Romanisches Seminar der Universität Zürich

Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft

FS 2015 - Modul: 116a Vorlesung AVL-BS: Poetik und Sprachtheorie im 20. und 21.
Jahrhundert.

Essay:

Über den Begriff der Unmittelbarkeit in zwei Aufsätzen über die
Frage nach dem Wesen der Sprache und der Poesie.

Dozenten:

Prof. Dr. Charles de Roche

Prof. Dr. Marco Baschera

Das Essay wurde eingereicht am 22. Juni 2015;

für den Leistungsnachweis über 4 ETCS.

Verfasser:

Martin Daubner

Freiestrasse 84

8032 Zürich

nodaubt@me.com

078 737 85 46
Matrikelnr.: 91-108-274


lässt sich wohl unter dem Stichwort synergetische oder holistische Betrachtungsweise zusammenfassen. für den Bereich der Poetik der Essay ‚Projective Verse‘ von Charles Olson ausgewählt.Im diesem Frühlingssemester 2015 durften wir uns im Rahmen der Vorlesung Poetik und Sprachtheorie des 20. nicht vielmehr als eigentlicher Ursprung von Sprache zu denken? Und ist nicht jenes. und 21. Dafür wurden für den Bereich der Sprachtheorie der Aufsatz von Walter Benjamin ‚Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen’. die das Thema der Sprache aus zwei unterschiedlichen Richtungen angehen. nur in Verbindung eines autopoetischen Aktes erklärbar? Somit wäre die Poesie nicht dank der Sprache vorhanden. die auch dieses Essay beherrscht und antreibt. Um diese Fragen ging es im Wesentlichen in dieser Vorlesung. sondern Sprache existierte in ihrem ursprünglichsten Sein durch die Poesie. Bezüge. Somit ist es ein weitaus aussichtsloseres Unternehmen. Das ist aber. Ergänzungen und Erweiterungen herstellen. Im Fall von Benjamin sind das seine Ausführungen !1 . gewissermassen als eine Möglichkeit von Sprache unter anderen zu verstehen? Ist Poesie darum nichts anderes als besonders geformte Sprache? Oder verhält es sich gerade umgekehrt: Ist Sprache als ein Urakt der poēsis zu denken? Ist das. denen ein Thema gemeinsam war: Die Frage nach dem Wesen oder nach dem Sein von Sprache. die hier behandelt werden soll und die sich aus der formulierten Grundfrage ableitet. sie in einem 6-seitigen Essay abhandeln zu wollen. Die Fragestellung. Wie es leicht auszumachen ist. was wir als poetische Funktion der Sprache bezeichnen. Jahrhunderts mit einer breiten Auswahl an Texten beschäftigen. wie der vollständige Titel der Vorlesung zeigt. Kontaktpunkte. die einen tieferen Blick in jene Beziehung erlauben und so zu einem umfassenderen Verständnis von Sprache führen können? Was in diesem Essay angestrebt wird. nur die halbe Frage. Denn es ging in der Vorlesung genauso um die Frage: Was ist Poetik? Was ist das Wesen von poetischer Sprache? Ins Verhältnis gesetzt lautet die Frage: Wie steht es um das Verhältnis von Poetik und Sprache? Ist das Poetische als eine Sonderform. Und doch sind es diese Fragen. reichten die dafür angesetzten vierzehn Sitzungen nicht aus. die den Schreiber als Grundproblematik faszinieren und weshalb er diese Vorlesung besuchte. Es ist diese Neugier. ist folgende: Inwiefern lassen sich anhand zweier Texten. was uns als sprachliches Wesen auszeichnet. um diese zu klären. In beiden Fällen werde ich mich auf ausgewählte Textstellen konzentrieren.

