DREH FREUDE

Tipps für Rad & Bike 2010
Mountainbike-Touren, Radwanderwege, Informationen & Tipps

Impressum
Herausgeber: Vorarlberg Tourismus, A-6850 Dornbirn, Postfach 99 T +43/(0)5572/377033-0, F +43/(0)5572/377033-5, info@vorarlberg.travel www.vorarlberg.travel Die Mountainbike-Tourenvorschläge wurden von Herrn Rudolf Mayerhofer verfasst, die Routenkärtchen von der Abteilung Raumplanung des Landes Vorarlberg zur Verfügung gestellt (www.vorarlberg.at/mountainbike). Druck: Hecht Druck Hard. Printed in Austria.

Rad & Bike
Radfahren im Vierländereck
Weitläufig und eben oder supersteil? Familienfreundlich und erholsam oder sportlich herausfordernd? Für Ausflüge mit dem Rad oder Mountainbike sind Vorarlbergs Landschaften wie geschaffen. Die Ufer am Bodensee, die Ebenen im Naturschutzgebiet Rheindelta, im Rheintal und im Walgau, die sanft ansteigenden Berge, die aussichtsreichen Gipfel in der Bergwelt. Vorarlberg ist ein überdurchschnittlich radfreundliches Land. Mit 431 zurückgelegten Rad-Kilometern pro Einwohner und Jahr halten die Vorarlberger den Österreich-Rekord. Das spricht für das gute Wegenetz. Fast 300 Kilometer lang ist das beschilderte Radwegenetz in Vorarlberg. Dazu kommen straßenbegleitende Radwege und viele grenzüberschreitende Routen, die nach Deutschland, in die Schweiz und bis ins Fürstentum Liechtenstein führen. Darunter der etwa 270 Kilometer lange Bodensee-Radwanderweg, der zu einer der beliebtesten Radrouten Europas zählt. Außerdem bieten sich in ganz Vorarlberg verkehrsarme Nebenstraßen für Entdeckungstouren an. Wer Strecken abkürzen möchte, fährt ein Stück mit dem Zug, mit einem der Bodenseeschiffe oder schwebt per Seilbahn in die Berge. Das Mountainbike-Netz ist mehr als 1000 Kilometer lang und wird in den nächsten Jahren über 1500 Kilometer offiziell ausgewiesene Routen in allen Bergregionen des Landes aufweisen. Diese Broschüre gibt Ihnen einen Überblick über das Rad- und Mountainbikewegenetz. Sie finden Routenvorschläge, nützliche Tipps – zum Beispiel über Rad- und Mountainbike-Verleih. Detaillierte Informationen wie Radführer und Routenkarten erhalten Sie im spezialisierten Buchhandel, Literaturtipps und Internet-Links sind angeführt. Die 21 Mountainbiketouren hat uns Rudolf Mayerhofer zur Verfügung gestellt. Seine Bücher sind im gutsortierten Buchhandel erhältlich oder über www.loewenzahn.at.

1

BODENSEE
Bregenz

BODENSEEVORARLBERG
Dornbirn

BREGENZERWALD

6
Hohenems Mellau Klaus Feldkirch

19 3
Au

Riezlern Hirschegg

7 18

17
Damüls

1

16

4

KLEINWALSERTAL

8
Satteins

9
RaggalMarul

12
ARLBERG

Nenzing

ALPENREGION BLUDENZ

11 10
Brand

13
Bludenz Dalaas

2

Lech

20 15

14

Schruns-Tschagguns

MONTAFON

5

21

2

Inhalt
Mountainbike-Touren Für Einsteiger
1 2
3

Seite

Rund um die Mittagsfluh ................................................................4 Freiburger Hütte/Ravensburger Hütte ..........................................6 Kleinwalsertaler Tälerrunde ..........................................................8 Stutzalpe ......................................................................................10 Nova Alpe ......................................................................................12

4 5

Für Fortgeschrittene
6 7

Weißenfluh Alpe............................................................................14 Hohe Kugel ..................................................................................16

8 Dünser Älpele ..............................................................................18 9 Henslertour ..................................................................................20 10 Brandnertal ..................................................................................22 11 Nenzingerberg – Bürserberg ......................................................24 12 Rund ums Breithorn ....................................................................26 13 Muttersberg – Elsalpe ..................................................................28

14 Kristberg – Sonnenkopf................................................................30
15 Golm ..............................................................................................32 16 Diedamskopf – Neuhornbach ......................................................34 17 Au – Damülser Rundtour ..............................................................36

Für Könner
18 Gulmtour ......................................................................................38 19 Fellhornrunde ..............................................................................40 20 Rund um den Itonskopf ................................................................42 21 Verwall Rundtour – Heilbronner Hütte ........................................44

Auswahl weiterer Mountainbikerouten in den Regionen ..................46 Radtourenvorschläge im Vierländereck ............................................56 Organisierte Radreisen / Radreisenveranstalter ..............................60 Fahrrad auf Bahn, Bus und Schiff ......................................................60 Rad-, Mountain-/Elektrobike-Verleih ................................................61 BMX-Parcours / Bikepark ..................................................................62 Geführte Rad- und Mountainbike-Touren ..........................................62 Rad-Service-Stationen ......................................................................64 Literaturtipps / Internet-Links ..........................................................64 Fair am Berg ......................................................................................66 3

Rund um die Mittagsfluh
30,5 km | 900 Hm |
Ausgangsort: Au/Gemeindeamt Länge: 30,5 km Höhenunterschied: 900 m Höchster Punkt: 1440 m Schwierigkeitsgrad: leicht Asphalt: 17,5 km Güterwege: 13,0 km Einkehrmöglichkeit: Schnepfegg, Schönenbach

1

Charakteristik Die Mittagsfluh steht mächtig mitten im Bregenzerwald. Nördlich von ihr befindet sich der Hirschberg. Diese beiden Berge werden bei dieser großzügigen Tour umrundet. Die durchfahrenen Landschaften sind sehr abwechslungsreich und viele Alpen werden passiert. Durch die mäßigen Steigungen und vielen Rastmöglichkeiten ist die Tour besonders für Einsteiger geeignet. Fahrtstrecke: Au – Schnepfau – Schnepfegg – Bizau – Schönenbach - Stoggersattel – Au-Rehmen – Au

BREGENZERWALD


BIZAU Schnepfegg Osterguntenalpe SCHNEPFAU

Schönenbach

Diedamskopf x

Rehmen AU

4

Für Einsteiger
Streckenbeschreibung km 0,0 5,2 10,4 Hm 810 734 707 Beschreibung Von Au fährt man auf dem Bregenzerwald Radweg nach Schnepfau. Hier geht es über eine schmale Straße über Schnepfegg nach Bizau weiter. Am Ortseingang von Bizau zweigt rechts die Straße zum Schönenbach Vorsäß ab, das lieblich zwischen Bergen eingebettet ist. Von Schönenbach muss man etwa 1 Kilometer zurück, bevor man nach links Richtung Ostergunten Alpe und Stoggersattel abbiegen kann. Kurz vor dem Sattel, bei einer Steinmauer befindet man sich auf dem höchsten Punkt und kann nun gemütlich nach Au-Rehmen hinab fahren. Von Rehmen fährt man noch bis ganz zur Bregenzerach hinab und wieder zurück nach Au. Au/Gemeindeamt

17,8

1025

23,4

1440

28,6 30,3

827 810

Höhenprofil

Höhenmeter

km

5

Freiburger Hütte/Ravensburger Hütte
32,0/33,5 km | 600/630 Hm |
Ausgangsort: Lech/Schlosskopfbahn Länge: 32,0/33,5 km Höhenunterschied: 600 m/630 m Höchster Punkt: Freiburger Hütte 1918 m/Ravensburger Hütte 1947 m Schwierigkeitsgrad: leicht

2

Asphalt: 27,0/28,5 km Güterwege: 5,0 km Einkehrmöglichkeit: Gasthäuser in Zug, Älpele, Formarin Alpe, Freiburger Hütte, Dalaaser Staffel, Ravensburger Hütte

Charakteristik Das Tal des jungen Lech ist bekannt für seine Vielfalt und Schönheit. Zur Sicherstellung der Ruhe dieser Naturlandschaft herrscht während des Tages ein Fahrverbot. Ausgenommen davon sind öffentliche Wanderbusse und Fahrräder. Die Fahrt mit dem Bike durch diese Tallandschaft ist perfekt für Anfänger geeignet und verläuft größtenteils auf Asphalt. Bei der Freiburger Hütte kann man die gewaltige, 1,5 Kilometer lange Südwand der Roten Wand bewundern, die vor allem im Morgen- und Abendlicht oft feuerrot leuchtet und sich dabei im Formarinsee spiegelt. Beim Spullersee und der in der Nähe gelegenen Ravensburger Hütte zeigt sich eine ganz andere Landschaft. Besonders bekannt ist der Blick auf die Roggal Nordkante, die zu einer der schönsten Genusskletterrouten der Alpen zählt. Fahrtstrecke: Lech – Zug – Formarinsee – Freiburger Hütte bzw. Lech – Zug – Spullersee – Ravensburger Hütte

ARLBERG

LECH

Lech

Ravensburger Hütte Spullersee

Formarinsee Freiburger Hütte

6

Älpele

Zug

Für Einsteiger
Streckenbeschreibung km 0,0 0,7 Hm 1434 1444 Beschreibung zur Freiburger Hütte Vom Schlosskopfparkplatz fährt man durchs Dorf Richtung Zürs. Bei der Rüfikopfbahn zweigt nach rechts die Straße nach Zug ab. Dort fährt man einfach immer weiter das Tal hinein. Dabei passiert man das Älpele und gelangt schließlich nach einer merklichen Steigung im Wald zu einer Weggabelung. Geradeaus geht es zum Formarinsee weiter. Kurz vor dem See befindet sich oberhalb der Formarin Alpe ein großer Parkplatz und die Straße geht in einen Schotterweg über. In einem Halbkreis um den See erreicht man schließlich die Freiburger Hütte. Zurück fährt man wieder den gleichen Weg. Beschreibung zur Ravensburger Hütte Bis zur Weggabelung bei km 8,6 ist die Route identisch mit der oben beschriebenen. Hier wählt man die linke Straße zum Spullersee. Dabei passiert man die Alpe Dalaaser Staffel und kommt zum See hinauf. An seinem Westufer gelangt man zur Südstaumauer und nach deren Überquerung beginnt der letzte Anstieg zur Ravensburger Hütte. Zurück fährt man wieder den gleichen Weg.

8,6 13,7

1643 1857

16,0 32,0 km 0,0 8,6 11,8 13,0 14,6 16,8 33,5

1918 1434 Hm 1434 1643 1746 1827 1827 1947 1434

Höhenprofil

Höhenmeter

km

7

Kleinwalsertaler Tälerrunde
23,0 km | 680 Hm |
Ausgangsort: Hirschegg/Walserhaus Länge: 23,0 km Höhenunterschied: 680 m Höchster Punkt: 1336 m Schwierigkeitsgrad: leicht Asphalt: 4,2 km Güterwege/Pfade: 19,8 km

3

Einkehrmöglichkeit: Gasthof Hirsch, Aparthotel, Café Alpenwald, Gasthöfe in Baad, Bernhardsgemstel Alpe, Hintere Gemstelhütte, GemstelSchönesboden Alpe, Gasthaus Schwendle, Bergheim Moser, Untere Wiesalpe, Innere Wiesalpe, Schwabenhütte, Gasthof Sonnenhof

Charakteristik Auf dieser Runde können wesentliche Teile des Kleinwalsertales erkundet werden. Zuerst fährt man der Breitach entlang, dann auf einem Höhenweg nach Baad. Entlang der Breitach geht es wieder kurz bergab, bevor man das Gemsteltal und das Wildental besucht. Eine große Anzahl an Gastwirtschaften und bewirtschafteten Alpen laden Wanderer und Biker zum Verweilen ein. Fahrtstrecke: Hirschegg – Mittelberg – Baad – Gemsteltal – Wildental Hirschegg

KLEINWALSERTAL

HIRSCHEGG Dürenboden

Bre itac h

MITTELBERG

Schwendle

BAAD

Gemstelboden

Bernhardsgemstelalpe Untergemstelalpe

8


Wiesalpen
Wi lde nb ach

Nebenwasser Höfle

Für Einsteiger
Streckenbeschreibung km 0,0 Hm 1122 Beschreibung Vom Walserhaus ganz kurz auf der Straße Richtung Mittelberg und gleich bei Kreuzung links weg Richtung „Dürenboden“. Nach 400 m rechts auf dem Haldenweg bis hinab zur Breitach. Ihr entlang talaufwärts bis zur Schwandbrücke bei Mittelberg. Nach rechts zur Hauptstraße hinauf und auf ihr 200 m weiter taleinwärts. Dann rechts hinauf zum Baader Höhenweg. Nach links und auf dem Höhenweg taleinwärts nach Baad (höchster Punkt 1336 m). Nach links bis zum Kreisverkehr. Nun auf dem Wanderweg rechts neben der Straße talaus– wärts und entlang der Breitach bis zur Gemstelbrücke. Nach rechts über die Brücke und das Gemsteltal hinein bis zur Gemstelhütte. Von der Hütte auf der rechten Talseite hinaus bis Gemstelboden. Hier rechts der Ach entlang. Bei der Schwandbrücke nach rechts ins Wildental hinein bis zu den Wiesalpen. Von der Oberen Wiesalpe talauswärts Richtung Hirschegg und immer geradeaus Richtung Nebenwasser. Bei der Schwabenhütte rechter Weg Richtung „Letze“. Nun nach links und zurück nach Hirschegg, wobei man noch die gedeckte Leidtobelbrücke passiert. Hirschegg/Walserhaus

1,2 3,1 3,8 4,3 7,1 7,3 9,1 12,0 14,0 15,0 17,5 20,0 21,5 23,0

1098 1140 1160 1200 1226 1224 1160 1320 1160 1140 1298 1140 1070 1122

Höhenprofil

Höhenmeter

km

9

Stutzalpe
21,5 km | 600 Hm |
Ausgangsort: Talstation Walmendinger Hornbahn Länge: 21,5 km Höhenunterschied: 600 m Höchster Punkt: 1526 m Schwierigkeitsgrad: mittel

4

Asphalt: 8 km Güterwege/Pfade: 13,5 km Einkehrmöglichkeit: Alpen entlang der Tour, Bärgunthütte

