ANATOMIE

:
Atome: Sauerstoff Kohlenstoff Stickstoff kleinste chemische Bausteine des Körpers Wasserstoff

ATOME – MOLEKÜLE – ORGANELLEN – ZELLEN – GEWEBE – ORGANE – ORGANSYSTEME
(Membran)

Organsysteme: -

mehrere Organe, die in enger Beziehung zueinander stehen:

Verdauungssystem Herz-Kreislauf-System Nervensystem Atmungssystem Immunsystem Hormonsystem Haut

LEBEWESEN: - bestehen aus 1 oder mehreren Zellen - eigener Stoffwechsel - können sich vermehren höhere Lebewesen (Mensch) zeichnen sich aus durch: - Stoffwechsel: - Erregbarkeit: wahrzunehmen Auf- und Abbaustoffwechsel (Ana- und Katabolismus) – Bsp. essen! Fähigkeit, Veränderungen inner- und außerhalb des Organismus und darauf zu reagieren - Kommunikation: unterschiedliche Bereiche des Organismus kommunizieren miteinander Bsp.: Nervensystem (elektr. Ströme + Botenstoffe) - Wachstum: durch - Zellvermehrung - Zellvergrößerung - ohne Zellen (z. Bsp. mit Mineralien) Zellenteilung – wesentliche Voraussetzung für Wachstum Zelltod (bedeutet nicht unbedingt Individualtot des Organsimus)
Organellen:

- Reproduktion: - Sterben:

ZELLEN: (und ihre Organellen)

- Zellmembran - Zellkern - Golgi-Apparat
(Lysosomen)

- Mitochondrien - E. Retikulum
(Ribosomen)

Lebensdauer: wenige Tage (Blutzellen) bis Jahrzehnte (Nervenzellen)

ZELLMEMBRAN:

Schützt den Inhalt Ist flexibel aus LIPID(Fett)-Doppelschicht semipermeabel (halbdurchlässig) Teilchen können zwischen den Zellen ausgetauscht werden (abh. von Größe, fettlöslichkeit und elektr. Ladung der Teilchen)

Diktiosomen)

GOLGI-APPARAT:

(einzelne

--- Haftkontakte (Zellen aneinanderhaften) (Mülleimer) --- Verschlußkontakte (Schnittwunden) --- Kommunikationskontakte Stoffe, die beim Stoffwechsel als Abfallprodukt anfallen, werden hierher geleitet, umgewandelt und über die Membran wieder ausgeschieden! (EXOZYTOSE)
Sekrete bilden!) (besonders ausgeprägt bei Zellen, die

bildet die Lysosomen: ZYTOSKELETT:
stabilisierende GOLGI-App. Struktur im Zytoplasma

LYSOSOMEN sammeln die restl. Abfallprodukte, die nicht im landen, ein und frißt sie
(umschließen und fressen es –

besteht aus:

PHAGOZYTOSE)

MIKROFILAMENT E einfach fadenförmige Bündel MIKROTUBULI röhrenförmige Gebilde

Die Lysosomen sind danach Bestandteil des ZYTOPLASMAS!

ENDOPLASMATISCHES RETIKULUM: Hohlraumsystemmit Membran sitzt direkt am Zellkern MITOCHONDRIEN: „Kraftwerke“ der Zelle! RAUES (wenn Ribosomen darauf)

ZELLKERN: ENDOPLASM. RETIKULUM: mit äußerer und Beinhaltet die DNS innerer Membran produziert Proteine und verteilt sie(46 Chromosomen - 23 Paare (Auffaltungen) davon sind 22 gleich + XY) Steuerungszentrum für besitzen eigene DNA Stoffwechsel RETIKULUM meistens nur 1 Kern – Herzmuskelzellen = Ausnahmen: Ribosomen) viele Knorpelzellen = Skelettmuskelfasern = verteilt sie!

GLATTES ENDOPLASM. (wenn keine produziert LIPIDE und

Die häufigste Art der ZELLTEILUNG ist die MITOSE !!! (Mutterzelle teilt sich in 2 erbgleiche Tochterzellen)
GEWEBE des KÖRPERS: Epithelgewebe: Oberflächenepithel: Magen) Drüsenepithel : bedeckt innere und äußere Hautschichten (Haut, Darm, schützt vor Umwelteinflüssen exokrine Drüsen: Schweißdrüsen Tränendrüsen Speicheldrüsen Michdrüsen (bei Frau) Schilddrüse Bauchspeicheldrüse

(hinaus aus dem Körper) z. Bsp.:

endokrine Drüsen: Mischdrüsen : Sinnesepithel: Binde- und Stützgewebe: Bindegewebe: lockeres Bindegewebe: straffes Bindegewebe: BG!

