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Der Inhalt dieser CD ist nur für den Eigengebrauch des Käufers bestimmt, er darf ohne eine

schriftliche Genehmigung des Verfassers weder teilweise noch gesamthaft weiterverbreitet
werden.

Copyright 2003

by

Hans H. Jucker

ISBN 3-9522854-0-4

Beiträge zur schweizerischen und deutschen
Radargeschichte

Mit spezieller Berücksichtigung der Geschichte der militärischen
Radaranwendungen bei der schweizerischen Luftwaffe

Die farbige Darstellung zeigt das elektromagnetische Nahfeld einer im C-Band ar-
beitenden Frequency-Scanning - Radarantenne. Die unterschiedlichen Farben von
rot bis blau sind ein Mass für die Leistungsdichten des abgestrahlten elektromagn.
Feldes, wobei das rote Gebiet die höchste Leistungsdichte aufweist. Die Störstellen
im annähernd kreisrunden Strahl werden durch elektrische Unstetigkeiten an den
Uebergängen der in drei Sektoren aufgeteilten Antenne und durch die Befestigun-
gen der vormontierten Zirkular-Polarisatoren hervorgerufen.

Vorwort des Verfassers
Im Gegensatz zu den am zweiten Weltkrieg direkt beteiligten Nationen begann man in
der Schweiz erst gegen Kriegsende, beim Untersuchen von Ausrüstungen aus notge-
landeten ausländischen Flugzeugen, sich praktisch mit der Radartechnik zu befassen.
Erst in der Nachkriegszeit erfolgten dann die ersten zivilen und militärischen
Anwendungen von Radargeräten und ungefähr zur gleichen Zeit begannen auch einige
schweizerische Industriefirmen mit der Entwicklung eigener Radarsysteme.
Bisher sind über die Anfänge und die spätere Entwicklung der Radartechnik in der
Schweiz kaum technikgeschichtliche Veröffentlichungen erschienen. Bei den wenigen
Publikationen die bisher erfolgten, lag der Schwerpunkt meist bei der Würdigung von
Verdiensten einzelner Beteiligter sowie der Schilderung von persönlichen Reminiszen-
zen.
Mit den hier vorliegenden technikgeschichtlichen Beiträgen wird versucht, dem
technisch interessierten Leser einen Einblick in die ersten Anfänge und einige später in
der Nachkriegszeit in der Schweiz im Einsatz gewesenen Radarsysteme zu vermitteln.
Die Beiträge sind in erster Linie allen denen gewidmet, die während der vergangenen
Jahrzehnte mit diesem speziellen Gebiet der Nachrichtentechnik in Berührung kamen.
Darüber hinaus hofft der Verfasser, mit einer sachlichen und datenmässig unterlegten
Darstellung einen Beitrag geben zu können, der auch einen weiteren Leserkreis inter-
essieren wird.
Um die tatsächlichen Ursprünge die zu den ersten Anfängen führten aufzuzeigen, war
es notwendig auch auf einige deutsche und amerikanische Entwicklungen aus der Zeit
des zweiten Weltkrieges einzugehen.
Zur Erleichterung des Verständnisses für den Nichtspezialisten sind weniger bekannte
Begriffe und Verfahren ausführlicher beschrieben und mit Hilfe von Illustrationen
erläutert.
Auf Grund bereits früher erfolgter Veröffentlichungen von Beiträgen in verschiedenen
Fachzeitschriften und im Hinblick auf die vorgesehene Ausdehnung auf Radarentwick-
lungen schweizerischer Industriefirmen, wurde die Form der einzelnen Beiträge ge-
wählt.

Schwerzenbach im Frühling 2003

Adresse des Verfassers:

Hans H. Jucker
Zielackerstr. 7
8603 Schwerzenbach
Tel/Fax 044 825 32 11
E-mail: hhjucker@ggaweb.ch
Homepage: http://home.ggaweb.ch/radarcd
Beiträge zur schweizerischen und deutschen Radargeschichte
464 A4 Seiten mit über 500 Abbildungen

Inhaltsverzeichnis

• 1. Titelseite, Vorwort, Inhaltsverzeichnis, 4 S. 2 Fig.
• 2. Vorgeschichte und erste Generation der Frühwarn-
Radars, 47 S., 52 Fig.
• 3. Erfahrungen mit dem SFR Radar, Beschaffung
von FPS-20 u. PHF, 39 S., 46 Fig.
• 4. Erfahrungen mit den FPS-20 und PHF Radars u.
Florida-Evaluation, 30 S., 20 Fig.
• 5. Beschaffung des Florida Radars, 33 S., 43 Fig.
• 6. Erfahrungen mit dem Florida-Radar, 33 S., 38 Fig.
• 7. Evaluation der Tiefflieger-Radarsysteme, 24 S. 15 Fig.
• 8. Beschaffung des TAFLIR Prototyps, 36 S. 37 Fig.
• 9. Erprobung des TAFLIR Prototyps, 11 S. 8 Fig.
• 10. Bedeutung der Frequenz– & Zeitmessung bei der Flugwaffe
28 S., 44 Fig.
• 11. German FuG 202 and FuG 220 Lichtenstein Airborne Radar
• 27 S., 44 Fig.
• 12. Early German Radar Transmitter-Technology, 15 S. 25 Fig.
• 13. Anfänge der Bordradar-Entwicklung in Deutschland
u. den U.S.A. Teil I, 19 S., 19 Fig.
• 14. Teil II, 18 S., 21 Fig.
• 15. Zur Geschichte der Hochfrequenztechnik in der
Schweiz, 14 S., 3 Fig.
• 16. Geschichte der militärischen Richtstrahltechnik bei
Brown Boveri AG, 8 S., 5 Fig.
• 17. Vorgeschichte der Siemens-Albis Radar- u. Infrarot
Entwicklungen, 15 S., 12 Fig.
• 18. Zur Geschichte der Impulstastgeräte 12 S., 10 Fig.
• 19. Zur Geschichte der Erdantennen, 9 S., 6 Fig.
• 20. Nato Feldberg Troposcatter, 7 S., 9 Fig.
• 21. Some aspects about Radar Past – Present – Future, 7 S.
• 22. Ehemalige Flugfunkstation Dübendorf, 6 S., 7 Fig.
• 23. North Alignment of Radar Antenna Systems, 3 S., 3 Fig.
• 24. Einige Daten u. Meilensteine zum FLORIDA Radarsystem
• 12 S., 9 Fig.
• 25. APS-13 Airborne Radar, 6 S., 4 Fig.
• 26. Boeing 737-700 Wedgetail Aircraft, 4 S., 5 Fig.
• 27. Jamming of German WWII Knickebein System, 4 S. 4 Fig.
• 28. Funkhöhenmesser FuG101a, 6 S. 6 Fig.
• Foto Ausschnitt Schweizertor
• Foto Florako MRS-2
• Foto Philips Höhenfinder auf Anlage TG, 1968
• Foto Philips Höhenfinder auf max. Elevation
• Scopi
• Foto CD Cover
• Foto Florako Advanced-PSR Antenna
• Foto Florako Standard MRS-Site mit PC12 Test Flz
• Foto Taflir MBR-Site