Charakteristik Diese Rundtour bietet einen faszinierenden Einblick ins Kleinwalsertal. Sie führt über einen wunderschönen Höhenweg oberhalb von Mittelberg und dann in das enge Bärgunttal unterhalb des Widdersteines. Ausser einer kurzen Steilpassage vor dem Schöntalhof, die man auch schiebend bewältigen kann sind die Steigungen moderat und somit für Einsteiger gut machbar. Die Schleife ins Bärgunttal kann auch ausgelassen werden. Fahrtstrecke: Mittelberg – Schöntalhof – Stutzalpe – Baad – Bärgunthütte – Baad – Bödmen – Mittelberg

KLEINWALSERTAL
Schöntalhof

Walmedinger Horn x Stutzalpe

MITTELBERG

Bödmen BAAD
h Breitac


Eller x

Bärgunthütte

Bärenkopf x

10


Tobel

Für Einsteiger
Streckenbeschreibung km 0,0 Hm 1197 Beschreibung Von der Talstation der Walmendinger Hornbahn fährt man zuerst auf die Bundesstraße und diese entlang talauswärts. In Mittelberg-Tobel links abbiegen. Nun etwas bergauf und den Hang entlang nach Norden ins Tal, Richtung Auenhütte. Hier etwa 200 m das Tal hinein. Beim großen Buswendeplatz links steil hinauf zum Schöntalhof. Nun rechts weiter und entlang des Hanges auf einem schönem Höhenweg in südlicher Richtung weiter. Zuerst leicht bergauf zur Zaferna Alpe, dann meist flach vorbei an der Sonna Alpe und Bühlalpe und schließlich wieder etwas steiler bergauf zur Stutzalpe (Bikestation). Von der Alpe zuerst leicht, dann in Kehren hinab nach Baad. Nun kurz auf der Bundesstraße Richtung Mittelberg und beim Kreisverkehr nach rechts ins Bärgunttal. Bis zur Bärgunthütte (Bikestation mit Werkzeug) bleibt man in Fahrtrichtung gesehen auf der rechten Bachseite. Bei der Hütte wechselt man auf die andere Talseite und fährt vorbei an der Widdersteinalpe (Bikestation mit Werkzeug) wieder nach Baad. Beim Kreisverkehr gleich rechts auf den Wanderweg und entlang der Breitach talauswärts. Beim Ausgang des Gemsteltales wechselt man auf die andere Seite der Breitach und fährt nach Bödmen. Hier links hinauf zur Bundesstraße und über diese wieder zum Ausgangspunkt. Talstation Walmendinger Hornbahn

1,5

1185

4,0 4,8

1292 1324

9,2 11,5

1526 1244

14,0

1391

16,7 18,6 20,1 21,5

1225 1156 1138 1197

Höhenprofil

Höhenmeter

km

11

Nova Alpe
18,3 km | 870 Hm |
Ausgangsort: St. Gallenkirch, Parkplatz Garfrescha-Bahn Länge: 18,3 km Höhenunterschied: 870 m Höchster Punkt: 1736 m Schwierigkeitsgrad: mittel

5

Asphalt: 10,6 km Güterwege/Pfade: 7,7 km Einkehrmöglichkeit: Alpengasthof Garfrescha, Nova Alpe

Charakteristik Die Fahrt führt zuerst zum wunderschön gelegenen Weiler Garfrescha und dann durchs Vermieltal zu einer großen Alpe, die Besuchern gerne eine Jause anbietet. Viele kennen die Alpe nur völlig verschneit, wenn sie im Winter vom der Sesselbahn oder der Nova Stoba in die Tiefe schauen. Die technisch mögliche sehr steile weitere Auffahrt zur Nova Stoba darf derzeit nur zu Fuß bewältigt werden! Fahrtstrecke: St. Gallenkirch – Garfrescha – Nova Alpe und zurück

MONTAFON
ST. GALLENKIRCH Talstation Garfrescha-Bahn

Alpenhof Garfrescha

GORTIPOHL


Nova Stoba

Nova Alpe

al Vermielt


12

Für leicht Fortgeschrittene
Streckenbeschreibung km 0,0 Hm 870 Beschreibung Bei der Talstation der Garfrescha-Bahn geht es gleich über die Ill und dann auf einem steilen Asphaltsträßchen hinauf nach Grandau und weiter bis zu den Häusern von Garfrescha. In Garfrescha geht es bergauf weiter (Schotterweg) und dann leicht ansteigend ins Vermieltal. Schließlich erreicht man den Bach und überquert ihn. Dann geht’s auf der westlichen Talseite in einer Schleife hoch und weiter das Tal hinauf zur Alpe. Von der Alpe auf dem gleichen Weg wieder zurück. St. Gallenkirch, Parkplatz Garfrescha-Bahn

5,3 7,0

1507 1585

9,15 18,3

1736 870

Höhenprofil

Höhenmeter

km

13

Weißenfluh Alpe
23,7 km | 900 Hm |
Ausgangsort: Dornbirn Gütle Länge: 23,7 km Höhenunterschied: 900 m Höchster Punkt: 1367 m Schwierigkeitsgrad: mittel Asphalt: 8,0 km Güterwege: 15,0 km Pfade: 0,7 km Einkehrmöglichkeit: Kobelalpe, Weißenfluh Alpe

6

Charakteristik Die Tour führt durch die wunderbare Schlucht der Kobelache zu einem herrlichen Aussichtspunkt. Die auf einer grasigen Kuppe liegende Weißenfluh Alpe ist einer der bekanntesten Treffpunkte von Wanderern und Bikern. Die beschriebene Tour eignet sich besonders als Halbtagesfahrt mit einem gemütlichen Hock bei der Alphütte. Die Abfahrt über Kehlegg und Steinebach ist sehr abwechslungsreich. Fahrtstrecke: Dornbirn – Kobeltal – Weißenfluh Alpe – Kehlegg – Dornbirn

BODENSEE-VORARLBERG
DORNBIRN Steinebach Kehlegg
Do rnb irn er Ac h

Hochälpele x

Gütle Rappenlochschlucht

Staufen x

Weißenfluh Alpe Hottersattel

Kobelalpe

14

Für Fortgeschrittene
Streckenbeschreibung km 0,0 2,2 2,8 Hm 505 725 795 Beschreibung Vom Gütle auf der Ebniter Straße teils sehr steil bis Niedere (Straße wird hier wieder flach). Nun links abzweigen und wieder bergauf. Beim „Durchstich“ trifft man auf das Tal der Kobelache. Durch dieses zuerst gemütlich hinein, dann durch eine enge Schlucht bergauf. Am Ende der Schlucht gerade weiter (rechts geht es zur Sattelalpe) hinauf zur Kobelalpe und in Kehren weiter bergauf bis der Güterweg endlich wieder flach wird. Am Beginn einer kurzen Bergabstrecke gerade weiter (rechts zweigt es zur Obersehren Alpe ab). In einem Linksbogen gelangt man zum Hottersattel (1245 m), hier beginnt nach rechts der letzte Anstieg zur Weißenfluh Alpe. Von der Weißenfluh Alpe fährt man wieder zurück zum Hottersattel. Nun nach rechts flach um die Weißenfluh herum bis zur Grenzquelle (schwierig – schmaler Trail – Achtung auf Wanderer!). Hier nach links Richtung Kehlegg weiterfahren. Der Weg wird wieder breiter und besser befahrbar. In der Kurve bei „Abwurf“ gerade Richtung "Kehlegg üb. Pferre" weiter. In Kehlegg folgt man etwa 1 km der Straße nach Steinebach. In einer Rechtskurve, bevor es ins Tobel hinein geht, links auf einen Weg abzweigen und direkt nach Steinebach. Hier scharf nach links Richtung "Eschenau/Gütle". Achtung, falls man vorher auf der Straße geblieben ist, übersieht man diese Abzweigung leicht! In Eschenau führt die linke Straße hinab zum Gütle. Dornbirn Gütle
Höhenprofil

9,2

1270

11,2 12,5

1367 1245

14,1 16,9 19,9 20,8 21,5

1260 1005 794 710 580

22,8 23,7

590 505

Höhenmeter

km

15

Hohe Kugel
26,5 km | 1300 Hm |
Ausgangsort: Klaus/Hauptschule Länge: 26,5 km Höhenunterschied: 1300 m Höchster Punkt: 1645 m Schwierigkeitsgrad: mittel Asphalt: 6,8 km Güterwege: 19,1 km Pfade: 0,6 km Einkehrmöglichkeit: Almein Alpe, Kugelalpe

7

Charakteristik Die Hohe Kugel ist DER Rheintalblick. Hier trifft man zu jeder Tages- und Jahreszeit Gleichgesinnte. Da man mit dem Mountainbike bis auf wenige Meter an den Gipfel heran kommt, ist sie bei Bikern sehr beliebt. Die Route über Viktorsberg ist besonders abwechslungsreich und bietet auf halber Strecke eine gute Rastmöglichkeit bei der Almein Alpe. Fahrtstrecke: Klaus – Viktorsberg – Letze – Treietpass – Hohe Kugel – Fraxner Sportplatz – Götzner Moos – Orsanka - Klaus
Höhenprofil

Höhenmeter

km

BODENSEE-VORARLBERG
Götzner Moos

Hohe Kugel x

Osanka Sportplatz
FRAXERN

Treietpass

KLAUS

Letze VIKTORSBERG

WEILER

16

Kugelalpe

Für Fortgeschrittene
Streckenbeschreibung km 0,0 0,6 Hm 470 480 Beschreibung Von der Hauptschule fährt man nach Osten Richtung Weiler. Beim Gemeindeamt zuerst links Richtung Fraxern und gleich wieder nach rechts auf ein Nebensträßchen. Nun geht es gleich steil bergauf, der Weg wird schottrig und teilweise sehr steil. Oberhalb des Steinbruchs trifft man auf die Viktorsberger Straße, der man bis zur nächsten Kehre bergauf folgt. Hier fährt man gerade auf einem schmalem Sträßchen weiter. Beim Sportplatz wählt man den linken Weg bergauf zur Almein Alpe. Knapp oberhalb der Alpe links steil hinauf auf die Letze. Nun folgt eine kurze Schiebepassage den Kamm entlang bis zu einem Güterweg und auf diesem nach links bis zum Fahrweg Fraxern – Treietpass. Diesem folgt man zum Kamm, oberhalb der Kugelalpe. Nun sind es nur noch wenige Minuten zu Fuß zum Gipfel der Hohen Kugel (1645 m) Anschließend fährt man auf gleichem Weg wieder bergab, bleibt aber bis zum Fraxner Sportplatz auf dem Fahrweg. Hier zweigt man rechts ab und fährt auf einem Güterweg etwas bergauf Richtung Götzner Moos. Dann geht es nur mehr bergab. In Orsanka trifft man auf ein asphaltiertes Sträßchen, das nach rechts zur Klauser Kirche führt. Bei der Kirche nach links und sofort wieder nach rechts und um den Weinberg herum hinab zum Gemeindeamt und weiter zum Ausgangspunkt. Klaus/Hauptschule.

1,9

670

4,0

855

6,2 8,5

1147 1356

11,4 11,7 17,9 20,0

1576 1645 1000 1111

24,9

507

26,5

470

17

Dünser Älpele
26,4 km | 1080 Hm |
Ausgangsort: Satteins/Kirche Länge: 26,4 km Höhenunterschied: 1080 m Höchster Punkt: 1558 m Schwierigkeitsgrad: mittel

8

Asphalt: 14,6 km Güterwege: 10,5 km Pfade: 1,3 km Einkehrmöglichkeit: Gerachhaus, Dünser Älpele, Hensler

Charakteristik Das Dünser Älpele ist einer der schönsten Aussichtspunkte des Landes und leicht erreichbar. Der Blick geht vom Säntisgebiet über den gesamten Rätikon bis weit in die Silvretta. Die Auffahrt führt über weite Strecken durch Wald, während die Abfahrt bis nach Schnifis eine Panoramafahrt darstellt. Von Schnifis nach Schlins geht es wieder einsam durch den Wald. Man kann auch in östlicher Richtung nach Thüringen hinab gelangen. Auf der abschließenden gemütlichen Fahrt auf dem Landesradweg zurück nach Satteins kann man nochmals die wunderbaren Berghänge des Walserkammes betrachten. Fahrtstrecke: Satteins – Übersaxen-Futsch – Älpele – Hensler – Schnifis – Schlins – Satteins.
Höhenprofil

Höhenmeter

km

BODENSEE-VORARLBERG
Gulmalpe Hochgerach x

DÜNSERBERG

Älpele

Seilbahn Hensler

DÜNS

SATTEINS SCHNIFIS

Bassig

SCHLINS

18

Vari ante

THÜRINGEN

Für Fortgeschrittene
Streckenbeschreibung km 0,0 0,4 0,8 Hm 495 520 562 Beschreibung Ostseitig der Kirche durch eine schmale Gasse bergauf Richtung Gartis und Älpele/Sender. Bei der Weggabelung beim Burghof links weiter auf dem Gulmweg. Bei der Weggabelung „Beim Bild“ auf rechter Straße weiter. Kurz darauf endet der Asphalt (Km 1,2). Immer auf den Güterweg bleiben, abzweigende Wege weisen Fahrverbotsschilder auf. Nach der Wiese von Gartis und Ausblick auf das Säntisgebiet linken Weg Richtung „Düns Straße“ wählen. Nun nach rechts weiter auf der Straße nach Düns bis Dünserberg Futsch. Links abzweigen Richtung „Älpele Sender“. Ab Wanderparkplatz auf Schotterstraße weiter durch den Wald hoch bis zum Älpele. Schiebepassage: Auf einem Pfad flach in östlicher Richtung zum Waldrand und durch diesen hinab bis zu einem Güterweg. Nach rechts auf dem Güterweg zur Bergstation der Schnifner Seilbahn (Hensler) und auf der asphaltierten Straße Richtung Düns hinab. 900 Meter nach Rechtskehre im Ortsteil Bassig, nach passieren der Seilbahn scharf abbremsen. Dann nach links auf einen Güterweg. Wer diesen Punkt versäumt, kann über die Straße auch nach Schnifis gelangen (zum Punkt km 18,9). Im Ort fährt man auf der Dorfstraße 250 m in Richtung Westen. Bei der Abzweigung Düns links ab und parallel zur Hauptstraße weiter Richtung Westen. Beim Wegweiser „Alte Landstraße“ 30 m gerade weiter. Dann nach links auf einen Güterweg und nach einem großen Hof über eine Wiese zum Wald, rechtsseitig eines kleinen Rückens und auf dem Waldweg nach Schlins. Am Ende des Güterweges über den Bach und gleich wieder zurück und auf der Quadernstraße zur Ortsmitte. Nach links und beim Postamt wieder nach rechts, weiter bis zur Hauptstraße und diese überqueren. 60 m nach der Hauptstraße rechts auf den Landesradweg. Durch Felder bis nach Satteins. Bei Einmündung des Radweges in eine Straße nach rechts ins Dorf. Satteins/Kirche

