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Zur Instrumentalisierung von Psychiatrie und Psychologie durch Recht und Öffentlichkeit aus institutionsinterner Sicht: Das Beispiel Eickelborn*
Bernd Dimmek & Ulrich Kobbé

Teil 1 (Dimmek) --Teil 2 (Kobbé) Politik habe - skizziert Lyotard (1973, 59) - "nichts mit der Bestimmung von Institutionen, d. h. von Regelabständen zu tun, sondern vielmehr mit der Bestimmung einer Spielfläche für libidinöse Intensitäten, Affekte, 'Leidenschaften'." In just diesem affektiven Feld also setzt eine Bürgerinitiative mit dem beziehungsreichen Namen "Sicherheit vor Therapie" durch, daß jeder Patient unserer Klinik mit Sexual- oder Tötungsdelikten unabhängig vom Stand der Therapie und seiner Prognose vor Ort nur noch 1:1-begleitete Ausgänge hat. Alle darüber hinausgehenden Ausgänge, das heißt begleiteter Gruppenausgang und unbegleiteter Einzelausgang, dürfen ausschließlich in der zukünftigen Entlassungsregion erfolgen, dies übrigens nach 1:1begleitetem Transfer dorthin. Diese Praxis wird in den Medien aktuell u.a. dahingehend interpretiert und kommentiert, die Bevölkerung müsse nunmehr "mit skurril anmutenden Hilfskonstruktionen leben. Um bei Patienten 'stundenweise Freiheit' zu erproben, werden sie mit Bussen in ihre Heimatstädte gekarrt" (NW 1995). Wesentlich erscheint jedoch die vorhergehende Konstituierung von Straftatrspkt. Straftätergruppierungen, die laienhaft als grundsätzlich allgemeingefährlich kodifiziert werden: Bei der erfolgten Definition dieser - vermeintlich permanent gefährlichen Tätergruppe wird versucht, den antizipierten delinquenten Wiederholungsfall durch Subjektivierung und Individualisierung "auf eine einzigartige biographische Konstellation" (Foucault) zurückzuführen. Es wird also versucht, ihn dadurch kalkulierbarer zu machen, daß er aus seiner interaktionellen und gesellschaftlichen Kausalität herausgelöst wird (Heinze 1992, 49). Kurzum: Man reduziert jeden Patienten auf seine Straftat, auf ein Delikt als quasi unveränderbare Persönlichkeitseigenschaft. Das Stereotyp des gemeingefährlich-unberechenbaren psychisch Kranken gerät hier zum griffigen und jederzeit verfügbaren Stigma. Denn die Gefährdung behauptende Ideologie scheint im Rückgriff auf Einzelfälle als generalisierbare "Stigma-Theorie" bewiesen. Das prognostische "Kriterium" wird jedoch keineswegs durch wissenschaftliches Wissen, sondern durch einen Mythos abgesichert (Mouloud 1978, 49). Es wird als Pseudokriterium durch ein kollektives Vorurteil im Zustand des Nicht-Wissens legitimiert.

Zusammenfassung Die Praxis des Maßregelvollzuges ist Abbild einer empfindlichen Balance unterschiedlicher, mitunter gegensätzlicher, aber dennoch vermeintlich gleichrangiger legitimer Interessen: Behandlung der Patienten nach anerkannten fachlichen Standards, menschenwürdige Unterbringungsbedingungen, Schutz der Gesellschaft vor weiteren Straftaten. Neuerliche Delikte von Patienten verändern diese Balance. "Sicherheit vor Therapie", als populistisches Schlagwort, stellt diese Gleichrangigkeit in Frage, indem es die Ziel-Mittel-Relation in eine Rangfolge von Zielen umdefiniert. Die Neubewertung des vorgeblichen Zieles, in Wahrheit eines Mittels, führt damit gleichermaßen zur öffentlichen Neubewertung jeder therapeutischen Maßnahme wie auch der Patienten, für die sie als legitim und "zulässig" angesehen wird. Einstellungen und Affekte der Bevölkerung gegenüber psychisch kranken Rechtsbrechern werden so zum Kriterium der "richtigen" Behandlung. Dementsprechend öffentlich geforderte und erwirkte Einschränkungen der Lockerungsform sind - sozialpsychologisch betrachtet - Versuche, die prinzipielle "Weichheit" der Beziehungswirklichkeit zu "härten". Als Mittel hierzu dienen Kontext- und Bedingungsfilterung, Moralisierung sowie Schuldzuschreibung, d.h. gleichzeitig vorgenommene Generalisierung und Individualisierung der Gefährlichkeits- und Gefährdungsproblematik. Die damit einhergehende reduktionistische Stigma-Theorie vom potentiell immer gefährlichen "Triebtäter" erfüllt Kriterien der Serialisierung, der Stigmatisierung und der Mystifizierung des Maßregelvollzugspatienten und hat in der Praxis therapie- wie hoffnungsfeindliche Auswirkungen. Das hinzu tretende Überwachungsimperativ impliziert Charakteristika ideologischer Doppelmoral und gegenaufklärerischer Kriminalpolitik: Es stellt das Patientenvertrauen in Rechtsgarantien wie in den für Reintegration erforderlichen Schutz (!) der Medizin, Psychologie und Kriminologie in Frage und zielt auf fortgesetzte gesellschaftliche Ausgrenzung bzw. Abschiebung hin.

