DIAPOSITIV (1) Also heute erzähle ich euch über den neuen Thema, der wir sehen werden: Organische

Chemie. Ich werde euch nur die Grundlagen vorstellen, aber bitte fragt mich nach wenn ihr euch verliert und ich werde versuchen euch zu erklären, so gut wie ich kann. DIAPOSITIV (2) Diese ist die Reihenfolge, in der ich sprechen werde: zuerst werde ich euch ein bisschen Umgebung in der organische Chemie geben, dann das Kohlenstoff-Atom und seine Besonderheiten erklären; nachher bringe

ich euch weiter in die Kohlenwasserstoffe, wo ich von den Alkanen sprechen werde. Am Ende gebe ich euch noch ein paar sehr gute Links, wenn ihr die noch nachher untersuchen wollt. DIAPOSITIV (3) Die Organische Chemie wurde erst im Jahre 1830 als Disziplin begründet. Vor dieser Zeit glaubten die Wissenschaftler dass, um organische Moleküle zu synthetisieren mussten diese unbedingt aus ein Lebenswesen kommen, denn sonst wäre es unmöglich.

Aber diese Theorie wurde im Jahre 1828 von Friedlich Wöhler total zerfallen Als er Ammoniumcyanat in Harnstoff („ Urea“ auf Spanisch) synthetisierte. Diese Substanz kommt häufig in der Urin vor. Dank zu dieser Versuch wurde die Trennwand zwischen Organische und Anorganische Chemie zerstört. DIAPOSITIV (4) Organische Chemie baut sich auf das Kohlenstoff-Atom auf. Das heißt, sie studiert alle Kohlenstoff-Verbindungen, deren Aufbau und was für Reaktionen sie führen. Viele Male verwechseln wir organische Chemie mit Biochemie.

Auch wenn die organische Chemie die Grundlagen für diese ausgelegt hat, es gibt einen Unterschied zwischen beiden: Die Organische konzentriert sich nur auf die Sachen, die mit das C-Atom zu tun haben, während der Biologie sich nur um lebende Molekül-Systeme kümmern. Also nicht die einsame Moleküle, da sie allein keil Leben herstellen kann, sondern die

Beziehungen zwischen viele Moleküle, denn es sind diese die möglich machen, etwas lebendes herzustellen. DIAPOSITIV (5) Aber, wer ist eigentlich diese berühmte C-Atom? Also ich erzähle euch mal. Kohlenstoff ist ein chemischer Element der in der 2. Reihe des Periodensystem des Elementes steht, Atom-zahl 6.

Hier sieht ihr ein paar Beispiele von was für eine wichtige Rolle der Kohlenstoff spielt. Also, es hängt von dem Umgebung ab, in den es hergestellt wird, in welcher Form wir es finden: Grafit, Marmor, Diamant. Es kann schon in vielmehr andere Mineralien gefunden werden, aber diese sind die bekannteste. Es ist auch ein absolutes Bestandteil jeder Lebenswesen.

Dieses Atom hat eine mittlere Elektronegativität von 2,5, was sehr wichtig ist weil es der Ionisierungspotential (von den ich in kurzer Zeit sprechen werde) reduziert. Hier könnt ihr sehen dass es 6 Elektronen hat, 2 auf eine innere Schicht und 4 auf die äußere. Wenn ihr euch noch an die Oktett-Regel erinnert, das heißt Probleme, weil Kohlenstoff, wie alle andere Nichtmetalle, seine Valenzschicht mit 8 Elektronen füllen musst. Da es nur 4 hat, kann es sich mit 4 anderen Elementen verbinden. DIAPOSITIV (7) Das bringt mir, von die Besonderheiten des Kohlenstoffes zu sprechen. Als ich am sagen war, unseres Kohlenstoff-Atom kann so viel wie 4 Verbindungen mit andere Atomen machen. Aber eine der Sachen, die Kohlenstoff speziell macht, ist das es sich nicht nur mit andere Elemente Verbindungen bilden kann; es kann und häufig wird mit andere C-Atome Bindungen formen. Das ist so weil C-Atomen ein sehr kleines Radius haben, was es die Neigung gibt, mit andere kleine Atome (je kleiner desto besser) Bindungen zu bilden. Dieser Eigenschaft kommt aus zwei große Determinanten: ihre mediokrere Elektronegativität, und sein sehr hohes Ionisierungspotential (die benötigte Energie um ein Elektron eines Atoms weg zu nehmen). Die erste reduziert die Reichweite des

zweitens, und zwingt das Atom nur kovalente Bindungen zu machen (also es kann keine Elektronen gewinnen oder verlieren, nur mit die andere teilen). Außer Kohlenstoff kennt man keine andere Atomen die mehr als 8 Atomen in eine Kette formen können. DIAPOSITIV (8)

DIAPOSITIV (9) Bis jetzt keine Fragen? Gut. Dann können wir jetzt mehr über diese Bindungsreichtum des Kohlenstoffes sprechen; also von diese C-Atom/ C-Atom Bindungen. Es gibt einfach, zweifach und dreifach Bindungen. Ihr weißt, das unserer C-Atom nur 4 Bindungen machen kann.

