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Das zweite Buch Mose oder

E XODUS
Titel
Die griechische Septuaginta (LXX) und die lateinische Vulgata bezeichnen dieses zweite Buch Mose mit dem
Titel »Exodus«, weil der Auszug (gr. Exodus) Israels aus Ägypten das dominierende historische Thema dieses Buches ist (19,1). In der hebräischen Bibel dienen die ersten Worte »Und (oder nun) dies sind die Namen« als Titel
des Buches. Das einleitende »und« bzw. »nun« im hebr. Titel legt nahe, dass dieses Buch offenbar als Fortsetzung
vom 1. Buch Mose, Genesis, betrachtet werden sollte. In Hebräer 11,22 wird der Glaube Josephs gelobt, der auf
seinem Sterbebett (etwa 1804 v.Chr.) vom »Auszug« der Söhne Israels sprach und damit 350 Jahre weit in die
Zukunft blickte (der Auszug geschah etwa 1445 v.Chr.).
Autor und Abfassungszeit
Dass Mose der Autor von 2. Mose ist, steht außer Frage. Mose befolgte Gottes Anweisungen und »schrieb alle
Worte des H ERRN nieder« (24,4). Dazu gehörten zumindest der Bericht von der Schlacht gegen Amalek (17,14),
die Zehn Gebote (34,4.27-29) und das Buch des Bundes (20,22-23,33). Ähnliche Aussagen über Moses Autorschaft finden sich an anderen Stellen im Pentateuch: Mose wird als derjenige identifiziert, der »ihren Auszug und
ihre Tagesreisen beschrieb« (4Mo 33,2) und der »dieses Gesetz schrieb« (5Mo 31,9).
Das AT bekräftig die Autorschaft Moses von den o.g. Teilen (s. Jos 1,7.8; 8,31.32; 1Kö 2,3; 2Kö 14,6; Neh 13,1;
Dan 9,11-13 und Mal 4,4). Das NT stimmt dem zu und zitiert 2Mo 3,6 als Teil »des Buches Moses« (Mk 12,26),
schreibt 2Mo 13,2 dem »Gesetz Moses« zu, das auch als »Gesetz des Herrn« bezeichnet wird (Lk 2,22.23), schreibt
2Mo 20,12 und 21,17 Mose zu (Mk 7,10), schreibt das Gesetz Mose zu (Joh 7,19; Röm 10,5) und der Herr Jesus
erklärt ausdrücklich, dass Mose von ihm schrieb (Joh 5,46.47).
Irgendwann während seiner 40 Jahre als Führer Israels (er begann sie mit 80 Jahren und beendete sie mit 120
Jahren; 7,7; 5Mo 34,7) schrieb Mose dieses zweite seiner fünf Bücher. Genauer gesagt, schrieb er es nach dem
Auszug und offensichtlich vor seinem Tod auf dem Berg Nebo in den Ebenen Moabs. Da der Auszug etwa 1445
v.Chr. geschah, wurde es im 15. Jahrhundert v.Chr. geschrieben.
Die Bibel datiert Salomos viertes Regierungsjahr, als er mit dem Tempelbau begann (ca. 966/65 v.Chr.), auf
480 Jahre nach dem Exodus (1Kö 6,1). Dadurch lässt sich der frühe Zeitpunkt von 1445 v.Chr. berechnen. Jephtha
sagte, dass seinerzeit Israel Hesbon seit 300 Jahren besaß (Ri 11,26). Wenn man von Jephtha vor und zurück rechnet und dabei die Zeiten der Fremdherrschaft, der Richter und Könige, die Wüstenwanderung und die anfängliche Eroberung Kanaans und Josua berücksichtigt, wird dieser frühe Zeitpunkt bestätigt und ergibt ebenfalls 480
Jahre.
Die Bibel datiert außerdem den Umzug von Jakob und seiner Familie nach Ägypten (ca. 1875 v.Chr.) auf
430 Jahre vor dem Auszug (12,40). Damit lebte Joseph in der von Archäologen so bezeichneten 12. Dynastie,
einer Periode des Mittleren Reichs der ägyptischen Geschichte, und Mose und Israels letzte Jahre der Sklaverei
in Ägypten fallen damit in die 18. Dynastie, eine Zeit im Neuen Reich. Da außerdem Joseph als Vizekönig über
ganz Ägypten amtierte (1Mo 45,8), ist damit ausgeschlossen, dass er dieses Amt unter den Hyksos bekleidete
(ca. 1730-1570 v.Chr.), den ausländischen Invasoren, die während einer Zeit der Verwirrung in Ägypten regierten
und niemals das ganze Land beherrschten. Die Hyksos waren ein semitisches Mischvolk, die sowohl Pferd und
Wagen als auch Pfeil und Bogen einführten. Diese Waffenerfindungen machten es möglich, dass sie aus Ägypten
vertrieben wurden.
Hintergrund und Umfeld
Die 18. Dynastie Ägyptens, während der Israels dramatischer Auszug stattfand, war keine politisch oder wirtschaftlich schwache und dunkle Periode der ägyptischen Geschichte. Thutmosis III. beispielsweise, der Pharao
der Unterdrückung, wurde als »Napoleon des antiken Ägyptens« bezeichnet. Er dehnte die Grenzen des ägyptischen Einflusses weit über die natürlichen Grenzen hinaus aus. Dies war die Dynastie, die über ein Jahrhundert
zuvor unter der Leitung von Ahmose I. die Hyksos-Könige aus dem Land vertrieben hatte und den wirtschaftlichen, militärischen und diplomatischen Wachstum des Landes zum neuen Aufschwung führte. Zur Zeit des
Exodus war Ägypten nicht schwach, sondern stark.
Mose wurde im Jahr 1525 v.Chr. geboren (1445 v.Chr. war er 80 Jahre alt) und »in aller Weisheit der Ägypter
unterrichtet« (Apg 7,22), während er am Hof der Pharaonen Thutmosis I. und II. und der Königin Hatschepsut aufwuchs und dort seine ersten 40 Jahre verbrachte (Apg 7,23). Während der Herrschaft von Thutmosis III.
befand er sich weitere 40 Jahre in einem selbstverschuldeten Exil in Midian (Apg 7,30) und kehrte auf Gottes

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2. M OSE

Anweisung als Führer Israels zu Beginn der Herrschaft von Amenophis II., dem Pharao des Exodus, zurück. Gott
benutzte sowohl das Bildungssystem Ägyptens als auch Moses Exil in Midian, um Mose darauf vorzubereiten,
sein Volk vor einem mächtigen Pharao zu repräsentieren und dieses Volk während seiner letzten 40 Jahre durch
die Wüste der Halbinsel Sinai zu führen (Apg 7,36). Mose starb im Alter von 120 Jahren auf dem Berg Nebo (5Mo
34,1-6), denn Gott richtete ihn für seinen Zorn und seine Missachtung (4Mo 20,1-3). Er schaute zwar von fern
ins Land Kanaan, betrat es aber nie. Jahrhunderte später erschien er den Jüngern bei der Verklärung des Herrn
auf einem Berg (Mt 17,3).

Historische und lehrmäßige Themen
Nach Gottes Zeitplan markierte der Exodus für die Nachkommen Abrahams das Ende einer Zeit der Unterdrückung (1Mo 15,13) und mit ihm begann sich die an Abraham gegebene Bundesverheißung zu erfüllen, dass
seine Nachkommen nicht nur im Gelobten Land wohnen, sondern sich auch vermehren und zu einer großen
Nation werden sollten (1Mo 12,1-3.7). Der Zweck von 2. Mose kann wie folgt ausgedrückt werden: Es soll die
geschichtliche Entwicklung aufzeigen vom raschen Wachstum der Nachkommenschaft Jakobs in Ägypten bis
zur Aufrichtung der theokratischen Nation in ihrem Gelobten Land.
Zu bestimmten Zeiten – auf dem Berg Sinai und in den Ebenen Moabs – gab Gott den Israeliten außerdem
den Kodex – das Gesetz –, den sie brauchten, um in Israel als theokratisches Volk Gottes leben zu können. Dadurch unterschieden sie sich von allen anderen Nationen (5Mo 4,7.8; Röm 9,4.5).
Durch Gottes Selbstoffenbarung wurden die Israeliten unterwiesen in der Souveränität und Majestät, der
Güte und Heiligkeit, der Gnade und Barmherzigkeit ihres Herrn, des einen und einzigen Gottes des Himmels
und der Erde (s. insbesondere 2Mo 3.6.33.34). Die Berichte vom Exodus und den darauffolgenden Ereignissen
sind auch Thema von anderen wichtigen biblischen Offenbarungen (vgl. Ps 105,25-45; 106,6-27; Apg 7,17-44;
1Kor 10,1-13; Hebr 9,1-6; 11,23-29).
Herausforderungen für den Ausleger
Dass in der ägyptischen Geschichtsschreibung die Verwüstung Ägyptens durch die 10 Plagen und die schwere
Niederlage der Elitearmee des Pharao nicht erwähnt wird, sollte nicht zu Spekulationen veranlassen, ob der
Bericht überhaupt historisch authentisch ist. In der ägyptischen Geschichtsschreibung durften Beschämungen
ihrer Pharaonen und erniedrigende Niederlagen nicht festgehalten und veröffentlicht werden. Beim Bericht der
Eroberung unter Josua erwähnt die Bibel ausdrücklich die drei Städte, die Israel zerstörte und verbrannte (Jos
6,24; 8,28; 11,11-13). Die Eroberung war jedoch kein Zerstörungskrieg, sondern vielmehr die Beschlagnahmung
und Übernahme intakten Besitzes und Lebensraums. Der Zeitpunkt von Israels Einzug in Kanaan lässt sich
daher nicht dadurch bestimmen, dass man ausgedehnte Schichten von Brandkatastrophen in Stadtstaaten aus
späterer Zeit untersucht.
Obwohl im Orient jegliche außerbiblische antike Überlieferung von der hebräischen Sklaverei, den Plagen,
dem Exodus und der Eroberung fehlt, bestätigen archäologische Funde den frühen Zeitpunkt. Beispielsweise
hinterließen alle Pharaonen des 15. Jahrhunderts Hinweise auf ihr Interesse an Bauprojekten in Unterägypten.
Zu diesen Projekten im Nildelta in der Nähe von Gosen hatte Mose offenbar Zugang.
Es wurde viel über die typologische Bedeutung der Stiftshütte nachgedacht. Der Versuch, jeden Einrichtungsgegenstand und jedes Detail des Baues und seiner Materialien auf Christus zu deuten, mag faszinierend
erscheinen, aber wenn ntl. Aussagen und Anspielungen diese typologischen Deutungen nicht stützen, muss
hermeneutische Vorsicht walten. Die Struktur und Verzierung der Stiftshütte aus funktionalen und ästhetischen
Gründen sind eine Sache, aber es ist unbegründet, überall verborgene Bedeutungen und Symbolismen zu entdecken. Inwiefern das Opfer- und Gottesdienstsystem der Stiftshütte und ihrer Bestandteile das Erlösungswerk
des Messias vorschatten, muss in den Abschnitten des NTs geklärt werden, in denen es um dieses Thema geht.

2. M OSE

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Gliederung
I. Israel in Ägypten (1,1 – 12,36)
A. Die Bevölkerungsexplosion (1,1-7)
B. Die Unterdrückung unter den Pharaonen (1,8-22)
C. Die Heranbildung eines Befreiers (2,1 – 4,31)
D. Die Konfrontation mit dem Pharao (5,1 – 11,10)
E. Die Vorbereitung auf den Auszug (12,1-36)
II. Israel auf dem Weg zum Sinai (12,37 – 18,27)
A. Der Auszug aus Ägypten und die Angst (12,37 – 14,14)
B. Die Überquerung des Roten Meeres und die Freude (14,15 – 15,21)
C. Die Reise zum Sinai und das Murren (15,22 – 17,16)
D. Die Begegnung mit Jethro und das Lernen (18,1-27)
III. Israel lagert am Sinai (19,1 – 40,38)
A. Das Gesetz Gottes wird erteilt (19,1 – 24,18)
B. Das Heiligtum Gottes wird beschrieben (25,1 – 31,18)
C. Die Anbetung Gottes wird befleckt (32,1-35)
D. Die Gegenwart Gottes wird bestätigt (33,1 – 34,35)
E. Das Heiligtum Gottes wird gebaut (35,1 – 40,38)

9 Der sprach zu seinem Volk: Siehe.4-5. d.14. Mose. 1525-1445 v.23. 5 Und die ganze Nachkommenschaft Jakobs betrug damals 70 Seelen.13 die Ägypter. Apg 7. 1Mo 49. Israel wurde sowohl als Bedrohung der nationalen 2.14 6 1Mo 50. 12 und 13 vollzog sich in der ägyptischen Geschichte eine bedeutende Wende – die Hyksos wurden ausgetrieben (ca.26 5 5Mo 10. Der Ausdruck »kam auf« bedeutet außerdem »erhob sich gegen«.15. was ihnen der König von Ägypten befohlen hatte. 6 Und Joseph starb und alle seine Brüder und jene ganze Generation. Pred 8.14 berichtet von 75.12 15 V. 14 und sie machten ihnen das Leben bitter mit harter Zwangsarbeit an Lehm und Ziegeln und mit allerlei Feldarbeit. Dan 2.23-24 4 1Mo 35.4.4-6. die während einer Periode politischen Verfalls herrschten. Begründer der von Archäologen so bezeichneten 18.4 19 vgl. Offenbar verstanden sie. um sie durch Lasten zu bedrücken. auf denen die Frauen bei der Geburt saßen. Deshalb ordnete der König den hebräischen Hebammen an. Apg 7. als ein Hyksos-Herrscher verstanden. taten Dan 6. 1Pt 1.Chr. Levi und Juda. 5Mo 26.6.47 und Ri 18. 1. 8 Da kam ein neuer König auf über Ägypten.37) war phänomenal! Es wuchs von 70 Personen auf 603. 46.000 Männer im Alter von 20 Jahren und darüber. Zwischen V. lauter Arbeiten. der Joseph nicht kannte. desto zahlreicher wurde es. Daher würde die Sklaverei die Gefahr unterdrücken und ihre Nützlichkeit maximieren. Die ursprünglichen Bewohner Ägyptens versklavten Israel weiterhin. die die ägyptische Praxis bestätigen.9. dass das Land von ihnen voll wurde. 1. 7 Aber die Kinder Israels waren fruchtbar.11 Vorratsstädte Pitom und Ramses. Damit wird Israel zum ersten Mal als »Volk« bzw. M OSE 1. Archäologen haben Reliefs und Zeichnungen ausgegraben.13.15-17 die Hebammen fürchteten Gott.18-19 1 Und dies sind die Namen der Söhne Israels. Ramses 1Mo 47.26. Pred 1.23. Dort wurden sowohl Vorräte als auch militärisches Gerät gelagert. dass die Stadt unter der späteren Herrschaft des mächtigen Pharao umbenannt wurde und dieser neue Namen später in Israel besser bekannt war (vgl. 1. Vgl.11. Diese Abbildungen zeigen auch Vorarbeiter und Aufseher. Ps 105. 1.6-8 Diese Zusammenfassung einer längeren Zeitperiode versetzt den Leser vom Tod Josephs (ca. Jos 2.43. 1.11 zu unseren Feinden übergehen … setzte man Sklaventreiber über sie. sie kamen mit Jakob. lasst uns kluge Maßnahmen gegen sie ergreifen. Hes 32. 5Mo 26.h. die die Bauarbeit beaufsichtigen. 1.Chr. denn es ist unwahrscheinlich. Apg 7. 1. Der Same Abrahams war nun keine Großfamilie mehr. 13 Darum zwangen die Ägypter die Kinder Israels mit Gewalt zum Dienst. Text. sondern eine Nation.53 14 2. die nach Ägypten kamen (1Mo 35. 1. Die Verheißung.18). 1. dass eine derart wachsende Bevölkerung nur zwei Hebammen hatte.14 harter Zwangsarbeit an Lehm und Ziegeln.1 – 12.Chr. 1804 v. Pitom wird gewöhnlich als Zentrum der Sonnenanbetung in Nordägypten verstanden. das Volk der Kinder Israels ist zahlreicher und stärker als wir. Archäologisch konnten diese Städte noch nicht eindeutig identifiziert werden.19 11 Darum setzte man Sklaventreiber über sie. und dass Mord Unrecht ist.21 9 Volk 4Mo 22. Gad und Asser.14. Ps 105. 4 Dan und Naphtali. Gefangene und Sklaven zur Arbeit zu zwingen. Sebulon und Benjamin..125 Das Volk Israel in Ägypten: Unterdrückung und Befreiung Kapitel 1 – 15 Der Sklavendienst Israels in Ägypten 5Mo 26.19. und desto mehr breitete es sich aus.9 das Volk. mussten andere Maßnahmen ergriffen werden.8 ein neuer König.25.22 vgl.15. so lasst sie leben! 17 Aber die Hebammen fürchteten Gott und taten nicht. Apg 5.5. Jak 3. Ps 83.3. 1Mo 35. Die Hyksos (ca.8-27. Dynastie des Neuen Reiches.16 Da die rigorose Sklaverei das Bevölkerungswachstum nicht einzudämmen vermochte.11 12 zahlrei. graute 4Mo 22. aber nicht im hebr. sondern sie vielmehr . von denen die eine Schiphra.46. 12. dass Kinder ein Geschenk Gottes sind. sie könnten sonst.).).30 11 bedrück. womöglich zu unseren Feinden übergehen und gegen uns kämpfen und aus dem Land ziehen! 1 6. die in der LXX enthalten sind. »auf zwei Steinen«. Mose überliefert die Namen und die Zahl von Jakobs Nachkommen. dass ihr die Knaben leben lasst? 19 Da antworteten die Hebammen dem Pharao: 18 vgl. und sie bauten dem Pharao die Vorratsstädte Pitom und Ramses. Neh 9. 1.4 17 fürchte.29). 17 vgl. 12 Je mehr sie aber [das Volk] bedrückten. 1.15.17 16 V. älteren Frauen ehrten ihren Gott und gehorchten somit ihm und nicht dem Menschen. 1. Jos 19.29 1.16 auf der Stelle. 1. Die zwei namentlich erwähnten Hebammen waren wahrscheinlich die führenden Repräsentanten ihres Berufsstandes. Diese mutigen. 16. so seht auf der Stelle nach. 1Mo 15.8-27). alle männlichen Säuglinge sofort nach der Geburt zu töten. sondern sie ließen die Knaben leben. Apg 7. Apg 7. Neh 5. 15 Und der König von Ägypten redete mit den hebräischen Hebammen. was gut zu einem Fremdangriff auf den ägyptischen Thron passt. wobei 5 Verwandte von Joseph hinzugezählt werden.6.3.14-16 10 4Mo 22.7. dem letzten erwähnten Ereignis in 1.). 19.10. wenn sich ein Krieg erhebt. 3Mo 25. so tötet ihn.) kamen von außerhalb Ägyptens (vgl. dass die Bevölkerung Israels trotz zunehmender Unterdrückung weiter wächst. 3. 10 Wohlan. dazu den Fall von Lais oder Lesem. Simeon.36 Dieser Abschnitt berichtet von Israels letzten Jahren in Ägypten vor dem Exodus. jeder mit seinem Haus: 2 Ruben.11.4-8 2 1Mo 35.19. Offb 7.10 13 vgl. Dieser König muss entweder als einer der Hyksos-Könige identifiziert werden (s. 16 und er sprach: Wenn ihr die Hebräerinnen entbindet. 1.20 Diese Aussage der Hebammen sollte man nicht als Notlüge ansehen. Wörtl. »Nation« bezeichnet.12).19-20 Sicherheit eingeschätzt als auch als Wirtschaftsgut. Ps 105. Spr 8. wenn es ein Sohn ist. Pred 4.25. in eine radikal veränderte Situation in Israels Geschichte. Wahrscheinlich wird dieser neue König.24 8 Ri 2. dass sie nicht zu viele werden.9. Offb 12.9-12 Diese Verse sind eine Zusammenfassung einer recht langen Periode. zu denen man sie mit Gewalt zwang. Außerdem ist es gut möglich.Chr. Mt 2. die bei allen Geburten halfen. ist es aber eine Tochter. 5Mo 15.10.24-25.5 70 Seelen. 3 Issaschar. der nichts von Joseph wusste.13.23 3 1Mo 35. und Ramses als Qantir im östlichen Nildelta. die andere Pua hieß. die aus Ägypten auszog.46). 1570 v. von der Gunst bei den ägyptischen Pharaonen zur Missgunst und Versklavung (ca.6.7 Das Wachstum des Volkes (vgl. 21. 6. 5. etwa drei bis fünf verschiedene Möglichkeiten liegen dafür vor.16. was daran zu erkennen ist. dass seine Nachkommen fruchtbar sein und sich vermehren werden (1Mo 35. hatte sich in Ägypten wahrhaft erfüllt. die nach Ägypten gekommen waren. so dass ihnen vor den Kindern Israels graute. 22 vgl. Einleitung). Ein ägyptischer Pharao bezeichnete Israel als eine Nation.24 7 1Mo 46. weil sie das Volk Gottes schützen wollten.3-27. regten und mehrten sich und wurden so zahlreich. Joseph aber war schon [vorher] in Ägypten. was eine Gesamtbevölkerung von etwa 2 Millionen ergibt (4Mo 1. 16. oder als Pharao Ahmosis I.5-6. während Schreiber Daten notieren. das in Dan umbenannt wurde – 1Mo 14. 18 Da ließ der König von Ägypten die Hebammen rufen und fragte sie: Warum tut ihr das.4. 2Sam 17.21.23. 1730-1570 v. 1Mo 46. Spr 16.4. 1.1-5 Auch das Buch 1.

23 Brüdern und sah ihre Lasten.14. zu seiner gebürtigen Herkunft zu stehen. 9 Da sprach die Tochter des Pharao zu 2 Apg 7.7-8 Ägypter einen Hebräer schlug. töten Apg erschlug er den Ägypter und verscharrte ihn im 7. ehe die Hebamme zu ihnen kommt. Ps 27. der den midianitischen Töchtern Reguels half.35. Apg 7.59 des Kindes. Jes 46.3.10 7 Da sprach seine Schwester zu der Tochter des 21 1Sam 25.14 Vgl. das Volk aber vermehrte sich und nahm gewaltig zu. und als er sah. Ps 112.). 2 Und die Frau wurde schwanger und gebar einen Sohn.28.20.13. damit sie dir das Kindlein stillt? 22 Jes 49. Die Erzählung überspringt alle Details aus Moses Leben als Adoptivsohn der Prinzessin bis zu dem Ereignis. aber alle Töchter lasst leben! Moses Geburt und Bewahrung Apg 7.11 als Mose erwachsen geworden war.23 ihr: Nimm das Kindlein mit und stille es mir. 13 Am zweiten Tag ging er auch hinaus. dass irgendetwas Gutes für das Kind zustande käme. 8 Und die Tochter des Pharao sprach zu ihr: Geh Mal 3. als Mose erwach10 Apg 7. was er beabsichtigte und warum die hebräischen Frauen so gesund waren und mit Leichtigkeit Kinder zur Welt brachten. und ihre Jungfrauen gingen an das Ufer des Nils. das Morddekret des Pharaos unwirksam zu machen und das Leben seines erwählten Führers Israels zu schützen. ein Sohn der Tochter des Pharao zu heißen« (Hebr 11. Schreiben.23. 2.1 des Pharao. Moses Flucht und Rückkehr nach Ägypten Mittelmeer Hesbon Beerscheba MOAB Ä G Y P T E N Wüste Zin Ramses Pitom GOSEN Kadesch-Barnea Wüste Paran N n Su e (Berg Sinai) Horeb M ID IA Nil o lf v 75 km Ezion-Geber SINAI Go 0 EDOM N 2. verbarg sie ihn drei Monate lang. dass Mose gar kein richtiger Ägypter war.35.2.22 geboren wurde (ca.27. Die formale Bildung am Hof jener Zeit bedeutete. Hebr 11.22. Mt 21. 4. Hebr 11.5. Mose in der Nähe des königlichen Badeplatzes auszusetzen und seine Schwester zu beauftragen. der diesen Erlass erteilte. es war ein weinendes Knäblein! Da erbarmte 20 V. 5 Da kam die Tochter des Pharao herab. 4Mo 12. 2. 2. 6 Und als sie es öffnete. was mit ihm geschieht. und es wurde ihr Sohn. weil die Hebammen Gott fürchteten. Kla 4. Rechnen und vielleicht eine oder mehrere Sprachen Kanaans gelernt hat. um zu erfahren. 21. um im Nil zu baden.Chr.20. 22 Da gebot der Pharao seinem ganzen Volk und sprach: Werft alle Söhne. dass Mose Lesen. 2.10.24). Pred 8. Außerdem hat er wohl verschiedene Sportarten betrieben wie z. 1. Die Position eines »Sohnes« gewährte Mose zweifellos die besonderen Vorrechte des Adelsstandes. 1Kor 6. 21 Und es geschah. M OSE 1. da ging er hinaus zu seinen 7. haben sie geboren! 20 Und Gott segnete die Hebammen. und sie gab 5 Apg 7. die hebräischen Frauen sind nicht wie die ägyptischen.2.15. dass er eine neue Heimat fand als ein Ägypter.28 Sand. Bogenschießen und Reiten.11. aber keines dieser Privilegien hielt Mose davon ab. ich 3 1.28.9. 4 Aber seine Schwester stellte sich in einiger Entfernung auf.10 groß geworden war.B. einen seiner Brü14 gesetzt 1Mo 19. 2. Denn sie sprach: Ich habe 6 1. Mt 2. Und siehe. baute er ihnen Häuser.12. dass ein 12 Apg 7. 128. Spr Pharao: Soll ich hingehen und eine hebräische 11. da brachte sie es der Tochter 4 15. 7 11 Es geschah aber zu der Zeit.24-26 9 V. der andere Fall führte dazu. 106. warum kein Dekret des Pharao das zustande brachte. Die Midianiter waren Nachkommen von Abraham und . 4Mo 12.1. Und als sie sah. 2.21 ihm den Namen Mose.1-3. Möglicherweise handelte es sich um Hatschepsut oder eine andere Prinzessin. und er sah. und siehe.3 Apg 7.26. 10 Und als das Kind Pech 1Mo 6. Apg sen geworden war. und dass er seine Frau kennen lernte. 14.4 Die Sorgfalt von Moses Mutter. dass alle seine Untertanen sich am Ermorden der neugeborenen Knaben beteiligten.2-3.10 wurde ihr Sohn. Kind zu sich und stillte es. nahm sie ein Kästchen aus Schilfrohr und bestrich es mit Asphalt und Pech und legte das Kind hinein. Hebr 11.24-25 13 Apg 7.. lässt ihre Hoffnung erkennen. sah sie das Kind. 26.20-22. und er sprach zu dem Schuldigen: Warum schlägst du deinen Nächsten? 14 Er aber sprach: Wer hat dich zum Obersten und als Wahrheit verstehen: Gott griff in dieses Geschehen von Geburten und Bevölkerungswachstum direkt ein.59 Moses Flucht nach Midian 8 Ps 27.3.1-2.6 hin! Da ging die Jungfrau hin und rief die Mutter 1 6.18 Amme rufen.10. Mt 18. dass er sich »weigerte … als er groß geworden war.5 die Tochter des Pharao. 4Mo 12. Dynastie gehörte. jedenfalls war es eine Prinzessin. dass er schön war. der.1. und als sie das Kästchen mitten im Schilf sah.12.16-21 Zwei Fälle von Unrecht provozierten Moses Empörung. nachdem er einen Ägypter umgebracht hatte. in den Nil. wobei die zwei Fälle unterschiedliche Konsequenzen nach sich zogen: Der eine führte dazu. will dir deinen Lohn geben! Da nahm die Frau das Schilfrohr Jes 18. sie sich über es und sprach: Es ist eines der hebrä111. sandte sie ihre Magd hin und ließ es holen.1. Zweifellos stellten Reguel und seine Familie bald fest. war es Thutmosis I. 3 Als sie ihn aber nicht länger verbergen konnte. zwei hebräische Männer stritten miteinander. die Gott in seiner Vorsehung dazu gebrauchte.23-29. ischen Kinder! Hebr 6.3. zu beobachten.10 ihn aus dem Wasser gezogen. Das ist der Schlüssel zum Verständnis. wie es ihm ergehen würde. Ps 41. 12 Da schaute er sich nach allen Seiten um.46. die [ihnen] geboren werden.20. dass kein Mensch anwesend war.16. und sie legte es in das Schilf am Ufer des Nils. Apg 7.21-22 11 vgl. 1525 v.2 Da Mose kurz nach dem allgemeinen Erlass von 1. musste der Pharao schließlich fordern.22 Weil das von den Hebammen verlangten Genozid-Programm scheiterte.22. dass er seine Heimat verließ. was zu den Lieblingssportarten der 18. sie sind lebhafter.15 Midian. einen Kasten aus Binsen anzufertigen.23 2 Und ein Mann aus dem Haus Levi ging hin und nahm eine Tochter Levis zur Frau.20 126 Nun. Das NT bezeugt Moses geistliche Reife und berichtet. welches seine Flucht nach Midian veranlasste. 4Mo 26. 7 V. 2. 4Mo 16.

dem gab er den Namen Gersom.9-10. gedachte Ps 105. dass sie seine Neugier weckte und eine weitere Untersuchung verlangte.1-21. Der bedingungslose Bund. Andere meinen. und der Dornbusch wurde doch nicht verzehrt.12-23).8 Ich habe … gesehen … gehört.13. 2.1. 18 Und als sie zu ihrem Vater Reguel kamen.5 Tritt nicht näher heran! Ziehe deine Schuhe aus.32.B. 3. 17 Da kamen Hirten und jagten sie fort. weil Gott dort gegenwärtig war. Apg 7. der nicht vom in ihm lodernden Feuer verzehrt wurde.24 gedachte an seinen Bund. Midian vgl.2 der Engel des H ERRN . 5Mo 4. dass er den wahren Gott anbetete (vgl. 1Sam 9. und er schöpfte uns auch Wasser genug und tränkte die Schafe! 20 Er sprach zu seinen Töchtern: Und wo ist er? Warum habt ihr den Mann dort gelassen? Ruft ihn her. Das war eindeutig ein Wunder.8. bei dem Mann zu bleiben. die sich dort später in Israels Geschichte zutrugen. V. 15. um Wasser zu schöpfen. Und als er hinsah.29 19 ägypti.33 6 Gott 1Mo 28. Isaaks und Jakobs ausdrücklich ein geografisch eindeutig definiertes Gebiet. gehört Ps 145. Diese Aufforderungen hielten Mose davon ab. Und er trieb die Schafe über die Wüste hinaus und kam an den Berg Gottes. sprach er: Warum seid ihr heute so bald wiedergekommen? 19 Sie sprachen: Ein ägyptischer Mann hat uns aus der Hand der Hirten gerettet.26.33. wie z. »sah auf«. die Sache ist bekannt geworden! 15 Und es kam vor den Pharao.8 2 Engel s. da Mose nach 40 Jahren Arbeit in der Wüste solche Normalitäten sicherlich ignoriert hätte. und der trachtete danach. 3 Da sprach Mose: Ich will doch hinzutreten und diese große Erscheinung ansehen. Aber diese Erscheinung war so andersartig. 3.34.51-52 23 Tage Apg 7. die von der Norm abwich.10 20 1Mo 29. Aber Mose floh vor dem Pharao und hielt sich im Land Midian auf. der Berg sei bereits vor der Berufung Moses als 2.7-8.7.11 16 1Mo 29. 35. 7 gesehen Neh 9.72-75 25 3. Buch Mose nach den Ereignissen am Sinai geschrieben wurde. der Gott Abrahams. Ps 31. denn er fürchtete sich.14. ist unhaltbar.8. Durch diese drei Patriarchen sollte die Welt gesegnet werden. Gott war im Dornbusch und sprach zu ihm. 3. denn der Ort. Gott anzuschauen.16-17. Hier vgl.15 1 Schafe 2. ist heiliges Land! 6 Und er sprach: Ich bin der Gott deines Vaters. Apg 7. 3.2-8 3 Mose aber hütete die Schafe Jethros. 2. Mose reagierte mit einer angemessenen. dass er [mit uns] Brot isst! 21 Und Mose willigte ein. wenn man diesen Namen mit Gottes dortigem Handeln für Israel in Verbindung bringt.32. und füllten die Tränkrinnen. Aber Mose erhob sich und kam ihnen zu Hilfe und tränkte ihre Schafe. Lk 20. doch verweisen sie den Leser zurück auf 2.7. Der brennende Busch. »nahm sich an«.8.6 Ich bin der Gott deines Vaters. 99. und Gott gedachte an seinen Bund mit Abraham. Mk 12. um die Schafe ihres Vaters zu tränken. Jes 19. 1Mo 25. Gottes erste Worte waren zwar für Mose wichtig.8. und Gott nahm sich ihrer an. 3.32). es habe sich um ein natürliches Phänomen gehandelt. Jos 5. Spr 27.9-15). Dieser Name für den Berg legt nahe. 2.7. dass Gott sich . »dem Berg Moses«. 5Mo 1.31 4 Mose 33.37. Apg 7. 2 Und der Engel des H ERRN erschien ihm in einer Feuerflamme mitten aus dem Dornbusch.2-5) und Jakob bestätigt hatte (1Mo 28. Ps 107. kenne 2Kö 20.13 Ketura (1Mo 25.30. Berg 18. Das war eine ganz andere Tätigkeit und es war ein ganz anderes Leben als sein Leben am Hof des Pharao. 4. der zu Mose spricht (vgl. wo du stehst. Apg 7.13. verhieß den Nachkommen Abrahams. 4Mo 10. die kamen.24 und zeigen.21 vgl.21-23 Die Erzählung überspringt die unwichtigen Details dieser 40 Jahre und berichtet knapp. 17. Moses Berufung Apg 7.5. 1Kö 19.2. Ri 6. vorschnell und unvorbereitet in die Gegenwart Gottes zu kommen.14.11. 7 Und der H ERR sprach: Ich habe das Elend meines Volkes in Ägypten gesehen.2-4 Moses Aufmerksamkeit wurde auf einen höchst ungewöhnlichen Anblick gelenkt: ein brennender Dornbusch. Es kann gut sein. rief ihm Gott mitten aus dem Dornbusch zu und sprach: Mose. obwohl er auch ein Priester von Midian war.2. seines Schwiegervaters. Mose! Er antwortete: Hier bin ich! 5 Da sprach er: Tritt nicht näher heran! Ziehe deine Schuhe aus von deinen Füßen.1-4) und siedelten auf der arabischen Halbinsel am Ostufers des Golfs von Akaba. Ein anderer Name für den Berg Sinai (vgl.30-34. warum der Dornbusch nicht verbrennt! 4 Als aber der H ERR sah. den Gott mit Abraham geschlossen (1Mo 12.30 3 Hi 37. Jes 63. Anscheinend passt es jedoch am Besten.17. Und ihr Geschrei über ihre Knechtschaft kam vor Gott. des Priesters in Midian.3. 25 Und 15 floh 1Kö 19. da brannte der Dornbusch im Feuer. verbarg Mose sein Angesicht.7 Gott sah auf die Kinder Israels. 7.1 Mose aber hütete die Schafe. der Gott Isaaks und der Gott Jakobs! Da verbarg Mose sein Angesicht. Dieser Berg wurde unter diesem Namen bekannt aufgrund der Ereignisse.11 17 1Mo 29. Die Antwort Gottes kommt in vier Worten zum Ausdruck: »erhörte«.1 heiliger Berg bekannt gewesen. 2Mo 6. Brunnen 1Mo 24. starb Pred 8. M OSE 3. 1Mo 41. 1Mo 22. tränkte 1Mo 29. 16 Aber der Priester in Midian hatte sieben Töchter.10).8-11. Das betont. Auch als Jethro bekannt (3.23-25 Die Israel auferlegte Mühsal führte schließlich zu einem kollektiven Aufschrei nach Erleichterung. Apg 7. und der gab Mose seine Tochter Zippora zur Frau.25 22 1Chr 23. verbarg 1Kö 19.16.6. 3. Isaak und Jakob. um zu schauen.12. dass er hinzutrat. den Horeb. »gedachte«. bestimmten Blumenarten mit gashaltigen Blütenbechern oder ölhaltigen Drüsen.11. Horeb. Lk 12. Das zeigte. Apg 3.10 18 Reguel 3. dass der Gott Israels an sein Volk dachte und begonnen hatte zu handeln (vgl.18-19.5-10 Vgl. 18. Mose umzubringen.6. arbeitete er als Hirte. ja.34. 22 Und sie gebar einen Sohn. wie du den Ägypter getötet hast? Da fürchtete sich Mose und sprach: Wahrlich.29. wie Mose eine neue Heimat und Familie fand und kommt dann rasch zur Rückkehr Moses zu seinem Volk.1-22) und Isaak (1Mo 26.127 Richter über uns gesetzt? Willst du mich auch töten. das durch Vorrechte und Ansehen gekennzeichnet war. vorbildlichen Reaktion der Ehrfurcht vor der Gegenwart Gottes.11 5 1Mo 28.30). 19. 3. Und er setzte sich an einen Brunnen. Ein übernatürliches Wunder ist die einzig haltbare Erklärung.9. Apg 7. »Horeb« ist der hebräische Name für die nicht semitische Ortsbezeichnung Sinai und liegt im südlichen Teil der Halbinsel Sinai. dass das 2.1-3.34. 1Mo 46. Ein Zeichen der Ehrfurcht an einer heiligen Stätte. Lk 1.10-15. »Bote von Jahwe«.20 24 erhörte Ps 28. Berg Gottes.13 21 Zippora 4. welche sie antreiben. 2.14-16 vgl. Und die Kinder Israels seufzten über ihre Knechtschaft und schrien. 24 Und Gott erhörte ihr Wehklagen.26-27. Apg 7.21-22.5. schrien 4Mo 20. Mt 22. denn er sprach: Ich bin ein Fremdling geworden in einem fremden Land! 23 Aber viele Tage danach starb der König von Ägypten. 1Mo 16. er stellt sich im Zusammenhang als der Herr persönlich heraus. Die Erklärung. Dornbusch Apg 7.15. Ps 18.8. Ps 10. siehe. 1Mo 50.1). Als Mose bei seinem Schwiegervater lebte. Wörtl. dass Gottes Eingreifen bevorstand.18 Reguel.1. und ich habe ihr Geschrei gehört über die. Ps 139. Traditionell wird dieser Berg mit Jebel Musa identifiziert.

»Bärtige«. S. 10 So geh nun hin! Denn ich will dich zu dem Pharao senden. 1Mo 26. Namen und der Identität.20 14 Jes 42.17 Land der … S. Hewiter und Jebusiter.25. Hier und in den folgenden zwei Versen unterstrich die wiederholende Beschreibung dessen. Joh 17. nach 40 Jahren Abwesenheit von Ägypten bei seiner Rückkehr tun? 3. die auf die Forderung des Volkes nach Silber. Das Wort »wer« fragt nach dem Titel. 1Mo 28. dass ich zum Pharao gehen. denn was konnte er. Jes 35. Darin erwähnt wurde auch die positive Reaktion der Ältesten auf Moses Bericht (V. was auf das Alter und die Weisheit hinweist. 15 Und weiter sprach Gott zu Mose: So sollst du zu den Kindern Israels sagen: Der H ERR . werdet ihr an diesem Berg Gott dienen! Gottes Selbstoffenbarung und Auftrag an Mose 13 Und Mose sprach zu Gott: Siehe. 9 Und nun siehe. Anm.« Das ist von unzähligen Theorien über die Bedeutung und etymologische Herkunft dieses Namens sicherlich die beste Deutung.15.17) und die andere vor dem Pharao (V. ein einfacher Hirte in Midian. Mt 22. um sie zu erretten aus der Hand der Ägypter und sie aus diesem Land zu führen in ein gutes und weites Land.14 zornig – ganz am Ende von Moses Fragen und Einwänden. Das Volk würde sich womöglich nach Gottes Namen 14 Gott sprach zu Mose: »Ich bin.31 17 s. Amoriter.1011 13 vgl. Apg 7. dass er nicht ausgesprochen werden sollte.8.5-6. Gottes übernatürliches. Anm. der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. unterstrichen ausdrücklich die Landesverheißung des Abrahamsbundes. Das hörte sich vernünftig an. wie die Ägypter sie bedrücken.4.31. hineing. Kanaaniter 4Mo 33. an den Ort der Kanaaniter. 2Kor 3.1-3 der verzweifelten Situation Israels sehr wohl bewusst war. dass sie sich erkundigten.14 Ich bin.1 10 Ps 105. Die eine sollte er vor den Ältesten Israels halten (V. werdet ihr an diesem Berg Gott dienen. Jes 52.7 9 Bedräng. fließt 4Mo 13. fügten die Massoreten die Vokale aus Adonai ein.13 16 versam. 3. 1Joh 5. 6.22). Pheresiter. der Kanaaniter. Joh 18. in dem Milch und Honig fließt.16 Ältesten. Mk 12. wenn ich zu den Kindern Israels komme und zu ihnen sage: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt!. und dass ich die Kinder Israels aus Ägypten führen sollte? 12 Da sprach er: Ich will mit dir sein. Acht gegeb. Die Bedeutung in Relation zu »Gott eurer Väter« ist unmittelbar zu erkennen: Er ist zu allen Zeiten derselbe Gott! Die Konsonanten des hebr. Was ist sein Name? Mose erhob einen zweiten Einwand.18 drei Tagereisen. So lass uns nun drei Tagereisen weit in die Wüste gehen. ihnen ihre Bitte zu gewähren (V. 3. erteilte er ihm Anweisungen für zwei Reden. Herr) zum Namen »Jehova«.51. Wörtl. Da der Name Jahwe als so heilig angesehen wurde. was er tun solle und was dabei herauskommen werde (einschließlich der Tatsache. Die Verheißung Gottes. 16 Geh hin und versammle die Ältesten von Israel und sprich zu ihnen: Der H ERR . um eine Bestätigung für Moses Erklärung.24. Eine konkrete Identifikation des Territoriums. was Gott sah und zu tun beabsichtigte. in welches Israel ziehen sollte. die auch den Patriarchen Abraham. in dem Milch und Honig fließt. Pheresiter. Geschlecht Ps 102. 3. Pred 4. Mt 28.4. in welches Israel geführt werden sollte.4 11 Ri 6. Die Berufung Gottes machte Mose sowohl zum Führer und Befreier Israels als auch zum Botschafter Gottes vor dem Pharao. Im technischen Sinne ist diese Konsonantenkombination als »Tetragrammaton« bekannt. die zur Führung notwendig sind. Isaak und Jakob gegeben wurde. sondern zur Anbetung errettet werden sollte! (Vgl. Mal 3. der Qualität oder dem Wesen dieser Person erkundigt. dass Israel Gunst bei den Ägyptern haben sollte. Überschritt Mose an dieser Stelle die Grenze zwischen vernünftiger Nachfrage und unvernünftigen Zweifeln? Gottes geduldige Antworten. in ein Land … an den Ort.15-22 Nachdem Gott Mose nach dessen zweiter Nachfrage seinen Namen genannt hatte. dass die Patriarchen den Namen Jahwe kannten (das geht aus dem 1. wohingegen »was« sich nach dem Charakter. der hat mich zu euch gesandt. der ich bin! Dieser Name Gottes verdeutlicht seine Selbstexistenz und Ewigkeit und bedeutet: »Ich bin der. dass ich dich gesandt habe: Wenn du das Volk aus Ägypten geführt hast.6. er sei vom Gott ihrer Väter gesandt worden. der Gott eurer Väter. um Moses Ängste und Gefühle der Unfähigkeit zu dieser Mission zu beseitigen.3. Die Folge: Er verhieß. 3. 16. hat mich zu euch gesandt.2. Amoriter. 3. dass seine Nachkommen mit großer Habe aus dem Land ihrer Drangsal ausziehen werden (1Mo 15.15 Vgl.6. 17 und ich habe gesagt: Ich will euch aus dem Elend Ägyptens herausführen in das Land der Kanaaniter. 7. der Gott Abrahams. Eine formale und anschauliche Beschreibung eines fruchtbaren Landes mit üppigen Ressourcen. das er nach Ägypten gesandt hatte. gutes 5Mo 1. Röm 8. 5Mo 1.8 15 Gott s. Hetiter. Die Bitte um Erlaubnis. hätte ausreichen sollen. Bedeutsamerweise lautete die Frage nicht: »Wer ist dieser Gott?« Die Hebräer wussten. 20) und Israels Ausplünderung der Ägypter. Berg V. sollte den Leser davon abhalten. das Geschrei der Kinder Israels ist vor mich gekommen. der Gott eurer Väter. Gold und Kleidung positiv reagierten (V. 2. V. Hewiter und Jebusiter. Offb 1. was euch in Ägypten geschehen ist. das Gelobte Land war gegenwärtig von anderen Völkern bewohnt.8 in ein gutes und weites Land. 18 Und wenn sie auf dich hören. Jer 1.22.29. Apg 3. 21. 5. die dem Kontext am meisten gerecht wird. Moses Haltung vorschnell als falsch abzustempeln.20. zu haben. Eine zweite Verheißung Gottes verdeutlichte den bevorstehenden Erfolg des Sendungsauftrags und erklärte. 3. umso mehr sein persönliches Eingreifen in die Geschichte seines Volkes. 135. Hebr 11.26.8 ich kenne ihre Schmerzen.31. Die Frage »was« bedeutete. 3. so sollst du und die Ältesten von Israel zum König von Ägypten hineingehen und zu ihm sagen: Der H ERR . war angesichts 1.27. der ich bin!« Und er sprach: So sollst du zu den Kindern Israels sagen: »Ich bin«. Gott antwortet erst in 4. 18b). und dies soll dir das Zeichen sein. 18a).6.) der direkten Verheißung der . Drei Beschreibungen des Landes. V. um sich darin zu erinnern. ob der Name für ihre Situation relevant sei. der Gott Abrahams. 8 18 hören 4.5 12 Ich s.23.25.23. Der letzte Punkt verweist auf Gottes Verheißung an Abraham. und ich habe auch ihre Bedrängnis gesehen. 1. ist mir erschienen und hat gesagt: Ich habe genau Acht gegeben auf euch und auf das. drei Tage weit zur Anbetung zu ziehen.11.11 Wer bin ich …? Moses erste Antwort ist ein Einwand gegen die göttliche Berufung und ein Ausdruck der Unzulänglichkeit für eine solch wichtige Mission. Isaaks und Jakobs.13. M OSE 3. V. damit wir dem H ERRN . mit dem ihr an mich gedenken sollt von Geschlecht zu Geschlecht. zu 3. 4. 2. 8 Und ich bin herabgekommen. der ist / sein wird. Hetiter. Opfer darbringen! erkundigen. das ist mein Name ewiglich. 3. von Milch und Honig fließt.13 Und Mose sprach.16. dass Israel nicht nur aus der Sklaverei befreit. wie dieser Name beim Lesen auszusprechen sei.26. Hetiter. Buch Mose klar hervor). 4.21). die Kinder Israels. sie aus der ägyptischen Unterdrückung zu befreien.8. der Gott der Hebräer.6 vgl.10 ich will dich zu dem Pharao senden. in das Land. 3. 1. 3. 5Mo 4. damit du mein Volk. in ein Land. richterliches Eingreifen (V. aus Ägypten führst! 11 Mose aber sprach zu Gott: Wer bin ich. und sie mich fragen werden: Was ist sein Name? – was soll ich ihnen sagen? 128 8 erretten Ps 12.14.8. Mi 6. 19). zu 4. 3. mit denen er Mose erklärte. ja. die Weigerung des Pharao. ist uns begegnet.7).13.13. das ist der Name. unserem Gott.12 Ich will mit dir sein.1.14). Wortes JHWH führten in Kombination mit den Vokalen des Gottesnamens Adonai (Meister bzw.6. Hebr 13.

4.18 3. Joh 12.chen nicht glauben und nicht auf deine Stimme 17. verbat jeglichen derartigen Einwand. der Gott Abrahams.31.12). Mk 16. 7 Und er sprach: »Stecke deine Hand wieder in dei- 2. 2. 4. der reden kann. wen du senden willst! 14 Da wurde der H ERR sehr zornig über Mose und sprach: »Weiß ich denn nicht. Jes 50. um seinen Mann auszuweisen.4-9 Und Mose antwortete und sprach: Aber siehe. 27) fügte Gott es.48 vgl.12. .2.13-16 Obwohl Mose zunächst sagte: »Bitte. er habe »einen schwerfälligen Mund und eine schwere Zunge«.19 glauben. 4 Aber der H ERR sprach zu Mose: »Strecke deine Hand aus und ergreife sie beim Schwanz!« Da streckte er seine Hand aus und ergriff sie.4-5 Jon 1. dass Gott verheißen hatte. der Gott ihrer Väter. 2Kor 10. 15 Du sollst zu ihm reden und ihm die Worte in den Mund legen.h.1. d. so dass ihr nicht leer ausziehen müsst. er könne die verordnete Aufgabe nicht erfüllen (vgl. die sollt ihr euren Söhnen und Töchtern geben und Ägypten berauben.1-2 Befreiung aus Ägypten. war seine fünfte und letzte Aussage eine höfliche. der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. 27 legen 4Mo 23. dass dein Bruder Aaron.129 19 Aber ich weiß. dass Gott Mose erschienen ist.8 7. und wenn er dich sieht. Die Sage vom beredten Bauern. so wer21 11. auch nicht durch eine starke Hand.39 glauben vgl. Ein antikes Dokument.9. auf dem trockenen Land zu Blut werden. Jer 1. und du sollst für ihn an Gottes fließenden Sätzen zu artikulieren. 30-31.37. dass der H ERR dir erschienen ist« (V. Moses Widerstreben gegen Gottes Auftrag 4 nen Gewandbausch!« Und er steckte seine Hand 6. er sei von schwerfälliger Rede. welchen Situationen Mose zu begegnen fürchtete. Jer 1. von jeher nicht … auch jetzt nicht. An dieser Stelle wurde die von Mose hypothetisch ausgemalte Situation mehr zum Einwand als zu einer vernünftigen Nachfrage. 32. Mt 8. 12. und Mose durfte darüber nicht anders denken.) dem Einzug in Kanaan keine List.14. die ich in seiner Mitte tun will. Neh 9. um aus dem Land herauszukommen und nie wieder zurückzukehren. das du aus dem Nil genommen hast.8 »Wenn sie dir nun nicht glauben und nicht auf 21 die Botschaft des ersten Zeichens hören. Dadurch sollte die Unnachgiebigkeit des Pharaos herausgestellt werden: Er wollte diese Sklaven einfach nicht gehen lassen – unter keinen Umständen (V. Mose wusste das aus seiner Zeit am Hof.46 vgl.18. so wird er sich von Herzen freuen.21. Das Pronomen »euch« bedeutet. 5Mo 5.35-36.seinem Gewandbausch herauszog. dass sein Plan auf andere Weise ungehindert verwirklicht werden konnte.6.10.22 1 2 3 4 5 6 Jer 1. Und Mose floh vor ihr.3 V. dass Eloquenz in der ägyptischen Kultur wichtig war. 2Chr 26. In seiner Vorsehung (V. seine Gedanken in hören. belegt.2-9 Als Antwort auf die hypothetische Situation. 21 Und ich will diesem Volk Gunst verschaffen bei den Ägyptern.9. als »kein Mann von Worten« und sagte. Spr 13.27.18. Jes wieder in seinen Gewandbausch. die ihm Glaubwürdigkeit verleihen und als Sprecher und Führer ausweisen sollten.12. sie werden mir nicht glauben und nicht auf mich hören. so will ich mit deinem Mund und mit seinem Mund sein und euch lehren.19-20.24-26. 2Kö 4. beiden in ihrer neuen Aufgabe zu helfen. fehlte es Gott nicht an Mitteln.9 4Mo 12. Bei diesem vierten Argument blicke Mose auf seine Redeunfähigkeit und beschrieb sich wörtl. 5 »Darum werden sie glauben.16 du sollst für ihn an Gottes Stelle sein.10 kein Mann. sondern sagen: Der H ERR ist dir nicht erschienen! 2 Da sprach der H ERR zu ihm: Was hast du in deiner Hand? Er antwortete: Einen Stab! 3 Da sprach er: Wirf ihn auf die Erde! Und er warf ihn auf die Erde. da wurde er zu einer Schlange. ich bin kein Mann. Der anschließende Befehl: »Geh nun hin!«.36. Das ist eine pointierte und unangemessene.1422 nicht würdig war. Hand 6. Und sie wurde zum Stab in seiner Hand.1 Und Mose antwortete und sprach. er sei unfähig. Herr«.11. Herr. sondern eine erste bescheidene Bitte. siehe. denn ich habe einen schwerfälligen Mund und eine schwere Zunge! 11 Da sprach der H ERR zu ihm: »Wer hat dem Menschen den Mund gemacht? Oder wer macht ihn stumm oder taub oder sehend oder blind? Bin ich es nicht. so nimm Wasser aus dem Nil und gieße es auf das trockene Land.14. einschließlich der Verheißung des Beistands Gottes beim Reden. ich bin es von jeher nicht gewesen.20. dass der H ERR dir erschienen ist. Jer 32. was du sagen sollst!« 13 Da erwiderte Mose: Bitte. Aaron sollte an Moses Statt zum Volk sprechen und Mose sollte an Gottes Stelle zu Aaron sprechen. siehe. 106. 4. und als er sie herauszog. wenn nicht sogar unhöfliche Kritik und der Vorwurf. doch der Herr sorgte dafür. lehren Ps 25. seitdem du mit deinem Knecht geredet hast.19 2Kö 5. der Levit.9. und als er sie aus 63. den sie doch der Botschaft des zweiten Zeichens Phil 4. Mit seinem dritten Einwand gab Mose eine Antwort. aber nicht mich!« Dass Gott auf diesen offenkundigen Ausdruck von Widerwillen zornig war. 19.) der Anbetung am Horeb und 3.3 V. Joh 4.14-15. Ganz gleich.16.3. dass euch der König von Ägypten 19 5.14. 4.9 5Mo 18. Lk 21. aus. da war sie wieder geworden wie sein [übriges] Fleisch.19-20 Jer 1.16. der H ERR ? 12 So geh nun hin: Ich will mit deinem Mund sein und dich lehren.12 Wer hat dem Menschen den Mund gemacht? Drei rhetorische Fragen von Gott schlossen jede weitere Beschwerde oder Kritik. zu 12.5. Zwei dieser Zeichen bezogen Mose direkt mit ein – der zur Schlange gewordene Stab und die aussätzig gewordene Hand. Solange sich diese Unfähigkeit nicht änderte. erhielt er drei Zeichen.16 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 2. Blut 7. und bin es auch jetzt nicht.16. dass das Volk nicht glaubte. als Sprecher zu dienen. 4.9-10 Ps 91. gut reden kann? Und siehe. was ihr tun sollt.12 20 5Mo 6. dass Aaron seinen Bruder Mose traf und bereit war. wenn ihr auszieht. so wird das Wasser. M OSE 4.« 10 Mose aber sprach zum H ERRN : Ach mein Herr.22 S. 2Kö 5. 9 Wenn sie aber auch diesen beiden Zei22 1Mo 15.27.« 6 Und der H ERR sprach weiter zu ihm: »Stecke doch deine Hand in deinen Gewandbausch!« Da steckte er seine Hand in seinen Gewandbausch.22.4. war angemessen. 4. er zieht dir entgegen. 10. Jes 51. Jes 49. 19)! 3. da war seine Hand aussätzig wie Schnee.37. Mt 10. glaubte Mose. 5Mo 32. Man beachte den genannten Zweck: »Darum werden sie glauben. 4.13. der reden kann. sende doch. Ps 105. 5Mo nicht ziehen lassen wird. 20 Aber ich werde meine Hand ausstrecken und Ägypten schlagen mit allen meinen Wundertaten.10 Ps 94. die der langen Erklärung Gottes in 3. danach wird er euch ziehen lassen. Ps 136. aber pauschale Ablehnung: »Suche dir jemand anderen aus. Hi 27. 5).15 so will ich … euch lehren. Ps 105.2 7. 16 Und er soll für dich zum Volk reden und soll dein Mund sein. 3. 22 sondern die Frau eines jeden [von euch] soll von ihrer Nachbarin und Hausgenossin silberne und goldene Geräte und Kleider fordern. Gott habe bei der ganzen Diskussion Moses fehlende Redegabe übersehen. 1Kor 2. Anm. 6.

Jes 6. 25 Da nahm Zippora einen scharfen Stein und 1Sam 20. Doch offensichtlich hebt Gott dabei nie die persönliche Verantwortung des Menschen für seine Taten auf.4-5. 29.13. d. 26a). die der H ERR zu Mose ge29 3.28 V. Der Herr sprach von der Nation treffend kollektiv im Singular. Als Gott Mose erklärte. 4. kündete Aaron alle Worte des H ERRN .23. Fest 10.22. was geschehen werde.30. 7.26-27. Zuvor hatte Mose erfahren.20. 10. 31 Da glaubte das Volk. 12.7. um seine Absichten zu verwirklichen.1 Lass mein Volk ziehen.4. Anm.22.1. 11. auch alle Zeichen.2. 23). dass er das Volk nicht ziehen lassen wird.1. durchführte und dabei die Sündhaftigkeit des Pharao richtete.19 18 ging vgl. offenbart sich das persönliche und direkte Eingreifen des Herrn ins Leben der Menschen.15. sandt hatte.12. 8-9. die ich in deiangenommen und ihr Elend angesehen habe.17 diesen Stab … mit dem du die Zeichen tun sollst. 7.8 sagten zu dem Pharao: So spricht der H ERR .8 einem Esel reiten und zog wieder in das Land 27 Berg 3.21-22. 14. 3.19).18-19 23 H ERR : »Israel ist mein erstgeborener Sohn. Wir wissen nicht. Jer 31.1. blieb Mose darin überlegen. er rief es als Nation ins Dasein und ernährte und leitete es (vgl. umbringen in Frieden! am Berg Gottes und küsste ihn.10-14). dass die Lebensgefahr. Privilegien und Verantwortungen des Erstgeborenen«.17) erwähnt der historische Bericht ausdrücklich.23.17 130 24 Es geschah aber. Dieses Zusammenspiel von Gottes aktiver Verstockung und Pharaos Verhärtung seines Herzens muss in dieser Ausgewogenheit betrachtet werden.27. und er tat die Zeichen vor den 30 Ps 105.2-3 die nach deinem Leben trachteten! 20 So nahm 26 V. Für die alten Ägypter war der erstgeborene Sohn besonders heilig und der Pharao betrachtete sich als einzigen Sohn der Götter.32. Aaron hingegen gab er einen vollständigen Bericht (V. und sehen.46. Jos 24. ob sie noch leben«) legt nahe.h. dass Gott sich der Weigerung des Pharao gewiss war (3. 30 Und AaÄgypten. da angenom. den Mose hätte durchführen sollen. 2. Gersom (2.16.18 Lass mich doch gehen und zu meinen Brüdern zurückkehren. 5. das Volk wurde »als Erster im Rang erklärt und behandelt. für den er arbeitete. der seine Befreiung Israels aus Ägypten plante.4). zu Jer 4. Genau wie Gott es vorausgesagt hatte. Angesichts der göttlichen Berufung.29.31 Da glaubte das Volk … da neigten sie sich und beteten an. ihn der Gott Israels: Lass mein Volk ziehen. dass sich die Personalpronomen auf Mose beziehen. 15-16 ron redete alle Worte. die in Ägypten sind.20 beschnitt ihrem Sohn die Vorhaut und warf sie ihm 18 Da ging Mose hin und kam zurück zu Jethro.21 Ich aber will sein Herz verstocken. daran lag.1 melten alle Ältesten der Kinder Israels.11. 4. zu seinem Schwiegervater. 4. Diese Reaktion Gottes betont auf dramatische Weise. vor dem Pharao all die Wunder tust.4 noch leben! Und Jethro sprach zu Mose: Geh hin entgegen in die Wüste! Da ging er hin und traf ihn 23 Lass 5. 1Mo 17. Gottessohnschaft nach dem pervertierten Verständnis geschlechtlicher Vereinigung von Göttern mit Frauen wurde hiermit niemals angedeutet. 28 Und Mose ver11. Jetzt hörte er von einer ganzen Nation.16. dass die Familie nicht das Bundeszeichen trug.4-6).15) weist der Bericht darauf hin.9.1-2. Stab 17. Zehn Mal (4.14. 5Mo 2.22) und Elieser (18. neigten sie sich und beteten an. die als Gottes erstgeborener Sohn bezeichnet wird.18 kehren. um seine Beziehung zu Israel zu beschreiben. damit 1Kor 5. Mt 2. 2-9). 13. s. da trat ihm der H ERR entgegen und wollte ihn 21. er mir dient. S. wie er dasteht und wenn man die Lösung sucht in der Allwissenheit und Allmacht Gottes. 9. 18. ein Königtum von Priestern und eine heilige Nation (vgl. neigten 12. wenn man den Bericht so nimmt. als er unterwegs in der Herberge Stelle sein. Sie sagte mich doch gehen und zu meinen Brüdern zurückaber »Blutbräutigam« wegen der Beschneidung. Röm 9.1.9. Lk ne Hand gegeben habe. Ihre Beurteilung »du bist mir ein Blutbräutigam« zeigt.34. mit dem du die Zeichen tun sollst!« war. 20). Obwohl Gott zornig auf Moses Unwillen war.14.26-28. siehe.10-11.15. wie Gott es gesagt hatte: Aaron sagte alles und Mose vollführte die ihm gegebenen Zeichen (V. der ihn ge3Mo 10. Augen des Volkes. wie Ernst es ihm mit dem vorgeschriebenen Zeichen ist. Mose Hos 11.17Hand. durch das er Wunder wirken konnte und das deshalb als »Stab Gottes« bezeichnet wurde (V. dass er als Vater an diesem Volk handelte.7. d.12. denn die Leute sind alle tot. was genau Mose von seiner Begegnung am brennenden Dornbusch erzählte. wenn du dich aber weigern wirst.10-11 ne Hand.9 seinem Schwiegervater. 29 Da gingen Mose und Aaron hin und versamMose seine Frau und seine Söhne und ließ sie auf Jos 5. 20 Söhne 2. dass Gott das Herz des Königs verstockte. 28). Röm 9.28.10. aber der Zweck der Rückkehr nach Ägypten (»sehen.4 nach Ägypten kommst. Danach gingen Mose und Aaron hinein und um sage ich dir: Lass meinen Sohn ziehen.30 Das »Leiterschaftsteam« funktionierte. dass du sie hörten. 19. dass Gott die Drohung fallen und Mose davonkommen ließ (V.1. 1Mo 31. 5Mo 14. len hatte. ein wertvoller Besitz.2). Das Ergebnis war jedoch.24-26 Die Erwähnung von Zipporas Namen deutet darauf hin. Hebr 2.2. Der Pharao wurde auch gewarnt. V.21. und sprach zu ihm: Lass 21 verstock. vergaß Mose nicht. 1Chr stocken. 8. wie sehr sie selbst diesen Ritus der Beschneidung verabscheute.8.35.42 Mose kehrt nach Ägypten zurück 19 Leben 2. 17 Und nimm diesen Stab in deine 17 V. du bist mir ein 4. als Führer des Volkes zu dienen. reagierten sie auf die Zeichen mit Glauben und auf die Verkündigung von Gottes Aufmerksamkeit für ihr Elend mit Anbetung. so werde ich deinen eigemir in der Wüste ein Fest hält! nen erstgeborenen Sohn umbringen!« 5 4. dass er über das Instrument verfügt.3.29 19 Und der H ERR sprach zu Mose in Midian: Geh 24 töten 1Mo 17.10. 4. Mit diesem Befehl vom Herrn Israels begann die Konfrontation zwischen dem Pharao und Mose. Der Apostel Paulus verwendete diese Verhärtung als Beispiel für Gottes unergründlichen Willen und absolute Macht. zu 9. Anm. Blutbräutigam! 26 Da ließ Er von ihm ab. 4. Apg 2. Ich aber will sein Herz ver7. und zehn Mal (7. um somit zu zeigen. das Abraham und allen seinen Nachkommen gegeben worden war (1Mo 17. 27 Und der H ERR sprach zu Aaron: Geh hin. das sein Volk war. 24. die er ihm befoh25 Jos 5. 31.9. 9.vor die Füße und sprach: Fürwahr. ob sie 22 5Mo 14. zwischen . so achte darauf.1 redeten Ps 119. 4. in der ihr Mann steckte.9. Und als 2Kor 12.7.h. Geh töten. sprochen hatte. dass er sich mit seiner Weigerung das Gericht Gottes zuziehen würde (V. höflich zu sein. war hervorragend und hatte tatsächlich die Rechte.19.4.22 mein erstgeborener Sohn. S.1-3 nach Ägypten zurück. damit es ziehen zu lassen. Mose nahm auch den Stab Gottes in sei. Mit ihrem plötzlichen und schnellen Beschneiden ihres Sohnes fällte sie ein Urteil und verstand offenbar. M OSE 4. dass der König selber sein Herz verhärtete. Gott verwendete diesen Ausdruck. 2Chr 7. 6. dass er konkrete Details seiner Berufung als Führer und Befreier nicht erzählte. 24.20 Mose und Aaron vor dem Pharao 22 Und du sollst zum Pharao sagen: So spricht der 2Mo 3. 4. dar. Das theologische Rätsel dieses Zusammenspiels von Gottes Handeln und dem Handeln des Pharao kann nur gelöst werden.20 Söhne.12. dass der H ERR sich der Kinder Israels 31 glaubte Joh 2. nach seiner eigenen Wahl einzugreifen.20. Mk 21 Und der H ERR sprach zu Mose: Wenn du wieder 16.

