BWL- Ausführungen 1. Schularbeit BW-M 1A 15.12.

06 Gruppe A

1.

1 Lw und Fw 2 Selbstständige Arbeit (Arzt, Rechtsanwalt) 3 Gewerbearbeit (Tischlerei) 4 Unselbstständig (Nicht-) Angestellt 5 Einkünfte aus Kapitalvermögen (Sparbuch) 6 Vermietung, Pacht (Haus, Wohnung) 7 Sonstige Einkünfte (Leibrente)

2. Das ökonomische Prinzip bedeutet Rentabilität. Jeder Betrieb und jedes Unternehmen investieren Arbeit, Zeit, Geld etc. um mehr am Ende heraus zu erwirtschaften. Dazu gibt es zwei Arbeitsprinzipen: Minimalprinzip: Ich investiere sowenig Betriebsmittel wie nötig und schaue was dabei herauskommt. Maximalprinzip: Ich setze die maximale Leistbarkeit meiner Betriebsmittel ein, es gibt kein zu viel beim Ergebnis.

3.

geg: ges:

Ko € 10.p 4% pro Jahr Kn, 10, 20, 30, 40, 50 /nach ZZ

a)

Ko = 10*(1+4%/100) ^0 = € 10,00 K1o= 10*(1+4%/100) ^10 = € 14,80 K2o= 10*(1+4%/100) ^20 = € 21,91 K3o= 10*(1+4%/100) ^30 = € 32,43 K4o= 10*(1+4%/100) ^40 = € 48, 01 K5o= 10*(1+4%/100) ^50 = € 71,06

b)

K50= ((10*4/100)*50)+10 K50= € 30,00

c)

ZZ: Exponentiell: Jeweils vorhergehende Zinsen werden mit verzinst. Jedes Jahr mehr Zinsen. EZ: Linear: Gleichbleibende Verzinsung. Es wird immer nur K0 verzinst. Kapital wächst linear. (weniger Gewinn als bei der ZZ.)

4. Lebensmittelerzeugung, Rohstofferzeugung, Sicherung der Lebensgrundlagen, Erhaltung des ländlichen Raumes, Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit, Bodenfruchtbarkeit, Schutz vor Naturkatastrophen, Erhaltung der Artenvielfalt, angepasste Nutztierhaltung.

5. a) Gesamteinkommen Sozialeinkommen Gesamterwerbseinkommen

Einkünfte aus Lw und Fw

Außerlw. Erwerbseinkommen

b) Der Arbeitnehmer erhält für seine Arbeitsleistung eine entsprechende Bezahlung; er bezieht ein Arbeitseinkommen. Wer Kapital besitzt und dieses anlegt, erhält dafür Zinsen; er bezieht ein Kapitaleinkommen. Dieses Kapital setzt die bäuerliche Familie in Form von Betriebsmitteln ein. (Grund und Boden, Maschinen

usw.) c) Eigenkapitalbildung: Gesamteinkommen - Verbrauch

6. a) ges: % Steigung

155cm= 1,55m

5m

5m

100% x%

1,55 5 =tan o,31 TR:

1,55m … 2nd+TNG(…)

x= 31%

= o,30°

Der Hang hat eine prozentuelle Neigung von 31%.

b)

Hy= 83,80m

h= 24,80m

l=150m b=80m

h^2+b^2= Hypothenuse^2 5m… 80m … 1,55m x=h h^2+b^2= Hypothenuse 24,8^2+80^2= 83,80m

h= 24,80m

A Natura= l+Hypo A= 150 * 83,80 A= 12570m^2 =1,2570ha

Die Naturfläche beträgt 1,2570ha.

c) Planfläche:A= 150*80 A= 12000m^2

12570m^2 - 12000m^2 570m^2

Die Planfläche ist um 570m^2 kleiner als in der Natur.

12570m^2 12000m^2

... ...

100% x%

x= 95,46% Die Planfläche ist um 95,46% kleiner als die Naturfläche.

