You are on page 1of 20

SIG

Zahnmedizin Sommersemester 2015

INHALTSVERZEICHNIS
1 VERSUCHSAUSWERTUNG .......................................................... 3
1.1
1.2
1.3
1.4
1.5
1.6

FREQUENZ UND AMPLITUDE EINES SINUSTONS ................................................................................................. 3
VERMESSUNG EINES OBERTONSPEKTRUMS ...................................................................................................... 4
DAS MENSCHLICHE HÖRVERMÖGEN ............................................................................................................... 6
RECHTECKSPANNUNG .................................................................................................................................. 7
AUF- UND ENTLADEVORGANG EINES KONDENSATORS ........................................................................................ 8
MODELL FÜR EINE MYELINISIERTEMEMBRAN.................................................................................................. 10

2 RECHNUNGEN ......................................................................... 12
2.1
RECHENAUFGABEN AUS DEM SKRIPT............................................................................................................. 12
2.1.1 Rechenaufgabe 1. ............................................................................................................................ 12
2.1.2 Rechenaufgabe 2. ............................................................................................................................ 12
2.1.3 Rechenaufgabe 3. ............................................................................................................................ 13
2.1.4 Rechenaufgabe 4. ............................................................................................................................ 13
2.1.5 Rechenaufgabe 5: ............................................................................................................................ 14
2.2
RECHENAUFGABEN AUS ALTKLAUSUREN ........................................................................................................ 15
2.2.1 Wintersemester 2014-2015 ............................................................................................................. 15
2.2.2 Sommersemester 2014 .................................................................................................................... 16
2.2.3 Wintersemester 2013-2014 ............................................................................................................. 17
2.2.4 Sommersemester 2013 .................................................................................................................... 17
2.2.5 Wintersemester 2012-2013 ............................................................................................................. 18
2.2.6 Sommersemester 2012 .................................................................................................................... 18
2.2.7 Wintersemester 2011-2012 ............................................................................................................. 18
2.2.8 Sommersemester 2011 .................................................................................................................... 18
2.2.9 Wintersemester 2010-2011 ............................................................................................................. 18
2.2.10
Sommersemester 2010 ............................................................................................................... 19

.

.0𝐻𝑧 − 450.3mV 450.222 × 10−3 𝑠 ii. die aus der gemessenen Periodendauer berechnet wurde.0Hz Quelle Oszilloskopbild Oszilloskopbild Frequenzbild Hinweise Die maximale Spannung geht von der Nulllinie bis zum Maximum (199.3mV). Dieser hat im Idealfall genau die Frequenz. Um diese im Oszilloskobild zu bestimmen. so ist im Frequenzbild nur einziger Peak mit derselben Amplitude wie die der Sinuswelle vorhanden.1 Frequenz und Amplitude eines Sinustons  Skizze(n)  Messwerte Variable 𝑇 𝑈0 𝑓′   Wert 2. Die ermittelte Abweichung Δ𝑓 = 0.222ms 199.05𝐻𝑧 iii. Warum? Im Oszilloskopbild wurde eine perfekte Sinuswelle erzeugt.05𝐻𝑧 𝑇 2. Berechnung der Frequenz 1 1 𝑓 ′′ = = = 450.05𝐻𝑧 resultiert aus einer ungenauen grafischen Ermittlung der Periodendauer im Oszilloskopbild.6mV) und teilt diesen durch zwei. Wird diese mittels der Fourier-Analyse analysiert. misst man den Abstand zwischen Maximum und Minimum (398. Auswertung i.05𝐻𝑧| = 0. Vergleich der berechneten und abgelesenen Frequenz Δ𝑓 = |𝑓 ′′ − 𝑓 ′ | = |450.1 Versuchsauswertung 1. Interpretation Im Idealfall müssen beide Frequenzen identisch sein.