4,4 4,8 6,8

970 994 1124

11,7

1554

12,8

1368

17,5

865

18,6 18,9 19,3

663 658 624

21,3 21,9 22,8 25,8 26,4

505 496 493 478 495

19

Henslertour
26,5 km | 1000 Hm |
Ausgangsort: Gemeindeamt Thüringen Länge: 26,5 km Höhenunterschied: 1000 m Höchster Punkt: 1330 m

9

Schwierigkeitsgrad: leicht Asphalt: 20,1 km Güterwege/Pfade: 6,4 km Einkehrmöglichkeit: Gasthäuser in Schnifis und Düns, Gh. Henlser

Charakteristik Die Bergstation der Schnifner Bergbahn (Hensler) ist ein wunderbarer Aussichtspunkt über den Walgau und den Rätikon. Die Henslertour fordert Einsteiger ins Mountainbiken, ohne sie zu überfordern. Das steilste Stück bergauf kann man leicht schieben, bergab sind keine besonderen Anforderungen zu bewältigen. Fahrtstrecke: Thüringen – Montiola Weiher – Schnifis – Bassig – Hensler – Futsch – Gartis – Düns – Bludesch – Thüringen
Höhenprofil

Höhenmeter

km

ALPENREGION BLUDENZ


DÜNS SCHNIFIS RÖNS Bassig


BLUDESCH

20


Hensler

Dünserberg

Hochgerach x

THÜRINGEN

Für leicht Fortgeschrittene
Streckenbeschreibung km 0,0 Hm 551 Beschreibung Vom Gemeindeamt auf der Straße Richtung Großwalsertal und bei der dritten Kehre gerade weiter (Flugelin) Richtung Ruine Jordan. Noch vor dieser scharf rechts nach Osten (Novagasse) weiter zum Montiola Weiher, wobei man kurz davor das Sträßchen Gurdinätsch nach Schnifis kreuzt. Vom Weiher nach Westen (Weiherberg) nordseitig des Lätschkopfes vorbei. In Schlines geht der Weg rechts leicht bergab nach Schnifis. Hier auf der Landesstraße kurz nach rechts und sofort wieder links Richtung Plattenhof abzweigen. Auf einem immer mehr ansteigendem Weg auf den Schnifnerberg zu. Nach einer steilen Schotterstrecke (eventuell schieben) erreicht man die Landesstraße, fährt bis Bassig, 400 m danach rechts abzweigen Richtung Schnifnerberg zur Bergstation der Schnifner Bergbahn (Hensler). Vom Hensler auf dem Bergsträßchen wieder etwas zurück. Bei der ersten scharfen Linkskehre gerade weiter auf einem schmalen Weg und ohne viel Höhenunterschied nach Westen Richtung Boden zum Fahrweg Dünser Älpele und auf Asphalt über Bischa bergab. Bei Futsch trifft man auf die Dünserberger Straße, der man nach mehr als 2 km bergab bis zur Abzweigung Gulmweg folgt. Dann links auf einen Güterweg (Gulmweg) abbiegen. Bei Gartis teilt sich der Weg und es geht links nach Osten weiter bis Düns. Hier weiter in östlicher Richtung, bei der Kirche vorbei etwa 1 km auf der Straße Richtung Dünserberg-Bassig bergauf. Knapp vor der Querung unter der Seilbahn rechts auf einem Güterweg bergab über den Plattenhof nach Schnifis. Hier 200 m auf der Landesstraße nach rechts und gegenüber dem Gasthaus Krone nach links über das Schnifner Ried und die Platte nach Bludesch hinab. Beim Nikolauskirchle in Bludesch links haltend auf der alten Landstraße nach Thüringen zurück. Gemeindeamt Thüringen

2,0

685

5,3

663

6,4

847

10,7

1330

14,0

1124

16,1

1019

19,7

753

21,9

662

24,7 26,5

536 551

21

Brandnertal
30,8 km | 1250 Hm |
Ausgangsort: Bürs Ortsmitte Länge: 30,8 km Höhenunterschied: 1250 m Höchster Punkt: 1672 m Schwierigkeitsgrad: mittel

10

Asphalt: 15,2 km Güterwege/Pfade: 15,6 km Einkehrmöglichkeit: Ronaalpe, Parpfienz Alpe, Gasthäuser in Brand und Bürs

Charakteristik Diese Rundtour bietet tolle Ausblicke über die Alpenstadt Bludenz. Zuerst geht es seitlich des Tales hinauf auf die Tschengla, dann vorbei am grandiosen SchesaMurenabbruch und schließlich zur Parpfienz Alpe, die hoch über Brand liegt. Dann geht’s hinab nach Brand und neben dem Alvierbach wieder hinab nach Bürs. Die Tour kann auch in Brand gestartet werden (siehe km 21,8) oder verkürzt ab Bürserberg gefahren werden. Fahrtstrecke: Bürs – Bürserberg-Außerberg – Tschengla – Burtschasattel – Parpfienz Alpe – Brand - Bürs
Höhenprofil

Höhenmeter

km

Ronaalpe Tschengla Schillerkopf x

Außerberg

BÜRSERBERG

Burtschasattel Parpfienzsattel Parpfienz Alpe


Zwölferkopf x BRAND


22


ALPENREGION BLUDENZ

BÜRS

Für Fortgeschrittene
Streckenbeschreibung km 0,0 1,0 Hm 570 646 Beschreibung Von der Ortsmitte auf der Landstraße Richtung Bürserberg. Bei der Einmündung in die Hauptstraße diese überqueren und auf schmalem Sträßchen bergauf. Man überquert das Schesatobel und passiert die Häuser von Außerberg. Beim Platteneck scharf nach rechts und zuerst flach weiter. Bei nächster Weggabelung links und bald wieder bergauf. Bei Monteschil zwischen den Häusern durch. Kurz darauf endet der Asphalt. Bei einer Weggabelung den linken Weg weiter. Es wird so steil, dass die meisten Biker schieben müssen. Bei einer Lichtung wird es wieder flacher. In einem Bogen gelangt man zu den Steinkreisen der Tschengla. Nach einem kurzen Bergabstück nach rechts weiter. Bei der nächsten Weggabelung („Ronasäge“) gerade weiter Richtung Burtscha Alpe. Bei der Talstation der Loischbahn gerade weiter, zwischen den Häusern durch zur Burtscha Alpe. Dann in Kehren bergauf und knapp unterhalb des Burtschasattels den linken Weg hinauf zur Bergstation der Panoramabahn. Nun leicht bergauf und bergab zum Parpfienzsattel weiter und hier nach links bergab zur Inneren Parpfienz Alpe. Von der Alpe nach Osten weiter hinab nach Brand. Der Güterweg ist teilweise steil und es ist mit entgegenkommenden Fahrzeugen zu rechnen! Bei der Talstation der Dorfbahn trifft man auf die Brandnertalstraße, der man nach links etwa 800 m talauswärts folgt. Beim Schliefwaldtobel nach rechts hinab zum Alvierbach und diesem entlang, vorbei am Golfplatz, talauswärts. Der Weg steigt bald etwas an und bei einer Weggabelung auf dem linken Weg wieder bergab. Bei einer Wasserfassung zweigt links der Weg hinauf nach Tschapina und Bürserberg ab. Nach Bürs fährt man gerade weiter. Es geht nochmals bergauf und dann gemütlich hinab nach Bürs. Hier durchs Dorf wieder zum Ausgangspunkt. Ortszentrum

3,0

870

6,1

1101

8,2

1180

10,5

1398

13,7 17,2

1665 1528

21,8

997

22,6

997

25,3

858

30,8

570

23

Nenzingerberg – Bürserberg
35 km | 1300 Hm |
Ausgangsort: Nenzing/Ortsmitte Länge: 35 km Höhenunterschied: 1300 m Höchster Punkt: 1715 m Schwierigkeitsgrad: mittel Asphalt: 3,0 km Güterwege: 32,0 km Einkehrmöglichkeit: Ronaalpe

11

Charakteristik Der Nenzingerberg ist ein eher sanft ansteigender Rücken, der auf einem Kopf nördlich der Mondspitze endet. Die Nenzinger Bergalpe war bis Anfang 20. Jhd. dauerhaft besiedelt. Vom höchsten Punkt, beim Klampera Fürkele hat man einen traumhaften Ausblick übers Rheintal und auf der anderen Seite Richtung Bludenz. Die Ronaalpe ist ein sehr beliebtes Ausflugsziel für Spaziergänger, Wanderer und Biker und bietet köstliche Alpprodukte zum Verzehr und zur Mitnahme an. Fahrtstrecke: Nenzing – Stelveder – Nenzingerberg – Klampera Sätteli – Parpfienz Sattel – Burtschasattel – Tschengla – Nenzing

ALPENREGION BLUDENZ
NENZING Stelveder


Eckskopf x Schillerkopf x

Parpfienz Sattel Burtschasattel

24


Nenzingerberg Ronaalpe Tschengla

Für Fortgeschrittene
Streckenbeschreibung km 0,0 2,4 3,0 8,2 Hm 530 784 800 1232 Beschreibung In der Dorfmitte von Nenzing fährt man in Fahrtrichtung links der Meng Richtung Stelveder - Nenzinger Himmel. In Stelveder muss man am Mauthäuschen vorbei noch kurz Richtung Nenzinger Himmel weiter. Dann zweigt man links ab und in langen Schleifen geht es bergauf. Man passiert die Nenzinger Bergalpe und später die Falscherina Hütte. Dann beginnt der letzte Anstieg zum Klampera Fürkele, nördlich unter der Mondspitze. Vom Fürkele fährt man zur Furkla Alpe hinab und dann teils leicht bergauf Richtung Parpfienz Sattel. Beim Sattel links abzweigen. So gelangt man zur Bergstation der Panoramabahn beim Burtschasattel. Nun gemütlich bergab zur Ronaalpe. Von der Alpe nach Westen und dann nach rechts (Norden) auf einem Güterweg durch den Wald hinab nach Nenzing. Achtung: Nicht dem breiten Weg nach rechts folgen sondern links weiterfahren. Im Talboden trifft man beim Gh. Gemsle auf die Dorfstraßen und nach links kommt man wieder zur Dorfmitte. Nenzing/Dorfmitte

14,0 19,5

1715 1672

26,1 33,3 34,6 35,0

1234 765 526 530

Höhenprofil

Höhenmeter

km

25

Rund ums Breithorn
31,5 km | 1400 Hm |
Ausgangsort: Marul/Ortseingang Länge: 31,5 km Höhenunterschied: 1400 m Höchster Punkt: 1810 m Schwierigkeitsgrad: mittel Asphalt: –

12

Güterwege: – Pfade: – Einkehrmöglichkeit: Laguz Alpe, Oberpartnom Alpe, Unterpartnom Alpe, Steris Alpe, Staffelfeder Alpe

Charakteristik Die Tour rund ums Breithorn ist eine Alpwanderung mit dem Mountainbike. Bei keiner anderen Tour kann man so unterschiedliche Alpen erleben, die alle typische Alpprodukte anbieten. Gleichzeitig umrundet man den Mittelpunkt von Vorarlberg – die Kellaspitze. Die technischen Anforderungen sind mäßig, eine sehr gute Kondition vorausgesetzt. Auch umgekehrt ist die Runde sehr zu empfehlen. Die Strecke „Marul – Laguz – Oberpartnom“ ist ab Ende September gesperrt! Fahrtstrecke: Marul – Laguz – Partnom Alpen – Steris Alpe – Marul

GROSSES WALSERTAL
SONNTAG

Stein

Unterpartnom Alpe

Steris Alpe

Oberpartnom Alpe

MARUL

26


Laguz Alpe

Kellaspitze x

Breithorn x

Für Fortgeschrittene
Streckenbeschreibung km 0,0 4,3 9,0 11,0 Hm 970 1145 1590 1810 Beschreibung Vom Ortseingang fährt man ohne viel Höhenunterschied durchs Dörfchen in östlicher Richtung das Tal hinein. Bei Abzweigung zum Faludrigatal bleibt man auf dem Hauptweg (links). In Sichtweite der Laguz Alpe, bei einer Art Sattel geht es nach links weiter zum Garmilsattel. Nun fährt man auf dem steilen Güterweg hinab zur Oberpartnom Alpe und anschließend flacher zur Unterpartnom Alpe. Hier flach nach Osten weiter und in Kehren durch den Wald hinab. Bei einer Abzweigung bei einem Grillplatz nach links weiter nach Sonntag-Stein. Bei der Seilbahnstation führt eine asphaltierte Straße hinab Richtung Tal. Nach etwa 2,3 km links auf einen Güterweg abzweigen, der zur Steris Alpe hinauf führt. Danach fährt man weiter Richtung Westen, bergauf bis unterhalb des Guggernülli. Nun rollt man zuerst auf Schotter, später auf Asphalt in vielen Kehren hinab nach Marul. Marul/Ortseingang.

