Tabla de Contenidos

PRÓLOGO............................................................................................................................................8 DEDICATORIA .................................................................................................................................10 AGRADECIMIENTOS .....................................................................................................................12 INTRODUCCIÓN..............................................................................................................................13 EDUCACIÓN SEXUAL EN LOS DISTINTOS NIVELES EDUCATIVOS ................................15 INTRODUCCIÓN .................................................................................................................................15 SEXUALIDAD INFANTIL.....................................................................................................................15 SEXUALIDAD EN LA PUBERTAD ........................................................................................................20 SEXUALIDAD EN LA ADOLESCENCIA ................................................................................................21 SEXUALIDAD ADULTA ......................................................................................................................21 SEXUALIDAD Y TERCERA EDAD ........................................................................................................22 ANATOMÍA SEXUAL ......................................................................................................................26 FUNDAMENTACIÓN ...........................................................................................................................26 OBJETIVOS EDUCATIVOS ..................................................................................................................27 EL CUERPO ........................................................................................................................................28 La belleza corporal ......................................................................................................................30 El nudismo....................................................................................................................................31 La aceptación corporal ................................................................................................................32 Anorexia ...................................................................................................................................33 Bulimia .....................................................................................................................................35 El autoconcepto de autoestima.....................................................................................................39 Lo masculino y lo femenino..........................................................................................................40 La coeducación ............................................................................................................................42 Roles sexuales o de género...........................................................................................................42 Identidad sexual ...........................................................................................................................43 Anomalías en la identidad sexual .............................................................................................48 Trastornos en la identidad de género........................................................................................49 SEMEJANZAS Y DIFERENCIAS ...........................................................................................................50 Los pechos ....................................................................................................................................51 La aureola mamaria ..................................................................................................................51 El pezón....................................................................................................................................51 El ombligo ....................................................................................................................................51 El ano ...........................................................................................................................................51 La boca.........................................................................................................................................52 Los labios .................................................................................................................................52 La lengua ..................................................................................................................................52 Corazón ........................................................................................................................................53 Los sentidos ..................................................................................................................................54 La vista .....................................................................................................................................55 El oído ......................................................................................................................................55 El olfato ....................................................................................................................................56 El gusto.....................................................................................................................................56

El tacto......................................................................................................................................57 SISTEMA NERVIOSO ..........................................................................................................................57 Sistema nervioso central ..............................................................................................................57 Encéfalo....................................................................................................................................58 Cerebro .....................................................................................................................................58 Tronco encefálico .....................................................................................................................58 Cerebelo ...................................................................................................................................59 Bulbo raquídeo .........................................................................................................................59 Tálamo......................................................................................................................................59 Hipotálamo ...............................................................................................................................59 Médula espinal .........................................................................................................................60 Sistema nervioso periférico ..........................................................................................................60 Sistema parasimpático ..............................................................................................................60 Sistema simpático.....................................................................................................................60 EL SISTEMA ENDOCRINO ...................................................................................................................61 La hipófisis ...................................................................................................................................61 Las hormonas ...............................................................................................................................62 Hormonas sexuales...................................................................................................................63 Andrógenos ..............................................................................................................................64 Testosterona..............................................................................................................................64 Estrógenos ................................................................................................................................65 Progesterona .............................................................................................................................65 SISTEMA LÍMBICO .............................................................................................................................66 LOS ÓRGANOS SEXUALES .................................................................................................................67 Los genitales.................................................................................................................................67 El aparato reproductor ................................................................................................................68 ÓRGANOS SEXUALES MASCULINOS EXTERNOS ................................................................................69 El pene..........................................................................................................................................69 El glande...................................................................................................................................69 El prepucio ...............................................................................................................................69 Fimosis/Parafimosis .................................................................................................................70 Circuncisión .............................................................................................................................70 El escroto......................................................................................................................................70 El ano ...........................................................................................................................................71 El perineo .....................................................................................................................................71 ÓRGANOS SEXUALES MASCULINOS INTERNOS .................................................................................71 Los testículos ................................................................................................................................72 Espermatozoides.......................................................................................................................72 El epidídimo .................................................................................................................................73 Los conductos deferentes o seminales..........................................................................................73 Cordón espermático..................................................................................................................73 Células de Leyding...................................................................................................................73 Las vesículas seminales................................................................................................................73 La próstata ...................................................................................................................................74 Gládulas de Cowper .................................................................................................................74 Semen .......................................................................................................................................74 El músculo pubococcígeo.........................................................................................................75 La uretra.......................................................................................................................................76 Lo uréteres................................................................................................................................76 La vejiga ...................................................................................................................................76 ÓRGANOS SEXUALES FEMENINOS EXTERNOS ...................................................................................76 La vulva ........................................................................................................................................77 El monte de venus ....................................................................................................................77 Los labios vaginales .................................................................................................................77 El clítoris ..................................................................................................................................77
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El orificio uretral ......................................................................................................................79 El orificio vaginal.....................................................................................................................79 El perineo .................................................................................................................................79 ÓRGANOS SEXUALES FEMENINOS INTERNOS ....................................................................................79 La vagina......................................................................................................................................79 Himen .......................................................................................................................................80 Glándulas de Bartolino.............................................................................................................81 Punto G.....................................................................................................................................81 Músculo pubococcígeo.............................................................................................................83 La uretra.......................................................................................................................................85 El útero.........................................................................................................................................85 Cuello del útero o cervix ..........................................................................................................86 Las trompas de falopio .................................................................................................................86 Los ovarios ...................................................................................................................................86 Óvulos ......................................................................................................................................87 RESPUESTAS CORPORALES SEXUALES O EMOCIONALES ..............................................88 FUNDAMENTACIÓN ...........................................................................................................................88 OBJETIVOS EDUCATIVOS ..................................................................................................................89 RESPUESTAS CORPORALES ...............................................................................................................90 Fluidos corporales .......................................................................................................................90 Sudor ........................................................................................................................................91 Lágrimas...................................................................................................................................91 Mocos .......................................................................................................................................91 Moco cervical ...........................................................................................................................91 Cera ..........................................................................................................................................92 Saliva........................................................................................................................................92 Orina.........................................................................................................................................92 Heces ........................................................................................................................................92 Flujo .........................................................................................................................................92 Flujo vaginal.............................................................................................................................92 Flujo menstrual.........................................................................................................................93 Semen .......................................................................................................................................93 Sangre.......................................................................................................................................93 Leche materna ..........................................................................................................................95 Calostro ....................................................................................................................................95 CAMBIOS CORPORALES.....................................................................................................................95 Caracteres secundarios chico-chica ............................................................................................95 Poluciones nocturnas................................................................................................................96 Menarquía.................................................................................................................................97 Menstruación ............................................................................................................................97 Ciclo menstrual.........................................................................................................................98 Dismenorrea .............................................................................................................................99 Amenorrea ................................................................................................................................99 Compresas ..............................................................................................................................100 Tampón...................................................................................................................................100 Menopausia ............................................................................................................................101 Andropausia ...........................................................................................................................102 RESPUESTAS SEXUALES ..................................................................................................................103 Sexualidad ..................................................................................................................................105 Sexo........................................................................................................................................105 Sexuado ..................................................................................................................................105 Zonas erógenas ..........................................................................................................................105 Sensaciones y percepciones........................................................................................................105 Placer ......................................................................................................................................106
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Dolor.......................................................................................................................................107 Frío / Calor .............................................................................................................................107 Masturbación .............................................................................................................................107 Erección .....................................................................................................................................111 Eyaculación ................................................................................................................................112 Orgasmo .....................................................................................................................................115 Anorgasmia ............................................................................................................................118 Orgasmo vaginal y clitoriano .................................................................................................119 Coito ...........................................................................................................................................119 Impotencia ..................................................................................................................................124 Afrodisíacos............................................................................................................................129 Alcohol ...................................................................................................................................129 Marihuana...............................................................................................................................130 Cocaína...................................................................................................................................130 Anfetaminas............................................................................................................................130 Tabaco ....................................................................................................................................130 LSD ........................................................................................................................................131 Heroína y opiáceos .................................................................................................................131 MDA.......................................................................................................................................131 Frigidez ......................................................................................................................................131 Vaginismo ..............................................................................................................................132 Disparuinia .............................................................................................................................132 Relaciones prematrimoniales .....................................................................................................135 Virginidad...................................................................................................................................136 RELACIONES SEXUALES.........................................................................................................137 INCLINACIONES SEXUALES .............................................................................................................137 Heterosexualidad........................................................................................................................138 Homosexualidad.........................................................................................................................138 Bisexualidad ...............................................................................................................................141 RESPUESTAS EMOCIONALES ...........................................................................................................142 Emociones y sentimientos...........................................................................................................142 Cólera .....................................................................................................................................145 Miedo .....................................................................................................................................145 Tristeza ...................................................................................................................................146 Amor.......................................................................................................................................147 Alegría ....................................................................................................................................149 Afectividad .............................................................................................................................149 Desamor..................................................................................................................................151 Infidelidad ..............................................................................................................................151 Celos.......................................................................................................................................154 Vergüenza...............................................................................................................................154 Culpabilidad ...........................................................................................................................155 Odio........................................................................................................................................155 Rabia.......................................................................................................................................155 Pasión .....................................................................................................................................155 Éxtasis ....................................................................................................................................156 Lujuria ....................................................................................................................................156 Deseo ......................................................................................................................................156 Libido .....................................................................................................................................157 Enamoramiento ......................................................................................................................158 Pareja ......................................................................................................................................159 Matrimomio ................................................................................................................................160 Familia....................................................................................................................................161 Separación y divorcio.............................................................................................................162

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REPRODUCCIÓN ...........................................................................................................................172 FUNDAMENTACIÓN .........................................................................................................................172 OBJETIVOS EDUCATIVOS ................................................................................................................173 MATERNIDAD / PATERNIDAD .........................................................................................................174 FECUNDACIÓN ................................................................................................................................175 Los cromosomas .........................................................................................................................176 Los genes ....................................................................................................................................177 Esterilidad ..................................................................................................................................177 Esterilidad femenina...............................................................................................................178 Esterilidad masculina .............................................................................................................178 Reproducción asistida ................................................................................................................179 Inseminación artificial ............................................................................................................179 IAM ........................................................................................................................................179 IAD.........................................................................................................................................180 Fecundación in vitro (FIV).....................................................................................................180 Madre de alquiler....................................................................................................................182 Adopción.....................................................................................................................................182 EMBARAZO .....................................................................................................................................184 La gestación ...............................................................................................................................185 Desarrollo del embrión ...........................................................................................................185 Gestación múltiple..................................................................................................................186 Gestación extrauterina ............................................................................................................186 El embrión ..................................................................................................................................186 El feto .........................................................................................................................................187 La placenta.................................................................................................................................187 El cordón umbilical ....................................................................................................................187 Sexualidad y embarazo...............................................................................................................187 ABORTO ..........................................................................................................................................189 Aborto espontáneo......................................................................................................................190 Aborto provocado.......................................................................................................................191 El aborto y sus técnicas..............................................................................................................193 EL PARTO ........................................................................................................................................194 Mecanismos del parto ................................................................................................................195 Cesárea ...................................................................................................................................195 Preparto /Postparto....................................................................................................................196 DESARROLLO PERINATAL ...............................................................................................................197 La lactancia................................................................................................................................197 Lactancia natural ....................................................................................................................197 Lactancia por nodriza mercenaria ..........................................................................................198 Lactancia artificial ..................................................................................................................198 Lactancia mixta ......................................................................................................................199 El destete ....................................................................................................................................199 El control de esfínteres...............................................................................................................199 Enuresis ..................................................................................................................................200 Encopresis ..............................................................................................................................200 Las celotípias..............................................................................................................................201 MÉTODOS ANTICONCEPTIVOS ...............................................................................................204 FUNDAMENTACIÓN .........................................................................................................................204 OBJETIVOS EDUCATIVOS ................................................................................................................205 CONTROL DE NATALIDAD ...............................................................................................................206 CENTROS DE PLANIFICACIÓN FAMILIAR .........................................................................................207 MÉTODOS NATURALES ...................................................................................................................207 La marcha atrás .........................................................................................................................207
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Lactancia materna......................................................................................................................208 Lavados vaginales ......................................................................................................................208 Método Ogino.............................................................................................................................208 Temperatura basal .....................................................................................................................209 Método del moco cervical ..........................................................................................................209 MÉTODOS DE BARRERA...........................................................................................................210 EL DIAFRAGMA........................................................................................................................211 EL PRESERVATIVO ..................................................................................................................211 MASCULINO ........................................................................................................................211 FEMENINO ...........................................................................................................................211 CASQUETE CERVICAL ............................................................................................................212 ESPONJA ANTICONCEPTIVA..................................................................................................212 MÉTODOS QUÍMICOS ................................................................................................................213 LOS ESPERMICIDAS ................................................................................................................213 EL D.I.U. ....................................................................................................................................213 LA PÍLDORA..............................................................................................................................214 LA PÍLDORA DEL DÍA SIGUIENTE..................................................................................215 LA RU-486.............................................................................................................................215 INYECCIONES HORMONALES................................................................................................215 MÉTODOS QUIRÚRGICOS ........................................................................................................215 LA LIGADURA DE TROMPAS..................................................................................................215 VASECTOMÍA............................................................................................................................216 ABORTO.....................................................................................................................................216 E.T.S. Y TRASTORNOS PSICOSEXUALES...............................................................................217 FUNDAMENTACIÓN ..................................................................................................................217 OBJETIVOS EDUCATIVOS ........................................................................................................218 LAS E.T.S. .....................................................................................................................................219 CANDIDIASIS ............................................................................................................................220 CISTITIS.....................................................................................................................................220 CLAMIDIA .................................................................................................................................220 CONDILOMAS...........................................................................................................................220 GONORREA...............................................................................................................................220 HEPATITIS B .............................................................................................................................221 HERPES .....................................................................................................................................221 LADILLAS ..................................................................................................................................221 SARNA........................................................................................................................................222 SÍFILIS .......................................................................................................................................222 TRICOMONIASIS ......................................................................................................................222 URETRIS INESPECÍFICA .........................................................................................................222 VAGINITIS .................................................................................................................................223 VERRUGAS VENÉREAS............................................................................................................223 VIH .............................................................................................................................................223 EL SIDA......................................................................................................................................223 El SIDA en España.................................................................................................................227 El SIDA en Canarias ..............................................................................................................228 LA PROSTITUCIÓN ..................................................................................................................229 PROSTITUCIÓN INFANTIL................................................................................................229 TRASTORNOS PSICOSEXUALES .............................................................................................230 FANTASÍAS SEXUALES ............................................................................................................230 PORNOGRAFÍA.........................................................................................................................231 PATOLOGÍAS SEXUALES ........................................................................................................232 PARAFILIAS.........................................................................................................................233 ACOSO SEXUAL..................................................................................................................233 TIPOS DE ACOSO SEXUAL ...............................................................................................233
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COPROFILIA Y UROFILIA .................................................................................................235 NECROFILIA ........................................................................................................................235 TROILISMO ..........................................................................................................................235 SALIROMANÍA ....................................................................................................................236 LOS ABUSOS SEXUALES .........................................................................................................237 VIOLACIÓN..........................................................................................................................240 INCESTO ...............................................................................................................................244 PAIDOFILIA..........................................................................................................................246 EXHIBICIONISMO...............................................................................................................247 FROTTEURISMO .................................................................................................................248 VOYEURISMO .....................................................................................................................248 ZOOFILIA..............................................................................................................................249 SADOMASOQUISMO..........................................................................................................250 SADISMO ..............................................................................................................................250 MASOQUISMO.....................................................................................................................250 EL TRAVESTISMO.....................................................................................................................251 TRANSEXUALISMO ..................................................................................................................251 EL FETICHISMO.......................................................................................................................252 LA NINFOMANÍA ......................................................................................................................252 LA SATIRIASIS...........................................................................................................................253 TERAPIAS SEXOLÓGICAS ........................................................................................................253 TERAPIA PSICOANALÍTICA ....................................................................................................253 TEORÍAS CONDUCTISTAS ......................................................................................................253 PSICOLOGÍA COGNITIVA .......................................................................................................254 TÉCNICA DE MASTERS Y JOHNSON .....................................................................................254 TÉCNICAS DE HELEN KAPLAN..............................................................................................254 SEXÓLOGOS ................................................................................................................................254 INDICE .............................................................................................................................................255

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PRÓLOGO
La educación sexual, en femenino
La Educación Sexual cumple una función primordial en nuestra formación: el conocimiento de nosotras y nosotros mismos, el conocimiento de las demás personas y las relaciones interpersonales, así cómo el conocimiento de las instituciones en el contexto social, cultural e histórico en el que vivimos. La primera implicación de nuestro enunciado es que la Educación Sexual debe tomar en consideración el contexto del alumnado con el que vamos a trabajar: sus intereses intelectuales y personales y sus sistemas de representación social sobre sexualidad, educación sexual y género. Cada año, podemos comprobar como el alumnado que asiste a las asignaturas cuyos contenidos versan sobre Educación Sexual, busca información personal y no tanto formación curricular que –casi siempre- sitúan en un segundo plano en cuanto a sus intereses de aprendizaje. El eslogan “una escuela para la vida” no acaba de ser cierto, excepto en el caso de la Educación Sexual. Podemos considerar, en este sentido, dos grupos de materias de aprendizaje: aquellas que parece que sirven para la obtención de un título universitario y aquellas que sirven para la preparación profesional y personal. Todavía recuerdo de memoria los pueblos y comarcas de todo el Estado Español, o que la Casa Cuadrada de Nimes en Francia y el templo de Évora en Portugal son los restos notables de la arquitectura romana. Casi treinta años después de haberlo aprendido, aún no he encontrado ninguna utilidad a estos conocimientos que hoy denominamos “Hechos”. Sin embargo, las preguntas que sobre sexualidad me he ido planteando a lo largo de mi vida no habían tenido respuesta en la formación académica recibida. ¿por qué tantos años después, el estudiantado universitario sigue viviendo situaciones tan parecidas?. La relativamente reciente implantación de asignaturas sobre Educación Sexual o Género en nuestras universidades de Canarias demuestran –ante la gran demanda que tienen– que su función es clave en nuestra formación. Sin embargo las resistencias por parte de grupos sociales y profesionales conservadores sigue siendo importante y la inclusión de asignaturas sexuales se ha convertido en un lucha –sin violencia pero sin tregua– para que nuestras universidades reconozcan el valor pedagógico, científico y personal de la formación
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en sexualidad humana. La década de los ochenta ha revivido asimismo los movimientos sociales neoconservadores contrarios a la inclusión de estas materias en el sistema educativo universitario. En resumen, la contraposición entre “ignorancia y dominación” y la “información y libertad” que caracterizó el principio de siglo en Europa, vuelve a ser una constante a finales del mismo siglo. La única explicación posible es que las denominadas culturas heterosexual, masculina y la cultura de referencia o propia siguen siendo “culturas de la opresión” que intentan ocultar o someter a la invisibilidad el hecho de la preferencia sexual y en consecuencia las culturas homosexual, lesbiana y ambisexual; la cultura femenina y la aceptación de otras concepciones culturales de la sexualidad humana diferentes a la propia. Frente a este fenómeno, la importancia de la educación sexual no radica solamente en el hecho de devolver la visibilidad a las culturas negadas y silenciadas en el curriculum como diría nuestro colega Jurgo Torres, ni tampoco en el hecho importante de elaborar programas para eliminar los efectos no deseados de una sexualidad no planificada conscientemente, ni en el hecho de tener que elaborar programas para la prevención del Síndrome de Inmunodeficiencia Adquirida o la prevención de la violencia sexual contra las mujeres y la población infantil. La importancia de la educación sexual radica en el hecho fundamental de hacernos conscientes del significado de la libertad humana, de la capacidad para elegir y desarrollar aquellas formas de comportamiento que nos hacen felices y en definitiva en el reto que supone construir unas relaciones interpersonales que erradiquen las relaciones de poder, opresión y explotación. Por todo ello, la publicación de la obra Nuestra Sexualidad es una contribución fundamental en la línea de avanzar en el aprendizaje de la libertad. Hemos de felicitar, por su relevancia científica, a la Universidad de Las Palmas de Gran Canaria y a su autora Nieves López Soler por una iniciativa histórica que tiene nombre femenino, como la educación sexual y como Elise Ottensen-Jensen fundadora de la Asociación Sueca para la Educación Sexual en los años treinta que afirmaba: “Yo sueño con el día en que todos los niños y niñas que nazcan sean bienvenidos, todos los hombres y mujeres iguales y la sexualidad una expresión de intimidad, placer y cariño”. Sus sueños y los nuestros están cada vez más cercanos. Y soñar es la única forma posible de transformar el mundo. Fernando Barragán Medero Profesor Titular de Didáctica y Organización Escolar Director del Master en Educación Sexual, Terapia Sexual y Género Centro Superior de Educación, Universidad de La Laguna

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DEDICATORIA
Este libro está dedicado a mi alumnado del Centro Superior de Formación del Profesorado de la Universidad de Las Palmas de Gran Canaria, tanto los que he tenido, como los que actualmente tengo y los que tendré a lo largo de mi carrera profesional, pues son quienes han empujado indirectamente a hacer este proyecto educativo innovador, que inicialmente iba a ser tan solo un pequeño diccionario para que pudieran consultar aquellos términos, en el diagnóstico inicial de la asignatura, se les preguntaba. No obstante me gustaría que pudiera llegar también a todos los profesionales de la educación, entendiendo por ello a todo el profesorado de los distintos niveles educa7tivos, infantil, primaria, secundaria, universitaria, es decir a todos aquellos/as que se dedican a la tarea de educar. Pudiendo valer tanto para la educación formal, como la considerada no formal, tales como lo pueden ser, la educación de adultos, la educación de los padres y la educación social. Finalmente este “diccionario de sexualidad” lo hemos apodado SEXONARIO y lo dedicamos también: “A los estresados y a los vagos A los aburridos y a los divertidos A los que pasan de todo y a los que les pasa de todo A los que nunca tienen tiempo y a los que lo malgastan A los que buscan la felicidad y a los que buscan excusas para encontrarla A los preocupados por el sexo y a los preocupantes por su sexo A los que les duele la cabeza y a los que la pierden A los tímidos y a los charlatanes A los que sueñan con el paraíso y a los que duermen a su lado A los que le va la marcha y a los que en cuanto pueden se marchan A los impertinentes y a los impenetrables A los que les falta tacto y a los que les sobran manos
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A los enterados y a los que no se enteran A los vergonzosos y a los que no tienen vergüenza A los que discuten por todo y a los que no hablan de nada A los mirones y a los que no ven nada A los que dicen saberlo todo de sexo y a los que dicen no saber nada”. Rosa Collado, 1.998 Mi más cordial deseo de que este libro les aclare cosas, les haga cuestionarse otras, les incite al diálogo y a la discusión constructiva, a mejorar vuestra relación con las otras personas, les ayude a disfrutar mejor de vuestra sexualidad, y sobre todo les capacite para tratar estos aspectos de una manera más positiva, más natural y más satisfactoria.

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AGRADECIMIENTOS
No existe obra realizada, ni trabajo desempeñado al que no tengamos siempre que agradecer el apoyo, la colaboración, el ánimo, el consejo, la voluntad, la constancia y el tesón de algunas personas que nos rodean para lograr conseguir nuestra meta propuesta y deseada. En ese sentido le doy un agradecimiento muy especial a Sonia por su particular constancia y dedicación, que con paciencia fue capaz de traducir y transcribir a soporte informático mis apuntes escritos a mano durante años. Sin ella este trabajo no hubiera visto la luz. No sabes cuanto te lo agradezco. Un abrazo. A nuestro entrañable Marcos por estar siempre ahí cuando el ordenador nos juega una mala pasada. Sin ti sería imposible entrar en la era informática. Eres imprescindible. Un montón de gracias. A mi hermana Carmen por ser más estudiosa y culta que yo. Siempre has sido mi guía intelectual. Gracias por tus correcciones en el lenguaje. Eres la mejor. Un fuerte abrazo, como decía Papá. A todo mi alumnado pues han sido y son el motor, el motivo y la inspiración que hicieron que ilusionada fuera labrando poco a poco este trabajo, comenzado hace ya algunos años, con la esperanza de verlo acabado y en sus manos, para así mejorar mis clases, vuestra formación personal y profesional, queriéndolos hacer capaces y satisfechos de vuestra futura labor como educadores. Y finalmente a mi padre, Ricardo López Casanova, por no haberse ido de mi lado sin asegurarse que su hija ya había comenzado un proyecto del que se hubiese sentido orgulloso, a pesar que al igual que otros, no entendía eso que yo hacía: “Dar clases de educación afectivo-sexual en la Universidad para la Formación Inicial del Profesorado”. Me hubiera gustado haber llegado a tiempo de que pudieras leerlo. Pero para ello están todos ustedes, los que aún pueden opinar sobre lo escrito. Gracias por todo y más. Nieves López Soler

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INTRODUCCIÓN
"Nuestra sexualidad" pretende ser un libro que nos acerque a conocer, entender y comprender aspectos de nuestra sexualidad. Va dirigido a todos los educadores o personas interesadas en conocer su propia sexualidad. Todos sabemos que el sexo ha sido siempre un tema tabú, del que aún existen bastantes errores, mitos, lagunas e interrogantes que no han sido suficientemente explicados y cuando se ha hablado de ello se ha hecho bajo un punto de vista moral, biológico o preventivo. Pero nunca desde la óptica de algo personal, saludable, beneficioso y formativo que nos da la oportunidad de sentirnos más satisfechos con nuestra propia naturaleza corporal, emocional y sexual consiguiendo así una mejor calidad de vida de todos nosotros/as, seres afectivos y sexuales. Este libro está diseñado con la participación del alumnado del Centro Superior de Formación del Profesorado de la Universidad de Las Palmas de Gran Canaria y tiene como finalidad proporcionar una formación al futuro profesorado en este área, tan necesitada de una verdadera preparación. La sexualidad ha estado presente en toda nuestra vida y a lo largo de la historia de la humanidad. Es algo consustancial a todos los seres vivos a la propia vida, a los instintos, a los deseos, a las ideas de las personas, a la cultura, a la política y a la economía de un país. La manera en que abordamos la sexualidad y por ello, la educación sexual depende también de como uno haya vivido sus propias experiencias, de su personalidad, sus vivencias familiares, escolares y personales En España, desde la aparición de la LOGSE, la educación sexual ha recobrado su importancia y se ha incluido como parte del desarrollo integral de cada alumno y alumna, no solo del punto de vista informativo, sino sobre todo del formativo. Constituye un reto actual presente en varias disciplinas como la filosofía, sociología, sicología y pedagogía, la preocupación por el
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mundo de los valores y actitudes y su introducción en el curriculum escolar. Este aspecto que la enseñanza siempre ha trabajado de manera implícita, a través del curriculum oculto es lo que intentamos ahora rescatar y sacar a la superficie de manera explícita en contenidos y objetivos de enseñanza, a través de los llamados ejes transversales. Si desean tener mayor información al respecto, consultar el anterior libro que trata de todo el temario de la asignatura. No obstante les recordamos que la educación sexual, actualmente en España, está incluida dentro de la educación de la salud. A continuación presentamos esta área educativa o eje transversal, "EDUCACIÓN SEXUAL" dividida en cinco bloques temáticos: 1. Anatomía sexual masculina y femenina. 2. Respuestas corporales, sexuales y emocionales. 3. Reproducción: fecundación, embarazo y parto. 4. Métodos anticonceptivos. 5. E.T.S. y Trastornos psicosexuales. De todos estos bloques temáticos comentamos los distintos objetivos educativos a tener en cuenta en cada uno de ellos las distintas etapas educativas: infantil, primaria y secundaria, así como la explicación de cada uno de los distintos conceptos y el vocabulario que nos parece preciso conocer para poderlo trabajar en la Escuela.

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EDUCACIÓN SEXUAL EN LOS DISTINTOS NIVELES EDUCATIVOS
Introducción
Nos parece importante describir inicialmente en este apartado las distintas etapas por las que pasamos a lo largo de nuestra vida, para hablar de la evolución de nuestra sexualidad y poder entender, seleccionar y adaptar los distintos conceptos, que aparecen en este sexonario, a la edad de las personas a las que pretendemos educar. No obstante si desean ampliar dicha información, consultar el temario de la asignatura, donde detallo más profundamente estos temas, según las edades y el nivel educativo al que pertenezcan. Debemos saber que los conceptos que vayamos a seleccionar para el trabajo en el aula deben estar en estrecha relación con las manifestaciones tanto verbales, como con las no verbales. No olviden que las actitudes que nuestro alumnado manifieste, es decir, su curiosidad, sus preguntas, las distintas manifestaciones sexuales o emocionales que expresen, debe ser nuestra guía para saber qué debemos tratar y que es lo que aún no. Sería interesante preguntarles a ellos y ellas qué temas y qué conceptos les interesan más. Después de haber leído y consultado dicho material y haberlo adaptado a tu alumnado, atrévete a trabajarlo con ellos y ellas en clase. ¡ÁNIMO!

Sexualidad infantil
Es evidente que el desarrollo sexual comienza desde que uno nace, es más, desde que comienza el proceso de la reproducción, es decir, en el mismo momento de la fecundación, luego continúa en la gestación y embarazo, no finalizando nunca.

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Durante el período prenatal tienen lugar los procesos biofisiológicos sexuales más importantes. Conocer los procesos de sexuación prenatales nos permite darnos cuenta de la enorme complejidad de la dimensión sexual humana, comprender las grandes similitudes morfológicas entre hombre y mujer y tomar conciencia de la importancia del cuidado de la mujer en el periodo de la gestación. Es importante por ello fomentar las mejores condiciones de alimentación, estilo de vida y salud de la madre. El programa genético está contenido en los genes de los cromosomas. Desde el punto de vista del proceso de sexuación, la función del sexo genético (XX o XY) es producir la diferenciación sexual de las gónadas en testículos u ovarios. Los genitales internos se forman a partir de órganos embriológicos dobles: conductos de Müller o conductos de Wolff. De esta manera se desarrolla un niño o una niña. Desde el punto de vista fisiológico, los tejidos del pene y del clítoris, están lo suficientemente formados e inervados de fibras nerviosas como para que desde el primer año de vida sean posibles las erecciones espontáneas y las erecciones como respuesta al contacto o estimulación táctil. Es pues indudable que desde el nacimiento puede hablarse de capacidad fisiológica y psicológica para obtener placer. Desde el punto de vista psicosocial, es importante reseñar que desde el nacimiento el grupo social le asigna una identidad sexual, un rol de género. Se pueden observar diferencias en las puntuaciones en tareas intelectuales; así, los hombres puntúan más alto en representación espacial (ejercitan más movimientos, utilizan distintos espacios y sus juegos son más motrices) y las mujeres puntúan más alto en fluidez verbal (de pequeñas, sus juegos son más sedentarios y por tanto, deben utilizar más el lenguaje; por ejemplo: en los juegos de "las casitas"; los niños, al tener juegos de más movimiento, utilizan menos el lenguaje verbal). Por tanto, estas diferencias de comportamiento y de aptitudes parecen ser producto de los aprendizajes sociales. La educación en los centros infantiles puede compensar en parte estas diferencias, llevando a cabo una verdadera coeducación, estimulando a los niños y niñas en todo tipo de juegos, y creando un ambiente de cooperación entre ambos sexos. También es muy importante la colaboración con los padres, y en este sentido se pueden ofrecer charlas informativas, mesas-coloquios, sobre todo en la época de Navidad, analizando la publicidad de los juguetes (casi siempre con roles sexistas muy determinados) y aconsejando sobre su compra. El niño posee zonas erógenas desde su nacimiento. Estas zonas no se localizan únicamente en los órganos genitales, el placer es proporcionado, entre otros, por la boca, el ano, los muslos, las axilas y las nalgas. Se puede observar que mamar, chupar o defecar son actos llenos de interés para el niño. La boca o los esfínteres se convierten para él, por tal motivo, en zonas erógenas; pero las caricias, le suponen también una fuente de placer. La búsqueda del placer infantil es autoerótica. La fuerza pulsional que lleva a esa búsqueda del placer es la que Freud denomina “libido”. Él opinaba que las represiones

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continuadas en esa búsqueda del placer serían decisivas para conformar un tipo de personalidad patológica determinada. En el desarrollo de la sexualidad, el placer se va desplazando de unas zonas a otras del cuerpo, de manera que en cada etapa del desarrollo se localiza principalmente en una zona erógena determinada. Según Freud y la escuela psicoanalítica, el individuo pasa por una serie de etapas en su desarrollo sexual, estas son: Etapa oral: (de o a 2 años) las conductas manifestadas son chupar, explorar, llevárselo todo a la boca. Etapa anal (de 2 a 4 años): necesidad e interés por el control de esfínteres (pis, caca). Etapa fálica (de 4 a 7 años): las conductas manifestadas son la masturbación o autoerotismo, interés por los órganos genitales. Etapa de latencia (de 7 a 12 años): disminución de la curiosidad sexual, el interés se centra en el aprendizaje social y cultural (grupo de iguales). Etapa genital (de los 12 años en adelante): relación con los otros, el interés está modulado por pautas sociales.

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El psicoanálisis defiende que, para alcanzar una personalidad madura sana, es necesario ir superando de forma no excesivamente conflictiva las distintas etapas del desarrollo psicosexual (oral, anal, fálica, de latencia, genital).
Hay que considerar que para que se de un adecuado desarrollo afectivo y sexual, es necesario que contemos desde el nacimiento con nuestras figuras de apego, que son aquellas personas con las que nos vinculamos afectivamente, pues son las que nos alimentan, nos cuidan y nos dan cariño, normalmente son los padres, aunque en algunos casos son otras personas (a las que nos apegamos), por ser ellas las que cubren nuestras necesidades y las que nos dan la seguridad afectiva que necesitamos para explorar el mundo, a los demás y a sí mismo. Este apego se manifiesta estableciendo vínculos afectivos con dicha persona, en el deseo de estar próximo físicamente a ella, necesitando frecuentes contactos táctiles, visuales y auditivos, y buscando su apoyo y ayuda incondicional. Existen otros aspectos que influyen en nuestro desarrollo psicoafectivo y sexual como puede ser un adecuado control de esfínteres, ya que está muy relacionado con la anatomía sexual con la capacidad de autonomía y control que tiene de sí mismo. De hecho muchos trastornos emocionales originan en el niño una dificultad para su control. Es muy importante también la reacción del adulto ante las conductas sexuales que el niño y la niña van manifestando a lo largo de su desarrollo, como lo son las exploraciones de su cuerpo, la curiosidad por los otros cuerpos y sus genitales, las preguntas sobre sexo, etc. La manera en que el adulto controla las conductas
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indeseadas, tales como rabietas, peleas, también determinan, de alguna manera, su forma de relacionarse consigo mismo y con los demás, ellos van interiorizando poco a poco la moral adulta y la manera en que los que le rodean viven su afectividad y su sexualidad. La curiosidad de los niños y niñas en esta etapa se centra en: la cosita de hacer pipí, el origen de los niños, por donde salen los niños, cómo se hacen los niños, porqué se besan las parejas, qué hacen, etc. Las preguntas suelen ser: A los 3 años: ¿Por qué él o ella no es como yo? (Curiosidad por los órganos genitales propios y del otro sexo). A los 3 ó 4 años: ¿Cómo vienen los bebés?. A los 4 ó 5 años: ¿Cómo ha podido entrar el bebé en la tripa de mamá?. A los 5 ó 6 años: ¿Cómo hace papá para meter la “semilla” en el vientre de mamá?. ¿Cómo salen los bebés?.

¿Cuándo y cómo se debe comenzar a responder a las preguntas que nos hacen?. Pues, con el despertar de la curiosidad en el niño. Basta con darles explicaciones sencillas y adaptadas a su edad. Las respuestas deben tener: veracidad, claridad, y naturalidad. La educación sexual del niño resultará apropiada siempre y cuando el adulto: no esté bloqueado él mismo sexualmente, acepte su propia sexualidad y la de los demás, y no sienta culpabilidad o vergüenza al tratar el tema; tenga claro que la sexualidad infantil es una necesidad natural del niño, que se manifiesta en función de la evolución; esté preparado para responder a las preguntas de los niños de modo inmediato y sencillo. Nunca debemos, en educación sexual castigarles o reprimirles porque pregunten o manifiesten su sexualidad. Cuando se le prohíbe a un niño tal palabra, tal pregunta o tal gesto ya le estamos manifestando al niño/a que no nos gusta su conducta. Ello hará que entienda que el tema es tabú y que más vale no preguntar. En este sentido, si queremos dar una adecuada educación sexual debemos facilitar preguntas que observemos que los niños no se atreven a plantear pero que si son de gran interés para ellos. Existen una serie de temas que creemos que al niño y niña de infantil les interesan: El cuerpo y más concretamente, las diferencias y semejanzas entre el niño y la niña, entre el hombre y la mujer, entre el adulto y el niño, es decir su anatomía sexual. En esta etapa nos centraremos en la anatomía sexual externa más que la interna, ellos entienden mejor lo que puedan ver y tocar. Nos corresponde también tratar los conceptos de aceptación y valoración corporal y personal, la identidad sexual, los roles sexuales, la higiene y el cuidado de su cuerpo, el bienestar y el placer, la comunicación y el respeto. Nuestro origen, cómo entramos en la barriga de mamá, cómo se alimenta el niño o la niña que está dentro, cómo respira, por donde sale, etc. A nosotros por tanto nos corresponde tratar los temas de
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fecundación, embarazo, parto, así como, el papel del padre, de la madre y de los hermanos en su ayuda y cuidado, fomentando la participación y disipando los posibles conflictos de celos con el nuevo hermanito/a. Nuestra relación con los demás, tanto dentro de una familia como del grupo de iguales. Cómo es papá, como es mamá, como soy yo, como son los demás, juego a novios, a médicos, a papás y mamás, etc. Ellos captan la reacción de los padres, de los profesores y de los adultos en general. La idea que se forman del sexo se basa también en la observación de las manifestaciones afectivas y sexuales entre sus progenitores. A nosotros nos corresponde hacer que el niño se identifique con su familia, para ello debemos mostrar los diferentes tipos de familia que existen, así como las distintas tareas y responsabilidades que tienen, de tal manera que el niño no se sienta perjudicado al no pertenecer a ninguno de los modelos que la escuela o los libros de texto proponen. Es importante también que desarrollemos normas básicas y hábitos, tales como, cooperación, ayuda, respeto, igualdad, integración, comunicación, expresión y autorregulación de sentimientos e intereses, para una convivencia positiva tanto en clase como en el hogar. En este apartado es importante que distingan las personas conocidas de las desconocidas, las acciones positivas de las negativas, las que les benefician de las que le perjudican, las públicas de las privadas, etc. Nuestra relación con el mundo a través de los juguetes y los juegos. Este aspecto es muy importante en esta etapa ya que el juego es el medio por el que el niño y la niña aprenden. A nosotros nos corresponde ofrecerle una gran variedad y seleccionar los más adecuados para su desarrollo, ayudándolos a distinguir los cooperativos de los individuales, los activos de los pasivos, los bélicos de los didácticos, los sexistas de los creativos, los tradicionales de los modernos, los sofisticados de los sencillos o reciclados, etc. Así como de la importancia del cuidado y valoración de los mismos, del respeto a las normas de juego y de la importancia de tener una actitud crítica ante algunos de ellos y ante el consumo excesivo. El juego y el juguete predispondrán al niño y a la niña hacia una actitud u otra en la vida, ante los demás, ante su trabajo en clase, ante sus futuros estudios y/o profesión. En este sentido nos corresponde a nosotros valorar y corresponsabilizar a ambos en el trabajo doméstico, en procurar que todos y todas puedan recorrer sin discriminación sexual todos los rincones de la clase, realizar diversas actividades y acceder a los distintos materiales de cada uno de ellos, etc. Estos son los temas que creemos puedan interesarles, no obstante conviene que estemos atentos/as a sus nuevas necesidades. Debemos partir de la base que muchos temas que creemos no les interesan por la edad en que se encuentran, resultan importantes para ellos/as porque lo viven en su entorno. Por ello debemos observarles y/o preguntarles lo que realmente quieren saber.

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Sexualidad en la pubertad
La pubertad es un período que dura un cierto número de años. Etimológicamente “pubertad” significa “cubrirse de pelo”, pero en la práctica se define la pubertad como el momento en que se desarrollan los caracteres sexuales y aparecen en las muchachas las primeras menstruaciones y en el chico las primeras eyaculaciones. Así definida, sin embargo, la pubertad es sólo un momento de larga evolución que comprende una fase prepuberal, situada entre los 10 y los 13 años en la muchacha y entre los 13 y los 15 años en el varón, y una fase postpuberal, que dura varios años hasta la transformación completa del adolescente en adulto. Las modificaciones de la laringe comienzan hacia los 14 ó 15 años. En el varón el cartílago tiroides se ensancha y se levanta, formando el relieve denominado “bocado de Adán”. Las cuerdas vocales inferiores se hacen más largas y más gruesas; la voz adquiere un tono más grave, a menudo poco armonioso, con frecuentes cambios del grave falsete, antes de conseguir el tono definitivo. En las muchachas, por el contrario, la laringe aumenta en su diámetro transversal, las cuerdas vocales se acortan y la voz tiende a hacerse más aguda. En el muchacho aumenta el volumen de los testículos hacia los 11 años; su crecimiento prosigue hasta los 17 años aproximadamente. A los 15 años aumenta de volumen el pene y se desarrollan las glándulas sexuales seminales. El epitelio de los túbulos seminíferos se diferencia para preparar los espermatozoides. En la muchacha aumenta el volumen de los pechos hacia los 9-10 años, continuando este crecimiento. También aumenta la vulva y comienza a salirle vello. El sistema nervioso alcanza la completa madurez. El período prepuberal está frecuentemente contramarcado por una flexibilidad de la inteligencia, mientras permanece la inconstancia y la turbulencia del carácter. (Para más información ver temario, tema 4). El muchacho y la muchacha se encuentran ahora dominados por el deseo de demostrar que ya no son un “niño” o una “niña”. Es la edad de las amistades apasionadas, de las primeras exaltaciones amorosas con base absolutamente emocional. En definitiva a los chicos y chicas que se encuentran en esta etapa sus necesidades e intereses se centran en los siguientes aspectos: − Su cuerpo, concretamente los cambios fisiológicos y sexuales por los que están pasando y van a pasar, su apariencia física, su imagen corporal, su nueva identidad. Su persona, concretamente la aceptación o rechazo tanto propia como la de los demás, sus posibles complejos, su autoestima, sus inestables cambios emocionales. Su relación con los demás, la aparición del deseo amoroso y sexual hacia otra persona, la búsqueda de su orientación

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sexual, la búsqueda de placer, de tener amigos/as, de sentirse valorado/a, querido/a, aceptado/a por el grupo de iguales, de sentirse útil, capaz ante sus padres, sus profesores, sus amigos, etc. Por tanto nos corresponde tratar los siguientes temas con sus correspondientes conceptos, tales como: el conocimiento del cuerpo, esta vez tanto por dentro como por fuera, los cambios puberales, las semejanzas y diferencias sexuales entre el chico y la chica, la importancia de la aceptación corporal, las respuestas sexuales y emocionales, las distintas inclinaciones sexuales, las relaciones sexuales, la prevención de los abusos sexuales y de los embarazos preadolescentes o adolescentes. No olvides preguntarles cuáles son los temas o conceptos que quieren conocer, pues ellos y ellas son los que guían, en muchos casos, nuestro hacer.

Sexualidad en la adolescencia
Durante la adolescencia, la conducta sexual se convierte en el foco principal de atención. La expresión de la sexualidad en estas edades comprende las siguientes conductas: La masturbación como obtención de placer autoerótico, como descarga de tensiones sexuales, como conocimiento de su cuerpo y de sus respuestas sexuales, como exploración fantasiosa, divertida y compartida de un placer erótico y gratuito que le ofrece su propia naturaleza corporal. Las conductas homosexuales como búsqueda compartida de sus fantasías eróticas, más en el caso de los chicos, y cómo búsqueda de fantasías amorosas, más en el caso de las chicas. Las conductas heterosexuales como inicio a la práctica del coito.

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Los temas y conceptos a tratar según sus intereses y sus necesidades podrían ser: el conocimiento del cuerpo, su aceptación y valoración, la masturbación, las relaciones entre los chicos y las chicas, las relaciones sexuales, las enfermedades de transmisión sexuales, los embarazos no deseados, los métodos anticonceptivos, el aborto, etc. No obstante recuerden que es muy importante preguntarles a ellos y a ellas qué temas y qué conceptos les interesan más. (Para mayor información ver temario, tema 5).

Sexualidad adulta
La sexualidad de los adultos está sujeta a una gran diversidad dependiendo de sus estados civiles (casados, solteros, separados, divorciados, parejas de hecho), sus inclinaciones sexuales (heterosexuales, homosexuales, bisexuales), estilos de vida (conservadores, liberales..), estados de salud (enfermos, sanos), sexo
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(mujeres, hombres), trabajo que realicen (amas de casa, mujeres que trabajan fuera del hogar, marineros, ejecutivos, profesionales liberales, en fin un largo etc., todos ellos/as viven la sexualidad de diferente manera, según ideología, costumbres, formas de vida, etc. Por otra parte la vida adulta es muy larga y las formas de vivir la sexualidad puede variar a lo largo de ella, es imposible generalizar. El matrimonio y crear una familia, constituye la vocación normal de la mayor parte de los seres humanos adultos, porque éste es el único medio para perpetuar la raza. No obstante es una opción más que tenemos para vivir en sociedad. Normalmente a estas edades ya estamos en pareja, o al menos la búsqueda de la misma ha finalizado y por tanto se supone que por fin la hemos encontrado. Ello muchas veces no corresponde con la realidad, pues en muchos casos, no se ha encontrado aún, o la hemos perdido.

“Mata pasiones el tedio, el hastío, el aburrimiento, hacer todos los días lo mismo”.
Por regla general este es el estadio en donde se nos permite vivir la sexualidad: “el abuelo sabe pero no puede, el nieto puede pero no sabe y el padre sabe y puede”. Este por tanto, parece ser el momento en donde la sexualidad adquiere todo su esplendor, es lícita, podemos, sabemos y tenemos la pareja, los medios y el momento para desarrollarla. Pero ni sabemos tanto, ni disponemos de todo lo que se supone que tenemos. Es cierto que la experiencia ayuda y que los intereses se proyectan hacia metas más realistas y alcanzables. Partiendo de una base común podemos determinar los temas que a los adultos más nos preocupan o interesan en el terreno sexual, algunos de ellos pueden ser: la calidad en las relaciones sexuales, la comunicación en la pareja, el nivel de satisfacción sexual, el éxito, el rendimiento, el matrimonio, la familia, la maternidad y paternidad, las relaciones extramatrimoniales, la infidelidad, el divorcio, el placer, la autoestima, nuestro cuerpo y sus cambios, los sentimientos, las disfunciones sexuales, el orgasmo, las distintas posturas para realizar el coito, las fantasías sexuales, nuevas experiencias, etc. Los hombres mayores pueden mantener la erección durante más tiempo que cuando eran jóvenes (aunque sí se pierde la erección por la razón que sea, será más difícil de recuperar). Esto hace que sea más fácil satisfacer a tu compañera, hacerte multiorgásmico y evitar la eyaculación. Según los datos de un reciente estudio realizado por Dunn y Trost, la mitad de los hombres estudiados se habían hecho multiorgásmicos después de los treinta y cinco años.

Sexualidad y tercera edad
La vida humana es un fenómeno continuo y, por consiguiente, es imposible indicar de manera precisa cuándo termina la edad adulta y comienza la vejez; en efecto, no hay nada más variable ni más
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personal. La vejez es un fenómeno fisiológico obligatorio, que ningún hombre, ni ninguna mujer podemos evitar. Parece que existe un estado o antesala de la vejez, luego la vejez propiamente dicha y finalmente un estado de decrepitud al cual, por fortuna, escapa la mayor parte de los hombres y mujeres. Algunos individuos permanecen hasta el fin de su vida como “viejos jóvenes”; otros pasan sin transición de la edad adulta a la plenitud. Pero es a partir de los 65 años cuando se sitúa normalmente este ciclo. Las características más evidentes del envejecimiento van unidas a las modificaciones del sistema nervioso central. Los temblores, la pérdida de precisión de movimientos, la dificultad de adaptación del aparato circulatorio y respiratorio, la abstenía, el tener siempre frío, todo son trastornos unidos al envejecimiento del sistema nervioso. Los órganos de los sentidos también son atacados por los procesos de envejecimiento, y de manera tanto más intensa cuanto más completa es su estructura. Aparecen manchas oscuras de pigmento, mientras que los pelos, por otra parte, pierden su pigmento y se decoloran. En el terreno psíquico las alteraciones del sistema nervioso tienen una influencia muy variable. La memoria, la imaginación y la atención se debilitan, mientras que las facultades del juicio se mantienen casi siempre intactas. La inteligencia no disminuye, pero la capacidad emotiva y la sensibilidad sufren variaciones. Dado que el organismo se hace cada vez menos capaz de adaptación y de esfuerzos, es preciso hacerlo funcionar al ralentí, sin estímulos bruscos, ya sean nerviosos o emocionales, musculares, respiratorios o digestivos. La agitación, el trabajo excesivo, los esfuerzos, la intemperancia, son los peores enemigos de la vejez y han de ser evitados en absoluto. La reducción de la fuerza física y del vigor sexual no es diferente de los cambios que experimentan en cualquier otra actividad física a medida que envejecen. No puedes esperar correr tan rápido ni llegar tan lejos a los sesenta años como a los veinte. Pero hay una diferencia entre el sexo y el deporte en lo que se refiere a la edad: en realidad, tu habilidad en la cama puede aumentar con los años. En nuestra sociedad, siempre tratamos al amor y el sexo en canciones, literaturas y películas, descartando el amor y sobre todo, las relaciones sexuales entre parejas mayores, como si fuera algo aburrido y falto de pasión. Pero es necesario reconocer que existen muchos mitos o creencias erróneas al respecto, tales como que: Las personas mayores no tienen capacidad fisiológica que les permita tener conductas sexuales. No tienen interés sexual y si los tuvieran sería indecente y de mal gusto. Los que se interesan por el sexo son perversos “viejos verdes”.

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Las desviaciones sexuales son más frecuentes en esta etapa de la vida. La actividad sexual es mala para la salud. No tiene sentido que tengan actividad sexual, pues ya no tienen capacidad de reproducción. La esposa o compañera debe ser más joven o de la misma edad. Los hombres mayores si tienen interés sexual, la mujer no. Las personas mayores son feas. Las causas que nos han llevado a tener estos prejuicios, mitos o ideas erróneas son debidas a: Los cambios fisiológicos por los que pasan el hombre y la mujer. El modelo de sexualidad dominante: juvenil, heterosexual y al servicio de la procreación. El modelo de figura corporal atractiva y dominante. La falta de pareja sexual: viudas/os, solteros/as. Su historia sexual determinada. Las relaciones rutinarias, insatisfactorias o conflictivas que disminuyen el deseo hacia su cónyuge o hacia otras personas. Las dificultades económicas y sociales por las que finalmente pasan. Las condiciones físicas inadecuadas provocadas por alcohol, la fatiga, la obesidad, la falta de higiene, etc. el genital,

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El miedo a ser incapaz, no responder a las expectativas, no dar la talla. La actitud de los hijos, sobreprotectora, culpabilizadora, cargada de mitos. La actitud del personal de las residencias, sin espacios de intimidad, ni de relación. Los convencionalismos sociales respecto a la sexualidad, asociándola al matrimonio. En este caso existe una clara desventaja para las mujeres al haber más viudas, teniendo mayores prejuicios al elegir parejas más jóvenes que ellas, mayores dificultades al no tener independencia económica, por no tener estudios o profesión, no poseer un trabajo remunerado, menores posibilidades en cuanto a las relaciones sociales, en definitiva, la existencia de una moral más rígida para la mujer.

Podríamos sugerir a las personas que se encuentran en la llamada tercera edad, que inventen otra llamada “cuarta edad”, o que reinventen la suya propia, para que puedan tener el derecho a disfrutar, de una sexualidad libre de prejuicios para ellos y ellas
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también. Nos conviene a todos/as, escaparemos de llegar a dicha edad.

pues

probablemente

no

Los temas que puedan interesar en esta edad en el terreno que nos ocupa, son: el cuerpo, la salud, la higiene, la familia, la pareja, los hijos, los nietos, la compañía, la calidad de vida, el afecto, los sentimientos de miedo, soledad, vergüenza, cólera, tristeza, el afecto que los otros le manifiestan, la autoestima, el respeto, los placeres, etc. Aquí también es interesante que les preguntemos lo que van necesitando, pues los tiempos cambian al igual que las personas. Debemos brindar a cada edad y a cada persona la oportunidad de manifestar sus deseos más íntimos, sus anhelos.

“Nunca es tarde para el amor y el sexo”

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ANATOMÍA SEXUAL
Fundamentación
El cuerpo es el mediador de nuestra expresión afectiva y sexual.
Es por todo ello que hablamos del cuerpo de forma global destacando aquellos aspectos que consideramos importantes: 1. ¿Qué es el cuerpo?. 2. ¿Por qué es importante conocerlo, cuidarlo, aceptarlo?. 3. ¿Cómo funciona, cómo responde?. 4. ¿Cuáles son sus partes y entre ellas la más olvidada la anatomía sexual?. 5. ¿Cuáles son las diferencias y semejanzas que existen entre los dos sexos?. Haciendo hincapié en las semejanzas. 6. ¿Cuáles son sus respuestas emocionales y sexuales?. 7. ¿Cómo es capaz de generar otra vida?. 8. ¿Cómo podemos evitar y/o planificar el deseo de tener hijos?. 9. ¿Cómo podemos detectar, prevenir o compensar los peligros que tenemos tanto físicos como psicológicos en las relaciones sexuales?. Entendemos el cuerpo de forma global, con sus componentes biológicos, psicológicos, afectivos y sexuales. Antes de hablar del cuerpo desde el punto de vista biológico o fisiológico, queremos comenzar tratando aspectos más formativos y educativos a través del manejo de algunos conceptos como: el nudismo, la belleza corporal, la aceptación corporal, el autoconcepto y la autoestima, la identidad sexual, los roles sexuales, los estereotipos sexuales, lo masculino y lo femenino, las semejanzas y las diferencias entre los sexos, la coeducación. Por considerar estos aspectos muy relacionados con el
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cuerpo y muy importantes e influyentes en nuestra salud (física y psíquica) y en nuestra calidad de vida. El aspecto más informativo y fisiológico lo hemos organizado de la siguiente manera: 1. Destacamos aquellos sistemas que están más relacionados con la sexualidad, como son, el sistema nervioso y el sistema endocrino. 2. Hablamos de los órganos de los sentidos, por su influencia en la sexualidad y por ser órganos comunes a ambos sexos. 3. Nos detenemos a describir sólo el aparato excretor y el reproductor por su mayor relación con la sexualidad. Aunque ya sabemos que están todos interrelacionados, aparato circulatorio, respiratorio, locomotor, nervioso, endocrino, etc. Todos en mayor o menor medida están, relacionados con la sexualidad. 4. Describimos los órganos sexuales diferenciando los genitales del aparato reproductor. Por entender el cuerpo y la sexualidad no solo desde la reproducción, sino también de la comunicación, el placer, el autoconocimiento y la aceptación. Haciendo hincapié en diferenciar los órganos externos de los internos, tanto en el hombre como en la mujer, de esta forma superamos el mito de que la sexualidad masculina es externa frente a la femenina que es interna, pues ambos poseemos genitales externos como internos. Y ambos estamos preparados para la reproducción y el placer. Igual derecho, igual responsabilidad. A continuación describiremos los objetivos y los distintos conceptos que hemos seleccionado para su lectura y estudio. Luego el profesorado debe adecuar dicho contenido a las necesidades, intereses y nivel educativo al que se dirige.

Objetivos educativos
• Explicar los contenidos de anatomía sexual de forma organizada para que entiendan que la sexualidad parte de la cabeza a los pies, que todo está relacionado y que cada parte de nuestro cuerpo tiene una función importante. Trabajar el cuerpo de forma global, no discriminando ni resaltando unos aspectos más que otros, pero sí nombrándolos todos, incluidos los genitales. Hacer una reflexión crítica acerca de los estereotipos de belleza, pues sólo crean complejos y frustraciones corporales y personales. Aceptar el cuerpo desnudo como algo natural, sin tabúes ni vergüenza, como algo satisfactorio en determinados ambientes y situaciones. Trabajar con los alumnos y alumnas la importancia de la aceptación corporal como paso previo a la aceptación de uno mismo y como fuente de una equilibrada autoestima.
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Conseguir romper con los estereotipos sexistas que pueden aprisionar a nuestros alumnos y alumnas para que se sientan libres de elegir o manifestarse como personas integrales sin ningún tipo de limitación o discriminación sexual, favoreciendo una verdadera coeducación. Conseguir que tanto los alumnos como las alumnas conozcan su propio cuerpo y el del otro sexo. Trabajar la identidad sexual de cada alumno y alumna no solo del punto de vista de lo que nos diferencia del otro sexo, sino también de lo que nos asemeja a él. Distinguir entre órganos sexuales externos y órganos sexuales internos para no caer en los mitos erróneos de considerar que la sexualidad del hombre es externa y que la de la mujer es interna; así como considerar que los órganos sexuales sólo sirven para la reproducción, olvidándonos del placer y de la comunicación. Conseguir que tanto los niños como las niñas adquieran hábitos de higiene adecuados para mantener sus cuerpos sanos y limpios, incluidos sus genitales. Trabajar los conceptos y el vocabulario propio del tema, adaptando éstos a los intereses, necesidades y nivel de conocimientos de los alumnos y alumnas. Para ello, se analizará el lenguaje que utilizan y los errores y lagunas que poseen, para así poder ampliar y mejorar su vocabulario.

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El cuerpo
El cuerpo humano está compuesto en su exterior por cabeza (ojos, orejas, nariz, boca), tronco (cuello, pechos, ombligo, genitales, ano), y extremidades (piernas y brazos); y en su interior por células que forman tejidos, éstos forman los órganos de los que se componen los distintos sistemas (nervioso, endocrino, inmunológico, los órganos de los sentidos) o aparatos (respiratorio, digestivo, locomotor, excretor y reproductor). Para que los órganos sexuales trabajen a la perfección se precisa una correcta interrelación con el sistema vascular (sanguíneo), con el sistema nervioso y con las glándulas de secreción endocrina. También existe interrelación con el aparato excretor. El aparato excretor está formado por un complejo órgano, los riñones y los uréteres, la vejiga y la uretra que constituyen vías urinarias. La actividad de las células origina la formación de sustancias nocivas que tu organismo debe eliminar. La eliminación de sustancias nocivas se lleva a cabo a través de cuatro vías: por la respiración, por el sudor, por las heces, y por el aparato urinario. Todo esto conforma la vida en el ser humano, todos estos órganos y sistemas están interrelacionados y todos son importantes. Un descubrimiento realizado en 1974 en el laboratorio de la Facultad de Medicina y Odontología de la Universidad de Rochester, por
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el psicólogo Robert Ader, permitió descubrir las múltiples vías de comunicación existentes entre el sistema nervioso y el sistema inmunológico, las miles de conexiones biológicas que mantienen estrechamente relacionados la mente, las emociones y el cuerpo. A partir de entonces, una serie de investigadores ha descubierto que los mensajeros químicos más activos, tanto en el cerebro como en el sistema inmunológico, se concentran en las regiones nerviosas encargadas del control de las emociones. A partir del momento en que se hizo evidente la relación entre el sistema nervioso y el sistema inmunológico, los microbiólogos y otros científicos en general han seguido descubriendo cada vez más conexiones entre el cerebro, el sistema cardiovascular y el sistema inmunológico. El estrés, las peleas matrimoniales, la irritabilidad crónica y los episodios repetidos de cólera parecen aumentar el riesgo de enfermedad coronaria en los hombres, para las mujeres las emociones más letales son la ansiedad y el miedo. Según la psicoterapeuta Rika Zaraï (1996), con su visión holística de las cosas, señala que “nuestro cuerpo hay que considerarlo como un todo”, en ese sentido ella concibe tres cuerpos que forman ese todo: − El cuerpo físico, − El cuerpo psicológico, − El cuerpo espiritual.

Al cuerpo humano hay que estudiarlo en su conjunto para poder conocerlo, entenderlo y cuidarlo.
Para poder conservar un buen estado de salud, es necesario que los tres reciban estímulos, sean alimentados, dispongan de un entorno adecuado y eliminen. En la tabla adjunta, presentamos un cuadro explicativo. Es muy importante que sepamos que nuestro cuerpo es necesario escucharlo y conocerlo. En este sentido la Psiconeuroinmunología, ciencia nueva, trata de las estrechas relaciones existentes entre las emociones, las hormonas y los mecanismos inmunológicos. En este sentido la autora nos advierte que, determinadas emociones como el amor o la alegría son benéficas para nuestra salud, pero que existen otras que representan un verdadero peligro para el equilibrio físico y psíquico:

“Si uno las guarda dentro de sí en vez de exteriorizarlas, estas emociones se echan al monte y actúan clandestinamente en nuestro inconsciente, generando una tensión permanente y una secreción hormonal dañina y tanto lo uno como lo otro son causa de que padezcamos enfermedades psicosomáticas” Rika Zaraï, 1996

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EL CUERPO FÍSICO La estimulación se efectúa a través de los sentidos: calor, frío, cansancio, hambre, sed, movimiento, visión, oído, olfato.

EL CUERPO PSICOLÓGICO La estimulación ya es tanto emocional como intelectual a través de la experimentación, el intercambio, la comunicación, las señales de reconocimiento y aprecio, etc. por medio de la curiosidad y el deseo de información. La alimentación a través de dar y recibir atención, afecto, ternura, amistad, amor, esperanza. El saber, el aprendizaje, la lectura, la formación, los intercambios, etc. El entorno adecuado, lugar para vivir las emociones y realizar los intercambios intelectuales.

EL CUERPO ESPIRITUAL La estimulación mediante preguntas, acontecimientos vividos a través de la naturaleza, la belleza, la danza, la música, la pintura, la amistad, el amor, las ideas, los valores de justicia, libertad, fraternidad, independencia, etc. La alimentación mediante la relajación, la meditación, el contacto con la naturaleza, la práctica de cualquier arte o actividad creativa.

La alimentación se efectúa a través de la boca con una variedad equilibrada o con el cuerpo con la realización de ejercicios para estar en forma, dormir o hacer el amor. El entorno adecuado tanto en el comedor, gimnasio, cama, etc.

El entorno adecuado, dependiendo del tipo de actividad, silenciosos, dispuestos para la reunión, la inspiración, la creación, la meditación, etc. La eliminación a través de la imaginación, de la exteriorización, destinadas a favorecer la felicidad, quererse a sí mismo, a los demás y a todo lo que vive, a fin de recibir y hacer circular dentro de sí la energía vital positiva.

La eliminación a través de los intestinos, vejiga, pulmones, lágrimas, sudor, movimiento, deporte, acción.

La eliminación a través de la expresión, de emociones, de expulsar la risa, el llanto, los gritos, los temblores, los golpes, etc. y/o expresar pensamientos, ideas, opiniones, hipótesis, argumentos, conclusiones, etc.

La belleza corporal
Este concepto lo marca la sociedad en la que vivimos, es ella la que nos da los modelos con los que compararnos, marcándonos las pautas que hay que seguir si se quiere estar entre los “guapos” o “guapas”. Los cuerpos no bellos son rechazados y discriminados por esta sociedad, sin tener en cuenta lo que contienen. Muchos de nuestros complejos vienen propiciados por no adecuarnos a los “estereotipos de belleza” vigentes en cada época. Esto provoca en muchos individuos complejo de inferioridad, derivado en la mayoría de los casos por la inadaptación física, real o imaginaria, sintiéndose inferior a los demás “estoy muy gordo/a”, “estoy muy flaco/a”, “tengo fea la nariz, la boca, los dientes, el pelo, las manos, los pies”, etc. Esto por supuesto repercute en las relaciones que se
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establecen con los otros, en los estudios, el trabajo, con la familia, en las amistades, en las relaciones afectivas y sexuales, etc. Existe otro complejo que provoca igualmente inadaptación que es el complejo de superioridad.

Debemos propiciar que los niños/as y jóvenes se gusten a sí mismos.

El nudismo
Todo lo que implica desnudez del cuerpo, ha sido siempre una práctica socialmente condenada en nuestra cultura y los que lo practicaban eran y son tachados de desvergonzados, pervertidos, exhibicionistas, etc. Hoy en día se está abriendo paso a una nueva mentalidad. El cuerpo desnudo ha pasado ha considerarse algo natural, al fin y al cabo, nacemos desnudos, aunque después se encarga la sociedad de vestirnos con sus prejuicios. La práctica del nudismo se debe regir por una serie de principios: Libertad y respeto hacia los otros. Naturalidad. No es exclusiva de los cuerpos “bonitos”. No es exclusiva de los cuerpos “jóvenes”. No es exclusiva de las mujeres como reclamo comercial. No es una práctica de los exhibicionistas.

Tendríamos que preguntarnos ¿cuándo estamos desnudos? a lo cual responderíamos, cuando nacemos, nos bañamos, visitando al médico, cuando mantenemos relaciones sexuales, cuando dormimos, cuando nos dan un masaje, etc. ¿Es placentero cuando lo hacemos?, ¿Por qué nos avergüenza estar desnudos?, ¿Qué nos lo impide? Haciendo un poco de historia podemos comprobar por la Biblia que los personajes de Adán y Eva cuando cometieron el Pecado de “comer de la manzana en el Paraíso” la culpa les hizo cubrirse los genitales. A lo largo de la Historia, la Religión ha establecido fuertes sentimientos de culpa a todo lo relacionado con el cuerpo y en concreto con aquellas zonas relacionadas con la sexualidad y ha valorado con gran exaltación la mente, el espíritu y el alma, en detrimento del cuerpo, estableciendo una fuerte dicotomía entre cuerpo y mente. Evidentemente los cambios culturales y sociales de los años 60 con los ideales del naturismo, ecologismo, pacifismo, y el derecho a una sexualidad libre ha propiciado una visión menos culpabilizadora de la sexualidad y ha apostado por una visión liberadora de la misma. Defendiendo entre otras la práctica del nudismo.

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Dicha práctica ha enfrentado dos posturas los que practican el nudismo y los que no. En un principio la intolerancia, los prejuicios y la moralidad lanzaban piedras a los que la practicaban. Hoy por hoy la conveniencia de esta práctica en lugares destinados para ello junto con la tendencia al respeto y a la tolerancia de nuestra sociedad democrática ha propiciado la convivencia de ambas posturas. No obstante la práctica del nudismo en las personas pasa por un proceso que viene motivado por la edad y por el ambiente que nos rodea. En este sentido, durante la infancia no parecen tener ningún problema al respecto, muy al contrario les encanta poder estar desnudos, descalzos, libres, cómodos. Luego poco a poco les avergüenza llegada ya la pubertad, es decir, cuando su cuerpo comienza a transformarse. Es lógico ya no sólo por las influencias educativas que desde un principio se van consolidando sino por la preocupación de aceptar su nuevo cuerpo. Cuando llegamos a la adolescencia comienza la etapa de la rebeldía y de las confidencias con su grupo de iguales. Aquí tal vez algunos de ellos se atrevan a transgredir la norma, según sea el ambiente familiar, las conductas de su grupo de iguales y su propia personalidad. Luego ya entrados en la juventud, en la “Madura Juventud” y en la madurez, dependerá de las posturas personales, de las experiencias vividas, de la educación recibida, y/o de las oportunidades que aparezcan. Finalmente llegada la tercera edad volvemos a retraernos al comprobar el paso de los años en nuestro cuerpo, los prejuicios existentes, y los estereotipos de belleza dominantes. No obstante, la cultura hace mella, pues a pesar de todo ello existe una gran diferencia entre los extranjeros y nosotros llegados a esta edad. En donde ellos lo practican sin complejos y nosotros, los españoles, aun nos escandalizamos o nos avergonzamos.

No deberíamos sentirnos avergonzados de nuestro cuerpo.

La aceptación corporal
Hace referencia a la valoración que hace cada uno de su cuerpo. Este término está relacionado con la belleza corporal. Las presiones a las que nos somete la sociedad para tener un cuerpo bello, nos pueden crear frustraciones que nos llevan a intentar por todos los medios parecernos a las personas que están "muy bien". Nos impone un cambio que muchas veces no queremos o no estamos preparados para realizar. Produciendo, en muchos casos, trastornos psicosomáticos como la anorexia y la bulimia o el gasto excesivo de productos de belleza. Ante esto hay dos soluciones: Querernos y aceptarnos tal y como somos. Cambiar, si realmente lo queremos, pero con asesoramiento profesional y voluntad personal.

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Es muy importante que se trabaje este concepto en educación para evitar complejos y frustraciones corporales que influyan en la persona, dificultando su relación consigo mismo y con los demás.
Cada vez es más frecuente en nuestra sociedad observar en jóvenes adolescentes una excesiva preocupación por el peso, la figura y la imagen corporal. El problema se presenta cuando los jóvenes van más allá de la simple consecución de un ideal estético y quedan atrapados en un mecanismo de dieta-reducción de peso e insatisfacción posterior. Se produce entonces las enfermedades de anorexia y bulimia. Son varios los factores que pueden influir en la aparición de algunas de estas enfermedades –aspectos biológicos, psicológicos, socioculturales (mensajes de publicidad y moda) y familiares. Todos estos estímulos que afectan al apetito, se transmiten por vía humoral o nerviosa a unos centros específicos situados en el hipotálamo. La intervención de los centros nerviosos superiores de la corteza cerebral del individuo explica, independientemente de las necesidades fisiológicas, que podamos ejercer un control sobre el apetito. En estado de bienestar el apetito es el adecuado pero debido a depresiones puede aumentar o disminuir de una manera brusca.

Anorexia
Se describe como la falta de apetito. Es un trastorno que se suele presentar en muchachas de edad puberal. Que rechazan la comida como una neurosis de madurez, tal vez miedo a hacerse adulto y asumir el papel de mujer. Algunas jóvenes sienten la transición de la niñez a la adolescencia como pérdida de su propia identidad. Se da cada vez en mayor medida también en los chicos. Los estereotipos de belleza son una de las causas por las que los jóvenes se obsesionan por mantener la línea, se sienten feos, gordos y les entra una urgencia incontrolable de adelgazar. Estas conductas se relacionan también con problemas emocionales, teniendo también un carácter pulsional, sexual y libidinal. Hay varios tipos de anorexia: Anorexia Tomática: Se da en los recién nacidos. Es el signo de una perturbación funcional de los centros reflejos localizados en el cerebro. Anorexia Primaria: Oposición al cambio de alimento. Anorexia Nerviosa: El dejar de comer constituye una represalia de la enferma hacia el entorno que le presiona. Esta enfermedad se caracteriza por: 1. Rechazo a mantener el peso corporal por encima del mínimo supuesto para la edad y la altura. Rechaza los alimentos alegando falta de apetito o náuseas. 2. Intenso miedo a aumentar de peso o engordar.

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3. Una imagen corporal distorsionada, es decir, sentirse siempre gorda/o. Suelen cambiar de imagen continuamente (ropa, corte o color de pelo, etc.). 4. Amenorrea o pérdida de menstruación, debida a los bajos niveles de grasa. 5. Disminución de la libido o inhibición sexual. 6. Autodisciplina y exigencia personal en sus estudios o profesión. Existe una mayor incidencia entre las hembras puberales de raza blanca, de los países occidentales, pudiendo alcanzar índices tan altos como de 1/200. Suele darse en edades comprendidas entre los 12 y 25 años. El punto más álgido se sitúa entre los adolescentes de 17 años. A lo largo de la historia se ha dado casos de anorexia, principalmente en personajes de la realeza, pero a partir de finales del siglo XX parece que ha habido un aumento. Los factores de riesgo son: a) Culturales: − − − − − − Sociedades de tecnología avanzada (donde no existe el hambre). Asocian la delgadez con la belleza y la felicidad. Enfatización del ego y del cuerpo (estética-cultural). Capacidad de difusión de estos valores y estilos por los medios audiovisuales. Los grupos de riesgo modelos y actrices. son bailarinas, deportistas,

La definición del papel de la mujer, a la que se bombardea con el mensaje, demasiado exigente, de ser tan bella, a parte de inteligente, buena amante, buena madre, etc. Realización personal dirigida. Familia intrusiva, limitante, sobreprotectora, rígida e incapaz de resolver los conflictos. Escasez de apoyo, educación y ánimo. Excesivo interés por el alimento, la dieta, el peso, la apariencia o la aptitud física. Otros miembros de la familia con historia de trastornos nutricionales o afectivos. Sexo femenino. Adolescencia. Ligero exceso de peso.

b) Factores familiares: − − − − −

c) Factores individuales: − − −

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− − −

Sentimientos de baja autoestima o poco afecto. Introvertidos/as y con poca asertividad. Conflictos y dudas sobre el sentido de la identidad personal y de la autonomía (dependientes de sus padres). Trastornos de percepción relativos al cuerpo. Talante obsesivo, se sienten insatisfechos/as con sus logros. Inteligentes y muy trabajadores/as e hiperactivos/as. Padecen estrés y sufren de insomnio.