67 2 2. Berechnet man exemplarisch aus dem Graphen einige Frequenzverhältnisse.02 6 4.70 10 7.69 7 5. Er wird mit 𝑎 ≅ 0. dass aus dem Graphen 𝑓(0): 𝑓(1): 𝑓(2): … = 1: 2: 3: … gilt. Einsetzen von 𝑎 und 𝑏 in die Gleichung für 𝑓(𝑛) liefert: 𝑓(𝑛) = 670𝐻𝑧 + 670𝐻𝑧 ∙ 𝑛 = (𝑛 + 1)670𝐻𝑧.67𝑘𝐻𝑧 bestimmt. (1) .34 5000 4000 Series1 3000 Linear (Series1) 2000 1000 0 0 2 4 6 8 10 12 n Der Ausgleichsgerade der Messwerte stellt eine lineare Funktion der Form 𝑓(𝑛) = 𝑎 + 𝑏𝑛 dar.35 5 4. Der Koeffizient 𝑏 ist die Steigung des Graphen und wird mittels eines möglichst großen Steigungdreiecks zu 𝑏 = Δ𝑓𝑛 Δ𝑛 ≅ 6700𝐻𝑧 10 ≅ 670𝐻𝑧 bestimmt.36 8 6.2 Vermessung eines Obertonspektrums  Skizze(n)  Messwerte n 0 fn/kHz 0. Der Koeffizient 𝑎 ist folglich der Schnittpunkt des Graphen mit der f(n)-Achse.1. 𝑓(0) 1 ∙ 670𝐻𝑧 1 = = = 1: 2 𝑓(1) 2 ∙ 670𝐻𝑧 2 𝑓(1) 2 ∙ 670𝐻𝑧 2 = = = 2: 3 𝑓(2) 3 ∙ 670𝐻𝑧 3 so ist ersichtlich.68 4 3.01 3 2.03 9 6.37 Auswertung Frequenzen eines Obertonspektrums 8000 7000 6000 f(n) in Hz  1 1.

so fällt auf. da 𝑓0 in (2) 670𝐻𝑧 ist. .Aus der Theorie kennt man die Formel 𝑓(𝑛) = (𝑛 + 1)𝑓0 (2) Sowie die Relation 𝑓(0): 𝑓(1): 𝑓(2): … = 1: 2: 3: … Vergleicht man die Formeln (1) und (2). Zudem stimmen beide Relationen für die Frequenzverhältnisse überein. Somit bestätigt der Versuch die Theorie. das diese identische sind.

Deren Amplitude ist durchweg in einem hohen Wertebereich. Zusammenfassung. im Vergleich zu einem jungen Gehör. In diesem Frequenzbereich kann somit nichts mehr gehört werden. „junger Mensch“: Es werden über den gesamten Frequenzbereich Signale wahrgenommen.  Abschnitt 2 (𝟐𝟎𝟎𝟎𝑯𝒛 ≤ 𝒇 < 𝟓𝟎𝟎𝟎𝑯𝒛). „alter Mensch“: Es sind keine Frequenzen erkennbar.1. Zudem sind im Schnitt die Amplituden. teilweise etwas niedriger. „junger Mensch“: Es können Frequenzen bis 20000Hz wahrgenommen werden. Auswertung Abschnitt 1 (𝟎𝑯𝒛 ≤ 𝒇 < 𝟐𝟎𝟎𝟎𝑯𝒛). .Somit gibt es einige Klänge. „alter Mensch“: Innerhalb dieses Frequenzbereiches sind vereinzelt Lücken zu erkennen. verglichen mit einen jungen Gehör. Abschnitt 3 (𝟓𝟎𝟎𝟎𝑯𝒛 ≤ 𝒇 < 𝟐𝟎𝟎𝟎𝟎𝑯𝒛). Auch werden die einzelnen Klänge deutlich leiser (geringere AMplitude) wahrgenommen. Dies gilt vor allem im mittleren und hohen Frequenzbereich des menschlichen Hörvermögens. „alter Mensch“: Die Anzahl der wahrnehmbaren Frequenzen nimmt viel deutlicher ab als bei einem jungen Gehör.3 Das menschliche Hörvermögen  Skizze(n)  Messwerte Die eigene Höhrgrenze liegt bei 16000𝐻𝑧. Es kann festgestellt werden. „junger Mensch“: Die Anzahl wahrnehmbarer Frequenzen nimmt leicht ab. Folglich werden Klänge mit diesen Frequenzen nicht gehört. allerdings nur sehr leise. dass mit zunehmenden Alter das Hörvermögen sowohl bezüglich der Lautstärke als auch hinsichtlich der Anzahl der Frequenzen stark abnimmt. die leiser wahrgenommen werden. Im Vergleich mit Abnschnitt 1 haben die Amplituden deutlich abgenommen.

