Steffen Fischer

Geberit Verwaltungs GmbH
Theuerbachstraße 1
88630 Pfullendorf

Staufer-Gymnasium – Klasse 10b
Berufserkundung im Bereich IT
26.09.16 – 07.10.16

BOGY-BERICHT

BERUFSERKUNDUNG 26.09.16 – 07.10.16

INHALTSVERZEICHNIS

I.

DIE SUCHE NACH DER PRAKTIKUMSSTELLE

2

II.

KURZVORSTELLUNG DER GEBERIT

2

III.

PERSÖNLICHE EIGNUNG UND NEIGUNG

3

IV.

ABLAUF UND FORMEN DER BERUFSORIENTIERUNG

3

V.

GESPRÄCH MIT EINEM MITARBEITER

9

VI.

ZIELBERUF & BERUFSFELD

9

VII.

ARBEITSMARKTSITUATION

10

VIII.

PERSÖNLICHES FAZIT

10

ANHANG

11

IX.

a. GLOSSAR

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b. QUELLEN

12

c. BILDER

13

d. DOKUMENTE

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BERUFSERKUNDUNG 26.09.16 – 07.10.16

I.

DIE SUCHE NACH DER PRAKTIKUMSSTELLE
Die Suche nach meiner Praktikumsstelle gestaltete sich zunächst schwierig. Mir war klar, dass ich auf jeden
Fall eine Stelle im IT-Bereich bekommen möchte, jedoch gibt es in der Umgebung wenig Firmen, die zu
Praktika in diesem Bereich bereit sind. Da ich in Aach-Linz wohne, kam für mich auch ein BOGY in
Überlingen in Frage, allerdings erhielt ich dort von zwei Betrieben eine Absage. Der dritte und letzte
Betrieb, bei dem ich nach einem Praktikum angefragt habe, erteilte mir zwar eine Zusage, allerdings
bemerkte ich erst danach, dass es sich in diesem Fall um ein Zwei-Mann-Unternehmen handelte.
Obwohl ich es für besser hielt, mich bei einem Unternehmen zu bewerben, das auf Informationstechnik
spezialisiert ist, entschloss ich mich also dazu, mich bei der Geberit im Bereich IT zu bewerben, was ich im
Nachhinein auch nicht bereut habe. Auf mein Bewerbungsschreiben erhielt ich längere Zeit keine Antwort,
was mich etwas beunruhigte, weil ich fürchtete, die E-Mail sei nicht angekommen. Also rief ich letztendlich
bei Herren Hottendorf, meinem Ansprechpartner an, worauf sich herausstellte, dass sich anders als
angegeben nicht er, sondern Frau Dorothee Schäfer um die Bewerbung kümmerte, und dass sie meine
Bewerbung schlichtweg noch nicht bearbeitet hatte. Allerdings hätte ich eine kurze Bestätigung der
Ankunft meiner E-Mail für angemessen gehalten. Schließlich erhielt ich dann eine E-Mail mit meiner
erhofften Zusage als Antwort (s. Anhang). Nach einer etwas längeren Vorbereitungszeit war ich nun also
endlich startklar für die Berufsorientierung.

II.

KURZVORSTELLUNG DER GEBERIT
Die Firma Geberit ist weltweit mit rund 12.000 Mitarbeitern in 42 Ländern vertreten. Sie wurde 1874 von
Albert Gebert in Rapperswil in der Schweiz gegründet. Im vergangenen Jahr 2015 hat die Geberit für 1,29
Milliarden Schweizer Franken die finnische Sanitec Gruppe übernommen. Damit hat sich die
Mitarbeiterzahl von rund 6.000 auf die aktuell gültige Zahl von 12.000 Mitarbeitern verdoppelt. Der Kauf
von Sanitec war außerdem ein wichtiger Schritt in der Firmengeschichte, weil zur Sanitec Gruppe weitere,
ebenfalls bekannte Marken wie beispielsweise Keramag gehören. In Pfullendorf sind rund 1.570
Mitarbeiter in Produktion, Logistik, Verwaltung und Vertrieb beschäftigt. Der Standort produziert in erster
Linie Auf1- und Unterputzspülkästen1. Dazu werden größtenteils mithilfe moderner Produktionsanlagen
einige Einzelteile aus Plastikgranulat hergestellt und anschließend montiert. Für die Koordination der
technischen Prozesse kommt ein Programm namens SAP1 zum Einsatz, welches nicht nur in Pfullendorf
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sowohl mit der Produktion wie auch mit Mitarbeitercomputern, sondern auch mit allen Geberit
Standorten weltweit vernetzt ist.

III.

