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0-9
Begriff
.Net

Erläuterung
Links
Das .Net-Projekt von Microsoft soll die
umgebungsunabhängige Programmierung von miteinander
vernetzten Software-Modulen ermöglichen. [PC]
@
Das Symbol @ wird in der E-Mail-Adresse zur Trennung des
Benutzernamens von dem Domain-Namen des ProviderServers benutzt. Die Aussprache ist wie das englische "at".
[PC]
10er-Regel der
Die 10er-Regel der Fehlerkosten ist eine Erfahrungsregel
Fehlerkosten
beim Qualitätsmanagement, welche besagt, dass die
Fehlerbehebungskosten in jeder Phase um den Faktor 10
steigen, solange die Fehler nicht schon bei der Entwicklung
verhütet werden. [PC]
1-ClickDie 1-Click-Bestellung ist ein von Amazon.com eingeführter
Bestellung
Online-Service und macht es dem registrierten InternetNutzer möglich, Bestellungen mit nur einem Click
durchzuführen. [PC]
1-Click-Shopping [E] siehe „(1) 1-Click-Bestellung”
siehe „(2) Express-Shopping” [PC]
3D
3D steht für den dreidimensionalen Darstellungsmodus bei
Computergrafik, welcher im Computer als dreidimensionales
Modell vorliegt. [PC]
3D-Masche
Die 3D-Masche ist eine n×n-Matrix aus Koordinatentripeln
und definiert ein räumliches Netz. Bei AutoCAD dienen die
3D-Maschen zur Modellierung von dreidimensionalen
Körpern. [PC]
3D-Studio
Aus dreidimensionalen Konstruktionsdaten kann das
Programm 3D-Studio von Autodesk fotorealistische
Animationen erzeugen. [PC]
42
In dem Roman "Per Anhalter durch die Galaxis" schreibt der
Autor Douglas Noel Adams von einem Computer namens
"Deep Thought", welcher nach einer Rechenzeit von
siebeneinhalb Millionen Jahren, als Antwort "auf die Letzte
der Fragen nach dem Leben, dem Universum und dem
ganzen Rest", die Zahl "42" gibt. [PC]
80-20-Regel
Erfahrungsregel, nach der Aufwand und Ergebnis oft in
einem nicht-linearen Verhältnis stehen: 80% der Arbeit lässt
sich oft mit 20% Aufwand erledigen. Wer perfekt sein will,
braucht für die restlichen 20% der Ergebnisse den vierfachen
Aufwand bzw. 80% des Gesamt-Aufwandes!
Entsprechendes gilt oft für Fehler: 20% der Fehlerarten sind
für 80% der Fehler verantwortlich. [PC]
8.3-Dateinamen Der Begriff 8.3-Dateinamen kommt daher, dass in alten
Betriebssystemen z.B. MS-DOS Dateinamen nur acht
Zeichen lang sein durften. Dahinter kam ein Punkt und durch
drei weitere Zeichen wurde der Dateityp festgelegt. [PC]
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A
Begriff
a/b-Adapter
A0, A1, A2 ...

A2A
A2B
A2C
A2Z
A8-Algorithmus

AAA
AAAA-Record
ABAP
ABC
ABC-Analyse /
Pareto-Analyse

ABC/XYZAnalyse
Abfrage
Abfragekriterien
Abfragesprache
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
Der a/b-Adapter ist ein Gerät, welches den Anschluss
analoger Geräte an ISDN erlaubt. [PC]
DIN-Norm für Papierformate in Deutschland. Wird auch für
DIN Maße
die Klassifizierung von Scannern benutzt in Bezug auf die
Größe des Abtastfeldes zur Erfassung von Papiervorlagen.
[PC]
[a] [E] siehe „Administration to Administration“ [PC]
[a] [E]siehe „Administration to Business“ [PC]
[a] [E]siehe „Administration to Consumer“ [PC]
[a] [E]siehe „Administration to Citizen“ [PC]
Der A8-Algorithmus befindet sich in einer SIM-Karte und dem
Authentification Center. Der A8-Algorithmus wird zur
Generierung des Chiffrierungsschlüssels (KC) für die
Sprachdatenverschlüsselung in GSM-Netzen verwendet. Wie
der A3-Algorithmus ist der A8 nicht standardisiert und wird
vom Netztreiber bestimmt. Das Verhältnis A3 zu A8 wird als
COMP128 bezeichnet. [PC]
[a] [E]siehe „Authentication, Authorization, Accounting“ [PC]
[E] Der AAAA-Record ist ein spezieller Eintrag eines DNSServers, welcher die IPv6-Adresse eines Hosts enthält. [PC]
[a] [E]siehe „Advanced Business Application Programming”
[PC]
[a] [E] siehe “Activity Based Costing”. [PC]
Die ABC-Analyse ist ein dreigeteiltes Verfahren zur
Priorisierung, der erste Teil A = sehr wichtig oder dringlich,
der zweite Teil B = wichtig oder dringlich und der dritte Teil C
= weniger wichtig oder dringlich. Da es für eine sinnvolle
Priorisierung wichtig ist, mit wie viel Prozent maximal mit "A"
bzw. "B" klassifiziert werden dürfen, besteht ein
Zusammenhang mit der 80-20-Erfahrungsregel: Produkte
bestehen zu 80% aus 20% der Komponenten; 20% der
Fehlerursachen sind für 80% der Fehler verantwortlich. Die
ABC-Analyse kann dann die begrenzten Kapazitäten sinnvoll
einsetzten. [PC]
Die ABC/XYZ-Analyse ist die um eine Dimension erweiterte
ABC-Analyse. Die A/X klassifizierten Ereignisse haben die
oberste Priorität. In der ABC/XYZ-Analyse ergibt sich eine
Matrix mit 9 Feldern. [PC]
Suche nach bestimmten Informationen in einer Datenbank.
[PC]
Die Abfragekriterien sind bei der Suche im Internet
verschiedene verknüpfte Suchbegriffe um eingegrenzte
Ergebnisse zu erhalten. [PC]
Eine formale Sprache, die innerhalb einer Datenbank oder
SQL

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Begriff

Abfragesyntax
Abgabepflicht

abgesicherter
Modus

Ablage

Ablaufmodell

Ablauforganisation

Abriged Decimal
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Thema:
Datei:

Erläuterung
bei INTERNET-Suchmaschinen benutzt wird. Diese
Suchsprachen bestehen meistens aus wenigen einfachen
Kommandos, mit deren Hilfe man beispielsweise alle
Grundstücke aus dem Datenbestand herausfischen kann, die
kleiner sind als 1.000 qm und noch nicht an die Kanalisation
angeschlossen sind. Die bekannteste Abfragesprache ist
SQL. [PC]
Die Abfragesyntax ist unter Boolschen Operatoren die
genaue Schreibweise einer Abfrage. Bei der Abfragesyntax
kommt es auf die Suchmaschine an. [PC]
Gesetzlich konstituierte Pflicht einer Behörde des
Archivsprengels, ihre Unterlagen nach Ablauf der Nutzung
für die laufenden Geschäfte an das zuständige Archiv
abzugeben. [PC]
Durch den abgesicherten Modus wird Windows
9x/ME/2000/NT/XP nur mit den nötigsten Dateien und
Treibern, sowie ohne Netzwerkkomponenten gestartet. So
kann man den Computer auch starten, wenn ein normaler
Start durch ein Problem nicht durchführbar ist. [PC]
Die Ablage dient der kurz- und mittelfristigen Aufbewahrung
und Verwaltung von Dokumenten zum Zweck des schnellen
und einfachen Zugriffs und ist als dynamischer und
veränderlicher Teil eines DMS zu betrachten. Sie ist mit
einem „klassischen“ Dokumenten-Management-System im
engeren Sinn gleichzusetzen. [PC]
Das Ablaufmodell enthält die Elemente des
Gegenstandsbereichs und ist der Teil des
Anwendungsmodells, welcher einen Zusammenhang
zwischen den verschiedenen aktiven und den passiven und
aktiven Elementen herstellt. [PC]
Die Ablauforganisation beschreibt die Prozesse und Abläufe
einer Organisationseinheit, während die Aufbauorganisation
die statischen Strukturen definiert. Zur Ablauforganisation
gehören beispielsweise Entscheidungswege,
Produktionsabläufe, Informationsflüsse,
Arbeitszeitregelungen, Betriebsvereinbarungen. Bezogen auf
ein Unternehmen bildet sie zusammen mit der
Aufbauorganisation die Betriebs- oder
Unternehmensorganisation. Im Projekt regelt sie die zeitliche
und räumliche Abwicklung aller Aktivitäten und ihre
wechselseitigen Abhängigkeiten. Die Ablauforganisation hat
als Zentralstelle das Projektsekretariat / Projektbüro. Bei
einer Matrixorganisation ist sie eng verknüpft mit der
bestehenden Betriebsorganisation und damit
Kristallisationspunkt der Synergien wie der Konfliktpunkte
zwischen Projekt- und Betriebsablauf. [PC]
[E] Die Abriged Decimal Classification ist die abgekürzte

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Links

Übersicht
Archivgesetze

DMS-Architektur,
Klassisches DM

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DRT-Lexikon
Begriff
Classification

Erläuterung
Links
Form der Dewey Decimal Classification und insofern auch für
kleine Bibliotheken anwendbar ist. [PC]
Absatz
Die Menge der in einem bestimmten Zeitraum verkauften
Güter und Dienstleistungen. [W]
Absatzmarke
Die Absatzmarke steht für das letzte, nicht druckbare
Zeichen in einem Absatz und bestimmt und beinhaltet meist
auch dessen gesamte Formatierung. Sie wird mit der Taste
"Enter" erstellt und als folgendes Symbol dargestellt: Symbol.
[PC]
Abschreibung
(1) Kostenart, die für langlebige Güter den Wertverlust, z.B.
durch Abnutzung oder Zeitablauf, erfasst, wenn diese zur
Leistungserstellung genutzt werden.
(2) Ein Verfahren zur Berechnung anteiliger Kosten in einer
Rechnungsperiode. [PC]
Absentismus
Der Absentismus steht für das Fernbleiben vom Arbeitsplatz,
zusätzlich beschreibt es die Länge und Häufigkeit des
Fernbleibens in bestimmten Zeitabschnitten als Kennzahl.
[PC]
Absoluter Link
Ein absoluter Link ist die Adresse einer Webseite mit Angabe
des Hostnamens bzw. der Domain. Damit wird die
Zieladdresse eindeutig definiert. [PC]
Abstract
Zusammenfassung eines Textes. Im DRT-Umfeld benutzt als
Bezeichnung für einen Kurztext, der in den Metadaten
gespeichert wird und für die Erstanzeige eines Dokumentes
benutzt wird, bevor das gesamte Dokument auf Anforderung
geladen wird. [PC]
Abstract Window [E] Das Abstract Window Toolkit ist eine Java-Bibliothek,
Toolkit
welche eine auf allen Rechnern gleiche Schnittstelle zu den
Elementen der grafischen Benutzeroberfläche eines
Betriebssystems bietet. [PC]
Abstrakte Syntax Abstrakte Syntax Notation ([a] ASN.1) ist eine
Notation
Formatbeschreibungssprache, die durch eine Definition der
Datenstrukturen den Austausch von Applikationen über
Netzwerke, unabhängig von Rechnerarchitektur und
Programmiersprache, ermöglicht. [PC]
Abstraktion
Die Abstraktion kann durch verschiedene Wege erfolgen: 1.
Generalisierung, das bedeutet es werden Ober- und
Unterbegriffe gebildet. 2. Klassifizierung, das bedeutet
Individuen gehören Klassen an. 3. Aggregierung, das
bedeutet Individuen haben Klassen oder Bestandteile. [PC]
Abstraktionsrelati Eine Abstraktionsrelation (auch generische- oder Oberon
Unterbegriffsrelation) bezeichnet eine hierarchische
Beziehung zwischen zwei Begriffen, bei der der
untergeordnete Begriff alle Merkmale des Oberbegriffs und
noch mindestens ein weiteres aufweist. [PC]
Abtastrate
Die Abtastrate steht für die Anzahl der digitalen Werte pro
Zeiteinheit, welche für die Darstellung eines analogen
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Begriff

Erläuterung
Links
Signals benutzt werden. [PC]
Abteilung
Eine unbefristete Unterstellung von einer oder mehrerer
Ausführungsstellen unter einer gemeinsamen Leitungsstelle.
[W]
Abwärtsauktion
Die Abwärtsauktion ist das Gegenteil der traditionellen
Auktion, während dort potenzielle Käufer den Preis in die
Höhe treiben, lassen bei der Abwärtsauktion die
Unternehmen in bestimmten Zeitabständen die Preise fallen.
[PC]
abwärtskompatib Abwärtskompatibel wird eine Soft- oder Hardware
el
bezeichnet, im Falle der Verträglichkeit zu älteren Versionen
oder deren Schnittstellen. Wenn die neue Version nur noch
Daten der alten Software übernehmen kann und umgekehrt
keine Verträglichkeit mehr besteht, so spricht man von
"aufwärtskompatibel". [PC]
AC-3
Ein Mehrkanal-Tonsystem, das bis zu acht Kanäle
unterstützt. [PC]
ACAP
[a] [E] Application Control Access Protocol. [PC]
Accelerated
[E] Der Accelarated Graphics Port hat einen speziellen
Graphics Port
Steckplatz in PCI-Systemen und ist ein Interface, welches
schnellere Datentransfers vom Hauptspeicher zur Grafikkarte
ermöglichen soll. Im 2x-Modus sollen bis zu bis zu 266
MByte/s bzw. 533 MByte/s erreichbar sein. [PC]
accelerator
[E] Beschleuniger [PC]
accelerator card [E] Beschleunigerkarte [PC]
accept
[E] akzeptieren, übernehmen [PC]
accept rate
[E] siehe “Trefferrate”. [PC]
access
[E] Zugreifen, Zugang, Zugriff [PC]
Access Control
[E] Ein Eintrag in einer Access Control List, der den Zugriff
Entry
für Benutzer oder Gruppen steuert. [PC]
Access Control
[E] Die Access Control List ist eine Liste in Dateiform und
List
gewährt oder verweigert Benutzern oder Rechnern Zugriff
auf Ressourcen. [PC]
Access Network [E] Das Access Network Interface bezeichnet die
Interface
Schnittstelle eines Teilnehmers zu einem Zugangsnetz. [PC]
access point
[E] Zugangspunkt [PC]
access provider [E] Zugangsanbieter [PC]
access right
[E] Zugangsrecht, Zugriffsrecht [PC]
accessories
[E] Zubehör [PC]
Access-Provider [E] Dienstleister, bietet den Zugang zum Internet an. [PC]
access time
[E] siehe Zugriffszeit [PC]
Account
[E] siehe „Konto“. [PC]
accuracy
[E] siehe „Genauigkeit“ [PC]
ACD
[a] [E] siehe “Automated Call Distribution”. [PC]
ACE
[a] [E] siehe „Access Control Entry“ [PC]
Acessibility
[E] Barrierefreies Design. Das Design muss so gestaltet sein,
dass Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten es ohne
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Begriff
ACIF
ACK
Acknowledge

ACL
ACME
ACPI
acquire
acquisition
Acrobat
Acronym
ACS
action
action research

activate
active
Active Desktop

Active Directory

Active Scripting
Active Server
Pages
Active Sync
ActiveX
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Thema:
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Erläuterung
spezielle Anpassungen benutzen können. [PC]
[a] [E] siehe “AFP Conversion and Indexing Facility”. [PC]
[a] [E] siehe „Acknowledge“ [PC]
[E] Acknowledge steht für ein Steuerzeichen zum Anfordern
neuer Eingaben und wird nach abgearbeiteter Eingabe als
Antwort auf ETX gesendet. Im Allgemeinen wird
Acknowledge auch als positive Bestätigung genutzt und ist
das Genteil zu NAK. [PC]
[a] [E] siehe „Acces Control List“[PC]
ACME steht als Platzhalter für den Namen einer imaginären
Firma, welche Produkte mit zweifelhafter Qualität produziert.
[PC]
[a] [E] Advanced Configuration and Power Interface. [PC]
[E] erwerben [PC]
[E] Erwerb [PC]
[E] Eine Software von Adobe Systems zum Erstellen,
Verwalten, Verteilen und zur Anzeige von Dokumenten im
plattformübergreifenden Format PDF. [PC]
Kurzform, die sich aus den Anfangsbuchstaben mehrerer
Begriffe zusammensetzt; z.B. IBM für International Business
Machines. [PC]
[a] [E] siehe „Advanced Connectivity System“ [PC]
[E] Aktion [PC]
[E] Soziale Forschung, bei der eine Aktivierung und
Veränderung der sozialen Lage durch Aufhebung der
Trennung zwischen Forscher und Betroffenem angestrebt
wird. [PC]
[E] aktivieren [PC]
[E] aktiv [PC]
[E] Eine Funktion des Betriebssysteme Microsoft Windows,
mit der Inhalte aus dem Internet auf dem Desktop angezeigt
werden können, ohne einen Browser verwenden zu müssen.
Wird von Microsoft nicht mehr weiter entwickelt und mit der
Version Windows Vista durch die die Windows Sidebar
Gadgets abgelöst. [W] [PC]
[E] Ein Verzeichnisdienst von Microsoft Windows 2000/2003
Server. Das Active Directory ordnet verschiedenen
Netzwerkobjekten wie Benutzern oder Computern u. a.
Eigenschaften zu und verwaltet diese. [W] [PC]
siehe „dynamisches HTML“. [PC]
[E] Eine Entwicklung von Microsoft für dynamische WebSeiten, deren Inhalte vom jeweiligen Web-Server generiert
werden. [PC]
[E] Ein Verfahren, das Daten eines mit Windows CE
betriebenen Hadhelds mit denen eines PCV abgleicht. [PC]
ActiveX ist ein von Microsoft entwickeltes Tool, mit dem der
Austausch von Informationen zwischen unterschiedlichen

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ASP für DRT

Microsoft
Standards

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Begriff

Erläuterung
Links
Dokumenten erleichtert wird. Das auf der OLE-Technologie
aufbauende ActiveX wird vor allem im Bereich der WebAnwendungen verwendet. [PC]
ActiveX Controls [E] Nachfolgetechnologie für OLE Object Linking and
Embedding.
Nutzung von ausführbaren Modulen auf Basis der COM+
Architektur von Microsoft für Client-Komponenten. [PC]
ActiveX Data
[E] Von Microsoft entwickelte Schnittstelle für Datenobjekte.
Objects
Im DRT-Umfeld teilweise benutzt um auf Datenbanken,
Exchange-Repositories und andere Verwaltungssysteme
Client-seitig zuzugreifen. [PC]
Activity Based
[E] Activity Based Costing ([a] ABC) ist die Bezeichnung für
Costing
die Prozesskostenrechnung in Amerika. [PC]
actual parameter [E] tatsächlicher Parameter [PC]
Ad
[E] siehe „Advertisement“ [PC]
Adapter
Ein (Software-)Baustein, der für die Verknüpfung
verschiedener Anwendungen oder Infrastrukturen eingesetzt
wird. [PC]
adapter
[E] Adapter [PC]
Adapterkarte
Eine Schnittstellenkarte, die für die Kommunikation zwischen
System Bus und Peripheriegeräten eingesetzt wird. [PC]
Adaptierbarkeit
Die Möglichkeit zur Veränderung von Parametern eines
Programms, um es an veränderte Bedingungen anzupassen.
[PC]
adaptive
[E] siehe „Adaptive Kompression“. [PC]
compression
Adaptive
Komprimierungsverfahren, bei dem der Algorithmus
Kompression
kontinuierlich analysiert und ausgeglichen wird, abhängig von
Typ und Inhalt der Daten sowie vom Speichermedium.
[CDIA]
Adaptive Pattern [E] Entsprechend dem Vorbild biologischer Systeme, bei
Recognition
denen die Nervensysteme Informationen verarbeiten,
Processing
funktioniert Adaptive Pattern Recognition Processing ([a]
APRP) als ein sich selbst aufbauendes System, das die
binären Muster der Daten erlernt und sich an sie erinnert.
APRP indexiert automatisch die binären Muster digitaler
Informationen jeder beliebigen Form und erstellt einen auf
den Mustern basierenden Speicher, der sich auf den
ursprünglichen Inhalt der Daten bezieht. [PC]v
adaptive
[E] Eine Theorie, die den Erfolg des Einsatzes von Medien
structuration
von komplexen, rückgekoppelten Wirkungsmechanismen
theory
abhängig macht. [PC]
Adaptivität
Adaptivität ist die Fähigkeit eines Systems, sich selbst an
veränderte oder neue Bedingungen anzupassen. [PC]
ADC
[a] [E] siehe „(1) Analog-to-Digital Converter”
siehe „(2) Art Directors Club” [PC]
ADCCP
[E] siehe “Advanced Data Communications Control
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Begriff
Ad Click Rate
Ad Clicks
AD/DA-Wandler
Additionsmethod
e
Additive
Farbmischung

Additives
Farbsystem
Additives
Multimedia
Add-On

Erläuterung
Procedure” Ein bit-basiertes Kommunikationsprotokoll, das
von der ANSI standardisiert ist. [CDIA]
[E] Die Ad Click Rate steht für die Effektivität von
Onlinewerbung und als Verhältnis von Ad Clicks zu Ad
Impressions. [PC]
[E] Mit Ad Clicks wird die Anzahl von Klicks auf eine OnlineWerbung (z.B. Banner oder Links) bezeichnet. [PC]
[a] siehe „Analog/Digital-Digital/Analog-Wandler“ [PC]
Bei der Additionsmethode werden zur Indexierung eines
Textes auch Begriffe verwendet, die im Text nicht direkt
vorkommen, den Inhalt aber gut beschreiben [PC]
Ein Farbsystem, das auf der Mischung der Grundfarben
(häufig Rot, Grün, Blau) beruht. In der Summe aller
eingesetzten Farben ergibt sich Weiß, die Abwesenheit aller
Farben ergibt Schwarz. Diese Verfahren wird z.B. bei
Bildschirmen oder Videoprojektoren eingesetzt. [PC]
Siehe „Additive Farbmischung“ [PC]