(in Blut/Lymphbahnen) z. Bsp:

(beides) z. Bsp:

macht heiß/kalt, hart/weich, nass/trocken,…… spürbar

umspannt die Organe (z.B. Leber) zur Formgebung z. Bsp. Sehnen, Bänder, Hirnhäute– schützt das lockere

retikuläres Bindegewebe:Mischung aus locker und straff - sehr verflochten Fettgewebe: Bauchfett: Speicherfett: Stützgewebe: Knorpelgewebe: versorgt Knochengewebe:
verschiedene Knochenarten:

Sonderform von retikulärem Bindegewebe: hat Schutzfunktion (z. Bsp. Auge, Gesäß, Fußsohlen) lagert sich am Körper ab (fett)

dämpfende Wirkung! (Knie, Ohr, in der Wirbelsäule) wird von umliegenden Zellen mit Nährstoffen und Sauerstoff wächst durch Mineraleinlagerungen

Röhrenknochen: gerade! breite Knochen:

(Oberschenkel, Oberarm, Elle und Speiche) – sind (Schädel, Brustbein) – Schutzfunktion! (Handwurzel, Fuß)

kleine od. Würfelknochen:

Sesambein:
Knochen dran

(nur Kniescheibe) von Gewebe umschlossen – kein anderer (Gesicht – z. B: Jochbein, Kiefer, Schulterblatt,

irreguläre Knochen: Wirbelsäule)

innere Schicht: Knochenmark:

- Rotes, blutbildendes Mark (in Schädel, Wirbeln, Brustbein, Rippen, Becken, langen Röhrenknochen) - Gelbes oder Fettmark (in allen übrigen Knochen) Muskelgewebe: ca. 600 Muskeln im Körper! Muskelkontraktion durch elektr. Impulse des Nervensystems. glatte Muskulatur :
(lange Muskelfasern - 1 Zellkern in der Mitte)

UNWILLKÜRLICH und LANGSAM, ermüdet nie! (z.Bsp. Magen, Darm, Wehen bei der WILLKÜRLICH (Bizeps,……) Sonderform der quergestreiften Muskulatur UNWILLKÜRLICH
(weil Kerne in der Zellmitte wie bei glatter)

Geburt) Skelettmuskulatur (quergestreifte M.):
(lange Muskelfasern bis 12 cm - mehreren Zellkernen am Rand)

Herzmuskelgewebe:
(Mit mehreren Zellkernen in der Mitte).

Nervengewebe: Hauptbestandteil des zentralen und peripheren Nervensystems. dient zur Erfassung, Auswertung, Speicherung und Aussendung von Informationen! (nimmt mit Rezeptoren Veränderungenauf, übermittelt diese, reagiert und antwortet (alles über Nervenfasern)

PASSIVER BEWEGUNGSAPPARAT: - Skelett - Gelenke (Knochenverbindungen) Erwachsener: über 200 Knochen Kind: über 300 Knochen (Knochen verschmelzen miteinander – Hüftbein) ermöglicht Stabilität und Beweglichkeit! (gemeinsam mit aktivem Bewegungsapparat) Aufbau eines Knochens:
geringere Reibung!

KORTIKALIS (heißt nur bei Röhrenknochen Kompakta) Schutz und Ernährungsfunktion (Ansatz für Sehnen und Bänder)

Knochenverbindungen: Kontunuierliche Knochenverbindungen: - bandhafte: Wadenbein) - knorpelhafte: Brustbein) - knochenhafte: (Kreuzbein) Diskontunuierliche Knochenverbindungen: (Gelenke) Nähte, die nach Körperwachstum verknöchern durch Knorpelgewebe verbunden (Rippen und (starre Verbindung - ohne Gelenk)

durch Sehnen/Bänder verbunden (Schien-und

- Gelenkskörper: mit Knorpel überzogen (Schutz) = Gelenkskopf und Gelenkspfanne - Gelenksspalt/höhle: Raum zwischen den Gelenksenden, der mit Gelenksflüssigkeit gefüllt ist - Gelenkskapsel: straffes Bindegewebe! umspannt das Gelenk – Erzeugung der Gelenksflüssigkeit

Hilfsapparate der Gelenke: - Schleimbeutel: Stoßdämpfer (Ellenbogen, Knie) - Disken und Menisken:verteilen den Druck gleichmäßig (Bandscheiben, Knie) - Gelenksbänder:fixieren die Gelenke Gelenksformen:
einachsige Gelenke: zweiachsige Gelenke: vielachsige:

Scharniergelenk

Radgelenk

Eigelenk

Sattelgelenk

Kugelgelenk

1+2. Halswirbel (Nein)

Schädel: sitzt auf der Wirbelsäule und besteht aus 2 Knochengruppen: Hirnschädel:
(umschließen das Gehirn)

Stirnbein Scheitelbein Hinterhauptbein Schläfenbein Keilbein Siebbein Nasenbein Tränenbein Jochbein Ober- und Unterkiefer

Gesichtsschädel:

Wirbelsäule: besteht aus 24 segmentförmigen Knochen + Kreuzbein und Steißbein - schützt das Rückenmark Disken als Stoßdämpfer! Bänder fixieren die Wirbelsäule!

HALSLORDOSE

7 Kn.

BRUSTKYPHOSE

12 Kn.

LENDENLORDOSE

5 Kn. 9 Kn. (Kreuzbein: 5 / Steißbein: 4) --------------33 Knochen ==========

SAKRALKYPHOSE

Die Krümmung verleiht der Wirbelsäule eine hohe Stabilität (Belastungen werden gleichmäßiger verteilt)

Wirbel: Ausnahmen: Wirbelkörper
(durch straffes Gelenk mit Hinterhauptbein verbunden)

1. Halswirbel (Atlas):

ringförmig, kein

2. Halswirbel (Axis):

Zapfen

(Zapfen ragt in den Ring des Atlas – Drehbewegung!)

bilden Radgelenk!

an den Forstätzen entspringen die Muskeln!