PERSÖNLICHE EIGNUNG UND NEIGUNG
Ich habe mich für einen Beruf in der IT entschieden, weil mir die Arbeit mit Computern schon immer Spaß
bereitet hat. In meiner Freizeit nutze ich den Computer beispielsweise gerne, um zu programmieren. Aber
nicht nur im Software-Bereich habe ich Erfahrung, ich habe nämlich meinen Computer selbst aus einzelnen
Komponenten zusammengebaut. Am meisten interessiert mich allerdings die Sicherheit von IT-Systemen,
über die ich bei der Geberit auch etwas lernen konnte. In Zeiten des technischen Fortschritts, in denen die
Cyberkriminalität stets mitwächst, müssen Daten natürlich auch immer besser gegen unerwünschte
Zugriffe abgesichert werden. Trotz des Interesses an der IT sollte mein Beruf aber auch soziale Kontakte
ermöglichen. Auch deshalb hat sich ein Praktikum bei der Geberit angeboten. Die IT-Abteilung in
Pfullendorf steht nämlich größtenteils ständig für alle Mitarbeiter der Geberit zur Verfügung, um in etwa
bei auftretenden Problemen bei der Lösung zu helfen. Außerdem hat mir der Selbsttest „Was studiere ich“
meine Wahl bestätigt.

IV.

ABLAUF UND FORMEN DER BERUFSORIENTIERUNG
Am Montag, den 26.09.16, meldete ich mich um 8.30 Uhr an der Pforte der Geberit. Ich wurde in das
Informationszentrum geführt, wo ich auf meine Klassenkameradin Bettina Buck traf, die sich ebenfalls bei
der Geberit beworben hatte. Als wir nach der Ankunft von Johannes Blum dann vollständig waren,
erhielten wir von Catrin Reiser, Leiterin der Human Resources1, im Verwaltungsgebäude unsere
individuellen Durchlaufpläne2, einen Chip1 für den Zutritt und als Bezahlmittel und einen
Bewertungsbogen2, den wir jedem unserer Betreuer zum Ausfüllen vorlegen sollten. Außerdem mussten
wir einen Personalbogen ausfüllen. Anschließend wurde jeder von uns von seinem ersten Betreuer
abgeholt, in meinem Fall war dies der Azubi Florian Lang vom SAP Service Center1.
Zuerst erhielt ich von ihm eine Führung durch die Produktion und die Logistik, also alles, was nichts mit
Bürokratie zu tun hat. Während der Führung wurden mir die Aufgaben des Programmes SAP
nähergebracht.

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SAP findet zwar vor Allem Anwendung in der Verwaltung, allerdings sind auch Produktion und Logistik
darauf angewiesen, weil dort alles koordiniert werden muss. Beispielsweise wurde mir erklärt, dass es zwei
verschiedene Systeme zur Beladung der für jeden Kunden individuell zusammengestellten Paletten gibt:
MZW1 (Mann zur Ware) und WZM1 (Ware zum Mann). Die Mitarbeiter des Systems MZW erhalten von SAP
genaue Anweisungen, in welcher Reihenfolge sie mit ihren Gabelstaplern die Produkte auf die Paletten
aufladen sollen. Dabei berücksichtigt SAP einerseits, dass der Fahrweg der Gabelstapler so kurz wie
möglich gehalten werden sollte, und andererseits, dass größere Produkte natürlich zuerst geladen werden
müssen, um das Stapeln zu ermöglichen. Aufgeladene Produkte werden dann mit einem Barcodescanner
gescannt, damit SAP das nächste Produkt in Auftrag geben kann.
Beim WZM-System werden die Produkte anders als beim MZW-System per Förderband zu den
Mitarbeitern transportiert, worauf diese sie nur noch per Hand auf die Paletten laden müssen. Auch hier
erfolgt die Koordination über SAP. Allerdings kommunizieren die Mitarbeiter hier über die
Sprachsteuerung „Lydia“1 mit SAP. Vor dem Versand wird noch einmal jede Palette auf einem langen
Förderband auf Beschädigungen oder Verstöße beim Beladen überprüft.
Im letzten Teil der Führung wurde mir erklärt, dass SAP auch bei der Verladung der Produkte auf die
Lastwägen eingesetzt wird. Am Anfang fehlte mir noch der Überblick über die ganzen Abläufe, allerdings
gewinnt man schnell den Durchblick, wenn man öfter damit zu tun hat.
Anschließend trafen wir uns mit Herrn Wohlwender, um einen veralteten Netzwerkswitch1, der sich in der
Logistikabteilung befand, außer Betrieb zu nehmen und den Traffic1 auf einen neuen Switch zu schalten.
Dazu mussten die Patchkabel1 am defekten Switch auf den neuen Switch umgesteckt werden. Gleichzeitig
wurde mithilfe eines Notebooks die Ping1 überprüft, um sicherzustellen, dass auch nach getaner Arbeit die
betroffenen Verbindungen im Netzwerk noch bestehen. Meine Aufgabe war es dabei, die Kabel in den
neuen Switch einzustecken, während Herr Wohlwender die Ping überprüfte und Herr Lang mir
Anweisungen anhand einer Tabelle mit Portangaben (Port1) gab, da manche Kabel in andere Ports als auf
dem alten Switch gesteckt werden mussten. Dabei durfte die Verbindung nicht zu lange unterbrochen
werden, da über diesen Switch zahlreiche Mitarbeitercomputer mit dem Netzwerk verbunden waren.
Außerdem kam erschwerend hinzu, dass das Förderband, das hinter uns Paletten transportierte, stets
einen Lärmpegel aufrechterhielt, der die Kommunikation deutlich schwieriger machte. Nachdem wir etwa
die Hälfte der Kabel neu gesteckt hatten, bedeutete uns Herr Wohlwender, die Netzwerkschränke1 zu
schließen und unsere Tätigkeit vorerst zu beenden. Wie sich im Nachhinein herausstellte, tat er dies nicht,