− − − − −

Según las investigaciones el pronóstico más común es: Del 24 al 45% sentían ansiedad ante el contacto con la gente; del 13 al 44% tenía rasgos obsesivos compulsivos y muchos tenían asimismo un desorden afectivo definido o probable. Trastornos psicosexuales. Un 20% de los pacientes mostraban conductas y actitudes anómalas. No era extraño el miedo al embarazo. Muchos tenían problemas con sus familias.

Bulimia
Hambre patológica insaciable. Trastorno alimentario que se define por la compulsión en el acto de comer. Es el correlato a la anorexia. Según Dolors Sanjuan, psicóloga colaboradora con la Asociación contra la Anorexia y Bulimia de Barcelona, la conducta bulímica tendría sus antecedentes en una anorexia no detectada o tratada insuficientemente. Estableciéndose entonces un circuito patógeno que se retroalimenta (ver figura). La teoría freudiana, viene a explicar que dentro de los contactos maternos está la alimentación que la madre dispensa al hijo, convirtiendo la necesidad de nutrición en un añadido más al placer oral del acto. Por tanto la anorexia es un trastorno en la sexualidad.

CIRCUITO PATÓGENO: ANOREXIA/BULIMIA

DESEO DE ADELGAZAR

PURGACIÓN RESTRICCIÓN ALIMENTARIA

RESTRICCIÓN ALIMENTARIA

COMER COMPULSIVO

SENSACIÓN DE HAMBRE

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PROCESO DE LA DIETA

ANSIEDAD

Algunos de sus síntomas son: la amenorrea, la inapetencia, la inhibición y la frigidez sexual. Se relaciona normalmente con conductas de ansiedad, deseos ocultos de que los quieran (hambre de amor), provocados por problemas emocionales. Es una exageración patológica de la sensación de hambre. Consiste en episodios recurrentes de voracidad en los que se ingieren cantidades abusivas de alimento en un período inferior a dos horas. A los banquetes suele seguir un estado de ánimo depresivo y de pensamientos autodespreciativos. Para un diagnóstico cierto deben darse tres síntomas de los aquí expuestos: 1. Consumo de alimentos de alto valor energético. 2. Ingesta a hurtadillas. 3. Finalización del episodio con dolor abdominal. 4. Vómitos autoprovocados por la sensación de culpa. A los atracones de comida suelen seguir períodos de severa restricción de comida. El exagerado interés por el peso y las formas corporales suelen ser la causa más frecuente. Puede conducir a la obesidad y es frecuente el severo desgaste del esófago por la continua acción de los jugos gástricos. El comienzo de la bulimia suele ser en el período final de la adolescencia o al comienzo de la edad adulta, aunque el promedio puede situarse entre los 13 y los 58 años. Características psicológicas: − − − − − − − − − − No hay un cuadro psiquiátrico predominante. Baja autoestima. Depresión, ansiedad y pensamientos obsesivos. Actitud perfeccionista. Ansiedad en el terreno social y automarginación. Excesiva ansiedad de superación. Experimentan a menudo ansiedad, culpabilidad y depresión. Frecuentemente estos episodios se producen en soledad y en secreto. Suelen tener un carácter frenético ingiriendo los alimentos de manera ansiosa. Trastornos del carácter.

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Persistencia de conflictos inductores de las dificultades relacionales y de las actitudes restrictivas en el plano afectivo y sexual. No descansan, no duermen, son hiperactivas. Hinchazón de manos y pies. Cefaleas. Debilidad y fatiga. Sensación de plenitud abdominal. Náuseas. Alteraciones cutáneas de las manos (callosidades o cicatrices). Aumento de las glándulas salivales. Erosiones dentarias.

Síntomas: − − − − − − Signos: − − −

La etiología exacta de la anorexia nerviosa y la bulimia es desconocida. En los siglos XVIII y XIX se describía como una extenuación y enflaquecimiento nervioso. A comienzos de este siglo se atribuyó a un fallo de la hipófisis. En las décadas de 1930 y 1940 la enfermedad se separó nuevamente de las alteraciones de la pituitaria, y de 1940 a 1960 los estudios psicoanalíticos se situaron en primer lugar en las investigaciones sobre este cuadro, atribuyéndolo a fantasías inconscientes relativas a la sexualidad oral. Durante este periodo se especuló con la idea de que la pérdida de peso mitigaba el miedo al sexo. Entre las décadas de 1960 y 1970 se avanzó en el conocimiento referente a los trastornos perceptuales de los anoréxicos y bulímicos, su dinámica familiar y sus alteraciones hipotalámicas. El tratamiento a seguir requiere, en múltiples hospitalizaciones que obligan a diversos tratamientos. ocasiones,

No existen criterios unitarios respecto a la terapia a seguir, variando según las escuelas psiquiátricas. Sin embargo, es obligado utilizar cualquier medida terapéutica encaminada a reducir el riesgo de mortalidad, debido a que la muerte prematura ocurre en un 10-15% de las pacientes hospitalizadas. Pero en la actualidad es preferible la psicoterapia, que pretende liberar por medio de la expresión verbal, las estructuras inconscientes de la enfermedad, así como facilitarle el acceso a una maduración afectiva y a una reorganización de sus vínculos filiales. No obstante, el rechazo a aceptar la situación de enferma así como los cuidados, no facilita la tarea del terapeuta. El imperativo terapéutico, en el caso de la anorexia, puede resumirse de la siguiente manera: hacer ganar un máximo de kilos en un mínimo de tiempo. Conviene realizar una verdadera reeducación dirigida a la vez a la inteligencia y al área afectiva. Es importante hacer emerger en la anorexia la demanda de ayuda, que tome conciencia de su trastorno y de su deseo de aliviarse
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o curarse. Conectarse con mayor realidad, consigo misma y con su sintomatología. Es necesario prescindir de intervenciones que traten de convencer de su delgadez, de indicarle que deberá comer mayor cantidad o alimentarse mejor. Pues lo más probable es que la anoréxica huya ante tales afirmaciones, que tan incesantemente habrá escuchado en su núcleo familiar o ambiente social. A partir de la reducción de la angustia y de la oposición, las psicoterapias intervienen primero para elucidar los conflictos vividos, obligar a los enfermos de carácter mórbido a tomar conciencia de su afección, y llevarlos después a renunciar a los beneficios secundarios que obtienen ilusoriamente con sus síntomas, para aprender a situar el problema en el plano de la realidad y con ello conducirlos a una resolución de su “crisis”. La anorexia nerviosa no es un trastorno mental individual sino que refleja una disfunción de toda la familia como sistema, en la que el trastorno cumple un papel homeostático y estabilizador. La familia anoréxica se caracterizaría por unas relaciones de elevada implicación interpersonal, con sobreprotección, rigidez, falta de resolución de conflictos e implicación del hijo/a anoréxico en los conflictos conyugales y familiares no resueltos. Su terapia se encamina a cambiar estos patrones de interacción familiar que impiden el desarrollo de los diferentes miembros de la familia, sobre todo del paciente anoréxico, ayudándoles a luchar contra la inseguridad del cambio y dándoles directrices para establecer nuevos patrones de relación. Las familias de anoréxicas y bulímicas se caracterizarían por un alto grado de disfunción conyugal, problemas de liderazgo de los padres, rechazo a los mensajes emitidos por los otros, pobres resoluciones de conflictos, alianzas encubiertas, coaliciones entre los miembros que no son reconocidas, etc. Las madres suelen aparecer como personajes de carácter fuerte, dominante, incluso tiránico, poco cálidas y deprimidas antes de desencadenarse el trastorno. El padre, en cambio, está excluido de la vida familiar, sometido a la dominación de su mujer o incapaz de hacer valer su autoridad. La eclosión de la enfermedad suele coincidir con un conflicto conyugal que se convierte en familiar. Las bulímicas tienen muy baja autoestima y un tremendo sentimiento de culpa, tal vez por el conflicto entre sus padres. Sienten una intensa preocupación por la imagen corporal, un miedo irracional a engordar y, al mismo tiempo, un interés compulsivo por la comida. El médico debe informar al paciente de los riesgos de no comer, vomitar y abusar de diuréticos y laxantes. Es preciso convencer a los pacientes de que el terapeuta es un aliado que busca la solución a estos problemas. Tanto aquellos como sus familias deben ver en el profesional una figura en quien confiar. El primer paso consiste en convencer a los pacientes de que deben participar en el tratamiento y evitar mostrarse sólo interesado en el peso. El apoyo de los padres es esencial para el médico, por lo que debe emplearse largo tiempo en explicaciones sobre la naturaleza de la enfermedad y del tratamiento a
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fin de conseguir su cooperación. Unas veces será necesario asustarles para que tomen conciencia de la severidad del trastorno, otras habrá de tranquilizarles y darles confianza, evitando en todo momento culparles a ellos de todo.

El autoconcepto de autoestima
Se relaciona con los conceptos autoconocimiento, autocontrol y autoimagen. de autoconfianza,

La palabra autoconcepto hace relación a los aspectos cognitivos, la percepción e imagen que cada uno tiene de sí mismo, mientras que el término autoestima indica los aspectos evaluativos y afectivos. No son conceptos excluyentes, todo lo contrario, se implican y se complementan. Un autoconcepto positivo lleva a una autoestima positiva y viceversa. Se pueden utilizar indistintamente los dos términos, ya que ambos conceptos incluyen elementos cognitivos, afectivos y evaluativos. El autoconcepto y la autoestima son el resultado de un largo proceso, determinado por un gran número de experiencias personales y sociales. Los éxitos y los fracasos, las valoraciones y comentarios de las personas que rodean al niño, el ambiente humano en que crece, el estilo educativo de los padres y profesores y los valores y modelos que la sociedad ofrece van cincelando, de forma casi imperceptible, su propio autoconcepto y autoestima. Es por ello que en el ámbito educativo, los profesores pueden hacer mucho en favor del desarrollo de una autoestima positiva en sus alumnos. El autoconcepto es una realidad psíquica muy compleja. Dentro de lo que podríamos llamar autoconcepto general se distinguen otros autoconceptos más concretos que se refieren a áreas específicas de la experiencia (Machargo, J. 1998). Así, se puede hablar de: a) Autoconcepto académico: que es el resultado de todo el conjunto de experiencias, éxitos, fracasos y valoraciones académicas que el alumno tiene a lo largo de los años escolares. b) Autoconcepto social: consecuencia de las relaciones sociales, de su habilidad para solucionar problemas y de la adaptación y aceptación social. c) Autoconcepto personal y emocional: que se refiere a los sentimientos de bienestar y satisfacción, al equilibrio emocional, a la aceptación de sí mismo y a la seguridad y confianza en sus posibilidades. d) Autoconcepto físico: la percepción que tiene tanto de su apariencia y presencia física como de sus habilidades y competencia para cualquier tipo de actividad física. El autoconcepto es la consideración positiva o negativa que hace el sujeto de sí mismo basándose en los conocimientos y sentimientos que el individuo posee de sí. Esto se origina tanto en la autobservación
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de las propias vivencias y acciones, como en los diversos juicios ajenos que hacen de nosotros a través de alabanzas, censuras, recompensas o castigos, además de la presunta imagen que creemos que tienen los demás de nosotros y la discrepancia con lo que realmente somos. El individuo toma como referencia a los otros comparándose con ellos, o a un modelo ideal de persona. Por ello es importante orientar al individuo hacia el autoconocimiento para que conozca sus capacidades, limitaciones, sus actitudes y motivaciones, su conducta y predisposiciones. Consiguiendo, así, tener una fuerte conciencia del propio poder para afrontar posibles dificultades. El autoconcepto y la autoestima juegan un papel muy importante en la vida de las personas. Los éxitos y los fracasos, la satisfacción de uno mismo, el bienestar psíquico y el conjunto de relaciones sociales marcan un sello en nuestra vida. Tener un autoconcepto y una autoestima positiva es de crucial importancia para la vida personal, profesional y social. El autoconcepto favorece el sentido de la propia identidad, constituye un marco de referencia desde el que interpretar la realidad externa y las propias experiencias, influye en el rendimiento, condiciona las expectativas y la motivación, y contribuye a la salud y al equilibrio psíquico. Por tanto, el autoconcepto y la autoestima están en el centro del acontecer personal y social de todo individuo.

En las relaciones afectivas y sexuales cuenta mucho el nivel de autoestima que tengamos para tener mayor o menor grado de seguridad y estabilidad en las relaciones con nuestro cuerpo, con nosotros mismos y con los demás.

Lo masculino y lo femenino
Desde una perspectiva biológica, el sexo viene determinado por los cromosomas sexuales, las hormonas sexuales, la anatomía sexual (tanto externa como interna) y las características sexuales secundarias. Estos aspectos biológicos que configuran el hecho de nacer hombre o mujer forman un entramado de vital importancia junto con los factores psicológicos y sociales que empiezan a influir desde el momento del nacimiento y que siguen haciéndolo para el resto de nuestra vida, tanto en la formación de la identidad del género como en la del rol sexual. Desde siempre se han tenido unas ideas estereotipadas de cómo definimos a un hombre o a una mujer, (el Diccionario de la Real Academia y los diccionarios de sinónimos al uso proporcionan algunos sinónimos aparentemente inofensivos, pero con una gran carga ideológica: “Masculino” = fuerte, robusto, potente, valiente. “Femenino” = débil, cariñoso, dócil, sumiso, delicado). Sin embargo, estos estereotipos pueden resultar nocivos pues inducen a razonamientos, limitaciones, discriminaciones y generalizaciones equívocas, dificultando el significado concreto de lo que debemos entender por masculino o femenino, así como contraponer estos dos rasgos que hoy en día se sabe que coexisten en todos los individuos (androginia).

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La mayoría de la gente que sabe algo de taoísmo ha oído hablar del yin y el yang y de sus posiciones cíclicas y complementarias dentro del símbolo del Tao. El yin es la energía femenina del universo y el yang es su contraparte masculina. La interacción de un yin y un yang se llama Tao, y el constante proceso generativo que se produce se llama “cambio”. Cada uno de nosotros tenemos dentro energías masculinas y femeninas; el yin y el yang son fuerzas dinámicas que pueden convertirse una en la otra. Esta idea está representada dentro del símbolo del Tao por el pequeño círculo que representan lo masculino dentro del símbolo femenino y lo femenino dentro del símbolo masculino. Cada parte contiene un poco de la otra. Por ejemplo, yang se excita más rápido pero también se extingue más rápido; yin se excita más despacio y se extingue más despacio. Como los hombres tienden a ser más yang y las mujeres más yin, pueden ayudarse mutuamente a alcanzar un mejor equilibrio intercambiando sus energías cuando hacen el amor. Los taoístas comparan la excitación masculina con el fuego y la femenina con el agua. El fuego se enciende rápidamente pero se extiende con facilidad. El agua tarda en hervir pero puede mantener el calor mucho más tiempo. El agua siempre es más fuerte que el fuego y puede apagarlo fácilmente. Los taoístas tratan de enseñar a los hombres a prolongar el coito el tiempo suficiente para poder llevar el deseo de sus compañeras hasta el punto de ebullición. Ellos saben que esta es la base de la satisfacción sexual de ambos. Además de ayudar a tu compañero a controlar su fuego, también puedes aprender a colaborar para llevarte a ti misma hasta el punto de ebullición. Seas preorgásmica, orgásmica o multiorgásmica en la actualidad, lo más importante que puedes hacer para ayudar a tu compañero y a ti misma es cultivar tu propia sexualidad y tomar conciencia de tu potencial para el placer. En general, cuando dos gays hacen el amor, el yang de cada uno de ellos carga en el otro, con lo que su deseo sexual aumenta en lugar de disminuir.

No limitemos nuestras posibilidades como personas, desarrollemos la parte femenina y la parte masculina que hay en cada uno de nosotros.
Carmelo Vázquez (1994) describe los siguientes estereotipos sexuales atribuidos típicamente a los hombres y a las mujeres. ESTEREOTIPOS SEXUALES
LOS HOMBRES Antifemineidad. Los hombres nunca deben actuar de un modo que parezcan ser femeninos. Este imperativo empobrece obviamente los roles, emociones y experiencias que los hombres experimentan.
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LAS MUJERES Antimasculinidad. Las mujeres nunca deben actuar de un modo que parezcan ser masculinas. Este imperativo empobrece obviamente los roles de seguridad, iniciativa, independencia.
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Éxito. Los hombres deben ser competitivos. El éxito material es una medida de “hombría”.

Agresividad. Se espera que los hombres luchen por lo que consideran justo o conveniente. El uso de métodos violentos o de la fuerza física para resolver conflictos se considera más masculino que el uso de otros métodos. Sexualidad. La conquista sexual es un signo de hombría. Se espera que los hombres sean los que inicien la actividad sexual en todos sus niveles (desde el cortejo al coito). Autoconfianza. Los hombres han de ser fuertes, fríos, decididos y tener control en cualquier situación y en cualquier momento.

Servicialidad. Las mujeres deben ser serviciales, comprensivas, pacientes, obedientes, sumisas, curiosas, buenas esposas y madres. Ahí estriba su realización y éxito, cuidando de los demás. Atractivo. Las mujeres deben preocuparse mucho por ser atractivas y utilizar ese arma para conseguir éxito o solucionar problemas, nunca a través de la agresividad, sino de la seducción. Sexualidad. La mujer debe ser fiel, comedida y cuidar su reputación. Dependencia. Las mujeres deben ser débiles, tiernas y dejar que el hombre tome las decisiones importantes.

La coeducación
Es la educación impartida conjuntamente al alumnado de ambos sexos. Pero la coeducación no está sólo en la aparición de escuelas mixtas donde cohabitan niños y niñas, ni está sólo en la supresión de todo tipo de diferencias o de trato en función del sexo; también se encuentra en la adopción de un modelo cultural de lo masculino y femenino, con una tendencia a la integración de ambas partes. Esto último, nos lleva a propiciar una comunicación entre uno mismo y entre los sexos, basada en el respeto mutuo, en el conocimiento acertado, en la aceptación de la convivencia y en el diálogo creativo, o sea un modelo de persona que integre aquello que tiene de positivo el modelo masculino y el modelo femenino. El sexismo es lo contrario, es la tendencia, actitud o práctica que valora o discrimina a las personas en razón de su sexo.

La coeducación es: Educación libre de prejuicios, tabúes, mitos y tradicionalismos dada conjuntamente a individuos de ambos sexos.

Roles sexuales o de género
Consisten en las conductas, emociones, actitudes e intereses que en cada cultura manifiestan los miembros de cada sexo. Naturalmente, los roles varían mucho de un contexto cultural a otro y, en buena medida, están determinados por prejuicios y expectativas creadas sobre lo que es “natural”, “deseable” o “conveniente” para cada sexo. La identidad del género se entiende como la convicción personal y privada que tiene el individuo sobre su pertenencia al sexo masculino o femenino.

“Ya hoy por hoy las mujeres acceden a carreras técnicas, supuestamente para hombres”.

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El rol o papel de género se define como la expresión de la masculinidad y feminidad de un individuo conforme a las reglas establecidas por la sociedad. La formación de la identidad del género se inicia al principio de la niñez y repercute de muy distinta manera en el desarrollo sexual. Existen distintas teorías que defienden que la adquisición del rol de género está condicionada por ciertos factores, como: − La teoría del aprendizaje: que opina que está condicionada por los modelos, el trato y las expectativas. − La teoría cognitiva-afectiva: que opina que está condicionada por el progreso intelectual, comprende la conveniencia de actuar según su sexo. − La teoría de la interacción bio-social: que opina que está condicionada por la programación genética, los elementos psicológicos y las reglas sociales influyendo a un tiempo.

Identidad sexual
Es la percepción que tiene un individuo del sexo al que pertenece. Es importante su conocimiento y aceptación para el completo desarrollo de su identidad. Este aspecto comienza a desarrollarse en la etapa infantil, consolidándose al final de ésta. De ahí la importancia de trabajarla también desde la escuela, analizando objetivamente lo que caracteriza a cada sexo. Excepto unas cuantas personas que firmemente creen que pertenecen al sexo contrario y sienten desesperadamente estar “atrapadas” en un cuerpo del sexo opuesto, casi todos los seres humanos tienen muy clara su identidad sexual. La identidad sexual es, una de las primeras “tarjetas de identidad” de los seres humanos. En cada individuo confluyen muchos elementos de naturaleza sexual, desde los más biológicos y primarios hasta los más psicológicos: − Sexo cromosómico o genético: Hombres y mujeres tienen diferentes dotaciones cromosómicas, determinadas genéticamente. Básicamente existen dos configuraciones: masculina (XY) y femenina (XX). − Sexo hormonal: Hombres y mujeres tienen diferentes tipos y/o cantidades de hormonas implicadas en la actividad sexual o en la reproducción (por ejemplo las mujeres producen algunas hormonas ausentes en los hombres, la progesterona, aunque también tienen hormonas masculinas, testosterona, pero en diferentes cantidades a éstos). − Sexo anatómico: Se refiere básicamente a los órganos sexuales masculinos y femeninos. Hay órganos sexuales internos (ovarios, próstata, útero, etc.) y externos (pene, clítoris, glande, labios mayores, menores, etc.). − Sexo asignado: La etiqueta sexual que se le asigna a una persona desde su nacimiento.
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− Sexo legal: El sexo que ha sido asignado legalmente a una persona desde su nacimiento en función de sus características sexuales manifiestas. Hasta Junio de 1993 el sexo legal en España era de “varón” o “hembra”. Desde entonces han entrado en vigor las categorías más neutras de “hombre” y “mujer”. − Orientación sexual: Tendencias a tener relaciones o fantasías sexuales hacia personas del sexo contrario o del mismo sexo. − Roles sexuales o de género: Son los diferentes papeles que hombres y mujeres efectúan en la vida social (servir al ejército, ser secretario/a, médico/a, etc.). − Identidad sexual: la creencia de considerarse uno mismo hombre o mujer. La orientación sexual es un elemento que se perfila claramente a partir de la pubertad o la adolescencia y puede sufrir cambios a lo largo de la vida de una persona. Por el contrario, la identidad sexual es algo más firme e íntimamente constituido y de origen más remoto en el desarrollo evolutivo. Aunque los elementos biológicos intervienen de alguna manera en la configuración de la identidad y orientación sexual, la investigación actual (Money y Ehrhardt, 1982) revela que, sobre todo, son los factores sociales y culturales los que, a través del aprendizaje y la observación de reglas, configuran definitivamente esas instancias psicológicas superiores de la sexualidad. Hombres y mujeres comienzan a diferenciarse desde la etapa embrionaria partiendo de su diferente dotación genética que, a su vez, va dirigiendo una compleja serie de mecanismos de diferenciación sexual durante esta etapa. El sexo genético del óvulo fecundado va a depender del tipo de configuración cromosómica que aporte el espermatozoide. Esta dotación genética inicial es el inicio de la diferenciación sexual. Es posible que tanto el cromosoma X como incluso otros cromosomas no sexuales intervengan en este delicado proceso. El embrión, inicialmente indiferenciado morfológicamente, va a comenzar a partir de la 6ª semana de gestación un claro proceso de diferenciación. El proceso tiene su comienzo por la puesta en funcionamiento de una proteína producida por el cromosoma Y (antígeno H-Y), que actúa activando los genes de diferenciación masculina. El antígeno H-Y regula la conversión de las gónadas en testículos. Si por cualquier circunstancia esta sustancia no interviene o actúa deficientemente, el programa genético continúa su marcha normal, convirtiendo las gónadas en ovarios. Es este antígeno el que cambia el rumbo de la diferenciación sexual inicial. En cuanto a los genitales internos, el embrión es potencialmente bisexual. Es a partir de la 7ª semana cuando, en el caso de los varones, comienzan a formarse los testículos, dando origen a la producción de andrógenos (principalmente testosterona) que estimulan
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directamente el desarrollo de los conductos de Wolff (epidídimo, conductos deferentes, vesícula seminal y conductos eyaculatorios). En el caso de los embriones con ovarios, se desarrollan los conductos de Müller, lo que da lugar a las trompas de Falopio, útero y la zona vaginal más interna. En el caso del embrión femenino este proceso diferenciador es algo más tardío, iniciándose a partir de la 10ª semana. En cuanto a los genitales externos, la acción de los andrógenos va a ser determinante: a partir de la 8ª semana dará lugar al desarrollo del glande, del pene, los pliegues del eje cilíndrico alrededor de la uretra, una doble abertura (ano y meatro uretral) y el escroto a partir de las protuberancias escrotales. Los testículos bajan hacia las bolsas escrotales hacia el 7º mes de gestación. Existe una correspondencia prácticamente simétrica para cada uno de los órganos sexuales —externos e internos— de ambos sexos, lo que permite entender la similitud de la respuesta sexual de hombres y mujeres. Los datos contrastados científicamente (Baker, 1987; Deaux, 1985; Feingold, 1988; Halpern, 1986; Lewontin, Rose y Kamin, 1987; Nicholson, 1987) revelan que si bien existen diferencias manifiestas entre hombres y mujeres, son mucho más evidentes las similitudes que las diferencias a veces pretendidas. SEMEJANZAS Hombres Glande del clítoris Labios mayores Labios menores Ovarios Glándulas de Bartolino Mujeres Glande del pene Bolsas escrotales Cuerpo esponjoso del pene Testículos Glándulas de Cowper

El proceso de diferenciación sexual no se limita a los órganos sexuales. El cerebro también sufre una evolución diferente. La diferenciación se produce básicamente en el hipotálamo. Por decirlo de otro modo, el programa “espontáneo” de la naturaleza es crear morfológicamente mujeres, a no ser que exista algún “accidente” hormonal, en cuyo caso crea hombres. Sentirse hombre o mujer es el último eslabón de un proceso que se basa no sólo en factores biológicos, de aprendizaje, ambientales o culturales, sino que es un entramado que se inicia desde el mismo momento de la concepción que no se debe ignorar. Los factores biológicos prenatales o postnatales, sean hormonales o de otro tipo, parecen jugar un papel tenue en comparación con la poderosa influencia ejercida en la crianza de la criatura. Si es criada como un niño, se sentirá “niño”; si es criada como niña, se sentirá “niña”.
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Así, se les pone ropa diferente, se les hace regalos diferentes y, lo que sin duda es más importante, se les trata de modo diferente, a veces, mediante procedimientos muy sutiles e inconscientes para la mayoría. Este “etiquetamiento” tiene, a diferencia de otros, un fuerte componente emocional. De hecho, un niño puede enfadarse mucho si se le llama “niño” o “niña” incorrectamente. Desde el comienzo, los bebés oyen y aprenden palabras como “niño” y “niña”, quedan asignados a esas categorías, y hacia los 2-3 años de edad saben qué etiqueta de género les corresponde. Este rótulo les sirve además para saber qué tienen que hacer, cómo tienen que comportarse, o qué emociones son deseables manifestar. Según señala López, F. (1992), hasta los 5-6 años de edad, creen que la identidad sexual depende de elementos externos tales como el maquillaje, peinado, ropas, accesorios, tono de voz, etc. A partir de los 6-7 años de edad, comienzan a considerar de modo bastante consciente que ser hombre o mujer es algo estable, permanente, y que no depende de los atributos externos. A esta edad comienzan a distinguir más fácilmente entre roles de género e identidad sexual. El proceso psicológico más importante en la tipificación de la identidad de género es el de la identificación: la imitación de un modelo con quien uno cree compartir algunos atributos. La identificación supone, además, un proceso de absorción íntima de valores, creencias, actitudes y emociones (Lewis, 1987). De este modo, el aprendizaje social es la vía fundamental en el surgimiento de las diferencias sexuales conductuales y emocionales. Como es bien sabido, uno de los ámbitos más fuertes en los que este proceso opera es en las relaciones hijo-padre e hija-madre. Así, desde muy temprano, niños y niñas orientan muchos de sus comportamientos y valores en función de los que manifiestan, respectivamente sus padres y madres. En el juego de “los papás y las mamás”, niños y niñas reproducen desde muy temprano los estereotipos sexuales: las niñas preparan la comida mientras los niños salen a trabajar (Papalia y Olds, 1985). Sin embargo, es también muy importante lo que se denomina rol recíproco. En este caso se trata de una influencia del padre del sexo opuesto. Es decir, las relaciones padre-hija y madre-hijo. Aunque aún no disponemos de muchas investigaciones controladas sobre esto, parece que la influencia de los roles recíprocos es también importante. A partir de los 18-24 meses, son observables indicios fiables de que niños y niñas ya han adquirido algún conocimiento de las asignaciones sexuales. A esta edad comienzan a preferir juguetes, ropa, etc., que culturalmente se consideran “adecuados” del sexo respectivo. Poco a poco las actividades se van diferenciando más, rechazan jugar con juguetes, o vestirse con ropas del sexo contrario, o prefieren para jugar compañeros del mismo sexo. Durante la pubertad el proceso continúa y es posiblemente donde más presiones diferenciadoras existen. Sin embargo, en la

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adolescencia es cuando comienzan a abrirse más los grupos de cada sexo debido al comienzo del cortejo o flirteo. Los adolescentes saben que la mayor parte de las diferencias son arbitrarias, pero sucumben ante ellas. “¿Soy ya un hombre (o una mujer)?”, “¿parezco afeminado?”, “¿Soy ya atractiva para los chicos?”, son las típicas preguntas que implícita o explícitamente comienzan a acosar a los púberes y adolescentes. Los medios de comunicación también participan. Aún hoy es bastante difícil encontrar películas, libros infantiles, series de TV, en las que los niños y niñas tengan papeles paritarios, semejantes, y menos aún productos en los que las niñas sean protagonistas. Por el contrario, reflejan las ideas preconcebidas, prejuicios y temores de los adultos que crean estos productos (Moreno, 1986; Subirats y Brullet, 1988). O si las introducen lo hacen copiando el modelo masculino, por ejemplo, chicas guerreras preparadas para el combate. Algunos excelentes trabajos realizados en nuestro país (Moreno, 1986; Subirats y Brullet, 1988) ponen claramente de manifiesto la existencia de latentes y permanentes sesgos sexistas en la educación de los pequeños y pequeñas. El lenguaje que utilizamos es también sexista. Cuando un niño/a aprende el lenguaje, inadvertidamente va asimilando que lo femenino es secundario o trivial. No olvidemos que el lenguaje no sólo describe la realidad, sino que también ayuda a construirla. Las mujeres y los hombres no sólo se diferencian por lo que supuestamente son o por sus distintos órganos sexuales, sino sobre todo, por lo que hacen, es decir, por sus roles o papeles en su funcionamiento social. A pesar de las semejanzas existentes y de ser jurídicamente iguales ante la ley, las mujeres ocupan posiciones sociales, ocupaciones laborables de inferior categoría que los hombres. Según los datos de 1993, son hombres el 96% de los alcaldes españoles y el 86% de los Diputados del Congreso. Parece que la política es una profesión masculina, mientras que otras actividades (por ejemplo, los cuidados del hogar o de otras personas) son más frecuentes en mujeres. En términos sociológicos, las mujeres tenían dos retos pendientes: mejorar su formación y su incorporación al mundo del trabajo. La población de estudiantes, en todos los niveles (con excepción de las carreras técnicas), se ha femenizado en nuestro país con un ritmo espectacular, sobre todo economistas, abogadas y juristas, químicas, físicas y geólogas, médicas y farmacéuticas, funcionarias del estado y administrativas de empresa, (Carmelo Vázquez, 1994). Esta incorporación laboral está apoyada además por la enorme caída de fecundidad que se inició en España en 1975: de ser la más alta de toda Europa pasa a ser la más baja en sólo 10 años. La igualdad laboral va aún a contribuir más a la igualación de otros roles: cuidado de la casa, tiempo dedicado al ocio, etc., ahora desigualmente repartidos entre los hombres y mujeres, (Durán, 1992). Este va a ser
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uno de los cambios que va a transformar la realidad sociológica española, (Ciera y Valenciano, 1982).

Los padres se comportan de modo diferente hacia sus hijos en función del sexo de estos: 1. Les dan juguetes diferentes. 2. Les visten de modo diferente. 3. Interactúan con ellos diferencialmente. Anomalías en la identidad sexual
A veces surgen problemas muy tempranos que pueden afectar la morfología, la fisiología o la identidad sexual. Unas por razones biológicas y otras por razones psicológicas. Muchas anomalías biológicas pueden interferir el desarrollo sexual normal, una de ellas es la intersexualidad. Se trata de personas en las que existen fórmulas cromosómicas sexuales diferentes a las normales (XX y XY), y el desarrollo intrauterino ha conducido a una diferenciación sexual discrepante de lo que se corresponde con su sexo genético. Pueden producirse errores en la división celular o en el apareamiento cromosómico o más adelante, durante el período embrionario o fetal, dando lugar a manifestaciones anómalas que se diagnostican muchos años después del nacimiento cuando, los padres observan un desarrollo sexual morfológico retardado o por tener problemas de fertilidad. Entre otras anomalías distinguiremos: − Hermafrodismo: El sujeto de configuración cromosómica XX, presenta gónadas ováricas y testiculares simultáneamente. Del desarrollo de la acción andrógena testicular depende el que haya un mayor desarrollo ovárico o testicular. Disgenesia gonadal: Lo padecen personas que poseen gónadas pequeñas con ausencia de células germinales. El desarrollo genital externo ha seguido el curso femenino, pero poco desarrollado (agenesia), pues tampoco hay actividad de estrógenos. El caso más frecuente es el síndrome de Turner (configuración 45X0). Síndrome de Klinefelter: La configuración genética es de 47XXY. La apariencia externa es masculina, pero atenuada por la presencia del segundo cromosoma X. Los genitales masculinos están poco desarrollados, presentan caderas anchas, vello de distribución femenina, e incluso pueden aparecer un incipiente desarrollo de pechos (ginecomastia) durante la pubertad. Pseudohermafroditimo: Los sujetos presentan gónadas de un sexo, pero caracteres secundarios (por ejemplo, vello, voz, desarrollo mamario, etc.) del otro sexo. Pueden observarse testículos con un pene muy poco desarrollado y a veces ginecomastia. También pueden aparecer casos de existencia de testículos dentro del abdomen o inguinales junto con una

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vulva normal, una vagina corta y desarrollo mamario. El aspecto es femenino, pero genéticamente son masculinos (46XY). Éstos crecen y se educan como mujeres y a veces se detecta el problema al comenzarles a preocupar su falta de menstruación. En el pseudohermafrodismo femenino la configuración genética es de mujer (46XX), presentan un clítoris semejante a un pene, vellosidad masculina, etc. Incluso puede observarse una fusión de labios mayores aun existiendo un canal vaginal normal.

Trastornos en la identidad de género
Puede producirse una discrepancia psicológica entre el sexo asignado morfológico, genético, etc., y la identidad sexual. En este caso se sitúan niños/as que, sin tener ningún tipo de anomalía biológica identificable, se sienten, sin embargo, incómodos con su propio sexo. El caso más extremo es el transexualismo. Estos trastornos en la identidad demuestran que los factores biológicos son, en efecto, contribuyentes, pero no determinantes de la identidad sexual. Si al nacer una criatura se cree que es una “niña” y más tarde exámenes médicos descubren que “ella” es en realidad “él”, será posible cambiar la asignación de sexo sin que haya problemas psicológicos sólo si el cambio se efectúa antes de que la criatura cumpla 2 años (Money y Ehrhardt, 1982). Las discrepancias suelen surgir en la infancia. En estos casos, una niña o, lo que es aún más frecuente, un niño, tienen un deseo persistente y muy intenso de pertenecer al sexo contrario. Existe realmente un rechazo activo hacia los roles y características del propio sexo. Son niños (o niñas) con una verdadera aversión a vestirse con las ropas típicas del estereotipo femenino (o masculino), detestan jugar a juegos “propios” de su sexo, etc. También manifiestan un rechazo manifiesto a sus propias estructuras anatómicas, les causa una gran ansiedad saber que comenzarán a menstruar o a desarrollar sus senos durante la pubertad, o bien niños que desean no tener pene. La transexualidad consiste en un malestar persistente de inadecuación respecto al propio sexo morfológico, acompañado de una duradera preocupación sobre cómo deshacerse o modificar las características primarias (genitales) y secundarias del propio sexo (vello, tono de voz, pechos, etc.). Es habitual que estas personas vistan ropa y tengan hábitos de comportamiento del sexo contrario. Sin embargo, a diferencia de los travestidos sexuales, este tipo de travestismo no tiene una finalidad de excitación o juego sexual. El travestismo no es una forma de homosexualidad. Normalmente los padres y educadores aceptan mucho menos las desviaciones de género en los niños que en las niñas, puesto que, en general, en nuestra sociedad a los niños se les permite menos margen en la manifestación de roles del otro sexo. Además, los niños “femeninos” son habitualmente solitarios y rechazados por sus propios compañeros, mientras que las niñas “masculinas” suelen ser por el

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contrario líderes. Así pues, las consecuencias de manifestar estas desviaciones de género son muy diferentes para niños y niñas. Una actitud muy permisiva, indefinida, la ausencia de modelos, o conductas de sobreprotección refuerzan estas conductas. Esta identidad sexual trastocada se da tres o cuatro veces más en hombres que en mujeres.

Es muy importante tener en cuenta todos los factores que hacen que se desarrolle la identidad sexual, para evitar que la persona se sienta encarcelada en un cuerpo con el que no se identifica.
Antes de hablar de las diferencias sexuales en la Anatomía del hombre y de la mujer, nos gustaría hablar también de las semejanzas, pues parece mejor que desde la escuela hablemos a los niños/as de las cosas que tenemos en común, que nos unen, que de las cosas que nos diferencian y que nos separan. Sobre todo en un principio en el que el niño y la niña, aún sin desarrollar, no presentan excesivas diferencias.

Semejanzas y diferencias
Inicialmente, el primitivo sistema genital es el mismo en todos los embriones humanos. Hacia la sexta semana de la concepción, se inicia la diferenciación con las gónadas, después con los órganos genitales internos y, finalmente, con los externos. Los ovarios y los testículos tienen su origen común en una estructura que puede decantarse tanto en la dirección masculina como en la femenina. Cada glándula y órgano del varón tiene su duplicado en la mujer y viceversa (ver cuadro semejanzas en identidad sexual). Normalmente cuando se estudia la Anatomía Sexual del hombre y de la mujer se habla de las diferencias que existen entre uno y otro, lo mismo se hace cuando se habla de las distintas respuestas sexuales de ambos. Pero opinamos que sería interesante que habláramos también de los aspectos comunes, esto posiblemente nos ayudaría a reconocernos más iguales y más cercanos, evitando los argumentos biológicos inmutables que justifican las diferencias sociales como determinantes en las conductas de ambos sexos. Tal vez encontremos más semejanzas que diferencias, a pesar de que durante siglos nos hemos empeñado en buscar sólo las diferencias. A continuación explicaremos algunas partes en las que en un principio el niño y la niña pueden observar semejanzas corporales entre ellos (pechos, ombligo, ano). Aparte de lo descrito en los conceptos de cuerpo y cerebro. Quizás los hombres y las mujeres sean más parecidos de lo que solemos pensar. Evolutivamente, esta similitud tiene sentido ya que los genitales masculinos y femeninos proceden del mismo tejido fetal. En su conocido libro “The G spot and other recent discoveries abaut human sexuality”, Alice Ladas, Beverly Whipple y John Perry, afirman que la sexualidad masculina y femenina son casi idénticas.

En un principio los niños y las niñas tienen muchas cosas en común: los pechos, el ombligo, el culo, la parte de la cabeza, los
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brazos y las piernas y otras muchas cosas. Debemos propiciar no tanto los aspectos diferenciales sino sobre todo los aspectos que nos asemejan y que nos unen.

Los pechos
Es un órgano par glandular que poseen todos los mamíferos machos y hembras (llamadas también “mamas” o “tetas”). Está situado en la parte superior del tórax. Está formado por una envoltura cutánea (cuya parte central se encuentra la aureola y el pezón) la glándula mamaria y una envoltura céluloadiposa. Tiene dos funciones: • Una en la mujer, que al llegar a la pubertad experimentan un gran desarrollo, intensificándose aún más durante el embarazo y a los pocos días del parto produciendo leche, estimulada por la hormona lactógena. La otra función le concierne tanto al hombre como a la mujer, y es ser fuente de placer sexual, al poseer terminaciones nerviosas.

La aureola mamaria
Porción de piel más oscura, de forma circular, que rodea el pezón de la “teta”.

El pezón
Protuberancia central de las mamas. En la mujer es indispensable para la lactancia del recién nacido. En efecto, bajo la aspiración ejercida por el lactante durante la succión sale la leche de los canales galactóforos, pequeñísimos agujeros situados en el ápice del pezón.

El ombligo
Pequeño hoyo redondo que queda como cicatriz permanente, en el vientre de todos los mamíferos (machos y hembras), al cortar el cordón umbilical que nos une con nuestra madre, el resto queda colgado y poco después del parto termina secándose y cayendo.

El ano
Región carnosa compuesta por músculos que forman las dos nalgas tanto del hombre como de la mujer, permite mantener la posición erguida y posee un orificio llamado recto (orificio en donde termina el tubo digestivo, cuya función es expulsar los excrementos o heces). Comprende un canal, que termina en el anillo hemorroidal, y dos esfínteres, uno externo y otro interno. El ano es también una zona erógena al tacto y al contacto, es sensible a distintas sensaciones de placer y dolor, pues posee terminaciones nerviosas.
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La boca
Primera parte del aparato digestivo, delimitada por seis paredes: labios (pared anterior), mejillas (pared lateral), paladar blando (pared posterior), paladar duro (pared superior), pavimento bucal (pared inferior). En la boca se distinguen: la lengua, los dientes y los labios. No constituye solamente la apertura superior del tubo digestivo, la puerta de entrada de los alimentos, sino que es también la sede de la masticación y de la salivación. En la boca es donde desde el primer momento del nacimiento sentimos placer. A través de ella recibimos el alimento. En ella, realizamos el movimiento de succión que nos relaja y tranquiliza, con ella establecemos comunicación con el exterior, llanto balbuceo, risa y finalmente el lenguaje. Según Freud existe un primer placer que es el “placer bucal”, también está el “placer anal” y el “placer genital”, según él todos pasamos por esas fases e incluso algunos adultos se quedan anclados en algunas de ellas.

Los labios
Pliegues músculo-membranosos que constituye el contorno de la abertura bucal. Los labios poseen un componente erótico muy importante.

La lengua
Órgano preferentemente musculoso, muy movible, situado en la cavidad bucal, entre los arcos dentarios. La lengua representa el órgano esencial del gusto, y asume una importantísima función en la masticación y en la digestión y en la articulación de los sonidos. La cara superior, de color rosado, contiene los cálices o papilas gustativas, destinadas a la sensación del gusto. La cara inferior presenta un filamento que retiene en parte los movimientos de la lengua: el frenillo lingual. La base está unida al hueso hioides y a la epiglotis. La lengua en condiciones patológicas puede presentar diversas modificaciones relacionadas con su volumen, su color, su superficie. Las variaciones de color son síntoma de diferentes enfermedades: en la estomatitis la lengua presenta un color rojo brillante y duele; en la dispepsia y en las afecciones faríngeas toma un colorido que tiende al amarillo; en la escarlatina su color es rojo vivo por los bordes; en el tifus y la uremia aparece oscura y áspera. La lengua también representa un órgano muy sexual con ella lamemos, chupamos, besamos, saboreamos, disfrutamos y hacemos disfrutar.

Evidentemente con la boca comemos, saboreamos, hablamos, reímos, lloramos, nos besamos, disfrutamos y hacemos disfrutar.

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Corazón
Es el órgano central de la circulación. Tiene forma de cono aplanado con la base arriba y la cúspide redondeada hacia abajo. Su volumen puede compararse aproximadamente al del puño; pesa por término medio 290 gr., con variaciones dependientes del sexo y de la corpulencia del individuo. Está situado en el centro de la caja torácica y precisamente en la parte anterior del mediastino (espacio delimitado por los pulmones); la punta está desplazada hacia la izquierda y se encuentra sobre la línea hemiclaviar, entre la quinta y la sexta costilla. Delante del corazón se encuentra el esternón. El corazón está constituido por tejido muscular que tiene una característica particular: está formado por fibras estriadas son características de los músculos dominados por nuestra voluntad: por ejemplo, son estriados los músculos de los brazos y de las piernas, que la persona mueve a su arbitrio. Los músculos no regulables por la voluntad (como los de las vísceras) son, en cambio, lisos. Este músculo constituye, pues, una excepción, porque no siendo el corazón gobernable por nuestra voluntad, sin embargo, está formado por fibras estriadas. Otra característica del músculo cardíaco es estar formado por muchísimas fibras musculares que se unen la una a la otra, perdiendo su individualidad. Así se tiene la impresión de que el corazón sea un músculo único y no un conjunto de muchas fibras independientes, como sucede, en cambio, para todos los restantes músculos. Las paredes del órgano cardíaco están formadas por tres membranas: el endocardio, el miocardio y el pericardio. En el interior del corazón hay cuatro cavidades, dos superiores, llamadas aurículas, y dos inferiores llamadas ventrículos. Las dos aurículas y los dos ventrículos están separados entre sí por membranas músculo-conjuntivas, llamadas respectivamente septo interauricular y septo interventricular. En el feto, el septo interauricular está parcialmente abierto (orificio de Bótalo), pero poco después del nacimiento se cierra espontáneamente; a veces no sucede así, y aparecen trastornos de importancia variable. El corazón, para cumplir su misión de bomba impelente, ha de dilatar sus cavidades, de modo que se llenen de la sangre de la periferia, recogida por las venas, y la empuja con fuerza para que circule por las arterias. Esta operación se realiza mediante dos movimientos: de sístole y de diástole. El primero consiste en la contracción del miocardio, el segundo en su relajamiento. En condiciones normales se tiene una media de 70-80 pulsaciones cardíacas por minuto. La actividad rítmica del corazón está regulada por el tejido de conducción independientemente del sistema nervioso. La inervación del corazón sirve para adaptar la actividad cardíaca a las exigencias del momento: los latidos se aceleran durante la actividad física intensa, después de las comidas, de las emociones, etc. El corazón es un órgano relativamente autónomo. Los nervios del corazón proceden del

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nervio vago, que retrasa la frecuencia cardíaca, y del sistema simpático, que las acelera. El corazón es el órgano que más se relaciona con el mundo de los sentimientos y del amor.

La vida está sembrada de altibajos, pero nosotros debemos aprender a mantener el equilibrio. En última instancia, en las cuestiones del corazón es la adecuada proporción entre las emociones negativas y las positivas la que determina nuestra sensación de bienestar.

Los sentidos
Los sentidos posibilitan a todos los seres vivos el contacto con el mundo exterior. Los sentidos hacen llegar la información al tálamo, el cual organiza los datos sensoriales y pasa la información al neocórtex “pensante” y al sistema límbico “sensible”, en concreto al hipocampo y a la amígdala. Entonces se entabla un diálogo entre el neocórtex y el sistema límbico sobre los datos que les han llegado. Si la información indica que hay suficiente peligro, el neocórtex le dice al sistema límbico que sienta miedo. Éste, al registrar el miedo, transmita la alarma al hipotálamo, que a su vez lo retransmite a la pituitaria. Y es así como la pituitaria segrega la hormona activadora que “despierta” a las suprarrenales. Las glándulas suprarrenales activadas dan una buena sacudida al cuerpo secretando varios hormonas suprarrenales, que lo primero que hacen es viajar al corazón y elevar el ritmo cardíaco. Consecuencia: hay más sangre para mover los músculos y activar el cerebro. Así mismo, las hormonas suprarrenales provocan una rigidez momentánea de los músculos, lo que se refleja en la cara con una expresión que reconocemos como miedo. También inmoviliza (mecanismo de supervivencia que a nuestros antepasados les servía para pasar desapercibidos ante los predadores). Este mecanismo paralizador también nos asegura la supervivencia de otra manera: dándole al neocórtex racional uno o dos segundos más para pensar, y permitirle desautorizar los instintos irracionales del sistema límbico. Tradicionalmente se han distinguido cinco sentidos: la vista, el oído, el olfato, el gusto y el tacto. Todos disponemos de estos, tanto niños como niñas, hombres y mujeres, a no ser que se padezca alguna discapacidad. No obstante es muy importante para el desarrollo de nuestra sexualidad. Unos desarrollamos más unos sentidos que otros pero cada cual se vale de aquellos que posee y/o desarrolla. Algunas personas, tales como los ciegos, pierden los estímulos eróticos y la información que les viene por la vista, no obstante desarrollan otros sentidos, el tacto, el oído o el gusto y no por ello les impide desarrollarse como seres afectivos y sexuales. Del mismo modo los sordos, pierden los estímulos auditivos del lenguaje oral, la música, los gritos y susurros amorosos, eróticos y sexuales. Pero desarrollan con mayor facilidad la importancia de la mirada, entre otros. De igual forma el deficiente motórico que posee dificultades en sus piernas o en
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sus brazos, o en la imposibilidad de erección, desarrolla la ternura, la imaginación, explorando otras formas alternativas para mantener relaciones sexuales. En muchas ocasiones nos deberían de servir de ejemplos las múltiples formas en que estos seres desarrollan sus otros sentidos en sus relaciones sexuales frente a los considerados “normales”. Pasemos a considerar aspectos importantes que tienen los sentidos, la relación que tiene con la sexualidad y la afectividad, y la posible utilización en el medio escolar y educativo:

La vista
Es uno de los sentidos que junto al oído son más estimulados por nuestra sociedad audiovisual. Las películas, los carteles, los ordenadores, la televisión, la publicidad, los vídeos, etc. La vista es por tanto uno de los sentidos que más se explota, sobre todo como estímulo y reclamo sexual. Con la vista miramos, vemos y observamos. Con la mirada establecemos normalmente nuestros primeros contactos comunicativos con los demás. Hay quién les avergüenza mirar a los ojos de la gente y hay quién mirar a los otros les da seguridad pues se percata del nivel de atención del otro, de sus reacciones, de sus sentimientos, de sus necesidades. La mirada posee un gran componente erótico y forma parte de nuestros juegos amorosos. No cabe duda que es utilizada por todas las personas para seducir a los otros, para captar su atención, para expresar sentimientos que las palabras limitan. Es importante trabajar con el alumnado y el profesorado este sentido, la vista , para aprender a captar la información y los sentimientos de los demás correctamente, a expresar los nuestros mediante este lenguaje no verbal, a saber discriminar lo importante de lo superfluo, a aprender a relajarnos después de tantos estímulos visuales y más aún al tener en nuestras escuelas y nuestros hogares niños absortos por la era del ordenador. En la escuela este sentido lo desarrollamos por su influencia en la escritura, la lectura, la atención, la discriminación, la orientación espacial, etc. Sugeriríamos que aparte de estas cuestiones puramente escolares se le añadieran algunos aspectos más educativos y personales, tales como la mirada como fuente de comunicación y de expresión de sentimientos.

El oído
Con él escuchamos. Aunque se dice que más bien oímos más que sentirnos escuchados. Suele ser una de las frecuentes quejas en las relaciones humanas en general y en las relaciones emocionales y/o sexuales en particular. El oído también es utilizado en forma de reclamo para nuestra sociedad industrializada, la música, las cuñas publicitarias en los distintos medios de comunicación, los políticos y sus falacias, etc. No cabe duda que también tiene un gran componente emocional y erótico, pues a través de él escuchamos la voz de nuestra madre cuando nos acunaba, los sonidos del ambiente que nos rodea y
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envuelve, las palabras que nos embelese y enamora, los susurros y jadeos que nos excitan. En la escuela este sentido es importante desarrollarlo por la importancia que tiene con el mundo del lenguaje y de la comunicación.

El olfato
Es el primer sentido que tenemos, la raíz más primitiva de nuestra vida emocional, con él distinguimos a nuestros seres queridos, determinamos la situación en que nos encontramos para detectar, la huida o cercanía a algo o alguien, el miedo. La raíz más primitiva de nuestra vida emocional radica en el sentido del olfato. En aquellos tiempos remotos el olfato fue un órgano sensorial clave para la supervivencia, porque cada entidad viva, ya sea alimento, veneno, pareja sexual, predador o presa, posee una identificación molecular característica que puede ser transportada por el viento. Un estrato se encargaba de registrar el olor y clasificarlo en unas pocas categorías relevantes (comestible, tóxico, sexualmente disponible, enemigo o alimento) y un segundo estrato enviaba respuestas reflejas a través del sistema nervioso ordenando al cuerpo las acciones que debía llevar a cabo (comer, vomitar, aproximarse, escapar o cazar). El olfato es un sentido que también está relacionado con el mundo emocional, erótico y sexual. Cada persona desprende un olor especial que nos identifica, que nos hace más o menos atrayentes. Desde un principio el olor de nuestra madre nos da la seguridad de saberla cerca de nosotros, algunos olores nos transportan a sucesos concreto de nuestro pasado emocional, los olores nos pueden excitar o repeler hacia otra persona, de ahí que exista todo un mercado de productos para su venta. Es importante que en la escuela nos ocupemos de trabajar con el alumnado los hábitos de higiene, ya no solo por salud y calidad de vida, sino por la importancia que tiene en la relación con los demás. A cuantos niños no vemos discriminados por causa del mal olor que desprenden, por ejemplo.

El gusto
Es el sentido con el que utilizamos la lengua, con ella saboreamos, probamos, comprobamos si algo nos gusta o por el contrario nos desagrada. Normalmente lo relacionamos con la comida, pero también lo podemos relacionar con la sexualidad ya que con la boca (labios, lengua) besamos, lamemos o chupamos a nuestro partenier. En la escuela este sentido se desarrolla con actividades tales como diferenciar los sabores: dulce, salado, amargo, picante, etc. O con comida o sabores que nos agradan o desagradan. Intentando desarrollar en los niños/as el hábito de una buena dieta alimenticia.

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El tacto
Es el sentido que más se relaciona con el mundo afectivo y sexual. Con nuestras manos y todo nuestro cuerpo nos tocamos, acariciamos y abrazamos. Es muy importante la forma en que lo hagamos, su intensidad, su ritmo, su frecuencia, el lugar, el tiempo, la persona, todo son condicionantes de nuestro éxito en la comunicación que establecemos con las otras personas. Deberíamos también desarrollar este sentido más, ya que nos ayuda a encontrarnos mejor con nosotros mismos y con los demás. En la escuela y en el hogar es de mucha utilidad el que nuestros contactos sean más cercanos y cariñosos, que le demos la importancia que se merecen por ejemplo a los masajes, las caricias y los abrazos.

“El sentido del tacto es, tal vez, el órgano más importante en las relaciones sexuales”.

Sistema nervioso
Se compone de un conjunto de células las neuronas que transmiten las órdenes del encéfalo a los músculos esqueléticos (sistema periférico, cerebro-espinal) y regula el funcionamiento de los músculos involuntarios (sistema periférico autónomo).

Sistema nervioso central
Está compuesto por el encéfalo y la médula espinal.

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Encéfalo
Conjunto de órganos que constituyen la parte principal del sistema nervioso central. Está situado en la cabeza, protegido por el cráneo y las meninges y se prolonga en la médula espinal. Comprende: cerebro, tronco encefálico, cerebelo, bulbo raquídeo, tálamo e hipotálamo. El encéfalo recibe toda la información originada de los órganos de los sentidos y transmite ordenes a los músculos voluntarios. Se ocupa de todas las funciones que relaciona al organismo con el exterior. Enlaza y elabora informaciones que penetran a través de estas vías como excitaciones bioléctricas, y de transmitir informaciones que resultan en las correspondientes vías.

Cerebro
Órgano del sistema nervioso central, una de las tres partes principales del encéfalo, situado sobre el cerebelo y el bulbo raquídeo, en el interior del cráneo. Al igual que el cerebelo, se divide en dos hemisferios: − − izquierdo: regula el pensamiento analítico, percepción del tiempo y orden secuencial. lenguaje,

derecho: la creatividad, imaginación, reconocimiento de rostros, música, organización espacial y visualización de imágenes. El frontal (anterior), soluciona la mayor parte de los problemas abstractos. El parietal (central), procesa la información procedente de los sentidos. El temporal (lateral), centro auditivo, controla la memoria y el lenguaje. El occipital (posterior), centro visual.

Estos hemisferios tienen cada uno cuatro lóbulos o regiones: − − − −

Ambos hemisferios están conectados por un haz de fibras, llamado cuerpo calloso, que coordina las funciones de un lado con las del otro. El cerebro se compone de agua en un 80%, su peso total con respecto al cuerpo es del 2% pero utiliza más de la quinta parte de la energía del organismo. Es el responsable de la percepción de las sensaciones, de los movimientos voluntarios, del conocimiento, del lenguaje, la memoria y la actividad mental.

Tronco encefálico
Está situado a continuación de la columna y transmite la información percibida por los sentidos y controla actividades tan elementales como la respiración y el ritmo cardíaco.

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Cerebelo
Es un órgano pequeño situado debajo del lóbulo occipital del cerebro, detrás del tronco encéfalico, se encarga de coordinar el equilibrio y los movimientos del aparato locomotor, rige la coordinación de los músculos y también cierta memoria para los movimientos. Por tanto, contribuye a que el cuerpo se mueva. Por eso, casi todos los cerebelos de los buenos atletas y bailarines están muy desarrollados. Órgano del sistema nervioso central contenido en la caja craneana, descansando sobre el hueso occipital. Pesa 140 gramos y está formado por dos partes simétricas llamadas lóbulos cerebrales, recorridos por numerosos surcos paralelos y unidos por una parte intermedia denominada vermis. El cerebelo está constituido en su interior por una sustancia blanca, o sea, por prolongaciones de las neuronas (neuritas y dentritas), y por el exterior, por sustancia gris, o sea, por los cuerpos celulares. La sustancia blanca forma un eje central en cada lóbulo, del cual parten ramificaciones: se forma así una ligera figura llamada “árbol de la vida”. El cerebelo está unido al cerebro por cordones de sustancia blanca (pedúnculo cerebelares). El cerebelo unido al oído interno por medio del nervio vestibular, preside el control del equilibrio. Regula, además, el tono muscular y coordina armónicamente los diferentes movimientos entre sí. El cerebelo a pesar de ser importantísimo, no es esencial para la vida; en efecto, en caso de graves lesiones, es el cerebro el que asume en gran parte sus funciones.

Bulbo raquídeo
Protuberancia situada debajo del cerebelo, conectada directamente a la médula espinal, regula la frecuencia de la respiración, la contracción y dilatación de los vasos sanguíneos y el vómito.

Tálamo
Cada una de las dos masas nerviosas situadas a ambos lados del tercer ventrículo del cerebro. A través del tálamo llegan al cerebro las vías nerviosas que provienen de los órganos de los sentidos.

Hipotálamo
Es el órgano central de la producción hormonal, se encarga de ordenar la secreción y distribución de hormonas. Está situado en el cerebro, concretamente en la región del encéfalo, debajo del tálamo y unido a la hipófisis por un tallo nervioso en la que residen los centros importantes de la vida vegetativa. En concreto es la parte del cerebro más directamente implicada en el control de la secreción de hormonas sexuales. El hipotálamo recibe información referente a sensaciones procedentes de los estímulos del medio (oído, vista, tacto, etc.) así como de sensaciones internas, pensamientos o sentimientos. A partir de estas señales actúa mandando señales para que se incremente o disminuya la secreción de una u otra hormona.

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Es una pequeña glándula que desempeña un importante papel en la estimulación de las conductas sexuales, es también llamado “el caldero de las emociones”. Controla el funcionamiento del sistema nervioso autónomo, la actividad de la hipófisis, los impulsos sexuales, el apetito, la sed, el sueño y la vigilia, la cantidad de agua, de sales, sustancias alimenticias, el metabolismo.

Es el reloj que pone en marcha la producción de hormonas. Médula espinal
Forma junto con el encéfalo, el sistema nervioso central y constituye su vía de comunicación al extenderse desde el bulbo raquídeo hasta las vértebras lumbares a través de la columna vertebral. Se compone de células nerviosas o neuronas. La médula espinal se encarga de la circulación sensitiva (estímulos hacia el encéfalo) y la circulación motora (estímulos del encéfalo a todo el organismo). Parte del sistema nervioso central, que ocupa la parte raquídea del canal neural. Tiene la forma de un cilindro alargado, que desciende del encéfalo al canal vertebral. En la parte terminal forma una especie de cono (cono terminal). Está dividida en dos mitades laterales por dos surcos medianos, y está formada por la sustancia gris situada en el centro y por la sustancia blanca en la periferia. De la médula espinal se originan simétricamente, a pares, los nervios espinales que se distribuyen a los diferentes órganos: cada nervio tiene dos raíces, una anterior motora y una posterior sensitiva.

Sistema nervioso periférico
Está compuesto por el sistema nervioso cerebro-espinal o somático (voluntario) y por el sistema nervioso autónomo o vegetativo (involuntario) que a su vez se divide en dos sistemas:

Sistema parasimpático
Disminuye el ritmo cardíaco, contrae los conductos respiratorios, disminuye la presión arterial, aumenta la secreción nasal, salival y lacrimal, reposo y relajación.

Sistema simpático
Aumenta el metabolismo, incrementa el riego sanguíneo al cerebro, dilata los bronquios y las pupilas, aumenta la sudoración y el ritmo cardíaco eleva la presión sanguínea y estimula las glándulas suprarrenales. Las glándulas endocrinas producen hormonas, encargadas de regular diversas funciones orgánicas; las principales son el hipotálamo, la hipófisis, la tiroides, la paratiroides, el páncreas, las glándulas suprarrenales y las glándulas sexuales.

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Las glándulas exocrinas segregan sustancias para la digestión (glándulas salivares, hígado) y para la excreción (glándulas sebáceas, sudoríparas, lacrimales).

El sistema endocrino
El sistema endocrino consiste en una serie de glándulas secretoras de hormonas. Las glándulas endocrinas son ocho (más el hígado y los riñones, que también secretan hormonas). Las que más influyen en las actividades cognitivas son las suprarrenales, las gónadas, la pineal y la pituitaria. Algunas secreciones hormonales, como la hormona DHEA (dihidroepiandroesterona) contribuyen al funcionamiento de las células del cerebro o neuronas.

La hipófisis
Glándula pituitaria, situada en la fosa cerebral media, en la llamada silla turca del esfenoides, cerca del hipotálamo. Es la glándula de secreción interna que controla y regula los fenómenos fisiológicos y hormonales del crecimiento. En la hipófisis se distinguen tres partes: • El lóbulo anterior (adenohipófisis): está constituida por tres tipos de células (cromófobas, cosinófilas, basófilas), que asumen funciones muy diversas en la producción de las hormonas. En efecto, gobierna la actividad de todas las demás glándulas, ya que produce diversos tipos de hormonas, cada uno de los cuales realiza funciones específicas, que pueden consistir en estimular otra glándula endocrina, o también en cumplir una función especial como la de regular el crecimiento corporal. El lóbulo posterior (neurohipófisis): formada por un tejido glial o neurológico. Esta glándula, aunque muy pequeña,
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desarrolla muy importantes funciones. Si se extirpa únicamente el lóbulo posterior de la hipófisis se produce diabetes insípida; si se extirpa toda la glándula se produce la detención del crecimiento corporal, atrofia de la tiroides y de las glándulas suprarrenales, del hígado, de las gónadas y del bazo, de los riñones. A la disminución de la actividad hipofisaria (hipopituitarismo) se deben los síndromes del enanismo; a su hiperfunción (hiperpituitarismo), el gigantismo, la enfermedad de Cushing, la pubertad precoz. • El lóbulo intermedio. Su actividad secretora es controlada por el hipotálamo. Las hormonas segregadas por la hipófisis son: • • • • • • Hormona somatótropa, que gobierna el crecimiento del cuerpo. Oxitocina, las contracciones del útero. Hormona antidiurética, regula el agua y la sal del cuerpo. Gonadotropinas, regulan estimulan las gónadas. las glándulas suprarrenales y

Prolactina, estimula la producción de leche en las glándulas mamarias. Tirotropina, regula el metabolismo y el crecimiento, actuando sobre la glándula tiroides.

El desarrollo del cuerpo humano se sustenta en las glándulas endocrinas cuyas hormonas permiten el aumento del tamaño y número de nuestras células, tejidos y órganos. Es la glándula hipófisis, la que marca el ritmo de crecimiento de nuestro cuerpo.

Las hormonas
Subsustancia química natural secretada por endocrina. Cada hormona afecta a órganos diferentes. una glándula

Las hormonas viajan de una zona a otra del cuerpo por medio de la sangre y controlan fenómenos como el crecimiento o el desarrollo sexual. Esta sustancia endocrinas: − química está producida por las glándulas

La tiroides: regula el metabolismo y el crecimiento. Segrega la hormona tiroxina que si hay alteración produce nerviosismo, delgadez o gordura. Está situada en la región anterior del cuello. Las paratiroides: que regulan el metabolismo del calcio y del fósforo. El páncreas: regula la digestión. Segrega las hormonas insulina y glucasón, que si hay alteración se produce diabetes. Está situada en el aparato digestivo.

− −

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Los genitales: segregan las hormonas sexuales de ambos sexos, andrógenos y testosterona (para el hombre) y estrógeno y progesterona (para la mujer). Las glándulas suprarrenales: Son dos glándulas endocrinas que producen hormonas como la cortisona (que regula el metabolismo de los hidratos de carbono, las grasas y las proteínas) y la adrenalina (que regula el funcionamiento del corazón y la dilatación y contracción de los vasos sanguíneos) por ello influye en las respuestas sexuales. Sin embargo la principal función de la adrenalina es la de producir la reacción de lucha o huida. Están situadas y adheridas a la parte superior de los riñones. Son responsables de las reacciones del organismos ante las situaciones de tensión, como el aumento de la presión sanguínea, del ritmo cardíaco, etc. Protéica, (adrenalina y tiroxina, insulina y la hormona del crecimiento). Ácidos grasos (prostaglandinas). Esteroides (andrógenos y estrógenos). Regulación del equilibrio del medio interno. Crecimiento y desarrollo de los tejidos y órganos. Metabolismo y regulación del Sistema Nervioso Central, periférico y autónomo.

La naturaleza química de las hormonas es diversa: − − − − − −

Sus funciones son:

Hormonas sexuales
Se liberan en la sangre y transmiten órdenes para poner en funcionamiento los ovarios y los testículos. Las hormonas sexuales controlan el crecimiento y el desarrollo sexual durante la pubertad. Las hormonas son una palanca que aumenta y dirige la potencia de la libido y de la sexualidad y que están en la base de un buen funcionamiento sexual. Su función es regular los órganos y las glándulas como son el metabolismo, la presión arterial, la conducta sexual, las sensaciones, las emociones de temor, agresividad, etc. Durante la pubertad, los ovarios y los testículos comienzan a producir grandes cantidades de hormonas sexuales. Esto hace que los órganos reproductores y los genitales crezcan y se desarrollen. Las hormonas sexuales también son responsables de muchos de los cambios físicos de que tienen lugar en la pubertad. Tanto los hombres como las mujeres, tienen bajos niveles de hormonas sexuales del sexo contrario. Después de la pubertad, las hormonas sexuales femeninas afectan al ciclo menstrual de una mujer. Según los taoístas, la energía sexual depende de tres cosas: la abundancia de hormonas sexuales, la fuerza de los riñones y la circulación de energía bioeléctrica o chi. La medicina occidental ha

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confirmado que la testosterona, una hormona sexual, se produce en los testículos y los taoístas creen que se puede aumentar su producción utilizando el ejercicio de masaje de testículos. Tanto el hombre como la mujer segregan las siguientes hormonas sexuales, sólo varía las cantidades de unas y de otras en cada uno de los sexos:

Andrógenos
Sustancias hormonales producidos por los testículos y las glándulas suprarrenales en el hombre y por los ovarios y las glándulas suprarrenales en la mujer. Son los responsables de la aparición de los caracteres sexuales secundarios masculinos (barba, tono de voz, etc.).

Testosterona
Es el principal andrógeno. Hormona sexual fundamentalmente masculina que se encuentra en las células Leyding que se hallan en los tubos seminíferos del testículo y su función es el desarrollo de los órganos sexuales y la manifestación de los caracteres sexuales primarios y secundarios, tales como la aparición de vello, la modificación de la voz, de la estructura muscular, ósea, del tejido graso, del desarrollo de los testículos y del pene y del deseo sexual. Existe una mayor cantidad en los hombres. La secreción es de 12 a 16 veces mayor que en la mujer. Sus niveles varían de unos hombres a otros, o de unos momentos a otros, se incrementan ante la presencia de determinados estímulos sexuales. Hasta los 12-13 años no se produce esta hormona en cantidades importantes. A partir de aquí, se incrementa, menguando su producción después de los 50 años. Esta hormona está producida esencialmente por los testículos en un 95%, el 5% restante se produce en las cortezas suprarrenales, estimándose la producción diaria media de un adulto en unos 6-8 mg. Su función principal está relacionada con la regulación del impulso o deseo sexual. Parece ser que los niveles bajos de testosterona producen una reducción del deseo sexual, también parece afectar a la respuesta de erección. Pero será la interpretación que la persona hace de un estímulo como más o menos excitante sexualmente, lo que determinará la producción de testosterona. Por otro lado, sólo si existen determinados niveles de ésta, un estímulo será interpretado como sexualmente excitante. Los niveles hormonales regulan su respuesta sexual, pero por un lado su secreción depende de pautas superiores (interpretación de la situación, efectos de experiencias anteriores, expectativas, etc.). Por tanto, no es posible determinar el nivel de deseo o comportamiento sexual exclusivamente a partir del nivel hormonal. Aluja y cols., en 1981 encontraron una correlación posible entre sujetos encarcelados con delitos criminales sexuales y niveles altos de testosterona. Estos individuos poseían en general niveles bajos de serotonina, un neurotransmisor esencial para la inhibición de cualquier

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acción demasiado excitada. Son individuos que se apegan a estímulos fuertes y variables, así como al descontrol ante los mismos.

Estrógenos
Hormona sexual fundamentalmente femenina a cuya acción se debe la aparición de las características sexuales secundarias femeninas durante el crecimiento. Las tres principales hormonas estrógenos son: − − − el estradiol, la estrona, el estriol,

producidas en los ovarios y la placenta. Su concentración en la sangre aumenta durante la ovulación y después de la menstruación. Al sobrevenir la menopausia, la producción de estrógenos va disminuyendo hasta desaparecer. El hombre también las produce pero en mucha menos cantidad. Si los niveles son elevados en éstos pueden tener los siguientes síntomas: agrandamiento de los pechos, reducción de los testículos y reducción de la respuesta de erección. Durante la pubertad en las niñas su cantidad aumenta hasta 20 veces más, bajo la influencia de las hormonas gonadotrópicas, secretadas por la hipófisis. Es entonces cuando los órganos sexuales pasan a ser adultos. Los estrógenos en la mujer aumentan la libido, al parecer en la fecha de la ovulación, la secreción de estrógenos es más alta. Los estrógenos desarrollan los genitales externos e internos, así como las mamas. También provocan depósitos de grasa en los glúteos y muslos, provocando agrandamiento de las caderas. También tiene efectos sobre la producción del vello y sobre la piel.

Progesterona
Hormona segregada por el ovario, cuya función es preparar la mucosa del útero para recibir el óvulo fecundado. Es la hormona protectora de la gestación. Aumenta considerablemente su secreción desde el embarazo hasta el parto. Aporta al útero y a las trompas de Falopio gran cantidad de elementos nutritivos. Después del parto, la progesterona proporciona nuevas cualidades próximas a las del macho: fuerza y agresividad para defender a la prole. Esta hormona también la produce el macho en pequeñas cantidades. Los centros reflejos nerviosos de la eyaculación y del coito están situados en la sección lumbar y sacra de la médula espinal.

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Sistema límbico
Existe un grupo de estructuras primitivas emplazadas en el centro del cerebro, el sistema límbico, que gobierna las emociones básicas: el amor, la tristeza, la alegría, el miedo la cólera, el odio el éxtasis y la lujuria. El sistema límbico está compuesto por: − − − − El hipocampo: centro de la memoria. La amígdala: procesadora información emocional. de los recuerdos o de la

El hipotálamo: controla la temperatura, la sed, el hambre y la actividad sexual. El tálamo: recoge todos los mensajes sensoriales (excepto los olores) y los transmite a los centros procesadores del cerebro. Por lo tanto es una estación transmisora. La pituitaria: recibe mensaje del hipotálamo y luego hace producir las hormonas que el cuerpo necesita para reaccionar ante las diversas situaciones.

