de Egipto con mano
fuerte y os rescató de la esclavitud, del dominio del Faraón, rey de Egipto.
Así conocerás que el Señor, tu Dios, es el Dios verdadero, el Dios fiel
que mantiene su alianza y su favor por mil generaciones, con los que lo aman
y guardan sus preceptos; pero castiga en su propia persona a quien lo
aborrece, acabando con él. No se hace esperar de quien lo aborrece, en su
misma persona le da su merecido. Pon por obra estos preceptos y los
mandatos y decretos que hoy te mando.
Si escuchas estos decretos y los mantienes poniéndolos por obra,
también el Señor, tu Dios, te mantendrá la alianza y el favor que prometió a
tus padres: Te amará, te bendecirá y te hará crecer. Bendecirá el fruto de tu
vientre y el fruto de tus tierras, tu trigo, tu mosto y tu aceite, las crías de tus
reses y el parto de tus ovejas, en la tierra que juró a tus padres darte. Serás
bendito entre todos los pueblos; no habrá entre los tuyos ni en tus ganados
macho ni hembra estéril.
Poned por obra los preceptos que yo os mando hoy: así viviréis, os
multiplicaréis y entraréis a tomar posesión de la tierra que el Señor prometió
con juramento a vuestros padres.
Recuerda el camino que el Señor, tu Dios, te ha hecho recorrer estos
cuarenta años por el desierto; para afligirte y ponerte a prueba, y conocer así
las intenciones de tu corazón: si guardabas o no sus preceptos. Él te afligió,
haciéndote pasar hambre, y después te alimentó con el maná que tú no
conocías ni conocieron tus padres, para enseñarte que no sólo se vive de pan,
23

sino que se vive de cuanto sale de la boca de Dios. Tus vestidos no se han
gastado ni se te han hinchado los pies durante estos cuarenta años; reconoce,
pues, que el Señor, tu Dios, te ha educado, como un padre educa a su hijo;
para que guardes los preceptos del Señor, tu Dios, sigas sus caminos y lo
temas.»
Responsorio 1 Jn 4, 10. 16; cf. Is 63, 8. 9
R. Dios nos amó y nos envió a su Hijo como propiciación por nuestros
pecados; * y nosotros hemos conocido el amor que Dios nos tiene y hemos
creído en él.
V. El Señor fue nuestro salvador, con su amor y su clemencia nos rescató.
R. Y nosotros hemos conocido el amor que Dios nos tiene y hemos creído en
él.
SEGUNDA LECTURA
De la Constitución dogmática Lumen Gentium, sobre la Iglesia, del Concilio
Vaticano II
(Núms. 2.16)

Yo salvaré a mi pueblo

El Padre eterno, por un libérrimo y misterioso designio de su sabiduría
y de su bondad, creó el mundo universo, decretó elevar a los hombres a la
participación de la vida divina y, caídos por el pecado de Adán, no los
abandonó, sino que les otorgó siempre los auxilios necesarios para la
salvación, en atención a Cristo redentor, que es imagen de Dios invisible,
primogénito de toda criatura. El Padre, desde toda la eternidad, conoció a los
que había escogido y los predestinó a ser imagen de su Hijo, para que él fuera
el primogénito de muchos hermanos.
Determinó reunir a cuantos creen en Cristo en la santa Iglesia, la cual
fue ya prefigurada desde el origen del mundo y preparada admirablemente en
la historia del pueblo de Israel y en el antiguo Testamento, fue constituida en
los últimos tiempos y manifestada por la efusión del Espíritu y se
perfeccionará gloriosamente al fin de los tiempos. Entonces, como se lee en
los santos Padres, todos los justos descendientes de Adán, desde Abel el justo
hasta el último elegido, se congregarán delante del Padre en una Iglesia
universal.
Por su parte, todos aquellos que todavía no han recibido el Evangelio
están ordenados al pueblo de Dios por varios motivos.
24

Y, en primer lugar, aquel pueblo a quien se confiaron las alianzas y las
promesas, y del que nació Cristo según la carne; pueblo, según la elección,
amadísimo a causa de los padres: porque los dones y la vocación de Dios son
irrevocables.
Pero el designio de salvación abarca también a todos los que reconocen
al Creador, entre los cuales están en primer lugar los musulmanes, que,
confesando profesar la fe de Abrahán, adoran con nosotros a un solo Dios,
misericordioso, que ha de juzgar a los hombres en el último día.
Este mismo Dios tampoco está lejos de aquellos otros que, entre
sombras e imágenes, buscan al Dios desconocido, puesto que es el Señor
quien da a todos la vida, el aliento y todas las cosas, y el Salvador quiere que
todos los hombres se salven.
Pues los que inculpablemente desconocen el Evangelio y la Iglesia de
Cristo, pero buscan con sinceridad a Dios y se esfuerzan, bajo el influjo de la
gracia, en cumplir con sus obras la voluntad divina, conocida por el dictamen
de la conciencia, pueden conseguir la salvación eterna. Y la divina Providencia
no niega los auxilios necesarios para la salvación a aquellos que, sin culpa por
su parte, no han llegado todavía a un expreso conocimiento de Dios y se
esfuerzan, con la gracia divina, en conseguir una vida recta.
La Iglesia considera que todo lo bueno y verdadero que se da entre
estos hombres es como una preparación al Evangelio y que es dado por aquel
que ilumina a todo hombre para que al fin tenga la vida.
Responsorio

Ef 1, 9.10; Col 1, 19-20

R. Dios estableció de antemano según su designio misericordioso, para
realizarlo en la plenitud de los tiempos, hacer que todo tenga a Cristo por
cabeza, * lo que están en los cielos y lo que está en la tierra.
V. Pues Dios tuvo a bien hacer residir en él toda la plenitud, y por él
reconciliar consigo todas las cosas.
R. Lo que están en los cielos y lo que está en la tierra.
ORACIÓN
Conviértenos a ti, Dios salvador nuestro; ilumínanos con la luz de tu
palabra, para que la celebración de esta Cuaresma produzca en nosotros sus
mejores frutos. Por nuestro Señor Jesucristo.

25

MARTES I
V. Ahora es el tiempo propicio.
R. Ahora es el día de la salvación.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Deuteronomio 9, 7-21. 25-29
Pecados del pueblo e intercesión de Moisés

En aquellos días, dijo Moisés al pueblo estas palabras: «Recuerda y no
olvides que provocaste al Señor, tu Dios, en el desierto; desde el día que
salisteis de Egipto hasta que llegasteis a este lugar, habéis sido rebeldes al
Señor: en el Horeb provocasteis al Señor, y el Señor se irritó con vosotros y os
quiso destruir.
Cuando yo subí al monte a recibir las losas de piedra, las tablas de la
alianza que concertó el Señor con vosotros, me quedé en el monte cuarenta
días y cuarenta noches, sin comer pan ni beber agua. Luego, el Señor me
entregó las dos losas de piedra, escritas de la mano de Dios: en ellas estaban
todas las palabras que os dijo el Señor en la montaña, desde el fuego, el día de
la asamblea. Pasados los cuarenta días y cuarenta noches, me entregó el
Señor las dos losas de piedra, las tablas de la alianza, y me dijo: "Levántate,
baja de aquí en seguida, que se ha pervertido tu pueblo, el que tú sacaste de
Egipto. Pronto se han apartado del camino que les marcaste: se han fundido
un ídolo."
El Señor me añadió: “He visto que este pueblo es un pueblo terco.
Déjame destruirlos y borrar su nombre bajo el cielo; de ti haré un pueblo más
fuerte y numeroso que él.”
Yo me puse a bajar de la montaña, mientras la montaña ardía; llevaba
en las manos las dos tablas de la alianza. Miré, y era verdad: Habíais pecado
contra el Señor, vuestro Dios, os habíais hecho un becerro de fundición.
Pronto os apartasteis del camino que el Señor os había marcado. Entonces
cogí las tablas, las arrojé con las dos manos y las estrellé ante vuestros ojos.
Luego me postré ante el Señor cuarenta noches, como la vez anterior, sin
comer pan ni beber agua, pidiendo perdón por el pecado que habíais
cometido al hacer lo que parece mal al Señor hasta el punto de irritarlo;
porque tenía miedo que la ira y la cólera del Señor contra vosotros os
destruyese. También aquella vez me escuchó el Señor.
26

Con Aarón se irritó tanto el Señor, que quería destruirlo, y entonces
tuve que interceder también por Aarón. Después tomé el objeto de pecado
que os habíais fabricado, el becerro, y lo quemé; lo machaqué, lo trituré hasta
pulverizarlo como ceniza y arrojé la ceniza en el torrente que baja de la
montaña.
Me postré ante el Señor, estuve postrado cuarenta días y cuarenta
noches, porque el Señor pensaba destruiros; oré al Señor diciendo: "Señor
mío, no destruyas a tu pueblo, la heredad que redimiste con tu grandeza, que
sacaste de Egipto con mano fuerte. Acuérdate de tus siervos Abraham, Isaac y
Jacob, no te fijes en la terquedad de este pueblo, en su crimen y su pecado, no
sea que digan en la tierra de donde nos sacaste: 'No pudo el Señor
introducirlos en la tierra que les había prometido', o 'los sacó por odio, para
matarlos en el desierto.' Son tu pueblo, la heredad que sacaste con tu mano
poderosa y con tu brazo extendido."»
Responsorio Cf. Ex 32, 11. 12. 13. 14; 33, 17
R. Moisés suplicó al Señor, su Dios, diciendo: «¿Por qué, Señor, se ha de
encender tu ira contra tu pueblo? Abandona el ardor de tu cólera;
acuérdate de Abraham, Isaac y Jacob, a quienes juraste dar una tierra que
mana leche y miel.» * Y el Señor renunció a la amenaza que había lanzado
contra su pueblo.
V. Dijo el Señor a Moisés: «Has hallado gracia ante mis ojos, pues te he
conocido más que a todos.»
R. Y el Señor renunció a la amenaza que había lanzado contra su pueblo.
SEGUNDA LECTURA
De las homilías de san Juan Crisóstomo, obispo, sobre la carta a los Romanos
(Hom. 14, 8: PG 60, 534-535)

¿Qué es lo que Dios no ha hecho por nosotros?

¿Qué es, pues, lo que Dios no ha hecho por nosotros? Por nosotros hizo
tanto el mundo corruptible como el incorruptible; por nosotros permitió que
los profetas fueran mal acogidos; por nosotros los envió a la cautividad; por
nosotros permitió que fueran arrojados al horno y que soportaran males sin
cuento.
Por nosotros suscitó a los profetas y también a los apóstoles; por
nosotros entregó al Unigénito; quiso sentarnos a su derecha; por nosotros
padeció oprobios, pues dice: Las afrentas con que te afrentan caen sobre mí.
27

Sin embargo, después de tantas y tales deserciones, él no nos abandona, sino
que nos exhorta de nuevo y predispone a otros para que intercedan por
nosotros, para poder otorgarnos su gracia. Es el caso de Moisés. Le dice, en
efecto: Déjame: mi ira se va a encender contra ellos hasta consumirlos, para
inducirle a interceder por ellos.
Y otro tanto en la actualidad, otorgándonos el don de la plegaria. Y
obraba así, no porque tenga necesidad de nuestras súplicas, sino para que
nosotros, creyéndonos a salvo, no nos hiciéramos peores. Por eso dice a
menudo a los israelitas que se reconcilia con ellos por amor a David o a
cualquier otro, reservándose de este modo una coartada para la
reconciliación. Si bien es verdad que quedaría mejor él, si dijera que deponía
su indignación espontáneamente y no porque otro se lo pedía. Pero no era
esto lo que Dios pretendía; lo que Dios quería era evitar que el trámite de
reconciliación no fuera para los que habían de salvarse motivo de
infravaloración. Por eso decía a Jeremías: No intercedas por este pueblo, que
no te escuchará. Y no es que quisiera que el profeta dejase de orar; lo que
quería era atemorizarlos. El profeta, que así lo comprendió, no cesó de
suplicar.
Y así como a los ninivitas, al comunicarles la sentencia sin fijar límites
de tiempo ni insinuarles resquicio alguno de esperanza, les inspiró un
profundo terror induciéndolos a penitencia, lo mismo hace en este pasaje:
mete la preocupación en el ánimo de los israelitas, hace al profeta más
venerable a sus ojos, para ver si al menos así le escuchan. Luego, comoquiera
que padecían un mal sin remedio y no reaccionaban tampoco ante las
amenazas de los profetas que les enviaba, primero les intima que
permanezcan allí; y al mostrarse renuentes y planear la evasión a Egipto, Dios
condesciende, no sin rogarles que eviten caer en la impiedad de los egipcios.
Como tampoco en esto le hicieron caso, manda con ellos al profeta para que
no se esquinasen totalmente con él.
¿Y qué es lo que los profetas no padecían por su causa? Aserrados,
exilados, ultrajados, lapidados, sufrieron una infinidad de otros graves
tormentos. Y no obstante todo esto, los israelitas acudían a ellos una y otra
vez. Samuel no cesó nunca de llorar a Saúl, a pesar de haber sufrido ultrajes y
tratos intolerables por su culpa: toda injuria estaba olvidada. Jeremías, por su
parte, compuso para el pueblo judío unas lamentaciones que puso por escrito;
y habiéndole concedido el jefe de la guardia persa facultad para vivir en
28

seguridad y libertad donde quisiese, prefirió a su casa el compartir la suerte
de los infelices de su pueblo y una mísera morada en tierra extranjera.
Responsorio

St 5, 10-11; Jdt 8, 27b

R. Tomad, hermanos, como modelo de sufrimiento y de paciencia a los
profetas, que hablaron en nombre del Señor. * Mirad cómo proclamamos
felices a los que sufrieron con paciencia.
V. Es para corrección que el Señor castiga a los que nos acercamos a él.
R. Mirad cómo proclamamos felices a los que sufrieron con paciencia.
ORACIÓN
Señor, mira con amor a tu familia y a los que moderan su cuerpo con la
penitencia, aviva en su espíritu el deseo de poseerte. Por Jesucristo nuestro
Señor.

MIÉRCOLES I
V. Convertíos y haced penitencia.
R. Haceos un corazón nuevo y un espíritu nuevo.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Deuteronomio 10, 12-11, 9. 26-28
Elegid al Señor como único Dios

En aquellos días, dijo Moisés al pueblo estas palabras:
«Y ahora, Israel, ¿qué es lo que te exige el Señor, tu Dios? Que temas al
Señor, tu Dios, que sigas sus caminos y lo ames, que sirvas al Señor, tu Dios,
con todo el corazón y con toda el alma, que guardes los preceptos del Señor,
tu Dios, y los mandatos que yo te mando hoy, para tu bien. Cierto: del Señor,
tu Dios, son los cielos, hasta el último cielo, la tierra y cuanto hay en ella; con
todo, sólo con vuestros padres se ligó con alianza de amor, y escogió a su
descendencia, a vosotros mismos, de entre todos los pueblos, como sucede
hoy.
Circuncidad vuestro corazón, no endurezcáis vuestra cerviz; que el
Señor, vuestro Dios, es Dios de dioses y Señor de señores, Dios grande, fuerte
y terrible, no es parcial ni acepta soborno, hace justicia al huérfano y a la
viuda, ama al forastero, dándole pan y vestido. Amad, pues, al forastero,
porque forasteros fuisteis también vosotros en Egipto. Temerás al Señor, tu
29

Dios, lo servirás, vivirás unido a él y jurarás en su nombre. Él será tu
alabanza, él será tu Dios, pues él hizo a tu favor las terribles hazañas que tus
ojos han visto. Setenta eran tus padres cuando bajaron a Egipto, y ahora el
Señor, tu Dios, te ha hecho numeroso como las estrellas del cielo.
Amarás, pues, al Señor, tu Dios, guardarás sus consignas, sus decretos
y preceptos, mientras te dure la vida.
Atended, pues, hoy a lo que os digo. Me estoy dirigiendo a vosotros, no
a vuestros hijos que no han conocido ni han visto las lecciones del Señor,
vuestro Dios, su grandeza y la fuerza de su brazo extendido, los portentos y
hazañas que realizó en medio de Egipto contra el Faraón y toda su tierra; lo
que hizo con el ejército egipcio, con sus carros y caballos, que sepultó bajo las
aguas del mar Rojo cuando os perseguían, y cómo los aniquiló hasta el día de
hoy; todo cuanto hizo por vosotros en el desierto, hasta que llegasteis a este
lugar; lo que hizo con Datán y Abirón, hijos de Eliab, descendiente de Rubén,
cuando la tierra abrió sus fauces y se los tragó con sus familias, sus tiendas y
todo lo que tenían. Me estoy dirigiendo a vosotros, que habéis visto con
vuestros propios ojos las grandes hazañas que llevó a cabo el Señor.
Guardad fielmente los preceptos que yo os prescribo hoy: así seréis
fuertes, entraréis y tomaréis posesión de la tierra que vais a pasar a ocupar;
prolongaréis vuestros años sobre la tierra que el Señor, vuestro Dios,
prometió dar a vuestros padres y a su descendencia: una tierra que mana
leche y miel.
Mirad, hoy pongo ante vosotros bendición y maldición: la bendición, si
escucháis los preceptos del Señor, vuestro Dios, que os mando hoy; la
maldición, si no escucháis los preceptos del Señor, vuestro Dios, y os desviáis
del camino que hoy os marco, yendo detrás de dioses extranjeros, que no
habíais conocido.»
Responsorio 1 Jn 4, 19; 5, 3; 2, 5
R. Amemos a Dios, porque él nos amó primero. En esto consiste el amor a
Dios: en que guardemos sus mandamientos; * y sus mandamientos no son
pesados.
V. Quien guarda su palabra posee el perfecto amor de Dios.
R. Y sus mandamientos no son pesados.

30

SEGUNDA LECTURA
De los capítulos de Diadoco de Foticé, sobre la perfección espiritual
(Caps. 12.13.14: PG 65, 1171- 1172)

Hay que amar solamente a Dios

El que se ama a sí mismo no puede amar a Dios; en cambio, el que,
movido por la superior excelencia de las riquezas del amor a Dios, deja de
amarse a sí mismo ama a Dios. Y, como consecuencia, ya no busca nunca su
propia gloria, sino más bien la gloria de Dios. El que se ama a sí mismo busca
su propia gloria, pero el que ama a Dios desea la gloria de su Hacedor.
En efecto, es propio del alma que siente el amor a Dios buscar siempre
y en todas sus obras la gloria de Dios y deleitarse en su propia sumisión a él,
ya que la gloria conviene a la magnificencia de Dios; al hombre, en cambio, le
conviene la humildad, la cual nos hace entrar a formar parte de la familia de
Dios. Si de tal modo obramos, poniendo nuestra alegría en la gloria del Señor,
no nos cansaremos de repetir, a ejemplo de Juan Bautista: Él tiene que crecer
y yo tengo que menguar.
Sé de cierta persona que, aunque se lamentaba de no amar a Dios
como ella hubiera querido, sin embargo, lo amaba de tal manera que el mayor
deseo de su alma consistía en que Dios fuera glorificado en ella, y que ella
fuese tenida en nada. El que así piensa no se deja impresionar por las
palabras de alabanza, pues sabe lo que es en realidad; al contrario, por su
gran amor a la humildad, no piensa en su propia dignidad, aunque fuese el
caso que sirviese a Dios en calidad de sacerdote; su deseo de amar a Dios hace
que se vaya olvidando poco a poco de su dignidad y que extinga en las
profundidades de su amor a Dios, por el espíritu de humildad, la jactancia
que su dignidad pudiese ocasionar, de modo que llega a considerarse siempre
a sí mismo como un siervo inútil, sin pensar para nada en su dignidad, por su
amor a la humildad. Lo mismo debemos hacer también nosotros, rehuyendo
todo honor y toda gloria, movidos por la superior excelencia de las riquezas
del amor a Dios, que nos ha amado de verdad.
Dios conoce a los que lo aman sinceramente, porque cada cual lo ama
según la capacidad de amor que hay en su interior. Por tanto, el que así obra
desea con ardor que la luz de este conocimiento divino penetre hasta lo más
íntimo de su ser, llegando a olvidarse de sí mismo, transformado todo él por
el amor.

31

El que es así transformado vive y no vive; pues, mientras vive en su
cuerpo, el amor lo mantiene en un continuo peregrinar hacia Dios; su
corazón, encendido en el ardiente fuego del amor, está unido a Dios por la
llama del deseo, y su amor a Dios le hace olvidarse completamente del amor a
sí mismo, pues, como dice el Apóstol, si empezamos a desatinar, a Dios se
debía; si ahora nos moderamos es por vosotros.
Responsorio

Jn e, 16; 1Jn 4, 10

R. Tanto amó Dios al mundo que dio a su Hijo único, * para que todo el que
crea en él no perezca, sino que tenga vida eterna.
V. En esto consiste el amor, no en que nosotros hayamos amadoa Dios, sino
en que él nos amó.
R. Para que todo el que crea en él no perezca, sino que tenga vida eterna.
ORACIÓN
Señor, mira complacido a tu pueblo, que desea entregarse a ti con una
vida santa; y a los que dominan su cuerpo con la penitencia transfórmales
interiormente mediante el fruto de las buenas obras. Por nuestro Señor
Jesucristo.

JUEVES I
V. El que medita la ley del Señor.
R. Da fruto a su tiempo.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Deuteronomio 12, 1-14
La ley del único templo

En aquellos días, Moisés dijo al pueblo estas palabras: «Éstos son los
mandatos y preceptos que pondréis por obra en la tierra que el Señor, Dios de
tus padres, va a darte en posesión mientras dure vuestra vida sobre la tierra.
Destruirás todos los santuarios donde esos pueblos, que vosotros vais a
desposeer, daban culto a sus dioses, en lo alto de los montes, sobre las colinas,
bajo cualquier árbol frondoso; demoleréis sus altares, destrozaréis sus estelas,
quemaréis sus cipos, derribaréis las imágenes de sus dioses y extirparéis sus
nombres de aquel lugar.

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No los imitarás al dar culto al Señor, vuestro Dios. Vosotros iréis a
visitar la morada del Señor, el lugar que el Señor, vuestro Dios, se elija en una
de tus tribus, para poner allí su nombre. Allí ofreceréis vuestros holocaustos y
sacrificios: los diezmos y ofertas, votos y ofrendas voluntarias y los
primogénitos de vuestras reses y ovejas. Allí comeréis tú y tu familia, en la
presencia del Señor, vuestro Dios, y festejaréis todas las empresas que el
Señor, tu Dios, haya bendecido.
No haréis entonces lo que nosotros hacemos hoy aquí: cada uno lo que
bien le parece, porque no habéis alcanzado todavía vuestro reposo, la heredad
que va a darte el Señor, tu Dios. Cuando crucéis el Jordán, y habitéis la tierra
que el Señor, vuestro Dios, va a repartiros en heredad, y ponga fin a las
hostilidades con los enemigos que os rodean, y viváis tranquilos, llevaréis al
lugar que se elija el Señor, vuestro Dios, para morada de su nombre todo lo
que os tengo ordenado: vuestros holocaustos, sacrificios, diezmos, ofrendas y
lo mejor de vuestros votos que hayáis hecho al Señor, y haréis fiesta en
presencia del Señor, vuestro Dios, vosotros, vuestros hijos e hijas, vuestros
siervos y siervas, y el levita que vive en tu vecindad y no le tocó nada en el
reparto de vuestra herencia.
¡Cuidado! No ofrecerás sacrificios en cualquier santuario que veas,
sino sólo en el lugar que el Señor se elija en una de tus tribus: allí ofrecerás
tus holocaustos y allí harás lo que te tengo ordenado.»
Responsorio 2 R 21, 7-8; 2 Co 6, 16
R. En este templo pondré mi nombre para siempre; ya no dejaré que Israel
ande errante, * a condición de que pongan por obra cuanto les mandé.
V. Nosotros somos templo del Dios vivo, como dijo Dios: «Habitaré en medio
de ellos y andaré entre ellos.»
R. A condición de que pongan por obra cuanto les mandé.
SEGUNDA LECTURA
De las cartas de San Fulgencio de Ruspe
(Carta 14, 36-37: CCL 91, 429-431)

Cristo vive siempre para interceder en nuestro favor

Fijaos que en la conclusión de las oraciones decimos: «Por nuestro
Señor Jesucristo, tu Hijo»; en cambio, nunca decimos: «Por el Espíritu
Santo». Esta práctica universal de la Iglesia tiene su explicación en aquel
misterio, según el cual, el mediador entre Dios y los hombres es el hombre
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Cristo Jesús, sacerdote eterno según el rito de Melquisedec, que entró una vez
para siempre con su propia sangre en el santuario, pero no en un santuario
construido por hombres, imagen del auténtico, sino en el mismo cielo, donde
está a la derecha de Dios e intercede por nosotros.
Teniendo ante sus ojos este oficio sacerdotal de Cristo, dice el Apóstol:
Por su medio, ofrezcamos continuamente a Dios un sacrificio de alabanza, es
decir, el fruto de unos labios que profesan su nombre. Por él, pues, ofrecemos
el sacrificio de nuestra alabanza y oración, ya que por su muerte fuimos
reconciliados cuando éramos todavía enemigos. Por él, que se dignó hacerse
sacrificio por nosotros, puede nuestro sacrificio ser agradable en la presencia
de Dios. Por esto, nos exhorta san Pedro: También vosotros, como piedras
vivas, entráis en la construcción del templo del Espíritu, formando un
sacerdocio sagrado, para ofrecer sacrificios espirituales que Dios acepta por
Jesucristo. Por este motivo, decimos a Dios Padre: «Por nuestro Señor
Jesucristo».
Al referirnos al sacerdocio de Cristo, necesariamente hacemos alusión
al misterio de su encarnación, en el cual el Hijo de Dios, a pesar de su
condición divina, se despojó de su rango y tomó la condición de esclavo,
según la cual se rebajó hasta someterse incluso a la muerte; es decir, fue
hecho un poco inferior a los ángeles, conservando no obstante su divinidad
igual al Padre. El Hijo fue hecho un poco inferior a los ángeles en cuanto que,
permaneciendo igual al Padre, se dignó hacerse como un hombre cualquiera.
Se abajó cuando se despojó de su rango y tomó la condición de esclavo. Más
aún, el abajarse de Cristo es el total anonadamiento, que no otra cosa fue el
tomar la condición de esclavo.
Cristo, por tanto, permaneciendo en su condición divina, en su
condición de Hijo único de Dios, según la cual le ofrecemos el sacrificio igual
que al Padre, al tomar la condición de esclavo, fue constituido sacerdote, para
que, por medio de él, pudiéramos ofrecer la hostia viva, santa, grata a Dios.
Nosotros no hubiéramos podido ofrecer nuestro sacrificio a Dios si Cristo no
se hubiese hecho sacrificio por nosotros: en él nuestra propia raza humana es
un verdadero y saludable sacrificio. En efecto, cuando precisamos que
nuestras oraciones son ofrecidas por nuestro Señor, sacerdote eterno,
reconocemos en él la verdadera carne de nuestra misma raza, de conformidad
con lo que dice el Apóstol: Todo sumo sacerdote, escogido entre los hombres,
está puesto para representar a los hombres en el culto a Dios: para ofrecer
dones y sacrificios por los pecados. Pero, al decir: «tu Hijo», añadimos: «que
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vive y reina contigo en la unidad del Espíritu Santo», para recordar, con esta
adición, la unidad de naturaleza que tienen el Padre, el Hijo y el Espíritu
Santo, y significar, de este modo, que el mismo Cristo, que por nosotros ha
asumido el oficio de sacerdote, es por naturaleza igual al Padre y al Espíritu
Santo.
Responsorio

Hb 4, 16. 15

R. Acerquémonos confiadamente al trono de la gracia, * a fin de obtener
misericordia y hallar gracia para una ayuda en el momento oportuno.
V. Pues no tenemos un sumo sacerdote incapaz de compadecerse de nuestras
debilidades.
R. A fin de obtener misericordia y hallar gracia para una ayuda en el
momento oportuno.
ORACIÓN
Concédenos, Señor, la gracia de conocer y practicar siempre el bien, y,
pues sin ti no podemos ni siquiera existir, haz que vivamos siempre según tu
voluntad. Por nuestro Señor Jesucristo, tu Hijo.

VIERNES I
V. Convertíos al Señor, vuestro Dios.
R. Porque es compasivo y misericordioso.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Deuteronomio 15, 1-18
Remisión de las deudas

En aquellos días, Moisés dijo al pueblo estas palabras: «Cada siete
años harás la remisión. Así dice la ley sobre la remisión: "Todo acreedor
condonará la deuda del préstamo hecho a su prójimo; no apremiará a su
prójimo, porque ha sido proclamada la remisión del Señor." Podrás apremiar
al extranjero, pero lo que hayas prestado a tu hermano lo condonarás.
Es verdad que no habrá pobres entre los tuyos, porque te bendecirá el
Señor, tu Dios, en la tierra que el Señor, tu Dios, va a darte para que la poseas
en heredad, a condición de que obedezcas al Señor, tu Dios, poniendo por
obra este precepto que yo te mando hoy. El Señor, tu Dios, te bendecirá como

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te ha dicho: tú prestarás a muchos pueblos y no pedirás prestado, dominarás
a muchos pueblos y no serás dominado.
Si hay entre los tuyos un pobre, un hermano, en una ciudad tuya, en
esa tierra tuya que va a darte el Señor, tu Dios, no endurezcas el corazón ni
cierres la mano a tu hermano pobre. Ábrele la mano y préstale a la medida de
su necesidad. Cuidado, no se te ocurra este pensamiento rastrero: "Está cerca
el año séptimo, año de remisión" y seas tacaño con tu hermano pobre y no le
des nada, porque apelará al Señor contra ti, y resultarás culpable. Dale, y no
de mala gana, pues por esa acción bendecirá el Señor, tu Dios, todas tus obras
y todas tus empresas. Nunca dejará de haber pobres en la tierra; por eso yo te
mando: "Abre la mano a tu hermano, al pobre, al indigente de tu tierra."
Si se te vende tu hermano, hebreo o hebrea, te servirá seis años, y al
séptimo lo dejarás ir en libertad. Cuando lo dejes irse en libertad, no lo
despidas con las manos vacías: cárgalo de regalos de tu ganado, de tu era y tu
lagar, y le darás según te haya bendecido el Señor, tu Dios. Recuerda que
fuiste esclavo en Egipto y que el Señor, tu Dios, te redimió; por eso yo te
impongo hoy esta ley. Pero si él te dice: "No quiero marcharme, porque me he
encariñado contigo y con tu casa" —porque le iba bien contigo—, coge un
punzón, clávale la oreja a la puerta y será tu esclavo para siempre, y lo mismo
harás con tu esclava. No te parezca muy duro dejarlo irse en libertad; el
haberte servido seis años equivale al salario de un jornalero, y además el
Señor, tu Dios, bendecirá cuanto hagas.»
Responsorio Lc 6, 35. 36. 37-38
R. Amad a vuestros enemigos; haced el bien, y prestad sin esperar nada a
cambio; * sed misericordiosos, como es misericordioso vuestro Padre.
V. Perdonad y seréis perdonados, dad y se os dará.
R. Sed misericordiosos, como es misericordioso vuestro Padre.
SEGUNDA LECTURA
De las homilías de san Asterio de Amasea
(Hom. 13, PG 40, 355-358. 362)

Imitemos el estilo pastoral que empleó el mismo Señor

Si queréis emular a Dios, puesto que habéis sido creados a su imagen,
imitad su ejemplo. Vosotros, que sois cristianos, que con vuestro mismo
nombre estáis proclamando la bondad, imitad la caridad de Cristo.
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Pensad en los tesoros de su benignidad, pues, habiendo de venir como
hombre a los hombres, envió previamente a Juan como heraldo y ejemplo de
penitencia, y, por delante de Juan, envió a todos los profetas, para que
indujeran a los hombres a convertirse, a volver al buen camino y a vivir una
vida fecunda.
Luego, se presentó él mismo, y clamaba con su propia voz: Venid a mí
todos los que estáis cansados y agobiados, y yo os aliviaré. ¿Y cómo acogió a
los que escucharon su voz? Les concedió un pronto perdón de sus pecados, y
los liberó en un instante de sus ansiedades: la Palabra los hizo santos, el
Espíritu los confirmó, el hombre viejo quedó sepultado en el agua, el nuevo
hombre floreció por la gracia. ¿Y qué ocurrió a continuación? El que había
sido enemigo se convirtió en amigo, el extraño resultó ser hijo, el profano vino
a ser sagrado y piadoso.
Imitemos el estilo pastoral que empleó el mismo Señor; contemplemos
los evangelios, y, al ver allí, como en un espejo, aquel ejemplo de diligencia y
benignidad, tratemos de aprender estas virtudes.
Allí encuentro, bosquejada en parábola y en lenguaje metafórico, la
imagen del pastor de las cien ovejas, que, cuando una de ellas se aleja del
rebaño y vaga errante, no se queda con las otras que se dejaban apacentar
tranquilamente, sino que sale en su busca, atraviesa valles y bosques, sube a
montañas altas y empinadas, y va tras ella con gran esfuerzo, de acá para allá
por los yermos, hasta que encuentra a la extraviada.
Y, cuando la encuentra, no la azota ni la empuja hacia el rebaño con
vehemencia, sino que la carga sobre sus hombros, la acaricia y la lleva con las
otras, más contento por haberla encontrado que por todas las restantes.
Pensemos en lo que se esconde tras el velo de esta imagen.
Esta oveja no significa, en rigor, una oveja cualquiera, ni este pastor es
un pastor como los demás, sino que significan algo más. En estos ejemplos se
contienen realidades sobrenaturales. Nos dan a entender que jamás
desesperemos de los hombres ni los demos por perdidos, que no los
despreciemos cuando se hallan en peligro, ni seamos remisos en ayudarlos,
sino que cuando se desvían de la rectitud y yerran, tratemos de hacerlos
volver al camino, nos congratulemos de su regreso y los reunamos con la
muchedumbre de los que siguen viviendo justa y piadosamente.

37

Responsorio

Cf. Za 7, 9; Mt 6, 14

R. Practicad la justicia y la fidelidad. * Ejerced la piedad y la misericordia
cada uno con su hermano.
V. Si vosotros perdonáis a los hombres sus ofensas, os perdonará también a
vosotros vuestro Padre celestial
R. Ejerced la piedad y la misericordia cada uno con su hermano.
ORACIÓN
Que tu pueblo, Señor, como preparación a las fiestas de Pascua se
entregue a las penitencias cuaresmales, y que nuestra austeridad comunitaria
sirva para la renovación espiritual de tus fieles. Por nuestro Señor Jesucristo.

SÁBADO I
V. El que obra la verdad viene a la luz.
R. Y sus obras quedan de manifiesto.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Deuteronomio 16, 1-17
Las tres grandes fiestas de Israel

En aquellos días, dio Moisés al pueblo estas normas: «Guarda el mes
de Abib, celebrando en él la Pascua del Señor, tu Dios, porque en el mes de
Abib te sacó de Egipto el Señor, tu Dios. Sacrificarás la Pascua al Señor, tu
Dios: ovejas o reses en el lugar que el Señor, tu Dios, elija para sí por morada
de su nombre.
No acompañarás la comida con pan fermentado. Durante siete días
comerás panes ázimos (pan de aflicción), porque saliste de Egipto
apresuradamente; así recordarás toda tu vida tu salida de Egipto. En siete
días no ha de aparecer levadura en todo tu territorio; de la carne sacrificada la
noche del primer día no quedará nada para el día siguiente. No puedes
sacrificar la Pascua en cualquiera de las ciudades que el Señor va a darte. Sólo
en el lugar que elija el Señor por morada de su nombre. Allí, al atardecer,
sacrificarás la Pascua, a la caída del sol, hora en que saliste de Egipto. La
cocerás y la comerás en el lugar que elija el Señor, y a la mañana siguiente
emprenderás el regreso a tu casa. Durante seis días comerás panes ázimos, y
el séptimo habrá asamblea en honor del Señor, tu Dios. No harás trabajo
alguno.
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Contarás siete semanas, a partir del día en que comiences a meter la
hoz en la mies. Entonces celebrarás la fiesta de las Semanas en honor del
Señor, tu Dios. La oferta voluntaria que hagas será en proporción a lo que te
haya bendecido el Señor. Te regocijarás en presencia del Señor, tu Dios, tú, tu
hijo y tu hija, tu esclavo y tu esclava, el levita que viva en tu ciudad, el
forastero, el huérfano y la viuda que vivan entre los tuyos, en el lugar que elija
el Señor, tu Dios, por morada de su nombre. Recuerda que fuiste esclavo en
Egipto: guarda y cumple todos estos preceptos.
La fiesta de los Tabernáculos la celebrarás durante siete días, cuando
hayas recogido la cosecha de tu era y tu lagar. Te regocijarás en tu fiesta, tú, tu
hijo y tu hija, tu esclavo y tu esclava, el levita, el forastero, el huérfano y la
viuda que vivan en tu vecindad. Harás fiesta siete días en honor del Señor, tu
Dios, en el lugar que elija para sí el Señor, pues el Señor, tu Dios, te bendecirá
en tus cosechas y en todos los trabajos de tus manos, para que seas
plenamente feliz.
Tres veces al año se presentará todo varón ante el Señor, tu Dios, al
lugar que él elija: por la fiesta de los Ázimos, por la fiesta de las Semanas y
por la fiesta de los Tabernáculos. No se presente nadie al Señor con las manos
vacías; cada uno ofrecerá su tributo según la bendición que el Señor le haya
otorgado.»
Responsorio Dt 16, 14. 15; Na 1, 15
R. Te regocijarás en tu fiesta, tú, tu hijo y tu hija, tu esclavo y tu esclava, el
levita, el forastero, el huérfano y la viuda; * el Señor te bendecirá, para que
seas plenamente feliz.
V. ¡He ahí por los montes los pies del mensajero de la Buena Nueva, el que
anuncia la paz! ¡Celebra tus fiestas, Judá!
R. El Señor te bendecirá, para que seas plenamente feliz.
SEGUNDA LECTURA
Del tratado de san Ireneo, obispo, contra las herejías
(Lib. 4,18, 1-2.4.5: SC 100, 596-598.606.610-612)

La oblación pura de la Iglesia

El sacrificio puro y acepto a Dios es la oblación de la Iglesia, que el
Señor mandó que se ofreciera en todo el mundo, no porque Dios necesite
nuestro sacrificio, sino porque el que ofrece es glorificado él mismo en lo que
ofrece, con tal de que sea aceptada su ofrenda. La ofrenda que hacemos al rey
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es una muestra de honor y de afecto; y el Señor nos recordó que debemos
ofrecer nuestras ofrendas con toda sinceridad e inocencia, cuando dijo: Si
cuando vas a poner tu ofrenda sobre el altar, te acuerdas allí mismo de que tu
hermano tiene quejas contra ti, deja allí tu ofrenda ante el altar y vete primero
a reconciliarte con tu hermano, y entonces vuelve a presentar tu ofrenda. Hay
que ofrecer a Dios las primicias de su creación, como dice Moisés: No te
presentarás al Señor, tu Dios, con las manos vacías; de este modo, el hombre,
hallado grato en aquellas mismas cosas que a él le son gratas, es honrado por
parte de Dios.
Y no hemos de pensar que haya sido abolida toda clase de oblación,
pues las oblaciones continúan en vigor ahora como antes: el antiguo pueblo
de Dios ofrecía sacrificios, y la Iglesia los ofrece también. Lo que ha cambiado
es la forma de la oblación, puesto que los que ofrecen no son ya siervos, sino
hombres libres. El Señor es uno y el mismo, pero es distinto el carácter de la
oblación, según sea ofrecida por siervos o por hombres libres; así la oblación
demuestra el grado de libertad. Por lo que se refiere a Dios, nada hay sin
sentido, nada que no tenga su significado y su razón de ser. Y, por esto, los
antiguos hombres debían consagrarle los diezmos de sus bienes; pero
nosotros, que ya hemos alcanzado la libertad, ponemos al servicio del Señor la
totalidad de nuestros bienes, dándolos con libertad y alegría, aun los de más
valor, pues lo que esperamos vale más que todos ellos; echamos en el cepillo
de Dios todo nuestro sustento, imitando así el desprendimiento de aquella
viuda pobre del Evangelio.
Es necesario, por tanto, que presentemos nuestra ofrenda a Dios y que
le seamos gratos en todo, ofreciéndole, con mente sincera, con fe sin mezcla
de engaño, con firme esperanza, con amor ferviente, las primicias de su
creación. Esta oblación pura sólo la Iglesia puede ofrecerla a su Hacedor,
ofreciéndole con acción de gracias del fruto de su creación.
Le ofrecemos, en efecto, lo que es suyo, significando, con nuestra
ofrenda, nuestra unión y mutua comunión, y proclamando nuestra fe en la
resurrección de la carne y del espíritu. Pues, del mismo modo que el pan,
fruto de la tierra, cuando recibe la invocación divina, deja de ser pan común y
corriente y se convierte en eucaristía, compuesta de dos realidades, terrena y
celestial, así también nuestros cuerpos, cuando reciben la eucaristía, dejan ya
de ser corruptibles, pues tienen la esperanza de la resurrección.

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Responsorio

Hb 10, 1.14; Ef 5, 2

R. No conteniendo, en efecto, la ley, más que una sombra de los bienes
futuros, no la realidad misma de las cosas, no puede llevar a la perfección,
mediante unos mismos sacrificios que se ofrecen sin cesar año tras año. *
Cristo, mediante una sola oblación ha llevado a la perfección para siempre
a los santificados.
V. Cristo nos amó y se entregó por nosotros como oblación y víctima de suave
aroma
R. Cristo, mediante una sola oblación ha llevado a la perfección para siempre
a los santificados.
ORACIÓN
Dios, Padre eterno, vuelve hacia ti nuestros corazones, para que,
consagrados a tu servicio, no busquemos sino a ti, lo único necesario, y nos
entreguemos a la práctica de las obras de misericordia. Por nuestro Señor
Jesucristo.

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SEMANA II DE CUARESMA
Introducción a la segunda semana de Cuaresma
Abrahán llega el segundo domingo de cuaresma con la segunda etapa de la
historia de la salvación, y es mostrado como padre y modelo de los
creyentes tanto al responder a la llamada de Dios y partir hacia lo
desconocido (ciclo A), como al disponerse a sacrificar a su hijo (ciclo B), o
al aceptar la alianza que Dios le otorgó (ciclo C).
En el episodio de la Transfiguración de Jesús se tiene por una parte el
anuncio del misterio de muerte y vida, éxodo pascual, que el Señor vivirá
en Jerusalén; y por otra se asiste a una epifanía del Hijo de Dios semejante
a la del bautismo, pero con elementos como la luz, las vestiduras blancas y
la nube que evocan la visión del futuro Mesías, Hijo del hombre, en el
profeta Daniel.
Las lecturas de san Pablo se refieren a los grandes temas expuestos en las
otras como son la vocación e iluminación de los creyentes (ciclo A), el
Padre que consiente la muerte de Jesús, haciendo de nexo con el tema del
Hijo en la Transfiguración (ciclo B), y la futura gloria de los cuerpos de los
cristianos, conforme a la resurrección y exaltación de Cristo profetizada en
la visión del monte que se lee en la misa del segundo domingo del ciclo C.

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DOMINGO II
Semana II del Salterio
V. La voz del Padre se oyó desde la nube.
R. Éste es mi Hijo amado, escuchadlo.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Deuteronomio 18, 1-22
Disposiciones acerca de los levitas y de los verdaderos y falsos profetas

En aquellos días, dijo Moisés al pueblo estas palabras: «Los sacerdotes
levíticos y toda la tribu de Leví no se repartirán la herencia con Israel;
comerán de la heredad del Señor, de sus oblaciones; no tendrán parte en la
heredad de sus hermanos: el Señor será su heredad, como él lo dijo.
Éstos serán los derechos de los sacerdotes: si uno del pueblo sacrifica
un toro o una oveja, dará al sacerdote la espaldilla, las quijadas y el cuajar. Le
darás las primicias de tu trigo, de tu vino y de tu aceite, y la primera lana al
esquilar tu rebaño. Porque el Señor, tu Dios, los eligió para siempre, a él y a
sus hijos, de entre todas las tribus, para que estén al servicio personal del
Señor.
Si un levita, que reside en cualquier ciudad de Israel, va por voluntad
propia al lugar elegido por el Señor, podrá servir personalmente al Señor
como el resto de sus hermanos levitas que ya se encontraban ahí en presencia
del Señor, y comerá una parte igual a la de ellos. (Sin que sean un
impedimento para esto las ventajas que haya obtenido en la venta de sus
bienes patrimoniales.)
Cuando entres en la tierra que va a darte el Señor, tu Dios, no imites
las abominaciones de esos pueblos. Que no haya entre los tuyos quien
sacrifique en el fuego a su hijo o a su hija, ni quien practique la adivinación, ni
astrólogos, ni agoreros, ni hechiceros, ni encantadores, ni quien consulte a los
espíritus o evoque a los muertos. Porque el que practica eso es abominable
para el Señor, y precisamente a causa de semejantes abominaciones va a
desalojar el Señor, tu Dios, a esos pueblos delante de ti.
Tú mantente fiel en tu trato con el Señor, tu Dios: esos pueblos que tú
vas a desposeer escuchan a astrólogos y vaticinadores; pero a ti no te lo
permite el Señor, tu Dios.

43

El Señor, tu Dios, te suscitará un profeta como yo de en medio de ti, de
entre tus hermanos, al que vosotros escucharéis. Eso fue precisamente lo que
tú pediste al Señor, tu Dios, en el Horeb, el día de la asamblea: "No quiero
volver a escuchar la voz del Señor, mi Dios, ni quiero ver más ese terrible
incendio, para no morir."
El Señor me respondió: "Tienen razón, les suscitaré un profeta de entre
sus hermanos, como tú. Pondré mis palabras en su boca, y él les dirá todo lo
que yo le mande. A quien no escuche las palabras que él pronuncie en mi
nombre yo le pediré cuentas. Y el profeta que tenga la arrogancia de decir en
mi nombre lo que yo no le haya mandado, o hable en nombre de dioses
extranjeros, ese profeta morirá."
Y si te preguntas: "¿Cómo distinguir si una palabra no es palabra del
Señor?" Si un profeta habla en nombre del Señor y no sucede ni se cumple su
palabra, eso significa que el Señor no dijo tal palabra: ese profeta habla por
arrogancia, no le tengas miedo.»
Responsorio Dt 18, 18; Lc 20, 13; Jn 6, 14
R. Les suscitaré un profeta y pondré mis palabras en su boca; * y él les dirá
todo lo que yo le mande.
V. Enviaré a mi amado Hijo; éste es ciertamente el profeta que ha de venir al
mundo.
R. Y él les dirá todo lo que yo le mande.
SEGUNDA LECTURA
Del comentario de san Cirilo de Alejandría, sobre el evangelio de san Juan
(Lib. 3, cap. 3: PG 73, 427-434)

Abiertamente se nos predica el misterio de Cristo

Suscitaré un profeta de entre sus hermanos, como tú. Pondré mis
palabras en su boca, y les dirá lo que yo le mande. A quien no escuche las
palabras que pronuncie en mi nombre, yo le pediré cuentas.
El Deuteronomio es una especie de repetición y como una
recapitulación de los libros de Moisés. Fíjate cómo de nuevo se nos predica
aquí abiertamente el misterio de Cristo, conscientemente prefigurado, por
sutilísima contemplación, en la persona de Moisés: Un profeta de entre los
tuyos, de entre tus hermanos, como yo, te suscitará el Señor, tu Dios. Así
pues, la mediación de Moisés, puesto al servicio del pueblo para manifestarle
44

los decretos divinos, fue instituida para apuntalar la debilidad de los hombres
de aquel entonces. Da el paso del tipo a la realidad y contemplarás a través de
esta figura, al mediador entre Dios y los hombres, Cristo, poniendo, en
dicción humana, al servicio de los dóciles, cuando por nosotros nació de una
mujer, la inefable voluntad de Dios Padre, conocida únicamente por él, en
cuanto que como Hijo, procede de él y en cuanto que él mismo es la sabiduría,
que todo lo penetra, hasta la profundidad de Dios.
Ahora bien: no pudiendo nosotros ver con los ojos corporales la divina,
inefable, pura y simple gloria de la divinidad que todo lo trasciende –no
puede ver nadie mi rostro, dice, y quedar con vida–, por eso fue necesario que
el Verbo unigénito de Dios asumiera nuestra débil condición, se revistiera,
por un inescrutable designio divino, de este cuerpo mortal y nos manifestara
la soberana voluntad de Dios Padre, diciendo: Todo lo que he oído a mi Padre
os lo he dado a conocer. Y también: Yo no he hablado en nombre mío; no, el
Padre que me envió me ha encargado él mismo lo que tenía que decir.
Por tanto, hemos de considerar que si Moisés, que manifestaba a los
hijos de Israel los decretos divinos, es el tipo de Cristo, su mediación, es una
mediación de servicio; en cambio la de Cristo es una mediación voluntaria y
mística, como de uno que toca por su propia naturaleza los dos extremos de
los que es mediador y a ambos pertenece, a saber: a la humanidad de la que es
mediador y al Padre en cuanto que es Dios.
Cristo es –como se ha dicho– el fin de la institución legal; Cristo es la
plenitud de la ley y de los profetas.
Responsorio

Mt 8, 17; Is 53, 6

R. Él tomó nuestras flaquezas * y cargó con nuestras enfermedades.
V. El Señor descargó sobre él la culpa de todos nosotros.
R. Y cargó con nuestras enfermedades.

45

Año A: Mt 17, 1-9
TERCERA LECTURA
De los sermones de san León Magno, papa
(Sermón 51, 3-4.8: PL 54, 310-311.313)

La ley se dio por medio de Moisés, la gracia y la verdad vinieron por medio de
Jesucristo

El Señor puso de manifiesto su gloria ante los testigos que había
elegido, e hizo resplandecer de tal manera aquel cuerpo suyo, semejante al de
todos los hombres, que su rostro se volvió semejante a la claridad del sol y sus
vestiduras aparecieron blancas como la nieve.
En aquella transfiguración se trataba, sobre todo, de alejar de los
corazones de los discípulos el escándalo de la cruz, y evitar así que la
humillación de la pasión voluntaria conturbara la fe de aquellos a quienes se
había revelado la excelencia de la dignidad escondida.
Pero con no menor providencia se estaba fundamentando la esperanza
de la Iglesia santa, ya que el cuerpo de Cristo, en su totalidad, podría
comprender cuál habría de ser su transformación, y sus miembros podrían
contar con la promesa de su participación en aquel honor que brillaba de
antemano en la cabeza. A propósito de lo cual había dicho el mismo Señor, al
hablar de la majestad de su venida: Entonces los justos brillarán como el sol
en el reino de su Padre. Cosa que el mismo apóstol Pablo corroboró,
diciendo: Sostengo que los sufrimientos de ahora no pesan lo que la gloria
que un día se nos descubrirá; y de nuevo: Habéis muerto, y vuestra vida está
con Cristo escondida en Dios. Cuando aparezca Cristo, vida nuestra,
entonces también vosotros apareceréis, juntamente con él, en gloria.
Pero, en aquel milagro, hubo también otra lección para confirmación y
completo conocimiento de los apóstoles. Pues aparecieron, en conversación
con el Señor, Moisés y Elías, es decir, la ley y los profetas, para que se
cumpliera con toda verdad, en presencia de aquellos cinco hombres, lo que
está escrito: Toda palabra quede confirmada por boca de dos o tres testigos.
¿Y pudo haber una palabra más firmemente establecida que ésta, en
cuyo anuncio resuena la trompeta de ambos Testamentos y concurren las
antiguas enseñanzas con la doctrina evangélica?
Las páginas de los dos Testamentos se apoyaban entre sí, y el
esplendor de la actual gloria ponía de manifiesto, a plena luz, a aquel que los
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anteriores signos habían prometido bajo el velo de sus misterios; porque,
como dice san Juan, la ley se dio por medio de Moisés, la gracia y la verdad
vinieron por medio de Jesucristo, en quien se cumplieron, a la vez, la
promesa de las figuras proféticas y la razón de los preceptos legales, ya que,
con su presencia, atestiguó la verdad de las profecías y, con su gracia, otorgó a
los mandamientos la posibilidad de su cumplimiento.
Que la predicación del santo Evangelio sirva, por tanto, para la
confirmación de la fe de .todos, y que nadie se avergüence de la cruz de Cristo,
gracias a la cual el mundo ha sido redimido. Que nadie tema sufrir por la
justicia, ni desconfíe del cumplimiento de las promesas, porque por el trabajo
se va al descanso, y por la muerte se pasa a la vida; pues el Señor echó sobre sí
toda la„debilidad de nuestra condición, y, si nos mantenemos en su amor,
venceremos lo que él venció y recibiremos lo que prometió.
En efecto, ya se trate de cumplir los mandamientos o de tolerar las
adversidades, nunca debe dejar de resonar en nuestros oídos la palabra
pronunciada por el Padre: Éste es mi Hijo, el amado, mi predilecto;
escuchadlo.
Responsorio

Cf. Hb 12, 22.24.25Sal 94, 8

R. Vosotros os habéis acercado a Jesús, mediador de la nueva alianza.
Guardaos de rechazar al que os habla. * Si los hebreos que rechazaron a
los que pronunciaban los oráculos desde la tierra no escaparon al castigo,
mucho menos nosotros, si volvemos la espalda al que nos habla desde el
cielo.
V. Ojalá escuchéis hoy su voz: no endurezcáis el corazón como en Meribá,
como el día de Masá en el desierto
R. Si los hebreos que rechazaron a los que pronunciaban los oráculos desde la
tierra no escaparon al castigo, mucho menos nosotros, si volvemos la
espalda al que nos habla desde el cielo.

47

Año B: Mc 9, 2-10
TERCERA LECTURA
De las homilías de san Cirilo de Alejandría, obispo
(Homilía 9 en la transfiguración del Señor: PG 77, 1011-1014)

Hablaban de la muerte que Jesús iba a consumar en Jerusalén

Jesús subió a una montaña con sus tres discípulos preferidos. Allí se
transfiguró en un resplandor tan extraordinario y divino, que su vestido
parecía hecho de luz. Se les aparecieron también Moisés y Elías conversando
con Jesús: hablaban de su muerte, que iba a consumar en Jerusalén, o sea, del
misterio de aquella salvación que había de operarse mediante su cuerpo, de
aquella pasión —repito—que habría de consumarse en la cruz. Pues la verdad
es que la ley de Moisés y los vaticinios de los santos profetas preanunciaron el
misterio de Cristo: las losas de la ley lo describían como en imagen y
veladamente; los profetas, en cambio, lo predicaron en distintas ocasiones y
de muchas maneras, diciendo que en el momento oportuno aparecería en
forma humana y aceptaría morir en la cruz por la salvación y la vida de todos.
Y el hecho de que estuviesen allí presentes Moisés y Elías conversando
con Jesús, quería indicar que la ley y los profetas son como los dos aliados de
nuestro Señor Jesucristo, presentado por ellos como Dios a través de las cosas
que habían preanunciado y que concordaban entre sí. En efecto, no disuenan
de la ley los vaticinios de los profetas: y, a mi modo de ver, de esto hablaban
Moisés y Elias, el más grande de los profetas.
Habiéndose aparecido, no se mantuvieron en silencio, sino que
hablaban de la gloria que el mismo Jesús iba a consumar en Jerusalén, a
saber, de la pasión y de la cruz y, en ellas, vislumbraban también la
resurrección. Pensando quizá el bienaventurado Pedro que había llegado el
tiempo del reinado de Dios, gustoso se quedaría a vivir en la montaña; de
hecho, y sin saber lo que decía, propone la construcción de tres chozas. Pero
aún no había llegado el fin de los tiempos, ni en la presente vida entrarán los
santos a participar de la esperanza a ellos prometida. Dice, en efecto, Pablo:
El trasformará nuestra condición humilde, según el modelo de su condición
gloriosa, es decir, de la condición gloriosa de Cristo.
Ahora bien, estando estos planes todavía en sus comienzos, sin haber
llegado aún a su culminación, sería una incongruencia que Cristo, que por
amor había venido al mundo, abandonase el proyecto de padecer
48

voluntariamente por él. Conservó, pues, aquella naturaleza infraceleste, con la
que padeció la muerte según la carne y la borró por su resurrección de entre
los muertos.
Por lo demás y al margen de este admirable y arcano espectáculo de la
gloria de Cristo, ocurrió además otro hecho útil y necesario para consolidar la
fe en Cristo, no sólo de los discípulos, sino también de nosotros mismos. Allí,
en lo alto, resonó efectivamente la voz del Padre que decía: Este es mi Hijo, el
amado, mi predilecto. Escuchadlo.
Responsorio

Lc 9, 29-31

R. Mientras oraba, su rostro cambió de aspecto y su túnica se volvió blanca y
fulgurante. * Y he aquí que dos hombres hablaban con él: eran Moisés y
Elías, aparecidos en su gloria.
V. Hablaban de su partida que debía cumplirse en Jerusalén.
R. Y he aquí que dos hombres hablaban con él: eran Moisés y Elías,
aparecidos en su gloria.
Año C: Lc 9, 28-36
TERCERA LECTURA
Del comentario de san Ambrosio, obispo, sobre los salmos
(Comentario sobre el salmo 45, 2: PL 14, 1188-1189)

Sólo Jesús es la luz verdadera y eterna

Fue el mismo Señor Jesús el que quiso que al monte subiera únicamente
Moisés a recibir la ley, aunque no sin Jesús (Josué). Y en el evangelio, de entre
los discípulos, a solos Pedro, Santiago y Juan les fue revelada la gloria de su
resurrección. De esta manera, quiso mantener oculto su misterio, y
frecuentemente recomendaba que no fueran fáciles en hablar a cualquiera de lo
que habían visto, a fin de que las personas débiles, incapaces por su carácter
vacilante de asimilar la virtualidad de los sacramentos, no sufrieran escándalo
alguno.
Por lo demás, el mismo Pedro no sabía lo que decía, cuando se creyó
obligado a construir tres chozas para el Señor y para sus siervos.
Inmediatamente después fue incapaz de resistir el fulgor de la gloria del Señor,
que lo transfiguraba: cayó en tierra y con él cayeron también los hijos del
trueno, Santiago y Juan; una nube los cubrió con su sombra, y no fueron
49

capaces de levantarse hasta que Jesús se acercó, los tocó y les mandó
levantarse, deponiendo todo temor.
Entraron en la nube para conocer cosas arcanas y ocultas, y allí oyeron
la voz de Dios que decía: Éste es mi Hijo, el amado, mi predilecto.
Escuchadlo. ¿Qué significa: Éste es mi Hijo, el amado? Esto: No te
equivoques, Simón, pensando que el Hijo de Dios puede ser parangonado con
los siervos. Este es mi Hijo, ni Moisés es mi Hijo ni Elías es mi Hijo, aunque el
uno dividiera en dos partes el mar, y el otro clausurara el cielo. Pero si es
cierto que ambos vencieron la naturaleza de los elementos, fue con la fuerza
de la palabra de Dios, de la que fueron simples instrumentos; en cambio, éste
es el que solidificó las aguas, cerró el cielo con la sequía y, cuando quiso, lo
abrió enviando la lluvia.
Cuando se requiere un testimonio de la resurrección, se estipulan los
servicios de los siervos; cuando se manifiesta la gloria del Señor resucitado,
desaparece el esplendor de los siervos. En efecto, cuando el sol sale, neutraliza
los focos de las estrellas y toda su luz se desvanece ante el astro del día. ¿Cómo,
pues, podrían verse las estrellas humanas a la plena luz del eterno Sol de justicia
y de aquel divino fulgor? ¿Dónde están ahora aquellas luces que
milagrosamente brillaban ante vuestros ojos? El universo entero es pura
tiniebla en comparación con la luz eterna. Afánense otros en agradar a Dios con
sus servicios: sólo él es la luz verdadera y eterna, en la que el Padre tiene sus
complacencias. También yo encuentro en él mis complacencias, considerando
como mío todo lo que ha hecho él, y aspirando a que cuanto yo he hecho se
considere realmente como obra del Hijo. Escuchadle cuando dice: Yo y el Padre
somos uno. No dijo: yo y Moisés somos uno. No dijo que él y Elías eran
partícipes de la misma gloria divina. ¿Por qué queréis construir tres chozas? La
choza de Jesús no está en la tierra, sino en el cielo. Lo oyeron los apóstoles y
cayeron al suelo despavoridos. Se acercó el Señor, les mandó levantarse y les
ordenó que no contaran a nadie la visión.
Responsorio

Mt 17, 9. 7

R. Mientras bajaban del monte, Jesús les ordenó: * No habléis a nadie de
esta visión, hasta que el Hijo del hombre sea resucitado de entre los
muertos.
V. Jesús se acercó, y tocando a los discípulos presa del temor, les dijo:
Levantaos, no temáis. Y les ordenó:
R. No habléis a nadie de esta visión, hasta que el Hijo del hombre sea
resucitado de entre los muertos.
50

Después del último responsorio se dice el himno Señor, Dios eterno (Te
Deum).
ORACIÓN
Señor, Padre santo, tú que nos has mandado escuchar a tu Hijo, el
predilecto, alimenta nuestro espíritu con tu palabra, así, con mirada limpia,
contemplaremos gozosos la gloria de tu rostro. Por nuestro Señor Jesucristo.

LUNES II
V. Convertíos y creed la Buena Noticia.
R. Porque está cerca el reino de Dios.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Deuteronomio 24, 1-25, 4
Preceptos referentes al prójimo

En aquellos días, dio Moisés al pueblo estas normas: «En el caso de un
hombre que se casa con una mujer y consuma su matrimonio, pero a quien
luego esta mujer deja de gustar, porque descubre en ella algo que le
desagrada, y le redacta y entrega el acta de divorcio y la despide de su casa, si
esta mujer, después de marcharse, se casa con otro hombre y éste, a su vez,
llega a cobrarle aversión y le redacta y entrega el acta de divorcio y la despide
de su casa, o bien si muere este segundo marido, entonces, el primero no
podrá volver a tomarla por mujer, pues ella está contaminada. Sería una
abominación ante el Señor: no eches un pecado sobre la tierra que el Señor, tu
Dios, va a darte en heredad.
Si uno está recién casado, no está obligado al servicio militar, ni a otros
trabajos públicos; tendrá un año de licencia para hacer gozar a la mujer con
quien se ha casado.
No tomarás en prenda las dos piedras de un molino, ni siquiera la
muela, porque sería tomar en prenda una vida.
Si se descubre que alguien ha secuestrado a un hermano suyo israelita,
para explotarlo o venderlo, el secuestrador morirá; así extirparás la maldad de
en medio de ti.

51

En caso de lepra, cumplid con todo cuidado las instrucciones de los
sacerdotes levitas: cumplid lo que yo les he mandado. Recuerda lo que hizo el
Señor, tu Dios, con María cuando saliste de Egipto.
Si haces un préstamo cualquiera a tu hermano, no entres en su casa a
recobrar la prenda; espera afuera, y el prestatario saldrá a devolverte la
prenda. Y, si es pobre, no te acostarás sobre la prenda; se la devolverás a la
caída del sol, y así él se acostará sobre su manto y te bendecirá, y habrás
hecho una buena acción a los ojos del Señor, tu Dios.
No defraudes al jornalero pobre y necesitado, sea hermano tuyo o
forastero que viva en tu tierra o en tu ciudad; cada jornada le darás su jornal,
antes que el sol se ponga, porque está necesitado y para vivir necesita de su
salario. Así no clamará al Señor contra ti, y tú no cargarás con un pecado.
No serán ejecutados los padres por culpas de los hijos, ni los hijos por
culpas de los padres: cada uno será ejecutado por su propio pecado.
No defraudarás el derecho del forastero y del huérfano, ni tomarás en
prenda las ropas de la viuda: recuerda que fuiste esclavo en Egipto y que allí
te redimió el Señor, tu Dios: por eso yo te mando hoy cumplir este precepto.
Cuando siegues la mies de tu campo, si se te queda en el suelo una
gavilla, no vuelvas a recogerla: déjasela al forastero, al huérfano y a la viuda, y
así bendecirá el Señor todas tus tareas. Cuando varees tu olivar, no vuelvas
para hacer el rebusco en las ramas: déjaselas al forastero, al huérfano y a la
viuda. Cuando vendimies tu viña, no hagas el rebusco de los racimos:
déjaselos al forastero, al huérfano y a la viuda. Acuérdate que fuiste esclavo en
Egipto: por eso yo te mando hoy cumplir esta ley.
Cuando dos hombres tengan algún litigio, vayan al tribunal, para que
se haga juicio entre ellos y se absuelva al inocente y se condene al culpable. Si
el culpable merece azotes, el juez lo hará tenderse en tierra y, en su presencia,
le darán los azotes que merezca su delito. Le podrán dar hasta cuarenta, pero
no más, no sea que, al golpearlo más, resulte excesivo el castigo y tu hermano
quede envilecido a tus ojos.
No le pongas bozal al buey que trilla.»
Responsorio Cf. Mc 12, 32-33; Sir 35, 4-5
R. Maestro, tienes razón al decir que Dios es único y que hay que amarlo con
todo el corazón, y que * amar al prójimo como a sí mismo vale más que
todos los holocaustos y sacrificios.
52

V. Dar limosna equivale a ofrecer sacrificios de alabanza; apartarse del mal es
complacer al Señor.
R. Amar al prójimo como a sí mismo vale más que todos los holocaustos y
sacrificios.
SEGUNDA LECTURA
De la Constitución pastoral Gaudium et Spes, sobre la Iglesia en el mundo
actual, del Concilio Vaticano II
(Núm. 48)

Santidad del matrimonio y de la familia

El hombre y la mujer, que por el pacto conyugal ya no son dos, sino
una sola carne, con la íntima unión de personas y de obras se ofrecen
mutuamente ayuda y servicio, experimentando así y logrando, más
plenamente cada día, el sentido de su propia unidad.
Esta íntima unión, por ser una donación mutua de dos personas, y el
mismo bien de los hijos exigen la plena fidelidad de los esposos y urgen su
indisoluble unidad.
Cristo, el Señor, bendijo abundantemente este amor multiforme que
brota del divino manantial del amor de Dios y que se constituye según el
modelo de su unión con la Iglesia.
Pues, así como Dios en otro tiempo buscó a su pueblo con un pacto de
amor y de fidelidad, así ahora el Salvador de los hombres y Esposo de la
Iglesia sale al encuentro de los esposos cristianos por el sacramento del
matrimonio. Permanece, además, con ellos para que, así como él amó a su
Iglesia y se entregó por ella, del mismo modo, los esposos, por la mutua
entrega, se amen mutuamente con perpetua fidelidad.
El auténtico amor conyugal es asumido por el amor divino y se rige y
enriquece por la obra redentora de Cristo y por la acción salvífica de la Iglesia,
para que los esposos sean eficazmente conducidos hacia Dios y se vean
ayudados y confortados en su sublime papel de padre y madre.
Por eso, los esposos cristianos son robustecidos y como consagrados
para los deberes y dignidad de su estado, gracias a este sacramento particular;
en virtud del cual, cumpliendo su deber conyugal y familiar, imbuidos por el
espíritu de Cristo, con el que toda su vida queda impregnada de fe, esperanza
y caridad, se van acercando cada vez más hacia su propia perfección y mutua
santificación, y así contribuyen conjuntamente a la glorificación de Dios.
53

De ahí que, cuando los padres preceden con su ejemplo y oración
familiar, los hijos, e incluso cuantos conviven en la misma familia, encuentran
más fácilmente el camino de la bondad, de la salvación y de la santidad. Los
esposos, adornados de la dignidad y del deber de la paternidad y maternidad,
habrán de cumplir entonces con diligencia su deber de educadores, sobre
todo en el campo religioso, deber que les incumbe a ellos principalmente.
Los hijos, como miembros vivos de la familia, contribuyen a su manera
a la santificación de sus padres, pues, con el sentimiento de su gratitud, con
su amor filial y con su confianza, corresponderán a los beneficios recibidos de
sus padres y, como buenos hijos, los asistirán en las adversidades y en la
soledad de la vejez.
Responsorio

Ef 5, 32.25.33

R. Este misterio es grande: lo digo respecto a Cristo y a la Iglesia. * Cristo
amó a la Iglesia y se entregó a si mismo por ella.
V. Que cada uno ame a su mujer como a si mismo; y la mujer debe respetar a
su marido.
R. Cristo amó a la Iglesia y se entregó a si mismo por ella.
ORACIÓN
Señor, Padre santo, que para nuestro bien espiritual nos mandaste
dominar nuestro cuerpo mediante la austeridad, ayúdanos a librarnos de la
seducción del pecado y a entregarnos al cumplimiento filial de tu santa ley.
Por nuestro Señor Jesucristo, tu Hijo.

MARTES II
V. Ahora es el tiempo propicio.
R. Ahora es el día de la salvación.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Deuteronomio 26, 1-19
Profesión de fe de los hijos de Abraham

En aquellos días, dijo Moisés al pueblo estas palabras: «Cuando entres
en la tierra que el Señor, tu Dios, va a darte en heredad, cuando tomes
posesión de ella y la habites, tomarás primicias de todos los frutos que
coseches de la tierra que va a darte tu Dios, los pondrás en una cesta, irás al
54

lugar que el Señor, tu Dios, haya elegido para morada de su nombre, te
presentarás al sacerdote que esté en funciones por aquellos días, y le dirás:
"Hoy confieso ante el Señor, mi Dios, que he entrado en la tierra que el Señor
juró a nuestros padres que nos daría a nosotros."
El sacerdote cogerá de tu mano la cesta, la pondrá ante el altar del
Señor, tu Dios, y tú recitarás estas palabras: "Mi padre era un arameo errante
que bajó a Egipto y residió allí con unas cuantas personas más; allí se hizo un
pueblo grande, fuerte y numeroso. Los egipcios nos maltrataron y nos
humillaron, y nos impusieron dura esclavitud. Gritamos al Señor, Dios de
nuestros padres, y el Señor escuchó nuestra voz: vio nuestra miseria, nuestros
trabajos, nuestra opresión. El Señor nos sacó de Egipto: con mano fuerte, con
brazo extendido, con terribles portentos, con signos y prodigios, y nos trajo a
este lugar y nos dio esta tierra, una tierra que mana leche y miel. Por eso
vengo aquí con las primicias de los frutos de la tierra que tú me diste, Señor."
Y lo depositarás ante el Señor, tu Dios, te postrarás ante él, y harás
fiesta con el levita y el forastero que viva en tu vecindad, por todos los bienes
que el Señor, tu Dios, te haya dado, a ti y a tu casa.
Cada tres años, el año del diezmo, cuando termines de repartir el
diezmo de todas tus cosechas y se lo hayas dado al levita, al, forastero, al
huérfano y a la viuda, para que coman en tus ciudades hasta saciarse,
recitarás lo siguiente en presencia del Señor, tu Dios: "He sacado de mi casa
lo que debía ser consagrado: se lo he dado al levita, al forastero, al huérfano y
a la viuda, según el precepto que me diste. No he quebrantado ni olvidado
ningún precepto. No he comido nada durante mi duelo, nada impuro he
consumido, ni se lo he ofrendado a un dios muerto. He escuchado la voz del
Señor, mi Dios, he cumplido todo lo que me mandaste. Vuelve los ojos desde
tu santa morada, desde el cielo, y bendice a tu pueblo, Israel, y a esta tierra
que nos diste, como habías jurado a nuestros padres, una tierra que mana
leche y miel."
Hoy te manda el Señor, tu Dios, que cumplas estos mandatos y
decretos. Guárdalos y cúmplelos con todo el corazón y con toda el alma. Hoy
has comprometido al Señor para que sea tu Dios, a condición de que sigas sus
caminos, guardes sus mandatos, normas y preceptos, y escuches su voz. Y hoy
te ha comprometido el Señor a ser su propio pueblo, según él mismo te lo ha
dicho, a condición de que guardes sus mandamientos; él te elevará en gloria,
nombre y esplendor, por encima de todas las naciones que ha hecho, y tú
serás el pueblo santo del Señor.»
55

Responsorio Cf. 1 Pe 2, 9. 10; Dt 7, 6. 8
R. Vosotros sois pueblo adquirido por Dios; vosotros que en otro tiempo no
erais pueblo sois ahora pueblo de Dios; * vosotros que estabais excluidos
de la misericordia sois ahora objeto de la misericordia de Dios.
V. El Señor os eligió sólo por el amor que os tiene, y os rescató de la
esclavitud.
R. Vosotros que estabais excluidos de la misericordia sois ahora objeto de la
misericordia de Dios.
SEGUNDA LECTURA
San Cirilo de Alejandría, Sobre la adoración en espíritu y en verdad
(Lib. 8: PG 68, 574- 575)

Después de Moisés y la ley, Cristo se ha hecho nuestro guía

En el antiguo Testamento hallamos perfectamente prefigurado de
muchas maneras el misterio de Cristo y, en cierto modo se nos describe la
Pasión del Salvador, por la que hemos sido liberados de todo el mal que
pudiera perturbarnos y que nos había arrojado a una irremediable miseria. La
disposición relativa a la condonación, en el año séptimo, de las deudas
prefiguraba el tiempo de la remisión universal; e incluso el hecho de que el
castigo de los azotes no debía rebasar los cuarenta golpes, nos está indicando
el tan anhelado tiempo de la salvación operada por aquel Hijo unigénito
después que hubo asumido la carne, tiempo en que sus cicatrices nos curaron.
El fue triturado por nuestros crímenes cuando los israelitas lo cubrieron de
insultos y Pilato lo hizo flagelar, mientras nosotros éramos liberados de las
penas y del suplicio.
Hubo efectivamente un tiempo en que los golpes de flagelo infligidos al
pecador eran muchos, pero Cristo fue flagelado por nosotros: como murió por
todos, también por todos fue flagelado, habiéndose puesto en lugar de todos.
Pero la ley no permite que se exceda el número de cuarenta golpes,
porque hasta la venida de Cristo los suplicios no debían rebasar la medida: en
cierto modo les pone coto y, al mismo tiempo, preanuncia el tiempo de la
remisión. Las figuras contienen, de hecho, en germen la belleza de la verdad.
Es también interesante notar que Israel, por haber ofendido a Dios,
vagó cuarenta años por el desierto: Dios había jurado no introducirlos en la
tierra prometida; pero transcurrido este tiempo su ira se aplacó, y sus hijos

56

pasaron el Jordán y entraron en aquella tierra, porque su indignación no
superó los cuarenta años.
Así pues, fue clara figura de todo esto el hecho de que algunos
recibieran hasta cuarenta azotes, ya que a este número estaba condicionado el
tiempo de la remisión, recordándonos el místico tránsito del Jordán y
también aquellos cuchillos de piedra, es decir, la circuncisión espiritual, y
asimismo aquella soberana potestad de Jesús. Porque, después de Moisés y la
ley, Cristo se ha hecho nuestro guía.
Responsorio

Is 53, 5; 1Pe 2, 24

R. Él fue traspasado por nuestras rebeldías y triturado por nuestras
iniquidades. El castigo que trae la paz recayó sobre él. * Por sus heridas
hemos sido curados.
V. Él llevó nuestros pecados en su cuerpo sobre el madero de la cruz, a fin de
que, muertos al pecado, vivamos para la justicia
R. Por sus heridas hemos sido curados.
ORACIÓN
Señor, vela con amor continuo sobre tu Iglesia, y, pues sin tu ayuda no
puede sostenerse lo que se cimienta en la debilidad humana, protege a tu
Iglesia en el peligro y mantenla en el camino de la salvación. Por Jesucristo
nuestro Señor.

MIÉRCOLES II
V. Convertíos y haced penitencia.
R. Haceos un corazón nuevo y un espíritu nuevo.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Deuteronomio 29, 2-6. 10-29
Maldición sobre los transgresores de la Alianza

En aquellos días, Moisés convocó a todo Israel y le dijo: «Vosotros sois
testigos de todo lo que el Señor hizo en Egipto contra el Faraón, sus ministros
y todo su país: aquellas grandes pruebas, que vieron vuestros ojos, aquellos
grandes signos y prodigios; pero el Señor no os había dado inteligencia para
entender, ni ojos para ver, ni oídos para escuchar, hasta hoy:

57

"Yo os he hecho caminar cuarenta años en el desierto: no se os
gastaron los vestidos que llevabais, ni envejecieron las sandalias de vuestros
pies; no comisteis pan, ni bebisteis vino o licor, para que reconozcáis que yo,
el Señor, soy vuestro Dios."
Vosotros os habéis colocado hoy en presencia del Señor, vuestro Dios
—vuestros jefes de tribu, ancianos y magistrados, y todos los hombres de
Israel; vuestros niños y mujeres, y los forasteros que están en el campamento
(tus aguadores y leñadores)—, para entrar en alianza con el Señor, tu Dios, y
aceptar el pacto que el Señor, tu Dios, concluye contigo hoy: en virtud de él te
constituye pueblo suyo, y él será tu Dios, como te dijo y como había jurado a
tus padres, a Abraham, Isaac y Jacob. No sólo con vosotros concluyo esta
alianza y este pacto: lo concluyo tanto con el que está hoy aquí con nosotros,
en presencia del Señor, como también con el que no lo está.
Vosotros sabéis que habitamos en Egipto, y que cruzamos por en
medio de todos aquellos pueblos que atravesamos, vimos sus ídolos
monstruosos, piedra y leño, plata y oro: que no haya nadie entre vosotros,
hombre o mujer, familia o tribu, cuyo corazón se aparte hoy del Señor,
vuestro Dios, yendo a dar culto a los dioses de estos pueblos; que no
arraiguen en vosotros plantas amargas y venenosas. Si alguien, al escuchar los
términos de este pacto, se felicita diciendo por dentro: "Tendré paz, aunque
siga en mi obstinación", entonces la riada arrastrará el terreno de regadío
juntamente con el de secano, pues el Señor no estará dispuesto a perdonarlo:
su ira y su celo se encenderán contra ese hombre, se asentará sobre él la
maldición de este código, y el Señor borrará su nombre bajo el cielo; el Señor
lo apartará, para su perdición, de todas las tribus de Israel, según las
maldiciones que sancionan la alianza, escritas en este código.
Las generaciones venideras, los hijos que os sucedan y los extranjeros
que vengan de lejanas tierras, cuando vean las plagas de esta tierra, las
enfermedades con que Dios la castigará, no podrán menos que exclamar:
"Azufre y sal, tierra calcinada, donde se siembra y no brota ni crece la hierba,
catástrofe como la de Sodoma y Gomorra, Adamá y Seboín, arrasadas por la
ira y la cólera del Señor."
Y todos esos pueblos se preguntarán: “¿Por qué trató el Señor así a esta
tierra? ¿Qué significa esta cólera tan terrible?”
Y les responderán: "Porque abandonaron la alianza del Señor, el Dios
de sus padres, el pacto que hizo con ellos al sacarlos de Egipto; porque fueron
58

a dar culto a dioses extranjeros, postrándose ante ellos —dioses que no
conocían, dioses que no formaban parte de su heredad—; por eso la ira del
Señor se encendió contra esta tierra, haciendo recaer sobre ella todas las
maldiciones escritas en este código; por eso el Señor los arrancó de su suelo,
con ira, furor e indignación, y los arrojó a una tierra extraña, en donde están
ahora."
Las cosas ocultas pertenecen al Señor, nuestro Dios, pero las
revelaciones son para nosotros y nuestros hijos para siempre: a fin de que
pongamos en práctica todas las palabras de esta ley.»
Responsorio Ga 3, 13-14: cf. Dt 8, 14
R. Cristo se hizo maldición por nosotros, a fin de que la bendición de
Abraham alcanzara a todas las naciones, * para que recibiéramos por la fe
el Espíritu prometido por Dios.
V. Dios nos sacó de la tierra de Egipto y de la casa de esclavitud.
R. Para que recibiéramos por la fe el Espíritu prometido por Dios.
SEGUNDA LECTURA
De los sermones de san Bernardo de Claraval, sobre el Cantar de los cantares
(Sermón 61, 3-5: Opera omnia, edic. cisterciense, 2, 1958, 150-151)

Si creció el pecado, más desbordante fue la gracia

¿Dónde podrá hallar nuestra debilidad un descanso seguro y tranquilo,
sino en las llagas del Salvador? En ellas habito con seguridad, sabiendo que él
puede salvarme. Grita el mundo, me oprime el cuerpo, el diablo me pone
asechanzas, pero yo no caigo, porque estoy cimentado sobre piedra firme. Si
cometo un gran pecado, me remorderá mi conciencia, pero no perderé la paz,
porque me acordaré de las llagas del Señor. El, en efecto, fue traspasado por
nuestras rebeliones. ¿Qué hay tan mortífero que no haya sido destruido por la
muerte de Cristo? Por esto, si me acuerdo que tengo a mano un remedio tan
poderoso y eficaz, ya no me atemoriza ninguna dolencia, por maligna que sea.
Por esto, no tenía razón aquel que dijo: Mi culpa es demasiado grande
para soportarla. Es que él no podía atribuirse ni llamar suyos los méritos de
Cristo, porque no era miembro del cuerpo cuya cabeza es el Señor.
Pero yo tomo de las entrañas del Señor lo que me falta, pues sus
entrañas rebosan misericordia. Agujerearon sus manos y pies y atravesaron
su costado con una lanza, y, a través de estas hendiduras, puedo libar miel
59

silvestre y aceite de rocas de pedernal, es decir, puedo gustar y ver qué bueno
es el Señor.
Sus designios eran designios de paz, y yo lo ignoraba. Porque, ¿quién
conoció la mente del Señor?, ¿quién fue su consejero? Pero el clavo
penetrante se ha convertido para mí en una llave que me ha abierto el
conocimiento de la voluntad del Señor. ¿Por qué no he de mirar a través de
esta hendidura? Tanto el clavo como la llaga proclaman que en verdad Dios
está en Cristo reconciliando al mundo consigo. Un hierro atravesó su alma,
hasta cerca del corazón, de modo que ya no es incapaz de compadecerse de
mis debilidades.
Las heridas que su cuerpo recibió nos dejan ver los secretos de su
corazón; nos dejan ver el gran misterio de piedad, nos dejan ver la entrañable
misericordia de nuestro Dios, por la que nos ha visitado el sol que nace de lo
alto. ¿Qué dificultad hay en admitir que tus llagas nos dejan ver tus entrañas?
No podría hallarse otro medio más claro que estas tus llagas para comprender
que tú, Señor, eres bueno y clemente, y rico en misericordia. Nadie tiene una
misericordia más grande que el que da su vida por los sentenciados a muerte
y a la condenación.
Luego mi único mérito es la misericordia del Señor. No seré pobre en
méritos, mientras él no lo sea en misericordia. Y, porque la misericordia del
Señor es mucha, muchos son también mis méritos. Y, aunque tengo
conciencia de mis muchos pecados, si creció el pecado, más desbordante fue
la gracia. Y, si la misericordia del Señor dura siempre, yo también cantaré
eternamente las misericordias del Señor. ¿Cantaré acaso mi propia justicia?
Señor, narraré tu justicia, tuya entera. Sin embargo, ella es también mía, pues
tú has sido constituido mi justicia de parte de Dios.
Responsorio

Rm 5, 10. 8

R. Si cuando éramos enemigos fuimos reconciliados con Dios por la muerte
de su Hijo, * mucho más ahora que estamos reconciliados, seremos
salvados por su vida.
V. Siendo nosotros todavía pecadores, Cristo murió por nosotros.
R. Mucho más ahora que estamos reconciliados, seremos salvados por su
vida.

60

ORACIÓN
Señor, guarda a tu familia en el camino del bien que tú le señalaste, y
haz que, protegida por tu mano en sus necesidades temporales, tienda con
mayor libertad hacia los bienes eternos. Por Jesucristo nuestro Señor.

JUEVES II
V. El que medita la ley del Señor.
R. Da fruto a su tiempo.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Deuteronomio 30, 1-20
Promesa de perdón después del destierro

En aquellos días, dijo Moisés al pueblo estas palabras: «Cuando se
cumplan en ti todas estas cosas —la bendición y la maldición que te he
propuesto— y las medites, viviendo entre los pueblos adonde te habrá
expulsado el Señor, tu Dios, si vuelves al Señor, tu Dios, si escuchas su voz en
todo lo que yo te mando hoy, tú y tus hijos, con todo el corazón y con toda el
alma, entonces el Señor, tu Dios, cambiará tu suerte y tendrá piedad de ti, te
reunirá, sacándote de todos los pueblos por donde te dispersó; aunque tus
desterrados se encuentren en los últimos confines del cielo, de ahí los
recogerá el Señor, tu Dios, de allí irá a tomarte para conducirte de nuevo a la
tierra que habían poseído tus padres, para darte posesión de ella, para hacerte
feliz y hacerte crecer más que a tus padres.
El Señor, tu Dios, circuncidará tu corazón y el de tus descendientes,
para que ames al Señor, tu Dios, con todo tu corazón y con toda tu alma, y
para que vivas. Entonces el Señor, tu Dios, hará recaer sus maldiciones sobre
tus enemigos, los que te habían perseguido con saña. Tú volverás a escuchar
la voz del Señor, tu Dios, y cumplirás todos los preceptos suyos que yo te
mando hoy. El Señor, tu Dios, hará prosperar tus empresas, el fruto de tus
entrañas, el fruto de tu ganado y el fruto de tu tierra, porque el Señor, tu Dios,
volverá a alegrarse contigo de tu prosperidad, como se alegraba con tus
padres, si escuchas la voz del Señor, tu Dios, si guardas sus preceptos y
mandatos, los que están escritos en el código de esta ley, y si te conviertes al
Señor, tu Dios, con todo tu corazón y con toda tu alma.
Porque el precepto que yo te mando hoy no es cosa que te exceda, ni
inalcanzable; no está en el cielo, para que digas: "¿Quién subirá por nosotros
61

al cielo a buscarlo, para que nos lo dé a conocer y lo pongamos en práctica?";
ni está más allá del mar, para que tengas que decir: "¿Quién cruzará por
nosotros el mar y nos lo traerá y nos lo proclamará, para que lo cumplamos?";
sino que el mandamiento está muy cerca de ti: en tu corazón y en tu boca.
Cúmplelo.
Mira: hoy te pongo delante la vida y el bien, la muerte y el mal. Si
obedeces lo que yo te mando hoy, amando al Señor, tu Dios, siguiendo sus
caminos, guardando sus preceptos, mandatos y decretos, vivirás y crecerás: el
Señor, tu Dios, te bendecirá en la tierra en donde vas a entrar para
conquistarla. Pero si tu corazón se desvía y no obedeces, si te dejas arrastrar y
te prosternas, dando culto a dioses extranjeros, yo te anuncio hoy que morirás
sin remedio, que, después de pasar el Jordán y de entrar en la tierra para
tomarla en posesión, no vivirás muchos años en ella.
Hoy cito como testigos contra vosotros al cielo y a la tierra: te pongo
delante vida y muerte, bendición y maldición: Elige la vida, y viviréis tú y tu
descendencia, amando al Señor, tu Dios, escuchando su voz, adhiriéndote a
él, pues él es tu vida y tus muchos años en la tierra que juró dar a tus padres
Abraham, Isaac y Jacob.»
Responsorio Jr 29, 13-14; Mt 7, 7
R. Me buscaréis y me encontraréis si me buscáis de todo corazón. * Me dejaré
encontrar y cambiaré vuestra suerte.
V. Buscad y hallaréis, llamad y se os abrirá.
R. Me dejaré encontrar y cambiaré vuestra suerte.
SEGUNDA LECTURA
De los sermones de san Juan Mediocre de Nápoles
(Sermón 7: PLS 4, 785-786)

Ama al Señor y sigue sus caminos

El Señor es mi luz y mi salvación, ¿a quién temeré? Dichoso el que así
hablaba, porque sabía cómo y de dónde procedía su luz y quién era el que lo
iluminaba. El veía la luz, no esta que muere al atardecer, sino aquella otra que
no vieron ojos humanos. Las almas iluminadas por esta luz no caen en el
pecado, no tropiezan en el mal.
Decía el Señor: Caminad mientras tenéis luz. Con estas palabras, se
refería a aquella luz que es él mismo, ya que dice: Yo he venido al mundo
62

como luz, para que los que ven no vean y los ciegos reciban la luz. El Señor,
por tanto, es nuestra luz, él es el sol de justicia que irradia sobre su Iglesia
católica, extendida por doquier. A él se refería proféticamente el salmista,
cuando decía: El Señor es mi luz y mi salvación, ¿a quién temeré?
El hombre interior, así iluminado, no vacila, sigue recto su camino,
todo lo soporta. El que contempla de lejos su patria definitiva aguanta en las
adversidades, no se entristece por las cosas temporales, sino que halla en Dios
su fuerza; humilla su corazón y es constante, y su humildad lo hace paciente.
Esta luz verdadera que viniendo a este mundo alumbra a todo hombre, el
Hijo, revelándose a sí mismo, la da a los que lo temen, la infunde a quien
quiere y cuando quiere.
El que vivía en tiniebla y en sombra de muerte, en la tiniebla del mal y
en la sombra del pecado, cuando nace en él la luz, se espanta de sí mismo y
sale de su estado, se arrepiente, se avergüenza de sus faltas y dice: El Señor es
mi luz y mi salvación, ¿a quién temeré? Grande es, hermanos, la salvación que
se nos ofrece. Ella no teme la enfermedad, no se asusta del cansancio, no tiene
en cuenta el sufrimiento. Por esto, debemos exclamar, plenamente
convencidos, no sólo con la boca, sino también con el corazón: El Señor es mi
luz y mi salvación, ¿a quién temeré? Si es él quien ilumina y quien salva, ¿a
quién temeré? Vengan las tinieblas del engaño: el Señor es mi luz. Podrán
venir pero sin ningún resultado, pues, aunque ataquen nuestro corazón, no lo
vencerán. Venga la ceguera de los malos deseos: el Señor es mi luz. El es, por
tanto, nuestra fuerza, el que se da a nosotros, y nosotros a él. Acudid al
médico mientras podéis, no sea que después queráis y no podáis.
Responsorio

Cf. Sb 9, 10.4

R. Envía, Señor, la Sabiduría de los cielos santos, para que a mi lado participe
en mis trabajos * y sepa yo lo que te es agradable.
V. Dame la Sabiduría, que se sienta junto a tu trono.
R. Y sepa yo lo que te es agradable.
ORACIÓN
Señor, tú que amas la inocencia y la devuelves a quienes la han
perdido, atrae hacia ti nuestros corazones y abrásalos en el fuego de tu
Espíritu, para que permanezcamos firmes en la fe y eficaces en el bien obrar.
Por Jesucristo nuestro Señor.
63

VIERNES II
V. Convertíos al Señor, vuestro Dios.
R. Porque es compasivo y misericordioso.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Deuteronomio 31, 1-15. 23
Últimas palabras de Moisés

En aquellos días, Moisés dirigió estas palabras a todo Israel: «He
cumplido ya ciento diez años, y me encuentro impedido; además, el Señor me
ha dicho: "No pasarás ese Jordán." El Señor, tu Dios, es quien lo pasará
delante de ti, es él quien destruirá delante de ti todos esos pueblos y los
desalojará. Josué pasará delante de ti, como ha dicho el Señor. El Señor los
tratará como a los reyes amorreos Sijón y Og, y como a sus tierras, que arrasó.
Cuando el Señor os los entregue, haréis con ellos lo que yo os he ordenado.
¡Sed fuertes y valientes, no temáis, no os acobardéis ante ellos!, que el Señor,
tu Dios, avanza contigo, no te dejará ni te abandonará.»
Después Moisés llamó a Josué y le dijo, en presencia de todo Israel:
«Sé fuerte y valiente, porque tú has de introducir a este pueblo en la tierra
que el Señor, tu Dios, prometió dar a tus padres; y tú les repartirás la
heredad. El Señor avanzará ante ti. Él estará contigo; no te dejará ni te
abandonará. No temas ni te acobardes.»
Moisés escribió esta ley y la entregó a los sacerdotes levitas, que
llevaban el arca de la alianza del Señor, y a todos los ancianos de Israel, y les
dio esta prescripción: «Cada siete años, el año de la Remisión, por la fiesta de
los Tabernáculos, cuando todo Israel acuda a presentarse ante el Señor, tu
Dios, en el lugar que él elija, se proclamará esta ley frente a todo el pueblo.
Congregad al pueblo, hombres, mujeres y niños, y al forastero que viva en tus
ciudades, para que oigan y aprendan a temer al Señor, vuestro Dios, y pongan
por obra todos los artículos de esta ley, mientras os dure la vida en la tierra
que vais a tomar en posesión, cruzando el Jordán. Y vuestros hijos, que
todavía no la conocen, han de escuchar la ley, para que vayan aprendiendo a
temer al Señor, vuestro Dios.»
El Señor dijo a Moisés: «Está cerca el día de tu muerte. Llama a Josué,
presentaos en la Tienda de Reunión, y yo le daré mis órdenes.»

64

Moisés y Josué fueron a presentarse a la Tienda de Reunión. El Señor
se les apareció en forma de nube y fue a colocarse a la entrada de la Tienda. El
Señor ordenó a Josué: «Sé fuerte y valeroso, que tú has de introducir a los
hijos de Israel en la tierra que les he prometido con juramento. Yo estaré
contigo.»
Responsorio Dt 31, 23. 6. 8; Pr 3, 26
R. Sé fuerte y valeroso, que el Señor es tu Dios. * Él avanzará ante ti, él estará
contigo: no temas.
V. El Señor estará a tu lado y será tu tranquilidad, él preservará a tu pie de
caer en la trampa.
R. Él avanzará ante ti, él estará contigo: no temas.
SEGUNDA LECTURA
Del comentario de san Juan Fisher, sobre el salmo 101
(Opera omnia, edic. 1597, pp. 1588- 1589)

Las maravillas de Dios

Primero, Dios liberó al pueblo de Israel de la esclavitud de Egipto, con
grandes portentos y prodigios; los hizo pasar el mar Rojo a pie enjuto; en el
desierto, los alimentó con manjar llovido del cielo, el maná y las codornices;
cuando padecían sed, hizo salir de la piedra durísima un perenne manantial
de agua; les concedió la victoria sobre todos los que guerreaban contra ellos;
por un tiempo, detuvo de su curso natural las aguas del Jordán; les repartió
por suertes la tierra prometida, según sus tribus y familias. Pero aquellos
hombres ingratos, olvidándose del amor y munificencia con que les había
otorgado tales cosas, abandonaron el culto del Dios verdadero y se
entregaron, una y otra vez, al crimen abominable de la idolatría.
Después, también a nosotros, que, cuando éramos gentiles, nos
sentíamos arrebatados hacia los ídolos mudos, siguiendo el ímpetu que nos
venía, Dios nos arrancó del olivo silvestre de la gentilidad, al que
pertenecíamos por naturaleza, nos injertó en el verdadero olivo del pueblo
judío, desgajando para ello algunas de sus ramas naturales, y nos hizo
partícipes de la raíz de su gracia y de la rica sustancia del olivo. Finalmente,
no perdonó a su propio Hijo, sino que lo entregó por todos nosotros como
oblación y víctima de suave olor, para rescatarnos de toda maldad y para
prepararse un pueblo purificado.
65

Todo ello, más que argumentos, son signos evidentes del inmenso
amor y bondad de Dios para con nosotros; y, sin embargo, nosotros,
sumamente ingratos, más aún, traspasando todos los límites de la ingratitud,
no tenemos en cuenta su amor ni reconocemos la magnitud de sus beneficios,
sino que menospreciamos y tenemos casi en nada al autor y dador de tan
grandes bienes; ni tan siquiera la extraordinaria misericordia de que usa
continuamente con los pecadores nos mueve a ordenar nuestra vida y
conducta conforme a sus mandamientos.
Ciertamente, es digno todo ello de que sea escrito para las
generaciones futuras, para memoria perpetua, a fin de que todos los que en el
futuro han de llamarse cristianos reconozcan la inmensa benignidad de Dios
para con nosotros y no dejen nunca de cantar sus alabanzas.
Responsorio

Sal 67, 27; 95, 1

R. Bendecid a Dios en vuestras asambleas. * Bendecid al Señor, vosotros
linaje de Israel.
V. Cantad al Señor un cántico nuevo, cantad al Señor toda la tierra.
R. Bendecid al Señor, vosotros linaje de Israel.
ORACIÓN
Concédenos, Dios todopoderoso, que, purificados por la penitencia
cuaresmal, lleguemos a las fiestas de Pascua limpios de pecado. Por Jesucristo
nuestro Señor.

SÁBADO II
V. El que obra la verdad viene a la luz.
R. Y sus obras quedan de manifiesto.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Deuteronomio 32, 48-52; 34, 1-12
Muerte de Moisés

En aquellos días, el Señor dijo a Moisés:
«Sube al monte Nebo, de las montañas de Abarim en tierra de Moab,
frente a Jericó, y contempla la tierra que voy a dar en propiedad a los hijos de
Israel. Después morirás en el monte y te reunirás a los tuyos, lo mismo que tu
hermano Aarón murió en el monte Hor y se reunió a los suyos. Por haberme
66

sido infieles en medio de los israelitas, en la fuente de Meribá, en Cadés, en el
desierto de Sin, y no haber manifestado mi santidad en medio de ellos, por
eso, sólo de lejos verás la tierra que voy a dar a los hijos de Israel, pero no
entrarás en ella.»
Moisés subió de la estepa de Moab al monte Nebo, a la cima del Pisgá,
que mira a Jericó; y el Señor le mostró toda la tierra: Galaad hasta Dan, el
territorio de Neftalí, de Efraím y de Manasés, el de Judá hasta el mar
Occidental, el Negueb y la comarca del valle de Jericó (la ciudad de las
palmeras) hasta Soar; y le dijo:
«Ésta es la tierra que prometí a Abraham, a Isaac y a Jacob,
diciéndoles: "Se la daré a tu descendencia." Te la he hecho ver con tus propios
ojos, pero no entrarás en ella.»
Y allí murió Moisés, siervo del Señor, en Moab, como había dicho el
Señor. Lo enterraron en el valle de Moab, frente a Bet Fegor; y hasta el día de
hoy nadie ha conocido el lugar de su tumba. Moisés murió a la edad de ciento
veinte años: no había perdido vista ni había decaído su vigor. Los israelitas
lloraron a Moisés en la estepa de Moab treinta días, hasta que terminó el
tiempo del duelo por Moisés.
Josué, hijo de Nun, estaba lleno del espíritu de sabiduría, porque
Moisés le había impuesto las manos. Los hijos de Israel lo obedecieron,
cumpliendo lo que el Señor había mandado a Moisés.
No ha vuelto a surgir en Israel otro profeta como Moisés, con quien el
Señor trataba cara a cara; ni semejante a él en los signos y prodigios que el
Señor le mandó realizar en Egipto contra el Faraón y contra su corte y su país;
ni en la mano poderosa y grandes portentos que obró Moisés en presencia de
todo Israel.
Responsorio Jn 1, 14. 16. 17; Sir 24, 33
R. La Palabra puso su morada entre nosotros, llena de gracia y de verdad, y de
su plenitud todos hemos recibido; porque la ley se nos dio por mediación
de Moisés, * pero la gracia y la verdad nos han venido por Jesucristo.
V. La ley nos la dio Moisés como herencia para la comunidad de Jacob.
R. Pero la gracia y la verdad nos han venido por Jesucristo.

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SEGUNDA LECTURA
De la Constitución pastoral Gaudium et Spes sobre la Iglesia en el mundo
actual, del Concilio Vaticano II
(Núms. 18.22)

El misterio de la muerte

El enigma de la condición humana alcanza su vértice en presencia de la
muerte. El hombre no sólo es torturado por el dolor y la progresiva disolución
de su cuerpo, sino también, y mucho más, por el temor de un definitivo
aniquilamiento. El ser humano piensa muy certeramente cuando, guiado por
un instinto de su corazón, detesta y rechaza la hipótesis de una total ruina y
de una definitiva desaparición de su personalidad. La semilla de eternidad
que lleva en sí, al ser irreductible a la sola materia, se subleva contra la
muerte. Todos los esfuerzos de la técnica moderna, por muy útiles que sean,
no logran acallar esta ansiedad del hombre: pues la prolongación de una
longevidad biológica no puede satisfacer esa hambre de vida ulterior que,
inevitablemente, lleva enraizada en su corazón.
Mientras toda imaginación fracasa ante la muerte, la Iglesia,
adoctrinada por la divina revelación, afirma que el hombre ha sido creado por
Dios para un destino feliz que sobrepasa las fronteras de la mísera vida
terrestre. Y la fe cristiana enseña que la misma muerte corporal, de la que el
ser humano estaría libre si no hubiera cometido el pecado, será vencida
cuando el omnipotente y misericordioso Salvador restituya al hombre la
salvación perdida por su culpa. Dios llamó y llama al hombre para que, en la
perpetua comunión de la incorruptible vida divina, se adhiera a él con toda la
plenitud de su ser. Y esta victoria la consiguió Cristo resucitando a la vida y
liberando al hombre de la muerte con su propia muerte. La fe, por
consiguiente, apoyada en sólidas razones, está en condiciones de dar a todo
hombre reflexivo la respuesta al angustioso interrogante sobre su porvenir; y,
al mismo tiempo, le ofrece la posibilidad de una comunión en Cristo con los
seres queridos, arrebatados por la muerte, confiriendo la esperanza de que
ellos han alcanzado ya en Dios la vida verdadera.
Ciertamente, urgen al cristiano la necesidad y el deber de luchar contra
el mal, a través de muchas tribulaciones, y de sufrir la muerte; pero, asociado
al misterio pascual y configurado con la muerte de Cristo, podrá ir al
encuentro de la resurrección robustecido por la esperanza.

68

Todo esto es válido no sólo para los que creen en Cristo, sino para
todos los hombres de buena voluntad, en cuyo corazón obra la gracia de un
modo invisible; puesto que Cristo murió por todos y una sola es la vocación
última de todos los hombres, es decir, la vocación divina, debemos creer que
el Espíritu Santo ofrece a todos la posibilidad de que, de un modo que sólo
Dios conoce, se asocien a su misterio pascual.
Este es el gran misterio del hombre, que, para los creyentes, está
iluminado por la revelación cristiana. Por consiguiente, en Cristo y por Cristo
se ilumina el enigma del dolor y de la muerte, que, fuera de su Evangelio, nos
aplasta. Cristo resucitó, venciendo a la muerte con su muerte, y nos dio la
vida, de modo que, siendo hijos de Dios en el Hijo, podamos clamar en el
Espíritu: «¡Abba!» (Padre).
Responsorio

Sal 26, 1; 22,4

R. El Señor es mi luz y mi salvación, ¿a quién temeré? * El Señor es el
refugio de mi vida, ¿de quién tendré miedo?
V. Aunque camine por valle oscuro no temeré, porque tú vas conmigo.
R. El Señor es el refugio de mi vida, ¿de quién tendré miedo?
ORACIÓN
Señor, Dios nuestro, que, por medio de los sacramentos, nos permites
participar de los bienes de tu reino ya en nuestra vida mortal, dirígenos tú
mismo en el camino de la vida, para que lleguemos a alcanzar la luz en la que
habitas con tus santos. Por nuestro Señor Jesucristo.

69

SEMANA III DE CUARESMA
Introducción a la tercera semana de Cuaresma
En el camino de la Cuaresma Moisés representa la etapa del Éxodo, de
aquella Pascua que fue figura de la cumplida en Jesús y de aquella salida de
la esclavitud que profetizó la ascensión de Jesús de este mundo al Padre y
nuestra propia liberación del pecado y de la muerte.
En la misa del tercer domingo, en el ciclo A comienza el tríptico
catecúmenal que respondería a la pregunta ¿Cómo se llega a ser cristiano?
A partir del pasaje del diálogo con la mujer samaritana podemos contestar:
respondiendo a la llamada del amor de Dios y recibiendo el agua viva del
bautismo que representa y contiene el don del Espíritu Santo. En éste
episodio Jesús aparece como el nuevo Moisés que da agua viva a su pueblo.
En el ciclo B se comienza la serie de evangelios que anuncian e interpretan
el misterio Pascual de Jesucristo; así se lee el tercer Domingo del ciclo B la
profecía de Jesús sobre su muerte y resurrección comparando su cuerpo con
el templo de Jerusalén de modo que la Pascua sea la consagración de un
templo espiritual nuevo y definitivo.
En el ciclo C se inicia una serie de lecturas evangélicas sobre la penitencia
y el perdón de los pecados con una llamada de Cristo a la conversión y una
parábola que muestra la paciencia y el amor de Dios hacia los pecadores.
Las lecturas segundas de los ciclos A y B se refieren a la temática de sus
evangelios, mientras que la del ciclo C recuerda a Moisés y los
acontecimientos del Éxodo como ejemplo y amonestación para los
cristianos.