1014. 5. arbeitet. 1Sam 13. unserem Gott. wenn sie ihrem Gott nicht gehorchen. 5. 5. Vielmehr wird der Blick auf Mose gelenkt. sondern die Israeliten erhoben Vorwürfe sowohl gegen die Schicklichkeit als auch die Autorität der Worte und Handlungen von Aaron und Mose gegenüber dem Pharao. Die Konfrontation mit dem Pharao hatte bisher nur dazu geführt. damit er uns nicht mit der Pest oder mit dem Schwert schlägt! 4 Da sprach der König von Ägypten zu ihnen: Mose und Aaron. dass diese Beschwerde vorgebracht wurde. damit sie gehacktes Stroh hätten. wo ihr es findet. wir wollen drei Tagereisen weit in die Wüste ziehen und dem H ERRN . aber mit seiner in Frage stellenden Erwiderung lehnte er diesen Gott in unverschämter und hochmütiger Weise ab und bestritt damit jegliche Macht Gottes.10-11 Ps 73. wie [zuvor]. und ich will Israel auch nicht ziehen lassen! 3 Und sie sprachen: Der Gott der Hebräer ist uns begegnet. Die Zusammenkunft verlief eindeutig nicht herzlich. Ob Mose und sein Bruder gegen die unbarmherzige und falsche Einschätzung der Vorarbeiter protestierten.39. stattdessen warf der Pharao Israel Faulheit vor und forderte.17. dem Pharao hinausgingen. . denn sie sind faul. Antike Dokumente aus Ägypten zeigen. 11 geht ihr selbst hin. faul seid ihr! Dar21 um sprecht ihr: Wir wollen hingehen und dem H ERRN Opfer darbringen! 18 So geht nun hin. redeten mit dem Volk und sprachen: So spricht der Pharao: »Ich gebe euch kein Stroh mehr. dass die Ziegelproduktion nicht verringert werde. Mal 3.23 vgl.25. der beim Herrn im Gebet Protest einlegte. dass Stroh als Gott ermutigt Mose 6 Da sprach der H ERR zu Mose: Nun sollst du sehen. 5. Pred 5.1.35. welche die Treiber des Pharao über sie gesetzt hatten. Opfer darbringen. dein Volk versündigt sich! 20 17 Er aber sprach: Ihr seid faul.2 Volkes V. was ich dem Pharao tun will! Denn durch notwendiger Bestandteil von Ziegeln verwendet wurde.3-5 Nach der Absage des Pharao formulieren die Sprecher ihr Anliegen konkreter und warnen dabei auch vor dem möglichen Gericht Gottes. holt euch Stroh. und wartete draußen vor dem Königspalast.10 Treiber des Volkes und seine Aufseher.6-9 Der Pharao demonstrierte sogleich seine Autorität. und ihr wollt sie noch von ihren Lasten [ausruhen und] feiern lassen? 6 Und der Pharao gab an demselben Tag den Treibern des Volkes und seinen Aufsehern Befehl und sprach: 7 Ihr sollt dem Volk kein Stroh mehr geben zum Ziegelstreichen wie gestern und vorgestern. warum lässt du dein Volk so schlecht behandeln? Warum hast du mich hergesandt? 23 Denn seitdem ich hineingegangen bin zum Pharao.15 3Mo 26.17. wie sich die Weigerung und Reaktion des Pharao auf sein eigenes Volk auswirken würde.23 wandte sich Mose an den H ERRN . Lk 23. und es wurde zu ihnen gesagt: Warum habt ihr weder heute noch gestern euer Maß an Ziegeln erfüllt wie zuvor? 15 Da gingen die Aufseher der Kinder Israels hinein und schrien zu dem Pharao und sprachen: Warum behandelst du deine Knechte so? 16 Man gibt deinen Knechten kein Stroh und spricht zu 18 uns: Macht die Ziegel! Und siehe.2 1.20.12.12 wandte vgl.7 5Mo 32. Esr 7.14 21 Da sprachen sie zu ihnen: Der H ERR sehe auf euch und richte es.14. 6 vgl. Pred 4. 13 Und die Treiber trieben sie an und sprachen: Erfüllt euer bestimmtes Tagewerk. Mt 26.8.13. 7. 15) hinzurechnet. Hebr 10.22. es ist schon zuviel Volk im Land.30. aber von eurem Tagewerk wird euch nichts erlassen!« 12 Da zerstreute sich das Volk im ganzen Land Ägypten. Hand 3. 10 Ps 106. wurden geschlagen. Wenn man zu diesen noch die »Aufseher der Kinder Israels« (V.7-9. verhasst 1Mo 34. 5. deine Knechte 19 werden geschlagen. Der Herr hörte auf Moses Gebet und erklärte ihm.36. Hi 21.1 Hi 22. um die Repräsentanten Israels zu treffen. warum Ps 10.20-21 Das Leiterschaftsteam wusste offenbar davon. bleibt ungewiss.2 Wer ist der H ERR …? Aller Wahrscheinlichkeit nach kannte der Pharao den Gott Israels. Ps Aaron an. Jer 43. 34. 2Th 3. 2Chr 20. aber die 22 bestimmte Anzahl Ziegel sollt ihr liefern! 19 Da sahen die Aufseher der Kinder Israels. mit der sie ihre Arbeitsstunden als Sklaven reduzieren wollten. 27. 10-19 V. so dass sie damit zu schaffen haben und nicht auf trügerische Worte achten! 10 Da gingen die Treiber des Volkes und seine Aufseher hinaus. als Israel zum Weggang zu drängen. ergibt sich eine dreistufige Befehlshierarchie. 5. 5.15-19 Die formale Arbeitsbeschwerde auf höchster Ebene wurde zurückgewiesen. die sie gestern und vorgestern gemacht haben. hat er dieses Volk schlecht behandelt.1 V.36-37 dem Pharao und Gott. und davon nichts nachlassen. dass ich auf seine Stimme hören sollte. Israel Anweisungen zu erteilen und steigerte ihre Arbeitslast und die Strenge ihrer Sklaverei. Diesen Befehl sollte der Pharao in der Zeit bis zum Exodus oftmals hören.131 2 Der Pharao antwortete: Wer ist der H ERR . trafen sie Mose und 5Mo 4. 89.1 Nun sollst du sehen. Offenbar ahnte Mose nicht. Durch seine Anmerkung. Der Pharao sah dies einfach als Hinterlist an. als 2. dass nun der Weg frei sei für sein Handeln mit Pharao. dass 23 es mit ihnen schlimm stand. dass ihr uns verhasst gemacht habt vor dem Pharao und seinen Knechten und ihnen das Schwert in die Hand gegeben habt. Ps 73.31. Lasst sie selbst hingehen und sich Stroh zusammensuchen! 8 Ihr sollt ihnen aber dennoch die bestimmte Zahl Ziegel auferlegen. die über die Israeliten gesetzt war – ägyptische Bereichsleiter. dass sie »nicht auf trügerische Worte achten« sollten.1 ihr noch Stroh hattet! 14 Und die Aufseher der Kinder Israels. Jer 12. zeigte er seine negative Einschätzung von Gottes Worten. und du hast dein Volk gar nicht errettet! 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 15 17 2Kö 18. Spr 14.34. 13-14 V. Es diente zum Binden des Lehms.11 V. 1.28 V.9.11 Stroh. das über Israel kommen kann. um Stoppeln zu sammeln. dass die Israeliten wegen der Ägypter wütend waren und Mose wegen der Israeliten – das war nicht das erwartete Szenario! 6. die dort standen und auf sie warteten. um Israel ziehen zu lassen? Ich kenne den H ERRN nicht.4. 1 sehe 6. Arbeitstruppleiter und israelitische Vorarbeiter. weil man sagte: Ihr sollt nichts nachlassen von der Zahl der Ziegel. dem in der Folge nichts anderes übrig bleiben sollte. um in deinem Namen zu reden. warum zieht ihr das Volk von ihren Pflichten ab? Geht hin an eure Lasten! 5 Weiter sprach der Pharao: Siehe. M OSE 6. Darum schreien sie und sprechen: Wir wollen hingehen und unserem Gott Opfer darbringen! 9 Schwer soll die Arbeit auf den Leuten lasten.7. 5. Stroh soll man euch nicht geben.19. um uns zu töten! 22 Da wandte sich Mose an den H ERRN und sprach: Herr. 32.42 2Kö 18. die ihr täglich zu liefern habt! 20 Und als sie von 1 tun 14. Forderungen an den souveränen Herrscher Ägyptens zu stellen.

dass er den Bund hielt und Israel erlöste. 15 Die Söhne Simeons sind diese: Jemuel und Jamin und Ohad und Jachim und Zohar und Saul. 12. daran.12 unbeschnittene Lippen.20. redeten. Das sind die Geschlechter von Ruben.23.1-31 vgl. Die Erwähnung von Levi zusammen mit Ruben und Simeon erinnerte vielleicht an den unrühmlichen Hintergrund dieser drei Stammesväter (1Mo 49. dass er ihnen das Land Kanaan geben und sie dorthin führen wird. wurde dadurch sogar verhindert. Gott 15. 4Mo 3.1. die gebar ihm Nadab und Abihu. dass er die Kinder Israels aus seinem Land ziehen lassen soll! 12 Mose aber redete vor dem H ERRN und sprach: Siehe. das ihren Nachkommen durch göttlichen Erlass übereignet wird. Die wiederholte Aussage »ich will« (7-mal) unterstreicht Gottes persönliches. dass sie die besondere Bedeutung von Jahwe nicht kannten. die Schwester Nachschons. 7 Und ich will euch als mein Volk annehmen und will euer Gott sein. dass ich ihnen das Land Kanaan geben will. 6.14.9.14.4.20-21. 22 Die Söhne Ussiels sind diese: Misael und Elzaphan und Sitri. 10 Da redete der H ERR mit Mose und sprach: 11 Geh hinein. 6-8). Ps 81.17.33 8 15.11.1 17 1Chr 6. Und Kahat wurde 133 Jahre alt. 1Chr 5.2-5 Gott sprach zu Mose und erinnerte ihn an die Verheißungen. 6. 26.22-23 12 V. dass ich es Abraham. 18 Die Söhne Kahats sind diese: Amram und Jizhar und Hebron und Ussiel. des erstgeborenen Sohnes Israels. Fremdlings. Pinehas 4Mo 25. 1Mo 17. 1Mo 15.17 9 Spr 18.8 10 V. Ps 42.13. Das sind die Häupter unter den Vätern der Leviten nach ihren Geschlechtern.32.22. ewige Gott Jahwe war in der Vergangenheit mit den Patriarchen gewesen. S. Die Bedeutung dieses Namens musste anhand der Offenbarung Gottes erkennbar werden. Da der Name Jahwe sowohl vor der Sintflut (1Mo 4. 2Sam 7. was ihnen Das Geschlechtsregister Moses und Aarons 1Mo 46. Und Amram wurde 137 Jahre alt. 2. d. dem König von Ägypten. 7. 26 Das ist jener Aaron und jener Mose.14-15 4 Bund 1Mo 17. 132 2 V. S.2. der Sohn der kanaanäischen Frau. 4Mo 26. der H ERR . 4Mo 26.5. 2 Und Gott redete mit Mose und sprach zu ihm: Ich bin der H ERR . V. Herr 3. 1Chr 4.511.8.10. um die Kinder Israels aus Ägyp- bereits gesagt worden war: dass Gott an seinen Bund mit Abraham denkt. 3 ich bin Abraham.10. Ps 105.10.9. Das will ich euch zum Besitz geben. die Kinder Israels hören nicht auf mich.18. Der Abrahamsbund (vgl. dass ich. dass sie die Kinder Israels aus dem Land Ägypten führen sollten.1-8).26. wie sollte denn der Pharao auf mich hören? Dazu habe ich unbeschnittene Lippen! 13 So redete der H ERR mit Mose und Aaron und gab ihnen Befehl an die Kinder Israels und an den Pharao. 28. in dem sie Fremdlinge gewesen sind. Anm. Nadab 3Mo 10. dass sie aus Ägypten ausziehen werden! 6. weil die Ägypter sie zu Knechten machen. 48. 6.7. Ps 100. direktes Eingreifen in das Leben Israels. 30. ich.1. Ps 91.10. dass die Erfüllung gewiss ist.45 27 5. Hezron und Karmi. 1Chr 6. Isaak und Jakob erschienen als »Gott. 1Mo 15. 1Chr 23. 1Chr 6.26-27.8.14-27 Die genealogischen Informationen identifizieren Mose und Aaron als Nachkommen Levis. Weil die Knechtschaft so hart war. 6 Darum sage den Kindern Israels: Ich bin der H ERR . 6.3.5. Das sind die Geschlechter der Korahiter. Derselbe in sich selbst existierende. Das sind die Geschlechter Levis nach ihrer Abstammung.19. 17 Die Söhne Gersons sind diese: Libni und Simei nach ihren Geschlechtern. 19 Die Söhne Meraris sind diese: Machli und Muschi.33 26 Aaron Jos 24.11 5 s. 23.42. dass die aufrüttelnden Worte Moses zu ihnen durchdrangen (V. des dritten Sohnes von Jakob und Lea. die gebar ihm Pinehas. das Land ihrer Fremdlingschaft. die Tochter Amminadabs. bedeutete offenbar. Tit 2. 4 Auch habe ich meinen Bund mit ihnen aufgerichtet. 9 Und Mose sagte dies den Kindern Israels.2.3 Gott. zu 3. 6.17. Heersch.57-62 14 Dies sind die Häupter ihrer Vaterhäuser: Die Söhne Rubens.6-8 Gott forderte Mose auf.26) als auch später bei den Patriarchen (1Mo 9. und ihr sollt erkennen.14.18 19 1Mo 4. Rt 4. dass er sie daraus retten wird.1. Der Stammbaum führt auch Aarons Sohn Eleasar und seinen Enkel Pinehas auf. 4Mo 26. 1Chr 6. Neh 1.6. sind diese: Hanoch und Pallu.16.4. Anm.3-7) und betonte. Israel an das zu erinnern.3. 17. die mit dem Pharao. zu 4.7.59.8-11.1 22 Elzaph. 24.24 6 s.4.3 24 1Chr 6. 6.8. Die Einrahmung durch die Erklärung: »Ich bin der Herr (Jahwe)« betont.1.7-8. die beide Hohepriester Israels werden sollten. euer Gott bin.1-21.6 7 Volk 19. dass er ihr Elend sieht. Hes 20. 25 Eleasar aber.3 Ich bin der H ERR .30 23 Nachsch.19 20 2. 1Chr 6. und ich will euch aus den Lasten Ägyptens herausführen und will euch aus ihrer Knechtschaft erretten und will euch erlösen durch einen ausgestreckten Arm und durch große Gerichte.4 meinen Bund.13 21 Korah 4Mo 16.9 vor Missmut und harter Arbeit.5-14. die er den Patriarchen gegeben hatte. 3Mo 10.10 13 4Mo 27. 3.17 18 4Mo 3. Hebr 11. 1Sam 17. der Sohn Aarons. um dessentwillen ich meine Hand [zum Schwur] erhoben habe.18 3 Gott 1Mo 17. Eleasar und Itamar.14. 23 Aaron aber nahm Eliseba zur Frau. der H ERR . und durch eine starke Hand gezwungen wird er sie aus seinem Land treiben.12) genannt wurde.2 eine starke Hand gezwungen wird er sie ziehen lassen. 26.3. 6. 16 Dies sind die Namen der Söhne Levis nach ihren Geschlechtern: Gerson und Kahat und Merari. 2 11 3. Jer 31. der Allmächtige … »H ERR « … nicht geoffenbart. 8 Und ich will euch in das Land bringen. sondern auf Repräsentation.13. dass Mose und Aaron nicht aufgrund einer vorbildlichen Abstammung erwählt wurden. 4. Isaak und Jakob gebe. 4. aber mit meinem Namen »H ERR « habe ich mich ihnen nicht geoffenbart. Das sind die Geschlechter Simeons. und habe an meinen Bund gedacht. Mi 6.4 6. der euch aus den Lasten Ägyptens herausführt. und Levi wurde 137 Jahre alt. nahm sich eine Frau von den Töchtern Putiels. der Allmächtige«.3. 24 Die Söhne Korahs sind diese: Assir und Elkana und Abiasaph. Dieser Stammbaum hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 20 Und Amram nahm Jochebed. die Schwester seines Vaters. Wiederum stand im Blickpunkt des Bundes das Land Kanaan. den König von Ägypten. 14. 5 Und ich habe auch das Seufzen der Kinder Israels gehört. 1Sam 12. Dass Gott an diesen Bund dachte.2. 4Mo 3. 21 Die Söhne Jizhars sind diese: Korah und Nepheg und Sichri. die gebar ihm Aaron und Mose. und nun hatte er sich in keiner Weise verändert. Jos 24. 4Mo 2. Ps 77. heißt das. dem König von Ägypten. 4Mo 3. weder in seinem Bund noch in seinen Verheißungen.18-19 14 1Mo 46.3 15 1Mo 46.1 25 Eleasar s. M OSE 6.24 16 1Mo 46.h. . 4Mo 1. 4. 22. sage dem Pharao.7. 1Pt 2. zur Frau. ihre Nachkommen diesen Namen jedoch verstehen sollten. Sie aber hörten nicht auf ihn vor Missmut und harter Arbeit.1-3. zu denen der H ERR sprach: Führt die Kinder Israels nach ihren Heerscharen aus dem Land Ägypten! 27 Sie sind es. 1Pt 2.

dass Gottes Macht überlegen ist. wenn ich meine Hand über Ägypten ausstrecke und die Kinder Israels herausführe aus ihrer Mitte. 8. dass ich der H ERR bin. verdeutlicht ebenfalls die Übernatürlichkeit dieser Ereignisse. Letzten Endes sollte Ägypten nicht leugnen können. Dan 2.8). Vgl.18. d. Der inspirierte Text teilt jedenfalls nur mit. Röm 1.16. was er tut (vgl.7-8 ron. wurde auch zum Zeichen der Autorität vor dem Pharao (vgl. zu bestimmten religiösen Ritualen an den Nil. Bruder Aaron soll dein Prophet sein.18). 21.3 habe unbeschnittene Lippen. Als Aarons Stab die Stäbe der Zauberer verschlang. als sie zu dem Pharao redeten. was 4 s. dass sie dasselbe Kunststück vollbringen konnten. und es wurden alles reden. vierten und siebten (8.7.1112. 7 Und Mose war 80 Jahre alt und Aaron 83 JahGott sendet Mose und Aaron zum Pharao 1 4. und andere begleiteten Israel in die Wüste (12. aber Aarons Stab verschlang Bruder Aaron soll es dem Pharao sagen. 8. Magie und Zauberer spielten in der pantheistischen Religion Ägyptens eine bedeutende Rolle. ich habe 10 Schlange Am 9.22. 32.9 Tut ein Zeichen. wie sollte da der 7 Apg 7. ebenso wie in Gottes Beschreibungen dessen. Schlangen daraus. als gehöre das Volk ihm.38. 4. wobei eine der häufigsten die Schlangenbeschwörung war. um sein Volk aus der Sklaverei zu retten und Ägyptens Armee zu schlagen. 9.6. Einige Ägypter verstanden später die Bedeutung des Namens Jahwe. 7.44.5. Mittels ihrer »geheimen Künste« oder »Hexerei« demonstrierten die Weisen. mein Volk. mein Volk.15.h. 1 Pharao auf mich hören? ten hatte. 4. 7.12 Aarons Stab verschlang ihre Stäbe. 7.14 – 10.38). Als Sprecher und Botschafter Gottes sprach Mose mit Autorität und Vollmacht. auf Gosen und das übrige Ägypten (vgl. Dieser Zweck des Exodus wird in Gottes Botschaften an den Pharao ständig wiederholt. wie der H ERR es ihnen gebo8 V. 78. Als von Gott eingesetzter Sprecher Moses sollte Aaron die ihm gegebene Botschaft geradewegs übermitteln.18-19). Hes ich dir sage! rao hin! – dann wird er zur Schlange werden. Jes 26. siehe.23. wird nicht erwähnt. was wahrscheinlicher ist. tritt ihm entgegen am Ufer des Nils und nimm den Stab in für Zauberei stammt von einem Wort ab. 10. Die Aufforderung des Pharao. 2Tim 3. Die Nation wurde so organisiert angesehen wie eine Armee mit ihren verschiedenen Divisionen (ihren Stämmen) und auch als Gottes militärisches Instrument. Das Verwandeln von Stäben in Schlangen und später das Verwandeln von Wasser in Blut (7. Die Erwähnung des besonderen Unterschieds einiger Plagen in ihrer Wirkung auf die Israeliten und auf die Ägypter (vgl. dass sie den Pharao und seine Diener völlig täuschten. 4 Und der Pharao Die erste Plage: Wasser wird zu Blut wird nicht auf euch hören.17. sollte nicht unbeantwortet bleiben.6 gen: Nimm deinen Stab und wirf ihn vor den Pha5 V.20.18-19. und er wurde 12.31). 7. Zauberer und Magier ihre Fähigkeit.26). 14. Der erste Ausdruck in dieser zweifachen Bezeichnung für Israel stammt ursprünglich aus 6.1. 9. Der zweite Ausdruck offenbarte mit seinem Personalpronomen. so dass ich meine Hand 7 an Ägypten legen und mein Heer.3-6 14 Und der H ERR sprach zu Mose: Das Herz des Pharao ist verstockt.4 mein Heer.7. Ungeziefer aus unbelebten Staub zu erschaffen (8. Ps 78.23). dass ich der H ERR bin. 7.29 Die offensichtlich übernatürliche Natur der 10 Plagen kann nicht erklärt werden. rede um euch auszuweisen!. denn sie reagierten dementsprechend auf die Warnung vor der siebten Plage (9.11. dass es unangebracht war.8-9.4. das »Gebete darbringen« bedeutet). 5 Und die Ägypter sollen erfahren. Apg 14. Und Aaron warf seinen Stab vor den 9 Tut Jes 7.11-13. 13 Doch das Herz des Pharao verstockdie Kinder Israels aus seinem Land ziehen lassen 14 8. 7. wo Barnabas und Paulus in einer ähnlichen Situation genauso wahrgenommen wurden.133 2. 12. sich glaubhaft auszuweisen.15 am Morgen.29. Spr H ERR mit Mose im Land Ägypten redete. am Ufer des Nils. Joh 2.21-23.21.13-15). indem man sie gleichsetzt mit natürlichen Phänomenen.29 8 Und der H ERR sprach zu Mose und Aaron: 9 Wenn 3 verhärten s. 7. das er gegen die Kanaaniter einsetzen sollte. 29 da der Pharao zu euch sagen wird: Tut ein Zeichen. jener Mose und jener Aa. und er hörte nicht auf sie. Was Gott mit dem Stab für Mose getan hatte (4. ihnen der H ERR geboten hatte.11 Zauberer.1. Lk 1.3 Ägypten zahlreich werden lasse. 9. und dein 11 Zauberer V. 8. Offenbar ging der Pharao morgens nach seiner Gewohnheit zum Waschen oder. 10.26-27.28 V. 9. war erwiesen. so geschickt ausgeführt.12 zum Pharao. Zauberkünsten. ich 10 Da gingen Mose und Aaron zum Pharao und 6 vgl.22. An dieser Stelle konnten die Zauberer nur ihr Versagen eingestehen. 7.3 Zauberkundigen. dass der Pharao handelte. was ich dir gebieten werde.5 erfahren. er wird hinaus ans Wasser gehen.30. 7. die Mose dann theologisch deutete.5 Eine Zusammenfassung der Mission Moses nach Ägypten greift nach dem Exkurs zu Moses und Aaron Stammbaum die Erzählung wieder auf.15-16 re alt. bzw. oder ob das durch übernatürliche Wirkungen aus böser Quelle geschah. 17. 2Kor 11.15 6 Und Mose und Aaron handelten genauso.17 Und der H ERR sprach zu Mose: Siehe. Wunder Neh sprach der H ERR zu Mose: Ich bin der H ERR . als zeitgemäß gebildete und religiöse Leute (das Wort Ps 105.16. Diese Männer wurden auch als »Weise« oder »Zauberer« bezeichnet.30 handelten genauso. berer taten dasselbe mit ihren Zauberkünsten. durch große Gerichte aus dem Land Ägypten führen werde. dass es keine natürlichen Phänomene waren. 28 Und es geschah an demselben Tag. dass sie »dasselbe taten«. 7. 2 29 Jer 1. durch geschickte Tricks oder durch erlernte natürliche Manipulation von Schlangen. Und auch die ägyptischen Zaudich dem Pharao zum Gott gesetzt.21. so wie der H ERR soll. damit ich meine Zeichen und Wunder im Land 15 8. Stab 4.10. M OSE 7.4.23. dass er 2. 6. so sollst du zu Aaron sa9. Drei Mal sollte Mose ihn bei diesen frühmorgendlichen Begegnungen vor Plagen warnen: vor der ersten. 6. Hebr 3 te sich.9. alles. Sach 7. er weigert sich. Hes 2. 9.3. 8.22) und Hervorrufen von Fröschen (8. 11 Da rief der Pharao die Weisen und 6.29. Zwei dieser Zauberer hießen Jannes und Jambres (vgl. Sowohl die ausdrückliche Vorhersage jeder Plage als auch deren Intensität zeigt eindeutig. genauso handelten 30 V.30. und dein 13 s.9-10. Antike Dokumente bezeugen die Praktiken von Magiern. das Volk ziehen zu lassen. 16. 12 sie. dem König von Ägypten.20). 15 Geh am Morgen hin zum Pharao.7) unterschied sich grundsätzlich von dem Wunder.2-9) und was Mose für Israel wiederholte (4. die Kinder Israels. Offb 8. an dem der 2 6. 22. Mt Pharao und vor seine Knechte hin.1 dem Pharao zum Gott.10). Hes 29.25 es gesagt hatte. dein Prophet.18 ihre Stäbe.14.26.28 – 7. Ob sie das nun durch optische Täuschung schafften. wie ten herauszuführen.2 12 Und jeder warf seinen Stab hin. Zum ersten Mal wurde der Pharao mit der Reihe von Plagen am Ufer des Nils konfron- . Aber ich will das Herz des Pharao verhärten.20. Ihre übernatürliche Macht kam vom Satan (vgl.15 30 Und Mose antwortete vor dem H ERRN : Siehe. zur Schlange.13). 2 Du sollst 8. dass der Gott Israels direkt eingriff.

45. 19 Und der H ERR sprach zu Mose: Sage zu Aaron: Nimm deinen Stab und strecke deine Hand aus über die Wasser in Ägypten. Nilarme. und der Nil wurde stinkend. wenn roter Lehm mitgespült wird.3.24). Die zweite Plage: Frösche Spr 1. und er hörte nicht auf sie. Wie absurd und bezeichnend ist es. vor der zweiten Plage gewarnt. 2Kö 19.10) 7.1) Plage wurden ebenfalls dort ausgesprochen. konnten. Jes 1. da wurde 16 ziehen V.45. Wort bezeichnet keine rote Färbung.27) Der Pharao und die Ägypter bitten Israel. 17 Darum.30. damit es mir dient! 27 Wenn du dich aber weigerst.13) Serapis 9. die möglicherweise auftreten kann. 26. Blut V. 24 Aber alle Ägypter 36. 7. verspricht Freiheit (9.24). Geschwüre (9.8).8 ten.16. sondern es bezeichnet die tatsächliche Substanz Blut.1.27). 18 so dass die Fische im Nil sterben müssen und der Nil stinken wird. 22). Heuschrecken (10. Dass sie einfach noch mehr Blut bewirkten.16 134 deine Hand. das im Nil ist. das währte sieben Tage lang.33 mit ihren Zauberkünsten. Mücken (8. das Wasser aus dem Nil zu trinken. anstatt die Plage zu stoppen und rückgängig zu machen. 5 vgl.17). das die Zauberer für ihre Nachahmung verwenden konnten (V. Ps 78.28). aber wird verhärtet (10. Das hebr.20. dessen alljährliche Ebbe und Flut strategisch und existenziell wichtig war für den landwirtschaftlichen Reichtum Ägyptens. Viehpest (9. 23 Und der Pharao 13. so spricht der H ERR : Daran sollst du erkennen. Sogar mit Wasser gefüllte und in den Häusern befindliche Holz.19-20 22 Aber die ägyptischen Zauberer taten dasselbe 19 8. Sümpfe und Wasserbecken« verdeutlicht eindrücklich das Ausmaß der Plage.29) Die Wirkung Der Pharao wird verhärtet (7. und es wird die Ägypter ekeln. Offb wie der H ERR es gesagt hatte. hat mich zu dir gesandt.26 Geh hinein zum Pharao. 7. Kanäle. vorzugraben. den Nil geschlagen hatte.24 gruben um den Nil herum nach Trinkwasser. 9.24-26. Finsternis (10. Blut (7. Er war die größte einzelne Wirtschaftsressource Ägyptens. 16 und sprich zu ihm: Der H ERR . diente jedoch dazu.26 Und der H ERR sprach zu Mose: Geh hinein zum 14 tiert. dem unterirdischen Wasservorrat. die er einbrachte. Die Verwendung der unterschiedlichen Wörter »Wasser.24 gruben um den Nil herum.14. dass sie zu Blut werden und dass im ganzen Land Ägypten Blut sei.12-13.15) Der Pharao verhandelt (8. Das weist darauf hin. Es verging eine Frist.13) 4. und das Blut war im ganzen Land Ägyp20-21 vgl. dass die Plagen nicht schnell aufeinander und ununterbrochen folgten. 7. M OSE 7. über seine Kanäle und über seine Sümpfe und über alle Wasserbecken.20 die Wasser … alle Wasserbecken.2. aber wird verhärtet (10. Nut Schu. Oder »schlagen«. Frösche (8. Der Pharao wurde. Und so verstockte sich 20 Ps 78. Die Warnungen vor der fünften (9.44 21 V. das Wasser schlagen. 18. Die einzige Zuflucht bestand darin. um dir zu sagen: Lass mein Volk ziehen. so 22 taten V. ist aber verhärtet (9.20) 2.25 sieben Tage. der Gott der Hebräer. Offb 8.9 das Herz des Pharao.22) Der Pharao bittet um Erleichterung und verspricht Freiheit (8.11) Der Pharao wird verhärtet (8. Und er erhob den Stab und schlug vor dem Pharao und seinen Knechten das Wasser. 105. Offb 16.5. 21 Und die 2.2-7.13.30. 7.6) 6. Gott verwendete verschiedene Be- Die zehn Plagen über Ägypten Die Plage 1. bevor eine weitere Warnung gegeben wurde. 9.7) Der Pharao wird verhärtet (9. 105. Offb 8. 3 23 Spr 28.1) und achten (10. Isis Apis Sekhmet Geb 8. den ich in meiner Hand habe. denn 24 Jer 14. dass sich die Verstocktheit des Pharao weiter verfestigte. das Nilwasser konnten sie nicht trinken. du hast bisher nicht hören wollen.16 Fische im Nil starben. wahrscheinlich in seinem Palast.1. 1Sam so dass die Ägypter das Nilwasser nicht trinken 17.11).20.20) 5. der zur Schlange geworden ist. 5.2) Ägyptische Gottheit Hapi Heqet 3. 11 vgl.22. 7.12) Der Pharao bittet um Erleichterung (9.20) Der Pharao verhandelt (10.46.14. damit es mir in der Wüste dient! Aber siehe. auch das nicht zu Herzen. siehe. über seine Nilarme. es ziehen zu lassen. das im Nil war.22 Zauberer taten dasselbe mit ihren Zauberkünsten.13.22) Ra 10.und Steineimer entgingen nicht dem Fluch und ihr Inhalt wurde in Blut verwandelt. bis zum natürlichen Grundwasserspiegel. 1Kö 20. 16. 10.3 25 Und 25 sieben 1Mo 41. und oft wurden Danklieder für die Segnungen gesungen. so will ich dein ganzes Gebiet mit Fröschen pla- ten. 17 Herr V. Hundsfliegen (8.17 Blut.23. 4. 24.19. Hagel (9.27 plagen. 4Mo 11. wie es ihnen der H ERR geboten hatte.28. nachdem der H ERR 41. ist aber verhärtet (8.31-33) .19.13 Fröschen Ps 78. Jer 5. Ägypten zu verlassen (12. 9. bittet um Erleichterung (10.28) Der Pharao wird verhärtet (9. Hos alles Wasser im Nil in Blut verwandelt. Der Nil war das heilige Gewässer des Landes. Das war das Wasser. 7. 20 Und Mose und Aaron machten es so.3 27 weigerst 7. ich will mit dem Stab. 7.2. dass die Zauberer das Wunder nachahm- Pharao und sprich zu ihm: So spricht der H ERR : Lass mein Volk ziehen. verstockte wandte sich um und ging heim und nahm sich V. selbst in den hölzernen und steinernen [Gefäßen]. dass ich der H ERR bin: Siehe. ist aber verhärtet (8. Tod des Erstgeborenen (12. 8.29-30 26 V. 18 V. Offb 16.35) Der Pharao verhandelt (10.23) Hathor. und es soll in Blut verwandelt werden.

aus dem Hebr. Hier erkennt man ein dreifaches Muster in der Reihenfolge von drei mal drei Plagen: Vorwarnung am Nil. er wird ans Wasser gehen! – und sprich zu ihm: So spricht der H ERR : Lass mein Volk ziehen.18. nur im Nil sollen sie bleiben. Doch Gott erhörte das Gebet Moses und der Pharao blieb stur (V. und das Land stank 21. 19. damit es mir dient! 17 Denn wenn du mein Volk nicht ziehen 8. dass die Felder bereit waren zur Bebauung und Ernte.5. so wie der H ERR es gesagt hatte. dass zuvor etwas anderes geschehen würde. weil er angeschwemmte Ablagerungen flussabwärts gebracht hatte. 10 Und sie häuften sie zusammen. 1Kö 13.11. 26. Ebenso unvermittelt trafen die sechste (9. noch gegenüber Mose und seinem Gott irgendwie verpflichtet war. Bestürzung und viel Unbehagen.12 Ohne Vorwarnung fiel die dritte Plage auf das Land. Pred 8. Mt 24.3. indem sie sich häufig wuschen und ihre Körperbehaarung abrasierten. die Macht Gottes anzuerkennen. denn sie trugen Amulette in Froschgestalt und es war ihnen verboten.5 nur im Nil bleiben. 7. reichte jedoch aus.13) brachte jedoch nur Ärger.7. hier einen 4 9. damit du erfährst. 8. 8.31 16 Da sprach der H ERR zu Mose: Mache dich morgen früh auf und tritt zum Pharao – siehe.21) Plage ein. die Plage aufzuhalten. 28 und der Nil wird von Fröschen wimmeln. Das hebr.24 6 7. 4. kommen hatte. 8 So gingen Mose und Aaron vom Pharao weg. und Mose schrie zum H ERRN wegen der Frösche. 10.6-7 Ps 105. Mücken kamen über die Menschen und das Vieh.5. . 2Sam nicht auf sie.19. entlockte ihnen diese erstaunliche Beurteilung.18 griffe (die wörtl. 6 Er sprach: Auf morgen! Da sprach Mose: Wie du gesagt hast. die sie nicht nur für sich selbst trafen. 32. Jes 44. gerieten in Not und wurden in ihrem Amt als unrein angesehen. nämlich »plagen« (9. 9 V. Als dem Pharao das Vorrecht gewährt wurde. 9 Und der H ERR handelte so.21 der Erde. und lass Frösche über das Land Ägypten kommen! 2 Und Aaron streckte seine Hand über die Wasser in Ägypten.45. so will ich das Volk ziehen lassen. zu bestimmen. Die dritte Plage: Mücken Jer 10. 8. Die ägyptischen Priester. Sie wurden als heilige Tiere angesehen. dass der Nil und die Gewässer wieder gesund geworden waren und wieder ein normales Leben ermöglichten. Als der Pharao den Namen des Herrn gebrauchte und bat. diese Plage nachzumachen. unser Gott! 7 So sollen die Frösche von dir und von deinen Häusern. die sollen heraufkommen in dein Haus und in deine Schlafkammer und auf dein Bett.3 die Zauberer taten dasselbe.6 Auf morgen. erbat sich der König einen Aufschub bis zum nächsten Tag.13) und »Seuche« (9.10-11.31. dass der Herr die Macht hat.11-13 der ganze Staub der Erde wurde zu Mücken im ganFinger Dan 5. von dem ihr Land getroffen werden sollte.15). die sich in ehrwürdiger Weise religiös rein hielten.11. Die vierte Plage: Hundsfliegen Ps 78.31. 12 Da sprach der H ERR zu Mose: Sage zu Aaron: Lk 6. Ein solches konkretes Detail in Moses Frage weist darauf hin. stammen).13 Staub auf der Erde … im ganzen Land. 2Chr 6. 4 Da rief der Pharao Mose und Aaron und sprach: Bittet den H ERRN .31 V. wie der H ERR es gesagt hatte. die den Wasserpegel des Nils beherrschten. aber nicht lösen konnten. in deine Backöfen und in deine Backtröge.14. verstockt s.20.15 vorzubringen. 3.14. 8. dass er die Frösche von mir nimmt und von meinem Volk. 18. Anstatt die Plage rückgängig zu machen. er möge eingreifen und ihre Lage lindern. 15). 14 Die Zauberer aber versuch11.19 starben in den Häusern. 15 Da sprachen die Zauberer zum Pharao: Das ist der Finger Gottes! Aber das Herz des Pharao war verstockt. Die Ägypter verehrten Frösche. und die Frösche 1 7. 11 Als aber der Pharao sah. Das scheint nur noch mehr Frösche hervorgebracht und die missliche Lage der Ägypter noch verschlimmert zu haben.11. Fröschen. ging es ihm mehr um eine Verhandlung als um eine persönliche oder offizielle Anerkennung des Gottes Israels.9 Zauberer 9. Jes Land Ägypten! 13 Und sie handelten genauso. 3 Und die Zauberer taten dasselbe mit ihren Zauberkünsten und ließen Frösche über das Land Ägypten kommen.22. Frösche absichtlich zu töten.8. um den Ägyptern zu verdeutlichen. dann am Palast. Dass die Zauberer das Problem steigern. und die MüPs 105. dass er Luft be8. verstockte er sein Herz und hörte 5Mo 33.21 ten mit ihren Zauberkünsten auch Mücken her7.15 Das ist der Finger Gottes! Das Unvermögen der Zauberer. Das Quaken von Fröschen aus dem Fluss und aus Tümpeln signalisierte den Bauern.24 Feld. Und 28. 8 Und der H ERR sprach zu Mose: Sage zu Aaron: Strecke deine Hand und deinen Stab aus über die Nilarme. dass er zu Mücken werde im ganzen 7. Der Bericht betont durch die Wiederholung der Worte »ganze« und »Land« das enorme Ausmaß und die Heftigkeit dieser Seuche.28 Strecke deinen Stab aus und schlage den Staub auf V.17 dem Pharao auferlegt hatte. 27.26.2 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 7. auf wann ich für dich. 10. der dennoch starrsinnig blieb und nicht bereit war. Jes cken kamen über die Menschen und über das Vieh. 8. Außerdem war der Frosch die Repräsentation und das Abbild der Göttin Heqet. 28 8.11.6. 15.135 gen. dass niemand ist wie der H ERR . wann der Herr Moses Gebet um Linderung erhören würde. M OSE 8. so dass er nicht auf sie hörte. Und die Ps 105. Ihre Macht reichte zu mehr als Nachäfferei nicht aus.14).4 Bittet den H ERRN . wie Mose gesagt hatte.28. und die Frösche kamen herauf und bedeckten das Land Ägypten.19 und schlug in den Staub auf der Erde. Ps 83. für deine Knechte und für dein Volk erbitten soll. »schlagen« (12.15 Aaron streckte seine Hand aus mit seinem Stab 7. Eine solche Fülle von Fröschen überall draußen und drinnen (V. die mit bloßem Auge kaum erkennbar sind. den Zeitpunkt zu wählen. demonstrierten die Magier wiederum die Macht ihrer Geheimkünste.17. 4Mo Haufen und dort einen Haufen. ganz im Gegensatz zum üblichen Signal. 105. Der Gott Hapi wurde bei dieser Gelegenheit verehrt. in den Höfen und auf dem 3 V. dass die Frösche von dir und deinen Häusern vertrieben werden und nur im Nil bleiben. Vermutlich hoffte er. über die Kanäle und Sümpfe.22. damit er weder anzuerkennen brauchte.13. unter dein Volk. von deinen Knechten und von deinem Volk genommen werden.6. 9.9.15 7. die er 2. 46.9) und neunte (10.29. Mücken. das Land einmal mehr fruchtbar gemacht hatten. und dann ohne Warnung. wie schwer das Gericht ist. um die Verstocktheit des Königs zu verfestigen. 29 und die Frösche sollen auf dich und auf dein Volk und auf alle deine Knechte kriechen. der Gemahlin des Gottes Khum und das Symbol der Auferstehung und Fruchtbarkeit. 8. Jes 23. Apg davon. Wort bezeichnet vorzugsweise kleine Stechmücken. dass die Götter. Jak 5. aber sie konnten es nicht. auch in die Häuser deiner Knechte. Lk zen Land Ägypten. Jes 7. sondern öffentlich vor dem Pharao bezeugten. damit es dem H ERRN Opfer darbringen kann! 5 Und Mose sprach zum Pharao: Du sollst die Ehre haben.

25 möge der Pharao uns nicht mehr täuschen.9. zeigte sich einmal mehr sein hartnäckiger Widerstand (V.Wüste Opfer darbringt. Etwas anderes kam nicht in Frage. würden sie uns nicht steinigen? 23 Drei Tagereisen weit wollen wir in die Wüste ziehen und dem H ERRN . . dass ich. Das hatte er schon zuvor in Zusammenhang mit der zweiten Plage erbeten (8. sie war eindeutig ansteckend und tödlich.7 nem Volk weichen.3 auf dem Feld. der H ERR .5. so dass dort keine Hundsfliegen sein sollen. das im Stall lebte. was den Ägyptern ein Gräuel ist.24 Bittet für mich! Eine abgekürzte Bitte.20 3 V.27 seinen Knechten und von seinem Volk genommen 20 Ps 78. wenn wir dann vor den Augen der Ägypter opferten. hatte die Plage jedenfalls heftige und schlimme Auswirkungen. 9 mal und ließ das Volk nicht ziehen.26 2 7. diese Reise und Opferung strikt unter seiner Autorität zu halten und nicht zuzulassen. mit einer sehr wollten. nur möge der Pharao uns nicht mehr täu18.6-7. 8 28 Aber der Pharao verstockte sein Herz auch dies27 V. Das Vieh. 9. Diese Übersetzung entspricht der LXX. vom Pharao.4 schen. 10. 3 siehe. Ein kompromissbereiter Besänftigungsversuch des Pharao: »Geht hin. ja über das ganze Land Ägypten. »Das Land wurde von den Hundsfliegen verseucht« (V. so dass nicht eine übrig blieb. überlebten einige Tiere. 26 s.4). dass Gott die Fliegen völlig wegschaffte – was ein Erweis von Gottes Erhörung der Bitte Moses war –. die von Vieh abhängig war.19). Morgen soll das Zeichen geschehen. 11. der Gott der Hebräer: »Lass mein Volk ziehen. Zum ersten Mal sollte eine Plage persönlichen Besitz treffen. aber zieht ja nicht weiter! 14. Ps 78. Diese Aussage. 32. neunten und zehnten Plage ausdrücklich erwähnt. wurde offenbar nicht von der Plage befallen. über Pferde. eurem Gott. S. inmitten des Landes bin. so will ich über dich und über deine Knechte und über dein Volk und über deine Häuser Hundsfliegen kommen lassen.25.19 Morgen. überzeugte den Pharao in keiner Weise. damit Ägypten danach weiterexistieren konnte. den Gott zwischen Israel und Ägypten machte. denn wir würden dem H ERRN . 28 V. wie wertvoll Vieh für die Ägypter war. 8. in der inmitten V. 3Mo 26. Anm. Zum ersten Mal erwähnt Gott hier im Zusammenhang mit den Plagen ausdrücklich eine Unterscheidung: Israel sollte davon nicht betroffen werden! Der Ausdruck »Zeichen« (V. Jahrhundert v. dass wir so etwas tun. sondern auch auf das Wegnehmen der Plagen. 20 Und der H ERR handelte so. was ihnen ein Gräuel ist. zu 11.48. unserem Gott opfern. die ihre Eier auf andere Lebewesen legt. 15. Gal 6. die durch eine Kuh oder eine Kuh-Frau-Mischgestalt repräsentiert wurde. 2Kor 6. siebte und achte Plage wurden einen Tag vorher für »morgen« angekündigt (9. gab es immer noch Vieh (9.18 9 Da sprach der H ERR zu Mose: Geh hinein zum Pharao und sprich zu ihm: So spricht der H ERR .1-4 23 3.22. Diese Warnung sagte genau das Eintreffen der Plage voraus.17 Hundsfliegen.23.22 opfern. Jes 28. 8.31 21 vgl. so wie er es uns befehlen wird. Mit der zweiten Aussage versuchte der Pharao. 105. 12. Als die demütigende Plage vorbei war. Pferde … Kamele. wie heftig die Plage war. damit du erkennst. Rinderseuche oder eine andere Viehkrankheit –. einer sehr schweren Viehseuche. Die Auflistung der verschiedenen Vieharten verdeutlicht eindrücklich. so wird die Hand des H ERRN über dein Vieh auf dem Feld kommen.16-17. im 15. opfert eurem Gott in diesem Land! 22 Mose sprach: Das schickt sich nicht. Opfer darbringen. Ihre Aversion gegen die Opfer der Israeliten würde entweder wegen ihrer Abneigung gegen Schäfer und Schafe (1Mo 46.27 nicht eine übrig blieb. ich 19 zwischen 9. 19) bezieht sich auf den Unterschied.17.11 vgl. auf dem sie sind. ohne einen Totalverlust in der Wirtschaft zu erleiden. auf denen die Larven schmarotzen. Um welche Seuche es sich auch gehandelt haben mag – Milzbrand.18. 136 24 Da sprach der Pharao: Ich will euch ziehen las18 Besond. 19 So will ich ein [Zeichen der] Erlösung setzen zwischen meinem und deinem Volk. damit es mir dient! 2 Denn wenn du dich weigerst.45.13. 27 Und der H ERR handelte nach 24 Bittet s. 22-26.18. Pferde waren damals schon verbreitet und waren von den Hyksos erstmals zu militärischen Zwecken eingesetzt worden.18 1 7. 8.2. Hes 48. sen.18 Besonderes tun mit dem Land Gosen.23-25 wollen wir in die Wüste ziehen … Ich will euch ziehen lassen. Buße zu tun bzw.34) aufgestachelt werden oder weil die Opfertiere Israels in der ägyptischen Religion als heilig angesehen werden. dass sie sich nicht weniger als drei Tagereisen weit von der ägyptischen Grenze entfernen Die fünfte Plage: Viehseuche Ps 78. Offensichtlich hatte sie auch religiöse Konsequenzen: Die Ägypter ehrten den Stier als heiliges Tier mit besonderer Aufmerksamkeit und verehrten den Apis-Stier als heiliges Tier des Gottes Ptah.6. M OSE 8. Als wenige Monate später die siebte Plage zuschlug. V. wie trügerisch die Worte des Königs waren.14. Außerdem wurde in mehreren Städten die Göttin Hathor verehrt.4. Esel. von seinen Knechten und von seiJer 42. Damit hatten der Pharao und sein Volk die Gelegenheit. opfert eurem Gott in diesem Land!« Mose erklärte daraufhin. V. wurde für eine Manifestation des Gottes Uatchit gehalten. Moses abschließende Ermahnung unterstrich. Offb werden. Die Schlupfwespe.4). 6.4. 18 Und ich will an demselben Tag etwas Besonderes tun mit dem Land Gosen. dass Israels Opfer für die Ägypter inakzeptabel seien und diese womöglich sogar mit Gewalt darauf reagieren würden: »würden sie uns nicht steinigen?« Diese Einschätzung verstand der Pharao sofort. domestizierte Tiere. damit es dem H ERRN Opfer darbringt! 18. Ps 132. was den Ägyptern ein Gräuel ist! Siehe. 28). sie ziehen zu lassen. Kamele. sechsten. die sich nicht nur auf ihn bezieht. 8. und wurde auch bei der fünften. Ägyptische Literatur und Zeichnungen belegen. nachzugeben. Zusammen mit der wiederholten Betonung des Ausdrucks »mein Volk« in Gottes Verlautbarungen stellte die Unterscheidung zwischen Israel in Gosen und dem restlichen Ägypten Gottes persönliche und vollmächtige Aufsicht über sein Volk heraus.34-37. und das Land wurde von den Hundsfliegen verseucht. Siehe Einleitung: Autor und Abfassungszeit.35 Bittet für mich! 25 Mose aber erwiderte: Siehe. dass die Hundsfliegen morgen vom Pharao.23. Mal 3. Jer 26 Und Mose ging hinaus vom Pharao und betete 44. 10.4. 4 dem Gebet Moses. unserem Gott.13.23. Jes 1. 22 Gräuel 5Mo 7. indem er das Volk doch nicht ziehen lässt. dass die Häuser der Ägypter und das Feld.13. 20) ist wohl kaum eine angemessene Beurteilung für einen Insekten-Gott! Um welche Art von Fliege es sich auch gehandelt haben mag. voller Hundsfliegen werden sollen. Röm 9. Kamele waren damals.4) und die neunte Plage sollte »um Mitternacht« beginnen (11. wo mein Volk wohnt. dass das Volk damit den Aufruf ihres Herrn befolgte. Obwohl die Plage unglaublich heftig war.26 zu dem H ERRN . 12.26.Chr. und sie weiter aufhältst. siehe.20-22. Rinder und Schafe. 8. Mit der ersten Aussage erklärte Mose. Und eine Menge Hundsfliegen kamen in das Haus des Pharao und in die Häuser seiner Knechte. 21 Da rief der Pharao Mose und Aaron zu sich und sprach: Geht hin. 10.7.. 8. In Heliopolis wurde der Stier Mnevis verehrt. 9.12 8. 8. Auch die fünfte. 10. von 12. und er ließ die Hundsfliegen 25 täuschen vgl. damit ihr dem H ERRN . Hundsfliegen waren blutsaugende Insekten. 11. gehe hinaus von dir und will den H ERRN bitten.18 lässt.

17 s. Die Unterscheidung wird zusätzlich betont durch diese zweifache Erklärung.) der Pharao war persönlich für sein Tun verantwortlich. Jos 2.21. dass jegliche königliche Autorität des Pharao begründet ist in Gottes souveräner und vorsorglicher Beherrschung des Weltgeschehens und dass daher Gott den Pharao auf seinen Thron gebracht hat. 10. der eine und einzig wahre Herr. 9.21. Dieses Mal musste der König prüfen. so dass er das Volk nicht ziehen ließ. Gleichwohl blieb das Herz des Pharao verhärtet. 16. dass Gott das Herz des Pharao verhärtete.15 9.2 8 Da sprach der H ERR zu Mose und Aaron: Nehmt eure Hände voll Ofenruß. 14). 4. dann wären sie dabei umgekommen. dass jemand die volle Gewalt einer Tat zu spüren bekommt. (2) Gott erklärte. 12 Aber der H ERR verstockte das Herz des 2Tim 3. Durch die Verwendung eines Possessivpronomen verdeutlicht Gott. Wiederum wurde ihnen Gnade gewährt! 9. Trotz ihrer Hilflosigkeit entließ der Pharao sie nicht aus ihrem Dienst. wo Paulus von Gottes Souveränität über den Pharao spricht. Hier wird zum ersten Mal gesagt – abgesehen von Moses Aussage vor Beginn der Plagen (vgl. dass der Pharao sein Herz selber verhärtete. dass du von der Erde vertilgt worden wärst. Röm 9. das Ägypten hätte treffen können. die als Blattern aufbraV.17. dein Herz. dass das Unwetter. »Gegen das Herz richten« war offenbar ein umgangssprachlicher Ausdruck. was den Kindern Israels gehört. beispiellos in der ganzen Geschichte Ägyptens sei bzw. dass sie weder privat noch offiziell vor die Sprecher Gottes treten konnten. 15 Denn ich hätte meine Hand schon ausstrecken und dich und dein Volk mit der Pest schlagen können. und er wird zu Geschwüren werden.10 Ofenruß. 105. sondern aus einem Kalkbrennofen oder einem Ofen zum Ziegelbrennen. M OSE 9. 4 5 6 7 9 10 11 12 13 14 15 16 Die sechste Plage: Geschwüre Ps 78. Die zusätzliche Erklärung. Jes 47. 13). der bedeutete. mit der sie die Israeliten unterdrückten.9 Geschwüren … die als Blattern aufbrechen an Menschen und Vieh. damit es mir Hi 15. die nicht aus irgendeinem Ofen stammte. Anm. kein einziges sterben wird!« 5 Und der H ERR bestimmte eine Zeit und sprach: Morgen wird der H ERR dies im Land tun! 6 Und der H ERR tat dies am Morgen. dass ich an dir meine Macht erweise. sein Volk zur Anbetung ziehen zu lassen (V. und dass mein Name verkündigt werde auf der ganzen Erde. dass die Israeliten absolut keinen Verlust an ihrem Vieh erlitten. 9. 7. V. Damit betonte er Israels Schutz und zeigte. Offb 8. bestärkte ihn dies jedenfalls nur in seinem Widerstand und Ungehorsam. Das Geschehen voll- gegen dein Herz richten und gegen deine Knechte und gegen dein Volk. 8. die als Blattern aufbrechen an Menschen und Vieh im ganzen Land Ägypten. so dass von allem. wenn nämlich im Gegensatz zu den vorigen Plagen zuerst die Menschen davon getroffen worden wären. Anders ausgedrückt: Gott zeigte mit dem Fortschreiten der Plagen seine Gnade und Geduld.12 der H ERR verstockte. tern. 5Mo 28.25-26 vgl.5 bestimmte eine Zeit.7.27. und siehe.13-14. 15. Nun zielte eine Plage zum ersten Mal auf die Gesundheit des Menschen ab. die völlige Souveränität des Gottes Israel anzuerkennen. 9.15. und Mose warf ihn zum Himmel. 4 Und der H ERR wird einen Unterschied machen zwischen dem Vieh der Kinder Israels und dem Vieh der Ägypter. Aaron und Mose nahmen zwei Hände voll Asche.) Gott vollführte seine Absichten durch den Pharao. 9. unterstrich eindrücklich. und Mose soll ihn zum Himmel werfen vor dem Pharao! 9 Dann wird er über dem ganzen Land Ägypten zu Staub werden. 4. 17 Wenn du zog sich also aus zwei eng zusammenhängenden Perspektiven: 1. von dem Vieh Israels war nicht eines gestorben.32-33.10-11.11. 13 hervorgeht. 13 Da sprach der H ERR zu Mose: Mache dich am Offb 18. da es gegründet wurde« oder »eine Nation wurde«. dass er zwischen Israel und Ägypten unterscheiden werde. (4) Gott erklärte. sprich zu ihm: So spricht der H ERR . In den anderen Fällen besagt der Text. dass er seine Macht an ihnen erweist und dass sein Name. so wie der Jes 6.137 schweren Viehseuche. aber von dem Vieh der Kinder Israels starb kein einziges.39. 9. . 10 Da nahmen sie Ofenruß und traten vor den Pharao. Dieser Bestandteil der Arbeit. 7.21 60. Die siebte Plage: Hagel 5Mo 28. Ägypten konnte vor den anderen Nationen nicht verbergen. hatten sie offenbar weiterhin dem Pharao gedient und waren zweifellos bei der Ankündigung der 4. 8. »seit der Zeit. wenn Jahwe es so beschlossen hätte –. Hier erklärte er zum zweiten Mal.7 der Pharao sandte.21 Geschwüre.27 Zauberern ebenso wie an allen anderen Ägypvgl.18 vgl. das er über Ägypten ergehen lassen würde.21. Die prophetische und übernatürliche Natur dieser Plage wird durch die Ankündigung für »morgen« und ihr Eintreffen am »Morgen« herausgestellt (V. dass Israels Vieh in Sicherheit ist.22 Hebräer: »Lass mein Volk ziehen. Pharao. S. 32. (3) Gott erinnerte an das schlimmste Szenario. Diese Nebenbemerkung weist darauf hin. wie die Ägypter schwereren Schaden durch das Unwetter und Verlust von Besitz vermeiden könnten. 1Sam 4. Offb 16.14-19 Nachdem Gott die gewohnte Forderung gestellt hatte. der Gott der 18.11 Zauberer nicht vor Mose treten konnten. Jes dient! 14 Sonst will ich diesmal alle meine Plagen 10. Obwohl sie nach der dritten Plage nicht erwähnt werden. 6).17. Plage dabei. damit du erkennst.58Ps 78.27.21. Röm 9. Spr 16.14 meine Plagen. Denn die Geschwüre waren an den Hi 2. wem das Volk wirklich gehörte. 3 berer nicht vor Mose treten konnten wegen der verhärtet s. 2Mo 4. und 5. und 2. Das war eine vielsagende Erinnerung daran.3) –. Mit welcher Argumentation oder Theorie er selbst das erklärt haben mag. gab er ausführlichere Auskunft und erteilte bestimmte vorsorgliche Anweisungen: (1) Die Plagen dienten einem dreifachen Zweck: die Ägypter sollten anerkennen. ob Israel tatsächlich verschont geblieben war. dass Jahwe unvergleichlich ist. dass Gott ein Wunder tun wird.4.4-8 5Mo 28. Da wur- 17 2. 16 aber ich habe dich ebendazu bestehen lassen.8. (5) Gott erteilte Anweisungen. seine Eigenschaften und seine Macht überall bekannt werden.18 H ERR es Mose gesagt hatte.« 9.8-9 s. obwohl er tatsächlich feststellte: »Von dem Vieh Israels war nicht eines gestorben. wie aus dem Befehl in V. 9.18.16 S. 18. Röm 9.10. 9. 28.23 chen an Menschen und Vieh. sein Charakter. und nachdem er vor der Auswirkung seiner Plagen gewarnt hatte (V.18 den Geschwüre daraus. und alles Vieh der Ägypter starb. 11 so dass die Zaus. dass diese Männer (die in den Augen der Ägypter große Vollmacht hatten) so stark gehandicapt waren.35 Morgen früh auf und tritt vor den Pharao und 14.26 Plagen 3Mo 26. Das war vielleicht ein äußerliches Symbol für den Widerwillen des Pharao.1. dass es durch die Plagen vom Gott Israels gedemütigt worden war. wurde zur Quelle eines schmerzhaften Gesundheitsschadens für die Unterdrücker! 9. 7 Und der Pharao sandte Boten hin.6 von dem Vieh der Kinder Israels starb kein einziges.20. zu 4. dass er nicht auf sie hörte. dass auf der ganzen Erde nicht meinesgleichen ist.4 kein einziges sterben wird.47-48.1. 2Kö 19. was dem Pharao zu diesem Zeitpunkt hätte völlig klar sein müssen: dass die Plagen Gottes eigene Werke waren. dass Gott der war. Bei jedem Fall lesen wir den Ausdruck: »wie es der H ERR geboten hatte«.50. als der er sich selbst offenbarte.