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weil die Mittagspause bevorstand, sondern weil die Patchkabel immer nur in kleinen Mengen umgesteckt
werden, damit nicht das ganze Netzwerk zusammenbricht, falls Probleme auftreten.
Nach einer Mittagspause beim Backhaus Mahl setzte Herr Lang seine Arbeit nun wieder allein mit mir in
seinem Büro fort. Neben ihm arbeiteten dort noch vier weitere Kollegen. Herr Reutebuch, einer seiner
Kollegen, gab ihm die Aufgabe, Drucker im SAP-Netzwerk anzulegen. Nachdem er ein paar Drucker
angelegt hatte, erklärte er mir das System und ließ mich die restlichen Drucker anlegen. Als unsere Arbeit
beendet war, wurde ich pünktlich um 16.00 Uhr in den Feierabend entlassen. Nach dem ersten Tag war ich
noch etwas enttäuscht, weil die Arbeit nicht ganz meinen Vorstellungen entsprach. Ich hatte eigentlich
etwas anspruchsvolleres als die heutigen Aufgaben erwartet. Also blickte ich erwartungsvoll auf den
weiteren Verlauf der Berufsorientierung.
Am Dienstag erschien ich wieder pünktlich zum Arbeitsbeginn, diesmal schon um 8.00 Uhr. Ich war an
diesem Tag erneut bei Herrn Lang eingeteilt. Als er sich sein Frühstück aus der Kantine besorgt hatte, war
es an uns, einen zweiten Monitor im Büro eines anderen Mitarbeiters zu installieren. Dabei lernte ich, dass
bei der Geberit jedes Gerät in einer Datenbank, der sogenannten „Helpline“ 1 aufgeführt ist. Dort sind dann
Informationen wie der aktuelle Standort des Geräts, sein Zustand oder sein aktueller Besitzer aufgeführt.
Dazu erhält jedes Gerät seine eigene Kennnummer, die gut sichtbar am Gerät befestigt wird.
Nachdem der Morgen dann mit der Beendung ähnlicher Arbeiten in die Mittagspause überging, wurde ich
überraschend Herrn Wohlwender zugeteilt, da Herr Lang noch etwas zu erledigen hatte. Jens Wohlwender
arbeitet für die IT-Hotline. Er nahm sich Zeit, um mir seine Aufgaben näher zu bringen. Wie der Name
bereits verrät, ist die IT-Hotline telefonisch erreichbar und speziell für die Beratung von Mitarbeitern bei
technischen Problemen verantwortlich. Dazu sind immer ca. drei bis fünf Mitarbeiter erreichbar. Diese
versuchen dann, die Probleme am Telefon zu lösen. Klappt dies nicht, wird ein sogenanntes Ticket1
geschrieben, in dem genauere Angaben zum Problem aufgelistet sind. Die restlichen Mitarbeiter der
Hotline können die Tickets dann ihren Aufgabengebieten entsprechend sortieren und bearbeiten. Jeder
Mitarbeiter wird nach der Menge bearbeiteter Tickets bewertet.
Außerdem stehen für diese Arbeit besondere Werkzeuge zur Verfügung. Beispielsweise kann sich jeder auf
die Computer anderer Mitarbeiter „aufschalten“, also ferngesteuert vom eigenen Computer die Kontrolle
darüber übernehmen.
Als Herr Lang dann wieder verfügbar war, machten wir uns erneut auf den Weg, um weitere Patchkabel
am Netzwerkswitch umzustecken, umgangssprachlich auch „patchen“ genannt.

