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Heidelberger Abhandlungen
zur Phfldsophie und ihrer Geschidhie
Herausgegeben von Ernst Höffanann und Heinricfa Ridkeri

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HEIDELBERGER ABHANDLUNGEN ZUR PHILOSOPHIE UND IHRER GESCHICHTE HERAUSGEGEBEN VON ERNST HOFFMANN UND HEINRICH RICKE RT zz=z==z====z=: i8 z=ziz====zzzzi=zzzziz: Plotins Kategorien. •• der *« •• *• "'s ü inteliigibleii Ein Beitrag zur Geschichte der Idee von Gerhard Nebel Verlag von J. Tübingen . B. C. Mohr (Paul Siebeck) 1929 .

Laupp jr in Tübingen. .LiNt Alle Rechte vorbehalten. Printed in Germany Druck von H.

Die Kategorien als Eigenschaften des 5. Kapitel. Kapitel. Kapitel. 2. Die 3. Die Kategorien als oberste Gattungen der noetischen und als formale Konstitutiva der Idee als Nus 4. Kapitel. 4 Umbildung der noetischen Welt 15 Kapitel.920401 INHALTSVERZEICHNIS Seite Vorwort 1 Der Aufbau der noetischen Welt 1. Plotin und der platonische Sophistes Welt 34 Nus 44 49 .

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Plotins Lehre vom London 1923. Mit Recht scheint die 1) Plotins Schriften wurden von seinem Schüler Porphyr (Porph. Nebel. der zweite (VI. 1 das immer selbst gesteht. Der Buch — In in der — dem Zitat VI. 3) die der wahrnehmbaren Welt dar. E. S. III.. Porphyr dieser Editionsform lag. 30 die neades ed. 573—578. Sie sind ohne die Kenntnis dieses Buches nicht zu verstehen. 2. 1903. S. Inge. Die hier vorgelegten Erörterungen sind die Resultate einer Analyse des Buches VI. 264 die Seite. mit der an die Kategorienlehre herangetreten wurde. 2 der Enneaden^) Plotins. v. Leipzig 1921. Plotin. Berlin 1846. haben ^). II VI die Enneade. 2. 2 das Kapitel den zweiten Band der Ausgabe von R. war die nach ihrer Relevanz im System Plotins. S. daß inhaltlich so gut wie nichts aus ihnen fruchtbar gemacht werden konnte. Volkmann (Plotini Enin zwei Bänden). wie des Buches. — Philosophy of Plotinus. daß in den ersten drei Büchern der sechsten Enneade in zusammenhängender Weise über die Frage der Kategorien gehandelt wird. Zeller. die die Kategorien des Noetischen bisher gefunden gehen so wenig über ein bloßes doxographisches Nachberichten hinaus. 106 176.VORWORT. Aufl. selbständige Schriften verfaßt haben Grund soll. daß neun Bücher zu einer Enneade vereinigt wurden. Zeile dieser Ausgabe. Auflage. Geschichte der Kategorienlehre. 1. Volkmann. die durch die Bucheinteilung gekennzeichnet werden: Der erste Abschnitt (VI. 57—86. 24) nach sachlichen Gesichtspunkten geordnet so herausgegeben. 30 bedeutet allerdings nicht ergaben sich sechs Enneaden. in Zahlenspekula- tionen. Da Plotin 54. 2) Trendelenburg. Zur kurzen Orientierung sei gesagt. Die Darstellungen. The Philosophie der Griechen. Plotins Kategorien. S. Halle 1867. 1) und stoischen Kate- enthält eine Kritik der aristotelischen gorienlehre. Die einzige wirkliche Frage. in denen die 9 ja eine große Rolle spielt. Hartmann. Bd. Leipzig 1900. 1. der dritte (VI. 2. 4. Geschichte der Metaphysik. 1 . 259 bis 263. R. und zwar in drei Abschnitten. Leipzig 1884. Heinemann. Enneade. Richter. 2) stellt die Kategorien der noetischen Welt. Vita Plot. Bd. Sein..2 II. 264.

so interessiert ihn doch nur das das Verhältnis zum „Ganzen Programm. S. 1925. Folgende Stelle hat Heinemann falsch verstanden (VI. wenn „Jedoch. und das Gedachte ist.. Allein die Forderung spezifischer Kategorien des Uebersinnlichen zieht ihn an. da wir überzeugt sind. nicht philologische Interessen verfolgen. O. allerdings so. es sollen aber auch keine unbegründeten Allgemeinheiten über das System Plotins. 2. S. daß Nichtsein und Verschiedenheit im Sophistes identisch sind. tischen. Kommentar dieser an sachlichen. Denn zugleich mit dem Denken setzt er. der zugrunde liegenden Lebendigkeit fragen^). gebracht werden. Es sind einige Irrtümer unterlaufen. 308._ - 2 Richtung. O. 106).. in der er eine und Chronologie der Enneaden." Ohne auf die merkwürdige Begründung einzugehen.. darauf fußend eine Darstellung der philosophischen Entwicklung Plotins geben will. daß es Piaton gerade auf die Herausstellung dieser Identität ankommt. Auch das Nichtsein also lebt als Ver- schiedenheit bei Plotin fort. seine Mystik usw. Zeit. Möglichkeit als solche) tischen. 1921). da wir in erster Linie philosophiegeschichtliche. man muß 2. 236) die Kategorienlehre Plotins feiert. Ueber 1) mann andere Partei vgl. Denn er versteht unter bezeichnet Ewigkeit. mit VI. daß ein Fortschritt der Plotinforschung und des Verständnisses des Neuplatonismus nur von genauester Einzelarbeit geleistet werden kann 2). die er zu verwerten ist. a. die die relative Bedeutungslosigkeit verfocht haben gesiegt zu Es soll kein (Zeller). i). Bude). Kategorien (er als wir. sprachlichen und kompositioneilen Schwierigkeiten ungewöhnlich reichen Schrift gegeben werden. weil es nur für eine subjektive Philosophie 1 S. Anm. S. die wir richtig stellen wollen 262 sagt er bei der Aufzählung der plotinischen Kategorien des Noemit denen des Sophistes in Verbindung bringt: „Lediglich das platonische Nichtsein (^7) ov) fehlt. Tübingen 1911. reservieren wollen. stellen wir fest. yevr] röiv ovrcov. Auch Heinemann hat Echtheitskritik sich in seiner Schrift (Plotin. a. Vielmehr wollen wir ein ganz bestimmtes Stück plotinischen Philosophierens eingehend darstellen. Kinesis und Stasis). die wir diesen Ausdruck für die S. v. . für eine objektive an Bedeutung verliert. es verständlich machen und nach seinen historischen Wurzeln. 1 . S. diese drei als seiend setzen. auch Härders Rezension über die Plotinausgabe Brehiers (Collection Vgl. 578. 154 ff. 18): wenn anders der Nus jedes als verschieden erfaßt (es handelt sich um On. 8— II. 2 beschäftigt. 638. Zeller die a. und gar nicht des Systems". hier speziell mehr des Noe- — Wenn Lask (Die Logik der Philosophie und die Kategorienlehre. obwohl er die ganze Metaphysik Plotins von der ist hier Kategorienlehre her aufrollen will (a. ihm dabei daß er sich auf eine kurze Inhaltsangabe beschränkte. wenn anders er denkt. 1928. E. Materie. nicht die Ausführung. 2) siehe die Ausführungen Oppermanns im Gnomon I. Hart- nicht Partei. 3) Gnomon IV.

. Plotin will meint ist. die Gattungen jedoch sind immateriell. wie Es scheint sie sind. eingeführt wird. äkk' eig nicht erst durch das dem Denken. xal eaziv. Kapitels. . korrigiert er im Noetischen keine 308.. so setzte ich sie als seiend. daß mit Nus hier nicht der „metaphysische" Nus ge- anders es gedacht nicht M öfj vovv tca&oQÖv. Das kann sich nur auf den Nus des Menschen beziehen. und es begegnen mir diese Kategorien. Denn das. bemerkt dazu S. Kapitel mit . 307. daß die drei Kategorien voneinander verschieden sind. es ist berührendes Erfassen Sachverhalten so. Er bringt dafür. ist. als Beweis.^wg^C« avrä rfj voijaei t6 ev ovx sv svqcov (II. Es zeigt sich darin unbedingtes Vertrauen auf die Evidenz des Erkennens. alles ist reine Gegenwart. da ja gerade bewiesen werden soll. man von zu also erstens nicht anzugehen. wenn allerdings unter voelv nicht verstehen. Denken und ist so vom Im Noetischen entsteht das Gedachte zukünftig. sondern es ist bereits vor Begriff der Ewigkeit her: es gibt vielmehr zeitlichen Unterschiede. 4) gemeint hat. daß der Philosoph es tut... das ist. weil sie gedacht sind". indem es setzt." Ich meine. Das wird nun anders: äjxa öe voel xai zl&tjaiVf eiTieg voei. Das Denken ist zugleich ein Setzen-als-seiend. hat sein Sein im Gedachtwerden. also ist sie" des 7. entspricht dem Satz: „Ich finde eine Vielheit vor. als Plotin meinen. zweianzunehmen. mit es Ein Phantasieren beliebiger Sachverhältnisse darf ist. es stände die Prävalenz des Denkens vor dem Sein zur Diskussion. da haben wir das „Setzen" des deutschen Idealismus. 27).vörjmv ovx ivsgyovaav etg TÖ fxeU. Das Mißverständnis Heinemanns ist um so auffallender. sei vom reinen und nicht vom menschlichen Nus die Rede. Was aber immateriell ist. dessen Sein besteht im Gedachtsein.- 3 - Meine Kenntnis Plotins verdanke ich der Arbeit unter meinem verehrten Lehrer Professor Ernst Hoffmann in Heidelberg. Das ro ijörj (II. Das Denken schafft. vermöge der Evidenz meines Erkennens. als was er im 7. gleich darauf das Gegenteil dieser Interpretation gibt: . daß es vielmehr vor ihm sein sollte. Evidenz gedacht dann gemäß dem Seinssinn des Gedachten.ov. daß der obere Nus diese drei Gattungen denkt. auf dem Wege darüber. das ist. daß V." H. was als materielles Ding ist. die Korrelat des Wahren ist.. 9 das Gedachte nicht aus dem Denken ableiten wollte. und was es setzt. Wenn ich auf den Nus mit dem Nus erfassend zugehe. hier tens. soieq vevörjzai. 177: „Wir erinnern uns.. der erst später mit: mit diesen Sätzen nichts anderes sagen. „Die Kategorien sind. daß der Nus jede getrennt denkt. Er hat durch ein Seminar im Wintersemester 1925/26 und durch persönliche Gespräche meine Untersuchungen sehr gefördert.

Die Motive. 74ff. Dabei ist zu beachten.1. 176. a. S. 2. . Untersuchens. C0ov und der phi Ionische xoG/xog vorjrog. durch die Plotin die Wirklichkeiten von Leben und Welt zu verstehen suchte. isoliert werden. dem Erkennen gegenüberstehend. faktischen Dinge dieser Welt^) und in den Bereich der Ideen. in dem sie auftauchen. Subjektivität als besondere Realität war ihnen 2. '&e6g aiadnjtog Philon entstanden ist (Tim. Bestimmend ist für diesen Erkenntnisbegriff die Wahrnehmung der Welt als Natur. Sten2) Einleitung in die Geisteswissenschaften.og vorjrög erst bei alo'&rjrog noch nicht. gehörte Scheidung der Gesamtheit des Seienden in den Bereich der wahrgenommenen. 517 b) und oös 6 noaiiog der Ausdruck x6a(j. weil die spätplatonische Auffassung des Noetischen diesen Ausdruck zu nahe legt. Vgl. Marburger Vermutung. S. das. H. Zu den Bestandteilen der Tradition. 1900. a. Erkennens. Das platonische vorjzöv Diss.. DER AUFBAU DER NOETISCHEN WELT. der mannigfach nach ihrem Was unterschiedenen Gegenstände des Denkens. Kapitel. Breslau 1917. sie sollen nur. die Piaton zu dieser Annahme einer zweiten Welt führten. 1) Piaton kennt die Ausdrücke xoaßog vorjxog und xoafiog dafür aber röjrog 92 c). Die Griechen erkannten im Grunde nur ein Sein an. Berlin 1924. (Horovitz. Studien zur Entwicklungsgeschichte der platonischen Dialektik. daß sowohl Wahrnehmung wie Erkennen aus dem Lebenszusammenhang.. Aufl. Daß vorjzog (Rep. Zahl und Gestalt bei Piaton und Aristoteles. 3) Sehr schön hebt das Dilthey hervor. gesehen und begriffen wird. S. O.) ist eine unhaltbare — zel. Diltheys. Alles Erkennen ist für die Griechen Erbhcken eines Seienden. 188 f. So tritt das Erkannte in derselben Selbständigkeit dem Erkennen : gegenüber wie das Wahrgenommene der Wahrnehmung. im Umriß skizziert werden 2) 1. VII. die platonische können hier nicht in Ausführlichkeit dargestellt. auf Grund der Bemerkungen W. die in bestimmter Weise als seiend gesetzt werden. deren Struktur auf ihn abfärbt. das Sein der Welt ^).

sie werden Kosmos noetos. das der Gerechtigkeit. Was wird nun erkannt. und nennt es Ewigkeit {ai6v). 1. Welt. h. 7 — 17. ein Leib. als Seiendes zu setzen. Neue Jahrbücher — 1924. die aristotelischen Gestirnbewegungen. das der Definition ist „rein". Plotin hat. 2. ohne d. z. weil sie das 1) Die diauovia (pvaig (Tim. 22: ha Uyt^ sxov. der einzelne wird zur verschlossen Wie dem Wahrnehmen ein Gegenstand dem Erkennen. 7. aus. S. 39 e) ist vor der Erschaffung der Zeit. 3.- 5 - und wurde im Sinne des Weltseins verstanden. einen doppelten Sinn vom „immer" unterschieden und damit das Immersein des Noetischen näher bestimmt. Also die Gegenstände des Erkennens die Seinsform des auch nahmen Kosmos an. das in der Zeit ist. 5. Das ist die sogenannte Hypostasierung. Ewigkeit liegt jenseits der Begriffe der Zeit und kann von ihnen aus nur als reine unveränderte Gegenwart verstanden werden 2). die erst mit dem Weltall entsteht (38 b). das auf Dinge in der Zeit zutreffen kann. so selben Sinne seiend. . 312. 2) III. die nicht zum Sein ge- hören. Eigenschaft des Noetischen trennt es sich entschieden vom Wahr- nehmbaren. Aus der Ewigkeit der Idee folgt. Bestandteile. 3—1. Zu Aristoteles vgl. Philosophische Motive im Weltbild des Aristoteles. Damit fällt in der Idee Wesen und Seiendes zusammen. In dieser ist. Im Erkennen daß der erkannte Gegenstand immer zeigt sich. wie unterscheidet sich das Erkannte vom Wahrgenommenen? Wir können an jedem wahrgenommenen Seiende selbst und sein Wesen und Erkenntnis zugänglich ist. entsprach. wächst und zerfällt nicht. B. daß sie immer wahr ist. wie ein Baum. daß man sich auf die einmalige Erkenntnis und Definition verlassen kann 3). der erkannte Gegenstand ist im „substantialen Form". 3) VI. aus den oben angegebenen Gründen dieses Wesen. indem er Ansätze des Timaios und der aristotelischen Schrift De caelo weiterführte ^). Er unterscheidet es vom Immerdauern. Darin drückt sich eine theoretische Gebundenheit an das Zunächstliegende. Die Idee ist das eigentlich Seiende nicht nur. 4. Berta Stenzel-Mugdan. z. B. Die Gerechtigkeit als Gedachtes bleibt sich immer gleich. sie Seienden unterscheiden das (essentia). Das Prinzip des Piatonismus liegt nun darin. II 307. wie der wahrgenommene.

Dilthey) tritt nun der durch die Naturreligion vorgegebene. Der Unterschied wird in vielen Bildern beschrieben. Es ist keine Frage. Gerade diese mythischen. Parmenides hatte gesehen. daß allein seiend das ist. und daß das Sein. ist allein. sozusagen die Fundamentaleigen- schaft ist. unbegrifflichen Beschreibungen werden für die Weiterbildung der hat: sie ist möglichkeit des Menschen. bei Plotin ist dieses ursprüngliche Verhältnis 326. Durch die aristotelische Logik war die Möglichkeit gegeben. aus bestimmten Gründen seine Bedeutung. h. daß hier die Theorie eines Rangunterschiedes ansetzt. das Verhältnis beider Welten und ihrer Kategoriensysteme auch begrifflich auszudrücken. unverdeckt. . sofern sie die vom Erkennen zu entdeckenden „Wesen" ohne Beimischung enthält. Die Seinseigenschaft aber wird im was im Denken zugängKonkreten wird wahrgenommen. So haftet von Parmenides an dem. die „untere" Welt ist Abbild der oberen.„Wesen" des Seienden ist. hdaXfia. Da die Idee Gegenstand des Erkennens ist. 3: eidcoXov. der dazu dient. wird sie von dieser voecv erfaßt. eixcov. 6 - sondern auch. weil sie erkannt wird. Es handelt sich hier um die Kategorien der Synonymität und Homonymität. Zu dieser „Metaphysik der substantialen Formen" (W. 2. Seins. die Mannigfaltigkeit des nichtseienden Eigentlichkeit betroffen. obwohl es auch noch vorkommt. was im Denken erfaßt wird. So stellen sich die beiden Welten gegeneinander. es wird durch den Begriff einer realen Schöpfung vermittels der 1) II. beide Welten durch einen Schöpfungsmythos zu verbinden. Der Demiurg schaut auf die Ideen und schafft danach die Welt. so betonte d. daß jedem Punkt des räumlichen Kosmos das Prädikat seiend zuerkannt werden muß. Dieses Sein. besonders astronomischer Verhältnisse begründete anaxagoreische Monotheismus. 22 bis Dagegen verliert das „logische Bild" der Teilhabe. die ja nicht mit dem nicht. 11 Weltseele ersetzt. sie ist rein. er. so lich wird . der Vorzug der Eigentlichkeit des Seins an. die vielen in ihrem Was durch eine Idee bestimmten Seienden nehmen an ihr teil^) usw. aus der Analyse kosmischer. Bestimmung des ist DasNichtseiende. platonischen Metaphysik wichtig. das er entdeckt hatte. Als synonyme Dinge werden Auch noch da: VI. sie ist wahr. die inhaltliche Sein identisch ist. deren eine gegenüber der andern im griechischen Sinn ungeheure Vorzüge Gegenstand des Erkennens als der höchsten Lebenssie ist immer.