70

DOMINGO III
Semana III del Salterio
V. Lo alimentó con pan de inteligencia.
R. Le dio a beber el agua de la sabiduría.
PRIMERA LECTURA
Comienza la carta a los Hebreos 1, 1-2, 4
El Hijo de Dios, heredero universal, superior a los ángeles

A través de muchas etapas y de muchas maneras habló Dios en otro
tiempo a nuestros antepasados por ministerio de los profetas; en estos
tiempos, que son los últimos, nos ha hablado por medio de su Hijo, a quien ha
constituido heredero de todas las cosas y por quien creó los mundos. Él, su
Hijo, es el resplandor de su gloria, la imagen de su ser y, con su poderosa
palabra, sostiene el universo. Él, después de haber llevado a cabo la expiación
de nuestros pecados, se ha sentado a la diestra de la Majestad en los cielos y
ha llegado a ser tanto mayor que los ángeles, cuanto es más augusto que el de
ellos el nombre que ha recibido en herencia.
Porque, ¿a cuál de los ángeles ha dicho Dios alguna vez: «Tú eres mi
Hijo: yo te he engendrado hoy»? O ¿de qué ángel ha dicho: «Yo seré para él
un Padre, y él será para mí un Hijo»? Y, cuando introduce a su Primogénito
en el mundo, exclama: «Adórenle todos los ángeles de Dios.»
Refiriéndose a los ángeles, dice: «Él hace de los ángeles espíritus, y de
sus servidores relámpagos de fuego.» Pero, refiriéndose al Hijo, se expresa
así: «Tu trono, ¡oh Dios!, permanece para siempre; cetro de rectitud es tu
cetro real; has amado la justicia y odiado la impiedad; por eso el Señor, tu
Dios, te ha ungido con aceite de júbilo entre todos tus compañeros.» Y
también dice: «Tú, Señor, al principio cimentaste la tierra, y el cielo es obra
de tus manos. Ellos perecerán, mas tú permaneces, se gastarán como la ropa,
serán como un vestido que se muda. Tú, en cambio, eres siempre el mismo, y
tus años no se acabarán.» Y ¿a qué ángel dijo alguna vez: «Siéntate a mi
derecha, y haré de tus enemigos estrado de tus pies»? ¿No son todos ellos
espíritus destinados a una misión, enviados en servicio de los que han de
heredar la salvación?
Por eso debemos atender con la mayor diligencia a las verdades oídas,
para no ir a la deriva. Porque, si la palabra promulgada por los ángeles tuvo
71

todas las garantías de validez, hasta el punto de que toda desobediencia y
trasgresión incurría en justa sanción, ¿cómo podremos nosotros escapar, si
descuidamos una tan sublime salvación? La cual fue inaugurada por la
predicación del Señor y nos fue luego confirmada por aquellos que la oyeron.
Y al testimonio de ellos va Dios mismo añadiendo el suyo por señales y
prodigios, por variadas obras de poder y por dones que el Espíritu Santo va
repartiendo según su voluntad.
Responsorio Hb 1, 3; 12, 2
R. Jesucristo es el resplandor de la gloria del Padre, la imagen de su ser y, con
su poderosa palabra, sostiene el universo; * y, después de haber llevado a
cabo la expiación de nuestros pecados, se ha sentado a la diestra de la
Majestad en los cielos.
V. El caudillo de nuestra fe, para ganar el gozo que se le ofrecía, sufrió con
toda constancia la cruz.
R. Y, después de haber llevado a cabo la expiación de nuestros pecados, se ha
sentado a la diestra de la Majestad en los cielos.
SEGUNDA LECTURA
De la homilía de san Juan Crisóstomo, obispo, sobre la carta a los Hebreos
(Hom. 2, 3: PG 63, 23.24-25)

Siendo como era Dios y Señor, no rehusó asumir la condición de esclavo

Y dijo Dios: Que exista la luz. Pero también el Hijo crea con sola su
palabra, puesto que sosteniendo el universo, es decir, gobernándolo, conserva
en el ser las cosas perecederas. Conservar el mundo no es menos importante
que crearlo; y puestos a darles el calificativo de admirable, conservar es más
admirable que crear. Pues crear es sacar algo de la nada; conservar en la
existencia las cosas creadas, siempre propensas a la aniquilación, y mantener
unidos elementos entre sí dispares, es algo realmente grande y admirable e
indicio de gran poder.
Sosteniendo o llevando. Aquí indica que no es pequeño todo lo creado,
pero esto en sí grande es para él una nonada. Y a continuación nos enseña
nuevamente que esto lo hace sin esfuerzo, diciendo: con su palabra poderosa.
Acertadamente dice con su palabra, pues como en nosotros la palabra es algo
sutil y tenue, debía puntualizar que en Dios la palabra no es sutil ni tenue. Y
así como Juan dice: En la palabra había vida, significando la fuerza y el poder
de conservar en el ser, ya que él es la vida de todas las cosas, así también
72

Pablo dice: sosteniendo el universo con su palabra poderosa. El — dice—
realizó la purificación de los pecados.
Después de haber hablado de las cosas grandes y admirables
concernientes a la conservación y gobierno del universo, pasa a tratar de la
solicitud de Dios para con los hombres. Y aunque aquél «sosteniendo el
universo» es una expresión general y globalizadora, esta de ahora es de mayor
alcance: pues en realidad es también una expresión general y globalizante, ya
que, por lo que a él atañe, vino a salvar a todos.
Lo mismo hace Juan: habiendo dicho: en la palabra había vida,
refiriéndose a su providencia, luego añade: y la vida era la luz, aclarando lo
dicho: y, habiendo realizado la purificación de los pecados, está sentado a la
derecha de su majestad en las alturas. En este texto señala las dos pruebas
máximas de su amor providente: que realizó la purificación de los pecados, y
que esta purificación la realizó por sí mismo.
Y en muchos pasajes puedes comprobar que se gloría no sólo de
habernos reconciliado con Dios, sino además de que esta reconciliación la
realizó por medio del Hijo. Por eso, habiendo dicho: está sentado a la derecha
y habiendo realizado la purificación de los pecados, y hecha una alusión a la
cruz, habla seguidamente de la resurrección y de la ascensión.
Sabiendo esto, no debemos avergonzarnos lo más mínimo ni
enorgullecernos. Pues si él, siendo Dios y Señor e Hijo de Dios, no rehusó la
condición de esclavo, con mucha mayor razón debemos adaptarnos a todo,
por abyecto y humilde que sea.
Responsorio

Cf. Hb 1, 3; 12, 2

R. Cristo Jesús, que es el resplandor de la gloria del Padre e impronta de su
sustancia, y el que sostiene todo con su palabra poderosa, después de
llevar a cabo la purificación de los pecados, * ahora está sentado a la
diestra de Dios en las alturas.
V. Iniciador y consumador de la fe, en lugar del gozo que se le proponía,
soportó la cruz.
R. Ahora está sentado a la diestra de Dios en las alturas.

73

Ciclo A: Jn 4, 5-42
TERCERA LECTURA
Del tratado de san Agustín, obispo, sobre el evangelio de san Juan
(Tratado 15, 10-12.16-17: CCL 36, 154-156)

Llega una mujer de Samaria a sacar agua

Llega una mujer. Se trata aquí de una figura de la Iglesia, no santa
aún, pero sí a punto de serlo; de esto, en efecto, habla nuestra lectura. La
mujer llegó sin saber nada, encontró a Jesús, y él se puso a hablar con ella.
Veamos cómo y por qué. Llega una mujer de Samaria a sacar agua.
Los samaritanos no tenían nada que ver con los judíos; no eran del
pueblo elegido. Y esto ya significa algo: aquella mujer, que representaba a la
Iglesia, era una extranjera, porque la Iglesia iba a ser constituida por gente
extraña al pueblo de Israel.
Pensemos, pues, que aquí se está hablando ya de nosotros:
reconozcámonos en la mujer, y, como incluidos en ella, demos gracias a Dios.
La mujer no era más que una figura, no era la realidad; sin embargo, ella
sirvió de figura, y luego vino la realidad. Creyó, efectivamente, en aquel que
quiso darnos en ella una figura. Llega, pues, a sacar agua.
Jesús le dice: «Dame de beber». Sus discípulos se habían ido al pueblo
a comprar comida. La samaritana le dice: «¿Cómo tú, siendo judío, me pides
de beber a mí, que soy samaritana?». Porque los judíos no se tratan con los
samaritanos.
Ved cómo se trata aquí de extranjeros: los judíos no querían ni siquiera
usar sus vasijas. Y como aquella mujer llevaba una vasija para sacar el agua,
se asombró de que un judío le pidiera de beber, pues no acostumbraban a
hacer esto los judíos. Pero aquel que le pedía de beber tenía sed, en realidad,
de la fe de aquella mujer.
Fíjate en quién era aquel que le pedía de beber: Jesús le contestó: «Si
conocieras el don de Dios, y quién es el que te pide de beber, le pedirías tú, y
él te daría agua viva».
Le pedía de beber, y fue él mismo quien prometió darle el agua. Se
presenta como quien tiene indigencia, como quien espera algo, y le promete
abundancia, como quien está dispuesto a dar hasta la saciedad. Si conocieras
–dice–el don de Dios. El don de Dios es el Espíritu Santo. A pesar de que no
74

habla aún claramente a la mujer, ya va penetrando, poco a poco, en su
corazón y ya la está adoctrinando. ¿Podría encontrarse algo más suave y más
bondadoso que esta exhortación? Si conocieras el don de Dios, y quién es el
que te pide de beber, le pedirías tú, y él te daría agua viva. ¿De qué agua iba
a darle, sino de aquella de la que está escrito: En ti está la fuente viva? Y
¿cómo podrán tener sed los que se nutren de lo sabroso de tu casa?
De manera que le estaba ofreciendo un manjar apetitoso y la saciedad
del Espíritu Santo, pero ella no lo acababa de entender; y como no lo
entendía, ¿qué respondió? La mujer le dice: «Señor, dame esa agua: así no
tendré más sed, ni tendré que venir aquí a sacarla». Por una parte, su
indigencia la forzaba al trabajo, pero, por otra, su debilidad rehuía el trabajo.
Ojalá hubiera podido escuchar: Venid a mí todos los que estáis cansados y
agobiados, y yo os aliviaré. Esto era precisamente lo que Jesús quería darle a
entender, para que no se sintiera ya agobiada; pero la mujer aún no lo
entendía.
Responsorio Jn 7, 37-39; 4, 13
R. Jesús clamaba en alta voz: «El que tenga sed que venga a mí, y que beba el
que cree en mí; brotarán de su seno torrentes de agua viva». * Esto lo dijo
del Espíritu, que habían de recibir los que a él se unieran por la fe.
V. El que beba del agua que yo le dé no tendrá ya sed jamás.
R. Esto lo dijo del Espíritu, que habían de recibir los que a él se unieran por la
fe.
Ciclo B: Jn 2, 13-25
TERCERA LECTURA
De los comentarios de san Agustín, obispo, sobre los salmos
(Comentario sobre el salmo 130, nn.1-3: CCL 40, 1198-1200)

Somos las piedras vivas con las que se edifica el templo de Dios

Con frecuencia hemos advertido a vuestra Caridad que no hay que
considerar los salmos como la voz aislada de un hombre que canta, sino como
la voz de todos aquellos que están en el Cuerpo de Cristo. Y como en el Cuerpo
de Cristo están todos, habla como un solo hombre, pues él es a la vez uno y
muchos. Son muchos considerados aisladamente; son uno en aquel que es
uno. El es también el templo de Dios, del que dice el Apóstol: El templo de
Dios es santo: ese templo sois vosotros: todos los que creen en Cristo y
75

creyendo, aman. Pues en esto consiste creer en Cristo: en amar a Cristo; no a
la manera de los demonios, que creían, pero no amaban. Por eso, a pesar de
creer, decían: ¿Qué tenemos nosotros contigo, Hijo de Dios? Nosotros, en
cambio, de tal manera creamos que, creyendo en él, le amemos y no digamos:
¿Qué tenemos nosotros contigo?, sino digamos más bien: «Te pertenecemos,
tú nos has redimido».
Efectivamente, todos cuantos creen así, son como las piedras vivas con
las que se edifica el templo de Dios, y como la madera incorruptible con que
se construyó aquella arca que el diluvio no consiguió sumergir. Este es el
templo –esto es, los mismos hombres– en que se ruega a Dios y Dios escucha.
Sólo al que ora en el templo de Dios se le concede ser escuchado para la vida
eterna. Y ora en el templo de Dios el que ora en la paz de la Iglesia, en la
unidad del cuerpo de Cristo. Este Cuerpo de Cristo consta de una multitud de
creyentes esparcidos por todo el mundo; y por eso es escuchado el que ora en
el templo. Ora, pues, en espíritu y en verdad el que ora en la paz de la Iglesia,
no en aquel templo que era sólo una figura.
A nivel de figura, el Señor arrojó del templo a los que en el templo
buscaban su propio interés, es decir, los que iban al templo a comprar y
vender. Ahora bien, si aquel templo era una figura, es evidente que también
en el Cuerpo de Cristo –que es el verdadero templo del que el otro era una
imagen– existe una mezcolanza de compradores y vendedores, esto es, gente
que busca su interés, no el de Jesucristo.
Y puesto que los hombres son vapuleados por sus propios pecados, el
Señor hizo un azote de cordeles y arrojó del templo a todos los que buscaban
sus intereses, no los de Jesucristo.
Pues bien, la voz de este templo es la que resuena en el salmo. En este
templo —y no en el templo material— se ruega a Dios, como os he dicho, y
Dios escucha en espíritu y en verdad. Aquel templo era una sombra, figura de
lo que había de venir. Por eso aquel templo se derrumbó ya. ¿Quiere decir
esto que se derrumbó nuestra casa de oración? De ningún modo. Pues aquel
templo que se derrumbó no pudo ser llamado casa de oración, de la que se
dijo: Mi casa es casa de oración, y así la llamarán todos los pueblos. Y ya
habéis oído lo que dice nuestro Señor Jesucristo: Escrito está: «Mi casa es
casa de oración para todos los pueblos»; pero vosotros la habéis convertido
en una «cueva de bandidos».

76

¿Acaso los que pretendieron convertir la casa de Dios en una cueva de
bandidos, consiguieron destruir el templo? Del mismo modo, los que viven
mal en la Iglesia católica, en cuanto de ellos depende, quieren convertir la
casa de Dios en una cueva de bandidos; pero no por eso destruyen el templo.
Pero llegará el día en que, con el azote trenzado con sus pecados, serán
arrojados fuera. Por el contrario, este templo de Dios, este Cuerpo de Cristo,
esta asamblea de fieles tiene una sola voz y como un solo hombre canta en el
salmo. Esta voz la hemos oído en muchos salmos; oigámosla también en éste.
Si queremos, es nuestra voz; si queremos, con el oído oímos al cantor, y con el
corazón cantamos también nosotros. Pero si no queremos, seremos en aquel
templo como los compradores y vendedores, es decir, como los que buscan
sus propios intereses: entramos, sí, en la Iglesia, pero no para hacer lo que
agrada a los ojos de Dios.
Responsorio Ap 21, 3; 1Co 3, 16.17
R. Ésta es la morada de Dios con los hombres: el Espíritu de Dios habita en
vosotros. * Santo es el templo de Dios que sois vosotros.
V. Si alguno destruye el templo de Dios, Dios lo destruirá a él.
R. Santo es el templo de Dios que sois vosotros.
Ciclo C: Lc 13, 1-9
TERCERA LECTURA
De la Constitución apostólica «Paenitemini» del papa Pablo VI
(AAS t. 58, 1966, pp. 179-180)

Convertíos y creed en la Buena Noticia

Cristo, que en su vida siempre hizo lo que enseñó, antes de iniciar su
ministerio, pasó cuarenta días y cuarenta noches en la oración y el ayuno, e
inauguró su misión pública con este mensaje gozoso: Convertíos y creed en la
Buena Noticia. Estas palabras constituyen, en cierto modo, el compendio de
toda vida cristiana.
Al reino anunciado por Cristo se puede llegar solamente por la
«metánoia», es decir, por esa íntima y total transformación y renovación de
todo el hombre —de todo su sentir, juzgar y disponer— que se lleva a cabo en
él a la luz de la santidad y caridad de Dios, santidad y caridad que, en el Hijo,
se nos ha manifestado y comunicado con plenitud.
77

La invitación del Hijo de Dios a la «metánoia» resulta mucho más
indeclinable en cuanto que él no sólo la predica, sino que él mismo se ofrece
como ejemplo. Pues Cristo es el modelo supremo de penitentes; quiso padecer
la pena por los pecados que no eran suyos, sino de los demás.
Con Cristo, el hombre queda iluminado con una luz nueva, y
consiguientemente reconoce la santidad de Dios y la gravedad del pecado; por
medio de la palabra de Cristo se le transmite el mensaje que invita a la
conversión y concede el perdón de los pecados, dones que consigue
plenamente en el bautismo. Pues este sacramento lo configura de acuerdo con
la pasión, muerte y resurrección del Señor, y bajo el sello de este misterio
plantea toda la vida futura del bautizado.
Por ello, siguiendo al Maestro, cada cristiano tiene que renunciar a sí
mismo, tomar su cruz, participar en los sufrimientos de Cristo; transformado
de esta forma en una imagen de su muerte, se hace capaz de meditar la gloria
de la resurrección. También siguiendo al Maestro, ya no podrá vivir para sí
mismo, sino para aquel que lo amó y se entregó por él y tendrá también que
vivir para los hermanos, completando en su carne los dolores de Cristo,
sufriendo por su cuerpo que es la Iglesia.
Además, estando la Iglesia íntimamente unida a Cristo, la penitencia
de cada cristiano tiene también una propia e íntima relación con toda la
comunidad eclesial, pues no sólo en el seno de la Iglesia, en el bautismo,
recibe el don de la «metánoia», sino que este don se restaura y adquiere
nuevo vigor por medio del sacramento de la penitencia, en aquellos miembros
del Cuerpo místico que han caído en el pecado. «Porque quienes se acercan al
sacramento de la penitencia reciben por misericordia de Dios el perdón de las
ofensas que a él se le han infligido, y al mismo tiempo se reconcilian con la
Iglesia, a la que han producido una herida con el pecado y la cual coopera a su
conversión con la caridad, con el ejemplo y con la oración» (LG 11).
Finalmente, también en la Iglesia el pequeño acto penitencial impuesto a cada
uno en el sacramento, se hace partícipe de forma especial de la infinita
expiación de Cristo, al paso que, por una disposición general de la Iglesia, el
penitente puede íntimamente unir a la satisfacción sacramental todas sus
demás acciones, padecimientos y sufrimientos.
De esta forma la misión de llevar en el cuerpo y en el alma la muerte
del Señor, afecta a toda la vida del bautizado, en todos sus momentos y
expresiones.
78

Responsorio Lv 23, 28.29; Hch 3, 19
R. Es el día de la expiación, para expiar por vosotros delante del Señor,
vuestro Dios. * Arrepentíos, pues, y convertíos, para que vuestros pecados
sean borrados.
V. El que no se mortifique ese día será exterminado de entre su pueblo
R. Arrepentíos, pues, y convertíos, para que vuestros pecados sean borrados.
Después del último responsorio se dice el himno Señor, Dios eterno (Te
Deum).
ORACIÓN
Señor, Padre de misericordia y origen de todo bien, que aceptas el
ayuno, la oración y la limosna como remedio de nuestros pecados, mira con
amor a tu pueblo penitente y restaura con tu misericordia a los que estamos
hundidos bajo el peso de las culpas. Por nuestro Señor Jesucristo.

LUNES III
V. Convertíos y creed la Buena Noticia.
R. Porque está cerca el reino de Dios.
PRIMERA LECTURA
De la carta a los Hebreos 2, 5-18
Jesús, autor de la salvación, se ha hecho semejante a sus hermanos

Hermanos: Dios no sometió a los ángeles el mundo venidero, del cual
estamos hablando. Ya lo testificó alguien en cierto lugar, cuando dijo: «¿Qué
es el hombre, para que te acuerdes de él? ¿Quién es el hijo del hombre, para
que te preocupes de él? Lo hiciste un poco inferior a los ángeles, lo coronaste
de gloria y de honor, todo lo sometiste bajo sus pies.»
Y, si le sometió todas las cosas, no dejó nada sin someterlo a él. Es
cierto, sin embargo, que al presente no vemos todavía que todo le esté
sometido. Pero sí vemos a Jesús, a quien Dios puso momentáneamente bajo
los ángeles, coronado de gloria y de honor por haber padecido la muerte. Así,
por amorosa dignación de Dios, gustó la muerte en beneficio de todos.
Pues como quisiese Dios, por quien y para quien son todas las cosas,
llevar un gran número de hijos a la gloria, convenía ciertamente que
perfeccionase por medio del sufrimiento al que iba a guiarlos a la salvación,
79

ya que tanto el que santifica como los que son santificados tienen un mismo
origen. Por esta razón no se avergüenza de llamarlos hermanos, cuando dice:
«Anunciaré tu nombre a mis hermanos; cantaré en la asamblea tus loores.» Y
también: «Pondré en él mi confianza.» Y en otro lugar: «Aquí estoy con mis
hijos, los hijos que Dios me ha dado.»
Así pues, como los hijos participan de la carne y de la sangre, también
él entró a participar de las mismas, para reducir a la impotencia, por su
muerte, al que retenía el imperio de la muerte, es decir, al demonio, y librar a
los que por temor a la muerte vivían toda su vida sometidos a esclavitud. Él
no vino, ciertamente, en auxilio de los ángeles, sino en auxilio de la
descendencia de Abraham. Por eso debía ser semejante en todo a sus
hermanos, para poderse apiadar de ellos y ser fiel pontífice ante Dios, a fin de
expiar los pecados del pueblo. En efecto, habiendo sido él probado en el
sufrimiento, puede ahora venir en ayuda de los que sufren la prueba.
Responsorio Hb 2, 11. 17; Ba 3, 38
R. Tanto el que santifica como los que son santificados tienen un mismo
origen; por eso Cristo debía ser semejante en todo a sus hermanos, * para
poderse apiadar de ellos y ser su fiel pontífice.
V. Dios apareció en la tierra y convivió entre los hombres.
R. Para poderse apiadar de ellos y ser su fiel pontífice.
SEGUNDA LECTURA
Del comentario de san Juan Fisher, sobre el salmo 129
(Opera omnia, ed. 1579 p. 1610)

Si alguno peca, tenemos a uno que abogue ante el Padre

Cristo Jesús es nuestro sumo sacerdote, y su precioso cuerpo, que
inmoló en el ara de la cruz por la salvación de todos los hombres, es nuestro
sacrificio. La sangre que se derramó para nuestra redención no fue la de los
becerros y los machos cabríos (como en la ley antigua), sino la del
inocentísimo Cordero, Cristo Jesús, nuestro salvador.
El templo en el que nuestro sumo sacerdote ofrecía el sacrificio no era
hecho por manos de hombres, sino que había sido levantado por el solo poder
de Dios; pues Cristo derramó su sangre a la vista del mundo: un templo
ciertamente edificado por la sola mano de Dios.

80

Y este templo tiene dos partes: una es la tierra, que ahora nosotros
habitamos; la otra nos es aún desconocida a nosotros, mortales.
Así, primero, ofreció su sacrificio aquí en la tierra, cuando sufrió la
más acerba muerte. Luego, cuando revestido de la nueva vestidura de la
inmortalidad entró por su propia sangre en el santuario, o sea, en el cielo,
presentó ante el trono del Padre celestial aquella sangre de inmenso valor,
que había derramado una vez para siempre en favor de todos los hombres,
pecadores.
Este sacrificio resultó tan grato y aceptable a Dios, que así que lo hubo
visto, compadecido inmediatamente de nosotros, no pudo menos que otorgar
su perdón a todos los verdaderos penitentes.
Es además un sacrificio perenne, de forma que no sólo cada año (como
entre los judíos se hacía), sino también cada día, y hasta cada hora y cada
instante, sigue ofreciéndose para nuestro consuelo, para que no dejemos de
tener la ayuda más imprescindible.
Por lo que el Apóstol añade: Consiguiendo la liberación eterna.
De este santo y definitivo sacrificio se hacen partícipes todos aquellos
que llegaron a tener verdadera contrición y aceptaron la penitencia por sus
crímenes, aquellos que con firmeza decidieron no repetir en adelante sus
maldades, sino que perseveran con constancia en el inicial propósito de las
virtudes. Sobre lo cual, san Juan se expresa en estos términos: Hijos míos, os
escribo esto para que no pequéis. Pero, si alguno peca, tenemos a uno que
aboga ante el Padre: a Jesucristo, el Justo. Él es víctima de propiciación por
nuestros pecados, no sólo por los nuestros, sino también por los del mundo
entero.
Responsorio

Rm 5, 10. 8

R. Si cuando éramos enemigos fuimos reconciliados con Dios por la muerte
de su Hijo, * mucho más ahora que estamos reconciliados, seremos
salvados por su vida.
V. Siendo nosotros todavía pecadores, Cristo murió por nosotros.
R. Mucho más ahora que estamos reconciliados, seremos salvados por su
vida.

81

ORACIÓN
Señor, purifica y protege siempre a tu Iglesia con tu misericordia
continua y, pues sin tu ayuda no puede mantenerse incólume, que tu
protección la dirija y la sostenga siempre. Por Jesucristo nuestro Señor.

MARTES III
V. Ahora es el tiempo propicio.
R. Ahora es el día de la salvación.
PRIMERA LECTURA
De la carta a los Hebreos 3, 1-19
Jesús, apóstol de nuestra fe

Hermanos, vosotros que habéis sido consagrados a Dios y sois
participantes de una vocación celeste, poned vuestra consideración en el
apóstol y sumo sacerdote de la fe que profesamos, en Jesús. Él es fiel hacia
aquel que lo constituyó para esa misión, como lo fue también Moisés en todo
para con la casa de Dios. Pero él ha sido juzgado digno de tanta mayor gloria
que Moisés, cuanto supera en dignidad a la casa misma aquel que la
construyó. Todas las casas tienen su constructor, pero el hacedor de todas las
cosas es Dios. Moisés fue fiel a toda la casa de Dios, en su calidad de servidor,
cuya tarea fue la de dar testimonio sobre la verdad de cuanto había de
revelarse. En cambio, Cristo es fiel en su calidad de Hijo al frente de su propia
casa. Y su casa somos nosotros, si mantenemos hasta el fin la firmeza y la
alegría confiada de nuestra esperanza.
Por lo cual, como dice el Espíritu Santo: «Hoy, si escucháis su voz, no
endurezcáis el corazón como en aquella rebelión en el desierto, cuando
vuestros padres me pusieron a prueba y dudaron de mí, aunque habían visto
mis obras durante cuarenta años. Por eso me irrité contra aquella generación,
y dije: "Es un pueblo de corazón extraviado, que no reconoce mi camino; por
eso he jurado en mi cólera que no entrarán en mi descanso.”»
Mirad, hermanos, que no tenga nadie un corazón malo e incrédulo,
que lo lleve a apartarse del Dios vivo. Animaos unos a otros, día tras día,
mientras perdura el «hoy», para que ninguno de vosotros «se endurezca» en
la seducción del pecado. Porque hemos llegado a ser partícipes de Cristo, a
condición de que mantengamos firme hasta el fin nuestra confianza primera.
82

Cuando se dice: «Hoy, si escucháis su voz, no endurezcáis el corazón
como en aquella rebelión», ¿quiénes son los que se rebelaron después de
«haber escuchado la voz» de Dios? ¿No fueron acaso todos los que salieron de
Egipto a las órdenes de Moisés? ¿Contra quiénes «se irritó Dios por espacio
de cuarenta años»? ¿No acaso contra los que pecaron y cuyos «cadáveres
quedaron en el desierto»? ¿Y a quiénes «juró que no entrarían en su
descanso» sino a los rebeldes? Y así, efectivamente, vemos que no pudieron
entrar debido a su incredulidad.
Responsorio Hb 3, 6; Ef 2, 21
R. Cristo es fiel en su calidad de Hijo al frente de su propia casa; * y su casa
somos nosotros.
V. Por Cristo todo el edificio queda ensamblado, y se va levantando hasta
formar un templo consagrado al Señor.
R. Y su casa somos nosotros.
SEGUNDA LECTURA
Del comentario de san Cirilo de Alejandría, sobre el evangelio de san Juan
(Lib. 11, cap. 8: PG 74, 506-507)

Cristo, pontífice y mediador

Cristo intercede por nosotros como hombre de Dios y reconciliador y
mediador de los hombres. El es realmente nuestro sumo y santísimo pontífice
que, ofreciéndose por nosotros, aplaca con sus súplicas el ánimo de su
Progenitor. El es, en efecto, víctima y sacerdote, él es el mediador y el
sacrificio inmaculado, el verdadero cordero que quita el pecado del mundo.
Un cierto tipo y sombra de la mediación de Cristo manifestada en los
últimos tiempos, fue aquella antigua mediación de Moisés; y el pontífice de la
ley prefiguró al pontífice que estaba por encima de la ley. Los preceptos
legales son efectivamente sombras de la verdad. Por eso, el hombre de Dios,
Moisés, y con él, el venerable Aarón, fueron los eternos mediadores entre Dios
y la asamblea del pueblo, unas veces aplacando la ira de Dios provocada por
los pecados de los israelitas e implorando la suprema bondad sobre aquellos
corazones arrepentidos; otras veces haciendo votos, bendiciendo, y ofreciendo
los sacrificios legales y las ofrendas por el pecado según ordena la ley; otras,
finalmente, presentando acciones de gracias por los beneficios recibidos de
Dios.
83

Cristo, que en los últimos tiempos brilló como pontífice y mediador,
superando tipos y figuras, ruega ciertamente por nosotros como hombre, pero
derrama su bondad sobre nosotros juntamente con Dios Padre en cuanto
Dios, distribuyendo sus dones a los que son dignos. Es lo que abiertamente
nos enseña Pablo, al decir: Os deseo la gracia y la paz de Dios nuestro Padre y
del Señor Jesucristo.
Así pues, quien ruega como hombre, es el mismo que distribuye dones
como Dios. Siendo como es pontífice santo, inocente y sin mancha, se ofrece a
sí mismo no por su propia fragilidad —como ordena la ley a los sacerdotes—,
sino por la salvación de nuestras almas. Hecho esto una sola vez por nuestros
pecados aboga por nosotros ante el Padre. El es víctima de propiciación por
nuestros pecados, no sólo por los nuestros, sino también por los del mundo
entero. Es decir, por todos los que, por medio de la ley, iban a ser llamados a
la justicia y a la santificación procedentes de toda nación y raza.
Responsorio

Hb 4, 14.16; Rm 3, 25

R. Teniendo, pues, tal sumo sacerdote, Jesús, el Hijo de Dios, * acerquémonos
confiadamente al trono de la gracia, a fin de obtener misericordia y
alcanzar la gracia de un auxilio en el momento oportuno.
V. Dios lo destinó a ser instrumento de propiciación por su propia sangre,
mediante la fe.
R. Acerquémonos confiadamente al trono de la gracia, a fin de obtener
misericordia y alcanzar la gracia de un auxilio en el momento oportuno.
ORACIÓN
Señor, que tu gracia no nos abandone, para que, entregados
plenamente a tu servicio, sintamos sobre nosotros tu protección continua. Por
nuestro Señor Jesucristo.

84

MIÉRCOLES III
V. Convertíos y haced penitencia.
R. Haceos un corazón nuevo y un espíritu nuevo.
PRIMERA LECTURA
De la carta a los Hebreos 4, 1-13
Apresurémonos a entrar en el descanso del Señor

Hermanos: Temamos, no sea que, permaneciendo aún en vigor la
promesa de entrar en su descanso, alguno de vosotros se encuentre con que
ha llegado tarde. Pues, lo mismo que nuestros padres, también nosotros
hemos recibido esta buena nueva; pero a ellos no les aprovechó la palabra
oída, porque no se unieron por la fe a quienes la siguieron. De hecho, los que
hemos creído entramos en el descanso, según lo que él dijo: «He jurado en mi
cólera que no entrarán en mi descanso.»
Ciertamente que las obras de Dios estaban ya terminadas desde la
creación del mundo, pues él ha dicho en cierto pasaje, refiriéndose al séptimo
día: «Y descansó Dios de todas sus obras el día séptimo.» Y ahora dice de
nuevo en el pasaje citado: «No entrarán en mi descanso.» Así, pues, como
consta, por una parte, que algunos han de entrar en él y, por otra, que los
primeros en recibir la buena nueva no entraron a causa de su desobediencia,
vuelve Dios a señalar un día, un «hoy», declarando después de tanto tiempo,
por medio de David, lo que arriba queda dicho: «Hoy, si escucháis su voz, no
endurezcáis el corazón.»
Si Josué hubiera introducido a los israelitas en el descanso, Dios,
después de esto, no habría hablado de otro día. Por lo tanto, concluimos que
queda reservado un descanso, el del séptimo día, para el pueblo de Dios. Y el
que entra en el reposo de Dios descansa también de sus tareas, como Dios
descansó de las suyas.
Apresurémonos, pues, a entrar en ese descanso, no sea que alguno
caiga, imitando aquel ejemplo de desobediencia. Que la palabra de Dios es
viva, eficaz y tajante más que espada de dos filos; penetra hasta la división del
alma y del espíritu, de las articulaciones y las médulas, y discierne los
pensamientos y sentimientos del corazón. No hay cosa creada que se sustraiga
a su presencia, y todo está desnudo y al descubierto a los ojos de aquel a quien
hemos de rendir cuentas.
85

Responsorio Gn 2, 3; Hb 4, 10
R. Bendijo Dios el día séptimo y lo consagró; * descansó de todo el trabajo que
había hecho cuando creó.
V. El que entra en el reposo de Dios descansa también de sus tareas, como
Dios descansó de las suyas.
R. Descansó de todo el trabajo que había hecho cuando creó.
SEGUNDA LECTURA
San Cirilo de Alejandría, Sobre la adoración en espíritu y en verdad
(Lib. 3: PG 68, 290- 291)

Cristo se ofreció a sí mismo por nosotros y se sometió espontáneamente a la
muerte

La ciudad santa es la Iglesia, cuyos habitantes —a mi modo de ver—
son los que van camino de la perfecta santidad alimentados por el pan vivo.
También aquel bendito de
David se acuerda de esta tan augusta y admirable ciudad, diciendo:
¡Qué pregón tan glorioso para ti, ciudad de Dios!
Cristo, que es la vida y dador de vida, estableció su morada en
nosotros: por eso aleja de los consagrados al exterminador. Pues, una vez
instituida aquella sagrada mesa, veladamente significada por la hora de
aquella cena, ya no le está permitido vencer. Nos libertó Cristo, prefigurado
en la persona de David. Pues al ver que los habitantes del país eran presa de la
muerte, se erigió en abogado defensor de nuestra causa, se sometió
espontáneamente a la muerte y paró los pies al exterminador afirmando que
la culpa era suya. Y no porque él personalmente hubiera cometido pecado
alguno, sino porque, como dice la Escritura, fue contado entre los pecadores,
él tomó el pecado de muchos e intercedió por los pecadores –aunque
personalmente no conoció el pecado–, haciéndose por nosotros un maldito.
Además, Cristo afirma ser más equitativo que sea el pastor y no las
ovejas, quien expíe las penas: pues, como buen pastor, él dio la vida por las
ovejas. Después, por inspiración divina, el santo David erigió un altar en el
mismo sitio en que había visto detenerse el ángel exterminador, y ofreció
holocaustos y sacrificios de comunión. Por la era del jebuseo has de entender
la Iglesia: cuando Cristo llegó a ella y finalmente se detuvo, la muerte quedó
destruida, y el exterminador retiró aquella mano que antes todo lo arrasaba

86

con la violencia de su furor. La Iglesia es efectivamente la casa de aquella
vida, que es vida por su misma naturaleza, es decir, de Cristo.
Decimos que la era de Arauná es la Iglesia, basados en cierta similitud
figurativa. En ella, cual gavillas de trigo, se recogen aquellos que, en el campo
de las preocupaciones seculares, son segados por los santos segadores, es
decir por la predicación de los apóstoles y evangelistas, para ser almacenados
en la era celestial y depositados, como trigo ya limpio, en los graneros del
Señor, esto es, en aquella celestial Jerusalén; una vez depuestas las inútiles y
superfluas no sólo acciones, sino incluso sensaciones del alma, que puedan
ser parangonadas con la paja.
Cristo dijo efectivamente a los santos apóstoles: ¿No decís vosotros
que faltan todavía cuatro meses para la cosecha? Yo os digo: Levantad los ojos
y contemplad los campos, que están ya dorados para la siega; el segador ya
está recibiendo el salario y almacenando fruto para la vida eterna. Y de nuevo:
La mies es abundante y los obreros pocos: rogad, pues, al dueño de la mies
que envíe obreros a su mies.
Pienso que apellidó mies espiritual a la muchedumbre de los que
habían de creer, y que llamó santos segadores a los que en la mente y en la
boca tienen aquella palabra viva y eficaz, más tajante que espada de doble filo,
penetrante hasta el punto donde se dividen alma y espíritu, coyunturas y
tuétanos.
Esta era espiritual, es decir, la Iglesia, Cristo la compró por medio kilo
de plata, lo cual supone un precio considerable; pues él mismo se dio por ella
y en ella erigió un altar. Y siendo al mismo tiempo sacerdote y víctima, se
ofreció a sí mismo, a semejanza y en figura de los bueyes de la trilla,
convirtiéndose en holocausto y sacrificio de comunión.
Responsorio

Jn 10, 15.18; Jr 12,7

R. Yo doy mi vida por las ovejas.
*
Nadie me la quita, yo la doy
voluntariamente.
V. He abandonado mi casa, he rechazado mi heredad, he entregado lo que
más quería al poder de mis enemigos.
R. Nadie me la quita, yo la doy voluntariamente.
ORACIÓN
Penetrados del sentido cristiano de la Cuaresma y alimentados con tu
palabra, te pedimos, Señor, que te sirvamos fielmente con nuestras
87

penitencias y perseveremos unidos en la plegaria. Por nuestro Señor
Jesucristo.

JUEVES III
V. El que medita la ley del Señor.
R. Da fruto a su tiempo.
PRIMERA LECTURA
De la carta a los Hebreos 4, 14-5, 10
Jesucristo, Sumo Sacerdote

Hermanos, teniendo un sumo sacerdote que penetró y está en los
cielos, Jesús, el Hijo de Dios, mantengamos firme la fe que profesamos. No
tenemos un sacerdote incapaz de compadecerse de nuestras debilidades, al
contrario, él mismo pasó por todas las pruebas a semejanza nuestra, fuera del
pecado. Acerquémonos, pues, con seguridad y confianza a este trono de la
gracia. Aquí alcanzaremos misericordia y hallaremos gracia para ser
socorridos en el momento oportuno.
Todo sumo sacerdote, tomado de entre los hombres, es constituido en
favor de los hombres en lo tocante a las relaciones de éstos con Dios, a fin de
que ofrezca dones y sacrificios por los pecados. Él puede sentir compasión
hacia los ignorantes y extraviados, porque él mismo está rodeado de
fragilidad. Y a causa de esta misma fragilidad debe ofrecer sacrificios de
expiación por los pecados, tanto por los del pueblo como por los suyos
propios. Nadie se arroga este honor. Sólo lo toma aquel que es llamado por
Dios como lo fue Aarón
De igual modo, tampoco Cristo se dio a sí mismo la gloria del sumo
sacerdocio, sino que la recibió de aquel que le dijo: «Hijo mío eres tú: yo te he
engendrado hoy.» Y como le dice también en otro pasaje: «Tú eres sacerdote
eterno según el rito de Melquisedec.»
Cristo, en los días de su vida mortal, habiendo elevado oraciones y
súplicas con poderoso clamor y lágrimas hacia aquel que tenía poder para
salvarlo de la muerte, fue escuchado en atención a su actitud reverente y filial;
con todo, aunque era Hijo, aprendió por experiencia, en sus padecimientos, la
obediencia, y, habiendo así llegado hasta la plena consumación, se convirtió
en causa de salvación para todos los que lo obedecen, proclamado por Dios
sumo sacerdote «según el rito de Melquisedec».
88

Responsorio Hb 5, 8. 9. 7
R. Cristo, aunque era Hijo de Dios, aprendió por experiencia, en sus
padecimientos, la obediencia, * y se convirtió en causa de salvación para
todos los que lo obedecen.
V. En los días de su vida mortal, habiendo elevado oraciones con poderoso
clamor, fue escuchado en atención a su actitud reverente y filial.
R. Y se convirtió en causa de salvación para todos los que lo obedecen.
SEGUNDA LECTURA
De las homilías pascuales de san Cirilo de Alejandría
(Hom. pascual 26, 3: PG 77, 926)

Cristo se hizo pontífice misericordioso

Cristo se hizo por nosotros pontífice misericordioso siguiendo poco
más o menos el siguiente proceso. La leyz promulgada a los israelitas
mediante el ministerio de los ángeles, disponía que quienes hubieran
incurrido en alguna falta debían satisfacer la pena correspondiente y esto
inmediatamente. Lo atestigua el sapientísimo Pablo cuando escribe: Al que
viola la ley de Moisés lo ejecutan sin compasión, basándose en dos o tres
testigos. Por eso, los que según lo prescrito por la ley, ejercían el ministerio
sacerdotal, no ponían ningún interés ni se preocupaban de usar de
misericordia con los que habían delinquido por negligencia. En cambio,
Cristo se hizo pontífice misericordioso. Y no sólo no exigió de los hombres
pena alguna en reparación de los pecados, sino que los justificó a todos por la
gracia y la misericordia. Nos hizo además adoradores en espíritu y puso ante
nuestros ojos clara y abiertamente la verdad, es decir, aquel módulo de vida
honesta, que encontramos meridianamente explanado en el sublime mensaje
evangélico.
Y no mostró la verdad condenando las prescripciones mosaicas y
subvirtiendo las antiguas tradiciones, sino más bien disipando las sombras de
la letra de la ley y conmutando el contenido de las figuras en una adoración y
en un culto en espíritu y en verdad. Por eso declaraba expresamente: No
creáis que he venido a abolir la ley o los profetas: no he venido a abolir, sino a
dar plenitud. Os aseguro que antes pasarán el cielo y la tierra que deje de
cumplirse hasta la última letra o tilde de la ley.
Por tanto, quien da el paso de las figuras a la realidad, no anula las
figuras, sino que las perfecciona. Pasa como con los pintores, quienes al
aplicar la variada gama de colores al bosquejo inicial, no lo anulan, sino que lo
89

hacen resaltar con mayor nitidez: algo parecido hizo Cristo perfilando
aquellas rudas figuras hasta transmitirles la sutileza de la verdad. Pero Israel
no comprendió este misterio, a pesar de que la ley y los profetas lo habían
preanunciado de diversas maneras, y no obstante que las innumerables
acciones de Cristo, nuestro Salvador, les hubieran podido inducir a creer que,
aunque manifestándose como hombre según una singular decisión de la
Providencia en favor nuestro, él seguía siendo lo que siempre fue, es decir,
Dios.
Por esta razón, realizó cosas que exceden las posibilidades humanas e
hizo milagros que sólo Dios puede hacer: resucitó de los sepulcros a muertos
que ya olían mal y que presentaban señales de descomposición, dio luz a los
ciegos, increpó con autoridad a los espíritus inmundos cual creador de todo;
con un simple gesto curó a los leprosos, realizando además, otras muchas
maravillas imposibles de enumerar y que superan nuestra capacidad
admirativa. Por eso decía: Si no hago las obras de mi Padre, no me creáis;
pero si las hago, aunque no me creáis a mí, creed a las obras.
Responsorio

Hb 4, 15-16; Is 53,12

R. No tenemos un sumo sacerdote incapaz de compadecerse de nuestras
debilidades, habiendo sido probado en todo igual que nosotros, a
excepción del pecado. * Acerquémonos, pues, confiadamente al trono de
gracia, a fin de alcanzar misericordia y obtener la gracia de un auxilio en el
momento oportuno.
V. Él llevó el pecado de muchos, e intercedió por los pecadores.
R. Acerquémonos, pues, confiadamente al trono de gracia, a fin de alcanzar
misericordia y obtener la gracia de un auxilio en el momento oportuno.
ORACIÓN
Te pedimos humildemente, Señor, que, a medida que se acerca la fiesta
de nuestra salvación, vaya creciendo en intensidad nuestra entrega para
celebrar dignamente el misterio pascual. Por nuestro Señor Jesucristo.

90

VIERNES III
V. Convertíos al Señor, vuestro Dios.
R. Porque es compasivo y misericordioso.
PRIMERA LECTURA
De la carta a los Hebreos 5, 11-6, 8
Exhortación a aprender las enseñanzas de lo que es perfecto

Hermanos: Tenemos mucho que decir de este tema; y es difícil de
explicar, porque os habéis vuelto perezosos para entender. Pues debiendo ser
ya maestros con el tiempo que lleváis, tenéis de nuevo necesidad de que se os
enseñen los primeros rudimentos de los oráculos divinos, y os habéis vuelto
tales que necesitáis leche y no manjar sólido. Pero quien se alimenta de leche
no es capaz de entender la doctrina de la santidad, porque es todavía un niño.
En cambio, el alimento sólido es propio de perfectos, de aquellos que, por la
costumbre, tienen sus facultades ejercitadas para discernir el bien y el mal.
Por eso, dejando a un lado lo elemental de la doctrina de Cristo,
vengamos a tratar de lo que es perfecto, sin reiterar los artículos
fundamentales, como son: el arrepentimiento de las obras muertas y la fe en
Dios; la doctrina sobre los bautismos e imposición de las manos; la
resurrección de los muertos y el juicio eterno. Y lo vamos a hacer con la gracia
de Dios.
Por lo que se refiere a los que una vez han sido iluminados, que
saborearon el don celestial, que se hicieron partícipes del Espíritu Santo y
gustaron la dulzura de la palabra de Dios y los prodigios del mundo futuro,
pero luego cayeron en la apostasía, es imposible volverlos a renovar en el
arrepentimiento; crucifican de nuevo por su cuenta al Hijo de Dios y lo
exponen a pública afrenta. Pues la tierra que absorbe la lluvia que una y otra
vez cae sobre ella, y da frutos valiosos para quienes la cultivan, recibe las
bendiciones de Dios; pero la que da espinas y abrojos es inútil y está próxima
a ser maldecida, y su fin será el fuego.
Responsorio Hb 5, 12. 14; 1 Co 3, 2
R. Debiendo ser ya maestros con el tiempo que lleváis, os habéis vuelto tales
que necesitáis leche y no manjar sólido. * El alimento sólido es propio de
perfectos.
V. Os di a beber leche; no os ofrecí manjar sólido, porque aún no lo admitíais.
91

R. El alimento sólido es propio de perfectos.
SEGUNDA LECTURA
De las homilías de san Juan Crisóstomo, obispo, sobre la segunda carta a los
Corintios
(Hom. 2, 4-5: PG 61, 397- 399)

Eficacia de la oración

Muchísimas veces, cuando Dios contempla a una muchedumbre que
ora en unión de corazones y con idénticas aspiraciones, podríamos decir que
se conmueve hasta la ternura. Hagamos, pues, todo lo posible para estar
concordes en la plegaria, orando unos por otros, como los corintios rezaban
por los apóstoles. De esta forma, cumplimos el mandato y nos estimulamos a
la caridad. Y al decir caridad, pretendo expresar con este vocablo el conjunto
de todos los bienes; debemos aprender, además, a dar gracias con un más
intenso fervor.
Pues los que dan gracias a Dios por los favores que los otros reciben, lo
hacen con mayor interés cuando se trata de sí mismos. Es lo que hacía David,
cuando decía: Proclamad conmigo la grandeza del Señor, ensalcemos juntos
su nombre; es lo que el Apóstol recomienda en diversas ocasiones; es lo que
nosotros hemos de hacer, proclamando a todos los beneficios de Dios, para
asociarlos a todos a nuestro cántico de alabanza.
Pues si cuando recibimos un favor de los hombres y lo celebramos,
disponemos su ánimo a ser más solícitos para merecer nuestro
agradecimiento, con mayor razón nos granjearemos una mayor benevolencia
del Señor cada vez que pregonamos sus beneficios. Y si, cuando hemos
conseguido de los hombres algún beneficio, invitamos también a otros a
unirse a nuestra acción de gracias, hemos de esforzarnos con mucho mayor
ahínco por convocar a muchos que nos ayuden a dar gracias a Dios. Y si esto
hacía Pablo, tan digno de confianza, con más razón habremos de hacerlo
nosotros también.
Roguemos una y otra vez a personas santas que quieran unirse a
nuestra acción de gracias, y hagamos nosotros recíprocamente lo mismo. Esta
es una de las misiones típicas del sacerdote, por tratarse del más importante
bien común. Disponiéndonos para la oración, lo primero que hemos de hacer
es dar gracias por todo el mundo y por los bienes que todos hemos recibido.
Pues si bien los beneficios de Dios son comunes, sin embargo tú has
92

conseguido la salvación personal precisamente en comunidad. Por lo cual,
debes por tu salvación personal elevar una común acción de gracias, como es
justo que por la salvación comunitaria ofrezcas a Dios una alabanza personal.
En efecto, el sol no sale únicamente para ti, sino para todos en general; y sin
embargo, en parte lo tienes todo: pues un astro tan grande fue creado para
común utilidad de todos los mortales juntos. De lo cual se sigue, que debes
dar a Dios tantas acciones de gracias, como todos los demás juntos; y es judío
que tú des gracias tanto por los beneficios comunes, como por la virtud de los
otros.
Muchas veces somos colmados de beneficios a causa de los otros. Pues
si se hubieran encontrado en Sodoma al menos diez justos, los sodomitas no
habrían incurrido en las calamidades que tuvieron que soportar. Por tanto,
con gran libertad y confianza, demos gracias a Dios en representación
también de los demás: se trata de una antigua costumbre, establecida en la
Iglesia desde sus orígenes. He aquí por qué Pablo da gracias por los romanos,
por los corintios y por toda la humanidad.
Responsorio

Cf. Jl 2, 17

R. En el ayuno y en el llanto los sacerdotes oraban diciendo: * Perdona, Señor,
a tu pueblo, y no entregues tu heredad al oprobio.
V. Entre el vestíbulo y el altar los sacerdotes lloren y digan:
R. Perdona, Señor, a tu pueblo, y no entregues tu heredad al oprobio.
ORACIÓN
Infunde, Señor, tu gracia en nuestros corazones para que sepamos
dominar nuestro egoísmo mundano y secundar las inspiraciones que nos
vienen del cielo. Por nuestro Señor Jesucristo.

93

SÁBADO III
V. El que obra la verdad viene a la luz.
R. Y sus obras quedan de manifiesto.
PRIMERA LECTURA
De la carta a los Hebreos 6, 9-20
La fidelidad de Dios es el fundamento de nuestra esperanza

Hermanos, abrigamos las mejores esperanzas sobre vuestra salvación.
Que no es Dios injusto para olvidar vuestra labor y el amor que mostrasteis
por su nombre, al prestar ayuda a los fieles y al perseverar ahora en su
asistencia. Sólo deseamos que cada uno de vosotros demuestre hasta el fin el
mismo interés por la plena realización de la esperanza. No os hagáis
perezosos, sino imitad a aquellos que, por su fe y constancia, entran en
posesión de las promesas.
Así sucedió con Abraham. Dios, al hacerle las promesas, como no
podía jurar por otro mayor, juró por sí mismo, diciendo: «Te colmaré de
bendiciones y te multiplicaré extraordinariamente.» Y así, Abraham,
perseverando con toda constancia, obtuvo la realización de la promesa.
Los hombres juran por otro mayor que ellos, y el juramento es la
garantía que pone fin a todas sus controversias. Por eso Dios, queriendo
demostrar con más claridad a los herederos de la promesa lo irrevocable de su
decisión, empeñó su palabra con juramento. Así, por dos hechos irrevocables,
en que no cabe mentira por parte de Dios, cobramos más ánimos nosotros, los
que buscamos refugio en él, para asirnos fuertemente a la esperanza que nos
propone. Ésta es el áncora firme y segura de nuestra alma, «que penetra más
allá del velo», hasta el interior del santuario, adonde entró Jesús como
precursor nuestro, constituido sumo sacerdote para siempre, según el rito de
Melquisedec.
Responsorio Hb 6, 19b-20; 7, 24b-25
R. Jesús penetró, más allá del velo, hasta el interior del santuario, como
precursor nuestro, constituido sumo sacerdote para siempre, según el rito
de Melquisedec. * Él vive para siempre para interceder por nosotros.
V. Jesús tiene un sacerdocio eterno; de aquí que tiene poder para llevar a la
salvación definitiva a cuantos por él se vayan acercando a Dios.
R. Él vive para siempre para interceder por nosotros.
94

SEGUNDA LECTURA
Del comentario de san Agustín, obispo, sobre el salmo 85
(1: CCL 39, 1176-1177)

Jesucristo ora por nosotros, ora en nosotros y es invocado por nosotros

No pudo Dios hacer a los hombres un don mayor que el de darles por
cabeza al que es su Palabra, por quien ha fundado todas las cosas, uniéndolos
a él como miembros suyos, de forma que él es Hijo de Dios e Hijo del hombre
al mismo tiempo, Dios uno con el Padre y hombre con el hombre, y así,
cuando nos dirigimos a Dios con súplicas, no establecemos separación con el
Hijo, y cuando es el cuerpo del Hijo quien ora, no se separa de su cabeza, y el
mismo salvador del cuerpo, nuestro Señor Jesucristo, Hijo de Dios, es el que
ora por nosotros, ora en nosotros y es invocado por nosotros.
Ora por nosotros como sacerdote nuestro, ora en nosotros por ser
nuestra cabeza, es invocado por nosotros como Dios nuestro. Reconozcamos,
pues, en él nuestras propias voces y reconozcamos también su voz en
nosotros.
Por lo cual, cuando se dice algo de nuestro Señor Jesucristo, sobre todo
en profecía, que parezca referirse a alguna humillación indigna de Dios, no
dudemos en atribuírsela, ya que él tampoco dudó en unirse a nosotros. Todas
las criaturas le sirven, puesto que todas las criaturas fueron creadas por él.
Y, así, contemplamos su sublimidad y divinidad, cuando oímos: En el
principio ya existía la Palabra, y la Palabra estaba junto a Dios, y la Palabra
era Dios. La Palabra en el principio estaba junto a Dios. Por medio de la
Palabra se hizo todo, y sin ella no se hizo nada de lo que se ha hecho; pero,
mientras consideramos esta divinidad del Hijo de Dios, que sobrepasa y
excede toda la sublimidad de las criaturas, lo oímos también en algún lugar de
las Escrituras como si gimiese, orase y confesase su debilidad.
Y entonces dudamos en referir a él estas palabras, porque nuestro
pensamiento, que acababa de contemplarlo en su divinidad, retrocede ante la
idea de verlo humillado; y, como si fuera injuriarlo el reconocer como hombre
a aquel a quien nos dirigíamos como a Dios, la mayor parte de las veces nos
detenemos y tratamos de cambiar el sentido; y no encontramos en la
Escritura otra cosa sino que tenemos que recurrir al mismo Dios, pidiéndole
que no nos permita errar acerca de él.
Despierte, por tanto, y manténgase vigilante nuestra fe; comprenda
que aquel al que poco antes contemplábamos en la condición divina aceptó la
95

condición de esclavo, asemejado en todo a los hombres e identificado en su
manera de ser a los humanos, humillado y hecho obediente hasta la muerte;
pensemos que incluso quiso hacer suyas aquellas palabras del salmo, que
pronunció colgado de la cruz: Dios mío, Dios mío, ¿por qué me has
abandonado?
Por tanto, es invocado por nosotros como Dios, pero él ruega como
siervo; en el primer caso, le vemos como creador, en el otro como criatura; sin
sufrir mutación alguna, asumió la naturaleza creada para transformarla y
hacer de nosotros con él un solo hombre, cabeza y cuerpo. Oramos, por tanto,
a él, por él y en él, y hablamos junto con él, ya que él habla junto con nosotros.
Responsorio

Jn 16, 24.23

R. Hasta ahora nada le habéis pedido en mi nombre: * Pedid y recibiréis,
para que vuestro gozo sea colmado.
V. En verdad, en verdad os digo: lo que pidáis al Padre os lo dará en mi
nombre.
R. Pedid y recibiréis, para que vuestro gozo sea colmado.
ORACIÓN
Llenos de alegría, al celebrar un año más la Cuaresma, te pedimos,
Señor, vivir los sacramentos pascuales, y sentir en nosotros el gozo de su
eficacia. Por Jesucristo nuestro Señor.

96

SEMANA IV DE CUARESMA
Introducción a la cuarta semana de Cuaresma
La llegada a la tierra prometida y la celebración en ella de la Pascua (1ª
lectura del ciclo C) tuvieron su continuidad en la institución de la
monarquía, que tiene como figura modélica a David (ciclo A) y que acabó
desastrosamente al ser destruida la ciudad y el templo santos y comenzar el
exilio de Babilonia (ciclo B); en esta etapa el creyente rememora su propia
consagración por la Iniciación Cristiana y también el fracaso y la
destrucción que el pecado ha podido obrar en él.
En los evangelios de los tres ciclos se continúan los respectivos programas
catequéticos, reseñándonos que se llega a ser cristiano (Iniciación) por
medio y gracias a una iluminación espiritual como la que experimentó
materialmente el ciego de nacimiento (ciclo A), y que esta gracia se recibe
por medio del agua que es signo y vehículo del Espíritu Santo. La pasión es
interpretada por el evangelio de Juan (ciclo B) como una elevación o
exaltación; del mismo modo que Moisés levantó una serpiente de bronce en
el desierto para que los israelitas la mirasen y quedasen salvos de la
muerte, así la crucifixión es el comienzo de la glorificación de Cristo. En el
ciclo C la parábola del hijo pródigo aporta su conocido mensaje de amor del
Padre, a la vez que describe un proceso de pecado y conversión en el que
cada cristiano puede verse reflejado.
Los textos de san Pablo se refieren al evangelio a partir de las ideas de
“iluminación” (A), “salvación de la muerte” (B) y “reconciliación” (C).

97

DOMINGO IV
Semana IV del Salterio
V. Tus palabras, Señor, son espíritu y vida.
R. Tú tienes palabras de vida eterna.
PRIMERA LECTURA
De la carta a los Hebreos 7, 1-10
Melquisedec, tipo del perfecto sacerdote

Hermanos: Melquisedec, rey de Salem, sacerdote del Dios Altísimo,
salió al encuentro de Abraham, cuando éste volvía de derrotar a los reyes.
Bendijo a Abraham, y recibió de éste los diezmos de todo.
Pues bien, primeramente, según se interpreta su nombre, es rey de
justicia; y, en segundo lugar, es rey de Salem, esto es, rey de paz. Aparece sin
padre, sin madre, sin árbol genealógico; no se indica ni el comienzo ni el final
de su vida; y, como verdadera figura del Hijo de Dios, permanece sacerdote
para siempre.
Considerad cuán grande era este hombre a quien Abraham, con ser
patriarca, dio los diezmos de lo mejor del botín. Los descendientes de Leví,
que reciben el sacerdocio, tienen mandado por la ley recibir los diezmos de los
bienes del pueblo, esto es, de sus hermanos, aunque también éstos pertenecen
a la misma descendencia de Abraham. En cambio, Melquisedec, que no se
cuenta entre su linaje, recibió los diezmos de Abraham y bendijo al
depositario de las promesas. Está fuera de duda que el inferior es bendecido
por el superior. Y, además, los levitas, que recibían los diezmos, eran hombres
que iban muriendo; Melquisedec, en cambio, es alguien de quien se atestigua
que vive. Y, en cierto modo, el mismo Leví, que recibe los diezmos, los paga en
la persona de Abraham, pues ya estaba entonces en las entrañas de su padre
Abraham cuando Melquisedec le salió al encuentro.
Responsorio Cf. Gn 14, 118; Hb 7, 3; cf. Sal 109, 4; Hb 7, 16
R. Melquisedec, rey de Salem, presentó pan y vino, pues era sacerdote del
Dios Altísimo y figura del Hijo de Dios, * al cual dijo el Señor con
juramento: «Tú eres sacerdote eterno según el rito de Melquisedec.»
V. Cristo fue constituido sacerdote, no por una ley de prescripción carnal, sino
por el poder de una vida indestructible.

98

R. A él dijo el Señor con juramento: «Tú eres sacerdote eterno según el rito de
Melquisedec.»
SEGUNDA LECTURA
Del comentario de san Cirilo de Alejandría, sobre el libro del Génesis
(Lib. 2, 7-9: PG 69, 99- 106)

Estableció a Melquisedec como imagen y figura de Cristo

Nadie puede arrogarse este honor: Dios es quien llama, como en el
caso de Aarón. Tampoco Cristo se confirió a sí mismo la dignidad de sumo
sacerdote, sino aquel que le dijo: «Tú eres mi Hijo: yo te he engendrado hoy»,
o como dice otro pasaje de la Escritura: «Tú eres sacerdote eterno, según el
rito de Melquisedec».
No puede decirse que el Hijo de Dios, en cuanto Palabra engendrada
por el Padre, había ejercido el sacerdocio; ni que pertenecía a la estirpe
sacerdotal, sino en cuanto que se hizo hombre por nosotros. Como se le da el
título de profeta y de apóstol, se le da asimismo el de sacerdote, en virtud de
la naturaleza humana que asumió. Los oficios serviles corresponden a quien
se encuentra en una situación de siervo. Y ésta ha sido para él una situación
de anonadamiento: el que es igual que el Padre y es asistido por el coro de los
serafines y servido por millares de ángeles, después de haberse anonadado,
sólo entonces es proclamado sacerdote de los consagrados y del verdadero
tabernáculo. Es santificado juntamente con nosotros, él que es superior a toda
criatura. El santificador y los santificados proceden todos del mismo. Por eso
no se avergüenza de llamarlos hermanos, cuando dice: «Anunciaré tu nombre
a mis hermanos».
Por eso Dios que santifica, cuando se hizo hombre y habitó entre
nosotros, hasta el punto de llamarse hermano nuestro en razón de su
naturaleza humana, entonces se afirma que se santificó con nosotros. Le fue
posible ejercer el sacerdocio y santificarse con nosotros gracias a la
humanidad que había asumido: todo esto hemos de referirlo a su
anonadamiento, si queremos pensar rectamente. Estableció, pues, a
Melquisedec como imagen y figura de Cristo, por lo cual puede denominarse
«rey de justicia y rey de paz». Este título conviene místicamente sólo al
Emmanuel: él es efectivamente el autor de la justicia y de la paz, de las que
nos ha hecho don a los hombres. Depuesto el yugo del pecado, todos
quedamos santificados por la oblación del cuerpo de Jesucristo. De nuestra
miserable condición de pecadores, que nos había hecho esclavos
99

separándonos de Dios, hemos obtenido la paz con Dios Padre, purificados y
unidos a él por medio del Espíritu; pues el que se une al Señor es un espíritu
con él.
Después afirma san Pablo que la bendición invocada sobre Abrahán y
la ofrenda del pan y del vino eran símbolo y figura de un sacerdocio más
excelente.
Así pues, somos bendecidos cada vez que acogemos como don del cielo
y viático para la vida aquellos dones místicos y arcanos. Somos bendecidos
por Cristo y por la oración que ha dirigido al Padre por nosotros.
Efectivamente, Melquisedec bendijo a Abrahán con estas palabras: Bendito
sea el Dios altísimo, que ha entregado tus enemigos a tus manos. Y nuestro
Señor Jesucristo, nuestro intercesor: Padre santo —dijo—, santifícalos en la
verdad.
De la misma interpretación de los nombres deduce Pablo por qué
Melquisedec es figura de Cristo; como ejemplo, pone expresamente ante
nuestros ojos su peculiar tipo de sacerdocio: Melquisedec ofreció pan y vino.
Por eso dice de él: No se menciona el principio de sus días ni el fin de su vida.
En virtud de esta semejanza con el Hijo de Dios, permanece sacerdote para
siempre.
Responsorio

Hb 5, 5.6; 7, 20-21

R. Cristo no se apropió la gloria del sumo sacerdocio, sino que la tuvo de
quien le dijo: * Tú eres sacerdote para siempre, a semejanza de
Melquisedec.
V. Los otros fueron hechos sacerdotes sin juramento, mientras Jesús lo fue
bajo juramento por aquél que le dijo:
R. Tú eres sacerdote para siempre, a semejanza de Melquisedec.
Ciclo A: Jn 9, 1-41
TERCERA LECTURA
De las cartas de san Ambrosio de Milán, obispo
(Carta 80,1-6: PL 16, 1271- 1272)

La carne de nuestro barro recibe la luz de la vida eterna, mediante el sacramento
del bautismo

Has escuchado, hermano, la lectura del evangelio, en la que se narra
que, al pasar el Señor Jesús, vio a un ciego de nacimiento. Ahora bien, si el
100

Señor lo vio, no pasó de largo: por consiguiente tampoco nosotros debemos
pasar de largo junto al ciego que el Señor juzgó no deber evitar, máxime
tratándose de un ciego de nacimiento, detalle éste que no en vano el
evangelista subrayó.
Porque existe una ceguera que reduce la capacidad visual y es
ordinariamente provocada por una enfermedad; y existe una ceguera causada
por una exudación humoral y que, a veces, suprimida la causa, es también
curada por la ciencia médica. Digo esto para que te des cuenta de que, la
curación de este ciego de nacimiento, no es fruto de la habilidad médica, sino
del poder divino. En efecto, el Señor le hizo don de la salud, no ejerció la
medicina, ya que el Señor Jesús sanó a los que ningún otro consiguió curar.
Corresponde efectivamente al creador rectificar las deficiencias de la
naturaleza, puesto que él es autor de la misma. Por eso añadió: Mientras
estoy en el mundo, soy la luz del mundo. Que es como si dijera: todos los
ciegos podrán recuperar la vista, con tal de que me busquen a mí que soy la
luz. Contempladlo también vosotros y quedaréis radiantes, de modo que
podáis ver.
A continuación, una pregunta: ¿Qué sentido tiene que quien devolvía
la vida con imperio y proporcionaba la salud mediante una orden, diciendo al
muerto: Ven afuera, y Lázaro salió del sepulcro; diciendo al paralítico:
Levántate, coge tu camilla, y el paralítico se levantó y comenzó a transportar
su propia camilla, en la que era llevado cuando tenía dislocados todos sus
miembros? ¿qué sentido tiene, vuelvo a preguntar, el que escupiera e hiciera
barro, y se lo untara en los ojos al ciego, y le dijera: Ve a lavarte a la piscina
de Siloé (que significa Enviado); y fue, se lavó, y volvió con vista? ¿Cuál es la
razón de todo esto? Una muy importante, si no me engaño: pues ve más aquel
a quien Jesús toca.
Considera al mismo tiempo su divinidad y su fuerza santificadora.
Como luz, tocó y la infundió; como sacerdote y prefigurando el bautismo,
llevó a cabo los misterios de la gracia espiritual. Escupió, para que advirtieras
que el interior de Cristo es luz. Y ve realmente, quien es purificado por lo que
procede del interior de Cristo. Lava su saliva, lava su palabra, como está
escrito: Vosotros estáis limpios por las palabras que os he hablado.
El que hiciera barro y se lo untara en los ojos al ciego, ¿qué otra cosa
significa, sino que debes caer en la cuenta de que es uno mismo el que
devolvió al hombre la salud untándole con barro, y el que de barro modeló al
hombre? ¿y que la carne de nuestro barro recibe la luz de la vida eterna,
101

mediante el sacramento del bautismo? Vete también tú a Siloé, esto es, al
enviado del Padre, según aquello: Mi doctrina no es mía, sino del que me ha
enviado. Que te lave Cristo, para que veas. Acude al bautismo: es el momento
oportuno. Acude presuroso, para que puedas decir: Fui, me lavé y empecé a
ver; para que también tú puedas repetir: Era ciego y ahora veo; para que tú
puedas decir como dijo aquel inundado de luz: La noche está avanzada, el
día se echa encima.
Responsorio Hb 10, 23s; Mc 16,16
R. Purificados los corazones de toda mala conciencia y lavado el cuerpo con
agua pura, mantengamos firme la confesión de la esperanza. * Pues fiel es
el autor de la promesa.
V. Quien crea y sea bautizado, será salvo.
R. Pues fiel es el autor de la promesa.
Ciclo B: Jn 3, 14-21
TERCERA LECTURA
Del tratado de san Juan Crisóstomo, obispo, sobre la Providencia
(17, 1-8: PG 52, 516-518)

Dios no perdonó a su propio Hijo, sino que lo entregó a la muerte por nosotros

Honrando como honramos por tan diversos motivos a nuestro común
Señor, ¿no debemos, sobre todo, honrarlo, glorificarlo y admirarlo por la cruz,
por aquella muerte tan ignominiosa? ¿O es que Pablo no aduce una y otra vez
la muerte de Cristo como prueba de su amor por nosotros? Y morir, ¿por
quiénes? Silenciando todo lo que Cristo ha hecho para nuestra utilidad y
solaz, vuelve casi obsesivamente al tema de la cruz, diciendo: La prueba de
que Dios nos ama es que Cristo, siendo nosotros pecadores, murió por
nosotros. De este hecho, san Pablo intenta elevarnos a las más halagüeñas
esperanzas, diciendo: Si cuando éramos enemigos, fuimos reconciliados con
Dios por la muerte de su Hijo, ¡con cuánta más razón, estando ya
reconciliados, seremos salvos por su vida! El mismo Pablo tiene esto por
motivo de gozo y de orgullo, y salta de alegría escribiendo a los Gálatas: Dios
me libre de gloriarme si no en la cruz de nuestro Señor Jesucristo.
Y ¿por qué te admiras de que esto haga saltar, brincar y alegrarse a
Pablo? El mismo que padeció tales sufrimientos llama al suplicio su gloria:
Padre –dice–, ha llegado la hora; glorifica a tu Hijo.
102

Y el discípulo que escribió estas cosas, decía: Todavía no se había
dado el Espíritu, porque Jesús no había sido glorificado, llamando gloria a la
cruz. Y cuando quiso poner en evidencia la caridad de Cristo, ¿de qué echó
mano Juan? ¿De sus milagros?, ¿de las maravillas que realizó?, ¿de los
prodigios que obró? Nada de eso: saca a colación la cruz, diciendo: Tanto amó
Dios al mundo que entregó a su Hijo único, para que no perezca ninguno de
los que creen en él, sino que tengan vida eterna. Y nuevamente Pablo: El que
no perdonó a su propio Hijo, sino que lo entregó a la muerte por nosotros,
¿cómo no nos dará todo con él?
Y cuando desea incitarnos a la humildad, de ahí toma pie su
exhortación y se expresa así: Tened entre vosotros los sentimientos de una
vida en Cristo Jesús. El, a pesar de su condición divina, no hizo alarde de su
categoría de Dios; al contrario, se despojó de su rango y tomó la condición de
esclavo, pasando por uno de tantos. Y así, actuando como un hombre
cualquiera, se rebajó hasta someterse incluso a la muerte, y una muerte de
cruz.
En otra ocasión, dando consejos acerca de la caridad, vuelve sobre el
mismo tema, diciendo: Vivid en el amor como Cristo os amó y se entregó por
nosotros como oblación y víctima de suave olor.
Y, finalmente, el mismo Cristo, para demostrar cómo la cruz era su
principal preocupación y cómo su pasión primaba en él, escucha qué es lo que
le dijo al príncipe de los apóstoles, al fundamento de la Iglesia, al corifeo del
coro de los apóstoles, cuando, desde su ignorancia, le decía: ¡No lo permita
Dios, Señor! Eso no puede pasarte: Quítate –le dijo—de mi vista, Satanás,
que me haces tropezar. Con lo exagerado del reproche y de la reprimenda,
quiso dejar bien sentado la gran importancia que a sus ojos tenía la cruz.
¿Por qué te maravillas, pues, de que en esta vida sea la cruz tan célebre
como para que Cristo la llame su «gloria» y Pablo en ella se gloríe?
Responsorio

2Co 5, 14s; Rm 8, 32

R. El amor de Cristo nos apremia al pensar que Cristo murió por todos, *
para que los que viven ya no vivan para sí, sino para aquel que murió por
ellos.
V. Él no perdonó a su propio Hijo, sino que lo entregó por todos nosotros.
R. Para que los que viven ya no vivan para sí, sino para aquel que murió por
ellos.
103

Ciclo C: Lc 15,1-3.11-32
TERCERA LECTURA
De los comentario de san Agustín, obispo, sobre los salmos
(Comentario sobre el salmo 138, nn. 5-6: CCL 40, 1992-1993)

Me alejé mucho, y tú estabas aquí

De lejos penetras mis pensamientos; distingues mi camino y mi
descanso, todas mis sendas te son familiares. ¿Qué significa de lejos?
Mientras todavía estoy en camino, antes de llegar a la patria, tú penetras mis
pensamientos. Atiende a aquel hijo menor, pues también él se ha convertido
en cuerpo de Cristo, Iglesia procedente de la gentilidad. Y es que el hijo
menor había emigrado a un país lejano. Porque había un hombre que tenía
dos hijos: el mayor no había ido lejos, sino que trabajaba en el campo, y
simboliza a los santos que, en tiempo de la ley, cumplían las obras y preceptos
de la ley.
En cambio, el género humano, que había derivado hacia el culto a los
ídolos había emigrado a un país lejano. ¿Qué más lejano de aquel que te hizo,
que la hechura que tú mismo te hiciste? Así, pues, el hijo menor emigró a un
país lejano, llevando consigo toda su fortuna y —según nos informa el
evangelio— la derrochó viviendo perdidamente. Y empezando a pasar
necesidad, fue y se ajustó con un hombre principal de aquella región, quien lo
mandó a guardar cerdos. Le entraban ganas de llenarse el estómago de las
algarrobas que comían los cerdos; y nadie le daba de comer.
Después de tanto trabajo, estrechez, tribulación y necesidad, se acordó
de su padre, y decidió volver a casa. Se dijo: Me pondré en camino adonde
está mi padre. Reconoce ahora su voz que dice; me conoces cuando me siento
o me levanto. Me senté en la indigencia, me levanté por el deseo de tu pan. De
lejos penetras mis pensamientos. Por eso dice el Señor en el evangelio que el
padre echó a correr al encuentro del hijo que regresaba. Realmente, como de
lejos había penetrado sus pensamientos, distingues mi camino y mi
descanso. Mi camino, dice. ¿Cuál, sino el malo, el que él había recorrido,
apartándose del padre, como si pudiera ocultarse a los ojos del vengador, o
como si hubiera podido ser humillado por aquella extrema necesidad o ser
ajustado para guardar cerdos, sin la voluntad del padre que quería flagelarlo
lejano, para recibirlo cercano?

104

Así pues, como un fugitivo capturado, perseguido por la legítima
venganza de Dios, que nos castiga en nuestros afectos, por cualquier sitio que
vayamos y en cualquier lugar adonde hubiéramos llegado; como un fugitivo
capturado —repito— dice: Distingues mi camino y mi descanso. ¿Qué
significa mi camino? Aquel por el que anduve. ¿Qué significa mi descanso? El
término de mi peregrinación. Distingues mi camino y mi descanso. Aquella
mi meta lejana no era lejana a tus ojos: me alejé mucho, y tú estabas aquí.
Distingues mi camino y mi descanso.
Todas mi sendas te son familiares. Las conocías antes de que yo las
andara, antes de que yo caminara por ellas, y permitiste que yo anduviera en
la fatiga, mis propios caminos para que, si en un momento dado decidiera
abandonar ese trabajoso camino, regresara a tus sendas. Porque no hay dolo
en mi lengua. ¿Por qué dijo esto? Porque, te lo confieso, anduve por mis
sendas, me alejé de ti; me aparté de ti, con quien me iba bien, y mi propio
bien fue un mal para mí sin ti. Pues de haberme ido bien sin ti, quizá no
hubiera querido volver a ti. Por lo cual, confesando éste sus pecados,
declarando que el cuerpo de Cristo está justificado no por sí mismo, sino por
la gracia de Cristo, dijo: No hay dolo en mi lengua.
Responsorio Lc 15, 18.19; 17-18
R. Padre, he pecado contra el cielo y contra ti; no soy digno de llamarme hijo
tuyo; * trátame como a uno de tus siervos.
V. ¡Cuántos jornaleros en casa de mi padre tienen pan en abundancia, y yo
aquí me muero de hambre! Me levantaré e iré a mi padre y le diré:
R. Trátame como a uno de tus siervos.
Después del último responsorio se dice el himno Señor, Dios eterno (Te
Deum).
ORACIÓN
Señor Dios, que reconcilias contigo a los hombres por tu Palabra hecha
carne, haz que el pueblo cristiano se apresure, con fe viva y con entrega
generosa, a celebrar las próximas fiestas pascuales. Por nuestro Señor
Jesucristo.

105

LUNES IV
V. Convertíos y creed la Buena Noticia.
R. Porque está cerca el reino de Dios.
PRIMERA LECTURA
De la carta a los Hebreos 7, 11-28
El sacerdocio eterno de Cristo

Hermanos: Si la perfección hubiese venido por el sacerdocio levítico
(pues en él se fundaba la legislación del pueblo), ¿qué necesidad había de
suscitar otro sacerdote según el rito de Melquisedec, y no según el rito de
Aarón?
Cambiado el sacerdocio, necesariamente se cambió también la ley.
Pues bien, aquel de quien dice estas cosas la Escritura pertenece a una tribu
distinta de la de Leví, y de ella nadie se consagró nunca al altar. Todo el
mundo sabe que nuestro Señor nació de la tribu de Judá, de la que nada dijo
Moisés referente al sacerdocio.
Y esta sustitución de la ley es todavía más evidente si surge otro
sacerdote según el rito de Melquisedec, que ha sido constituido tal, no por
una ley de prescripción carnal, sino por el poder de una vida indestructible.
Así Dios afirma de él: «Tú eres sacerdote eterno según el rito de
Melquisedec.»
Y, así, queda abrogada la ordenación anterior por razón de su
ineficacia e inutilidad, pues la ley no llevó nada a su perfección, ya que no era
más que una introducción a una esperanza mejor, por la cual nos acercamos a
Dios.
Y este sacerdote no fue constituido sin juramento por parte de Dios.
Aquéllos lo fueron sin juramento, pero éste fue constituido con juramento,
pronunciado por aquel que le dijo: «Juró el Señor y no se arrepentirá: tú eres
sacerdote para siempre.» Así, Jesús se hace fiador de una alianza mucho más
excelente que la primera. Y mientras aquéllos fueron constituidos sacerdotes
en gran número, porque la muerte les impedía perdurar en su sacerdocio,
éste, como permanece para siempre, tiene un sacerdocio eterno. De aquí que
tiene poder para llevar a la salvación definitiva a cuantos por él se vayan
acercando a Dios, porque vive para siempre para interceder por ellos.

106

Y tal era precisamente el sumo sacerdote que nos convenía: santo, sin
maldad, sin mancha, excluido del número de los pecadores y exaltado más
alto que los cielos. No tiene necesidad, como los sumos sacerdotes, de ofrecer
víctimas cada día, primero por sus propios pecados y luego por los del pueblo.
Esto lo hizo una vez por todas, ofreciéndose a sí mismo. Y es que la ley
constituyó sumos sacerdotes a hombres sometidos a fragilidad; en cambio, la
palabra de aquel juramento posterior a la ley constituyó al Hijo sumo
sacerdote perfecto para siempre.
Responsorio Hb 5, 5. 6; 7, 20. 21
R. Cristo no se dio a sí mismo la gloria del sumo sacerdocio, sino que la
recibió de aquel que le dijo: * «Tú eres sacerdote eterno según el rito de
Melquisedec.»
V. Los sacerdotes de la antigua ley fueron constituidos sin juramento, pero
Jesús fue constituido con juramento, pronunciado por aquel que le dijo:
R. «Tú eres sacerdote eterno según el rito de Melquisedec.»
SEGUNDA LECTURA
Del tratado de san Fulgencio de Ruspe, sobre la verdadera fe a Pedro
(Cap. 22, 62: CCL 91A, 726.750-751)

Él mismo se ofreció por nosotros

En los sacrificios de víctimas carnales que la Santa Trinidad, que es el
mismo Dios del antiguo y del nuevo Testamento, había exigido que le fueran
ofrecidos por nuestros padres, se significaba ya el don gratísimo de aquel
sacrificio con el que el Hijo único de Dios, hecho hombre, había de inmolarse
a sí mismo misericordiosamente por nosotros.
Pues, según la doctrina apostólica, se entregó por nosotros a Dios
como oblación y víctima de suave olor. El, como Dios verdadero y verdadero
sumo sacerdote que era, penetró por nosotros una sola vez en el santuario, no
con la sangre de los becerros y los machos cabríos, sino con la suya propia.
Esto era precisamente lo que significaba aquel sumo sacerdote que entraba
cada año con la sangre en el santuario.
El es quien, en sí mismo, poseía todo lo que era necesario para que se
efectuara nuestra redención, es decir, él mismo fue el sacerdote y el sacrificio,
él mismo fue Dios y templo: el sacerdote por cuyo medio nos reconciliamos, el
sacrificio que nos reconcilia, el templo en el que nos reconciliamos, el Dios
con quien nos hemos reconciliado.
107

Como sacerdote, sacrificio y templo, actuó solo, porque aunque era
Dios quien realizaba estas cosas, no obstante las realizaba en su forma de
siervo; en cambio, en lo que realizó como Dios, en la forma de Dios, lo realizó
conjuntamente con el Padre y el Espíritu Santo.
Ten, pues, por absolutamente seguro, y no dudes en modo alguno, que
el mismo Dios unigénito, Verbo hecho carne, se ofreció por nosotros a Dios
como oblación y víctima de suave olor, el mismo en cuyo honor, en unidad
con el Padre y el Espíritu Santo, los patriarcas, profetas y sacerdotes ofrecían,
en tiempos del antiguo Testamento, sacrificios de animales; y a quien ahora, o
sea, en el tiempo del Testamento nuevo, en unidad con el Padre y el Espíritu
Santo, con quienes comparte la misma y única divinidad, la santa Iglesia
católica no deja nunca de ofrecer, por todo el universo de la tierra, el sacrificio
del pan y del vino, con fe y caridad.
Así, pues, en aquellas víctimas carnales se significaba la carne y la
sangre de Cristo; la carne que él mismo, sin pecado como se hallaba, había de
ofrecer por nuestros pecados, y la sangre que había de derramar en remisión
también de nuestros pecados; en cambio, en este sacrificio se trata de la
acción de gracias y del memorial de la carne de Cristo, que él ofreció por
nosotros, y de la sangre, que, siendo como era Dios, derramó por nosotros.
Sobre esto afirma el bienaventurado Pablo en los Hechos de los apóstoles:
Tened cuidado de vosotros y del rebaño que el Espíritu Santo os ha encargado
guardar, como pastores de la Iglesia de Dios, que él adquirió con su propia
sangre.
Por tanto, aquellos sacrificios eran figura y signo de lo que se nos daría
en el futuro; en este sacrificio, en cambio, se nos muestra de modo evidente lo
que ya nos ha sido dado.
En aquellos sacrificios se anunciaba de antemano al Hijo de Dios, que
había de morir a manos de los impíos; en este sacrificio, en cambio, se le
anuncia ya muerto por ellos, como atestigua el Apóstol al decir: Cuando
nosotros todavía estábamos sin fuerza, en el tiempo señalado, Cristo murió
por los impíos; y añade: Cuando éramos enemigos, fuimos reconciliados con
Dios por la muerte de su Hijo.
Responsorio

Col 1, 21-22; Rm 3, 25

R. A vosotros, que en otro tiempo fuisteis extraños y enemigos por vuestros
pensamientos y malas obras, Cristo os ha reconciliado ahora, por medio de
108

la muerte de su cuerpo de carne. * Para presentaros santos, inmaculados
e irreprensibles delante de él.
V. Dios lo destinó a ser instrumento de propiciación por su propia sangre,
mediante la fe.
R. Para presentaros santos, inmaculados e irreprensibles delante de él.
ORACIÓN
Oh Dios, que renuevas el mundo por medio de sacramentos divinos,
concede a tu Iglesia la ayuda de estos auxilios del cielo sin que le falten los
necesarios de la tierra. Por Jesucristo nuestro Señor.

MARTES IV
V. Ahora es el tiempo propicio.
R. Ahora es el día de la salvación.
PRIMERA LECTURA
De la carta a los Hebreos 8, 1-13
El sacerdocio de Cristo en la Nueva Alianza

Hermanos: El punto principal de cuanto vamos diciendo es que
tenemos un sumo sacerdote que está sentado a la diestra del trono de la
Majestad en los cielos. Él es ministro del santuario y de la verdadera Tienda
de Reunión, que fue fabricada por el Señor y no por hombre alguno. Todo
sumo sacerdote es instituido para ofrecer oblaciones y sacrificios; por tanto,
era necesario que también él tuviese que ofrecer algo.
A la verdad, si él morara aquí en la tierra, ni siquiera sería sacerdote,
porque ya hay otros que están encargados de ofrecer sacrificios por
disposición de la ley. Estos sacerdotes practican un culto que es imagen y
sombra de las realidades del cielo, según lo reveló Dios a Moisés, cuando éste
se disponía a construir la Tienda de Reunión: «Mira —le dijo—, hazlo, todo
según el modelo que te ha sido mostrado en el monte.»
En cambio, nuestro sumo sacerdote ha obtenido un ministerio tanto
más excelente, cuanto mejor es la alianza de que es mediador, y cuanto
mejores son las promesas en que ella se basa. Y así es. Porque, si aquella
primera alianza hubiese sido irreprochable, no habría lugar para una
segunda.
109

Pero Dios le dice a Israel en tono de reproche: «Mirad que vienen días
—dice el Señor — en que yo concertaré una nueva alianza con la casa de Israel
y con la casa de Judá. No como la alianza que hice con sus padres, cuando los
tomé de la mano para sacarlos de Egipto, alianza que ellos quebrantaron, por
lo cual los rechacé, sino que así será la alianza que haré con ellos después de
aquellos días —dice el Señor—: Imprimiré mi ley en sus mentes, la escribiré
en sus corazones; yo seré su Dios y ellos serán mi pueblo. Y no tendrán ya que
instruirse mutuamente, diciendo: "Reconoce al Señor", porque todos me
conocerán, desde el pequeño al grande, cuando perdone sus crímenes y no
recuerde más sus pecados.»
Al decir «nueva alianza», declara Dios anticuada la primera. Y lo que
envejece y se hace anticuado no tarda mucho en desaparecer.
Responsorio Hb 8, 1-2; 9, 24
R. Tenemos un sumo sacerdote que está sentado a la diestra del trono de la
Majestad en los cielos: él es ministro del santuario y de la verdadera
Tienda de Reunión, * para comparecer ahora ante la faz de Dios en favor
nuestro.
V. Pues no entró Cristo en un santuario levantado por mano de hombre,
figura del verdadero santuario, sino en el mismo cielo.
R. Para comparecer ahora ante la faz de Dios a favor nuestro.
SEGUNDA LECTURA
De los sermones de san León Magno, papa
(Sermón 60, 1-2, sobre la Pasión del Señor: CCL 138A, 363-365)

En la inmolación de Cristo está la verdadera Pascua y el único sacrificio

Amadísimos: El sacramento de la pasión del Señor, decretado desde
tiempo inmemorial para la salvación del género humano y anunciado de
muchas maneras a todo lo largo de los siglos precedentes, no esperamos ya
que se manifieste, sino que lo adoramos cumplido. Para informarnos de ello
concurren tanto los nuevos como los antiguos testimonios, pues lo que cantó
la trompeta profética, nos lo hace patente la historia evangélica, y como está
escrito: Una sima grita a otra sima con voz de cascadas; pues a la hora de
entonar un himno a la gloriosa generosidad de Dios sintonizan perfectamente
las voces de ambos Testamentos, y lo que estaba oculto bajo el velo de las
figuras, resulta evidente a la luz de la revelación divina. Y aunque en los
milagros que el Salvador hacía en presencia de las multitudes, pocos
110

advertían la presencia de la Verdad, y los mismos discípulos, turbados por la
voluntaria pasión del Señor, no se evadieron al escándalo de la cruz sin
afrontar la tentación del miedo, ¿cómo podría nuestra fe comprender y
nuestra conciencia recabar la energía necesaria, si lo que sabemos
consumado, no lo leyéramos preanunciado?
Ahora bien: después que con la asunción de la debilidad humana la
potencia de Cristo ha sido glorificada, las solemnidades pascuales no deben
ser deslucidas por la aflicción indebida de los fieles; ni debemos con tristeza
recordar el orden de los acontecimientos, ya que de tal manera el Señor se
sirvió de la malicia de los judíos, que supo hacer de sus intenciones
criminales, el cumplimiento de su voluntad de misericordia.
Y si cuando Israel salió de Egipto, la sangre del cordero les valió la
recuperación de la libertad, y aquella fiesta se convirtió en algo sagrado, por
haber alejado, mediante la inmolación de un animal, la ira del exterminador,
¿cuánto mayor gozo no debe inundar a los pueblos cristianos, por los que el
Padre todopoderoso no perdonó a su Hijo unigénito, sino que lo entregó a la
muerte por nosotros, de modo que, en la inmolación de Cristo, la Pascua
pasara a ser el verdadero y único sacrificio, mediante el cual fue liberado, no
un solo pueblo de la dominación del Faraón, sino todo el mundo de la
cautividad del diablo?
Responsorio

Hb 9, 22.23; Lv 17,11

R. Según la ley, sin efusión de sangre no hay remisión; * por eso era
necesario que las figuras de las realidades celestiales fueran purificadas
con víctimas más excelentes que aquéllas.
V. El Señor dijo: yo os he concedido poner la sangre en el altar para expiación
por vuestras vidas.
R. Por eso era necesario que las figuras de las realidades celestiales fueran
purificadas con víctimas más excelentes que aquéllas.
ORACIÓN
Te pedimos, Señor, que las prácticas santas de esta Cuaresma
dispongan el corazón de tus fieles para celebrar dignamente el misterio
pascual y anunciar a todos los hombres la grandeza de tu salvación. Por
nuestro Señor Jesucristo.

111

MIÉRCOLES IV
V. Convertíos y haced penitencia.
R. Haceos un corazón nuevo y un espíritu nuevo.
PRIMERA LECTURA
De la carta a los Hebreos 9, 1-10
La antigua Alianza es insuficiente

Hermanos: La primera alianza tenía también su ceremonial litúrgico y
su santuario, que era terrestre. Había un primer compartimiento, construido
en el tabernáculo; en él estaban el candelabro, la mesa y los panes de la
proposición: se llama «el Santo». Más al interior, después del segundo velo,
había otro compartimiento llamado «el Santo de los Santos»; aquí estaban el
altar de oro de los perfumes y el arca de la alianza, completamente cubierta de
oro, y en ella se encontraban una urna de oro que contenía el maná, la vara de
Aarón, que había florecido, y las tablas de la alianza. Encima del arca estaban
los querubines de la gloria, que cubrían el propiciatorio. No hay por qué
detenernos ahora en más detalles.
Dispuestas así las cosas, los sacerdotes, cuando desempeñan sus
ministerios, entran continuamente en el primer compartimiento. Pero en el
segundo entra sólo el sumo sacerdote una vez al año y provisto siempre de
sangre, que ofrece por sus pecados y por los de todo el pueblo. Quiere con esto
significar el Espíritu Santo que, mientras subsista el primer compartimiento,
no está aún abierto el camino al Santo de los Santos.
Es ésta una figura que vale para nuestros tiempos; porque allí se
ofrecen dones y sacrificios, pero son tales que no tienen valor alguno para
hacer perfecto al oferente en lo que se refiere a su conciencia. Sólo hay
disposiciones sobre alimentos, sobre bebidas, sobre las diversas abluciones:
normas todas referentes a un orden puramente externo, impuestas hasta el
tiempo de la renovación.
Responsorio Hb 9, 14; cf. Is 59, 19b-20a
R. La sangre de Cristo, que por medio del Espíritu eterno se ofreció
inmaculado a Dios, * purificará nuestra conciencia de las obras muertas,
para dar culto al Dios vivo.
V. Vendrá como torrente encajonado, empujado por el Espíritu del Señor; a
Sión vendrá el Redentor.
112

R. Purificará nuestra conciencia de las obras muertas, para dar culto al Dios
vivo.
SEGUNDA LECTURA
De las homilías de san Juan Crisóstomo, obispo, sobre la segunda carta a los
Corintios
(Hom. 11, 3-4: PG 61, 478-480)

Al que no había pecado, Dios lo hizo expiar nuestros pecados

El Padre envió al Hijo para que, en su nombre, exhortara y asumiera el
oficio de embajador ante el género humano. Pero como quiera que, una vez
muerto, él se ausentó, nosotros le hemos sucedido en la embajada, y os
exhortamos en su nombre y en nombre del Padre. Pues aprecia tanto al
género humano, que le dio a su Hijo, aun a sabiendas de que habrían de
matarlo, y a nosotros nos ha nombrado apóstoles para vuestro bien. Por
tanto, no creáis que somos nosotros quienes os rogamos: es el mismo Cristo el
que os ruega, el mismo Padre os suplica por nuestro medio.
¿Hay algo que pueda compararse con tan eximia bondad? Pues
ultrajado personalmente como pago de sus innumerables beneficios, no sólo
no tomó represalias, sino que además nos entregó a su Hijo para
reconciliarnos con él. Mas quienes lo recibieron, no sólo no se cuidaron de
congraciarse con él, sino que para colmo lo condenaron a muerte.
Nuevamente envió otros intercesores, y, enviados, es él mismo quien
por ellos ruega. ¿Qué es lo que ruega? Reconciliaos con Dios. No dijo:
Recuperad la gracia de Dios, pues no es él quien provoca la enemistad, sino
vosotros; Dios efectivamente no provoca la enemistad. Más aún: viene como
enviado a entender en la causa.
Al que no había pecado –dice–, Dios lo hizo expiar nuestros pecados.
Aun cuando Cristo no hubiera hecho absolutamente nada más que hacerse
hombre, piensa, por favor, lo agradecidos que debiéramos de estar a Dios por
haber entregado a su Hijo por la salvación de aquellos que le cubrieron de
injurias. Pero la verdad es que hizo mucho más, y por si fuera poco, permitió
que el ofendido fuera crucificado por los ofensores.
Dice: Al que no había pecado, sino que era la misma justicia, lo hizo
expiar nuestros pecados: esto es, toleró que fuera condenado como un
pecador y que muriese como un maldito: pues maldito todo el que cuelga de
un árbol. Era ciertamente más atroz morir de este modo, que morir
113

simplemente. Es lo que él mismo viene a sugerir en otro lugar: Se rebajó hasta
someterse incluso a la muerte y una muerte de cruz. Considerad, pues,
cuántos beneficios habéis recibido de él.
En consecuencia, si amamos a Cristo como él se merece, nosotros
mismos nos impondremos el castigo por nuestros pecados. Y no porque
sintamos un auténtico horror por el infierno, sino más bien porque nos
horroriza ofender a Dios; pues esto es más atroz que aquello: que Dios,
ofendido, aparte de nosotros su rostro. Reflexionando sobre estos extremos,
temamos ante todo el pecado: pecado significa castigo, significa infierno,
significa males incalculables. Y no sólo lo temamos, sino huyamos de él y
esforcémonos por agradar constantemente a Dios: esto es reinar, esto es vivir,
esto es poseer bienes innumerables. De este modo entraremos ya desde ahora
en posesión del reino y de los bienes futuros, bienes que ojalá todos
consigamos por la gracia y la benignidad de nuestro Señor Jesucristo.
Responsorio

1Pe 2, 22.24; Is 53,5

R. Él no cometió pecado y no se halló engaño en su boca: llevó nuestros
pecados en su cuerpo sobre el madero de la cruz, * a fin de que, muertos
al pecado, vivamos para la justicia.
V. El castigo que nos trae la paz recayó sobre él; por sus heridas hemos sido
curados.
R. A fin de que, muertos al pecado, vivamos para la justicia.
ORACIÓN
Señor, Dios nuestro, que concedes a los justos el premio de sus méritos
y a los pecadores que hacen penitencia les perdonas sus pecados, ten piedad
de nosotros y danos, por la humilde confesión de nuestras culpas, tu paz y tu
perdón. Por nuestro Señor Jesucristo.

114

JUEVES IV
V. El que medita la ley del Señor.
R. Da fruto a su tiempo.
PRIMERA LECTURA
De la carta a los Hebreos 9, 11-28
Cristo, Suma Sacerdote, entró de una vez para siempre en el santuario con su
propia sangre

Hermanos: Cristo se presentó como sumo sacerdote de los bienes
futuros y entró de una vez para siempre en el santuario. Entró a través de una
Tienda de Reunión más sublime y perfecta, no fabricada por mano de
hombre, es decir, no perteneciente a este mundo. Y entró no con sangre de
machos cabríos ni de novillos, sino con su propia sangre, obteniendo para
nosotros una redención eterna.
Porque si la sangre de los machos cabríos y de los toros y la ceniza de la
ternera esparcida sobre los que se han contaminado los santifica en orden a la
pureza legal externa, ¡cuánto más la sangre de Cristo, que por medio
de¡ Espíritu eterno se ofreció inmaculado a Dios, purificará nuestra
conciencia de las obras muertas, para dar culto al Dios vivo!
Para eso precisamente es el mediador de una nueva alianza, para que
mediante su muerte, ofrecida para redimir las transgresiones cometidas bajo
la primera alianza, reciban los que han sido convocados la herencia eterna
Prometida. Pues, cuando se trata de un testamento, es preciso hacer constar
la muerte del testador, ya que la disposición testamentaria sólo adquiere valor
en caso de muerte del testador y nunca es eficaz mientras vive, por eso ni la
primera alianza fue inaugurada sin sangre.
En efecto, Moisés, después de haber leído a todo el pueblo todos los
preceptos según estaban en la ley, tomó la sangre de los novillos y machos
cabríos, agua, lana escarlata e hisopo, y roció el libro mismo y a todo el
pueblo, diciendo: «Ésta es la sangre de la alianza que Dios ha establecido para
vosotros.» Y, de la misma manera, roció con sangre la Tienda y todos los
utensilios del culto, pues, según la ley, casi todos los objetos han de ser
purificados con sangre, y sin efusión de sangre no hay remisión.
Era pues necesario, por una parte, que las figuras y sombras de las
realidades celestiales fuesen consagradas de este modo; y, por otra parte, que
el santuario mismo del cielo lo fuese también, pero con sacrificios más
115

excelentes que aquéllos. Pues no entró Cristo en un santuario levantado por
mano de hombre, figura del verdadero santuario, sino en el mismo cielo, para
comparecer ahora ante la faz de Dios en favor nuestro. Y no necesita ofrecerse
muchas veces, como hace el sumo sacerdote, que cada año entra en el
santuario con sangre que no es suya (pues en tal caso debería haber padecido
muchas veces desde el principio del mundo), sino que ahora, en la plenitud de
los tiempos, se ha manifestado de una vez para siempre, para destruir el
pecado mediante su propio sacrificio. Y así como Dios ha establecido que los
hombres mueran una sola vez y que después de esto venga el juicio, así
también Cristo, después de haberse ofrecido una sola vez para quitar los
pecados de las multitudes, aparecerá por segunda vez, sin relación ya con el
pecado, para dar la salvación a los que lo esperan.
Responsorio Hb 9, 28; Is 53, 11
R. Cristo, después de haberse ofrecido una sola vez para quitar los pecados, *
aparecerá por segunda vez, sin relación ya con el pecado, para dar la
salvación a los que lo esperan.
V. Mi siervo justificará a muchos, porque cargó sobre sí los crímenes de ellos.
R. Aparecerá por segunda vez, sin relación ya con el pecado, para dar la
salvación a los que lo esperan.
SEGUNDA LECTURA
Del comentario de Orígenes, presbítero, sobre la carta a los Romanos
(Lib. 3, 8: PG 14, 950-951)

Sin derramamiento de sangre no hay perdón

Examinemos ahora cada uno de los nombres que se le han dado al
Salvador y consideremos con mayor diligencia el porqué y el significado de
cada uno de estos atributos. Así caerás en la cuenta de que ciertamente en él
quiso Dios que residiera toda la plenitud de la divinidad corporalmente, de
que él mismo es el lugar de la expiación, el pontífice y el sacrificio que se
ofrece por el pueblo.
Sobre su calidad de pontífice habla claramente David en el salmo y el
apóstol Pablo escribiendo a los Hebreos. Que sea también sacrificio, lo
atestigua Juan cuando dice: Este es el cordero de Dios, que quita el pecado del
mundo. En su calidad de sacrificio, se convierte, por su sangre, en víctima de
propiciación por los pecados del pasado; esta propiciación llega, por el
camino de la fe, a cada uno de los creyentes. Si no nos otorgara la remisión de
116

los pecados del pasado, no tendríamos la prueba de que la redención se he
operado ya.
Ahora bien: constándonos de la remisión de los pecados, es seguro que
se ha llevado a cabo la propiciación mediante la efusión de su preciosa sangre:
pues sin derramamiento de sangre —como dice el Apóstol— no hay perdón de
los pecados.
Pero para que no creas que Pablo es el único en dar a Cristo el título de
víctima de propiciación, escucha cómo también Juan está perfectamente de
acuerdo en este tema, cuando dice: Hijos míos, os escribo esto para que no
pequéis. Pero si alguno peca, tenemos a uno que abogue ante el Padre: a
Jesucristo, el Justo. Él es víctima de propiciación por nuestros pecados, no
sólo por los nuestros, sino también por los del mundo entero. Así pues, por la
renovada propiciación de la sangre de Cristo se opera la remisión de los
pecados del pasado, con la tolerancia de Dios, en la espera de mostrar su
justicia salvadora.
La tolerancia de Dios radica en que el pecador no es inmediatamente
castigado cuando comete el pecado, sino que, como el Apóstol dice en el
mismo lugar, por la paciencia, Dios le empuja a la conversión; y se nos dice
que en esto manifiesta Dios su justicia. Y con razón añade: en este tiempo;
pues la justicia de Dios consiste, en este tiempo presente, en la tolerancia; la
del futuro, en la retribución.
Responsorio

Ef 1, 9-10; Col 1, 19-20

R. Dios estableció, para realizarlo en la plenitud de los tiempos, el designio de
hacer que todo tenga a Cristo por cabeza, * lo que está en los cielos y lo
que está en la tierra.
V. Pues Dios tuvo a bien hacer residir en él toda la plenitud, y por él
reconciliar consigo todas las cosas, pacificando, mediante la sangre de su
cruz,
R. Lo que está en los cielos y lo que está en la tierra.
ORACIÓN
Padre lleno de amor, te pedimos que, purificados por la penitencia y
por la práctica de buenas obras, nos mantengamos fieles a tus mandamientos,
para llegar, bien dispuestos, a las fiestas de Pascua. Por nuestro Señor
Jesucristo.

117

VIERNES IV
V. Convertíos al Señor, vuestro Dios.
R. Porque es compasivo y misericordioso.
PRIMERA LECTURA
De la carta a los Hebreos 10, 1-10
Vuestra santificación se opera por el sacrificio de Cristo

Hermanos: La ley contiene sólo una sombra de los bienes futuros, no la
realidad misma de las cosas; por eso, mediante unos mismos sacrificios que
se ofrecen sin cesar año tras año, no puede de ninguna manera dar la
perfección a quienes buscan acercarse a Dios.
De otro modo, los que ofrecen ese culto, una vez purificados, ¿no
habrían cesado ya de ofrecer tales sacrificios al no tener ya conciencia de
pecado? Sin embargo, en esos sacrificios se sigue haciendo cada año memoria
de los pecados, pues es imposible que la sangre de los toros y de los machos
cabríos borre los pecados.
Por eso Cristo, al entrar en este mundo, dice: «No quisiste sacrificios ni
ofrendas, pero me has preparado un cuerpo; no te complaciste en holocaustos
ni en sacrificios por el pecado; entonces yo exclamé: "Ya estoy aquí, oh Dios,
para cumplir tu voluntad" —pues así está escrito de mí en el rollo de la ley—»
Dice lo primero: «No quisiste sacrificios, ni ofrendas, ni holocaustos,
ni sacrificios por el pecado, ni en ellos te complaciste», a pesar de que todos
ellos son ofrecidos según la ley. Pero en seguida dice: «Ya estoy aquí para
cumplir tu voluntad.» Con esto abroga lo primero y establece lo segundo. En
virtud de esta voluntad, quedamos nosotros santificados por la oblación del
cuerpo de Jesucristo, ofrecida una vez para siempre.
Responsorio Hb 10, 5. 6. 7. 4 (Sal 39, 7-8)
R. No quisiste sacrificios ni ofrendas, pero me has preparado un cuerpo; no te
complaciste en holocaustos ni en sacrificios por el pecado; entonces yo
exclamé: * «Ya estoy aquí, oh Dios, para cumplir tu voluntad.»
V. Es imposible que la sangre de los toros y de los machos cabríos borre los
pecados; por eso Cristo, al entrar en el mundo, dice:
R. «Ya estoy aquí, oh Dios, para cumplir tu voluntad.»