13,5 15,0 16,6 18,9 23,4 25,2 31,5

1560 1390 1306 1106 1441 1572 970

Höhenprofil

Höhenmeter

km

27

Muttersberg – Elsalpe
23,0 km | 1000 Hm |
Ausgangsort: Talstation Muttersbergbahn Länge: 23,0 km Höhenunterschied: 1000 m Höchster Punkt: 1562 m Schwierigkeitsgrad: mittel Asphalt: 5,6 km Güterwege: 17,4 km Einkehrmöglichkeit: Muttersberg, Elsalpe

13

Charakteristik Der Muttersberg bietet eine grandiose Aussicht über den Walgau, das Brandnertal und weit ins Montafon hinein. Die Elsalpe liegt unterhalb der bekannten Gamsfreiheit, die einen tollen Tiefblick ins Klostertal und Ausblick auf die Rote Wand ermöglicht. Bergsteigende Biker nehmen oft die Wanderschuhe mit und steigen noch die 600 Höhenmeter zum Gipfel auf. Fahrtstrecke: Muttersbergbahn – Laz – Muttersberg – Tiefenseesattel - Elsalpe

ALPENREGION BLUDENZ

Tiefenseesattel Muttersberg Laz

Muttersberghaus

NÜZIDERS Talstation Muttersbergbahn

Elsalpe

BLUDENZ

28


Für Fortgeschrittene
Streckenbeschreibung km 0,0 1,9 2,9 Hm 680 902 1025 Beschreibung Bei der Talstation kurz bergab und nach rechts über die Brücke und wieder nach rechts auf Sträßchen nach Laz. Hier weiter bergauf und eine Kehre nach rechts bis zum Gh. Schöne Aussicht. Beim Gasthaus links aufwärts weiter und auf schönem Panoramaweg bergauf bis zur Senke östlich vom Muttersberg. Hier kann man einen Abstecher zur Bergstation der Bergbahn und der dort befindlichen Gaststätte machen. Bei der Senke geht es auf einem Güterweg nach rechts weiter. Zuerst kurz leicht bergab und nach längerer, fast flacher Fahrt in Kehren wieder bergauf. Beim Tiefenseesattel nach rechts um das Breithorn herum zur Elsalpe. Zurück fährt man wieder den gleichen Weg.

5,8

1332

9,3 11,5 23,0

1562 1594 680

Höhenprofil

Höhenmeter

km

29

Kristberg – Sonnenkopf
29,1 km | 1120 Hm |
Ausgangsort: Dalaas/Kristbergsaal Länge: 29,1 km Höhenunterschied: 1120 m Höchster Punkt: 1820 m Schwierigkeitsgrad: mittel

14

Asphalt: 3,5 km Güterwege: 25,0 km Pfade: 0,6 km Einkehrmöglichkeit: Kristberg, Ob. Wasserstuben Alpe, Sonnenkopf

Charakteristik Die Kristberg-Sonnenkopf-Rundfahrt verbindet zwei Täler und ist dementsprechend vielfältig. Aus dem engen Klostertal gelangt man auf den aussichtsreichen Kristbergsattel. Die Kapelle unterhalb des Sattels zeugt von langer Geschichte und ist einen Besuch wert. Im Wasserstubental liegt eine typische Sennalpe, die köstlichen „Sura Kees“ anbietet. Am Sonnenkopf finden sich viele Attraktionen für die ganze Familie. Auch umgekehrt ist die Runde sehr zu empfehlen. Fahrtstrecke: Dalaas – Kristbergsattel – Wasserstubental – Sonnenkopf – Dalaas

ALPENREGION BLUDENZ

WALD

Alfenz

DALAAS

Kristberg Sattel Kristberg

Wa ss ers tub en tal

30


Bergstation Sonnenkopf Riedboden



Untere Wasserstuben Alpe

Obere Wasserstuben Alpe

Für Fortgeschrittene
Streckenbeschreibung km 0,0 Hm 836 Beschreibung Man startet rechts des Kristbergsaals und folgt der Straße entlang von Wiesen Richtung Kristbergsattel. Später wird sie zu einem waldigen Güterweg. Am Kristbergsattel geht es kurz steil hinab zur Kapelle und dem darunter befindlichen Gasthaus. Dann fährt man auf dem breiten Güterweg ohne viel Höhenunterschied in östlicher Richtung weiter. Beim Wildried biegt der Weg Richtung Norden ins Wasserstubental ein und wird langsam immer steiler. Knapp unterhalb der Oberen Wasserstuben Alpe zweigt man links ab und muss wegen der Steilheit kurz schieben. Im Bereich der Skilifte des Sonnenkopfes wird es wieder etwas flacher. Bei der Bergstation Sonnenkopfbahn beginnt links der Güterweg zur Talstation. Bei der Fahrt bleibt man immer auf dem Hauptweg. Von der Talstation geht es entlang der Alfenz zurück nach Dalaas. Dalaas/Kristbergsaal

6,2 6,6 10,9 14,9

1490 1425 1562 1720

16,5

1820

25,0 29,1

1010 836

Höhenprofil

Höhenmeter

km

31

Golm
27,3 km | 1300 Hm |
Ausgangsort: Schruns/Tschagguns Aktivpark Länge: 27,3 km Höhenunterschied: 1300 m Höchster Punkt: 1890 m Schwierigkeitsgrad: mittel

15

Asphalt: 10,7 km Güterwege: 16,6 km Einkehrmöglichkeit: Berghof Golm, Gh. Matschwitz, Holzschopf, Gh. Sulzfluh, Gh. Montabella

Charakteristik Der Golm ist ein eher sanft aufsteigender Rücken mit einem bekannten Skigebiet. An seinem höchsten Punkt, dem Golmerjoch, kann man fast alle mächtigen Berge des Rätikons überblicken: Zimba, Schesaplana, Drusenfluh, Drei Türme, Sulzfluh. Bis man allerdings die Aussicht genießen kann muss man sich als Biker ziemlich anstrengen. Dafür fällt dann aber die Rückkehr zum Ausgangspunkt leichter. Fahrtstrecke: Schruns/Tschagguns – Vandans – Matschwitz – Golm – Matschwitz – Latschau – Schruns/Tschagguns

MONTAFON
VANDANS

Rodund Ganeu

Latschau

Matschwitz Golm x

Grüneck

32


Kaltenbrunnen

TSCHAGGUNS

Für Fortgeschrittene
Streckenbeschreibung km 0,0 Hm 671 Beschreibung Vom Aktivpark in Schruns/Tschagguns fährt man zuerst auf dem Illradweg nach Vandans (636 m). Hier verlässt man den Radweg und fährt nach links Dorf Richtung Rellstal. Am Beginn des Fahrverbotes geht es noch kurz gerade weiter und dann nach links über die Brücke und durch den Wald nach Ganeu und weiter Richtung Matschwitz. In einem längeren fast geraden Anstiegsstück zweigt links etwas unscheinbar der Weg nach Matschwitz ab (kurz bergab). Im Matschwitz geht es zuerst links der Bahn (in Fahrtrichtung gesehen) weiter. Bei der Inneren Golmalpe wechselt man auf die andere Seite und in einem großen Bogen gelangt man hinauf zur Bergstation der Golmerbahn. Von der Bergstation fährt man entlang des Anstieges wieder nach Matschwitz und anschließend noch tiefer hinab. Bei der Einmündung des Anstiegsweges bleibt man auf dem Skiweg, der nach rechts weiter bergab führt. Ab Latschau fährt man auf der Straße hinab nach Tschagguns und hier nach rechts wieder zum Aktivpark. Schruns/Tschagguns Aktivpark

4,8 632 durchs 6,3 781

11,5

1412

13,0

1530

16,1 20,2 22,9 27,3

1890 1402 985 671

Höhenprofil

Höhenmeter

km

33

Diedamskopf – Neuhornbach
24 km | 1350 Hm |
Ausgangsort: Schoppernau Ortsmitte Länge: 24 km Höhenunterschied: 1350 m Höchster Punkt: 2020 m Schwierigkeitsgrad: mittel

16

Asphalt: 1,5 km Güterwege: 22,5 km Einkehrmöglichkeit: Diedamsalpen, Bergstation Diedamskopfbahn, Breitenalpe, Neuhornbachhaus

Charakteristik Die Diedamskopftour ist eine wahre Alp-Biketour. Fast alle Alpen entlang der Route bieten im Sommer Wanderern und Bikern köstliche Alpprodukte zum Verzehr. Ein Abstecher zu Fuss zum höchsten Punkt des Diedamskopfes ist sehr zu empfehlen – der Rundblick vom Gipfel wird immer in Erinnerung bleiben. Konditionell durchaus anspruchsvoll bleibt die Tour fahrtechnisch einfach. Fahrtstrecke: Schoppernau – Mittelstation – Bergstation Diedamskopfbahn – Mitteldiedamsalpe – Breitenalpe – Neuhornbach - Schoppernau

BREGENZERWALD Bergstation Diedamskopfbahn

Oberdiedamsalpe Falzer Kopf x Breitenalpe MittelDiedamsalpe

Mittelstation

SCHOPPERNAU

34

➛ Falzalpe

Neuhornbach

Üntschenspitze x

Für Fortgeschrittene
Streckenbeschreibung km 0,0 Hm 852 Beschreibung Von der Kirche in Schoppernau in nördlicher Richtung auf den Schrannenbachgraben zu. Nach passieren des Grabens unterhalb der Diedamskopfbahn in Kehren bergauf. Dabei passiert man die Kälberboden und die Untere Diedamsalpe. Bei der Mitteldiedamsalpe, die sich unterhalb der Mittelstation der Bahn befindet, geht es bei bei der Weggabelung den linken Weg weiter bergauf zur Oberdiedamsalpe und weiter zur Bergstation der Diedamskopfbahn. Von der Bergstation ist es nur eine kurze und sehr lohnende Wanderung zum Gipfel des Diedamskopfes. Anschließend fährt man wieder bis zur Mitteldiedamsalpe hinab. Nun heißt es links abzweigen und zuerst bergab, dann wieder etwas bergauf gelangt man zur Breitenalpe und weiter geht es, vorbei an der Falzalpe, fast ohne Höhenunterschied zum Neuhornbachhaus. Von dort fährt man zuerst leicht bergab zur Neuhornbachalpe. Dann geht es auf dem kurvigen und teils steilen Güterweg hinab ins Tal nach Schoppernau. Am Waldrand zweigt man rechts ab und kommt zur Talstation der Materialseilbahn. Auf der Dorfstraße gelangt man wieder zum Ausgangspunkt. Schoppernau/Kirche

6,0

1560

9,7

2020

13,6

1560

17,6

1650

23,0

895

24,0

852

Höhenprofil

Höhenmeter

km

35

Au – Damülser Rundtour
32 km | 1300 Hm |
Ausgangsort: Au Gemeindeamt Länge: 32 km Höhenunterschied: 1300 m Höchster Punkt: 1783 m Schwierigkeitsgrad: mittel Asphalt: 12 km

17

Güterwege: 20 km Einkehrmöglichkeit: Gasthäuser in Damüls, Uga Alpe, Mittelargenalpe

Charakteristik Diese konditionell anstrengende, fahrtechnisch jedoch leicht bewältigbare Rundtour führt aus den Tiefen des Bregenzerwaldes auf die Höhen der Damülser Berge. Die Vielfältigkeit der Runde ist gewaltig und nach der harten Auffahrt kann man bei der Uga Alpe eine lange Pause genießen, bevor es wieder zurück geht. Fahrtstrecke: Au – Argenvorsäß – Vordere Kriegbodenalpe – Bödmenalpe – Damüls – Uga Alpe – Mittelargenalpe – Argenwald – Au

BREGENZERWALD

Kanisfluh x AU

Damülser Mittagsspitze x Mittelargenalpe Uga Alpe

Argenvorsäß

DAMÜLS

Bödmenalpe Vordere Kriegerbodenalpe Zitterklapfen x

36


Für Fortgeschrittene
Streckenbeschreibung km 0,0 1,5 4,2 Hm 810 822 1175 Beschreibung Vom Gemeindeamt in Au zuerst auf der Straße Richtung Damüls. Vor der Brücke über den Argenbach gerade auf einem Güterweg weiter teils steil hinauf zum Argenvorsäß. Man lässt die Alpe links liegen und fährt bei der Weggabelung gerade weiter. Vorbei an der Laternser Argenalpe und der Leopöldlers Argen gelangt man zur Vorderen Kriegbodenalpe. Nun geht es bergab das Afintobel entlang hinaus zur Äußeren Bödmenalpe. Ab hier langsam, dann steiler werdend das Tal hinein bergauf nach Damüls. Beim Beginn des Tunnels erreicht man die Faschinastraße und fährt auf dieser nach rechts zur Talstation der Ugabahn. Rechts der Talstation beginnt das schmale Sträßchen, das nach einigen Metern ein breiter Güterweg wird und in vielen Kehren hinauf zur Uga Alpe führt. Bei der Vorderen Uga Alpe geht es steil hinab zur Talstation der Elsenkopfbahn. Dann muss man kurz steil hinauf zur Hinterargenalpe und anschließend gemütlich zur Mittelargenalpe. Ab hier geht es nur mehr bergab. Bei Argenwald erreicht man die Damülser Straße und fährt auf dieser hinab nach Au. Au Gemeindeamt

7,3 9,8 13,5

1391 1221 1357

14,5

1372

18,7 19,7 21,0 26,7 32,0

1783 1619 1688 1235 810

Höhenprofil

Höhenmeter

km

37

Gulmtour
34,2 km | 1200 Hm |
Ausgangsort: Rankweil Bahnhof Länge: 34,2 km Höhenunterschied: 1200 m Höchster Punkt: 1558 m Schwierigkeitsgrad: anspruchsvoll Asphalt: 16,5 km

18

Güterwege: 16,2 km Pfade: 1,5 km Einkehrmöglichkeit: Gasthäuser in Übersaxen, Gerachhaus, Dünser Älpele, Gh. Hensler

Charakteristik Das Dünser Älpele ist einer der besten Aussichtspunkte des Landes und vielseitig erreichbar. Der Blick geht vom Säntisgebiet über den gesamten Rätikon bis weit in die Silvretta. Die Gulmtour ist der anspruchsvollste Anstieg. Er erfordert Kondition, Kraft und exzellente Fahrtechnik, wenn man, bis auf eine bergauf unbefahrbare Stelle vor der Eggalpe, alle Passagen fahren will. Fahrtstrecke: Rankweil – Valduna – Übersaxen – Gulmalpe – Dünser Älpele – Hensler – Übersaxen – Valduna - Rankweil
Höhenprofil

