Die Erde ist hohl !

Dieser Artikel wurde der ZeitenSchrift Nr.1 entnommen. Ein US-Offizier als Kreuzritter der hohlen Erde Was geschieht am 83. Breitengrad? Farbiger Schnee und Treibholz im ewigen Eis Mammutknochen in Sibirien Ein Admiral fliegt versehentlich ins Innere der Erde Die Öffnung beginnt beim 83. Breitengrad Wo liegt der biblische "Garten Eden"? Schlangenverehrung und der kleine, rothaarige Bruder der Sonne Die hohle Erde ist eine Tatsache Warum gibt es keine Satellitenaufnahmen von den Polen?

Zum Wesen eines Propheten gehört, daß die Welt ihn nicht erkennt. Wer war schon Jules Vernes? Ein verrückter Dichter, ein Phantast. Gefiel sich darin, Utopien aufs Papier zu bringen. Unter anderem, daß man innerhalb von 80 Tagen um die Welt reisen könne. Oder gar, daß der Mensch zum Mond zu fliegen vermöchte! Seine Figur Otto Lidenbrock schickte er, um daß Maß des Unsinns voll zu machen, auf einen Trip zum Mittelpunkt der Erde: Der verrückte Professor steigt in Island in einen Vulkanschlot und kämpft sich wochenlang durch die Erdkruste, um eines schönen Tages vor einem innerirdischen Ozean zu stehen, beschienen von eienr innerirdischen Sonne...! Ein großer Denker äußerte einmal, daß nichts, was der Mensch sich auszudenken vermöge, nicht Wirklichkeit werden könnte. Vielleicht hatte Jules Verne einfach Plato studiert. Dieser schrieb schon im 4. Jahrhundert vor Christus von einem sagenhaften Land namens Hyperborea, welches die ‚wahre Heimat Apollos‚ sei. "Und Leto, die Mutter Apollos, wurde geboren auf einer Insel im arktischen Ozean, weit jenseits des Nordwindes." Hyperborea... (boreas, lat. Nordwind). Im LateinDuden wird der Begriff ‚Hyperborea‚ so erklärt: ‚Hyperboreer, nach grieschichem Mythos glückseliges Volk im hohen Norden jenseits des Boreas, dem Dienste Apollos sich widmend.‚ Was denken wir uns unter einem sagenhaften Land? Ein Reich wie Avalon, jenseits unserer physischen Welt, in einer höheren Sphäre, dem niederen Menschen unerreichbar? Oder, wie heute futuristische Materialisten orakeln - ein vollkommenes Land auf einem anderen Stern? Doch weshalb ‚jenseits der Erde‚? Mythen, die den Kern der Wahrheit in sich tragen, sind wie kosmische Bumerangs. Man kann sie noch so weit wegwerfen, ihnen den Rücken kehren, selbst die Augen schließen - irgendwann sind sie wieder da, rütteln unsanft am schlafenden Bewußtsein der Massen. Und jene wenigen, die bloß dösen, spüren die Erschütterung, hören das Echo, das zurückhallt aus ferner Zeit. Im 19. Jahrhundert beginnt eine Welle von Forschungsreisen in das gefrorene Land der Arktis. Die Welt ist umrundet, alle Karten gemacht, der Planet vermessen. Einzig

jene einsamen Wüsten der Kälte harren noch der Entdeckung. Wer vermöchte zu sagen, was die Kühnen in Wirklichkeit antrieb, in jenes lebensbedrohliche Land zu reisen? Die Wissenschaft des 19. Jahrhunderts ist nach Jahrhunderten, wo sie der reinen Ratio huldigte, auf einmal in Versuchung geführt durch Magie, Zauber und Okkultismus. Und der Bumerang der mythen ist zurückgekehrt; was lange nur in höchst verschwiegenen Zirkeln gewispert wurde, wird nun in alle Welt geschrien.

Ein US-Offizier als Kreuzritter der hohlen Erde
1818 trägt der amerikanische Ex-Offizier John Cleves Symmes große Packen zur Pot von St. Louis. Briefe sind´s, die der Welt im allgemeinen und den Politikern, Gelehrtenvereinigungen, Staatsoberhäuptern und Zeitungen im besonderen verkünden, daß "die Erde hohl ist und im Inneren bewohnbar". Symmes wurde vom kosmischen Bumerang so stark getroffen, daß er gelobte, "mein Leben der Bestätigung dieser Wahrheit zu weihen. Ich bin bereit, den Hohlraum zu erforschen, falls die Welt mir bei diesem Unterfangen Hilfe gewährt." Cleves, der die Reaktionen der Welt schon ahnte, legte seinem Schreiben ein Leumundszeugnis und ein ärztliches Attest über seine Zurechnungsfähigkeit bei. allein, das Hohngelächter, das ihm entgegenschallte, nahm keine Notiz davon. Symmes gab nicht auf. Im ganzen Land betrieb er einen Propagandafeldzug, der immerhin dazu führte, daß Senator Richard M. Johnson im Kongreß den Antrag stellte, eine Expedition ins Innere der Welt zu finanzieren. Wie meist, wenn Politiker heiße Eisen anfassen sollen, scheuten sie davor zurück - und vertagten einen Entscheid. Ermüdet von seinem erfolglosen Kampf starb Symmes 1829, ohne seine Expedition ausgerüstet zu sehen. Doch welche Kapriolen des Schicksals: Genau in jenem Jahr 1829 sollten zum ersten Mal weiße Menschen genau jene Reise machen, die Symmes so verzweifelt angestrebt hatte.Jens und Olaf Jansen, zwei Skandinavier, folgten dem Ruf der Götter Odin und Thor und segelten mit einem lächerlich kleinen Fischerboot ins sagenhafte Land jenseits des Nordwinds. Zwei Jahre lebten sie im Inneren unseres Planeten, bei einer Menscheit, die uns weit überlegen ist an Weisheit, Liebe und Macht. Zwei Jahre lebten sie dort, und nur einer der beiden überlebte die gefahrvolle Rückkehr an die Oberfläche der Erde. Die ganze Welt sollte wissen, welche Wunder er gefunden hatte! Doch als er es wagte, seine phantastischen Erlebnisse zu erzählen, wurde er für 28 Jahre in eine geschlossene Irrenanstalt verbannt. Und während Olaf Jansen in einer Kerkerzelle saß und nicht reden durfte, verbreitete sich doch der Mythos dahin und dorthin. Jules Verne schrieb in Frankreich seine "‚Reise zum Mittelpunkt der Erde", Edgar Ellen Poe verfaßte 1838 in Amerika in Gedenken an den ‚Fanatiker‚ Symmes die Kurzgeschichte ‚Die Flaschenpost‚ und den Roman ‚Die Geschichte des Arthur Gordon Pym aus Nantucket‚. Beide schildern verhängnisvolle Reisen, die damit enden, daß die Schiffe am Südpol durch einen Strudel ins Erdinnere gerissen werden. In England verfaßt Edward Bulwer-Lytton 1873 den Roman ‚Das Geschlecht der Zukunft‚. Er beschreibt ein Paradies im Erdinnern, wo die riesenhaften‚Vril-ya‚ leben. Woher floß ihnen die Inspiration zu? Hatten sie vielleicht in den Schriften des Schweizer Mathematikers Leonhard Euler gelesen, der schon im 18. Jahrhundert den hohlen Planeten postuliert hatte, mit einer Sonne im Zentrum, "die einer hochstehenden innerirdischen Menschheit Wärme und Licht spendet"?