Alle eingesetzten Multimedia-Inhalte sind vorhanden, liegen
aber auf unterschiedlichen Medien/Quellen. [PC]
[E] Add-On bezeichnet eine ergänzende Soft- oder
Hardware, welche dazu dient eine bestehende Anwendung
oder Hardware in ihrer Funktionalität zu erweitern. [PC]
address book
[E] Adressbuch [PC]
Adressenschwind Mit einer falschen Internet-Adresse ([E] „Address Spoofing“)
el
täuscht jemand vor, ein anderer zu sein. [PC]
address space
[E] Addressraum [PC]
Address
[E] siehe „Adressenschwindel“. [PC]
Spoofing
Ad-hoc-Workflow [E] Im Unterschied zu Production-Workflow elektronische
Unterstützung unstrukturierter Vorgänge, die sich aus der
laufenden Arbeit ergeben, nur einmal auftreten oder so
variieren, dass sie nicht vorhersehbar sind. [PC]
ADF
[a] [E] Automatic Document Feeder. Siehe „Automatischer
Dokumenteneinzug”. [PC]
AdGame
[E] Ein AdGame ist ein sogenanntes Werbespiel, wodurch
der Internet-Nutzer mit Hilfe der spielerischen
Auseinandersetzung das Produkt oder die Marke eines
Unternehmens besser kennen lernen soll. [PC]
Ad-hoc-Modus
[E] Eine Betriebsart in einem WLAN, bei der kein Access
Point zum Einsatz kommt, sondern die Rechner ein Peer-toPeer Netz aufbauen. [PC]
Ad-hoc-Reporting [E] Eine Funktion einer Software, die auf Knopfdruck einen
Bericht generiert, sodass Berichte über Informationen genau
dann erstellt werden, wenn sie benötigt werden. [PC]
Ad-hoc-Workflow [E] Der Ad-hoc-Workflow sind im Unterschied zu ProductionWorkflow elektronische Unterstützung unstrukturierter
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Workflow

Scanning

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Begriff

ADI
AdImpressions

Adjacency

ADK
Ad-Management
Administration to
Administration
Administration to
Business
Administration to
Citizen
Administration to
Consumer
Administrator

Adresse

ADO
Adobe Systems

ADR [engl., Akr.]
Ad-Reporting
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Erläuterung
Vorgänge, die sich aus der laufenden Arbeit ergeben, nur
einmal auftreten oder so variieren, dass sie nicht
vorhersehbar sind. [PC]
[a] [E] siehe „Autodesk Device Interface“[PC]
[E] AdImpressions ist eine Größe zur Messung der
Werbeträgerleistung. Es werden im Unterschied zu
PageImpressions die Anzahl der Sichtkontakte mit dem
Werbebanner selbst, und nicht die mit der Seite, auf der sich
das Werbebanner befindet, gemessen. [PC]
[E] Bezeichnung für den Abstand zweier Suchbegriffe
innerhalb einer Suchanfrage. Suchmaschinen, die diese
Distanz berücksichtigen, müssen die Wortpositionen für
jedes gespeicherte Wort festhalten. [PC]
[a] [E] siehe „Archive Development Kit“ [PC]
[E] Die Verwaltung von Online-Werbung mit Hilfe von
Software. [PC]
[E] Administration to Administration steht für die
Geschäftsbeziehungen unter öffentlichen
Verwaltungsträgern. [PC]
[E] Administration to Business steht für die
Geschäftsbeziehungen zwischen den Behörden und der
Privatwirtschaft. [PC]
[E] Administration to Consumer steht für die Kommunikation
zwischen den Behörden und dem Bürger in politischen
Angelegenheiten. [PC]
[E] Administration to Consumer steht für die Kommunikation
zwischen den Behörden und dem Bürger. [PC]
Administrator ist die Bezeichnung für den Verwalter eines
Netzwerks, Rechnersystems oder Servers. Er hat
uneingeschränkte Zugriffsrechte und ist für die Verwaltung,
den Betrieb und die Konfiguration des Systems
verantwortlich. [PC]
Adresse zur Lokalisierung eines Anwenders; Ähnlich einer
Postanschrift dient eine Adresse zur Lokalisierung eines
Anwenders (E-Mail-Adresse) oder eines Rechners im Netz
(IP-Adresse). [PC]
[a] [E] siehe “ActiveX Data Objects”. [PC]
[E] Die Software Firma Adobe Systems wurde 1982 von den
PostScript Erfindern John Warnock und Charles Geschke
gegründet. Adobe ist der Entwickler des
plattformübergreifenden Dateiformat PDF. Die
Bildverarbeitungssoftware Photoshop sowie Programme zur
Web- und Druckseitengestaltung sind weitere bekannte
Produkte der Firma. [PC]
[a] [E] siehe “Advanced Digital Recording” [PC]
[E] Die Dokumentation der erzielten Leistung einer OnlineKampagne durch den Werbeträger. [PC]

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Begriff
Adress
Resolution
Protocol
Adress-Broker
Adresse

Adressierung
Adressraum
Adressregister
Ad-Server

ADSL [engl.,
Akr.]
ADSTAR [engl.,
Akr.]
Adult Verification
Systems

ADV
advanced
Advanced
Beginner
Advanced
Business
Application
Programming
Advanced
Configuration
and Power
Interface
Advanced
Connectivity
System
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Erläuterung
Links
[E] Mit dem Address Resolution Protocol lassen sich InternetAdressen in MAC-Adressen umwandeln. [PC]
[E] Der Address-Broker ist ein Verkäufer von Firmen- oder
Verbraucher-Adressen. [PC]
Die Adresse dient zur Lokalisierung eines Anwenders;
Ähnlich einer Postanschrift wird eine Adresse zur
Lokalisierung eines Anwenders (E-Mail-Adresse) oder eines
Rechners im Netz (IP-Adresse) benötigt. [PC]
Das Ansprechen einer Hauptspeicheradresse, um dort Daten
zu lesen oder zu schreiben. [PC]
Der Adressraum ist ein Speicherbereich, welcher direkt vom
Prozessor angesprochen werden kann. [PC]
Das Adressregister ist der Speicherbereich des Prozessors,
dort können Speicheradressen zwischengespeichert werden.
[PC]
[E] Die Ad-Server dienen als Platz zur Speicherung und
Verwaltung von Online-Werbebannern, wenn ein Nutzer die
entsprechende Seite aufruft, werden diese an gebuchte
Werbeplätze auf Webseiten geliefert. [PC]
[a] [E] siehe „Asymmetrical Digital Subscriber Line“. [PC]
[a] [E] siehe „Automatic Document Storage and Retrieval“.
[CDIA]
[E] Die Adult Verification Systems sind Lösungen, welche
verhindern, dass Web-Inhalte die für Erwachsene bestimmt
sind, auch von Kindern abgerufen werden können. Es wird
häufig durch die Eingabe von Kreditkarten oder
Personalausweis-Nummern gesichert. [PC]
[a] Automatisierte Datenverarbeitung. [PC]
[E] fortgeschritten [PC]
[E] Der Anfänger kann seine gelernten Fähigkeiten abhängig
vom gegebenen Kontext in mehr Varianten einsetzen, aber
noch nicht selbstständig handeln. [PC]
[E] Das Advanced Business Application Programming ist
eine 4-GL Programmiersprache zur Entwicklung von SAPAnwendungen. [PC]
[E] Das Advanced Configuration and Power Interface (ACPI)
spezifiziert die Stromsparfunktionen eines PC, und wurde
zusammen von den Firmen Intel, Toshiba und Microsoft
entwickelt. Die Stromsparfunktionen werden bei ACPI aus
dem BIOS raus verstärkt ins Betriebssystem verlagert,
sodass der Benutzer diese leichter anpassen kann. [PC]
[E] Das Advanced Connectivity (Verkabelungs)-System ist
die Weiterentwicklung des IBM-Verkabelungssystem ICS.
Das neue System besteht aus symmetrischen Kabeln und

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DRT-Lexikon
Begriff

Erläuterung
den dazugehörenden Steckverbindern. [PC]
Advanced Digital [E] Advanced Digital Recording ([a] „ADR“) ist eine von
Recording
Onstream und Philips entwickelte Technologie, die das
gleichzeitige Schreiben/Lesen von acht Spuren gestattet und
abhängig vom verwendeten Datenträger eine Kapazität von
15 – 25 GB hat. [PC]
Advanced
[E] Der Advanced Encryption Standard ([a] AES) ist die
Encryption
offizielle Standardverschlüsselung der amerikanischen
Standard
Normungsbehörde NIST. AES ist der Nachfolger des DES,
der mit wachsender Rechenkapazität keinen ausreichenden
Verschlüsselungsschutz mehr bieten konnte.
Im Gegensatz zum DES-Verfahren sind bei der Auswahl des
Algorithmus für AES die Designgrundsätze veröffentlicht und
von der Öffentlichkeit analysiert worden. Der belgische
Algorithmus Rijndael mit einer Schlüssellänge von 256 bit
wurde zum AES Standard gewählt. [PC]
Advanced
[E] Format von IBM für Hochleistungsdruckerformat mit
Function
Unterstützung von Verbundobjekten, dynamischem Einbetten
Presentation
von Layouts und anderen Steuerungseigenschaften, die bei
der Archivierung in neutrale Formate aufgelöst oder durch
Interpretation des AFP-Druckstroms für die Recherchier- und
Anzeigefähigkeit aufbereitet werden muss. [PC]
Advanced
[E] Das Advanced Intelligent Tape wurde von Sony
Intelligent Tape
entwickelt und zeichnet Daten im Schrägspurverfahren
(Helical Scan) auf. Die Vorteile gegenüber der DATTechnologie bestehen in der höheren Speicherkapazität und
in stabileren Magnetbändern. Die Technik verwendet
metallbeschichtete (AME) 8-mm-Tapes, die es auch in einer
Version mit integriertem Speicherchip gibt. Hier kann der
Streamer Formatinformationen des Bandes direkt
abspeichern und schnell wiederaufrufen. Die
Speicherkapazität eines AIT-1-Bandes liegt unkomprimiert
bei 25 GByte und bei einem Kompressionsfaktor von 2:1 bei
50 Gbyte. AIT-2 sichert bis maximal 100 Gbyte und AIT-3 bis
zu 260 Gbyte. [PC]
Advanced
[E] Advanced Interactive Executive steht für ein
Interactive
fortgeschrittenes interaktives Steuerprogramm. [PC]
Executive
Advanced List
[E] Dokumentenformat für SAP-Drucklisten zur Ablage auf
Format
einem Archivsystem über die ArchiveLink-Schnittstelle.
Besonderheiten sind die Möglichkeit zum Aufbau einer
Indizierung als Unterstützung für die inhaltliche Suche und
zum Eintragen von Verknüpfungen zu Dokumenten oder
SAP Business Objekten innerhalb der Druckerliste. [PC]
Advanced Metal [E] Advanced Metal Evaporated ist ein
Evaporated
Bandbeschichtungsverfahren, was eine höhere Kapazität
erlaubt und auf den Schreib- und Leseköpfen einen
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AES;
Kryptographie

COLD Formate

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Begriff

Erläuterung
Links
wesentlich geringeren Abrieb hinterlässt, es wird
beispielsweise bei AIT-Bändern verwendet. [PC]
Advanced Micro [E] Advanced Micro Devices ist ein Hersteller von
Devices
Prozessoren und Multimedia-Chips. [PC]
Advanced Photo [E] Advanced Photo System ist ein Fotosystem für Filme,
System
Kameras und Belichter mit zusätzlicher Datenspeicherung
auf der Filmrückseite. [PC]
Advanced
[E] Planung, Optimierung und Terminierung von Prozessen
Planner and
der Logistikkette·z.B. Absatz-, Transport-,
Optimizer
Produktionsplanung, Verfügbarkeitsprüfung. [PC]
Advanced Power [E] Das Advanced Power Management ist eine in das BIOS
Management
integrierte Stromsparfunktion. [PC]
Advanced
[E] Ein Kommunikationsprotokoll von IBM, das eine bessere
Programm-toÜbertragung von Daten zwischen Goß- und Mikrorechnern
Programm
ermöglichen soll. [PC]
Communication
Advanced
[E] Die Advanced Research Projects Agency ist eine USResearch
Behörde, welche im Auftrag des Department of Defense das
Projects Agency ARPAnet gegründet hat. Heute wird die Behörde allerdings
DARPA genannt. [PC]
Advanced
[E] Standard für 5 ¼” digitale optische Speichermedien in
Storage Magneto MO- und SoftWORM-Technologie für Kapazitäten bis 6
Optical
GigaByte. Nicht mehr gebräuchlich. [PC]
Advertisement
[E] Advertisement bedeutet auf Deutsch „Werbung“ im
Internet sind damit meistens Werbebanner gemeint. [PC]
Advertorial
[E] Werbeform, die den Betrachter auf den ersten Blick
Glauben macht, dass es sich um einen redaktionellen Beitrag
handelt. Allerdings müssen nach deutschem Presserecht
Werbung und redaktioneller Teil klar getrennt und Werbung
als solche gekennzeichnet sein. [PC]
Ad Views
[E] Die Menge an Zugriffen auf eine Seite mit
werbetragenden Objekten.
ADW/ A/D –
[a] siehe „Analog/Digital-Wandler“
Wandler
AEC
[a] [E] siehe „Architecture, Engineering and Construction“
AES
[a] [E] siehe “Advanced Encryption Standard”. [PC]
AES;

Kryptographie
AFAIK

affektiv
AffiliateMarketing

Kunde:
Thema:
Datei:

[a] [E] steht für „As far as I know“, im Deutschen “soweit ich
weiß”. Wird vor allem in Internet-Foren und Chats verwendet,
um zu betonen, dass man sich über die Richtigkeit einer
Aussage nicht 100% sicher ist. [PC]
Eine Gefühlsmäßige Einstellung zu Fragen, im Gegensatz zu
einer rational oder logischen Einstellung. [PC]
[E] Eine Online-Werbeform, bei der Anbieter Werbung auf
Partner-Webseiten platzieren und so ein Netzwerk aufbauen.
Wird eingesetzt, um die Reichweite von Werbekampagnen
zu erhöhen. [PC]

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Begriff
AFP
AFP Conversion
and Indexing
Facility
AFPDS
AFS
After-SalesMarketing
AG
Agent

Agent Name
Delivery
Aggregation
Aggressive
Recognition
AGP
Agt
A-Güter

AI
AI Viewpoints
AIIM
AIS
AIT
AIX
AJAX
AKA
Akkomodation
Akkreditierung
Akte

Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
[a] [E] siehe “Advanced Function Presentation”. [PC]
[E] Ein Tool, das zur Konvertierung von IBM 390 Linedata in
MO-DCA-P Dokumente dient. [PC]

Links

COLD Formate

[a] [E] Bezeichnung von IBM für den AFP-Druckstrom. [PC]
[a] [E] siehe „Andrew File System“. [PC]
[E] After-Sales-Marketing bezeichnet die Betreuung des
Kunden nach dem Verkauf eines Produkt, z. B. Rücknahme
der Ware oder Reperatur. [PC]
[a] Arbeitsgruppe. [PC]
Eine Software, die eine Abfrage erstellt und die
zurückkommenden Antworten entgegennimmt, ohne
allerdings zu prüfen, ob die Antwort einen sinnvollen Bezug
zum abgefragten Thema besitzt. Intelligente Agenten
dagegen können Recherchen differenziert durchführen. [PC]
[E] Ein Script einer Webseite, das einen Besucher als
Mensch oder Robot erkennt, um gegebenenfalls die Ausgabe
für Spider maßzuschneidern. [PC]
Die Aggregation sind die aus den Faktentabellen
zusammengefassten Feldinhalte. [PC]
[E] Ein OCR-System, das Regeln und Parameter verwendet,
die die Fehlerwahrscheinlichkeit erhöhen. Es werden weniger
Zeichen abgelehnt, dafür nimmt die Fehleranzahl zu. [CDIA]
[a] [E] siehe „Accelerated Graphics Port“. [PC]
[a] Anschaltgerät. [PC]
A-Güter sind z. B. Rohstoffe oder Halbfertigerzeugnisse, wie
Stahl, Holz oder Kunststoffteile, diese Güter sind für ein
Unternehmen von zentraler Bedeutung, da sie direkt in den
Produktionsprozess eines Unternehmens eingehen. [PC]
[a] [E] Artificial Intelligence. [PC]
[E] Vier verschiedene Blickwinkel auf Künstliche Intelligenz
von Roger Penrose. [PC]
[a] [E] siehe „Association for Information and Image
AIIM, AIIM
Management International“. [PC]
Europe, Verbände
[a] [E] siehe „Audit Information System“. [PC]
[a] [E] siehe “Advanced Intelligent Tape”. [PC]
[a] [E] siehe “Advanced Interactive Executive”. [PC]
[a] [E] siehe „Asynchronous Javascript and XML“. [PC]
[a] [E] siehe “Also known as”. [PC]
Anpassung eines Modells oder Konzepts an neue
Wahrnehmungen. [PC]
Die Akkreditierung ist die amtliche Zulassung einer Stelle, die
offiziell Zertifikate vergeben darf (z. B. TÜV). [PC]
Eine Akte umfasst alle vorhandenen Dokumente zu einem
Aktenzeichen oder einer Personenkennziffer. Im
Sprachgebrauch des BMVg werden Dokumente erst mit ihrer
zdA-Verfügung zu einer Akte.In der Registratur werden diese

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Begriff

Aktenführung

Aktenmappe

Aktenplan
Aktenzeichen

Aktionseinheit
aktiv
aktivierender
Staat

Aktivität
Aktivitätenblock
Aktivitätsinstanz
Aktivitätsstatus
Akustikkoppler
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
Dokumente in Papierform in einem Aktenordner abgelegt.
Reicht ein Aktenordner nicht mehr aus, wird die Akte in
Bände aufgeteilt. Hierzu wird das Aktenzeichen um einen
Slash (/) und eine fortlaufenden vierstellige Nummer
erweitert.Im DMS werden Akten ebenfalls über das
Aktenzeichen zusammen gehalten. Da keine
Mengenrestriktionen pro Akte zu berücksichtigen sind,
entfällt die Notwendigkeit für eine vierstellige fortlaufende
Nummer als Ergänzung zum Aktenzeichen. Je nach
Strukturierung und Nutzung des DMS können Akten auch
durch Ordner bzw. Unterordner repräsentiert werden. [PC]
(1) Aktenführung ([E] „Record Keeping“) ist Bestandteil der
Steuerung und Ausführung von Verwaltungsgeschäften und
umfasst die ordnungsgemässe Erstellung, Nutzung und
Bewirtschaftung von Unterlagen.
(2) Aktenführung ([E] „Records Management“) umfasst
sämtliche strategischen, organisatorischen und technischen
Massnahmen, Konzepte, Regeln, Verfahren und Mittel, die
für einen ordnungsgemässen Umgang mit
Geschäftsunterlagen notwendig sind. [PC]
Ein spezieller Ordner, der unter den Systemen Windows 95 /
98 / NT für den Datentransport zwischen mehreren
Arbeitsplätzen eingesetzt wird. Er verfügt über zusätzliche
Funktionen für die Verwaltung und Aktualisierung von Daten.
[PC]
Der Aktenplan ist das Ordnungssystem des Aktenbestands,
wonach sich die Vergabe des Aktenzeichens und die
Aufbewahrung richtet. [PC]
Das Aktenzeichen besteht aus drei durch den Aktenplan
vorgegebene Gruppen (Hauptgruppe, Sachgruppe und
Gruppe) und referatsspezifische Aktenzeichenerweiterungen.
[PC]
Ein allgemeiner Begriff, der eine organisatorisch gebildete
Einheit beschreibt. [PC]
Tätig werden mit der Absicht, eine Entwicklung bewusst zu
beeinflussen. [PC]
Das Konzept des aktivierenden Staates gibt der
Selbstregulierung Vorrang vor der staatlichen
Aufgabenübernahme oder Steuerung. Es sieht eine
Begrenzung staatlicher Regulierung zugunsten
gesellschaftlicher Kräfte vor. [PC]
([E] „Activity“) [PC]
([E] „Activity Block“) [PC]
([E] „Activity Instance“) [PC]
([E] „Activity State“) [PC]
Akustikkoppler sind die Vorgänger des Modems.Sie wurden
über Muffen an das Mikrofon und den Hörer eines Telefons