Der Schluß ist. daß wie auf das Körper„passen". mit Lebewesen ist bei Mensch und Rind der generelle Strukturteil gemeint. Die Fragestellung nach einer homonymen Ontologie finden wir VI. doch fehlt beim gemalten das. der. crrj/xaiveiv rrjv o'öx ovrog yevovg xoivov. der die aristotelische Logik für die Fragen der Zweiweltentheorie fruchtbar gemacht hat.. Er sieht nur so aus. 264. Plot. und an einem kleinen Beispiel sehen. daß Plotin nicht der erste war. die Plotin nach Porph. Ibis - II. 1) sind solche. rä ixet Övra wären dann die aristotelischen Kategorien als ötj i^sraareov . also daß die aristotelischen Kategorien in . das Wahrnehmen und das Sichbewegen-können.. wie die Stoa rl zur Gattung dji' a. 14 mit seinen Schülern las. in Tim. Mit dem gemeinsamen Namen muß in beiden ein identischer Strukturbestand gemeint sein. 15: öej: de vosiv ravra (die Seienden in beiden Welten) ovx cog yevovg tov rl eig ravra öirjQijfiivov. 1. Hierin liegt eine Polemik gegen den Platoniker Severus. So sind wirklicher und gemalter Mensch homonym gegenüber Lebewesen. o'öaiav im (da sie re ivrav&a (die aristotelische ei öe awcovv/xcog. I a 6) definiert solche. nicht ausdrücklich gemachter Abhängigkeit und Auseinandersetzung seinen platonischen Vorgängern gegenübersteht. sind also synonym gegenüber Lebewesen. Homonyme Dinge (Cat. o^ rä ixet övra (ersetzt versuchsweise voraus. wie Plotin in ständiger. Severus hatte seine Theorie liche: ovo' ovrcog oiea&ai rov IlXdrcova nenoirjxevai.. Wir können daraus entnehmen. 2.ei die aristotelischen Kategorien sowohl auf das Noetische liche solche des Noetischen) xxp' ev yevog vnaxrsov rolg nicht unter eine Gattung fallen) Kategorie): dAA' äroTtov rd avrb et rj rs exel ovoia ^ evrav&a ij öficovvßcog rovro. Mensch und Rind heißen beide Lebewesen. nleio) rä yevr] (nämlich zwanzig). rs rcöv TtQcbrcog ovrcov xal Die Usia kann nicht Gattung r&v voreQCov auch nicht keiner Weise sein. in Piaton hineininterpretiert. Gattungen Begriffene hat diesen gegenüber Synonymität oder. ohne daß ein identischer.. und darum wird er auch als Lebewesen bezeichnet... die den beiden folgenden Bedingungen genügen: 1. was beim wirklichen mit Lebewesen gemeint. Er gehörte zu den Schriftstellern. synonym. mit ihm gemeinter Bestand vorläge. 70 a).7ikf]h£fv öiTjQrj/aeva Gattung der Seienden in beiden WelDaher verstehen wir auch das nachdrück- ihrer Kategorien machte. es zur obersten ten erhob (Procl.- - 7 von Aristoteles (Cat. 1. 1 a. Ein wirklicher und ein gemalter Mensch können zwar als Lebewesen bezeichnet werden. 2. vit. 300. in veränderter Ausdrucksweise: Gattungen sind immer synonym. Sie müssen denselben „Namen" haben. 1 II. 6. Im Zusammenhang der Frage nach dem Verhältnis der beiden Welten stellt sich das Problem für Plotin so^): Ist „seiend" Mensch und Rind Alles unter 1) VI. denen der Name gemeinsam ist.

z. strukturell nicht verwandten Kategoriensystemen. Stenzel. also synonym. es handelt sich um zwei verschiedene Welten mit verschiedenen. einen Aufbau nach Gattung und Art. daß die jeweils niedere Schicht breiter als die vorhergehende diese pyramidenartige Gestalt des Die Ursache für ist. Synonymität ä?. das ganz Entfaltete. jene wieder in eine auf freiwilligem Tausch beruhende und eine gewaltsam sich aneignende usw. Ideenreiches liegt in seiner und Erzeugung: die jeweils niedere Schicht entsteht aus dem Auseinandernehmen (öiaiQelv) der Ideen der jeweils oberen Schicht in Arten. Doch kehren wir zu Piaton zurück. wird Techne in eine erwerbende und eine hervorbringende auseinandergenommen. ausreichen. xal reo öjucovvfio) des Wahrnehmbaren). den die noetische Welt vor der andern besitzt.ä rfj oxig. Ist jedoch überhaupt nur eine „Welt" angesetzt worden. sondern auch dann. ob es innerhalb eines Bereiches eine oberste Gattung gibt. kein Ausdiairetischen Struktur einanderreißen. also gewissermaßen eine Schichtung so. 7 Homonymität sind II. die oben zitierten Schriften von J. Was — VI.- - 8 oberste Gattung. Sache angemessene Teilung gewährleisten. Dieses Auseinandernehmen ist nicht willkürlich. h. 8: es zu wenig. die unteilbare Idee. bei lich. daß in neten der Struktur der übergeord- Gattungs-) Idee Fugen sichtbar werden. rov ist mög(vom Sein nicht elvai . dann sind beide Begriffe von Homonymität und Synonymität identisch. 1) Vgl.2. 307. die eine der (d. Homonymität ist hier nur der logische Ausdruck des ungeheuren Vorzuges. für die Seienden beider Bereiche? Fällt die einzelne noetische Usia oder Qualität mit der niederen Usia oder Qualität Gattung? unter eine einzelnen generell umgreifenden die Sind entsprechend Kategorien der Usia und Qualität von einer sie umfassenden Gattung abhängig? Sind die Kategoriensysteme beider Bereiche nur Teile eines über ihnen erhebenden. wie bei Aristoteles. sondern so. eine Frage. mehr keine Möglichkeit zur Diairese bietet. wenn gefragt wird. Die noetische Welt hat bei ihm eine bestimmte Struktur i). 2. die für uns sehr wichtig werden wird. sie bestimmenden Grundkategoriensystems? sich Plotin lehnt die Synonymität beider Bereiche ab. B. Aber nicht nur bei der Frage nach dem logischen Verhältnis der Kategorien beider Welten wird die Entscheidung: synonym oder homonym wichtig.

Körper abge- Unterschied von andern Piatonikern. hat seine Wurzel in dem lebendigen Zusammenhang. die auf die Diairesis der Ideen Bezug haben. die Definition des Sophi- Wesen". daß das platonische Verhalten ihr gegen- über von andern Kräften Es als bloß theoretischen getragen wurde. die die nächste Wir haben von Piaton als reichhaltigere erzeugen ^). weit i). II. slöog. 9 und 19. 2— Ii. Damit hebt sich die Metaphysik der substantialen Formen selbst auf. VI. in aristotelischer Weiterbildung finden sich bei Plotin häufig. 13. 7. 7.v§Q(67Z(ov diacpsQovrcov äXlriTucov oi xfj vXrj [iovov. in dem die Ideen von Piaton erlebt wurden.. jedem einzelnen Menschen. Die Götter der altgriechischen Religion scheinen eine Metamorphose erlebt zu haben. äXlä xai siöixäig öiacpogaig /iVQiaig. Trotzdem das Erkennen bei Piaton theoretisch eine gleiche Iso- dem konkreten Lebenszusammenhang lierung aus Wahrnehmen. . 1 : rijv sv reo vorfccö änsiglav ov ösl ösöievai. ärofiov 301. können das ganz VI. 7. B. 22 2. d firj diaiQslrai sig stör]. und Politikos sind nur populäre. 5) Ausdrücke. 2). eine Idee entsprechen zu lassen. 1 II. weil die Unterschiede der einzelnen nicht allein in der von der Idee geformten Hyle liegen. beispielhafte Einführungen in die Methode der Diairese. 229. worin man Reste einer uralten Sonnenreligion gesehen hat. wie die Idee des Guten besprochen wird. 1 II. keine Ausführung dieser großen Idee einer systematischen Ordnung aller . 228. B. - 9 jedem einzelnen Seienden dieser Welt. wie das bettet am Begriff der ist es des Menschen praktisch doch in ihn einge- Das hat zur geblieben. aber sie ist ihm. ich führe sie nicht einzeln an. •4) V. und mit ihm verwoben erfuhr. die damit gesetzt würde. Folge. z. 42). 2. wird von Plotin bejaht ") und auf Kraft der einzelnen Schichten zurück- die unendliche immer geführt. Daß diese mythischen Reste in der Ideenmetaphysik sich erhalten haben. wie wir sehen werden (S. aus der Art und Weise. sondern Differenzen des Eidos sind ^). verweise nur auf VI. so z. Wir deutlich an zwei Stellen der platonischen Schriften 325. 3) V. 2. ganz mißstes lungen. besonders Kapitel 1. 22 ovös äquel (etg) äv&Qco:iiog TiQÖg TraQciöeiyfia rcöv rtvcov a. wo man sie in allen Varianten findet. 13: eaxaxov elöog. 8. Plotin geht. Plotin hat eine solche Ausführung versucht. daß Idee stark ihr ursprünglicher Sinn als plastisch Geschautes haften blieb. 2) V. eine religiös verehrende ist Haltung in vielem sichtbar.die unterste Schicht das wird unmittelbar im zum bildet. Die Unendlichkeit des Noetischen.

sondern ein Beiseiteschieben aller an Grundansichten Beweise und — Damit. daß er „BeArt Geister" behauptet hat. Anhang a. 2. II. als nur sie zum objektiven Symbol religiöser Lebensvorgänge gebrauchte.Q 8r} d* ävdrira xal ävsv t.O. den die „Ideenfreunde" haben. sondern eine Art Leben führte. daß „diese ganze Lehre als völlig fremde eingeführt und auf gleicher Linie mit den sonstigen dogmatischen Thesen über das Sein widerlegt wird". h. Leiden also die Idee kenntnis geben soll.. welche wir darstellen wollen. vernunftbegabte Dinge. daß er darauf hinweist. daß „Sache" war. die nicht nur ist. vielmehr ist die Erweiterung der Ideenstruktur Platons eigenes Werk. Einsicht. 207. als eine ja gerade der Begriff der Idee. Voraussetzungen dieser 1 Theorie sind (auch hier Welt entweder ein Wenn ist Tun oder ein Leiden. ist sonach Veränderung. Der gegenwärtige Stand der Platonforschung. von größter Bedeutung waren. Piatos von dem Odium befreien. c. im Neuplatonismus. 1 II. 1. sie ist ihm vielmehr vorgegeben aus der Tradition der griechischen Philosophie. die Idee als lebendig bezeichnet wird. es steht nichts bei ihren Ideen .zeigen. Die zweite Form der Bewegtheit statuiert Platon nicht durch einen Beweis ^). will Platon griffe als beseelte. S. Natorp. Sie sind die Wurzel der Umbildung der Ideenwelt. es ist von ihm ganz als solches eingeführt. Es charakteristisch. dadurch. die dem Seienden höchster Art (das ist die Man Idee für Platon) Leben. sondern sich den Piatonikern zeigte als lebendig bewegte. ov ya. 1086). 16: ei Noetischen). Daß diese Bestände des höchsten Seienden auf die Idee 1) sieht daraus. Piaton sagt da. 2) V. noch nicht „dynamisch" einsetzt. erkannt werden. wirkend in der sichtbaren Welt und sie Zeller. Aufl. ist einer Zeit. sie als und jede Bewegung ist. zeigt rl ös Jiqöq Aioc. realiter bildend. Diese Ausflucht scheint mir nicht möglich: es wird Ideenlehre. S.a. 5. zu die Idee keine 248 Hoffmann. Vernunft zuschrieb. dann muß d. daß die Ideenfreunde Leben und Nus annehmen. bewegt zu sein. kein toter Gegenstand des Erforschens ^). 291. so bedeutet Erkanntwerden ein Leiden.oifjQ rt övxa (der Inhalt des jigordasig odöe ä^ubfiara o'döe XeKxd. Daß ein Appell daß jetzt kein Beweis. als man nicht - 10 daß gerade diese beiden mehr durch Stellen in die Ideenlehre wissenschaftlich man verstehen und erforschen wollte. ist sie (vgl. Gebundenheit an die die theoretische daß Erkennen Bewegung sichtbar). wenn es überhaupt Er- Gegenstand der Erkenntnis bewegt sein. E. So wie das Erkennen ein Tun ist. durch diese davon da. Sophistessteile weiter aufgebaut. Es handelt sich zunächst um den Sophistes (248 a). 2. daß es zur Konstitution der Idee als solcher gehört. Diese Bewegt- heit ist scheinbar eine doppelte: Die Ideen werden erkannt.

Führte die Beseelung der einzelnen Idee zu einer Umbildung im Timaios vorgebrachte Behauptung. Da es nun aber niclit möglicli war. die Ideen. Horovitz sucht Idee des Lebewesens überhaupt (tö o sjti C(pov). was sich ihm zeigt. das ein navxeUc. so die Welt der Ideen sei ein Lebendes. also ihr Urbild Idee eines Lebenden sein muß. daß Leben und Vernunft der Welt zukommen. die doch nur einen Unterschied zwischen der Weltidee "und der Idee des Leben- digen zu konstruieren. alles Lebendigen.dsi Myeiv rqvösrövxoafiov C^ov sßyjvxov evvow xe. es alle ist und alle noe- nicht gesagt. Es ist charakteristisch. Sie war für Platon kein „Arsenal ewiger Wahrheiten". vorkommen könnte. y)vyr}v ö'iv octifian awtaxäg. und das Noetische nur als ersteres zu verstehen. 127 b). nicht zufrieden ist. Vgl. die die einzelne Idee verlebendigte. da ja alles Sichtbare nach der Aehnlichkeit des Noetischen geschaffen wird? Keinem einzelnen Lebendigen. schen.iorov str] xaiä (pijaiv aQiarov xe sQyovä7cetQyaa/ievog. zu einer Umbildung der noetischen Welt als ganzer i). Welchem Lebewesen soll nun die irdische Welt ähnlich sein. öjicog ort >cd?Ji. zeigt. diesen Grundaspekt durch den Hinweis auf den Bewegtheits- charakter des Erkennens zu begründen. Man sielit. Dies ist gemeint. h. um . Tim. dem widerspricht aber Piatons ausdrückliche Behauptung. sich sich nicht rein auch nicht um zwei verschiedene Bewegtheiten der Idee. 39 d und daß Proklos . Tim. 30 b: Gott fand. daß Ideen C«Sa vorjxd wären) umfaßt. Es ist dieselbe Argumentation. Das noetische Lebewesen wird ihm — als dem Abbild des Noeti- Aber Platon geht weiter: merkwürdigerweise — zur im Noetischen als einzelne Idee. Denn jedes Seiende höheren Ranges ist lebendig und vernünftig. wenn sie „vollkommenes und gedie dachtes Lebendiges" genannt wird. Unterstützt wird diese Auf- fassung des Noetischen durch die gleiche Anschauung von durch eine Weltseele belebten Weltall. weil sie aufs beste eingerichtet sein soll. daß Piaton Es handelt theoretisch zu ihr verhalten hat. C^ov (31 b) ist tischen Lebewesen (d. daß die Welt selbst Lebendes ist.als er Tim. ihrer als einzelner. Das kommt daher.. daß er selbst mit dieser Erklärung dessen. 1) Vernünftige sondern dem All des Noetischen. ziemlich niederen Ranges. 30 c bespricht Sophistesstelle (249 a) zitiert. die eben interpretierte beide Stellen zusammennehmen. e. Platon versucht vielmehr. daß unter dem seiner Natur nach Siclitbaren das am scliönsten sei. hier liegt die Wurzel in einem untheoretischen Erlebnis der Ideenwelt als ganzer.oyiafidv rovös vovv (jih> iv ifvxfj. owsxexTaCvexo.. das.. Im Abbruch des Beweises und im emphatischen Neuanfang (248 e) liegt. als Einheit. der Welt Vernunft zu geben oline Seele: öiä örj rdv 2. und zwar als lebendiger Einheit. (in Man muß den neuplatonischen Nus zu erklären.n übertragen werden konnten. dieses als Belebtes voraussetzt.

daß eine bestimmte Idee eines Lebewesens identifiziert wird einmal mit der Idee des Lebewesens und dann mit der Gesamtheit aller Ideen. 2 II.QÖv ovös od man.a. einmal o sari C^ov) 22 II. II. 19f. Das Noetische kann nicht tot sein. so muß die Folge sein. er. 11: xai yaQ örj äronov 3) Ich gebe nur einige Stellen: VI. xal rcp 1 üMtcovi xal II. 18. Man weiß bei dieser Stelle nicht genau. Wenn sie mit der aristotelischen Lehre vom Nus zusammentrifft. odx ev q. so daß also hier auch schon die einzelne Idee Zoon geworden wäre.O. Theorie sehr sympathisch sein mußte. h. 7 slvat ri ^cöov naAov avroCcßov (also ist auch hier das noetische Zoon identisch mit der Idee des Zoon) firj ^av/iaarov ro xdl^og KalofpQdarov ovrog. die die aristotelische Logik voraussetzen.afxev rö öv — diöxi öe. Als lebendige Einheit muß es aber Zoon sein. daß beide Umbildungstendenzen. Sehen wir jedoch zunächst von diesen umbildenden Tendenzen ab. ertel öe . 360: „Die Welt ist nicht ein. die es zu erforschen gibt. so? Die Wahrscheinlichkeit spricht für das Zweite. beiseite. sondern das LebenLebende in sich schließt. 300.O. — Sehr schön ist V. 4. vovg 4) Diesen Zusammenhang finden wir bei Plotin IV. welches alles S. im selben „Gefühl" wurzeln. Plotin tritt hier mit bestimmten Fragen an die noetische Welt heran. dige. z. oder aus mehreren ^). 30 b ff. 406. finden wir sie dem diese häufig 3). ob sie aus einer Gattung. In dieser Identifikation siegt die plastische Anschau- ung über die begriffliche Einstimmigkeit. besteht. ob ein solcher Aspekt bei Plotin noch vorfindlich ist. 146.a. 16 ff. In unserem Buch wird die Zoontheorie an folgenden Stellen berührt 21 II. II. Bei Plotin. nehmen wir die noetische Welt als Reich reiner „Wesen". daß sämtliche Ideen Zoa sind. und fragen wir dann. 324. und versteht auch Tim. daß es überhaupt keine Vielheit gibt (Parmenides) läßt (hier . . also muß auch ihr ewiges Urbild Urbild des Lebendigen sein . in den beiden ersten Kapiteln finden wir ihn vorherrschend. die so alle andern Ideen in ihrem Was bestimmt.. eiQtjrai. 8. 205. S." 2) A. 6. es wird gefragt. 23 29 Cq>rj o-iiös o'd voovv. meint Plotin nur die Idee des Lebewesens (wie Piaton) oder meint er. . hat Horovitz 2) nicht gesehen.3 TisQiexcov öwäfisi räKKa olov C&ov [xsya . Wir müssen das bejahen. 5) Die Möglichkeit. 326. 13 15. rö örj navveMg Ccöov in TidvTcov ^(p(ov ov.- 12 - Die eigentliche Schwierigkeit i). Vgl. 1) Vgl. Jene Möglichkeit war von der Stoa verwirklicht worden. daß die Ideen als Inhalt des Nus.. als Gedanken aufgefaßt werden *). als durch Piaton und Aristoteles widerlegt. 23: tö yäq ov ov vBy. Es wird befragt die oberste Schicht des noetischen Bereiches. Hier sieht — — — zweimal TcavreMg. B.. die der Idee und die der noetischen Welt. seine O. a. naKkov ös sv awcfö rä ndvra ^wa neqiexov. Natorp a. 7: SreQOig. Iii weiten Strecken unseres Buches. . Heinemann a. d. S.

.. 10: fzövov yhr] ravta elvai. aber doch eine solche des Seins stattgefunden: es gibt nur ein Sein. wie bei den Eleaten. wird nicht als Gattung prädiziert. Es hat also zwar keine Einung des Seienden. so daß alle Ideen in mehrere große Gattungen zerfallen. naaiv. 3) II. 3. wo es sich um die Frage: eine oder mehrere oberste Gattungen handelt. 4) Daß strengen Sinn sondern die Bedeutungsfunktion der Analogie hat. bei Plotin sollen die Gattungen des Noetischen bestimmt werden. daß es bei einer obersten Gattung unmöglich wäre. Daneben gibt es aber auch noch andere Gattungen. wonach bloßes Sein Gattung im Noetischen ist. der stoische zum eleatischen Standpunkt werden müssen II. noiov. Analogie und Homonymität zitiert Plotin 5) VI.. II. so. Die zweite Möglichkeit ist die. 2. Was von diesen Gattungen gemeinsam prädiziert wird. a. das Etwas-sein 2). es wird nach der Möglichkeit der Uebernahme des formalen Apparats gefragt. 8: odöe yog rä eiörj störj earm ovo' öXwq noXXä vcp' ev. die alle unter die sofern sie überhaupt etwas waren. 1. TiQog xi noig e%ov. braucht Plotin in diesem Zusammenhang. principia. zusammen: VI. 5— II. 1 ist. 302. die in ihrem Was als Ueberhaupt-etwas-sein bestimmt sind (302. aber mit zwei wesentlichen Unterschieden: 1. 2) Da sowohl die Eleaten wie die Stoa sich auf das wahrnehmbare Seiende beschränkten. so kann es sich für Plotin bei dieser Diskussion nur um eine analogische Uebertragung dieser Ontologien auf das Noetische handeln. daß die Gattungen wirkliche Anfänge. da gibt es auch etwas anderes als Sachen.ä Tidvra EV. was im Noetischen vorkommt. 331. äXM rä [idhara ovra naga^hjC- . ov Tidvxa äga rä ovra öiaiQela&ai ißov^&rjaav. die nichts mehr über sich haben ^) im Sinne der Gattung. 16 . Bei Aristoteles hatte es sich um die Gattungen des Wahrnehm- baren gehandelt ^).}J. 264.- - 13 Mehrzahl von Gattungen die eine oberste Gattung des Was i) (rl) fielen. annahm. daß ein identischer Bestand in ihnen gemeint ist. 301. . Ihr will Plotin sich anschließen. Das setzt voraus seine Theorie. und zwar zeigt sich das so. 1 vnoxELfxevav. sie in Arten zu differenzieren. Er zeigt. Der Vertreter dieser Ontologie ist Aristoteles ^). nicht zu interessieren. 10: äXXä tcsqI r&v vov\x(üv xarä rrjv diaiQeaw ov Xeyovaiv. äT'lä tcal ägxo^Q rov ovrog ä/ia bei Aristoteles Sein gegenüber den Kategorien nicht homonym im . 7t<bg e%ov. oüi VTcaQxsiv. sind. 17. änoararsov rovyhog ev tcal ort ovx olovre sKaarov oriovv Xrjcp&ev 7} ov rj ovoiav keyeiv). Plotin weist die synonyme stoische Ontologie im zweiten Kapitel mit folgenden Argumenten ab: 1 Er verweist auf den sich zeigenden Bestand dessen. Woher sollten die spezifischen Differenzen genommen werden ? Im letzten Grunde würde so aus einer Gattung gar keine Vielheit entstehen können.