Was geschieht am 83. Breitengrad?
Im 19. Jahrhundert also vesuchen die tollkühnen Männer, die Pole zu erobern. 1827 stößt der Engländer Parry bis auf 82°47´, nördlicher Breite vor, 1881 erreicht sein Landsmann Marckham 83°20´. Am 83. Breitengrad scheiterten einige Polfahrer. Salomon-August Andree (18541897), ein schwedischer Ingenieur, mußte mit seinem Freiballon am 11. Juli 1897 beim 83. Breitengrad landen. Sir George Nares sschaffte es 1875 per Schiff bis zum 82. Breitengrad, Barnard und Lockwood erreichten 83°24´ nördlicher Breite, Zuvor schon hatten Marmaduke (1612), Phipps (1773), Scoresby (1806) beim 81. oder 82. Breitengrad umkehren müssen. Fritjof Nansen (1861-1930) kam auf die Idee, sein Schiff in Packeis einschließen zu lassen, um so - wie er hoffte - den Nordpol zu erreichen. Sie machten allerdings die Entdeckung,daß das Packein gen Süden trieb. Dasselbe erfuhr auch Papniene, ein russischer Gelehrter, dessen wissenschaftliche Station bis hinunter zur Küste Grönlands getrieben wurde. Fritjof Nansen hatte auf seiner Suche nach dem Pol immerhin den 86. Breitengrad erreicht. Seine Aufzeichnungen halten eine äußerst merkwürdige Begebenheit fest: "Um die Mittagszeit sahen wir die Sonne, oder ein Bild von ihr. Wir hatten nicht erwartet, sie an jener Position zu sehen." Zuerst fürchtete Nansen, sich verirrt zu haben. "Doch erleichtert erkannte ich, daß es nicht die Sonne sein konnte. Es war nur eine schwach rot glimmernde Scheibe, flach und durchzogen von vier gleichmäßigen schwarzen Streifen." Er war bei weitem nicht der einzige Polarforscher, der unerwarteten und unerklärlichen Phänomenen begegnete. Isaac-Israel Hayes (18321881), ein Amerikaner, reiste 1869 nach Grönland und erforschte dort die im Nordwesten gelegenen Länder von Ellesmere und Grinnel. In sein Tagebuch notierte er: "78°17´ nördlicher Breite (Nordgrönland). Ich habe einen gelben Schmetterling gesehen - und wer würde das glauben - einen Moskito. Außerdem zehn Motten, drei Spinnen, zwei Bienen und zwei Fliegen." All diese Insekten tauchen erst viele hundert Kilometer südlich wieder auf. Der amerikanische Journalist Charles F. Hall lebte von 1860 bis 1862 unter den Eskimos. Bei seinem Versuch, den Nordpol zu erreichen, kam er ums Leben. Er hatte über den Hohen Norden geschrieben: "Es ist viel wärmer, als erwartet und hat weder Schnee noch Eis. Das Land ist voller Leben: Robben, Füchse, Bären, Rebhühner, Lemminge und vieles mehr." Manche Arktisforscher entdeckten Bären, die im Winter nordwärts(!) zogen in ein Gebiet, wo es eigentlich keine Nahrung für sie geben kann. Noch nördlich des 80. Breitengrades sah man Füchse Richtung Pol laufen, ganz offensichtlich gut genährt. Vögel wie der Alk oder die Rossmöwe fliegen im Winter nordwärts. Die Schafsvögel Australiens ‚flüchten‚ in der kalten Jahreszeit Richtung Südpol. Bis heute hat niemand ihren Zielort entdecken können. Sie verschwinden scheinbar einfach. Oder die Heringe: Niemand weiß, wo sie eigentlich laichen. 1902 berichteten die Teilnehmer der ‚Discovery‚-Expedition, daß sie um die

zweitausend Kaiserpinguine am Südpol gesehen hätten, und zwar auf Kap Crozier. Am 20. Juli 1911, wo die Antarktis in der Erstarrung des Hochwinters lag, sahen Wilson, Bowers und Cherry denselben Platz wieder, doch statt zweitausend hatte es nur mehr etwa einhundert Kaiserpinguine. Wo waren sie? Nicht aufzufinden. Niemand konnte bislang nachweisen, wohin sie sich verzogen hatten.