Maximums (Grundton): 𝑓0 = 99. Die berechnete Differenz entspricht.1179908179𝐻𝑧 iv.494𝑚𝑠 30. Vergleich von berechneter und abgelesener Frequenz: Δ𝑓 = |𝑓 − 𝑓0 | = |98. All dies zeigt sich auch darin.0101646666𝑠 3 ii. aus welchen Sinuswellen das Signal besteht.1.0101646666𝑠  iii.3800091821𝐻𝑧 𝑇 0. Alle Sinuswellen.3800091821𝐻𝑧 − 99. Das SCOPE-Programm verwendet dieses Signal und analysiert es mittels der FourierAnalyse.498𝐻𝑧 Auswertung i. dass diese Sinuswelle (genauer gesagt: ihre Amplitude) den mit Abstand größten Einfluss auf den Verlauf des Rechtecksignals. Das die Frequenz des ersten Maximums (also die Frequenz des Grundtins n=0) so nahe an der berechneten Frequenz des Rechtecksignals liegt zeigt. die aufaddiert das Rechtecksignal ergeben. . vereinfacht gesagt.4 Rechteckspannung  Skizze(n)  Messwerte Dauer von 3 vollen Perioden: 3𝑇 = 30. im Vergleich zu den restlichen Obertönen. Berechnung der Periodendauer T 3𝑇 = 30. dass die Amplituden im Frequenzbild exponentiell mit zunehmender Frequenz abfallen. dem Beitrag der Obertöne.494 ∙ 10−3 𝑠 𝑇= = 0.498𝐻𝑧| = 1. Von diesem wurde über die Periodendauer die Frequenz berechnet. Berechnung der Frequenz f: 1 1 𝑓= = = 98. sind im Frequentbild dargestellt. Interpretation In diesem Versuch wurde künstlich mittels der Schaltskizze auf dem Oszilloskop ein Rechtecksignal generiert.494𝑚𝑠 Frequenz des 1. um zu sehen. hat.

Zur Bestimmung von Δ𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 Wird dann die allgemeine Formel für den relativen Fehler einfach umgeformt.0 ∓ 70.0)𝜇𝑠 = 1001. Maximale Stromstärke durch die Membran 𝑈0 3383 ∙ 10−3 𝑉 3383 ∙ 10−3 𝑉 𝐼𝑚𝑎𝑥 = = = = 0.5 + 987.5 Auf.2𝜇𝐹 = 470 v. können zur Bestimmung des relativen Fehlers Δ𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 die 𝑎𝑏𝑠𝑜𝑙𝑢𝑡 relativen Fehler von R und C addiert weren.0 − 𝜏𝑚𝑖𝑛 )𝜇𝑠 = 61.001034𝑠 = 1. Somit ergibt sich für 𝜏𝑒𝑥𝑝 unter Berücksichtigung der signifikanten Stellenzahl 𝜏𝑒𝑥𝑝 = (𝜏̅̅̅̅̅̅ 𝑒𝑥𝑝 ∓ Δ𝜏𝑒𝑥𝑝 ) = (1001. 𝜏2 = 987.und Entladevorgang eines Kondensators  Skizze(n)  Formeln und Messwerte 𝑡 𝑡 Aufladevorgang: 𝑈𝐶 (𝑡) = 𝑈0 ∙ (1 − 𝑒 −𝑅𝐶 ) = 𝑈0 ∙ (1 − 𝑒 −𝜏 ) 𝑡  𝑡 Entladevorgang: 𝑈𝐶 (𝑡) = 𝑈0 ∙ 𝑒 −𝑅𝐶 = 𝑈0 ∙ 𝑒 −𝜏 Kapazität des Kondensators: 𝐶 = 2.75)𝜇𝑠 = (1001.2mA 𝑉 𝑅 470Ω 470 𝐴 ii.7 + 1070.2 ∙ 10−6 ∙ 𝐴 𝑉 𝐴 𝑉 𝑟𝑒𝑙𝑎𝑡𝑖𝑣 Da 𝜏 = 𝑅 ∙ 𝐶 ein Produkt ist.2 ∙ 10−6 = 470 ∙ 2.4𝜇𝑠 ̅̅̅̅̅̅ 𝑛 3 3 𝑘=1 𝑘=1 1 1 Δ𝜏𝑒𝑥𝑝 = (𝜏𝑚𝑎𝑥 − 𝜏𝑚𝑖𝑛 ) = (1070.00)𝜇𝑠 = (100 ∓ 7) ∙ 101 𝜇𝑠 iv.4 ∓ 61.5𝜇𝑠. = 0.2𝜇𝐹 Widerstand: 𝑅 = 470Ω Maximalspannung: 𝑈0 = 3383𝑚𝑉 Zeitkonstanten: 𝜏1 = 946. . ′ Berechnung von 𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 ′ 𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 = 𝑅 ∙ 𝐶 = 470Ω ∙ 2. 𝜏3 = 1070.7𝜇𝑠.75𝜇𝑠 2 2 iii. Mittelwert sowie absolute Ungenauigkeit der Zeitkonstante 𝜏𝑒𝑥𝑝 𝑛 3 1 1 1 𝜏𝑒𝑥𝑝 = ∑ 𝜏𝑘 = ∑ 𝜏𝑘 = ∙ (946.1.0072A = 7.0𝜇𝑠 Auswertung i.034𝑚𝑠 Berechnung von Δ𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 𝑉 𝐶 𝑉 𝐴𝑠 ∙ 2.