öXK enel naasivo ösl firjö' a'5 (ev) exeivoig fi — Ich habe oxccog /iij /iövov äfiaxal ev avx&. müssen wir die grundsätzliche. 42). 1) fcal VI.tx'O'evra i} eotai xäxsXva (die Gattungen) sq)' iavrSv — (die unteren Schichten) ovx wio'kEl avrd. Wenn auch aus terininologischen Wider- sprüchen bei Plotin nichts gefolgert werden kann. 4.- - 14 im eigentlichen Sinne nur seiner untersten Schicht. 8: fiszexovaiv. da die Frage nach homonymer oder synonymer Ontologie erst mit Aristoteles aktuell wurde. naQacpvMxxew.. des Seienden Eleaten \ Einheit des Seins Vielheit des Seins (synonyme Ontologie) 2. exeivoig 'äecüQov/ievov. So sind wir zur Forderung einer Mehrzahl von obersten Gattungen des Noetischen gelangt. — 12: 321. Bevor wir zusehen. Schichten. ohne Recht. Piaton selbst identifiziert Plotin natürlich mit 4. i] o-öx. /isTe.. allä teat II. ristischen Stellen ausgeschrieben. so unterstützt doch dieser krasse Fall die Eliminierung von Kap. sie nur als Momente der unteilbaren Ideen gelten lassen. Ferner Kap. 2 atpavi^oiro enaarov ev xoXg eiösGi. Bei Ontologie) / Stoa Ontologie das Wahrnehmbare. Plotin. xo ysvoQ xaxrjyoQO'öfievov soll mg ev nicht jeweils nur die charakte- . 19 II. Aristoteles. rd —30: 301. 2 2 2. aa&' avxö xal iv rolg rä /^£Te. bei das Noetische.. 12 (S. 8 II. 12 äg' oSv ev rolg fiexexovaiv. nicht Art-einer-Gattung-sein. 310. 2. 3. wie bei Aristoteles. seiner Stellung. Plotin will nun nicht analog die oberen Ideen in der untersten Ideenschicht (wir bleiben zum Unterschied von Aristoteles ganz im Noetischen) verschwinden lassen. 315. xa&oQä tcal —30: II. 3. ist nur Moment und 1.fe«j' drückt das Verhältnis der Arten zu den Gattungen aus. während es Kap. bedeutet. ist die Basis der Selbständigkeit der oberen der unteren. welchen Begriffen Plotin diese Stellung gibt. Aristoteles gibt Sein ein so dar: Einheit des Seienden Vielheit / i 1. Er gibt ihnen vielmehr genau dieselbe Selbständigkeit wie den unteilbaren Ideen ^). rä 6s nsxexovra aiirov gerade das Gegenteil. Danach stellen sich für Plotin sämtliche antiken Ontologien 2. 20 fj. schon bei Piaton beginnende Uriigestaltung der noetischen Welt durch den Neuplatonismus zu verstehen suchen.foj'Ta sind hier die unteren Schichten. Die Gattung bloßes Prädikat sein. (homonyme I Die jeweils obere Schicht hat keine Selbständigkeit. ovra yäg zä fxev (bg slör} a'örov.

sondern als Hen metaphysicum finden wir VI. Der Grad der größeren oder geringeren Einheit bestimmt die Rangstufe in der Rangordnung Daraus erwächst ganz allgemein ein Interesse für die Phänomene von Einheit und Vielheit. Der Begriff des Damit. wahrnehmbare Welt nXfßog öieorrjxög (16). in einer be- 305. das Ding in seine Elemente weil sie die So ist eines Seienden Jedes Seiende muß. 2. daß die Idee in ihre Strukturmomente. Wenn eine Sache analysiert werden soll. 1 II. . setzt noch nicht das „metaphysische" Eine voraus. roam aal ngög öv (= Nus). 17). 1) Morphe um das Noetische nXfj&og ev (VI. Mit dem Gegensatz des noetischen und wahrnehmbaren Bereiches in der dargestellten Form ist folgendes gegeben: Das Moment der Rangordnung: Das Noetische ist besser und eigentlicher als das Wahrnehmbare. Kov 3) Davon ist.- - 15 Kapitel. des Noetischen. Wir sahen. von dem Plotin weitgehend beherrscht wird. 2. daß etwas wird es dabei einer Mehrheit gegenüber- transcendentale zu unterscheiden es zugleich Eines (bei Plotin unum transcendentale ist : für Plotin nicht wichtig. Da das Noetische nicht im Räume ist. 9. Die hier in Betracht kommende 2). was in geringerem Grade Ein1. Seine Umbildung im Sinne einer realen Abhängigkeit vom Einen nicht als Einheitsbestimmung. die Plotin vorlag. ist ist das unum gestellt). heit besitzt. da es eigentlicher und schöner ist als der andere Bezirk. die sein II. 508. der Idee Umbildungstendenz der Ideenwelt zu einem be- Welche Momente der philosophischen mußten die Tendenzen. Tradition. Dieser Satz gilt zunächst nur von der Einheit des Seienden. so ist das Einheitlichere eigentlicher als das. 305. 5 II. zu können. DIE UMBILDUNG DER NOETISCHEN WELT. verstärken und ihnen lebten Wesen. daß bei Piaton eine zweifache zum Nus. vorhanden ist. so interessiert ihn primär ihr Einheitscharakter. so ist es einheitlicher ^). zusammenhält und verhindert. eigentlicher zum Siege verhelfen? Zunächst wollen wir eine kurze Skizze der Momente geben. Einheit wollen wir morphische Einheit nennen. 2 der die Vereinzelung im Räume fehlt. eine Mannigfaltigkeit. 2. die zum Aufbau des plotinischen Stufenkosmos führen konnten. rd öe fxäZnaUßv. 13: oaco yäQ tiqöq ev ^ otcöoraoig. zerfällt^). die in Piatons Arbeit unberücksichtigt blieben. 16: wäre rä [abv ^rrov ovra rixxov exei tö ev. 2) VI.

narä ravxä e%ovar]g ovaiag (das Noetische) aal ocüfiara yiyvojuevrjg /xeQtoxTJg tqixov e| ä/iqiotv ev fticq» aweKe^damo . Dieser Gedanke ist für die Ausbildung des Neuplatonismus sehr wichtig. — 24 509. wenn wir ev öv sagen. phische Einheit des Nus. Plotin will den Unterschied schon im griechischen Sprachgebrauch finden. die Vorstellung eines metaphysischen Einen heranzuziehen. da damit die Seele sie ist. weil er keiner Steigerung fähig äv&Q(o7ioQ yoQ aal ist. er VI. über die Einheit ist nichts ausgemacht (o&sv rä /xsv oKka Myerai. so meine ich nur Mensch. so meine ich in Wirklichkeit nicht die morphische. olov äv&Qoinog). Beim On (hier ist der Nus als ganzer gemeint) reden wir noxe Xeyoi/xsv sig. Piaton hatte sie im Timaios^) vom Demiurgen schaffen Welt lassen. sein. ngög öijo Pidyoßsv). 9. So bleibt für die das Ganze als ein Eines-seiendes an und halten es für Eines (nämlich im Sinne d. er unterscheidet dabei beide Arten von Einheit. da sie ferner nicht unveränderlich ^). die faktische Seele jedoch. so muß sie größer 1) 34 b. TiQocxiMvxsg Xeyonsv). Weil also der Sprachgebrauch beim Nus die morphische Einheit näher legt als beim Körperlichen. ohne durch irgendeine Einheit zusammengehalten zu werden. 3.stimmten Weise 16 einheitlich sein. ohne daß es nötig ist. Ihr Sein besteht in einer Mischung beider Seinsweisen Da nicht reines Was. Sie bildet also eine Art Zwischenreich. ganz konsequent. kann sie nicht Idee sein da sie unsterblich ist. 2. wie der Körper. An der letzten Stelle ist die Frage: wie unterscheidet sich die morphische Einheit des Noetischen von der des Wahrnehmbaren. 11 — II. Die Stellung der Seele zwischen beiden Bereichen ist unbestimmt. wird ihm zur realen Erhaltung der Seinsdauer durch das Eine im spekulativen Sinn. auch nicht wahrnehmbar. sagen: „Alles Seiende ist Zum durch das Eine seiend. 12: 30. Allerdings wird ihr eine gewisse Zwischenstellung zwischen beiden Bereichen ge- geben. 2 II. zu. . Allerdings versteht Plotin sofort mehr: Die Unmöglichkeit. Will ich nun die morphische Einheit ausdrücken und sage stg äv&Qconog. nicht seine transzendentale. so meinen wir die mor- der morphischen Einheit). So kann Plotin. h. sondern die transzendentale (tiol yäg et Bezeichnung der morphischen Einheit eines Wahrnehmbaren nichts übrig als ein komplizierter Ausdruck {ei de xal äkltog (nämlich als morphisches) x6 m> Myofzsv ijt' avrov (Mensch)." Verständnis dieses Satzes reicht der morphische Einheitsbegriff aus. Wenn ich äv&Qoinog (Mensch fungiert hier als Beispiel für Wahrnehmbares) ausspreche. da die auch die sein sollten. d Xeyexai /^ovov. wies sie also der untern Ideen „Wesen" Weltseele. kann sie nicht ganz in den andern Bereich fallen. ferner VI. 2) 35 a: r^g äfxeQiaxov xal äel xrig a'5 neql xä o'öaiag etöog. daß etwas ist. vom Wesen der Seele verschieden ist. Erwähnt wird elg äv&Qconog rairtöv.

war. kann sich dem Körper.- 17 eine Hypostase zwischen Noetischem Aber Plotin hebt sie ins und Wahrnehmbarem wird i). — xai rö enexeiva vov aal euexeiva ovaiag. Auch für den späten Piaton war das Gute Hen geworden (Aristot. 0. anpassen (VI." II. aus ihr ist sein Eines geworden *). Die Erhebung der Seelensubstanz ins Noetische ist nur ein metaphysischer Ausdruck dieses Gefühls. 1 327. die Rangordnungsreihe nach oben abzuschließen. 509 b. 14: ^ ös ipvxi]? cpvaiQ sv exstvq» reo vorjvcp aal ovo' dq- II. a. die will eine votjti) vnoaraav. Die Seele. dem „niederen". Die Reihe selbst wird als Rangordnungsreihe bestimmt. die Plotin 1 Gegenüber den anderen platonischen Ideen nahm die Idee des Guten 3) eine ganz ausgezeichnete Stelle ein. 13: roü de airlov vov ovrog naxega <pr]ot (Piaton) räya&dv 4) V. in ganz ausgedehntem Maße in eigentliche liegt in ihren Gesichtskreis getreten. äßsyi&r}. 1) Damit ist Raumlosigkeit und 2) VI. den sie beseelt. freilich aus . ärcKovorarov . 11: eysi öe q^ijmv liSQiCsa&ai). Dazu kommen folgende aufgenommen hat: Bestandteile der Tradition. So betrachtet hat die Seele größere Verwandtschaft mit der Idee als mit Grund dem Körper. sie konnte aus der Masse der andern Ideen leicht losgelöst werden und dazu dienen. gerade in ihrer Unabhängigkeit von der Welt. . Plotins Kategorien. 3. Das hat Plotin getan. um die Kategorien zu entdecken Man sieht schon an den Adjektiven. Der einem veränderten Lebensgefühl dieser Zeit. findet sich aber als eine doch an jedem Teile des Körpers. Siehe Natorp a. 532: „Es (das Gute) rückt über 3) Rep. das alles hinauf fast in die Sphäre des Hen des Plotin. sondern weil der charakteristische Unter- und Unräumlichkeit schied beider Welten der der Räumlichkeit am wird (also Leitfaden der Einheit). auch ihre Einheit bestimmt: sie muß zwischen noetischer Raum liegen sie ist zwar unkörperlich. sich Mßoi 2. ihr Prinzip ist die Einheit. 2 .. modifiziert diesen Zwischen-charakter der Seele. . Man erlebte sich als völlig verschieden von der umgebenden Welt. Boden für vornehmen. die Innerlichkeit des Menschen. wie sehr es ihm auf Einheit ankommt. 8 ei de riQ yivxijv fxiav. ihm weil Was und Wesen Idee als - nicht würde ja das Vorhandensein die ursprüngliche mehr lebendig Konzeption der ist (einer solchen Seele unter den einer faktischen Ideen widersprechen). 1 II. S. 3. Nebel. In VI. Met. 4 und 5 ist die Seele Gewinnung der noetischen Kategorien. a 6. Damit hat sich aus dem Gegensatz: noetischer und wahrnehmbarer Bereich die Reihe: Noetisches. er Noetische ^). 1. Plotin ivrav&a Keyoßsvrjg ovwa^iv. 987 b 20). allerdings nur mit einem Teil. ßöaei stg o'öatag rf]g der exemplarische . Wahrnehmbares ent- wickelt. 171. Seele. äöidorarcyv.

platonisch. Jedoch mußte er seine Eigenschaft als Demiurg dieser Welt verlieren. Die platonische Weltseele des Timaios hatte im Gottesbegriff der Stoa eine weitgehende Ausbildung erfahren. erklärt. Aristoteles hatte einen Nus zum ewigen Beweger und Erhalter der Welt gemacht. 18: vielleicht in 2) V. 2. daß der höhere Bereich den niederen erschafft oder aus einem vorhandenen Stoff bildet. . 3. ist röJv ytyvoßsvcov ? nicht singulär. 6 vovg avrcp (Piaton). Eines und Vieles. 171. der Analogie des besonders die folgenden Bestandteile der Tradition. der das von der Stoa her anhaftete. den Myot Hai ivegyeia avxrji. Im Timaios gibt es einen Demiurgen. ihn mit dem aristotelischen Nus in Verbindung zu bringen ^). Jedoch war der Demiurg im Timaios Erschaffer der Weltseele. um die daraus ein allgemeines Reihe: noetische Welt. da ihm die Weltseele.- - 18 als sie sich aus Plotin erschließen lassen. diese Funktion abnahm. Damit ist die Reihe: Nus. Nus ist der Körperwelt zu belegen. liegt ihre Vielheit avrr] 2.6yoyf aar' ovalav ivsQyovGrjg oi Myot. so daß jetzt der Nus der Seele gegenüber Schöpferfunktion bekommt. 1) VI. daß der Nus die Weltseele schafft. II. der auf die Ideen hinsieht und so die Welt schafft. In ihm ist der „monotheistische" Abschluß der griechischen Metaphysik der Welt ganz durchgeführt. Dieses Verhältnis der Bereiche es auch in Gesetz abzuleiten. dem dann auch 305. Die Stoiker hatten sich vor allem mit dem Werden organischen beschäftigt und es durch die Logoi spermatikoi. Es lag nahe.6yog xal xefpdXaiov t&v ?. . ist stoisch. Seele. In dieser Richtung wirkten anderen Motiven. auf Grund Auf baus der Ideenwelt mit dem des Zahlensystems. 1. Er wird selbst Nus genannt (39 e) und ist nicht etwa das. 4. 8 Die Seele wieder. dieser Nus dachte nicht etwa die Ideen. 5— II. was die Ideen in sich enthält. 14: örj/ziovQyog yäg rrjv tpvyriv noielv ev tö3 xqax'^Qi ixsivm. ohne daß religiöse Beziehungen irgendwelcher Art zu ihm vorhanden wären. Der Einführung dieses Nus hat sich der spätere Piatonismus nicht entziehen können. Damit war die Möglichkeit gegeben: a) die noetische Welt von ihm abhängig zu machen. Aeußerungen Gottes. b) die Glieder der Reihe in die bestimmte Beziehung realer Abhängigkeit voneinander zu bringen. körperliche Welt so verbunden. Plotin sucht . rovrov ös q>rjaL im Demiurgen seinen Plotin findet also . 2. sondern sich selbst und sein Denken. Plotin nahm diese stoische Gottheit als Weltseele auf i). Daß die Weltseele die Ursache der Organisation dieser Welt ist.

die Bildtheorie 3) V. zeugt. 6 II. endlich der ist das neuplatoni- Alles Seiende zerfällt so in eine un- *). I. ihren Ge- ruch „hinausschicken". 31 II. Erst wenn es sich aus dem Verhältnis der beiden Bereiche gewissermaßen festgesetzt hat.6. Die Voraussetzung und Ursache dieses Heraussetzens ist die gegenwärtige. Hypostasierte B ein ist sie d i 1 2) sind sich vielmehr ähnlich. 168. reif ist. sirjQr')]fievrjv dann im folgenden die im Text gegebenen Er bringt Beispiele. Er behauptet. xal oÜK dvexo/xevov : tcai . Alles.. wie man Wärme ein Bild des Feuers nennen kann. 1. von dem die Hypostase abhängt. Wie V. denn an sich ist es ja nicht verständlich. alles Erzeugte geringer muß Seinsstufe innehaben als '^) sein. 21: xal ndvra II. 7: II. T975 ist dieses axrc&v ovaiag Tzagovarjg dwdfiecog öiöcoaiv vnoaraaiv.und Entstehensgesetz schen „Welt" gewonnen mannigfache. aus ihrem „Wesen" eine Hypostase heraussetzen.. kann auch das Verhältnis Feuer-Wärme so erklärt werden. 6 avT&v 168. sXarrov de iavrov yewq. V.- - 19 Welt unterliegen müßte. 4) IV. 2* . daß das Hypostasierte Bild des Hypostasierenden sein muß. Schnee. erwachsen. 19: ort itp' iavrov ö' av x&v fievsiv. 7— II. des das Hypostasierenden. 1) I.. Muß nun nicht aber das Noetische selbst als Erzeugtes eines andern angesehen werden? Wir sahen schon. ständig vorhandene Kraft des Seienden. 17 wird dann auch der Nus als Bild des Einen verstanden. Als Bei- spiele bringt er: Feuer. bezüglich ihres Was indifferent Seele. daß die beiden. ävayxaiav rrp to tisql avrcd jrgög e'|a) rd övxa ebg amG>v hc rfjg iievei sx. die. weil er als das vom Einen Erzeugte vieles von ihm bewahren muß. 1 150. ÖQcöfiev yew&v Es folgen dieselben Beispiele wie V. 6 efj' . sXnsQ exdaxri (pvasL rovxo evsaxc ro ftex' avvfjv noi- 203. die sich um das Hypostasierende herumlegt i). d^A' öDmv sig reXekoaiv eregov noiovv . und zwar ist es nicht so. 169. Irj. was mit seinem Werden zu Ende gekommen. differenzierte Anzahl von Stufen. 2) Hier zeigt sich die Auslegung physischer Verhältnisse bestimmt durch im Verhältnis des Noetischen und Körperlichen. . 2. 4. elxöva oiaav olov aQxszvncov 6iv e^stpv. . 1. V. Damit Aufbau. daß das platonische Gute einen solchen Abschluß der Reihe nahelegte. 8. Die wohlriechenden Essenzen. körperliche zueinander sich verhielten. Erzeugendes und Erzeugtes. das die 1. . der die Kälte nicht bei sich behält. 3. solange sie sind. daß alle Seienden. . Wärme aus sich heraussetzt. 4. solange sie im Sein bleiben. also eine geringere das Erzeugende. Wichtig daß ist. jedes Entstehen wird in den „emanativen" Zusammenhang eingebaut.

in dem alle seine Charaktere letztlich begründet sind. 1) V. 514. Daß heit als die raumlose Idee? ist ist ist eine größere hat aber eine größere Ein- das zu Bestimmende einzig ist. also. so daß das Eine in sich und nicht den radikalen Sinn von Einheit eine Zweiheit hätte verwirklichen könnte 2). B. . 2: avxoev (Idee des Einen. was Piaton über die Idee des Guten sagt (Rep. 1 II. Begrenzung. kann nicht Ferner sein. älMßi) &on£Q rä ak'ka ev.. was noch über ihn hinausliegt. sowohl sein Einessein wie sein Nichtsein. wie die Idee. damit sie größer als die der Idee? Das Einzige ist nicht so Eines. Deshalb kann das da damit die Einheit Bestimmung eines sein. Das Eine ist jedoch nicht nur ein aus theoretischen Konsequenzen entwickelter Abschluß des Hypostasenaufbaus. primär ist es Ziel und Moment eines Erlebniszusammenhanges. mit seinem sie muß Was sein sein. d'aviia ro ev. 510. in der alle in der nichts Bestimmtes.- ~ 20 nun zu bestimmen? Es muß nach dem oben Gesagten Was Einheit haben als das Noetische. V. 9. wie wir dieses Erleben des Einen nennen wollen. 12 strengen Begriff von Einheit). 27). Seienden würde. 3. ovx sxeqov ov. tvafir} . Was keine im Erkennen sichtbar wer- Kraft". 31: x6 xal ivrav&a xar* äKKov ro ev 3) äveCösov (VI. ist der Nus aus der Tradition als höchstes Seiendes vorgegeben. Wie nun die Einheit dieses Einzigen zu bestimmen. öv ovrcüQ — reines Einessein). absolute Vereinfachung (darum Eines). V. dri tiqo roihov .. keine Eigenschaft des Einen sein. 210. dann Eines ist. die zunächst Idee mit bestimmtem Inhalt. kann dann nicht mehr sein. Es ist identisch. die wesentlich zum Sein gehört. sha sv. kein Was. d/xtj ov eariv. xa&' q'5 yjevöog xal ev (die Idee z. von ihm ausgesagt wäre. sondern ragt noch jenseits des Seins Würde und hinaus an Grund ist.. Artikuliertes gehabt wird. Seine Einheit ist Einheit im Sinne der Punktualität (es ist kein Dieses. hat keine Struktur) und zugleich Einzigkeit Eine auch nicht die Einheit darf Wesen i). daß es zuerst etwas dann den Charakter der Einheit hat. durch das Gute und den aristotelischen Nus vorgegeben. ä auch auf die Idee zu). II. 4. 5 II. 9. 202. . verschwun- & xal II. 2) VI. 3 — .. realisiert nicht den II. die nichts sich ist gegenüber hat. 4 noTlä övra ßeroxfi ivog ev (das trifft äXrj&cög ev. 5.. 27: ev. 196. Dieser Negation des Seins liegt natürlich zugrunde. Die Ekstase. Ein weiterer Seinsbegriff bereits für die Idee in nicht wie eine Idee aussieht ^). 13: . daß der Anspruch genommen ist. dende Struktur hat. ist. wie wir eben zeigten (das ist es erst in zweiter Linie). 509 b) „Das Gute ist kein Seiendes.