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Die Deliktklassifizierung konstituiert trotz einer Vielfalt von Eigenschaften und einer Vielzahl von Individuen ein gemeinsames Objekt, den "Sexualstraftäter". Diesem lassen sich verallgemeinernd "serielle Verhaltensweisen, serielle Gefühle, serielle Gedanken" unterstellen, was dann - das entsubjektivierte Objekt wieder aufhebend - der Isolierung jedes Einzelnen dient (Laing 1964, 110). Daß es den "Triebtäter", den "Sexualstraftäter" nicht gibt, sondern nur Individuen, die auf dem Hintergrund äußerst differenter Lebenserfahrungen und unterschiedlicher Störungs- und Krankheitsprozesse ebenso verschiedene Sexualstraftaten aus situativ individuellen Affekt- und Motivlagen heraus begangen haben, ist allgemein bekannt. Dennoch folgt die Etikettierung als Triebtäter einem naiven, wenig wissenschaftlichen Hydraulik- und Staudamm-Modell genitalfixierter Sexualität mit Trieb"stärke", Trieb"druck", Trieb"stau", Trieb"durchbruch" usw. Modellvorstellungen also, die sowohl die komplexen Beziehungen von Trieb und Sexualität (Morgenthaler 1985), Triebkontrolle und Machtausübung (Marcuse 1956) verkürzen als auch die Dynamik von Dominanz und Unterwerfung beziehungsweise Demütigung in vielen Sexualstraftaten schlicht ignorieren. Gegen die populistische Wiedereinführung derart grober, irritierender Vereinfachungen müsse man sich zur Wehr setzen, kommentiert die Redaktion der Zeitschrift 'Recht & Psychiatrie' (1995, 54). Dieser Reduktionismus bedeutet im übrigen, daß der Sexualstraftäter, der Mörder, der Brandstifter nicht nur gedankliche Verkürzung, nicht nur Typus sind, sondern zugleich ein ständig abgespaltenes, gemeinsames Phantasieobjekt der Normalbürgerinitiative als deren statisches Anti- Selbst und erstarrte Negatividentität (Laing 1964, 109). Ein solches kollektives VorUrteil und Stigma negiert Entwicklungsprozesse und Veränderungsmöglichkeiten, ignoriert den Prozeßcharakter des Lebens (Kobbé 1995b, 132). Es behauptet die Erfolglosigkeit jedweder Behandlung und zielt auf Sicherungsverwahrung. Es beschädigt die soziale Identität und dient der Ausgrenzung (Goffman 1963, 30). Der Patient wird als ewiger Straftäter gewissermaßen zeitlebens zum Nicht-Bürger außerhalb der bürgerlichen Gesellschaft. Schuld kann nicht mehr durch Strafhaft getilgt und krankheitsbedingte Gefährlichkeit ebensowenig durch Behandlung reduziert oder beseitigt werden. "Es gibt offenbar keine Vergebung", schrieb Rasch (1984a, 44) zu einer solchen Haltung. Nicht nur, daß diese Klassifizierung der Deklassierten unter Sicherheitsaspekten nicht sinnvoll ist, weil - wie die geschickt desinformierte Rita Süßmuth es formuliert - Sicherheit tatsächlich nicht nach Metern gemessen werden kann (Patriot 1995): Therapeutisch ist sie geradezu widersinnig. Beinhalten bereits Diagnose und Unterbringung im Maßregelvollzug diskre-