7. Ertragswert: fikiver wert, 16* Einheitswert, was ich selbst bekomme Betriebszahl: ist ein Faktor zwischen 1 und 100. Über sie werden die Natürlichen und wirtschaftlichen Ertragsbedingungen eines landwirtschaftlichen Betriebes mit dem fiktiven besten (BZ 100) Betrieb verglichen. Hektarsatz: setzt sich zusammen aus Betriebszahl mal dem Ertragswert für 1 Betriebszahl. Hebesatz: zum berechnen der Steuern

8. VPI

1. Schularbeit BW-M 1A 15.12.06 Gruppe B a) Sozialeinkommen Gesamteinkommen Gesamterwerbseinkommen

Einkünfte aus Lw und Fw

Außerlw. Erwerbseinkommen

b) Der Arbeitnehmer erhält für seine Arbeitsleistung eine entsprechende Bezahlung; er bezieht ein Arbeitseinkommen. Wer Kapital besitzt und dieses anlegt, erhält dafür Zinsen; er bezieht ein Kapitaleinkommen. Dieses Kapital setzt die bäuerliche Familie in Form von Betriebsmitteln ein. (Grund und Boden, Maschinen usw.)

c) Privatverbrauch: Wenn ich Kartoffeln anbaue und verkaufe erhalte ich Geld. Wenn ich einige davon Privat nutze, esse, kann ich sie nicht verkaufen, muss sie jedoch nicht zahlen.

2. VPI

3. geg: Ko € 10.p 3% pro Jahr ges: Kn, 10, 20, 30, 40, 50 /nach ZZ

a)

Ko = 10*(1+3%/100) ^0 = € 10,00 K1o= 10*(1+3%/100) ^10 = € 13,43 K2o= 10*(1+3%/100) ^20 = € 18,06 K3o= 10*(1+3%/100) ^30 = € 24,27 K4o= 10*(1+3%/100) ^40 = € 32,62 K5o= 10*(1+3%/100) ^50 = € 43,83

b)

K50= ((10*3/100)*50)+10 K50= € 25,00

c) ZZ: Exponentiell: Jeweils vorhergehende Zinsen werden mit verzinst. Jedes Jahr mehr Zinsen. EZ: Linear: Gleichbleibende Verzinsung. Es wird immer nur K0 verzinst. Kapital wächst linear. (weniger Gewinn als bei der ZZ.)

4. Lebensmittelerzeugung, Rohstofferzeugung, Sicherung der Lebensgrundlagen, Erhaltung des ländlichen Raumes, Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit, Bodenfruchtbarkeit, Schutz vor Naturkatastrophen, Erhaltung der Artenvielfalt, angepasste Nutztierhaltung.

5.

1 Lw und Fw 2 Selbstständige Arbeit (Arzt, Rechtsanwalt) 3 Gewerbearbeit (Tischlerei)

4 Unselbstständig (Nicht-) Angestellt 5 Einkünfte aus Kapitalvermögen (Sparbuch) 6 Vermietung, Pacht (Haus, Wohnung) 7 Sonstige Einkünfte (Leibrente)

6. a) ges: % Steigung

150cm= 1,50m

5m

5m

100% x%

1,50 5 =tan o,30 TR:

1,50m … 2nd+TNG(…)

x= 30%

= 0,29°

Der Hang hat eine prozentuelle Neigung von 30%.

b)

Hy= 93,22m

h= 27,90m

l=150m b=90m

h^2+b^2= Hypothenuse^2 5m… 90m … 1,55m x=h h^2+b^2= Hypothenuse 27,90^2+90^2= 93,22m

h= 27,90m

A Natura= l+Hypo A= 150 * 93,22 A= 13983m^2 =1,3983ha

Die Naturfläche beträgt 1,2570ha.

c) Planfläche:A= 150*90

13983m^2

A= 1350m^2

- 1350m^2 12633m^2

Die Planfläche ist um 570m^2 kleiner als in der Natur.

13983m^2 1350m^2

... ...

100% x%

x= 9,65% Die Planfläche ist um 9,56% kleiner als die Naturfläche.

7. Ertragswert: fiktiver wert, 16* Einheitswert, was ich selbst bekomme, erarbeite mit Tier und Feld. BKZ: ist ein Faktor zwischen 1 und 100. = Bodenklimazahl. Es wird die natürliche Ertragsfähigkeit ( Klima, Hangneigung…)eines Betriebes bewertet und mit dem fiktiven Besten (BK 100) verglichen. Hektarhöchstsatz: ist der Hektarsatz für dir Betriebszahl 100. Ein Richtwert. Steuermesszahl: Wird aus dem Einheitswert errechnet zur Steuerfestlegung.

8. Das ökonomische Prinzip bedeutet Rentabilität. Jeder Betrieb und jedes Unternehmen investieren Arbeit, Zeit, Geld etc. um mehr am Ende heraus zu erwirtschaften. Dazu gibt es zwei Arbeitsprinzipen: Minimalprinzip: Ich investiere sowenig Betriebsmittel wie nötig und schaue was dabei herauskommt. Maximalprinzip: Ich setze die maximale Leistbarkeit meiner Betriebsmittel ein, es gibt kein zu viel beim Ergebnis.

