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Was ist Theosophie?

Vorwort zur „Geheimlehre“ von H. P. Blavatsky von
‚Capricornus’1
Hinweis des Herausgebers
Der Urtext der ersten Ausgabe wurde,
Modernisierung
und
Berichtigung
der
unverändert beibehalten.

bis auf eine
Orthographie,

Die hier vorgelegte Ausgabe der „Geheimlehre“ von H. P. Blavatsky will keine Proselyten
machen, sie will nicht einmal den Systemzug der theosophischen lehre vermitteln. Wer
den Wunsch hat, sich systematisch in den Aufbau der Theosophie einzuarbeiten, hält sich
am besten an den instruktiven „Grundriß der Geheimlehre“ von Franz Hartmann,
erschienen im Theosophischen Verlagshaus zu Leipzig.
Diese Ausgabe will vielmehr mit der geistigen Schöpfung einer Frau bekanntmachen, die
unserer Anschauung nach den stärksten Anspruch hat, dem weitesten Leserkreis
nahegebracht zu werden. Dass dieses Werk nach theosophischer Methode vollbracht
wurde, wird den Leser zunächst überraschen und ihn vielleicht bewegen, sich intimer
über dieser merkwürdige lehre zu unterrichten. Aber dieser Entschluss muss von innen
heraus kommen, als Ausdruck eines tieferen Erlebens und Bedürfens.
Damit ist auch der Aspekt bezeichnet, unter dem das Ganze der „Geheimlehre“ hier
behandelt worden ist. Alles Begriffsanalytische, die Zahlenmythologie, überhaupt alles
nur dem geschärften philosophischen Verständnis Zugängliche ist nicht aufgenommen:
der Gesichtspunkt, das Interesse einer breiten Lesergemeinde zu fesseln, ist überall
entscheidend gewesen. Unserer Meinung nach ist eine fülle erstaunlicher Dinge hier zu
lesen – und zwar nur in diesem Buche zu lesen (oder in einer der abgeleiteten Schriften).
Es ist wesentlich, dass diese in Jahrmillionen zurückschauenden Deutungen auf dem
Boden der Theosophie erfahren worden sind.

Was nun eigentlich Theosophie ist, das ist genau so oft beantwortet
worden, als sich letzten Endes nie eine befriedigende Antwort gefunden
hat. Gewöhnlich betrifft die Antwort mehr die Randgebiete als das
Zentrum, mehr das Ethische als das Methodische, mehr das
geheimnisvolle als das Erkenntnishafte. Der Kern der Sache ist auch nicht
zu treffen, wenn von einer einzelnen Lehrmeinung ausgegangen wird, statt
sich auf das universelle Gebilde zu stützen, von dem die größten
esoterischen Werke immer nur zeitliche Erscheinungsformen sind, die in
ihrem Besonderen der Geschichte angehören und an ihrem Wellengang
teilnehmen.
Man muss sich einmal von der Ansicht freimachen, dass Theosophie durch
ein bestimmtes System definiert wird, so wenig wie das Werk Platos oder
Kants die Philosophie ausmacht. Theosophie ist vielmehr eine der großen
Verhaltungsweisen der Wirklichkeit gegenüber: Wirklichkeit in einer kaum
fassbaren Ausdehnung genommen, als symbolischer Ausdruck des
überhaupt – so oder so – Erfahrbaren. Man kann auch bildlich sagen:
Dieses erfahrbare wird unter mehrfachen Aspekten gesehen, je nach der
geistigen Gestimmtheit des Beschauers: Solche Aspekte sind Religion,
Wissenschaft, Ethik, Kunst, ein solcher Aspekt ist Theosophie.
Die Religion begründet sich in dem Glauben, in dem Datum einer
unverbrüchlichen, inneren Gegebenheit und ordnet auf dieses
Bezugssystem hin das Chaos der auf uns eindringenden Erlebnisse. Die
1 Capricornus ist die Selbstbezeichnung des Herausgebers ausgewählter Teilen von
Blavatskys Geheimlehre, erschienen im E.C.Etthoven-Verlag, Berlin, 1932.