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Nachdem das erledigt war, begab ich mich nun wieder mit meinem Betreuer Herr Lang auf den Weg, um
einen defekten CD-Bedrucker zu reparieren. Dabei konnte ich größtenteils nur beobachten, was er tat,
weil es für mich nichts zu tun gab. Erfreut stellte ich nach Beendigung dieses Tages fest, dass ich am
nächsten Tag bei der IT-Hotline eingeteilt war. Diese Arbeit entsprach nämlich eher meinen Vorstellungen.
Am Mittwochmorgen ging ich also direkt zum Büro von Herrn Wohlwender. Er erklärte mir zunächst, was
Syslogs1 sind, und, dass sie von den jeweiligen Geräten an einen Server gesendet werden, von wo sie dann
über eine Website aufgerufen werden können. Außerdem zeigte er mir eine grafische Darstellung aller
Netzwerkswitches der Geberit Pfullendorf und erklärte mir, dass die Switches in einer Hierarchie
angeordnet sind. Auf der Grafik war auch der Switch zu erkennen, an dem wir zuvor gepatcht hatten.
Anschließend durfte ich an einem mir zur Verfügung gestellten Notebook einen Perl 1-Kurs absolvieren. Mir
fiel sofort die Ähnlichkeit mit der Programmiersprache PHP auf, die ich zuhause bereits angewandt hatte.
Deshalb war es mir relativ schnell möglich, das System von Perl zu durchschauen und einen
Taschenrechner zu programmieren, der die Grundrechenarten beherrscht. Vor der Mittagspause haben
wir erneut gepatcht.
Den restlichen Tag verbrachte ich ebenfalls mit dem Perl-Kurs und programmierte einige weitere Dinge.
Den Donnerstag verbrachte ich bei Herrn Wohlwender zunächst ebenfalls mit dem Perl-Kurs. Vor der
Mittagspause begaben wir uns abermals zum Patchen.
Im Anschluss an die Mittagspause führte mich ein Mitarbeiter von Herrn Wohlwender durch einen der
beiden Serverräume der Geberit Pfullendorf. Er erklärte mir, dass außer dem Standort in Pfullendorf und in
Rapperswil-Jona in der Schweiz kein anderer Geberit-Standort einen Webserver besitzt. In Pfullendorf
werden die Geberit-Websites für ganz Europa gehostet1. Viel interessanter war aber, wie gut die Technik
gesichert war. Um in den Serverraum zu gelangen, muss man durch drei Stahltüren gehen. Im Serverraum
selbst befinden sich zwei Überwachungskameras. Außerdem wird im Brandfall der komplette Raum mit
CO2 gefüllt, um einen Datenverlust durch eine Wasserlöschung zu verhindern. Die Firewall im Serverraum
ist ein Gerät in der Größe eines Desktopcomputers, durchforstet 20 GB Traffic in der Sekunde und ist
40.000 Euro wert. Falls Sicherheitslücken auf der Website nicht geschlossen werden, ist das nicht weiter
schlimm, da die Firewall unbefugte Zugriffe am Verhaltensmuster erkennt und diese blockiert. Es gibt noch
einige weitere interessante Fakten, die allerdings nicht viel zur Bereicherung des Berichts beitragen.
Anschließend wurden mir noch einige weitere, das interne System betreffende Dinge erklärt. Kurz vor
Feierabend bekam ich dann zufällig noch am gleichen Tag den zweiten Serverraum zu sehen, der nicht