El hipotálamo, el hipocampo, la amígdala cerebelosa y la glándula pituitaria, del sistema límbico, son tan importantes que a veces se las llama “segundo cerebro”. Esta red límbica une al cerebro con el sistema endocrino, el cual, a su vez, controla nuestro cuerpo. Por encima del sistema límbico está la corteza, la cual procesa funciones básicas como la vista, el oído, el habla y la capacidad matemática y musical. La función más importante de la corteza consiste en integrar nuestras emociones y nuestros pensamientos. El hipocampo y la amígdala fueron dos piezas claves del primitivo “cerebro olfativo” que, a lo largo del proceso evolutivo, terminó dando origen al córtex y posteriormente al neocórtex. La amígdala está especializada en las cuestiones emocionales y en la actualidad se considera como una estructura límbica muy ligada a los procesos del aprendizaje y la memoria. La amígdala constituye, pues, una especie de depósito de la memoria emocional. La amígdala no solo está ligada a los afectos sino que también está relacionada con las pasiones. El llanto, un rasgo emocional típicamente humano, es activado por la amígdala. Joseph LeDoux, un neurocientífico del Center for Neural Science de la Universidad de Nueva York, fue el primero en descubrir el importante papel desempeñado por la amígdala en el cerebro emocional. La amígdala puede reaccionar con un arrebato de rabia o miedo antes de que el córtex sepa lo que está ocurriendo, porque la emoción se pone en marcha antes que el pensamiento y de un modo completamente independiente de él (por ello para el cambio de actitudes es importante incidir primero en lo afectivo antes que en lo cognitivo).

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Las conexiones existentes entre la amígdala (y las estructuras límbicas relacionadas con ella) y el neocórtex constituyen el centro de gravedad de las luchas y de los tratados de cooperación existentes entre el corazón y la cabeza, entre los pensamientos y los sentimientos. Esta vía nerviosa, en suma, explicaría el motivo por el cual la emoción es algo tan fundamental para pensar eficazmente, tanto para tomar decisiones inteligentes como para permitirnos simplemente pensar con claridad. Éste es el motivo por el cual, cuando estamos emocionalmente perturbados, solemos decir que “no puedo pensar bien” y también permite explicar por qué la tensión emocional prolongada puede obstaculizar las facultades intelectuales del niño y dificultar así su capacidad de aprendizaje. De hecho, el intelecto no puede funcionar adecuadamente sin el concurso de la inteligencia emocional, y la adecuada complementación entre el sistema límbico y el neocórtex, entre la amígdala y los lóbulos prefrontales, pues exige la participación armónica entre ambos. Sólo entonces podremos hablar con propiedad de inteligencia emocional y de capacidad intelectual. Nuestro principal interés está precisamente centrado en estas “otras características” a las que hemos dado en llamar “inteligencia emocional”, características como la capacidad de motivarnos a nosotros mismos, de preservar en el empeño a pesar de las posibles frustraciones, de controlar los impulsos, de diferir las gratificaciones, de regular nuestros propios estados de ánimo, de evitar que la angustia interfiera con nuestras facultades racionales y, por último – pero no, por ello, menos importante– la capacidad de empatizar y confiar en los demás. Y éste es el problema, porque la inteligencia académica no ofrece la menor preparación para la multitud de dificultades –o de oportunidades– a lo que deberemos enfrentarnos a lo largo de nuestra vida. No obstante, aunque un elevado CI no constituya la menor garantía de prosperidad, prestigio ni felicidad, nuestras escuelas y nuestra cultura, en general, siguen insistiendo en el desarrollo de las habilidades académicas en detrimento de la “inteligencia emocional”, de ese conjunto de rasgos –que algunos llaman carácter– que tan decisivo resulta para nuestro destino personal.

Los órganos sexuales
Existen tanto en la mujer como en el hombre. Tanto uno como otro poseen órganos sexuales externos llamados genitales, como internos que forman el aparato reproductor.

Los genitales
Son los órganos sexuales externos, con que el hombre y la mujer están dotados para su función sexual. El aparato genital está constituido por el conjunto de órganos que presiden la función reproductora. En el hombre tiene partes comunes

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con el aparato urinario, por el cual se habla de un solo aparato, el genito-urinario. Los genitales masculinos están compuestos por: • • Órganos externos: el pene, el escroto, los testículos y el ano. Órganos internos: las vías espermáticas, la uretra, el pene, el epidídimo, la próstata, los conductos deferentes y las vesículas seminales. Órganos externos: el pubis, la vulva, la cual comprende el Monte de Venus, los labios vaginales (mayores y menores), el clítoris, el orificio uretral, el orificio vaginal, el perineo y el ano. Órganos internos: la vagina, el útero, las trompas de Falopio, los ovarios, y la uretra.

Los genitales femeninos están compuestos por: •

El aparato reproductor
Son los órganos necesarios para crear una nueva vida. El aparato reproductor femenino comprende: OVARIOS TROMPAS DE FALOPIO ÚTERO CUELLO DEL ÚTERO VAGINA El aparato reproductor masculino está compuesto por: PENE TESTÍCULOS EPIDÍDIMO CONDUCTOS DEFERENTES VESÍCULAS SEMINALES PRÓSTATA Hay que añadir que tanto el hipotálamo como la hipófisis se les considera también como aparato reproductor pues sin la función de ellos sería imposible todo el ciclo hormonal y vital que requiere la reproducción.

Es importante diferenciar en la anatomía sexual la función reproductora de la placentera, sin limitar, ni resaltar una función más que otra.

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Órganos sexuales masculinos externos
Su función es la de producir y obtener placer. Son aquellos órganos del hombre que podemos ver externamente; éstos están compuestos por: − − − el pene (glande y prepucio), el escroto (los testículos), el ano.

El pene
Para empezar, en el pene no hay huesos ni músculos; de hecho, este órgano está formado principalmente por tejido esponjoso. Sin embargo sus primeros centímetros se insertan dentro del cuerpo en el músculo pubococcígeo, el cual podemos fortalecer para lograr erecciones más fuertes, orgasmos más intensos y un mejor control eyaculatorio. Órgano reproductor externo del hombre, homólogo del clítoris femenino. Tiene forma cilíndrica, su estructura interna está llena de poros adiposos y esponjosos (cuerpos cavernosos y cuerpos esponjosos) que se llenan de sangre cuando el hombre está sexualmente excitado (la cantidad de sangre que circula en el pene es de cerca de 8 a 10 veces mayor de la que pasa en periodos de reposo), esto hace que el pene se ponga duro y erecto (tieso). Es muy sensible tanto al placer como al dolor. Tiene varias funciones: − − − para el placer sexual, para la reproducción, para expulsar la orina.

Está inserto mediante ligamentos a las porciones frontal y lateral del arco pubiano. Está compuesto por el glande, el prepucio, el orificio uretral y por tres órganos eréctiles: el cuerpo esponjoso y los cuerpos cavernosos.

El glande
Extremo cónico del pene que recubre el extremo de los cuerpos cavernosos y el cuerpo esponjoso a modo de caperuza. El orificio uretral desemboca normalmente en el centro del extremo del glande. Está recubierto por el prepucio, pliegue de piel oscura, fina y carente de vello. Es el extremo más ancho del pene, situado en la punta y de gran sensibilidad.

El prepucio
Es una piel fina, sensible y elástica que recubre el extremo del pene o glande. Existe una telilla muy fina que une el prepucio con el glande llamada frenillo. Éste queda cubierto por el glande a aquellos
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sujetos que no han sido circuncidados. Es importante lavarse el prepucio con regularidad pues se acumulan restos debajo de esta telilla protrectora, el esmegma (sustancia blanquecina y untosa producida por glándulas situadas debajo del prepucio para facilitar el deslizamiento), pudiéndose formar la fimosis. Cuando el pene está erecto, el prepucio se pliega hacia atrás, dejándose ver el glande.

Fimosis/Parafimosis
La fimosis es la dificultad que tiene el prepucio para dejar el glande al descubierto. Se caracteriza por la estrechez congénita del orificio prepucial, por lo cual el prepucio no permite la salida del glande. La fimosis suele ser congénita, aunque a veces se produce como consecuencia de una infección. El tratamiento habitual es la circuncisión, aunque a veces no es necesario más que cortar lo que se denomina frenillo. La parafimosis está caracterizada también por la estrechez anormal del anillo prepucial, pero que se manifiesta cuando el prepucio ya no puede ser arrastrado hacia adelante y cubrir el glande.

Circuncisión
Técnica quirúrgica en la que se escinde (corta, divide, separa) el prepucio del pene, (o más raramente, el clítoris denominado ablación). Se realiza con gran frecuencia en recién nacidos y, a veces, en varones adultos para el tratamiento de la fimosis. La circuncisión ritual por motivos religiosos afecta hasta un sexto de la población mundial. Tiene su origen en la Biblia y es una práctica muy común entre judíos y musulmanes. Sin embargo, la Asociación Pedriática Americana ha indicado que no parece existir razones concluyentes que aconsejen practicar la circuncisión de manera rutinaria. Sólo cuando se padezca de fimosis. Es una operación quirúrgica sencilla y rápida que se realiza en los chicos para evitar la fimosis. Si no se tiene realizada la circuncisión, se debe retirar el prepucio y lavarse bien, los restos de esmegma, pues despide mal olor y posibles infecciones.

El escroto
Bolsa de piel rugosa delgada y sensible (que a partir de la pubertad se cubre de vello) que cuelga debajo del pene, contiene los testículos y parte de los cordones espermáticos. Su función es proteger los testículos, pues éstos sólo pueden producir semen y espermatozoides a una temperatura de 35º C, dos grados por debajo de la temperatura corporal. Cuando la temperatura se enfría demasiado, la piel del escroto se contrae, acercándola al cuerpo en busca de calor, si por el contrario, el calor es excesivo, el escroto se estira ligeramente para que los testículos se enfríen. Está dividido en dos porciones laterales por un reborde que continúa ventralmente por la cara inferior del pene. La porción lateral
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izquierda del escroto pende más que la derecha debido a la mayor longitud del cordón espermático izquierdo. La falta de los testículos en el escroto constituye la criptorquidia. Esto ocurre cuando el testículo en el curso de su descenso de la región lumbar al escroto, se detiene en un punto cualquiera del recorrido, quedándose en el canal inguinal, en la cavidad abdominal, etc., teniendo que intervenir quirúrgicamente para situarlo donde corresponde.

El ano
Región carnosa compuesta por músculos que forman las dos nalgas tanto del hombre como de la mujer que permiten mantener la posición erguida y que posee un orificio llamado recto (orificio en donde termina el tubo digestivo y cuya función es expulsar los excrementos o heces). Comprende un canal, que termina en el anillo hemorroidal, y dos esfínteres, uno externo y otro interno. El ano es también una zona erógena al tacto y al contacto, es sensible a distintas sensaciones de placer y dolor, pues posee terminaciones nerviosas. Mucha gente piensa que el ano es “sucio” y “no les parece natural” estimularlo sexualmente. Sin embargo, resulta difícil explicar que sea tan sensible si estimularlo “no es natural”. A muchos heterosexuales les preocupa “convertirse en gay” si disfrutan de la estimulación anal, pero no existen pruebas que sugieran que la sensibilidad anal y la homosexualidad estén relacionadas. La homosexualidad es una orientación sexual, no una simple práctica sexual. A muchos gays les gusta la estimulación anal, pero también les gusta a muchos hombres heterosexuales.

El perineo
El perineo, el área entre los testículos y el ano, también es muy sensible, así como el ano, pero para muchos hombres (y mujeres) este último es tabú, por lo tanto realiza una aproximación muy cuidadosa o pregunta primero. La parte interna de los muslos también tiene gran sensibilidad. A muchos hombres también les gusta que les estimulen los pezones, en los cuales experimentan erecciones al igual que las mujeres. Algunos necesitan una estimulación persistente y regular para despertar esas terminaciones nerviosas mientras que otros nunca se excitan con este tipo de caricias por más que se intente.

Órganos sexuales masculinos internos
Son aquellos órganos sexuales en el hombre que están situados en el interior de su cuerpo. Estos órganos junto con el pene están dotados para la reproducción. Éstos son: −
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los testículos (espermatozoides),
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− − − − −

el epidídimo los conductos deferentes (cordón espermático), las vesículas seminales la próstata (glándulas de Cowper, semen), la uretra.

Los testículos
Cuando el hombre se prepara para eyacular, los testículos son atraídos hacia el cuerpo (una técnica antiquísima utilizada para posponer la eyaculación consiste en tirar de ellos, alejándolos de éste). Éstos no se hallan en el interior de la cavidad abdominal, sino que se encuentran en el interior del escroto (saco de piel), situado en el pliegue inguinal. En el interior del escroto se hallan los testículos (glándulas germinales masculinas, gónadas o gametos). Glándulas genéricas ovoides masculinas, que producen espermatozoides y la hormona sexual masculina (testosterona). Son dos glándulas que le cuelgan al hombre por debajo del pene y tienen un tamaño similar al de las ciruelas. En el interior de cada testículo hay aproximadamente 100 metros de minúsculos tubos enrollados en espiral; en estos tubos es donde se forman los espermatozoides que continuamente se están reponiendo. Provocan la aparición de los caracteres masculinos. La parte más sensible de la mayoría de los hombres, además del pene mismo y en especial del glande, que es donde se concentran las terminaciones nerviosas, son los testículos (que deben ser tratados con más suavidad que el pene). La carencia de ambos testículos debido a un hecho congénito se le denomina anorguidia.

Espermatozoides
Célula germinal masculina madura que se desarrolla en los túbulos seminíferos de los testículos. Los espermatozoides, que se forman en los testículos, se acumulan en el “epídimo”, que es un conducto situado en la superficie exterior del testículo y del que sale el conducto deferente de cada testículo. Estos conductos al salir del escroto forman el “cordón espermático”, penetrando en la cavidad abdominal, por el canal inguinal, hasta la región pelviana. Tiene forma de renacuajo con una cabeza portadora del núcleo, un cuello y una cola que le asegura la propulsión. Mide unos 50 micrómetros de longitud. Tras la pubertad se forman millones de espermatozoides que constituyen el componente generativo del semen capaz de fertilizar al óvulo. El volumen de cada eyaculación suele oscilar entre 2 y 5 ml.; en general cada mililitro contiene de 50 a 150 millones de espermatozoides. En total, el esperma de cada coito puede contener de 200 a 500 millones de éstos.
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Los espermatozoides consiguen su movilidad apenas se ponen en contacto con el líquido producido por la próstata. Desde ese momento su velocidad aumenta, alcanzando cerca de 3-4 mm por minuto. Esta velocidad la conservan por un período de 30-40 horas. Luego la pierden junto a su poder fertilizante. El tramo que tienen que recorrer (16 cm.), que va desde la boca del útero al orificio tubárico queda recorrido en poco más de una hora. La ausencia o carencia de espermatozoos en el líquido seminal masculino se denomina azoospermia.

El epidídimo
Estructura tubular de más de 5 cm. de longitud, con forma de espiral situados en la parte posterior de ambos testículos, es donde se produce el almacenamiento y maduración de los espermatozoides durante unos 10 días. Su función también es la de llevar el esperma hacia las vesículas seminales.

Los conductos deferentes o seminales
Son dos tubos musculares conectados con los testículos, que se unen a la uretra cuando sale de la vejiga. Están a continuación del epidídimo y terminan en la vesícula seminal. Tienen un tamaño aproximado de 40 cm y el grosor de un cordón. Su misión es la de transportar los espermatozoides desde el epidídimo hacia la uretra prostática. Cuando un hombre eyacula, los espermatozoides pasan por estos tubos en su trayecto hacia el exterior del pene.

Cordón espermático
Cordón formado por arterias, venas, vasos linfáticos, conducto deferente y nervios, que mantiene el testículo suspendido dentro del escroto.

Células de Leyding
Son células intersticiales que se hallan entre los tubos seminíferos del testículo.

Las vesículas seminales
Son dos pequeñas glándulas que producen el fluido seminal. Cada una de ellas se comunica con un conducto deferente y son considerados como verdaderos depósitos de espermatozoos. Tienen una longitud de 5-6 centímetros. Las vías y glándulas seminales colaboran en la nutrición y el transporte de los espermatozoides. Las vías seminales en su recorrido reciben los productos de diversas glándulas que contribuyen a la formación del semen: vesículas seminales, próstata y glándulas de Cowper.

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La próstata
La próstata es una glándula que se encuentra en el centro de la pelvis, justo detrás del hueso púbico y encima del perineo. Glándula sexual masculina, situada en la base de la vejiga, alrededor de la uretra. Su cara posterior está cerca del recto; esta localización explica porque puede ser tocada en la exploración rectal. Tiene el tamaño de una pelota de golf. Es un órgano glandular y muscular. Segrega un líquido que al mezclarse con los espermatozoides forman el semen. Su función es segregar un líquido que en la eyaculación se mezcla con el contenido de las vesículas seminales. Esta secreción facilita el tránsito de los espermatozoides e impide que el ácido de la orina los afecte. La próstata y las glándulas de Cowper secretan una subsustancia que facilita el deslizamiento del semen y que junto con los espermatozoides, forman el esperma. Con el aumento del número de las eyaculaciones puede verificarse también una reducción notable del número de espermatozoos emitidos. La próstata tiene una misión doble: 1. Evita, en el momento de la eyaculación, que se produzca evacuación de orina. 2. Produce una sustancia, secreción prostática, que se mezcla con el líquido espermático. En condiciones de reposo sexual, la próstata emite cerca de 1 cm. cúbico de líquido en las 24 horas, esa cantidad aumenta con la excitación sexual. La próstata no es indispensable, por lo menos teóricamente, para la fecundación, pero es muy importante, no obstante, porque su secreción hace aumentar el volumen y disminuye la viscosidad del esperma, elevando su capacidad fertilizante. Las dimensiones y la actividad de la próstata están notablemente influenciadas por las hormonas sexuales. A medida que se avanza en edad, la próstata se hace más grande, con la formación de nódulos característicos, y puede hacer presión sobre la uretra provocando la obstrucción de la misma. Por eso es frecuente la intervención quirúrgica para extirparla.

Gládulas de Cowper
Son dos glándulas no mayores que un guisante. Lanzan una secreción viscosa y filamentosa a la uretra, poco antes de la eyaculación para neutralizar los restos de orina y preparar la mucosa para la polución.

Semen
O esperma el cual se consigue al mezclarse las secreciones glandulares provenientes de las vesículas seminales y de la próstata la cual son alcalinas y favorecen la movilidad de los espermatozoides.

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El músculo pubococcígeo
El músculo pubococcígeo es la banda muscular que se extiende desde el hueso púbico en la parte anterior del cuerpo hasta el coxis en la posterior. La mayoría de los hombres sienten el músculo coccígeo en el perineo, justo detrás de los testículo y delante del ano. Es el músculo que usamos para retener la micción cuando no podemos encontrar un urinario. El músculo pubococcígeo también es el responsable de las contracciones rítmicas de la pelvis y el ano durante el orgasmo. Además de tener más y mejores orgasmos, por medio de estos ejercicios impedirás el endurecimiento y la dilatación de la glándula próstatica, lo que ayudará a evitar o a sanar lo problemas de próstata. Los hombres también tienen músculos pubococcígeos cuyo estado reviste una importancia análoga en el orgasmo masculino. El músculo pubococcígeo es el que permite a los animales menear la cola. Curiosamente la palabra pene significa literalmente “cola” en latín. El músculo pubococcígeo es una banda muscular que se extiende entre el hueso púbico (“pubo”) y el cóccix o coxis (“coccígeo”). Debes tener cuidado de apretar con suavidad, pues si lo haces demasiado fuerte tal vez te tenses demasiado y no puedas respirar correctamente. Puedes hacer estos ejercicios todos los días y con toda la frecuencia que desees. Recuerda que, como en el caso de cualquier otro ejercicio, al principio sentirás un poco de dolor si practicas intensamente. Según el Tao, la próstata está estrechamente comunicada con el hipotálamo, por lo que si aprietas de forma correcta sentirás una sensación en el cerebro. La próstata, al igual que el Punto G de las mujeres, suele ser sensible a la estimulación sexual, de hecho, se le llama “el punto G masculino”. Esta diferencia es equivalente a la que las mujeres experimentan entre el orgasmo vaginal y el clitoriano. Dicha estimulación puede hacerse externamente a través del perineo, en el punto del Millón de Dólares, o más directamente a través del ano. Presionar intencionalmente el músculo pubococcígeo y los alrededores de la próstata puede ayudarte a desarrollar una mayor sensibilidad en la pelvis y a controlar la fase contráctil del orgasmo que produce placenteros espasmos involuntarios en la próstata. Sentirás el placer que produce la liberación de las contracciones de la próstata, del músculo pubococcígeo y del esfínter anal. La mayoría de los gays son conscientes del potencial erótico de su próstata y su ano. Pero algunos menosprecian a los hombres que se ponen “debajo”. Esta actitud no debe sorprendernos dada la connotación negativa que lleva asociado el que a uno “le follen”, “le den por culo” y la conexión existente en la sociedad occidental entre el poder y estar encima. El taoísmo no ve a la persona que está encima como la dominante, sino como la que sana a su compañero o compañera. La persona que está encima (o la persona más activa) da

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más energía sexual (y curativa) a la persona que está debajo (o la persona más pasiva). Según el Tao, todo lo que es activo también debe ser pasivo, y por tanto recomienda a los gays que sean versátiles y que hagan el amor en ambas posiciones, “encima” y “debajo”. Según el Tao, una unión sexual profunda, gay o heterosexual, es mejor que muchas superficiales.

La uretra
Conducto fino por donde pasa la orina en su trayecto desde la vejiga al orificio uretral que se encuentra en la extremidad del pene. Su longitud es de unos 16-18 cm. La uretra masculina es más larga porque atraviesa la próstata y el pene. El último tramo es común tanto para las vías urinarias como para las genitales, pues a través de ella pasa la orina y el semen. Pero es imposible orinar y eyacular al mismo tiempo. Por tanto, el camino final que siguen la orina, los jugos prostaicos y el semen es el mismo en el hombre.

Lo uréteres
Órgano inicial de las vías urinarias, son dos conductos (25-30 cm.) que unen a cada uno de los riñones con la vejiga.

La vejiga
Es un órgano muscular elástico que almacena la orina que desciende por los uréteres. En la vejiga hay dos músculos llamados esfínteres que impiden la salida de la orina hasta que la vejiga esté llena. Un esfínter se encuentra dentro de la vejiga y el otro está en la uretra. Este segundo esfínter extremo, es el que podemos contraer a voluntad. Órgano cóncavo, muscular y membranoso de forma esferoidal, situado en la parte anterior de la pelvis o bacinete, que recoge la orina transportada por los uréteres. Su capacidad media en condiciones fisiológicas es de 160-250 cm3; en efecto, cuando el líquido alcanza estos valores se siente la necesidad de orinar; en condiciones patológicas, la vejiga puede contener cantidades muchos mayores de orina.

Conocer tu cuerpo y el del otro, te ayudará a vivir mejor.

Órganos sexuales femeninos externos
Son los órganos sexuales de la mujer que junto con la vagina, poseen la función de obtener y producir placer. Estos órganos son visibles, pues se encuentran en el exterior del cuerpo.

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La vulva
Es el aparato genital externo femenino que comprende: − − − − − − el Monte de Venus o pubis, los labios mayores, los labios menores, el clítoris, el meatro uretral, orificio vaginal.

El monte de venus
Zona ligeramente protuberante y acolchada que recubre el hueso púbico de la mujer. En la pubertad se cubre de vello formando una punta de flecha triangular que parece señalar la zona genital.

Los labios vaginales
Hay dos tipos de labios: • Los labios mayores o externos: Que arrancan de la parte inferior del Monte de Venus y se prolonga hasta el perineo. Tienen unos 7-8- cm. de largo, 2-3 de ancho y 15-20 mm. de espesor. Durante el parto se ensanchan fácilmente, debido a sus dotes de elasticidad. Son dos pliegues gruesos de piel que llegada la pubertad se cubren de vello púbico para protegerlos. Estos están casi siempre cerrados para proteger los labios menores, el clítoris y la vagina. Los labios menores o internos: son más finos y sensibles al tacto, oscureciéndose y aumentándose en los momentos de excitación sexual. Expulsando un líquido proveniente de las glándulas de Bartolino.

A nivel de los pequeños labios se encuentran los orificios de un gran número de glándulas. Entre las cuales bastará recordar las dos glándulas de Bartolino, que segregan una subsustancia destinada a lubrificar los órganos genitales externos y que se produce en mayor cantidad durante el coito.

El clítoris
Órgano eréctil situado en la comisura anterior de la vulva y cubierto parcialmente por los labios mayores (en la unión de los labios menores). Está compuesto por dos cuerpos cavernosos cubiertos por una capa densa de tejido fibroso (capuchón) y separados en su porción interna por un tabique fibroso. El clítoris tiene una concentración muy alta de terminaciones nerviosas y cuando es estimulado, se endurece y se pone erecto como el pene saliendo fuera del capuchón. La estimulación del clítoris ayuda a muchas mujeres a alcanzar el orgasmo.

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En algunos países a las mujeres le realizan una operación quirúrgica que consiste en cortar el clítoris, esta incisión es la llamada ablación. Dicha práctica se originó, al parecer, en la Edad de Piedra en el África Central. Fue en Egipto donde tomó forma la creencia de que el prepucio era la parte femenina del hombre y el clítoris la masculina de la mujer. Al cortarlos se evitaba toda ambigüedad sexual. Aún en nuestros días se practica a unos 130 millones de niñas y mujeres en una treintena de países: 28 del África negra, algunos de Oriente Medio, Pakistán, Indonesia y Malasia. En África negra consiste en cortar el clítoris y los labios menores. Se asocia con el concepto de limpieza, la joven se integra así en la tribu y es apta para casarse. Si no podrá ser rechazada. En Egipto, Somalia y Eritrea, se elimina incluso una parte de los labios mayores, que se cosen dejando sólo un pequeño orificio para la salida de la orina y del flujo menstrual. Para poder mantener relaciones sexuales hay que rajar literalmente a la mujer, lo que ayuda a controlar la virginidad. Evidentemente esta práctica origina una serie de consecuencias, tales como, anemia, infecciones urinarias, partos complicados, esterilidad, frigidez y en algunos casos, mueren desangradas. Esto les provoca el no tener un cuerpo completo, ni una vida sexual sana. son: Las causas de esta costumbre tan arraigada en estas culturas − La fuerza de los valores patriarcales: es decir, necesitan saber con certeza quienes son los hijos legítimos para transmitirles sus propiedades. Para imponer y mantener la monogamia en las mujeres, controlar su sexualidad y limitar sus relaciones sexuales a un único hombre, su marido. Imponer y mantener un sistema de valores legales, morales, culturales y religiosos que permitan poder proteger los intereses económicos y políticos de los hombres.

Según la historia, esta costumbre empezó antes del Islam, antes del cristianismo y antes del judaísmo y tienen que ver con el sistema esclavista previo a las tres religiones monoteístas. Pero no con la auténtica identidad de las mujeres egipcias, árabes o musulmanas. No obstante la ablación aumentó de forma pareja al crecimiento de los movimientos integristas político-religiosos. Estos movimientos se hicieron fuertes en Egipto durante los años 70. La ablación, el uso del velo, del cinturón de castidad, del vendaje de los pies y la cabeza, han sido aceptados en distintos momentos de la historia. El Ministro de Sanidad declaró, en la Conferencia Internacional sobre Población y Derechos Humanos organizada por la ONU en El Cairo en 1994, que la ablación debería prohibirse, sin embargo el gran jeque (autoridad religiosa) de la Universidad de Alazhar (el más
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importante centro de estudios islámicos) declaró que la ablación, debería hacerse según el Islam. Mucha gente compara el clítoris con la cabeza del pene y, de hecho, evolutivamente, se originaron a partir del mismo tejido embrionario. Sin embargo, tiene la particularidad de ser el único órgano, en ambos sexos, que existe exclusivamente para proporcionar placer sexual. Esto supone el fin de la creencia de que las mujeres son menos sensuales que los hombres: ellas son las que tienen una parte del cuerpo dedicada exclusivamente a la excitación sexual.

El orificio uretral
Orificio externo por donde sale la orina, se encuentra entre el clítoris y el orificio vaginal.

El orificio vaginal
Orificio externo de la vagina que se encuentra entre el orificio uretral y el orificio anal.

El perineo
Zona comprendida entre los labios vaginales y el ano. Cuando una mujer da a luz, su perineo se estira hasta quedar muy delgado. Es posible que se desgarre o que el médico lo corte para permitir el paso del bebé. Esta incisión se llama episiotomía.

Conoce tu cuerpo, no tengas miedo ni vergüenza en explorarlo. Es tuyo, cuídalo y quiérelo.

Órganos sexuales femeninos internos
Son aquellos órganos sexuales de la mujer que se encuentran en el interior de la misma y están dotados para la reproducción. Comprende: − − − − la vagina (himen, glándulas de Bartolino y punto G), el útero (Cuello del útero), las trompas de Falopio los ovarios (óvulos).

La vagina
Es un espacio flexible y elástico que comunica la matriz o útero con el exterior la vulva. Esta formada por diversas capas de tejidos: una mucosa muy dura y resistente, una capa con numerosos vasos sanguíneos y una capa envolvente músculo-membranosa. Se encuentra por detrás de la vejiga y por delante del recto. En la mujer adulta, la pared vaginal anterior mide unos 7 cm. de longitud
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y la posterior unos 9 cm. El canal es realmente un espacio virtual cuyas paredes generalmente se conectan entre sí. Su anchura va aumentando desde el vestíbulo hacia arriba y posteriormente vuelve a estrecharse en el extremo superior formando una cúpula curva en torno al cuello del útero. En su entrada se encuentran unas glándulas llamadas glándulas de Bartolino. Orificio por donde se introduce el pene en la realización del coito y por donde sale el niño al nacer. En su interior al fondo está el denominado punto G, donde la mujer consigue un gran placer sexual. La vagina tiene dos funciones: • • la función sexual placentera, la función reproductora para el parto.

Himen
Repliegue constituido por mucosa, piel y tejido fibroso que se encuentra en la entrada de la vagina. Retiene toda la secreción del cuerpo de Wolf. Existen grandes variaciones en cuanto a su tamaño y consistencia; en algunos casos es pequeño y flexible, en otros puede ser grueso y resistente y llegar a ocluir por completo la entrada, si bien no es lo más frecuente, y en ocasiones puede faltar. Cuando se rompe quedan restos redondeados. Tiene uno o varios agujeros los cuales permiten que salga la sangre de la menstruación. Está relacionado con la virginidad pero no siempre se rompe por los mismos motivos. Se puede introducir un tampón sin peligro que se rompa dicha membrana. Puede que el primer contacto sexual no provoque la menor pérdida de sangre. Esto no significa que no sea virgen; puede que tenga una membrana muy sutil y pobre en vasos sanguíneos, o tan elástica que no se rompa con la penetración. En algunas mujeres permanece íntegro hasta el primer parto, y las hay que carecen de himen. son: El himen puede tener formas diversas. Los tipos más frecuentes − − − − himen anular o circular, himen en media luna, himen biperforado, himen cribiforme.

Según los médicos es sólo un resto del proceso de formación del aparato genital femenino. Cuando el canal vaginal está completo, sus paredes al separarse, dejan un trazo de su unión formando el himen. Es algo propio del género humano. Sólo lo tienen algunos primates (los simios), el resto de los animales no lo poseen. Como dice Epifanio Amezúa, sexólogo, “el himen no es más que una frágil telilla cubierta de gruesas ideas”. A lo largo de la historia ha sido valorado como prueba de pureza, como garantía, como trofeo, como recompensa.

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Glándulas de Bartolino
Son glándulas que producen un líquido mucoso y viscoso que sirve a modo de lubrificante de la vagina como preparación al coito.

Punto G
Es una superficie de unos 25-30 mm. de ancho, localizada en la pared anterior de la vagina a unos 5 cm. de la apertura vaginal. Probablemente el punto G está compuesto por una compleja cadena de vasos sanguíneos, las glándulas y los conductos parauretrales, terminaciones nerviosas y el tejido que rodea el cuello de la vejiga. El punto G se percibirá generalmente ejerciendo presión contra la pared superior de la vagina, en una zona situada a medio camino entre la parte posterior del hueso del pubis y el fondo de la vagina, allí donde ésta se une con el cuello del útero. La proximidad del punto G a la vejiga y a la uretra hace que las mujeres experimenten a menudo la sensación de tener que orinar. En la histerectomía, es extremadamente importante que los cirujanos tengan en cuenta la existencia y la localización del punto G al llevar a cabo alguna intervención. El hecho de cortar donde no se debe puede privar a ciertas mujeres de un futuro placer sexual. Los hombres también tienen una zona de placer localizada, como el punto G, alrededor de la uretra, a la altura del cuello de la vejiga. Se conoce con la denominación de “glándula prostática”. En realidad, la primera persona que descubrió detalladamente el punto G no fue Gräfenberg sino el anatomista holandés del siglo XVII Regnier de Graaf, que nos proporcionó las primeras descripciones modernas de los órganos sexuales humanos masculinos y femeninos. A diferencia de otros anatomistas de su época, De Graaf tuvo en cuenta no sólo el significado estructural de los órganos sexuales femeninos sino también su significado erótico. Según Perry y Whipple: • Existe en el interior de la vagina un lugar extremadamente sensible a la presión fuerte. Dicho lugar se halla situado en la pared anterior de la vagina a unos cinco centímetros de la abertura. Esta zona la habían bautizado con el nombre de punto de Gräfenberg, en honor del doctor Ernst Gräfenberg, el primer médico moderno que lo describió. Este punto había sido localizado en todas las mujeres que habían examinado. Cuando se estimula adecuadamente, el punto de Gräfenberg se dilata y da lugar al orgasmo en muchas mujeres. En el momento del orgasmo, muchas mujeres eyaculan a través de la uretra un líquido químicamente similar al de la eyaculación masculina, pero que no contiene esperma. Como consecuencia del estímulo del punto G, las mujeres experimentan a menudo toda una serie de orgasmos.
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En muchas mujeres resulta difícil estimular adecuadamente el punto G en posición supina. Otras posiciones dan mejores resultados. La utilización de un diafragma para el control de la natalidad dificulta en algunas mujeres el estímulo del punto G. En la creencia de que están orinando, muchas experimentan turbación a propósito de la eyaculación. Pensando lo mismo, sus compañeros a menudo las desprecian, lo cual constituye una de las razones de que muchas mujeres hayan aprendido a reprimir el orgasmo. La fuerza del músculo pubococcígeo de una mujer está directamente relacionada con su capacidad de alcanzar el orgasmo a través del acto sexual. Las mujeres pueden aprender a reforzar sus músculos pubococcígeos o a relajarlos en caso de tensión excesiva. Si los hombres aumentan la fuerza de sus músculos pubococcígeos, también pueden aprender a alcanzar orgasmos múltiples y a separar el orgasmo de la eyaculación. Hay varias clases de orgasmos en los hombres y en las mujeres. En las mujeres se registra un orgasmo vulvar, desencadenado por el clítoris, un orgasmo uterino, desencadenado por el acto sexual, y una combinación de ambos. En los hombres, existe un orgasmo desencadenado por el pene y otro desencadenado por la próstata.

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Estos cuatro descubrimientos –el punto de Gräfenberg, la eyaculación femenina, la importancia del tono de la musculatura pelviana y el continuo de la respuesta orgásmica– unifican los hallazgos de los freudianos y de los otros investigadores sexuales en un conjunto comprensible y coherente. A pesar de no ser nueva, la idea del punto G sigue levantando cierta controversia porque algunas mujeres lo localizan y otras no. La teoría más habitual es que en él se reúnen las glándulas, conductos, vasos sanguíneos y terminaciones nerviosas que rodean la uretra femenina. Está situado entre tres y cinco centímetros a partir de la entrada de la vagina. Si te imaginas un reloj y sitúas el clítoris en la posición que corresponde a las doce, el punto G se encuentra en algún lugar entre las once y la una. Cuando no estas excitada, el punto G es difícil de encontrar. Según el investigador Lonnie Barbach, “recientes análisis químicos practicados sobre los fluidos eyaculatorios (femeninos) sugieren que no guardan parecido a la orina no al lubricante vaginal, sino que se parecen al fluido eyaculatorio masculino por sus altos niveles de glucosa y fosfata ácida. Se cree que estos fluidos se originan en un sistema de glándulas y conductos llamado glándulas parauretrales que rodean la uretra femenina y que se han desarrollado a partir del mismo tejido embrionario del que procede la próstata masculina”.
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Músculo pubococcígeo
El músculo pubococcígeo discurre desde el hueso del pubis en la parte anterior hasta el coxis (el hueso caudal situado al final de la columna vertebral) en la parte posterior. En los animales, este músculo es el que provoca el movimiento del rabo. En los seres humanos, el músculo pubococcígeo sostiene el ano y los órganos internos adyacentes e impide que se aflojen. Suele encontrarse situado aproximadamente a unos dos centímetros y medio por debajo de la superficie de la piel y su grosor puede variar entre un centímetro largo y más de cinco centímetros. Buena parte del músculo está inervado por el nervio pudendo que recibe los estímulos de la zona que rodea el clítoris, los labios, la abertura vaginal y el ano y transmite señales al cerebro. El nervio pudendo transmite también señales desde el cerebro al músculo pubococcígeo, dando lugar a las contracciones rítmicas que se asocian con el tipo de orgasmo más corriente. En 1926, Van de Velde conocía muy bien la importancia sexual de un buen control voluntario de la musculatura pubococcígea. Se admite generalmente que una rama del nervio pelviano une la vejiga y el útero (o la próstata masculina) con la parte inferior de la columna vertebral, mientras que una segunda rama une estos mismos órganos con la porción de la columna vertebral situada detrás del plexo solar. Cuanto mejor es el estado del músculo pubococcígeo, tanto mayor será el placer que las relaciones sexuales reportarán a los hombres y a las mujeres. Afortunadamente, como todos los músculos del cuerpo, el músculo pubococcígeo se puede educar mediante unos adecuados ejercicios de adiestramiento. Por desgracia, muchas personas no son conscientes de ello. Otras culturas, en cambio, adiestran sistemáticamente a las mujeres a utilizar los músculos pubococcígeos, (por ejemplo, las danzas de Oriente). De hecho, muchos hombres sólo asocian sensaciones negativas con su glándula prostática, derivadas a veces de la desagradable experiencia de un examen rectal realizado por el médico. Debido a eso, y también a las negativas relaciones que establecemos con las heces y el ano, la mayoría de los hombres occidentales nunca ha considerado que la glándula prostática formara parte de su aparato sexual, pese a la frecuencia con la cual los hombres experimentan trastornos sexuales debidos a intervenciones quirúrgicas en la próstata (de la misma manera que la zona del punto G ha resultado a menudo dañada en operaciones). Otro curioso paralelismo entre hombres y mujeres, es la “penetración por detrás” que, según Elaine Morgan facilita el contacto del pene con la “pared ventral” de la vagina (es decir, con el punto G), y facilita también el contacto con la próstata masculina. De hecho, uno de los motivos de que algunos hombres disfruten de las relaciones homosexuales con coito anal es el hecho de que éstas ofrecen a menudo un estímulo de la próstata más frecuente que el que ofrecen las relaciones heterosexuales.

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A principios de los años cuarenta, el innovador ginecólogo doctor Arnold Kegel se adelantó a sus colegas, prestando al músculo pubococcígeo la atención que merecía. En lugar de operar a las mujeres que padecían de incontinencia urinaria, les enseñó a reforzar los músculos pubococcígeos a través del ejercicio. La incontinencia urinaria es más probable que se produzca en mujeres con músculos pubococcígeos débiles mientras que la eyaculación femenina se produce sobre todo en mujeres con una musculatura pubococcígea muy fuerte. Se calcula que por lo menos un 80% de las incontinencias urinarias debidas a la tensión es atribuible a la debilidad del músculo pubococcígeo, lo cual explica el éxito del tratamiento de Kegel a base de ejercicios. Recientes investigaciones han confirmado también la creencia de Kegel en el sentido que la debilidad de la musculatura pubococcígea pueda ser parcialmente responsable de la imposibilidad de alcanzar el orgasmo durante el acto sexual. Las mujeres examinadas que han revelado altos niveles de descanso de la tensión del músculo pubococcígeo informan de que padecen con frecuencia infecciones del tracto vaginal y urinario tales como cistitis y monolias. La forma más corriente de tensión transmisora es el vaginismo en el que el músculo pubococcígeo se contrae con tanta fuerza ante la proximidad del miembro (incluso el miembro de un compañero de confianza) que la penetración resulta difícil, dolorosa o incluso imposible. Aunque el vaginismo suele tener un origen emocional, su tratamiento habitual suele ser de carácter físico. Las mujeres que se masturban parecen que tienen menos problemas de debilidad muscular que las mujeres que no lo hacen. En el transcurso de los normales exámenes ginecológicos, Van de Velde informaba a sus pacientes acerca de la mejor manera de ejercitar la musculatura e instó a otros ginecólogos a que “aprovecharan estas inevitables ocasiones profesionales para ayudar también en este campo a sus pacientes”. Por desgracia, pocos ginecólogos, aparte de Kegel, siguieron su consejo. Tu músculo sexual, el músculo pubococcígeo, es aquel que parte del hueso púbico, junto al coxis, en la espalda y rodea la uretra, la vagina y el ano. Forma una banda muscular que sostiene no sólo el útero, las trompas de Falopio y los ovarios, sino todos los órganos internos. Si tu músculo pubococcígeo no está fuerte, tus órganos no tendrán una base sólida y pueden empezar a aflojarse. La mayoría de las mujeres pueden reconocer el músculo pubococcígeo como el que utilizan para retener la micción cuando no pueden ir al servicio. También es el músculo del perineo y debe estar fuerte y flexible para evitar que se desgarre durante el parto. Las contracciones del parto puede debilitar el músculo pubococcígeo.

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La uretra
Conducto fino por donde pasa la orina en su trayecto desde la vejiga al orificio uretral. La uretra femenina es más corta (3-4 cm.) que la masculina (18 cm.), por lo que las mujeres padecen, con más frecuencia, infecciones de vejiga (como la cistitis). Las uretras del hombre y de la mujer son distintas debido a la estructura de sus órganos de reproducción.

El útero
Órgano hueco del aparato genital femenino que permite la comunicación de la vagina con las trompas. Está recubierta por una mucosa el endometrio, en el cual se desarrolla el huevo fecundado hasta el momento del parto. También se le llama “matriz”. Posee una capacidad muscular muy potente y en su interior está el endometrio. Está compuesto por tres capas distintas: serosa, muscular y mucosa. En él residen las reglas y las gestaciones. El útero, con su forma de pera invertida, se encuentra en la pelvis o bacinete, detrás de la vejiga y delante del intestino recto. En el útero se distinguen: el cuerpo, constituido por la parte superior y voluminosa, y el cuello, que comprende la porción inferior en forma de cilindro. El peso del órgano varía entre los 40 y 50 g. en la mujer nulípara, y entre los 60 y 70 en la multípara; su longitud es de 6-7 cm. en la primera y de 8-9 en la segunda. La pared está formada por una túnica interna mucosa (producida por la hormona foliculina), el endometrio (de color rosa, sutil, delicado, presentando numerosas glándulas pequeñas que segregan una sustancia lubrificante); una membrana intermedia, el miometrio formado por haces musculares que, al contraerse, empujan el feto al exterior en el momento del parto; una membrana externa serosa, el perimetrio. Este, en algunos tramos, se adhiere a la túnica muscular subyacente; en algunos puntos, en cambio se interpone una capa de tejido celular, llamado parametrio. La mucosa uterina (o endometrio) está en continua transformación. El útero no grávido sufre en el ciclo menstrual diversas malformaciones, que se repiten periódicamente a cada ciclo. Estas están caracterizadas primeramente por un engrosamiento de las células conjuntivas y por congestión de los vasos sanguíneos (fase premenstrual), y luego por hemorragia y fenómenos de descamación (fase menstrual), y, finalmente, por reconstrucción de la mucosa (fase postmenstrual). Por el contrario, cuando el óvulo queda fecundado, el embrión, al ir creciendo, ocupa la cavidad uterina que se dilata gracias a la influencia de la hormona foliculina que tiene como función estimular la mucosa y la musculatura uterina durante el parto, estimular la actividad mamaria y contribuir al desarrollo de los caracteres sexuales secundarios femeninos.

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Cuello del útero o cervix
Es un fuerte anillo muscular situado en la parte inferior del útero. Está formado por un tejido muy elástico capaz de grandes distensiones. Se cierra durante el embarazo para proteger al feto, pero se abre durante el parto para que el bebé pueda abandonar el útero a través de la vagina. El cuello uterino debe abrirse para facilitar el paso de los espermatozoides, pero también cerrarse para impedir el paso de los microbios. Esto lo resuelve el organismo produciendo gran cantidad de glándulas secretoras de moco en todos los orificios de entrada (boca, garganta, útero, etc.).

Las trompas de falopio
Es un órgano hueco que está formada por dos canales con cierta movilidad que unen los ovarios con el útero. Su longitud media es de 10 cm. La función de las trompas de Falopio es la de recoger el huevo que ha alcanzado la madurez y conducirlo hacia el útero, donde en caso de estar fecundado, comienza su desarrollo. Cumple dos funciones: − − Es un órgano de paso del espermatozoide, del óvulo y del huevo. En su seno ocurre el hecho de la fecundación.

Una vez producido el óvulo tarda unos 5 días en llegar y lo hace gracias al impulso de unas pestañas que cubren el conducto de la trompa que le va impulsando hacia el útero.

Los ovarios
Glándula genital sexual femenina doble (gónadas o gametos), en la que se maduran los óvulos y se segregan hormonas de importancia vital. Tienen forma de almendras, están situados a ambos lados del útero y unidos a este por medio de tejidos fibrosos, su color es rosado y su superficie es rugosa. El ovario derecho es un poco mayor que el izquierdo y durante la menstruación o en estado de gestación, aumenta de volumen. Los ovarios se encargan de dos funciones capitales (función reproductora y función endocrina): − − la producción de óvulos, la producción de hormonas sexuales (foliculina, estrógenos, progesterona, etc.).

Cada mes madura y libera un óvulo, que es la célula reproductora femenina. Este hecho sucede entre los 10 y los 15 años, hasta que la mujer tiene 45 ó 50 años en que se para este proceso. Aquí los ovarios tienden a reducirse y después de la menopausia se quedan en un tercio del volumen inicial.

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Óvulos
Célula sexual femenina (ovario 0,15 mm de diámetro, espermatozoide 0,05 mm de largo). Es más grande que los espermatozoides, y por ello se mueve con dificultad. Mantiene su capacidad reproductiva 24 horas una vez que ha dejado el ovario, pues cada mes un ovario se turna para producir un óvulo. Este óvulo se desplaza a través de las trompas de Falopio y si se encuentra con los espermatozoides y es fecundado se fija en el útero (endometrio). Las niñas nacen con 400.000 óvulos almacenados en los ovarios hasta su maduración, pero éstos solo desprenden entre 300 y 500 durante la vida fértil en la mujer (de la pubertad a la menopausia), los demás no llegan a madurar, se atrofian y se desintegran. Los óvulos están contenidos en unas vesículas llenas de un líquido claro, llamado folículos de Graaf. Durante el ciclo menstrual, desde la edad de la pubertad hasta la menopausia, madura uno sólo de éstos folículos, el cual se dirige a la superficie externa del ovario y estalla, dejando en libertad el óvulo que contiene. El fenómeno llamado “ovulación” se verifica hacia la mitad del ciclo menstrual. El huevo pasa a la trompa de Falopio y poco después llega al útero; si queda fecundado, evoluciona dando origen a un nuevo ser; en caso contrario es eliminado en el curso de la menstruación.

Como verás tanto el hombre como la mujer tiene órganos sexuales externos como internos. “Cada parte de nuestro cuerpo mantiene una estrecha relación con el resto”

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RESPUESTAS CORPORALES SEXUALES O EMOCIONALES
Fundamentación
Hemos hablado en el bloque temático anterior del cuerpo, de la importancia de conocerlo, cuidarlo y aceptarlo. Analizando las semejanzas y diferencias entre los sexos, haciendo hincapié en la anatomía sexual de ambos sexos, e intentando no solo buscar las diferencias sino sobre todo las semejanzas. Nos queda ahora profundizar más en el cuerpo, en saber cómo funciona, como responde, es decir, cómo son sus respuestas corporales, sexuales y emocionales. En este bloque temático hemos considerado importante estos tres apartados: Las respuestas corporales, que hacen alusión a cómo responde el cuerpo ante determinados estímulos y cómo se transforma a lo largo de toda nuestra vida. En este sentido creemos importante que el alumno conozca los distintos fluidos corporales, tales como el sudor, las lágrimas, los mocos, el cerumen, la saliva, la orina, las heces, el flujo, el semen, la sangre, y la leche materna; todos ellos forman parte de nuestra vida cotidiana y deberían ser tratados en la escuela de forma natural; así como el estar preparados para conocer, comprender y aceptar los distintos cambios corporales que tenemos a medida que vamos creciendo y superando etapas, desde la infancia, la pubertad, la adolescencia, la madurez, hasta la tercera edad. Las respuestas sexuales hacen referencia a todo lo relacionado más directamente con la sexualidad, aunque ya hemos visto y veremos lo interrelacionado que está todo. Es decir en nuestro cuerpo, se relacionan y se condicionan unas respuestas con otras; nuestras respuestas corporales, con las sexuales y con las emocionales. En este apartado de respuestas sexuales hablamos de la sexualidad, del sexo, de nuestra característica como seres sexuados, de nuestras zonas
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erógenas, de las distintas sensaciones y percepciones que tenemos, de la masturbación, de la erección, la eyaculación, del orgasmo, del coito, de algunas dificultades como la impotencia y frigidez, de las relaciones sexuales y la virginidad, de las distintas inclinaciones sexuales tales como la heterosexualidad, homosexualidad y bisexualidad. Procurando dar una visión abierta y respetuosa con las distintas elecciones u orientaciones sexuales. En el último apartado, y no por ello menos importante, hablamos de nuestras respuestas emocionales, es decir, de nuestra afectividad, de nuestros sentimientos. Es evidente que todos en algún momento hemos sentido miedo, cólera, tristeza, vergüenza, culpa, odio, rabia, temor, agresividad, celos, desamor, como también hemos sentido éxtasis, lujuria, amor, alegría, deseo, pasión, enamoramiento, etc. Es evidente que todos estos sentimientos o sensaciones deben ser expresados, encauzados, autocontrolados, en la medida que puedan beneficiarnos y aceptarlos como positivos o negativos. Pero sobre todo aprender a expresarlos de manera asertiva. En este apartado también hablamos de la pareja, del matrimonio, de la separación y del divorcio, de la familia, ya que consideramos que las distintas emociones y sentimientos se suelen dar en este contexto relacional donde se ejerce la socialización del individuo, aspecto muy importante a trabajar en la escuela por las repercusiones que tiene en el ámbito personal, escolar y social. A continuación describiremos los objetivos y los distintos conceptos que hemos seleccionado para su lectura y estudio. Luego el profesorado debe adecuar dicho contenido a las necesidades, intereses y nivel educativo al que se dirige.

Objetivos educativos
• • Conocer las respuestas y necesidades de nuestro cuerpo con naturalidad. Que conozcan las normas sociales para que sus manifestaciones sexuales las hagan en la intimidad, con respeto y responsabilidad. Que tanto el niño como la niña conozcan y acepten los cambios puberales por los que va a pasar, evitando miedos, complejos o rechazos. Que conozcan lo que son las relaciones sexuales y lo que implican, para que el día que se sientan preparados o preparadas para iniciarlas lo hagan sin coacción alguna y con responsabilidad. Para ello es importante el desarrollo de una adecuada asertividad. Ayudar al mutuo conocimiento de los sexos, es decir, que los varones conozcan la sexualidad femenina, y las mujeres conozcan la sexualidad masculina para que haya una mayor comprensión y comunicación entre ambos sexos.

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Favorecer el que las relaciones sexuales sean placenteras y saludables y que sus responsabilidades e iniciativas sean compartidas. Que conozcan, acepten y respeten las distintas inclinaciones sexuales de cada uno, así como sus sentimientos, deseos y necesidades. Capacitar a los alumnos y alumnas para relacionarse con los demás creando actitudes que contribuyan a su correcta integración social. Propiciar la expresión verbal y/o gestual de sentimientos, afectos, ideas, opiniones o dudas, sobre cuestiones sexuales que preocupan o por las que se sienta curiosidad, sin miedo, ni pudor pero con respeto. Que el alumno y alumna aprenda a expresar sus sentimientos, deseos y necesidades basándose en una ética relacional con respeto, sinceridad, sin engaños, ni abusos. Que aprendan no solo a expresar afectos, sino también a recibirlos de los otros sin problemas de rechazo. Ayudar al alumno/a en la comprensión y adaptación a los distintos tipos de familia, madres solteras, padres divorciados, en convivencia con uno de los cónyuges o con sus abuelos, así como con la nueva pareja y sus hermanastros si los hubiera. Trabajar los conceptos y el vocabulario propio del tema, adaptando éstos a los intereses, necesidades y nivel de conocimientos de los alumnos y alumnas. Para ello, se analizará el lenguaje que utilizan, los errores y lagunas que poseen, para así poder ampliar y mejorar su vocabulario.

• •

Respuestas corporales
Son todas aquellas reacciones que produce nuestro cuerpo ante determinados estímulos externos o internos. Estos estímulos pueden ser físicos o emocionales, y provocan la producción de determinados fluidos corporales, y/o determinados cambios en nuestro cuerpo.

Fluidos corporales
Son todas aquellas sustancias que salen del cuerpo a través de la piel, los ojos, los genitales, etc., y que poseen distintas funciones para el buen funcionamiento del organismo. Cada una de ellas produce o es provocada por una sensación, un sentimiento, una necesidad psíquica/física o ambas a la vez. Estas sustancias nos resultan agradables o desagradables según los gustos personales, la cultura, la educación, las experiencias anteriores o el tipo de relación que se mantenga con la persona. Los distintos fluidos corporales que nuestro cuerpo produce son los siguientes:
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Sudor
Líquido claro y transparente segregado por las glándulas sudoríparas de la piel de los mamíferos, cuya composición química es similar a la de la orina. Su función principal es la de regular la temperatura corporal. Este se expulsa a través de los poros de la piel y está, entre otros, en relación directa con la sexualidad, pues aumenta o disminuye según la excitación y el apasionamiento, o ante la presencia o ausencia del ser amado.

Lágrimas
Líquido transparente que segrega el aparato lacrimal. Su función es lubrificante y bactericida. Están relacionadas con el mundo de las emociones y los sentimientos, pues lloramos tanto por tristeza, como por alegría, emoción, solidaridad, risa o placer y por ello está también relacionado con el mundo del afecto y de la sexualidad. Está comprobado que las lágrimas producidas por tristeza son ricas en hormonas de estrés, mientras que las otras, las provocadas por una simple irritación o por una mota de polvo, no contienen dichas hormonas. Por ello llorar es una reacción natural que permite a nuestro organismo gestionar mejor los choques afectivos, por el conducto de las glándulas lacrimales. Acostumbramos a esconder las lágrimas, la tristeza y en general todas nuestras emociones y sentimientos. Gestamos toneladas de energía y de tranquilizantes o drogas (incluida el alcohol y el tabaco) para luchar contra esas reacciones naturales de nuestro organismo. Pero no nos damos cuenta que a fuerza de atenazar la cólera, de negar el miedo o camuflar la tristeza, nos vamos avocando hacia un estado de depresión.

Mocos
Líquido viscoso y pegajoso formado por agua, sales minerales, mucina, leucocitos y células epiteliales, segregado por las membranas mucosas. Fluye por la nariz, normalmente con intensidad cuando estamos resfriados o lloramos tras algo que nos produce un sentimiento o una emoción. Está relacionado con la higiene y la salud del individuo. Moco cervical Es una sustancia espesa y viscosa que se encuentra en el cuello del útero. Cuando se acerca la ovulación se vuelve más transparente, su función es facilitar que el semen avance y fecunde el óvulo. La forma más fiable de descubrir el momento de la ovulación en la mujer es comprobar diariamente los cambios de su moco cervical, esto lo tienen en cuenta aquellas personas que prefieren usar métodos naturales para la anticoncepción, absteniéndose de realizar el coito cuando el moco cervical avisa de la ovulación.

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Cera
O cerumen. Sustancia grasa segregada por ciertas glándulas del oído. Es conveniente mantener limpio el conducto auditivo, no sólo por higiene, sino para no tener, a su vez, problemas de audición.

Saliva
Líquido segregado por las glándulas salivales, que lo vierten en la boca. Sirve para reblandecer y tragar los alimentos ayudando a la digestión. Está compuesto por varias sustancias entre ellas, agua (98%). Normalmente en la excitación sexual segregamos más saliva, ya que la boca es fuente de placer para dar y recibir. Comienza en la etapa infantil cuando el niño y la niña sienten placer bucal, todo se lo llevan a la boca produciendo mucha saliva.

Orina
Líquido amarillento que se produce en los riñones como resultado de filtrar la sangre y de purificarla de las sustancias de desecho. La orina se almacena en la vejiga y se expulsa por el orificio uretral del hombre y de la mujer. La orina está compuesta por sales alcalinas, nitrógeno, cloruro de sodio, sodio, potasio, ácido fosfórico, ácido úrico, amoníaco, urobilina e hierro. Está formada básicamente de agua (95%), sales minerales (2%) y sustancias de desecho (3%) (urea y ácido úrico). Eliminamos un promedio de 1’5 litros diarios de orina. El análisis de orina es un elemento importante para el diagnóstico de enfermedades (y de las E.T.S.). La contención de la expulsión de la orina es un aprendizaje; a veces, el no contenerla, tiene su origen en un trastorno o problema en los esfínteres pero la mayoría tiene relación con trastornos afectivos. Es lo que llamamos en Psicología y en Pedagogía, enuresis (problemas para el control de esfínteres).

Heces
Materia orgánica de desecho semisólida y normalmente maloliente, que el cuerpo excreta a través del recto y del ano. El trastorno que tiene un individuo al no controlar la salida es la encopresis. La relación que tiene con la sexualidad es por la connotación peyorativa que tiene de desprecio, risa o asco ante nuestro ano o el de los demás, y/o ante la palabra “caca”, culo, pedo, etc.

Flujo
Secreción o expulsión al exterior del cuerpo de un líquido normal o patológico, especialmente cuando es abundante.

Flujo vaginal
Fluido transparente, acuoso, espeso y blancuzco producido por glándulas situadas en el interior de la vagina, su expulsión puede estar provocada para mantener la vagina limpia y sana, por excitación sexual, o padecer alguna enfermedad de transmisión sexual, también aumenta su producción cuando la mujer está cerca de la ovulación y
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durante el embarazo. La producción es menor antes de la pubertad, poco antes de la menstruación, durante la lactancia y en la menopausia.

Flujo menstrual
Es el fluido que sale de la vagina de la mujer durante el período menstrual. Este fluido es una mezcla de sangre, moco cervical, flujo vaginal, células y restos de endometrio.

Semen
Esperma. Líquido espeso y blanquecino que expulsa el hombre en la eyaculación por excitación sexual, el recorrido que hace es de las vesículas seminales a la próstata y de ésta al pene. Este líquido está formado por espermatozoides, porción seminal y porción prostática (sales, proteínas, vitamina C, fósforo, sodio, potasio, calcio, magnesio, aminoácidos, estrógenos, anhídrido carbónico, células epiteliales, leucocitos, células de la próstata, etc.). En el momento de su expulsión, el hombre siente mucho placer. Durante la pubertad, los chicos comienzan a expulsar semen durante la noche, despertándose con manchas en el pijama o en las sábanas (a esto se le llama polución nocturna). Actualmente se ha descubierto que a través del semen se puede transmitir E.T.S., entre ellas el SIDA. La cantidad de semen que se expulsa es el de una cucharadita de té y pueden encontrarse en ellas unos 400.000.000 espermatozoides.

Sangre
Líquido de color rojo ligeramente salado, con reacción alcalina, que circula por venas y arterias, transportando oxígeno, alimentos y hormonas a los tejidos y productos de secreción a los órganos encargados de ésta. Si temperatura varía de 38 a 40 grados. El hombre posee por término medio 5-6 litros de sangre, equivalente a una decimotercera parte del peso de su cuerpo. La sangre está compuesta de una parte líquida, el plasma, y de una parte formada por corpúsculos, los glóbulos. Hay tres tipos de glóbulos: los glóbulos rojos, los glóbulos y las plaquetas. Está relacionada con la vida, la muerte y la sexualidad. En un primer momento nos mantiene vivos, pues a través del cordón umbilical nos llega el alimento en forma de sangre y otras sustancias necesarias para nuestro organismo. También es importante en la relación sexual, pues es lo que hace que el pene y el clítoris se pongan erectos, así como la relación que tiene con el ciclo menstrual de la mujer y con la prevención de enfermedades infecciosas como es el caso del SIDA. Hay que tener cuidado pues a veces en las relaciones sexuales podemos provocar o ingerir sangre.

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También puede hacer referencia a personas con sangre fría o caliente, según su carácter poco afable y distante, o afectivo y apasionado, sexualmente. tres: Las funciones, importantísimas, de la sangre son esencialmente

1. Transportar el oxígeno de los pulmones a los tejidos y el anhídrido carbónico de los tejidos a los pulmones. Esta misión está confiada a los glóbulos rojos que son los “operarios” dedicados al transporte. 2. Transportar del intestino a los tejidos las subsustancias nutritivas, recibiendo las subsustancias de desecho, que se eliminan al pasar por los riñones. Esta función le compete a la parte líquida de la sangre, al plasma. 3. Defender al organismo de agresores. Esta función corresponde a los glóbulos blancos, que son como si dijéramos los “soldados” del organismo. En particular los granulocitos y los monocitos tienen la misión de salir al encuentro de los invasores (gérmenes), de establecer combate con ellos, y una vez muertos los enemigos, englobarlos y digerirlos; los linfocitos, por el contrario, tienen la misión de elaborar subsustancias (anticuerpo) que inhiban la vida y el desarrollo de los gérmenes. La sangre humana puede dividirse en cuatro grupos según las particularidades que contramarcan a los glóbulos rojos. La sangre de todos los hombres, de cualquier raza o grupo étnico pertenece a uno de estos grupos: al grupo A, al grupo B, al AB o al grupo 0. − grupo A: puede ser donado a individuos que tengan el mismo grupo A o también el grupo AB (que no tiene propiedades aglutinantes); grupo B: puede ser donado a individuos que tengan el mismo grupo B o también el grupo AB; grupo AB: puede ser dado sólo a individuos que tengan el mismo grupo. Sin embargo, puede recibir la sangre de los restantes grupos; los individuos pertenecientes al grupo AB se llaman, pues, “receptores universales”; grupo 0: puede ser dado a todos y por tanto los individuos que pertenezcan a este grupo se llaman “donantes universales”. Mas éstos pueden recibir sangre únicamente de aquellos que tengan el mismo grupo 0.

− −

DONANTE GRUPO SANGUÍNEO A B AB O A SÍ NO SÍ NO B NO SÍ SÍ NO AB NO NO SÍ NO O SÍ SÍ SÍ SÍ

RECEPTOR

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DONANTE RECEPTOR FACTOR RH RH+ RHSÍ NO SÍ SÍ

Leche materna
Lactancia materna o natural. Líquido blanco y opaco producido por las mamas de los mamíferos hembras para alimentar a sus crías. La leche materna es el único alimento que necesita un niño durante sus primeros meses de vida. Es fácil de digerir y ayuda al bebé a luchar contra las infecciones. Los pechos de la madre comienza a producir leche tres o cuatro días después del nacimiento. A esta primera leche se le llama calostro. La leche materna es una solución acuosa de caseína, lactosa, sales inorgánicas, vitaminas, proteínas, anticuerpos que llevan en suspensión diminutos glóbulos de grasa. Algunas mujeres tienen problemas para amamantar a sus hijos, por muy diversos motivos, y recurren a la lactancia artificial (biberones).

Calostro
Sustancia producida por las glándulas mamarias de la mujer durante el embarazo y los días posteriores al nacimiento, antes de que los pechos comiencen a segregar la leche materna. Es una sustancia rica en proteínas y contiene anticuerpos que ayudan al bebé a luchar contra las infecciones.

Nuestro cuerpo es como una máquina, produce infinidad de cosas. Escúchalo y cuídalo.

Cambios corporales
Son todas aquellas transformaciones que experimenta nuestro cuerpo a lo largo de toda nuestra vida. Estos cambios se producen por las órdenes cerebrales que reciben las hormonas para actuar. Los cambios sexuales más importantes son los llamados caracteres secundarios que aparecen en la pubertad-adolescencia y los que aparecen en la edad adulta con la menopausia y la andropausia.

Caracteres secundarios chico-chica
Con el crecimiento, el niño y la niña van a experimentar una serie de cambios que van a marcar diferencias entre ambos sexos. Se dan cambios de tipo fisiológico-sexual en ambos sexos, como: − − el aumento de estatura, la pilosidad pubiana y axilar,

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− − − − − − − − − − −

la aparición del acné, el aumento de sudor. la pelvis se ensancha, los pechos se desarrollan, los órganos genitales internos y externos se modifican, aparición de la primera menstruación (menarquía). la voz se torna grave, aparece la pilosidad facial, los hombros se ensanchan, los testículos y el pene aumentan su tamaño y volumen, aparición de las primeras poluciones nocturnas.

En las chicas:

En los chicos:

Todos estos cambios fisiológico-sexuales influirán en aspectos psicológico-afectivos tan relevantes como: • • la constante preocupación por el cuerpo, ansiedad o vergüenza los cambios producidos, viviendo con

problemas ocasionados por la acomodación o no a los estereotipos de masculinidad y feminidad planteados por la sociedad, problemas planteados por el nuevo cuerpo funcional (erecciones y eyaculación, en los chicos; menstruación y desarrollo de los pechos, en las chicas) causando angustia, temor, vergüenza, etc.

Evidentemente también se producen cambios a nivel cognitivointelectual: − − − − es capaz de razonar no sólo sobre lo real, sino también sobre lo posible, entiende fenómenos que están alejados en el espacio y en el tiempo, somete las opiniones a examen, otros.

Poluciones nocturnas
Emisión involuntaria de líquido seminal, que suele expulsarse durante el sueño o dormitando. Sus primeras apariciones ocurren durante la pubertad, luego continúan si hace tiempo que no eyaculan. En general se trata de un hecho fisiológico, que se convierte en patológico cuando es demasiado frecuente (espermatorrea).

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Menarquía
Primer período menstrual de la mujer, por lo tanto es el signo más preciso de la pubertad femenina. La edad de aparición oscila entre los 11 y 15 años, aunque estas edades son relativas. Si a los 17 años no ha comenzado a menstruar, se debe consultar al ginecólogo/a. Las reglas no son regulares al principio, pero poco a poco se van estabilizando. El cuerpo va ensayando, se va adaptando y acostumbrando. Si los trastornos continúan siendo irregulares se debe consultar al médico. Los trastornos emocionales, las enfermedades, los exámenes, los cambios de rutina, salir de vacaciones, etc. pueden adelantar o retrasar el ciclo menstrual. Los factores influyentes en la aparición de la menarquía son numerosos: − − − − − genéticos, ambientales, culturales, nutricionales, etc.

Con excepción de los embarazos, la menstruación continua hasta la menopausia.

No te preocupes cuando tengas la primera regla, lo importante es sentirte bien con tu cuerpo y que entiendas los cambios físicos y psíquicos que en él se producen, sin miedos. La función de tus padres y/o educadores es orientarte y ayudarte a que madures con tranquilidad. Menstruación
Llamada también regla o periodo. Viene de la palabra Mensis que quiere decir mes. Se describe como la pérdida mensual de sangre que sale del útero a través de la vagina. Pérdida hemorrágica cíclica mensual, que aparece en la mujer en edad fecunda, desde la pubertad a la menopausia. Inicialmente el ciclo menstrual de la mujer, mantuvo una dependencia con las fases de la Luna, dura cuatro semanas lunares, es decir, 28 días. El ciclo menstrual tiene por objeto posibilitar el que la mujer pueda quedar embarazada, permitiendo la implantación del óvulo fecundado en la cavidad uterina. El ciclo sexual depende por completo de las llamadas hormonas gonadotrópicas –la hormona foliculoestimulante (HFS) y la hormona luteinizante (HL)– que segregan los estrógenos (por acción de la HFS) y la progesterona (por la acción de la HL). Los estrógenos y la progesterona, a través de sus efectos sobre el organismo femenino, desarrollan el ciclo menstrual.
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Ciclo menstrual
El ciclo menstrual está formado por la regla y por la ovulación, hecho que divide el ciclo en dos mitades: la primera comienza el día primero de la regla y dura hasta la ovulación y está controlada por la acción de los estrógenos; la segunda fase comienza con la ovulación, alrededor del día 14, y dura hasta el primer día de la regla, y está controlada por la progesterona. Cada mes la glándula pituitaria envía hormonas a través del torrente sanguíneo a los ovarios, haciendo que madure uno de los óvulos que allí se encuentran. Éste rompe la membrana del ovario (ovulación) y es aspirado por las trompas de Falopio, dirigiéndose hacia el útero. Por el camino espera encontrarse con algún espermatozoide. Mientras el endometrio va engordando y reblandeciéndose para acoger y nutrir el posible óvulo fecundado (anidación), si no es así, todo ello (mucosidad, óvulo, endometrio, sangre) es expulsado al exterior. El ciclo menstrual está bajo la dependencia de la hipófisis, que gobierna la función ovárica mediante dos hormonas: la folículoestimulina y la lúteo-estimulina, llamadas también prolán o gonadotropina. Dura aproximadamente de 21 a 28 días y suele describirse de la siguiente manera: DÍA 1: El período comienza. La hormona estimuladora de folículos de la pituitaria hace que el óvulo madure en un pequeño saco, llamado folículo, en uno de los ovarios. DÍA 5: El óvulo continúa su maduración y el folículo comienza a moverse hacia la superficie del ovario. El folículo produce la hormona estrógeno, que hace que la mucosa interna del útero (endometrio) comience a engrosarse de nuevo. En este momento termina el período. DÍA 14: La pituitaria cesa de producir la hormona estimuladora de folículo y comienza a producir hormona luteinizante, lo que hace que el óvulo maduro rompa el folículo y salga de él, abandonando el ovario (ovulación). El folículo vacío conocido como cuerpo lúteo o amarillo comienza a producir la segunda hormona sexual femenina denominada progesterona, lo que provoca que la mucosa uterina se ablande para que el óvulo fecundado pueda anidarse en ella. DÍA 21: El óvulo llega al útero. Si no ha sido fertilizado, el óvulo y el cuerpo amarillo comienza a desgarrarse y a separarse de las paredes del útero. Algunos vasos sanguíneos se rasgan durante el proceso. En el día 1 del siguiente período comienza un nuevo ciclo. El período durante el que aparece y se instaura en la mujer la función menstrual se designa con el término pubertad; a la primera menstruación se le denomina menarquía. La amenorrea significa ausencia de menstruación y la dismenorrea significa menstruación dolorosa.

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La época de aparición de la menarquía no es fija, está sujeta a sensibles variaciones en relación a factores sociales, geográficos, hereditarios, así como individuales. Una menstruación normal tiene una duración media entre cuatro y seis días. La cantidad de flujo menstrual, así como la intensidad del dolor o de molestias, varía de una mujer a otra, incluso también varía en una misma mujer según el ciclo.

Dismenorrea
Cuando la menstruación es irregular y dolorosa, se llama dismenorrea, se manifiesta con dolores y a veces cólicos abdominales que preceden unos días o acompañan el flujo menstrual. Hoy en día, existen fármacos que alivian y regulan los dolores y el malestar general, así como también los masajes, el calor, dormir más, llevar una dieta equilibrada rica en vitaminas B, C y E, reducir la ingestión de azúcares y sal y hacer determinados ejercicios. Se cree que la dismenorrea se debe a una excesiva secreción de prostaglandinas en el útero. La secreción de protaglandinas parece estar relacionada con un aumento de las contracciones uterinas. Si el útero se contrae con frecuencia o de forma muy intensa, puede reducirse el riego sanguíneo y quedar privado temporalmente de oxígeno, produciéndose así el dolor. El intervalo entre una y otra menstruación es, en la mayor parte de las mujeres, de 27-29 días, aunque es difícil tener siempre intervalos regulares.

Amenorrea
La ausencia de las menstruaciones, es lo que se llama amenorrea. Las principales formas de amenorrea son: − La amenorrea primitiva o amenarca, ausencia de la primera menstruación en la jovencita que ha alcanzado la edad puberal. Es una señal de infantilismo, o sea, de inmadurez de las glándulas sexuales. La amenorrea fisiológica, propia de la mujer que no ha alcanzado la edad puberal, de la mujer en el período del climaterio, o de la gestante. La amenorrea patológica, que surge de improviso en el ciclo de vida sexualmente fértil de la mujer.