034𝑚𝑠 = 0.01 = 0.Δ𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 Δ𝐶 Δ𝑅 = + = 0.11 = 11% 𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 𝐶 𝑅 𝑎𝑏𝑠𝑜𝑙𝑢𝑡 Δ𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 𝑎𝑏𝑠𝑜𝑙𝑢𝑡 𝑟𝑒𝑙𝑎𝑡𝑖𝑣 = → Δ𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 = Δ𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 ∙ 𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 = 𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 = 0.1137)𝑚𝑠 = (1.1137𝑚𝑠 𝑟𝑒𝑙𝑎𝑡𝑖𝑣 Δ𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 = 𝑟𝑒𝑙𝑎𝑡𝑖𝑣 Δ𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 vi. Somit ergibt sich als Gesamtergebnis für 𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 ′ 𝑎𝑏𝑠𝑜𝑙𝑢𝑡 𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 = (𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 ∓ Δ𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 ) = (1.034 ∓ 0. Ergebnis: 𝜏𝑒𝑥𝑝 liegt innerhalb des Fehlerintervalls von 𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 .2)𝑚𝑠 vii. .10 + 0.11 ∙ 1. Folglich kann die Messung als gut eingestuft werden.0 ∓ 0. da sie innerhalb des vom Hersteller angegebenen Fehlerbereich liegt.

Somit erhält man als Gesamtergebnis für 𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 ′ 𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 = (𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 ∓ Δ𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 ) = (0.1𝑐𝑚 = 2.37 ∙ 𝑈0 = 0.6 Modell für eine myelinisierteMembran  Skizze(n)  Formeln und Messwerte 𝑡  𝑡 Entladevorgang: 𝑈𝐶 (𝑡) = 𝑈0 ∙ 𝑒 −𝑅𝐶 = 𝑈0 ∙ 𝑒 −𝜏 Kapazität des Kondensators: 𝐶 = 100𝑛𝐹 Widerstand: 𝑅 = 1000Ω Maximalspannung: 𝑈0 = 6.01 ∓ 0. Durch die in diesem Teilversuch induzierte Myelinisierung veringert sich die Zeitkonstante für den Entladevorgang auf 𝜏 = 0. ′ Bestimmung von 𝜏𝑒𝑥𝑝 und Δ𝜏𝑒𝑥𝑝 ′ 𝜏𝑒𝑥𝑝 ≈ 74𝜇𝑠 (𝑎𝑢𝑠 𝑑𝑒𝑚 𝐺𝑟𝑎𝑝ℎ𝑒𝑛) Δ𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 = 1𝜇𝑠 (𝑔𝑒𝑠𝑐ℎä𝑡𝑧𝑡) iv.1ms 470Ω 𝐴 𝑉 Δ𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 = 0. Veränderung der Zeitkonstanten 𝜏 durch die Myelinisierung Im vorherigen Teilversuch wurde eine nicht myelinisierte Nervenzelle betrachtet.1𝑐𝑚 37% der Maximalspannung: 0. Vergleich des experimentellen und theoretischen Wertes für 𝜏 𝜏𝑒𝑥𝑝 liegt innerhalb der Fehlerschranken von 𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 .37 ∙ 6.11 ∙ 0. Diese besitzt eine Zeitkonstante für den Entladevorgang von 𝜏 = 1𝑚𝑠.02)𝑚𝑠 iii. . vi.1. Somit erhält man als Gesamtergebnis für 𝜏𝑒𝑥𝑝 ′ 𝜏𝑒𝑥𝑝 = (𝜏𝑒𝑥𝑝 ∓ Δ𝜏𝑒𝑥𝑝 ) = (74 ∓ 1)𝜇𝑠 v. Berechnung von 𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 und Δ𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 3383 ∙ 10−3 𝑉 𝑉 𝐴𝑠 ′ 𝜏𝑡ℎ𝑒𝑜 = 𝐶 ∙ 𝑅 = 100 ∙ 10−9 𝐹 ∙ 1000Ω = = 1 ∙ 10−4 ∙ = 0.074𝑚𝑠. die aus den Herstellerangaben abgeleitet wurden.1ms = 0.257𝑐𝑚 Teitkonstanten: 𝜏 ≈ 74𝜇𝑠 Auswertung ′ i.011ms ii.

