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Kompakte Steuerung für Industrie- und Marine-Anwendungen

InteliDrive DCU
Erweiterbare Motorsteuerung
Mit Unterstützung für elektronische Motoren
Industrielle Anwendungen: SS und AS
Marine-Anwendungen: AUX, EME, CMB und PRP
Januar 2013

Version r2

Bedienerhandbuch

Copyright © 2004-2013 ComAp a.s.
Verfasst von Ladislav Kadanik, Vladimir Sebian und Pavel
Doubek
Prag, Tschechische Republik

ComAp a.s.
Kundratka 2359/17, 180 00 Praha 8, Czech Republic
Tel.: +420 246 012 111, Fax: +420 266 316 647
E-Mail: info@comap.cz, www.comap.cz

Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis ...............................................................................................................................................2
Abkürzungen ......................................................................................................................................................3
Konformitätserklärung ........................................................................................................................................5
Allgemeine Beschreibung ...................................................................................................................................6
Handbücher ........................................................................................................................................................8
Bedienerschnittstelle ..........................................................................................................................................9
Drucktasten und LEDs ...................................................................................................................................9
Drucktasten und LEDs: ..............................................................................................................................9
Wie wählt man den Motormodus?................................................................................................................11
Anzeigemenüs..............................................................................................................................................11
Wie zeigt man die gemessenen Daten an? .................................................................................................11
Wie zeigt man Einstellwerte an und stellt sie ein? .......................................................................................11
Wie zeigt man das Menü HISTORY an? .....................................................................................................11
Wie ändert man den Display-Kontrast? .......................................................................................................11
Wie prüft man die Seriennummer und Software-Revision? .........................................................................12
Wie ändert man die Helligkeit der Display-Hintergrundbeleuchtung? .........................................................12
Wie stellt man die Sprache in der Steuerung ein? .......................................................................................12
Wie findet man aktive Alarme? ....................................................................................................................12
Hauptbildschirm-Anzeige .........................................................................................................................13
Steuerungabildschirme ................................................................................................................................13
Messungs- (Instrumente)-Bildschirme .....................................................................................................13
Bildschirm Alarm, ECU Alarmliste ...........................................................................................................14
Info-Bildschirm .........................................................................................................................................14
Statistikwerte............................................................................................................................................14
Historie-Aufzeichnungen ..........................................................................................................................14
Funktionen, die über die Tasten am ID-DCU Bedienfeld verfügbar sind .....................................................18
Alarmverwaltung ...............................................................................................................................................19
Warnung .......................................................................................................................................................19
Abschaltung..................................................................................................................................................19
Nachlauf .......................................................................................................................................................19
Sensorfehler .................................................................................................................................................20
Alarmanzeige ...........................................................................................................................................21
Drahtbruch (Broken Wire) ........................................................................................................................21
Alarmanzeige ...........................................................................................................................................21
Drei Zustände der Alarmlistenanzeige ....................................................................................................21
ECU-Alarmliste - SPN/FMI-Code-Bildschirm ...........................................................................................21
Steuerungsüberwachung..................................................................................................................................22
Direkte Verbindung mit dem PC...................................................................................................................22
DriveMonitor .................................................................................................................................................22
Funktionen ...............................................................................................................................................22
Verbindungstyp ........................................................................................................................................23
Beispiel für DriveMonitor-Bildschirm (ID-DCU-Industrial, SS) .....................................................................24
Beschreibung: ..........................................................................................................................................24
Passwortschutz ............................................................................................................................................25
Modbus-Protokoll .........................................................................................................................................25
Modbus-Multipack-Meldung .....................................................................................................................26
Kommunikationsobjekt und Register .......................................................................................................26
Technische Daten .............................................................................................................................................27
ID-DCU .........................................................................................................................................................27
Stromversorgung .....................................................................................................................................27
Betriebsbedingungen ...............................................................................................................................27
Abmessungen und Gewicht .....................................................................................................................27

InteliDrive-DCU - Bedienerhandbuch, ©ComAp – Januar 2013
ID-Operator_guide_r2.pdf

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die vom Motorsteuergerät (ECU) festgestellt wurden. ID-COM InteliDrive Kommunikationsmodul mit Schnittstelle zu J1939. ID-DCU InteliDrive – DieselControlUnit (Diesel-Steuergerät). EMS II. … Alarm etc. EME InteliDrive Not-Betriebsmodus. I-CB Inteli . -Abschaltung. DC DriveConfig. AUX Steuerungs-Anwendung (Archiv. HRB Steuerung Hafenmodus. AOUT Analogausgang oder Ausgangsgruppe der Steuerung. Datum und Zeit sowie History Einstellungen von Werten. DriveConfig PC-Software für InteliDrive-Konfiguration.oder PC DriveMonitor-Bildschirm mit Liste aktiver und nicht quittierter Alarme.. AS All Speed (alle Drehzahlen)-Modus der Steuerung ECU Alarmliste Steuerungs. die in der Steuerung gespeichert wird. InteliDrive-DCU . Alarmliste Steuerungs. FMI Failure Mode Identifier. BO Binärausgang der Steuerung. kann am Bildschirm oder im DriveMonitor angezeigt werden. DriveMonitor PC-Software für InteliDrive-Überwachung. BIN Binäreingangsgruppe der Steuerung. der im Motorsteuergerät erkannt wird und über J1939 erhalten wird. ECU Alarm Alarm. Electronic Management System – Version II. Electronic Management System – Version I. CMB Controller Combined-Modus.Communication Bridge = Steuerungs-Schnittstelle für andere elektronische Motoren wie MTU. J1587 und anderen Steuerungen. BI Binäreingang der Steuerung. die von der ID-Steuerung festgestellt wurden. GSM-Modem Modem für Global System of Mobile communication (Mobilfunk) Liste von Alarmen und Betriebszuständen mit Grund. Betriebsmodus) für Hilfsmotoren.Abkürzungen aid AIN Archivdateiendung für InteliDrive-Steuerung Analogeingang der Steuerung oder des Erweiterungsmoduls Allgemeiner Begriff für irgendeine aktive Motorschutz-Warnung. ©ComAp – Januar 2013 ID-Operator_guide_r2. ID InteliDrive Steuerung. ECU Motorelektronik (Einspritzung) Steuergerät. Cool-Down (Nachlauf-)-Schutz. DM DriveMonitor. CAT etc. ID-MCU InteliDrive – Industrie-Steuergerät mit Volvo Penta Frontblenden-Modifikation. die sämtliche Daten der Steuerung enthält: Konfiguration. Fls Steuerung Sensorausfall-Alarm. BOUT Binärausgangsgruppe der Steuerung.pdf -3- . CAN Control Area Network – serielle Datenverbindung. PC-Software für InteliDrive-Konfiguration. Archiv Meist eine aid-Datei.oder PC DriveMonitor-Bildschirm mit Liste aktiver und nicht quittierter Alarme. Sollwerteinstellung und Protokollaufzeichnungen. D+ Funktion der Steuerung zur Funktionsprüfung der Batterieladung und/oder Anzeige des Motorbetriebs. PC-Software für InteliDrive-Überwachung.Bedienerhandbuch. die derzeit nicht unterstützt werden. EMS I. vor dem Abstellen des Motors wird eine Abkühlzeit Cd berücksichtigt.