Höhenmeter

km

BODENSEE-VORARLBERG
RANKWEIL

GÖFIS SATTEINS

DÜNS

38


Valduna ÜBERSAXEN Gulmalpe Weiherberg

Dünser Älpele DÜNSERBERG Hensler Bischa

Für Könner
Streckenbeschreibung km 0 Hm 462 Beschreibung Vom Bahnhof Rankweil Richtung Zentrum. Auf der Ringstraße nach rechts und kurz darauf nach links Richtung Göfis. Nach dem Ortsende links zum Krankenhaus Valduna abbiegen. Oberhalb davon wird es wieder flach. Bei der zweiten Abzweigung nach links in den Wald hinein und hinauf bis zur Übersaxner Landesstraße. Die Straße wird in einer Kehre berührt und man fährt sofort rechts auf einem Güterweg in meist angenehmer Steigung weiter. Bei einer Flachstelle beim Aussichtspunkt „Spiegelstein“ links einen Trail bergauf (Schiebestrecke). Nach etwa 300 m trifft man wieder auf einen Güterweg. Diesem folgt man nach rechts und gelangt in Kehren nach Übersaxen. Bei den ersten Häusern rechts bergauf zur Straße nach Dünserberg und auf dieser kurz weiter. Bei einem Flachstück in der Nähe des Parkplatzes links abbiegen und zwischen Wiesen bergauf über Weiherberg zur Gulmalpe. Um die Alpe in einem Bogen herum hinauf zu einem Kreuz. Nun den rechten Weg sehr steil (eventuell schieben) und dann nur etwas gemäßigter bergauf. Nach einer kleinen Hütte folgt eine kurze Schiebepassage zur Eggalpe. Von dieser auf dem Güterweg kurz bergab zum Sträßchen, das von Futsch zum Dünser Älpele führt. Auf diesem nach links bergauf bis zur Alpe (Fernsehturm). Nun weiter nach Osten auf einem Trail zuerst leicht, dann sehr steil im Wald bergab (Schiebepassage) bis zu einem Güterweg und hier nach rechts weiter zur Bergstation der Schnifner Seilbahn (Hensler). Jetzt kurz auf der asphaltierten Straße bergab. Bei der ersten scharfen Linkskehre gerade weiter auf einem schmalen Weg und ohne viel Höhenunterschied nach Westen Richtung Boden zum Fahrweg Dünser Älpele und auf Asphalt über Bischa bergab. Bei Futsch trifft man auf die Dünserberger Straße, der man nach rechts bis Übersaxen folgt. Nun auf dem schon bekannten Weg wieder hinab nach Rankweil. Rankweil Bahnhof

2,3

523

3,6

605

7,1

792

9 9,9

902 986

12,2

1224

14,4

1497

16

1558

17,5 18,1

1332 1254

20,8 24,9 34,2

1124 925 462

39

Fellhornrunde
22,0 km | 1540 Hm |
Ausgangsort: Riezlern/Casino Länge: 22,0 km Höhenunterschied: 1540 m Höchster Punkt: 1920 m Schwierigkeitsgrad: schwierig Asphalt: 0,5 km Güterwege: 21,5 km

19

Einkehrmöglichkeit: Bergstüble, Mittelalpe, Schrattenwang Alpe, Hochleite, Schwand, Ringang, Laiter, Untere Bierenwangalpe, Kanzelwandhaus, Panoramarestaurant Kanzelwand, Adlerhorst, Betriebe in Riezlern

Charakteristik Diese länderverbindende Tour erfordert ordentliche Kondition und sehr gutes Fahrkönnen. Dafür ist der Ausblick auf die Kleinwalsertaler Berge umso schöner. Im Birgsautal befindet sich die Skiflugschanze, die immer einen Abstecher wert ist. Mit etwas Glück sieht man auch Adler kreisen. Fahrtstrecke: Riezlern – Westegg – Bergstation Söllereck – Schwand – Kanzelwandhaus – Kanzelwandsattel – Zwerenalpe - Riezlern

KLEINWALSERTAL
Freibergsee Walser Älpele


Westegg

Söllereck Schwand

Talstation Kanzelwandbahn

➛ RIEZLERN

Ringang Westegg Talstation Fellhornbahn Bierenwangalpe Kanzelwandhaus

Zwerenalpe

Kanzelwand


40

Für Könner
Streckenbeschreibung km 0,0 Hm 1090 Beschreibung Vom Casino-Parkplatz startet man Richtung „Söllereck über Mittelalpe“. Steil hinauf zum Westeggtobel und weiter nach Westegg. Weiter vorbei an der Mittelalpe und dem Walserälpele zur Bergstation Söllereck auf deutschem Staatsgebiet. Von der Bergstation kurz auf einer Schotterstraße bergab und nach etwa 200 m rechts abzweigen. Über Moorwiese und Hochleite (Holzbretter) dem Forstweg und später der Asphaltstraße folgend hinab nach Schwand. Hier fährt man nach rechts auf der Straße bergab bis Ringang. Rechts leicht bergauf bis unter die Seilbahn und in Kehren hinauf zum Kanzelwandhaus. Weiter bergauf Richtung Kanzelwandsattel. Vor der Bierenwangalpe links auf dem Wanderweg weiter zum Gundsattel und weiter zum Kanzelwandsattel. Nach links hinab Richtung „Riezlern Güterweg“. Auf diesem bergab, vorbei an der Zwerenalpe bis zur Talstation der Kanzelwandbahn. Rechts auf der Straße zurück zum Ausgangspunkt. Riezlern/Casino-Parkplatz

5,2 5,4

1358 1350

9,0 9,8 14,0 15,6 17,0

964 957 1519 1718 1920

21,0 22,0

1074 1090

Höhenprofil

Höhenmeter

km

41

Rund um den Itonskopf
30,3 km | 1340 Hm |
Ausgangsort: Schruns/Ortsmitte Länge: 30,3 km Höhenunterschied: 1340 m Höchster Punkt: 1802 m Schwierigkeitsgrad: schwierig Asphalt: 16,0 km

20

Güterwege: 12,3 km Pfade: 2,1 km Einkehrmöglichkeit: Bartholomäberg, Rellseck, Latons Alpe

Charakteristik Der Itonskopf steht zwischen dem Klostertal und dem Montafon und ist ein beliebtes Ziel für routinierte Wanderer. Der Tiefblick ins Klostertal und Montafon, der Ausblick auf Rote Wand im Norden und Sulzfluh & Co im Süden begeistern alle. Die Biker werden bei seiner Umrundung fahrtechnisch sehr stark gefordert. Nur absolute Top-Könner bewältigen die Strecke, ohne vom Bike abzusteigen. Von Falla kann man noch einen Abstecher zum Kristberg machen. Die Fahrt entlang der drei malerischen Kleinstseen – Torasee, Fulasee und Fritzensee – sollte aber nicht ausgelassen werden. Fahrtstrecke: Schruns – Bartholomäberg – Rellseck – Latons Alpe – Falla – Fritzensee – Bartholomäberg – Schruns

MONTAFON
Zwölferkopf x Alplegi Wannakopf x


Latons Alpe Itonskopf x Falla

Fritzensee

BARTHOLOMÄBERG


SCHRUNS

42

Rellseck

Für Könner
Streckenbeschreibung km 0,0 4,4 Hm 682 1087 Beschreibung Vom Ortszentrum von Schruns fährt man auf der Straße nach Bartholomäberg. Bei der Kirche geht es bergauf Richtung Rellseck weiter, wobei man gleich bei der nächsten Weggabelung das rechte Sträßchen wählt. Bei der Abzweigung "Fritzensee" fährt man gerade weiter bis zum Gh. Rellseck. Nun geht es nach Osten auf einem Güterweg hinauf zum Alplegi, einem Sattel zwischen Montafon und Klostertal. Von Alplegi fährt man hinab zur Latons Alpe (1683 m) und ohne viel Höhenunterschied auf der Nordseite des Itonskopfes weiter. Bei einer Weggabelung geht es links weiter und gleich darauf beginnt ein nur teilweise fahrbarer Trail. Bei Falla kommt man wieder auf die Südseite und fährt auf wieder einfacherem Weg nach Westen. Dabei passiert man drei kleine Seen (Tora-, Fula- und Fritzensee). Schließlich trifft man wieder auf den Anstiegsweg und fährt nach Bartholomäberg und auf der Straße hinab nach Schruns. Schruns/Ortsmitte.

8,2 9,4 12,0

1385 1487 1802

15,0 17,2

1702 1775

22,1

1385

30,3

682

Höhenprofil

Höhenmeter

km

43

Verwall Rundtour – Heilbronner Hütte
62,7 km | 1900 Hm |
Ausgangsort: Schruns/Tschagguns Aktivpark Länge: 62,7 km Höhenunterschied: 1900 m Höchster Punkt: 2308 m Schwierigkeitsgrad: schwierig Asphalt: 28,0 km

21

Güterwege: 29,7 km Pfade: 5,0 km Einkehrmöglichkeit: Kops, Verbella Alpe, Heilbronner Hütte, Untere Gafluna Alpe, Gh. Fellimännle, Silbertal

Charakteristik Diese sehr lange Rundtour ist die wahrscheinlich großartigste und gleichzeitig auch anspruchsvollste Tour in Vorarlberg. Zuerst fährt man gemütlich durch den Talboden des Montafons. Dann geht es anstrengend hinauf zum gewaltigen Kops-Stausee. Von der Verbella Alpe, die bald darauf erreicht wird, hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Silvrettaberge. Zwischen Heilbronner Hütte und dem Winterjöchle fährt man auf der Westseite des gewaltigen Pateriols durchs Schönverwalltal und nach einer anstrengenden Schiebepassage kann man durch das sehr lange und einsame Silbertal wieder zum Ausgangspunkt zurück rollen. Diese Tour führt durch Natura 2000-Gebiet. Die Route ist nur vom 15.6.–15.9. zwischen 7 und 20 Uhr befahrbar! Eine Änderung der jahres- und tageszeitlichen Beschränkung bleibt den betreffenden Grundbesitzern in Absprache mit der Behörde vorbehalten. Fahrtstrecke: Schruns/Tschagguns – Partenen – Kops – Heilbronner Hütte – Winterjöchle – Silbertal – Schruns/Tschagguns

MONTAFON

SCHRUNS

Winterjöchle

St. Gallenkirch Gortipohl Gaschurn Partenen

Heilbronner Hütte

Kopssee

44

Schö nverw all


Silbertal

Si lb er ta l

Obere Fresch Alpe Langsee

Für Könner
Streckenbeschreibung km 0,0 Hm 671 Beschreibung Vom Aktivpark in Schruns/Tschagguns fährt man auf dem Montafoner Radweg bis nach Partenen. Dann geht es weiter zur Silvretta-Hochalpenstraße. Bei der ersten Rechtskehre beginnt geradeaus der Güterweg über Ganifer nach Kops. Knapp unterhalb von Kops zweigt links der Güterweg zur Verbella Alpe und Heilbronner Hütte ab. Dazu fährt man das Tal weiter bergauf bis zum Übergang nach Tirol. Etwas oberhalb davon liegt die Heilbronner Hütte. Von der Hütte muss man kurz hinab, dann entlang der Seen zum steilen Abbruch. Hier geht es sehr steil hinab, bis man wieder auf den fahrbaren Güterweg durchs Schönverwalltal trifft. Wenn man links die Wasserfassung der Rosanna erkennt muss man über einen kleinen Weg hinab zum Bach. Versäumt man diesen Punkt kann man etwas später nochmals links abbiegen. Von der Wasserfassung muss man fast eine Stunde schieben. Dabei überschreitet man das Winterjöchle (1903 m) und passiert den malerischen Langsee (1975 m). Ab der Freschalpe kann man wieder fahren und rollt durch das Tal nach Silbertal und weiter auf der Straße nach Schruns und zum Aktivpark. Schruns/Tschagguns Aktivpark

19,5 25,5 28,0 32,2

1193 1782 1938 2308

37,5

1917

37,7

1901

40,5 56,0 62,7

1890 885 671

Höhenprofil

Höhenmeter

km

45

Mountainbike
Auswahl weiterer Routenvorschläge in den Regionen
Immer mehr Wege in Vorarlberg sind bereits als spezielle MountainbikeRouten ausgewiesen. Über nachstehende und weitere Mountainbikerouten informieren die Tourismusregionen. Bei zahlreichen Sommerbergbahnen ist ein Radtransport möglich (teilweise nur zu bestimmten Zeiten).
Schwierigkeitsgrad: L = Leicht, M = Mittel, S = Schwer
Höhendiff. (m) Schwier.grad

ALPENREGION BLUDENZ
Rungelin
Bludenz Postamt – Spital – Montikel – Rungelin – Postamt

Beschildert

Länge (km)

10,0

350

L

Rätikontour
Bürs/Schassweg – Brand – Klamperschrofen (1720 m) – Nenzing – Bürs 48,2 971 M • •

Loischkopf
Bürserberg Kirche – Einhornbahn – Loischkopf – Rona Alpe – Bürserberg 22,4 950 L • •

Nenzigast
Klösterle Schwimmbad – Speicher Burtscha – Nenzigast Alpe – Langen – Klösterle 14,1 550 L • •

Zweitälertour Sonnenkopf/Klostertal – Silbertal
Dalaas – Kristbergsaal – Wald – Bergstation Sonnenkopf – Obere Wasserstubenalpe – Silbertal – Kristberg 41,2

1000

M

Kristberg – Sonnenberg
Dalass – Kristbergsattel – Wasserstubental – Sonnenkkopf – Dalaas 29,1 1120 M • •

Montiola-Weiher-Tour
Bludesch Kirche – Platte – Schlins – Rönsberg – Schnifis – Montiola Weiher – Bludesch (Tour kann auch von Thüringen und Schlins kommend befahren werden) 12,6

320

L

Alpencross
Ausgangspunkt Warth Ortsmitte – Lech – Dalaas – Kristberg – Silbertal – Heilbronner Hütte – Kops – Partenen

80

2500

S

46

Info

Höhendiff. (m)

Schwier.grad

Lech – Spullersee
Lech – Zug – Mautstraße Zugertal (autofrei) – Spullersee – retour (Verlängerung zur Ravensburger Hütte 6 km)

30,0

400

L

Lech – Kriegersattel
Lech – Oberlech – Grubenalpe – Kriegersattel (2000 m) – Zugertobel – Zug – Lech 12,0 550 S – •

Lech – Formarinsee
Lech – Zugertal (autofrei) – Formarinsee – retour 31,0 425 L – •

BODENSEE-VORARLBERG
Bregenz – Pfänder
Zentrum – Fuchstobelweg – Gebhardsberg – Forstweg II* – Fluh – Pfänder – Abfahrt Pfänderstraße – Lochau – Bregenz
* Darf nur in Bergrichtung befahren werden

20,0

650

M

Bregenz „Rund um den Pfänder“
Zentrum – Fluh – Richtung Grasreute – Pfänder/ Eichenberg – Möggers – Hörbranz – Lochau – 28,0 Bregenz Pfänderbahn Bergstation – Moosegg – Möggers – Berghof Stadler – Hörbranz – über Bodenseeradweg retour nach Bregenz 29,5 (weitere 6 Routenvarianten am Pfänder) 750 MS • –