<psfievov öei ijttarQacpfjvac ngögio 2) VI. äyvorjcravxa ös xal avxov iv xr] ^sq ixscvov es als yeveo&ai. The Parmenides of Plato and the origin of the neoplatonic „One". die nicht mehr solche bezeichnen kann.(oaig. Auch ihrer Kraft Welt auch noch ihr Da-sein. 22. ließ Plotin nur als eine Vorstufe seines eigenen gelten. Abschluß des „Systems" eingeführt hätte. die Seele als konkrete. trotzdem sie sich der Seele durchzukommen und ihn zu beeinflussen ^). 9: ndvroiv rcöv s^co a. fit] nqog xi rcöv s^co xenZlad-ai. Die Seele entzieht sich ihr selbst. ist man die geeinte Seele. diese aber hat. 1928. er- . das punktuelle Existieren hatte für ihn nur Sinn im Hinblick auf einen unendlich füllten Zustand. dessen Richtung nach innen geht. 9. Weg auf. R. ^). gemäß dem. daß das wirkt. so daß dem Einen die er- im Theoreti- Ueberlegungen und das Begreifen der Ekstase hier aus Plotin heraus das Hen erklärt wird. Die indifferente Zustandslosigkeit. außer 2. Wahrgenommene Sie verhindert. wahrscheinlich in der alten Akademie. 129 ff. Der Welt entzieht sich die Seele in drei Stufen 2): 1.M äyvorioavxa rä ndvxa tcal ngo xov ixev rfj öia&eaei. Der Weg nimmt seinen Ausgang von einer Abkehr von der Welt (diese ist wesentlich. die Welt als in einem gegen sie gesicherten Zustand bloß vernommene. 2: sxaxacig xai ä7c?. Dodds. 4) VI. das Wahrnehmen der Welt hört auf. rore öe xal xoig siöeatv. gezeigt hat. 524. die einen Ausstand nicht nur aus als dem Körper. wie E. nimmt zwar noch wahr.den ist 21 (darum Nichtseiendes) immer wieder ganze „Philosophie" ist ein Schriften ursprünglich ist. 3. Seine Protreptikos zur Ekstase.. Das Zustandsideal der griechischen Philo- sophie. 518. 9. 11 II. was in seinen sind die Beschreibungen dieses Zustan- und des Weges dahin.. als Leben in dieser Bestimmtverliert die heit. zum „Zustand" aufdrängt. sondern auch aus sich selbst erlebt hat und das Eine ge- worden So wird der ist. Weg zur Vereinigung mit lebt als fortschreitende Vereinfachung schen laufenden 1) Wenn daß er *). Es spielt als solcher. II. schon im vorchristlichen Piatonismus. so heißt das nicht. 7 etao) Tidvrrj. was des wir über Plotins „Einheitsinteresse" sagten. eine Rolle. 3) Das ist änd&sia und äxaga^ia. Die Seele steht für sich allein. Mannigfaltigkeit) in einem Leben. Was übrig bleibt. S. Verloren werden also nach und nach die Welt als für die Seele bestimmende. ä2. keine Kraft mehr. diesen und Plotin ruft sich die andern zur Ekstase zu beschreiten. aber als konkrete noch in einer gewissen Mannigfaltigkeit. das sich zu einem negativen entwickelt hatte. ist noch auf den Zustand in der Welt. damit auch als erkennende. Classical Quarterly.

Die Stützung des metaphysischen Aufbaus durch die Erlebnis- zusammenhänge. h. die in Götter auf- drei Staffeln die mit der Struktur des „oberen" Reiches im hellenistischen Synkretismus überhaupt. in Alexandrien. von dem er das Schema übernommen hätte. So mußte auch Plotin. das der Hypostasenrang im Denken Plotins hat. die Seele im Aufstieg aber aber es bringt doch die Seele auf den Weg. geht weiter. mit dem Noetischen identisch wird. Die Hauptetappe des Weges ist das Erkennen. Hier geringste „orientalisch". Beides stützt sich gegenseitig: Die Ekstase wird als Verein- fachung interpretiert unter dem Einfluß der Theorie des Einen. das können wir hier nicht untersuchen. Plotin in einer der Hauptstätten des Synkretismus. Dynameis. dieses als Eines durch das Erlebnis der Ekstase als Vereinfachung. Anders steht es mit der Hypostasenreihe als solcher und ist auch nicht das dem formalen Aufbau dem ungeheuren Gewicht. d. Wir können nur soviel feststellen: Die Hypostasenreihe ist das metaphysische Schema des Hellenismus. also auch seine übernimmt. bei Numenios). studiert hat. So spiegelt sich die Reihe: Eines. Bestimmungen eines Obersten als Einen. Als Erkennen ist es zwar noch mannigfache Bewegtheit.- 22 - auf dasselbe hinauskommen. daß treten \?i^iy kurz. mit der manichäischen Götterlehre. Nun zeigt sie aber eine Verwandtschaft mit gnostischen Aeonenspekulationen. Da das Noetische viel einheitlicher ist als das Körperliche. Es geht nicht an. daß ihm die zeitgenössische Literatur vertraut war und daß ähnliche Hypostasenspekulationen auch in der griechischen Philosophie eine Rolle spielten (z. so liegt voetv zwischen dem durchschnittlichen Zustand der Seele und der Einung. Wir erinnern uns. wird die Kraft der Welt gebrochen. Im Vorhergehenden ist die neuplatonische Hypostasenreihe rein Einheitsform aus der griechischen Tradition entwickelt worden. Wir haben festgestellt. nach einem bestimmten Vorgänger zu fragen. B. die auf einen bestimmten Zustand hindrängen. denn es war nicht genuin griechisch zu sein. Nus. das scheint in der Tat Woher nun eigentlich stammt (man denkt neuerdings an Iran). als in seiner Zeit stehend. Dadurch wird die Seele auf die Vereinfachung vorbereitet. Welt. Nus. dieses Prinzip . daß sowohl die inhaltliche Erfüllung der Hypostasenreihe wie die bestimmte Form der Abhängigkeit der niederen von der höheren Hypostase griechisch ist. während Ekstase erfülltes Ruhigsein im Augenblick ist. Logos. dieses Schema übernehmen. mit der philonischen Reihe: Gott. Seele in den Stadien des Weges zum Einen.

unter ihr die Seele. 6 ös tjhoi röv avrov noanov Folgen- d^sov ös naUoaq cpeQcov fisxä Tidvrcov xcbv iv avxqi 209. in einzelnen Seelen wirklich zu werden. heit dem Dadurch. . Ueber ist Zusammenhang eingebaut in den ihr steht kein Bereich. . nicht von Bereichen ausgefüllt zu werden. ist sehr wirksam. 5. hat. Bereich. ist. ist folgende Stelle außerordentlich charakteristisch: ikd'elv. die ja durchgehendes Charakteristikum hellenistischer Religions- philosophie z. Durch den von Ideen 2. der ein Gott geworden ist. Die Struktur des Noetischen wird jetzt beeinflußt: Durch 1. er hat das sicherlich nicht ist uns erhalten geblieben damit für uns der am reinsten durchgeführte Synkretismus der Elemente der griechischen Tradition als erster getan. Seine Individualität. wird nun konstituiert durch die konkrete Erfüllung. als solches gleichsam von Einzelwesen. Markions (der „fremde" Gott). die er dem Schema gegeben hat: er erfüllte es mit den Grundbegriffen der griechischen Tradition. der Gnosis. wie die jedes Philo- sophen und Theologen der Zeit.- - 23 das Schema der Zeit. 1 Die Transzendenz und Ueberweltlichkeit Gottes (des Hen). daß das Hypostasenschema 3. 3 liegt in II. und zwar aus fast allen Lagern der griechischen Philosophie die er entscheidenden Kategorien heranzog. die Analogie mit dem Einen und der Weltseele. — Nur so ist . Philons. B. 25: «dA/lo? djttijxavov. den Bereichscharakter des Noetischen in den Hintergrund zu drängen. So vor den Aspekt eines Bereiches von Ideen der des einen tritt Nus. die mir nicht rein-griechisch zu sein scheinen: Die weitabgewandte Ekstase und ihre zentrale Stellung. und aber seine Philosophie sie hat gewirkt: Sie ist im Rahmen des hellenistischen Hypostasenschemas. ebenfalls als eine mit unendlichen Möglichkeiten. in nichts von einer Viel- ist. daß so. 2. Die noetische Welt Stufenfolge. Eine weitere Umbildung des Noetischen 2). dessen unbegreifliche Schönheit den Betrachter begeistert 1) . um dessen Epiphanie gebetet wer- den kann^). Dafür e-fffat 2) V. Daneben bemerke ich noch folgende wichtige Elemente in Plotins „System". Tendenz die aristotelischen Nus. 18: ^sdg tiq [isyoQ. sondern „Ding" unter wo „Ding" nicht mehr Bereich unter steht. Gerade die Stellung in der Hypostasenreihe. der sondern das Eine. die ihn durch phantastische Aeonenspekulationen immer weiter zurückzuschieben sucht.

. so genügte doch die Umwandlung des wissenschaftlichen Verhaltens in ein anderes. Sie tendierte dahin. II. mais des ämes. S. platonismus hat mit seinen -ßsol vorjxoi. 66): „. einer Idee. müssen wir dieses Motiv einer näheren Betrachtung unterziehen. — (Le desir de dieu chez Plotin. daß es möglich. 1. gibt. wie Anm. 325. sondern es seiner Struktur verändert. 16. 2. daß es überhaupt Noetisches sie aus dieser Welt fort- es 18 zeigt. 14. daß neben der Umgestaltung ganzer zu einem Zoon auch die einzelne Idee als einem Umbildungsprozeß unterlag. weil der Weltgesichertheit zu führen schien. 1. Von -äsoivorjTol redet y^aXloz. bei Platon und Aristoteles nicht — der Entsachlichung der Idee ins Abstruse fortgesezt. vorpcoi aal voeqot diese Tendenz mieux que cela des intelligences. Arnou Ebenso V.dem: Wir sahen schon der Ideenwelt - 24 bei Platon. indem wir von der metaphysischen Konstruktion auf das Erlebnismäßige zurückgehen. les Idees qui chez Plotin ne sont plus formes abtraites. Tidvxaz ist primär nicht mehr Erkennen eines die Seele dorthin gehört. Wenn in diesem Fall auch keine Analogie mit dem aristotelischen Nus und den andern Gliedern der Hypostasenreihe vorlag. . 9. als es das so die beiden in derselben Hen und ihm vorstellungsmäßige Projektionen des auf die Ekstase hindrängenden Lebenszusammenhanges. Die eben aufgezählten. den Demiurgen Piatons mit identifizieren konnte. Nachdem wir Richtung laufenden und von demselben Motiv getragenen Umbildungstendenzen des Noetischen charakterisiert haben. 4— II. Nicht nur ist das Noein gegenes nur zu einem leeren Zustand über der Ekstase entwertet. du vovg. die Idee zu entsachlichen. 214. Bei Plotin haben wir beide Prozesse vollendet. 6. des parties Vivantes geforderte. 25. aus der Tradition heraus wirkenden Motive hätten nicht wirksam werden können. wenn Plotin sie nicht in einem ganz andern Lebensgefühl aufgenommen hätte.4. seiner noetischen I) Es ist Plotin 6e -deoig vorjxovg. Paris 1918. 19. VI. 29: iÖscov Vgl. Nus zu werden. ist nur wichtig. vorstellungsmäßige Symbole des religiösen Vorgangs." Der damit vorhandene Plural von vovg findet Der spätere Neusich VI. gleich näher zu charakterisierendes. es Was. 367. Nicht nur der die Ideen umfassende Nus ist Gott. 9 II.7—11. S. des entites logiques inertes. voeooi. daß daß Plotin. auch die einzelnen Ideen sind zu noetischen Göttern gewor- den 1). Nus sind bestimmter Situationen des Lebens. 170. V. 22—11. Die so gefaßte noetische Welt gab dann dem katholischen Christentum Raum für seine metaphysischdogmatischen Gestalten. 32. Welt auch in 2.8—1. . sie zum Nus zu machen. 8. gegenständliche Symbole attische des vierten vorchristlichen Jahrhunderts war.

S. daß die Verhaltungsweisen zum Einen und zum Nus sehr "ähnlich sind. Piaton. Wie diese beiden neuen Aspekte des Noetischen. daß schon vor Plotin beide Möglichkeiten. denn die angegebenen Motive haben nicht rein auf ihn wirken können. und daß er die Umbildungen als schon vollzogene der Tradition entnahm. weil er der um zu zeigen.die zutreffende Schilderung. 4 sehen. ." Er setzt mit Recht ein Nuserlebnis neben die eigentliche Ekstase. Leipzig. der man nun mit ganz andern Möglichkeiten als den theoretischen sich nähert. O. daß Plotin die nahm und nicht. Der ganze Mensch sucht sich zu ihr hinzuarbeiten.- 25 - Noein ist weniger Erkennen einer einzelnen Struktur. der den dahin drängenden Tendenzen nach- gegeben hätte. 1923) zeigt. auf den genuinen Platon zurückging. Wenn wir die Umformung der Idee so darstellten. „Der Nus hat also an seinem objektiv-wissenschaftlichen Charakter eingebüßt und empfängt seinen Wert unter religiösem Gesichtspunkt (S. sondern bewundernde „ästhetische" Betrachtung. sondern auch jede einzelne Idee. daß zu Plotins Zeit eine Kontroverse im Piatonismus darüber bestand. die Motive Umformungen zu durchschauen. daß sie untereinander zusammenhängen. realisiert wurden. braucht nicht weiter erörtert zu werden. wie weit er aus und der Stoa verstanden werden kann. a. Das trifft nicht nur den Nus als ganzen. der des einen Nus und der eines Bereiches von Intelligenzen. führend. Das bedeutet nicht. 48)". die Arnou (a. das Noetische umzubilden. und die Auffassung des noetischen Bereiches als Nus die der Idee als Nus begünstigt. miteinander ausgeglichen werden. als ob Plotin der erste gewesen wäre. ästhetische und religiöse Tendenzen sind dabei zieht. so taten wir das. da er allein eine ausdrück- Theorie des umgeformten Noetischen gibt. Die Seele erlebt gegenüber dem Noetischen „verzückte Visionen (S. Wir müssen aber liche beachten. daß die oben gegebenen Motivationen überflüssig geworden wären. 70). ob die Ideen im 1) Vgl. was ihm freigestanden Umbildung über- hätte. lebendig zeigen gerade darin. das vor dem Einen steht i). Schauen des Nus als eines „Dinges". da sie sich fand. da er das Noetische schon in beiden Umformungen vor- Wir müssen also als entscheidendes Moment nachtragen. Wir wissen nämlich. 46) entwirft. daß unser Vorhaben eine große Einseitigkeit bedeutete. werden wir Kap. vor am besten die Möglichkeit gibt. Söhngen (Das mystische Erlebnis in Plotins Weltanschauung. Aristoteles allem aber.

4. ein Philosoph aber keineswegs. S. rö yevog ixaöxov rfjv ägfiorrovcfav Xaßslv fJioQtpijv. Anm. 4. 25). ob der Aspekt des Noetischen als Ideenwelt oder als Nus gelten sollte. die die Materie um- formen und diese Welt organisieren. BQxsa&ai rovg i avr ov . daß er die andere Auffassung des Noetischen ablehnte. die zur Umbildung des Noetischen führten.O. Die Kräfte sind die in der Welt wirkenden Logoi Gottes.a. d. 69 ov yaQ : die sein. darüber. Aufl. Da Gottes Tran2. Dieser bemerkte. Vgl.. war von Amelios bekämpft worden und wurde erst nach erneuter Auseinandersetzung von Plotins Theorie des Noetischen überzeugt ^). abhängig 4) De somn. löy o vg I. Diese Ideen. Porphyr hatte eine Schrift geschrieben: ön s^co xov vov 'ötpEorrjy. xarexQ'^cravo fiaxagiov siQÖg 2) A. Nach dem den mußten sich darin vor Philon oder seinen jüdischen Vorgängern. er also zu rein ist. — Eine gleiche Auffassung der Idee findet sich in den hermetischen Schriften (Ascl.Nus oder außerhalb - 26 seiner sich befänden. Der Grundaspekt ist stoisch. so braucht er Werkzeuge. mußten also in Plotin so stark sein. die zu im Sichtbaren wirkenden Kräften gemacht werden. ovx itpamöfisvog I. Wir beginnen beim zweiten Punkt und fragen nach dem Unterschied der plotinischen und philonischen Idee.518. Kräfte. sind die Logoi *). ä^mv 6 &eög elg aia&rjcriv ijitxovQiag evexa rcov (pikaQexoyv äjiooTsÄXet. in einer prinzipiell szendenz betont wird. h. 3) De special. 329 (nach den Paragraphen der Ausgabe von Cohn(der Materie) yaQ ndvr' syswrjasv 6 '&s6g. Eine solche dy1) Vita Plot." Die Tendenzen. um sich mit der Materie zu befassen. andern Form als bei Plotin.uevr]g vhig tpaveiv röv siöaifiovaxai raig äaoifidxoig öwdizsoiv . 18. 2.&v erv/nov dvofia at iöeai. Leg. 112f. 38.. wie die stoische Gottheit durch die Logoi spermatikoi in jedem Teil der Welt tätig ist. Die durchgängige Bestimmung der Idee bei Philon ist Dynamis ^). Die philonische Idee wird damit zu einem platonisch-stoischen Bastard. und zwar 1. S. Die Logoi werden nun mit den platonischen Ideen in Verbindung gebracht. Die Lehren des Hermes Trismegistos.e rä vorjrd. Kroll. III. dazu FolgenJ. wohl aus Anlaß der gegensätzlichen Piatoninterpretation in diesem Punkte: „Ein Philologe ist Longin. so. in dem das stoische Element dominiert. Nach Zeller ^) war Frage ein wesentlicher die Streitpunkt zwischen Longin und Plotin. Kräfte. daß man ihn nicht für den Urheber der Veränderung halten kann. Die umgebildete Ideenwelt begegnet uns bei Philon. über wir nichts wissen. Wendland) ii : avrög exetvrjg — ov ydg ^v — äXM d'Eiiig ojieiQov xal 7ieq)vQ.

. 3. 0. Hier zeigt sich deutlich der fundamentale Unterschied zwischen und Philon. ihr Gedachtes zu denken und die nächste Stufe des Noetischen zu erzeugen ^). von Moses Engel wichtiger Grund der Athetese von spannt. 1089). Heinemann ^) sagt mit Recht von Philon. S. 26. die Funktionen der plotinischen Weltseele ausüben. durch die Gott „Ordnung in die untergeordneten Stufen bringen und einem jeden Ding seine Eigentümlichkeit aufprägen läßt. a. daß die Ideen zu Kräften Gottes werden und daß der Kraftbegriff eine grundlegende Bedeutung für die noetische Welt bekommt. 9— II. von den Griechen werden stoischen Logos. Anhang zu Zeller. 242. S. daß die Ideen „die wirkenden Ursachen und Kräfte" Plotin sind. in der Natur wirkt.. 72. II. a.~ 27 - namische Idee^) hat ihren Charakter Gegenstand des Er- als kennens ebenso verloren. daß die Bezeichnung der Idee als Dynamis durch direkte Bekanntschaft Plotins mit Philons Schriften oder durch Vermittlung etwa des Numenios verursacht ist. Aber Dynamis meint bei Plotin nicht wie bei Philon das. 7. der Welt die wahre slvai sxsi aal B. d. 0." 3) 8. es ist grundfalsch. S. daß in diesem Buch die Idee mit identisch sein soll ^). Kap. Hoffmann. von der Sache jedoch ist nichts auf Plotin übergegangen. 2) A. Er läßt sich zu dieser These der philonischen Struktur der plotinischen Idee bestimmen dadurch. sie sind die unzerreißbaren Bänder. z. sofern sie die Kraft hat. Aber dem Logos spermatikos daß den Namen Logos auch ihm bekannten trotz der sicher dem Verwandtschaft der philonischen Idee mit die ihr durch die Welt Dämonen. aber während diese abgesondert von aller physischen Wirkung reines und ständiges Denken ist. 8. Es ist möglich. daß bei Plotin die Idee häufig Dynamis genannt wird. wo der stoischen Dynamis entgegengesetzt wird ^ /xdvov rd xaMv elvai. ein spezifischer Philonismus Plotins darin liege. — Vgl. Philosophie der Griechen. Bd. was im Sichtbaren. h. die er genannt. 4) Vgl. Der gegenwärtige Stand der Piatonforschung. 251 : ös öijvafzig ri Dynamis in sxeX fiövov rd . muß jene in der Welt der Materie wirken. eingetragen hat. V. 1. a. 7 darin. wie die ideale Intelligenz Plotins. sagt er dann (S. 1092 ff. in diesem Sinne hat man die platonischen Ideen „Unter : den Ideen des Piaton sind die wirkenden und formbildenden Kräfte der organischen und anorganischen Natur zu verstehen. sondern einen Charakter der idealen Intelligenz." Für ihn ein liegt sie V. der plotinischen Idee diesen dynamischen Charakter zu geben. 189). S. Deussen. Ebenso steht es 1) Wir reden hier von der dynamischen Auffassung der Idee (siehe E. verstehen wollen.