ditierende Zuschreibungen negativer Eigenschaften, so führt diese neue Stigmatisierung zu einem ausgesprochen therapie- und hoffnungsfeindlichen Klima (Simon & Stierlin 1984, 246-247). Nunmehr wird den Patienten unterschiedslos Gefährlichkeit unterstellt, was sie als willkürliche Zuschreibung von Bösartigkeit erleben müssen. Da dieser Etikettierung keinerlei Bezug auf ein verbindliches Modell des Subjekts zugrunde liegt, entsteht ein sprachliches Beliebigkeitsspektrum, in dem "das Wahre und das Falsche durch das Mögliche und das Unmögliche ersetzt sind" (Lefèbvre 1975, 217). Wenn aber mit Hilfe des Begriffs vom gefährlichen Individuum "über die gesamte Biographie ein Kausalitätsnetz" gezogen wird (Foucault 1975, 324), dann führt dies bei den Betroffenen zu Verteidigungsunfähigkeit ("untenable position") und Aussichtslosigkeit (Laing 1961, 135): Der durch "PräDelinquenz" oder quasi permanente Gefährlichkeit definierte Patient wird einem präventiven Modell sozialer Kontrolle unterworfen (Albrecht 1986, 74). Hatte Rasch (1986, 100) die Konzentration institutioneller Teamdiskussionen auf die Lockerungsgewährung dezidiert kritisiert und arbeitete das Westf. Zentrum in den letzten 10 Jahren intensiv auf therapeutische Kultur und Qualität hin, so wird ihr nun von außen Sicherheit vor Therapie abgefordert. Ihr wird eine therapiefeindliche Lockerungs- richtiger wohl Sicherungsdiskussion übergestülpt. Diese Sicherungspraxis zerstört allerdings nicht nur therapeutische Ideale (Žižek 1991, 115-116). Sie induziert eine fatalistisch-hoffnungslose Dynamik beim Patienten, weil die heimatnah - also andernorts - geforderte Rehabilitation zum Schlagwort für Abschiebung und Ausgrenzung in der Maske sozialpsychiatrischer Gemeindenähe wird. Unabhängig von räumlichen Distanzen ist zugleich nach inneren Distanzierungen zu fragen: Wohin soll und kann Reintegration erfolgen, wenn sich einzelne Normalbürger in den Medien als potentielle Identifikationsfiguren in Augen der Patienten durch strategische Pseudodiskurse selbst demontieren? Dies im Gewande der tatsächlich berechtigten Empörung und authentischen Betroffenheit. Zugleich untergräbt die bürgerinitiativ erwirkte Ausgangsmaßregelung das Patientenvertrauen in die Rechtsgarantien des Staates. Sie bringt auch Behandler in extreme Zweifel, ist sie doch nach Meinung der Redaktion von 'Recht & Psychiatrie' (1995, 54) weder "verfassungskonform" noch "mit dem MRVG-NW vereinbar". Die Vorstellung, eine forensisch-psychiatrische Klinik lasse sich bei ausreichend gutem Willen, engagierten Mitarbeitern, fachlicher Qualifikation trotz interagierender Dynamiken von Institution und Frühstörung zu einer therapeutischen Institution entwickeln, muß nach diesem Einbruch öffentlicher

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Zwangsmoral ins psychotherapeutische Feld (Kobbé 1995a) ernüchtert werden: Forensische Psychiatrie und Psychologie innerhalb des Maßregelvollzugs dürfen offensichtlich strukturell keineswegs so definitiv am Subjekt orientiert sein wie angenommen (Kobbé 1995b, 135). Im Zweifelsfall werden Klinikleitung und Behandler zugunsten der Angstabwehr des sogenannten gesunden Menschenverstands ins Abseits manövriert, wird ihnen "Tod und Ver- derben" bringende "Liberalisierung" unterstellt. Nicht in einer auf Gesellschaft und Täter bezogenen Humanwissenschaft spiegelt sich die