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Wissenschaft fragt nach der Möglichkeit der Erkenntnis und findet in ihrem
systematischen Charakter den archimedischen Punkt, der ihr aus der
Relativität des nur psychologischen Hin-Nehmens heraushilft. Ist die
Religion –zunächst und zutiefst – durch das Erlebnis charakterisiert (denn
es gibt kein Wissen von Gott, es gibt keine Möglichkeit, das prinzipiell
Jenseitige in diesseitigen Kategorien zu begreifen), ist die Wissenschaft
durch den auf das Systemangelegten Begrif gekennzeichnet (Begriff als
Möglichkeit, Empirie in Erfahrung umzuwandeln), so nimmt die Theosophie
eine eigenartige und legitime Mittelstellung ein. Sie ist wie die Religion
dogmatisch und Autorität sie setzt bestimmte Tatsachen vor die Klammer,
und wer diese Tatsachen nicht anzuerkennen vermag, wird so wenig
Theosophie sein könne, wie es keine sinn hat, mit einem Menschen ohne
religiöse Gestimmtheit sich in eine Unterhaltung über Gott einzulassen.
Aber die Theosophie ist darüber hinaus Wissenschaft, die ihre Erkenntnisse
an der Erfahrung zu bewähren versucht, an der psychologischen wie an
der geschichtlichen Erfahrung. Aber wie die großen Religionen setzt die
Theosophie ein esoterisches Schrifttum voraus: nicht einen einzelnen
Kodex wie Bibel, Koran oder die Veden, sondern die Gesamtheit alter
Kosmologien, Hymnen, Gesetzbücher, Zaubersprüche, die ihrer Meinung
nach die gleich esoterische Lehre ausdrücken und die ihrem Kerne nach
als offenbart, als inspiriert zu gelten haben.
Dieser Kern ist esoterisch, er ist von täuschenden Hüllen umgeben. Die
Theosophie sprengt diese verhüllende, exoterische Schale und sucht zu
den Offenbarungen zu kommen, die ihrer Meinung nach die Grundlage
aller großen Glaubens- und Religionssysteme sind. Um diese Operation
möglich zu machen, muss sich eine Technik der Begriffsanalyse
entwickeln, die mehr ist, als in dieser Bezeichnung zum Ausdruck kommt.
Der Theosoph hat erkannt, dass das Wort, der Begriff eine ganz andere
Energie in sich trägt, eine weit ausschwingende, gefühlsmäßige und
bedeutungshaft seinen Sinn überstrahlende Kraft, die viele wechselnde
Aspekte verlang. Die Wissenschaft erkennt das Objekt nur im Begriff, die
Theosophie lässt dieser Abstraktion die Fülle seiner empirischen
Gegebenheit, seiner geschichtlichen Energie: kurz, sie tut das in
vollkommener Weise, was gewisse moderne Philosophen als „Psychologie
des emotionalen Denkens“ zu verstehen suchen. Der Theosoph weiß auch,
dass er sich damit von der Ebene des modernen wissenschaftlichen
Denkens entfernt und in die Denkweise sogenannter primitiver Völker
zurückfällt: Er muss das mit vielem Anderen auf sich nehmen.
Die Wissenschaft wird zunächst gegen den Anspruch der Theosophie
protestieren, sich einerseits auf Offenbarung zu stützen und andererseits
Wissenschaft sein zu wollen. Die Antwort würde eine Frage sein: Nämlich
welche geistige Welt, gleichviel unter welchem Aspekt gesehen, kann ohne
Offenbarung auskommen (wobei der Begriff der Offenbarung einer
gewissen phänomenologischen Reinigung unterzogen werden müsste).