118

SEGUNDA LECTURA
De las cartas de san Ambrosio de Milán, obispo
(Carta 67, 47-50: PL 16,1253-1254)

Cristo no se arrogó el sacerdocio: lo aceptó

El médico bueno, que cargó con nuestras enfermedades, sanó nuestras
dolencias, y sin embargo, no se arrogó la dignidad de sumo sacerdote; pero el
Padre, dirigiéndose a él, le dijo: Tú eres mi Hijo: yo te he engendrado hoy. Y
en otro lugar le dice también: Tú eres sacerdote eterno según el rito de
Melquisedec. Y como había de ser el tipo de todos los sacerdotes, asumió una
carne mortal, para, en los días de su vida mortal, a gritos y con lágrimas,
presentar oraciones y súplicas a Dios Padre. El, a pesar de ser Hijo, aprendió,
sufriendo, a obedecer, para enseñarnos a ser obedientes y así convertirse para
nosotros en autor de salvación. Y de este modo, consumada la pasión y,
llevado él mismo a la consumación, otorgó a todos la salud y cargó con el
pecado de todos.
Por eso se eligió a Aarón como sacerdote, para que en la elección
sacerdotal no prevaleciera la ambición humana, sino la gracia de Dios; no el
ofrecimiento espontáneo ni la propia usurpación, sino la vocación celestial, de
modo que ofrezca sacrificios por los pecados, el que pueda comprender a los
pecadores, por estar él mismo –dice–envuelto en debilidades. Nadie debe
arrogarse este honor; Dios es quien llama, como en el caso de Aarón; por eso
Cristo no se arrogó el sacerdocio: lo aceptó.
Finalmente, como la sucesión aaronítica efectuada de acuerdo con la
estirpe, tuviera más herederos de la sangre, que partícipes de la justicia,
apareció –según el tipo de aquel Melquisedec de que nos habla el antiguo
Testamento– el verdadero Melquisedec, el verdadero rey de la paz, el
verdadero rey de la justicia, pues esto es lo que significa el nombre: sin padre,
sin madre, sin genealogía; no se menciona el principio de sus días ni el fin de
su vida. Esto puede decirse igualmente del Hijo de Dios, que no conoció
madre en aquella divina generación, ni tuvo padre en el nacimiento de la
virgen María; nacido antes de los siglos únicamente de Padre, nacido de sola
la Virgen en este siglo, ni sus días pudieron tener comienzo, él que existía
desde el principio. Y ¿cómo podría tener fin la vida de quien es el autor de la
vida de todos? El es el principio y el fin de todas las cosas. Pero es que,
además, esto lo aduce como ejemplo. Pues el sacerdote debe ser como quien

119

no tiene ni padre ni madre: en él no debe mirarse la nobleza de su cuna, sino
la honradez de sus costumbres y la prerrogativa de las virtudes.
Debe haber en él fe y madurez de costumbres: no lo uno sin lo otro,
sino que ambas cosas coincidan en la misma persona juntamente con las
buenas obras y acciones. Por eso el apóstol Pablo nos quiere imitadores de
aquellos que, por la fe y la paciencia, poseen en herencia las promesas hechas
a Abrahán, quien, por la paciencia, mereció recibir y poseer la gracia de
bendición que se le había prometido. El profeta David nos advierte que
debemos ser imitadores del santo Aarón, a quien para nuestra imitación,
colocó entre los santos del Señor, diciendo: Moisés y Aarón con sus
sacerdotes, Samuel con los que invocan su nombre.
Responsorio

Hb 5, 4.6; Sir 45, 16

R. Nadie se arroga tal dignidad, sino el llamado por Dios, lo mismo que
Aarón. * Del mismo modo Cristo no se arrogó la dignidad de sumo
sacerdote, sino que fue llamado por Dios a semejanza de Melquisedec.
V. El Señor le eligió entre todos los vivientes para presentarle la ofrenda.
R. Del mismo modo Cristo no se arrogó la dignidad de sumo sacerdote, sino
que fue llamado por Dios a semejanza de Melquisedec.
ORACIÓN
Señor, tú que en nuestra fragilidad nos ayudas con medios abundantes,
concédenos recibir con alegría la salvación que nos otorgas y manifestarla en
nuestra propia vida. Por nuestro Señor Jesucristo.

SÁBADO IV
V. El que obra la verdad viene a la luz.
R. Y sus obras quedan de manifiesto.
PRIMERA LECTURA
De la carta a los Hebreos 10, 11-25
Perseverancia en la fe

Hermanos: Todo sacerdote asiste de pie cada día, oficiando y
ofreciendo muchas veces los mismos sacrificios, que de ningún modo pueden
borrar los pecados. Cristo, en cambio, habiendo ofrecido un solo sacrificio en
expiación de los pecados, está sentado para siempre a la diestra de Dios, y
120

espera el tiempo que falta «hasta que sus enemigos sean hechos estrado de
sus pies». Así, con una sola oblación, ha llevado para siempre a la perfección
en la gloria a los que ha santificado.
Nos lo atestigua también el Espíritu Santo. Después de haber dicho:
«Así será la alianza que haré con ellos después de aquellos días: Imprimiré mi
ley en sus corazones, la escribiré en sus mentes», termina así: «De sus
crímenes y pecados ya no me acordaré más.» Así que, allí donde se da
remisión de los pecados, ya no hay más sacrificio por el pecado.
En virtud de la sangre de Cristo, tenemos, pues, hermanos, plena
seguridad y confianza para entrar en el santuario. Éste es el camino nuevo y
lleno de vida, que ha inaugurado él para nosotros pasando por el velo, es
decir, por su condición de sumisión a la muerte. Tenemos, pues, un gran
sacerdote al frente de la casa de Dios. Acerquémonos, por lo tanto, con
sinceridad de corazón, con plenitud de fe, purificados los corazones de toda
mancha de que tengamos conciencia y lavado el cuerpo con agua pura.
Mantengamos firmemente la profesión de nuestra esperanza (porque fiel es
Dios que nos hizo las promesas); y miremos los unos por los otros, para
estimularnos a la caridad y a las buenas obras. No desertemos de nuestra
propia asamblea, como acostumbran algunos, sino alentémonos unos a otros;
tanto más, cuanto que veis acercarse el Día del Señor.
Responsorio Cf. Hb 9, 15; 10, 20. 19; cf. Mi 2, 13
R. Cristo, mediador de la nueva alianza, * ha inaugurado para nosotros,
pasando por el velo, es decir, por su condición de sumisión a la muerte, un
camino nuevo y lleno de vida para entrar en el santuario.
V. Delante marcha el rey, el Señor a la cabeza.
R. Ha inaugurado para nosotros, pasando por el velo, es decir, por su
condición de sumisión a la muerte, un camino nuevo y lleno de vida para
entrar en el santuario.
SEGUNDA LECTURA
De los sermones de san León Magno, papa
(Sermón 15,3-4 sobre la Pasión del Señor: PL 54, 366-367)

Contemplación de la pasión del Señor

El verdadero venerador de la pasión del Señor tiene que contemplar de
tal manera, con la mirada del corazón, a Jesús crucificado, que reconozca en
él su propia carne.
121

Toda la tierra ha de estremecerse ante el suplicio del Redentor: las
mentes infieles, duras como la piedra, han de romperse, y los que están en los
sepulcros, quebradas las losas que los encierran, han de salir de sus moradas
mortuorias. Que se aparezcan también ahora en la ciudad santa, esto es, en la
Iglesia de Dios, como un anuncio de la resurrección futura, y lo que un día ha
de realizarse en los cuerpos efectúese ya ahora en los corazones.
A ninguno de los pecadores se le niega su parte en la cruz, ni existe
nadie a quien no auxilie la oración de Cristo. Si ayudó incluso a sus verdugos,
¿cómo no va a beneficiar a los que se convierten a él?
Se eliminó la ignorancia, se suavizaron las dificultades, y la sangre de
Cristo suprimió aquella espada de fuego que impedía la entrada en el paraíso
de la vida. La obscuridad de la vieja noche cedió ante la luz verdadera.
Se invita a todo el pueblo cristiano a disfrutar de las riquezas del
paraíso, y a todos los bautizados se les abre la posibilidad de regresar a la
patria perdida, a no ser que alguien se cierre a sí mismo aquel camino que
quedó abierto, incluso, ante la fe del ladrón arrepentido.
No dejemos, por tanto, que las preocupaciones y la soberbia de la vida
presente se apoderen de nosotros, de modo que renunciemos al empeño de
conformarnos a nuestro Redentor, a través de sus ejemplos, con todo el
impulso de nuestro corazón. Porque no dejó de hacer ni sufrir nada que fuera
útil para nuestra salvación, para que la virtud que residía en la cabeza
residiera también en el cuerpo.
Y, en primer lugar, el hecho de que Dios acogiera nuestra condición
humana, cuando la Palabra se hizo carne y acampó entre nosotros, ¿a quién
excluyó de su misericordia, sino al infiel? ¿Y quién no tiene una naturaleza
común con Cristo, con tal de que acoja al que a su vez lo ha asumido a él,
puesto que fue regenerado por el mismo Espíritu por el que él fue concebido?
Y además, ¿quién no reconocerá en él sus propias debilidades? ¿Quién dejará
de advertir que el hecho de tomar alimento, buscar el descanso y el sueño,
experimentar la solicitud de la tristeza y las lágrimas de la compasión es fruto
de la condición humana del Señor?
Y como, desde antiguo, la condición humana esperaba ser sanada de
sus heridas y purificada de sus pecados, el que era unigénito Hijo de Dios
quiso hacerse también hijo de hombre, para que no le faltara ni la realidad de
la naturaleza humana ni la plenitud de la naturaleza divina.
122

Nuestro es lo que, por tres días, yació exánime en el sepulcro y, al
tercer día, resucitó; lo que ascendió sobre todas las alturas de los cielos hasta
la diestra de la majestad paterna: para que también nosotros, si caminamos
tras sus mandatos y no nos avergonzamos de reconocer lo que, en la
humildad del cuerpo, tiene que ver con nuestra salvación, seamos llevados
hasta la compañía de su gloria; puesto que habrá de cumplirse lo que
manifiestamente proclamó: Si uno se pone de mi parte ante los hombres, yo
también me pondré de su parte ante mi Padre del cielo.
Responsorio

Cf. 1Co 1, 18.23

R. La predicación de la cruz es una necedad para los que se pierden, * mas
para nosotros, llamados a la salvación, es fuerza de Dios.
V. Nosotros predicamos a un Cristo crucificado: escándalo para los judíos,
necedad para los gentiles.
R. Mas para nosotros, llamados a la salvación, es fuerza de Dios.
ORACIÓN
Que tu amor y tu misericordia dirijan nuestros corazones, Señor, ya
que sin tu ayuda no podemos complacerte. Por nuestro Señor Jesucristo.

123

SEMANA V DE CUARESMA
Introducción a la quinta semana de Cuaresma
La promesa y los dones de Dios son irrevocables; por ello a la destrucción y
el exilio siguen el perdón y la vuelta a la tierra prometida, una vez que el
resto del pueblo elegido ha reconocido sus culpas; esta etapa de los profetas
que anuncian la salvación y el nuevo tiempo del Mesías describe estas
gracias de Dios como una resurrección de los muertos (ciclo A), como una
nueva alianza, siguiendo la temática del pacto de las primeras lecturas del
ciclo B, y como el don de un agua regeneradora que favorece el regreso de
los desterrados (ciclo C).
El proceso de la Iniciación Cristiana llega este domingo a su término en el
episodio de la resurrección de Lázaro, con la revelación de Jesús como Vida
eterna y la unión de la fe en Cristo con el paso a la existencia perfecta; de
modo que podemos decir: se llega a ser cristiano merced al don de Dios
(Samaritana), a una iluminación por el agua y el Espíritu (Ciego) y por
una resurrección después de morir al pecado (Lázaro).
En el ciclo B el símbolo de la semilla enterrada que da mucho fruto al
renacer profetiza y explica el sentido de la muerte de Jesús como principio
de vida para los creyentes.
En el ciclo C el Señor salva de la muerte a la mujer adúltera perdonándole
sus pecados, manifestándose así como Vida y reconciliación nuestra.
Las segunda lecturas están sugeridas por los evangelios en torno a los
temas de la resurrección (ciclo A), de Cristo obediente hasta la muerte
(ciclo B), y de la humillación por causa de Jesús (ciclo C).

124

DOMINGO V
Semana I del Salterio
V. El que guarde mi palabra.
R. No verá jamás la muerte.
PRIMERA LECTURA
De la carta a los Hebreos 10, 26-39
Espera del Día del Señor

Hermanos: Si, después de haber recibido el conocimiento de la verdad,
continuamos pecando deliberadamente, ya no nos queda sacrificio por los
pecados. Sólo queda la perspectiva, terrible cual ninguna otra, del juicio y de
la cólera inflamada de Dios, que devorará a los rebeldes.
Quien desprecia la ley de Moisés es condenado a muerte sin
compasión, por el testimonio de dos o tres testigos. Pues bien, ¿no creéis que
merecerá un castigo mucho más terrible aquel que pisotea al Hijo de Dios, y
tiene por inmunda la sangre de la alianza en que fue santificado, y ultraja al
Espíritu de la gracia? Ya conocemos a aquel que dijo: «Es mía la venganza. Yo
infligiré el castigo.» Y también: «El Señor juzgará a su pueblo.» Terrible cosa
es caer en las manos del Dios vivo.
Traed a la memoria los días primeros, en que, después de haber sido
iluminados, soportasteis tan duros combates y padecimientos. Por un lado,
estabais expuestos a la pública afrenta y persecución y, por otro, hacíais causa
común con los que en tal situación se encontraban. Porque, en efecto, teníais
parte en los sufrimientos de los encarcelados y aceptasteis con alegría el
despojo de vuestros bienes, sabiendo que estáis en posesión de una riqueza
mejor y permanente.
No perdáis, pues, vuestra confianza. Ella lleva en sí una gran
recompensa. Tenéis necesidad de constancia, para que, cumpliendo la
voluntad de Dios, podáis alcanzar la promesa. Porque «todavía un poco de
tiempo, un poco nada más: y el que ha de venir vendrá y no tardará». «El
justo vivirá por la fe, pero si vuelve atrás no pondré en él mi complacencia.»
Nosotros no somos de los que se vuelven atrás para su perdición, sino
hombres de fe que vamos hacia la salvación de nuestras almas.

125

Responsorio Hb 10, 35. 36; Lc 21, 19
R. No perdáis vuestra confianza; tenéis necesidad de constancia, * para que,
cumpliendo la voluntad de Dios, podáis alcanzar la promesa.
V. Siendo constantes, salvaréis vuestras vidas.
R. Para que, cumpliendo la voluntad de Dios, podáis alcanzar la promesa.
SEGUNDA LECTURA
De las homilías de san Juan Crisóstomo, obispo, sobre la carta a los Hebreos
(Hom. 21, 2-3: PG 63, 150-152)

Os hace falta constancia para cumplir la voluntad de Dios y alcanzar la promesa

Dice el Apóstol: Os hace falta constancia para cumplir la voluntad de
Dios y alcanzar la recompensa. Por eso, necesitáis una sola cosa: esperar
todavía un poquito, sin combatir aún. Habéis llegado ya a la corona; habéis
soportado luchas, cadenas, tribulaciones; os han confiscado los bienes. ¿Qué
más podéis hacer? Sólo os resta perseverar con valentía, para ser coronados.
Sólo os queda esto por soportar: la prolongada espera de la futura corona.
¡Qué gran consuelo!
¿Qué pensaríais de un atleta que, después de haber vencido y superado
a todos sus adversarios y no teniendo ya nadie con quien combatir,
finalmente, cuando debiera ser coronado, no supiera esperar la llegada de
quien debe imponerle la corona, y no teniendo paciencia para esperar,
quisiera salir y marcharse como quien es incapaz de soportar la sed y el calor
estival? ¿Qué es lo que el mismo Apóstol nos dice apuntando a esta
posibilidad? «Un poquito de tiempo todavía, y el que viene llegará sin
retraso».
Y para que no digan: «¿Cuándo llegará?», les conforta con la Escritura,
para la cual este compás de espera es una no pequeña merced. Dice en efecto:
«Mi justo vivirá de fe, pero, si se arredra, le retiraré mi favor».
Este es un gran consuelo: mostrar que incluso los que siempre han
obrado rectamente pueden echarlo todo a perder por indolencia: Pero
nosotros no somos gente que se arredra para su perdición, sino hombres de fe
para salvar el alma. Estas palabras fueron escritas para los Hebreos, pero es
una exhortación que vale también para muchos hombres de hoy. Y ¿para
quiénes concretamente? Para aquellos de ánimo débil y mezquino. Porque,
cuando ven que los malos saben conducir bien sus propios negocios y ellos
no, se afligen, se dejan invadir por la tristeza y lo soportan mal. Les desearían
126

más bien penas y castigos, esperando para ellos el premio por las propias
fatigas. Un poquito de tiempo todavía –decía hace un momento Pablo–, y el
que viene llegará sin retraso.
Por eso, diremos a los desidiosos y negligentes: de seguro que nos
llegará el castigo, vendrá ciertamente; la resurrección está ya a las puertas. Y
¿cómo lo sabemos?, preguntará alguno. No diré que por los profetas, pues mis
palabras no van dirigidas a solos los cristianos. Son muchas las cosas que ha
predicado Cristo: si no se hubieran acreditado de verdaderas, no deberíais
creer tampoco éstas; mas si, por el contrario, las cosas que él anunció de
antemano han tenido cumplimiento, ¿a qué dudas de las otras? Sería más
difícil creer si nada hubiera sucedido, que no creer cuando todo se ha
verificado. Lo aclararé más todavía con un ejemplo: Cristo predijo que
Jerusalén sería objeto de una destrucción tal, como no la había habido igual
hasta el momento, y que jamás sería reconstruida en su primitivo esplendor: y
la profecía realmente se cumplió. Predijo que vendría una gran tribulación, y
así sucedió.
Predijo que la predicación habría de difundirse como un grano de
mostaza y nosotros comprobamos que día a día esa semilla invade todo el
universo. Predijo: En el mundo tendréis luchas: pero tened valor: Yo he
vencido al mundo, es decir, ninguno os vencerá; y vemos que también esto se
ha cumplido. Predijo que el poder del infierno no prevalecería contra la
Iglesia, aunque fuera perseguida, y que nadie sería capaz de neutralizar la
predicación, y la experiencia da testimonio de que así ha sucedido.
Responsorio

Ap 3, 19. 3

R. Yo a los que amo, lo reprendo y corrijo. * Sé, pues, ferviente y
arrepiéntete.
V. Si no estás en vela, vendré como ladrón, y no sabrás a qué hora vendré
sobre ti.
R. Sé, pues, ferviente y arrepiéntete.

127

Ciclo A: Jn 11, 1-45
TERCERA LECTURA
De los sermones de San Pedro Crisólogo, obispo
(Sermón 6 : PL 52, 375-377)

Era necesaria la muerte de Lázaro para que, con Lázaro ya en el sepulcro,
resucitase la fe de los discípulos

Regresando de ultratumba, Lázaro sale a nuestro encuentro portador
de una nueva forma de vencer la muerte, revelador de un nuevo tipo de
resurrección. Antes de examinar en profundidad este hecho, contemplemos
las circunstancias externas de la resurrección, ya que la resurrección es el
milagro de los milagros, la máxima manifestación del poder, la maravilla de
las maravillas.
El Señor había resucitado a la hija de Jairo, jefe de la sinagoga, pero lo
hizo restituyendo simplemente la vida a la niña, sin franquear las fronteras de
ultratumba. Resucitó asimismo al hijo único de su madre, pero lo hizo
deteniendo el ataúd, como anticipándose al sepulcro, como suspendiendo la
corrupción y previniendo la fetidez, como si devolviera la vida al muerto antes
de que la muerte hubiera reivindicado todos sus derechos. En cambio, en el
caso de Lázaro todo es diferente: su muerte y su resurrección nada tienen en
común con los casos precedentes: en él la muerte desplegó todo su poder y la
resurrección brilla con todo su esplendor. Incluso me atrevería a decir que si
Lázaro hubiera resucitado al tercer día, habría evacuado toda la
sacramentalidad de la resurrección del Señor: pues Cristo volvió al tercer día
a la vida, como Señor que era; Lázaro fue resucitado al cuarto día, como
siervo.
Mas, para probar lo que acabamos de decir, examinemos algunos
detalles del relato evangélico. Dice: Las hermanas le mandaron recado a
Jesús, diciendo: «Señor, tu amigo está enfermo». Al expresarse de esta
manera, intentan pulsar la fibra sensible, interpelan al amor, apelan a la
caridad, tratan de estimular la amistad acudiendo a la necesidad. Pero Cristo,
que tiene más interés en vencer la muerte que en repeler la enfermedad;
Cristo, cuyo amor radica no en aliviar al amigo, sino en devolverle la vida, no
facilita al amigo un remedio contra la enfermedad, sino que le prepara
inmediatamente la gloria de la resurrección.

128

Por eso, cuando se enteró —dice el evangelista—de que Lázaro estaba
enfermo, se quedó todavía dos días en donde estaba. Fijaos cómo da lugar a
la muerte, licencia al sepulcro, da libre curso a los agentes de la corrupción,
no pone obstáculo alguno a la putrefacción ni a la fetidez; consiente en que el
abismo arrebate, se lleve consigo, posea. En una palabra, actúa de forma que
se esfume toda humana esperanza y la desesperanza humana cobre sus cotas
más elevadas, de modo que lo que se dispone a hacer se vea ser algo divino y
no humano.
Se limita a permanecer donde está en espera del desenlace, para dar él
mismo la noticia de la muerte, y anunciar entonces su decisión de ir a casa de
Lázaro. Lázaro —dice— ha muerto, y me alegro. ¿Es esto amar? Se alegraba
Cristo porque la tristeza de la muerte en seguida se convertiría en el gozo de la
resurrección. Me alegro por vosotros. Y ¿por qué por vosotros? Pues porque
la muerte y la resurrección de Lázaro era ya un bosquejo exacto de la muerte y
resurrección del Señor, y lo que luego iba a suceder con el Señor, se anticipa
ya en el siervo. Era necesaria la muerte de Lázaro para que, con Lázaro ya en
el sepulcro, resucitase la fe de los discípulos.
Responsorio Jn 11, 21.40.33.41
R. Marta y María fueron al encuentro de Jesús diciendo: Señor, si hubieras
estado aquí, Lázaro no habría muerto. * Le dice Jesús: Marta, si crees
verás la gloria de Dios.
V. Jesús, viendo llorar a la muchedumbre, se conmovió profundamente y
rompió a llorar; fue al sepulcro y gritó con fuerte voz: ¡Lázaro, sal fuera! Y
el muerto revivió.
R. Le dice Jesús: Marta, si crees verás la gloria de Dios.
Ciclo B: Jn 12, 20-33
TERCERA LECTURA
Del comentario de San Cirilo de Alejandría, obispo, sobre el libro de los
Números
(2: PG 69, 619-623)

Cristo brotó en medio de nosotros como una espiga de trigo; murió y produce
mucho fruto

Cristo fue la primicia de este trigo, él el único que escapó de la
maldición, precisamente cuando quiso hacerse maldición por nosotros. Es
129

más, venció incluso a los agentes de la corrupción, volviendo por sí mismo a
la existencia libre entre los muertos. De hecho resucitó derrotando la muerte,
y subió al Padre como don ofrecido, cual primicia de la naturaleza humana,
renovada en la incorruptibilidad. Efectivamente, Cristo ha entrado no en un
santuario construido por hombres —imagen del auténtico—, sino en el
mismo cielo, para ponerse ante Dios, intercediendo por nosotros.
Que Cristo sea aquel pan de vida bajado del cielo; que además perdone
los pecados y libere a los hombres de sus transgresiones ofreciéndose a sí
mismo a Dios Padre como víctima de suave olor, lo podrás comprender
perfectamente si, con los ojos de la mente, lo contemplas como aquel novillo
sacrificado y como aquel macho cabrío inmolado por los pecados del pueblo.
Cristo, en efecto, ofreció su vida por nosotros, para cancelar los pecados del
mundo.
Por lo tanto, así como en el pan vemos a Cristo como vida y dador de
vida, en el novillo lo vemos inmolado, ofreciéndose nuevamente a Dios Padre
en olor de suavidad; y en la figura del macho cabrío lo contemplamos
convertido por nosotros en pecado y en víctima por los pecados, así también
podemos considerarlo como una gavilla de trigo. Qué puede representar esta
gavilla, os lo explicaré en pocas palabras.
El género humano puede ser comparado a las espigas de un campo:
nace en cierto modo de la tierra, se desarrolla buscando su normal
crecimiento, y es segado en el momento en que la muerte lo cosecha. El
mismo Cristo habló de esto a sus discípulos, diciendo: ¿No decís vosotros que
faltan todavía cuatro meses para la cosecha? Yo os digo esto: Levantad los
ojos y contemplad los campos, que están ya dorados para la siega; el
segador ya está recibiendo el salario y almacenando fruto para la vida
eterna.
Los habitantes de la tierra pueden, pues, compararse y con razón, a la
mies de los campos. Y Cristo, modelado según nuestra naturaleza, nació de la
Santísima Virgen cual espiga de trigo. En realidad, es el mismo Cristo quien
se da el nombre de grano de trigo: Os aseguro, que si el grano de trigo no cae
en tierra y muere, queda infecundo; pero si muere, da mucho fruto. Por esta
razón, Cristo se convirtió por nosotros en anatema, es decir, en algo
consagrado y ofrecido al Padre, a la manera de una gavilla o como las
primicias de la tierra. Una única espiga, pero considerada no aisladamente,
sino unida a todos nosotros que, cual gavilla formada de muchas espigas,
formamos un solo haz.
130

Pues bien, esta realidad es necesaria para nuestra utilidad y provecho y
suple el símbolo del misterio. Pues Cristo Jesús es uno, pero puede ser
considerado —y lo es realmente— como apretada gavilla, por cuanto contiene
en sí a todos los creyentes, con una unión preferentemente espiritual. De lo
contrario, ¿cómo por ejemplo hubiera podido escribir san Pablo: Nos ha
resucitado con Cristo Jesús y nos ha sentado en el cielo con él? Siendo él uno
de nosotros, comulgamos con él en un mismo cuerpo y, mediante la carne,
hemos conseguido la unión con él. Y ésta es la razón por la que, en otro lugar,
él mismo dirige a Dios, Padre celestial, estas palabras: Padre, éste es mi
deseo: que todos sean uno, como tú, Padre, en mí y yo en ti, que ellos
también lo sean en nosotros.
Responsorio Jn 12, 31-32.24
R. Ahora es el juicio de este mundo; ahora el príncipe de este mundo será
arrojado fuera. * Yo, cuando sea elevado sobre la tierra, atraeré a todos
hacia mí.
V. En verdad os digo: si el grano caído en tierra no muere, queda solo; pero si
muere, produce mucho fruto.
R. Yo, cuando sea elevado sobre la tierra, atraeré a todos hacia mí.
Ciclo C: Jn 8, 1-11
TERCERA LECTURA
De las cartas de San Ambrosio de Milán, obispo
(Carta 26 11-20: PL 16, 1088-1090)

Observa los misterios de Dios y la clemencia de Cristo

Los letrados y los fariseos le habían traído al Señor Jesús una mujer
sorprendida en adulterio. Y se la habían traído para ponerle a prueba: de
modo que si la absolvía, entraría en conflicto con la ley; y si la condenaba,
habría traicionado la economía de la encarnación, puesto que había venido a
perdonar los pecados de todos.
Presentándosela, pues, le dijeron: Hemos sorprendido a esta mujer en
flagrante adulterio. La ley de Moisés nos manda apedrear a las adúlteras:
tú, ¿qué dices?
Mientras decían esto, Jesús, inclinándose, escribía con el dedo en el
suelo. Y como se quedaron esperando una respuesta, se incorporó y les dijo:
El que esté sin pecado, que le tire la primera piedra. ¿Cabe sentencia más
131

divina: que castigue el pecado el que esté exento de pecado? ¿Cómo podrían,
en efecto, soportar a quien condena los delitos ajenos, mientras defiende los
propios? ¿No se condena más bien a sí mismo, quien en otro reprueba lo que
él mismo comete?
Dijo esto, y siguió escribiendo en el suelo. ¿Qué escribía?
Probablemente esto: Te fijas en la mota que tiene tu hermano en el ojo y no
reparas en la viga que llevas en el tuyo. Escribía en el suelo con el dedo, con
el mismo dedo que había escrito la ley. Los pecadores serán escritos en el
polvo, los justos en el cielo, como se dijo a los discípulos: Estad alegres
porque vuestros nombres están escritos en el cielo.
Ellos, al oírlo, se fueron escabullendo uno a uno, empezando por los
más viejos, y, sentándose, reflexionaban sobre sí mismos. Y quedó solo Jesús,
y la mujer en medio, de pie. Bien dice el evangelista que salieron fuera, los
que no querían estar con Cristo. Fuera está la letra; dentro, los misterios. Los
que vivían a la sombra de la ley, sin poder ver el sol de justicia, en las sagradas
Escrituras andaban tras cosas comparables más bien a las hojas de los
árboles, que a sus frutos.
Finalmente, habiéndose marchado letrados y fariseos, quedó solo Jesús,
y la mujer en medio, de pie. Jesús, que se disponía a perdonar el pecado, se
queda solo, como él mismo dice: Está para llegar la hora, mejor, ya ha
llegado, en que os disperséis cada cual por su lado y a mí me dejéis solo. Pues
no fue un legado o un nuncio, sino el Señor en persona, el que salvó a su pueblo.
Queda solo, pues ningún hombre puede tener en común con Cristo el poder de
perdonar los pecados. Este poder es privativo de Cristo, que quita el pecado del
mundo. Y mereció ciertamente ser absuelta la mujer que —mientras los judíos
se iban— permaneció sola con Jesús.
Incorporándose Jesús, dijo a la mujer: ¿Dónde están tus acusadores?,
¿ninguno te ha lapidado? Ella contestó: Ninguno, Señor. Y Jesús le dijo:
Tampoco yo te condeno. Anda, y en adelante no peques más. Observa los
misterios de Dios y la clemencia de Cristo. Cuando la mujer es acusada, Jesús
se inclina; y se incorpora cuando desaparece el acusador: y es que él no quiere
condenar a nadie, sino absolver a todos. ¿Qué significa, pues: Anda, y en
adelante no peques más? Esto: Desde el momento en que Cristo te ha
redimido, que la gracia corrija a la que la pena no conseguiría enmendar, sino
sólo castigar.

132

Responsorio Is 54, 10; Rm 11, 19
R. Mi amor de tu lado no se apartará. * Mi alianza de paz no vacilará, dice el
Señor, que usa misericordia contigo.
V. Los dones y la vocación de Dios son irrevocables.
R. Mi alianza de paz no vacilará, dice el Señor, que usa misericordia contigo.
Después del último responsorio se dice el himno Señor, Dios eterno (Te
Deum).
ORACIÓN
Te rogamos, Señor Dios nuestro, que tu gracia nos ayude, para que
vivamos siempre de aquel mismo amor que movió a tu Hijo a entregarse a la
muerte para la salvación del mundo. Por nuestro Señor Jesucristo.

LUNES V
V. Convertíos y creed la Buena Noticia.
R. Porque está cerca el reino de Dios.
PRIMERA LECTURA
De la carta a los Hebreos 11, 1-19
La fe de los antiguos padres

Hermanos: La fe es la firme seguridad de los bienes que se esperan, la
plena convicción de las realidades que no se ven. A causa de ella fueron
alabados nuestros mayores.
Por la fe sabemos que el universo fue formado por la Palabra de Dios,
de modo que lo visible ha tenido su origen en una causa invisible.
Por la fe ofreció Abel a Dios un sacrificio más excelente que el de Caín;
por ella fue proclamado justo, dando Dios mismo testimonio a favor de sus
ofrendas, y por la fe continúa hablando aun después de su muerte.
Por la fe fue trasladado Henoc sin experimentar la muerte: «No fue
hallado más, porque Dios se lo llevó.» Pero antes de ser trasladado se da
testimonio en su favor de que «había sido grato a Dios». Ahora bien, sin la fe
es imposible agradar a Dios, pues el que se acerca a Dios debe creer que existe
y que es remunerador de los que lo buscan.
Por la fe, movido de religioso temor, Noé fabricó el arca para salvar a
su familia, advertido por Dios de lo que aún no se veía venir; e, igualmente
133

por la fe, condenó al mundo y se hizo heredero de la justificación que se
alcanza por la fe.
Por la fe obedeció Abraham al ser llamado por Dios, saliendo hacia la
tierra que había de recibir en herencia, y salió sin saber a dónde iba. Por la fe
peregrinó por la tierra prometida, como en tierra extraña, habitando en
tiendas con Isaac y Jacob, coherederos de las mismas promesas, pues
esperaba entrar en esa ciudad de sólidos cimientos, cuyo arquitecto y
constructor es el mismo Dios.
Por la fe la misma Sara, a pesar de su avanzada edad, recibió el poder
de ser madre, pues tuvo fe en aquel que se lo había prometido. Y, por esto
mismo, de un solo hombre, ya incapaz de transmitir la vida, nacieron hijos,
«numerosos como las estrellas del cielo, incontables como las arenas del
mar».
En la fe murieron todos ellos, sin haber alcanzado la realización de las
promesas, pero las vieron desde lejos y las saludaron, reconociendo que eran
«forasteros y peregrinos sobre la tierra». En verdad que quienes así se
expresan dan a entender claramente que van en busca de una patria, pues, si
hubiesen pensado en aquella de la que habían salido, ocasiones tuvieron para
volver a ella. Pero ellos aspiraban a una patria mejor, es decir, a la celestial.
Por eso Dios no se desdeña de llamarse su Dios, pues les tenía ya preparada
una ciudad.
Por la fe, puesto a prueba, ofreció Abraham a Isaac; y ofrecía a su
unigénito, a aquel que era el depositario de las promesas, respecto del cual
Dios le había dicho: «Por Isaac tendrás descendencia.» Concluyó de todo ello
que Dios podía resucitarlo de entre los muertos; y por eso lo recuperó como
un símbolo.
Responsorio Hb 11, 17. 19; Rm 4, 17
R. Por la fe, puesto a prueba, ofreció Abrahán a Isaac; y ofrecía a su unigénito,
a aquel que era el depositario de las promesas; * concluyó de todo ello que
Dios podía resucitarlo de entre los muertos.
V. Creyó en aquel que da la vida a los muertos y llama a la existencia a lo que
no es.
R. Concluyó de todo ello que Dios podía resucitarlo de entre los muertos.

134

SEGUNDA LECTURA
De las homilías pascuales de san Cirilo de Alejandría, obispo
(Hom. Pascual 5, 7: PG 77, 495-498)

Por nuestra salvación, Cristo se hizo obediente al Padre

Esta es la historia de todo lo ocurrido que, consignada en los Libros
sagrados, describe, como en un cuadro, el misterio del Salvador, consumado
hasta en sus más ínfimos detalles. Es incumbencia nuestra adaptar la luz
espléndida de la verdad a los acontecimientos que sucedieron en figura, y
explicar con mayor claridad y uno por uno todos los sucesos que hemos
propuesto. De esta forma, les resultará más fácil a los creyentes captar
claramente el abstruso y recóndito misterio del amor.
Tomó, pues, el bienaventurado Abrahán al muchacho y se fue de prisa
al lugar que Dios le había indicado. El muchacho era conducido al sacrificio
por su padre, como símbolo y confirmación de que no debe atribuirse al poder
humano o a la maldad de los enemigos el hecho de que Jesucristo, nuestro
Señor, fuera conducido a la cruz, sino a la voluntad del Padre, el cual permitió
—de acuerdo con una decisión previamente pactada— que él sufriese la
muerte en beneficio de todos. Es lo que en un momento dado el mismo Jesús
dio a entender a Pilato: No tendrías —dijo— ninguna autoridad sobre mí, si
no te lo hubieran dado de lo alto; y en otro momento, dirigiéndose a su Padre
del cielo, se expresó así: Padre, si es posible, aparta de mí este cáliz; pero no
se haga lo que yo quiero, sino lo que tú quieres.
Abrahán tomó la leña para el sacrificio, y se lo cargó a su hijo Isaac.
Igualmente los judíos, sin vencer ni coaccionar el poder de la naturaleza
divina que eventualmente les fuera contrario, sino permitiéndolo así el eterno
Padre en cumplimiento de un acuerdo anteriormente tomado y al que en
cierto modo ellos servían sin saberlo, cargaron la cruz sobre los hombros del
Salvador. Como testigo de ello —un testigo ajeno a cualquier sospecha de
mentira—, podemos aducir al profeta Isaías, que se expresa de este modo:
Nuestro castigo saludable vino sobre él, sus cicatrices nos curaron. Todos
errábamos como ovejas, cada uno siguiendo su camino, y el Señor cargó sobre
él nuestra iniquidad.
Cuando finalmente el patriarca llegó al sitio que le había dicho Dios,
con mucha destreza y arte construyó un altar; sin duda para darnos con esto a
entender, que la cruz impuesta a nuestro Salvador y que los hombres tenían
por un simple leño, a los ojos del Padre común de la humanidad era
135

considerada como un grandioso y excelso altar, erigido para la salvación del
mundo e impregnado del incienso de una víctima santa y purísima.
Por eso Cristo, mientras su cuerpo era flagelado y al mismo tiempo
escupido por los atrevidísimos judíos, decía, por el profeta Isaías, estas
palabras: Ofrecí la espalda a los que me golpeaban, la mejilla a los que
mesaban mi barba. Pues el Padre es un solo Dios, y Jesucristo, un solo Señor:
¡bendito él por siempre! El cual, desdeñando la ignominia por nuestra
salvación, y hecho obediente al Padre, se rebajó hasta someterse incluso a la
muerte, para que habiendo el Salvador dado su vida por nosotros y en nuestro
lugar, pudiera a su vez resucitarnos de entre los muertos, vivificados por el
Espíritu Santo; situarnos en el domicilio celestial, abiertas de par en par las
puertas del cielo y colocar en la presencia del Padre y ante sus ojos, aquella
naturaleza humana, que desde tiempo inmemorial se le había sustraído
huyendo de él por el pecado.
Amados hermanos, que por estas egregias hazañas de nuestro
Salvador, prorrumpan las bocas de todos en alabanza, y que todas las lenguas
se afanen en componer cantos de alabanza en su honor, haciendo suyo aquel
dulcísimo cántico: Dios asciende entre aclamaciones, el Señor, al son de
trompetas. Asciende una vez consumada la obra de la salvación humana. Y no
sólo sube, sino que: subiste a la cumbre llevando cautivos, te dieron tributo de
hombres.
Responsorio

Flp 2, 6.8; Is 53, 5

R. Cristo Jesús, siendo de condición divina, no retuvo ávidamente el ser igual
a Dios. * Él se humilló a sí mismo, obedeciendo hasta la muerte y muerte
de cruz.
V. El castigo que nos trae la paz recayó sobre él; por sus heridas hemos sido
curados.
R. Él se humilló a sí mismo, obedeciendo hasta la muerte y muerte de cruz.
ORACIÓN
Señor Dios nuestro, cuyo amor sin medida nos enriquece con toda
bendición, haz que, abandonando la corrupción del hombre viejo, nos
preparemos, como hombres nuevos, a tomar parte en la gloria de tu reino. Por
nuestro Señor Jesucristo.

136

MARTES V
V. Ahora es el tiempo propicio.
R. Ahora es el día de la salvación.
PRIMERA LECTURA
De la carta a los Hebreos 11, 20-31
La fe de los antiguos padres

Hermanos: Por la fe, puesta la mirada en el futuro, bendijo Isaac a
Jacob y Esaú.
Por la fe bendijo Jacob, al morir, a los dos hijos de José, y se inclinó,
apoyándose en la extremidad de su báculo.
Por la fe José, al final de su vida, evocó el éxodo de los hijos de Israel, y
dio órdenes sobre lo que había de hacerse con sus huesos.
Por la fe Moisés, recién nacido, fue ocultado durante tres meses por
sus padres, porque vieron que era un niño encantador y no se dejaron
amedrentar por el decreto del rey.
Por la fe Moisés, siendo ya adulto, rehusó ser llamado hijo de una hija
del Faraón, y prefirió sufrir males con el pueblo de Dios a disfrutar de las
ventajas pasajeras del pecado, y tuvo por mayor riqueza el oprobio de Cristo
que los tesoros de Egipto, pues tenía la mirada puesta en la recompensa.
Por la fe abandonó Egipto sin miedo a las iras del rey, y perseveró
firme en su propósito, como si contemplase al Invisible.
Por la fe celebró la Pascua e hizo la aspersión de la sangre, para que el
ángel exterminador no tocase a los primogénitos de Israel.
Por la fe atravesaron el mar Rojo, como si fuese tierra firme, mientras
los egipcios eran devorados por las aguas cuando intentaron pasar por él.
Por la fe cayeron las murallas de Jericó, después que los israelitas
dieron vueltas en derredor durante siete días.
Por la fe Rahab, la meretriz, no pereció con los incrédulos, por haber
acogido amistosamente a los exploradores.

137

Responsorio Hb 11, 24-26a
R. Por la fe Moisés, siendo ya adulto, rehusó ser llamado hijo de una hija del
Faraón, * y prefirió sufrir males con el pueblo de Dios a disfrutar de las
ventajas del pecado.
V. Tuvo por mayor riqueza el oprobio de Cristo que los tesoros de Egipto.
R. Y prefirió sufrir males con el pueblo de Dios a disfrutar de las ventajas del
pecado.
SEGUNDA LECTURA
De los sermones de san Agustín, obispo
(Sermón 22, 1: Edit. Maurist. t. 5, 116-118)

Todo se escribió como ya ocurrido, pero preanunciando el futuro

Antes que naciera Abrahán existo yo. Él es efectivamente el Verbo de
Dios, por cuyo medio se hicieron todas las cosas; pero, colmando de su
Espíritu a los profetas, predijo por su medio que había de venir en la carne.
Ahora bien, la pasión está estrechamente ligada a su encarnación, pues no
habría podido padecer lo que el evangelio nos refiere, sino en aquella carne
mortal y pasible que había asumido.
En el evangelio leemos que, cuando el Señor fue clavado en la cruz, los
soldados que le crucificaron se repartieron su ropa; y habiendo descubierto
que la túnica era sin costura, tejida toda de una pieza, no quisieron rasgarla,
sino que la echaron a suertes, para que aquel a quien le tocara la tuviera
entera. Esta túnica significaba la caridad, que no puede ser dividida.
Estos acontecimientos narrados en el evangelio, fueron muchos años
antes cantados en el salmo como ya sucedidos, mientras preanunciaban
acontecimientos futuros: Me taladran las manos y los pies, puedo contar mis
huesos. Ellos me miran triunfantes, se reparten mi ropa, echan a suerte mi
túnica. Todo se escribió como ya ocurrido, mientras se anuncia de antemano
el suceso futuro. Y no sin motivo las cosas venideras se han escrito como ya
ocurridas.
Cuando se decía que la Iglesia de Cristo tenía que extenderse a todo el
mundo, pocos eran los que lo decían y muchos los que se reían. Ahora ya se
ha confirmado lo que mucho antes se había predicho: la Iglesia está esparcida
por todo el mundo. Hace más de mil años le había sido prometido a Abrahán:
Con tu nombre se bendecirán todas las familias del mundo. Vino Cristo, de la
estirpe de Abrahán, y todas las naciones han sido ya bendecidas en Cristo. Se
138

predijeron persecuciones, y las persecuciones vinieron provocadas por los
reyes adoradores de ídolos. A causa de estos enemigos del nombre de Cristo,
la tierra pululó de mártires. De la semilla de esta sangre derramada ha
germinado la mies de la Iglesia. No en vano la Iglesia oró por sus enemigos:
muy a menudo han acabado aceptando la fe.
También se dijo que los mismos ídolos acabarían por ser abatidos en el
nombre de Cristo: esto lo encontramos también en las Escrituras. Hasta no
hace mucho, los cristianos leían esto, pero sin verlo; lo esperaban como algo
futuro y así se fueron de esta vida: no lo vieron, pero en la convicción de que
había de suceder, en esta creencia se fueron con el Señor; en nuestro tiempo
también esto nos es dado ver. Todo lo que anteriormente se predijo de la
Iglesia, vemos que se ha cumplido; ¿sólo queda por venir el día del juicio? Y
éste que todavía no es más que un anuncio, ¿no se va a cumplir? ¿Hasta tal
punto somos empedernidos y duros de corazón que, al leer las Escrituras y
comprobar que todo lo que se escribió, absolutamente todo, se ha cumplido a
la letra, y desesperamos del cumplimiento del resto?
¿Qué es lo que queda en comparación de lo que vemos ya cumplido?
Dios que nos ha mostrado tantas cosas, ¿va a defraudarnos en lo que aún
queda? Vendrá el juicio a dar la recompensa por los méritos: a los buenos
bienes, a los malos males. Seamos buenos, y esperemos seguros al juez.
Responsorio

1Pe 1, 10.12; Mt 13, 17

R. Investigaron e indagaron los profetas, que profetizaron sobre la gracia
destinada a vosotros. * Les fue revelado que no en beneficio propio sino
en favor vuestro eran ministros de un mensaje que ahora os es anunciado.
V. ¡Muchos profetas y justos desearon ver lo que vosotros veis, pero no lo
vieron, y oír lo que vosotros oís, pero no lo oyeron!
R. Les fue revelado que no en beneficio propio sino en favor vuestro eran
ministros de un mensaje que ahora os es anunciado.
ORACIÓN
Concédenos, Señor, perseverar en el fiel cumplimiento de tu voluntad,
para que, en nuestros días, crezca en santidad y en número el pueblo
dedicado a tu servicio. Por Jesucristo nuestro Señor.

139

MIÉRCOLES V
V. Convertíos y haced penitencia.
R. Haceos un corazón nuevo y un espíritu nuevo.
PRIMERA LECTURA
De la carta a los Hebreos 11, 32-40
El ejemplo de los santos del Antiguo Testamento

Hermanos: ¿Qué más voy a decir? Me va a faltar tiempo, si empiezo a
hablar de Gedeón, de Barac, de Sansón, de Jefté, de David, de Samuel y de los
profetas. Todos ellos, por la fe, subyugaron reinos, ejercieron la justicia,
alcanzaron lo prometido, cerraron la boca de los leones, extinguieron la
violencia del fuego y escaparon al filo de la espada; se hicieron fuertes en su
debilidad, fueron valientes en el combate y pusieron en fuga a ejércitos
extranjeros. Mujeres hubo que recuperaron con vida a sus hijos muertos.
Unos perecieron entre tormentos, rehusando la libertad por alcanzar
una gloriosa resurrección; otros sufrieron escarnios y azotes, sin que faltasen
cadenas y cárceles. Fueron apedreados, aserrados por medio, torturados;
murieron al filo de la espada, anduvieron fugitivos de una parte a otra,
vestidos de piel de oveja y de cabra, desprovistos de todo, oprimidos y
maltratados —no era el mundo digno de ellos—, y anduvieron errantes por
desiertos y montes, por cavernas y simas de la tierra.
Y ninguno de ellos alcanzó el cumplimiento de las promesas, aunque
habían recibido la aprobación de Dios por el testimonio de su fe. Dios había
dispuesto para nosotros algo mejor, de modo que sin nosotros no llegasen
ellos a la consumación en la gloria.
Responsorio Cf. Hb 11, 39; cf. 12, 1; cf. Sir 44, 7. 10. 11
R. Todos éstos recibieron la aprobación de Dios por el testimonio de su fe; en
consecuencia, teniendo en torno nuestro tan grande nube de testigos, *
corramos con constancia la carrera para nosotros preparada.
V. Todos éstos fueron la gloria de su tiempo; su esperanza no se acabó, sus
bienes perduran.
R. Corramos con constancia la carrera para nosotros preparada.

140

SEGUNDA LECTURA
Del libro de san Basilio Magno, sobre el Espíritu Santo
(Cap. 15, 35: PG 32 127-130)

Es una sola la muerte en favor del mundo y una sola la resurrección de entre los
muertos

Nuestro Dios y Salvador realizó su plan de salvar al hombre
levantándolo de su caída y haciendo que pasara del estado de alejamiento, al
que le había llevado su desobediencia, al estado de familiaridad con Dios. Este
fue el motivo de la venida de Cristo en la carne, de sus ejemplos de vida
evangélica, de sus sufrimientos, de su cruz, de su sepultura y de su
resurrección: que el hombre, una vez salvado, recobrara, por la imitación de
Cristo, su antigua condición de hijo adoptivo.
Y así, para llegar a una vida perfecta, es necesario imitar a Cristo, no
sólo en los ejemplos que nos dio durante su vida, ejemplos de mansedumbre,
de humildad y de paciencia, sino también en su muerte, como dice Pablo, el
imitador de Cristo: Muriendo su misma muerte, para llegar un día a la
resurrección de entre los muertos.
Mas, ¿de qué manera podremos reproducir en nosotros su muerte?
Sepultándonos con él por el bautismo. ¿En qué consiste este modo de
sepultura, y de qué nos sirve el imitarla? En primer lugar, es necesario cortar
con la vida anterior. Y esto nadie puede conseguirlo sin aquel nuevo
nacimiento de que nos habla el Señor, ya que la regeneración, como su mismo
nombre indica, es el comienzo de una vida nueva. Por esto, antes de comenzar
esta vida nueva, es necesario poner fin a la anterior. En esto sucede lo mismo
que con los que corren en el estadio: éstos, al llegar al fin de la primera parte
de la carrera, antes de girar en redondo, necesitan hacer una pequeña parada
o pausa, para reemprender luego el camino de vuelta; así también, en este
cambio de vida, era necesario interponer la muerte entre la primera vida y la
posterior, muerte que pone fin a los actos precedentes y da comienzo a los
subsiguientes.
¿Cómo podremos, pues, imitar a Cristo en su descenso a la región de
los muertos? Imitando su sepultura mediante el bautismo. En efecto, los
cuerpos de los que son bautizados quedan, en cierto modo, sepultados bajo
las aguas. Por esto el bautismo significa, de un modo misterioso, el despojo de
las obras de la carne, según aquellas palabras del Apóstol: Fuisteis
circuncidados con una circuncisión no hecha por hombres, cuando os
141

despojaron de los bajos instintos de la carne, por la circuncisión de Cristo. Por
el bautismo fuisteis sepultados con él, ya que el bautismo en cierto modo
purifica el alma de las manchas ocasionadas en ella por el influjo de esta vida
en carne mortal, según está escrito: Lávame: quedaré más blanco que la
nieve. Por esto reconocemos un solo bautismo salvador, ya que es una sola la
muerte en favor del mundo y una sola la resurrección de entre los muertos, y
de ambas es figura el bautismo.
Responsorio

Cf. Mc 14, 36. 38

R. En el huerto de Getsemaní, Jesús oraba: ¡Abbá, Padre! ¡Todo es posible
para ti; aparta de mí esta copa! * Pero no sea lo que yo quiero, sino que
quieras tú.
V. El espíritu está pronto, pero la carne es débil.
R. Pero no sea lo que yo quiero, sino que quieras tú.
ORACIÓN
Ilumina, Señor, el corazón de tus fieles purificado por las penitencias
de Cuaresma y tú que nos infundes el deseo de servirte, escucha
paternalmente nuestras súplicas. Por nuestro Señor Jesucristo.

JUEVES V
V. El que medita la ley del Señor.
R. Da fruto a su tiempo.
PRIMERA LECTURA
De la carta a los Hebreos 12, 1-13
Con Cristo a la cabeza, corramos la carrera que se nos propone

Hermanos: Teniendo en torno nuestro tan grande nube de testigos,
después de habernos despojado de todo el peso y del equipaje que nos
distraía, corramos también nosotros con firmeza y constancia la carrera para
nosotros preparada. Llevemos los ojos fijos en Jesús, caudillo y consumador
de la fe, quien, para ganar el gozo que se le ofrecía, sufrió con toda constancia
la cruz, pasando por encima de su ignominia; y está sentado a la diestra del
trono de Dios.
Considerad la constancia de quien soportó tal hostilidad de parte de
los pecadores; así no decaeréis de ánimo, agotados por el esfuerzo. Vosotros
142

no habéis resistido aún hasta el derramamiento de sangre en vuestra lucha
contra el pecado.
Os habéis olvidado de las palabras de aliento con que se dirige Dios a
vosotros, como a hijos suyos: «Hijo mío, no mires con desdén la corrección
con que el Señor te educa y no te desalientes cuando seas por él amonestado,
porque el Señor corrige a los que ama y azota a todo el que por hijo acoge.»
Si sufrís, es para vuestra propia corrección. Dios os trata como a hijos,
y ¿qué hijo no es corregido por su padre? Si no os alcanzara la disciplina y
corrección por las que todos han pasado, sería señal de que Dios os tiene por
hijos bastardos, no legítimos. Por otra parte, si respetábamos a nuestros
padres según la carne cuando nos corregían, con cuánta mayor razón nos
hemos de someter al Padre de nuestros espíritus para conseguir la vida. Y en
verdad, aquéllos nos educaban y corregían para poco tiempo y según les
parecía bien; Dios, en cambio, para nuestro mayor bien, en orden a hacernos
participantes de su santidad.
Ninguna corrección parece, de momento, cosa agradable, sino aflictiva;
mas luego produce frutos de paz y de santidad a quienes en ella se ejercitan.
Por eso, levantad vuestras manos abatidas, enderezad vuestras rodillas
vacilantes y trazad rectos senderos para vuestros pies, para que los cojos no
sufran una dislocación, sino que se curen.
Responsorio Hb 12, 2; Flp 2, 8
R. Jesús, caudillo y consumador de la fe, para ganar el gozo que se le ofrecía,
sufrió con toda constancia la cruz, pasando por encima de su ignominia; *
Y está sentado a la diestra del trono de Dios.
V. Se rebajó hasta someterse incluso a la muerte.
R. Y está sentado a la diestra del trono de Dios.
SEGUNDA LECTURA
De las homilías de san Juan Crisóstomo, obispo, sobre la carta a los Hebreos
(Hom. 28, 2: PG 63, 195)

Para aprender a correr rectamente, fijémonos en Cristo

Corramos —dice el Apóstol— en la carrera que nos toca. Seguidamente
presenta a Cristo, que es el primero y el último, como motivo de consuelo y de
exhortación: Fijos los ojos —dice— en el que inició y completa nuestra fe:
Jesús. Es lo que el mismo Jesús decía incansablemente a sus discípulos: Si al
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dueño de la casa lo han llamado Belzebú, ¡cuánto más a los criados! Y de
nuevo: Un discípulo no es más que su maestro, ni un esclavo más que su amo.
Fijos los ojos, dice: esto es, para aprender a correr, fijémonos en Cristo. Pues
así como en todas las artes y competiciones fijándonos en los maestros, se nos
va grabando en la mente un arte, deduciendo de la observación algunas
reglas, aquí sucede lo mismo: si queremos competir, si queremos aprender a
competir diestramente, no apartemos los ojos de Cristo, que es quien inició y
completa nuestra fe.
Y esto, ¿qué es lo que quiere decir? Quiere decir que Cristo mismo nos
infundió la fe, él la inició. Lo declaraba Cristo a sus discípulos: No sois
vosotros los que me habéis elegido, soy yo quien os he elegido. Y Pablo dice
también: Entonces podré conocer como Dios me conoce. Y si Cristo es quien
nos inició, también es él quien completa nuestra fe. Él renunciando al gozo
inmediato, soportó la cruz, despreciando la ignominia. Es decir, si hubiese
querido, no hubiera padecido, ya que él no cometió pecado ni encontraron
engaño en su boca. Lo dice él mismo en los evangelios: Se acerca el Príncipe
de este mundo; no es que él tenga poder sobre mí. Le hubiera, pues, sido fácil,
de haberlo querido, evitar la cruz, pues como él mismo afirmó: Tengo poder
para entregar mi vida y tengo poder para recuperarla. Por tanto, si el que en
modo alguno merecía ser crucificado, por nosotros soportó la cruz, ¿cuánto
más justo no será que nosotros lo soportemos todo con ánimo varonil?
Renunciando —dice— al gozo inmediato, soportó la cruz despreciando
la ignominia. ¿Qué significa: despreciando la ignominia? Eligió —dice— una
muerte ignominiosa. Como no estaba sometido al pecado, la eligió,
enseñándonos a ser audaces frente a la muerte, despreciándola
olímpicamente.
Y escucha ahora cuál será el fin: Está sentado a la derecha del trono de
Dios. ¿Ves cuál es el premio de la competición? También san Pablo escribe
sobre el tema y dice:
Por eso Dios lo levantó sobre todo, y le concedió el «Nombre-sobretodo-nombre», de modo que al nombre de Jesús toda rodilla se doble. Se
refiere a Cristo en su condición de hombre. Y aun cuando no se nos hubiera
prometido ningún premio por la competición, bastaría —y con creces— un
ejemplo tal para persuadirnos a soportar espontáneamente todos los
contratiempos; pero es que además se nos prometen premios, y no unos
premios cualquiera, sino magníficos e inefables premios.
144

Por lo cual, cuando también nosotros hayamos padecido algo
semejante, pensemos en Cristo antes que en los apóstoles. ¿Y eso? Pues
porque toda su vida estuvo llena de ultrajes; oía continuamente hablar mal de
él, hasta el punto de llamársele loco, seductor, impostor. Y esto se lo echaban
en cara, mientras él les colmaba de beneficios, hacía milagros y les mostraba
las obras de Dios.
Responsorio

Rm 8, 15; Ga 4, 6

R. No recibisteis un espíritu de esclavos para recaer en el temor.
*
Recibisteis el espíritu de hijos adoptivos.
V. La prueba de que sois hijos es que Dios ha enviado a nuestros corazones el
Espíritu de su Hijo.
R. Recibisteis el espíritu de hijos adoptivos.
ORACIÓN
Escucha nuestras súplicas, Señor, y mira con amor a los que han
puesto su esperanza en tu misericordia; límpialos de todos sus pecados, para
que perseveren en una vida santa y lleguen de este modo a heredar tus
promesas. Por nuestro Señor Jesucristo.

VIERNES V
V. Convertíos al Señor, vuestro Dios.
R. Porque es compasivo y misericordioso.
PRIMERA LECTURA
De la carta a los Hebreos 12, 14-29
El acceso al monte del Dios vivo

Hermanos: Fomentad la paz con todos y la santificación, sin la cual
nadie verá al Señor. Procurad que nadie se vea privado de la gracia de Dios.
Que ninguna raíz amarga vaya creciendo y causando turbación entre vosotros,
no sea que se inficionen todos. Y mirad que no haya ningún fornicario ni
profanador, como Esaú, que por un plato vendió su primogenitura. Ya sabéis
cómo luego, queriendo heredar la bendición, fue desechado, porque no logró
cambiar el parecer de su padre, aunque con lágrimas lo intentó.
No os habéis acercado a una realidad sensible: fuego que arde,
oscuridad o tinieblas; ni a huracán, sonido de trompeta, o clamor de palabras
145

tal, que quienes lo oyeron pidieron que no se les hablara más, pues no podían
soportar lo mandado: «Quien toque el monte, aunque sea animal, sea
lapidado.» Y tan terrible era el espectáculo, que el mismo Moisés dijo: «Estoy
aterrado y temblando.»
Vosotros os habéis acercado al monte de Sión, ciudad del Dios vivo,
Jerusalén del cielo, a la asamblea de los innumerables ángeles, a la
congregación de los primogénitos inscritos en el cielo, a Dios, juez de todos, a
las almas de los justos que han llegado a su destino, al Mediador de la nueva
alianza, Jesús, y a la aspersión purificadora de una sangre que habla mejor
que la de Abel.
Guardaos de rechazar al que os habla, pues si no escaparon al castigo
los que rechazaron al que promulgaba la ley en la tierra, mucho menos
escaparemos nosotros, si volvemos la espalda al que nos habla desde el cielo.
Su voz hacía entonces temblar la tierra; ahora, en cambio, hace esta promesa:
«Todavía haré estremecer una vez más no sólo la tierra, sino también el
cielo.» Estas palabras, «todavía una vez más», quieren significar que las cosas
que van a ser estremecidas serán cambiadas, ya que son realidades creadas,
para que subsistan aquellas que son inconmovibles.
Así pues, ya que recibimos un reino inconmovible, retengamos
firmemente esta donación gratuita y, por medio de ella, sirvamos a Dios con
amor filial y reverencia para agradarle, pues nuestro Dios, en efecto, «es un
fuego devorador».
Responsorio Dt 5, 23. 24; cf. Hb 12, 22
R. Vosotros, cuando oísteis la voz que salía de la tiniebla, mientras el monte
ardía, os acercasteis a Moisés y le dijisteis: * «El Señor, nuestro Dios, nos
ha mostrado su gloria y su grandeza.»
V. Ahora os habéis acercado al monte de Sión, ciudad del Dios vivo, Jerusalén
del cielo.
R. El Señor, nuestro Dios, nos ha mostrado su gloria y su grandeza.

146

SEGUNDA LECTURA
Del tratado de san Agustín, obispo, sobre el evangelio de san Juan
(Tratado 84, 1-2: CCL 36, 536- 538)

La plenitud del amor

El Señor, hermanos muy amados, quiso dejar bien claro en qué
consiste aquella plenitud del amor con que debemos amarnos mutuamente,
cuando dijo: Nadie tiene amor más grande que el que da la vida por sus
amigos. Consecuencia de ello es lo que nos dice el mismo evangelista Juan en
su carta: Cristo dio su vida por nosotros; también nosotros debemos dar
nuestra vida por los hermanos, amándonos mutuamente como él nos amó,
que dio su vida por nosotros.
Es la misma idea que encontramos en el libro de los Proverbios:
Sentado a la mesa de un señor, mira bien qué te ponen delante, y pon la mano
en ello pensando que luego tendrás que preparar tú algo semejante. Esta
mesa de tal señor no es otra que aquella de la cual tomamos el cuerpo y la
sangre de aquel que dio su vida por nosotros. Sentarse a ella significa
acercarse a la misma con humildad. Mirar bien lo que nos ponen delante
equivale a tomar conciencia de la grandeza de este don. Y poner la mano en
ello, pensando que luego tendremos que preparar algo semejante, significa lo
que ya he dicho antes: que así como Cristo dio su vida por nosotros, también
nosotros debemos dar la vida por los hermanos. Como dice el apóstol Pedro:
Cristo padeció por nosotros, dejándonos un ejemplo para que sigamos sus
huellas. Esto significa preparar algo semejante. Esto es lo que hicieron los
mártires, llevados por un amor ardiente; si no queremos celebrar en vano su
recuerdo, y si nos acercamos a la mesa del Señor para participar del banquete
en que ellos se saciaron, es necesario que, tal como ellos hicieron, preparemos
luego nosotros algo semejante.
Por esto, al reunirnos junto a la mesa del Señor, no los recordamos del
mismo modo que a los demás que descansan en paz, para rogar por ellos, sino
más bien para que ellos rueguen por nosotros, a fin de que sigamos su
ejemplo, ya que ellos pusieron en práctica aquel amor del que dice el Señor
que no hay otro más grande. Ellos mostraron a sus hermanos la manera como
hay que preparar algo semejante a lo que también ellos habían tomado de la
mesa del Señor.
Lo que hemos dicho no hay que entenderlo como si nosotros
pudiéramos igualarnos al Señor, aun en el caso de que lleguemos por él hasta
147

el testimonio de nuestra sangre. El era libre para dar su vida y libre para
volverla a tomar, nosotros no vivimos todo el tiempo que queremos y
morimos aunque no queramos; él, en el momento de morir, mató en sí mismo
a la muerte, nosotros somos librados de la muerte por su muerte; su carne no
experimentó la corrupción, la nuestra ha de pasar por la corrupción, hasta
que al final de este mundo seamos revestidos por él de la incorruptibilidad; él
no necesitó de nosotros para salvarnos, nosotros sin él nada podemos hacer;
él, a nosotros, sus sarmientos, se nos dio como vid, nosotros, separados de él,
no podemos tener vida.
Finalmente, aunque los hermanos mueran por sus hermanos, ningún
mártir derrama su sangre para el perdón de los pecados de sus hermanos,
como hizo él por nosotros, ya que en esto no nos dio un ejemplo que imitar,
sino un motivo para congratularnos. Los mártires, al derramar su sangre por
sus hermanos, no hicieron sino mostrar lo que habían tomado de la mesa del
Señor. Amémonos, pues, los unos a los otros, como Cristo nos amó y se
entregó por nosotros.
Responsorio

Cf. Jn 13, 1; Lc 22, 19

R. Antes de pasar de este mundo al Padre, Jesús dejó el memorial de su
muerte. * Instituyó el sacramento de su cuerpo y sangre.
V. Dios su cuerpo como alimento, su sangre como bebida, diciendo: Haced
esto como mi memorial.
R. Instituyó el sacramento de su cuero y sangre.
ORACIÓN
Perdona las culpas de tu pueblo, Señor, y que tu amor y tu bondad nos
libren del poder del pecado, al que nos ha sometido nuestra debilidad. Por
nuestro Señor Jesucristo.

148

SÁBADO V
V. El que obra la verdad viene a la luz.
R. Y sus obras quedan de manifiesto.
PRIMERA LECTURA
De la carta a los Hebreos 13, 1-25
Vida cotidiana a imitación de Cristo

Hermanos: Permanezca bien arraigada la caridad fraterna. No os
olvidéis de la hospitalidad; gracias a ella, algunos, sin saberlo, hospedaron a
ángeles. Acordaos de los presos como si estuvieseis en la cárcel con ellos, y de
los que son maltratados, pensando que también vosotros vivís en un cuerpo.
Tened todos en gran honor el matrimonio, y que el lecho conyugal sea sin
mancilla; Dios juzgará a los fornicarios y adúlteros. No haya avaricia en
vuestras costumbres; contentaos con lo que tenéis, pues él ha dicho: «Jamás
te dejaré, ni te abandonaré.» Así que con toda confianza podemos decir: «El
Señor está conmigo: no temo; ¿qué podrá hacerme el hombre?»
Acordaos de aquellos superiores vuestros que os expusieron la palabra
de Dios: reflexionando sobre el desenlace de su vida, imitad su fe. Jesucristo
es el mismo hoy que ayer, y para siempre. No os dejéis extraviar por doctrinas
llamativas y extrañas. Es mejor ir fortaleciendo el corazón con la gracia que
con los alimentos, de los que ningún provecho sacaron quienes a ellos se
atuvieron. Nosotros tenemos un altar del que no tienen derecho a comer los
que sirven en el tabernáculo. Los cuerpos de los animales, cuya sangre es
introducida en el Santo de los Santos por el sumo sacerdote como sacrificio
por el pecado, son quemados fuera del campamento. Así también Jesús, para
santificar con su propia sangre al pueblo, padeció la muerte fuera de la
ciudad. Salgamos, pues, hacia él fuera del campamento, cargando con su
oprobio. Porque no tenemos aquí ciudad permanente, sino que vamos
buscando la futura. Por medio de él ofrezcamos continuamente a Dios un
sacrificio de alabanza, es decir, el tributo de los labios que van bendiciendo su
nombre.
No os olvidéis de la beneficencia y de la mutua asistencia; Dios se
complace en tales sacrificios. Obedeced a vuestros superiores y vivid
sometidos a ellos, porque ellos velan por vuestras almas, como quienes han de
dar cuenta de las mismas. Haced de modo que cumplan con alegría y sin
lamentaciones. De otro modo no sería provechoso para vosotros. Orad por
149

nosotros, pues creemos tener conciencia recta cuando queremos conducirnos
bien en todas las cosas. Sobre todo, os ruego que lo hagáis para que cuanto
antes me vea entre vosotros.
El Dios de la paz, que sacó de entre los muertos, por la sangre de la
alianza eterna, al gran Pastor de las ovejas, nuestro Señor Jesús, os haga
perfectos en todo bien, para hacer su voluntad, cumpliendo en vosotros lo que
es grato en su presencia por Jesucristo, a quien sea la gloria por los siglos de
los siglos. Amén.
Os ruego, hermanos, que acojáis benévolamente este discurso de
exhortación. Cierto que os lo mando con breves palabras. Sabed que ha sido
puesto en libertad nuestro hermano Timoteo. Con él, si viene pronto, iré a
veros. Saludad a todos vuestros superiores y a todos los fieles. Os saludan los
de Italia. La gracia sea con todos vosotros.
Responsorio Hb 13, 13-14; 1 Cro 29, 15
R. Salgamos hacia Jesús fuera del campamento, cargando con su oprobio. *
Porque no tenemos aquí ciudad permanente, sino que vamos buscando la
futura.
V. Ante ti, Señor, somos emigrantes y extranjeros; nuestra vida terrena no es
más que una sombra.
R. Porque no tenemos aquí ciudad permanente, sino que vamos buscando la
futura.
SEGUNDA LECTURA
De las homilías de san Juan Crisóstomo, obispo, sobre la carta a los Hebreos
(Hom. 33, 3-4: PG 63, 229-230)

Jesús, para consagrar al pueblo con su propia sangre, murió fuera de las
murallas

De la figura tomó el Apóstol la idea de sacrificio, y la comparó con el
modelo primitivo, diciendo: Los cadáveres de los animales, cuya sangre lleva
el sumo sacerdote al santuario para el rito de la expiación, que se queman
fuera del campamento; y por eso Jesús, para consagrar al pueblo con su
propia sangre, murió fuera de las murallas. Los sacrificios antiguos eran
figura del nuevo; por eso Cristo cumplió plenamente las profecías muriendo
fuera de las murallas. Da a entender asimismo, que Cristo padeció
voluntariamente, demostrando que aquellos sacrificios no se instituyeron
150

porque sí, sino que tenían el valor de figura y su economía no estaba al
margen de la pasión, pues la sangre clama al cielo.
Ya ves que somos partícipes de la sangre que era introducida en el
santuario, en el santuario verdadero; partícipes del sacrificio del que sólo
participaba el sacerdote. Participamos pues, de la realidad. Por tanto, somos
partícipes, no del oprobio, sino de la santidad: el oprobio era causa de la
santidad; sin embargo, lo mismo que él soportó ser infamado, hemos de hacer
nosotros; si salimos con él fuera de las murallas, tendremos parte con él.
Y ¿qué significa: Salgamos a encontrarlo? Significa compartir sus
sufrimientos, soportar con él los ultrajes, pues no sin motivo murió fuera de
las murallas, sino para que también nosotros carguemos con su cruz, siendo
extraños al mundo y esforzándonos por permanecer así. Y lo mismo que él fue
escarnecido como un condenado, así lo seamos también nosotros.
Por su medio, ofrezcamos a Dios un sacrificio. ¿Qué sacrificio? Nos lo
aclara él mismo: el fruto de unos labios que profesan su nombre, esto es,
preces, himnos, acciones de gracias; este es el fruto de los labios. En el
antiguo Testamento se ofrecían ovejas, bueyes y terneros, y los daban al
sacerdote. No ofrezcamos nada de esto nosotros, sino acción de gracias y, en
la medida de lo posible, la imitación de Cristo en todo. Brote esto de nuestros
labios. No os olvidéis de hacer el bien y de ayudaros mutuamente; ésos son los
sacrificios que agradan a Dios. Démosle este sacrificio, para que lo ofrezca al
Padre. Por lo demás, no se ofrecen sino por el Hijo, o mejor, por un corazón
quebrantado.
Siendo la acción de gracias por todo cuanto por nosotros padeció el
fruto de unos labios que profesan su nombre, soportémoslo todo de buen
grado, sea la pobreza, la enfermedad o cualquiera otra cosa, pues sólo él sabe
el bien que nos reporta. Porque nosotros –dice– no sabemos pedir lo que nos
conviene. Por consiguiente, si no sabemos pedir lo que nos conviene de no
sugerírnoslo el Espíritu Santo, ¿cómo podremos saber el bien que nos
reporta? Procuremos, pues, ofrecer acciones de gracias por todos los
beneficios, y soportémoslo todo con ánimo esforzado.
Responsorio

Rm 8, 17; 5, 9

R. Somos herederos de Dios y coherederos de Cristo, * ya que sufrimos con
él, para ser también con él glorificados.
V. Justificados por su sangre, seremos salvos de la cólera por él.
R. Ya que sufrimos con él, para ser también con él glorificados.
151

ORACIÓN
Señor, tú que realizas sin cesar la salvación de los hombres y concedes
a tu pueblo, en los días de Cuaresma, gracias más abundantes, dígnate mirar
con amor a tus elegidos y concede tu auxilio protector a los catecúmenos y a
los bautizados. Por nuestro Señor Jesucristo.

152

SEMANA SANTA
DOMINGO DE RAMOS EN LA PASIÓN DEL SEÑOR
Semana II del Salterio

V. Cuando yo sea levantado en alto sobre la tierra.
R. Atraeré a todos hacia mí.
PRIMERA LECTURA
Del libro del profeta Isaías 50, 4-51, 3
El Siervo del Señor soporta la prueba

Mi Señor me ha dado una lengua de iniciado, para saber decir al
abatido una palabra de aliento. Cada mañana despierta mi oído, para que
escuche como los iniciados. El Señor me abrió el oído: yo no me resistí ni me
eché atrás: ofrecí la espalda a los que me golpeaban, las mejillas a los que
mesaban mi barba; no me tapé el rostro ante ultrajes ni salivazos. El Señor
me ayuda, por eso no sentía los ultrajes; por eso endurecí el rostro como
pedernal, sabiendo que no quedaría defraudado.
Tengo cerca a mi defensor, ¿quién pleiteará contra mí?
Comparezcamos juntos. ¿Quién tiene algo contra mí? Que se me acerque.
Mirad, el Señor me ayuda, ¿quién me condenará? Mirad, todos se consumen
como ropa, los roe la polilla.
¿Quién de vosotros teme al Señor y escucha la voz de su siervo?
Aunque camine en tinieblas, sin un rayo de luz, que confíe en el nombre del
Señor y se apoye en su Dios. Atención, vosotros, los que atizáis el fuego y
encendéis teas: id a la hoguera de vuestro fuego, de las teas que habéis
encendido. Así os tratará mi mano, yaceréis en el tormento.
Escuchadme, los que vais tras la justicia, los que buscáis al Señor:
Mirad la roca de donde os tallaron, la cantera de donde os extrajeron; mirad a
Abraham, vuestro padre, y a Sara, que os dio a luz; cuando lo llamé, era uno,
pero lo bendije y lo multipliqué.
El Señor consuela a Sión, consuela a sus ruinas: convertirá su desierto
en un edén, su yermo en jardín del Señor; allí habrá gozo y alegría, con acción
de gracias al son de instrumentos.

153

Responsorio Is 50, 5-6a; Lc 12, 50
R. El Señor me abrió el oído: yo no me resistí ni me eché atrás: * ofrecí la
espalda a los que me golpeaban.
V. Tengo que recibir un bautismo, y ¡qué impaciente estoy por sumergirme en
él!
R. Ofrecí la espalda a los que me golpeaban.
SEGUNDA LECTURA
Del comentario de san Cirilo de Alejandría, sobre el libro del profeta Isaías
(Lib 4, or 4: PG 70, 1066- 1067)

La pasión de Cristo y su preciosa cruz son seguridad y muro inaccesible para
quien cree en él.

Cristo, a pesar de su naturaleza divina y siendo por derecho igual a
Dios Padre, no hizo alarde de su categoría de Dios, sino que se rebajó hasta
someterse incluso a la muerte, y una muerte de cruz. Realmente su pasión
saludable abatió a los principados y triunfó sobre los dominadores del mundo
y de este siglo, liberó a todos de la tiranía del diablo y nos recondujo a Dios.
Sus cicatrices nos curaron y, cargado con nuestros pecados, subió al leño; y de
este modo, mientras él muere, a nosotros se nos mantiene en la vida, y su
pasión se ha convertido en nuestra seguridad y muro de defensa. El que nos
ha rescatado de la condena de la ley, nos socorre cuando somos tentados. Y
para consagrar al pueblo con su propia sangre, murió fuera de la ciudad.
Por eso, repito, la pasión de Cristo, su preciosa cruz y sus manos
taladradas se traducen en seguridad, en muro inaccesible e indestructible
para quienes creen en él. Por lo cual dice justamente: Mis ovejas escuchan mi
voz y me siguen, y yo les doy la vida eterna. Y también: Nadie puede
arrebatarlas de la mano de mi Padre. Y esto porque precisamente viven a la
sombra del Omnipotente, protegidas por la ayuda divina como en una torre
fortificada.
Desde el momento, pues, en que Dios Padre nos sostiene casi con sus
manos, custodiándonos junto a él, sin permitir que seamos inducidos al mal o
que sucumbamos a la malicia de los malvados, ni ser presa de la violencia
diabólica, nada nos impide comprender que las murallas de Sión designadas
por sus manos, signifiquen a los expertos en el arte espiritual que, poseídos
por la gracia, se dan a conocer en el testimonio de la virtud.

154

En consecuencia, podríamos decir que las murallas de Sión
construidas por Dios, son los santos apóstoles y evangelistas, aprobados por
su propia palabra, que nunca se equivoca ni se devalúa. Sus nombres están
escritos en el cielo y figuran en el libro de la vida. No hemos de maravillarnos
si dice que los santos son los baluartes y las murallas de la Iglesia. El mismo
es el muro y el baluarte, como una fortaleza.
De igual modo que él es la luz verdadera y, no obstante, dice que ellos
son la luz del mundo, así también, siendo él el muro y la seguridad de quienes
creen en él, confirió a sus santos esta estupenda dignidad de ser llamados
murallas de la Iglesia.
Responsorio

Za 9, 9; Jr 23, 5

R. Yo estaba como cordero manso llevado al matadero, sin saber que contra
mí tramaban maquinaciones diciendo: * Destruyamos el árbol en su vigor;
borrémoslo de la tierra de los vivos, y su nombre no vuelva a mentarse.
V. Todos mis enemigos tramaban contra mí, me calumniaban y decían:
R. Destruyamos el árbol en su vigor; borrémoslo de la tierra de los vivos, y su
nombre no vuelva a mentarse.
Ciclo A: Mt 21, 1-11
TERCERA LECTURA
De los sermones de san Andrés de Creta
(Sermón 9 sobre el domingo de Ramos : PG 97, 990-994)

Bendito el que viene, como rey, en nombre del Señor

Venid, y al mismo tiempo que ascendemos al monte de los Olivos,
salgamos al encuentro de Cristo, que vuelve hoy de Betania y, por propia
voluntad, se apresura hacia su venerable y dichosa pasión, para llevar a
plenitud el misterio de la salvación de los hombres.
Porque el que va libremente hacia Jerusalén es el mismo que por
nosotros, los hombres, bajó del cielo, para levantar consigo a los que
yacíamos en lo más profundo y colocarnos, como dice la Escritura, por
encima de todo principado, potestad, fuerza y dominación, y por encima de
todo nombre conocido.

155

Y viene, no como quien busca su gloria por medio de la fastuosidad y
de la pompa. No porfiará —dice—, no gritará, no voceará por las calles, sino
que será manso y humilde, y se presentará sin espectacularidad alguna.
Ea, pues, corramos a una con quien se apresura a su pasión, e
imitemos a quienes salieron a su encuentro. Y no para extender por el suelo, a
su paso, ramos de olivo, vestiduras o palmas, sino para prosternarnos
nosotros mismos, con la disposición más humillada de que seamos capaces y
con el más limpio propósito, de manera que acojamos al Verbo que viene, y
así logremos captar a aquel Dios que nunca puede ser totalmente captado por
nosotros.
Alegrémonos, pues, porque se nos ha presentado mansamente el que
es manso y que asciende sobre el ocaso de nuestra ínfima vileza, para venir
hasta nosotros y convivir con nosotros, de modo que pueda, por su parte,
llevarnos hasta la familiaridad con él.
Ya que, si bien se dice que, habiéndose incorporado las primicias de
nuestra condición, ascendió, con ese botín, sobre los cielos, hacia el oriente,
es decir, según me parece, hacia su propia gloria y divinidad, no abandonó,
con todo, su propensión hacia el género humano hasta haber sublimado al
hombre, elevándolo progresivamente desde lo más ínfimo de la tierra hasta lo
más alto de los cielos.
Así es como nosotros deberíamos prosternarnos a los pies de Cristo, no
poniendo bajo sus pies nuestras túnicas o unas ramas inertes, que muy pronto
perderían su verdor, su fruto y su aspecto agradable, sino revistiéndonos de
su gracia, es decir, de él mismo, pues los que os habéis incorporado a Cristo
por el bautismo os habéis revestido de Cristo. Así debemos ponernos a sus
pies como si fuéramos unas túnicas.
Y si antes, teñidos corno estábamos de la escarlata del pecado,
volvimos a encontrar la blancura de la lana gracias al saludable baño del
bautismo, ofrezcamos ahora al vencedor de la muerte no ya ramas de palma,
sino trofeos de victoria.
Repitamos cada día aquella sagrada exclamación que los niños
cantaban, mientras agitamos los ramos espirituales del alma: Bendito el que
viene, como rey, en nombre del Señor.

156

Responsorio Cf. Jn 12, 12.13; Mt 21, 8.9
R. Una numerosa muchedumbre, de Jerusalén, salió al encuentro de Jesús.
Extendieron sus mantos sobre la vía, mientras otros agitaban ramas y
gritaban: * ¡Hosanna al Hijo de David! ¡Bendito el que viene en nombre
del Señor!
V. La multitud que iba delante y detrás gritaba:
R. * ¡Hosanna al Hijo de David! ¡Bendito el que viene en nombre del Señor!
Ciclo B: Mc 11, 1-10
TERCERA LECTURA
Del comentario de san Cirilo de Alejandría, obispo, sobre el libro del profeta
Isaías
(Lib 4, orat 2: PG 70, 967-970)

Mirad al Rey justo

Mirad: un rey reinará con justicia y sus jefes gobernarán según
derecho. El Verbo, Unigénito de Dios, era el Rey universal juntamente con
Dios Padre y, al venir, se sometió toda criatura visible e invisible. Y si bien el
hombre terreno, alejándose y desvinculándose de su reino, hizo poco caso de
sus mandatos hasta el punto de dejarse enredar por la tiránica mano del
diablo con los lazos del pecado, él, administrador y dispensador de toda
justicia, nuevamente volvió a someterle a su yugo. Los caminos del Señor son
efectivamente rectos.
Llamamos caminos de Cristo a los oráculos evangélicos, por medio de
los cuales, atentos a todo tipo de virtud y ornando nuestras cabezas con las
insignias de la piedad, conseguimos el premio de nuestra vocación celestial.
Rectos son realmente estos caminos, sin curva o perversidad alguna: los
llamaríamos rectos y transitables. Está efectivamente escrito: La senda del
justo es recta, tú allanas el sendero del justo. Pues la senda de la ley es
áspera, serpentea entre símbolos y figuras y es de una intolerable dificultad.
En cambio, el camino de los oráculos evangélicos es llano, sin absolutamente
nada de áspero o escabroso.
Así, pues, los caminos de Cristo son rectos. El ha edificado la ciudad
santa, esto es, la Iglesia, en la que él mismo ha establecido su morada. El, en
efecto, habita en los santos y nosotros nos hemos convertido en templos de
Dios vivo, pues, por la participación del Espíritu Santo, tenemos a Cristo
dentro de nosotros. Fundó, pues, la Iglesia y él es el cimiento sobre el que
157

también nosotros, como piedras suntuosas y preciosas, nos vamos integrando
en la construcción del templo santo, para ser morada de Dios, por el Espíritu.
Absolutamente inconmovible es la Iglesia que tiene a Cristo por
fundamento y base inamovible. Mirad -dice–, yo coloco en Sión una piedra
probada, angular, preciosa, de cimiento: «quien se apoya no vacila». Así
que, una vez fundada la Iglesia, él mismo cambió la suerte de su pueblo. Y a
nosotros, derribado por tierra el tirano, nos salvó y liberó del pecado y nos
sometió a su yugo, y no precisamente pagándole un precio o a base de regalos.
Claramente lo dice uno de sus discípulos: Nos rescataron de ese proceder
inútil recibido de nuestros padres: no con bienes efímeros, con oro y plata,
sino a precio de la sangre de Cristo, el cordero sin defecto ni mancha. Dio
por nosotros su propia sangre: por tanto no nos pertenecemos, sino que
somos del que nos compró y nos salvó.
Con razón, pues, todos cuantos conculcan la recta norma de la
verdadera fe, se ven acusados por boca de los santos como negadores del Dios
que los ha redimido.
Responsorio Sal 117, 26.27.22.23
R. Bendito el que viene en nombre del Señor, * el Señor es Dios, él nos
ilumina.
V. La piedra que desecharon los arquitectos es ahora la piedra angular; es el
Señor quien lo ha hecho, ha sido un milagro patente.
R. El Señor es Dios, él nos ilumina.
Ciclo C: Lc 19, 28-40
TERCERA LECTURA
Del tratado de san Agustín, obispo, sobre el evangelio de san Juan
(Tratado 37, 9-10: CCL 36, 336-338)

Si aquella sangre no hubiese sido derramada, el mundo no hubiera sido redimido

Todavía no había llegado su hora, no la hora en que se viese forzado a
morir, sino la hora en que se dignase ser muerto. Pues bien sabía él cuándo
debía morir; tiene presentes todas las profecías que se referían a él y esperaba
su pleno cumplimiento antes de iniciar su pasión. Y una vez cumplidas todas
las profecías, entonces tendría lugar también la pasión, de acuerdo con el
orden establecido, y no en base a una fatal necesidad.
158

Escuchad sino y podréis comprobarlo por vosotros mismos. Entre
otras cosas profetizadas de él, estaba escrito: En mi comida me echaron hiel,
para mi sed me dieron vinagre. Cómo se cumplió esto, lo sabemos por el
evangelio. Primero le dieron hiel: la aceptó, la probó, pero no quiso beberla;
más tarde, colgado ya de la cruz, para que se cumpliera la Escritura, dijo:
Tengo sed. Cogieron una esponja empapada en vinagre, la sujetaron a una
caña, y se lo acercaron al crucificado. Jesús, cuando tomó el vinagre, dijo:
Está cumplido. ¿Qué significa está cumplido? Que se han realizado todas las
cosas profetizadas antes de su pasión. Por tanto, ¿qué hago yo aquí ya? Y
efectivamente, una vez que hubo dicho: «Está cumplido», inclinando la
cabeza, entregó el espíritu.
¿Pero es que los ladrones crucificados con él, expiraron cuando
quisieron? Estaban amarrados por los lazos de la carne, puesto que no eran
los creadores de la carne; traspasados por clavos, eran largamente
atormentados, porque no eran dueños de sus sufrimientos. En cambio, el
Señor, cuando quiso se encarnó en un seno virginal; cuando quiso apareció
entre los hombres; vivió entre los hombres el tiempo que quiso; cuando quiso
abandonó su envoltura carnal. Esto es señal de potestad, no de necesidad.
Esta es la hora que él esperaba: no una hora fatal, sino oportuna y voluntaria,
que le permitiera cumplir cuanto antes de su pasión tenía que cumplir.
Porque, ¿cómo podía estar bajo el sino de la fatalidad el que en otro pasaje
dijo: Tengo poder para quitar la vida y tengo poder para recuperarla; nadie
me la quita, sino que yo la entrego libremente, para poder recuperarla?
Puso de manifiesto este poder cuando los judíos lo buscaban: ¿A quién
buscáis?, preguntó. Le contestaron: A Jesús. Y les dijo: Yo soy. A cuya voz,
retrocedieron y cayeron a tierra.
Pero alguien replicará: si es verdad que poseía este poder, ¿por qué
entonces cuando, colgado de la cruz, los judíos lo injuriaban y decían: Si es
hijo de Dios, que baje de la cruz, no bajó, para, bajando, demostrarles su
poder? Porque predicaba la paciencia, por eso difería la potencia. Pues si, al
reclamo de sus palabras, hubiera bajado de la cruz, diríase que lo había hecho
vencido por el dolor. No bajó en absoluto; permaneció clavado, para ser
desclavado cuando quisiera.
Pues ¿qué le costaba bajar de la cruz a él que pudo resucitar del
sepulcro? Por tanto, nosotros que hemos recibido estas enseñanzas,
comprendamos que el poder de nuestro Señor Jesucristo, oculto entonces,
habría de manifestarse en el juicio, del que se ha dicho: Dios viene
159

manifiestamente, viene nuestro Dios y no callará. Porque primero calló.
¿Cuándo calló? Cuando fue juzgado, cumpliéndose así la predicción del
profeta: Como cordero llevado al matadero, como oveja ante el esquilador,
enmudecía y no abría la boca. Así pues, si no hubiera querido padecer, no
habría padecido, aquella sangre no habría sido derramada; si aquella sangre
no hubiera sido derramada, el mundo no habría sido redimido. Demos, pues,
gracias tanto al poder de su divinidad, como a la misericordia de su debilidad.
Responsorio Cf. Mt 21, 5.7.4
R. Decid a la hija de Sión: * Mira, tu rey viene a ti manso, sentado sobre un
asna, con un pollino hijo de bestia de carga.
V. Trajeron a la asna y al pollino, y Jesús se sentó encima. Esto sucedió para
que se cumpliese lo anunciado por el profeta:
R. Mira, tu rey viene a ti manso, sentado sobre un asna, con un pollino hijo
de bestia de carga.
Después del último responsorio se dice el himno Señor, Dios eterno (Te
Deum).
ORACIÓN
Dios todopoderoso y eterno, que quisiste que nuestro Salvador se
hiciese hombre y muriese en la cruz, para mostrar al género humano el
ejemplo de una vida sumisa a tu voluntad; concédenos que las enseñanzas de
su pasión nos sirvan de testimonio, y que un día participemos en su gloriosa
resurrección. Por nuestro Señor Jesucristo.

LUNES SANTO
V. Cuando yo sea elevado sobre la tierra.
R. Atraeré a todos hacia mí.
PRIMERA LECTURA
Del libro del profeta Isaías 52,13-53, 12
El Siervo del Señor, maltratado por nuestros pecados

Mirad: mi siervo tendrá éxito, será enaltecido y ensalzado
sobremanera. Y, así como muchos se horrorizaron de él, pues tan desfigurado
estaba que ya ni parecía hombre, no tenía ni aspecto humano, así también

160

muchos pueblos se admirarán de él y, a su vista, los reyes enmudecerán de
asombro porque verán algo jamás narrado y contemplarán algo inaudito.
¿Quién creyó nuestro anuncio? ¿A quién se reveló el brazo del Señor?
Creció ante nosotros como un débil brote, como raíz en tierra árida. Lo vimos
sin aspecto atrayente, sin gracia ni belleza, despreciado y rechazado por los
hombres, como varón de dolores, acostumbrado a los sufrimientos, ante el
cual se desvía la mirada, discriminado y desestimado.
Él soportó nuestros sufrimientos y aguantó nuestros dolores: nosotros
lo estimamos leproso, herido de Dios y humillado; pero él fue herido por
nuestras rebeldías, triturado por nuestros crímenes. Él soportó el castigo que
nos trae la paz, por sus llagas hemos sido curados.
Todos errábamos como ovejas, cada uno siguiendo su camino; y el
Señor cargó sobre él todos nuestros crímenes.
Maltratado, voluntariamente se humillaba y no abría la boca: como
cordero llevado al matadero, como oveja ante el esquilador, enmudecía y no
abría la boca. Sin defensa, sin justicia se lo llevaron, ¿quién meditó en su
destino? Lo arrancaron de la tierra de los vivos, por los pecados de mi pueblo
lo hirieron. Le dieron sepultura con los malvados, y una tumba con los
malhechores, aunque no había cometido crímenes, ni hubo engaño en su
boca. El Señor quiso triturarlo con el sufrimiento y entregar su vida como
expiación: verá su descendencia, prolongará sus años, lo que el Señor quiere
prosperará por su mano.
Por los trabajos de su alma verá la luz, el justo se saciará de
conocimiento. Mi siervo justificará a muchos, porque cargó sobre sí los
crímenes de ellos. Le daré una multitud como parte, y tendrá como despojo
una muchedumbre, porque se entregó a sí mismo a la muerte y fue contado
entre los malhechores; él tomó sobre sí el pecado de las multitudes e
intercedió por los pecadores.
Responsorio Cf. Is 53, 7. 12
R. Fue conducido como oveja al matadero, fue maltratado y se humilló,
enmudecía y no abría la boca; fue entregado a la muerte, * para dar la vida
a su pueblo.
V. Se entregó a sí mismo a la muerte y fue contado entre los malhechores.
R. Para dar la vida a su pueblo.
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SEGUNDA LECTURA
De las homilías de Orígenes, presbítero, sobre el libro del profeta Jeremías
(Hom. 10, 1-3: PG 13, 358-362)

La muerte de Cristo se ha convertido en espiga de trigo

Veamos qué es lo que el Salvador dice por boca del profeta: Yo, como
cordero manso, llevado al matadero, no sabía los planes homicidas que contra
mí planeaban: «Metamos un leño en su pan, arranquémoslo de la tierra vital,
que su nombre no se pronuncie más». También Isaías dice que Cristo fue
como cordero llevado al matadero y que como oveja ante el esquilador,
enmudecía y no abría la boca. Si en este pasaje habla el profeta de Cristo, en
aquel es el mismo Cristo el que habla de sí: Yo —dice—, como cordero manso,
llevado al matadero, no sabía. No conocía el mal ni el bien, no conocía el
pecado o la injusticia; en una palabra: No conocía. Te ha dejado el encargo de
que investigues qué es lo que desconocía. Lee el Apóstol: Al que no conocía el
pecado, Dios lo hizo expiar nuestros pecados.
Ellos tramaban contra mí, diciendo: Metamos un leño en su pan. El
pan de Jesús, del que nosotros nos alimentamos, es su palabra. Y como,
cuando enseñaba, algunos intentaron poner obstáculos a su enseñanza,
crucificándolo dijeron: Venid, metamos un leño en su pan. A la palabra y a la
enseñanza de Jesús le hicieron seguir la crucifixión del Maestro: éste es el
leño metido en su pan. Ellos, es verdad, dijeron insidiosamente: Venid,
metamos un leño en su pan, pero yo voy a decir algo realmente maravilloso: el
leño metido en su pan mejoró el pan.
Tenemos de ello un precedente en la ley de Moisés: lo mismo que el
leño metido en el agua amarga la volvió dulce, así el leño de la pasión de
Cristo, hizo más dulce su pan. En efecto, antes de meter el leño en su pan,
cuando era solamente pan y no leño, su voz no había resonado por toda la
tierra; en cambio, cuando recibió fortaleza del leño, el relato de su pasión se
conoció en todo el universo. El agua del antiguo Testamento se convirtió en
dulce al contacto con el leño, en virtud de la cruz que en él estaba prefigurada.
Arranquémoslo de la tierra vital, que su nombre no se pronuncie más.
Lo mataron con la intención de erradicar totalmente su nombre. Pero Jesús
sabe por qué y cómo morir. Por eso dice: Si el grano de trigo no cae en tierra y
muere, queda infecundo. Por tanto, la muerte de Jesucristo, cual espiga de
trigo, produjo siete veces y mucho más de lo que se había sembrado.

162

Pensemos por un momento en la eventualidad de que no hubiera sido
crucificado ni, después de la muerte, descendido a los infiernos: el grano de
trigo hubiera quedado solo y de él no habrían nacido otros. Presta mucha
atención a las palabras divinas, para ver qué es lo que quieren darnos a
entender: Si el grano de trigo no cae en tierra y muere, queda infecundo. La
muerte de Jesús dio como fruto todos éstos. Por tanto, si la muerte ha
producido una cosecha tan abundante, ¿de qué abundancia no será portadora
la resurrección?
Responsorio

Hb 5, 7.9; Es 17, 11

R. En los días de su vida mortal, * Cristo ofreció ruegos y súplicas con
poderoso clamor y lágrimas, y fue escuchado por su actitud reverente; por
eso se convirtió en causa de salvación para todos los que le obedecen.
V. Mientras Moisés tenía alzadas las manos, prevalecía Israel.
R. Cristo ofreció ruegos y súplicas con poderoso clamor y lágrimas, y fue
escuchado por su actitud reverente; por eso se convirtió en causa de
salvación para todos los que le obedecen.
ORACIÓN
Dios todopoderoso, mira la fragilidad de nuestra naturaleza, y levanta
nuestra débil esperanza con la fuerza de la pasión de tu Hijo. Él que vive y
reina contigo.

MARTES SANTO
V. Cuando yo sea elevado sobre la tierra.
R. Atraeré a todos hacia mí.
PRIMERA LECTURA
Comienza el libro de las Lamentaciones 1, 1-12. 18-20
Desolación de Jerusalén

¡Ay, cómo yace solitaria la Ciudad populosa! Como una viuda se ha
quedado la grande entre las naciones. La Princesa entre las provincias ha
quedado sometida al tributo. Llora que llora por la noche, las lágrimas surcan
sus mejillas. Ni uno solo hay que la consuele entre todos sus amantes. Todos
sus amigos la han traicionado, ¡se le han trocado en enemigos!

163

Judá está desterrada, en postración y en extrema servidumbre. Habita
en medio de las naciones, no encuentra sosiego. La acosan todos sus
perseguidores entre las angosturas.
Las calzadas de Sión están de luto, pues nadie viene a las
solemnidades. Todas sus puertas están desoladas, sus sacerdotes gimiendo,
afligidas sus vírgenes, ¡y ella misma repleta de amargura!
Sus adversarios están a la cabeza, sus enemigos viven tranquilos,
porque el Señor la ha afligido por sus muchas rebeldías. Sus niños han
partido al cautiverio delante del adversario.
De la hija de Sión se ha ido todo su esplendor. Sus príncipes son como
ciervos que no encuentran pasto, caminando van sin fuerzas delante del
opresor.
Jerusalén recuerda sus días de miseria y de aflicción, cuando a manos
del adversario sucumbía su pueblo, sin que nadie viniera en su ayuda. Los
adversarios la miraban, riéndose de su ruina.
Mucho ha pecado Jerusalén, se ha vuelto cosa impura. Todos los que la
honraban la desprecian, porque han visto su desnudez, y ella misma gime y se
vuelve de espaldas. Hasta en su ropa se ven sus inmundicias. No pensó ella en
este fin, ¡y ha caído estruendosamente! No hay quien la consuele. «¡Mira,
Señor, mi miseria, que el enemigo se agiganta!»
El opresor ha echado mano a todos sus tesoros, y ha visto ella a los
gentiles entrar en su santuario, aquellos de quienes tú ordenaste: «¡No
entrarán en tu asamblea! »
Su pueblo entero gime buscando pan; dan sus joyas a cambio de
alimento, para sustentar la vida. «¡Mira, Señor, y contempla cómo estoy
envilecida!»
«¡Oh vosotros, todos los que pasáis por el camino, mirad y ved si hay
dolor semejante a mi dolor, con el que el Señor me ha herido en el día de su
ardiente cólera!
Justo, muy justo es el Señor, porque yo he sido indócil a sus órdenes.
Escuchad, pues, pueblos todos, y mirad mi dolor. Mis doncellas y mis jóvenes
han ido al cautiverio. He llamado a mis amantes, pero ellos me han
traicionado. Mis sacerdotes y mis ancianos han expirado en la ciudad,
mientras buscaban alimento para conservar la vida.»

164

«¡Mira, Señor, en qué angustia me encuentro! Me hierven las entrañas,
el corazón se consume en mi interior, pues he sido muy rebelde. Afuera la
espada priva de hijos, y en casa la muerte.»
Responsorio Jb 16, 17; Lm 1, 116. 18. 12
R. Un velo de sombras ha oscurecido mis ojos a causa del llanto, pues está
lejos de mí el que me consolaba; mirad, pueblos todos, * si hay dolor
semejante a mi dolor.
V. ¡Oh vosotros, todos los que pasáis por el camino! Mirad y ved.
R. Si hay dolor semejante a mi dolor.
SEGUNDA LECTURA
Del tratado de san Hilario de Poitiers, sobre el salmo 131
(Trat. 6-7: CSEL 22, 666-667)

Cristo, que es la vida, quiso morir para hacernos digna morada de Dios

Nuestro Señor Jesucristo, Hijo unigénito de Dios, que, siendo justo,
llevó a cabo todos los misterios de la humana salvación y al que los profetas
vieron representado en David, tuvo un interés particular en realizar una cosa:
que el hombre, instruido en la ciencia divina, se convirtiera en digna morada
de Dios. Y que el hombre está destinado a convertirse en morada de Dios, lo
sabemos por el mismo
Dios, quien dice por boca del profeta: Habitaré y caminaré con ellos, y
yo seré su Dios, y ellos serán mi pueblo; y de nuevo: Que se alegren con júbilo
eterno y habitarás en medio de ellos.
Más tarde, el Señor dice en el evangelio: El que me ama guardará mi
palabra y mi Padre lo amará, y vendremos a él y haremos morada en él. Y
también el Apóstol dice: Sois templos de Dios y el Espíritu de Dios habita en
vosotros.
Dios viene a habitar en el alma de los creyentes no a través de una
pasarela corporal, ni siquiera abriéndose una brecha en la espesura de la
naturaleza humana, como si, saliendo de un lugar, se encerrase allí donde ha
entrado; no, penetra en los corazones purificados de las pasiones terrenas, en
virtud de una energía espiritual y se introduce como luz en las almas abiertas
a la inocencia, para iluminarlas.

165

Por tanto, el Hijo unigénito de Dios, asumido con el cuerpo, jura que
no entrará bajo el techo de su casa es decir, no retornará a su morada
celestial, hasta que el corazón del hombre se haya convertido en sede del
Señor. De igual modo hace voto de no subir al lecho de su descanso. El lecho
significa el descanso de las fatigas humanas. Y como quiera que en el cielo
está en continuo reposo, y la naturaleza divina es incapaz de experimentar el
cansancio, Dios está siempre en el lecho, o sea, en actitud de descanso.
Nuestro Señor Jesucristo, permaneciendo Dios, asumió la condición de
esclavo y se sometió incluso a la muerte, y una muerte de cruz. ¡Ignoro si
hubiera podido soportar un sufrimiento superior a la muerte! Y se sometió
incluso a la muerte de cruz, sólo por esto: para ofrecernos la posibilidad de
convertirnos en morada de Dios. El que es la vida, quiso no obstante morir y
no dudó en asumir —con inagotable fuerza de amor— la precaria habitación
del cuerpo para hacer suya, aun permaneciendo Dios, la condición de esclavo.
Se levantó, pues, del lecho de su eterna beatitud cuando —por
obedecer la voluntad del Padre- Dios— se hizo hombre; de poderoso, débil,
muerto. ¡El que da la vida, eterno juez de los tiempos, juzgado reo de cruz!
Responsorio

Flp 2, 6-7; Rm 15, 1.3

R. Cristo Jesús, siendo de condición divina, no retuvo ávidamente el ser igual
a Dios; * sino que se despojó de sí mismo tomando condición de siervo
haciéndose semejante a los hombres y apareciendo en su porte como
hombre.
V. Nosotros debemos sobrellevar las flaquezas de los débiles y no
complacernos a nosotros mismos; porque tampoco Cristo buscó su propia
complacencia.
R. Sino que se despojó de sí mismo tomando condición de siervo haciéndose
semejante a los hombres y apareciendo en su porte como hombre.
ORACIÓN
Dios todopoderoso y eterno, concédenos participar tan vivamente en
las celebraciones de la pasión del Señor, que alcancemos tu perdón. Por
nuestro Señor Jesucristo.