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Begriff

Erläuterung
Links
angeschlossen und boten eine Datenübertragungsrate von
ca. 30 Zeichen pro Sekunde. [PC]
AKV-Prinzip
Eine Forderung in der Organisationslehre, nach der
Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung deckungsgleich
sein sollten. [PC]
Akzeptanz
Die Bereitschaft zur Annahme von neuen Verhaltens- oder
Verfahrensweisen bzw. von Vorschlägen oder Hinweisen.
[PC]
Akzession
Zugang von neuen Teilen der Bestände ins Archiv. Eine
Akzession ist die Gesamtheit der zu einem bestimmten
Zeitpunkt in einer Ablieferung übernommenen Akten und
sonstigen Unterlagen aus einer Provenienzstelle mit
gemeinsamer Zugangssignatur. [PC]
alert
[E] (1) „Alarm“
(2) „alarmieren“. [PC]
alert box
[E] „Alarmmeldung“. [PC]
ALF
[a] [E] siehe „Advanced List Format“.[PC]
Algorithmen
Ein Problemlösungsansatz für algorithmische
orientierter
Problemstellungen, bei dem die Lösung durch strukturiertes,
Ansatz
logisches Denken erreicht werden soll. [PC]
algorithmic
[E] Problemstellung, die durch den Einsatz von festgelegten,
problem
begrenzten Regeln gelöst werden kann. [PC]
Algorithmus
Ein Algorithmus ist eine Folge von ausführbaren
Anweisungen, welche schrittweise und klar verständlich in
einer bestimmten Reihenfolge angeordnet sind. [PC]
Alias
Ein Name, der normalerweise kurz und prägnant ist und
stellvertretend für einen längeren, schwer zu merkenden
Namen benutzt wird. [PC]
Aliasing
Bezeichnet die aus starker Vergrößerung resultierende
Imaging
eckige Darstellungsweise von Linien, etc. [PC]
Techniken
Alignment
[E] „Ausrichtung“. Bezieht sich z.B. auf die Absätze in
Textverarbeitungsprogrammen oder geometrische Objekte in
Grafikprogrammen. [PC]
A-Link
[E] Ein A-Link ist ein Hyperlink in einem HTML Help oder
WinHelp Dokument, bei dem mehrere Textstellen von einem
Anker aus angesprungen werden können. Die Stichworte
werden dabei nicht mit in den Index der WinHelp Datei
aufgenommen. [PC]
All-for-freeDie verbreitete Meinung unter Internet-Nutzern, man könne
Mentalität
alle Inhalte, die im Netz zu finden sind, kostenlos nutzen.
[PC]
Allgemeine
Ein Fehler unter Windows, der Auftritt wenn ein Programm
Schutzverletzung auf eine Speicheradresse zugreifen möchte, die diesem
Programm nicht mehr zugeordnet ist. [PC]
allocate
[E] „zuordnen, zuweisen“ [PC]
All Points
[E] Durch dieses Verfahren wird es ermöglicht, sämtliche
Adressable
Punkte einer Matrix einzeln anzusteuern, beispielsweise bei
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Thema:
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Begriff
Alltagstheorie
Alpha-Channel
Alpha-Kanal
alphanumeric
Alphanumerisch
Alpha-Version
ALT Text

Alta Vista
alternative
Verzweigung
Alternate Mark
Inversion-Code

Erläuterung
aufwendigen Druckdokumenten. [PC]
Eine Aussage, die durch die Verknüpfung
erfahrungswissenschaftlicher Fakten, aber nicht durch
wissenschaftliche Verfahren abgeleitet wird. [PC]
[E] siehe „Alpha-Kanal“. [PC]
Der Alpha-Kanal ist ein Kanal einer Bilddatei, welcher keine
Farben definiert, er beinhaltet zusätzliche Informationen wie
Transparenzen oder Verläufe. [PC]
[E] siehe „Alphanumerisch“ [PC]
Alphanumerisch bedeutet, das etwas nur Buchstaben und
Ziffern enthält. [PC]
Eine Alpha-Version ist die Vorabversion einer Software, sie
verfügt noch nicht über den vollen Funktionsumfang; siehe
auch „Beta-Version“. [PC]
Beschreibungstext des <IMG>-Tags in HTML. Der ALT-Text
zur Beschreibung des Inhalts einer Grafik wird von TextBrowsern und Browsern für sehbehinderte Anwender
genutzt. Er wird z.B. über die Soundkarte vorgelesen. [PC]
Altavista ist eine bekannte Internet-Suchmaschine. [PC]
[E] „OR-Split“. [PC]

Links

[E] Der Alternate Mark Inversion-Code wird zur
Datenübertragung im ISDN eingesetzt. Dabei werden 1-Bits
abwechselnd durch ein positives bzw. negatives Potenzial
dargestellt, wodurch ein Taktsiganl in den Informationsfluß
integriert wird. 0-Bits werden durch ein neutrales Potential
dargestellt. [PC]
AM
[a]
(1) Internet: allgemeine Mail
(2) Funktechnik: Amplituden-Modulation. [PC]
ambient
[E]Bezeichnung für eine intelligente Umgebung, die auf Basis
Intelligence
von vernetzten Knoten und Sensoren auf die Anwesenheit
von Menschen und Objekten reagieren kann. [PC]
Ambiguitätstolera Fähigkeit, mehrdeutige und im Ausgang offene Situationen
nz
auszuhalten, ohne in ein Vorurteilsdenken zu verfallen. [PC]
AMD
[a] [E] siehe „Advanced Micro Devices“. [PC]
AME
[a] [E] siehe „Advanced Metal Evaporated“.[PC]
American
[E] Dachorganisation der Normung in den USA, vergleichbar StandardisierungsNational
DIN in Deutschland. [PC]
gremien
Standard Institute
American Society [E] Die führende US-amerikanische Vereinigung für
for Public
Verwaltungsmanagement und Partner des United Nations
Administration
Global Online Network On Public Administration and Finance
([a] “UNPAN“). Sie dokumentiert u.a. den Stand der
Wirkungsmessung und Leistungsbewertung von
Bundesverwaltung und der Verwaltung der Einzelstaaten und
äußert sich gegenüber den neu gewählten Präsidenten mit
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Begriff

Erläuterung
Links
Vorschlägen zur Reformpolitik. [PC]
American
[E] 7-Bit Code zur Darstellung von Zeichen (Buchstaben,
StandardisierungsStandard Code
Ziffern, Steuer- und Sonderzeichen). Mit dem 7-Bit ASCII
gremien
for Information
Code können 128 verschiedene Zeichen dargestellt werden.
Interchange
Die 8-Bit-Version beinhaltet Sonderzeichen. [PC]
AMI
[a] [E] siehe „Alternate Mark Inversion-Code“. [PC]
Amortisation
Die Wiedergewinnung einer Investition z.B. durch Erlöse
oder Einsparungen wird als Amortisation bezeichnet. [PC]
Amortisationsrec Durch die Amortisationsrechnung kann die Sicherheit einer
hnung
Investition berechnet werden. Es wird die Zeitdauer bis die
Anschaffungskosten mindestens ausgeglichen wurden
berechnet (Amortisationsdauer). Dabei ist eine Investition
sicherer, je kürzer die Amortisationsdauer ist. [PC]
AMR [engl., Akr.] [a] [E] siehe „Audio Modem Riser”. [PC]
Amtsablage
(1) Gesamtheit aller relevanten (massgeblichen)
Geschäftsdossiers einer Verwaltungseinheit
(2) Logische Ordnung der Geschäftsdossier einer
Verwaltungseinheit (
(3) Physischer Standort der Geschäftsdossier einer
Verwaltungseinheit. Alle in der Amtsablage aufbewahrten
Unterlagen müssen geschützt und nach definierten Kriterien
bewirtschaftet werden (Aufbewahrungsplanung,
Zugriffsrechte, Ordnungssystematik etc.). [PC]
analog
Ein analoges Signal kann innerhalb des auftretenden
Wertebereichs unendlich viele Zwischenwerte annehmen. Es
ist nicht zeitdiskret oder wertdiskret. [PC]
Analog/DigitalDer Analog/Digital-Digital/Analog-Wandler kann analoge
Digital/AnalogSignale in digitale Signale umwandeln und umgekehrt. [PC]
Wandler
Analog/DigitalDer Analog/Digital-Wandler ist ein Gerät, was dazu dient
Wandler
analoge Signale in digitale umzuwandeln, womit ein
Computer dann arbeiten kann. [PC]
Analogie
Ähnliche Strukturen oder Zusammenhänge werden in einen
Zusammenhang gestellt. [PC] [W]
Analog-to-Digital [E] siehe „Analog/Digital-Wandler“. [PC]
Converter
analogue
[E] „analog“. [PC]
Analyse
Untersuchung und Ordnung von Informationen. [PC]
analyst
[E] „analytische/r Programmierer/in“. [PC]
programmer
Analytische
Die Analytische Klassifikation unterteilt einen
Klassifikation
Gegenstandsbereich mit Hilfe einer Baumstruktur vom
Allgemeinen zum Besonderen hin. [PC]
Analytisches
Anhand der Daten von Kunden und Vertriebspartnern wird in
CRM
diesem Teilbereich des Customer Relationship Management
versucht, Verhaltensmuster zu identifizieren und Kampagnen
noch genauer auf die Kundenbedürfnisse abzustimmen. [PC]
Kunde:
Thema:
Datei:

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Begriff
Analytischsynthetische
Klassifikation

Anchor

anchored
instruction

Andrew File
System
A-Netz
Anforderungskat
alog

Anfragen
Angle
Anhang
ANI
Animated GIF

Animation

Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
Die Analytisch-synthetische Klassifikation kombniert das
synthetische und das analytische Prinzip. Es wird erst
synthetisch und dann analytisch klassifiziert., wodurch
zunächst eine Unterteilung des Gegenstandbereichs in
Hauptklassen erfolgt, innerhalb derer die Klassen durch die
Zusammenführung von Merkmale aufgebaut werden. [PC]
[E] „Anker“. Bezeichnung für Markierungen innerhalb einer
HTML-Seite, auf die über einen Link verwiesen werden kann,
sodass man auf die entsprechende Stelle der Seite springen
kann. [PC]
[E] Ein Lernkonzept, bei dem ein komplexes Problem über
einen „Anker“ in realistischen Situationen dargestellt wird,
sodass für den Lernenden ein Bezug zum Alltag entsteht.
Soll dem entstehen von trägem Wissen entgegen wirken.
[PC]
[E] Das Andrew File System ist ein verteiltes Dateisystem,
das Dateien für den Benutzer transparent auf mehrern
Rechnern speichern kann. [PC]
Der Name des ersten deutschen Mobilfunknetzes. Es wurde
1958 in Betrieb genommen und war noch handvermittelt. Der
Betrieb wurde 1977 eingestellt. [PC]
Der Anforderungskatalog ist im Sinne der DIN 69905 die
„Auflistung von Anforderungen, durch deren Erfüllung ein
angestrebtes Projektziel erreicht werden soll.“ Wenn im
Vorfeld oder im Laufe eines Projekts ein
Anforderungskatalog entsteht, gehört er ins
Projekthandbuch. Der Anforderungskatalog kann im Sinne
der DIN als eine detaillierte Darstellung des Projektziels
gesehen werden. Der Anforderungskatalog stellt aus Sicht
des Qualitätsmanagements eher eine Auflistung der
Kundenanforderungen und damit eine Definition der
Produktqualität dar. So ist er also die Datenbasis für die
Definition von Qualitätszielen. [PC] [DIN]
Anfragen ist ein Typ von Zugriffen auf eine Website. [PC]
[E] „Blickwinkel“. Ein DVD-Video kann bis zu 9 parallele
Videospuren enthalten, sodass der Betrachter
gegebenenfalls den Blickwinkel ändern kann. [PC]
Der Anhang steht 1. für einen Zusatztext und 2. für eine
Datei, welche mit einer E-Mail versendet wird. [PC]
[a] [E] siehe „Access Network Interface“. [PC]
[E] Ein animated GIF ist eine Variante des Grafikformats GIF,
dort sind mehrere Einzelbilder in einer Datei gespeichert.
Diese können so hintereinander abgespielt werden, dass der
Eindruck von bewegten Bildern entsteht. [PC]
Eine Animation ist die Folge von Einzelbildern, welche den
Eindruck einer kontinuierlichen Bewegung vermittelt. Dabei
wird zwischen drei verschiedenen Animationen

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Begriff

ANIS
Anker
Anlagenanschluß
Annotation

Anonymisierer

anonymous
anonymous uucp
Anonymous-FTP

Erläuterung
Links
unterschieden, der „2D-Pfadanimation“, der „2DCharakteranimation“ und der 3D-Animation, wobei
Bewegungen, Veränderungen und Positionierungen von
dreidimensionalen Objekten erst im Computer definiert und
danach gerendert werden. [PC]
[a] Analoger Anschluss an ISDN-Vermittlungsstelle. [PC]
Siehe [E] „Anchor“. [PC]
Ein Telefonanschluß, der den Betrieb einer Euro-ISDN
Telefonanlge gestattet. [PC]
Zusätzliche Information zu einem Informationsobjekt.
Annotationen können Texte aber auch graphische Elemente
sein. Speichertechnisch werden diese entweder
positionsgetreu separat verwaltet und bei der Repräsentation
mit dem Dokument gemischt oder aber zusammen mit dem
Dokument in einem – meistens proprietären – Spezialformat
gespeichert. [PC]
Der Anonymisierer ist eine Online-Lösung, die es dem Nutzer
erlaubt anonym zu „surfen“ oder E-Mails zu versenden, so
kann der Internet-Nutzer verhindern, dass seine Identität
ermittelt wird. Dem Anbieter dieser Lösung sind die Daten
des Nutzers natürlich bekannt. [PC]
[E] „anonym“. [PC]
[E] Ein Account, der den uucp Mechanismus frei zur
Verfügung stellt. [PC]
[E] Das Anonymous-FTP bezeichnet einen öffentlichen FTPZugang. [PC]
Der Anfangswert einer Investition. [PC]

Anschaffungswer
t
Anschlussgesch Die Geschwindigkeit der Kommunikation zwischen dem PC
windigkeit
und einem angeschlossenen Modem. Sollte höher sein als
die vom Modem erreichte
Datenübertragungsgeschwindigkeit. [PC]
ANSI
[a] [E] siehe „American National Standard Institute“. [PC]
ANSI
Zeichensatz
Answer
Anti-Aliasing

Anti-Moiré
Antonym

Kunde:
Thema:
Datei:

Standardisierungsgremien

Die 256 Zeichen bestehend aus 128 ASCII und 128
Sonderzeichen und mathematischen Symbolen.
[E]Answer ist eine Modem-Betriebsart und steht im
Gegensatz zum Originate-Modus. [PC]
Mit dem sog. Anti-Aliasing versucht man das Problem der
eckigen Darstellung, beispielsweise bei Linien durch
Angleichung der benachbarten Farbpunkte in den Griff zu
bekommen. [PC]
[F] Anti-Moiré ist die Entrasterung, welche auf die
verschiedenen Rasterwerte der Vorlagen einstellbar ist. [PC]
Gegenteil. Verwendung in Thesaurussystemen als
Nomenklatur,
Beziehungstyp und in Volltext-Datenbanken zur Eingrenzung Multilingual
von Suchräumen. [PC]

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Begriff
Anweisung

Erläuterung
Links
Die Anweisung ist ein so genannter atomarer Befehl eines
Programms. [PC]
Anwendung
Software Programm, das bestimmte Aufgaben für den
Benutzer erfüllt. Z.B. Textverarbeitung oder Bildverarbeitung.
[PC]
Anwendungsarch Die Anwendungsarchitektur beschreibt die Teile eines
itektur
Unternehmensmodells, die durch IT-Anwendungen
unterstütz werden sollen. Es wird die Evolution der
Anwendungssysteme beschrieben, es ist also keine an einen
festen Zeitpunkt gebundene Beschreibung. [PC]
Anwendungsdate [E] „Application Data“. [PC]
n
Anwendungsent Die Erstellung und Pflege von Anwendungssystemen im ITwicklung
Bereich. [PC]
Anwendungsfens Das Anwendungsfenster dient zur Nutzung und Darstellung
ter
von Programmen mit grafischer Oberfläche. [PC]
Anwendungsmod Ein Modell, das sich auf den Weltausschnitt bezieht, der
ell
Gegenstand einer Software ist. Setzt sich häufig aus einem
Datenmodell und einem Ablaufmodell zusammen. [PC]
Anwendungsorie Der Anwendungsorientierte Ansatz stellt nicht die
ntierter Ansatz
Algorithmen in den Mittelpunkt, sondern versucht bei der
Problemlösung auch den Bezug der Informatik zum Alltag
und der Gesellschaft miteinzubeziehen. [PC]
Anwendungsschi Die oberste Schicht der Protokollhierarchive. Siehe „OSI“
cht
[PC]
Anwendungssoft siehe „Anwendung“. [PC]
ware
Anwendungssyst Ein System, das sich aus Software-Komponenten
em
zusammensetzt. [PC]
Anycast
[E] Eine Adressierungsart in IP-Netzwerken ähnlich dem
Multicast. Es wird ein Paket an mehrere Adressen geschickt.
Es antwortet dann derjenige, der über die kürzeste Route
erreichbar ist. [PC]
AO
[a] siehe „Abgabenordnung“. [PC]
APA
[a] [E] siehe „All Points Adressable“. [PC]
Apache
[E] Apache ist ein Web-Server und basiert auf dem NCSAWeb-Server. Er steht als Open-Source Entwicklung
kostenfrei zur Verfügung und stellt Daten in Form von
Webseiten bereit. Läuft häufig auf UNIX-artigen
Betriebsystemen, es gibt aber auch eine Portierung für
Windows. [PC]
APC
[a] [E] siehe „International Association for Progressive
Computing“. [PC]
APEC
[a] [E] „Asia-Pacific Economic Corporation“ (Asien-PazifikWirtschaftsforum). [PC]
aperture card
[E] siehe „Mikrofilmlochkarte“ [PC]
API
[a] [E] siehe „Application Programming Interface“. [PC]
Kunde:
Thema:
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Begriff
APM
APO
APPC

Erläuterung
Links
[a] [E] siehe „Advanced Power Management“.[PC]
[a] [E] siehe „Advanced Planner and Optimizer“.[PC]
[a] [E] siehe “Advanced Program-to-Program
Communication”. [PC]
Append
[E] „Anhängen“. Bezeichnung z.B. für das anhängen einer
Datei an eine andere, oder das erweitern einer Datenbank
um einen neuen Datensatz. [PC]
Applet
Vorwiegend in Java entwickelte Programme, die in HTMLJava
Seiten eingebettet, mittels eines Internet-Browser eingesetzt
werden können und interaktive Aktionen mit dem User
zulassen. [PC]
AppleTalk
[E] Eine Reihe von Kommunikationsprotokollen, die von
Apple entwickelt wurden und gemäß dem OSI-Modell
strukturiert sind. Sie bieten z.B. Zugang zu gemeinsamen
Ressourcen wie Dateien oder Druckern im Netz. [PC]
application
[E] „Anwendung“. [PC]
Application
[E] Ein Protokoll, das es erlaubt bei der E-Mail-Übertragung
Control Access
Einstellungen(meistens unterschiedliche Berechtigungen für
Protocol
den Zugriff) auf dem Server zu hinterlegen. [PC]
Application Data [E] „Anwendungsdaten“. [PC]
Application Layer [E] siehe „Anwendungsschicht“ [PC]
Application
[E] Ein Application Programming Interface ([a] API) ist eine
Programming
definierte Schnittstelle in einem Betriebssystem oder einer
Interface
Applikation. Mit Hilfe eines API kann die Systemstabilität
häufig erhöht werden, indem oft benutzte Funktionen vom
Betriebssystem-Hersteller den Entwicklern zur Verfügung
gestellt werden, die Zugriffe auf Betriebssystem-Ressourcen
über ein API können so standardisiert abgewickelt werden.
[PC]
Application
[E] Eine einfach zu installierende und zu wartende
Security Gateway Komplettlösung für die Sicherheit von Applikationsservern.
[PC]
Application
[E] Rechnersystem im Netz. Neben dem File-Server können
Server
im LAN noch Application-Server eingesetzt werden. Auf
ihnen laufen spezielle Anwendungen wie Datenbanken oder
sie stellen komplexe Anwendungen dem Netz zur Verfügung.
Application Server sind Grundlage für Anwendungen für
Internet-Anwendungen. [PC]
Application
[E] Darunter sind Anbieter zu verstehen, die Anwendungen
Service
oder Dienstleistungen über das Internet verkaufen. [PC]
Provider/Providin
g
Application
[E] Unter diesem Begriff versteht man die Prozesse um die
Service
Authentifizierung und Zertifizierung von einzelnen
Provisioning
Anwendergruppen, die auf die jeweiligen Services der
Anbietern zugreifen. [PC]
Application
[E] Das Application Sharing ist ein Verfahren, wodurch an
Kunde:
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Begriff
Sharing
Application
Specific
Intergrated
Circuit
application
windows
ApplicationHosting
Application-toApplication
Applikation
apply
Appraisal
APRP
APS
AR
Arbeit
Arbeitsanalyse

Arbeitsanweisun
g
Arbeitsgemeinsc
haft für
wirtschaftliche
Verwaltung e.V
Arbeitsgruppe

Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
einem Progarmm mehrere Mitarbeiter gleichzeitig arbeiten
können. [PC]
[E] „Anwendungsspezifischer Schaltkreis“. Chip, der an
spezielle Erfordernisse von Auftraggebern or allem ist,
meist durch zusätzliche Schaltfunktionen. [PC]

Links

[E] „Anwendungsfenster“. [PC]
siehe „Application Service Provider/Providing”. [PC]
[E] Bezeichnung für die automatische Kommunikation
zwischen verschiedenen Softwarekomponenten (z.B.
Warenwirtschaftssysteme). [PC]
Ein beliebiges Anwendungsprogramm. [PC]
[E] „anwenden“. [PC]
[E] Die Überprüfung einer Organisation auf die Umsetzung
der Anforderungen eines Prozessmodells. [W] [PC]
[a] [E] siehe „Adaptive Pattern Recognition Processing“. [PC]
[a] [E] siehe „Advanced Photo System“.[PC]
[a] [E] siehe „Augmented Reality“. [PC]
Die Tätigkeit, die ausgeführt wird, um Aufgaben oder
Aufträge zu erfüllen. [PC]
Die organisatorische Arbeitsanalyse ist die Folge der
Aufgabenanalyse, wobei die Aufgaben systematisch in ihre
gedanklich unterscheidbaren Elemente für die Gestaltung
der Aufgabenerfüllung im einzelnen zerlegt werden. Die
personalwirtschaftliche Arbeitsanalyse ist die Ermittlung der
Anforderungen, welche an einem Arbeitsplatz vorhanden
sind. Diese werden als Grundlage für die Arbeitsbewertung
genutzt. [PC]
Die Arbeitsanweisung regelt, wie bestimmte Arbeitsaufgaben
durchzuführen sind. Arbeitsanweisungen sind an einen
bestimmten Prozess bzw. ein Produkt oder einen
Arbeitsplatz gebunden. [W] [PC]
Verband, der zahlreiche Publikationen zu Themen im Bereich AWV
der Dokumenten-Technologien herausgegeben hat. [PC]
Eine Arbeitsgruppe ([E] „Workgroup“) ist eine Gruppe von
Personen, deren Arbeitsaufgaben unmittelbar miteinander in
Beziehung stehen, um den Arbeitsauftrag der Arbeitsgruppe
zu erfüllen. Die Arbeitsgruppe wird von einem Gruppenleiter
geführt. Der Leiter hat fachliches Weisungsrecht, kann aber
auch rein als koordinierender Leiter fungieren. Eine Ad-hocArbeitsgruppe ist für die schnelle Bearbeitung von
unvorhergesehenen Aufgaben. Die Begriffe „Arbeitsgruppe“
und „Team“ sollten in Projekten voneinander unterschieden

