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Informationen über das

Therapiekonzept
mit

Dyckerhoff Extrakte
für Rezepturen
nach Prof. Dr. H. Dyckerhoff
im Rahmen einer ganzheitlichen Medizin

Inhaltsverzeichnis
Seite
Vorwort

2

Kurzer Rückblick:
Das Therapiekonzept mit REGENERESEN® nach Prof. Dyckerhoff

3

Dyckerhoff Extrakte, die Wirkstoffe nach Prof. Dyckerhoff

5

Pharmakologische Grundlagen für das Therapiekonzept
nach Prof. Dyckerhoff

6

Dosierungsanleitung und Art der Anwendung

10

Therapieempfehlungen

11

Rezepturformulare

24

Hinweise zur Bestellung

27

Literatur

28

Antwortbogen

30

Anschrift
Dyckerhoff Pharma GmbH & Co. KG
Robert-Perthel-Straße 49
D-50739 Köln
Telefon 0221 / 957437-0
Telefax 0221 / 957437-45
e-mail: dyckerhoff@dyckerhoff-pharma.de
1

5.01.12DD

Vorwort
Bewährte Therapiekonzepte sind die Grundlage für Therapeuten, die mit
Naturheilmitteln eine ganzheitliche Behandlung durchführen wollen. Es ist
daher das Anliegen dieser Broschüre, einen Rückblick auf ein mehr als 50 Jahre
altes Therapieprinzip zu ermöglichen und gleichzeitig Hinweise zu geben, wie
auch in Zukunft erfolgreich mit diesem Verfahren individuelle
Behandlungsstrategien entwickelt werden können.
Das Therapiekonzept nach Prof. Dr. H. Dyckerhoff (REGENERESEN®) baute
auf der Erkenntnis auf, dass degenerative Prozesse auf zellulärer Ebene häufig
in einer dauerhaft gestörten Proteinsynthese zum Ausdruck kommen.
Insbesondere Ribonucleinsäuren sind Schlüsselelemte der Proteinsythese, zum
einen als Informationsträger für die Struktur eines jeden Proteins, zum anderen
als Baustoff für wichtige Zellstrukturen, aber auch als Werkzeuge in der
Kaskade der Proteinsynthese. Jüngste Forschungen zeigen darüber hinaus, dass
gerade niedermolekulare Nucleinsäuren an der Modulation der Proteinsynthese
beteiligt sind.
Prof. Dyckerhoff muss damals die Bedeutung vor allem der Ribonucleinsäuren
geahnt haben und dies, obwohl wesentliche Aspekte von deren Funktion zu
dieser Zeit noch nicht bekannt waren. Zahlreiche wissenschaftliche Studien
belegen heute den günstigen Einfluss der Nucleinsäuren auf die
Proteinbiosynthese und auf weitere wichtige Stoffwechselprozesse im Bereich
des Immunsystems, des Hormonsystems sowie bei der Bildung körpereigener
Nucleinsäuren. Jede Störung dieses Zellstoffwechsels führt zu vorzeitigen
Alterungsprozessen, oft begleitet von einem Verlust körpereigener
Nucleinsäuren. Die Therapie mit Nucleinsäuren aus verschiedenen Organen
verbindet auf besondere Art die Behandlung mit „orthomolekularen Stoffen“,
also das Zufügen körpereigener Substanzen, mit der „Organotherapie“, bei der
zellspezifische Substanz und Information zur Verfügung gestellt werden.
Chronische und degenerative Erkrankungen mit gestörtem Zellstoffwechsel
können durch die Unterstützung der körpereigenen Regenerationsfähigkeit mit
solchen Organextrakten gezielt behandelt werden. Nucleinsäurehaltige
Organextrakte können somit ein wesentlicher Baustein für eine ganzheitliche
regenerative Behandlung sein.
Ärzte und Heilpraktiker rezeptieren individuell für ihre Patienten geeignete
Dyckerhoff Extrakte, die von Apotheken als Wirkstoffe bezogen und für die
Anwendung verarbeitet werden. Diese Broschüre soll Apotheken und
Therapeuten für diese Arbeit eine Hilfestellung geben, damit wirksame und
sichere Behandlungen mit dem Therapiekonzept nach Prof. Dyckerhoff für die
Zukunft möglich bleiben.
Köln, im Januar 2012
B. Gojchman, S. Schühlein und Dr. G. Stommel
2

Eingesetzt wurde das Basistherapeutikum RN 13 zur unterstützenden Behandlung bei geriatrischen Beschwerden. Hörzentrum. 3 . Spondylose. organspezifischen Therapie folgte. medikamentöse und toxischen Innenohr-Schädigungen. unter Einschluss aller betroffenen Organsysteme. Das Behandlungskonzept beruhte auf einer individuellen Zusammenstellung von ca. Placenta. allgemeinen Abnutzungserscheinungen. OSTEOCHONDRIN® S mit Ribonucleinsäuren aus Bandscheibe. Innenohr (Spezies Rind) und aus Hefe. Hörnerv. degenerativen Innenohr-Erkrankungen. 50 weiteren Organsorten eine Auswahl getroffen werden: REGENERESEN® mit Ribonucleinsäuren aus einzelnen Organen vom Rind und aus Hefe wurden eingesetzt zur unterstützenden Behandlung bei chronischen und degenerativen Erkrankungen. Placenta (Spezies Rind) und aus Hefe. Arthrose. die dem Prinzip einer ganzheitlichen. 50 Extrakten aus unterschiedlichen Organen. Der Wirkstoff.Kurzer Rückblick: Das Therapiekonzept mit REGENERESEN® nach Prof. Osteoporose. Basis dieser Therapie waren folgende SpezialREGENERESEN: RN 13® REGENERESEN® mit Ribonucleinsäuren aus Gefäßwand. Nebennierenrinde. Hypophyse. Eingesetzt wurde Osteochondrin S zur unterstützenden Behandlung bei Osteochondrose. Großhirnrinde. Thalamus (Spezies Rind) und aus Hefe. Millionen von Behandlungen sind in diesem Zeitraum durchgeführt worden. akutem Hörsturz. Ovar. AU 4® REGENERESEN® mit Ribonucleinsäuren aus Hörbahn. altersbedingter endokriner Involution. Neben diesen Spezialpräparaten konnte aus ca. extrahiert aus Organen vom Rind und aus Hefe. Dyckerhoff Über 50 Jahre wurden REGENERESEN in Deutschland als Arzneimittel zur unterstützenden Behandlung bei Patienten mit chronischen und degenerativen Erkrankungen im Rahmen von komplementären Therapien verwendet. Herz. Niere. zur Resistenzsteigerung (Steigerung der Immunabwehr). Milz. Eingesetzt wurde AU 4 zur unterstützenden Behandlung bei Altersschwerhörigkeit. war das aufgereinigte Natriumsalz der Ribonucleinsäuren (RNA-Na). Hypothalamus. Testes. Brachialgie. Knorpel. Leber. zur Erhaltung des Kräftepotentials. Synovia. bei denen Eiweißsynthese und – soweit damit zusammenhängend – inkretorische Funktionen gestört waren.