166

MIÉRCOLES SANTO
V. Cuando yo sea elevado sobre la tierra.
R. Atraeré a todos hacia mí.
PRIMERA LECTURA
Del libro de las Lamentaciones 2, 1-10
La pena infligida por el Señor

¡Cómo ha cubierto de oscuridad el Señor en su cólera a la hija de Sión!
Ha precipitado del cielo a la tierra el esplendor de Israel. No se ha acordado
del estrado de sus pies en el día de su ira.
El Señor destruyó sin compasión todas las moradas de Jacob, con su
indignación demolió las plazas fuertes de Judá, derribó por tierra,
deshonrados, al rey y a los príncipes. Encendido en ira tronchó el vigor de
Israel; al llegar el enemigo, se guardó la diestra a la espalda, y prendieron las
llamas en Jacob, consumiendo todo alrededor. Como un enemigo, tendió el
arco, aplicó la diestra y dio muerte, enemistado, a la flor de la juventud, y en
las tiendas de Sión derramó como fuego su furor.
El Señor se portó como enemigo, destruyendo a Israel: derribó todos
sus palacios, arrasó sus plazas fuertes, y en la capital de Judá multiplicó
duelos y lamentos. Como un salteador, destruyó la Tienda, arrasó el lugar de
la asamblea, el Señor dio al olvido en Sión sábados y fiestas, indignado y
furioso rechazó al rey y al sacerdote.
El Señor repudió su altar, desechó su santuario, entregó en manos
enemigas los muros de sus palacios; y gritaban en el templo del Señor, como
en día de fiesta. El Señor determinó arrasar las murallas de Sión: tendió la
plomada y no retiró la mano que derribaba; muros y baluartes se lamentaban
al desmoronarse juntos. Derribó por tierra las puertas, rompió los cerrojos.
El rey y los príncipes estaban entre los gentiles. No había ley; y los
profetas ya no recibían visiones del Señor.
Los ancianos de Sión se sientan en el suelo silenciosos, se echan polvo
en la cabeza y se visten de sayal; las doncellas de Jerusalén humillan hasta el
suelo la cabeza.
Responsorio Jr 12, 10; 9, 2
167

R. Muchos pastores destruyeron mi viña, han pisoteado mi parcela, * hicieron
de mi parcela preciosa un desierto desolado.
V. Quién me diera una posada en el desierto para abandonar a mi pueblo y
alejarme de él.
R. Hicieron de mi parcela preciosa un desierto desolado.
SEGUNDA LECTURA
De los sermones del Beato Guerrico de Igny, en el domingo de Ramos
(Sermón 2,1: PL 185, 130-131)

Dios me libre de gloriarme si no es en la cruz de nuestro Señor Jesucristo

En estos días en que se celebra solemnemente el aniversario memorial
de la pasión y cruz del Señor, ningún tema de predicación más apropiado –
según creo– que Jesucristo, y éste crucificado. E incluso en cualquier otro día,
¿puede predicarse algo más conforme con la fe? ¿Hay algo más saludable para
el auditorio o más apto para sanear las costumbres? ¿Hay algo tan eficaz
como el recuerdo del Crucificado para destruir el pecado, crucificar los vicios,
nutrir y robustecer la virtud?
Hable, pues, Pablo entre los perfectos una sabiduría misteriosa,
escondida; hábleme a mí, cuya imperfección perciben hasta los hombres,
hábleme de Cristo crucificado, necedad ciertamente para los que están en vías
de perdición, pero para mí y para los que están en vías de salvación es fuerza
de Dios y sabiduría de Dios; para mí es una filosofía altísima y nobilísima,
gracias a la cual me río yo de la infatuada sabiduría tanto del mundo como de
la carne.
¡Cuán perfecto me consideraría, cuán aprovechado en la sabiduría si
llegase a ser por lo menos un idóneo oyente del crucificado, a quien Dios ha
hecho para nosotros no sólo sabiduría, sino también justicia, santificación y
redención! Si realmente estás crucificado con Cristo, eres sabio, eres justo,
eres santo, eres libre. ¿O no es sabio quien, elevado con Cristo sobre la tierra,
saborea y busca los bienes de allá arriba? ¿Acaso no es justo aquel en quien ha
quedado destruida su personalidad de pecador y él libre de la esclavitud al
pecado? ¿Por ventura no es santo el que a sí mismo se presenta como hostia
viva, santa, agradable a Dios? ¿O no es verdaderamente libre aquel a quien el
Hijo liberó, quien, desde la libertad de la conciencia, confía hacer suya aquella
libre afirmación del Hijo: Se acerca el Príncipe de este mundo; no es que él
tenga poder sobre mí? Realmente del Crucificado viene la misericordia, la
168

redención copiosa, que de tal modo redimió a Israel de todos sus delitos, que
mereció salir libre de las calumnias del Príncipe de este mundo.
Que lo confiesen, pues, los redimidos por el Señor, los que él rescató de
la mano del enemigo, los que reunió de todos los países; que lo confiesen,
repito, con la voz y el espíritu de su Maestro; Dios me libre de gloriarme si no
es en la cruz de nuestro Señor Jesucristo.
Responsorio

Flp 1, 21; Ga 6, 14

R. Para mí la vida es Cristo, y la muerte, una ganancia; * ¡Dios me libre de
gloriarme si no es en la cruz de nuestro Señor Jesucristo!
V. Por la cual el mundo está crucificado para mí, como yo lo estoy para el
mundo
R. ¡Dios me libre de gloriarme si no es en la cruz de nuestro Señor Jesucristo!
ORACIÓN
Dios nuestro, que, para librarnos del poder del enemigo, quisiste que
tu Hijo muriera en la cruz, concédenos alcanzar la gracia de la resurrección.
Por nuestro Señor Jesucristo.

JUEVES SANTO
Los salmos con sus antífonas pueden tomarse del viernes de la semana III del
Salterio.
V. Cuando yo sea elevado sobre la tierra.
R. Atraeré a todos hacia mí.
PRIMERA LECTURA
Del libro de las Lamentaciones 2, 11-22
Lamentos y súplicas

Mis ojos están anegados en llanto, se estremecen mis entrañas, se
derrama por tierra mi hiel, por la ruina de la hija de mi pueblo, mientras
desfallecen los niños lactantes en las plazas de la ciudad.
Preguntaban a sus madres: «¿Dónde hay pan y vino?», mientras
desfallecían, como los heridos, por las calles de la ciudad, mientras expiraban
en brazos de sus madres.

169

¿Quién se te iguala, quién se te asemeja, ciudad de Jerusalén?, ¿a
quién te compararé, para consolarte, virgen, hija de Sión? Inmensa como el
mar es tu desgracia: ¿quién podrá curarte? Tus profetas te ofrecían visiones
falsas y engañosas; y no te denunciaban tus culpas para cambiar tu suerte,
sino que te anunciaban visiones falsas y seductoras.
Los que van por el camino se frotan las manos al verte, silban y
menean la cabeza contra la ciudad de Jerusalén: «¿Es ésta la ciudad más
hermosa, la alegría de toda la tierra?» Se burlaron a carcajadas de ti todos tus
enemigos, silbaron y rechinaron los dientes diciendo: «La hemos arrasado;
éste es el día que esperábamos: lo hemos conseguido y lo estamos viendo.»
El Señor ha realizado su designio, ha cumplido la palabra que había
pronunciado hace tiempo: ha destruido sin compasión; ha exaltado el poder
del adversario, ha dado al enemigo el gozo de la victoria. Grita con toda el
alma al Señor; laméntate, Sión, derrama torrentes de lágrimas, de día y de
noche, no te concedas reposo, no descansen tus ojos.
Levántate y grita de noche, al relevo de la guardia, derrama como agua
tu corazón en presencia del Señor, levanta hacia él las manos, por la vida de
tus niños, desfallecidos de hambre en las encrucijadas:
«Mira, Señor, fíjate: ¿a quién has tratado así? ¿Cuándo las mujeres se
han comido a sus hijos, a sus hijos tiernos? ¿Cuándo han asesinado en el
templo del Señor a sacerdotes y profetas? Se tienden en el suelo de las calles
muchachos y ancianos, mis jóvenes y mis doncellas cayeron a filo de espada;
el día de tu ira diste muerte, mataste sin compasión. Convocaste, como para
una fiesta, terrores que me cercan: el día de tu ira nadie pudo salvarse ni
escapar. A los que yo crié y alimenté los aniquiló el enemigo.»
Responsorio Cf. Lm 2, 18
R. Jerusalén, levántate y despójate de tus vestidos de gloria; vístete de luto y
aflicción. * Porque en ti ha sido ajusticiado el Salvador de Israel.
V. Derrama torrentes de lágrimas, de día y de noche; que no descansen tus
ojos.
R. Porque en ti ha sido ajusticiado el Salvador de Israel.

170

SEGUNDA LECTURA
De la homilía de Melitón de Sardes, sobre la Pascua
(Hom. 65-71: SC 123, 95-101)

El Cordero inmaculado nos sacó de la muerte a la vida

Muchas predicciones nos dejaron los profetas en torno al misterio de
Pascua, que es Cristo; a él la gloria por los siglos de los siglos. Amén.
Él vino desde los cielos a la tierra a causa de los sufrimientos humanos;
se revistió de la naturaleza humana en el vientre virginal y apareció como
hombre; hizo suyas las pasiones y sufrimientos humanos con su cuerpo,
sujeto al dolor, y destruyó las pasiones de la carne, de modo que quien por su
espíritu no podía morir acabó con la muerte homicida.
Se vio arrastrado como un cordero y degollado como una oveja, y así
nos redimió de idolatrar al mundo, como en otro tiempo libró a los israelitas
de Egipto, y nos salvó de la esclavitud diabólica, como en otro tiempo a Israel
de la mano del Faraón; y marcó nuestras almas con su propio Espíritu, y los
miembros de nuestro cuerpo con su sangre.
Este es el que cubrió a la muerte de confusión y dejó sumido al
demonio en el llanto, como Moisés al Faraón. Este es el que derrotó a la
iniquidad y a la injusticia, como Moisés castigó a Egipto con la esterilidad.
Este es el que nos sacó de la servidumbre a la libertad, de las tinieblas
a la luz, de la muerte a la vida, de la tiranía al recinto eterno, e hizo de
nosotros un sacerdocio nuevo y un pueblo elegido y eterno. El es la Pascua de
nuestra salvación.
Este es el que tuvo que sufrir mucho y en muchas ocasiones: el mismo
que fue asesinado en Abel y atado de pies y manos en Isaac, el mismo que
peregrinó en Jacob y fue vendido en José, expuesto en Moisés y sacrificado en
el cordero, perseguido en David y deshonrado en los profetas.
Este es el que se encarnó en la Virgen, fue colgado del madero y fue
sepultado en tierra, y el que, resucitado de entre los muertos, subió al cielo.
Este es el cordero que enmudecía y que fue inmolado; el mismo que
nació de María, la hermosa cordera; el mismo que fue arrebatado del rebaño,
empujado a la muerte, inmolado al atardecer y sepultado por la noche; aquel
que no fue quebrantado en el leño, ni se descompuso en la tierra; el mismo
que resucitó de entre los muertos e hizo que el hombre surgiera desde lo más
hondo del sepulcro.
171

Responsorio

Rm 3, 23-24; Jn 1, 29

R. Todos pecaron y están privados de la gloria de Dios y son justificados por
el don de su gracia, en virtud de la redención cumplida en Cristo Jesús. *
Dios lo estableció como instrumento de propiciación por su propia sangre,
mediante la fe.
V. He ahí el Cordero de Dios, que quita el pecado del mundo.
R. Dios lo estableció como instrumento de propiciación por su propia sangre,
mediante la fe.
ORACIÓN
Dios nuestro, digno, con toda justicia, de ser amado sobre todas las
cosas, derrama sobre nosotros los dones de tu gracia, para que la herencia
celestial, que la muerte de tu Hijo nos hace esperar confiadamente, logre ser
alcanzada por nosotros en virtud de su resurrección. Por nuestro Señor
Jesucristo.

172

SANTO TRIDUO PASCUAL DE LA PASIÓN Y
RESURRECCIÓN DEL SEÑOR
El Triduo Pascual comienza el jueves santo por la tarde.

JUEVES SANTO DE LA CENA DEL SEÑOR
VIERNES SANTO DE LA MUERTE DEL SEÑOR
V. Se levantan contra mí testigos falsos.
R. Que respiran violencia.
PRIMERA LECTURA
Del libro de las Lamentaciones 3, 1-33
Lamento y esperanza en la tribulación

Yo soy el hombre que ha sufrido la miseria bajo el látigo de su furor. Él
me ha llevado y me ha hecho caminar en tinieblas y sin luz. Contra mí solo
vuelve él y revuelve su mano todo el día.
Mi carne y mi piel ha consumido, ha quebrado mis huesos. Ha forjado
un yugo para mí y ha cercado de angustia mi cabeza. Me ha hecho morar en
las tinieblas, con los muertos de antaño.
Me ha emparedado y no puedo salir; ha hecho pesadas mis cadenas.
Aun cuando grito y pido auxilio, él sofoca mi súplica. Ha cercado mis caminos
con piedras sillares, ha obstruido mis senderos.
Ha sido para mí como un oso en acecho, como león en escondite.
Sembrando de espinas mis caminos, me ha desgarrado, me ha dejado hecho
un horror. Ha tensado su arco y me ha fijado como blanco de sus flechas.
Ha clavado en mis lomos los hijos de su aljaba. De todo mi pueblo me
ha hecho la irrisión, su copla todo el día. Él me ha hartado de amargura, me
ha abrevado con ajenjo. Ha quebrado mis dientes con guijarro, me ha
revolcado en la ceniza. Mi alma está alejada de la paz, he olvidado lo que es
dicha. Dije: «¡Ha fenecido mi vigor y la esperanza que del Señor me venía!»
Recordar mi miseria y mi angustia es ajenjo y amargor. Mas mi alma lo
recuerda, sí, lo recuerda y se derrite de tristeza dentro de mí. He aquí lo que
revolveré en mi corazón para cobrar confianza:
173

Que el amor del Señor no se ha acabado ni se ha agotado su ternura;
cada mañana se renuevan. ¡Grande es tu fidelidad! «Mi porción es el Señor —
dice mi alma—, por eso en él esperaré.»
Bueno es el Señor para el que en él espera, para el alma que lo busca.
Bueno es esperar en silencio la salvación del Señor. Bueno es para el hombre
soportar el yugo desde su juventud.
Que se siente solitario y silencioso, cuando el Señor se lo impone; que
ponga su boca en el polvo: quizá haya esperanza; que presente la mejilla a
quien lo hiere, que se harte de oprobios.
Porque el Señor no desecha para siempre a los humanos: si llega a
castigar, luego se apiada según su inmenso amor, pues no pone su
complacencia en castigar y afligir a los hijos de hombre.
Responsorio Is 57, 1-2a; 53, 7b-8a
R. Perece el justo, y nadie hace caso; se llevan a los hombres fieles, y nadie
comprende que por la maldad se llevan al inocente, * para que entre en la
paz.
V. Como oveja ante el esquilador, enmudecía y no abría la boca; sin defensa,
sin justicia se lo llevaron.
R. Para que entre en la paz.
SEGUNDA LECTURA
Del tratado de san León Magno, papa, sobre la Pasión del Señor
(Tratado 59, 4-6: CCL 138A, 354-359)

La cruz de Cristo, fuente de todas las bendiciones y origen de todas las gracias

Entregado el Señor a la voluntad de sus enemigos, se le obligó a llevar
el instrumento de su suplicio para burlarse de su dignidad real. Así se cumplió
lo predicho por el profeta Isaías, cuando dice: Un niño nos ha nacido, un hijo
se nos ha dado: lleva a hombros el principado. Pues que el Señor saliera
llevando el leño de la cruz —ese leño que había de convertirse en cetro de su
soberanía—, era a los ojos de los impíos ciertamente objeto de enorme
humillación, pero que aparecía a los ojos de los fieles como un gran misterio.
Pues este gloriosísimo vencedor del diablo y potentísimo debelador de los
poderes adversos, llevaba muy significativamente el trofeo de su triunfo, y
cargaba sobre los hombros de su invicta paciencia el símbolo de la salvación,
digno de ser adorado por todos los reinos; se diría que en aquel momento, con
174

el espectáculo de su comportamiento, quería confirmar y decir a todos sus
imitadores: El que no toma su cruz y me sigue, no es digno de mí.
Cuando, acompañado de la multitud, se dirigía Jesús al lugar del
suplicio, encontraron a un cierto Simón de Cirene, a quien cargaron con la
cruz del Señor, para que también en este gesto quedase prefigurada la fe de
los paganos, a quienes la cruz de Cristo no iba a serles objeto de confusión,
sino de gloria. Por este traspaso de la cruz, la expiación operada por el
cordero inmaculado y la plenitud de todos los sacramentos pasará de la
circuncisión a la incircuncisión, de los hijos carnales a los hijos espirituales.
Pues la verdad es que —como dice el Apóstol— ha sido inmolada nuestra
víctima pascual: Cristo; el cual ofreciéndose al Padre como nuevo y verdadero
sacrificio de reconciliación, fue crucificado, no en el templo cuya misión
sacral había tocado a su fin, ni dentro del recinto de la ciudad, destinada a la
destrucción en mérito a su crimen, sino fuera de las murallas, para que
habiendo cesado el misterio de las antiguas víctimas, una nueva víctima fuera
presentada sobre el nuevo altar, y la cruz de Cristo fuera el ara no del templo,
sino del mundo.
Amadísimos: habiendo sido levantado Cristo en la cruz, no debe
nuestra alma contemplar tan sólo aquella imagen que impresionó vivamente
la vista de los impíos a quienes se dirigía Moisés con estas palabras: Tu vida
estará ante ti como pendiente de un hilo, temblarás día y noche, y ni de tu
vida te sentirás seguro. Estos hombres no fueron capaces de ver en el Señor
crucificado otra cosa que su acción culpable, llenos de temor, y no del temor
con que se justifica la fe verdadera, sino el temor que atormenta la mala
conciencia.
Que nuestra alma, iluminada por el Espíritu de verdad; reciba con
puro y libre corazón la gloria de la cruz, que irradia por cielo y tierra, y trate
de penetrar interiormente lo que el Señor quiso significar cuando, hablando
de la pasión cercana, dijo: Ha llegado la hora de que sea glorificado el Hijo del
hombre. Y más adelante: Ahora mi alma está agitada, y ¿qué diré? Padre,
líbrame de esta hora. Pero si por esto he venido, para esta hora, Padre,
glorifica a tu Hijo. Y como oyera la voz del Padre, que decía desde el cielo: Le
he glorificado y volveré a glorificarlo, dijo Jesús a los que lo rodeaban: Esta
voz no ha venido por mí, sino por vosotros. Ahora va a ser juzgado el mundo;
ahora el Príncipe de este mundo va a ser echado fuera. Y cuando yo sea
elevado sobre la tierra atraeré a todos hacia mí.
175

Responsorio

Cf. Mt 26, 38.45

R. Mi alma está triste hasta el punto de morir; quedaos aquí y velad conmigo.
Ahora veréis un gran gentío que me rodeará:
* vosotros huiréis y yo
iré a inmolarme por vosotros.
V. Mirad, ha llegado la hora en que el Hijo del hombre va a ser entregado en
manos de pecadores.
R. Vosotros huiréis y yo iré a inmolarme por vosotros.
ORACIÓN
Mira, Señor, con bondad a tu familia santa, por la cual Jesucristo
nuestro Señor aceptó el tormento de la cruz, entregándose a sus propios
enemigos. Por Jesucristo nuestro Señor.

SÁBADO SANTO
V. Defiende mi causa y rescátame.
R. Con tu promesa dame vida.
PRIMERA LECTURA
Del libro de las Lamentaciones 5, 1-22
Plegaria por la liberación del pueblo

¡Acuérdate, Señor, de lo que nos ha sobrevenido, mira y ve nuestro
oprobio! Nuestra heredad ha pasado a extranjeros, nuestras casas a extraños.
Hemos quedado como huérfanos sin padre, y nuestras madres son como
viudas. A precio de plata bebemos nuestra agua, nuestra leña, la adquirimos
por dinero. Andamos oprimidos con el yugo a nuestro cuello; estamos
agotados, no se nos da respiro. Hacia Egipto tendemos nuestra mano, hacia
Asur en busca de pan.
Nuestros padres pecaron, ya no existen; y nosotros cargamos con sus
culpas. Esclavos nos dominan, nadie nos libra de su mano. A riesgo de la vida
logramos nuestro pan, afrontando la espada del desierto. Nuestra piel abrasa
como un horno, a causa del ardor del hambre. Han violado a las mujeres en
Sión, a las vírgenes en las ciudades de Judá. Colgados fueron por sus manos
los príncipes; la faz de los ancianos no ha sido respetada. Han arrastrado la
muela los muchachos, bajo la carga de leña se han doblado los niños. Los
ancianos han dejado de acudir a la puerta, los jóvenes han dejado sus
cantares.
176

Ha cesado la alegría de nuestro corazón, en duelo se ha trocado
nuestra danza. Ha caído la corona de nuestra cabeza. ¡Ay de nosotros, que
hemos pecado! Por eso nuestro corazón desfallece, por eso se nublan nuestros
ojos: Por el monte Sión, que está desolado, ¡las raposas merodean en él!
Mas tú, Señor, por siempre permaneces; ¡tu trono de generación en
generación! ¿Por qué has de olvidarnos para siempre? ¿Por qué toda la vida
abandonarnos? Haz que volvamos a ti, Señor, y volveremos. Renueva
nuestros días como antaño, si es que no nos has desechado totalmente,
irritado contra nosotros sin medida.
Responsorio Cf. Mt 27, 66. 60. 62
R. Después de sepultar al Señor, hicieron rodar una gran piedra a la entrada
del sepulcro y lo sellaron. * Y pusieron guardias para custodiarlo.
V. Los jefes de los sacerdotes se presentaron ante Pilato, y le pidieron que
diese orden de vigilar el sepulcro.
R. Y pusieron guardias para custodiarlo.
SEGUNDA LECTURA
De una homilía antigua sobre el grande y santo Sábado
(PG 43, 439.451.462-463)

El descenso del Señor al abismo

¿Qué es lo que hoy sucede? Un gran silencio envuelve la tierra; un gran
silencio y una gran soledad. Un gran silencio, porque el Rey duerme. La tierra
está temerosa y sobrecogida, porque Dios se ha dormido en la carne y ha
despertado a los que dormían desde antiguo. Dios ha muerto en la carne y ha
puesto en conmoción al abismo.
Va a buscar a nuestro primer padre como si éste fuera la oveja perdida.
Quiere visitar a los que viven en tinieblas y en sombra de muerte. El, que es al
mismo tiempo Dios e Hijo de Dios, va a librar de sus prisiones y de sus
dolores a Adán y a Eva.
El Señor, teniendo en sus manos las armas vencedoras de la cruz, se
acerca a ellos. Al verlo, nuestro primer padre Adán, asombrado por tan gran
acontecimiento, exclama y dice a todos: «Mi Señor esté con todos». Y Cristo,
respondiendo, dice a Adán: «Y con tu espíritu». Y, tomándolo por la mano, lo
levanta, diciéndole: «Despierta, tú que duermes, levántate de entre los
muertos, y Cristo será tu luz».
177

Yo soy tu Dios, que por ti y por todos los que han de nacer de ti me he
hecho tu hijo; y ahora te digo que tengo el poder de anunciar a los que están
encadenados: "Salid", y a los que se encuentran en las tinieblas: "Iluminaos",
y a los que duermen: "Levantaos".
A ti te mando: Despierta, tú que duermes, pues no te creé para que
permanezcas cautivo en el abismo; levántate de entre los muertos, pues yo soy
la vida de los muertos. Levántate, obra de mis manos; levántate, imagen mía,
creado a mi semejanza. Levántate, salgamos de aquí, porque tú en mí, y yo en
ti, formamos una sola e indivisible persona.
Por ti, yo, tu Dios, me he hecho tu hijo; por ti, yo, tu Señor, he
revestido tu condición servil; por ti, yo, que estoy sobre los cielos, he venido a
la tierra y he bajado al abismo; por ti, me he hecho hombre, semejante a un
inválido que tiene su cama entre los muertos; por ti, que fuiste expulsado del
huerto, he sido entregado a los judíos en el huerto, y en el huerto he sido
crucificado.
Contempla los salivazos de mi cara, que he soportado para devolverte
tu primer aliento de vida; contempla los golpes de mis mejillas, que he
soportado para reformar, de acuerdo con mi imagen, tu imagen deformada;
contempla los azotes en mis espaldas, que he aceptado para aliviarte del peso
de los pecados, que habían sido cargados sobre tu espalda; contempla los
clavos que me han sujetado fuertemente al madero, pues los he aceptado por
ti, que maliciosamente extendiste una mano al árbol prohibido.
Dormí en la cruz, y la lanza atravesó mi costado, por ti, que en el
paraíso dormiste, y de tu costado diste origen a Eva. Mi costado ha curado el
dolor del tuyo. Mi sueño te saca del sueño del abismo. Mi lanza eliminó
aquella espada que te amenazaba en el paraíso.
Levántate, salgamos de aquí. El enemigo te sacó del paraíso; yo te
coloco no ya en el paraíso, sino en el trono celeste. Te prohibí que comieras
del árbol de la vida, que no era sino imagen del verdadero árbol; yo soy el
verdadero árbol, yo, que soy la vida y que estoy unido a ti. Coloqué un
querubín que fielmente te vigilara; ahora te concedo que el querubín,
reconociendo tu dignidad, te sirva.
El trono de los querubines está a punto, los portadores atentos y
preparados, el tálamo construido, los alimentos prestos; se han embellecido
los eternos tabernáculos y moradas, han sido abiertos los tesoros de todos los
bienes, y el reino de los cielos está preparado desde toda la eternidad».
178

Responsorio
R. ¡Se fue nuestro Pastor, la fuente de agua viva! A su paso el sol se oscureció.
Hoy fue por él capturado el que tenía cautivo al primer hombre * Hoy
nuestro Salvador rompió las puertas y cerrojos de la muerte.
V. Demolió las prisiones del abismo y destrozó el poder del enemigo
R. Hoy nuestro Salvador rompió las puertas y cerrojos de la muerte.
ORACIÓN
Dios todopoderoso, cuyo Unigénito descendió al lugar de los muertos y
salió victorioso del sepulcro, te pedimos que concedas a todos tus fieles,
sepultados con Cristo por el bautismo, resucitar también con él a la vida
eterna. Por nuestro Señor Jesucristo.

179

TIEMPO PASCUAL
DOMINGO DE PASCUA DE LA RESURRECCIÓN DEL SEÑOR
Hoy la Vigilia pascual reemplaza el oficio de lecturas. Los que no han asistido
a la Vigilia lean, por lo menos, cuatro de las lecturas, con sus cánticos y
oraciones. Conviene usar las que aquí se ponen.
El Oficio de lectura comienza directamente por las lecturas.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Éxodo 14, 15-15, 1
Los israelitas en medio del mar a pie enjuto

En aquellos días, dijo el Señor a Moisés:
—«¿Por qué sigues clamando a mí? Di a los israelitas que se pongan en
marcha. Y tú, alza tu cayado, extiende tu mano sobre el mar y divídelo, para
que los israelitas entren en medio del mar a pie enjuto. Que yo voy a
endurecer el corazón de los egipcios para que los persigan, y me cubriré de
gloria a costa del Faraón y de todo su ejército, de sus carros y de los guerreros.
Sabrán los egipcios que yo soy el Señor, cuando me haya cubierto de gloria a
costa del Faraón, de sus carros y de sus guerreros.»
Se puso en marcha el ángel del Señor, que iba al frente del ejército de
Israel, y pasó a retaguardia. También la columna de nube de delante se
desplazó de allí y se colocó detrás, poniéndose entre el campamento de los
egipcios y el campamento de los israelitas. La nube era tenebrosa, y
transcurrió toda la noche sin que los ejércitos pudieran trabar contacto.
Moisés extendió su mano sobre el mar, y el Señor hizo soplar durante toda la
noche un fuerte viento del este, que secó el mar, y se dividieron las aguas. Los
israelitas entraron en medio del mar a pie enjuto, mientras que las aguas
formaban muralla a derecha e izquierda. Los egipcios se lanzaron en su
persecución, entrando tras ellos, en medio del mar, todos los caballos del
Faraón y los carros con sus guerreros.
Mientras velaban al amanecer, miró el Señor al campamento egipcio,
desde la columna de fuego y nube, y sembró el pánico en el campamento
egipcio. Trabó las ruedas de sus carros y las hizo avanzar pesadamente.
Y dijo Egipto:
180

—«Huyamos de Israel, porque el Señor lucha en su favor contra
Egipto. »
Dijo el Señor a Moisés:
—«Extiende tu mano sobre el mar, y vuelvan las aguas sobre los
egipcios, sus carros y sus jinetes.»
Y extendió Moisés su mano sobre el mar; y al amanecer volvía el mar a
su curso de siempre. Los egipcios, huyendo, iban a su encuentro, y el Señor
derribó a los egipcios en medio del mar.
Y volvieron las aguas y cubrieron los carros, los jinetes y todo el
ejército del Faraón, que lo había seguido por el mar. Ni uno solo se salvó.
Pero los hijos de Israel caminaban por lo seco en medio del mar; las
aguas les hacían de muralla a derecha e izquierda.
Aquel día salvó el Señor a Israel de las manos de Egipto. Israel vio a los
egipcios muertos, en la orilla del mar. Israel vio la mano grande del Señor
obrando contra los egipcios, y el pueblo temió al Señor, y creyó en el Señor y
en Moisés, su siervo.
Entonces Moisés y los hijos de Israel cantaron este canto al Señor:
Ant. Cantaré al Señor, sublime es su victoria.†
CÁNTICO EX 15, 1-2. 3-4. 5-6. 17-18
Cantaré al Señor, sublime es su victoria,
† caballos y carros ha arrojado en el mar.
Mi fuerza y mi poder es el Señor,
él fue mi salvación.
Él es mi Dios: yo lo alabaré;
el Dios de mis padres: yo lo ensalzaré.
El Señor es un guerrero,
su nombre es «El Señor».
Los carros del Faraón los lanzó al mar,
ahogó en el mar Rojo a sus mejores capitanes.

181

Las olas los cubrieron,
bajaron hasta el fondo como piedras.
Tu diestra, Señor, es fuerte y terrible,
tu diestra, Señor, tritura al enemigo.
Los introduces y los plantas
en el monte de tu heredad,
lugar del que hiciste tu trono, Señor;
santuario, Señor, que fundaron tus manos.
El Señor reina por siempre jamás.
Ant. Cantaré al Señor, sublime es su victoria.
ORACIÓN
Oh Dios, que has iluminado los prodigios de los tiempos antiguos con
la luz del Nuevo Testamento: el mar Rojo fue imagen de la fuente bautismal, y
el pueblo liberado de la esclavitud imagen de la familia cristiana; concede que
todos los pueblos, elevados por su fe a la dignidad de pueblo elegido, se
regeneren por la participación de tu Espíritu. Por nuestro Señor Jesucristo, tu
Hijo.
SEGUNDA LECTURA
Del libro del profeta Ezequiel 36, 16-28
Derramaré sobre vosotros un agua pura, y os daré un corazón nuevo

Me vino esta palabra del Señor:
«Hijo de Adán, cuando la casa de Israel habitaba en su tierra, la
profanó con su conducta, con sus acciones; como sangre inmunda fue su
proceder ante mí. Entonces derramé mi cólera sobre ellos, por la sangre que
habían derramado en el país, por haberlo profanado con sus idolatrías. Los
esparcí entre las naciones, anduvieron dispersos por los países; según su
proceder, según sus acciones los sentencié. Cuando llegaron a las naciones
donde se fueron, profanaron mi santo nombre; decían de ellos: “Éstos son el
pueblo del Señor, de su tierra han salido”. Sentí lástima de mi santo nombre,
profanado por la casa de Israel en las naciones a las que se fue.

182

Por eso, di a la casa de Israel: Esto dice el Señor: "No lo hago por
vosotros, casa de Israel, sino por mi santo nombre, profanado por vosotros,
en las naciones a las que habéis ido. Mostraré la santidad de mi nombre
grande, profanado entre los gentiles, que vosotros habéis profanado en medio
de ellos; y conocerán los gentiles que yo soy el Señor — oráculo del Señor—,
cuando les haga ver mi santidad al castigaros.
Os recogeré de entre las naciones, os reuniré de todos los países, y os
llevaré a vuestra tierra. Derramaré sobre vosotros un agua pura que os
purificará: de todas vuestras inmundicias e idolatrías os he de purificar. Y os
daré un corazón nuevo, y os infundiré un espíritu nuevo; arrancaré de vuestra
carne el corazón de piedra, y os daré un corazón de carne. Os infundiré mi
espíritu, y haré que caminéis según mis preceptos, y que guardéis y cumpláis
mis mandatos. Y habitaréis en la tierra que di a vuestros padres. Vosotros
seréis mi pueblo, y yo seré vuestro Dios."»
Ant. Como busca la cierva corrientes de agua, así mi alma te
busca a ti, Dios mío.†
SALMO 41, 3. 5BCD; 42, 3. 4
Como busca la cierva corrientes de agua,
así mi alma te busca a ti, Dios mío;
† tiene sed de Dios, del Dios vivo:
¿cuándo entraré a ver el rostro de Dios?
Cómo marchaba a la cabeza del grupo,
hacia la casa de Dios,
entre cantos de júbilo y alabanza,
en el bullicio de la fiesta.
Envía tu luz y tu verdad;
que ellas me guíen
y me conduzcan hasta tu monte santo,
hasta tu morada.
Que yo me acerque al altar de Dios,
al Dios de mi alegría;
que te dé gracias al son de la cítara, Dios, Dios mío.

183

Ant. Como busca la cierva corrientes de agua, así mi alma te
busca a ti, Dios mío.
ORACIÓN
Oh Dios, poder inmutable y luz sin ocaso, mira con bondad a tu Iglesia,
sacramento de la nueva alianza, y, según tus eternos designios, lleva a
término la obra de la salvación humana; que todo el mundo experimente y
vea cómo lo abatido se levanta, lo viejo se renueva y a su integridad primera,
por medio de nuestro Señor Jesucristo, de quien todo procede. Que vive y
reina por los siglos de los siglos.
TERCERA LECTURA
De la carta del apóstol san Pablo a los Romanos 6, 3-11
Cristo, una vez resucitado de entre los muertos, ya no muere más

Hermanos: Los que por el bautismo nos incorporamos a Cristo fuimos
incorporados a su muerte. Por el bautismo fuimos sepultados con él en la
muerte, para que, así como Cristo fue resucitado de entre los muertos por la
gloria del Padre, así también nosotros andemos en una vida nueva. Porque, si
nuestra existencia está unida a él en una muerte como la suya, lo estará
también en una resurrección como la suya.
Comprendamos que nuestra vieja condición ha sido crucificada con
Cristo, quedando destruida nuestra personalidad de pecadores, y nosotros
libres de la esclavitud al pecado; porque el que muere ha quedado absuelto
del pecado.
Por tanto, si hemos muerto con Cristo, creemos que también viviremos
con él; pues sabemos que Cristo, una vez resucitado de entre los muertos, ya
no muere más; la muerte ya no tiene dominio sobre él. Porque su morir fue
un morir al pecado de una vez para siempre; y su vivir es un vivir para Dios.
Lo mismo vosotros, consideraos muertos al pecado y vivos para Dios en Cristo
Jesús.
Ant. Aleluya, aleluya, aleluya.
Dad gracias al Señor porque es bueno,
porque es eterna su misericordia.
Diga la casa de Israel: eterna es su misericordia.
184

La diestra del Señor es poderosa,
la diestra del Señor es excelsa.
No he de morir, viviré
para contar las hazañas del Señor.
La piedra que desecharon los arquitectos
es ahora la piedra angular.
Es el Señor quien lo ha hecho,
ha sido un milagro patente.
Ant. Aleluya, aleluya, aleluya.
CUARTA LECTURA
Lectura del evangelio según san Mateo 28, 1-10
Ha resucitado y va por delante de vosotros a Galilea

En la madrugada del sábado, al alborear el primer día de la semana,
fueron María Magdalena y la otra María a ver el sepulcro. Y de pronto tembló
fuertemente la tierra, pues un ángel del Señor, bajando del cielo y
acercándose, corrió la piedra y se sentó encima. Su aspecto era de relámpago
y su vestido blanco como la nieve; los centinelas temblaron de miedo y
quedaron como muertos. El ángel habló a las mujeres:
—«Vosotras, no temáis; ya sé que buscáis a Jesús, el crucificado.
No está aquí. Ha resucitado, como había dicho. Venid a ver el sitio
donde yacía e id aprisa a decir a sus discípulos: "Ha resucitado de entre los
muertos y va por delante de vosotros a Galilea. Allí lo veréis." Mirad, os lo he
anunciado.»
Ellas se marcharon a toda prisa del sepulcro; impresionadas y llenas de
alegría, corrieron a anunciarlo a los discípulos.
De pronto, Jesús les salió al encuentro y les dijo:
—«Alegraos.»
Ellas se acercaron, se postraron ante él y le abrazaron los pies.
Jesús les dijo:
—«No tengáis miedo: id a comunicar a mis hermanos que vayan a
Galilea; allí me verán.»
185

V. Los discípulos se llenaron de alegría. Aleluya.
R. Al ver al Señor. Aleluya.
Después del último responsorio se dice el himno Señor, Dios eterno (Te
Deum).
ORACIÓN
Señor Dios, que en este día nos has abierto las puertas de la vida por
medio de tu Hijo, vencedor de la muerte, concede a los que celebramos la
solemnidad de la Resurrección de Jesucristo, ser renovados por tu Espíritu,
para resucitar en el reino de la luz y de la vida. Por nuestro Señor Jesucristo.

LUNES DENTRO DE LA OCTAVA DE PASCUA
PRIMERA LECTURA
Comienza la primera carta del apóstol san Pedro 1, 1-21
Saludo del apóstol y acción de gracias

Pedro, apóstol de Jesucristo: A los elegidos de Dios, que peregrinan en
la Dispersión hacia la patria: en el Ponto, Galacia, Capadocia, Asia
proconsular y Bitinia; elegidos en el previo conocimiento de Dios Padre,
mediante la santificación del Espíritu, para obedecer a Jesucristo y ser
rociados con su sangre. Que la gracia y la paz abunden en vosotros.
Bendito sea Dios, Padre de nuestro Señor Jesucristo, que en su gran
misericordia, por la resurrección de Jesucristo de entre los muertos, nos ha
hecho nacer de nuevo para una esperanza viva, para una herencia
incorruptible, pura, imperecedera, que os está reservada en el cielo. La fuerza
de Dios os custodia en la fe para la salvación que aguarda a manifestarse en el
momento final.
Por esto, saltad de júbilo, aunque de momento tengáis que sufrir un
poco en diversas pruebas. Así la pureza de vuestra fe resultará más preciosa
que el oro (que, aun después de acrisolado por el fuego, perece) y será para
vuestra alabanza y gloria y honor en el día de la manifestación de Jesucristo.
A él no lo habéis visto, y lo amáis; en él creéis ahora, aunque no lo veis; y os
regocijaréis con un gozo inefable y radiante, al recibir el fruto de vuestra fe, la
salud de vuestras almas.

186

En torno a esta salud, rebuscaron con la mayor diligencia los profetas
que profetizaron la gracia a vosotros destinada; fueron escudriñando a qué
tiempo y circunstancias se refería el espíritu de Cristo que moraba en ellos,
cuando de antemano declaraba los padecimientos reservados a Cristo y su
consiguiente gloria. Y les fue revelado que no a sí mismos, sino a vosotros,
beneficiaban con este mensaje, el cual ahora os es anunciado por quienes os
predican el Evangelio y os hablan por virtud del Espíritu Santo enviado del
cielo. Y, ese mensaje, los mismos ángeles están deseando contemplarlo.
Por eso, con ánimo dispuesto y vigilante poned toda vuestra esperanza
en la gracia que os llegará cuando Jesucristo se manifieste. Como hijos
obedientes no os amoldéis a las pasiones que teníais cuando estabais en
vuestra ignorancia. Como es santo el que os llamó, sed también santos en
toda vuestra conducta, porque está escrito: «Sed santos, porque yo soy
santo.»
Si llamáis Padre al que sin acepción de personas juzga a cada uno
según sus obras, tomad en serio vuestro proceder en esta vida. Ya sabéis con
qué os rescataron de la vana conducta que habíais heredado de vuestros
mayores: no con bienes efímeros, con oro o plata, sino a precio de la sangre de
Cristo, el cordero sin defecto ni mancha. Ya de antes de la creación del mundo
estaba él predestinado para eso; y al fin de los tiempos se ha manifestado por
amor a vosotros. Por él creéis en Dios que lo resucitó de entre los muertos y lo
glorificó. Así vuestra fe y esperanza se centran en Dios.
Responsorio 1 Pe 1, 3. 13
R. Bendito sea Dios, Padre de nuestro Señor Jesucristo, que en su gran
misericordia nos ha hecho nacer de nuevo para una esperanza viva, * por
la resurrección de Jesucristo de entre los muertos. Aleluya.
V. Con ánimo dispuesto y vigilante poned toda vuestra esperanza en la gracia
que os llegará.
R. Por la resurrección de Jesucristo de entre los muertos. Aleluya.

187

SEGUNDA LECTURA
De la homilía de Melitón de Sardes, sobre la Pascua
(Hom. 2-7. 100-103: SC 123, 60-64. 120-122)

Alabanza de Cristo

Fijaos bien, queridos hermanos: el misterio de Pascua es a la vez nuevo
y antiguo, eterno y pasajero, corruptible e incorruptible, mortal e inmortal.
Antiguo según la ley, pero nuevo según la Palabra encarnada. Pasajero
en su figura, pero eterno por la gracia. Corruptible por el sacrificio del
cordero, pero incorruptible por la vida del Señor. Mortal por su sepultura en
la tierra, pero inmortal por su resurrección de entre los muertos.
La ley es antigua, pero la Palabra es nueva. La figura es pasajera, pero
la gracia eterna. Corruptible el cordero, pero incorruptible el Señor, el cual,
inmolado como cordero, resucitó como Dios.
Porque él fue como cordero llevado al matadero, y sin embargo no era
un cordero; y como oveja enmudecía, y sin embargo no era una oveja: en
efecto, ha pasado la figura y ha llegado la realidad: en lugar de un cordero
tenemos a Dios, en lugar de una oveja tenemos un hombre, y en el hombre,
Cristo, que lo contiene todo.
El sacrificio del cordero, el rito de la Pascua y la letra de la ley tenían
por objetivo final a Cristo Jesús, por quien todo acontecía en la ley antigua y,
con razón aún mayor, en la nueva economía.
La ley se convirtió en la Palabra y de antigua se ha hecho nueva (ambas
salieron de Sión y de Jerusalén). El mandamiento se transformó en gracia y la
figura en realidad; el cordero vino a ser el Hijo; la oveja, hombre y el hombre,
Dios.
El Señor, siendo Dios, se revistió de la naturaleza de hombre: sufrió
por el que sufría, fue encarcelado en bien del que estaba cautivo, juzgado en
lugar del culpable, sepultado por el que yacía en el sepulcro. Y, resucitando de
entre los muertos, exclamó con voz potente: «¿Quién tiene algo contra mí?
¡Que se me acerque! Yo soy quien he librado al condenado, yo quien he
vivificado al muerto, yo quien hice salir de la tumba al que ya estaba
sepultado. ¿Quién peleará contra mí? Yo soy —dice— Cristo; el que venció la
muerte, encadenó al enemigo, pisoteó el infierno, maniató al fuerte, llevó al
hombre hasta lo más alto de los cielos; yo, en efecto, que soy Cristo.

188

Venid, pues, vosotros todos, los hombres que os halláis enfangados en
el mal, recibid el perdón de vuestros pecados. Porque yo soy vuestro perdón,
soy la Pascua de salvación, soy el cordero degollado por vosotros, soy vuestra
agua lustral, vuestra vida, vuestra resurrección, vuestra luz, vuestra salvación
y vuestro rey. Puedo llevaros hasta la cumbre de los cielos, os resucitaré, os
mostraré al Padre celestial, os haré resucitar con el poder de mi diestra».
Responsorio

Hch 13, 23-33; 10, 42b; 2,36

R. La promesa que Dios hizo a nuestros padres la ha cumplido ahora,
resucitando a Jesús: * él ha sido constituido por Dios juez de vivos y
muertos. Aleluya.
V. Dios ha constituido señor y Mesías a este mismo Jesús, a quien vosotros
habéis crucificado.
R. Él ha sido constituido por Dios juez de vivos y muertos. Aleluya.
Después del segundo responsorio se dice el himno Señor, Dios eterno (Te
Deum).
ORACIÓN
Señor Dios, que por medio del bautismo haces crecer a tu Iglesia,
dándole siempre nuevos hijos, concede a cuantos han renacido de la fuente
bautismal vivir siempre de acuerdo con la fe que profesaron. Por nuestro
Señor Jesucristo.

MARTES DE LA OCTAVA DE PASCUA
V. Dios resucitó a Cristo de entre los muertos. Aleluya.
R. Para que nuestra fe y esperanza se centren en Dios. Aleluya
PRIMERA LECTURA
De la primera carta del apóstol san Pedro 1, 22-2, 10
La vida de los hijos de Dios

Hermanos: Por la obediencia a la verdad habéis purificado vuestras
almas para un amor fraternal no fingido; amaos, pues, con intensidad y muy
cordialmente unos a otros, como quienes han sido engendrados no de semilla
corruptible, sino incorruptible, por la palabra viva y permanente de Dios.
Porque: «Todo hombre es como hierba, toda su gloria es como flor de heno:

189

se seca el heno y cae la flor, mas la palabra del Señor permanece
eternamente.» Y esta es la palabra: la Buena Noticia anunciada a vosotros.
Por lo tanto, después de haberos despojado de toda maldad y de toda
falsedad, de las hipocresías y envidias, y de toda clase de murmuración,
apeteced, como niños recién nacidos, la leche pura espiritual. Con ella podréis
crecer hasta alcanzar la salvación, si es que realmente habéis saboreado lo
bueno que es el Señor.
Acercándoos al Señor, la piedra viva, rechazada por los hombres, pero
escogida y apreciada por Dios, también vosotros, como piedras vivas, entráis
en la construcción del templo del Espíritu, formando un sacerdocio sagrado,
para ofrecer sacrificios espirituales que Dios acepta por Jesucristo. Por eso se
lee en la Escritura: «Ved que pongo en Sión una piedra angular escogida y
preciosa. Y quien tenga fe en ella no será defraudado.»
Por consiguiente, a vosotros, que tenéis fe, os corresponde el honor;
mas, para los que no tienen fe, «la Piedra que desecharon los arquitectos es
ahora la piedra, angular, y ha venido a ser piedra de tropiezo y roca de
escándalo. Y tropiezan en ella porque no tienen fe en la palabra de Cristo,
para la cual estaban destinados.
Vosotros, en cambio, sois «linaje escogido, sacerdocio regio, nación
santa, pueblo adquirido por Dios, para proclamar las hazañas del que os
llamó a salir de la tiniebla y a entrar en su luz maravillosa». Vosotros, que en
otro tiempo «no erais pueblo», sois ahora «pueblo de Dios»; vosotros, que
estabais «excluidos de la misericordia», sois ahora «objeto de la misericordia
de Dios».
Responsorio 1 Pe 2, 5. 9
R. Como piedras vivas, entráis en la construcción del templo del Espíritu,
formando un sacerdocio sagrado, * para ofrecer sacrificios espirituales que
Dios acepta por Jesucristo. Aleluya.
V. Vosotros sois linaje escogido, sacerdocio regio, nación santa, pueblo
adquirido por Dios.
R. Para ofrecer sacrificios espirituales que Dios acepta por Jesucristo. Aleluya.

190

SEGUNDA LECTURA
De los sermones de san Anastasio de Antioquía
(Sermón 4, 1-2: PG 89, 1347-1349)

Era necesario que el Mesías padeciera para entrar en su gloria

Después que Cristo se había mostrado, a través de sus palabras y sus
obras, como Dios verdadero y Señor del universo, decía a sus discípulos, a
punto ya de subir a Jerusalén: Mirad, estamos subiendo a Jerusalén y el Hijo
del hombre va a ser entregado a los gentiles y a los sumos sacerdotes y a los
escribas, para que lo azoten, se burlen de él y lo crucifiquen. Esto que decía
estaba de acuerdo con las predicciones de los profetas, que habían anunciado
de antemano el final que debía tener en Jerusalén. Las sagradas Escrituras
habían profetizado desde el principio la muerte de Cristo y todo lo que sufriría
antes de su muerte; como también lo que había de suceder con su cuerpo,
después de muerto; con ello predecían que este Dios, al que tales cosas
acontecieron, era impasible e inmortal; y no podríamos tenerlo por Dios, si, al
contemplar la realidad de su encarnación, no descubriésemos en ella el
motivo justo y verdadero para profesar nuestra fe en ambos extremos; a
saber, en su pasión y en su impasibilidad; como también el motivo por el cual
el Verbo de Dios, por lo demás impasible, quiso sufrir la pasión: porque era el
único modo como podía ser salvado el hombre. Cosas, todas éstas, que sólo
las conoce él y aquellos a quienes él se las revela; él, en efecto, conoce todo lo
que atañe al Padre, de la misma manera que el Espíritu sondea la
profundidad de los misterios divinos.
El Mesías, pues, tenía que padecer, y su pasión era totalmente
necesaria, como él mismo lo afirmó cuando calificó de hombres sin
inteligencia y cortos de entendimiento a aquellos discípulos que ignoraban
que el Mesías tenía que padecer para entrar en su gloria. Porque él, en verdad,
vino para salvar a su pueblo, dejando aquella gloria que tenía junto al Padre
antes que el mundo existiese; y esta salvación es aquella perfección que había
de obtenerse por medio de la pasión, y que había de ser atribuida al guía de
nuestra salvación, como nos enseña la carta a los Hebreos, cuando dice que él
es el guía de nuestra salvación, perfeccionado y consagrado con sufrimientos.
Y vemos, en cierto modo, cómo aquella gloria que poseía como Unigénito, y a
la que por nosotros había renunciado por un breve tiempo, le es restituida a
través de la cruz en la misma carne que había asumido; dice, en efecto, san
Juan, en su evangelio, al explicar en qué consiste aquella agua que dijo el
Salvador que manaría como un torrente de las entrañas del que crea en él.
191

Decía esto refiriéndose al Espíritu, que habían de recibir los que creyeran en
él. Todavía no se había dado el Espíritu, porque Jesús no había sido
glorificado; aquí el evangelista identifica la gloria con la muerte en cruz. Por
eso el Señor, en la oración que dirige al Padre antes de su pasión, le pide que
lo glorifique con aquella gloria que tenía junto a él, antes que el mundo
existiese.
Responsorio

Hb 2, 10; Ap 1,6; Lc 24, 26

R. Como quisiese Dios, por quien y para quien son todas las cosas, llevar un
gran número de hijos a la gloria, convenía ciertamente que perfeccionase
por medio del sufrimiento al que iba a guiarlos a la salvación. * A él la
gloria y el poder por los siglos de los siglos. Aleluya.
V. El Mesías tenía que padecer para así entrar en su gloria.
R. A él la gloria y el poder por los siglos de los siglos. Aleluya.
Después del segundo responsorio se dice el himno Señor, Dios eterno (Te
Deum).
ORACIÓN
Tú, Señor, que nos has salvado por el misterio pascual, continúa
favoreciendo con dones celestes a tu pueblo, para que alcance la libertad
verdadera y pueda gozar de la alegría del cielo que ya ha empezado a gustar
en la tierra. Por nuestro Señor Jesucristo.

MIÉRCOLES DE LA OCTAVA DE PASCUA
V. Dios resucitó al Señor. Aleluya.
R. Y nos resucitará también a nosotros por su poder. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
De la primera carta del apóstol san Pedro 2, 11-25
Los cristianos somos perseguidos en el mundo

Hermanos, os exhorto a que, como forasteros y peregrinos que sois, os
abstengáis de las pasiones terrenas que hacen guerra al alma. Observad entre
los gentiles una conducta ejemplar. Así, por aquello mismo en que os
calumnian como a malhechores, darán gloria a Dios, cuando vean y
consideren vuestras buenas obras, el día en que él venga a «visitarlos» con su
gracia.
192

Sed sumisos a toda humana autoridad a causa del Señor: ya sea al
soberano, en cuanto que tiene el mando; o bien a los gobernadores, como
delegados suyos que son para castigar a los malhechores y para alabanza de
los hombres de bien. Porque ésta es la voluntad de Dios: que, obrando el bien,
hagáis callar a la ignorancia de los hombres insensatos. Portaos en esto como
hombres libres, no como quienes se sirven de la libertad sólo para ocultar su
maldad, sino como conviene a los que son siervos de Dios. Sed deferentes con
todos, amad a vuestros hermanos, temed a Dios y honrad al soberano.
Los sirvientes sean sumisos con todo respeto a sus amos, no sólo a los
buenos y comprensivos, sino también a los difíciles.
A Dios le somos gratos cuando, por causa suya, soportamos penas
injustamente inferidas. Porque, ¿qué mérito es el vuestro, si soportáis el
castigo que os infligen por vuestras faltas? Pero padecer por haber hecho el
bien y soportarlo con paciencia, eso es grato a los ojos de Dios. Para eso
habéis sido llamados, ya que también Cristo padeció por nosotros,
dejándonos un ejemplo para que sigamos sus huellas. Él «no cometió pecado
ni encontraron engaño en su boca»; cuando le insultaban, no devolvía el
insulto; en su pasión no profería amenazas; al contrario, se ponía en manos
del que juzga justamente. Cargado con nuestros pecados subió al leño, para
que, muertos al pecado, vivamos para la justicia. Sus heridas nos han curado.
Erais como ovejas descarriadas, pero ahora habéis vuelto al pastor y guardián
de vuestras almas.
Responsorio Cf. 1 Pe 2, 21. 24
R. Cristo padeció por nosotros, * dejándonos un ejemplo para que sigamos
sus huellas. Aleluya.
V. Cargado con nuestros pecados subió al leño, para que, muertos al pecado,
vivamos para la justicia.
R. Dejándonos un ejemplo para que sigamos sus huellas. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
De una homilía pascual de un autor antiguo
(Sermón 35 6-9: PL 17 [ed. 1879], 696-697)

Cristo, autor de la resurrección y de la vida

San Pablo, para celebrar la dicha de la salvación recuperada, dice: Lo
mismo que por Adán entró la muerte en el mundo, de la misma forma, por
193

Cristo la salvación fue restablecida en el mundo; y en otro lugar: el primer
hombre, hecho de tierra, era terreno; el segundo hombre es del cielo.
Y añade: Nosotros, que somos imagen del hombre terreno, o sea, del
hombre viejo y de su pecado, seremos también imagen del hombre celestial,
esto es, del perdonado, redimido, restaurado; y, en Cristo, alcanzaremos la
salvación del hombre renovado, como dice el mismo apóstol: Primero, Cristo,
es decir, el autor de la resurrección y de la vida; después los de Cristo, o sea,
los que, por haber vivido imitando su santidad, tienen la firme esperanza de la
resurrección futura y de poseer, con Cristo, el reino prometido, como dice el
mismo Señor en el evangelio: Quien me siga no perecerá, sino que pasará de
la muerte a la vida.
Por ello podemos decir que la pasión del Salvador es la salvación de la
vida de los hombres. Para esto quiso el Señor morir por nosotros, para que,
creyendo en él, llegáramos a vivir eternamente. Quiso ser, por un tiempo, lo
que somos nosotros, para que nosotros, participando de la eternidad
prometida, viviéramos con él eternamente.
Esta es la gracia de estos sagrados misterios, éste el don de la Pascua,
éste el contenido de la fiesta anhelada durante todo el año, éste el comienzo
de los bienes futuros.
Ante nuestros ojos tenemos a los que acaban de nacer en el agua de la
vida de la madre Iglesia: reengendrados en la sencillez de los niños, nos
recrean con los balbuceos de su conciencia inocente. Presentes están también
los padres y madres cristianos que acompañan a su numerosa prole, renovada
por el sacramento de la fe.
Destellan aquí, cual adornos de la profesión de fe que hemos
escuchado, las llamas fulgurantes de los cirios de los recién bautizados,
quienes, santificados por el sacramento del agua, reciben el alimento
espiritual de la eucaristía.
Aquí, cual hermanos de una única familia que se nutre en el seno de
una madre común, la santa Iglesia, los neófitos adoran la divinidad y las
maravillosas obras de Dios único en tres personas y, con el profeta, cantan el
salmo de la solemnidad pascual: Éste es el día en que actuó el Señor: sea
nuestra alegría y nuestro gozo.
Pero, ¿de qué día se trata? Sin duda de aquel que es el origen de la
vida, el principio de la luz, el autor de toda claridad, es decir, el mismo Señor
Jesucristo, quien afirmó de sí mismo: Yo soy el día: si uno camina de día, no
194

tropieza, es decir, quien sigue en todo a Cristo, caminando siempre tras sus
huellas, llegará hasta aquel solio donde brilla la luz eterna; tal como el mismo
Cristo, cuando vivía aún en su cuerpo mortal, oró por nosotros al Padre,
diciendo: Padre, éste es mi deseo: que los que creyeron en mí estén conmigo
donde yo estoy, como tú estás en mí y yo en ti: que también ellos estén en
nosotros.
Responsorio

1Co 15, 47. 49. 48

R. El primer hombre, hecho de tierra, era terreno; el segundo es del cielo. *
Nosotros, que somos imagen del hombre terreno, seremos también
imagen del hombre celestial. Aleluya.
V. Pues igual que el terreno son los hombres terrenos; igual que el celestial
son los hombres celestiales.
R. Nosotros, que somos imagen del hombre terreno, seremos también
imagen del hombre celestial. Aleluya.
Después del segundo responsorio se dice el himno Señor, Dios eterno (Te
Deum).
ORACIÓN
Dios nuestro, que todos los años nos alegras con la solemnidad de la
resurrección del Señor; concédenos, a través de la celebración de estas fiestas,
llegar un día a la alegría eterna. Por nuestro Señor Jesucristo.

JUEVES DE LA OCTAVA DE PASCUA
V. En tu resurrección, oh Cristo. Aleluya.
R. El cielo y la tierra se alegran. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
De la Primera carta del apóstol san Pedro 3, 1-17
La imitación de Cristo

Mujeres, sed sumisas a vuestros maridos para que, si incluso algunos
no creen en la palabra, sean ganados no por palabras, sino por la conducta de
sus mujeres, al considerar vuestra conducta casta y respetuosa.
Que vuestro adorno no esté en el exterior: en peinados, joyas y modas,
sino en lo oculto del corazón, en la incorruptibilidad de un alma dulce y
serena: esto es precioso ante Dios. Así se adornaban en otro tiempo las santas
195

mujeres que esperaban en Dios, siendo sumisas a sus maridos; así obedeció
Sara a Abraham, llamándole señor. De ella os hacéis hijas cuando obráis bien,
sin tener ningún temor.
Maridos, en la vida común sed comprensivos con la mujer, que es un
ser más frágil, tributándoles honor como coherederas que son también de la
gracia de vida, para que vuestras oraciones no encuentren obstáculo.
En conclusión, procurad todos tener un mismo pensar y un mismo
sentir: con afecto fraternal, con ternura, con humildad. No devolváis mal por
mal o insulto por insulto; al contrario, responded con una bendición, porque
vuestra vocación mira a esto: a heredar una bendición.
«El que quiera amar la vida y ver días felices refrene su lengua del mal
y sus labios de la falsedad; apártese del mal y obre el bien; busque la paz y
corra tras ella. Porque los ojos del Señor se fijan en los justos y sus oídos
atienden a sus ruegos; pero el Señor se enfrenta con los que hacen el mal.»
¿Quién os podrá hacer daño si os dedicáis al bien? Y si tuvierais que
sufrir por ser honrados, ¡dichosos vosotros! No les tengáis miedo ni os
asustéis; sino glorificad en vuestros corazones a Cristo Señor y estad siempre
prontos para dar razón de vuestra esperanza a todo el que os la pidiere; pero
con mansedumbre y respeto y en buena conciencia, para que en aquello
mismo en que sois calumniados queden confundidos los que denigran vuestra
buena conducta en Cristo; que mejor es padecer haciendo el bien, si tal es la
voluntad de Dios, que padecer haciendo el mal.
Responsorio Lc 6, 22. 23; 1 Pe 3, 14a
R. Dichosos seréis cuando los hombres os aborrezcan y proscriban vuestro
nombre como infame, a causa del Hijo del hombre; * alegraos entonces y
saltad de gozo, porque será grande en el cielo vuestra recompensa.
Aleluya.
V. Si tuvierais que sufrir por ser honrados, ¡dichosos vosotros!
R. Alegraos entonces y saltad de gozo, porque será grande en el cielo vuestra
recompensa. Aleluya.

196

SEGUNDA LECTURA
De las Catequesis de Jerusalén
(Catequesis 20 [Mistagógica 2], 4-6: PG 33, 1079-1082)

El bautismo, figura de la pasión de Cristo

Fuisteis conducidos a la santa piscina del divino bautismo, como Cristo
desde la cruz fue llevado al sepulcro.
Y se os preguntó a cada uno si creíais en el nombre del Padre y del Hijo
y del Espíritu Santo. Después de haber confesado esta fe salvadora, se os
sumergió por tres veces en el agua y otras tantas fuisteis sacados de la misma:
con ello significasteis, en imagen y símbolo, los tres días de la sepultura de
Cristo.
Pues, así como nuestro Salvador pasó en el seno de la tierra tres días y
tres noches, de la misma manera vosotros habéis imitado con vuestra primera
emersión el primer día que Cristo estuvo en la tierra, y, con vuestra
inmersión, la primera noche. Porque, así como de noche no vemos nada y, en
cambio, de día lo percibimos todo, del mismo modo en vuestra inmersión,
como si fuera de noche, no pudisteis ver nada; en cambio, al emerger os
pareció encontraros en pleno día; y en un mismo momento os encontrasteis
muertos y nacidos, y aquella agua salvadora os sirvió a la vez de sepulcro y de
madre.
Por eso os cuadra admirablemente lo que dijo Salomón, a propósito de
otras cosas: Tiempo de nacer, tiempo de morir; pero a vosotros os pasó esto
en orden inverso: tuvisteis un tiempo de morir y un tiempo de nacer, aunque
en realidad un mismo instante os dio ambas cosas, y vuestro nacimiento se
realizó junto con vuestra muerte.
¡Oh maravilla nueva e inaudita! No hemos muerto ni hemos sido
sepultados, ni hemos resucitado después de crucificados en el sentido
material de estas expresiones, pero, al imitar estas realidades en imagen
hemos obtenido así la salvación verdadera.
Cristo sí que fue realmente crucificado y su cuerpo fue realmente
sepultado y realmente resucitó; a nosotros, en cambio, nos ha sido dado, por
gracia, que, imitando lo que él padeció con la realidad de estas acciones,
alcancemos de verdad la salvación.
¡Oh exuberante amor para con los hombres! Cristo fue el que recibió
los clavos en sus inmaculadas manos y pies, sufriendo grandes dolores, y a
197

mí, sin experimentar ningún dolor ni ninguna angustia, se me dio la salvación
por la comunión de sus dolores.
No piense nadie, pues, que el bautismo fue dado solamente por el
perdón de los pecados y para alcanzar la gracia de la adopción, como en el
caso del bautismo de Juan, que confería sólo el perdón de los pecados;
nuestro bautismo, como bien sabemos, además de limpiamos del pecado y
darnos el don del Espíritu es también tipo y expresión de la pasión de Cristo.
Por eso Pablo decía: ¿Es que no sabéis que los que por el bautismo nos
incorporamos a Cristo Jesús fuimos incorporados a su muerte? Por el
bautismo fuimos sepultados con él en la muerte.
Responsorio

Cf. Ap 7, 9

R. Éstos son los corderos nuevos que han dado su testimonio. Aleluya. Han
venido ya a la fuente del agua * y están llenos de luz. Aleluya.
V. Están delante del Cordero, vestidos con vestiduras blancas y con palmas en
sus manos.
R. Y están llenos de luz. Aleluya.
Después del segundo responsorio se dice el himno Señor, Dios eterno (Te
Deum).
ORACIÓN
Oh Dios, que has reunido pueblos diversos en la confesión de tu
nombre, concede a los que han renacido en la fuente bautismal una misma fe
en su espíritu y una misma caridad en su vida. Por nuestro Señor Jesucristo.

VIERNES DE LA OCTAVA DE PASCUA
V. Dios nos ha hecho nacer de nuevo para una esperanza viva. Aleluya.
R. Por la resurrección de Jesucristo de entre los muertos. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
De la primera carta del apóstol san Pedro 3, 18-4, 11
La expectación de la venida de Cristo

Hermanos: Cristo murió una sola vez por nuestros pecados, siendo
justo murió por nosotros los injustos, para llevarnos a Dios. Fue entregado a
la muerte según la carne, pero fue resucitado según el espíritu; y así, en
espíritu, fue a predicar también a los espíritus que estaban en cautividad, los
198

que habían sido incrédulos en otro tiempo, cuando los esperaba la inagotable
paciencia de Dios en los días de Noé, mientras éste iba preparando el arca, en
la cual unas cuantas personas, ocho nada más, entraron para salvarse por
medio del agua.
Lo que estaba prefigurado en esta agua es el bautismo que os salva
también ahora a vosotros, el cual no es remoción de las manchas del cuerpo,
sino la petición que hace a Dios una buena conciencia, en virtud de la
resurrección de Jesucristo. Él, después de subir al cielo, está a la diestra de
Dios y le están sometidos los ángeles, las dominaciones y las potestades.
Por consiguiente, ya que Cristo padeció en su vida mortal, armaos
también vosotros de este mismo pensamiento: que quien ha padecido en esta
vida mortal ha terminado con el pecado. Así viviréis el resto de vuestra vida
no según las pasiones humanas, sino en conformidad con la voluntad de Dios.
Ya es bastante haber vivido el tiempo pasado a estilo de los paganos, el
haberos entregado a desenfrenos, liviandades, borracheras, orgías,
embriagueces y a nefandas idolatrías.
Por eso se extrañan y os insultan, porque no concurrís a ese
desbordamiento de libertinaje. Pero tendrán que rendir cuentas al que está ya
preparado para juzgar a vivos y muertos. Por esto fue anunciada la buena
nueva hasta a los muertos, para que, condenados como hombres que no
vivían sino una vida puramente natural, tengan vida por el espíritu según la
voluntad de Dios.
El fin de todo está cercano. Sed, pues, cuerdos y velad en la oración.
Ante todo teneos una constante caridad unos con otros, porque la caridad
cubre la multitud de los pecados.
Practicad la caridad unos con otros sin daros a la murmuración. Que
cada uno, con el don que ha recibido, se ponga al servicio de los demás, como
buenos administradores de la multiforme gracia de Dios. El que toma la
palabra que hable palabra de Dios. El que se dedica al servicio que lo haga en
virtud del encargo recibido de Dios. Así, Dios será glorificado en todo, por
medio de Jesucristo, Señor nuestro, cuya es la gloria y el imperio por los
siglos de los siglos. Amén.
Responsorio 1 Pe 31 18. 22

199

R. Cristo murió una sola vez por nuestros pecados, siendo justo murió por
nosotros los injustos, para llevarnos a Dios. * Fue entregado a la muerte
según la carne, pero fue resucitado según el espíritu. Aleluya.
V. Está a la diestra de Dios, después de haber aceptado la muerte, para
hacernos herederos de la vida eterna.
R. Fue entregado a la muerte según la carne, pero fue resucitado según el
espíritu. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
De las Catequesis de Jerusalén
(Catequesis 21 [Mistagógica 3], 1-3: PG 33, 1087-1091)

La unción del Espíritu Santo

Bautizados en Cristo y revestidos de Cristo, habéis sido hechos
semejantes al Hijo de Dios. Porque Dios nos predestinó para la adopción, nos
hizo conformes al cuerpo glorioso de Cristo.
Hechos, por tanto, partícipes de Cristo (que significa Ungido), con toda
razón os llamáis ungidos; y Dios mismo dijo de vosotros: No toquéis a mis
ungidos.
Fuisteis convertidos en Cristo al recibir el signo del Espíritu Santo:
pues con relación a vosotros todo se realizó en símbolo e imagen; en
definitiva, sois imágenes de Cristo.
Por cierto que él, cuando fue bautizado en el río Jordán, comunicó a
las aguas el fragante perfume de su divinidad y, al salir de ellas, el Espíritu
Santo descendió substancialmente sobre él como un igual sobre su igual.
Igualmente vosotros, después que subisteis de la piscina, recibisteis el
crisma, signo de aquel mismo Espíritu Santo con el que Cristo fue ungido. De
este Espíritu dice el profeta Isaías en una profecía relativa a sí mismo, pero en
cuanto que representaba al Señor: El Espíritu del Señor está sobre mí, porque
el Señor me ha ungido; me ha enviado para dar la buena noticia a los que
sufren.
Cristo, en efecto, no fue ungido por los hombres ni su unción se hizo
con óleo o ungüento material, sino que fue el Padre quien lo ungió al
constituirlo Salvador del mundo, y su unción fue el Espíritu Santo tal como
dice san Pedro: Jesús de Nazaret, ungido por Dios con la fuerza del Espíritu
Santo, y anuncia también el profeta David: Tu trono, oh Dios, permanece para
siempre; cetro de rectitud es tu cetro real. Has amado la justicia y odiado la
200

impiedad: por eso el Señor, tu Dios, te ha ungido con aceite de júbilo entre
todos tus compañeros.
Cristo fue ungido con el aceite espiritual de júbilo, es decir, con el
Espíritu Santo, que se llama aceite de júbilo, porque es el autor y la fuente de
toda alegría espiritual, pero vosotros, al ser ungidos con ungüento material,
habéis sido hechos partícipes y consortes del mismo Cristo.
Por lo demás no se te ocurra pensar que se trata de un simple y común
ungüento. Pues, de la misma manera que, después de la invocación del
Espíritu Santo, el pan de la Eucaristía no es ya un simple pan, sino el cuerpo
de Cristo, así aquel sagrado aceite, después de que ha sido invocado el
Espíritu en la oración consecratoria, no es ya un simple aceite ni un ungüento
común, sino el don de Cristo y del Espíritu Santo, ya que realiza, por la
presencia de la divinidad, aquello que significa. Por eso, este ungüento se
aplica simbólicamente sobre la frente y los demás sentidos, para que mientras
se unge el cuerpo con un aceite visible, el alma quede santificada por el santo
y vivificante Espíritu.
Responsorio

Ef 1, 13b-14; 2Co 1, 21b-22

R. Al abrazar la fe, habéis sido sellados con el sello del Espíritu Santo
prometido, prenda de nuestra herencia, * para la redención del pueblo
que Dios adquirió para sí. Aleluya.
V. Dios nos ha ungido, él nos ha sellado, y ha puesto en nuestros corazones,
como prenda suya, el Espíritu.
R. Para la redención del pueblo que Dios adquirió para sí. Aleluya.
Después del segundo responsorio se dice el himno Señor, Dios eterno (Te
Deum).
ORACIÓN
Dios todopoderoso y eterno, que por el misterio pascual has
restablecido tu alianza con los hombres, concédenos realizar en la vida cuanto
celebramos en la fe. Por nuestro Señor Jesucristo.

201

SÁBADO DE LA OCTAVA DE PASCUA
V. Dios resucitó a Cristo de entre los muertos. Aleluya.
R. Para que nuestra fe y esperanza se centren en Dios. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
De la primera carta del apóstol san Pedro 4, 12-5, 14
Consejos a los presbíteros y a todos los fieles

Hermanos, no os extrañéis, como de algo inusitado del incendio que
para probaros se ha suscitado entre vosotros. Al contrario, estad alegres
cuando compartís los padecimientos de Cristo, para que, cuando se
manifieste su gloria, reboséis de gozo. Si os ultrajan por el nombre de Cristo,
dichosos vosotros: porque el Espíritu de la gloria, el Espíritu de Dios, reposa
sobre vosotros.
Que ninguno de vosotros tenga que sufrir ni por asesino, ni por ladrón,
ni por malhechor, ni por intrigante. Pero, si sufre por ser cristiano, que no se
avergüence sino que dé gloria a Dios por llevar este nombre.
Porque ha llegado el tiempo en que comienza el juicio por la casa de
Dios. Y, si empieza así por nosotros, ¿qué fin tendrán los que rechazan el
mensaje de Dios? Y, si el justo a duras penas se salva, ¿qué será del impío y
del pecador? Por lo tanto, los que sufren en conformidad con la voluntad de
Dios pónganse en manos del Creador fiel, haciendo el bien.
A los presbíteros en esa comunidad, yo, presbítero como ellos, testigo
de los sufrimientos de Cristo y partícipe de la gloria que va a descubrirse, os
exhorto: Sed pastores del rebaño de Dios a vuestro cargo, gobernándolo, no a
la fuerza, sino de buena gana, como Dios quiere, no por sórdida ganancia,
sino con generosidad, no como dominadores sobre la heredad de Dios, sino
convirtiéndoos en modelos del rebaño. Y, cuando aparezca el supremo Pastor,
recibiréis la corona de gloria que no se marchita.
Asimismo vosotros, jóvenes, sed sumisos a los presbíteros, y sed
humildes unos con otros, porque Dios resiste a los soberbios, pero da su
gracia a los humildes. Inclinaos bajo la poderosa mano de Dios, para que a su
tiempo os eleve. Descargad en él todas vuestras preocupaciones, porque él se
interesa por vosotros.
Sed sobrios, estad despiertos: vuestro enemigo, el diablo, como león
rugiente, ronda buscando a quien devorar; resistidle, firmes en la fe. Y sabed
202

que la misma clase de padecimientos están sufriendo vuestros hermanos,
dispersos por el mundo.
Tras un breve padecer, el Dios de toda gracia, que os ha llamado a su
eterna gloria en Cristo Jesús, él mismo os restablecerá, os afianzará, os
robustecerá. A él la gloria y el poder, por los siglos de los siglos. Amén.
Por Silvano, a quien considero como hermano vuestro digno de
confianza, os escribo brevemente, para alentaros y para aseguraros que es
verdadera gracia de Dios ésta en que os mantenéis firmes. Os saluda la Iglesia
que está en Babilonia, elegida como vosotros, y mi hijo Marcos. Saludaos
unos a otros con el ósculo de la caridad. La paz sea con todos los que vivís en
Cristo. Amén.
Responsorio Cf. 1 Pe 4, 13; Lc 6, 22
R. Estad alegres cuando compartís los padecimientos de Cristo, * para que,
cuando se manifieste su gloria, reboséis de gozo. Aleluya.
V. Dichosos seréis cuando los hombres os aborrezcan a causa del Hijo del
hombre.
R. Para que, cuando se manifieste su gloria, reboséis de gozo. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
De las Catequesis de Jerusalén
(Catequesis 22 [Mistagógica 4], 1.3-6.9: PG 33, 1098-1106)

El pan celestial y la bebida de salvación

Nuestro Señor Jesucristo, en la noche en que iban a entregarlo, tomó
pan y, pronunciando la acción de gracias, lo partió y lo dio a sus discípulos,
diciendo: "Tomad, comed; esto es mi cuerpo". Y, después de tomar el cáliz y
pronunciar la acción de gracias, dijo: "Tomad, bebed; ésta es mi sangre". Si
fue él mismo quien dijo sobre el pan: Esto es mi cuerpo, ¿quién se atreverá en
adelante a dudar? Y si él fue quien aseguró y dijo: Ésta es mi sangre, ¿quién
podrá nunca dudar y decir que no es su sangre?
Por lo cual estamos firmemente persuadidos de que recibimos como
alimento el cuerpo y la sangre de Cristo. Pues bajo la figura del pan se te da el
cuerpo, y bajo la figura del vino, la sangre; para que, al tomar el cuerpo y la
sangre de Cristo, llegues a ser un solo cuerpo y una sola sangre con él. Así, al
pasar su cuerpo y su sangre a nuestros miembros, nos convertimos en
203

portadores de Cristo. Y como dice el bienaventurado Pedro, nos hacemos
partícipes de la naturaleza divina.
En otro tiempo, Cristo, disputando con los judíos, dijo: Si no coméis mi
carne y no bebéis mi sangre, no tenéis vida en vosotros. Pero como no
lograron entender el sentido espiritual de lo que estaban oyendo, se hicieron
atrás escandalizados, pensando que se les estaba invitando a comer carne
humana.
En la antigua alianza existían también los panes de la proposición:
pero se acabaron precisamente por pertenecer a la antigua alianza. En
cambio, en la nueva alianza, tenemos un pan celestial y una bebida de
salvación, que santifican alma y cuerpo. Porque del mismo modo que el pan
es conveniente para la vida del cuerpo, así el Verbo lo es para la vida del alma.
No pienses, por tanto, que el pan y el vino eucarísticos son elementos
simples y comunes: son nada menos que el cuerpo y la sangre de Cristo, de
acuerdo con la afirmación categórica del Señor; y aunque los sentidos te
sugieran lo contrario, la fe te certifica y asegura la verdadera realidad.
La fe que has aprendido te da, pues, esta certeza: lo que parece pan no
es pan, aunque tenga gusto de pan, sino el cuerpo de Cristo; y lo que parece
vino no es vino, aun cuando así lo parezca al paladar, sino la sangre de Cristo;
por eso, ya en la antigüedad, decía David en los salmos: El pan da fuerzas al
corazón del hombre y el aceite da brillo a su rostro; fortalece, pues, tu corazón
comiendo ese pan espiritual, y da brillo al rostro de tu alma.
Y que con el rostro descubierto y con el alma limpia, contemplando la
gloria del Señor como en un espejo, vayamos de gloria en gloria, en Cristo
Jesús, nuestro Señor, a quien sea dado el honor, el poder y la gloria por los
siglos de los siglos. Amén.
Responsorio

Lc 22, 19; Ex 12, 27

R. Jesús tomó pan, dio gracias, lo partió y lo dio a sus discípulos, diciendo:
«Esto es mi cuerpo que va a ser entregado por vosotros; * haced esto en
memoria mía.» Aleluya.
V. Cuando os pregunten vuestros hijos qué significa este rito, les
responderéis: «Es el sacrificio de la Pascua del Señor.»
R. Haced esto en memoria mía.» Aleluya.
Después del segundo responsorio se dice el himno Señor, Dios eterno (Te
Deum).
204

ORACIÓN
Oh Dios, que con la abundancia de tu gracia no cesas de aumentar el
número de tus hijos, mira con amor a los que has elegido como miembros de
tu Iglesia para que, quienes han renacido por el bautismo, obtengan también
la resurrección gloriosa. Por nuestro Señor Jesucristo.

205

SEMANA II DE PASCUA
DOMINGO DE LA OCTAVA DE PASCUA
DOMINGO II DE PASCUA
Semana II del Salterio

V. Los discípulos se llenaron de alegría. Aleluya.
R. Al ver al Señor. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
De la carta del apóstol san Pablo a los Colosenses 3, 1-17
La vida nueva en Cristo

Hermanos: Si habéis resucitado con Cristo, buscad las cosas de arriba,
donde está Cristo sentado a la diestra de Dios. Poned vuestro corazón en las
cosas del cielo, no en las de la tierra. Porque habéis muerto, y vuestra vida
está oculta con Cristo en Dios. Cuando aparezca Cristo, vida vuestra, entonces
también vosotros apareceréis gloriosos con él.
Por tanto, mortificad vuestros miembros terrenos: fornicación,
impureza, pasiones, malos deseos y la codicia, que es una idolatría, todo lo
cual atrae la cólera de Dios sobre los rebeldes, y que también vosotros
practicasteis en otro tiempo, cuando vivíais entre ellas. Mas ahora, desechad
también vosotros todo esto: cólera, ira, maldad, maledicencia y palabras
groseras, lejos de vuestra boca. No os mintáis unos a otros.
Despojaos del hombre viejo con sus obras, y revestíos del hombre
nuevo, que se va renovando hasta alcanzar un conocimiento perfecto, según la
imagen de su Creador, donde no hay griego y judío; circuncisión e
incircuncisión; bárbaro, escita, esclavo, libre, sino que Cristo es todo y en
todos.
Revestíos, pues, como elegidos de Dios, santos y amados, de entrañas
de misericordia, de bondad, humildad, mansedumbre, paciencia,
soportándoos unos a otros y perdonándoos mutuamente, si alguno tiene
queja contra otro. Como el Señor os perdonó, perdonaos también vosotros.
Y por encima de todo esto, revestíos del amor, que es el vínculo de la
perfección. Y que la paz de Cristo presida vuestros corazones, pues a ella
206

habéis sido llamados formando un solo Cuerpo. Y sed agradecidos. La palabra
de Cristo habite en vosotros con toda su riqueza; instruíos y amonestaos con
toda sabiduría, cantad agradecidos, himnos y cánticos inspirados.
Todo cuanto hagáis, de palabra y de boca, hacedlo todo en el nombre
del Señor Jesús, dando gracias por su medio a Dios Padre.
Responsorio Col 3, 1.2.3
R. Si habéis resucitado con Cristo, buscad las cosas de arriba, donde está
Cristo sentado a la diestra de Dios. * Poned vuestro corazón en las cosas
del cielo, no en las de la tierra.
V. Porque habéis muerto, y vuestra vida está oculta con Cristo en Dios.
R. Poned vuestro corazón en las cosas del cielo, no en las de la tierra.
SEGUNDA LECTURA
De los sermones de san Agustín, obispo
(Sermón 8, 1, 4 en la Octava de Pascua: PL 46, 838.841)

La nueva creación en Cristo

Me dirijo a vosotros, niños recién nacidos, párvulos en Cristo, nueva
prole de la Iglesia, gracia del Padre, fecundidad de la Madre, retoño santo,
muchedumbre renovada, flor de nuestro honor y fruto de nuestro trabajo, mi
gozo y mi corona, todos los que perseveráis firmes en el Señor.
Me dirijo a vosotros con las palabras del Apóstol: vestíos del Señor
Jesucristo, y que el cuidado de vuestro cuerpo no fomente los malos deseos,
para que os revistáis de la vida que se os ha comunicado en el sacramento.
Los que os habéis incorporado a Cristo por el bautismo os habéis revestido de
Cristo. Ya no hay distinción entre judíos y gentiles, esclavos y libres, hombres
y mujeres, porque todos sois uno en Cristo Jesús.
En esto consiste la fuerza del sacramento: en que es el sacramento de
la vida nueva, que empieza ahora con la remisión de todos los pecados
pasados y que llegará a su plenitud con la resurrección de los muertos. Por el
bautismo fuisteis sepultados con él en la muerte, para que, así como Cristo
fue resucitado de entre los muertos, así también andéis vosotros en una vida
nueva. Pues ahora, mientras vivís en vuestro cuerpo mortal, desterrados lejos
del Señor, camináis por la fe; pero tenéis un camino seguro que es Cristo
Jesús en cuanto hombre, el cual es al mismo tiempo el término al que tendéis,
quien por nosotros ha querido hacerse hombre. Él ha reservado una inmensa
207

dulzura para los que le temen y la manifestará y dará con toda plenitud a los
que esperan en él, una vez que hayamos recibido la realidad de lo que ahora
poseemos sólo en esperanza.
Hoy se cumplen los ocho días de vuestro renacimiento: y hoy se
completa en vosotros el sello de la fe, que entre los antiguos padres se llevaba
a cabo en la circuncisión de la carne a los ocho días del nacimiento carnal.
Por eso mismo, el Señor al despojarse con su resurrección de la carne
mortal y hacer surgir un cuerpo, no ciertamente distinto, pero sí inmortal,
consagró con su resurrección el domingo, que es el tercer día después de su
pasión y el octavo contando a partir del sábado; y, al mismo tiempo, el
primero.
Por esto también vosotros, ya que habéis resucitado con Cristo –
aunque todavía no de hecho, pero sí ya con esperanza cierta, porque habéis
recibido el sacramento de ello y las arras del Espíritu–, buscad los bienes de
allá arriba, donde está Cristo, sentado a la derecha de Dios; aspirad a los
bienes de arriba, no a los de la tierra. Porque habéis muerto, y vuestra vida
está con Cristo escondida en Dios. Cuando aparezca Cristo, vida nuestra,
entonces también vosotros apareceréis, juntamente con él, en gloria.
Responsorio

Col 3, 3-4; Rm 6, 11

R. Habéis muerto, y vuestra vida está oculta con Cristo en Dios.
* Cuando
aparezca Cristo, vida vuestra, entonces también vosotros seréis
manifestados en la gloria con él. Aleluya.
V. Consideraos muertos al pecado y vivos para Dios en Cristo Jesús.
R. Cuando aparezca Cristo, vida vuestra, entonces también vosotros seréis
manifestados en la gloria con él. Aleluya.
El evangelio es el mismo para los tres ciclos.
Ciclo A: Jn 20, 19-31
TERCERA LECTURA
Del comentario sobre el evangelio de san Juan de San Cirilo de Alejandría
(Lib. 12, cap. 1: PG 74, 703-706)

Los que gozan de la presencia de Cristo, es lógico que estén tranquilos

Observa de qué modo Cristo, penetrando milagrosamente a través de
las puertas cerradas, demostró a sus discípulos que era Dios por naturaleza,
208

aunque no distinto del que anteriormente había convivido con ellos; y
mostrándoles su costado y las señales de los clavos puso en evidencia que el
templo que pendió de la cruz y el cuerpo que en él se había encarnado, lo
había él resucitado, después de haber destruido la muerte de la carne, ya que
él es la vida por naturaleza, y Dios.
Ahora bien, da la impresión de que fue tal su preocupación por dejar
bien sentada la fe en la resurrección de la carne, que, no obstante haber
llegado el tiempo de trasladar su cuerpo a una gloria inefable y sobrenatural,
quiso sin embargo aparecérseles, por divina dispensación, tal y como era
antes, no llegasen a pensar que ahora tenía un cuerpo distinto de aquel que
había muerto en la cruz. Que nuestros ojos no son capaces de soportar la
gloria del santo cuerpo —en el supuesto de que Cristo hubiera querido
manifestarla antes de subir al Padre— lo comprenderás fácilmente si traes a la
memoria aquella transfiguración operada anteriormente en la montaña, en
presencia de los santos discípulos.
Cuenta, en efecto, el evangelista san Mateo que Cristo, tomando
consigo a Pedro, a Santiago y a Juan, subió a una montaña y allí se
transfiguró delante de ellos; que su rostro resplandecía como el sol y que sus
vestidos se volvieron blancos como la nieve; y que, no pudiendo ellos soportar
la visión, cayeron de bruces.
Así pues, por un singular designio, nuestro Señor Jesucristo, antes de
recibir la gloria que le era debida y conveniente a su templo ya transfigurado,
se apareció todavía en su primitiva condición, no queriendo que la fe en la
resurrección recayera en otra forma y en otro cuerpo distinto de aquel que
había asumido de la santísima Virgen, en el cual además había muerto
crucificado, según las Escrituras, ya que la muerte sólo tenía poder sobre la
carne, e incluso de la carne había sido expulsada. Pues si no resucitó su
cuerpo muerto, ¿dónde está la victoria sobre la muerte?
O ¿cómo podía cesar el imperio de la corrupción, sino mediante una
criatura racional, que hubiera pasado por la experiencia de la muerte? No,
cierto, mediante un alma o un ángel ni siquiera por mediación del mismo
Verbo de Dios. Y como la muerte sólo obtuvo poder sobre lo que por
naturaleza es corruptible, sobre eso mismo es justo pensar que debía
emplearse toda la virtualidad de la resurrección, a fin de derrocar el tiránico
poder de la muerte.

209

Por tanto, todo el que tenga un adarme de sentido común contará
entre los milagros del Señor el que entrara en la casa estando la puertas
cerradas. Saluda, pues, a los discípulos con estas palabras: Paz a vosotros,
designándose a sí mismo con el nombre de «paz». En efecto, los que gozan de
la presencia de Cristo, es lógico que estén tranquilos y serenos. Es
precisamente lo que Pablo deseaba a los fieles, diciendo: Y la paz de Cristo,
que sobrepasa todo juicio, custodie vuestros corazones y vuestros
pensamientos. Y la paz de Cristo, que sobrepasa todo juicio, dice no ser otra
que su Espíritu, el cual colma de toda clase de bienes a quien participare de él.
Responsorio Cf. Jn 20, 20.19
R. Resucitado, nuestro Señor Jesús se paró en medio de sus discípulos y les
dijo: * ¡Paz a vosotros!. Aleluya. Los discípulos se alegraron de ver al Señor.
Aleluya.
V. El primer día después del sábado, estando cerradas las puertas del lugar
donde se encontraban los discípulos por temor a los judíos, fue Jesús, se
paró en medio de ellos y les dijo:
R. ¡Paz a vosotros!. Aleluya. Los discípulos se alegraron de ver al Señor.
Aleluya.
Ciclo B: Jn 20, 19-31
TERCERA LECTURA
De las homilías sobre los Evangelios de San Gregorio Magno, papa
(Hom 26 1-2: PL 76, 1197-1198)

El Señor ama a sus discípulos, y, sin embargo, los envía al mundo a padecer

La primera cuestión que nos plantea la lectura de este texto evangélico
es ésta: ¿cómo puede ser real el cuerpo del Señor después de la resurrección,
si pudo entrar en la casa estando las puertas cerradas? Pero hemos de tener
en cuenta que las obras de Dios no serían admirables, si fueran comprensibles
para nuestra inteligencia; y que la fe no tiene mérito alguno, si la razón
humana le aporta las pruebas.
Pero estas mismas obras de nuestro Redentor que en sí mismas son
incomprensibles, debemos considerarlas a la luz de otras situaciones suyas,
para que las gestas más maravillosas hagan creíbles las cosas sencillamente
admirables. En efecto, aquel cuerpo del Señor que, cerradas las puertas, entró
adonde estaban los discípulos, es exactamente el mismo cuerpo que, en el
210

momento de su nacimiento, salió a los ojos de los hombres del seno sellado de
la Virgen. ¿Qué tiene, pues, de extraño el que después de su resurrección, ya
eternamente triunfante, entrara a través de las puertas cerradas el que,
viniendo para morir, salió del seno sellado de la Virgen? Mas como quiera que
ante aquel cuerpo visible dudaba la fe de quienes lo contemplaban, enseguida
les enseñó las manos y el costado; se prestó a que palparan aquella carne, que
había introducido a través de las puertas cerradas.
De un modo maravilloso e inestimable nuestro Redentor, después de su
resurrección, exhibió un cuerpo a la vez incorruptible y palpable, a fin de que
mostrándolo incorruptible invitara al premio, y presentándolo palpable
afianzara la fe. Se mostró, pues, incorruptible y palpable, para dejar fuera de
dudas que su cuerpo, después de la resurrección, era de la misma naturaleza,
pero de distinta gloria.
Y les dijo: Paz a vosotros. Como mi Padre me ha enviado, así también
os envío yo. Esto es: como el Padre, que es Dios, me ha enviado a mí que soy
Dios, así también yo, que soy hombre, os envío a vosotros, que sois hombres.
El Padre envió al Hijo y determinó que se encarnara para la redención del
género humano. Quiso ciertamente que viniera al mundo a padecer, y sin
embargo amó al Hijo a quien mandó a la pasión. Asimismo a los apóstoles,
que él eligió, el Señor los envió al mundo no a gozar, sino —como él mismo
fue enviado— a padecer. Y así como el Hijo es amado por el Padre y no
obstante es enviado a padecer, de igual modo los discípulos son amados por el
Señor y, sin embargo, son enviados al mundo a padecer. Por eso dice: Como el
Padre me ha enviado, así también os envío yo; esto es, cuando yo os envío al
torbellino de las persecuciones, os estoy amando con el mismo amor con que
el Padre me ama, quien no obstante, me hizo venir a soportar los tormentos.
La palabra «enviar» puede entenderse también de su naturaleza
divina. En efecto, se dice que el Hijo es enviado por el Padre, en cuanto que es
engendrado por el Padre. En el mismo orden de cosas, el mismo Hijo nos
habla de enviarnos el Espíritu Santo que, siendo igual al Padre y al Hijo, sin
embargo no se encarnó. Dice en efecto: Cuando venga el Paráclito, que os
enviaré desde el Padre. Si, pues, debiéramos interpretar la palabra «enviar»
únicamente en el sentido de «encarnarse», en modo alguno podría decirse del
Espíritu Santo que sería «enviado», ya que nunca se encarnó. Su misión se
identifica con la procesión, por la que procede del Padre y del Hijo. Por tanto,
así como se dice del Espíritu que será enviado porque procede, así también se
211

dice correctamente del Hijo que es enviado, en el sentido de que es
engendrado.
Responsorio
R. No me elegisteis vosotros, sino que yo os elegí y os destiné * para que vayáis
y llevéis fruto, y vuestro fruto permanezca. Aleluya, Aleluya.
V. Como el Padre me envió, también yo os envío a vosotros.
R. para que vayáis y llevéis fruto, y vuestro fruto permanezca. Aleluya, Aleluya.
Ciclo C: Jn 20, 19-31
TERCERA LECTURA
De los sermones de San Agustín, obispo
(Sermón 88, 1-2: Edit Maurist t. 5 469-470)

Gran mérito tiene nuestra fe

Del mismo Apóstol son estas palabras: Ya no muere más, la muerte ya
no tiene dominio sobre él. Todo esto es bien conocido de vuestra fe. Pero
debemos también saber que todos los milagros que obró en los cuerpos tienen
por blanco el hacernos llegar a lo que ni pasa ni tendrá fin. Devolvió a los
ciegos unos ojos que un día había de cerrar la muerte; resucitó a Lázaro, que
nuevamente debería morir. Y todo cuanto hizo por la salud de los cuerpos, no
lo hizo para hacerlos inmortales, bien que tuviera la intención de otorgar
incluso a los cuerpos, al final de los tiempos, la salud eterna. Pero como no
eran creídas las maravillas invisibles, quiso, por medio de acciones visibles y
temporales, levantar la fe hacia las cosas invisibles.
Nadie, pues, diga, hermanos, que en la actualidad ya no obra nuestro
Señor Jesucristo los milagros que antes hacía y, en consecuencia, prefiera los
primeros tiempos de la Iglesia a los presentes; pues en cierto lugar el mismo
Señor pone a los que creen sin ver sobre los que creyeron por haber visto. En
efecto, la fe de los discípulos era por entonces en tal modo vacilante, que, aun
viendo resucitado al Maestro, necesitaron palparle para creer.
No les bastó verlo con los propios ojos: quisieron palpar con las manos
su cuerpo y las cicatrices de las recientes heridas; hasta el punto de que el
discípulo que había dudado, tan pronto como tocó y reconoció las cicatrices,
exclamó: ¡Señor mío y Dios mío! Aquellas cicatrices eran las credenciales del
que había curado las heridas de los demás.
212

¿No podía el Señor resucitar sin las cicatrices? Sin duda, pero sabía
que en el corazón de sus discípulos quedaban heridas, que habrían de ser
curadas por las cicatrices conservadas en su cuerpo. Y ¿qué respondió el
Señor al discípulo que, reconociéndole por su Dios, exclamó: Señor mío y
Dios mío? Le dijo: ¿Porque me has visto has creído? Dichosos los que crean
sin haber visto.
¿A quiénes llamó dichosos, hermanos, sino a nosotros? Y no solamente
a nosotros, sino a todos los que vengan después de nosotros. Porque no
mucho tiempo después, habiéndose alejado de sus ojos mortales para
fortalecer la fe en sus corazones, cuantos en adelante creyeron en él, creyeron
sin verle, y su fe tuvo gran mérito: para conquistar esa fe, movilizaron
únicamente su piadoso corazón, y no el corazón y la mano comprobadora.
Responsorio 1Pe 1, 8-9; Jn 20, 29
R. Vosotros lo amáis sin haberlo visto; creéis en él, aunque de momento no lo
veáis. * Por eso rebosáis de alegría inefable y gloriosa, mientras alcanzáis la
meta de vuestra fe, la salvación de las almas. Aleluya.
V. Dichosos los que aún sin haber visto creerán.
R. Por eso rebosáis de alegría inefable y gloriosa, mientras alcanzáis la meta de
vuestra fe, la salvación de las almas. Aleluya
Después del último responsorio se dice el himno Señor, Dios eterno (Te
Deum).
ORACIÓN
Dios de misericordia infinita, que reanimas la fe de tu pueblo con el
retorno anual de las fiestas pascuales, acrecienta en nosotros los dones de tu
gracia, para que comprendamos mejor la inestimable riqueza del bautismo
que nos ha purificado, del Espíritu que nos ha hecho renacer y de la sangre
que nos ha redimido. Por nuestro Señor Jesucristo.

213

LUNES II
Semana II del Salterio
V. Mi corazón y mi carne. Aleluya.
R. Se alegran por el Dios vivo. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Comienza el libro del Apocalipsis 1, 1-20
Visión del Hijo del Hombre

Apocalipsis o revelación manifestada por Jesucristo. Dios se la ha
confiado para que muestre a sus siervos lo que ha de sobrevenir en breve; y
Jesús lo ha dado a conocer mediante signos a su siervo Juan, enviándole a su
ángel. Y Juan atestigua, como palabra de Dios y testimonio de Jesucristo,
todo lo que ha visto. Feliz el que lee y el que escucha las palabras de esta
profecía y guarda lo escrito en ella. Que el tiempo de su cumplimiento está
cerca.
Juan, a las siete Iglesias del Asia proconsular:
Gracia y paz a vosotros de parte de aquel que es, que era y que será; de
parte de los siete espíritus que están ante su trono; y de parte de Jesucristo, el
testigo veraz, el primogénito de entre los muertos, el príncipe de los reyes de
la tierra.
Y a aquel que nos ama, que nos ha lavado de nuestros pecados con su
sangre, que ha hecho de nosotros un reino y sacerdotes para Dios, su Padre: A
él la gloria y el poder por los siglos de los siglos: Amén.
Ved que viene entre las nubes. Todo el mundo lo verá, aun aquellos
que lo traspasaron. Y por su causa golpearán de dolor su pecho todos los
pueblos de la tierra. Así será. Amén.
«Yo soy el alfa y la omega —dice el Señor Dios—, el que es, el que era y
el que será, el Todopoderoso.»
Yo, Juan, vuestro hermano y compañero en la tribulación, en el reino y
en la constante espera de Jesús, me hallaba en la isla llamada Patmos, por
causa de la palabra de Dios y del testimonio de Jesús. Un domingo fui
arrebatado en espíritu y oí tras de mí una gran voz como de trompeta, que
decía:

214

«Lo que vayas viendo, escríbelo en un volumen, y envíalo a las siete
Iglesias: a Éfeso, a Esmirna, a Pérgamo, a Tiatira, a Sardes, a Filadelfia y a
Laodicea.»
Me volví para ver qué voz era la que me hablaba y, al volverme, vi siete
candelabros de oro y, en medio de ellos, una figura como de Hijo de hombre,
vestido de una túnica talar y ceñido el pecho con un ceñidor de oro. Sus
cabellos y su barba eran blancos como la blanca lana o como la nieve, sus ojos
eran como llamas de fuego, sus pies parecían de metal precioso acrisolado en
el horno y su voz era como el estruendo de muchas aguas. Tenía en su diestra
siete estrellas y de su boca salía una aguda espada de dos filos; su semblante
era como el sol cuando brilla con toda su fuerza. Así que lo vi, caí como
muerto a sus pies. Él puso su diestra sobre mí y me dijo:
«No temas. Yo soy el primero y el último, el que vive. Estaba muerto,
pero ahora vivo por los siglos de los siglos, y tengo las llaves de la muerte y del
hades. Escribe, pues, lo que has visto: lo que ya sucede ahora y lo que ha de
suceder después. Cuanto al misterio de las siete estrellas que has visto en mi
mano, y de los siete candelabros de oro: sabe que las siete estrellas son los
ángeles de las siete Iglesias, y los siete candelabros son las siete Iglesias.»
Responsorio Ap 1, 5b. 6b; Col 1, 18b
R. Cristo nos ama y nos ha lavado de nuestros pecados con su sangre: * A él la
gloria y el poder por los siglos de los siglos. Aleluya.
V. Él es el principio, el primogénito de entre los muertos, y así es el primero
en todo.
R. A él la gloria y el poder por los siglos de los siglos. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
De los sermones de san León Magno, papa
(Sermón 2, 3-5 en la resurrección del Señor: CCL 138A, 443-446)

Entended el misterio de un amor tan grande

Carísimos: Si creemos sin vacilar allá en el corazón lo que nuestros
labios confiesan, somos nosotros los que en Cristo hemos sido crucificados,
muertos, sepultados, nosotros los que asimismo en él hemos resucitado al
tercer día. Por eso dice el Apóstol: Ya que habéis resucitado con Cristo,
buscad los bienes de allá arriba, donde está Cristo, sentado a la derecha de
Dios; aspirad a los bienes de arriba, no a los de la tierra. Porque habéis
215

muerto, y vuestra vida está escondida en Dios. Cuando aparezca Cristo,
vuestra vida, entonces también vosotros apareceréis, juntamente con él en la
gloria. Y para que los corazones fieles sepan que disponen de los medios
necesarios para elevarse a la sabiduría que viene de lo alto, despreciando las
concupiscencias del mundo, el Señor nos hace el regalo de su presencia en
estos términos: Yo estoy con vosotros todos los días, hasta el fin del mundo.
No en vano había prometido el Espíritu Santo por boca de Isaías: Mirad: la
Virgen está encinta y dará a luz un hijo, y le pondrá por nombre Emmanuel
(que significa «Dios-con-nosotros»). Así pues, Jesús llena el cometido de su
nombre y, si sube a los cielos, no abandona a los que ha adoptado, el que se
sienta a la derecha del Padre, es el mismo que habita en todo el cuerpo; y el
que aquí abajo nos estimula a la paciencia, es el mismo que desde arriba nos
invita a la gloria.
Ni entre las vanidades hemos de perder el seso, ni entre las
adversidades echarnos a temblar. Pues en la primera disyuntiva nos halagan
las decepciones y, en la segunda, se cargan las tintas sobre las fatigas. Pero
como la misericordia del Señor llena la tierra, por todas partes nos topamos
con la victoria de Cristo, y se cumple lo que él dijo: Tened valor: Yo he vencido
al mundo. Si nos abstenemos de la vieja levadura de la maldad, nos
mantendremos en una ininterrumpida fiesta pascual. Pues entre todas las
vicisitudes de la vida presente, colmada de pasiones las más diversas, hemos
de recordar la apostólica exhortación, que nos instruye de esta forma: Tened
entre vosotros los sentimientos propios de Cristo Jesús. Él, a pesar de su
condición divina, no hizo alarde de su categoría de Dios; al contrario, se
despojó de su rango y tomó la condición de esclavo, pasando por uno de
tantos. Y así, actuando como un hombre cualquiera, se rebajó hasta someterse
a la muerte y una muerte de cruz. Por eso Dios lo levantó sobre todo y le
concedió el «Nombre-sobretodo-nombre».
Que es como si dijera: si comprendéis el misterio de un amor tan
grande, y caéis en la cuenta de lo que el Hijo unigénito de Dios hizo por la
salvación del género humano, tened entre vosotros los sentimientos propios
de Cristo Jesús, cuya humildad ningún rico debe despreciar, de cuya
humildad ningún noble ha de enrojecer. Imitad lo que ha hecho; amad lo que
él amó y, reconociendo en vosotros la gracia de Dios, amad en él vuestra
propia naturaleza. Y así como él no perdió sus riquezas haciéndose pobre, ni
la humildad disminuyó su gloria, ni perdió la eternidad asumiendo una
naturaleza mortal, lo mismo vosotros: siguiendo sus mismos pasos y pisando
216

sobre sus mismas huellas, despreciad los bienes terrenos, para que consigáis
los celestiales. Tomar la cruz es, en efecto, matar la concupiscencia, eliminar
los vicios, poner en fuga la vanidad, y abdicar de todos los errores.
Responsorio

Rm 6, 11-12; 7,4

R. También vosotros, consideraos como muertos al pecado y vivos para Dios
en Cristo Jesús. * No reine el pecado en vuestros cuerpos mortales de
modo que obedezcáis a sus apetencias. Aleluya.
V. Vosotros quedasteis muertos respecto de la ley, para pertenecer a otro: a
aquel que fue resucitado de entre los muertos, a fin de que fructificáramos
para Dios.
R. No reine el pecado en vuestros cuerpos mortales de modo que obedezcáis a
sus apetencias. Aleluya.
ORACIÓN
Dios todopoderoso y eterno, a quien podemos llamar Padre, aumenta
en nuestros corazones el espíritu filial, para que merezcamos alcanzar la
herencia prometida. Por nuestro Señor Jesucristo.