Offenbarung, Inspiration sind die großen Zentren des menschlichen
Weges: die wissenschaftliche Legende weiß das ganz genau, wenn sie an
den Beginn jeder neuen Ära eine nicht weiter definierbare, sinngemäß von
dem Charakter der Offenbarung nicht zu lösende Schau setzt: Newton
sieht einen Apfel fallen und vor Galilei pendelt ein Kronleuchter – dass aus
diesem Akt der Wahrnehmung, die allen gemeinsam ist, Erkenntnisse von
allerhöchstem Rang entstehen: Genau das setzt Offenbarung voraus,
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allerdings auf ihrer niedrigsten Ebene, allerdings unter ihrem
menschlichsten Aspekt, um es auf theosophische Weise zu sagen.
Aber damit wird der wissenschaftliche Anspruch der Theosophie nicht
hinfällig. Sie will durchaus nicht in den luftleeren Raum spekulieren, sie
erhebt in aller Strenge den Anspruch, Erkenntnis der Wirklichkeit zu sein.
Wir haben oben bemerkt, dass für den Theosophen der Begriff der
Wirklichkeit ungleich umfassender ist als für die rationale Wissenschaft.
Gemäß ihre Offenbarungcharakters glaubt die Theosophie Kenntnis von
jenem Denkraum zu haben (bildlich gesprochen), in dem der Raum der
rationalen Wissenschaft eingebettet ist, wie der dreidimensionale Raum in
einem möglichen n-dimensionalen. Trotzdem aber müssen die
theosophischen Erkenntnisse, soweit sie sich auf den Inhalt des
wissenschaftlichen Denkraums beziehen, „richtig“ sein, das heißt, sie
müssen seine Fakten begreiflich machen. Man kann verstehen, dass die
Theosophie gerade an dieser Stelle dem konzentriertesten Zweifel
begegnet: Die Wissenschaft ist von Natur skeptisch und konservativ. Aber
es ist vielleicht erlaubt, darauf hinzuweisen, dass die Darstellung der
Weltentstehung in der „Geheimlehre“ – ein lächerliches Paradox noch vor
fünfzig Jahren – heute kaum noch unterschieden ist von der Kosmologie
der modernen Astronomie, und wenn zeitgenössische Chemiker die
Elemente als Symbole der Ordnungszahlen von 1-92 auffassen, so
vermissen wir eigentlich den Vorwurf der Kabbala und Zahlenmystik. Aber
wir wollen nicht die Analogien der „Geheimlehre“ mit den allerletzten
Resultaten der rationalen Wissenschaft verfolgen: Diese Triumphe
scheinen dem Theosophen mit Recht billig zu sein, und der grobe
Materialismus, gegen den H. P. B. ihre erbittertsten Kämpfe führte, ist
längst
zu
einem
Schreckgespenst
in
den
philosophischen
Geschichtsbüchern verblasst.
Um diese Wirklichkeit in einem für die rationale Wissenschaft kaum
erfassbaren Umfange zu erfassen, bedarf der Theosoph eines feiner
gefügten Instrumentariums, als die moderne Wissenschaftslogik es
herzugeben vermag. Auch dieses Unzureichende der abstrakten Begriffe
darf nicht in Erstaunen setzen; wir erinnern an die phänomenologischen
Untersuchungen Rudolf Ottos über das Heilige, in denen der Sinngehalt
des religiösen Begriffs gerade dadurch erwiesen wurde, dass sein
rationeller Gehalt abdestilliert und in dem Rest, in dem nicht weiter
definierbaren „numinosen“ Bestand, der religiöse Wert erst entdeckt
wurde. Die rationale Begriffswelt reicht kaum weiter als die
mathematische Naturwissenschaft es erfordert: Mit der Wirklichkeit der
Theosophie ist sie jedenfalls nicht zur Deckung zu bringen. Zumal, wir
bemerkten es schon, der theosophische Begriff eine weitergehende
Funktion und damit einen andern Sinn hat als der physikalische Begriff:
Was hier formelhaft bleiben muss, abstraktes Urteil hat in der Theosophie
als Ganzheit legale Erkenntnisbedeutung. Dass für die Erfassung dieser
geistigen Welten einer Erweiterung der seelischen Apparatur stattfinden
muss, ist der Menschheit seit ihrer frühesten Jugend bekannt: Die indische
Yogapraxis ist der vollkommenste Lehrgang, um die seelische Energie zu
gewissen, gemeinhin „okkult“ genannten Leistungen zu steigern.