Patienten mit manifester Gicht. Hautjucken oder Hautrötung kommen. In sehr seltenen Fällen konnte es zu Überempfindlichkeitsreaktionen wie z. B. Bei Auftreten solcher Reaktionen war die Therapie zu beenden Regeneresen-Ampullen wurden bei 134°C über 18 Minuten im gespannten Wasserdampf sterilisiert. 4 . Phenylketonurie und anderen Abbaudefekte von Phenylalanin konnten nicht behandelt werden.

5 . Diese finden Sie auf dem Formular „Standardrezepturen“ auf Seite 24.Dyckerhoff Extrakte. die nach dem von Prof. Auch die „Dyckerhoff Extrakte“ werden bei Dyckerhoff Pharma in der inzwischen über 50 Jahre bewährten Form hergestellt. Für die parenterale Anwendung sollte zur Isotonisierung 40 Vol. Diese Behandlungskonzepte wurden auf Basis von Erfahrungen von Prof. Dyckerhoff entwickelten Verfahren hergestellt werden. Aus diesen Wirkstoffen können in der Apotheke z. Dyckerhoff Das Behandlungskonzept nach Prof. Sie enthalten alle zusätzlich zu den Organextrakten die von Prof. Die isotone Lösung kann bei Bedarf mit Alaninpuffer oder physiologischer Kochsalzlösung weiter verdünnt werden.de Die Rezepturarzneimittel mit Dyckerhoff Extrakten sollten bei der Diagnosestellung „manifeste Gicht“ nicht angewendet werden. Dyckerhoff.5%“ die Bausteine für individuelle Rezepturen nach Prof. Nehmen Sie dafür bitte einfach Kontakt mit uns auf.B.1%ige Konzentrate zusammen mit „Na-RNA Extrakt (aus Hefe) 0. bei denen Behandlungen mit dem Therapiekonzept nach Prof. Ausgangsmaterial sind Organe vom Rind und das Herstellungsverfahren ist geeignet. Für eine individuelle Behandlung erfolgt die Auswahl der Organ-Sorten nach den allgemeinen Prinzipen der Organotherapie.2%ige bzw. Dyckerhoff im Rahmen einer komplementären Begleitbehandlung durchgeführt werden können (ab Seite 11). die nicht zur unmittelbaren Applikation geeignet sind. Diese Wirkstoffe sind hypertone Konzentrate in Alaninpuffer. Die Rezepturarzneimittel sollten nicht mit Lösungen gemischt werden. da Nucleinsäuren im Körper zu Harnsäure abgebaut werden. Diese Broschüre enthält ein alphabetisches Verzeichnis von Krankheiten. die mehrwertige Kationen enthalten. Dyckerhoff Pharma unterstützt Sie dabei gerne: Tel: 0221-957437-0 oder Email: dyckerhoff@dyckerhoff-pharma. Dyckerhoff basiert auf Wirkstoffen. Dyckerhoff entwickelt und sollen Ihnen bei der Planung einer Kur helfen. 0. Rezepturarzneimittel für die parenterale Applikation hergestellt werden. einen mit Nucleinsäure angereicherten Extrakt aufzureinigen. Eine Hilfestellung für die Arbeit mit diesen Rezepturen sind die „Standardrezepturen“ mit Dyckerhoff Extrakten aus jeweils einem Organ zusammen mit Na-RNA Extrakt aus Hefe. Diese Organ-Extrakte sind als 0. Wir unterstützen Sie gerne bei der Auswahl der Sorten und Mengen für solche Individualrezepturen. Dyckerhoff festgelegte Menge an Na-RNA Extrakt aus Hefe. Sie können auch Mischungen mit Dyckerhoff Extrakten aus mehreren unterschiedlichen Organen und Na-RNA Extrakt aus Hefe rezeptieren.% Wasser für Injektionszwecke verwendet werden. die Wirkstoffe nach Prof.

Leber und Niere haben die höchste Aufnahmerate für Nucleinsäuren. In einem zellfreien System mit Chromatin aus Rattenleber und DNA-abhängiger RNA-Polymerase aus E. Bei zu langer Verweilzeit (> 90 min) im Interstitium oder im Serum erfolgt ein enzymatischer Abbau. der mit einem synthetischen Hexanucleotid erhalten wurde. Wirkungen Im folgenden Text wurden Beispiele aus einer Vielzahl internationaler Publikationen ausgewählt. B. Die Übertragung der in der Sequenz der DNA-Nucleotide gespeicherten Information in die Sequenz der einsträngigen RNA erfolgt durch verschiedene Enzyme. Daher ist das Setzen eines Depots zu vermeiden. je nach Zellsorte unterschiedlichen Stellen der DNA. nach Zugabe von RNA aus Rattenleber durch Bestimmung der Einbaurate von radioaktivem UTP in die synthetisierte RNA eine Steigerung der Transkription auf das Fünffache [6]. So zeigten auch Untersuchungen von Lodemann et al. die die Synthese der unterschiedlichen RNA-Typen (z. lässt sich die DNA-Synthese durch exogene RNA beeinflussen. Dabei erzielte Hefe-RNA 30% des Kontrollwertes. RNA-Synthese Die RNA-Synthese (Transkription) erfolgt an ausgewählten. Kanehisa et al. Sie können auch durch Schleimhäute penetrieren und überwinden die Blut-Hirn-Schranke. in einem in vitro DNA-synthetisierenden System eine stimulierende Wirkung exogener boviner RNA auf die DNA-Synthese. erhielten ähnliche Ergebnisse in Systemen aus 6 . Der direkte stimulierende Einfluss exogener RNA auf die RNASynthese wurde in mehreren Experimenten gezeigt. Transfer-RNA [tRNA] sowie kurzkettige Kern-RNA [snRNA]) katalysieren. während sich mit RNA aus verschiedenen Rinderorganen Werte bis zu 83% des Kontrollwerts ergaben [5].Pharmakologische Grundlagen für das Therapiekonzept nach Prof. Unabhängig von der Art der Applikation werden Nucleinsäuren schnell im Organismus verteilt. ribosomale RNA [rRNA]. Dies konnte von mehreren Arbeitsgruppen durch Experimente in vitro und in vivo bestätigt werden [1-4]. Die von der Zelle aufgenommenen Oligonucleotide werden sowohl im Zytoplasma als auch im Zellkern gefunden. Boten-RNA [mRNA]. Dyckerhoff Nucleinsäuren können auf unterschiedlichen Wegen appliziert werden. DNA-Synthese Da bei der Initiation der DNA-Synthese RNA-Oligomere als Primer unmittelbar beteiligt sind. Für die Resorption von Oligonucleotiden wird ein aktiver und ein passiver Prozess angenommen.coli ermittelten Grabowska et al. sowie Dobrzelewski et al.