und Not-Aus-Schutz in Marine-Anwendungen. Steuerungsmodus wenn die Stromversorgung angeschaltet ist. Systemdiagnose und Software-Download auf Nachrüst-Tools verwendet. Shut-down (Abschalt)-Schutz. Betriebsmodus) für Propellermotoren. Inteli Remote Display (Remote Panel (Fernanzeige. Inteli Remote Display (Remote Panel (Fernanzeige.pdf -4- . Inteli Relay Board = Schnittstellenplatine mit 16 freien Kontaktrelais. Printed Circuit Board (Platine) Proprietary Parameter Identification Assignments (proprieätre ParameterIdentifikations-Zuordnungen). InteliGen – Modem Unit (Modemeinheit) = Steuerungs-Schnittstelle für Anwendungen mit mehreren Motoren – Einpunkt-Kommunikation mit Gruppe oder Einpunkt-Modemverbindung. Parameter Identification Assignments (Parameter-Identifikations-Zuordnungen). Fernbedienfeld) = das selbe Bedienfeld wie an der Steuerung. Message Identification Assignments (Meldungs-Identifikations-Zuordnungen).Bedienerhandbuch. InteliSys – Analogeingangsmodul = Erweiterungsmodul mit 8 Analogeingängen. Steuerung Lokaler Modus. Serielle Standard-Datenleitung für PC. Der J1587-Bus wird hauptsächliche für redundante Signale. Siehe J1587 Der J1939-Bus wird hauptsächliche für Motorsteuerungen und Motorüberwachung verwendet. aber alle Binärausgänge und Startbefehle deaktiviert sind = Motorstart ist gesperrt. alle Daten werden über CAN2-Bus erhalten. InteliGen – Internet Bridge = Steuerungs-Schnittstelle für Internet-Kommunikation. Inteli Remote Display (Remote Panel (Fernanzeige. Suspect Parameter Number (J1939-Fehlercode) Single Speed (Festdrehzahl)-Modus der Steuerung Warnungs-Schutz. Subsystem Identification Assignments (Subsystem-Identifikations-Zuordnungen).ID-RPU ID-SCM IG-IB IGL-RA15 IG-MU IGS-PTM I-RB I-RB16 I-RD I-RD-CAN I-RP IS-AIN8 IS-BIN16/8 J1587 J1587/J1708 J1939 KWP2000 LOC mhx MID OFF PID PPID PRP RPM PCB PSID RS232 Sd SID SPN SS Wrn InteliDrive – Redundancy Protection Unit (Redundanz-Schutzeinrichtung) = IDErsatzgerät für Überdrehzahl. Motorumdrehungen pro Minute – Motordrehzahl. Remote Anunciator (Fernanzeigeeinheit) = externe Anzeigeeinheit mit 15 LEDs (drei Farben. InteliSys – Binärein-/-ausgangsmodul = Erweiterungsmodul mit 16 Binäreingängen und 8 Binärausgängen. Fernbedienfeld) = das selbe Bedienfeld wie an der Steuerung.oder Modemverbindung (Programmierung oder Überwachung der Steuerung). konfigurierbar). Dateiendung für Steuerungs-FIrmware (Motorola HeX-Datei). Inteli Relay Board = Schnittstellenplatine mit 16 freien Kontaktrelais. ©ComAp – Januar 2013 ID-Operator_guide_r2. Steuerungs-Anwendung (Archiv. Fernbedienfeld) = das selbe Bedienfeld wie an der Steuerung. Steuerungs-Erweiterungsmodul mit 8 Binäreingängen und -ausgängen und 4 Analogeingängen. alle Daten werden über CAN2-Bus erhalten. Proprietary Parameter Identification Assignments (proprieätre ParameterIdentifikations-Zuordnungen). InteliDrive .Speed Control Module (Drehzahlregelmodul) = Schnittstelleneinheit für InteliDrive Industrial. Scania Kommunikationsprotokoll. alle Daten werden über CAN2-Bus erhalten. InteliDrive-DCU .

sie jederzeit auf den neusten Stand zu bringen. dass alle hier angegebenen Informationen richtig und zuverlässig sind und behält sich das Recht vor. verhüten Sie schwere Verletzungen !!! ACHTUNG – SEHR WICHTIG !!! Denken Sie daran. um einen unerwarteten automatischen Start des Aggregats während möglicher Arbeiten oder Wartungsarbeiten am Motor oder der Schalttafel zu verhindern. dass die Binäreingänge binnen und nach der Softwareumprogrammierung ihren Zustand ändern können.. Jedoch die Einstellwerte in der Gruppe “Basic Settings (Grundeinstellungen)” !!müssen!! vor dem ersten Anlauf des Stromaggregats gesetzt werden. und so. ©ComAp – Januar 2013 ID-Operator_guide_r2. Vergewissern Sie sich vor dem erneuten Steuerungseinsatz. Wenn Sie nur Tätigkeiten durchführen.: 73/23 / EWG und in der EG Richtlinie für EMV Nr. !!! VORSICHT !!! Erdungsanschlüsse immer korrekt anschließen! Einstellung regelbarer Werte Sämtliche Parameter sind auf ihre typischen Werte voreingestellt. die im Benutzerhandbuch für ID-DCU Marine oder IDDCU Industrial angegeben sind. wie sie von uns in Verkehr gebracht wird. dass die ordentliche Konfiguration sowie Einstellungen in der Steuerung gesetzt und geschrieben sind Öffnen Sie die Binärausgänge für Anlasser und Kraftstoff oder drücken Sie den NOT-AUS-Taster. was ihre Auslegung und ihren Typ anbelangt. ComAp übernimmt keine Verantwortung für ihren Gebrauch.Bedienerhandbuch. 89/336 / EWG überein.pdf -5- .und Gesundheitsanforderungen in der EG Richtlinie für Niederspannungsanlagen Nr.Konformitätserklärung Die im Folgetext beschriebene Maschine stimmt mit den relevanten grundlegenden Sicherheits. falls seitens ComAp nichts anderes ausdrücklich bestimmt wird. InteliDrive-DCU . !!! DURCH FALSCHE EINSTELLUNG DER GRUNDPARAMETER KANN DAS STROMAGGREGAT ZERSTÖRT WERDEN !!! Folgende Hinweise sind nur für qualifizierte Fachkräfte gültig. Hinweis: ComAp geht davon aus.