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minder ausgerüstet war, weil wir an den Servern dort Gummifüße gegen Erschütterungen von außen
anbringen mussten. An diesem Tag konnte ich viel Interessantes lernen.
Am Freitag war ich in der Juniorfirma1, kurz Jufi, eingeteilt. Zunächst wurden unter dem Beisein von Catrin
Reiser die Pläne für den heutigen Freitag besprochen. Dabei wurden den einzelnen Abteilungen der Jufi
verschiedene Aufgaben zugewiesen. Ich schloss mich wieder der IT an, zu der als Azubi auch Florian Lang
gehörte.
Die Jufi wird regelmäßig mit ausrangiertem Eigentum der Geberit versorgt. Die Haupteinnahmequelle der
Jufi ist der Verkauf dieser Dinge. Da Computer verkauft werden sollten, war es unsere Aufgabe, diese von
allen Spuren der Geberit zu bereinigen1. Dazu kam ein Datenträgerabbild1 namens Blancco1 zum Einsatz.
Herr Faber erklärte mir an einem der Computer, wie das Programm anzuwenden sei und ließ mich dann
die restlichen beiden bereinigen. Am Ende musste der Bericht von Blancco auf einem USB-Stick
abgespeichert werden, der dann der IT-Abteilung vor dem Verkauf als Nachweis für die Bereinigung
vorgelegt werden musste.
Nach der Verabschiedung eines Azubis, der künftig nicht mehr bei der Geberit arbeiten würde, war der Tag
für mich bereits um 10.30 beendet.
Am Dienstag begann für mich dann die zweite Woche nach einem verlängerten Wochenende aufgrund
eines Feiertages am Montag. Ich war an diesem Tag in der Werksplanung1 eingeteilt. Zunächst hatte ich
Schwierigkeiten, das passende Büro zu finden, allerdings hatte ich bereits Zeit für die Suche eingeplant und
schaffte es deshalb pünktlich. Nach einer kurzen Einführung in die Aufgaben der Werksplanung durch
meinen Betreuer Marcel Brack, der selbst als Azubi bei der Geberit tätig ist, erhielten wir die Aufgabe,
Verpackungskartons aus der Produktion abzuholen, da die Werksplanung die Aufgabe hatte, eine Lösung
zu finden, wie neben dem Spülkasten und seinem Zubehör ein weiteres Teil im Karton untergebracht
werden konnte.
Anschließend trafen wir uns mit seinem Kollegen, der uns das GPS (Geberit Produktionssystem) 1 erklärte.
Ich war erstaunt, wie weit im GPS selbst kleinste Details vorgeschrieben werden. Beispielsweise ist im GPS
festgelegt, dass Werkzeuge in der Produktion an genaue Plätze an Schattenwänden gehängt werden
müssen, oder wo Mitarbeiter ihre Werkstücke zu platzieren haben.
Vor der Mittagspause sollten wir die grünen Karten1 aus der Produktion mit einer Liste abgleichen, um
deren Vollständigkeit festzustellen.
Nach der Mittagspause ließ Herr Brack mich allein, während ich die Arbeit mit den Grünen Karten
fortsetzte und bereits genannte Liste in Microsoft Office Excel ergänzte.
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Da die Werksplanung Betätigungsplatten1 auf ihre Belastbarkeit prüfen sollte, erhielten wir danach die
Aufgabe, diese mithilfe eines speziellen Druckgeräts mit dem Geberit-Logo zu bedrucken. Dies hielt ich
nicht ganz für nachvollziehbar, da die Betätigungsplatten ohnehin nach den Tests im Werk entsorgt
werden.
Ich hatte danach schon um 14.30 Feierabend, weil Herr Brack noch einen Termin hatte.
Den Mittwoch verbrachte ich dann wieder in der IT bei Herrn Reinhard Bär von der Business Intelligence
(kurz BI)1. Dieser hatte allerdings keine Aufgaben für mich, also bat er mich, für ihn aus dem Internet
bestimmte Vorträge über SAP herunterzuladen.
Anschließend hatte Herr Bär ein Gespräch mit einem Mitarbeiter, der noch nicht lange bei der Geberit
arbeitete und bot mir an, dem Gespräch beizuwohnen. Hier wurde genaueres zu den Aufgaben der BI
erklärt.
Nach der Mittagspause wurde ich von Herrn Bär in meine neue Aufgabe, bestimmten Mitarbeitern
Analyseberechtigungen1 im SAP-System zu verteilen, eingewiesen. Diese Aufgabe musste ich dann
allerdings unterbrechen, da Michael Keller, ein Kollege von Herrn Bär, für mich ein Gespräch mit Christian
Reutebuch organisiert hatte, in dem wir uns über Informatik und duale Studiengänge unterhielten (siehe
„V. Gespräch mit einem Mitarbeiter“). Herr Reutebuch war mir bereits bekannt, da er seinen Arbeitsplatz
neben Florian Lang, meinem ersten Betreuer hatte. Anschließend setzte ich meine Arbeit im SAP-System
bis 16.00 Uhr fort.
Am Donnerstag begann ich den Tag gleich, wie ich den Mittwoch beendet hatte. Es waren immer noch
nicht alle Namen im SAP-System eingetragen. Dies zog sich bis zur Mittagspause.
Nach der Mittagspause erhielt ich dann die nächste Aufgabe, zwei Tabellen in Excel zusammenzuführen
und mithilfe einer Excel-Funktion1 jeden Eintrag auf bestimmte Kriterien zu überprüfen. Da ich mit Excel
bisher nichts zu tun hatte, sollte ich die verschiedenen Funktionen googeln, was dann auch ganz gut
geklappt hat und nicht so langweilig war wie die letzte Aufgabe. Um 16.00 Uhr war dann auch der
vorletzte Tag der Berufserkundung vorbei und ich begab mich ermüdet von der eintönigen Arbeit auf den
Heimweg.
Den Freitag verbrachte ich wie den Freitag der letzten Woche wieder in der Juniorfirma. Erneut begann
der Tag mit einer Besprechung. Ich beschloss, mich wieder der IT anzuschließen. Erneut mussten mithilfe
von Blancco Computer bereinigt werden. Allerdings waren diesmal zwei weitere Azubis dabei, die noch
keine Erfahrung mit diesem Programm hatten. Also überließ Herr Faber es mir, die Azubis in die Arbeit mit
Blancco einzuweisen.
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Anschließend legten wir eine Frühstückspause ein, weil wir die uns zugeteilte Arbeit erledigt hatten.
Danach mussten noch einige Computer von uns gereinigt werden. Im Anschluss führte ich mein
Abschlussgespräch mit einem Mitarbeiter aus der Personalabteilung, wo ich meinen Chip, den ich am
ersten Tag erhalten hatte, wieder abgeben musste und mein Praktikumszertifikat erhielt. Pünktlich um
11.00 Uhr war das Ende der Berufsorientierung erreicht.

V.

Gespräch mit einem Mitarbeiter
Am Mittwoch, den 05.10.16 führte ich ein Gespräch mit Herrn Christian Reutebuch zum Thema duale
Studiengänge und Informatik. Herr Reutebuch hat selbst Informatik im dualen Studiengang studiert und
währenddessen bei der Geberit gearbeitet. Nach seinem Abschluss als Bachelor stieg er voll bei der
Geberit ein.
In unserem Gespräch redeten wir zunächst über Vor- und Nachteile von dualen Studiengängen. Ein Vorteil
sei beispielsweise, dass man natürlich seinen Lebensunterhalt besser bestreiten könne, wenn man
während des Studiums bereit Geld verdiene. Außerdem habe man schon Berufserfahrung, wenn man sich
dann später bewerbe, was oftmals einen Vorteil bringe. Ohnehin hatte ich bisher duale Studiengänge den
gewöhnlichen Studiengängen vorgezogen.
Anschließend unterhielten wir uns darüber, was man denn überhaupt studieren solle. Er riet mir von
speziellen Fachrichtungen wie beispielsweise der Wirtschaftsinformatik ab, da ein solcher Abschluss für
einen Beruf in der Informationstechnik eine schlechtere Qualität besitze als das reine Informatikstudium.
Man lerne beispielsweise noch zusätzlich BWL und lasse dafür andere Dinge aus der Informatik unter den
Tisch fallen, wodurch man eingeschränkt sei, wenn man eine Berufswahl trifft. Allerdings solle man sich
darüber im Klaren sein, dass das Informatikstudium ein sehr einseitiger und trockener Studiengang sei.
Das Gespräch hat mir geholfen, alle Fragen zu klären, die bei mir noch offen waren. Es war interessant für
mich, einmal von einer anderen Person die Beweggründe für die Wahl des Studienganges zu hören.

