Magnusfe 2010 - Christ werden Bekehrung Gebet www.jesus.de.

vu ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Verfasst am: 08 Aug 2007 5:21 Titel: Stellvertretende Sündenvergebung durch Jesu Tod ...

http://www.clv-server.de/pdf/255534.pdf -> LINKTIP ... Warum musste Jesus für die Sündenvergebung der Menschen sterben die Vergebung wollen indem sie sich zu Jesus bekehren ... Wenn die menschen böse sind muss gott strafen laut bibel weil er als oberboss dazu verpflichtet ist , sonst beschweren sich satan und seine dämonen, die auch bestraft werden für ihre sünden ohne vergebung zu bekommen, und fordern : gleiche strafe für gleiche tat (sünde), egal ob gläubiger oder ungläubiger oder böser engel, dann dürfte gott den christen aus gleichbehandlungsgründen nicht vergeben, wenn jede sünde gleich behandelt wird, nämlich mit einer strafe : Gerechtigkeit = Gleiche Strafe für gleiche Tat (Sünde) egal wer sie verübt hat (Gläubiger, Ungläubiger, böser Engel ...) wenn aber jemand netterweise diese strafe freiwillig übernimmt, wie jesus es tat für die gläubigen christen, dann werden die gläubigen christen, die ja auch oft böse sind, von der göttlichen strafe verschont es war von gott so geplant dass jesus sterben würde damals unschuldig aufgrund von gotteslästerung was ja gar keine war da er als sohn gottes göttlichen ursprungs war ungelogen und immer friedlich war und nie zu gewalt aufrief ... schon irgendwie komisch, ist halt so ähnlich : in einer klasse machen alle schüler was böses, z.b. beschmieren die wände die lehrer müssen dagegen vorgehen weil sonst chaos entstehen würde wenn die lehrer nicht dagegen vorgehen würden einer der schüler, der nicht mitgemacht hat, sagt : ich wars und wird bestraft, die anderen schüler gehen straffrei aus, der schüler sagt aber zu den mitschülern : ich melde mich nur freiwillig und nehmen als unschuldiger nur die strafe freiwillig auf mich, wenn ihr busse tut und sowas nie wieder macht mir versprecht Auszug aus dem Buch "Ist die Bibel Wahrheit?" von William MacDonald. © Betanien Verlag, Bielefeld, 2002
Zitat:

Die Umstände seines Todes am Kreuz waren im Alten Testament klar geschildert: Seine Hände und Füße sollten durchbohrt werden (Psalm 22,17); er sollte zusammen mit Verbrechern sterben (Jesaja 53,12); seine Peiniger sollten um seine Kleider losen (Psalm 22,19; vgl. Matthäus 27,35); Essig und Galle sollten ihm zu trinken gegeben werden (Psalm 69,22; vgl. Matthäus 27,47-48 ). Kein einziger Knochen sollte ihm gebrochen (Psalm 34,21; vgl. Johannes 19,36), aber seine Brust durchbohrt werden (Sacharja 12,10; vgl. Johannes 19,37 ). Sogar seine letzten Worte wurden genau vorausgesagt: »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?« (Psalm 22,2; vgl. Matthäus 27,46). Er sollte stellvertretend für andere sterben (Jesaja 53,5.12 ). Seine Bestattung im Grab eines Reichen war vorausgesagt (Jesaja 53,9; vgl. Matthäus 27,57-60 , ebenso wie seine Auferstehung (Psalm 16,10; vgl. Apostelgeschichte 2,31 ) und Himmelfahrt (Psalm 68,19; vgl. Epheser 4,8 ). Einige dieser Prophezeiungen wurden nicht weniger als 1600 Jahre vor Christi Geburt getroffen, und die letzten von ihnen wurden über 400 Jahre vor dem Kommen des Messias aufgeschrieben.