Die Steuerung InteliDrive ID-DCU-Marine sorgt zusammen mit einem ID-RPU für eine redundante Motorsteuerung.Bedienerhandbuch. Schaltet sich selbst in den Backup-Modus im Falle eines Steuerungsausfalls. schaltet auf sekundäre Stromversorgung und misst auch die sekundäre Drehzahl.und Abschalt-Ausgängen.und ECU Alarmanzeige auf dem Bildschirm  Ereignis. Anlauf und Nachlauf.)  Verschiedene Betriebsmodi – feste oder variable Drehzahl (ID-DCU-Industrial) und Not.oder GSM-Modem  Motoren mit Motorsteuergerät (ECU): J1939. einstellbare Drehzahlmessung über magnetischen Pick-up oder von der ECU (+ redundanter Kanal – nur ID-DCUMarine)  Betriebsstundenzähler. Startanzahlzähler  Konfigurierbare 14 Binäreingänge und -ausgänge und 8 Analogeingänge  Einstellwerte sind einstellbar über das InteliDrive-Bedienfeld oder über PC-Software  3-stufiger Passwortschutz  Alarm. etc. Vorschmierung.und zeitgetriebene Motorhistorie zur Rückverfolgung  Zwei oder mehr Sprachen in der Steuerung auswählbar Kommunikation  RS232 / Modbus RTU  Analog. Symbolen und Balkendiagrammen sowie Tasten am Bedienfeld für eine intuitive Bedienung ausgestattet.und Hafenmodi (ID-DCU-Marine). Zusatz.Allgemeine Beschreibung Diese Anleitung gibt allgemeine Informationen für den Betrieb der InteliDrive-Steuerung. InteliDrive-Steuerungen sind mit einem leistungsfähigen Grafik-Display mit Bildzeichen. Not-. Die Steuerungen können mit der Motorsteuerung über die serielle CAN-Leitung mit dem Standard J1939 oder einem anderen (KWP2000) Kommunikationsprotokoll kommunizieren.und Not-Aus-Eingängen sowie den Kraftstoff. ©ComAp – Januar 2013 ID-Operator_guide_r2. schützt den Motor mit seinen eigenen Abschalt. Hafen oder Antrieb (ID-DCU-Marine)  Motorüberwachung Verzögerungen)  und -schutz (Zwei- oder Mehrpegel-Analogeingangs-Schutz. Nähere Informationen dazu finden sich in den Benutzerhandbüchern für ID-DCU Marine oder ID-DCU Industrial. Hilfs.pdf -6- . Überwacht die Stromversorgung. Die Motorsteuerung InteliDrive ID-DCU Industrial und ID-DCU Marine überwachen und schützen den Motor in den Betriebsmodi mit Festdrehzahl oder variabler Drehzahl (ID-DCU-Industrial) und den Propeller. Motorfunktionen  Motorfolgesteuerung und -regelung (Start/Stopp. J1587. KWP2000  Erweiterungseinheiten für mehr I/Os und Fernbedienfeld Physikalisch  180x120 mm Gehäuse für Einbau in Bedienfeld  Hintergrundbeleuchtetes LCD-Grafik-Display mit 128x64 Pixel Auflösung mit Symbolen und Balkendiagrammen  LED-Statusanzeigen / Lampenprüfung Verfügbare Module  ID–RPU Redundantes Schutzgerät (nur bei ID-DCU-Marine)  ID-SCM Drehzahlregelmodul (nur bei ID-DCU-Industrial) InteliDrive-DCU .

©ComAp – Januar 2013 ID-Operator_guide_r2.Bedienerhandbuch.pdf -7- . IS-AIN8 Erweiterungsmodul mit 8 Analogeingängen  IS-BIN16/8 Erweiterungsmodul mit 16 Binäreingängen und 8 Binarausgängen  IGS-PTM Erweiterungsmodul mit 4 Analogeingängen und 8/8 Binärein-/-ausgängen  IGL-RA15 Erweiterungsmodul mit 15 Anzeige-LEDs InteliDrive-DCU .

cz/ in Ihrem Browser. ©ComAp – Januar 2013 ID-Operator_guide_r2. Kommunikationsanleitungen beschreiben die Kommunikationsschnittstelle zwischen Steuerung(en) und übergeordnetem System. Betrieb und Wartung einer Motoranwendung zu tun haben. Anwendungs. Um Zugriff auf die Handbücher auf der Webseite von ComAp zu bekommen. einige grundlegende Fragen zu beantworten. InteliDrive-DCU . Dokumentationen im Web finden Produkte / Motorsteuerung / InteliDrive-DCU (Marine) / Downloads / Handbücher Dokumentarten auf der Webseite Alle Dokumente sind für sämtliche Personen gedacht. melden Sie sich bitte an im ComAp Club 2. ComAp Electronic Engines Support beschreibt alle unterstützen Motorsteuerungen (ECU). Benutzerhandbücher sind Installations-.und Referenzhandbücher in einem Buch. die mit Installation.Handbücher Zum Herunterladen der Handbücher für die jeweilige Steuerung: 1. o o o o o Datenblätter beschreiben grundlegende technische Spezifikationen und den Zweck der verschiedenen Arten von Steuerungen.comap. die üblicherweise beim ersten Kontakt mit der Motorsteuerung auftauchen. Öffnen Sie die Seite http://www. Dieses Handbuch enthält Informationen über alle verfügbaren Kommunikationsarten.Bedienerhandbuch. Inbetriebnahmeanleitungen helfen Ihnen dabei.pdf -8- . Verkabelung und Funktionalität.