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Begriff

Erläuterung
Links
werden. [PC] Die Mitglieder einer Arbeitsgruppe können
LANs, Email, oder andere message-handling Systeme
verwenden, um Informationen auszutauschen. Manche
Anwendungen (wie Datenbanken, Tabellenkalulationen und
Textverarbeitungsprogramme) gibt es in speziellen
Versionen, die speziell für diese kollaborative
Zusammenarbeit entwickelt wurden. Alternativ kann eine
herkömmliche Anwendung ein Programm nutzen, dass
Arbeitsgruppenunterstützung zur Verfügung stellt. [CDIA]
Arbeitsleistung
Bezeichnung für das Ergebnis einer erbrachten Anstrengung
pro Zeiteinheit bei bestimmter Arbeitsqualität. [W] [PC]
Arbeitsplatz
Der räumliche Ort, an dem eine Person arbeitet. [PC]
Arbeitsproduktivit Ertrag menschlicher Arbeit, berechnet als Produktionsmenge
ät
je Arbeiter oder je Arbeitsstunde. [PC]
Arbeitsspeicher
Schneller, flüchtiger Speicher mit wahlfreiem Zugriff. [PC]
Arbeitsteilung
Eine Zerlegung einer größeren Aufgabe in mehrere
Teilaufgaben, die an unterschiedliche Mitarbeiter zugewiesen
werden können. [PC]
Arbeitsvorrat
[E] „Work Item Pool”. [PC]
Arbitrated Loop
[E] Eine Topologie für Fibre-Channel, bei der bis zu 127
Geräte an einem logischen Bus betrieben werden können.
[PC]
ArchiSafe
Technisches Konzept des Bundes zur rechts- und
revisionssicheren Archivierung
architecture
[E] „Architektur“. [PC]
Architecture,
[E] Hiermit sind alle computergestützten Anwendungen in der
Engineering and Architektur, Bauingenieurwesen (Hoch- und Tiefbau),
Construction
Energietechnik, Stahl- und Anlagenbau sowie Fabrik- und
Büroplanung or allem wendb. Häufig liegt der
Schwerpunkt auf CAD-Anwendungen, wenn über AECSoftware gesprochen wird. Aber im Sinne einer
ganzheitlichen, zielorientierten Anwendung sollte man
angefangen bei der AVA, über CAD- und FM-Anwendungen
bis hin zur Statik oder Wärmebedarfsermittlung alle Aspekte
des Bauwesens einbeziehen. [PC]
Architektur
Architektur beschreibt in der Informatik das Zusammenspiel
der Komponenten eines komplexen Systems. [W] [PC]
Architektur
Die Architektur integrierter Informationssysteme ([a] ARIS)
integrierter
dient der Beschreibung von Geschäftsprozessen und
Informationssyste Informationssystemen. [PC]
me
Archiv
Das Archiv dient der langfristigen, geordneten und statischen DM im weiteren
Aufbewahrung von Dokumenten. Die Dokumente werden
Sinn
unveränderbar gespeichert und sind archivierungspflichtig
oder zumindest archivierungswürdig. [PC]
archive
[E] „Archiv“, „archivieren“. [PC]
Archive
[E] Das Archive Development Kit ist eine
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Begriff
Development Kit

Erläuterung
Links
Entwicklungsumgebung von SAP zur Erstellung von
Programmen zur Archivierung in Archivdateien. Die
Darstellung der Daten erfolgt in Form von
Archivierungsobjekten. Das ADK stellt Methoden zur
Übergabe der Daten an die Archivdatei sowie zum Auslesen
aus der Archivdatei bereit. [PC]
Archivierung
Unterlagen, die von einer Verwaltungseinheit nicht mehr
länger benötigt werden, sind dem BAR zur Übernahme
anzubieten. Das BAR ermittelt gemeinsam mit den
anbietepflichtigen Stellen die Archivwürdigkeit der
Unterlagen. Archivwürdige Unterlagen sind dem BAR zur
(Langzeit-)Archivierung zu übergeben. Die restlichen
Unterlagen werden vernichtet. [PC]
Archivprotokollda Die Archivprotokolldatei wird als Datei für die Datensicherung
tei
angefertigt und liegt dann als Kopie-Redo-Protokolldatei vor.
[PC]
Archivsystem
Archivsysteme werden im allgemeinen als Endablage
Anforderungsprofi
eingesetzt und dienen zur revisionssicheren,
l
unveränderbaren Speicherung von Informationen.
Elektronische Archivsysteme gehen von einem ähnlichen
Ansatz wie die klassischen Dokumenten-ManagementSysteme i.e.S. aus. Auch hier werden mittels einer
Datenbank einzelne Dokumente und Container verwaltet.
Archivsysteme besitzen darüber hinaus die Möglichkeit,
große Informationsmengen in Jukeboxen zu verwalten.
Anstelle eigenständiger Archivsysteme wird die elektronische
Archivierung zunehmend zu einem nachgeordneten Service
und in vorhandene Anwendungen integriert (Enabling). [PC]
ARCIS
[a] [E] „Archiving and Imaging System“. [PC]
ARIS
[a] siehe „Architektur integrierter Informationssysteme“. [PC]
Aristotelische
Diese Logik gründet sich auf drei Sätze : (1) Satz der
Logik
Identität (2) Satz vom Widerspruch (3) Satz vom
ausgeschIossenen Dritten. [PC]
ARM
[a] [E] siehe “Archives and Records Management”. [PC]
ARMA
[a] [E] siehe “Association for Information Management
Professionals” (früher Association of Records Managers and
Administrators). [PC]
ARP
[a] [E] siehe „Adress Resolution Protocol“. [PC]
ARPA
[a] [E] siehe “Advanced Research Projects Agency”. [PC]
ARPANET
[E] 1969 eingerichtetes Netzwerk zwischen Universitäten und
militärischen und zivilen Forschungseinrichtungen in den
USA. Es wurde so entwickelt, dass der Verlust eines
Netzknotens nicht den Zusammenbruch des gesamten
Netzes verursacht. Während eines eventuellen Atomkrieges
sollte die Kommunikation sichergestellt sein. Das ARPAnet
gilt als „Großvater“ des Internets. Es wurde 1990 aufgelöst.
[PC]
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Begriff
Array

Array-Controller
active-active
Array-Controller
active-passive
Art Directors
Club
Artefakte
artificial
intelligence
Artikel

Erläuterung
Links
[E] Ein Array sind zwei oder mehrere Festplatten, welche
gemeinsam betrieben werden und einen Verbund bilden, der
unter mindestens einem Aspekt betrachtet leistungsfähiger
ist als die einzelnen Festplatten. Mögliche Verbesserungen
ergeben sich in den folgendne Bereichen :
(1) Erhöhung der Ausfallsicherheit (Redundanz)
(2) Steigerung der Transferraten (Performance)
(3) Aufbau großer logischer Laufwerke
(4) Austausch von Festplatten und Erhöhung der
Speicherkapazität während des Systembetriebes . [W] [PC]
[E] Mehrere externe RAID-Controller, die einzeln von
einander unabhängig den Zugriff auf Daten ermöglichen.
[PC]
[E] Externer Array-Controller, der sich während dem
fehlerfreien Datenzugriff im Wartezustand befindet und bei
einem Systemfehler den defekten Array-Controller ersetzt.
[PC]
[E] Ein Zusammenschluss von kreativen Werbern, der auch
einen Multimedia-Preis vergibt. [PC]
Im DRT-Umfeld gebraucht für durch Kompressionsverfahren Imaging
ungewollt hervorgerufene Pixelanhäufungen. [PC]
Techniken
[E] „künstliche Intelligenz“. [PC]

Ein Sammelbegriff für verschiedene journalistische
Darstellungsformen. Wird auch für Veröffentlichungen in
Newsgroups verwendet. [PC]
AS
[a] Arbeitsstab. [PC]
AS400
IBMs sehr weit verbreiteter, proprietärer Computer. Heute
wird der AS400 unter der Serie System i geführt und vor
allem als Netzwerk Server vermarktet. [CDIA] [PC]
as far as I know [E] “soweit ich weiß“. Meistens über die Abkürzung AFAIK in
Newsgroups, Chats und Foren verwendet. [PC]
ASAP
[a] [E] „As Soon As Possible“, „So schnell wie möglich“. [PC]
ascending
[E] „aufsteigend“. [PC]
ASCII (ISO 8859) [a] [E] siehe „American Standard Code for Information
Interchange“. [PC]
ASIC
[a] [E] siehe “Application Specific Intergrated Circuit”.
ASMO
[a] [E] siehe “Advanced Storage Magneto Optical”. [PC]
ASN.1 (ISO
[a] siehe „Abstrakte Syntax Notation“. [PC]
8824)
ASP
[a] [E] siehe
(1) “Application Service Provider/Providing”
(2) “Application Service Provisioning“
(3) „Active Server Pages“
[PC]
ASPA
[a] [E] siehe „American Society for Public Administration”.
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Standardisierungsgremien

ASP für DRT

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16.04.2010
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DRT-Lexikon
Begriff

Erläuterung
Links
[PC]
ASPI
[a] [E] Eine Softwareschnittstelle, die für den einheitlichen
Zugriff auf SCSI-Geräte verwendet wird. Ein ASPI-Treiber
wird normalerweise vom Hostadapter-Hersteller mitgeliefert.
[PC]
assembler
[E]Assembler, Maschinensprache. [PC]
assert
[E] geltend machen. [PC]
assertion
[E] Geltendmachung. In einigen Programmiersprachen
werden Assertions oder Zusicherungen verwendet, um eine
Aussage über die Variablen eines Programmes zu machen.
Bei einer Assertion wird davon ausgegangen, dass die in ihr
definierte Bedingung zur Laufzeit des Programms stets wahr
ist. [W] [PC]
Assessment
[E] Wirkungsanalyse. Bezeichnet in den
Wirtschaftswissenschaften die Abschätzung von
Auswirkungen einer Aktivität und deren Bewertung. [PC]
Assessment
[E] Ein Assessment Center ist ein Auswahlverfahren, bei
Center
dem die Bewerber in berufspraxisnahen Situationen nach
bestimmten Eignungskriterien bewertet werden. Dabei
müssen die Teilnehmer Aufgaben lösen, welche in der
entsprechenden beruflichen Position auf sie zukommen
würden. Bei Führungskräften, aber auch bei
Studienabgängern wird das Verfahren verstärkt angewendet.
Die Aussagekraft ist sehr hoch. Das Verfahren hilft zudem
das Entwicklungspotenzial und den Trainingsbedarf von
Mitarbeitern festzustellen. [PC]
Assimilation
Das Integrieren exerner Erkenntnisse in die eigenen
Strukturen. [PC]
Association for
[E] AIIM ist der internationale Dachverband der ECM-, BPM- AIIM, AIIM
Information and
und DRT-Branche. Die Organisation wurde 1943 als National Europe, Verbände
Image
Microfilm Association gegründet, aus der später die
Management
Association for Information and Image Management
International
hervorging. AIIM ist der Herausgeber des E-DOC Magazins
und Veranstalter einer der größten Messen im Dokumenten
Management Bereich, der AIIM Expo and Conference. Auch
im Bereich der Standardisierung ist die AIIM tätig, unter
anderem wurden über 80 ANSI Standards von AIIM
Komitees verfasst. Außerdem bietet AIIM Schulungen und
Zertifikatprogramme an. [PC]
Assoziation
Eine Beziehung oder Verknüpfung zwischen zwei Objekten.
[PC]
Assoziationsrelati Eine symmetrische Relation, die Begriffe in Beziehung
on
zueinander setzt, deren Relation zueinander weder
hierarchisch noch äquivalent darstellbar ist. [PC]
assoziatives
Beim assoziativen Denken werden Verbindungen zwischen
Denken
vermeintlich unzusammenhängenden Gedanken und
Konzepten hergestellt. [PC]
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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
asymmetrical
Asymmetric
Digital Subscriber
Line

Erläuterung
Links
[E] asymmetrisch. [PC]
[E] Asymmetric Digital Subscriber Line ([a] „ADSL“)
bezeichnet eine weit verbreitete Anschlusstechnik für digitale
Breitbandanschlüsse ins Internet. Asymmetric bedeutet in
diesem Zusammenhang, dass die
Übertragungsgeschwindigkeiten in Sende- und
Empfangsrichtung unterschiedlich sind. In den meisten
Fällen ist die Downloadgeschwindigkeit für den Kunden
erheblich höher als die Uploadgeschwindigkeit. [W} [PC]
Asymmetrische
Bei der Asymmetrischen Verschlüsselung werden im
Verschlüsselung Gegensatz zur Symmetrischen Verschlüsselung zum Verund Entschlüsseln zwei verschiedene Schlüssel eingesetzt.
Bei diesem auch als Public Key bezeichneten Verfahren
besitzt jeder Anwender einen öffentlichen und einen privaten
Schlüssel. Mit dem öffentlichen Schlüssel, der an andere
Anwender verteilt wird, werden Nachrichten an den
Eigentümer dieses Schlüssels verschlüsselt und können nur
mit dem privaten Schlüssel entschlüsselt werden. [PC]
Asynchronbetrieb Asynchronbetrieb ist eine Betriebsart in der
Datenfernübertragung, bei der die Daten zwischen den
Verbindungsteilnehmern nicht im selben Takt und nicht mit
derselben Geschwindigkeit übertragen werden. [PC]
Asynchrone
Mit asynchroner Kommunikation bezeichnet man eine
Kommunikation
Kommunikationsmöglichkeit, bei der die Beteiligten
kommunizieren können, ohne gleichzeitig am
Kommunikationsgeschehen teilzunehmen, beispielsweise bei
E-Mail. [PC]
asynchrone
Die asynchrone Kompression bezeichnet ein KompressionsKompression
Verfahren, wobei die Dekomprimierung deutlich weniger
Rechnerkapazität benötigt, als die Komprimierung. [PC]
asynchrone
Bei einer asynchronen Verbindung wird die
Verbindung
Datenübertragung ohne Datentakt durchgeführt. Der Anfang
und das Ende eines Datenwortes müssen speziell markiert
werden (z.B. durch eine spezielle Folge von Bits). [PC]
asynchronous
[E] asynchron. [PC]
Asynchronous
[E] Unter dem Namen Open-Ajax-Initiative hat sich eine
Javascript and
Gruppe namhafter IT-Unternehmen zusammengefunden,
XML
welche die Technik AJAX in der Open Source Community
verbreiten will. Dabei soll ein gemeinsames Entwicklungsund Debugging-Framework geschaffen werden, um
Kompatibilitätsprobleme zu beseitigen und SoftwareEntwicklern professionelle Werkzeuge an die Hand zu
geben. Entwickler können die AJAX-Tools nutzen, um Rich
Internet Applications zu schreiben, welche den Webnutzern
eine Benutzeroberfläche bieten, die der Oberfläche von
Desktop-Anwendungen gleicht. An dem Projekt beteiligen
sich bisher IBM, Google, Yahoo, Borland, BEA, Novell, Zend,
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Wissen
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Begriff

Asynchronous
Transfer Mode

AT
ATA
ATA Packet
Interface
ATAPI
AT-Befehlssatz
AT-Kommando
ATM
A-to-A
A-to-C
ATOM
Atomarität
Atomicity
Attachment
Attachment Unit
Interface
ATTRIB-Befehl
Attribut
AttributlistenDeklaration

Attribut-Typ
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Laszlo Systems, Zimbra und Red Hat und die Open-SourceProjekte Dojo, Eclipse und Mozilla. Microsoft ist kein
Unterstützer der Initiative, weil der Konzern an einem
eigenen Rich Client namens „Windows Presentation
Foundation“ arbeitet. [PC]
[E] Der Asynchronous Transfer Mode ist ein asynchroner
Übertragungsstandard und dient zur Datenübertragung mit
hohen Bandbreiten. Der Datenstrom wird dabei in kleine
Pakete, sogenannte Cells, aufgeteilt und benötigte
Bandbreite kann somit dynamisch angefordert werden. [PC]
[a] [E] siehe „Advanced Technology“.[PC]
[a] [E] siehe „Advanced Technology Attachment”. [PC]
[E] Eine auf den Betrieb von optischen-Laufwerken bzw.
Wechselmedien am http-Port zugeschnittene
Befehlserweiterung des ATA-Befehlssatzes. [PC]
[a] [E] siehe „ATA eplik Interface“.[PC]
Der AT-Befehlssatz ist eine Kommandosprache zur ModemAnsteuerung. [PC]
Das AT-Kommando ist für die Steuerung von einem Modem
notwendig. Jede Kommandofolge beginnt mit dem Zeichen
„AT“, was als Abkürzung für Attention steht. [PC]
[a] [E] siehe „Asynchronous Transfer Mode“. [PC]
[a] [E] siehe “Administration to Administration“.[PC]
[a] [E] siehe „Administration to Consumer“. [PC]
Ein XML-Dateiformat, das den plattformunabhängigen
Austausch von Informationen ermöglicht und als Nachfolger
von RSS konzipiert ist. [PC]
Atomarität beschreibt eine mögliche Eigenschaft eines
Datenbanksystems. Hierbei wird eine Transaktion nur ganz
oder gar nicht ausgeführt. [PC]
[E] siehe „Atomarität“. [PC]
[E] Anhang, hauptsächlich gebraucht für Datei-Anhang, z.B.
bei einer E-Mail. [PC]
[E] Das Attachment Unit Interface ist eine Schnittstelle
zwischen dem Transceiver und der Netzwerkkarte.
Ein DOS-Befehl, der verwendet wird, um die Attribute einer
Datei anzuzeigen.
Identifizierende oder beschreibende Eigenschaft eines
Dokumentes oder Objekts. [PC]
In XML werden Attribute verwendet, um Elemente genauer
zu beschreiben. Jedem Attribut wird bei der Deklaration ein
Typ zugeordnet :
(1) Zeichenkettentyp (Schlüsselwort CDATA)
(2) mehrere Attribute, die unter dem Begriff Token-typ
zusammengefasst sind
(3) Aufzählungstyp. [PC]
Siehe „Attributlisten-Deklaration“. [PC]

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
Attributwert

Erläuterung
Links
Ein Wert, der einer Entität über ein Attribut zugeordnet wird.
[PC]
AU
AU ist ein Audioformat, was von der Firma Sun definiert
wurde. [PC]
Audio Modem
[E] Eine Schnittstelle für eine Modem- oder Soundkarte nach
Riser
AC97 Spezifikation. [PC]
Audio Stream
[E] Ein Format um Töne schon während des Downloads
wiedergeben zu können. Es muss nicht die gesamte Datei
vollständig vorhanden sein. [PC]
Audio Video
[E] Ein von Microsoft spezifiziertes Containerformat für
Interleaving
Audio- und Videodaten. Die Inhalte können unterschiedlich
kodiert sein, sodass immer ein passender Decoder
vorhanden sein muss, um die Daten wiederzugeben. [PC]
Audiovisuelle
Fernseh- und Rundfunkarchive sowie Film- und Tonarchive
Archive
in unterschiedlichen Archiveinrichtungen. [PC]
Audit
Eine Bezeichnung für Untersuchungsverfahren, die dazu
dienen, Prozessabläufe hinsichtlich der Erfüllung von
Anforderungen und Richtlinien zu bewerten. Sie werden von
einem eigens geschulten Auditor durchgeführt. Wird häufig
eingesetzt, um allgemeine Probleme oder einen
Verbesserungsbedarf aufzuspüren, damit diese beseitigt
werden können. [W] [PC]
Audit Data
[E] Vorgangsprotokoll. [PC]
Audit Information [E] Anwendung für Revisoren, Wirtschaftsprüfer,
System
Datenschutzbeauftragte mit vordefiniertern
Prüfungsleitfäden, Betriebsbäumen und
Auswertprogrammen, die ein systemtechnisches oder
kaufmännisches Auditing eines Systems vereinfachen. Es
existieren Schnittstellen zum Export von prüfungsrelevanten
Daten für eine Weiterbearbeitung in gängigen
Prüferwerkzeugen. [PC]
Auditing, Audit
Protokollierungsverfahren für Transaktionen, zum Beispiel
Revisionssichere
Trail
Datum, Zeit und Art der ausgeführten Arbeitsschritte. [PC]
Protokollierung
Audiovisuelle
Fernseh- und Rundfunkarchive sowie Film- und Tonarchive
Archive
in unterschiedlichen Archiveinrichtungen. [PC]
Aufbewahrungsfri Der Zeitraum, in dem Records aufbewahrt werden müssen,
st
bevor sie beseitigt oder endgültig achiviert werde dürfen. Die
Aufbeahrungsfrist beginnt zu einem Cut-off Datum oder mit
einem Cut-off Ereignis. siehe auch „Cut-off“. [MIT]
Aufgabenteilung Siehe „Arbeitsteilung“. [PC]
Auflösung
Die Anzahl der Bildpunkte einer Rastergrafik. Wird im
Allgemeinen in Höhe x Breite angegeben. [PC]
Auftrag
Eine Aufforderung, eine bestimmte Handlung zu
unternehmen um ein Ziel zu erreichen. [PC]
Aufwand
Der Aufwand ([E] „Effort“) ist die zum Abschließen eines
Terminplanvorgangs oder einer Komponente des
Projektstrukturplans erforderliche Anzahl von
Kunde:
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Begriff

