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big bang studio – Peter Wespi – Stäflige City – CH-6285 Retschwil – mail@peterwespi.

ch

Die ultimative

Grifftabelle

für Saxophone
Version D-1.1 Oktober 2013

www.wespi.com – www.improvisation-academy.ch
– www.improvisation-academy.com
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Die ultimative Grifftabelle für Saxophone
Liebe Saxophonistin, lieber Saxophonist
Nachdem die Beta-Version der ultimativen Grifftabelle für Saxophone während 10 Jahren mehrere 100’000 Mal geladen
wurde, liegt sie nun endlich in ihrer überarbeiteten und ergänzten deutschen Version vor. Die ausschliesslich positiven
Feedbacks bestätigen, dass diese Grifftabelle sowohl von Anfängern als auch erfahrenen Leuten gerne verwendet wird.
Vor allem das seitenverkehrte Griffbild erzeugt positive Resonanzen und wird mittlerweile auch in anderen Grifftabellen
verwendet. Vielen Dank dafür, dass du diese Grifftabelle verwendest!
Viel Freude und Erfolg mit den krummen Hörnern wünscht

Der Autor vorher...

...und nachher

Das Kleingedruckte: AGB
Sämtliche Rechte über Die ultimative Grifftabelle für Saxophone liegen beim Autoren Peter Wespi. Die Grifftabelle ist ausschliesslich für den privaten Zweck zu verwenden und darf nur auf den Servern des Autoren zum Download
angeboten werden.
Es ist nicht gestattet, die Grifftabelle oder Teile davon ohne schriftliche Genehmigung des Autors anderweitig zu verwenden, kommerziell zu nutzen oder öffentlich anzubieten. Sowohl in gedruckter als auch in digitaler Ausführung. Der
Gerichtstand ist in Luzern, Schweiz.
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Inhalt
Seite 4 – Die linke und rechte Hand, die Daumen, die Grundstellung der Hände
Die nachfolgenden Seiten 3 und 4 erfordern keine weiteren Erklärungen. Das seitenverkehrte Griffbild hilft dir, die Griffe
nicht visuell, sondern haptisch durch Spüren zu erlernen.
Seite 6 – Grundgriffe
Auf drei Seiten werden die Grundgriffe vom tiefsten Ton aus chromatisch aufsteigend gezeigt. Bei den Tönen E’’’ und F’’’
sind alternative Griffe gegeben, die möglichst von Anfang an verwendet werden sollen.
Meine Überlegung zu den Tönen Ais und B ist, dass in Tonarten mit Be der B-Doppelgriff eingesetzt wird. In Tonarten
mit Ais und nachfolgendem H (H-Dur, Fis-Dur) empfehle ich den Ais-Seitengriff. Ebenso kommt dieser zum Einsatz,
wenn in Tonfolgen unmittelbar nach einem H ein B oder umgekehrt gespielt wird. Dies ergibt die Philosophie, den Doppelgriff als Norm zu verwenden und den Ais-Seitengriff als Variante bei Tonfolgen H - B oder B - H einzusetzen.
Seite 9 – Triller
Bei Trillern und schnellen Wiederholungen von Nachbarstönen bietet das Saxophon oft vereinfachte Griff-Kombinationen. Diese Alternativen helfen, anatomische Krücken zu überwinden. Einerseits sind es Hilfsgriffe mit spezifischen
Klappen. Andererseits können bei schnellen Tonfolgen oftmals Klappen geschlossen bleiben, ohne dass sich der Klang
