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bung A19, Kapitel 5

Concepcin, 30.09.2016
Sehr geehrte Redaktion,
gestern las ich in ihrer Zeitschrift ,,Manuskripte vom 15.09.2016 den
Artikel ,,Fantasy-Romane boomen und mchte nun meine Meinung dazu
uern. Ich habe whrend meiner Kind- und Jgendheit viele FantasieBcher gelesen. Ich war (und bin immer noch) eine richtige Leseratte.
Aber ich las jedoch nur Fantasie Romane. Meinst das, dass ich meine
Bezug zur Realitt verloren habe? Ja, vielleicht. Trotzdem habe ich viel
mehr gewonnen.
Ich bin der Meinung junge Leute zurzeit besitzen zu viele Gerte, mit
denen sie sich vor der Wirklichkeit flchten knnen. Die meisten diesen
Gerte bieten ihr keinen anderen Vorteil, mehr als ein Mittel um sich zu
ablenken. Bcher und speziell Fantasie Bcher, auf der anderen Seite,
knnen die Junge etwas lehren. Aus meiner persnlichen Erfahrung kann
ich sagen, dass ich habe mit meiner Fantasie-Romane Sammlung
wichtigen Grundwerte gelernt. Ich kann auch sagen, dass meine Bcher
haben eine Wichtige Rolle in meinem kindheit gespielt. Ich wre mehr
einsam gewesen, wenn ich keine Bcher gehabt hatte.
Deswegen empfehle ich Kinder Fantasie zu lesen. Weil es eine gute
Einleitung zur Literatur ist und zue selben Zeit kann es die Jugend
helfen, damit ihnen ihren Kreativitt und Fantasie entwickeln knnen.
Auerdem empfehle ich sie verschiedenen Werke der Kanon der
Literatur, die zur Kinder passen, wie z.B.: Alice im Wunderland oder Don
Quijote.
Ich mchte in der nchsten Ausgabe gern mehr ber dieses Thema
lesen, denn ich finde es sehr interessant.
Mit vielen Gren
Vanessa Bastardo