man von zwei unterschiedlichen Wesen auszugehen hat. Zwar werde richtigerweise die grundlegende Trennung zwischen geistigem und sprachlichen Wesen vollzogen.“3 Es ist zentral. um pp. die zu einer falschen und voreiligen Schlussfolgerung führe: Nämlich jene. welche Olson am Anfang seines Textes formulierten. vgl. 142. um die dritte Forderung. einerseits die Trennung zwischen sprachlichem und geistigem Wesen bis zu einem bestimmten Punkt unbedingt aufrechtzuerhalten. p. andererseits muss innerhalb dieses entstandenen Spannungsverhältnisses. sich mit Hilfe der Sprache ausdrückt. Die Trennung werde als Ausgangslage an den Beginn aller Überlegungen gestellt und damit erfolgt eine Art Grundlegung. !2 . dass bei der Betrachtung und der Analyse des Wesens der Sprache. 3 Benjamin (1977). bei Olson liegt die Konzentration auf den zu Beginn des Textes aufstellten drei programmatischen Maximen. zum anderen von ihrem sprachlichen Wesen. sie benutzt oder instrumentalisiert. Mitteilung ist vielmehr das. Es sei vielmehr geboten. dass etwas aus oder in diesem geistigen Wesen sich der Sprache bemächtigt. Olson (1951): pp.zur Sprache überhaupt1. Was nun Benjamin unter allen anderen Aspekten am dringendsten interessiert. was an einem geistigen Wesen mitteilbar ist. diesen Satz nicht als eine 1 Es handelt sich dabei um die ersten vier Abschnitte des Aufsatzes von Benjamin (1977) bzw. so wird sie einzig und allein unter dem Blickwinkel ihre Mitteilbarkeit relevant. Dabei ist diese Mitteilbarkeit als etwas Unmittelbares zu verstehen. diese würde aber innerhalb des Denkgebäudes. an einen falschen Platz gesetzt werden. 2 Ich beziehe mich für dieses Essay hauptsächlich auf diese drei Maximen. 140-143. Benjamin entwickelt in den ersten Abschnitten seines Aufsatzes die Grundlagen seiner Sprachtheorie ausgehend von der fundamentalen Unterscheidung. also der Sprachtheorie. a. gehen wird2. jenes von Sprache und sprachlichem Wesen genauestens untersucht werden. Diese Schlussfolgerung muss als Kurzschluss zurückgewiesen werden: Sprache ist nicht gleichzusetzen mit dem Ausdruck eines geistigen Wesens. Es geht Benjamin dabei um folgenden Satz: „Das sprachliche Wesen der Dinge ist ihre Sprache. wobei es v. ist Folgendes: Wird Sprache als Ausdruck eines geistigen Inhalts oder Wesens verstanden. um den sogenannten process. in dem Sinne. Zum einen spricht Benjamin von einem geistigen Wesen der Dinge. der in sprachphilosophischen Untersuchungen immer wieder gemacht werde. 15-17. Es gibt für Benjamin keine Mitteilung durch Sprache. dass Sprache als blosses Produkt eines geistigen Wesens gedacht wird. Benjamin weist auf einen zentralen Denkfehler hin.