Die Zeitkonstante kann mit fer Formel 𝜏 = 𝑅 ∙ 𝐶 berechnet werden. Insgesamt nimmt somit die Zeitkonstante durch die Myelinisierung ab. Von dem vorherigen zu diesem Teilversuch erhöht sich zwar der Membranwiderstend R von 470Ω 𝑎𝑢𝑓 1000Ω. doch gleichzeitig sinkt die Kapazizät C des Kondensators von 2.2𝜇𝐹 𝑎𝑢𝑓 0.1𝜇𝐹. .

h. Es wird folgende Formel benötigt: 𝐼 (1) Berechnung des Schallpegels 𝐿𝐼 = 10 ∙ 𝑙𝑜𝑔 𝐼0 Bei dieser Aufgabe ist der Schallpegel (LI) im Vergleich zu einem normal hörenden Menschen um 30dB erhöht. mit dem die Intensität I0 multipliziert werden muss. Es werden folgende Formeln benötigt: 2∙𝐿 (1) Berechnung der Wellenlänge des n-ten Obertons 𝜆𝑛 = 𝑛+1 𝑓𝑛 = (𝑛 + 1) ∙ 𝑓0 𝜆𝑛 𝑑= 2 Der Abstand zwischen zwei Knoten berechnet sich wie folgt: 𝜆𝑛 1 2 ∙ 𝐿 𝐿 1.1𝐿𝐼 = 𝐼0 𝐼 = 100. 𝐼 𝐿𝐼 = 10 ∙ 𝑙𝑜𝑔 𝐼0 𝐼 0. 2.5 m lange Bassgitarrensaite schwingt im 4.2 Rechenaufgabe 2.1𝐿𝐼 ∙ 𝐼0 𝐼 = 100. also 𝐼 = 𝑥 ∙ 𝐼0 . beträgt der Schallpegel bei dem Patienten𝐿𝐼 = (0 + 30)𝑑𝐵 = 30𝑑𝐵. Es soll das der Faktor berechnet werden.5𝑚 𝑑= = × == = = 0.1. Eine 1. um I zu erhalten. Oberton? Lösung.1 Rechenaufgaben aus dem Skript Im Skript sind folgende Aufgaben zu bearbeiten. Um welchen Faktor ist die Schwellenschallintensität bei ihm höher als beim Normalhörenden? Lösung.1 Rechenaufgabe 1. Da der Schallpegel bei einem normal hörenden Menschen bei 0dB liegt. Wie groß ist dabei der Abstand zwischen zwei Schwingungsknoten? Wie groß ist das Frequenzverhältnis des 4.2 Rechnungen 2.1×30 ∙ 𝐼0 𝐼 = 1000 ∙ 𝐼0 Der gesuchte Faktor beträgt somit 1000.1𝐿𝐼 = 𝑙𝑜𝑔 𝐼0 𝑙𝑜𝑔 𝐼 100. Oberton. . zum 3. die Hörschwelle liegt bei ihm 30 dB höher als bei Normalhörenden.25 𝑓3 (3 + 1) ∙ 𝑓0 (3 + 1) 4 2. Bei einem Patient wird eine Hörminderung von 30 dB festgestellt.1𝐿𝐼 = 10 𝐼0 𝐼 100.3𝑚 2 2 𝑛+1 𝑛+1 4+1 (2) Berechnung der Frequenz des n-ten Obertons (3) Abstand zwischen zwei Knoten Für das Verhältnis von vierten zu dritten Oberton ergibt sich: 𝑓4 (4 + 1) ∙ 𝑓0 (4 + 1) 5 = = = = 1.1. d.