ewige Wahrheit. 2. De somn. dann läßt er sie durch den Logos umeine 1) Allerdings hat die Idee als Gegenstand des Logos eine große Affinität dazu. Dämon. B. Nach dieser Feststellung der Differenz wollen wir das Gemeinsame bestimmen. wenn auch diese vielleicht den Anstoß gaben. der eine Hypostase. sie werden in seinen Logos als die umfassende Dynamis verlegt. Tugenden usw. selbst Logos genannt zu werden.usw. 127: ipv/al ö' eiaiv ä&dvaroi. sie sind seine Kräfte.- - 28 mit der Bezeichnung der Ideen oder idealen Intelligenzen als Logoi. Vorträge der Biblio- spekulation. Im Ne- mit der plotinischen Idee in der idealen Intelligenz ein Dynamis. dieser Gegenstand wissenschaftlichen Erkennens. 4. Siehe Zeller a. sie werden von Gott abhängig gemacht.ovg fcahlv s&og äyyeKovg. evangelium findet. Vielleicht bedurfte es also gar nicht der Vermittlung durch die stoischen Logoi. O. III. wobei die höheren die niederen durch Zusammentreten erzeugen. Als solche ist sie unsterbliche Seele ^) geworden. Diese zweite Bedeutung des Logos wird an die erste angeglichen. so auch in der sie *). I. die streng geschieden werden müssen: rie. daco/xaxcüv tös&v äocb/uarog xdtqa : . also alles Ausdrücke. s^ovaia. Die eben gekennzeichnete stoische Theo- deren Charakter eine Mehrheit von Logoi ist. wie wenn es sich um ein Reich von Ideen handelte ^). Seinen ursprünglichen Charakter aber hat der Logos.. sondern wirkende Kraft. in der es nur einen Logos gibt. jedoch nicht Nus geworden. ihre Energeia ist nicht Denken. I. eine andere „Macht" s). Engel gativen der Entsachlichung gehört zusammen. thek Warburg. sie ist inhaltlich Rest von Idee bestimmt. es gibt Dynamis „Güte". wie bei Plotin. ein Gottes ist und sich z. sondern Schaffen 2). insofern er verstanden wird als der die 3) 4) 5) 6) 7) anderen Logoi generell umfassende oberste Logos.. S. 1.411. bei Philon. auch hierin sind sie von den immanenten stoischen und philonischen Logoi verschieden. ol ?j6yoc o'Ötol. Einmal umfaßt sie Gott '). 24) führt auch dieses Motiv auf Iran zurück. daß auch die Gesamtheit der Ideen nicht als noetische Welt gefaßt ist. De somn. 115: . 2. 2) In der philonischen Logostheorie laufen zwei Motive zusammen. Aufl.. . Eine weitere Aehnlichkeit mit Plotin ist. auf Ahuna-Vairya. 49 on 6 ^edg xal oixog eoziv. S. Aber wie bleibt. Anm. bei Uebernahme verloren. 2. sie ist entsachlicht. Sie sind nach Gattung und Art gestuft. Die hellenistische Logos- „Sohn" im Corpus Hermeticum und im JohannesReitzenstein (Plato und Zarathustra. De Cherub. 1924/25. De Cherub. Die Idee ist bei Philon ebensowenig. . wie die Dynamis.. die Idee als Logos zu bezeichnen ^). 27: äyaMTiqq. das personifizierte Schöpfer\vort Ahura-Mazdas. a.

der zugleich in den Ideen Ersatz für die Logoi bot. nicht die einzelne Idee und ihre Struktur zu berücksichtigen und Philon zu überschätzen. diese Schwierigkeit nicht vor: Der Gott der Stoa war immanent. wie bei Plotin. Ideen intelligible dg 6vo[id^ertai ihm nicht suchen darf. nur in einer wesentlich weniger geklärten Form. Vor Philon liegt. eine Ver- bindung zwischen einem transzendenten Gott und einer Welt herzustellen. S. daß die philonischen Ideen als Mittler zwischen Gott und der Materie zu dienen haben. Sie wurden schillernde Zwischenwesen. Er möchte ihn gern zum Urheber der Auffassung des Noetischen machen. . nicht transzendent. zum primären Bestand. insidiari ysvcxibrarov. 118: rdv TiQsaßvrarov rcov övrcov Sauberkeit zu finden. die Platoniker ließen 1) Der Logos ist die alles umgreifende Gattung (Quod det. die sie zu leisten hatten. ohne ihm seine Reinheit zu nehmen. sie sind dem System Philons nicht mit derselben Notwendigkeit verbunden wie dem Plotins. Die Ideen gehörten bei fassen 1).. 0. wenn wir von uns in ihrer Lehre unbekannten jüdischen Vorgängen absehen. die Peripatetiker erlaubten einen direkten Eingriff des Nus. a. den transzendenten Gott und diese Welt. um die ursprünglichen Gegebenheiten. Aber der stoische Gott war immanent. die man drückliche Zeugnis Philons. Myov &eiov. daß sie in ihren Funktionen zwar Logoi blieben. Man spürt ihnen an. um in Philon eine logische solet. die bestimmt waren von der physischen Wirkung. Die Arbeit hat die Fehler. aber ihre Immanenz verloren und doch zugleich als wirkend in den Weltdingen behielten. zu verbinden. 60 ff. in der sie von den Logoi spermatikoi geleistet wurde. die sie als Logoi auffaßt. die das Wesentliche der Idee in ihrer physischen Wirksamkeit und ihrer Mittlertätigkeit sieht. Die dynamische Auffassung. Nus (Logos) und einzelner Intelligenz (Dynamis). ferner unterscheidet er die in Welt von der Gesamtheit der Ideen ganz unberechtigterweise. daß sie nachträglich eingeführt sind. die Gott nicht auf sie wirken läßt. die es zum Inhalt und Gedachten Gottes werden läßt. wurzelt in der Schwierigkeit. pot. nur das Ganze des Noetischen. Horovitz a. Auch trennt er. Das Schema der Verbindung von Gott und Welt gab ihm die Stoa vor. gegen das ausund Dynameis. die Transzendenz Gottes gab Philon der Piatonismus. Welche Motive liegen nun der philonischen Umbildung der Idee zugrunde? Es zeigt sich.) Ueber die intelligible Welt bei Philon vgl. Philon nicht.- 29 - So finden wir die plotinische Reihe von Hen (Gott). Aus dieser Auffassung der philonischen Idee scheinen sich fol- gende Konsequenzen zu ergeben: 1. derart.

auch diese Leistung Poseidonios zuschreiben wollen. proer. 14. de an. Poseidonios habe die Idee als solche (!) der Weltseele gleichgesetzt. auch 5) 6) Die Konsequenz ist dann. lieber diese Schlüsse ist. da Poseidonios als die des gänzlich Ausgedehn- ten bezeichnet hatte. da er unter Idee noetische Idee verstand. 402. Vgl. das Richtige gebracht. als poseidonische Definition der Seele angab. Schmekel ^) hat auf Grund einer Plutarchdie stelle^). Anm. O. in Tim. die besteht gemäß einem Zahlenverhältnis. ohne die Theorien Schmekels zu erwähnen. nun geht er aber weit darüber hinaus und behauptet (S. wie so vieles andere. wenn das diese poseidonische Theorie möglich wäre. 3) Wir werden sehen. 416. Seele. Anm. folgende Theorie entwickelt: Er wurde durch die weitere Explikation. die Plutarch von diesem Satz gab ^). S. also „Wesen" eines andern sein? Und warum soll. gleichgesetzt haben.. 324. daß Plutarch Poseidonios mißverstanden hat. Man hat. 1 Poseidonios. Nachdem 1) so der einzige. kein Wort zu verlieren *). IX. ötaaraxov xar' in Somn. was dem Körper. löea als Idee in platonischem Sinne zu verstehen. Tidvrr) auch Macrobius. S. der zu zerfallen droht (also dem ndvzrj ÖLaararov) Form gibt.. äqi&iiov I. ihn zusammenhält Idee ist soviel wie Morphe und hat . Das ist nämlich nicht möglich.- - 30 ihren Gott unmittelbar schaffen. Idee. des gänzlich Zerfallenden sein? Hier hat Reinhardt^)." Also hat auch Philon übernommen. Heinemann a. Schmekel fährt dann fort: „folglich die Einzelideen muß er den beseelenden Kräften der Einzelobjekte. 430). 430 f. daß Plutarch sich in seinem Angriff auf Posei- donios geirrt hat. hatten außerdem die Weltseele. Aber wie ist es zu verstehen. daß Poseidonios die Seele als „Idee" des gänzlich Ausgedehnten bezeichnete? Im Sinn der platonischen Idee läßt sich das nicht verstehen. Kosmos und Sympatheia. nachdem die Fehler der Vordersätze festgestellt sind. 4) Vgl. veranlaßt. das Harmonie in sich schließt. den Logoi spermatikoi. Seele gerade Idee ihres Gegensatzes. 1023 b: ideap elvai xov 2) Plut. keine „noetische" Bedeutung^). sie ja als bestimmte Idee. Scip. eine Anwartschaft auf die awearäoav äg/ioviav nsoiexovra. Wie kann ein faktisches Seiendes. . 4. In Philons jüdisch-transzendentem Stoizismus scheint danach die Wurzel der dynamischen Auffassung der Idee zu liegen. S. S. dem man Die Philosophie der mittleren Stoa. die Seele sei die „Idee" des ganz Ausgedehnten. a. welche Poseidonios im Timaioskommentar niedergelegt hatte". Die Seele ist das. seine Dynameis stammen aus der „Lehre.

der Ideen zu seinen Gedanken (von dieser redet Seneca allein) von Philon. es muß eine im philosophischen Betrieb ganz triviale Meinung gewesen sein. Es sie ihren ur- Daß ist nun wahrscheinlicher. h. Wir sind also genötigt. Daß man hier eine Beeinflussung Senecas durch Philon annimmt. durch die philonischen Schriften eine völlige Umwälzung des Piatonismus stattgefunden habe. die dann die philonische Identifikation mit dem Logos möglich macht. Daß die Idee mit dem stoischen Logos identifiziert.- - 31 Leistung der Dynamisierung der Idee zugebilligt hat. Seneca sagt im 65. setzt voraus. . Seneca überliefert das Gesagte . quam ipse Iddav vocat haec exemplaria rerum omnium deus intra se habet. d. wie Philon in seiner dynamischen Auf- fassung der Idee unbeeinflußt von Poseidonios ist. Brief (7): his (den aristotelischen Prinzipien) quintam Plato adicit exemplar. 1. nur eine Umformung erscheint. die zu einem Teile des Nus macht. als platonische Theorie. daß. daß sie sprünglichen Ideencharakter weitgehend verloren hat. Diese Ueberzeugung können wir stützen durch zwei Zeugnisse i).. wie es Heinemann tut 2). . daß in dem einen Menschenalter.a. aber nicht mit ihr identisch ist. die zwar dynamische Auffassung ermöglicht. ist unverständlich. muß eine Wandlung sie als Folge sein einer Auffassung. Daraus ergibt sich. 2. die es bei Plotin nicht gibt. als daß man sie einem die einzigen zutrauen möchte. .O. IX. Die Aenderung sowohl im Sinne der Entsachlichung wie in dem der Dynamisierung ist zu groß. Anm. Kraft Gottes aufgefaßt ist. Philon wird namentlich nur von Josephus und den Kirchenvätern an- geführt. einer Form. ausgeschaltet müssen wir in Philon den Urheber der dynamischen Idee sehen. der Ideen rein im Noetischen anzusetzen. gibt uns. bereits eine teristischen . A. nun ist es ganz unmöglich. im Piatonismus Umformung der Idee in den beiden für Plotin charakWeisen anzusetzen. Damit fällt auch die neuerdings beliebte Form mus in seiner der Zurückführung der plotinischen Daß Form des Noetischen auf Philon. bei der oben dargestellten Verwandtschaft beider Umbildungsformen 1) 2) 3) bei Seneca Auf Vollständigkeit der Zeugnisse wird kein Wert gelegt. nur einer bestimmten Form der bereits umgewandelten Idee. ist. von deren Resultaten Seneca als von einer Selbstverständlichkeit Kunde gibt. . so der Platonis- Umbildung der selbständigen Ideenwelt zum Inhalt Gottes. das Seneca von Philon ^) trennt. als Engel und Seele bezeichnet werden kann.

d. 9. 2.mv6ov diöaa>caXizdg rcöv IIMxojvog doy/ndTCüv im 6.. vo'^aeig &eov. dem Piatonismus der Zeit Senecas nur eine zuzusprechen. vom yaQ rag löeag aristotelischen. 2) Kap. da aber gleicher Seinsart war. Bd. daß prinzipiell die Idee bei Albin das ist. Vgl. die unter dem Titel 'A?. und zwar wohl so. dazu Zeller a. 241 — christlichen Jahrhunderts gesetzt. Die Idee ist für ihn Gedanke Gottes 2). der Piatonausgabe von K. a. platonische Schultradition ist. Anf voYjxov TiQ&rov . daß der stoische und philonische Logos sie nicht bewirkt hat. sondern in schulmäßiger Form Schulgut vor. F. Ein weiteres Zeugnis für die Meinung.und 32 - zugrunde liegenden identischen erlebnismäßigen Wurzel. 4. : eTiel (nämlich befindlichen Eidos) de ^ iöea zum wg fzev ngog Unterschied elvac -^eöv vörjOig avrov. Es ist daß die treibende Kraft beider Umbildungen liegt. daß ihre umgebildete Form bei diesem in stärkerem Maße durchdacht und ausgebaut ist. Anm. alten wahrscheinlich. — 327) hat gezeigt. der Relevanz in Nus für die Prinzipienspekulation der Akademie gewann. der Ideenwelt als Inhalt eines göttlichen Wesens. Der Unterschied besteht vor allem darin. was sie bei Plotin ist. gibt uns eine Schrift des Albin i). 845) in die Mitte des zweiten S. ihn alles „Ideale" von die Struktur der einzelnen Idee von der des umfassenden Wesens beeinflußt werden. denn Albin trägt keine neuen Entdeckungen. wg öe ngog i^fiäg an den Dingen . Da lag es umfassendes Wesen vorzustellen. O. so mußte am nächsten. daß die Wandlung der Idee im Platonismus erfolgt ist. 1 ff. nicht das Recht. daß sie sein Gedachtes und sein Denken zugleich ist. Hellenist. 1. Danach reichen Umformungen der Idee wenn wir den „Ort" also die christlichen Platonismus zurück. daß ihr Verfasser Albin ist. aber. Albin wird von Zeller (S. 835. daß beide Momente sich an ihr finden. bestimmen wollen. Hermann. bei der beiden daß er — gemäß den geschilderten platonischen Ansätzen schon beide miteinander verbunden vorfand. III. daß hundert Jahre vor Plotin seine Fassung der Idee als Gedanke wohl auch im Sinne des Denkens. Wir können also konstatieren. III. h.. Man mußte ihn irgendwie mit dem hydie der aristotelische postasierten als — Ideenreich vereinigen. stark 1) dem so muß es sich um in in den vor- ihm näher Philosophen handeln. Stud. die Einfluß des Aristoteles und seiner Nusspekulation aus- Freudenthal (Der Platoniker Albinus und der falsche Alkinous. aus dessen Namen durch Verschreiben Alkinoos entstand.. Der Tatbestand bei Philon selbst spricht dafür. So sehen wir. Aufl. S. abgedruckt ist. die Umbildungen seien im Piatonismus entstanden.

Plotins Kategorien. So wäre es also durchaus möglich. des Hen oder des Nus. Akademie zurückgeführt eine kontinuierliche Anbahnung des „Neuplatonismus" schon von Piatons unmittelbaren Nachfolgern an festzustellen und philonische oder „orientalische" Einflüsse ganz auszuschalten. daß überhaupt die Tendenz besteht. Es bleiben das Abnehmen der Wissenschaftlichkeit. S. muß dem unter das Bedürfnis frischen Eindruck der Nusmetaphysik. Erst von daher läßt sich das spärliche doxographische Material der früheren Zeit gleichsam beseelen.- - 33 Denn im Zusammentreffen der Ideenwelt und des Nus sahen wir eine treibende Kraft der Wandlung. Nebel. die Um- bildungen in so frühe Zeit zurückzuverlegen. daß neuerdings Dodds (a. Einen bestimmten Namen anzugeben. das Hen. Es ist überhaupt zu begrüßen.O. Anm. des Einen und der Seele. 2.a. ist unmöglich. — Jedoch glaube ich nicht 1) Vgl. gesetzt waren. da eine so radikale Durchführung der Seinsstufenordnung nach meiner An- muß.. Daher mußte zuerst alles gesagt werden. . die erst später unterstützt und gehalten wird durch den Einfluß der Rangordnung. Weg. Es fällt weg der Einfluß des Hypostasenschemas und der den Nus begrenzenden Hypostasen. als sei er der erste gewesen. Zu meinem Vorgehen noch bemerken: eine Analyse der philosophischen Motive bestimmter Philosopheme. läßt sich nur von Plotin aus geben. 129—142) ein Stück plotinischer Philosophie. dessen eines Das brachte Stadium wir im Folgenden näher untersuchen wollen. der Vorsicht später sein gang Piatons. Besonders dringend in der alten Akademie gewesen sein. der Einfluß des die platonische Idee auf ihren aristotelischen Nus. dazu R. des Hypostasenschemas.. 652. a. auf die alte hat. erst dann lassen sich in unserer Frage will ich durch die via negationis die Motive der früheren herausstellen. das Vorwiegen des religiösen Bezugs. der die Umbildung vollzogen habe. 0. was sich aus Plotin gewinnen ließ. daß man aus dem Stadium der Allgemeinheiten in das der konkreten Untersuchung bestimmter Fragen eingetreten isti). an „die schöpferische Vermittlungsrolle des Poseidonios". Härder a. Erfreulich weiteres ist. S. erst bei Plotin und seinen unmittelbaren Vorgängern eintreten konnte.

13: naX soriv 6 äXrj&ivdg vovg ov fierd Ttdvrcov aal Vgl. ro 6s ov [xövov xpiKov eig yevog 2. also als Kategorien des Noe- tischen. 8— II. 313. daß das Sein der Idee als solcher durch die Gesamtheit der Kategorien. Jetzt kommt Sinn haben: sie bei Plotin n 1. ohne bestimmt zu sein. soweit es geht. 18 II. Plotin nimmt als oberste Gattungen. zum Folgendamit eben die Kategorien des Noetischen bezeichnet. die nötig sind. sein kann. doch so weit bestimmt sein. Das diesem Kapitel Verhandelte in soll. den Sinn der Kategorien in den in der Ueberschrift des Kapitels angegebenen Bedeutungen festhalten. 3—1. damit etwas in bestimmter Weise. Dieselbe terminologische Verteilung liegt zugrunde VI. 3. 1 18: . so führt das zu einer gewissen Einseitigkeit. DIE KATEGORIEN ALS OBERSTE GATTUNGEN DER NOETISCHEN WELT UND ALS FORMALE KONSTITUTIVA DER IDEE ALS NUS. Widerspruch: umgebildet hat. 6. Wir werden aber daß es zum Sein der Idee gerade noch die andern Kategorien hinzuge- Sein der Idee ist. damit es überhaupt sein kann „bestimmtes" Sein die Gesamtheit der Momente. 3) Wir nennen „bloßes" Sein eines Seienden die Gesamtheit aller Momente. daß Plotin sich nicht an diese Definition hält und die Kategorie On auch als o'iata bezeichnet (VI. 13 ff. die in Sein bestimmt sind.- - 34 Kapitel. durch die Usia. On wird bei näherem Zusehen zur Usia^). Kinesis^). 4) Das begünstigt die terminologische Verwirrung. ein als bloßes Sein. . 2. wie Plotin später sehen. zu untersuchen. 310. die pitel im nächsten Ka- aufgehoben werden muß. bestimmt ist. so Idee On liegt muß On. B.ajußav6/usvov aroixelov. als Gerechtigkeit. z. 5—8. 9). — . 3. ijdi] ndvra rä övra. daß hören. es sind Vgl. auch VI. Es bedeutet das bloße sein soll es sie und Sophistes. bemerken aber. Identität Verschiedenheit. 172. ri öe ovoia ro ov fierä r&v akhov. 320. III. 2. als Idee. werden wir Gattung aller Ideen. die erforderlich sind. 7. TÖ ixev ov xal ri ovaia stsqov xat ro fisv ov aTtrjQrjficofisvov rcöv äKhov.. folgende Begriffe an: On. welchen oberste In diesem Begriff des der Idee als solcher. Da diese Aspekte nicht die einzigen sind. Plotin hat diese Unklarheit nicht beseitigt. Sie was sie stammen aus dem platonischen dort bedeuten. es Sein der bedeutet. den VI. 9 — — II. I. Stasis. später sehen.. 2) ihrem Wesen Sein 3) als die Da darauf an. 2) Wir nennen diese Kategorie On nach der Definition in II. 2. 336. 26. 1) Den ersten drei Kategorien lassen wir den griechischen Namen.

der formale Aus- druck der Erfüllung überhaupt. daß sie so wenig wie Bestimmung des Was Gattung aber fallen. Jede 3* . wieder zu. damit etwas kann. b) keine Idee das Seinsmoment in einer differenzierteren Form als irgendeine andere an sich hat. abstrakte Sein ist Das nicht generell zu verstehen. In diesem Sinn sind Kinesis formale Konstitutiva der Idealität. die vorhanden sein müssen. die andere in die Gattung Kinesis fallen ließe. der zuerst die synonyme Ontologie ablehnt. so und so beschaffenes Sein. On und eines Kreises On von Ideen Hindernisse generell-inhaltliche ist. kommt daher. Bisher war nun On das Moment des Ueberhauptseins. jede Idee in daß a) kein Unterschied zu sehen ist. 2. was die Idee als Was ist. Es zeigt sich. Kinesis soll Gattung sein für alle Ideen. die zu einer Ablehnung der synonymen Ontologie geführt gleicher Weise. nur daß das bloße Sein nicht oberste. wie Plotin uns einbilden möchte. also das On und als Mo- Idee sein Sein der Idee. von dem. sondern formale Konstitutiva der Idee als solcher sind. Wir bezeichnen weiter die Gesamtheit der mente. so bemerken wir. so hatte (diese ließ das abstrakte Sein oberste Gattung sein). er nicht ernsthaft Wesen bestimmt sind. den Versuch einer Durchführung des On als Gattung eines Teiles der Ideen gemacht hatte. wird man auf nicht überwindbare stoßen. Deswegen bezeichnen wir sie als formal und behaupten. gleich sehen werden. Plotin. Versucht man nun die Generalität von Kinesis so durchzuführen. als Idealität. als als Gattung differenziert abstraktes Seinsmoment. läßt sie hier. stimmter idealer Regionen. ohne es zu merken. Das ist die Schwierigkeit des abstrakten Seinsbegriffes überhaupt. daß die plotinischen Kategorien keine obersten Gattungen inhaltlich durch sie besolcher. macht sie aus dem bloßen Sein ein bestimmtes. Als differenzierendes Moment zu On tretend. Kinesis das Moment. Sehen wir näher zu. ist werden? Es betrifft. die unter sie als Was sind dann Kinesis? Sie gehören zur Konstitution der Idee als Wie wir kann keine Idee ohne sie Idee sein. Sie sind aber unabhängig von der inhaltlichen Bestimmtheit der Idee. sondern Teil- Daß er es nicht gemerkt hat. ohne sie selbst geben zu können. die durch sie in ihrem gattung geworden daß ist. das eine mögliche inhaltliche Erfüllung dieses Seins gewährleistete. daß Plotin beide in einem ganz andern Sinn verwendet.- 35 On Ein weiterer Einwand gegen die Statuierung von Wie kann On nach Gattung und Art der folgende. der die eine Idee in die Gattung On.