dass extern zugeführte RNA in intakte Zellen aufgenommen wird. 2. die die sehr komplexen Vorgänge der exakten Übertragung der linearen Nucleotidsequenz der mRNA in die Aminosäuresequenz der Proteine (Translation) katalysieren. was beweist. wobei eindeutig die Organspezifität wichtiger ist als die Speziesspezifität.coli und aus Säugetierleberzellen in einem System aus Hühnerembryofibroblasten zu einer konzentrationsabhängigen Steigerung der Proteinbiosynthese führte. wurde die RNA vorher mit RNase behandelt. Proteinbiosynthese Die Proteinsynthese findet im Zytoplasma an den Ribosomen statt. Kalbsthymus-Chromatin und RNA-Polymerase aus E.Hühnerleber-DNA bzw. Es seien nur einige Beispiele erwähnt. Die Gesamtheit der Versuchsergebnisse zum Einfluss exogener RNA auf die Proteinbiosynthese aus der internationalen Fachliteratur lässt im wesentlichen drei Schlussfolgerungen zu: 1. E. Die Zufuhr exogener RNA entfaltet ihre Wirkung sowohl in zellfreien Systemen als auch in Zellkulturen und im lebenden Organismus. blieb der Effekt aus [12].bis 5-fache Steigerung des Einbaus von radioaktivem Methionin in das erzeugte Gesamtprotein induziert werden [10]. führten Untersuchungen an einem zellfreien System aus Kaninchen-Retikulozyten durch. Die Zelldifferenzierung erfolgt durch unterschiedliche Auswahl der für die Proteinsynthese benötigten DNA-Abschnitte. Jede der ca. Für die Wirksamkeitsstärke exogener RNA spielt die Herkunft bezüglich der "Organnähe" und der Spezies-Verwandtschaft eine wesentliche Rolle. dass die Zugabe von RNA aus Hühnerembryonen. Zum Einfluss exogener RNA auf die Translation liegt eine überaus große Anzahl an Versuchen vor. Amos et al. Kalb überprüfte den Einfluss verschiedener RNA-Präparate auf die Aufnahmerate radioaktiv markierten Phosphats in Kulturen aus Rattenorganen. Die Änderung der Proteinsynthese wurde in der Regel autoradiologisch durch Bestimmung der Einbaurate radioaktiv markierter Aminosäuren ermittelt. Regulation der Zelldifferenzierung Die Zellen eines höheren Organismus unterscheiden sich in ihrer Morphologie und Physiologie deutlich voneinander. wird durch eine Sequenz dreier Nucleotide bestimmt. Durch Zugabe von tRNA verschiedenen Ursprungs konnte eine 2. Sowohl Gesamt-RNA als auch einzelne Fraktionen unterschiedlicher Kettenlänge können bei externer Zuführung die Proteinbiosynthese fördern. Diese stellen Multienzymkomplexe dar. Zugabe von Rinder-RNA aus Leber und Placenta führte zu einer Erhöhung der Phosphat-Inkorporationsrate um bis zu 118% [11]. obwohl die DNA in allen Zellen identisch ist. Kelly et al. 3.coli [7-9]. zeigten. 20 in der Natur vorkommenden L-Aminosäuren. Nach heutigem 7 . dessen Proteinsynthese durch mRNA aus humaner TermPlazenta gesteuert wurde. aus denen die Proteine aufgebaut sind. die teils in zellfreien Systemen und teils in Zellkulturen durchgeführt wurden.

[15] und Butros [16]. einer der Mediatoren der Interferon-Wirkung. Ein Maß für den Grad der Differenzierung war die Acetylcholinesterase-Aktivität. der Stimulation der Proteinkinase und der Aktivierung der Killerzellen beruht [18]. Die Herkunft der Ribonucleinsäuren scheint dabei unwesentlich zu sein [19].bis 4fache bemerkbar machte. dass deren antikanzerogene Wirkung auf dem antiproliferativen Effekt des induzierten Interferons [17] sowie der Induktion der zellvermittelnden und humoralen Immunantwort. Alle natürlichen und synthetischen Ribonucleinsäuren sowie deren Derivate gehören zu den effektivsten Interferon-Induktoren. untersuchten die Wirkung exogener RNA auf die Aktivität der Oligoadenylatsynthetase in Lymphozytenkulturen aus menschlichen Seren. Die 8 . dem Erscheinen quergestreifter Muskelfibrillen und Glykogengranula sowie in einer Erhöhung der Proteinbiosynthese von Aktin und Myosin auf das 3. Sie sind ein intrinsischer Bestandteil des Interferon-Induktionsmechanismus. nahm um 17% zu (statistisch signifikant mit p<0. deren Aktivitätszunahme mit einer Steigerung des Interferon-Spiegels im Serum einhergeht. Ähnliche Ergebnisse erhielten McLean et al. wie Taborsky et al. Stadiums mit einer spezifischen RNA. der simultanen Induktion mehrerer InterferonSpezies und. aber für den humanen Anwendungsbereich toxische Nucleotid PolyIC [21]. Die Interferon-induzierende Wirkung von RNA aus verschiedenen Rinderorganen wurde durch Wacker et al. Die Interferon-Präparationen wiesen die für Human-Interferon typischen Merkmale auf [20].Wissensstand erfolgt ein sehr wichtiger Teil der Kontrolle der Genexpression auf der Ebene der Transkription. So zeigten Strayer und Lacour am Beispiel synthetischer doppelsträngiger RNA. Das Maximum der konzentrationsabhängigen Interferoninduktion wurde nach 18 Stunden erreicht und betrug ca. In Abwesenheit exogener RNA blieben die Zellen undifferenziert. die sich im Auftreten rhythmischer Pulsationen. Deshpande et al. dass die Inkubation postnodaler Hühner-BlastodermZellen des 4. gewonnen aus 16 Tage alten Hühnerembryoherzen. Eine gleichmäßige Interferonbildung erfolgte. Immunsystem Die immunmodulierende Wirkung von RNA ist kein einheitlicher Prozess. Die Oligoadenylat-Synthetase.001). Lodemann et al. polymorphonuclearer Leukozyten und Monozyten mit doppelsträngiger RNA aus mit f2-Phagen infizierten Zellen von E. zu morphologischen und biochemischen Veränderungen in den Zellen führte. die bisher bekannt sind. in der Überwindung zellulärer Resistenzen gegenüber Interferon [17].coli. sondern setzt sich aus einer ganzen Reihe von Mechanismen zusammen. 50% der Induktion durch das synthetische. zeigten. zeigen konnten. nach der Behandlung humaner Blutlymphozyten. Diese Vorgänge glichen denen bei der embryonalen Differenzierung von Herzzellen [13-14]. in Kombination mit Interferon. Vorteile der RNA-Therapie gegenüber der klassischen Interferon-Therapie bestehen nach Strayer in der Aktivierung vieler intrazellulärer Mediatoren. bei Mäusen nachgewiesen.