VI.

Zielberuf & Berufsfeld
Um als Informatiker in Führungspositionen zu arbeiten, sollte man nach dem Abitur ein Informatikstudium
absolviert haben. Es sind auch alternative Studiengänge wie die Wirtschaftsinformatik möglich (siehe „V.
Gespräch mit einem Mitarbeiter“). Das Informatikstudium dauert bis zum Abschluss als Bachelor sechs bis
acht Semester, für den Masterabschluss sind noch zwei bis vier weitere Semester notwendig. Alternativ
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kann auch eine Ausbildung zum Fachinformatiker absolviert werden, jedoch ist diese von niedrigerer
Qualität.
Generell sollte man für einen Beruf in der Informationstechnik fähig sein, logisch zu denken. Denn
insbesondere das Programmieren hat viel mit Mathematik zu tun. Man sollte in etwa bei auftretenden
Problemen selbstständig die Ursache identifizieren und den Fehler beheben können.
In der Informatik gibt es verschiedene Berufe, die sich mit verschiedenen Aufgaben beschäftigen. Als
Softwareentwickler ist man beispielsweise mit Programmierarbeiten beschäftigt, während es auch andere
Bereiche wie die Systemadministration gibt, in der man für die Instandhaltung und Einrichtung von
Netzwerken zuständig ist. Die Aufstiegsmöglichkeiten in diesem Berufsfeld reichen vom Sachbearbeiter
über den Projekt- Gruppenleiter und den Abteilungsleiter bis hin zum Vorstand. Natürlich spielt dabei auch
die Größe des Betriebs eine Rolle. Mit steigenden Positionen nimmt auch die Verantwortung zu. Die
Sicherheit der Daten sowie die Modernisierung spielt heutzutage eine wichtige Rolle für Unternehmen,
deshalb ist die IT eine wichtige Berufsgruppe und wird in fast jedem Betrieb benötigt. Abhängig von der
Berufserfahrung und der Position liegt der Gehalt in Baden-Württemberg durchschnittlich bei etwa 3.600€
bis 6.000€ pro Monat.
Nach meinen ersten Erfahrungen in der Berufswelt der Informatik ist mein Berufswunsch immer noch
unverändert, ein Beruf in der IT würde meinen Wünschen entsprechen, weil ich gerne mit Computern
arbeite.

VII.

ARBEITSMARKTSITUATION
Mit der industriellen Revolution, die uns zur sogenannten „Industrie 4.0“ führen soll, entstehen
insbesondere in der IT-Branche viele neue Arbeitsplätze und Beschäftigungsbereiche. Von selbstfahrenden
Autos über modernste Robotertechnologien bis hin zur klassischen Systemadministration – alles wird in
Zukunft geforderter sein denn je.
Allerdings ist der Großteil der deutschen Informatiker laut einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit in
Großstädten zu finden, wer also bei der Entwicklung neuer Technologien und deren Umsetzung dabei sein
will, hat eine größere Auswahl, wenn er sich in einem dieser IT-Ballungsgebiete umsieht.
Wie bereits erwähnt ist die IT eine sehr vielseitige Branche, in der sich immer mehr verschiedene Bereiche
auftun. Auf die IT zu setzen, ist also kein Fehler und für die Meisten ist sicher etwas Interessantes dabei.

VIII.

PERSÖNLICHES FAZIT
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BERUFSERKUNDUNG 26.09.16 – 07.10.16

Die Berufserkundung hat mir geholfen, mich bei der Berufswahl zu orientieren. Auch, wenn ich vermutlich
ohnehin einen Beruf in dieser Branche ergriffen hätte, gab es so doch immerhin zwei interessante
Wochen, in denen ich vieles lernen konnte. Während der ganzen Praktikumszeit standen mir stets
Mitarbeiter zur Verfügung, um meine Fragen zu beantworten. Insbesondere das Gespräch mit Herrn
Reutebuch hat einen großen Teil dazu beigetragen. Der Arbeitsalltag gefiel mir gut, manche Bereiche
waren besser, manche schlechter für mich geeignet. In meinen Augen hätte das BOGY nicht besser
verlaufen können, ich bin nun über alles bestens informiert. Außerdem war es spannend, zum ersten Mal
einen Einblick in einen größeren Betrieb zu erhalten.

IX.