La amenorrea puede originarse por enfermedades que impiden la función normal de los órganos genitales (nefritis, graves intoxicaciones crónicas, tuberculosis pulmonar, etc.), o por traumas psíquicos. La pérdida hemorrágica está constituida por sangre mezclada con productos de necrosis de la mucosa uterina, de secreción de las glándulas endometriales y endocervicales, de descamación del epitelio vaginal y de secreción de las glándulas de los genitales externos. Presenta las características de ser incoagulable, es decir, no forma coágulos, y tener algo de toxicidad, al estar compuesta por deshechos orgánicos.
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Se conoce como síndrome premenstrual a las molestias que muchas mujeres experimentan de 3 a 7 días antes de comenzar la menstruación. Algunos mitos acerca de la menstruación: • “No deben mantenerse relaciones sexuales durante la menstruación”. No existe ninguna contraindicación real; se puede tener un coito durante la menstruación, siempre y cuando a los miembros de la pareja no les moleste la presencia de sangre. En cualquier caso, si esto provoca cierta aprensión, siempre es posible mantener otro tipo de actividad sexual que no implique contacto vaginal. “La mujer no puede realizar durante la menstruación demasiada actividad física”. La vida de la mujer puede desarrollarse de forma idéntica al resto de los días del ciclo. “Es perjudicial bañarse durante la menstruación”. No existe ninguna contraindicación para bañarse o ducharse en esta época, siendo demás aconsejable incrementar durante este período la higiene corporal. Respecto a bañarse en el mar o en la piscina, tampoco existe ningún problema, siempre que se tomen las medidas higiénicas necesarias. “El deseo sexual de la mujer es máximo justo antes y justo después de la menstruación”. Esto no siempre es verdad, en algunas mujeres y en algunos ciclos puede ocurrir. Sin embargo, el deseo sexual implica algo más que una condición física (naturaleza de la relación, condiciones personales, etc.), por lo que no es posible explicarlo sólo en base al momento del ciclo sexual. Los datos de las investigaciones actuales indican la existencia de una importante variabilidad respecto al momento del ciclo menstrual en que cada mujer se siente más excitada.

La higiene en estos días es esencial. Para evitar manchar la ropa se utilizan dos tipos de protección: las compresas y los tampones.

Compresas
Son unos paños de algodón, gasa o celulosa en forma alargada que se coloca sobre la braguita cubriendo así la zona de la vagina para contener y absorber la sangre que la mujer expulsa durante la menstruación. Debes cambiarte con frecuencia, una vez que está llena se enrolla y envuelve para tirarla a la papelera, nunca por el retrete. Hay de muchas formas y tamaños, según el uso y preferencias.

Tampón
Tampax. Es un rollo de celulosa o algodón que se introduce en la vagina de la mujer. Tiene la misma función que las compresas, es decir, absorber el flujo menstrual y evitar que se manchen los vestidos y las braguitas.

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Son muy cómodos si se ponen bien, tienen la ventaja que te puedes mover con mayor facilidad. Te puedes bañar con ellos en la playa y piscina e incluso hacer ejercicio sin dificultad. Existen variados tipos y tamaños también.

Menopausia
Interrupción natural de la menstruación, aproximadamente entre los 40 y 55 años. A estas edades, disminuye la producción de las hormonas femeninas (estrenos y progesterona) y los ovarios dejan de producir óvulos), por tanto le imposibilita para tener hijos. Durante este período (climaterio), muchas mujeres experimentan sofocos, sudores nocturnos, ansiedad, irascibilidad, sequedad vaginal (menos lubrificación), irregularidades en la regla, deprosia (síndrome del nido vacío). Durante esta etapa, muchas mujeres sufren traumas emocionales muy fuertes, produciéndose alteraciones afectivas, de personalidad, etc. En cambio otras mujeres, superan con optimismo esta etapa al afrontar la menopausia como un paso más a superar en la vida de una mujer. Algunos síntomas a destacar durante la menopausia: − − − − − se encogen los ovarios y el útero, el músculo uterino se vuelve más fibroso, la vulva se atrofia, para en su desarrollo, debilitándose, las paredes vaginales se adelgazan, la vagina tiende a irritarse por la reducción de los lubrificantes.

Es importante no creer falsamente que esto la imposibilita para seguir manteniendo relaciones sexuales y sentir y vivir el placer que nos acompaña toda la vida. La mayoría de las mujeres creen que el cese de las reglas las lleva irremediablemente a la muerte del deseo. En esta etapa, el temor a los cambios físicos y a la pérdida del atractivo sexual puede afectar negativamente hasta a la mujer más equilibrada. Nuestra cultura fomenta la creencia de que la sexualidad es un coto reservado a los más jóvenes. Aunque con el paso de los años las formas en que se manifiesta el erotismo van cambiando lentamente, el deseo y el goce sexual son patrimonio de todos y no se pierden por el hecho de envejecer. Por eso la mujer menopáusica no tiene por qué avergonzarse de sus deseos sexuales, ni pensar que ya le pasó la época de pensar en el erotismo. Liberadas de la pesada carga de la maternidad, después de la menopausia muchas mujeres experimentan una exacerbación del deseo sexual. ¿Por qué la menopausia debe acabar necesariamente con el deseo sexual de la mujer?. ¿Por el simple hecho de que las hormonas empiezan a fallar o la piel envejece?. Más que de la química de las hormonas, la sexualidad femenina depende de la sutil trama de factores psicológicos que se van urdiendo
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desde la más tierna infancia. En consecuencia, si después del climaterio de la mujer perdiera el deseo o el interés por la sexualidad, debería preguntarse cuáles son los pensamientos, actividades, temores, las ansiedades y las fantasías que lo eclipsan. Después de la menopausia, los estrógenos continúan cumpliendo una importante función en el organismo femenino. Protegen de los infartos y la osteoporosis, mantienen la tersura de la piel e impiden que la vagina pierda la elasticidad, se atrofie y se reseque. Con el cese de las reglas el aparato genital femenino experimenta una serie de cambios importantes. A medida que pasa el tiempo, disminuye el número de la capa de células que conforma la mucosa vaginal. La falta de lubrificación puede atentar contra la vida erótica y suele impedir que la mujer menopáusica mantenga relaciones sexuales satisfactorias. De forma equivocada, cree que la falta de lubricación siempre se debe a una pérdida del deseo. Por lo tanto, llena de sentimientos de culpa, se cree responsable si fracasan las relaciones sexuales con su compañero. Muy pronto pierde su autoestima y no es raro que la afecte un proceso depresivo (síndrome del “nido vacío”). Ante la falta de deseo de su compañera, y al no sentirse correspondido, el varón suele perder el interés por el sexo. Por eso, la indiferencia puede teñir con oscuros matices la sexualidad otoñal. Por fortuna, la sequedad vaginal ya no debería ser un problema para la mujer menopáusica. La Terapia Hormonal Sustitutiva –la misma se basa en la administración periódica de estrógenos por diversas vías– favorece el que pueda disfrutar normalmente de las relaciones sexuales. Gracias a estas hormonas o los lubricantes, su sexualidad no tiene por qué verse afectada por la falta de lubricación. Por último, cabe señalar que la mujer que mantiene relaciones sexuales frecuentes se ve favorecida por la acción de los estrógenos que contiene el esperma masculino.

Andropausia
Involución fisiológica de la función gonadal en el varón, análogo a la menopausia en la mujer, con la diferencia que el hombre no experimenta tantos cambios hormonales y sigue produciendo espermatozoides. Ocurre generalmente de los 50 a los 60 años. La sintomatología es de disminución de la libido y de la potentia coendi o capacidad de realizar el acto sexual (pero no la capacidad de reproducción) e hipertrofia prostática. Su organismo ya no tiene la misma capacidad de respuesta que antes. Esto produce diferentes reacciones en ellos, unos se percatan que no ha llegado a realizar todas las fantasías imaginarias en su juventud y pretenden llevarlas a cabo lo antes posible cometiendo imprudentes excesos sexuales; otros se lo toman con calma y reconsideran objetivos y oportunidades, más acorde con su realidad actual.

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Hay que superar los mitos erróneos que hay con respecto a la sexualidad. Perjudican nuestra relación con nosostros-as y con los demás.

Respuestas sexuales
Son las distintas respuestas o reacciones corporales que tiene una persona para vivir su sexualidad, estas respuestas están condicionadas por la estimulación que recibimos en nuestras zonas erógenas, entre otras. Se puede decir que el organismo humano muestra dos respuestas básicas a la estimulación sexual: 1. La vasocongestión: al comenzar la estimulación sexual efectiva, los vasos sanguíneos de las zonas genitales, así como de otras regiones corporales, se llenan de sangre, produciendo un incremento de su tamaño y un cambio en el color de los tejidos que intervienen. 2. La miotonía: en una fase secundaria se produce un aumento de la tensión muscular como consecuencia de la excitación sexual. Ambas respuestas se incrementan hasta alcanzar el punto máximo al llegar al orgasmo, momento en el que el organismo, de forma involuntaria o refleja, se “libera” de estos estados fisiológicos relajando los músculos y vaciando los vasos sanguíneos de los genitales y demás zonas implicadas. Sin embargo, la respuesta sexual humana, tanto del hombre como de la mujer, parece seguir un ciclo de cinco fases: deseo o interés sexual, excitación, meseta, orgasmo y resolución. A continuación exponemos la semejanzas y diferencias en la respuesta sexual entre hombres y mujeres (Masters y Johnson):

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SEMEJANZAS a) Erección y aumento del diámetro de los pezones cuando son estimulados sexualmente.

DIFERENCIAS a) La erección de los pezones se suele producir en la mujer en la fase de excitación, mientras que en el hombre comienza en la fase de la meseta. Esta erección desaparece en la mujer tras el orgasmo, mientras que en el hombre sigue siendo evidente tras un período de tiempo más largo. b) En la mujer puede aparecer el rubor sexual ya en la fase de excitación, mientras que en el hombre no aparece hasta la fase de meseta. En ambos casos aparece rubor en la cara, cuello y pecho; sólo en la mujer puede aparecer también en la parte baja del abdomen y espalda, nalgas y muslos. c) Tensión muscular: en la mujer produce un aumento en la longitud y anchura de la vagina, así como un incremento del cérvix. En el hombre, una elevación en los testículos acercándolos más al cuerpo. d) En el hombre, la hiperventilación ha de disminuir tras el orgasmo antes de poder conseguir otra erección (y por supuesto otro orgasmo). La mujer puede conseguir otro orgasmo aunque no se haya reducido la hiperventilación.

b) Rubor sexual: oscurecimiento de la piel de la frente, cara, cuello y pecho como consecuencia de la acumulación de sangre en estas zonas.

c) Durante la fase de meseta comienza a aumentar la tensión muscular (miotonía) en la cara, pecho y abdomen. En la fase de resolución se produce una relajación muscular general en todo el cuerpo. d) Durante todo el tiempo de excitación sexual se producen incrementos en la intensidad y en la frecuencia de la respiración (hiperventilación).

e) Se produce una importante aceleración de la tasa cardíaca, no siendo raro llegar hasta 180 pulsaciones por minuto o más durante la fase de orgasmo (taquicardia). f) A partir de la fase de excitación se produce un incremento en la presión arterial. f) Los incrementos en la presión arterial son mayores en el hombre (40-100 mmHg en sistólica y 20-50 mmHg en diastólica) que en la mujer (20-40 mmHg en diastólica). g) Transpiración: la sudoración en el hombre suele estar imitada a las palmas de las manos, mientras que en la mujer es más general, pudiendo incluir además pecho, espalda y muslos, e incluso en algunos casos cabeza y cuello.

g) Transpiración: un porcentaje similar de hombres y mujeres (alrededor de un 33%) presentan sudoración tras el orgasmo.

h) Se produce un aumento del riego sanguíneo en toda el área pélvica (vasocongestión), lo que produce erección del pene y del clítoris y lubricación vaginal. i) Se producen contracciones musculares rápidas durante el orgasmo, seguidas de una relajación muscular tras él. i) Es más fácil que la mujer pueda conseguir orgasmos consecutivos. Sus orgasmos son además más largos.

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Sexualidad
La sexualidad humana constituye un fenómeno psicológico y sociológico que no se limita a las características fisiológicas y anatómicas de cada sexo, ni a los mecanismos de cortejo, cópula y reproducción. Abarca toda una gama de aspectos sociales, religiosos, culturales y jurídicos, se halla estrechamente vinculada al mundo de las sensaciones y percepciones así como al de la afectividad y al plano de los valores. Es por tanto, el conjunto de comportamientos, actos, manifestaciones, etc. relacionados con la atracción entre los sexos, la reproducción y el placer, obtenido a través de los órganos genitales y de otras zonas erógenas del cuerpo. Hay que distinguir entre sexualidad, sexo y sexuado:

Sexo
Constitución orgánica de los seres vivos que distingue al macho de la hembra.

Sexuado
Se dice de la planta o animal que tiene órganos sexuales desarrollados y aptos para su funcionamiento. Tenemos una visión de la sexualidad algo limitada por culpa de infinidad de mitos, prejuicios y tabúes. La sexualidad se relaciona únicamente con: la genitalidad, con la reproducción, con el matrimonio, con el varón, con ser adulto, con ser heterosexual, con ser “normal”. (ver temario, tema 2).

Zonas erógenas
Son aquellas zonas del cuerpo que provocan excitación sexual al ser tocadas, acariciadas o besadas. La boca, los labios, la lengua, los pechos, los genitales y las nalgas son las zonas erógenas más comunes. Sin embargo, todo nuestro cuerpo es sexuado, todo nuestro cuerpo es piel, por ello nos agrada y nos excita cualquier otra parte del mismo (cuello, orejas, espalda, muslos, pies, manos, cabeza, etc.). Cada persona es distinta a otra, es posible que lo que le excite a una no le excite a otra. Por tanto existen zonas erógenas comunes y zonas erógenas propias o individuales. La mujer necesita, mucho más que el hombre, las caricias previas al coito para poder conseguir una adecuada excitación sexual, comenzando siempre por aquellas zonas más alejadas de la zona genital (cuello, espalda, etc.). La estimulación del clítoris es muy importante para la mujer pero debería tocarse una vez alcanzada cierta excitación o lubrificación vaginal.

Sensaciones y percepciones
La percepción es el acto o proceso por el que una persona elabora y ordena los datos que le proporcionan los sentidos, mientras que la sensación es la impresión que producen las cosas a través de
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los sentidos siendo conducida hasta el cerebro por medio del sistema nervioso. En el proceso por el que se verifican las sensaciones, se pueden distinguir tres fases: • • excitación del órgano sensible, transmisión de la excitación desde el órgano sensorial al cerebro a través del sistema nervioso, en forma de corriente nerviosa, recepción de esta corriente en el cerebro con lo cual la sensación se hace coherente.

Existen infinidad de sensaciones y percepciones que tenemos de las cosas, tantas como personas. Cada una siente de forma diferente unas u otras. Algunas de ellas son por ejemplo: el placer, el dolor, el frío, el calor, etc. Las sensaciones y las percepciones son componentes sexuales muy importantes, existen personas, por ejemplo, con el deseo sexual inhibido, que les causa problemas o trastornos sexuales.

Placer
Es la sensación o percepción que tenemos cuando nos sentimos satisfechos o cuando experimentamos goce sexual. Es muy subjetiva y depende de cada individuo y de su ética particular pues mientras los hedonistas consideran el placer como fundamento de la moral, la ética cristiana al contrario, valora el placer como algo pecaminoso y pone el sacrificio y el amor como fundamento de su moral, estableciendo una dicotomía muy fuerte entre el placer y el amor. El sexo es un medio de obtención de placer, probablemente uno de los más importantes de que disponemos. La búsqueda del placer, la mejora de este, debe constituir un objetivo permanente de la actividad sexual. Para ello no basta con partir de unas relaciones sexuales satisfactorias, sino que, debe añadirse un interés por ir descubriendo nuevas y viejas formas de gratificación sexual. La rutina, como es bien conocida, es el ejemplo por excelencia de lo que conduce inevitable y fatalmente a la insatisfacción sexual. Para mejorar el placer en la relación sexual, en primer lugar hay que tener interés en ello, en segundo lugar, dedicarle tiempo y preparación. Finalmente, deben ponerse los medios para enriquecer y aumentar el placer: conocer los recursos disponibles y ponerlos a prueba para ir descubriendo nuestra propia capacidad de dar y recibir placer. Un medio adecuado para llevar a cabo esa exploración es la práctica del masaje. Este debe ir dirigido por las respuestas del otro, tratando de identificar y localizar las zonas que le sean más placenteras. En esta práctica táctil participa todo el cuerpo, no sólo las manos. Acariciar con el cuerpo, la lengua, los pies, etc., posibilita distintas fuentes de placer.
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Fijarse, mirar el cuerpo de nuestra pareja y el nuestro propio contribuye a mejorar el placer en la relación sexual. Además posibilita que conozcamos los efectos de nuestras caricias de una forma inmediata. Esto a su vez nos estimula como agentes de placer.
Hasta ahora se ha hablado del tacto y de la vista, aunque cabría hablar también del oído, del olfato y del gusto (los susurros, el olor y el sabor) y sobre todo de la imaginación (fantasías sexuales, juegos). El uso de la imaginación requiere, no obstante, pensar en la forma de satisfacer los deseos del otro haciéndolos, naturalmente, compatibles con los propios. Es preciso tener una cierta idea de los deseos del otro y arriesgarse. Se trata de sorprender, de hacer un regalo. El juego del dominio no como tal, sino como medio de estimular la relación sexual de ambos, es una práctica a considerar. La actividad física, la tensión muscular y la lucha son ingredientes que están presentes en el sexo y que producen excitación. Estos elementos asociados a lo anteriormente indicado configuran unas actitudes y unos roles muy definidos en la relación sexual. Una discusión, una lucha simulada pueden formar parte de una actitud y de un juego con el objetivo de descubrir nuevas fuentes de satisfacción sexual. Todo ello, naturalmente, excluyendo la violencia física y psicológica, así como el violentar la voluntad del otro más allá de lo que esté dispuesto a ceder en el juego. Los orgasmos múltiples y el coito prolongado son responsables de un aumento en el nivel de endorfinas, la droga del placer que nuestro cuerpo produce de forma natural.

Dolor
Sensación de malestar en alguna parte del cuerpo debida a una causa externa o interna. Algunas personas sienten dolor en la realización del acto sexual o por el contrario les excita recibir dolor durante el acto, tanto en un caso como en el otro es conveniente la consulta de un ginecólogo, un urólogo o un sexólogo para determinar la existencia de algún trastorno o problema sexual.

Frío / Calor
Son sensaciones corporales que tenemos debido a circunstancias externas del medio o internas de nuestro estado de salud o de excitabilidad emocional o sexual. Se suele utilizar estos términos para definir a alguien en este terreno: “es muy frío”, es decir, muestra falta de interés, pasión o entusiasmo, es poco afectuoso, cordial o acogedor que conserva la calma y el dominio, etc. Y al contrario, “es muy caliente” como persona apasionada, excitada y excitable sexualmente.

Masturbación
Autoerotismo (estimulación erótica por uno mismo) u Onanismo (Onan, personaje bíblico que no queriendo tener descendencia,
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interrumpía el acto sexual y eyaculaba en la tierra), (vulgarmente “hacerse una paja”, una manuela, etc.). Toda forma de autoplacer sexual obtenido mediante cualquier tipo de estimulación física directa, con independencia de que se consiga orgasmo o no. La forma más frecuente de masturbación es la autoestimulación en solitario, si bien no es infrecuente la masturbación dual o en grupo, en la que dos o más personas se masturban en presencia de otros amigos (frecuente en la adolescencia). La masturbación es un tema al que se ha dado importancia en la mayoría de las culturas desde tiempos muy remotos, pudiendo encontrarse consideraciones positivas y negativas al respecto. Por lo que respecta a nuestra propia cultura, el punto de referencia más importante es la condena proveniente de la religión judía. Según esta, dado que el objeto del semen es la fertilización, cualquier pérdida de semen por mero placer es condenable. El cristianismo trataba de justificar esta prohibición basándose en supuestos conocimientos médicos. El médico S. Tissot (1728-1797), defendía que todos los actos sexuales conllevaban un peligro orgánico real. En especial a partir de los siglos XVIII y XIX, se achacaba a la masturbación todo tipo de enfermedades: locura, epilepsia, acné, pérdida de peso, disminución de facultades intelectuales, debilidad, apatía, incluso una muerte prematura. Hacia principios del siglo XX las cosas comienzan a cambiar, algunos médicos más avanzados incluso llegaron a aconsejar la masturbación como terapia: en el caso de las mujeres, para mitigar la histeria; en el caso de los hombres, para que no fueran con prostitutas y evitaran así las enfermedades de transmisión sexual. Sin embargo, en esa misma época muchos médicos y educadores todavía se ponían en guardia contra actividades como montar en bicicleta o utilizar la máquina de coser. En resumen, pues, a lo largo de la historia, en especial en nuestro ámbito cultural, la masturbación ha sido considerada como algo negativo que podría acarrear, además de posibles problemas morales, importantes trastornos físicos o enfermedades. Su influencia en el proceso educativo ha sido tan importante que en la actualidad la mayor parte de las personas han aprendido que la masturbación es algo “malo”, que hablar de la masturbación o reconocer que se realiza no es socialmente recomendable, y su realización (como se verá casi universal) suele acompañarse de un cierto temor de ansiedad en parte a ser descubierto, en parte a estar haciendo algo “inmoral” y condenable. Los trabajos de Kinsey (1948, 1953) señalan que la mayoría de las personas han llevado, y siguen llevando, a cabo conductas de masturbación. Posteriormente, los trabajos de Masters y Johnson (1966) pusieron de relieve que el orgasmo femenino alcanzado por medio de la masturbación podía ser incluso más intenso que el obtenido en el coito. Como resultado de estas aportaciones, en la actualidad esta situación ha cambiado, pasando a considerarse a la masturbación
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como un procedimiento importante en algunas terapias sexuales, en especial para enseñar a mujeres anorgásmicas a conseguir el orgasmo (incluso cuando el objetivo final es que consiga el orgasmo mediante el coito), para modificar el valor erótico de ciertos estímulos en algunas parafilias (paidofilia, fetichismo, etc.), en problemas de falta de deseo sexual, en problemas de eyaculación precoz para enseñar a los hombres a controlar la eyaculación, etc. Si el niño es socialmente saludable, se interesa por sus compañeros de juego y por lo que le rodea, el que lleve a cabo conductas de masturbación, en parte como curiosidad y en parte como placer momentáneo, no parece ser en absoluto problemático. Sólo en el caso de la persona retraída socialmente, que ha llegado a ser demasiado dependiente de la masturbación como fuente de satisfacción y alivio de la tensión, esta puede ser problemática. La masturbación facilita una mejor identificación del propio cuerpo y su respuesta a la estimulación erótica; supone una posibilidad de satisfacción sexual para las personas que no tienen pareja; y para las personas con pareja, en especial si hay diferencias en la intensidad del impulso sexual. La primera experiencia suele implicar sentimientos mezclados de placer, excitación, curiosidad y ansiedad. Entre los varones es importante también la incitación o al menos el desarrollo inicial de prácticas de masturbación con los amigos o compañeros de estudios. Algunas mujeres manifiestan haber comenzado a masturbarse tras sus primeras interacciones sexuales, imitando las caricias genitales que recibían de sus parejas. Los siguientes autores han estudiado la frecuencia de la masturbación de hombres y mujeres: Kinsey (1948, 1953), Arafat y Cotton (1974), Hunt (1975), Malo y colaboradores (1988), Clement (1990) y Vázquez y Ochoa (1992). En los estudios en los que se pregunta a las personas qué consideran una masturbación normal y qué excesiva, la variación en lo que se considera normal es tan grande como las diferencias en cuanto a los patrones de masturbación, desde varias veces al día a rara vez al año. Eso sí, todas las personas coincidían en considerar que la frecuencia con que se masturbaban era normal. Los hombres normalmente se masturban cogiéndose el pene y frotándolo con la mano o algún artilugio que simule la vagina (muñeca hinchable). En la masturbación femenina se utiliza una variada gama de técnicas, entre las que son frecuentes la estimulación manual de la vulva, del clítoris, de la vagina, de los pechos, presiones de los muslos, o dirigir la ducha a los genitales, la utilización de vibradores, etc. En general, aunque los procedimientos de masturbación suelen centrarse en los genitales, tanto hombres como mujeres informan de experiencias más positivas, cuando se focalizan de forma menos exclusiva en los genitales e implican también a otras partes de su cuerpo. La masturbación, es parte importante del desarrollo psicosexual, ayudando a la persona a identificar los patrones de excitación de la
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propia respuesta sexual. Permite un aprendizaje de la actividad sexual con menos posibilidades de fracaso que el inicio de actividades sexuales con una pareja que le provoca ansiedad, vergüenza, o que simplemente no le gusta. Frente a las descalificaciones de otras épocas, la masturbación hoy día es considerada como un elemento importante en el aprendizaje sexual. No es lógico que aquellas personas que nunca se han masturbado sean catalogadas como anormales porque constituyan una minoría estadística. Es evidente que cada persona es responsable y autónoma para tomar las decisiones que estime pertinentes respecto a su vida sexual, eso sí, respetando a los demás. En resumen, es evidente que la masturbación no es mala ni buena en sí, depende del uso que hagas de ella. Existe una serie de mitos erróneos que enumeraremos a continuación: • • • • • Es perjudicial para la salud (según la perspectiva médica y moralista de antaño). Es pecado (bajo perspectiva religiosa). Sólo lo practica el varón y no la mujer (perspectiva machista). Sólo se practica durante la adolescencia (perspectiva cíclica). Sólo se practica cuando no se tiene pareja (perspectiva relacional).

Pero hay que distinguir que la masturbación nos ofrece algunas ventajas, tales como: • • • • Conocer nuestro propio cuerpo (anatomía sexual). Conocer nuestras zonas erógenas (conocimiento de nuestras respuestas sexuales). Una mejor comunicación con nuestra pareja (conocimiento de sus preferencias y gustos). Obtención de placer, relax y descarga de tensión (salud sexual). Si te impide realizar otras actividades (ansiedad/obsesión). Si no sabes o te provoca daño cuando la realizas (daño físico). Si te hace sentirte mal después de realizarla (culpabilidad). Si no distingues el lugar y el momento adecuado y no respetas las normas sociales (intimidad). Si te refugias en ella y te impide mantener relaciones interpersonales (aislamiento).

Puede presentar algunos inconvenientes tales como: • • • • •

Se suelen distinguir varios tipos de masturbación:

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• •

La que logra el orgasmo por pura estimulación fisiológica de los órganos genitales, La que recurre a imágenes sexuales para estimularse, fantasías con personas, películas pornográficas, narraciones eróticas, etc., La que está causada por la visión de los propios órganos en un espejo, o por tu pareja.

Se considera una práctica normal siempre que se realice en la intimidad. La mayoría de los hombres aprenden de sexualidad a través de la masturbación y la pornografía. Por la razón que sea (culpabilidad, inexperiencia, miedo a ser pillados) aprenden a masturbarse rápidamente y, además, la pornografía generalmente les aleja de sus cuerpos. Por tanto no debe sorprendernos que no estén muy conectados con su cuerpo ni sean conscientes de su ritmo de excitación.

El autoerotismo o masturbación es la relación sexual de uno mismo, a través de la cual nos reconocemos y obtenemos placer. No produce ningún tipo de enfermedad y se da en todas las edades.

Erección
Enderezamiento del pene, clítoris y pezones producido por el flujo de sangre. Con la llegada de la pubertad, el número de erecciones se produce con mayor frecuencia. Es importante destacar que la erección puede producirse al margen de que previamente haya habido o no excitación sexual (por ejemplo, notarás que muchas veces, te despiertas por la mañana y tu pene está ligeramente erecto, esto se debe a que la vejiga está llena y ejerce presión sobre el pene) o por la excitación que te ha producido algún sueño erótico. A la chica le ocurre lo mismo, puede excitarse durante un sueño. Por tanto, es típica la erección del pene y el clítoris en la excitación sexual. Para realizar el coito es necesaria la erección del pene para su posterior penetración. Después de la eyaculación, pierde su erección, y es difícil recuperarla de inmediato. La mayoría de los hombres no prestan mucha atención a su ritmo de excitación. Suelen pasar de la erección a la eyaculación como automóviles de carreras, sin tomarse el tiempo de completar, por no hablar de disfrutar, los paisajes que hay a lo largo del camino. Debemos recordar también que la erección del hombre está directamente conectada con su autoestima. La mayoría de los hombres saben muy poco de las artes amatorias y no sólo se sienten preocupados por no saber sino que creen que deberían saberlo todo. Por tanto, es mejor no criticarles. Si tu compañero está haciendo algo que no te gusta, es preferible que le digas lo que quieres que haga en lugar de criticar lo que está haciendo. (Más tarde, cuando la pasión haya pasado, puedes informarle de lo que no te gusta para que tenga referencias claras en el futuro. Para tener una vida sexual saludable es
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muy importante abrir un canal de comunicación acerca del sexo fuera del dormitorio). Finalmente, recuerda que el afrodisíaco más potente es el sonido del placer femenino. Cuanto más puedas compartir tu placer con él, más distinguirá lo que te gusta y más se excitará. Tu placer sexual aumentará el suyo, de la misma forma que el suyo aumenta el tuyo. Fases de la erección En el primer estadio el pene empieza a moverse y se pone erecto. En el segundo, está firme pero no duro, no lo suficientemente duro como para penetrar. En el tercer estadio, el pene está erecto y duro. En el cuarto está tenso y muy caliente. Es en este cuarto estadio cuando los testículos son atraídos hacia el cuerpo. Es mucho más fácil evitar la eyaculación si se puede permanecer en el tercer estadio.

Eyaculación
El orgasmo y la eyaculación son dos procesos físicos diferentes, a pesar de haber sido equiparados en Occidente durante largo tiempo. Alfred Kinsey, pionero de la investigación sexual, no informó de descubrimientos similares hasta 1940. Sin embargo, varias décadas más tarde y después la mayoría de los hombres siguen desconociendo su potencial multiorgásmico. La sexualidad masculina occidental sigue estando erróneamente centrada en el objetivo, inevitablemente decepcionante, de la eyaculación. Originalmente, los taoístas eran un grupo de buscadores de la antigua China (alrededor del año 500 a.C.) que estaban muy interesados en la salud y en la sexualidad. Según la sexualidad taoísta, experimentar orgasmos múltiples sin eyacular puede ayudar a los hombres a alcanzar su salud óptima e incluso, lo creas o no, a vivir más tiempo. Emisión durante el orgasmo de líquido seminal masculino desde las vesículas seminales al exterior, a través del conducto eyaculador y la uretra. Se produce debido a las contracciones rítmicas de las paredes musculares de las vesículas seminales. Es en la pubertad cuando comienza a producirse este fenómeno dado que los testículos han comenzado a producir semen. En el momento de eyacular, la vejiga se cierra automáticamente de modo que no tenga salida la orina y el semen a la vez. En la eyaculación se expulsa primeramente el líquido segregado por las glándulas de Cowper, después el de la próstata y finalmente el líquido viscoso de las vesículas seminales que contienen los espermatozoides. Se comprueba actualmente que determinadas mujeres eyaculan al ser estimuladas en el punto G, siendo el contenido de la eyaculación distinto al del flujo vaginal. Ha habido muchas referencias históricas a la eyaculación femenina, empezando por Aristóteles el cual observó que las mujeres expulsan un líquido durante el orgasmo. En 1950 Gräfenberg, observó

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que algunas mujeres expulsaban grandes cantidades de un líquido claro a través de la uretra durante el orgasmo. En 1978, J. Lowndes Sevely y el doctor J.W. Bennet llegaron a la conclusión de que algunas mujeres eyaculan y que la fuente de esa eyaculación es la “próstata femenina”, un sistema de glándulas y conductos que rodea la uretra femenina y que se desarrolla a partir del mismo tejido embriológico del que procede la próstata masculina. Aunque la eyaculación femenina es un hallazgo más espectacular y polémico que el punto G, se trata de un fenómeno que, al parecer, se produce en un número más reducido de mujeres, por lo menos, en nuestra cultura. Los isleños de la isla Trobriand en el Pacífico Sur, aparte del hecho de conocer la existencia del punto G y la importancia de los movimientos de la pelvis, conocían también la eyaculación femenina. Utilizaban la misma palabra, momona, para describir los líquidos de ambos sexos. (Ipipisi momona significa literalmente “líquido que sale a chorro”). La idea de que las mujeres puedan gozar de la sexualidad por sí mismas es relativamente nueva, ya que no tenía demasiado interés describir un líquido carente de propósito reproductor. Existen diversos problemas en cuanto a la eyaculación, los más frecuentes son la “eyaculación precoz”, la “eyaculación retardada” o la “falta de eyaculación”. El problema de la eyaculación precoz consiste en que el hombre eyacula con excesiva rapidez durante la interacción sexual, bien por eyacular tras el juego inicial antes incluso de llevar a cabo la penetración, o bien por eyacular inmediatamente después de la introducción del pene en la vagina, con o sin la realización de algunos movimientos. Los efectos negativos más directamente implicados por la eyaculación precoz, además de la reducción en el tiempo de disfrute sexual para la persona que lo presenta, se centra sobre todo en que impide la realización del coito o reduce su duración, de forma que dificulta la satisfacción sexual de la mujer. En épocas no muy lejanas (50 ó 60 años), en las que se suponía que la mujer no podía o no debía tener placer en la relación sexual, no se consideraba la eyaculación precoz como un problema, sino como una ventaja (Kinsey y cols. 1948). El hombre conseguía más rápidamente eyacular y así el coito duraba menos. Entre un 20 y un 40 por ciento de los padecido alguna vez la eyaculación precoz. permanente o aparecer de forma esporádica. eyaculación precoz como una disfunción debe 25% de las interacciones sexuales. hombres padecen o han Puede ser un trastorno Para que se considere la aparecer al menos en un

Es muy raro que la eyaculación precoz esté producida por causas orgánicas como la prostatitis o la esclerosis múltiples, entre otras, pero facilitan su aparición. Por eso, siempre que aparecen problemas de eyaculación precoz se buscan fundamentalmente causas psicológicas.
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Es muy frecuente que la eyaculación precoz sea una conducta aprendida por el hombre al llevar a cabo interacciones sexuales (coitales o masturbatorias) en condiciones en las que se veía urgido a eyacular con rapidez (disponía de poco tiempo, estaba en un lugar en el que podía ser sorprendido, su compañera le urgía rapidez, en contactos con prostitutas, etc.). También es frecuente que la realización de actividades sexuales en situaciones de estrés o ansiedad hayan facilitado la aparición de eyaculación precoz (no en vano el reflejo eyaculatorio depende de la activación del sistema nervioso simpático, el mismo que activa al organismo en situaciones de ansiedad o estrés). Una vez que se ha aprendido un reflejo eyaculatorio rápido, dado que este es automático, es difícil conseguir controlarlo de forma voluntaria. Aunque en algunos casos el retardo en la eyaculación (o incluso la inhibición de la eyaculación) puede ser percibido como positivo por la pareja para conseguir experiencias sexuales más duraderas, o simplemente que ese tiempo adicional de retardo en el funcionamiento del varón permita a la mujer conseguir uno o varios orgasmos, en otros casos la necesidad de continuar la estimulación para que el varón consiga el orgasmo puede ser percibido como algo incómodo física y psicológicamente. La mayor parte de los hombres que presentan estas disfunciones suelen ser capaces de eyacular fuera del coito mediante la masturbación. Estos problemas deben diferenciarse de la denominada eyaculación retrógrada en la que el hombre tiene la experiencia subjetiva del orgasmo, pero no hay eyaculación aparente. Debido a una anomalía consistente en la inadecuada actuación del esfínter interno de la vejiga de la orina, de forma que al eyacular, el semen se expulsa al interior de la vejiga urinaria en lugar de salir al exterior. En algunos casos puede deberse a factores orgánicos (lesiones del sistema genitourinario, lesiones en el ganglio simpático lumbar, o la diabetes) o factores psicológicos (una educación sexual inadecuada, experiencias sexuales traumáticas, hostilidad hacia la pareja, miedo al embarazo o miedo a perder el control en la relación sexual, o la adopción del “rol de espectador”). Es muy posible que tantos hombres tengan problemas de eyaculación precoz porque crecieron con la preocupación de eyacular antes de que les “descubrieran”. El Dr. Wardell Pomenoroy, en su libro “Boys and sex”, explica que como casi todos los muchachos se masturban, deberían aprender a hacerlo lentamente y durante largos períodos para poder hacer el amor durante más tiempo cuando sean adultos sexualmente activos. No debe sorprendernos que los hombres occidentales, acostumbrados a películas, televisión y pornografía, eyaculen tan rápido. Casi un 80% de los hombres estudiados por Kinsey eyaculaban dos minutos después de efectuar la penetración. Ambos, hombres y mujeres, salen perdiendo con estos coitos que son como un fuego rápido.

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Orgasmo
El orgasmo es ligeramente diferente para cada persona e incluso es distinto para la misma persona en momentos diferentes. Los orgasmos comparten ciertas características comunes: movimientos corporales rítmicos, aumento del pulso, tensión muscular y, posteriormente, una repentina liberación de la tensión que incluye contracciones pélvicas. El orgasmo incluye “contracciones rítmicas involuntarias del esfínter anal, hiperventilación (aumento del ritmo respiratorio), taquicardia (aumento del ritmo cardíaco) y una elevación de la presión sanguínea”. Sin embargo, durante mucho tiempo el orgasmo ha sido (y para muchos hombres sigue siendo) un asunto estrictamente genital. Wilhelm Reich, fue el primer occidental en afirmar que el orgasmo afecta a todo el cuerpo y no sólo a los genitales. En Oriente, los taoístas han sabido desde hace mucho tiempo que el orgasmo afecta a todo el cuerpo y desarrollaron técnicas para extender el placer orgásmico. El orgasmo tiene más que ver con el cerebro que con la fuerza muscular. El hecho de que puedan tener orgasmos estando dormido (sin que medie contacto corporal) parece confirmar esta teoría. A muchos terapeutas sexuales les gusta decir que el sexo ocurre en el cerebro. En Occidente hemos limitado la definición de orgasmo a la pulsación que tiene lugar en la pelvis (próstata) y en los genitales (pene), pero los antiguos taoístas entendieron que un orgasmo es cualquier pulsación (contracción y expansión) y puede tener lugar en cualquier parte del cuerpo. Michael Winn explica: “Puedes sentir la pulsación del orgasmo en todo el cuerpo o en cualquier parte de él. Uno de tus órganos puede tener un orgasmo. Tu cerebro puede tener un orgasmo. No sabrías que estás teniendo un orgasmo en el pene o en la próstata si tu cerebro no lo estuviera teniendo también”. Desde los años cincuenta, cuando Alfred Kinsey dirigió sus famosos estudios sobre sexualidad humana, el porcentaje de mujeres que experimentan orgasmos múltiples se ha triplicado, pasando del 14% al 50%. En la década de los ochenta, los sexólogos William Hartman y Marilyn Fithian descubrieron que aproximadamente el 12% de los hombres estudiados eran multiorgásmicos. En cuanto a los orgasmos genitales femeninos, las investigaciones más recientes sugieren que, en realidad, hay dos nervios diferentes que están implicados en ellos: el nervio pudendo, relacionado con el clítoris, y el nervio pélvico, relacionado con la vagina y el útero. El hecho de que haya dos nervios distintos podría explicar que tantas mujeres experimenten orgasmos clitorianos y vaginales claramente diferenciados. Y el hecho de que ambos nervios se unan en la columna puede explicar por qué algunas mujeres experimentan orgasmos “combinados”. La ciencia occidental ha confirmado recientemente que el orgasmo es tanto un estado mental como corporal. Y tu estado mental tiene mucho que ver con la educación que hayas tenido. En 1939, la
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antropóloga Margaret Mead demostró hasta qué punto el orgasmo depende de las expectativas culturales. Teniendo en cuenta la importancia de la permisividad cultural hacia el placer, a lo largo de la historia muchas mujeres de todo el globo han visto su potencial orgásmico limitado por las expectativas sociales. En primer lugar, tienes que familiarizarte con tu cuerpo y tu sexualidad. Lo sentimientos negativos acerca de tu cuerpo o de tu apariencia cuando haces el amor pueden cortocircuitar tu capacidad de sentir placer y de tener orgasmos. Comienza por mirarte al espejo sin criticarte. Valora la belleza de tu cuerpo y su capacidad de darte placer. Después comienza a explorarlo, teniendo cuidado de acariciarlo completamente antes de centrarte el los genitales. La eyaculación es un simple reflejo que ocurre en la base de la columna y da como resultado la expulsión del semen. El orgasmo es punto máximo de placer sexual. Es posible tener un orgasmo a través de una relación sexual con alguien o mediante la masturbación. Para tener un orgasmo, es preciso estar sexualmente excitado. El pene o el clítoris deben ser estimulados hasta que las sensaciones de placer y tensión sexual se vuelvan muy fuertes. En el orgasmo, esta tensión se alivia de forma repentina, lo que puede producir sensaciones de placer en todo el cuerpo. El orgasmo es la fase más corta de la respuesta sexual. La duración de la mayoría de los orgasmos es de apenas unos pocos segundos, entre 3 y 15, pero a pesar de la brevedad de la experiencia, también la mayoría de las personas no dudan en considerarla como una de las experiencias más placenteras. Quizá por eso, conseguir el orgasmo es uno de los objetivos más buscados y también más valorados en nuestra sociedad. No en vano, la sensación de placer que se percibe y, en general, la calidad de la experiencia sexual dependen de la interpretación que la persona haga de sus propias respuestas fisiológicas. Un aspecto que con frecuencia preocupa a las personas, en especial a los hombres, es el poder identificar cuándo su pareja llega al orgasmo o si realmente lo consigue o no. Las conductas que llevan a cabo tanto hombres como mujeres cuando experimentan un orgasmo son tan variadas (jadeos, gritos, movimientos en silencio, total pasividad, etc.), que no es fácil, al menos con parejas no habituales, el reconocer inequívocamente la presencia del orgasmo. No obstante, para la mujer, salvo casos excepcionales, la aparición de la eyaculación señala que el hombre ha llegado al orgasmo. Pero el hombre se queja de que para él es más difícil identificar si la mujer llega al orgasmo, o cuando lo alcanza. Es realmente un problema importante la falta de comunicación que puede haber en una pareja, hasta el punto de que la mujer simule el orgasmo para engañar al hombre o que el hombre se preocupe por si esta lo engaña fingiendo. El objetivo de una sexualidad adecuada no es conseguir una meta o un récord (un orgasmo, o dos o diez, etc.); el objetivo debe ser disfrutar de la relación en sí; el orgasmo puede ser un elemento
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incluido, pero no es en absoluto el único ni debe ser buscado en exclusiva. Singer y Singer (1972) señalaron la existencia de tres tipos diferentes de orgasmo femenino: − − − Orgasmo vulvar. Orgasmo uterino. Orgasmo mixto.

La vagina tiene sensibilidad erótica, en especial algunas zonas, como la zona situada en la parte más externa de la pared anterior. Allí ha sido ubicado el famoso punto G, cuya estimulación no sólo puede producir el orgasmo, sino que incluso en algunas mujeres provoca una eyaculación (Perry y Whipple, 1981; Alzate y Hoch, 1986). Parece que bajo esa zona se localiza material glandular similar al tejido de la próstata (Mallon, 1984), que puede ser en parte el responsable de esta especie de eyaculación. Los diferentes trabajos señalan que el porcentaje de mujeres que regularmente experimentan orgasmo múltiple está alrededor del 15%, aunque Masters y Johnson señalan que muchas más mujeres serían capaces de alcanzar orgasmos múltiples si fueran adecuadamente estimuladas. Por otro lado, se viene señalando hace ya algún tiempo que el hombre también puede tener orgasmos múltiples, en especial en edades muy jóvenes, con breves períodos refractarios entre ellos o incluso sin período refractorio. Recientemente, Hartmann y Fithian (1984) señalan haber conseguido éxito en enseñar a los hombres a conseguir orgasmos múltiples fortaleciendo sus músculos pubococcígeos y músculos próximos relacionados hasta el punto de hacer independiente el orgasmo de la eyaculación. Cuando un hombre tiene un orgasmo, su pene expulsa semen. Las mujeres expulsan flujo más o menos abundante según cada mujer, pero algunas pueden tener varios orgasmos seguidos (orgasmos múltiples). El orgasmo puede ser débil y breve, como un suspiro, o muy fuerte. A veces constituye una sensación física localizada y otras afecta a todo el cuerpo y mente. La mayoría de las personas se sienten relajadas tras experimentar un orgasmo y a muchas les entra sueño. Los orgasmos de dos personas que realizan el coito o se masturban juntas pueden ser simultáneos o producirse uno después que el otro. En ocasiones, una de las dos personas no alcanza el orgasmo, lo cual no quiere decir que su pareja sea incapaz de complacerla o que no sea un buen compañero/a sexual. También es posible disfrutar del sexo sin llegar al orgasmo, pero si nunca se llega al orgasmo es conveniente consultar a un sexólogo o sexóloga.

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Anorgasmia
Hace referencia a la mujer que tiene dificultades para alcanzar el orgasmo. Lo mismo que en otras disfunciones, se consideran diferentes tipos de anorgasmia: − − − anorgasmia primaria: hace referencia a las mujeres que nunca han conseguido tener un orgasmo; anorgasmia secundaria: a las que han conseguido alguna vez el orgasmo, pero en la actualidad son incapaces de tenerlo; anorgasmia situacional: hace referencia a aquellas mujeres que no consiguen alcanzar el orgasmo en determinadas situaciones o condiciones. Un tipo de anorgasmia situacional bastante frecuente es la denominada anorgasmia coital, que hace referencia a las mujeres que son incapaces de conseguir el orgasmo durante el coito, pero sí lo consiguen con otros tipos de actividad sexual (caricias, estimulación directa del clítoris, masturbación, estimulación bucogenital, etc.).

Es frecuente oír afirmaciones como la de “no hay mujeres anorgásmicas, sino hombres con escasa habilidad”, por ejemplo, es muy frecuente la presencia de mujeres con anorgasmia cuya pareja tiene eyaculación precoz. La anorgasmia puede conllevar un aumento de la ansiedad ante situaciones sexuales, o incluso una disminución de la propia autoestima, fomentando pensamientos negativos y depresivos. El percibir de esta forma la situación evidentemente puede causar problemas más importantes que la anorgasmia en sí. El término de frigidez, con el que era frecuente referirse hace unos años a las mujeres con estos y otros problemas (anorgasmia, falta de respuesta sexual, Deseo Sexual Inhibido, etc.), actualmente ha caído en desuso. Primero, porque abarca a una amplia gama de problemas muy distintos entre sí; segundo, porque el término tenía unas connotaciones peyorativas fuera de todo lugar. Recientes investigaciones han demostrado de manera conveniente que los hombres son tan capaces de experimentar orgasmos múltiples como las mujeres y es probable que una fuerte musculatura pubococcígea sea el factor más importante al respecto. Los hombres pueden percibir su músculo pubococcígeo. Wilhelm Reich estableció una distinción entre el clímax, una experiencia genital localizada, y el orgasmo, en el que participan no sólo la pelvis sino los músculos de todo el cuerpo. Nuestra cultura ha pasado de la tiranía del victorianismo a la tiranía de la transferencia clitorideo-vaginal, la tiranía del papel fundamental desempeñado por el clítoris, la tiranía de tener que experimentar un orgasmo e incluso tal vez la tiranía de tener que estar sexualmente activo. Por el hecho de haber llegado a una nueva síntesis a propósito de ciertos aspectos de la sexualidad, no vayamos a establecer ahora otra tiranía en la que imperen el punto G, la eyaculación femenina, el orgasmo múltiple o la próstata masculina.
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Recordemos que todos somos singulares y distintos los unos a los otros e incluso de nosotros mismos en distintos períodos de nuestras vidas. No hay dos personas que vivan la vida exactamente de la misma manera, aunque haya vastas áreas de semejanzas.

Orgasmo vaginal y clitoriano
Hay dos nervios diferentes que son responsables de los dos tipos de orgasmos distintos. El nervio pudendo va, entre otros lugares, al clítoris y el nervio pélvico va a la vagina y al útero. El pudendo, tiene más terminaciones nerviosas, lo que puede explicar que un mayor número de mujeres tengan orgasmos clitorianos. El hecho de que ambos nervios se unan en la médula espinal también podría explicar el hecho de que algunas mujeres tengan orgasmos “combinados”, procedentes al mismo tiempo del clítoris y de la profundidad de la vagina. Hay dos factores que parecen influenciar el hecho de que la mujer tenga orgasmos vaginales: la fuerza de su músculo pubococcígeo y la sensibilidad de sus Puntos G u otros puntos internos. También se puede afirmar que los hombres tienen dos tipos de orgasmos: el orgasmo genital (o del pene) y el orgasmo pélvico (o de la próstata). Según la teoría taoísta, un orgasmo es simplemente una contracción y una expansión, o “pulsación”, y esta pulsación puede ocurrir en todo el cuerpo.

La satisfacción y la intimidad emocional con la propia pareja se considera el aspecto más agradable de la sexualidad y más importante todavía que la persistencia de la respuesta orgásmica.

Coito
Cópula. Unión sexual entre hombre y mujer, regulada por un conjunto de fenómenos nerviosos, musculares, excretores y psíquicos. Es el acto sexual de introducir el pene en la vagina, y con el consiguiente riesgo de embarazo si no se toman medidas preventivas, (coito vaginal); o la introducción del pene erecto en el recto a través del ano (coito anal). Existen infinidad de posturas para realizar el coito (ver Kama Sutra). En el hombre el coito va precedido de una excitación erótica de origen psíquico, aumento de la secreción de las glándulas uretrales, erección del pene debida a una rápida y abundante afluencia de sangre en el órgano. Para que un hombre pueda realizar el coito, su pene debe estar erecto, y para que esto ocurra, necesita sentir excitación sexual. En la mujer la excitación erótica, que se presenta más lentamente que en el varón, se manifiesta con la erección del clítoris, aumento de secreción de las glándulas vaginales y, finalmente, con excitación local que culmina con el orgasmo. Una mujer puede realizar el coito sin estar excitada, pero, de este modo no lo disfrutará y es posible que sienta molestias, porque el interior de su vagina estará demasiado seca.
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En ocasiones, el dolor, el cansancio y los medicamentos disminuyen el deseo sexual, también, algunas enfermedades reducen el grado de sensibilidad en los genitales, dificultando el orgasmo. La preocupación, el miedo o la timidez pueden dificultar la relajación, por eso, antes de hacerlo es importante que haya confianza entre la pareja y que estén sexualmente excitados antes del coito. La primera vez que se realiza el coito, una mujer puede experimentar alguna molestia o sangrar ligeramente si el pene le rompe el himen.

Cada pareja debe descubrir lo mejor para ella y encontrar la forma de convertir las relaciones sexuales en una experiencia placentera para ambos.
Se supone que las personas pueden adoptar una infinita gama de posturas para realizar el coito, solamente limitadas por su destreza física y por la propia imaginación. La realidad es más simple. Se usan sólo unas pocas “posturas” estándares, y muchas personas sólo una. El que predominen unas posturas puede deberse a que sean las que las personas encuentran más confortables, las que proporcionan más placer o las más aceptables socialmente, pero también a errores o falta de información sobre las ventajas e inconvenientes de cada una. Es importante evitar la monotonía en la vida sexual, para ello es necesario sorprender a la pareja y desregularizar el sexo (misma hora, día, mismas conductas, etc.), todo esto lleva fácilmente al aburrimiento y al desinterés. Hombre encima, cara a cara (postura del misionero).Permite el contacto cara a cara y facilita la comunicación visual, verbal, los besos y las caricias en el pecho y en la cara. Entre sus posibles inconvenientes están el que la mujer puede quedar “aprisionada” bajo el peso del hombre, en especial si es muy corpulento y pesado, dificultando los movimientos de la pelvis, hace difícil la estimulación manual del clítoris por el hombre. En esta posición los hombres muestran un menor control del reflejo eyaculatorio, favoreciéndose una eyaculación rápida. No es, por tanto, la postura más indicada para los hombres con problemas de eyaculación precoz o simplemente que deseen prolongar el coito. Mujer encima, hombre abajo, cara a cara. En esta posición la mujer tiene una mayor libertad de movimientos para acariciar el cuerpo del compañero y puede tener un mayor control sobre el ritmo de los movimientos pélvicos y sobre la profundidad y ángulo de inserción del pene en la vagina, permitiendo así que pueda conseguirse una mejor estimulación del clítoris. Es la postura más conveniente para las mujeres con problemas orgásmicos. Para el hombre supone una mayor libertad y mejor accesibilidad para acariciar los pechos, el clítoris y en general todo el cuerpo de la mujer. Es la posición en la que le resulta más fácil el control del reflejo eyaculatorio, por lo que es muy indicada en casos de eyaculación precoz. También es una postura adecuada en la última fase del embarazo al no implicar presión adicional sobre el abdomen de la mujer. La frecuencia con que se

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utiliza esta postura se ha incrementado de forma importante en los últimos años. Acostados lado a lado, cara a cara. Al estar ambos apoyados sobre un costado tienen al menos una mano libre, y dado que ninguno ha de soportar el peso del otro, es una posición más descansada que permite el prolongar las caricias, los movimientos y el ritmo del coito, así como permanecer abrazados después del orgasmo e incluso dormir sin modificar la posición. Permite al hombre un mayor control sobre la eyaculación y a la mujer una mayor facilidad para regular los movimientos de sus caderas. También es una posición aconsejable en la fase final del embarazo. Penetración por detrás. El hombre situado a la espalda de la mujer introduce el pene en la vagina de esta. La postura de la mujer puede implicar múltiples variantes: que se apoye en manos y rodillas, que se acueste boca abajo, que ambos estén tendidos sobre un costado, etc. Resulta muy estimulante al sentir el contacto y la presión de su pelvis contra los glúteos de la mujer. Es una postura indicada en el embarazo o en personas con vientres prominentes. Al no permitir el contacto visual la cara es considerada por algunas personas como menos íntima, más distante. Posiciones sentadas. Bien cara a cara, bien de espaldas. La estimulación oral y anal. Este tipo de estimulación, que supone contacto entre genitales y boca, puede incluir conductas muy variadas, como besar, lamer, chupar, succionar, oprimir con los labios o mordisquear distintas partes de los genitales de la pareja. A la estimulación oral de los genitales femeninos se la denomina cunnilingus, y a la estimulación de los genitales masculinos, felatio o felación. Puede realizarse sólo por uno de los miembros de la pareja, o de forma simultánea (lo que popularmente se denomina “el 69”, por la postura que debe adoptarse). En el cunnilingus se utilizan la boca y lengua para estimular los genitales de la mujer, en especial la zona del clítoris. Muchas mujeres disfrutan especialmente con el cunnilingus dada la suavidad y humedad de la lengua, lo que facilita la lubricación de la zona. Muchas mujeres son capaces de alcanzar el orgasmo, otras consiguen un nivel de excitación muy elevado que les facilita el conseguir el orgasmo con el coito. La felatio o felación implica conductas como la succión del glande y fuste del pene introducido en la boca, así como lametazos, besos y mordiscos de diversas partes del pene o del escroto. Con una higiene adecuada el contacto bucogenital tiene menos problemas higiénicos que un beso profundo en la boca, pues los órganos genitales permiten una limpieza más sencilla y eficaz que la boca. Hay muchas personas que consideran muy agradable el sexo bucogenital, mientras que para otras no resulta atractivo ni apetecible, o más aún lo ven como algo sucio, antinatural o pervertido. No es infrecuente la estimulación del ano durante la actividad sexual, bien realizada con la mano, bien con la boca o bien mediante coito anal. La zona anal es especialmente sensible y el placer derivado
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de su estimulación puede ser importante, lo que se pone de relieve por el hecho de que desde muy antiguo se incluya este tipo de estimulación dentro de las relaciones sexuales (hetero y homosexuales). La respuesta, no obstante, es muy variable. Algunas personas responden con excitación a la estimulación anal, incluso algunas llegan al orgasmo, mientras que a otras les resulta poco atractivo, doloroso o incluso repulsivo y antinatural. Aunque algunas personas consideran que la estimulación anal es una actividad homosexual, lo mismo que en el caso anterior, es simplemente un tipo más de actividad sexual, y un número importante de parejas heterosexuales practica de forma intermitente. Dada la no lubrificación del ano, antes de la penetración es aconsejable el uso de lubricantes, ayudar a dilatar el esfínter manualmente y una inserción especialmente cuidadosa. Por último, dado que en el ano existe un número importante de microorganismos, el sexo anal supone una de las conductas de mayor riesgo para provocar infecciones. Consideraciones adicionales. Ninguna postura es mejor que otra, todo depende del objetivo, momento, condiciones y preferencias personales. Cada día es más habitual, y probablemente más interesante, que las personas utilicen posturas diferentes y no el reducirse a una sola. Lo mejor, pues, para el desarrollo de una interacción es el que ambos miembros se sientan atraídos y libres para realizarla y acuerden la forma de hacerlo. La importancia que se le da a las caricias o “juego erótico” y en general a las actividades sexuales alternativas al propio coito (estimulación oral y anal) en especial en nuestro país (y en general en los países latinos) es elevada. Se considera que otros aspectos, como el cariño, comunicación, sentimientos, actitudes, etc., forman parte determinante de la relación y de la obtención de placer en la pareja. Las caricias y otras conductas táctiles son útiles para satisfacer necesidades sexuales, a la vez que implican aspectos como intimidad, necesidad de aceptación, aprobación y cariño. Tocar y ser tocado suele ser determinante en la actividad sexual, siendo así mismo importante la forma de realizarlo o la parte del cuerpo utilizada para acariciar y que se acaricia. Acariciar no se limita a tocar con las manos. Un beso, un abrazo, masajear o pellizcar con las manos, tocar y lamer con la lengua, los labios, la cara o rozar con otras partes del cuerpo son otros tipos de caricias frecuentes. En todos los casos parece adecuado proceder siempre de caricias suaves y pausadas a estimulaciones progresivas más intensas y rápidas. Una estimulación inicial intensa con frecuencia produce más malestar que placer al no estar el cuerpo preparado. Respecto a la estimulación de las zonas genitales, la progresión también debe ser la norma. Una queja frecuente de la mujer es que los hombres comienzan demasiado pronto a acariciar sus genitales, en lugar de avanzar de forma más progresiva por todo el cuerpo. Suele ser útil, además de la comunicación verbal de los propios intereses, el coger la mano de la pareja y guiarla por las zonas del cuerpo cuya estimulación resulte más gratificante, señalando así mismo la forma en que debe llevarse a cabo esta estimulación,
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frecuencia, intensidad, cadencia, etc. Es determinante una adecuada comunicación, de forma que se expliciten los aspectos que resultan más atractivos de este tipo de actividades táctiles placenteras.

Un amante hábil es el que lleva a cabo conductas que agradan a su pareja, no el que sepa unas u otras técnicas (aunque es lógico que con un mayor conocimiento puede haber mayor variabilidad). Una persona puede conocer mil maneras de acariciar o estimular sexualmente, pero si desconoce o no lleva a cabo la única que realmente le agrada a su pareja no le vale de nada. Es por ello que sin comunicación las técnicas pueden ser perfectamente inútiles.
A diferencia de algunas religiones, el taoísmo considera que la sexualidad y la espiritualidad son inseparables. El coito es un intercambio físico y energético que puede influenciar profundamente la salud y el bienestar de ambas personas. La medicina occidental reconoce que las bacterias y virus pueden ser transmitidos durante el coito, pero todavía le queda por reconocer el resto del intercambio bioquímico y energético que se realiza. Según los taoístas, cada vez que haces el amor con tu pareja, intercambiáis hormonas, enzimas, vitaminas, etc., junto con las secreciones sexuales. Ejercicios recomendados por las Prácticas Taoístas:
LA GRAN ASPIRACIÓN DURANTE EL COITO ABRAZA Cuando ambos estéis muy excitados, haced un alto y abrazaos. Miraos mutua y profundamente a los ojos. Contempla realmente la bondad interna de tu pareja y expresa la profundidad de tu amor por ella con los ojos. Mantener los ojos abiertos también ayuda a elevar la energía. Enviaos mutuamente energía a través de los ojos, los labios, las palmas de las manos y la superficie de la piel. PENETRA/GIRA Cuando tu pareja esté muy excitada, utiliza el glande para frotarle los labios vaginales internos y, sobre todo, el clítoris. Podrás distinguir que está preparada porque los labios y el clítoris estarán hinchados y por la abundancia de jugos vaginales. Penétrala lentamente. Tal vez desees empezar con el ritmo de nueve movimientos superficiales y uno profundo. (Recuerda que esto sólo son guías orientativas, no reglas fijas). CONTRAE Estando todavía dentro de tu pareja, contrae ligeramente el glande, la base del pene y el músculo pubococcígeo. Usa la mente y los músculos pélvicos para apretar estos músculos “redondos”. Si es necesario, utiliza los dedos para apretar la base del pene. DETENTE Cuando sientas que te acercas al orgasmo, retírate de manera que tan sólo unos centímetros del pene (el glande) queden dentro de la vagina de tu pareja. Asegúrate de que le dices que estás al borde del precipicio y debe evitar empujarte. (Sólo debes retirarte totalmente en caso de que sea absolutamente necesario). ASPIRA Aprieta el ano y utiliza la mente para aspirar energía desde la punta del pene, a través del perineo y el coxis, elevándola por la columna hasta la cabeza. Esto ayudará a que tu energía sexual se extienda a partir de los genitales, reduciendo el impulso de eyacular al tiempo que expandes el orgasmo genital a todo el cuerpo. RELÁJATE La relajación permite que se dilaten los vasos sanguíneos del pene y te permite intercambiar más energía sexual con tu pareja. Tu erección puede disminuir ligeramente, lo que hará que la sangre llena de hormonas retorne al resto del cuerpo y lo fortalezca, permitiendo que afluya sangre nueva al pene cuando recuperes la erección. Continuad
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abrazados, besaos y haced circular la energía. Cuando estéis preparados, podéis continuar con la penetración/giro y repetir la Gran Aspiración hasta que ambos estéis completamente satisfechos.

La sexualidad siempre es muy poderosa; el coito siempre tiene el potencial de crear milagrosamente o de destruir trágicamente. El sexo puede sanarnos o dañarnos. El respeto y la admiración, más que el miedo, son los componentes de una actitud saludable hacia la sexualidad, que para los taoístas siempre ha sido la verdadera alquimia, la fuente de vida y salud.

Impotencia
La disfunción eréctil, término preferido para denominar la impotencia sexual masculina, es una enfermedad frecuente y con un gran impacto sobre la calidad de vida de los varones que la padecen, y de sus parejas. La disfunción eréctil disminuye el deseo sexual debido al miedo que produce el no poder completar la relación por falta de una erección adecuada, o por miedo a la desilusión o rechazo de la pareja. En ocasiones, la pareja puede llegar a pensar que él ya no la quiere, o que mantiene relaciones sexuales con otra mujer. Otro factor a considerar, al tratar el tema de la disfunción eréctil, es el impacto negativo que produce la información equivocada o confusa que invade actualmente la opinión pública. A menudo percibimos anuncios publicitarios que incitan a la compra de productos, tales como cremas afrodisíacas o píldoras estimulantes, que ofrecen falsas esperanzas. Al no verse cumplidos los beneficios prometidos, los pacientes y sus parejas pueden sentirse frustrados y desmoralizados. Cuando hablamos de disfunción eréctil no nos referimos a la falta de apetito sexual, ni a la falta de placer u orgasmo en la relación. Tampoco son sinónimos de disfunción eréctil la eyaculación demasiado rápida o retardada, ni curvaturas en el pene cuando está en erección. Se trata únicamente de un trastorno exclusivo de la rigidez del pene. La mayoría de los varones experimenta en alguna ocasión aislada dificultades para conseguir una erección. Pero alrededor de un 30% de los varones entre 40 y 70 años presentan un trastorno permanente o crónico de la erección, ya sea de mayor o de menor gravedad. Es, por lo tanto, una enfermedad muy frecuente, que afecta a más de 2 millones de varones en España. Pese a ser tan frecuente, sólo un porcentaje pequeño de varones consulta ste problema. Las razones son varias. En primer lugar, existe una tendencia a no aceptarlo por la falta de masculinidad que parece implicar. Por otro lado, además de existir cierta desconfianza en cuanto a que pueda haber una solución eficaz y cómoda, es difícil tratar temas tan íntimos como la vida sexual con un médico, sobre todo cuando muchas personas piensan que puede deberse a algo malo que hayan hecho en el pasado y puedan sentirse avergonzados.

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Cuando se produce el estímulo erótico que inicia la erección, la arteria principal del pene se dilata y hace que aumente el flujo que la recorre. Al mismo tiempo, se abren múltiples pequeñas arterias que desembocan en las celdillas de esta “esponja”. Este tejido esponjoso comienza a llenarse de sangre y a expandirse, y hace que las venas de drenaje se colapsen y bloqueen la salida de sangre de los cuerpos cavernosos, contribuyendo a la retención de sangre dentro de estos cuerpos cavernosos que se convierten en arterias (por este motivo, el pene se mueve rítmicamente con los latido del corazón). El desencadenante de la erección es la liberación de unas sustancias llamadas neurotransmisores en las terminaciones nerviosas del pene, cuyo efecto es producir la relajación de las fibras musculares del tejido cavernoso y las arterias que llevan la sangre al pene. Puede existir una alteración en el inicio de la erección, puede deberse también a trastornos de carácter hormonal, alguna enfermedad neurológica, diabetes, alcoholismo, o intervenciones quirúrgicas por cáncer de próstata, vejiga o recto. Si estas arterias están enfermas la cantidad de sangre que llega al pene es insuficiente. Existen muchos factores que afectan a las arterias y que dificultan que el pene se llene de sangre. Los más conocidos son un nivel elevado de colesterol en sangre, la diabetes, el hábito de fumar, la hipertensión arterial y los traumatismos en la región pélvica.
TIPOS DE DISFUNCIÓN ERÉCTIL Diversas Patologías: • Diabetes • Hipertensión • Dislipemias • Enfermedad Cardiovascular • Desequilibrios Neurológicos • Enfermedades Renales • Depresión • Trastonos Psicóticos Tratamientos: • Antihipertensivos • Antidepresivos • Hipoglicemiantes • Cirugía Prostática • Radioterapia Otros Factores: • Abuso del alcohol • Tabaquismo • Ansiedad • Estrés

Dependiendo de la causa de la disfunción eréctil, el tratamiento recomendado será psicológico, medico o quirúrgico. Cambiar una medicación que se está tomando, abandonar hábitos nocivos como fumar o beber alcohol en exceso, o el establecimiento de dietas alimenticias para corregir alteraciones metabólicas, son medidas

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que pueden contribuir a disminuir el riesgo de padecer una disfunción eréctil. En algunas ocasiones, la causa de la disfunción eréctil es la disminución de los niveles de testosterona, la hormona masculina. La administración de fármacos por vía intracavernosa (o por vía intrauretral) es muy efectiva (del 70% al 90%) y consiste en una inyección que provoca una erección de características normales a los pocos minutos de haberse administrado. Este tratamiento como los demás, debe ser instaurado bajo supervisión médica ya que es una erección artificial y puede ocasionar algunos problemas tales como priapismo (erección prolongada en el tiempo) y otros efectos secundarios. Otro tratamiento son los aparatos de succión o vacío. La intervención quirúrgica más frecuente es el implante de prótesis de pene. También existen fármacos de administración oral, el sildenafilo (más conocido como la “viagra”). No es cierto que la disfunción eréctil sea un problema de disminución de la virilidad. Los expertos consideran que la mayoría de los casos de disfunción eréctil están asociados con problemas físicos. Por tanto, no debe pensar que él es, en forma alguna, responsable de su disfunción. Por último, recuérdele que la disfunción eréctil tiene remedio. Utilice esta información para animarle a que visite a su médico. Manteniendo una conversación franca con su pareja, podrá ayudarle a obtener el tratamiento que necesita para solucionar eficazmente la disfunción eréctil. La impotencia masculina o disfunción eréctil es un trastorno sexual caracterizado por la dificultad o imposibilidad de alcanzar o mantener una erección del pene lo bastante firme como para poder llevar a cabo la penetración y realizar el coito. Pueden distinguirse distintos tipos de impotencia de acuerdo con las diversas formas de presentación. 1. Atendiendo a la historia de su aparición se distinguen: impotencia primaria: cuando el hombre nunca ha sido capaz de conseguir una erección, siempre ha existido este problema; impotencia secundaria: cuando el hombre tuvo erecciones alguna vez, pero en la actualidad es incapaz de tenerlas, es decir, en otro momento la persona no presentaba este problema de impotencia que presenta ahora. impotencia situacional: cuando sólo se consiguen erecciones en determinadas situaciones o con determinadas personas; impotencia general: cuando el problema aparece siempre, con independencia de situaciones o personas. impotencia total: cuando la falta de erección es completa:

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2. Atendiendo a la amplitud de aparición del problema: -

3. Atendiendo al grado o intensidad de la impotencia: 126

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impotencia parcial: cuando se produce una cierta erección, pero no suficiente para poder llevar a cabo el coito, pudiendo presentarse diversos grados en esta parcialidad.

Se puede estimar que la impotencia afecta aproximadamente al 10% de los varones en España, teniendo en cuenta que la incidencia va aumentando conforme aumenta la edad. Pero para que se considere que existe impotencia o disfunción eréctil este problema ha de presentarse en al menos el 25% de las relaciones o intentos de relación sexual. Por consiguiente, la presencia esporádica de problemas de erección parece más la norma que algo excepcional y no debería ser motivo de preocupación. La erección es una respuesta refleja (no voluntaria), bastante vulnerable, que puede ser alterada por factores físicos, por ejemplo, fatiga, consumo de alcohol o determinados fármacos y drogas, o, principalmente, por factores psicológicos, entre los que la ansiedad parece el más importante. Entre las causas orgánicas más frecuentes hay que señalar las deficiencias hormonales (niveles de testosterona disminuidos), factores de tipo vascular que dificulten el que la sangre afluya a los cuerpos cavernosos del pene o se retenga allí limitando o anulando la erección; lesiones neurológicas, en especial en la médula espinal; lesiones propiamente en el pene o en los testículos; problemas en la uretra o en la próstata, etc. No es frecuente que la impotencia sea producto de alguna enfermedad como la hipertensión, arteriosclerosis, diabetes mellitus, hipogonadismo o esclerosis múltiple. Por otro lado, muchos fármacos de uso relativamente frecuente pueden producir disfunción eréctil. Entre ellos los antidepresivos (tricíclicos, inhibidores de la MAO, litio), antihipertensivos (metildopa, propanodol, guanetidina, bendrofluacida), hormonas (estrógenos, corticoides), barbitúricos y tranquilizantes mayores. El no centrarse en disfrutar de la situación, sino estar pendiente de si se consigue una erección y la ansiedad que esto genera, colaboran al desarrollo de las disfunciones de la erección.

“Es importante no perder nunca la dosis de humor tan necesaria para las relaciones sexuales”.
El recuerdo de la experiencia negativa que supuso el episodio de impotencia anterior, el miedo a no lograr una erección suficiente, la preocupación por lograr un rendimiento adecuado, así como la adopción del papel del espectador, dedicándose a autobservarse en lugar de implicarse en disfrutar la situación, es lo que conlleva con más precipitación a la impotencia. El problema puede aparecer también a consecuencia de una inadecuada educación sexual, que culpabilizó todo lo relacionado con el sexo. Por último, pueden citarse ciertos miedos o fobias sexuales específicos, como miedo o ansiedad ante los genitales femeninos, o ante el cuerpo de la mujer desnudo, o miedo al embarazo o a enfermedades de transmisión sexual.

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En resumen, pues, los factores psicológicos más importantes para el desarrollo de la impotencia son la ansiedad ante la interacción sexual, el miedo al fracaso sexual, la presión percibida debido a las exigencias sexuales de la pareja y la incapacidad de abandonarse a sus propios sentimientos eróticos. En casi todas las culturas y grupos sociales, gran parte de la autoestima varonil se basa en la capacidad de erección, por lo que la mayor parte de los hombres reaccionan con profunda consternación ante este tipo de problemas, siendo frecuente la aparición de trastornos depresivos y la pérdida de la autoestima. La importancia de cómo se evalúe el problema, más que el problema en sí, es determinante para que la pareja considere que su vida sexual está anulada o que hay muchas maneras de disfrutar la sexualidad y pueden desarrollar actividades alternativas, o mejor aún para buscar soluciones a este problema en los profesionales adecuados, porque afortunadamente en la actualidad se dispone de procedimientos bastante eficaces al respecto.