die Zelldifferenzierung und in immunologische Vorgänge ein. Thymus RNA beschleunigte dabei die Reparaturprozesse der Haut. Bildung von Harfollikeln usw. h. 9 . vielfältige Aufgaben.Ergebnisse wurden in vivo bei einer Gruppe von 9 Patienten bestätigt. das humorale Immunsystem [24] sowie auf die Primäre und Sekundäre Immunantwort [25-28] fest. darüber hinaus auch regulatorisch in die DNA-Synthese. im Organismus auf verschiedenen funktionalen Ebenen den Stoffwechsel und das Immunsystem physiologisch zu modulieren. vermittels exogener RNA im Tierversuch östrogen-ähnliche [29-33]. B. androgen-ähnliche [34-36] und Hormonen der Schilddrüse ähnliche [37] Wirkungen zu induzieren. In mehreren unabhängig voneinander durchgeführten Studien ist gezeigt worden. So gelang es zahlreichen Arbeitsgruppen. Auch hier fand sich in den Lymphozyten eine deutlich messbarer Zuwachs an Aktivität der Oligoadenylat-Synthetase [5]. beziehungsweise deren stimulierende Wirkungen auf das endokrine System.) konnte nachgewiesen werden. die zum Erhalt einer physiologischen Zellregulation und -funktion beitragen. dass die Wirkung organspezifisch erfolgt und Organspezifität vor Speziesspezifität geht. d. In jedem Gewebe bestimmen strukturell verschiedene Oligonucleotide die Biosynthese der organspezifischen Proteine. RNA aus Thymus vom Rind zeigte positive Effekte nach Verletzungen durch Laparatomie oder nach Verbrennungen bei Mäusen [38] und nach Verbrennungen bei der Ratte [39]. So greifen sie z. mehr reifes Granulationsgewebe (mit Infiltration durch Makrophagen und Blutgefäßen. Andere Arbeitsgruppen stellten die positive Wirkung exogener RNA auf die Anzahl und Aktivität der Makrophagen [22-23]. Oligonucleotide haben neben ihrer zentralen Bedeutung für die Proteinbiosynthese weitere. Hormon-ähnliche Wirkungen Die hormonähnlichen Wirkungen exogener RNA. sind auf die organspezifische Anregung der Proteinsynthese der betreffenden Drüsen zurückzuführen. Der Einfluss von Oligonucleotiden auf die verschiedenen Prozesse des Stoffwechsels führt in ihrer Gesamtheit zu eìner schnelleren Stimulation gesunkener funktionaler Zellaktivität sowie zu einer Verstärkung der Regeneration und Wiederherstellung geschädigten Gewebes. Zusammenfassung Die vielseitige therapeutische Anwendungsmöglichkeit von Oligonucleotiden beruht auf ihrem polyvalenten Wirkungsspektrum und ihrer Fähigkeit.

Auswahl und Dosierung der Sorten richten sich nach der Diagnose. Nachbehandlung mit Rezepturen sinnvoll ist. Die Wirkstoffe bzw. die mehrwertige Kationen enthalten. Der gesamte Inhalt einer Rezeptureinheit muss sofort appliziert werden. Dyckerhoff ist eine für jeden Patienten individuelle Therapie und kann daher nur begrenzt schematisiert werden. Dann ist anhand des resultierenden Befundes zu entscheiden. Die Rezepturarzneimittel für die parenterale Anwendung enthalten keine Konservierungsmittel. Vorschläge zur Dosierung der Rezepturarzneimittel. Die Mischung mit physiologischer NaCl-Lösung ist möglich.7 Rezeptureinheiten Variationen der wöchentliche Dosis 2x1 1x2 3x1 1x3 4x1 2x2 5x1 6x1 3x2/2x3 7x1 Nach Ende der Behandlung ist eine Beobachtungszeit von 6-8 Wochen zweckmäßig.bzw. ob der erzielte Erfolg den Erwartungen entspricht oder eine Weiter. hier bei parenteraler Anwendung: Gesamtdosis für eine Kur: ca. 10 .Dosierungsanleitung und Art der Anwendung Das Therapiekonzept nach Prof. der Dauer und Schwere der Erkrankung und dem Behandlungsziel. die daraus hergestellten Rezepturarzneimittel sollten nicht mit Lösungen gemischt werden. 12-18 Rezeptureinheiten zu je 5 ml Dosierungstabelle Wöchentliche Dosis: 2 .

2Milz.30-16. Eine Behandlungseinheit besteht damit aus allen in einer Zeile aufgeführten Rezepturen. 3Thymus. 1Knochenmark 11 Rezeptureinheiten: 3Lymphknoten. Zeiten für die telefonische Therapieberatung: Montag bis Mittwoch 8. 1Knochenmark. Mitte der Broschüre) können jederzeit angefordert werden. 1Milz 11 Individualrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Menge Extrakt in mg weitere Sorten: Anzahl Rezeptureinheiten (Rez. Die Spalte „weitere Sorten“ führt die Rezepturen auf.) 6 Rez. Die Behandlung kann mit Einzelorgansorten (Standardrezepturen) oder mit Mischungen (Individualrezepturen) durchgeführt werden. In dieser Tabelle wurden die Rezepturen bezüglich Preis und Wirkstoffgehalt optimiert. 3Nebennierenrinde. Unsere Therapievorschläge können nur unverbindlich sein und sollen den Therapeuten bei seinen Zusammenstellungen unterstützen.30 Uhr. 1Bindegewebe. welche Organe bzw. Auch telefonische Therapieanfragen sind möglich. gemäß RN13 . Kürzel Krankheitsbild AS Abwehrschwäche ADK Addison’sche Krankheit Standardrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Anzahl Standardrezeptur nach Sorte 10 Rezeptureinheiten: 3Lymphknoten.00 Uhr Telefon: 0221-957437-0 und Email: dyckerhoff@dyckerhoff-pharma. die ebenfalls in das Konzept aufgenommen werden sollen.Therapieempfehlungen Auswahl der geeigneten Organ-Sorten für ein gegebenes therapeutisches Problem Bei jedem zur Behandlung anstehenden Krankheitsbild sollte der Therapeut berücksichtigen. Dyckerhoff alphabetisch aufgelistet.de Im Folgenden sind Krankheitsbilder und sich daraus ableitende therapeutische Konzepte von Prof. Formulare für schriftliche Therapieanfragen (s. Bei einigen Vorschlägen werden sowohl Standardrezepturen aus Einzelsorten als auch Individualrezepturen als Mischungen verwendet. Donnerstag und Freitag 8. Zur aktuellen Unterstützung des Therapeuten bei der Therapiegestaltung steht ein Therapieberatungs-Service zur Verfügung.30-13. Organsysteme für die Symptomatik verantwortlich sind. Für jedes Krankheitsbild ist somit ein Vorschlag für Standardrezepturen mit Einzelsorten angegeben oder die Individualrezeptur als Mischung aus allen dort genannten Wirkstoffen. 3Thymus.

