10 Wege, garantiert von den Suchmaschinen gesperrt zu werden Wenn Sie Ihre Webseite erstellen, wollen Sie logischerweise

ein hohes Ranking in den Suchmaschinen. Es gibt genügend Möglichkeiten, das zu tun, es gibt aber auch jede Menge Möglichkeiten, von denen Sie besser die Finger lassen sollten. Nachfolgend nenne ich 10 Dinge, die Sie vermeiden zahlten, wenn Sie auf ein gutes Verhältnis mit den Suchmaschinen Wert liegen. 1. Duplizierter Content/Seiten – Erstellen Sie keine mehrfachen Webseiten oder Seiten Ihrer Webseite, in denen Sie im Wesentlichen denselben Content benutzen, nur mit einigen anderen Keywörtern, die Sie mit einbauen. Damit tricksen Sie die Suchmaschinen nicht aus. 2. Cloaking – Cloaking bedeutet, dass eine Webseite dafür gemacht wird, Suchmaschinen einen anderen Inhalt vor zu spiegeln, als den, der der Besucher zu Gesicht bekommt. Die “getarnte” Seite (für den Spider) ist voll gestopft mit Suchbegriffen, die dafür angelegt sind, höhere Rankings zu erreichen. Was passieren kann, ist, dass man die Hunde auf Sie hetzt und Sie gesperrt werden. 3. Das Verlinken in so genannte ”schlechte Nachbarschaft” – Seien Sie vorsichtig, zu wem Sie sich verlinken, weil Sie sich damit unter Umständen mit den Betreibern dieser Seite rechtlich in ein Boot setzen und in Mithaftung geraten könnten. Verlinken Sie nicht zu so genannten “Adult Sites“, Gambling Sites oder Linkfarmen. Seien Sie auch vorsichtig, zu Seiten zu verlinken, die ein aggressives SEO betreiben. 4. Title Stacking – Das Verschachteln von Überschriften - Das ist ganz einfach der Versuch, jeder Seite mehr als einen Title-Tag zu geben, um mehr Keywörter unterzubringen, die wiederum zu besserem Ranking führen sollen. Die Suchmaschinen durchschauen diesen schmutzigen Trick. 5. Doorway Pages – Doorway oder Gateway Pages sind Seiten, die für ein Themen-Keywort erstellt wurden, den Benutzer aber auf eine vollkommen andere Seite mit anderem Content weiterleiten. Diese Seiten haben hinsichtlich ihres Wertes im Allgemeinen wenig mit dem Rest der Seite zu tun. Deren Sinn liegt allein darin, einen höheren Rank bei den Suchmaschinen zu erzielen. 6. Redirect Pages – Sogenannte Umleitungsseiten dienen dazu, einen höheren Rang in den Ergebnissen der Suchmaschinen zu erreichen. Klicken Sie jedoch einmal auf eine dieser Seiten, so werden Sie umgeleitet, in der Regel auf eine Verkaufsseite für ein Produkt oder einen Service. Was Sie sehen ist also nicht, was Sie erhalten. 7. Automatisierte Anmeldedienste – Benutzen Sie keine automatisierten Anmeldedienste. Sie sind gegen die Bestimmungen von Google (TOS) und können zur Sperre führen. 8. Versteckte Links – Darunter versteht man, wenn ein Link auf einer Seite eingefügt wird, der so klein ist, daß er vom menschlichen Auge des Besuchers nicht wahrgenommen werden kann, wohl aber vom Suchmaschinenspider. Das kann wohl eine Weile gutgehen, wenn Sie jedoch von den Suchmaschinen entdeckt werden drohen Teer und Federn. 9. Keyword Stuffing – Keywortverstopfung oder Spamming ist einfach, wenn man über die Maßen zu großzügig mit dem Einsatz seiner Keywörter umgeht

als das nach den verhältnismäßigen Regeln hinsichtlich des Contents der Fall wäre. Wenn Ihr Keyword beispielsweise “Katzenfutter” lautet und sich Ihr text dann folgendermaßen anhört: Sollte Ihre Katze hungrig sein, stellen Sie sicher, dass Sie auch das richtige Katzenfutter haben weil Ihre Katze gerade dieses Katzenfutter liebt. Dieses Katzenfutter gibt es in einer leicht zu öffnenden Katzenfutterdose und enthält Fisch, Hühnchen und andere gesunde Bestandteile, das Katzenfutter haben sollte. Wenn also Ihre Katze heiß auf Katzenfutter ist, geben Sie ihr dieses Katzenfutter, weil dieses Katzenfutter das beste Katzenfutter für Ihre Katze ist! Es ist leicht zu sehen, warum diese Art des Keyword Stuffings nicht angewendet werden sollte. 10. Unsichtbarer Text – Das passiert, wenn Ihr Text dieselbe Farbe hat wie der Hintergrund. Der unsichtbare Text richtet sich ausschließlich an die Suchmaschinen und ist für die Besucher unsichtbar. Auf diese Weise könnten Sie eine ganze Menge mehr Keywörter auf Ihre Seite packen ohne Ihren Content zu verramschen. Die Suchmaschinen bemerken Tricks wie diesen schon von weitem. Lassen Sie die Finger davon, denn davon verbrennen Sie sich. Seien Sie vorsichtig und nehmen Sie abstand von diesen sogenannten Black Hat SEO Methoden, weil Sie sonst in größere Schwierigkeiten mit den Suchmaschinen kommen. Seien Sie ebenso vorsichtig, wem Sie Ihre Seite zur Bearbeitung anvertrauen, denn das meiste davon kann auch ohne Ihr Wissen eingebaut werden. Sie könnten aber derjenige sein, der gesperrt oder bestraft wird. Einige Dinge, die Sie tun sollten, um höhere Rankings zu erreichen: 1. Suchen Sie nach den richtigen Keywörtern und benutzen Sie relevante Suchbegriffe auf Ihren Webseiten und in Ihren Seitentiteln. 2. Fügen Sie Ihrer Seite regelmäßig neuen Content hinzu. 3. Verlinken Sie sich mit relevanten und qualitativ guten Seiten 4. Benutzen Sie eine Sitemap 5. Benutzen Sie, wenn es geht kein Javascript oder Flash. Die Suchmaschinen lesen diese sowieso nicht. Befolgen Sie diese Regeln, so können Sie von Sperren und Strafe verschont bleiben und gleichzeitig Ihr Ranking spürbar verbessern.

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------Über den Autor: Michael Kraus ist international anerkannter Marketingprofi und SEO Spezialist und hat im Laufe seiner Laufbahn alle Höhen und Tiefen der "DotCom"-Ära miterlebt. Er referiert heute auf internationalen IT Tagungen, leitet Workshops zu verschiedensten Themen des Internetmarketing und ist Mitbegründer des Webmasterportals Whizbiz. Weitere hilfreiche und interessante Artikel zu diesem Thema finden Sie bei whizbiz webmaster essentials im Archiv oder am besten, Sie besorgen sich gleich den Feed unter

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