7 II. rijv rj evägyeia nal 97 xlvrjoig. 32: a>v yäg voeixal ovra iavrdv 307. bildet ein ganz formales Element. so als Denken gefaßt. 8 5) VI. In der Tat finden wir diesen Begriff von Stasis bei Plotin noch vor^). und so müssen wir sagen. daß die Bezeichnung von On und Kinesis als Gattungen tät ansetzen könnte. was sondern soll nun mit den andern Kategorien geschehen? 3. Denken. so ist die eigentliche Vollendung der Idee ihr Denken. Kinesis. bedeutet Kinesis das Moment des Denkens 2). Was ist hier an Generalität nicht zu denken mit Stasis gemeint? Wären die ist. wird sich zeigen. Idee ist primär Nus geworden. so finden wir an jeder Idee drei Momente: Denkendes. rov ovrog) q>'6aiv . wo allein Generali- Der Inhalt des Gedachten ist weder von On noch von Kinesis bestimmt. Dann B. . daß es in der so strukturierten idealen Intelligenz noch eine andere „Stelle" hat) das Ueberhauptsein der Idee meint. 7 II. 127 d) so aus: näg yäQ vovg exsi votjzdv av^vyovv. Damit sind alle „Teile" der Intelligenz vergeben. Das Denkende seiner Reinheit festzuhalten. vielmehr. hier aus \äS>t sich mehr Sein der auch On noch spezieller fassen: Es ist jetzt Idee als solcher (diesen Begriff des Seins in mehr fähig). . dann würden wir den Charakter des Immerseins. ist Plotin gleichsam nicht es ist ein Teil im Aufbau der Intelligenz: und das Gedachte sind On ^). oih> reo voeiv . des und Gedachtes identisch sind. 308. nichts zu tun hat.Idee ist ein Denkendes. 2. 25: xivijoscog olov TfiAsiov 71010 vorjg 4) VI. da es in den einzelnen Intelligenzen in genau derselben Weise undifferenziert vorkommt und als Denken mit einer etwaigen inhaltlichen Verschiedenheit der Momente des Gedachten. nicht ihr Gedachtes. das sich selbst denkt Ansätze Piatons sind hier zu einer Theorie der Idee ausgebildet. . 2. ist in keiner Weise generell zu fassen. . ardaemg tieqI rö ov ewoia . . nicht möglich Von nicht ist. Die plotinische Kategorienlehre gibt uns damit die begriffliche Ausbildung der neuplatonischen Umformung der Idee. das Noetische vernachlässigt. exelvov (sc. 2. . da sie der Vollzug seiner Möglichkeit ist. 8 II. die an ihr das Nusmoment betont. was dem abstrakten Sein Fülle und Vollendung gibt ^). 308. 307. Da sie aber das ist. 2. Gedachtes. Während On zunächst (wir werden sehen. Intelli- genzen noch platonische Ideen. der Ständigkeit damit bezeichnen. II. xal elg ösTisQeiöexo 6v. S t a s i Daß auch s. das 36 da Denkeni). 1) Das drückt z. 2) VI. 30: nQoxsiQorsQa yoQ tj xf}g . . Proklos (in Tim. 30: iv fxev 3) VI. Die ein Gedachtes.

da dem Gegensatz des 7. In beiden Bedeutungen kann von einer Generalität von Stasis nicht die Rede sein. eig o ^ysc ^ vorjaig . daß Stasis und On verschieden sein müssen. immer denkt. vorgegeben. xal dg?' oö ardaig. 20: ardaig. die ja nicht in der Struktur der Intelligenz unterbringen. vor. 2. 21 — etc x&v r srr dg (ov exsivcov rd Xey6[isva Kategorien. . das nicht differenziert ist. Kapitels deutlich die Sprunghaftigkeit der Von einer das Nächste präsent ist. VI. die nicht Kinesis sind i). 2. weit entfernt. das ein Intelligenz. Er ignoriert. daß sie schon vom On besetzt waren. Doch selbst das ist nicht die eigentliche Absicht. 9: eari ös müssen zu- immer dasselbe denkt. weil er 309. und daß ihm damit On und Stasis identisch werden müssen 2). 322. Ruhe im Gegensatz zur Bewegung versteht und es unterzubringen. . das Bestimmung der ruhenden Teile durch On und geschehen wäre. von Piaton. 4 II. daß der Aspekt eines Reiches von Ideen. Da ihm immer nur Man muß gibt es Widersprüche solcher Art sehr viele. Schlüssen aus ihnen sehr vorsichtig sein. kommt im Nus &Qlirp:ai ' II. um es bei einem Teile der Intelligenz nimmt er auch Stasis den Sinn von Immersein. . präjudiziert. an derselben Stelle und Er redet plötzlich von vier geworden sein.- - 37 aber wäre Stasis. waren. die einzelne ideale Intelligenz in ihrer Struktur zu beschreiben. rö yag xard ravrä xal dtcaircog xal eva Eine Variante dieser Auffassung zeigt sich V. 2) Gegen diese Identifikation meint er sich gesichert zu haben durch den Beweis (Ende Kap. >cal vörjaiQ xfjg Zoyov exov Stasis 1) neql trp Hivrjaiv ovorjg exet. also bei chronologischen „Entwicklung" ist nichts . 23: neog Sehr charakteristisch ist VI. Identität und Verschiedenheit 4. Dieser Beweis setzt aber ganz andere Bedeutungen von Stasis und On voraus als die zuletzt gegebenen. Die Kategorien sind ihm vielmehr von außen her. 166. und zwar Moment. Daran zeigt sich. 1. Es scheinen ihm da lag ja in der aus Tat nahe. Hiermit ist jedoch Plotin nicht zufrieden: Wie er bei On den Sinn des bloßen Seins aufgegeben hatte. die in völlig gleicher Weise an allen Ideen vorkommt. 8 . das Stasis identisch lokalisiert schriftstellerischen Arbeit Plotins. die oberste Gattung eines Ideen- nur ein Moment des Denkens der kreises zu sein. . Man sieht 21. verlorengegangen ist. zu dessen obersten Gattungen durchzudringen und das es danach zu gliedern gälte. II. 7). sie On und eipe^fjg. und er will sie nun zeigt die doppelte Stasis. gegenüber dem Bestreben. da alle Ideen in derselben Weise immer sind und da von Stasis als Ruhe der Inhalt des Gedachten nicht betroffen wird. so indem er es als damit Kategorie der Teile der Intelligenz werden läßt. wenn er die Kategorien primär an der Intelligenz abgelesen hätte.

Verschiedenheit als Verschiedenheit von bestimmten andern einer Idee. sind beide eTtsi aal rd ov Es ist nolU ausdrück- . die einzelnen Teile können ohne einander nicht vorkommen. ohne über ihre inhaltliche Bestimmtheit. ihres eigentlichen Sinnes verlustig geht. 19: vovg noKvg sreQorrjri. während Verschiedenheit die Sinnesverschiedenheit der mit den Kategorien gemeinten Strukturteile bedeutet. In dieser Bedeutung sind Identität und Verschiedenheit sich nicht entgegengesetzt. Vgl. Rede (14: volnolhn Bedeutungen angegeben: Verschiedenheit Vielheit der Intelligenzen die 166. also der einzelnen Teile der Idee als damit die Nus zueinander aus. sondern von faktischer Zusammengewachsenheit. etwas auszumachen. wenn er sich in begeisterter Schau zum Noetischen erhob. . Jeweils ein Teil ist fundierungsbedürftig durch die jeweils andern Teile. . von der 1. 4. 4 21. und zwar Identität. Diesem merkwürdigen Identitätsbegriff liegt die Tatsache zugrunde. 323. auf der allein Generalität sich aufbauen könnte. An Identität) ihnen wird (vor allem an der Umbildung der platonischen obersten Ideen am die deutlichsten sichtbar. Daß auch diese beiden letzten Kategorien keine Gattungen sind. die erst bei längerem Verweilen sich differenzierte. Ebenso wie Stasis und On haben aber auch Verschiedenheit und Identität einen zweiten Sinn. auch VI. Bei Plotin drücken sie das Verhältnis der drei Kategorien. zugleich am Generalität - 38 der Charakter der fehlenden ist klarsten: Piaton hatte Identität gefaßt als Identität der Idee mit sich selbst. 10. „Identität" und Verschiedenheit drücken nur das Verhältnis der Strukturteile der Intelligenz als solcher aus. Ka- unseres Buches dasselbe wie die platonische Verschieden- — II. 21 367. avyxcoQovfiEv slvat ereoörrjri.teal rd ovra). braucht nicht bewiesen zu werden. Verschiedenheit die Verschiedenheit der Teile. daß der Neuplatoniker. das Einheitsver- hältnis dieser Teile. 4— II. zuerst eine tegorien ununterscheidbare Einheit sah. Verschiedenheit bedeutet pitel i) 1) II. . V. . ov Tonco lich im . hat Identität nicht den Sinn von Sinnesidentität der Teile (dann würden ja beide Kasich gegenseitig ausschließen). Jeder Nus hat genau dieselbe formale Verschiedenheit und Einheit seiner Teile wie der andere. Weder also Was durch der Intelligenzen sie als Gattungen bestimmter in ihrem als Gattungen der Teile ausgemachter Ideen noch lassen die sich beiden Verhältniskategorien fassen.- sammen besprochen werden. . Nichtsein eines andern Was. nicht die der ganzen Idee zu einer andern.

2.a.eyofisv aal W. also Gattungen. aber nichts abgeleitet ^) 2. Hier muß naturgemäß der Aspekt des Noetischen als Welt der Ideen dominieren. Das was mit den er zeigt sich deutlich da. damit Denkendes und Qedaclites des Nus unterscliieden sind. inhaltliche Differenz der einzelnen Ideen. Intelligenzen-) Pyramide Kraft vorhanden sein. h. d. 21. gibt. den Ideen. Plotin habe wirkliche Gattungen der die noetischen Welt vorgelegt.(bzw.. S. im Grunde aber weiß Kategorien als Gattungen machen wo er selbst nicht. Näher diese Eigenschaft der Idee." doch mehr um ein Erblicken des schon Vorhandenen — . Unbegrenztheit und Erhabenheit Grund der Kräfte ^). 5) Mit Recht bemerkt Heinemann zum ganzen Kapitel (a. 30). h. Kraft zu sein. | . . aal yäo tö äQi&fj. aixy}%a. I. Zugrunde liegt auch schen. ö aQv&iiov ^. 6) dvvdfisiQ (322. ist Meinung. Was enthusiastischen Beschauer als ungeheure die alles leisten kann. Die Voraussetzung dafür. Ebenso wird Identität an derselben Stelle in ihrem ursprünglichen Sinn verwandt i): Das generelle Was ist in allen Damit unter die Gattung fallenden Ideen identisch. 263): „So wenig hiermit eine tatsächliche Ableitung gegeben ist handelt es sich . d. er Es ist bezeichnend. daß Zahl da sein muß.O. Die Einführung der Kategorie der Verschiedenheit schafft die Voraussetzung einer inhaltlichen Differenzierung. Folgendes soll deduziert werden 1. die platonische darin. also auf das Zählbare ^). 2) Das geschieht VI. und damit Verschiedenheit unter dem Gedachten.v(ü . : 3) 322. Phys. Zahl. die folgende zu erzeugen.ov/isvov . ihre Generalität zu verwirklichen. den Versuch macht. Es wird nur versichert. soll. 24: oqu rotvvv ev rovroj reo fisydXco vcp xal 4) Aristot. daß die andern Kategorien Gattungen sind. 4 gegeben Die plotinische (ev eamip). daß sie als identische in allen von ihnen umfaßten Ideen vorkommen. sondern nur auf die Vielheit hingewiesen. beseitigt. II. a) muß Auf die Aspekt des Noeti- hier ein erlebnismäßiger dem sind auf sind das für Kräfte? lokalisieren können wir an zwei Stellen: Ebene der Ideen.- 39 - heit. >cal xb äQi&/ir]röv (5 äQC&fiovfiev. 24 an1) Auch für die Identität sind beide Bedeutungen V. 166. 219 b 6: . die sich am Nus findet. die die Ideen sind. . Die lojeder muß sein. ist. die Gesamtheit der Ideen aus ihnen abzuleiten 2). das sich Kraft zeigt. Es wird nicht der Begriff der Zahl aus den obersten Gattungen deduziert. Er hat es zwar gewollt und kommt von Zeit zu Zeit auf den dadurch bedingten Aspekt des Nus zurück. . besteht. daß es ein Gemeinsames in allen Ideen. daß er die Ableitung mit einer Rhapsodie auf den Nus ^) beginnt. die Kategorie der Identität.

Er meint die die also Zahlen eins. so ist auch solcher nachgewiesen. B. vgl. 2) Darüber. ^). Quantität. Also auch hier finden wir keine Deduktion. ist Mit dem Vorhandensein von Vielheit Zahl gesetzt. als Aus- dehnung mit bestimmten Eigenschaften. Denn die Kraft soll ja nicht nur ins Sein bringen (hätte sie nur diese Funktion. Da 5. 4. Ebene und Körper in sich begreift. Plotin über die vorkommt Qualität sagt. Statt einer Begriffsbestimmung der Qualität gibt er einzelne Qualia. so würde ihr durch die letzte Schicht eine Grenze gesetzt). Grenze ^). 6. schön. der ganze Bereich der Ausdehnung (Stetigem) und Zahl (Diskretem) Vorkommen das diese ist der Bestimmung Quantität als Quantität aus besteht. die Eigenschaften sind: erhaben. Ebenso ist es z. 3) Etwas später (323. sondern einen Verweis darauf. Natürlich ist räumliche Ausdehnung nicht tatsächlich im Noetischen. daß am Nus Bestimmungen vorkommen. ist ^). Gestalt. zwei. Auch einer Idee durch die darunter liegende Schicht keine Ableitung. 1) ov rö fidxQt rivog e%ovaai (322. 2. daß hier trotzdem von einem „dynamischen" Charakter der Idee nicht die Rede sein kann.- - 40 gische Erzeugung der unteren Schicht aus der oberen ist ja reale Erzeugung geworden. auch Ausdehnung als ein dreifach seiendes gesetzt ist ^) ? Ausdehnung kann eine dreifache sein. Wieder ein Beispiel von terminologischer Verwirrung. daß mit eins. 5) 323. . definiert als Hier ist eine Ableitung versucht: Gestalt wird Ineinander von Qualität und Quantität. S. Gleich darauf (7) bedeutet fidye&og nicht Erhabenheit. 4) fieyedog. sondern der Hinweis. Kap. sondern auch in ihm erhalten. Glanz.5) wird die Erhabenheit {fxsys^og) noch einmal besprochen als hervorgerufen durch den ständigen Vollzug des Denkens. 7: ivög ös xat ovo ovrcov fcal x6 [xiys&og XQtTröv ov aal rö Tioaöv Tiäv. daß das zu Deduzierende im Noetischen Qualität. sondern als Idee. 27. 32). also auch zwei und drei. also Linie. mit Gestalt. drei gewährleisteten eine begriffliche Ableitung der Ausdehnung in ihren drei Dimensionen. sondern Ausdehnung. Die Ewigkeit aller Schichten des Noetischen ist damit Folge der in es hat keine ihm befindlichen Kraft. b) Dasselbe wiederholt sich in der einzelnen ständig ihren Gegenstand durch Denken erzeugt die Intelligenz. sofern sie in die drei Dimensionen hineingeht. keine Bestimmung ihres Was. Was heißt nun. Ausdehnung^). Was 3. Dieses Erzeugen hört nicht irgendwo auf. mit der Zahl die einzelnen Zahlen. zwei und drei eins.

18: ovöev Tzaga^mei &v Moment in allen davon ist sie trivial. wovon ^). daß die formale Kategorie der Verschiedenheit eine sachhaltige Spezifizierung leiste (324. wenn er Leben Er denkt sich die Teile (Gestalt. da das Noetische gleichsam schon so definiert Das zeigt aber ausflucht ist. 5) Wieder behauptet er das Merkwürdige. ovds yäo ^v elvai fxiav xfjg 'üareQov <pvaso)g evovorjg. beweisen keinen Mangel hat. so es Logoi gibt*). ein aller dem zusammensetzt. daß kommen ist. 9: ^v yäq ov rk (sc. sondern die wirkliche Idenbez. Dieser „Beweis" nicht schwer. Inzwischen ist unternommen abgeleitet als Identität Plotin selbst unsicher geworden. daß Verschiedenheit hier nicht. das bestimmten Ideen vorkommt. Zahlen. ist ist. um er Statt die einzelnen so mehr. ist. d^Act fxia not TtoXKaL . Art Teil des Noetischen so müssen die Ideen aller Lebewesen entstehen. wie vorher. während die Verschiedenheit eine wirkliche Differenzierung gar nicht leisten kann. tität 2) Wenn als generelles Plotin einmal eine Ableitung gibt. eines bestimmten Was. Die Notwendig- beachte. so 3) 323. und Ungleichheit werden und Verschiedenheit im Quantitativen ^). was wir Idee nennen. hatte. 41 Was die Verhältniskategorien eingeführt. 4) 323. daß der Beweis eine Verlegenheits- Ergebnis einer Unsicherheit bezüglich der bisherigen Ableitungen. nur die Möglichkeit dazu eröffnet. also Da ^). wirklich geleistet hat. 22: tcöv oaa Xöyoi. Verschieden- Momente der Idee als Nus bedeutet. Ideen abzuleiten. das 1) Man heit der Denken ist. Gleichheit 8. Tcoioxriz). damit sie sich differenzieren und bestimmte Qualia und Quanta entstehen? Plotin ist der Meinung. - Qualia. er will die Idee des Lebe- wesens deduzieren da ferner gibt. was sie insgesamt vor- Da das Denken des Nus vollkommen muß alles. Farbe usw. wenn Identität und Verschiedenheit i) soll ab- dazutreten? Quanta und Die Mehrheit von 7. Verschiedenheit zum von Welches sachhaltige Moment bringt die Plotin unbestimmt gelassenen Was der Qualität oder Quantität hinzu. Trotzdem fährt Plotin fort. evQioxo/nsv o'Sv voegov egyov ov. im Noetischen vorkommen.) des Körpers (den er erst nachträglich deduziert) mit noetischen Leben. es Gestalten (als Kinesis) in und Eigenschaften jedem Lebendes definiert. müssen. will er die Notwendigkeit.Nun werden geleitet sein. sondern die der einzelnen Ideen. ob er das. und redet demgemäß von abgeleiteten Eigenschaften. geometrischen Figuren. daß sich eine sachhaltige Differenzierung vollzogen hat. Identität bedeutet nicht Verwachsenheit der Teile.