unbewußte Struktur der sozialen Institutionen wider, sondern in einer gegebenenfalls defensiv-repressiven Sicherheitsideologie. Stigma-Theorie und Überwachungsimperativ sind das Gegenstück jeden aufklärerischen Diskurses und wecken - so Rössel (1994) - "Erinnerungen an die Propaganda vom 'unwerten Leben' in der jüngsten Vergangenheit". Sie thematisieren Sexualangst als Facette gesellschaftlicher Machtausübung sowie verinnerlichter Herrschaft (Haug 1965, 9). Folgerichtig mutiert der Sexualstraftäter projektiv zum "Lustmörder" (NW 1994), fordert Volkes Stimme die "Wiedereinführung der freiwilligen, ansonsten erzwungenen Kastration psychisch kranker Triebtäter" (Isphording 1994). Rasch (1984b, 16-17) schrieb im 'Nachruf auf eine Bestie': "Die Zyklen der Kriminalpolitik schieben einmal mehr den Strafgedanken, ein anderes mal stärker den Behandlungsgedanken in den Vordergrund. Wenn man hinter die Dinge schaut, könnte man, abgelöst von momentanen Modeschwankungen, sich darum bemühen, das Angemessene geschehen zu lassen." Denn, so weiter Rasch: "An der Art, wie sie mit ihren Außenseitern umgeht, erweist sich der Reifegrad einer Gesellschaft. Vielleicht wächst die Einsicht, daß es wenig nutzt, nachdem alles geschehen ist, die Opfer zu beklagen und auf die Täter einzuschlagen."
Anmerkung * Vortrag während der Forensischen Herbsttagung, Universität München, Okt. 1995 Literatur Albrecht, P.-A. 1986: Prävention als problematische Zielbestimmung im Kriminaljustizsystem. In: KritV (1986) H. 1/2, S. 55-82 Böllinger, L. 1994 (1986): Forensische Psychiatrie und Öffentlichkeit. In: WsFPP, 1.Jg. (1994) H.1, S. 89-103 Foucault, M. 1977 (1975): Überwachen und Strafen. Die Geburt des Gefängnisses. Suhrkamp, Frankfurt a.M. 1977 Goffman, E. 1963: Stigma. Über Techniken der Bewältigung beschädigter Identität. Suhrkamp, Frankfurt a.M. 1967

Haug, W.F. 1965: Theorien über die Angst. In: Argument, 7.Jg. (1965) H.4, S. 1-15 Heinze, Th.T. 1992: Simulo ergo sum. Paradoxa psychologischer Praxis in der Postmoderne. In: P&G, 16.Jg. (1992) H.3/4, S. 43-68 Isphording, L. 1994: Kastration einführen. Leserbrief. In: Der Patriot, 01./02.10.94 Katschnig, H. 1995: Grundsatzreferat zur Eröffnung der Tagung "Psychiatrie der Zukunft. 20 Jahre Psychiatrie-Enquête - Standortbestimmung und Zieldiskussion". Essen 31.8.1995 Kobbé, U. 1995a: Politik der Seele: Vom Einbruch öffentlicher Zwangsmoral ins klinische Feld - Chronik eines psychologischen Großversuchs. Unveröffentlichtes Manuskript (ausgefallener Vortrag) für 3. Deutschen Psychologentag. BDP, Bremen, 14.-17.09.95 Kobbé, U. 1995b: Psychiatrie als Stundenhotel oder Das forensische Subjekt als Zeitwaise. Autodafé zur Fragmentierung, Stigmatisierung, Serialisierung im Maßregelvollzug. In: WsFPP, 3.Jg. (1996) H.1, S. 117-142 Laing, R.D. 1961: Das Selbst und die Anderen. Suhrkamp, Frankfurt a.M. 1969 Laing, R.D. 1964: >Kritik der dialektischen Vernunft<. Teil 1: Von der individuellen Praxis zum Praktisch-Inerten. In: Cooper, D.G. & Laing, R.D. (Hrsg.): Vernunft und Gewalt. Drei Kommentare zu Sartres Philosophie 1950-1960. Suhrkamp, Frankfurt a.M. (1973) S. 101-114 Laing, R.D. 1965: Mystifizierung, Konfusion und Konflikt. In: Bateson, G. & Jackson, D.D. & Laing, R.D. & Lidz, Th. & Wynne, L.C. u.a. (Hrsg.) : Schizophrenie und Familie. Suhrkamp, Frankfurt a.M. (1972 ) S. 274-304 Lefèbvre, H. 1975: Metaphilosophie. Prolegomena. Frankfurt a.M. 1975 [zitiert nach Heinze, Th.T. (1992) a.a.O., S. 68] Lyotard, J. -F. 1973: Über eine Figur des Diskurses. In: Lyotard, J.