2 𝜇𝐹 𝜇𝐹 𝐶𝑆# = ϵ0 1. Etwa wie groß ist die auf einen Quadratzentimeter bezogene Kapazität nach der Umwandlung. Die Abbildung 9 im Skript zeigt das elektrische Ersatzschaltbild einer Zellmembran (RC-Glied) mit Membranwiderstand RM und Membrankapazitat CM.8𝑑 Setzt man die Ergebnisse für 𝜖𝑟# und d# in die Formel für 𝐶𝑆# ein.2𝜖𝑟 = ∙ = ∙ 𝐶𝑆 = ∙ 0. Die anderen beiden Größen haben sich nach der Umwandlung verändert: 𝜖𝑟# = 𝜖𝑟 + 20%𝜖𝑟 = (1 + 0. den Elektrotonus .6 2 = 0.2𝜖𝑟 d# = 𝑑 − 20%𝑑 = (1 − 0. dass sich RM und CM nicht ändern. so erhält man 1 1.4 Rechenaufgabe 4.1. # # 𝐴 𝐶 # 𝜖0 𝜖𝑟 𝑑 # 1 # 𝐶𝑆 = = = 𝜖0# 𝜖𝑟# # 𝐴 𝐴 𝑑 Es gibt eine Größe in dieser Gleichung. Iconst = (2. Lösung.8 𝑐𝑚 𝑐𝑚 2.2. Alle Größen nach der Umwandlung markiere ich durch eine kleine Raute (#).1)nA RM = (6.0±0. wobei vereinfacht angenommen wird. Folglich gilt 𝜖0# = 𝜖0 . Es werden folgende Formeln benötigt: 𝐶 (1) Spezifische Kapazität 𝐶𝑆 = 𝐴 (2) Kapazität eines Plattenkondensators 𝐶 = ɛ0 ɛ𝑟 𝐴 𝑑 Es soll die spezifische Kapazität nach der Umwandlung berechnet werden.8𝑑 0. Die Membran einer biologischen Zelle besitzt zunächst eine auf einen Quadratzentimeter Membranoberfläche bezogene elektrische Kapazität Cs = 0. wenn man als Näherung von einem Plattenkondensator ausgeht? Lösung.0±0. Welchen Endwert mitsamt Unsicherheit (dem Betrage nach) erreicht der Elektrotonus? Begründen Sie Ihren Rechenweg. Es wird folgende Formel benötigt: (1) Berechnung der Spannung 𝑈 =𝑅∙𝐼 Zuerst berechnen wir die Spannung bzw.9 2 0.2 𝜖0 𝜖𝑟 1. Ein Regler sorgt für eine konstante Stromstärke Iconst an den Kontakten.3 Rechenaufgabe 3.2 1.8 𝑑 0. Die beiden Kontakte des Ersatzschaltbildes werden mit einer Gleichstromquelle verbunden.2)𝜖𝑟 = 1.8 0.1. die vor und nach der Umwandlung identisch ist: 𝜖0#. Nach einer induzierten Phasenumwandlung in der Membran ist ihre Dicke d um 20% vermindert und die Permittivitätszahl (Dielektrizitätszahl) ɛr um 20% vergrößert. Die elektrische Spannung über das Membranschaltbild hinweg entspricht dem Elektrotonus (Änderung des Membranpotentials) der Zelle.2)MΩ.6 µF/cm2.2)𝜖𝑟 = 0.

5 Rechenaufgabe 5: Eine beidseitig von Elektrolyten umgebene Lipidmembran wirkt wie ein Plattenkondensator mit Plattenflächen der Größe A=2.6 × 10−19 𝐶 ein.00 ∙ 100 ∙ 10−2 ∙ 10−10 ∙ 10−3 ∙ 𝑉 m2 −13 = 2 ∙ 10 C Als letzten Schritt berechnen wir die Anzahl an Teilchen mithilfe von Gleichung (3).𝑀𝐴𝑋 = 6.h. Dann wurden Kalium-Ionen von der einen auf die andere Seite der Membran transportiert. Anfänglich war der Kondensator ungeladen. Die spezifische Membrankapazität (d.00 ∙ 10−10 m2 ∙ 100 ∙ 10−3 V 𝑚 𝐶 m2 V = 1.0 ∙ 10−3 V = 12.00·10−10 m2.000 . Somit setzten wir für die Ladung 𝑒 = 1 × 1.9 ∙ 10−9 A = 11.𝑀𝐴𝑋 ∙ 𝐼𝑀. 𝑈𝑀𝐴𝑋 = 𝑅𝑐𝑜𝑛𝑠𝑡. Mit welcher Ladungsmenge Q wird der Kondensator dadurch aufgeladen? Wie viele KaliumIonen N wurden zur anderen Seite transportiert? Die Elementarladung beträgt e=1. Membrankapazität pro Fläche) beträgt CS=1.𝑈 ′ = 𝑅𝑐𝑜𝑛𝑠𝑡 ∙ 𝐼𝑀 = 6.02)𝑚𝑉 = 1𝑚𝑉 2 2 Jetzt können wir das Gesamtergebnis für den Elektrotonus mitsamt Unsicherheit angeben. 1 1 Δ𝑈 ′ = (𝑈𝑀𝐴𝑋 − 𝑈𝑀𝐼𝑁 ) = (13.250. berechnen wir zuerst 𝑈𝑀𝐴𝑋 und 𝑈𝑀𝐼𝑁 .𝑀𝐼𝑁 ∙ 𝐼𝑀.02mV 𝑈𝑀𝐼𝑁 = 𝑅𝑐𝑜𝑛𝑠𝑡.02mV Mit diesen Ergebnissen wird nun Δ𝑈 berechnet.0 ∙ 10−3 𝐴𝑉 = 12.𝑀𝐼𝑁 = 5.0 ∙ 106 Ω ∙ 2.1 ∙ 10−9 A = 13.00·10−2 Fm−2.8 ∙ 106 Ω ∙ 1.0mV 𝐴 Um die Unsicherheit Δ𝑈 berechnen zu können. Bei der Ladung handelt es sich hierbei um einfach positiv geladene Kalumionen (K+). 𝑄 = 𝐶 ∙ 𝑈 = 𝐶𝑆 A ∙ 𝑈 𝐹 = 1. so dass der Betrag der elektrischen Spannung auf 100 mV gestiegen ist. Andere Ladungsträger konnten die Membran nicht passieren.2 ∙ 106 Ω ∙ 2. Dazu stellen wir Gleichung (2) nach Q um und ersetzen dann C mithilfe von Gleichung (1).02 − 11. 𝑄 2 ∙ 10−13 𝐶 𝑁= = = 1248291.1. 𝑈 = (𝑈 ′ ± Δ𝑈 ′ ) = (12 ± 1)𝑚𝑉 2.60219 ∙ 10−19 𝐶 Die Gesamtzahl an Ladungsträgern beträgt somit 1. Lösung.60219·10−19 C.00 ∙ 10−2 2 ∙ 2.00 ∙ 2. Es werden folgende Formeln benötigt: 𝐶 (1) Spezifische Kapazität 𝐶𝑆 = 𝐴 (2) Allgemeine Formel für die Kapazität (3) Allgemeine Formel für Anzahl an Ladungen 𝑄 𝑈 𝑄 𝑁= 𝑒 𝐶= Zuerst berechnen wir die Ladung des Kondensators.0 ∙ 10−9 A = 12.401 ≈ 125 × 104 𝑒 1 ∙ 1.

