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Meditation an Stärke Da ist viel Kraft und Gutes in deinem Leben. Du hast unzählige positive Momente und Ereignisse erlebt, die Kraft und Stärke in deinem Wesen entwickelten. Da gibt es Kraft, in dem, was du erreicht hast und Stärke auf Gebieten wo viel Interesse besteht. Trotz dieser augenscheinlichen Stärken, gibt es einen größeren Rahmen von Stärke, der erforscht werden will. Diese Kraftmeditation wird das Positive im Organismus aufzeigen und verstärken. Daher sollte diese Meditation häufiger als die Meditation an den Blockaden erfolgen. „Die Arbeit an den Stärken, sollte komplett separat von der Arbeit and den Blockaden oder den Schwächen, gehalten sein. Du sollst keinen Dialog mit dem Negativen in dieser Meditation führen. Übe Willen, mit den Stimmen, die dich in deine Sünden führen wollen. Sag: „Seid ruhig!“ zu ihnen. Außerdem, spekuliere nicht darüber nach, wie die Meditation daran arbeitet, eine gewisse Schwäche auszufüllen. Konzentriere dich nur auf das Gute. Es gibt 2 Hauptherangehensweisen der Kraftmeditation: 1. Die Erforschung des Positiven in deinem Wesen 2. Die Erforschung des Positiven Wertes der Menschheit Die Erforschung des Positiven in deinem Wesen a) Vorbereitung Folge Schritt 1-4 (Aufwärmen, Haltung, Atmung, Aspiration) b) die Suche – identifiziere die Stärken Jetzt erinnere dich an ein positives Geschehen, eine Szene oder eine Teilnahme an etwas Positivem und lass das Gefühl deinen Körper durchströmen. Erinnere dich daran, bis es sich sehr echt anfühlt. Erinnere dich z.B. an einen Waldspaziergang, den du genossen hast. Fühle den psychischen Körper. c) Vorstellungsvermögen Vergrößere das gute Gefühl zu seinem vollen Potential. d) Aufstellung Nun erinnere dich an andere positive Gegebenheiten. Beginne mit einer Auflistung von ca. 10 (Leute, Orte, Objekte, Erinnerungen vergangener Events, etc). Die Auflistung des Positiven sollte länger sein, als die des Negativen, denn das Positive im Leben wird oft nicht wahrgenommen während das Negative überbewertet wird. Die Natur des Negativen oder des Unheilsamen ist, dass es die Tendenz hat einzufrieren, so dass du es eventuell einfängst. Die Natur des Guten ist, sich zu bewegen, zu fließen, loszulassen. Die Sünde ist nicht einfacher zu erfahren, aber einfacher in sich zu lokalisieren. Das Gute ist dynamisch; du kannst es nicht einfrieren. Wenn du in einem guten Zustand bist, dann bist du flexibel, du bewegst dich. Du bist wie der Geist, der Wind. Es ist einfach das Gute zu erfahren, aber schwierig es zu halten oder es zu fangen. Wo geht es hin? Aus diesem Grunde, braucht es mehr Zeit, Energie, Geduld und Erfindungsgeist, die Dinge, die dich gut fühlen lassen zu entdecken und zu identifizieren. Du wirst dich z.B. an Dinge, wie eine Szene in der Natur, an eine Person, ein schönes Objekt, Musik oder an Sport erinnern. Gehe durch die Reihe des Positiven. Mit jeder dieser Gegebenheiten, stell dir vor, dass du wieder in dieser Situation bist und fühle es in deinem Körper. Bemerke, was es für einen Effekt auf dich hat. e) Vergleich Jedes Positive, dass du kontaktierst hat einen anderen Effekt auf den psychischen Körper. Das gute Gefühl von Musik ist anders, als das gute Gefühl vom Bergsteigen. Jedes positive Gefühl ist mit einer bestimmten Region des Körpers assoziiert und führt zu einem Gefühl der Veränderung in diesem Gebiet. Mache einen Vergleich. Spüre, was jedes Positive bewirkt. Jetzt kürze die Liste von 10 auf 4 und stelle einen etwas genaueren Vergleich an. Spüre den Effekt von jedem dieser 4 im Körper. Verbringe mit jedem der 4 genügend Zeit und erlaube dir, dass volle Potential zu spüren. Du kannst mehrmals vor- und zurückgehen, um die verschiedenen Wahrnehmungen zu spüren. Es kann sehr subtil sein. Sei geduldig. Mach jede Erfahrung greifbar. Kannst du es berühren? Kannst du es fühlen? Kannst du es riechen? f) Auswahl Wenn du eine Anzahl von Positivem verglichen hast, dann such dir eines davon aus, um damit in der Tiefe zu arbeiten. Suche dir eines aus, von dem du denkst, dass es das stärkste Potential fürs Gefühl hat. g) Totalisierung Nimm diese Kraft (z.B. in der Natur wandern) und gehe in ein komplettes Körpergefühl. Mache es vollkommen. Suche nach einem Wort, dass genau das wiedergibt, was die Person, das Ereignis, die Erinnerung für dich repräsentiert (z.B. Wärme, Vorstellungsvermögen, Abenteuer). Dann benutze dieses Wort als „Koan“ und frage: „Was ist es? Was ist die Beschaffenheit von z.B. Wärme?“ Erfahre die Essenz der Beschaffenheit. Du magst in dieser letzten Essenz verweilen, um neue Dimensionen zu erfahren.