2) Es — 1 ^3: sei als Idee. also den Hauptteil des Buches 2). eine Frage. die 19 näher behandelt wird. Und zwar wird 4 9 als oberste Gattung ab- gelehnt: 9 — 1 1 : Das Eine (sowohl das Hen. als wir feststellten. im Piatonismus besonders ausgezeichnete Begriffe. Machen. dann. sie denkenden So ist die einzelnen Nus. also . bringt er für die Struktur des Noetischen Viel wichtiger als die Nicht die 1) vir] vor]riq (II. Das Gute. 4). wie die Einheit als Eigenschaft der Idee. Durchführung der Kategorien.der keit Materie 1) Idee - 42 Körpers wird durch das Vorhandensein der des und der Qualität als des die Materie Formenden be- wiesen. der und geometrischen Figuren das Gute sein kann. wie das Eine für die Zahlen ständnislosen Interpolator. 13: Quantität. 14—15: Qualität. Trotzdem so der Beweis der Vollständigkeit beinahe die Hälfte unseres Buches umfaßt. Daß es so ausgehen mußte. daß sie gar keine obersten Gattungen bestimmter Ideenkreise sind. bisher also überwiegend aristotelische Kategorien. die für uns das Wesentliche gewesen wäre. II.) zusammenhangloser Einschub. der Nachweis ihrer Vollständigkeit zehn (9—18). die Wissenschaft. der Nus. Das Schöne. ist für Plotin der Nachweis. Das ist schon äußerlich sichtbar: Die Deduktion der Kategorien umfaßt ein Kapitel. 4 zu ver- Beide Begriffe scheint Plotin dabei ein Abriß seiner Gliederung gegeben: Nachweis der Mehrzahl der Kategorien des Noetischen und Bestimmung (einer homonymen Ontologie) zum Einen. Intelligenzen. 17: 18: 19: Behandelt das Ansichsein der Gattungen. ob die Gattungen neben ihrem Vorkommen in den einzelnen Ideen auch für sich sind. 16: Relation. Leiden. Liegen. Jedenfalls stammt es von einem ganz ver- 12: ist ein aus zwei Teilen bestehender zuerst die Frage behandelt. ihres Verhältnisses —8: Aufweis der einzelnen Kategorien. sondern nicht gattungsmäßig zu nehmende formale Bestimmungen des an die Stelle der Idee getretenen. 20: Bespricht den großen Nus und die einzelnen 21: Die Ableitung der Ideen aus den Kategorien. daß sie die einzigen sein müssen. sahen wir schon. die einzelnen Tugenden. sondern die Hyle selbst mengen. Es scheint ein Einschub (besser: zwei Einschübe) ziemlich später Zeit zu sein. Zeit. 22: Das Verhältnis des Nus zur Seele. Durchführung der Kategorien als Gattungen mißlungen. die Bedingung der Möglichlceit von Ideen. — 18: Beweis ihrer Vollständigkeit. Haben.

wo 1. Wir brauchen so die einzelnen Beweise. nämlich außer unserem Schriftenkomplex (VI. 1—3) nur noch in II. VI. noch nicht schriftstellerischen Stadium der plotinischen Lehre konzipiert. die Konzeption der Kategorien auf die durch die Abfassung von VI. 2 ff. sich hier die Frage.. 6. Es ist also nicht möglich. der schon berührten Stelle. Sie verdanken ihre Bedeutung für die Struktur des Nus einem Vorgänger Plotins hier kommt vor allem Ammonios Sakkas in Frage. aber es ist sehr zu fragen. und II. Diese vier die sie III. da z. der Zeitfolge nach. . daß er kaum einmal irsQÖri^g im Zusammenhang der anderen Kategorien. 3) So 1 ist es auch bei den andern. warum Plotin soviel Gewicht gerade auf diesen Nachweis gelegt keine dem Die Kategorien stammen aus hat: dort platonischen Sophistes. Kategorien gemeint sind. ausgesetzt.4 und in er durch Schriften liegen zeitlich nicht in die erste Periode geschrieben. die Piaton gelassen hatte. Ewigkeit zu bestimmen sucht. Da zeigt sich. die während der Anwesenheit Porphyrs schrieb. welche Phänomene er mit ihnen zu erklären sucht. 1) sie Einzeln dann als kommen sie natürlich öfter vor. die zu den unerfreulichsten Stücken des plotinischen Korpus gehören. tauchen hier sein. als achte Schrift. ^). 7. die Aufstellungen des Meisters sichern. an denen sie zusammen auftreten. Darum Es erhebt der große Apparat an Beweisen.- - 43 neuen Erkenntnisse. und so wollte er eine Lücke. Mit 6V allermeisten Fällen nicht gemeint sein. sehr wenig sind^). daß der Stellen. in V. 6 gehören Ankunft in Rom 7^) gehören zu den Schriften. 1. von Anfang an da. Dagegen wollen wir fragen. 1 sind vor Porphyrs sie III. Vollständigkeit weder behauptet noch bewiesen noch ist ihre überhaupt gewollt. V. also zur zweiten Periode. 2. Sie sind gleich- sam selbstverständlich auf. ob daraus nicht chronologische Indizien gewonnen werden können. 7 über Ewigkeit und Zeit wurde unmittelbar nach den Kategorienschriften verfaßt. welche Bedeutung die Kategorien überhaupt für Plotin haben. wo sie überhaupt vorkommen. kann die Kategorie in den es Idee und nicht ein Einzelmoment an ihr bedeutet. ausfüllen. Dafür gibt und da es zwei Er- : Sie sind in einem früheren. Das spürte Plotin. Die Einzelinterpretation würde zeigen. er meint eine unbestimmte Vielheit im Noetischen. . wird von Heinemann Die Schrift III. ohne des längeren eingeführt zu klärungen 1. 1—3 vorausgesetzte Plotin dem Beschäftigung mit Sophistes zurückzuführen. ob B. nicht durchzugehen. 1—3 und zusammen. also als konstitutives Element der Idee als Nus meint. 2) V.

sie selbst B. dam. was für ihn an der Spitze steht. "Wie wirkt es sich nun aus. daß Plotin sich gerade in dieser Zeit durch die Behandlung der tradiheit 2. wie die von ihnen bestimmten niederen Ideen bzw. Er sagt jedoch davon kein Wort. ist - 44 darüber nicht auszumachen. den wir den oberen Nus nennen wollen i). 1 : 322. die Idee des inhaltlich als sie seine erste aber wieder Intelligenzen sein müssen. zum Unterschied von den ein1) 321. . . Andere Bestimmungen. und zwar nehmen Da z. vovv ovösv vovg ytyvoiro . ist ein einheitlicher Nus. andern idealen Intelligenzen allen die Kategorien finden. 4. tionellen Kategorienlehre genötigt sah. ha urj rlg XOQijyöv [ih rotg ko^' enaora T0 Myco rä iv /zeQSi noieZ. sind wichtiger. 19: Mßcojusv o-öv rdv fiev slvat ivsQyovvra nsql öriovv. Intelligenzen. . In gleicher Weise müßten die vier in der obersten Schicht des Noetischen neben So würden wir uns das Verhältnis nach den Voraus- setzungen Plotins vorstellen. DIE KATEGORIEN ALS EIGENSCHAFTEN DES NUS.it sie On bestimmt andern Kategorien dem On Schicht ein. wir stellen nur Fol- fest: Die Kategorien sind nicht primär wichtig für Plotins Auf- fassung des Noetischen.Sicheres gendes 1. Die Folge davon ist. sie ihm also mehr als sonst präsent waren. 22: ncög rdv ös im o-Sv fisvcov ovo' näai vovv avrög iv . daß der Bereich des Noetischen durch die einheitliche Hypostase des Nus abgelöst wird? Weiter: wie ordnet sich die noetische Welt den Hypostasenzusammenhang ein? Was geschieht dabei mit den Kategorien? Wir müssen zunächst Folgendes berücksichtigen: in Wenn man. an der Idee des On wie an lichen Kategorien. so müssen sie in diesem in derselben Weise sein. die als oberste Gattungen des noetischen Bereiches nimmt.evov röiv iv [xegsi . . ihr sein. wie die der Ein- und Schönheit. Kapitel.. wie Plotin Kategorien es tut. daß sie nur sporadisch auftreten und nur einmal für die Bestimmung eines Phänomens (der Ewigkeit) wichtig werden. . 21 II. Das Wichtigwerden wird verständlich dadurch. 321. sich mit ihnen zu beschäfti- gen. iq)ajirö[/. stehen. Mit der bisher gegebenen Darstellung der Kategorien war erst eine Umbildung der Idee berücksichtigt. müßten sich Nus On müßte bestehen aus sämt- Gedachtes müßte sein kann.

ganz bestimmt. daß in Plotins Aspekt des Noetischen der Bereichscharakter in den Hintergrund gedrängt ist. Oberer Nus i A A des Umgreifenden findet sich Einzelintelligenzen J Nus VI. 2) In 2. sein kendes und Gedachtes Stasis und On. der Nus als Singular dominiert so ganz und gar. 322. vor? Er kommt auf die Vielheit der einzelnen Intelligenzen so wenig zu sprechen. daß allermeistens Nus als das Umfassende des Noetischen verstanden wurde.- - 45 zelnen Intelligenzen. Wenn nun ist. . seiner Teile als da die Teile der niederen Intelligenzen ja Arten Gattungen sein sollen. lichkeit verhält. h. vorgestellt wird. Was 1) liegt bei Plotin VI. 21 SV svl ovrcov olov ov/iTiXoxrj xal avv&saig vovg iariv. so hat er die niederen • i). da er sie als fertige in sich hat. und zwar so. sondern auch fassenden Nus gesehen wurden. Das Verhältnis dieser beiden Begriffe von Nus hat Plotin nicht berührt. Dieser Nus dieser Eigenschaften zu- trägt die Kategorien in ihrer Allgemeinheit und zwar nur sie. daß wir antworten müssen. Er umfaßt sie jedoch nicht nur der Möglichkeit nach. die Vielheit des Umgriffenen als Umgreifendes gesehen. Sein ist Den- Kinesis. 2. so daß Nus hier ein Doppeltes sein kann: die oberste Schicht des Noetischen (oberer Nus) und das Ganze des Noetischen 2) (umfassender Nus). Die Intelligenzen der Möglichkeit nach in sich Folge der Identifikation dieser beiden Nusbedeutungen am die Kategorien nicht nur obersten. 20 II. daß ist so sichtbar. so daß er durch nichts anderes bestimmt wird. 2. Das Eine verdrängt die Vielen. das Verhältnis der beiden Nusbedeutungen II. Das Umgreifende wird wesentlich d. 22: ^ ndvrciyv Bedeutung der ersten . Anf. Die Kategorien sind seine Eigenschaften wie Denken die der einzelnen Intelligenz. In der Schicht VI. . 324. 2. 3: xal s^siv iv rolg xa&öXov sxsivovg einem Schema stellt sich so dar: f Umfassender Nus { [ Im Sinne . Da sich die Gattung zur Art wie die Möglichkeit zur Wirkan sich. Identität und Verschiedenheit sind die Verhältnisbestimmungen einander. sondern auch in Wirklichkeit. daß am um- das Noetische als umgriffen von einem Wesen. so gibt es zwei Möglichkeiten: 1. sie sie jenes werden nur gelegentlich berücksichtigt. sie sind ihm also wohl zusammengefallen. Nus oder Gott. 20.

par une fausse analogie avec les categories d'Aristote. daß dieser das reine noetische Sein ist als die Gesamtheit dieser für das Sein des Noetischen. ist. sofern er Konstitution eines idealen Nus reine Idealität. Aus der Hypostasenkette ergab sich. würde selbstverständlich sein. Er ist der reine Ausdruck und zugleich ist dieses Sein selbst Seiendes. On müßte an der Kategorie On zweimal vorkommen: als Konstitutivum des Nus und als sein Gedachtes. Noetisches. sofern er nichts anderes Momente. der große Nus ist sozusagen Denkendes ohne Gedachtes. les premiers genres de l'etre. II. 1) weise das Richtige gesehen: . daß er nicht die Idee On fünf Kategorien erhalten wäre. Der große Nus ist ferner die hypostasierte telligenz das. Um so mehr jetzt. d. keine Stätte mehr. und zwar ist er als Gedachtes hat. die zur gehören. die Ideenwelt als Bereich hatte in dieser Reihe. h. alle Momente in sich hat. Er mußte sie auf den einen Nus bringen und durfte sie in keiner Weise nebeneinander stehen lassen ^). daß e i n Nus gesetzt wurde. und zwar so. während die einzelne In- was sie als bestimmte Idee ist. Wie entstehen aus diesem großen Nus die einzelnen Intelligenzen? Daß es als ein reales Hervorgehen gedacht ist." Er übersah dabei. daß der Nus sie aufsog. c'est qu'il nomme. darstellt. obwohl sie wesentlich an ihrem Aufbau beteiligt war.- - 46 Die Statuierung des einen oberen Nus an Stelle der fünf oberIntelligenzen läßt sich sten nun leicht aus dem erklären. Idealität. Betrachten wir die Struktur des oberen Nus näher. daß ein Die Frage ist weiter: So hat Ravaisson. was wir über die Beeinflussung der Struktur des Noetischen durch den Nus als Glied der dem Grundsatz Hypostasenreihe ausgemacht hatten. Essai sur la Metaphysique d'Aristote. Das führt zur stillschweigenden. Darum versuchte Plotin auch mit solcher Hartnäckigkeit die Einheit der Kategorien zu verfechten. daß das Noetische seine ursprüngliche Fassung nebenbei erhielt. Das ist aber nicht der Fall. so daß diese allein Denn das Gedachte ist deut- von den der Kategorie On müßte inhaltlich On sein. Die Aufzehrung der Gattungen durch den einen Nus hat also zur Folge. wo die Idee Nus geworden ist. S. nicht bewußten Eliminierung der fünf obersten Kategorien. Wir müssen nun beachten. so lich. Der Nus der Reihe: Eines-Nus-Seele-körperliche Welt wird damit zum Ineinander der fünf Kategorien. 412 teil„Les genres de Plotin sont des attributs inseparables de l'etre. daß sie zu seinen Teilen wurden.

Wachsenlassen usw. Daraus ist der verschiedene „Ort" ersichtlich. indem er seinem Sein Intelligenzen zeugt. das wir sofort erläutern werden: Nus (oberer Nus. also die idealen Seele. B. Diese verwirklicht sich wie der Nus. Diese Analogie mit dem Verhältnis der Gesamtseele zu den einzelnen Seelen (beide Male erzeugt) zeigt mehr als alles ist Energeia das. entstehen die einzelnen idealen Intelli- genzen. Feuer. Jedoch nicht nur der formale Aufbau beider Bezirke ist gleich und fordert zu einer gemeinsamen Behandlung auf. nach oben als Schauen der Ideen (das ist ihr Nus) und nach unten als Wahrnehmen. so daß Werk. so erschafft Seelen voraus. sofern die Seele aus dem Nus stammt. Die so entstandenen Seelen haben eine doppelte Energeia. ist und z. von ihm erzeugt ist. wie aber jedes Seiende.ganz analoges Verhältnis. indem es als Feuer so sein Sein vollzieht. Plotin behandelt dann auch beide Verhältnisse im letzten Kapitel unseres Buches zusammen. was aus dem platonischen . Ferner gibt es in den Seelen Nus. Inbegriff der Kategorien) Energeia / in sich selbst Vielheit der nach /\ Energeia \ Gattung aus sich heraus Gesamtseele und Art geschiedenen | Die einzelnen Seelen idealen Intelligenzen / nach Nus Indem der Nus Energeia \ oben/ \nach unten Die anderen Seelenkräfte der einzelnen Seele was er sein kann. etwas anderes: die gemäß ist. was die Vielheit andere. 22) folgendes Schema. indem sie in sich selbst bleibt. er nichts heraussetzt als selbst in sich vollendet. im Zusammenhang der existiert Gesamtseele mit den einzelnen Seelen. Wie verhalten sich diese zu den idealen Intelligenzen? Wir geben (nach VI. auch inhaltlich hängen sie zusammen. 2. sondern nur die Möglichkeit seiner sich als das verwirklicht. also eine Mehrheit von Intelligenzen. etwas (in diesem Fall Wärme) aus auch der Nus. den idealer und seelischer Nus in der Hypostasenreihe einnehmen. Jener ist unmittelbare Energeia des großen umfassenden Nus. wie zelnen Intelligenzen - 47 zwischen großem Nus und ein- es besteht. dieser setzt die Schöpfung der Gesamtseele und ihren Zerfall in die einzelnen sich heraussetzt.

das Noetische *). wie Plotin das Noetische nach unten ver- zu fragen: wie ist Einen her? Es ist Verbindung mit dem stellt er eine wahrscheinlich. xal iv iavrw. akiov rolg ä^2. Dort wird Als Beispiel wird das Feuer gebracht. wie die spekulative Phantasie. die die unendliche Kraft der jeweils übergeordneten die unter- danken ihre Einen. elvai. ovoiag exdarov. 306. die nismus trennt Haben wir bindet.. V. Daß diese phänomenalistische Auffassung der auf das Hen folgenden Stufen nur ein Einfall ist. nicht unmittelbare Einung. rw ivi.. Kap. 4. die sich auf das Auseinandernehmen und Zusammenfassen der Ideen beziehen. Man vergleiche Piatons ganz und differenzierte Angaben. und e| avrov von der 205. zu dem Zweck. 11: 325. 20: Die Kategorien VI. ar i sv sqy s i a exaarov. oaa ißcpaivexai iv rä äUa noXM . das aus sich eine Energeia aus sich heraus vollzieht. ä2^' olov fiegr] 303.- ~ 48 ist.ai yivö/usvov 7io2. arbeitet 1) und Der Unterschied der erfindet. rrjg II. 2. das als Denken das Eine sofort in eine Vielheit zerlegt. 2 berührte Emanationsgesetz. heraus ovalag. sich selbst. in dem sie zu der sonst herrschenden Emanationstheorie ^) steht.oig fiiav cpvaiv (xegd^o- avr6 de slvai vno öwdfiscog 'davfAaarrjg iv elg ndvra aal II. ersieht man aus dem Widerspruch. 6 (paivöiAsvov jioTlä y. okcog ö'iacog ovöe ro sv q>aTeov avrov xai olov arotx^ia avrov xal ndvra ßsvr]v ralg rjfi&v inivoiaig. 4) In sich enthält sie den Widersinn. das Ineinander der Kategorien. spiel die Differenz.. TtQÖg de 3) Siehe 2. 2. das 2) VI. Auf welche Weise tut das Plotin? Nach seiner Art mit einem plötzlichen. Die Kategorien ver- Entstehung einem nicht-adäquaten Verhalten zum ist das Resultat einer Defizienz des menschlichen Verhaltungsvermögens. Wenn zum Einen erkennendes Betrachten das Verhalten wird. sind iv xal jroAAd xal rooavrca. rjv öec Wir haben rrjg navrl daß jedes Seiende Kap.M .ev sxeivrjg. 3 4. die Einheit des Nus so groß zu machen. in der Feststellung. svsQyeia ev avrq> (VI. daß die Vielheit nur scheinbar wird.-fjös enead-ai iregav odoav avrov... daß das Vorhandensein unserer Ge- . S. noetische Reich entstehen lassen. so die bei Plotin das und man hat an einem den echten Piatonismus vom Bei- Neuplato- ^). mit Reich von Begriffen geworden vorsichtige dem Begriff einer ivegyeia iv avTa> des Nus. xal an^ ri fj. 24) II. 2. gesehen. 19. 21 (25) findet sich eingehender dargestellt Energeia gesagt ovaCag avr 6 e : rj nev ion rrjg als ri <5' Wärme energiert. sonst nicht wiederkehrenden Einfall ^). ix 2 II. so verwandelt sich das Eine in den oberen Nus. Wir sehen unbekümmert um geordnete Hypostase realiter erzeugen läßt hier deutlich. daß die Kategorien als oberste Schicht des Noetischen in eine besondere Nähe zum Einen gebracht werden.

So ist der Satz des Parmenides angegriffen. hat. hin. die das Eine zerlegen. sie konkret im Umkreis des griechischen Lebens zu bestimmen. nicht nur scheinbare Viel- heit voraussetzt. kommt das Nichtseiende vor. daß das Bild verschieden vom Abgebildeten ist. daß es nicht das ist. Das hat auf den Zuhörenden und Be- einflußten die Wirkung. platonischen Eigenschaften des Nus geworden waren. Sophistes stammen. konkretes Nichtsein. liegt. Denn darin. Damit daß ein Bild ist. Um gegen den parmenideischen Begriff des Ueberhaupt- nichtseins seinen eigenen Begriff des Nicht herauszustellen. Sachen. ist ein Nichtseiendes. muß von Piaton vor allem der Begriff des Seins untersucht werden. aber doch ein Solches wie das Abgebildete ist *). daß er gerade infolge der Techne des Sophisten falsche Meinungen über die Sachen bekommt.- ~ 49 Kapitel. ohne zu danken {hvoim). das zu seinem Handwerk gehört (Techne). was seiendem. 5) 4 237 a. Ist nun ihr Auftreten als vollständige oberste Gattungen des noetischen Bereiches ihr ursprüngliches oder hat Piaton etwas anderes gewollt? Zu diesem Zwecke müssen wir uns den Inhalt der uns angehen- den Teile des Sophistes vergegenwärtigen ^). Dieses Nichtsein ist also kein Ueberhauptnichtsein. Im Kreise dieser Techne. daß das Nichtseiende nie sein könne ^). die in einem der wiederholten Anläufe. Wir wiesen schon darauf als sie daß dem die fünf Kategorien aus Wir sahen sie zunächst als Ideenbereiches auftreten und entließen oberste Gattungen des sie. PLOTIN UND DER PLATONISCHE SOPHISTES. liegt das Sein aber. all und Nachahmungen sieht. solchen über die der Sophist ihm Phänomenen sind. Es soll der Sophist bestimmt werden. Heidegger im Winter 1924/25 236 c. nur Phantasmata statt der einen Vortrag hält Bilder Sachen In ^). Der Sophist ver„Trugbilder" ((pavrdafiara) herzustellen der steht sich darauf. den jede der bisherigen Philosophien naiv gebraucht hatte. Kategorien. sondern Nichtsein bezüglich eines bestimmten Was. 4) 240 a. das zwar ein Anderes. und zwar bezüglich des Wissens. über die er spricht. Plotins 2) in Marburg vorgetragen 3) 240 d. die M. als „trugbildnerische" {cpavTaarbzrj) 2) bezeichnet wurde. 1) Hier bin ich abhängig von der Sophistesinterpretation. wie es von etwas Nicht- gemäß der Definition des Bildes als ein dem abgebildeten Wahren angeglichene. eine reale. 5. Nebel. . es darstellt.