La sexualidad no sólo consiste en un pene erecto, implica una relación más amplia y personal. Las reacciones de la pareja son así mismo importantes, ya que con frecuencia colaboran a agravar el problema. No es infrecuente que por falta de conocimientos traten bien de exigirle una respuesta de erección que escapa a su control o le culpabilicen aludiendo a supuestas relaciones extramatrimoniales, a una presunta homosexualidad, a pérdida de su interés por ella, etc., o se culpabilicen a sí mismas como responsables de este problema.
En resumen, la impotencia es la incapacidad para realizar el acto sexual, la cual puede depender de lesiones de los órganos genitales o de una alteración de los centros nerviosos. Hay personas que son impotentes con sus parejas estables, y llegan al orgasmo masturbándose o haciendo el amor con sus amantes. Pueden producir impotencia las causas físicas, las enfermedades crónicas, el consumo excesivo de alcohol o drogas, los antidepresivos y algunos otros medicamentos, la ansiedad y el miedo, el exceso de responsabilidad en el acto sexual, las preocupaciones o problemas personales y el no gustarte la pareja con quien mantenemos relaciones sexuales. La impotencia podría ser clasificada en primaria o secundaria, absoluta o relativa, permanente o temporal, psicológica u orgánica, etc. Existen variados tratamientos, tales como, inyecciones en el pene, utilización de prótesis tras una intervención quirúrgica, o la utilización de la reciente píldora “viagra” exportada de EE.UU. y comercializada en Andorra, Suiza y Gibraltar. Aún falta comercializarla en el resto de los países y comprobar sus efectos secundarios. Suelen ser demandadas por hombres mayores de 40 años y ya comienzan a
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dar noticias las muertes provocadas por infartos en hombres con problemas cardiacos. Nunca un medicamento había levantado tanto interés. Al calor de esta píldora se ha creado un mercado negro que afecta también a España. Traficantes de drogas de diseño, dueños de clubes de alterne, homosexuales y mafiosos del Este se están forrando con la famosa pastilla. Píldora en forma rómbica de color azul compuesta de citrato de sildenafil que en el mercado legal (EE.UU.) te cuesta un frasco de 30 unidades 42.000 pts. (300 dólares) en el mercado libre (Andorra, Suiza, Gibraltar, San Marino, Brasil, etc.) 80.000 pts. y en el mercado negro (20.000 pts.). Alrededor de 3.000 pts. por pastilla, que puede estar lógicamente falsificada, adulterada. Las prostitutas las venden a sus clientes incluyendo servicio completo más pastilla. Algunos gays, aquellos que tienen una insuficiente erección, hacen bastante uso de ellas para así poder realizar la penetración anal con mayor facilidad. Tan antigua como la propia historia de la humanidad parece ser la búsqueda de productos que alteren el deseo y el impulso sexual, casi siempre con el objetivo de incrementarlos. Es difícil evaluar las consecuencias de estas sustancias, con independencia de que afecten de forma directa o indirecta a la sexualidad, dado que su actuación no sólo tiene que ver con los efectos específicos debido a sus características químicas, sino que depende también de múltiples aspectos psicológicos.

Afrodisíacos
Se conoce como afrodisíacos a las sustancias que se dice aumentan el interés, el deseo y la potencia de la respuesta sexual. Según Francisco Javier Labrador (1994), existen una serie de drogas que pueden reducir o estimular la respuesta sexual, tales como alcohol, marihuana y hachís, heroína y opiáceos, cafeína, nicotina, cocaína, anfetaminas, crack, LSD, mescalina, éxtasis, clímax, MDA (droga del amor), etc.

Alcohol
La mayoría de las personas suelen ver al alcohol como una sustancia estimulante que incrementa su funcionamiento sexual. Esto puede deberse a su efecto desinhibidor. El alcohol, como depresor central, disminuye el funcionamiento del cerebro, lo que permite una mayor autonomía de centros nerviosos inferiores, entre ellos los implicados en las respuestas emocionales. Al suprimirse este control cerebral que actúa como filtro o “mecanismo controlador”, las emociones se amplifican e influyen de forma más decisiva en el comportamiento de las personas. En consecuencia, bajo los efectos del alcohol la persona puede perder el control sobre algunas emociones y actuar de forma más primitiva, desinhibiendo conductas que ha aprendido a controlar en situaciones sociales. De esta forma puede facilitar la aparición del impulso sexual y la puesta en marcha de conductas de insinuación o
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aproximación que en otros casos no realizaría. Parece, pues, más adecuado pensar, como ya señalaba Shakespeare, que “el alcohol provoca el deseo, pero frustra la ejecución”. El consumo continuado de alcohol en cantidades elevadas puede producir trastornos endocrinos, neurológicos y vasculares irreversibles que reduzcan o bloqueen de forma permanente la respuesta sexual. En el caso del hombre dificulta la erección.

Marihuana
Sus efectos de relajación física y mental y el sentimiento de bienestar experimentado pueden deberse al mismo tipo de desinhibición emocional que la producida por el alcohol, facilitando el superar prejuicios, normas sociales y tabúes personales, desarrollando los sentidos y las sensaciones placenteras de la piel. Su consumo persistente puede llevar a una disminución del interés por el sexo, aunque esto no está comprobado, pues desarrolla en gran medida las sensaciones del cuerpo.

Cocaína
Quizá es una de las sustancias que más fama tiene de provocar incrementos en la excitación y la respuesta sexual. Consumida en un adecuado estado de ánimo y en ambiente apropiado puede producir efectos de euforia general, incrementar las sensaciones, incluso cambiar la percepción de uno mismo y aumentar, en consecuencia, la percepción de una experiencia sexual. Pero este efecto de euforia es temporal, poco más de 15-30 minutos, pasados los cuales los momentos de euforia dejan paso a sentimientos de cansancio y depresión. Puede producir disfunciones sexuales.

Anfetaminas
Actúan directamente sobre el cerebro produciendo sensaciones de euforia. El uso continuado de anfetaminas parece producir disminución del interés y capacidad sexual.

Tabaco
Los efectos del tabaco sobre la respuesta sexual no están claros. Dados los efectos vasoconstrictores de la nicotina, pueden esperarse, entre otras, algunas alteraciones de las respuestas vasocongestivas, pero hay pocos estudios al respecto. En algunos casos esporádicos se ha informado de jóvenes fumadores con problemas de erección y en los que el cese en la conducta de fumar produjo una rápida recuperación de su disfunción. Por otro lado, en los casos de consumo prolongado, la asociación entre consumo de tabaco y arteriosclerosis está bien establecida, y la arteriosclerosis produce un importante menoscabo de la respuesta de erección, por lo que a largo plazo los efectos del tabaco pueden estimarse como negativos. Uno de los aspectos con más frecuencia se constatan en la clínica es la queja de algunas personas de que el mal aliento (halitosis) de su

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pareja disminuye su libido o incluso llega a producir un cierto rechazo de la situación.

LSD
Suele ir acompañado de un sentimiento erótico más intenso. La experiencia sexual se la percibe como más prolongada y amplia. En el caso de un “mal viaje” el individuo deja de experimentar interés alguno por la sexualidad absorbido por un sentimiento de terror o paranoia y si por suerte tiene un “buen viaje” son estupendas las sensaciones corporales que se perciben.

Heroína y opiáceos
Heroína y morfina, los principales opiáceos, son sustancias depresoras del funcionamiento cerebral, por lo que deben afectar de forma negativa a la respuesta sexual. Puede ser reflejo de la debilidad, de la depresión y del estilo de vida caótico de muchos drogadictos, con incremento de infecciones, deficiente alimentación, etc.

MDA
“Droga del amor” o “éxtasis”. A pequeñas cantidades (50-150 mg.), los consumidores hablan de euforia serena que exalta la empatía, facilita el autodescubrimiento y la intimidad, y parece estimular los sentimientos de tipo afectivo. No es difícil llegar a dosis tóxicas que pueden resultar mortales. Curiosamente una gran parte de las sustancias consideradas afrodisíacos han sido alimentos o determinados animales, pero la mayoría de los efectos atribuidos a las distintas sustancias afrodisíacas se fundamentan en leyendas o mitos y no en bases científicas. Toda una serie de estímulos, como fotografías, películas, libros, canciones o música, la proximidad de otra persona, su contacto o sus caricias, el susurro de determinadas palabras, un olor específico o una conversación, pueden cumplir con este papel de factores que despierten o incrementen el interés o la respuesta sexual. En conclusión, el estado de la cuestión al respecto de los afrodisíacos puede resumirse con las siguientes palabras de Kaplan (1974):

“No se ha descubierto ninguna sustancia química que pueda rivalizar con el efecto afrodisíaco que supone el estar enamorado”.

Frigidez
Ausencia de orgasmo durante el coito por parte de la mujer. La frigidez puede ser total o parcial: es total cuando falta el instinto sexual (anafrodisia), y parcial cuando la mujer, aunque tenga dicho instinto no alcanza el orgasmo final durante el coito. Las causas de este fenómeno, bastante difundido, pueden depender de factores orgánicos (deformaciones anatómicas) o psíquicas (errores en la educación familiar, sensación de culpabilidad al realizar la unión,

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traumas afectivos, indiferencia hacia el compañero o compañero inadecuado) o por padecer vaginismo.

Vaginismo
Algunas mujeres, durante la relación sexual, en lugar de relajar los músculos que rodean la entrada de la vagina facilitando así la entrada del pene, llevan a cabo una contracción de estos de forma automática ante cualquier estimulación, entre ellas el contacto del pene. Esta respuesta automática de contracción de los músculos cuando se intenta la penetración se denomina vaginismo, llegándose al punto de impedir el coito en los casos más graves. El vaginismo puede darse aún cuando la mujer responda de manera adecuada a la excitación sexual y disfrute con el juego sexual. Las mujeres con vaginismo experimentan lubricación vaginal, disfrutan con la interacción (caricias, estimulación manual genital y no genital, etc.) e incluso pueden conseguir el orgasmo. El único problema se centra en las dificultades que ese espasmo reflejo produce a la hora de realizar el coito, pues o bien lo impide o bien dificulta que la mujer o la pareja puedan disfrutar con este. Las reacciones de la pareja al problema del vaginismo son variadas, desde los que no le dan importancia, a aquellos que se culpabilizan pensando que es su forma inadecuada de actuar la responsable del dolor de la mujer. Esto a veces produce una cierta inhibición a la hora de las relaciones sexuales o la adopción de posturas más pasivas que pueden llevar incluso a problemas de erección en el hombre. Otros consideran que la mujer intenta boicotear la relación sexual “poniéndose tensa” a propósito; esta forma de ver la situación facilita un deterioro de la relación sexual y de pareja, cuando no una abierta hostilidad hacia la mujer. En estos casos parece especialmente indicado el llevar a cabo una demostración de que es un reflejo automático que se dispara con independencia de la voluntad de la mujer. Las causas del vaginismo pueden ser físicas en la que para su diagnóstico es necesaria una exploración de la pelvis más completa, por ejemplo, infecciones inflamatorias pélvicas, himen rígido o cualquier tipo de malformación, sirven de base para el desarrollo de un reflejo condicionado de vaginismo. En la mayoría de los casos, si no en todos, los problemas de vaginismo tienen que ver con causas psicológicas, pues básicamente el vaginismo consiste en un reflejo aprendido o condicionado por alguna situación anterior. Por ejemplo, lo más habitual es que la persona haya asociado alguna experiencia de dolor a alguna situación de relación sexual anterior. Otros factores que pueden estar facilitando su aparición pueden ser, bien una educación que culpabilice las relaciones sexuales, alguna experiencia anterior de abuso sexual (en especial una violación), o incluso sentimientos de hostilidad o desagrado con respecto a la pareja.

Disparuinia
Por dispareunia o coito doloroso se entiende la aparición de dolor durante el coito, bien al principio, bien a lo largo del desarrollo del
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coito o al final del mismo. El dolor puede implicar sensaciones de ardor, quemadura, contracción o dolor cortante; y su localización puede estar en la parte externa de la vagina, en la parte interna o en la región pélvica y el abdomen. Dado que con frecuencia aparecen los problemas de dispareunia asociados a problemas de vaginismo, las estadísticas suelen recoger la incidencia de ambos problemas de forma conjunta, por lo que es difícil establecer la frecuencia de cada uno de estos trastornos de forma aislada. El dolor coital puede ser un serio handicap al desarrollo de unas relaciones sexuales gratificantes no sólo por las molestias que conlleva el realizar el coito, sino porque así mismo el miedo puede dificultar la excitación sexual o incluso actuar como una barrera para el orgasmo. Este miedo puede producir un incremento importante en la tensión que dificulte el abandonarse a la experiencia y el gozar de la sexualidad, o facilite la aparición de problemas de vaginismo. No es infrecuente que si este problema se mantiene, la mujer progresivamente vaya perdiendo interés en su actividad sexual, facilitándose la aparición de la anorgasmia y del deseo sexual inhibido. En la dispareunia se suelen considerar posibles causas orgánicas, por ejemplo deformaciones o trastornos del introito vaginal, de la vagina, del útero, de las trompas de Falopio o de los ovarios. Como consecuencia de infecciones vaginales o del clítoris (vulvitis, vaginitis, etc.), enfermedades de la uretra (uretritis, cistitis) y del ano, malformaciones o cicatrices (a veces las resultantes de la episiotomía del parto), enfermedades de la pelvis, diabetes o estados carenciales de estrógenos, la escasa lubricación vaginal o los fármacos antihistamínicos. Entre los aspectos psicológicos, los efectos de una educación sexual inadecuada o una mala información, la ansiedad, miedos intensos asociados al coito debido a experiencias traumáticas anteriores (desfloración violenta, abusos o agresiones sexuales, violación, etc.), e incluso un tiempo insuficiente dedicado a la excitación que impida la adecuada lubricación vaginal. El que culturalmente se establezca que la primera relación sexual debe ser dolorosa para la mujer, facilita unas expectativas que llevan a interpretar como dolorosas gran parte de las estimulaciones que aparecen en esa situación. Una vez etiquetadas de esa forma es fácil que en ocasiones posteriores se sigan interpretando de la misma manera. Aunque por lo general se considera la dispareunia como un trastorno típico de la mujer, también puede producirse en el hombre, si bien su incidencia es muy escasa. En la mayor parte de los casos se refiere a dolor en la eyaculación, bien centrado en el pene (lo más frecuente), bien en los testículos o en los órganos internos. Lo más habitual es que se deba a infecciones de la uretra, vesículas seminales, glándula prostática o incluso de la vejiga urinaria. Se suele imputar el dolor a causas orgánicas, como la inflamación o infección del pene, el prepucio, los testículos, la uretra o la próstata, o anormalidades estructurales del pene. No obstante, al menos en la mitad de los casos parecen fundamentales los factores psicológicos como una educación

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inadecuada, miedo a la relación o a la penetración, aprendizaje de experiencias anteriores traumáticas, etc. Es importante decir que el síntoma de la frigidez aparece con frecuencia en las mujeres en etapas diferentes de su vida, desde la adolescencia hasta la menopausia y sobre todo en la época de la maternidad. La dificultad que presentan algunas mujeres de compaginar maternidad y feminidad. Para unas mujeres aparece una frigidez a partir de la desaparición de la posibilidad de la maternidad y para otras es todo lo contrario, la maternidad misma, les hace renunciar a cualquier posibilidad de goce sexual. Existe la convicción de que tener un hijo sólo puede traer plenitud, felicidad y satisfacción a la madre y a la propia pareja. Esto no es falso, pero la clínica nos muestra que la realidad es más compleja. El ser madre es una experiencia ambivalente y el acceso a la maternidad para cada mujer comporta ciertas dificultades que interferirán en su feminidad y en su relación de pareja. Lacan interroga en su texto sobre la sexualidad femenina el punto siguiente: “¿Cuál es el lazo entre el coito y el deseo femenino?”. Porque el coito requiere del consentimiento de la mujer, pero no de su deseo, y es un hecho cotidiano que las mujeres consientan el coito, sin deseo de coito. Siguiendo a Colette Soler “¿Cuál es el papel de la mujer?”. Hacerse desear. Consentir en ser deseada. La psiquiatría actual considera la frigidez, lo mismo que la impotencia, como una disfunción psicosexual. Esto es, como un trastorno de la sexualidad, consistente en la ausencia o imposibilidad mayor o menor de satisfacción; junto a la anorgasmia, la eyaculación precoz, y la dispareunia y el vaginismo. Tal concepción es la resultante de la aplicación del patrón denominado “ciclo de la respuesta sexual completa” descrito en detalle por Masters y Johnson a finales de los 60 en su libro “Human sexual response” y que consiste en cuatro fases: excitación, meseta, orgasmo y resolución. De ahí que la Asociación Americana de Psiquiatría incluya, en el famoso DSM III, la frigidez bajo el epígrafe de excitación sexual inhibida. En los tratados ginecológicos actuales se ha suprimido el término frigidez por considerarse vago y peyorativo. Se ha sustituido y diluido entre otros términos descriptivos más específicos como Deseo Sexual Inhibido (DSI) y Disfunción orgásmica. En la clínica observamos que algunas mujeres hacen de su frigidez un síntoma y una demanda pero también sabemos de otras que vienen por otros síntomas y se dan cuenta que para ellas la frigidez no contaba como síntoma. ¿Cómo curar la frigidez?. Lacan nos dice que no se cura somáticamente, por el acceso directo al cuerpo, tampoco se cura por los cuidados del partenier, dicho de otro modo, por la técnica amorosa, ni tampoco la cuestión de ser amada, deseada o no deseada. Debe ser por análisis de su posición femenina ¿Qué desea una mujer?.
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Los casos clínicos nos han despertado diversas preguntas con respecto al deseo en sus dos vertientes: deseo de hijo y deseo sexual. Y la dificultad de compaginar dichos deseos en algunas mujeres y como esto puede repercutir en compaginar maternidad y relación de pareja. Estas mujeres, se presentan a consulta con el síntoma de inhibición del deseo sexual, ausencia o poca libido (lo que habitualmente se denomina frigidez), en algunas ha aparecido el síntoma después de tener un hijo, o después de un aborto, ligadura o vasectomía del partener, en otras cuando la búsqueda del hijo se hace imposible. El tener o no tener un hijo parece que les hace abandonar todo lo relacionado con el goce. ¿Es qué para algunas mujeres es suficiente el amor por su hijo y este amor les hace olvidar ser mujeres?. Lo que nos puede indicar efectivamente que el niño está enlazado con la problemática del deseo sexual. Es verdad que cuando un niño nace, el hombre se vuelve padre; entonces es difícil saber si es la aparición del objeto niño lo que opera o si lo es la conversión del hombre en padre. A veces una mujer tiene dos hijos, lo que no produce ningún cambio en lo sexual, entonces con el tercero, hay un cambio, o bien aparece una frigidez que no estaba, o por el contrario, desaparece la frigidez.

Relaciones prematrimoniales
Dícese de las relaciones que se mantienen antes del matrimonio o como preparación al mismo. La concepción de que la sexualidad es sólo lícita dentro del matrimonio, viene influenciada por la creencia religiosa de mantenerse virgen para el matrimonio, aunque todos sabemos que no se corresponde con la realidad. Es una postura hipócrita y represiva ya que la mayoría de los jóvenes y los adultos mantienen relaciones sexuales a lo largo de su vida aunque no se casen. Por tanto este concepto está caduco. No obstante, hay que considerar tan dañino para la persona el que alguien reprima tu deseo de comenzar o que el comienzo de dichas relaciones sexuales esté bajo presión social o imposición, (respeta tus creencias, siéntete seguro/a, no tengas miedo). Es muy importante que no te sientas presionado/a por el grupo, ni que comiences a realizarlas sin sentirte preparado/a para ello. En la etapa de la adolescencia, la presión del grupo de iguales ejerce mucha influencia y algunos no están preparados para comenzarlas. Es importante, por tanto, el desarrollo de una adecuada asertividad (capacidad para decir si o no de forma adecuada y el respeto de los propios criterios o decisiones). Por ello es importante recalcar que debe ser una decisión propia, libre y consensuada entre los miembros de la pareja. Las primeras experiencias son muy importantes pues pueden influir o determinar el desarrollo afectivo-sexual futuro.

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Virginidad
Estado de una persona, sea hombre o mujer, que nunca ha efectuado el acto sexual. Se dice que una persona pierde la virginidad cuando realiza el coito por primera vez. Es difícil determinar si una mujer o un hombre es virgen. En el caso de la mujer, se considera que es la rotura del himen o desfloración, la membrana virginal, aunque la importancia que se le da es más “moral y cultural” que otra cosa. Es frecuentemente dolorosa y puede ir acompañada de hemorragia de corta duración. Es posible perder la virginidad sin tener relaciones sexuales y es posible el coito sin que se rompa del todo el himen o que no se produzca la esperada hemorragia (en la cultura gitana tienen por costumbre hacer la prueba de la virginidad a la mujer antes de la boda, cuya señal es la mancha de sangre). También se práctica esta prueba en las culturas romana y china. Para Efigenio Ametúa, la Edad de Oro de la virginidad comienza al acabar la persecución de los cristianos en el S.IV. Los principales Padres de la Iglesia —San Agustín, San Ambrosio, Orígenes— han escrito tratados sobre la virginidad, referidos tanto al hombre como a la mujer. La feminización de la virginidad habría que situarla en la Edad Media, con el lanzamiento de la devoción a María Virgen y Madre a la vez, “María sin pecado concebida”. Según Tomás Buezas, catedrático de Antropología Social, la obsesión por el himen es tan antigua como el inicio de la agricultura, o lo que es lo mismo la propiedad. La virginidad adquiere valor en las sociedades estratificadas, que suelen ser patriarcales y machistas, en las que se efectúa una transmisión de derechos de padres a hijos. La mujer se convierte en propiedad exclusiva del varón y el himen es precinto de garantía que asegura la continuidad del linaje. En la Biblia se recomienda a los padres que guarden la virginidad de sus hijas para el matrimonio. Y las novias musulmanas tradicionales deben firmar con su sangre su castidad. Sin embargo, lo que unos han convertido en un mito, para otros es algo que es conveniente eliminar cuanto antes. Así Marco Polo relataba que ningún tibetano se habría casado con una mujer virgen que no hubiese conocido varón. En la tribu africana de los Cewa creen que si una chica no tiene relaciones sexuales antes de la primera menstruación, enfermará y morirá. Las jóvenes nayar de la India eran desfloradas en grupo antes de la llegada la pubertad, en una ceremonia de iniciación que duraba cuatro días, por un hombre elegido a tal efecto. En algunas tribus polinésicas sólo se iniciaban a las hijas de los jefes, las demás eran desfloradas manualmente al nacer. En estas culturas no se enfatiza la virginidad sino la fertilidad. El significado de la iniciación es proporcional a la experiencia sexual y hacerlas más disponibles al sexo opuesto. “El derecho de Pernada” de los señores feudales podría interpretarse no sólo como un abuso de poder, sino como una obligación del jefe de la comunidad a iniciar a la novia. Ahora, según Efigenio Ametúa, ser virgen más que un honor es una vergüenza.
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Aunque en EE.UU. diversas sectas y pequeños grupos religiosos vienen predicando la vuelta a las “buenas viejas costumbres”. Por si acaso, la cirugía plástica ofrece hoy reparación del “honor perdido”.

Lo importante es que tú decidas el momento, el lugar y la persona con la que quieres experimentar y compartir tu primera relación sexual.

RELACIONES SEXUALES
Se entiende por relaciones sexuales todas aquellas relaciones corporales que se establecen, normalmente entre dos personas, concibiéndola tanto entre parejas heterosexuales como entre parejas homosexuales. Por costumbre y tradición cultural hemos siempre equiparado las relaciones sexuales con el acto en sí de la penetración, es decir con la realización del coito, lo que vulgarmente denominamos con las expresiones de “follar”, “echar un polvo”, etc. Pero la realidad es que en las relaciones sexuales se dan otras muchas más cosas, como lo son, los besos en la boca y a lo largo de todo el cuerpo, las caricias, la masturbación mutua, la felación, el cunnilingus, y todas las múltiples posibilidades eróticas y de placer que tiene nuestro cuerpo. El concepto de relaciones sexuales se ha ampliado y diversificado, se ha desmitificado y desculpabilizado, se pretende que cada persona lo viva de la manera y la forma que elija, con quién desee, y en el momento que decida tenerlas. Es importante que nadie se sienta presionado para iniciarlas, como tampoco reprimido para comenzarlas. Lo fundamental es que te sientas preparado/a para hacerlo, dispongas de medios informativos para no cometer errores, tengas unas buenas condiciones para realizarlas, y aciertes con la persona con las que las deseas mantener. Es de gran interés que las personas que establecen dichas relaciones sexuales dispongan de una buena comunicación, o al menos ambas sean libres de decidir lo que desean. En las relaciones sexuales juega un importante papel la imaginación, la escucha y observación de lo que te gusta a ti y lo que le gusta al otro, el conocimiento de tu propia sexualidad y la del otro/a, la confianza, la intimidad, el respeto, así como los aspectos lúdicos y apasionados del acto en sí.

Siempre debes ser tú quién elija el momento y la forma de cómo te gustaría que fuera, no te olvides que es un acto que necesita del consentimiento y la complicidad de la otra persona, no de la presión de tu familia, tu grupo de iguales, o de los personajes públicos. La decisión es tuya, prepárate para ello.

Inclinaciones sexuales
Consiste en las distintas variantes sexuales que existen dentro de la sexualidad, la forma y gustos o preferencias que se tiene para vivir la propia sexualidad. Así, existen personas que se sienten atraídas por personas de distinto sexo; otras, hacia personas del mismo sexo y
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otras se sienten atraídas por ambos sexos. No existe una regla general para determinar cuales son las causas de estas preferencias. Estas inclinaciones sexuales son llamadas: Heterosexualidad Homosexualidad Bisexualidad

Heterosexualidad
Tendencia o apetencia sexual orientada hacia las personas del sexo opuesto. Considerado este deseo el objeto normal de la sexualidad en el contexto sociocultural en el que nos movemos, ha sido la tendencia sexual más común a lo largo de la historia, pero no por ello, la única. Los individuos que muestran estas tendencias se denominan heterosexuales, y son aquellos hombres que se sienten atraídos por las mujeres, y aquellas mujeres que se sienten atraídas por hombres.

Homosexualidad
Persona (sea hombre o mujer) que se siente atraída sexualmente hacia alguien de su mismo sexo. Supone una preferencia afectiva y física por personas del mismo sexo, en el caso de los hombres se les denomina gays, (“maricones”); en el caso de las mujeres se les denomina lesbianas, (“tortilleras”). El adjetivo lésbico procede de la poetisa e intelectual Safo de Lesbos, que regentaba un internado para señoritas griegas. En sus versos el hombre aparece como un ser grosero y sexual. Existen diversas teorías, una achaca la homosexualidad a causas físicas, se cree que se trata de una tendencia genética, hereditaria o debida a un desequilibrio de las hormonas sexuales. Otras sostienen que todos los individuos pueden ser homosexuales en la medida en que, ciertos sucesos en la infancia o en la adolescencia, tienen el efecto de reforzar esa facultad natural (causas psicológicas, ambientales, aprendizajes, experiencias anteriores, preferencias). Existe el mito erróneo de considerar que la sexualidad “normal” es exclusiva y lícita solo para los heterosexuales por haber relacionado siempre la sexualidad con el matrimonio, con la reproducción y con el coito vaginal. Todos estos impedimentos parecen ahora superarse poco a poco con algunas licencias matrimoniales concedidas, las adopciones o reproducción asistida como alternativa y la visión más amplia que se va teniendo con respecto a la sexualidad. En la homosexualidad no hay problemas de identidad sexual (es decir, sentirse “hombre” o “mujer”) ni, por supuesto, de intersexualidad (combinación patológica de características físicas de ambos sexos) o de trastorno mental. Las personas homosexuales no tienen por qué tener una identidad sexual anómala. Al igual que los heterosexuales se sienten firmemente “hombres” o “mujeres”, pero sus
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preferencias, deseos y fantasías sexuales se inclinan hacia personas del mismo sexo. Hay hombres homosexuales que no quieren ser mujer, que se sienten pertenecientes al sexo “masculino”, pero se sienten atraídos por mantener actividades sexuales con hombres. En 1980, la extraordinariamente influyente clasificación oficial de los trastornos mentales de la Asociación Psiquiátrica Americana (DSM-III, APA, 1980), hizo desaparecer la categoría de “homosexualidad” dentro de su sistema casi exhaustivo de clasificación de trastornos mentales, describiéndolo simplemente como mujeres que se sienten atraídas eróticamente por mujeres, y de hombres que sienten esa atracción por hombres. La “homosexualidad” se constituye como objeto de estudio a finales del siglo XIX. Homosexualidad: Término creado en 1869 por Benkert. Gay: Tiene un significado de persona alegre, gozosa, vital. Es aplicable tanto a mujeres como a hombres homosexuales, aunque en España se asocia casi exclusivamente a los hombres. Homofobia: Término creado por Weinberg (1972). Consiste en prejuicios antihomosexuales de individuos o sociedades. La homofobia ha sido condenada por el Tribunal Europeo de Derechos Humanos en 1981 y por el Consejo de Europa en 1984. El componente homófobo de la cultura occidental hacia la homosexualidad tiene un claro comienzo en la Edad Media a través de la Iglesia Católica de mano de autores como Santo Tomás de Aquino. La homosexualidad deja entonces de ser admitida o aceptada para convertirse en un pecado. El último episodio hasta la fecha lo ha constituido el ataque del Papa Juan Pablo II al Parlamento Europeo por dar igualdad de derechos a homosexuales en materias como el derecho a adopción. Juan Pablo II ha señalado que la homosexualidad es un “desorden moral caracterizado por comportamientos desviados, no conformes al plan de Dios” (El País, 21 de febrero de 1994). Los primeros movimientos de liberación tuvieron lugar en Alemania y Holanda en la segunda mitad del siglo XIX, pero es en la década de los setenta de este siglo cuando cristaliza todo un movimiento de defensa y legitimización de la homosexualidad a través de los grupos gay en los Estados Unidos. El Parlamento español ratificó en 1985 la normativa del Parlamento Europeo sobre no discriminación de la homosexualidad. Existe aún una activa pugna por la equiparación de determinados derechos de los homosexuales como, por ejemplo, el derecho a pensiones o prestaciones sociales de las parejas de homosexuales. Alfred Kinsey propuso que la orientación sexual de las personas se debe evaluar según una escala gradual más que con una rígida dicotomía homosexual/heterosexual. Exponiendo los distintos grados en el siguiente cuadro:
GRADO DE ORIENTACIÓN SEXUAL Conductas exclusivamente heterosexuales.
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Predominantemente heterosexual, pero con alguna conducta homosexual ocasional. Predominantemente heterosexual, pero con conductas homosexuales más que ocasionales. Igual cantidad de conducta heterosexual y homosexual. Predominantemente homosexual, pero con conductas heterosexuales ocasionales. Predominantemente homosexual, pero con conductas heterosexuales más que ocasionales. Conducta exclusivamente homosexual.

Los seres humanos no parecen ser radicalmente homosexuales o radicalmente heterosexuales, puesto que se trataría, en definitiva, de actos de conducta. La orientación sexual no está sujeta a la decisión personal de ser o no homosexual o heterosexual. No obstante, el estudio de Alfred Kinsey reveló en los años 50 que un 10% de la población se consideraba homosexual. Una cifra defendida con ardor por activistas gays para resaltar la injusticia que supone el olvido de una población relativamente importante en número. Se trata de un importante sector de ciudadanos que han de luchar contra multitud de obstáculos, prejuicios y falta de reconocimiento social. Las causas de la homosexualidad son muchas, no hay un patrón común en todos ellos. Existen distintas interpretaciones: Las teorías Psicoanalíticas freudianas que la definen como un tipo de perturbación o anomalía en el desarrollo evolutivo normal, (García Valdés, 1981). Las teorías psicológicas basadas en el aprendizaje que colocan las causas en experiencias sexuales traumáticas con personas del sexo opuesto durante la pubertad.

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El origen auténtico de la orientación homosexual es aún hoy desconocido y seguramente intervienen muchas variables biológicas y ambientales. Existe una relativa heterogeneidad de conductas homosexuales, y buscar factores invariantes y globales para esta diversidad es ingenuo. Entre las causas físicas están por razones: genéticas, gonadales, genitales u hormonales. Entre las causas psíquicas y/o ambientales por razones: de buenas o malas experiencias que marcan la inclinación. Por influencias ambientales de educación, modelos de referencia. Por necesidades económicas al verse avocados a prestar servicios con homosexuales, o simplemente por preferencias o gustos personales. Lo cierto es que no hay una única razón, ni un sólo perfil del homosexual. Hay que recordar que existe muchos mitos erróneos con respecto a la sexualidad y uno de ellos está en verla únicamente relacionada con la heterosexualidad, la reproducción, el matrimonio, la genitalidad y lo “normal”.
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Evidentemente la concepción de la sexualidad y por ello de la homosexualidad depende también de la visión que tienen las distintas culturas y de los cambios sociales que estas experimentan. No obstante, hoy por hoy, se está haciendo un gran negocio con los homosexuales y concretamente con el turismo homosexual, tanto en bares, como en pubs, discotecas, restaurantes y con la venta de productos diversos.
MITOS SOBRE LA HOMOSEXUALIDAD Los homosexuales tienen más trastornos psicológicos que los heterosexuales. La homosexualidad no es ningún trastorno mental. En 1980, la Asociación Psiquiátrica Americana (DSM-III, APA, 1980), hizo desaparecer la categoría de “homosexualidad” dentro de su sistema casi exhaustivo de clasificación de trastornos mentales. Los homosexuales difieren de los heterosexuales en características físicas: voz, tamaño corporal, expresión corporal, etc. No se puede distinguir el comportamiento, la personalidad o la apariencia externa de los homosexuales y heterosexuales.Existen tratamientos efectivos para la homosexualidad. Ni los tratamientos médicos ni los psicológicos han demostrado poder cambiar la orientación de individuos exclusivamente homosexuales. En las parejas de homosexuales uno de los miembros tiene un papel activo y otro pasivo. Las relaciones de los homosexuales son generalmente mucho más igualitarias. La seducción y el reclutamiento de niños es una característica del estilo de vida de los homosexuales. En un 80% de los abusos sexuales a los niños, la agresión procede de una persona heterosexual. La primera relación homosexual suele ser con algún amigo conocido de aproximadamente la misma edad y no con un adulto “pervertidor”. Existen padres o madres cuyo comportamiento conduce a la homosexualidad de los hijos. La combinación de una madre sobreprotectora y un padre pasivo y lejano, según los psicoanalistas, es el patrón familiar que daría cuenta de la homosexualidad masculina. No se ha descubierto ningún patrón de relaciones familiares que determine o sea una causa importante de la orientación sexual de los hijos en uno u otro sentido. La desaparición de los tabúes sobre la homosexualidad hará que cada vez haya más homosexuales. Los datos indican que el porcentaje de homosexuales en las tres últimas décadas, se mantiene muy estable. El único cambio significativo ha sido la disminución de obstáculos para su demostración pública en los medios de comunicación y en la sociedad en general. Los homosexuales nunca se casan. La gente que no se casa es probablemente homosexual. Un 20% de los hombres homosexuales y un 30% de las mujeres homosexuales están o han estado casados alguna vez. Muchas personas que no se casan son estrictamente heterosexuales. El coito anal es la conducta sexual más frecuente entre hombres. Relaciones bucogenitales y estimulación manual son las conductas más frecuentes.

Bisexualidad
Persona que se siente atraída sexualmente por ambos sexos al mismo tiempo. Presencia de las cualidades psicológicas o anatómicas de ambos sexos en un mismo individuo (hermafroditismo), en la que el individuo se siente atraído igualmente por un sexo que por otro. Bradie en 1974 encontró mayores concentraciones de testosterona en los sujetos bisexuales. Esto puede generar conflicto en el individuo, algunos lo llevan bien y otros no tanto. También puede ocurrir en un momento
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determinado de la vida y luego, más tarde, definirse por uno u otro sexo. Se puede dar no sólo en personas libres sino en parejas estables, casadas y con hijos.

Respuestas emocionales
Son todas aquellas reacciones que tenemos a partir de las emociones y los sentimientos que nos producen determinadas personas, vivencias, experiencias o estímulos.

Emociones y sentimientos
Son aquellos estados afectivos intensos hacia personas, objetos e ideas como la alegría, el amor, el miedo, el odio, la vergüenza, la tristeza, los celos, la rabia, la pasión, el deseo, el enamoramiento, etc. La raíz etimológica de la palabra emoción proviene del verbo latino movere (moverse) más el prefijo e-, significando algo así como “movimiento hacia”. Se suele manifestar en conductas observables como la huída o la aproximación y en cambios fisiológicos como mayor transpiración, la frecuencia de los ritmos cardíacos, la respiración, la tensión arterial, reacciones intestinales, aumento de la presión, producción de adrenalina, aumento de glucógeno en la sangre, etc. Cada emoción predispone al cuerpo a un tipo diferente de respuesta: • El enojo aumenta el flujo sanguíneo a las manos, haciendo más fácil empuñar un arma o golpear a un enemigo; también aumenta el ritmo cardíaco y la tasa de hormonas que, como la adrenalina, generan la cantidad de energía necesaria para acomenter acciones vigorosas. La felicidad consiste en el aumento en la actividad de un centro cerebral que se encarga de inhibir los sentimientos negativos y de aquietar los estados que generan preocupación, al mismo tiempo que aumenta el caudal de energía disponible. Esta condición proporciona al cuerpo un reposo, un entusiasmo y una disponibilidad para afrontar cualquier tarea que se esté llevando a cabo. El amor, la ternura y la satisfacción sexual activan el sistema nervioso parasimpático, dan lugar a un estado de calma y satisfacción que favorece la convivencia. La tristeza consiste en ayudarnos a asimilar una pérdida irreparable. La tristeza provoca la disminución de la energía y del entusiasmo por las actividades vitales. Este encierro introspectivo nos brinda así la oportunidad de llorar una pérdida o una esperanza frustrada, sopesar sus consecuencias y planificar, cuando la energía retorna, un nuevo comienzo.

Las emociones son respuestas a un determinado estímulo, la expresión inconsciente de los instintos. Se utiliza para describir a determinadas personas como “muy emotivas” refiriéndose a personas

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muy sensibles a los sentimientos o sujetas a variaciones en su estado de ánimo. Nuestro yo emocional está formado por un conjunto de emociones y sentimientos. Ciñéndonos a la autora del libro “las emociones que curan” (Rika Zaraï, 1996), la emoción es algo innato, todos los individuos la poseen, sin embargo el sentimiento es algo aprendido, es el resultado de la combinación de varias emociones, que varían de unas personas a otras en su existencia e intensidad. Por ejemplo hay personas que no conocen los sentimientos de celos y otras en cambio son extremadamente celosas o posesivas, lo mismo con la compasión. Ella nos habla de 5 emociones básicas en el ser humano que se describen a continuación en el siguiente cuadro:
Resumen de las cinco emociones básicas: sus causas, manifestaciones y función Causas Manifestaciones Función Agresión, injusticia, Gritos, voz alta, afluencia Indica a los demás los frustración, de calor y energía. límites que no deben comportamiento traspasar. Permite afinarse, intolerable, etc. defender los propios valores, el terreno psicológico y el físico. Permite restablecer la justicia. Peligro, situación Temblores, gritos, frío en Advierte del peligro, permite desconocida. las extremidades de los protegerse, huir o combatir. miembros. Separación, duelos, Llanto, gemidos. Permite decir adiós, pérdidas. despedirse de algo, eliminar el estrés de la separación. Necesidad de Ternura, sentimiento de Permite que la vida se acercarse a los aproximación, de fusión o perpetúe por la procreación. demás, de de pertenencia. Acerca los efectos, las comunicar: ideas, inteligencias, favorece la acciones, logros. creatividad y la acción. Logro de un objetivo, Risa, efusiones, bailes, Manifiesta un sentimiento realización de uno cantos. de bienestar y de armonía. mismo. Estimula y protege la vida para que perdure.

Emoción Cólera

Miedo Tristeza Amor

Alegría

La misma cultura distingue lo que ella denomina las 6 fases de la gestión de una emoción, es decir, cómo nace, se desarrolla y se desvanece una emoción. Estas etapas son: 1. Aparición de algún estímulo interno o externo al sujeto como pensamientos, sensaciones, shocks, acontecimientos, sucesos, etc. 2. Nacimiento de la emoción, es decir el sujeto responde a este estímulo mediante cambios fisiológicos con secreciones hormonales originándose una carga energética. 3. Aumento de la tensión, es decir dicha carga energética produce una tensión física y psicológica y necesita liberarse. 4. La expresión o descarga de esa tensión a través de las emociones como la risa, el llanto, los gestos, los golpes, etc.

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Esto hace que descienda la tensión y se eliminen las emociones del estrés. 5. El descenso de la tensión, en esta fase el cuerpo puede comenzar a relajarse. 6. La relajación, es la última fase en la que la emoción se desvanece y la persona se siente relajada y dispuesta a recibir otra emoción. La autora con ello quiere hacernos ver la importancia de expresar una emoción y agotar todo el ciclo, ya que su acumulación será causa de enfermedades psicosomáticas, como estrés, ansiedad, etc. Las emociones nos igualan: son nuestra dimensión humana común. Ellas son los que dirigen la vida de cada uno de nosotros y cada una tiene su función en el transcurso de nuestra existencia.

“La mente humana es el fenómeno más complejo del universo. El cerebro actúa como una inmensa computadora. Las amenazas, los deseos, los miedos, las pasiones, las ideas, etc. son manifestaciones de la vida mental que influyen sobre el organismo y también en la sexualidad”.
Existen muchos sentimientos que no benefician ni al corazón ni al cuerpo, cuyas emociones generadas será preciso detectar para poder expresarlos y de ese modo liberarnos de ellos. Cada emoción tiene su razón de ser, su utilidad, su propia misión. Las emociones únicamente se vuelven perjudiciales cuando las amordazamos. La alexitimia es la incapacidad de expresar las emociones. Existen muchos hombres que son alexitímicos. Pero, como dijo, Aristóteles, el problema no radica en las emociones en sí, sino en su conveniencia y en la oportunidad de su expresión. “La cuestión esencial es ¿de qué modo podremos aportar más inteligencia a nuestras emociones, más civismo a nuestras calles y más afecto a nuestra vida social?” (Goleman, 1998). Las investigaciones llevadas a cabo entre padres y profesores demuestra el aumento de la tendencia en la presente generación infantil al aislamiento, la depresión, la ira, la falta de disciplina, un aumento, en suma, de los problemas emocionales. Salovey subsume a las inteligencias personales de Gardner y las organiza hasta llegar a abarcar cinco competencias principales: 1. El conocimiento de las propias emociones. El conocimiento de uno mismo, es decir, la capacidad de reconocer un sentimiento en el mismo momento en que aparece, constituye la piedra angular de la inteligencia emocional. La incapacidad de percibir nuestros verdaderos sentimientos nos deja completamente a su merced. Las personas que tienen una mayor certeza de sus emociones suelen dirigir mejor sus vidas, ya que tienen un conocimiento seguro de cuáles son sus sentimientos reales, por ejemplo, a la hora de decidir con quién casarse o qué profesión elegir.
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2. La capacidad de controlar las emociones. La conciencia de uno mismos es una habilidad básica que nos permite controlar nuestros sentimientos y adecuarlos al momento. La capacidad de tranquilizarse a uno mismo, de desembarazarse de la ansiedad, de la tristeza, de la irritabilidad exageradas. 3. La capacidad de motivarse uno mismo. La motivación positiva está ligada a sentimientos tales como el entusiasmo, la perseverancia y la confianza, incluyendo todo ello en el rendimiento. 4. El reconocimiento de las emociones ajenas: la empatía. Las personas empáticas suelen sintonizar con las señales sociales sutiles que indican qué necesitan o qué quieren los demás y esta capacidad las hace más aptas para el desempeño de vocaciones tales como las profesiones sanitarias, la docencia, las ventas y la dirección de empresas. 5. El control de las relaciones. Éstas son las habilidades que subyacen a la popularidad, el liderazgo y la eficacia interpersonal. Las personas que sobresalen en este tipo de habilidades suelen ser auténticas “estrellas” que tienen éxito en todas las actividades vinculadas a la relación interpersonal.

Por ello debemos facilitar en la escuela el que los niños/as, jóvenes y adultos expresen sus emociones y sentimientos. Detectándolos, asumiéndolos, encauzándolos, expresándolos. No olvidemos que las emociones son parte de nuestra vida. Cólera
Es una de nuestras cinco emociones básicas. Ésta produce en nuestro organismo una energía que nos permitirá defender nuestro terreno tanto físico como psíquico. Gracias a ella podemos marcar determinados límites que no permitimos que sobrepasen los que consideramos agresores. Es sano, por ejemplo, dar rienda suelta a la cólera para protestar contra la intolerancia. No debemos confundir cólera con violencia, ya que, precisamente, manifestando nuestra cólera evitamos llegar a la violencia. La cólera es una señal de advertencia que mandamos a nuestro entorno. No es la cólera la que engendra la rabia y la violencia sino el miedo. La culpabilidad es una forma de cólera que uno vuelve contra sí mismo.

Miedo
Estado emocional de temor que se impone a la voluntad del individuo y que le provoca reacciones de defensa o huida ante algo que percibe como peligroso, doloroso, molesto. No debemos hablar mal del miedo: es una emoción que nos advierte del peligro y que nos avisa de la necesidad de protegernos, bien escapando o bien enfrentándonos a ella.

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No obstante, existen otros tipos de miedos el obsesivo, el gigantesco, que nos atormenta cuando no podemos o no sabemos enfrentarnos al enemigo: miedo a perder el empleo, a las agresiones, a la enfermedad, a la muerte de un familiar, a la traición de la persona amada, etc. La naturópata Rika Zaraï (1996), nos comenta que:

“mientras no intentemos entender los porqués de nuestros miedos y del anormal sufrimiento que sentimos ante una u otra situación, nuestro profundo estrés atraerá a las fuerzas de defensa de nuestro organismo: nuestro sistema inmunológico natural”.
Hoy en día sabemos que la tristeza, la cólera, y el miedo son causa de que nuestras glándulas secreten, inmediatamente, hormonas de estrés. Esta situación se vuelve aún más peligrosa si añadimos las circunstancias de la vida actual: ruido, agresividad, exceso de trabajo, problemas familiares, financieros, etc. Existe en el terreno sexual, personas que sienten miedo o rechazo ante determinados sujetos, a las relaciones sexuales, a enamorarse, miedo al otro sexo o al mismo sexo, miedo al embarazo, miedo a realizar el coito durante el embarazo, miedo a que sus hijos o hijas mantengan relaciones sexuales, etc. Esto condiciona y limita a dichas personas a mantener unas relaciones afectivas y sexuales placenteras, saludables y responsables.

Tristeza
Es un estado anímico o sentimiento de opresión, vacío, oscuridad interior, abatimiento, etc. que se experimenta por muy diversos motivos según la persona, la situación en que se encuentre: ausencia de sentido en la vida, distanciamiento de la persona amada, la no consecución de metas y aspiraciones, la pérdida o muerte de un ser querido, etc. A nadie le gusta estar triste por sistema. Sin embargo, esta emoción desempeña una papel fundamental en nuestro equilibrio y en nuestro bienestar, ya que suaviza la tensión producida por cualquier clase de pérdida: de un ser querido, una casa, un sueño no cumplido, un empleo perdido, etc. Estas situaciones provocan en nosotros: tensión física, contracción muscular en la pelvis que suben al abdomen, luego al pecho (corazón oprimido), el cuello (nudo en la garganta), para al fin materializarse en lágrimas, testimonio de nuestra tristeza. La nostalgia aparece cuando la evocación del pasado suscita en nosotros una tristeza teñida de placer “aquellos si que eran buenos tiempos”. La tristeza constante y llevada a su extremo provoca reacciones patológicas, como la depresión. Nada conveniente para la persona.

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Amor
Conjunto de fenómenos afectivos y emocionales que ligan una persona a otra. En ocasiones está ligado al acto sexual y en otras no, depende de la persona y del momento. Existen muchas clases de amor (amor libre, amor platónico, amor propio, amor de padre o madre, amor de hijo o hija, etc.) y muchas maneras distintas de expresar dicho amor.

“El amor en la mayoría de los casos es un sentimiento que se convierte en el motor de cualquier creación, estimula la inteligencia y permite materializar proyectos magníficos” (Rika Zaraï, 1996).
Sexo, reproducción y amor son elementos cada vez más independientes. El incremento de libertad, junto con la secularización de la sociedad y la aparición de la píldora en los años sesenta, ha generado una separación. Sin embargo, mayores y jóvenes siguen haciéndose las preguntas eternas: ¿es correcto el sexo sin amor?, ¿es posible amar a dos personas?, ¿una relación sexual satisfactoria le da más solidez al amor?, ¿puede aparecer de repente una pasión irrefrenable que provoque la ruptura de la familia que hasta entonces se consideraba intocable?. Es una realidad, al menos por ahora, que en este tema los hombres y las mujeres tienen una percepción diferente. Por educación y no por una estructura biológica determinada, los hombres tienden a considerar más que las mujeres que el sexo sin amor puede ser placentero, deseable y adecuado. Las mujeres, por el contrario, suelen vincular más el sexo a una relación amorosa o afectiva profunda. Se dice que, los hombres dan amor para recibir sexo y que las mujeres dan sexo para poder recibir amor. Pero, la capacidad de amar se aprende desde la infancia. Se aprende desde niños a confiar en los demás, a tener cuidado y a preocuparnos de nuestros semejantes, a respetar el criterio de los otros y a desarrollar un sentido de responsabilidad afectiva que capacita al ser humano para amar.

“Amar a quien sea. Pero hay gente que no aprende, o lo que aprende lo aprende mal, y desde joven empieza a generar desaguisados amorosos por donde quiera que pasa, la educación en el amor, los modelos parentales a los que el niño/a esté expuesto desde que tiene uso de razón, las buenas y malas experiencias sentimentales van moldeando la cualidad y calidad de emociones de hombres y mujeres con capacidades particulares y peculiares de sentir amor, pasión y establecer los límites de sus compromisos. No por tener el corazón ilimitado se ama más; no por entregarlo todo se está más enamorado; no por sacrificarse, resignarse y olvidarse de sí mismo se es más generoso. A veces es más importante y supone más valentía (y amor) decir “hasta aquí hemos llegado”. El respeto, el contemplar al otro y a uno mismo como se merece es la clave para construir una relación amorosa bien intencionada y sana. Pero el respeto no surge espontáneamente, hay que esculpirlo cada día. El quererse uno y saber sus límites es la pieza fundamental para que la estructura amorosa no se quiebre al primer aire”, L. Ochoa, E. (1994).
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Robert Sternberg, ha desarrollado una teoría triangular del amor con tres elementos: intimidad, pasión y compromiso. La intimidad consiste en el sentimiento de proximidad, de comunicación y de vinculación existente en una relación. Se proponen varias condiciones: 1. Desear promover el bienestar de la otra persona. 2. Ser feliz compartiendo experiencias con la otra persona. 3. Sentir preocupación por la otra persona. 4. Desear estar con ella cuando lo necesita. 5. Estar en la “misma onda”, tener una corriente emocional de complicidad. 6. Dar apoyo emocional. 7. Reconocer el gran valor que la otra persona tiene en nuestra vida. La pasión es la fuerza motriz de la aventura amorosa y de la atracción física y emocional. La relación pasional se vive como algo inestable, como un estado más o menos corto de exaltación. Se da en la primera etapa del amor ciego. Según Sternberg, sentimos pasión cuando: • • • • • • • • Experimentamos pareja. sentimientos románticos hacia nuestra

Nuestra pareja nos atrae físicamente. Sentimos deseos intensos de estar con nuestra pareja. Alcanzamos pleno goce y satisfacción sexual con nuestra pareja. Nuestra pareja nos excita física y emocionalmente. Nos resulta estimulante el solo hecho de ver a nuestra pareja. Nos parece inimaginable que otra persona pueda hacernos igualmente felices. Nos sorprendemos a veces idealizando a nuestra pareja.

La decisión de amar a alguien y el esfuerzo para mantener dicho amor supone un compromiso, y este compromiso es necesario para que el amor evolucione sin estancarse o desaparecer. No percibimos nuestra relación como una fantasía pasajera y experimentamos un fuerte sentimiento de responsabilidad por el bienestar del otro. Tiene una mayor implicación afectiva y más profundo apego a la otra persona. La intimidad, la pasión y el compromiso pueden meterse en la misma coctelera y su resultado es el amor completo. Conseguirlo supone haber alcanzado el amor en su máxima esencia donde sexo y amor coexisten sin problemas ni sobresaltos. La incidencia y la prevalencia de este tipo de convivencia no es conocida, por el momento.

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Alegría
Vivencia afectiva que se demuestra con un ensanchamiento existencial que penetra en todos los ámbitos psíquicos. Se asocia con sentirse feliz, con tener una fuerza impulsiva, con la apertura y entrega a los demás. Existen infinidad de cosas que nos pueden dar alegría entre ellas está el encuentro con alguien querido; la consecución de metas, la sensación de placer y de salud que tengamos, la excitabilidad de una fiesta, recibir buenas noticias, etc. La alegría, como el amor, es una emoción fértil. Este sentimiento estimula la producción de endorfinas y otras hormonas del bienestar, sustancias naturales estimulantes que se originan en el cerebro.

La educación debe por tanto incluir en su programa de estudios la enseñanza de habilidades tan esencialmente humanas como el autoconocimiento, el autocontrol, la empatía, el arte de escuchar, resolver conflictos y colaborar con los demás. Afectividad
Conjunto de reacciones psíquicas y emocionales ante situaciones vitales, fruto del contacto que establecemos con el mundo exterior, con las personas con las que interactuamos provocando modificaciones internas del organismo. La afectividad tiene sus raíces en el instinto, y al mismo tiempo es inseparable de las actividades de la consciencia. Las formas más elementales de afectividad son los afectos (estados psíquicos inmediatos que condicionan el sentido de una reacción). Las vivencias afectivas se forman y organizan a partir de las experiencias iniciales de agrado y desagrado, de placer y dolor. La psicología actual estudia los fenómenos de la afectividad dentro del conjunto de relaciones que unen al individuo con su medio y con los demás individuos. La afectividad tiene un papel fundamental en el desarrollo psicológico de la persona, en su actividad intelectual, sus actitudes y su comportamiento. Por ello, en todos los preámbulos de las reformas educativas la incluyen como un aspecto fundamental en el desarrollo de la personalidad. Por tanto, de lo que se trata justamente es que tanto el profesorado como el alumnado la identifiquen y la asuman como parte de la enseñanza. De ahí la importancia de sistematizarla con estrategias concretas de intervención. Numerosos estudios demuestran la influencia de este aspecto en la calidad de la enseñanza, pues el alumnado se siente más motivado a aprender y se implica más en las distintas tareas educativas, logrando un clima más emotivo en los distintos aprendizajes. La afectividad tiene que ver, en definitiva, con establecer relaciones personales satisfactorias. Pero para ello es necesario cubrir tres grandes necesidades, la seguridad emocional, la intimidad o contacto corporal y el apoyo social. Estas tres grandes necesidades

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humanas deben satisfacerse desde la familia, la escuela y el grupo de iguales. Es evidente que todas las personas necesitan sentirse seguras emocionalmente; es decir, tener sentimientos de bienestar y estabilidad emocional. Para ello, es fundamental sentirse protegido por otras personas que sean incondicionales, disponibles y eficaces en la ayuda. Estas personas son las denominadas figuras de apego, normalmente los progenitores, a quienes nos vinculamos a lo largo del primer año de vida y con quienes permanecemos ligadas hasta que mueren. Si esta necesidad no está bien resuelta, niños y niñas se sienten inestables e inmersos en un mundo inseguro y hostil, sufren ansiedad, temor, no exploran confiadamente la realidad, y padecen sentimientos de abandono, perdida o soledad. Durante la primera infancia, la necesidad de intimidad y contacto corporal se resuelve con las figuras de apego, a las que se acaricia y se abraza y de las que reciben al mismo tiempo esas caricias, besos y abrazos. Esta necesidad se resuelve, más tarde en las relaciones con la pareja sexual. Cada persona necesita contar con una red de apoyo social más amplia que la propia familia, ésta la forman las amistades, el grupo de iguales, las personas conocidas, los vecinos, etc. Estas relaciones cubren, entre otras, necesidades lúdicas, de conformación de identidad, de comunicación íntima, y de exigencia y cooperación. Si no se dispone de esta red social aparecen sentimientos de marginación, de aburrimiento, de falta de pertenencia a un grupo o a una comunidad, de sentirse desligado, de no conocer la reciprocidad en las relaciones, de lo importante de los compromisos y responsabilidades asumidas y compartidas, de no saber mantener relaciones asertivas, de no desarrollar las tan importantes habilidades sociales e interpersonales que le ayudarán a establecer relaciones afectivas y sexuales con los demás. Si no se dispone de todo esto, la persona no podrá desarrollarse adecuadamente. Por tanto, la escuela debe: • Preparar a las familias para que desempeñen adecuadamente su función como figuras de apego, dichas funciones deben ser, las de servir de apoyo y guía para la exploración del mundo físico y social, estar próximas y disponibles cuando se las necesita y ofrecer estabilidad emocional, constituyendo la base para recibir ayuda, apoyo, consuelo y seguridad. Favorecer una visión positiva del contacto corporal y de la sexualidad, ser benevolente con las manifestaciones sexuales propias de cada edad, responder a sus intereses y necesidades, posibilitar la construcción del conocimiento sexual, contribuir a la asunción de valores positivos y responsables en torno al hecho sexual humano y facilitar el desarrollo de habilidades interpersonales, sociales y de comunicación. Favorecer la amistad, las relaciones con el grupo de iguales, dentro y fuera del centro escolar, promoviendo a su vez las

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capacidades necesarias para el establecimiento de amistades, como son: la empatía, la comunicación y comprensión de las emociones propias y ajenas, la adecuada expresión de sentimientos, el entrenamiento para iniciar, mantener y terminar las relaciones, la capacidad asertiva de decir si o no adecuadamente y la capacidad de resolver conflictos. Esta educación afectiva (según Félix López y el colectivo Harimaguada) debe asentarse en los siguientes valores: igualdad entre los sexos, sinceridad interpersonal, placer, ternura, comunicación, afectos y responsabilidad compartida, apostando, sobre todo por el valor de los vínculos afectivos.

Desamor
Sentimiento de pérdida del amor o de la persona amada, provocando fuertes sentimientos de abandono, desdicha, desilusión, depresión, ira, trastornos psicológicos y enfermedades psicomáticas. Lo puede sentir un niño abandonado, una pareja rota, etc., creando graves conflictos en la vida de las personas. Según la doctora Elena F. L. Ochoa (1994), consumirse de amor, dejar de comer, de dormir, de tener ilusión por lo que nos rodea y desear desaparecer en las tinieblas, no sólo pasa en las novelas y en las películas; también pasa en la vida de todos los días, de todos los tiempos. Porque:

“El seductor veneno de un amor romántico repentino no respeta normas ni deberes... y hay ocasiones que consume hasta las cenizas. Irrumpe como un elefante en una cacharrería y revoluciona todos los sentimientos empolvados, abre radicalmente a flor de piel todos los deseos que se creían olvidados, resignados. En este amor romántico no hay compromiso, y los amantes, aun en plena ebullición de su amor, reconocen la escasa probabilidad o hasta la imposibilidad de que su relación permanezca, se estabilice”. Infidelidad
Falta de lealtad, ausencia de confianza entre una pareja. Se suele relacionar con la sexualidad, es decir, cuando uno de los miembros de la pareja mantiene relaciones sexuales con otro/a, llamándose vulgarmente “cuernos” (poner los cuernos, ser un/a cornudo/a) y jurídicamente adulterio. Esto suele provocar, en muchas ocasiones, importantes trastornos emocionales, psicológicos y comportamentales. El concepto de infidelidad cambia de unas personas a otras y de unas culturas a otras. No es fácil establecer una clara división entre qué conductas implican infidelidad y cuáles no. Desde miradas a insinuaciones, por contactos físicos accidentales, el compartir experiencias sexuales, el flirtear sin coito, o mantener desde un coito esporádico, a una relación mantenida y prolongada. Son múltiples las conductas que, con un buscado componente sexual, pueden desarrollarse fuera de la pareja,

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aunque la moral social tienda a reducir el tema a si ha habido o no coito. Muchas personas consideran que el término fidelidad/infidelidad en la pareja no debe aplicarse exclusivamente a las denominadas relaciones sexuales, y admiten que otro tipo de conductas provocan igualmente un sentimiento de malestar, e incluso de miedo. Una de las conductas más frecuente señaladas como típicas de infidelidad es el “flirteo”. Las implicaciones pueden ser variadas: o bien constituyen un recurso para llamar la atención de la propia pareja o servir como prueba para recuperar la propia autoestima para constatar que no ha perdido su atractivo, a pesar de que su pareja habitual no se lo muestre o incluso muestre desinterés. El que casi dos tercios de los hombres consideren fundamental la fidelidad sexual, caza mal con el hecho de que casi la mitad de los hombres (42 %) de nuestro país reconozcan haber tenido relaciones sexuales fuera de la pareja. Más aún, la mayoría de estos (63,3 %) reconocen que no han limitado estas relaciones a una o dos veces (Malo y cols., 1988). Las mujeres, por el contrario, parecen ser más consecuentes: consideran la fidelidad sexual como algo fundamental para la estabilidad de la pareja, sólo el 17,4 % de las mujeres manifestaron haber tenido una relación sexual fuera de la pareja. No obstante, conviene señalar que la implicación de las mujeres en las actividades sexuales extrapareja cada vez es más frecuente, aproximándose más a la de los hombres. Es evidente que los factores que influyen en el grado de fidelidad de una persona varían en función de cada individuo o situación. Entre los más frecuente reconocidos, según Francisco Javier Labrador (1994), están los siguientes: − − − − − − − − La atracción sexual hacia otra persona. Búsqueda de nuevas experiencias. Insatisfacción matrimonial. El desequilibrio percibido suele alternativas de compensación. llevar a buscar formas

Tiempo de convivencia en pareja, aparición de la rutina. Grado de inseguridad personal: aparición de celos y miedo a perder la pareja. Grado de religiosidad. Otro factores de tipo personal, estilo de vida, creencias, valores, educación, ambiente social o cultural, independencia económica, experiencia sexual previa, década en que nacemos, etc.

Otras razones que aumentan nuestra tendencia al adulterio o a la infidelidad son provocadas por: − La necesidad de ser descubiertos para poder hacer las paces con sus cónyuges.

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− − − − −

Para mejorar sus vínculos conyugales, satisfaciendo ciertas necesidades fuera de casa. Como excusa para abandonar al cónyuge. Para llamar la atención. Por necesidad de más autonomía e independencia. Por buscar sentirse especialmente deseados/as, más masculinos o femeninas, más atractivos/as, mejor comprendidos/as. Para buscar mayor intimidad, mejor comunicación y una vida sexual más intensa. Para vengarse. Porque ansían fantasía, excitación, peligro, clandestinidad. Porque buscan el “amor perfecto”. Para demostrarse a sí mismo que son todavía jóvenes. Por algún problema sexual de frigidez o impotencia que tenga su cónyuge, entonces busca dar respuesta a esa necesidad no cubierta. Porque disfrutan de las relaciones triangulares y/o de la competencia con otro/a. Porque se criaron en hogares rotos o problemáticos haciendo que estas personas tiendan a formar parejas superficiales y a procurarse relaciones poco comprometidas. Por la convicción educativa de que las esposas son “sagradas”, son la madre de sus hijos, alguien a quien colocas en un pedestal, pero que las relaciones sexuales les gusta mantenerlas con mujeres “de la calle”.

− − − − − −

− −

Una pareja ocasional con frecuencia supone un “reto”, en especial para el varón, en el que debe demostrar su “capacidad” para hacer el amor. Parece que existe un cierto halo de misterio o aventura en las relaciones extrapareja. El impacto de las relaciones sexuales extrapareja es muy variado, pero es la primera causa de ruptura en la pareja. Sin embargo, la forma más habitual de evitar este posible efecto no consiste en abandonar las relaciones extrapareja, sino en ocultárselo al otro miembro. No está clara la conexión entre establecer relaciones fuera de la pareja con el grado de felicidad en la misma. Una consecuencia añadida, que afecta más a las mujeres que a los hombres, es el miedo a la agresión física por parte de la pareja habitual. muchas personas satisfactoriamente emparejadas desearían una aventura sexual, también es frecuente que si esta se produce en realidad su vivencia no sea extraordinaria y, en cambio, dé lugar a un efecto “rebote” de apreciación y reconocimiento del compañero. Lejos del peligro a que se asocian y a los celos y resentimientos que produce, las aventuras extramatrimoniales puede que sean, en muchas
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Según María Dolores Aria (1994) señala que “mientras que

obstante se puede correr el peligro de la ruptura. Celos

ocasiones, un extraordinario factor de cohesión entre la pareja”. No

Actitud emotiva caracterizada por un sentimiento envidia y resentimiento hacia otra persona o cosa considera como rival en relación con otra a la que obligada por razones sentimentales o institucionales cierto tipo de fidelidad.

generalizado de a la que se le se supone está a mantener un

Los celos ocasionales pueden corresponder a un fuerte intensidad de los sentimientos amorosos, pero cuando constituyen una característica permanente, son la expresión de una cierta falta o incapacidad para el amor auténtico, incapacidad basada en una profunda ambivalencia o inseguridad. Puede estar relacionada con la baja autoestima y/o la desconfianza por el ser amado. Cuando los sentimientos de celos son exagerados y sin fundamento real, lleva al sujeto a adaptar conductas desadaptadas e incluso patológicas: son las llamadas celotipias. Existen muchos motivos que pueden provocar este estado de ánimo o sentimiento: • • • • • Celos entre hermanos/as ante las atenciones de los padres. Celos entre amigos/as por un mismo chico/a por los que se sienten atraídos/as. Celos entre las parejas ante la aparición de un tercer miembro que haga peligrar la relación. Celos entre compañeros/as de trabajo ante las atenciones de sus superiores o por el éxito conseguido. Otros.

Los celos son una mezcla de cólera (alguien invade mi territorio) y de miedo (perderé a la persona que más quiero o todo lo que poseo).

Vergüenza
Sentimiento de pérdida de la propia estima causado por una humillación, una ofensa o por el temor al ridículo o a la deshonra. Existen personas que sienten vergüenza, pudor o timidez ante el hecho de mostrarse desnudas, ver personas desnudas o ante las muestras de afecto en público y/o privado, o para expresar sus propias ideas o sentimientos. Esta timidez o vergüenza acarrea, en ocasiones, problemas relacionales y sociales al individuo, dificultándole mantener relaciones afectivo-sexuales satisfactorias. En ocasiones se utiliza la frase hecha: “¡No enseñes tus vergüenzas!, refiriéndose a los órganos sexuales. La vergüenza es una mezcla de miedo (“no soy como los demás”) y de rabia frente a la impotencia (“se ha descubierto mi falta, está expuesta a los ojos de todos”).

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Culpabilidad
Es un sentimiento que nos avoca a la vergüenza, al miedo, a la preocupación por las cosas. Este ha sido provocado sobre todo por la Iglesia y la educación anteriormente recibida (en España hasta la época de Franco) con respecto a la sexualidad. Ello ha hecho mella en todos los españoles. Muchos trastornos afectivos y sexuales vienen ocasionados por esta educación sexual culpabilizadora. Ahora debemos darnos tiempo para “deseducarnos”.

Odio
Estado afectivo y duradero que lleva consigo, junto a la aversión, un deseo de destrucción de las cosas, ideas o personas que nos parecen negar, obstaculizar o desvalorizar nuestros ideales, modelos de vida o nuestras relaciones afectivas. Es un sentimiento que impulsa a desear el mal a alguien o alegrarse de su desgracia. Existen personas que sienten odio al sexo, o hacia personas del mismo o contrario sexo, por ejemplo el misógino que muestra aversión hacia las mujeres.

Rabia
Sentimiento violento de enfado, furia, enemistad, motivado por un disgusto o contrariedad hacia algo o alguien. Cuando este enfado es grande y se manifiesta con llanto violento por un motivo poco justificado se le denomina “rabieta”, es muy típica en los niños/as. La rabia y la frustración conlleva a la violencia y a la agresividad en las personas. Este sentimiento debe ser educado para que el individuo pueda canalizar todos los sentimientos llamados “negativos”, sepa autorregularlos y conseguir con ello una buena adaptación individual y social. Estos últimos años constituyen la apretada crónica de la rabia y la desesperación galopantes que bullen en la callada soledad de unos niños cuyo padre y madre trabajadora los deja con la televisión como única niñera, en el sufrimiento de los niños abandonados, descuidados o que han sido víctimas de abusos sexuales en la mezquina intimidad de la violencia conyugal. Este malestar emocional también es el causante del alarmante incremento de la depresión en todo el mundo y de las secuelas que deja tras de sí la inquietante oleada de la violencia: escolares armados, accidentes automovilísticos que terminan a tiros, parados resentidos que masacran a sus antiguos compañeros de trabajo, etc. Todo esto refleja la creciente calamidad de nuestra vida emocional. No resulta sencillo, cuando el corazón late con fuerza, cuando las manos están sudando y uno se encuentra muerto de miedo, escuchar con claridad y mantener el control de sí mismo sin gritar, sin echar las culpas a los demás o sin permanecer silenciosamente a la defensiva.

Pasión
Sentimiento intenso que domina a una persona. Se manifiesta por una inclinación muy grande hacia algo (trabajo, hobbies, etc.) o alguien. Se relaciona con la sexualidad por la fuerte atracción que
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ejerce sobre el sujeto deseado, también se relaciona con el temperamento de un individuo (“es muy apasionado en el amor o en la cama”).

Éxtasis
En sexualidad es el estado de máximo placer y bienestar. Cuando te abandonas y dejas la puerta abierta a las sensaciones placenteras que el cuerpo te ofrece. Para la religión cristiana sin embargo es la unión del alma con Dios durante la cual el cuerpo y los sentidos suspenden sus funciones, experimentándose una inmensa felicidad.

Lujuria
Se la denomina al deseo o actividad sexual exagerada. Para los cristianos es uno de los siete pecados capitales.

Deseo
Querer poseer intensamente algo o alguien. Se relaciona más con el impulso sexual (libido) provocando una fuerte atracción sexual por alguien. Es muy subjetivo, a cada persona le atrae un determinado tipo de individuo o varios tipos de individuos a la vez. A veces se confunde con el enamoramiento, confundiendo deseo físico con amor (“Por qué lo llaman amor cuando quieren decir sexo”). Existen personas que tienen problemas en la primera fase del desarrollo de la actividad sexual, es decir, en la del deseo. Esto puede ser provocado por las siguientes disfunciones: el deseo sexual inhibido (DSI), la insatisfacción con la frecuencia de la actividad sexual y la aversión sexual. La apatía sexual o DSI no sólo tiene que ver con la carencia subjetiva de interés por realizar el coito; incluye el desinterés por toda conducta sexual, como la masturbación, la falta de pensamientos, ensoñaciones y fantasías sexuales, atención al material erótico, percepción del atractivo de las personas, en especial aquellos/as que pueden ser compañeros/as sexuales, y la falta de sensación de frustración si no se puede dar rienda suelta a la sexualidad. Se puede distinguir entre deseo sexual inhibido total y deseo sexual inhibido selectivo, en el que la falta de interés o deseo sexual está restringida a una(s) persona(s), pero no a otra(s), o a un tipo de actividad sexual (por ejemplo, coito), pero no otro (por ejemplo, masturbación). Así mismo debe diferenciarse entre deseo sexual inhibido primario, cuando esta falta de interés sexual siempre ha estado presente en la persona, o secundario, cuando esta falta de interés se ha desarrollado con posterioridad a momentos en los que el interés estaba presente. Es muy raro que se den casos de DSI primario, y que la persona no haya tenido interés en aspectos sexuales ni siquiera en la adolescencia, o que no se haya masturbado o experimentado fantasías eróticas. Lo más frecuente es que el DSI se haya desarrollado a partir de ciertas experiencias negativas para la persona.

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La falta de interés facilita la disminución en su capacidad de respuesta fisiológica (por ejemplo, incapacidad de erección). Al varón, educado en un medio que da por supuesto que el hombre siempre ha de estar dispuesto a desarrollar conductas sexuales, le resulta doloroso e incluso humillante reconocer su falta de interés sexual. Las reacciones de las personas que presentan esta disfunción son diferentes. Entre las causas del DSI pueden estar presentes anomalías orgánicas como carencias hormonales, trastornos endocrinos, insuficiencia renal; causas psicológicas, como bajo nivel de autoestima, estados depresivos, pobre concepto de la propia imagen corporal, ansiedad, una historia de abusos sexuales, o una mala relación de pareja. La reiteración y rutina en las conductas y hábitos sexuales pueden llevar a cansancio y aburrimiento que haga disminuir el deseo. El Miedo a las relaciones sexuales es consecuencia de una moral o educación rígida, miedo a la pérdida de intimidad, experiencias desagradables, secuelas de las discusiones o luchas por el poder, traumas sexuales, violaciones, embarazos no deseados, depresiones, desengaños amorosos, etc. Así mismo es frecuente que cualquier persona con alguna otra disfunción sexual acabe desarrollando un problema de DSI asociado a su disfunción inicial. En líneas generales, aparece como constante en los distintos estudios que los hombres muestran interés en tener con más frecuencia relaciones sexuales que las mujeres (Brecher, 1984; McCarthy, 1989). Esta diferencia produce generalmente problemas de armonía en la pareja. Por un lado, él se siente insatisfecho o poco atendido por su pareja, mientras que ella se siente presionada u obligada a mantener relaciones sexuales en contra de sus deseos. No es difícil que esta situación genere problemas. Algunas personas tienen un miedo irracional, o fobia al sexo. Hasta tal punto puede llegar este problema, denominado aversión sexual, que puede experimentar intensas reacciones corporales, como aumentos en la tasa cardíaca, sudoración intensa, incremento en la tensión muscular, náuseas, etc.