-F. 1978: Intensitäten. Merve, Berlin (1978) S. 59-90 Marcuse, H. 1956: Trieblehre und Freiheit. In: Marcuse, H. 1980: Psychoanalyse und Politik. EVA, Frankfurt a.M. (1980) S. 7-34 Morgenthaler, F. 1985: Die Disharmonie zwischen Triebhaftigkeit und Sexualität. In: Friedrich, V. & Ferstl, H. (Hrsg.): Bruchstellen in der Psychoanalyse: Neuere Arbeiten zur Theorie und Praxis. Fachbuchhandlung für Psychologie, Eschborn (1985) S. 149-171 Mouloud, N. 1978: Diskussionsbeiträge. In: Foucault, M. 1978: Was ist Kritik? Merve, Berlin (1992) S. 42-49 NW 1994: Sind Lustmörder therapierbar? In: Neue Westfälische, 23.11.94 NW 1995: Der Mord an Anna-Maria hat Eickelborn verändert. In: Neue Westfälische, 14.10.95 Patriot 1995: Sicherheit nicht nach Metern messen. Eickelborner Bürgerinitiative fand bei Rita Süßmuth viel Verständnis. In: Der Patriot, 21./22.01.95 Rasch, W. 1984a: Gutachten zur Situation und zu Entwicklungsmöglichkeiten in der Durchführung des Maßregelvollzugs nach den §§ 63 und 64 StGB im forensischen Bereich des Westfälischen Landeskrankenhauses Eickelborn. In: Landschaftsverband Westfalen-Lippe (Hrsg.): Krank und/oder kriminell? Maßregelvollzug in Westfalen-Lippe. Münster (1984) S. 7-74 Rasch, W. 1984b: Vorwort. In: Föster, M. (Hrsg.): Jürgen Bartsch. Nachruf auf eine "Bestie". Dokumente - Bilder - Interviews. Torso, Essen (1984) S. 9-17

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Rasch, W. 1986: Die Funktion von Lockerungen im Maßregelvollzug. In: Pohlmeier, H. & Deutsch, E. & Schreiber, H.-L. (Hrsg.): Forensische Psychiatrie heute. Ulrich Venzlaff zum 65. Geburtstag. Springer, Berlin/Heidelberg/New York (1986) S. 99107 Rasch, W. 1994 (1987): Grundlagen und Rahmenbedingungen der Behandlung. In: WsFPP, 1.Jg. (1994) H.1, S. 9-25 Redaktion 'Recht & Psychiatrie' 1995: Editorial. In: R&P, 13.Jg. (1995) H.2, S. 5354 Rössel, M. 1994: Sachlich Lösungen suchen. Leserbrief. In: Der Patriot, 20.12.94 Rössler, W. 1995: Bürgerhilfe in der Psychiatrie - Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage. Vortrag anläßlich des Workshops "Psychiatrie und public health". Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim 27.-28.04.95 Simon, F.B. & Stierlin, H. 1984: Die Sprache der Familientherapie. Ein Vokabular. Überblick, Kritik und Integration systemtheoretischer Begriffe, Konzepte und Methoden. Klett-Cotta, Stuttgart 1984 Žižek, S. 1991: Liebe Dein Symptom wie Dich selbst! Jacques Lacans Psychoanalyse und die Medien. Merve, Berlin 1991 Anschrift der Verfasser Dipl.-Soz. Bernd Dimmek Dr. phil. Ulrich Kobbé, Dipl.-Psych. Westf. Zentrum für Forensische Psychiatrie Lippstadt Eickelbornstr. 21 D-59556 Lippstadt

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