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Aktionen mit Folgen

Der Weg in eine Krise ist oft eine Folge von Aktionen. Ungewollte vielleicht, aber doch verursachte. Aktio­ nen mit fatalen Fol­ gen. Zum Beispiel: • über den Stand gelebt: Geld unter­ schlagen • Fakten vertuscht: Gewissensbisse be­ kommen • beim Fremdgehen: AIDS aufgelesen • nach einer Abtrei­ bung: in eine De­ pression gerutscht • nach okkulten Prak­ tiken: das seelische Gleichgewicht ver­ loren • beim Kiffen aus Langeweile: abhän­ gig geworden • beim Trinken über den Durst: in die Sucht geraten Ein Problem kommt selten allein. Wer den Ausweg in der Sucht sucht, schafft meist den Ausweg aus der Sucht nicht mehr! Ein langwieriger Prozess hat begonnen.

SUCHT heißt Gebundenheit statt Freiheit
• Es fing alles so harm­ los an, endete aber knallhart auf der Gasse. • Es sah alles so schön aus, die Rea­ lität aber war «wüst und leer». • Zuerst wars eine schillernde Seifen­ blase und zuletzt wars die Hölle! • Auf der Suche nach dem großen Glück im großen Unglück gelandet. Nie anfangen wäre gescheiter, als nicht mehr aufhören kön­ nen. Nur: nicht mit dem Feuer spielen, hilft eine Katastrophe verhüten. Wie mancher glaub­ te: Ich habe die Sucht im Griff. Aber die Realität sah an­ ders aus: Die Sucht hatte ihn im Griff! Versuch deshalb erst gar nicht, dir und dei­ nem Umfeld deine Stärke beweisen zu wollen. Es wird auch dir nicht gelingen!

NOT­izen eines ge­ strandeten No­name­Fixers

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Man ist nicht einfach süchtig, man wird es!
Zum Beispiel der eben­ so schleichende wie unheimliche Werde­ gang zum Alkoholiker: • ab und zu • immer häufiger • mehr und mehr • alle Abende • bald auch tagsüber • unzählige Gläser • direkt aus der Flasche • mehr und Stärkeres • kaum noch nüchtern Dieser Weg führt nicht nur abwärts, er wird auch immer stei­ ler. Die Chance, um aufhören zu können, wird immer kleiner. Und auch die Kraft zum Umkehren. Der Teufelskreis wird sich schließen. Wer wird ihn durchbrechen? Was wie ein cooles Spiel anfängt und den Plausch ver­ spricht, endet oft in einer Sucht. Mit allen Konsequenzen. Ohne jede Kraft, gegen die Fesseln der Trunken­ heit anzukommen. Also gnadenlos aus­ geliefert sein? Gibt es denn keinen Weg aus einem solchen Desaster? Doch, es gibt einen:

JESUS CHRISTUS ist der Weg – der Ausweg!

Wenn nun der Sohn euch frei macht, werdet ihr wirklich frei sein.
Johannes–Evangelium 8,36

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JESUS CHRISTUS steht am Ende jeder Krise und am Anfang jeder Lösung. Er sagt von sich: «Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte.» Er ist Anfang und Ende. Er ist auch Der­ selbe, gestern, heute und in Ewigkeit, d.h. der Unveränderliche, Ewig­Seiende. Auf Ihn ist absolut Verlass. An Ihm führt kein Weg vorbei. Jeder muss Ihn persönlich als den gnadenvol­ len Heiland anneh­ men. Oder aber Ihm dereinst als dem un­ erbittlichen Richter begegnen.

Es gibt also eine Chance, aus der Sackgasse herauszu­ kommen! Es gibt eine Lösung, weil es einen Erlöser aus jeder Not gibt: JESUS CHRISTUS! Und einen solch real­ existierenden Erlöser brauchen wir! Du und ich. Sofort! Er steht schon bereit! Erlösung warum? Weil Selbsterlösung nichts taugt. Erlösung woraus? Aus der Sklaverei Sa­ tans und der Sünde! Erlösung wozu? Für ein Leben der Gemeinschaft mit Gott, dem Vater, und Jesus Christus, seinem Sohn!

Logisch und folgerichtig
Weil der erste Mensch – Adam – gesündigt hat, ster­ ben alle Menschen. Weil Jesus Christus gestorben ist, werden alle, die an Ihn glau­ ben, ewig mit Ihm leben. Seit dem Sündenfall gilt: Sündigen kann jeder. Nur, nicht sündigen kann keiner. Die Konsequenz für ein Leben in der Sün­ de ist der Tod. Die Konsequenz für ein Leben nach Got­ tes Willen ist ewiges Leben. Wer ohne Gott lebt, ist tot für Gott. Wer mit Gott lebt, ist tot für diese Welt. Die Bibel bringt es auf den Punkt: • Wenn die Lust emp­ fangen hat, gebiert sie die Sünde. • Wenn die Sünde empfangen hat, gebiert sie den Tod. • Der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gna­ dengabe Gottes aber ewiges Leben.

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JESUS CHRISTUS ver­ verspricht: JESUS CHRISTUS spricht:

«Wer zu mir kommt, «Wer zu mir den werde ich kommt, nicht hinausstoßen.» den werde ich
Johannes–Evangelium 6,37

Lesen Sie bitte die Bibel – das Wort Gottes!

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