erheblich negativ verändert. Sämtliche nicht aufgeführten Triller müssen mit den Grundgriffen ausgeführt werden.
Seite 12 – Tremolo Terzen
Ähnlich wie der Triller ist ein Tremolo ein schneller Wechsel zwischen zwei Tönen, jedoch nicht mit einem Nachbarston.
Diese hier gezeigten Griffe sind Hilfsgriffe für Tremoli mit Terz-Abstand. Sämtliche nicht aufgeführten Terzen-Tremoli
müssen mit den Grundgriffen ausgeführt werden.
Seite 15 – Alternative Griffe
Alternative Griffe helfen, schwierig zu greifende Tonfolgen zu vereinfachen. Die Intervalle sind jedoch grösser bei Trillern. Einige sind auch bei den Terzen-Tremoli ab Seite 12 zu finden. Zudem wird für das ständig zu hohe D’’ eine besser
intonierende Variante gezeigt.
Seite 17 – Top Tones
Hier findest du eine der grössten Sammlungen von Top Tones für Saxophone! Vielen herzlichen Dank all denen, die mir
in den vergangenen 10 Jahren ihre Top Tones zugeschickt haben. Wer Top Tones anwendet, die hier nicht aufgeführt
sind, kann mir diese gerne per Mail zuschicken, damit ich diese Sammlung weiter ergänzen kann. Vielen Dank!
Seite 41 – Honking: False Fingerings
Bei False Fingerings (Übersetzung: falscher Fingersatz) unterscheidet sich der Ton von seinem Ausgangston durch geringfügige Veränderung der Intonation und/oder der Klangfarbe. Der Ausgangston wird wie gewohnt mit den schwarz
markierten Klappen gegriffen, das False Fingering erfolgt durch die Betätigung der grau markierten Klappen.
Durch das Wechselspiel des Ausgangstons mit dem False Fingering ertönt ein eigentlicher Wah-Wah-Effekt, wie ihn die
Blechbläser mit Dämpfern erzeugen.
Seite 43 – Honking: Multiphonics
Sehnsüchtig erwartet enthält die ultimative Grifftabelle für Saxophone neu auch Multiphonics. Zusammen mit den False
Fingerings sind Multiphonics seit den 40er Jahren vor allem bei den Rhythm’ and Blues-Saxophonisten beliebte HonkEffekte.
Hier der Versuch einer rudimentären Erklärung: Bei einem Multiphonic kann sich ein Ton nicht zwischen zwei Tönen
entscheiden. Darum springt er zwischen diesen Tönen hin und her. Manchmal klingt ein weiterer Ton durchgehend. „Du
machst es richtig, wenn das Saxophon wie ein altes, verrostetes, gurgelndes Abflussrohr tönt“ (Zitat Albie Donnelly).
Weil oftmals für die Ansprache der Ansatz moduliert werden muss, ist es schwierig, bei Multiphonics exakte Tonhöhen
anzugeben. Die genannten Tonhöhen sind daher unverbindlich. Doch einen Multiphonic sauber zu intonieren ist in etwa
gleich unsinnig, wie ein Inderbinen Saxophon auf Hochglanz zu polieren...
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Die linke Hand

Zeigefinger
1 Front-F
2 H-Klappe
3 B Doppelgriff

1

Mittelfinger
4 A-Klappe

11
10

2
3

12

4
5
8

6

7

9

1

11

2

10

Ringfinger
5 G-Klappe

3

12

4

kleiner Finger
6 Gis/As
7 tief Cis/Des
8 tief H
9 tief B

5

Hand-Innenfläche
10 hoch D
11 hoch Dis/Es
12 hoch F

7
9

6
8

Griffbild seitenverkehrt

Die rechte Hand

8
9
10

1

3

2

Zeigefinger
1 F-Klappe
Mittelfinger
2 E-Klappe
3 hoch Fis
Ringfinger
4 D-Klappe
5 Fis Triller