21 Wer … fürchtete … nicht zu Herzen nahmen. du und deine Knechte. 9.8-9 34 s. dass das Feuer zur Erde niederfuhr.13. 9. Und der H ERR ließ Hagel regnen auf das Land Ägypten.25 33 s. was du auf dem Feld hast. wie er in Ägypten bisher nicht gewesen ist seit der Zeit.14 28 s. dass Gott Moses Gebet erhörte – eine Verhandlungstaktik. versündigte er sich weiter und verhärtete sein Herz. dass die Erde dem H ERRN gehört! 30 Ich weiß aber. 19 Und nun lass dein Vieh und alles.30.6. bevor auch das übrige Getreide vernichtet wurde. erkennst s. Auch zerschlug der Hagel alles Gewächs auf dem Feld und zerbrach alle Bäume auf dem Land. Aus Moses Antwort (V. so will ich meine Hände zum H ERRN ausstrecken. . denn die wachsen später. dass der Regen.4. 10. die ließen ihre Knechte und ihr Vieh auf dem Feld. Ps 143. 32. setzte sich diese Haltung über alle vorigen Reaktionen und den bisherigen Ungehorsam hinweg. Die achte Plage: Heuschrecken Ps 78. erkennt s. 8. Das ist eine anschauliche Beschreibung für die Weigerung. Ps 44. noch nicht fürchtet. 31 Es waren aber der Flachs und die Gerste zerschlagen. Diese Rettungstat sollte ihnen verdeutlichen. in Sicherheit bringen. 1Kö 8. die alle ihr Herz verhärtet hatten. 27 Da sandte der Pharao hin und ließ Mose und Aaron rufen und sprach zu ihnen: Diesmal habe ich mich versündigt! Der H ERR ist gerecht. 8. 78.34. 18 siehe. vom Menschen bis zum Vieh. Am 4.28 genug sei.5.14. damit ihr erkennt. 2 und damit du vor den Ohren deiner Kinder und Kindeskinder verkündigst.3 vgl.5. Die Schuld des Pharao nahm weiter zu. die von diesen großen Taten Gottes begleitet wurde.23. was ich in Ägypten gewirkt und wie ich meine Zeichen unter ihnen vollführt habe. 21 diejenigen aber. der ließ seine Knechte und sein Vieh in die Häuser fliehen. Jes 32. dass ihr. 1Tim 2. die im Zickzack mitsamt dem Hagel auf die Erde prasselten (wörtl. denn die Gerste hatte Ähren und der Flachs Knospen getrieben. Das gewaltige Unwetter mit den elektrischen Entladungen ging mit ungewöhnlichen Blitzen einher oder »Kugelblitzen«. 34 Als aber der Pharao sah. dass es nun genug sei mit dem Donner Gottes und dem Hagel.2 verkündigst … erkennt.7 9. 2.18. der Hagel und der Donner nachließen.32 der Flachs und die Gerste zerschlagen … Weizen und der Spelt waren nicht zerschlagen. wodurch zwei Getreidesorten verschont blieben. 8. und ihr sollt nicht länger hier bleiben! 29 Da sprach Mose zu ihm: Wenn ich zur Stadt hinauskomme. 34.19. 33 Nun ging Mose vom Pharao weg zur Stadt hinaus und streckte seine Hand aus zum H ERRN .13. und der Donner und der Hagel ließen nach. 57.24 Feuer … Blitzen. ließ Gott dem Pharao Zeit zur Buße.21 24 10.8. 10. und der Regen fiel nicht mehr auf die Erde. M OSE 9. aber auch hier traf diese bei anderen Plagen angekündigte und beobachtete nationale Unterscheidung ein. denn als er sah.9 32 Spelt Jes 28. Ps 24. 9. die sich das Wort des H ERRN nicht zu Herzen nahmen.26 Nur im Land Gosen. wo die Kinder Israels waren.24. 4Mo 22.22. so wie der H ERR durch Mose geredet hatte. Joel 1. damit du erkennst. Offb 16.1. damit ich diese meine Zeichen unter ihnen tue.4. Hes 40. 9. die zwar in der vom Hagel betroffenen Region lebten. seitdem es bevölkert ist. »hart umgegangen mit« oder »vorgeführt habe«.21. Röm 2. waren seine Zugeständnisse und Verheißungen schnell vergessen. 9. dann wird der Donner aufhören und kein Hagel mehr sein.9. 30) wird deutlich.20-22. dass Gott gerecht und sein Volk böse ist. Und der H ERR ließ es donnern und hageln. 27. Offb 16. denn er schränkte seine Aussage durch die Worte »dieses Mal« ein. Eine knappe Mitteilung. denn ich habe sein Herz und das Herz seiner Knechte verstockt. 22 Da sprach der H ERR zu Mose: Strecke deine Hand aus zum Himmel. 10. 9. hagelte es nicht. noch Anerkennung seiner Macht.29. sollte eine wichtige und unauflösliche Rolle spielen für die Unterweisung der nachfolgenden Generationen in der Geschichte Israels. dass er nur sein Gesicht wahren wollte.2 19 Ps 27. 28) –. euch vor Gott. Hebr 11.18 27 versünd. Im krassen Gegensatz dazu stehen Gottes Anweisungen an Mose für die nächste Plage: Er verhärtete ihr Herz zu einem bestimmten Zweck (10. Die Befreiung aus Ägypten. 24 Es war aber zugleich Hagel und ein unaufhörliches Blitzen mitten in den Hagel hinein.9.18. Kla 1. die der Pharao erbeten hatte (V. 5Mo 10.23.21 1 s.2-5. 8. »Feuer verschlang sich ineinander«). Hi 11. 4. und mein Volk sind schuldig! 28 Bittet aber den H ERRN .5.23. Gottes Anweisungen zu beachten.22.16 29 ausstre.5.18 dich aber meinem Volk noch weiter entgegenstellst und es nicht ziehen lassen willst. so stark. so will ich euch ziehen lassen. 17. in Ägypten gewirkt.31. dass ich der H ERR bin.20.1. wer ihr Gott ist und was er getan hat.24. damit Hagel im ganzen Land Ägypten fällt. dem H ERRN . 26 Nur im Land Gosen. 1Sam 15. Dan 9. Joel 1. da es gegründet wurde. dass er die Kinder Israels nicht ziehen ließ.22. weckte sein Eingeständnis den Verdacht.4-5 35 4.9 22 Strecke 7.3.34-35 2 verkünd. Jes 30.3-7. gerecht 2Chr 12.13.4. befanden sich auch jene samt ihrem Vieh in Sicherheit. bis jetzt.6. die sich auf dem Feld befinden und nicht in den Häusern versammelt sind.34-35. 8. noch Furcht des Herrn.34 versündigte er sich weiter.2-12 10 Da sprach der H ERR zu Mose: Geh zum Pharao.33 26 Ps 46. andere taten es ihrem Führer gleich und »nahmen sich das Wort des Herrn nicht zu Herzen«. Alle vier genannten Getreidesorten waren wichtige Wirtschaftsressourcen. Zum ersten Mal wird der hartnäckige Widerwille der Bediensteten des Pharao erwähnt. 5Mo 4. Esr 9.14 25 erschlug Ps 105.27 Diesmal habe ich mich versündigt! Obwohl der Pharao bekannte. denn auf alle Menschen und alles Vieh. Jes 26.1). als sei das bedeutungslos gewesen.46.16 23 Ps 18. dass eine solche Beurteilung weder Buße erkennen lässt. 105. 2Chr 33. ich aber 138 18 morgen V. 36. er und seine Knechte. Manche hörten die Anweisungen und gehorchten. Auch wenn es hier nicht ausdrücklich gesagt wird. 9. 35 So wurde das Herz des Pharao verstockt. auf die wird der Hagel fallen.5. 32 Aber der Weizen und der Spelt waren nicht zerschlagen.6. dass etwas Derartiges im ganzen Land Ägypten niemals vorgekommen war.6.10 31 Gerste Rt 1. Jes 26.1 30 Spr 16. dass auch bei dieser Plage zwischen Israeliten und Ägyptern unterschieden werde. Es war zuvor nicht angekündigt worden. welches Getreide von der Plage beschädigt worden war und welches nicht. 25 Und der Hagel erschlug im ganzen Land Ägypten alles. so will ich morgen um diese Zeit einen sehr schweren Hagel fallen lassen.2. Mit dieser zeitlichen Ordnung. Der Weizen wurde nur einen Monate später geerntet als der Flachs und Gerste zusammen mit der Späternte »Spelt« oder »Roggen«. Wörtl. was auf dem Feld war. er und seine Knechte. 5. aber den Anweisungen gehorchten.7 21 Jer 17.6. über die Menschen und über das Vieh und über alles Gewächs auf dem Feld im Land Ägypten! 23 So streckte Mose seinen Stab zum Himmel. Ps 103. 9. Da Buße fehlte.2 20 Spr 22. und sie werden umkommen!« 20 Wer nun von den Knechten des Pharao das Wort des H ERRN fürchtete. 6. Das beschreibt eine Handlung. die Schande und Schmach über den anderen bringt.

Offb H ERRN . dass der Pharao sich anzuerkennen weigerte. Ps 78. dient dem H ERRN .10 Der H ERR sei ebenso mit euch. 5) sowie in der Beschreibung des Schadens.20 10. 6 Und sie sollen dein Haus und die Häuser aller deiner Knechte und die Häuser aller Ägypter anfüllen. was Gott in V. und am Röm 12. Joel tig sein wird. 15. Das ist Gottes Gnade. einen heißen Frühlingswind. Diese Erinnerung an die vorige Plage. 15). die vom Hagel übrig geblieben waren. und sie sollen alle eure grünenden Bäume auf dem Feld kahl fressen.27 sie fraßen alle Bodengewächse und alle Baum17 s. Mit seinen sarkastischen Drohungen zeigte der Pharao. zu hören.69 14 Und die Heuschrecken kamen über das ganze 12 Joel 1. und betet zum H ERRN .17 vergib mir meine Sünde. Lass vgl. und der bessere Teil ihrer Weisheit forderte dieses Mal. in seiner Reaktion aufrichtig zu klingen.4. V. der Gott der Hebräer: Wie lange willst du dich noch weigern. 10. bei der Gott in seiner Gnade das Ausmaß des landwirtschaftlichen Schadens eingeschränkt hatte.35. sodass die Männer notwendigerweise wiederkommen mussten. 10. Zum ersten Mal wurden die beiden Sprecher Gottes ärgerlich aus dem Thronsaal geworfen.3 Wie lange willst du dich noch weigern …? Diese Frage an den Pharao steht im krassen Gegensatz zu dem.13 einen Ostwind. damit sie dem H ERRN . 16 Da ließ der Pharao Mose und Aaron schnell rufen und sprach: Ich habe mich versündigt an dem H ERRN .22-23 vom Hagel übrig geblieben ist! 13 Da streckte Mo8 V.32 jagte sie weg vom Pharao. Heuschreckenplagen waren in Ägypten gefürchtet und oft beteten die Bauern zum Heuschreckengott. die dem Pharao und seinen Beratern erteilt wurde (V. 1Sam 5. Ps 7.18. mit unseren Söhnen und Töchtern. mit unseren Schafen und Rindern ziehen. 14). In diplomatischer Weise schlug er mit seiner eigenen Frage vor. 11 Ps 52.26. und an den Feldgewächsen im ganzen Land Ägypten.7 Wie lange soll uns dieser …? Mit dem ersten »wie lange« forderten Mose und Aaron den Pharao zur erwünschten Reaktion auf (V. den Pharao nochmals zur Besinnung und zum Gehorsam aufzurufen. den die Heuschrecken angerichtet hatten (V. merkst du noch nicht. Buße zu tun und sich zu unterwerfen.28.8-9 und ließen nichts Grünes übrig an den Bäumen 19 Joel 2.139 3 So gingen Mose und Aaron zum Pharao und sprachen zu ihm: So spricht der H ERR . 10. dass er nur diesen Tod von mir abwende! 18 Und er ging hinaus vom Pharao und betete zum H ERRN . Ps 105. womöglich nur die Männer (V. mein Volk ziehen zu lassen.28.19 3 Jes 1. 2Kö alles Gewächs im Land auffressen samt allem. 6. Land Ägypten und ließen sich nieder im ganzen 104.3-4. ihrem Gott. und sie sollen den Überrest auffressen.10.2 Hand aus über das Land Ägypten. 15).24. Diese Ausdrücke unterstreichen. Und 16 s. Jes schrecken über das Land Ägypten kommen und 8. dass sein Land vor einer ernsten Krise stand. 16. die parallel zu seinen souveränen Absichten wirkt.34 15 V. was 6.14-15. Die Anerkennung seitens des Pharaos. veranlasste ihn zu einem eiligen Bekenntnis vor Aaron und Mose. damit die Heu7 Fallstrick vgl. damit es mir dient! 4 Wenn du dich aber [weiterhin] weigerst. dass man auf Moses Bitte eingehe. denn das habt ihr auch verlangt! Und man 9. sodass die Heuschrecken nach Osten aus dem Land ge- .12 was vom Hagel übrig geblieben ist. Jak lasse! Seht da. Die ägyptischen Frauen begleiteten ihre Männer bei religiösen Feierlichkeiten. Aber sowohl die Demütigung ihres Gottes als auch der angerichtete Schaden waren maßlos: »nichts Grünes« blieb »übrig« (V. 1 als Erstes zu Mose sagte: »Ich habe sein Herz verstockt. dass man die Erde nicht sehen kann. noch künf105.16 schnell. der gerettet worden und von dem Hagel übrig geblieben ist. 1Sam früchte.17-21 Morgen führte der Ostwind die Heuschrecken her. Ihr Urteil lässt vermuten. war es an der Zeit. eurem Gott.3 5 9. 3). den ganzen Tag und die ganze Nacht. um die Sicherheit ihrer Ernte zu gewährleisten. eurem Gott! Wer aber soll denn hingehen? 9 Und Mose sprach: Wir wollen mit unseren Jungen und Alten. M OSE 10. 6 anfüllen 7.« Was Gott tat. wohingegen dieses zweite »wie lange« die Ungeduld seiner Knechte ausdrückt. Gott gebrauchte natürliche Mittel. denn wir haben ein Fest des H ERRN ! 10 Da sprach er zu ihnen: Der H ERR sei ebenso mit euch. Jer 13.4-7 13 Ostwind Ps 78.46. und wieder bat er Mose.4.31 se seinen Stab über das Land Ägypten aus. wahrscheinlich den »Scirocco«. seitdem sie im Land sind.13. der sprach zu ihnen: Geht hin. 10.19 aus dem Westen wehte.15. 5 Und sie sollen die Fläche des Landes so bedecken. Ägypten zugrunde geht.4-6 In ihrem Ausmaß und ihrer Intensität war die Heuschreckenplage ein einzigartiger Fall in der Geschichte Ägyptens und konnte mit keiner Heuschreckenplage der letzten zwei Generationen und keinem künftigen Heuschreckenschwarm verglichen werden (V. 19 Da wendete der H ERR den Wind um. 9. vor dem Eintreffen der drohenden Plage eine Lösung auszuhandeln. 4.5. dich vor mir zu demütigen? Lass mein Volk ziehen. zum Anbeten fortziehen sollten. 10. dienen. um die Heuschrecken von der arabischen Halbinsel nach Ägypten zu bringen. 8. Spr 30. 15 Denn sie bedeckten die Fläche des 1. 10. kam auch in der Warnung vor der Plage vor. wie es deine Väter und Vorväter nie gesehen haben.27. wie ich euch samt euren Kindern ziehen 2. 12. Dieses Mal bezeichnete er sie als »diesen Tod« oder »tödliche Plage«.25 18 s. welches wieder lediglich zweckdienliche Taktiererei war. der H ERR ließ einen Ostwind über das Land wehen 4Mo 24. Ihr Rat – nachzugeben – war die beste Entscheidung. 10. ihr habt Böses im Sinn! 11 Nicht so. entband den Pharao nicht von seiner Verantwortung. dass Ägypten zugrunde geht? 8 Da holte man Mose und Aaron wieder zum Pharao.1-3 10 Böses 1Mo 44. aber in Israels Fall sollten die Männer allein fortziehen und die Frauen und Kinder somit als Geiseln zurückbleiben. Gott erhörte das Gebet und der Wind drehte sich. 5. siehe. bis zu diesem Tag! Und er wandte sich um und ging vom Pharao hinweg.6-7 ganzen Landes und verfinsterten das Land. für die Wegnahme der Plage zu beten. Wieder versuchte der Pharao. 10.11. 9. 8. Derartiges zuvor niemals gewesen ist. dass er sehr stark aus dem Westen wehte und dass nur einige Repräsentanten Israels. Die Berater beurteilten den Zustand des Landes nach 7 Plagen durchaus negativ. und 9 5. 119.8 Wer aber soll denn hingehen? Zum ersten Mal versuchte der Pharao. 10. wie schlimm Ägyptens Lage war. wie verzweifelt die Situation bereits vor der völligen Vernichtung der Landwirtschaft war. nie Joel 12 Da sprach der H ERR zu Mose: Strecke deine 2. die zusammen eine enorme Last darstellten. so überaus viele.11 jagte sie weg. 11). Der hartnäckige Widerstand beraubte sie nicht unbedingt ihres ganzen Verstandes. dass etwas 14 s. Nach 7 Plagen. wie unnachgiebig und unvernünftig starrsinnig er war. 7 Da sprachen die Knechte des Pharao zu ihm: Wie lange soll uns dieser zum Fallstrick sein? Lass die Leute ziehen. eurem Gott. 10. und an euch! 17 Und nun vergib mir meine Sünde nur noch dieses Mal.4 Gebiet von Ägypten.6 sondern ihr Erwachsenen geht hin und dient dem 4 vgl. 1Pt 5. so lasse ich morgen Heuschrecken in dein Gebiet kommen.

12. Kol 1. Die Todesdrohung des Pharao veranlasste im Gegenzug Gott zu einer Todesdrohung.20. 3. zu 8. Er erbte nicht nur den doppel- .2 Hand aus zum Himmel. wie es bei den vorigen Plagen mit der Angabe »morgen« der Fall gewesen war.27 Ägypten bringen.10.21. weniger bedeutete als einen dauerhaften Auszug aus Ägypten.12. 1Pt sicht kommst. und nicht eine Klaue darf zurückbleiben. Alle Verhandlungen und Bitten wurden sofort eingestellt. Die bessere Lesart ist: »Der H ERR hatte gesagt. Am 4. 12.9. ließ 3. Anm. Röm 1.12. der auf zu. allerdings aus anderer Perspektive als der Pharao. Offb 16. Theologisch gesehen forderte eine solche dichte Finsternis direkt den Sonnengott Ra heraus. darbringen können. aber ihr Vieh soll als Geisel zurückbleiben und sie zur Rückkehr nötigen.18 Und der H ERR sprach zu Mose: Ich will 28 vgl. Auf das »Geh hinweg!« des Pharao zu den Sprechern Israels und Gottes sollte ein »Geht hinweg« der Ägypter folgen. aber dann würde er seine endgültige Niederlage eingestehen. noch jemand von seinem Platz aufstehen konnte. Pred 2.35-36. 10. Und es kam eine dichte Finsternis im ganzen Land Ägypten.10 hen ließ. Apg 9. so dass er sie nicht ziehen lassen wollte. auch war 4 12. dient dem H ERRN . dass jeder Mann von seinem Nächs2 3. Offb 16.41 weht wurden. lassen.19. dass wir sie dem H ERRN . 12. Mt gen des Volkes. 4 Und Mose sprach: So spricht der H ERR : Um Mit24. nur eure Schafe und Rinder sollen hier bleiben. 26 aber auch unser eigenes Vieh soll mit uns gehen.12 Mose ein sehr großer Mann im Land Ägypten in 5 sterben 12.24 Geht hin … lasst auch eure Kinder mit euch ziehen! Mit seinem trügerischen und manipulativen Verhandlungsgeschick meinte der Pharao immer noch.29-30.6. tete: Wie du gesagt hast.2.13).20. Handm.10-11 2. ob die Bitte. Est und goldene Geräte fordern soll.34. zu dienen.29 nicht mehr vor dein Angesicht kommen.13 des Pharao. Worte aneinander. an dem Tag. 4. 23 so dass während drei Tagen niemand den anderen sehen konnte.2. Damit hatte er Mose auf die Vorladungen des Pharao vorbereitet.16.1-2.31). 9. Dazu gehörte auch ein angemessener Respekt seitens der Ägypter und ihrer Führer gegenüber den Führern Israels.4. Damit hat sie unbeabsichtigt den Gedanken gefördert. womit wir dem H ERRN dienen sollen. 5 und alle Erstgeburt im Land Ägypten soll sterben – von dem Erstgeborenen des Pharao. danach wird er euch fortziehen 11 1 Herr 9. dass die ägyptische Großzügigkeit von Gott selbst verursacht war (vgl.32 mel aus. 2Chr 25. 10. 5Mo 4. Eph 4. unserem Gott.35.14.22 Finster.1-20) nicht während der Finsternis gab. erklärt werden. Man beachte die wiederholte Aussage »ich will« in den Anweisungen zum Passah (12. Eph Die neunte Plage: Finsternis 5. zum Anbeten fortzuziehen. als er Mose und Aaron in Bausch und Bogen verjagte und ihnen dieses Mal den Tod androhte. Jud 6. dein Angesicht kommen! ten so finster wird. so dass an allen Orten Ägyptens nicht eine 21 Spr 4.31 zu dem Volk.25 29. er warnt vor der letzten Plage und geht in großem Zorn vom Pharao fort. bis zum 14. S. die damaligen Sandwirbelstürme.4-8 Und Mose sprach. 2 So rede nun 12. und hüte dich.14. den Augen der Knechte des Pharao und in den AuHi 34. zwei für Finsternis und eins für Sturm. Mose sollte nach der zehnten Plage noch ein weiteres Mal zum Pharao vorgeladen werden (12. Außerdem verhinderte sie die täglichen Anbetungsrituale. Gott war natürlich bei allen bisherigen Plagen ebenfalls der Handelnde. Der Erstgeborene hatte eine besonders wichtige Stellung in Familie und Gesellschaft. Mose stimmte ternacht will ich mitten durch Ägypten gehen.28. 8-9. Aber alle Kinder Israels hatten Licht in ihren Wohnungen.8. um die Nuance des Hebräischen wiederzugeben. dass sie vollständig entfernt wurden.9 sicht kommst.9 ten und jede Frau von ihrer Nachbarin silberne 3 gab 3.14.31.5 alle Erstgeburt.26 12. will ich mitten durch Ägypten gehen. Hebr 11. um das Fest vorzubereiten.22. 11. 10. übrig blieb. bis wir dorthin kommen! 27 Aber der H ERR verstockte das Herz des Pharao. Der auf Null gesunkene Heuschreckenbestand war ein herausforderndes Mahnmal an die Macht des Herrn.19.1-3 Und der H ERR sprach. Auch wissen wir nicht. dass er selbst (hier ist ein betontes Personalpronomen verwendet) durch das Land gehen werde. M OSE 10. dann waren mindestens vier Tage erforderlich.1 vgl. Dass die Israeliten Licht in ihren Häusern hatten und ihrer normalen Tätigkeit nachgingen. 3Mo 9.11. 11. und wenn er euch ziehen lässt. die es nun allen unmöglich machte. Tag (12. die Juwelen und anderen Güter der Ägypter in Besitz zu nehmen. der angeblich täglich für Wärme und Sonnenschein sorgte. verdeutlicht die ungewöhnliche Natur dieser dreitägigen Finsternis. lasst auch eure Kinder mit euch ziehen! 25 Mose sprach: Du musst auch Schlachtopfer und Brandopfer in unsere Hände geben. 11. dass du nicht mehr vor mein AngeLicht Jes 60.28 Geh hinweg von mir … sollst du sterben! Der Starrsinn und Widerstand des Pharao erreichte einen neuen Höhepunkt.2-3 gab dem Volk Gunst bei den Ägyptern. Die LXX reihte jedoch drei gr. 10. Der Tag wurde nicht genau genannt. Am 7. drei Tage lang. der dies alles bewirkt hatte. 24 Da ließ der Pharao Mose rufen und sprach: Geht hin. Somit kann diese Finsternis nicht allein durch die Khamsin.3-4.« In diesem eingeschobenen Abschnitt wird berichtet.23.3 warf. 10. und die Israeliten darauf. 10. Dass keine einzige von ihnen im Land verblieb. Er hatte immer noch nicht verstanden. es handelte sich womöglich um einen schweren Sandsturm.21. Jes 9. Aber um dieses Mal die persönliche Aufmerksamkeit zu gewährleisten. sollst du sterben! 29 Mose antwor21 Und der H ERR sprach zu Mose: Strecke deine 24 Schafe V. Die Plage traf entweder noch am selben Tag dieser letzten Konfrontation mit dem Pharao ein oder ein paar Tage später. 28 Und der Pharao sprach zu ihm: Geh hinweg von mir 23 drei vgl.12-13 noch eine Plage über den Pharao und über 29 12. so dass er die Kinder Israels nicht zie. Es wird betont. 5Mo 4. die ohne Vorwarnung eintraf. Diese Beschreibung der neunten Plage. 20 Aber der H ERR verstockte das Herz Jes 8.22. um dem H ERRN .12. dass man die Finsternis greifen 16.36). betont die übernatürliche Herkunft dieser Plage. der Situation gewachsen zu sein: Das Volk mag gehen. ich will nicht mehr vor 5Mo 16.18 für Anmerkungen dazu.21. ihre Häuser zu verlassen. 3 großer 1Mo 23. war offenbar etwas Ungewöhnliches und vielleicht von früheren Heuschreckenplagen nicht bekannt. unserem Gott. welcher Mittel auch immer er sich bediente. denn davon müssen wir nehmen.21 Jes 19. ziehen euch sogar ganz und gar fortjagen. Hier fährt Moses Antwort auf die Drohung des Pharao fort.21. nämlich vom 10.20 140 die Heuschrecken aufhob und sie ins Schilfmeer 20 verstock. Jer 5. das sie zu den Israeliten sagten. da du vor mein AngePs 105. 27 4. Eine beiläufige Bemerkung erklärte.6). Jes 47. sagte er. was Gott während der dreitägigen Finsternis bereits zu Mose gesagt hatte.22. so wird er danach 3. dass der Herr sich nicht mit einem teilweisen Gehorsam gegenüber seinen Forderungen zufrieden gab. 20.13.4 Um Mitternacht.25 S. 11.3.3 Ankündigung der letzten Plage kann! 22 Da streckte Mose seine Hand zum Him. damit es im Land Ägyp. Wenn Gott die Anweisungen für das Passah (12. 1Mo 31.42. Und der H ERR 9.22 Finsternis greifen … dichte Finsternis.21.

5Mo 16.4 ten Anteil vom Besitz des Vaters. ihre Verehrer vor solchen landesweiten Tragödien zu bewahren. und in Eile sollt ihr es essen. 10. du und das ganze Volk hinter dir her! Danach werde ich ausziehen! – Und er ging vom Pharao hinweg mit grimmigem Zorn. 8. Jes 53.29 pfosten und die Oberschwellen der Häuser be4 Haus 4Mo 1.15.18-19. das Passah. Der Monat Abib (März/April) wurde durch Gottes Verordnung der Anfang des geistlichen Kalenders und markierte den Beginn von Israels Leben als Nation. mit ungesäuertem Brot.34. 9 Der H ERR aber hatte zu Mose gesagt: Der Pharao wird nicht auf euch hören. 6 und ihr sollt es auf- bewahren bis zum vierzehnten Tag dieses Monats. Est 3. 11. Wörtl. Lk 16. 3Mo els soll es zur Abendzeit schächten. die hinter der Handmühle sitzt.18. 12. Josephus zufolge war es seinerzeit Brauch. ein Lamm für jedes Haus. 7.28. und ihr sollt nichts 1Kor 5.5 Dieses Lamm aber soll makellos sein. wie man sich für das Mahl kleiden sollte. damit meine Wunder zahlreich werden im Land Ägypten. es ist 12 schlagen V. »Abendzeit« kann so verstanden werden. je nachdem jeder zu essen Offb 3. 4Mo 9.4-8. 29.6. sondern am 7 s. so dass er die Kinder Israels nicht aus seinem Land ziehen ließ. Joh len von dem Blut nehmen und damit beide Tür1. er drückte die Ohnmacht der heidnischen Gottheiten aus – von denen viele durch Tiere repräsentiert wurden –.3-10.19-20 sen. Sie wurde untrennbar in Israels Tradition integriert und haben stets an den Tag der Erlösung aus Ägypten erinnert. des erstens Monats noch Tag war. der am nächsten bei seinem Haus wohnt. Die Anweisungen für das Passah (V. Und die ganze Versammlung der Gemeinde Isra40. angenehmes Opfer für Jahwe zu sein. Hebr 11. 7 Zunge vgl. 11.7. Mit ihrer lau- .7-8 12 Und der H ERR redete zu Mose und Aaron im Land Ägypten und sprach: 2 Dieser Monat soll euch der Anfang der Monate sein. 3Mo 23. nach Untersch.18-19 10 8 ungesäu.7).5. 5.13 6 Jer 31.3). 12. solange es am 14.3.7-20.4das Passah des H ERRN . er soll für euch der erste Monat des Jahres sein. 9. In Ägypten bestieg der Erstgeborene den Thron und führte die Dynastie weiter.15. 5Mo 16. 97. und diese Verbindung sollte nie in Vergessenheit geraten. 2 erste 13. Hes Feuer gebraten. politische. warum es »in Eile« gefeiert wurde und was das vergossene Blut bedeutete. ten schlagen.2 Dieser Monat.16-25. vom Menschen bis zum Vieh. 5Mo 16. 12.10. wies Mose darauf hin und schrieb (23. 1Kor 5. ten. denn alle Erstgeborenen aller Bevölkerungsklassen – und auch der Tiere – wurden getötet. Die zehnte Plage war ein Gericht über die ägyptischen Götter. war eine Tatsache. 34. 10 So hatten Mose und Aaron alle diese Wunder vor dem Pharao getan. 2Chr 30. 1Mo 49.21. Um diese Tageszeit starb Christus. Da der neue Tag bei Sonnenuntergang begann. 1Pt 1. 34. 11 So 10 29.19-20. sollen sie es essen.1. Herr 6. 5Mo 16. 7 Aber bei allen Kindern Israels soll kein Hund die Zunge regen.25 11 Lenden 1Kö 18. dass der H ERR einen Unterschied macht zwischen Ägypten und Israel. ein reines.4 wenn aber das Haus zu klein ist für ein Lamm. 5 Dieses Lamm aber soll makellos sein. damit ihr erkennt. Eine junge Ziege war ebenfalls möglich. Diese Festtage.9 nichts davon roh essen. in denen nach der babylonischen Gefangenschaft.37-40 Ziegen sollt ihr es nehmen. die bei ihren sakralen Festen oft rohes Fleisch aßen. Ein Verbot mit gesundheitlicher Bedeutung. 9 Jos 5. Lk sollt ihr es aber essen: eure Lenden umgürtet. Jeder Makel machte das Tier ungeeignet. aber der H ERR verstockte das Herz des Pharao.6 Diese Plage war so drastisch.1. ich. Später schrieb Mose als Opferzeit vor: »Wenn die Sonne untergeht« (5Mo 16.9 vermag. Jos 10.1-8. eu12. bitteren davon übrig lassen bis zum anderen Morgen.2. Von den Schafen oder 10 4. in denen sie essen.21 vgl. der H ERR . will an allen Göttern der Ägypter ein Strafgericht vollziehen. auch alle Erstgeburt unter dem Vieh. 4Mo 9. wann geschlachtet und was mit dem Blut getan werden sollte. was mit den Resten zu geschehen hat. dass damit entweder die Zeit zwischen Sonnenuntergang und dem Einbruch der Dunkelheit gemeint ist. 23. 5. das Lamm berechnen. 11. Ps 95. 8 Dann werden alle diese deine Knechte zu mir herabkommen und mir zu Füßen fallen und sagen: Ziehe aus.3.7). 1-20) wurden höchstwahrscheinlich ebenfalls während der dreitägigen Finsternis erteilt.35. das Lamm etwa 15. 12.19. 2. 12. Esr 6.31-33 vgl. und ich Offb 9. oder vom Niedergang der Sonne bis zu ihrem Untergang.22 vgl.4. 3 Redet zu der ganzen Gemeinde Israels und sprecht: Am zehnten Tag dieses Monats nehme sich jeder Hausvater ein Lamm.9 Ägypten gehen und alle Erstgeburt im Land Ägyp13 V.26.19 Fleisch in derselben Nacht essen: am Feuer gebra6 3Mo 23.1-8). welche Tiere auszuwählen sind. 12.44-46).13 gen.7. Ihr sollt nichts davon roh es35. dabei sollt ihr die Anzahl für 8 Füßen 12.16. Am 5.6.141 seinem Thron sitzt.3-14 Zu den Anweisungen für das Passah gehörten auch die Details. Joh 12.7-8. 4Mo 28. Strafger. »zwischen den zwei Abenden«.14. sein Haupt samt seinen Schen45. auch nicht im Wasser gekocht. sollte das Lamm vor Sonnenuntergang geopfert werden. die alle nach dem Auszug aus Ägypten eingeführt wurden.23 der Zahl der Seelen. Dass der Herr dies getan und eine scharfe Unterscheidung zwischen zwei Völkern getroffen hatte.6).1 3 Lamm V.14-17. dass die detaillierten Anweisungen für diese sehr besonderen Festtage in Israels geistlichem Kalender anders waren als die Anweisungen für andere besondere Tage.13 ren Händen. 5Mo 16. V. 6 Und es wird ein großes Geschrei sein im ganzen Land Ägypten. wie es niemals gewesen ist.7 Im Gegensatz zur Drangsal und Bestürzung bei den Ägyptern blieben die Israeliten gelassen – noch nicht einmal ein Hund bellte.16. 12.12 an allen Göttern der Ägypter ein Strafgericht vollziehen. das Passahlamm der Christen (1Kor 5. bis zum Erstgeborenen der Magd. um Israel völlig auf das große Finale vorzubereiten – den Auszug aus Ägypten. so sollt ihr es mit Feuer verbrennen. für die niemand blind sein konnte.17. Der Tod der Erstgeborenen bei Mensch und Tier hatte weit reichende theologische Implikationen. wurde der Abib zum Nisan (vgl. so 17 nehme er es gemeinsam mit seinem Nachbarn. Als Israel später in der Wüste war. 8 Und sie sollen das 5 3Mo 22.3.18 streichen. 4Mo 12 Denn ich will in dieser Nacht durch das Land 33. Jegliche religiöse. 9 3. noch sein wird. mit bitteren Kräutern 28.46. Neh 2. wie das Fleisch zu kochen ist. 13.4 männlich und einjährig. 7 Und sie sol12. Lk 22.4. M OSE 12. 1Pt re Schuhe an euren Füßen und eure Stäbe in eu1. dynastische und gesellschaftliche Bedeutung der Erstgeburt wurde durch das Ausmaß und die Heftigkeit der Plage ausgemerzt.1. am Kreuz (Lk 23.31. Später in Israels Geschichte. 13 Und das Blut soll euch zum Zeichen dienen an euren Häusern.21. sondern repräsentierte eine besondere Lebensqualität und Stärke (vgl. keln und den inneren Teilen. wie einzigartig sie in der bisherigen und künftigen Geschichte Ägyptens sein sollte.6 zur Abendzeit.1 der H ERR redete. dass in der Warnung erwähnt wurde. weder gegen Menschen noch gegen das Vieh. im Land.4. Das Passah – Die Verschonung Israels vor dem Gericht 2Mo 13.11 Wenn aber etwas davon übrig bleibt bis zum Mor9 2Chr 35. Eph 6. das sie auch von den Heidenvölkern unterschied.00 Uhr am Nachmittag zu schlachten. waren unauflöslich mit den Ereignissen des Exodus verbunden.

29.16 21 Und Mose rief alle Ältesten in Israel zu sich und nung sollt ihr ihn feiern. er sei ein Fremdling oder ein Einheimi17.36). 16) dienten alle zur Verdeutlichung. das euch ten Wehklage (11.1. sollt ihr ungesäuertes Brot euren [künftigen] Geschlechtern.14 zum Gedenken. 13. S.14 142 ihr seid. Mose 1. Jes 37.14. erster Monat. gilt! 25 Und wenn ihr in das Land kommt. ebenso Türpfosten. Keine Hes 9.18. 4Mo ihr ungesäuertes Brot essen.7-8. Was Ysop genau ist.4-5 vgl. 7 Tage lang ungesäuertes Brot zu essen. 19 Sieben Tage lang darf sich kein Sauerteig in euren Häusern finden. Mose 20. 15 Sieben Tage lang sollt 18 3Mo 23. 3-4.33. wird hier betont. vierzigstes Jahr Ereignis Auszug Ankunft in der Wüste Sin Ankunft in der Wüste Sinai Errichtung der Stiftshütte Weihe des Altars Weihe der Leviten Passah Volkszählung Zusätzliches Passah Aufbruch vom Sinai In der Wüste Sin Tod Aarons Moses Rede Schriftstelle 2. wie wichtig es ist. Denn wer gesäuertes Brot isst. der Oberschwelle und an den beiden Türpfosten.10-11 zubereitet werden. ausgerottet 1Mo Die Einsetzung des Passahfestes Israels.23 Verderber. Israel sollte den Exodus nicht nur für eine Ausreise aus Ägyp- Chronologie des Exodus Datum Fünfzehnter Tag. 1Kor ich verschonend an euch vorübergehen. zweiter Monat. wie dieses Passah in künftigen Jahren als Gedenkfeier durchgeführt werden sollte. zu 3. 16 ersten 3Mo 23. 2Sam 24. Oberschwelle und die zwei Türpfosten. Mose 19.6-7. am Abend.3 .17 4. der H ERR . 18 Am ne Satzung. 12.6. wegtun.11 4. Das Oberteil und die zwei Seiten eines Türdurchgangs.6. 14 der zur Speise nötig hat. 33. Mose 9. Mose 16. zweites Jahr Vierzehnter Tag. Gleich zu Beginn wurden Vorkehrungen dafür getroffen. 1Kor 5. am Abend. Wenn ein Fremder sich nicht den Bestimmungen über den Sauerteig fügte.18. Mose 8. 15). nur was je24. sollt ihr ungesäuertes Brot essen bis zum einundzwanzigsten Tag des Monats. zweites Jahr Zwanzigster Tag. dass die Nation dieses Ereignisses gedenkt. erster Monat.5. 12.22 Ysop 3Mo 14. 13. 3Mo 23.2.4-6 vgl. die dir und deinen Kindern auf ewig vierzehnten Tag des ersten Monats. Und wenn er das Blut sehen wird an 25 5Mo 4. die Forderung einer gründlichen Reinigung des Hauses von jeglichem Sauerteig (V.22-29.38 4. 12. wurde auch er verbannt. wo ihr wohnt.13 14 Und dieser Tag soll euch zum Gedenken sein.22 ein Büschel Ysop. gerottet werden aus Israel! 16 Und ihr sollt am ersBlut im Becken die Oberschwelle und die zwei Hebr 9. darum sollt ihr am sprach zu ihnen: Macht euch auf und nehmt euch 28. Mose 9. 2Sam ner Haustür hinausgehen bis zum Morgen! 23 Denn der H ERR wird umhergehen und die ÄgypArbeit sollt ihr an diesen [Tagen] tun. dessen 4Mo 28. aber möglicherweise handelte es sich um die Jaroram-Pflanze. scher im Land. 24 Und ihr sollt diese Verordnung einhalten als eidarum sollt ihr diesen Tag als ewige Ordnung einhalten bei euren [künftigen] Geschlechtern.19 ten Tag eine heilige Versammlung halten. erstes Jahr Fünfzehnter Tag. 12. ins Gelobte Land zu kommen. 33. Lk 22. Mose 10. das allein darf von euch ter schlagen. Nicht-Israeliten in die Festlichkeiten der Nation mit aufzunehmen. M OSE 12. 4Mo 9.1 4. Die Vorschrift.1. an der Tür verschonend vorDenn eben an diesem Tag habe ich eure Heerübergehen und den Verderber nicht in eure Häuscharen aus dem Land Ägypten herausgeführt. fünfter Monat.4-7. wurden festgelegt (V. dann werde 14 13.5. 15 ungesäu.1. Anm. und kein Mensch von euch soll zu sei23 Blut V. kann nicht mit Gewissheit bestimmt werden. 17 Und haltet das Fest der ungesäuerten Brote! so wird er. schlagen am siebten Tag eine heilige Versammlung. wenn man doch Sauerteig isst (V. dessen Seele soll aus.16 von euch zubereitet.8. ser kommen lassen. 15) und die Einrahmung der 7 Tage in besonders heilige Tage (V. 34.16 ersten Tag den Sauerteig aus euren Häusern hin. zweiter Monat. zweiter Monat. Denn wer gesäuertes Brot isst vom ersten sah! 22 Und nehmt ein Büschel Ysop und taucht es Joh 1. Jos 5.18 4. S.38 5.1 2.19. zweites Jahr Vierzehnter Tag. Mose 20. erstes Jahr Erster Tag. 12. 21-27).19 ein Fremdling. 14-20) und dann in den Anweisungen an die Ältesten wiederholt (V.11 4.29 Tag an bis zum siebten Tag. als ewige Ord.3 Lämmer für eure Familien und schächtet das Pas21 s.5 4. Die Details.16.19 34. zweiter Monat. 4Mo 28. 12. Mose 1. erster Monat. und es 11.24-26 wird euch keine Plage zu eurem Verderben treffen.5-6. zweites Jahr Erster Monat. zu V.16 24 V.2. V. erstes Jahr Dritter Monat.17. elfter Monat.30) beklagten die Ägypter vielleicht auch die Unfähigkeit ihrer Götter. 46. Ps 51. vierzigstes Jahr Erster Tag. vierzigstes Jahr Erster Tag.8-10. Mose 40. Mt 26. 5Mo 16. Das ist höchstwahrscheinlich der Engel des Herrn (vgl. 12. Mose 7. 20 So esst kein gesäuertes Brot. Und wenn ich das Blut sehe.Seele soll ausgerottet werden aus der Gemeinde 8. die strenge Warnung vor Verbannung. zweites Jahr Erster Tag.9. essen! 4Mo 20.1 und ihr sollt ihn feiern als ein Fest des H ERRN bei überall.25 Die erneute Verheißung.18. Anm.17 Ägypten 7.22-29.18.7. in das Blut im Becken und bestreicht mit diesem 1Kö 4. um zu schlagen.5-26 4.1 2. Mose 12 2. wenn ich das Land Ägypten schlagen werde. 13. 3Mo 23.

143
der H ERR geben wird, wie er geredet hat, so bewahrt diesen Dienst. 26 Und wenn eure Kinder zu
euch sagen werden: Was habt ihr da für einen
Dienst? 27 So sollt ihr sagen: Es ist das Passah-Opfer des H ERRN , der an den Häusern der Kinder Israels verschonend vorüberging in Ägypten, als er
die Ägypter schlug und unsere Häuser errettete! –
Da neigte sich das Volk und betete an. 28 Und die
Kinder Israels gingen hin und machten es so; wie
der H ERR es Mose und Aaron geboten hatte, genauso machten sie es.

2. M OSE 12,34

26 5Mo 6,7; 32,7; Jos
Thron saß, bis zum erstgeborenen Sohn des Ge4,6; Ps 78,5-7
fangenen, der im Gefängnis war, auch alle Erstge27 schlug V. 12.29; Ps
78,51; neigte 4,31; Ps burt des Viehs.
30 Da stand der Pharao auf in derselben Nacht, er
78,1; Spr 4,20
29 11,4-5; 4Mo 3,13;
und alle seine Knechte und alle Ägypter; und es
8,17; 33,4; Ps 78,51;
war ein großes Geschrei in Ägypten, denn es gab
135,8; 136,10
kein Haus, in dem nicht ein Toter war. 31 Und er rief
30 11,6; Jak 2,13
31 5,2; 11,1
Mose und Aaron zu sich in der Nacht und sprach:
32 Nehmt 10,26; segnet Macht euch auf und zieht weg von meinem Volk,
Esr 6,10
ihr und die Kinder Israels, und geht hin, dient dem
33 11,8; Ps 105,38

H ERRN , wie ihr gesagt habt! 32 Nehmt auch eure
Schafe und eure Rinder mit euch, wie ihr gesagt
habt, und geht hin und segnet auch mich!
33 Und die Ägypter drängten das Volk sehr, um sie
so schnell wie möglich aus dem Land zu treiben,
denn sie sprachen: Wir sind alle des Todes! 34 Und
das Volk trug seinen Teig, ehe er gesäuert war, ihre
Backschüsseln in ihre Mäntel gebunden, auf ihren

Die zehnte Plage: Der Tod aller Erstgeburt in
Ägypten. Der Auszug Israels
2Mo 11,1-8; Ps 105,36; 136,10
29 Und es geschah um Mitternacht, da schlug der
H ERR alle Erstgeburt im Land Ägypten, von dem
erstgeborenen Sohn des Pharao, der auf seinem

ten halten, sondern vielmehr als Auszug aus dem einen Land, um in ein
anderes, ihr eigenes Land hineinzuziehen. Das sollte in strenger Übereinstimmung mit den Details des Abrahamsbundes geschehen, den Gott
seinen Nachkommen in Gestalt von Isaak und Jakob gegeben hatte (vgl.
1Mo 17,7.8).
12,26.27 Bei der alljährlichen Passah-Gedenkfeier waren die Eltern
verpflichtet, ihren Kindern die Bedeutung dieses Festes zu erklären. Es
wurde ein jüdischer Brauch, dass das jüngste Kind der Familie dem Vater
die Erklärung entlockte, was bei der ursprünglichen Einsetzung und
Durchführung des Passahmahls in Ägypten geschehen war.
12,31 Macht euch auf … dient dem H ERRN . Die Antwort des Pha-

rao auf das wiederholte »Lass mein Volk ziehen!« wurde schließlich zu
einem »Zieht weg von meinem Volk!« ohne jeden weiteren Verhandlungsversuch, aber mit völliger Einwilligung. Seine Untertanen fürchteten noch mehr Todesfälle und stimmten ebenfalls zu und beschleunigten
den Auszug Israels (V. 33), indem sie das Volk unverzüglich austrieben (V.
39).
12,32 segnet auch mich. Mit dieser letzten Bitte des Pharao, dessen Herz sicherlich weiterhin unbußfertig war (14,8), gestand er zweifellos zeitweilig seine Niederlage ein und erkannte Mose und seinen Gott
als Sieger und als diejenigen an, die über die Macht und Mittel verfügten, um ihn zu segnen.

AN

Die Route des Exodus

Meer

AMMON

T o te s

KA

NA

Mittelmeer

MOAB

ÄGYPTEN
Rameses

Migdol
Etam

Wüste Zin

Pitom
Sukkot
GOSEN

EDOM

Kadesch-Barnea

Wüste Paran

Nil

Abrona

Ezjon-Geber
(Elat)

Su

Paran

Rephidim

N
M ID IA

v.

Wüste Sinai

ez

Go l f
v . Ak
ab a

f
Go l

N

Hazerot

Berg Sinai

Traditionelle Route des Exodus
Alternative Route des Exodus
Alternative Route für die Überquerung
des Roten Meeres

Ro t e s Me e r

0

75 km

2. M OSE 12,35
Schultern. 35 Und die Kinder Israels handelten
nach dem Wort Moses und forderten von den
Ägyptern silberne und goldene Geräte und Kleider. 36 Dazu gab der H ERR dem Volk bei den Ägyptern Gunst, dass sie ihr Begehren erfüllten; und so
beraubten sie Ägypten.
37 So zogen die Kinder Israels aus von Ramses
nach Sukkot, etwa 600 000 Mann Fußvolk, ungerechnet die Frauen und Kinder. 38 Es zog aber
auch viel Mischvolk mit ihnen, und Schafe und
Rinder und sehr viel Vieh. 39 Und sie machten aus
dem Teig, den sie aus Ägypten gebracht hatten,
ungesäuerte Brotfladen; denn er war nicht gesäuert, weil sie aus Ägypten vertrieben worden waren
und sich nicht aufhalten konnten; und sie hatten
sich sonst keine Wegzehrung zubereitet.
40 Die Zeit aber, welche die Kinder Israels in Ägypten gewohnt hatten, betrug 430 Jahre. 41 Und es
geschah, als die 430 Jahre verflossen waren, ja, es
geschah an ebendiesem Tag, da zog das ganze
Heer des H ERRN aus dem Land Ägypten. 42 Es ist
eine Nacht, die dem H ERRN gewissenhaft eingehalten werden soll, weil er sie aus dem Land Ägypten herausgeführt hat. Das ist diese Nacht, die
dem H ERRN gewissenhaft eingehalten werden soll,
für alle Kinder Israels, für ihre [künftigen] Geschlechter.
Verordnungen zum Passah
4Mo 9,1-14

144
35 3,21-22
36 11,2-3; Apg 2,47;
7,36
37 Ramses 1Mo 47,11;
Sukkot 4Mo 33,3-5;
600 000 2Mo 38,26;
4Mo 1,46; 11,21
38 4Mo 11,4
40 1Mo 15,13; Apg 7,6;
Gal 6,17
41 s. 6,26
42 vgl. V. 12
43 3Mo 22,10
44 vgl. 1Mo 17,11-13
46 essen V. 4.20; zerbrochen 4Mo 9,12; Joh
19,33
47 V. 3.6; 4Mo 9,13
48 V. 44; Hes 44,9; 1Kor
11,27
49 4Mo 9,14; 15,15-16
vgl. Gal 3,28; Eph
2,19; 3,6
50 genau V. 28; 7,6.10;
8,13
51 V. 41; 13,2.9; Ps
136,11 vgl. Jes 40,26

beschnitten hast. 45 Ein Fremder und ein Mietling
darf nicht davon essen.
46 In einem Haus soll man es essen. Ihr sollt von
dem Fleisch nichts vor das Haus hinaustragen,
und kein Knochen soll ihm zerbrochen werden.
47 Die ganze Gemeinde Israels soll es feiern.
48 Und wenn sich bei dir ein Fremdling aufhält
und dem H ERRN das Passah feiern will, so soll alles
Männliche bei ihm beschnitten werden, und dann
erst darf er hinzutreten, um es zu feiern; und er
soll sein wie ein Einheimischer des Landes, denn
kein Unbeschnittener darf davon essen. 49 Ein
und dasselbe Gesetz soll für den Einheimischen
und für den Fremdling gelten, der unter euch
wohnt.
50 Und alle Kinder Israels machten es genauso,
wie es der H ERR dem Mose und Aaron geboten
hatte, genauso machten sie es. 51 Und es geschah
an ebendiesem Tag, da führte der H ERR die Kinder
Israels nach ihren Heerscharen aus dem Land
Ägypten.

2 V. 12.15; 22,29-30;
Heiligung der Erstgeburt Israels. Das Fest der un34,19; 3Mo 27,26;
gesäuerten Brote
5Mo 15,19
4Mo 3,11-13; 3,40-51; 18,15-17
3 Gedenkt 12,41-42
vgl. 5Mo 8,2; 1Chr
Und der H ERR redete zu Mose und sprach:
16,12; mächtiger
2 Heilige mir alle Erstgeburt! Alles, was den
V. 9.14.16; 6,1;
5Mo 5,15; 26,8; Ps
Mutterschoß als erstes durchbricht von den Kin136,12; Gesäuertes s. dern Israels, vom Menschen und vom Vieh, das
12,8.20.39

43 Und

der H ERR sprach zu Mose und Aaron: Dies
ist die Ordnung des Passah: Kein Fremdling darf
davon essen. 44 Jeder um Geld erkaufte Knecht eines Mannes aber kann davon essen, sobald du ihn
12,36 so beraubten sie Ägypten. Vgl. 1Mo 15,14; 2Mo 3,20.21.
Das geschah nicht aus Betrug, sondern auf ihre freimütige Forderung hin
(vgl. 11,2.3).
12,37 – 18,27 Dieser Abschnitt berichtet über die Wanderung der
Israeliten von Ägypten zum Berg Sinai.
12,37 von Ramses nach Sukkot. Eine der von Israel erbauten
Städte (1,11) war der Ausgangspunkt der Reiseroute durch die Wüste
nach Kanaan. Sukkot wird in 1Mo 33,17 zum ersten Mal erwähnt, und
zwar als Lager mit dem Namen Sukkot, was »Hütte« bedeutet. Obwohl
es später östlich des Jordan eine Stadt mit gleichem Namen gab (vgl. Ri
8,5-16), handelt es sich hier um einen Ort in der Nähe von Ägypten (vgl.
13,20; 4Mo 33,5.6). 600 000 Mann Fußvolk. Eine vorsichtige Schätzung, die auf der Anzahl der Männer basiert – d.h. wahrscheinlich der
kampftüchtigen Männer von 20 Jahren und darüber –, ergibt eine Gesamtzahl von 2 Millionen Menschen. Israels Bevölkerung war von den
anfänglich 70, die 1875 v.Chr. mit Jakob nach Ägypten gekommen waren, explosionsartig auf die 2 Millionen, die 1445 v.Chr. aus Ägypten
auszogen, angewachsen. S. Anm. zu 1,7.
12,38 Mischvolk. Andere semitische Völker, andere ethnische Gruppen und vielleicht einige gebürtige Ägypter begleiteten das ausziehende
Volk. Sie zogen es vor, sich mit der siegreichen Nation und dem Gott
Jahwe zu identifizieren. Später wurden einige von ihnen zu Problemfällen, mit denen Mose sich befassen musste (4Mo 11,4).
12,40.41 430 Jahre. Gott hatte zu Abraham gesagt, dass seine Nachkommen 400 Jahre lang in einem anderen Land als Fremde leben und
unterdrückt würden (1Mo 15,13). Diese Zahl war auf Hundert gerundet.
12,43-51 Zu weiteren Regeln für das Passah gehörten Teilnahmeverbote für alle unbeschnittenen Ausländer, Fremde und Knechte. Um an

13

gehört mir!
3 Da sprach Mose zu dem Volk: Gedenkt an diesen Tag, an dem ihr aus Ägypten gezogen seid,
aus dem Haus der Knechtschaft, dass der H ERR
euch mit mächtiger Hand von dort herausgeführt

diesem Mahl teilzunehmen, mussten Nichtisraeliten »wie ein Einheimischer des Landes« werden (V.48). S. Anm. zu Jer 4,4.
12,46 kein Knochen soll ihm zerbrochen werden. Christus, dem
Passahlamm der Christen (1Kor 5,7), wurden keine Knochen gebrochen
(Joh 19,36).
12,50 machten es genauso. Bei zwei Gelegenheiten (s.a. V. 28)
betonte Mose den völligen Gehorsam des Volkes gegenüber den Geboten des Herrn. Das steht im krassen Gegensatz zum Ungehorsam, den sie
schon bald an den Tag legen würden.
12,51 an ebendiesem Tag. Was für das Volk im neuen Land ein
besonderer Sabbat werden sollte, war für sie damals der Tag, an dem
ihre Reise begann.
13,2-10 Weitere Erklärungen verbanden ihren Aufbruch mit den
göttlichen Verheißungen, dass sie in ein neues Land einziehen und dort
wohnen werden. Dort würden sie dieses Auszugs durch das jährliche
Abhalten dieses 7-tägigen Festes gedenken. Auch hier darf der pädagogische Zweck nicht übersehen werden (V. 8.16).
13,2 Heilige mir alle Erstgeburt! Da die Erstgeburt sowohl der
Menschen als auch der Tiere Israels von der zehnten Plage nicht angetastet worden war, war es angemessen, dass diese Erstgeburt nun für Gott
abgesondert wurde. Man beachte die abschließende Betonung: »Das
gehört mir!« Darauf folgten weitere Anweisungen über das Gesetz der
männlichen Erstgeburt, die gelten sollten, sobald sie an ihrem Zielort
waren (V. 11-16). Dieser Befehl Gottes war eng verbunden mit dem Tag
des Aufbruchs (12,51: »an ebendiesem Tag«) und dem Fest der ungesäuerten Brote (V. 3: »an diesen Tag«, und V. 4: »Heute … im Monat
Abib«). S. Lk 2,7, wo Christus als Erstgeborener von Joseph und Maria
bezeichnet wird.

145
hat: darum sollt ihr nichts Gesäuertes essen!
4 Heute seid ihr ausgezogen, im Monat Abib.
5 Wenn dich nun der H ERR in das Land der Kanaaniter, Hetiter, Amoriter, Hewiter und Jebusiter
bringen wird, wie er es deinen Vätern geschworen hat, um dir ein Land zu geben, in dem Milch
und Honig fließt, so sollst du diesen Dienst in
diesem Monat bewahren. 6 Sieben Tage lang sollst
du ungesäuertes Brot essen, und am siebten Tag
ist ein Fest des H ERRN . 7 Man soll diese sieben Tage lang ungesäuertes Brot essen, und kein gesäuertes Brot soll bei dir gesehen werden; und kein
Sauerteig soll gesehen werden in deinem ganzen
Gebiet. 8 Und du sollst [das] deinem Sohn an jenem Tag erklären und sagen: Es ist um deswillen,
was der H ERR an mir getan hat, als ich aus Ägypten zog. 9 Und es soll dir wie ein Zeichen sein in
deiner Hand und ein Erinnerungszeichen vor
deinen Augen, damit das Gesetz des H ERRN in
deinem Mund sei, weil der H ERR dich mit mächtiger Hand aus Ägypten herausgeführt hat. 10 Darum sollst du diese Ordnung einhalten, zur bestimmten Zeit, Jahr für Jahr.
11 Wenn dich nun der H ERR in das Land der Kanaaniter bringt, wie er es dir und deinen Vätern geschworen hat, und es dir gibt, 12 so sollst du alles,
was den Mutterschoß als erstes durchbricht, für
den H ERRN aussondern, auch jeden ersten Wurf
vom Vieh, den du bekommst; alles, was männlich
ist, soll dem H ERRN gehören. 13 Aber jede Erstgeburt des Esels sollst du mit einem Lamm auslösen; wenn du es aber nicht auslöst, so brich ihm
das Genick. Ebenso sollst du alle Erstgeburt des
Menschen unter seinen Söhnen auslösen.