605

M

Dornbirner Höhenweg
Karrenseilbahn – Richtung Eschenau – Steinebach – Kehlegger-Rank – Richtung Watzenegg – Gh. Adler – Richtung Stüben/Haselstauden – retour zur Karrenseilbahn über Fluh/Haselstauden – Volksschule Heilgereute oder Richtung SOS Kinderdorf zur Hauptstraße – Richtung Stadtmitte – Oberdorf – Richtung Gütle 16,0

480

M

Dornbirn-Kehlegg – Schutzebene
Dornbirn/Karrenseilbahn – Steinebach – Kehlegger Rank – Kehlegg – Niedere – Abzweigung Ebnit retour; weitere 3 Routenvarianten 16,0

500

M

Dornbirn – Sattelalpe
Dornbirn/Karrenseilbahn – Abzweigung Ebnit/ Gütle – Dannersbruck – Vorderschanernalpe – Sattelalpe – auf der selben Route retour zur Ebniterstraße und retour

22,0

750

M

47

Info

ARLBERG

Beschildert

Länge (km)

Höhendiff. (m)

Schwier.grad

Beschildert

Länge (km)

Über die Feldkircher Hausberge

Feldkrich/Fußballplatz Altenstadt – Schloss Amberg – Hofnerstr. – Feldkirch/Rösslepark – 24,0 Radweg durch die Felsenauschlucht – Maria Grün – Letzehof – Rappenwaldstr. – Tisis – Tostner Hub – Rütteleweg – Tostner Wald – St. Corneli – Feldkirch/Busplatz

500

L

Feldkirch-Schellenberg
Nofels Kreisverkehr – Unterfresch – um den Schellenberg – Hinterschloss – Tostner Hub – Tostner Wald – St. Corneli – Nofels/Kreisverkehr

22,4

560

M

Götzis
Götzis – Meschach – Millrütte – retour Götzner Berg – Gsohl Alpe – Millrütte – retour 14,0 12,0 600 600 300 M S – – – – –

Götzis – St. Arbogast – Mitzgebach – Mationsch – Schönebuch – Meschach – Götzis 12,0

MS –

Hohenems – Ems-Reute
Hohenems Kreuzung Reute-/Auenstraße – Weisstannenweg – Kreiersalp – Schuttanenstraße – Reutestraße – retour

4,7

300

L

Langen – Unter dem Hirschberg
Langen – Kirchplatz – Stollen – Geserberg – Ahornach – Gretaloch – Feßlerberg – Stehlen – Langen

8,0

280

L

Röthis – Pöpiswies
Röthis – Viktorsberg – Schönenbuch – Pöpiswies – retour 10,0 550 M • –

Röthis – Gapfohl Alpe
Röthis – Dafins – Bärenlachen – AlpwegkopfHaus – Gapfohl Alpe – retour 20,0 1220 M • –

Rankweil – Hoher Sattel – Feldkirch
Rankweil – Richtung Göfis – Tillis – Göfis-Hofen – Rankgatter – Hoher Sattel – Bruderebene – Schloss Amberg – retour

11,0

285

M

Rankweil – Übersaxen
Rankweil – Hinterletze – Schönenbühelrank – Lorexboden – Spiegelstein* – Treiecktanne –  Übersaxen – L 73 – retour
* Tragepassage

17,4

470

M

48

Info

Höhendiff. (m)

Schwier.grad

Beschildert

Länge (km)

Jagdbergtour
Schlins Gemeindeamt – Röns – Satteins – Alte Dünserstraße – Düns Ganähr – Dünser Straße Montanast – Bassigg – Plattenhof – Schnifis – Schnifer Ried – Platte – Flexiswald – Schlins (Tour kann auch von Bludesch und Satteins kommend befahren werden)

18,3

710

M

Walgautour
Satteins Kirche – Röns – Schnifis – Buchwaldweg – Montiola Weiher – Thüringerberg – retour bis Montiola Weiher – Schlins – Fromengärsch – Radweg Satteins – retour 23,5

430

L

BREGENZERWALD
Andelsbuch – Bezau
Andelsbuch – Bezegg – Bezau – selber Weg retour oder über den Radweg nach Andelsbuch 6,0 300 M • –

Andelsbuch – Schetteregg-Schreibersattel
Andelsbuch – Radweg bis Egg-Rain – Ebenwald – Schwendevorsäß – Langeneggwald – Schetteregg – Rehenbergvorsäß – Untere Auenalpe – Helbockstobelalpe – Geserstobelalpe – Schreiberesattel – Wildmoosalpe – Bezau – Bezegg – Andelsbuch (Route auch ab Bezau möglich) 37,0

1330

M

Au – Alpengasthof Edelweiß
Au – Alpengasthof Edelweiß – retour 8,0 700 S • •

Bezau – Schönenbach-Schreibersattel
Bezau – Rimsgrund – Langenalpe – Schönenbach – Iferwiesalpe – Hintere Leugehralpe – Untere Auenalpe – Helbockstobelalpe – Geserstobelalpe – Schreiberesattel – Wildmoosalpe – Bezau 30,0

1200

M

Damüls-Uga
Damüls Talstation Uga – Vordere Uga Alpe – Mittlere Argen Alpe – Damülserstraße – Talstation Uga 15,9 620 M – •

Damüls – Unterdamüls – Fontanella
Damüls – Unterdamülser Alpe – Türtschalpe – Fontanella – retour 18,0 450 MS – •

Egg – Schetteregg-Runde
Egg – Großdorf – Fallenbach – Fohren – Schetteregg – Langeneggwald – Ebenwald – Egg 20,0 580 L • •

49

Info

Höhendiff. (m)

Schwier.grad

Beschildert

Länge (km)

Egg „Rund um die Winterstaude“

Egg – Ebenwald – Schwendenvorsäß – Langeneggwald – Schetteregg – Rehenbergvorsäß – Hintere Leugehralpe – Iferalpe – Iferwiesalpe – Schönenbach – Langenalpe – Rimsgrund – Bezau – Bezegg – Andelsbuch – Egg (über Radweg) 42,0

1050

M

Hittisau – Sibratsgfäll – Sättele
Hittisau – Gh. Tannenbaum – Sibratsgfäll – Rindberg – Sättele – Lappachalpe – Gerisgschwend – Hittisau

30,0

640

M

Hittisau – Um die Nagelfluhkette
Hittisau – Hotel Hochhäderich – Talstation Hochgratbahn – Ehrenwang – Immenstadt – Reute – Lecknertal – Hittisau 68,0

2000

S

Mellau – Mellental
Mellau – Lindachalpe – Hauseralpe – Mellau (weitere Routenvarianten) 18,3 640 M • •

Mellental-Runde
Mellau – Mellental – Kreuzbach – Lindachalpe – Hauseralpe – Bleichtenalpe – Möslealpe – Mellau 18,0 700 L • •

Mellau „Rund um die Kanisfluh“
Mellau – Dammweg – Hirschau – Schnepfau – Radweg – Au – Straße Richtung Damüls – Alpengasthaus Edelweiß – Wurzachalpe – Roßstelle – Wildgutenalpe – Möslealpe – Mellau (Route auch ab Au möglich) 34,0 Variante: ab Möslealpe – Bleichtenalpe – Hauseralpe – Lindachalpe – Mellental – Mellau 42,0

1200 1340

M M

• •

• •

Sibratsgfäll – Balderschwang-Runde
Sibratsgfäll – Rindberg – Sättele – Bodenseehütte – Lappach – Sippersegg – Sibratsgfäll (Route auch ab Hittisau möglich – Anfahrt auf der Straße bis Gh. Tannenbaum)

24,0

700

L

Sulzberg – Eibele
Sulzberg – Lindenschwend – Glafberg/Zellers – Bröger – Eibele – Aach – Springen – Brunnenau – Sulzberg 15,0

300

M

50

Info

Höhendiff. (m)

Schwier.grad

KLEINWALSERTAL
Hirschegg – zum Bikepark

Beschildert

Länge (km)

Hirschegg – Riezlern – Unterwestegg – Inner schwende – Bikepark – Schwarzwasser- u. Oberseitestraße – L201 – Hirschegg 11,2

200

MS •

Hirschegg – Freibergsee
Hirschegg – Inner- u. Außerschwende – Tiefenbach – Kornau – Freibergsee – Probstweg – Riezlern – Dürenboden – Hirschegg 37,0 MS •

1100

Mittelberg – Enzianrunde
Mittelberg – Söllereck – Freibergsee – Schrofenpass+ – Warth – Schröcken – Starzeljoch+ – Stutzalpe – Bühlalpe – retour

72,0

2160

S

Riezlern – Söllereck
Riezlern – Mittelalpe – Söllereck-Bergstation – Ht. Oberstdorf –Tiefenbach – Osterberg – Ausserschwende – retour 25,0 MS •

830

Riezlern – Lochbachtal
Riezlern – Fellhornweg – Grenzbachtobel+ – Tiefenbach – Lochbachtal – Rohrmoos – Gh. Hörnlepass – retour MS •

34,0

1030

Riezlern – Bolgental
Riezlern – Söllereck – Tiefenbach – Bolgental – Lochbachtal –  Rohrmoos – Gh. Hörnlepass Grasgehren – retour
+ Schiebe-/Tragepassage

42,0

1450

MS •

MONTAFON
Bartholomäberg/Kirche
Roferstraße – Botzis – Gh. Mühle – Kirche Innerberg – Hotel Fernblick – Trafohaus – Loch – Bergerstraße

11,0

450

M

Riederhof – Goritschang – Fritzasee – Richtung Itonskopf – Jagdhütte unterhalb von Monteneu – Rellseck – Goritschang – Sälerslegi 14,8

590

S

Bartholomäberg/Kirche
Goritschang – Gh. Rellseck – Alplegi – Alpe Latons – Singletrail hinter dem Itonskopf zur Falle und RichtungTora See und über Botzis – Innerberg – Hotel Fernblick

19,3

820

S

51

Info

Höhendiff. (m)

Schwier.grad

Beschildert

Länge (km)

Gargellen/Zentrum
Valzifenz Alpe – Madrisahütte – Obwaldhütte – Bergstation Schafbergbahn – Obwaldhütte

15,9

860

M

Gaschurn (ab Freizeitpark Mountainbeach)
Valschavieltal bis zum Fuß des Gaschurner Winterjöchle (Umkehr) – Valschavieltal (Natura 2000 Gebiet)* Mautstelle Partenen – Ganifer – Verbella Alpe – Alpe Gibau – Tragepassage abwärts ins Valschavieltal und talauswärts (Natura 2000 Gebiet)*

18,0

870

L

28,0

1277

M

Partenen (ab Talstation Vermuntbahn)
1) Seilbahnauffahrt – Stollen zum Vermuntstausee –Silvretta-Hochalpenstraße bis Bielerhöhe – Mautstelle Galtür – Kopsstausee – über Ganifer bis Silvretta-Hochalpenstraße 33,4 2) Seilbahnauffahrt – Stollen zum Vermuntstausee – über Silvretta-Hochalpenstraße retour 12,5 über Silvretta-Hochalpenstr. zur Bielerhöhe – Mautstelle Galtür – Kopsstausee – über Ganifer bis Silvretta-Hochalpenstraße

482 0

M L

• •

37,6

1102

M

Silbertal/Zentrum
Kristbergstr. bis zum Totenbühel – Gh. Kristberg – retour bis zur Abzweigung Totenbühel – Gh. Mühle – Kirche Innerberg – Innerbergstraße – Silbertalerstraße 10,2

450

L

Hinteres Silbertal
Silbertal Zentrum – Fellimännle – Gafluna Alpe – Untere Fresch Alpe – Rasthaus Verwall – Moserkreuz St. Anton – Arlbergpass – Stuben – Klostertaler Radweg entweder bis zur Sonnenkopfbahn – Wasserstubental –Fellimännle – Silbertal od. bis nach Dalaas – Kristberg –Silbertal (Natura 2000 Gebiet)* 64,3

1990

S

St. Gallenkirch
(ab Kreuzung Radweg/Galgenulerstraße) Aquarena – Brunellawirt – Richtung Nova Tal – Schwarzköpflelift – Alpe Nova – retour 20,3 926 M • •

Aquarena – Garfreschastraße bis Alpenhof Garfrescha – Talst. Schwarzköpflelift – Alpe Nova und retour 20,3

926

L

52

Info

• •

Höhendiff. (m)

Schwier.grad

(ab Kreuzung Radweg/Galgenulerstraße)

vorbei an Valisera Talstation – Gargellnerstraße – Gargellen Zentrum – Vergalden Tal bis zur Vergaldenalpe – zurück über Gargellen bis zum Rüttihorn – „Alte Gargellnerstraße“ – Gargellnerstraße – retour 27,1 Garfrescha-Bahn Talstation – Außergant – Innergant – Bödner Hochplateau – Manigg – Grappa – retour 22,0

1010

L

1001

L

Schruns-Tschagguns
(Start-/Endpunkt Aktivpark Montafon) Radweg bis Gortniel Tunnel – Galgenul – Aquarena in St. Gallenkirch – Garfrescha Talstation – Radweg nach Gaschurn – Bundesstraße bis Ortsende Partenen – retour 38,8 Schruns – Silbertal – Gh. Fellimännnli – Hasahüsli – Wasserstubental – Wildried – Gh. Kristberg – Gh. Mühle – Innerberg – übers Loch zur Montjolastraße – Schruns

510

L

32,5

895

S

Illradweg – Tschagguns – Kraftwerke Rodund – Rodelbahn nach Latschau – Gafazutweg – Gampadels – Speicher Bitschweil – Bitschweilerstraße – Tschagguns 19,6 Schruns – Gstüdweg – Kropfenweg – Gamplaschgerweg – Gh. Kropfen – Kapellrestaurant – über Kapellalpe bis Skitunnel – retour über Straße 27,2 1: Illradweg – Hosensee – Vandans – Güterweg Ganeu – Stofel – Matschwitz – Kalköfen – Latschau – Neierstolla – Grabserbahn Talst. – Tschagguns 21,8 2: ab Matschwitz – Bergst. Golmerbahn/Grüneck – Matschwitz – Tschagguns 30,0 Illradweg – Tschagguns – Talst. Grabserbahn – Neierstolla – Gafazutweg – Schluchtegg – Bergst. Grabserbahn – Gampadels – Speicher Bitschweil Bitschweilerstraße – Tschagguns 19,9 Schruns – Silbertal – Gh. Fellimännle – GH Hasahüsli – Wasserstubental – Gh. Sonnenkopf – Talst. Sonnenkopfbahn in Klösterle – Radweg Klostertal – Stallehr – Lorüns – Vandans – Illradweg 59,0 Schruns – Silbertal – Gh. Kristberg – Kristbergsattel – Dalaas – Radweg Klostertal bis Stallehr – Lorüns – Schwimmbad Vandans – Illradweg 43,0