5

8
9
10
1
3

kleiner Finger
6 Dis/Es
7 tief C

4
6
7

Hand-Innenfläche
8 hoch E
9 C Triller
10 Seiten Ais/B

2

5
6

4

7

Griffbild seitenverkehrt
-4-

(ohne hoch Fis)

dass ruhende Finger nicht zu weit von den Klappen entfernt sind. Die Spitze des Daumens ist über der Oktav-Klappe. Der Daumen der linken Hand befindet sich auf dem Daumen-Plateau. -5- tief A-Klappe [A-K] beim Baritone Saxophon . wenn sie ruhen.Die Daumen Daumen rechte Hand Daumen linke Hand O-K O-K A-K Daumen-Haken zum Stützen des Saxophons Daumen-Plateau und Oktav-Klappe [O-K] Die Grundstellung der Hände Diese Grafik zeigt. Achte darauf. Der Abstand soll maximal ca. Gewöhne dir an. über welchen Klappen sich die Finger befinden. Der Daumen der rechten Hand ist beim Daumen-Haken und stützt das Saxophon. 2 cm betragen. dass die Finger locker und nicht versteift sind.

Grundgriffe a bis B’ & ais b w h & w C' & # w bw & w & w & w & #w bw D' & #w bw E' F' & w & #w bw & w & #w G' Gis' As' A' & w a & #w bw Cis' Des' A-K nur für Baritone Sax Dis' Es' Ais' Fis' Ges' & bw B' Zeigefinger drückt beide Klappen -6- .

Grundgriffe H’ bis C’’’ & w & w H' C'' bw & #w & Cis'' Des'' w & #w bw Dis'' Es'' D'' O-K & w & w O-K w O-K & #w Ais'' A'' O-K & Fis'' Ges'' F'' E'' & & #w bw w & O-K Zeigefinger drückt beide Klappen -7- Gis'' As'' w O-K & w C''' H'' O-K #w b w O-K & B'' & G'' O-K bw O-K O-K O-K .

Grundgriffe Cis’’’ bis Fis’’’ & #w bw & Cis''' Des''' w & #w bw Dis''' Es''' D''' O-K O-K O-K & w & w E''' E''' O-K O-K alternativer Griff & w & F''' #w bw w & Fis''' Ges''' F''' O-K O-K alternativer Griff O-K nur für Saxophone mit hoch Fis-Klappe -8- .

Triller a bis B’ & <b> Ÿ~~~~~~ w a-b & Ÿ~~~~~~ w a-h A-K Ÿ<b>~~~~~~ & w F'-Ges' Ÿ~~~~~~ & #w Cis'-D' Ÿ~~~~~~ & #w Ÿ~~~~~~ & bw Es'-F' Dis'-E' A-K <#> Ÿ~~~~~~ & #w Fis'-Gis' Ÿ~~~~~~ & #w Gis'-A' <b> Ÿ~~~~~~ & bw As'-B' Zeigefinger drückt beide Klappen Ÿ~~~~~~ & #w Ÿ~~~~~~ & bw Ais'-H' B'-C'' -9- .

10 - Ÿw<b>~~~~~~ & <#> ~~~~~~ Ÿ #w F''-Ges'' Fis''-Gis'' O-K O-K .Triller H’ bis As’’ Ÿ~~~~~~ & w Ÿ~~~~~~ & w H'-C'' Ÿ~~~~~~ & #w C''-D'' Cis''-D'' O-K <#> Ÿ~~~~~~ & #w Cis'-Dis' Ÿ~~~~~~ & #w & Dis''-E'' ~~~~~~ bŸw & & Es'-F' O-K ~~~~~~ #Ÿw O-K O-K & Gis''-A'' <b> Ÿ bw~~~~~~ As''-B'' O-K O-K Zeigefinger drückt beide Klappen .

11 - O-K .Triller Ais’’ bis F’’’ & # Ÿw~~~~~~ & Ais'-H' O-K & Ÿw~~~~~~ & C'''-D''' & E'''-F''' O-K <#> Ÿ # w~~~~~~ H''-C''' O-K O-K & Ÿw~~~~~~ D'''-E''' O-K & & Ÿw~~~~~~ B''-C''' Cis'''-Dis''' O-K Ÿw~~~~~~ O-K O-K b Ÿw~~~~~~ O-K Ÿw<b>~~~~~~ F'''-Ges''' O-K .