4 Abib 23,15; 34,18;
5Mo 16,1
5 s. 3,8.17; 6,8
6 Sieben 12,15; 34,18;
Fest 5,1; 10,9; 12,14;
23,14
7 Sauerteig 12,15-19
vgl. Mt 16,6
8 12,26-27
9 V. 16; 5Mo 6,8;
11,18-20; Spr 6,21;
Hl 8,6
10 12,14.24; 23,15;
3Mo 23,5-6
11 V. 5
12 V. 2; 22,29; 34,19;
3Mo 27,26; 4Mo
8,17; 5Mo 15,19
13 34,20
14 Was? 12,26; 5Mo
6,20; Jos 4,6.21;
Haus 6,7; 5Mo 6,2124
15 12,29
16 mächtig. s. V. 3
17 vgl. 14,10; 4Mo
14,1-4; 5Mo 17,16
18 14,2; 4Mo 33,7
19 1Mo 50,25; Jos
24,32; Hebr 11,22
20 4Mo 33,6
21 14,19.24; 4Mo
9,15-23; 10,34; 5Mo
1,33-34; Neh 9,12;
Ps 78,14; 105,39; Jes
4,5; 1Kor 10,1

13,8 an mir … als ich. Der ersten Generation, die den Exodus miterlebte, gehörte eine persönliche Anwendung von Gottes Wirken. Spätere Generationen konnten nur sagen: »für uns, als wir …« im Sinne von
»unsere Nation«. Dabei ging jedoch nicht die Bedeutung dessen verloren, wie Gott einen solch wichtigen Tag in der Geschichte der Nation
herbeigeführt hatte. Man beachte auch die persönliche Anwendung des
Gesetzes der Erstgeburt (V. 15: »opfere ich …, alle Erstgeburt meiner
Söhne aber löse ich«).
13,9 Spätere Generationen übertrugen diesen bildhaften und sprichwörtlichen Ausdruck (vgl. Spr 3,3; 6,21) mit den buchstäblichen Gebetskästchen – den Phylasterien. Das waren kleine lederne Kästchen, die mit
Riemen auf den linken Arm und auf die Stirn befestigt wurden. Sie enthielten vier Pergamentstreifen, auf denen bestimmte Worte aufgeschrieben waren (13,1-16; 5Mo 6,4-9; 11,13-21). Das Bild, das diese
sprichwörtliche Ausdrucksweise beschreibt, bedeutete, dass sie sich verhalten sollten wie jemand, der sich genau daran erinnerte, was das Gesetz Gottes von ihm verlangte. Jahwe, der sie gerettet hatte, hatte ihnen
auch die Maßstäbe fürs Leben erteilt!
13,12.15 S. Lk 2,23.
13,17 auf die Straße durch das Land der Philister. Wer von
Ägypten aus nach Osten oder Nordosten reiste, hatte zwei gute Wege
zur Auswahl: »Die Straße des Meeres« oder »die Straße von Sur«. Die
erste Route, die direkte und kürzeste, war gesäumt von ägyptischen Festungen, von wo aus An- und Abreisen nach und von Ägypten beobachtet
wurden. Das ein wenig weiter nördlich gelegene philistäische Territorium
bedeutete ebenfalls eine militärische Bedrohung. Wegen der mangelnden Kampfbereitschaft auf Seiten Israels kam die erste Option nicht in
Frage, und so wählte Gott die zweite Route (V. 18; 15,22). Jedenfalls

2. M OSE 13,21
14 Und

wenn dich künftig dein Sohn fragen wird:
Was bedeutet das?, so sollst du ihm sagen: Der
H ERR hat uns mit mächtiger Hand aus Ägypten herausgeführt, aus dem Haus der Knechtschaft.
15 Denn es geschah, als der Pharao sich hartnäckig weigerte, uns freizulassen, da erschlug der
H ERR alle Erstgeburt im Land Ägypten, von der
Erstgeburt der Menschen bis zur Erstgeburt des
Viehs: darum opfere ich dem H ERRN alles Männliche, das als erstes den Mutterschoß durchbricht;
alle Erstgeburt meiner Söhne aber löse ich aus.
16 Und das soll dir wie ein Zeichen in deiner Hand
sein und wie ein Erinnerungszeichen vor deinen
Augen, dass uns der H ERR mit mächtiger Hand aus
Ägypten herausgeführt hat.
Israels Zug zum Schilfmeer
4Mo 33,1-5; Neh 9,12
17 Und

es geschah, als der Pharao das Volk ziehen
ließ, da führte sie Gott nicht auf die Straße durch
das Land der Philister, obwohl sie die nächste war;
denn Gott sprach: Es könnte das Volk reuen, wenn
es Kämpfe vor sich sehen würde, und es könnte
wieder nach Ägypten umkehren. 18 Darum führte
Gott das Volk einen Umweg durch die Wüste am
Schilfmeer. Und die Kinder Israels zogen gerüstet
aus dem Land Ägypten.
19 Und Mose nahm die Gebeine Josephs mit sich;
denn der hatte einen Eid von den Kindern Israels
genommen und gesagt: Gott wird sich gewiss euer
annehmen; dann führt meine Gebeine mit euch
von hier herauf!
20 So zogen sie aus von Sukkot und lagerten sich
in Etam, am Rand der Wüste. 21 Und der H ERR zog

hatte Gott Mose gesagt, er solle das Volk zum Horeb bzw. Sinai führen,
dem Berg Gottes (3,1), und nicht auf direktem Wege nach Kanaan
(3,12).
13,18 am Schilfmeer. Oder vielleicht »Papyrus-Sumpf«. Das ist eine
alternative Bezeichnung für das Rote Meer, die mit dem hebr. Wort besser übereinstimmt. Weil es so schwierig ist, die genaue Lage von anderen
Orten zu bestimmen, die im Zusammenhang mit der Überquerung des
Roten Meeres erwähnt werden (s. 14,2), ist der tatsächliche Ort der
Überquerung sehr umstritten. Vier Auffassungen von der geografischen
Lage sind verbreitet: 1.) die nordöstliche Nildelta-Region – aber das wäre
»die Straße des Meeres« und keine drei Tagesreisen von Mara entfernt
gewesen (15,22.23), 2.) am Nordende des Golfs von Suez – aber das
würde ausschließen, dass sie von dort in die Wüste Sur zogen (15,22),
3.) in der Umgebung des Sees Timsa bzw. dem südlichen Ausläufer des
heutigen Sees Menzale – das ist jedoch wahrscheinlich mehr als drei Tagereisen von Mara und 4.) in der Region der Bitterseen, was hinsichtlich
von Geografie und Zeit keine Konflikte wie die anderen Möglichkeiten
mit sich brächte.
13,19 Gebeine Josephs. In Erfüllung ihrer feierlich gelobten Pflicht
und Verantwortung (1Mo 50,24-26), nahmen die Israeliten Josephs Sarg
mit. Etwa 360 Jahre früher hatte er die Zeit vorausgesehen, wenn Gott
den Exodus vollführen würde. Seine Anweisungen bezüglich seiner Gebeine, die ins Gelobte Land gebracht werden sollten, zeigen nur, wie
gewiss er sich war, dass Israel nach Kanaan ausziehen würde (vgl. 1Mo
50,24-26; Hebr 11,22). Nach den Jahren der Wüstenwanderung wurden
Josephs Überreste in Sichem beigesetzt (Jos 24,32).
13,20 Etam, am Rand der Wüste. Der hebr. Name dieses Ortes ist
womöglich eine Transliteration des ägyptischen Khetem, was »Festung«

4. die Israel zum schnellen Auszug gedrängt hatten.22 vor ihnen her. des Königs von Ägypten.19.7-11. als sie sich am Meer gelagert hatten. zwischen 26. dass du uns weggeführt hast. als nur dazustehen und zuzuschauen. 14. so dass sie uns nicht mehr dienen! 6 Und er spannte seinen Wagen an und nahm sein Kriegsvolk mit sich. 14. 5 Als nun dem König von Ägypten gemeldet wur1. . 2Kö cken. 14. wie manche eingewendet haben. wobei Mose das Ziel ihrer Beschwerde war.7 600 auserlesene Streitwagen.15. Sach 14. S. Auch wenn die Stätte unbekannt bleibt und ihre Lage nicht exakt bestimmt werden kann. Anm.42. erhoben die Kinder Israels ihre Augen. Diejenigen.000 kampftüchtige Männer hatte.21.22. gegenüber BaalZephon.1.10 schrien zum H ERRN .15 Was schreist du zu mir? … aufbrechen. 136. und sie sprachen: Was haben wir da getan.26 Volk. 13. 14. gerade gegenüber von 9 15. 8 Und der H ERR verstockte das bedeutet. und sie schrien zum H ERRN . 2Chr 20. 14. verherrlichen.9. dessen Macht sie bereits dramatisch in Aktion erlebt hatten und dessen Befreiungstat sie gerade persönlich erfuhren.9.10. 11 Und sie sprachen zu Mose: Gibt es etwa keine Gräber in Ägypten. 4. 146 22 Neh 9.6 Baal-Zephon sollt ihr euch am Meer lagern! 10 Jos 24.9 eingeschlossen! 4 Und ich will sein Herz versto. die sie bekamen. Streitwagen und Reitern des Pharao und mit seiner Heeresmacht und erreichten sie. Eine Reihe von Festungen (s. die bei Tag eine Wolke war und bei Nacht ein Feuer (vgl. 10 Und als der Pharao nahe zu ihnen kam. 14.20. den sie von Israels Sklaverei hatten. Meer und Sumpf.2. dass Israel weniger als 600.9 Und der H ERR redete zu Mose und sprach: 8 verstockte V.3. 5Mo 20. und ihr sollt still sein! Israel zieht durchs Schilfmeer – die Ägypter kommen darin um 15 Und der H ERR sprach zu Mose: Was schreist du zu mir? Sage den Kindern Israels. 7 Er nahm auch 600 auserlesene Streitwagen mit und alle [übrigen] Streitwagen in Ägypten und Wagenkämpfer auf jedem. eingeschlossen von Wüste. 20. zu leben und als Sklaven zu dienen. 4Mo 14. dass du uns aus Ägypten herausgeführt hast? 12 Haben wir dir nicht schon in Ägypten dieses Wort gesagt: »Lass uns in Ruhe. 6. 20. Kla 3.29 7 15.8 durch eine hohe Hand.18.9-12. wie leichtfertig Israel sowohl die Sklaverei als auch die Rettung vergessen hatte.8 Migdol und dem Meer.8. Israel vor dem Schilfmeer – der Pharao rückt heran 9. damit sie bei Tag und bei Nacht ziehen konnten. 14.7 sagen: Sie irren im Land umher. Sie brauchten nichts anderes zu tun. Ps 50. Ps 24. wandte es sich sofort im aufgeregten Gebet an den Herrn. von welcher der Herr auch zu Mose sprach (33. M OSE 13. Hebr 11. Gottes Verheißung von Rettung war bedeutender als alle Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. die Wüste hat sie 12 5.21. da wandte sich das Ps 35. so brachten sie auch ihre Haltung nach dem Motto »Haben wir es nicht gesagt …?« zum Ausdruck. die werdet ihr nicht wieder sehen in Ewigkeit! 14 Der H ERR wird für euch kämpfen. militärisch unvorbereiteten und unerfahrenen Israeliten (13. die Ägypter zogen hinter ihnen her! Da fürchteten sich die Kinder Israels sehr. so dass er den Kindern Israels nachjagte. 5 vgl. Einleitung: Autor und Abfassungszeit) eingeführt worden und waren das besondere Markenzeichen der ägyptischen Armee. 17) erstreckte sich vom Mittelmeer bis zum Golf von Suez. am Tag in einer Wolkensäule. die gerade erst geschehen war. Gott griff wiederum ein und so war der Weg frei für die letzte Konfrontation und den endgültigen Erweis von Gottes Macht.1.3. dass das Volk geflohen sei. Anm. 18. 2Chr 14. Jos 24. 5Mo kehren und sich vor Pi-Hachirot lagern. 3 Denn der Pharao wird von den Kindern Israels 106.5 Was haben wir da getan.13 Fürchtet euch nicht! Mose lenkte mit seiner Ermahnung die Aufmerksamkeit auf den Herrn.4.12 den Ägyptern dienen.7. 14. 9 So jagten ihnen die Ägypter nach mit allen Rossen. als in der Wüste zu sterben! 13 Mose aber sprach zum Volk: Fürchtet euch nicht! Steht fest und seht die Rettung des H ERRN .1-4. still Herz des Pharao und seiner Knechte gegen das Jes 30. 1Sam 23. 15 V.21 Wolkensäule … Feuersäule. 23.8. die ihr heute seht. wie Gott handelte.6 11 Ps 106. dass sie aufbre- aus dem Gebet wurden bald Klagen.6-7. 1Sam 17. Durch diese Mittel leitete Gott das Volk.3. Röm 9. Ihre Bemerkung.33 6 V.17) wären für die erfahrenen Truppen des Pharao und ihre Streitwagen ein leichtes Spiel gewesen.1 3 vgl. Hes 28. Es war eine einzige Säule. war vielleicht eine Zusammenfassung ihrer früheren Reaktion gegenüber Mose und Aaron vor dem Königspalast (5.14. obwohl sie durch eine hohe Hand auszogen. Als das Volk das heranrückende Heer sah. Rettung 15. So wie sie ohne Weiteres vergaßen.14 Der H ERR wird für euch streiten.4. Streitwagen waren von den Hyksos (s.2. und bei Nacht in einer Feuersäule. Jes 41. Die Kühnheit der Israeliten bei ihrem Auszug steht im krassen Gegensatz zu der Angst.2023) bzw. 14. bei Pi-Hachirot.3). denn diese Ägypter. Migdol Jer 44. Die schlecht trainierten. Das war die Säule. um ihnen zu leuchten. Neh 9.2 14 streiten 15. und als er von ihrem Richtungswechsel hörte. wollten sie nun zur Rückkehr zwingen! 14.13 Fürchtet vgl. zu 3. als sie die sie verfolgenden Streitkräfte bemerkten (V. de. 10).3.11 keine Gräber in Ägypten. 14 14 dass wir Israel haben ziehen lassen. und konzentrierten sich stattdessen auf den Verlust des wirtschaftlichen Nutzens. war es sicherlich ein Ort.2 4 verstocken V.22 2Mo 15. unangebracht ausgerüsteten. der im Osten Ägyptens an die Wüste grenzte.47.1-3.7.44. um sie den rechten Weg zu führen.9) verbunden war.19 2 umkehren 13. dass er ihnen nachjagt. Jos 24. 23. 4 1Kor 10.10.3. Ps am Pharao und an seiner ganzen Heeresmacht 27. Das galt und gilt durch die ganze Geschichte Israels (vgl. den Ägyptern zu dienen.16. es sei besser. Spr 2 Sage den Kindern Israels.24) und mit dem Engel des Herrn (14. 17. Mit einer positiv ausgedrückten Beschreibung sagte Mose dem Volk voraus. Der Pharao wurde informiert. 107. Die verhärteten Herzen verloren jegliche Sensibilität für die Tragödie. Diese »auserlesenen« Wagen gehörten zu einer speziellen Elitetruppe. sie seien in unbekanntem Gebiet verloren und gefangen. und siehe. 14.1-21. Ps 3.15. damit wir in der Wüste sterben? Warum hast du uns das angetan.15. dachte er.13-15. als hier zu sterben. 3.7. 5Mo dass ich der H ERR bin! Und sie machten es so.18. 12. dass sie um21. zu V. Pi-Hahirot 4Mo 33. Hand 4Mo 33. Angesichts der ausgiebigen Beschäftigung der Ägypter mit dem Tod und verschiedenen Bestattungsund Mumifizierungsriten zeigte die bittere Ironie in dieser Frage. wir wollen den Ägyptern dienen?« Denn es wäre für uns ja besser. die er euch heute bereiten wird.16. und die Ägypter sollen erkennen. erkennen V. Jos 10. Ps 106. und ich will mich 6. dass der Tod der ägyptischen Soldaten gewiss sei – sie sollten sie nicht wieder sehen! Der Ausdruck und das Erleben von Angst bedeutet nicht.10-14. 22 Die Wolkensäule wich nie von dem Volk bei Tag noch die Feuersäule bei Nacht. wie schwer ihre Sklaverei war. wo sich das Volk Israel auf seiner Flucht befand. Aber Herz des Pharao. dem Engel der Gegenwart Gottes (Jes 63. 4.30. Jes 31.15.4 Pharao wird … sagen … ich will sein Herz verstocken.21).9-11).9.

das das Volk nun singt.16. Mt die ihnen ins Meer nachgefolgt waren. der vor dem Heer Israels herzog.25 wagen und Reiter der ganzen Macht des Pharao. Auch der Gedankengang und die Entwicklung der Betonung ist interessant. 20 So kam sie zwischen das Heer der Ägypter und das Heer Israels.13). Die Israeliten begannen ihr Lied in der ersten Person Singular und brachten damit wirksam zum Ausdruck. an seinen Streitwagen und seinen Reitern. dass ich der H ERR bin.7.9 hen. so dass 8.00 – 6.24.19 trat hinter sie.13).21-22. sodass sie Israel verfolgten –. 22 30 So errettete der H ERR Israel an jenem Tag aus 30 V.8. Anbruch des Morgens wieder in seine Strömung.17 hebe deinen Stab. da schaute der H ERR aus der Feuersäule und der Wol- 2. dass sie ihnen nachziehen. Für das große triumphale Finale sollte der Stab. ihre Streitwagen vorwärts zu treiben (Ps 77. Joh tot am Ufer des Meeres. erwähnt diese Strophe auch das Volk.11-12. 1-5.29-31 Der deutliche Gegensatz zwischen Israel und Ägypten wird nochmals wiederholt: Die eine Nation ist verstockt und wird geschlagen. Der Herr war sich nicht nur völlig des Geschehens bewusst – schließlich hatte er die Herzen der Ägypter verhärtet. Strophe eins und zwei enden mit dem Refrain: »sie (ver-)sanken …« Das betont. nachdem sie von Israels dramatischer Rettung vor einer solch mächtigen feindlichen Nation gehört hatten (V. durch das Meer. zu 3. Hi Hand aus über das Meer. dass der Herr für ihre Feinde kämpfte. so dass diese und jene die ganze Nacht nicht zusammenkamen.26. 1-5).8. 22 Und die Kinder Israels gingen mitten in das Meer hinein auf dem Trockenen. 16. So verehren sie ihn und glauben ihm und seinem Diener Mose.2-4.10 Hand aus über das Meer. 2Sam 22 15 Damals sangen Mose und die Kinder Israels dem H ERRN diesen Lobgesang und sprachen: der Herr siegreich ist.27 auch nicht einer von ihnen übrig blieb. alle Rosse des Pharao. 14-17). .7. 6-10).22-23 Heer der Ägypter. dass tige Hand.21-23. 15. Strophe drei fasst nach einer treffenden Frage knapp den Sieg zusammen (V. wie endgültig die Armee des Feindes geschlagen ist. 25 Und er löste die Räder von 17 V.4. ich will das Herz der Ägypter verstocken. Jos 3. Spr 4. und das Wasser war ihnen wie eine Mauer zu ihrer Rechten und zu ihrer Linken.00 Uhr) endete etwa bei Sonnenaufgang. damit die Kinder Israels mitten durch das Meer auf dem Trockenen gehen können! 17 Ich aber. Der Engel des Herrn und die Wolken. S. Dadurch wird deutlich. nachdem sie anerkannt hatten. wie kläglich er untergegangen ist (V. Doch dieses Lied enthält mehr. Ri 5. 8.20. der Hand der Ägypter. Dass Gott natürliche Phänomene verwendete hebt in keiner Weise die übernatürliche Natur des Geschehens in jener Nacht auf.14. Der Lobgesang Moses und Israels Offb 15. 11-13). 31 Da sah Israel die mäch20. durch welches Israel ziehen konnte und in welchem die ägyptische Armee untergehen sollte. Jos 29 Aber die Kinder Israels gingen trocken mitten 4.26-27 14.4. 15. Der Psalmist sagt in seiner Beschreibung dieses Ereignisses. verwirrte vgl. 13 und 17).2. seine Streitwagen und seine Reiter. dann will ich mich verherrlichen an dem Pharao und an seiner ganzen Heeresmacht. dass der Herr sein Werk getan hat. die andere Nation steht lebend am Ufer. 14. um das Volk von hinten zu beschützen. 14.3. mitten ins Meer. Meer gen und über ihre Reiter! 27 Da streckte Mose seine Ps 114. 23 Die Ägypter aber jagten ihnen nach und zogen hinter ihnen her. als durch die leicht auszumachenden Eckpunkte zu beobachten ist. 26 V. Die Strophen drei und vier enden mit einer ehrenden Erwähnung des Heiligtums Gottes (V.19 und die Ägypter flohen ihm entgegen. ihre Leichen liegen am Meeresufer. wie der Feind arrogant und rachlustig den Sieg behauptete. Der Wind türmte die Wasser auf beiden Seiten des dadurch entstandenen Weges auf (V.147 chen sollen! 16 Du aber hebe deinen Stab auf und strecke deine Hand über das Meer und zerteile es. 2Chr 20. Ps 91. wenn ich mich am Pharao. 6-10.21 starken Ostwind. 27 V.8.und Feuersäule bewegten sich aus ihrer vorderen Position der Leitung zurück. 14. 14.29 1 sangen Ps 106. Und Israel sah die Ägypter Ps 106.1-2. erkannten sie an.1-18 Die Struktur des Liedes. 1Kö 22. zurückfluten über die Ägypter.4.18. und [für die anderen] erleuchtete sie die Nacht. Ps 78. 14. Ps ter! 78. Die abschließende Zeile fasst alles zusammen: Der Herr regiert! Ein erzählerisches Intermezzo (V. Anm. M OSE 15.31.1 16 vgl.29 Mauer zu ihrer Rechten und zu ihrer Linken.5 Wasser fluteten zurück und bedeckten die Streit25 Ri 4.20-22. Ri 5. Ps 78. 15. 26 Da sprach der H ERR zu Mose: Strecke deine 2Kor 4.16. um verschiedene Plagen über die Ägypter zu bringen. 28 Denn die 9. und die Wasser teilten sich.19. 21. und erkennt an. 29 s.8. Strophe vier greift das Thema der Führung Jahwes auf und beschreibt. Jon 4. Jes 42. wie er sie zur ihrer verordneten Heimat leitet und wie andere Nationen sie fürchteten. 4Mo Da sprachen die Ägypter: Lasst uns vor Israel flie20. sondern auch von einem plötzlichen Wolkenbruch daran gehindert.13-17. und das Volk fürchtete den H ERRN .53. und er machte das Meer zu trockenem Land. Jes 22.1 Ich will dem H ERRN singen.4 vgl. damit die Wasser wieder 27.15. der zuvor verwendet worden war. an seinen Streitwagen und an seinen Reitern verherrliche! 19 Da erhob sich der Engel Gottes. Hi 15. 3. Jes 63. 18). und trat hinter sie. und sie war [für die einen] Wolke und Finsternis.2. Die letzte von drei Wachen von je vier Stunden (2. und die Wolkensäule vor ihnen machte sich auf und trat hinter sie. mit welcher der H ERR an den Ägyptern gehandelt hatte. da ließ der H ERR das Meer die ganze Nacht durch einen starken Ostwind ablaufen. 19 Engel s. So stürzte 24 schaute Ps 66. Da der Sieg außerdem elementar wichtig für Israels Rettung war. 22. Strophe zwei wiederholt anschaulich den Sieg und fügt dann ein. und sie glaubten an den H ERRN und an seinen Knecht Mose. 10. 1Mo 11.20) erinnert an das Thema hinter dem Lied und leitet die antiphonische Antwort von Mirjam und ihrem Frauenchor ein (V. Strophe eins stellt kurz Gottes mächtigen Sieg vor (V. nachdem sie das Meer trockenen Fußes durchquert hat. 21). gestürzt 14.12. sondern er bewirkte auch ihren Untergang. Als sie im Tal zwischen den Wasserwänden eingeschlossen und in völligem Chaos waren. 4 ihren Streitwagen und brachte sie ins Gedränge. Ps 34. 24 Und es geschah.8 31 4.3-4 21 Ostwind 10. und das Wasser war ihnen eine Hebr 11. Ps 78.24 Morgenwache. dass der Herr durch seine Kraft das Meer geteilt hat (Ps 74.5. Sie wurden nicht nur von den zurückkehrenden Wassermassen überschwemmt (V.16 vgl. nun das Wasser teilen und so ein Tal öffnen. Am der H ERR die Ägypter mitten ins Meer. 21 Als nun Mose seine Hand über das Meer ausstreckte.18-20). 18 Und die Ägypter sollen erkennen. 13. denn der H ERR kämpft für sie gegen die Ägyp20 vgl. 7. über ihre Streitwa104.25 schaute der H ERR … brachte sie ins Gedränge. ke auf das Heer der Ägypter und verwirrte das 4. 19. siehe. und das Meer kam beim 22 Ps 78.21 28 5Mo 11. als die Morgenwache kam.13 23 15. V. umfasst vier Strophen (V. 15.13. 11-13 und 14-17) und eine abschließende Erklärung von einer Zeile (V. 26-28). Jes 51.

24.2-3 Furcht ergreift die Bewohner des Philisterlandes. dass Gott Israel durch die Hand von Mose.54-55. 146.25. mit seinen Streitwagen und Reitern. Ps 145.10. 20 Und Mirjam. Spr 1. Ross und Reiter hat er ins Meer gestürzt! Mt 26.1 es standen die Wogen wie ein Damm. dass sie zur Wüste Sur zogen. Ps 14.15-16 9 sprach 4Mo 22.14). 15.47. Ps 24. 18 Ps 10. 6.27-28 5 V. prüfte 16. Heeresmacht warf er ins Meer.1. da sein Werk und sein Eingreifen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht.7-8 furchtgebietend in Ruhmestaten. Kanaan bzw. 5Mo 14 Wenn das die Völker hören. denn der Prophet Micha sagt. V.33 10 Du wehtest mit deinem Wind. bis dein Volk hindurchzieht. Jes 43. die diese seltene Ehre empfingen.5. süß vgl. 13 Du leitest in deiner Gnade Phil 2.24 murrte das Volk gegen Mose. Ps 86. 2Kö 2. Heil 2 Der H ERR ist meine Stärke und mein Lobgesang.28 Das ist mein starker Gott. o H ERR . denn hoch erhaben ist er: Ross und Reiter hat er ins Meer gestürzt! Das Volk Israel in der Wüste Kapitel 15 – 18 Israel in Mara und Elim 4Mo 33. Sie selbst sagte.25 da wurde das Wasser süß. 9 Der Feind sprach: Ich will sie jagen. Kol 3. und alle Frauen folgten ihr nach mit Tamburinen und im Reigen.14. Ps 18. o H ERR . aber sie konnten das Wasser von Mara nicht trinken.4). die Gott Abraham 700 Jahre zuvor gegeben hatte (s.27.2. o H ERR ? 11. Ri 2. Recht Jos zu der Wohnung deines Heiligtums. 2. Jos 2. 6 der verzehrte sie wie Stoppeln. 23. Offb 19. 5Mo türmte das Wasser sich auf. 13 Ps 78. Aarons Schwester. Hulda (2Kö 22.17). ich will ihn erheben.15 Edoms … Moabs … Kanaans. zu deiner Wohnung gemacht hast. 1Sam 2.2. 24 Da murrte das Volk gegen Mose und sprach: Was sollen wir trinken? 25 Er aber schrie zum H ERRN .2. da bedeckte sie das Meer. Lobgesang 5Mo denn hoch erhaben ist er: 10. 23 Da kamen sie nach Mara.2-3. Lk 1.6. Daher nannte man es Mara. 15. Jes 6. herrlich in Heiligkeit.2.47. Tamburin Ri 11 Wer ist dir gleich unter den Göttern. dass sein Holz ungenießbares Wasser auf natürliche Weise genießbar . Offensichtlich spielte sie eine wichtige Rolle bei diesen Rettungsaktionen.10.28 ich will sie ergreifen.21. ich will ihn preisen. 15. waren Debora (Ri 4.4. 3.14 25 schrie 17. 3 Herr 3.8.59.3. Palästina westlich.14. 106. 1-5) folgt passenderweise diese Form der Anrede des Herrn im Rest des Liedes (V. nahm das Tamburin in ihre Hand.2-3. das du erlöst hast.94 Die Streitwagen des Pharao und seine 10 7 Macht 5Mo 33.1.54. 22.14-15. das du erworben hast! 17 Du wirst sie hineinbringen und sie einpflanzen auf dem Berg deines Erbteils.16.8-9. er ist der Gott meines Vaters. und sie wanderten drei Tage lang in der Wüste und fanden kein Wasser. V.7. Ihre Frage nach Trinkwasser kehrte in grober Weise alle jüngsten Bestätigungen fort.1-2. Ps 47. Jak 1.27 Ich will mein Schwert ziehen.8-9 20 Mirjam 4Mo 26.15. Hes will meine Wut an ihnen auslassen! 37. 4Mo 14.10 5 Die Tiefe hat sie bedeckt. 17 einpfla. die Prophetin. Wunder 22 Sur 1Mo 16.20 die Prophetin. 16 Schrecken und Furcht überfällt sie wegen deines mächtigen Armes.30 H ERR .15-16. 1. 46.7. 15. das deine Hände bereitet haben! 18 Der H ERR herrscht als König für immer und ewig!« 19 Denn die Rosse des Pharao gingen ins Meer hinein.30. 2).6 H ERR . 77.18 herrscht als König für immer und ewig.6.13). 15. 2Chr 7 Und mit deiner großen Macht hast du deine 2. vertilgt Ps 59. an dem Ort. deine Rechte hat den Feind zerschmettert! 10 V.3). sie sanken auf den Grund wie ein Stein. Jes 63.13.23. die mit dieser Bezeichnung geehrt wurde.8-9 22 Danach ließ Mose Israel vom Schilfmeer aufbrechen. 78. die Fluten erstarrten mitten im Meer. 1Sam 18. Ihr Glaube an Mose verschwand von der Bildfläche (14. allumfassenden Königtum des Herrn (vgl. Das spricht vom ewigen. zu dem Heiligtum. Apg 20.7. 24 murrte 16. Die persönlichen Erklärungen in ihrer Ode an den Herrn lösten sich drei Tage später in Luft auf. Jes 12.13. 118. Andere Frauen.10 vgl. weil er Wunder getan hat und sie eindeutig in ihr Land führte. 17. Zittern befällt die Gewaltigen Moabs. die Kinder Israels aber gingen trockenen Fußes mitten durchs Meer.4. 2Kö sie versanken wie Blei in den gewaltigen Wassern. die Frau Jesajas (Jes 8.14-15 du hast deinen Grimm losgelassen. ich will den Raub verteilen.16.22.8 vgl. 19 Ps 20.24. der Herr habe zu ihr geredet 15 es erschrecken die Fürsten Edoms. den du.40-41. 62. 21 s. Edom und Moab lagen östlich vom Jordan. erheben und er wurde mir zum Heil! Ps 118. 5Mo 32. und der H ERR zeigte ihm ein Holz. 12 s.13-14. 5.21-22. Ps 44. Hanna (Lk 2. dass das gemeinschaftliche Lied für jeden persönlich bedeutsam ist und jeder Einzelne Jahwes Sieg verkündet und erklärt. 2Sam 6. durch deine Kraft bringst du sie 4. 6 Ps 118. Ps 50. 6. alle Einwohner Kanaans werden verzagt. Prophetin Ri 4. so erzittern sie. 80.16. Wohnung Ps 132. Ps 68. 10 H ERR ist sein Name.20 12 Du strecktest deine Rechte aus. M OSE 15. 15.3.11.11 3 Der H ERR ist ein Kriegsmann. Ri 5. Mirjam war die erste Frau.11-14.25 15 4Mo 22.21-22.2.9). Auf die kühnen Erklärungen der ersten Strophe (V.4. 6 H ERR . 24. 1Kor 10. deine Rechte ist mit Kraft geschmückt. und der H ERR ließ das Meer wieder über sie kommen.17 Ein Ausdruck der Zuversicht in die Verheißungen.2. Dan meine Hand soll sie vertilgen! 3. wer und was er für sie war (man beachte die Possessivpronomen in V. Wunder Ps 66.17). 19.1-3. Nah Schilfmeer versunken! 1. Aaron und Mirjam rettete (Mi 6.8. Neh 1.8.18 vollbringend? 23 4Mo 33.9-11.34.6. Ps da verschlang sie die Erde.4). Heiligkeit Widersacher vertilgt.3. Ps 28. denn es war sehr bitter. 4 14. seine auserlesenen Wagenkämpfer sind im verzehrte Jes 5. dass Gott des Lobes wert ist.31).2).3. da wurde das (4Mo 12.5. Jes 51.5. bis dein Volk hindurchzieht.3-7.9. »Ich will dem H ERRN singen.26 Wer ist dir gleich. 21 Und Mirjam antwortete ihnen [im Wechselgesang]: Singt dem H ERRN . Israels Erinnerung an den Sieg erwies sich als äußerst kurzlebig. 15.26-27. verteilen Ri 5. 25. 15.12-13 8 Durch den Hauch deines Zorns 14 5Mo 2. H ERR .36) und die vier Töchter des Philippus (Apg 21.4. 16 erworben s. das warf er ins Wasser.2 148 2 Stärke Ps 18. Ps 74. 5 11 Göttern 5Mo 3. Da von keinem Baum bekannt ist.4. Rt 1. das Volk. 1Mo 12. 8 Hi 4. 8. 2Sam 7.2.16. so dass sie erstarren wie Steine. Ps 18.

6. 2 Und die ganze Gemeinde der Kinder Israels murrte gegen Mose und gegen Aaron in der Wüste.26-28). braucht. dass es der 1 4Mo 33.27.16) – im Gegensatz zum Menschen braucht sein Charakter oder Handeln nicht geprüft zu werden. 16. was es 2. was er ist – JahweRapha –.20. und die ganze Gemeinde der Kinder Israels kam in die Wüste Sin. als Aaron zu der ganzen Gemeinde der 41. 22 am Morgen Brot in Fülle. Als einheitliche Gruppe charakterisiert wurden sie von dieser Haltung des Negativismus. 8. Nun meinten sie. Lk 10.1 Wüste Sin. und es wird das Doppelte von dem sein. mit der er sich eindrucksvoll offenbart und zur Anbetung führt.25.23 6 Da sprachen Mose und Aaron zu allen Kindern 27 4Mo 33. 4.5 Dasselbe Prinzip. Lk 4. 16. weil Gott durch sein Handeln zeigte. da wandten sie sich zur macht. denn noch am selben Tag dieses Murrens sollten sie nicht nur Gottes Fürsorge erleben. Neh 9. wie kurzlebig ihr Gedächtnis war und wie sehr sie sich um sich selbst drehten.27 Elim. gen uns murrt? 8 Weiter sprach Mose: Der H ERR prüfe 5Mo 8. dass ihr ge105. Wort kann man wie folgt übersetzen: »Etwas oder jemanden einer schwierige Situation ausliefern. 5Mo 28. so will ich keine der Krankheiten auf dich legen. V. denn er hat euer Murren gegen 3 4Mo 11. 26 und er sprach: Wenn du der Stimme des H ERRN .17-25. durch das Gott seine Bereitwilligkeit und Fähigkeit zeigte. 6-9) im Zusammenhang der Anweisungen. Sage ihnen: Zur Abendzeit sollt ihr Fleisch zu essen haben und am Morgen mit Brot gesättigt werden.15. 16. Anm.7 die Herrlichkeit des H ERRN .25. hat 6 Ps 81.24. um diese ganze Gemeinde verhungern zu lassen! 4 Da sprach der H ERR zu Mose: Siehe. Ps 78.2 die ganze Gemeinde … murrte. Der nächste Halteplatz – wahrscheinlich das heutige Wadi Garandel –. sehnten sie sich nach dem Überfluss. dass es der Herr war. nachdem sie aus dem Land Ägypten gezogen waren.4 ich will euch Brot vom Himmel regnen lassen.40. dein Arzt! 27 Und sie kamen nach Elim. wo immer noch brackiges und ungenießbares Wasser vorkommt. euer Gott bin! 13 Und es geschah. wie der Herr für sie sorgte.22. und ihr sollt erkennen. den sie aus Ägypten kannten. Gottes antwortete auf ihr Murren in seiner Gnade mit der Verheißung von Überfluss an Brot. 41. Denn was sind wir. Niemand kann Gott selbst in dieser Weise prüfen (5Mo 6.15 aber werden sie zubereiten. 40. Diese Verheißung ist in diesem Zusammenhang auf Israel beschränkt und galt wahrscheinlich nur für die Dauer des Exodus. 11.6 sollt ihr erkennen. Das Land.26-33). Jes geschah.31.3 durch die Hand des H ERRN im Land Ägypten gestorben. Dreißig Tage nach ihrem Aufbruch von Ramses. am Sinai (20.26 der H ERR .1-7). wer sie aus Ägypten herausgeführt hatte: der Herr.13 26 gehorch. 7 und am Morgen werdet ihr die Herrlichkeit 1Kor 10. Jer was sie täglich sammeln. als wir bei den Fleischtöpfen saßen und Brot in Fülle zu essen hatten! Denn ihr habt uns in diese Wüste hinausgeführt. Mit Sarkasmus sagten sie. 3Mo 25.2-3. 4Mo 16. und sie lagerten sich dort am Wasser. das sie so vermissten. prüften ebenfalls ihren Gehorsam ihm gegenüber (V. dass sie lieber in Ägypten gestorben wären. verfügte über reichliche Wasservorkommen.7-9. 13.3 vgl. und dort prüfte er sie.16 nicht gegen uns. haben. Eine eindrückliche poetische Präsentation dieses Gegensatzes findet sich in Ps 78. die ich auf Ägypten gelegt habe.1822). im Gegensatz zu den Konsequenzen der Plagen.10-11 H ERR war. V.18.20) und in Tabera (4Mo 11. 5 Am sechsten Tag 23.23-31 16 Und sie brachen auf von Elim.4-5. setz wandeln wird oder nicht. dass ich der H ERR . fünfzehnten Tag des zweiten Monats. Da dies beschreibt. in welchem sie versklavt waren.18. die Herrlichkeit des H ERRN erschien in der Wolke.7. Gottes Anweisungen. Joh 6.10.1-3. Israels Gedächtnisverlust sollte von nur kurzer Dauer sein. Ps 81.9-15. von denen Ägypten heimgesucht wurde. 16.31. womit ihr gegen ihn gemurrt 4. die zwischen Elim und Sinai liegt.20 13 4Mo 11. denn ich bin der H ERR . für sein Volk in widrigem Umständen zu sorgen. zeigt Wüste. wie Gott in seiner Gnade auf ihre Bedürfnisse einging – im Gegensatz zu ihrem undankbaren Murren gegen ihn.3-5 habt. zu 16.31-33 Kinder Israels redete. dort waren 12 Wasserquellen und 70 Palmbäume. sah im Vergleich zur Wüste gut aus. Dort gab er ihnen Gesetz und Recht.12.10 des H ERRN sehen. eifrig gehorchen wirst und tust. Als das Volk am nächsten Tag den Beginn der täglichen Versorgung mit Brot sah. H ERRN . damit ich es prüfe. und siehe. 3 Und die Kinder Israels sprachen zu ihnen: Wären wir doch durch die Hand des H ERRN im Land Ägypten gestorben. Gott wollte sie auf dem rechten Weg führen – und er tat es auch! 16. sondern gegen den H ERRN ! 9 4Mo 16. als es Abend war. »Herrlichkeit« bezieht sich üblicherweise auf Gottes wahrnehmbare Gegenwart. der in ihr Leben eingriff. ob es in meinem GeJes 48. Diese Route führt außerdem Dophka als nächsten Halt auf (4Mo 33. und seine Gebote zu Ohren fasst und alle seine Satzungen hältst.« Dasselbe tat Gott mit Israel später in Rephidim (17. der H ERR . um die Qualität zu prüfen.9. 5Mo 7.34. Als sie sich der Ressourcenknappheit in der Wüste gegenüber sahen.12).6). den H ERRN gehört. 4Mo 14. Mara wird üblicherweise mit dem heutigen Ain Hawara in Verbindung gebracht. dass die Hand des Herrn. Arzt Hi 5.31.5. prüfte er sie. 15.16 wird euch am Abend Fleisch zu essen geben und 5 s.24-25. dann soll das Volk hinausgehen und täglich sammeln. wird herausgestellt. 103.12). euer Murren. Das hier verwendete hebr. was sie eingebracht vgl.149 Wasser süß. Dass sie so bald nach den fürsorglichen Wundern des Herrn murrten.16 9 Und Mose sprach zu Aaron: Sage der ganzen Ge10 24.5-11. 6. muss es sich um ein Wunder gehandelt haben. hat.19 meinde der Kinder Israels: Kommt herzu vor den 12 erkennen V.11. liegt Dophka im Südwesten der Sinai-Halbinsel auf der direkten Verbindungslinie zwischen Elim und Sinai. 16.60. S. 15. 14. sah es auch die Herrlichkeit des Herrn. was vor ihm recht ist. Unglaublicherweise erkannten die Israeliten auch bei ihrem Murren noch an. ihr Gott (vgl. 16.2-3 Israels: Am Abend sollt ihr erkennen. 1Kor euer Murren gehört. ich will euch Brot vom Himmel regnen lassen. denn er hat euer Murren gehört! 10 Und es 12.16-17. Ps 23. die sie nur einem Monat zuvor in ihrem Lied so gepriesen hatten (15.16. da kamen nur. wird Gehorsam gegenüber seinen göttlichen Anweisungen und Führungen offenbar zur Heilung führen.10-11 7 vgl. deines Gottes. Krankheit. wie sie das Brot aufsammeln sollten. dein Arzt.3. Mit dieser vierfachen Wiederholung dieses Ausdrucks (V.2 4 Brot Ps 78. Das Murren des Volkes 4Mo 11.3. sondern sie sollten auch vollmächtig daran erinnert werden. dass er bei seinem Volk gegenwärtig ist. am fünfzehnten Tag des zweiten Monats. Das ist ein angemessener Ausdruck. Ps 106. der euch aus dem Land Ägypten geführt 2 s. denn er. 15. Ps 30. Sofern es dem heutigen Debbet er Ramle entspricht. M OSE 16. Weitere Details über die Lagerstätten auf der Wanderung von Ramses nach Sukkot und darüber hinaus finden sich in 4Mo 33.4-6. sollte später die Nation während des Sabbatjahrs und danach ernähren (vgl. 16. Denn was sind wir? Euer Murren richtet sich 8 1Sam 8. . sie besser in Ägypten getötet hätte. nur in größerem Maßstab. 11 Und der H ERR redete zu Mose und sprach: 12 Ich habe das Murren der Kinder Israels gehört. 14.

8-11. und 14 4Mo 11. und sie lagerte sich in Rephidim.11 21 So sammelten sie es jeden Morgen.9 Mangel. und sie fanden nichts.32 Gomer. 20. keinen Überfluss. 20. Hier wurde dafür gesorgt. um zu erklären. sondern jeder hatte für sich gesammelt. und es 9.7.14 seinem Zelt sind.3.3 gegeben hat: Jeder soll davon sammeln. da hatte der. 14 Und 15 Brot V.14-15 der Zahl eurer Seelen. Trotz der unterschiedlichen Beschreibungen von Form und Geschmack des Mannas (V. damit sie das Brot sehen. da wird keines zu finden sein. einen Gomer je Kopf. 4.8. aber da hatte das Volk kein Wasser schattet. um den Hunger aller Familien zu stillen. und niemand soll am siebten Tag seinen Platz verlassen! 30 So ruhte das Volk am siebten Tag. 22 Und es geschah am sechsten Tag. als ich euch aus dem Land Ägypten herausführte! 33 Und Mose sprach zu Aaron: Nimm einen Krug und fülle einen Gomer voll Manna hinein und stelle es vor den H ERRN . wurden sie an die Treue des Herrn erinnert.17 16 V.13 es aber mit dem Gomer maß. 28 Da sprach der H ERR zu Mose: Wie lange weigert ihr euch. so fein wie der Reif auf 10. Der Psalmist hebt allen Zweifel daran auf. bis sie an die Grenze Kanaans kamen. denn etliche ließen davon übrig bis 35 5Mo 2. 1Kor 10. der andere wenig. und es war 16.58. dass Gott »Fleisch auf sie regnen ließ« (Ps 78. 4Mo 33.14 150 Wachteln herauf und bedeckten das Lager. Joh als der Tau aufgestiegen war. ob es sich hier wirklich um echte Vögel der Rebhuhn-Familie handelte oder um etwas anderes. Ps 103. Hes 5.13 Wachteln. 31 4Mo 11. und es wurde nicht stinkend. Da wuchsen Würmer darin. und 9. mit dem ich euch in der Wüste gespeist habe.27 der. wenn aber die Sonne heiß schien.15. auf Felsen wachsende Flechten oder granulatförmige Insektensekrete im Dickicht von Tamarisken sind völlig unzureichend. Streit und Murren in Massa und Meriba.9-11. geben hat! 16 Das ist aber der Befehl. . den der H ERR 3Mo 23.16. Da kamen alle Obersten der Gemeinde und berichteten es Mose. nach dem Befehl des H ERRN . 31 Und das Haus Israel gab ihm den Namen Manna.34 20 Mt 6. den Sabbat vorschriftsmäßig einzuhalten und wurde herausgefordert. 1Kö 8. aber am siebten Tag ist der Sabbat. die niederregnete.10 vgl. Neh 9. 3Mo nicht. und was ihr kochen wollt. Mt 6.31-35.. in denen sie nisteten. damit es bis morgen aufbewahrt wird! 24 Und sie legten es beiseite bis zum Morgen. 31. wel. bis sie zu dem Land kamen. Joh 6. 8.23 Ruhe 1Mo 2.19. Mk 2. wie Mose geboten hatte.14-15 Das Manna – die wunderbare Nahrung des Volkes 19 vgl. Neh cher viel gesammelt hatte. dass das Volk sich an das Manna erinnerte. »Manna« war eine ältere Form ihrer Frage: »Was ist das?« Der Psalmist beschrieb das Manna als »Brot vom Himmel« und »Engelsspeise«. 20. 6.16. um zu sammeln.16.11.6.23-25).22. 32 Und Mose sprach: Das ist es. wo Paulus diese Wahrheit auf die Freigebigkeit von Christen anwendet. 35. 36 Ein Gomer aber ist der zehnte Teil eines Epha. 18. 114. 27. nachdem Gott die Fenster des Himmels geöffnet hatte (Ps 78.7-8 so viel er zum Essen brauchte.5 zu ihnen: Niemand soll etwas davon übrig lassen 33 Hebr 9.31. 35 Und die Kinder Israels aßen das Manna 40 Jahre lang. welcher wenig gesammelt hatte. Dadurch lernte das Volk. war eine allwöchentliche Lektion über die Natur des Sabbats als besonderer Tag. zerschmolz es. Natürliche Erklärungsversuche für das Manna wie z.7-8.21-22 Dies ist das Brot. Alte ägyptische Bilder zeigen Menschen.2-3 15 Und als es die Kinder Israels sahen. rund und klein. indem sie Netze über die Büsche warfen. 26 Sechs Tage sollt ihr es sammeln.12. zwei Gomer für jede Person.23 sie untereinander: Was ist das? denn sie wussten 22 vgl. das euch der H ERR zur Speise ge.14. Wenn spätere Generationen zur Anbetung kamen. ein heiliger Sabbat des H ERRN ! Was ihr backen wollt. 23 Und er sprach zu ihnen: Das ist es. 16. wie 40 Jahre lang täglich außer am Sabbat ausreichend Manna auf dem Boden unter dem Tau liegen konnte (V.B.2-3.15. Lk 13.29 Sabbat 20. der für sein Volk gesorgt hat (vgl. Hebr 9.1 Rephidim. sprachen 21 Morgen Ps 90. 4Mo 17.1. Wasser aus dem Felsen Ps 78. 1Kor der Wüste. Neh zum Morgen. 27 Es geschah aber am siebten Tag. 5Mo 5. Die Versorgung mit Wachteln in großer Menge (V. nach 25 V.33. der H ERR hat euch den Sabbat gegeben. aßen sie das Manna.7-9 am Morgen lag der Tau um das Lager her. Ps 78. 5Mo 5. Neh 9. Als die Stiftshütte aufgerichtet wurde. wenn sie vom langen Flug erschöpft waren.19. Es war aber wie Koriandersamen.20-21. Hebr 4. Bei der Rückkehr in ihre eigentliche Heimat fielen diese Wandervögel oft auf die Erdoberfläche.14. 16. M OSE 16. 36 Hes 45. meine Gebote und meine Anweisungen zu halten? 29 Seht. darum gibt er euch am sechsten Tag für zwei Tage Brot.2 Liter.3.13-14. da sammelten sie doppelt so viel Brot. V. 29. das backt.9. 13) wurde vom Eintreffen des Mannas am nächsten Morgen völlig über- auch kein Wurm darin. Gottes Hebr 13.3. aber nicht am 7. zur Aufbewahrung. 14. was der H ERR gesagt hat: Morgen ist eine Ruhe. hatte keinen 30 3Mo 23. 18 Als man 20. Etwa 2. 16. jeder nehme für die. der eine viel.2. Mose aber sprach zu ihnen: 25.15-16.4 17 Und die ganze Gemeinde der Kinder Israels zog aus der Wüste Sin ihre Tagereisen.31) rührte der Name dafür von der Frage des Volkes her.4 bis zum anderen Morgen! 20 Aber sie gehorchten 34 Zeugnis 25. 29.15.12-14 er zum Essen brauchte.49 wurde stinkend. Offb 2.5.23 zum Essen benötigt. da lag etwas in 6. was aber übrig ist. so soll nun jeder an seiner Stelle bleiben. die in 26 V. so viel er 24 V.36 der Erde. 17. die Wachteln fangen. weiß.27). Und Mose wurde zornig über sie.32-36 stelle es vor den H ERRN . so stellte es Aaron dort vor das Zeugnis. Jak 5. 28 4Mo 14. 16. was es war. 2Kö 17 Und die Kinder Israels machten es so und sam17. Das ist das heutige Wadi Refajid.2. Lk 12. denn er nannte sie »beschwingte Vögel« und in der vorhergehenden Zeile dieses Parallelismus beschreibt er die Versorgung mit Wachteln so. melten. siehe. 5Mo 8. dass etliche vom Volk hinausgingen.14-15. in dem sie wohnen sollten.31 Manna. 2Kor 8.4).3 vgl. zur Aufbewahrung für eure Nachkommen! 34 Wie der H ERR dem Mose geboten hatte. 19 Und Mose sprach 32 13. und hatte einen Geschmack wie Honigkuchen. das legt beiseite. 25 Da sprach Mose: Esst das heute! Denn heute ist der Sabbat des H ERRN .22-30 Die Versorgung mit Manna an 6 Tagen. jeder so viel 1 16. ihr werdet es heute nicht auf dem Feld finden. wurde der Krug mit Manna in die Bundeslade gestellt.10. 18 2Kor 8. Kla 3. Das Manna war übernatürlichen Ursprungs und auf übernatürliche Weise am Sabbat haltbar! 16.2-3. was der H ERR geboten hat: Einen Gomer davon sollt ihr aufbewahren für eure Nachkommen.9 Mose nicht. Gottes Geboten zu gehorchen. das kocht.18 S. 35).

In dieser Phase konnte Israel nicht als kampferprobte Armee bezeichnet werden und war noch nicht einmal militärisch geübt und vorbereitet (s.20 10 Hur 24. 17.2 stritten sie. Ps 78. und du sollst den Felsen schlagen. Ps 69. 14 Da sprach der H ERR zu Mose: Schreibe das zum 14 4Mo 24.30. 4Mo 24.41 7 Meriba Ps 95. 10 Und Josua machte es so. in den die Nation geraten war.2. Sein Leben war von Gebet geprägt (vgl. 17.12.8. Sein Auftrag. dem amalekitischen König zur Zeit Sauls. Jos 1. Das Auf und Nieder des Kampfes hing nicht nur aus psychologischer Motivation vom Heben oder Senken der Hände Moses ab. Aaron aber und Hur stützten seine Hände.26. 99. Die Amalekiter schlugen das ungehorsame Israel bei Horma (4Mo 14. 7.18. Durch diese Worte in seinen Anweisungen an Mose bekräftigte der Herr sowohl die Führungsposition Moses als auch seine eigene Gegenwart. dass der Beweis für Gottes Führung direkt vor ihren Augen war. darum nahmen sie einen Stein und legten den unter ihn. In ihrer emotionalen Reaktion konnte das Volk einfach nicht sehen. und sie werden mich noch steinigen! 5 Und der H ERR sprach zu Mose: Tritt hin vor das Volk und nimm etliche Älteste von Israel mit dir und nimm den Stab in deine Hand.4. mittels des erwählten Anführers jene Wunder auszulösen.20. 1Sam 30.16.7. Ps 69. weil er sie. 31. hatte Amalek die Oberhand.15. Mt 26. Mose aber und Aaron und Hur stiegen auf die Spitze des Hügels.14). Apg 7.19 5 7. Es handelt sich hier also nicht um den ersten Eintrag in das später so genannte »Buch von den Kriegen des Herrn« (4Mo 21. aber nicht zur sofortigen (17. die den Orten gegeben wurden.9-13 Durch seine durchlebten Umstände hatte Israel gelernt. Der Anführer wandte sich im Gebet an Gott. wurden zur Zeit von Esther und Mordechai in Persien vernichtet (ca. Dieses Mal stritt das Volk mit Mose und machte ihm Vorwürfe.4.11. Stab 4. 7 Da gab man dem Ort den Namen Massa und Meriba. Jes 12. dass wir trinken! Mose sprach zu ihnen: Was streitet ihr mit mir? Warum versucht ihr den H ERRN ? 3 Als nun das Volk dort nach Wasser dürstete.3. bis vgl. 16. 1Chr 2.20. Neh 9. sondern war zuvor dazu gebraucht worden. Und Mose tat dies vor den Augen der Ältesten Israels. solange Mose seine Hand aufhob. Hebr 3. 4Mo 13. 4Mo 11. kämpfe gegen Amalek! Morgen will ich auf der Spitze des Hügels stehen.19) und von Hinwendung zu Gott. und in diesem Fall diente die Dokumentation insbesondere dem Gedenken des Sieges beim ersten Kampf. ein Sonderkommando zu rekrutieren.41.8). bevor er auf Erkundungsstreifzug nach Kanaan ging (4Mo 13.12 17. stritten sie mit Mose und sprachen: Gebt uns Wasser. dem Kunsthandwerker (vgl. Jos 22.11.40-41 13 Jos 10. dieser Name wurde später bei Kadesch zu Josua geändert. er würde gesteinigt (V. 1Mo 36.13. und es wird Wasser herauslaufen.16. Der Name von Moses Adjutant bzw.7. 7). Ps 95. hatte Israel die Oberhand. wie Gott für Nahrung und Wasser sorgt.17. 1Mo 28.32. M OSE 17. und er kämpfte gegen Amalek. So blieben seine Hände fest. 32.20). 1). Gott sprach von dem »Buch«. Zu diesem Zeitpunkt hieß er eigentlich noch Hoschea. 11 Und es geschah. 5Mo 4. was sie an Gottes wunderbare Fürsorge und Führung erfahren hatten (vgl. dass Gott auch den Sieg über feindliche Nachbarvölker bewirkt. den Mose in seiner Hand hielt. da murrten sie gegen Mose und sprachen: Warum hast du uns aus Ägypten heraufgeführt. 17.6 Tritt hin vor … ich will dort vor dir … stehen.14.151 2 Darum zu trinken. und er setzte sich darauf. sich gegen seinen Anführer wandte. Est 2.Chr. aber Gott bestätigte.7. die sich in der Wolken. wie Gott es angeordnet hatte (1Sam 15.Chr. bis die Sonne unterging. Mt 26. 13 Und Josua überwältigte Amalek und sein Volk mit der Schärfe des Schwertes. 4Mo 20. Buch Mose auf. 5Mo 25.57.7 Massa und Meriba. es aufzuschreiben. persönlichem Minister (24. Diese treffenden Namen.6. Infolge dessen wurden die Amalekiter von Gott zur Vernichtung verdammt (17.5.13. 4). Später bekämpfte und schlug David die Amalekiter (1Sam 30.5. Sie hatten ihm heftige Vorwürfe wegen ihrer Probleme gemacht. war Bestandteil seiner Vorbereitung auf die militärische Führerschaft Israels.19. 17. 11.6.1).19).14 Schreibe das zum Gedenken in ein Buch und präge es. wenn er aber seine Hand sinken ließ. Sie repräsentieren einen enttäuschenden Höhepunkt bei all dem. wohingegen das Volk.16.4.31. welches die Soldaten bei ihrem Anführer auf dem Berg beobachteten. Ps 105. mit dem du den Nil geschlagen hast. damit das Volk zu trinken hat. Saul versagte darin. wobei Moses erhobene Arme vielleicht sein ringendes Bitten an Gott symbolisieren. dass Mose dachte. 17. 17. 12. mit dem Stab Gottes in meiner Hand.15.8-9 3 14. wegen der Herausforderung der Kinder Israels. 14.25. 10.10 Hur. 95. Die Amalekiter sind benannt nach Amalek. Die späteren Nachkommen von Agag (Est 3.11. Erwähle Ri 7.19. Er griff sogar durch ein Wunder ein! 17. Diese Schwankungen zeigten und bestätigten.42. Einleitung zu Josua). 33.1-20). dem Enkel Esaus..10. Lk 18. Bezeichnenderweise war das Volk nicht ohne Gottes Führung nach Rephidim gekommen (V. die Gott bewirkte und über welche Gott Mose zuvor informiert hatte.2 4 schrie Ps 50.20.28. 16. Jos 8. Sie reagierten so heftig.8 kam Amalek und kämpfte.16). . Außerdem wurde dadurch Moses Position bestätigt.14 Israels Kampf gegen Amalek 5Mo 25. ich will dort vor dir auf dem Felsen am Horeb stehen.16 12 schwer vgl.13. Es hing auch von mehr ab als nur von Moses Fürbitte für sie.37. 6 Siehe. 14.11. steinigen 4Mo 14. Es war höchst wichtig. und lebten als Nomaden in der Wüste Negev. Jak 5.43 9 Josua 33.40-41. Joh 8. statt seinem Beispiel zu folgen.4 schrie Mose zum H ERRN .8 6 5Mo 8. Mose hatte in der Regierungsschule des Pharao Schreiben und Dokumentation gelernt.14 11 Ps 44.8-10). also hatte Mose es offenbar bereits begonnen. Mitte vgl.9 Josua.2. 17. Röm 15. 8.5. Die erste militärische Auseinandersetzung mit ihnen hatte Israel bei Rephidim in der Wüste (2Mo 17. 716-687 v.16). Damit beantwortete er den Vorwurf des Volkes gegen Mose und ihren unterschwelligen Zweifel an seiner Gegenwart (V. 5Mo 6.6.1) taucht hier zum ersten Mal im 2.). Zur Zeit von Hiskia wurde der amalekitische Überrest im Land endgültig vernichtet (ca. um uns und unsere Kinder und unser Vieh vor Durst sterben zu lassen? 4 Da schrie Mose zum H ERRN und sprach: Was soll ich mit diesem Volk tun? Es fehlt nicht viel. 9 Und Mose sprach zu Josua: Erwähle uns Männer und zieh aus.30-32. sie zu vernichten.59. dass sie von Gott abhängig sein müssen. 473 v. Mi 3. und dass sie nicht auf ihre eigene Kraft und ihren eigenen Eifer vertrauen dürfen. 1Chr 4. Der Sohn Kalebs und der Großvater von Bezaleel. war kein Zauberstab. damit die Fakten bestätigt werden konnten und nicht nur von menschlicher Erinnerung oder rein mündlicher Tradition abhängig sind. und weil sie den H ERRN versucht und gesagt hatten: Ist der H ERR in unserer Mitte oder nicht? 2 V.9).11.2-11.8-13. Außer den biblischen Schriften wurden weitere offizielle hebräische Dokumente geschrieben. um im Kampf zu siegen. Durch den Kampf mussten sie 2. und geh hin.19 nun lernen. 12 Aber die Hände Moses wurden schwer.18). um bei ihm Lösungen für Probleme und Krisen zu suchen. auf jeder Seite einer. Der Stab.31. wie sie meinten.8. zu einem Ort ohne Wasser geführt hatte. dass er als Führer eingesetzt ist. 5Mo 25.und Feuersäule zeigte.43-45). 5Mo 25. Stab Gottes. Moses Bitte war kein Einzelfall. sowohl was seine Beziehung zu Gott betraf als auch in seiner Bedeutung für das Wohlergehen und die Sicherheit des Volkes. 15. wie Mose ihm sagte.11 8 Amalek s. bedeuten »Prüfung« und »Streit«.16. Daher wurde dieser Stab zum Symbol von Gottes persönlichem und vollmächtigem Eingreifen.15.17-19 8 Da kam Amalek und kämpfte gegen Israel in Re- phidim.

Einsetzung von Vorstehern über das Volk messen.15 12 Und Jethro.15 Der H ERR ist mein Panier.12). 17.3. Außerdem war ihm völlig klar.2.8 6 V.18-19.1.1 aus der Hand der Ägypter. Apg fern. worin sie in 7 beugte 18. 7 Da ging Mose hinaus.19. und das Volk Mahl 5Mo 12. um den Süden Israels anzugreifen und sogar Davids Familie gefangen zu nehmen (1Sam 30. 17 vgl. Jahwe-Nissi. was er 13 2Chr 19. 16.5. 11).4.18-20. die den Fruchtbaren Halbmond durchquerten.7-8. 18.16).6. 17 Aber Moses Schwiegervater sprach zu ihm: Es lich von einem Ort zum anderen. verlor er seinen Thron (V. aber durch Gottes Verfügung traf dieses Urteil nun auf die Amalekiter selbst. als er sich an dem Berg Gottes gelagert hatte. der Priester von Midian. soll der Krieg des H ERRN gegen Amalek währen von Geschlecht zu Geschlecht! Jethros Besuch bei Mose 2Mo 2. 4. wie der H ERR Israel aus Ägypten geführt hatte. die ihnen auf dem Weg begegnet war. Jethro. Vom Kontext her ist die Bedeutung auch unabhängig von der Übersetzungsvariante klar: Das fortdauernde Problem mit Amalek bestand nicht nur darin. was der H ERR dem Pharao 152 15 Kriegsb.34-35 Volk steht um dich her vom Morgen bis zum 16 24. und dass er sie errettet hatte 1 2. da setzte 9. Lk 1. 5Mo 17. 10 Und Jethro sprach: 2 Zippora 2. muss Jethro sich sehr von seinen Zeitgenossen unterschieden haben.17.2.15-22. 18. sondern Elohim verwendet. nahm 8 Ps 81. Jes 22. 17. wie gut alte Völker an Informationen herankamen.29. Wegen der Schwierigkeit des hebr. dein Schwiegervater. aber einige Amalekiter überlebten und kehrte wenige Jahre später zurück. und beugte sich nieder vor ihm und küsste ihn. um das Volk zu richten.9. Nachrichten über bedeutende Ereignisse in anderen Ländern verbreiteten sich schnell und gründ- 16 Denn wenn sie eine Rechtssache haben.21. war Jethro doch ein gläubiger Heide und deshalb ein Proselyt und Fremdling.10. 2).7-9 Brandopfer und Schlachtopfer.18.9-10.15-17. sich Mose. muss die Verwendung von Elohim in diesem Vers eine besondere Bewandtnis haben.12. Ps 83. Samuel tötete Agag (V. Moses Schwiegervater. und damit ich ihnen Gottes Ordnungen und seine Gesetze verkünde. tet hat! 11 Nun weiß ich.22 4 5Mo 33. 16 Und er sprach: Weil eine Hand [zum Schwur erhoben] ist auf dem Thron des H ERRN . 1Chr Hand der Ägypter und aus der Hand des Pharao. 11.8-12.25 Gelobt sei der H ERR .1-9 und 2Sam 1.8-9.7 ter: Das Volk kommt zu mir. 18. dass die eine Nation die andere anfeindete.1 ja. Ps 90.13-27 Jethros praktische Weisheit war für Mose und Israel äußerst nützlich und wurde Jahrhunderte lang und bis heute von Exper- . Mt 18. David tötete alle Amalekiter (V. 49. sprach er: Was tust du denn mit 14 V. erklärte Mose den Herrn selbst zum Panier oder Feldzeichen seines Volkes. Mal 2. das der H ERR an Israel getan hatte. seinem Schwiegervater entgegen. und seine Söhne und seine Frau kamen zu Mose in die Wüste. 12. 2 als alle Götter. Moses Schwiegervater. Man darf nicht unterschätzen.« Das spricht von flehentlichem Bitten oder Geloben. Da kamen Aaron und alle Ältesten von Israel. Jes 11. 45. denn in der Sache. dass Aaron und die Ältesten zusammen mit ihm anbeten und Gemeinschaft mit ihm haben (V. Und als sie einander gegrüßt hatten. Abend? 15 Mose antwortete seinem Schwiegerva2Chr 19. 1Mo Vermessenheit handelten. kommen sie zu mir.2. Ps 60. sondern es bestand Krieg zwischen Gott und Amalek.6-7. um Gott zu op9 freute Jes 44.13.68 11 größer Ps 96. 29. Sach 2. die er zurückgesandt hatte.28. 5 und Jethro. und deine Frau und ihre beiden Söhne mit ihr. und danach wird es nur noch selten erwähnt. was Gott an Mose und an seinem Volk Israel getan hatte. Haman.18-26 18 Und als Jethro.12 vgl.33. die im Pentateuch für Israel vorgeschrieben sind.1. und das ganze 15 3Mo 24. 18. Obwohl er fest seinen Glauben und seine Erkenntnis bezeugte. 3 und ihre zwei Söhne (der Name des einen war Gersom. 1Chr stand um Mose her vom Morgen bis zum Abend. ist er über sie gekom43.1 als Jethro … alles hörte.16 eine Hand zum Schwur erhoben.12 um Gott zu opfern.54. 31. 4Mo 15.6). Der Priester von Midian (V. 8 dem Volk? Warum sitzt du allein. Doch weil Saul ungehorsam war und den Amalekiter-König Agag und einen Teil seines Volkes verschonte (1Sam 15. 18. nachdem Jethro in seiner Antwort auf Mose selbst den Namen Jahwe verwendet hatte.12 und den Ägyptern um Israels willen getan hatte. Est 3. Da der Name Jahwe stets in Verbindung mit Opfern verwendet wird. 33). Ver.7-12 Auf Moses Zeugnis reagierte Jethro mit Lob und Opfern.22 14 Als aber Moses Schwiegervater alles sah. 12).1-2 mit dem Volk tat. Die Amalekiter hatten die ganze Nation Israel zur Auslöschung verurteilt (vgl. 23. Das Urteil wurde zur Zeit von Saul und David zum Teil erfüllt (vgl.1-5). 2 da nahm Jethro. gingen sie in das Zelt. und deshalb wird hier nicht Jahwe.14. 5. M OSE 17.10. 24.6. 9 Jethro aber freute sich über alles Gute.17.4-10 8. Thron Jer 3. Textes ist auch eine alternative Übersetzung möglich: »Eine Hand ist auf dem / gegen den Thron / das Panier Jahwes. 17. Moses Schwiegervater.9-18. was Anzeichen für seinen Glauben sind. Das gilt insbesondere.16.22 16 Hi 15.3. 13 das Andenken … austilgen. wer von beiden Recht hat. In Jethros Fall war seine Kenntnis über die Wüstenwanderung Israels jedenfalls durch Auskunft von Zippora und ihren Söhnen ergänzt worden. die Frau Moses. 2Sam vor dem Angesicht Gottes. Indem Mose dem Altar diese Bezeichnung für den Herrn gab. oder mittels Boten und anderer offizieller Beziehungen zwischen den Nationen.1. 8 Da erzählte Mose seinem Schwiegervater alles. der sein Volk aus der Gewalt der Ägypter erret5 3.23. alles hörte. Mt 23. 2.2. 16. wie unvergleichlich Jahwe ist (V. und wie der H ERR sie errettet hatte. bin zu dir gekommen. Neh 13 Und es geschah am folgenden Tag.1. war ein Nachkomme von Agag (vgl. und alle Mühsal. Moses Schwiegervater. 1) verehrte sicherlich nicht die Götter Midians! Da die Midianiter allgemein als Götzendiener angesehen wurden (vgl. 18. um mit Moses Schwiegervater ein Mahl zu halten 1Kor 12. 4. 5Mo 1. 3.3.15 Gedenken in ein Buch und präge es den Ohren Josuas ein: Ich will das Andenken Amaleks ganz und gar austilgen unter dem Himmel! 15 Und Mose baute dem H ERRN einen Altar und nannte ihn »Der H ERR ist mein Kriegsbanner«. dass ich entscheide. der später zur Zeit von Esther versuchte. Das geschah oft über Händlerkarawanen. der euch errettet hat aus der 3 s. um Gott zu befragen.7-9). die Zippora.17) bis auf 400.7.11. Röm 12. dass der H ERR größer ist 1Kö 19.15. Jes 63. denn »der Gott meines Vaters ist meine Hilfe gewesen und hat mich von dem Schwert des Pharao errettet«). V. 7. 23). 1Sam 15.29. Dieser Unterschied wird besonders dadurch deutlich.5-8). die entkamen. 2Chr 19.14. Jes 16. vgl. denn er sprach: »Ich bin ein Fremdling in einem fremden Land geworden«. 4 und der Name des anderen Elieser. küsste 1Mo men! 33.23. Hi 4.28. der besondere Bundesname Gottes in Bezug auf Israel. 6 Und er ließ Mose sagen: Ich.8-9 12 opfern 1Mo 31.26 10 Ps 72.25. 4Mo 25. In dieser Situation wandte sich der Herr an Israel und an Heiden gleichzeitig. 8. 106. die Juden auszurotten. nachdem Mose sie nach Hause geschickt hatte (V.