Startet den Motor im Modus SS oder AS. InteliDrive-DCU . Taste für Last oder Kupplung schließen Binärausgangssteuerung. 4. Einstellwert auswählen. ▲ 13. Bildschirm auswählen oder Wert des Einstellwerts erhöhen. ROT leuchtend = Quittierter Alarm in Alarmliste vorhanden. 6. Deaktiviert die Hupe. PAGE 12. Bildschirm auswählen oder Wert des Einstellwerts verringern. HRB und PRP im Fall der Marine-Version). GRÜN = Ein/Aus-Ausgang ist aktiv. Ein/Aus 11. Stoppt den Motor im Modus SS oder AS (Haltezeit =1 Sek. HRB und PRP im Fall der Marine-Version). MODE <◄ 3. HORN RESET FAULT RESET START STOP 9. Quittiert Fehler und Alarme.pdf -9- . ▼ Vorwärts schalten durch die Betriebsmodi OFF -> RUN (AUX. ©ComAp – Januar 2013 ID-Operator_guide_r2. Einstellwert auswählen.RUN (AUX. GRÜN = Motor läuft. EME. 8.Bedienerschnittstelle Drucktasten und LEDs 3 2 1 4 5 6 7 11 12 8 9 13 10 14 Drucktasten und LEDs: 1. Rückwärts schalten durch die Betriebsmodi OFF <. ROT blinkend = Nicht quittierter (neuer) Alarm in Alarmliste vorhanden. EME. Schaltet durch die Anzeigebildschirme MEASUREMENT -> ADJUSTEMENT ->HISTORY. MODE >► 2. 10.). 5.Bedienerhandbuch. 7.

InteliDrive-DCU . ©ComAp – Januar 2013 ID-Operator_guide_r2.14.pdf .Bedienerhandbuch. ENTER Wert des Einstellwerts bestätigen.10 - .

Mit ▲ oder ▼ den gewünschten Bericht auswählen. Wie zeigt man die gemessenen Daten an? Durch wiederholtes drücken der Taste PAGE blättert der Bediener durch die Menübildschirme. Den Bildschirm HISTORY auswählen. Wie ändert man den Display-Kontrast? ENTER und ▲oder ▼gleichzeitig drücken. Mit ▲oder ▼den Einstellwert ändern. ©ComAp – Januar 2013 ID-Operator_guide_r2. 3. 2.Wie wählt man den Motormodus? Mit MODE >►oder MODE <◄den gewünschten Motorbetriebsmodus auswählen. 4. Durch wiederholtes drücken der Taste PAGE blättert der Bediener durch die Menübildschirme. PAGE drücken. Den Bildschirm MEASUREMENT auswählen. 7. es ist erforderlich zuvor das entsprechende Passwort einzugeben. Jedes Menü besteht aus mehreren Bildschirmen. Durch wiederholtes drücken der Taste PAGE blättert der Bediener durch die Menübildschirme. ENTER zum Bearbeiten drücken. Tipp: Nur im Menü MEASUREMENT. 2. um die ausgewählte Einstellwertgruppe zu verlassen. Mit ▲oder ▼die gewünschte Einstellwertgruppe auswählen. Tipp: Je nach Konfiguration der ID-DC-Steuerung können einige SPS-Logikmodule in der Konfiguration auftreten. Tipp: Bei laufendem Motor ist ein Schalten in den Modus OFF gesperrt. Anzeigemenüs Es stehen 4 Anzeigemenüs zur Verfügung: MEASUREMENT. Wie zeigt man Einstellwerte an und stellt sie ein? 1. ENTER zum Bestätigen drücken. Den Bildschirm ADJUSTMENT auswählen.11 - . ENTER zum Bestätigen oder PAGE zum Verlassen ohne Änderung drücken. Mit „*“ markierte Einstellwerte sind passwortgeschützt. Mit ENTER den gewünschten Bildschirm (Berichtselemente) innerhalb der angezeigten Berichte auswählen. Dann kann der Bediener diese in der Einstellwertgruppe „PLC“ einstellen. ADJUSTMENT und HISTORY. Wenn ▲oder ▼2 Sekunden lang gedrückt wird. wird die Autowiederholungsfunktion aktiviert. 6. InteliDrive-DCU . 3. Wie zeigt man das Menü HISTORY an? 1. um die Bearbeitung des Einstellwerts zu aktivieren. 5.Bedienerhandbuch. Durch wiederholtes drücken der Taste PAGE blättert der Bediener durch die Menübildschirme. 8. Mit ▲oder ▼den Bildschirm mit den gewünschten Daten auswählen. um den besten Display-Kontrast einzustellen.pdf . External measurement. Mit ▲oder ▼den gewünschten Einstellwert auswählen.

um die Auswahl zu bestätigen und das Fenster zu verlassen.Wie prüft man die Seriennummer und Software-Revision? ENTER gedrückt halten und PAGE drücken. Tipp: Die Alarmliste wird nicht beim Betrachten der Werte. Mit ▲oder ▼ Sprache auswählen und ENTER drücken. um die beste Display-Hintergrundbeleuchtung einzustellen. aber noch nicht quittiert. Application: ID Branch: InteliDrive Tipp: Nur auf dem Bildschirm MEASUREMENT. Parameter oder der Historie aktiviert. ▲ ( ▲ ) drücken. Nicht-aktive Alarme verschwinden sofort aus der Liste. Tipp: Nur auf dem Bildschirm INFO. Invertierte Alarme sind immer noch aktiv.Bedienerhandbuch. InteliDrive-DCU . Die aktive Alarmliste erscheint auf dem Bildschirm. Wie ändert man die Helligkeit der Display-Hintergrundbeleuchtung? ENTER und ▲oder ▼gleichzeitig drücken. Auf dem Display erscheint der Bildschirm Controller INFO für 10 Sekunden: Controller name (siehe Gruppe Basic setting) Controller serial number (8-stelligen Nummer) SW version: Die Nummer der Firmware-Version. wenn ein neuer Alarm auftritt und der Hauptbildschirm MEASUREMENT aktiv ist. um zum Sprachbildschirm zu gelangen. Die Liste aller aktiven Alarme mit der Anzahl der Alarme in der oberen rechten Ecke erscheint.pdf .12 - . Drücken auf FAULT RESET quittiert alle Alarme bei der Industrial-Version und quittiert gerade angezeigte Alarme bei der Marine-Version. Nicht-invertierte Alarme sind nicht aktiv. Wie findet man aktive Alarme? Aktive Alarmliste und J1939-Alarmliste sind die letzten beiden Bildschirme im Menü MEASUREMENT. Menü MEASUREMENT auswählen. Wie stellt man die Sprache in der Steuerung ein? PAGE auf dem Bildschirm INFO der Steuerung drücken. ©ComAp – Januar 2013 ID-Operator_guide_r2.