hier jenen Erkenntnisschritt zu gewinnen. Vgl. so das Urproblem der Sprache ihre Magie. 142. An diesem Punkt rückt die Mitteilbarkeit in Zentrum der Analyse. was Benjamin das Mediale oder die Magie der Sprache nennt. 142-143. von Benjamin als das Mediale der Sprache genannt wird. passiert Sprache. intensivierten Identität-Ist. Die Klärung dieses Verhältnisses erscheint deshalb so zentral. und wenn man diese Unmittelbarkeit magisch nennen will. Deshalb ist jener Vorgang kein Erscheinen. das. weil an ihrem Ende jenes steht.oder Ausstrahlung eines geistigen Wesens. Benjamin (1977). 18. Es scheint sich in diesem Wortteil. ist das Grundproblem der Sprachtheorie. gebären) stammt. pp.. ist gleichzusetzen mit ‚ist unmittelbar‘.]“ bis „[…]so ist das Urproblem der Sprache ihre Magie. richtig zu verstehen. wie bereits o.6 4 Benjamin (1977). keine Absonderung. Damit wird die vormalige Identitätsaussage zu einer spezifischeren Aussage. sprachlichem und geistigem Wesen charakterisiert. Sprache ist keine Erscheinung. es wird zu einem gesteigerten. Dieser Satz ist Dreh. 6 Informelle Anmerkung: Eine kurze. was von Benjamin das Mediale der Sprache und ihre magische Unmittelbarkeit genannt wird. Die Bewegung wird von Benjamin als eine in sich hineinfallende oder eine auf sich selbst zurückfallende beschrieben. keine Ab. so Benjamin. Es scheint hier also. p. das ist die Unmittelbarkeit aller geistigen Mitteilung.“ Vgl. Interessanterweise bezieht sich Olson an einer Stelle wohl auf dieselbe indo-germanische Wurzel: *b h er. das Sprachliche Wesen der Dinge ist ihre Sprache. !3 . um den es ihm in der Frage nach dem Wesen der Sprache geht. das zu vollziehen. Andererseits wird anschliessend jenes Verhältnis von Sprache. a. die allerdings erst noch verstanden werden will. p. in dem eine zentrifugale Bewegung enthalten ist. Einerseits geht es darum die Kopula ‚ist‘ im Satz.Tautologie zu verstehen.“4 Wie ist nun dieses Verhältnis von Sprache. Die Mitteilbarkeit des geistigen Wesens ist unmittelbar Sprache und in dieser Mitteilbarkeit entsteht bzw. jenes in-sich-Tragen zum Ausdruck zu kommen. Sie wird bei Olson allerdings *b h u geschrieben. So lautet die Quintessenz seiner Überlegungen: „Das Mediale. Dieses Ist. Benjamins Anliegen liegt an dieser Stelle darin. Sie scheint eine zentripetale Bewegung zu sein. Somit wird das vormals einfache Identität-Ist zu einem Unmittelbaren-Ist.und Angelpunkt in seinen Überlegungen zum allgemeinen Wesen der Sprache. sprachlichem und geistigem Wesen genau zu denken? Wenn man sich die entsprechende Stelle anschaut5. oberflächliche Recherche hat ergeben. so sind zwei Dinge zu beachten. Olson (1951). was an einem geistigen Wesen mitteilbar ist. Das zeigt sich auch im Affix -bar des Worts ‚mitteilbar‘. sondern sie ist unmittelbar das. dass das Affix -bar von germanisch *beran (tragen. 5 Gemeint sind hier die Sätze nach „Das Sprachliche Wesen der Dinge ist ihre Sprache[. welches just an dieser Stelle kursiv hervorgehoben wird.

p. der der Sprachtheorie Benjamins am nächsten liegt. einer eingehenden Untersuchung unterzogen werden. 310. Er formuliert dazu drei als Anwendungsmaximen gedachte poetologische Prinzipien. dieses Moment der Unmittelbarkeit oder des unmittelbaren Mitteilbaren im Text von Olson aufzuspüren. Einschätzung und Verstehen übersetzt werden. 26. 10 Oxford Dictionaries (2015). Abhängigkeiten und Interaktionen alle jene Elemente. Beobachtung. sichtbar ist. den open verse.10 Entscheidend in dieser dritten Maxime ist aber nicht ein detailliertes.7 Er propagiert in einem gewissen Sinne die Auflösung alter.8 Dieses Vorhaben würde aber den Rahmen dieser Arbeit übersteigen. 22. In der deutschen Übersetzung von Klaus Reichert wird perception mit dem Wort ‚Erkenntnis‘ übersetzt. 8 Zur Rolle des Ohrs und des Atems vgl. principle und process. wenn man Bedeutung und Stellenwert. pp. Olson (1951). in denen diese neue Poetik bereits angelegt bzw. dafür notgedrungen verkürzt und skizzenhaft auf jenen Punkt in Olsons Essay eingegangen werden. p. Dazu gehört auch die Rolle des Atems.9 Ein kurzer Blick in entsprechende Wörterbücher zeigt allerdings.Es geht nun im Weiteren darum. die jeweiligen Funktionen. Olson (1951). p. zu manuscript vgl. Perception umfasst eine weite Bandbreite an Bedeutungen und es kann nicht mit letzter Bestimmtheit gesagt werden. Olson sieht sich dabei jenen Dichtern verpflichtet. die Olson zugunsten des Schriftlichen (manuscripts) als grundsätzlich vernachlässigt erachtet. a. die als Resultat den projectiv verse hervorbringen sollen: kinectis. 107. Selbstverständlich müsste hier. wenn wir uns die dritten Maximen zum projectiv verse anschauen: den process. um den Begriff der perception. p. 17-19. Diesen Punkt finden wir. die am Ende den projective verse hervorbringen. !4 . Olson (1951). zu speech-force vgl. dass das Bedeutungsspektrum dieses Wortes weit mehr umfasst: So kann hier auch mit Wahrnehmung. Es soll deshalb direkt. nach Einschätzung Olsons. eingeschlafenen Dichtkunst und will ihr mit diesen Überlegungen neuen Auftrieb und neue Impulse verschaffen. 20 und p. Der 1950 in der Zeitschrift Poetry New York erschienene Essay ‚Projective Verse‘ ist das Programm einer neuen Poetik: Es zielt ab auf eine poetologische Weiterentwicklung einer. welche Art kognitiver Vorgang hier genau gemeint ist. tradierter und damit überholter Formprinzipien einer von ihm als closed verse genannten Poetik zugunsten einer offenen Form. des Ohrs und der mit diesen verbundenen speech-force. 9 Olson (1965). 7 Birkle / Gürbig (2009). In dieser Maxime geht es u.