4Mo 11.27.9-12 am Berg Sinai 19 mit dir vgl. Apg 6.9. Aufgrund dieser Aussagen können wir bei Jethro anerkennen. als dieser noch in Midian war (3. 19. Jer 31.2. sondern um die Wahl und Macht des einzigen Herrn! Siehe 1Pt 2. das bei dir ist. 5Mo 17. und wie ich euch auf Adlersflügeln getragen und euch zu mir gebracht habe.1-3 Die Berufung und Vorbereitung des Volkes 21 tüchtig.27 20 5Mo 4.1-2.24 Tritt 5Mo 5. die eine solche Nation erfahren würde: Sie sollten in besonderer Weise dem Herrn gehören.3-6 22 bringen 4Mo 15.11). 18. Apg.1-7. Bürde 4Mo Wüste. 20. Mit seiner Antwort darauf zeigte der Herr. und dann wird auch dieses ganze Volk in Frieden an seinen Ort kommen! 24 Da folgte Mose der Stimme seines Schwiegervaters und tat alles.3. Oberste men sie an ebendiesem Tag in die Wüste Sinai. an Bedingungen geknüpften Bund (man beachte den Ausdruck »wenn ihr nun … gehorchen werdet … so sollt ihr« in V.6-9). dass er dies nicht als voreiliges Versprechen des Volkes aufgefasst hat (vgl. 26 damit sie dem Volk allezeit Recht sprechen sollten. 8 Da antwortete das ganze Volk miteinander und sprach: Alles.7. 19. so wird es dir leichter werden. und bringe du ihre Anliegen vor Gott. 27 Darauf ließ Mose seinen Schwiegervater ziehen. 22.44 5 Bund 5Mo 5. und Gott wird mit dir sein. gebracht Hos 11. dass sie ihre Jungen auf ihren Flügeln aus den Nestern tragen und ihnen das Fliegen beibringen.4.14. Diese Bezeichnungen waren davon abhängig. so wirst du bestehen können.1.5-9. 7 Und Mose kam und rief die Ältesten des Volkes zu sich und legte ihnen alle diese Worte vor. Die Aussage: »denn die ganze Erde gehört mir«. Haus Jakobs … Kindern Israels. 11.17 genüber. 5a) und Segnungen (V. die Gott fürchten. 5b-6a). 19.7. Ps 24. Die Einwilligung in einer feierlichen Versammlung wurde üblicherweise im letztendlichen Vertragsdokument aufgezeichnet.2. 5) vorgestellt wurden.6 Der Herr gab dem Volk drei Titel für Israel: »mein besonderes Eigentum«.4 vgl. Diese Titel fassten die Segnungen Gottes zusammen.14 6 heiliges 22. das der Herr ausdrücklich an Mose gegeben hatte. Hi 29.14.6-8.38 Dieser Abschnitt beschreibt Israels etwa 11-monatigen Aufenthalt am Sinai (vgl. Wahrheit Ps 101. die dem ungerechten Gewinn Feind sind. Tit 2.2.9. 5Mo 7. 1Tim 3. wobei sie sie nötigenfalls mit ihren ausgebreiteten Flügeln auffangen. Im dritten Monat nach dem Auszug der Spr 1. die schweren Sachen brachten sie vor Mose.29. denn 24 Spr 9. reagierten die Israeliten.8. 20.28.1 – 40. um seinem Rat zu folgen (V.9. 26. Jes 24. und die Werke. 5 Wenn ihr nun wirklich meiner Stimme Gehör schenken und gehorchen werdet und meinen Bund bewahrt.12) und das bestätigte.3. 1Pt 2.9. Führungspersonen erfordert (s. Jes 63.21 Dieselben geistlichen Qualitäten werden von ntl. und wenn es dir Gott gebietet. denn die ganze Erde gehört mir. 2. 4). und alle geringen Sachen sollen sie selbst richten.13-15.11-12). was er sagte. repräsentiert von ihren Ältesten.2-5. Neh 8.10. 22 damit sie dem Volk allezeit Recht sprechen! Alle wichtigen Sachen aber sollen sie vor dich bringen. die geringen Sachen aber richteten sie selbst. 5Mo 5.3-8 Die Israeliten erkannten in Gottes Worten eine Kurzfassung des vertrauten Musters eines Oberherrschaftsvertrages (einer vertraglich geregelten Beziehung der Autorität und Unterordnung): eine Präambel (V. 29. 5Mo 14.33. 23). auf dem sie wandeln. 6 ihr aber sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein! Das sind die Worte.30 19 1 4Mo 33. 2Chr 2 Sie waren von Rephidim ausgezogen und in die 19.7. mit positivem Enthusiasmus. über fünfzig und über zehn. und er kehrte in sein Land zurück. Hier ging es nicht nur um die Macht eines Gottes über andere Götter in der Situation Israels. Wüste Sinai gekommen und lagerten sich in der 27. dass Gott sie zu sich selbst gebracht hatte. die sie tun sollen. das wollen wir tun! Und Mose 7 4.8). dass es nur einen einzigen Herrn gibt. über hundert. so sollt ihr vor allen Völkern mein besonderes Eigentum sein. was ich 27 vgl. dass Gott ihn tatsächlich gesandt hat. 2.1-7.4 euch auf Adlersflügeln getragen. 1Mo 47.21. 6. Tritt du für das Volk vor Gott.2. die du den Kindern Israels sagen sollst. 20 und erkläre ihnen die Ordnungen und Gesetze. was der H ERR gesagt hat. dass er seinen neuen Glauben gut in sein Denken integriert hatte. ob sie ein gehorsames und dem Bund treues Volk sein würden.9-15). 21 Sieh dich unter dem ganzen Volk nach tüchtigen Männern um. Joh 6. 7. M OSE 19. 23 Wenn du das tun wirst. Von Adlern ist bekannt. . Nun war das Zeichen erfüllt. Anm. 7. zu 24.6. Erde 5Mo 10.1. über fünfzig und über zehn.6. Er erkannte sogar völlig an. 5Mo Der HERR schließt den Bund mit dem Volk Israel 1. 21 26 V. Ps 135.9 der H ERR rief ihm vom Berg aus zu und sprach: So 25 s.8 Da antwortete das ganze Volk miteinander. Hier folgt sie.3-5. 19 So höre auf meine Stimme. »ein Königreich von Priestern« und »ein heiliges Volk«. die setze über sie als Oberste über tausend.6.31. 3 Mose aber stieg hinauf zu Gott.1213. ein historisches Vorwort (V.11-12. dass du ihnen den Weg verkündest. 19. dass Mose Gottes Erlaubnis brauchte.8 18 vgl. 1Pt 2.17-19 fürchten 2Chr 19. 5Mo 1. 4Mo 10.9 ten für Wirtschaftlichkeit gepriesen als Musterbeispiel für Delegation und Verwaltungsmanagement. In Jethros Rat eingewoben sind Aussagen über Gott und die Tugenden geistlicher Männer. und an ihren neuen Status als Nation (Kinder = Volk). bestimmte Vereinbarungen (V. 5Mo 5. Die Titel erläuterten in ethnischer und moralischer Hinsicht. Rt 2.6. 26. bis das Gesetz gegeben worden war (vgl. was du tust! wirst müde und kraftlos. sondern wartete damit. über hundert.31-33 vgl. 25 Und er erwählte tüchtige Männer aus ganz Israel und machte sie zu Häuptern über das Volk. 5Mo 5. Kapitel 19 . S. Mt 26.18. 19. Hebr 13. 1Kor 1. Titus 1. in der Mitte dieser Titel betonte die Einzigartigkeit und Souveränität des Herrn und muss als Ablehnung aller anderen Ansprüche so genannter Götter der Nationen verstanden werden.3 4 Ägyptern 5Mo 7. denn diese Sache ist zu schwer für dich.5. Neh 10. V.1. 5Mo 1.3. Kinder Israels aus dem Land Ägypten ka2Tim 2. die der H ERR ihm geboten hatte. 3).1 mit 4Mo 10. getragen 5Mo 32. 19.4. nachdem ihnen der Vertrag präsentiert worden ist (V. sowohl du als auch das Volk. wenn sie die Bürde mit dir tragen.24 dus und die Reise zum Sinai mit einer sehr passenden Metapher. ich will dir raten.16 Israels verkündigen: 4 Ihr habt gesehen. du kannst sie allein nicht ausrichten. der dies getan hat (5Mo 32.8 3 V. was es bedeutete. 28.3 vom Berg aus.17.2. ihn auf der Erde repräsentieren und für seine Absichten ausgesondert sein. 1Kö sollst du zum Haus Jakobs sagen und den Kindern 3. 24. Hier stand er nun mit dem Volk vor dem Berg Gottes. die mit ihnen in Ägypten waren. 1Pt 4.16. zu Obersten über tausend.29-31 8 24.153 18 Du ist nicht gut.15 2 Rephidim 17. Eigentum 19. und Israel lagerte sich dort dem Berg ge11.27-29). Gott beschrieb den Exo- an den Ägyptern getan habe. Als ihnen die Details von Gottes bilateralem.26-28.5. In seinem letzten Lied griff Mose dieses Bild für Gottes Fürsorge auf und stellte besonders heraus. Mose verwirklichte Jethros Vorschlag offenbar nicht sofort. Mit dieser zweifachen Bezeichnung der Nation erinnerte der Herr sie an ihren bescheidenen Anfang als Nachkommen Abrahams durch Isaak und Jakob. wo Petrus diese Ausdrücke im Sinne von Gottes geistlichem Reich der Erlösten verwendet. Männer der Wahrheit. 19.21.

16.4-5. 8. die als Fa- 20 Und Gott redete alle diese Worte und sprach: 2 Ich bin der H ERR .31. der ich dich aus dem Land Ägypten. Wie bedeutsam und ernst dieser Schritt für die Nation war. damit er nicht einen Riss 5. 4.18. milienpriester dienten. . 13. Joh 1.1 durchbrechen. 6. und sie sollen ihre Kleider waschen.ten sich unten am Berg auf.9 19.2 Mose redete. 24. sind alle Theorien. 9 Da sprach der H ERR zu Mose: Siehe. 13 Niemandes Hand soll ihn anrühren.13).14.12.2-22. Da die Gesetzgebung noch bevorstand. Und Mose verkündete dem H ERRN die Worte des Volkes. 12-17).22.4-5. Besitz.2. Jer 5Mo 5.9 überbrachte dem H ERRN die Antwort des Volkes.37-40. Offb abstieg. 16. die Ehe. V.5).24 die Priester. um zum 1Chr 15. denn am dritten Tag wird der H ERR vor den Augen des ganzen Volkes herabsteigen auf den Berg Sinai. Die zweite Kategorie ist von kurz und bündig aufgelisteten Verboten gekennzeichnet. 2. 24.17 12 V. 3Mo 10. und der ganze Berg erbebte 1. Hebr 12. sonst soll derjenige unbedingt gesteinigt oder erschossen werden. gegen Mose verhinderte. Die innere Vorbereitung auf die Begegnung mit Gott spiegelte sich in der äußeren Reinigung des Körpers wider. 16. 5Mo 4.12-13. die dem H ERRN 18 herabst.16-18).7. 12 unter ihnen macht! 25 Und Mose stieg zum Volk 24 s.31 10 heilige 3Mo 11. 1Kö Sinai rauchte. Ps 144. Ps 47. Hier geschah etwas gänzlich Ungewöhnliches. damit das Volk meine Worte hört. Aufgrund dieses Nachdrucks darauf.2-3.15.4 Stimme.10-12.5. dass er jegliche spätere Anklage.33). das im Lager war. das Leben. 15. 5Mo 5. Ihr Platz wurde später von den Leviten übernommen (4Mo 3. als der dritte Tag kam und es noch früh am Morgen war. 5Mo 4.nicht auf den Berg Sinai steigen. das Volk sollen nicht durchbrechen. Durch diese Zehn Gebote werden wahre Theologie und wahre Anbetung. 20 Als nun der H ERR auf den Berg Sinai. 1Th 4.21).11.4. der den Berg anrührt. Und sein Rauch stieg auf wie der Rauch eines Schmelzofens. 15 Und er sprach zum Volk: Seid bereit für den dritten Tag. 10 Da sprach der H ERR zu Mose: Geh zum Volk und heilige sie heute und morgen. Israel habe sich der Gesetzesmuster oder -konzepte von umgebenden Nationen bedient.22 Gott gibt die zehn Gebote 2 3Mo 11. familiäre Ehre.12.20).12. 13. Mt 24. 16 oben auf den Gipfel des Berges herabgekommen 14 Kleider V. war noch keine Priesterschaft in Israel eingeführt. aber die Priester und 22 vgl.38 bezeugt und gesagt: Ziehe eine Grenze um den 20 24. herausgeführt habe. Wahrheit und Tugendhaftigkeit gut geschützt. 24.2.19 Und der Hörnerschall wurde immer stärker. um zu schauen. Die dramatischen visuellen Begleiterscheinungen von Gottes Gegenwart auf dem Berg. Das sollte auch dazu führen.45). Mt 17. Ps 18.11.6 vgl. 3Mo 15. 12).16. 5Mo 33. Anm. Der Herr bereitete die bevorstehende Begegnung mit ihm so vor. Hebr 12.7. muss unbedingt sterben.5. Wenn aber das Horn anhaltend ertönt. die einhergingen mit einer dichten Wolke und Posaunenschall.9 für alle Zeit glaubt. steige hinab! Danach sollst du hinauf6. einen Riss unter ihnen macht! erbebte Ri 5. und Gott antwortete ihm mit lauter 11 V. Darin folgt auf ein hypothetisches Delikt die Aussage. zu 24. 19. 97. V. Nicht einmal Tiere durften dieses heilige Areal betreten (vgl.11 nen fallen! 22 Auch die Priester. nahen. Da erschrak das ganze Volk. 2). d. denn du hast uns 9.5-6. sollen sich heiligen. glaubt 14. dass zwei Tage besonderer Vorbereitung herausgestellt wurden. wie einige Autoren meinen.15 keiner nahe sich seiner Frau. 33.44. Hebr 3.13.32. er soll nicht am Leben bleiben.16 Donnern und Blitzen. Bei diesen Priestern muss es sich um die Erstgeborenen jeder Familie gehandelt haben. 12 Und ziehe dem Volk eine Grenze ringsum und sprich zu ihnen: Hütet euch davor.52. um einem heiligen Gott zu nahen. heftig. die ich mit dir rede.10. Mt 22. 1Kor 7. Jos 3. 19. Erklärungen oder Begründungen zu den Verboten kennzeichnen die erste Kategorie. und eine dichte Wolke lag auf dem Berg. M OSE 19. Hab 3. der Name Gottes und der Sabbat.1 alle diese Worte. 15 1Sam 21.5. 21-23 vgl. Offb 1.3-17 Die Zehn Gebote.h. der die Grenzen übertrat.20.3.5 21 Da sprach der H ERR zu Mose: Steige hinab und 16 Schall V.8-9 21 3. und [es ertönte] ein sehr lauter Schall von Schopharhörnern. 25.10 heilige sie.16. 11 und sie sollen bereit sein für den dritten Tag. Ps 27. da erhob sich ein Donnern und Blitzen.12. 1 5Mo 5. es sei ein Tier oder ein Mensch. Antike orientalische Gesetzeskodizes waren meistens kasuistisch formuliert. und sie wuschen ihre Kleider. dass Gott selbst diese Worte geredet hat (vgl. die Gott um den Berg gezogen hatte. 20 hinunter und sagte es ihnen. 17 Und Mose führte das Volk aus dem Lager. welche Handlung dann unternommen oder welche Strafe auferlegt werden soll.8-9. dein Gott. 2Chr H ERRN hinaufzusteigen. auf den Berg zu steigen und seinen Fuß anzurühren! Denn jeder. Diese allgemeine Beschreibung der zu befolgenden Gebote wurde von Mose auch mit dem Titel die »Zehn Gebote« bezeichnet (34.45. Apg 7. er selbst habe das Gesetz verfasst und sei dem Herrn auf dem Berg nicht begegnet.20. 13 s.17 31. Gott entgegen. auch als Dekalog bekannt. die auf den einleitenden historischen Prolog folgen (V. konnte gar nicht deutlicher betont werden als durch das Verhängen der Todesstrafe über den. sind als eine Vorschrift oder direkter Befehl in der zweiten Person formuliert. 5Mo 4. 20.6 19 4Mo 12. 29. 18 Aber der ganze Berg 16.19 steigen und Aaron mit dir. unannehmbar. dass das Volk Mose große Ehrerbietung entgegenbrachte. Jos 3. Joel Und Mose stieg hinauf. Die Zehn Gebote können auch in zwei weiter gefasste Kategorien eingeteilt werden: die vertikale Beziehung des Menschen zu Gott (V. weil sie dem Herrn geweiht worden waren (vgl. 5Mo 5.38. Ps 23 Mose aber sprach zum H ERRN : Das Volk kann 68. sie bestanden aus einer Wenn-dann-Konstruktion in der dritten Person. S. ich will in einer dichten Wolke zu dir kommen. dann sollen sie zum Berg kommen! 14 Da stieg Mose vom Berg herab zum Volk und heiligte das Volk. und auch dir für alle Zeit glaubt. dass der H ERR nicht Neh 9.16. und sie stell- 154 9 Wolke V.22. Diese Formulierung war damals weitgehend unbekannt. Damit sie zeremoniell rein blieben (s. einschließlich Mose (Hebr 12. sondern ließen sie erzittern.28. wurde dadurch deutlich. ermahne das Volk. 20. aus dem Haus der Knechtschaft. dass sie nicht zum H ERRN 1Kor 15.19. weil der H ERR im Feuer auf ihn her8.32.5 23 s.22Berg und heilige ihn! 24 Der H ERR sprach zu ihm: 24. V.13 Was angemessen ist. Ps 29. rief er Mose hinauf auf den Gipfel des Berges.2. mit nur einer Ausnahme: ein Imperativ plus Erklärung (V. keiner nahe sich seiner Frau! Die Erscheinung des H ERRN auf dem Sinai Hebr 12. 2-11) und die horizontale der Beziehung der Menschen in ihrer Gemeinschaft untereinander (V. 10 war. beeindruckten die Betrachter nicht nur von Gottes Majestät und Macht. Kleider 1Mo 35. 19. 19.18-20 16 Und es geschah. 1Sam Geh hin. und nicht etwas Gewöhnliches wie ein Vulkanausbruch.2. 19. 24.7-8. und viele von ih17 5Mo 4.

ben! Ps 81. ihn durch etwas von ihm Geschaffenes darzustellen oder zu repräsentieren. Ps 6 109. 31. Jer die mich hassen.16 4Mo 15. den man unter rechtlicher Berufung auf Gottes Namen geleistet hat (vgl. ich.9. d. 34.3.12-17. heilig) zur Ruhe und als Zeit. sondern um das absolute Verbot von götzendienerischem und falschem Gottesdienst.3 . noch von dem. stürzte das Volk sich damit in geistliche Orientierungslosigkeit (Ri 17. dein Gott.7 den Namen des H ERRN … nicht missbrauchen. was oben im Him.4 2Mo 20.16 5Mo 18. 10.14 2Mo 20. da diese Verstöße Ungehorsam und Hass gegen Gott bedeuten. wie sie in falschen Religionen vorherrschten. die seinen Charakter oder sein Handeln in Misskredit bringt.19. Ps 103. Hes 8. mit dessen Namen sie ihre Vertrauenswürdigkeit begründet hat.10. Mose hatte erklärt. 20. Jes 56.12 In Kol 2.21 nis machen.4-8.17.6 bis in das dritte und vierte Glied … Tausenden.1. Dieser Unterschied in der Konsequenz diente sowohl als Warnung als auch als Motivation.21. Vielmehr wird es außer Kraft gesetzt (vgl.18.14. weil der Herr völlige und ausschließliche Weihe forderte. 1Kö 18. sein Ja soll Ja bedeuten und sein Nein soll Nein bedeuten (Mt 5. 20. unter der Erde ist. 1Tim 1. dass Kinder nicht für die Sünden ihrer Eltern bestraft werden (5Mo 24.58. 3.14.15 3Mo 24. Die Auswirkung einer ungehorsamen Generation bestand darin.12. werden sie von diesem Götzendienst geprägt werden und ihn ebenfalls praktizieren und somit selber boshaften Ungehorsam ausdrücken. 2Kor 11. in der Praxis übernahm der Mensch diese Zeitspanne.11.9.4. mel.9.35.14 10 3Mo 23. Die Zehn Gebote 1. Jeder siebte Tag gehörte dem Herrn und sollte kein Arbeitstag sein. Wenn man 7 Du sollst den Namen des H ERRN . Röm 12.14.4-6 Die Art und Weise. Jak 5. 20. Dan 9. Der Sabbat sollte deshalb auch als Gegenbeweis für evolutionistische Vorstellungen dienen.16 2Mo 20. 34. Gebot Polytheismus Bildnisse Schwüre Sabbat Gehorsam gegenüber den Eltern Mord Ehebruch Diebstahl Falsches Zeugnis Habgier Aussage im AT 2Mo 20. was in den Wassern.12 2Mo 20. 5. untersagt jeden Versuch. denn sein Leben soll in allen Bereichen Wahrhaftigkeit ausdrücken.1 1Joh 3. Das bedeutet »über mir bzw.10 2Mo 21. 20. den er anbetete. wie der einzig wahre Herr angebetet werden soll.h.9. war nichts Geringeres als Hass gegen den wahren Gott. 5Mo 6. der aber Gnade erweist an vie2. der die Schuld der Väter heimsucht an den heimsucht 4Mo Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer. Ri 18. Vgl.15-17 2Mo 21. 5. was unten auf Erden. s. der H ERR . 8. dass der Gott. Jos 24.13 2Mo 20.14. 5Mo 6. Mt 6.3 neben mir. 6. da die schuldige Partei offenbar nicht weiter an den Gott denkt. Kol 2.12). Hes 18.16. Jos 24.11.12. 5Mo 5. die der Anbetung Jahwes geweiht ist. nicht missbrauchen! Denn der H ERR wird den nicht ungestraft lassen. dass sich ihre Bosheit so tief verwurzelte. deines Gottes.32-36 2Mo 21.24. 5Mo 5. 8 Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn! 9 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Wenn man einen Eid. Jes 14.21.21 Jak 5. aber Kinder würden die Auswirkungen zu spüren bekommen.12. weder von dem.15. Der historische Präzedenzfall dieser besonderen Beobachtung war die Schöpfungswoche. Alle falschen Götter stehen in Opposition gegen den wahren Gott. kann er für die Gläubigen des Gemeindezeitalters nicht gelten. 31. 2Kö 17. Der Gläubige im Zeitalter der Gemeinde jedoch beglaubigt seine lauteren Absichten und seine Vertrauenswürdigkeit nicht unbedingt durch den Gebrauch des Namens Gottes.15 1Joh 5. gegen mich« und ist angesichts der anschließenden Verse ein höchst angemessener Ausdruck. Lk 13.5.24.h. sondern abgesondert (d.9 len Tausenden.3 Gottes Namen in einer Weise benutzt. er ist ein eifersüchtiger Gott (vgl.7.17). Verstöße gegen dieses Gebot sollten schwerwiegende Konsequenzen für nachfolgende Generationen haben.10 3 Du sollst keine anderen Götter neben mir ha. stellt man damit seine Existenz in Frage. noch Ps 115.18). 10 aber am siebten Tag ist der Sabbat des 6 5Mo 5.4 3Mo 26.155 2. die Verstöße gegen Gottes Gesetz durch ihre Elterngeneration als natürliche Konsequenzen nach sich ziehen.5von dem.3 5Mo 6. Mt 12. 7. 3Mo 19.10 Eph 5.24. 5Mo 4. weshalb das Volk den Sabbat halten sollte (5Mo 5. 9. bin ein eifersüchtiger Ps 78. Hier ging es nicht um ein absolutes Verbot von künstlerischem Ausdruck. Da der Sabbat speziell zu Israel unter der mosaischen Haushaltung gehört. 2.3 2Mo 20.37.7 2Mo 20. 5.12 3Mo 20. tatsächlich alles in beiden Bereichen Existierende innerhalb von 6 Tagen zu 24 Stunden geschaffen hat. dass eine Umkehr mehrere Generationen in Anspruch nehmen würde. denn sie leben in einer neuen Haushaltung.16.16-21 — Erneuerung im NT Apg 14. brachte er die Beobachtung des Sabbats außerdem in Verbindung mit Israels Auszug aus Ägypten und erklärte dies zum Grund.2.11. Wenn Kinder in einem solchen Umfeld aufwachsen.14. 5Mo 4.8 Sabbattag.10 Eph 4. 20. Gott.2 vgl. Bezeichnenderweise wird das Sabbatgebot im Gegensatz zu den anderen 9 Geboten im NT nicht wiederholt.9. 22.15. 4.19. die mich lieben und meine Gebote halten. Der Begriff »Sabbat« stammt von dem Wort für »ruhen oder aufhören zu arbeiten«.15 1Kor 6. Als Israel von der Verehrung des einen wahren Gottes abwich.16 aufgehoben Eph 6.15 2Mo 20. die ein Mensch angefertigt hat. und ihre Verehrung ist unvereinbar mit der Verehrung von Jahwe. Mal 3.1.12-15). Sach 5. nicht einhält.4. Die Verehrung von Repräsentationen.13-15 5Mo 27.28 Kol 3.16. 14.13). M OSE 20. Als Mose den Dekalog wiederholte.10. missbraucht man seinen Namen zu seiner Unehre.13 7 3Mo 19. 10 5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn 5 eifers.19-32).9-10.3.8 9 23.9). der seinen Namen missbraucht.5 8 3Mo 19.17 Todesstrafe im AT 2Mo 22. 4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleich1Joh 5. 2Kor 1.8 2Mo 20. 5Mo 5. Jeder Sabbat sollte den Anbeter erinnern.

dass eine angemessene Furcht.10). noch seinen Knecht. 19. sollst du ihn nicht aus 20 prüfen 5Mo 8.2. Als nun das Volk dies wahrnahm. Joh nicht machen.32 7.19 nernen Altar machen willst.11 aber nahte sich zu dem Dunkel. im Gelobten Land zu leben und erinnerte den Israeliten an das Programm.27.12. 4Mo 35. 20. an jedem Ort. damit deine 22 5Mo 4. damit auf der persönlichen Ebene von Mensch zu Mensch niemand durch ihre Hand umkommt.21. dir gibt! 13 Du sollst nicht töten! 14 Du sollst nicht ehebrechen! 15 Du sollst nicht stehlen! 16 Du sollst kein falsches Zeugnis reden gegen deinen Nächsten! 17 Du sollst nicht begehren das Haus deines Nächsten! Du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten. Frau 5Mo 5. S. Auch auf einen tödlichen Unfall stand eine Strafe: Wer jemanden unabsichtlich tötete. denn wenn du deinen 29.9) und als »großes Übel und Sünde wider Gott« (vgl.16. Der Schlüssel zu gesellschaftlicher Stabilität ist Ehrerbietung und Respekt gegenüber den Eltern und ihrer Autorität. denn die Kluft zwischen ihnen und ihrem heiligen Gott war so groß.12. Ps 135. Mk 7. da sollst du kein Werk tun. noch seine Magd. Mt 5. Ps 11. sonst müssen wir sterben! 20 Mose aber 5Mo 5.12. Instinktiv setzten sie Mose in die Position des Mittlers zwischen ihnen und Gott. Die unumkehrbare Natur des von Gott auferlegten Todesurteils über jeden Mörder.44. sprach zum Volk: Fürchtet euch nicht. noch dein Sohn. deine Friedensopfer. welches ein wichtiges Prinzip für die gesellschaftliche Stabilität ist. das Gott für ihn und sein Volk eingeführt hat. Eph 4. 24 Einen Altar aus Erde sollst du 8. 25 Und wenn du mir einen stei18 19. deine Schafe und deine RinHaus 5Mo 5. noch sein Rind.10. noch deine Magd. Innerhalb der Grenzen ihres Territoriums erwartete Gott von ihnen. nämlich die Todesstrafe.42-43 20. 20. 20.18-21). dass sie mit ihrer Form etwas Bestimmtes darstellen sollten.28 23 Darum sollt ihr neben mir keine Götter aus Sil16 5Mo 5.7. Jedes unehrliche Erlangen von Hab und Gut oder Immobilien anderer verstößt gegen das Besitzrecht von Privateigentum. 20. die Eltern zu ehren (Hes 22.2.2-3 wir wollen hören. 14 3Mo 20. Jos 8.9.27. 5Mo Furcht vor ihm euch vor Augen sei.h.13-15 Vgl.4. musste bis zum Tod des Hohenpriesters in eine Zufluchtsstadt verbannt werden. Apg 20. zitterte es und stand von ferne. Deshalb stellten die Einschränkungen bezüglich der Form und der Bauweise der Altäre sicher. 28.18 zitterte es und stand von ferne. ber machen. 19). . dass sie in angemessener und schicklicher Weise zur Anbetung verwendet wurden.19.17. mens gedenken lasse.16-18 19 Hebr 12. noch dein Knecht. Offb 22. um die Erde zu füllen (1Mo 1. Mt 5. die Wahrheit und nichts als die Wahrheit zu sagen. Mose 1-7 stellt die mosaischen Opfer vor.11. etwas zu haben.18. ist falsch.9.14 ehebrechen.9. erschlagen«. konnten darauf angewendet werden (vgl. Mt 19.15 stehlen. 3. Gott hat die Ehe bei der Erschaffung von Mann und Frau eingerichtet (1Mo 2. 5Mo 21. was darinnen ist. Eph 6.5.11).7 du ihn entweihen. Mk 10. ihr Mittler zu sein (vgl. 22 Und der H ERR sprach zu Mose: So sollst du zu Hebr 13.24) und hat sie gesegnet als das Mittel.9. Eph ist gekommen. 19. mir machen und darauf deine Brandopfer und Hab 2. 1Mo 39.7. Durch dieses Gebot wurden die Menschen daran erinnert und ermahnt.12-14 (vgl. 11 Denn in sechs Tagen hat der H ERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles. Ehebruch wurde auch als »große Sünde« bezeichnet (1Mo 20. noch irgendetwas.18. 20.9).4 den Kindern Israels sprechen: Ihr habt gesehen.10. und damit die 6. sondern »töten.2. Dabei geht es jedoch um eine Lebensberaubung unter einem Rechtssystem. der innerhalb deiner Tore lebt. Jak 2.15 26 vgl. dass sie keine Aufmüpfigkeit von Kindern und Jugendlichen duldeten.1-3). die diese Erscheinung Gottes auf dem Berg begleiteten. Neh 9.36.17. Mt 5. 20.20. weder du. Mi der darbringen. 20. 1Kor 6.21. 19. noch deine Tochter. Mt 5. 26 Du sollst auch nicht auf Stu21 24.21.28 und dich segnen.3.18. sich vor den Erscheinungen nicht zu fürchten.20 Sie wurden aufgefordert. damit du lange lebst in dem Land. zu 21.33. nicht für ein Leben in seiner Gegenwart geeignet zu sein (V.2-3 13 1Mo 9. 1Mo 9. Weder irdene noch steinerne Altäre sollten auch nur ansatzweise darauf hindeuten.11).19.6). Der Apostel Paulus wandte diese auf das Volk Israel beschränkte Verheißung auf jeden individuellen Gläubigen seiner Zeit an (vgl.17. Gaben und Altäre waren dem Volk Israel nicht unbekannt und waren bereits Bestandteil bestimmter Anbetungszeremonien. noch dein Fremdling. dass ich vom Himmel her zu euch geredet habe. Das Volk wich ängstlich vor den Phänomenen zurück. d.3-5. Eine sorgfältige Untersuchung des von Mose verwendeten Wortes (eines von 7 verschiedenen hebr. Mose Röm 13. Dieses Gebot gilt sowohl für Männer wie Frauen und schützt die Heiligkeit der Ehebeziehung. die im Grunde offene Missachtung von Eltern und Autorität ist.30-31 vgl. Die Strafe für Untreue in der Ehe war der Tod (3Mo 20. Kein unwahrhaftiges Zeugnis dient der Gerechtigkeit.5. das dein Nächster hat! 18 Und das ganze Volk nahm das Donnern und die Flammen wahr und den Schall der Schopharhörner und den rauchenden Berg.15). 20. aber Gott soll nicht mit uns re12 ehren 3Mo 19.13 Blöße nicht aufgedeckt wird vor ihm! 23 5Mo 27. 20. 12 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.18-19.15 17 begehren 5Mo 5. es kommt nur 47-mal im AT vor) ergibt. Wörtern für Töten.20. in denen es um unabsichtliches Töten von Menschen geht. deines Gottes. um euch zu prüfen.18 fen zu meinem Altar hinaufsteigen. noch dein Vieh. 19 und es sprach zu Mose: Rede du mit uns. 19.17-21) ist in der antiken orientalischen Literatur und Gesetzeslehre beispiellos (vgl. Auch die Gedanken und Wünsche des Herzens entgehen nicht der Aufmerksamkeit. 2Chr 25 5Mo 27. Anm. und er ruhte am siebten Tag. dass sie sich fürchteten. Furcht 5Mo 4. darum hat der H ERR den Sabbattag gesegnet und geheiligt.18-21). 1Chr behauenen Steinen bauen. dass ein weiter gefasster Sinn gemeint ist und es nicht nur »morden« bedeutet.16 falsches Zeugnis. Mt 15.30.10. Ehrfurcht und Respekt vor Gott. so würdest 20. 21. dass keines der vorigen 9 Gebote nur das äußerliche Verhalten betrifft. Jak 2. dein Gott. Spr 6. ob er nun absichtlich oder unabsichtlich getötet hat. Jak 2.17 begehren. was einem anderen gehört. und 156 11 1Mo 2.20. und außerdem darin unterrichtet.17. 5Mo 5. Spr 1. Schwerwiegende Konsequenzen. Ein starkes Verlangen. den. Darüber hinaus wird die Heiligkeit des menschlichen Lebens in jenen Abschnitten herausgestellt. Hebr 12.15.21. das der H ERR . damit ihr nicht 5. Die zugehörige Verheißung bezog sich in erster Linie auf den Befehl.18.18. 20. in dem Gott war. Jer Meißel darüber schwingen würdest.22-26 Opfer. Mt 5. Dieses zehnte Gebot verdeutlicht. wo der Täter die Klauseln des Rechtskodexes beantworten muss.12-16 Vgl.4. 1Kö 18.5-6.19 Gott soll nicht mit uns reden. Ein Grund für die babylonische Gefangenschaft war das Versagen. 15 3Mo 19.28). noch seinen Esel. Ps 52. auch Götter aus Gold sollt ihr euch Mt 5.11 H ERRN . der jemanden absichtlich umgebracht hat (vgl. Mt 15.12 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren. vor Sünde abschreckt. denn Gott Mt 15. 19. Lk 18.18. wo ich meines Na2.5. dort will ich zu dir kommen Mt 5.19. Die Israeliten fürchteten um ihr Leben und baten Mose. Praktisch alle Gesellschaften haben dieses Prinzip anerkannt und lassen jeden Zeugen vor Gericht schwören. sündigt! 21 Und das Volk stand von ferne. ohne Bedeutung für die inneren Gedanken zu haben (vgl.15 24 2Sam 6.10. M OSE 20. 13. Röm 13. 5Mo 5.13 töten. vorsichtig zu sein.33. Röm 7. 20.

Das 5. 2Kor 5. aber sonst kein Schaden entsteht. 1Tim 1. der soll unbedingt sterben. damit er ihm diene für alle Zeiten. weil es sein eigener Schaden ist. 5Mo 24. unfreiwillige Dienst eines hebräischen Sklaven für einen hebräischen Herrn war für die israelitische Gemeinschaft offenbar unerwünscht und in Israel unbekannt (vgl.4.52 13 4Mo 35.6 5 5Mo 15.7).39-55). dass er stirbt.14 3 verheir. ist er aber verheiratet gekommen. der Kodex Hammurabi. aber das wäre kein Dienstverhältnis der Ausnutzung. 21. der sie für sich bestimmt hatte. 1 5Mo 4. freigelassen 5Mo 15. an einen bestimmten Ort verbannt zu werden. wohin er fliehen soll. der soll unbedingt sterben. so soll er sie loskaufen lassen. soll er sechs Jahre lang dienen.16 vgl.13 17 s. dass er nicht stirbt. so muss [dem Schuldigen] eine Geldstrafe auferlegt werden.68. Der von anderen verursachte Unfalltod ist nicht von Menschen geplant.1-13). 21). 17 Auch wer seinem Vater oder seiner Mutter flucht. 15-36) durch Mensch oder Tier stand das Gesetz der schwerwiegendsten Körperverletzung. Kleidung und der ehelichen Beiwohnung.12-14 Vor den Gesetzen über Körperverletzung (V.9 16 1Mo 37.24). so soll seine Frau mit ihm gehen. Später bezeichnete Gott diese Vorschriften in einer besonderen Zeremonie als das »Buch des Bundes« (24. und diese hat ihm Söhne oder Töchter geboren. der des vorsätzlichen Mordes schuldig war. 21. 11 Wenn er diese drei Dinge nicht tut.17. 1Tim 1. welcher ihn geschlagen hat.13). weil er treulos an ihr gehandelt hat. vgl.157 Gott gibt Rechtsbestimmungen für das Leben des Volkes 5Mo 15. so soll der. es sei denn.25. so dass er ihn vorsätzlich umbringt. 22. 5Mo 19. und er soll ihm seine Ohren mit einem Pfriem durchbohren.20. meine Frau und meine Kinder.17 7 5Mo 28. sei es. und er soll sie es keinerlei Schutzgebiet.7.28-34 15 3Mo 20.11 vgl. 1Kö 2. Diese Orte erklärte Gott später zu Zufluchtsstädten (vgl.1-11 12 1Mo 9. 9 Verheiratet er sie aber mit seinem Sohn. Schlagen ohne sofortige Todesfolge wurde nicht als Mord. den Rest seines Lebens an diesem Zufluchtsort. 21. so soll sie umsonst frei werden.3942.17 Respektlosigkeit gegenüber den Eltern. 21 stehen sie aber nach einem oder zwei Tagen wieder auf. 15 18 streiten Spr 17. 20.9-12. Die Macht des Herren über den Sklaven war somit begrenzt. wie sie der Ehemann der Frau festsetzt. 21.10. Mt 15. war man zu einer Entschädigung verpflichtet. Gebot war eine ernste Sache! Andere antike Gesetzeskodizes. sie unter ein fremdes Volk zu verkaufen.B. so soll die Frau samt ihren Kindern seinem Herrn gehören. der Sklave entschied sich für einen dauerhaften Dienst. die du ihnen vorlegen sollst: Das Recht des hebräischen Sklaven 2 Wenn du einen hebräischen Sklaven kaufst. ohne Lösegeld. so dass sie ihm unter der Hand sterben. 21.28). dass er auf einen Stock gestützt ausgehen kann.10-14 21 Und das sind die Rechtsbestimmungen. so soll sie nicht wie die Sklaven freigelassen werden.1 Rechtsbestimmungen. 16 Wer einen Menschen raubt. 20 Und wer seinen Sklaven oder seine Sklavin mit einem Stock schlägt. Jeder dauerhafte. aber er hat keine Macht. z.20. so soll er auch allein entlassen werden. 8 Wenn sie ihrem Herrn. Neh 5. Jer 34.5. so dass eine Frühgeburt eintritt.11-13. [sogar] von meinem Altar sollst du ihn wegholen. jedoch fern der Heimat und fern von rächenden Verwandten. Die Todesstrafe stand nur auf Mord (absichtliche Tötung. der soll unbedingt bestraft werden. war so schwerwiegend. die in körperlicher oder verbaler Gewalt ihrer Kinder zum Ausdruck kommt.12-14. Das Gesetz bot einen Zufluchtsort an.28. und im siebten soll er unentgeltlich freigelassen werden. Außerdem wurde Vorsorge getroffen. sondern als Disziplinarmaßnahme angesehen. 17. wenn der Sklave starb (V.10. und der Verlust des Sklaven reichte als Strafe aus (V. dass er ihn verkauft oder dass man ihn noch in seiner Hand findet.27 Die Bestrafung von Sklaven wurde als Recht des Besitzers angesehen (Spr 10. aber von Gott zugelassen.13. 3 Ist er allein gekommen. nur soll er ihn für das Versäumte entschädigen und für seine völlige Heilung sorgen. 20). sondern hat Gott es seiner Hand geschehen lassen. Richter mussten über die angemessene Strafe entscheiden. wohingegen auf unabsichtliche Tötung die Strafe stand. dass Sklavinnen richtig behandelt würden und dass sie nicht durch absichtlich fehlerhaftes Verhalten auf Seiten ihres Herrn der Armut ausgeliefert werden durften. ich will nicht freigelassen werden!. Mt 15. auch wenn weder Mutter noch .14 9 Recht 4Mo 18. 4 Hat ihm aber sein Herr eine Frau gegeben.4. 18 Wenn Männer miteinander streiten. 10 Wenn er sich aber eine andere nimmt. Spr 20.9. galt das als Indiz. 5 Wenn aber der Sklave erklärt: Ich liebe meinen Herrn. V. so soll er jener nichts schmälern an Nahrung. weil er bis zum Tod des Hohenpriester dort bleiben musste (4Mo 35. 21. missfällt.14 19 Versäum. Offb 18.4 8 5Mo 21. 22 Wenn Männer sich streiten und eine schwangere Frau stoßen. Mt 19.6 20 4Mo 35. 5Mo 19. 13 Hat er ihm aber nicht nachgestellt. wenngleich nicht die Todesstrafe. 2Kö 4. Oft lebte jemand. Jedes dauerhaft zugefügte persönliche Unrecht brachte dem Sklaven die Freiheit von der Beherrschung des Herren ein. 5Mo 16.17 Vgl. der Rahmen für das Richten und Schlichten von zivilen Streitigkeiten in Israel.6. 3Mo 25. 14 Wenn aber jemand gegen seinen Nächsten frevelhaft handelt. dass darauf die Todesstrafe stand.15.14-15 6 Pfriem 5Mo 15.16 22 vgl. er aber soll allein entlassen werden. soll unbedingt sterben. der einen anderen unabsichtlich erschlagen hatte. um zu gewährleisten. Mt 26. die Tötung von Menschen. 13. damit er stirbt! 15 Wer seinen Vater oder seine Mutter schlägt. straflos bleiben.18. 6 so soll ihn sein Herr vor Gott bringen und ihn an die Tür oder den Pfosten stellen. 5). so soll er nach dem Recht der Töchter mit ihr handeln. Für jemanden. wie einzigartig Israels Gesetz unter den verschiedenen antiken orientalischen Gesetzeskodizes war.26. s. vgl.16-34 12 Wer einen Menschen schlägt. dass der Besitzer nicht beabsichtigt hatte. so soll er nicht bestraft werden.1. Mk 7. 4Mo 35. Est 7. respektierten ebenfalls die elterliche Autorität und schrieben schwere Konsequenzen vor.12-18. 4Mo 27.2-11 Das Gesetz des Sklaven garantierte Freiheit nach einer festgesetzten Periode von 6 Arbeitsjahren. 21.14 2 Sklaven 3Mo 25. so will ich dir einen Ort bestimmen.3 14 5Mo 19. Wenn der Sklave noch einige Tage weiterlebte. sondern der Liebe (V. Eine Kombination von kasuistischen (Fallgesetzen) und apodiktischen (direkten Anordnungen) Vorschriften als detaillierte Erweiterung des Dekalogs. damit ist dieses Gesetz in der Antike beispiellos. und einer schlägt den anderen mit einem Stein oder mit der Faust. aber im Bett liegen muss: 19 wenn er soweit wieder hergestellt wird. gab 2. ihn zu töten.22 Bestimmungen über Totschlag und Körperverletzung 4Mo 35.8-9 21.21.22 Wenn versehentlich eine Frühgeburt verursacht wurde. 7 Wenn aber jemand seine Tochter als Sklavin verkauft. M OSE 21.6-24. 3Mo 24. Eine solche Kombination bestätigt weiterhin. der soll unbedingt sterben.

die die beiden Parteien verpflichten würde. 10 8 4Mo 5.18. so soll der Dieb. 23 Wenn aber ein Schaden entsteht. wenn entweder Mutter oder Kind Schaden nahmen. Beule um Beule.15 den Brand verursacht hat. so soll man ihrem Herrn 30 Schekel Silber bezahlen.4.16 dass es auch das Feld eines anderen abweidet.2.31 man ihn um den Wert des Gestohlenen. 2Sam 14. Das Prinzip der Vergeltung bzw.31 Wird ein Dieb beim Einbruch ertappt und 5Mo 19. wen Gott schuldig spricht. 36 Wusste man aber. Hinsichtlich der Diskussion um Abtreibung ist hier bedeutsam. den Verlust an Gütern zu klären und jede weitere rechtliche Handlung auszuschließen. 28 Wenn ein Rind einen Mann oder eine Frau zu Tode stößt. damit der Schaden nicht aus Rachegefühlen. Fuß um Fuß. so sollst du geben: Leben um Leben. Wunde um Wunde. so dass er stirbt.6-7 geschlagen. und der Eigentümer soll ihn annehmen und keine Entschädigung erhalten.31.6-7. dass jener sich nicht am Gut seines Nächsten vergriffen hat. Hand um Hand. 3Mo 5.24 Vgl. um sicherzustellen. es sei ein Rind. Ob sich ein Hausherr mit der Tötung eines Eindringlings schuldig macht. hat er aber nichts.30. oder was sonst abhanden gekommen sein mag.6. Wahrscheinlich eine eidesstattliche Erklärung der Unschuld. Mt 26. sodass unabsichtliche Körperverletzung eine grobe Fahrlässigkeit war. 13 Leiht jemand etwas von seinem Nächsten.12. 21. so hat man Blutschuld.21.21-26 33 Wenn jemand eine Zisterne aufdeckt oder eine solche gräbt und sie nicht zudeckt.14.24 Vgl. 13.9.10 funden. 32 Wenn aber das Rind einen Sklaven stößt oder eine Sklavin.30-31 5 Bricht Feuer aus und ergreift eine Dornhecke 6 Spr 6. Ein Schekel wiegt 0. Ri 1. so sollen sie das lebendige Rind verkaufen und das Geld teilen und das tote [Rind] auch teilen. Eph 6. hat es aber doch nicht in Verwahrung getan. Spr 6. dass keine von Rache geleiteten Entscheidungen getroffen werden. wovon einer behauptet: Der hat es! – so soll beider Aussage vor Gott gelangen. 12 wenn es aber [von einem wilden Tier] zerrissen worden ist. ohne dass es jemand sieht.2 die Sonne über ihm aufgegangen. Christus wurde für den Preis eines Sklaven verraten (Sach 11. Sach 11. der zu Hilfe kommen könnte. das Rind aber muss gesteinigt werden.21 Schaden und Schadenersatz 2Mo 20. Kind verletzt wurden. 30 Wird ihm aber ein Lösegeld auferlegt. 9 Wenn jemand seinem Nächsten einen Esel oder ein Rind oder ein Schaf oder irgendein Vieh zu hüten gibt. Die Strafe entsprach dem Schaden. 37 Wenn jemand ein Rind stiehlt oder ein Schaf und es schlachtet oder verkauft. 21. bezahlen muss er es nicht.15). ein Kleid. so soll der. welcher 32.4 Unzen (12 Gramm). es doppelt ersetzen. . und auch sein Eigentümer soll sterben.30 Eigentümer von Tieren hafteten für die Verletzungen.10 in Eid bei dem H ERRN . so soll er es dem Eigentümer ersetzen. so soll er zur Erlösung seiner Seele so viel geben. Jes 40. vgl. soll er sie auch freilassen für den Zahn. die ihre Tiere verursachten. 26 Wenn jemand seinem Knecht oder seiner Magd ein Auge ausschlägt. 4Mo 35. ein Esel oder ein Schaf. so soll er das Zerrissene zum Beweis beibringen. sondern der Fahrlässigkeit schuldig machte. 2Sam 12.2-3. das »Durchgraben« durch die Lehmwände) bei Nacht oder bei Tag geschah.16 den ersetzen. Zahn um Zahn. Ps 37.34 5 vgl. so soll er sie freilassen für das Auge.4 Wenn jemand ein Feld oder einen Weinberg ab31 weiden lässt. dass der Embryo als Person betrachtet wurde und somit der Täter für den Tod oder die Verletzung des Embryos verantwortlich gemacht wurde. 21. 10 so soll ein Eid bei dem H ERRN zwischen beiden entscheiden. wie man ihm auferlegt. M OSE 21. 5Mo 19. der dem Opfer zugefügt wurde. 1 Hi 24. sondern gerecht berechnet wurde. 35 Wenn jemandes Rind das Rind eines anderen zu Tode stößt. ob der Einbruch (wörtl. Offb 18. 8 Bei jedem Fall von Veruntreuung. 7 Ist aber der Dieb nicht zu finden.30-31 und frisst einen Garbenhaufen oder das stehende 7 vgl.12. so soll man ihn auch nach diesem Recht behandeln. 158 23 24 25 26 28 29 32 33 34 37 22 vgl. Jer 16.39 6 Wenn einer seinem Nächsten Geld oder Hausrat 13 Leiht 5Mo 15.1 1Mo 9. 21. so soll man es unbedingt steinigen und sein Fleisch nicht essen. so soll das Rind. 22. so soll er das Rind ersetzen und das tote behalten. 27 Und wenn er dem Knecht oder der Magd einen Zahn ausschlägt. 25 Brandmal um Brandmal. Nachts können die Absichten eines Eindringlings nicht so schnell bewertet werden wie tagsüber. 29 Ist aber das Rind seit mehreren Tagen stößig gewesen und wurde sein Eigentümer deshalb verwarnt. konnte er durch des Betreffenden gestohlen. 12 1Mo 31.38. hängt davon ab. 11 Ist es ihm aber wirklich gestohlen worden. dass das Rind schon seit etlichen Tagen stößig war und hat sein Herr es doch nicht in Verwahrung getan. und eine Zahlung der Todesstrafe entgehen. das tote Tier aber soll ihm gehören. 24 Auge um Auge. das einen Mann oder eine Frau getötet hat. 3Mo 24.32 Schekel. durfte diesen Schaden aber nicht übersteigen.15 Spr 28.21.15. 4Mo 35. 21. so verkaufe vgl. 34 so hat der Zisternenbesitzer den Eigentümer des Viehs mit Geld zu entschädigen. der Eigentümer des Rindes aber soll unbestraft bleiben.5 soll Ersatz leisten. 1Kö 8.2.19-20 2 Hi 31. 21. und es wird aus dem Haus Neh 5.20. außerdem wäre dann niemand wach.13-15. unbedingt den Scha10 Eid Hebr 6. Auch hier werden Richter in das Verfahren eingeschaltet. ist aber die Sonne über ihm aufgegangen. so soll er fünf Rinder für eines erstatten und vier Schafe für eines. Dieses Gesetz schütze das Wohlergehen von Schwangeren. sei es ein Rind. so 22.14 soll er es doppelt wiedererstatten. keine Blutschuld.37. In den Rechtsprozess wurden Richter eingeschaltet.19.6. 4 vgl.6 soll er das Beste seines eigenen Feldes und das Beste seines Weinbergs dafür geben. so hat man 3Mo 24. Da sich der Eigentümer nicht eines absichtlichen Verbrechens. gesteinigt werden. ein Esel. und er lässt dem Vieh freien Lauf. 22. und es fällt ein Rind oder Esel hinein. das lex taliones wurde angewendet. zur Verwahrung gibt. ein Schaf. der soll es seinem Nächsten doppelt ersetzen.23 auf richterliche Entscheidung hin geben.23. so 3 vgl. wenn er erwischt wird. und es kommt um oder nimmt Schaden oder wird geraubt. V. 31 Wenn es einen Sohn oder eine Tochter stößt. Mt 5. Mt 3 Wird das Gestohlene noch lebend bei ihm vorge26.Getreide oder das ganze Feld. 30 Schekel sind also 12 Unzen. Mt 18. [Der Dieb] Kol 4. ob er sich nicht am Gut seines Nächsten vergriffen hat. so soll der Hausherr vor Gott treten.

22. Zinsen waren erlaubt (3Mo 25. so muss er sie sich durch Bezahlung des Brautpreises zur Ehefrau nehmen.35-38.19.15-16. Kla 5. aber kein Wucher und keine Zinsen.1-7. wie der Brautpreis für eine Jungfrau beträgt. .10.10-13 26 V.5 Zins auferlegen.17-22 20 Den Fremdling sollst du nicht bedrängen noch bedrücken.27. die oft niemanden hatten. Lk 6.23. 5Mo 15. Gebote der Gottesfurcht Röm 13. 5 Siehst du den Esel deines Feindes unter seiner Last erliegen. 14 ist der Eigentümer dabei.9. 3 Du sollst auch den Armen nicht begünstigen in seinem Rechtsstreit.44. 5Mo 13 15 Wenn ein Mann eine Jungfrau verführt.23. 1Pt 1. Die besondere Berufung als erstgeborener Sohn Jahwes (4. Der Psalmist beschreibt einen Ge- 2. 22. ihm zu rechten als jemanden. 5Mo 23. Ps 146. mit wem er sprach. Eine Frau. Gottes besondere Aufmerksamkeit galt den Witwen und Waisen. Ein abgesonderter Lebensstil betraf jeden Lebensbereich. sondern auch vom Verhalten.15-16. ohne dass der Eigentümer dabei ist.1-18. der Geld leiht. darum sollt ihr kein Fleisch essen. ohne Zinsen zu nehmen (Ps 15. Jud 8 28 Bestes 23.9 3 s. so ist es inbegriffen in seiner Miete. 5Mo 24.10-15. 22 Wenn du sie dennoch in irgendeiner Weise bedrückst. so braucht jener es nicht zu ersetzen. die Witwen und Waisen ausbeuteten. einschließlich der Nahrungsbeschaffung. 24. dass es vom Täter missbraucht wurde. so dass du durch dein Zeugnis einen Frevel unterstützt. 23.10 22 5Mo 15. 22. so sollst du es ihm wiedergeben bis zum Sonnenuntergang. Falsches Zeugnis. 22.19 dem Bann verfallen. Deinen erstgeborenen Sohn sollst du mir geben! 29 Dasselbe sollst du tun mit deinem Rind und deinem Schaf.17.24).12. 22.29 17 3Mo 20. stand er in Gefahr. dass Sodomie ganz normal war (vgl.7-10 27 Gott sollst du nicht lästern.17 Zauberin.21 19 20. Jes 1. Das Fleisch eines Tieres. so muss er es ersetzen. 5Mo 18. der Probleme mit seinen Tieren hatte.10. 3Mo 25.10. 3Mo 19. Das Volk zeigte den Armen und Bedürftigen sein Anliegen für sie unter anderem dadurch. der bei einem Vieh liegt. 5Mo 10. wofür er einen Preis zahlen musste (vgl. 13. soll unbedingt sterben. so soll er ihm so viel bezahlen. erstgeb.9. Mal 2. Alle diese Gesetze und Regeln veranlassten Israel. am achten Tag sollst du es mir geben! 30 Und ihr sollt mir heilige Leute sein. 21 Ihr sollt keine Witwen und Waisen bedrücken.19 21 5Mo 27. der soll dem Bann verfallen.30.9. M OSE 23. 5Mo 22. du sollst ihm keinen 15 5Mo 22. 3Mo 18. sieben Tage darf es bei seiner Mutter bleiben. seinen Lebensunterhalt zu verlieren.2ff.17. Jos 7.35-37. 5Mo 13.4 22.22) und als sein geliebter Besitz.27. Dieser Zorn erging in Form von militärischen Angriffen.5.21 Witwen und Waisen. Sach 7. war unrein. Hethitische Gesetze beispielsweise erlaubten sogar den Verkehr mit bestimmten Tieren.30 mir heilige Leute sein. 25 Wenn du je das Obergewand deines Nächsten als Pfand nimmst. die noch nicht verlobt ist.5. so sollst du ihm denselben auf jeden Fall wiederbringen.22-29). könntest du es unterlassen. 4 Wenn du das Rind deines Feindes oder seinen Esel antriffst.8.14 vgl. dass sie keine geschäftlichen Vorteile von ihnen nahmen. wahre Gerechtigkeit zu verderben.3 24 s.23.19 vgl. 22.24 Zins. 19 Jeder.29.16-20 23 Du sollst kein falsches Gerücht verbreiten! Leihe keinem Gottlosen deine Hand.11-16. Wenn ihm nicht geholfen wurde. da er nicht wusste.33-34. 1Sam 28. die den Schuldner in verschlimmertes Unglück stürzten. 26 denn es ist seine einzige Decke.6) verpflichtete zu sittlicher Aufrichtigkeit. 2Mo 13. weil es Kontakt hatte zu unreinen Fleischfressern und Insekten und zu faulen begonnen hatte. Spr 3. 4Mo 18.14 1 Gerücht Ps 15. ist es ein gemietetes [Tier]. s. was in diesem Fall den Tod bedeutete (vgl. wobei das Schwert die Familien der Ausbeuter in denselben Status von Witwen und Waisen versetzte. Zauberei. Jos 24. das auf dem Feld [von wilden Tieren] zerrissen worden ist. 5Mo 14. 20.2-5. damit eure Frauen zu Witwen werden und eure Kinder zu Waisen! 24 Wenn du meinem Volk Geld leihst. jemandem zu helfen.5). sondern ihr sollt es den Hunden vorwerfen.17.15 4 5Mo 22.1 5 5Mo 22. Sittengesetze 5Mo 22.3. nicht nur vom Namen her abgesondert zu sein. so sollst du an ihm nicht handeln wie ein Wucherer. der sich um sie kümmerte. Götzendienst und Gräuel werden mit dem Tod bestraft 17 Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen! 18 Jeder.28-29. Obersten Apg 23. Oder »als Opfer verwendet«. 16 Will aber ihr Vater sie ihm überhaupt nicht geben.19.15. Schutz der Schwachen 3Mo 19.28-29 16 1Mo 34. das Gewand.8 25 5Mo 24. der sich verlaufen hat. Hes 4. das er auf der Haut trägt! Worin soll er sonst schlafen? Wenn er aber zu mir schreit. denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen im Land Ägypten.7. essen 3Mo 22.).8 2 4Mo 14. 5Mo 1. die den Schutz von gerechter und unparteiischer Gerechtigkeit für alle einschließt. Röm 3. kein Fleisch essen … zerrissen. so dass ich euch mit dem Schwert umbringe. Apg 10. denn ich bin gnädig.3. ob er nun Freund oder Feind ist. das von einem anderen Tier getötet wurde und auf dem Feld lag.15-18.18 Das Ausmaß an sexueller Perversion in der kanaanitischen Kultur war so hoch. der den Göttern opfert und nicht dem H ERRN allein.15.9 23 Ps 18. was die anderen in seinem gesellschaftlichen Umfeld nicht zulassen durften. um das Recht zu beugen. Spr 25. 5Mo 19. Die Haltung der Unparteilichkeit bedeutete auch. 5Mo 22. Gerechtigkeit und Nächstenliebe Spr 19. V. so erhöre ich ihn. die Okkultismus praktiziert. weil das Blut nicht richtig ausgelaufen war.5.21. Apg 23.1-5 20 23.27 S.3 18 3Mo 18.32. 4Mo 25. Bevorzugung und Bestechung tragen alle dazu bei. 5Mo 27. 23. Der Mann wurde verantwortlich gemacht für den vorehelichen Verkehr und dem Opfer wurde zuerkannt.27.159 es wird beschädigt oder kommt um. der bei dir wohnt. ein Königtum von Priestern und eine heilige Nation (19.36 27 Gott 3Mo 24. und sie schreien zu mir. 6.20). 23 und dann wird mein Zorn entbrennen. so werde ich ihr Schreien gewiss erhören.6-10. und einem Obersten deines Volkes sollst du nicht fluchen! 28 Den Ertrag deines Feldes und den Überfluss deiner Kelter sollst du nicht zurückbehalten.19 30 heilige 3Mo 11.2 29 3Mo 22. wo Paulus offenbar gegen dieses Gesetz verstößt. 2 Du sollst nicht der Menge folgen zum Bösen und sollst vor Gericht deine Aussagen nicht nach der Menge richten. Spr 28. 3Mo 19. Spr 24. Außerdem galt eine ebenfalls besondere Aufmerksamkeit – nämlich sein besonderer Zorn – denen. 1Kö 19. 22.15 eine Jungfrau verführt … Bezahlung des Brautpreises. unkritisches Befolgen der Mehrheit. einem Armen. 1Pt 2. Ps 34. und er liegt bei ihr.1-9 Eine Liste verschiedener Gesetze.