MARTES II
V. Cristo, una vez resucitado de entre los muertos, ya no muere. Aleluya.
R. La muerte no tiene ya poder sobre él. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Apocalipsis 2, 1-11
Exhortación a las iglesias de Éfeso y Esmirna

Yo, Juan, oí que el Señor me decía:
«Escribe al ángel de la Iglesia de Éfeso:
"Esto dice el que tiene en su diestra las siete estrellas y el que anda en
medio de los siete candelabros de oro: Conozco tus obras, tus trabajos, tu
constancia en esperarme; sé que no puedes tolerar a los malos; que pusiste a
prueba y hallaste mentirosos a los que se dicen apóstoles y no lo son; que eres
constante en esperar y que, por mi nombre, has padecido sin desfallecer. Pero
tengo algo contra ti: Que has perdido tu amor primero. Recuerda, pues, de
qué altura has caído; y arrepiéntete y vuelve a tu conducta anterior. Si no, yo

217

iré a ti, y removeré tu candelabro de su sitio, si no te arrepientes. Tienes a tu
favor que aborreces las obras de los nicolaítas que aborrezco yo también.
El que tenga oídos oiga lo que el Espíritu dice a las Iglesias: Al
vencedor le daré a comer del árbol de la vida, que está en el paraíso de Dios."
Y al ángel de la Iglesia de Esmirna escribe:
"Esto dice el primero y el último, el que estaba muerto y revivió:
Conozco tu tribulación y tu pobreza; aunque eres rico, conozco las injurias
que contra ti profieren quienes a sí mismos se llaman judíos y no lo son, sino
que son una sinagoga de Satanás. No temas por lo que vas a sufrir: el Diablo
va a meter a algunos de vosotros en la cárcel para que seáis tentados, y
sufriréis una tribulación de diez días. Mantente fiel hasta la muerte y te daré
la corona de la vida.
El que tenga oídos oiga lo que el Espíritu dice a las Iglesias: El
vencedor no sufrirá daño de la muerte segunda." »
Responsorio Ap 2, 10b. 1 lb; Sir 4, 33
R. Mantente fiel hasta la muerte y te daré la corona de la vida. * El vencedor
no sufrirá daño de la muerte segunda. Aleluya.
V. Hasta la muerte lucha por la justicia, y el Señor peleará a tu favor.
R. El vencedor no sufrirá daño de la muerte segunda. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
De los libros de san Fulgencio de Ruspe, a Mónimo
(Lib 2, 11-12: CCL 91, 46-48)

Sacramento de unidad y de caridad

La edificación espiritual del cuerpo de Cristo, que se realiza en la
caridad (según la expresión del bienaventurado Pedro, las piedras vivas
entran en la construcción del templo del Espíritu, formando un sacerdocio
sagrado, para ofrecer sacrificios espirituales que Dios acepta por Jesucristo),
esta edificación espiritual, repito, nunca se pide más oportunamente que
cuando el cuerpo de Cristo, que es la Iglesia, ofrece el mismo cuerpo y la
misma sangre de Cristo en el sacramento del pan y del cáliz: El cáliz que
bebemos es comunión con la sangre de Cristo,y el pan que partimos es
comunión con el cuerpo de Cristo; el pan es uno, y así nosotros, aunque

218

somos muchos, formamos un solo cuerpo, porque comemos todos del mismo
pan.
Y lo que en consecuencia pedimos es que con la misma gracia con la
que la Iglesia se constituyó en cuerpo de Cristo, todos los miembros, unidos
en la caridad, perseveren en la unidad del mismo cuerpo, sin que su unión se
rompa.
Esto es lo que pedimos que se realice en nosotros por la gracia del
Espíritu, que es el mismo Espíritu del Padre y del Hijo; porque la Santa
Trinidad, en la unidad de naturaleza, igualdad y caridad, es el único, solo y
verdadero Dios, que santifica en la unidad a los que adopta.
Por lo cual dice la Escritura: El amor de Dios ha sido derramado en
nuestros corazones con el Espíritu Santo que se nos ha dado.
Pues el Espíritu Santo, que es el mismo Espíritu del Padre y del Hijo,
en aquellos a quienes concede la gracia de la adopción divina, realiza lo
mismo que llevó a cabo en aquellos de quienes se dice, en el libro de los
Hechos de los apóstoles, que habían recibido este mismo Espíritu. De ellos se
dice, en efecto: En el grupo de los creyentes todos pensaban y sentían lo
mismo; pues el Espíritu único del Padre y del Hijo, que, con el Padre y el Hijo
es el único Dios, había creado un solo corazón y una sola alma en la
muchedumbre de los creyentes.
Por lo que el Apóstol dice que esta unidad del Espíritu con el vínculo
de la paz ha de ser guardada con toda solicitud, y aconseja así a los Efesios:
Yo, el prisionero por el Señor, os ruego que andéis como pide la vocación a la
que habéis sido convocados. Sed siempre humildes y amables, sed
comprensivos, sobrellevaos mutuamente con amor; esforzaos en mantener la
unidad del Espíritu, con el vínculo de la paz.
Dios acepta y recibe con agrado a la Iglesia como sacrificio cuando la
Iglesia conserva la caridad que derramó en ella el Espíritu Santo: así, si la
Iglesia conserva la caridad del Espíritu, puede presentarse ante el Señor como
una hostia viva, santa y agradable a Dios.
Responsorio

Jn 17, 20. 21. 22. 18

R. Yo te ruego por todos los que han de creer en mí, para que todos sean uno,
así como tú, Padre, estás en mí y yo en ti. Yo les he dado la gloria que tú
me diste; * para que sean uno, como nosotros somos uno. Aleluya.
V. Como tú me enviaste al mundo, así también yo los he enviado al mundo.
219

R. Para que sean uno, como nosotros somos uno. Aleluya.
ORACIÓN
Te pedimos, Señor, que nos hagas capaces de anunciar la victoria de
Cristo resucitado, y pues en ella nos has dado la prenda de los dones futuros,
haz que un día los poseamos en plenitud. Por nuestro Señor Jesucristo.

MIÉRCOLES II
V. Dios resucitó a Cristo de entre los muertos. Aleluya.
R. Para que nuestra fe y esperanza se centren en Dios. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Apocalipsis 2, 12-29
Exhortación a las iglesias de Pérgamo y Tiatira

Yo, Juan, oí que el Señor me decía: «Escribe al ángel de la Iglesia de
Pérgamo: "Esto dice el que tiene la espada aguda, la de dos filos: Sé dónde
habitas, como que vives donde está el trono de Satanás. Sé que te mantienes
firme en mi nombre y que no renegaste de mi fe ni siquiera en los días en que
Antípas, mi fiel testigo, fue muerto entre vosotros, ahí donde habita Satanás.
Pero tengo algo contra ti: Toleras ahí a seguidores de la doctrina de Balaam, el
que inducía a Balac a poner tropiezos ante los hijos de Israel, a que comiesen
lo inmolado a los ídolos y a que fornicasen. Así también toleras tú a quienes
siguen la doctrina de los nicolaítas. Arrepiéntete, pues. Si no, mira que iré en
seguida hacia ti y lucharé contra ellos con la espada de mi boca.
El que tenga oídos oiga lo que el Espíritu dice a las Iglesias: Al
vencedor le daré del maná escondido y una piedrecita blanca con un nombre
nuevo escrito en ella, que nadie conoce sino aquel que lo recibe."
Y al ángel de la Iglesia de Tiatira escribe: "Esto dice el Hijo de Dios, el
que tiene sus ojos como llamas de fuego y sus pies semejantes al bronce:
Conozco tus obras, tu caridad y fidelidad, tus servicios y tu constancia en
esperarme y tus últimas obras que superan a las primeras. Pero tengo algo
contra ti: Que toleras a Jezabel, esa mujer que se dice a sí misma profetisa,
que extravía con su doctrina a mis siervos para que forniquen y coman de lo
ofrecido a los ídolos. Yo le he dado tiempo para arrepentirse; pero no quiere
arrepentirse de su prostitución. Voy a postrarla en el lecho del dolor, y a los
que adulteran con ella los sumergiré en una gran tribulación, si no se
220

arrepienten de sus obras. Y a sus hijos los haré morir sin piedad. Así
conocerán todas las Iglesias que yo soy quien escudriña las entrañas y los
corazones, y el que os dará a cada uno según sus obras.
Pero a los demás que quedáis en Tiatira, a los que no seguís semejante
doctrina, a los que no conocisteis las profundidades de Satanás, como dicen
ellos, yo os digo: No arrojaré sobre vosotros otra carga. Mantened sólo la que
tenéis, hasta que yo vaya.
Y al que salga vencedor y me sea fiel hasta el fin le daré potestad sobre
las naciones, y las gobernará con cetro de hierro, como se quiebran los jarros
de loza, así como he recibido yo de mi Padre esta potestad; y le daré, además,
el lucero del alba. El que tenga oídos oiga lo que el Espíritu dice a las
Iglesias."»
Responsorio Ap 2, 18. 23; 22, 12a
R. Esto dice el Hijo de Dios, el que tiene sus ojos como llamas de fuego: «Yo
soy quien escudriña las entrañas y los corazones, * y daré a cada uno según
sus obras.» Aleluya.
V. Mira, llego en seguida y traigo conmigo mi salario.
R. Y daré a cada uno según sus obras. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
De los sermones de san León Magno, papa
(Sermón 12, 3.6.7 sobre la Pasión del Señor: CCL 138A, 383-384.386-388)

Cristo vive en su Iglesia

Es indudable, queridos hermanos, que la naturaleza humana fue
asumida tan íntimamente por el Hijo de Dios, que no sólo en él, que es el
primogénito de toda criatura, sino también en todos sus santos, no hay más
que un solo Cristo; pues, del mismo modo que la cabeza no puede separarse
de los miembros, tampoco los miembros de la cabeza.
Aunque no es propio de esta vida, sino de la eterna, el que Dios lo sea
todo en todos, no por ello deja de ser ya ahora el Señor huésped inseparable
de su templo que es la Iglesia, de acuerdo con lo que él mismo prometió al
decir: Sabed que yo estoy con vosotros todos los días, hasta el fin del mundo.
Por ello, todo cuanto el Hijo de Dios hizo y enseñó para la
reconciliación del mundo, no sólo podemos conocerlo por la historia de los
221

acontecimientos pasados, sino también sentirlo en la eficacia de las obras
presentes.
Por obra del Espíritu Santo nació él de una Virgen, y por obra del
mismo Espíritu Santo fecunda también su Iglesia pura, a fin de que, a través
del bautismo, dé a luz a una multitud innumerable de hijos de Dios, de
quienes está escrito: Estos no han nacido de sangre, ni de amor carnal, ni de
amor humano, sino de Dios.
El es aquel vástago en quien fue bendecida la descendencia de Abrahán
y por quien la adopción filial se extendió a todos los pueblos, llegando por ello
Abrahán a ser el padre de todos los hijos nacidos, no de la carne, sino de la fe
en la promesa.
El es también quien, sin excluir a ningún pueblo, ha reunido en una
sola grey las santas ovejas de todas las naciones que hay bajo el cielo,
realizando cada día lo que prometió cuando dijo: Tengo, además, otras ovejas
que no son de este redil; también a ésas las tengo que traer, y escucharán mi
voz y habrá un solo rebaño, un solo pastor.
Porque, si bien fue a Pedro a quien dijo principalmente: Apacienta mis
ovejas, sólo el Señor es quien controla el cuidado de todos los pastores, y
alimenta a los que acuden a la roca de su Iglesia con tan abundantes y regados
pastos, que son innumerables las ovejas que, fortalecidas con la suculencia de
su amor, no dudan en morir por el nombre del pastor, como el buen Pastor se
dignó ofrecer su vida por sus ovejas.
Es él también aquel en cuya pasión participa no sólo la gloriosa
fortaleza de los mártires, sino también la fe de todos los que renacen en el
bautismo.
Por este motivo la Pascua del Señor se celebra legítimamente con
ázimo de sinceridad y de verdad si, desechado el fermento de la antigua
malicia, la nueva criatura se embriaga y nutre del mismo Señor. Porque la
participación del cuerpo y de la sangre de Cristo no hace otra cosa sino
convertirnos en lo que recibimos: y seamos portadores, en nuestro espíritu y
en nuestra carne, de aquel en quien y con quien hemos sido muertos,
sepultados y resucitados.
Responsorio
R. Yo soy el buen Pastor, * y conozco a mis ovejas y ellas me conocen a mí.
Aleluya.
222

V. Yo mismo buscaré mis ovejas y seguiré sus huellas, y las sacaré de entre
los pueblos y las apacentaré.
R. Yo conozco a mis ovejas y ellas me conocen a mí. Aleluya.
ORACIÓN
Al revivir nuevamente este año el misterio pascual, en el que la
humanidad recobra la dignidad perdida y adquiere la esperanza de la
resurrección futura, te pedimos, Señor de clemencia, que el misterio
celebrado en la fe se actualice siempre en el amor. Por nuestro Señor
Jesucristo.

JUEVES II
V. Dios resucitó al Señor. Aleluya.
R. Y nos resucitará también a nosotros por su poder. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Apocalipsis 3, 1-22
Exhortación a las iglesias de Sardes, Filadelfia y Laodicea

Yo, Juan, oí que el Señor me decía: «Escribe al ángel de la Iglesia de
Sardes: "Esto dice el que tiene los siete espíritus de Dios y las siete estrellas:
Conozco tus obras. Tienes nombre como alguien que vive, pero estás muerto.
Ponte alerta y reanima lo que queda y que está a punto de morir, pues no he
hallado perfectas tus obras en la presencia de mi Dios. Así que, recuerda
cómo has recibido y escuchado mi palabra, y guárdala y conviértete. Porque,
si no estás alerta, vendré como el ladrón, sin que sepas la hora en que voy a
llegar. Tienes, sin embargo, en Sardes algunas pocas personas que no han
manchado sus vestidos; ellos andarán conmigo vestidos de blanco, porque
son dignos de ello.
El vencedor será así revestido con vestiduras blancas. No borraré
jamás su nombre del libro de la vida, sino que lo proclamaré en presencia de
mi Padre y de sus ángeles. El que tenga oídos oiga lo que el Espíritu dice a las
Iglesias."
Al ángel de la Iglesia de Filadelfia escribe: "Esto dice el Santo, el Veraz,
el que tiene la llave de David, el que abre sin que nadie pueda cerrar, el que
cierra sin que nadie pueda abrir: Conozco tus obras. He abierto ante ti una
puerta que nadie puede cerrar. Porque, no obstante tus pocas fuerzas, has
223

guardado mi palabra y no has renegado de mi nombre, voy a entregarte
algunos adeptos de la sinagoga de Satanás, de los que, mintiendo, se
proclaman a sí mismos judíos, sin serlo en realidad. Yo los haré venir y se
postrarán a tus pies y sabrán que yo te he amado. Y, porque has guardado la
palabra de mi constancia, yo también te guardaré en la hora de la prueba que
va a venir sobre el mundo entero, para probar a los habitantes de la tierra.
Llegaré pronto: sostén lo que tengas, para que nadie te quite tu corona.
Al que venza lo haré columna en el templo de mi Dios, y ya nunca
saldrá fuera, y sobre él escribiré el nombre de mi Dios y el nombre de la
ciudad de mi Dios, los, de la nueva Jerusalén, que baja del cielo desde mi Dios
y mi nombre nuevo. El que tenga oídos oiga lo que el Espíritu dice a las
Iglesias."
Al ángel de la Iglesia de Laodicea escribe: "Esto dice 'el Amén', el
testigo fiel y veraz, el principio de la creación de Dios: Conozco tus obras, no
eres ni frío ni caliente. ¡Ojalá fueras frío o caliente! Pero, porque eres tibio y
no eres frío ni caliente, estoy por vomitarte de mi boca. Dices: 'Soy rico, he
acumulado riquezas y de nada tengo necesidad'; y no sabes que eres tú el
desventurado, el miserable, el indigente, el ciego y el desnudo. Por eso yo te
aconsejo que compres de mi oro acrisolado por el fuego para enriquecerte,
vestiduras blancas para vestirte y, así, no descubrir la vergüenza de tu
desnudez, y colirio para untar tus ojos y poder ver.
Yo reprendo y corrijo a cuantos amo. ¡Ánimo, pues, y arrepiéntete!
Mira que estoy a la puerta y llamo; si alguno escucha mi voz y me abre la
puerta entraré en su casa, cenaré con él y él conmigo.
Al vencedor lo sentaré en mi trono, junto a mí; lo mismo que yo,
cuando vencí, me senté en el trono de mi Padre, junto a él. El que tenga oídos
oiga lo que el Espíritu dice a las Iglesias.
Responsorio Ap 3, 20; 2, 7
R. Si alguno escucha mi voz y me abre la puerta * entraré en su casa, cenaré
con él y él conmigo. Aleluya.
V. Al vencedor le daré a comer del árbol de la vida, que está en el paraíso de
Dios.
R. Entraré en su casa, cenaré con él y él conmigo. Aleluya.

224

SEGUNDA LECTURA
De los tratados de san Gaudencio de Brescia
(Tratado 2, CSEL 68, 30-32)

La rica herencia del nuevo Testamento

El sacrificio celeste instituido por Cristo constituye efectivamente la
rica herencia del nuevo Testamento que el Señor nos dejó, como prenda de su
presencia, la noche en que iba a ser entregado para morir en la cruz.
Este es el viático de nuestro viaje, con el que nos alimentamos y
nutrimos durante el camino de esta vida, hasta que saliendo de este mundo
lleguemos a él; por eso decía el mismo Señor: Si no coméis mi carne y no
bebéis mi sangre, no tenéis vida en vosotros.
Quiso, en efecto, que sus beneficios quedaran entre nosotros, quiso
que las almas, redimidas por su preciosa sangre, fueran santificadas por este
sacramento, imagen de su pasión; y encomendó por ello a sus fieles
discípulos, a los que constituyó primeros sacerdotes de su Iglesia, que
siguieran celebrando ininterrumpidamente estos misterios de vida eterna;
misterios que han de celebrar todos los sacerdotes de cada una de las Iglesias
de todo el orbe, hasta el glorioso retorno de Cristo. De este modo los
sacerdotes, junto con toda la comunidad de creyentes, contemplando todos
los días el sacramento de la pasión de Cristo, llevándolo en sus manos,
tomándolo en la boca y recibiéndolo en el pecho, mantendrán imborrable el
recuerdo de la redención.
El pan, formado de muchos granos de trigo convertidos en flor de
harina, se hace con agua y llega a su entero ser por medio del fuego; por ello
resulta fácil ver en él una imagen del cuerpo de Cristo, el cual, como sabemos,
es un solo cuerpo formado por una multitud de hombres de toda raza, y llega
a su total perfección por el fuego del Espíritu Santo.
Cristo, en efecto, nació del Espíritu Santo y, como convenía que
cumpliera todo lo que Dios quiere, entró en el Jordán para consagrar las
aguas del bautismo, y después salió del agua lleno del Espíritu Santo, que
había descendido sobre él en forma de paloma, como lo atestigua el
evangelista: Jesús, lleno del Espíritu Santo, volvió del Jordán.
De modo semejante, el vino de su sangre, cosechado de los múltiples
racimos de la viña por él plantada, se exprimió en el lagar de la cruz y bulle
por su propia fuerza en los vasos generosos de quienes lo beben con fe.
225

Los que acabáis de libraros del poder de Egipto y del Faraón, que es el
diablo, compartid en nuestra compañía, con toda la avidez de vuestro corazón
creyente, este sacrificio de la Pascua salvadora; para que el mismo Señor
nuestro, Jesucristo, al que reconocemos presente en sus sacramentos, nos
santifique en lo más íntimo de nuestro ser: cuyo poder inestimable
permanece por los siglos.
Responsorio

Lc 22, 19; Jn 6, 59

R. Jesús tomó pan, dio gracias, lo partió y lo dio a sus discípulos, diciendo: *
Esto es mi cuerpo que va a ser entregado por vosotros; haced esto en
memoria mía.» Aleluya.
V. Éste es el pan que ha bajado del cielo; el que coma de este pan vivirá para
siempre.
R. Esto es mi cuerpo que va a ser entregado por vosotros; haced esto en
memoria mía. Aleluya.
ORACIÓN
Te pedimos, Señor, que los dones recibidos en esta Pascua den fruto
abundante en toda nuestra vida. Por nuestro Señor Jesucristo.

VIERNES II
V. En tu resurrección, oh Cristo. Aleluya.
R. El cielo y la tierra se alegran. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Apocalipsis 4, 1-11
Visión de Dios

Yo, Juan, tuve una visión:
Vi una puerta abierta en el cielo, y la voz que había oído antes,
semejante al sonido de una trompeta, me hablaba y decía: «Sube acá, y te
mostraré lo que ha de suceder después de esto.»
Al punto fui arrebatado en espíritu, y vi un trono levantado en el cielo y
Alguien estaba sentado en el trono. El que estaba en el trono tenía el aspecto
semejante al de una piedra de jaspe y cornalina; y un arco iris, como de
esmeralda, formaba un nimbo sobre el trono. Alrededor de este trono vi otros
veinticuatro tronos; y sobre los tronos estaban sentados veinticuatro
226

ancianos, vestidos con túnicas blancas y con coronas de oro sobre sus cabezas.
Del trono salían relámpagos, y voces y truenos. Y siete lámparas de fuego, que
son los siete espíritus de Dios, ardían delante del trono. Delante del trono
había como un mar transparente, semejante al cristal. En medio, en torno al
trono, había cuatro seres, llenos de ojos por todas partes. El primer ser era
como un león, el segundo ser como un toro, el tercer ser tenía semblante
como de hombre, y el cuarto ser era como un águila en vuelo. Y los cuatro
seres tenían cada uno seis alas alrededor, y por dentro estaban llenos de ojos.
Y no se daban reposo día y noche, diciendo: «Santo, santo, santo es el Señor
Dios todopoderoso, el que era, el que es y el que va a venir.»
Y, cada vez que los seres dan gloria, honor y acción de gracias al que
está sentado en el trono, al que vive por los siglos de los siglos, otras tantas
veces se postran los veinticuatro ancianos delante del que está sentado en el
trono, adoran al que vive por los siglos de los siglos y arrojan sus coronas
delante del trono, diciendo: «Eres digno, Señor Dios nuestro, de recibir la
gloria, el honor y el poder, porque tú has creado el universo; porque por tu
voluntad lo que no existía fue creado.»
Responsorio Ap 4, 8; Is 6, 3
R. Santo, santo, santo es el Señor Dios todopoderoso, el que era, el que es y el
que va a venir. * Llena está la tierra de su gloria. Aleluya.
V. Y los serafines gritaban el uno hacia el otro: «Santo, santo, santo es el
Señor de los ejércitos.»
R. Llena está la tierra de su gloria. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
Del sermón de san Teodoro de Studion, sobre la adoración de la cruz
(PG 99, 691-694.695)

Preciosa y vivificante es la cruz de Cristo

¡Oh don preciosísimo de la cruz! ¡Qué aspecto tiene más esplendoroso!
No contiene, como el árbol del paraíso, el bien y el mal entremezclados, sino
que en él todo es hermoso y atractivo, tanto para la vista como para el
paladar.
Es un árbol que engendra la vida, sin ocasionar la muerte; que ilumina
sin producir sombras; que introduce en el paraíso, sin expulsar a nadie de él;
es el madero al que Cristo subió, como rey que monta en su cuadriga, para
227

derrotar al diablo que detentaba el poder de la muerte, y librar al género
humano de la esclavitud a que la tenía sometido el diablo.
Este madero, en el que el Señor, cual valiente luchador en el combate,
fue herido en sus divinas manos, pies y costado, curó las huellas del pecado y
las heridas que el pernicioso dragón había infligido a nuestra naturaleza.
Si al principio un madero nos trajo la muerte, ahora otro madero nos
da la vida: entonces fuimos seducidos por el árbol; ahora por el árbol
ahuyentamos la antigua serpiente. Nuevos e inesperados cambios: en lugar de
la muerte alcanzamos la vida; en lugar de la corrupción, la incorrupción; en
lugar del deshonor, la gloria.
No le faltaba, pues, razón al Apóstol para exclamar: Dios me libre de
gloriarme si no es en la cruz de nuestro Señor Jesucristo, en la cual el mundo
está crucificado para mí, y yo para el mundo. Pues aquella suprema sabiduría,
que, por así decir, floreció en la cruz, puso de manifiesto la jactancia y la
arrogante estupidez de la sabiduría mundana. El conjunto maravilloso de
bienes que provienen de la cruz acabaron con los gérmenes de la malicia y del
pecado.
Las figuras y profecías de este leño revelaron, ya desde el principio del
mundo, las mayores maravillas. Mira, si no, si tienes deseos de saberlo.
¿Acaso no se salvó Noé de la muerte del diluvio, junto con sus hijos y mujeres
y con los animales de toda especie, en un frágil madero?
¿Y qué significó la vara de Moisés? ¿Acaso no fue figura de la cruz?
Una vez convirtió el agua en sangre; otra, devoró las serpientes ficticias de los
magos; o bien dividió el mar con sus golpes y detuvo las olas, haciendo
después que volvieran a su curso, sumergiendo así a los enemigos mientras
hacía que se salvara el pueblo de Dios.
De la misma manera fue también figura de la cruz la vara de Aarón,
florecida en un solo día para atestiguar quién debía ser el sacerdote legítimo.
Y a ella aludió también Abrahán cuando puso sobre el montón de
maderos a su hijo maniatado. Con la cruz sucumbió la muerte, y Adán se vio
restituido a la vida. En la cruz se gloriaron todos los apóstoles, en ella se
coronaron los mártires y se santificaron los santos. Con la cruz nos revestimos
de Cristo y nos despojamos del hombre viejo; fue la cruz la que nos reunió en
un solo rebaño, como ovejas de Cristo, y es la cruz la que nos lleva al aprisco
celestial.
228

Responsorio
R. Este es el árbol nobilísimo, plantado en medio del paraíso, * en ti, el
Autor de nuestra salvación venció con su propia muerte a la muerte de
todos los mortales. Aleluya.
V. Tú sobresales por encima de los cedros más elevados.
R. En ti, el Autor de nuestra salvación venció con su propia muerte a la
muerte de todos los mortales. Aleluya.
ORACIÓN
Oh Dios, que, para librarnos del poder del enemigo, quisiste que tu
Hijo muriera en la cruz, concédenos alcanzar la gracia de la resurrección. Por
nuestro Señor Jesucristo.

SÁBADO II
V. Dios nos ha hecho nacer de nuevo para una esperanza viva. Aleluya.
R. Por la resurrección de Jesucristo de entre los muertos. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Apocalipsis 5, 1-14
Visión del Cordero

Yo, Juan, vi, a la derecha del que estaba sentado en el trono, un libro
escrito por dentro y por fuera, y sellado con siete sellos. Y vi a un ángel
poderoso que gritaba a grandes voces: «¿Quién es digno de abrir el libro y
romper sus sellos?»
Y nadie, ni en el cielo ni en la tierra ni debajo de la tierra, podía abrir el
libro ni ver su contenido. Yo lloraba mucho, porque no se encontró a nadie
digno de abrir el libro y, de ver su contenido. Pero uno de los ancianos me
dijo: «No llores más. Mira que ha vencido el león de la tribu de Judá, el
vástago de David, y él puede abrir el libro y sus siete sellos.»
Y vi en medio, donde estaban el trono y los cuatro seres y en medio de
los ancianos, un Cordero en pie y como degollado. Tenía siete cuernos y siete
ojos, es decir: los siete espíritus de Dios, enviados por toda la tierra. Vino y
tomó el libro de la diestra del que estaba sentado en el trono. Y, cuando lo
hubo tomado, los cuatro seres y los veinticuatro ancianos se postraron ante el
Cordero, teniendo cada uno su cítara y sus copas de oro llenas de incienso,
que significaban las oraciones de los santos. Y cantaban un cántico nuevo,
229

diciendo: «Eres digno de tomar el libro y abrir sus sellos, porque fuiste
degollado y por tu sangre compraste para Dios hombres de toda raza, lengua,
pueblo y nación; y has hecho de ellos para nuestro Dios un reino de
sacerdotes y reinan sobre la tierra.»
Y tuve otra visión. Y oí un coro de muchos ángeles alrededor del trono
y de los seres y de los ancianos. Y era su número miríadas de miríadas y
millares de millares. Y aquel coro inmenso de voces decía: «Digno es el
Cordero degollado de recibir el poder, la riqueza y la sabiduría, la fuerza y el
honor, la gloria y la alabanza.»
Y todas las criaturas que existen en el cielo y sobre la tierra y debajo de
la tierra y en el mar, y todo cuanto en ellos se contiene, oí que decían:
«Al que se sienta en el trono y al Cordero la alabanza, el honor, la
gloria y el poder por los siglos de los siglos.»
Y los cuatro seres respondían: «Amén.»
Y los ancianos cayeron de hinojos y rindieron adoración al que vive por
todos los siglos.
Responsorio Ap 5, 9. 10
R. Eres digno, Señor, de tomar el libro y abrir sus sellos, porque fuiste
degollado * y por tu sangre nos compraste para Dios. Aleluya.
V. Has hecho de nosotros para nuestro Dios un reino de sacerdotes.
R. Y por tu sangre nos compraste para Dios. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
De la Constitución Sacrosanctum Concilium, sobre la sagrada liturgia, del
Concilio Vaticano II
(Núms 5-6)

La economía de la salvación

Dios, que quiere que todos los hombres se salven y lleguen al
conocimiento de la verdad, en distintas ocasiones y de muchas maneras habló
antiguamente a nuestros padres por los profetas, y, cuando llegó la plenitud
de los tiempos, envió a su Hijo, el Verbo hecho carne, ungido por el Espíritu
Santo, para evangelizar a los pobres, y curar a los contritos de corazón, como
médico corporal y espiritual, como Mediador entre Dios y los hombres. En
efecto, su misma humanidad, unida a la persona del Verbo, fue instrumento
230

de nuestra salvación. Por esto, en Cristo se realizó plenamente nuestra
reconciliación, y se nos otorgó la plenitud del culto divino.
Esta obra de la redención humana y de la perfecta glorificación de
Dios, cuyo preludio habían sido las maravillas divinas llevadas .a cabo en el
pueblo del antiguo Testamento, Cristo la realizó principalmente por el
misterio pascual de su bienaventurada pasión, resurrección de entre los
muertos y gloriosa ascensión. Por este misterio, muriendo destruyó nuestra
muerte, y resucitando restauró la vida. Pues el admirable sacramento de la
Iglesia entera brotó del costado de Cristo dormido en la cruz.
Por esta razón, así como Cristo fue enviado por el Padre, él mismo, a su
vez, envió a los apóstoles, llenos del Espíritu Santo. No sólo los envió para
que, al predicar el Evangelio a toda criatura, anunciaran que el Hijo de Dios,
con su muerte y resurrección, nos libró del poder de Satanás y de la muerte y
nos condujo al reino del Padre, sino también a que realizaran la obra de
salvación que proclamaban, mediante el sacrificio y los sacramentos, en torno
a los cuales gira toda la vida litúrgica. Así, por el bautismo, los hombres son
injertados en el misterio pascual de Jesucristo: mueren con él, son sepultados
con él y resucitan con él, reciben el espíritu de hijos adoptivos que nos hace
gritar: «¡Abba!» (Padre), y se convierten así en los verdaderos adoradores que
busca el Padre. Del mismo modo, cuantas veces comen la cena del Señor
proclaman su muerte hasta que vuelva. Por eso precisamente el mismo día de
Pentecostés, en que la Iglesia se manifestó al mundo, los que aceptaron las
palabras de Pedro se bautizaron. Y eran constantes en escuchar la enseñanza
de los apóstoles, en la vida común, en la fracción del pan y en las oraciones,
alabando a Dios, y eran bien vistos de todo el pueblo. Desde entonces, la
Iglesia nunca ha dejado de reunirse para celebrar el misterio pascual: leyendo
lo que se refiere a él en toda la Escritura, celebrando la eucaristía, en la cual se
hace de nuevo presente la victoria y el triunfo de su muerte, y dando gracias,
al mismo tiempo, a Dios, por su don inexpresable en Cristo Jesús, para
alabanza de su gloria.
Responsorio

Jn 15, 1. 5. 9

R. Yo soy la vid verdadera y vosotros sois los sarmientos; * el que permanece
en mí, como yo en él, da mucho fruto. Aleluya.
V. Como el Padre me amó, así también yo os he amado a vosotros;
permaneced en mi amor.
R. El que permanece en mí, como yo en él, da mucho fruto. Aleluya.
231

ORACIÓN
Señor, tú que te has dignado redimirnos y has querido hacernos hijos
tuyos, míranos siempre con amor de padre y haz que cuantos creemos en
Cristo, tu Hijo, alcancemos la libertad verdadera y la herencia eterna. Por
nuestro Señor Jesucristo.

232

SEMANA III DE PASCUA
DOMINGO III

Semana III del Salterio
V. Mi corazón se alegra. Aleluya.
R. Y te canto agradecido. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Apocalipsis 6, 1-17
El libro de Dios es abierto por el Cordero

Yo, Juan, vi que el Cordero abrió el primero de los siete sellos; y vi y
escuché a uno de los cuatro seres que decía con voz como de trueno: «Ven.»
Miré entonces y vi un caballo blanco. El que montaba sobre él tenía un
arco, y le fue dada una corona, y salió como vencedor para alcanzar más
victorias.
Cuando abrió el Cordero el segundo sello, oí al segundo ser que decía:
«Ven.»
Salió otro caballo, bermejo; y al jinete se le dio el poder de desterrar la
paz de la tierra, de hacer que se degollasen unos a otros, y se le dio una gran
espada.
Cuando abrió el Cordero el tercer sello, oí al tercer ser que decía:
«Ven.»
Miré entonces y vi un caballo negro, cuyo jinete tenía una balanza en la
mano. Y oí algo como una voz, en medio de los cuatro seres, que decía: «Una
medida de trigo por un denario, y tres medidas de cebada por un denario;
pero no causes daño al aceite ni al vino.»
Cuando abrió el Cordero el cuarto sello, oí la voz del cuarto ser que
decía: «Ven.»
Y miré y vi un caballo verdoso, cuyo jinete tenía por nombre Peste, y lo
acompañaba el príncipe del hades. Les fue dado poder sobre la cuarta parte
de la tierra, para matar por la espada y con el hambre y con la peste y con las
fieras de la tierra.

233

Cuando abrió el Cordero el quinto sello, vi al pie del altar las almas de
los que habían sido degollados por causa de la palabra de Dios y por el
testimonio que habían dado. Clamaban a grandes voces, diciendo:
«¿Hasta cuándo, Señor, santo y fiel a tus promesas, vas a estar sin
hacer justicia ni vengar nuestra sangre de los que moran sobre la tierra?»
Y a cada uno le fue dada una túnica blanca; y se les dijo que
aguardasen todavía por un poco de tiempo, hasta que se completara el
número de sus consiervos y hermanos que habían de ser muertos como ellos.
Cuando abrió el Cordero el sexto sello, tuve otra visión. Se produjo un
gran terremoto y el sol se volvió negro como un saco tejido de crines, la luna
llena se tornó como de sangre y las estrellas del cielo cayeron sobre la tierra,
como las brevas que deja caer la higuera sacudida por impetuoso viento. El
cielo se retiró como un rollo que se cierra, y todos los montes e islas fueron
removidos de su lugar. Los reyes de la tierra los magnates y los tribunos, los
ricos y los poderoso, y todos, esclavos y hombres libres, se ocultaron en las
cuevas y en los riscos de los montes. Gritaban a los montes y a las rocas:
«Caed sobre nosotros y ocultadnos de la faz del que está sentado en el trono y
de la cólera del Cordero, porque ha llegado el Día grande de su ira; y ¿quién
podrá resistir?»
Responsorio Cf. Ap 6, 9. 10. 11
R. Escuché al pie del altar las voces de los que habían sido degollados y
clamaban: ¿Hasta cuándo, Señor, santo y fiel a tus promesas, vas a estar
sin hacer justicia ni vengar nuestra sangre? * Y se les dijo que aguardasen
todavía por un poco de tiempo, hasta que se completara el número de sus
hermanos. Aleluya.
V. Y a cada uno le fue dada una túnica blanca.
R. Y se les dijo que aguardasen todavía por un poco de tiempo, hasta que se
completara el número de sus hermanos. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
De los tratados morales sobre el libro de Job de san Gregorio Magno, papa
(Lib 2, 11: SC 32, 188-190)

La voz de las almas es su amoroso deseo

La petición de venganza expresada por las almas, ¿qué otra cosa es
sino el deseo del juicio final y de la resurrección de los cuerpos? Las grandes
234

voces de las almas son su gran deseo. Cuanto menos vivo es el deseo, tanto
menos grita. Y cuanto más fuerte es la voz que hace llegar a los oídos del
Espíritu infinito, tanto más plenamente se sumerge en su deseo. El lenguaje
de las almas es precisamente su deseo. Pues si el deseo no fuera una especie
de lenguaje, no diría el profeta: Señor, tú escuchas los deseos de los humildes.
Ahora bien: siendo así que el talante del que pide suele estar en los
antípodas del de aquel a quien se elevan las peticiones, y estando las almas de
los santos tan unidas a Dios allá en el hondón del corazón, que en esta unión
hallan su descanso, ¿cómo puede afirmarse que piden, cuando nos consta que
su voluntad está en perfecta sintonía con la voz de Dios? ¿Cómo puede
afirmarse que piden, cuando conocen con seguridad la voluntad de Dios y no
ignoran el porvenir? Pues bien: de las almas radicadas en Dios se afirma que
piden algo, no en el sentido de que deseen nada que discrepe de la voluntad
de aquel en cuya contemplación están inmersas, sino en el sentido de que
cuanto más ardientemente le están unidas, tanto más impulsadas se sienten
por él a pedirle, lo que saben que él está dispuesto a hacer. Así que sacian su
sed en el mismo que provoca su sed; y de un modo para nosotros todavía
incomprensible, se sacian ya con la precomprensión de aquello de que
hambrean en la plegaria. No irían de acuerdo con la voluntad del Creador, si
no pidieran lo que vieren era su voluntad; le estarían menos estrechamente
unidas, si llamaran con escaso interés a la puerta del que está dispuesto a dar.
A las cuales el oráculo divino les dijo: Tened calma todavía por un
poco, hasta que se complete el número de vuestros compañeros de servicio y
hermanos vuestros. Decir a unas almas anhelantes: Tened calma todavía por
un poco es hacerles gustar ya, en medio de su ardiente deseo, las primicias de
una pacificante consolación; es hacer que la voz de las almas sea su amoroso
deseo; es hacer que la respuesta de Dios sea la confirmación en sus deseos,
mediante la certeza de la retribución. Su respuesta de que deben esperar un
poco hasta que se complete el número de sus hermanos, tiene la misión de
inducirles a la aceptación voluntaria de la caritativa moratoria; de modo que,
mientras aspiran a la resurrección de la carne, se gocen con el aumento de sus
hermanos.
Responsorio

Ap 6, 9-10

R. Vi debajo del altar las almas de los degollados a causa de la palabra de
Dios y del testimonio que habían dado y gritaban con fuerte voz: * ¿Hasta
cuándo, Señor, vas a estar sin tomar venganza por nuestra sangre?
Aleluya.
235

V. Debajo del trono de Dios todos los santos gritan:
R. ¿Hasta cuándo, Señor, vas a estar sin tomar venganza por nuestra sangre?
Aleluya.
Ciclo A: Lc 24,13-35
TERCERA LECTURA
De los sermones de San Agustín, obispo
(Sermón 234, 1-2: Edit Maurist t. 5, 987-988)

Sobre la resurrección de Cristo

Estos días leemos el relato de la resurrección del Señor según los
cuatro evangelistas. Y es necesario leerlos a todos, porque cada evangelista
por separado no lo dijo todo, sino que lo que uno omite lo dice el otro. Y de tal
manera se completan unos a otros, que todos son necesarios.
El evangelista Marcos apenas si esbozó lo que Lucas ha narrado más
ampliamente respecto de aquellos dos discípulos, que no eran del grupo de
los Doce, y que sin embargo eran discípulos; a los cuales el Señor se apareció
cuando iban de camino y se puso a caminar con ellos. Marcos se limita a decir
que el Señor se apareció a dos de ellos que iban de viaje; en cambio el
evangelista Lucas nos cuenta —como acabamos de escuchar— todo lo que les
dijo, lo que les respondió, hasta dónde caminó con ellos y cómo le
reconocieron en la fracción del pan.
¿Qué es, hermanos, qué es lo que aquí se debate? Tratamos de
afianzarnos en la fe que nos asegura que Cristo, el Señor, ha resucitado. Ya
creíamos cuando hemos escuchado el evangelio, y al entrar hoy en esta iglesia
éramos ya creyentes; y sin embargo, no sé por qué se oye siempre con gozo lo
que nos refresca la memoria. Y ¿cómo no va a alegrarse nuestro corazón
desde el momento en que nos parece ser mejores que estos dos que van de
camino y a quienes el Señor se aparece? Pues nosotros creemos lo que ellos
todavía no creían. Habían perdido la esperanza, mientras que nosotros no
abrigamos duda alguna sobre lo que para ellos constituía motivo de duda.
Habían perdido la esperanza porque el Señor había sido crucificado.
Así lo dan a entender sus palabras. Cuando Jesús les dijo: ¿Qué conversación
es esa que traéis mientras vais de camino, y por qué estáis tristes? Ellos le
contestaron: ¿Eres tú el único forastero en Jerusalén, que no sabe lo que ha
pasado allí? El les preguntó: ¿Qué? Preguntaba aun sabiéndolo todo de sí
236

mismo, y es que deseaba estar con ellos. ¿ Qué?, les preguntó. Ellos le
contestaron: Lo de Jesús el Nazareno, que fue un profeta poderoso en obras
y palabras; cómo lo entregaron los sumos sacerdotes para que lo
crucificaran. Y ya ves, hace tres días que sucedió esto. Nosotros
esperábamos... ¿Esperabais? ¿Luego ya no esperáis? ¿A esto se reduce
vuestra condición de discípulos? Os supera el ladrón en la cruz. Vosotros
habéis olvidado a vuestro Maestro, él reconoció al que, como él, pendía en la
cruz.
Nosotros esperábamos... ¿Qué es lo que esperabais? Que él fuera el
futuro liberador de Israel. Lo que esperabais y, una vez Cristo crucificado,
perdisteis, eso es lo que el ladrón crucificado reconoció. Le dijo, en efecto, al
Señor: Señor, acuérdate de mí cuando llegues a tu reino. Ved que él era el
futuro liberador de Israel. Aquella cruz era una escuela. En ella el Maestro
adoctrinó al ladrón. El leño del que pendía, se convirtió en cátedra del que
enseñaba. Que el que os ha sido restituido, haga renacer la esperanza en
vosotros. Como así sucedió.
Con todo, recordad, carísimos, cómo el Señor Jesús quiso ser
reconocido al partir el pan por aquellos, cuyos ojos eran incapaces de
reconocerlo. Los fieles comprenden lo que quiero decir, pues también ellos
reconocen a Cristo en la fracción del pan. Porque no cualquier pan se
convierte en el cuerpo de Cristo, sino tan sólo el que recibe la bendición de
Cristo.
Responsorio Lc 24, 32. 35. 33
R. ¿No nos ardía el corazón en el pecho mientras conversaba con nosotros
por el camino, cuando nos explicaba las Escrituras? * Y refirieron lo
sucedido durante el camino, y cómo lo reconocieron en la fracción del pan.
Aleluya.
V. Partieron sin tardanza y volvieron a Jerusalén, donde encontraron
reunidos a los Once y a los otros que estaban con ellos,
R. Y refirieron lo sucedido durante el camino, y cómo lo reconocieron en la
fracción del pan. Aleluya.

237

Ciclo B: Lc 24, 35-48
TERCERA LECTURA
Del comentario de San Cirilo de Alejandría, sobre el evangelio de san Juan
(Lib 12, cap 1: PG 74, 730-735)

Dichosos los que crean sin haber visto

Tomás, reacio en un primer momento a creer, fue pronto en la
confesión, y en un instante, fue curado de su incredulidad. En efecto, habían
transcurrido tan sólo ocho días, y Cristo removió los obstáculos de la
incredulidad al mostrarle las cicatrices de los clavos y su costado abierto.
Después de haber entrado milagrosamente a través de las puertas
cerradas —milagrosamente ya que todo cuerpo terreno y extenso busca una
entrada adecuada al mismo, y para entrar requiere un espacio en proporción
a su magnitud—, nuestro Señor Jesucristo con toda espontaneidad descubrió
su costado a Tomás y le mostró las heridas impresas en su carne,
confirmando —a propósito de Tomás—la fe de todos los creyentes.
Sólo de Tomás se dice que afirmó: Si no veo en sus manos la señal de
los clavos, si no meto el dedo en el agujero de los clavos y no meto la mano
en su costado, no lo creo. Pero el pecado de incredulidad era, en cierto
modo,común a todos, y sabemos que la mente de los demás discípulos no
estuvo libre de dudas, bien que aseguraran a Tomás: Hemos visto al Señor.
Y como no acababan de creer por la alegría, y seguían atónitos, Cristo
les dijo: ¿Tenéis ahí algo que comer? Ellos le ofrecieron un trozo de pez
asado y un poco de miel. Él lo tomó y comió delante de ellos. ¿Ves cómo la
duda de la incredulidad no hizo únicamente presa en santo Tomás, sino que
este virus atacó asimismo el ánimo de los restantes discípulos?
Así pues, la admiración hacía a los discípulos más tardos en la fe. Pero
en realidad, para quien observa y ve no existe excusa alguna de incredulidad;
por eso, santo Tomás hizo una correcta confesión cuando dijo: ¡Señor mío y
Dios mío!
Jesús le dijo: ¿Porque me has visto, Tomás, has creído? Dichosos los
que crean sin haber visto. Esta expresión del Salvador está llena de una
singular providencia y puede sernos a nosotros de suma utilidad. En efecto,
también en esta ocasión Cristo ha tenido en cuenta el bien de nuestras almas,
porque es bueno y quiere que todos los hombres se salven y lleguen al
238

conocimiento de la verdad, según está escrito. Todo lo cual es digno de
admiración.
Era, pues, necesario tolerar con paciencia las reservas de Tomás y a los
demás discípulos que le creían un espíritu o un fantasma, y, para ofrecer al
universo mundo la credibilidad de la fe, mostrar las señales de los clavos y la
herida del costado, así como tomar alimento fuera de lo acostumbrado y sin
necesidad alguna, a fin de eliminar absolutamente todo motivo de
incredulidad en aquellos que buscaban estas pruebas para su propia utilidad.
Pero el que acepta lo que no ve y cree ser verdad lo que el doctor le
comunica, éste demuestra una adhesión ferviente al predicador. Por eso se
declara dichoso a todo aquel que accede a la fe mediante la predicación de los
apóstoles que, al decir de Lucas, fueron testigos oculares de las obras y
ministros de la palabra. A ellos debemos nosotros obedecer si es que
aspiramos a la vida eterna y estimamos en lo que realmente vale habitar en
las moradas eternas.
Responsorio 1Co 15, 4-5.7; Jn 20, 27; Lc 1, 2
R. Cristo fue sepultado y resucitó al tercer día, según las Escrituras, y se
apareció a Cefas y después a los doce. Luego se apareció a Santiago; más
tarde, a todos los apóstoles. * ¡No seas ya incrédulo sino creyente! Aleluya.
V. Partieron sin tardanza y volvieron a Jerusalén, donde encontraron
reunidos a los Once y a los otros que estaban con ellos,
R. ¡No seas ya incrédulo sino creyente! Aleluya.
Ciclo C: Jn 21,1-19
TERCERA LECTURA
De los sermones de san Agustín, obispo
(Sermón Güelferbitano 16, 2-3: PLS 2, 580-581)

Interrogando a Pedro, el Señor nos interroga a todos

Cuando oyes decir al Señor: «Pedro, ¿me amas?», considera esta
pregunta como un espejo y mira de verte reflejado en él. Y para que sepáis
que Pedro era figura de la Iglesia, recordad aquel texto del Evangelio: Tú eres
Pedro, y sobre esta piedra edificaré mi Iglesia, y el poder del infierno no la
derrotará. Te daré las llaves del reino de los cielos. Las recibe un solo
hombre. Y cuáles sean estas llaves del reino de los cielos, lo explicó el mismo
Cristo: Lo que atareis en la tierra, quedará atado en el cielo, y lo que
239

desatareis en la tierra, quedará desatado en el cielo. Si sólo a Pedro se le
dijo, sólo Pedro lo hizo; murió Pedro y se fue: ¿quién ata?, ¿quién desata? Me
atreveré a decirlo: estas llaves las tenemos también nosotros. Pero ¿qué es lo
que digo? ¿Que nosotros atamos?, ¿que nosotros desatamos? Atáis también
vosotros, desatáis también vosotros. Porque es atado quien se separa de
vuestra comunidad, y, al separarse de vuestra comunidad, queda atado por
vosotros. Y cuando se reconcilia, es desatado por vosotros, porque también
vosotros rogáis a Dios por él.
Todos efectivamente amamos a Cristo, somos miembros suyos; y
cuando él confía su grey a los pastores, todo el colegio de los pastores pasa a
formar parte del cuerpo del único pastor. Y para que comprendáis cómo todo
el colegio de pastores se integra en el cuerpo del único pastor, pensad:
ciertamente Pedro es pastor y plenamente pastor; pastor es Pablo y pastor en
el sentido pleno de la palabra; Juan es pastor, Santiago es pastor, Andrés es
pastor, y los demás apóstoles son realmente pastores. Entonces, ¿cómo se
verificará aquello de: Habrá un solo rebaño, un solo pastor?
Ahora bien, si es cierto aquello de que .habrá un solo rebaño, un solo
pastor, es que todo el inmenso número de pastores se reduce al cuerpo del
único pastor. Pero en él estáis también vosotros, pues sois miembros suyos.
Estos son los miembros que oprimía aquel Saulo, primero perseguidor,
luego predicador, echando amenazas de muerte, difiriendo la fe. Una sola
palabra dio al traste con todo su furor. ¿Qué palabra? Saulo, Saulo, ¿por qué
me persigues? ¿Qué podía hacer al que estaba sentado en el cielo?, ¿qué daño
podrían hacerle las amenazas?, ¿qué daño podrían hacerle los gritos? Nada de
esto podría ya afectarle, y sin embargo clamaba: ¿por qué me persigues?
Cuando decía: ¿por qué me persigues? declaraba que nosotros somos
miembros suyos. Así pues, el amor de Cristo, a quien amamos en vosotros; el
amor de Cristo, a quien también vosotros amáis en nosotros nos conducirá,
entre tentaciones, fatigas, sudores, miserias y gemidos, allí donde no hay
fatiga alguna, ni miseria, ni gemidos, ni suspiros, ni molestia; donde nadie
nace, ni muere; donde nadie teme las iras del poderoso, porque se adhiere al
rostro del Todopoderoso.
Responsorio Jn 21, 17. 15
R. Pedro, ¿me amas? Señor, tú lo sabes todo, tu sabes que te amo.
Apacienta mis ovejas. Aleluya.

*

240

V. Simón de Juan, ¿me amas más que éstos? Cierto, Señor, tú sabes que te
amo.
R. Apacienta mis ovejas. Aleluya.
Después del último responsorio se dice el himno Señor, Dios eterno (Te
Deum).
ORACIÓN
Que tu pueblo, Señor, exulte siempre al verse renovado y rejuvenecido
en el espíritu, y que la alegría de haber recobrado la adopción filial afiance su
esperanza de resucitar gloriosamente. Por nuestro Señor Jesucristo.

LUNES III
V. Mi corazón y mi carne. Aleluya.
R. Se alegran por el Dios vivo. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Apocalipsis 7, 1-17
Una gran multitud es sellada con el sello de Dios

Yo, Juan, vi a cuatro ángeles de pie sobre los cuatro ángulos de la
tierra; y sujetaban a los cuatro vientos de ella, para que no soplase viento
sobre la tierra ni sobre el mar ni sobre árbol alguno. Vi subir de la parte del
oriente a otro ángel, que tenía el sello del Dios vivo. Y gritó con voz potente,
dirigiéndose a los cuatro ángeles, a quienes se había dado poder para dañar a
la tierra y al mar: «No hagáis daño a la tierra ni al mar ni a los árboles, hasta
que no hayamos sellado en la frente a los siervos de nuestro Dios.»
Oí el número de los sellados: Eran ciento cuarenta y cuatro mil los
sellados de todas las tribus de Israel. De la tribu de Judá, doce mil sellados; de
la tribu de Rubén, doce mil; de la tribu de Gad, doce mil; de la tribu de Aser,
doce mil; de la tribu de Neftalí, doce mil; de la tribu de Manasés, doce mil; de
la tribu de Simeón, doce mil; de la tribu de Leví, doce mil; de la tribu de
Isacar, doce mil; de la tribu de Zabulón, doce mil; de la tribu de José, doce
mil; de la tribu de Benjamín, doce mil sellados.
Después de esto tuve otra visión. Y vi una muchedumbre inmensa, que
nadie podría contar, de toda nación, razas, pueblos y lenguas, de pie delante
del trono y del Cordero, vestidos con vestiduras blancas y con palmas en sus
241

manos. Y gritan con fuerte voz: «La salvación es de nuestro Dios, que está
sentado en el trono, y del Cordero.»
Y todos los ángeles que estaban en pie alrededor del trono, de los
ancianos y de los cuatro seres, se postraron delante del trono, rostro en tierra,
y adoraron a Dios, diciendo: «Amén. La bendición y la gloria, y la sabiduría, y
la acción de gracias, y el honor, y el poder, y la fuerza son de nuestro Dios por
los siglos de los siglos. Amén.»
Uno de los ancianos tomó la palabra y me dijo: «Ésos que están
vestidos con vestiduras blancas ¿quiénes son y de dónde vienen?»
Yo le respondí: «Señor mío, tú lo sabrás.»
Me respondió: «Ésos son los que vienen de la gran tribulación; han
lavado sus vestiduras y las han blanqueado con la sangre del Cordero. Por eso
están delante del trono de Dios, dándole culto día y noche en su santuario; y
el que está sentado en el trono extenderá su tienda sobre ellos. Ya no tendrán
hambre ni sed; ya no los molestará el sol ni calor alguno; porque el Cordero
que está en medio del trono los apacentará y los guiará a los manantiales de
las aguas de la vida. Y Dios enjugará toda lágrima de sus ojos.»
Responsorio Ap 7, 13. 14; 6, 9
R. «Ésos que están vestidos con vestiduras blancas ¿quiénes son y de dónde
han venido?» Y me fue respondido: * «Ésos son los que vienen de la gran
tribulación; han lavado sus vestiduras y las han blanqueado con la sangre
del Cordero. Aleluya.
V. Vi al pie del altar las almas de los que habían sido degollados por causa de
la palabra de Dios y por el testimonio que habían dado.
R. Ésos son los que vienen de la gran tribulación; han lavado sus vestiduras y
las han blanqueado con la sangre del Cordero. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
Del comentario de san Beda el Venerable, presbítero, sobre la primera carta
de san Pedro
(Cap 2: PL 93, 50-51)

Raza elegida, sacerdocio real

Vosotros sois una raza elegida, un sacerdocio real. Este título
honorífico fue dado por Moisés en otro tiempo al antiguo pueblo de Dios, y
ahora con todo derecho Pedro lo aplica a los gentiles, puesto que creyeron en
242

Cristo, el cual, como piedra angular, reunió a todos los pueblos en la salvación
que, en un principio, había sido destinada a Israel.
Y los llama raza elegida a causa de la fe, para distinguirlos de aquellos
que, al rechazar la piedra angular, se hicieron a sí mismos dignos de rechazo.
Y sacerdocio real porque están unidos al cuerpo de aquel que es rey
soberano y verdadero sacerdote, capaz de otorgarles su reino como rey, y de
limpiar sus pecados como pontífice con la oblación de su sangre. Los llama
sacerdocio real para que no se olviden nunca de esperar el reino eterno y de
seguir ofreciendo a Dios el holocausto de una vida intachable.
Se les llama también nación consagrada y pueblo adquirido por Dios,
de acuerdo con lo que dice el apóstol Pablo comentando el oráculo del
Profeta: Mi justo vivirá de fe, pero, si se arredra, le retiraré mi favor. Pero
nosotros, dice, no somos gente que se arredra para su perdición, sino
hombres de fe para salvar el alma. Y en los Hechos de los apóstoles dice: El
Espíritu Santo os ha encargado guardar el rebaño, como pastores de la Iglesia
de Dios, que él adquirió con la sangre de su Hijo. Nos hemos convertido, por
tanto, en pueblo adquirido por Dios en virtud de la sangre de nuestro
Redentor, como en otro tiempo el pueblo de Israel fue redimido de Egipto por
la sangre del cordero. Por esto Pedro recuerda en el versículo siguiente el
sentido figurativo del antiguo relato, y nos enseña que éste tiene su
cumplimiento pleno en el nuevo pueblo de Dios, cuando dice: Para proclamar
sus hazañas.
Porque así como los que fueron liberados por Moisés de la esclavitud
egipcia cantaron al Señor un canto triunfal después que pasaron el mar Rojo,
y el ejército del Faraón se hundió bajo las aguas, así también nosotros,
después de haber recibido en el bautismo la remisión de los pecados, hemos
de dar gracias por estos beneficios celestiales.
En efecto, los egipcios, que afligían al pueblo de Dios, y que por eso
eran como un símbolo de las tinieblas y aflicción, representan adecuadamente
los pecados que nos perseguían, pero que quedan borrados en el bautismo.
La liberación de los hijos de Israel, lo mismo que su marcha hacia la
patria prometida, representa también adecuadamente el misterio de nuestra
redención: Caminamos hacia la luz de la morada celestial, iluminados y
guiados por la gracia de Cristo. Esta luz de la gracia quedó prefigurada
también por la nube y la columna de fuego; la misma que los defendió,
243

durante todo su viaje, de las tinieblas de la noche, y los condujo, por un
sendero inefable, hasta la patria prometida.
Responsorio

1Pe 2, 9; Dt 7,7; 13, 5

R. Vosotros sois linaje escogido, nación santa, pueblo adquirido por Dios, *
para proclamar las hazañas del que os llamó a salir de la tiniebla y a entrar
en su luz maravillosa. Aleluya.
V. El Señor os eligió y os sacó de la casa de la esclavitud.
R. Para proclamar las hazañas del que os llamó a salir de la tiniebla y a entrar
en su luz maravillosa. Aleluya.
ORACIÓN
Oh Dios, que muestras la luz de tu verdad a los que andan extraviados
para que puedan volver al buen camino, concede a todos los cristianos
rechazar lo que es indigno de este nombre, y cumplir cuanto en él se significa.
Por nuestro Señor Jesucristo.

MARTES III
V. Cristo, una vez resucitado de entre los muertos, ya no muere. Aleluya.
R. La muerte no tiene ya poder sobre él. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Apocalipsis 8, 1-13
El mundo es castigado por siete ángeles

Cuando abrió el Cordero el séptimo sello, se hizo un silencio en el cielo,
como de media hora.
Vi a los siete ángeles que están en la presencia de Dios. Y se les dieron
siete trompetas. Vino otro ángel y se puso en pie junto al altar, con un
incensario de oro. Y se le dio gran cantidad de incienso, para que lo ofreciese
en representación de las oraciones de todos los santos sobre el altar de oro,
que está delante del trono. Y el humo del incienso subió a la presencia de
Dios, de mano del ángel, en representación de las oraciones de los santos.
Tomó entonces el ángel el incensario, lo llenó con fuego del altar y lo arrojó
sobre la tierra. Y hubo truenos, estrépito, relámpagos y terremoto.
Los siete ángeles, que tenían las siete trompetas, se dispusieron a
tocarlas.
244

Tocó el primero la trompeta; y hubo pedrisco y fuego mezclados con
sangre, que fueron arrojados sobre la tierra. La tercera parte de la tierra
quedó abrasada; quedó abrasada la tercera parte de los árboles; y toda la
hierba verde se quemó.
Tocó el segundo ángel la trompeta; y algo así como una ingente
montaña, ardiendo en llamas, fue arrojada al mar. Se convirtió en sangre la
tercera parte del mar; murió la tercera parte de los seres vivos que hay en el
mar; y la tercera parte de las naves fue destruida.
Tocó el tercer ángel la trompeta; y cayó del cielo una enorme estrella
que ardía como una tea; y cayó sobre la tercera parte de los ríos y sobre los
manantiales de las aguas. El nombre de esta estrella es Ajenjo. Se convirtió en
ajenjo la tercera parte de las aguas; y muchos de los hombres murieron a
consecuencia de las aguas, porque se habían vuelto amargas.
Tocó el cuarto ángel la trompeta; y fue herida la tercera parte del sol, la
tercera parte de la luna y la tercera parte de las estrellas. Con eso se
ensombreció la tercera parte de los astros; el día perdió una tercera parte de
su esplendor e igualmente la noche.
Y tuve otra visión. Oí un águila que volaba en lo más alto de los cielos,
clamando con poderosa voz:
«¡Ay, ay, ay de los habitantes de la tierra cuando suenen las trompetas
de los tres ángeles que están ya por sonar! »
Responsorio Ap 8, 3. 4; cf. 5, 8
R. El ángel se puso en pie junto al altar, con un incensario de oro. Y se le dio
gran cantidad de incienso; * y el humo del incienso subió a la presencia de
Dios. Aleluya.
V. Cada ángel tenía una copa de oro llena de incienso, que significaba las
oraciones de los santos.
R. Y el humo del incienso subió a la presencia de Dios. Aleluya.

245

SEGUNDA LECTURA
Del comentario de san Juan Crisóstomo, obispo, sobre el evangelio san Juan
(Lib 4: PG 73, 606-607)

Somos justificados por la gracia

Si todo beneficio y todo don perfecto viene de arriba, del Padre de los
astros, ¿cómo no va a ser también un don de la diestra del Padre el
conocimiento de Cristo? ¿Cómo no considerar la comprensión de la verdad
superior a cualquier otra gracia? El Padre ciertamente no otorga el
conocimiento de Cristo a los impuros, ni infunde la utilísima gracia del
Espíritu en los que se obstinan en correr tras una incurable incredulidad: no
es efectivamente decoroso derramar en el fango el precioso ungüento.
De ahí que el santo profeta Isaías manda a quienes desean acercarse a
Cristo que se purifiquen primero dedicándose a cualquier obra buena. Dice en
efecto: Buscad al Señor mientras se le encuentra, invocadlo mientras está
cerca; que el malvado abandone su camino, y el criminal sus planes; que
regrese al Señor, y él tendrá piedad, a nuestro Dios, que es rico en perdón.
Fíjate cómo primero nos dice que hay que abandonar los viejos
caminos y renunciar a los criminales proyectos, para así conseguir el perdón
de los pecados, indudablemente por la fe en Cristo. Pues somos justificados,
no por la observancia de la ley, sino por la gracia que nos viene de él y por la
abolición de los pecados que nos viene de arriba.
Pero quizá alguno objete: ¿Qué se oponía a relegar al olvido y conceder
a los judíos y a Israel la remisión de los pecados lo mismo que a nosotros?
Este parecería ser el comportamiento adecuado de quien es bueno a carta
cabal.
Pero se le puede responder: ¿Cómo entonces mostrarse veraz, cuando
nos dijo: No he venido a llamar a los justos, sino a los pecadores para que
hagan penitencia?
¿Qué objetar a esto? La gracia del Salvador estaba destinada
primeramente a solos los israelitas: pues —como él mismo afirma— sólo fue
enviado a las ovejas descarriadas de la casa de Israel. Y ciertamente a los que
quisieren aceptar la fe, les estaba igualmente permitido caminar decididos a
la vida eterna. Todo el que se portaba honestamente y buscaba la verdad era
destinado a salvarse por la fe, ayudado por la gracia de Dios Padre; en cambio
los arrogantes fariseos y, con ellos, los pontífices y ancianos de dura cerviz se
246

obstinaban en no creer, por más que habían sido con anterioridad instruidos
por Moisés y los profetas.
Mas, habiéndose hecho —a causa de su perversidad—totalmente
indignos de la vida eterna, no recibieron la iluminación que procede de Dios
Padre. De esto tenemos un precedente en el antiguo Testamento. Lo mismo
que se negó la entrada en la tierra prometida a los que en el desierto dudaron
de Dios, así también a los que, por la incredulidad, desprecian a Cristo, se les
niega el ingreso en el reino de los cielos, del que la tierra prometida era figura.
Responsorio

Rm 3, 21-24; Hch 2, 39

R. Ahora la justicia de Dios se ha manifestado, por la fe en Jesucristo. No hay
ninguna distinción: todos pecaron y están privados de la gloria de Dios, *
y son justificados por el don de su gracia. Aleluya.
V. La promesa es para todos los que están lejos, para cuantos llame el Señor
Dios nuestro.
R. Y son justificados por el don de su gracia. Aleluya.
ORACIÓN
Señor, tú que abres las puertas de tu reino a los que han renacido del
agua y del Espíritu, acrecienta la gracia que has dado a tus hijos, para que,
purificados ya de sus pecados, alcancen todas tus promesas. Por nuestro
Señor Jesucristo.

MIÉRCOLES III
V. Dios resucitó a Cristo de entre los muertos. Aleluya.
R. Para que nuestra fe y esperanza se centren en Dios. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Apocalipsis 9, 1-12
La plaga de langostas

Yo, Juan, vi que el quinto ángel tocaba la trompeta; y vi una estrella
caída del cielo sobre la tierra, a la que entregaron la llave del pozo del abismo.
Abrió el pozo del abismo, y subió del pozo una humareda como la humareda
de un inmenso horno, oscureciéndose el sol y el aire a causa de la humareda
del pozo. Del humo salieron langostas sobre la tierra, y les fue dado poder
como el que tienen los escorpiones terrestres. Y se les mandó que no hiciesen
247

estragos en la hierba de la tierra ni en ninguna verdura ni en ningún árbol,
sino en los hombres que no ostentan el sello de Dios sobre sus frentes. Se les
dio poder no para que los matasen, sino para que los atormentasen durante
cinco meses. Y el tormento que producían era como el del escorpión cuando
muerde al hombre. En aquellos días los hombres buscarán la muerte y no la
hallarán; y ansiarán morir y la muerte huirá de ellos.
Por su forma, las langostas parecían caballos equipados para la guerra;
en sus cabezas ostentaban como coronas que parecían de oro; y sus rostros
semejaban rostros de hombres. Tenían cabellos como cabellos de mujer, y sus
dientes eran como de leones. Llevaban corazas como corazas de hierro; y el
estrépito de sus alas era como el estrépito de carros de muchos caballos que
se precipitan a la batalla. Tenían colas y aguijones semejantes a escorpiones; y
en sus colas residía el poder de herir a los hombres por cinco meses. Tienen
sobre sí mismas por rey al ángel del abismo, cuyo nombre es en hebreo
Abaddón y en griego Apolíon, y significa «el Destructor».
El primer ¡ay! ya pasó. Pero vienen todavía dos ¡ayes! después de éste.
Responsorio Jl 2, 30. 32; Mc 13, 33
R. Haré prodigios en el cielo y en la tierra: sangre, fuego, columna de humo. *
Y todo el que invoque el nombre del Señor se salvará. Aleluya.
V. Vigilad y estad alerta, pues no sabéis cuándo será el momento.
R. Y todo el que invoque el nombre del Señor se salvará. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
Del tratado de san Ireneo, obispo, contra las herejías
(Lib 5, 2, 2-3: SC 153, 30-38)

La eucaristía, arras de la resurrección

Si la carne no se salva, entonces el Señor no nos ha redimido con su
sangre, ni el cáliz de la eucaristía es participación de su sangre, ni el pan que
partimos es participación de su cuerpo. Porque la sangre procede de las venas
y de la carne y de toda la substancia humana, de aquella substancia que
asumió el Verbo de Dios en toda su realidad y por la que nos pudo redimir
con su sangre, como dice el Apóstol: Por su sangre hemos recibido la
redención, el perdón de los pecados.
Y, porque somos sus miembros y quiere que la creación nos alimente,
nos brinda sus criaturas, haciendo salir el sol y dándonos la lluvia según le
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place; y también porque nos quiere miembros suyos, aseguró el Señor que el
cáliz, que proviene de la creación material, es su sangre derramada, con la que
enriquece nuestra sangre, y que el pan, que también proviene de esta
creación, es su cuerpo, que enriquece nuestro cuerpo.
Cuando la copa de vino mezclado con agua y el pan preparado por el
hombre reciben la Palabra de Dios, se convierten en la eucaristía de la sangre
y del cuerpo de Cristo y con ella se sostiene y se vigoriza la substancia de
nuestra carne, ¿cómo pueden, pues, pretender los herejes que la carne es
incapaz de recibir el don de Dios, que consiste en la vida eterna, si esta carne
se nutre con la sangre y el cuerpo del Señor y llega a ser parte de este mismo
cuerpo?
Por ello bien dice el Apóstol en su carta a los Efesios: Somos miembros
de su cuerpo, hueso de sus huesos y carne de su carne. Y esto lo afirma no de
un hombre invisible y mero espíritu —pues un espíritu no tiene carne y
huesos—, sino de un organismo auténticamente humano, hecho de carne,
nervios y huesos; pues es este organismo el que se nutre con la copa, que es la
sangre de Cristo, y se fortalece con el pan, que es su cuerpo.
Del mismo modo que el esqueje de la vid, depositado en tierra,
fructifica a su tiempo, y el grano de trigo, que cae en tierra y muere, se
multiplica pujante por la eficacia del Espíritu de Dios que sostiene todas las
cosas, y así estas criaturas trabajadas con destreza se ponen al servicio del
hombre, y después, cuando sobre ellas se pronuncia la Palabra de Dios, se
convierten en la eucaristía, es decir, en el cuerpo y la sangre de Cristo; de la
misma forma nuestros cuerpos, nutridos con esta eucaristía y depositados
entierra, y desintegrados en ella, resucitarán a su tiempo, cuando la Palabra
de Dios les otorgue de nuevo la vida para la gloria de Dios Padre. El es, pues,
quien envuelve a los mortales con su inmortalidad y otorga gratuitamente la
incorrupción a lo corruptible, porque la fuerza de Dios se realiza en la
debilidad.
Responsorio

Jn 6, 48-52

R. Yo soy el pan de vida; vuestros padres comieron el maná en el desierto y
murieron; * éste es el pan que baja del cielo para que quien lo coma no
muera. Aleluya.
V. Yo soy el pan vivo bajado del cielo; todo el que coma de este pan vivirá
eternamente.
R. Éste es el pan que baja del cielo para que quien lo coma no muera. Aleluya.
249

ORACIÓN
Ven, Señor, en ayuda de tu familia, y a cuantos hemos recibido el don
de la fe concédenos tener parte en la herencia eterna de tu Hijo resucitado. Él
que vive y reina contigo.

JUEVES III
V. Dios resucitó al Señor. Aleluya.
R. Y nos resucitará también a nosotros por su poder. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Apocalipsis 9, 13-21
El azote de la guerra

Yo Juan, vi que el sexto ángel tocaba la trompeta; y oí una voz que salía
de los cuatro ángulos del altar de oro que está delante de Dios. Esta voz dijo al
sexto ángel que tenía la trompeta: «Suelta a los cuatro ángeles que están
atados junto al gran río Éufrates.»
Fueron soltados los cuatro ángeles que estaban preparados para la
hora y para el día, y para el mes y para el año, para que diesen muerte a la
tercera parte de los hombres. El número de jinetes de este ejército de
caballería era de doscientos millones. Yo oí su número. Y los caballos y jinetes
que vi en la visión eran así: Los jinetes tenían corazas de color de fuego, de
jacinto y de azufre; y las cabezas de los caballos eran como cabezas de leones;
y de sus bocas salían fuego y humo y azufre. Por efecto de estas tres plagas
pereció la tercera parte de los hombres, es decir, por el fuego, por el humo y
por el azufre que salían de sus bocas. El poder de los caballos está en su boca
y en sus colas. Sus colas son como serpientes, tienen cabezas y con ellas hacen
estragos.
El resto de los hombres que no fueron exterminados por efecto de
estas plagas no se arrepintieron de las obras de sus manos; no dejaron de
adorar a los demonios, a los ídolos de oro y de plata, de bronce, de piedra y de
madera, que ni pueden ver ni oír ni andar. Y no se arrepintieron de sus
homicidios ni de sus supersticiones ni de sus fornicaciones ni de sus robos.
Responsorio Hch 17, 30. 31; Jl 1, 13. 14

250

R. Todos, en todas partes, deben convertirse, * porque Dios ha fijado un día
para juzgar al mundo con toda justicia. Aleluya.
V. Ministros de Dios, congregad a todos los habitantes de la tierra y clamad al
Señor.
R. Porque Dios ha fijado un día para juzgar al mundo con toda justicia.
Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
De los sermones de san Efrén de Nísibe, sobre nuestro Señor
(Sermón 20, 3-4.9: Opera, ed. Lamy, 1, 152-158.166- 168)

La cruz de Cristo, salvación del género humano

Nuestro Señor fue conculcado por la muerte, pero él, a su vez, conculcó
la muerte, pasando por ella como si fuera un camino. Se sometió a la muerte y
la soportó deliberadamente para acabar con la obstinada muerte. En efecto,
nuestro Señor salió cargado con su cruz, como deseaba la muerte; pero desde
la cruz gritó, llamando a los muertos a la resurrección, en contra de lo que la
muerte deseaba.
La muerte le mató gracias al cuerpo que tenía; pero él, con las mismas
armas, triunfó sobre la muerte. La divinidad se ocultó bajo los velos de la
humanidad; sólo así pudo acercarse a la muerte, y la muerte le mató, pero él,
a su vez, acabó con la muerte. La muerte destruyó la vida natural, pero luego
fue destruida, a su vez, por la vida sobrenatural.
La muerte, en efecto, no hubiera podido devorarle si él no hubiera
tenido un cuerpo, ni el abismo hubiera podido tragarle si él no hubiera estado
revestido de carne; por ello quiso el Señor descender al seno de una virgen
para poder ser arrebatado en su ser carnal hasta el reino de la muerte. Así,
una vez que hubo asumido el cuerpo, penetró en el reino de la muerte,
destruyó sus riquezas y desbarató sus tesoros.
Porque la muerte llegó hasta Eva, la madre de todos los vivientes. Eva
era la viña, pero la muerte abrió una brecha en su cerco, valiéndose de las
mismas manos de Eva; y Eva gustó el fruto de la muerte, por lo cual la que era
madre de todos los vivientes se convirtió en fuente de muerte para todos ellos.
Pero luego apareció María, la nueva vid que reemplaza a la antigua; en
ella habitó Cristo, la nueva Vida. La muerte, según su costumbre, fue en busca
de su alimento y no advirtió que, en el fruto mortal, estaba escondida la Vida,

251

destructora de la muerte; por ello mordió sin temor el fruto, pero entonces
liberó a la vida, y a muchos juntamente con ella.
El admirable hijo del carpintero llevó su cruz a las moradas de la
muerte, que todo lo devoraban, y condujo así a todo el género humano a la
mansión de la vida. Y la humanidad entera, que a causa de un árbol había sido
precipitada en el abismo inferior, por otro árbol, el de la cruz, alcanzó la
mansión de la vida. En el árbol, pues, en que había sido injertado un esqueje
de muerte amarga, se injertó luego otro de vida feliz, para que confesemos
que Cristo es Señor de toda la creación.
¡A ti la gloria, a ti que con tu cruz elevaste como un puente sobre la
misma muerte, para que las almas pudieran pasar por él desde la región de la
muerte a la región de la vida!
¡A ti la gloria, a ti que asumiste un cuerpo mortal e hiciste de él fuente
de vida para todos los mortales!
Tú vives para siempre; los que te dieron muerte se comportaron como
los agricultores: enterraron la vida en el sepulcro, como el grano de trigo se
entierra en el surco, para que luego brotara y resucitara llevando consigo a
otros muchos.
Venid, hagamos de nuestro amor una ofrenda grande y universal;
elevemos cánticos y oraciones en honor de aquel que, en la cruz, se ofreció a
Dios como holocausto para enriquecernos a todos.
Responsorio

1Co 15, 55-56.57; cf. 2Co 4, 13. 14

R. ¿Dónde está, oh muerte, tu victoria? ¿Dónde está, oh muerte, tu aguijón?
El aguijón de la muerte es el pecado. * ¡Gracias sean dadas a Dios, que nos
da la victoria por nuestro Señor Jesucristo! Aleluya.
V. Teniendo el espíritu de fe, creemos que quien resucitó al Señor Jesús,
también nos resucitará con él.
R. ¡Gracias sean dadas a Dios, que nos da la victoria por nuestro Señor
Jesucristo! Aleluya.
ORACIÓN
Dios todopoderoso y eterno, que en estos días de Pascua nos has
revelado más claramente tu amor y nos has permitido conocerlo con más
profundidad, concede a quienes has librado de las tinieblas del error
adherirse con firmeza a las enseñanzas de tu verdad. Por nuestro Señor
Jesucristo.
252

VIERNES III
V. En tu resurrección, oh Cristo. Aleluya.
R. El cielo y la tierra se alegran. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Apocalipsis 10, 1-11
Se da confirmación al llamamiento del vidente

Yo, Juan, vi a otro ángel poderoso que descendía del cielo, envuelto en
una nube; tenía sobre su cabeza el arco iris; su rostro era como el sol; sus
piernas como columnas de fuego; y en su mano tenía abierto un pequeño
libro. Puso su pie derecho sobre el mar, el izquierdo sobre la tierra, y gritó con
potente voz, como león que ruge. A sus voces los siete truenos dejaron oír su
propio estampido. Después que acabaron de hablar los siete truenos, iba yo a
escribir; pero oí una voz del cielo que me decía: «Sella las cosas que han
hablado los siete truenos, y no las escribas.»
Entonces el ángel, que yo había visto de pie sobre el mar y sobre la
tierra, levantó al cielo su diestra y conjuró por el que vive por los siglos de los
siglos, por el que creó el cielo y cuanto hay en él, la tierra y cuanto en ella
existe, y el mar y cuanto en él se contiene. Y juró que no habría ya más
dilación, sino que en los días en que se oiga la voz del séptimo ángel, cuando
se ponga a sonar su trompeta, se consumará el misterio de Dios según el
mensaje que Dios había enviado a sus siervos, los profetas. La voz que yo
había oído del cielo me habló de nuevo y me dijo: «Ve, toma el pequeño libro
abierto de mano del ángel que está de pie sobre el mar y sobre la tierra.»
Yo me fui hacia el ángel y le pedí que me diera el pequeño libro. Él me
respondió: «Tómalo y devóralo. Amargará tus entrañas, pero en tu boca será
dulce como la miel.»
Tomé el pequeño libro de la mano del ángel y lo devoré. Y en mí boca
era dulce como la miel; pero, cuando lo hube comido, se amargaron mis
entrañas. Entonces se me dijo: «Tienes que profetizar de nuevo sobre muchos
pueblos, naciones, lenguas y reyes.»
Responsorio Ap 10, 7; Mt 24, 30

253

R. Cuando el ángel se ponga a sonar su trompeta, se consumará el misterio de
Dios, * según el mensaje que Dios había enviado a sus siervos, los profetas.
Aleluya.
V. Entonces aparecerá la señal del Hijo del hombre en el cielo, y verán al Hijo
del hombre venir sobre las nubes del cielo con gran poder y majestad.
R. Según el mensaje que Dios había enviado a sus siervos, los profetas.
Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
Del comentario de san Cirilo de Alejandría, sobre el evangelio de san Juan
(Lib 4, cap 2: PG 73, 563- 566)

Cristo entregó su cuerpo para la vida de todos

«Por todos muero —dice el Señor—, para vivificarlos a todos y redimir
con mi carne la carne de todos. En mi muerte morirá la muerte y conmigo
resucitará la naturaleza humana de la postración en que había caído.
Con esta finalidad me he hecho semejante a vosotros y he querido
nacer de la descendencia de Abrahán para asemejarme en todo a mis
hermanos».
San Pablo, al comprender esto, dijo: Los hijos de una misma familia
son todos de la misma carne y sangre, y de nuestra carne y sangre participó
también él; así, muriendo, aniquiló al que tenía el poder de la muerte, es
decir, al diablo.
Si Cristo no se hubiera entregado por nosotros a la muerte, él solo por
la redención de todos, nunca hubiera podido ser destituido el que tenía el
poder de la muerte, ni hubiera sido posible destruir la muerte, pues él es el
único que está por encima de todos.
Por ello se aplica a Cristo aquello que se dice en un lugar del libro de
los salmos, donde Cristo aparece ofreciéndose por nosotros a Dios Padre: Tú
no quieres sacrificios ni ofrendas, y en cambio me abriste el oído; no pides
sacrificio expiatorio, entonces yo dije: «Aquí estoy».
Cristo fue, pues, crucificado por todos nosotros, para que, habiendo
muerto uno por todos, todos tengamos vida en él. Era, en efecto, imposible
que la vida muriera o fuera sometida a la corrupción natural. Que Cristo
ofreciese su carne por la vida del mundo es algo que deducimos de sus
mismas palabras: Padre santo, dijo, guárdalos. Y luego añade: Por ellos me
consagro yo.
254

Cuando dice consagro debe entenderse en el sentido de «me dedico a
Dios» y «me ofrezco como hostia inmaculada en olor de suavidad». Pues
según la ley se consagraba o llamaba sagrado lo que se ofrecía sobre el altar.
Así Cristo entregó su cuerpo por la vida de todos, y a todos nos devolvió la
vida. De qué modo lo realizó, intentaré explicarlo, si puedo.
Una vez que la Palabra vivificante hubo tomado carne, restituyó a la
carne su propio bien, es decir, le devolvió la vida y, uniéndose a la carne con
una unión inefable, la vivificó, dándole parte en su propia vida divina.
Por ello podemos decir que el cuerpo de Cristo da vida a los que
participan de él: si los encuentra sujetos a la muerte, aparta la muerte y aleja
toda corrupción, pues posee en sí mismo el germen que aniquila toda
podredumbre.
Responsorio

Jn 10, 14. 15. 10

R. Yo soy el buen Pastor, y conozco a mis ovejas; * yo doy mi vida por mis
ovejas. Aleluya.
V. Yo he venido para que tengan vida, y la tengan en abundancia.
R. Yo doy mi vida por mis ovejas. Aleluya.
ORACIÓN
Te pedimos, Señor, que ya que nos has dado la gracia de conocer la
resurrección de tu Hijo, nos concedas también que el Espíritu Santo, con su
amor, nos haga resucitar a una vida nueva. Por nuestro Señor Jesucristo.

SÁBADO III
V. Dios nos ha hecho nacer de nuevo para una esperanza viva. Aleluya.
R. Por la resurrección de Jesucristo de entre los muertos. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Apocalipsis 11, 1-19
Los dos testigos invictos

A mí, Juan, me fue dada una caña parecida a una vara de medir con
esta orden: «Levántate, y mide el templo de Dios y el altar y a los que adoran
en él. El atrio exterior del templo déjalo y no lo midas, porque ha sido
entregado a los paganos, que hollarán la ciudad santa durante cuarenta y dos
255

meses. Yo enviaré a mis dos testigos, para que, vestidos de saco, hablen en mi
nombre durante mil doscientos sesenta días.
Éstos son los dos olivos y los dos candelabros, los que están en la
presencia del Señor de la tierra. Si alguno quiere hacerles daño, saldrá fuego
de sus bocas que devorará a sus enemigos. Y quien quisiese hacerles mal será
muerto sin remisión. Ellos tienen el poder de cerrar el cielo, para que no caiga
lluvia durante los días de su ministerio profético; y tienen poder sobre las
aguas, para convertirlas en sangre, y para herir la tierra con toda clase de
plagas cuantas veces quieran.
Cuando hayan acabado de dar su testimonio, la Bestia que sube del
abismo hará guerra contra ellos y los vencerá y les quitará la vida. Sus
cadáveres yacerán en la plaza de la gran ciudad, que simbólicamente se llama
Sodoma y Egipto, allí donde fue crucificado su Señor. Gentes de diversos
pueblos, tribus, lenguas y naciones contemplarán sus cadáveres durante tres
días y medio, pues no se permitirá que sean puestos en el sepulcro. Los
habitantes de la tierra se alegrarán y regocijarán por su muerte, y se enviarán
mutuamente regalos, porque estos dos profetas eran el tormento de los
moradores de la tierra.»
Pero, después de los tres días y medio, un espíritu de vida, procedente
de Dios, entró en ellos; se levantaron sobre sus pies; y un espanto terrible se
apoderó de quienes los estaban contemplando. Y oí una potente voz del cielo,
que les decía: «Subid acá.»
Y subieron al cielo en la nube, a la vista de sus enemigos.
En aquella hora ocurrió un violento terremoto; se derrumbó la décima
parte de la ciudad, pereciendo en el terremoto siete mil personas; y los demás
quedaron llenos de espanto y dieron gloria al Dios del cielo.
El segundo ¡ay! ya ha pasado. Pero llega en seguida el tercer ¡ay!
Tocó el séptimo ángel la trompeta; y se dejaron oír en el cielo grandes
voces que decían: «Ha llegado a este mundo el reino de nuestro Dios y de su
Ungido, y reinará por los siglos de los siglos»
Y los veinticuatro ancianos, los que estaban sentados en sus tronos en
la presencia de Dios, cayeron sobre sus rostros y adoraron a Dios, diciendo:
«Gracias te damos, Señor omnipotente, el que eres y el que eras, porque has
asumido el gran poder y comenzaste a reinar. Se encolerizaron las naciones,
llegó tu cólera, y el tiempo de que sean juzgados los muertos, y de dar el
256

galardón a tus siervos los profetas, y a los santos y a los que temen tu nombre,
y a los pequeños y a los grandes, y de arruinar a los que arruinaron la tierra.»
Entonces, se abrió el santuario de Dios en el cielo, y apareció el arca de
su alianza en el santuario y se produjeron relámpagos, fragor de truenos,
temblor de tierra y fuerte granizada.
Responsorio Ap 11, 15: Dn 7, 27
R. Ha llegado a este mundo el reino de nuestro Dios y de su Ungido, * y
reinará por los siglos de los siglos. Aleluya.
V. Su reino es un reino eterno, y todos los imperios lo servirán y lo
obedecerán.
R. Y reinará por los siglos de los siglos. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
De las cartas de san Agustín, obispo
(Carta 137, 16: PL 33, 523-524)

Esperamos la eterna felicidad de la ciudad celeste

Y llegó Cristo: en su nacimiento y en su vida, en sus dichos y hechos,
en su pasión y muerte, en su resurrección y ascensión tienen su cumplimiento
todos los oráculos de los profetas. Envía al Espíritu Santo, colma a los fieles
congregados en una casa, en la espera perseverante y anhelante del prometido
Consolador.
Llenos del Espíritu Santo, de repente comenzaron a hablar las lenguas
de todos los pueblos, refutan con valentía los errores, predican la salubérrima
verdad, exhortan a la penitencia por las culpas de la mala vida pasada,
prometen la indulgencia apoyados en la divina gracia. La predicación de la
piedad y de la verdadera religión iba acompañada de los oportunos signos y
milagros. Se alza contra ellos la temible infidelidad; toleran lo predicho,
esperan lo prometido, enseñan lo mandado. Pocos en número, se dispersan
por el mundo, convierten a los pueblos con admirable facilidad, se
multiplican entre los enemigos, crecen con las persecuciones, se extienden
hasta los confines de la tierra en medio de aflicciones y angustias. De hombres
absolutamente sin pericia, abyectísimos y poquísimos, se dan a conocer, se
ennoblecen y se multiplican preclarísimos ingenios y cultísimas elocuencias;
someten a Cristo la admirable pericia de los hombres agudos, elocuentes y
doctos, convirtiéndolos en predicadores de la piedad y de la salvación.
257

En la alternancia de la adversidad y la prosperidad, ejercitan una
vigilante paciencia y sobriedad. Cuando el mundo camina hacia su fin y con la
decadencia de las instituciones da pruebas de hallarse en el umbral de la
última edad, ellos encuentran mayores motivos de confianza —pues también
esto estaba anunciado— para esperar la eterna felicidad de la ciudad celeste. Y
mientras tanto, la infidelidad de los impíos se alza contra la Iglesia de Cristo:
ella vence padeciendo y haciendo profesión de una fe inquebrantable en
medio de la saña de los adversarios. Habiendo llegado el sacrificio de la
verdad revelada, durante siglos oculta bajo el velo de las místicas promesas,
los antiguos sacrificios que lo prefiguraban, quedan abolidos con la misma
destrucción del templo.
El mismo pueblo judío, rechazado por su infidelidad y desterrado de su
patria, se dispersa un poco por todo el mundo, para llevar por doquier los
sagrados Códices; de este modo los mismos enemigos se convierten en
divulgadores del testimonio profético, que preanunciaba a Cristo y a la
Iglesia, a fin de disipar la sospecha de estar amañado por nosotros con
posterioridad. En las mismas Escrituras está preanunciada su incredulidad.
Los templos y simulacros de los demonios, así como los ritos sacrílegos van
desapareciendo poco a poco y según las alternancias predichas por los
profetas. Pululan las herejías contra el nombre de Cristo, pero servidas como
mercancía cristiana, para poner a prueba la doctrina de la santa religión.
También esto estaba preanunciado.
Todo esto lo vemos cumplido, como leemos que estaba previsto. Y del
cumplimiento de tantas y tales cosas, sacamos como conclusión la firme
esperanza de que sucederá lo que todavía queda por cumplirse. ¿Y qué mente,
ávida de eternidad e impresionada por la brevedad de la vida presente, se
atreverá a contender contra la lumbre y la cumbre de esta divina autoridad?
Responsorio

Ap 21, 1. 2. 12. 14

R. Vi un cielo nuevo y una tierra nueva, y vi también la ciudad santa, la nueva
Jerusalén, que bajaba del cielo, de junto a Dios. * Sobre las puertas están
doce ángeles.
V. La muralla de la ciudad se asienta sobre doce piedras, que llevan los
nombres de los doce apóstoles del Cordero.
R. Sobre las puertas están doce ángeles.

258

ORACIÓN
Oh Dios, que has renovado por las aguas del bautismo a los que creen
en ti, concede tu ayuda a los que han renacido en Cristo, para que venzan las
insidias del mal y permanezcan siempre fieles a los dones que de ti han
recibido. Por nuestro Señor Jesucristo.

259

SEMANA IV DE PASCUA
DOMINGO IV

Semana IV del Salterio
V. Mi corazón se alegra. Aleluya.
R. Y te canto agradecido. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Apocalipsis 12, 1-18
La señal de la mujer

Una gran señal apareció en el cielo: una mujer, vestida del sol, con la
luna bajo sus pies, y una corona de doce estrellas sobre su cabeza; está
encinta, y grita con los dolores del parto y con el tormento de dar a luz.
Apareció otra señal en el cielo: una gran serpiente roja, con siete cabezas y
diez cuernos, y sobre sus cabezas siete diademas. Su cola arrastra la tercera
parte de las estrellas del cielo y las precipitó sobre la tierra. La serpiente se
detuvo delante de la mujer que iba a dar a luz, para devorar a su hijo en
cuanto lo diera a luz.
La mujer dio a luz un hijo varón, el que ha de regir todas las naciones
con cetro de hierro; y su hijo fue arrebatado hasta Dios y hasta su trono. La
mujer huyó al desierto, donde tiene un lugar preparado por Dios para ser allí
alimentada mil doscientos sesenta días.
Entonces se entabló una batalla en el cielo: Miguel y sus ángeles
combatieron con la serpiente. También la serpiente y sus ángeles
combatieron, pero no prevalecieron y no hubo ya en el cielo lugar para ellos.
Fue arrojada la gran serpiente, la serpiente antigua, el llamado Diablo y
Satanás, el seductor del mundo entero; fue arrojada a la tierra y sus ángeles
fueron arrojados con ella. Oí entonces una fuerte voz que decía en el cielo:
«Ahora se estableció la salud y el poderío, y el reinado de nuestro Dios,
y la potestad de su Cristo; porque fue precipitado el acusador de nuestros
hermanos, que los acusaba ante nuestro Dios día y noche. Ellos lo vencieron
en virtud de la sangre del Cordero y por la palabra del testimonio que dieron,
y no amaron tanto su vida que temieran la muerte. Por esto, estad alegres,
cielos, y los que moráis en sus tiendas. ¡Ay de la tierra y del mar!, porque el
260

Diablo ha bajado donde vosotros con gran furor, sabiendo que le queda poco
tiempo.»
Cuando la serpiente vio que había sido arrojada a la tierra, persiguió a
la mujer que había dado a luz al hijo varón. Pero se le dieron a la mujer las
dos alas del águila grande para volar al desierto, a su lugar, lejos de la
serpiente, donde tiene que ser alimentada un tiempo, algunos tiempos y
medio tiempo.
Entonces la serpiente vomitó de su boca detrás de la mujer como un
río de agua, para arrastrarla con su corriente. Pero la tierra vino en auxilio de
la mujer; abrió la tierra su boca y tragó al río vomitado de la boca de la
serpiente. Entonces, despechada la serpiente contra la mujer, se fue a hacer la
guerra al resto de sus hijos, los que guardan los mandamientos de Dios y
mantienen el testimonio de Jesús. Y se apostó sobre la arena del mar.
Responsorio Ap 12, 11. 12; 2 M 7, 36
R. Ellos vencieron en virtud de la sangre del Cordero y por la palabra del
testimonio que dieron, v no amaron tanto su vida que temieran la muerte.
* Por esto, estad alegres, cielos, y los que moráis en sus tiendas. Aleluya.
V. Después de haber soportado una corta pena, beben de la vida perenne bajo
la alianza de Dios.
R. Por esto, estad alegres, cielos, y los que moráis en sus tiendas. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
De la Constitución dogmática Lumen gentium, sobre la Iglesia, del Concilio
Vaticano II
(Núms 1-3)

La Iglesia es en Cristo como un sacramento o señal de la íntima unión con Dios

Por ser Cristo luz de las gentes, este sagrado Concilio, reunido bajo la
inspiración del Espíritu Santo, desea vehementemente iluminar a todos los
hombres con su claridad, que resplandece sobre la faz de la Iglesia,
anunciando el evangelio a toda la creación. Y como la Iglesia es en Cristo
como un sacramento o señal e instrumento de la íntima unión con Dios y de
la unidad de todo el género humano, insistiendo en el ejemplo de los concilios
anteriores, se propone declarar con mayor precisión a su fieles y a todo el
mundo su naturaleza y su misión universal. Las condiciones de estos tiempos
añaden a este deber de la Iglesia una mayor urgencia, para que todos los
261

hombres, unidos hoy más íntimamente con toda clase de relaciones sociales,
técnicas y culturales, consigan también la plena unidad en Cristo.
El Padre eterno creó el mundo universo por un libérrimo y misterioso
designio de su sabiduría y de su bondad, decretó elevar a los hombres a la
participación de la vida divina y, caídos por el pecado de Adán, no los
abandonó, dispensándoles siempre su apoyo en atención a Cristo redentor,
que es imagen de Dios invisible, primogénito de toda criatura. A todos los
elegidos desde toda la eternidad, el Padre los predestinó a ser imagen de su
Hijo para que él fuera el primogénito de muchos hermanos. Determinó
convocar a los creyentes en Cristo en la santa Iglesia, que prefigurada ya
desde el origen del mundo, preparada admirablemente en la historia del
pueblo de Israel y en el antiguo Testamento, constituida en los últimos
tiempos, fue manifestada por la efusión del Espíritu Santo, y se perfeccionará
gloriosamente al fin de los tiempos. Entonces, como se lee en los santos
Padres, todos los justos descendientes de Adán, desde Abel el justo hasta el
último elegido, se congregarán ante el Padre en una Iglesia universal.
Vino, pues, el Hijo, enviado por el Padre, que nos eligió en él antes de
crear el mundo y nos destinó a ser hijos adoptivos, porque en él proyectó
recapitular todas las cosas. Cristo, pues, en cumplimiento de la voluntad del
Padre, inauguró en la tierra el reino de los cielos, nos reveló su misterio y
efectuó la redención con su obediencia. La Iglesia, o reino de Cristo, presente
ya en el misterio, crece visiblemente en el mundo por el poder de Dios.
Comienzo y expansión significados por la sangre y el agua que manan del
costado abierto de Cristo crucificado, y preanunciados por las palabras de
Cristo sobre su muerte en la cruz: Y cuando yo sea elevado sobre la tierra,
atraeré a todos hacia mí. Cuantas veces se renueva sobre el altar el sacrificio
de la cruz, en que Cristo, nuestra Pascua, ha sido inmolado, se efectúa la obra
de nuestra redención. Al propio tiempo, en el sacramento del pan eucarístico
se representa y se reproduce la unidad de los fieles, que constituyen un solo
cuerpo en Cristo. Todos los hombres son llamados a esta unión con Cristo, luz
del mundo, de quien procedemos, por quien vivimos y hacia quien
caminamos.
Responsorio

Cf. Ap 21, 2; 5, 8-9; 14, 3; Sal 47, 2

R. Vi la nueve Jerusalén, engalanada y embellecida con las oraciones de los
santos. * Allí cantan todos el cántico nuevo: Aleluya. Aleluya.

262

V. Grande es el Señor, y muy digno de alabanza en la ciudad de nuestro Dios,
en su monte santo.
R. Allí cantan todos el cántico nuevo: Aleluya. Aleluya.
Ciclo A: Jn 10,1-10
TERCERA LECTURA
De las homilías de San Gregorio Magno, Papa
(Homilía 14 sobre los evangelios, 3-6: PL 76, 1129-1130)

Cristo, el buen Pastor

Yo soy el buen Pastor, que conozco a mis ovejas, es decir, que las amo,
y las mías me conocen. Habla, pues, como si quisiera dar a entender a las
claras: «Los que me aman vienen tras de mí». Pues el que no ama la verdad es
que no la ha conocido todavía.
Acabáis de escuchar, queridos hermanos, el riesgo que corren los
pastores; calibrad también, en las palabras del Señor, el que corréis también
vosotros. Mirad si sois, en verdad, sus ovejas, si le conocéis, si habéis
alcanzado la luz de su verdad. Si le conocéis, digo, no sólo por la fe, sino
también por el amor; no sólo por la credulidad, sino también por las obras.
Porque el mismo Juan Evangelista, que nos dice lo que acabamos de oír,
añade también: Quien dice: «Yo le conozco», y no guarda sus
mandamientos, es un mentiroso.
Por ello dice también el Señor en el texto que comentamos: Igual que
el Padre me conoce, y yo conozco al Padre, yo doy mi vida por las ovejas.
Como si dijera claramente: «La prueba de que conozco al Padre y el Padre me
conoce a mí está en que entrego mi vida por mis ovejas; es decir: en la caridad
con que muero por mis ovejas, pongo de manifiesto mi amor por el Padre».
Y de nuevo vuelve a referirse a sus ovejas, diciendo: Mis ovejas
escuchan mi voz, y yo las conozco, y ellas me siguen, y yo les doy la vida
eterna. Y un poco antes había dicho: Quien entre por mí se salvará, y podrá
entrar y salir, y encontrará pastos. O sea, tendrá acceso a la fe, y pasará
luego de la fe a la visión, de la credulidad a la contemplación, y encontrará
pastos en el eterno descanso.
Sus ovejas encuentran pastos, porque quienquiera que siga al Señor
con corazón sencillo se nutrirá con un alimento de eterno verdor. ¿Cuáles son,
en efecto, los pastos de estas ovejas, sino los gozos eternos de un paraíso
263

inmarchitable? Los pastos de los elegidos son la visión del rostro de Dios, con
cuya plena contemplación la mente se sacia eternamente.
Busquemos, por tanto, hermanos queridísimos, estos pastos, en los
que podremos disfrutar en compañía de tan gran asamblea de santos. El
mismo aire festivo de los que ya se alegran allí nos invita. Levantemos, por
tanto, nuestros ánimos, hermanos; vuelva a enfervorizarse nuestra fe, ardan
nuestros anhelos por las cosas del cielo, porque amar de esta forma ya es
ponerse en camino.
Que ninguna adversidad pueda alejarnos del júbilo de la solemnidad
interior, puesto que, cuando alguien desea de verdad ir a un lugar, las
asperezas del camino, cualesquiera que sean, no pueden impedírselo.
Que tampoco ninguna prosperidad, por sugestiva que sea, nos seduzca,
pues no deja de ser estúpido el caminante que, ante el espectáculo de una
campiña atractiva en medio de su viaje, se olvida de la meta a la que se
dirigía.
Responsorio Cf. Jn 10, 14. 15; 1Co 5, 7
R. Resucitó el buen Pastor, que dio la vida por sus ovejas; * él se dignó morir
por su rebaño. Aleluya.
V. Cristo, nuestro cordero pascual, ha sido inmolado.
R. Él se dignó morir por su rebaño. Aleluya.
Ciclo B: Jn 10,11-18
TERCERA LECTURA
De los sermones de San Pedro Crisólogo, obispo
(Sermón 6: CCL 24, 44-47)

Del cielo vino el Pastor para reconducir las ovejas descarriadas a los pastos de la
vida

Que el regreso del pastor fue bueno, cuando Cristo vino a la tierra, él
mismo acaba de proclamarlo hoy: Yo soy el buen Pastor. El buen pastor da la
vida por las ovejas. De aquí que el mismo maestro va buscando por toda la
tierra compañeros y colaboradores, diciendo: Aclamad al Señor, tierra
entera; de aquí que confíe a Pedro sus ovejas para que las pastoree en su
nombre y tome el relevo al subir él al cielo. Pedro –dice–, ¿me amas?
Pastorea mis ovejas. Y para no turbar con un comportamiento autoritario los
264

frágiles comienzos de un retorno, sino sostenerlo a base de comprensión,
repite: Pedro, ¿me amas? Apacienta mis corderos. Encomienda las ovejas,
encomienda el fruto de las ovejas, porque el pastor conocía ya de antemano la
futura fecundidad de su rebaño. Pedro, ¿me amas? Apacienta mis corderos.
A estos corderos, Pablo, colega del pastor Pedro, les ofrecía como alimento
espiritual las ubres llenas de leche, cuando decía: Os alimenté con leche, no
con comida. Esto es lo que sentía el santo rey David, y por eso exclamaba
como con piadoso balido: El Señor es mi pastor, nada me falta: en verdes
praderas me hace recostar; me conduce hacia fuentes tranquilas.
A quien retorna a los pastos de la paz evangélica después de tantos
gemidos de guerras, después de una triste vida de sangre, el siguiente
versículo anuncia la alegría a quienes yacen en la servidumbre. El hombre era
siervo del pecado, gemía 'cautivo de la muerte, sufría las cadenas de sus
vicios. ¿Cuándo el hombre no estuvo triste bajo el pecado? ¿Cuándo no gimió
atenazado por la muerte? ¿Cuándo no desesperó bajo la tiranía de los vicios?
Por esta razón, lanzaba el hombre desesperados gemidos, cuando no le
quedaba otro remedio que soportar tales y tan crueles señores. Con razón,
pues, el profeta al vernos liberados de tales señores y convertidos al servicio
del Creador, a la gracia del Padre y a la libre servidumbre del único Señor
bueno, exclama: Servid al Señor con alegría, entrad en su presencia con
vítores. Porque los que la culpabilidad había arrojado y la conciencia había
expulsado, a éstos la gracia los reconduce y la inocencia los reintroduce.
Nosotros somos su pueblo y ovejas de su rebaño. Quedó ya
demostrado con la autoridad de un proverbio, que del cielo se esperaba un
pastor que, con gran júbilo, recondujera a los pastos de la vida a las ovejas
descarriadas y desahuciadas a causa de un alimento letal. Entrad —dice–por
sus puertas con acción de gracias. Únicamente la acción de gracias nos hace
entrar por las puertas de la fe: por sus atrios con himnos, dándole gracias y
bendiciendo su nombre. Nombre por el que hemos sido salvados, nombre
ante el cual dobla la rodilla el cielo, la tierra y el abismo, y por el que toda
criatura ama al Señor Dios. El Señor es bueno. ¿Por qué es bueno? porque su
misericordia es eterna. En verdad es bueno por su misericordia. En virtud
únicamente de su misericordia se dignó revocar la amarguísima sentencia que
pesaba sobre todo el mundo. Este es el cordero de Dios, que quita el pecado
del mundo.

265

Responsorio Ez 34, 12. 13. 14; Jn 10, 10
R. Reuniré mis ovejas de todos los lugares donde se habían dispersado en los
días de nubes y tinieblas, y las llevaré de nuevo a su suelo; * las
apacentaré en buenos pastos. Aleluya.
V. Yo he venido para que tengan vida y la tengan en abundancia.
R. Las apacentaré en buenos pastos. Aleluya.
Ciclo C: Jn 10, 27-30
SEGUNDA LECTURA
Del tratado de San Hilario de Poitiers, sobre la Trinidad
(Lib 8, 13-16: CCL 62A, 325-328)

La encarnación del Verbo y el sacramento de la Eucaristía nos hacen partícipes de
la naturaleza divina

Si es verdad que la Palabra se hizo carne y que nosotros, en la cena del
Señor, comemos esta Palabra hecha carne, ¿cómo no será verdad que habita
en nosotros con su naturaleza aquel que, por una parte, al nacer como
hombre, asumió la naturaleza humana como inseparable de la suya y, por
otra, unió esta misma naturaleza a su naturaleza eterna en el sacramento en
que nos dio su carne? Por eso todos nosotros llegamos a ser uno, porque el
Padre está en Cristo y Cristo está en nosotros; por ello, si Cristo está en
nosotros y nosotros estamos en él, todo lo nuestro está, con Cristo, en Dios.
Hasta qué punto estamos nosotros en él por el sacramento de la
comunión de su carne y de su sangre, nos lo atestigua él mismo al decir: El
mundo no me verá, pero vosotros me veréis y viviréis, porque yo sigo
viviendo. Porque yo estoy con mi Padre, y vosotros conmigo, y yo con
vosotros. Si hubiera querido que esto se entendiera solamente de la unidad de
la voluntad, ¿por qué señaló como una especie de gradación y de orden en la
realización de esta unidad? Lo hizo, sin duda, para que creyéramos que él está
en el Padre por su naturaleza divina, mientras que nosotros estamos en él por
su nacimiento humano y él está en nosotros por la celebración del
sacramento: así se manifiesta la perfecta unidad realizada por el Mediador,
porque nosotros habitamos en él y él habita en el Padre y, permaneciendo en
el Padre, habita también en nosotros. Así es como vamos avanzando hacia la
unidad con el Padre, pues, en virtud de la naturaleza divina, Cristo está en el
Padre y, en virtud de la naturaleza humana, nosotros estamos en Cristo y
Cristo está en nosotros.
266

El mismo Señor habla de lo natural que es en nosotros esta unidad
cuando afirma: El que come mi carne y bebe mi sangre habita en mí, y yo en
él. Nadie podrá, pues, habitar en él, sino aquel en quien él haya habitado, es
decir, Cristo asumirá solamente la carne de quien haya comido la suya.
Ya con anterioridad había hablado el Señor del misterio de esta
perfecta unidad al decir: El Padre que vive me ha enviado, y yo vivo por el
Padre; del mismo modo, el que me come vivirá por mí. Él vive, pues, por el
Padre, y, de la misma manera que él vive por el Padre, nosotros vivimos por
su carne.
Toda comparación trata de dar a entender algo, procurando que el
ejemplo propuesto ayude a la comprensión de la cuestión. Aquí, por tanto,
trata el Señor de hacernos comprender que la causa de nuestra vida está en
que Cristo, por su carne, habita en nosotros, seres carnales, para que por él
nosotros lleguemos a vivir de modo semejante a como él vive por el Padre.
Responsorio Jn 6, 56-58; cf. Dt 4, 7
R. El que come mi carne y bebe mi sangre, mora en mí, y yo en él. * Éste es el
pan bajado del cielo. Aleluya.
V. Ninguna nación tiene los dioses tan cerca como lo está el Señor nuestro
Dios.
R. Éste es el pan bajado del cielo. Aleluya.
Después del último responsorio se dice el himno Señor, Dios eterno (Te
Deum).
ORACIÓN
Dios todopoderoso y eterno, que has dado a tu Iglesia el gozo inmenso
de la resurrección de Jesucristo, concédenos también la alegría eterna del
reino de tus elegidos para que así el débil rebaño de tu Hijo tenga parte en la
admirable victoria de su Pastor. Él que vive y reina contigo.

