2. Entwerfen sie ein Konzept für ein Lesegerät für Sehbehinderte!

Die Braillezeile wird in Form eines Ausgabegerätes an den Computer angeschlossen. Sie stellt die Zeichen, die sich auf dem Bildschirm befinden, in Brailleschrift dar. Auf diese Weise können Blinde selbstständig am Computer arbeiten. Die Funktion der Brailleschriftdarstellung basiert auf dem piezoelektrischen Effekt speziell gezogener Kristalle, die sich beim Anlegen einer elektrischen Spannung verbiegen und damit dann einen Stößel als Punkt aus einer Fläche herausragen lassen, elektronisch gesteuert, um die Zeichen in Blindenschrift aufzubauen. Blinde Benutzer können so über ihre Fingerkuppen die Zeichen abtasten. Es gibt Braillezeilen, die 20, 40 oder 80 Zeichen darstellen können.1. Was ist bei heutigen Messgeräten anders als vor 20 Jahren? "heutige Messgeräte arbeiten mit viel höherer Auflösung als früher und liefern Informationen, die man bislang nicht hatte, sie haben in der Regel ein oder 2zeilige Displays oder Rollenzählwerk, sie bieten oftmals eine Schnittstelle (z.B. RS232, RS485, Ethernet, Feldbus etc.) zur Abfrage der Messwerte in digitaler Form (z.B. zur Anzeige auf einem PC). 4. Was bedeutet und wozu braucht man MPEG? Motion Pictures Expert Group Für die Distribution von Video auf CD und DVD, für die Übertragung in Netzen und auch beim digitalen TV über Satellit und Kabel wird MPEG als Kodierungsverfahren für die Audio- und Videokompression verwendet.8. Vorschlag für grundsätzliches Design. Was ist wesentlich? Visuell/Graphische Gestaltung1.Hohe Kontraste 2.angenehm für die Augen 3.nicht zu bunt 4. keine Farben nutzen, die im CMYKSpektrum dicht beieinander liegen 5. keine Farben verwenden, deren Wellenlängendifferenz sehr groß ist (Rot-Blau)6.Rot-Grün vermeiden, weil 8 % Männer farbenblind sind5. Beim Bild ist höhere Datenkompression möglich als bei Ton. Warum? visuell akustisch 8 bit Farbtiefe (28 Stufen) 0,4. . . 0,8 µm ~1:2 ~ 1 Oktave CD = 16 bit = 216 (96 dB) 20 Hz 1:1000 ≈210 ~ 10 Oktaven

Auflösung, Amplitudenstufe

Frequenzbereich, Farben

11. wesentliche Meilensteine seit Maschinensprache Maus 2.Spracherkennung3.Touchscreen4.GUI6.Dialog7. Beschreiben sie die verschiedenen Kommunikationsformen zwischen Mensch und Computer. Kommandosprache:+ kurz und knapp (Tastatur)+ Shortcuts+ Makros (Zusammenstellung eignener Befehle)+ Übersicht über das Programm (man weiß, was passiert)+ Geringe Ladezeit+ abgesichertProgrammiersprache lernen- komplex - kein Grafikprogramm möglich - nur definierte Kommandos Menü / Masken+ einfach, schnell+ automatischer Vorschub+ systematisch geordnet+ schnelles Auffinden von Programmen (übersichtlich/unkomplizert )- starr durch Systemgebundenheit- Probleme bei Ausnahmefällen Direkte Manipulation Eingabe mit Maus, Touchpad + einfach, für Anfänger geeignet+ wenig fehleranfällig- Hände wandern zwischen Tastatur und Maus- Gehversuche schwierig (mangelnder Überblick)- keine Übersicht über Programmierung Natürliche Sprache Texteingaben werden semantsich analysiert / Spracherkennungssystem erforderlich evtl. akustische Ausgabe sinnvoll+ keine Programmierkenntnisse+ dem Menschen am nächsten- Mehrdeutigkeiten- Probleme der Spracherkennung 12. Worin unterscheidet sich die Arbeitsweise des Gehirns von der des PC’s? Mensch:-Kann logische Verknüpfungen (und/oder), arithmetische Operationen (+ - * /) selbst herstellen- Kann flexibel reagieren und Ergebnisse interpretieren- Bewusstsein- nicht nur auf Programm angewiesen- 7 Dinge -2 kann man sich gleichzeitig merken- Kurzzeitgedächtnis 20 – 30 sec präsent (Langzeitgedächtnis ewig)Menschliches Gehirn hat 109 Zellen und jede Nervenzelle hat 104 Synapsen! 