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untersuchen, was damit gemeint

ist. Vor allem auf zwei sich gegenüber das Sein geht Piaton (von 245 d
ein gewisser Ansatz eines Nachdenkens über

überstehende Meinungen
ab) ein. In ihnen

ist

i)

den Sinn von Sein vorhanden. Für die einen

man

sich stoßen, das

man

ist

nur das, an dem

betasten kann, so daß Körperlichkeit

und Sein für sie identisch werden 2). Die anderen dagegen sagen,
daß Sein im eigentlichen Sinne die Art und Weise ist, wie gewisse unkörperliche und noetische Ideen sind. Diese haben nicht
nur eine andere Ansicht über den Sinn von Sein, sondern geben
auch eine begriffliche Fassung des Seinsbegriffes der andern,
durchschauen sie also gewissermaßen: deren Sein ist Werden.
Damit werden Unveränderlichkeit (die spätere Stasis) und Werden (die spätere Kinesis) in der Theorie dieser „Ideenfreunde*'
die Seinsweisen für das Noetische

und Körperliche. Im Unter-

schied dieser beiden Bereiche sind also die plotinischen Kate-

und Kinesis zuerst gesehen worden. Piaton führt
nun zwei Beweise: gegen die Materialisten, um das Vorhandensein von Seienden anderer Seinsart als der Körperlichkeit zu
beweisen, gegen die Freunde der Ideen, um zu zeigen, daß die
Ständigkeit nicht genügt als Ausdruck des Seins der Idee. Wäre
das der Fall, so würde „ständig" und „unveränderlich" die einzige Bestimmung sein, die die Idee als solche trifft. Piaton zeigt,
daß das nicht der Fall ist, daß es zur Konstitution der Idee ebenso
gehört, bewegt zu sein. Ueber diese Bewegtheit der Idee ist schon
im ersten Kapitel gehandelt worden. Wir sahen, daß Plotin, um
diese Lebendigkeit der Idee, die auch er an ihr wahrnahm, zu
gorien der Stasis

erklären, über Piaton hinaus eine ganz

Idee entwickelte. Jeder Idee
sie

ist

bestimmte Theorie der

zugeordnet eine Intelligenz, die

denkt. Plotin hat dasselbe gesehen wie Piaton, es aber bedeutend

weiter durch eine Theorie unterbaut, auf

Grund

seiner

Nus-Meta-

physik.

Die Stasis erscheint bei Piaton als der Charakter des ImmerEs ist gar keine Beziehung zu ihrer Bewegtheit

seins der Idee.

Er begnügt sich mit dem Nachweis, daß die Ideen
in beiden Weisen sein müssen, damit es Erkenntnis gibt. Bei
Plotin zeigt sich auch hier eine größere Durcharbeitung im kon-

ausgearbeitet.

struktiven Sinne.
1)

In

unserem Zusammenhang

Schulen gemeint
2)

264 a:

ist es

nicht wichtig,

ist.

nageyei nQooßoMjv xal enmpriv xiva.

wer mit den beiden

-

51

-

Bei Piaton werden die beiden bisher gewonnenen Kategorien

nun nicht

Charaktere von Ideen interpretiert. In gewisser
Weise geschah es allerdings bis jetzt, aber weiter geht Platon
nicht. Er setzt sie selbst als Ideen. Die Verhältnisse, die an ihnen
als

untersucht werden, sind begrifflicher Natur. Plotin kann solch
ein freies unvoreingenommenes Hinstellen von Strukturen zum
Zwecke echter Untersuchung (das bedeutet das „Auffassen als
Idee") gar nicht mehr vornehmen, weil bei ihm zu stark das
Interesse am systematischen Ausbau der noetischen Welt überwiegt. Er ist nicht mehr frei für die Sachen, sondern an seine

eigene Theorie gebunden.
Stasis

und Kinesis

als

Ideen selbst

genommen

s

i

n d

i).

Dieses Sein bedeutet weder Bewegtwerden noch Immersein, so

neben Stasis und Kinesis wird, und zwar
spreche ich vom Sein der beiden, indem ich auf ihre T e i 1 n a h m e am Sein hinsehe ^). Hier taucht schon der Begriff auf,
auf dessen Herausstellung die ganze Untersuchung gerichtet ist.
Der Unterschied zwischen einem Fürsichstellen der Strukturen
(„Auffassung als Idee") und einem Hinsehen auf die durch die
Kategorien bestimmten Bereiche (wie das bei den Ideenfreunden
vorlag) zeigt sich daran, daß beim zweiten Stasis und Kinesis
(nämlich die durch sie bestimmten Bereiche) das On (nämlich die
Gesamtheit der Seienden) ausmachen. Das findet bei den Ideen
der drei nicht statt ^). Da der strenge Begriff der Methexis noch
nicht eingeführt ist, läßt sich der Satz: On ist weder Kinesis noch
Stasis, nur so verstehen: Es fällt in keinen der beiden Bereiche,
es ist weder bewegt noch ruhig *). Das ist unmöglich, da jedes
Nichtbewegte stehen, jedes Nichtstehende sich bewegen muß.
Damit ist die Untersuchung in einer Aporie festgefahren. Befreit
wird sie durch die Methexis, die wir zu Gesicht bekommen auf
dem Wege über eine Theorie des Logos und der Verbindungsmöglichkeiten, die im Logos, der sich mit den Ideen beschäftigt,
liegen. Es kann nicht jede Idee mit jeder andern zusammengebracht, auch nicht jede Verbindung ausgeschlossen werden (wie
es Antisthenes tat), aber bestimmte Ideen mit bestimmten ^).
Dann gibt es besonders ausgezeichnete, die an allen andern teil-

daß Sein

ein drittes

Soph. 250 a.
2) 250 h: cmidwv avratv Jigog rrjv rfjg ovaiag xoivcoviav
250 c.
4) 250 c: «ard rrjv a'örov qitüoiv äqa x6 ov ovxe earrjxev ovts jiivelxai.
5) 254 b.
1)

3)

-

52

-

haben, mit allen im Logos verbunden, d. h. von allen prädiziert
werden können i). Zu diesen ausgezeichneten Ideen gehören On,
Kinesis und Stasis. Darin drückt sich ein doppelter Unterschied
Piatons von Plotin aus:
Piaton bespricht diese Kategorien nicht

1

um

sondern nur beispielsweise,

um ihrer selbst willen,

seine Logostheorie durchzuführen

und zu zeigen, wie man sich die Vereinigung der Ideen zu denken
Das tut er, um die Struktur der Teilhabe herauszustellen,
mit der Absicht, seine Aporien über das Seiende und vor allem
das Nichtseiende zu beseitigen, auf Grund der Methexis zum Behat.

griff

des konkreten Nichtseins zu

Er wollte

2.

geben, alle

kommen.

Systematik der obersten Gattungen
Momente sammeln, die die Idee als Idee konstituieren.
also keine

Stasis.

was ihm die Tradition an ontologischen Versuchen
und entwickelt daraus zunächst On, Kinesis und
Plotin dagegen greift nicht aus dem, was sich ihm an-

bietet,

einiges

Er

greift das,

bietet,

auf,

heraus,

um

daran allgemeine Beziehungen der

Ideen als solcher festzustellen, zu untersuchen, wie die Ideen sich

zueinander verhalten, sondern er versucht den ganzen Bestand

an Ideen den fünf aus dem Sophistes aufgegriffenen einzuordnen.
Bei Piaton erscheinen die Kategorien, die gewissermaßen zufällig

Gattungen eines Bereiches, unter dem
Aspekt einer nichtsynonymen Ontologie, sondern als Ideen, die
im Logos durch alles hindurch mit allen andern Ideen sich
sind,

nicht als oberste

verbinden lassen, die also

in jeder Idee

als

solche

vorkommen.

Damit, daß Piaton über Generalität nichts ausgemacht hat,hängt
es zusammen, daß er nicht den Versuch macht, etwas aus ihnen
zu deduzieren. Er spricht allerdings 257 c davon, daß die Verschiedenheit (rj -darsQov cpvaig) zerteilt wird, und zwar in das,
was wir nach späterer Terminologie Arten nennen würden: er
bezeichnet es als Teile. Jedoch hat er eine ganz andere Absicht

Er will das Nicht-schöne oder Nicht-große, von denen
von „Teilen" der Verschiedenheit spricht, nicht inhaltlich
aus der Verschiedenheit deduzieren, sondern von ihnen zeigen,
daß sie auch sind, im selben Maße wie das Große und Schöne,
als Plotin:

er als

trotzdem

sie

unter die Kategorie der Verschiedenheit,

sein.

1)

d. h. des

Ein Nicht-seiendes kann zugleich
Identität und Verschiedenheit gewinnt Piaton, indem er das

konkreten Nichtseins

254 d: fidyiara

firjv

fallen.

rwv

yevStv ... rd ts öv avxo nal ardotg Hat xivrjaig.

in der ästhetische ist bei und Platon Erkennen. Der führende Bezug zum Noetischen bei Plotin eine Schau. Er meinte. 7. So stellen sich viele plotinische Schriften als Interpretationen plato- nischer Dialoge und Sätze dar. gelehrte Arbeit. er wollte das Geschriebene nicht wieder durchlesen. Plotins und ganz anderer Art. die eigenthchen Inten- tionen Piatons erfaßt zu haben. Diese Art des Sichgebens hat die Folge. interpretiert diese fünf Be- solchen fest- als Kategorien als oberste Gattungen im Sinne einer nicht-synonymen Ontologie des Noetischen und behauptet die Vollständigkeit dieser Gattungen und die Ableitbarkeit aller übrigen Seienden aus ihnen. Bei Plotin ist das Einzelne und das Ganze Nus. sondern daß — abgesehen von ihrer Inhaltlichkeit — ihre Struktur als Nus ins Auge fällt. z. Wenn 1. wir zusammenfassen. haben wir folgende Unterschiede: Hand In der Intention: Piaton will an der Kategorien als Beispiele (also keineswegs mit Absicht auf Vollständigkeit der Ideen. . Daher resultiert dann eine verschiedene Auffassung der Identität. B. die zelne Noetische sich für Platon als Idee. religiöse Momente vorherrrschen. 2) im Theaetet formulierte Forderung.- 53 ~ Verhältnis der drei ersten Kategorien zu sich selbst (Identität) und zueinander (Verschiedenheit) betrachtet. Das hat für den Gegenstand die Konsequenz. das Lokalisierungen der Kinesis. soll tisqI agsrcov (I. angesehen haben. : rolg TiaXaioig nal jiaxaQioig ävögäaii'. 7 I. seiner Möglichkeiten ist allerdings interpretiert. So will Plotin seine ganze Philo- sophie als eine Verlebendigung der Arbeit der alten Philosophen. III. die Satz für Satz „Kommentar" des Sophistes ist das Ergebnis rausch- artiger Stunden. die mit allen andern verbunden werden können) ziehungen begrifflicher Art zwischen den Ideen Plotin stellen. 2) III. In solchen Versuchen kündigt sich die große exegetische Arbeit des Neuplatonismus an Platon und Aristoteles an i). Er suchte sich durch Zurückgehen und Festhalten der alten griechischen Tradition in dem Verständnis 1) Diese seines Lebens. 3. daß das ein- Ganze als noetische Welt zeigt. glückseliger Männer ^). was Plotin gewollt hat. 11 Ziele. Stasis usw. 7 (Ueber Zeit und Ewigkeit) in seinem posidie tiven Teil Sätze des Timaios. Gott ähnlich zu werden. Diese Verschiedenheit darf aber den Blick nicht trüben für das. 318. daß die Idee nicht als Struktur frei betrachtet wird. er hat den Sophistes auslegen wollen. 4. 2. interpretieren.

es als Material benutzten. sich in ganz anderer Weise. gehen mußte. war eine „Anweisung zum Zu ursprünglichen ontologischen Untersuchungen nicht fähig. über Ekstase und Gott. war die Zeit Die Geschichte der griechischen Ontologie hört bei Aristoteles auf. und doch hat ihn die Tradition immer wieder auf Aufgaben hingedrängt. die Etappen des Weges. das die Sachen aufdeckt und sich auf Grund ihrer entscheidet zu dieser oder jener Lebensmöglichkeit. Plotin zu veranlassen. die den festgelegten Weg ausschmückt und alte Philosophie. und doch hat er sie von sich verlangt. als es die andern geistigen Bewegungen dieser Zeit ver- mochten. Jahrhunderts. mit Symbolen umstellt. sich verändern. Begeisterung erweckenden Mythen werden zu lassen. war in dieser Zeit nicht mehr möglich. Andrerseits und diese Seite — hat uns unsere Aufgabe allein vor die Augen geführt sie ihn. Das Organ war nicht das Erkennen. für ihn unmögliche Aufgaben in Angriff — zwang zu nehmen. in mythischen Bildern zu wiederholen. sondern die Phantasie. zu phantastischen. sondern nur zu ontologischen Meinungen hatten. denen er nicht gewachsen sein konnte. • . Dieses Leben war ein ganz anderes als das attische 4. um sich in der Ekstase zu verlieren. sondern das Entdeckte hierhin und dort- hin gruppierten. zu geben. das sich selbst behalten wollte. das durch Erkenntnis seiner selbst und der Welt in den ruhigen und freudigen Zustand der Eudämonie Icommen.- 54 - zu sichern. So mußte auch die wenn sie nicht nur antiquarisch gekannt. produktive Erkenntnis. weil die Späteren und so auch Plotin nicht mehr Seins- verhältnisse entdeckten. nicht die Möglichkeit mehr zu ontologischer „Wahrheit". Wirkliche Wissenschaft. über die es verfügte. Jenes lebte ganz in der Tendenz. Was seligen Leben". begriffliche Rechenschaft über seine Ansicht des Lebens. den des das Leben. die Auslegung seiner selbst. son- dern lebendig angeeignet werden sollte. er geben konnte. Aber sie hat die Kraft gehabt.

um über die vielen Unklarheiten. 50 Seiten. M. Das typologische Problem steht auch heute noch im Vordergrund des geisteswissenschaftlichen Interesses. C. ja selbst für die ist heute wohl unbestritten. B. 1. Christoph Sigwart). ig2y (Heidelberger Abhandlungen 13) III. Abdruck ig24. Deutschland 1917. die dieser im Zusammenhang seiner Weltanschauungslehre entwickelt hat. Es ist daher ein besonderes Verdienst Heideggers. Dilthey. 1. Seine Schrift zeichnet sich aus durch Klarheit der Begriffe und durch eine gründliche Kenntnis der platonischen Philosophie. M. (Philosoph. Besonders seitdem Lask sie in seinem klassischen Buche zum Mittelpunkt der Problematik erhob. 245 Seiten. 3. die durchaus befriedigt. M. 1. Verfasser zeigt die Einflüsse der typologischen Versuche Trendelenburgs vor allem dargelegt in seiner Abhandlung „lieber den letzten Unterschied der philosophischen Systeme" auf die Typologie der philosophischen Systeme seines Schülers W. Das ist fraglos die beste Methode. Großen Wert legt der Verfasser darauf. g6 Seiten. 18 Seiten.) — — JOHANNES THEODORAKOPULOS Piatons Dialektik des Seins. 1916.—. ist die beinahe beherrschende Stellung der Kategorienlehre im System der Philosophie deutlich geworden. k JOACHIM WACH Die Typenlehre Trendelenburgs und ihr Einfluß auf Dilthey.) Metaphysik WILHELM WINDELBAND Vom System der Kategorien. Heft 1 1 . Nr. Zentralblatt f. (Lit. MOHR (PAUL SIEBECK) TÜBINGEN .und geistesgeschichtliche Studie.20.4. Theodorakopulos vermittelt eine Platokenntnis.80. einmal in die Vergangenheit zurückzulenken und Duns Scotus auf seine Kategorienlehre hin erforscht zu haben. Herr zu werden. Jahrg. M.MARTIN HEIDEGGER Die Kategorien und Bedeutungslehre des Duns Scotus.20. Die gewaltige Bedeutung der Kategorienlehre nicht bloß für die Logik. die über das Platonische Philosophieren herrschen. Eine Philosophie. sondern auch für die Erkenntnistheorie. Jahrbuch der Görres-Gesellschaft 42. aus der Totalität der Platonischen Philosophie heraus die Grundbegriffe Piatons zu analysieren und zu interpretieren.. 35.) VERLAG VON J. 4. (Aus philosophische Abhandlungen f. (Philosophie und Geschichte 11) ig26. (Schweizerische Rundschau 26.

C. —III. M. — Register.50. M. — Zum System der Wissenschaften. Die Lehre vom HL BAND Urteil (mit — Anhang). M. B.— — Rechtsphilo- — Hegel in seinem Verhältnis zur Weltanschauung der Aufklärung. Geleitwort von rich Ricker t. geh.—. 11. — Gibt es einen »Primat der praksophie. g. 9. 318 S. 1^24. M. 10. Mit einem Bilde Emil Lasks. IV. 356 S. 12. IV.50. BAND ig23. — Mit einer HandschriftenAus dem Nachlaß: Piaton. n. Fichtes Idealismus und gebunden die Geschichte. tischen Vernunft« in der Logik ? HeinEugenHerrigel. BAND Vorwort von ig23. Eugen Herrigel ig23 —1^24. M. 463 S. 7. geh.EMIL LASK Qesammelte Schriften herausgegeben von Band I I. probe Emil Lasks. XXIV. Jeder VERLAG Band J. M.50 — Zum System der Logik. (PAUL SIEBECK) TÜBINGEN .50 Die Logik der Philosophie und die Kategorienlehre. — Zum System der Philosophie.MOHR ist einzeln käuflich.

.

.

a.uUjo^ Iii'tölUll^rary Loan RY .i T'}-t i m 16 FEB 2 955 iNTERLIBRARY loAN 957 IwTEfrisBRAHY LDAI^ J?Sx//(/.. - ?.il.B.Z7. SEP 11 QCT28 9W 1Ä74 OL [jr^^d9l> <^^m.^...^^P.4I .B prsr^ .4ft _ J/_ _.

EMRICH. ARTHUR STEIN. Das Irrationale im E ig25. Das Eine. 4. Pestalozzi und die 1927. M ij. Augustins 16.-^ Auflage. HERMANN 15. PHILOSOPHIE UND IH Herausgegebi ERNST HOFFMANN UND 1. J. C. HANS OPPENHEIMER. ig26. ERIK WOLP M ^io. Der Begril logisdien Einleitung in das metalogisAe ig24. JOHANNES THEODORAKOPULO 14. MAX ZEPF. 12. HEINZ PFLAUM. rufendorf. Goethes M Intuiti J92S. M M Ueberwindung des Gegensatzes Mediani ig28. ilj Die Logik . 1928. UrstofF und Url 1926. HEINRICH RICKERT. WOLFRAM LANG. RUDOLF ZOCHER. 9. ERNST HOFFMANN. MOHR M Der Platonism J\ <PAIIL SIE DRÜCK VON H. 6.HEIDELBERGER ABH. die I 1924. besonderer Berücksichtigung von Max ^ 1925. Die Idee der Lieb( zur Geschichte der Philosophie in der Ren J92Ö. Biologisdie J927.UPP . HERMANN GLOCKNER. 10. M 8. GÜNTER 5.:-o. LA. EUGEN HERRIGEL. M Strukturlehre. 2. Augustins Confessiones. VIKTOR STEGEMANN. M ui M RALFS. M Die objektive danke. 11. Die Spradie 1925. B. Eine erkenntnistheoretische Studif 1925.Thomä 19^7' ^^ der Keditswissensdiaft. 3. JOACHIM MEIFORT. 17. M Das Traumbuch d und Analyse der philosophisdien Grundl ig26. JM 7. FRITZ CHRISTMANN. 1928.

y. 1.80.80. M.60. in der Subskription M. :ionaIe im 1925.yo. J925.60. 2. — . 3. z. M.. 4.20. igsS. Zwei Abhandlungen e der Liebe. 1925. UNIVERSITY OF CHICAC 48 456 146 ABHANDLUNutiiN z.30. und Urfofm. in der Subskription .40^ in der Subskription M. Spradie und die ardiaisdie Logik.40. 4.40. M. 8. in der Subskription M. M.50. 4. in der Subskription M. Piatonismus bei Clemens Alexandrinus. 4. ig26. in der Subskription M. Versudi einer etalogisÄe Grundproblem des Hegelianismus.— . Piarons Dialektik des Seins. . in der Subskription M. Begriff. J925. Übersetzung ken Grundlagen. 3. — M. .{ die J927. LA.50.60. ig26. M. .80. 6. objektive 'sehe Studie Leone Ebreo. in der Subskription M.60.40.Thomäsius. — 6.50. 3. Geltungslogik und der Immanenzge* zum Problem des Sinnes. M. 2. ifessiones. 3.10. 5. Drei Kapitel zur Gestaltgesdiidite J927.—. 5. ig28. 6. 1. 3. 4. M. . KOPULOS. M. ig28.80. [L SI M. Ein metalogisdier Versuch.50.20. 2. in der Subskription M. in der Subskription ".20. ig26. 1924. Augustins Gottesstaat. die Einheit und die Eins. Kantische Philosophie. M. ' .—.. )ie iron M. in der Subskription M. in der Subskription M. 4.60. 5. 4. M. 4. J927. M. in der Subskription Siologisdie Kausalität. M.— Eine Untersudiung zur SIEBECK) TÜBINGEN H. M. : in der Renaissance. — — in der Subskription M.uk ND IHRER GESCHICHTE : erausgegeben von TN UND HEINRICH RICKERT Eine. in der Subskription M. 3. M. umgearbeitete xg24. Ein Beitrag zur philosophisdien off igzö. in der Subskription M. Logik der soziologisdien Begriffsbildung mit Max Weber.80. :s r Medianismus=Vitalisnius. 9. M. M. 3. 3. 2. 3. raumbuch des Synesius von Kyrene. M.UPP JR TÜBINGEN. 2. 3. dorf. in der Subskription M. — Der Begriff in Hegels Philosophie. thes Intuition. ig28. und '.