Brustkorb und Schultergürtel: Brustkorb: - Brustwirbelsäule - Brustbein - Rippen - Griff - Körper - Schwertfortsatz (letztes Ende des Brustbeins) 1-7: echte Rippen – direkt mit Brustbein verbunden 8-10: falsche Rippen – indirekt mir Brustbein verbunden 11-12: freie od. fliegende Rippen – enden frei in Muskulatur

Brustbein:

Rippen:

Die Rippen bestehen aus einem knöchernen und einem knorpligen Abschnitt und sind mit Wirbelsäule durch Gelenksverbindungen und mit Brustbein durch eine Faserknorpelspange verbunden! Schultergürtel: - Schlüsselbein: s-förmiger Knochen (Röhrenknochen) - Schulterblatt: dreieckiger, platter Knochen (irregulärer Knochen)

Beckengürtel: verbindet Rumpf mit unteren Extremitäten – gleicht die Last auf beide Beine gleichmäßig auf - Kreuzbein - Hüftbeine - Darmbein, Sitzbein, Schambein (durch Schambeinfuge verbunden) - Kreuz- Darmbeingelenke (zwischen Kreuz- und Hüftbein fast unbeweglich miteinander verbunden)
Darmbein Kreuzbein

Sitzbein

Obere Extremität:

- Oberarm - Unterarm (Elle und Speiche) - Hand (Handwurzelknochen, Mittelhandknochen, Fingerknochen)

Humeruskopf Humerusschaft Oberarmknorren

Speiche (daumenseitig): mit Oberarmknochen durch Kugelgelenk verbunden
(mit Band fixiert - daher nur beugen, strecken und drehen)

Elle (kleinfingerseitig): (beugen, strecken)

mit Oberarm durch Schaniergelenk verbunden

Speiche und Elle sind durch ein proximales und ein distales Gelenk verbunden (ermöglicht Drehbewegung der Hand) Hand: - 8 Handwurzelknochen (durch Bänder verbunden) + Fingerknochen + Gelenke

Schaniergelenke Schaniergelenke

Kugelgelenke (außer Daumen – Sattelgelenk!)

Kahn, der fuhr im Mondenschein im Dreieck um das Erbsenbein Vieleck groß, Vieleck klein – im Kopf da muß ein Haken sein!
Ein Untere Extremität: besteht aus: Hüftgelenk - Oberschenkel: - Kniegelenk: Seitenbänder - Unterschenkel: - Sprunggelenk: Wadenbein - Schienbein: kräftig (Innenknöchel) - Wadenbein: dünn (Außenknöchel) oberes: Sprungbein + Gelenkflächen von Schien- und - Oberschenkelkopf und Hüftpfanne bilden

- größtes Gelenk, fast nur Beuge- und Streckbewegung 2 überkreuzende Bänder (vorderes u. hinteres Kreuzbein) +

(von Kapsel umgeben + Bänder)

unteres: Fersenbein + Sprungbein + Kahnbein - Fuß: Zehengliedergelenke wie bei der Hand

AKTIVER BEWEGUNGSAPPARAT: über 400 willkürliche Muskeln, sind: erregbar kontraktil dehnbar elastisch - Bewegung - aufrechte Körperhaltung - Wärmeproduktion (nur ca. die Hälfte von der Energie wird für Kontraktion verwendet – Rest - Energieumsatz (bei Ruhezustand trotzdem ca. 20% des Energieumsatzes für Muskeln, die sich gegenseitig in ihrer Arbeit unterstützen

Aufgaben:

für Körperwärme)

Skelettmuskulatur)

Synergisten:

Agonist und Antagonist: Spieler und Gegenspieler Muskeln sind mittels sehnen am Knochen angeheftet! NERVENSYSTEM: Aufgaben des Nervensystems: - steuert als übergeordnete Stelle alle Funktionsabläufe des Körpers (zusammen mit
Hormonsystem)!

-

nimmt Reize auf, die Sinnesorgane übermitteln übermittelt diese Reize erteilt Befehle zur Bewegung der Muskulatur (willkürlich und unwillkürlich) verarbeitet und speichert Information

Zentrales Nervensystem (Gehirn und Rückenmark): Gehirn:

Großhirn: - 2 Häflten mit Balken verbunden (links: Sprache, rechts: räumlich) – Sitz des Denkens Zwischenhirn: - Schaltstelle zwischen Großhirn und Hirnstamm! Thalamus: schützt vor Signalüberflutung Hypothalamus: regelt Durst-Hunger-Sättigungsgefühl Mittelhirn: - verb. zw. Zwischenhirn und Brücke (für unwillkürliche Bew. von Augen/Ohren hören – umdrehen!) Brücke: - verb. Großhirn und Kleinhirn (Atmung, Ursprungsgebiet mehrerer Hirnnerven) Verl. Mark: - Übergang zum Rückenmark (lebenswichtige Regelkreise (Herz-Kreislauf) und Reflexe (schlucken, husten) Kleinhirn: - Muskelgrundspannung und -Koordination, Gleichgewicht

Rückenmark: - Verbindung zwischen Gehirn und Spinalnerven (übermittelt Informationen zwischen Gehirn und
Peripherie!)

besteht aus Nerven und verläuft vom verlängerten Mark bis zum 1. und 2. Lendenwirbel

Das Rückenmark ist von 3 Häuten umgeben: - Dura Mater (harte Rückenmarkshaut) - Arachnoidea (feine Spinnwebehaut)
Schutz vor Gewalteinwirkungen! zw. Arachnoidea und Pia Mater = Flüssigkeit (Liquor) –