267

LUNES IV
V. Mi corazón y mi carne. Aleluya.
R. Se alegran por el Dios vivo. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Apocalipsis 13, 1-18
Las dos bestias

Yo, Juan, vi que salía del mar una bestia que tenía diez cuernos y siete
cabezas, y sobre los cuernos diez diademas, y sobre las cabezas nombres
blasfemos. Esta bestia que yo vi era semejante a un leopardo; sus patas eran
como de oso, y su boca como boca de león. La serpiente le dio su poder, su
trono y una gran autoridad. Vi la primera de sus cabezas como herida de
muerte, pero su herida mortal había sido curada. Y toda la tierra corría
fascinada tras la bestia. Adoraron postrados a la serpiente, porque había dado
el poder a la bestia; y adoraron a la bestia, diciendo:
«¿Quién hay como la bestia? ¿Quién puede presentarle batalla?»
Y se le dio una boca para que profiriese insolencias y blasfemias; y se le
dio facultad para hacerlo así durante cuarenta y dos meses. Abrió su boca en
blasfemias contra Dios, blasfemando de su nombre y de su tabernáculo y de
los que moraban en el cielo. Se le otorgó asimismo poder de combatir contra
los santos y de vencerlos. Y se le concedió autoridad sobre toda tribu, pueblo,
lengua y nación. La adorarán los habitantes de la tierra, todos aquellos cuyo
nombre no se encuentra escrito desde la creación del mundo en el libro de la
vida del Cordero degollado.
El que tenga oídos oiga. El que lleve a cautiverio a cautiverio irá. El que
mata por la espada a espada morirá. Aquí se requiere perseverancia y la fe de
los santos.
Y vi otra bestia que subía de la tierra. Tenía dos cuernos semejantes a
los de un cordero, pero hablaba como una serpiente. Ejerció toda la autoridad
de la primera bestia en presencia de ella; e hizo que la tierra y sus moradores
adorasen a la primera bestia, a aquella cuya herida mortal había sido curada.
Obró grandes prodigios, hasta hacer bajar fuego del cielo a la tierra en
presencia de los hombres. Engañó a los habitantes de la tierra con los
prodigios que le fue dado obrar en presencia de la bestia. Mandó a los
moradores de la tierra que hiciesen una imagen en honor de la bestia (de
268

aquella que tenía la herida de la espada y había revivido). Se le concedió
infundir la vida en la estatua de la bestia, hasta el punto de hacer hablar a la
estatua y de hacer morir a cuantos no se postrasen ante la estatua de la bestia.
Hizo también que a todos, a pequeños y a grandes, a ricos y a pobres, a libres
y a esclavos, se les imprimiese una marca en la mano derecha o en la frente; y
que nadie pudiese comprar ni vender, sino el que tuviese la marca o el
nombre de la bestia, o la cifra que daba su nombre.
Aquí se requiere sabiduría. Quien tenga inteligencia descifre el número
de la bestia. Es cifra que designa a un hombre. Su cifra es seiscientos sesenta
y seis.
Responsorio Ap 3, 5; Mt 10, 22
R. El vencedor será revestido con vestiduras blancas; no borraré jamás su
nombre del libro de la vida, * y yo lo proclamaré en presencia de mi Padre
y de sus ángeles. Aleluya.
V. El que persevere hasta el fin se salvará.
R. Y yo lo proclamaré en presencia de mi Padre y de sus ángeles. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
Del libro de san Basilio Magno, sobre el Espíritu Santo
(Cap 15, 35-36: PG 32, 130-131)

El Espíritu, dador de vida

El Señor, que nos da la vida, estableció con nosotros la institución del
bautismo, en el que hay un símbolo y principio de muerte y de vida: la imagen
de la muerte nos la proporciona el agua, la prenda de la vida nos la ofrece el
Espíritu.
En el bautismo se proponen como dos fines, a saber, la abolición del
cuerpo de pecado, a fin de que no fructifique para la muerte, y la vida del
Espíritu, para que abunden los frutos de santificación; el agua representa la
muerte, haciendo como si acogiera al cuerpo en el sepulcro; mientras que el
Espíritu es el que da la fuerza vivificante, haciendo pasar nuestras almas
renovadas de la muerte del pecado a la vida primera.
Esto es, pues, lo que significa nacer de nuevo del agua y del Espíritu:
puesto que en el agua se lleva a cabo la muerte, y el Espíritu crea la nueva vida
nuestra. Por eso precisamente el gran misterio del bautismo se efectúa
mediante tres inmersiones y otras tantas invocaciones, con el fin de expresar
269

la figura de la muerte, y para que el alma de los que se bautizan quede
iluminada con la infusión de la luz divina.
Porque la gracia que se da por el agua no proviene de la naturaleza del
agua, sino de la presencia del Espíritu, pues el bautismo no consiste en
limpiar una suciedad corporal, sino en impetrar de Dios una conciencia pura.
Por el Espíritu Santo se nos concede de nuevo la entrada en el paraíso,
la posesión del reino de los cielos, la recuperación de la adopción de hijos: se
nos da la confianza de invocar a Dios como Padre, la participación de la gracia
de Cristo, el podernos llamar hijos de la luz, el compartir la gloria eterna y,
para decirlo todo de una sola vez, el poseer la plenitud de las bendiciones
divinas, así en este mundo como en el futuro; pues, al esperar por la fe los
bienes prometidos, contemplamos ya, como en un espejo y como si estuvieran
presentes, los bienes de que disfrutaremos.
Y, si tal es el anticipo, ¿cuál no será la realidad? Y, si tan grandes son
las primicias, ¿cuál no será la plena realización?
Responsorio
R. Cuando nuestra carne surge del agua del bautismo, dejando en ella
sepultados sus antiguos delitos, * el Espíritu Santo desciende del cielo
sobre ella, como la paloma del diluvio, para ofrecerle la paz, pues la
antigua arca era figura de la Iglesia. Aleluya.
V. ¡Bendito sea el sacramento del bautismo, por el cual obtenemos la
salvación eterna!
R. El Espíritu Santo desciende del cielo sobre ella, como la paloma del
diluvio, para ofrecerle la paz, pues la antigua arca era figura de la Iglesia.
Aleluya.
ORACIÓN
Oh Dios, que por medio de la humillación de tu Hijo levantaste a la
humanidad caída, concede a tus fieles la verdadera alegría, para que quienes
han sido librados de la esclavitud del pecado alcancen también la felicidad
eterna. Por nuestro Señor Jesucristo.

270

MARTES IV
V. Cristo, una vez resucitado de entre los muertos, ya no muere. Aleluya.
R. La muerte no tiene ya poder sobre él. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Apocalipsis 14, 1-13
El Cordero victorioso

Yo, Juan, tuve otra visión:
Vi al Cordero de pie sobre el monte Sión, y con él ciento cuarenta y
cuatro mil, que llevaban grabado en la frente el nombre del Cordero y el
nombre de su Padre. Y oí una voz que bajaba del cielo, como estruendo de
grandes cataratas, y como estampido de un trueno poderoso; y el sonido que
oía era como de arpistas tocando sus arpas. Cantaban un cántico nuevo ante
el trono y ante los cuatro seres y los ancianos. Y nadie podía aprender el
cántico, fuera de los ciento cuarenta y cuatro mil, los rescatados de la tierra.
Éstos son los que no se mancharon con mujeres, pues son vírgenes. Éstos son
el cortejo del Cordero, adondequiera que vaya; son los rescatados de entre los
hombres, primicias para Dios y el Cordero; y en su boca no se encuentra
mentira. Son irreprochables ante el trono de Dios.
Vi luego otro ángel que volaba por lo más alto del cielo. Y era portador
de un mensaje eterno, para anunciarlo a los moradores de la tierra, a todas las
naciones, tribus, lenguas y pueblos. Y decía con voz poderosa: «Servid a Dios
y dadle gloria, porque ha llegado la hora de su juicio. Adorad al que ha creado
el cielo y la tierra, el mar y las fuentes de las aguas.»
Un segundo ángel lo siguió, diciendo:
«Cayó, cayó Babilonia la grande, la que dio a beber a todas las naciones
del vino perturbador de su prostitución.»
Un tercer ángel los siguió, diciendo con voz potente: «El que adore a la
bestia y a su imagen, y reciba su marca en la frente o en la mano, beberá del
vino de la cólera de Dios, vino puro concentrado en la copa de su ira. Y será
atormentado con fuego y azufre ante los santos ángeles y ante el Cordero. Y la
humareda de sus tormentos se eleva por los siglos de los siglos; y no tienen
reposo ni de día ni de noche los que adoran a la bestia y a su imagen y los que
reciben la marca de su nombre.»

271

Aquí es necesaria la constancia de los santos, de aquellos que guardan
los mandamientos de Dios y la fidelidad a Jesús.
Oí una voz del cielo, que decía: «Escribe: "Bienaventurados desde
ahora los muertos que mueren en el Señor." Sí —dice el Espíritu—, que
descansen ya de sus fatigas, pues sus obras los acompañan.»
Responsorio Cf. Ap 14, 7. 6. 7
R. Escuché en el cielo las voces de muchos ángeles que decían: * «Servid a
Dios y dadle gloria; adorad al que ha creado el cielo y la tierra, el mar y las
fuentes de las aguas.» Aleluya.
V. Vi un ángel de Dios que volaba por lo más alto del cielo, y que decía con voz
poderosa:
R. «Servid a Dios y dadle gloria; adorad al que ha creado el cielo y la tierra, el
mar y las fuentes de las aguas.» Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
De los sermones de san Pedro Crisólogo
(Sermón 108 :PL 52, 499-500)

Sé tú mismo el sacrificio y el sacerdote de Dios

Os exhorto, por la misericordia de Dios, nos dice san Pablo. El nos
exhorta, o mejor dicho, Dios nos exhorta por medio de él. El Señor se
presenta como quien ruega porque prefiere ser amado que temido, y le agrada
más mostrarse como Padre que aparecer como Señor. Dios, pues, suplica por
misericordia para no tener que castigar con rigor.
Escucha cómo suplica el Señor: «Mirad y contemplad en mí vuestro
mismo cuerpo, vuestros miembros, vuestras entrañas, vuestros huesos,
vuestra sangre. Y si ante lo que es propio de Dios teméis, ¿por qué no amáis al
contemplar lo que es de vuestra misma naturaleza? Si teméis a Dios como
Señor, por qué no acudís a él como Padre?
Pero quizá sea la inmensidad de mi pasión, cuyos responsables fuisteis
vosotros, lo que os confunde. No temáis. Esta cruz no es mi aguijón, sino el
aguijón de la muerte. Estos clavos no me infligen dolor, lo que hacen es
acrecentar en mí el amor por vosotros. Estas llagas no provocan mis gemidos,
lo que hacen es introduciros más en mis entrañas. Mi cuerpo al ser extendido
en la cruz os acoge con un seno más dilatado pero no aumenta mi
272

sufrimiento. Mi sangre no es para mí una pérdida, sino el pago de vuestro
precio.
Venid, pues, retornad, y comprobaréis que soy un padre, que devuelvo
bien por mal, amor por injurias, inmensa caridad como paga de las muchas
heridas».
Pero escuchemos ya lo que nos dice el Apóstol: Os exhorto —dice—, a
presentar vuestros cuerpos. Al rogar así, el Apóstol eleva a todos los hombres
a la dignidad del sacerdocio: A presentar vuestros cuerpos como hostia viva.
¡Oh inaudita riqueza del sacerdocio cristiano: el hombre es, a la vez,
sacerdote y víctima! El cristiano ya no tiene que buscar fuera de sí la ofrenda
que debe inmolar a Dios: lleva consigo y en sí mismo lo que va a sacrificar a
Dios. Tanto la víctima como el sacerdote permanecen intactos: la víctima
sacrificada sigue viviendo, y el sacerdote que presenta el sacrificio no podría
matar esta víctima.
Misterioso sacrificio en que el cuerpo es ofrecido sin inmolación del
cuerpo, y la sangre se ofrece sin derramamiento de sangre. Os exhorto, por la
misericordia de Dios –dice–, a presentar vuestros cuerpos como hostia viva.
Este sacrificio, hermanos, es como una imagen del de Cristo que,
permaneciendo vivo, inmoló su cuerpo por la vida del mundo: él hizo
efectivamente de su cuerpo una hostia viva, porque, a pesar de haber sido
muerto, continúa viviendo. En un sacrificio como éste, la muerte tuvo su
parte, pero la víctima permaneció viva, la muerte resultó castigada, la víctima,
en cambio, no perdió la vida. Así también, para los mártires, la muerte fue un
nacimiento: su fin, un principio, al ajusticiarlos encontraron la vida y,
cuando, en la tierra, los hombres pensaban que habían muerto, empezaron a
brillar resplandecientes en el cielo.
Os exhorto, por la misericordia de Dios, a presentar vuestros cuerpos
como hostia viva. Es lo mismo que ya había dicho el profeta: Tú no quieres
sacrificios ni ofrendas, pero me has preparado un cuerpo.
Hombre, procura, pues, ser tú mismo el sacrificio y el sacerdote de
Dios. No desprecies lo que el poder de Dios te ha dado y concedido. Revístete
con la túnica de la santidad, que la castidad sea tu ceñidor, que Cristo sea el
casco de tu cabeza, que la cruz defienda tu frente, que en tu pecho more el
conocimiento de los misterios de Dios, que tu oración arda continuamente,
como perfume de incienso: toma en tus manos la espada del Espíritu: haz de
273

tu corazón un altar, y así, afianzado en Dios, presenta tu cuerpo al Señor
como sacrificio.
Dios te pide fe, no desea tu muerte; tiene sed de tu entrega, no de tu
sangre; se aplaca, no con tu muerte, sino con tu buena voluntad.
Responsorio

Ap 5, 9. 10

R. Eres digno, Señor, de tomar el libro y abrir sus sellos, porque fuiste
degollado * y por tu sangre nos compraste para Dios. Aleluya.
V. Y por tu sangre nos compraste para Dios. Aleluya.
R. Y por tu sangre nos compraste para Dios. Aleluya.
ORACIÓN
Te pedimos, Señor todopoderoso, que la celebración de las fiestas de
Cristo resucitado aumente en nosotros la alegría de sabernos salvados. Por
nuestro Señor Jesucristo, tu Hijo.

MIÉRCOLES IV
V. Dios resucitó a Cristo de entre los muertos. Aleluya.
R. Para que nuestra fe y esperanza se centren en Dios. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Apocalipsis 14, 14-15, 4
La cosecha de los últimos tiempos

Yo, Juan, tuve otra visión:
Vi una nube blanca, y sentado sobre ella alguien semejante a un Hijo
de hombre, con una corona de oro sobre su cabeza y con una hoz afilada en la
mano, y salió otro ángel del templo, gritando con potente voz al que estaba
sentado sobre la nube: «Empuña la hoz y siega, porque ya es la hora de la
siega y está madura la mies de la tierra.»
El que estaba sentado sobre la nube metió su hoz a la tierra, y la tierra
quedó segada. Salió otro ángel del templo celeste, llevando también él en su
mano una hoz afilada. Y otro más salió del altar, y tenía poder sobre el fuego,
y gritaba con poderosa voz al que tenía la hoz afilada: «Empuña tu hoz
afilada, y corta los racimos de la viña de la tierra, porque sus uvas están
maduras.»
274

El ángel metió su hoz a la tierra, y vendimió la viña de la tierra,
echando los racimos en el gran lagar de la cólera de Dios. Fue pisada la uva
del lagar, fuera de la ciudad; y salió sangre del lagar hasta llegar a cubrir los
frenos de los caballos en un espacio de mil seiscientos estadios.
Vi luego en el cielo otra señal grande y maravillosa: Eran siete ángeles
portadores de siete plagas, las últimas, porque con ellas se consuma la cólera
de Dios. Vi como un mar de vidrio mezclado con fuego; y los que habían
vencido a la bestia y a su imagen y a la cifra que daba su nombre estaban de
pie junto al mar de vidrio, portando las cítaras de Dios. Y cantaban el cántico
de Moisés, el siervo de Dios, y el cántico del Cordero, diciendo: «Grandes y
maravillosas son tus obras, Señor, Dios omnipotente, justos y verdaderos tus
caminos, ¡oh Rey de los siglos! ¿Quién no temerá, Señor, y glorificará tu
nombre? Porque tú solo eres santo, porque vendrán todas las naciones y se
postrarán en tu acatamiento, porque tus juicios se hicieron manifiestos.»
Responsorio Ap 15, 3; Ex 15, 11
R. Cantaban el cántico del Cordero, diciendo: «Grandes y maravillosas son
tus obras, Señor, Dios omnipotente, * justos y verdaderos son tus caminos,
¡oh Rey de los siglos!» Aleluya.
V. ¿Quién como tú, Señor, entre los dioses? ¿Quién como tú, terrible entre los
santos, autor de maravillas?
R. Justos y verdaderos son tus caminos, ¡oh Rey de los siglos! Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
De los sermones de san Agustín, obispo
(Sermón 137, 1-3: PL 38, 754-756)

Cristo, luz de las naciones y cabeza de la Iglesia

Carísimos: Vuestra fe no ignora –y estamos seguros de este vuestro
conocimiento porque así nos lo asegura el Maestro celestial, en quien habéis
depositado vuestra esperanza– que nuestro Señor Jesucristo –que por
nosotros padeció y resucitó– es cabeza de la Iglesia y la Iglesia es su cuerpo y
que, en este cuerpo, la unidad de los miembros y la trabazón de la caridad es
el equivalente de la salud del cuerpo.
Por consiguiente, quien se enfría en la caridad, enferma en el cuerpo
de Cristo. Pero el que exaltó ya a nuestra cabeza, tiene poder para sanar hasta
los miembros enfermos, con tal de que no haya que amputarlos por su
275

redomada impiedad y permanezcan unidos al cuerpo hasta lograr la salud.
Pues no puede desesperarse de la salud de lo que todavía está unido al cuerpo,
mientras que lo que una vez ha sido amputado, ni puede ser curado ni
sanado. Siendo, pues, él la cabeza de la Iglesia y siendo la Iglesia el cuerpo de
Cristo, el Cristo total se compone de cabeza y cuerpo. El ya ha resucitado. Por
tanto, tenemos la cabeza en el cielo. Nuestra cabeza intercede por nosotros.
Nuestra cabeza, libre ya del pecado y de la muerte, nos hace propicio a
Dios por nuestros pecados, de modo que, resucitando finalmente también
nosotros y transformados en la gloria celeste, sigamos a nuestra cabeza. Pues
donde está la cabeza, allí debe estar el resto de los miembros. Pero mientras
permanecemos aquí, somos miembros, no desesperemos: seguiremos a
nuestra cabeza.
Considerad, hermanos, el amor de nuestra cabeza. Está ya en el cielo y
trabaja aquí en la tierra, mientras en la tierra se fatiga la Iglesia. Aquí, en la
tierra, Cristo padece hambre, tiene sed, está desnudo, es huésped, enferma,
está en la cárcel. Y todo lo que aquí padece su cuerpo, afirma padecerlo él. Al
final, poniendo a su cuerpo a la derecha y separando a su izquierda al resto de
los que ahora le vejan dirá a los de la derecha: Venid vosotros, benditos de mi
Padre; heredad el reino preparado para vosotros desde la creación del mundo.
Cuando hace un momento nos hablaba Cristo, nos decía que él es el
buen pastor, nos decía que él es asimismo la puerta. Ambas afirmaciones
encuentras en el texto: Yo soy la puerta y Yo soy el pastor. Es puerta como
cabeza, pastor en relación al cuerpo. Pues dice a Pedro, sobre el que
exclusivamente cimenta la Iglesia: Pedro, ¿me amas? El contestó: Señor, te
amo. Pastorea mis ovejas. Y por tercera vez: Pedro, ¿me amas? Se entristeció
Pedro de que le preguntara por tercera vez: como si el que leyó en la
conciencia del negador, no viera la fe del creyente.
Por tanto, después de su resurrección, el Señor le interrogó no porque
desconociera con qué ánimo confesaba él su amor a Cristo, sino para que con
la triple confesión del amor, borrase la triple negación del temor.
Responsorio

Col 1, 17-19; Mi 4, 7

R. Él es anterior a todo, y todo subsiste en él. * Él es también la cabeza del
cuerpo, de la Iglesia; el primogénito de los que resucitan de entre los
muertos, para que sea él el primero en todo. Aleluya.
V. El Señor reinará sobre ellos en el monte Sión, desde ahora y por siempre.
276

R. Él es también la cabeza del cuerpo, de la Iglesia; el primogénito de los que
resucitan de entre los muertos, para que sea él el primero en todo. Aleluya.
ORACIÓN
Señor, tú que eres la vida de los fieles, la gloria de los humildes y la
felicidad de los santos, escucha nuestras súplicas y sacia con la abundancia de
tus dones a los que tienen sed de tus promesas. Por nuestro Señor Jesucristo.

JUEVES IV
V. Dios resucitó al Señor. Aleluya.
R. Y nos resucitará también a nosotros por su poder. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Apocalipsis 15, 5-16, 21
Las siete copas de la ira de Dios

Yo, Juan, tuve otra visión:
Se abrió en el cielo el santuario de la Tienda del testimonio y salieron
del santuario los siete ángeles portadores de las siete plagas, vestidos de lino
puro y brillante, y ceñidos con cinturones de oro. Uno de los cuatro seres dio a
los siete ángeles siete copas de oro, llenas de la cólera de Dios, que vive por
los siglos de los siglos. El santuario se llenó del humo de la gloria de Dios y de
su poder, y nadie podía entrar en el santuario hasta que se consumaran las
siete plagas de los siete ángeles. Oí una gran voz proveniente del santuario,
que gritaba a los siete ángeles: «Id a derramar las siete copas de la cólera de
Dios sobre la tierra.»
Fue el primero y derramó su copa sobre la tierra, y se produjo una
úlcera maligna y dolorosa en los hombres que tenían la marca de la bestia y
que se postraban ante su imagen.
El segundo derramó su copa sobre el mar, y el mar se convirtió como
en sangre de un muerto, muriendo todos los seres vivos que había en el mar.
El tercero derramó su copa sobre los ríos y sobre las fuentes de las
aguas, y se convirtieron en sangre. Y oí al ángel de las aguas, que decía:
«Justo eres, tú, el que es y el que era, el Santo, por haber hecho así
justicia. Ya que derramaron la sangre de santos y de profetas, tú les has dado
a beber sangre: bien se lo merecen.»
277

Y oí una voz que salía del altar y decía: «Así es, Señor, Dios
omnipotente: verdaderos y justos son tus juicios.»
El cuarto ángel derramó su copa sobre el sol, y se le concedió abrasar a
los hombres con su fuego. Los hombres quedaron abrasados con grandes
ardores y comenzaron a blasfemar del nombre de Dios, que había mandado
estas plagas; pero no se arrepintieron ni le dieron gloria.
El quinto ángel derramó su copa sobre el trono de la bestia. Su reino se
cubrió de tinieblas, y sus hombres se despedazaban las lenguas por el dolor.
Blasfemaron del Dios del cielo por causa de sus dolores y de sus úlceras, pero
no se arrepintieron ni abandonaron sus obras.
El sexto ángel derramó su copa sobre el gran Río, el Éufrates, y su agua
se secó, quedando así libre el camino para los reyes que vienen del oriente.
Y vi que de la boca de la serpiente y de la boca de la bestia y de la boca
del falso profeta salían tres espíritus inmundos, como ranas. Son espíritus de
demonios, que obran prodigios y que se dirigen a los reyes del mundo entero
para congregarlos con vistas a la batalla del gran Día del Dios omnipotente.
(«¡Mirad que vengo como un ladrón! ¡Bienaventurado el que esté velando y
guardando sus vestidos, para que no tenga que andar desnudo y no vean su
vergüenza!») Y congregaron a los reyes en el lugar que en hebreo se llama
Armagedón.
El séptimo ángel derramó su copa en el atrio del santuario y salió una
gran voz, que procedía del trono de Dios, gritando: «¡Ya está hecho!»
Y hubo relámpagos y fragor y truenos y un violento terremoto, cual no
lo hubo desde que existen los hombres sobre la tierra. ¡Tan terrible era ese
terremoto! La gran ciudad se deshizo en tres partes, se derrumbaron las
ciudades de los gentiles y Dios se acordó de la gran Babilonia, para darle a
beber la copa del vino de su cólera terrible. Huyeron todas las islas, los
montes desaparecieron y una terrible pedrisca, con piedras como de cuarenta
kilogramos, cayó del cielo sobre los hombres. Y los hombres blasfemaron
contra Dios por la plaga de pedrisco, porque era ésta terrible en extremo.
Responsorio Mt 24, 43; Ap 16, 15; 1Ts 5, 3
R. Si el amo de la casa supiera a qué hora de la noche ha de venir el ladrón,
estaría en vela. * Mirad que yo vengo como un ladrón —dice el Señor—;
bienaventurado el que esté velando. Aleluya.
278

V. Cuando estén diciendo: «Paz y seguridad», en ese preciso instante vendrá
sobre ellos la ruina.
R. Mirad que yo vengo como un ladrón —dice el Señor—; bienaventurado el
que esté velando. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
Del tratado de san Ambrosio, obispo, sobre el Espíritu Santo
(Lib 1, 108-111: PL 16, 759-760)

En Cristo murió nuestra culpa, no nuestra vida

¡Oh divino sacramento de la cruz, en la que está clavada la debilidad,
es liberada la virtud, están crucificados los vicios; se enarbolan los trofeos!
Por lo cual dice un santo: Traspasa mi carne con los clavos de tu temor: no
con clavos de hierro, precisa, sino con los clavos del temor y de la fe; la
estructura de la fe es efectivamente mucho más robusta que la de la pena. De
hecho, cuando Pedro siguió al Señor hasta el palacio del sumo sacerdote, él a
quien nadie había atado, se sentía encadenado por la fe; y al que la fe
encadena, no lo suelta la pena. En otra ocasión, maniatado por los judíos, la
devoción lo liberó, no lo retuvo la pena, pues no se apartó de Cristo.
Por tanto, crucifica tú también el pecado, para que mueras al pecado;
pues el que muere al pecado, vive para Dios. Vive para aquel que no perdonó
a su propio Hijo, para crucificar en su cuerpo nuestras pasiones. Sí, Cristo
murió por nosotros, para que nosotros pudiéramos vivir en su cuerpo
resucitado. En efecto, en él murió nuestra culpa, no nuestra vida. Cargado –
dice– con nuestros pecados subió al leño, para que muertos al pecado,
vivamos para la justicia. Sus heridas nos han curado.
Así pues, aquel leño de la cruz, cual otra arca de nuestra salvación, es
nuestro vehículo, no nuestra pena. En realidad, no existe salvación posible al
margen de este vehículo de salvación eterna: mientras espero la muerte, no la
siento; despreciando la pena, no la sufro; ignorándolo, hago caso omiso del
miedo.
¿Y quién es aquel cuyas heridas nos han curado, sino Cristo el Señor?
Esto mismo profetizó de él Isaías al decir que sus heridas son nuestra
medicina; de él escribió el apóstol Pablo en sus cartas: Él que no pecó ni en él
pecó la naturaleza humana que había asumido.

279

Responsorio

1Pe 2,24; Is 53, 5

R. Cristo llevó nuestros pecados en su cuerpo sobre el madero de la cruz; * a
fin de que, muertos al pecado, vivamos para la justicia. Aleluya.
V. El castigo que nos trae la paz recayó sobre él; por sus heridas hemos sido
curados.
R. A fin de que, muertos al pecado, vivamos para la justicia. Aleluya.
ORACIÓN
Oh Dios, que has restaurado la naturaleza humana elevándola sobre su
condición original, no olvides tus inefables designios de amor y conserva en
quienes han renacido por el bautismo los dones que tan generosamente han
recibido. Por nuestro Señor Jesucristo.

VIERNES IV
V. En tu resurrección, oh Cristo. Aleluya.
R. El cielo y la tierra se alegran. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Babilonia la grande

Del libro del Apocalipsis 17, 1-18
Yo, Juan, tuve otra visión:
Vi a uno de los siete ángeles portadores de las siete copas y, hablando
conmigo, me dijo: «Ven, voy a mostrarte el juicio contra la gran Ramera, la
que está sentada sobre muchas aguas, con la que han fornicado los reyes de la
tierra, y con la que se han embriagado los moradores de la tierra, con el vino
de su prostitución.»
Me llevó en espíritu a un desierto, y vi a una mujer sentada sobre una
bestia roja, llena de nombres blasfemos, que tenía siete cabezas y diez
cuernos. La mujer estaba vestida de púrpura y grana; iba adornada de oro, de
piedras preciosas y de perlas; y tenía en su mano una copa de oro, rebosante
de abominaciones y de las inmundicias de su prostitución. Sobre su frente
llevaba escrito un nombre misterioso: «Babilonia la grande, la madre de las
rameras y de las abominaciones de la tierra.» Vi a la mujer embriagándose
con la sangre de los santos y con la sangre de los testigos de Jesús; y a su vista
me asombré grandemente. El ángel me dijo: «¿De qué te admiras? Yo te
280

declararé el misterio de la mujer y de la bestia que la lleva, de la bestia de siete
cabezas y diez cuernos. La bestia que has visto era, pero ya no es; está a punto
de subir del abismo pero va a su perdición. Quedarán atónitos los moradores
de la tierra, aquellos cuyos nombres no están escritos en el libro de la vida
desde la creación del mundo, cuando vean aparecer la bestia que era y que no
es, y que reaparecerá.
Aquí se requiere inteligencia, tener sabiduría. Las siete cabezas son las
siete montañas sobre las que está sentada la mujer. Son también siete reyes.
Cinco de ellos han caído ya; uno permanece aún; el otro no ha venido todavía.
Pero, cuando venga, permanecerá poco tiempo. La bestia que era y que ya no
es hace el octavo rey; y es uno de los siete, pero va a su perdición.
Los diez cuernos que viste son diez reyes, que todavía no han recibido
su reino; pero recibirán autoridad como de reyes por una hora, juntamente
con la bestia. No tienen más que una intención: entregar a la bestia su poder y
su autoridad. Lucharán contra el Cordero, pero el Cordero los vencerá,
porque es Señor de señores y Rey de reyes; y vencerán también los que con él
están, los convocados, los elegidos, los fieles.»
Y continuó el ángel: «Las aguas que has visto, sobre las cuales está
sentada la Ramera, son los pueblos, multitudes, naciones y lenguas. Los diez
cuernos que has visto y la bestia van a aborrecer a la Ramera, la dejarán
despojada y desnuda, comerán sus carnes y la consumirán con fuego. Dios ha
movido sus corazones para que ejecuten su designio, obrando bajo el mismo y
único designio de Dios, y entregarán su soberanía a la bestia, hasta que se
cumplan los oráculos divinos. La mujer que has visto es la gran Ciudad que
ejerce la soberanía sobre todos los reyes de la tierra.»
Responsorio Ap 17, 14; 6, 2
R. Los reyes de la tierra lucharán contra el Cordero, pero el Cordero los
vencerá, * porque él es Señor de señores y Rey de reyes. Aleluya.
V. Le fue dada una corona, y salió como vencedor para alcanzar más victorias.
R. Porque él es Señor de señores y Rey de reyes. Aleluya.

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SEGUNDA LECTURA
Del comentario de san Ambrosio, obispo, sobre el salmo 118
(Sermón 21, 6-9: PL 15,1581-1583)

Sin motivo padece persecución, el que es combatido siendo inocente

Los nobles me perseguían sin motivo, y mi corazón temblaba por tus
palabras. Están también los nobles de este mundo y los poderes que dominan
estas tinieblas, que tratan de subyugar tu alma y suscitan en tu interior
violentos ataques, prometiéndote los reinos de la tierra, honores y riquezas, si
sucumbes en un momento de debilidad y te decides a obedecer sus mandatos.
Estos nobles unas veces persiguen sin motivo, otras no sin motivo. Persiguen
sin motivo a aquel en quien nada suyo encuentran y a quien pretenden
subyugar; persiguen no sin motivo al que se ha abandonado a su dominio y se
entrega en alma y cuerpo a la posesión de este siglo: con razón reivindican
para sí el dominio sobre los que les pertenecen, reclamando de ellos el tributo
de la iniquidad.
Con razón afirma el mártir que soporta injustamente los tormentos de
las persecuciones, él que nada ha robado, que a nadie ha despóticamente
oprimido, que no ha derramado sangre alguna, que no ha infringido ninguna
ley, él que, sin embargo, se ve obligado a soportar los más graves suplicios
infligidos a los ladrones; él que dice la verdad y nadie le escucha, que expone
todo lo concerniente a la economía de salvación y es impugnado, hasta el
punto de poder afirmar: Cuando les hablaba, me contradecían sin motivo. Así
pues, sin motivo padece persecución, el que es combatido siendo inocente; es
impugnado como culpable, cuando es digno de alabanza por su confesión; es
impugnado como blasfemo por gloriarse en el nombre del Señor, siendo así
que la piedad es el fundamento de todas las virtudes. Es ciertamente
impugnado sin razón, quien ante los impíos e infieles es acusado de impiedad,
siendo maestro de fe.
Ahora bien: quien sin motivo es impugnado, debe ser fuerte y
constante. Entonces, ¿cómo es que añadió: Y mi corazón temblaba por tus
palabras? Temblar es signo de debilidad, de temor, de miedo. Pero existe una
debilidad que es saludable y hay un temor propio de los santos:
Todos sus santos, temed al Señor. Y: Dichoso quien teme al Señor.
Dichoso, ¿por qué? Porque ama de corazón sus mandatos.
Imagínate ahora a un mártir rodeado de peligros por todas partes: por
aquí, la ferocidad de las fieras que rugen para infundir terror, por allí, el
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crujido de las láminas incandescentes y la crepitante llama del horno
encendido; por una parte se oye el rumor de pesadas cadenas que se
arrastran, por otra, la presencia del cruento verdugo. Imagínate —repito— al
mártir contemplando todos los instrumentos del suplicio y, en un segundo
tiempo, considera a ese mismo mártir pensando en los mandamientos de
Dios, en aquel fuego eterno, en aquel incendio sin fin preparado para los
pérfidos, y el sofoco aquel de una pena que constantemente se recrudece;
mírale temblar en su corazón ante el miedo de que, por escapar a la presente,
se labre la eterna ruina; mírale profundamente turbado, al intuir en cierto
modo aquella terrible espada del juicio. ¿No es verdad que esta trepidación
puede conjugarse con la confianza del hombre constante? A una misma meta
concurren la confianza de quien anhela las cosas eternas y del que teme los
divinos castigos.
¡Ojalá mereciera yo ser uno de éstos! De modo que.si alguna vez el
perseguidor se ensañare conmigo, no tome en consideración la acerbidad de
mis suplicios, no pondere los tormentos ni las penas; no piense en la
atrocidad de dolor alguno, sino que todo esto lo tenga por cosa sin
importancia; que Cristo no me niegue por mi pusilanimidad, que no me
excluya Cristo ni me rechace del colegio de los sacerdotes, por considerarme
indigno de semejante asamblea; vea más bien que si es verdad que me
aterrorizan las penas corporales, me horroriza mucho más el juicio futuro. Y
si me llegare a decir: ¡Qué poca fe! ¿Por qué has dudado?, me tienda su mano
y, aunque turbado por el encrespado oleaje de este mundo, me estabilizará en
la sólida esperanza del alma.
Responsorio

2Co 4, 11; Sal 43, 23

R. Nos vemos continuamente entregados a la muerte por causa de Jesús, *
para que también la vida de Jesús se manifieste en nuestra carne mortal.
Aleluya.
V. Por tu causa, Señor, somos muertos cada día, nos tratan como ovejas
llevadas al matadero.
R. Para que también la vida de Jesús se manifieste en nuestra carne mortal.
Aleluya.
ORACIÓN
Señor Dios, origen de nuestra libertad y de nuestra salvación, escucha
las súplicas de quienes te invocamos, y pues nos has salvado por la Sangre de
283

tu Hijo, haz que vivamos siempre en ti y en ti encontremos la felicidad eterna.
Por nuestro Señor Jesucristo.

SÁBADO IV
V. Dios nos ha hecho nacer de nuevo para una esperanza viva. Aleluya.
R. Por la resurrección de Jesucristo de entre los muertos. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Apocalipsis 18, 1-20
Destrucción de Roma

Yo, Juan, vi a otro ángel que bajaba del cielo, investido de un gran
poder, y la tierra quedó iluminada por su gloria. Gritó el ángel con voz
potente, diciendo: «Cayó, cayó Babilonia la grande. Quedó convertida en
morada de demonios, en guarida de toda clase de espíritus inmundos, en
albergue de todo género de aves asquerosas y abominables. Del vino de sus
prostituciones han bebido todas las naciones; con ella han fornicado los reyes
de la tierra, y los mercaderes de la tierra se han enriquecido con el derroche
de su fastuosidad.»
Oí luego otra voz que decía desde el cielo: «Salid de ella, pueblo mío,
para que no os hagáis cómplices de sus pecados, ni tengáis parte en sus
castigos. Sus delitos se han amontonado hasta llegar al cielo y Dios se ha
acordado de sus iniquidades. Tratadla como ella se ha portado, pagadle el
doble de lo que ha hecho. Vertedle en la copa el doble de lo que ella vertió.
Según la medida en que se entregó a la ostentación y al placer, dadle otro
tanto de tormento y duelo. Ya que dijo en su corazón: "Como reina estoy en
mi trono, no soy viuda, ni conoceré jamás el duelo", por eso vendrán en un
solo día sus desastres, la peste, el duelo y el hambre; y será consumida por el
fuego, porque poderoso es el Señor Dios, que la ha juzgado.»
Llorarán y por ella plañirán los reyes de la tierra, los que con ella
fornicaban y se entregaban al lujo y al placer. Cuando vean el humo de su
incendio se detendrán a distancia por miedo a su tormento y dirán: «¡Ay, ay
de la ciudad grande, de Babilonia, la ciudad poderosa! ¡En una hora ha venido
el juicio de Dios contra ti! »
Llorarán y plañirán por ella los mercaderes de la tierra, porque ya
nadie comprará sus mercancías: cargamentos de oro y plata, de piedras
preciosas y de perlas; cargamentos de lino y púrpura, de seda y escarlata; toda
284

clase de maderas olorosas, objetos de marfil y de maderas preciosas, de
bronce, de hierro y de mármol; la canela y el bálsamo, los perfumes, la mirra y
el incienso; el vino y el aceite, la flor de harina y el trigo; bestias de carga y
ovejas, caballos y carros; esclavos y toda clase de mercancía humana. Los
frutos en sazón, que tu alma codiciaba, de ti se han alejado; toda
magnificencia y esplendor para ti se ha terminado. ¡Nunca jamás ya volverán!
Los que con sus mercancías traficaban y se enriquecían a costa de ella se
detendrán a distancia por miedo a su tormento, llorando y gimiendo: «¡Ay, ay
de la gran Ciudad, la que se vestía de lino, de púrpura y de grana; la que se
engalanaba con oro, con piedras preciosas y con perlas! ¡En una hora redujo a
la nada tanta opulencia!»
Todos los capitanes de los barcos, los jefes y oficiales, las tripulaciones
de marinos y cuantos bogan y bregan en el mar se detuvieron y exclamaron, al
ver la humareda de su incendio: «¿Qué ciudad podía compararse a la gran
Ciudad?»
Y arrojaron polvo sobre sus cabezas, y clamaron llorando y
lamentándose. Y dijeron: «¡Ay, ay de la gran Ciudad! ¡De su opulencia se
enriquecieron cuantos tenían naves en el mar! ¡Y en una hora quedó como un
desierto!»
Pero tú, cielo, regocíjate por ello. Y también vosotros los santos, los
apóstoles, los profetas, porque Dios os ha hecho justicia contra ella.
Responsorio Is 52, 11. 12; Ap 18, 4; Jr 51, 45
R. Salid de Babilonia, purificaos, portadores de los vasos del Señor; el Señor
va al frente de vosotros, * en la retaguardia va el Dios de Israel. Aleluya.
V. Sal de Babilonia, pueblo mío, que cada uno salve su vida del incendio de la
ira del Señor.
R. En la retaguardia va el Dios de Israel. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
De los sermones de san Máximo de Turín
(Sermón 53, 1-2.4: CCL 23, 214-216)

Cristo, día sin ocaso

La resurrección de Cristo destruye el poder del abismo, los recién
bautizados renuevan la tierra, el Espíritu Santo abre las puertas del cielo.
Porque el abismo, al ver sus puertas destruidas, devuelve los muertos, la
285

tierra, renovada, germina resucitados, y el cielo, abierto, acoge a los que
ascienden.
El ladrón es admitido en el paraíso, los cuerpos de los santos entran en
la ciudad santa y los muertos vuelven a tener su morada entre los vivos. Así,
como si la resurrección de Cristo fuera germinando en el mundo, todos los
elementos de la creación se ven arrebatados a lo alto.
El abismo devuelve sus cautivos, la tierra envía al cielo a los que
estaban sepultados en su seno, y el cielo presenta al Señor a los que han
subido desde la tierra: así, con un solo y único acto, la pasión del Salvador nos
extrae del abismo, nos eleva por encima de lo terreno y nos coloca en lo más
alto de los cielos.
La resurrección de Cristo es vida para los difuntos, perdón para los
pecadores, gloria para los santos. Por esto el salmista invita a toda la creación
a celebrar la resurrección de Cristo, al decir que hay que alegrarse y llenarse
de gozo en este día en que actuó el Señor.
La luz de Cristo es día sin noche, día sin ocaso. Escucha al Apóstol que
nos dice que este día es el mismo Cristo: La noche está avanzando, el día se
echa encima. La noche está avanzando, dice, porque no volverá más.
Entiéndelo bien: una vez que ha amanecido la luz de Cristo, huyen las
tinieblas del diablo y desaparece la negrura del pecado porque el resplandor
de Cristo destruye la tenebrosidad de las culpas pasadas.
Porque Cristo es aquel Día a quien el Día, su Padre, comunica el íntimo
ser de la divinidad. El es aquel Día, que dice por boca de Salomón: Yo hice
nacer en el cielo una luz inextinguible.
Así como no hay noche que siga al día celeste, del mismo modo las
tinieblas del pecado no pueden seguir la santidad de Cristo. El día celeste
resplandece, brilla, fulgura sin cesar y no hay oscuridad que pueda con él. La
luz de Cristo luce, ilumina, destella continuamente y las tinieblas del pecado
no pueden recibirla: por ello dice el evangelista Juan: La luz brilla en la
tiniebla, y la tiniebla no la recibió.
Por ello, hermanos, hemos de alegramos en este día santo. Que nadie
se sustraiga del gozo común a causa de la conciencia de sus pecados, que
nadie deje de participar en la oración del pueblo de Dios, a causa del peso de
sus faltas. Que nadie, por pecador que se sienta, deje de esperar el perdón en
un día tan santo. Porque, si el ladrón obtuvo el paraíso, ¿cómo no va a
obtener el perdón el cristiano?
286

Responsorio
R. Tu resplandor, oh Dios, supera la belleza de los astros; tu luz irradia sobre
las nubes; * tu nombre no conoce ocaso por la eternidad. Aleluya.
V. Despuntas por el horizonte; tu carrera llega hasta los confines del cielo.
R. Tu nombre no conoce ocaso por la eternidad. Aleluya.
ORACIÓN
Dios todopoderoso y eterno, concédenos vivir siempre en plenitud el
misterio pascual, para que, renacidos en el bautismo, demos fruto abundante
de vida cristiana y alcancemos, finalmente, las alegrías eternas. Por nuestro
Señor Jesucristo.

287

SEMANA V DE PASCUA
DOMINGO V

Semana I del Salterio
V. Mi corazón se alegra. Aleluya.
R. Y te canto agradecido. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Apocalipsis 18, 21-19, 10
Anuncio de la boda del Cordero

Un ángel poderoso levantó una piedra, grande como rueda de molino,
y la lanzó al mar, diciendo: «Con este ímpetu será arrojada Babilonia, la gran
ciudad; y no será jamás hallada. No se escuchará más en ti música de
citaristas, de cantores, de tocadores de flauta y trompeta. Ya no se encontrará
más en ti artífice de arte alguna. No se escuchará más el son de la rueda de
molino, la luz de la lámpara no lucirá más, ni el idilio del novio y de la novia
se escuchará más en ti. Porque tus mercaderes eran los magnates de la tierra
y tus encantos sedujeron a todas las naciones, y en ti fue encontrada la sangre
de los profetas y de los santos, la sangre de todos los que han sido degollados
sobre la tierra.»
Después de esto oí como un grandioso coro de una inmensa multitud,
que cantaba en el cielo: «¡Aleluya! La salvación y la gloria y el poder son de
nuestro Dios. Porque sus juicios son verdaderos y justos; porque ha juzgado a
la gran Ramera, a la que corrompía la tierra con su fornicación, y ha vengado
en ella la sangre de sus siervos.
Y por segunda vez cantaron: «¡Aleluya! La humareda de la gran ciudad
se eleva por los siglos de los siglos.»
Cayeron de hinojos los veinticuatro ancianos y los cuatro seres, y
adoraron a Dios, que está sentado en su trono, diciendo: «Amén. Aleluya.»
Y salió una voz del trono, que decía: «Alabad al Señor, sus siervos
todos, los que le teméis, pequeños y grandes.»
Y oí como el ruido de muchedumbre inmensa y como el ruido de
grandes aguas y como el fragor de fuertes truenos. Y decían: «¡Aleluya!
Porque reina el Señor, nuestro Dios, dueño de todo; alegrémonos y gocemos y
288

démosle gracias, porque llegó la boda del Cordero, y su esposa se ha
embellecido y se le ha concedido vestirse de lino deslumbrante de blancura»
—el lino son las buenas acciones de los santos—.
Luego me dice: «Escribe: "Dichosos los invitados al banquete de bodas
del Cordero."» Me dijo además: «Éstas son palabras verdaderas de Dios.»
Entonces me postré a sus pies para adorarlo, pero él me dice: «No,
cuidado; yo soy un siervo como tú y como tus hermanos que mantienen el
testimonio de Jesús. A Dios tienes que adorar.»
El testimonio de Jesús es el espíritu de profecía.
Responsorio Ap 14, 2; 19, 6; 12, 10; 19, 5
R. Oí una voz que bajaba del cielo, como estampido de un trueno poderoso:
«Reinará nuestro Dios para siempre. * Porque ahora se estableció la salud
y el poderío, y la potestad de su Cristo.» Aleluya.
V. Y salió una voz del trono, que decía: «Alabad al Señor, sus siervos todos,
los que le teméis, pequeños y grandes.»
R. Porque ahora se estableció la salud y el poderío, y la potestad de su Cristo.
Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
Del comentario de san Agustín, obispo, sobre el salmo 148
(n. 1-2: CCL 40, 2165-2166)

El aleluya pascual

Toda nuestra vida presente debe discurrir en la alabanza de Dios,
porque en ella consistirá la alegría sempiterna de la vida futura; y nadie puede
hacerse idóneo de la vida futura, si no se ejercita ahora en esta alabanza.
Ahora, alabamos a Dios, pero también le rogamos. Nuestra alabanza incluye
la alegría, la oración, el gemido. Es que se nos ha prometido algo que todavía
no poseemos; y, porque es veraz el que lo ha prometido, nos alegramos por la
esperanza; mas, porque todavía no lo poseemos, gemimos por el deseo. Es
cosa buena perseverar en este deseo, hasta que llegue lo prometido; entonces
cesará el gemido y subsistirá únicamente la alabanza.
Por razón de estos dos tiempos –uno, el presente, que se desarrolla en
medio de las pruebas y tribulaciones de esta vida, y el otro, el futuro, en el que
gozaremos de la seguridad y alegría perpetuas–, se ha instituido la
celebración de un doble tiempo, el de antes y el de después de Pascua. El que
289

precede a la Pascua significa las tribulaciones que en esta vida pasamos; el
que celebramos ahora, después de Pascua, significa la felicidad que luego
poseeremos. Por tanto, antes de Pascua celebramos lo mismo que ahora
vivimos; después de Pascua celebramos y significamos lo que aún no
poseemos. Por esto, en aquel primer tiempo nos ejercitamos en ayunos y
oraciones; en el segundo, el que ahora celebramos, descansamos de los
ayunos y lo empleamos todo en la alabanza. Esto significa el Aleluya que
cantamos.
En aquel que es nuestra cabeza, hallamos figurado y demostrado este
doble tiempo. La pasión del Señor nos muestra la penuria de la vida presente,
en la que tenemos que padecer la fatiga y la tribulación, y finalmente la
muerte; en cambio, la resurrección y glorificación del Señor es una muestra
de la vida que se nos dará.
Ahora, pues, hermanos, os exhortamos a la alabanza de Dios; y esta
alabanza es la que nos expresamos mutuamente cuando decimos: Aleluya.
«Alabad al Señor», nos decimos unos a otros; y, así, todos hacen aquello a lo
que se exhortan mutuamente. Pero procurad alabarlo con toda vuestra
persona, esto es, no sólo vuestra lengua y vuestra voz deben alabar a Dios,
sino también vuestro interior, vuestra vida, vuestras acciones.
En efecto, lo alabamos ahora, cuando nos reunimos en la iglesia; y,
cuando volvemos a casa, parece que cesamos de alabarlo. Pero, si no cesamos
en nuestra buena conducta, alabaremos continuamente a Dios. Dejas de
alabar a Dios cuando te apartas de la justicia y de lo que a él le place. Si nunca
te desvías del buen camino, aunque calle tu lengua, habla tu conducta; y los
oídos de Dios atienden a tu corazón. Pues, del mismo modo que nuestros
oídos escuchan nuestra voz, así los oídos de Dios escuchan nuestros
pensamientos.
Responsorio

Cf. 16, 20. 21

R. Vosotros lloraréis y el mundo se alegrará; * vosotros estaréis tristes, pero
vuestra tristeza se convertirá en gozo. Aleluya.
V. La mujer cuando ha dado a luz al niño, ya no se acuerda del aprieto por el
gozo de que ha nacido un hombre.
R. Vosotros estaréis tristes, pero vuestra tristeza se convertirá en gozo.
Aleluya.

290

Ciclo A: Jn 14,1-12
TERCERA LECTURA
Del tratado de San Ambrosio de Milán, obispo, sobre el bien de la muerte
(Cap 12, 52-55: CSEL 32, 747-750)

El lugar: junto al Padre; el camino: Cristo

Caminemos intrépidamente hacia nuestro Redentor, Jesus;
caminemos intrépidamente hacia aquella asamblea de los santos, hacia
aquella reunión de los justos. Pues nos encaminaremos al encuentro con
nuestros padres, al encuentro con los preceptores de nuestra fe: y si tal vez no
podemos exhibir obras, que la fe venga en ayuda nuestra y la heredad nos
defienda. Porque el Señor será la luz de todos; y aquella luz verdadera, que
alumbra a todo hombre resplandecerá sobre todos. Nos encaminaremos allí
donde el Señor Jesús preparó estancias para sus humildes siervos, para que
donde él esté estemos también nosotros. Tal fue su voluntad. Cuáles sean esas
estancias, óyeselo decir a él mismo: En casa de mi Padre hay muchas
estancias. Y ¿cuál es su voluntad? Volveré —dice— y os llevaré conmigo, para
que donde estoy yo estéis también vosotros.
Pero me objetarás que hablaba únicamente a los discípulos, que sólo a
ellos les prometió las muchas estancias. Entonces, ¿es que sólo las preparaba
para los Once? Y cómo se cumplirá aquello de que vendrán de todas partes y
se sentarán en el reino de Dios? ¿Es que podemos dudar de la eficacia de la
voluntad divina? Pero, en Cristo, querer y hacer son una misma cosa.
Seguidamente les señaló el camino, les indicó el sitio, diciendo: Y donde yo
voy, ya sabéis el camino. El lugar: junto al Padre; el camino: Cristo, como él
mismo dijo: Yo soy el camino y la verdad y la vida. Nadie va al Padre sino
por mí.
Adentrémonos por este camino, mantengamos la verdad, vayamos tras
la vida. Es camino que conduce, verdad que confirma, vida que se entrega. Y
para que conozcamos sus verdaderos planes, al final del discurso añade:
Padre, éste es mi deseo: que los que me confiaste estén conmigo, donde yo
estoy y contemplen mi gloria. Padre: esta repetición es confirmatoria, lo
mismo que aquello: ¡Abrahán, Abrahán! Y en otro lugar: Yo, yo era quien
por mi cuenta borraba tus crímenes. Bellamente pide aquí lo que antes había
prometido. Y este primero prometer y luego pedir, y no a la inversa, primero
pedir y luego prometer, es un prometer como árbitro del don, consciente de
291

su propio poder; pide al Padre como intérprete de la piedad. Prometió
primero, para que conozcas su poder; luego pidió, para que caigas en la
cuenta de su piedad. No pidió primero y luego prometió, para que no
pareciera que prometía lo que previamente había impetrado, más bien que
otorgaba lo que antes había prometido. Ni consideres superfluo que pidiera,
pues de esta manera te expresa su comunión con la voluntad del Padre, lo
cual es una prueba de unidad, no un aumento de poder.
Te seguimos, Señor Jesús; pero llámanos para que podamos seguirte,
ya que sin ti nadie puede subir. Porque tú eres el camino, la verdad, la vida, la
posibilidad, la fe, el premio. Recibe a los tuyos como el camino, confírmalos
como la verdad, vivifícalos como la vida.
Responsorio Jn 6, 44; 14, 6
R. Jesús dijo a sus discípulos: * Nadie puede venir a mí si el Padre que me ha
enviado no lo atrae. Aleluya.
V. Yo soy el camino, la verdad y la vida.
R. Nadie puede venir a mí si el Padre que me ha enviado no lo atrae. Aleluya.
Ciclo B: Jn 15,1-8
TERCERA LECTURA
Del comentario de san Cirilo de Alejandría, obispo, sobre el evangelio de san
Juan
(Lib 10, 2: PG 74, 331-334)

Yo soy la vid, vosotros los sarmientos

El Señor, para convencernos de que es necesario que nos adhiramos a
él por el amor, ponderó cuán grandes bienes se derivan de nuestra unión con
él, comparándose a sí mismo con la vid y afirmando que los que están unidos
a él e injertados en su persona, vienen a ser como sus sarmientos y, al
participar del Espíritu Santo, comparten su misma naturaleza (pues el
Espíritu de Cristo nos une con él).
La adhesión de quienes se vinculan a la vid consiste en una adhesión
de voluntad y de deseo; en cambio, la unión de la vid con nosotros es una
unión de amor y de inhabitación. Nosotros, en efecto, partimos de un buen
deseo y nos adherimos a Cristo por la fe; así llegamos a participar de su

292

propia naturaleza y alcanzamos la dignidad de hijos adoptivos, pues, como
afirma san Pablo, el que se une al Señor es un espíritu con él.
De la misma forma que en un lugar de la Escritura se dice de Cristo
que es cimiento y fundamento (pues nosotros, se afirma, estamos edificados
sobre él y, como piedras vivas y espirituales, entramos en la construcción del
templo del Espíritu, formando un sacerdocio sagrado, cosa que no sería
posible si Cristo no fuera fundamento), así, de manera semejante, Cristo se
llama a sí mismo vid, como si fuera la madre y nodriza de los sarmientos que
proceden de él.
En él y por él hemos sido regenerados en el Espíritu para producir
fruto de vida, no de aquella vida caduca y antigua, sino de la vida nueva que
se funda en su amor. Y esta vida la conservaremos si perseveramos unidos a él
y como injertados en su persona; si seguimos fielmente los mandamientos
que nos dio y procuramos conservar los grandes bienes que nos confió,
esforzándonos por no contristar, ni en lo más mínimo, al Espíritu que habita
en nosotros, pues, por medio de él, Dios mismo tiene su morada en nuestro
interior.
De qué modo nosotros estamos en Cristo y Cristo en nosotros nos lo
pone en claro el evangelista Juan al decir: En esto conocemos que
permanecemos en él, y él en nosotros: en que nos ha dado de su Espíritu.
Pues, así como la raíz hace llegar su misma manera de ser a los
sarmientos, del mismo modo el Verbo unigénito de Dios Padre comunica a los
santos una especie de parentesco consigo mismo y con el Padre, al darles
parte en su propia naturaleza, y otorga su Espíritu a los que están unidos con
él por la fe: así les comunica una santidad inmensa, los nutre en la piedad y
los lleva al conocimiento de la verdad y a la práctica de la virtud.
Responsorio Jn 15, 4. 16
R. Permaneced en mí como yo en vosotros. * Yo os destiné para que vayáis y
deis fruto, y vuestro fruto permanezca. Aleluya.
V. Como el sarmiento no puede dar fruto si no está unido a la vid, tampoco
vosotros si no permanecéis en mí.
R. Yo os destiné para que vayáis y deis fruto, y vuestro fruto permanezca.
Aleluya. 

293

Ciclo C: Jn 13, 31-33a. 34-35.
TERCERA LECTURA
Del tratado de san Agustín, obispo, sobre el evangelio de san Juan
(Tratado 65, 1-3: CCL 36, 490-492)

El mandamiento nuevo

El Señor Jesús pone de manifiesto que lo que da a sus discípulos es un
nuevo mandamiento, que se amen unos a otros: Os doy —dice— un
mandamiento nuevo: que os améis unos a otros.
¿Pero acaso este mandamiento no se encontraba ya en la ley antigua,
en la que estaba escrito: Amarás a tu prójimo como a ti mismo? ¿Por qué lo
llama entonces nuevo el Señor, si está tan claro que era antiguo? ¿No será que
es nuevo porque nos viste del hombre nuevo después de despojarnos del
antiguo? Porque no es cualquier amor el que renueva al que oye, o mejor al
que obedece, sino aquel a cuyo propósito añadió el Señor, para distinguirlo
del amor puramente carnal: como yo os he amado.
Este es el amor que nos renueva, y nos hace ser hombres nuevos,
herederos del nuevo Testamento, intérpretes de un cántico nuevo. Este amor,
hermanos queridos, renovó ya a los antiguos justos, a los patriarcas y a los
profetas, y luego a los bienaventurados apóstoles; ahora renueva a los
gentiles, y hace de todo el género humano, extendido por el universo entero,
un único pueblo nuevo, el cuerpo de la nueva esposa del Hijo de Dios, de la
que se dice en el Cantar de los cantares: ¿Quién es esa que sube del desierto
vestida de blanco? Sí, vestida de blanco, porque ha sido renovada; ¿y qué es
lo que la ha renovado sino el mandamiento nuevo?
Porque, en la Iglesia, los miembros se preocupan unos de otros; y si
padece uno de ellos, se compadecen todos los demás, y si uno de ellos se ve
glorificado, todos los otros se congratulan. La Iglesia, en verdad, escucha y
guarda estas palabras: Os doy un mandamiento nuevo: que os améis unos a
otros. No como se aman quienes viven en la corrupción de la carne, ni como
se aman los hombres simplemente porque son hombres; sino como se
quieren todos los que se tienen por dioses e hijos del Altísimo, y llegan a ser
hermanos de su único Hijo, amándose unos a otros con aquel mismo amor
con que él los amó, para conducirlos a todos a aquel fin que les satisfaga,
donde su anhelo de bienes encuentre su saciedad. Porque no quedará ningún
anhelo por saciar cuando Dios lo sea todo en todos.
294

Este amor nos lo otorga el mismo que dijo: Como yo os he amado,
amaos también entre vosotros. Pues para esto nos amó precisamente, para
que nos amemos los unos a los otros; y con su amor hizo posible que nos
ligáramos estrechamente, y como miembros unidos por tan dulce vínculo,
formemos el cuerpo de tan espléndida cabeza.
Responsorio Cf. Jn 4, 21; Mt 22, 40
R. Éste es el mandamiento que hemos recibido de Dios: * El que ama a Dios
debe amar también a su hermano. Aleluya.
V. De estos dos mandamientos dependen toda la Ley y los profetas.
R. El que ama a Dios debe amar también a su hermano. Aleluya.
Después del último responsorio se dice el himno Señor, Dios eterno (Te
Deum).
ORACIÓN
Señor, tú que te has dignado redimirnos y has querido hacernos hijos
tuyos, míranos siempre con amor de padre y que cuantos creemos en Cristo,
tu Hijo, alcancemos la libertad verdadera y la herencia eterna. Por nuestro
Señor Jesucristo.

LUNES V
V. Mi corazón y mi carne. Aleluya.
R. Se alegran por el Dios vivo. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Apocalipsis 19, 11-21
Triunfo de la Palabra de Dios

Yo, Juan, vi el cielo abierto y un caballo blanco. El que lo montaba se
llamaba Fiel y Veraz; él juzga y combate con justicia. Sus ojos eran como
llama de fuego, llevaba en su cabeza muchas diademas y tenía escrito un
nombre que nadie conoce fuera de él. Vestía un manto teñido de sangre, y se
le llamaba «Palabra de Dios». Lo seguían los ejércitos del cielo sobre caballos
blancos, vestidos de lino puro resplandeciente. De su boca salía una espada
aguda para herir con ella a las naciones. Él las regirá con vara de hierro y
pisará el lagar del vino de la terrible cólera del Dios omnipotente. Llevaba
295

sobre el manto y sobre el muslo escrito un nombre: «Rey de reyes y Señor de
señores.»
Vi luego un ángel de pie sobre el sol, que gritó con voz poderosa,
dirigiéndose a todas las aves que vuelan por lo más alto de los cielos:
«Venid, congregaos para el gran festín que Dios prepara. Comeréis
carne de reyes, carne de generales, carne de esforzados guerreros, carne de
caballos y de sus jinetes y carne de toda clase de gente, libres y esclavos,
pequeños y grandes.»
Y vi entonces a la bestia y a los reyes de la tierra y a sus ejércitos,
congregados para presentar batalla contra el que montaba el caballo y contra
su ejército. Fue apresada la bestia y, con ella, el falso profeta que había obrado
prodigios en su presencia y había llevado al error a cuantos habían recibido la
marca de la bestia y a cuantos habían adorado su estatua. Los dos fueron
arrojados vivos al lago de fuego que arde en azufre. Los demás fueron
muertos por la espada del que montaba a caballo, espada que salía de su boca,
y todas las aves se hartaron de sus carnes.
Responsorio Ap 19, 13. 15. 16
R. Vestía un manto teñido de sangre, y se le llamaba «Palabra de Dios»; * él
pisará el lagar del vino de la terrible cólera del Dios omnipotente. Aleluya.
V. Llevaba sobre el manto y sobre el muslo escrito un nombre: «Rey de reyes
y Señor de señores.»
R. Él pisará el lagar del vino de la terrible cólera del Dios omnipotente.
Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
Del comentario de san Ambrosio, obispo, sobre el salmo 118
(Sermón 20, 54-55: CSEL 62, 471-472)

De la plenitud del Verbo todos hemos recibido

Mira cómo amo tus decretos; Señor, por tu misericordia dame vida.
También aquí invita el salmista al Señor a que examine atentamente el pleno
afecto de su caridad. Nadie dice: Mira, sino el que juzga que ha de agradar, de
ser contemplado. Y bellamente dice: Mira, y lo dice en conformidad con la ley,
pues la ley manda que cada israelita se presente tres veces al año ante el
Señor. El santo diariamente se ofrece a sí mismo, diariamente aparece ante el
296

Señor, y no se presenta con las manos vacías, pues no está vacío quien ha
recibido de su plenitud.
No estaba vacío David cuando decía: La boca se nos llenaba de risas,
pues el gozo es uno de los frutos del Espíritu Santo. Y como –según dice san
Juan– de la plenitud del Verbo todos hemos recibido, así también el Espíritu
Santo llenó de su plenitud toda la tierra. No estaba vacío Zacarías que, lleno
del Espíritu Santo, profetizaba la llegada del Señor Jesús. No estaba vacío
Pablo, que evangelizaba «en la abundancia»; y estaba rebosante al recibir de
los efesios el sacrificio fragante, una hostia agradable a Dios. No estaban
vacíos los corintios, en los que abundaba la gracia de Dios, según el
testimonio del propio Apóstol.
Por eso David se ofrecía diariamente a Dios, y no se ofrecía vacío, él
que podía decir: Abro la boca y respiro. Y por eso decía: Mira cómo amo tus
decretos. Escucha en qué debes ofrecerte a Cristo. No en las cosas visibles,
sino en las ocultas y en lo escondido, para que tu Padre, que ve en lo secreto,
te lo pague y remunere tu fiel afecto. Amo —dice— tus decretos. No dice:
observo; ni tampoco: guardo, pues los imprudentes no observaron los
preceptos del Señor.
En cambio, el que es perfecto en la inteligencia, perfecto en la
sabiduría, éste ama, que es mucho más que guardar; pues guardar es muchas
veces fruto de la necesidad o del temor; mientras que amar es fruto de la
caridad. Guarda quien evangeliza; pero el que voluntariamente evangeliza,
recibe su merecido. ¡Cuánto mayor no será la recompensa del que ama!
Podemos en efecto no amar lo que queremos, pero imposible no querer lo que
amamos. Pero aun cuando espere el premio de la caridad perfecta, pide
además el socorro de la misericordia divina, para ser vivificado en ella por el
Señor. No es, pues, el arrogante exactor de la recompensa debida, sino el
modesto suplicante de la divina misericordia.
Responsorio

1Co 1, 30-31; Tt 2, 14

R. Dios hizo a Cristo para nosotros sabiduría, justicia, santificación y
redención * a fin de que el que se gloría se gloríe en el Señor. Aleluya.
V. Él se entregó por nosotros a fin de rescatarnos de toda iniquidad.
R. A fin de que el que se gloría se gloríe en el Señor. Aleluya.

297

ORACIÓN
Oh Dios, que unes los corazones de tus fieles en un mismo deseo,
inspira a tu pueblo el amor a tus preceptos y la esperanza en tus promesas,
para que, en medio de las vicisitudes del mundo, nuestros corazones estén
firmes en la verdadera alegría. Por nuestro Señor Jesucristo.

MARTES V
V. Cristo, una vez resucitado de entre los muertos, ya no muere. Aleluya.
R. La muerte no tiene ya poder sobre él. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Apocalipsis 20, 1-15
Última batalla de la serpiente

Yo, Juan, vi a un ángel que descendía del cielo, trayendo en su mano la
llave del abismo y una gran cadena. Sujetó a la serpiente, a la serpiente
antigua, que es el Diablo y Satanás, y la encadenó por mil años. La arrojó al
abismo, la encerró y puso encima un sello, para que no engañase más a los
pueblos, hasta que se cumplieran los mil años. Después será puesta en
libertad por un poco de tiempo.
Vi también las almas de los que habían sido degollados por causa del
testimonio de Jesús y por la palabra de Dios; revivieron y reinaron con Cristo
por mil años. Luego vi unos tronos, y se sentaron en ellos todos los que no
adoraron a la bestia ni a su imagen, ni aceptaron su marca en su frente ni en
su mano. Y se les dio poder de juzgar. Ésta es la resurrección primera. Los
demás muertos no volvieron ya a la vida en todos estos mil años.
Bienaventurado y santo el que toma parte en la resurrección primera.
Sobre ellos no tendrá poder alguno la segunda muerte. Serán sacerdotes de
Dios y de Cristo; y reinarán con él por mil años.
Cuando se hayan cumplido los mil años, Satanás será soltado de su
cárcel, y saldrá a engañar a las naciones que habitan en los cuatro ángulos de
la tierra, a Gog y a Magog. Los congregará para la guerra y su ejército será tan
numeroso como las arenas del mar. Subieron hacia la llanura de la tierra, y
cercaron el campamento de los santos y la ciudad amada de Dios; pero
descendió de pronto fuego del cielo y los devoró. El Diablo, que los había
engañado, fue arrojado en el estanque de fuego y de azufre, donde están
298

también la bestia y el falso profeta; y serán atormentados día y noche por los
siglos de los siglos.
Vi luego un gran trono blanco, y al que estaba sentado en él. El cielo y
la tierra desaparecieron de su presencia sin dejar rastro. Y vi a los muertos,
grandes y pequeños, de pie delante del trono. Fueron abiertos unos libros y
luego fue abierto también otro libro, que es el libro de la vida. Fueron
juzgados los muertos según lo que está escrito en los libros, según sus obras.
El mar devolvió los muertos que en sí retenía, la muerte y el hades
devolvieron los muertos que guardaban en su seno; y fue juzgado cada uno
según sus obras. Y la muerte y el hades fueron arrojados al lago de fuego. Ésta
es la muerte segunda: el lago de fuego. Y todo el que no fue hallado escrito en
el libro de la vida fue arrojado al lago de fuego.
Responsorio 1 Co 15, 25-26; cf. Ap 20, 13. 14
R. Cristo debe reinar hasta que Dios ponga todos sus enemigos bajo sus pies.
* El último enemigo aniquilado será la muerte. Aleluya.
V. Entonces la muerte y el hades devolverán los muertos, y la muerte y el
hades serán arrojados al lago de fuego.
R. El último enemigo aniquilado será la muerte. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
De la carta a Diogneto
(Caps 5-6: Funck 1, 397-401)

Los cristianos en el mundo

Los cristianos no se distinguen de los demás hombres, ni por el lugar
en que viven, ni por su lenguaje, ni por su modo de vida. Ellos, en efecto, no
tienen ciudades propias, ni utilizan un hablar insólito, ni llevan un género de
vida distinto. Su sistema doctrinal no ha sido inventado gracias al talento y
especulación de hombres estudiosos, ni profesan, como otros, una enseñanza
basada en autoridad de hombres.
Viven en ciudades griegas y bárbaras, según les cupo en suerte, siguen
las costumbres de los habitantes del país, tanto en el vestir como en todo su
estilo de vida y, sin embargo, dan muestras de un tenor de vida admirable y, a
juicio de todos, increíble. Habitan en su propia patria, pero como forasteros;
toman parte en todo como ciudadanos, pero lo soportan todo como
extranjeros; toda tierra extraña es patria para ellos, pero están en toda patria
299

como en tierra extraña. Igual que todos, se casan y engendran hijos, pero no
se deshacen de los hijos que conciben. Tienen la mesa en común, pero no el
lecho.
Viven en la carne, pero no según la carne. Viven en la tierra, pero su
ciudadanía está en el cielo. Obedecen las leyes establecidas, y con su modo de
vivir superan estas leyes. Aman a todos, y todos los persiguen. Se los condena
sin conocerlos. Se les da muerte, y con ello reciben la vida. Son pobres, y
enriquecen a muchos; carecen de todo, y abundan en todo. Sufren la
deshonra, y ello les sirve de gloria; sufren detrimento en su fama, y ello
atestigua su justicia. Son maldecidos, y bendicen; son tratados con ignominia,
y ellos, a cambio, devuelven honor. Hacen el bien, y son castigados como
malhechores; y, al ser castigados a muerte, se alegran como si se les diera la
vida. Los judíos los combaten como a extraños, y los gentiles los persiguen, y,
sin embargo, los mismos que los aborrecen no saben explicar el motivo de su
enemistad.
Para decirlo en pocas palabras: los cristianos son en el mundo lo que el
alma es en el cuerpo. El alma, en efecto, se halla esparcida por todos los
miembros del cuerpo; así también los cristianos se encuentran dispersos por
todas las ciudades del mundo. El alma habita en el cuerpo, pero no procede
del cuerpo; los cristianos viven en el mundo, pero no son del mundo. El alma
invisible está encerrada en la cárcel del cuerpo visible; los cristianos viven
visiblemente en el mundo, pero su religión es invisible. La carne aborrece y
combate al alma, sin haber recibido de ella agravio alguno, sólo porque le
impide disfrutar de los placeres; también el mundo aborrece a los cristianos,
sin haber recibido agravio de ellos, porque se oponen a sus placeres.
El alma ama al cuerpo y a sus miembros, a pesar de que éste la
aborrece; también los cristianos aman a los que los odian. El alma está
encerrada en el cuerpo, pero es ella la que mantiene unido el cuerpo; también
los cristianos se hallan retenidos en el mundo como en una cárcel, pero ellos
son los que mantienen la trabazón del mundo. El alma inmortal habita en una
tienda mortal; también los cristianos viven como peregrinos en moradas
corruptibles, mientras esperan la incorrupción celestial. El alma se
perfecciona con la mortificación en el comer y beber; también los cristianos,
constantemente mortificados, se multiplican más y más. Tan importante es el
puesto que Dios les ha asignado, del que no les es lícito desertar.

300

Responsorio

Jn 8, 12; Sir 24, 25 (Vulg)

R. Yo soy la luz del mundo; * el que me siga no caminará en la oscuridad,
sino que tendrá la luz de la vida. Aleluya.
V. Yo soy el recto camino y la plena verdad, la esperanza de vida y la fuerza.
R. El que me siga no caminará en la oscuridad, sino que tendrá la luz de la
vida. Aleluya.
ORACIÓN
Señor, tú que por la resurrección de Jesucristo nos has engendrado de
nuevo para que renaciéramos a una vida eterna, fortifica la fe de tu pueblo y
afianza su esperanza, a fin de que nunca dudemos que llegará a realizarse lo
que nos tienes prometido. Por nuestro Señor Jesucristo.

MIÉRCOLES V
V. Dios resucitó a Cristo de entre los muertos. Aleluya.
R. Para que nuestra fe y esperanza se centren en Dios. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Apocalipsis 21, 1-8
La nueva Jerusalén

Yo, Juan, vi un cielo nuevo y una tierra nueva. El primer cielo y la
primera tierra habían desaparecido y el mar no existía ya. Y vi la ciudad santa,
la nueva Jerusalén, que descendía del cielo, enviada por Dios, arreglada como
una novia que se adorna para su esposo. Y escuché una voz potente que decía
desde el trono:
«Ésta es la morada de Dios con los hombres, y acampará entre ellos.
Ellos serán su pueblo y Dios estará con ellos. Les enjugará Dios toda lágrima
de sus ojos y no habrá ya muerte ni desdichas, ni lamentos ni aflicciones, pues
el primer mundo habrá desaparecido.»
Y dijo el que estaba sentado en el trono:
«Mirad que voy a renovar todas las cosas.»
Y añadió:
«Escribe, porque éstas son palabras fidedignas y verdaderas.»
Y dijo:
301

«Ya está hecho. Yo soy el alfa y la omega, el principio y el fin. Al que
tenga sed le daré gratuitamente de la fuente del agua de la vida. El que venza
poseerá en herencia estos bienes. Yo seré su Dios y él será mi hijo. Los
cobardes, los incrédulos, los manchados con abominaciones, los asesinos, los
impuros, los hechiceros, los idólatras y todos los embusteros tendrán su parte
en el lago que arde en fuego y azufre, que es la muerte segunda.»
Responsorio Ap 21, 3. 4
R. Ésta es la morada de Dios con los hombres, y acampará entre ellos. * Y les
enjugará Dios toda lágrima de sus ojos. Aleluya.
V. No habrá ya muerte ni desdichas, ni lamentos ni aflicciones, pues el primer
mundo habrá desaparecido.
R. Y les enjugará Dios toda lágrima de sus ojos. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
De los sermones de san Gregorio de Nisa, sobre la resurrección de Cristo
(Sermón 1 :PG 46, 603-606.626-627)

Primogénito de la nueva creación

Ha comenzado el reino de la vida y se ha disuelto el imperio de la
muerte. Han aparecido otro nacimiento, otra vida, otro modo de vivir, la
transformación de nuestra misma naturaleza. ¿De qué nacimiento se habla?
Del de aquellos que no han nacido de sangre, ni de amor carnal, ni de amor
humano, sino de Dios.
¿Preguntas que cómo es esto posible? Lo explicaré en pocas palabras.
Este nuevo ser lo engendra la fe; la regeneración del bautismo lo da a luz; la
Iglesia, cual nodriza, lo amamanta con su doctrina e instituciones y con su
pan celestial lo alimenta; llega a la edad madura con la santidad de vida; su
matrimonio es la unión con la Sabiduría; sus hijos, la esperanza; su casa, el
reino; su herencia y sus riquezas, las delicias del paraíso; su desenlace no es la
muerte, sino la vida eterna y feliz en la mansión de los santos.
Este es el día en que actuó el Señor, día totalmente distinto de aquellos
otros establecidos desde el comienzo de los siglos y que son medidos por el
paso del tiempo. Este día es el principio de una nueva creación, porque, como
dice el profeta, en este día Dios ha creado un cielo nuevo y una tierra nueva.
¿Qué cielo? El firmamento de la fe en Cristo. Y, ¿qué tierra? El corazón bueno
302

que, como dijo el Señor, es semejante a aquella tierra que se impregna con la
lluvia que desciende sobre ella y produce abundantes espigas.
En esta nueva creación, el sol es la vida pura; las estrellas son las
virtudes; el aire, una conducta sin tacha; el mar, aquel abismo de
generosidad, de sabiduría y de conocimiento de Dios; las hierbas y semillas, la
buena doctrina y las enseñanzas divinas en las que el rebaño, es decir, el
pueblo de Dios, encuentra su pasto; los árboles que llevan fruto son la
observancia de los preceptos divinos.
En este día es creado el verdadero hombre, aquel que fue hecho a
imagen y semejanza de Dios. ¿No es, por ventura, un nuevo mundo el que
empieza para ti en este día en que actuó el Señor? ¿No habla de este día el
Profeta, al decir que será un día y una noche que no tienen semejante?
Pero aún no hemos hablado del mayor de los privilegios de este día de
gracia: lo más importante de este día es que él destruyó el dolor de la muerte
y dio a luz al primogénito de entre los muertos, a aquel que hizo este
admirable anuncio: Subo al Padre mío y Padre vuestro, al Dios mío y Dios
vuestro.
¡Oh mensaje lleno de felicidad y de hermosura! El que por nosotros se
hizo hombre semejante a nosotros, siendo el Unigénito del Padre, quiere
convertirnos en sus hermanos y, al llevar su humanidad al Padre, arrastra tras
de sí a todos los que ahora son ya de su raza.
Responsorio

1Co 15, 21-22; 1Pe 3, 13

R. Por un hombre vino la muerte, por un hombre vendrá la resurrección de
los muertos; * como todos mueren en Adán, así también todos revivirán
en Cristo. Aleluya.
V. Según su promesa, esperamos nuevos cielos y una tierra nueva.
R. Como todos mueren en Adán, así también todos revivirán en Cristo.
Aleluya.
ORACIÓN
Oh Dios, que amas la inocencia y la devuelves a quienes la han
perdido, atrae hacia ti el corazón de tus fieles, para que siempre vivan a la luz
de tu verdad los que han sido liberados de las tinieblas del error. Por nuestro
Señor Jesucristo.

303

JUEVES V
V. Dios resucitó al Señor. Aleluya.
R. Y nos resucitará también a nosotros por su poder. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Apocalipsis 21, 9-27
Visión de la Jerusalén celeste

Vino uno de los siete ángeles que tenía las siete copas llenas de las siete
últimas plagas, y me habló, diciendo:«Ven y te mostraré la desposada, la
esposa del Cordero.»
Me transportó en espíritu a un monte altísimo y me enseñó la ciudad
santa, Jerusalén, que bajaba del cielo, de junto a Dios, y traía la gloria de
Dios. Su resplandor era como el de una piedra muy preciosa, como jaspe
cristalino. Tenía una muralla grande y alta con doce puertas; y, sobre las
puertas, doce ángeles y nombres grabados, que son los de las doce tribus de
los hijos de Israel; tres puertas al oriente; tres puertas al norte; tres puertas al
mediodía; tres puertas al occidente. La muralla de la ciudad se asienta sobre
doce piedras, que llevan los nombres de los doce apóstoles del Cordero.
El que hablaba conmigo tenía una caña de medir, de oro, para medir la
ciudad, sus puertas y su muralla. La ciudad es un cuadrado: su largo es igual a
su ancho. Midió la ciudad con la caña, y tenía doce mil estadios. Su largo,
ancho y alto son iguales.
Midió luego su muralla, y tenía ciento cuarenta y cuatro codos con
medida humana, la empleada por el ángel. El material de esta muralla es
jaspe y la ciudad es de oro puro semejante al vidrio puro.
Las piedras en que se asienta la muralla de la ciudad están adornadas
de toda clase de piedras preciosas: la primera piedra es de jaspe; la segunda,
de zafiro; la tercera, de calcedonia; la cuarta, de esmeralda; la quinta, de
sardónica; la sexta, de cornalina; la séptima, de crisólito; la octava, de berilo;
la novena, de topacio; la décima, de crisoprasa; la undécima, de jacinto; la
duodécima, de amatista.
Y las doce puertas son doce perlas, cada una de las puertas hecha de
una sola perla; y la plaza de la ciudad es de oro puro, transparente como el
cristal.

304

Pero no vi santuario alguno en ella; porque el Señor, Dios
todopoderoso, y el Cordero, es su santuario. La ciudad no necesita ni de sol ni
de luna que la alumbren, porque la ilumina la gloria de Dios, y su lámpara es
el Cordero. Las naciones caminarán a su luz, y los reyes de la tierra irán a
llevarle su esplendor. Sus puertas no se cerrarán con el día — porque allí no
habrá noche— y traerán a ella el esplendor y los tesoros de las naciones. Nada
profano entrará en ella, ni los que cometen abominación y mentira, sino
solamente los inscritos en el libro de la vida del Cordero.
Responsorio Cf. Ap 21, 21; Tb 13, 21. 22. 13
R. Tus plazas, Jerusalén, están pavimentadas de oro puro, y en tus puertas se
entonarán cantos de alegría. * Y todas tus casas cantarán: «Aleluya».
V. Brillarás cual luz de lámpara y todos los confines de la tierra vendrán a ti.
R. Y todas tus casas cantarán: «Aleluya».
SEGUNDA LECTURA
De la Constitución dogmática Lumen gentium, sobre la Iglesia, del Concilio
Vaticano II
(Cap. 7, 50- 51)

Somos hijos de Dios y constituimos una familia en Cristo

La Iglesia de los peregrinos desde los primeros tiempos del
cristianismo tuvo perfecto conocimiento de esta comunión de todo el Cuerpo
místico de Jesucristo y así conservó con gran piedad el recuerdo de los
difuntos y ofreció sufragios por ellos, porque es una idea piadosa y santa rezar
por los difuntos para que sean liberados del pecado. Siempre creyó la Iglesia
que los apóstoles y mártires de Cristo, por haber dado un supremo testimonio
de fe y de amor con el derramamiento de su sangre, nos están íntimamente
unidos: a ellos junto con la bienaventurada Virgen María y los santos ángeles,
profesó peculiar veneración e imploró piadosamente el auxilio de su
intercesión. A éstos luego se unieron también aquellos otros que habían
imitado más de cerca la virginidad y la pobreza de Cristo y, en fin, otros cuyo
preclaro ejercicio de virtudes cristianas y cuyos divinos carismas los hacían
recomendables a la piadosa devoción e imitación de los fieles.
Al mirar la vida de quienes siguieron fielmente a Cristo, nuevos
motivos nos impulsan a buscar la ciudad futura y al mismo tiempo
aprendemos cuál sea, entre las mundanas vicisitudes, el camino seguro,
305

conforme al propio estado y condición de cada uno, que nos conduzca a la
perfecta unión con Cristo, o sea, a la santidad. Dios manifiesta a los hombres
en forma viva su presencia y su rostro en la vida de aquellos, hombres como
nosotros, que con mayor perfección se transforman en la imagen de Cristo.
En ellos, él mismo nos habla y nos ofrece un signo de ese reino suyo, hacia el
cual somos poderosamente atraídos con tan gran nube de testigos que nos
cubre y con tan gran testimonio de la verdad del evangelio.
Y no sólo veneramos la memoria de los santos del cielo por el ejemplo
que nos dan, sino aún más, para que la unión de la Iglesia en el Espíritu sea
corroborada por el ejercicio de la caridad fraterna. Porque así como la
comunión cristiana entre los viadores nos conduce más cerca de Cristo, así el
consorcio de los santos nos une con Cristo, de quien dimana como de fuente y
cabeza toda la gracia y la vida del mismo pueblo de Dios. Conviene, pues, en
sumo grado, que amemos a estos amigos y coherederos de Jesucristo,
hermanos también nuestros y eximios bienhechores; rindamos a Dios las
debidas gracias por ellos, «invoquémosle humildemente y, para impetrar de
Dios beneficios por medio de su Hijo Jesucristo, único redentor y salvador
nuestro, acudamos a sus oraciones, ayuda y auxilio». En verdad, todo genuino
testimonio de amor ofrecido por nosotros a los bienaventurados, por su
misma naturaleza, se dirige y termina en Cristo, que es la «corona de todos
los santos», y por él a Dios, que es admirable en sus santos y en ellos es
glorificado.
Porque todos los que somos hijos de Dios y constituimos una sola
familia en Cristo, al unirnos en mutua caridad y en la misma alabanza de la
Trinidad, correspondemos a la íntima vocación de la Iglesia y participamos
con gusto anticipado de la liturgia de la gloria perfecta del cielo. Porque
cuando Cristo aparezca y se verifique la resurrección gloriosa de los muertos,
la claridad de Dios iluminará la ciudad celeste, y su lámpara será el Cordero.
Entonces toda la Iglesia de los santos, en la suma beatitud de la caridad,
adorará a Dios y al Cordero degollado, a una voz proclamando: Al que se
sienta en el trono y al Cordero la alabanza, el honor, la gloria y el poder por
los siglos de los siglos.
Responsorio

Ap 19, 6.5; 12, 10

R. Oí una voz en el cielo, como el fragor de fuertes truenos. Aleluya.: Ha
establecido su reinado el Señor nuestro Dios. Aleluya. * Porque ha
llegado la salvación, la fuerza y el reinado de su Cristo. Aleluya, aleluya.
306

V. Salió una voz del trono que decía: Alabad a nuestro Dios, todos sus siervos,
los que le teméis, pequeños y grandes.
R. Porque ha llegado la salvación, la fuerza y el reinado de su Cristo. Aleluya,
aleluya.
ORACIÓN
Señor Dios todopoderoso, que, sin mérito alguno de nuestra parte, nos
haces pasar de la muerte a la vida y de la tristeza al gozo, no pongas fin a tus
dones, ni ceses de realizar tus maravillas en nosotros, y concede a quienes ya
hemos sido justificados por la fe la fuerza necesaria para perseverar siempre
en ella. Por nuestro Señor Jesucristo.

VIERNES V
V. En tu resurrección, oh Cristo. Aleluya.
R. El cielo y la tierra se alegran. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Apocalipsis 22, 1-9
El río del agua de la vida

Me mostró el ángel el río del agua de la vida, brillante como el cristal,
que brotaba del trono de Dios y del Cordero en medio de la plaza de la ciudad.
Y a un lado y al otro lado del río se encuentra el árbol de la vida, que produce
su fruto doce veces, una cada mes, y las hojas del árbol sirven de medicina
para las naciones. Ya no se dará allí sentencia alguna ni maldición. El trono
de Dios y del Cordero estará allí, y los siervos de Dios le rendirán culto. Verán
su rostro, y tendrán su nombre en la frente. Y no habrá más noche, y no
necesitarán luz de lámpara ni de sol, porque el Señor Dios alumbrará sobre
ellos, y reinarán por los siglos de los siglos.
Y me dijo el ángel:
«Estas palabras son fidedignas y verdaderas. El Señor Dios, inspirador
de los profetas, ha enviado su ángel para mostrar a sus siervos lo que ha de
suceder en breve: "Mirad que vendré pronto. Dichoso el que guarde el
contenido de la profecía escrita en este libro."»
Y yo, Juan, escuché y fui testigo ocular de estas cosas. Y, después que
las hube oído y visto, caí de hinojos para postrarme ante los pies del ángel que
me las había mostrado. Pero él me dijo:
307

«No hagas eso. Siervo soy como tú y como tus hermanos los profetas, y
como los que guardan las palabras de este libro. Es a Dios a quien hay que
adorar.»
Responsorio Ap 22, 5. 3
R. No habrá más noche, porque el Señor Dios alumbrará sobre sus siervos, * y
reinarán por los siglos de los siglos. Aleluya.
V. El trono de Dios y del Cordero estará en la ciudad santa, y los siervos de
Dios le rendirán culto.
R. Y reinarán por los siglos de los siglos. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
De las cartas de san Cipriano de Cartago
(Carta 63, 8-9: CSEL 3, parte 2, 706-708)

Los sacramentos vitales

Siempre que en las Escrituras se menciona el agua sola, se proclama el
bautismo, como lo vemos significado en Isaías: No recordéis –dice– lo de
antaño. Mirad que realizo algo nuevo; ya está brotando, ¿no lo notáis? Abriré
un camino por el desierto, ríos en el yermo; para apagar la sed de mi pueblo,
de mi escogido, el pueblo que yo formé, para que proclamara mi alabanza. En
este pasaje Dios preanuncia por medio del profeta que entre los paganos, en
lugares anteriormente áridos, nacerían próximamente ríos caudalosos y
apagaría la sed de su pueblo escogido, esto es, de los hijos que le nacerían a
Dios por la generación del bautismo.
Nuevamente se predice y se preanuncia que si los judíos tuvieran sed y
buscaran a Cristo, se saciarían junto con nosotros, es decir, conseguirían la
gracia del bautismo. Si tuvieran —dice— sed en el desierto, los conducirá a las
aguas, hará brotar agua de la roca, hendirá la roca y manará agua y mi pueblo
beberá. Lo cual tiene su pleno cumplimiento en el evangelio, cuando Cristo,
que es la roca, se hiende a golpe de lanza en la pasión. El mismo, refiriéndose
a lo que mucho antes había predicho el profeta, grita diciendo: El que tenga
sed, que venga a mí; el que cree en mí que beba. Como dice la Escritura: de
sus entrañas manarán torrentes de agua viva. Y para que quedase más claro
todavía que aquí el Señor no habla del cáliz sino del bautismo, añade la
Escritura: Decía esto refiriéndose al Espíritu que habían de recibir los que
creyeran en él.
308

Por el bautismo se recibe el Espíritu Santo y, una vez bautizados y
recibido el Espíritu Santo, son admitidos a beber del cáliz del Señor. Que
nadie se extrañe de que, al hablar del bautismo, la Escritura divina diga que
tenemos sed y que bebemos, puesto que el mismo Señor declara en el
evangelio: Dichosos los que tienen hambre y sed de justicia, pues lo que se
recibe con avidez y ansiedad, se toma con mayor plenitud y abundancia. Por
lo demás, en la Iglesia siempre se tiene sed y siempre se bebe el cáliz del
Señor.
No son necesarios muchos argumentos para demostrar que, bajo el
apelativo de agua, se designa siempre el bautismo y que así debemos
entenderlo, puesto que el Señor al venir al mundo nos ha revelado la verdad
del bautismo y del cáliz. El que ha mandado dar a los creyentes, en el
bautismo, el agua de la fe, el agua de la vida eterna, nos enseñó, con el
ejemplo de su magisterio, que el cáliz debe estar integrado de una mezcla de
vino y agua. Pues la víspera de su pasión, tomó el cáliz, lo bendijo y lo dio a
sus discípulos diciendo: Bebed todos de él; porque ésta es la sangre de la
alianza derramada por muchos para el perdón de los pecados. Y os digo que
no beberé más del fruto de la vid hasta el día que beba con vosotros el vino
nuevo en el reino de mi Padre.
De este texto se deduce que el cáliz que el Señor ofreció era un cáliz
mezclado, y que lo que él llama sangre era vino. Es, pues, evidente que no se
ofrece la sangre de Cristo, si falta vino en el cáliz; ni se da celebración santa y
legítima del divino sacrificio, si nuestra ofrenda y nuestro sacrificio no están
en sintonía con la pasión del Señor. Y ¿cómo podríamos beber con Cristo en el
reino del Padre del nuevo fruto de la vid, si en el sacrificio de Dios Padre y de
Cristo no ofrecemos vino, ni mezclamos el cáliz del Señor, de acuerdo con la
tradición que él nos legó?
Responsorio

Cf. Sir 46, 8; Sal 131, 7

R. El Señor nos ha introducido en su santa morada y hemos visto la fuente de
agua que mana leche y miel. * Ofrezcamos las primicias. Aleluya.
V. Entremos a su morada, postrémonos ante el estrado de sus pies.
R. Ofrezcamos las primicias. Aleluya.

309

ORACIÓN
Danos, Señor, una plena vivencia del misterio pascual, para que la
alegría que experimentamos en estas fiestas sea siempre nuestra fuerza y
nuestra salvación. Por nuestro Señor Jesucristo.

SÁBADO V
V. Dios nos ha hecho nacer de nuevo para una esperanza viva. Aleluya.
R. Por la resurrección de Jesucristo de entre los muertos. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Del libro del Apocalipsis 22, 10-21
Fundamento de nuestra esperanza

A mí, Juan, me dijo esto el ángel: «No cierres bajo sello el contenido de
la profecía escrita en este libro, porque el tiempo de su cumplimiento está
cerca. Que el malo siga aún en su maldad; que el manchado prosiga aún
manchándose; que el justo persista en su justificación; y que el santo continúe
todavía en su santidad.
"Mira, llego en seguida y traigo conmigo mi salario; yo daré a cada uno
según sus obras. Yo soy el alfa y la omega, el primero y el último, el principio
y el fin. Dichosos los que lavan sus vestiduras, así tendrán derecho al árbol de
la vida, y tendrán acceso por las puertas a la ciudad. Fuera quedarán los
perros, los hechiceros, los impuros, los asesinos, los idólatras y todos los que
aman y practican la mentira. Yo, Jesús, he enviado a mi ángel, para revelaros
estas cosas referentes a las Iglesias. Yo soy el vástago y la descendencia de
David, el lucero radiante del alba."»
El Espíritu y la esposa dicen: «¡Ven!» Y el que escucha, diga: «¡Ven!» Y
el que tenga sed y quiera, que venga a beber gratuitamente el agua de la vida.
Yo prevengo a todo el que escucha las palabras proféticas contenidas
en este libro: Si alguno les añade algo, Dios añadirá sobre él el castigo de las
plagas, que quedan descritas en este libro. Y si alguno quita algo de las
palabras proféticas en él contenidas, Dios quitará su parte del árbol de la vida
y de la ciudad santa que en este libro quedan descritos.
El que da testimonio de todo esto dice:
«Sí. Pronto vendré.»
Amén. Ven, Señor Jesús.
310

La gracia del Señor Jesús esté con todos. Amén.
Responsorio Ap 22, 16. 17. 20; Is 55, 1. 3
R. Yo soy el vástago y la descendencia de David, el lucero radiante del alba; el
Espíritu y la esposa dicen: «¡Ven!» * Y el que escucha, diga: «¡Ven!» Ven,
Señor Jesús. Amén. Aleluya.
V. Sedientos todos, acudid por agua; inclinad el oído, venid a mí.
R. Y el que escucha, diga: «¡Ven!» Ven, Señor Jesús. Amén. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
De los tratados de san Gaudencio de Brescia
(Tratado 2: CSEL 68, 26.29-30)

La eucaristía, Pascua del Señor

Uno solo murió por todos; y este mismo es quien ahora por todas las
Iglesias, en el misterio del pan y del vino, inmolado, nos alimenta; creído, nos
vivifica; consagrado, santifica a los que lo consagran.
Esta es la carne del Cordero, ésta la sangre. El pan mismo que
descendió del cielo dice: El pan que yo daré es mi carne para la vida del
mundo. También su sangre está bien significada bajo la especie del vino,
porque, al declarar él en el Evangelio: Yo soy la verdadera vid, nos da a
entender a las claras que el vino que se ofrece en el sacramento de la pasión es
su sangre; por eso, ya el patriarca Jacob había profetizado de Cristo, diciendo:
Lava su ropa en vino y su túnica en sangre de uvas. Porque habrá de purificar
en su propia sangre nuestro cuerpo, que es como la vestidura que ha tomado
sobre sí.
El mismo Creador y Señor de la naturaleza, que hace que la tierra
produzca pan, hace también del pan su propio cuerpo (porque así lo prometió
y tiene poder para hacerlo), y el que convirtió el agua en vino hace del vino su
sangre.
Es la Pascua del Señor, dice la Escritura, es decir, su paso, para que no
se te ocurra pensar que continúe siendo terreno aquello por lo que pasó el
Señor cuando hizo de ello su cuerpo y su sangre.
Lo que recibes es el cuerpo de aquel pan celestial y la sangre de aquella
sagrada vid. Porque, al entregar a sus discípulos el pan y el vino consagrados,

311

les dijo: Esto es mi cuerpo; esto es mi sangre. Creamos, pues, os pido, en
quien pusimos nuestra fe. La verdad no sabe mentir.
Por eso, cuando habló a las turbas estupefactas sobre la obligación de
comer su cuerpo y beber su sangre, y la gente empezó a murmurar, diciendo:
Este modo de hablar es duro, ¿quién puede hacerle caso?, para purificar con
fuego del cielo aquellos pensamientos que, como dije antes, deben evitarse,
añadió: El espíritu es quien da vida; la carne no sirve de nada. Las palabras
que os he dicho son espíritu y son vida.
Responsorio

Cf Jn 6, 57; Lc 22, 19

R. Como el Padre me ha enviado y yo vivo por el Padre, * el que me coma
vivirá por mí. Aleluya.
V. Éste es mi cuerpo que es entregado por vosotros.
R. El que me coma vivirá por mí. Aleluya.
ORACIÓN
Señor, Dios todopoderoso, que por las aguas del bautismo nos has
engendrado a la vida eterna, ya que has querido hacernos capaces de la vida
inmortal, no nos niegues ahora tu ayuda para conseguir los bienes eternos.
Por nuestro Señor Jesucristo.

312

SEMANA VI DE PASCUA
DOMINGO VI

Semana II del Salterio
V. Mi corazón se alegra. Aleluya.
R. Y te canto agradecido. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Comienza la primera carta del apóstol san Juan 1, 1-10
La palabra de la vida y la luz de Dios

Lo que existía desde un principio, lo que hemos oído, lo que hemos
visto con nuestros ojos, lo que contemplamos y lo que tocaron nuestras
manos acerca de la Palabra de vida (porque la vida se ha manifestado, y
nosotros hemos visto y testificamos y os anunciamos esta vida eterna, la que
estaba con el Padre y se nos ha manifestado): lo que hemos visto y oído os lo
anunciamos, a fin de que viváis en comunión con nosotros. Y esta nuestra
comunión de vida es con el Padre y con su Hijo Jesucristo. Os escribimos
estas cosas para que sea colmado vuestro gozo.
Y el mensaje que de él hemos recibido y que os transmitimos es éste:
Dios es luz y en él no hay tiniebla alguna. Si decimos que vivimos en
comunión con él y, con todo, andamos en tinieblas, mentimos y no
practicamos las obras de la verdad. Pero si caminamos en la luz, lo mismo que
está él en la luz, entonces vivimos en comunión unos con otros; y la sangre de
Jesús, su Hijo, nos purifica de todo pecado. Si decimos que no tenemos
pecado, nos engañamos a nosotros mismos, y la verdad no está en nosotros.
Si confesamos nuestros pecados, fiel y bondadoso es él para perdonarnos y
purificarnos de toda iniquidad. Si decimos que no hemos pecado, estamos
afirmando que Dios miente, y su palabra no está en nosotros.
Responsorio 1 Jn 1, 2; 5, 20
R. La vida se ha manifestado, y nosotros hemos visto y testificamos y os
anunciamos esta vida eterna, * la que estaba con el Padre y se nos ha
manifestado. Aleluya.
V. Sabemos que el Hijo de Dios ha venido: él es Dios verdadero y es vida
eterna.
313

R. La que estaba con el Padre y se nos ha manifestado. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
Del tratado de san Agustín, obispo, sobre la primera carta de san Juan
(Tratado 1, 5-6: SC 75, 124-126)

El amor cubre la multitud de los pecados

Corremos efectivamente y corremos hacia la patria; y si desesperamos
poder llegar, la misma desesperación nos hace desfallecer. Pero el que quiere
que lleguemos, para tenernos con él en la patria, nos alienta en el camino.
Digamos, pues: Si decimos que estamos unidos a él, mientras vivimos en las
tinieblas, mentimos con palabras y obras. No digamos que estamos unidos a
él, si vivimos en las tinieblas. Pero, si vivimos en la luz lo mismo que él está en
la luz, entonces estamos unidos unos con otros. Vivamos en la luz, lo mismo
que él está en la luz, para poder estar unidos a él. Y, ¿qué hacemos con los
pecados? Escucha lo que sigue: Y la sangre de su Hijo Jesús nos limpia los
pecados. ¿Qué significa nos limpia los pecados? Estad atentos: Ya sabéis que
en el nombre de Cristo y por la sangre de aquel a quien acaban de confesar
éstos a quienes llamamos infantes, han quedado ya limpios de todo pecado.
Entraron viejos, salieron niños. La vejez decrépita es la vida vieja; la infancia
regenerada es la vida nueva. Y nosotros, ¿qué hacemos? Los pecados de la
vida pasada no sólo les han sido perdonados a ellos, sino también a nosotros;
pero es posible que, viviendo en medio de las tentaciones de este mundo
después de la abolición y el perdón de todos los pecados, se hayan cometido
otros nuevos. Por eso, que el hombre haga lo que pueda; confiese lo que es
para que le cure el que siempre es lo que es: pues él siempre era y es; nosotros
no éramos y somos.
Fíjate bien lo que dice: Si decimos que no hemos pecado, nos
engañamos y no somos sinceros. Por tanto, si te confiesas pecador, la verdad
está en ti, pues la verdad es luz. Aún no brilla tu vida en todo su esplendor,
porque en ti habita el pecado; pero ya has comenzado a ser iluminado, porque
en ti mora la confesión de los pecados. Mira en efecto lo que sigue: Pero, si
confesamos nuestros pecados, él que es fiel y justo, nos perdonará los pecados
y nos limpiará de toda injusticia. No sólo los pecados pasados, sino los que
hubiéramos contraído en la vida actual, pues el hombre, mientras vive en la
carne, no puede menos de tener pecados, siquiera leves. Pero no debes
minusvalorar éstos que llamamos pecados leves. Si los minusvaloras al
pesarlos, tiembla al contarlos. Muchas cosas pequeñas hacen una grande;
314

muchas gotas hacen desbordar el río; muchos granos hacen un gran granero.
Y ¿qué esperanza nos queda? Ante todo, la confesión: que nadie se considere
justo y, ante los ojos de Dios que ve lo que es, no alce la cerviz el hombre que
no era y es. Por tanto, ante todo la confesión, luego la dilección; pues ¿qué es
lo que se ha dicho del amor? El amor cubre la multitud de los pecados.
Responsorio

1Jn 4, 19; Jn 15, 13

R. Dios nos amó primero y nos envió a su Hijo como propiciación por
nuestros pecados. * Queridos, si Dios nos amó de esta manera, también
nosotros debemos amarnos unos a otros. Aleluya.
V. Queridos, si Dios nos amó de esta manera, también nosotros debemos
amarnos unos a otros. Aleluya.
R. Nadie tiene mayor amor que el que da la vida por sus amigos.
Ciclo A: Jn 14, 15-21
TERCERA LECTURA
De las homilías de San Juan Crisóstomo, obispo, sobre el evangelio de san
Juan
(Homilía 75, 1: PG 59, 403-405)

No os dejaré desamparados

Si me amáis, guardaréis mis mandamientos. Os he dado un
mandamiento: que os améis mutuamente y hagáis unos con otros como yo he
hecho con vosotros. En esto consiste el amor: en cumplir los mandamientos y
ponerse al ser-vicio del amado. Yo le pediré al Padre que os dé otro Defensor.
Son palabras de despedida. Y como todavía no lo conocían bien, era muy
probable que ellos habrían de buscar ansiosamente la compañía del ausente,
sus palabras, su presencia física, y que no habrían de aceptar, una vez que él
se hubiera marchado, ningún tipo de consuelo. Y ¿qué es lo que dice? Yo le
pediré al Padre que os dé otro Defensor, esto es, otro como yo.
Después de haberlos purificado con su sacrificio, entonces sobrevoló el
Espíritu Santo. ¿Por qué no vino cuan-do Jesús estaba con ellos? Porque
todavía no se había ofrecido el sacrificio. Pero una vez que fue borrado el
pecado y ellos, enviados a los peligros, se disponían para la lucha, era
necesario el envío del Consolador. Y ¿por qué el Espíritu no vino
inmediatamente después de la resurrección? Pues para que, enardecidos por
un deseo más vehemente, lo recibieran con mayor fruto.
315

En efecto, mientras Cristo estaba con ellos, no cono-cían la aflicción;
pero cuando se fue, al quedarse solos y sobrecogidos de temor, habrían de
recibirlo con mayor anhelo. Que esté siempre con vosotros, esto es, no os
abandonará ni siquiera después de la muerte. Y para que al oír hablar del
Defensor, no pensaran en una nueva encarnación y abrigaran la esperanza de
verlo con sus propios ojos, a fin de alejar semejante sospecha, dice: El mundo
no puede recibirlo porque no lo ve.
Porque no vivirá con vosotros como yo, sino que habitará en vuestras
almas, pues eso es lo que quiere decir que esté con vosotros. Lo llama Espíritu
de la verdad, connotando así las figuras de la antigua ley. Para que esté con
vosotros. ¿Qué significa esté con vosotros? Lo mismo que había dicho de sí
mismo: Yo estoy con vosotros. Pero además insinúa otra cosa: No padecerá lo
mismo que yo he padecido, ni se ausentará.
El mundo no puede recibirlo porque no lo ve. Pero, ¿cómo? ¿Es que el
Espíritu se contaba entre las cosas visibles? En absoluto. Lo que pasa es que
Cristo se refiere aquí al conocimiento, pues añade: ni lo conoce, ya que
habitualmente se llama visión al conocimiento penetran-te. En efecto, siendo
la vista el más destacado de los sentidos, mediante ella designa siempre el
conocimiento penetrante. Llama aquí mundo a los perversos, y de esta suerte
consuela a sus discípulos ofreciéndoles este precioso don. Mira cómo ensalza
la grandeza de este don. Dice que es distinto de él; añade: «No os dejará»;
insiste: vendrá únicamente a ellos, como también yo vine, dijo: esté en
vosotros; pero ni aun así disipó su tristeza. Todavía le buscaban a él, querían
su compañía. Para tranquilizarlos dice: Tampoco yo os dejaré desamparados,
volveré. No temáis, dice; no he dicho que os enviaré otro Defensor porque yo
vaya a dejaros para siempre; no he dicho: vive en vosotros, como si no haya
de volver a veros En realidad, también yo vendré a vosotros. No os dejaré
desamparados.
Responsorio

Jn 14, 18.28; 16, 7

R. No os dejaré huérfanos. Aleluya; me voy y volveré a vosotros * y vuestro
corazón se alegrará. Aleluya. Aleluya.
V. Si no me voy, no vendrá a vosotros el Consolador; pero cuando me haya
ido os lo enviaré.
R. y vuestro corazón se alegrará. Aleluya. Aleluya.