Farbiger Schnee und Treibholz im ewigen Eis
Ein weiteres Phänomen, das die Polfahrer in Erstaunen versetzte: Auf einmal war der Schnee schwarz, rot, rosa, grün oder gelb gefärbt. Natürlich sammelte man Schneeproben ein. Und siehe da: Den schwarzen Schnee hatte Vulkanasche gefärbt. Der rote, grüne, rosa und gelbe Schnee hatte seine Färbung von Millionen von Blütenpllen. Blütenpollen am Nordpol? Da verwundert es fast gar nicht mehr, daß sie von Pflanzen stammen, die keiner kennt. Woher bitte stammen all die entwurzelten Bäume, die Commander Robert McClure (1807-1873) auf Banks Land antraf? McClure war der erste, der die NordwestPassage in ihrer ganzen Lage durchquert hatte. Und da, wo schon längst nichts mehr wächst, wo nur Schnee und Eis blühen, kommt ihm Treibholz entgegen. Die entwurzelten Bäume, stellt er fest, waren offensichtlich von Gletschern noch weiter im Norden herabgetragen worden. Bäume noch weiter im Norden? Fritjof Nansen begegnete sogar noch auf dem 86. Grad, also nur vier Breitengrade vom angeblichen Nordpol entfernt, Treibholz, das gen Süden zog. Schneit es Bäume am Nordpol? Wohl kaum. Apropos Schnee: Wer kann sagen, woher die Eisberge kommen? Das Meer kann sie nicht geboren haben, denn es ist salzig, und die Eisberge bestehen ohne Ausnahme aus Süßwasser. Der Regen? "Wie sollen nicht einmal fünf Zentimeter Niederschlag pro Jahr solche Eisberge bilden, wie wir sie in der Antarktis finden?" fragte Polarforscher Bernacchi, der unter Egebert Borchgrevink 1898 bis 1900 den Südpol erforschte. Eine vernünftige Antwort steht bis heute noch aus. Immerhin sah er einen Eisberg von 80 Kilometern Breite und 650 Kilometern (!) Länge. Ein Eisberg, der von Hannover nach München reicht und von nicht einmal fünf Zentimetern Niederschlag jährlich gebildet wird? Geht man davon aus, daß es einen Nordpol gibt und dieser, wie allgemein behauptet wird, von ewigem Eis bedeckt ist, dann müssen unzählige Nordfahrer ab dem 80. Breitengrad von Halluzinationen befallen worden sein - oder sie waren bei Sinnen, doch dann spricht alles wider die Theorie der zugefrorenen Polkappe. Selbst das Wetter. Alle, die im Hohen Norden leben wissen und bezeugen, daß es während des Winters in der Arktis sehr viel Nebel gibt. Wäre sie vollständig vom Eis bedeckt, hätte es gar nicht genug Feuchtigkeit in der Luft, um Nebel zu bilden. Der Amerikaner Dr. E.K. Kane, der den Humboldt-Gletscher entdeckte und von 1833 bis 1855 das Nordpolgebiet erforschte, schrieb vor 150 Jahren: "Einige Umstände scheinen darauf hinzudeuten, daß es ein offenes Nordmeer gibt, und die häufigen Dunste und Nebel, die wir während des Winters gesehen haben, bestätigen dies." Greely, ein Meteorologe, der 1868 eine zweijährige Expedition ins Grant Land leitete, berichtete von einem das ganze Jahr über eisfreien Wasser. Und Nansen, der vermutlich weiter nördlich fuhr als irgend ein anderer Forscher, sah immer weniger

Eis, je nördlicher er kam. In seinem Buch bekennt er, wie sonderbar es war, in der dunklen Nacht auf einem ´rollenden Meer´ zu segeln, das noch kein Schiff zuvor befahren hatte, unbekanntem Land entgegen: "Vor uns liegt immer der gleiche dunkle Himmel, der offene See bedeutet. Zuhause in Norwegen würden sie kaum denken, daß wir in offenem Wasser geradwegs auf den Pol zusegeln. Ich selbst hätte es nicht geglaubt, wenn mir das irgend jemand vor zwei Wochen vorausgesagt hätte. Und doch - es ist wahr. Ist dies auch kein Traum?" Wenn es ein Traum war, dann ein äußerst zäher. Drei Wochen später, es war bereits Ende September, war das Polarmeer noch immer nicht zugefroren. Nansen: "Soweit man im Krähennest mit dem Feldstecher sehen kann, erstreckt sich überall offenes Wasser." Charles F. Hall, der Journalist, glaubte ebenfalls an eine offene See in der Nähe des Pols. "Vom Providence Berg aus konnte man im Norden dunklen Nebel sehen, der Wasser anzeigte", schreibt er in seinem Bericht. Fritjof Nansen hatte am 3. August 1894 in sein Tagebuch notiert: "Wir haben heute Fuchsspuren gesichtet. Das Klima ist überraschend mild - zum Schlafen beinahe zu warm." Und das weiter nördlich, als je ein Mensch gekommen war. #Wir fühlten uns wie zuhause.#

Mammutknochen in Sibirien
1799 machte der sibirische Fischer Schumachoff eine unglaubliche Entdeckung: Ein vollständiges Mammut, adrett tiefgefroren in einem klaren Eisblock. Die Wölfe stürzten sich auf das angetaute Fleisch. Das Skelett überlebte und ist heute im Naturwissenschaftlichen Museum von Petersburg ausgestellt. Mammutknochen sind in Sibirien keine Seltenheit. Am Ufer des Lena-Flusses beispielsweise stapeln sich Millionen von ihnen. Meist werden sie durch eine vor 20.000 Jahren schockartig hereinbrechende Eiszeit erklärt. Es gibt allerdings eine ungewöhnliche Erklärung. Marshall B. Gardener, ein amerikanischer Autor, bot sie schon 1920 feil. Die Mammuts seien Tiere aus dem Erdinneren, die von den mächtigen Flüssen duch die Polöffnung geschwemmt worden wären und an den sibirischen Küsten gestrandet seien. Manch anderes seltsame Tier wurde schon aus dem polaren Eis gebuddelt: Nilpferde, Löwen, Hyänen oder Rhinozorosse. Die seltsame geographische Lage ihres Grabes läßt sich allerdings auch damit erklären, daß die Erdachse einmal geneigter war und in der Polgegend ein gemäßigtes, wenn nicht gar subtropisches Klima geherrscht haben muß. Doch auch bei kritischer Beurteilung aller seltsamen Phänomene bleiben ein paar übrig, die mit einer Aufrichtung der Erdachse oder einem sogenannten Polsprung nicht wegzudeuten sind, vor allem, da es sich um Phänomene handelt, die sich in unseren Tagen zeigen: 1. Das offene Meer, das den Forschern begegnete, sobald sie den ominösen 83. Breitengrad mit seinem Eis hinter sich gelassen haben.