1Mittelhirn. 1Muskulatur.Kürzel Krankheitsbild ADN Adnexitis. 1Nebenniere. Placenta. Placenta. 50mg Na-RNA Hefe 6 Rez. 175mg Na-RNA Hefe 12 Rezeptureinheiten: je 8mg Ovar. gemäß AU 4 und 6 Rez. 1Medulla oblongata. Schilddrüse. 2Lymphknoten.) 5 Rezeptureinheiten: 8mg Haut. Hypophyse. 1Lymphknoten. 4mg Bindegewebe. 1Rückenmark. je 4mg Zwischenhirn. 1Thymus 14 Rezeptureinheiten: je 8mg Großhirnhemisphären. 3Ovar. 1Kleinhirn. gemäß RN13 8 Rezeptureinheiten: 2Thymus. 1Stammganglien. gemäß RN 13 9 Rezeptureinheiten: 1Großhirnhemisphären. 1Placenta Individualrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Menge Extrakt in mg weitere Sorten: Anzahl Rezeptureinheiten (Rez. 125mg Na-RNA Hefe 12 . gemäß RN13 6 Rez. Zwischenhirn. 4mg Stammganglien. 1Schilddrüse. 1Nebenniere 6 Rez. 1Nebenschilddrüse. 3Thymus. 1Bindegewebe. chronische AK Akne AL Allergische Erkrankung AH Altersschwerhörigkeit LS Amyotrophe Laterosklerose (ALS) AZE Alzheimer´sche Erkrankung AM Amenorrhoe Standardrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Anzahl Standardrezeptur nach Sorte 11 Rezeptureinheiten: 3Lymphknoten.

2Zwischenhirn. gemäß RN13 6 Rez. 1Thymus 6 Rezeptureinheiten: 3Herz. gemäß Osteochondrin S 6 Rez. 1Lymphknoten. Durchblutungsstörungen AR Arthrose AB Asthma bronchiale AT Ataxie BK Basedow´sche Krankheit Standardrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Anzahl Standardrezeptur nach Sorte 10 Rezeptureinheiten: 2Knochenmark. 2Zwischenhirn. 50mg Na-RNA Hefe 9 Rezeptureinheiten: 3Arterie. 1Placenta 6 Rez. Hypophyse. je 4mg Kleinhirn. Thymus. Pankreas. 1Bindegewebe. 1Arterie Individualrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Menge Extrakt in mg 6 Rez. 1Nebenschilddrüse 12 Rezeptureinheiten: 8mg Rückenmark. 2Milz. Hypophyse. 1Nebenniere. 1Schilddrüse. 1Zwischenhirn. gemäß RN13 12 Rez. Milz. gemäß RN13 6 Rez. Schilddrüse. 1Placenta. 1Stammganglien 5 Rezeptureinheiten: 1Hypophyse. 2Leber. Zwischenhirn. gemäß RN13 4 Rezeptureinheiten: je 4mg Zwischenhirn. 150mg Na-RNA Hefe 16 Rezeptureinheiten: je 8mg Lymphknoten. 2Lymphknoten. 150mg Na-RNA Hefe 13 weitere Sorten: Anzahl Rezeptureinheiten (Rez. Placenta. Nebenniere. je 4mg Herz. gemäß RN13 10 Rezeptureinheiten: 3Lunge.Kürzel Krankheitsbild AN Anaemie AP Angina pectoris AO Anorexia nervosa APX Apoplex (Nachbehandlung) ARS Arteriosklerose.) . 3Thymus. 1Gefäßwand. 3Großhirnhemisphären. Stammganglien.

gemäß Osteochondrin S . 4mg Thymus. 3Großhirnhemisphären. 1Nebenniere. chronische CS Cerebralsklerose CHP Cholangiopathie/ Cholecystopathie CHS Choroideasklerose COS Coronarsklerose. 1Stammganglien. 3Thymus. Dünndarm. 1Herz. Retina. Magen. gemäß RN13 6 Rez.Kürzel Krankheitsbild BR Bronchitis. 125mg Na-RNA Hefe 7 Rezeptureinheiten: 8mg Arterie. Pankreas. Leber. gemäß RN13 12 Rez. 100mg Na-RNA Hefe 4 Rezeptureinheiten: 2 Osteoblasten. 75mg Na-RNA Hefe 11 Rezeptureinheiten: je 8mg Dickdarm.) 6 Rez. Claudicatio intermittens CLS Colitis CX Coxarthrose Standardrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Anzahl Standardrezeptur nach Sorte 13 Rezeptureinheiten: 3Lunge. 1Nebenschilddrüse 14 weitere Sorten: Anzahl Rezeptureinheiten (Rez. Bindegewebe. 1Bindegewebe. je 8mg Bindegewebe. Gefäßwand. 1Nebenniere. Dünndarm. 3Placenta. 1Hypophyse 14 Rezeptureinheiten: 3Gefäßwand. 125mg Na-RNA Hefe 9 Rezeptureinheiten: je 4mg Aderhaut. 1Schilddrüse. Placenta. 1Kleinhirn. 1Hypophyse. je 4mg Herz. 1Gefäßwand. 2Milz. je 4mg Dickdarm. gemäß RN13 6 Rez. 1Zwischenhirn Individualrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Menge Extrakt in mg 13 Rezeptureinheiten: 12mg Leber. Pankreas.

1Mittelhirn Individualrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Menge Extrakt in mg 6 Rez. Ovar. 4mg Zwischenhirn. je 4mg Großhirnhemisphären. 125mg Na-RNA Hefe 16 Rezeptureinheiten: je 12mg Haut. Nebenniere. je 4mg Bindegewebe. je 8mg Placenta. Lymphknoten. 8mg Placenta. je 4 mg Hypophyse. Placenta. Nebenniere. Hypothalamus. endogene DI Diabetes insipidus DMII Diabetes mellitus Typ II DYM Dysmenorrhoe EZ Ekzem EMP Emphysem EC Encephalitis Standardrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Anzahl Standardrezeptur nach Sorte 9 Rezeptureinheiten: 3Thymus. je 8mg Leber. Schilddrüse. Herz. Zwischenhirn. gemäß RN13 .Kürzel Krankheitsbild DE Depression. 125mg Na-RNA Hefe 15 weitere Sorten: Anzahl Rezeptureinheiten (Rez.) 6 Rez. Bindegewebe. je 4mg Hypophyse. 1Epiphyse. Leber. 150mg Na-RNA Hefe 12 Rezeptureinheiten: 12mg Lunge. 100mg Na-RNA Hefe 13 Rezeptureinheiten: je 8mg Nebenniere. je 4mg Hypophyse. 1Hypophyse. gemäß RN13 3 Rez. 125mg Na-RNA Hefe 12 Rezeptureinheiten: 12mg Thymus. Zwischenhirn. Zwischenhirn. 50mg Na-RNA Hefe 12 Rezeptureinheiten: 16 mg Pankreas. Nebenniere. gemäß RN13 5 Rezeptureinheiten: 8mg Hypophyse. 3Zwischenhirn. Gefäßwand.