wie aus der Entladekurve die Relaxationszeit τ graphisch bestimmt werden kann. wie aus der Entladekurve die Relaxationszeit τ graphisch bestimmt werden kann.2. Durch welche Gleichung wird der Entladevorgang beschrieben? Benennen Sie darin enthaltenen Größen.2 Rechenaufgaben aus Altklausuren Hier ein paar Lösungen für SIG-Aufgaben aus Altklausuren.2. ohne den Aufgaben aus den entsprechenden Wiederholungsklausuren.1 Wintersemester 2014-2015 Aufgabe 8: Skizzieren Sie einen beschrifteten Schaltplan zur Messung der Entladespannung Uc(t) des Kondensators eines RC-Glieds. Skizzieren Sie die Entladekurve Uc(t) in einem beschrifteten Diagramm. Beschreiben Sie. 2. Wie verändert sich die Entladekurve bei Erhöhung der Kapazität C? Beschrifteter Schaltplan Gleichung des Entladevorgangs 𝑡 𝑡 𝑈𝐶 (𝑡) = 𝑈0 ∙ 𝑒 −𝑅𝐶 = 𝑈0 ∙ 𝑒 −𝜏 Benennung der Größen U0 Maximale Spannung t Zeit R Widerstand C Kapazität des Kondensators Zeitkonstante des Entladevorgangs 𝜏 Skizzieren Sie die Entladekurve Uc(t) in einem beschrifteten Diagramm Beschreibung. ---Es ist bereits alles in der Skizze eingetragen und somit beschrieben--- .

--- 2.2 Sommersemester 2014 Aufgabe 8: Skizzieren Sie einen beschrifteten Schaltplan zur Messung der Aufladespannung Uc(t) des Kondensators eines RC-Glieds.Veränderung der Entladekurve bei Erhöhung der Kapazität C ---In grün ist bereits die Auswirkung einer Kapazitäterhöhung in der Skizze eingetragen. Durch welche Gleichung wird der Aufladevorgang beschrieben? Benennen Sie darin enthaltene Größen. Wie verändert sich die Aufladekurve bei Erhöhung der Kapazität C? Beschrifteter Schaltplan Gleichung des Aufladevorgangs 𝑡 𝑡 𝑈𝐶 (𝑡) = 𝑈0 ∙ (1 − 𝑒 −𝑅𝐶 ) = 𝑈0 ∙ (1 − 𝑒 −𝜏 ) Benennung der Größen U0 Maximale Spannung t Zeit R Widerstand C Kapazität des Kondensators Zeitkonstante des Aufladevorgangs 𝜏 Skizzieren Sie die Aufladekurve Uc(t) in einem beschrifteten Diagramm . wie aus der Aufladekurve die Relaxationszeit τ graphisch bestimmt werden kann. Skizzieren Sie die Aufladekurve Uc(t) in einem beschrifteten Diagramm.2. Beschreiben Sie.