Tremolo Terzen & b˙ ˙ b D' D’ eher dumpf & ˙ ˙ h D' & #˙ Cis' ˙ & b˙ ˙ & b˙ H' As' C'' B' & #˙ Gis' & #˙ #˙ F' Fis' ˙ D' Fis' D’ eher dumpf & b˙ Fis' & ˙ b˙ Des' E' & #˙ #˙ Dis' F' & ˙ #˙ & b˙ ˙ Es' ˙ G' & ˙ #˙ E' Gis' ˙ & ˙ D'' H' O-K C’’ etwas dumpf .12 - As' Ais' ˙ D'' O-K .

Tremolo Terzen #˙ & ˙ b˙ & ˙ C'' H' Dis'' & ˙ ˙ C'' E'' Es'' Cis'' O-K Dis’’ eher dumpf & b˙ Des'' & E'' Gis'' O-K E'' O-K Dis’’ eher dumpf ˙ #˙ ˙ & F'' O-K ˙ #˙ ˙ & #˙ D' O-K & Fis' Dis' As'' & #˙ # ˙ Fis'' O-K Ais'' O-K .13 - & Fis' b˙ ˙ Es'' G'' O-K O-K ˙ b˙ F'' #˙ # ˙ & & #˙ ˙ Gis'' H'' O-K O-K & b˙ As'' ˙ C''' O-K .

14 - & ˙ b˙ C''' Es''' O-K & ˙ ˙ C''' E''' O-K .Tremolo Terzen & b˙ B'' ˙ & D''' ˙ ˙ H'' D''' O-K O-K D’’’ etwas dumpf D’’’ etwas dumpf & #˙ ˙ Cis''' E''' O-K & b˙ ˙ Des''' F''' & ˙ #˙ H'' Dis''' O-K & ˙ ˙ D''' F''' O-K O-K .

15 - & Wechsel aus Oktave’’ zu H’ & #w C'' Kombination C’’ mit Gis’/As’ Kombination H’ mit G’ Dis' D'' & w C'' Gis' G' & #w Wechsel aus Oktave’’ zu B’ O-K Cis' O-K O-K Wechsel aus Oktave’’ zu C’’ Wechsel aus Oktave’’ zu Cis’’ #w w Gis'' H'' O-K #w #w & Gis'' Cis'' O-K .Alternative Griffe & #w Gis' bw b & #w Gis' w h & #w # w & bw & w B' H' Gis' Cis' O-K Kombination Gis’/As’ mit b Kombination Gis’/As’ mit h Kombination Gis’/As’ mit Cis’ & bw w & w w & w #w B' H' G' Kombination B’ mit G’ & w & #w Gis'' B'' O-K O-K tieferes D’’ für bessere Intonation bw Alternatives Dis’’ für E und H Dur Ansprache eventuell nicht optimal .

Alternative Griffe & bw w B'' G'' O-K Kombination B’’ mit G’’ & & w w H'' G'' & #w w Dis''' H'' O-K Kombination H’’ mit G’’ & O-K Kombination Dis’’’/Es’’’ mit H’’ w F''' O-K .16 - w E''' O-K O-K .