ist der eigentliche Motor (Olson spricht hier von einer machinery) für den projectiv verse.“ Vgl. 13 Olson (1951). Wenn wir dazu darauf achten. as fast as you can […]“. 12 Hier sei auf die in Grossbuchstaben gesetzte Maxime verwiesen: „ONE PERCEPTION MUST IMMEDIATELY AND DIRECTLY LEAD TO A FURTHER PERCEPTION. Wobei Inhalt immer im Kontext jener Forderung zu verstehen ist. seine Aufnahmefähigkeit in jedem Augenblick seines Daseins wach und präsent halten. Form entsteht aus Inhalt. instanter). sondern ihn bis ins Äusserste zu treiben. speed. Aus dieser kompromisslosen Haltung. Die Energie kommt dabei aus dem Prozess. !5 . ist ein energetisches Objekt. nach einem Verhalten. der durch den Begriff der Unmittelbarkeit geprägt ist. diese in jedem Bruchteil einer Sekunde wach gehaltene Bereitschaft den kognitiven Prozess der Wahrnehmung. directly und instanter sind die Schlüsselworte. 17. the split second acts.
 11 Olson (1951). at all points […] get on with it. dieses unablässige Aufnehmen. Es ist der Inhalt. is a matter of. p. der Dichter solle seine Umgebung. p. 16. was den Dichter ausmacht. Olson (1951). keep moving. the whole business.erschöpfendes Verstehen des Begriffs perception. directly.12 Es ist im Grunde genommen die Forderung nach einer grösstmöglichen Aufmerksamkeit. keep moving. sein zweites Prinzip zu behaupten: „FORM IS NEVER MORE THAN AN EXTENSION OF CONTENT. seine Wahrnehmung. wie dieser seine Wahrnehmungsfähigkeit (oder wie Reichert übersetzt: Erkenntnisfähigkeit) entwickeln muss: Eine Wahrnehmung soll unmittelbar auf die vorangehende folgen. 17. the acts. Diese Art von Unmittelbarkeit (immediately. der die Form bestimmt.“13 Form ist nach Olson nicht etwas. die diese Haltung charakterisieren. so erhalten drei Adverbien weiter an Gewicht: „ It means exactly what it says. das überliefert werden kann.11 Olson stellt also eine klare Forderung an den Dichter. des Beobachten und Erkennens nicht nur am Laufen zu halten. mit welch intensiven Nachdruck Olson dieses einfordert. nach einer ganz bestimmten Haltung: Immediately. theirs. sondern vielmehr die Forderung Olsons nach einer Art und Weise. the nerves. their speed. welche Olson in seiner ersten Maxime (kinetics) formuliert: Ein Gedicht ist Energie. the perception. p. keep in. dieser maximalen Konzentration auf das. erlaubt es Olson überhaupt.

