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1Liebe Schwestern und Brüder

:
wir sind in den ist der sechsten Ostersonntag angekommen. Heute erinnert es uns an der
Wichtigkeit des Wort Gottes für unser christliches Leben. Während sein Abschlußrede, nach dem
Johannesevangelium, hat Jesus seiner Jünger erklärt, wie wichtig der Gehorsam zu seinem Wort
ist. Das ist ein Zeichen von der Lieben der Jünger für sein Master. «Wer mich liebt, der wird sich
nach meinem Wort richten». Und Jesus erklärt weiter, daß sie von Gott geliebt werden und die
Dreieinigkeit in ihnen wohnen wird.
Der zweiten Vatikan Konzil hat die zentrale Stelle des Gotteswort im Leben der Kirche
unterstrichen: «Die Kirche hat die Heiligen Schriften immer verehrt wie den Herrenleib selbst,
weil sie, vor allem in der heiligen Liturgie, vom Tisch des Wortes Gottes wie des Leibes Christi
ohne Unterlaß das Brot des Lebens nimmt und den Gläubigen reicht. In ihnen zusammen mit der
Heiligen Überlieferung sah sie immer und sieht sie die höchste Richtschnur ihres Glaubens, weil
sie, von Gott eingegeben und ein für alle Male niedergeschrieben, das Wort Gottes selbst
unwandelbar vermitteln und in den Worten der Propheten und der Apostel die Stimme des
Heiligen Geistes vernehmen lassen. Wie die christliche Religion selbst, so muß auch jede
kirchliche Verkündigung sich von der Heiligen Schrift nähren und sich an ihr orientieren.» DV
21.
Jesus erklärt auch seiner Jünger die wichtige Rolle des Heiligen Geistes für das richtiges
Verstehen und zur Erinnerung seines Wortes: «Der Vater wird euch in meinem Namen einen
Stellvertreter für mich senden, den heiligen Geist. Dieser wird euch an alles erinnern, was ich
euch gesagt habe, und euch helfen, es zu verstehen».
Das Gotteswort ist die Anwesenheit des auferstandenen Christus in unserer Mitte. Wir sollten uns
danach fragen: welche Platz hat das Gotteswort in meinem geistlichen Leben? Wie oft lese und
überlege über das Gotteswort? Der heilige Jeronimus sagte einmal: "Die Schrift nicht kennen
heißt Christus nicht kennen." Deshalb empfehlt der zweiten Vatikan Konzil: «Darum müssen alle
Kleriker, besonders Christi Priester und die anderen, die sich als Diakone oder Katecheten ihrem
Auftrag entsprechend dem Dienst des Wortes widmen, in beständiger heiliger Lesung und
gründlichem Studium sich mit der Schrift befassen, damit keiner von ihnen werde zu "einem
hohlen und äußerlichen Prediger des Wortes Gottes, ohne dessen innerer Hörer zu sein", wo er
doch die unübersehbaren Schätze des göttlichen Wortes, namentlich in der heiligen Liturgie, den
ihm anvertrauten Gläubigen mitteilen soll.» (DV25)
Wenn wir das Gotteswort zuhören und unser Leben danach richten, wird dann der Frieden, den
Christus schenkt, unser ganzes Denken und tun bestimmen (cf. Col 3,15) und wir werden tiefe
Freude in unseren Herzen finden.
Die Apostelgeschichte erzählt wie der heilige Geist hat den Aposteln geholfen, neue Wege
christliches Lebens zu finden für die Gläubige, die aus dem Paganismus kamen. Es ist nicht mehr
die Beschneidung, die Zugehörigkeit zum Gottesvolk bestimmt, sondern nur die Glaube an Gott
und die Gehorsamkeit zu seinem Wort, das weiterhin ihr Leben richten soll. Die Aposteln, die
sich am ersten Konzil in Jerusalem versammelt sind, haben darüber überlegt und danach haben
Judas und Silas ausgewählt, damit sie ihnen den Beschluß bestätigten: «Es erschien nämlich dem
heiligen Geist und uns richtig, euch keine weitere Last aufzuladen. Nur sollten sie kein Fleisch

Das ist das Ziel des Gottesvolkes zu der das heilige Geist uns leitet. in dem wir unsere Mutter. in Ewigkeit leben können. ehren. damit der heilige Geist seine Arbeit in uns machen kann. auf denen die Namen der zwölf Apostel des Lammen standen. die Jungfrau Maria. damit wir den Weg nach der himmlischen Jerusalem folgen. . die als Opfer für die Götzen geschlachtet worden waren. Wir sollen ihr Beispiel nachahmen und gehorsam wie sie zu werden. sie ist das perfekte Beispiel des Zuhören und des Gehorsam von dem Gotteswort. und sich vor Blutschande hüten. das neue Jerusalem. Sie hatte die perfekte Messungen und sein Standmauer war auf zwölf Grundstein errichtet. der Lamm Gottes. damit wir alle in dieser heiligen Stadt von empfangen werden und damit wir alle mit Christus. unser Leben nach dem Gotteswillen zu richten und mit sein Licht beleuchtet uns. Sie strahlte die Herrlichkeit Gottes aus und glänzte wie ein kostbarer Stein.von Tieren. Die Offenbarung beschreibt uns heute die Schönheit der heiligen Stadt. Heute haben wir der Monat Mai angefangen. Sie ist für die Kirche das perfekt Modell des Junger Christi. wie ein kristallklarer Jaspis. Wollen wir darüber überlegen und die entsprechenden Entscheidungen für unser Leben nehmen. Der heilige Geist hilft auch uns.