585

M

1370

M

817 1307

S S

• •

730

S

1255

S

915

M

53

Info

St. Gallenkirch

Beschildert

Länge (km)

• •

Höhendiff. (m)

Schwier.grad

(Start-/Endpunkt Aktivpark Montafon)

über Radweg nach St. Gallenkirch – Gaschurn – Partenen – Mautstelle Partenen – Ganifer – Heilbronner Hütte – Rasthaus Verwall – Moserkreuz in St. Anton – Arlbergpass – Stuben – Klösterle – Talst. Sonnenkopf – Sonnenkopf – Wasserstubental – Silbertal 100,1 Illradweg – Schruns – Montjolastr. – Lochstr. – Bartholomäberg – Sälerslegi – Goritschang – Fritzasee – Ganzaleita – Gh. Kristberg – Silbertal 29,3 Illradweg – Schwimmbad Vandans – Bahnhof St. Anton – Jetzmunt – Bärger/Bartholomäberg – Goritschang – Fritzasee – Gh. Kristberg – Wildried – Wasserstubental – Fellimännle – Silbertal 44,4 Illradweg – Tschagguns – Stausee Latschau – Rodelbahn nach Vandans – Rodundstauseen bis Haltestelle Kaltenbrunnen – Illradweg 13,3 Illradweg – Tschagguns – Latschauerstr. bis Lochmühle – Ziegerbergstr. – Kraftwerk Gampadels – Speicher Bitschweil – Foppastr. – Talstation Grabserbahn – Rasafeistraße – Zelfenstraße 13,7

2940

S

935

M

1115

S

350

L

472

L

Vandans
Vandans – Ganeu – Latschau – Golmerbahn – Rodelbahn – Talstation Golmerbahn – Vandans Vandans – Rodelbahn – Kresta – Kraftwerk Rodund – Vandans 14,0 9,0 550 350 M M • • • •

* Im Natura 2000 Gebiet dürfen nur die freigegebenen und markierten Strecken – wie auch sonst üblich – mit Mountainbikes befahren werden. Zeitrahmen im Natura 2000 Gebiet: 15. Juni bis 15. September von 7:00 bis 20:00 Uhr. Eine Änderung der jahres- und tageszeitlichen Beschränkung bleibt den betreffenden Grundbesitzern in Absprache mit der Behörde vorbehalten. Detaillierte Tourenbeschreibungen mit Straßenprofilen, Übersichtskarten und Höhendiagrammen zu den MB-Routen finden Sie im umfangreichen Mountainbikeführer Montafon. Erhältlich in allen Tourismusbüros. Alle Infos auf www.montafon.at

54

Info

Schruns-Tschagguns

Beschildert

Länge (km)

55

Radtourenvorschläge
im Vierländereck
In Vorarlberg steht den Radfahrern neben den straßenbegleitenden Radwegen ein überregionales und örtliches Radwegenetz von rd. 270 km Länge zur Verfügung. Dieses verläuft teils auf gesonderten Radweganlagen, teils auf verkehrsarmen Gemeinde- und Landesstraßen in Tallagen. Die Radwege sind als überörtliche (rote Markierung) oder lokale innerörtliche (blaue Markierung) gekennzeichnet.

Radweg Klostertal (ca. 55 km)
Der Radweg Klostertal beginnt in Bludenz und endet in Stuben. Die Radroute verläuft am Talboden des Klostertals, größtenteils in Alfenz-Nähe. Der Höhenunterschied beträgt ca. 800 m. Auf dem Klostertal-Radweg können Sie zwei anspruchsvolle Mountainbike-Strecken erreichen. Die asphaltierte Strecke hin und retour ist ca. 55 km lang (Info).

Radwanderweg Bludenz – Oberer Walgau (ca. 35 km)
Die Rundfahrt durch den oberen Walgau ist ein Teil des Radweges Walgau. Der Radweg Bludenz – Walgau verläuft auf durchgehend beschilderten, weitestgehend verkehrsfreien und asphaltierten Wald- und Wiesenwegen oder wenig befahrenen Wirtschaftswegen. Die Strecke beginnt in Bludenz im Bereich Oberer oder Unterer Illrain. Klostertaler Radler können bereits im Ortsteil Stallehr einsteigen. Über Nüziders fährt man durch das Ludescher Unterfeld nach Ludesch. Weiter geht es entlang der Lutz auf Thüringer Seite vorbei an der Gemeinde Bludesch bis Gais. Über die alte Illbrücke wechselt man nach Nenzing. Von dort führt der Weg entlang der Ill und den Walgauer Baggerseen durch die sogenannte Tschalenga Au wieder zurück nach Bludenz. Ideal geeignet auch für Familien. Fahrzeit insgesamt ca. 1 1⁄2 Stunden.

Walgau – Rheintal – Bodensee (Bludenz – Bregenz ca. 70 km)
Der überregionale Radweg „Walgau-Rheintal“ führt vom Ausgangspunkt Bludenz (mittelalterliche Kleinstadt mit typischen Laubengängen) entlang der Ill, vorbei an Baggerseen und Auwäldern bis nach Feldkirch (mittelalterlicher Stadtkern, überragt von der mächtigen Schattenburg). Vom Waldbad bzw. Campingplatz Feldkirch-Gisingen führt die Route auf dem Rheintal-Radwanderweg nach Norden, vorbei an Baggerseen zum Zollhaus Meiningen. Von dort geht es Rhein abwärts, vorbei am Zollamt Koblach und am Sportplatz Mäder bis zum großen Erholungszentrum Rheinauen in Hohenems. Dann verläuft der Radweg dem Alten Rhein entlang nach Lustenau und weiter zum Bodenseeufer. Die Radroute führt großteils über asphaltierte Radwege oder wenig befahrene Wirtschaftswege und ist in beide Richtungen beschildert. 56

Der Radweg Walgau-Rheintal ist für Familien sehr gut geeignet, einzelne Etappen können auch mit der Bahn abgekürzt werden, da Fahrräder bequem in den Regionalzügen mitgeführt werden können (nähere Informationen siehe „Fahrrad auf Bahn und Schiff“). Im Rheintal gibt es verschiedene Anschlüsse an das Radwegenetz der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein und im Bereich Bodensee an den internationalen Bodensee-Radwanderweg.

Erlebnisradweg Weitried, Rankweil (12 km)
Ausgehend vom Marktplatz in Rankweil führt der ErlebnisRadWeg in ein landwirtschaftlich intensiv genutztes Gebiet, das Weitried. Der direkte Start erfolgt beim Sennhof in Brederis. Verschiedene landwirtschaftliche Kulturen der Gegenwart wechseln mit Fragmenten der traditionellen Kulturlandschaft. Landwirtschaft und Landschaft sind mit allen Sinnen wahrnehmbar. Zurückhaltend gestaltete Ruheplätze laden entlang der Route zur Rast und vertiefenden Beobachtung des Raumes ein. Ein Orientierungsfolder mit Lageplan und Hinweisen zu den Teilabschnitten der Route ist beim Bürgerservice der Marktgemeinde Rankweil und im Sennhof-Lädele erhältlich. Über die Wegbeschreibung tun sich spannende Inhalte zu prähistorischen, historischen und aktuellen Entwicklungen im Weitried auf. Die Fahrzeit beträgt ca. 1 Stunden.

Radwanderweg Bregenzerwald (ca. 30 km)
Von Egg führt der Radweg Bregenzerwald über die ehemalige Trasse der Bregenzerwaldbahn bis zum Stausee Andelsbuch und weiter durch den Ortsteil Bersbuch. Von dort führt ein Radweg parallel zur L 200 bis zum Ortseingang von Reuthe-Baien. Weiter geht es auf wenig befahrenen Seitenstraßen nach Bezau. Dort auf dem Radweg entlang der L 200 nach Mellau. Hier muss die L 200 gequert werden. In Mellau führt der Radwanderweg durch den Ort, zu den Bergbahnen Mellau, weiter bis Hirschau, wo die L 200 unterführt wird. In Schnepfau geht es über die Brücke wieder ans linke Ufer der Bregenzerache, wo der schönste Radwanderwegabschnitt entlang der Bregenzerache nach Au beginnt. Vom Ortsanfang Au bis Schoppernau verläuft der Radweg entlang der Bregenzerache. Für die Hin- und Rückfahrt benötigt man bei gemütlicher Fahrweise ca. 4 Stunden. Neuer Fahrradverleih Bregenzerwald Sie fahren auf dem Radweg Bregenzerwald zwischen Egg und Schoppernau. Plötzlich reicht es Ihnen, Sie fahren mit dem Bus weiter bzw. zurück – mit dem neuen Fahrradverleih Bregenzerwald kein Problem. In den Gemeinden Egg, Bezau, Mellau, Bizau, Schnepfau, Au und Schoppernau können Fahrräder (City-Bikes mit Korb) ausgeliehen werden und nach Belieben wieder an einer vorgesehenen Stelle abgegeben werden. Das Fahrrad steht Ihnen für 1 bis 24 Stunden zur Verfügung. Kosten: € 1,–/Std., € 5,–/24 Stunden. Infos: www.bregenzerwald.at – Fahrradverleih Bregenzerwald 57

Radwanderung Sibratsgfäll – Rohrmoostal (26 km)
Ein ganzes Tal mit verkehrsfreier Privatstraße in einem Naturschutzgebiet. Von Sibratsgfäll taleinwärts kommt nach einer Steigung von etwa 100 m die Parzelle Rindberg (Gasthaus). Auf dieser Strecke liegen die markanten Gottesackerwände vor uns. Vom ehemaligen Zollamt an ist die Straße autofrei. 5 km nach der Grenze liegt ein großes Alpgebäude links in der Weidelandschaft, die Alpe Aibele, wo man eine Rast machen und sich mit einer zünftigen Bauernjause bewirten lassen kann (Mitte Juni bis Mitte Sept. bewirtschaftet). Nach 3 km erreicht man die links liegende Parzelle Rohrmoos (Kapelle und Gasthaus). Diese an das Ifen- und Gottesackergebiet grenzende Tal zeichnet sich durch besondere landschaftliche Schönheit und Naturbelassenheit aus. In Rohrmoos ist der Umkehrpunkt und man fährt auf der gleichen Strecke zurück. Die Fahrzeit beträgt ca. 2 Stunden.

Radweg Montafon (ca. 30 km)
Der Radweg Montafon ist keine Rundtour. Will man wieder zum Ausgangspunkt zurück, ist die gleiche Strecke zurückzufahren. Es besteht jedoch die Möglichkeit, bis bzw. ab Tschagguns einen Wegteil mit der Montafoner Bahn zu fahren. Der asphaltierte Weg führt von Partenen nach Gaschurn (Tourismusmuseum, Barockkapelle Maria Schnee) und weiter der Ill entlang über Gortipohl nach St. Gallenkirch (schöne Rokokokirche). Von dort über die Ortsteile Galgenul und Gortniel nach Tschagguns (Wallfahrtskirche, ein Abstecher lohnt sich auch zum Nachbarort Schruns). Von Tschagguns führt die Route dem Illufer entlang nach Vandans (ehemaliges schönstes Blumendorf Europas) in Richtung VensKapelle und von dort über die Böschisstraße nach Lorüns (Info). Im Autobahnbereich Bludenz, Abzweigung Montafon, gibt es einen Anschluss an das Radwegenetz Walgau-Rheintal und Klostertal.

Der Bodensee-Radweg (ca.126 km/270 km)
Der Bodensee-Radweg zählt zu den beliebtesten Radwegen Europas. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten liegen an der Strecke. Die große Rundstrecke führt entlang dem österreichischen, deutschen und Schweizer Seeufer (Achtung: Personalausweis oder Pass nicht vergessen) und kann in beide Richtungen befahren werden. Meist wird der Bodensee im Uhrzeigersinn umrundet, da der Radweg so stets auf der Seeseite der Straße verläuft. Die Route über Konstanz – Meersburg umfasst etwa 126 km, die große Rundtour mit Unter- und Überlingersee ist 270 km lang. Auch kleinere Touren sind möglich. Teilstrecken lassen sich bequem mit den Bodenseeschiffen zurücklegen, Abkürzungsmöglichkeiten bestehen auch durch die Fähren Konstanz–Meersburg und Friedrichshafen–Romanshorn (siehe „Fahrrad auf Bahn und Schiff“). Fast am gesamten Bodensee-Ufer verkehren regelmäßige (keine durchgehenden) Züge, in denen die Fahrradmitnahme möglich ist. Infos: www.vmobil.at, www.bahn.de, www.sbb.ch Detaillierte Infos mit Tourenverlauf, Höhenprofil, GPS-fähige Daten, Tipps für Sehenswürdigkeiten und vieles mehr finden Sie auf www.bodensee.eu 58

Beschilderung: Der Bodensee-Radweg ist zwar in allen drei Anrainerstaaten gut ausgeschildert, aber leider (noch) nicht einheitlich. Wer gerne mit Karten und detaillierten Wegbeschreibungen radelt, findet Empfehlungen unter „Literaturtipps und Internet-Links“. Unterkunft: Eine große Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten (Hotels, Gasthöfen, Pensionen, Jugendherbergen, Campingplätzen und etliche Privatunterkünfte) stehen rund um den Bodensee zur Verfügung. Trotzdem empfiehlt sich eine rechtzeitige Buchung der Unterkünfte, speziell zu Feiertags- und Ferienterminen sowie während diverser Großveranstaltungen. Unterkünfte in Vorarlberg: unter www.vorarlberg.travel können Sie Unterkünfte suchen und online buchen. Eine Übersicht an Unterkunftsverzeichnissen rund um den See finden Sie unter www.bodensee.eu und www.bodensee-radweg.com. Radeln ohne Gepäck: Ein Gepäck-Service ist auch ohne Buchung einer Pauschalreise möglich. Bis zum Vortag um 16 Uhr kann von jeder Unterkunft am Bodensee der Gepäckservice für den folgenden Tag bestellt werden. Dieser Service ist von 3.4. bis 23.10.2010 möglich und kostet € 9,– pro Koffer und Etappe. Infos/Buchung: Bodensee-Radweg Service GmbH., T +49/ (0)7531/81993-53, www.bodensee-radweg.com Rikschas am Bodensee: Lassen Sie sich zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten fahren oder steuern Sie sich und Ihre Familie selbst. Täglicher Fahrbetrieb ab Frühjahr entlang dem Ufer zwischen Konstanz und Bregenz. Verleihpreise: z.B. 4 Std. Standardmodell für 2 Pers. € 55,–, mit Elektromotor € 65,– (Preisstand 2009). Haltestellen: Nähe Schiffsanlegestellen oder überall wo Sie eine Rikscha sehen. Infos: www.bodensee-rikschas.de BodenseeErlebniskarte: Die „BodenseeErlebniskarte“ (gültig vom 2.4. bis 17.10.2010) gibt es in drei Varianten. Sie bietet freien bzw. vergünstigten Eintritt bei den beliebtesten Ausflugszielen, in zahlreiche Museen und Bädern und freie bzw. ermäßigte Fahrten bei diversen Bergbahnen rund um den internationalen See. Inklusive oder vergünstigt sind die Fahrten mit den Kursschiffen der Weißen Flotte. Details im Prospekt „Bodensee-Erlebnisplaner“, unter www.bodensee.eu und www.bodensee-vorarlberg.com.