10 Terabit PC: - Viele Rechenoperationen in hoher Geschwindigkeit 109 bit / s Großer Speicher -Dauerhafter Speicher (Mensch Kurzzeitgedächtnis: 20 – 30 sec präsent, Langzeit: ewig) Der Mensch ist im Gegensatz zum Computer in der Lage Algorithmen zu entwickeln.13. Neuer Arbeitsplatz schlecht und dunkler Ecke? Welche Probleme treten auf? Ermüdungserscheinungen, Augenzucken, Flimmern, Verschwimmen von Buchstaben, Brennen und Kopfschmerzen aufgrund, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen14. Vor- und Nachteile Masken- / Menusystem+ einfach, schnell+ automatischer Vorschub+ systematisch geordnet+ schnelles Auffinden von Programmen (übersichtlich/unkomplizert)- starr durch Systemgebundenheit- Probleme bei Ausnahmefällen15. Marktnische Seniortaste wofür? Vor dem Hintergrund einiger Handicaps älterer Menschen könnte man die Mensch-Maschine-Schnittstelle mit einer Seniortaste ausstatten, bei deren Bedienung sich folgende Parameter ändern:_ Bildschirmhintergrund Unfarben, Hintergrundfarben sollen sich deutlich vom Vordergrund abheben._ Bildschirmhintergrund nicht zu hell (je heller, desto ungesünder)_ Schriftart hell, groß_ nicht benötigte Menüpunkte werden in den Hintergrund gelegt oder ausgeblendet_ große eindeutige Symbole16. Welche Probleme bei Farben? chromatische Aberration und skotopisches Sehen Sie sind gerade neu als Redakteur eingestellt worden und bekommen natürlich den schlechtesten Arbeitsplatz hinten in der dunklen Ecke. Warum ist das für Sie ein Problem? Kann sich das Auge denn nicht an die Dunkelheit gewöhnen und wie nennt man diese Gewöhnung überhaupt? Gehen Sie davon aus, dass Sie nicht nur dasitzen, sondern auch mal herumquirlen müssen. Bei Dunkelheit ist das Auflösungsvermögen der Augen deutlich reduziert. Dunkel nach Hell ist schneller, damit das Auge geschützt wird. Im Dunkeln sind im Wesentlichen die Stäbchen für das Sehen zuständig. Der Ausspruch „Im Dunkeln sind alle Katzengrau“ resultiert aus der Empfindlichkeitskurve dieser Sehzellen. Die Arbeitsbeleuchtung sollte für feine Arbeiten einen hohen Blau-Grün-Anteil haben, um eine große Tiefenschärfe zu gewähren (z.B. Beleuchtung -OP- Bereich). Jpeg – jpg Leistungsstarkes Verfahren (Verlust behaftet) zur Reduziereung des Speicherbedarfs von pixelorientierten Bilddateien.Die Abkürzung steht für Joint Photographic Expert Group. Die Dateiextension ist jpg, jpeg oder jpe. Hinter dieser Dateiendung kann sich aber auch das neuere JPEG 2000-Format verbergen, welches zwar auch so heißt, aber in dem mit anderen Kompressionsalgorithmen gearbeitet wird. Das Pendant zu JPEG im Film und Audiobereich ist MPEG (Motion Picture expert group). Das JPG- Format kann von Webbrowsern ebenso wie GIF interpretiert werden. Es unterstützt 24 bit Farbtiefe jedoch im Gegensatz zu GIF und PNG keine Transparenzen. Das JPEG-Format benötigt für nicht homogene Farbflächen deutlich weniger Speicherplatz als GIF und PNG. Das Verfahren beruht im Wesentlichen darauf, Bereiche ähnlicher Farben zusammen zu fassen. Wenn man JPEG-Bilder stark vergrößert erkennt man die „Kästchenstruktur“ innerhalb des Bildes. Mann sollte JPEG-Bilder nicht bearbeiten und immer wieder auf ein und derselben Datei abspeichern, da dies zu deutlichen Qualitätseinbußen führt. Beim Speichern lassen sich diverse Qualitätsstufen wählen. JPEG unterstützt das progressive Speichern, so dass Bilder beispielsweise schon während des Runterladens im Webbrowser mosaikartig und nicht zeilenweise aufgebaut werden. GIF Graphics Interchange Format. Dieses Format wurde für Internet entwickelt. Kompakt um Traffic bei der Übertragung zu sparen. Aus diesem Grund sind nur 256 Farben darstellbar. Können zur besseren Darstellung auf Internetseiten einen transparenten Hintergrund haben oder sogar kleine Animationen enthalten. Verlustfreie Komprimierung. Hohe Komprimierungsdichte. Interlaced