- Pia Mater (weiche Rückenmarkshaut) Entlang des Rückenmarks entspringen 32 Paar Spinalnerven - peripheres NS! Peripheres Nervensystem (Hirn- und Spinalnerven): alle Nervenbahnen und Nervenansammlungen außerhalb des ZNS! Hirnnerven: 12 Paare verlassen oberhalb des Rückenmarks das ZNS! versorgen den Kopf- und Halsbereich, Großteil der inneren Organe, Sinnesorgane
(10. Hirnnerv: Nervus Vagus – Eingeweidenerv! – wichtig für Verdauung)

Spinalnerven: 32 Paare entspringen aus dem Rückenmark und teilen sich dann in mehrere Äste auf! die für Hals und Extremitäten bestimmten Äste vereinigen sich zu Geflechten (Plexus): - Halsnervengeflecht - Armnervengeflecht - Lendengeflecht Ein kleiner Seitenast führt ins vegetative NS

Vegetatives Nervensystem: steuert die lebenswichtigen Funktionen (Herz, Kreislauf, Atmung, Verdauung, Stoffwechsel) – UNWILLKÜRLICH 2 Gegenspieler: Arbeit ein KREISLAUFORGANE: versorgt Zellen mit O2 und Nährstoffen und transportiert Stoffwechelprodukte (z. B.: CO2) ab! Herz: zentrale Pumpe – faustgroß (ca.300g), - Sympathikus: Ausgang im Rückenmark – stellt den Körper auf - Parasympathikus: Ruhe – z. Bsp. nach dem Essen

liegt zw. den Lungenflügeln und hinter dem Brustbein, untere Grenze Zwerchfell Herzspitze zeigt nach links unten vorne! besteht aus quergestreifter Muskulatur - aber unwillkürlich!
Herzscheidewand teilt Herz in zwei Teile:

rechts: nimmt venöses Blut auf und pumpt es in Lungenkreislauf (kl. Kreislauf) links: aus der Lunge kommt arterielles Blut zurück und wird in den Körperkreislauf (gr. Kreislauf) gepumpt Herzwandschichten: Herzinnenhaut: Klappen (doppelt) Muskelschicht: wird ausgeworfen kleidet den gesamten Innenraum des Herzens aus und bildet die keine Blutgefäße! eigentlicher Herzmuskel! Kontraktion (zusammenziehen) - Blut

links größere Kraft! wird durch Koronargefäße versorgt! Herzaußenschicht: Herz wächst beim Embryo in einen Beutel! ist mit Flüssigkeit gefüllt – verhindert Reibung!
Kreislauf: über obere/untere HOHLVENE rechter VORHOF TRIKUSPIDALKLAPPE rechte KAMMER MONALKLAPPE LUNGE (GASAUSTAUSCH!) LUNGENARTERIE linker VORHOF MITRALKLAPPE linke KAMMER AORTAKLAPPE AORTA ARTERIEN ARTERIOLEN KAPILLARSYSTEM VENOLEN Rückstau) VENEN (mit Klappen zur Verh. von

PUL

Erregungsbildung über Sinusknoten! Herz wird durch 2 Koronararterien (von Aorta) versorgt – verästeln sich dann!

Blutgefäße (muskulöse Schläuche): Arterien: Arteriolen Venen: Venolen führen vom Herzen weg (sauerstoffreiches Blut) führen zum Herzen (sauerstoffarmes Blut) - kleine Arterien = - kleine Venen =

(führen CO2 und Schlackenstoffe von den Zellen ab)

Kapillaren: und im Gewebe

verbinden Arteriolen mit Venolen – sehr stark verästelt! hier findet der Austausch von O2 und CO2 statt: in Lunge (mithilfe Aviolen),

(Austausch)

HERZ - ARTERIEN - ARTERIOLEN – KAPILLAREN - VENOLEN - VENEN - HERZ
Der Großteil des Blutes befindet sich in den Venen und Venolen (ca.

LYMPHATISCHES SYSTEM: 2. Gefäßsystem (Abflußsystem)! – aber langsamer als Blutsystem! - Mitarbeit bei der Immunabwehr - nimmt Schadstoffe auf und transportiert sie ab - Transportiert Fette aus dem Darm besteht aus: - Lymphgefäße: - Lymphe: - Lymphknoten: (Filterstation) - Milz: 7x12 cm beginnen blind im Gewebe (Kapillaren) und verlaufen dann in größere Gefäße besitzen Klappen (kein Rückfluss) klare Flüssigkeit (ab Darm milchig – Fette werden aufgenommen) Lymphozyten (bilden Antikörper) erbsengroße Knoten – gruppenweise in bestimmten Regionen im linken Oberbauch unter dem Zwerchfell. Bohnenförmig, 150g / Aufgaben: - Identifizierung und Abbau der roten Blutkörperchen - Abbau von Gerinnungsfaktoren - Blutbildung VOR der Geburt

65 % )

übernommen wird)

(für Erw. nicht lebensnotw., da von Leber, Knochenmark und anderen lymp. Organen Funktion

- Thymus:
Rückbildung

bildet T-Lymphozyten aus (Abwehr) - später in Lymphknoten - daher

Lymphe nimmt in den Lymphkapillaren die Schadstoffe auf und transportiert sie zu den Lymphknoten.