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Informationen, Tipps und mehr
zum Thema Rad fahren und Mountainbiking Organisierte Radreisen / Radreisenveranstalter
Organisierte Radreisen rund um den Bodensee und durch Vorarlberg mit Unterbringung in ausgesuchten Hotels, Leihrad, Gepäcktransfer, Reparaturdienst und teilweise auch mit Führer, bieten auf Radreisen spezialisierte Reiseveranstalter, z.B.: • Donau-Radfreunde, A-4090 Engelhartszell/Donau, Tel. +43/(0)7717/20080, Fax 20080-4, office@radreisecenter.de, www.radreisecenter.de Donau-Touristik GmbH, A-4010 Linz, Lederergasse 4-12, Tel. +43/(0)732/2080-0, Fax 2080-8, office@donautouristik.com, www.donautouristik.com velotours Touristik GmbH, D-78467 Konstanz, Ernst-Sachs-Straße 1, Tel. +49/(0)7531/9828-0, Fax 9828-98, info@velotours.de, www.velotours.de Bodensee-Radweg Service GmbH, D-78467 Konstanz, Fritz-ArnoldStr. 16a, Tel. +49/(0)7531/81993-0, Fax 81993-66, info@radweg-service.com, www.bodensee-radweg.com

Fahrrad auf Bahn, Bus und Schiff
Auf den Nahverkehrs-/Regionalzügen Vorarlbergs (Züge mit Rad-Symbol im Fahrplan gekennzeichnet) und auf den Kursschiffen der Bodenseeflotte können Fahrräder mitgenommen werden. Verschiedene Strecken lassen sich so abgekürzen oder abwechslungsreicher gestalten. Die Fahrräder werden nach den Beförderungsbedingungen der Verkehrsunternehmer transportiert. Fahrrad auf Bahn: Tageskarte € 1,20, Wochenkarte € 3,60, Monatskarte € 10,–, Jahreskarte € 76,–). Verbundfahrradtickets sind übertragbar. Weitere Informationen bei den Bahnhöfen und unter www.vmobil.at (auch Fahrplan und grafischer Streckenplan). Linienbusse: Im Landbus Oberes Rheintal ist unter dem Motto „Bus, Bike, Bus“ die Fahrradmitnahme auf den Berglinien 62, 63, 64, 65, 66 möglich. Weitere Informationen: Landbus Oberes Rheintal T +43/(0)5522/83957-0. In den anderen Linienbussen können keine Fahrräder transportiert werden. In diesen Fällen empfehlen wir, die Serviceleistungen der örtlichen Fahrradvermieter in Anspruch zu nehmen. Die Bodensee-Kursschiffe (gültig 2.4.–17.10.2010) befördern Fahrräder (gegen Gebühr), sofern genügend Platz auf dem Schiff ist. Auch die Autofähren Meersburg-Konstanz und Friedrichshafen-Romanshorn, die tagsüber ständig pendeln, befördern Fahrräder. Fahrradpreise (zuzügl. Personentarif): Fahrradeinzelkarte (Zone 4 = bis 11 km € 3,90, Zone 5 = ab 12 km € 5,10, Mehrfahrtenkarte (20 Wertfelder) € 36,50, Tageskarte € 7,70 (ausgenommen Strecke Insel Reichenau-Schaffhausen und Überlingen-Bodman), Jahreskarte (in Verbindung mit der SAISONcard) € 51,–, 60

Strecke Überlingen-Bodman ausgenommen. Kinder zahlen bei allen Angeboten die Hälfte. Die SAISONcard ist ein Abo während der ganzen Saison für alle fahrplanmäßigen Kursschiffe auf dem Bodensee und Rhein (ausgenommen Fähren und Katamarane). Informationen: Vorarlberg Lines – Bodenseeschifffahrt Bregenz, Tel. +43/(0)5574/42868, www.vorarlberg-lines.at. Wer die zahlreichen Ausflugsziele im internationale Bodenseeraum besuchen möchte, ist mit der BodenseeErlebniskarte am kostengünstigsten unterwegs (siehe Seite 62). Museumsbahn Bregenzerwald: Fahrräder werden kostenlos befördert. Fahrplan: an Sa/So und Feiertagen von Pfingsten bis Mitte Oktober, im August auch an Donnerstagen. Infos unter www.waelderbaehnle.at

Rad-, Mountain-/Elektrobike-Verleih
Für alle, die ihr Fahrrad oder Mountainbike lieber zu Hause gelassen haben, oder auch keines besitzen, gibt es Verleihstellen. Verleihstelle ist in den meisten Fällen das örtliche Sportgeschäft. Das Tourismusbüro informiert Sie über die Verleihstelle und die Preise. Fahrräder können halbtage-, tageweise oder für mehrere Tage gemietet werden. Richtpreis pro Tag, je nach Modell und Ort bis max. € 30,–. Touren-/Citybikes: z.B. in Andelsbuch, Au-Schoppernau, Bezau, Bregenz, Dornbirn, Feldkirch, Hard, Hittisau, Hohenems, Mellau, St. Gallenkirch/Gortipohl, Schruns-Tschagguns, Vandans, Wolfurt. Elektrobikes: z.B. in Hittisau und im Aktivpark Montafon in SchrunsTschagguns. Mountainbikes: z.B. in Au-Schoppernau, Bludenz, Brand, Braz, Bregenz, Bürs, Bürserberg, Dalaas/Wald, Dornbirn, Gargellen, Hittisau, Hohenems, Lech, Mellau, Kleinwalsertal, St. Gallenkirch-Gortipohl, Schruns-Tschagguns, Schwarzenberg, Sibratsgfäll, Vandans, Wolfurt.

BMX-Parcours / Bikepark
Für das besondere Abenteuer auf Rädern gibt es eine BMX-Bahn und Bike-Parks. Die etwas Mutigeren können Hindernisse überspringen, Anfänger können es geruhsamer angehen und darüberrollen oder sie umfahren (das Tragen von Helm und Schutzausrüstung wird empfohlen). Eine BMX-Bahn gibt es in Bludenz, die einzige in Vorarlberg, die internationalen Standards entspricht. Technische Details: A-Bahn, Streckenlänge: 400m, 8 Startplätze, Streckenbreite beim Start: 10m, durchschnittliche Streckenbreite: 5 m. Für BMX-Newcomer wird ein Schnuppertraining unter fachkundiger Anleitung angeboten. BMX-Räder und Helme können ausgeliehen werden. Für BMX-Räder geeignet ist auch der 1500 m2 große Skaterpark in Hard. Einen Bike-Parcours für Anfänger und Fortgeschrittene gibt es in Andelsbuch beim Gasthof Ritter (Rundkurs, Wald- u. Wiesengelände, Streckenlänge ca. 600 m). Im Kleinwalsertal hat der Bikepark in der Au in Hirschegg ein bisschen BMX-Charakter. Er wurde so gestaltet, dass jedermann den Kurs mit dem 61

Mountainbike befahren kann. Die Streckenlänge beträgt 300 m. Der Park besteht aus 4 "Tables" (große Sprünge), 4 großen Steilkurven, einer Wellenbahn, einer kleinen Schanze, mehreren kleinen „Anliegern“ und NorthShore-Elementen.

Geführte Rad- und Mountainbike-Touren
werden in einigen Orten vom Tourismusbüro im Rahmen des wöchentlichen Veranstaltungsprogramms, durch Sportgeschäfte oder OutdoorVeranstalter angeboten. Den richtigen Umgang mit dem Mountainbike und die Fahrtechnik vermitteln diverse Outdoor-Anbieter und geprüfte Mountainbike-Führer in Kursen (www.outdoor-vorarlberg.at). Geführte Radtouren gibt es z.B. in Nenzing-Gurtis, geführte Mountainbike-Touren u.a. in Andelsbuch, Bludenz, Brand, Braz, Bregenz, Bürs, Bürserberg, Dalaas/Wald, Gargellen, Kleinwalsertal, Schruns-Tschagguns, Schwarzenberg. Aktivpark Montafon in Schruns-Tschagguns: Größte Bikebasis in Vorarlberg mit Mountainbikes und trendigen Elektrobikes in Topqualität. Routenvorschläge, Infos rund ums Biken, Insider-Tipps bietet Ihnen ein professionelles Bike-Team. Von Sonntag bis Freitag werden geführte Mountainbike-Touren in verschiedenen Schwierigkeitsgraden angeboten. Info/Anmeldung: Tel. (0)664/8106308, www.aktivpark-montafon.at Skyver-Touren im Bregenzerwald: Der Wanderführer Alfons Silgener bietet für Erwachsene und Jugendliche „Skyver-Touren“ an. Dabei wandert man mit dem Rucksack auf einen Berg, zurück ins Tal geht es auf dem Skyver – einem zusammenklappbaren Mountainbike. Infos/Buchung: www.bregenzerwaldtouren.com

Rad-Service-Stationen
Reperaturbox: Eine wetterfeste Rad-Service-Station gibt es im Zentrum von Bregenz, beim Fahradparkplatz am Leutbühl. Wassertrinkstellen direkt am Radweg: Labestellen um sich zu erfrischen oder die Wasserflasche aufzutanken gibt es derzeit am Montafon-Radweg, in Au, Andelsbuch und Sulzberg im Bregenzerwald und im Rheintal bei Mäder.

Literaturtipps / Internet-Links
Regionale oder örtliche Rad-/Mountainbike-Karten oder Info-Folder sind in diversen Tourismusbüros erhältlich. Im Buch- und Zeitschriftenhandel erhältlich sind zum Beispiel: Verlag Esterbauer: bikeline-Radatlas „Vorarlberg“ (1:50.000), bikelineRadkarte „RK-A10 Vorarlberg“ (1:75.000), bikeline-Radtourenbuch „Bodensee-Radweg“ (1:50.000) – www.bikeline.de Verlag Löwenzahn: Die schönsten Bergwanderungen in Vorarlberg, Bike& Hike-Touren von Rudolf Mayerhofer - www.loewenzahn.at 62

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Bergverlag Rother: Radführer „Rund um den Bodensee“ von Herbert Mayr – www.rother.de Werner Sandholzer: Bike-Guide alpin und Bike-Guide (Touren in Vorarlberg, Ost-Schweiz und Liechtenstein) – www.bike-gui.de freytag & berndt: RK 100 Vorarlberg, Rad- und Freizeitkarte (1:100.000) RK 10 Bodensee (1:50.000) sowie Wander- und Radwanderkarten über verschiedene Gebiete Vorarlbergs (WK 364, 371, 374, 375 alle 1:50.000, 5364, 5374, 1:35.000) – www.freitagberndt.at Kompass Karten: MTB-Karte Kleinwalsertal-Oberstdorf, MTB-Karte Bludenz Umgebung, Radkarte Bodensee – www.kompass.at Internationale Bodensee Tourismus GmbH: Faltkarte "Bodensee - mit dem Rad erfahren" – www.bodensee.eu Im Internet: Eine Auswahl an Rad- und Bike-Routen sowie eine digitale Rad-/Mountainbikekarte finden Sie auf www.vorarlberg.travel/mountainbike (Vorarlberg Tourismus) und auf den Websites der Urlaubsregionen. Bodensee-Radweg: www.bodensee-radweg.com (Bodensee-Radweg Service GmbH), www.bodensee.eu (Internationale Bodensee-Tourisms GmbH)

Fair am Berg
Mountainbikerouten führen in ein Gelände, in dem besondere Anforderungen an die Eigenverantwortung der Mountainbiker gestellt werden. So können Steine und Bäume den Weg kurzfristig unpassierbar machen oder der Weg führt durch ein Steilgelände an Gefahrenstellen vorbei, wo Absturzgefahr besteht. Durch die Bewirtschaftung der Wälder und Alpen ist auch jederzeit mit Gegenverkehr, abgestellten Fahrzeugen oder Wegsperren zu rechnen. Beim Mountainbiking ist es wichtig, dass gewisse Verhaltensregeln eingehalten werden, um Konfrontationen mit anderen Nutzergruppen zu vermeiden und um die eigene Sicherheit zu gewährleisten. Dazu gehören vor allem: • Verantwortungsvolles Fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, da jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist (zB Steine, Äste, Wegschäden, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weidegatter, Schranken, Fahrzeuge, Forstmaschinen, Weg sperren usw). • Wanderer und Fußgänger haben Vorrang. Rücksichtsvolles Überholen erfolgt im Schritttempo. • Die land- und forstwirtschaftliche Bewirtschaftung hat auf den freigegebenen Wegen Vorrang. Weidegatter sind wieder zu schließen, vorübergehende Wegsperren werden eingehalten. • Die vorgesehenen, beschilderten Strecken nicht verlassen. Damit werden Natur- und Wildlebensräume geschont. • Eine gute Tourenplanung nimmt Rücksicht auf die Schwierigkeit der Strecke und das eigene Können. Dazu gehören auch Helm, Schutzausrüstung und ein technisch einwandfreies Mountainbike. NOTRUF: Bergrettung 140 | Rettung 144 | Allgemeine Notrufnummer 112 64

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Man carrying Mountainbike at Sunset © Anne-Marie Weber/Getty Images

VORARLBERG TOURISMUS Postfach 99, A-6850 Dornbirn Tel.: +43 (0)5572/377033-0 (MO-SA 8-18 Uhr), Fax: 377033-5 info@vorarlberg.travel, www.vorarlberg.travel

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