Erläuterung
Links
Arbeitseinheiten und der damit verbundene Verbrauch an
Ressourcen und Mitteln. [PC]
aufwärtskompatib Siehe „abwärtskompatibel“. [PC]
el
Aufzeichnungsdic Wird auch als Datendichte bezeichnet. Sie ist ein Maß für die
hte
Anzahl der gespeicherten Informationen pro Längeneinheit
auf einem Datenträger. [PC]
Augmented
[E] siehe „Erweiterte Realität“. [PC]
Reality
AUI
[a][E] siehe „Attachment Unit Interface“. [PC]
Ausfallsicherheit Der Grad an Zuverlässigkeit einer Komponente. Wird z.B.
durch parallel arbeitende Komponenten, eine
Notstromversorgung gegen Stromausfälle und Redundanzen
erhöht. [PC]
Ausführbar
Eigenschaft einer Datei, die als Computerprogramm
ausgeführt werden kann. [PC]
Ausführungsaufg Siehe „Aufgabenarten“. [PC]
aben
Ausführungsstell Eine Ausführungsstelle ist ein Dienstposten mit
e
Ausführungsaufgaben, jedoch ohne Weisungsbefugnis
anderen Stellen gegenüber. [PC]
Ausgaben
Zahlungen und andere finanzielle Vorgänge. Ausgaben sind
nicht auch automatisch Kosten, da mit ihnen auch wieder
Vermögenszugänge verbunden sein können. [PC]
Auslagerungsdat Eine vom Betriebssystem verwaltete Datei, die den
ei
laufenden Programmen einen erweiterten Adressraum zur
Verfügung stellt, falls der physisch vorhandene
Arbeitsspeicher nicht ausreicht. Da die Festplatte um ein
vielfaches langsamer ist als der Arbeitsspeicher, erhöht sich
bei einer Auslagerung die Zugriffszeit enorm. [PC]
Ausloggen
Ausloggen bedeutet, sich als Benutzer bei einem
Computersystem abzumelden. [PC]
Austastlücke
In der Fernsehtechnik die Zeit, die der Elektronenstrahl
dunkel geschaltet an den Ausgangspunkt zurückgeht. Die
Austastlücke wird verwendet, um zusätzliche Informationen
im Signal zu übertragen (z.B. Videotext oder den EPGProgrammführer). [PC]
Auszeichnug
Andere Bezeichnung für die Formatierung von Zeichen, z.B.
die Schriftgröße und Schriftart. [PC]
authenticate
[E] beglaubigen. [PC]
authentication
[E] siehe „Authentifizierung“. [PC]
Authentication,
[E] Authentifizierungssysteme in kabelgebundenen und
Authorization,
mobilen Netzwerken. Die drei As stehen für Authentifizierung
Accounting
([E] authentication), Autorisierung ([E] authorization) und
Abrechnung ([E] accounting) des Netzwerkzugangs von
Kunden. [W] [PC]
Authenticity
[E] siehe „Authentizität“. [PC]
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Begriff
Authenticode
Authentifikation
Authentifizierung

Authentizität

author
authorization
Auto Gap
auto-answer
mode
AutoCAD

Erläuterung
Links
[E] Ein Verfahren von Microsoft, das eingesetzt wird, um
ActiceX-Objekte zu authentifizieren und damit
sicherzustellen, das sie noch im Originalzustand sind. [PC]
Die Authentifikation überprüft die Identität eines Anwenders,
um zu verhindern, dass Ressourcen oder Informationen ohne
Erlaubnis verwendet werden.
Durch die Authentifizierung können Daten direkt einer Person Elektronische
oder Institution zugeordnet werden und anhand dieser Daten Signatur
die Authentizität beispielsweise einer Meldung überprüft
werden. [PC]
Echtheit, als Original befunden. Die sichere Zuordnung von
Informationen zum Sender, sowie der Nachweis, dass die
Informationen nach dem Versand nicht verändert wurden.
[PC]
[E]
(1) Autor, Autorin, Verfasser, Verfasserin
(2) verfassen. [PC]
[E] siehe „Autorisierung“. [PC]
[E] Auto Gap ist bei Matrixdruckern eine Funktion, welche
automatisch die Papierstärke erkennt und so den Druckknopf
optimal an das Papier anpasst. [PC]
[E] Anrufbeantwortungsmodus. [PC]

AutoCAD ist eine verbreitete Anwendung der Firma Autodesk
im Bereich des Computer Aided Design. [PC]
Autodesk
Autodesk ist der Hersteller des CAD-Programms AutoCAD.
Autodesk Device [E] Autodesk Device Interface ([a] „ADI“) ist eine
Interface
Schnittstellenspezifikation des AutoCAD Herstellers
Autodesk zum Entwickeln von Gerätetreibern, damit
AutoCAD und andere Autodesk Produkte mit den Geräten
zusammenarbeiten können. [PC]
AutoKorrektur
Funktion, die vor allem in Textverarbeitungsprogrammen
eingesetzt wird, um Buchstabendreher und andere Tippfehler
automatisch zu korrigieren. [PC]
Autoloader
[E] Der Autoloader ist eine Technologie zur Datensicherung
auf Magnetlaufwerken, bei der eine Roboter-Technologier die
Lese- und Schreibvorgänge verwaltet. Der Autoloader besitzt
im Gegensatz zur Magnetband-Bibliothek nur ein Laufwerk.
[PC]
Automat
In der Informatik ist ein Automat ein abstraktes Modell einer
Maschine, die sich gemäß bestimmter Regeln (nach einem
Programm) verhält. Sie werden vor allem in der
Theoretischen Informatik eingesetzt , um gewisse
Eigenschaften von Problemen und Algorithmen zu
analysieren und zu beweisen [W] [PC]
Automated
[E] Automatisierte Aktivität. [PC]
Activity
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Begriff
Automated Call
Distribution

Automated
Submission
Detection
Automatic
Document
Feeder
Automatic
Document
Storage and
Retrieval
Automatische
Indexierung

Erläuterung
[E] Eine Automated Call Distribution ([a] ACD) Anlage
übernimmt in einem Call Center die automatische
Anrufverteilung. Sie vermittelt jeden Kontakt automatisch an
den nächsten freiwerdenden Platz. Auf Wunsch werden die
Kundenanfragen direkt an bestimmte Agentengruppen
weitergeleitet, beispielsweise nach der Region des Kunden
oder nach dem Thema seines Anliegens. ACD-Anlagen
ermöglichen somit, dass Ressourcen optimal genutzt
werden. Damit werden Kunden auch in Spitzenzeiten ohne
lange Warteschleifen bedient. [PC]
[E] Die Erkennung von automatisierten Anmeldevorgängen
im Internet, um den Einsatz der Seite durch Spammer zu
verhindern. [PC]
[E] siehe „Automatischer Dokumenteneinzug“. [PC]

Links

Scanning

[E] ([a] ADSTAR) Allgemeine Bezeichnung für Systeme, die
elektronisch gespeicherte Images identifizieren, auswählen
und anzeigen.

Die automatische Indexierung ist die zu Hilfenahme von
Computern oder sogar künstlicher Intelligenz zur
Indexierung. [PC]
Automatische
Softwaregestützte Verfahren zur automatischen Ordnung,
Automatische
Klassifikation
Indizierung und Verteilung von Informationen. Wesentliche
Klassifikation
Komponente von Knowledge Management. [PC]
Automatischer
Automatischer Dokumenteneinzug ([E] „Automatic Document Scanning
Dokumenteneinz Feeder“) bei Scannern und Kopierern. [PC]
ug
Automatische
Suchmaschinen können durch die Analyse des Inhalts einer
Spracherkennun Internet-Seite durch eine Automatische Spracherkennung die
g
Seite einer Sprachkategorie zuordnen.
Automatische
Anwendungen der automatischen Texterschließung sind u.a.
Texterschließung :
(1) automatische Filterung und Verteilung von Nachrichten
(2) automatischer Aufbau von Glossaren oder Thesauren.
[PC]
Automatisierte
[E] Automated Activity. [PC]
Aktivität
Automatisierte
Zur Abgrenzung von der EDV genutzter Begriff für die
Datenverarbeitun Informationstechnik. Wichtig ist die automatisierte
g
Informationsverarbeitung und nicht der Einsatz von
Elektronik. [PC]
Automatisierte
Automatisierte Kaufverfahren werden von Unternehmen
Kaufsysteme
eingesetzt, um den Bestellvorgang zu beschleunigen. Die
Angebote und Preise der Lieferanten werden im System
gespeichert und ermöglichen so eine einfachere Bestellung.
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Begriff

Erläuterung
Links
[PC]
Automatisierung In der elektronischen Datenverarbeitung die
Zusammenfassung von wiederkehrenden Funktionsabläufen
zu Makros oder neuen Programmfunktionen. [W] [PC]
Autonomie
Autonomie ist die Fähigkeit, aus individueller Erfahrung
heraus eigenständig zu handeln. [PC]
autonomy
[E] Selbständigkeit, Unabhängigkeit. [PC]
AutoPlay
[E] Fähigkeit von Windows, CDs/DVDs automatisch zu
starten, wenn im Root-Directory des Datenträgers die Datei
autorun.inf vorhanden ist. Musik und Video Datenträger
können ebenfalls automatisch wiedergegeben werden. [PC]
Autopoiese
Autopoiese ist die Fähigkeit von Systemen, die Elemente aus
denen sie bestehen selbst zu reproduzieren. Ein typisches
Beispiel sind biologische Systeme. [PC]
Autorensysteme Autorensysteme sind Anwendungen zur Visuellen
Programmierung Grafischer Anwendungen. Der
Schwerpunkt liegt auf der bequemen Gestaltung und weniger
auf der Programmierung. Der generierte Programmcode wird
meistens vor dem Ersteller verborgen. [PC]
Autoresponder
[E] Ein Autoresponder verschickt beim Empfangen einer EMail automatisch eine vordefinierte Nachricht an den
Absender, um ihn z.B. zu informieren, dass der Empfänger
im Urlaub ist. [PC]
Autorisierung
Das Gewähren von Rechten an andere Personen. [PC]
Autostart
Der Autostart Mechanismus wird eingesetzt um Programme
beim Betriebssystem-Start automatisch mit zustarten. [PC]
AV [Abk.]
[E] Audiovisuell (eine Kombination aus Ton- und Bilddaten).
[PC]
Avatar
Ein Avatar ist eine künstliche Person oder ein grafischer
Stellvertreter, welche eine Person aus der realen Welt in
einer virtuellen Welt repräsentiert. Ein Avatar kann viele
verschiedene Formen haben, die vom jeweiligen
Einsatzzweck abhängt, z.B. die Spielfigur in Online-Spielen
oder eine einfache Grafik in Foren. [PC]
average
[E] Durchschnitt. [PC]
Average
[E] Die Average Frequency gilt als eine Maßzahl in der
Frequency
Marketingbranche. Sie stellt den durchschnittlichen
Sichtkontakt eines Konsumenten mit einer Werbemaßnahme
dar. [PC]
Average Latency [E] siehe „Latenzzeit“ [PC]
AVI
[a] [E] Audio Video Interleaving. [PC]
away from
[E] nicht an der Tastatur. Wird in Online-Gesprächen durch
keyboard
die Abkürzung „afk“ verwendet, um anzuzeigen, das man
kurzzeitig nicht vor dem PC sitzt. [PC]
AWT
[a] [E] siehe“Abstract Window Toolkit“. [PC]
AWV
[a] siehe „Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung AWV
e.V“. [PC]
Kunde:
Thema:
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Begriff
Axiomatik
axis
Axon Idea
Processor

Erläuterung
Die Axiomatik bezeichnet die Lehre der Vorgehensweise
aufgrund der jeweils vorgegebenen Axiome. [PC]
[E] Achse. [PC]
[E] Ein Programm für das Organisieren von Ideen und zum
Kreativen Schreiben. [PC]

Links

Erläuterung
[a] [E] siehe “Business-to-Administration”. [PC]
[a] [E] siehe “Business-to-Business”. [PC]
[a] [E] siehe „Business-to-Customer”. [PC]
[a] [E] siehe „Business-to-Employee“. [PC]
[a] [E] siehe „Business-to-Government”. [PC]
Bezeichnet i.d.R. das verbindende Kernnetz eines Bus“artigen Netzwerks wie zb. einem Ethernet. Zwige oder
Knoten des Netzwerks sind mit dem Backbone verbunden
und empfangen Signale, um zu ermitteln, ob die Information
für den bestimmten Netzwerknutzer ist. [CDIA]
[E] Eine Backdoor ist ein Hintertürchen, was einem Hacker
mit Hilfe eines Trojanischen Pferds den Zugang zu einem
anderen Computer über das Internet verschafft. Der Hacker
kann dann den PC des Opfers über den Client, auf dem der
Server gestartet wurde, steuern. [PC]
[E] Teil einer IT Architektur, die vom User aus gesehen im
hinteren, ihm nur über Anwendungen und
Unternehmenslogik zugänglichen Teil der IT Infrastruktur
liegen. [PC]
[E] Back-End-Systeme dienen zur Unterstützung von
Unternehmen bei der internen Abwicklung von Aufträgen.
[PC]
[E] Erfassen von Altbeständen.

Links

B
Begriff
B2A
B2B
B2C
B2E
B2G
Backbone

Backdoor

Backend

Back-EndSysteme
Backfile
conversion
background
background
process
Back Office

Backslash
Backup
Kunde:
Thema:
Datei:

[E] Hintergrund. [PC]
[E] Hintergrundprozeß. [PC]
[E] Back Office ist der Oberbegriff für alle Prozesse und
Bereiche in einem Unternehmen oder einer Behörde, die für
den Bürger oder Kunden im Hintergrund ablaufen und nicht
unmittelbar einsehbar sind. Dazu gehört beispielsweise die
verwaltungsinterne Weiterbearbeitung von Antragseingängen
und Anfragen. In das Back Office gelangen Fragen, die z.B.
im Callcenter eines Unternehmens, also bei der
Anrufentgegennahme, nicht gelöst werden konnten. [PC]
[E] Rückwärts-Schrägstrich. [PC]
[E] Datensicherung. Regelmäßige Speicherung von Daten
auf Bändern oder anderen Sicherungsmedien ohne direkte

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Begriff
Backup,
differenziert
Backup, selektiv
Backup, voll
BackupStrategien

Erläuterung
Adressierung einzelner Objekte wie bei der elektronischen
Archivierung oder beim Dokumentenmanagement. [PC]
[E] Siehe „Backup-Strategien“. [PC]

Links

[E] siehe „Backup-Strategien“. [PC]
[E] siehe „Backup-Strategien“. [PC]
Je nach Anforderung kommen unterschiedliche Verfahren
zur Erstellung eines Backups zum Einsatz :
(1) Vollständiges Backup: alle Dateien werden bei jedem
Backup-Vorgang gesichert.
(2) Differentielles Backup: Es werden alle Dateien gesichert
die seit dem letzten Backup neu oder geändert sind. Es wird
nur die letzte Fassung gesichert.
(3) Zuwachs- oder inkrementelles Backup: Es werden alle
Dateien gesichert die seit dem letzten Backup neu oder
geändert sind. Es werden alle Fassungen gesichert.
(4) Selektives Backup : Die zu sichernden Daten werden vom
Anwender oder Administrator bestimmt. [PC]
Balanced
[E] Der Balanced eGovernment Index ([a] BEGIX) zeigt an, in BEGIX
eGovernment
welchem Stadium sich eine Behörde oder Kommune auf dem
Index
Weg zum eGovernment befindet. Ein Online-Fragenkatalog
im Internet soll Gemeinden, Ländern und Bundesbehörden
helfen, die eigenen Schwächen und Stärken zu erforschen
und sich mit anderen Anbietern zu vergleichen. [PC]
Balanced
[E] Ein ausgeglichenes Kennzahlsystem, das klassische
Scorecard
Systeme um eine Prozessperspektive ergänzt. [PC]
Balancing
[E] Korrekturmaßnahmen, deren Auswirkungen erst mit einer
process with
gewissen Verzögerung eintreten. Wird diese Verzögerung
delay
nicht beachtet, werden mehr korrektive Maßnahmen
eingeleitet, als eigentlich notwendig. [PC]
BAM
[a] [E] siehe „Business Activity Monitoring“. [PC]
Bandbreite
Bezeichnet die Datenmenge die ein Netzwerkkabel
transportieren kann; die Einheit ist Bits pro Sekunde (bps) für
digitale Signale und Hertz (Hz) für analoge Signale, wie z.B.
Schallwellen. Bei Digitalsignalen ist die Bandbreite umso
größer, desto höher die Bitrate ist. Eine größere Bandbreite.
d.h. eine höhere Signalfrequenz, führt zu einer schnelleren
Übertragung, was wiederum ein kürzeres Signal zur Folge
hat. Bei einem kurzen Signal ist der Spielraum für Fehler in
der Interpretation des Signals kleiner. [CDIA]
Bandwidth
[E] siehe “Brandbreite” [PC]
Banner-Werbung Banner-Werbung ist Werbung auf Internet-Seiten mit Hilfe
von Werbeflächen. [E]
BAP
[a] [E] siehe „Bandwidth Allocation Protocol“. [PC]
BAR
[a] Schweizerisches Bundesarchiv. [PC]
Barcode
[E] Codierungsverfahren, bei dem nach einem festgelegten
Barcode Typen
Schema grafische Informationen (Balken) in Zahlen und
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Begriff

Erläuterung
Links
Buchstaben gewandelt werden können und umgekehrt. [PC]
Basel II
Eigenkapitalvorschriften, die vom Basler Ausschuss für
Bankenaufsicht vorgeschlagen wurden. [PC]
BASIC
[a] [E] siehe “Beginners All Purpose Symbolic Instruction
Code”. [PC]
Basic
[E] [(a) BIOS] Software, die im ROM eingesetzt wird und die
Input/Output
die Informationsvermittlung zwischen Systemelementen wie
System
Festplatten und Monitor steuert. Die BIOS Dienste
ermöglichen die Kommunikation zwischen Hard- und
Software, Betriebssystemen und Anwendungen, und auch
zwischen Anwendungen und Nutzern. Die BIOS Dienste
werden automatisch an bestimmte Adressen geladen und sie
sollten immer ansprechbar sein. BIOS Dienste werden
upgedated und erweitert, damit sie mit neuen Geräten und
größeren Nachfragen umgehen können. [CDIA]
Basic Support for [E] Eine Dokumentmanagement-Software, die die
Cooperative
Zusammenarbeit von mehreren Anwendern im InterWork
beziehungsweise Intranet gestattet und unterstützt. [W] [PC]
Basistechnologie Know-how Bereiche, deren Entwicklungspotential
weitgehend ausgeschöpft ist. Alle Wettbewerber sind in
diesem Bereich etwa auf dem gleichen Stand, es gibt keine
Differenzierung zu Konkurrenten. [PC]
Basket
[E] siehe „Warenkorb“. [PC]
BAT
[a] [E] siehe “Biometric Authentication Technology”. [PC]
Elektronische

Signatur
Batch

[E] Stapel. Stapelverarbeitung. Hintergrundsverarbeitung.
Im Gegensatz zum Dialogbetrieb werden Batch-Programme
ohne Benutzerinteraktion vom Rechner abgearbeitet und
liefern das Verarbeitungsergebnis als Datei ab. [PC]
batch processing [E] Stapelverarbeitung. [PC]
baud rate
[E] Baudrate, Datenübertragungsgeschwindigkeit, -rate. [PC]
BBB
[a] Bundesstelle für Büroorganisation und Bürotechnik. [PC]
BBP
[a] [E] siehe “Business-to-Business Procurement”. [PC]
BC
[a] [E] siehe „Business Connector“. [PC]
BCC
[a] [E] siehe “Blind Carbon Copy”. [PC]
BDC
[a] [E] siehe “Backup Domain Controller”. [PC]
BDSG
[a] Bundesdatenschutzgesetz. [PC]
bearing
[E] Orientierung. [PC]
Bedingung
([E] “Constraint”). [PC]
Beginners All
[E] BASIC ist eine für Anfänger im Bereich der
Purpose
Programmierung gedachte Sprache. Sie wurde 1964 von
Symbolic
John George Kemeny und Thomas Eugene Kurtz entwickelt.
Instruction Code [PC]
BEGIX
[a] [E] siehe „Balanced eGovernment Index“. [PC]
Begriffliches
Begriffliches Wissen wird durch eine Umformung von
Wissen
Handlungswissen und intuitivem Wissen erzeugt. Es kann
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BEGIX