Dort verweilt die Lymphe dann relativ lange und entgiftet diese Schadstoffe. Danach über die GROSSEN LYMPHBAHNEN - CISTERNA CHYLI – MILCHBRUSTGANG – LINKER VENENWINKEL (BLUT) von rechter Kopfseite und rechtem Arm münden die Lymphbahnen im RECHTEN HAUPTLYMPHENGANG in den RECHTEN VENENWINKEL BLUT (4,5 – 5,5 Liter) Bildungsort: rotes Knochenmark in Schädel, Wirbeln, Brustbein, Rippen, Becken, langen Röhrenknochen - wichtige Transportfunktion für alle Stoffe im Körper! - Abwehrfunktion - Wärmeregulierung (Eng- und Weitstellung der Blutbahnen) feste Bestandteile : rote Blutkörp.: „Bauernkrapfen“-Form - Träger von Blutgruppe und Rh-Faktor (Blutzellen) - 42% (ERYTROZYTEN - kernlos) 99% der Blutkörperchen Lebensdauer: ca. 120 Tage bestehen vorwiegend aus Blutfarbstoff Hämoglobin Aufgabe ist der Transport von: O2 (LungeGewebe) und CO2 (GewebeLunge) weiße Blutkörp.: an der Abwehr von Fremdstoffen und (LEUKOZYTEN – kern!) am Entzündungsprozess beteiligt! sind der zelluläre Teil des Immunsystems (Fresszellen) werden in 3 Hauptgruppen geteilt: Granulozyten Lymphozyten Monozyten Blutplättchen:
(THROMBOZYTEN – kernlos)

werden im Knochenmark gebildet 1-2 Wochen später wieder in Milz und

Leber abgebaut Aufgabe: Blutgerinnung
zu viele Thrombozyten = Thrombosegefahr!

flüssige Bestandteile: (Blutplasma) - 58% Fibrin:

Blutserum: gelbliche Flüssigkeit Faserstoff (wichtig für Blutgerinnung) wenn zu viel =

Thrombosegefahr

Blutplasma erhält man durch die Abtrennung von den Blutzellen (Zentrifugation) Blutserum erhält man durch die Abtrennung des Fibrins

Blutgerinnungsfaktoren: Eiweißkörperchen)

mehrere Faktoren im Zusammenspiel (Thrombozyten, Fibrin,

Pfropf verschließt Blutgefäß: Pfropf löst sich (wandert):

THROMBUS EMBOLUS (kann EMBOLIE auslösen)

ABWEHR: - unspezifisches Abwehrsystem: antigenunabhängig ab Geburt! (Haut und Schleimhäute) - sehr schnell

ZELLULÄRER ANTEIL

HUMORALER ANTEIL

LEUKOZYTEN (Botenstoffe)

LEUKINE und ZYTOKINE

fressen (Phagozytose)

hinlocken, Zellwände auflösen

- spezifisches Abwehrsystem: antigenspezifisch (spezialisiert)
Zellen)

bildet sich (durch Kontakt mit Antigenen)

-

- langsamer, aber treffsicherer - merkt sich Erreger (T- und B-

ZELLULÄRER ANTEIL

HUMORALER ANTEIL

T-HELFERZELLEN
unterscheiden die Erreger

B-ZELLEN
produzieren Antikörper (Schlüssel-Loch-Prinzip)

Immunität:
aktive Schutzimpfung: passive Schutzimpfung: lange ATEMWEGE: Nase: Enthält Schleimhaut mit Riechzellen und Schleimproduzierenden Zellen Funktionen: - Erwärmung, Vorreinigung und Anfeuchtung der Atemluft - Resonanzraum für die Stimme Riechfunktion: Riechzellen in der Riechschleimhaut leiten Geruchsänderungen an das Gehirn weiter! Nasennebenhöhlen: Rachen (Pharynx): Muskelschlauch von Schädelbasis bis Speiseröhre - Nasenrachen: beinhaltet Rachenmandeln (Infektabwehr) - Mundrachen: weite Öffnung in den Mundraum für Luft und Nahrung - Kehlkopfrachen: für Schluckakt verantwortlich Kehlkopf (Larynx): Röhrenförmiges Knorpelgerüst vom Zungengrund bis zur Luftröhre Knorpeln durch Muskeln und Bänder verbunden – Einer, der Schildknorpel kann getastet werden! - Knorpeln: Schildknorpel (tasten), Ringknorpel - Kehldeckel legt sich beim Schlucken über den Eingang – keine Nahrung im Kehlkopf!) - Stimmbänder (werden durch Luftstrom in Schwingung versetzt) Luftröhre (Trachea): beginnt beim Kehlkopf und zweigt sich dann in linken und rechten Hauptbronchus muskulöser Schlauch aus C-förmigen Knorpelspangen und elastischem Bindegewebe (husten) Bronchien und Bronchiolen: beginnen mit den zwei Hauptbronchien am Ende der Luftröhre rechter Hauptbronchus: teilt sich in 3 Hauptäste (für die Lappen der rechten Lunge) linker Hauptbronchus: teilt sich in 2 Hauptäste (für die Lappen der linken Lunge) = Lappenbrochien (fünf Hauptäste ) Resonanzraum für die Stimme Erreger wird verabreicht – Körper bildet Antikörper vorbereitetes Antigen wird verabreicht – wirkt sofort, aber nicht

weiterer Verlauf:

Segmentbronchien (Verästelungen) Bronchiolen (kleinste Verzweigungen) Alveolen (Lungenbläschen)

Lunge (Pulmo): liegt in der Brusthöhle (von Rippen begrenzt) zwischen linken und rechten Lungenflügel liegt das Herz rechter Lungenflügel: linker Lungenflügel: ist in 3 Lappen unterteilt (Ober-, Mittel-, Unterlappen) ist in 2 Lappen unterteilt (Ober-, Unterlappen)

Lungengewebe wird vom Bronchialbaum und den Alveolen gebildet! ca. 300 Millionen Alveolen - geben O2 an Blut ab, und nehmen CO2 aus dem Blut auf Atmung (Inspiration): Einatmung: durch:
(aktiver Vorg.)

