Resveratrol und Brustkrebs

Stand / Letzte Aktualisierung durch Elisabeth Rieping 11.12.2007 Stichworte: Pflanzeninhaltsstoffe, Brustkrebs als Viruskrankheit, p 53 Pflanzengifte Resveratrol soll bewirken können, das nicht funktionierende oder stillgelegte p53-Proteine wieder aktiviert werden. Damit sollen die Brustkrebszellen wieder hormonabhängig werden. Das ist von sehr großem Vorteil, weil dann Tamoxifen und andere Substanzen wieder wirken können. Aber wie soll das funktionieren können? Wenn die Gene im Menschen mutiert sind, besteht bis jetzt sicher noch keine Möglichkeit, sie wieder zum Funktionieren zu bringen. Anders, wenn sie durch Methylierung oder andere Prozesse stillgelegt sind. Dann kann p53 und Progesteron man versuchen, das Protein p53 durch Resveratrol zu reaktivieren (Alkhalaf M 2007). Dass Resveratrol Rezeptoren auf der Zelloberflache wieder hervorlocken kann, erklärt auch, dass eine Insulinresistenz durch Resveratrol verringert werden kann. Vielleicht weil unter Resveratrol nicht nur Rezeptoren für Hormone wie Östrogen wieder gebildet werden, sondern auch solche für Insulin. Wie kommt es überhaupt zu einer Abschaltung oder Inaktivierung des p53 Proteins? Vermutlich durch Viren, die in der Brust ziemlich zahlreich vorkommen. auch sehr unangenehme Tumorviren, die Krebs verursachen können. So BLV, HTLV1, HPPV und EBV. Die Liste ist nicht vollständig. Denn man kennt natürlich nur die Viren, nach denen man bisher gesucht hat. BLV, das vielleicht wichtigste Brustkrebsvirus, ist dabei durch Kortisone wie Dexamethasone, aber auch durch Progesteron stimulierbar. Denn Kortison und Progesteron sind ziemlich ähnlich und fördern beide die Milchbildung, wirken also auf die Brust. Ein sehr guter Artikel über Resveratrol unter http://www.pharmazeutischezeitung.de/index.php?id=3381: Schlüssel für ein langes Leben von Bernd Kleine-Gunk
Selen und Brustkrebs von Elisabeth Rieping 1

Brustkrebsblog

Wieso wirken Pflanzengifte?

Resveratrol und Interleukin-2
Resveratrol kann die Interleukin-2 Produktion erhöhen (Feng YH 2002). Sie ist wichtig für die Vernichtung von Brustkrebszellen durch die Natürlichen Killerzellen sein. Diskussion Natürliche Killerzellen Resveratrol-Diskussion In Anwesenheit von zuviel Progesteron wird p53 gar nicht gebildet. Deshalb ist eine Progesteron vermeidende Ernährung das Ah und Oh eines funktionierenden Proteins p53, das für den geregelten Zelltod, der bei Krebszellen im menschlichen Körper dringend erwünscht ist, notwendig ist. Text im Archiv der Library of Congress: http://web.archive.org/web/*/http://www.erieping.de/resveratrol_und_brustkrebs.htm

Selen und Brustkrebs von Elisabeth Rieping

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