Ovar.) . Hypophyse. Ovar. Hypophyse. 12mg Leber. 100mg Na-RNA Hefe 12 Rezeptureinheiten: je 8mg Placenta. Prostata. Hypophyse. 100mg Na-RNA Hefe 11 Rezeptureinheiten: je 8mg Thymus. 125mg Na-RNA Hefe 11 Rezeptureinheiten: je 8mg Thymus. je 4mg Zwischenhirn. je 4mg Hypophyse. je 4mg Hypophyse. 125mg Na-RNA Hefe 14 Rezeptureinheiten: je 8mg Placenta. Schilddrüse. 1 Rezeptureinheit: 1 Epiphyse FSF Fertilitätsstörungen / fem.Kürzel Krankheitsbild Standardrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Anzahl Standardrezeptur nach Sorte EM Endometritis. je 4mg Zwischenhirn. Testes. FL Fettleber 16 Individualrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Menge Extrakt in mg 12 Rezeptureinheiten: je 8mg Ovar. Nebenniere. Schilddrüse. je 4mg Zwischenhirn. chronische ESF Entwicklungsstörungen / fem. FSM Fertilitätsstörungen / masc. Nebenniere. Placenta. je 4mg Zwischenhirn. Schilddrüse. Testes. Hypophyse. Zwischenhirn. 150mg Na-RNA Hefe 12 Rezeptureinheiten: 16mg Pankreas. Zwischenhirn. 1 Rezeptureinheit: 1 Epiphyse ESM Entwicklungsstörungen / masc. Nebenniere. Milz. 100mg Na-RNA Hefe weitere Sorten: Anzahl Rezeptureinheiten (Rez. Schilddrüse. Nebenniere. Nebenniere.

8mg Placenta. 175mg Na-RNA Hefe 17 Rezeptureinheiten: je 12mg Pankreas. 1Placenta. 1Pankreas. 1Nebenniere.Kürzel Krankheitsbild FR Frakturen Standardrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Anzahl Standardrezeptur nach Sorte FRY2 Fryda Tumortherapie Zyklus 2 Gastritis. 12mg Knochenmark. 1Magen. Schilddrüse. Hypophyse. 175mg Na-RNA Hefe 18 Rezeptureinheiten: 24mg Thymus. Knochenmark. 150mg Na-RNA Hefe FRY1 Fryda Tumortherapie Zyklus 1 GCH Individualrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Menge Extrakt in mg 11 Rezeptureinheiten: 3Aderhaut. 1Thymus 11 Rezeptureinheiten: 6 Leber. 1Pankreas 17 6 Rez. 1Milz. 2Retina 12 Rezeptureinheiten: 5Leber. Nebenniere. 1Lymphknoten.) 12 Rezeptureinheiten: 20mg Osteoblasten. 1Dickdarm. 3Nervus opticus. gemäß RN13 . chronische GK Glaukom HCH Hepatitis. je 8mg Placenta. chronische HPO Hepatose weitere Sorten: Anzahl Rezeptureinheiten (Rez. 3Auge. Leber. 1Magen. 16mg Hypophyse. 12mg Hypothalamus. 1Dünndarm. Magen. je 4mg Gefäßwand. 1Milz. je 4mg Zwischenhirn. 20mg Nebennierenrinde. 100mg Na-RNA Hefe 19 Rezeptureinheiten: 32mg NebennierenMark.

Zwischenhirn. Nebenniere. Zwischenhirn. 1Nebenniere.) 3 Rez. 1Gefäßwand. Thymus. Niere. Nachbehandlung HEM Heuschnupfen. je 4mg Herz. Nebenniere. je 4mg Großhirnhemisphären. 1Hypophyse. 150 mg Na-RNA Hefe 12 Rezeptureinheiten: 8mg Placenta. je 4 mg Bindegewebe. Kleinhirn. je 4mg Zwischenhirn. Testes. 125mg Na-RNA Hefe 12 Rezeptureinheiten: je 8mg Gefäßwand. Ovar. Nebenniere. Lymphknoten. Lymphknoten. Schilddrüse. Schilddrüse. Hypophyse. Schilddrüse. HA Hirnatrophie HM Hypermenorrhoe HY Hypertonie Standardrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Anzahl Standardrezeptur nach Sorte 9 Rezeptureinheiten: 4Herz. fem. 1Zwischenhirn 1 Rezeptureinheit: 1Nebenschilddrüse 1 Rezeptureinheit: 1Nebenschilddrüse 18 Individualrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Menge Extrakt in mg weitere Sorten: Anzahl Rezeptureinheiten (Rez. Hypophyse. HEF Heuschnupfen. Hypophyse. masc. Zwischenhirn. gemäß RN13 16 Rezeptureinheiten: je 8mg Leber. Mittelhirn. 125mg Na-RNA Hefe . 150mg Na-RNA Hefe 12 Rezeptureinheiten: je 8mg Ovar. 1Bindegewebe. je 4mg Bindegewebe. Zwischenhirn.Kürzel Krankheitsbild HI Herzinfarkt. 150mg Na-RNA Hefe 16 Rezeptureinheiten: je 8 mg Leber. Hypophyse. Nebenniere. Thymus.

Kürzel Krankheitsbild Standardrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Anzahl Standardrezeptur nach Sorte 8 Rezeptureinheiten: 2Lymphknoten. 125mg Na-RNA Hefe 9 Rezeptureinheiten: 6Auge. 125mg Na-RNA Hefe 12 Rezeptureinheiten: je 8mg Hypophyse. 1Medulla oblongata. je 4mg Nebenniere. Placenta. gemäß Otologie 12 Rezeptureinheiten: je 8mg Hypophyse. 1Knochenmark IS Immunabwehr IH Innenohrschwerhörigkeit KLF Klimakterium/ fem. Schilddrüse. 150mg Na-RNA Hefe 19 . Zwischenhirn. 1Rückenmark. gemäß RN13 12 Rez. Mittelhirn. Kleinhirn. gemäß RN13 12 Rez. 1Kleinhirn. Schilddrüse. Stammganglien. Medulla oblongata. Ovar. 2Milz 1Bindegewebe. Placenta. KT Katarakt LW Leistungsschwäche LT 6 Rezeptureinheiten: 6 Knochenmark MP Leukopenie/Thrombozytopenie Morbus Parkinson MSK Multiple Sklerose 9 Rezeptureinheiten: 1Großhirnhemisphären. gemäß RN13 12 Rezeptureinheiten: je 4mg Hypophyse. 1Stammganglien. gemäß RN13 6 Rez.) 6 Rez. 2Thymus. 1Placenta. je 4mg Nebenniere. Zwischenhirn. 1Knochenmark Individualrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Menge Extrakt in mg weitere Sorten: Anzahl Rezeptureinheiten (Rez. 1Lymphknoten. 1Thymus. Testes. 3Aderhaut 6 Rez. Zwischenhirn. KLM Klimakterium/ masc.

1Schilddrüse. 125mg Na-RNA Hefe 6 Rez. 1Thymus. Retinitis pigmentosa MDY Muskeldystrophien NNI Nebenniereninsuffizienz NCH Nephritis. 12mg Nebenniere. 1Hypophyse. 1Stammganglien. 8mg Nebenniere. 1Lymphknoten. Hypothalamus. 1Rückenmark. Aderhaut. 100mg Na-RNA Hefe 16 Rezeptureinheiten: 20mg Niere. 1Herz. 1Muskulatur.) 9 Rezeptureinheiten: je 4mg Retina. Zwischenhirn. 1Stammganglien. Hypophyse. 1Thymus. masc. 150mg Na-RNA Hefe 16 Rezeptureinheiten: 28mg Niere. trockene und feuchte. 1Zwischenhirn 11 Rezeptureinheiten: 28mg Nebenniere. 1Leber. Hypothalamus. gemäß RN13 11 Rezeptureinheiten: 6Muskulatur. chronische NIS Nephrose / Niereninsuffizienz NDM Neurodermitis.Kürzel Krankheitsbild MA Muskelatrophien MD Makuladegeneration. Schilddrüse. je 4mg Bindegewebe. je 4mg Hypophyse. Lymphknoten. 150mg Na-RNA Hefe 11 Rezeptureinheiten: 3Haut. 1Nebenschilddrüse 20 . 2Zwischenhirn. 1Testes. je 4mg Hypophyse. 1Nebenniere. Standardrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Anzahl Standardrezeptur nach Sorte 10 Rezeptureinheiten: 5Rückenmark. Thymus. 1Zwischenhirn Individualrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Menge Extrakt in mg weitere Sorten: Anzahl Rezeptureinheiten (Rez.