ANHANG
a. GLOSSAR
ANALYSEBERECHTIGUNG

BERECHTIGUNG

FÜR

MITARBEITER

FÜR DEN

ZUGRIFF

AUF BESTIMMTE

DATEN,

UM DIESE

ANALYSIEREN ZU KÖNNEN

AUFPUTZSPÜLKASTEN2 SPÜLKASTEN1, DER AUF ODER AN DER WAND MONTIERT WIRD UND SOMIT VON AUßEN ZU SEHEN IST
BEREINIGUNG / DATENBEREINIGUNG HIER: UNWIDERRUFLICHES LÖSCHEN ALLER DATEN
BETÄTIGUNGSPLATTE1 PLATTE, DIE AN DER WAND BEFESTIGT IST UND DIE KNÖPFE ZUR BETÄTIGUNG DER SPÜLUNG TRÄGT
BLANCCO DATENTRÄGERABBLID1, DAS ZUM BEREINIGEN1 VON COMPUTERN BENUTZT WIRD
BOOTVORGANG

PHASE DIREKT NACH DEM EINSCHALTEN DES COMPUTERS, BEI DEM I.D.R. DAS BETRIEBSSYSTEM GELADEN
1

1

WIRD (ALTERNATIV KÖNNEN AUCH ANDERE DATENTRÄGERABBILDER WIE BLANCCO GELADEN WERDEN)

BUSINESS INTELLIGENCE

ABTEILUNG DER IT, DIE SICH MIT DER ANALYSE VON DATEN IN ELEKTRONISCHER FORM BESCHÄFTIGT

(Z.B. UMSATZ DER FIRMA IM BEZUG ZUR ZUFRIEDENHEIT DER MITARBEITER)
CHIP

HIER: ELEKTRONISCHE RUNDLICHE SCHEIBE, DIE ZUM ZUTRITT DER FIRMA UND ZUR BEZAHLUNG INNERHALB DER FIRMA

VERWENDET WIRD

DATENTRÄGERABBILD

HIER: ABBILDUNG

ODER

KOPIE

EINER

CD,

DIE IN EINER

DATEI

ABGESPEICHERT IST.

SIE

HAT DIE

1

GLEICHEN EIGENSCHAFTEN WIE DIE CD SELBST UND KANN DESHALB AUCH BEIM BOOTVORGANG GELADEN WERDEN.

EXCEL-FUNKTION

BEFEHL,

DER ANHAND EINES BESTIMMTEN

MUSTERS

VERSCHIEDENE

AUFGABEN

FÜR DEN

BENUTZER

ÜBERNIMMT (Z.B. PRÜFEN EINER BEDINGUNG, RECHENOPERATIONEN ODER VERARBEITEN EINER GROßEN DATENMENGE)

GEBERIT PRODUKTIONSSYSTEM ANSAMMLUNG VON REGELN, DIE ZUR OPTIMIERUNG DER ARBEITSPROZESSE DIENEN
GRÜNE KARTEN (WERKSPLANUNG)

KARTEN,

MITARBEITER VERBESSERUNGSVORSCHLÄGE

FÜR

DIE IM

PRODUKTIONS-

ARBEITSPROZESSE

UND

LOGISTIKBEREICH

NOTIEREN KÖNNEN.

AUSHÄNGEN, AUF DIE

DIE KARTEN

WERDEN VON DER

WERKSPLANUNG1 EINGESAMMELT UND BEARBEITET.
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im Anhang enthalten (ab s.13)

BERUFSERKUNDUNG 26.09.16 – 07.10.16

HELPLINE HIER: DATENBANK, IN DER INFORMATIONEN ZU ALLEN TECHNISCHEN GERÄTEN AUFGEFÜHRT SIND (Z.B. STANDORT,
ZUSTAND, BESITZER, ETC.)
HOSTEN

HIER: EINE WEBSITE ZUR VERFÜGUNG STELLEN (DIE WEBSITE LÄUFT DAZU AUF EINEM SERVER1, DER DEM HOST

ENTSPRICHT)

HUMAN RESOURCES PERSONALABTEILUNG
JUNIORFIRMA / JUFI

GEBERIT

INTERNE

FIRMA,

DIE VON

AZUBIS

GELEITET WIRD, UM DEREN

FÄHIGKEITEN

IN

WIRTSCHAFTLICHEM DENKEN ZU SCHULEN.

MZW (MANN

ZUR

WARE)

SYSTEM,

DAS ZUR

BELADUNG

VON

EUROPALETTEN

GENUTZT WIRD.

DABEI

SAMMELN

GABELSTAPLERFAHRER DIE PRODUKTE AUS REGALEN EIN UND BELADEN DAMIT DIE PALETTEN.
NETZWERKSCHRANK SCHRANK, IN DEM DIE HARDWARE FÜR DEN BETRIEB DES NETZWERKS UNTERGEBRACHT WIRD
NETZWERKSWITCH2
PORTS1

ELEMENT,

DAS

VORHANDEN, AN DENEN DIE

NETZWERKSEGMENTE

ZIELGERÄTE

MITEINANDER VERBINDET.

ANGESCHLOSSEN SIND.