2. Das Phänomen, das die Polfahrer nördlich des 83. Breitengrades feststellten, daß sich einige Meter hoch über das salzige Meerwasser eine Lage von reinstem Süßwasser geschoben hatte. Fritjof Nansen machte diese erstaunliche Entdeckung ebenso wie Jens und Olaf Jansen. 3. Die rötliche Sonne, die sowohl Jansens wie auch Fritjof Nansen gesehen haben. Nansen näherte sich dem 90. Breitengrad (wo man den Nordpol vermutet) am meisten, nämlich bis auf knapp vier Grad. Der angebliche Nordpolentdecker Robert E. Peary, der am 6. April 1909 am Pol gewesen sein will, ist höchst umstritten. Zu Recht. Gab er doch an, den Pol mit Hundeschlitten auf der Eiskappe erreicht zu haben. Wie sich noch zeigen wird, gibt es ersten den Pol nicht, und zweitens ist dort, wo er wäre, wenn, nur offenes Meer, das anerkanntermaßen für Hundeschlitten ein schwieriges Gelände darstellt. Weder er noch sein Konkurrent Frederick A. Cook, der behauptete, den Nordpol scon am 21. August 1908 erreicht zu haben, konnten jemals einen Beweis dafür erbringen. Cook sagte, Peary lüge; Peary sagte, Cook lüge. Der amerikanische Kongreß einigte sich schließlich darauf, daß Peary den Nordpol entdeckt habe, was leichter gefallen sein mag, da Peary ein Landsmann war. Dennoch stufte der Kongreß Pearys Behauptungen als ´nicht bewiesen´ ein. Der Superintendent der amerikanischen Kütenwache traute Peary nicht. "Wir haben nur sein Wort. Da sich aber all seine früheren Behauptungen als unwahr erwiesen, hat die Welt gar nichts in Händen, was Pearys Aussagen untermauern würde." 4. Die erstaunliche Wärme, je mehr man über den 83. Breitengrad hinausgelangt. 5. Das berühmte Nordlicht, die Aurora Borealis, die es nur am Pol gibt und die so ganz hieb- und stichfest niemand erklären kann. 6. Die vielen Vögel, die Jahr für Jahr auf ihrem Flug zum Pol beobachtet wurden, und die Jahr für Jahr in der warmen Zeit wieder vom Pol zurückkehren. Wo haben sie überwintert? Selbst wenn man also Mammutknochen, Blütenpollen, Treibholz und alle möglichen sonstigen Tiere wegläßt, gibt es einiges, was faul ist am Nordpol. Oder vielmehr an unseren Theorien über ihn.

Ein Admiral fliegt versehentlich ins Innere der Erde
Als Admiral Richard E. Byrd, der berühmte Südpolflieger, am 19. Februar zu seinem Flug über den Nordpol aufbricht, ahnt er nicht, daß diese Reise sein ganzes Weltbild zum Einsturz bringen wird. Statt über das Polarmeer mit Eisbarriere und schließlich geschlossenes Packeis zu fliegen, bemerkt er zuerst, daß seine Instrumente Amok laufen, was ihn nicht weiter beunruhigt, da es ein bekanntes Phänomen ist, sobald man den magnetischen Nordpol überfliegt. Dann die erste seltsame Entdeckung: Ein Bergmassiv, das er noch nie gesehen hat. Später taucht ein grünes Tal auf. Und schließlich, Admiral Byrd traut seinen Augen nicht: "Es scheint ein Elefant zu sein. NEIN!!! Es schaut aus wie ein Mammut! Das ist unglaublich! Und doch, es ist da unten!" Admiral Byrd flog, ohne es zu wollen, ohne etwas davon zu ahnen, ins Innere der Erde. Das war kein Zufall. Seit Hiroshima und Nagasaki waren 18 Monate vergangen. Die Menschheit im Innern der Erde wußte, daß sie die Verantwortlichen auf der Oberfläche kontaktieren und warnen mußte. Man verdeutliche sich einmal,

daß unsere Erde nicht als fester Körper, sondern hohl wie eine Blase durchs All schwebt, mit einer Kruste, die nur wenige hundert Kilometer dick ist (wie dick genau, daürber streiten sich die Sachverständigen noch. 250 Kilometer ist die kleinste Zahl, die geboten wird. 1280 Kilometer die größte. 300 bis 600 Kilometer dürfte der realistische Bereich sein). Und auf und in dieser zerbrechlichen Kruste zünden diese Wahnwitzigen Atombomben! Admiral Richard E. Byrd wurde nach seiner Rückkehr stundenlang vom Pentagon verhört und schließlich absoluter Schweigepflicht unterstellt. Neun Jahre später flog er zum Südpol. Die Zeitungen schrieben am 5. Februar 1956 darüber: "Am 13. Januar haben Mitglieder einer amerikanischen Expedition einen 2700 Meilen langen Flug von ihrer Basis am McMurdo Sound aus vollbracht, die 400 Meilen westlich des Südpols liegt. Dabei sind sie 2300 tief in ein Land jenseits des Pols eingedrungen." Zuvor hatte eine ungläubige amerikanische Öffentlichkeit am Radio live die Entdeckung des Polfliegers Byrd mitanhören können - grünes Lnad, weite Flüsse, die sich durch waldreiche Täler wälzten, Tiere, wie sie in unseren Tropen vorkommen und - schon wieder Riesenelefanten, sprich Mammuts. Nach seiner Rückkehr vom Südpol gab Admiral Byrd, der nicht frei reden durfte, zu Protokoll: "Diese gegenwärtige Expedition ht ein riesiges neues Territorium eröffnet - diesen verzauberten Kontinent am Himmel, das Land des ewigen Geheimnisses!" Er spielte damit auf das polare Phänomen des "Himmelsspiegels" an: Tiefer gelegenes Land spiegelt sich am Himmel - so auch die entdeckten Landmassen im Innern der Polöffnungen. Byrd starb 1957. Sein Neffe, Harley Andrew Byrd plant, noch in diesem Jahrzehnt über den Nordpol ins Erdinnere zu fliegen. Das Tagebuch von Admiral Byrd, das lange vom Pentagon unter Verschluß gehalten wurde und auch von Byrds Nachkommen und Freunden im Verborgenen weitergegeben wurde, ist nun endlich zugänglich geworden.