abspeicherbar. Nicht für Fotos geeignet, sondern für kleine Symbole. TIFF Tagged Image File Format, ein von Microsoft, Hewlett-Packard und Aldus definiertes Dateiformat für Bitmap-Grafiken. Dieses Bildformat zeichnet sich durch eine recht weite Verbreitung verbunden und groß Plattformunabhängigkeit aus. Praktische alle Pixelorientierten Anwendungen unterstützen das TIFF. Die Extension für Tiffdateien lautet .tif. Hinter TIFF verbergen sich unterschiedliche Speicherformate,was des öfteren zu Kompatibilitätsproblemen führt. Des weiteren können Metadaten in TIFF abgelegt werden. (Farbprofil, benutzte Software, Name etc.) TIFF unterstützt die verlustfreie Kompression von Bilddaten, es können aber ebenso JPEG-Kompression und LZWKompression verwendet werden. Des weitern unterscheidend TIFF zwischen S/W, Grauwert und Farbspeicherung. PNG Portable Network Graphics. Gesprochen „Ping“ oder „Pi-en-dschi“ oder auch rekursives Akronym für „PNG is not GIF“.Diese Bildformat ist zur Speicherung von Bitmap-Grafiken gedacht, das im Gegensatz zu GIF lizenzfrei benutzbar ist. In PNG ist ein effektives Verfahren zur verlustfreien Komprimierung von Bilddaten implementiert, welches im Mittel sogar effektiver als GIF funktioniert. Im Vergleich zur verlustbehafteten Komprimerung bei JPEG schneidet PNG allerdings schlechter in seiner Komprimierung ab. PNG kennt drei Farbmodi kann mit indizierten Farbpaletten arbeiten. Graustufen (Farbtiefe bis 16 bit), Truecolor (Farbtiefebis 48 bit) und indizierte Farben (8 bit, wie bei GIF). Zusätzlich sind Alphakanäle möglich, also einfach formuliert transparente Bildabschnitte. Anders als GIF lassen sich mit PNG keine Animationen erstellen, da es als Einzelbildformat konzipiert wurde. Hierfür eignet sich das mit PNG verwandte Format MNG (Abk. für Multiple- Image Network Graphics, dt. ˙zMehrbildergrafik (Format) für Netzwerke´n). SVG Abkürzung für Scalable Vector Graphics. Dieses Format ist ein vektorbasiertes Bildformat, welches auch Animationen unterstützt. Was ist ein Pull-down-Menu und ein Pop-up-Menu und wo bzw. wofür werden sie eingesetzt? Pulldown- Menü:_ Nach Auswahl des Menütitels nach unten oder oben in das Bild „hineinrollend“ oder seitlich „enthaltend “_ bei normalen Oberflächen auf der Taskleiste _ Mit Klicken öffnet sich ein Menü an einem bestimmten Punkt auf dem Bildschirm Pop- up Menü:_ werden auf Wunsch im Bildschirmbereich geöffnet_ wird mit rechter Maustaste direkt an derzeitiger Mausposition geöffnet_ Praktisch zum Markieren und kopieren, da man dies direkt an Ort und Stelle machen kann.MP3 Die Extension der Dateinamen ist .mp3, was zugleich die Abkürzung für MPEG Layer-3 ist. Teile des MP3-Kodierverfahrens sind patentrechtlich geschützt. Das MP3-Komprimierungsverfahren ist ein verlustbehaftetes Komprimierungsverfahren. Das MP3-Verfahren der Datenkomprimierung nutzt psychoakustischen Effekten aus. 2 Töne können erst ab einem Mindestunterschied der Tonhöhe (Frequenz) unterschieden werden. Vor und nach einem sehr lauten Geräusch werden für kurze Zeit keine leisen Geräusche wahrgenommen oder nur schlecht gehört. Es werden also nur diejenigen Signalanteile abgelegt, welche vom menschlichen Ohr wahrgenommen werden können. Die Komprimierung nimmt ein Kodierer vor. Ein freier Kodierer mit guter Qualität ist Lame, bei diesem können unterschiedliche Parameter zur Kodierung eingegeben werden, welche die Qualität und die Kompressionsrate zum Teil erheblich beeinflussen können. Die Qualität resultiert vorwiegend aus der Abtastrate, welche genutzt wird. Die meisten Menschen können ab einer Abtastrate von 160 kBit/s nicht mehr das komprimierte Signal vom Ausgangssignal unterscheiden Audiodateien Die Audiodaten werden mit einer Abtastrate von 44,1 kHz bei 16 bit1 Stufen in 2 Kanälen (Stereo) aufgezeichnet. 