Brustkorb hebt und vergrößert sich (Lunge dehnt sich – Luft strömt ein) - Kontraktion des Zwerchfells - Kontraktion der Zwischenrippenmuskulatur Brustkorb verengt sich wieder und erschlafft (durch

Ausatmung:
Eigenelastizität) (passiver Vorg.)

Steuerung der Atmung über Atemzentrum im verlängerten Mark!

VERDAUUNGSSYSTEM:

Mund Schlund/Rachen Speiseröhre Magen Dünndarm (Duodenum, Leerdarm, Krummdarm) Dickdarm Mastdarm (Anus)

Verdauungsdrüsen:

Speicheldrüsen Leber mit Gallenblase Bauchspeicheldrüse

Oberer Verdauungstrakt:

Mund: - Zähne:
Zahn)

32 Zähne (Milchgebiss 20) Zahnhals im Zahnfleisch, Zahnwurzel im Kieferknochen (versorgt den äußere Schicht (härteste): Zahnschmelz

- Zunge:

muskulöses Organ, das am Zungenbein ansetzt Aufgaben: Schutzfunktion (Schmerz), Nahrungstransport, Geschmackswahrnehmung, reden

- Schlund/Rachen: Weitertransport der Nahrung durch Reiz der Rachenschleimhaut Schluckreflex - Speiseröhre: Verbindungsrohr zwischen Rachen und Magen Einmündung in den Magen in spitzem Winkel Längs- und Ringmuskulatur (daher Peristaltik möglich) im oberen Teil quergestr. Muskulatur im unteren Teil glatte (unwillkürlich) 3 Engstellen: - Ringknorpelenge - Aortenenge - Zwerchfellenge PH-Wert: ca 5-6
(willkürlich – schlucken!),

Mittlerer Verdauungstrakt: Magen: im linken Oberbauch (Fassungsvermögen: ca. 1,5 Liter) RINGMUSKEL (verhindert Rückfluß von Mageninhalt) RINGMUSKEL (Magenpförtner)

Am MAGENEINGANG (spitzer Winkel): Am MAGENAUSGANG: Entleerung nach 2- 7 Stunden besteht aus: - Magenschleimhaut:

in Falten gelegt (Vergößerungsmöglichkeit)

- Hauptzellen: produzieren Pepsinogen – spaltet Eiweiß auf - Belegzellen: produzieren Salzsäure zur Desinfizierung - Nebenzellen: produzieren Schleim (Schutz der Magenwand) - G-Zellen: produzieren Hormon Gastrin
(aktiviert Prod. von Haupt- und Belegzellen, steuert die Magenbeweglichkeit)

- Muskelschicht:
(anpassungsfähig!)

Muskelfasern verlaufen längs- und ringförmig, sowie schräg Weiterleitung durch Peristaltik zarte, äußere Hülle des Magens wird von den Drüsen gebildet, ca. 2 Liter täglich Magensaft besteht aus: - Salzsäure: Desinfektionsmittel, PH-Wert sinkt auf 1-2 - Pepsinogene und Pepsine: spalten Eiweißmoleküle - Magenschleim: Schutz vor Selbstverdauung

- Serosa: - Magensaft:

- Intrinsic-Faktor: ermöglicht die Aufnahme von Vitamin B12 im Dünndarm

Dünndarm: Zerlegt die vorverdaute Nahrung in die einzelnen Grundbausteine und resorbiert diese ins Blut- und Lymphsystem! längster (und am stärksten aufgefalteter) Teil des Darms - Krypten: Vertiefungen der Schleimhaut - Zotten: Ausstülpungen der Schleimhaut - Duodenum: Zwölffingerdarm - 1. Abschnitt des Dünndarms ca. 25 cm lang, c-förmig in Krümmung vereinigen sich Gallengang und Bauchspeicheldrüsengang (Papilla vateri) Papilla vateri verfügt über Ringmuskel (kein Rückfluss) - Leerdarm: längerer Teil des Dünndarms (Hauptverdauung) - Krummdarm: Dickdarm) lymphatisches Gewebe (schützt vor Bakterien aus dem

Unterer Verdauungstrakt: Dickdarm (Colon): liegt im unteren Bauchraum um die Dünndarmschlinge herum und ist auf Bändern aufgehängt! (LIGAMENTUM) -Resorbiert Wasser und Elektrolyte, dickt den Darminhalt ein -Darmbakterien bauen unverdauliche Nahrungsreste durch Gärungs- und Fäulnisprozesse ab

- Blinddarm - aufsteigender Teil - querliegender Teil - absteigender Teil

- s-förmige Schlinge

Mastdarm (Rektum): letzter Darmabschnitt - Anus: innerer Schließmuskel (unwillkürlich) äußerer Schließmuskel (willkürlich)

Verdauungsdrüsen: Speicheldrüsen:
des Gehörganges)

- Ohrspeicheldrüse:

größte Speicheldrüse (unterhalb

- Unterkiefer- u.Unterzungenspeicheldrüse: unter der Zunge produzieren täglich ca. 1,5 Liter Speichel (enthält Enzyme (Amylase), die Zucker aufspalten, Desinfizierung Leber und Gallenblase: - im rechten Oberbauch (von bindegewebiger Hülle umgeben) - größte Drüse im Körper, ca. 1,5 kg schwer - 2 unterschiedlich große (Leber-)Lappen - rechts größer! besteht aus vielen Leberzellen (Leberzellbalken) kleine Zwischenräume (Sinusoide) - mit Blut gefüllt
(aus Aorta (arteriell – Versorgung) und Pfortader (venös wird gereinigt!)