Bedienerhandbuch. Vbatt.-Version.13 - .(Instrumente)-Bildschirme Bildschirm Inhalt Versteckt. Sprachbildschirm Schnellbearbeitungs-Bildschirm Verfügbar über die Auf. Startanzahl. S/N.pdf . Öldruck-Anzeige 8. Der Bildschirm Measuring ist in mehrere Gruppen aufgeteilt – ID-DCU. Motorzustand. Alarm (in AL oder ECU-Liste). Bildschirm Anzeige: Lokal.5B a r C o o lte m p 7 5C 7 8 1.Hauptbildschirm-Anzeige 1 2 3 4 5 6 O F FA U X 9 1 5 0 0 L O C RL! R u n n in g O ilp re s s 3 . aber verfügbar durch Tastenkombination – siehe Funktion verfügbar über Tasten am IDDCU-Bedienfeld Info-Bildschirm: Fw. Anzeige des lokalen Modus der Steuerung 4. 4x Einzel-Balkendiagramm 4 Batterie ID-DCU. Statusanzeige der Maschine 7.oder Ab-Tasten am Front-Bedienfeld ECU-Diagnosecode-Liste Alarmliste 1 = Haupt. RPM1. Balkendiagramm 5 ID-DCU BI 1 bis 7 6 ID-DCU BI 8 bis 14 7 ID-DCU BO 1 bis 7 8 ID-DCU BO 8 bis 14 9 Statistiken: Betriebsstunden. R = Fernverbindungsanzeige (Verbindung mit DriveMonitor ist geöffnet) L = Anzeige der Zugriffsperre 5. Ferndatenverbindung aktiv. AIN Messungs. Eintrag in Alarmliste 6. Zugriffsperre 2 Analog 1 bis Analog 4 . 4x Einzel-Balkendiagramm 3 Analog 5 bis Analog 8 .ID-Modus.und App. Drehzahl-Anzeige Steuerungabildschirme Auf der ID-DCU-Steuerung stehen drei Bildschirmgruppen zur Verfügung: Messung – Einstellwerte – Historie. … Sprachliste und -umschaltung. BIN/BOUT. Service-Zeitpunkt Die folgenden Bildschirme erscheinen je nach Konfiguration InteliDrive-DCU . Verfügbar-Modus 3. ©ComAp – Januar 2013 ID-Operator_guide_r2. Aktiver Steuerungsmodus (invers) 2. Kühlmitteltemperatur-Anzeige 9.

Bildschirm Alarm. in denen der Motor gelaufen ist.0 Appl: SS Branch: DCU Industrial Seriennummer der Steuerung Software-Version Anwendung Kunden-Branche Statistikwerte 1 Startanzahl 2 Betriebsstunden 3 Anzahl nicht erfolgreicher Starts Es wird berechnet: Jeder erfolgreiche Start (Anlasser wird abgeschaltet auf Grund Drehzahl > Startdrehzahl) wird berechnet. Einstellwerte-Bildschirme entsprechen den Einstellwert-Tafeln oben. ECU Alarmliste Siehe Kapitel Alarmverwaltung Info-Bildschirm Info Bemerkung CBH InteliDrive ComAp 2003 – 2013 Produkttyp Firmenname ID-DCU-Industrial Serial: 0200FFFF Steuerungsname Sw ver: 3. aktiver Alarm ist negativ (1x IS-AIN8) IS-BIN BI Anzeige 1 bis 8 IS-BIN BI Anzeige 9 bis 16 IS-BIN BO Anzeige 1 bis 8 ECU-Werte I.Bedienerhandbuch. Maß des Werts. Historie-Aufzeichnungen Folgende Tabelle enthält keine Wrn (Warn)-. geschützt durch Passwortstufe 3. Ereignis-Spezifikation Schutz-typ Information verfügbar an Binärausgang Alarme Warnung Analogeingang 1 bis 8 WRN Abschaltung Analogeingang 1 bis SD 8 ID-DCU Binäreingang 1 bis 14 Konfigurierb ar JA JA ID-DCU Batteriespannung <. ©ComAp – Januar 2013 ID-Operator_guide_r2. ECU-Werte II.und Fls (Geberfehler)-Meldungen von externen Einheiten.pdf JA . Name. > WRN JA Batterie entladen Startfehler WRN WRN JA InteliDrive-DCU . Externer (manueller) Motorstart Jeder beendete Zeitraum von 60 Minuten. Jeder beendete Anlassvorgang auf Grund des Ablaufs der MaxCrank time Statistikwerte können angepasst werden über DriveMonitor.Opt Opt Opt Opt Opt Opt Analog 1 bis Analog 8. Sd (Abschalt).14 - .

Batterie Notabschaltung NONE SD WRN SD WRN WRN WRN WRN InteliDrive-DCU .pdf JA JA JA JA JA JA JA .Bedienerhandbuch.Parameterfehler Überdrehzahl Unterdrehzahl Notabschaltung Pickup-Fehler Abstellfehler Warnung Service-Zeitpunkt Ladegeneratorfehler Fehler zurücksetzen Lokaler Modus AN Lokaler Modus AUS Hafenmodus AN Hafenmodus AUS Sek. ©ComAp – Januar 2013 ID-Operator_guide_r2.15 - .

Bedienerhandbuch.16 - .B. Ein/Aus von Modem Modem-Steuerung SMS-Steuerung CAN-Steuerung ActCallCH1-OK ActCallCH2-OK ActCallCH3-OK Externer Start Motorabschaltung Not man. Stopp. z. AUS Kupplung EIN Kupplung AUS Stop-Taste Eingeschaltet Konfig.Motorereignisse Starten Taste Start CAN-Steuerung + Taste Start RS232-Steuerung + Taste Start Fernstart Hinweis Start über ID-Bedienfeld Start über ID-RD Start über DriveMonitor Start über BI Anhalten Motorabschaltung CAN-Steuerung + Taste Stop CAN-Steuerung + Motorabschaltung Fernstart Sperre Start Abschalten ID-Bedienfeld Abschalten über ID-RD Abschalten über DriveMonitor Taste Start Fault reset Lokaler Modus AN Lokaler Modus AUS Hafenmodus AN Hafenmodus AUS ID-DCU Taste am Bedienfeld ID-DCU Taste am Bedienfeld ID-DCU Taste am Bedienfeld ID-DCU Taste am Bedienfeld ID-DCU Taste am Bedienfeld ID-DCU Taste am Bedienfeld RS232-Steuerung Start. EIN Not man. Motor hat Zustand geändert von Manueller Not-Modus EIN Manueller Not-Modus AUS Binärausgang Kupplung wurde eingerückt Binärausgang Kupplung wurde ausgerückt ID-DCU Taste am Bedienfeld Steuerung wurde eingeschaltet Konfigurationsarchiv wurde geändert Firmware-Aktualisierung Abhängig von Einstellwert Einstellzeitraum Jede Stufe von jedem Terminal Jede Stufe von jedem Terminal Zugriffscode wurde gesetzt Zugriffscode wurde geändert Interner Watchdog-Schutz der Steuerung Sollwet-Prüfsummenfehler Echtzeituhr Batteriefehler InteliDrive-DCU . Fehler zurücksetzen. Fehler zurücksetzen. geladen Fw geladen Zeitstempel Passwort gesetzt Passwort geändert Zugriff gesetzt Zugriff geändert Watchdog Parameterfehler Echtzeituhr Batterie ID-DCU Binäreingang ID-DCU Binäreingang Vom GSM-Modem erhaltener Befehl Über CAN-Bus erhaltener Befehl. Ein/Aus-Taste von DriveMonitor oder I-RD Start. Von I-RD oder IG-MU Erfolgreicher aktiver Anruf auf Kanal 1 Erfolgreicher aktiver Anruf auf Kanal 2 Erfolgreicher aktiver Anruf auf Kanal 3 Manuelle Betätigung des Anlassers. ©ComAp – Januar 2013 ID-Operator_guide_r2. Stopp.pdf .