75mg Na-RNA Hefe 12 Rezeptureinheiten: 16mg Pankreas. Rückenmark. 100mg Na-RNA Hefe 6 Rez. 1Schilddrüse Individualrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Menge Extrakt in mg 1 Rezeptureinheit: 1 Nebenschilddrüse 7 Rezeptureinheiten: 8mg Wirbel. Hypophyse. fem. je 4mg Bindegewebe. 3Milz. je 4mg Kleinhirn. 1Nebenniere 18 Rezeptureinheiten: 8mg Großhirnhemisphären.Kürzel Krankheitsbild NDF Neurodermitis. Leber. Stammganglien. 1Schilddrüse. 1Nebenniere. gemäß Osteochondrin S 12 Rezeptureinheiten: 3Knochenmark. Zwischenhirn. Mittelhirn. 1Ovar. 1Nebenschilddrüse 6 Rezeptureinheiten: 3Wirbel. 2Bindegewebe. gemäß Osteochondrin S und 6 Rez. OCD Osteochondrose OP Osteoporose OSK Osteosklerose PI Pankreasinsuffizienz APS Panmyelophthise=aplasti sches Syndrom PL Paralyse Standardrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Anzahl Standardrezeptur nach Sorte 11 Rezeptureinheiten: 3Haut. Magen. 3Bandscheibe 7 Rezeptureinheiten: 3Osteoblasten. 2Zwischenhirn. 3Wirbel. je 8mg Dickdarm. Knochenmark. Medulla oblongata. gemäß RN13 6 Rez. 225mg Na-RNA Hefe 21 weitere Sorten: Anzahl Rezeptureinheiten (Rez. 1Leber. 3Leber. 1Hypophyse. gemäß Osteochondrin S . je 4mg Dünndarm.) 6 Rez.

125mg Na-RNA Hefe 8 Rezeptureinheiten: je 8mg Schilddrüse.) 6 Rez. 2Mittelhirn. 1Thymus Individualrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Menge Extrakt in mg weitere Sorten: Anzahl Rezeptureinheiten (Rez. Thymus. Nebenniere.Kürzel Krankheitsbild PN Pneumonie. gemäß RN13 6 Rez. chronische PA Polyarthritis. gemäß RN13 6 Rez. Hypophyse. 75mg Na-RNA Hefe . 150mg Na-RNA Hefe 6 Rezeptureinheiten: 6Haut 8 Rezeptureinheiten: 2Aderhaut. gemäß RN13 6 Rezeptureinheiten: 3Testas. 1Thymus 3 Rezeptureinheiten: 1Bindegewebe. Testes. chronische PS Potenzstörungen PHY Prostatahypertrophie PCH Prostatitis. Placenta. gemäß Osteochondrin S und 6 Rez. gemäß RN13 6 Rez. 1Lymphknoten. 1Placenta. 1Nebenniere. chronische PRS Psoriasis RP Retinopathie SKD Sklerodermie TZ Thrombozytopenie TP Thyreopathie Standardrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Anzahl Standardrezeptur nach Sorte 7 Rezeptureinheiten: 3Lunge. 2Retina. Prostata. 3Nebenniere 6 Rezeptureinheiten: 3Prostata. 2Zwischenhirn 7 Rezeptureinheiten: 3Bindegewebe. je 4mg Bindegewebe. 1Lymphknoten. gemäß RN13 6 Rez. Hypophyse. 1Testes 14 Rezeptureinheiten: je 8mg Placenta. gemäß RN13 13 Rezeptureinheiten: je 8mg Leber. 1Thymus 2 Rezeptureinheiten: 2Nebenschilddrüse 22 6 Rez. Nebenniere. je 4mg Knochenmark. Zwischenhirn. je 4mg Zwischenhirn. 3Haut. gemäß RN13 6 Rez. Thymus. Milz. 2Bindegewebe.

1Gefäßwand. Testes 100mg Na-RNA Hefe 7 Rezeptureinheiten: 8mg Haut. 2Hypophyse. 150mg Na-RNA Hefe 5 Rezeptureinheiten: 2Zwischenhirn. gemäß RN13 8 Rezeptureinheiten: 8mg Haut. Schilddrüse. Verbrühungen (Nachbehandlung) VE Vertigo WTF Wachtumsstörungen/ fem.) 12 Rez. gemäß RN13 4 Rezeptureinheiten: 2Bindegewebe. je 4mg Thymus. Zwischenhirn. gemäß Otologie 6 Rez. 1 Rezeptureinheit: 1Epiphyse WS Wirbelsäulensyndrom WUS Wundheilungsstörungen Standardrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Anzahl Standardrezeptur nach Sorte Individualrezeptur Gesamtanzahl Rezeptureinheiten und Menge Extrakt in mg weitere Sorten: Anzahl Rezeptureinheiten (Rez. 1Nebenniere 6 Rez. Hypophyse.Kürzel Krankheitsbild TI Tinnitus UC Ulcus cruris UD Ulcus duodeni VD Vegetative Dysregulation VB Verbrennungen. Hypophyse. 1Herz 15 Rezeptureinheiten: je 8mg Dünndarm. gemäß Osteochondrin S 6 Rez. Placenta. Schilddrüse. Thymus. Leber. je 4mg Bindegewebe. je 4mg Zwischenhirn. Lymphknoten. je 4mg Bindegewebe. Magen. gemäß Otologie 10 Rezeptureinheiten: 8mg Nebenniere. Hypophyse. 1 Rezeptureinheit: 1Epiphyse WTM Wachtumsstörungen/ masc. Ovar 100mg Na-RNA Hefe 10 Rezeptureinheiten: 8mg Nebenniere. Zwischenhirn. Placenta. 75mg Na-RNA Hefe 23 12 Rez. je 4mg Thymus. gemäß RN13 . Placenta. 75mg Na-RNA Hefe 12 Rez. Pankreas.