Logik von Griffabfolgen Weil sich die Saxophone in der Top Tone-Lage anders verhalten. Gehe folgendermassen vor: 1. Bevor du dich durch die Griffe durcharbeitest. Grundsätzlich gilt: Es gibt keine schlechten Griffe für Top Tones. lassen sich durch ein verändertes Anspiel-Gefühl erzeugen. dass mit dem gleichen Griff mehrere Töne gespielt werden können. dafür gezielte Tipps zu geben.. weite Welt der Top Tones. die sich für ein Instrument gut. Zudem können bei einer Veränderung des Setups (z. die Naturtonreihe bis zur Quinte in der vierten Oktave zu spielen. Bariton oder Sopran Saxophon empfohlen. dass ich auf dem Tenor Sax nun Griffe verwende. Quarte.B. 2. Terz usw. auf dem Saxophon Alphorn spielen zu können. Sperre zuerst Hund und Katze aus dem Zimmer. muss für jedes Instrument seine spezifische Kollektion von Top Tones definiert werden. Bei meinem kürzlich erfolgten Wechsel des Tenor-Mundstückes von Guardala Brecker I zum Inderbinen rich war bei einigen Tönen weder Ansprache noch Intonation wie gehabt. Greifbarkeit. Ansprache. die im Gegensatz zu den Grundgriffen meistens nicht mehr so bequem zu greifen und logisch in ihrer Abfolge sind. Dabei hilft die Oktav-Klappe. Experimentiere zuerst mit Kieferdruck.17 - . so dass du zuletzt die Naturtonreihe mehr oder weniger mit dem gewohnten Ansatz spielen kannst. Zwar existieren Top Tones-Grifftabellen spezifisch für Tenor. Für die Top Tones bieten sich in den meisten Fällen mehrere Griff-Möglichkeiten. die ich auch in einer Grifftabelle für Alto Sax gesichtet habe. Alto. Atemstütze und Ansatz. Diese Definition erfolgt anhand der nachfolgenden Kriterien: 1. Zuerst die Grundlage: Das Saxophon als Alphorn Die konische Bauform des Saxophons bewirkt. Diese Tonfolge ist wie bei den Blechblasinstrumenten und dem Alphorn die Naturton. bis die weiteren Naturtöne kommen. eine optimale Auswahl zu finden. Die dafür verwendeten Griffe sind spezielle Kombinationen. die vorher nur sehr schlecht oder überhaupt nicht ansprachen. den gegriffenen Ton in seiner Oktave zu überblasen. Diese Erfahrung kann ich jedoch nicht bestätigen.Top Tones Info Die Top Tones – auch Flageolett oder High Notes genannt – erweitern den regulären Tonumfang der Saxophone oberhalb von F’’’/Fis’’’.oder Alto Saxophon und in einigen Grifftabellen werden einzelne Griffe speziell für Tenor. Bei C’’’’ werden in dieser Grifftabelle über 40 Varianten gezeigt. Dieser Umstand erklärt. Das erste Intervall der Naturtonreihe ist die Oktave. b) und entlocke dem Saxophon die Tonreihe des Alphorns.B. ein Wechsel des Mundstücks) bis anhin bewährte Griffe sich als unbrauchbar erweisen. Mundstückstellung. Haptik 3. Beim neuen Setup verwende ich nun Griffe. Die weiteren Intervalle Quinte.. auf dem Saxophon Top Tones zu spielen. Es ist nur schwer möglich. wobei der spezielle Griff das Instrument in einem regulären Ton erklingen lässt. Ohne das Spielgefühl für die weiteren Naturtöne oberhalb der Oktave ist es nicht möglich.oder Obertonreihe. Es gibt einzig Griffe. Einfach gesagt wird bei den Top Tones das Saxophon in einen anderem Naturton angespielt. So bekommst du ein Spielgefühl für diese Lage. weshalb viele Töne in der unteren und oberen Oktave gleich gegriffen werden. musst du in der Lage sein. Stabilisiere nach und nach den Ansatz. ist das Tor in die grosse. weniger gut oder gar nicht eignen. Interessant dabei ist. & bw Grundton bw Oktave w bw Quinte Oktave “” bw bw w w Terz Quinte Septime Oktave ◊ÿ w w Sekunde Terz w w "Alphorn-Fa" Quinte Die Fähigkeit. Intonation 2. Aus dem riesigen Angebot von möglichen Griffen gilt es. Greife dann einen tiefen Ton (z. . Ohne dieses Können wird das Erlernen der Top Tones schnell zu einer Frust-Aktion mir frühzeitigem Abbruch.