Abfluss des Blutes: Sinusoide – Lebervenen – untere Hohlvene in den Leberzellen wird Gallensäure erzeugt und über die Gallengänge in den Gallengang transportiert.

Leber wird über Leberarterie versorgt! Funktion als: - Drüse:
bis zum Gebrauch gespeichert)

prod. ca. 05. Liter Galle/Tag und leitet sie in die Gallenblase (wird dort Galle: emulgiert Fette (aktiviert Fettverdauung)

- Stoffwechselorgan: - wandelt Zucker in Glykogen - bildet aus Aminosäuren Eiweißkörperchen - Entgiftungsorgan: - Kreislauforgan: - wandelt Gifte und Fäulnisprodukte in wasserlösliche Form (werden - speichert Blut - bildet Blutgerinnungsfaktoren - Blutbildung beim Embryo
mit Harn /Stuhl ausgeschieden)

auf der Hinterseite der Leber befindet sich die Gallenblase (birnenförmig, 10 cm groß) - speichert die Galle (ca. ½ Liter/tägl.), die in der Leber gebildet wird und gibt diese bei großer Zufuhr von Fett in den Gallengang ab! Bauchspeicheldrüse (Pankreas): liegt im Oberbauch hinter dem Magen – der Pankreaskopf ist im „C“ des Duodenum wird eingeteilt in: - Kopf - Körper - Schwanz besteht aus gemischten Drüsen: endokrine: exokrine: Langerhanschen Inseln – Abgabe von Insulin und Glukagon (Blutzucker!) gibt Verdauungssäfte in den Duodenum am: - neutralisiert die Magensäure - Bestandteile spalten Eiweß, KH, Fette Aufgaben: - Wasserhaushalt konstant halten - Säurehaushalt konstant halten - Entgiftungsfunktion - Ausscheiden von Stoffwechselprodukten

HARNSYSTEM:

Nieren: liegen links und rechtes der Wirbelsäule, dicht unter dem Zwerchfell (12 cm lang, 150 g schwer - bohnenförmig ) Auf den Nierenpolen (oben) sitzt die Nebenniere (Hormonproduktion!)
Nierenkapsel: bindegewebige Hülle Nierenrinde: enthält die Nierenkörperchen (arterieller Kapillarknäuel - Glomerulus) diese sind von der Bowanschen Kapsel umgeben jedem Nierenkörp. gehört ein Tubulus (Harnkanäle) (Bowansche Kapsel +Tubulus = Nephron) in der Niere befinden sich 1 Million Nephrone!

Nierenmark: gebildet Schleife) Nierenkelche münden

wird von den Nierenpyramiden

enthält mittleren Anteil des Tubulus (Henl. und Sammelrohre, die in die Nierenbecken: fängt mit den Nierenkelchen den Harn auf und gibt ihn portionsweise in die Harnleiter ab

Ablauf: - Das Blut läuft über rechte und linke Nierenarterie (direkt aus Aorta) über den Nierenhilus in die Niere - nach Eintritt verzweigt sich das Blut in Arteriolen (versorgen die Nephrone) und gelangt zu den Nephronen - dort passiert osmatische Filtration (Stoffaustausch zwischen Blutgefäßen und Harnkanälchen) - die Blutgefäße versorgen die Niere und münden in das venöse System - im Nierenkörperchen (Bowmansche Kapsel) wird das Blut gefiltert – Primärharn entsteht! - Im Tubulusapparat wird der Primärharn durch Resorption stark konzentriert (Sekundärharn: ca 1-2 Liter/tägl) - Weg des Sekundärharns: Sammelrohre - Nierenkelche im Nierenbecken Harnleiter - Blase – Harnröhre

Harnleiter: Blasenwand
(N-Becken bis Blase)

bleistiftdick , 25-30 cm lang (bei Frau kürzer!) , schräge Einmündung in (glatte Muskulatur – unwillkürlich!) glatte Muskulatur! max. 800 ml, ab 350 ml Pinkeldrang, Rezeptoren in der Blasenwand nehmen Füllmenge war –Schließmuskel es bleibt kaum Restharn in der Blase!

Blase: Miktionsvorgang: willkürlich, Harnröhre:
(Urinentleerung)

Frau:

kurzer mit Epithel ausgekleideter Muskelschlauch

Mann: 26 cm langes ungleichmäßiges Rohr (Engstellen – z. Bsp. Prostata) am Anfang der Harnröhre münden die Samenleiter ein

NIERENRINDE

NIERENMARK

NIERENBECKEN

GENITALSYSTEM: innere Geschlechtsorgane: - produzieren Keimzellen (Frau = Eizelle / Mann = Samenzelle) - produzieren Sexualhormone - bilden Sekrete (Gleitfähigkeit) äußere Geschlechtsorgane: Geschlechtsmerkmale: - dienen der geschlechtlichen Vereinigung - primäre: - tertiäre: alle Geschlechtsorgane

- sekundäre: Bart beim Mann / Brüste bei Frau anerzogenes, geschlechtstypisches Verhalten