EIN SWITCH

AN NETZWERKSWITCHES

SORGT FÜR DIE

SIND VIELE

WEITERLEITUNG

VON

DATENPAKETEN.
PATCHKABEL2 KABEL, DAS FÜR DIE VERBINDUNG DER PORTS1 DER NETZWERKSWITCHES1 VERWENDET WIRD
PING

DIAGNOSEWERKZEUG,

MIT DEM ÜBERPRÜFT WERDEN KANN, OB BESTIMMTE

IP-ADRESSEN

IN EINEM

NETZWERK

EREICHBAR SIND

PORT STECKPLATZ AN EINEM NETZWERKSWITCH
SAP SOFTWARE ZUR ABWICKLUNG SÄMTLICHER GESCHÄFTSPROZESSE EINES UNTERNEHMENS
SAP SERVICE CENTER BEREICH DER IT, DER SICH UM DIE WARTUNG DES SAP-NETZWERKS KÜMMERT
SERVER COMPUTER, DER RESSOURCEN ODER DATEN BEREITSTELLT, DAMIT ANDERE COMPUTER DARAUF ZUGREIFEN KÖNNEN
SPRACHSTEUERUNG LYDIA VON DER GEBERIT ENTWICKELTE SPRACHSTEUERUNG ZUR KOMMUNIKATION MIT SAP
SPÜLKASTEN BEHÄLTER, IN DEM DAS WASSER FÜR DIE SPÜLUNG GESPEICHERT WIRD
SYSLOG PROTOKOLL, DAS JEDES TECHNISCHE GERÄT ABSPEICHERT
TICKET (IT-HOTLINE) DATENBANKEINTRAG MIT GENAUEN INFORMATIONEN ZU IT-PROBLEMEN VON MITARBEITERN
TRAFFIC DATENFLUSS
UNTERPUTZSPÜLKASTEN2

SPÜLKASTEN1, DER UNTER DER WAND MONTIERT WIRD UND SOMIT NICHT VON AUßEN ZU SEHEN

IST

WERKSPLANUNG

ABTEILUNG, DIE FÜR DIE OPTIMIERUNG VON ARBEITSPROZESSENROZESSEN UND DIE PLANUNG VON NEUEN

PRODUKTEN ZUSTÄNDIG IST
WZM (WARE ZUM MANN)

SYSTEM, DAS ZUR BELADUNG VON EUROPALETTEN GENUTZT WIRD. DABEI WERDEN AUF EINEM

FÖRDERBAND PRODUKTE ZU MITARBEITERN TRANSPORTIERT, DIE DIESE DANN AUF PALETTEN LADEN.
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im Glossar vermerkt (s.11)

2

im Anhang enthalten (ab s.13)

BERUFSERKUNDUNG 26.09.16 – 07.10.16

b. QUELLEN
HTTPS://BERUFENET.ARBEITSAGENTUR.DE/BERUFENET/FACES/INDEX;BERUFENETJSESSIONID=PRK02IYRI2CVMT8KDIEA

AVD_PCQZ50OMIORCPBXCQMCY3VM_T4NQ!-164940150?PATH=NULL
HTTPS://STATISTIK.ARBEITSAGENTUR.DE/STATISCHER-CONTENT/ARBEITSMARKTBERICHTE/AKADEMIKER/GENERISCHE-

PUBLIKATIONEN/BROSCHUERE-INFORMATIK-2015.PDF

13 | S e i t e
1

im Glossar vermerkt (s.11)

2

im Anhang enthalten (ab s.13)

BERUFSERKUNDUNG 26.09.16 – 07.10.16

HTTPS://DE.WIKIPEDIA.ORG/WIKI/BUSINESS_INTELLIGENCE
HTTPS://DE.WIKIPEDIA.ORG/WIKI/SWITCH_(NETZWERKTECHNIK)
HTTPS://DE.WIKIPEDIA.ORG/WIKI/PING_(DATEN%C3%BCBERTRAGUNG)
HTTPS://DE.WIKIPEDIA.ORG/WIKI/SAP
HTTP://CDN.IDEALO.COM/FOLDER/PRODUCT/2384/4/2384468/S1_PRODUKTBILD_MID/GEBERIT-AP127-127-000-11-

1.JPG
HTTP://CDN.IDEALO.COM/FOLDER/PRODUCT/3909/6/3909691/S1_PRODUKTBILD_MID/GEBERIT-SIGMA-01-115-

770.JPG
HTTPS://IMG.CONRAD.DE/MEDIAS/GLOBAL/CE/8000_8999/8900/8920/8921/616826_BB_00_FB.EPS.JPG
HTTPS://WWW.KAB24.DE/SHOP/IMAGES/PRODUCTS/MAIN/601-075.JPG
HTTP://WWW.GEBERIT.DE/MASTER/CONTENT/MEDIA/GLOBAL_MEDIA/COUNTRIES/PRODUCTS/INSTALLATION_SYSTEMS/GEB
ERIT_KOMBIFIX/IMG_KF_WC_ELEMENT_UP320_850X850_WIDTH_N_HEIGHT_612.JPG

c. BILDER
AUFPUTZSPÜLKASTEN
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BERUFSERKUNDUNG 26.09.16 – 07.10.16

GEBERIT BETÄTIGUNGSPLATTE

NETZWERKSWITCH

PATCHKABEL

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BERUFSERKUNDUNG 26.09.16 – 07.10.16

UNTERPUTZSPÜLKASTEN

LEIDER WAR ES MIR WÄHREND DES GESAMTEN PRAKTIKUMS NICHT GESTATTET, AUFNAHMEN AUF DEM
GELÄNDE DER GEBERIT ZU MACHEN

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d. DOKUMENTE

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BEWERBUNGSSCHREIBEN

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ANTWORT AUF DAS BEWERBUNGSSCHREIBEN
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PRAKTIKUMSZERTIFIKAT
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ZERTIFIKAT ZUR TEILNAHME AM WAS-STUDIERE-ICH.DE SELBSTTEST

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