Die Öffnung beginnt beim 83. Breitengrad
Mythen, die den Kern der Wahrheit in sich tragen, kehren immer wieder zum Menschen zurück, wie ein Echo, ausgesandt vor langer Zeit. Ode, wie Abraham Lincoln es ausdrückte: Man kann alle Menschen für einige Zeit zum Narren halten und einige Menschen für alle Zeit, aber man kann niemals alle Menschen für alle Zeit zum Narren halten. Jetzt ist die Zeit, wo der kosmische Staubwischer über die Erde weht und allen Schmutz aus den Ritzen holt. Jetzt ist die Zeit, wo die Decken der Vertuschung weggezogen werden - und zum Vorschein kommen zwei riesige Öffnungen da, wo man uns weismacht, daß ewiges Eis einen Pol bilde. Laut den Berechnungen von Dr. Raymond Bernard, der in seinem 1969 erschienenen Buch "The Hollow Earth" unzählige Fakten zusammengetragen hat, ist die Öffnung zum Innern der Erde 2250 (1400 Meilen) Kilometer groß! Das bedeutet, daß etwa beim 82., 83. Breitengrad das Polarmeer sich über viele hundert Kilometer einwärts neigt. Grafische Darstellungen belegen, daß es etwa ab dem 86. Breitengrad möglich ist, die innere Sonne zu sehen. Sprach Nansen nicht von einer rötlichen Sonne, die keine Ähnlichkeit mit unserer

Sonne hatte? Innere Sonne?! Genau. Die Erde ist hohl, in ihrem Inneren lebt eine Menschheit, die uns weit überlegen ist, und beschienen wird sie von einer Zentralsonne im Herzen unseres Planeten. In der "Reise ins Innere der Welt" beschreibt Olaf Jansen sie ausführlich. Ihr Licht, erläutert Dr. Hans U. Hertel, Europa-Präsident des Weltfundaments für Naturwissenschaft, erhalte die innere Zentralsonne von unserer Sonne selbst. "Ein Teil der Sonnenstrahlen dringt durch die Erdkruste durch und energetisiert die Zentralsonne. Es handelt sich dabei um den Brennglas- oder Paraboleffekt." Die Atmosphäre im Erdinnern ist stark elektrisch geladen, das Klima subtropisch und das Wetter äußerst regelmäßig. Einmal pro Tag regnet es für kurze Zeit. Die große Elektrizität und die hohe Luftfeuchtigkeit bewirken, daß das gesamte Pflanzenwachstum immens fruchtbarer ist als bei uns. Alles ist riesig, und könnten wir die innere Erde besuchen, kämen wir uns vor wie Däumling im Land der Riesen oder wie die Wichtel im Angesicht von Gulliver. Lesen wir die Schilderung Olaf Jansens, fühlen wir uns jäh ins Paradies versetzt. In der inneren Welt gibt es weder Krankheit noch Not, weder Gier noch Haß. Alles verläuft in Harmonie, un die Liebe durchdringt alles. Die Hauptstadt liegt in einem paradiesischen Garten, und ihr Name ist Eden.

Wo liegt der biblische "Garten Eden"?
Sind wir irgendwann daraus vertrieben worden? Stimmt die Hypothese, daß einige Auserwählte nach dem Untergang von Atlantis (ca. 12.000 v. Chr.) nach "Hyperborea" gegangen sind? Woher stammt unser Schöpfungsmythos in der Bibel? Und warum heißt das Paradies ausgerechnet Eden? Woher kam Apoll? Aus Hyperborea? Und errichteten ihm die Griechen nicht auch einen Tempel in einem Ort namens Delphi, berühmt für sein Orakel? In jenem Land jenseits des Nordwinds, im Inneren unseres Planeten gibt es eine Stadt, die ebenfalls Delphi heißt, und sie liegt in einem riesigen Hain von Bäumen. Und was pflanzten die Griechen am Südhang von Delphi? Einen Hain mit 2000 Olivenbäumen. Zufall? Helena Petrowa Blavatsky schreibt im Buch "Die entschleierte Isis": "Wir beginnen mit dem Garten Eden, der als Örtlichkeit genommen, durchaus kein Mythos ist. Er gehört zu jenen Landmarken der Geschichte, die es dem Schüler gelegentlich begreiflich mache, daß die Bibel nicht ein allegorisch zu nehmen ist. Eden oder das hebräische Gan-Eden, was den Park oder Garten Eden bedeutet, ist ein archaischer Name des Landes, das, vom Euphrat und seinen vielen Armen bewässert, sich von Asien und Armenien bis zu dem erythräischen See erstreckt." Möglich. Könnte aber auch sein, daß sich dieser Garten Eden im Inneren unseres Planeten befindet? Wie Olaf Jansen berichtet, liegt die Hauptstadt Eden tatsächlich in einem riesigen, paradiesisch anmutenden Garten, aus dem vier Flüsse in jede der vier Himmelsrichtungen entspringen. Einer dieser innerirdischen Flüsse heißt Euphrat. In Tibet existieren noch heute viele Sagen um das unterirdische Land Agartha. Die Mongolen glauben, daß die unterirdische Welt von Agartha vom König der Welt regiert wird, der in einer heiligen Stadt namens Shamballa thront. Angenommen, dies stimmte - würde "unterirdisch" dann bedeuten, daß Agrtha sich in der Erdkruste befände - oderr auf der Oberfläche der inneren Welt? Der russische Entdecker Ferdinand Ossendowski erfuhr auf seinen Reisen durch Tibet von Geheimnisen, die von roten und gelben Lamas bewahrt wurden. Der Lama Gelong erzählte ihm, daß