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Begriff

Erläuterung
Links
sprachlich dargestellt werden. [PC]
Begriffsbestimmu Siehe „extensionale Begriffsbestimmung“. [PC]
ng, extensionale
Begriffsbestimmu Siehe „intensionale Begriffsbestimmung“. [PC]
ng, intensionale
Beleg
Ein Beleg ist im Rechnungswesen der Nachweis einer
Buchung. In der Lexikografie versteht man unter einem Beleg
eine Textstelle die eine Verwendund bzw. Bedeutung eines
Wortes bestätigt. Im Bereich der Naturwissenschaften
versteht man unter einem Beleg den Beweis einer Theorie
z.B. durch Experimente. [PC]
Bell103
Bell103 ist ein amerikanisches Übertragungsprotokoll mit 300
Bit/s, ähnlich V.21. [PC]
Bell201
Bell201 ist ein amerikanisches Übertragungsprotokoll mit
1200 Bit/s, ähnlich V.26. [PC]
Bell212A
Bell212A ist ein amerikanisches Übertragungsprotokoll mit
1200 Bit/s, ähnlich V.22. [PC]
Bells and
[E] Glocken und Pfeifen. Wird auch als Bezeichnung für eine
whistles
Software benutzt, die „alles“ kann. [PC]
Benchmark
[E] Benchmark im betriebswirtschaftlichen Sinne ist ein
Maßstab für die Erstellung eines kontinuierlichen Vergleichs
von Leistungen. Benchmarking bedeutet die kontinuierliche
Messung von Produkten, Dienstleistungen und Praktiken am
stärksten Mitbewerber. Ziel ist es, den eigenen
Leistungsstand besser einschätzen und vergleichen zu
können, um als Konsequenz die eigene Situation zu
verbessern. [PC]
Benford’sches
Dieses Gesetz zählt zu den universellen Verteilungsgesetzen
Gesetz
der Stochastik. Es definiert eine grundlegende
Gesetzmäßigkeit der Verteilung der Ziffernstrukturen der
Zahlen in Datensätzen, z.B. ihrer ersten Ziffern. [W] [PC]
Benutzerfreundlic Eine einfache und intuitive Benutzung eines Systems durch
hkeit
die Anwender, sowie eine gute Hilfestellung zur Benutzung
bezeichnet man als Benutzerfreundlichkeit. [PC]
Benutzerorientier Dieser Ansatz kommt ohne Algorithmen, Datenstrukturen
ter Ansatz
und Programmierung aus. Der Anwender soll das Nutzen
kompletter Programmpakete erlernen. [PC]
BER
[E] siehe „Bit Error Rate“
Berechenbarkeit Die Eigenschaft Berechenbarkeit einer Funktion gibt an, dass
man für die Funktion mittels einer abstrakten und
mechanischen Vorgehensweise zu gegebenen Eingaben ihre
Ausgabe berechnen kann. Nicht zu verwechseln mit
Entscheidbarkeit. [W] [PC]
Bereitstellung
Die Funktion der Archive, die den Zugang zu Archivgut
eröffnet und deshalb nach Bewertung und Erschließung alle
fachlichen und organisatorischen Vorbereitungen umfasst,
die zur freien Benutzbarkeit der Bestände nötig sind. [PC]
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Thema:
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Begriff
Berichtigungsrec
ht
be right back

Erläuterung
Links
Das Recht jeder Person, über sie gespeicherte Daten, die
Fehlerhaft sind, ändern oder löschen zu lassen. [PC]
[E] bin gleich zurück. In Gesprächen über das Internet häufig
durch die Abkürzung „brb“ benutzt. [PC]
Bestand
Zentrales Strukturierungselement des Archivgutes eines
Archivs. [PC]
Best of Breed
[E] Best of Breed bezeichnet eine Methode, um eine
Gesamtlösung aus den besten Einzellösungen (auch von
unterschiedlichen Herstellern) zusammenzustellen. [PC]
Best Practice
[E] Best Practice ist die Bezeichnung für die beste realisierte Codes of Best
Lösung. In einem Benchmarking-Vergleich werden Produkte, Practice
Dienstleistungen oder Projekte hinsichtlich einheitlicher
Qualitätskriterien miteinander verglichen. Der Sieger eines
solchen Vergleichs wird als Best Practice bezeichnet.
Siehe auch Codes of Best Practice, Richtlinien für den
Einsatz von Lösungen ohne echten
Standardisierungscharakter. [PC]
Best-PracticeKriterien, um Lösungen vergleichen zu können und eine
Kriterien
Lösung als Best Practice benennen zu können. [PC]
Betrieb
Als Betrieb wird eine Wirtschaftseinheit bezeichnet, die
Dienstleistungen oder Güter erstellt. Wenn diese Produkte
für den Eigenbedarf erstellt werden, bezeichnet man den
Betrieb als Haushalt, werden die Produkte für den
Fremdbedarf erstellt, handelt es sich um Unternehmen. [PC]
betriebliche
Die betriebliche Gesundheitsförderung bezeichnet alle
Gesundheitsförd Maßnahmen, die von Arbeitgebern und Arbeitnehmern
erung (BGF)
getroffen werden um die Gesundheit am Arbeitsplatz zu
fördern. [PC]
Betriebsart
(1) Die Betriebsart bezeichnet den Einsatzbereich eines
Rechnersystems.
(2) Als Betriebsart wird der Modus der Speicherverwaltung
des Prozessors bezeichnet. [PC]
Betriebsmittel
Als Betriebsmittel werden alle Gegenstände, Anlagen und
Einrichtungen bezeichnet, die zur Herstellung eines
Produktes benötigt werden, aber nicht in das Produkt mit
einfließen, also nicht verbraucht werden. [PC]
Betriebssystem
Das Betriebssystem ist die grundlegende
Steuerungssoftware, die alle Geräte, Ressourcen und
Prozesse eines Computers verwaltet. Das Betriebssystem ist
die Schnittstelle zwischen der Hardware und den
Anwendungen eines Systems. [PC]
Bewerbungsman Eine Lösung um den Bewerbungsprozess zu automatisieren.
agementMöglich sind z.B. die automatische Kategorisierung der
Software
eingehenden Bewerbungen sowie das Verschicken von Zuoder Absagen. [PC]
Bewertung
Bewertung beschreibt die Einschätzung eines Wertes oder
die Bedeutung eines Sachverhaltes oder Gegenstandes. [W]
Kunde:
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Begriff

Erläuterung
[PC]
Bewertungskriteri Siehe „Kriterium“. [PC]
um
Beziehung,
siehe „eindeutige Beziehung“. [PC]
eineindeutig
Beziehung,
siehe „komplementäre Beziehung“. [PC]
komplementäre
Beziehung,
siehe „metakomplementäre Beziehung“. [PC]
metakomplement
äre
Beziehung,
siehe „paradigmatische Beziehung“. [PC]
paradigmatische
Beziehung,
siehe „symmetrische Beziehung“. [PC]
symmetrische
Beziehung,
siehe „syntagmatische Beziehung“. [PC]
syntagmatische
Beziehungsaspe Wichtiger Aspekt in der zwischenmenschlichen
kt
Kommunikation. Bei der Vermittlung von Sachverhalten wird
dem Gegenüber auf der Beziehungsebene mitgeteilt, wie
diese Daten aufzufassen sind. [PC]
Beziehungsmark siehe „Customer-Relationship-Management“. [PC]
eting
Bezugseinheit,
siehe „dokumentarische Bezugseinheit“. [PC]
dokumentarische
BfArM
[a] Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. [PC]
BfD
[a] siehe „Bundesbeauftragter für den Datenschutz“. [PC]
BGB
[a] Bürgerliches Gesetzbuch.
Für DRT besonders relevant die Änderungen der §§ 126 und
127. [PC]
BGI
[a] [E] siehe „Borland Graphics Interface“. [PC]
BGVV
[a] Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz
und Veterinärmedizin in Berlin. [PC]
BI
[a] [E] siehe „Business Intelligence“. [PC]
Biblionetz
Projekt des Schweizer Wissenschaftlers Beat Döbelin. Durch
Verweise werden Bücher, Themen, Notizen und Gedanken
auf dieser Seite zu einem vernetzten Lexikon. [PC]
Bibliothek
Eine Bibliothek ist eine Einrichtung, die eine Sammlung von
Büchern und anderen veröffentlichten Medien und
Informationen enthält. Oder der Begriff beschreibt eine
solche Sammlung selbst. [W] [PC]
BibliotheksEin Bibliotheks-Katalog ist ein Verzeichnis der Medien oder
Katalog
Sammlungen einer Bibliothek. [W] [PC]
Bibliothekssyste Eine Kombintaion aus klassischen Thesauri und
me
Klassifikationssystemen mit den Technologien des Semantic
Web für die Bildung von Wissensportalen. [PC]
BIGFON
[a] Breitbandiges Integriertes Glasfaser-Fernmeldeortsnetz.
[PC]
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BfD
BGB,
Rechtsfragen BGB

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DRT-Lexikon
Begriff
Bildbearbeitung

Erläuterung
Links
Die Bildbearbeitung ist ein Verfahren zur digitalen Erfassung
und Weiterverarbeitung von Bildern. Die Bilder können mit
Hilfe von Scannern oder direkt per Digitalkamera
aufgenommen werden. Sie werden dann weiterverarbeitet
um die Qualität zu verbessern, das Bild zu verändern oder zu
transformieren. [PC]
Bildplatte
Eine Speichertechnik zum Festhalten von Bild- und Tondaten
auf einer rotierenden Scheibe. [PC]
Bildschirmauflösu Dieser Begriff bezeichnet die Qualität des Abbildes auf dem
ng
Bildschirm.
Kriterium hierfür ist die Anzahl der Bildpunkte. Eine Reihe
von Auflösungen ins z.B. VGA mit einer Auflösung von
640x480, SVGA (Super VGA) mit einer Maximal-Auflösung
von 800x600, SXGA (Extended VGA) mit einer MaximalAuflösung von 1280x1024 und UXGA mit einer MaximalAuflösung von 1600 x 1200 Pixel [PC]
Bildschirmschone Bei früheren Monitoren kam es vor, dass sich das angezeigte
r
Bild, wenn es sich länger nicht veränderte, in die
Leuchtschicht des Monitores „einbrannte“. Um das zu
verhindern löschten Bildschirmschoner den Bildschirminhalt
nach einer vorgegebenen Zeit, oder ersetzten ihn durch ein
sich ständig änderndes Muster. [PC]
Bildtelefon
Als Bildtelefon wird eine Kombination aus Bildschirm, Telefon
und Kamera bezeichnet. Über schnelle Verbindungen soll so
ein audiovisuelles Gespräch möglich sein. [PC]
Bildungscontrollin Der Begriff beschreibt das Controlling der Bildungsaktivitäten
g
(z.B. Fort- und Weiterbildungen) in Unternehmen. [PC]
Binär-Datei
Bezeichnet eine Datei, die nicht nur druckbare Zeichen
enthält, sondern beispielsweise Programmdateien, Grafiken
oder Archivdateien. [PC]
Binary digit
[E] Binärziffer. Binary digit ([a] Bit) ist die Bezeichnung für die
kleinste Informations- und Speichereinheit in einem Rechner
und bildet die Grundlage der modernen
Informationstechnologie. Ein bit kann die Werte „0“ und „1“
annehmen und durch Aneinanderreihung mehrerer bits
können beliebige Informationen dargestellt werden. [PC]
Binary Large
[E] Speicherung beliebiger Informationen als Binärcode in
Object
Feldern einer Datenbank. Bei bestimmten klassischen DMS
und bei CMS gebräuchlich; bei klassischen Archivsystem
erfolgt nur eine Verpointerung auf die separat in einem
Repository gehaltenen Objekte. [PC]
BIND
[a] [E] siehe „Berkeley Internet Name Domain(-Daemon)“.
[PC]
Biometric
[E] Systeme und Verfahren zur Identifikation und Verifikation Elektronische
Authentication
eines Benutzers mittels biometrischer Merkmale wie
Signatur
Technology
Fingerabdruck, Iris-Scan, Gesichtsvermessung,
Bewegungsanalyse etc. [PC]
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Begriff
Biometrische
Verfahren
Bionik

Erläuterung
Verfahren zur automatischen Erkennung von Personen
anhand physischer Merkmale. [PC]
Der Begriff ist eine Zusammensetzung aus „Biologie“ und
„Technik“. Er beschreibt das Verfahren, für technische
Anwendungen Prinzipien aus der Biologie verwenden zu
können. Die Bionik beschäftigt sich mit der Entschlüsselung
dieser Prinzipien und deren Umsetzung in der Technik. [W]
[PC]
BIOS
[a] [E] siehe „Basic Input/Output System“. [PC]
Birds Of a
[E] Veranstaltungen der IETF, bei denen Neuerungen initiiert
Feather
werden, werden als Birds Of a Feather bezeichnet.
Bit
[a] [E] siehe „Binary digit“. [PC]
Bit Error Rate
[E] Die Bit Error Rate steht für die erwartete Anzahl an
fehlerhaften Bits während der Übertragung. [PC]
BITKOM
[a] Bundesverband für die Informationswirtschaft,
Telekommunikation und neue Medien. [PC]
Bitmap
[E] Abbildung eines Dokumentes als Bilddatei in digitaler
Form. Jeder einzelne Pixel wird kodiert.
S/w = 1 Bit/Pixel
256 Farben = 1 Byte/Pixel [PC]
Bitonal
Binäre s/w-Kodierung von Pixel ohne Zuordnung von Grauoder Farbwerten, auch bilevel genannt. [PC]
Bit per Inch
[E] ([a] bpi) Speicherdichte von Bandmedien. Bei
Magnetbändern sind 800 bpi (veraltet), 1 600 bpi und 6 250
bpi üblich. Da bei den Bändern jeweils 8 Bit (zuzüglich einem
Prüfbit) übereinander abgespeichert werden, ergibt dies bei
einem 2.400-Inch-Band eine Kapazität von etwa 16 MB (bei
800 bpi), 40 MB (bei 1.600 bpi) bzw. 120 MB (bei 6.250 bpi)
pro Band (bei entsprechend großer Blockung). [PC]
Blackboard
[E] In der Informatik ein architektonisches Muster, das zur
Bewältigung von Problemlösungsprozessen verwendet wird.
Es wird bei Problemen eingesetzt, die auf Grund ihrer
Komplexität nicht von einer Person alleine gelöst werden
können. Das Blackboard dient der Organisation der Daten
aus den Teilprozessen. [W] [PC]
Blank
[E] Leerzeichen. [PC]
Blattgröße
Verschiedene Blattformate bezeichnet eine Reihe von DINFormaten, wie z.B. A4, A3, etc. Diese Formate haben das
Seitenverhältnis 1 zur Wurzel aus 2. [PC]
Blended Learning [E] siehe „hybrides Lernen“. [PC]
BLER
[a] [E] siehe „Block Error Rate“. [PC]
Blindfarben
Vom Scanner nicht erkannte Farbtöne. [PC]
Blip
[a] für Bild-Licht-Informationspunkt. Bildmarke auf
Mikrofilmen, die dazu verwendet werden, die einzelnen Bilder
zu zählen und das angeforderte Bild mit einem
Computerprogramm zu identifizieren. [PC]
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Elektronische
Signatur

BITKOM
Imaging
Techniken
Imaging
Techniken

DIN Maße

Scanning

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DRT-Lexikon
Begriff
BLOB
Blog
Blur
BMP
BNC
BOB
BoD
body
BoF
bogo

bold
Bonität
Bookmark

Erläuterung
[a] [E] siehe “Binary Large Object”. [PC]
[E] Blog, Netztagebuch. Siehe „Weblog“. [PC]
[E] verwischen, verschwimmen. [PC]
[a] [E] BitMaP.
Dateiendung für Bilddateien.[PC]
[a] [E] siehe „Bayonet Nut Connector”. [PC]
[a] [E] siehe „Bag of Bits“. [PC]
[a] [E] siehe „Bandwith on Demand“. [PC]
[E] Das HTML Tag <body> enthält den gesamten sichtbaren
Bereich einer Internetseite. [PC]
[a] [E] siehe „Birds Of a Feather”. [PC]
[E] Der Begriff bogo leitet sich aus dem englischen Wort
bogus ab und bedeutet „unecht“. Wird im IT Umfeld als
Vorsilbe für Ausdrücke benutzt um anzuzeigen, dass es sich
nicht um das Original handelt. [PC]
Das HTML Tag <bold> dient der Kennzeichnung eines fett
darzustellenden Textes. [PC]
Bonität bezeichnet die Kreditwürdigkeit, die häufig durch ein
Rating ausgedrückt wird. [PC]
[E] Lesemarke, Lesezeichen. Bookmarks dienen der
Speicherung von Internet Adressen im Browser um diese
später per Mausklick wieder aufzurufen. [PC]
[E] boolsche Verknüpfung. [PC]

Links

boolean
connector
boolean operator [E] boolscher Operator. [PC]
Boolesche
Vom englischen Mathematiker George Boole entwickelte
Algebra
algebraische Struktur. Entwickelt um algebraische Methoden
in der Aussagenlogik anwenden zu können. Grundlegende
Operatoren sind AND, OR und NOT. In der Mikroelektronik
wird die Boolesche Algebra zum darstellen von logischen
Zusammenhängen genutzt. In Schaltkreisen verwendet man
häufig die Verknüpfungen NAND (NOT AND), NOR (NOT
OR) und XOR (exklusives OR). [PC]
Boolesche
Boolesche oder logische Operatoren wie UND, ODER,
Operatoren
NICHT gestatten eine Verknüpfung von Suchkriterien zu
komplexen Suchanfragen. [PC]
Boolsches
Als Boolesches Retrieval bezeichnet man eine Suchanfrage,
Retrieval
deren Elemente mit Booleschen Operatoren verbunden sind.
[PC]
boot
[E] hochfahren. [PC]
Bootdiskette
Eine Bootdiskette enthält ein Betriebsystem, das nur die
grundlegenden Bestandteile enthält. So ist es möglich von
der Diskette einen PC zu starten und Reparatur- oder
Installationsvorgänge durchzuführen. [PC]
Booten
Den Startvorgang eines Computers bezeichnet man als
Booten oder auch Hochfahren. [PC]
Boot-LoaderEin Menü, das dem Benutzer beim Start des Computers eine
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DRT-Lexikon
Begriff
Menü

BOOTP
Boot-RecordVirus
boot sector
Bootstrap
Protocol
Bootvirus

BPA
BPEL /
BPEL4WS
Bpi

Erläuterung
Auswahl an auf dem Rechnern installierten
Betriebssystemen anbietet. Der Benutzer kann dann
entscheiden welches Betriebssystem geladen werden soll.
[PC]
[a] [E] Siehe „Bootstrap Protocol“. [PC]
Siehe “Bootvirus”. [PC]

Links

[E] Startsektor. [PC]
[E] Dieses Protokoll wird vorwiegend in Terminals ohne
Festplatte eingesetzt, die das Betriebssystem von einem
Server laden, um eine IP-Addresse und weitere Parameter
über ein Netzwerk abzurufen. [PC]
Eine Virusart, die beim Hochfahren des Rechners aktiv wird,
noch bevor das Betriebssystem geladen wurde. Bootviren
können z.B. im MBR einer Festplatte oder dem Bootsektor
einer Diskette sitzen. [PC]
[a] [E] siehe “Business Process Automation”. [PC]
[a] [E] siehe “Business Process Execution Language for Web
Services”. [PC]
[a] [E] siehe „Bit per Inch“. [PC]
Imaging

Techniken
BPI
BPM

[a] [E] siehe “Business Process Integration”. [PC]
[a] [E]
BPM
(1) siehe “Business Process Management”.
(2) siehe „Business Performance Management“. [PC]
BPMI
[a] [E] siehe „Business Process Management Initiation“. [PC]
BPML
[a] [E] siehe “Business Process Management Language”.
[PC]
BPMN
[a] [E] siehe “Business Process Management Notation”. [PC]
BPMS
[a] [E] siehe “Business Process Management System“. [PC]
BPO
[a] [E] siehe “Business Process Outsourcing”. [PC]
BPR
[a] [E] siehe “Business Process Reengineering”. [PC]
BPS
[a] [E] siehe “Bits Per Second”. [PC]
Brainstorming
[E] Brainstorming ist eine Technik um in einer Gruppe Ideen
und Lösungen durch Kreativität zu finden. Wichtig ist, dass
der Kreativität keine Grenzen gesetzt werden. Kritik ist
während des Brainstormings nicht erwünscht. Die
Ergebnisse werden erst nach Abschluss des Brainstormings
bewertet. [PC]
Branch
[E] Verzweigung, Zweig. [PC]
Break Even
[E] Verfahren zur Berechnung des Break Even Point, also zur
Analyse
Bestimmung des Zeitpunktes, ab dem mit einem Produkt
Gewinn erwirtschaftet wird. [PC]
Break Even Point [E] Der Break Even Point ist in der Wirtschaftswissenschaft
der Punkt, an den Erlös und Kosten den gleichen Wert
erreichen (Gewinnschwelle). Wird der Break Even Point
überschritten, erwirtschaftet man Gewinn. Wird er nicht
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DRT-Lexikon
Begriff
Breakpoint
Breitband
Brett
Bridge
Brightness
broadband
Broadcast