Wie gezeigt wurde. Es stellt sich am Ende die Frage. dass der Begriff der Kraft bei Olson eine zentrale Stellung einnimmt. die von Benjamin in seiner Sprachtheorie beschrieben wird?
 !6 . Man könnte diese Unmittelbarkeit als eine im Dienste des Poetischen verstehen. wie diese beiden Kräfte verstanden werden können? Wird in der Anweisungen für den projective verse in der Poetik von Olson auf dieselbe Kraft zurückgegriffen. Das zeigt sich in seiner ersten Maxime. das als poem bezeichnet werden kann. Es gilt zu allererst generell die Tatsache festzuhalten. die u. Sie kann als eine zentripetalen Kraft angesehen werden. in welcher er das Gedicht als ein energetisches Objekt beschreibt und er wird in der dritten Maxime des process als eine Art Anwendungspoetik explizit ausformuliert. das sprachliche und das geistiges Wesen aneinander bindet. Ein wichtiges Merkmal dieser Kraft liegt in ihrer Unmittelbarkeit. etwas Sprachliches. wird beim ihm der sprachliche Ausdruck als ein in der Mitteilbarkeit des geistigen Wesens Enthaltenes (oder: Liegendes. Bei Olson wird die Unmittelbarkeit dazu verwendet. Den Zugang für eine in diesem Essay angestrebte synergetische bzw. die sowohl in zentrifugaler als auch in zentripetaler Richtung für das Sprachliche an einem geistigen Wesen der Dinge wirksam ist. hervorzubringen. inwiefern die Unmittelbarkeit in Benjamins Aufsatz mit jener Olsons verglichen werden kann. holistische Betrachtungsweise von Sprache und Poetik ist vielleicht am ehesten von Benjamins Aufsatz her zu finden. Wichtig scheint hier aber die Funktion der Unmittelbarkeit zu sein. Der Begriff der Unmittelbarkeit führt uns also zum Begriff einer Kraft. Getragenes) verstanden. Wir sind dabei auf einen zentralen Begriff gestossen. Im Olsons Essay erscheint dieser Begriff ebenfalls an zentraler Stelle. nach sich Ergänzendem zweier unterschiedlicher Texten gesucht. den der Unmittelbarkeit. Es stellt sich nun die Frage. Sie wurde im Aufsatz von Benjamin als ein für das Wesen von Sprache zentrales Element identifiziert.Wir haben zu Beginn des Essays nach den Berührungspunkten. a. dass in beiden Texten überhaupt von Unmittelbarkeit die Rede ist. Bei aller offensichtlicher Verschiedenheit der Texte (Olsons Poetik ist keine sprachtheoretische Untersuchung und bei Benjamins geht es um ein allgemeines Wesen von Sprache und nicht um dasjenige von Poesie) darf diese Feststellung nicht als Selbstverständlichkeit hingenommen und damit in ihrer Bedeutung verkannt werden. Wichtiger ist aber.

]: Kindlers Literatur Lexikon. H. Stuttgart u. S. Unter Mitwirkung von Theodor W.: Suhrkamp. L. v. 1977. 1. Juni 2015. bearbeit. M. 3. In: ders. [Hg. Aufl. Edited. Metzler. In: Arnold. Auflage. Adorno et al. Olson. Carmen / Gürbig. Oxford Dictionaries: perception. Frankfurt a. 22. Walter: Über die Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen. Charles: Gedichte.: Suhrkamp.. n.oxforddictionaries. with an Introduction. Liane: Projective Verse. M.B. herausgegeben von Rolf Tiedemann et al. Weimar: J. New York: New Directions. Olson.. by Robert Creeley. Lexika: Birkle. !7 . Aus dem Amerikanischen übertragen und mit einem Nachwort versehen von Klaus Reichert. Charles: Selected Writings of Charles Olson.Literaturverzeichnis Primärtexte: Benjamin.com/definition/ english perception>. Band 12: Nel-Pil. 1951. Teil. Band II / 1. 1965. 2009. Frankfurt a. 310-311. <http://www. Gesammelte Schriften.