Libido
En latín significa deseo, ansia. Suele aplicarse exclusivamente al impulso sexual. Los psicoanalistas hablan de la libido para hacer referencia al instinto que gobierna la búsqueda del placer. Freud la relaciona con el campo sexual como generador de energía vital, existente en la base del instinto sexual y que puede transformarse en amor y energía psíquica, y Jung la concibe como la energía que nos mueve, el instinto de supervivencia. Es un término con el que se designa al impulso, el deseo, la intensidad o actividad sexual. La tendencia al placer se encuentra en la base del comportamiento humano y sus manifestaciones. El aumento o descenso de la libido se ve afectada por las hormonas sexuales y por la situación en que te encuentras. Por ejemplo, si te sientes infeliz, culpable, cohibido, asustado, desencantado, desenamorado o muy

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cansado, tu libido disminuye. Si al contrario te sientes eufórico, contento, deseoso, enamorado, la libido aumenta.

Enamoramiento
Sentir amor por alguien, esto incluye la pasión, el deseo, la atracción, la afinidad, la afectividad que se siente por alguien. Es un sentimiento muy discutido y deseado por todos. Algunos creen en él perdidamente y otros creen que es algo pasajero, que se suele dar en la adolescencia, (se sabe que algunos adultos cuando se vuelven a enamorar se convierten casi en adolescentes, por sentir ganas de vivir, con alegría, y vitalidad), otros creen que no hay edad, pues te puede ocurrir en el transcurso de tu vida, incluida la tercera edad. Existe una infinidad de factores que simultáneamente están presentes en el enamoramiento o flechazo. Según Helen E. Fisher (1996), estos son la oportunidad, los obstáculos, el misterio, las semejanzas, un mapa de amor compatible e incluso hasta los olores, es lo que a uno lo vuelve susceptible de enamorarse. Se dice que el enamoramiento pasa por varias etapas: la eufórica y la del apego. La violenta perturbación emocional que llamamos enamoramiento (o atracción) podría iniciarse en una pequeña molécula llamada Feniletilamina o FEA, que es una sustancia localizada en el cerebro que provoca sensaciones de exaltación, alegría y euforia (los amantes no duermen, están muy activos sexualmente, etc.). Es una anfetamina natural que dinamiza el cerebro. Pero el estado de exaltación de la felicidad romántica no puede durar mucho, el cerebro y el cuerpo no lo aguantaría, por eso luego entra en acción un nuevo sistema químico, los opiáceos de la mente, las endorfinas que serenan la mente, eliminan el dolor y reducen la ansiedad. Surge entonces en la pareja la sensación de seguridad, estabilidad y tranquilidad. Comienza el apego. Surge una adicción, se aferran a la persona amada antes que sufrir la bajada de dichos opiáceos. Carl Jung lo define así: “El encuentro de dos personalidades es como el contacto de dos sustancias químicas; si se produce alguna reacción, ambos se transforman”. Según Joaquín Calsina, psicólogo, uno de los principales factores que provocan el enamoramiento es el nivel de satisfacción personal, es decir, la predisposición a enamorarte es directamente proporcional a no tener pareja ni pretendientes, escasez de amigos, pocas habilidades sociales, sentir que tus padres no te entienden, etc., hace que todo esto haga sentir en tu interior la necesidad de un gran amor. En estas circunstancias es probable que sea suficiente la sonrisa de cualquier pelagato que automáticamente conviertes en tu “príncipe azul”. Pero una cosa es sentirte atraída por alguien o desearlo físicamente y otra cosa es el amor. Las ganas de estar enamorado/a, el deseo de tener pareja y la atracción que sientes puede confundirte y hacerte creer lo que no es. Los síntomas del enamoramiento, según este psicólogo, son: • Activación fisiológica => palpitaciones, sudoración, escalofríos, etc.

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• • • • •

Alteración del sueño y la alimentación => nerviosismo, excitabilidad. Alteración en el estado de ánimo => optimismo, euforia, desilusión, vulnerabilidad. Obsesión por la persona amada => piensas mucho en esa persona y su ausencia te causa malestar. Menor rendimiento => pérdida de concentración en los estudios y en el trabajo. Idealización del otro => destacas sus virtudes y pasas por alto sus defectos.

Esta lista de síntomas constituye algo parecido a un “estado de locura transitorio” pues no podríamos aguantar esto por mucho tiempo.

Pareja
Hoy en día tenemos la opción de elegir pareja, elegir estar en pareja o elegir la vida en solitario. Algunos/as pensarán que no es tan fácil encontrar pareja, o al menos encontrar la pareja que andan buscando y que la supuesta libertad para elegir, se contradice con las posibilidades y/o dificultades de encontrarla. Es muy importante en la educación sexual plantear el modelo qué queremos y porqué, así como los valores y acuerdos que cada uno establece con su pareja. Así como primar la importancia del respeto y de que las relaciones interpersonales se den en un clima impregnado de una “Etica relacional” (término que hace referencia Felix López Sánchez, Catedrático de Psicología de la Sexualidad en la Universidad de Salamanca). Hay que reconocer que existen al igual que numerosos tipos de matrimonio, familias y divorcios, también hay diferentes tipos de parejas. Entendiendo por pareja la libre unión de dos personas que se atraen, se quieren, comparten una amistad, unos gustos, unas necesidades, unos intereses, etc. En este sentido podemos considerar parejas compuestas por hombre y mujer (heterosexuales) o parejas compuestas por dos hombres o dos mujeres (en el caso de ser homosexuales). También tienen la opción de formalizar su situación eligiendo ser pareja de hecho, en convivencia, o casarse por el rito religioso o civil. Hoy por hoy están ya reguladas las distintas opciones (ver anexo información jurídica). Hay personas que entienden la pareja como paso previo y preparatorio al matrimonio, llamándole noviazgo. El noviazgo no es una institución antigua, ni invariable en el tiempo. La libertad sexual, la posibilidad de elección de las nuevas generaciones, el descenso del poder paterno, etc. han facilitado su evolución. Se ha reducido la duración del periodo de compromiso, tampoco se requiere que el varón tenga un empleo estable, que pertenezcan a la misma clase social, que la diferencia de edad se establezca por ejemplo, hombre mayor que hembra, etc. Estos cambios han reconvertido la idea que se tenía del noviazgo, razón por la cual se rechaza la palabra con tanta frecuencia, al no considerar tu relación dentro de los cánones en que se entendía
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el término. La dimensión matrimonial no aparece en función de la relación de la pareja, sino de cuando las decisiones de tener descendencia, de ocupación, de disponibilidad, de vivienda o las oportunidades económicas así lo posibilitan. EL aumento del divorcio, la disminución de la tasa de nupcialidad y el mismo rechazo del término noviazgo han inducido a establecer también la crisis de la pareja prematrimonial. Antes, el noviazgo era casi el único medio de posibilitaba mantener relaciones sexuales estables y permanentes (aunque se sabe que la religión penaba las relaciones prematrimoniales). Con el cambio de costumbres, hoy no es necesario acudir a estos subterfugios, las relaciones sexuales son espontáneas, abiertas, frecuentes. Pero sin embargo los jóvenes continúan formalizando sus relaciones de pareja y desde edades más tempranas que en el pasado. En el año 1975, según los datos estadísticos, un 36% de los españoles consideraban que los novios podían besarse en público y un 32% pensaban que los novios si iban en serio, podía permitírseles que hicieran el amor. No obstante más de la mitad no consentirían que al matrimonio no se fuese virgen, sobre todo la mujer. Y un 71% de los españoles opinaba que el divorcio debía permitirse. En cambio un 85% pensaba que el matrimonio debía mantenerse unido mientras los hijos fuesen pequeños. La fundación SM en 1989 publicó unas encuestas realizadas a la juventud española. Dando como resultado que los jóvenes pedían para su pareja, cualidades importantes como, el carácter agradable, la inteligencia y, después el aspecto físico, quedando en muy último lugar la situación económica. Y apuntaban que para que un matrimonio fuera feliz era necesario tres condiciones, la fidelidad, el aprecio mutuo y la comprensión y tolerancia. El divorcio lo justifica un 73% a causa de la violencia ejercida por el otro cónyuge, y más del 6% por la infidelidad constante o el desamor.

Matrimomio
Es la formalización jurídica de la pareja, en una de las instituciones más importante del Derecho de Familia (ver anexo información jurídica). Es un derecho civil de todo ciudadano. Esta institución, al igual que la pareja y la familia no puede considerarse, hoy por hoy homogénea, pudiendo optar por diversos y variados sistemas matrimoniales (formales o no formales), según se comparta una religión u otra, o una opción no religiosa, sino civil. Para definir el matrimonio es necesario que exista la unión de hombre con mujer (aunque hoy en día se nos plantea la posibilidad de que se den entre personas del mismo sexo, la primera boda entre homosexuales fue en Dinamarca 1989). Otra condición para definir el matrimonio es el valor jurídico de esa unión, es decir del libre consentimiento de ambos. Otra el que la finalidad sea una vida en común (aunque esto también se ha flexibilizado ante los casos de tener la pareja trabajos en lugares distintos, por ejemplo), otra que el consentimiento se preste de por vida (aunque no impide que pueda existir el divorcio, con la Constitución Española en 1978).

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Familia
Se sobreentiende que después de formar pareja, y/o contraer matrimonio, (del tipo que sean) se forma lo que consideramos familia, es decir llegan los hijos. Desde el punto de vista biológico, la familia es el conjunto de personas que proceden de un tronco común. Desde el punto de vista sociológico la familia es el conjunto de personas que viven juntas y comparten un destino común sometido a una única potestad. Pero de forma generalizada no podemos decir que existe un único concepto de familia, pues existen diferentes tipos de familia:
Familia nuclear Familia extensa Familia incompleta una pareja formada por un hombre y una mujer, más los hijos familia nuclear más los abuelos, nietos, tíos, etc. pareja rota con hijos, viudo/a con hijos, divorciados con hijos, soltero/a con hijo/s, padre con nueva pareja y con nuevos hijos que se añaden (hijastros/as, hermanastros/as), nietos sin padres y con abuelos, dos madres con hijos (amigas, lesbianas, o hermanas, etc.), dos padres con hijos (amigos, gay o hermanos, etc.), comuna con hijos que se comparten, etc.

Como vemos no hay un único modelo de familia, hay mucha variedad. Es por ello que debemos plantearnos en la escuela el que el niño y la niña no se sientan raros por no pertenecer a la familia nuclear que es la más común a lo largo de la historia. Pero debemos aceptar que en estos últimos años la manera de plantearse la pareja, la variedad de opciones para elegir el tipo de matrimonio o compromiso legal y la posibilidad del divorcio ha generado una variedad mayor de tipos de familia, esto nos hace replantearnos nuestra vida, nuestras clases, nuestros libros de texto, nuestro material didáctico en general, para adaptar los dibujos y el contenido cuando tratamos el tema de la familia. De tal manera que cada alumno pueda identificarse con el modelo que él tiene, para saber aceptarlo y sobrellevarlo de manera positiva. Es importante saber que la familia tiene varias funciones, sean del tipo o modelo al que pertenezcan. La familia ha cumplido y cumple básicamente cuatro funciones, la función biológica de reproducción de la especie, la función política propia del Derecho Romano (ver anexo jurídico), la función económica que no es de producción sino de consumo y la función social que es la que hoy en día se le ha dado una mayor importancia, la de socializar al individuo, a los hijos, dicho en otras palabras, la educación. Podemos decir que la familia es el vehículo de transmisión de conocimientos culturales de una generación a otra, entendiendo por cultura la información y formación en aspectos básicos para la vida de las personas que lo componen, valores, creencias, actitudes, posibilidades y expectativas para los estudios, para poder elegir una profesión, etc.

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Separación y divorcio
Situación jurídica de una pareja que se concreta con el cese efectivo de la convivencia conyugal. Es en 1981 cuando se promulga la Ley del Divorcio; en el artículo 85 del Código Civil se establece el divorcio como causa de disolución del matrimonio. El divorcio da entrada en nuestro ordenamiento jurídico a un nuevo estado civil, el de divorciado/a con derechos y deberes diferenciados del soltero y del viudo, en el que subsisten relaciones parentales, y en concreto relaciones paterno/filiales, que son las que nos interesan desde el punto de vista educativo por las repercusiones que están teniendo en los padres y madres de nuestro alumnado y en las repercusiones que están teniendo en ellos mismos (ver anexo información jurídica). Hagamos un poco de historia: • • En 1.752, se promulgó en Prusia la primera Ley del Divorcio en Europa. En España: 1. En 1.932, durante la II República Española, fue suspendida su aplicación por un Decreto en 1.938. 2. Desde 1.953 hasta 1.979 la situación estaba encomendada a los tribunales eclesiásticos, quienes sancionaban, junto a sus sentencias, la culpabilidad o no de uno de los esposos el cual perdía la guarda y custodia de sus hijos. Las causas más comunes eran: el abandono, y el adulterio. 3. Hoy pueden ser: cese efectivo de convivencia conyugal durante seis meses, libremente consentido (separación) o durante un año desde la interposición de la demanda de separación de ambos (divorcio), abandono injustificado, infidelidad, conducta vejatoria, violación grave de los deberes hacia los hijos, condena superior a seis años, alcoholismo, toxicomanía, perturbaciones mentales, atentar contra la vida del cónyuge sus ascendientes o descendientes. 4. En la década de los 70 hay un aumento de separaciones y divorcios. 5. En 1.981 se modifica la regulación del matrimonio en el Código civil y se determina el procedimiento a seguir en las causas de nulidad, separación y divorcio. Deja de existir el mito del "culpable". El Juez solo trata de hallar cual de los esposos puede cuidar y tratar mejor a los hijos comunes. La custodia de los hijos estará en función de: Su dedicación pasada y futura hacia sus hijos La edad
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La profesión Su estado de salud

Existe otra disposición que es escuchar la opinión de los hijos a partir de los doce años donde puede demostrar su conformidad o desacuerdo en lo acordado para su guardia y custodia.
En la sentencia se acordará la “patria potestad” compartida aunque lo cierto es que en raras ocasiones se concede al padre, por cuanto parece ser que existe en nuestra sociedad un sentir de que es más conveniente que los hijos permanezcan con la madre, relegándose el papel del padre a los fines de semana, y, en la mayoría de las veces pasan a ser padres “talonario” o padres que no pagan o no se hacen responsables. A petición de la madre, del padre o del juez pueden solicitar el “dictamen de especialistas”, psicólogos, psiquiatras, pedagogos, asistentes sociales o informe policial, con el fin de ver que es lo más conveniente para los menores.

Si los hijos desean cambiar de guarda y custodia, el progenitor que no ostentaba tal derecho podrá solicitar que se le reconozca.
Otras cuestiones a convenir tras la separación o divorcio son: • • Determinación de la persona custodia => Depende liquidación del régimen económico del matrimonio. la

El régimen de visita => Habitualmente el régimen de visitas que se establece es el de fines de semana alternos, desde el viernes a la salida del colegio hasta el lunes a la entrada del mismo, así como la mitad de las vacaciones escolares de Semana Santa, Navidad y Verano.

Alguna vez los esposos pactan tres meses cada uno pero el Ministerio Fiscal suele oponerse; en la actualidad hay varias sentencias que recogen tal posibilidades. El juez podrá limitar o suspender el régimen de visitas si se dieran circunstancias graves. • • La atribución del uso de la vivienda y ajuar familiar => vivienda para el que se quede con los hijos. La contribución a las cargas del matrimonio y alimentos => Bases y garantías. Se entiende por alimentos todo lo indispensable para el sustento, habitación, vestido, asistencia médica, educación e instrucción de sus hijos. según: • • Estos se reducirán o aumentarán proporcionalmente Los ingresos del padre y de la madre. El aumento o disminución que sufran las necesidades de los hijos.

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• •

Las nuevas circunstancias de cada uno, adaptándose y modificándose.

La pensión compensatoria uno de los esposos ➾ si tuviera derecho

Si una persona obligada al pago de una cantidad en concepto de alimentos para los hijos deja de cumplir con su derecho y su obligación, se le podrá embargar bienes, sueldo, etc. o ser castigado con pena de arresto de 1 mes a 6 meses o multa de 100.000 a 500.000 pesetas.
Cuando empieza a deteriorar el ambiente familiar, la pareja en su separación pasa por las siguientes fases: − Fase inicial: de malentendimiento caracterizada por la desilusión y por un sentimiento creciente de insatisfacción. Se tiende a ser excesivamente crítico concentrándose sólo en los aspectos negativos de la otra persona o de la relación. 1ª Fase: Si las dos partes son capaces de manifestar sus decepciones y están dispuestos a compartir la responsabilidad de modificar el estado de las cosas, es posible que la relación mejore. Si esto no sucede, es posible que se desarrolle un tipo específico de patología familiar ➾ El "estancamiento en las relaciones". o o Existe una vaga, difusa esperanza de que las cosas podrían mejorar, lo cual mantiene el status quo. El temor a la separación y a quedarse solo, resulta un sentimiento más fuerte que el reconocimiento de la situación. El deseo de no herir a nadie. La preocupación por el bienestar de los hijos.

o o − − −

2ª Fase: Progresivo distanciamiento emocional hasta llegar a la total indiferencia. 3ª Fase: Separación física de la pareja dentro del propio hogar. Ya no hay amor y sobre todo ya no existe el deseo. 4ª Fase: Existe la fuerte necesidad de uno o de ambos de recobrar su libertad, su libertad sexual, su libertad de acción, o su libertad económica y se opta por separarse.

Pero así como la decisión de casarse acostumbra ser un acuerdo unitario, la decisión de separarse raramente ocurre por mutuo consenso.
Causas más comunes de separación y divorcio: • • Problemas de tipo económico Problemas de tipo sexual

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• • • • • • • • • •

Incompatibilidad en la personalidad, distintos objetivos e intereses Dificultad de comunicación entre los cónyuges. Cambio de estilo de vida y de valores de un miembro de la pareja. Abuso de alcohol/drogas, por parte de algún miembro de la pareja Maltrato de tipo físico y/o mental de un cónyuge Abusos verbales, insultos chillidos, ofensas, desprecio, crítica constante Abusos sexuales, hacia el otro miembro de la pareja o hacia los hijos/as Falta de responsabilidad en la custodia de los hijos/as Discordia por poseer distintos criterios educativos para con los hijos Pérdida o falta de amor, del enamoramiento, de la atracción entre ambos miembros de la pareja, o por uno de los cónyuges Sensación de aburrimiento entre los miembros de la pareja Pérdida de la valoración, del respeto, de la admiración por el otro miembro de la pareja Expresión de estar molesto por todo, regañando y siendo insolente Estar enamorado de otra persona Deslealtad e infidelidad Atrapado por el trabajo, descuidando las atenciones que requiere la pareja y/o los hijos y el hogar Suspicaz y celoso/a, volviéndose absorbente, e incluso cayendo en la desconfianza, obligando al otro/a a mantener una actitud defensiva, de encerramiento y desbordamiento emocional desintegrando poco a poco al otro miembro de la pareja, perdiendo la conciencia de uno mismo, de la pérdida del autocontrol emocional Etc. Se suelen manifestar enojados y coléricos. Reacciones hostiles y cargados de ironía. Amargura, reproche y crítica al hablar del otro cónyuge hablando mal del padre ausente delante del hijo e impidiéndole las visitas, (chantaje afectivo). El cambio los vuelve desorganizados por tener mayores responsabilidades.
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• • • • • • •

• − − −

Cambios emocionales:

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− −

Se deprimen o se estresan. Se apresuran a relacionarse socialmente después de la separación, intensa actividad social y nuevas relaciones sexuales. Se encierran en sí mismos con su familia creando una fuerte dependencia afectiva, vuelta al hogar materno. Alteraciones económicas, laborales y sociales. La mayoría de las mujeres al separarse comienzan a trabajar. En algunos casos, cambian vivienda, de escuela, de barrio. El hijo en ocasiones se convierte en “cabeza de turco” o “chivo expiatorio”, de las desavenencias parentales: se compara a un hijo con el excónyuge en tono peyorativo, se les rechaza inconscientemente. Suelen utilizar recursos agresivos como las amenazas de secuestro. Se le utiliza de cartero o mensajero para reclamar la manutención, el pago del colegio, los retrasos de las mensualidades, los honorarios médicos, etc. Se suele mantener con él un interrogatorio policial, casi persecutorio, tras regresar de estar con alguno de los dos progenitores, en la mayoría de los casos un claro matiz de información de la vida sexual del otro progenitor: “¿con quien sale?”, “¿cómo es?”, “¿adónde fueron?”, “¿tú que hiciste?”, etc. Muchas veces se agrede verbalmente a la nueva pareja del excónyuge e incluso se le prohibe al niño su aceptación. Numerosos progenitores colman a sus hijos con regalos y toda clase de complacencias, como una manera de atenuar su sentimiento parental de culpa, por la separación o divorcio o por el poco tiempo que creen les dedican. A menudo, también, como una forma de ganarse al niño y conseguir que esté de su lado y sienta alegría de visitarlo o de salir con él.

− − −

Cambios en la relación con su hijo

− −

“Los padres deben elegir entre seguir juntos y peleando e intentar ser felices por separado”.
Esto corre el peligro de que el niño asocie amor con materialismo. Cada vez se volverá más exigente, chantajista y manipulador.

Es muy importante evitar todo lo anteriormente expuesto si queremos que el niño supere con equilibrio la separación de sus padres.
Una de las cuestiones que más preocupan a los padres es el momento de comunicárselo a sus hijos, cuándo y cómo contárselo. Los padres han de entender que hablar a los hijos acerca de la separación es su oportunidad de ayudar al niño a soportar la crisis que
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se avecina, y además, aporta un cierto papel de soporte a los propios padres. Es muy importante que la información sea comunicada al hijo por ambos padres. No hay que avergonzarse al contárselo "Un divorcio es tan honorable como un matrimonio". Hay que dejarles bien claro a los hijos que lo que acaba es la relación de pareja entre ambos pero no la relación de ellos para con sus hijos. Que así como es difícil vivir separados de alguien a quien el quiere, también es muy difícil vivir con alguien a quien ya no se quiere. Hay que decirle al niño que hay tres cosas primordiales que no desee hacer: − − − “No debes cometer el error de pensar que tus padres no te quieren por el hecho de haberse separado”. “No pienses que es culpa tuya, porque nunca es así”. “No eches la culpa a uno solo de tus padres, porque cuando dos personas se separan siempre es asunto de los dos”.

“Es mejor que vivir con dos padres desgraciados”
También se puede comunicar al hijo que con el tiempo descubrirá que vivir con un padre o una madre más o menos feliz es mejor que vivir con dos padres desgraciados. Aunque los primeros meses le costará adaptarse a esta nueva situación: vivir con un padre y visitar al otro. Otra cuestión importante a tener en cuenta a la hora de hablar con tu hijo: Intentar que vea el lado positivo de la separación; por ejemplo: − “Cuando pasas un rato con tu madre y tu padre por separado, ocurre una cosa curiosa, empiezas a verlos como personas más bien que como padres, y ellos también empiezan a valorarte como persona y no sólo como un hijo o su hija”. “Como ya más rato mejor, es sabes que no han de ocuparse el uno del otro, pueden pasar hablando contigo, escuchándote y conociéndote como si hicieras dos nuevos amigos con los que vas a entenderte durante mucho tiempo”.

− −

“Disfrutarás de dos estilos de vida distintos, de los amigos de tu padre y de los amigos de tu madre”. “Te beneficiarás de las distintas aficiones de tus padres, que quizás no pudieron manifestar durante el tiempo que estuvieron juntos, porque no le gustaba a alguno de los dos, como por ejemplo: ir al teatro, ver películas, tomas el desayuno en la cama, tener perros, ir a pescar, al fútbol, viajar, etc.”.

Pero también el niño debe comprender que él puede ser de gran ayuda para sus padres. Que ellos además de estar tristes y enfadados, cada uno de ellos a partir de ahora, tendrán que hacer por sí solos tareas que antes solían repartir y que ahora es el momento de que tú
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también colabores en las tareas hogareñas, para aliviar las tensiones y preocupaciones, así como el dialogar abiertamente con ellos haciéndoles ver que comprendes la situación de separación para que no se sienten culpables. Se necesita mutuo apoyo, cariño y comprensión, juntos deben superar dicha prueba. Al niño no hay que crearles falsas expectativas: “al niño que sueña con ilusión la reconciliación de sus padres y al despertar les perdone que sigan separados”. Es muy importante saber cómo se siente el niño tras la separación de sus padres. La ruptura familiar provoca en el niño: − − − − − Una aguda sensación de shock, de intenso miedo ante la confusión, no entiende lo que pasa. Se siente terriblemente solo y asustado. Se siente vulnerable, el mundo, de pronto se vuelve menos fiable y menos predecible. Se rompe la confianza en la continuidad y la protección de la familia. Temen que si la relación de pareja de sus padres se ha disuelto, suceda lo mismo con la relación padres e hijos. Temen que su padre o su madre les abandone. Se siente culpable de la separación, ¿será por mi culpa? Se siente rechazado y abandonado. Se preocupa por sus padres: ¿dónde vive papá?, ¿qué hará ahora mamá?, etc. El niño construye su propia novela familiar en su cabeza. El niño entra en pleno conflicto de lealtades: se siente atraído por amor y lealtad hacia ambos lados pero se encuentra atrapado en medio de una feroz lucha entre bandos opuestos. Cada participante le demanda su lealtad. Así, un simple paso de acercamiento a un progenitor es experimentado por el niño, y a menudo por el padre enojado, como una traición al otro. Ante este dilema el niño termina por evitar dar pasos y acaba en la más completa soledad, intentando quedarse en medio, en el “terreno de nadie”. Algunos lo resuelven aliándose definitivamente con un progenitor y sumiéndose en un amargo rencor contra el otro. Experimentar un aumento de agresividad, más rabietas, más ataques verbales. Se sienten cargas para sus padres: “no debí haber nacido”, “no me casaré, para estar seguro de no traer al mundo hijos desdichados”.

− − − − −

− −

Existen diferentes reacciones emocionales en los niños según la edad que tengan al producirse la separación.
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Se ha demostrado que tanto los padres como los hijos exhiben más problemas un año después de la separación que dos meses después de la misma, pero que a los dos años la mayoría de los problemas que manifestaba el niño disminuyen o desaparecen por completo.

El sentimiento de sentirse culpable a veces por alguno de sus padres al decir constantemente: “lo he sacrificado todo por vosotros”, “yo me sacrifiqué por vosotros y no me volví a casar”, etc.
Es muy importante que conozcamos y entendamos las distintas respuestas que tiene el niño según su edad, ante la separación o divorcio de sus padres: • Niños de 0 a 3 años El niño necesita a su madre, perderla supone un trastorno tremendo para el bebé. El niño al final del tercer año de vida tendrá las bases necesarias para la organización de su personalidad, para ello precisa de un desarrollo armónico y de la presencia activa de ambos progenitores. • Niños de 3 a 5 años En estos años el niño establece una clara identificación con los progenitores. Cuando les falta se sienten asustados, aturdidos y tristes, producen continuas rabietas, tozudeces y trastornos del sueño. No quieren ir a la guardería, pues sufren “ansiedad de separación”, sienten pánico por no querer desprenderse de los seres queridos. Si los padres están separados teme perder a uno como perdió al otro anteriormente. En ocasiones, toman como respuesta o mecanismo de defensa psicológica: la regresión, el niño abrumado vuelva o regresa a estadios anteriores donde se sentía más seguro: Alteraciones en la micción, incremento de la masturbación, chupeteo del dedo, reclama la chupa o el biberón, que le den la comida etc. Se vuelven posesivos, agresivos, irritables, alteraciones en el juego con lo demás, se siente culpable y existe un incremento de necesidades emocionales. • Niños de 6 a 8 años − A los 7 años parece ser que existe una mayor tolerancia a la situación de separación. Son más comprensivos y lo aceptan mejor. Pero creen firmemente que sus padres volverán a unirse y se reconciliarán. Pues el niño necesita saber que él es la representación de la indisolubilidad de esos dos seres que son sus padres. Surgen los conflictos de lealtad. Pero a pesar de todo los niños siguen leales a ambos padres.

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− −

Algunos trastornos provocados por la ansiedad suelen ser: necesidad imparable de comer, o de tener juguetes. Poseen un sentimiento de lástima-comprensión por el padre ausente. Se rompe el proceso de identificación con el padre y busca un sustituto en un tío, en el abuelo, etc. − − − − − Poseen un intento de dominio por la actividad y el juego. Buscan para evadirse una vigorosa actividad. Tienen un sentimiento de enfado hacia los progenitores. Aparecen los trastornos somáticos: dolores de cabeza, de barriga, de espalda. Se establece la alianza con un progenitor. Aumenta la ansiedad acerca del sexo.

Niños de 9 a 12 años

Adolescentes de 13 a 18 años En esta etapa crucial el joven tanto de familia fracturada como el de familia intacta, destaca un profundo sentimiento de pérdida, de sensación de vacío, de fatiga crónica, pesadillas, dificultad en concentrarse, etc., por la pérdida de la maravillosa calma y seguridad de la infancia. La situación familiar agudiza los sentimientos de rabia, vacío y ansiedad.

A continuación vamos a comentar algunas reglas prácticas para separarse civilizadamente, pues es necesario tener una visión global de lo que debe y no debe hacer uno cuando se separa, bien contigo mismo, con tu ex y sobre todo con tus hijos. En la Etapa de preseparación: − − − − − Procurar que no haya enfrentamientos hostiles No monopolizar a los hijos, en alianza contra el otro progenitor. Limitar a lo estrictamente familiares y amigos. necesario la intervención de

Mantener las necesidades hogareñas básicas. Informar de manera objetiva a los hijos de los motivos de la separación. Actuar sin deserción o abandono inesperado del hogar. Despedida amigable entre los padres y cariñosa con los hijos. No cambiar radicalmente la forma habitual de vida de los hijos: vivienda, colegio, amigos, etc. Hablar sin apasionamiento partidista del progenitor custodio no recrearse en el recuerdo negativo, etc. no

En la Etapa de separación: − − − −

Y en la Etapa de postseparación:

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− − − − − − − −

Comprender los trastornos emocionales temporales del niño hasta que se adapte a la nueva situación. Pactar las visitas, sin horario rígido, a ser posible escuchando las propuestas del hijo, y sin entorpecerlas con engaños. Evitar acaparar la atención y el cariño exclusivo del niño cuando está con uno de los padres: no comprar el amor. Ser cautos con las muestras de afecto de las nuevas amistades de los padres, delante de los hijos. Si se establece un nuevo matrimonio, no forzar al niño que repudie a su padre biológico no custodio. Ayudar a que se establezca una red de apoyo alrededor del niño: familiares, amigos, maestros, etc. Facilitar al niño el encuentro de nuevas identificaciones o figuras parentales sustitutivas. Que el niño tenga la seguridad de que sus padres, por encima de todas sus desavenencias, le siguen queriendo.

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REPRODUCCIÓN
Fundamentación
A lo largo de los años la educación sexual se ha centrado siempre en dar información desde el punto de vista biológico y reproductivo. Consideramos que este bloque temático por sí solo no cubre lo que entendemos por educación sexual. Es evidente que un aspecto de la sexualidad es la reproducción de la especie, cuestión importante para la continuidad de la misma y para el legado cultural que vamos dejando a las futuras generaciones venideras. Pero también es cierto que en el ser humano tenemos la posibilidad de planificar nuestra reproducción, y que no siempre mantenemos relaciones sexuales únicamente con la intención de traer hijos al mundo. Esto es una cuestión que cada vez la meditamos más y buscamos las mejores condiciones para poder tener una maternidad y paternidad dignas. La intención nuestra en este bloque temático, es la de tratar este aspecto que tanto interesa al niño, el cual nos pregunta sobre su origen. Es por ello que hablamos de la reproducción en todo su proceso, fecundación, embarazo y parto, ampliando algunos puntos como la fecundación para hablar de algunos problemas como son la esterilidad, el aborto o los problemas que existen para poder reproducirse, comentando otras alternativas que nos ofrece la reproducción asistida o la adopción. Así como la posibilidad de sentirte también realizado/a como hombre o como mujer, sin la necesidad de traer hijos al mundo. También hablamos de la sexualidad y embarazo para superar mitos erróneos al respecto. Y de la importancia de la maternidad y paternidad compartida y deseada. Comentamos el desarrollo perinatal del niño para tratar los factores que influyen en una buena educación sexual (lactancia, destete, control de esfínteres, etc.). Y finalmente hablamos de las celotipias por su incidencia en los momentos que los padres traen nuevos hermanitos, para que el profesorado y los padres tengan en cuenta como ayudar a superar al niño/a su inevitable crisis de celos.
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A continuación describiremos los objetivos y los distintos conceptos que hemos seleccionado para su lectura y estudio. Luego el profesorado debe adecuar dicho contenido a las necesidades, intereses y nivel educativo al que se dirige.

“ Nuestra capacidad para reproducirnos es un aspecto de la sexualidad, y por tanto, de la educación sexual”.

Objetivos educativos
• Que el alumno y la alumna conozca el proceso de la vida de manera real, natural y comprensiva, explicándole de dónde venimos, es decir las relaciones sexuales, el embarazo y el parto, todo ello, claro está, adaptado a la edad y a los intereses. Transmitir la idea de la reproducción como una necesidad de continuidad de la especie, pero también como una alternativa más de la sexualidad. Transmitir la idea de que no todas las personas pueden tener hijos e informar de otros procedimientos como la adopción, la reproducción asistida, o la aceptación de no ser padres. Dar importancia a los embarazos deseados y compartidos en buenas condiciones ambientales, físicas y psicológicas. Fomentar la participación y colaboración del varón en todo el proceso de la reproducción, desde la fecundación, el embarazo, parto y cuidados del bebé. Propiciar un mayor conocimiento y comprensión del proceso de gestación por el que pasa la mujer, de modo que la relación afectivo-sexual de ambos no se vea afectada. En el caso de embarazos de adolescentes contar con el asesoramiento profesional adecuado, facilitando a los jóvenes el acceso a los recursos de la comunidad (Centro de Salud, Centro de Planificación Familiar, Centro de Información Juvenil, Instituto de la Mujer, etc.). Asegurar a los jóvenes que la decisión sobre interrupción o continuidad del embarazo sea propia, consciente y responsable. Orientar a padres, profesores y al propio niño/a, en la resolución de posibles conflictos de celos ante la llegada del nuevo hermanito o hermanita. Fomentar en el niño/a la colaboración junto con sus padres en los cuidados del embarazo y en la atención del nuevo hermanito o hermanita. Trabajar los conceptos y el vocabulario propio del tema, adaptando éstos a los intereses, necesidades y nivel de conocimientos de los alumnos y alumnas. Para ello, se

• •

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analizará el lenguaje que utilizan y los errores y lagunas que poseen, para así poder ampliar y mejorar su vocabulario.

Maternidad / Paternidad
La maternidad/paternidad es una opción más en la vida de las personas. El instinto de procrear es común en todos los seres vivos y se produce por la necesidad de dar continuidad a la especie. Hasta tan solo unos años, era una obligación convertirse en madre o padre. Fundamentalmente la mujer, para ser considerada valiosa y realizada debía tener algún hijo/a. También el hombre se sentía obligado a tener un hijo propio que prolongara su nombre, sus genes y su patrimonio. Así se consideraba la maternidad/paternidad como algo “natural” e imprescindible para todas las personas. Sin embargo, hoy podemos comprobar que están cambiando estos valores y que se producen nuevas actitudes y comportamientos, tanto en mujeres como en hombres. Ahora las personas se plantean tener o no hijos/as, conociendo las ventajas e inconvenientes que se derivan de ser madres y padres optando luego en un sentido o en otro. La reproducción es limitada en el tiempo, depende de la edad de las personas, de los días fértiles del ciclo menstrual; está en función de una relación sexual de tipo coital, o puede darse por reproducción asistida. También existen personas que abortan por no sentirse preparadas para ser madres o padres y sin embargo otros que no pueden concebir adoptan hijos/as, responsabilizándose de sus cuidados. Esto los convierte en auténticas madres y padres, aunque no provengan de su sangre y sus genes. Pero lo más importante de todo es que el hecho de tener un hijo/a sea algo deseado y compartido, que se lleve a cabo en buenas condiciones físicas, psíquicas y ambientales desde la concepción y el embarazo, hasta el parto y postparto, y que esos padres conozcan y estén preparados para el posterior desarrollo perinatal. De esta forma ese niño/a sentirá que es querido/a y deseado/a, y eso le dará los cimientos necesarios para un buen desarrollo de su personalidad. No hay nada más gratificante que ver a un niño/a feliz y deseado. Lo primero que puedes hacer por tu hijo es desarrollar una relación saludable y amorosa con tu sexualidad y animarle a que desarrolle una relación del mismo tipo con la suya. En esta cultura, nos preocupa que los niños vean en sus padres muestras físicas de cariño, pero no hay nada malo en que los niños observen estas expresiones de amor. De hecho, lo que sería un problema es que no las vieran porque su ausencia hace que el niño se pregunte si sus padres se quieren realmente y le deja sin modelos de cómo expresar afecto a sus futuras compañeras.

Crear una relación sana y amorosa con tu compañera es la segunda cosa que puedes hacer por tu hijo, por no hablar de ella y de ti mismo.

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Los niños también aprenden mucho de sexualidad observando a sus padres. Tu forma de tratar a tu compañera o esposa será el modelo a seguir para tu hijo cuando trate a las muchachas y, más adelante, a las mujeres. En realidad, aprender sobre sexualidad es aprender sobre los roles sexuales, sobre la comunicación, sobre el amor.
Muchos hombres están más implicados en el cuidado de sus hijos de lo que estuvieron sus padres y eso conduce de manera natural a que las relaciones padre-hijo sean más afectuosas y amorosas. Sin embargo, muchos padres todavía se sienten incómodos a la hora de abrazarlos o besarlos. O, si pueden hacerlo cuando son pequeños, dejan de hacerlo rápidamente cuando los niños crecen. Muchos de estos hombres no recibieron amor de sus padres y no cuentan con un modelo para expresarlo. A algunos hombres les preocupa que si muestran demasiado afecto a sus hijos, estos se volverán suaves, afeminados u homosexuales. No hay pruebas que apoyen ninguna de estas ideas, pero está claro que la homofobia en nuestra cultura impide que los hombres expresen su afecto mutuo y, desgraciadamente, también el que sienten por sus hijos. A lo largo de los últimos diez años, ha surgido otro problema que impide a los padres mostrarse afectuosos con sus hijos e hijas. La preocupación legítima por proteger a los niños de los abusos sexuales y el incesto ha puesto bajo sospecha cualquier tipo de afecto físico masculino, ya que la mayor parte de los que cometen este tipo de delitos, aunque ciertamente no todos, son hombres. Ser tocado es una de las necesidades humanas más básicas y varios estudios informan de niños que murieron por no recibir suficientes caricias y contacto. Pero los niños no son los únicos que necesitan el contacto físico, tu hijo seguirá necesitando tu contacto amoroso durante toda su vida. Sin embargo, no debe sorprenderte que pase por etapas en las que rechace tu afecto, especialmente durante la adolescencia, ya que estará más preocupado por las opiniones de sus compañeros o quizá desee sentirse independiente. Pero si has mantenido con él una relación abierta y amorosa la separación sólo será temporal.

Escuchar a tu hijo y reconocer sus sentimientos y sus miedos le permitirá saber que puede acudir a ti. Si estás dispuesto a escuchar su dolor, también podrá compartir contigo las preguntas que se le planteen acerca del placer. Construir una relación sana y amorosa con tu hijo es, sin duda, lo más importante que puedes hacer por él.

Fecundación
La fecundación consiste en la unión del gameto masculino (espermatozoide) con el femenino (óvulo) con el fin de dar origen a un
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nuevo ser viviente; los gametos son células que poseen 23 cromosomas, en lugar de 46. La fecundación en la especie humana y en los mamíferos se realiza en los órganos internos de la mujer (trompas de Falopio), mientras que en otras especies de animales tiene lugar en el ambiente externo. Los huevos están presentes en determinada cantidad desde el nacimiento. A partir del período de la pubertad, hasta la menopausia, cada mes, bajo la influencia de las hormonas hipofisarias, una de estas células sufre modificaciones a nivel del citoplasma y del núcleo, alcanzando un estado de madurez. En este momento sale el huevo del ovario, entra en la trompa uterina y, empujado por los cilios vibrátiles de la mucosa, llega al útero, y si ha sido fecundado anidará en el endometrio. El macho, en cambio, produce espermatozoos durante toda su vida sexual y, en el coito, deposita muchísimos gametos en la vagina femenina; desde aquí, con activos movimientos, se trasladan al útero, dirigiéndose hacia el huevo, al cual llegan sólo los más veloces y que están en mejores condiciones. Los espermatozoides se disponen radicalmente alrededor del huevo y solamente uno penetra en el citoplasma; en este punto se unen los núcleos de los dos gametos, dando origen a una nueva célula de 46 cromosomas, de cuya multiplicación se desarrolla el embrión. Según el ginecólogo Santiago Dexeus (1994), una pareja sexualmente sana cohabitando en día teóricamente fértil, tan sólo conseguirá su propósito en el 30% de los intentos. La fecundación tiene lugar en el tercio externo de la trompa. Aproximadamente durante 6 días, el embrión recorrerá la trompa hasta finalmente anidar en el útero, dando comienzo la gestación. El cuello uterino tiene un activo papel en el proceso de fecundación. Su interior se halla tapizado por una mucosa que favorece el ascenso de los espermatozoides, depositados en el fondo de la vagina en el momento de la eyaculación. El test de orina debe realizarse 10 ó 12 días después de la falta de la menstruación. Dicho test detecta la presencia de hormona GCH (Gonadotropina Coriónica Humana), hormona que libera en grandes dosis el embrión durante esta época. Se pueden distinguir dos áreas: la periférica, que contacta con el endometrio, y la central, donde se observa el área o botón embrionario propiamente dicho. En la porción periférica se diferencia una hoja especial, que se denomina “trofoblasto”, que asumirá la función de nutrir al embrión, transformándose, a lo largo del embarazo, en la placenta. El período más fértil del hombre y de la mujer es el que va desde los 20 a los 40 años.

Los cromosomas
Estructura constituida por una sucesión de genes, que se encuentra en todos los seres vivos, responsable de sus características morfológicas y funcionales que permite la transmisión hereditaria. Esta
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información que se transmite de padres a hijos/as, está inscrita en las moléculas de ácido desoxirribonucleico (ADN). Los cromosomas son diminutos componentes del núcleo de la célula que contiene los genes. Tiene forma de filamento. Como todas las células humanas, un óvulo fecundado tiene 46 cromosomas, dos de los cuales son cromosomas sexuales. El de la madre es siempre igual (homogamético) y se denomina cromosoma X, mientras que el del padre puede ser un cromosoma X o Y (heterogamético). Si el óvulo de la madre es fecundado por un espermatozoide con un cromosoma X, nacerá una niña (XX). Por el contrario, cuando el espermatozoide contiene un cromosoma Y, nacerá un niño (XY). El cromosoma Y es relativamente pequeño y lleva pocos genes. En cambio, el cromosoma X es mucho mayor y lleva aproximadamente el 5% de los genes de la célula. Por tanto con dos cromosomas X, las células femeninas deberían tener una cantidad de productos génicos (ARN, además de proteínas) dos veces superior a las masculinas. Tal diferencia de dosificación de los genes llevados por el X podría acarrear consecuencias indeseables. Es entonces cuando surge el “gen Xist” que parece que es básico en el mecanismo de inactivación del cromosoma X que actúa en la fase de blastocito, es decir tres días después de la fecundación, permitiendo paliar esta desigualdad, confiriendo entonces a los dos sexos una misma y única dosis del cromosoma X (hipótesis propuesta por Lyon en 1961 y prueba apuntada por Lawrence, 1992).

Los cromosomas son el soporte material de los genes.

Los genes
Como consecuencia de los trabajos de Mendel, se reconoce que los caracteres hereditarios están bajo el control de unidades hereditarias que se llaman genes. Éstos determinan las características individuales de cada persona. Están compuestos por el ADN y los heredamos de nuestros padres. Los genes se enlazan entre sí, como las cuentas de un collar, y se encuentran en los cromosomas, dentro de las células. Hay aproximadamente dos mil genes en cada cromosoma y cuarenta y seis cromosomas en cada célula, de los cuales veintitrés proceden de la madre y veintitrés del padre. Es imposible modificar los genes con los que nacemos, de modo que tenemos los mismos durante toda la vida. Entre otras muchas cosas, los genes determinan nuestro grupo sanguíneo, altura, constitución color de cabello y de ojos. También pueden afectar a nuestra personalidad e inteligencia, aunque la educación y el estilo de vida también ejercen una gran influencia sobre estas cualidades.

Esterilidad
Es la incapacidad de procrear. La definición médica de esterilidad es la ausencia de embarazo al cabo de dos años de relaciones sexuales sin precaución contraceptiva alguna.
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Es un fenómeno en aumento en todo el mundo, sobre todo en los países desarrollados. Debido más que nada al estrés, a las prácticas abortivas, al efecto de determinados anticonceptivos y al aumento de las enfermedades de origen sexual. El número de parejas estériles se ha triplicado en los últimos veinte años (10-15 % de los matrimonios en edad fecundativa). Lo que no es un peligro para la especie, puesto que la población crece todavía desmesuradamente en un mundo lleno, pero puede ser para las parejas afectadas un problema vital. Ese problema es el que trata de resolver la medicina con los nuevos métodos de reproducción. En todas las exploraciones de una pareja estéril debe estudiarse a ambos cónyuges. La esterilidad es primaria cuando nunca ha habido concepción; es secundaria cuando aparece después del nacimiento del primer hijo; es absoluta cuando es imposible la fecundación por anomalías del aparato genital y es relativa cuando se presentan condiciones transitorias que la impiden.

Esterilidad femenina
En las mujeres las causas más frecuentes suelen ser las deformaciones del aparato genital por obstrucción e infección de las trompas de Falopio, por alteración en la ovulación, por quistes o tumores, o por infecciones vaginales, exceso del moco cervical, alergias al esperma; pero, a veces, se deben a enfermedades generales, endocrinas, metabólicas o genéticas. Son determinantes las deformaciones vaginales y uterinas, la estenosis de las trompas, etc.; recordemos, además, las inflamaciones genitales por gonococos, las infecciones puerperales y los tumores uterinos. Entre las causas generales más importantes tenemos la diabetes y las alteraciones endocrinas. También la edad es un factor importante, ya que a partir de los 40 años, las posibilidades de ser madre disminuyen.

“A veces la obsesión de la mujer por quedar embarazada impide que la fecundación se de con normalidad”
Esterilidad masculina Puede estar en relación con una alteración de la producción de espermatozoides: la pobre calidad del esperma, por ausencia o por insuficiencia (cuando es inferior a 60 millones), por tener espermatozoides con movilidad reducida, por incapacidad para eyacular; por afectación de la vesícula seminal o de la próstata, por obstrucción de los tubos seminíferos, por anomalías en el testículo, o ser consecuencia de otras causas. Entre éstas recordemos algunas enfermedades infecciosas como la parotitis epidémica complicada con orquitis, la sífilis, la tuberculosis, algunas enfermedades endocrinas (morbo de Cushing, hipotiroidismo, etc.), las enfermedades del metabolismo, etc. Se estima que en el 40% de los casos, las causas residen en la mujer, en otro 40% en el hombre, en un 10% en ambos miembros de la pareja, y existe otro 10% de casos en los que no se puede identificar ningún factor etiológico (Grunfeld, 1989).
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Algunas personas pueden concebir con otras parejas, pero no con la suya. Una de las causas de esto es la producción por parte de la mujer de anticuerpos que actúan contra las células del esperma del hombre, lo que se conoce como “incompatibilidad ABO”, que se dice era padecida por Napoleón y Josefina. La infertilidad es un problema que puede alterar de forma muy significativa la relación de pareja, produciendo un descenso de la frecuencia de relaciones sexuales, una disminución de la satisfacción sexual, etc. En parte, debido a las dificultades que en algunas ocasiones los miembros de la pareja tienen para aceptar este hecho, a lo que hay que añadir que con frecuencia los procedimientos diagnósticos y de tratamiento utilizados son molestos e impiden la espontaneidad de la pareja, lo que da lugar a que las relaciones sexuales se acaben convirtiendo en algo obligatorio y estresante.

Reproducción asistida
El mundo asiste boquiabierto al avance acelerado de la ingeniería genética. Cuanto más se sabe acerca del ADN y más se progresan las formas artificiales de reproducción, más son los problemas que van surgiendo a nivel social, ético o legal. Las estructuras familiares, los conceptos de paternidad y filiación, las normas legales sobre estos temas y la misma intangibilidad del género humano se ven superados por una realidad imparable. Tras comprobar que la pareja no es fértil, se acude a la reproducción por otros métodos. El método más simple y experimentado, para resolver estos casos de infecundidad, es la inseminación artificial. Inseminación artificial Se entiende así la introducción del semen en la vagina de la mujer efectuada mediante un instrumento adecuado. La inseminación va tomando incremento en los últimos tiempos, y se practica con el esperma del marido (fecundación artificial homóloga) o también con el de un donante (fecundación artificial heteróloga). Esta intervención, bastante difundida en los EE.UU., se practica en caso de anomalías en el hombre o en la mujer que hace imposible su descendencia.

IAM
La inseminación artificial con semen del marido (IAM) está indicada en casos de: − impotencia masculina: falta de erección, incapacidad para la introducción del pene, eyaculación precoz, baja calidad del esperma, vaginismo en la mujer, alteraciones del cuello uterino, malformaciones en el aparato genital de uno de los cónyuges,

− − −

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incompatibilidad entre espermatozoides.

la

mucosidad

uterina

y

los

IAD
La inseminación artificial con semen de donante (IAD) está indicada cuando: − − existe una esterilidad insoluble del marido y su esperma es inutilizable, en casos en que el hombre tiene alteraciones cromosómicas, taras genéticas transmisibles o enfermedades hereditarias graves, cuando en la pareja, aún siendo fecunda, incompatibilidades graves en el factor sanguíneo Rh. se dan

El proceso es el siguiente: El semen obtenido se analiza al cabo de media hora, una vez licuado, para comprobar la concentración y el tipo de movilidad espermática, así como la apariencia de los espermatozoides. Se centrifuga varias veces y se decanta el plasma seminal para sustituirlo por medio de cultivo en el que, a lo largo de dos horas de incubación a 36ºC, los espermatozoides adquieren una movilidad hiperactiva y sufren ciertos cambios a nivel bioquímico que los fortalecen para poder penetrar en el óvulo. Tras su licuación y análisis, el semen se mezcla durante diez minutos con una suspensión de agua, yema de huevo, glicerina, glucosa y citrato, destinada a proteger a los espermatozoides del choque térmico y los efectos de la congelación, y luego se almacena en unas pajitas de cloruro de polivinilo que se introducen en el banco. Este banco es un recipiente que contiene nitrógeno líquido. Para evitar la formación de cristales que pudieran dañar a los espermatozoides, las pajitas permanecen durante diez minutos congelándose al vapor, en una rejilla situada por encima del nivel del nitrógeno, y luego se sumergen en el líquido. Ahí quedan almacenadas a -197ºC hasta su utilización en inseminación artificial o fecundación in vitro. Pueden guardarse congelados hasta diez años. Se separan los espermatozoides vivos de los muertos y/o afectados y se introduce una pequeña muestra de espermatozoides viables con una jeringuilla conectada por un tubo a un pequeño diafragma siempre y cuando la mujer esté ovulando. En un 66% de los casos, se necesitan tres meses consecutivos antes de que se obtenga un posible éxito. En los procesos de inseminación artificial, se le practican a la mujer tres inseminaciones seguidas, una cada día, durante su período ovulatorio. Es una técnica muy sencilla, se hace sin anestesia y no obliga a guardar cama.

Fecundación in vitro (FIV)
Es el más revolucionario de los métodos artificiales de fecundación. Consiste en la fecundación de un óvulo con semen fuera
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del cuerpo de la mujer. La fecundación in vitro se realiza en un laboratorio y no en las trompas de Falopio de la mujer. Una vez fecundado, el óvulo se introduce en el útero, y si la implantación se lleva a cabo, se desarrolla hasta convertirse en un bebé, del mismo modo que un embarazo normal. La fecundación in vitro es una forma de ayudar a las parejas que tienen dificultades para concebir un hijo. Es un proceso delicado que no siempre funciona satisfactoriamente. Algunas personas llaman niño probeta al bebé nacido de este tipo de fecundación. Normalmente se suele utilizar cuando las trompas de Falopio de la mujer están bloqueadas, haya un rechazo del huevo fertilizado, incapacidad para realizar el acto sexual, bajo nivel de esperma en el varón, etc. En estos casos la mujer recibe un primer tratamiento hormonal que estimula los ovarios a producir varios óvulos maduros. Se extrae el huevo en el momento exacto en que el ovario va a liberar óvulos (esto se comprueba mediante un laparascopio), a través de un tubo de plástico, almacenándose en un cultivo especial que intenta reproducir al máximo las condiciones internas del útero. Los óvulos y los espermatozoides son colocados juntos en un “tubo de ensayo”, y en el curso del día, algunos de los óvulos habrán sido fertilizados, después de lo cual empezarán a dividirse; tras unos dos días, los cigotos tienen entre 4 y 8 células y pueden ser implantados en la mujer. Si todo va bien tras la implantación, al menos uno de los embriones se acomodará en la pared uterina y empezará a desarrollarse normalmente. Se suelen introducir varios embriones para tener la posibilidad de que al menos uno de ellos se implante, teniendo el riesgo de un embarazo múltiple (mellizos, trillizos, etc.). Este es uno de los problemas que está ocasionando en la actualidad a muchas parejas que desean tener un hijo. La técnica de congelación, conservación y descongelación de embriones fecundados in vitro permite asimismo la donación de embriones por parte de una pareja a otra que sufre de esterilidad. Esta segunda pareja efectuaría una adopción prenatal o adopción en la concepción (ya se ha dado en Australia). La fecundación puede hacerse con esperma congelado, o con el óvulo cedido por otra mujer. También se puede efectuar la inseminación al útero cedido de otra mujer que actúe como madre portadora hasta el nacimiento del bebé (madre de alquiler). En 1985, cinco centros españoles estaban practicando ya la fecundación in vitro: − − − − − El Instituto Deuxs (Barcelona), El Centro de Fertilización CEFER (Barcelona), El Hospital de Sant Pau (Barcelona), La Clínica 2200 (Madrid), El Hospital Cruces, perteneciente a la Seguridad Social (Barakaldo–Vizcaya)

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En las clínicas privadas españolas, la fecundación in vitro suele costar entre 200.000–300.000 pesetas.

Madre de alquiler
Es otro sistema de reproducción probado con éxito para resolver la esterilidad, se basa en la cesión de un óvulo de una mujer fecunda, pero la fecundación se realiza en el cuerpo de la donante mediante inseminación artificial del esperma del marido de la mujer estéril. Esta mujer lleva el embarazo hasta el final, y cuando nace el niño se lo entrega a la pareja que la contrató. Esta técnica es menos frecuente, y suele ocasionar problemas morales y personales. En 1985, una mujer podía cobrar entre 1.000.000–2.000.000 pesetas por llevar en su seno durante nueve meses al hijo de otra mujer.

Adopción
Otra forma de ser padres es adoptar un niño/a, o varios. Esta alternativa la eligen algunos, cuando los dos miembros de la pareja son infecundos, y la adopción constituye la única vía para tener un hijo. También optan por ello parejas que si pueden tener hijos, e incluso teniéndolos ya, por solidaridad y elección personal. Se suele afirmar, equivocadamente, que muchas esposas estériles quedan encintas poco después de haber adoptado a un niño, seguramente porque la pareja ya no está bajo el efecto de la ansiedad por procrear. Si bien el hecho de una concepción en estas condiciones llama la atención, es evidente que la pareja no era estéril. Es necesario mentalizar al niño adoptado sobre una serie de cuestiones como son las siguientes: • Si es adoptado es porque sus padres biológicos murieron o por alguna circunstancia irremediable o dificultosa por lo cual tuvieron que ceder sus derechos sobre él. Para la ley, las personas que le adoptaron son sus padres legales y en la partida de nacimiento aparece con sus apellidos. Tiene los mismos derechos y posición que los demás niños de la familia. Es especial para sus padres pues después de todo, ellos lo eligieron. Es perfectamente normal que en un momento dado, el niño adoptado sienta la necesidad de saber algo más sobre sus padres naturales.

• • •

Es adecuado concienciar a las jóvenes embarazadas que puedan estar pensando en el aborto, que la adopción es otra de las posibles opciones y que es conveniente discutir el tema cuidadosamente con alguien que te informe al respecto antes de decidir. Esta decisión es muy personal, para algunas es más duro dar el hijo en adopción que abortar y para otras, al revés.
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También está la posibilidad de establecer mecanismos de adopción cuando determinados países sufren desastres como la guerra, la miseria o los desastres naturales. La adopción es la solución al importante problema de los niños abandonados por mujeres que no se veían capaces de criar o educar solas a sus hijos/as, o aquellas parejas con problemas económicos acuciantes que no podían criar a un hijo/a más. No siempre la causa para dar un niño/a en adopción es económica, también es, en muchas ocasiones, social, sobre todo en una época en que las madres solteras no eran bien aceptadas y/o consideradas. La adopción en sí es un trauma para el niño/a y para la madre, pero tampoco hay que dramatizar. El aspecto biológico de ser padres tiene relativamente poca importancia en relación con la que poseen la crianza, la atención y la educación de estos niños/as. En este sentido los padres adoptivos han querido tener un niño/a, lo han buscado con gran dificultad y esto implica tener de entrada una buena predisposición, mejor incluso que la de algunos padres biológicos.

“Tenemos la posibilidad de adoptar niños/as de otros países con problemas de guerra, hambre, miseria y desolación”.
También es cierto que hay que tener en cuenta que tras comprobar y asimilar la frustrada esterilidad, estos padres pasan por todo un peregrinaje médico (andrólogos, ginecólogos, pruebas dolorosas, molestas, costosas) o institucional (entrevistas, visitas, papeleo, espera, dinero, etc.) para por fin adoptar a un hijo/a. Este deseo obsesivo tiende a subliminar la maternidad/paternidad, llegando más tarde a sobreproteger al hijo/a, o a volcar toda la energía personal en el hijo/a, anulando los demás valores o aspectos de su propia personalidad. Por ello los padres adoptivos deben estar alerta tanto a la sobreprotección, como al rechazo posterior que van a tener de su hijo/a adoptivo/a. Este rechazo que puede ser mutuo ya que ocurre que en los primeros enfrentamientos, desacuerdos o fracasos pueden aparecer de forma súbita, como un fantasma, la idea de que el comportamiento de su hijo/a es debido a que no es su hijo/a biológico, pensando en una tara hereditaria. Y puede también aparecer en épocas críticas del hijo/a (primeros resultados de la escolarización y la crisis de la adolescencia), el hecho de reprochar a sus padres su condición de no ser sus padres “verdaderos”, expresando el deseo de buscar a sus padres biológicos o de abandonar el hogar paterno.

“La adopción no debe ser un mero capricho de padres frustrados, pero tampoco ser una forma de compra y venta de niños/as”.
Esto suele ocurrir cuando al niño/a no se le dice la verdad de su procedencia desde un principio, sino que se espera a contárselo cuando ya es mayor de una manera súbita y de repente. Por ello para evitar todos estos posibles problemas es conveniente que: • El niño/a nunca viva su adopción como un hecho excepcional o anormal.

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Se le explique la situación y si se muestra interesado explicarle en que institución lo recogieron, acompañándole si quiere para visitarla y conversar con otros niños/as como él. Reciba educación sexual para que entienda lo que significa el embarazo, las relaciones de pareja, la ausencia de los padres, etc. Integrarlo en la familia como uno más (con hermanos, abuelos, tíos y demás parientes).

Para poder adoptar es necesario una serie de requisitos entre ellos está el de ser mayor de 25 años. Se constituye por resolución judicial y debe asentir el cónyuge del adoptante y los padres del adoptado. La madre no podrá prestar su consentimiento hasta que hayan transcurrido 30 días desde el parto. Es conveniente que la decisión no sea precipitada, ni se tome en un momento de desesperación, o por presiones ambientales (pérdida de empleo, por no poder pagar el piso, etc.), por presiones familiares (embarazo de una hija soltera). Esta decisión hay que tomarla con suficiente madurez, como para que no se produzcan arrepentimientos y angustias posteriores que dificulten el equilibrio de la madre o del hijo/a biológico/a, pues algunos insisten más tarde en recuperarlos, creando conflictos innecesarios con los padres adoptivos y con su hijo. Hay que ser conscientes que los efectos que produce la adopción crean entre el adoptante y el adoptado, vínculos de parentesco similares a los de la filiación por naturaleza y que extingue los vínculos jurídicos entre el adoptado y su familia natural. Se establece en la familia que lo adopta el derecho y la obligación de recoger, velar, cuidar, alimentar y educar a este hijo/a para procurarle una formación integral (si quieres ampliar más información ver anexo jurídico). Existen algunos libros, cuentos que te pueden ayudar a tratar el tema de la adopción.

Embarazo
También se le llama Gravidez o Gestación (“estar preñada”, “en cinta”, “esperando”, etc.). Es el período que sigue a la fecundación, durante el cual el feto se desarrolla y crece. El embarazo comienza cuando un óvulo fecundado se fija o se implanta en el endometrio del útero de la mujer. La duración de éste es de unos 9 meses (280 días ó 40 semanas). Sin embargo, es posible que sea más largo o más corto, pues el bebé puede ser prematuro o nacer tarde. El organismo materno, durante estos meses, sufre importantísimas modificaciones bajo el efecto de algunas hormonas: el progesterón (hormona típica del embarazo producida por el cuerpo lúteo) y la foliculina (liberada por las células del folículo portador del óvulo). Estas modificaciones son: • aumento del volumen del útero, cuyas paredes se enriquecen con vasos sanguíneos y glándulas,

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• •

aumento del glucídico,

metabolismo

energético,

en

particular

del

formación de la placenta.

La placenta, órgano riquísimo en vasos sanguíneos, se forma sobre la pared interna del útero, hacia el tercer mes de gestación; su misión es filtrar la sangre de la madre, reteniendo el oxígeno y las sustancias nutritivas, de modo que, a través del cordón umbilical, le envía al feto sangre que contiene ya los útiles para su desarrollo; de este modo se comprende que no es la sangre de la madre la que circula en su hijo. Una característica del filtro placentario es la de no dejar pasar los gérmenes, (a excepción del treponema de la sífilis y otros entre los cuales recordamos el de la rubéola), por lo cual el feto no queda infectado por la madre. La mujer gestante puede acusar trastornos del sistema neurovegetativo y del sistema nervioso central: náuseas, vómito, salivación abundante, aumento del apetito y del olfato, somnolencia, tendencia a la melancolía y a fáciles cambios de humor. También sufre modificaciones el cutis de la mujer: aparecen manchas pigmentadas, desmalladuras; además, los pechos aumentan de volumen y la aureola del pezón se oscurece y se ensancha.

La gestación
Durante los dos primeros meses de embarazo comienza el desarrollo del embrión y ya en el tercer mes de vida intrauterina, el feto tiene ya un esqueleto cartilaginoso perfectamente formado; incluso se distinguen ya los dedos; comienzan a diferenciarse sus características sexuales externas. El hígado es el órgano más voluminoso, porque se ha de ocupar de la formación de la sangre. En el cuarto mes, el corazón está bien desarrollado y late regularmente; al mes siguiente (el quinto mes de gestación) la madre advierte los primeros movimientos del feto. La formación del niño es completa en el sexto mes, pero todavía no puede vivir en el exterior porque una membrana hialina a nivel de los pulmones impide los intercambios gaseosos; desde este momento la expulsión del feto ya no se llama aborto, sino parto prematuro. En el sexto mes, en el varón, los testículos descienden de la cavidad abdominal y se sitúan en el saco escrotal; en algunos casos esto puede realizarse después del nacimiento. Al final del noveno mes, el niño ya está listo para enfrentarse con la vida exterior, a su nacimiento. Con el primer llanto, penetra el aire por primera vez en los pulmones y dilata los alvéolos; además la circulación de la sangre hace un recorrido distinto, y en el corazón se separan la aurícula derecha y la izquierda por la obliteración del orificio de Bótalo.

Desarrollo del embrión
A los cinco semanas, el embrión empieza a ser visible. Tiene unos 5 mm de longitud, su corazón comienza a latir, se insinúa la columna vertebral y el cerebro se desarrolla rápidamente.

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A las siete semanas se hacen perceptibles los futuros pies y manos. La cara y los ojos empiezan a tener forma y se reconocen los órganos sexuales. A la octava semana, cuando termina el período embrionario, el embrión ya tiene aspecto humano, aunque su cabeza es muy grande en comparación con el resto del cuerpo. Al tercer mes empieza el período fetal, durante el cual el feto se alimenta gracias al intercambio de sangre, nutrientes y oxígeno entre él y su madre. Este intercambio se realiza a través de la placenta, a la cual se une el cordón umbilical. Dentro del útero, el feto está protegido por el saco amniótico, una bolsa de líquido acuoso que absorbe los golpes y las vibraciones, y mantiene una temperatura intrasuterina constante. Gestación múltiple Se verifica cuando dos o más fetos se desarrollan al mismo tiempo; el origen de esto puede ser la fecundación de dos o más huevos, excepcionalmente maduros simultáneamente, o la división de un huevo ya fecundado. En el primer caso, los gemelos, llamados dizigotos, se semejan como dos hermanos cualquiera; en el segundo caso, en cambio, los gemelos llamados monozigotos, habiéndose originado del mismo huevo y del mismo espermatozoide, serán idénticos y, por lo tanto, del mismo sexo. Los gemelos bivitelinos proceden de la fecundación de dos óvulos distintos por dos espermatozoides y los gemelos univitelinos de la fecundación de un sólo espermatozoide a un óvulo que luego se divide.

Gestación extrauterina
Se verifica cuando el huevo fecundado no desciende al útero normalmente, sino que se desarrolla en las trompas de Falopio (o más raramente en el ovario y en la cavidad peritoneal). En caso de gestación tubárica, cuando crece el embrión, la salpinge “revienta” provocando una hemorragia interna, gravísima, tanto más cuanto que no se diagnostica a tiempo. Los principales síntomas son: dolores traspasantes en el abdomen y estado de shock.

Es muy importante cuidar las condiciones físicas (alimentación, no tomar alcohol, no fumar, etc.), psicológicas (tranquilidad, deseo, apoyo, etc.), económicas (dinero, casa, vivienda, trabajo, etc.).

El embrión
Organismo humano durante la primera época de su vida (desde que es fecundado hasta el tercer mes de gestación). La vida embrionaria comienza con la formación del zigoto y prosigue hasta que el ser vivo adquiere autonomía y deja el estado de dependencia absoluta en que se encuentra con referencia al organismo materno. El embrión se encuentra dentro de una bolsa casi transparente que contiene el líquido amniótico (bolsa de agua). Este medio lo
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protege de las posibles agresiones del exterior, como golpes y caídas. También es un medio necesario para el crecimiento y para favorecer los movimientos del feto.

El feto
Producto de la fecundación que ha alcanzado el parecido humano. En la primera fase, que corresponde a los primeros meses de vida, toma el nombre de embrión. Luego recibe el nombre de feto a partir del tercer mes de gestación.

La placenta
Es la membrana que envuelve al embrión o feto protegiéndolo. Es un órgano especial para el intercambio de comida y oxígeno entre madre e hijo. Se forma durante el embarazo y pone en comunicación el feto con el organismo materno; representa, en efecto, el órgano de la nutrición y de la respiración del propio feto. Después del parto, se extrae, comprobando que ha salido entera.

El cordón umbilical
Órgano largo y flexible que pone en comunicación la placenta con el feto. Es un conducto cilíndrico carnoso, que une al feto desde su ombligo a la placenta de la madre, para proporcionarle el oxígeno, la sangre y el alimento que necesita para su desarrollo. El cordón umbilical está formado por tejido conjuntivo y contiene la vena y arterias umbilicales, envueltas por una gelatina que se conoce por gelatina de Warton. La sangre se oxigena en la placenta y pasa a través de la vena umbilical hasta el feto. Los residuos metabólicos y el anhídrido carbónico, cedidos en la circulación fetal, llegan a la placenta a través de las dos arterias umbilicales. Las anomalías en la longitud del cordón umbilical (la normal es de 50 a 60 cm) es causa de trastornos en el feto: un cordón demasiado largo puede producir la muerte del feto por ahogo (se enrolla alrededor de su cabeza); mientras que uno demasiado corto dificulta el parto. Una vez sacado el niño se corta el cordón umbilical, dejando un pequeño trozo que se irá secando poco a poco hasta caerse y formarse más tarde el ombligo.

Sexualidad y embarazo
Hasta no hace mucho tiempo se consideraba que durante el embarazo no se podía mantener relaciones sexuales. Unos apuntaban que era peligroso para el bebé, otras opiniones afirmaban que la mujer no tenía las mismas apetencias que antes de este período. Hoy día se confirma que el peligro no existe siempre, aunque en el momento de mantener relaciones sexuales se deba tener más cuidado; en cuanto a la apetencia también depende de la mujer ya que todas no reaccionan
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igual durante el embarazo. Algunas piensan que ya han perdido el atractivo físico y por eso son sus parejas las que las rechazan, algunos de ellos opinan que es por temor a dañar al feto o a su mujer. Muchas parejas encuentran que, bien avanzado el embarazo, la sensación de incomodidad que produce el vientre hinchado les impide mantener relaciones sexuales, pero con los respectivos ajustes introducidos en las posiciones sexuales, o la posibilidad de tener contactos íntimos sin coito, puede dar continuidad a las relaciones sexuales de la pareja durante el embarazo. Es muy gratificante tanto para el hombre como por la mujer continuar sintiéndose atraídas el uno por el otro y darse placer y cariño durante estos momentos tan necesario para el clima que el futuro bebé ya está viviendo desde el útero materno. Las investigaciones acerca del comportamiento sexual durante el embarazo indican gran variabilidad individual. Durante el primer trimestre se aprecia una disminución del deseo sexual en el 40% de las mujeres, no se experimentan cambios en el 50% y en el resto se informa un aumento del deseo y satisfacción sexual. También se asocia con trastornos físicos propios de los primeros meses de la gestación, como son los vómitos y malestar matutino. El segundo trimestre, caracterizado por un mayor bienestar físico, se asocia con una mejora de la vida sexual en todos sus parámetros: deseo, frecuencia y satisfacción sexual. Lo cual se debe a la vasocongestión pelviana, que propicia intensa lubricación vaginal y que facilita el coito. Así mismo, desaparecen en gran parte los temores acerca de posibles peligros fetales.

“Es importante que las relaciones continúen durante el embarazo”
Ya situados en el tercer trimestre, la mayoría de las parejas vuelven a experimentar una disminución de la actividad sexual, alegando diversas molestias propias del final del embarazo. Otras opinan que la imagen y aspecto corporal hace decrecer el atractivo físico ejercido sobre el hombre. Es habitual que conforme el tamaño del abdomen aumenta, se haga necesario adoptar otras posturas que resulten más cómodas y gratificantes para ambos. Una posición aconsejable es la lateral, ya que permite controlar mejor la profundidad de la penetración. Otras posturas que se pueden intentar son ella sentada encima de él o hacer la penetración por detrás. Se debe hacer lo que resulte más cómodo. Y en este sentido, la comunicación afectiva de las necesidades sexuales es fundamental; se pueden investigar y explotar otras formas de expresión sexual si el coito resulta molesto e incómodo. Pero además de los cambios biológicos, hay que tener en cuenta otros muchos factores que pueden influir también en el comportamiento sexual durante el embarazo. Es importantes cómo se siente la pareja en sus relaciones afectivas; si se llevan bien o hay disputas frecuentes; las actitudes sexuales previas al embarazo; la presencia de una gestación o parto complicado por enfermedades médicas como diabetes o hipertensión; la ansiedad provocada ante la próxima maternidad o paternidad, o cómo se ven y aceptan los
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cambios ocurridos en el cuerpo. Otro temor frecuente es el de la infección, o miedo a hacer daño a la mujer o al feto. Sólo habría que tener cuidado si: • • • • Ocurre una hemorragia Rotura prematura de la bolsa, parto prematuro Aborto habitual (aquel que se repite en sucesivos embarazos durante los tres primeros meses) Después de un aborto (al menos dos semanas)

Una información sistemática, precisa y exacta de la pareja sobre estos temas es la mejor prevención para una sexualidad satisfactoria durante el embarazo. Es importante informar a la pareja de esta eventualidad antes del parto, con el fin de evitar que se transforme en un conflicto conyugal. Tales como: • La episiotomía puede provocar coito doloroso y molesto (su cicatrización a veces se prolonga más allá de las dos semanas). La hemorragia y fluidos (continúan de dos a cuatro semanas después del parto). La depresión postparto es un trastorno psíquico, que se acompaña, entre otros síntomas, de disminución del interés sexual. Afortunadamente, en la mayoría de los casos es un proceso benigno y transitorio, que se presenta 3 ó 4 días después del parto y que no suele durar más de 10 días. Si la inestabilidad psicológica y la alteración del estado de ánimo se prolonga durante períodos más largos, se debe acudir a la consulta del médico. Algunas mujeres experimentan funcionalidad de los pechos. confusión ante la doble

• •

• • •

El miedo a un nuevo embarazo no deseado provoca que la mujer se inhiba ante el deseo de reiniciar la vida sexual. En cuanto al miembro masculino de la pareja, a veces soporta mal largos períodos de carencia sexual. Además puede sentirse menospreciado y rechazado por la presencia del hijo que acapara la atención de la madre.