Brouter
Browser

Brute Force

Brutto-Image

BSC
BSCW
BSI
BSP
BTV
BTX

Kunde:
Thema:
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Erläuterung
erreicht, bleibt man in der Verlustzone. [PC]
[E] Haltemarke, Haltepunkt. [PC]
Netzwerkverbindung mit einer Bandbreite von 10.000 bis zu
über 1.000.000 BPS.
Brett ist ein Begriff für ein Diskussionsforum in
deutschsprachigen Netzen. Geläufiger ist der englische
Ausdruck „Board“. [PC]
[E] Bezeichnet allgemein ein Hardwaregerät, das Pakete von
einem Netzwerk zum anderen übertran kann. [CDIA]
[E] Helligkeit. [PC]
[E] siehe „Breitband“. [PC]
[E] Ein Broadcast bezeichnet eine Nachrichtenübertragung
von einem Sender an unkontrollierbar viele Empfänger (z.B.
Rundfunk). In einigen Netzwerkprotokollen wird ein
Broadcast, also eine Nachricht an alle Netzwerkteilnehmer,
eingesetzt, wenn der Sender die Adresse des Empfängers
nicht kennt. [PC]
Ein Netzwerkkommunikationsgerät, das Bridge und Router in
einem ist. Es arbeitet auf der Ebene der Sicherungsschicht
des OSI-Modells.
[E] Blättern.
Navigationsinstrument für das World Wide Web. Der Browser
setzt den HTML-Code in das eigentliche Dokumentenformat
für die Bildschirmdarstellung um und interpretiert die
Aktionen des Benutzers. [PC]
[E] Mir Brute Force wird eine einfache und primitive Methode
bezeichnet, um Passwörter oder Code-Schlüssel zu
knacken. Es werden alle möglichen Kombinationen von
Zeichen durchprobiert bis man die passende gefunden hat.
Bei ausreichend langen Passwörtern/Schlüsseln ist der
Zeitaufwand sie per Brute Force zu knacken so hoch, dass
man bessere Methoden einsetzen muss. [PC]
Vollständiges Abbild, das nach dem Scanvorgang zur
Verfügung steht. Durch spezielle Verfahren kann der
Hintergrund anschließend ausgeblendet werden, es verbleibt
das Netto-Image. Das Vollbild kann durch die Kombination
mit dem Hintergrundlayout (Overlay) wieder erzeugt werden.
[PC]
[a] [E] siehe „Balanced Scorecard“. [PC]
[a] [E] siehe „Basic Support for Cooperative Work”. [PC]
[a] siehe „Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik“. [PC]
[a] [E] siehe „Business Service Providers“. [PC]
[a] [E] siehe „Business Television“. [PC]
[a] Der Bildschirmtext war ein Online-Service der Telekom
zur Telekommunikation über das Telefonnetz. Es wurde auch
für das Online-Banking eingesetzt. 1995 wurde aus BTX T-

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COLD; Imaging
Techniken

BSI

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DRT-Lexikon
Begriff
Budgetierung
buffer
bug
Bugfix
Bundesamt für
Sicherheit in der
Informationstech
nik
Bundesarchiv /
Militärarchiv
(BA/MA)
Bundesbeauftrag
ter für den
Datenschutz

Erläuterung
Links
Online. [PC]
Die Festlegung eines Budget, also eines Finanzrahmens,
wird als Budgetierung bezeichnet. [PC]
[E] Puffer, Zwischenspeicher. [PC]
[E] Fehler, Programmfehler, Wanze. [PC]
[E] Ein Bugfix ist eine Fehlerbehebung in einem
Computerprogramm. [PC
([a] BSI) Herausgeber von Richtlinien zum sicheren Einsatz
BSI
von IT einschließlich Anforderungen an Archivierung, Backup
etc. [PC]

Das Bundesarchiv ist das zentrale Archiv des Bundes, in
dem archivierungswürdige Dokumente aus dem BMVg
endgelagert werden. [PC]
Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz ([a] BfD) hat die BfD
Aufgabe, die Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes
(BDSG) sowie anderer Vorschriften über den Datenschutz in
allen Bereichen des Bundes zu kontrollieren. Der BfD kann
auf Anforderung des Deutschen Bundestages oder der
Bundesregierung Gutachten erstellen und andere Berichte
erstatten. Die Ausschüsse des Bundestages können ihn in
allen datenschutzrechtlichen Angelegenheiten hören. Der
BfD kann sich jederzeit an den Deutschen Bundestag
wenden. Alle zwei Jahre fertigt der BfD einen
Tätigkeitsbericht, den er dem Deutschen Bundestag vorlegt.
Der BfD führt ein Register der automatisiert geführten
Dateien, in denen personenbezogene Daten gespeichert
werden. [PC]
Bundesdatensch Das Bundesdatenschutzgesetz enthält Richtlinien zum
utzgesetz
Umgang mit personenbezogenen Daten, die in IT-Systemen
oder manuell erfasst werden. Nach § 1 Abs. 1 BDSG ist der
„Zweck dieses Gesetzes, den Einzelnen davor zu schützen,
dass er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen
Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird“.
Das BDSG gliedert sich in sechs Abschnitte : der erste
enthält allgemeine Bestimmungen, der zweite regelt die
Datenverarbeitung für Öffentliche Stellen, der dritte für nichtöffentliche Stellen und öffentlich-rechtliche
Wettbewerbsunternehmen. Der vierte Abschnitt enthält
Sondervorschriften, der fünfte regelt Bußgeld- und
Strafvorschriften und im sechsten werden
Übergangsvorschriften genannt. [PC]
Bundle
[E] Paket, zusammenpacken. [PC]
BundOnline 2005 BundOnline 2005 ist die eGovernment-Initiative der
BundOnline 2005
Bundesregierung. Ziel der Initiative ist es, bis zum Jahr 2005
alle internetfähigen Dienstleistungen der Bundesverwaltung
online verfügbar zu machen. Der Bundeskanzler hat dieses
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DRT-Lexikon
Begriff

Erläuterung
Links
Ziel in seiner Rede am 18. September 2000 auf dem
Kongress der Initiative D21 verkündet. Künftig sollen
sämtliche Verwaltungsleistungen zusätzlich zu den
bisherigen Wegen auch über das Internet vollständig
abgewickelt werden können. Das betrifft Bürgerinnen und
Bürger ebenso wie die Wirtschaft und die Behörden des
Bundes, der Länder und der Kommunen. [PC]
Burster
[E] Trenneinrichtung für Formulare [CDIA]
Business
[E] Zugriff unterschiedlicher Anwendungen auf Daten eines
Connector
SAP-Systems. Auch für andere Systeme gebräuchlich. Daten
des Ursprungssystem werden vom Business Connector ([a]
BC) interpretiert und bei Bedarf gewandelt. [PC]
Bürokommunikati Aus einzelnen Modulen wie Text, Tabelle, Grafik, Datenbank,
on
Kalender oder E-Mail bestehendes Softwarepaket.
Unterschieden werden oft die im Hintergrund liegenden
Module wie Mail- oder Datenbankkomponenten als „BackOffice“ und auf der anderen Seite Module wie Text, Tabelle
oder Grafik als „Front-Office“. [PC]
Bus
[E] Ein Bus ist eine Bündelung gekoppelter Leiterbahnen
zum Datentransfer. Z.B. Daten-, Adress- oder
Steuerleitungen. [PC]
Business Activity [E] Das Business Activity Monitoring ([a] BAM) wird zur
Monitoring
Überwachung der Informationssysteme eines Unternehmens
und der Geschäftsprozesse in Bezug auf wichtige Ereignisse
eingesetzt, um ein schnelles Eingreifen zu ermöglichen. [PC]
Business
[E] Business Intelligence wird als Begriff für Methoden und
Intelligence
Werkzeuge verwendet, die Unternehmens- und
Wirtschaftsdaten sowie andere Informationen in nutzbares
Wissen umformen und dieses Wissen zur Verfügung stellen.
BI umfasst Data Warehouse, Data Mining, OLAP sowie
Customer Relationship Management. [PC]
Business
[E] Business Mapping steht für eine raumbezogenen
Mapping (auch
Visualisierung, die mit Business Anwendungen in
Desktop
Zusammenhang steht. [PC]
Mapping)
Business
[E] Business Performance Management ([a] BPM) ist eine
Performance
Managementmethode, die sich auf die laufende
Management
Überwachung leistungsbezogener Kennzahlen bezieht. [PC]
Business
[E] Geschäftsprozeß. [PC]
Process
Business
[E] Die Business Process Execution Language for Web
Process
Services ([a] BPEL / BPEL4WS) ist eine auf XML-basierende
Execution
Sprache. Sie wird für die Standardisierung von Business
Language for
Processes in verteilten Umgebungen eingesetzt und
Web Services
ermöglicht es Unternehmen, ihre Daten und Applikationen zu
verbinden. [PC]
Business
[E] Business Process Management bezeichnet eine Reihe an BPM
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Begriff
Process
Management

Business
Process
Management
Initiation
Business
Process
Management
Language
Business
Process
Management
Notation
Business
Process
Management
System
Business
Process
Modelling
Language
Business
Process
Outsourcing

Business
Process
Reengineering
Business Rules
Business-toAdministration
Business-toKunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
Verfahren und Methoden zur Planung, Steuerung und
Überwachung von Geschäftsprozessen und beinhaltet
wesentliche strategische, administrative und operative
Aufgaben. Häufig wird die die Abkürzung BPM auch für die
Software verwendet, die für die Planung und Umsetzung
eingesetzt wird. Business Process Management ([a] BPM)
schließt Workflow, EAI und andere Softwaresysteme ein.
BPM wird zur Optimierung oder der Anpassung der
Geschäftsprozesse an neue Gegebenheiten eingesetzt. [PC]
[E] Die Business Process Management Initiation ([a] BPMI)
ist eine Organisation bestehend aus Herstellern, Beratern
und Anwendern. Sie arbeitet an der Standardisierung der
Architektur und Schnittstellen von BPMS. [PC]
[E] Die Business Process Management Language ([a] BPML)
ist eine XML-basierende Sprache zur
Geschäftsprozessbeschreibung. Die Sprache wurde durch
die BPMI definiert. [PC]
[E] Die Business Process Management Notation ([a] BPMN)
ist eine Grafische Schreibweise zur Beschreibung von
Geschäftsprozessen. Die Schreibweise wurde durch die
BPMI definiert. [PC]
[E] Ein Business Process Management System ([a] BPMS)
wird zur Unterstützung des BPM eingesetzt. Es durchläuft die
Phasen Model, Execute, Monitor, Analyze & Improve. Wurde
durch die BPMI definiert. [PC]
[E] ([a] BPML) Eine auf XML basierende Sprache für die
Kompatibilität und Verständigung von unabhängig
voneinander modellierten Geschäftsprozessen. Sie
erleichtert die Datenübertragung und Zusammenarbeit
zwischen Unternehmen, die ihre Prozesse unabhängig
voneinander entwickelt haben. [PC]
[E] ([a] BPO) Unter Business Process Outsourcing wird die
(komplette) Auslagerung von Geschäftsprozessen an einen
Dienstleister verstanden. Dabei wird nicht nur die
Infrastruktur/Technik ausgelagert, sondern der externe
Dienstleister übernimmt auch die betriebswirtschaftliche
Verantwortung für die ausgelagerten Geschäftsprozesse.
[PC]
[E] ([a] BPR) Umstrukturierung von Geschäftsprozessen und
Arbeitsabläufen zur Verringerung der Durchlaufzeiten.
Geschäftsprozessoptimierung. [PC]
[E] Regeln, die in das Verhalten von Unternehmen eingreifen
oder das Verhalten leiten. [PC
[E] Als Business-to-Administration ([a] B2A) werden
Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und
öffentlicher Verwaltung bezeichnet. [PC]
[E] Business-to-Business ([a] B2B) ist ein Bestandteil des

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Begriff
Business

Business-toBusiness
Procurement
Business-toCustomer
Business-toEmployee
Business
Warehouse
Bus-Master
Button
BW
Byte

Erläuterung
Links
eBusiness, der den Handel von Waren oder Dienstleistungen
vor allem über das Internet abwickelt. B2B bezieht sich im
Gegensatz zu Business-to-Customer aber nur auf das
Geschäft zwischen einzelnen Unternehmen. [PC]
[E] Beschaffung von Waren und Dienstleistungen. [PC]
[E] ([a] B2C) Diese Geschäftsprozesse beschreiben den
Austausch von Waren, Dienstleistungen und Informationen
zwischen Unternehmen und den Konsumenten. [PC]
[E] Bei diesem Begriff handelt es sich um Anwendungen, auf
die nur die Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens Zugriff
haben und die beispielsweise der Kommunikation dienen.
[PC]
[E] Vollständiges und aktuelles Bild des Unternehmens und
dessen Umgebung. [PC]
[E] Bus-Master ist eine Technologie, die den Zugriff auf einen
Bus steuert ohne die CPU dafür in Anspruch zu nehmen.
[PC]
[E] Eine Taste oder ein „Knopf“ in einer grafischen
Benutzeroberfläche, die bei Aktivierung eine Aktion oder ein
Ereignis auslöst. [PC]
[a] [E] siehe „Business Warehouse“. [PC]
Byte ist eine Maßeinheit für Speichermedien. Ein Byte
besteht aus 8 Bit. [PC]

C
Begriff
C
C/S
C++
C#
C2C
CA
Cache
Caching

Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Eine hardwarenahe Programmiersprache, die von Ken
Thompson und Dennis Ritchie in den 1970ern für das
Betriebssystem UNIX entwickelt wurde. [PC]
[a] [E] Client/Server. Mehrschichtiges Client/Server-Modell
oder –Architektur. [PC]
Von Bjarne Stroustrup entwickelte Objektorientierte
Programmiersprache. Basiert auf C. [PC]
Objektorientierte Programmiersprache, die von Microsoft für
das .NET-Framework entwickelt wurde. [PC]
[a] [E] siehe „Consumer-to-Consumer“. [PC]
[a] [E] siehe „Certification Authority“. [PC]
[E] Zwischenspeicher, in der Regel im Hauptspeicher oder
auf schnellen Magnetplatten. [PC]
[E] Zwischenspeicherung aktueller oder in Bearbeitung
befindlicher Dokumente auf schnellen Speichermedien
(Festplatte oder Arbeitsspeicher des lokalen Rechners), um
zeitaufwendige Zugriffe auf Medien mit längeren
Zugriffszeiten zu vermeiden. [PC]

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Imaging
Techniken

Ulrich Kampffmeyer
16.04.2010
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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
CacheProgramm
CAD
CADD
CADE
Caddy
CAE
CAF
CAGR
CAI
Call Back Button
call by reference
call by value
Call Center
Call for
Discussion
Call for Opinion
Call for Vote
callback
CALS
CAM
Camera Image
File Format
Campaign Site
canvas
CAP
Capability
Maturity Model

Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
[E] Ein Systemprogramm, das einen Teil des
Arbeitsspeichers verwendet, um Inhalte von vergleichsweise
langsamen Datenträgern (z.B. CD, Festplatte) für einen
schnelleren erneuten Zugriff zwischenzuspeichern. [PC]
[a] [E] siehe „Computer Aided Design“. [PC]
[a] [E] siehe “Computer Aided Draftig and Design”. [PC]
[a] [E] siehe „Computer Aided Data Entry“ [CDIA]
[E] Ein Caddy ist eine Plastikbox für den Schutz einer CDROM, diese kann auch in ein spezielles Caddy-Laufwerk
eingelegt werden. [PC]
[a] [E] siehe „Computer Aided Engineering“. [PC]
[a] [E] siehe „Common Assessment Framework”. [PC]
[a] [E] siehe “Compound Annual Growth Rate”. [PC]
Siehe “Computer Aided Instruction”. [PC]
[E]Eine Schaltfläche auf der Internetseite eines
Unternehmens, über die Anwender einen Rückruf des
Unternehmens anfordern können. [PC]
[E] Aufruf über eine Referenz. Es wird nur ein Verweis auf
die Speicherstelle übergeben, an der der Wert der Variablen
liegt. [PC]
[E] Aufruf mit Wert. Es wird der komplette Inhalt einer
Variablen als Kopie übergeben. [PC]
[E] Ein Call-Center ist ein telefonisch erreichbarer Dienst, bei
dem Anfragen, Bestellungen, Reklamationen etc.
entgegengenommen werden. [PC]
[E] Aufruf zur Diskussion. [PC]
[E] Aufruf zu einer Meinungsumfrage. [PC]
[E] Aufruf zur Abstimmung. [PC]
[E] Rückruf. [PC]
[a] [E] siehe „Computer Aided Logistics System“. [PC]
Standards_DoD
[a] [E] siehe „Computer Aided Manufacturing“. [PC]
[E] Eine Standardisierungsinitiative für die einheitliche interne
Darstellung von Bildern in digitalen Fotokameras. Wurde von
japanischen Herstllern initialisiert. [PC]
[E] Eine Web-Site, die nur für eine Werbekampagne erstellt
wird und nur über das beworbene Produkt informiert. [PC]
[E] Leinwand. [PC]
[a] [E] siehe „Computer Aided Planning“. [PC]
[E] ([a] CMM) Ein Prozessmodell zur Beurteilung der Qualität
des Softwareprozesses. Es besteht aus fünf Phasen :
(1) Anfang : instabil und kaum organisiert
(2) Wiederholbar : Es existiert ein grundlegender Prozess.
Kosten und Qualität unterliegen starken Schwankungen.
(3) Definiert : Der Prozess ist so weit definiert, dass ein
einheitliches Implementieren möglich ist. Neue
Prozesstechnologie kann kontrolliert eingeführt werden.

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Begriff

capacity
CAPI
Capture
caps lock
CAQ
CAR

Erläuterung
Links
(4) Geführt : Die Prozessdaten werden regelmässig
analysiert und Zeiten, Kosten und Qualität sind zuverlässig
kontrollierbar.
(5) Optimiert : Durch routinemäßige Kontrolle des
Prozessablaufs wird sich auf das Finden von Schwächen und
die weitere Verbesserung des Prozesses konzentriert. [PC]
[E] Kapazität. [PC]
[a] [E] siehe „Common Application Programmers Interface“.
[PC]
[E] digitalisieren, einfangen. Bezeichnung für das Erfassen
von Informationen. Inzwischen eigene Disziplin innerhalb
DRT Document Related Technologies. [PC]
[E] Hochfeststelltaste. [PC]
[a] [E] siehe „Computer Aided Quality“. [PC]
[a] [E] siehe „Computer Aided Retrieval“. [PC]
Film based

Imaging
Carbon Copy

Cardware
Carriage
Carrier
carry
cartridge
CAS
Cascading Style
Sheets

CASE
Case Data
Interface Format
Case File
Cash Burn Rate
Cashflow
Categorization
CAV
Kunde:
Thema:
Datei:

[E] Funktion des Email Systems, um eine Kopie der Mail an
andere Empfänger zu senden. Im Gegensatz zur BCC (Blind
Carbon Copy) können alle Empfänger sehen, an wen die
Email noch gesendet wurde. [PC]
[E] Bezeichnung für freie Software, bei der der Autor kein
Honorar in Form von Geld sondern eine ausgefallene
Postkarte erwartet. [PC]
[E] siehe „Schlitten“. [PC]
[E] Ein Trägersinal, das von Akustikkopplern und Modems
verwendet wird, um den Empfänger und Sender zu
bestimmen wird als Carrier bezeichnet. [PC]
[E] Übertrag. [PC]
[E] Steckmodul. [PC]
[a] [E] siehe „Computer Aided Sales”. [PC]
[E] CSS ist eine Sprache zur Definition von
HTML
Formateigenschaften einzelner HTML-Befehle. Mit Hilfe von
CSS werden zentrale Formatdefinitionen für ein Webangebot
angelegt (z.B. Schriftart, Farbe, Zeilenabstand). Angaben
dieser Art sind mit herkömmlichen HTML nicht möglich. [PC]
[a] [E] siehe „Computer Aided Software Engineering”. [PC]
[E] Ein Standard, um Daten in CASE-Werkzeugen
auszutauschen. [PC]
[E] siehe „Akte“ [PC].
[E] Die Rate, mit der Unternehmen ihr Kapital aufzehren, wird
als Cash Burn Rate bezeichnet. [PC]
[E] Der Einzahlungsüberschuss einer Rechnungsperiode.
Wird als Kennzahl zur Ermittlung der Finanzkraft verwendet.
[PC]
[E] siehe „Kategorisierung“. [PC]
[a] [E] siehe „Constant Angular Velocity“. [PC]
Digitale optische

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Begriff

Erläuterung

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Cax

CCL
CCW
CD

Cax ist die Sammelbezeichnung aller sogenannten „CTechniken“ (z. B. CAD oder CAE). [PC]
[a] [E] siehe „Connectionless Broadband Data Service“. [PC]
[a] [E] siehe “Collaborative Business Intelligence”. [PC]
[a] [E] siehe “Computer Based Training.” [PC]
Sammelbezeichnung für Computerbasierte Techniken (z.B.
CBT Computer based training). [PC]
[a] [E] siehe “Carbon Copy”. [PC]
[a] [E] siehe “Chaos Computer Club”. [PC]
[a] [E] siehe „Charge Coupled Device“. [PC]
[a] [F] siehe „Comité Consultatif International
Radiotélécommunication“. [PC]
[a] [F] siehe „Comité Consultatif International Telegraphique
et Telephonique“. [PC]
Heute ITU-T Gruppe III (T4). Von der Gemeinschaft der
Postgesellschaften (früher CCITT, heute ITU) normiertes,
verlustfreies Komprimierungsverfahren für
Schwarzweißbilder im Bereich Faxübertragung und
Scanneranwendungen. [PC]
Heute ITU-T Gruppe IV (T6). Standard für die verlustlose
Komprimierung von Schwarzweißbildern im Bereich
Faxübertragung und Scanneranwendungen. Wesentlich
höherer Kompressionsfaktor als CCITT/3. [PC]
[a] [E] siehe „Crossware Construction Language”. [PC]
[a] [E] siehe „Continuous Composite WORM“. [PC]
[a] [E] siehe „Compact Disc“. [PC]

CDA
CD-A

[a] [E] siehe “Communications Decency Act”. [PC]
[a] [E] siehe „Compact Disc – Audio“. [PC]

CDATA
CD-Brenner
CD-DA
CDDI
CD-Extra

CDF
CD-I

[a] [E] siehe “Character Data“. [PC]
Ein Gerät zum Beschreiben von CD-Rohlingen. [PC]
[a] [E] siehe „Compact Disk – Digital Audio“. [PC]
[a] [E] siehe „Copper Distributed Data Interface“. [PC]
[E] Ein CD-Format, das neben Audiodaten im CDDA-Format
auch einen normalen Datentrack enthält. Im Gegensatz zu
normalen Hybrid CDs ist CD-Extra kompatibel mit
herkömmlichen Audio-CD Playern. [PC]
[a] [E] siehe „Channel Definition Format“.
[a] [E] siehe „Compact Disc – Interactive“. [PC]