In diese tragt ihr einen positiven oder negativen Wert ein. Ich habe euch ein Excel-Sheet mitgeschickt. Skizzieren Sie die Aufladekurve Uc(t) in einem beschrifteten Diagramm. Aufgabe 8----- 2.2. Diese verwendet die konstanten Größen für die Maximalspannung Uo.3 Wintersemester 2013-2014 Aufgabe 6: Skizzieren Sie einen beschrifteten Schaltplan zur Messung der Aufladespannung Uc(t) des Kondensators eines RC-Glieds.4 Sommersemester 2013 ----. Durch welche Gleichung wird der Aufladevorgang beschrieben? Benennen Sie die darin enthaltenen Größen. wie aus der Aufladekurve die Relaxationszeit τ graphisch bestimmt werden kann. ---Es ist bereits alles in der Skizze eingetragen und somit beschrieben--Veränderung der Aufladekurve bei Erhöhung der Kapazität C ---In orange ist bereits die Auswirkung einer Kapazitäterhöhung in der Skizze eingetragen. Es werden dieselben Werte wie bisher verwendet. Wie verändert sich die Aufladekurve bei Erhöhung der Kapazität C? -----siehe Lösung Sommersemester 2014. Die Auswirkungen seht ihr dann direkt im Graphen. Daraus werden die ursprünglichen Spannungswerte in Spalte B berechnet. Beschreiben Sie.Beschreibung.2.keine Aufgabe gestellt----- .--4000 3500 3000 2500 2000 1500 1000 500 0 0 1000 2000 3000 Uc(t) 4000 5000 6000 Uc(t) NEU 2. R und die ursprüngliche Kapazizäz C sowie die Zeitskalierung in Spalte A. In C1 ist nochmal die Formel für den Aufladevorgang hinterlegt. Lediglich die Kapazität wird durch die von euch vorgenommene Änderung durch den Wert in Zelle E9 ersetzt. um den ihr die ursprüngliche Kapazität erhöhen oder absenken wollt. wie aus der Aufladekurve die Relaxationszeit τ graphisch bestimmt werden kann. Verändern könnt ihr die Zelle E6. In B1 ist die Formel für den Aufladevorgang hinterlegt. in dem ihr ein bischen rumspielen könnt.

Die spezifische Membrankapazität (d.8 Sommersemester 2011 ----.5 Wintersemester 2012-2013 Aufgabe 8: Eine beidseitig von Elektrolyten umgebene Lipidmembran wirkt wie ein Plattenkondensator mit Plattenflächen der Größe A = 2.7 Wintersemester 2011-2012 ----. so müsste man unser Ergebnis zu diesem addieren. 𝑄 𝑄 1.9 Wintersemester 2010-2011 ----.0480657 V ≈ 0. auf welchen Betrag die elektrische Spannung des Kondensators gestiegen ist.00 ∙ 10−2 F ∙ 2.00 ∙ F = 0.2.9 ∙ 10−13 𝐶 -----Die 2 ergibt sich aus der Tatsache. Mit welcher Ladungsmenge Q wird der Kondensator dadurch aufgeladen? Berechnen Sie.00 ∙ 10−10 m2 4. Mit welcher Ladungsmenge Q wird der Kondensator dadurch aufgeladen? 𝑄 = 2𝑁𝑒 = 2 ∙ 6.048 V -----Das Ergebnis muss auf zwei signifikante Stellen gerundet werden. da dies die geringste Anzahl an allen signifikanten Stellen der Angabenwerte ist.00 ∙ 10−12 F 2 m 1.00 ∙ 10−10 m2 . Am Anfang war die Spannung bei 0 Volt (ungeladen).h.----Berechnen Sie.2.00 ∙ F 4.922628 ∙ 10−13 𝐶 ≈ 1. Wäre zu Beginn schon ein Spannungswert vorhanden gewesen.048 Volt ist somit der Betrag. Membrankapazität pro Fläche) beträgt C𝑠 = 2.----- 2.keine Aufgabe gestellt----- 2.922628 ∙ 10−1 𝐶 1. Das Ergebnis muss auf zwei signifikante Stellen gerundet werden.keine Aufgabe gestellt----- 2.00 ∙ 10−2 F/m2. da dies die geringste Anzahl an allen signifikanten Stellen der Angabenwerte ist. Dann wurden N = 6.922628 ∙ 10−1 𝐹𝑉 = = 4.922628 ∙ 10−13 𝐶 1.0 ∙ 105 Calcium-Ionen (Ca2+) von der einen auf die andere Seite der Membran transportiert.922628 ∙ 10−13 𝐶 𝑈= = = = 𝐶 𝐶𝑠 ∙ 𝐴 2. dass das Calcium-Ion zweifach positiv geladen ist.2. Die Elementarladung beträgt e = 1. um den die Spannung gestiegen ist. Andere Ladungsträger konnten die Membran nicht passieren.keine Aufgabe gestellt----- .2. Anfänglich war der Kondensator ungeladen. auf welchen Betrag die elektrische Spannung des Kondensators gestiegen ist. 0.0 ∙ 105 ∙ 1.2.6 Sommersemester 2012 ----.60219 ∙ 10−19 C .60219 ∙ 10−19 C = 1.keine Aufgabe gestellt----- 2.2.

2.keine Aufgabe gestellt----- .2.10 Sommersemester 2010 ----.