pdf .Bedienerhandbuch. Fls etc..17 - .) gespeichert zu werden. um in der Historie-Datei mit Präfix (Wrn. InteliDrive-DCU . Die Zeichen längerer Namen werden gelöscht.Tipp: Der Name des Werts darf nicht mehr als 11 Zeichen haben. ©ComAp – Januar 2013 ID-Operator_guide_r2.

Mode > (rechts) Enter .18 - .Bedienerhandbuch.pdf Haupt-Bildschirm SchnellbearbeitungsBildschirm Info-Bildschirm Sprachbildschirm . wenn die Kommunikation mit einer Erweiterungseinheit (IS-BIN. nachdem die Kommunikation unterbrochen wurde. ©ComAp – Januar 2013 ID-Operator_guide_r2.Entsprechend wird Sd BINx. Sd BIN2. IGS-PTM) unterbrochen wird. Funktionen. Sd BOUT1 angezeigt. Tipp: Jede “Status”-Information kann zu jedem Binärausgang konfiguriert werden durch die DriveConfig Software. die über die Tasten am ID-DCU Bedienfeld verfügbar sind Funktion Kontrast erhöhen Kontrast verringern Info-Bildschirm Lokaler Modus AN Lokaler Modus AUS Schnellbearbeitung Tastenkombination Enter .: EnLocalSpeed = AKTIVIERT Page Alarmliste ECU Alarmliste Bestätigung anfordern und verlassen Verlassen ohne Bestätigung Hintergrundbeleuchtung erhöhen Enter .nach unten Zu Sprachbildschirm wechseln Page Automatisch nach 10 Sek. werden drei Meldungen Sd BIN1.nach unten Enter .Page Enter . IS-AIN. lang halten Von wo Fehlercode zurücksetzen ECU-Fehlercode zurücksetzen Solldrehzahl erhöhen Solldrehzahl verringern Fault reset Fehler zurücksetzen Nach oben Nach unten Enter aktiv wenn Motor-Param. BIN2 und Binärausgänge = BOUT1. Sd BOUTx oder Sd AINx in der Alarmliste und Historienaufzeichnung angezeigt.nach oben Enter .Mode > (links) Enter 4 Sek.nach oben Hintergrundbeleuchtung verringern Enter . zum Info-Bildschirm verlassen Haupt-Bildschirm Sprachauswahl Taste nach unten oder nach oben Sprachbildschirm verlassen Enter InteliDrive-DCU . Beispiel: Wenn IS-BIN16/8 für Adressen konfiguriert ist: Binäreingänge = BIN1.

zeitverzögert. wartet bis die Cooling time (Nachlaufzeit) abgelaufen ist und öffnet den Ausgang FUEL SOLENOID (Kraftstoffrelais).-Aufz.Bedienerhandbuch.oder Analogeingänge zu ändern.19 - . Binäreingänge konfiguriert als Nachlauf (Alarme werden angezeigt und unter dem konfigurierten Namen gespeichert) InteliDrive-DCU . DriveConfig verwenden. öffnet InteliDrive-DCU die Ausgänge FUEL SOLENOID (Kraftstoffrelais). um Bin#r. Mögliche Abschaltalarme: Überdrehzahl Unterdrehzahl Startfehler Binäreingänge konfiguriert als Abschaltung (Alarme werden angezeigt und unter dem konfigurierten Namen gespeichert) Analogeingänge konfiguriert als Abschaltung (Alarme werden angezeigt und unter dem konfigurierten Namen gespeichert) Nachlauf Wenn ein Nachlaufalarm auftritt. ©ComAp – Januar 2013 ID-Operator_guide_r2.Alarmverwaltung Folgende Alarme sind verfügbar in InteliDrive-DCU: Binäre Alarme Kein Schutz Warnung Abschaltung (Schutdown) Nachlauf Sensorfehler Warnung + BW Abschaltung + BW Warnung + Fls Analoge Alarme Keiner Warnung Sensorfehler Warnung+Abschaltung Warnung+Nachlauf Nur Alarm Nur Hist. Mögliche Warnungen: Binäreingänge konfiguriert als Warnung (Alarme werden angezeigt und unter dem konfigurierten Namen gespeichert) Analogeingänge konfiguriert als Warnung (Alarme werden angezeigt und unter dem konfigurierten Namen gespeichert) Batteriespannung Alarmstufe Abschaltung Wenn eine Abschaltung auftritt. STARTER (Anlasser). werden nur Alarmausgänge geschlossen. Die Erkennung jedes Binäreingang-Alarms ist fest 1 Sek. Warnung Wenn eine Warnung auftritt. entlastet InteliDrive den Motor. Ein neuer Datensatz mit ausgewählten Werten wird in die Historie-Datei geschrieben sobald ein Alarm auftritt.pdf .

20 - . Der Bildschirm an der Steuerung zeigt #### statt dem Messwert an.pdf . wenn sich der Messwert um 6.Sensorfehler Ein Sensorfehler Fls wird erkannt.2 Prozent außerhalb des Bereichs befindet.Bedienerhandbuch. ©ComAp – Januar 2013 ID-Operator_guide_r2. InteliDrive-DCU .