Die einfachen Bindungen sind die, die nur 1 Elektron in der Bindung zwischen beide Atomen teilen. Hier sieht ihr es, Beide C-Atomen haben je 1 H-Atom verliert, um sich zusammen zu verbinden. Wir kriegen C2H6. Wenn aber diese gleiche Molekül zweifach wäre, wurde das bedeuten dass es nicht nur ein Elektron in die Bindung steht, sondern zwei! Aber dass heißt, das wir nochmals 2 H-Atomen verlieren müssen, und wir kriegen C2H4. Wenn noch 1 Elektron in dieser Bindung zu kommen wäre, wurde es sich in eine dreifache Bindung umwandeln, was in C2H2 resultieren wurde. Es sind genau diese drei verschiedene Bindung-Arten, die für die Länge und Stabilität der Makromoleküle (also die MolekülKetten) verantwortlich sind. DIAPOSITIV (10) sagen wir mal, unser C-Atom hat seine 4 freien Bindungen nicht gemacht. Weil es 4 freie Arme hat nennt man es „Tetraeder“. Wenn wir zu unserem Tetraeder 4 WasserstoffAtomen eingeben, kriegen wir Methan, oder kurz CH4. Wenn

wir zu diesem noch ein C-Atom und 2 H-Atome hinein fügen (dass nennt man ein Methyl-Rest) bekommen wir Ethan, oder C2H6. Wenn wir noch einen Methyl-Rest addieren kriegen wir den nächsten Substanz in der Reihenfolge: Es geht um sehr einfache Summenformel, die so lautet: CnH2n+2. wenn man n für irgendein Zahl tauschen kriegen wir ein Molekül. Gesättigt weil die C-Atomen mit eine einfache Bindung geschnürt sind.

Also diese sind was als KOHLENWASSERSTOFFE bezeichnet wird- noch genauerer, die Alkane. DIAPOSITIV (11)

Diese sind die Bestandteile der Kohlenwasserstoffe. Die erste, die wir sehen werden, sind die Alkane oder Paraffine (in fester Zustand).

Gesättigte Alkane können nur Ketten bilden, weil sie gesättigt sind. Sie können keine Zweifächige Bindende Ringe formen. Es gibt:
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Ketten (n-Alkane) (die gehen einfach gerade aus) verzweigte (Isoalkane) (haben mehrere Nebenteilen) Ring-förmig (Cycloalkane).- sie sind genau wie den kettenförmige Alkanen, sie sind nur in einem Kreis geformt.

Es gibt denn auch Isomeren; die entstehen wenn zwei Moleküle die gleiche Summenformel haben aber verschiedene Strukturen formen und deshalb andere Eigenschaften haben. kurz-kettige Alkane sind flüssig

lang-kettige Alkane sind von Pentan bis Octadecan fest ab Butan finden wir Konstitutionisomerie. Alkane sind farblos, flüssig , Unpolar (hydrophob und lipophil), Riechen nach Petrol, Sind schwach narkotisierend, • Sind am meistens in Brennstoffe gefunden.
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Habt ihr Fragen? (LINKS)

ISOMERIE (Van der Waals.) Ladungsverschiebungen in den Molekülen lassen temporäre Dipole entstehen, die einem stärkeren Zusammenhalt sorgen. Das macht das die ganze Molekül ihre Struktur verändert, auch wenn sie eigentlich die gleiche Summenformel als vorher noch hat.
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Same molecular formula Different structural formula Different physical properties (e.g., boiling point) Similar or different chemical properties Same molecular mass


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The minimum number of carbon atoms required to form isomers is four. Butane is the first alkane that can exhibit isomerism. The first three alkanes cannot exhibit isomerism because there can be no change in their three dimensional structure of the molecules.

Cycloalkane besitzen die allgemeine Summenformel CnH2n. Sie sind den Alkanen sehr ähnlich, mit dem Unterschied, dass sich nicht kettenförmig sondern cyclisch, also in einem Kreis auftreten. Bei der Benennung der Cycloalkane geht man, wie bei den Alkanen vor, verwendet allerdings die voran gestellte Bezeichnung "cyclo". Die homologe Reihe der Cycloalkane beginnt beim Cyclopropan, über das Cyclobutan, Cyclopentan und so fort.