vor über sechstausend Jahren ein heiliger Mann in der Erde verschwand, begleitet von einem Stamm Menschen und nie mehr auf die Oberfläche zurückkehrte. Diese innere Welt sei auch von verschiedenen anderen Männern, wie Cakya-Muni, UndurGhenegen Paspa, Baber und anderen besucht worden. Niemand wisse mehr, wo jener Eingang liegt. Man vermutet, er befinde sich in Afghanistan oder in Indien. Olaf Jansen berichtete, daß die vollkommenen Menschen, die er in der Inneren Welt antraf, eine Art von Sanskrit (die alte indische Hochsprache) gesprochen hätten. Ist es die Ursprache der Atlanter? Flüchteten sie tatsächlich ins Innere und bevölkerten dann Südasien? Oder gab es zu jenen Zeiten einfach noch ein reges Hin und Her? Helena P. Blavatsky erhärtet die Hypothese, daß das Volk der Juden von weiter östlich her nach Judäa kam, vermutlich aus dem alten Indien. Holger Kersten legt in seinem Buch "Jesus lebte in Indien" überzeugend dar, daß die Juden vermutlich aus Kaschmir an die Gestade des Mittelmeeres gezogen waren. Er zeigt, wie verblüffend viele in der Bibel vorkommende Ortsbezeichnungen heute noch in Kaschmir existieren. Auch die Sprache des Hebräischen soll sich aus dem Sanskrit entwickelt haben. So finden wir in der indischen Siva-Purana (Purana bedeutet alte und heilige Geschichte oder Überlieferung), daß "Adhima" der "erste Mensch" bedeutet und "Heva" in Sanskrit "Ergänzung des Lebens´. Heißen deshalb Adam und Eva so? Auffallend ist, wie immer wieder der Mythos der Schlange auftaucht. Wir kennen sie aus dem jüdisch-biblischen Myhtos als Verführerin, die Adam und Eva aus dem Garten Eden vertrieb. In der späteren rabbinischen Überlieferung wurde Eden als Heimstatt der Seelen dargestellt und als geistiger Ort betrachtet. Die ursprünglichen biblischen Schilderungen verlegten aber den Garten des Paradieses entschieden in die physische Welt. Ihm entspringen danach vier Flüsse (!), und einer von ihnen wurde eindeutig als Euphrat identifiziert. Der jüdische Mythos berichtet weiter, daß die Menschen im Paradies nur Früchte aßen, und Adam war vor dem Sündenfall schön gewesen, und er hatte von einem Ende der Welt zum anderen zu blicken vermocht. (Auf der Oberfläche der Erde wäre es wegen der konvexen Krümmung unmöglich, von einem zum anderen Ende zu sehen; im Inneren indes infolge der konkaven Krümmung schon!)

Schlangenverehrung und der kleine, rothaarige Bruder der Sonne
Helena P. Blavatsky erzählt von den unterirdischen Krypten von Theben und Memphis im alten Ägypten. "Sie waren bekannt als die Schlangen-Katakomben oder -Gänge." In ihnen hätten die heiligen Mysterien des ´Kreis der Notwendigkeit´ stattgefunden. "Sie stellten das unerbittliche Schicksal dar, das jeder Seele nach dem körperlichen Tode (...) auferlegt wird." De Bourgourg läßt in seinem Buch ´Votan´ den mexikanischen Halbgott beim Erzählen seines Auszuges einen unterirdischen Durchgang beschreiben, der unter dem Boden dahinging und die Wurzel der Himmel erreichte. Dieser Höhlengang, sagt Votan, sei ´ein Schlangenloch´, und er sei durchgelassen worden, weil er selbst ´ein Sohn der Schlangen´ war. Die Hierophanten Ägyptens wie

auch Babylons (das an den Ufern des Euphrat lag!) nannten sich allgemein ´Söhne des Schlangengottes´, schreibt Blavatsky. Über mexikanische Indianer äußert sie in ´Die entschleierte Isis´: "Die Pueblo-Häuptlinge scheinen gleichzeitig Priester zu sein, sie nehmen verschiedene einfache Riten vor, durch die der Macht der Sonne und Montezumas gehuldigt wird, ebenso der Macht der großen Schlange, von der sie, auf Befehl Montezumas, Leben zu erwarten haben. Sie nehmen auch gewisse Zeremonien vor, durch die sie um Regen bitten. Sie haben gemalte Darstellungen der großen Schlange, zusammen mt einer solchen eines mißgestalteten rothaarigen Mannes, der nach ihrer Erklärung Montezuma vertritt. Von ihm ward im Jahre 1845 in Pueblo de Laguna ein rohes Bild oder Idol gefunden, das anscheinend nur den Kopf der Gottheit darstellen sollte." Ein mißgestalteter rothaariger Man, der Montezuma vertritt? Wer weiß, was er symbolisieren mag. Vielleicht die kleinere Sonne der inneren Welt, die wie eine kleine Schwester unserer Sonne ist, und sie ist rot... Einer der frühen deutschen Siedler in Santa Catarina, Brasilien, schrieb ein Buch über die Unterirdische Welt. Seine Informationen hatte er von den Indianern erhalten. Das Buch beschrieb die Erde als hohl, mit einer Sonne im Zentrum. Das Innere der Erde, so erzählten die Indianer, sei von langlebigen, krankheitsfreien Menschen bewohnt, die sich von Früchten ernährten. Diese unterirdische Welt sei durch Tunnel mit der Oberfläche verbunden, und einige dieser Tunnel würden in Santa Catarina, Brasilien, enden. Sagenhafte Unterwelten gibt es in allen Winkeln der Erde. Im skandinavischen Epos ´Edda´ wird diese paradiesische Unterwelt ´Asar´ genannt, das Totenbuch der alten Ägypter spricht vom ´Land von Amenti´. Sie ist die ´Stadt der sieben Blütenblätter´ von Vishnu, und die ´Stadt der sieben Könige von Edom´ aus der jüdischen Überlieferung. Auch die Azteken glaubten an eine schimmernde Stadt im Erdinnern und nannten sie ´Maya-Pan". Als die spanischen Eroberer davon hörten, machten sie sich auf, die goldene Stadt, "El Dorado´, zu suchen - mit fatalen Folgen, wie wir wissen. Die Erdkruste soll überall durchbrochen sein von Tunnels und Höhlen, die ins Erdinnere führen. In zwei Gebieten sollen sie besonders zahlreich vorhanden sein: In Tibet, wo immer wiede Yetis gesichtet werden und in Südamerika, vor allem in Brasilien. Der berühmteste dieser Tunnels ist die ´Straße der Inkas", der sich südlich von Lima in Peru bis nach Cuzco, Tiahuanaco und der Atacambo-Wüste erstreckt. Die Tunnels im Roncador-Gebirgsmassiv im brasilianischen Mato Grosso, wo es besonders viele Eingänge hat, werden von den Murcego-Indianern bewacht, die jeden umbringen, der unerlaubt in einen dieser Tunnels eindringt. In diese Gänge, deren Gestein ein sanftes Licht ausstrahlt, sollen die Inkas mit ihren Goldschätzen verschwunden sein, als sie von den Spaniern gehetzt wurden. Plato schrieb, daß um das Jahr 11.500 v.Chr. Atlantis unterging bei dem, was die Bibel die ´Sintflut´ nennt. Etwa vier Millionen Menschen hätten dabei ihr Leben verloren. Einige der geistig fortgeschrittensten Bewohner Atlantis seien rechtzeitig nach Südamerika geflüchtet, wo sie, den Sagen zufolge, in unterirdischen Städten lebten. Auch hier: Bedeutet "unterirdisch" in der Erdkruste oder im Inneren der Welt...?