 Binärausgang HORN ist für eine einstellbare Zeit geschlossen. Broken Wire) wird nur auf dem Modul ID-RPU angezeigt.pdf M I : 3 . ©ComAp – Januar 2013 ID-Operator_guide_r2.Bedienerhandbuch. Analogeingangswert..21 - . wenn ein Alarm deaktiviert wurde (kein anderer Alarm ist aktiv) und die Taste FAULT RESET zum Quittieren gedrückt wurde. wenn eine Alarm aktiv ist (abhängig von Alarmtyp und Konfiguration):  Alarmlistenaufzeichnung  Historienlistenaufzeichnung  Aktiver Anruf (wenn aktiviert und Modem installiert ist)  Steuerungs-Bedienfeld LED-Anzeige  Binärausgang ALARM ist geschlossen. wenn ein Alarm aktiv ist oder wenn er deaktiviert wurde und die Taste FAULT RESET nicht zum Quittieren gedrückt wurde. Drahtbruch (Broken Wire) Ein Drahtbruchalarm (BW. In diesem Fall gibt es keine SPNÜbersetzung. Alarmanzeige Präfixe in der Alarmlisten. wenn irgendein neuer Alarm auftritt. Generatorspannung.B. E n g O i l P r e s s W R N B o o s t P r e s s F L S E n g O i l T e m p F L S 6 2 9 F L S > C o n t r o l l e r # 1 E n g C o o l T e m p W R N F C : 1 1 0 O C : 7 F InteliDrive-DCU . Binärausgang ALARM öffnet. 100 ) auf dem Bildschirm des InteliDrive wenn sich der Wert außerhalb der grenzen befindet (Binäreingangsschutz ist aktiv).Alarmanzeige Folgende Aktionen können stattfinden.  Die entsprechende Anzeige des Werts (Binäreingangszustand.und Historienaufzeichnung Präfix Wrn Sd Cd Bw Fls Bedeutung Warnung Abschaltung (Schutdown) Nachlauf (Cooldown) Drahtbruch (Broken Wire) Sensorfehler Drei Zustände der Alarmlistenanzeige * Wrn Water temp Wrn Water temp * Wrn Water temp Aktiver nicht quittierter Alarm Aktiver quittierter Alarm Inaktiver nicht quittierter Alarm Inaktiver quittierter Alarm ECU-Alarmliste .SPN/FMI-Code-Bildschirm Die ECU-Alarmliste zeigt Alarme der Motor-ECU (Motorsteuergerät) an. . es wird nur die SPN-Nummer angezeigt. ) ist invertiert (z.

dass die PC Versorgungsspannung 240/20 V ungeerdet bleibt (die Klemme GND wird nicht angeschlossen). ansonsten spricht der interne PTC-Schutz an und unterbricht die Kommunikation über RS232. Betriebsstunden) Einstellen / Zurücksetzen Änderung von Passwort und Zugriffs-Code InteliDrive-DCU .Bedienerhandbuch. Eine einfache Lösung ist es.oder Internet-Anruf vom Motor zum PC (aktiviert durch ausgewählten Alarm) Kontinuierliche Ein-Motoren-Überwachung in Online-Verbindung Online oder Offline Führung der Liste von Historieaufzeichnungen Führung der Liste von Einstellwerten und ihre Anpassung (passwortgeschützt) Statistischer Wert (z. 2 -R x D 3 -T x D 5 -G N D R S 2 3 2 2 -R x D 3 -T x D 5 -G N D RS232 2 3 0 V A C C O N T R O L L E R RS232 P C 0 VDC R e q u i r e d t h e s a m e v o l t a g e p o t e n t i a l b e t w e e n G N D ‘ s B a t t e r y - + DriveMonitor Funktionen        Online direkte Modem. sicherzustellen. warten Sie kurz auf die PTC-Wiederverbindung und versuchen Sie es noch einmal.pdf .oder Internet-Verbindung zu einem Motor Aktiver Modem. dass das Erdungssystem der Steuerung und der PC-COM-Schnittstelle (negativer Pol der PC-Versorgung mit Gleichspannung) identisch sind. In solchem Falle trennen Sie die RS232-Leitung.Steuerungsüberwachung InteliDrive SW-Paket enthält separate PC-Software-Werkzeuge: DriveConfig (DC) und DriveMonitor (DM). DriveMonitor basiert auf Windows 95/98/NT/ME/2000/XP oder höherer Plattform und braucht 50 MB freien Platz auf der Festplatte. B. Direkte Verbindung mit dem PC InteliDrive kann über die RS232-Schnittstelle direkt mit dem PC verbunden werden. Benutzen Sie ein Standard-RS232-Kabel zur Verbindung des PCs mit der InteliDrive-Steuerung.22 - . Drive Monitor ist gedacht als Überwachungswerkzeug zur Anbindung an die Fernsteuerung. Tipp: Vergewissern Sie sich vor der ersten direkten Verbindung. Zwischen diesen zwei Punkten darf keine Spannung anliegen. ©ComAp – Januar 2013 ID-Operator_guide_r2.

oder GSM-Modem. Offline-Verbindung ermöglicht das Öffnen und Auflisten der im PC gespeicherten AIDApplikationsdatei. ADVANTECH – ADAM 4520).Verbindungstyp Direkte Verbindung über RS232 (bis zu 10 m). Internet über IG-IB (InteliGen Internet-Schnittstelleneinheit). ISDN. InteliDrive-DCU . IG-IB Internet .B. Regelungsfenster: zeigt alle ID-DCU und I/O-Zustände an. wenn der aktive Anruf aktiviert ist. ermöglicht Motorregelung. Die Steuerung ruft die voreingestellte Telefonnummer an und sendet die AID-Datei.23 - . Modemverbindung über Analog-.Bedienerhandbuch. ©ComAp – Januar 2013 ID-Operator_guide_r2. ID-RPU-Fenster … nicht verfügbar in Industrial-Version Einstellwerte: Auflistung und Anpassung Werte: Anzeige aller I/O einschließlich externer Module Historienliste: vollständige Historienliste. Verwenden sie für längere Strecken RS232/RS485-Konverter (z.Ethernetoder Wählverbindung ist verfügbar. Zum Empfang der AID-Datei muss DriveMonitor im Wartefenster für den aktiven Anruf sein. Tipp: Für weitere Einzelheiten zu den verschiedenen Verbindungsarten. Aktiver Anruf (über Modem).pdf . siehe IG-IS Kommunikationshandbuch.

14.Beispiel für DriveMonitor-Bildschirm (ID-DCU-Industrial. Tasten zum Starten oder Stoppen des Motors. Balkenanzeige der Batteriespannung. 6. 7. siehe Punkt 8. 17. Undefinierter Analogeingang. Verbindungsanzeige. 3. Anzeige des Betriebszustands des Motors. Taste zum Zurücksetzen von ECU-Alarmfehlern. 15. 4. ©ComAp – Januar 2013 ID-Operator_guide_r2. 9. Archivtypanzeige. 5. ROT = Ereignis in Alarmliste. 18.24 - . 12.Bedienerhandbuch. LED-Anzeige des Motorzustands: GRÜN = Motor läuft. 10. 19. Tasten zum Umschalten der Motor-Betriebsmodi OFF und RUN (in ID-DCU-Industrial). 13. Motordrehzahlmessung. 2. Tasten zum Quittieren von Fehlern und Zurücksetzen der Hupe. Binäreingangsliste Binärausgangsliste Alarmliste ECU Alarmliste Definierte Analogeingangs-Balkenanzeige – Öldruck. 16. LED-Anzeige für Last oder Kupplung – GRÜN = Last On/Off ist geschlossen / geöffnet. Anzeige des Motor-Timers. DDE-Server-Anzeige. Taste für Last oder Kupplung schließen (Binärausgangssteuerung).pdf . 11. 20. InteliDrive-DCU . SS) 1 2 4 3 5 6 7 11 8 12 9 13 10 14 15 16 17 18 19 20 Beschreibung: 1. 8.