Wir möchten ausdrücklich betonen, dass diese okkulten Fähigkeiten
keineswegs Voraussetzungen für das Bekenntnis zur Theosophie sind. man
hat ihre Bedeutung übertrieben, weil ihre Propagandawirkung eine
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außerordentliche ist. Es reizt den Menschen, in den Besitz
„übernatürlicher“ Kräfte zu kommen, und so hat die Theosophie,
insbesondere in gewissenzeitgenössischen Spielformen, viel Zulauf von
Elementen erhalten, die sich besser einem magischen Zirkel
angeschlossen hätten. Das Entscheidende in der Theosophie sind ihre
Erkenntnisse: Sie liegen in einer reichen Literatur vor jedermanns Augen,
der sie kennen lernen will – die okkulten Qualitäten werden hierzu nicht
benötigt. Sie bleiben besser Reservate des theosophischen Forschers, der
in ihnen keine Zeitvertreib sieht, auch keine Angelegenheit der Erbauung,
sondern eine ernste, vielleicht gefährliche Disziplin, um sich für eine
tiefere Erkenntnis geeignet zu machen. Man würde der Sache der
Theosophie nur nützen, wenn man etwas weniger von den „Wundern“
sprechen würde.
Aber auch von der Ethik her ist das Problem der Theosophie nicht
aufzurollen. Gewiss muss ein System, das in so vollkommener Weise das
Ganze des geistigen Universums umfasst, auch das sittliche Bedürfnis
seiner Anhänger befriedigen. Es ist bekannt, dass die Theosophie die
Achse ihrer Ethik der indischen Heilslehre entlehnt hat: das Karma. Ob
dieser Aspekt von Schuld und Sühne, Tat und Folge das sittliche Bedürfnis
ausfüllt, hat jeder einzelne mit sich auszumachen, und seine Entscheidung
wird ihn zur Theosophie führen oder nicht. Aber Karma definiert nicht den
eigentümlichen Charakter der Theosophie, so wenig wie die Yogapraxis
oder eine einzelne Lehrmeinung. Es ist immer die Methode, auf die es
ankommt: das Eigentümliche des theosophischen Menschen, seine
Wirklichkeit zu begreifen.
Dabei wird immer wieder der Unterschied des Exoterischen und
Esoterischen in den Vordergrund treten. Es berührt das wissenschaftliche
Denken fast wie eine Beleidigung, dass eine Sprache besteht für die Masse
und eine andere für den Geweihten. Wir haben diese Tatsache nicht zu
diskutieren, sondern festzustellen, ob sie eine Erfindung der Blavatsky ist,
um mühelos den Spielen der deutenden Phantasie frönen zu können. In
einer der ältesten Upanischaden, der Brihadaranyaka, fragt Arthabhaga
den weisen Yajnavalkya über das Sein nach dem Tode: sogleich führt ihn
der Weise fort von den Menschen, um ihm in der Einsamkeit das lösende
Wort zuzuflüstern (Karma). Aber es lässt sich auch weniger allegorisch
darüber sprechen. Ein Paradestück der Skeptiker ist jene geistige Ausbeute
der englischen Tibetexpedition im Jahre 1894, wo eine sprachkundiger
englischer Offizier einen der höchsten Lamas nach den „Mahatmas“, den
sogenannten Meistern, fragte. Der hohe Geistliche wusste nichts davon. Er
wusste auch nichts von einer Geheimlehre. „Die Lamas kümmern sich nur
um Buddhas Wort und legen keinen Wert auf andere Dinge“, fügte er
hinzu. Vergleichsweise blättere man in dem jetzt auch deutsch
erschienenen Reisebuch von Alexandra David-Neel „Heilige und Hexer“.