41:000 Hz _ 16 bit _ 2 = 1:411:200 bit/s = 176; 400 kB Die Datenrate liegt also bei 1.411.200 bit/s. Die Bandbreite einer Audio-CD liegt bei 5 Hz bis 20 kHz, der Dynamikumpfang bei 96 dB. Die Datenrate der CD entspricht der Geschwindigkeit eines 1fach-CD-ROM-Laufwerks. Mit einem Kanal einer ISDN-Leitung können 8 kB/s übertragen werden. Es wird also deutlich, daß Audiodaten nicht life in CD-Qualität via ISDN übertragen werden können. Ein typischer Hit hat eine Länge von 3 min.Um einen solchen Hit in CD-Qualität aus dem Internet ohne Kompressionsverfahren runterzuladen wollen ca. 31 MB durch die ISDN-Leitung bewegt werden, was eine gute Stunde dauert. Die 44,1 kHz Abtastrate erfüllen Shannon’s Theorem. Da der Hörbereich eines im jugendlichen Alter bis 20 kHz reicht, braucht man eine wenigstens doppelt so hohe Abtastrate. Die „krumme “ Zahl 44,1 kHz rührt aus einem digitalen Speicherformat von Sony-Geräten, welches Tonstudios benutzten, her. Zwei Anekdoten sind mit der Audio-CD verwoben. Die eine besagt das die Größe der CD durch die Japaner bestimmt wurde. Es wurde gefordert, daß Beethovens Neunte auf die CD passen sollte. Herbert von Karajan konnte diese in 75 min dirigieren. Ein weiteres Argument für das Format der CD war die Argumentation, daß die CD in eine Jacket-Tasche passen mußte. Die Techniker verglichen dazu Jackets aus Amerika, Japan und Europa und kamen auf 12 cm da die Jacket-Taschen nicht unter 14 cm in der Breite maßen. Die andere Anekdote handelt den Durchmesser des Lochs ab. Auf die aufkommende Frage wie groß das Loch in der in der Mitte der CD sein soll, zog der Philips Mann ein 10 Cent Stück aus der Tasche und sagte, das Loch solle so groß wie der Durchmesser der Niederländischen Münze werden.CMYK Soll eine drucktechnische Vervielfältigung erfolgen, müssen RGB-Daten umgerechnet werden in die Anteile der enthaltenen Druckfarben Cyan (C), Magenta (M) und Yellow (Y). K wie Key ist der Schwarzanzeil. Schwarze Tinte wird verwendet, da aus den 3 Farben Schwarz nicht mit ausreichender Deckung gemischt werden kann. Dieser Vorgang wird als Farbseparation bezeichnet. Bei der Farbseparation sind in der Druckerei das verwendete Papier und die Druckfarben zu berücksichtigien. Hierzu ist umfangreiches Wissen erforderlich, sonst gibt es starke Abweichungen des Druckes von der Vorlage. Erleichtern sollte diesen Prozess am Rechner das Einrichten von sogenannten Farbprofilen für die einzelnen Aus- und Eingabegeräte. Mittlerweile werden solche Farbprofildateien von vielen Herstellern den Treibern ihrer Scanner, Drucker und Bildschirme etc. beigelegt. Diese Dateien sind sogenannte ICMund ICC-Dateien und können direkt in Windows ab Windows 2000 aufwärts problemlos verwendet werden. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß diese Dateien nicht automatisch bei der Treiberinstallation in das System eingepflegt werden. HSV In professionellen Bildbarbeitungen wird mit dem H (engl. hue) S (engl. saturation) V (engl. value) Modell gearbeitet. In einem 360 Grad Kreis mit Weiß als Mittelpunkt gearbeitet. Nach außen werden die Farben dunkler. Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist der, daß sich Farbkorrekturen effizienter durchführen lassen. RGB Beim Scannen einer Vorlage werden Punkte mit einem Lichtstrahl abgetastet und das reflektierte Licht in seine roten (R), grünen (G) und blauen (B) Bestandteile zerlegt. Die Daten werden im RGB-Modell in einer Datei abgelegt. Grundsätzlich wird unterschieden zwischen verlustloser Kompression und verlustbehafteter Kompression._ Der Informationsgehalt der Originaldaten bleibt vollständig erhalten. Aus den komprimierten Daten kann die ursprüngliche Information vollständig wiederhergestellt werden. (Verfahren: RLE, LZW, Huffmann-Kodierung)_ Der Informationsgehalt des Originals bleibt nicht erhalten. Die ursprünglichen Daten können nur in einer Näherung wieder hergestellt werden. Physiologische Eigenschaften der Sinnesorgane und psychologische Phänomene macht man sich bei diesen Kompressionsverfahren zu nutze. (MP3, JPEG) Gestaltungskriterien: Bedienoberfläche hinsichtlich Farbe 1. Grundsätzliche Regeln _ Hohe Kontraste_ angenehm für die Augen_ nicht zu bunt_ keine Farben nutzen, die im CMYK-Spektrum dicht beieinander liegen_ keine Farben verwenden, derenWellenlängendifferenz sehr groß ist (Rot-Blau)_ Rot-Grün vermeiden, weil 8 % Männer farbenblind sind2. Farben drücken Stimmungen aus _ Blau = ruhiger Hintergrund, abgeklärt, kalt_ Rot = aktiv, dynamisch, Gefahr_ Gelb = Vorsicht_ Grün = OK hinsichtlich graphischer Gestaltung_ Tastaturkürzel mit einer Hand erreichbar_ alle Men¨punkte bezüglich ihrer Funktion nahe beieinander anordnen_ keine weiten Wege mit der Maus_ farblich dem gesamten angepasst_ angepasste Laufweite von Schiebern und Maus (scrollbar) hinsichtlich Funktion Pulldown-Menü ;Pop-up Menü Gestaltungsgesetze Wertheimer: Gesetz der guten Gestalt: Trend zur Wahrnehmung bzw. Assoziation von bekannten Mustern (z.B. Gesetz der Gruppierung: 234234234=234/234/234 _ Gesetz der guten Gestalt Gestalthaft Wahrnehmungseigenheiten bilden sich stets so aus, daß das Ergebnis eine möglichst einfache und einprägsame Gestalt darstellt _ Gesetz der Nähe: Elemente mit geringen Abständen werden eher als zusammengehörig erlegt als einander unähnliche _ Gesetz der Ähnlichkeit: Einander ähnliche Elemente werden eher als zusammengehörig erlebt als einander unähnliche _ Gesetz der guten Fortsetzung _ Gesetz der Geschlossenheit: Nicht vorhandene Teile einer Figur werden in der Wahrnehmung ergänzt _ Gesetz des gemeinsamen Schicksals: 2 sich gleichzeitig bewegende Elemente werden als eine Einheit. Technische Schnittstellen bezeichnen die Bauteile einer EDV-Anlage, die dafür Sorge tragen, dass die einzelnen Komponenten untereinander Daten und Informationen austauschen können. Ein bekanntes Beispiel für eine technische Schnittstelle ist die sog. „parallele Schnittstelle“, an der normalerweise der Drucker angeschlossen wird. Diese rein technische Betrachtung steht mittlerweile nicht mehr im Fokus der Öffentlichkeit, da die Nutzung funktionaler Schnittstellen eine erheblich größere Bedeutung für den geschäftlichen Austausch von Daten gewonnen hat. Funktionale Schnittstellen sind vordefinierte Vereinbarungen, die das Zusammenwirken unterschiedlicher (Software-) Systeme regeln. Gerade in großen Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen herrscht erfahrungsgemäß eine sehr inhomogene Softwarelandschaft vor, da im Laufe der Zeit viele unterschiedliche Applikationen in den einzelnen Abteilungen bzw. Bereichen eingeführt wurden. Um dennoch einen durchgehenden Austausch digitaler Informationen sicher zu stellen, sind die Definition und Nutzung eindeutiger Schnittstellen unerlässlich! Mit Mensch-Maschine-Schnittstelle (MMS) wird das Untersystem in einem Mensch-Maschine-System bezeichnet, mit dem Menschen interagieren. Sie muss, um vom Menschen bedienbar zu sein, speziell auf die Bedürfnisse des Menschen angepasst sein. In der Mensch-Computer-Interaktionsforschung werden diese Aspekte für die Benutzerschnittstelle berücksichtigt. Die Mensch-Maschine-Schnittstelle erlaubt dem Bediener das Bedienen der Maschine, das Beobachten der Anlagenzustände und falls erforderlich das Eingreifen in den Prozess. Die Bereitstellung der Informationen erfolgt entweder hardwaretechnisch über Bedienpulte mit Signallampen, Anzeigefeldern und Tastern oder softwaretechnisch über ein Visualisierungssystem, das auf einem Terminal läuft