Jos 22. 5Mo 26. Apg 2. leeren Händen vor meinem Angesicht erscheinen.4. der Christus vor seiner Fleischwerdung ist.11 im siebten. Pred 5. 19 Die frühesten Erstlinge deines Ackers sollst du in das Haus des H ERRN .3-5. Sach 13. Eine andere Möglichkeit wäre. ich sende einen Engel vor dir her.11. Sabbatjahr und Sabbat 3Mo 25. Hos 2. denn mein Name ist in ihm. dass dann das tote Lamm in derselben Substanz gekocht würde. Das zweite und dritte Fest haben in der Bibel noch alternative Namen: das Fest der Wochen (34. während sie zum Heiligtum pilgerten (vgl. bringen. Namen Jos 23. Jes 33.9. der nicht der Herr selbst ist.6 helfen? Du sollst ihm samt jenem unbedingt aufhelfen! 6 Du sollst das Recht deines Armen nicht beugen in seinem Rechtsstreit. Dadurch würde jedoch Gott auf eine Stufe mit heidnischen Göttern gestellt.7. 9 Und bedrücke den Fremdling nicht. segnen Mt 6.11. vgl.4-7 12 20.33.8 24 anbeten 20. aber aus dem beschädigten ugaritischen Text geht nicht klar hervor.3. deines Gottes. dass sogar die Erinnerung an die Namen anderer Gottheiten ausgelöscht werden sollte. was du auf dem Feld gesät hast.13 Götzendienst sollte so konsequent vermieden werden. Solange keine weiteren archäologischen Informationen vorliegen. denn ihr seid Fremdlinge gewesen im Land Ägypten. 15 Das Fest der ungesäuerten Brote sollst du halten: sieben Tage sollst du ungesäuertes Brot essen zur bestimmten Zeit im Monat Abib.30. da der Herr über ihn als eine andere Person spricht.12. Neh 10.9.13-15 10 Sechs Jahre sollst du dein Land besäen und sei- nen Ertrag einsammeln. damit er dich behüte auf dem Weg und dich an den Ort bringe.40. Der Schlüssel zum Sieg in der bevorstehenden Landeinnahme sollte nicht Israels militärisches Geschick sein. V.35. Ps 78.9 22 4Mo 24. so will ich der Feind deiner Feinde sein und der Widersacher deiner Widersacher. 11 aber im siebten sollst du es brach liegen und ruhen lassen. und das Fett meiner Festopfer soll nicht bleiben bis zum anderen Morgen. 7 Von einer betrügerischen Sache halte dich fern.1. 3Mo 23.1-17 14 Dreimal im Jahr sollst du mir ein Fest feiern.11-16. aber am siebten Tag sollst du ruhen. 12 Sechs Tage sollst du deine Werke verrichten. Das wird üblicherweise als Hinweis auf den Engel Jahwes verstanden.33-36).15 9 s.2 14 5Mo 16.16 15 Fest 3Mo 23. das er gegeben hatte (das Fest der Ernte). 29. M OSE 23. ertragen 4Mo 14. Kol 2. und das Fest der Einbringung am Ausgang des Jahres. noch ihnen dienen. denn ich spreche keinen Gottlosen gerecht. so wie ich es dir befohlen habe. Jes 5.26 23. und das Laubhüttenfest (3Mo 23.18-16. 23. und den Unschuldigen und Gerechten bringe nicht um. eurem Gott. kochen 5Mo 14. vertilge Jos 24. sondern du sollst sie vollständig zerstören und ihre Säulen ganz niederreißen. Und man soll nicht mit 160 6 vgl. sie sollen gar nicht über eure Lippen kommen! Die drei großen Jahresfeste 2Mo 34. Krankheit s.35. ist es verständlich. ein Ausdruck der Dankbarkeit gegenüber Gott für all das Getreide.7 25 dienen 5Mo 6.19. Alle drei Feste waren freudige Anlässe: eine Gedenkfeier an den Exodus (das Fest der ungesäuerten Brote). Jos 22. denn in diesem [Monat] bist du aus Ägypten ausgezogen. 34. wenn das Land erst einmal den im vorigen Vers genannten Stämmen abgenommen worden war. 24 so sollst du ihre Götter nicht anbeten. Hewitern und Jebusitern bringt und ich sie vertilge. 2Chr 34. dass Opferlämmer in Milch gekocht wurden.7.23 18 3Mo 2. Spr 17. 23. den ich bereitet habe. Jes 63.1). 13 Habt sorgfältig Acht auf alles.1 23 Engel V.2-24. Kanaanitern.22) oder der Erstlinge (34.5.22. 23. Dasselbe sollst du mit deinem Weinberg und mit deinem Ölbaumgarten tun.8-11. Jos 5. und eine Danksagung für die endgültige Ernte (das Fest der Einbringung).1315. Die Männer mussten darauf vertrauen. 8 Und nimm kein Bestechungsgeschenk an! Denn das Bestechungsgeschenk macht die Sehenden blind und verkehrt die Sache der Gerechten. Eine solche Beschreibung passt weder auf Mose noch auf irgendeinen anderen Boten oder Führer. 1Chr 28.10. 5Mo 5. 23 Wenn nun mein Engel vor dir hergeht und dich zu den Amoritern.15.19. kulturellen Gründe nur Vermutung. 20. 21 Hüte dich vor ihm und gehorche seiner Stimme und sei nicht widerspenstig gegen ihn.9 21 widersp. Jes 10. und ich will die Krankheit aus dei- Ausgrabungen in Ras Schamra (das antike Ugarit) zufolge verlangten kanaanitische Rituale. Eph 4.19.19 ein Böcklein nicht in der Milch seiner Mutter kochen. ob es die Milch der Mutter sein sollte.24). sondern die Gegenwart dieses Engels. und was sie übrig lassen. dienen.16. 22 Wenn du aber seiner Stimme wirklich gehorchen und alles tun wirst.6 17 34.1-24. trug zur gesellschaftlichen und geistlichen Einheit der Nation bei. 2Tim 2. denn im Ehevertrag wurden die Götter beider Parteien anerkannt. 23. damit sich die Armen deines Volkes davon ernähren können. was ich euch befohlen habe! Und die Namen der fremden Götter sollt ihr nicht erwähnen. denn er wird eure Übertretungen nicht ertragen.3 11 3Mo 25. Ps 35. Die Steinembleme von heidnischen Heiligtümern konnten absolut nicht toleriert werden. so wird er dein Brot und dein Wasser segnen. 5Mo 16. Hetitern.21 10 3Mo 25. 25 Und ihr sollt dem H ERRN . die sein Leben erhalten hat und dass dies verboten ist. S. Du sollst ein Böcklein nicht in der Milch seiner Mutter kochen! Mahnungen für die Besitznahme von Kanaan. gab es wohl nur in Israel. Wenn das zutreffen sollte.10. Dass ein Feld brach liegen blieb. dass der Herr ihren Grundbesitz beschützte. das mögen die Tiere des Feldes fressen.9 7 Spr 17. Jos 24. Name Joh 14. 4Mo 28. V. damit dein Rind und dein Esel ausruhen und der Sohn deiner Magd und der Fremdling sich erholen können.30. 3.14-19 Dass alle Männer bei drei besonderen Festen an einem zentralen Heiligtum anwesend sein mussten.5. denn ihr wisst.27 13 befohlen 5Mo 6. 5Mo 16. Mk 2.23.1-3. bleiben die religiösen bzw.13. wenn du den Ertrag deiner Arbeit vom Feld eingebracht hast. 23. 15.23. niederrei.6. machen 5Mo 12. 1Sam 8. Das diente vielleicht auch als Verbot von Mischehen mit anderen Nationen.21 20 Engel 4Mo 20.10. . 19.23 mein Engel.11 19 Erstlinge 3Mo 23. dass hier den Israeliten verboten wurde. 16 Sodann das Fest der Ernte.1.1-7. Ein Sabbatjahr der Ruhe nach 6 Jahren Landwirtschaft tat sowohl dem Land als auch den Armen gut. was ich sage.1617 16 Erstlinge s. Am 5. Pheresitern. des Herrn! 18 Du sollst das Blut meiner Opfer nicht zusammen mit Sauerteig darbringen. Doch wird er mit ihm identifiziert.8.20 8 5Mo 16. zu 3. Ps 82. 22. 4Mo 14. wenn du die Erstlinge deiner Arbeit darbringst von dem. und sollst es nicht machen wie sie. Ps 91.2. heidnische Götzenrituale zu kopieren. weil er Sünden vergibt und der Name des Herrn in ihm ist (V. Anm.8.7. Warnung vor dem Götzendienst 2Mo 34. 1Kor 10.4. Für weitere Erläuterungen s. wie es den Fremdlingen zumute ist. Jak 2. 5Mo 7 20 Siehe. erscheinen 5Mo 16.2. Ps 16.24 Säulen. eingebracht 1Kor 3. 17 Dreimal im Jahr sollen alle deine Männer erscheinen vor dem Angesicht GOTTES. 21).

den Berg zu besteigen und am Bundesmahl mit Jahwe teilzunehmen (24.18. sondern auch die Zehn Gebote selbst (20. um die kanaanitischen Völker vor der Invasion Israels zu schwächen. 7 Darauf nahm er das Buch des Bundes und las es vor den Ohren des Volkes.20).1. M OSE 24. Es sollte sich vom Golf von Akaba bis zum Mittelmeer erstrecken und von der Wüste Negev bis zum Strom Euphrat an der Nordgrenze. Alle diese Verträge waren 2. 23. denn du würdest ihren Göttern dienen. Das weist vielleicht darauf hin. Offb 4. Himmel Hes 1.2-3 verbunden mit den Namen der Gottheiten dieser Nationen. Hes 36.16 vgl. den der H ERR mit euch geschlossen hat aufgrund aller dieser Worte! 9 Da stiegen Mose und Aaron. Jes 65. Jos 2.8 sprengte es auf das Volk.14 33 5Mo 12. 28 Ich will die Hornisse vor dir hersenden.2).22 30 Besitz Jos 23.8. Dieser bildhafte Ausdruck für die in Panik versetzende Macht Gottes steht in Parallele zu »meinen Schrecken« (V.26.14.33). Friedenso. Die Hälfte des verwendeten Blutes wurde als Teil der Einweihungszeremonie an den Altar gesprengt. 29 Ich will sie aber nicht in einem Jahr vor dir vertreiben. 3Mo 17. 23.1. 30 Nach und nach will ich sie vor dir vertreiben.8. 31 Und ich setze deine Grenze vom Schilfmeer bis zum Meer der Philister und von der Wüste bis zum Strom [Euphrat]. den Mose zur Vorbereitung für die Zeremonie der Bundesratifizierung errichtet hatte. Da antwortete das Volk einstimmig und sprach: Alle Worte.911.3-8. hatten das Vorrecht. jene sollen sich nicht nahen. Ps 72.11 sie schauten Gott. nachdem das Volk das Buch des Gesetzes gehört und sich zum Gehorsam verpflichtet hatte.38. die mündlich präsentiert (V.11. Tage 1Mo 25. 1Kö 18. 23. 1Kö 4. zu 19. Und er stand früh am Morgen auf und errichtete einen Altar unten am Berg und zwölf Gedenksteine für die zwölf Stämme Israels.21. wie fruchtbar und lebensfördernd das Land war.24). aber wirksamer Prozess sein. Die Repräsentanten Israels wurden dadurch qualifiziert. ihren heidnischen Göttern zu dienen. Jos 23. vgl. Jos 24. 11.29. 10 und sie 10 sahen V.2223. 1Mo 15. 24. um das Ausmaß ihres Grundbesitzes darzulegen. Ri 2. 27 Ich will meinen Schrecken vor dir hersenden und will alle Völker in Verwirrung bringen.1-5. wenn das Land verwüstet würde. 5.13. Hebr 9. Joh 1. 24.1. Sie markierten nicht die Anbetungsstätte einer heidnischen Gottheit.161 ner Mitte hinwegnehmen. Deren ständige. S. und das Volk soll nicht mit ihnen heraufkommen! 3 Und Mose kam und verkündigte dem Volk alle Worte des H ERRN und alle Verordnungen.10 und 70 von den Ältesten Israels. was unter seinen Füßen war. du und Aaron. Hi 5. in dem Maß. Vorausblickend auf die Eroberung ihres Landes wurde den Israeliten eine weitere Gedächtnisstütze gegeben. damit sie dich nicht zur Sünde gegen mich verleiten.20. wie auch Mose sie sah . was der H ERR gesagt hat.20 9 stiegen s.32 keinen Bund schließen. Gott zu sehen.30. dass die Biene oder Wespe ein Wappensymbol der ägyptischen Pharaonen war. 10.3. das ist das Blut des Bundes.12 29 5Mo 7. die mit dieser Aufgabe betraut waren. 4) und dem Volk vorgelesen wurden.28 Hornisse. die der H ERR geredet hat.22. dass du sie vor dir vertreibst. 5Mo 7. 32 Du sollst mit ihnen und mit ihren Göttern keinen Bund schließen! 33 Sie sollen nicht in deinem Land wohnen bleiben. wir müssen die Beschreibung so stehen lassen. bis das Gesetz die Leviten an ihrer Stelle einsetzte.30. 6 Und Mose nahm die Hälfte des Blutes und goss es in Schalen. Gott beschrieb das Land sowohl im Überblick als auch geografisch detailliert.12. Nadab und Abihu und 70 von den Ältesten Israels hinauf.18. Ps 50. 24. Mose empfing auf dem Berg Sinai zivile. Bundes vgl.18.17). 23.24). Das war der offenbare Effekt davon. Das bezieht sich höchstwahrscheinlich auf die erstgeborenen Kinder. Jos 24. damit das Land nicht zur Einöde wird und die wilden Tiere sich nicht vermehren zu deinem Schaden. repräsentierten diese Gedenksteine die 12 Stämme und standen neben dem Altar.7 das Buch des Bundes. Jos 2.4. zu denen du kommst. Was sie genau sahen. die innerhalb der genannten Grenzen des Gelobten Landes lebten. Eine alternative nicht bildhafte Auslegung basiert darauf.11 2 19. denn ich will die Bewohner des Landes in eure Hand geben.20 27 5Mo 2.40 28 5Mo 7. Für den Umgang mit den Stämmen.11. bleibt fraglich.9. Dieses Buch enthielt nicht nur diese detaillierte Erweiterung des Dekalogs (20.1.1-17) sowie die vorbereitende gekürzte Fassung des Vertrages (19. sowohl vor der Schließung eines solchen Vertrages (Bundes) zu warnen als auch davor. wie du an Zahl zunimmst.24.3-6). wollen wir tun! 4 Da schrieb Mose alle Worte des H ERRN nieder. damit sie die Hewiter.19.13. ohne von seiner Heiligkeit verzehrt zu werden. Sach 2. 20. Und sie sprachen: Alles.16.9. das wollen wir tun und darauf hören! 8 Da nahm Mose das Blut und sprengte es auf das Volk und sprach: Seht. Er versiegelte den Vertrag offiziell mit Blut. Ps 18. Die Repräsentanten. dass sich die wilden Tiere vermehren würden.5 junge israelitische Männer. das sich in gutem Zustand befand und nicht durch einen vernichtenden und verwüstenden Krieg verheert war. Der Hinweis darauf. Im Gegensatz zu heidnischen Steinemblemen (23. Ri 13.44-45 32 5Mo 7. die nur das erwähnt. sondern auch Gesundheit.10-18).24.25.3.26-28. Mk 14. 3 8 sprengte 29. soziale und religiöse Gesetze. 5Mo 20.31 ich setze deine Grenze. Hes 8. Nadab und Abihu 26 Unfruch.36 1 Aaron 28.9. 5Mo 11. so dass du das Land in Besitz nehmen kannst. Altar 20. 23). dass es nur eine partielle Manifestation war.9-13. 9.1. der mehr als ein Jahr in Anspruch nehmen sollte.1. 27). nicht nur gute Ernten und ausreichend Wasser. die nach Gottes Anweisung Mose auf den Berg begleiteten. Nadab 3Mo 10. V. 3). dann aufgeschrieben (V.4 zwölf Gedenksteine. und betet an von ferne! 2 Aber Mose allein soll sich zu dem H ERRN nahen.30 Die Besitzergreifung sollte ein allmählicher. geben Jos 21. 26 Es soll keine Fehlgebärende oder Unfruchtbare in deinem Land sein. Anm. dass der Sieg von Gott abhing und nicht allein von ihren eigenen Bemühungen. einschließlich Fruchtbarkeit und gesunde Schwangerschaften.26.6. 7.5 31 Grenze 1Mo 15. Zu den anderen Nationen außerhalb ihres Landes stand Israel in einem anderen Verhältnis (vgl. Jes 6. kam internationale Diplomatie mit ihren Gleichheits. das war keine unübliche Sitte (vgl. 2Kor 6.3-17. Sogar eine eingeschränkte Grenzbeschreibung reichte aus. Lk 22. 1Kö 22. Jos 1. 1Mo 32. unterstreicht. aber die andere Hälfte des Blutes sprengte er auf den Altar.18 7 s. Gedenkst. damit sie Brandopfer darbrachten und Jungstiere opferten als Friedensopfer für den H ERRN . alljährliche Militärschläge in Kanaan hatte Gott in seiner Vorsehung dazu gebraucht. Hebr 9. 24. Furcht und Panik spielten eine strategische Rolle bei den Siegen östlich des Jordan und in Kanaan (4Mo 22. 3Mo 3. Neh 9. 12 23.21 3 tun V. deshalb war es richtig. dass »mein Engel« der Vorstoßtrupp der Eroberung war (V. Ps 106.8 4 schrieb 5Mo 31. 24.31 5 junge vgl. 5 Und Mose sandte junge israelitische Männer. die Kanaaniter und Hetiter vor dir her vertreibt. und sie würden dir zum Fallstrick werden! Der Bundesschluss am Sinai Hebr 9.26 Ordnungsgemäße Anbetung brachte gebührenden Lohn ein.1. Aber sie sollte die vollständige Kontrolle über ein Land einbringen.15-23 24 Und er sprach zu Mose: Steige herauf zum H ERRN .oder Herrschaftsverträgen für Israel nicht in Frage (5Mo 7. ich will die Zahl deiner Tage voll machen.25. und will alle deine Feinde vor dir fliehen lassen. Das tat Mose.22-25.5 6 Hebr 9. V.8. Ältesten 4Mo 11. 19.25.

Der Pentateuch verwendet 5 verschiedene Bezeichnungen für die Stiftshütte: 1. Die Stiftshütte hatte ihren Ursprung in Gott und ihr Plan wurde durch eine besondere Offenbarung Mose geoffenbart (vgl. 24. erinnerte sie an Maroquinleder. 1.26-28. Es war gut zur Anfertigung von Möbeln geeignet und kam auch auf der Sinai-Halbinsel in ausreichenden Mengen vor. Öl für den Leuchter.4-29 4.18 en und roten Purpur und Karmesin.9.1.und Gewebefertigung verfügten. 25.) »Wohnung«. beständiges. Ähnlich war die Reaktion Jahrhunderte später. Man wundert sich. 25. 26. dass die Israeliten schließlich von der Darbringung weiterer Gaben abgehalten werden musste (35. 25. 33. Dass solche Schutzmaßnahmen notwendig waren. was eine vorübergehende oder tragbare Wohnung bezeichnet. zu 17. Gottes Weisungen für sein Heiligtum schauten V. Hab 3. Ägypten war bekannt für die Herstellung vorzüglicher feingezwirnter Leinenstoffe.1.8 damit ich in ihrer Mitte wohne. Als Vorbereitung auf die Besitzergreifung ihres Landes hatten sie ein Gesetzessystem bekommen. 11 Und er legte seine Hand nicht an die Auserwählten der Kinder Israels.36). Aaron und Hur sind bei euch. als König David Spenden für den Tempelbau erbat (1Chr 29.23. die ihr 17 Feuer 5Mo 4. 12. Das Volk bekam die Gelegenheit. Tafeln 5Mo 5. 34. See6 2 35. dass sie mir 2. 1Chr kuhfelle und Akazienholz. Akazienholz. Als sich bei Fertigstellung der Stiftshütte die Schechina auf ihr niederließ. 1Chr 2 Sage den Kindern Israels. am siebten Tag aber rief er Mose von der Wolke aus zu. ihre Augen über seinen Fußschemel hinaus zu erheben. 19. das ich geschrieben habe.12.21-22. stellte das den Israeliten eindrücklich vor Augen.37. wurde bestätigt durch den Vorfall mit dem goldenen Götzenkalb (32.30. 27.5.6 Spezerei.24.1-35). und Karmesin aus dem Eipulver und den Larven bestimmter Würmer. weist nach.9. 40 terialien zur Auswahl. so will ich dir die steinernen Tafeln geben und das Gesetz und das Gebot.18) und die »Tafeln des Bundes« (5Mo 9. Während der Zeit der biblischen Geschichtsschreibung war Arabien sehr angesehen für die Vielfalt seiner exportierten Balsamsorten. 25. wie ich 6 27.19. 32. und Mose stieg auf den Berg Gottes. 24. Hes 1. Ps 96. und unter seinen Füßen war es wie ein Gebilde von Saphirplatten und so klar wie der Himmel selbst.38 In den abschließenden Kapiteln gilt das Hauptaugenmerk dem Plan und der Anfertigung der zentralen Anbetungsstätte der Nation. ob sie irgendwie mit den kleinen tragbaren Heiligtümern von verschiedenen Stammesgottheiten verglichen werden könnte oder gar von solchen hergeleitet sei. 35. das nicht von holzfressenden Insekten befallen wurde. 4Mo 14. die auf dem Berg ruhte und in welche Mose für 40 Tage und Nächte verschwand. Esr 2. Sie wurden auch »Tafeln des Zeugnisses« genannt (31.27.10 be annehmen! 3 Das sind aber die Gaben. Schönheit und Kraft Gottes (vgl.34-38). Dass verschiedene Farbstoffe aus verschiedenen natürlichen Quellen erzeugt werden konnten. 25.14-15. wer eine Angelegenheit hat.8 dir das Vorbild der Wohnung und das Vorbild al7 28.10 Gebilde von Saphirplatten. Diese Farben wurden durch Färben der Stoffe erzielt: Blau wurde von einem Schalentier gewonnen. Wenn das Fell entfernt und die Haut gefärbt war. weißes Leinen.3-7).5. als er den Berg bestieg. 2Kor Spezerei für das Salböl und für wohlriechendes 8. 29. M OSE 24. dichtes und aromatisches Wüstenholz. der wende sich an sie! 15 Als nun Mose auf den Berg stieg. 3Mo sein Herz dazu treibt.17. 10.Die freiwilligen Gaben für die Stiftshütte 2Mo 35.2 freiwillige Gabe. beeindruckte alle mit der einzigartigen Bedeutung dieses Ereignisses für die Geschichte Israels.35. 25.12. und die Wolke bedeckte ihn sechs Tage lang.10.20 mit ich in ihrer Mitte wohne! 9 Genauso. das ihr persönliches und gemeinschaftliches Leben regelte.68.16. Ps 46.13 5 25 nen und Ziegenhaar. 24.3-4. rötliche Widderfelle. die zum Bau der Stiftshütte erforderlich waren.14 Hur.) »Heiligtum«. 3. 16 Und die Herrlichkeit des H ERRN ruhte auf dem Berg Sinai. Erz. seht.19 15 s.1-9). 4 35. V.6) nicht wagten. 2Kor 6. 17 Und die Herrlichkeit des H ERRN erschien den Kindern Israels wie ein verzehrendes Feuer oben auf dem Gipfel des Berges. Anm. 7 Onyxsteine und Steine zum Be3 4Mo 31.36.1 – 40. bis wir wieder zu euch kommen. 25.3 9 s. 34. Diese Beschreibung klingt wie ein Vergleich mit Lapislazuli. 14. 16. Während dieser Tage empfing Mose alle Anweisung für die Stiftshütte und ihre Einrichtung und Ausstattung (Kap.2-28). um sie zu unterweisen! 13 Da machte sich Mose auf samt seinem Diener Josua. Als solche Beiträge stand eine Liste von 14 Komponenten und Ma- ler ihrer Geräte zeigen werde. 18 Mose aber ging mitten in die Wolke hinein. 36. 36. Hebr 9. S. dass die Israeliten über eine beträchtliche technische Kenntnis in der Textil.2. Das Volk spendete mit solcher Freude und Begeisterung. 24.) »Zelt«. V. die auf Stechpalmen lebten.9-11 (33.13 12 Steige s. 9) genannt (von dem Verb für »wohnen« stammt auch der Begriff »Tabernakel«). 15. Die ehrfurchtgebietende Schau von Gottes Herrlichkeitswolke.20.22 13 Josua vgl. 9. 25-31). freiwillig und freigebig persönliche Beiträge für das Heiligtum der Nation zu leisten.5. 22). sollt ihr die freiwillige Ga9.5). Und sie schauten Gott und aßen und tranken. Mk 1. Die Stiftshütte wurde auch »Wohnung« (V. so sollt ihr es machen.45. da5 26.23.6 endet) von zwei (von jeweils 40 Tagen und 40 Nächten. den 16 Herrlich. der Schechina.22 satz für das Ephod und für das Brustschild. was den Ort der Gegen- . 162 11 legte 19.10.3. 1Chr 22.25-26 8 Und sie sollen mir ein Heiligtum machen. Silber. Joh 1.1.11 Und der H ERR redete zu Mose und sprach: 14 Hur 17. 2.21-29. wie viel von ihren Beiträgen ursprünglich aus ägyptischen Häusern stammte und unmittelbar vor dem Exodus den Händen der Israeliten anvertraut worden war (vgl.10. der damals in Mesopotamien und Ägypten oft verwendet wurde.21-29.30.4 blauen und roten Purpur und Karmesin.5 rötliche Widderfelle.12 steinernen Tafeln. bedeckte eine Wolke den Berg. 35. Zum ersten Mal wird gesagt. vgl. von ihnen nehmen sollt: Gold.9 Wohnung. Mitte 29.16-18 Das war die erste Besteigung des Berges Sinai (die in 32. 1Mo Kapitel 25 – 31 16.14. 25. 14 Zu den Ältesten aber hatte er gesagt: Erwartet uns hier. 19. Ein hartes. 12 Und der H ERR sprach zu Mose: Steige zu mir herauf auf den Berg und bleibe dort.12-13. dort wollte er Mose begegnen (V. Hebr 8. das Ausbeutung von Armen und Fremden verhinderte und das vor Polytheismus und Götzendienst schützte. Das äußerst detaillierte und von Gott gegebene Muster der Stiftshütte hebt alle Spekulationen auf. und von jedem. Das war eine passende Bezeichnung für den Ort der Gegenwart Gottes bei seinem Volk. welche Form die Offenbarung haben sollte: Steintafeln. Die LXX übersetzt mit Beryll. weißes Lei18 5Mo 9. 4 blauHebr 12.9). 25.26. Offb 1.11 sahen den Gott Israels. einem opalblauen Edelstein.7 Onyxsteine. was einen heiligen oder abgesonderten Ort bezeichnet. wohne Hes 37.7 Räucherwerk. und Mose blieb 40 Tage und 40 Nächte auf dem Berg.40.9 freiwillige Gaben bringen. oder dass die Ältesten in Gegenwart der Majestät. wie einzigartig wichtig dieses Heiligtum für Israels Anbetung von Jahwe und für ihre Beziehung zu ihm war (40. Seine Gegenwart sollte sich zwischen den Cherubim befinden. Sie werden manchmal für grünen Quarz gehalten und waren den Ägyptern bekannt und sicherlich auch den Israeliten vertraut. 8 Heiligtum vgl. Offb 21. roter Purpur aus dem Sekret von Purpurschnecken.20).

15 Die Tragstangen sollen in den Ringen der Lade bleiben und nicht daraus entfernt werden. 1Kö 6.2.9 17 Sühned. inwendig und auswendig sollst du sie überziehen. Diese zwei Engelwesen wurden aus einem Stück mit der goldenen Abdeckung der Bundeslade geformt. 3Mo 16. Er spendete den Priestern Licht bei ihrem Dienst im Heiligtum. Diese Bezeichnung für die beiden Steintafeln mit den Zehn Geboten. 4. Cherubim werden mit der majestätischen Herrlichkeit und Gegenwart Gottes in Verbin- 2.105.79.4. 14 und stecke die Tragstangen in die Ringe an den Seiten der Lade. 1Mo 3. dass die 12 Stämme beständig unter dem wachsamen Auge und der Fürsorge ihres Herrn ernährt und getragen wurden. zur Aufnahme der Tragstangen. vgl. Ps 36. Offb 1. 12. Der goldene Leuchter 2Mo 37. dass dieser Leuchter stets mit reinem Olivenöl gefüllt war.5-9). 30 Und du sollst allezeit Schaubrote auf den Tisch legen. 22 Dort will ich mit dir zusammenkommen und mit dir reden von 10 Lade V. 11 Die sollst du mit reinem Gold überziehen.) »Wohnung des Zeugnisses«. »Die Lade des Bundes des Herrn aller Lande« (Jos 3.17 29 37.5-8. 27 Dicht unter der Leiste sollen die Ringe sein. die Angesichter der Cherubim sollen auf den Sühnedeckel sehen.2.10.18. d. in die Lade tun.17 Sühnedeckel. 3Mo 24. V.23 wart Gottes bezeichnet (wie auch die folgenden Titel). Ihre Flügel waren über die Lade gestreckt und bildeten somit einen Bogen. die in die Bundeslade gelegt wurden. (Die gängige dt. 21 Und du sollst den Sühnedeckel oben über die Lade legen und das Zeugnis.49. die Ausgaben der Lutherbibel von 1912 oder früher. zwei Ellen soll seine Länge sein und eine Elle seine Breite und anderthalb Ellen seine Höhe. der Ort. Zwischen Gott und dem gebrochenen Gesetz Gottes stand Opferblut! 25.10.31).23-28.15.89. Hebr 9.13 27 s.6. seine Schalen.20. Knäufe und Blüten sollen aus einem Stück mit ihm sein. 1Chr 28. 1Kö 7. 25.3. 40. Joh 8.28 28 V. 25.32-35). an beiden Enden des Sühnedeckels. 14. seine Kannen und seine Opferschalen. 37.12 31 Du sollst auch einen Leuchter aus reinem Gold anfertigen. Hes 10. Übers. Hes 10. 1Kö 6. die Menora. 28. Zwischen der Herrlichkeitswolke.).26.20 14 1Chr 15.4 11 vgl. 14. und ihre Angesichter sollen einander zugewandt sein. was ich dir für die Kinder Israels befehlen will. 25 Auch eine Leiste sollst du ringsum an ihm anbringen. Der Leuchter ist ein Typus für den Herrn Jesus Christus. Begegnung« und 5. 25. Joh 6. 24.12). 30.7.30 Schaubrote. aus einem Stück mit dem Sühnedeckel sollt ihr die Cherubim machen an den beiden Enden. Ps 80. 4Mo 10. in getriebener Arbeit soll dieser Leuchter gemacht werden.8. 22.17-24.48. 37.50 30 3Mo 24. Gemäß der Anweisung Gottes wurde sorgsam darauf geachtet (27. 29 Du sollst auch seine Schüsseln machen. 1Kö 6. 4Mo 17. 3Mo 16. 22) und zeigt.8 16 1Kö 8. 32 Aus den Seiten des Leuchters sollen sechs Arme herauskommen: drei Arme dung gebracht (vgl.6-11.19. 37. Röm 3. und an seiner Leiste ringsum [wieder] einen goldenen Kranz befestigen. warum diese auch »Lade des Zeugnisses« genannt wurde (V. V. 21. 5Mo 10. vor meinem Angesicht. damit man den Tisch tragen kann. Sie befanden sich an beiden Enden der Lade und blickten einander an.5-9. 1Sam 21.12 26 s. 25. dass zwei Ringe auf der einen Seite und zwei Ringe auf der anderen Seite sind.5.2122 12 V.12. die über der Bundeslade war. V. Gegenüber dem Schaubrottisch stand an der Südseite des Heiligtums ein verzierter Leuchter. 2Chr 3. 2Sam 6.6-7. damit er nicht erlosch.18 Cherubim. 19 so dass du den einen Cherub am einen Ende machst und den anderen Cherub am anderen Ende. 3Mo 24. Sach 4. 1Kö 7. 22. die auf der Lade des Zeugnisses sind. der als das wahre Licht in die Welt kam (Joh 1. Dieses »Brot seiner Gegenwart« wurde nicht als Nahrung für den Gott Israels ausgelegt – so wie in heidnischen Heiligtümern und Tempeln Nahrung für die Götter aufgestellt wurde –. Hebr 9. 16 Und du sollst das Zeugnis. wo Gott bei seinem Volk gegenwärtig war. sein Fuß und sein Schaft. . 2Chr 13. über alles.20 25 37. 13 Und stelle Tragstangen aus Akazienholz her und überziehe sie mit Gold.4.21. anderthalb Ellen ihre Breite und anderthalb Ellen ihre Höhe. 8. 37.) »Wohnung der Zusammenkunft bzw. zwischen den beiden Cherubim. Die damaligen technischen Möglichkeiten erlaubten bereits die Goldgewinnung. sondern damit wurde vielmehr anerkannt. mit ihnen soll der Tisch getragen werden.14.10-13.16) und als die Wächter des Garten Edens und des Baumes des Lebens (1Mo 3. Cherubim 4Mo 7.11) und »die heilige Lade« (2Chr 35.2-4 19 Hebr 9. zweieinhalb Ellen soll seine Länge und anderthalb Ellen seine Breite sein. V.16. Das Brot wurde an jedem Sabbat von den diensthabenden Priestern im Heiligtum gegessen (3Mo 24. Das Schaubrot ist ein Typus für den Herrn Jesus Christus als das Brot vom Himmel (Joh 6. die du an den vier Ecken seiner vier Füße anbringen sollst. Jede Woche musste ein neuer Stapel von 12 Laib Brot auf einem Tisch an der Nordseite des Heiligtums niedergelegt werden. seine Kelche. M OSE 25.32 dem Sühnedeckel herab.1-22) und waren dementsprechend auf den Decken der Stiftshütte aufgestickt sowie auf dem Vorhang vor dem Allerheiligsten (26. 30. das ich dir geben werde. der Schechina. 37. die sich unter dem Thron Gottes befinden (1Sam 4.7. 1Pt 1.12. Hebr 9. warum es angemessen war.2. Die Bibel beschreibt die Cherubim als die Wesen.11 reinem Gold.24.24).5 20 1Kö 8.12 21 26. 11. wo die Sühne vollzogen wurde. 119.1-9 10 Und sie sollen eine Lade aus Akazienholz anfer- tigen.5 13 V. Der Deckel oder die Abdeckung der Bundeslade war der »Gnadenstuhl« oder »Sühnedeckel«.2.34 22 zusamm. 37.6-9.2 24 s.3) waren Alternativbezeichnungen. in die Lade legen. Der Schaubrottisch 2Mo 37.16 das Zeugnis.11 vgl. 37. V. Jes 37. erklärt. 29). das gesamte Gebilde »Wohnung« oder »Zelt des Zeugnisses« zu nennen.2223. 15.15 15 1Kö 8. 1Kö 7. Die Utensilien für diesen Tisch wurden ebenfalls aus feinem Gold hergestellt (V.10-16 23 Du sollst auch einen Tisch aus Akazienholz her- stellen.1.5.1-3. 2Kö 19. 18 Und du sollst zwei Cherubim aus Gold anfertigen. dass sie mit ihren Flügeln den Sühnedeckel beschirmen.51 31 Leucht. Offb 1. 2Chr 3. 28 Und du sollst die Tragstangen aus Akazienholz machen und sie mit Gold überziehen. eine Handbreit hoch. 12 Du sollst auch vier goldene Ringe für sie gießen und sie an ihre vier Ecken setzen.1-4). dass man sie damit tragen kann. das ich dir geben werde. 4Mo 4. 20 Und die Cherubim sollen ihre Flügel darüber ausbreiten. Jes 60. 24 Und du sollst ihn überziehen mit reinem Gold und ihn ringsum mit einem goldenen Kranz versehen. 17 Du sollst auch einen Sühnedeckel aus reinem Gold anfertigen. die einem blühenden Mandelbaum nachempfunden war.163 Die Bundeslade 2Mo 37. und den Gesetzestafeln im Innern der Lade befand sich die blutbesprengte Abdeckung.2 23 Tisch 37. Bezeichnung »Stiftshütte« stammt von Luthers Übersetzung von »Wohnung der Zusammenkunft« mit »Hütte des Stifts«.31 Leuchter. 30. mit denen man [die Trankopfer] ausgießt. zweieinhalb Ellen soll ihre Länge sein.17-24. denn das war der Ort.1. und zwar so. 26 Und du sollst für ihn vier goldene Ringe machen. Hebr 9. und mache ringsum einen goldenen Kranz daran.25 18 Cherub. 25.4. in getriebener Arbeit sollst du sie machen. 40.4. aus reinem Gold sollst du sie machen.

an der zweiten Ver9. und [wieder] einen Knauf unter zwei Armen. 3 hängen. V. an der Vorderseite 40 V. 11. und ebenso sollst du es am Saum der äußersten Zeltbahn machen. bei der Verbindungsstelle. Cherubim sollst du in kunstvoller Arbeit hineinwirken. 35 V. damit sie das.12.und Rückseite der Stiftshütte abdeckten (V. und das Zelt zusammenfügen. 13.25. 9 14 36.2-3.5. die aus dem Leuchter herauskommen. 2. da sie auch die Vorder. mit seinen Knäufen und Blüten. Die Schönheit dieser Decken war nur von innen zu sehen. Apg des Zeltes.17 eine halbe Zeltbahn an der Rückseite der Woh5 36.3 bindungsstelle.24. äußersten Zeltbahn. 2Sam 7. eine an der anderen. 7 Du sollst auch Zeltbahnen aus Ziegenhaar ma- 164 33 vgl.11. 7-8.10-11.5.12. 39 Aus einem Talent reinen Goldes soll man ihn machen mit allen diesen Geräten. mit je einem Knauf und einer Blüte. von diesen Schleifen soll je eine der anderen gegenüberstehen.11den Zeltbahnen des Zeltes überschüssig ist. 5. 36 4Mo 8. eine an die andere. Saum der anderen Zeltbahn. 19 Und du sollst unter die 20 Bretter 40 silberne Füße machen. und wieder fünf Zeltbahnen.21-22 die sechste Zeltbahn doppelt. und noch eine Decke aus 17 Brett vgl. der an 4 V. 35 nämlich einen Knauf unter zwei Armen. 4 Und fertige Schleifen aus blauem Purpur am Saum der einen Zeltbahn. 13 Von dem Überschuss an der 7 36. 26. 4Mo 8.9-10 am Saum der einen. 2 Die Länge einer Zeltbahn soll 28 Ellen sein und ihre Breite 4 Ellen. Es ist gut zu erkennen. 1Chr 28. 36.44. 21 und ihre 40 silbernen Füße. 4. aus gezwirntem Leinen und [Garnen von] blauem und rotem Purpur und Karmesin.39 Talent.22 chen. als Zeltdach über die Wohnung. aus reinem Gold. 26. und wieder zwei Füße unter ein Brett für seine beiden Zapfen. 6 Und du sollst 50 goldene Klammern herstellen und mit ihnen die Zeltbahnen zusammenfügen.1 zehn Zeltbahnen.Zeltbahnen sollst du herstellen. 18 36.33 aus einer Seite des Leuchters und drei Arme aus der anderen Seite des Leuchters.30 25. 34 Aber der Schaft des Leuchters soll vier Kelche wie Mandelblüten haben.8-19 26 Und die Wohnung sollst du aus zehn Zeltbahnen machen. da der Blick von außen durch die dickeren äußeren Schutzdecken aus Ziegen–. 16 Die Länge 25 36. um sie 12 V. so sollen beide sein. bei der anderen Verbindungsstelle. elf solche 34 Schaft vgl. damit die Wohnung ein Ganzes wird. je zwei Füße unter ein Brett für seine beiden Zapfen. 15 Bretter 36. Bei der Wüstenwanderung konnte sie schnell demontiert und zum Transport bereitet und ebenso rasch wieder aufgebaut werden.5 Seekuhfellen oben darüber. 17 Zwei Zapfen soll ein Brett haben. länger und größer.14 Länge der Zeltbahn des Zeltes soll eine Elle auf 8 vgl. 36. 18 Und du sollst für die Wohnung 20 Bretter machen auf der Seite nach Süden zu. 20 Ebenso auf der anderen Seite der Wohnung. und [noch] einen Knauf unter zwei Armen. 10 Und du sollst 50 Schleifen machen 7. 25.1 3 V.13 nung überhängen. die Breite aber 4 Ellen. das Gestell.16.25 2Mo 36. diese Zeltbahnen sollen alle ein Maß haben. 1Chr anfertigen und die Klammern in die Schleifen stecken.19 auf beiden Seiten zu bedecken. 36 Denn ihre Knäufe und Arme sollen aus einem Stück mit ihm sein. 16 Füße. einer dem anderen gegenüberstehend. je zwei Füße unter ein Brett. Die besonderen äußeren Decken waren eines Brettes soll 10 Ellen sein und die Breite eines Brettes anderthalb Ellen.2. an dem die Vorhänge und äußeren Decken aufgehängt wurden.40 Vgl. 11 Und sollst 50 eherne Klammern 2 Zeltbahn V. mit je einem Knauf und einer Blüte. was vor ihm liegt. und lege 38 2Chr 4.1. Hebr 8. 9. je zwei Füße unter einem Brett. bei der anderen Verbindungsstelle. die das Heiligtum betraten.13 dieser und eine Elle auf der anderen Seite über9 vgl. sollst du sechs Bretter machen. 14). 37 Und du sollst seine sieben Lampen machen. 38 Und ihre Lichtscheren und Löschnäpfe sollen aus reinem Gold sein. 1Chr einen Verbindungsstelle. dass die gesamte Vorrichtung transportabel sein sollte.3-4 9 Füge fünf solcher Zeltbahnen für sich aneinan37 4Mo 8.15-29 Auch für den Rahmen bzw. So sollst du es bei allen Brettern der Wohnung machen. 4Mo 14 Und fertige für das Zeltdach eine Decke aus röt3.11-12. Eph 4. 23 Dazu sollst du zwei Bretter machen für die beiden Ecken an der Rückseite der Wohnung. nach Norden zu. aufrechtstehend. nach Westen zu. eine an der anderen. gab es genaue Anweisungen. 22 Aber an der Rückseite der Wohnung. 32 Und alle elf Zeltbahnen sollen ein Maß haben.3. soll 12. und man soll seine Lampen aufsteigend anordnen. 1Pt 2. das dir auf dem Berg gezeigt worden ist! Die Zeltbahnen für die Stiftshütte 2Mo 36. 40 Und achte sorgfältig darauf.28 24 36. 26. Offb 1.12 6 V.4 vgl.30 zienholz machen.20-34 22 36.36 Die Bretter für die Wände der Stiftshütte 20 36.2.36. damit es ein 17. 9.23 19 4Mo 3.20. 1Kor 2. Offb 21. so bei den sechs Armen. Gal 5. 25 Und so sollen es acht Bretter sein mit ihren silbernen Füßen. 2Chr 4.11 der und sechs Zeltbahnen auch für sich. 4Mo 4. an der 1 Wohnung 36. auch 20 Bretter. und drei Kelche wie Mandelblüten an dem anderen Arm. So war der Anblick ausschließlich den Priestern ermöglicht. erleuchten. Widder und Seekuhfellen versperrt war (V.8.1. und 50 Schleifen am 17. 36. 5 Du sollst 50 Schleifen am [Ende der] einen Zeltbahn machen und 50 Schleifen am äußersten Ende der anderen Zeltbahn. M OSE 25. das Ganze soll eine getriebene Arbeit sein.27 15 Und die Bretter der Wohnung sollst du aus Aka23 36. So soll es bei den sechs Armen sein. an beiden Ecken sollen sie stehen.2. 9-13). 8 Die Länge einer 13 Zeltbahn soll 30 Ellen sein. auf beiden Seiten der Wohnung. die aus dem Leuchter herauskommen.10 Ganzes wird. V. 33 An dem einen Arm sollen drei Kelche wie Mandelblüten sein.7 elf … Zeltbahnen. Ps 1. 3 Fünf Zeltbahnen sollen [zu einem Ganzen] zusammengefügt sein.20-21. . 12 Aber von dem Überhang. Hebr 8. Etwa 34 kg. dass du alles genau nach dem Vorbild machst.31 lichen Widderfellen an. 1Kor 12. 24 Die sollen doppelt sein von unten an und sich oben zusammenfügen mit einem Ring.

Joh 10. nach Westen zu. Der Bauplan der Stiftshütte Die Stiftshütte war ein Ort.15 des Zeltes anfertigen.1-2 29 Gold 25. M OSE 26.19. wo Gott unter seinem Volk wohnen konnte.35 32 3Mo 16. in das Heilige und das Allerheiligste (wörtl.20 zwischen dem Heiligen und dem Allerheiligsten. in dem das Zelt stand. 34 Und du sollst den Sühnedeckel auf die Lade des Scheidew. mit Gold überzo- 26.35-38 31 Du sollst auch einen Vorhang anfertigen aus blauem und rotem Purpur und Karmesin und aus gezwirntem Leinen. N Bundeslade W Räucheraltar Schaubrottisch O Heiliges Allerheiligstes Bronzenes Waschbecken Brandopferaltar Goldener Leuchter S Diese Skizze zeigt.6-9 34 25. vgl. . 26.1.165 26 Und du sollst Riegel aus Akazienholz machen.3-6. 3Mo 16. Ps 133. 25. 26. aus blauem und rotem Pur37 36.8. 32 Und hänge 27 36. 35 Den Hebr 9. und Mt 27.21.40).21 Tisch aber stelle außerhalb des Vorhanges auf. »das Heilige des Heiligen) geteilt.31-34 kunstvoller Arbeit hineinwirken. wie du es auf dem Berg gesehen hast. Eine erneute Warnung (vgl. 27. um den Eingang zum Heiligtum abzudecken. zu 25. die mit 28 vgl. Die Bezeichnung Wohnung (zu den verschiedenen Namen s.51. 40. das mit bestickten Decken umhüllt war.37 26 36. 36 Und du sollst einen Vorhang für den Eingang Buntwirk.9) bezieht sich manchmal auf das Zelt – einschließlich des Heiligen und des Allerheiligsten –.3. auch die Riegel sollst du mit Gold überziehen.16.2. ein Behang ohne die Cherubim-Stickereien wurde angefertigt. und fünf Riegel für die Bretter auf der Rückseite der Wohnung. Eph Gold überzogen sind und goldene Haken und vier 4. ses sollst du innerhalb des Vorhangs setzen. 29 Und du sollst die Bretter mit Gold überziehen und ihre Ringe aus Gold machen. Die Stiftshütte ist zur besseren Kenntlichkeit vergrößert dargestellt. wo in der Stiftshütte die Einrichtungsgegenstände standen.6. so begabt die Handwerker auch gewesen sein mögen.32 ihn an vier Säulen aus Akazienholz auf. den Tisch aber stelle an 36 Vorhang 36. Zeugnisses in dem Allerheiligsten legen. 35 Tisch 40.30 Weise. Anm.36 Vorhang. 27.38 pur und Karmesin und aus gezwirntem Leinen in Buntwirkerarbeit. die Nordseite. Hebr 6. die die Riegel aufnehmen sollen. die beim israelitischen Gottesdienst verwendet wurden. Doch an anderen Stellen bezieht sich dieser Ausdruck auf den ganzen Komplex einschließlich des eingezäunten Hofes.8 unter die Klammern.11 silberne Füße haben.2.9. und den Leuchter dem Tisch gegenüber an der Leuchter 40.40. Die Vorhänge der Stiftshütte 2Mo 36.22-23. V. Oder »Vorschrift.31-34 Die Stiftshütte wurde von einem Vorhang. Eine Leinwand bzw. Und die Lade des Zeugnis31 Vorhang 36. Nichts wurde menschlicher Mutmaßung überlassen.9. zu 26. 25. der Vorhang soll für euch eine Scheidewand sein 9. fünf für die Bretter auf der einen Seite der Wohnung. 33 Und hänge den Vorhang 30 s. 33 Lade 40. 1. 37 Und mache für den Vorhang fünf Säulen aus Akazienholz. 1Kö 8.28 vgl. Phil 2. Anm. dessen Gestal- tung den inneren Decken ähnelte (s. 27 und fünf Riegel für die Bretter auf der anderen Seite der Wohnung. 28. dass das Muster sorgfältig eingehalten werden sollte. 10. 28 Und der mittlere Riegel soll inwendig durch die Bretter hindurchgehen von einem Ende zum anderen.37.1).14. 30 So sollst du die Wohnung errichten nach der Weise. Muster«. und sollst Cherubim in 2.31. 2Chr 3.6.24-25 Südseite der Wohnung.

den Gott erwählt hatte.20. 12 Aber auf der Breitseite nach Westen sollen die 2 Und du sollst deinem Bruder Aaron heilige KleiBehänge des Vorhofs 50 Ellen betragen. Die äußeren Behänge waren mit 5 Ellen bzw. dass jeder Einblick in den Innenhof unterbunden war (V. und zwar sollen 15 Ellen Behänge auf die Der Brandopferaltar 3Mo 4. Stangen aus Akazienholz.9. so dass er inwenhalten werden kann.29.7 seinen vier Ecken an. Eleasar und Itamar. 16.10. Das ist 3Mo 8. 45 mal 22. 9 alle Pflöcke des Vorhofs sollen aus Erz sein.1. Die Kleider dienten der Ehre des Amtes und der Tätigkeit der Priesterschaft und stellten Aaron eindrücklich als besondere Person heraus.18 Erz sein. 3 Fertige auch seine Töpfe an. vor dem H ERRN . 3Mo 7 20 Und du sollst den Kindern Israels gebieten.1. Aaron und Nadab. dass überzogen.13-17 eherne Füße. 3 Erz 1Kö 7. tigen: auf der Südseite Behänge aus gezwirntem 3 s. der auch als Brandopferaltar bezeichnet wird (3Mo 4. um seine Gegenwart bei seinem Volk sichtbar zu zeigen. Wie die anderen Einrichtungsgegenstände wurde er mit Stangen angefertigt. Der hebr. Hebr 5. Hes 43. so soll man ihn herstellen.9. 4 Mache für ihn auch ein 14 V. mit ihren Verbindungsstäben aus Silber. 27. 100. eine Seite kommen. Altars sind. außer3Mo 8.5. weil sie mutwillig Gottes Anweisungen missachteten (3Mo 10. 31.1-13 20 Säulen auf 20 ehernen Füßen und die Haken der Säulen mit ihren Verbindungsstäben aus SilUnd du sollst deinen Bruder Aaron und ber.16 Eingang des Vorhofs. der den Eingang in den Hof abdeckte.9 Vorhof 38.1. 118.30. 38.1-10 Die Kleidung des Hohenpriesters Leinen.3 Alle Utensilien und das Zubehör des Altars wurden ebenfalls nicht aus Gold. damit er auf 20 ehernen Füßen und die Haken der Säulen mir als Priester diene. M OSE 27.7.7.7).21 reines Öl aus zerstoßenen Oliven.23.25 Meter so hoch. sondern aus Erz. um diesen ganz besonderen Ort zu betreten. 2.6 rotem Purpur und Karmesin und gezwirntem Lei8 38. 4 Gitter 35. Das reine Öl aus gepressten unreifen Oliven spendete ein rauchfreies Licht.50. und 3 Ellen hoch. ca. 20 Ellen lang. den ist.5 Meter). auf der Breitseite des Vorhofs nach Osten zu 50 vgl. 38. wie wichtig seine Rolle im geistlichen Leben der Nation war.1 Altar. 4Mo 18.18. welchen die Hohenpriester im Heiligtum benötigten. Offensichtlich gab es nur einen einzigen Weg. sollen zehn Säulen auf zehn Füßen sein. Hes 40.11.9 Vorhof. 2Chr nen in Buntwirkerarbeit. Die Söhne Aarons gehörten der nun eingesetzten Priesterschaft an.7-9. seine Hörner sollen aus ei. 17 38.1-4 sollen Aaron und seine Söhne es zurichten. 18 Und die Länge des 11 38. die Söhne Aarons.4 überziehen.2.21 Leuchter bringen. 27. so dass das Gitter bis zur halben Höhe 19 21 Aaron 30. die eine besondere Mittlerrolle spielte: .17 gesamten Dienst in ihr und alle ihre Pflöcke und 5 und setze es unter die Einfassung des Altars. 27. 6 Und fertige Tragstangen für 24. 3 Und du 27 28 27. 28.1 166 gen. 21 In der Stiftshütte.11. wie es dir auf dem Berg gezeigt wor.2. Ps ßen. 18).11.4 sein. Ringe. 27. 100 Ellen lang auf der einen Seite. welche Aufgaben sie bei der Anbetung und bei Opfern im Heiligtum hatten und welche Pflichten sie gegenüber den einzelnen Anbetern und der Bundesbeziehung des Volkes zu Gott erfüllen mussten. 29. Der größte Einrichtungsgegenstand. 39. 9 gezwirntem Leinen und die Füße [der Säulen] aus 15 38.13 len.43.10 ken und eherne Füße haben. Und stecke die Tragstangen in die 3.1. und seine Schau. 26. Abihu.3.18-21. V.1 mir als Priester diene. 5 38. und du sollst ihn mit Erz 4.2 zur Ehre und zur Zierde. von 18 100 Ellen V. 17 Alle Säulen um den Vorhof her sol84.10 Reinigung von Fettasche dienen. diese beiden starben. 19 Auch alle Geräte der Wohnung für den Gitter vier eherne Ringe an seinen vier Ecken.8 schlechtern.10.14 ehernes Gitter wie ein Netz. der vor dem Zeugnis hängt.3. und 20 Säulen lassen aus der Mitte der Kinder Israels. Aaron und seine Nachkommen sowie der Stamm Levi waren zu Priestern Israels erwählt – sie setzten sich nicht selbst in diese Position ein. Ellen. 10 und 3Mo 8. Hebr 13. 8 Aus 19. mit goldenen Haken. und seine Sprengbecken.2-4 13.2.16.2). Alle seine Geräte sollst 13 38.34.17 vgl. Der Vorhang.1-7 1Kö 1.27 Und du sollst einen Altar aus Akazienholz dazu drei Säulen auf drei Füßen.9. 15 und 15 Ellen Behänge auf die andere Seite.1 18. und befestige an dem 16 38. [die Behänge] sollen aus du aus Erz machen. Ps 132. 2.9.25.18). 16. 2Chr halb des Vorhangs. und gieße für sie fünf 1 Altar 38. aus [Garnen von] blauem und 2 Und bringe die zu ihm gehörenden Hörner an 6 38. Das Volk musste den Brennstoff liefern. dazu drei Säulen auf drei Fü2Mo 38. 100 Ellen lang. damit beständig Licht unterBrettern sollst du ihn herstellen. 4Mo dig hohl ist. stand im Hof der Stiftshütte. wurden exakt angegeben (V. war anders gefärbt als die sonstigen Behänge der Umzäunung.3. 11 Und auch auf der Längsseite nach Norden seine Söhne mit ihm zu dir herantreten sollen Behänge sein. und seine Gabeln 12 38.17.28. die zur len silberne Verbindungsstäbe und silberne Ha38. 2Chr 4. so dass die Stangen an beiden Seiten des sie dir reines Öl aus zerstoßenen Oliven für den 24. die von den Kindern Israels Zierde Ps 93. 9-19. Text gruppiert die Söhne in zwei Paare: Nadab und Abihu bildeten das erste Paar. Auch die Maße des rechtwinkeligen Hofes. 1Sam 3. 5 Ellen lang und 5 Ellen breit.11 feln.9. Ordnung den Altar an. 28. damit man ihn tragen kann. 3Mo Das Öl für den Leuchter des Altars reicht. 1Chr 24.12. mit Erz 28. sondern aus Erz angefertigt. Der Vorhof und der Eingang eine ewige Ordnung.4 viereckig soll der Altar sein.1. um transportiert werden zu können (V.28. die Höhe 5 Ellen.12 Vorhofs soll 100 Ellen betragen. Sach 3.2.10 14 2 Hörner 29.45 16 Am Eingang des Vorhofs aber soll ein Vorhang herstellen. Abend bis zum Morgen. eingehalten werden soll bei ihren [künftigen] Ge9 Du sollst der Wohnung auch einen Vorhof anferOffb 19.12. dazu vier Säulen auf ihnem Stück mit ihm sein. 6.9-20 61. die Breite 50 Elund seine Kohlenpfannen. 2Chr 3Mo 24. vom 2 Kleider 29.3-5. 6. Ps ren Füßen. 3 unten her. Die dreifache Wiederholung dieses Ausdrucks in der Einleitung zu Aarons Priesterkleidung betont offenbar. der rund um die Stiftshütte mit Behängen und Pfosten eingezäunt war. Man konnte nicht einfach allgemein und unverblümt aus allen Lagern in den Hof von Gottes Wohnung eintreten. Jes 2Mo 38. Er war im Gegensatz zu den anderen Gegenständen im Innern des Heiligtums nicht vergoldet. Das Gesetz definierte eindeutig. 13 und Est 3. und es der anfertigen zur Ehre und zur Zierde.

22 Und du sollst für das Brustschild schnurförmige Ketten anfertigen.27. die ich mit dem Geist der Weisheit erfüllt habe.28.17 25 V. ein Oberkleid und einen Leibrock aus gemustertem Stoff.5. in der gleichen Arbeit wie das Ephod sollst du es anfertigen. Von dem Ephod zu sprechen. 31. 3Mo 8.19. 29 Und Aaron soll die Namen der Söhne Israels an dem Brustschild des Rechtsspruchs auf seinem Herzen tragen. Ps 8. 12. 1Mo 2.4-14 Ephod. 4Mo 27. Aaron und seine Nachfolger trugen über ihrem Herzen »den Rechtsspruch der Kinder Israels«. So sollen sie deinem Bruder Aaron und seinen Söhnen heilige Kleider machen. 12 Und du sollst die beiden Steine auf die Schulterstücke des Ephod heften. 35. 19 die dritte Reihe ein Opal. 15 24 39. Ephod s.8.8.9 17 Steinen 39. Sach 3. Gal 6. in denen diese Begriffe vorkommen (3Mo 8. 5Mo 1. 39.27.15-30 Brustschild des Rechtsspruchs. Reihen 39. Leibrock s. und die beiden Ringe an den beiden Enden des Brustschildes befestigen. 28. eingravie. 28 Und man soll das Brustschild mit seinen Ringen mit einer Schnur von blauem Purpur an die Ringe des Ephod knüpfen. 16 Viereckig soll es sein und doppelt gelegt. Hi 28. 24 und mache die beiden geflochtenen Ketten aus Gold an den beiden Ringen fest. 39.12 20 vierte 39. auf denen jeweils ein Name eines Stammes eingraviert war. damit es sich nicht davon löste (V. 1Sam 2. s. 22. 39. V. Offb 21. die sie anfertigen sollen: Ein Brustschild und ein Ephod. trug er stets auf seinen Schultern dieses Erkennungszeichen mit den gravierten Steinen. wenn er in das Heiligtum hineingeht. 26 Und stelle zwei andere goldene Ringe her und hefte sie an die anderen beiden Ecken des Brustschilds. V.9 vgl. V.9. entsprechend den Namen der Söhne Israels. dass sie dem Aaron Kleider anfertigen. Esr 2. Die etymologische Herkunft dieser zwei Begriffe sowie das Material.8.8. 25. 4Mo 27.4. Priestersystem des Volkes Israel unterschied diese Kleidung zwischen Priestern und Laien. 18 die zweite Reihe ein Granat. Lk 14. 1Sam 28. aus dem diese Objekte bestanden. 23 und du sollst für das Brustschild zwei goldene Ringe machen. kann nicht mit letzter Sicherheit bestimmt werden. Hebr 9.18. 20 die vierte Reihe ein Chrysolith. die erste Reihe.6. 1Sam 28. zum beständigen Gedenken vor dem H ERRN . tragen V. [einer] für jeden ihrer Namen. Die 12 Edelsteine. in Siegelgravur. 29.8. Die Abschnitte.9 vgl. Offb 21. aus [Garnen] von blauem und rotem Purpur und Karmesin und aus gezwirntem Leinen. um den Bau der Stiftshütte fachmännisch durchzuführen. 15. aus 4 Brustsch.2-7 6 Das Ephod sollen sie aus Gold herstellen und aus [Garnen von] blauem und rotem Purpur und Karmesin und gezwirntem Leinen. eine Reihe sei ein Rubin. 31-35.7. ein Achat und ein Amethyst. 5Mo 33.33. 39. Hos 3.6. an seiner Vorderseite. V. Kopfbund V.2 13 39. der darauf liegt und mit dem es angebunden wird. und so soll es verbunden werden.6 14 V. damit sie auf dem Herzen Aarons sind.30 Gold.13. Jes 11.8-21 15 Das Brustschild des Rechtsspruchs sollst du in kunstvoller Arbeit anfertigen. der inwendig dem Ephod zugekehrt ist. eine Spanne lang und eine Spanne breit. 14 und zwei Ketten aus reinem Gold. 6. Eph 1. 2Sam 5. ein Stein für jeden Namen der zwölf Stämme. 29.19. und sollst die geflochtenen Ketten an der Einfassung befestigen. Das Brustschild musste sicher 2. Sach 3.7 11 V. 28. M OSE 28. Jos 4.5 7 39.24. . wenn er hineingeht am Ephod befestigt werden. V.12. 27 Und du sollst noch zwei goldene Ringe herstellen und sie auf die beiden Schulterstücke des Ephod heften. bedeutete danach. 5Mo 33. einen Kopfbund und einen Gürtel. ein Topas und ein Smaragd. in kunstvoller Arbeit. 28. aus reinem Gold.7.12.2 12 Gedenk.10 18 zweite 39. oberhalb des gewirkten Gürtels des Ephod. damit er mir als Priester diene. 24. 10 sechs ihrer Namen auf den einen Stein und die sechs übrigen Namen auf den anderen Stein. d.15. 39. dass es an dem gewirkten Gürtel des Ephod eng anliegt und das Brustschild sich nicht von dem Ephod loslöst. dort wo das Ephod miteinander verbunden ist. aus dem gleichen Stoff: aus Gold. 3Mo 8. V.13. unten an seine Vorderseite. V. die ein weises Herz haben.18. Wenn Aaron das Heiligtum betrat. 39. vier Reihen von Steinen. und Aaron soll ihre Namen auf seinen beiden Schultern tragen zum Gedenken vor dem H ERRN . Hl 8. Sach 9. Hier weist Gott Mose zum ersten Mal an. 3Mo 8.4 vgl. 39. ein Onyx und ein Jaspis. 11 Als Steinschneidearbeit.21. Sach 3. Siegelgr.27. Offb 7.3.9 22 V. Das Brustschild 2Mo 39. V. 12 30 Urim 3Mo 8. 5Mo 27.20 28 39.7.28. 17 Und du sollst es mit eingefassten Steinen besetzen. tragen V. als Schnüre sollst du sie anfertigen. 30 Und du sollst in das Brustschild des Rechtsspruchs die Urim und Thummim legen. Jes 46. damit er mir als Priester diene. die die 12 Stämme repräsentierten.5. Gürtel s.21 29 vgl.63. 13 Und du sollst goldene Einfassungen anfertigen. verdeutlichten farbenprächtig und ausgeschmückt Aarons Rolle als Repräsentant und Fürsprecher der Stämme vor dem Herrn. 8 Und der gewirkte Gürtel. aus [Garnen von] blauem und rotem Purpur und Karmesin und gezwirntem Leinen sollst du es machen.16.30 Urim und Thummim.3 weises Herz.3. Das Ephod 2Mo 39. 2Kor 3. 7 Zwei verbindende Schulterstücke soll es haben an seinen beiden Enden.29.21.15 15 Brusts. 14.8. 35.23.167 sollst mit allen reden. nämlich an seinen Saum. dass sie Steine des Gedenkens seien für die Kinder Israels. 11.18 26 39.19-20.8 16 39.19 27 39. 28.2-3 6 Ephod V. 5 Dazu sollen sie Gold nehmen und [Garne] von blauem und rotem Purpur und Karmesin und von Leinen. den »Rechtsspruch« im Sinne eines Urteils oder einer Entscheidung.26. 20. Sach 3. nach ihren Geschlechtern.24 Es waren »heilige« Kleider. 4. Oberkleid V. Offb 1. 23-30. 14 23 s.31. 2Tim 2. V.10-14. wie man Schnüre flicht. Hi 19.h. 33.13 21 Israels 4Mo 23. In Gold sollen sie gefasst sein bei ihrer Einsetzung.12. 29. V.8. 4 Das sind aber die Kleider. die an den beiden Enden des Brustschilds sind. in Flechtwerk. Jes 49. Im alt.6. 30. 8 5 Gold 25. 21. dass er bestimmte Männer außergewöhnlich bevollmächtigen und befähigen wird. 9 Und du sollst zwei Onyxsteine nehmen und die Namen der Söhne Israels darauf eingravieren. soll von der gleichen Arbeit sein. um ihn zu heiligen. 25 Aber die beiden anderen Enden der zwei geflochtenen Ketten sollst du an den beiden Einfassungen befestigen und sie auf die Schulterstücke des Ephod heften. 21 Und es sollen zwölf dieser Steine sein. Offenbar wurden zwei separate Gegenstände in das Brustschild eingefügt und sie wurden dadurch elementare Bestandteile der amtlichen Regalien des Hohenpriesters. wie Siegelgravierungen sollst du die beiden Steine mit den Namen der Söhne Israels gravieren und sie mit Goldeinfassungen versehen. 28 und 39. von diesem ganzen Gebilde aus Ephod und Brustschild zu sprechen.16.4 8 Gürtel V.21.16. ein Saphir und ein Diamant.13 9 Onyxst.21).7. 12.11 19 dritte 39.