1. Schularbeit BW-M 1A 15.12.06 Gruppe C

1. Lebensmittelerzeugung, Rohstofferzeugung, Sicherung der Lebensgrundlagen, Erhaltung des ländlichen Raumes, Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit, Bodenfruchtbarkeit, Schutz vor Naturkatastrophen, Erhaltung der Artenvielfalt, angepasste Nutztierhaltung. 2. Das ökonomische Prinzip bedeutet Rentabilität. Jeder Betrieb und jedes Unternehmen investieren Arbeit, Zeit, Geld etc. um mehr am Ende heraus zu erwirtschaften. Dazu gibt es zwei Arbeitsprinzipen: Minimalprinzip: Ich investiere sowenig Betriebsmittel wie nötig und schaue was dabei herauskommt. Maximalprinzip: Ich setze die maximale Leistbarkeit meiner Betriebsmittel ein, es gibt kein zu viel beim Ergebnis.

3. a) ges: % Steigung

125cm= 1,25m

5m

5m

100% x%

1,25 5 =tan o,25 TR:

1,25m … 2nd+TNG(…)

x= 25%

= 0,24°

Der Hang hat eine prozentuelle Neigung von 25%.

b)

Hy= 62,22m

h= 18 m

l=150m b=60m

h^2+b^2= Hypothenuse^2 5m… 60m … 1,50m x=h h^2+b^2= Hypothenuse 18^2+60^2= 62,22m

h= 18m

A Natura= l+Hypo A= 150 * 62,22 A= 9333m^2 =0,9333 ha

Die Naturfläche beträgt 0,9333ha.

c) Planfläche:A= 150*60 A= 9000m^2

9333m^2 - 9000m^2 333m^2

Die Planfläche ist um 570m^2 kleiner als in der Natur.

9333m^2 9000m^2

... ...

100% x%

x= 96,43% Die Planfläche ist um 96,43% kleiner als die Naturfläche.

4. VPI

5. ) Sozialeinkommen

Gesamteinkommen Gesamterwerbseinkommen

Einkünfte aus Lw und Fw

Außerlw. Erwerbseinkommen

b) Der Arbeitnehmer erhält für seine Arbeitsleistung eine entsprechende Bezahlung; er bezieht ein Arbeitseinkommen. Wer Kapital besitzt und dieses anlegt, erhält dafür Zinsen; er bezieht ein Kapitaleinkommen. Dieses Kapital setzt die bäuerliche Familie in Form von Betriebsmitteln ein. (Grund und Boden, Maschinen usw.)

c) Privatverbrauch: Wenn ich Kartoffeln anbaue und verkaufe erhalte ich Geld. Wenn ich einige davon Privat nutze, esse, kann ich sie nicht verkaufen, muss sie jedoch nicht zahlen.

Was ich z.B. von meinen Lebensmitteln selber verbrauche..

4.

geg: ges:

Ko € 10.p 4% pro Jahr Kn, 10, 20, 30, 40, 50 /nach ZZ

a)

Ko = 10*(1+4%/100) ^0 = € 10,00 K1o= 10*(1+4%/100) ^10 = € 14,80 K2o= 10*(1+4%/100) ^20 = € 21,91 K3o= 10*(1+4%/100) ^30 = € 32,43 K4o= 10*(1+4%/100) ^40 = € 48, 01 K5o= 10*(1+4%/100) ^50 = € 71,06

b)

K50= ((10*4/100)*50)+10 K50= € 30,00

c)

ZZ: Exponentiell: Jeweils vorhergehende Zinsen werden mit verzinst. Jedes Jahr mehr Zinsen. EZ: Linear: Gleichbleibende Verzinsung. Es wird immer nur K0 verzinst. Kapital wächst linear. (weniger Gewinn als bei der ZZ.)

7. Ertragswert: fiktiver wert, 16* Einheitswert, was ich selbst bekomme, erarbeite mit Tier und Feld. BKZ: ist ein Faktor zwischen 1 und 100. = Bodenklimazahl. Es wird die natürliche Ertragsfähigkeit ( Klima, Hangneigung…)eines Betriebes bewertet und mit dem fiktiven Besten (BK 100) verglichen.

Hektarhöchstsatz: ist der Hektarsatz für dir Betriebszahl 100. Ein Richtwert. Steuermesszahl: Wird aus dem Einheitswert errechnet zur Steuerfestlegung.

8. Wirtschaftssektoren: Arbeit, Kapital, Boden, Information

Produktionsfaktoren: Güter, Dienste, Rechte, Know How