Männliches Genitalsystem: innere Geschlechtsorgane: äußere: Hoden Penis Nebenhoden Samenleiter Geschlechtsdrüsen (Prostata) Prostata: kastaniengroße Vorsteherdrüse am Beginn der Harnröhre (umgibt diese) besteht aus mehreren Drüsen (Sekret)
(Hauptmenge der Samenflüssigkeit)

Hodensack

Weibliches Genitalsystem: innere Geschlechtsorgane:
kl.),

äußere: Schamlippen Kitzler Scheidenvorhof
(gr.,

Eierstöcke Eileiter Gebärmutter

Scheide

Menstruationszyklus: kommt es zum Eisprung. Schwangerschaft

ca. 14 Tage nach der letzen Regelblutung (Menstruation) Wird das Ei in den nächsten 2 Tagen befruchtet, entsteht eine Wenn nicht, wird die für eine Schwangerschaft vorbereitete

Uterusschleimhaut mit Schleim und Blut ausgestoßen! Der periodische Monatszyklus geschieht 14 Tage nach dem Eisprung oder 28 Tage nach Eintritt der letzten Regelblutung! Menstruationsdauer: ca 1-4 Tage Einnistung von Ei: Eizelle und Die Eileiter nehmen das Ei nach dem Eisprung auf, befruchtet die transportiert sie zur Gebärmutter

SINNESORGANE: HAUT:

Leistenhaut:
durchAusbuchtungen)

unbehaarte Haut (Handfläche und Fußsohle) - Epidermis 1 mm dick

– indiv.Muster

Felderhaut:

überall sonst am Körper, kann behaart sein – Epidermis nur 0,1 mm dick Aufgaben der Haut: - Schutz (Abgrenzung nach außen) Speicherung von Fett (im Unterhautfettgewebe) Ausscheidung (Wasser, Salze, Talg) Temperaturregulation Sinnesfunktion Atmungsorgan (zu kleinem Teil!) Kommunikation

Aufbau der Haut:
enthält Pigmente)

Oberhaut:
(Epidermis)

äußere Schicht: Hornschicht! innere Schicht: Keimschicht (Säuremantel, Bildung neuer Zellen,

Lederhaut: unter der Oberhaut, unterschiedlich dick (Fußsohlen 2,4mm,
Augenlieder 0,3mm)

verleiht der Haut Reißfestigkeit und macht sie elastisch obere Papillarschicht: aus lockerem Bindegewebe Geflechtschicht: aus festem Bindegewebe, Sitz der

Talgdrüsen Unterhaut: (Unterhautfettgewebe) Wärmeisolierung Sitz der Schweißdrüsen Drüsen der Haut: Talgdrüsen: aus Rückständen von Talg und Schweiß bildet sich der Säureschutzmantel Schweißdrüsen: überall auf der Haut! Schweiß: Wasser, Harnstoff und Salze (Wärmeregulation) lockeres Bindegewebe mit Fetteinlagerungen dient der Auspolsterung, Energiespeicher und

HÖR- UND GLEICHGEWICHTSORGAN: äußeres Ohr: Ohrmuschel, äußerer Gehörgang, Trommelfell dient der Schallweiterleitung ins Mittelohr Mittelohr:
zum Nasenrachenraum - Luft) (Paukenhöhle)

luftgefüllte Höhle

(Paukenhöhle)

vom Trommelfell bis Innenohr

(Ohrtrompete Verbindung

Sitz der Gehörknöchelchen: Hammer, Amboss, Steigbügel Hohlraumsystem, mit Flüssigkeit gefüllt! enthält Sinnesrezeptoren für Gehör- und Gleichgewichtsorgan - Ohrmuschel sammelt Schallwellen - äußerer Gehörgang - Trommelfell -Gehörknöchelchen (in Paukenhöhle) - Schwingungen an Flüssigkeit im Innenohr

Innenohr:

Hören:

(Härchen der Sinneszellen werden verbogen)

Gleichgewicht:

für Orientierung im Raum und Aufrechterhaltung der Körperhaltung!

Flüssigkeit im Innenohr bewegt sich! HORMONSYSTEM: langsamer als Nervensystem!

Aufbau:

HYPOTHALLAMUS steuert HYPOPHYSE

(beide im Zwischenhirn)

HYPOPHYSEN-VORDERLAPPEN HINTERLAPPEN
( prod. direkte + indirekte Hormone) bei Bedarf ab)
wirken direkt! geben Befehl an Drüsen (z.B. Schilddrüse)

HYPOPHYSEN(speichert Hormone und gibt sie

Schilddrüse: (vor dem Kehlkopf) - besteht aus 2 Seitenlappen - Nebenschilddrüse (auf der Rückseite) Funktion: Schilddrüse produziert Hormone: T3 (steigern den Energieumsatz) T4 (fördern Wachstum und geistige Entwicklung) steuert (im weitesten Sinne) den Kalzium- und

Nebenschilddrüse prod. Hormone: Phosphathaushalt

Nebennieren: besteht aus:

(2 Stück! sitzen auf der Niere) Nebennieren-MARK: Nebennieren-RINDE: produziert Adrenalin produziert über 40 Hormone (3 Arten)

MINERALKORTIKOIDE ANDROKORTIKOIDE
für Wasserhaushalt und Sexualhormon Blutvolumen männl. Bart

GLUCOKORTIKOIDE
für Entzündungsabläufe männliches für Sexualbehaarung /

HORMONE WERDEN IN DER LEBER UND NIERE ABGEBAUT