Die Verfasserin hat Jahrzehntelang in Tibet gelebt, ist Buddhistin
geworden, und ihre Vorträge im „Collège de France“ wurden unseres
Wissens nach wissenschaftlich auf das ernsteste beachtet. Sie hat sich mit
dem Dalai Lama unterhalten. So gibt sie seine Antwort wieder: „Wenn
wirklich auch einige Ausländer unsere Sprache erlernt und unsere heiligen
Bücher gelesen haben – ihren Sinn haben sie deshalb doch nicht
verstanden.“ Oder noch direkter: Ein hochgestellter Lama, der Gomtschen
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von Daling, erklärte ihr: „Um diese Lehren verstehen zu können, muss man
schon vorher von einem erfahrenen Meister eingeweiht sein.“
In diesem einem Satze werden von dem Tibetaner gerade die Dinge
behauptet, die man der Blavatsky am meisten verdacht hat: die „Meister“,
die „Initiation“ und die „Geheimlehre“. Uns sind diese Vorwürfe, die groben
wie die feinen, wohl bekannt. Sie sind von vornherein bedeutungslos,
soweit es die Theosophie angeht. Die Theosophie lebt in ihrer Methode,
und diese ist unabhängig von einzelnen Formen ihrer zeitlichen
Verkündigung. Sie ist auch unabhängig von der irdischen Wallfahrt H. P.
B.’s. Es ist gänzlich belanglos, ob die Blavatsky aus Vedanta und Samkhya
und Buddhismus synkretistisch eine Universallehre hergestellt hat, es ist
sogar belanglos, ob ihre Sanskritkenntnis Lücken gehabt oder ob sie in
einigen Feinheiten der indischen Scholastik gefehlt hat. Es ist nicht minder
belanglos, nach ihren Quellen zu spüren: Wir kennen die fleißige
Aufstellung von Coleman und halten sie zum großen Teil für richtig. Aber
es kommt nicht auf die einzelnen Stücke an, sie bieten sich jedem frei an,
der in der Lage ist, aus ihnen Ausdrucksformen für eine mächtige
Offenbarung zu machen. All diese Quellen sind Rohmaterial, für uns erst
bedeutungsvoll durch die schöpferische Kraft von H. P. B., die sie in einer
großartigen Schau zusammengesehen und damit an die tiefsten Rätsel des
Alls gerührt hat.
Und diese weltgeschichtliche Bedeutung H. P. B.’s wird auch dadurch nicht
geändert, dass ihr irdisches Leben nicht dem Bilde einer versteinten
Heiligen entspricht, wie es die etwas starre Phantasie gewisser
Heilsbedürftiger nun einmal von allen großen Persönlichkeiten zu fordern
scheint. Es ist völlig sinnlos, Dinge abzuleugnen, die H. P. B. selbst
zugegeben hat. Mit dieser gefährlichen Praxis wird bestenfalls jene
schlimme Orthodoxie eingeführt, die aus den historischen Religionen
bekannt ist und die der wahren Theosophie so fern liegt, wie jene
künstliche Feierlichkeit, die einem übersteigerten Ritus ihr Entstehen
verdankt. Darum sagen wir, dass jene modernen Variationen der
Theosophie, in den Ritus und Magie den geistigen Kern längst überwuchert
haben, mit der theosophischen Methode, wie sie in den großen Werken
von H. P. B. überliefert ist, kaum noch etwas zu schaffen haben.
Unsere Auswahl will nicht mehr, als den Leser mit einigen merkwürdigen Ergebnissen
bekannt machen, die sich aus dem theosophischen Studium ergeben. Wer aber H. P. B.
ganz kennenzulernen wünscht, wird zu der großen Ausgabe der „Geheimlehre“ greifen
müssen, die im Theosophischen Verlagshaus in Leipzig erschienen ist. (Drei Bände und
ein Registerband.) Unsere Ausgabe hat mit Dank die ausgezeichnete Übersetzung von Dr.
Robert Froebe dem Text zugrunde gelegt.

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