Das Passwort besteht aus einer vierstelligen Ziffer. Operator-Stufe ermöglicht die Änderung von Einstellwerten. keine Parität Übertragungsmodus RTU Funktion 3 (Read Multiply Registers – Mehrfachregister lesen) Funktion 6 (Write Single Register – Einzelregister schreiben) Funktion 16 (Write Multiply Registers – Mehrfachregister schreiben) Die Antwort auf eine eingehende Meldung wird mit mindestens 4. Passwortschutz Das Passwort besteht aus einer vierstelligen Ziffer. RS485 Modemverbindung 9600. Es gibt drei Stufen für den Passwortschutz: 0. Vom Bedienfeld aus geöffnete Einstellwerte werden automatisch geschlossen 15 Minuten nachdem die letzte Taste gedrückt wurde oder wenn ein falsches Passwort eingegeben wurde.modicon. die durch Operator-Stufe 1 und Master-Stufe 2 geschützt sind. sobald das Passwort dieser Stufe oder einer höheren eingegeben wurde. 38400 oder 38400 bps. 1 Stoppbit. die mit der eingegebenen Passwortstufe geändert wrrden können. 19200. 2.Tipp: Weitere Einzelheiten zur DriveMonitor-Software finden Sie im DriveMonitor-Benutzerhandbuch. Beide Dokumente stehen auf der Internetseite unter http://www. Supervisor ist die höchste Stufe und ermöglicht die Änderung aller Einstellwerte oder Konfigurationen sowie eine FIrmware-Aktualisierung. InteliDrive-DCU . RS422. Master-Stufe ermöglicht die Änderung von Einstellwerten. Es können nur Einstellwerte geändert werden.pdf . 8 Datenbits. Es können nur Einstellwerte geändert werden. User-Stufe ermöglicht nur die Änderung ungeschützter Einstellwerte 1. ©ComAp – Januar 2013 ID-Operator_guide_r2. 3.com/openmbus/ zur Verfügung. Es kann passwortgeschützt sein:  Einstellwerte (abhängig von Konfiguration)  Statistikwerte (nur Stufe 3)  Motorbefehle (abhängig von Konfiguration) Auch wenn eine Stufe über das Bedienfeld eingestellt wurde. Modbus-Protokoll         Direktverbindung: RS232.096 ms Verzögerung nach Erhalt der Meldung versandt Die vollständige Beschreibung des Modbus Kommunikationsprotokolls können Sie im Modbus Protocol Reference Guide PI-MBUS-300 und Open Modbus Specification Release 1.0. finden.25 - . sind die betroffenen Einstellwerte nicht zugänglich über DriveMonitor (direkt oder Modem) bis diese Stufe in DriveMonitor eingestellt wurde (direkt oder Modem). die durch Operator-Stufe 1 geschützt sind.Bedienerhandbuch. Jedes Passwort kann geändert werden. die der eingegebenen Passwortstufe entsprechen.

mit der DriveConfig-Software die tatsächliche Objektbeschreibung der InteliDrive-Steuerung. die der tatsächlichen Konfiguration entspricht. Tipp: Ausführliche Beschreibungen zu den Modus Befehlen finden Sie im ComAp Kommunikationshandbuch.Modbus-Multipack-Meldung Dies ist ein spezielles Kommunikationsobjekt das alle Werte enthält. Tipp: Es ist möglich. Das Kommunikationsobjekt ist dargestellt durch das n-Byte-Array im Speicher der Steuerung und wird durch die eindeutige 16-Bit Kommunikationsobjektnummer identifiziert. Kommunikationsobjekt und Register Alle Daten. die für die Kommunikation gedacht sind. haben ihre Darstellung als Kommunikationsobjekte in der Steuerung. Weiterhin wird in der Beschreibung der Kommunikationsfunktionen die Kommunikationsobjektnummer immer als Registeradresse verwendet und die Länge des Kommunikationsobjekts wird durch die Anzahl der Register ausgedrückt. InteliDrive-DCU . von der Online-Steuerung oder aus dem AID-Archiv herunterzuladen.26 - . Durch eine Kommunikationsfunktion kann nur ein Kommunikationsobjekt gelesen werden. Das Register stellt gemäß dem Modbus Kommunikationsprotokoll eine zwei Byte Datenwert dar und wird für Kommunikationsfunktionen durch eine 16-Bit Registeradresse referenziert.pdf .Bedienerhandbuch. die für die Historienaufzeichnung (konfigurierbar) verwendet werden und durch einen Befehl gelesen werden können. ©ComAp – Januar 2013 ID-Operator_guide_r2.

sorgt dies nur für falsche Datums. Oktober 2001 EN 61000-6-4.Technische Daten ID-DCU Stromversorgung Spannungsbereich Stromaufnahme (abhängig von Versorgungsspannung) 8-36V DC 0. a = 4 g a = 200 m/s2 Abmessungen und Gewicht Abmessungen Gewicht (183x123x47 mm) Siehe Abschnitt Klemmen und Abmessungen 800 g InteliDrive-DCU . 1999-11 Schwingungen 5 . ±1. Oktober 2001 IEC 60533. Ausg.27 - .6 mm Erschütterung 25 .34A bei 8VDC 0. ©ComAp – Januar 2013 ID-Operator_guide_r2.pdf . 2.12A bei 24VDC 0. Betriebsbedingungen Betriebstemperatur ID-DCU Betriebstemperatur ID-DCU-LT Lagertemperatur Luftfeuchtigkeit -20 bis +70 °C -40 bis +70 °C -30 bis +80 °C 95% nicht kondensierend Datenhaltezeit des Flash-Speichers 10 Jahre Schutzart des Bedienfelds IP65 Normen-Konformität Niederspannungsrichtlinie Elektromagnetische Verträglichkeit EN 61010-1:95 +A1:97 EN 61000-6-2.09A bei 36VDC 2 % bei 24V 10 Jahre Toleranz der Batteriespannungsmessung RTC-Batterielebensdauer Tipp: Wenn die Batterie der Echtzeituhr (RTC) leer ist.25 Hz.100 Hz.und Zeitangaben.Bedienerhandbuch.