Doch was hat es mit der Schlange auf sich? Sie ist natürlich ein altes Symbol der Weisheit. Diese wiederum stellt den zweiten Aspekt der dreifachen Gottheit dar: Vater-Gott gleich macht, Mutter-Gott gleich Weisheit, und der ´Sohn´, das Kind, auch Christus genannt, ist die Liebe. ´Sohn der Schlange´ würde dann ´Sohn der Weisheit´, oder auch von ´Mutter-Gott´ bedeuten. Eine Mutter trägt das Leben, bevor es sich verselbständigt, in ihrem Schoß. Dr. Frank Stranges sagt, daß die Regel sie, daß Planeten in ihrem hohlen Innern, ihrem Schoß also, bewohnt seien. Nur selten finde man eine Menschheit auf der Oberfläche eines Planetenkörpers. Haben sich die Menschen an der Weisheit (oder auch dem göttlichen Gesetz, das seine Folge ist) vergriffen und sein deshalb von der Schlange aus dem Garten Eden hinaus auf die viel kargere Oberfläche des Planeten verbannt worden? Ist die Innere Erde der Sitz bereits höher entwickelter Menschen - also unsere ´himmlische´ Zukunft? Oder existieren unabhängig voneinadner zwei verschiedene Menschheitsgeschlechter auf der Erde - eines im Innern, das die Gesetze dauerhaft befolgte, und deshalb noch immer in einem ´Garten Eden´ lebt; ein törichtes auf der Oberfläche, das die Gesetze mißachtete und deshalb selbst zur Verwüstung seines ehedem paradiesischen Lebensraumes beitrug? Wie auch immer, jedenfalls deutet vieles darauf hin, daß die Eingeweihten unserer Vorfahren in Kontakt standen mit den Menschen der Inneren Erde. Möglicherweise waren diese hin und wieder gar die geistigen Führer und Herrscher der verwirrten äußeren Erdenmenschheit. In fast allen Berichten aus vorchristlicher Zeit ist die Rede von Titanen (Griechenland), Riesen (u.a. Ceylon) oder Gottmenschen (u.a. Ägypten). Sie wurden in der Regel als höherentwickelt als die übrige Menschheit beschrieben und auch um viel größer von Statur. Olaf Jansen traf im Erdinnern auf Menschen, die dreieinhalb bis viereinhalb Meter groß waren. Eine der Erklärungen für die Größe griechischer Tempel war, daß Apollo aus Hyperborea und die anderen Götter um die vier Meter groß gewesen seien. Da mußte man schon etwas höher bauen!

Die hohle Erde ist eine Tatsache
Doch genug der Spekulationen. Beenden wir diese Reise durch ein Labyrinth ungelöster Fragen. Keine Frage indes, daß die Erde wirklich hohl ist. Keine Frage ist, daß sich an ihrem nördlichen und südlichen Ende eine große Öffnung befindet. Geheimgehaltene NASA-Fotos zeigen, daß es sich dabei um eine Tatsache handelt. Die Öffnung am Nord- und Südpol, der Erde messen rund 2250 Kilometer. Moment mal. Was ist dann mit Amundsen, der als erster Mensch angeblich den Südpol erreichte und eine norwegische Flagge ins Eis steckte? Was mit den vielen Linienflugzeugen, die tagtäglich die Polroute fliegen? Letzteres läßt sich leicht entkräften. Linienpiloten bestätigen, daß man niemals über den geographischen Pol fliegt, sondern sich immer südlich des 85. Breitengrades befinet. Da bereits ab dem 70. bis 75. Grad nördlicher Breite der Kompaß ´spinnt´ benutzen die Fluglinien das INS-Trägheits-Navigationssytem, das von Erdboden und Magnetismus unabhängig ist. (Dabei wird am Boden vor dem Abflug der Standpunkt eingegeben, der Computer berechnet dann aufgrund der Einwirkungen, die sich auf das Flugzeug ergeben - z.B. Beschleunigung, Höhe, etc. - die kürzeste Verbindung

vom Start- zum Zielort). Aufgrund starker magnetischer Wirbel wäre es einem Düsenflugzeug gar nicht möglich, über die Polöffnungen hinwegzufliegen. Sobald man in diese Wirbel geriete - und das ist unvermeidbar - setzen nämlich sämtliche elektrischen Geräte inklusive Düsen aus. Zudem gibt es begründete Mutmaßungen, daß sich die innerirdische Menschheit mit einem zusätzlichen energetischen Schild gegen unwillkommene Eindringlinge von der Oberfläche der Erde schützt. Als Admiral Byrd unversehens ins Innere der Erde flog, bemerkte er bald,daß er sich im Kraftfeld von zwei ´UFO´ähnlichen Flugkörpern befand, die seine kleine Maschine lotsten. Sämtliche Geräte seines Flugzeuges hatten ihren Geist aufgegeben. Und zu den Polarforschern: Während in den Schulen noch stets gelehrt wird, der magnetische Nordpol sei ein Punkt, haben russische Wissenschaftler längst herausgefunden, daß er in Wirklichkeit eine über 1500 Kilometer lange Magnetlinie ist, die sich (und das wissen sie vermutlich nicht) genau entlang der Polöffnung zieht. Sie reicht von Kanada bis zur sibirischen Taimyr-Halbinsel und setzt sich schwach noch weitere 1500 Kilometer fort. Dies erklärt das eigenartige Phänomen, weshalb die Kompaßnadeln aller Polfahrer, die den 83. Breitengrad überschritten hatten, sich an das Glas des Kompaß preßten. Die Forscher waren längst im Innern der polaren Öffnung. Ganz natürlich wurde die Nadel senkrecht hochgezogen, weil sich die Magnetlinie am Rand des Loches über ihnen befand. Die Intensität der magnetischen Linie ist nicht überall gleich stark. Verstärkt tritt sie nur in einem kleinen Bereich der ganzen Linie auf. Dieser Bereich wandert in 235 Jahren einmal rund um die Polöffnung. Der ´magnetische Pol´ verschiebt sich, wie die Wissenschaft richtig erkannt hat, jedes Jahr um rund 30 Kilometer. Auf ihren Expeditionen war es den Polarforschern unmöglich, die Tatsache einer Polöffnung mit dem Auge wahrzunehmen. Da sich die Erdoberfläche über viele hundert Kilometer sachte nach innen neigt, ist sie dem bloßen Auge nicht sichtbar, oder höchstens in einem allfälligen Näherrücken des Horizonts. Doch wie sollte man dies genau ausmachen können in einem Meer der Wellen oder des ewigen Weiß? Umsomehr, als die Lichtverhältnisse meist eigenartig sind und Nebel die Sicht verdeckt oder alles im Weiß verschwimmt (Südpol) oder das Licht einer rötlich wirkenden Sonne gedämpft aus der ´falschen´ Ecke scheint. So konnte es denn ohne weiteres sein, daß Amundsen erwähnte, den 90. Breitengrad erreicht zu haben, ohne zu bemerken, daß er sich längst erdeinwärts begeben hatte. Ohnehin muß man sich im klaren sein, daß es für die Forscher selbst äußerst schwierig war, die Lage des geographischen Südpols ausfindig zu machen.