1% Nervus opticus Niere Osteoblasten Ovar Pankreas Placenta Prostata Retina Rückenmark Schilddrüse Stammganglien Synovia Testes Thalamus Thymus Wirbel Zwischenhirn DyckerhoffNa-RNAExtrakt 0.1% Gefäßwand Großhirnhemisphären Großhirnrinde Harnblase Haut Herz Hörorgan Hypophyse total Hypothalamus Kleinhirn Knochenmark Knorpel Leber Lunge Lymphknoten Magen Medulla oblongata Milz Mittelhirn Muskulatur Nebenniere Nebennieren-Mark Nebennierenrinde Nebenschilddrüse 0.5% Rind (mg) Hefe (mg) 4 8 4 28 4 20 12 2 12 8 4 4 20 4 8 4 4 4 4 16 20 8 20 4 4 20 4 4 16 16 20 2 8 20 16 4 16 12 4 4 4 12 8 20 4 4 20 4 4 24 75 25 50 50 25 50 50 50 50 75 50 25 50 25 75 25 25 50 25 25 50 25 50 25 25 50 25 50 25 25 50 25 75 50 25 25 25 50 25 50 25 50 75 50 25 25 50 25 25 Anzahl Rezeptureinheiten 5 3 4 7 2 6 5 4 5 6 4 2 6 2 6 2 2 4 2 4 6 3 6 2 2 6 2 4 4 4 6 2 6 6 4 2 4 5 2 4 2 5 6 6 2 2 6 2 2 Praxis: Datum: Patient: Apotheke: Datum: .2% Extrakt 0.Rezepturformulare Vorschlag für Rezepturen mit Dyckerhoff-Extrakten Standardrezepturen Bestellung einer Rezeptur zur parenteralen Applikation in 5 ml Einheiten Bestellmenge in Rezeptureinheiten Rezeptur Aderhaut Arterie Auge Bandscheibe Bindegewebe Dickdarm Dünndarm Epiphyse 0.

Vorschlag für eine Rezeptur mit Dyckerhoff-Extrakten zur parenteralen Applikation Dyckerhoff-Extrakt (Rind) Gefäßwand 0.2 % Nebennierenrinde 0.2 % Niere 0.5 % Gesamt Volumen je Einheit Extraktgehalt je Einheit Anzahl Rezeptur-Einheiten mg 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 75 127 ml 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 15 Patient: Praxisstempel / Unterschrift: Bemerkungen: Apotheke / Stempel: 5 10.5 % Gesamt Volumen je Einheit Extraktgehalt je Einheit Anzahl Rezeptur-Einheiten mg 4 4 4 4 50 66 ml 2 2 2 2 10 Patient: Praxisstempel / Unterschrift: 5 11 6 (Bestellung einer Rezeptur gemäß Osteochondrin S) Bemerkungen: Apotheke / Stempel: Datum und Unterschrift 25 .2 % Testes 0.2 % Herz 0.2 % Synovia 0.2 % Na-RNA Extrakt (Hefe) 0.2 % Milz 0.2 % Hypothalamus 0.2 % Thalamus 0.2 % Placenta 0.2 % Placenta 0.6 12 (Bestellung einer Rezeptur gemäß RN 13) Datum und Unterschrift Vorschlag für eine Rezeptur mit Dyckerhoff-Extrakten zur parenteralen Applikation Dyckerhoff-Extrakt (Rind) Bandscheibe 0.2 % Hypophyse 0.2 % Ovar 0.2 % Großhirnrinde 0.2 % Knorpel 0.2 % Leber 0.2 % Na-RNA Extrakt (Hefe) 0.

Vorschlag für eine Rezeptur mit Dyckerhoff-Extrakten zur parenteralen Applikation Dyckerhoff-Extrakt (Rind) Hörorgan 0.2 % Na-RNA Extrakt (Hefe) 0.5 % Gesamt Volumen je Einheit Extraktgehalt je Einheit Anzahl Rezeptur-Einheiten mg 8 8 16 125 157 ml 4 4 8 25 Patient: Praxisstempel / Unterschrift: 5 13.2 % Hörorgan 0.8 6 Praxisstempel / Unterschrift: (Bestellung einer Rezeptur gemäß AU 4) Bemerkungen: Apotheke / Stempel: Datum und Unterschrift Vorschlag für eine Rezeptur mit Dyckerhoff-Extrakten zur parenteralen Applikation Dyckerhoff-Extrakt (Rind) Gefäßwand 0.2 % Placenta 0.2 % Na-RNA Extrakt (Hefe) 0.1 12 (Bestellung einer Rezeptur gemäß Otologie) Bemerkungen: Apotheke / Stempel: Datum und Unterschrift 26 .5 % Gesamt Volumen je Einheit Extraktgehalt je Einheit Anzahl Rezeptur-Einheiten mg 8 75 83 Patient: ml 4 15 5 13.

rollheiser@bad-apotheke.com Burg-Apotheke Ansprechpartner: Herr Rose.Hinweise zur Bestellung Bestellungen von Rezepturen können in jeder Apotheke erfolgen.de 27 .de Sonnen Apotheke Hohenburg Apotheke Ansprechpartner: Frau Petrova Ansprechpartner: Frau Petra Becker Pommernallee 26 Kaiserstraße 16 41539 Dormagen 66424 Homburg Tel: 02133 – 42090 Tel: 06841/ 2500 Informationen Fax: 02133 – 215099 Tel: 068 41/ 80 90 .de Bad Apotheke Schloß Apotheke Ansprechpartner: Frau Natalie Rollheiser Schloßstraße 17 Frankfurter Straße 29 56068 Koblenz 49214 Bad Rothenfelde Tel: 02 61 / 1 84 39 Tel: 05424 – 2164-75 Fax: 02 61 / 1 24 49 Fax: 05424 – 2164-8218 Email: n. Herr Dr. die Parenteralia herstellt.petrova@sonnenapotheke. Trennheuser Bahnhofstraße 97 66111 Saarbrücken Tel: 0681 – 36148 Fax: 0681 – 37096 Email: info@internet-apotheke.8 95 dormagen. Zum Beispiel (geordnet nach PLZ): Central Apotheke Ansprechpartner: Herr Herold August-Bebel-Straße 5 08223 Falkenstein Tel: 03745 – 744390 Fax: 03745 – 74439-99 Viktoria Apotheke Ansprechpartner: Herr Dr. Stock Frankfurter Str.4 47 Bestellungen Email: maya.Fax: 068 41/ 80 90 . 7 61462 Königstein Tel: 06174 / 955650 Fax: 06174 / 9556565 Email: Regeneresen@apothekekoenigstein.de Email: apo@hohenburg-apotheke.

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KG Robert-Perthel-Str.Antwortbogen an Fax: 0221-957437-45 (oder telefonisch: 0221-957437-0 bzw. Email: dyckerhoff@dyckerhoff-pharma.de) Praxisstempel Dyckerhoff Pharma GmbH & Co. 49 50739 Köln Bitte schicken Sie mir O Eine Preisliste für Rezepturen mit Dyckerhoff Extrakten O Bestellbögen für Rezepturen O Bitte diese Unterlagen als PDF Datei an folgende Email schicken: Email: _______________________________________________ Weitere Bemerkungen: Datum Unterschrift 30 .

KG Robert-Perthel-Str.Regelmäßige Fortbildungsseminare in: Stuttgart Hofheim / Taunus Halle / Leipzig / Dresden Köln / Düsseldorf Berlin Hamburg München Hannover Dyckerhoff Pharma GmbH & Co. 49 D-50739 Köln .