“Impotencia de la vinculación afectiva”

Aborto
Expulsión espontánea o provocada del feto antes del sexto mes de gestación, esto es, antes de que el feto pueda sobrevivir fuera del claustro materno. Cuando el aborto tiene lugar después del segundo mes de haber sido concebido, aparecen hemorragias y contracciones uterinas a intervalos, a las cuales sigue la expulsión del feto. Dentro del primer mes del embarazo, el aborto generalmente escapa al

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examen clínico. El aborto espontáneo, que se verifica sin ninguna intervención artificial, puede estar causado por: • • • insuficiente vitalidad de los espermatozoides (causa paterna); por afecciones de la placenta (causa materna); por la muerte del feto provocada por infección de la sangre (causa fetal). causas de aborto (algunas todavía

Hay otras diferentes desconocidas), como son: • • • •

las inflamaciones uterinas, las infecciones agudas o crónicas, los estados de grave depauperación, la diabetes.

El aborto provocado artificialmente con fines terapéuticos, se hace necesario siempre que el estado gravídico o el momento del parto pongan en serio peligro la vida de la gestante (por ejemplo, en los casos de grave descompensación cardíaca) o también en el caso de grave desequilibrio psíquico.

Aborto espontáneo
El producido por causas naturales. Generalmente se presenta con dolor uterino, hemorragia vaginal y contracciones uterinas expulsivas. Se acostumbra a clasificar en: • inminente: cuando se producen hemorragias y fuertes dolores uterinos, dilatación del útero y exposición a través del orificio externo de las membranas fetales, incompleto: cuando tras la expulsión del feto queda retenido material ovular y la hemorragia persiste, completo: si el producto de la concepción se elimina completamente, aunque puede haber una ligera pérdida de sangre durante algún tiempo, séptico: aborto incompleto con manifestaciones febriles fruto de una infección.

• •

Las causas del aborto espontáneo pueden ser muchas y suelen agruparse en tres grandes grupos: − causas debidas a los progenitores: anomalías del aparato genital materno así como las inflamaciones del mismo, las malformaciones uterinas, la avitaminosis y carencias de sales minerales básicas, las enfermedades febriles agudas (neumonía fiebre tifoidea) y crónicas (diabetes mellitus, tuberculosis, sífilis), los desequilibrios e insuficiencias hormonales (especialmente de progesterona y estrógenos), la hipertensión, las enfermedades viriales (en particular si su aparición ocurre durante los tres primeros meses de gestación), los desgarros por partos, las anomalías

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cromosómicas de los padres (que producen abortos repetidos), etc. − − causas fetales: anomalías placentarias y cromosómicas y las malformaciones importantes en el embrión. causas ambientales: accidentes (traumas, caídas, intervenciones quirúrgicas, etc.), y la exposición del padre a la radiación ionizante, responsable de alteraciones cromosómicas, o la de la madre a gases anestésicos. El tratamiento de todos estos casos consiste en la aspiración para evacuar los restos que han quedado en el útero, operación que puede realizarse en el consultorio o, si es conveniente, en el quirófano.

Aborto provocado
El no natural. Puede ser: • Terapéutico, es decir realizado en un centro hospitalario por motivos médicos, psiquiátricos o sociales. El procedimiento más utilizado, debido a su baja tasa de mortalidad (3,7 muertes por cada 100.000 abortos realizados en (E.U.A.), es el quirúrgico, por raspado o aspiración. Ilegal, provocado clandestinamente mediante prácticas abortivas directas o indirectas. Los métodos abortivos químicos (o internos) y mecánicos (o externos) son mucho más peligrosos para la mujer. Las sustancias tóxicas no son en realidad abortivas, sino que causan la interrupción del embarazo por vía indirecta, al producir una intoxicación general del organismo. Las prácticas abortivas mecánicas interrumpen el embarazo por estimulación de las contracciones uterinas o provocando el desprendimiento o perforación de las membranas ovulares. Estas prácticas, realizadas de forma ilegal, son la causa de la mayoría de muerte de mujeres por aborto provocado.

La gente tiene distintas opiniones sobre el aborto. Algunas creen que el aborto es malo porque dicen atentar contra el derecho del niño a nacer, pero otros sostienen que el aborto es una opción correcta y que la mujer tiene derecho a elegir si quiere o no quiere tener un hijo. Por tanto la ley española autoriza el aborto sólo en el caso de riesgo para la salud de la madre, violación o malformaciones del feto. En este último caso el aborto debe realizarse antes de las 12 semanas de gestación. Sin embargo, en su momento se estudió una ampliación de la Ley del Aborto, que permitiera a la mujer cuyo embarazo supusiera un grave estado de ansiedad o de angustia. En este caso, el plazo máximo para la interrupción del embarazo se fijaría en 12 semanas. Actualmente se intenta ampliar ese derecho, sin que sea necesario ninguno de los criterios anteriores, simplemente como decisión libre de la mujer.

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En España es legal el aborto desde 1983 por las siguientes causas: − − − − Protesta, reivindicación de los momentos feministas en pro del derecho libre a ser o no ser madre. Propuesta de ley llevada al Parlamento por partidos de izquierda. Problemas de riesgo para la salud, infección o muertes, provocados por los abortos clandestinos. Pérdidas económicas por parte del usuario y por parte del país al solo poder realizarse en países extranjeros (Reino Unido, etc.), acudiendo un gran número de mujeres españolas.

El artículo 414 del Código Penal prevé una atenuación importante de las penas en los casos de mujeres que aborten, o padres que produzcan o cooperen en la realización del aborto de su hija embarazada, cuando actúen para ocultar la deshonra. En noviembre de 1983 el Senado aprobó el texto definitivo de la Ley Orgánica de Reforma del artículo 417 bis del Código Penal, más conocida, como Ley de Despenalización Parcial del Aborto. Siempre que se practicara por médico y con el consentimiento de la mujer embarazada en alguna de las circunstancias siguientes: − − Que sea necesario para evitar un grave peligro para la vida o la salud de la embarazada. Que el embarazo sea consecuencia de un hecho constitutivo de delito de violación tipificado por el art. 42, siempre que el aborto se practique dentro de las doce primeras semanas de gestación y que el mencionado hecho hubiera sido denunciado. Que sea probable que el feto habrá de nacer con graves taras físicas o psíquicas, siempre que el aborto se practique dentro de las doce primeras semanas de gestación y que en el pronóstico desfavorable conste en un dictamen emitido por dos médicos especialistas distintos del que intervenga a la embarazada.

Esta Ley no llegó a entrar en vigor a causa del recurso previo de inconstitucionalidad interpuesto por 54 diputados del Grupo Parlamentario de Coalición Popular. El Tribunal Constitucional dictó sentencia el 11 de abril de 1985, y se llevó a cabo en las Cortes Generales, que procedieron a la aprobación definitiva de la ley. Las modificaciones introducidas, entre otras, en el texto definitivo son las siguientes: − − Que el centro en el que se lleve a cabo el aborto esté acreditado. Que antes de la intervención exista un dictamen médico emitido por especialistas distinto de aquel que practique el aborto.

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El dictamen médico debe ser emitido por dos especialistas del establecimiento sanitario acreditado y siempre con anterioridad a la práctica del aborto.

En 1983, se calculaba en unas trescientas mil las españolas que abortaban anualmente en condiciones penosas. Se realiza clandestinamente en el país o fuera de él, principalmente en Gran Bretaña, Holanda, Francia y Marruecos.

El aborto y sus técnicas • • • • •
Método de aspiración o Karman: consiste en aspirar el contenido del útero entre los 45 y 65 días de embarazo. No necesita anestesia. Método de dilatación y raspado, legrado: una vez dilatada la zona de entrada a la matriz, se raspa la pared del útero, llevándose de este modo el embrión y la placenta. Parto provocado: provocar contracciones artificiales que dilaten el cuello uterino para conseguir la expulsión del feto y la placenta. Minicesárea: practicar una cesárea y extraer el feto. Técnicas clandestinas: algunos de los procedimientos más utilizados son:

− − − −

introducción por la vagina de una aguja larga para perforar las membranas que envuelven el feto, inyección de substancias jabonosas en la cavidad uterina, ejercicios violentos o masajes de expulsión, substancias químicas en la vagina.

La existencia del aborto voluntario tiene que ver con la vivencia que las mujeres hacen de su capacidad de reproducción. Las reivindicaciones de mujeres (divorcio, anticoncepción, maternidad, aborto, etc.), se debe básicamente a dos cuestiones: • • Somos aún el colectivo que tenemos la capacidad de reproducción de la especie, y la sociedad quiere controlarlo. Nuestras espaldas todavía soportan la “estructura privada” de la sociedad actual, aunque trabajemos fuera de casa.

“En definitiva y por simplificar somos el 50% de la población, además hemos parido a la otra mitad y aún somos las que los cuidamos”,
Catalá, C., 1998 En nuestra sociedad actual “podemos” ejercer funciones de responsabilidad fuera del hogar, pero “debemos” abordar el proceso de embarazo, parto, crianza y cuidado de los niños. Esta doble lectura, a las mujeres nos supone una gran carga física y emocional.
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Desligar sexualidad de reproducción ha supuesto a nivel social entre otras cosas, en los países desarrollados el descenso alarmante de la natalidad; y a nivel de las mujeres se nos plantea de forma agudizada la contradicción ¿qué hacer con nuestra capacidad reproductiva?, ¿desarrollarla?, ¿cuándo?, ¿qué valores imperan en nuestras vidas?. Contradicción que se concreta en nuestros propios cuerpos, sentimientos y vivencias en esa búsqueda de nuestra identidad. El aborto siempre ha existido. La evolución humana y el conocimiento adquirido, han conseguido que la práctica del aborto vaya siendo más racional y eficaz. En el siglo XX cambian muchas cosas. Al iniciarse la era de los anticonceptivos ya no solo se produce un control demográfico desde el estado, sino que surge una idea de control personal, de control sobre la propia reproducción, de liberación frente al destino. Con el uso de la píldora comienza a ser real la liberación de la mujer de su destino reproductor. Paralelamente se desarrolla “la revolución sexual”. El coito es aún el centro, el acto sexo-reproductor por excelencia. La anticoncepción hace unos años estaba prohibida, y había todo un sector médico que hablaba de ella como métodos abortivos, (la píldora y no digamos del DIU). Actualmente, la anticoncepción hormonal, el DIU y el resto de los anticonceptivos han entrado en la normalidad no solo a nivel legislativo, de asistencia y de vivencia personal sino también social. Ya no hay reticencias y se acepta como un acto voluntario y respetable. Si el uso de anticonceptivos es un acto consciente de no querer hacer uso de la capacidad de reproducción, el aborto es la materialización de esa negación, y la negación de una capacidad es siempre una decisión compleja. El sabernos fértiles tiene mucha importancia para las mujeres, por si mismo. Es una capacidad que poseemos trascendental para nosotras y para la sociedad y el comprobar que somos poseedoras de ella nos es muy importante. Nuestros sentimientos, nuestras vivencias tienen una influencia importante sobre nuestra fertilidad. Es sorprendente analizar la relación que existe entre la vida sentimental de una mujer y el mecanismo que pone en marcha su capacidad reproductiva. Las mujeres que abortan, incluida la más decidida, la más apoyada y la que lo tiene claro saben que en el momento del aborto están solas. La mayoría de las mujeres que abortan lo que necesitan es sentirse apoyadas, queridas y aceptadas.

El parto
Conjunto de movimientos y acciones naturales y provocadas que permiten al feto, llegado su maduración, ser expulsado del útero materno en el que está inserto y donde se ha desarrollado durante nueve meses. Suele tener lugar, por término medio a los 280 días (9
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meses) de haber sido fecundado. Si, por el contrario, la expulsión se verifica antes de la maduración del feto, entonces tenemos el aborto o el parto prematuro. Éste último se verifica cuando el feto ha alcanzado los seis meses. Si este hecho se realiza con ayuda del hombre y no de la naturaleza, el parto se llama provocado; cuando es dificultoso se denomina distócico; si es normal eutócico, y si se realiza en escasísimo tiempo su nombre es precipitoso.

Mecanismos del parto
El parto se realiza en varias fases, cuyo conjunto constituye el trabajo del parto: − Período dilatante; el canal del parto se ensancha; esta fase dura unas 15 horas en las primíparas y de 8 a 10 horas en las pluríparas. Período expulsivo: el feto es empujado hacia el exterior; esta fase varía de una a dos horas en las primíparas y de media a una hora en las pluríparas. Período de secundación: es el de la expulsión de los anejos fetales. Dura una media hora aproximadamente.

La expulsión del feto se verifica por las contracciones de la musculatura uterina, involuntarias y rítmicas. Las contracciones se inician gradualmente, alcanzan luego la máxima intensidad y se relajan. Se llaman “dolores”, porque van acompañados de dolor, especialmente en las regiones sacra y lumbar, que varía de intensidad en cada caso. Los dolores se suceden al principio con un intervalo de 15-20 minutos, luego van haciéndose más frecuentes. Las contracciones determinan un aumento de presión en la cavidad uterina, que hace que se dilate el orificio externo del útero. De este modo el feto se ve empujado hacia abajo. El canal del parto es un conducto formado por secciones óseas y blandas. Las primeras, aunque son rígidas, poseen una cierta elasticidad; en cambio, las partes blandas constituidas por el canal cervical uterino, la vagina, la vulva, son muy dilatables. El feto, que permanece pasivo, se presenta normalmente en posición cefálica o de vértice, con la cabeza doblada, acercando el mentón hacia su esternón; en otros casos no dobla la cabeza, pudiendo presentarse a veces de cara o de frente. En el 3% de los casos hay presentación podálica, en la cual lo primero que presenta el feto son las nalgas o los pies.

Cesárea
Indica la dificultad de dar a luz, debido a varios factores: − cesárea por causas fetales: se verifica por exagerado desarrollo de las dimensiones del feto (gigantismo fetal), o por posición anormal del feto o en los partos de gemelos o de varios gemelos, cuando los dos van a nacer desembocan simultáneamente en el canal del parto. cesárea por causas maternas: depende del excesivo estrechamiento del conducto del parto, por insuficiente fuerza
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de contracción de la musculatura uterina, por retroversión o posición anormal del útero, por vicios pélvicos debido a la pelvis estrecha. Hay también una cesárea dependiente de factores anejos que se verifican, por ejemplo, cuando el cordón umbilical es demasiado corto o aparece enrollado en el cuello del feto. En caso de inercia uterina, el parto se hace bastante dificultoso. Esto depende de la debilidad anatómica constitucional de la musculatura o de debilidad adquirida a consecuencia de graves enfermedades agotadoras.

Preparto /Postparto
Es muy importante tanto antes como después del parto, estar preparadas/os para este acontecimiento. Antes del parto la mujer tiene la oportunidad de tener una preparación previa, para ello puede asistir a clases. Su función es evitar el dolor, porque éste es inevitable, si no se opta por dar a luz con algún tipo de anestesia. Uno de los objetivos, quizás el más importante, es la información y preparación. A medida que la madre conoce más y mejor lo que ocurre en su cuerpo y cómo ha de comportarse en el momento final, pierde parte de ese miedo que, al principio, le hacía ver como insufribles momentos que ahora considerará soportables. Además, está demostrado que, a mayor información y preparación, menos tensión y, por lo tanto, menos dolor (método de Read, método de Paulov, hipnosis, etc.). Otros aspectos a los que se presta gran atención durante las clases es la gimnasia prenatal. Los ejercicios tienen como objetivos mejorar las condiciones físicas de la embarazada, su capacidad pulmonar, que le ayudará a respirar mejor, etc. Los músculos que intervienen en el parto se refuerzan y entrenan para sacar de ellos el máximo provecho para el trabajo extra que les supone dar a luz. Existen distintos métodos para esta preparación: − − − − − − Método tradicional. La Haptomía. Sofrología o armonía. Acupuntura. Yoga. Matronación.

En el momento que le sigue al parto, el organismo de la madre vuelve al estado de no embarazo. La mujer al convertirse en madre echa de menos una preparación anterior. Desde las primeras horas pueden llegar a sentir sentimientos contradictorios. Debido al agotamiento que le ha supuesto el parto, hay mujeres que quieren estar solas y, en cambio, otras prefieren la compañía de sus familiares. En los días sucesivos al parto experimentará enormes cambios físicos que suelen ir acompañados de dolores y punzadas en diferentes partes del cuerpo, así como sensaciones de cansancio. Para suavizar estas situaciones es por lo que realizan distintos cursillos postparto. En
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muchas ocasiones se recomienda el apoyo de la pareja, asistiendo juntos a estos cursos y al momento del parto. El cariño y el apoyo que sientes es muy importante durante este ciclo vital.

“El apoyo y la ayuda de la pareja en el momento del parto es muy importante”

Desarrollo perinatal
Es muy importante que conozcamos la evolución, los cambios y necesidades por los que el niño/a va pasando a lo largo de su desarrollo y entablar una buena comunicación y empatía con él/ella, para ello es necesario conocer y atender sus demandas tanto físicas, como psicológicas y educativas. Para un buen desarrollo afectivo-sexual son importantes las siguientes cuestiones: • Cubrir sus necesidades básicas: alimentación (física y afectiva), cuidado (higiene, sueño, salud), cariño (abrazos, besos, juegos, hablarle). Respeto y respuesta positiva a sus curiosidades sexuales, a sus placeres físicos y a sus exploraciones corporales propias y ajenas, comprobaciones y diferenciaciones anatómicas niño/niña, hombre/mujer, adulto/niño. Desarrollo de sus vínculos afectivos y sus figuras de apego (confianza, comunicación, valoración). Desarrollo de la empatía, de la comunicación y de la identidad sexual. Calidad y cantidad de estímulos afectivos positivos (seguridad afectiva, autoestima, relación con los demás). Vivenciar, resolver y superar las imposiciones sociales de inhibición motriz, control de esfínteres, comportamiento, problemas de celos y la relación con los demás.

• • • •

La lactancia
Constituye la única forma posible de alimentación del niño en sus primeros meses de vida. Puede ser natural, artificial o mixta. La natural, a su vez, puede ser materna o nodriza.

Lactancia natural
Ofrece la mayor garantía para un desarrollo sano y completo del recién nacido (contiene sales minerales, proteínas, azúcares, grasas y agua). La primera secreción, no es todavía leche, sino el calostro, líquido amarillo, viscoso, ácido que contiene albúmina, partículas grasas y corpúsculos ovoidales. Su poder nutritivo es mínimo, pero útil en cuanto a servir de purgante para el niño, favoreciendo la

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evacuación del meconio en el intestino del recién nacido. Después de 3 ó 4 días aparece la leche que sustituye al calostro.

“MECANISMO DE LA SECRECIÓN LÁCTEA: La succión del pezón produce un estímulo nervioso que provoca la secreción de “prolactina” por parte de la hipófisis. La prolactina llega al pecho a través de la circulación de la sangre y provoca la formación de leche”.
Las mamas pueden segregar en 24 horas de 1000 a 1500 gramos de leche. Existe una correlación directa entre la glándula mamaria y el útero. Pues cuando el útero expulsa todo al exterior, las glándulas se preparan para la lactancia. También hay que tener en cuenta que las preocupaciones y emociones modifican la calidad y la cantidad de la leche. Para evitar la formación de grietas o heridas producidas por la succión del niño y por la maceración de la epidermis del pezón por la leche, es conveniente, lavarse bien los pezones con una solución de borato de sodio 5% o con una mezcla de alcohol y glicerina, lavándose antes y después de la tetada. La primera tetada se da entre las doce y dieciséis horas después de haber nacido, y se continúa durante los tres primeros meses con un intervalo de tres horas, con un descanso de seis horas ininterrumpidas durante la noche. La supresión de la lactancia natural se hace necesaria cuando la madre esté afectada por enfermedades que pongan en peligro la vida del lactante (tuberculosis pulmonar, gastritis crónica, úlceras) o de la misma madre (vicios cardíacos, formas graves de miopía). Algunas la suprimen por otros motivos como la imposibilidad por acudir al trabajo, por no tener suficiente leche o leche no adecuada, por problemas estéticos o por preferencias personales. ¡Ojo! con los tumores en el pecho (benignos y malignos). Para ello es conveniente cada seis meses en la revisión ginecológica, explorarlos.

Lactancia por nodriza mercenaria
Se recurre a ella cuando la madre esté imposibilitada para dar el pecho. Actualmente, con el perfeccionamiento de la producción de leche artificial en polvo, la lactancia por nodriza ha caído en desuso. Cuando se sabe llevar, da resultados análogos a la lactancia materna. Naturalmente es necesario averiguar las condiciones de salud de la nodriza y practicar las normas higiénicas indispensables para una buena lactancia. Lactancia artificial Se basa en la administración de más apropiada para el recién nacido luego la de cabra y la de vaca, que Como fácilmente pueden contraer
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leche de algunos mamíferos. La es la leche de burra, siguiendo se pueden hallar más a mano. gérmenes, se hace necesario

hervirla o pasterizarla. Hoy en día está muy difundido el empleo de leche en polvo preparada industrialmente, que se obtiene por la desecación de la leche de vaca, privada de una parte de grasas, y con la adición de azúcar. Existen, además, para los lactantes que padecen trastornos gástricos, las leches ácidas, etc. Actualmente existe una gran variedad de leche tanto en farmacias como en tiendas para la buena alimentación del bebé. Lactancia mixta Se acude a ella cuando la lactancia materna es insuficiente; por este motivo ha de ser reforzada con leche artificial. Se suele utilizar para ir combinando las dos poco antes del destete.

El destete
Abandono de la lactancia materna, progresivamente por otro tipo de alimentos. que es sustituida

Es aconsejable que el destete se lleve a cabo cuando el lactante tiene de cuatro a seis meses de edad. Si la secreción láctea de la madre es abundante, el proceso de destete debe ser gradual, para facilitar que el niño aprenda a aceptar los alimentos de una nueva fuente y evitar molestias innecesarias a la madre. Se debe empezar sustituyendo una de las tetadas por un biberón; al cabo de varios días se reemplaza otra tetada, y así sucesivamente hasta que el niño esté destetado por completo. Poco a poco se irán introduciendo en su alimentación los cereales, frutas, verduras, huevos, carne, pescado, etc. Es fundamental que el niño reciba una dieta equilibrada, con un aporte adecuado de proteínas, grasas, hidratos de carbono, vitaminas y minerales.

El control de esfínteres
Los esfínteres son dos músculos que se encuentran en la vejiga (órgano muscular elástico donde se almacena la orina), que tienen forma de anillo y abren o cierran el orificio por donde sale la orina. Un esfínter se encuentra dentro de la vejiga y otro está fuera en la uretra, este esfínter externo es el que podemos contraer a voluntad. Los niños acceden a este control habitualmente a los 2 ó 3 años, de 18 a 24 meses, durante el día y 2 ó 3 años por la noche. Se controlan las heces antes que la orina. Todo esto puede variar de unos niños a otros. Unos lo consiguen antes y otros más tarde, depende de la forma de introducir el control, es decir, si realizas el entrenamiento demasiado pronto, cuando aún el niño o la niña no ha llegado a la madurez fisiológica, si lo realizas en un clima lúdico y relajado, o por el contrario, exigente y culpabilizante. La educación del control de esfínteres vesical y anal es un proceso de enseñanza en el que hay que conseguir que el niño o la niña tenga disposición para este aprendizaje, hacer consciente al niño y la niña de su capacidad de autocontrol, la capacidad de comunicar esas ganas, o de ir solo a buscar el orinal, el animarlo y felicitarlo cuando lo consigue.
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Este acceso a la autonomía no debe sentirlo el niño o la niña, como una coacción impuesta desde el exterior, sino como una conquista personal que puede ser felicitada por unos padres pacientes y comprensivos.

Enuresis
Se entiende por enuresis el vaciado involuntario y repetido de la vejiga urinaria, de día y/o de noche, durante al menos dos veces mensuales, en niños con edades de cinco a seis años, o de al menos una vez al mes en niños mayores de seis años. Ha de descartarse el padecimiento de cualquier enfermedad orgánica (crisis epiléptica, diabetes, convulsiones febriles, infecciones, anomalías de la vejiga, espina bífida, etc.) que puedan justificarla. Esta enfermedad se atribuyó a factores como estados de tensión mental, por celos, o por castigos infringidos en casa o en la escuela. Puede convertirse en un “instrumento de protesta”, o también como deseo de regresión, de llamada de atención, por celos del hermano/a menor, por fijación infantil, o por sustitución del deseo masturbatorio, en definitiva por trastornos emocionales. Durante la edad escolar el niño puede sufrir un complejo de inferioridad a consecuencia de la enuresis. Los niños se burlan, los padres le castigan, no puede quedarse en casa de sus amigos o compañeros, ir a campamentos, etc. por vergüenza ante la posibilidad de orinarse en la cama. El tratamiento debe dirigirse contra el proceso causal, combinando la terapéutica médica y la psicológica. También es importante el hábito regulador de la micción y ciertas restricciones en las comidas o bebidas antes de dormir, pues son útiles como complemento al tratamiento. Se dispone también de una serie de medidas terapéuticas: desde los instrumentos condicionantes de tipo operante (zumbador, campana, etc.) al entrenamiento de la vejiga (retener volúmenes de líquido cada vez mayores), interrupción del sueño o empleo de fármacos (imipramina), o tratamiento psicológico a los problemas del niño/a.

Encopresis
Consiste en la emisión repetida de heces (voluntaria o involuntariamente) de consistencia normal, en lugares inapropiados, de acuerdo con la norma cultural en que el sujeto ha sido educado, durante al menos una mensual, a partir de los cuatro años de edad. Es más común en los niños que en las niñas, a diferencia de la enuresis. No se puede hacer un diagnóstico de encopresis funcional si no se comprueba la ausencia de algunas alteraciones orgánicas que puedan producirla (obstrucción intestinal, esquizofrenia infantil, retraso mental, autismo infantil, etc.). El perfil psicológico del niño encoprésico se caracteriza por los siguientes rasgos: docilidad, baja tolerancia a la frustración, hiperactividad y bajo nivel de atención y de coordinación motriz.

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El conocimiento de su problema por los compañeros puede condicionar además un comportamiento de evitación social, baja autoestima, sentimientos de culpabilidad y disminución del rendimiento escolar. La terapia conductual, el condicionamiento operante, los programas de refuerzo y el entrenamiento intestinal se han mostrado eficaces. La hipnosis fue empleada con cierta eficacia a principios de siglo. La imipramina es también un fármaco eficaz para el tratamiento de este problema. La distensión de la pared del canal anal genera impulsos nerviosos que inician un reflejo especial llamado “reflejo de defecación”. este reflejo se coordina con la médula espinal y el bulbo raquídeo recibiendo influencias facilitadoras o inhibidoras. Cuando se inicia el reflejo se produce: a) Contracción de la pared del recto, que empuja la materia fecal hacia el ano. b) La relajación de los esfínteres anales. c) Aparece también el deseo de defecar. Existen dos esfínteres anales: − − el interno bajo el control del sistema vegetativo, el externo, bajo control del sistema somático o voluntario

En la defecación intervienen: el colon, el recto y el aparato esfinteriano anal. La incontinencia se produce por la incapacidad de regular la musculatura del recto, bien a causa de la falta de conexión nerviosa (lesiones en la médula espinal), bien por lesión del propio músculo, o después de operaciones repetidas por infección del canal anal.

Las celotípias
Sentimiento de celos exagerados o sin fundamento real, que lleva al sujeto a conductas desadaptadas e incluso patológicas. Hay muchas clases de celos: celos entre parejas, celos entre compañeros de trabajo, celos entre hermanos, etc. Este último es muy común ante la llegada de un nuevo hermanito, pues supone un descenso en las atenciones, un aumento de exigencias, prohibiciones y castigos, y también cambios en la consideración del niño o niña. Estos cambios objetivos, provocan en él, hasta entonces centro de la familia, un aumento de las conductas de apego, trastornos de apetito y del sueño, la aparición de conductas regresivas en relación con la comida y la limpieza, se niegan a comer solos o reclaman el biberón, se vuelven a hacer pipí en la cama (enuresis), se niegan a ir a la escuela, se vuelven abiertamente agresivos contra el bebé o contra sus padres. Tienen un sentimiento de ambivalencia ante su nuevo hermano (le quiere y le rechaza al mismo tiempo). A menudo se vuelven caprichosos e “imposibles”.
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Los celos son inevitables, insensibles a razonamientos y nos producen mucho sufrimiento. Para un niño no es fácil pasar por este mal trago, se siente abandonado, teme perder el cariño de sus padres, su disponibilidad y dedicación. Para ayudar al niño a pasar este trance se recomienda que: • Se le explique con anterioridad el nacimiento del hermano, haciéndole partícipe del acontecimiento, tanto de la espera como del futuro cuidado. No haya cambios bruscos en las atenciones prestadas como sacarle de la habitación de sus padres cuando llega el hermano, enviarle con otros familiares al colegio inmediatamente. Evitar ser demasiado severo con él, pues las reprimendas y castigos no hacen más que agravar la situación, ya que puede que el niño considere que el recién nacido es el responsable directo de los castigos que se le imponen. Evitar que los parientes o amigos que vienen a conocer al bebé prodiguen demasiados mimos y alabanzas al pequeño en presencia del mayor, sin prestarle también atención a él. Los padres deben valorar sus actividades de “mayor”, demostrándole que se sienten orgullosos con él o ella, incluso admitiendo cierto tiempo, sus manifestaciones de regresión, tomándolos como un juego para que sea consciente de que juega a ser “pequeñín”. Ocuparse de él también, jugando, mientras la madre cuida al pequeño. contándole cuentos,

“Es conveniente hacer partícipe al niño de los cuidados desde el principio para que acepte adecuadamente la llegada del nuevo hermanito/a”.
Cabe también mencionar los celos que se manifiestan en el marido, a la vez que su esposa presta más atención al recién llegado, y los celos del hermano menor hacia el mayor. Ya que éste intentará imitar al mayor, en su deseo de igualarle, produciendo a veces en él sentimientos de fracaso e incapacidad. La comparación con el mayor provoca en el menor una ansiedad ligada al hecho de no poder ser, o no poder hacer lo que el otro sí, esto angustia al niño y provoca en ocasiones conductas agresivas hacia los mayores. Las intervenciones de los padres en las normales disputas entre niños pueden originar o alimentar los celos entre los hermanos. En estas situaciones conflictivas, los padres deben extremar su tacto y su paciencia. La superación de este conflicto por el que pasamos en un principio de nuestra vida, puede llegar a marcar nuestra relación afectiva-sexual futura.

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Por ello es importante comprobar que el niño y la niña superan bien esta etapa, pues le proporcionará los cimientos para superar situaciones o etapas venideras.

“No olvidemos que el embarazo es uno de los intereses sexuales del niño. Cubramos esa necesidad”.

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MÉTODOS ANTICONCEPTIVOS
Fundamentación
Este bloque temático es uno de los que en la mayoría de los programas, por no decir en todos, aparece. Ya que una de las intenciones que se tiene con la educación sexual es la de evitar entre los jóvenes, los embarazos precoces no deseados. Todos sabemos la alta incidencia que siempre ha tenido y tienen los embarazos entre adolescentes. La mayoría de las ocasiones provoca un abandono de los estudios y la correspondiente alarma familiar, escolar y social. Desde el punto de vista de la familia, se traduce en una mala reputación como padres en la educación y control de sus hijos, en una falta de moralidad y responsabilidad de la chica o en una gran ingenuidad al no haber tomado las medidas oportunas. Desde el punto de vista escolar se traduce como un descuido de los profesores al no tomar medidas de mayor control entre su alumnado, entre otras, resultando en muchas ocasiones, según la filosofía del colegio, en una descarada o soterrada expulsión de la chica para que no haya “contagio” y pueda servir de ejemplo para el resto. Desde el punto de vista social están el culpar a la ideología dominante, a través de los medios de comunicación, las campañas realizadas desde los distintos Ministerios, Sanidad y Asuntos Sociales, Educación y Cultura, etc. acerca de la alta incidencia de embarazos precoces entre los adolescentes. Unos lo achacan a la falta de información (política de izquierdas), y los otros al exceso de información (políticas de derechas). Pero lo que sí es cierto que ninguna de las políticas ha podido evitar el número de adolescentes que quedan embarazadas, con las repercusiones que tiene con su vida en general, salud, estudios, trabajo, independencia, relación con la familia, en su pareja, en su vida emocional, en la relación con su hijo, en las necesarias ayudas sociales, asistenciales, médicas, económicas, etc.

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Nos tendríamos que preguntar que es lo que provoca esta situación e intentar tomar medidas que resuelvan este problema tan viejo. Posiblemente requiera estrategias nuevas, adaptadas a la realidad de los jóvenes, las cuales no se limiten a dar charlas aisladas con un contenido básicamente informativo, o en ofrecer campañas que regalen preservativos, sino que el trabajo que se realice con ellos y ellas sea mucho más formativo y constante, más continuado, más profundo, que incida en los valores, los hábitos y las actitudes de los chicos y de las chicas con respecto a sus relaciones afectivas y sexuales. Hablar de lo que piensan, de sus creencias, sus opiniones, de sus dificultades y problemas, de sus necesidades y sus intereses, de sus mitos y errores, de sus deseos y temores, de sus posibilidades y de sus limitaciones. Conocemos poco y mal al adolescente, en ese sentido tendríamos que tener en cuenta sus características, muy parecidas por cierto, a las que fueron también nuestras. Esa falta de preveer el peligro, ese amor a la aventura, esa rebeldía a lo impuesto, etc. Poseemos un distanciamiento para comprender las diferencias generacionales con respecto a nosotros, los adultos, que somos los que diseñamos los programas educativos dirigidos a evitar conductas de riesgos. Tal vez si contáramos con ellos los resultados serían más prometedores. A continuación describiremos los objetivos y los distintos conceptos que hemos seleccionado para su lectura y estudio. Luego el profesorado debe adecuar dicho contenido a las necesidades, intereses y nivel educativo al que se dirige.

Objetivos educativos
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Introducir este tema en el contexto escolar para prevenir embarazos precoces no deseados. Conocer la existencia de formas de prevención de embarazo, con el fin de evitar niños no deseados o en situación de abandono social y afectivo. Que en el momento de decidir mantener relaciones sexuales, conozcan los centros o recursos donde acudir para informarse sobre los distintos métodos anticonceptivos y elegir el más adecuado para ambos. Que conozcan los distintos métodos anticonceptivos, así como sus distintos niveles de eficacia y de efectos secundarios que poseen y sobre todo, su correcta utilización. Favorecer que en las relaciones sexuales, la utilización de métodos anticonceptivos sea una responsabilidad compartida, tanto del chico como de la chica. Conocer si los que se han iniciado en las relaciones sexuales, utilizan métodos anticonceptivos y si los usan correctamente. Evitar el aborto como método anticonceptivo y facilitar el uso de medidas preventivas de embarazo.

• •

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Desarrollar los hábitos y actitudes sexuales de prevención, responsabilidad, consulta, para evitar conductas de riesgo, estableciendo una constante y fluida comunicación en donde se sepa lo que piensan, sienten y hacen. Estableciendo con ellos un listado de valores importantes a desarrollar, así como facilitarles los recursos médicos y asistenciales para saber a dónde acudir en el momento que lo necesiten, con total autonomía y seguridad. Mantener una coordinación con recursos de la zona, Centros de Salud, Planificación Familiar, Atención Primaria, Cruz Roja, Instituto de la Juventud, etc., donde apoyen la educación sexual que damos en el centro educativo. Trabajar los conceptos y el vocabulario propio del tema, adaptando éstos a los intereses, necesidades y nivel de conocimientos de los alumnos y alumnas. Para ello, se analizará el lenguaje que utilizan y los errores y lagunas que poseen, para así poder ampliar y mejorar su vocabulario.

Control de natalidad
Regulación y limitación del número de embarazos encaminados a evitar el número de nacimientos. Estas medidas las adoptan los países cuando el índice demográfico es demasiado alto para la economía o supervivencia de un país. Hoy en día existe, sobre todo, en los países del Tercer Mundo, una superpoblación. Esto provoca una mayor crisis ante la carestía de productos alimenticios, los problemas de paro, marginación, pobreza, miseria, enfermedades, etc. por lo que se hace necesario su regulación, (ejemplos China, África, India, Sudamérica, etc.). Estas medidas fueron usadas también en los países europeos, pero en la actualidad, ante la amenaza del envejecimiento de la población y la necesidad de mano de obra, aparecen políticas sociales que incentivan y ayudan a la población a que aumente el número de embarazos y nacimientos. Dichas medidas están en función de las necesidades (cambiantes) de un país, donde existen momentos en que se necesita incentivar el índice de natalidad y en otros momentos controlarlo. Esto no deja de ser una manipulación por parte del gobierno de muchos países. En España, la completa liberación de las prácticas anticonceptivas no se obtuvo hasta 1983. La elección del método no dependerá sólo de su efectividad. El/la usuario/a deberá tener en cuenta la frecuencia de las relaciones sexuales, si el embarazo, en caso de fallo, fuese aceptado o no, si se puede confiar en la cooperación de la pareja, los riesgos posibles de enfermedades de transmisión sexual, las dificultades de aplicación que tienen algunos medios, la motivación que requieren y, las limitaciones confesionales, si las hubiese.
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Ya sabes, debes elegir el método anticonceptivo que más te convenga, para ello debes consultar a los profesionales antes de decidirte.

Centros de planificación familiar
Clínica donde se puede obtener asesoramiento gratuito sobre los métodos anticonceptivos que se pueden utilizar e información acerca de los problemas relacionados con la sexualidad. Cualquiera puede acudir a un centro de planificación familiar, sin necesidad de estar casado. Es muy importante que dispongamos de estos Centros donde poder acudir, así como tener información sobre las direcciones y teléfonos de los mismos para poder ofrecerlos a nuestros alumnos/as para cuando lo necesiten (ver anexo informativo).

Métodos naturales
Son aquellas prácticas sexuales que pretenden evitar los embarazos no deseados, sin la utilización de ningún método anticonceptivo. Requiere un conocimiento y control muy alto del cuerpo y no son muy eficaces. Este tipo de anticoncepción comprende los siguientes métodos: − − − − Coito interrumpido. Lactancia materna. Lavados vaginales. Continencia periódica. a) Método del ritmo (Ogino-Knaus). b) Temperatura basal. − Métodos combinados.

La marcha atrás
También llamado coitus interruptus (coito interrumpido). Consiste en retirar el pene de la vagina antes de la eyaculación y efectuar ésta fuera de la vagina. Este es el método más antiguo que se conoce y lo pone en práctica el varón para el control de la natalidad. Esta técnica se ha venido utilizando durante siglos. Además de exigir mucho control por parte del hombre y de que antes de la eyaculación se expulsa un líquido lubricante que puede llevar espermatozoides, este método puede producir graves trastornos sexuales. Durante la excitación sexual afluye mucha sangre a los órganos genitales. Esta sangre se reparte por todo el cuerpo en el momento del orgasmo. Si se corta bruscamente la excitación, queda toda la zona congestionada y, con el tiempo y la repetición, se puede
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llegar a producir congestiones pelvianas que originan dolores fuertes en el bajo vientre, espalda, o problemas sexuales como impotencia o frigidez. Desgraciadamente, este “método” es el que más se sigue practicando en nuestro país. No sirve como anticonceptivo y puede provocar problemas sexuales y psicológicos.

Lactancia materna
Está muy extendida la creencia de que mientras dura la lactancia no tiene lugar la ovulación y la mujer no puede quedar embarazada. Pero, aunque esto puede ser cierto, resulta imposible predecir cuándo se va a restablecer la ovulación, por lo cual confiar en la lactancia como único método de control de natalidad es arriesgado. En estos casos debe aconsejarse otro sistema complementario (coito interrumpido, preservativos, diafragma, DIU, ciertos preparados hormonales conteniendo sólo progesterona, etc.)

Lavados vaginales
Este método se basa en el concepto de que la acidez vaginal es un medio hostil para la supervivencia de los espermatozoides, y que, por tanto, la irrigación vaginal inmediata al acto sexual de sustancias que aumenten ese grado de acidez podría destruirlos. Sin embargo, esta irrigación no alcanzará a los espermatozoides que en el momento de la eyaculación se hallan ya en el interior del cuello de la matriz. Su eficacia está condicionada, pues, al puro azar, y no debe aceptarse como medio científico de control de natalidad.

Método Ogino
Abstención del coito durante los días que preceden y siguen a la ovulación, según las consideraciones de Ogino y de Knaus. Para Ogino, en un ciclo de 28 días la fertilidad es posible entre los días 10º y 17º del ciclo. Para Knaus, el período de fertilidad comprende 5 días del ciclo menstrual. Este método es largo y costoso ya que se necesita practicarlo, para un buen diagnóstico, durante un año. No es demasiado fiable porque es difícil saber cuando ovula una mujer y, por lo tanto, puede quedar embarazada. Para practicarlo correctamente tienes que apuntar por lo menos durante doce meses las fechas de tu ciclo menstrual. El óvulo vive durante 24 horas, y los espermatozoides, de 48 a 72 horas en el interior del útero. Por tanto, hay que evitar el coito durante los cinco días anteriores a la ovulación y el día siguiente a ésta. Anota el primer día de la regla como día 1 y el día anterior al inicio de la siguiente como último día del ciclo. Después de 12 ciclos pueden empezar los cálculos. Cuenta el número de días del ciclo más corto y el del más largo. Resta 18 del número de días del ciclo más corto. Esto te dará el número del primer día en que existe riesgo de embarazo. Resta 11 del número de días del ciclo más largo. Así hallarás el número del último
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día con riesgo de embarazo; el periodo comprendido entre estos dos días es periodo fértil y, por tanto, no debes realizar ningún coito si no quieres quedar embarazada. Continúa anotando tu ciclo cada mes y sigue los cálculos en base, siempre, a los últimos doce ciclos anotados. Fácilmente se deducen que deben evitarse las relaciones sexuales como mínimo tres días por ciclo, es decir, 48 horas antes de la ovulación y hasta 24 horas después de ocurrida ésta. La tasa de fracasos es de un 14% o superior. Toda España en la época de Franco lo utilizó y obtuvieron como resultado, entre otros motivos, familias numerosas.

Temperatura basal
Es otro método para conocer los días fértiles y abstenerse de realizar el coito durante ellos. Se basa este método en la oscilación que experimenta la temperatura basal (TB) del cuerpo a lo largo del ciclo menstrual y su relación para detectar la ovulación. La TB es aquella que tiene el cuerpo en absoluto reposo. La temperatura basal se mantiene desde la regla hasta la ovulación a un nivel inferior a los 37º C. Después de la ovulación, la TB se mantiene por encima de los 37º C hasta que se inicia la siguiente menstruación. Consiste en tomarse la temperatura cada mañana en ayunas antes de levantarse y hacer cualquier tipo de ejercicio físico. En los días siguientes a la regla la temperatura es baja, y baja más aún justo antes de la ovulación, para aumentar inmediatamente después. Permanece alta hasta la siguiente menstruación. Los días fértiles con los anteriores y siguientes a la ovulación. El período de “seguridad” se sabe al contar a partir de tres días de la temperatura más alta, hasta la siguiente menstruación. Para este método se necesita un termómetro capaz de registrar los pequeños cambios (alrededor de medio grado), y anotarlos en papel milimetrado. Cualquier tensión nerviosa, resfriado, etc., puede introducir cambios en la temperatura. Este método tiene el mismo inconveniente que el anterior ya que es muy difícil conocer los días fértiles de la mujer. Hay mujeres que ovulan dos veces en el mismo ciclo. Existe la posibilidad de ovular en momentos determinados de fuerte tensión emocional.

Método del moco cervical
Consiste en determinar los días fértiles mediante la observación de los cambios que se producen en el moco cervical. Después de la menstruación hay unos días de sequedad (ausencia de moco cervical). Luego empieza a aparecer una mucosidad pegajosa y sensación de humedad (ha empezado el período fértil). El moco va volviéndose cada día más elástico y lubricante (días de máxima fertilidad) hasta llegar al “día pico”, a partir del cual el moco vuelve a ser más opaco y pegajoso; son días de fecundidad posible, pero decreciente. Desde el cuarto día después del “día pico” empieza el período infértil. Durante ellos puede haber sequedad o moco opaco.

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Durante los días fértiles debe evitarse todo contacto genital. Para usar este método correctamente no deben utilizarse preservativos, diafragmas, cremas espermicidas, DIU o píldoras, ya que producen alteraciones en el moco cervical. Otros factores que pueden producir alteraciones del moco cervical son: − − − − − − El estrés puede retrasar la ovulación o eliminarla de un ciclo. Los viajes, también pueden atrasarla. Una infección u otra enfermedad, el moco cervical aumenta en cantidad o cambia de olor o color. Algunos medicamentos: antihistamínicos, antibióticos. Duchas vaginales y aerosoles. Tras un raspado uterino puede retrasarse la ovulación y, por tanto, tardará en aparecer el moco fértil. Es conveniente evitar tener relaciones sexuales con coito hasta reconocer el “día pico”, porque puede haber alteraciones temporales en el moco cervical. tranquilizantes, hormonas,

Si se opta por este método, hay que observar durante un ciclo completo los cambios del moco cervical haciendo anotaciones diarias sobre su consistencia y las sensaciones que se perciben. Durante dicho ciclo hay que abstenerse de tener relaciones sexuales con coito, para evitar confusiones entre el líquido seminal y el moco cervical y para conocer la sensación que éste produce desde la aparición. No se debe rebuscar el moco mediante un examen interno. Simplemente antes de orinar puedes recogerlo sobre papel higiénico o con los dedos en la entrada de la vagina. Algunas combinan varios de estos métodos naturales para asegurarse pero, como verás para utilizar estos métodos de continencia periódica, hay que tener un conocimiento muy grande de tu cuerpo y un control del mismo. A veces estos métodos son más eficaces para calcular el momento de quedarte embarazada más que como método anticonceptivo.

MÉTODOS DE BARRERA
Son aquellos métodos anticonceptivos que utilizan algún objeto o material que impide la entrada de los espermatozoides en el interior de la mujer produciendo una barrera protectora. Este tipo de anticoncepción comprende los siguientes métodos: − − − − Diafragma. Preservativos. Casquete cervical. Esponjas anticonceptiva.

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EL DIAFRAGMA
Dispositivo de goma en forma de cúpula con un borde flexible, que se introduce en la vagina de forma que quede cubierto el cuello del útero. Debe usarse siempre junto con una crema espermicida. Antes de introducirlo hay que impregnarlo por fuera y por dentro con dicha crema. Se utiliza cada vez que va a haber penetración. Debe colocarse diez minutos antes del coito o un máximo de dos horas y permanecer colocado ocho horas después. Si se hacen varios coitos hay que introducir crema con el aplicador antes de cada uno y contar las ocho horas a partir del último. La ventaja fundamental de este sistema es que carece de efectos secundarios. Después de utilizarlo hay que lavarlo con agua y jabón neutro, secarlo y guardarlo impregnado en polvos de talco. Hay que comprobar de vez en cuando que la goma está en buen estado. Cada dos años se debe cambiar. Bien utilizado, siempre con cremas, es un sistema bastante seguro.

EL PRESERVATIVO
MASCULINO
Condón. Funda de goma (látex) que se desenrolla para cubrir el pene erecto. Puede emplearse durante el coito entre un hombre y una mujer con dos finalidades: − − evitar el embarazo de la mujer, disminuir el riesgo de contraer una enfermedad de transmisión sexual.

Para que el condón resulte efectivo, es preciso colocarlo antes de que el pene entre en contacto con la zona vaginal o anal de la otra persona y debe mantenerse en su sitio hasta retirar el pene fuera de la vagina o del ano. Un condón sólo puede usarse una vez. Hay que colocarlo de forma que quede espacio libre en la punta para que se deposite el semen. El hombre, una vez que ha eyaculado, debe sujetarlo por la base con la punta de los dedos para evitar que se desenrolle y salga el semen. Debe retirar el pene antes de que haya desaparecido del todo la erección. Este método es casi el único que existe para los hombres. La ventaja fundamental es que carece de efectos secundarios. Resulta suficientemente seguro si se utiliza correctamente.

FEMENINO
Consta de un par de arandelas flexibles que acompañan al material plástico del preservativo formando una especie de bolsa

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lubricada. Dentro del preservativo, hay un anillo interior que sirve para su colocación. Es un preservativo deshechable e inodoro que recubre la vagina. Está prelubricado y adopta inmediatamente la temperatura corporal. Dentro del preservativo hay un anillo interior que facilita su colocación. La mujer debe colocarse bien recostada y con las piernas abiertas, o bien de pie, elevando una de las piernas y colocándola sobre una silla. Se coge la parte inferior del anillo interior del preservativo entre los dedos índice y pulgar. Esta es la mejor manera de sostenerlo, ya que permite estrechar el anillo de cara a su inserción en la vagina. Ayudándose de la otra mano se introduce el preservativo en la vagina intentando que llegue lo más profundo posible. Para ello se debe introducir el dedo en el preservativo tocando el anillo interior con el fin de impulsarlo hacia el interior de la vagina. El preservativo estará bien colocado cuando el anillo interior se encuentre a la altura del hueso púbico. La mujer puede tocar dicho hueso si una vez introducido en la vagina, curva el dedo hacia atrás a una cierta distancia de la entrada de la vagina. Una vez colocado, el anillo exterior, junto con una pequeña parte de preservativo, quedará fuera de la vagina. Este debe quedar totalmente aplanado junto a los labios mayores, de manera que no se aprecie su presencia. El preservativo puede colocarse en cualquier momento de la relación, aunque siempre antes del contacto íntimo genital. No es necesario extraer el preservativo inmediatamente después de la eyaculación. Para extraerlo se debe retorcer ligeramente el anillo exterior para evitar el derramamiento de esperma contenido en su interior, y después extraerlo con suavidad. Debe usarse un nuevo preservativo si se mantiene una segunda relación.

CASQUETE CERVICAL
También denominado capuchón. Dispositivo parecido al diafragma, que se ajusta sobre el cuello del útero mediante un efecto de ventosa. Puede utilizarse para cortos períodos o durante varias semanas seguidas (como el diafragma). No se consigue con facilidad.

ESPONJA ANTICONCEPTIVA
Artilugio redondo y suave que contiene un producto espermicida. Se ajusta al cuello del útero y bloquea el paso de los espermatozoides cuando ascienden hacia el útero. La esponja debe humedecerse con agua antes de introducirse en la vagina pudiendo permanecer en ella 24 horas efectiva. Pasadas 48 horas debe retirarse, teniendo en cuenta que siempre hayan pasado seis horas tras la última relación sexual. La esponja es de uso único; no se puede reutilizar. Puede proteger contra algunas enfermedades de transmisión sexual.
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MÉTODOS QUÍMICOS
Son aquellos substancias químicas que producen una alteración en el organismo para impedir la ovulación, la anidación, o la continuidad de los espermatozoides en el interior de la mujer. Tales como: − − − − − Los espermicidas. El D.I.U. La píldora. La RU-486. Inyecciones hormonales.

LOS ESPERMICIDAS
Son productos químicos en forma de óvulos vaginales, cremas o geles que se introducen en la vagina diez minutos antes de un coito. Supuestamente matan a los espermatozoides. La realidad es que no siempre lo consiguen. Fallan en gran cantidad de ocasiones. No es conveniente su utilización única.

EL D.I.U.
Dispositivo Intrauterino. Son pequeños objetos que se introducen en el útero. Tienen tres efectos fundamentales: − − − dificultan el paso de los espermatozoides hacia las trompas de Falopio, aumentan la movilidad de éstas, dificultando la fecundación, impiden la anidación del óvulo en el supuesto de que haya habido fecundación.

Es bastante seguro. Lo tiene que colocar un médico y permanece entre dos y cinco años, según el DIU que se utilice. Hay de tres tipos: Dispositivos inertes, dispositivos liberadores de iones y dispositivos liberadores de hormonas progestasert. El problema de este método son los efectos secundarios. No es muy recomendable para mujeres que nunca han tenido un embarazo, ni para las que han tenido más de cinco. Puede haber rechazo al ser colocado. Es normal que durante los tres primeros meses se tengan reglas más abundantes y quizás algo más molestas de lo habitual. Después de transcurrido este tiempo, todo volverá a la normalidad, aunque es posible que se tengan algunas pérdidas (manchas) entre períodos. Esto no tiene mayor importancia. Antes de la colocación hay que comprobar que no se tiene ninguna infección de útero o vagina. El médico lo colocará cuando la mujer está menstruando, ya que entonces hay seguridad de que no se está embarazada y, además, el cuello del útero está más abierto.
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Cuando se tiene el DIU colocado, se debe controlar más estrechamente que nunca cualquier pequeña infección vaginal, ya que, al haber contacto entre la vagina y el útero a través del hilo del DIU, puede haber complicaciones. No es conveniente utilizar tampones durante la regla, pues podría enrollarse en el hilo. Después de cada regla se puede comprobar, introduciendo los dedos en la vagina, que el hilo permanece en su sitio, y, por tanto, también el DIU. Se trata de un método eficaz y cómodo. En los cuatro días siguientes a la inserción no deben mantenerse relaciones sexuales, ni bañarse. En el primer mes, y hasta el primer control, es aconsejable utilizar un espermicida para mayor seguridad. La expulsión del dispositivo se produce en un 2,3% y puede ocurrir en cualquier momento, siendo mas frecuente durante las primeras menstruaciones, tras la colocación. No es un problema serio si se descubre inmediatamente, pero si pasa inadvertido, puede producirse el embarazo que se intenta evitar. La enfermedad inflamatoria pélvica o infección localizada en los órganos genitales tiene una incidencia tres o cuatro veces superior en mujeres portadoras de dispositivo, en comparación con mujeres que utilizan otros sistemas anticonceptivos.

LA PÍLDORA
Método anticonceptivo que funciona impidiendo la ovulación de la mujer. Vulgarmente se le conoce como “la píldora”. La píldora combinada contiene dos hormonas (estrógeno y progesterona) que se expanden a través de la sangre por todo el cuerpo, impidiendo que los ovarios produzcan un óvulo. Resulta muy útil para prevenir el embarazo, sobre todo si la mujer sigue las instrucciones del prospecto sobre cómo y cuándo tomarla. Antes de utilizar este sistema contraceptivo, es conveniente una revisión ginecológica, que consistirá en: 1. Exploración de las mamas para descartar la existencia de nódulos, secreciones, inflamaciones, etc. 2. Visualización de los genitales externos y distribución del vello. 3. Análisis citológico del cuello de la matriz (prevención cáncer cervical). 4. Tacto bimanual para descontar enfermedades de la matriz y los ovarios. Debes conocer las contraindicaciones que tienen por si a ti no te conviene utilizar este método. La píldora debe recetarla un médico. Es el método más seguro y no interfiere para nada en las relaciones sexuales.

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LA PÍLDORA DEL DÍA SIGUIENTE
El uso de esta píldora sólo se aconseja en casos de emergencia. Esta píldora, según el momento del ciclo menstrual en que se tome, puede impedir la ovulación o interrumpir el embarazo. Es un compuesto hormonal fuerte que, tomado o inyectado durante las cuarenta y ocho horas siguientes a un coito efectuado sin protección, impide la anidación del óvulo en el caso de que haya sido fecundado. Debe recetarlo un médico y ser utilizado sólo muy excepcionalmente, pues la dosis de hormonas es muy alta y puede haber efectos secundarios.

LA RU-486
Es una píldora complicaciones. abortiva de gran eficacia y sin apenas

INYECCIONES HORMONALES
Se trata de la administración de compuestos hormonales por vía intramuscular. La duración de sus efectos puede variar entre uno y cinco meses en función del tipo administrado. El modo de operar de este método se basa en que las hormonas quedan almacenadas en el músculo desde donde irán progresivamente pasando a la sangre expandiéndose así por todo el cuerpo.

MÉTODOS QUIRÚRGICOS
Son aquellas medidas en las que es necesaria una operación quirúrgica para impedir la reproducción en el hombre o en la mujer.

LA LIGADURA DE TROMPAS
Consiste en seccionar las trompas de Falopio, de manera que quede cerrado el paso a los óvulos y espermatozoides. Es una intervención sencilla que, hasta hace poco, requería unos días de hospitalización y se realizaba a través de una pequeña incisión abdominal; con menor frecuencia, se realizaba por vía vaginal. Hoy en día suele realizarse utilizando un laporoscopio (tubo con sistema óptico) que se introduce por una pequeña incisión en el ombligo y ya no requiere hospitalización, sino sólo una horas de observación tras la intervención. La intervención es más fácil si se realiza tras un parto, ya que las trompas de Falopio han ascendido mucho y, por tanto, se encuentran más cerca del ombligo. La mujer continúa con su ciclo hormonal, sus reglas y sus óvulos, lo único que ocurre es que, al encontrar éstos el camino cerrado, se reabsorben. No interfiere en la libido, ni en las relaciones sexuales. No tiene efectos secundarios.

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Su eficacia es del 99.96%, el 0.04% es del caso en que las trompas se vuelvan a unir porque la intervención no haya sido correcta.

VASECTOMÍA
Es el procedimiento quirúrgico que consiste en seccionar los conductos deferentes de manera que, al interrumpirles el paso, el líquido que se emite en la eyaculación no lleva espermatozoides. Es una operación sencilla aunque puede molestar un par de días. Es una operación superficial, haciendo una incisión en la parte superior del escroto e inmediatamente se encuentran los conductos deferentes. Puede hacerse una incisión central o una sobre cada testículo. No precisa hospitalización. No tiene efectos secundarios. No interfiere en la relación sexual, ni en la capacidad de erección, libido, etc. Su eficacia es del 99.85%, el 0.15% se refiere a los casos de una mala intervención.

ABORTO
El aborto no es un método anticonceptivo. Es importante ser prudente y responsable, y no tomarlo a la ligera. “Hay que saber elegir el método más conveniente para ti”
Interrupción del embarazo, con o sin expulsión del producto de la concepción, antes de que el feto haya llegado a un estado en que sea viable (normalmente antes de las 24 semanas contadas desde la última menstruación).

“Es importante consultar a los especialistas antes de decidirte”

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E.T.S. Y TRASTORNOS PSICOSEXUALES
FUNDAMENTACIÓN
En este bloque temático queremos ofrecer una información que nos ayude a prevenir y tratar de solucionar algunas de las enfermedades que podemos contraer con las relaciones sexuales, así como analizar y considerar algunos de los peligros que nuestro alumnado o nuestros hijos puedan ser víctimas de personas con trastornos psicosexuales próximas a su entorno. De tal manera que sepan a quién pedir ayuda, y a dónde acudir en caso de verse envueltos en un problema que pueda perjudicar su salud física o psicológica. Las implicaciones sociales y emocionales, vitales, afectivas y/o sexuales que tienen algunas de estas enfermedades como el SIDA las tratamos, por ser fuente de discriminación escolar. Ello nos motiva a conseguir una juventud bien informada y con valores tan importantes como lo son la responsabilidad y la solidaridad, en un final de siglo donde los problemas y las soluciones se intentan trabajar en un marco común como es la Unión Europea. Derechos y deberes para conseguir alcanzar la suficiente calidad de vida que nos haga sentirnos dignos y capaces. Tratamos el tema de la prostitución no desde el punto de vista peyorativo, sino por su implicación en la transmisión de enfermedades (exceptuando el caso de la “trata de blancas” o el comercio con niños que nos parece urgente resolver); también hablamos de las fantasías sexuales y la pornografía, para distinguirlas de las patologías sexuales, de las cuales desarrollamos aquellas que son más comunes en el entorno familiar y social de los niños y jóvenes, indicándoles qué pueden hacer en caso de ser víctimas de algunas personas con dichos trastornos. Añadiendo distintas terapias para el tratamiento, así como un listado de sexólogos para su rehabilitación. Nuestra intención con este último apartado no es alarmar a la población escolar, ni dar a la sexualidad un enfoque de miedo y peligro, sino al contrario, dar una visión positiva y saludable de las relaciones sexuales, facilitando al profesorado la labor de detectar y
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orientar a su alumnado en un área tan importante para su desarrollo como persona. Fomentando los hábitos y valores de salud, responsabilidad y solidaridad. Ayudando al alumno/a a poder resolver con la ayuda de otros profesionales la situación negativa en que se encuentran, así como confiar, denunciar, y tratar el problema para evitar un mayor perjuicio. A continuación describiremos los objetivos y los distintos conceptos que hemos seleccionado para su lectura y estudio. Luego el profesorado debe adecuar dicho contenido a las necesidades, intereses y nivel educativo al que se dirige.

OBJETIVOS EDUCATIVOS
• • • Conocer la existencia de enfermedades de transmisión sexual y saber como prevenirlas. Saber dónde o a quien acudir en caso de padecer alguna enfermedad de transmisión sexual. Comprender, respetar y no discriminar a nadie por padecer alguna de estas enfermedades sobre todo el "SIDA" por ser motivo de rechazo escolar y social. Ser conscientes que debe haber un control periódico (ginecológico y urológico) así como un nivel de sinceridad, confianza y responsabilidad ante el compañero o compañera con quien mantienes o has mantenido relaciones sexuales. Tener un conocimiento mayor de la prostitución, para prevenir la fuerte carga peyorativa que se tiene hacia este colectivo, no tanto discriminándolo sino asumiendo el grado de responsabilidad que tiene ante la salud pública. Que conozcan y diferencien fantasías sexuales de patologías sexuales para prevenir trastornos psicosexuales. Que conozcan algunas patologías sexuales cercanas a su medio, para que se prevengan de ser víctimas y padecer posibles abusos sexuales. Crear situaciones didácticas en el aula, a través del juego y la dramatización para detectar situaciones de abuso sexual o maltrato. Posibilitar que el niño o niña adquiera una adecuada autoestima y asertividad para evitar así sentimientos de culpabilidad, temor o desamparo en situaciones de abuso sexual y maltrato. Propiciar al niño/a las estrategias necesarias que le ayuden a enfrentarse a posibles situaciones de abuso sexual y maltrato, utilizando para ello, diálogos, cuentos, role-playing, etc. Trabajar los conceptos y el vocabulario propio del tema, adaptando éstos a los intereses, necesidades y nivel de conocimientos de los alumnos y alumnas. Para ello, se

• •

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analizará el lenguaje que utilizan y los errores y lagunas que poseen, para así poder ampliar y mejorar su vocabulario.

LAS E.T.S.
Con estas siglas se designa a las Enfermedades de Transmisión Sexual. Se refieren a cualquier infección que puede contraerse a través del contacto sexual con una persona infectada. Estas enfermedades se denominan enfermedades venéreas. En ocasiones no se pueden observar signos evidentes en la persona afectada, aunque algunas veces los síntomas son claros. Existen, al menos, veinticinco clases diferentes de enfermedades que pueden transmitirse a través del contacto sexual. Tanto los hombres como las mujeres pueden contraer la mayoría de estas enfermedades. Las E.T.S. afectan principalmente a los genitales o a los órganos por donde pasa la orina (vejiga y uretra), pero cuando se contagian a través del sexo oral, pueden infectar la boca y la garganta. Algunas de estas enfermedades son unas leves y otras más graves. Si se padece alguna de estas enfermedades es frecuente ocultarlo, contribuyendo así a su propagación. Si contraes alguna de estas enfermedades es muy importante que avises a la persona con la que mantuviste o mantienes relación sexual para que no la siga extendiendo, acudir al médico y llevar ambos el tratamiento que se te indica para que las consecuencias no sean mayores. No debe darte ni miedo, ni vergüenza, es una enfermedad más ante la que debes de comportarte con responsabilidad por tu salud y por la de los otros/as. Existe un listado de centros donde puedes acudir en caso de padecer alguna de ellas. No dudes en acudir (ver anexo final). Algunas recomendaciones: • • Siempre se debe tratar a los dos miembros de la pareja. Acudir primero al médico general, al especialista en ginecología y obstetricia, en dermatología, en urología, o para que te de pase a Centros de Planificación Familiar o a centros especializados en E.T.S. Prevenir es la mejor forma de evitar las E.T.S. (lo mismo ocurre con los abortos). La protección es posible a través de preservativos (sobre todo), cremas y óvulos espermicidas (NONOXYNOL-9), diafragma (eficaces contra algunas enfermedades). Evitar contacto sexual (sin protección) con personas afectadas, saber con quién mantienes relaciones sexuales y si cambia él/ella o tú mucho de pareja con más razón. Hacer revisiones periódicas cada seis meses (citologías, etc.) para detectar aquellas enfermedades que no manifiesten síntomas claramente.

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CANDIDIASIS
Infección provocada por un hongo que puede transmitirse por contacto sexual. Infección que afecta a la vulva o a la vagina en las mujeres o al pene en el hombre. No siempre se contrae por contacto sexual.

CISTITIS
Bacteria que se transmite por contacto sexual. Inflamación de la vejiga. Es más común en las mujeres que en los hombres. No siempre se contrae por contacto sexual.

CLAMIDIA
Causado por una bacteria que afecta a la uretra en los hombres y al cuello uterino en las mujeres. Es transmitida por contacto con mucosas de la vagina, boca, ojos, uretra o recto. Tiene los siguientes síntomas: Mujeres: − − dolor o escozor al orinar, flujo vaginal transparente y/o dolor abdominal (muchas mujeres no presentan síntomas hasta que la enfermedad ha afectado a las trompas de Falopio). escozor al orinar, secreción extraña en el pene.

Hombres: − −

CONDILOMAS
Virus altamente contagioso que se transmite por vía sexual. En las mujeres se manifiesta mediante lesiones verrugosas o aplanadas en los genitales.

GONORREA
Inflamación contagiosa de la uretra provocada por una bacteria, caracterizada por dolor, ardor y derrame mucopurulento. Se produce por el genococo de Neisser. El 60% de las mujeres y el 10-15% de los hombres afectados por gonorrea no presentan síntomas. El resto nota: − − − − dolor al orinar un flujo vaginal extraño o una secreción amarillenta en el pene escozor en el ano o secreción en éste dolor de garganta en el caso de que la gonorrea se haya contagiado a través del sexo oral.

Las mujeres también pueden experimentar:
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− − −

fiebre o escalofríos dolor en el abdomen dolor en las articulaciones (rodillas, muñecas, etc.).

HEPATITIS B
Virus que se transmite por contacto sexual. Se contagia a través de los fluidos corporales. Muchas personas no presentan síntomas. Otras: − − − − − − experimentan molestias similares a las provocadas por una gripe, como tos y dolor de garganta, se sienten muy cansados y pierden el apetito, tienen dolores en las articulaciones (rodillas, muñecas, etc.) la piel y las pupilas de los ojos cobran un color amarillento la orina se vuelve oscura y las heces blandas y muy claras sienten dolor en el abdomen.

Los afectados pueden presentar ictericia, en cuyo caso:

HERPES
Virus que se transmite por contacto sexual, normalmente vaginal, anal u oral-genital, pero también lo puede ser por contacto a través de las manos sucias. − − Escozor, hormigueo o dolor en la vulva, el pene o los testículos. Llagas, por lo general en la zona genital. Algunas mujeres tienen llagas en el cuello del útero, pero no son conscientes de ello. En un día o dos, las llagas se convierten en ampollas que suelen reventarse y cicatrizar sin tratamiento. sentir dolor al orinar experimentar síntomas similares a los de una gripe (dolores de cabeza o de espalda y temperatura alta).

Mientras tienen las llagas, las personas afectadas pueden: − −

LADILLAS
Pediculosis pubis. Son pequeños insectos que anidan en el vello púbico y que puede contagiarse por contacto físico íntimo, durante las relaciones sexuales. Sus síntomas son: − − picor intenso en los genitales pequeños huevos o liendres (huevos vacíos) adheridos al vello púbico

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SARNA
Enfermedad de la piel que puede contagiarse por contacto sexual, aunque es poco frecuente. Los enfermos que padecen esta enfermedad en caso que sea por contagio sexual notarán pequeñas protuberancias rojas en los genitales.

SÍFILIS
Es una enfermedad infecciosa, endémica, crónica y específica, causada por un microorganismo. Se transmite por el simple contacto sexual o por herencia. Primera etapa: 1 ó 2 semanas de la infección: − − − aparece una llaga indolora cerca de la vagina o del pene. aparece un sarpullo en el cuerpo, la persona afectada presenta síntomas similares a los de la gripe (dolor de cabeza y de garganta, fiebre). Segunda etapa: de 2 a 6 semanas de la infección:

Tercera etapa: años después de la infección. Esta etapa es muy rara, porque la mayoría de los afectados reciben tratamiento médico antes de llegar a ella. Si no se tratara antes, los síntomas serían: − lesiones permanentes en el corazón, el cerebro y otros órganos.

TRICOMONIASIS
Microorganismo o célula que afecta a la vagina y a la uretra. Es un parásito protozoo que puede sobrevivir algunas horas en ropas y toallas húmedas, pero lo más frecuente es que se transmita por contacto sexual. Los síntomas en mujeres: − − − flujo vaginal blanco o amarillento, que produce mal olor, escozor en la zona vaginal. por lo general no presentan síntomas, por lo cual no suelen percatarse de que han contraído la enfermedad.

En los hombres:

URETRIS INESPECÍFICA
Bacteria inespecífica que se transmite por contacto sexual. Es la inflamación de la uretra. Sus síntomas incluyen: − − dolores al orinar, secreción extraña del pene.

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VAGINITIS
Inflamación de la vagina o de los genitales femeninos, en general. No siempre la causa de la vaginitis es una infección, pero lo más frecuente es que se produzcan por organismos microscópicos que infectan la vagina. Las más frecuentes son las producidas por: tricomoniasis y cándidas. Los síntomas son picores, inflamación y secreción.

VERRUGAS VENÉREAS
Virus que se transmite por contacto sexual. Como síntomas tenemos excrecencias carnosas o verrugas en la zona genital. Estas verrugas también pueden aparecer en la vagina, el ano, el cuello del útero, donde resultan más difíciles de detectar.

VIH
Virus de Inmunodeficiencia Humana, se transmite a través del semen, flujo o sangre. Es el causante del SIDA. Es probable contagiarse de este virus por vías distintas a la sexual. Hay personas que pueden tener este virus, pero no desarrollarlo. Se limitan a ser portadoras.

Cuida tu salud, no creas que eso nunca te va a pasar a ti, sé responsable contigo mismo y con la otra persona que vayas a mantener relaciones sexuales. Vive tu sexualidad sin peligro y satisfactoriamente.

EL SIDA
Es una enfermedad que está producida por un virus que ataca las células de la inmunidad (los linfocitos T4) y se transmite por contacto sexual o por medio de la sangre y derivados transfundidos o inyectados. El virus ha sido aislado, identificado y reproducido mediante ingeniería genética. Además, se ha hallado, no sólo en la sangre de pacientes, sino también en los tejidos, como por ejemplo en el cerebro, y en secreciones, como el semen y la saliva. Es la sigla de Síndrome de Inmuno Deficencia Adquirida. Cuando se tiene el SIDA, el sistema inmunológico del cuerpo se debilita hasta volverse incapaz de luchar contra las infecciones. El SIDA está causado por un virus llamado VIH. En enero de 1983, un equipo del instituto Pasteur de París, dirigido por los doctores Luc Montagnier (presidente de la Fundación Mundial Investigación y Prevención SIDA) y Simon Wain-Hobson, anunciaron que habían logrado descifrar la secuencia completa del virus responsable del SIDA. Aunque no se tenga el SIDA se puede estar infectado por el VIH. Existen muchas hipótesis al respecto de la causa que lo genera, pero actualmente se concluye que se transmite a través de la sangre, semen y flujo vaginal. Ejemplos: −
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compartir jeringuillas contaminadas,
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− − − − −

relación sexual preservativo),

con

personas

infectadas

(si no se usa

de madre infectada al feto durante el embarazo, parto o lactancia, (1 de cada 4 niños), por transfusiones o inoculación de sangre infectada o sus productos derivados, por instrumental quirúrgico contaminado o material punzante no esterilizado (tatuaje, etc.) casos de mujeres que lo han contraído a través de la inseminación artificial, ya que antes a los donantes de semen o sangre no se les habían realizado las pruebas del SIDA.

Independientemente de que constituya una nueva fuente de dolor y miseria, el SIDA es al mismo tiempo el origen de un fabuloso negocio. La agria polémica entre los doctores Luc Montagnier y Robert Gallo, del National Cancer Institute de los Estados Unidos, no había sido originada únicamente por el mérito de ser públicamente reconocidos como los identificadores del virus causante de la enfermedad. Aparte de tal honor, estaba la cuestión del dinero. Los costos sociales de un estado de pánico generalizado, no por ser difíciles de calcular, eran menos evidentes: − − − − − − − − − Homosexuales que pierden su empleo “por si acaso”. Dentistas que deben cambiar de barrio porque uno de sus clientes murió a causa del SIDA. Enfermos abandonados por sus familias en el hospital. Personas que mueren de hambre en un motel, porque el servicio no quiere entrarles la comida. Etc. los drogadictos, los homosexuales, los hemofílicos, el personal de hospitales.