316

Ciclo B: Jn 15, 9-17
TERCERA LECTURA
De los tratados de San Agustín, obispo
(Tratado 82 sobre el evangelio de san Juan, 1-4: CCL 36, 532-534)

Amamos a Cristo en la medida en que guardamos sus mandamientos

En este discurso a los discípulos, el Salvador vuelve insistentemente
sobre el tema de la gracia que nos salva, diciendo: Con esto recibe gloria mi
Padre, con que deis fruto abundante; así seréis discípulos míos. Y si con esto
recibe gloria Dios Padre, con que demos fruto abundante y así seamos
discípulos suyos, no lo adjudiquemos a nuestra propia gloria, como si hubiera
de atribuirse a nuestra capacidad lo que hemos realizado. Suya es esta gracia
y a él -no a nosotros- le corresponde la gloria. Por eso, habiendo dicho en otro
lugar: Alumbre así vuestra luz a los hombres,para que vean vuestras buenas
obras, para que no se creyeran los autores de tales obras buenas, añadió a
renglón seguido: y den gloria a vuestro Padre que está en los cielos. Con esto
recibe gloria el Padre, con que demos fruto abundante y así seamos discípulos
suyos Y ¿quién nos hace discípulos sino aquel cuya misericordia nos ha
prevenido? Somos, pues, obra suya. Dios nos ha creado en Cristo Jesús, para
que nos dediquemos a las obras buenas.
Como el Padre me ha amado -dice-, así os he amado yo, permaneced
en mi amor. Aquí está el origen de todas nuestras buenas obras. Pues, ¿cómo
podrían ser nuestras, sino por la fe activa en la práctica del amor? Y ¿cómo
podríamos nosotros amar, si no hubiéramos sido amados primero? Lo dijo
clarísimamente el mismo evangelista en su carta: Nosotros amemos a Dios,
porque él nos amó primero. El Padre ciertamente nos ama también a
nosotros, pero en sí mismo; porque con esto recibe gloria el Padre, con que
demos fruto en la vid, esto es, en el Hijo, y así seamos discípulos suyos
Permaneced -dice-, en mi amor. ¿Cómo permaneceremos? Escucha lo
que sigue: Si guardáis mis mandamientos, permaneceréis en mi amor. ¿Es el
amor el que hace guardar los mandamientos o es la guarda de los
mandamientos la que hace el amor? ¿Pero es que puede dudarse de que es el
amor el que precede? El que no ama no tiene razón suficiente para observar
los mandamientos. Por eso, lo que sigue: Si guardáis mis mandamientos,
permaneceréis en mi amor, muestra no dónde se genera el amor, sino cómo
se manifiesta. Es como si dijera: No penséis permanecer en mi amor, si no
317

guardáis mis mandamientos; pues si no los guardáis, no permaneceréis. Es
decir, en esto se manifestará que permanecéis en mi amor, si guardáis mis
mandamientos. Para que nadie se llame a engaño, diciendo que le ama, si no
guarda mis mandamientos. Pues amamos a Cristo en la medida en que
guardamos sus mandamientos; si somos remisos en la guarda de los
mandamientos, lo seremos asimismo en el amor. Por consiguiente, no
guardemos primero sus mandamientos para que nos ame; pero si nonos ama,
no podemos guardar sus mandamientos. Ésta es la gracia patente a los
humildes, latente en los soberbios.
Responsorio

Jn 14, 21

R. Quien me ama será amado por mi Padre * y también yo lo amaré y me
manifestaré a él. Aleluya.
V. Quien recibe mis mandamientos y los guarda, éste me ama.
R. Y también yo lo amaré y me manifestaré a él. Aleluya.
Ciclo C: Jn 14, 23-29
TERCERA LECTURA
De los sermones de San Bernardo de Claraval, abad
(Sermón 27 sobre el Cantar de los cantares, 8-10: Opera omnia, Edit Cisterc 1, 1957, 187-189)

Si no tengo amor, no soy nada

Yo y el Padre –dice el Hijo– vendremos a él, esto es, al hombre santo,
y haremos morada en él. Pienso que no de otro cielo hablaba el profeta
cuando dijo: Aunque tú habitas en el santuario, esperanza de Israel. Y más
claramente el Apóstol: Que Cristo habite por la fe en nuestros corazones.
Nada tiene de extraño que el Señor Jesús habite gustoso en este cielo,
toda vez que no lo creó, como a los demás con un simple «hágase», sino que
luchó por conquistarlo, murió para redimirlo. Por eso, después de la fatiga,
dijo con mayor deseo: Esta es mi mansión por siempre aquí viviré, porque la
deseo. Dichosa el alma a la que dice el Señor: «Ven amada mía, y pondré en ti
mi trono». ¿Por qué te acongojas ahora, alma mía, por qué te me turbas?
¿Piensas también tú encontrar en ti un lugar para el Señor? Pero, ¿qué lugar
hay en nosotros que podamos considerar idóneo para semejante gloria,
adecuado para tal majestad? ¡Ojalá fuera digno de postrarme ante el estrado
de sus pies! ¡Quién me concediera seguir siquiera las pisadas de cualquier
alma santa, que Dios se escogió como heredad! Sin embargo, si se dignara
318

infundir también en mi alma el óleo de su misericordia, de modo que yo
mismo pudiera decir: Correré por el camino de tus mandatos, cuando me
ensanches el corazón, quizá podría también yo mostrarle en mí mismo, si no
una sala grande arreglada, donde pueda sentarse a la mesa con sus discípulos,
sí al menos un lugar donde pueda reclinar su cabeza.
Después, es necesario que ella (es decir, el alma) crezca y se dilate,
para que sea capaz de Dios. Porque su anchura es su amor, como dijo el
Apóstol: Ensanchaos en la caridad. Pues si bien el alma, por ser espíritu, no
es susceptible de cuantidad extensa, sin embargo, la gracia le concede lo que
la naturaleza le niega. Y así, crece y se extiende, pero espiritualmente. Crece y
progresa hasta llegar al hombre perfecto, a la medida de Cristo en su
plenitud; crece también hasta formar un templo consagrado al Señor.
Así que la grandeza de cualquier alma se estima por la medida de la
caridad que posee, de modo que la que posee mucha es grande; la que poca,
pequeña; y la que ninguna, nada. Pues como dice Pablo: Si no tengo caridad,
no soy nada.
Responsorio

Jn 14, 23; 1Jn 2, 10. 3

R. Si alguno me ama, observará mi palabra y mi Padre le amará, * y nosotros
vendremos a él y moraremos en él. Aleluya.
V. En él quiso Dios que residiera toda plenitud; y por él quiso reconciliar
consigo todas las cosas.
R. Y nosotros vendremos a él y moraremos en él. Aleluya.
Después del último responsorio se dice el himno Señor, Dios eterno (Te
Deum).
ORACIÓN
Concédenos, Dios todopoderoso, continuar celebrando con fervor estos
días de alegría en honor de Cristo resucitado, y que los misterios que estamos
recordando transformen nuestra vida y se manifiesten en nuestras obras. Por
nuestro Señor Jesucristo.

319

LUNES VI
V. Mi corazón y mi carne. Aleluya.
R. Se alegran por el Dios vivo. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
De la primera carta del apóstol san Juan 2, 1-11
El mandamiento nuevo

Hijos míos, os escribo esto para que no pequéis. Si alguno peca,
abogado tenemos ante el Padre, a Jesucristo, el justo. Él es propiciación por
nuestros pecados. Y no sólo por los nuestros, sino por los del mundo entero.
Y sabemos que hemos llegado a conocerlo si guardamos sus
mandamientos. Quien dice: «Yo lo conozco», y no guarda sus mandamientos,
miente; y la verdad no está en él. Pero quien guarda su palabra posee el
perfecto amor de Dios. En eso conocemos que estamos en él. Quien dice que
está siempre en él debe andar de continuo como él anduvo.
Carísimos, no es nuevo el mandamiento que os escribo, sino que es un
mandamiento antiguo que habíais recibido ya desde el principio: este
mandamiento antiguo es la palabra que habéis escuchado. Y, sin embargo, es
un mandamiento nuevo el que os escribo, el cual es una realidad en él y en
vosotros; porque las tinieblas van pasando y ya brilla la luz verdadera.
Quien dice que está en la luz y aborrece a su hermano está todavía en
las tinieblas. Quien ama a su hermano está siempre en la luz; y no hay ocasión
de ruina en él. Pero quien aborrece a su hermano está en las tinieblas, y
camina en las tinieblas sin saber adónde va, porque las tinieblas le han cegado
los ojos.
Responsorio Jn 13, 34; 1 Jn 2, 10. 3
R. Os doy el mandato nuevo: que os améis mutuamente como yo os he
amado. * Quien ama a su hermano está siempre en la luz. Aleluya.
V. Sabemos que hemos llegado a conocer a Cristo, si guardamos sus
mandamientos.
R. Quien ama a su hermano está siempre en la luz. Aleluya.

320

SEGUNDA LECTURA
Del tratado de san Agustín, obispo, sobre la primera carta de san Juan
(Tratado 1, 9.12: SC 75, 132-144)

En la unidad de la caridad consiste el amor fraterno

En esto —dice Juan— sabemos que le conocemos: en que guardamos
sus mandamientos. ¿Qué mandamientos? Veamos si mandamiento no es otro
nombre del amor. Fíjate en el evangelio, a ver si no está mandado esto: Os
doy —dice— un mandamiento nuevo: que os améis unos a otros. Quien
guarda su palabra, ciertamente el amor de Dios ha llegado en él a su plenitud.
En esto conocemos que estamos en él. Los llama perfectos en el amor. Y ¿cuál
es la perfección del amor? Amar incluso a los enemigos y amarlos para que se
conviertan en hermanos. Pues nuestro amor no debe ser según la carne. Ama
a tus enemigos, deseando tenerlos por hermanos; ama a tus enemigos, de
modo que se sientan llamados a tu comunión. Así amó aquel que, pendiente
de la cruz, decía: Padre, perdónalos porque no saben lo que hacen. Alejaba de
ellos la muerte sempiterna con una plegaria henchida de misericordia y de
eficacísimo poder. Muchos de entre ellos aceptaron la fe y se les perdonó el
haber derramado la sangre de Cristo. Primero la derramaron por odio, luego
la bebieron por la fe. Quien guarda su palabra, ciertamente el amor de Dios ha
llegado en él a su plenitud. En esto conocemos que estamos en él.
Precisamente hablándonos de esta perfección de la caridad consistente en
amar a los enemigos, nos amonesta el Señor diciendo: Por tanto, sed
perfectos como vuestro Padre celestial es perfecto.
Quien ama a su hermano permanece en la luz y no tropieza. ¿Quiénes
son los que tropiezan o hacen tropezar? Los que se escandalizan de Cristo y de
la Iglesia. Si tuvieras caridad, no te escandalizarías ni de Cristo ni de la
Iglesia; no abandonarás ni a Cristo ni a la Iglesia. El que abandona la Iglesia,
¿cómo puede estar en Cristo, sin estar en el cuerpo de Cristo? Tropiezan los
que abandonan a Cristo o a la Iglesia. Lo mismo que aquel que está sometido
al cauterio, grita: No lo tolero, no lo aguanto, y se sustrae a la cura, así los que
no soportan algunos comportamientos eclesiales y se sustraen al nombre de
Cristo o de la Iglesia, padecen escándalo.
Ved si no, cómo se escandalizaron aquellos hombres carnales, a
quienes Cristo, hablando de su carne, decía: El que no come la carne del Hijo
del hombre y no bebe su sangre, no tiene vida en sí mismo. Unos setenta
hombres dijeron: Este modo de hablar es inaceptable, y se separaron de él; los
321

Doce se quedaron. Y para que no pensaran los hombres que creyendo en
Cristo prestaban un servicio a Cristo y no más bien al contrario, que son
realmente ellos los que de Cristo reciben un beneficio, el Señor les dice:
¿También vosotros queréis marcharos? Para que os deis cuenta de que yo os
soy necesario, no vosotros a mí. Ellos le contestaron por boca de Pedro:
Señor, ¿a quién vamos a acudir? Tú tienes palabras de vida eterna.
¿Por qué, pues, no hay escándalo en el que ama a su hermano? Pues
porque quien ama al hermano, todo lo tolera por salvaguardar la unidad; en
la unidad de la caridad consiste efectivamente el amor fraterno. Oye lo que
dice el Señor: Os doy un mandamiento nuevo: que os améis unos a otros.
¿Qué es la ley, sino un mandamiento? Y ¿por qué no se escandalizan sino
porque se soportan unos a otros? Lo dice Pablo: Sobrellevaos mutuamente
por amor; esforzaos en mantener la unidad del Espíritu, con el vínculo de la
paz. Que ésta sea la ley de Cristo, escucha de nuevo al Apóstol recomendando
esta misma ley: Arrimad todos el hombro a las cargas de los otros, que con
eso cumpliréis la ley de Cristo.
Responsorio

Ez 20, 19; Jn 15, 10

R. Yo soy el Señor, vuestro Dios. Seguid mis preceptos, * guardad mis
normas y ponedlas en práctica.
V. Si guardáis mis mandamientos, permaneceréis en mi amor, como yo he
guardado los mandamientos de mi Padre, y permanezco en su amor.
R. Guardad mis normas y ponedlas en práctica.
ORACIÓN
Te pedimos, Señor de misericordia, que los dones recibidos en esta
Pascua den fruto abundante en toda nuestra vida. Por nuestro Señor
Jesucristo.

322

MARTES VI
V. Cristo, una vez resucitado de entre los muertos, ya no muere. Aleluya.
R. La muerte no tiene ya poder sobre él. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
De la primera carta del apóstol san Juan 2, 12-17
El cumplimiento de la voluntad de Dios

Hijos míos, os escribo porque en virtud de su nombre se os han
perdonado los pecados. Os escribo a vosotros, padres, porque habéis conocido
al que existe desde el principio. Os escribo a vosotros, jóvenes, porque sois
fuertes y la palabra de Dios permanece en vosotros, y habéis vencido al
maligno. Os escribo, hijos míos, porque habéis conocido al Padre.
No améis al mundo ni lo que hay en el mundo. Quien ama al mundo no
posee el amor del Padre, porque todo cuanto hay en el mundo —
concupiscencia de la carne, concupiscencia de los ojos y jactancia de las
riquezas— no proviene del Padre, sino del mundo. El mundo pasa y sus
concupiscencias con él. Pero quien cumple la voluntad de Dios permanece
para siempre.
Responsorio 1 Jn 2, 17. 15
R. El mundo pasa y sus concupiscencias con él; * pero quien cumple la
voluntad de Dios permanece para siempre. Aleluya.
V. Quien ama al mundo no posee el amor del Padre.
R. Pero quien cumple la voluntad de Dios permanece para siempre. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
Del tratado de san Agustín, obispo, sobre la primera carta de san Juan
(Tratado 2, 8.9.11.14: SC 75, 166-181)

El que hace la voluntad de Dios permanece para siempre

¿Cómo podremos amar a Dios si amamos al mundo? Nos prepara,
pues, para ser inhabitados por la caridad. Hay dos tipos de amor: el amor al
mundo y el amor a Dios: si el amor al mundo habita en nosotros, no tiene
cabida el amor a Dios. Que el amor al mundo ceda el puesto al amor de Dios:
que el mejor ocupe la plaza. Amabas al mundo: no lo ames más; cuando
vaciares tu corazón del amor terreno, te saciarás del amor divino y comenzará
323

a habitar la caridad de la que ningún mal puede proceder. Escuchad ahora las
palabras del que viene a purificar.
Se encuentra ante los corazones de los hombres como ante un campo.
Pero, ¿en qué estado lo encuentra? Si se encuentra con una selva, la desbroza;
si topa con un campo ya limpio, lo siembra. Quiere plantar allí un árbol: la
caridad. Y ¿cuál es la selva que quiere desbrozar? El amor al mundo. Escucha
al talador de la selva: No améis al mundo; y añade: ni lo que hay en el mundo.
Si alguno ama al mundo, no está en él el amor del Padre.
¿Quieres tener el amor del Padre, para ser coheredero con el Hijo? No
ames el mundo. Excluye de ti el perverso amor del mundo, para dejarte llenar
del amor de Dios. Eres un vaso, pero un vaso todavía lleno; derrama lo que
tienes, para que recibas lo que no tienes. Es verdad que nuestros hermanos
han renacido ya del agua y del Espíritu; también nosotros renacimos, hace
unos años, del agua y del Espíritu. Nos conviene no amar al mundo, para que
los sacramentos no permanezcan en nosotros como prueba de condenación,
en lugar de ser instrumentos de salvación. El sostén de la salvación es poseer
la raíz de la caridad, es tener la virtud de la piedad y no sólo la apariencia.
Buena y santa es la apariencia: pero ¿de qué sirve si no tiene raíces?
No amemos, pues, al mundo ni lo que hay en el mundo. Porque lo que
hay en el mundo son: las pasiones de la carne, la codicia de los ojos, y la
arrogancia del dinero. Tres son las concupiscencias y mediante esta triple
concupiscencia el Señor fue tentado por el diablo. Le tentó con la pasión de la
carne, cuando se le dijo: Si eres Hijo de Dios, di que estas piedras se
conviertan en panes. Pero ¿cómo rechazó al tentador y enseñó a luchar al
soldado? Fíjate en lo que le dijo: No sólo de pan vive el hombre, sino de toda
palabra que sale de la boca de Dios.
Fue asimismo tentado por la codicia de los ojos y la perspectiva del
milagro, cuando le dijo: Tírate abajo, porque está escrito: «Encargará a sus
ángeles que cuiden de ti y te sostendrán en sus manos para que tu pie no
tropiece con las piedras». El resistió al tentador.
¿Cómo fue tentado el Señor con la arrogancia de la vida? Cuando lo
llevó a una montaña altísima, y le dijo: Todo esto te daré si te postras y me
adoras. Quiso tentar al rey de los siglos con la ambición de un reino terreno.
Pero el Señor que hizo el cielo y la tierra, pisoteaba al diablo. ¿Qué tiene de
extraordinario que el Señor venciera al diablo. ¿Qué es lo que le respondió al

324

diablo sino lo que te enseñó que debes responderle tú? Está escrito: «Al Señor
tu Dios, adorarás y a él solo darás culto».
Si sois fieles a estas palabras, escaparéis a la concupiscencia del
mundo; y si no os domina la concupiscencia del mundo, no os esclavizará ni la
pasión de la carne, ni la codicia de los ojos, ni la arrogancia del dinero; y así
haréis sitio a la invasión de la caridad, que os hará amar a Dios. Oigamos las
Escrituras: Yo declaro: «Sois dioses e hijos del Altísimo todos». Por tanto, si
queréis ser dioses e hijos del Altísimo no améis al mundo ni lo que hay en el
mundo. El mundo pasa, con sus pasiones. Pero el que hace la voluntad de
Dios permanece para siempre.
Responsorio

1Jn 3, 14; Ga 5, 14

R. Nosotros sabemos que hemos pasado de la muerte a la vida, porque
amamos a los hermanos. * El que no ama permanece en la muerte.
Aleluya.
V. Toda la ley alcanza su plenitud en este solo precepto: amarás a ti prójimo
como a ti mismo.
R. El que no ama permanece en la muerte. Aleluya.
ORACIÓN
Que tu pueblo, Señor, exulte siempre al verse renovado y rejuvenecido
en el espíritu, y que la alegría de haber recobrado la adopción filial afiance su
esperanza de resucitar gloriosamente. Por nuestro Señor Jesucristo

MIÉRCOLES VI
V. Dios resucitó a Cristo de entre los muertos. Aleluya.
R. Para que nuestra fe y esperanza se centren en Dios. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
De la primera carta del apóstol san Juan 2, 18-29
El anticristo

Hijos míos, ésta es la hora última. Habéis oído decir que va a venir el
anticristo. Pues bien, ahora se han levantado muchos anticristos. Por eso
conocemos que ésta es la hora postrera. De entre nosotros han salido, pero no
eran de los nuestros. Si hubiesen sido de los nuestros, habrían quedado con

325

nosotros. Con esto se da a conocer que no todos son de los nuestros. Vosotros,
en cambio, poseéis la unción que viene del Santo, y todos lo sabéis.
Os escribo, no porque no conozcáis la verdad, sino porque la conocéis y
porque sabéis que ninguna mentira tiene su origen en la verdad. ¿Quién es el
que miente sino el que niega que Jesús es el Cristo? Ése es el anticristo, el que
niega al Padre y al Hijo. Quien niega al Hijo tampoco posee al Padre. Quien
reconoce al Hijo posee también al Padre.
Vosotros, en cambio, procurad manteneros en la doctrina que desde un
principio escuchasteis. Si en vosotros permanece la doctrina que oísteis desde
el principio, permaneceréis en el Hijo y en el Padre. Y ésta es la promesa que
él nos hizo: la vida eterna.
Os escribo la presente a propósito de los que intentan induciros al
error. La unción que de él habéis recibido permanece en vosotros, y no tenéis
necesidad de que nadie os enseñe. Como su unción os instruye en todas las
cosas (y es verídica y no mentirosa), permaneced en él, tal como él os lo
enseñó. Y ahora, hijos míos, permaneced en él, para que, cuando se
manifieste, cobremos plena confianza y no nos apartemos de él, confundidos,
en su advenimiento.
Si sabéis que él es justo, sabéis también que todo el que practica la
justicia ha nacido de él.
Responsorio 1 Jn 2, 27; Jl 2, 23
R. La unción que de Dios habéis recibido permanece en vosotros, * y no tenéis
necesidad de que nadie os enseñe, sino que su unción os instruye en todas
las cosas. Aleluya.
V. Alegraos, gozaos en el Señor vuestro Dios, que os dará el maestro de la
santidad.
R. Y no tenéis necesidad de que nadie os enseñe, sino que su unción os
instruye en todas las cosas. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
Del tratado de san Agustín, obispo, sobre la primera carta de san Juan
(Tratado 3, 1.3.4.5: SC 75, 186-194)

Es el momento final

Hijos míos, es el momento final. En este pasaje se dirige a los niños,
para que se den prisa a crecer, pues es el momento final. La edad del cuerpo
326

no depende de la voluntad. Físicamente nadie crece al ritmo de su querer,
como tampoco nace cuando quiere. En cambio, allí donde el nacimiento
depende de la voluntad, de la voluntad depende asimismo el crecimiento.
Nadie nace del agua y del Espíritu si no quiere; luego si quiere, crece; si
quiere, decrece. ¿Qué significa crecer? Progresar. ¿Qué significa decrecer?
Regresar.
Mas para que nadie se muestre perezoso en progresar, oiga: Hijos
míos, es el momento final. Progresad, corred, creced: es el momento final.
Este momento final es largo, pero es el final. La palabra momento significa
tiempo final, porque en los últimos tiempos vendrá nuestro Señor Jesucristo.
Pero alguno replicará: ¿Cómo va a ser el tiempo final? ¿Cómo puede ser la
última hora, cuando antes ha de venir el anticristo, y sólo después tendrá
lugar el día del juicio? Previó ya Juan estas objeciones; y para que no
estuviesen seguros pensando que todavía no era el momento final, puesto que
antes debería llegar el anticristo, responde: Habéis oído que iba a venir un
anticristo; pues bien, muchos anticristos han aparecido.
¿A quiénes llamó anticristos? Lo expone a continuación: Por lo cual
nos damos cuenta de que es el momento final. ¿Cómo? Pues porque muchos
anticristos han aparecido. Salieron de entre nosotros. Lloremos, pues, la
pérdida. Oye el consuelo: Pero no eran de los nuestros. ¿Cómo lo demuestras?
Si hubiesen sido de los nuestros, habrían permanecido con nosotros.
Observe, pues, vuestra caridad cómo muchos que no son de los
nuestros, con nosotros reciben los sacramentos: reciben con nosotros el
bautismo, reciben con nosotros lo que todo fiel es consciente de recibir: la
bendición, la eucaristía, y todo lo que de santo contienen los sacramentos;
participan con nosotros del mismo altar, y no son de los nuestros. La
tentación prueba que no son de los nuestros. Cuando les sobreviene la
tentación, vuelan fuera como impulsados por el viento, pues no eran grano. Y
todos volarán –nunca me cansaré de repetirlo–, cuando la era del Señor
comience a ser aventada el día del juicio: Salieron de entre nosotros, pero no
eran de los nuestros. Si hubiesen sido de los nuestros, habrían permanecido
con nosotros.
En cuanto a vosotros, estáis ungidos por el Santo, y todos vosotros lo
conocéis. La unción espiritual es el mismo Espíritu Santo, cuyo sacramento es
la unción visible. Y dice que todos los que han recibido esta unción de Cristo
conocen a los buenos y a los malos; y no necesitan ser enseñados, porque la
misma unción los adoctrina.
327

Responsorio

Jn 17, 12.13.15.14

R. Padre, cuando yo estaba con ellos, yo cuidaba a los que me has dado y he
velados por ellos, Aleluya. * Pero ahora yo voy a ti: no te pido que los
retires del mundo, sino que los guardes del maligno. Aleluya. Aleluya.
V. Yo les he dado tu palabra y el mundo los ha odiado.
R. Pero ahora yo voy a ti: no te pido que los retires del mundo, sino que los
guardes del maligno. Aleluya. Aleluya.
ORACIÓN
Escucha, Señor, nuestra oración y concédenos que así como
celebramos en la fe la gloriosa resurrección de Jesucristo, así también, cuando
él vuelva con todos los santos, podamos alegrarnos con su victoria. Por
nuestro Señor Jesucristo.

JUEVES VI
En los lugares donde la solemnidad de la Ascensión del Señor se celebra hoy,
se leen las lecturas de dicha solemnidad, la cual tiene su formulario propio.
Ver aquí.
V. En tu resurrección, oh Cristo. Aleluya.
R. El cielo y la tierra se alegran. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
De la primera carta del apóstol san Juan 3, 1-10
Somos hijos de Dios

Queridos hermanos: Mirad qué amor nos ha tenido el Padre para
llamarnos hijos de Dios, pues ¡lo somos! El mundo no nos conoce a nosotros,
porque no lo ha conocido a él. Queridos hermanos, ahora somos hijos de Dios
y aún no se ha manifestado lo que seremos. Sabemos que, cuando se
manifieste, seremos semejantes a él, porque lo veremos cual es.
Todo el que tiene esta esperanza en él se vuelve santo como él es santo.
Todo el que comete pecado traspasa también la ley, porque el pecado es la
transgresión de la ley. Sabéis que él apareció para borrar los pecados, y que en
él no hay pecado. Quien permanece en él no peca. Quien comete pecado ni lo
ha visto ni lo ha conocido a él. Hijos míos, que nadie os engañe. Quien obra la
justicia es justo, como él es justo. Quien comete el pecado es del diablo, pues
el diablo peca desde el principio. Y para esto apareció el Hijo de Dios, para
328

destruir las obras del diablo. Quien ha nacido de Dios no comete pecado,
porque su germen permanece en él; y no puede pecar, porque ha nacido de
Dios. En esto se reconocen los hijos de Dios y los hijos del diablo: quien no
obra la justicia no procede de Dios, como tampoco quien no ama a su
hermano.
Responsorio 1 Jn 3, la. 2
R. Mirad qué amor nos ha tenido el Padre * para llamarnos hijos de Dios,
pues ¡lo somos! Aleluya.
V. Sabemos que, cuando se manifieste, seremos semejantes a él, porque lo
veremos tal cual es.
R. Para llamarnos hijos de Dios, pues ¡lo somos! Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
Del tratado de san Agustín, obispo, sobre la primera carta de san Juan
(Tratado 4, 1-2: SC 75, 218-220)

La unción del Espíritu

Recordaréis, hermanos, que la exposición de ayer terminaba con estas
palabras: No necesitáis que nadie os enseñe. Pero su unción os enseña acerca
de todas las cosas.
Os recordaréis –estoy seguro– de la explicación que os di de este
pasaje: os decía que nosotros nos dirigimos, desde fuera, a vuestros oídos, y
somos como los agricultores que cuidan externamente del árbol, pero no está
en su mano hacerle crecer ni que éste dé fruto. Si aquel que os creó os ha
redimido y os ha llamado y que habita en vosotros por la fe y el Espíritu
Santo, no os habla interiormente, en vano atronamos vuestros oídos con
nuestras palabras.
¿La prueba? Muy sencillo: son muchos los que oyen pero no a todos
convence lo que oyen, sino sólo a aquellos a quienes interiormente habla
Dios. Y habla interiormente a los que se le abren; y se abren a Dios, los que se
cierran al diablo. El diablo quiere habitar en el corazón del hombre y sugerirle
allí todo lo conducente a la seducción. Pero ¿qué dice el Señor Jesús? El
Príncipe de este mundo va a ser echado fuera. ¿De dónde va a ser echado?
¿Quizá fuera del cielo y de la tierra? ¿Tal vez fuera de la fábrica del mundo?
No, sino fuera del corazón de los creyentes. Echado fuera el invasor, habite
dentro el Redentor, porque el mismo que nos redimió, nos creó. Y ahora el
329

diablo asedia desde fuera, enviando al asalto diversas tentaciones. Pero no
consiente aquél a quien Dios interiormente habla, y la unción de que
hablamos.
Y esta unción —dice– es verdadera; es decir: el mismo Espíritu, del
Señor, que enseña a los hombres, no puede mentir. Y no es mentirosa. Según
os enseñó, permaneced en él. Y ahora hijos, permaneced en él para que,
cuando se manifieste, tengamos plena confianza y no quedemos avergonzados
lejos de él en su venida. Ya veis, hermanos, creemos en Jesús a quien no
hemos visto.
Responsorio

Jn 16, 7. 13

R. Si no me voy, no vendrá a vosotros el Consolador; pero si me voy, os lo
enviaré; * y cuando venga él, os guiará hasta la verdad completa. Aleluya.
V. No hablará por su cuenta, sino que hablará lo que oiga.
R. Y cuando venga él, os guiará hasta la verdad completa. Aleluya.
ORACIÓN
Oh Dios, que nos haces partícipes de la redención, concédenos vivir
siempre la alegría de la resurrección de tu Hijo. Él que vive y reina contigo.

VIERNES VI
V. En tu resurrección, oh Cristo. Aleluya.
R. Se alegran los cielos y la tierra. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
En los lugares donde la solemnidad de la Ascensión del Señor se celebra el
jueves de la semana VI del tiempo pascual, las lecturas y los responsorios para
el día de hoy se toman del Jueves VI de Pascua. Ver aquí.
De la primera carta del apóstol san Juan 3, 11-17
La caridad hacia nuestros hermanos

Queridos hermanos: Éste es el mensaje que escuchasteis desde un
principio: que nos amemos unos a otros. No como Caín, que, siendo del
maligno, mató a su hermano. Y ¿por qué lo mató? Porque sus obras eran
malas, y las de su hermano eran buenas.

330

No os extrañéis, hermanos, de que el mundo os aborrezca. Nosotros
hemos pasado de la muerte a la vida: lo sabemos porque amamos a los
hermanos. Quien no ama permanece en la muerte. Quien aborrece a su
hermano es un homicida. Y ya sabéis que ningún homicida tiene vida eterna
en sí mismo.
En esto hemos conocido el amor: en que él dio su vida por nosotros.
También nosotros debemos dar nuestra vida por los hermanos. Si un rico en
bienes de fortuna ve a su hermano pasar necesidad y, hombre sin entrañas, le
niega su socorro, ¿cómo es posible que more en él el amor de Dios?
Responsorio Jn 3, 16, 14
R. En esto hemos conocido el amor: en que él dio su vida por nosotros. *
También nosotros debemos dar nuestra vida por los hermanos. Aleluya.
V. Nosotros hemos pasado de la muerte a la vida: lo sabemos porque amamos
a los hermanos.
R. También nosotros debemos dar nuestra vida por los hermanos. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
Del tratado de san Agustín, obispo, sobre la primera carta de san Juan
(Tratado 4, 4-6: SC 75, 224-232)

Toda la vida del buen cristiano es un santo deseo

Mirad qué amor nos ha tenido el Padre para llamarnos hijos de Dios,
pues, ¡lo somos! Pues quienes se llaman y no son, ¿de qué les aprovecha el
nombre si no responde a la realidad? ¡Cuántos se llaman médicos y no saben
curar! ¡Cuántos se llaman serenos y se pasan la noche durmiendo! Igualmente
abundan los que se llaman cristianos cuya conducta no rima con su nombre,
pues no son lo que dicen ser: en la vida, en las costumbres, en la fe, en la
esperanza, en el amor. Todo el mundo es cristiano, y todo el mundo es impío;
hay impíos por todo el mundo, y por todo el mundo hay píos: unos y otros no
se reconocen entre sí. Por eso el mundo no nos conoce, porque no le conoció a
él. El mismo Señor Jesús caminaba, en la carne era Dios, oculto en la
debilidad de la carne. Y ¿por qué no fue reconocido? Porque reprochaba a los
hombres todos sus pecados. Ellos, amando los deleites del pecado, no
reconocían a Dios; amando lo que la fiebre de las pasiones les sugería,
injuriaban al médico.

331

Y nosotros, ¿qué? Hemos ya nacido de él; pero como vivimos bajo la
economía de la esperanza, dijo: Queridos, ahora somos hijos de Dios. ¿Ya
desde ahora? Entonces, ¿qué es lo que esperamos, si somos ya hijos de Dios?
Y aún –dice– no se ha manifestado lo que seremos. ¿Es que seremos otra cosa
que hijos de Dios? Oíd lo que sigue: Sabemos que, cuando se manifieste,
seremos semejantes a él, porque le veremos tal cual es. ¿Qué es lo que se nos
ha prometido? Seremos semejantes a él porque le veremos tal cual es. La
lengua ha expresado lo que ha podido; lo restante ha de ser meditado por el
corazón. En comparación de aquel que es, ¿qué pudo decir el mismo Juan? ¿Y
qué podemos decir nosotros, que tan lejos estamos -de igualar sus méritos?
Volvamos, pues, a aquella unción de Cristo, volvamos a aquella unción
que nos enseña desde dentro lo que nosotros no podemos expresar, y, ya que
ahora os es imposible la visión, sea vuestra tarea el deseo. Toda la vida del
buen cristiano es un santo deseo. Lo que deseas no lo ves todavía, mas por tu
deseo te haces capaz de ser saciado cuando llegue el momento de la visión.
Deseemos, pues, hermanos, ya que hemos de ser colmados. Ved de qué
manera Pablo ensancha su deseo, para hacerse capaz de recibir lo que ha de
venir. Dice, en efecto: No es que ya haya conseguido el premio, o que ya esté
en la meta; hermanos, yo no pienso haber conseguido el premio. ¿Qué haces,
pues, en esta vida, si aún no has conseguido el premio? Sólo busco una cosa:
olvidándome de lo que queda atrás y lanzándome hacia lo que está por
delante, corro hacia la meta para ganar el premio, al que Dios desde arriba me
llama.
Afirma de sí mismo que está lanzado hacia lo que está por delante y
que va corriendo hacia la meta final. Es porque se sentía demasiado pequeño
para captar aquello que ni el ojo vio, ni el oído oyó, ni el hombre puede
pensar. Tal es nuestra vida: ejercitarnos en el deseo. Ahora bien: este santo
deseo está en proporción directa de nuestro desasimiento de los deseos que
suscita el amor del mundo. Ensanchemos, pues, nuestro corazón, para que,
cuando venga, nos llene, ya que seremos semejantes a él, porque lo veremos
tal cual es.
Responsorio

Flp 3, 20-21; Tt 2, 12-13

R. Esperamos como Salvador al Señor Jesucristo, * el cual transfigurará
nuestro cuerpo para conformarlo a su cuerpo glorioso. Aleluya.

332

V. Vivamos con sobriedad, justicia y piedad, en este mundo, mientras
aguardamos la feliz esperanza y la manifestación de la gloria de nuestro
gran Dios.
R. El cual transfigurará nuestro cuerpo para conformarlo a su cuerpo
glorioso. Aleluya.
ORACIÓN
________________
Antes de la Ascensión
Escucha, Señor, nuestras súplicas para que la predicación del
Evangelio extienda por todo el mundo la prometida salvación de tu Hijo y
todos los hombres alcancen la plenitud de la adopción filial que él anunció
dando testimonio de verdad. Por nuestro Señor Jesucristo.
________________
Después de la Ascensión
Oh Dios, que por la resurrección de tu Hijo nos has hecho renacer a la
vida eterna; levanta nuestros corazones hacia el Salvador, que está sentado a
tu derecha, a fin de que, cuando venga de nuevo, los que hemos renacido en el
bautismo seamos revestidos de una inmortalidad gloriosa. Por nuestro Señor
Jesucristo.

SÁBADO VI
En los lugares donde la solemnidad de la Ascensión del Señor se celebra el
jueves de la semana VI del tiempo pascual, las lecturas y los responsorios para
el día de hoy se toman del Viernes VI de Pascua. Ver aquí.
V. Dios nos ha hecho nacer de nuevo para una esperanza viva. Aleluya.
R. Por la resurrección de Jesucristo de entre los muertos. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
De la primera carta del apóstol san Juan 3, 18-24
Fe en Cristo y amor al prójimo, requisitos necesarios para agradar a Dios

Hijos míos, no amemos de palabra y con la lengua sino con las obras y
de verdad. En ello conoceremos que somos de la verdad y tranquilizaremos
333

ante él nuestra conciencia, si algo llega ésta a reprocharnos, pues Dios es más
grande que nuestra conciencia y lo conoce todo.
Hermanos, si la conciencia no nos reprocha nada tenemos plena
confianza ante Dios. Y todo cuanto pidamos lo recibiremos de él, porque
guardamos sus mandamientos y hacemos lo que le es grato.
Y éste es su mandamiento: Que creamos en el nombre de su Hijo
Jesucristo, y que nos amemos mutuamente conforme al mandamiento que
nos dio. Quien guarda sus mandamientos permanece en Dios y Dios en él. Y
conocemos que permanece en nosotros por el Espíritu que nos ha dado.
Responsorio 1 Jn 3, 24; Sir 1, 9. 10
R. Quien guarda los mandamientos de Dios permanece en Dios y Dios en él; *
y conocemos que él permanece en nosotros por el Espíritu que nos ha
dado. Aleluya.
V. Dios mismo creó la sabiduría y la derramó sobre todas sus obras.
R. Y conocemos que él permanece en nosotros por el Espíritu que nos ha
dado. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
Del tratado de san Agustín, obispo, sobre la primera carta de san Juan
(Tratado 5, 11-13: SC 75, 266-271)

No amemos de palabra y de boca, sino de verdad y con obras

En esto hemos conocido el amor. Habla de la perfección del amor, de
aquella perfección que os hemos recomendado: En esto hemos conocido el
amor: en que él dio su vida por nosotros. También nosotros debemos dar
nuestra vida por los hermanos. Ved a qué venía aquel: Pedro, ¿me amas?
Pastorea mis ovejas. Pues para que comprendáis que así es como él quería
que apacentase sus ovejas: hasta dar la vida por las ovejas, le dijo a
continuación: Cuando eras joven, tú mismo te ceñías e ibas adonde querías,
pero cuando seas viejo, extenderás las manos, otro te ceñirá y te llevará
adonde no quieras. Esto dijo –subraya el evangelista— aludiendo a la muerte
con que iba a dar gloria a Dios; de este modo enseñaba al que había dicho:
Pastorea mis ovejas, a dar su vida por las ovejas.
¿Dónde comienza, hermanos, la caridad? Estad atentos un poco
todavía: ya habéis oído cómo alcanza su perfección. El Señor mismo nos dio a
conocer en el evangelio la meta y el modo: Nadie —dice— tiene amor más
334

grande que el que da la vida por sus amigos. Así pues, en el evangelio pone de
manifiesto la perfección de la caridad, aquí, en la carta, se nos invita a
conseguir tal perfección. Pero vosotros os preguntáis y os decís: ¿Cuándo
podremos obtener esta caridad? No desesperes en seguida de ti: quizás ha
nacido ya, pero no ha alcanzado aún su perfección; aliméntala, no sea que se
ahogue. Pero me dirás: ¿Y cómo conocerla? Ya hemos oído cómo alcanza su
perfección; oigamos ahora cómo comienza.
Si uno tiene de qué vivir y, viendo a su hermano en necesidad, le cierra
sus entrañas, ¿cómo va a estar en él el amor de Dios? Ved cómo comienza el
amor. Si todavía no te sientes capaz de morir por el hermano, sé al menos
capaz de darle una parte de tus bienes.
Pero quizá me dirás: ¿Qué tengo que ver con él? ¿Tendré que darle yo
mi dinero, para que él no sufra molestia alguna? Si es esto lo que te responde
tu corazón, señal de que no habita en ti el amor del Padre. Y si el amor del
Padre no habita en ti, es que no has nacido de Dios. ¿Cómo puedes gloriarte
de ser cristiano? Tienes el nombre, pero no las obras. Si, en cambio, al
nombre lo acompaña el comportamiento, podrán llamarte pagano; tú con
obras demuestras que eres cristiano. Y si con las obras no demuestras tu
cristianismo, aunque te llamen cristiano, ¿de qué te aprovecha el nombre si el
nombre no se corresponde con la realidad? Pero si uno tiene de qué vivir y,
viendo a su hermano en necesidad, le cierra sus entrañas, ¿cómo va a estar
con él el amor de Dios? Hijos míos, no amemos de palabra y de boca, sino de
verdad y con obras.
Responsorio

1Jn 4, 20-21; Mc, 12, 33

R. Quien no ama a su hermano, a quien ve, no puede amar a Dios, a quien no
ve. * Éste es el mandamiento que hemos recibido de él: el que ama a Dios
debe amar también a su hermano. Aleluya.
V. Amar al prójimo como a sí mismo vale más que todos los holocaustos y
sacrificios.
R. Éste es el mandamiento que hemos recibido de él: el que ama a Dios debe
amar también a su hermano. Aleluya.
ORACIÓN
________________
Antes de la Ascensión
335

Mueve, Señor, nuestros corazones para que fructifiquen en buenas
obras y, al tender siempre a lo mejor, concédenos vivir plenamente el misterio
pascual. Por nuestro Señor Jesucristo.
________________
Después de la Ascensión
Tu Hijo, Señor, después de subir al cielo, envió sobre los apóstoles el
Espíritu Santo, que había prometido, para que penetraran en los misterios del
reino, te pedimos que repartas también entre nosotros los dones de este
mismo Espíritu. Por nuestro Señor Jesucristo.

336

SEMANA VII DE PASCUA
LA ASCENCIÓN DEL SEÑOR
Solemnidad

V. El Señor les abrió su entendimiento. Aleluya.
R. Para que entendiesen las Escrituras. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
De la carta del apóstol san Pablo a los Efesios 4, 1-24
Subiendo a las alturas, llevó consigo a los cautivos liberados

Hermanos: Yo, el prisionero por Cristo, os ruego que andéis como pide
la vocación a la que habéis sido convocados. Sed siempre humildes y amables,
sed comprensivos; sobrellevaos mutuamente con amor; esforzaos por
mantener la unidad del Espíritu, con el vínculo de la paz. Un solo cuerpo y un
solo Espíritu, como una sola es la meta de la esperanza en la vocación a la que
habéis sido convocados. Un Señor, una fe, un bautismo. Un Dios, Padre de
todo, que lo trasciende todo, y lo penetra todo, y lo invade todo.
A cada uno de nosotros le ha sido concedida la gracia a la medida del
don de Cristo. Por eso dice: «Subiendo a la altura, llevó cautivos y dio dones a
los hombres.» ¿Qué quiere decir «subió» sino que antes bajó a las regiones
inferiores de la tierra? Éste que bajó es el mismo que subió por encima de
todos los cielos, para llenarlo todo.
Él mismo ha constituido a unos, apóstoles; a otros, profetas; a otros,
evangelistas; a otros, pastores y doctores, para el perfeccionamiento de los
fieles, en función de su ministerio, y para la edificación del cuerpo de Cristo;
hasta que lleguemos todos a la unidad en la fe y en el conocimiento del Hijo
de Dios, al hombre perfecto, a la medida de Cristo en su plenitud. Para que ya
no seamos niños sacudidos por las olas y llevados al retortero por todo viento
de doctrina, en la trampa de los hombres, que con astucia conduce al error;
sino que, realizando la verdad en el amor, hagamos crecer todas las cosas
hacía él, que es la cabeza: Cristo, del cual todo el cuerpo, bien ajustado y
unido a través de todo el complejo de junturas que lo nutren y actuando a la
medida de cada parte, se procura su propio crecimiento para construcción de
sí mismo en el amor.
337

Esto, pues, es lo que digo y aseguro en el Señor: que no andéis ya como
lo hacen los gentiles, que andan en la vaciedad de sus criterios, sumergido su
pensamiento en las tinieblas y excluidos de la vida de Dios por la ignorancia
que hay en ellos, por la dureza de su cabeza, los cuales, habiendo perdido el
sentido moral, se entregaron al libertinaje, hasta practicar con desenfreno
toda suerte de impurezas.
Vosotros, en cambio, no es así como habéis aprendido a Cristo, si es
que es él a quien habéis oído y en él fuisteis adoctrinados, tal como es la
verdad en Cristo Jesús. Cristo os ha enseñado a abandonar el anterior modo
de vivir, el hombre viejo corrompido por deseos de placer, a renovaros en la
mente y en el espíritu y a vestiros de la nueva condición humana, creada a
imagen de Dios: justicia y santidad verdaderas.
Responsorio Cf. Ef 4, 8 (Sal 67, 19); Sal 46, 6
R. Cristo, subiendo a la altura, llevó consigo a los cautivos liberados * y dio
dones a los hombres. Aleluya.
V. Dios ascendió entre aclamaciones; el Señor, al son de trompetas.
R. Y dio dones a los hombres. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
De los tratados de san Agustín, obispo, sobre la primera carta de san Juan
(Tratado 10, 9: SC 75, 432-436)

Últimas palabras de Cristo antes de subir al cielo

Nuestro Señor Jesucristo, al subir al cielo a los cuarenta días de su
resurrección, nos recomendó su cuerpo que debía permanecer aquí abajo. Lo
hizo porque previó que muchos iban a rendirle honores por haber ascendido
al cielo, y vio también que este honor sería inútil, si pisoteaban sus miembros
en la tierra. Y para que nadie fuera inducido a error, conculcando los pies en
la tierra mientras adora a la cabeza en el cielo, declaró dónde se hallaban sus
miembros.
Estando, pues, para subir al cielo pronunció sus últimas palabras;
después de estas palabras no volvió a hablar ya en la tierra. Estando para
ascender la cabeza al cielo, recomendó a los miembros en la tierra. Y
desapareció. Ya no encuentras a Cristo hablando en la tierra: le encuentras
hablando, pero en el cielo. ¿Y por qué desde el cielo? Porque sus miembros
eran pisoteados en la tierra. A Saulo, el perseguidor, le dijo desde lo alto:
338

Saulo, Saulo, ¿por qué me persigues? Subí al cielo, pero permanezco aún en la
tierra; aquí estoy sentado a la derecha del Padre, allí padezco todavía hambre
y sed, y soy peregrino.
¿Y de qué modo nos recomendó su cuerpo en la tierra cuando estaba
para subir al cielo? Como le preguntasen sus discípulos: Señor, ¿es ahora
cuando vas a restaurar la soberanía de Israel?, les respondió a punto de
partir: No os toca a vosotros conocer los tiempos y las fechas que el Padre ha
establecido con su autoridad. Cuando el Espíritu Santo descienda sobre
vosotros, recibiréis fuerza para ser mis testigos. Ved ahora por dónde va a
difundir su cuerpo, ved dónde no quiere ser pisoteado: Recibiréis fuerza para
ser mis testigos en Jerusalén, en toda Judea, en Samaría y hasta los confines
del mundo. Ved dónde permanezco, yo que asciendo. Asciendo porque soy
cabeza; permanece todavía mi cuerpo. ¿Dónde permanece? Por toda la tierra.
Cuida de no herirlo, cuida de no violarlo, cuida de no pisotearlo: éstas son las
últimas palabras de Cristo antes de partir para el cielo.
Reflexionad, hermanos, con entrañas cristianas: si para los herederos
son tan dulces, tan gratas, de tanto peso las palabras del que está al borde del
sepulcro, ¡cuáles no deberán ser para los herederos de Cristo las últimas
palabras no del que está para bajar al sepulcro, sino del que está a unto de
subir al cielos El alma de quien vivió y murió es transportada a otras regiones,
mientras que su cuerpo se deposita en la tierra: que se cumplan o no sus
últimas disposiciones, es algo que a él no le incumbe; otras son ya sus
ocupaciones o sus sufrimientos; en su sepulcro yace un cadáver sin sentido. Y
sin embargo, se respetan las últimas voluntades del finado. ¿Qué es lo que
esperan los que no respetan las últimas palabras del que está sentado en el
cielo, del que observa desde arriba si se aprecian o se desprecian?, ¿del que
dijo: Saulo, Saulo, ¿por qué me persigues?, ¿del que reserva para el juicio lo
que ve que sus miembros padecen?
Responsorio

Sal 23, 7; Jn 12, 23

R. Alzad, oh puertas, vuestros dinteles. * Levantaos, puertas eternas, y entre
el rey de la gloria. Aleluya.
V. Ha llegado la hora de que sea glorificado el Hijo del hombre.
R. Levantaos, puertas eternas, y entre el rey de la gloria. Aleluya.

339

Ciclo A: Mt 28, 16-20
TERCERA LECTURA
De los tratados de San León Magno, papa
Tratado 74 (1-2: CCL 138A 455-457)

Lo que fue visible en nuestro Redentor, ha pasado a los ritos sacramentales

El misterio de nuestra salvación, amadísimos, que el Creador del
universo estimó en el precio de su sangre, ha sido llevado a cabo según una
economía de humildad desde el día de su nacimiento corporal hasta el
término de la pasión. Y aunque bajo la condición de siervo irradiaron muchos
signos manifestativos de su divinidad, sin embargo toda la actividad de este
período estuvo orientada propiamente a demostrar la realidad de la
humanidad asumida. En cambio, después de la pasión, rotas las cadenas de la
muerte, que, al recaer en el que no conoció el pecado, había perdido toda su
virulencia, la debilidad se convirtió en fortaleza, la mortalidad en eternidad, la
ignominia en gloria, gloria que el Señor Jesús hizo patente ante muchos
testigos por medio de numerosas pruebas, hasta el día en que introdujo en los
cielos el triunfo de la victoria que había obtenido sobre los muertos.
Y así como en la solemnidad de Pascua la resurrección del Señor fue
para nosotros causa de alegría, así también ahora su ascensión al cielo nos es
un nuevo motivo de gozo, al recordar y celebrar litúrgicamente el día en que
la pequeñez de nuestra naturaleza fue elevada, en Cristo, por encima de todos
los ejércitos celestiales, de todas las categorías de ángeles, de toda la
sublimidad de las potestades hasta compartir el trono de Dios Padre. Hemos
sido establecidos y edificados por este modo de obrar divino, para que la
gracia de Dios se manifestara más admirablemente, y así, a pesar de haber
sido apartada de la vista de los hombres la presencia visible del Señor, por la
cual se alimentaba el respeto de ellos hacia él, la fe se mantuviese firme, la
esperanza inconmovible y el amor encendido.
En esto consiste, en efecto, el vigor de los espíritus verdaderamente
grandes, esto es lo que realiza la luz de la fe en las almas verdaderamente
fieles: creer sin vacilación lo que no ven nuestros ojos, tener fijo el deseo en lo
que no puede alcanzar nuestra mirada. ¿Cómo podría nacer esta piedad en
nuestros corazones, o cómo podríamos ser justificados por la fe, si nuestra
salvación consistiera tan sólo en lo que nos es dado ver? Por eso dijo el Señor
a aquel apóstol que no creía en la resurrección de Cristo mientras no
340

explorase con la vista y el tacto, en su carne, las señales de la pasión: ¿Porque
me has visto has creído? Dichosos los que crean sin haber visto.
Pues bien, para hacernos capaces, amadísimos, de semejante
bienaventuranza, nuestro Señor Jesucristo, después de haber realizado todo
lo que convenía a la predicación evangélica y a los misterios del nuevo
Testamento, cuarenta días después de la resurrección, elevándose al cielo a la
vista de sus discípulos, puso fin a su presencia corporal para sentarse a la
derecha del Padre, hasta que se cumplan los tiempos divinamente
establecidos en que se multipliquen los hijos de la Iglesia, y vuelva, en la
misma carne con que ascendió a los cielos, a juzgar a vivos y muertos. Así,
todas las cosas referentes a nuestro Redentor, que antes eran visibles, han
pasado a ser ritos sacramentales; y para que nuestra fe fuera más firme y
valiosa, la visión ha sido sustituida por la instrucción, de modo que, en
adelante, nuestros corazones, iluminados por la luz celestial, deben apoyarse
en esta instrucción.
Responsorio 1Pe 1, 21; Dn 7, 14
R. Dios ha resucitado a Cristo de entre los muertos y lo ha glorificado, * de
modo que vuestra fe y vuestra esperanza estén en Dios. Aleluya.
V. A él se le dio imperio, honor y reino.
R. De modo que vuestra fe y vuestra esperanza estén en Dios. Aleluya.
Ciclo B: Mc 16, 15-20
TERCERA LECTURA
De los tratados de San Agustín, obispo
(Tratado 4 sobre la primera carta de san Juan, 2-3: SC 75, 220-224)

Creemos en Jesús, a quien no hemos visto

Creemos en Jesús, a quien no hemos visto. Lo anunciaron quienes lo
vieron, quienes lo palparon, quienes escucharon las palabras de su boca. Y
para convencer de esto al género humano, fueron enviados por él, no osaron
ir por propia iniciativa. Y ¿adónde fueron enviados? Lo habéis oído al
escuchar el evangelio: Id al mundo entero y proclamad el evangelio a toda la
creación. Luego a todo el mundo fueron enviados los discípulos, confirmando
la Palabra con signos y prodigios para ser creídos, pues predicaban lo que,
habían visto.
341

Y nosotros creemos en quien no hemos visto y cuyo retorno
esperamos. Todos cuantos lo esperan con fe, se alegrarán de su venida; los
que no tienen fe, se sonrojarán cuando viniere lo que ahora no ven.
Mantengámonos, pues, fieles a sus palabras, para no quedar confundidos
cuando viniere. El mismo dice en el evangelio a los que habían creído en él: Si
os mantenéis en mi palabra seréis de verdad discípulos míos. Y saliendo al
paso de una posible pregunta: ¿Cuál será la recompensa?, añade: Conoceréis
la verdad y la verdad os hará libres.
Así pues, de momento nuestra salvación radica en la esperanza, no en
la realidad; pues todavía no poseemos lo que se nos ha prometido, pero
esperamos poseerlo en el futuro. Y el que lo ha prometido es fiel, no te
engaña: lo importante es que no pierdas la esperanza, sino que esperes la
promesa. En efecto, la verdad no conoce el engaño. Tú no seas mentiroso,
profesando una cosa y haciendo otra; conserva la fe y él te mantendrá su
promesa. Ahora bien, si tú no mantuvieres la fe, tú mismo te defraudas, no el
que hizo la promesa.
Si sabéis que él es justo, reconoced que todo el que obra justicia ha
nacido de él. Ahora nuestra justicia procede de la fe. La justicia perfecta sólo
se da a los ángeles, y apenas si en los ángeles, si se les compara con Dios. No
obstante, de darse una justicia perfecta en las almas o en los espíritus creados
por Dios, ésta se da en los ángeles santos, justos, buenos, a quienes ninguna
caída desvió, a quienes la soberbia no precipitó, sino que permanecieron
siempre en la contemplación del Verbo de Dios, y que en ningún otro hallan
su felicidad, sino en el que los creó. En ellos la justicia es perfecta; en
nosotros, por el contrario, comenzó a existir por la fe según el Espíritu.
Responsorio 1Pe 1, 21; Dn 7, 14
R. Dios ha resucitado a Cristo de entre los muertos y lo ha glorificado, * de
modo que vuestra fe y vuestra esperanza estén en Dios. Aleluya.
V. A él se le dio imperio, honor y reino.
R. De modo que vuestra fe y vuestra esperanza estén en Dios. Aleluya.

342

Ciclo C: Lc 24, 46-53
Del comentario de San Cirilo de Alejandría, obispo, sobre el evangelio de san
Juan
TERCERA LECTURA
(Lib 9: PG 74, 182-183)

Nuestro Señor Jesucristo nos ha inaugurado un camino nuevo y vivo

Si en la casa de Dios Padre no hubiera muchas estancias —decía el
Señor—, sería causa suficiente para anticiparme a preparar mansiones para
los santos; pero como sé que hay ya muchas preparadas esperando la llegada
de los que aman a Dios, no es ésta la causa de mi partida, sino la de
prepararos el retorno al camino del cielo, como se prepara una estancia, y
allanar lo que un tiempo era intransitable. En efecto, el cielo era
absolutamente inaccesible al hombre y jamás, hasta entonces, la naturaleza
humana había penetrado en el puro y santísimo ámbito de los ángeles. Cristo
fue el primero que inauguró para nosotros esa vía de acceso y ha facilitado al
hombre el modo de subir allí, ofreciéndose a sí mismo a Dios Padre como
primicia de los muertos y de los que yacen en la tierra. El es el primer hombre
que se ha manifestado a los espíritus celestiales.
Por esta razón, los ángeles del cielo, ignorando el augusto y grande
misterio de aquella venida en la carne, contemplaban atónitos y maravillados
a aquel que ascendía, y, asombrados ante el novedoso e inaudito espectáculo,
no pudieron menos de exclamar: ¿Quién es ése que viene de Edom? Esto es,
de la tierra. Pero el Espíritu no permitió que aquella multitud celeste
continuase en la ignorancia de la maravillosa sabiduría de Dios Padre, antes
bien mandó que se le abrieran las puertas del cielo como a Rey y Señor del
universo, exclamando: ¡Portones!, alzad los dinteles, que se alcen las
antiguas compuertas: va a entrar el Rey de la Gloria.
Así pues, nuestro Señor Jesucristo nos ha inaugurado un camino
nuevo y vivo, como dice Pablo: Ha entrado no en un santuario construido
por hombres, sino en el mismo cielo, para ponerse ante Dios, intercediendo
por nosotros. En realidad, Cristo no subió al cielo para manifestarse a sí
mismo delante de Dios Padre: él estaba, está y estará siempre en el Padre y a
la vista del que lo engendró; es siempre el objeto de sus complacencias. Pero
ahora sube en su condición de hombre, dándose a conocer de una manera
insólita y desacostumbrada el Verbo que anteriormente estaba desprovisto de
343

la humanidad. Y esto, por nosotros y en provecho nuestro, de modo que
presentándose como simple hombre, aunque Hijo con pleno poder, y
habiendo oído en la carne aquella invitación real: Siéntate a mi derecha,
mediante la adopción pudiera transmitir por sí mismo a todo el género
humano la gloria de la filiación.
Es efectivamente uno de nosotros, en cuanto que apareció a la derecha
de Dios Padre en su calidad de hombre, si bien superior a toda criatura y
consustancial al Padre, ya que es el reflejo de su gloria, Dios de Dios, y luz de
la luz verdadera. Se apareció, pues, por nosotros delante del Padre, para
colocarnos nuevamente junto al Padre a nosotros que, en fuerza de la antigua
prevaricación, habíamos sido alejados de su presencia. Se sentó como Hijo,
para que también nosotros, como hijos, fuésemos, en él, llamados hijos de
Dios. Por eso, Pablo que pretende ser portador de Cristo que habla en él,
enseña que las cosas acaecidas a título especial respecto de Cristo son
comunes a la naturaleza humana, diciendo: Nos ha resucitado con Cristo y
nos ha sentado en el cielo con él.
Propiamente hablando, es exclusiva de Cristo en cuanto Hijo por
naturaleza, la dignidad y la gloria de sentarse con el Padre, gloria que
afirmamos hay que atribuirle a él solo adecuada y verdaderamente. Mas dado
que quien se sienta es nuestro semejante en cuanto que se manifestó como
hombre y a la vez es reconocido como Dios de Dios, resulta que de alguna
manera nos comunica también a nosotros la gracia de su propia dignidad.
Responsorio Cf. Tb 12, 20.6; Jn 16, 5; 14, 2.3
R. Yo vuelvo al que me ha enviado; * bendecid a Dios y proclamad todas sus
maravillas. Aleluya.
V. Yo voy a prepararos un lugar; volveré y os tomaré conmigo, para que
donde esté yo estéis también vosotros.
R. Bendecid a Dios y proclamad todas sus maravillas. Aleluya.
ORACIÓN
Concédenos, Dios todopoderoso, exultar de gozo y darte gracias en esta
liturgia de alabanza, porque la ascensión de Jesucristo, tu Hijo, es ya nuestra
victoria, y donde nos ha precedido él, que es nuestra cabeza, esperamos
también llegar nosotros como miembros de su cuerpo. Por nuestro Señor
Jesucristo.
344

DOMINGO VII
Semana III del Salterio
En los lugares donde la Solemnidad de la Ascensión del Señor se celebra el
jueves de la semana VI del tiempo pascual, este domingo se leen las lecturas
de más abajo. Si por el contrario, dicha solemnidad se celebra hoy, se leen las
lecturas propias de la Ascensión del Señor. Ver aquí.
PRIMERA LECTURA
De la primera carta del apóstol san Juan 3, 18-24
Fe en Cristo y amor al prójimo, requisitos necesarios para agradar a Dios

Hijos míos, no amemos de palabra y con la lengua sino con las obras y
de verdad. En ello conoceremos que somos de la verdad y tranquilizaremos
ante él nuestra conciencia, si algo llega ésta a reprocharnos, pues Dios es más
grande que nuestra conciencia y lo conoce todo.
Hermanos, si la conciencia no nos reprocha nada tenemos plena
confianza ante Dios. Y todo cuanto pidamos lo recibiremos de él, porque
guardamos sus mandamientos y hacemos lo que le es grato.
Y éste es su mandamiento: Que creamos en el nombre de su Hijo
Jesucristo, y que nos amemos mutuamente conforme al mandamiento que
nos dio. Quien guarda sus mandamientos permanece en Dios y Dios en él. Y
conocemos que permanece en nosotros por el Espíritu que nos ha dado.
Responsorio 1 Jn 3, 24; Sir 1, 9. 10
R. Quien guarda los mandamientos de Dios permanece en Dios y Dios en él; *
y conocemos que él permanece en nosotros por el Espíritu que nos ha
dado. Aleluya.
V. Dios mismo creó la sabiduría y la derramó sobre todas sus obras.
R. Y conocemos que él permanece en nosotros por el Espíritu que nos ha
dado. Aleluya.

345

SEGUNDA LECTURA
De los tratados de san Agustín, obispo, sobre la primera carta de san Juan
(Tratado 6, 9-10: SC 75, 296-300)

Pregunta a tu corazón si hay en él un lugar para el amor fraterno

Este es su mandamiento: que creamos en el nombre de su Hijo,
Jesucristo, y que nos amemos unos a otros. Ya veis que este es su
mandamiento; ya veis que quien obra contra este mandamiento comete
pecado, pecado de que carece el que ha nacido de Dios. Tal como nos lo
mandó: que nos amemos mutuamente. Quien guarda sus mandamientos. Ya
veis que no se nos manda otra cosa, sino que nos amemos unos a otros. Quien
guarda sus mandamientos permanece en Dios, y Dios en él; en esto
conocemos que permanece en nosotros: por el Espíritu que nos dio.
¿Acaso no es evidente que la obra del Espíritu Santo en el hombre, es
que en él esté la dilección y el amor? ¿Acaso no es evidente lo que dice el
apóstol Pablo: El amor de Dios ha sido derramado en nuestros corazones con
el Espíritu Santo que se nos ha dado? Hablaba, pues, del amor y decía que
debemos interrogar nuestro corazón en presencia de Dios. En caso de que no
nos condene nuestra conciencia, esto es, si da testimonio de que el amor
fraterno es la fuente de todo lo que de bueno hay en nuestras obras.
Añadamos además que, hablando del mandamiento, Juan dice: Y éste es su
mandamiento: que creamos en el nombre de su Hijo, Jesucristo, y que nos
amemos unos a otros. Quien guarda sus mandamientos permanece en Dios, y
Dios en él; en esto conocemos que permanece en nosotros: por el Espíritu que
nos dio. En efecto, si compruebas poseer la caridad, posees el Espíritu de Dios
para comprender, lo cual es sobremanera necesario.
En los primeros tiempos, el Espíritu Santo descendía sobre los
creyentes, y hablaban en lenguas que no habían aprendido, cada uno en la
lengua que el Espíritu le sugería. Eran signos apropiados a los tiempos. Pues
era muy conveniente que el Espíritu Santo fuera significado por este don de la
universalidad de lenguas, ya que a través de todas las lenguas habría de
difundirse el evangelio de Dios por todo el orbe de la tierra. Una vez
significado esto, el signo pasó.
¿Acaso esperamos hoy que aquellos sobre quienes se imponen las
manos para que reciban el Espíritu Santo, se pongan a hablar en lenguas? ¿O
es que cuando impusimos las manos a estos niños, estaba cada uno de
vosotros pendiente a ver si se ponían a hablar lenguas? Y al comprobar que no
346

hablaban en lenguas, ¿hubo alguno de vosotros de corazón tan perverso que
dijera: «Estos no han recibido el Espíritu Santo, pues de haberlo recibido,
hablarían en lenguas como sucedía entonces»? Y si ahora no se testifica la
presencia del Espíritu Santo mediante este tipo de milagros, ¿qué hacer, cómo
conocer que uno ha recibido el Espíritu Santo?
Que cada uno interrogue su corazón: si ama al hermano, el Espíritu
Santo permanece en él. Que vea y se examine a los ojos de Dios, que vea si
ama la paz y la unidad, si ama a la Iglesia extendida por toda la tierra. Que
mire de no amar solamente al hermano que tiene ante sí: pues son muchos los
hermanos que no vemos y a los que estamos vinculados en la unidad del
Espíritu. ¿Hay algo de extraño en que no estén con nosotros? Formamos un
solo cuerpo, tenemos una sola cabeza en el cielo. Por tanto, si quieres saber si
has recibido el Espíritu Santo, pregunta a tu corazón, no sea que tengas el
sacramento y te falte la virtud del sacramento. Pregunta a tu corazón; si en él
hay un lugar para el amor fraterno, estáte tranquilo. No puede haber amor sin
el Espíritu de Dios, puesto que Pablo exclama: El amor de Dios ha sido
derramado en nuestros corazones con el Espíritu Santo que se nos ha dado.
Responsorio

1Jn 4, 20-21; Mc, 12, 33

R. Quien no ama a su hermano, a quien ve, no puede amar a Dios, a quien no
ve. * Éste es el mandamiento que hemos recibido de él: el que ama a Dios
debe amar también a su hermano. Aleluya.
V. Amar al prójimo como a sí mismo vale más que todos los holocaustos y
sacrificios.
R. Éste es el mandamiento que hemos recibido de él: el que ama a Dios debe
amar también a su hermano. Aleluya.
Ciclo A: Jn 17,1-11a
TERCERA LECTURA
De las homilías de San Juan Crisóstomo, obispo
(Homilías sobre el nuevo Testamento : PG 51, 34-35)

La cruz es voluntad del Padre, gloria del Hijo, gozo del Espíritu Santo

Padre, ha llegado la hora, glorifica a tu Hijo. Llama gloria a la cruz. Y
¿cómo es que aquí la rehuye y allí la urge? Y que la gloria sea la cruz, escucha
cómo lo atestigua el evangelista cuando dice: Todavía no se había dado el
Espíritu Santo, porque Jesús no había sido glorificado. El sentido de estas
347

palabras es el siguiente: Todavía no se había dado la gracia, porque aún no se
había extinguido el odio de Dios hacia los hombres, puesto que todavía Cristo
no había subido a la cruz. La cruz extinguió el odio de Dios hacia los hombres,
reconcilió a Dios con los hombres, hizo de la tierra un cielo, mezcló a los
hombres con los ángeles, destruyó la fortísima ciudadela de la muerte,
debilitó el poderío del diablo, liberó a la tierra del error, fundó iglesias.
La cruz es voluntad del Padre, gloria del Hijo, gozo del Espíritu Santo,
orgullo de Pablo: Dios me libre —dice— gloriarme si no es en la cruz de
nuestro Señor Jesucristo. La cruz es más brillante que el sol, más espléndida
que sus rayos: pues cuando aquél se oscurece, ésta resplandece; y si se
oscurece el sol, no es porque se le quite de en medio, sino porque es anulado
por el esplendor de la cruz. La cruz rasgó el protocolo que nos condenaba,
inutilizó la cárcel de la muerte; la cruz es indicio de la divina caridad. Tanto
amó Dios al mundo, que entregó a su Hijo único, para que no perezca
ninguno de los que creen en él.
La cruz abrió el paraíso, introdujo en él al ladrón, y, al género humano
que estaba destinado a la perdición y que no era ni siquiera digno de la tierra,
lo condujo al reino de los cielos. Siendo tantos los bienes que nos vinieron y
nos vienen por el beneficio de la cruz, ¿cómo es que no quiere ser crucificado?
Pero, por favor, ¿quién ha dicho semejante cosa? Si es que no quería, ¿quién
le obligaba a ello? ¿Quién le forzó a ello? ¿Para qué envió por delante a los
profetas anunciando que había de ser crucificado, si realmente no iba a ser
crucificado y no quería sufrir esta ignominia? ¿Por qué llama cáliz a la cruz, si
en verdad no quería ser crucificado? Porque esto es propio del que manifiesta
los grandes deseos que tenía de padecer. Pues así como el cáliz es agradable
para los que tienen sed, así lo es para él el ser crucificado. Por eso decía: He
deseado enormemente comer esta comida pascual con vosotros; y no lo
decía porque sí, sino porque el día siguiente había de padecer el suplicio de la
cruz.
Ahora bien, ¿por qué el mismo que llama a la cruz gloria y reprende al
discípulo porque intenta disuadirlo del camino de la cruz, que se muestra
como el buen pastor desde el momento que se deja matar por sus ovejas, que
dice desear la cruz y encaminarse libremente a ella, por qué —repito— ruega
que esto no suceda?

348

Ciclo B: Jn 17, 11-19
TERCERA LECTURA
De las homilías de San Gregorio de Nisa, sobre el Cantar de los cantares
(Homilía 15 : PG 44, 1115-1118)

Les di a ellos la gloria que me diste

Si el amor logra expulsar completamente al temor y éste,
transformado, se convierte en amor, entonces veremos que la unidad es una
consecuencia de la salvación, al permanecer todos unidos en la comunión con
el solo y único bien, santificados en aquella paloma simbólica que es el
Espíritu.
Este parece ser el sentido de las palabras que siguen: Una sola es mi
paloma, sin defecto. Una sola, predilecta de su madre.
Esto mismo nos lo dice el Señor en el Evangelio aún más claramente:
Al pronunciar la oración de bendición y conferir a sus discípulos todo su
poder, también les otorgó otros bienes mientras pronunciaba aquellas
admirables palabras con las que él se dirigió a su Padre. Entonces les aseguró
que ya no se encontrarían divididos por la diversidad de opiniones al enjuiciar
el bien, sino que permanecerían en la unidad, vinculados en la comunión con
el solo y único bien. De este modo, como dice el Apóstol, unidos en el Espíritu
Santo y en el vínculo de la paz, habrían de formar todos un solo cuerpo y un
solo espíritu, mediante la única esperanza a la que habían sido llamados. Este
es el principio y el culmen de todos los bienes.
Pero será mucho mejor que examinemos una por una las palabras del
pasaje evangélico: Para que todos sean uno, como tú, Padre, en mí y yo en ti;
que ellos también lo sean en nosotros.
El vínculo de esta unidad es la gloria. Por otra parte, si se examinan
atentamente las palabras del Señor, se descubrirá que el Espíritu Santo es
denominado «gloria». Dice así, en efecto: Les di a ellos la gloria que me diste.
Efectivamente les dio esta gloria, cuando les dijo: Recibid el Espíritu
Santo.
Aunque el Señor había poseído siempre esta gloria, incluso antes de
que el mundo existiese, la recibió, sin embargo, en el tiempo, al revestirse de
la naturaleza humana; una vez que esta naturaleza fue glorificada por el

349

Espíritu Santo, cuantos tienen alguna participación en esta gloria se
convierten en partícipes del Espíritu, empezando por los apóstoles.
Por eso dijo: Les di a ellos la gloria que me diste, para que sean uno,
como nosotros somos uno; yo en ellos y tú en mí, para que sean
completamente uno. Por lo cual todo aquel que ha crecido hasta
transformarse de niño en hombre perfecto ha llegado a la madurez del
conocimiento. Finalmente, liberado de todos los vicios y purificado, se hace
capaz de la gloria del Espíritu Santo; éste es aquella paloma perfecta a la que
se refiere el Esposo cuando dice: Una sola es mi paloma, sin defecto.
Ciclo C: Jn 17, 20-26
TERCERA LECTURA
Del comentario de San Cirilo de Alejandría, obispo, sobre el evangelio de san
Juan
(Lib 11, cap 11: PG 74, 551-554)

Jesucristo ruega no sólo por los Doce, sino por todos aquellos que, en diversas
épocas, han de creer por la palabra de ellos

Cristo ha venido a ser primicia de la nueva humanidad y el primer
hombre celeste. Pues, como dice Pablo: El segundo Adán, el Señor, es del
cielo. Por eso decía: Nadie ha subido al cielo, sino el que bajó del cielo, el Hijo
del hombre. Los más allegados a esta primicia y mucho más cercanos que los
demás, fueron los primeros elegidos como discípulos y los que, habiendo
conseguido el alto honor de seguir a Cristo, fueron los espectadores y testigos
oculares de su gloria, como asiduos que fueron de él, convivieron con él y
recibieron las primicias de sus dones. Eran, pues, y son —después del que es
cabeza de todos y está sobre todos— miembros preciosos y dignísimos del
cuerpo de la Iglesia.
Por esta razón, ruega que el Padre envíe sobre ellos, por medio del
Espíritu, la bendición y la santificación, si bien a través de él. No podía ser de
otra forma, dado que él es la vida, verdadera y todopoderosa y eficaz
sabiduría y virtud del Padre.
Pero a fin de que exegetas menos ponderados de las sagradas Letras
pensaran temerariamente que sólo se refiere a los discípulos el ruego del
Salvador sobre el envío del Espíritu y no a nosotros que somos posteriores a
ellos, ni a nuestros mayores, el Mediador entre Dios y los hombres, el
350

abogado y pontífice de nuestras almas, desmontando de antemano tales
insustanciales sospechas, añadió con mucha razón: No sólo por ellos ruego,
sino también por los que crean en mí por la palabra de ellos.
Porque sería en cierto modo absurdo que de aquel primer Adán pasara
la condena a todos sus descendientes, y que llevaran en sí la deforme imagen
del hombre terreno incluso los que no pecaron, es decir, que no pecaron en el
mismo momento en que el primer padre cayó por su desobediencia; y, en
cambio, a la venida de Cristo, que se presentó como el hombre celeste, no
reflejaran paralelamente su imagen todos cuantos por medio de él, es decir,
por medio de la fe, han sido llamados a la justicia.
Y así como decimos discernir la deforme imagen del hombre terreno
por ciertas formas y figuras, que llevan el inconfundible sello de las manchas
del pecado y la debilidad de la muerte y de la corrupción; inversamente
pensamos también que la imagen del hombre celeste, esto es, de Cristo, brilla
en la pureza y en la integridad, en la más absoluta incorrupción, en la vida y
en la santificación. Ahora bien, era realmente imposible que los que una vez
habíamos caído por la prevaricación en Adán, fuéramos reinstalados en el
primer estado de otra forma que haciéndonos capaces de aquella inefable
participación y unión con Dios. Tal fue, en efecto, el privilegio inicial de la
naturaleza humana.
Y esta unión con Dios en nadie puede efectuarse si no es mediante la
participación del Espíritu Santo, que nos comunica su propia santificación,
que reforma según el modelo de su misma vida la naturaleza sujeta a la
corrupción, y que de este modo reconduce a Dios y a su peculiar condición a
los hombres privados de esta gloria. Pues bien, la imagen perfecta del Padre
es el Hijo, y la semejanza natural del Hijo es su Espíritu. En consecuencia, al
configurar de alguna manera consigo mismo las almas de los hombres,
imprime en ellas la semejanza divina y esculpe la efigie de la suprema
sustancia de todos. Ruega, pues, nuestro Señor Jesucristo no sólo por los doce
discípulos, sino más bien por todos los que, en diversas épocas, han de creer
por la palabra de ellos, por medio de la cual los oyentes son incitados a recibir
aquella santificación mediante la fe, y la purificación que se lleva a cabo
mediante la participación del Espíritu.
Después del último responsorio se dice el himno Señor, Dios eterno (Te
Deum).

351

ORACIÓN
Escucha, Señor, nuestras plegarias, y, ya que confesamos que Cristo, el
Salvador de los hombres, vive junto a ti en la gloria, haz que le sintamos
presente también entre nosotros hasta el fin de los tiempos como él mismo
nos lo prometió. Por nuestro Señor Jesucristo.

LUNES VII
V. Mi corazón y mi carne. Aleluya.
R. Se alegran por el Dios vivo. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
De la primera carta del apóstol san Juan 4, 1-10
Dios nos amó

Queridos hermanos, no os fiéis de cualquier espíritu. Examinadlos si
provienen de Dios, porque se han presentado muchos falsos profetas en el
mundo. En esto podéis conocer el espíritu de Dios: todo espíritu que
reconozca a Jesucristo, que ha venido en la carne, es de Dios. Pero el espíritu
que no reconozca a Jesús no es de Dios, es del anticristo, de quien habéis oído
que estaba por llegar. Pues bien, ya está ahora en el mundo.
Pero vosotros, hijos míos, sois de Dios, y lo habéis vencido; porque
mayor es el que está en vosotros que el que está en el mundo. Ellos son del
mundo; por eso hablan del mundo y el mundo los escucha. Nosotros, en
cambio, somos de Dios. Quien conoce a Dios nos escucha; quien no es de Dios
no nos escucha. En eso distinguimos al espíritu de la verdad y al espíritu del
error.
Queridos hermanos, amémonos unos a otros, ya que el amor es de
Dios, y todo el que ama ha nacido de Dios y conoce a Dios. Quien no ama no
ha conocido a Dios, porque Dios es amor. En esto se manifestó el amor que
Dios nos tiene: en que Dios envió al mundo a su Hijo único para que vivamos
por medio de él. En esto consiste el amor: no en que nosotros hayamos amado
a Dios, sino en que él nos amó y nos envió a su Hijo como propiciación por
nuestros pecados.
Responsorio 1 Jn 4, 9; Jn 3, 16

352

R. En esto se manifestó el amor que Dios nos tiene: en que Dios envió al
mundo a su Hijo único, * para que todo el que crea en él tenga vida eterna.
Aleluya.
V. Tanto amó Dios al mundo que le entregó su Hijo único.
R. Para que todo el que crea en él tenga vida eterna. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
De los tratados de san Agustín, obispo, sobre la primera carta de san Juan
(Tratado 6, 11: SC 75, 300-304)

Por medio del Espíritu Santo el alma es purificada y alimentada

Queridos hermanos: No os fiéis de cualquier espíritu, sino examinad si
los espíritus vienen de Dios. Y ¿quién es el que discierne los espíritus?
Hermanos míos, nos plantea un difícil problema; lo mejor es que nos diga él
mismo los criterios de discernimiento. Escuchad atentamente lo que dice:
Queridos hermanos: No os fiéis de cualquier espíritu, sino examinad si los
espíritus vienen de Dios.
En el evangelio, el Espíritu Santo viene designado con el nombre de
agua, cuando el Señor gritaba diciendo: El que tenga sed, que venga a mí; el
que cree en mí, que beba; de sus entrañas manarán torrentes de agua viva. El
evangelista declaró a qué se refería, cuando escribe a continuación: Decía esto
refiriéndose al Espíritu, que habían de recibir los que creyeran en él. ¿Por qué
el Señor no bautizó a muchos? ¿Qué es lo que dice Juan? Todavía no se había
dado el Espíritu, porque Jesús no había sido glorificado. Debido, pues, a que,
teniendo el bautismo, no habían todavía recibido el Espíritu Santo, que el
Señor envió desde el cielo el día de Pentecostés, se esperaba a que el Señor
fuera glorificado para derramar el Espíritu.
Mientras tanto, antes de ser glorificado y antes de enviar el Espíritu,
invita a los hombres a que se preparen para recibir el agua, de la que dijo: El
que tenga sed, que venga a mí; y: el que cree en mí, que beba; de sus entrañas
manarán torrentes de agua viva. ¿Qué significa: torrentes de agua viva? ¿Qué
significa aquella agua? Que nadie me pregunte; pregunta al evangelio: Decía
esto — subraya— refiriéndose al Espíritu, que habían de recibir los que
creyeran en él. Así pues, una cosa es el agua del sacramento, y otra el agua
que simboliza al Espíritu Santo.
El agua del sacramento es visible; el agua del Espíritu es invisible. La
primera lava el cuerpo y significa lo que produce en el alma; por medio del
353

Espíritu el alma misma es purificada y alimentada. Este es el Espíritu de Dios,
que no pueden poseer quienes rompen con la Iglesia. E incluso los que no
rompen abiertamente con la Iglesia, pero están de ella apartados por el
pecado, y dentro de ella oscilan como la paja y no son grano, incluso éstos
están privados del Espíritu.
Este Espíritu es designado por el Señor con el nombre de agua. Lo
hemos oído en esta carta: No os fiéis de cualquier espíritu, y lo atestiguan
aquellas palabras de Salomón: Abstenerse del agua ajena. ¿Qué es el agua? El
Espíritu. ¿Pero siempre el agua significa el Espíritu? No siempre: en algunos
pasajes significa el bautismo, en otros los pueblos, en otros la sabiduría. Por
tanto, la palabra agua tiene diversos significados en distintos textos de la
Escritura. Hace un momento, sin embargo, habéis oído llamar agua al
Espíritu Santo, y no debido a una interpretación personal, sino según el
testimonio evangélico que afirma: Decía esto refiriéndose al Espíritu Santo,
que habían de recibir los que creyeran en él.
Responsorio

Jn 7, 37. 38. 39

R. El último día de la fiesta, el más solemne, Jesús gritó: «el que crea en mí,
ríos de agua viva manarán de su seno». * Esto lo decía refiriéndose al
Espíritu que iban a recibir los que creyeran en él. Aleluya. Aleluya.
V. Si alguno tiene sed, que venga a mí y que beba, y de su seno manarán ríos
de agua viva.
R. Esto lo decía refiriéndose al Espíritu que iban a recibir los que creyeran en
él. Aleluya. Aleluya.
ORACIÓN
Derrama, Señor, sobre nosotros la fuerza del Espíritu Santo, para que
podamos cumplir fielmente tu voluntad y demos testimonio de ti con nuestras
obras. Por nuestro Señor Jesucristo.

354

MARTES VII
V. Cristo, una vez resucitado de entre los muertos, ya no muere. Aleluya.
R. La muerte no tiene ya poder sobre él. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
De la primera carta del apóstol san Juan 4, 11-21
Dios es amor

Queridos, si Dios nos amó de esta manera, también nosotros debemos
amarnos unos a otros. A Dios nadie lo ha visto nunca. Si nos amamos unos a
otros, Dios permanece en nosotros y su amor ha llegado en nosotros a su
plenitud. En esto conocemos que permanecemos en él y él en nosotros: en
que nos ha dado de su Espíritu. Y nosotros hemos visto y damos testimonio
de que el Padre envió a su Hijo para ser Salvador del mundo.
Quien confiese que Jesús es el Hijo de Dios, Dios permanece en él y él
en Dios. Y nosotros hemos conocido el amor que Dios nos tiene y hemos
creído en él. Dios es amor y quien permanece en el amor permanece en Dios,
y Dios en él. En esto ha llegado el amor a su plenitud con nosotros: en que
tengamos confianza en el día del juicio, pues como él es, así somos nosotros
en este mundo. No hay temor en el amor; sino que el amor perfecto expulsa el
temor, porque el temor mira al castigo; quien teme no ha llegado a la plenitud
en el amor. Nosotros amemos a Dios, porque él nos amó primero. Si alguno
dice: «Amo a Dios», y aborrece a su hermano, es un mentiroso; pues quien no
ama a su hermano, a quien ve, no puede amar a Dios, a quien no ve. Y hemos
recibido de él este mandamiento: Quien ama a Dios, ame también a su
hermano.
Responsorio 1 Jn 4, 10. 16; cf. Is 63, 8. 9
R. Dios nos amó y nos envió a su Hijo como propiciación por nuestros
pecados; * y nosotros hemos conocido el amor que Dios nos tiene y hemos
creído en él. Aleluya.
V. Dios fue nuestro salvador, con su amor nos rescató.
R. Y nosotros hemos conocido el amor que Dios nos tiene y hemos creído en
él. Aleluya.

355

SEGUNDA LECTURA
Del tratado de san Agustín, obispo, sobre el evangelio de san Juan
(Tratado 94, 1-3: CCL 36, 561-563)

Después de la partida de Cristo, era necesario el Consolador

Habiendo el Señor Jesús predicho a sus discípulos las persecuciones de
que iban a ser objeto después de su partida, continuó diciendo: Esto no os lo
he dicho antes, porque estaba con vosotros, pero ahora me voy al que me
envió. ¿Qué significan estas palabras, sino lo que aquí dice del Espíritu Santo,
esto es, que vendría sobre ellos y que daría testimonio cuando fueren objeto
de persecuciones, no lo había dicho antes porque estaba con ellos?
Por consiguiente, aquel consolador o abogado se había hecho necesario
después de la partida de Cristo y, por eso, no había hablado de él desde el
principio cuando estaba con ellos, porque su presencia física los consolaba.
Pero al marcharse él, era oportuno que les hablara de la venida del Espíritu,
con el cual el amor iba a derramarse en sus corazones, capacitándoles para
predicar la palabra de Dios con valentía, mientras él, desde dentro, da
testimonio de Cristo en lo íntimo de sus almas. Así también ellos podrían dar
testimonio de Cristo, sin escandalizarse cuando los judíos, sus adversarios, les
echaran de las sinagogas y les diesen muerte pensando que daban culto a
Dios. De hecho, la caridad, que debía ser derramada en sus corazones con el
don del Espíritu Santo, todo lo aguanta.
El sentido pleno de sus palabras sería, por tanto, éste: que se disponía
a hacer en ellos sus mártires, es decir, sus testigos por medio del Espíritu
Santo, de modo que, actuando él en ellos, fueran capaces de soportar la
persecución y toda clase de contrariedades sin que se enfriara en ellos el
fervor de la predicación, inflamados con aquel fuego divino. Os he hablado –
dice– de esto para que, cuando llegue la hora, os acordéis de que yo os lo
había dicho. Es decir, os he hablado de esto no solamente porque habréis de
sufrir persecuciones, sino porque cuando venga el Paráclito, él dará
testimonio de mí, para que vosotros no calléis esto por temor, con lo cual
también vosotros daréis testimonio. No os lo he dicho antes, porque estaba
con vosotros, y yo os consolaba con mi presencia corporal, accesible a
vuestros sentidos humanos, que, aunque pequeños, erais capaces de percibir.
Pero ahora me voy al que me envió, y ninguno de vosotros –dice– me
pregunta: ¿adónde vas? Quiere dar a entender que se va a ir de tal manera,
que nadie tendrá por qué preguntarle, ya que lo verán manifiestamente irse
356

ante sus mismos ojos. Anteriormente, en efecto, sí que le preguntaron dónde
pensaba irse, y les había contestado que se iba a un lugar donde ellos no eran
por entonces capaces de ir. Ahora, en cambio, promete irse de modo que
ninguno tenga necesidad de preguntarle adónde se va. Una nube le ocultó a
sus ojos cuando ascendió dejándolos a ellos. Y al subir al cielo, no le hicieron
pregunta alguna: simplemente le siguieron con la mirada.
Responsorio

1Jn 4, 10. 16; cf. Is 63, 8. 9

R. Dios nos amó y nos envió a su Hijo como propiciación por nuestros
pecados; * y nosotros hemos conocido el amor que Dios nos tiene y
hemos creído en él. Aleluya.
V. Dios fue nuestro salvador, con su amor nos rescató.
R. Y nosotros hemos conocido el amor que Dios nos tiene y hemos creído en
él. Aleluya.
ORACIÓN
Te pedimos, Dios de poder y misericordia, que envíes tu Espíritu
Santo, para que, haciendo morada en nosotros, nos convierta en templos de
su gloria. Por nuestro Señor Jesucristo.

MIÉRCOLES VII
V. Dios resucitó a Cristo de entre los muertos. Aleluya.
R. Para que nuestra fe y esperanza se centren en Dios. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
De la primera carta del apóstol san Juan 5, 1-12
Ésta es la victoria: nuestra fe

Queridos hermanos: Todo el que cree que Jesús es el Cristo ha nacido
de Dios; y todo el que ama a aquel que engendra ama también al que ha sido
engendrado por él. En esto conocemos que amamos a los hijos de Dios: si
amamos a Dios y cumplimos sus mandamientos, porque en esto consiste el
amor a Dios: en que guardemos sus mandamientos. Y sus mandamientos no
son pesados, pues todo el que ha nacido de Dios vence al mundo. Y ésta es la
victoria que vence al mundo: nuestra fe; porque, ¿quién es el que vence al
mundo, sino el que cree que Jesús es el Hijo de Dios?

357

Él, Jesucristo, vino por el agua y por la sangre; no con el agua
solamente, sino con el agua y con la sangre. Y el Espíritu da testimonio,
porque el Espíritu es la verdad. Porque tres son los que testifican: el Espíritu,
el agua y la sangre; y los tres concuerdan en lo mismo.
Si aceptamos el testimonio de los hombres, aceptemos el testimonio de
Dios, que es mayor. Pues éste es el testimonio de Dios, con el que ha
testificado en favor de su Hijo. Quien cree en el Hijo de Dios tiene en sí
mismo el testimonio de Dios. Quien no cree en Dios lo considera como un
mentiroso, porque no cree en el testimonio que Dios ha dado acerca de su
Hijo. Y éste es su testimonio: que Dios nos ha dado la vida eterna y que esta
vida está en su Hijo. Quien tiene al Hijo tiene la vida, quien no tiene al Hijo
no tiene la vida.
Responsorio 1 Jn 5, 6; Za 13, 1
R. Jesucristo vino por el agua y por la sangre; no con el agua solamente, sino
con el agua y con la sangre. * Y el Espíritu da testimonio, porque el
Espíritu es la verdad. Aleluya.
V. Aquel día habrá una fuente abierta para la casa de David y para los
habitantes de Jerusalén, para lavar los pecados.
R. Y el Espíritu da testimonio, porque el Espíritu es la verdad. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
Del tratado de san Agustín, obispo, sobre el evangelio de san Juan
(Tratado 87, 1: CCL 36, 543-544)

Por la caridad nos amamos mutuamente, por la caridad amamos a Dios

Esto os mando —dice el Señor—: que os améis unos a otros. De lo cual
debemos colegir que éste es nuestro fruto, del que dice: Yo os he elegido para
que vayáis y deis fruto, y vuestro fruto dure. Y lo que añade: De modo que lo
que pidáis al Padre en mi nombre, os lo dé, demuestra que ciertamente nos lo
dará, si nos amamos unos a otros. Pues incluso esto es donación de aquel que
nos eligió cuando no dábamos fruto –pues no fuimos nosotros quienes le
elegimos a él–, y nos destinó para que diéramos fruto, esto es, para que nos
amáramos mutuamente. Sin él, nosotros no podemos producir este fruto,
como los sarmientos no son capaces de dar fruto separados de la vid. La
caridad es, pues, nuestro fruto, fruto que el Apóstol define: El amor brota del

358

corazón limpio, de la buena conciencia y de la fe sincera. Por esta caridad nos
amamos mutuamente, por la caridad amamos a Dios.
Pues no podríamos amarnos mutuamente con amor sincero, si no
amásemos a Dios. Se ama al prójimo como a sí mismo, si se ama a Dios, ya
que si no ama a Dios, no se ama a sí mismo. Estos dos mandamientos del
amor sostienen la ley entera y los profetas. Este es nuestro fruto.
Éste es el fruto que nos exige a nosotros al decir: Este es mi
mandamiento: Que os améis unos a otros. Por eso el apóstol Pablo, queriendo
recomendar el fruto del Espíritu en oposición a las obras de la carne, coloca
en primer lugar al amor, diciendo: El fruto del Espíritu es: el amor; y a
continuación enumera los restantes como emanados del amor y en íntima
conexión con él. Son: alegría, paz, longanimidad, servicialidad, bondad,
lealtad, amabilidad, dominio de sí.
¿Quién puede alegrarse de verdad, si no ama el bien del que dimana su
alegría? ¿Quién puede tener auténtica paz, si no la tiene con quien ama de
verdad? ¿Quién es longánime conservándose perseverante en el bien, si no
posee el fervor de la caridad? ¿Quién es servicial sin amar al que socorre?
¿Quién es bueno si no lo es por el amor? ¿Quién es provechosamente fiel, sino
en virtud de una fe activa en la práctica del amor? Con razón, pues, el Maestro
bueno nos recomienda tan a menudo el amor, como el único mandamiento
posible, sin el cual todas las demás cualidades buenas no sirven de nada, y
que no puede poseerse sin estas otras buenas cualidades, que hacen bueno al
hombre.
Responsorio

1Jn 4, 7; cf. Sir 25, 1

R. Queridos, amémonos unos a otros, * porque el amor es de Dios. Aleluya.
V. Concordia entre hermanos y amor al prójimo agradan a Dios y a los
hombres.
R. Porque el amor es de Dios. Aleluya.
ORACIÓN
Padre, lleno de amor, concede a tu Iglesia congregada por el Espíritu
Santo, dedicarse plenamente a tu servicio y vivir unida en el amor, según tu
voluntad. Por nuestro Señor Jesucristo.

359

JUEVES VII
V. Dios resucitó al Señor. Aleluya.
R. Y nos resucitará también a nosotros por su poder. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
De la primera carta del apóstol san Juan 5, 13-21
La oración por los pecadores

Queridos hermanos: Os he escrito estas cosas, a los que creéis en el
nombre del Hijo de Dios, para que os deis cuenta de que tenéis vida eterna.
Y ésta es la seguridad y confianza que tenemos en él: que, si le pedimos
algo conforme con su voluntad, él nos escucha. Y, si sabemos que nos escucha
en todas nuestras peticiones, sabemos que tenemos conseguido todo lo que
hayamos pedido. El que vea a su hermano cometiendo pecado que no lleva a
la muerte, que ore y le dará vida. (Me refiero a pecados que no llevan a la
muerte, pues hay un pecado que conduce a la muerte. No me refiero a este
caso.) Toda injusticia es pecado. Pero hay pecado que no va a la muerte.
Sabemos que el que ha nacido de Dios no peca: el Nacido de Dios lo
guarda y el Maligno no lo toca. Sabemos que somos de Dios, mientras el
mundo entero está bajo el influjo del Maligno. Y sabemos que el Hijo de Dios
ha venido y nos ha dado inteligencia, para que conozcamos al Dios verdadero
y para que estemos en él, su verdadero Hijo, el cual es Dios verdadero y es
vida eterna. Hijos míos, guardaos de los ídolos. Amén.
Responsorio 1 Jn 5, 20; Jn 1, 18
R. Sabemos que el Hijo de Dios ha venido * y nos ha dado inteligencia, para
que conozcamos al Dios verdadero. Aleluya.
V. Nadie ha visto jamás a Dios; el Hijo unigénito, que está en el seno del
Padre, es quien nos lo ha dado a conocer.
R. Y nos ha dado inteligencia, para que conozcamos al Dios verdadero.
Aleluya.

360

SEGUNDA LECTURA
Del tratado de san Agustín, obispo, sobre el evangelio de san Juan
(Tratado 124, 5.7: CCL 36, 685-687)

Dos vidas

La Iglesia sabe de dos vidas, ambas anunciadas y recomendadas por el
Señor; de ellas, una se desenvuelve en la fe, la otra en la visión; una durante el
tiempo de nuestra peregrinación, la otra en las moradas eternas; una en
medio de la fatiga, la otra en el descanso; una en el camino, la otra en la
patria; una en el esfuerzo de la actividad, la otra en el premio de la
contemplación.
La primera vida es significada por el apóstol Pedro, la segunda por él
apóstol Juan. La primera se.desarrolla toda ella aquí, hasta el fin de este
mundo, que es cuando terminará; la segunda se inicia oscuramente en este
mundo, pero su perfección se aplaza hasta el fin de él, y en el mundo futuro
no tendrá fin. Por eso se le dice a Pedro: Sígueme, en cambio de Juan se dice:
Si quiero que se quede hasta que yo venga, ¿a ti qué? Tú, sígueme. «Tú,
sígueme por la imitación en soportar las dificultades de esta vida; él, que
permanezca así hasta mi venida para otorgar mis bienes». Lo cual puede
explicarse más claramente así: «Sígame una actuación perfecta, impregnada
del ejemplo de mi pasión; pero la contemplación incoada permanezca así
hasta mi venida para perfeccionarla».
El seguimiento de Cristo consiste, pues, en una amorosa y perfecta
constancia en el sufrimiento, capaz de llegar hasta la muerte; la sabiduría, en
cambio, permanecerá así, en estado de perfeccionamiento, hasta que venga
Cristo para llevarla a su plenitud. Aquí, en efecto, hemos de tolerar los males
de este mundo en el país de los mortales; allá, en cambio, contemplaremos los
bienes del Señor en el país de la vida.
Aquellas palabras de Cristo: Si quiero que se quede hasta que yo venga,
no debemos entenderlas en el sentido de permanecer hasta el fin o de
permanecer siempre igual, sino en el sentido de esperar; pues lo que Juan
representa no alcanza ahora su plenitud, sino que la alcanzará con la venida
de Cristo. En cambio, lo que representa Pedro, a quien el Señor dijo: Tú,
sígueme, hay que ponerlo ahora por obra, para alcanzar lo que esperamos.
Pero nadie separe lo que significan estos dos apóstoles, ya que ambos estaban
incluidos en lo que significaba Pedro y ambos estarían después incluidos en lo
que significaba Juan. El seguimiento del uno y la permanencia del otro eran
361

un signo. Uno y otro, creyendo, toleraban los males de esta vida presente; uno
y otro, esperando, confiaban alcanzar los bienes de la vida futura.
Y no sólo ellos, sino que toda la santa"Iglesia, esposa de Cristo, hace lo
mismo, luchando con las tentaciones presentes, para alcanzarla felicidad
futura. Pedro y Juan fueron, cada uno, figura de cada una de estas dos vidas.
Pero uno y otro caminaron por la fe, en la vida presente; uno y otro habían de
gozar para siempre de la visión, en la vida futura.
Por esto, Pedro, el primero de los apóstoles, recibió las llaves del reino
de los cielos, con el poder de atar y desatar los pecados, para que fuese el
piloto de todos los santos, unidos inseparablemente al cuerpo de Cristo, en
medio de las tempestades de esta vida; y, por esto, Juan, el evangelista, se
reclinó sobre el pecho de Cristo, para significar el tranquilo puerto de aquella
vida arcana.
En efecto, no sólo Pedro, sino toda la Iglesia ata y desata los pecados.
Ni fue sólo Juan quien bebió, en la fuente del pecho del Señor, para enseñarla
con su predicación, la doctrina acerca de la Palabra que existía en el principio
y estaba en Dios y era Dios –y lo demás acerca de la divinidad de Cristo, y
aquellas cosas tan sublimes acerca de la trinidad y unidad de Dios, verdades
todas estas que contemplaremos cara a cara en el reino, pero que ahora, hasta
que venga el Señor, las tenemos que mirar como en un espejo y oscuramente
—, sino que el Señor en persona difundió por toda la tierra este mismo
Evangelio, para que todos bebiesen de él, cada uno según su capacidad.
Responsorio

Cf. 1Pe 5, 10; 2Co 4, 14

R. El Dios de toda gracia, que os ha llamado a su gloria eterna en Cristo, él
mismo os restablecerá, * tras un breve padecer os confirmará, os hará
fuertes e inconmovibles. Aleluya.
V. Quien resucitó al Señor Jesús, también os resucitará con Jesús.
R. Tras un breve padecer os confirmará, os hará fuertes e inconmovibles.
Aleluya.
ORACIÓN
Que tu Espíritu, Señor, nos penetre con su fuerza, para que nuestro
pensar te sea grato y nuestro obrar concuerde con tu voluntad. Por nuestro
Señor Jesucristo.