Die Oberbekleidung der Priester. 14. 28.4.22. wenn er dient.2.) Diese zwei Gegenstände repräsentierten das Recht des Hohenpriesters.1.13-15 dem gewirkten Gürtel des Ephod. Sach 3. Joh 19. 39. Offb 3. 4Mo 18. 1Pt 1. 32 Und oben in der Mitte soll eine Öffnung für den Kopf sein. 38 und es soll auf Aarons Stirn sein. 39. und so soll Aaron den Rechts. der 29 vor dem Herrn diente. 42 43 1 2 3 4 Die Kleidung der Priester 39 Und webe den Leibrock aus gemustertem Leinen.18 Eingang der Stiftshütte führen und sie mit Wasser tragen 20.5. und du sollst ihn gürten mit 3Mo 2. Wer beim Dienst im Heiligtum den Kleidervorschriften nicht gehorchte.1.3.3.1.33 goldene Schellen. Und es soll allezeit auf seiner Stirn sein. ringsum an dem Saum des Obergewandes.28.27. Neh 7. auch mit dem Ephod Priester 28.12.17.7.21-22. damit es nicht zerreißt. 28.12. 92. zerreißt 3Mo 10.2.7. Kopfbund Die Einsetzung der Priester V. und Apg 10. welche die Kinder Israels darbringen. 3 29. 37.2.1.36 teln. Ein flexibler Metallpanzer.1-18 heiligen.38. 3Mo 8. Heilig 19. bei denen ein Hoherpriester mit Ephod anwesend war (Jos 9. 3Mo 21. und hefte das heilige 4Mo 6.63. heiligen V.1. binäre Antwort im Sinne von Ja oder Nein liefern konnten.18 vgl. 3.4. sich bewegte und seine Aufgaben verrichtete. und ein Saum um die Öffnung her. Hebr 10.31 Obergew. Sach 14. 4Mo 18.65) und die Abschnitte.22. Herzen tragen vor dem H ERRN .14.26. als von etwaigen heiligen Losen zu erwarten wäre.41.17-18 gen sollst.41.3-4.24 Leibrock 29.6.14) erlauben folgende Schlussfolgerungen: 1.30. Auch sollst du Aaron und seinen Priester.4. und mache einen Gürtel in Buntwirkerarbeit.40-43 Auch die übrigen Priester mussten eine besondere Kleidung tragen. Lk 3.31-35 Obergewand. und das Priestertum soll eine ewige Ord28. Hebr 5.12.4. 4Mo 18. sterben waschen. 29. 22. 34 es soll eine goldene Schelle sein.5 Das ist aber die Verordnung. die am Saum des hohenpriesterlichen Obergewands angenäht waren.16 vgl.13. Hebr 5. signalisierte den vor dem Heiligtum wartenden Gläubigen. damit Aaron die Verschuldung in Bezug auf die heiligen Gaben trage. Hes 44. Kopfbund auf sein Haupt.26. Hes 44. zwei makellose Widder. als Priester dienen: Nimm einen Jungstier und 2 10.13 nung für sie sein. Joh 1. 3Mo 8.16 trage 3Mo 10. mit Gürs.2.) Die dadurch mitgeteilte Offenbarung gab konkrete Anweisung für ein unmittelbares Problem oder eine Krise und leistete damit mehr. danach ein Granatapfel. damit sie keine Schuld auf sich laden und nicht sterben müssen. 10-12.11 Stirnbl.2 und dem Brustschild. 1Sam 2. damit sie mir salben 29.5.27. Aaron und seine Söhne. dass sie mir als Priester dienen. 27.21 Obergewand zu dem Ephod. 43 Und Aaron und seine Söhne sollen sie tragen. nämlich die Heiligkeit des Herrn. 2. 20.17 7 Eingang 3Mo 8. sowie ungesäuertes Brot Jes 61.20. Das soll eine ewige Ordnung sein für ihn und seinen Samen nach ihm! 21. ihre Priesterrolle nicht als profane Routine und undankbare Pflicht anzusehen. die lediglich eine wortlose. 15. bei allen ihren heiligen Gaben. noch am Leben war.26. 35 Und Aaron soll es tragen.6-12.1-4.9 vgl.7.24 39.8 vgl. 40 Mache auch den Söhnen Aarons Leibröcke und fertige für sie Gürtel an und mache ihnen hohe 5 6 7 8 9 Kopfbedeckungen zur Ehre und zur Zierde.22 28. danach ein Granatapfel.22-26 31 Und mache das Obergewand zum Ephod ganz aus blauem Purpur.10-12 vgl. 6 und setze den Korb 3Mo 8. Offb 7. an seinem Saum. einen Korb und bringe es in dem Korb dar zusam29. mit Öl gesalbt.6.6. 33 34 36 38 39 40 41 Das goldene Stirnblatt 2Mo 39.2 gen um. und binde ihnen die hohen Kopfbedeckuns. und sie salben und ihre Hände füllen und sie heiligen. 28.20 vgl. Ps 23. 40. und ungesäuerte Kuchen. und fertige einen Kopfbund aus Leinen an. die für den Gottesdienst und die priesterliche Repräsentation elementar wichtig war. der nicht direkt Gott nahen konnte wie Mose. dass ihr Repräsentant. 39. Salböl nehmen und auf sein Haupt gießen und 40. die sie sichtbar von den gewöhnlichen Volksangehörigen unterschied. und ringsum goldene Schellen zwischen ihnen.17.13 9 Und gürte sie.18-19. um das Fleisch der Blöße zu bedecken. die über Befragungen des Herrn berichten. Ps 110. 16.4.32 Panzerhemds. Aaron bekleiden mit dem Leibrock. V. und lege es in Priester 3Mo 8. Und du sollst das waschen 30.22. Hes 44.7. 23. von den Hüften bis an die Schenkel sollen sie reichen. 42 Und du sollst ihnen leinene Beinkleider machen.21 4 Dann sollst du Aaron und seine Söhne vor den 3Mo 6. Hes ihn salben.14-15. Offb 1. vom Weizen sollst du alles machen.17. Ps 133. M OSE 28. zubringen und ihnen die Leibröcke anlegen. 7. zum Dienst am Heiligtum. 28. 6. men mit dem Jungstier und den beiden Widdern.28.44. Das Obergewand zum Ephod 2Mo 39. 30. 6. Nimm 3Mo 8. Hebr 9.1-36). Leitung für den anerkannten Führer zu erbeten.23. Die Kopfbedeckung trug die Erklärung. nachdem Mose eine feierliche 7-tägige Amtseinsetzung durchgeführt hatte (V. wie der Saum eines Panzerhemds.10-12. 1Joh ungesäuerte Fladen.4 Söhnen die Hände füllen. Esr 2. mit Öl gemischt. so dass es am Kopfbund ist. wenn er in das Heiligtum hineingeht vor den H ERRN und wenn er hinausgeht.9. 28.29. Ps 89. Jes 53. 1Chr 10. Eine solch schwerwiegende Konsequenz betonte die Wichtigkeit ihrer Aufgaben und sollte die Priester motivieren.18.25 vgl.36-38 Kopfbund. 33 Und [unten].30-31 36 Du sollst auch ein Stirnblatt aus reinem Gold anfertigen und in Siegelgravur eingravieren: »Heilig dem H ERRN «. und wieder eine goldene Schelle. um sie zu heiligen. Damit erinnerte die Aufschrift den Hohenpriester und alle anderen. Eph 5.31 168 vor dem H ERRN . 29. 28. Dazu . Das Klingen der Schellen.30-31. 28. die du befol39.1. sollst du ringsum Granatäpfel anbringen aus blauem und rotem Purpur und Karmesin. 28. 3Mo 8. 1Pt 2. Die Unterbekleidung. vorn am Kopfbund soll es sein. damit er nicht stirbt.39 Leibrock … Gürtel. 1Sam 10. Hl 4.6. 3Mo 8. 37 und du sollst es anheften mit einer Schnur von blauem Purpur.9. um sie wohlgefällig zu machen vor dem H ERRN . sondern mittels der von Gott verordneten Priesterschaft zu Gott kommen musste. musste getötet werden.4 vgl. Ri 1.7.40. wie er von den Ägyptern zum Schutz im Kampf benutzt wurde. Ps 93.19 spruch der Kinder Israels beständig auf seinem 32 Öffnung 39. 41 Und du sollst sie deinem Bruder Aaron anlegen und auch seinen Söhnen.23-24 s.21. aus Feinmehl 2.1. 4-35 und 3Mo 8. 39. Die zur Priesterschaft erwählten Männer konnten ihr Amt erst dann antreten.25. und sein Klang soll gehört werden.11. und mit dem Ordnung s. in Weberarbeit.5.6. 3Mo 8. 3Mo 8 3Mo 8. dass sie sich Gott mit Ehrfurcht nähern mussten.3. 8 Und seine Söhne sollst du auch her36. wenn sie in die Stiftshütte hineingehen oder wenn sie dem Altar nahen. 2Kor 5. 39. 5 Und du sollst die Kleider nehmen und 3Mo 22. Diadem an den Kopfbund.

20 und du sollst den Widder schächten und von seinem Blut nehmen und es auf das rechte Ohrläppchen Aarons tun und auf das rechte Ohrläppchen seiner Söhne. 29. 17 Aber den Widder sollst du in Stücke zerlegen und seine Eingeweide und seine Schenkel waschen und sollst sie zu den Stücken und zu seinem Kopf legen. 29.3 vgl. 24 und lege alles auf die Hände Aarons und auf die Hände seiner Söhne und webe es als ein Webopfer vor dem H ERRN . und Aaron und seine Söhne sollen ihre Hände auf seinen Kopf legen. was für seine Söhne bestimmt ist. und den Fuß. 25. Ps 51. der an seiner Stelle Priester wird. gemengt mit einem Viertel Hin Öl aus zerstoßenen Oliven und einem Viertel Hin Wein zum Trankopfer. kochen 3Mo 8.26-27 38 4Mo 28.12-15. um sie zu heiligen. der vor dem H ERRN steht.34.30 25 s.4. 9. 41 Das andere Lamm sollst du zur Abendzeit opfern. das andere sollst du zur Abendzeit opfern.9.41 nen lieblichen Geruch vor dem H ERRN . Das ständige Brandopfer 4Mo 28.27.15.40.17. Hebr 7. Jos 6. Apg 3. dass sie darin gesalbt und ihre Hände darin gefüllt werden.22 37 30.11 15 Hände V.8-10. S. 4Mo 18. Ps 141. 13. Hebr 9.18.21.11.12-13. und du sollst den Altar entsündigen. V.15 13 3Mo 3.29. 8.3 29 4Mo 20. Esr 3.3 28 3Mo 7.19.27. lieblichen s. 2-3 24 3Mo 7. 1Kö 18. und die rechte Schulter. 1Mo 8.29 41 Abendz. 32 Und Aaron und seine Söhne sollen das Fleisch des Widders essen samt dem Brot im Korb.11. 18 gehörten die Waschung.42. 14. und mit dem hören. 4.30. 3. 12.21 vgl.12 12 3Mo 4. 11 Und du sollst den Jungstier schächten vor dem H ERRN .26 18 lieblich. 16 Und du sollst den Widder schächten und von seinem Blut nehmen und an den Altar sprengen ringsumher.29. um das Werk Gottes zu tun.45. 10.28. 35 Und du sollst mit Aaron und seinen Söhnen so verfahren.30. M OSE 29. es ist ein Feueropfer für den H ERRN .20 32 essen 3Mo 10. 3Mo 8.16 vgl. um im Heiligtum zu dienen.15. 19 Ebenso sollst du den anderen Widder nehmen. als eine ewige Ordnung.15 31 Einsetz.11-12.15. 18 26 3Mo 8.2. Haut und Unrat des Jungstieres sollst du außerhalb des Lagers mit Feuer verbrennen.18. 2Chr 2.20 Das Auftragen von Blut am rechten Ohr. 12.27 21 30. sieben V.4 33 essen 3Mo 10.22 16 s. 31 Du sollst aber den Widder der Einsetzung nehmen und sein Fleisch an einem heiligen Ort kochen.13-14 vgl.26.31.8-9. V.14. und der Altar wird hochheilig sein. das Betupfen und Besprengen mit Blut und das Essen des Opferfleisches. 39 das eine Lamm sollst du am Morgen opfern. 8. Brot V.18 19 s. 3Mo 8. 13 Und du sollst alles Fett nehmen. 25 Danach nimm es aus ihren Händen und lass es auf dem Altar über dem Brandopfer in Rauch aufgehen. damit er geheiligt wird. Salbung. Hes 43. 22. 23 Und nimm einen Laib Brot und einen Ölkuchen und einen Fladen aus dem Korb der ungesäuerten Brote.11 40 3Mo 2.18.14. 10.2324. das die Eingeweide bedeckt. Hes 46.169 10 Danach sollst du den Jungstier herzubringen vor die Stiftshütte. als ihr Hebopfer für den H ERRN . 15 20 Daumen 3Mo 8.9. Joh 8.19. 1Mo 2.23-29 34 12.23 vgl.27. 12 17 3Mo 1. von ihren Friedensopfern. 16. 5Mo 18.21 23 Korb V.3-8 38 Das ist es aber.25. 8. das daran ist. der in die Stiftshütte geht. 28 Und das soll für Aaron und für seine Söhne bestimmt sein von den Kindern Israels. 3Mo 7. ein lieblicher Geruch. 12 Und du sollst von dem Blut des Jungstieres nehmen und mit deinem Finger auf die Hörner des Altars tun. 40. das die Eingeweide bedeckt. um auf dem Weg Gottes zu wandeln. die gewebt und abgehoben worden sind von dem Widder der Einsetzung. V. 15. um das Wort Gottes zu 2. 15 Danach sollst du den einen Widder nehmen. 3Mo 1. was du auf dem Altar opfern sollst: Zwei einjährige Lämmer sollst du beständig [darauf opfern]. ein Feueropfer für den H ERRN . das daran ist. Dan 9. denn es ist ein Sündopfer.29 27 3Mo 7. 4Mo 8. Phil 4. Kein Fremder soll es essen. das [übrige] Blut aber sollst du ringsum auf den Altar sprengen. 29. und Aaron und seine Söhne sollen ihre Hände auf den Kopf des Widders stützen. 5Mo 18. 16. 9.3. denn es ist ein Widder der Einsetzung. und das Fett über dem Leberlappen und die beiden Nieren mit dem Fett.2.25. denn es ist ein Hebopfer. heiligte die Hand. Das »Zehntel« bezieht sich . und so wird er geheiligt sein samt seinen Kleidern. V. was mit dem Altar in Berührung kommt. Sieben V. 39. 9. 26 Du sollst ferner die Brust nehmen von dem Widder der Einsetzung Aarons und sollst sie vor dem H ERRN weben als ein Webopfer. Alles. als man ihre Hände füllte.29.15 35 verfahr. 1Kor 11.1.4. Tag für Tag.10-12. 30 Derjenige unter seinen Söhnen. 1Chr 23. Esr 9. was für Aaron und von dem. Eph 5. und es soll erhoben werden von den Kindern Israels. 29 Und die heiligen Kleider Aarons sollen seine Söhne nach ihm bekommen. Sieben Tage sollst du ihre Hände füllen 36 und sollst täglich einen Jungstier als Sündopfer schlachten zur Sühnung.25. und sie soll dein Anteil sein. vor dem Eingang der Stiftshütte.8.15 vgl.31-36. Mt 12.30 vgl. Opferung. Mt 23. von dem. 4Mo 15. womit die Sühnung für sie erwirkt wurde. 22 Danach sollst du das Fett von dem Widder nehmen und den Fettschwanz und das Fett.15.11. der soll sie sieben Tage lang tragen. 1Chr 16. Hebr 13.27. 2.2.3-5. das wird heilig.8. 21 Und nimm von dem Blut auf dem Altar und von dem Salböl und besprenge Aaron und seine Kleider und seine Söhne und ihre Kleider. 19. 2Kor 1.21 11 3Mo 8.4-5.40 Zehntel Feinmehl … Viertel Hin.28 Webopfers … Hebopfers.42-43. 37 Sieben Tage sollst du für den Altar Sühnung erwirken und ihn heiligen.20. alles [übrige] Blut aber an den Fuß des Altars schütten. so sollst du das Übrige mit Feuer verbrennen. als ei- 10 3Mo 1.11 39 Morgen 2Chr 13. Ankleidung.2021. Hes 43. 14 Aber Fleisch. indem du Sühnung für ihn erwirkst.4.17.22 vgl. 8. vor dem Eingang der Stiftshütte. Anm. das Fett über dem Leberlappen und die beiden Nieren mit dem Fett.29. und auf den Daumen ihrer rechten Hand und auf die große Zehe ihres rechten Fußes. denn es ist ein Brandopfer für den H ERRN . Dan 9. 10.20. 33 Sie sollen das essen. und sollst es auf dem Altar in Rauch aufgehen lassen. Und Aaron und seine Söhne sollen ihre Hände auf den Kopf des Jungstieres stützen.25 14 3Mo 4.21.1618. 27 Und du sollst die Brust des Webopfers und die Schulter des Hebopfers heiligen. es soll nicht gegessen werden. V. 30 36 entsünd. an der Hand und an der großen Zehe heiligte das Ohr symbolisch. 9. denn es ist heilig! 34 Wenn aber etwas von dem Fleisch der Einsetzung und von dem Brot bis zum Morgen übrig bleibt. 40 und zum ersten Lamm ein Zehntel Feinmehl. denn es ist heilig. und seine Söhne mit ihm samt ihren Kleidern.31-36. 18 und auf dem Altar den ganzen Widder in Rauch aufgehen lassen.10 vgl. 18. 4Mo 6.26-28 30 4Mo 20. 35.10. 22.2. wie ich es dir geboten habe. V.10. und sollst ihn salben. zu 3Mo 7. 16. 3Mo 23.18.21.

27 12 Wenn du die Zahl der Kinder Israels ermittelst.2. 15 Der Reiche soll Lösegeld 4Mo 3. Röm 3. V. 3Mo 10.5. S. 30. wenn man sie 7 Räucherw. ihr Gott. 26. er ist dem H ERRN hochheilig.17-18. vor dem H ERRN .2. 30.42 für eure [künftigen] Geschlechter. 30. 30.15.3.4 2Mo 38.2 20 Gera) – einen halben Schekel als Hebopfer für 9 vgl. 5 Und die Tragstangen sollst du aus Akazienholz machen und sie mit Gold überziehen. Gedenken sei vor dem H ERRN .5 Liter. dass vor dem Tod gewarnt wird.41 45 Mitte 25. dass man ihn damit tragen kann. 7. 7.45 ich will … wohnen. welches etwa 15 bis 20 Liter entspricht.7. Die Bauanleitung für diesen Einrichtungsgegenstand des Heiligtums wurde nicht zusammen mit den anderen beiden erteilt (25. dass auf diesem Altar beständig der richtige Weihrauch dargebracht wurde.8.1-2 10 3Mo 16.3.18-19 einen halben Schekel.6 vor den Vorhang.5. der durch die Zählung geht 9.30-32 auf die Maßeinheit Epha. dass ich. der H ERR . an seinen beiden Seiten sollst du sie anbringen. dass der Räucheraltar der letzte Einrichtungsgegenstand war. kein Speisopfer. damit sie mir als Priester dienen.1-3. 16 38.14. Morgen für Morgen. wird deutlich an der strengen Warnung vor einer Plage und an dem Begriff »Lösegeld«. Vielleicht dient dieser Ausdruck als prophetische Erinnerung an eine lange Geschichte Israels oder als Bestätigung dafür. 13 Jeder. 2Chr 5. pen 27. 14 Jeder.13ff.40.13. wenn ihr dem H ERRN das 13 3Mo 27. V.28.31-35.22-24 wirken für eure Seelen. und ich will ihr Gott sein. um Räucherwerk darauf zu räuchern. mit dem Blut des Sündopfers der Versöhnung soll er einmal jährlich darauf Sühnung erwirken für eure Geschlechter.25-28 18 Becken s.und Trankopfer sollst du es halten wie am Morgen. 2Chr Das eherne Becken 4. der durch die Offb 5.8-9. Das Waschen von Händen und Füßen vor den priesterlichen Verrichtungen war obligatorisch. dessen Wohnung bei ihnen war. und es soll geheiligt werden durch meine Herrlichkeit. dessen Wohnort der Himmel war.2. womit gemeint ist.28 6 Vorhang 26.Zählung geht.2-4 44 Stiftsh. 46). der vor der Lade des Zeugnisses hängt. Sie mussten nicht nur die Transzendenz ihres Gottes verstehen. 8.) er musste den Räucheraltar einmal jährlich mit Blut vom Sühnopfer reinigen (V. 29. 34.19. dass dieser Altar im Allerheiligsten stand. der H ERR . 25.8. aus Akazienholz sollst du ihn machen. seine Platte und seine Wände ringsum und seine Hörner.25.H ERRN das Hebopfer geben. Hi 23. Der Grund für die Zählung aller Männer im wehrfähigen Alter (V.) Er musste sicherstellen. wenn er die Lampen zurichtet.42 Speis.25-28 30 Und du sollst einen Altar anfertigen. Hebr den H ERRN . Ein Hin entspricht etwa 3 bis 3. 3Mo 26.5 vgl.7 vgl. um dort zu dir zu reden. 18. und sollst ihm ringsum einen goldenen Kranz machen.10. Demzufolge stand der Altar außerhalb des Allerheiligsten im Heiligen.8. 2Kor 6. war eine Sache.13 Schekel des Heiligtums. [du sollst es opfern] als einen lieblichen Geruch. der in Verbindung mit dieser Zählung gebraucht wird (vgl. wohnen 25. damit nicht eine Plage über sie kommt. um Sühnung zu erwirken für eure 3. 44 Und ich will die Stiftshütte heiligen samt dem Altar. 5 37. wenn sie gezählt werden. Unmittelbar nach Aarons Einweihungszeremonie wird die Aufmerksamkeit auf seine Aufgaben gelenkt: 1. 9 Ihr sollt kein fremdes Räucherwerk auf ihm darbringen und auch kein Brandopfer.47 Seelen.22 ein Lösegeld für seine Seele geben. Der Räucheraltar 2Mo 37. 27.25 3 35. Ein Schekel wog etwa 12 Gramm (vgl. aber dass er auch bei ihnen wohnen bzw. sondern folgte nach den Anweisungen über die Priesterschaft.2-6 2Mo 38. 25.3.1-10 Altar … Räucherwerk. Dass er ihr Gott und sie sein Volk sein würden. Priester s.21 nach dem Schekel des Heiligtums (ein Schekel gilt 8 Ps 141. 45 Und ich will in der Mitte der Kinder Israels wohnen. Offb 1.47. soll er es räuchern. 5Mo 7. zählt. 43 Und ich werde dort zusammenkommen mit den Kindern Israels. damit ich in ihrer Mitte wohne. 4Mo 3.8. Kindern Israels nehmen und es für den Dienst der Hes 20. wenn man diese Waschung unterlässt. wo ich mit euch zusammenkommen will. dass es den Kindern Israels zum 15 Hi 34.25. als ein Feueropfer für den H ERRN . Spr 22.28.2.34. vor dem Eingang der Stiftshütte.6. und vor den Sühnedeckel.8. 17 Weiter 18 Du redete der H ERR mit Mose und sprach: sollst auch ein ehernes Becken machen mit und 2. war eine äußerst wichtige Realität in der Erfahrung der neuen Nation.22. Lk 1. 4Mo 10. 1Pt 1. 14) wird nicht genannt. Apg 2.4 spricht davon. 42 Das soll das beständige Brandopfer sein für eure [künftigen] Geschlechter. 1Chr 23. Es soll ein beständiges Räucherwerk sein vor dem H ERRN bei euren [künftigen] Geschlechtern. Sach 8.16 46 20. Sach 2. An keinem anderen Tag konnten die Priester an diesem Altar vorbeigehen. der soll dem 12 Zahl 4Mo 1.9 fremdes Räucherwerk. soll einen halben Schekel geben. 30. 28.27. 1 Altar V.1213.25-28 2 37. M OSE 29.26-29.8. 8 Und auch wenn Aaron zur Abendzeit die Lampen zurichtet. viereckig. und ihr sollt kein Trankopfer auf ihm ausgießen. die gezählt werden. ihr Gott bin. 1Sam 2. aber wie ernstlich diese Sache war.7. um Sühnung zu er1Kor 4. 38. der sie aus dem Land Ägypten geführt hat. soll er es räuchern.19. dass er sich nahe bei der Bundeslade befand und durch die Reinigung am großen Versöhnungstag mit dem Allerheiligsten verbunden war.3-4. 4Mo 17. 46 Und sie sollen erkennen. Im Heiligtum oder im Vorhof durfte nichts Leichtfertiges getan werden! .9 vgl. Mt nicht mehr geben und der Arme nicht weniger als 20. 10 Aber einmal im Jahr soll Aaron auf seinen Hörnern Sühnung erwirken. 16 Und du sollst das Sühnegeld von den 14 Hebopfer 4Mo 18. an seinen beiden Wänden.25-28. Ps 49. 38. und seine Hörner sollen aus einem Stück mit ihm sein.3-5 43 40.). und ich will mir Aaron und seine Söhne heiligen. 25. wo ich mit dir zusammenkommen will. 4Mo Hebopfer gebt. 27. Ps 46. 37.11. Lam. der auf dem Zeugnis ist. so soll jeder dem H ERRN zusamm. 29.23-40).25 im Alter von 20 Jahren und darüber. zelten würde. sondern auch die Gegenwart ihres Gottes. ich.7-9 ihm räuchern. Hebr 9.18-21 ehernes Becken. s. Vielleicht liegt das daran.12.10. 6 Und du sollst ihn vor den Vorhang stellen. Hebr 9. 40.24 11 Und der H ERR redete mit Mose und sprach: 4 37.36. und sie sollen die Tragstangen aufnehmen.4 vgl. Ihre Erlösung aus Ägypten war für ihn selbst geschehen (V. Hes 43. alle. 4 und mache ihm zwei goldene Ringe unter dem Kranz. 7 Und Aaron soll wohlriechendes Räucherwerk auf 170 42 zusamm. Hes 37.1-2. Auch hier wird die Wichtigkeit der zeremoniellen Reinigung daran deutlich. 30.8.40 Stiftshütte geben. 30. 3 Und du sollst ihn mit reinem Gold überziehen. Gott 6. 50 vgl. bevor er einmal jährlich ins Allerheiligste ging. 3Mo 5. Das Lösegeld für die Israeliten 40.12 gezählt. 1Chr 21). 2 Eine Elle lang und eine Elle breit soll er sein. zu dem der Hohepriester kam. und zwei Ellen hoch. 10).

31 Und du sollst zu den Kindern Israels sagen: Das soll mir ein heiliges Salböl sein für alle eure [künftigen] Geschlechter! 32 Es soll nicht auf das Fleisch irgendeines Menschen gegossen werden. Neh 9. das du bereiten sollst. 30. Die Zutaten für die Zubereitung des Salböls wurden sorgfältig aufgeführt. des Priesters. nach dem Schekel des Heiligtums. 40. ganz so. Das Salböl musste eine einzigartige Mischung sein! Auch seine Verwendung zu irgendeinem anderen Zweck machte seinen heiligen Status zunichte. V. so sollen sie sich mit Wasser waschen.9. zum alleinigen Gebrauch im Heiligtum bestimmt. 40.20. des Sohnes Hurs. 1Mo 37.6 36 s.2). 9 27. 30 Auch Aaron und seine Söhne sollst du salben und sie heiligen. wie ich es dir geboten habe. 1Chr 2.21. gesalzen 3Mo 2.13 vgl. 4Mo 7. Mk 9.34-38 Weihrauch.35 Kunst des Salbenbereiters. 3Mo 8.1012.31-32.30. weil sie gegen dieses Gebot verstoßen hatten (vgl. so sollt ihr in der gleichen Zusammensetzung für euch selbst keines machen.34. die zur Verwendung am Räucheraltar Erinnerung an das Sabbatgebot. Apg 10. 4Mo 19. Gott listete auch die Zutaten für die einzigartige Mischung von Weihrauch auf. ihr sollt auch in der gleichen Zusammensetzung keines machen.11.43 23 Myrrhe vgl. eine Mischung von Gewürzsalbe. 37 Und was das Räucherwerk betrifft. dass sie alles.10.13 35 und bereite Räucherwerk daraus.und alle Geräte der [Stifts]hütte.1-3 12 Und der H ERR redete mit Mose und sprach: 13 Rede du zu den Kindern Israels und sprich: Hal- vorgeschrieben war.12. für ihre [künftigen] Geschlechter. Das heilige Salböl und das Räucherwerk 2Mo 37. sollen sie es machen. 39. 3Mo 16. Jede Abweichung bei der Herstellung würde bedeuten.3.6 vgl. der soll ausgerottet werden aus seinem Volk! Die Berufung der Werkmeister 2Mo 35. Jes 61. damit sie hochheilig seien.3. 1Kö 3.27.25 der und die heiligen Kleider Aarons. mit Weisheit und Verstand und Erkenntnis und mit Geschicklichkeit für jede Arbeit. 1Mo 2. V.29.12-13 37 keines V.10. 17. dass sie besonders erwählt und von Gott mit der Fähigkeit ausgestattet bzw. 29 Und du sollst sie heiligen.1). chende Räucherwerk für das Heiligtum. 5 und um Edelsteine zum Besatz zu bearbeiten. alles.1. Verwendung zum eigenen Gebrauch machte seinen heiligen Status null und nichtig. 3Mo 10. gesalzen. 8 und den Tisch ben Spr 2. denn es war ausgesondert. ebenso wenn sie zum Altar nahen. damit sie nicht sterben.11 24 Kassia Ps 45.20 den Sohn Ahisamachs. 4 um Kunstwerke zu ersinnen und sie auszuführen in Gold und in Silber und in Erz.10. Mt 12. 4Mo 7.37. 38). 6.29.29.49.3 31 Und der H ERR redete mit Mose und sprach: 2 Siehe. rein und heilig. 21 Und zwar sollen sie ihre Hände und ihre Füße waschen. und den Räucheraltar. 9) und würde ebenfalls zum Tod führen (V.17. Mt 7. Alles andere war vollkommen unakzeptabel und zog die Todesstrafe nach sich (V.20 21 Ordnung 27. 28. und durch falsche Verwendung würde es sich nicht mehr von gewöhnlichen oder profanen Dingen unterscheiden. Dieses Handwerk hatten sie zweifellos in Ägypten kennen gelernt. es ist heilig. 3Mo 2. vom Geist erfüllt sind. heilig 29. 30. die Weisheit ins 54. was er Mose offenbart hatte (vgl.1 und die Kleider seiner Söhne.31.6 33 ausgero. ausführen sollen: 7 die Stiftshütte und die 4 35.1.9-16 22 Und der H ERR redete mit Mose und sprach: du dir auserlesene Spezerei: 500 Schekel feinste Myrrhe und halb so viel wohlriechenden Zimt. Keiner der Kunsthandwerker blieb unberührt von der von Gott verliehenen Fachkenntnis. 38 Wer es nachmacht. Spr 2. 37.9 25 Salböl 31.7-8 32 vgl. sondern es soll dir heilig sein für den H ERRN . was auf zuvor erlerntes Geschick hindeutet.8-10.25.171 einem ehernen Gestell.30-36.10. 33 2.32 Lade des Zeugnisses und den Sühnedeckel darauf 5 28. und Wasser hineingießen.22-33 Nichts wurde dem Zufall oder der menschlichen Phantasie überlassen. Herz gegeben.9.43 8 25. vom Stamm Dan.8.31.16. vom Stamm Juda. 250 [Schekel].31-32 vgl.11.22 20 40.20 30.8-11.38 29 29. wohlriechendes Gewürz und reinen Weihrauch.10.24.31.29.25 chen Dienst.12. 3Mo 16. 24 dazu 500 [Schekel] Kassia. Ps 45.29-30. Die Tafeln des Zeugnisses 2Mo 20. 3 und ich habe ihn mit dem Geist Gottes erfüllt. 38. 19 Und Aaron und seine Söhne sollen aus ihm ihre Hände und Füße waschen. 31. wird heilig sein.13-14. ich habe Bezaleel mit Namen berufen. 27 sowie den Tisch mit allen seinen Geräten und den Leuchter mit seinen Geräten.12-17 S.14. Mt 2. 26 Und du sollst damit die Stiftshütte und die Lade des Zeugnisses salben.33. gege.8. Jes allen. 30. damit sie mir als Priester dienen. und den reinen Leuchter und 18. darum soll es euch heilig sein. 3Mo 7. und um Holz zu schnitzen. ich habe ihm Oholiab beigegeben. 28 und den Brandopferaltar mit allen seinen Geräten und das Becken mit seinem Gestell.27 Brandopferaltar mit allen seinen Geräten. um all das anzufertigen. 33).37. Zeichen V. und habe 3 35. Ps 26. 1Chr 9.1-43 11 Salböl s. 2 35. so dass er Kunstwerke aller Art ausführen kann. 32. Räucherklaue und Galbanum. 31. Ps 89. zu gleichen Teilen.4. der soll ausgerottet werden aus seinem Volk! 34 Und der H ERR sprach zu Mose: Nimm dir Spezerei: Harz. Hes 20. um daran zu riechen. 20 Wenn sie in die Stiftshütte gehen wollen.3 38 s. für ihn und seinen Samen. Spr 7. Anm.1-11 Gott ernannte zwei Männer namentlich und erklärte. 17. 25 und mache daraus ein heiliges Salböl.23. V. Joh 13. nach der Kunst des Salbenbereiters gemischt. Das soll euch hochheilig sein. Hl 4. M OSE 31. 3Mo 8. zum Waschen.17 habe. Kol 4.1 30 s.14.1.112.12. 36.23. 7. Das soll eine ewig gültige Ordnung für sie sein. wie sie in 2Mo 25-30 vorgeschrieben sind. 38. ein heiliges Salböl soll es sein. Sie hatten »ein weises Herz«.25. 23.20 35 Räucher. Nadab und Abihu wurden hingerichtet. den Sohn Uris. 2Sam 12.6. 133.2 26 40.9-15.21. zu 20. und ein Hin Olivenöl. 37. und du sollst es aufstellen zwischen der Stiftshütte und dem Altar. und wohlriechenden Kalmus. Die Kunst des Salbenmischens war in Israel offenbar bereits wohl bekannt. 6 Und siehe. 29. 10 und die Dienstklei37. 20. 23. 36 Und zerreibe etwas davon ganz fein und lege etwas davon vor das Zeugnis in die Stiftshütte. die ein weises Herz haben. was damit in Berührung kommt. und das 7 25. für den priesterli10 28.9-21 6 Oholiab 35. um diese schwierige Arbeit ausführen zu können. Mt 13.17. Becken mit seinem Gestell.1. 14. . was ich dir geboten Jak 1. Hebr 10. auch 250. 28. Sie mussten alle Bestandteile des Heiligtums anfertigen. 1Kor 12. und den Räucheraltar. wo ich mit dir zusammenkommen will. 11 und das Salböl und das wohlrie13 Sabbate 16. und seine Geräte. 9 und den 3. 20. damit sie nicht sterben. Joh alle seine Geräte. 23 Nimm 19 40. »fremdes Räucherwerk« anzufertigen (V. nach der Kunst des Salbenbereiters gemischt.6. 33 Wer etwas Derartiges zusammenmischt oder einem Fremden davon gibt. um zu dienen und ein Feueropfer dem H ERRN in Rauch aufgehen zu lassen.

die bei götzendienerischen Fruchtbarkeitskulten so üblich waren (s.19-22. 14 Und deshalb sollt ihr den Sabbat halten. 11). Land 33. bezeichnete er Israel als Moses Volk.38.17 so großer Kraft und starker Hand aus dem Land 9 halsstarr. 12.25). Jos 1.7).5 nes Kalb gemacht und haben es angebetet und 2 Ri 8. 1Mo 17.4. dass die Israeliten in einer Zeit der Angst bzw. beschrieben mit dem Finger Gottes. Rt 9. mit der heidnischer Götzendienst Einzug hielt.5.14 tet nur ja meine Sabbate! Denn das ist ein Zeichen zwischen mir und euch für alle eure [künftigen] Geschlechter. Israel. Apg 7. seines Gottes.3.6.12. 1Kö 12. sie haben sich ein gegosse24. Anm.2-3 ich zu einem großen Volk machen! 7 heraufg. von dem er wusste. Ägypten geführt hast? 12 Warum sollen die Ägyp31.Chr. heilig dem H ERRN . Is4 Kalb 20. Da es aus der Zeit von ungefähr 1550 v.16.9.6 standen auf. baute er einen Altar vor ihm 3Mo 23.9. das Aaron anfertigen ließ. Ruhe für den H ERRN ! 6 Da standen sie am Morgen früh 5Mo 3.2.18 beiden Tafeln des Zeugnisses.9. 5Mo 9.27. . Jes 45. 4 Und er nahm es aus ihrer 172 14 Sabbat s.4. Das sind eure Götter. die sie vorwärts führten – »die uns vorangehen«.3-7). Ps 25. steige hinab. 3Mo 23. und das Volk setzte sich nieder.13).12-29. 1Kor 10. war so enorm. aber am siebten Tag ist der Sabbat völliger Ruhe. Hebr 6. Aber sie verlangten nicht nur einfach Götter. 46.9. dich aber will 6 4Mo 25. 7. das du aus dem Land Ägypten heGötter V.32-36 Land Ägypten heraufgeführt haben! 15 Sechs 16.1.23. dass ich der H ERR bin. 2 Da sprach Aaron zu ihnen: Reißt die goldenen Ohrringe ab. den ich geschehen vgl. Hebr 4. 9 Und der H ERR sprach zu Mose: Ich habe dieses sprachen Neh 9. trat Mose für das ein. 32.3. damit mein Zorn gegen 5 1Kö 12. die uns vorangehen sollen! Denn wir wissen nicht. und sie standen auf.1 mache uns Götter.17.4. wer an ihm eine Arbeit verrichtet.5. 5Mo rael.23. 1Mo 22. Daher bezeichnete er sie richtigerweise als »dein [Gottes] Volk« (V. Wer ihn entheiligt.14 vgl. 33.15-16.21-23 Volk. in der sie lebten. dass Mose lange nicht von dem Berg herabkam. Röm Volk beobachtet. Ungeduld einer heidnischen Weltanschauung erlagen.19. Ps 142.8.20.7 dein Volk. so wie er es zuvor mit Abraham getan hatte (1Mo 12).16-17.5 ein Fest für den H ERRN . dass es wahr ist. aber am siebten Tag ruhte er und erquickte sich. war ein heidnisch-religiöses Symbol für Manneskraft.13. Dieser Wechsel der Possessivpronomen muss Mose aufgefallen sein. Apg. was mit diesem Mann Mose geschehen ist.1.3-10. ist die Schnelligkeit. Vorher hatte Gott sie als »mein Volk« bezeichnet.13. 10 So lass mich nun.16.3 vgl. Das junge Rind.23. Was diesen Vorfall noch alarmierender macht. V.4 vgl. V.2. sondern Götter.4 gegossenes Kalb. 17 Er ist ein ewiges Zeichen zwischen mir und den Kindern Israels. 32.16.25-33 32 Als aber das Volk sah. Wort zufolge kann dies auch Trunkenheit und Unmoral einschließen. der euch heiligt.9. sondern bereits vor der Zeit Moses auch in Kanaan. 5Mo 9. Apg 7. damit ihr erkennt. raufgeführt hast.40. eines Altares und einer Festfeier. Der Einfluss der polytheistischen Welt. 7. Mit seiner Fürsprache bei Gott für Israel und seiner Reaktion auf Gottes Angebot.12. sind schnell abgewichen von dem Weg. das du mit 8 5Mo 9. 9. 34. 25.23 11 7 Da sprach der H ERR zu Mose: Geh. 32. der soll unbedingt sterben! 16 So sollen die Kinder Israels den Sabbat halten.39-41. 5Mo 13 geschwo.15-17. Jeder. 112.2. um 17 Zeichen s. 1 nicht 24. 19. und das obwohl ihnen unmittelbar zuvor Gottes Größe und Güte ganz real vor Augen gestanden hatten. Damit wurde das Gesetz bildhaft Gott zugeschrieben. es ist ein halsstarriges 1. 5 Als Aaron das sah.12.43 31. die an den Ohren eurer Frauen.51 um sie im Gebirge umzubringen und von der Erde 10 verzehre 4Mo 11. 20. da er den Exodus erlebt hatte und Gottes Verheißungen an die Patriarchen kannte (V. Ps auf und opferten Brandopfer und brachten dazu 132.29-30. V. 20. indem sie den Sabbat feiern für alle ihre Geschlechter. wurde an der Stelle der antiken Philisterstadt Aschkelon gefunden. 10). 5Mo 3. 18 Und als er mit Mose auf dem Berg Sinai zu Ende geredet hatte. denn dein Volk.28. siebten 1Mo sich zu belustigen.32-33 sie entbrennt und ich sie verzehre. der soll unbedingt sterben. und ließ ausrufen und sprach: Morgen ist ein Fest Sabbat s. der uns aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat.48. weil er euch heilig ist.18. mache uns Götter. Hes 46. 1Kö 12. Ps führt haben! 106. 13. und sprach: Ach H ERR . um 16 s. Jes 1. 5Mo 9. Die Sünde des Volkes und Gottes gnädiges Handeln Kapitel 32 – 34 Das Volk macht sich ein goldenes Kalb Ps 106. 13.14.33. Ver11 Mose aber besänftigte das Angesicht des H ERRN . über dein Volk [bringen willst]! 13 Gedenke an dei2Kö 13. 32.28. Lk 13. Tafeln aus Stein. die dich aus dem 4Mo 15. S. hat Verderben angerichtet! 8 Sie 1Kö 11. 4.1. die dich aus dem Land Ägypten heraufge9. den wahren Gott zu ehren. und bringt sie zu mir! 3 Da riss sich das ganze Volk die goldenen Ohrringe ab. und stattdessen schrieben sie den Exodus verachtungsvoll Mose zu (vgl. Ein Miniaturexemplar des goldenen Kalbs – das zwar aus Bronze und Silber bestand –. Jer zu vertilgen? Wende dich ab von der Glut deines 14. beschrieben mit dem Finger Gottes.2. Synkretismus führte zu der lächerlichen Kombination eines Götzen. die an ihren Ohren waren. zu 25. gab er ihm die beiden Tafeln des Zeugnisses. dass Gott sie aus Ägypten herausgeführt hatte.13. M OSE 31. Mt ihnen geboten habe.6. die Beschreibung in den V. warum will Hos 9. das du 11 besänft. und sie brachten sie zu Aaron. da sammelte sich das Volk um Aaron und sprach zu ihm: Auf.1. zeigt es. 33. Mit der Anbetung des Kalbs verstießen die Israeliten gegen die ersten drei Gebote (20. 48.8.19-22.1-3 Gottes Zorn und Moses Fürbitte 18 24. 13 zu essen und zu trinken.3-10 Friedensopfer.8. Apg 7. 2Chr 30. 32. dessen Seele soll ausgerottet werden aus seinem Volk! 15 Sechs Tage soll man arbeiten. eurer Söhne und eurer Töchter sind.28-29. denn in sechs Tagen hat der H ERR Himmel und Erde gemacht. und siehe. 13. der am Sabbattag eine Arbeit verrichtet. Dem hebr.18. als ein ewiger Bund. stammt. Ri 2. Der Synkretismus hatte die Menschen aller sittlichen Wachsamkeit und moralischen Unterscheidungskraft beraubt (vgl. und machte ein gegossenes Kalb.7-9 4. Da sprachen sie: 35. 21.24-27 3 Hes 16. dass die Verehrung eines Kalbes nicht nur in Ägypten bekannt war.2 12 4Mo 14. 32. Ps 106. Hand entgegen und bildete es mit dem Meißel ausgerottet 30. 12. 5Mo 9.10-11 Zorns und lass dich des Unheils gereuen. derben 5Mo 4. Jos 7.16. Hebr 4. 34. Die heidnische Weltanschauung hatte ihnen den Blick dafür geraubt. Als Gott Mose auf die Probleme im Lager aufmerksam machte.40). V.26.9 dein Zorn gegen dein Volk entbrennen.41.17 ihm geopfert und gesagt: Das sind eure Götter.20. 2.3. Ri 2. Jes ter sagen: Zum Unheil hat er sie herausgeführt.20.5Mo 9.10 dich aber will ich zu einem großen Volk machen. Gott hätte das ganze Volk vernichten und mit Mose von vorn beginnen können. Apg 7. 32. um sich zu belustigen.4. die als absurder Versuch abgehalten wurde. Samen 1Mo 15. ihn zu einer großen Nation zu machen (V.

25.40.7. Joel 2. sondern nur angedroht hatte.30 27 4Mo 25. M OSE 32. Mk 10. 23. 9.173 ne Knechte. Ein anderer Name für Jakob. Mit seiner Bitte an Gott. denn wir wissen nicht.13 Israel.47-48 31 Neh 9.39. 32.41-42 32. und er warf die Tafeln weg und zerschmetterte sie unten am Berg.13. eingegraben in die Tafeln. 27 Und er sprach zu ihnen: So spricht der H ERR . sprach er zu Mose: Es ist ein Kriegsgeschrei im Lager! 18 Er aber antwortete: Das klingt nicht wie Siegesgeschrei oder wie Geschrei der Niederlage. dass dieses Volk bösartig ist. von einem Tor zum anderen im Lager. seinen Freund und seinen Nächsten! 28 Und die Söhne Levis machten es. Heimsuch.5-10 vgl.26. 50. der Gott Israels: Jeder gürte sein Schwert an seine Hüfte. er bedeutet »jemand.23 S. seinen Widersachern zum Spott –. V.29). der diese Aussage getroffen hat.1.36. Auch die Verantwortung für das Goldene 2.18.4-6 29 4Mo 25. 1 24 V. sind bedingungslos und binden den.14 15 5Mo 4. 5Mo 13. die uns vorangehen. Sach 8. Abraham. 20 Und er nahm das Kalb. 32.1-3). so tilge mich aus deinem Buch. Jon 3. 1Mo 22.21-22. und jeder erschlage seinen Bruder.20 34 Engel s.18-20.33. das du geschrieben hast! 33 Der H ERR sprach zu Mose: Ich will den aus meinem Buch tilgen. 1Sam 20. Ps 110. auf denen diese Gebote geschrieben waren.9.35 35 schlug 4Mo 11. Dan 9.16-18. Apg 7.19 zerschmetterte sie. Sach 13. Sühnung 4Mo 16.32 tilge mich aus deinem Buch.16 20 5Mo 7. der mit Gott kämpft« (vgl.9 22 5Mo 31. Ps 99. dass das Volk zügellos gewor- den war – denn Aaron hatte ihm die Zügel schießen lassen. 5Mo 28.3. wenn aber nicht. Jos 7.25-29 30 Und es geschah am folgenden Tag. Hes 24.21. aus diesem Buch gelöscht zu werden. 32.15). 26 da stellte sich Mose im Tor des Lagers auf und sprach: Her zu mir. Mk 13. 42.19 26 Jos 5. Dieser Wille bestand in dieser Situation darin.34 vgl.10. Jer 4. 9.10 17 Jos 6. Paulus zeigte eine ähnliche Leidenschaft für seine Volksangehörigen (Röm 9.5.15 21 1Mo 20. Mt 2. wer dem H ERRN angehört! Da sammelten sich zu ihm alle Söhne Levis.6. dass Gericht auferlegt wurde. du weißt.18-20. indem er buchstäblich die Tafeln zerbrach. dass sie sich goldene Götter gemacht haben! 32 Und nun vergib ihnen doch ihre Sünde. indem er die Schuld auf ihre Neigung zum Bösestun schob. der uns aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat! 24 Da sprach ich zu ihnen: Wer Gold hat. Jer 15.22-24 Aaron wurde von Mose für den Vorfall im Lager zur Verantwortung gezogen (V. Die Situation erforderte. 26. ungeachtet der Umstände oder Reaktionen der Zuhörer.35 Die Leviten üben Gericht an den Übertretern 5Mo 33. jeder gegen seinen Sohn und gegen seinen Bruder. versuchte aber.6-8 vgl. 4. 7.2). Siehe. hatte Mose Erfolg. Absichten bleiben an Bedingungen geknüpft und binden den Sprecher nicht unbedingt an die erklärte Handlung (vgl. Dan 12. dass es bei der offenen Konfrontation zwischen Gut und Böse keine Neutralität geben konnte.5.32-33. und dieses ganze Land. um seine Ehre und Herrlichkeit zu bewahren. 21. Mose beschrieb das Volk. Apg. da entbrannte Moses Zorn.13.3.9.7.11 28 5Mo 33. 22.13. die zwei Tafeln des Zeugnisses in seiner Hand. der gegen mich sündigt! 34 So geh nun hin und führe das Volk an den Ort.8-10. daraus ist dieses Kalb geworden! 14 Jer 26.13.10. an die angekündigte Handlung. Lk 14. der reiße es ab! Da gaben sie mir’s. Mt 12.25). damit euch heute der Segen gegeben werde! Mose verwendet sich vor Gott für das Volk 5Mo 9. 26. von seinem Ansinnen abzusehen. als dass sie enterbt und vernichtet würden. V. Ps 69. Ps 78.29). Kalb schob er von sich und stellte es in lächerlicher Weise so dar.28. 16 Und die Tafeln waren das Werk Gottes. und nur der Stamm Levi reagierte auf den Ruf zu einem dementsprechenden Handeln.6-11.33. 32.14.17. da sprach Mose zum Volk: Ihr habt eine große Sünde begangen! Und nun will ich zu dem H ERRN hinaufsteigen.8-11 25 Als nun Mose sah. . lieber sein eigenes Leben aufzuopfern. 17 Als nun Josua das Geschrei des Volkes hörte.19. 2Kö 23. die in Götzendienst und Unmoral verharrten (vgl.19-21. wie ihnen Mose gesagt hatte. Kalb s.6. Röm 9.19. sollen sie ewiglich besitzen! 14 Da reute den H ERRN das Unheil.13.5-8 32 34. 4Mo 14. denen du bei dir selbst geschworen und zu denen du gesagt hast: Ich will euren Samen mehren wie die Sterne am Himmel. und die Schrift war die Schrift Gottes. Die Liebe Moses zu seinem Volk kommt durch nichts anderes stärker zum Ausdruck als durch seine ernsthafte Bereitschaft. dass du eine so große Sünde über sie gebracht hast? 22 Da sagte Aaron: Mein Herr lasse seinen Zorn nicht entbrennen. 32. 9.3 33 Hes 18. 1Sam 26. getan 1Sam 12. 31 Als nun Mose wieder zum H ERRN kam. 5Mo 9. 1Mo 32.9. 29 Und Mose sprach: Füllt heute eure Hände für den H ERRN . 21 Zu Aaron aber sprach Mose: Was hat dir dieses Volk angetan. Die Leviten hatten verstanden. 2Kö 9.15 16 31. von dem Mose hier spricht.28-31 30 Mose 5Mo 9. Mal 2. als er nahe zum Lager kam und das Kalb und die Reigentänze sah. das Aaron angefertigt hatte. Das Buch. Isaak und Israel. und geht hin und her. Joel 2.38. das Schwert des Gerichtes Gottes zu schwingen. weil sie sich das Kalb gemacht hatten. Eine Absicht Gottes ist kein unabänderlicher Ratschluss oder Erlass Gottes.14. 32. von dem ich zu dir geredet habe.28 Offenbar töteten sie diejenigen. das ich versprochen habe. 4Mo 14. Aber am Tag meiner Heimsuchung will ich ihre Sünde an ihnen heimsuchen! 35 Und der H ERR schlug das Volk. das Gottes Gebote brach. 18. 32.10. als sei es ganz von selbst aus dem Feuer hervorgegangen! 32. 23 Sie sprachen zu mir: Mache uns Götter. diese waren auf beiden Seiten beschrieben. 2Chr 28.11-13. und ich warf es ins Feuer.10. das sie gemacht hatten. 4.14 reute den H ERRN das Unheil.16. Mose zerbricht die Bundestafeln 15 Mose aber wandte sich um und stieg vom Berg hinab.27 23 s. was aus diesem Mann Mose geworden ist. Jer 49. 4Mo 25. das er seinem Volk anzutun gedroht hatte. und an jenem Tag fielen vom Volk an die 3 000 Männer.20. dieser Verantwortung für das Verhalten des Volkes zu entgehen. eurem Samen zu geben. sprach er: Ach! Das Volk hat eine große Sünde begangen.1 19 Ri 14.18-20. vielleicht kann ich Sühnung erwirken für eure Sünde.18. 5Mo 32. 2Sam 20. wird vom Psalmisten »das Buch der Lebendigen« genannt (Ps 69. 2 25 1Kö 18.27-30.4) oder kategorische Aussagen. Jak 5. weil Gott das Gericht nicht beschlossen.26 wer dem H ERRN angehört.7 18 15. sondern ich höre einen Wechselgesang! 19 Es geschah aber. vorn und hinten waren sie beschrieben. und verbrannte es mit Feuer und zermalmte es zu Pulver und streute es auf das Wasser und gab es den Kindern Israels zu trinken. Ein zeitlich unpassender oder vorzeitiger Tod würde bedeuten. das jauchzte.6-9). mein Engel soll vor dir hergehen. Familiäre und nationale Verbindungen waren nicht so wichtig wie die Unterwerfung unter den Herrn.2. nicht vom Beschluss abzulassen oder sich erweichen zu lassen (vgl. Eph 6.11. Ratschlüsse oder Erklärungen mit Eid (vgl.

hinaufz. 1-2.7 10 4. 2Sam 7.1. 20.13 2 23. so kam die Wolkensäule herab und stand am Eingang des Zeltes.18 19 ausrufen 34.29 12 Und Mose sprach zu dem H ERRN : Siehe. dem bin ich gnädig.20.26 5 lege Jes 22.11-13. der junge Mann. 11). 32. Aber sein Diener Josua. dann stand das ganze Volk auf.29. dass die unmittelbare Gegenwart Gottes weggenommen war. 9 Und es geschah.23. und er nannte es »Zelt der Zusammenkunft«. Amoriter. Jes 43. es ist ein Ort bei mir.14.17 16 4Mo 14. 11 Und der H ERR redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht. das du aus dem Land Ägypten heraufgeführt hast. ich würde dich sonst unterwegs vertilgen! 4 Als das Volk diese harte Rede hörte. so dass ich und dein Volk ausgezeichnet werden vor jedem Volk. dass ich Gnade gefunden habe vor deinen Augen. Joh 14. Das. du und das Volk. 32. 3. 33. die er auch hier als »dein Volk« bezeichnet (V.31 11 Freund 5Mo 34. 10 Und wenn das ganze Volk die Wolkensäule am Eingang des Zeltes stehen sah. Jer 6. 23 Wenn ich dann meine Hand zurückziehe. wird beschrieben als »Gottes Rücken« und wurde von Mose anschließend nicht weiter beschrieben (vgl. der den H ERRN suchte. mit Gott zu reden. Ruhe Jos 21. um ganz persönlich.12. Joh 10. dann standen sie alle auf und verneigten sich. 2Tim 2.55. Pheresiter. und über wen ich mich erbarme. du sprichst zu mir: Führe das Volk hinauf.3-4. bis er in das Zelt hineingegangen war. so müsste ich dich vertilgen.30. und du hast Gnade gefunden vor meinen Augen. als daran.16 7 außerhalb Hebr 13. 20 Und er sprach weiter: Mein Angesicht kannst du nicht sehen. 33.6-8 7 Mose aber nahm das Zelt und schlug es sich außerhalb des Lagers auf. 103. wich nicht aus dem Inneren des Zeltes. Hewiter und Jebusiter vertreiben –. das von anderen Nationen abgesondert ist.34 3 fließt s. Joh 1. wenn Mose in das Zelt hineinging.1. 5Mo 9. denn du hast Gnade gefunden vor meinen Augen. daran erinnert. »von Angesicht zu Angesicht« (V.9. s. zieh von hier hinauf. Jak 4.3.8) – andernfalls würde er sterben.9 6 Jes 3. dass sie ohne Gottes Gegenwart kein Volk sein würden. 1Mo 46. wen du mit mir senden willst.38. 1Tim 6. dass jeder. aber mein Angesicht soll nicht gesehen werden! lich als Fürsprecher vor Gott für die Nation. so lass mich doch deine Wege wissen und dich erkennen. und bedenke doch. da sollst du auf dem Felsen stehen. halsstarr. in dem Milch und Honig fließt. und doch hast du gesagt: Ich kenne dich mit Namen. dass dieses Volk dein Volk ist! 14 Und Er sprach: Soll ich selbst mitgehen und dich zur Ruhe führen? 15 Er sprach zu ihm: Wenn du nicht selbst mitgehst. 2Kor 3. fern von dem Lager. 14. jeder am Eingang seines Zeltes. wenn Mose hinausging zu dem Zelt. aber was zugesichert war – die Gegenwart Gottes auf dem Weg – konnte wegen Sünde weggenommen werden (vgl. 5Mo 4.2.20-23). Das Zelt der Zusammenkunft außerhalb des Lagers 4Mo 12. wie ein Mann mit seinem Freund redet. Diese Reaktion drückte dasselbe aus wie Kleiden in Sack und Asche. aber du lässt mich nicht wissen. Isaak und Jakob mit einem Eid versprochen habe. das außerhalb des Lagers war. mehr von ihm zu sehen. 33. M OSE 33.3 vgl. was ich dir tun will! 6 Da rissen sich die Kinder Israels ihren Schmuck ab beim Berg Horeb. Offb 22. Röm 9. und Er redete mit Mose. was er von Gottes Wesen in Gestalt eines flammenden Lichtes sah. 1Mo 32. Und wem ich gnädig bin. Mose schaut die Herrlichkeit des H ERRN 2Mo 34. 28. 1Mo 19. Zweifellos wurde das Volk. und ich kenne dich mit Namen! 18 Er aber antwortete: So lass mich doch deine Herrlichkeit sehen! 19 Und [der H ERR ] sprach: Ich will alle meine Güte vor deinem Angesicht vorüberziehen lassen und will den Namen des H ERRN vor dir ausrufen. 8 Und es geschah. 13. .9 14 mitgehen 40. 17. Joh 1. 5 Denn der H ERR hatte zu Mose gesprochen: Sage den Kindern Israels: Ihr seid ein halsstarriges Volk! Wenn ich nur einen Augenblick in deiner Mitte hinaufzöge.5-7 20 s. In der Zeit vor der Errichtung der Stiftshütte wurde Moses Zelt die besondere Begegnungsstätte. 17).14-17.18-23 Gott musste Vorsichtsmaßnahmen ergreifen und ging nur zum Teil auf Moses Bitte ein. was du jetzt gesagt hast.4. will ich tun. kenne V.15 12 Führe V.18. 3. s. Warum sollten sie dann überhaupt weiterreisen? Moses Gunst beim Herrn wird deutlich an der positiven Antwort auf seine Fürsprache (V.25 13 Wege Ps 25. 1Tim 6. so stelle ich dich in die Felsenkluft und will dich mit meiner Hand solange bedecken.12. 23. in das Land.2 S. 3 in das Land. Joh 15.16. Und so geschah es.9-10 9 4Mo 12. Hebr 4.6.11. Ps 28.8.2-4. weil du ein halsstarriges Volk bist. trug es Leid. das von ferne zusah.16 33. 33.12-17 Wiederum engagierte sich Mose ernstlich und zuversicht- Nuns. 13 Wenn ich nun Gnade gefunden habe vor deinen Augen. V.15. Lk 11. dass du mit uns gehst. Hes 26.8.16). zum Zelt der Zusammenkunft hinausgehen musste.24 4 1Sam 25.9 15 5Mo 31.7.27. Und nun lege deinen Schmuck von dir ab. damit ich Gnade finde vor deinen Augen. Ps 33.21.14 18 Ps 63.3 22 1Kö 19.3-4 21 Ps 61.19.12). der Sohn 174 1 geben 32. Joel 2. und er kehrte wieder ins Lager zurück. zu 3.7 Zelt der Zusammenkunft. und jedermann blieb stehen am Eingang seines Zeltes und sah Mose nach. Anm. das ich Abraham.44. 2Sam 15. Joh 1. aber Gottes Gegenwart auf dem Weg dorthin wurde zurückgezogen.19 S.8. Volk 32. 1Joh 4.5-9. Hi 11.4. und niemand legte seinen Schmuck an. vertilgen 5Mo 4. ich und dein Volk. so will ich sehen. Obwohl Gott gnädig ist und Mitleid erweist. über den erbarme ich mich. Die den Patriarchen zugeschworene Bundesverheißung konnte nicht aufgehoben werden. 1Kö 21. als er es bisher erlebt hatte (vgl. Denn ich will nicht in deiner Mitte hinaufziehen. 33. Apg 7. konnte Mose Gottes Angesicht nicht sehen und leben.1 Das Volk bereut sein Tun 33 Und der H ERR sprach zu Mose: Geh hin.7.18-24. Hetiter.9. bis ich vorübergegangen bin. das auf dem Erdboden ist? 17 Und der H ERR sprach zu Mose: Auch dies. suchte 5Mo 4. denn kein Mensch wird leben. gefunden 34. so führe uns nicht von hier hinauf! 16 Denn woran soll denn erkannt werden.10. Ps 99. wem immer ihm beliebt. indem ich sagte: Deinem Samen will ich es geben! 2 – ich will aber einen Engel vor dir hersenden und die Kanaaniter. 3Mo 26. der mich sieht! 21 Doch sprach der H ERR : Siehe.13 23 V.14. Mose hatte eindeutig verstanden. 1Joh 5.29.7. 4Mo 12.18.12-13.2-6 Die guten Nachrichten beinhalteten auch schlechte Nachrichten! Der Einzug ins Gelobte Land war nicht verwirkt. so darfst du hinter mir hersehen. 22 Wenn dann meine Herrlichkeit vorübergeht.12 17 tun vgl. Die Entledigung ihres Schmuckes war ein äußeres Zeichen für die Betrübnis des Volkes im Herzen.