Los grupos de población con más riesgo son:

No obstante, ello no significa que el resto de la población no esté expuesta a contraer la enfermedad, ésta se democratiza pues cada vez se detectan más casos entre personas heterosexuales, mujeres y niños. Al principio de la década de los 80, se creía que la padecerían solamente aquellas personas expuestas a un mayor riesgo (drogadictos y homosexuales). Existen muchas hipótesis con respecto al origen o procedencia del virus. Muchos casos de SIDA se observaron en negros haitianos, lo que hizo pensar que la enfermedad procedía de Haití, llevada por haitianos a los Estados Unidos o importada por homosexuales negros que, al parecer, viajaban a aquella isla en busca de diversión. Pero según otros estudios efectuados permiten asegurar que el HTLV-III/LAV nació
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por mutación espontánea, en África Central. Posiblemente en el organismo de algunos simios, como el macaco (cercopiteco verde), y de ellos había pasado al hombre. Desde allí, y probablemente a través de migraciones, el virus se trasladó a Haití, y luego a Estados Unidos y a Europa, donde se desarrolló con especial virulencia y fue reconocido entonces como entidad. El virus del SIDA ataca las células de la inmunidad (los linfocitos T4). Éstos son los encargados de organizar nuestro sistema inmunitario y coordinar casi todas las funciones de las células defensivas. En los países africanos originarios de la enfermedad, se da un número de casos similares entre hombres y mujeres y entre homosexuales y heterosexuales. En los países occidentales, se han detectado casos de mujeres embarazadas que han contagiado a sus hijos. En cambio, no es corriente el contagio de la mujer al hombre, y es prácticamente inexistente en las relaciones entre mujeres. Las personas más enfermas son las que se encuentran en la fase en la que el virus destruye a los linfocitos. El sistema defensivo de nuestro organismo falla y aparecen diferentes enfermedades. Por eso estar enfermo de SIDA puede significar estar muy mal e incluso morir. Las personas portadoras son aquellas en las que el virus permanece dormido o latente dentro de los linfocitos. La enfermedad, de momento, no se desarrolla, pero la persona infectada será una PORTADORA, que no tendrá síntomas pero que podrá contagiar el VIH a otras personas o que la podrá padecer más adelante. Aunque todavía es mucho lo que se desconoce acerca de la enfermedad, se cree que el período de peligrosidad desde el contagio hasta la manifestación de síntomas graves puede durar unos cinco años. Y se cree asimismo que durante ese período la persona en cuestión puede ser un foco potencial de contagio. Alrededor de un 50% de las personas portadoras del virus desarrollarán la enfermedad entre siete y diez años después de contraída la infección. Los síntomas de la enfermedad pueden presentarse mucho tiempo después del contagio. Aparecerán una serie de síntomas que pueden ser episódicos combinándose con períodos de relativo bienestar: − − − − − − − − Fatiga inexplicable, cansancio. Fiebre de más de 38º durante varias semanas. Adelgazamiento. Diarrea crónica. Infecciones en la boca (hongos). Herpes. Tuberculosis pulmonar. Ganglios aumentados de tamaño.

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Finalmente hay una segunda fase de la enfermedad en la que el SIDA se desarrolla con todos los síntomas y enfermedades asociadas; infecciones graves, cáncer de piel, alteraciones del sistema defensivo, demencia, etc., que finalmente conducen a la muerte. Lo más grave del SIDA es que en la actualidad, y a pesar de los esfuerzos, todavía no hay vacuna ni tratamiento eficaz; por ello, la prevención es la única forma de luchar contra la infección del virus del SIDA. Entre las medicinas anti-VIH estudiadas la que ha demostrado mayor eficacia es la zidovudina o AZT. (El principio activo NONOXYNOL-9, de los espermicidas, destruye el virus del SIDA). Es la presencia de anticuerpos la que permite el diagnóstico de la enfermedad. Se realiza un análisis de sangre que determinará si tenemos o no anticuerpos en nuestra sangre contra el VIH. Si el resultado es: POSITIVO: El virus está en nuestro organismo. Seremos portadores si no tenemos síntomas, o enfermos si los tenemos. NEGATIVO: No se han producido anticuerpos porque no estamos infectados por el VIH. En ambos casos se deben repetir las pruebas, para asegurarnos realmente de un resultado positivo o bien para asegurar el resultado negativo después de la última práctica de riesgo. Para que se produzca la transmisión del VIH es necesaria una cantidad determinada del virus. El VIH también se encuentra en las lágrimas, el sudor y la saliva, pero la concentración del virus en estos fluidos está por debajo del umbral necesario para transmitir la infección. Para protegernos de esta enfermedad, tenemos que aprender a decir NO a las relaciones sexuales si no hay protección. El SIDA no se contagia por: − − − − − − − − − − − Compartir platos, cucharas u otros utensilios de cocina. Compartir alimentos o agua. Acariciarse, tocarse, abrazarse o besarse, Toser o estornudar. Compartir el lugar de trabajo, estudios o vivienda. Compartir prendas de vestir. Bañarse en la misma piscina. Utilizar el gimnasio o secarse con la misma toalla. Viajar en el mismo vehículo. Picaduras de mosquitos. Utilizar el inodoro, ducha, baño, etc.

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− − − − −

Estar en contacto con animales. No usar preservativos cuando mantienes relaciones sexuales. Compartir las cuchillas de afeitar. Utilizar las tijeras de peluquería no desinfectadas. Las agujas de acupuntura no desechables, para tatuajes o para perforarte los agujeros de las orejas.

Ya sabes que debes tener cuidado con:

Bueno, ahora ya sabemos la importancia de conocer esta enfermedad, las posibilidades de contagio y las medidas de prevención que debemos conocer y aplicar. Es importante que sepamos también que esta enfermedad no tiene por qué impedirnos hacer nuestra vida normalmente y disfrutar de nuestras amistades. En la actualidad, a sólo cinco años del estallido social de la enfermedad, se cree que es mortal en el 85% de los casos. Lo normal es que, debido a las investigaciones en curso, la medicina vaya obteniendo paulatinamente mejores resultados, pero los pacientes aún no quedan curados del todo y son un foco potencial de contagio. Si comprendemos esto, no trataremos a las personas portadoras o enfermas como si fueran apestadas/os o que representan un peligro mortal. En realidad necesitan mucha ayuda física, psíquica y emocional.

“Es muy importante el apoyo y la no discriminación a las personas víctimas del SIDA”. El SIDA en España
Desde la aparición del primer caso de SIDA en 1981 y hasta el 31 de diciembre de 1996, en España se habían notificado 43218 casos, de los cuales se estima que al menos un 60% han fallecido. Desde 1990, España es el país europeo con mayor número de casos nuevos por millón de habitantes cada año. La mayoría de ellos son varones y 4 de cada 5 casos se han producido en jóvenes entre 20 y 39 años de edad. Desde 1991 se produce más de un caso nuevo al año por cada 10.000 habitantes. Se calcula que el número de personas vivas infectadas por el VIH en España es de 120.000. El consumo de drogas por vía intravenosa es el mecanismo de transmisión más frecuente. Los casos entre varones homo y bisexuales parecen haberse estabilizado en los últimos años. La transmisión entre heterosexuales ha aumentado, convirtiéndose en la segunda vía de transmisión. Los casos debidos a recepción de hemoderivados y transfusiones sanguíneas han ido declinando progresivamente desde 1990 como consecuencia de la aplicación sistemática de controles sanitarios en donaciones de órganos, sangre y hemoderivados. El número de niños con SIDA nacidos de madre infectada se mantiene estable desde 1991 e incluso ha comenzado a disminuir.

“Ante las dificultades es mejor estar unidos”

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El SIDA en Canarias
Aproximadamente uno de cada 300 residentes en Canarias está infectado por el virus de SIDA. Según el Boletín Epidemiológico sobre SIDA publicado por la Dirección General de Salud Pública el 30 de Junio de 1997, es de 1.072 casos confirmados de SIDA. En la provincia de Las Palmas el número de casos confirmados asciende a 560, los cuales 519 corresponden a la isla de Gran Canaria, 23 a Lanzarote y 18 casos a Fuerteventura. Resulta evidente que para disfrutar plenamente de las relaciones sexuales y estar tranquilo hay que practicar un sexo seguro, lo cual no implica menos diversión. ¡¡RECUERDA!!, la transmisión del VIH puede producirse cuando la sangre, semen o flujo vaginal, entran en el riego sanguíneo de otra persona a través de la boca, el ano, la uretra, la vagina o por heridas o pinchazos. El VIH no se contagia a través de la piel sana, los besos, las caricias, las masturbaciones o los abrazos, etc. y puedes disfrutar a tope con ellos. Pero recuerda, si tienes heridas o llagas evita que entren en contacto con sangre o semen. La asociación AIDAS tiene como objetivo ofrecer a los afectados por el VIH/SIDA, directa o indirectamente, el acceso a los recursos que se puedan aportar y el trabajo conjunto para dar mejor respuesta a sus necesidades. Los hombres (y mujeres) que padecen de SIDA o cualquier otra enfermedad de transmisión sexual, suelen tener otras dos resistencias adicionales a utilizar el poder curativo de la sexualidad: culpabilidad (“Enfermé a través del sexo”) y miedo (“No quiero contagiar a otros”). Estos sentimientos son comprensibles pero no están mal orientados. Asimismo, el hecho de haber contraído una enfermedad a través del contacto sexual no significa que no necesites el poder curativo de la sexualidad. La gente que enferma a través del aire o del alimento no deja de respirar o de comer.

El SIDA no distingue sexos, edades ni condiciones sociales. No te arriesgues si quieres disfrutar, la protección es cosa tuya y la solidaridad es cosa de todos. Un nuevo siglo está ahí cerca, una juventud bien informada será síntoma de una juventud inteligente y sana. Para cualquier información dirígete a la c/ Pío XII, 59, local 303 (en el Estadio Insular), o llama al 928.29.16.84 (el número de fax es el mismo).Para realizarte la prueba del VIH/SIDA puedes acudir a: Consejería de Sanidad. C/ Alfonso XII, 5 (debajo del Obelisco). Centro de salud al que pertenezcas. Centros sanitarios de carácter privado.

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Ten siempre presente que la prueba es gratuita y confidencial.

LA PROSTITUCIÓN
Mantener relación sexual con otra persona a cambio de dinero. Este oficio está considerado el más viejo del mundo. El término proviene del latín prostiture (exponer en público) o putere (oler mal). La prostitución femenina se desarrolla principalmente entre quienes padecen dificultades económicas, psicológicas o sociales. En cambio, la prostitución masculina no es tan frecuente y se da mayoritariamente en las relaciones homosexuales, en donde el hombre busca realizar deseos ocultos que no puede permitirse con sus parejas. El motivo más frecuente por el que algunas personas se dedican a este oficio es por razones económicas, para obtener dinero más fácil y rápido. A veces, se da en algunas mujeres de manera transitoria (mantener a sus hijos, pagarse los estudios, un piso, vicios, etc.), otras muchas provienen de situaciones marginales de pobreza y violencia donde de pequeñas han sido violadas, y al sentirse degradadas y sumidas en un ambiente que lo propicia, consideran dicha práctica como única salida. Existe un rechazo social muy grande ante las “putas”, como se les llama vulgarmente, pero no deja de ser una postura discriminatoria e hipócrita. Muchas se defienden alegando que ellas cumplen una función social para aquellos hombres que no pueden disfrutar del sexo con sus esposas, como desean en sus fantasías sexuales, o por tener impedimentos para ligar. Las prostitutas también argumentan que algunas respetables esposas practican el mismo oficio, al casarse y acceder a los deseos sexuales del marido por la seguridad económica que les proporciona. Algunas personas llaman “putas” a las mujeres de costumbres sexuales muy libres. No obstante este término no deja de ser despreciable y machista. Siempre ha existido una preocupación por el control de la higiene de estas personas, pues son fuente de E.T.S. y actualmente la alerta es mayor por la incidencia del SIDA.

PROSTITUCIÓN INFANTIL
Muchos niños y niñas se inician en el comercio del sexo arrastrados por el mundo de los adultos que intentan sacar provecho de los servicios prestados para contentar a una clientela ávida de experiencias con jóvenes en edades púberes o adolescentes. Este comercio está penado por la ley, sin embargo sabemos todos que estas cuestiones como otras muchas se esconden en las “alcantarillas de nuestros gobiernos”. Es evidente que la necesidades económicas de algunos países frente a otros los deja ante el precipicio de decidir meterse en el mundo de la prostitución, sobre todo los considerados del Tercer Mundo, pero “terceros mundos” existen en todas nuestras ciudades también. Por tanto podemos considerar que las causas son
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económicas y sociales, pero no olvidemos las familiares, pues muchos son iniciados por las propias familias. Las consecuencias que se derivan en estos jóvenes-niños son diversas, algunas podrían ser las siguientes: • Pérdida de valor de lo afectivo en las relaciones sexuales. • Problemas de vinculación y seguridad emocional. • Valoración excesiva del “tener” frente al “ser”. • Falta de cuidado y respeto hacia su cuerpo. • Mal autoconcepto de sí mismo. • Víctimas de agresiones, aberraciones, humillaciones. • Enfermedades y/o muerte.

Si alguien te obliga a tocarle los genitales por dinero o a que mantengas relaciones sexuales, no dudes en confiar en alguien que te pueda ayudar a decir no y a decidir lo que quieres hacer con tu vida. “Se hace uso de los niños o jóvenes para introducirlos en el mundo de la prostitución a través, entre otros, de la pornografía en vídeos, Internet, etc.”

TRASTORNOS PSICOSEXUALES
Son aquellos trastornos psicológicos que inciden en la sexualidad, centrándonos únicamente en aquellos que pueden incidir en los niños/as y jóvenes de los que pueden ser víctimas o de los personajes más típicos de su medio social.

FANTASÍAS SEXUALES
Las fantasías sexuales ocupan un lugar importantísimo en la vida sexual de cualquier persona. Son escenas que se crean en la mente y produce una excitación sexual. Las fantasías sexuales pueden inspirarse en alguna persona conocida, un desconocido o incluso un personaje famoso. La mayoría de las fantasías son inofensivas y sólo constituyen una forma de explorar mentalmente cosas que nunca se haría en la realidad. Constituyen una parte importante en la vida erótica del individuo, ya que estimulan la actividad sexual en las más variadas ocasiones e incluso pueden sustituir a otro tipo de actos. Las fantasías sexuales suelen resultar altamente afrodisiacas, ya que aumentan el deseo y el placer. Algunas personas las utilizan para poder gozar junto a una pareja a la que no desean, imaginando que hacen el amor con otra más excitante. Pero también pueden causar ansiedad y sentimientos de culpabilidad, si el individuo está muy influido por determinados conceptos morales, religiosos o sociales o pueden ser perjudiciales si

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se apoderan de tu vida, no dejándote distinguir la realidad de la ficción. La disminución de fantasías y deseos del otro suele dar lugar a disfunciones y a un empobrecimiento de la vida sexual. Introducir estímulos o pequeñas actividades novedosas que consigan activar la fantasía de nuevo, de modo que el deseo y el interés sustituyan a lo demasiado conocido, que suele producir habituación, es recomendable. La fantasía puede convertirse a veces en un medio satisfactorio para mantener activa la sexualidad. En la fantasía, uno puede saltarse ciertas normas del pudor y explorar y dar rienda suelta a sus deseos más ocultos. La incapacidad de estimularse mediante la imaginación erótica es una forma, personalmente aún más eficaz y devastadora, de represión sexual.

Las fantasías sexuales amplían tu vida erótica. Puedes usarla siempre que no haga sentirte mal a ti o a la otra persona.

PORNOGRAFÍA
Tipo de libros, revistas, cómics, fotografías, películas, vídeos, CDROM, Internet, cuyo objetivo es provocar la excitación sexual del usuario. La pornografía escandaliza o disgusta a mucha gente, que la considera inaceptable. Suele asociar imágenes sexuales con violencia o incluir actividades sexuales con niños. Es un mercado que parece estar en aumento. Muchas personas reprueban la pornografía porque no muestra a los hombres y a las mujeres como personas auténticas, con sentimientos reales. Tampoco parecen mostrar la realidad del acto sexual (tamaño del pene, duración, intensidad, cuerpos esbeltos, pechos grandes, erguidos, duros, etc.) y provoca en los individuos “agravio comparativo”, frustrándose al no poder llegar a imitar o a poseer lo que ven. En estos casos, la pornografía puede crear una imagen distorsionada del sexo, dificultando las relaciones sexuales sanas e igualitarias entre ambos sexos, (la mayoría de las escenas son muy machistas). Otras personas opinan que cierta clase de pornografía puede ayudarnos a disfrutar del sexo y a descubrir aquello que nos resulta excitante. Aunque en España no está prohibida (actualmente) la pornografía, si lo está su difusión entre los menores de 16 años. El artículo 433 del Código Penal establece diversas penas para “el que por cualquier medio difundiera, vendiera o exhibiera material pornográfico entre menores de 16 años o deficientes mentales”. Sabemos que la realidad es otra y que la pornografía sigue siendo un reclamo comercial y que tanto los jóvenes como los adultos hacen uso de ella. Las películas pornográficas, cuyo “argumento” generalmente sólo sirve para unir unas escenas de sexo con otras, deberían ofrecer la oportunidad de aprender un repertorio sexual más amplio.

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La pornografía puede ser un buen recurso para ampliar o complementar tu vida sexual, pero debes considerar la calidad del contenido (imágenes, diálogo, música, trama, personajes) y darte cuenta si te están dando una imagen distorsionada y te crea complejos o una visión machista, exagerada, violenta o consumista de la sexualidad.

PATOLOGÍAS SEXUALES
Son aquellas formas de conducta sexual que una determinada sociedad considera anormal o infrecuente (algunos comportamientos perversos). El término se deriva de la idea de que una determinada conducta se aleja o “desvía” de la normal, aunque ésta es siempre cultural y no biológica. No obstante, la barrera entre fantasía sexual y patología sexual, está en el daño que la persona pueda otorgarse a sí misma o a otra. Las patologías sexuales surgen cuando se poseen dificultades o problemas para mantener relaciones sexuales satisfactorias, problemas físicos, psicológicos o relacionales. Hay que distinguir en las patologías sexuales, las que se consideran disfunciones sexuales, de las que se consideran parafillias. Las disfunciones sexuales hacen referencia a un problema en el funcionamiento sexual. Más de orden físico, aunque pocas disfunciones se deben exclusivamente a causas orgánicas, normalmente en muchos casos, es una combinación de problemas físicos y/o psicológicos. Este tipo de disfunciones se manifiestan básicamente en trastornos en la excitación, en la erección, dispareunia, orgasmo inhibido, la impotencia, la frigidez, el vaginismo, el deseo sexual inhibido, aversión sexual, eyaculación precoz, etc., siendo considerados trastornos sexuales (Vázquez, Graña y Ochoa 1990). En cambio las parafílias son considerados problemas psicológicos y relacionales del individuo, tales como la violación, el incesto, el exhibicionismo, el frotteurismo, el voyeurismo, la zoofilia, el sadomasoquismo, el travestismo, el fetichismo, la ninfomanía y la satiriasis son los que más nos interesan tratar aquí por la incidencia que puedan tener en nuestros hijos o alumnos, al ser posibles víctimas. La barrera entre la fantasía y la patología la determinas tú con tu equilibrio personal. Todos somos algo fetichista, frotteurista, voyeurista, o sadomasoquista, nos excita mirar y ser mirados, tocar y ser tocados, fingir o percibir un poco de dolor (pellizcos, mordiscos, etc.), pero eso no significa que tengamos una patología. Descubriremos que la tenemos cuando esto nos impida relacionarnos adecuadamente con nosotros mismos y con los demás, obsesionándonos de forma convulsiva y exclusiva con algunas de estas prácticas sexuales y/o obligando a alguien a realizarlas sin su consentimiento o aprobación. “Desviados”, “perversos”, “aberrantes”, son algunos de los vocablos que se han aplicado a las personas que sufren de un deseo hacia objetos sexuales claramente alejados de lo que es compatible con la “normalidad”. Sin embargo, errores notables, tanto de

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etiquetaje como de etiología, han provocado tempestades de dudas al respecto.

PARAFILIAS
Lo que hoy llamamos parafilias fue acuñado como término a partir de la conexión griega conformada por Pará (acerca de) y Philein (amor). Nuestra clasificación internacional le ha dado la categoría de síndrome. Las parafilias son conductas sexuales poco comunes o extrañas, necesarias para la excitación sexual, con la tendencia a la repetición de los mismos, que surgen a veces de forma involuntaria y con dependencia casi exclusiva de ellos para obtener estimulación erótica (Farrés, 1991). Las ofensas o abusos sexuales son un determinado tipo de parafilias que tienen la particularidad de suponer una transgresión del libre consentimiento de otra(s) persona(s). Lo excitante de estas conductas parafílicas reside precisamente en la transgresión de actuar sobre la otra persona contra su voluntad (Echeburúa, E. 1994).

ACOSO SEXUAL
Existen otras conductas que son ofensivas o desagradables como los comentarios soeces, las llamadas obscenas, los tocamientos en lugares públicos o el acoso sexual en el trabajo. En este último caso, los acosadores sexuales suelen ser varones mayores de 40 años, casados, con una vida familiar y sexual insatisfactoria y con la necesidad de autoafirmación y de control, y que ocupan un lugar superior en el organigrama de la empresa. Tienden a coquetear de forma ofensiva, a acercarse sin motivo o efectuar comentarios de mal gusto sobre la forma de vestir de la víctima; a veces, hacen preguntas impertinentes sobre su vida sexual. Si se sienten contrariados en sus proposiciones, pueden adoptar conductas groseras, de chulería o de humillación hacia la víctima, así como represalias más o menos solapadas.

TIPOS DE ACOSO SEXUAL
Hostigamiento leve y verbal: chistes, comentarios, conversaciones de tipo sexual, silbidos o piropos ofensivos: 84%. 1. Hostigamiento no verbal sin contacto físico: miradas lascivas, gestos obscenos y guiños de ojos: 55%. 2. Hostigamiento verbal grave: llamadas telefónicas y/o cartas no deseadas, presiones para salir a tomar copas, a cenar, o invitaciones a fiestas con intenciones eróticas y/o comportamientos similares: 27%. 3. Hostigamiento verbal con contacto físico no deseado: toqueteos, pellizcos, palmadas en el trasero, sujetarla por la cintura, roces intencionados, acorralar a la acosada, etc.: 27%. 4. Hostigamiento físico que fuerza la consumición del acto sexual: 2%.
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Se dirige más a profesiones como camareras, azafatas, periodistas, actrices, etc. y a personas con un estatuto laboral más frágil. Si además están solteras, divorciadas o viudas y son poco asertivas, aumentan los riesgos de verse sometidas a acoso. La mujeres más vulnerables, agobiadas por problemas económicos o familiares, son las que más pueden sufrir y verse obligadas a consentir este tipo de actuaciones.
Repercusiones más frecuentes sobre la salud de la víctima. Síntomas psicológicos y psicosomáticos inducidos más frecuentemente por el acoso sexual sobre la víctima. 1. SÍNTOMAS PSICOLÓGICOS A nivel personal Ansiedad (irritabilidad y falta de concentración, con rechazo al trabajo). Depresión (pérdida de autoestima). A nivel interpersonal Desconfianza hacia los hombres. Dificultad para establecer relaciones espontáneas con el otro sexo. 2. SÍNTOMAS PSICOSOMÁTICOS Dolores de cabeza y espalda. Molestias gastrointestinales.

CONSECUENCIAS • • • • • • no renovación del contrato o despido injustificado, traslados forzosos, pérdida de las perspectivas de promoción (recalcar errores insignificantes, trabajos más desagradables, etc.), ambiente laboral tenso y hostil, descenso del rendimiento laboral de la víctima, absentismo laboral o abandono del empleo.

No es infrecuente mantener en secreto el hostigamiento sexual, en parte porque la víctima teme ser acusada de falta de credibilidad, incluso de difamación, o de haber sido su propia conducta la causante del acoso, y en parte porque tiene miedo a ser objeto de represalias laborales. En cuanto a las llamadas telefónicas obscenas son utilizadas por personas que recurren a este procedimiento de forma reiterada para excitarse eróticamente. Amparados en el anonimato de la distancia telefónica y en la impunidad de una conducta difícilmente controlable, los ofensores se dirigen habitualmente a mujeres de las que conocen el nombre y el número de teléfono. Las conductas verbales más frecuentes implicadas en este tipo de ofensas suelen ser de tres clases: − Descripción detallada de la masturbación y del placer erótico experimentado, así como de los atributos de la virilidad.

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Implicación a la víctima en el juego erótico del sujeto por medio de amenazas explícitas o encubiertas: “te tengo controlada”, “Te voy a hacer....”, etc. Preguntas sobre la vida sexual o la intimidad de la víctima, a menudo camufladas en forma de una “encuesta científica por teléfono”.

Se trata de personas que tienen un impulso erótico incontrolable y que manifiestan dificultades graves para establecer relaciones interpersonales. Ahora con el teléfono rojo o llamadas al 900 cubren esta otra necesidad. Las parafilias suelen darse sobre todo en las sociedades grandes y complejas, en hombres insatisfechos. Hay parafilias leves, moderadas y graves. Existen muy pocos que son conscientes de ellos y acuden a tratamiento. Los que más consultas hacen son los paidófilos, exhibicionistas, y voyeuristas. La mayoría acuden por las consecuencias sociales adversas que se les presentan y un porcentaje menor por no poder soportar la situación desde un punto de vista emocional. Existen otras parafilias como son: − − − − Coprofilia y urofilia Necrofilia Troilismo Saliromanía

COPROFILIA Y UROFILIA
El placer se relaciona con la eliminación de heces y la excreción de orina. Consiste en observar y/o ser objeto de defecación o micción o ingerir las heces y orina. En un informe secreto recientemente divulgado sobre Adolfo Hitler se presentaron pruebas de que este padecía coprofilia y que nunca copuló con mujeres; varias de sus amigas íntimas refieren que les pedía que le humillaran, le patearan y en especial que se acuclillaran sobre él para defecar y orinar (José María Ferré, 1994).

NECROFILIA
La actividad sexual con un ser humano muerto. Se observa sólo en hombres que sufren otros problemas mentales graves. Se ha informado de casos homosexuales y heterosexuales de necrofilia.

TROILISMO
Consiste en compartir al compañero sexual con otra persona, mientras que el tercer individuo observa el coito. También puede involucrar a dos parejas que tienen relaciones sexuales al mismo tiempo. El concepto que se tiene del troilista es que no puede ejecutar el coito, y al menos participa en la experiencia sexual de “compartir”. Esta conducta implica elementos de voyeurismo y exhibicionismo.

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El troilismo es más importante entre los hombres que entre las mujeres.

SALIROMANÍA
Se caracteriza por el deseo de dañar o ensuciar el cuerpo o las prendas de vestir de una mujer. La hostilidad es expresada simbólicamente, desfigurar una pintura o una estatua.
Las técnicas utilizadas para el tratamiento de las parafilias son variadas desde: 1. Técnicas basadas en la modificación de conductas: • Métodos aversivos mediante un modelo de condicionamiento clásico (diapositivas, filmes, narraciones, fantasías, etc.). • Métodos primitivos (shock eléctrico, olores desagradables, aversión de vergüenza, representando el acto parafílico repetidamente ante otras personas, golpeándole con una liga de caucho. • Técnica de sensibilización encubierta, aparejando un estímulo físico desagradable cuando imagina la conducta indeseable, hasta que fantasee con un acto “normalizado”, masturbación programada, en el cual sólo se permite eyacular cuando logra imágenes no parafílicas. 2. Métodos bioquímicos: utilización de antiandrógenos, y en concreto del acetato de medroxiprogesterona (AMP) en parafilias. Esta droga bloquea la síntesis testicular de testosterona, reduciendo así mismo los niveles plasmáticos de gonadotrofinas, presumiblemente por acción directa sobre el eje hipotalámico-hipofisario. Resultados exitosos en un 80%, efectos secundarios, ganancia de peso, hipertensión y otros.

No obstante no cabe un optimismo excesivo en la aplicación de estas técnicas. Hay que aclarar que la mayoría de las disfunciones son consecuencia de alteraciones de la personalidad, inmadurez emocional o por trastornos de conductas provocadas por el abuso del alcohol o de las drogas. También constituyen un factor importante las experiencias de aprendizaje observacional y directas de la infancia y adolescencia. En concreto, las primeras fantasías y excitaciones eróticas, dan lugar a un proceso de condicionamiento. En último término, también están las provocadas por la dificultad instrumental para el establecimiento de unas relaciones sexuales con otras personas plenas, simétricas y recíprocamente asumidas, todas ellas mediadas por la ansiedad. Por tanto, parecen desempeñar un papel importante la existencia de trastornos de la personalidad referidos al control de impulsos sexuales y emocionales, el desarrollo de una autoimagen deficiente en relación a una educación sexual culpabilizadora y negativa y unos modelos familiares inadecuados.

Si detectas algunos de estos casos en ti o en personas cercanas no dudes en pedir ayuda antes que la situación se te vaya de las manos y pueda perjudicar a otras personas también.

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LOS ABUSOS SEXUALES
Se denomina así a lo que ocurre cuando una persona realiza la actividad sexual en contra de su voluntad o te obliga a realizarla a ti. Es considerado abuso sexual cuando te tocan sin tu consentimiento los pechos, la vagina, el ano, pene y/o la persona que comete el abuso te obligue a desvestirte mientras mira o te pide que le toques el pene o te lo metas en la boca, etc. También es posible que te obligue a mantener relaciones sexuales con él o ella. Hoy existe otro término muy común en los lugares de trabajo que se conoce como “acoso sexual”. En ocasiones, las personas que cometen el abuso te amenazarán con hacerte daño a ti o a alguien a quien quieres o con la pérdida de tu trabajo o de tu éxito escolar. También puede persuadirte de que aceptes la situación diciéndote que eres especial y que siente necesidad de ti y de tu cuerpo. Tienes que recordar que no hay excusa para lo que esta persona te hace. Es un acto dañino e ilegal. Él casi siempre es mayor y más fuerte que tú y se aprovecha del poder que ejerce sobre ti. De modo que no debes culparte a ti misma/o de lo que está ocurriendo o ha ocurrido. La preparación y capacitación de los más pequeños para la prevención de los abusos sexuales se está convirtiendo, cada vez más, en una necesidad educativa de primer orden. Según estudios realizados recientemente en el Estado Español (López, 1994), se evidencia que una de cada cuatro o cinco niñas y uno de cada seis o siete niños sufren o han sufrido algún tipo de abuso sexual a lo largo de su infancia e inicio de la adolescencia. El 56% de estos casos se han producido en sólo una ocasión, pero en el 44% restante el abuso se ha repetido de 2 a 25 veces más. Si la frecuencia con que se producen los abusos ya resulta, de hecho, absolutamente preocupante, todavía lo es más el porcentaje de repetición, y las consecuencias de orden psicológico que de ello se derivan adquieren una mayor gravedad, ya que afectan a diferentes ámbitos de la vida, presente y futura, y dificultan y en muchos casos impiden la consecución de un grado razonable de equilibrio personal, lo cual altera el marco de relaciones sociales, entre otros muchos posibles efectos (Pere Font, 1998, Congreso Cáceres). En este sentido, el abuso sexual, independientemente de su grado debe considerarse, claramente como una forma activa de maltrato infantil. A partir de estas premisas, resulta que los niños y las niñas necesitan hacer uso de su discernimiento y hay que enseñarles a tomar decisiones en materia de seguridad, puesto que los adultos no podemos protegerlos de todos los peligros. En cambio, lo que sí podemos hacer es enseñarles a pensar por si mismos y facilitarles referencias básicas que les permitan protegerse en determinadas situaciones y saber cómo y a quien pedir ayuda si conviene. Ahora bien, dado el número estimado de víctimas que revelan los estudios, es importante que la prevención se realice en el ámbito
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escolar y en los diferentes ciclos educativos, ya que esta es la única manera de garantizar que el conjunto del alumnado desarrolle las habilidades y actitudes necesarias. Por otra parte, este entrenamiento abre las puertas a la comunicación de los abusos ya existentes y, por tanto, posibilita la prestación de la ayuda y el apoyo adecuados. Lo cual evidentemente, no supone desmerecer las medidas que puedan adoptar los padres y madres y otros educadores en este sentido, pero lo cierto es que la escuela es la única institución que puede garantizar un refuerzo continuado y sistemático de estos aprendizajes. Según el National Center of Child Abuse and Neglect, en 1978: “En los contactos e interacciones entre un niño y un adulto, se produce abuso sexual a un menor cuando el adulto (agresor) usa al niño para estimularse sexualmente él mismo, al niño o a otra persona. El abuso sexual puede también ser cometido por una persona menor de 18 años, cuando ésta es significativamente mayor que el niño (la víctima) o cuando está (el agresor) en un posición de poder o control sobre otro menor”. A continuación presentamos las falsas creencias que existen alrededor de los abusos sexuales a menores, (según López, F. 1995): • • • • • • • • • • • • • Son infrecuentes. Se producen en zonas rurales muy aisladas o en suburbios marginales. Se producen en familias de muy bajo nivel cultural. Los agresores son personas con un grado muy elevado de desajuste psicológico. Los niños tienden a inventarse historias para atraer la atención de las personas adultas sin prever las consecuencias. Les ocurre a las niñas que provocan a hombres adultos. Los niños rara vez son víctimas de abuso sexual. Los niños abusados heterosexuales. no lo son nunca por personas

Los agresores suelen ser desconocidos que están de paso. Los agresores son mayoritariamente hombres. Un abuso se detecta por las consecuencias de la violencia física. Es un asunto privado de cada familia. Si se denuncia, el niño perderá a su familia, con lo que es peor el remedio que la enfermedad.

¿Cómo detectar los abusos sexuales? (según el programa d’Educació para la Salud a l’Escola): Los abusos sexuales no son fáciles de detectar. Excepto en una consulta médica u hospitalaria es difícil comprobarlo si no es por

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algunas características y lesiones de tipo agresión.

físico derivadas de una

La sospecha o la detección se hace a menudo en base a las características de comportamiento del niño. Esto, evidentemente, sitúa al profesional en un terreno más resbaladizo, ya que difícilmente se dispondrá de pruebas claras y concretas del abuso. A pesar de ello, es posible que algunos de los elementos que siguen puedan ayudar en este proceso: CARACTERÍSTICAS FÍSICAS • Dificultades para caminar o para sentarse. • Ropa interior desgarrada, sucia, manchada de sangre o semen. • Dolores o picores en las zonas genitales. • Heridas o hemorragias en los órganos genitales externos, zona vaginal o anal. • Enfermedades de transmisión sexual. • Embarazo no esperado, la paternidad del cual no queda clara. CARACTERÍSTICAS DE COMPORTAMIENTO La presencia combinada de algunos de los siguientes aspectos, debería hacer sospechar, en gran medida, la existencia de un abuso sexual. • Poco interés por participar en algunas actividades físicas, o resistencia a cambiarse de ropa. • Rechazo extraordinario al tratamiento de temas con contenido sexual. • Afectaciones emocionales importantes. • Miedo a los padres o a volver a casa. • Miedo inusual a un examen médico. • Trastornos del sueño e inquietud inusual. • Actitud ausente, conducta anormalmente infantil. • Comportamiento y concepciones sexuales extrañas, sofisticadas o inhabituales (sexualización de la conducta). • Expresiones o comportamientos sexuales “adultos” en dibujos o juegos. • Conducta excesivamente seductora. Ostentación sexual. • Manifiesta haber sufrido una agresión sexual. ¿QUÉ HACER SI UN/A ALUMNO/A EXPLICA QUE ES VÍCTIMA DE ABUSOS SEXUALES? En primer lugar es necesario tomarse seriamente la información. Pocas veces se produce un comentario de este tipo si no existe una base real. Lo mejor es aparentar estar calmado, pero escuchando el relato de la historia intentando averiguar en qué circunstancias y por qué personas se produce el abuso.
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Es necesario dar apoyo al niño y responder a la confianza que ha otorgado a la persona a quien les explica su situación. Si un niño/a rompe el silencio, necesita ser ayudado y acogido inmediatamente. Es importante hacerle entender que el abuso no se produce por culpa suya y reforzarle la confianza en sí mismo y la valentía que ha mostrado al explicarlo. El educador no se ha de mostrar enfadado ya que el niño puede entender que esta reacción tiene que ver con él. A partir de la información obtenida se asesoramiento a los equipos especializados locales. puede solicitar

Las diferencias dependen de las habilidades emocionales. A los niños no les basta con saber la diferencia existente entre las caricias y los tocamientos sino que deben tener, además, la suficiente conciencia de sí mismos como para reconocer cuándo una situación les hace sentir mal, o resulta angustiosa, mucho antes de que se produzca ningún contacto físico. Pero esto no sólo implica tener conciencia de sí mismo, sino también la suficiente confianza y seguridad para fiarse de su propio criterio y actuar sobre los sentimientos que les angustian, aunque se hallen frente a un adulto que trate de convencerles de que “todo está bien”. Por último, el niño también necesita disponer de un amplio abanico de posibles respuestas para evitar lo que está a punto de suceder, desde salir corriendo hasta amenazar con contárselo a alguien. Por todas estas razones el mejor de los programas debe enseñar a los niños a afirmar lo que quieren, a establecer sus límites y a defender sus derechos, en lugar de mostrarse pasivos. Si padeces algún tipo de abuso sexual no dudes en denunciar y en consultar a alguien en quien confíes personal o profesionalmente y/o a algún centro especializado (ver anexo informativo). Para denunciar cualquier incidencia de maltrato y abandono de menores, vean el anexo informativo, en donde encontrarán las direcciones y teléfonos.

¡NO OLVIDES QUE! Según la Ley Orgánica 1/96, de 15 de Enero, de Protección Jurídica del menor (B.O.E.17.01.96, Art. 13.1) sobre “Obligaciones de los ciudadanos de los ciudadanos y deber de reserva”: “Toda persona o autoridad, y especialmente aquellos que su profesión o función, detecten una situación de desamparo de un menor, lo comunicarán a la autoridad o de sus agentes más próximos, sin perjuicio de prestarle el auxilio inmediato que precise”. VIOLACIÓN
Cuando una persona (violador) fuerza a otra a realizar el coito. La violación es un crimen espantoso, violento y aterrador para la víctima. No todos los violadores son desconocidos que se ocultan en la oscuridad, muchas veces conocen a la víctima. Generalmente este acto lo realizan más hombres contra las mujeres que viceversa. Las razones que inducen a un hombre a violar a una mujer pueden ser muy
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variadas, pero en casi todos los casos, ese hombre tiene problemas con sus propias relaciones o con su vida sexual que lo vuelven agresivo. Muy rara vez una violación es provocada por algo que la víctima dice o hace. Es una agresión sexual, que se puede dar en ambos sexos y a diferentes edades pero por lo común, suelen padecerlo más las mujeres, las niñas y los niños. Las razones de esta preponderancia masculina entre los ofensores sexuales son diversas (Ferré, 1991): • • • El mayor masculino impulso sexual → buscando mayor variedad de estímulos

El mayor componente agresivo → ligando sexo con violencia. de los varones La mayor indefinición de identidad sexual masculina la → explorando estímulos sexuales. diversos

Actualmente se considera violencia sexual a todo tipo de contactos sexuales realizados a una persona sin su consentimiento y tanto si el agredido o el agresor es un hombre o una mujer. La violación está penada por la Ley. Hasta hace muy poco tiempo se consideraba violación sólo cuando había penetración vaginal. En los últimos años ha cambiado en este sentido la legislación y se considera también violación y/o abuso sexual el obligar a realizar a la víctima una felación (penetración o sexo oral) o una penetración anal. Se considera violación cuando el comportamiento se realiza por la vía de la fuerza o de la intimidación, cuando la víctima no está en el uso de sus facultades (bien por una minusvalía psíquica, bien por una alteración mental transitoria) o cuando es menor de 12 años. Las causas por las que las mujeres no denuncian son: − − − desconfianza respecto al trato y eficacia de la policía y del sistema judicial, temor a las represalias por parte del violador, reacción de miedo y grado de confusión que suscita la vivencia inmediata de la agresión sexual.

Las víctimas son frecuentemente jóvenes de 18 a 25 años. La vulnerabilidad de este grupo de edad deriva del mayor atractivo físico y de una mayor exposición a situaciones de riesgo (tipo de vida activo, viajes frecuentes, salidas nocturnas, búsqueda de nuevas experiencias, establecimiento de relaciones sociales amplias, etc.), así como a una percepción menor de los factores de riesgo con que se establecen relaciones espontáneas y, en último término, en la falta de desconfianza respecto al entorno. Consecuencias: Los síntomas asociados al estrés postraumático:

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Las víctimas suelen revivir intensamente la agresión sufrida en forma de recuerdos constantes involuntarios, pesadillas y malestar psicológico. Las víctimas tienden a evitar o a escaparse de los estímulos asociados al hecho traumático (estar sola, relacionarse con chicos desconocidos, salir por la noche, ver escenas violentas, etc.) e incluso rechazan pensar voluntariamente y dialogar con sus seres queridos sobre lo ocurrido. Las víctimas muestran una respuesta de alerta exagerada, dificultades de concentración, irritabilidad, problemas para conciliar el sueño. Pérdida de interés por lo lúdico y social. Cierto embotamiento afectivo para sentimientos de intimidad y ternura. captar y expresar

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El contenido de los temores está estrechamente relacionado con los estímulos ligados a la experiencia de la agresión (por ejemplo, la noche, el pene, etc.), con estímulos indicadores de vulnerabilidad (por ejemplo, la oscuridad, los hombres desconocidos, el permanecer sin compañía, etc.) o con preocupaciones precipitadas directamente por la vivencia del suceso traumático (hablar con la policía, declarar en un juicio, etc.). A continuación nombraremos algunas verdades y errores sobre la violación:
FALSO Las mujeres son violadas normalmente por personas desconocidas. Las violaciones ocurren en lugares oscuros o intransitados. A los violadores se les reconoce por su aspecto o por su conducta. La frecuencia de las violaciones está exageradas por la TV y los periódicos. VERDADERO En casi el 50% de las violaciones la víctima conoce al agresor. La mayoría de las violaciones suelen ocurrir en los lugares habituales de la víctima. Los violadores no se distinguen externamente de otras personas. Sólo una o dos de cada 10 violaciones es denunciada. Entre un 15 y un 25% de las mujeres son víctimas de alguna agresión sexual. Las violaciones tienen lugar en todas las clases sociales, edades y sexos.

La violación sólo ocurre en la clase baja y en ambientes marginales.

Las víctimas pueden experimentar en el ámbito personal problemas de depresión y pérdida de autoestima, con una cierta desconfianza en las propias posibilidades para encauzar la vida futura. Sentimientos de culpa, derivados de la atribución equivocada de lo ocurrido a los errores cometidos por la víctima y de los pensamientos obsesivos en relación con lo que pudo hacer y no hizo. Son así mismo frecuentes las alteraciones sexuales (especialmente, pérdida del deseo erótico o disminuciones sexuales). Todo ello puede llevar a una reducción de la actividad social y lúdica de la mujer y, en último término, a una capacidad disminuida para disfrutar de la vida. El
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establecimiento del equilibrio emocional, y del funcionamiento social y laboral adecuado puede requerir, en muchos casos, un tratamiento especializado. Sin embargo no todas las víctimas de agresiones sexuales experimentan el estrés postraumático ni tampoco lo sufren con la misma intensidad. La reacción psicológica ante la violación depende, entre otras circunstancias, de la intensidad del trauma, de las circunstancias de la agresión, de la edad, del historial de agresiones previas, de la estabilidad emocional anterior, de los recursos psicológicos, de la autoestima, del apoyo social y familiar, de las interacciones sociales con jueces y policías y de las relaciones afectivas y sexuales actuales. Todos estos elementos interactúan de forma variable en cada caso y configuran las diferencias individuales que se constatan entre las víctimas de un mismo hecho traumático. Las técnicas utilizadas en el tratamiento del estrés postraumático han sido, fundamentalmente, la terapia de exposición, en la que la víctima debe enfrentarse a las situaciones temidas (o, en algunos casos, a las imágenes de las mismas) sin escaparse de ellas, y el entrenamiento en control de la ansiedad, en el que se enseña a la víctima una serie de habilidades conductuales (relajación, exposición) y cognitivas (autoinstrucciones, distracción) para hacer frente a la ansiedad en la vida cotidiana (Alario, 1993). Resulta significativo que el 30% o incluso el 50% de todas las víctimas de agresiones sexuales que buscan ayuda terapéutica lo hagan meses, incluso años, después de haber sufrido la violación o, en otros casos, el abuso sexual de la infancia. Este comienzo diferido del trastorno de estrés postraumático puede explicarse, en unos casos, por la aparición actual de diversas circunstancias estresantes, como un fracaso académico, un divorcio, la pérdida de empleo, etc., que tienden a reavivar un conflicto ya antiguo, pero no superado; en otros, por el establecimiento de una relación de pareja, sobre todo si es la primera, que puede poner en relieve la existencia de un embotamiento afectivo o de disminuciones sexuales. La intervención terapéutica consta de los siguientes elementos: 1. Catarsis y apoyo emocional. Alentar a la víctima a que cuente lo ocurrido y exprese todo lo que ha pasado y sentido en relación con el suceso 2. Reevaluación cognitiva. Eliminar las ideas irracionales, sobre todo en relación con la atribución de responsabilidad propia en lo ocurrido. 3. Técnicas de exposición. a. Exponer a la víctima a estímulos que evocan respuestas de ansiedad. b. Hacerle llevar a cabo de forma gradual actividades evitadas y que son gratificantes.
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c. Exponer a la víctima a las pesadillas. El lector interesado puede encontrar una descripción detallada de estas técnicas en Echeburúa y Corral (1993b) y Labrador (1992). Más en concreto, la aplicación específica de este programa de tratamiento a un caso clínico de violación figura en Sarasúa, Echeburúa y Corral (1993), y el entrenamiento de las habilidades específicas de Carrobles y Sanz (1991).
¿QUÉ HACER SI TE HAN VIOLADO? Medidas inmediatas 1. Acude a un centro médico sin lavarte ni cambiarte de ropa. Pide que te hagan un reconocimiento y expidan el certificado correspondiente. 2. Inmediatamente después, denuncia el caso a la policía. Entrega allí el certificado médico y declara las circunstancias en que sufriste la agresión. 3. Como medida preventiva, acude al ginecólogo o a un Centro de Planificación Familiar. De este modo se te puede administrar la “píldora del día siguiente” y el tratamiento oportuno para evitar un posible embarazo o una enfermedad venérea. Medidas psicológicas 1. Comenta lo ocurrido de forma inmediata con tus amigos y familiares. De este modo, puedes desahogarte y sentir un apoyo afectivo inmediato y ayuda para adoptar las medidas necesarias (denunciar el hecho, buscar tratamiento médico o psicológico, etc.). Recuerda que la violación no fue culpa tuya. 2. Reanuda lo antes posible tu vida habitual. Acude al trabajo, sal con amigos, practica en el tiempo libre tus aficiones habituales, mantén relaciones afectivas, etc. Todo ello contribuye a facilitar una pronta recuperación

Cuando este acto se realiza con niños la enfermedad se denomina pedofília (a estas personas se les denomina pederasta) y cuando se realiza con miembros de su familia (parientes directos) incesto.

INCESTO
Mantener relaciones sexuales entre dos familiares directos (padrehija, tío-sobrina, madre-hijo, etc.). Este término deriva del latín incestus que significa “impuro”. Hace referencia a la relación sexual entre miembros de una misma familia; en este contexto, el concepto de familia incluye al padre, hermano/a, tíos/as y abuelos/as. El incesto es más común entre hermano y hermana y entre padrastro e hijastra. Los casos que más se denuncian conciernen a la relación sexual entre un adulto y una niña o niño. Aunque son pocos los denunciados en relación a su incidencia. La situación más habitual es la del padrastro con su hijastra (45%). La razón puede estar entre otras en que al padrastro, le falten los mecanismos internos de control que suelen derivarse del sentimiento de protección hacia los hijos que cada uno ha engendrado, teniendo menos inhibiciones para llevar a
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cabo conductas incestuosas. El incesto padre(padrastro)-hija no es sino una forma especial de paidofilia. Una vez que una relación incestuosa ha comenzado, el padre intentará prolongarla y habitualmente no la dará por concluida de forma espontánea. Incluso cuando la niña se le va de las manos, tenderá a repetirla con otras niñas (hijas, hijastras, sobrinas, nietas). Da comienzo con caricias y pasa posteriormente a la masturbación y al contacto buco-genital. El coito vaginal es menos frecuente y suele ser más tardío, aunque también se da. No son frecuentes la violencia física o las amenazas directas, porque la autoridad del padre puede ser suficiente. En sus orígenes la prohibición del incesto pudo desempeñar la función de forzar al establecimiento de vínculos sociales más amplios. Actualmente la legislación de todos los estados exige la denuncia de aquellos casos en que se sospeche la existencia de una relación incestuosa con un menor, ya que se parte del supuesto de que éste no está en condiciones de dar su consentimiento a la relación sexual con el adulto. El que sea legítimo o se condene depende de la cultura de un país, pueblo, tribu, o comunidad. Los datos nos confirman que todos los años unos 50.000 menores son objeto de abusos sexuales por parte de sus padres o tutores. En España, está penado por la Ley. Según el artículo 434 del Código Penal Español: “La persona que tuviera acceso carnal con otro mayor de 12 y menor de 18, pretendiéndose de su superioridad, será castigada como reo de estupro”. En el artículo 435 comete estupro la persona que utilizando el engaño, tuviera acceso carnal con otra mayor de 12 años o menor también”. Los trastornos que produce el incesto en los niños/as son muy variables, dependientes de la frecuencia y de la duración de los abusos sexuales, así como del grado y alcance de la coacción ejercida o de la fuerza física aplicada. En la mayoría de los casos se manifiesta en conductas de introversión, depresión, miedo, inseguridad, baja autoestima, rechazo a los afectos, y a la familia, sentimientos de culpa, de soledad, falta de atención, bajo rendimiento escolar, E.T.S., embarazos, abortos, desconfianza y miedo a los hombres, dificultades en la esfera sexual, anorgasmia, déficit de excitación erótica o por el contrario promiscuidad sexual, fruto de una activación sexual prematura. Este ciclo a veces se repite, niños de padres maltratados o incestuosos cometen estos mismos actos con sus hijos/as.

¿QUÉ HACER EN CASO DE SER VÍCTIMA DE INCESTO? 1. Cuéntalo a las personas de tu confianza. Tus familiares y amigos pueden entenderlo y ayudarte. Mantenerlo oculto sólo contribuye a empeorar tu situación personal y a sentirte más avergonzada o indignada por lo ocurrido. 2. Si no encuentras apoyo en tu medio o te encuentras mal, acude a un Centro de Atención Psicológica a la Mujer. En estos lugares están especializados en este tipo de problemas y saben cómo ayudarte. 3. Busca ayuda o apoyo cuanto antes. No olvides que el incesto no se limita a una
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conducta aislada y que corres, por tanto, el riesgo de ser de nuevo agredida. El impacto psicológico es menor si las agresiones son aisladas y si el tiempo transcurrido entre el incesto y la búsqueda de ayuda es breve.

PAIDOFILIA
Este trastorno consiste en la excitación o el placer sexual derivados de actividades o fantasías sexuales repetidas o exclusivas con niños prepúberes (de 8 a 12 años). El paidófilo puede excitarse con ambos sexos. El abuso sexual infantil es un acto sexual impuesto a un niño que carece de desarrollo emocional, madurativo y cognitivo. El carácter de impuesto recalca la diferencia entre el abuso sexual y el sexo-juego entre niños de las mismas edades o similares. Los que comenten abuso sexual suelen tener cierta relación de autoridad respecto a él (profesores, tutores, vecinos, etc.). El consentimiento del niño se consigue mediante juguetes, regalos, caprichos, viajes, dinero, llevarlos al cine, pasear, etc. Los paidófilos niegan habitualmente la autoría del comportamiento sexual, atribuyen su comportamiento, en más del 50% de los casos, a la seducción de la víctima. El abuso sexual infantil puede ser causado por familiares, que es el caso más frecuente, más duradero y sin conductas de violencia asociadas, o por desconocidos, que se da con menos frecuencia, se limita a ocasiones aisladas (en estos casos puede estar ligado a conductas violentas o amenazas). Un 27% de las mujeres y un 16% de los hombres reconocían retrospectivamente haber sido víctimas de abusos sexuales en la infancia. El temor a no ser creídos, el miedo a las represalias por parte de los agresores o el temor a ser acusados de seducción pueden explicar el gran número de casos ocultos de abuso sexual. Las conductas sexuales implicadas en la paidofilia pueden ser sin contacto físico directo por parte del adulto (exhibicionismo, masturbación delante del niño, etc.) o con contacto físico directo (besos, caricias, masturbación del niño o al niño, contactos bucogenitales, etc.). La penetración —vaginal o anal— es menos frecuente. Los paidófilos son habitualmente familiares y conocidos de la familia, que tienen fácil acceso al niño y con quien mantienen una relación de confianza anterior al incidente sexual. Son personas de apariencia normal, en algunos casos pueden mostrar una fobia al sexo en las relaciones con mujeres; algunos son tímidos, fóbicos, sucios, neuróticos, angustiados. Normalmente suelen elegir niños con edades comprendidas entre los 12 años aproximadamente. La repetición reiterada de masturbaciones, acompañadas de fantasías paidofílicas tiende a mantener este trastorno. Las situaciones de estrés (soledad, problemas laborales, desavenencias conyugales, etc. así como el consumo de alcohol y/o drogas puede intensificar, a modo de desencadenantes, las conductas del paidófilo.
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Los trastornos de conducta más frecuentes experimentados por el niño son el miedo, aislamiento, activación sexual excesiva, trastornos del sueño. Los paidófilos suelen merodear colegios, parques, etc. en busca de su víctima. Este trastorno está penalizado por la Ley.

EXHIBICIONISMO
Es una variante sexual por la que se obtiene placer y gratificación sexual al exhibir los órganos genitales ante una persona que no lo espera, habitualmente desconocida, sin su consentimiento y fuera del contexto de una relación sexual. El origen del término viene del latín exhibere (enseñar). La víctima es una mujer joven o una niña, en la mayoría de los casos cercana a la pubertad. El exhibicionista se esconde en lugares solitarios y estratégicos mostrando su pene en erección. Éste se excita ante el susto y los nervios de la víctima, contemplando su actuación masturbándose. Entre más asustada e impresionada se muestre, más excitante le será. Por tanto la excitación erótica del exhibicionista responde a la reacción del observador (miedo, huida, turbación, indignación, etc.), ante la conducta inesperada del sujeto (el ejemplo más común es de abrirse la gabardina). La vista es uno de los sentidos erógenos más importantes y la mirada como el primer acto erótico, preludio de la relación sexual. Pero el exhibicionista no suele pasar a la acción. Obtiene satisfacción sexual por la reacción de sorpresa de los demás al mostrar sus genitales a distancia mientras se masturba. Luego recuerda el incidente y se vuelve a masturbar, fantaseando sobre dicha reacción. Normalmente los exhibicionistas suelen ser vulnerables psicológicamente, acomplejados, tímidos, inseguros, excesivamente sensibles y poco afortunados con las mujeres. Buscan sus víctimas entre niñas pequeñas o mujeres solas, de esta manera obtiene por encima de todo una sensación de dominación y posesión. La seguridad la adquiere al convencerse a sí mismo y a los demás de su capacidad sexual y del tamaño de su pene. El exhibicionismo está asociado a rasgos obsesivos y a déficit en las habilidades sociales y heterosexuales, junto a sentimientos de incapacidad especialmente en relación a su masculinidad. Al margen de que están casados, las relaciones sexuales suelen ser bastantes insatisfactorias. El exhibicionismo también posee algo de sádico, pues quien lo realiza expresa su agresividad hacia quienes sorprende, el castigo es asustarlo con sus actos, quizás porque considera que no se le tiene en cuenta. Y es a la vez masoquista, pues busca, al exhibirse, el riesgo de ser castigados por la ley.

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El exhibicionismo adquiere un carácter compulsivo y, por tanto, las exposiciones pueden repetirse con bastante frecuencia e incluso en el mismo lugar y hora, por ejemplo, en un parque infantil o a la salida de un colegio.

FROTTEURISMO
Trastorno sexual que consiste en que la persona afectada se excita únicamente mediante el frotamiento de sus genitales, a través de la ropa, contra otras personas sin contar con el consentimiento de esta última y simulando que es de forma accidental o casual. Busca las aglomeraciones para excitarse. Estos hombres suelen subirse a ascensores, transportes públicos, colas, espectáculos multitudinarios, etc., donde haya mucha afluencia de personas para buscar la oportunidad de oprimir y frotar su pene contra unas nalgas jóvenes, de esta forma es más fácil disimular el contacto y escabullirse. Más tarde se masturba y luego se siente culpable. Buscan un indicio de aceptación de su conducta sexual o un rechazo morboso para seguir insistiendo en el intento. El origen se sitúa mayormente en un fijación al deseo infantil de ser abrazado y acariciado, es decir, posee una neurosis de contacto. Este comportamiento psicosexual inmaduro, tiene como método de solución las psicoterapias.
¿QUÉ HACER EN CASO DE SER VÍCTIMA DE UN FROTTEUR? 1. Evita el contacto físico inmediatamente, cambiándote de lugar, y según las circunstancias, encarándote con el sujeto. Una actitud enérgica inicial por parte de la víctima suele ser suficiente para ahuyentar a los frotteuristas. 2. Si te sientes en inferioridad de condiciones físicas con el frotteurista, pide ayuda en voz alta a otras personas que estén a tu alrededor. Al verse descubierto, el sujeto suele huir.

VOYEURISMO
Satisfacción sexual consistente en la sustitución del acto sexual por la contemplación a escondidas de escenas eróticamente excitantes. Por ejemplo ver a otros realizar el acto sexual. Es el placer sexual que se sigue de ver personas desnudas; pero en la práctica, muchas veces se aplica esta palabra a lo que más correctamente se llama “escoptofilia” o el placer de observar los genitales o actos sexuales. Este personaje suele verse en parques o sitios oscuros y escondidos donde se suelen dar los encuentros entre parejas de adolescentes, mientras, él se masturba observando estas escenas. Los voyeurs suelen ser, en general, individuos heterosexuales inofensivos que tienden a rehuir cualquier contacto personal con la persona observada. Suelen ser sujetos tímidos (jóvenes o adultos), excluidos de la vida sexual y el objetivo es establecer a través de la visión una relación anónima con la pareja erótica.

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La masturbación va habitualmente asociada al voyeurismo, bien durante la observación o bien ante la fantasía o el recuerdo posterior de la escena observada. La novedad de una persona desconocida y el riesgo de ser sorprendido contribuyen a aumentar la excitación erótica del voyeur. El origen parte de la niñez, donde una inagotable curiosidad causa una fijación por una excesiva represión, miedo a la sexualidad, depresión, escasas relaciones interpersonales y/o sociales, y/o sexuales. Denota una inhibición afectiva y erótica significativa, infantilismo, neuroticismo, introversión, aprendizaje inadecuado en habilidades sociales y sexuales. Los espectáculos de strip-tease, Peep-Shows, cabinas, revistas, películas pornos, etc., fomentan esta forma de actuación basada en la observación y en el sexo solitario. Existe todo un mercado de productos de este tipo (“la industria del sexo”). Hay que reconocer la carga erótica que tiene lo visual, pero también que todo este mercado puede ser producto de una sexualidad reprimida o exaltada, o simplemente tomarla como una oportunidad que ofrece alternativas sexuales a personas con dificultad para establecer relaciones sexuales con otros, o para ampliar la excitación y las fantasías sexuales de los miembros de una pareja, etc. Los motivos como verán son tan variados como los gustos de las personas.
¿QUÉ HACER EN CASO DE SER VÍCTIMA DE UN VOYEUR? 1. Si el voyeur te vigila desde el vecindario, cierra las ventanas y/o echa las cortinas. La conducta de vigilancia del sujeto tiende a disminuir cuando la observación no resulta fructífera reiteradamente. 2. Si el voyeur te molesta con su conducta en la calle o en un lugar público, elude la mirada y aléjate decididamente. Los voyeurs son en general personas inofensivas que no van más allá del contacto visual. 3. Si persiste con insistencia en su conducta y las circunstancias son propicias, encárate con él y recrimínale su conducta. Los voyeurs suelen ser personas asustadizas que tienen temor a ser descubiertas por las demás personas.

ZOOFILIA
Consiste en la obtención del orgasmo a través de relaciones sexuales con animales. Los auténticos zoofílicos no hallan satisfacción en las relaciones normales. En el acto se omite la comunicación y el intercambio sexual propio de los humanos y se viola el derecho de los animales. La dificultad para relacionarse con las personas por aislamiento, por temor a fallar o a ser juzgados determina muchas veces estas prácticas. No debe confundirse con bestialidad, el tipo de conducta en que los miembros de la pareja simulan ser animales al construir fantasías eróticas sobre caballos, perros y otros animales. La pornografía hace uso de estas prácticas sexuales.

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Según Havelock Ellis, son tres las causas que han favorecido la aparición de la zoofilia: − − − El primitivismo de las condiciones de vida. La familiaridad entre el hombre y el animal doméstico. Creencias populares o supersticiones.

También llegan a estos actos algunos enfermos o débiles mentales que buscan en el animal un estimulante mecánico para masturbarse. Se utiliza también para liberar pulsiones sádicas. La curación de estas conductas sexuales debe ser a cargo de un psiquiatra, psicoterapeuta o sexólogo.

SADOMASOQUISMO
Sadismo y masoquismo forman parte de una misma anomalía sexual, la vertiente activa sería la manifestación sádica y la pasiva la masoquista. El sadismo debe su nombre a un autor francés, el marqués de Sade (1740-1814), mientras que el masoquismo, debe el suyo, al escritor austríaco Leopold von Sacher-Masoch (1836-1895). Se calcula que un 4,8% de hombres y un 2,1% de mujeres padecen de sadismo, y un 2,5% de varones y un 4,6% de mujeres de masoquismo.

SADISMO
Es la práctica que busca el placer a través del daño físico o moral infringido a otros, sin el cual no se puede llegar al orgasmo. Por tanto, la satisfacción sexual está subordinada al dolor, la humillación, la amenaza y la violencia que se infringe a la persona con la que se mantiene la relación sexual o a ser testigo de una. El individuo obtiene excitación sexual infligiendo repetida e intencionalmente sufrimiento psicológico y/o físico. La no resolución satisfactoria de algunas de las etapas por las que atraviesa la sexualidad en la infancia, puede dar lugar al sadismo como perversión sexual, manifestándose en conductas como romper y ensuciar. Otra razón puede ser la identificación del niño con una persona agresiva o con una agredida a la que querría vengar.

MASOQUISMO
Aquí la satisfacción erótica se obtiene a través del sufrimiento físico o moral. El modo preferido o exclusivo de producir excitación sexual es el hecho de ser humillado, atado, golpeado o atormentado. El individuo busca sufrimiento físico o psíquico. Para el masoquista el placer erótico sólo puede proporcionárselo quien haga exhibición de fuerza y poder, le humille y haga sentirse inferior. Éste, por tanto, posee una fuerte necesidad de ser herido o humillado para poder experimentar placer sexual. El origen psicológico puede deberse a la violencia moral y física sufrida en la infancia, el niño/a se siente culpable de no merecer ser amado/a, a una frustración afectiva, etc.
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ello desarrolla un sadomasoquismo contra quien no le ama. Otro factor es el tener unos padres muy dominantes. Estas prácticas se conocen en el ambiente de prostitución como “Disciplina inglesa”, donde se da el: − − − − sparking o azotainas en las nalgas; bondage o esclavitud, como es sumisión, atar y flagelar a la pareja; piercing o atravesar o perforar con objetos punzantes, y equus eroticus, o hacerse cabalgar por otra persona.

Hay otros actos de mayor relevancia y gravedad que son considerados como aberraciones. Para alimentar esta clase de sexualidad ha florecido una próspera industria que proporciona artilugios muy diversos: esposas, cadenas claveteadas, látigos, pinzas, tenazas, consoladores de tamaño excesivo o con superficies erizadas de púas, etc. Existen bares y clubes decorados en forma de mazmorras. Las variedades del sadomasoquismo cubren una amplia gama de posibilidades: sujeción con todo tipo de ligaduras, golpes o latigazos, semiestrangulación, pisoteo del cuerpo, tratamiento traumático de los genitales y los pechos mediante pinzas u otros instrumentos, etc. También habría que nombrar el “crimen por lujuria”, que constituye la gratificación sexual que se obtiene con el visionado de una película de vídeo o en directo de un asesinato o mutilación mientras se realiza el acto sexual.

EL TRAVESTISMO
Del latín trans (a través de) y vesti (ropa). Persona que usa ropas del sexo opuesto adoptando las actitudes y la apariencia física del otro sexo para buscar la excitación erótica o para conseguir la aceptación social como miembro del sexo contrario al suyo. Por ejemplo, a algunos hombres le gusta ponerse vestidos, maquillaje o peluca. Algunos travestidos experimentan excitación sexual al vestirse de este modo. El habito comienza ya en la niñez o en la adolescencia con las primeras masturbaciones (José Mª Ferré (1994)). Muchas consultas vienen motivadas por los ultimátum femeninos al marido travestista. El travestí posee contenidos fetichista y exhibicionista y no siempre es homosexual (sólo en un 29%). Entre los travestíes también se encuentran individuos heterosexuales y bisexuales, con una mayor o menor tendencia hacia el transexualismo.

TRANSEXUALISMO
El transexualismo va más allá, es un cambio de identidad de género mediante una intervención quirúrgica provocado por un deseo o convicción profunda de sentirse perteneciente al sexo contrario. Se
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suele dar más en los hombres, normalmente se inicia desde un principio por una anormal secreción de hormonas femeninas, y ante esta indefinición sexual opta por uno u otro sexo. En algunos casos surge por problemas en su identidad sexual. Hoy existen aún problemas de aceptación social en este tipo de personas.

EL FETICHISMO
Trastornos del comportamiento sexual que consisten en no poder sentir el deseo ni disfrutar si no se cuenta con un objeto determinado (fetiche). El fetichismo, según su grado, puede significar desde una fantasía erótica saludable, hasta una desviación de la conducta sexual, según sea la dependencia del fetiche en la excitación sexual y su asociación con las sensaciones eróticas. Antes, los fetichistas centraban su atención en alguna parte del cuerpo, como el pelo, las orejas, las manos o los pies y, a veces, en ciertas prendas de vestir como botas, zapatos de tacón, corsés, impermeables, pieles, plumas o artículos de cuero o goma; pero ahora muchos prefieren un vestuario especializado hecho de cuero, caucho o plástico. Los fetichistas coleccionan estos objetos utilizándolos casi sin excepción durante la masturbación y lo incorporan a la actividad sexual con un compañero con el fin de lograr la excitación sexual. Pueden llegar incluso a robar para conseguir el objeto que les obsesiona y añadirlo así a su colección. En la mayoría de los casos, los fetichistas no tienen conductas peligrosas para los demás. Hay escasos estudios psicopatológicos fiables, quizás porque es relativamente raro tanto la consulta clínica como la derivada de demandas judiciales.

LA NINFOMANÍA
Es la actividad sexual excesiva y obsesiva realizada por una mujer, la cual siente necesidad de relacionarse con una cadena insaciable e insatisfactoria de compañeros sexuales. Estos encuentros sexuales son transitorios e impiden la formación de relaciones duraderas. El término proviene del griego rymphe (jovencita) y manía (obsesión). Este término se utiliza en recuerdo de las ninfas, divinidades de los ríos y bosques de la antigua Grecia, célebres por su insaciable apetito sexual. La ninfómana es una seductora que busca provocar continuamente el deseo sexual. Mantiene numerosas relaciones fáciles, las busca con avidez. Pero, consciente o inconscientemente, su necesidad de gustar, de ser admirada y reconocida, sólo es el aspecto exterior de una necesidad más profunda: la de ser amada. Con su comportamiento, se convierte ella misma en un objeto exclusivamente sexual y pocas veces recibe amor, por lo que su frustración la convierte a menudo en frígida, lo que aumenta su necesidad, estableciéndose así un círculo vicioso del que pocas veces puede escapar. El origen de este trastorno puede deberse a haber sufrido una frustración afectiva en la infancia, fuertemente erotizada por el comportamiento del padre o madre. La niña pudo llegar a la
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conclusión de que sólo a través del sexo podrá ser amada y esta idea queda grabada en su inconsciente. También pueden existir otros motivos como por ejemplo la necesidad de utilizar y hacer daño a los hombres por una actitud de venganza, la incapacidad de aprender a querer y ser querida, rechazando relaciones afectivas, comprometidas y duraderas. Todos estos motivos se pueden aplicar también a los hombres (sátiros). Una psicoterapia puede ayudar en estos casos.

LA SATIRIASIS
Hombre con deseo sexual exagerado, obsesivo, intenso y frecuente. Hombre que mantiene relaciones sexuales con varias mujeres al mismo tiempo. Su nombre proviene del griego sátiro, personajes mitológicos, medio hombres y medio animal con patas de macho cabrío. Eran símbolos de fertilidad por su insaciable deseo sexual. Los sátiros perseguían tanto a las ninfas como a las mujeres. Es la condición paralela a la ninfomanía en la mujer, que también es producto de una hiperactividad y compulsión sexual. Las causas en los hombres están menos estudiadas, aunque se dan con mayor frecuencia. Una psicoterapia también podría ayudar en estos casos.

TERAPIAS SEXOLÓGICAS
Diferentes modalidades para tratar las manifestaciones patológicas sexuales, una vez comprobada su origen psicológico. Los principios en los que se basan estas técnicas varían según las diferentes escuelas psicológicas que existen en la actualidad. Entre las más importantes se encuentran:

TERAPIA PSICOANALÍTICA
Afirma que el origen de las disfunciones sexuales hay que buscarlo en las experiencias traumáticas infantiles. El tratamiento consiste en traer a la conciencia los deseos ocultos, reprimidos en el inconsciente (psicoanálisis).

TEORÍAS CONDUCTISTAS
Sostienen que la conducta sexual es algo que se aprende; si hay fracaso, es debido a las consecuencias negativas que tuvieron las primeras relaciones sexuales. El tratamiento consiste en corregir y aprender nuevos comportamientos, sin insistir en hurgar en el pasado.

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PSICOLOGÍA COGNITIVA
Opina que el fracaso se debe a los continuos pensamientos o frases faltas de lógica que los individuos se repiten, consciente o inconsciente, y a las esperanzas irracionales que se depositan en el acto sexual. El tratamiento consiste en aprender a pensar de forma más lógica, más acorde con la realidad. También utiliza diversas técnicas desarrolladas a partir de la escuela conductista: relajación, recondicionamiento orgánico, etc.

TÉCNICA DE MASTERS Y JOHNSON
La insatisfacción que en muchos otros aspectos reina entre la pareja es, para estos investigadores, la causa de que difícilmente pueda existir comunicación en el aspecto sexual. Sin embargo, en la mayoría de quienes solicitan una terapia sexual puede encontrarse una falta de información, que a menudo es la única responsable de sus dificultades. Las terapias incluyen información y educación sexual, revisión médica, psicoterapia y ejercicios para modificar el comportamiento sexual. En la terapia participan los dos miembros de la pareja, ya que la disfunción afecta a ambos.

TÉCNICAS DE HELEN KAPLAN
Combinación de la técnica de Masters y Johnson con los principios psicoanalíticos, ya que se considera que el origen de algunas disfunciones sexuales es debido a conflictos psicológicos profundos e inconscientes, mientras que otras pueden solucionarse con ejercicios apropiados.

SEXÓLOGOS
De la multiplicidad de necesidades y demandas sociales se deriva la necesaria especialización del sexólogo como asesor de educación sexual, experto en pedagogía sexual, experto en terapia sexual e investigador, en definitiva son especialistas que trabajan fisiológica y psicológicamente la conducta sexual humana, es decir, se dedican a la ciencia de la sexología. En 1.973 la Organización Mundial de la Salud (OMS) llamó la atención sobre la falta de formación en sexualidad y se sugirió la posibilidad de tener a personas capacitadas para facilitar información, proponer terapias, formar docentes y aconsejar sobre todo lo necesario en sexualidad. Pudiendo contar con su presencia en los servicios de asistencia materno-infantil, Centros de Planificación Familiar, de salud mental y salud comunitaria. En este momento ya hay centros de estudios al respecto donde preparan y forman a través de cursos, master e incluso aparece como especialidad dentro de algunas carreras universitarias (ver anexo informativo).

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INDICE
S sexonario, 9

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