362

VIERNES VII
V. En tu resurrección, oh Cristo. Aleluya.
R. El cielo y la tierra se alegran. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Segunda carta del apóstol san Juan
El que permanece en la doctrina de Cristo posee al Padre y al Hijo

Yo, el presbítero, a la señora elegida y a sus hijos, a quienes amo en la
verdad (y no solamente yo, sino también todos los que han conocido la
verdad). Yo os amo por esa misma verdad que mora en nosotros y, que en
nosotros permanecerá eternamente. La gracia, la misericordia y la paz de
parte de Dios Padre y de Jesucristo, Hijo del Padre, estarán con nosotros en la
verdad y en el amor.
Mucho me he alegrado de encontrar a tus hijos caminando en la
verdad, conforme al mandato que hemos recibido del Padre. Ahora, señora, te
ruego no como quien te envía un mandamiento nuevo, sino el mandato que
teníamos desde un principio, que nos amemos unos a otros. Y en esto consiste
el amor: en que vivamos conforme a sus mandatos. Y éste es el mandamiento,
según habéis oído desde un principio, que consiste en vivir en el amor.
Se han levantado en el mundo muchos seductores que niegan que
Jesucristo ha venido en carne. Ése es el seductor y el anticristo. Mirad por
vosotros mismos, para que no perdáis el fruto de vuestros trabajos y para que
recibáis una abundante recompensa. Quien sale de los justos límites y no
permanece en la doctrina de Cristo no posee a Dios. Quien persevera en su
doctrina posee al Padre y al Hijo. Si alguno viene a vosotros y no trae esta
doctrina, no lo recibáis en casa ni lo saludéis, pues el que lo saluda se hace
solidario de sus malas obras.
Tengo muchas cosas que escribiros, pero prefiero no confiarlas al papel
y a la tinta. Espero ir a veros y hablar con vosotros de viva voz, a fin de que
nuestro gozo sea completo. Te saludan los hijos de tu hermana Electa.
Responsorio Cf. 2 Jn 4. 5. 3; Dt 5, 33
R. Éste es el mandamiento que hemos recibido del Padre, el cual no es ya un
mandamiento nuevo, sino que lo tenemos desde un principio: * Vivid en la
verdad y en el amor. Aleluya.
363

V. Seguid el camino que os marcó el Señor, vuestro Dios, y viviréis.
R. Vivid en la verdad y en el amor. Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
Del tratado de san Agustín, obispo, sobre el evangelio de san Juan
(Tratado 92, 1-2: CCL 36, 555-556)

El amor de Dios, que ha sido derramado en nuestros corazones con el Espíritu
Santo nos dará valentía para ser sus testigos

El Señor Jesús en la conversación que mantuvo con sus discípulos
después de la cena, próximo ya a la pasión, como quien está para partir y
privarlos de su presencia corporal, aunque permaneciendo con todos los
suyos, con su presencia espiritual, hasta el fin del mundo, les exhortó a
soportar las persecuciones de los impíos, a quienes designó con el nombre de
mundo. Y sin embargo afirma que ha escogido a sus discípulos sacándolos del
mundo, para que supieran que por la gracia de Dios son lo que son, y por sus
vicios fueron lo que eran. A continuación añade: Cuando venga el Paráclito,
que os enviaré desde el Padre, el espíritu de la Verdad, que procede del Padre,
él dará testimonio de mí: y también vosotros daréis testimonio, porque desde
el principio estáis conmigo. ¿Qué relación tienen estas palabras con lo que
antes había dicho: Pero ahora han visto y, a pesar de eso, nos han tomado
odio a mí y a mi Padre. Pero así se cumple lo escrito en la ley: «Me odiaron sin
razón»?
¿Es que cuando vino el Paráclito, el Espíritu de la Verdad, convenció a
los que habían visto y odiado con un testimonio más evidente? Efectivamente,
ya que su manifestación convirtió a la fe, activa en la práctica del amor,
incluso a algunos de aquellos que vieron y todavía odiaban.
Para mejor comprenderlo, recordemos la sucesión de los hechos. El día
de Pentecostés, el Espíritu Santo descendió sobre ciento veinte hombres que
estaban juntos, entre los cuales se hallaban también todos los Apóstoles.
Cuando éstos, llenos del Espíritu, empezaron a hablar en lenguas extranjeras,
varios de los que odiaban, estupefactos ante semejante maravilla y traspasado
el corazón, se convirtieron. Y entonces, obtuvieron el perdón merced a aquella
preciosa sangre tan impía y cruelmente derramada, de suerte que fueron
redimidos por la misma sangre que ellos derramaron. Pues la sangre de Cristo
de tal manera fue derramada para el perdón de todos los pecados que tiene
poder de cancelar incluso el pecado por el que fue derramada. Intuyendo esto
364

el Señor, decía: Me odiaron sin razón. Cuando venga el Paráclito, él dará
testimonio de mí. Como si dijera: Viéndome, me odiaron y me mataron; pero
el Paráclito dará de mí un testimonio tal que les hará creer cuando no me
vean.
Y también vosotros -dice— daréis testimonio, porque desde el
principio estáis conmigo. Lo dará el Espíritu Santo, lo daréis también
vosotros. Pues por estar conmigo desde el principio, podéis anunciar lo que
sabéis, y para que no lo hagáis todavía, aún no se os ha comunicado la
plenitud de aquel Espíritu. Así pues, él dará testimonio de mí, y también
vosotros; os dará valentía para ser mis testigos el amor de Dios, que ha sido
derramado en vuestros corazones con el Espíritu Santo, que os será dado.
Responsorio

Jn 15, 26; 16, 8. 7

R. Cuando venga el Consolador, el Espíritu de la verdad, * él convencerá al
mundo en lo referente al pecado, a la justicia y al juicio. Aleluya. Aleluya.
V. Si me voy, no vendrá a vosotros el Consolador, pero si me voy, os lo
enviaré.
R. Él convencerá al mundo en lo referente al pecado, a la justicia y al juicio.
Aleluya. Aleluya.
ORACIÓN
Oh Dios, que por la glorificación de tu Hijo Jesucristo y la venida del
Espíritu Santo nos has abierto las puertas de tu reino, haz que la recepción de
dones tan grandes nos mueva a dedicarnos con mayor empeño a tu servicio y
a vivir con mayor plenitud las riquezas de nuestra fe. Por Jesucristo nuestro
Señor.

SÁBADO VII
V. Dios nos ha hecho nacer de nuevo para una esperanza viva. Aleluya.
R. Por la resurrección de Jesucristo de entre los muertos. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
Tercera carta del apóstol san Juan
Caminemos en la verdad

Yo, el presbítero, al muy querido Gayo, a quien amo en la verdad.

365

Carísimo, pido a Dios que en todo prosperes y que goces de buena
salud, así como prospera tu alma. Mucho me he alegrado con la venida de los
hermanos y con las noticias de tu permanencia en la verdad, de cómo caminas
en ella. No hay para mí mayor alegría que oír de mis hijos que caminan en la
verdad.
Carísimo, te portas fielmente en todas las obras que haces en favor de
los hermanos, aun de los que son forasteros. Ellos hicieron el elogio de tu
caridad ante la Iglesia. Harás una buena acción en proveerlos de lo necesario
para su viaje, de una manera digna de Dios. Ellos se han puesto en camino
por el nombre del Señor, sin recibir nada de los paganos. Por eso nosotros
debemos acogerlos para ser cooperadores de sus trabajos por la verdad.
He escrito algunas palabras a la Iglesia; pero Diotrefes, que ambiciona
el primer puesto entre todos, no acata nuestra autoridad. Por esto, cuando
vaya, lo amonestaré, recordándole las malas obras que hace: habla
desvergonzadamente contra nosotros; no contento con ello, rehusa recibir a
los hermanos; y a los que quieren recibirlos se lo prohíbe, arrojándolos de la
Iglesia.
Carísimo, no imites lo malo, sino lo bueno. Quien obra el bien es de
Dios. Quien obra el mal no ha visto a Dios. Por lo que se refiere a Demetrio,
todos hablan con elogio de él, incluso la misma verdad. También nosotros lo
recomendamos, y nuestra recomendación, como ya lo sabes, es verdadera.
Tengo muchas cosas que escribirte; pero prefiero no confiarlas a la
pluma y a la tinta. Espero verte pronto y hablaremos personalmente. La paz
sea contigo. Te saludan los amigos. Saluda a los amigos, a cada uno en
particular.
Responsorio 3 Jn 11; 1 Pe 2, 19
R. No imites lo malo, sino lo bueno. * Quien obra el bien es de Dios. Aleluya.
V. A Dios le somos gratos cuando, por causa suya, soportamos penas
injustamente inferidas.
R. Quien obra el bien es de Dios. Aleluya.

366

SEGUNDA LECTURA
De las homilías de san Juan Crisóstomo, obispoHomilía 2 en la solemnidad
de Pentecostés
(Hom. 2, 1 en la solemnidad de Pentecostés: PG 50, 463-465)

La fuerza del Espíritu Santo

Amadísimos: Ningún humano discurso es capaz de dar a entender los
grandiosos dones que en el día de hoy nos ha otorgado nuestro benignísimo
Dios. Por eso, gocémonos todos a la par, y alabemos a nuestro Señor
rebosando de alegría. La festividad de este día debe, en efecto, reunir a todo el
pueblo en pleno. Pues así como en la naturaleza las cuatro estaciones o
solsticios del año se suceden unos a otros, así también en la Iglesia del Señor
una solemnidad sucede a otra solemnidad transmitiéndonos sucesivamente
las variadas facetas del misterio. Así, hemos recientemente celebrado la fiesta
de la Pasión, de la Resurrección y, finalmente, la Ascención de nuestro Señor
a los cielos; hoy, por último, hemos llegado al mismo culmen de los bienes, al
fruto mismo de las promesas del Señor.
Porque si me voy –dice– os enviaré otro Paráclito, y no os dejaré
desamparados. ¡Ved cuánta solicitud! ¡Ved qué inefable bondad! Hace sólo
unos días subió al cielo, recibió el trono real, recuperó su sede a la derecha del
Padre; y hoy hace descender sobre nosotros el Espíritu Santo y, con él, nos
colma de mil bienes celestiales. Porque —pregunto—, ¿hay alguna de cuantas
gracias operan nuestra salvación, que no nos haya sido dispensada a través
del Espíritu Santo?
Por él somos liberados de la esclavitud, llamados a la libertad, elevados
a la adopción, somos — por decirlo así–plasmados de nuevo, y deponemos la
pesada y fétida carga de nuestros pecados; gracias al Espíritu Santo vemos los
coros de los sacerdotes, tenemos el colegio de los doctores; de esta fuente
manan los dones de revelación y las gracias de curar, y todos los demás
carismas con que la Iglesia de Dios suele estar adornada emanan de este
venero. Es lo que Pablo proclama, diciendo: El mismo y único Espíritu obra
todo esto, repartiendo a cada uno en particular como a él le parece. Como a él
le parece –dice–, no como se le ordena; repartiendo, no repartido; por propia
autoridad no sujeto a autoridad. Pablo, en efecto, atribuye al Espíritu Santo el
mismo poder que, según él tiene el Padre.
Y así como dice del Padre: Dios es el que obra todo en todos, afirma
igualmente del Espíritu Santo: El mismo y único Espíritu obra todo esto,
367

repartiendo a cada uno en particular como a él le parece. ¿No advertís su
plena potestad? Los que poseen idéntica naturaleza, es lógico que posean
idéntica potestad; y los que tienen una igual majestad de honor, también
tienen una misma fuerza y poder. Por él hemos obtenido la remisión de los
pecados; por él nos purificamos de todas nuestras inmundicias; por la
donación del Espíritu, de hombres nos convertimos en ángeles, nosotros que
nos acogimos a la gracia, no cambiando de naturaleza, sino —lo que es
todavía más admirable— permaneciendo en nuestra humana naturaleza,
llevamos una vida de ángeles. ¡Tan grande es el poder del Espíritu Santo!
Responsorio

Cf. 1Co 12, 28; Sb 7, 16

R. A algunos Dios los puso como apóstoles, a otros como profetas, a otros
como maestros; luego vienen los milagros, luego, el don de las curaciones.
* Todo obra el único y mismo Espíritu. Aleluya.
V. En sus manos estamos nosotros y nuestras palabras, nuestra inteligencia y
destreza en el obrar.
R. Todo obra el único y mismo Espíritu. Aleluya.
ORACIÓN
Dios todopoderoso, concédenos conservar siempre en nuestra vida y
en nuestras costumbres la alegría de estas fiestas de Pascua que nos
disponemos a clausurar. Por nuestro Señor Jesucristo.

DOMINGO DE PENTECOSTÉS
Solemnidad

V. El Espíritu del Señor llena la tierra. Aleluya.
R. Y, como da consistencia al universo, no ignora ningún sonido. Aleluya.
PRIMERA LECTURA
De la carta del apóstol san Pablo a los Romanos 8, 5-27
Cuantos se dejan guiar por el Espíritu de Dios son hijos de Dios

Hermanos: Los que llevan una vida puramente natural, según la carne,
ponen su corazón en las cosas de la carne; los que viven la vida según el
espíritu lo ponen en las cosas del espíritu. Las tendencias de la carne llevan
hacia la muerte, en cambio, las del espíritu llevan a la vida y a la paz. Porque
las tendencias de la vida según la carne son enemigas de Dios y no se someten
368

ni pueden someterse a la ley de Dios. Y los que llevan una vida puramente
natural, según la carne, no pueden agradar a Dios.
Pero vosotros ya no estáis en la vida según la carne, sino en la vida
según el espíritu, ya que el Espíritu de Dios habita en vosotros. El que no
tiene el Espíritu de Cristo no es de Dios. Pero si Cristo está en vosotros,
aunque vuestro cuerpo haya muerto por causa del pecado, el espíritu tiene
vida por la justificación.
Y si el Espíritu de aquel que resucitó a Jesús de entre los muertos
habita en vosotros, el mismo que resucitó a Cristo Jesús de entre los muertos
vivificará también vuestros cuerpos mortales por obra de su Espíritu que
habita en vosotros.
Así, pues, hermanos, no tenemos deuda alguna con la vida según la
carne, para que vivamos según sus principios. Si vivís según ellos, moriréis;
pero, si hacéis morir por el espíritu las malas pasiones del cuerpo, viviréis.
Porque todos cuantos se dejan guiar por el Espíritu de Dios son hijos
de Dios. Que no habéis recibido espíritu de esclavitud, para recaer otra vez en
el temor, sino que habéis recibido espíritu de adopción filial, por el que
clamamos: «¡Padre!» Este mismo Espíritu se une a nosotros para testificar
que somos hijos de Dios; y, si somos hijos, también somos herederos:
herederos de Dios y coherederos de Cristo, si es que padecemos juntamente
con Cristo, para ser glorificados juntamente con él.
Los padecimientos de esta vida presente tengo por cierto que no son
nada en comparación con la gloria futura que se ha de revelar en nosotros. La
creación entera está en expectación, suspirando por esa manifestación
gloriosa de los hijos de Dios; porque las criaturas todas quedaron sometidas
al desorden, no porque a ello tendiesen de suyo, sino por culpa del hombre
que las sometió. Y abrigan la esperanza de quedar ellas, a su vez, libres de la
esclavitud de la corrupción, para tomar parte en la libertad gloriosa que han
de recibir los hijos de Dios.
La creación entera, como bien lo sabemos, va suspirando y gimiendo
toda ella, hasta el momento presente, como con dolores de parto. Y no es ella
sola, también nosotros, que poseemos las primicias del Espíritu, suspiramos
en nuestro interior, anhelando la redención de nuestro cuerpo. Sólo en
esperanza poseemos esta salvación; ahora bien, una esperanza, cuyo objeto
estuviese ya a la vista, no sería ya esperanza. Pues, ¿cómo es posible esperar
369

una cosa que está ya a la vista? Pero, si estamos esperando lo que no vemos,
lo esperamos con anhelo y constancia.
De la misma manera, el Espíritu acude en ayuda de nuestra debilidad,
pues no sabemos pedir como conviene; y el Espíritu mismo aboga por
nosotros con gemidos que no pueden ser expresados en palabras. Y aquel que
escudriña los corazones sabe cuáles son los deseos del Espíritu y que su
intercesión en favor de los fieles es según el querer de Dios.
Responsorio Ga 4, 6; 3, 26; 2 Tm 1, 7
R. La prueba de que sois hijos por la fe en Jesucristo es que * Dios ha enviado
a vuestros corazones el Espíritu de su Hijo, que clama: «¡Padre!» Aleluya.
V. No nos ha dado Dios un espíritu de timidez, sino de fortaleza, de amor y de
señorío de nosotros mismos.
R. Dios ha enviado a vuestros corazones el Espíritu de su Hijo, que clama:
«¡Padre!» Aleluya.
SEGUNDA LECTURA
Del tratado de san Ireneo, obispo, contra las herejías
(Lib 3, 17 1-3: SC 34, 302-306)

El envío del Espíritu Santo

El Señor dijo a los discípulos: Id y haced discípulos de todos los
pueblos, bautizándolos en el nombre del Padre y del Hijo y del Espíritu Santo.
Con este mandato les daba el poder de regenerar a los hombres en Dios.
Dios había prometido por boca de sus profetas que en los últimos días
derramaría su Espíritu sobre sus siervos y siervas, y que éstos profetizarían;
por esto descendió el Espíritu Santo sobre el Hijo de Dios, que se había hecho
Hijo del hombre, para así, permaneciendo en él, habitar en el género humano,
reposar sobre los hombres y residir en la obra plasmada por las manos de
Dios, realizando así en el hombre la voluntad del Padre y renovándolo de la
antigua condición a la nueva, creada en Cristo.
Y Lucas nos narra cómo este Espíritu, después de la ascensión del
Señor, descendió sobre los discípulos el día de Pentecostés, con el poder de
dar a todos los hombres entrada en la vida y para dar su plenitud a la nueva
alianza; por esto, todos a una, los discípulos alababan a Dios en todas las
lenguas, al reducir el Espíritu a la unidad los pueblos distantes y ofrecer al
Padre las primicias de todas las naciones.
370

Por esto el Señor prometió que nos enviaría aquel Defensor que nos
haría capaces de Dios. Pues, del mismo modo que el trigo seco no puede
convertirse en una masa compacta y en un solo pan, si antes no es
humedecido, así también nosotros, que somos muchos, no podíamos
convertirnos en una sola cosa en Cristo Jesús, sin esta agua que baja del cielo.
Y, así como la tierra árida no da fruto, si no recibe el agua, así también
nosotros, que éramos antes como un leño árido, nunca hubiéramos dado el
fruto de vida, sin esta gratuita lluvia de lo alto.
Nuestros cuerpos, en efecto, recibieron por el baño bautismal la
unidad destinada a la incorrupción, pero nuestras almas la recibieron por el
Espíritu.
El Espíritu de Dios descendió sobre el Señor, Espíritu de prudencia y
sabiduría, Espíritu de consejo y de valentía, Espíritu de ciencia y temor del
Señor, y el Señor, a su vez, lo dio a la Iglesia, enviando al Defensor sobre toda
la tierra desde el cielo, que fue de donde dijo el Señor que había sido arrojado
Satanás como un rayo; por esto necesitamos de este rocío divino, para que
demos fruto y no seamos lanzados al fuego; y, ya que tenemos quien nos
acusa, tengamos también un Defensor, pues que el Señor encomienda al
Espíritu Santo el cuidado del hombre, posesión suya, que había caído en
manos de ladrones, del cual se compadeció y vendó sus heridas, entregando
después los dos denarios regios para que nosotros, recibiendo por el Espíritu
la imagen y la inscripción del Padre y del Hijo, hagamos fructificar el denario
que se nos ha confiado, retornándolo al Señor con intereses.
Responsorio

Cf. Hch 2, 1. 4. 2

R. Al llegar el día de Pentecostés, estaban reunidos en un mismo lugar: *
quedaron todos llenos del Espíritu Santo. Aleluya.
V. De repente vino del cielo un ruido como de una ráfaga de viento
impetuoso, que llenó toda la casa en la que se encontraban.
R. Quedaron todos llenos del Espíritu Santo. Aleluya.

371

Evangelio para los tres ciclos: Jn 20, 19-23
Ciclo A:
TERCERA LECTURA
De los sermones de San Agustín, obispo
(Sermón 271 : PL 38, 1245-1246)

En vosotros se realiza lo que se preanunciaba en los días de la venida del Espíritu
Santo

Amaneció para nosotros, hermanos, el fausto día, en que la santa
Iglesia brilla en los rostros de sus fieles y arde en sus corazones. Porque
celebramos aquel día, en que nuestro Señor Jesucristo, glorificado por la
ascensión después de su resurrección, envió el Espíritu Santo. Así está
efectivamente escrito en el evangelio: El que tenga sed —dice—, que venga a
mí; el que cree en mí, que beba: de sus entrañas manarán torrentes de agua
viva. Lo explica seguidamente el evangelista, diciendo: Decía esto
refiriéndose al Espíritu, que habían de recibir los que creyeran en él.
Todavía no se había dado el Espíritu, porque Jesús no había sido
glorificado. Restaba, pues, que, una vez glorificado Jesús después de la
resurrección de entre los muertos y su ascensión al cielo, siguiera ya la
donación del Espíritu Santo enviado por el mismo que lo había prometido.
Como efectivamente sucedió.
En realidad, después de haber convivido el Señor con sus discípulos,
después de la resurrección, durante cuarenta días, subió al cielo, y, el día
quincuagésimo —que hoy celebramos—, envió el Espíritu Santo, según está
escrito: De repente, un ruido del cielo, como de un viento recio, resonó en
toda la casa; vieron aparecer unas lenguas, como llamaradas, que se
repartían, posándose encima de cada uno. Y empezaron a hablar en lenguas
extranjeras, cada uno en la lengua que el Espíritu le sugería.
Aquel viento limpiaba los corazones de la paja carnal aquel fuego
consumía el heno de la antigua concupiscencia; aquellas lenguas en que
hablaban los que estaban llenos del Espíritu Santo prefiguraban la futura
Iglesia mediante las lenguas de todos los pueblos. Pues así como, después del
diluvio, la soberbia impiedad de los hombres edificó una excelsa torre contra
el Señor, en ocasión en que el género humano mereció ser dividido por la
diversidad de lenguas, de modo que cada nación hablara su propia lengua
372

para no ser entendido por los demás; así la humilde piedad de los fieles
redujo esa diversidad de lenguas a la unidad de la Iglesia; de suerte que lo que
la discordia había dispersado, lo reuniera la caridad; y así, los miembros
dispersos del género humano, cual miembros de un mismo cuerpo, fueran
reintegrados a la unidad de una única cabeza, que es Cristo, y fusionados en la
unidad del cuerpo santo mediante el fuego del amor.
Ahora bien, de este don del Espíritu Santo están totalmente excluidos
los que odian la gracia de la paz y los que no mantienen la armonía de la
unidad. Y aunque también ellos se reúnan hoy solemnemente, aunque
escuchen estas lecturas en las que el Espíritu Santo es prometido y enviado,
las escuchan para su condenación, no para su premio.
En efecto, ¿de qué les aprovecha oír con los oídos lo que rechazan con
el corazón? ¿De qué les sirve celebrar la fiesta de aquel, cuya luz odian?
En cambio, vosotros, hermanos míos, miembros del cuerpo de Cristo,
gérmenes de unidad, hijos de la paz, festejad este día con gozo, celebradlo
confiados. En vosotros se realiza lo que se preanunciaba en los días de la
venida del Espíritu Santo. Porque así como entonces los que recibían el
Espíritu Santo, aun siendo un solo hombre, hablaba todas las lenguas, así
también ahora por todas las naciones y en todas las lenguas habla esa misma
unidad, radicados en la cual, poseéis el Espíritu Santo, a condición, sin
embargo, de que no estéis separados por cisma alguno de la Iglesia de Cristo,
que habla todas las lenguas.
Responsorio Jn 7, 37. 38. 39
R. El último día de la fiesta, el más solemne, Jesús gritó: Si alguno tiene sed,
que venga a mí y que beba el que crea en mí; * ríos de agua viva manarán
de su seno. Aleluya.
V. Esto lo decía refiriéndose al Espíritu que iban a recibir los que creyeran en
él.
R. Ríos de agua viva manarán de su seno. Aleluya.

373

Ciclo B
TERCERA LECTURA
De los tratados de San León Magno, papa
(Tratado 77, 4-6: CCL 138A, 490-493)

Me he hecho Hijo del hombre, para que vosotros podáis ser hijos de Dios

Cuando aplicamos toda la capacidad de nuestra inteligencia a la
confesión del Padre, del Hijo y del Espíritu Santo, hemos de alejar de nuestra
imaginación las formas de las cosas visibles y las edades de las naturalezas
temporales; hemos de excluir de nuestras categorías mentales los cuerpos de
los lugares y los lugares de los cuerpos. Apártese del corazón lo que se
extiende en el espacio, lo que se encierra dentro de unos límites, y lo que no
está siempre en todas partes, ni es la totalidad. Nuestros conceptos relativos a
la deidad de la Trinidad han de rehuir las categorías de espacio, no deben
intentar establecer gradaciones, y si envuelven algún sentimiento digno de
Dios, no abrigue la presunción de negarlo a alguna de las Personas, por
ejemplo, adscribiendo como más honorífico al Padre, lo que se niega al Hijo y
al Espíritu. No es verdadera piedad preferir al que engendra sobre el
Unigénito. Todo deshonor infligido al Hijo es una injuria hecha al Padre, y lo
que se resta a uno se sustrae a ambos. Pues siendo común al Padre y al Hijo la
sempiternidad y la deidad, no se considerará al Padre ni todopoderoso ni
inmutable si se piensa que o bien ha engendrado un ser inferior a él, o bien
que se ha enriquecido teniendo al Hijo que antes no tenía.
Dice, en efecto, a sus discípulos el Señor Jesús, como hemos escuchado
en la lectura evangélica: Si me amarais os alegraríais de que vaya al Padre,
porque el Padre es más que yo. Pero esta afirmación, quienes oyeron con
frecuencia: Yo y el Padre somos uno, y: Quien me ha visto a mí ha visto al
Padre, la interpretan no como una diferencia en el plano de la deidad, ni la
entienden referida a aquella esencia que saben ser sempiterna con el Padre y
de la misma naturaleza.
Así pues, la encarnación del Verbo es señalada a los apóstoles como
promoción humana, y los que estaban turbados por el anuncio de la partida
del Señor, son incitados a los gozos eternos recordándoles el aumento de su
propia gloria: Si me amarais, os alegraríais de que vaya al Padre, es decir: si
tuvierais una idea clara de la gloria que se deriva para vosotros del hecho de
que yo, engendrado de Dios Padre, haya nacido también de una madre
374

humana; de que siendo Señor de los seres eternos, quise ser uno de los
mortales; de que siendo invisible me hice visible; de que siendo sempiterno
en mi calidad de Dios asumí la condición de esclavo, os alegraríais de que
vaya al Padre. Esta ascensión os será beneficiosa a vosotros, porque vuestra
humildad es elevada en mí sobre todos los cielos para ser colocada a la
derecha del Padre. Y yo, que soy con el Padre lo que el Padre es en sí mismo,
permanezco inseparablemente unido al que me ha engendrado; por eso no me
alejo de él viniendo a vosotros, como tampoco os dejo a vosotros cuando
vuelvo a él.
Alegraos, pues, de que me vaya al Padre, porque el Padre es más que
yo. Os he unido a mí y me he hecho Hijo del hombre, para que vosotros
podáis ser hijos de Dios. De donde se sigue que aunque yo continúo siendo
uno en ambos, no obstante, en cuanto me configuro con vosotros, soy menor
que el Padre; pero en cuanto que no me separo del Padre, soy incluso mayor
que yo mismo. Vaya, pues, al Padre la naturaleza que es inferior al Padre, y
esté allí la carne donde siempre está el Verbo; y la única fe de la Iglesia
católica crea igual en su deidad a quien no tiene inconveniente reconocer
inferior en su humanidad.
Tengamos, pues, amadísimos, por digna de desprecio la vana y ciega
astucia de la sacrílega herejía, que se lisonjea de la torcida interpretación de
esta frase; pues habiendo dicho el Señor: Todo lo que tiene el Padre es mío,
no comprende que quita al Padre todo cuanto se atreve a negar al Hijo, y, de
tal manera se extravía en lo concerniente a su humanidad, que piensa que al
Unigénito le han faltado las cualidades paternas, por el mero hecho de que ha
asumido las nuestras. En Dios la misericordia no disminuyó el poder, ni la
entrañable reconciliación de la criatura ha eclipsado su sempiterna gloria. Lo
que tiene el Padre lo tiene igualmente el Hijo, y lo que tiene el Padre y el Hijo,
lo tiene asimismo el Espíritu Santo, porque toda la Trinidad es un solo Dios.
Ahora bien, esta fe no la ha descubierto la terrena sabiduría ni
argumentos humanos la han demostrado, sino que la enseñó el mismo
Unigénito y la ha instituido el Espíritu Santo, del que no hemos de pensar
distintamente que del Padre y del Hijo. Pues aun cuando no es Padre ni es
Hijo, no por eso está separado del Padre y del Hijo; y lo mismo que en la
Trinidad tiene su propia Persona, así también tiene en la deidad del Padre y
del Hijo una única sustancia, sustancia que todo lo llena, todo lo contiene y
que, junto con el Padre y el Hijo, gobierna todo el universo. A él la gloria y el
honor por los siglos de los siglos. Amén.
375

Responsorio Jn 14, 16-17; 16, 7
R. Yo pediré al Padre y os dará otro Consolador * para que esté con vosotros
para siempre, el Espíritu de la verdad. Aleluya.
V. Si no me voy, no vendrá a vosotros el Consolador; pero cuando me haya
ido, os lo enviaré.
R. para que esté con vosotros para siempre, el Espíritu de la verdad. Aleluya.
Ciclo C
TERCERA LECTURA
De los tratados de San León Magno, papa
(Tratado 75, 1-3: CCL 138A, 465-468)

El Espíritu de la verdad os guiará hasta la verdad plena

Que la presente solemnidad, amadísimos, ha de ser venerada entre las
principales fiestas, es algo que intuye cualquier corazón católico: pues no es
posible dudar de la gran reverencia que nos merece este día, que fue
consagrado por el Espíritu Santo con el estupendo milagro de su don. Este día
es, en efecto, el décimo a partir de aquel en que el Señor subió a la cúspide de
los cielos para sentarse a la derecha del Padre, y el quincuagésimo a partir del
día de su resurrección, día que brilló para nosotros en aquel en quien tuvo su
origen y que contiene en sí grandes misterios tanto de la antigua como de la
nueva economía. En ellos se pone de manifiesto clarísimamente que la gracia
fue preanunciada por la ley y que la ley ha recibido su plenitud por la gracia.
En efecto, así como cincuenta días después de la inmolación del cordero le fue
entregada en otro tiempo la ley, en el monte Sinaí, al pueblo hebreo, liberado
de los egipcios, del mismo modo, después de la pasión de Cristo en la que fue
degollado el verdadero Cordero de Dios, cincuenta días después de su
resurrección, descendió el Espíritu Santo sobre los apóstoles y sobre el grupo
de los creyentes, a fin de que fácilmente conozca el cristiano atento que los
comienzos del antiguo Testamento sirvieron de base a la primera andadura
del evangelio, y que la segunda Alianza fue pactada por el mismo Espíritu que
había instituido la primera.
Pues, como nos asegura la historia apostólica, todos los discípulos
estaban juntos el día de Pentecostés. De repente un ruido del cielo, como de
un viento recio, resonó en toda la casa donde se encontraban. Vieron
aparecer unas lenguas, como llamaradas, que se repartían, posándose
encima de cada uno. Se llenaron todos de Espíritu Santo y empezaron a
376

hablar en lenguas extranjeras, cada uno en la lengua que el Espíritu le
sugería. ¡Oh, qué veloz es la palabra de la sabiduría, y, cuando el maestro es
Dios, qué pronto se aprende lo que se enseña! No fue necesario intérprete
para entender, ni aprendizaje para poder utilizarlas ni tiempo para
estudiarlas, sino que, soplando donde quiere el Espíritu de verdad, los
diferentes idiomas de cada nación se convirtieron en lenguas comunes en
boca de la Iglesia. Pues a partir de este día resonó la trompeta de la
predicación evangélica; a partir de este día la lluvia de carismas y los ríos de
bendiciones regaron todo lugar desierto y toda la árida tierra: porque para
repoblar la faz de la tierra, el Espíritu de Dios se cernía sobre la faz de las
aguas, y para ahuyentar las antiguas tinieblas, destellaban los fulgores de una
nueva luz, cuando al reclamo del esplendor de unas lenguas centelleantes,
nació la norma del Señor que ilumina y la palabra inflamada, a las que, para
iluminar las inteligencias y aniquilar el pecado, se les confirió la capacidad de
iluminar y la fuerza de abrasar.
Ahora bien, aun cuando la forma misma, amadísimos, en que se
desarrollaron los acontecimientos fuera realmente admirable, ni quepa la
menor duda de que, en aquella exultante armonía de todos los lenguajes
humanos, estuvo presente la majestad del Espíritu Santo, sin embargo nadie
debe caer en el error de creer que en aquellos fenómenos que los ojos
humanos contemplaron se hizo presente su propia sustancia. No, la
naturaleza invisible, que posee en común con el Padre y el Hijo, mostró el
carácter de su don y de su obra mediante los signos que ella misma se escogió,
pero retuvo en la intimidad de su deidad lo que es propio de su esencia: pues
lo mismo que el Padre y el Hijo no pueden ser vistos por ojos humanos, lo
mismo ocurre con el Espíritu Santo. En efecto, en la Trinidad divina nada hay
diferente, nada desigual; y cuantos atributos pueden pensarse de aquella
sustancia, no se distinguen ni en el poder, ni en la gloria, ni en la eternidad. Y
aun cuando en la propiedad de las personas uno es el Padre, otro el Hijo y
otro distinto el Espíritu Santo, no obstante, no es diversa ni la deidad ni la
naturaleza. Y si es cierto que el Hijo unigénito nace del Padre y que el Espíritu
Santo es espíritu del Padre y del Hijo, sin embargo, no lo es como una criatura
cualquiera que fuera propiedad conjunta del Padre y del Hijo, sino como
quien comparte la vida y el poder con ambos, y lo comparte desde toda la
eternidad puesto que es subsistente lo mismo que el Padre y el Hijo.
Por eso, el Señor, la víspera de su pasión, al prometer a los discípulos
la venida del Espíritu Santo, les dijo: Muchas cosas me quedan por deciros,
377

pero no podéis cargar con ellas ahora; cuando venga él, el Espíritu de la
verdad, os guiará hasta la verdad plena. Pues lo que hable no será suyo:
hablará de lo que oye y os comunicará lo que está por venir. Todo lo que
tiene el Padre es mío. Por eso os he dicho que tomará de lo mío y os lo
anunciará. De donde se deduce que el Padre, el Hijo y el Espíritu no viven en
régimen de separación de bienes, sino que todo lo que tiene el Padre, lo tiene
el Hijo y lo tiene el Espíritu Santo; ni hubo momento alguno en que en la
Trinidad no se diera esta comunión, pues en la Trinidad poseerlo todo y
existir siempre son conceptos sinónimos. Tratándose de la Trinidad debemos
excluir las categorías de tiempo, de procedencia o diferenciales; y si nadie
puede explicar lo que Dios es, que no se atreva tampoco a afirmar lo que no
es. Más excusable es, en efecto, no expresarse dignamente sobre esta inefable
naturaleza, que definir lo que le es contrario.
Así pues, todo cuanto un corazón piadoso es capaz de concebir
referente a la sempiterna e inconmutable gloria del Padre, debe entenderlo
inseparable e indiferentemente a la vez del Hijo y del Espíritu Santo. En
consecuencia, confesamos que esta Trinidad es un solo Dios, puesto que en
estas tres personas no se da diversidad alguna ni en la sustancia, ni en el
poder, ni en la voluntad ni en la operación.
Responsorio
R. Vino el fuego divino, no para quemar, sino para iluminar; no para
consumir, sino para resplandecer, y encontró los corazones de los
apóstoles como vasos puros. * Y les distribuyó dones y carismas. Aleluya.
Aleluya.
V. Los halló concordes en el amor, y la gracia divina los invadió y los iluminó.
R. Y les distribuyó dones y carismas. Aleluya. Aleluya.
ORACIÓN
Oh Dios, que por el misterio de Pentecostés santificas a tu Iglesia
extendida por todas las naciones, derrama los dones de tu Espíritu sobre
todos los confines de la tierra y no dejes de realizar hoy, en el corazón de tus
fieles, aquellas mismas maravillas que obraste en los comienzos de la
predicación evangélica. Por Jesucristo nuestro Señor.Termina el tiempo
pascual.
Después del domingo de Pentecostés empieza el tiempo ordinario (vol. III).
378

PROPIO DE LOS SANTOS

379

MES DE FEBRERO
5 DE FEBRERO

SANTA ÁGUEDA, VIRGEN Y MÁRTIR
Memoria
Padeció el martirio en Catania (Sicilia), probablemente en la persecución de Decio. Desde la
antigüedad su culto se extendió por toda la Iglesia y su nombre fue introducido en el Canon romano.

Del Común de un mártir o del Común de vírgenes.
En el tiempo de Cuaresma: Para la conmemoración sólo lo siguiente:

Oficio de lectura
SEGUNDA LECTURA
Del sermón de san Metodio de Sicilia, obispo, sobre santa Águeda
(Analecta Bollandiana 68, 76-78)

Su bondad provenía del mismo Dios, fuente de todo bien

Hermanos, como sabéis, la conmemoración anual de esta santa mártir
nos reúne en este lugar para celebrar principalmente su glorioso martirio, que
pertenece ya al pasado, pero que es también actual, ya que también ahora
continúa su victorioso combate por medio de los milagros divinos por los que
es coronada de nuevo todos los días y recibe una incomparable gloria.
Es una virgen, porque nació del Verbo inmortal (quien también por mi
causa gustó de la muerte en su carne) e indiviso Hijo de Dios, como afirma el
teólogo Juan: A cuantos le recibieron, les da poder para ser hijos de Dios.
Esta mujer virgen, la que hoy os ha invitado a nuestro convite sagrado,
es la mujer desposada con un solo esposo, Cristo, para decirlo con el mismo
simbolismo nupcial que emplea el apóstol Pablo.
Una virgen que, con la lámpara siempre encendida, enrojecía y
embellecía sus labios, mejillas y lengua con la púrpura de la sangre del
verdadero y divino Cordero, y que no dejaba de recordar y meditar
continuamente la muerte de su ardiente enamorado, como si la tuviera
presente ante sus ojos.
De este modo, su mística vestidura es un testimonio que habla por sí
mismo a todas las generaciones futuras, ya que lleva en sí la marca indeleble

de la sangre de Cristo, de la que está impregnada, como también la blancura
resplandeciente de su virginidad.
Águeda hizo honor a su nombre, que significa «buena»; ella fue en
verdad buena por su identificación con el mismo Dios; fue buena para su
divino Esposo y lo es también para nosotros, ya que su bondad provenía del
mismo Dios, fuente de todo bien.
En efecto, ¿cuál es la causa suprema de toda bondad, sino aquel que es
el sumo bien? Por esto, difícilmente hallaríamos algo que mereciera, como
Águeda, nuestros elogios y alabanzas.
Águeda, buena de nombre y por sus hechos; Águeda, cuyo nombre
indica de antemano la bondad de sus obras maravillosas, y, cuyas obras
corresponden a la bondad de su nombre; Águeda, cuyo solo nombre es un
estímulo para que todos acudan a ella, y que nos enseña también con su
ejemplo a que todos pongamos el máximo empeño en llegar sin demora al
bien verdadero, que es solo Dios.
Responsorio
R. Con la ayuda del Señor, le seré siempre fiel, cantando sus alabanzas; * él
me ha salvado y me ha dado la paz.
V. El Señor ha conservado a su sierva libre de toda mancha y me ha unido a
él, movido por su misericordia.
R. Él me ha salvado y me ha dado la paz.
ORACIÓN
Te rogamos, Señor, que la virgen santa Águeda nos alcancen tu
perdón, pues ella fue agradable a tus ojos por la fortaleza que mostró en su
martirio y por el mérito de su castidad. Por nuestro Señor Jesucristo.
6 DE FEBRERO

SAN PABLO MIKI Y COMPAÑEROS, MÁRTIRES

Memoria

Pablo nació en Japón entre los años 1564 y 1566. Ingresó en la Compañía de Jesús y predicó con
mucho fruto el Evangelio entre sus conciudadanos. Al arreciar la persecución contra los católicos, fue
encarcelado junto con otros veinticinco, entre ellos san Pedro Bautista, franciscano español, con cinco
hermanos de hábito. Después de soportar graves ultrajes, fueron crucificados en Nagasaki el 5 de febrero de
1597.

Del Común de mártires.

En el tiempo de Cuaresma: Para la conmemoración sólo lo siguiente:

Oficio de lectura
SEGUNDA LECTURA
De la Historia del martirio de san Pablo Miki y compañeros, escrita por
un contemporáneo
(Cap. 14,109-110: Acta Sanctorum Februarii,1, 769)

Seréis mis testigos

Clavados en la cruz, era admirable ver la constancia de todos, a la que
les exhortaban el padre Pasio y el padre Rodríguez. El Padre Comisario estaba
casi rígido, los ojos fijos en el cielo. El hermano Martín daba gracias a la
bondad divina entonando algunos salmos y añadiendo el verso: A tus manos,
Señor. También el hermano Francisco Blanco daba gracias a Dios con voz
clara. El hermano Gonzalo recitaba también en alta voz la oración dominical y
la salutación angélica.
Pablo Miki, nuestro hermano, al verse en el púlpito más honorable de
los que hasta entonces había ocupado, declaró en primer lugar a los
circunstantes que era japonés y jesuita, y que moría por anunciar el
Evangelio, dando gracias a Dios por haberle hecho beneficio tan inestimable.
Después añadió estas palabras:
«Al llegar este momento no creer ninguno de vosotros que me voy a
apartar de la verdad. Pues bien, os aseguro que no hay más camino de
salvación que el de los cristianos. Y como quiera que el cristianismo me
enseña a perdonar a mis enemigos y a cuantos me han ofendido, perdono
sinceramente al rey y a los causantes de mi muerte, y les pido que reciban el
bautismo.»
Y, volviendo la mirada a los compañeros, comenzó a animarles para el
trance supremo. Los rostros de todos tenían un aspecto alegre, pero el de Luis
era singular. Un cristiano le gritó que estaría en seguida en el paraíso. Luis
hizo un gesto con sus dedos y con todo su cuerpo, atrayendo las miradas de
todos.
Antonio, que estaba al lado de Luis, fijos los ojos en el cielo, y después
de invocar los nombres de Jesús y María, entonó el salmo: Alabad, siervos del
Señor, que había aprendido en la catequesis de Nagasaki, pues en ella se les
hace aprender a los niños ciertos salmos.

Otros repetían: «¡Jesús!, ¡María!», con rostro sereno. Algunos
exhortaban a los circunstantes a llevar una vida digna de cristianos. Con éstas
y semejantes acciones mostraban su prontitud para morir.
Entonces los verdugos desenvainaron cuatro lanzas como las que se
usan en Japón. Al verlas, los fieles exclamaron: «¡Jesús!, ¡María!», y se
echaron a llorar con gemidos que llegaban al cielo. Los verdugos remataron
en pocos instantes a cada uno de los mártires.
Responsorio Cf. Ga 6, 14: Flp 1, 29
R. Líbrenos Dios de gloriarnos si no es en la cruz de nuestro Señor Jesucristo,
en quien está nuestra salvación, vida y resurrección; * por él hemos sido
salvados y liberados.
V. Dios os ha dado la gracia de creer en Jesucristo y aun de padecer por él.
R. Por él hemos sido salvados y liberados.
ORACIÓN
Oh Dios, fortaleza de todos los santos, que has llamado a san Pablo
Miki y a sus compañeros a la vida eterna por medio de la cruz; concédenos,
por su intercesión, mantener con vigor, hasta la muerte, la fe que profesamos.
Por nuestro Señor Jesucristo.
8 DE FEBRERO

SAN JERÓNIMO EMILIANI
Nació en Venecia el año 1486. Abrazó la carrera de las armas, que más tarde dejó, consagrándose al
servicio de los pobres, después de distribuir entre ellos sus bienes. Fundó la Orden de los Clérigos Regulares
de Somasca, con la misión de socorrer a los niños huérfanos y pobres. Murió en Somasca (Bérgamo) el año
1537.

Del Común de santos varones: para los santos educadores.
En el tiempo de Cuaresma: Para la conmemoración sólo lo siguiente:

Oficio de lectura
SEGUNDA LECTURA
De las cartas de san Jerónimo Emiliani a sus hermanos de religión
(Venecia, 21 de junio de 1535)

Sólo en el Señor debemos confiar

Hermanos dilectísimos en Cristo e hijos de la Sociedad de los Siervos
de los pobres:
Os saluda vuestro humilde padre, y os exhorta a que perseveréis en el
amor de Cristo y en la fiel observancia de la ley cristiana, tal como os lo
demostré de palabra y obra cuando estaba con vosotros, a fin de que el Señor
sea glorificado por mi en vosotros.
Nuestro fin es Dios, fuente de todo bien, y, como decimos en nuestra
oración, sólo en él debemos confiar, y no en otros. Nuestro Señor, que es
benigno, queriendo aumentar vuestra fe (sin la cual, como dice el Evangelio,
Cristo no pudo hacer muchos milagros) y escuchar vuestra oración,
determinó que vivierais pobres, enfermos, afligidos, cansados y abandonados
de todos, y que os vieseis incluso privados de mi presencia corporal, aunque
no de la presencia espiritual de este vuestro pobre padre, que tanto os ama.
Sólo Dios sabe por qué obra así con vosotros; pero podemos sospechar
tres razones:
La primera, que nuestro Señor os quiere contar entre sus hijos
queridos, con tal que perseveréis en sus caminos; esto es lo que suele hacer
con sus amigos para santificarlos.
La otra razón es que pretende haceros confiar exclusivamente en él.
Dios, como os he dicho, no realiza sus obras en aquellos que se resisten a
depositar en él totalmente su fe y su esperanza; en cambio, infunde la
plenitud de su caridad en aquellos que están llenos de fe y esperanza, y realiza
grandes obras en ellos. Por eso, si tenéis auténtica fe y esperanza, hará con
vosotros grandes cosas, él, que exalta a los humildes. Al hacer que me haya
alejado de vosotros, y al alejar también a cualquier otro que goce de vuestro
favor, Dios os da a elegir entre dos cosas: apartaros de la fe, volviendo a las
cosas del mundo, o permanecer fuertes en la fe y obtener así su aprobación.
He aquí pues, la tercera razón: Dios quiere probaros como al oro en el
crisol. El fuego va consumiendo la ganga del oro, pero el oro bueno

permanece y aumenta su valor: De igual modo se comporta Dios con su siervo
bueno que espera y persevera en la tribulación. El Señor lo levanta y le
devuelve, ya en este mundo, el ciento por uno de todo lo que dejó por amor
suyo, y después le da la vida eterna.
Así es como se comporta Dios con todos sus santos. Así hizo con el
pueblo de Israel después de que pasó tantas tribulaciones en Egipto: lo
condujo por el desierto entre prodigios, lo alimentó con el maná y sobre todo
le dio la tierra prometida. Si vosotros perseveráis constantes en la fe en medio
de las tentaciones, Dios os dará paz y descanso temporal en este mundo, y
sosiego imperecedero en el otro.
Responsorio 1 Pe 3, 8. 9; Rm 12, 10-11
R. Procurad todos tener un mismo pensar y un mismo sentir: con afecto
fraternal, con ternura, con humildad; * porque vuestra vocación mira a
esto: a heredar una bendición.
V. En cuanto a caridad fraterna, amaos entrañablemente unos a otros; en
cuanto a la mutua estima, tened por más dignos a los demás; nada de
pereza en vuestro celo, sirviendo con fervor de espíritu al Señor.
R. Porque vuestra vocación mira a esto: a heredar una bendición.
ORACIÓN
Señor, Dios de las misericordias, que hiciste a san Jerónimo Emiliani
padre y protector de los huérfanos; concédenos, por su intercesión, la gracia
de permanecer siempre fieles al espíritu de adopción que nos hace verdaderos
hijos tuyos. Por nuestro Señor Jesucristo.
EL MISMO DÍA 8 DE FEBRERO

SANTA JOSEFINA BAKHITA, VIRGEN
Nació en la región de Darfur, en Sudán, en el año 1869, año de la apertura del canal de Suez. Fue
raptada y esclavizada a los siete años por traficantes árabes. El nombre de Bakhita, que significa
"afortunada" se lo dieron sus raptores. Fue comprada y vendida cinco veces hasta que, en 1882, fue
comprada por un agente consular italiano llamado Calisto Legnani, quien la llevó a Italia. Allí trabajó como
niñera, conoció la religión cristiana y se bautizó en 1890. En 1893 entró en la Congregación de las Religiosas
Canosianas, viviendo en el convento de Schio (Vicenza), realizando trabajos humildes. Falleció en 1947. Fue
declarada santa el 1 de octubre del 2000 por Juan Pablo II.

Del Común de vírgenes.
En tiempo de Cuaresma: para la conmemoración.

Oficio de lectura
SEGUNDA LECTURA
De los sermones de san Agustín, obispo
(Sermón 53, 1-6: Revue bénédictine 104, 1994, 21-24)

Bienaventurados los limpios de corazón porque ellos verán a Dios

No hay que esquivar el combate si se ama el premio. Con la confianza
de la recompensa inflámese el ánimo para actuar con alegría. Lo que
queremos, lo que deseamos, lo que suplicamos, vendrá después, pero haz
enseguida lo que se nos ordena hacer ahora a causa de lo que vendrá después.
Comienza a recordar las palabras de Dios, no sólo los mandamientos
del Evangelio sino también los dones. Bienaventurados los pobres de espíritu
porque de ellos es el Reino de los cielos. El Reino de los cielos será tuyo
después; ahora sé pobre de espíritu. ¿Quieres que después sea tuyo el Reino
de los cielos? Mira de quién eres ahora. Sé pobre de espíritu. Quizás me
preguntes en qué consiste ser pobre de espíritu. El orgulloso no es pobre de
espíritu; por tanto, el humilde es pobre de espíritu. El Reino de los cielos está
en lo alto, pero el que se humilla será ensalzado.
Escucha lo siguiente: Bienaventurados los mansos porque ellos
poseerán la tierra en herencia. ¿Quieres poseer ya la tierra? Procura no ser
poseído por la tierra. La poseerás si eres manso; serás poseído si no eres
manso. Cuando escuches el premio propuesto, la posesión de la tierra, no
agrandes el bolsillo de la avaricia por la que quieres poseer ahora la tierra,
excluyendo incluso a toda costa a tu vecino. ¡Que no te engañe esa manera de
pensar! Poseerás verdaderamente la tierra cuando permanezcas unido al que
hizo cielo y tierra. Ser manso consiste en no resistirte a tu Dios de modo que,
cuando hagas el bien, sea Él mismo quien te agrade, no tú a ti mismo; pero,
cuando sufras males justamente, no sea Él quien te desagrade, sino tú a ti
mismo. No es poca cosa que, desagradándote a ti, le agrades a Él, pues le
desagradarás si te agradas a ti.
Que se abra paso la tarea y el don: Bienaventurados los que tienen
hambre y sed de justicia porque ellos serán saciados. Quieres ser saciado. ¿De
qué? Si tu cuerpo desea ser saciado, una vez que hayas digerido esa saciedad,
volverás a padecer hambre. Jesucristo dice: Quien beba de esta agua, volverá
a tener sed. El medicamento aplicado a la herida, si la ha sanado, ya no duele;
lo que se aplica contra el hambre, el alimento, se aplica de tal manera que sus

efectos duran poco. Pasada la saciedad, vuelve el hambre. Cada día acude el
remedio de la saciedad, pero no se sana la herida de la debilidad. Así pues,
tengamos hambre y sed de justicia para que seamos saciados por la justicia
misma, de la que ahora tenemos hambre y sed.
Seremos saciados de lo que estamos hambrientos y sedientos. Tenga
hambre y sed nuestro hombre interior, porque tiene su alimento y bebida
adecuados. Jesucristo dice: Yo soy el pan que ha bajado del cielo. Tienes el
pan del hambriento; desea también la bebida del sediento, porque en ti está la
fuente de la vida.
Escucha lo que sigue: Bienaventurados los limpios de corazón, es decir
los que tienen un corazón limpio, porque ellos verán a Dios. Este es el fin de
nuestro amor: el fin por el que somos perfeccionados, no por el que somos
consumidos. El alimento tiene un fin, el vestido tiene un fin; el pan porque se
consume al comerlo; el vestido porque se perfecciona al tejerlo.
Uno y otro tienen un fin: pero un fin concierne a la consunción, y el
otro a la perfección. Lo que hacemos, aunque sólo lo que hacemos bien, lo que
construimos, lo que con ardor anhelamos de forma loable, lo que deseamos
irreprochablemente, lo dejaremos de buscar cuando llegue la visión de Dios.
¿Qué busca el que está junto a Dios? ¿O qué bastará a quien no le basta Dios?
Queremos ver a Dios, buscamos ver a Dios, ardemos por ver a Dios.
¿Quién no? Pero observa lo que se dijo: Bienaventurados los limpios de
corazón porque ellos verán a Dios. Prepárate para verlo. Me serviré del
ejemplo del cuerpo: ¿por qué deseas la salida del sol cuando tienes los ojos
enfermos? Si los ojos están sanos, la luz será también un gozo; si los ojos no
están sanos, la luz será un tormento. No se te dejará ver con el corazón
impuro lo que sólo se puede ver con el corazón puro. Serás alejado, serás
apartado, no verás.
Responsorio Cf. Mt 11, 29-30; 11, 28
R. Tomad mi yugo sobre vosotros, dice el Señor, y aprended de mí que soy
manso y humilde de corazón; * Pues mi yugo es suave y mi carga ligera.
V. Venid a mí todos los que estáis cansados y agobiados, y yo os aliviaré.
R. Pues mi yugo es suave y mi carga ligera.

ORACIÓN
Oh Dios, que de la humillante esclavitud condujiste a santa Josefina a
la dignidad de hija tuya y esposa de Cristo, te rogamos nos concedas que,
imitando su ejemplo, sigamos con amor firme a Cristo crucificado y, movidos
a misericordia, perseveremos en el amor. Por nuestro Señor Jesucristo.
10 DE FEBRERO

SANTA ESCOLÁSTICA, VIRGEN

Memoria

Hermana de san Benito, nació en Nursia (Italia), hacia el año 480. Se entregó a Dios como su
hermano y le siguió a Monte Casino, donde murió hacia el año 547.

Del Común de vírgenes.
En el tiempo de Cuaresma: Para la conmemoración sólo lo siguiente:

Oficio de lectura
SEGUNDA LECTURA
De los libros de los Diálogos de san Gregorio Magno, papa
(Libro 2, 33: PL 66,194-196)

Pudo más porque amó más

Escolástica, hermana de Benito, dedicada desde su infancia al Señor
todopoderoso, solía visitar a su hermano una vez al año. El varón de Dios se
encontraba con ella fuera de las puertas del convento, en las posesiones del
monasterio.
Cierto día, vino Escolástica, como de costumbre, y su venerable
hermano bajó a verla con algunos discípulos, y pasaron el día entero
entonando las alabanzas de Dios y entretenidos en santas conversaciones. Al
anochecer, cenaron juntos.
Con el interés de la conversación se hizo tarde y entonces aquella santa
mujer le dijo:
«Te ruego que no me dejes esta noche y que sigamos hablando de las
delicias del cielo hasta mañana.»
A lo que respondió Benito:
«Qué es lo que dices, hermana? No me está permitido permanecer
fuera del convento.»

Pero aquella santa, al oír la negativa de su hermano, cruzando sus
manos, las puso sobre la mesa y, apoyando en ellas la cabeza, oró al Dios
todopoderoso.
Al levantar la cabeza, comenzó a relampaguear, tronar y diluviar de tal
modo, que ni Benito ni los hermanos que le acompañaban pudieron salir de
aquel lugar.
Comenzó entonces el varón de Dios a lamentarse y entristecerse,
diciendo:
«Que Dios te perdone, hermana. ¿Qué es lo que acabas de hacer?»
Respondió ella:
«Te lo pedí y no quisiste escucharme; rogué a mi Dios, y me escuchó.
Ahora sal, si puedes, despídeme y vuelve al monasterio.»
Benito, que no había querido quedarse voluntariamente, no tuvo, al
fin, más remedio que quedarse allí. Así pudieron pasar toda la noche en vela,
en santas conversaciones sobre la vida espiritual, quedando cada uno gozoso
de las palabras que escuchaba a su hermano.
No es de extrañar que al fin la mujer fuera más poderosa que el varón,
ya que, como dice Juan: Dios es amor, y, por esto, pudo más porque amó más.
A los tres días, Benito, mirando al cielo, vio como el alma de su
hermana salía de su cuerpo en figura de paloma y penetraba en el cielo. Él,
congratulándose de su gran gloria, dio gracias al Dios todopoderoso con
himnos y cánticos, y envió a unos hermanos a que trajeran su cuerpo al
monasterio y lo depositaran en el sepulcro que había preparado para sí.
Así ocurrió que estas dos almas, siempre unidas en Dios, no vieron
tampoco sus cuerpos separados ni siquiera en la sepultura.
Responsorio
R. Cuando aquella santa virgen suplicó a Dios que su hermano no partiese, *
consiguió mucho del Señor, porque había amado mucho.
V. Ved qué paz y qué alegría, convivir los hermanos unidos.
R. Consiguió mucho del Señor, porque había amado mucho.

ORACIÓN
Te rogamos, Señor, al celebrar la fiesta de santa Escolástica, virgen
imitando su ejemplo te sirvamos con un corazón puro, y alcancemos así los
saludables efectos de tu amor. Por nuestro Señor Jesucristo.
11 DE FEBRERO

NUESTRA SEÑORA DE LOURDES
En el año 1858 la Virgen María Inmaculada se apareció a Bernardita Soubirous, cerca de Lourdes
(Francia), dentro de la cueva de Massabielle. Por medio de esta humilde jovencita, María llama a los
pecadores a la conversión, suscitando un gran celo de oración y amor, principalmente como servicio a los
enfermos y pobres.

Del Común de la Santísima Virgen María.
En el tiempo de Cuaresma: Para la conmemoración sólo lo siguiente:

Oficio de lectura
SEGUNDA LECTURA
De una carta de santa María Bernarda Soubirous, virgen
(Carta al padre Gondrand, año 1861: cf. A. Ravier, Les ècrits de sainte Bernadette Soubirous, París
1961, pp. 53-59)

La Señora me habló

Cierto día fui a la orilla del río Gave a recoger leña con otras dos niñas.
En seguida oí como un ruido. Miré a la pradera; pero los árboles no se
movían. Alcé entonces la cabeza hacia la gruta y vi a una mujer vestida de
blanco, con un cinturón azul celeste y sobre cada uno de sus pies una rosa
amarilla, del mismo color que las cuentas de su rosario.
Creyendo engañarme, me restregué los ojos. Metí la mano en el bolsillo
para buscar mi rosario. Quise hacer la señal de la cruz, pero fui incapaz de
llevar la mano a la frente. Cuando la Señora hizo la señal de la cruz, lo intenté
yo también y, aunque me temblaba la mano, conseguí hacerla. Comencé a
rezar el rosario, mientras la Señora iba desgranando sus cuentas, aunque sin
despegar los labios. Al acabar el rosario, la visión se desvaneció.
Pregunté entonces a las dos niñas si habían visto algo. Ellas lo negaron
y me preguntaron si es que tenía que hacerles algún descubrimiento. Les dije
que había visto a una mujer vestida de blanco, pero que no sabía de quién se
trataba. Les pedí que no lo contaran. Ellas me recomendaron que no volviese

más por allí, a lo que me opuse. El Domingo volví, pues sentía internamente
que me impulsaban...
Aquella Señora no me habló hasta la tercera vez, y me preguntó si
querría ir durante quince días. Le dije que sí, y ella añadió que debía avisar a
los sacerdotes para que edificaran allí una capilla. Luego me ordenó que
bebiera de la fuente. Como no veía ninguna fuente, me fui hacia el río Gave,
pero ella me indicó que no hablaba de ese río, y señaló con el dedo la fuente.
Me acerqué, y no había más que un poco de agua entre el barro. Metí la mano,
y apenas podía sacar nada, por lo que comencé a escarbar y al final pude sacar
algo de agua; por tres veces la arrojé y a la cuarta pude beber. Después
desapareció la visión y yo me marché.
Volví a ir allí durante quince días. La Señora se me apareció como de
costumbre, menos un Lunes y un Viernes. Siempre me decía que advirtiera a
los sacerdotes que debían edificarle una capilla, me mandaba lavarme en la
fuente y rogar por la conversión de los pecadores. Le pregunté varias veces
quién era, a lo que me respondía con una leve sonrisa. Por fin, levantando los
brazos y los ojos al cielo, me dijo: «Yo soy la Inmaculada Concepción.»
En aquellos días me reveló también tres secretos, prohibiéndome
absolutamente que los comunicase a nadie; lo que he cumplido fielmente
hasta ahora.
Responsorio Lc 1, 46. 49. 48
R. Proclama mi alma la grandeza del Señor, * porque el Poderoso ha hecho
obras grandes por mí: su nombre es santo.
V. Desde ahora me felicitarán todas las generaciones.
R. Porque el Poderoso ha hecho obras grandes por mí: su nombre es santo.
ORACIÓN
Dios de misericordia, remedia con el amparo del cielo nuestro
desvalimiento, para que, cuantos celebramos la memoria de la inmaculada
Virgen María, Madre de Dios, podamos, por su intercesión, vernos libres de
nuestros pecados. Por nuestro Señor Jesucristo.

14 DE FEBRERO

SAN CIRILO, MONJE, Y SAN METODIO, OBISPO,
PATRONOS DE EUROPA

En los países de Europa: Fiesta.
En América Latina: Memoria.

Cirilo, nacido en Tesalónica, hizo brillantes estudios en Constantinopla. En unión de su hermano
Metodio se dirigió a Moravia a predicar la fe. Entre los dos publicaron los textos litúrgicos en lengua eslava
escritos en caracteres «cirílicos», como después se designaron. Llamados a Roma, Cirilo murió allí el 14 de
febrero del año 869. Melodio, consagrado obispo, marchó a Panonia, donde desarrolló una infatigable labor
de evangelización. Tuvo que sufrir mucho a causa de los envidiosos, pero contó siempre con el apoyo de los
papas. Murió el 6 de abril del año 885 en la ciudad checoslovaca de Vellehrad.

Del Común de pastores.
En los lugares donde se celebra como memoria, en el tiempo de Cuaresma: Para la
conmemoración sólo lo siguiente:

Oficio de lectura
SEGUNDA LECTURA
De la Vida eslava de Constantino Cirilo
(Cap. 18: Denkschriften der kaiserl. Akademie der Wissei schaften 19, Viena 1870, p. 246)

Acrecienta tu Iglesia y reúne a todos sus miembros en la unidad

Cargado de trabajos, Constantino Cirilo cayó enfermo; estuvo muchos
días con fiebre y un día tuvo una visión de Dios y empezó a cantar así:
«Qué alegría cuando me dijeron: "Vamos a la casa Señor"; se regocijan
mi corazón y mi espíritu.»
Revestido de sus ornamentos, se pasó todo aquel día lleno de contento,
diciendo: «Desde ahora ya no soy siervo ni del emperador ni de hombre
alguno sobre la tierra, sino sólo de Dios todopoderoso. Primero no existía,
luego existí y existiré para siempre. Amen.»
Al día siguiente se vistió con el santo hábito monástico y, como quien
añade luz a la luz, se impuso el nombre de Cirilo. Permaneció con este hábito
durante cincuenta días.
Llegada la hora de recibir el merecido descanso y emigrar a las
moradas eternas, levantó las manos hacia Dios, diciendo entre sollozos:
«Señor Dios mío, que creaste todas las jerarquías angélicas y las
potestades incorpóreas, desplegaste el cielo y afirmaste la tierra y trajiste
todas las cosas de la inexistencia a la existencia, que escuchas continuamente

a los que hacen tu voluntad, te temen y guardan tus preceptos: escucha mi
oración y guarda a tu fiel rebaño, que encomendaste a este tu siervo inepto e
indigno.
Líbralos de la impiedad y del paganismo de los que blasfeman contra
ti, acrecienta tu Iglesia y reúne a todos sus miembros en la unidad. Haz que tu
pueblo viva concorde en la verdadera fe, e inspírale la palabra de tu doctrina,
pues tuyo es el don que nos diste para que predicáramos el Evangelio de tu
Cristo, exhortándonos a hacer buenas obras que fueran de tu agrado. Te
devuelvo como tuyos a los que me diste; dirígelos con tu poderosa diestra y
guárdalos bajo la sombra de tus alas, para que todos alaben y glorifiquen el
nombre del Padre, del Hijo y del Espíritu Santo. Amén."
Y, besando a todos con el ósculo santo; dijo:
«Bendito el Señor, que no nos entregó en presa a sus dientes; hemos
salvado la vida como un pájaro de la trampa del cazador; la trampa se rompió,
y escapamos.»
Y con esto se durmió en el Señor. Tenía cuarenta y dos años de edad.
El papa ordenó que todos los griegos residentes en Roma, así como los
romanos, asistieran con cirios al funeral de aquel santo varón, y que lo
hicieran como si del mismo papa se tratase.
Responsorio Sal 88, 20. 21-22; Jr 3, 15
R. Un día hablaste en visión a tus amigos: «He levantado a un elegido sobre el
pueblo. Encontré a David, mi siervo; * lo he ungido con óleo sagrado; para
que mi mano esté siempre con él.»
V. Os daré pastores conforme a mi corazón, que os apacentarán con ciencia y
con sabiduría.
R. Lo he ungido con óleo sagrado; para que mi mano esté siempre con él.
Cuando se celebra como fiesta, después del segundo responsorio se dice el
himno Señor, Dios eterno (Te Deum).
ORACIÓN
Oh Dios, que iluminaste a los pueblos eslavos mediante los trabajos
apostólicos de los santos hermanos Cirilo y Metodio; concédenos la gracia de
aceptar tu palabra y de llegar a formar un pueblo unido en la confesión y
defensa de la verdadera fe. Por nuestro Señor Jesucristo.

17 DE FEBRERO

LOS SIETE SANTOS FUNDADORES
DE LA ORDEN DE LOS SIERVOS DE MARÍA
Estos siete varones florentinos llevaron primero una vida eremítica en el monte Senario, con particular
dedicación al culto de la Virgen. Después se dedicaron a predicar por toda la Toscana y fundaron la Orden
de los Siervos de la Virgen María, «Servitas», reconocida por la Santa Sede el año 1304. Su memoria anual
se celebra este día, en el que, según se dice, murió uno de ellos, san Alejo Falconieri, el año 1310.

Del Común de santos varones: para santos religiosos
En el tiempo de Cuaresma: Para la conmemoración sólo lo siguiente:

Oficio de lectura
SEGUNDA LECTURA
De la tradición sobre el origen de la Orden de los Siervos de la Virgen María.
(Monumenta Ordinis Servorum Beatae Maríae Virginis, 1, 3. 5. 6. 9.11: pp. 71 ss.)

Hagamos el elogio de los hombres ilustres

Siete fueron los varones, dignos de reverencia y honor, que reunió
nuestra Señora como siete estrellas, para dar comienzo, por la concordia de
su cuerpo y de su espíritu, a la Orden de sus siervos.
Cuando yo entré en la Orden sólo vivía uno de aquellos, que se llamaba
hermano Alejo. Nuestra Señora tuvo a bien mantenerlo en vida hasta
nuestros días para que nos contara los orígenes de la Orden. La vida de este
hermano Alejo era, como pude ver con mis propios ojos, una vida tan
edificante que no sólo movía con su ejemplo a todos los que con él vivían, sino
que constituía la mejor garantía a favor de su espíritu, del de sus compañeros
y de nuestra Orden.
Su estado de vida, antes de que vivieran en comunidad, constaba de
cuatro puntos. El primero, referente a su condición ante la Iglesia. Unos
habían hecho voto de virginidad o castidad perpetua, otros estaban casados y
otros viudos. Referente a su actividad pública, eran comerciantes. Pero en
cuanto encontraron la perla preciosa, es decir, nuestra Orden, no solamente
dieron a los pobres todo lo que poseían, sino que se entregaron con gran
alegría al servicio de Dios y de la Señora.
El tercer punto se refiere a su devoción a la Virgen. En Florencia existía
una antiquísima congregación que, debido a su antigüedad, su santidad y
número de miembros, se llamaba «Sociedad mayor de nuestra Señora». De

esta sociedad procedían aquellos siete varones, tan amantes de nuestra
Señora.
Por último, me referiré a su espíritu de perfección. Amaban a Dios
sobre todas las cosas, a él dirigían, como pide el debido orden, todo cuanto
hacían y le honraban con sus pensamientos, palabras y obras.
Una vez que tomaron la decisión de vivir en comunidad, y confirmado
su propósito por inspiración divina, ya que nuestra Señora les impulsaba
especialmente a este género de vida, fueron arreglando la situación de sus
familias, dejándoles lo necesario y repartiendo lo demás entre los pobres.
Después buscaron a varones prudentes, honestos y ejemplares y les
participaron su propósito.
Subieron al monte Senario, edificaron en lo alto una casita y se fueron
a vivir allí. Comenzaron a pensar que no sólo estaban allí para conseguir su
santidad, sino que también debían admitir a otros miembros para acrecentar
la nueva Orden que nuestra Señora había comenzado con ellos. Dispuestos a
recibir a más hermanos, admitieron a algunos de ellos y así fundaron nuestra
Orden. Nuestra Señora fue la principal artífice en la edificación de la Orden,
fundada sobre la humildad de nuestros hermanos, construida sobre su
caridad y conservada por su pobreza.
Responsorio Hch 4, 32; 2, 46b-47a
R. La multitud de los creyentes no era sino un solo corazón y una sola alma. *
Nadie tenía como propio lo que poseía, sino que todo lo tenían en común.
V. Tomaban juntos el alimento con alegría y sencillez de corazón, alababan a
Dios y gozaban de la simpatía general del pueblo.
R. Nadie tenía como propio lo que poseía, sino que todo lo tenían en común.
ORACIÓN
Señor, infunde en nosotros el espíritu de amor que llevó a estos santos
hermanos a venerar con la mayor devoción a la Madre de Dios, y les impulsó a
conducir a tu pueblo al conocimiento y al amor de tu nombre. Por nuestro
Señor Jesucristo.

21 DE FEBRERO

SAN PEDRO DAMIANI,
OBISPO Y DOCTOR DE LA IGLESIA
Nació en Ravena, el año 1007; acabados los estudios, ejerció la docencia, pero se retiró en seguida al
yermo de Fonte Avellana, donde fue elegido prior. Fue gran propagador de la vida religiosa allí y en otras
regiones de Italia. En aquella dura época ayudó eficazmente a los papas, con sus escritos y legaciones, en la
reforma de la Iglesia. Creado por Esteban IX cardenal y obispo de Ostia, murió el año 1072 y al poco tiempo
era venerado como santo.

Del Común de pastores o de doctores de la Iglesia.
En el tiempo de Cuaresma: Para la conmemoración sólo lo siguiente:

Oficio de lectura
SEGUNDA LECTURA
De las cartas de san Pedro Damiani, obispo
(Libro 8, 6: PL 144, 473-476)

Tras la tristeza, espera con alegría el gozo

Me has pedido, dilectísimo hermano, que te transmita por carta unas
palabras de consuelo capaces de endulzar tu corazón, amargado por tantos
sufrimientos como te afligen.
Pero si tu inteligencia está despierta, a mano tienes el consuelo que
necesitas, pues la misma palabra divina te instruye como a hijo, destinado a
obtener la herencia. Medita en aquellas palabras: Hijo mío, cuando te
acerques al temor de Dios, prepárate para las pruebas; mantén el corazón
firme, sé valiente.
Donde está el temor está la justicia. La prueba que para nosotros
supone cualquier adversidad no es un castigo de esclavos, sino una corrección
paterna.
Por esto Job, en medio de sus calamidades, si bien dice: Que Dios se
digne triturarme y cortar de un tirón la trama de mi vida, añade a
continuación: Sería un consuelo para mi; aun torturado sin piedad, saltaría de
gozo.
Para los elegidos de Dios, sus mismas pruebas son un consuelo, pues
en virtud de estos sufrimientos momentáneos dan grandes pasos por el
camino de la esperanza hasta alcanzar la felicidad del cielo.

Lo mismo hacen el martillo y la lima con el oro, quitándole la escoria
para que brille más. El horno prueba la vasija del alfarero, el hombre se
prueba en la tribulación. Por esto dice también Santiago: Hermanos míos:
Teneos por muy dichosos cuando os veáis asediados por toda clase de
pruebas.
Con razón deben alegrarse quienes sufren por sus malas obras una
pena temporal, y, en cambio, obtienen por sus obras buenas los premios
sempiternos del cielo:
Todo ello significa que no deben deprimir tu espíritu los sufrimientos
que padeces y las correcciones con que te aflige la disciplina celestial; no
murmures ni te lamentes, no te consumas en la tristeza o la pusilanimidad.
Que resplandezca en tu rostro la serenidad, en tu mente la alegría, en tu boca
la acción de gracias.
Alabanza merece la dispensación divina, que aflige temporalmente a
los suyos para librarlos del castigo eterno, que derriba para exaltar, corta para
curar y deprime para elevar.
Robustece tu espíritu con éstos y otros testimonios de la Escritura y,
tras la tristeza, espera con alegría el gozo que vendrá .
Que la esperanza te levante ese gozo, que la caridad encienda tu fervor.
As¡ tu mente, bien saciada, será capaz de olvidar los sufrimientos exteriores y
progresar en la posesión de los bienes que contempla en su interior.
Responsorio Sir 31, 8. 11. 10
R. Dichoso el hombre que se conserva íntegro y no se pervierte por la riqueza.
* Su dicha será consolidada por el Señor.
V. Pudo desviarse y no se desvió, hacer el mal y no lo hizo.
R. Su dicha será consolidada por el Señor.
ORACIÓN
Dios todopoderoso, concédenos seguir con fidelidad los consejos y
ejemplos de san Pedro Damiani, obispo, para que, amando a Cristo sobre
todas las cosas, y dedicados siempre al servicio de tu Iglesia, merezcamos
llegar a los gozos eternos. Por nuestro Señor Jesucristo.

22 DE FEBRERO

LA CÁTEDRA DEL APÓSTOL SAN PEDRO
Fiesta

La festividad de la Cátedra de san Pedro se celebraba en Roma ya en el siglo IV, en este día, para
poner de manifiesto la unidad de la Iglesia, fundada en la persona del Apóstol.

Invitatorio
Ant. Venid, adoremos al Señor, rey de los apóstoles.
Oficio de lectura
PRIMERA LECTURA
De los Hechos de los apóstoles 11, 1-18
Pedro narra la conversión de los gentiles

Por aquellos días, los apóstoles y los hermanos que había en Judea se
enteraron de que también los paganos habían recibido la palabra de Dios. Y,
cuando Pedro subió a Jerusalén, los convertidos del judaísmo discutían con él
y le reprochaban el que hubiese entrado en casa de hombres incircuncisos y
hubiese comido con ellos. Pedro, entonces, comenzó a exponerles punto por
punto lo sucedido:
«Estaba yo haciendo oración en la ciudad de Joppe, cuando tuve en
éxtasis una visión: vi algo así como un mantel inmenso, suspendido por las
cuatro puntas, que iba bajando del cielo y llegaba hasta mí. Lo miré
atentamente y vi dentro de él cuadrúpedos de la tierra, fieras, reptiles y aves
del cielo. Y oí una voz que me decía: "Levántate, Pedro, mata y come." Pero yo
respondí: "De ninguna manera, Señor, pues jamás ha entrado en mi boca
nada profano ni impuro." De nuevo me habló la voz venida del cielo: "Lo que
Dios ha purificado no lo llames tú impuro." Se repitió esto por tres veces y,
finalmente, todo fue recogido de nuevo hacia el cielo.
En aquel mismo momento, en la casa donde yo estaba, se presentaron
tres hombres que habían sido enviados en mi busca desde Cesarea. El
Espíritu me mandó acompañarlos sin vacilación alguna. Fueron también
conmigo estos seis hermanos y entramos todos en la casa del hombre que me
había llamado. Él nos contó cómo había visto un ángel que se presentó en su
casa y le dijo: "Manda a buscar en Joppe a Simón, que tiene el sobrenombre

de Pedro. Él te dirá lo que tienes que hacer para que tú y toda tu casa
alcancéis la salvación.
Apenas había comenzado yo a hablar algunas palabras, cuando
descendió sobre ellos el Espíritu Santo, como había descendido sobre
nosotros en un principio. Entonces me acordé de aquellas palabras que dijo el
Señor: "Juan bautizó con agua, pero vosotros seréis bautizados con el Espíritu
Santo." Así pues, si Dios les había concedido el mismo don que a nosotros,
por haber creído en el Señor Jesucristo, ¿quién era yo, para oponerme a
Dios?»
Ante estas palabras se tranquilizaron y glorificaron a Dios, diciendo:
«Así, pues, Dios ha concedido también a los demás pueblos la
conversión que conduce a la vida.»
Responsorio Lc 22, 32; Mt 16, 17b
R. Pedro, yo he rogado por ti, para que tu fe no desfallezca; * y tú, una vez
convertido, confirma a tus hermanos.
V. Esto no te lo ha revelado la carne ni la sangre, sino mi Padre que está en los
cielos.
R. Y tú, una vez convertido, confirma a tus hermanos.
SEGUNDA LECTURA
De los sermones de san León Magno, papa
(Sermón 4 en el aniversario de su consagración episcopal, 2-3: PL 54,149-151)

La Iglesia de Cristo se levanta sobre la firmeza de la fe de Pedro

De todos se elige a Pedro, a quien se pone al frente de la misión
universal de la Iglesia, de todos los apóstoles y de todos los Padres de la
Iglesia; y, aunque en el pueblo de Dios hay muchos sacerdotes y muchos
pastores, a todos los gobierna Pedro, aunque todos son regidos
eminentemente por Cristo. La bondad divina ha concedido a este hombre una
excelsa y admirable participación de su poder, y todo lo que tienen de común
con Pedro los otros jerarcas, les es concedido por medio de Pedro.
El Señor pregunta a sus apóstoles que es lo que los hombres opinan de
él, y en tanto coinciden sus respuestas en cuanto reflejan la ambigüedad de la
ignorancia humana.
Pero, cuando urge qué es lo que piensan los mismos discípulos, es el
primero en confesar al Señor aquel que es primero en la dignidad apostólica.

A las palabras de Pedro: Tú eres el Mesías, el Hijo de Dios vivo, le responde el
Señor: ¡Dichoso tú, Simón, hijo de Jonás! porque eso no te lo ha revelado
nadie de carne y hueso, sino mi Padre que está en el cielo.
Es decir: «Eres verdaderamente dichoso porque es mi Padre quien te
lo ha revelado»; la humana opinión no te ha inducido a error, sino que la
revelación del cielo te ha iluminado, y no ha sido nadie de carne y hueso, sino
que te lo ha enseñado aquel de quien soy el Hijo único.
Y añade: Ahora te digo yo, esto es: «Del mismo modo que mi Padre te
ha revelado mi divinidad, igualmente yo ahora te doy a conocer tu dignidad:
Tú eres Pedro: yo, que soy la piedra inviolable, la piedra angular que ha hecho
de los dos pueblos una sola cosa, yo, que soy el fundamento, fuera del cual
nadie puede edificar, te digo a ti, Pedro, que eres también piedra, porque
serás fortalecido por mi poder de tal forma que lo que me pertenece por
propio poder sea común a ambos por tu participación conmigo.»
Sobre esta piedra edificaré mi Iglesia, y el poder del infierno no la
derrotará. «Sobre esta fortaleza —quiere decir— construiré el templo eterno y
la sublimidad de mi Iglesia, que alcanzará el cielo y se levantará sobre la
firmeza de la fe de Pedro.»
El poder del infierno no podrá con esta profesión de fe ni la
encadenarán los lazos de la muerte, pues estas palabras son palabras de vida.
Y, del mismo modo que lleva al cielo a los confesores de la fe, igualmente
arroja al infierno a los que la niegan.
Por esto dice al bienaventurado Pedro: Te daré las llaves del reino de
los cielos; lo que ates en la tierra quedará atado en el cielo, y lo que desates en
la tierra quedará desatado en el cielo.
La prerrogativa de este poder se comunica también a los otros
apóstoles y se transmite a todos los obispos da la Iglesia, pero no en vano se
encomienda a uno lo que se ordena a todos; de una forma especial se otorga
esto a Pedro, porque la figura de Pedro se pone al frente de los pastores de la
Iglesia.
Responsorio
R. Simón Pedro, antes que te llamara de tu nave, yo te conocía, y te constituí
como príncipe de mi pueblo; * yo te he entregado las llaves del reino de los
cielos.

V. Todo lo que atares sobre la tierra será atado en el cielo, y todo lo que
desatares sobre la tierra será desatado en el cielo.
R. Yo te he entregado las llaves del reino de los cielos.
Después del segundo responsorio se dice el himno Señor, Dios eterno (Te
Deum).
ORACIÓN
Dios todopoderoso, no permitas que seamos perturbados por ningún
peligro, tú que nos has afianzado sobre la roca de la fe apostólica. Por nuestro
Señor Jesucristo.
23 DE FEBRERO

SAN POLICARPO, OBISPO Y MÁRTIR

Memoria

Policarpo, discípulo de los apóstoles y obispo de Esmirna, dio hospedaje a Ignacio de Antioquía. Hizo
un viaje a Roma para tratar con el papa Aniceto la cuestión de la fiesta de la Pascua. Sufrió el martirio hacia
el año 155, siendo quemado vivo en el estadio de la ciudad.

Del Común de un mártir o del Común de pastores.
En el tiempo de Cuaresma: Para la conmemoración sólo lo siguiente:

Oficio de lectura
SEGUNDA LECTURA
De la carta de la Iglesia de Esmirna sobre el martirio de san Policarpo
(Caps. 13, 2-5, 2: Funk 1, 297-299)

Como un sacrificio enjundioso y agradable

Preparada la hoguera, Policarpo se quitó todos sus vestidos, se desató
el ceñidor e intentaba también descalzarse, cosa que antes no acostumbraba a
hacer, ya que todos los fieles competían entre sí por ser los primeros en tocar
su cuerpo; pues, debido a sus buenas costumbres, aun antes de alcanzar la
palma del martirio, estaba adornado con todas las virtudes.
Policarpo se encontraba en el lugar del tormento rodeado de todos los
instrumentos necesarios para quemar a un reo. Pero, cuando le quisieron
sujetar con los clavos, les dijo: «Dejadme así, pues quien me da fuerza para
soportar el fuego me concederá también permanecer inmóvil en medio de la
hoguera sin la sujeción de los clavos.»

Por tanto, no le sujetaron con los clavos, sino que lo ataron.
Ligadas las manos a la espalda como si fuera una víctima insigne
seleccionada de entre el numeroso rebaño para el sacrificio, como ofrenda
agradable a Dios, mirando al cielo, dijo:
«Señor, Dios todopoderoso, Padre de nuestro amado y bendito
Jesucristo, Hijo tuyo, por quien te hemos conocido; Dios de los ángeles, de los
arcángeles, de toda criatura y de todos los justos que viven en tu presencia: te
bendigo, porque en este día y en esta hora me has concedido ser contado
entre el número de tus mártires, participar del cáliz de Cristo y, por el Espíritu
Santo, ser destinado a la resurrección de la vida eterna en la incorruptibilidad
del alma y del cuerpo. ¡Ojalá que sea yo también contado entre el número de
tus santos como un sacrificio enjundioso y agradable, tal como lo dispusiste
de antemano, me lo diste a conocer y ahora lo cumples, oh Dios veraz e
ignorante de la mentira!
Por esto te alabo, te bendigo y te glorifico en todas las cosas por medio
de tu Hijo amado Jesucristo, eterno y celestial Pontífice. Por él a ti, en unión
con él mismo y el Espíritu Santo, sea la gloria ahora y en el futuro, por los
siglos de los siglos. Amén.»
Una vez que acabó su oración y hubo pronunciado su «Amén», los
verdugos encendieron el fuego.
Cuando la hoguera se inflamó, vimos un milagro; nosotros fuimos
escogidos para contemplarlo, con el fin de que lo narrásemos a la posteridad.
El fuego tomó la forma de una bóveda, como la vela de una nave henchida por
el viento, rodeando el cuerpo del mártir que, colocado en medio, no parecía
un cuerpo que está abrasándose, sino como un pan que está cociéndose, o
como el oro o la plata que resplandecen en la fundición. Finalmente, nos
embriagó un olor exquisito, como si se estuviera quemando incienso o algún
otro preciado aroma.
Responsorio Ap 2, 8-9. 10
R. Al ángel de la Iglesia de Esmirna escribe: «Esto dice el primero y el último,
el que estaba muerto y revivió: Conozco tu tribulación y tu pobreza;
aunque eres rico. * Mantente fiel hasta la muerte y te daré la corona de la
vida.»
V. No temas por lo que vas a sufrir: el Diablo va a meter a algunos de vosotros
en la cárcel para que seáis tentados.
R. Mantente fiel hasta la muerte y te daré la corona de la vida.

ORACIÓN
Dios de todas las criaturas, que te has dignado agregar a san Policarpo,
tu obispo, al número de tus mártires; concédenos, por su intercesión,
participar con él en la pasión de Cristo, y resucitar a la vida eterna. Por
nuestro Señor Jesucristo.

MES DE MARZO
4 DE MARZO

SAN CASIMIRO
Hijo del rey de Polonia, nació el año 1458. Cultivó de manera eminente las virtudes cristianas, sobre
todo la castidad y la caridad con los pobres. Gran defensor de la fe, tuvo particular devoción a la eucaristía y
a la Virgen María. Murió tuberculoso el año 1484 en Grodno (antigua Polonia) y está enterrado en Vilna
(Lituania).

Del Común de santos varones.
En el tiempo de Cuaresma: Para la conmemoración sólo lo siguiente:

Oficio de lectura
SEGUNDA LECTURA
De la Vida de san Casimiro, escrita por un autor casi contemporáneo
(Caps. 2-3: Acta Sanctorum Martii 1, 347-348)

Invirtió su tesoro según el mandato del Altísimo

La sorprendente, sincera y no engañosa caridad de Casimiro, por la
que amaba ardientemente al Dios todopoderoso en el Espíritu, impregnaba de
tal forma su corazón, que brotaba espontáneamente hacia su prójimo. No
había cosa más agradable y más deseable para él que repartir sus bienes y
entregarse a sí mismo a los pobres de Cristo, a los peregrinos, enfermos,
cautivos y atribulados.
Para las viudas y huérfanos y necesitados era no solamente un
defensor y un protector, sino que se portaba con ellos como si fuera su padre,
su hijo o su hermano.
Tendríamos que escribir una larga historia si hubiésemos de contar
uno por uno sus actos de amor a Dios y sus obras de caridad con el prójimo.
Es poco menos que imposible describir su gran amor por la justicia, su
templanza, su prudencia, su fortaleza y constancia, precisamente en esa edad
en la que los hombres suelen sentir mayor inclinación al mal.
A cada paso exhortaba a su padre, el rey, a respetar la justicia en el
gobierno de la nación y en el de los pueblos que le estaban sometidos. Y, si
alguna vez el rey por debilidad o negligencia incurría en algún error, no
dudaba en reprochárselo con modestia.

Tomaba como suyas las causas de los pobres y miserables, por lo que la
gente le llamaba «defensor de los pobres». A pesar de su dignidad de príncipe
y de su nobleza de sangre, no tenía dificultad en tratar con cualquier persona
por humilde y despreciable que pareciera.
Siempre fue su deseo ser contado más bien entre los pobres de
espíritu, de quienes es el reino de los cielos, que entre los personajes famosos
y poderosos de este mundo. No tuvo ambición del dominio terreno ni quiso
nunca recibir la corona que el padre le ofrecía, por temor de que su alma se
viera herida por el aguijón de las riquezas, que nuestro Señor Jesucristo llamó
espinas, o sufriera el contagio de las cosas terrenas.
Personas de gran autoridad, algunas de las cuales viven aún y que
conocían hasta el fondo su comportamiento, aseguran que permaneció virgen
hasta el fin de sus días.
Responsorio Sir 29, 14; 1 Tm 6, 11
R. Dispón de tus tesoros según el mandato del Altísimo, * y te aprovecharán
más que el oro.
V. Corre al alcance de la justicia, de la piedad, de la fe, de la caridad, de la
paciencia en el sufrimiento, de la dulzura.
R. Y te aprovecharán más que el oro.
ORACIÓN
Dios todopoderoso, sabemos que servirte es reinar; por eso te pedimos
nos concedas, por intercesión de san Casimiro, vivir sometidos a tu voluntad
en santidad y justicia. Por Jesucristo nuestro Señor.
7 DE MARZO

SANTAS PERPETUA Y FELICIDAD, MÁRTIRES
Memoria
Fueron martirizadas en Cartago, durante la persecución de Septimio Severo (año 203). Conservamos
una bellísima narración de dicho martirio, elaborada en parte por los mismos mártires y en parte por un
escritor de la época.

Del Común de mártires.
En el tiempo de Cuaresma: Para la conmemoración sólo lo siguiente:

Oficio de lectura
SEGUNDA LECTURA
De la Historia del martirio de los santos mártires cartagineses
(Caps. 18. 20-21: edición van Beek, Nimega 1936, pp. 42. 46-52)

Llamados y elegidos para gloria del Señor

Brilló por fin el día de la victoria de los mártires y marchaban de la
cárcel al anfiteatro, como si fueran al cielo, con el rostro resplandeciente de
alegría, y sobrecogidos no por el temor, sino por el gozo.
La primera en ser lanzada en alto fue Perpetua y cayó de espaldas. Se
levantó, y como viera a Felicidad tendida en el suelo, se acercó, le dio la mano
y la levantó. Ambas juntas se mantuvieron de pie y, doblegada la crueldad del
pueblo, fueron llevadas a la puerta llamada Sanavivaria. Allí Perpetua fue
recibida por un tal Rústico, que por entonces era catecúmeno, y que la
acompañaba. Ella, como si despertara de un sueño (tan fuera de sí había
estado su espíritu), comenzó a mirar alrededor suyo y, asombrando a todos,
dijo:
«¿Cuándo nos arrojarán esa vaca, no sé cuál?»
Como le dijeran que ya se la habían arrojado, no quiso creerlo hasta
que comprobó en su cuerpo y en su vestido las marcas de la embestida.
Después, haciendo venir a su hermano, también catecúmeno, dijo:
«Permaneced firmes en la fe, amaos los unos a los otros y no os
escandalicéis de nuestros padecimientos.»
Del mismo modo Saturo, junto a la otra puerta, exhortaba al soldado
Prudente, diciéndole:
«En resumen, como presentía y predije, hasta ahora no he sentido
ninguna de las bestias. Ahora créeme de todo corazón: cuando salga de nuevo,
seré abatido por una única dentellada de leopardo.»
Cuando el espectáculo se acercaba a su fin, fue arrojado a un leopardo
y de una dentellada quedó tan cubierto de sangre, que el pueblo, cuando el
leopardo intentaba morderle de nuevo, como dando testimonio de aquel
segundo bautismo, gritaba:
«Salvo, el que está lavado; salvo, el que está lavado.» Y ciertamente
estaba salvado por haber sido lavado de esta forma.

Entonces Saturo dijo al soldado Prudente:
«Adiós, y acuérdate de la fe y de mí; que estos padecimientos no te
turben, sino que te confirmen.»
Luego le pidió un anillo que llevaba al dedo y, empapándolo en su
sangre, se lo entregó como si fuera su herencia, dejándoselo como prenda y
recuerdo de su sangre. Después, exánime, cayó en tierra, donde se
encontraban todos los demás que iban a ser degollados en el lugar
acostumbrado.
Pero el pueblo exigió que fueran llevados al centro del anfiteatro para
ayudar, con sus ojos homicidas, a la espada que iba a atravesar sus cuerpos.
Ellos se levantaron y se colocaron allí donde el pueblo quería, y se besaron
unos a otros para sellar el martirio con el rito solemne de la paz.
Todos, inmóviles y en silencio, recibieron el golpe de la espada;
especialmente Saturo, que había subido el primero, pues ayudaba a Perpetua,
fue el primero en entregar su espíritu.
Perpetua dio un salto al recibir el golpe de la espada entre los huesos,
sin duda para que sufriera algún dolor. Y ella misma trajo la mano titubeante
del gladiador inexperto hasta su misma garganta. Quizás una mujer de este
temple, que era temida por el mismo espíritu inmundo, no hubiera podido ser
muerta de otra forma, si ella misma no lo hubiese querido.
¡Oh valerosos y felices mártires! ¡Oh, vosotros, que de verdad habéis
sido llamados y elegidos para gloria de nuestro Señor Jesucristo!
Responsorio Rm 8, 34-35. 37
R. Cristo Jesús está a la diestra de Dios intercediendo por nosotros. * ¿Quién
podrá apartarnos del amor de Cristo? ¿La aflicción, la angustia, el hambre,
la desnudez, el peligro, la persecución, la espada?
V. En todo esto vencemos fácilmente por aquel que nos ha amado.
R. ¿Quién podrá apartarnos del amor de Cristo? ¿La aflicción, la angustia, el
hambre, la desnudez, el peligro, la persecución, la espada?
ORACIÓN
Señor, tus santas mártires Perpetua y Felicidad, a instancias de tu
amor, pudieron resistir al que las perseguía y superar el suplicio de la muerte;
concédenos, por su intercesión, crecer constantemente en nuestro amor a ti.
Por Jesucristo nuestro Señor.

8 DE MARZO

SAN JUAN DE DIOS, RELIGIOSO
Nació en Portugal el año 1495. Después de una milicia llena de peligros, se entregó por completo al
servicio de los enfermos. Fundó un hospital en Granada y vinculó a su obra un grupo de compañeros, los
cuales constituyeron después la Orden de los Hospitalarios de San Juan de Dios. Destacó, sobre todo, por su
caridad con los enfermos y necesitados. Murió en Granada el año 1550.

Del Común de santos varones: para los santos religiosos, o para los santos que se
distinguieron en la práctica de la caridad.
En el tiempo de Cuaresma: Para la conmemoración sólo lo siguiente:

Oficio de lectura
SEGUNDA LECTURA
De las cartas de san Juan de Dios, religioso
(Archivo general de la Orden Hospitalaria, Cuaderno: De las cartas..., ff. 23v-24r, 27rv: O. Marcos,
Cartas y escritos de nuestro glorioso padre san Juan de Dios, Madrid 1935, pp. 18-19. 48-50)

Jesucristo es fiel, lo provee todo

Si mirásemos cuán grande es la misericordia de Dios, nunca
dejaríamos de hacer bien mientras pudiésemos: pues que, dando nosotros,
por su amor, a los pobres lo que él mismo nos da, nos promete ciento por uno
en la bienaventuranza. ¡Oh bienaventurado logro y ganancia! ¿Quién no da lo
que tiene a este bendito mercader, pues hace con nosotros tan buena
mercancía y nos ruega, los brazos abiertos, que nos convirtamos y lloremos
nuestros pecados y hagamos caridad primero a nuestras ánimas y después a
los prójimos? Porque, así como el agua mata al fuego, así la caridad al pecado.
Son tantos los pobres que aquí se llegan, que yo mismo muchas veces
estoy espantado cómo se pueden sustentar, mas Jesucristo lo provee todo y
les da de comer. Como la ciudad es grande y muy fría, especialmente ahora en
invierno, son muchos los pobres que se llegan a esta casa de Dios. Entre
todos, enfermos y sanos, gente de servicio y peregrinos, hay más de ciento
diez. Como esta casa es general, reciben en ella generalmente de todas
enfermedades y suerte de gentes, así que aquí hay tullidos, mancos, leprosos,
mudos, locos, paralíticos, tiñosos, y otros muy viejos y muy niños, y, sin estos,
otros muchos peregrinos y viandantes, que aquí se allegan, y les dan fuego y
agua, sal y vasijas para guisar de comer. Para todo esto no hay renta, mas
Jesucristo lo provee todo.

De esta manera, estoy aquí empeñado y cautivo por solo Jesucristo.
Viéndome tan empeñado, muchas veces no salgo de casa por las deudas que
debo, y viendo padecer tantos pobres, mis hermanos y prójimos, y con tantas
necesidades, así al cuerpo como al ánima, como no los puedo socorrer, estoy
muy triste, mas empero confío en Jesucristo; que él me desempeñará, pues él
sabe mi corazón. Y, así, digo que maldito el hombre que fía de los hombres,
sino de solo Jesucristo; de los hombres has de ser desamparado, que quieras
o no; mas Jesucristo es fiel y durable, y pues que Jesucristo lo provee todo, a
él sean dadas las gracias por siempre jamás. Amén.
Responsorio Is 58, 7-8
R. Parte tu pan con el que tiene hambre, da hospedaje a los pobres que no
tienen techo; * entonces brillará tu luz como la aurora, y tu justicia te
abrirá camino.
V. Cuando veas a alguien desnudo, cúbrelo, y no desprecies a tu semejante.
R. Entonces brillará tu luz como la aurora, y tu justicia te abrirá camino.
ORACIÓN
Señor, tú que infundiste en san Juan de Dios espíritu de misericordia,
haz que nosotros, practicando las obras de caridad, merezcamos encontrarnos
un día entre los elegidos de tu reino. Por Jesucristo nuestro Señor.
9 DE MARZO

SANTA FRANCISCA ROMANA, RELIGIOSA
Nació en Roma el año 1384. Se casó joven y tuvo tres hijos. En la dura época que le tocó vivir repartió
sus bienes entre los pobres, atendió a los enfermos y desempeñó una admirable actividad con los
necesitados, destacando, sobre todo, por su humildad y paciencia. El año 1425 instituyó la Congregación de
Oblatas, bajo la regla de san Benito. Murió el año 1440.

Del Común de santas mujeres: para los santos religiosos.
En el tiempo de Cuaresma: Para la conmemoración sólo lo siguiente:

Oficio de lectura
SEGUNDA LECTURA
De la Vida de santa Francisca Romana, escrita por María Magdalena
Anguillaria, superiora de las Oblatas de Tor de' Specchi
(Caps. 6-7: Acta Sanctorum Martii 2, *188—*189)

La paciencia y caridad de Santa Francisca

Dios probó la paciencia de Francisca no sólo en su fortuna, sino
también en su mismo cuerpo, haciéndola experimentar largas y graves
enfermedades, como se ha dicho antes y se dirá luego. Sin embargo, no se
pudo observar en ella ningún acto de impaciencia, ni mostró el menor signo
de desagrado por la torpeza con que a veces la atendían.
Francisca manifestó su entereza en la muerte prematura de sus hijos, a
los que amaba tiernamente; siempre aceptó con serenidad la voluntad de
Dios, dando gracias por todo lo que le acontecía. Con la misma paciencia
soportaba a los que la criticaban, calumniaban y hablaban mal de su forma de
vivir. Nunca se adivinó en ella ni el más leve indicio de aversión respecto de
aquellas personas que hablaban mal de ella y de sus asuntos; al contrario,
devolviendo bien por mal, rogaba a Dios continuamente por dichas personas.
Y ya que Dios no la había elegido para que se preocupara
exclusivamente de su santificación, sino para que emplease los dones que él le
había concedido para la salud espiritual y corporal del prójimo, la había
dotado de tal bondad que, a quien le acontecía ponerse en contacto con ella,
se sentía inmediatamente cautivado por su amor y su estima, y se hacía dócil
a todas sus indicaciones. Es que, por el poder de Dios, sus palabras poseían
tal eficacia que con una breve exhortación consolaba a los afligidos y
desconsolados; tranquilizaba a los desasosegados, calmaba a los iracundos,
reconciliaba a los enemigos, extinguía odios y rencores inveterados, en una
palabra, moderaba las pasiones de los hombres y las orientaba hacia su recto
fin.
Por esto todo el mundo recurría a Francisca como a un asilo seguro, y
todos encontraban consuelo, aunque reprendía severamente a los pecadores y
censuraba sin timidez a los que habían ofendido o eran ingratos a Dios.
Francisca, entre las diversas enfermedades mortales y pestes que
abundaban en Roma, despreciando todo peligro de contagio, ejercitaba su
misericordia con todos los desgraciados y todos los que necesitaban ayuda de

los demás. Fácilmente los encontraba; en primer lugar les incitaba a la
expiación uniendo sus padecimientos a los de Cristo, después les atendía con
todo cuidado, exhortándoles amorosamente a que aceptasen gustosos todas
las incomodidades como venidas de la mano de Dios, y a que las soportasen
por el amor de aquel que había sufrido tanto por ellos.
Francisca no se contentaba con atender a los enfermos que podía
recoger en su casa, sino que los buscaba en sus chozas y hospitales públicos.
Allí calmaba su sed, arreglaba sus camas y curaba sus úlceras con tanto mayor
cuidado cuanto más fétidas o repugnantes eran.
Acostumbraba también a ir al hospital de Camposanto y allí distribuía
entre los más necesitados alimentos y delicados manjares. Cuando volvía a
casa, llevaba consigo los harapos y los paños sucios y los lavaba
cuidadosamente y planchaba con esmero, colocándolos entre aromas, como si
fueran a servir para su mismo Señor.
Durante treinta años desempeñó Francisca este servicio a los
enfermos, es decir, mientras vivió en casa de su marido, y también durante
este tiempo realizaba frecuentes visitas a los hospitales de Santa María, de
Santa Cecilia en el Trastevere, del Espíritu Santo y de Camposanto. Y, como
durante este tiempo en el que abundaban las enfermedades contagiosas, era
muy difícil encontrar no sólo médicos que curasen los cuerpos, sino también
sacerdotes que se preocupasen de lo necesario para el alma, ella misma los
buscaba y los llevaba a los enfermos que ya estaban preparados para recibir la
penitencia y la eucaristía. Para poder actuar con más libertad, ella misma
retribuía de su propio peculio a aquellos sacerdotes que atendían en los
hospitales a los enfermos que ella les indicaba.
Responsorio Rt 3, 10. 11; Jdt 13, 25
R. Bendita seas del Señor; * todo el pueblo sabe que eres una mujer virtuosa.
V. El Señor ha glorificado tanto tu nombre, que tu alabanza no se apartará de
la boca de los hombres.
R. Todo el pueblo sabe que eres una mujer virtuosa.
ORACIÓN
Oh Dios, que nos diste en santa Francisca Romana un modelo singular
de vida matrimonial y monástica; concédenos vivir en tu servicio con tal
perseverancia, que podamos descubrirte y seguirte en todas las circunstancias
de nuestra vida. Por Jesucristo nuestro Señor.

17 DE MARZO

SAN PATRICIO, OBISPO
Nacido en Gran Bretaña hacia el 385, muy joven fue llevado cautivo a Irlanda, y obligado a guardar
ovejas. Recobrada la libertad, abrazó el estado clerical y fue consagrado obispo de Irlanda, desplegando
extraordinarias dotes de evangelizador, y convirtiendo a la fe a numerosas gentes, entre las que organizó la
Iglesia. Murió el año 461, en Down, llamado en su honor Downpatrik (Irlanda).

En los lugares donde se celebra como fiesta o solemnidad: Del Común de pastores.
Para la conmemoración:

Oficio de lectura
SEGUNDA LECTURA
De la Confesión de san Patricio, obispo
(Caps. 14-16: PL 53, 808-809)

Muchos pueblos renacieron a Dios por mí

Sin cesar doy gracias a Dios que me mantuvo fiel en el día de la prueba.
Gracias a él puedo hoy ofrecer con toda confianza a Cristo, quien me liberó de
todas mis tribulaciones, el sacrificio de mi propia alma como víctima viva, y
puedo decir: ¿Quién soy yo, y cuál es la excelencia de mi vocación, Señor, que
me has revestido de tanta gracia divina? Tú me has concedido exultar de gozo
entre los gentiles y proclamar por todas partes tu nombre, lo mismo en la
prosperidad que en la adversidad. Tú me has hecho comprender que cuanto
me sucede, lo mismo bueno que malo, he de recibirlo con idéntica
disposición, dando gracias a Dios que me otorgó esta fe inconmovible y que
constantemente me escucha. Tú has concedido a este ignorante el poder
realizar en estos tiempos esta obra tan piadosa y maravillosa, imitando a
aquellos de los que el Señor predijo que anunciarían su Evangelio para que
llegue a oídos de todos los pueblos. ¿De dónde me vino después este don tan
grande y tan saludable: conocer y amar a Dios, perder a mi patria y a mis
padres y llegar a esta gente de Irlanda, para predicarles el Evangelio, sufrir
ultrajes de parte de los incrédulos, ser despreciado como extranjero, sufrir
innumerables persecuciones hasta ser encarcelado y verme privado de mi
condición de hombre libre, por el bien de los demás?
Si Dios me juzga digno de ello, estoy dispuesto a dar mi vida gustoso y
sin vacilar por su nombre, gastándola hasta la muerte. Mucho es lo que debo a
Dios, que me concedió gracia tan grande de que muchos pueblos renacieron a
Dios por mí. Y después les dio crecimiento y perfección. Y también porque

pude ordenar en todos aquellos lugares a los ministros para el servicio del
pueblo recién convertido; pueblo que Dios había llamado desde los confines
de la tierra, como lo había prometido por los profetas: A ti vendrán los
paganos, de los extremos del orbe, diciendo: «Qué engañoso es el legado de
nuestros padres, qué vaciedad sin provecho.» Y también: Te hago luz de las
naciones, para que mi salvación alcance hasta el confín de la tierra.
Allí quiero esperar el cumplimiento de su promesa infalible, como
afirma en el Evangelio: Vendrán de Oriente y Occidente y se sentarán con
Abrahán, Isaac y Jacob. Como lo afirma nuestra fe, los creyentes vendrán de
todas partes del mundo.
Responsorio Rm 15, 15-16; 1, 9
R. Me ha sido otorgada por Dios la gracia de ser ministro de Cristo Jesús para
los gentiles, ejerciendo la sagra