12.8.18. sowie die Hetiter und die Pheresiter und die Hewiter und die Jebusiter. 3. Eigentum 19.15. und er stand am Morgen früh auf und stieg auf den Berg Sinai. Offenbarung Gottes auf dem Sinai 5Mo 10. 34. 34.5. Neh 13. Lk 2.3.18 Götzendienst verstricken könnten.26 S.6. 1Joh 1. Anm. 5Mo 5. der barmherzig und gnädig ist.32.13.36. 4Mo 14.3 5 33. begehren 1Mo 35.5. 34. dem H ERRN . Anm.1.19 6 Herr s.18.5.2-3. zu 20. auch alle männliche Erstgeburt unter deinem Vieh. 14 Denn du sollst keinen anderen Gott anbeten. wenn ich Gnade gefunden habe vor deinen Augen.2.4.19.18. dass sie auch ihren Göttern nachhuren. 34.23 20 auslösen 13.5. 34. 34.15. 32. Ps 119.2.7.9. zu 3. denn furchterregend soll es sein. Ps 86. zu 20. Nah 1.16 34. 32.6.23-27.16 10 Bund 5Mo 5. ist ein eifersüchtiger Gott.14. barmherzig 5Mo 4. 21 Sechs Tage sollst du arbeiten. 5Mo 32.18 S.12-15. 2 und sei morgen bereit.10. 2Sam 2.6. Wunder 5Mo 4. . die auf den ersten Tafeln waren.2-3 13 4Mo 33. lass auch keine Schafe noch Rinder gegen diesen Berg hin weiden! 4 Und Mose hieb sich zwei steinerne Tafeln zurecht.1 25 12. die du zerbrochen hast. um dreimal im Jahr vor dem H ERRN .4 18 13. und das ganze Volk.17. Sieben Tage lang sollst du ungesäuertes Brot essen. Anm. Denn der H ERR . Anm.51-52 14 anbeten 23. Eifersücht.9. wie ich dir geboten habe. 145. Anm.10. wenn du es aber nicht auslöst.11.24. Ps 28. 29.35-39 17 3Mo 19. ich mache einen Bund: Vor deinem ganzen Volk will ich Wunder tun. und nahm die zwei steinernen Tafeln in seine Hand.8. es sei ein Rind oder ein Schaf. Ihre künftige Geschichte zeigte.20. der starke Gott. 24 Denn ich werde gewisslich die Heidenvölker vor dir aus ihrem Besitz vertreiben und deine Grenzen erweitern.1-5 34 Und der H ERR sprach zu Mose: Haue dir zwei steinerne Tafeln zu. Ps 106. Mi 7.7 S. und sie. 7. heimsucht 20. soll dreimal im Jahr erscheinen vor dem Herrscher. s.29.30. 4Mo 14. damit sie dir nicht zum Fallstrick werden in deiner Mitte. 22 Und du sollst das Fest der Wochen halten mit den Erstlingen der Weizenernte. 6 Und der H ERR ging vor seinem Angesicht vorüber und rief: Der H ERR . Erneuerung des Bundes bedeutete Ersetzung der zerbrochenen Tafeln. Alle Erstgeburt deiner Söhne sollst du auslösen. was ich dir heute gebiete! Siehe. 24 vertreib.6.2-28 Moses zweite Zeit von 40 Tagen und Nächten auf dem Berg Sinai (vgl. 5Mo 7. ich will vor dir her die Amoriter und die Kanaaniter vertreiben. Die Warnung vor internationalen Bündnissen beinhaltete dieses Mal eine Warnung davor. Zeph 3. 12 Hüte dich davor. V.9 vgl.22.14. wie die ersten waren. Hes 44.17-26 8 Da neigte sich Mose schnell zur Erde und betete an.32-34. 96. soll das Werk des H ERRN sehen. der H ERR .20-22 16 5Mo 7. Treue 1Mo 24.1 12 Fallstr. um die bestimmte Zeit des Monats Abib.3 11 33.24. während du hinaufziehst.12 3 19.13. 11.25 mit den Einwohnern des Landes.7 Das ist eines der Zeugnisse für den Charakter Gottes. an der Wende des Jahres. dich einladen und du dann von ihrem Opfer isst. 20. Ri 3. Ri 2. 21.3.15.9. zu erscheinen.15-17 21 s. Grenzen 5Mo 12. 13 sondern ihr sollt ihre Altäre umstürzen und ihre Gedenksteine zerbrechen und ihre Aschera-Standbilder ausrotten.23.19). 34.9.2. vergibt 32. obwohl es ein halsstarriges Volk ist.5. Jer 33. 127.27.4-10.32-33.13. dass du früh auf den Berg Sinai steigst und dort zu mir auf die Spitze des Berges trittst. 34.1-3 vgl. 32.32-40. 86. 5Mo 10. 22. 5 Da kam der H ERR in einer Wolke herab und trat dort zu ihm und rief den Namen des H ERRN aus. 7 der Tausenden Gnade bewahrt und Schuld. Jos 3.18. aber keineswegs ungestraft lässt.5 9 halsstarr.4-8 19 13. 7.24.20.4-8. Jos 23.31.9 8 4.1 Haue dir zwei steinerne Tafeln zu. 5Mo 16. aber am siebten Tag sollst du ruhen. so ziehe mein Herr in unserer Mitte. 20 Aber die Erstgeburt des Esels sollst du mit einem Lamm auslösen.8. Übertretung und Sünde vergibt. zu 23. 3Mo 23.175 Neue Gesetzestafeln.1-4 vgl. 5Mo 6. wenn sie dieser Warnung nicht gehorchten. 2Chr 17. was männlich ist bei dir. deinem Gott.5-7.9. Ps 72. dass sie sich leicht in 2. sondern die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern und Kindeskindern bis in das dritte und vierte Glied! Erneuerung des Bundes vom Sinai.12.2-3. und wie schlimm die Folgen waren. damit ich die Worte darauf schreibe. dass niemand um den ganzen Berg her gesehen werde.72.1-6. 31. 16 und deinen Söhnen ihre Töchter zu Frauen nimmst und ihre Töchter dann ihren Göttern nachhuren und deine Söhne verführen. Anm. [auch] in der Zeit des Pflügens und Erntens sollst du ruhen. denn bei solchen Ereignissen müssten sie die Götter der anderen Partei anerkennen. denn im Monat Abib bist du aus Ägypten ausgezogen. 15 Dass du nicht etwa einen Bund schließt mit den Einwohnern des Landes. 1Mo 17.14-19. Mt 4. 23. wie die ersten waren. ungestraft Ps 99.18. 2Chr 20. Jes 54. was ich mit dir tun will. 23.31. 11 Beachte genau.19. 34. 25 Du sollst das Blut meines Opfers nicht zusammen mit Sauerteig opfern. s. 23 Alles.12-13 4 5Mo 10.8-10. Ps 84. Anm.15. leer 23. wie sie nicht gewirkt worden sind auf der ganzen Erde und unter allen Völkern. Jes 55.16. und das Fest der Einsammlung. Jer 10. wie ihm der H ERR geboten hatte. 19 Alle Erstgeburt gehört mir. zu 23. 25-32).89 2 19. 9 und er sprach: O Herr.21 S. wenn sie ihren Göttern nachhuren und ihren Göttern opfern. in das du kommst. wenn sie scheinbar unverfängliche Einladungen zu Festen bei Nachbarn annehmen oder Mischehen eingehen. einen Bund zu schließen 1 31. Und man soll nicht leer erscheinen vor meinem Angesicht.15-22 23 5Mo 16.13 22 3Mo 23. Joel 2. Ps 32. und niemand soll dein Land begehren.32. 5Mo 5. 3 Und lass niemand mit dir hinaufsteigen.17.6 7 Gnade 20.15. und vergib uns unsere Schuld und Sünde. 2Chr 30.2.5. so brich ihm das Genick.3-4. 103. 103. auf die Gott persönlich die Zehn Gebote geschrieben hatte (vgl.12-17 S. Apg 20.8 15 4Mo 25. wie dringend nötig eine solche Warnung war. 17 Du sollst dir keine gegossenen Götter machen! 18 Das Fest der ungesäuerten Brote sollst du halten. M OSE 34.11 S.17. zu 13.15.9. Neh 9.5. dem Gott Israels. Und das Opfer des Passahfestes soll nicht über Nacht bleiben bis zum Morgen. 24.18 vgl.12. 4Mo 18. 33. dessen Name »Der Eifersüchtige« ist. Wichtige Bundesverpflichtungen 5Mo 4. 1Kor 10. zu 12. in dessen Mitte du bist. Ps 78. Ps 121. langsam zum Zorn und von großer Gnade und Treue.20 S. Jon 4. und nimm uns an als dein Eigentum! 10 Da sprach er: Siehe. 1Chr 16.

und jeder. 25.18. Und er gebot ihnen alles.1. 36. die der H ERR geboten heiligen Kleider. das der H ERR geboten hat: 5 Bringt aus eurer Mitte eine freiwillige Gabe für den H ERRN . Anm. 35.11-28.2. Anm. dass Mose dort beim Herrn war und weder gegessen noch getrunken hatte (V. beitet werden. Aaron und 15 Räucher.7-8 32 35.23-30 gel. M OSE 34.2-4 29 strahlte Mt 17. bis er wieder seinem ehernen Gitter. die Haut seines Angesichtes strahlte. dass ihr die Sabbatruhe des H ERRN feiert. den Sühnedeckel und den verrief sie. 28).19 zu ihm. 12 die Lade mit ihda fürchteten sie sich.14) strahlte Moses Gesicht nach dem zweiten Aufstieg einen Abglanz aus.1. 7 rötliche Widderfelle.10-19 S. 18 die Pflöcke der Wohnung und legte die Decke wieder auf sein Angesicht. weil er sich eine längere Zeit in der Gegenwart des Herrn aufgehalten hatte.18). 6 blauen und roten Purpur und Karmesin. das Becken mit seinem den Kindern Israels.18. 3 Am Sabbattag sollt ihr kein Feuer anzünden in allen euren Wohnungen! 4 Mose redete weiter mit der ganzen Gemeinde der Kinder Israels und sprach: Das ist das Wort. 24. jeder. Anm. Hier verbietet jedoch eine Sonderermahnung. nahm er die Decke ab. 27 Und der H ERR sprach zu Mose: Schreibe dir diese Worte auf! Denn aufgrund dieser Worte habe ich mit dir und mit Israel einen Bund gemacht. 36. 27. 10 31. der soll sterben.11 ihm zu reden. das Salböl und das wohlriechende 2. 35 Und Gestell.8 31 vgl. die zehn Worte. 19 die wieder hineinging.7-10). 20 Da ging die ganze Gemeinde der Kinder Israels Kapitel 35 – 40 von Mose hinweg. dass ihr sie tun sollt: 2 Sechs Tage soll gearsamt den Frauen.2. weil im Lager Sünde vorgefallen war (32.1232. Mt gang der Wohnung.8 vgl. zu 2Kor 3. 11 Wohn. 5Mo 10. 31 Aber Mose 14 Leuchter 25. Wenn Mose nicht mit dem Herrn sprach oder autoritativ an Gottes Statt zum Volk. Hand Moses.68. 2Kor 9. nämlich Gold.13 34 2Kor 3.7 die sollen kommen und anfertigen. dass Mose für 40 Tage und Nächte fort war (24. des Leuchters. Leinen und Ziegenhaar. der soll sie bringen.2. ihm zu nahen. Seekuhfelle und Akazienholz.2 vgl. wie Gott es in 25. und er bezog es auf die Unvollkommenheit des Alten Bundes und auf die Blindheit seiner zeitgenössischen Juden (s. was ihm befohlen war. 2Kor 3. ihre Säulen und ihre Füße.17. eine vergängliche Herrlichkeit zu sehen. schrieb V. am Sabbat Feuer anzuzünden. bringen. deines Gottes. sie brachten Und Mose versammelte die ganze Gedem H ERRN eine freiwillige Gabe für das Werk der meinde der Kinder Israels und sprach zu Stiftshütte und seinen ganzen Dienst und für die ihnen: Das sind die Worte. ihre Rie12 Lade 25. 28 Und er war dort bei dem H ERRN 40 Tage und 40 Nächte lang und aß kein Brot und trank kein Wasser.26 26 Die 176 Wer da Arbeit verrichtet.70-72.4 33 2Kor 3. dass die Haut seines Ange9.6. 35. Paulus erklärte. Neh 7.8-10. und Mose redete zu stangen und allen seinen Geräten und die Schaucken 30. zu 20. Bealle Obersten der Gemeinde. 8 und Öl für den 1 34. mit seinen Tragstangen herausging. des Priesters. dass der Herr Mose zurückschickte. zu 25. die willigen Herzens waren.9. Mk 10 Und alle.28-31. Anm. 14 den Leuchter zur Beleuchtung samt 18 Pfl öcke vgl. alle. 26 Erstlinge 5Mo 26. legTragstangen. aber der siebte Tag soll euch heilig und sie brachten Nasenringe.14. 13 den Tisch mit seinen Trag16 Brando. 5Mo 9. 28. jedoch hinzugefügt. 9 Onyxsteine und 4 V. 31.20-29 S. kochen s. 22 Es kamen aber die Männer hat.1-8. da 12.14-16 2Kor 3.7.8. 34 Und immer. Das weist anscheinend auf eine andere Natur des zweiten Aufstiegs hin. 2Kor 8. 1Chr Steine zum Besatz für das Ephod und für das 29. die heiligen Kleider Aarons. zu 25. wusste Mose nicht. Du sollst ein Böcklein nicht in der Milch seiner Mutter kochen. 35. Erstlinge von den ersten Früchten deines Ackers sollst du in das Haus des H ERRN .50 vgl.2.111. Offb 1. 31. die unter euch ein weises Herz haben. Im Vergleich zum ersten Aufstieg wurde dieser zweite nicht dadurch unterbrochen. ihre Klammern und ihre Bretter. dass die Haut desselben strahlte. 4. ihr Zelt und ihre 30 Und Aaron und alle Kinder Israels sahen Mose.7-18).18 vorgeschrieben hatte. Ohrringe und Finsein. als er vom Berg hinabstieg –. 16 den Brandopferaltar mit 2. bis er die Pflöcke des Vorhofs mit ihren Seilen. dass diese Decke das Volk davon abhielt.1-4 geboten hat: 11 Die Wohnung.38 In diesem Abschnitt fertigten die Israeliten die Stiftshütte an. den sein Herz dazu trieb.12-17. um mit 22 4Mo 31.1-2 Decke. Lk 5. 32 Danach traten alle Kinder Israels näher 17 Behänge 27. alle Anm. Räucherwerk. 26.4 28 er war 24. zu 25. dessen Geist willig war. Gabe die beiden Tafeln des Zeugnisses waren in der Brustschild.43. Dann ging er heraus und redete zu und allen seinen Geräten. Und Er schrieb die Worte des Bundes auf die Tafeln.4-9 S.18-21 ihnen. da wandten sie sich zu ihm.29-35 Im Gegensatz zum ersten Aufstieg auf den Berg (24. und den Vorhang für den Einses. Ein gefälliges und nicht widerstrebendes Volk fürchtete die Anzeichen von Gottes Gegenwart. 1 29 Als nun Mose vom Berg Sinai herabstieg – und 5 Bringt 25.13-16 35 34. was der H ERR zu seinen Geräten und seinen Lampen und das Öl 19 Dienstk. für den priesterlichen Dienst.31-40 ren Tragstangen. die freiwillige Gabe für den H ERRN . Beim zweiten Aufstieg wurden die 40 Tage und Nächte Abwesenheit erwähnt.9-18 brote. 13 Tisch 25. den sein Herz dazu treibt. Beim ersten Aufstieg wurde erwähnt.1-6. was der H ERR sichts strahlte.32 Moses Angesicht strahlt Leuchter und Spezerei für das Salböl und für 2 20. 15 den Räucheraltar mit seinen 21 1Chr 29. und Mose gang am Vorhof. Esr 33 Als nun Mose aufhörte mit ihnen zu reden. Freiwillige Gaben für das Heiligtum 21 Und sie kamen – jeder. . 23. 35.7-18 wohlriechendes Räucherwerk. 27. verhüllte er sein Gesicht. weil er mit Ihm geredet hatte.3-9.12.1-3 S.1-6 hüllenden Vorhang.1-2 ihm geredet hatte auf dem Berg Sinai. den Eingangsvorhang für den Einwenn Mose hineinging vor den H ERRN . um mit Ihm zu reden. 17 die Behänge des Vorhofs mit seinen die Kinder Israels sahen dann das Angesicht MoSäulen und Füßen. Silber und Erz.16 30 4Mo 12.19 27 s.1-31. 1.5. Dienstkleider zum Dienst im Heiligtum.7 te er eine Decke auf sein Angesicht. 19.16 35 2Kor 3.41-44.10-22 und siehe. 30.1 – 40. 35. und die Kleider Der Bau der Stiftshütte seiner Söhne.

43 2 28. Lk 8.2-7 Obwohl das Volk manchmal störrisch und ungehorsam war. Röm 16.3. 24 Und wer Silber und Erz als freiwillige Gabe darbringen wollte.13 H ERR Weisheit und Verstand gelegt hatte.40. V. die am Werk des Heiligtums arbeiteten.30 – 36.43 und 40. 4 Da kamen alle weisen Männer.7. der brachte es für jegliche Arbeit des Dienstes.177 gerringe und Halsketten und allerlei goldene Geräte. die sie machten. auch alle. als zum Bau der Stiftshütte erforderlich war. geboten 25. den Sohn Uris. 1Kor 12.29.35 vgl. dass er [andere] unterweisen kann.1. 25 Und alle Frauen.17 33 38. und es war noch übrig. 35. und sie hatten alle ein Maß. dem Sohn Ahisamachs.3. 2 Und Mose rief Bezaleel und Oholiab und alle Männer. 2Kor 8.3. 26 Und die Frauen.32). 1Kö 3. 32 um Kunstwerke zu ersinnen und sie auszuführen in Gold und in Silber und in Erz. denen der H ERR Weisheit ins Herz gelegt hatte. 36. dass sie alles genauso machten.20 36 2. das der H ERR durch Mose auszuführen befohlen hatte.1-3 26 V. 31. und sie brachten immer noch jeden Morgen ihre freiwilligen Gaben. damit sie wussten. Oholiab 31.5.2 1.8 – 39.2. ihm und Oholiab.5-10 6 vgl. Eph 4.8 27 s. Dieser Bericht stellt auch heraus. 21. damit es ausgeführt werde. V.26. 1 Bezaleel 31. von diesen Schleifen stand je eine der anderen gegenüber.29. 37.6 14 26. 7. mit Weisheit und Verstand und Erkenntnis und mit Geschicklichkeit für jede Arbeit. 26. 3 Und sie empfingen von Mose alle freiwilligen Gaben. Mk 8. 21 28 Spezerei V.12. bei der Verbindungsstelle. 36. 14 Und er fertigte Zeltbahnen aus Ziegenhaar als 36. spannen mit ihren Händen und brachten das Gesponnene. die willigen Herzens waren. damit sie jegliches Werk eines Künstlers machen können. und um Holz zu schnitzen. bei der anderen Verbindungsstelle.2. die ihr Herz dazu trieb und die verständigen Sinnes waren. vom Stamm Dan.7. so dass er Kunstwerke aller Art ausführen kann. eine an die andere.6.25.26 vgl.10. der H ERR hat Bezaleel mit Namen berufen. Anm. zu 25. fertigten die Wohnung 13 26. und ebenso machte er es am Saum der äußersten Zeltbahn. 2Chr 24.4-11.21-22 7 übrig 2Chr 31.5 4 vgl. die weisen Herzens waren un12 26. des Sohnes Hurs. eine an die andere. blauem und rotem Purpur und Karmesin. wie sorgfältig die Arbeiter bei der Ausführung der Anweisungen und der Umsetzung des empfangenen Musters vorgingen. es sei Mann oder Frau. welche die Kinder Israels zu dem Werk des Dienstes am Heiligtum gebracht hatten. 10 Und er fügte je fünf Zeltbahnen [zu einem Ganzen] zusammen. die ihr Herz dazu trieb. alle Anm. was der H ERR geboten hatte. 33 und um Steine zum Besatz zu bearbeiten. der brachte es. jeder von seiner Arbeit. 11 Und er fertigte Schleifen aus blauem Purpur an am Saum der einen Zeltbahn.21.7. 39. 13 Und er stellte 50 goldene Klammern her und fügte die Zeltbahnen mit den Klammern zusammen. nahm es die Gelegenheit wahr und brachte freiwillig wesentlich mehr Materialien. 35. 31 und hat ihn mit dem Geist Gottes erfüllt. wie der Herr Mose befohlen hatte (39.23 34 vgl.1-5.1-11 30 Da sprach Mose zu den Kindern Israels: Seht. Man beachte die immer wiederkehrende Aussage.5.10 ter den Arbeitern am Werk.1-14 10 26. Werke 31. dass man durch das Lager ausrufen und sagen ließ: Niemand. alle.3 11 26. 31. zu Kap.21-22 30 s. und eines Webers.10. 36.19.1. die spannen das Ziegenhaar.1-11. das der H ERR auszuführen geboten hat! 6 Da gebot Mose.10 vgl. 8.8.31. 21. in die der 35. 23 Und wer bei sich blauen und roten Purpur fand und Karmesin und Leinen und Ziegenhaar und rötliche Widderfelle und Seekuhfelle.42. Und wer Akazienholz bei sich fand. um an dem Werk zu arbeiten. Anm.4 8 Und alle Männer.12 8 26. soll mehr etwas anfertigen als freiwillige Gabe für das Heiligtum! So wurde dem Volk gewehrt zu bringen. 35 Er hat sie mit Weisheit des Herzens erfüllt. Das bestätigt. die ein weises Herz hatten.1-38.13. 31. mehr als zum Werk dieses Dienstes notwendig ist. 36.16-17 35 Weisheit V. [Garne] von blauem und rotem Purpur und Karmesin und von feinem Leinen. und eines Kunstwebers und Buntwirkers in [Garnen von] blauem und rotem Purpur und Karmesin und Leinen. ihr Handwerk anderen beizubringen.8-37 S.14 Und Bezaleel und Oholiab und alle Männer. damit sie jegliche Arbeit ausführen und Kunstwerke ersinnen können. so dass die Wohnung ein Ganzes wurde. 2Chr 2. 34 Auch hat er ihm ins Herz gegeben.21. Die von Gottes Geist begabten Werkleute 2Mo 31.12 25 Frauen Spr 14.6. 29 So brachten die Kinder Israels dem H ERRN eine freiwillige Gabe – alle Männer und Frauen. 1Kor 3. sie handelten nach all dem. Joh 6. 26. 5. wie sie alle Werke machen sollten für den Dienst des Heiligtums.1. dass sie herzukamen. das zu machen war. dass sie höchstwahrscheinlich die Aufseher oder Leiter eines Bauteams waren. Jak 1. zu all dem Werk beizutragen. 7 denn das Angefertigte reichte aus für das ganze Werk.1 Die Zeltbahnen für die Stiftshütte 9 26. S.5 3 35. 31. die ein weises Herz hatten. 27 Die Fürsten aber brachten Onyxsteine und Steine zum Besatz für das Ephod und für das Brustschild. die ein weises Herz hatten.43 Der Bericht über die ausgeführten Arbeiten wird in der Vergangenheitsform wiederholt.1-2 31 vgl.23.2333 29 s.30.27. 28 und Spezerei und Öl für den Leuchter und für das Salböl und für das wohlriechende Räucherwerk.9.1 Der Herr gab den beiden genannten Kunsthandwerkern außerdem die Fähigkeit. M OSE 36. .7 an. 24 Gabe s. Esr 1. bei der anderen Verbindungsstelle.39. 31. 9 Die Länge einer Zeltbahn war 28 Ellen und ihre Breite 4 Ellen. 8. Apg 9.13-14.32.7-11. V. zehn Zeltbahnen aus gezwirntem Leinen.26.2 2Mo 26. 5 und sie redeten mit Mose und sprachen: Das Volk bringt zu viel. die dem H ERRN Gold als freiwillige Gabe brachten.1-5. der brachte es als freiwillige Gabe für den H ERRN . mit Cherubim in kunstvoller Arbeit stellte man sie her. S.10 5 2Chr 31.31. 30. vom Stamm Juda. 12 Er machte 50 Schleifen am [Ende der] einen Zeltbahn und 50 Schleifen an dem äußersten Ende der anderen Zeltbahn.7 32 vgl. aus Der Bau der Stiftshütte beginnt 2Mo 36.18-21. zu 28.

37. an der einen Verbindungsstelle.2 6 Und er fertigte den Sühnedeckel aus reinem 25. 28 und zwei Bretter für die beiden Ecken an der Rückseite der Wohnung. M OSE 36. 30. 26. und wirkte Cheru37.1-9 S. 9 Und die Cherubim breiteten ihre Flügel darüber aus und schirmten mit ihren Flügeln den Sühnedeckel. Hebr 6. einer dem anderen gegenüberstehend.20 mit ihren Haken. zwei Ellen war seine Länge und eine Elle seine Breite und anderthalb Ellen seine Höhe. aus [Garnen von] blauem und rotem 26.24 26. dass der Tisch damit getragen werden konnte. 20 Bretter 26 und ihre 40 silbernen Füße.24 machte er sie.26.13 Akazienholz her und überzog sie mit Gold 5 und 25.11 Ringe auf der einen Seite und zwei Ringe auf der 25.14 25. in Buntwirkerarbeit. 15 Die Länge einer Zeltbahn war 30 Ellen.10 25. 25 Ebenso machte er auch auf der anderen Seite der Wohnung.37 3 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 37 einen goldenen Kranz ringsum. und er überzog ihre Köpfe und 26.18 26. 1Mo 3.27 26. und machte ihre Haken aus 26. zwei 25.19 25. zweieinhalb Ellen war seine Länge und 6.16 des Zeltes.10 zog sie mit Gold.31. elf solche Zeltbahnen machte er. Ps 80.5-9 10 Und er stellte den Tisch aus Akazienholz her. 13 Und er goss für ihn vier goldene Ringe und brachte sie an den vier Ecken seiner vier Füße an. eine Handbreit hoch.23 zwei Cherubim aus Gold an.26 deckels. stellte er aus Gold her.18. die Angesichter der Cherubim sahen auf den Sühnedeckel. und ihre Angesichter waren einander zugewandt. 16 und er fügte fünf Zeltbahnen für sich zusammen und sechs Zeltbahnen auch für sich.19-20 36 26. 22 zwei Zapfen hatte ein Brett.23-30. 24 und er machte 40 silberne Füße unter die 20 Bretter.30. 32 und fünf Riegel für die Bretter auf der anderen Seite der Wohnung. 33 Und er machte den mittleren Riegel. 38 und fünf Säulen dazu 26.8 bim in kunstvoller Arbeit hinein.18.9 te für ihn vier Säulen aus Akazienholz und über26. damit man den Tisch tragen konnte. an den beiden Enden des Sühne25. damit man sie tragen konnte.24.17 steckte die Stangen in die Ringe an den Seiten der 25.33-36 26.28 Und Bezaleel fertigte eine Lade aus Akazi26. 16 Füße.15 26. Die Bretter für die Wände der Stiftshütte 2Mo 26. an beiden Ecken. Anm.27 den anderen Cherub an dem anderen Ende. Hebr 9.10-22. nach Norden zu. Und er goss für 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 sie vier goldene Ringe an ihre vier Ecken.17 Purpur und Karmesin und aus gezwirntem Lei26. So machte er es bei allen Brettern der Wohnung.10-16 S.19-20.16. und er überzog die Riegel mit Gold. Lade. 4Mo 10. und goss dazu vier silberne Füße. 2 Und er überzog sie mit reinem 37 26.1-22 anderthalb Ellen seine Breite. aus 25.27 26. je zwei Füße unter ein Brett. Und alle elf Zeltbahnen hatten ein Maß. Hes 10. 23 Und er fertigte die Bretter für die Wohnung so an.3-5 anderen Seite. 27 Aber an der Rückseite der Wohnung.19 nen. 17 und er machte 50 Schleifen am Saum der einen.25 Die Bundeslade 26. ge.31-37 35 Und er fertigte den Vorhang an aus [Garnen von] blauem und rotem Purpur und Karmesin und aus gezwirntem Leinen.11 26. Jes Gold an.22. 19 Und er machte für das Zeltdach eine Decke aus rötlichen Widderfellen und darüber noch eine Decke aus Seekuhfellen. zu 25. damit das Zeltdach ein Ganzes würde.29 enholz an. dass 20 Bretter auf der Seite nach Süden zu standen. 8 einen Cherub an dem einen Ende und 25.20. nach Westen zu.2. ihre fünf Füße 26. . 14 dicht unter die Leiste waren die Ringe.32 Ellen ihre Höhe.15-30 20 Er fertigte auch aufrechtstehende Bretter aus Akazienholz für die Wohnung an. 34 und er überzog die Bretter mit Gold. 15 Und er machte die Tragstangen aus Akazienholz und überzog sie mit Gold. je zwei Füße unter ein Brett für seine beiden Zapfen. 29 Diese waren doppelt von unten an. 36 Und er mach26. zu 25. 18 Dazu fertigte er 50 eherne Klammern an. dass er inwendig durch die Bretter hindurchging von einem Ende zum anderen. 7 Und er fertigte 25.36 Gold inwendig und auswendig.5 2Mo 25.17. auch ihre Ringe.2.23-29. und 50 Schleifen machte er am Saum der anderen Zeltbahn. Der Schaubrottisch 2Mo 25. 1Kö 6. je zwei Füße unter einem Brett.12. in getriebener Arbeit 25. 31 Und er machte Riegel aus Akazienholz. 3Mo 24. 178 26. die Breite aber 4 Ellen. 12 Und er brachte an ihm ringsum eine Leiste an. 4 Und er stellte Tragstangen aus 25.28 einem Stück mit dem Sühnedeckel machte er die Cherubim an den beiden Enden. anderthalb Ellen ihre Breite und anderthalb 10. die die Riegel aufnehmen sollten. Anm. fertigte er sechs Bretter. 21 Die Länge eines Brettes war 10 Ellen und die Breite eines Brettes anderthalb Ellen. äußersten Zeltbahn. und oben zusammengefügt mit einem Ring: So machte er sie beide. 11 und er überzog ihn mit reinem Gold und versah ihn ringsum mit einem goldenen Kranz. und fünf Riegel für die Bretter auf der Rückseite der Wohnung nach Westen zu. an der anderen Verbindungsstelle.25 25.23 aber waren aus Erz. zweieinhalb Ellen war ihre Län26. 37 Und er fertigte einen Vorhang für den Eingang 26. und befestigte an seiner Leiste ringsum [wieder] einen goldenen Kranz. fünf für die Bretter auf der einen Seite der Wohnung.15 ein Zeltdach über die Wohnung. 30 Und es waren acht Bretter mit ihren silbernen Füßen. Die Vorhänge der Stiftshütte 2Mo 26. und wieder zwei Füße unter ein Brett für seine zwei Zapfen. zur Aufnahme der Tragstangen.14 Gold. und machte daran 38 26.21 ihre Verbindungsstäbe mit Gold.

5 Ellen lang und 5 37. die Töpfe und die Schaufeln und die Sprengbecken. zu 30.17-24 S. Der goldene Leuchter 2Mo 25. . 100 Ellen lang. Anm. über 20 Jahre alten Israeliten bei insgesamt 603.14 27. viereckig. so dass auf beiden Seiten des Tores am Vorhof gleich viele waren. in getriebener Arbeit machte er den Leuchter. 10 mit ihren 20 Säulen und 20 Füßen aus Erz.34 21 25.4 28 30.4 27. die Gabeln und die Kohlenpfannen: alle seine Geräte machte er aus Erz.22-33.2 vgl. Anm. auf diese Weise gingen die sechs Arme aus dem Leuchter hervor.4-5 27. seine Schüsseln. Sach 4 17 Und er fertigte den Leuchter aus reinem Gold an. die vor dem Eingang der Stiftshütte Dienst taten. und seine Hörner waren aus einem Stück mit ihm. 13 auf der Ostseite aber 50 Ellen. 37. 14 auf der einen Seite 15 Ellen Behänge mit ihren drei Säulen und drei Füßen. Hebr 9.23-33. aus reinem Gold. 29 Und er bereitete das heilige Salböl zu und das reine. und [wieder] ein Knauf unter zwei Armen. Der Räucheraltar 2Mo 30. und an dem anderen Arm waren drei Kelche wie Mandelblüten. 4Mo 8.8 S.1-7 S. dass man ihn damit tragen konnte. 40. 30. 37. mit ihren drei Säulen und drei Füßen.13 27.36 23 25.9.15 27. dass man ihn damit tragen konnte.32 19 25. 26 Und er überzog ihn mit reinem Gold.19 Ellen breit. 30. seine Kelche.2 27. 18 Und den Vorhang am Eingang des Vorhofs machte er in Buntwirkerarbeit aus [Garnen von] blauem und rotem Purpur und Karmesin und aus gezwirntem Leinen. 4Mo 1. 19 An dem einen Arm waren drei Kelche wie Mandelblüten. und ihre Haken und Verbindungsstäbe aus Silber und ihre Köpfe mit Silber überzogen.50 17 25. nach der Kunst des Salbenbereiters. Anm.12-13 18 25.20 24 25.16 38.36.21-31 Die Inventur ergab einen halben Schekel (vgl. 5 und goss vier Ringe an die vier Enden des ehernen Gitters zur Aufnahme der Tragstangen.1-10 25 Er fertigte auch den Räucheraltar aus Akazienholz an. Sach 4.6 27. aus Brettern. seine Platte und seine Wände ringsum und seine Hörner. Offb 1. drei Arme aus einer Seite des Leuchters und drei Arme aus der anderen Seite des Leuchters. 22 Ihre Knäufe und Arme waren aus einem Stück mit ihm. seine Lichtscheren und seine Löschnäpfe aus reinem Gold. eine Elle lang und eine Elle breit. 19 dazu vier Säulen und vier Füße aus Erz. Offb 1.1-2. 23 Er machte auch seine sieben Lampen. und überzog ihn mit Erz. 18 Und sechs Arme kamen aus seinen Seiten heraus.19 2. Der Vorhof mit seinem Eingang 2Mo 27. 28 Und die Tragstangen machte er aus Akazienholz und überzog sie mit Gold. 16 25. 12 auf der Westseite aber 50 Ellen Behänge mit zehn Säulen und zehn Füßen. seine Opferschalen und seine Kannen. Hebr 9. und machte für ihn ringsum einen goldenen Kranz. die Haken der Säulen und ihre Verbindungsstäbe aus Silber. 1Kö 7.16 27. die Haken der Säulen und ihre Verbindungsstäbe aus Silber.34-38. 15 und 15 Ellen Behänge auf der anderen Seite.18-21. 2 Und er brachte die zu ihm gehörenden Hörner. Anm.18-21.2. 8 Und er machte das Becken aus Erz und sein Gestell auch aus Erz. 27 und er machte ihm zwei goldene Ringe unter dem Kranz an seinen beiden Seiten. 6 Die Tragstangen fertigte er aus Akazienholz an und überzog sie mit Erz 7 und steckte sie in die Ringe an den Seiten des Altars.29. Ein Talent entsprach etwa 34 kg und ein Schekel etwa 12 g.34-37 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 27.18. von unten her bis zur halben Höhe des Altars.23-25 27.17 27. 20 An dem Schaft des Leuchters aber waren vier Kelche wie Mandelblüten mit seinen Knäufen und Blüten.8 vgl. 1Kö 6. Anm. 20 Ellen lang und 5 Ellen hoch in der Breite.31-40.1 27.179 16 Und er machte die Geräte auf dem Tisch aus reinem Gold. entsprechend den Behängen des Vorhofs. viereckig. zu 25.12 27. dazu je einen Knauf und eine Blüte.4 26 30.9.9-20 S.1.5 29 Salböl 30. Spiegeln vgl. 11 ebenso auf der Nordseite 100 Ellen mit 20 Säulen und 20 Füßen aus Erz. 4 Und er stellte für den Altar ein Gitter wie ein Netz her. sein Fuß und sein Schaft.46 und die erste Volkszählung). 16 Es waren aber alle Behänge des Vorhofs ringsum aus gezwirntem Leinen. zu 30. dazu je einen Knauf und eine Blüte. zu 27.17-21 38 Danach stellte er auch den Brandopferaltar aus Akazienholz her.39 25 30. 3 Und er fertigte alle Geräte zu dem Altar an. und 3 Ellen hoch.16 27. Salbenber.9-19 9 Und er fertigte den Vorhof an: Auf der Südseite die Behänge des Vorhofs.9. aus den Spiegeln der dienenden Frauen. mit denen man [die Trankopfer] ausgießt. und zwei Ellen hoch. die aus einem Stück mit ihm waren. aus Erz. 17 und die Füße der Säulen aus Erz. 30. 24 Aus einem Talent reinen Goldes machte er ihn und alle seine Geräte.3 27 30. so bei den sechs Armen. an seinen beiden Wänden. das Ganze war eine getriebene Arbeit. zu 30. 38. und [noch] ein Knauf unter zwei Armen.11 27.3 27. Und er machte ihn inwendig hohl. M OSE 38.2. Hi 37. seine Schalen. und sie nahmen die Tragstangen auf.10 27. zu 27.29 S.25-28 S. 38. unter seiner Einfassung. die Haken der Säulen und ihre Verbindungsstäbe aus Silber.31. Anm. Der Brandopferaltar und das eherne Becken 2Mo 27. an seinen vier Ecken an. aus gezwirntem Leinen. 38.1-8.35 22 25. und alle Säulen des Vorhofs waren mit silbernen Verbindungsstäben versehen. Ps 100. die aus ihm herauskamen.4 27.7 Becken 30.550 Männern (vgl.31. seine Knäufe und Blüten waren aus einem Stück mit ihm.12.1.13-16) pro männlichem. 21 nämlich ein Knauf unter zwei Armen.33 20 25.37. und ihre Haken aus Silber und der Überzug ihrer Köpfe und ihre Verbindungsstäbe aus Silber. wohlriechende Räucherwerk. Jak 1.

Das Ephod 2Mo 28.12 28.7.37. entsprechend den Namen der Söhne Israels.2 machte das Ephod.19 21 Itamars 6.7 28.33. Anm. Das Herstellungsverfahren der feinen Streifen für Ketten oder Stickerei entsprach gut den damaligen ägyptischen Methoden der Goldschmiedekunst.1-8 22 Bezaleel 31. 35. und rotem Purpur und Karmesin und gezwirntem Leinen. nach dem Schekel des Heiligtums. 36. ein Onyx und ein Jaspis. und sie wurden [mit ihren Verbindungsstäben] verbunden. in Siegelgravur. er war aus dem gleichen Stoff und von dercke 27. der Sohn Ahisamachs. dass sie Steine des Gedenkens seien für die Kinder Israels.7.1-8 31 Füße 27. 4. 30 Daraus wurden die Füße des Eingangs der Stiftshütte gemacht.31) ist wie bestätigende Qualitätskontrolle und bezeugt den Lesern aller Zeiten bzw.6. vom Stamm Juda.33 vgl. in Siegelgravur eingraviert. 16 und sie machten zwei goldene Einfassungen und zwei goldene Ringe.21. des Priesters. in Gold gefasst. 2-7). betrug 29 Talente und 730 Schekel. 17 Und die beiden geflochtenen Ketten aus Gold machten sie an den beiden Ringen fest. mit dem es angebunden wurde.45 27 26. in Flechtwerk.1 [Garnen von] blauem und rotem Purpur und Kar23 Oholiab 31.8 28. 26. 4 Sie machten auch 26 12.2 machten sie … man machte. Das Brustschild 2Mo 28.25. 14 Und diese Steine waren entsprechend den Namen der Söhne Israels zwölf an der Zahl. 603 550 Mann. 36.20 180 20 und alle Pflöcke der Wohnung und des Vorhofs 20 17. der Sohn Uris.16 28. alle Pflöcke der Wohnung und alle Pflöcke des Vorhofs ringsumher.13 28.8. 4Mo 1. 15 Und sie fertigten für das Brustschild schnurförmige Ketten an. 12 die dritte Reihe ein Opal. Die Urim und Thummim wurden in das Brustschild eingefügt und gehörten als wichtige Bestandteile dazu bzw. mit Hilfe der Leviten durch die Hand Itamars. so wie der H ERR es Mose geboten hatte. 100 Füße aus 100 Talenten. und der eherne Altar und das eherne Gitter daran und alle Geräte des Altars. [einer] für jeden ihrer Namen. 39.19-20 28. 39. 3Mo man sie kunstvoll hineinwirken konnte in die [Gar27.21.9. je ein Talent für einen Fuß. S. Anm.6.4-10. 39.8 das Brustschild.19.13. zu 28.18 28. ein Saphir und ein Diamant. 4Mo ringsum waren aus Erz.8. eine Spanne lang und eine Spanne breit. 38. 29 Die freiwillige Gabe des Erzes aber betrug 70 Talente und 2 400 Schekel. aus [Garnen von] blauem 1 2 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 28. nach dem Schekel des Heiligtums.24 Anfertigung der priesterlichen Kleider 2Mo 28 39 Und aus den [Garnen] von blauem und rotem Purpur und Karmesin machten sie die gewirkten Kleider zum Dienst im Heiligtum und fertigten die heiligen Kleider für Aaron an. 2Chr 3.30. aus reinem Gold. Hi 28.25 ne] aus blauem und rotem Purpur und Karmesin 25 30. die an den Israels Kunsthandwerker nahmen den Gehorsam bis ins kleinste Detail sehr ernst.15. 27 Aus den 100 Talenten Silber goss man die Füße des Heiligtums und die Füße des Vorhangs. 39. ein Meister im Steinschneiden.16 und aus gezwirntem Leinen.5 vgl. Schekel 30.28. 26 Ein Beka je Kopf.10-18.10. 28 Aber aus den 1 775 Schekeln wurden die Haken der Säulen gemacht und ihre Köpfe überzogen. mesin und aus gezwirntem Leinen. in kunstvoller Arbeit und im Buntwirken von blauem und rotem Purpur und Karmesin und in Leinen. nach dem Schekel des Heiligtums. so wie der H ERR es Mose geboten hatte. das verarbeitet wurde in diesem ganzen Werk des Heiligtums. 22 nachdem Bezaleel. aus Gold. 2. dass 29.2. Hag 2. Hl 1. 10 Und sie besetzten es mit vier Reihen von Steinen: Die erste Reihe war ein Rubin. Der Plural bezieht sich zweifellos auf Bezaleel bzw. Die dritte Person Plural »sie«.8 28.14.16 28. wird 4-mal unterbrochen vom Singular »er« oder »man« (V.17 vgl. 24 Alles Gold.19 28.7. in der gleichen Arbeit wie das Ephod.19 selben Arbeit. wurden als dauerhafte Verbindung mit dem Brustschild gesehen.sammen. seine Mithelfer.22). 5 Und der gewirkte Gürtel. Diese oft wiederkehrende Aussage (V.1. die gezählt wurden. und befestigten die beiden Ringe an den beiden Enden des Brustschilds. Die Goldbleche hämmerten sie und schnitten sie zu Fäden. .4. 3Mo 8. ein Stein für jeden Namen der zwölf Stämme. 9 Und sie machten das Brustschild viereckig und doppelt gelegt. des Sohnes Aarons. die beim Bericht der Anfertigung am meisten verwendet wird (V.10 28. alles gemacht hatte. 1Chr 22. was Bezaleel selber herstellte.12 28.14.1-7 21 Dies ist die Berechnung der Kosten der Wohnung. aus blauem und rotem Purpur und Karmesin und aus gezwirntem Leinen.17 den Enden verbunden. 1. des Brustschilds (V.1 wie der H ERR es Mose geboten hatte. aus Gold. an seinen bei28 27. die auf Befehl Moses gemacht wurde.6-14 2 Und man stellte das Ephod aus Gold her und aus 29. 39.5-13.29.21.7 28. von 20 Jahren an und darüber. 23 und mit ihm Oholiab. 28. bei ihrer Einsetzung wurden sie in Gold gefasst. ein halber Schekel. von allen. 1Chr Kostenberechnung für die Stiftshütte 2Mo 35. das Singular hingegen gibt an.26.1-5.15-30 8 Sie fertigten auch das Brustschild in kunstvoller Arbeit an.3 Die Goldbleche hämmerten sie und schnitten sie zu Fäden. so wie der H ERR es Mose geboten hatte.37. 25 Das Silber aber von den Gezählten der Gemeinde betrug 100 Talente und 1 775 Schekel.15. 3Mo 8. 2-31). 11 die zweite Reihe ein Granat. und die Füße des Eingangs am Vorhof. 13 die vierte Reihe ein Chrysolith.7. zu 28. 7 die hefteten sie auf die Schulterstücke des Ephod. dass Gottes detaillierte Anweisungen an Mose für die Anfertigung des Ephods (V. vom Stamm Dan. Offb 21. Offb 21. ein Topas und ein Smaragd.2 25. 8-21) und der Kleider der Priester (V. M OSE 38. 6 Und sie bearbeiteten die Onyxsteine. hing mit ihm zuAltar 27.34 3 24 Gold vgl. des Sohns Hurs. 31 dazu die Füße des Vorhofs ringsumher. Pflö. das als freiwillige Gabe gegeben wurde. 22-31) buchstabengetreu ausgeführt wurden. damals den Hörern in Israel. S. der Wohnung des Zeugnisses.5. ein Achat und ein Amethyst.32 verbindende Schulterstücke daran. wie es der H ERR Mose geboten hatte. das Gold. 30 Füße 26.20 28.

9-19. und siehe.42.7. Jos 22. zu 28. seine Riegel und seine Säulen und seine Füße. 26. 38.9-20 V.1-9. 8. Granatäpf. der inwendig dem Ephod zugekehrt war. 34 die Decke aus rötlichen Widderfellen.10-16. unten an seine Vorderseite.3. 25 Und sie machten Schellen aus reinem Gold.8. segnete 3Mo 9. 37. für Aaron und seine Söhne. 29. so hatten sie es ausgeführt.1-6. 40 die Behänge des Vorhofs mit seinen Säulen und Füßen.22-23 s. 33 Und sie brachten die Wohnung zu Mose. 39. als alle verschiedenen Aufgaben.39. 42 Zelt 40. das auch an früherer Stelle dieses Kapitels vorkommt und zusätzlich betonen drei Ausdrücke.33 Schellen 28. Und die Kinder Israels. 25. dass die ganze Nation alles getan hat.42.22. Unterkl. und ein Saum um die Öffnung. 18 Die beiden anderen Enden der geflochtenen Ketten aber befestigten sie an den beiden Einfassungen und hefteten sie auf die beiden Schulterstücke des Ephod.20 28. ringsum am Saum des Obergewandes. 30.40-42 28.16-17. 25 28. welch strikte Aufmerksamkeit 2. aus weißem Leinen. Apg 7. erledigt waren und ihr großer Auftrag fertiggestellt war. 32.22-27. seine Klammern. so wie der H ERR es Mose geboten hatte. Mt 25.10 V. 28. »ganz«). 38. 39. dass alles genau den Vorgaben entsprach (man beachte die Ausdrücke »ganz so«.26 28. 39. und alle seine Geräte und das Öl des Leuchters.30 das Stirnblatt.23. 32. das Zelt und alle seine Geräte. wie die Öffnung eines Panzerhemdes.1-8. oberhalb des gewirkten Gürtels des Ephod. Anm.8 27. wie der H ERR es Mose geboten hatte. um es oben am Kopfbund zu befestigen. Hebr 9.4. Das Obergewand zum Ephod 2Mo 28. 5Mo 8.32 So wurde das ganze Werk … vollendet.42. Schließlich war der Augenblick gekommen. der Stiftshütte. S. 32. 28.13 Stirnbl.30.9. mit denen verschiedene Kunsthandwerker betraut waren. 28 und den Kopfbund aus Leinen und die hohen Kopfbedeckungen aus Leinen und die Unterkleider aus gezwirntem Leinen. 6. Es wird kein einzelner Kunsthandwerker herausgestellt oder besonders gewürdigt.4-5 25.27 28. den offiziellen göttlichen Angaben gewidmet wurde. 23 und die Öffnung des Obergewandes war in der Mitte.1. 43 Und Mose sah sich das ganze Werk an. 26 eine Schelle.5. 37.27 die Leibröcke … für Aaron und seine Söhne. heilige Sach 14. 2Chr 4. ganz aus blauem Purpur gewoben.14. 24 Und sie brachten an seinem unteren Saum Granatäpfel an. 4Mo 6.17-24 Altar 30. und alle Geräte für den Dienst der Wohnung. 36. der Stiftshütte. was ihr Herr haben wollte. Anm. Vorhang 26.31 28. 38. 36 den Tisch und alle seine Geräte und die Schaubrote. in Buntwirkerarbeit. wie der H ERR es geboten hatte. wie der H ERR es Mose geboten hatte. 30 Sie fertigten auch das Stirnblatt. Die ganze Stiftshütte war auf jeder Ebene dieses Unterfangens sein Werk und seine Konstruktion. 3Mo 8.181 beiden Enden des Brustschilds waren. danach ein Granatapfel. zu 28.39-43.21. 37 den reinen Leuchter. aus blauem und rotem Purpur und Karmesin gezwirnt. Anm. vollendet. 35 die Lade des Zeugnisses mit ihren Tragstangen und den Sühnedeckel.36. wie der H ERR es Mose geboten hatte.40. Sach 14. 19 Und sie stellten zwei andere goldene Ringe her und hefteten sie an die beiden anderen Ecken des Brustschilds. 27.25. dort wo das Ephod miteinander verbunden ist. die zubereiteten Lampen. aus reinem Gold an und schrieben darauf in Siegelgravur: Heilig dem H ERRN ! 31 Und sie banden eine Schnur aus blauem Purpur daran.7-8. 20 Und sie stellten zwei weitere goldene Ringe her. Die Bestätigung des Gehorsams und der Präzision bilden gewissermaßen einen Rahmen (V.4.39-40 Kopfb. 31. 1Kor 13. seine Lampen. für den priesterlichen Dienst. das heilige Diadem.25 28. 1. Salböl 30.31-40. »und siehe«. S. sie hatten es ausgeführt. so wie es den Anweisungen des Herrn an Mose entsprach. nämlich an seinen Saum.31-35 22 Und er machte das Obergewand des Ephod. 38 und den goldenen Altar und das Salböl und das wohlriechende Räucherwerk und den Vorhang für den Eingang der [Stifts]hütte. vielmehr wird gesagt.32 28.48 25. Hl 4. in Weberarbeit. 28.6 vgl.26 28. M OSE 39. Und Mose segnete sie.13. 1Kö 8. so wie der H ERR es Mose geboten hatte.22 das Obergewand des Ephod. 39 den ehernen Altar und sein ehernes Gitter mit seinen Tragstangen und allen seinen Geräten. zur Verrichtung des Dienstes. den Vorhang am Eingang des Vorhofs mit seinen Seilen und Pflöcken. 37.36-38 für Näheres über dieses spezielle Stirnblatt.36-37 Altar 27.37 V. von Gott initiierten .34-38. die Mose präsentiert wurden.8. Die Übergabe der gefertigten Gegenstände 2Mo 36 bis 39 32 So wurde das ganze Werk der Wohnung. 2Sam 6. 37. das Becken samt seinem Gestell. die heiligen Kleider des Priesters Aaron und die Kleider seiner Söhne. die für alle Arbeiten der Anfertigung der Stiftshütte zu beachten waren. 21 Und sie knüpften das Brustschild mit seinen Ringen mit einer Schnur von blauem Purpur an die Ringe des Ephod.33 Und sie brachten die Wohnung zu Mose. die hefteten sie auf die beiden Schulterstücke des Ephod. die Decke aus Seekuhfellen und den verhüllenden Vorhang.23-30. dass es an dem gewirkten Gürtel des Ephod eng anlag und das Brustschild sich nicht von dem Ephod loslöste – so wie der H ERR es Mose geboten hatte. V. S.36-43 27 Und sie machten auch die Leibröcke. 39. 1Kö 7. Jer 52. so machten sie es.43 von] blauem und rotem Purpur und Karmesin. so hatten die Kinder Israels das ganze Werk vollbracht. sondern alle Teile sind einfach das. 4Mo 8. seine Bretter.33-34. was sie selbst gerne haben wollten –. darauf eingraviert war die Botschaft von Gottes Reinheit und Absonderung von allem Profanen und Unreinen. damit es nicht zerriss.43 Zweimal wird das Qualitätssiegel wiederholt. und wieder eine Schelle.31-35. 39.2529. 4Mo 13. danach ein Granatapfel. 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 28. Becken 38.1-8. Und die Kinder Israels machten alles genauso.39.13. genauso machten sie es. 41 die Dienstkleider zum Dienst im Heiligtum. Zusammen bildet diese Beschreibung das feierliche Ende dieser großartigen.60.23 Die Kleidung der Priester. 29 und den Gürtel aus gezwirntem Leinen und aus [Garnen 39.2. Das goldene Stirnblatt 2Mo 28.19 25.2.1 26. zu 28. an seiner Vorderseite.43) um die kurze Bestandsliste aller zugehörigen Teile. sodass er dem Führer Israels feierlich präsentiert werden konnte. Mit dieser fast beiläufigen Bemerkung wird betont. das heilige Diadem.44 geboten V. die brachten sie zwischen den Granatäpfeln an ringsum am Saum des Obergewandes. 42 ganz so.20 vgl. Weder eines der aufgeführten Teile noch ihre Gesamtheit spiegeln lediglich menschliche Kreativität und Fähigkeit wider – sie haben damit nichts entworfen.

38.16-18.12. 30 Das Becken aber stellte er zwischen die Stiftshütte und den Altar und füllte Wasser hinein zum Waschen. samt allem. 13. 40.105. 10.11 29. 24.9-17.22. 25.7-8 29.26. 33. 3Mo 9.7 V. Der Bericht im 4.31.14.36-37. 1Kö 8. 12.3.419. so wie der H ERR es Mose geboten hatte.1-6. 30. 3Mo 24. Joh 8. 36.5 26. 11.18-20 Wolke V.1011 30.23. aufrichten. Aaron und seine Söhne wuschen ihre Hände und Füße daraus.16.10-12 34 Da bedeckte die Wolke die Stiftshütte. Hes 9. so wie der H ERR es Mose geboten hatte. 37. Und diese Salbung soll für sie ein ewiges Priestertum bedeuten für alle ihre Geschlechter. und er legte den Sühnedeckel oben auf die Lade.41. Joh 13. 31 und Mose.23 V. da wurde die Wohnung aufgerichtet. damit er mir als Priester diene. Die Herrlichkeit des H ERRN erfüllt die Stiftshütte 1Kö 8.34. der auf dem Berg bei Gott gewesen war und dem Volk das Muster für alle Bestandteile der Stiftshütte gegeben hatte. 3Mo 8.12 V. so wie der H ERR es Mose geboten hatte.9-15.21.5-8 Räucher. als das Volk immer noch am Berg Sinai lagerte (vgl. vor den Vorhang.33.14 Vorbereitungen für den Ort seiner Gegenwart und seiner Anbetung durch das Volk. damit sie mir als Priester dienen. sooft sie in die Stiftshütte gingen und zum Altar traten. 4Mo 7. 16 Und Mose tat alles.11. 26. 29. kehrten dabei der aufgehenden Sonne den Rücken zu.1-6 30. und er stellte die Füße auf und setzte die Bretter darauf und befestigte ihre Riegel und richtete die Säulen auf.8-19 25. 43. 29 Aber den Brandopferaltar setzte er vor den Eingang der Wohnung. 33 Und er richtete den Vorhof auf rings um die Wohnung und um den Altar. so wie der H ERR es Mose geboten hatte.15.15. M OSE 40. 10 Und du sollst den Brandopferaltar salben mit allen seinen Geräten. 19 Und er breitete das Zelt aus über 182 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 V. dass alle . Mose) gab. 5. genauso machte er es. wie es ihm der H ERR geboten hatte.31-33.1-7 nicht 1Kö 8.31. dem Tisch gegenüber.2. 22 Und er setzte den Tisch in das Zelt der Zusammenkunft. Vorhang 26. 17 Und es geschah im zweiten Jahr.2. Der Begriff »Werk« muss hier verstanden werden als »das Endresultat von professionellen und begabten Handwerkern«. um die Stiftshütte mit dem Allerheiligsten im Westen und dem Eingang im Osten aufzubauen.30. 24. so wie der H ERR es Mose geboten hatte. Vorhang 26. Das war die endgültige Bestätigung für Mose und das Volk. 2Chr 5. Vorhang 27. 6 Den Brandopferaltar aber sollst du vor den Eingang der Wohnung.25-29.1-14.1-8 38.37-38 27. und du sollst sie heiligen samt allen ihren Geräten.1 26. setzen.10 25. 3Mo 24. 29. 14 Auch seine Söhne sollst du herbeiführen und sie mit den Leibröcken bekleiden.5.12.26. Israels begabte Kunsthandwerker hatten ihre Arbeit mit einer Fehlertoleranz von Null ausgeführt! 39. In Anbetracht heidnischer Religionen und ihrer Sonnenanbetung kann man hier eine gewisse Polemik darin erkennen. 7 und stelle das Becken zwischen die Stiftshütte und den Altar. als der Pharao Mose bat. 40. 12 Und du sollst Aaron und seine Söhne vor den Eingang der Stiftshütte führen und sie mit Wasser waschen. wie du ihren Vater gesalbt hast.4-6. dass Mose. 5 Und du sollst den goldenen Räucheraltar vor die Lade des Zeugnisses setzen und den Vorhang am Eingang der Wohnung aufhängen. 39. die Wohnung und legte die Decke des Zeltes oben darauf. Das ist das einzige in 2. 11 Du sollst auch das Becken salben samt seinem Gestell und es heiligen.18. 36.34 bedeckte die Wolke … die Herrlichkeit des H ERRN erfüllte.10.1). 3Mo 8. 30. die den Vorhof betraten. 27 und räucherte darauf mit wohlriechendem Räucherwerk. ihn zu segnen (12. Ps 119. und opferte darauf Brandopfer und Speisopfer. der Stiftshütte.9-19. 17. um zu opfern und anzubeten. 3Mo 8. 2Chr 5.43 Mose sah sich das ganze Werk an. dass Mose einen Segen über sein Volk ausspricht. Es war höchst angemessen. 4Mo 9. 35. 20 Und er nahm das Zeugnis und legte es in die Lade und steckte die Tragstangen an die Lade. 4Mo 1. 23 und er schichtete die Brote darauf vor dem H ERRN .1-33 Schließlich war die Zeit gekommen.32). 8 Und du sollst den Vorhof ringsum aufrichten und den Vorhang an den Eingang des Vorhofs hängen. wobei Gott der Segnende ist (20. 23.35. Ansonsten kommt das Verb »segnen« 3-mal vor.1.1 30. damit der Altar hochheilig sei.6 28.24. was darin ist.10-21. an die Nordseite der Wohnung.8 28. der Stiftshütte. 26. 40.4 26. 16. 13 und bekleide Aaron mit den heiligen Kleidern und salbe ihn und heilige ihn. außerhalb des Vorhangs. Und Mose segnete sie. 3 Und du sollst die Lade des Zeugnisses hineinsetzen und die Lade mit dem Vorhang verhüllen. und die Herrlichkeit des H ERRN erfüllte die Wohnung. am ersten Tag des ersten Monats. So vollendete Mose das Werk. 38. 10.41. 15 und du sollst sie salben. 5Mo 33.920 30. Auch alle.1 Die Aufrichtung und Einweihung der Stiftshütte 40 Und der H ERR redete mit Mose und sprach: 2 Am ersten Tag des ersten Monats sollst du die Wohnung. 38.36 27. 3Mo 8.30 25. Das Volk lagerte zu diesem Zeitpunkt am Fuß des Berges Sinai.17 Die Stiftshütte wurde fast ein Jahr nach dem Auszug aus Ägypten fertig gestellt. an die Südseite der Wohnung. das Werk persönlich inspizierte und dessen erfolgreiche Fertigstellung bestätigte.25) und 1-mal. dass der Hohepriester Gott anbetet und dabei der aufgehenden Sonne im Osten seinen Rücken zugekehrt hat. Herrlichk.8 V. was darauf gehört. Hebr 10. 32 Sie wuschen sich.40. Hebr 9. und hängte den Vorhang für den Eingang des Vorhofs auf. so wie der H ERR es Mose geboten hatte. 27. 37. 38. wo Gott im ersten Monat des zweiten Jahres das Buch Levitikus (3. 21 Und er brachte die Lade in die Wohnung und hängte den verhüllenden Vorhang auf und verhüllte die Lade des Zeugnisses.37.23. 37. und den Altar heiligen.10.19-20 25.4 Lade 25. und du sollst den Leuchter hineinbringen und die Lampen darauf setzen.16. 18 Und Mose richtete die Wohnung auf.9. 35 Und Mose konnte nicht in die Stiftshütte gehen. 36.5-8. 38. 24 Er stellte auch den Leuchter in die Stiftshütte. Hebr 9. 25 und setzte Lampen darauf vor dem H ERRN .11.19-20 Vorhof 27. und fülle Wasser hinein. 4Mo 4. 9 Und du sollst das Salböl nehmen und die Wohnung salben. 28 Und er hängte den Vorhang für den Eingang der Wohnung auf. damit sie heilig sei. dass sie Gutes von ihrem Gott dafür bekommen.29.2 25. so wie der H ERR es Mose geboten hatte.1 29. die Stiftshütte.5-10 30. Buch Mose beginnt im zweiten Monat dieses zweiten Jahres nach dem Auszug.34.18 vgl.17 vgl. 26 Und er stellte den goldenen Altar in die Stiftshütte. 4 Und du sollst den Tisch hineinbringen und auf ihn legen. 4.43 4Mo 7.36-37. 34. Mose erwähnte Mal. 5. Dadurch prägte Mose sein endgültiges und offizielles Siegel der Gutheißung auf das Ergebnis ihres Eifers und Fleißes und drückte mit seinem Gebet seinen Wunsch aus.

21-22. so brachen sie nicht auf bis zu dem Tag.36 erhob.39. Ps 78. brachen die Kinder Israels auf. 37 Wenn sich aber die Wolke Arbeiten zur Aufrichtung von Gottes Wohnort ordnungsgemäß vollführt und alle detaillierten Anweisungen gehorsam befolgt worden waren. Ps 105.1 36 Sooft sich aber die Wolke von der Wohnung er37 4Mo 9. 13. 2. 40. 38 Denn die Wolke des H ERRN war bei Tag auf der Wohnung.38 nicht erhob.21-22.5 ihrer Wanderungen. 9. Jes 4. während aller ihrer Wanderungen.11-12. M OSE 40. 1Kor 10. Dies geschah zum ersten Mal (wie in 4Mo 10. Neh des H ERRN die Wohnung erfüllte.19.19-20. 4Mo 10.11 berichtet) 50 Tage nach der Fertigstellung und Aufrichtung der Stiftshütte. 14. 34. .14. während aller 38 13.15-23 hob.183 weil die Wolke darauf ruhte und die Herrlichkeit 36 Sooft V. und bei Nacht war Feuer darin vor den Augen des ganzen Hauses Israel. da sie sich erhob.