Warum gibt es keine Satellitenaufnahmen von den Polen?
Ist es nicht äußert eigenartig, daß es in einer Zeit, da wir Sonden zum Mars und zum Neptun schicken, nicht möglich sein soll, Satellitenaufnahmen der beiden Polgebiete zu machen? Umsomehr, als es offensichtlich keine Schwierigkeiten bereitet, das

Ozonloch über der Antarktis zu orten und aufzunemen. Allein, wer nach Satellitendokumenten des Nord- und Südpols sucht, bekommt immer das gleiche vorgesetzt: Entweder ein Brei weißer Wolken, der die Sicht völlig verdeckt, oder aber eine graue, runde Fläche dort, wo die Pole sein sollten. Leider gäbe es keine Satellitenaufnahmen, wird der unbedarfte Leser belogen. Seltsam, daß die Fläche ´terra inkognita´ genau beim 83. Breitengrad beginnt. Und wo beginnt die Polöffnung? Am 83. Breitengrad! So schwer es uns fallen mag, dies zu glauben: Die Karten der Polgebiete sind falsch. So ist es wahrscheinlich, daß sich am Nordpol irgendwo auf dem 83. Breitengrad, wo die Erde sich nach innen neigt, eine Landverbindung ins Innere des Planeten befindet. Dies würde erklären, warum Bären im Winter nordwärts laufen (nämlich, weil sie sich in die Wärme der inneren Landmasse begeben, statt Winterschlaf zu halten), und warum wohlgenährte Füchse beobachtet wurden, wie sie ebenfalls gen Norden hin liefen. Ziemlich sicher ist auch, daß die Karte der Antarktis falsch ist, und nicht nur, weil sie keine Öffnung zeigt. Es gibt keinen Grund, am Bericht Olaf Jansens zu zweifeln, der mit seinem Vater im Fischerboot duch die Süd(pol)öffnung hinausfuhr - auf Wasser natürlich. Es muß also am ´Südpol´ eine Meeresverbindung in die innere Erde geben, wie schmal diese auch immer sein mag. Mit einiger Wahrscheinlichkeit befindet sich diese im Gebiet der Weddel-See. Polarforscher Weddel war es 1823 möglich, mit seinem Schiff bis zum 74. Grad zu fahren, ohne auf Eis zu treffen. Etwa beim 77. Breitengrad beginnt das Schelfeis. Karten der Antarktis zeigen kein bekanntes Land, das in jenem Bereich eingezeichnet wäre - keine Bergrücken, keine von Land umrissene Meeresbucht, nur Eis und dann der ewige Schnee. Bis über den 83. Breitengrad hinaus. Wenn man bedenkt, wie wenig erforscht das innere der Antarktis noch ist: Was spricht dagegen, daß dort in jenem seltsamen ´landlosen´ Teil nicht eine Meeresstraße nach innen führt? Olaf und Jens Jansen fuhren vermutlich auf ihr an die Oberfläche der Erde. Sie kamen im äußersten Südatlantik an, und genau dort liegt die Weddell-See. Ein Blick ins Weltall zeigt, daß ein hohler Planet nicht die Ausnahme, sondern die Regel zu sein scheint: Im September 1902 wurden im Yerkes Observatorium Bilder vom Marsaufgenommen, die in den Polgegenden einen leuchtenden weißen Fleck zeigen, der als Schnee- oder Eiskappen interpretiert wurde. Dasselbe wurde auch auf der Venus fotografiert. Doch wie kann auf der heißen Venusoberfläche Eis oder Schnee existieren? Und wie kam es, daß der Mars aus seinen ´Eiskappen´ meilenweit gleißend weißes Licht ins dunkle All schleudern konnte, wie dies am 7. juni 1894(!) von Professor Lowell beobachtet wurde? (Kommen da nicht Gedanken an die rätselhafte Aurora Borealis, das kilometerhohe, gleißende Nordlicht auf?). Merkur tat es Mars gleich. Die Erklärung ist einfach: Im Inneren dieser Planeten muß es eine Lichtquelle haben, deren Licht an den Polöffnunen ins All herausscheint. Verwundert es da noch, daß unsere Satelliten auch nicht in der Lage sind, genauere Daten von den Polgegenden der Venus zu liefern? Als Raymond Bernard 1969 sein Buch ´The Hollow Earth´ herausbrachte, wurde er für verrückt erklärt. Seither haben sich über 90 Prozent der wissenschaftlichen Theorien dieses Buches als richtig erwiesen. Und wenn uns die Wissenschaft noch

lange vormachen mag, alles, was darinstehe, sei reinste Spinnerei: Hinter den diskret geschlossenen Türen der Universitäts-Institute von Heidelberg, Tokio, Los Angeles bis zur renommierten Stanford University in Kalifornien sitzen Geophysiker und Geographen und ihre Assistenten und studieren das Werk. Vermutlich haben sie, auch wenn sie es vor der Öffentlichkeit nicht zugeben, längst Bilder von der wahren Natur der ´Pole´ gesehen. Bleibt nur eine folgenschwere Frage: Warum werden wir zum Narren gehalten?

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