18 - O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K .Top Tones ‹ #w bw & O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K Fis''' Ges''' .

19 - .Top Tones ‹ w & O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K G''' O-K .

20 - .Top Tones ‹ w & O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K G''' O-K O-K O-K .

21 - .Top Tones ‹ #w b w & O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K Gis''' As''' O-K .

22 - O-K .Top Tones ‹ #w b w & O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K Gis''' As''' O-K O-K .

23 - .Top Tones ‹ w & O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K A''' .

Top Tones ‹ w & O-K O-K O-K O-K A''' .24 - O-K O-K .

25 - .Top Tones ‹ #w bw & O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K Ais''' B''' .

26 - .Top Tones ‹ #w bw & O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K Ais''' B''' .

27 - .Top Tones ‹ w & O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K H''' .

28 - O-K O-K O-K O-K O-K .Top Tones ‹ w & O-K H''' O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K .

Top Tones ‹ w & O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K C'''' .29 - .

30 - O-K O-K .Top Tones ‹ w & O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K C'''' .

Top Tones ‹ w & O-K O-K C'''' .31 - O-K O-K .

Top Tones ‹ #w bw & O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K Cis'''' Des'''' .32 - O-K .

33 - O-K .Top Tones ‹ #w bw & O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K Cis'''' Des'''' .

Top Tones › w & O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K D'''' O-K O-K .34 - O-K .

Top Tones › #w bw & O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K Dis'''' Es'''' O-K .35 - .

36 - .Top Tones › w & O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K E'''' O-K O-K O-K O-K .

Top Tones › w & O-K O-K O-K O-K O-K O-K E'''' .37 - .

38 - O-K O-K O-K O-K .Top Tones › w & O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K F'''' .

Top Tones › #w bw & O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K Fis'''' Ges'''' › w & G'''' O-K O-K O-K .39 - O-K O-K .

Top Tones › #w b w & O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K O-K Gis'''' As'''' › w & A'''' › #w bw & Ais'''' B'''' › w & O-K H'''' › w & O-K C''''' .40 - .

41 - & F'' E'' O-K w+ O-K O-K + #w+ bw Fis'' Ges'' O-K .Honking: False Fingerings + & w + & w + & w D' + + & #w bw Dis' Es' E' F' Fis' Ges' + & w + + & #w bw + & w + & w + + & #w bw H' C'' Ais' A' B' + + & #w bw Cis'' Des'' O-K dumpfer Klang + w & + bw+ # w & Dis'' Es'' D'' O-K & w+ & O-K .

42 - B' + # w+ b w Dis''' Es''' O-K & w+ H'' O-K & D''' + # w+ b w + # w+ b w Ais' O-K O-K & & A'' Ansprache nicht optimal & w+ w+ O-K Ansprache nicht optimal & & Gis'' As'' G'' & + #w+ b w O-K O-K dumpfer Klang & w+ E''' O-K .Honking: False Fingerings & w+ & O-K w+ + # w+ b w Cis'''Des''' C''' O-K & w+ Fis''' Ges''' F''' O-K O-K .

43 - n# ˙˙ b ˙˙ .Honking: Multiphonics & #˙ #˙ ˙ b ˙ & & #˙ & b˙ ˙ b˙ & ˙ & b˙ ˙ O-K & b˙ n# ˙˙ & b˙ b ˙˙ & b˙ O-K .

44 - ˙ ‹ & ˙ ˙˙ ‹ ˙ ˙ & #˙ .Honking: Multiphonics & ˙ ˙ #˙ ‹ & ˙ ‹ & ˙ ˙ ˙ & #˙ O-K ˙ ˙ & #˙ O-K & ˙ ˙ & ˙ b˙ O-K & ˙ ˙ ‹ & ˙ ˙ ‹ & ˙ .

45 - #˙ & #˙ ˙ .Honking: Multiphonics & b˙ ˙ & #˙ #˙ ˙ & O-K .