CDIA, CDIA+

Ursprünglich Certified Document Imaging Architech, heute

Speicher
CBDS
CBI
CBT
CBx
CC
CCC
CCD
CCIR
CCITT
CCITT/3 (CCITT
T4 Gruppe 3)

CCITT/4 (CCITT
T6 Gruppe 4)

Kunde:
Thema:
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ITU
Standards

Standards

Orange Book,
Optische Speicher,
CD
Standards, CD;
Digitale optische
Speicher

Standards, CD;
Digitale optische
Speicher
CDIA Seminar,

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16.04.2010
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Begriff

Links

CDIF
CDM
CDMA
CDMI

Erläuterung
nur als Abkürzung benutzt. Internationales
Ausbildungszertifikat von CompTIA, das in den USA bereits
Voraussetzung für den Einsatz von Mitarbeitern der
Systemanbieter in Projekten der öffentlichen Verwaltung ist.
[PC]
[a] [E] siehe „Case Data Interface Format“. [PC]
[a] [E] siehe „Compound Document System“. [PC]
[a] [E] siehe „Code Division Multiple Access“. [PC]
[a] siehe Cloud Data Management Interface

CD-MO

[a] [E] siehe „Compact Disc – Magneto Optical“. [PC]

CD-R

[a] [E] siehe „Compact Disc – Recordable“. [PC]

Standards, CD;
Digitale optische
Speicher
Standards, CD;
Digitale optische
Speicher

CD-Recorder
CD-ROM

[E] siehe “CD-Brenner”. [PC]
[a] [E] siehe “Compact Disc – Read Only Memory”. [PC]

CD-RW
CDSP
CD-WO
CD-WORM

[a] [E] siehe “Compact Disc Rewritable”. [PC]
[a] [E] siehe “Content Distribution Service Provider”. [PC]
[a] [E] siehe “Compact Disk Write Once”. [PC]
[a] [E] siehe “Compact Disc – Write Once Read Many”. [PC]

CeBIT
CELLO
CELP
CEN / CENELEC

[a] siehe „Centrum der Büro- und Informationstechnik“. [PC]
CELLO ist ein älterer WWW-Browser. [PC]
[a] [E] siehe “Code Excited Linear Prediction Algorithm”. [PC]
[a] [F] siehe „Comité Europeen de Normalisation / Comité
Cenelec, CEN
Europeen de Normalisation Électrotechnique“. [PC]
[a] [E] siehe „Council of European National Top Level
Domain Registries“. [PC]
Die Firma Centronics entwickelte eine robuste Schnittstelle,
die häufig bei Druckern angewendet wurde. Auf der
Rückseite der Drucker befand sich eine CentronicsSchnittstelle, die meistens mit einer 25-poligen D-Sub
Schnittstelle am PC verbunden wurde. [PC]
([a] CeBIT) Weltweit größte Messe für Informationstechnik.
Findet in Hannover statt. [PC]

CENTR
Centronics

Centrum der
Büro- und
Informationstech
nik
CEPS
CEPT
CERN
Kunde:
Thema:
Datei:

CompTIA

Standards

Standards, CD;
Digitale optische
Speicher

Standards, CD;
Digitale optische
Speicher

[a] [E] siehe „Common Electronic Purse Specifications”. [PC]
[a] [F] siehe „Conferénce Europénnes des Administratiuons
des Postes et Telecommunications“. [PC]
[a] [F] „Centre Européenne pour la Recherche Nucléaire“.

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Begriff

Erläuterung
Links
[PC]
CERT
[a] [E] siehe “Computer Emergency Response Team”. [PC]
CERT
CERT-Bund
Ein Referat des Bundesamtes für Sicherheit in der
Informationstechnik. Anlaufstelle des Bundes für Lösungen
zu Problemen in der Netzwerksicherheit. [PC]
Certificate
[E] siehe „Zertifikat“. [PC]
Certificate
[E] Verzeichnis gesperrter Zertifikate. Certificate Revocation
Revocation List
List ([a] CRL) ist ein Sicherheits-Schema zur Überprüfung
von Zertifikaten. CRLs sind elektronische Listen, die
Informationen zu gesperrten Zertifikaten enthalten. Sie
enthalten die Seriennummer und den Zeitpunkt des Rückrufs
eines Zertifikats und benennen darüber hinaus die Domain
der Zertifizierungsbehörde (CA). CRLs werden von der CA
signiert und in regelmäßigen Abständen veröffentlicht. Ein
verbessertes Verfahren ist OCSP. [PC]
Certification
[E] ([a] CA) Eine Organisation, die digitale Zertifikate
Authority
herausgibt. [PC]
CFD
[a] [E] siehe „Call For Discussion. [PC]
CFM
[a] [E] siehe „Corporate Finance Management”. [PC]
CFML
[a] [E] siehe „ColdFusion Markup Language”. [PC]
CFO
[a] [E] siehe “Call For Opinion”. [PC]
CFV
[a] [E] siehe „Call For Vote”. [PC]
CGA
[a] [E] siehe “Color Graphics Adapter”. [PC]
CGI
[a] [E] siehe “Common Gateway Interface”. [PC]
cgi-bin
Häufig verwendeter Verzeichnisname für CGI-Erweiterungen
von Web-Servern.
CGM
[a] [E] siehe „Computer Graphics Metafile“. [PC]
C-Güter
Materilalien wie Büro- oder Hygieneartikel, die von
untergeordneter Bedeutung für die Produktion sind. [PC]
chainmail
[E] Rundpost, Serienpost. [PC]
Challenge
[E] Authentifizierungsverfahren für Verbindungen, die mittels
Handshake
PPP aufgebaut wurden. Authentifizierung kann sowohl vom
Authentication
Server als auch vom Client angefordert werden um zu
Protocol
verhindern, dass jemand sich in die Leitung einschaltet. [PC]
ChallengeSicherheitsverfahren, um Kommunikations-Teilnehmer zu
Responseauthentifizieren. Ein Partner sendet eine Anfrage
Verfahren
(Challenge), die vom anderen mit der richtigen
Antwort(Response) erwidert werden muss. [PC]
Change
[E] Unter Change Management ([a] CM) wird das
Management
Management von geplanten organisatorischen Änderungen
verstanden. [PC]
Channel
[E] Ein auf XML basierendes Format zur Beschreibung von
Definition Format Informationskanälen. [PC]
Chaos Computer Ehemaliger Hackerclub. Kämpft heute gegen Zensur im
Club
Internet und für den Schutz der Privatssphäre der Anwender.
[PC]
Chaosmanagem [E] Ein aus der Chaostheorie abgeleiteter Ansatz, der
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Thema:
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Wissen
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Begriff
ent

Erläuterung
Unternehmen als überkomplexe Systeme sieht, die nicht
vollständig rational gesteuert werden können und deswegen
die Selbstorganisation des Systems nutzen müssen. [PC]
Chaostheorie
Die Chaostheorie beschäftigt sich mit Systemen deren
Dynamik empfindlich von den Anfangsbedingungen abhängt,
so dass ihr Verhalten nicht langfristig vorhersagbar ist.
Chaotische Systeme sind nichtlineare dynamische Systeme.
[PC]
CHAP
[a] [E] siehe „Challenge Handshake Authentication Protocol“.
[PC]
Character
[E] Zeichen. ein Zeichen entspreicht 1 Byte.
Character Data
[E] Zeichendaten in einem XML-Dokument. [PC]
character set
[E] Zeichensatz. [PC]
Charge Coupled [E] Photosensitive Halbleiterteile zur Aufnahme und
Device
Speicherung digitaler Bildaufnahmen. Charge Coupled
Device ([a] CCD) Chips werden in digitalen Kameras und
Scannern eingesetzt. [PC]
Charge-out Card [E] Platzhalter, der an Stelle der Dokumente, die einer Akte
entnommen werden, eingefügt wird. Die Karte identifiziert
das Dokument, die Person, die dieses entnommen hat und
das Datum der Entnahme. [MIT]
chart
[E] Diagramm. [PC]
Chasque
Chasque ist ein APC-Ableger in Uruguay.
Chat
[E] Als Chat wird eine Internetanwendung bezeichnet, bei der
man sich über Textnachrichten mit anderen unterhält.
Chatiquette
Als Chatiquette bezeichnet man die Höflichkeitsregeln beim
Chatten im Internet. [PC]
Chatroom
[E] Ein virtueller Raum um sich mit anderen Chattern zu
treffen. [PC]
Chatterbot
[E] Textbasierte Dialogsysteme. Der Computer berechnet
aus den Eingaben des Benutzers und dem Zugriff auf seine
Wissensdatenbank eine Antwort und versucht so den
Eindruck eines intelligenten Gesprächspartners zu vermitteln.
[PC]
Check in /Check Mit Hilfe eines Check in/Check out-Verfahren ist es möglich
out
ein Dokument kontrolliert zu verändern. Das Check out
bezeichnet den Vorgang der Vergabe des Schreibzugriffes
an nur einen Anwender, das Check in bedeutet die erneute
Schreib-Freigabe des Dokuments für andere Anwender,
nachdem der Editor das Dokument geschlossen hat. [PC]
Checkbox
[E] Kontrollkästchen. [PC]
checksum
[E] Prüfsumme. [PC]
Chief Knowledge [E] Der Hauptverantwortliche für Wissen ist die Person, die
Officer
das Wissensmanagement in einer Organisation leitet. [PC]
CI
[a] [E]
(1) siehe „Coded Information“
(2) siehe „Competitive Intelligence“. [PC]
Kunde:
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Klassisches DM

Was ist_Dokument

Ulrich Kampffmeyer
16.04.2010
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Seite 55 von 200

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DRT-Lexikon
Begriff
CIC
CIDR
CIE
CIFF
CIFS
CIM
CinePak
Cine-Mode

cipher
CIRC
CIS
CISC
Citrix

CIX
class

Classification
Classification
scheme
class member
Classless InterDomain Routing
Clearance
Clearingstelle
Multimedia

CLI
Click
Client

Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
[a] [E] siehe „Customer Interaction Center“. [PC]
[a] [E] siehe „Classless Inter-Domain Routing“. [PC]
[a] [F] siehe „Commission Internationale de Eclairage“. [PC]
[a] [E] siehe „Camera Image File Format“. [PC]
[a] [E] siehe „Common Internet File System“. [PC]
[a] [E] siehe „Computer Integrated Manufacturing”. [PC]
CinePak ist ein Codec für avi-Dateien, der ursprünglich für
QuickTime entwickelt wurde. [PC]
Bezeichnet bei Mikrofilmen eine Anorderung der Images wie
bei einem Kinofilm. Die Bilderverlaufen parallel zu den
äußeren Rändern, im Gegensatz zum Comice-Mode, bei
dem die Bilder hochkant angeordent sind, wie in einem
Comic.
[E] Chiffrierungsverfahren, Verschlüsslungsverfahren,
chiffrieren, verschlüsseln. [PC]
[a] [E] siehe “Cross-Interleaved Reed-Solomon Code”. [PC]
[a] [E] siehe „CompuServe Information Service“. [PC]
[a] [E] siehe „Complex Instruction Set Computer“. [PC]
Software Firma, die Applikations- und Terminal-ServerAnwendungen herstellt. Auf Grund der Verbreitung der
Anwendungen teilweise als Synonym für diese Art
Anwendungen verwendet. [PC]
[a] [E] siehe „Commercial Internet Exchange“. [PC]
[E] In MoReq der Teil einer Hierarchie, der durch eine Linie
dargestellt wird, die von einem Punkt in der
Klassifikationsschemahierarchie zu allen weiter unten
angeordneten Dateien verläuft. [MoReq]
[E] siehe „Klassifikation“. [PC]
[E] Klassifikationsschema. siehe „Klassifikation“. [MoReq]

Links

[E] siehe „Klassenbestandteil“. [PC]
[E] Möglichkeit, IP-Addressen in größeren Gruppen
zusammenzufassen. Ermöglicht Routern eine effizientere
Verwaltung von Informationen als die alten Netzklassen. [PC]
[E] siehe „Security Clearance“ [MoReq]
Die Aufgabe der Clearingstelle Multimedia ist es,
Produzenten die umständliche und zeitaufwendige Suche
nach den Rechteinhabern von Werken der Musik, der
Literatur, der Filme, der bildenden Kunst, etc. zu erleichtern.
[PC]
[a] [E] siehe „Command Line Interpreter“. [PC]
[E] Als Click wird das drücken einer Maustaste über einem
Link oder Button zum Aurufen einer Aktion bezeichnet. [PC]
[E] System (Hardware oder Anwendung) in einer
DMS-Architektur
Netzverbindung, das einen Dienst nicht selbst erbringen
kann und daher die Dienstleistungen eines Servers in
Anspruch nimmt. [PC]

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Seite 56 von 200

Wissen
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Begriff
Client-ServerArchitektur

Erläuterung
Links
Das klassische Client-Server-Modell von John Donovan
DMS-Architektur
(MIT, USA) umfasst drei Ebenen. Auf der untersten Ebene
befinden sich die eigentlichen Daten, darüber eine
funktionale Ebene, deren Dienste im allgemeinen auf die
verschiedenen Repositories zugreifen müssen und die
Informationen dann an die oberste Ebene, die
Präsentationsebene (Desktop-Applikationen oder
Präsentationsdienste), weitergeben. [PC]
Client-ServerZusammenspiel zwischen Ressourcen eines Arbeitsplatzes
DMS-Architektur
Modell
(Client) mit speziellen Ressourcen einer vom Client aus
gesehen zentralen Instanz (Server). Ein Server kann
wiederum zu einem Client werden, indem er andere Dienste
nutzt. Typische Client-Funktionen sind
Benutzeroberflächenunterstützung oder lokales
Dokumenten-Management. Server-Funktionen sind zum
Beispiel zentrale Datenbankverwaltung oder
Kommunikationsmanagement. [PC]
Clipboard
[E] Auch als Zwischenablage bezeichnete Funktion von
Betriebssystemen oder Desktopumgebungen, um Daten
(Bilder, Texte etc.) zwischen Anwendungen austauschen zu
können, ohne die Daten vorher in eine Datei schreiben zu
müssen. [PC]
CL-Netz
Das CL-Netz war Anfang der 1990er ein deutschsprachiges
Mailboxsystem. Mit der Verbreitung des Internets wurde es
zu einem System von Internetforen auf Usenet-basis. [PC]
Cloaking
[E] Als Cloaking wird die Funktion einer besucherabhängigen
Seitenauslieferung verstanden. An normale Browser wird die
normale Internetseite ausgeliefert, während an die Spider der
Suchmaschinen eine auf die Anforderungen der
Suchmaschinen abgstimmte Seite ausgeliefert wird, um eine
höhere Platzierung in Suchmaschinen-Rankings zu
erreichen. [PC]
Close Disk
[E] Vorgang, um alle Sessions auf einem CD-Rohling
abzuschliessen. Es können dann keine weiteren Sessions
auf diesem Rohling erstellt werden. [PC]
Cloud Computing Ein Ansatz, abstrahierte IT-Infrastrukturen (z. B.
Rechenkapazität, Datenspeicher), fertige Programmpakete
(siehe SaaS) und Programmierumgebungen dynamisch an
den Bedarf angepasst über Netzwerk zur Verfügung zu
stellen.
Cloud Data
[E] CDMI - Cloud Storage Standard der SNIA Cloud Storage
Management
Initiative (CSI)
Interface
CLR
[a] [E] siehe „Common Language Runtime“. [PC]
Cluster
[E] Ein Cluster ist eine zusammengeschaltete Gruppe von
Einzelrechnern. Eine häufige Anwendung ist die
gemeinsame Nutzung der Rechenleistung der Einzelrechner,
Kunde:
Thema:
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16.04.2010
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Begriff
CLUT
CLV

Erläuterung
um komplexe Berechnungen auszuführen. [PC]
[a] [E] siehe „Color Lookup Table”. [PC]
[a] [E] siehe „Constant Linear Velocity“. [PC]

CM
CMC
CMIS
CMM
CMS

[a] [E] siehe „Content Management“. [PC]
[a] [E] siehe „Computer Mediated Communication“. [PC]
[a] [E] siehe Content Management Interoperability Services
[a] [E] siehe „Capability Maturity Model“. [PC]
[a] [E] siehe „Content Management System“. [PC]

CMYK

[a] [E] Cyan, Magenta, Yellow, Black.
Akronym für die Farben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz,
die beim Vierfarbendruck benutzt werden, um aus diesen
Komponenten die Farben eines Farbbildes (oder einer
Farbfläche) aufzubauen. Eine alternative Methode für die
Farbzusammensetzung ist das bei Monitoren und Scannern
eingesetzte RGB-Verfahren. [PC]
[a] [E] siehe “Corporate Network” [PC]
[a] [E] siehe „Computerized numerically controlled“. [PC]
[E] Eine Person, die eine andere Person auf eine Aufgabe
vorbereitet oder auch die Sozial- und Führungskompetenz
weiterentwickelt. [PC]
[E] Das Unterstützen einer Person oder Gruppe durch einen
Coach. [PC]
[a] [E] siehe „Common Business Oriented Language”. [PC]
Vorschrift für die eindeutige Zuordnung (Codierung) der
Zeichen eines Zeichenvorrates (Urmenge) zu denen eines
anderen Zeichenvorrates (Bildmenge). [PC]
[E] Kodierte, das heißt vom Rechner direkt interpretierbare
und weiterverarbeitbare Zeichen im Gegensatz zu NCI,
nichtkodierte Bild- oder Sprachinformation. Coded
Information wird in der Regel durch ASCII, EBCDIC oder
verwandte, erweiterte Zeichensätze dargestellt. [PC]
[E] Mobilfunkstandard, z.B. in den USA eingesetzt. [PC]

CN
CNC
Coach
Coaching
COBOL
Code
Coded
Information

Links

Digitale optische
Speicher

CM, ECM &
WCM
Scanning

Code Division
Multiple Acces
Code Excited
[E] Ein Sprachkompressionsverfahren, das bei Multiplexern
Linear Prediction angewendet wird. [PC]
Algorithm
CODEC
[a] [E] Ein CODEC („Encoder/Decoder“) wird zur
Umwandlung von Datenformaten in andere Formate
eingesetzt. [PC]
Codieren
Der Prozess, Daten zu verschlüsseln. Es kann
„Asymmetrische Verschlüsselung“ oder „Symmetrische
Verschlüsselung“ eingesetzt werden. [PC]
Codierung
Umsetzung am Bildschirm angezeigter oder über Tastatur
eingegebener Zeichen in ein vom Computer verarbeitbares
Kunde:
Thema:
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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff

COFDM
cognitive
flexibility
Cognitive Tools
COLD
ColdFusion
Markup
Language
collaboration
script

Erläuterung
binäres Schema. Bei der Softwareerstellung wird der Begriff
für die Umsetzung von logischen Anweisungen in
Programmbefehle verwendet. [PC]
[a] [E] siehe „Coded Orthogonal Frequency Division
Multiplex“. [PC]
[E] Der Lernende soll den Stoff aus unterschiedlichen
Perspektiven betrachten, um ihn in unterschiedlichen
Aufgabengebieten und zu verschiedenen
Verwendungszwecken einsetzen zu können. [PC]
[E] Werkzeuge zum Erstellen und Manipulieren von
Repräsentationen, z.B. Simulationen und
Faktendatenbanken. [PC]
[a] [E] siehe “Computer Output to Laser Disk”. [PC]
[E] Die Scriptsprache der Webserver-Erweiterung
ColdFusion. Die Sprache basiert auf Tags. [PC]

[E] Eine Beschreibung, wie die Mitglieder einer Gruppe sich
untereinander zu verhalten haben und wie sie Probleme
lösen sollen. [PC]
Collaborative
[E] Ein web-basiertes Wissensmanagement System, das
Business
Informationen aus unterschiedlichen Quellen(Internet, Email,
Intelligence
Datenbank) für den Benutzer zusammensucht und
aufbereitet. [PC]
Collaborative
[E] Gruppenarbeit, gemeinsames Arbeiten, kooperatives
Work
Arbeiten. [PC]
collapse
[E] zusammenfalten [PC]
co-location
[E] gemeinsame Unterbringung [PC]
Colonklassifikatio Eine teilfacettierte Universalklassifikation, bei deren Notation
n
Doppelpunkte(engl.: colon) und andere Satzzeichen eine
wichtige Rolle spielen. [PC]
Color Graphics
[E] Eine Grafikkarte für den IBM-PC. Konnte 640x200
Adapter
Bildpunkte monochrom oder 320x200 Bildpunkte in Farbe
darstellen. [PC]
COM
[a] [E] siehe
(1) „Computer Output to Microform“
(2) „Component Object Model“
[PC]
COM+
[a] [E] „Component Object Model“ von Microsoft. [PC]
[a] IT-Compliance in der Informations- und
COMIDD
Datenverarbeitung in Deutschland, Industrieinitiative seit
April 2009
Comité
[F] Gemeinschaft der Postgesellschaften (heute ITU), die
Consultatif
Standards für das Post- und Fernmeldewesen definiert. [PC]
International
Telegraphique et
Telephonique
Comité Europeen [F] Vereinigungen der europäischen Mitglieder von ISO bzw.
Kunde:
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Links

COLD

Mikrofilm

ITU

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
de Normalisation
/ Comité
Europeen de
Normalisation
Électrotechnique
comma
separated values
command line
command line
interpreter
Commercial
Internet
Exchange
Commission
Internationale de
Eclairage
Commitment

Commoditization
Common
Business
Oriented
Language
Common
Gateway
Interface

Erläuterung
IEC (International Electrotechnical Committee). Offizielle
europäische Standardisierungsorganisationen auf dem
Gebiet der Informationstechnologie. [PC]

Links

[E] durch Komma getrennte Werte. Wird als einfaches
Dateiformat verwendet. [PC]
[E] Kommandozeile [PC]
[E] Kommandozeileninterpreter [PC]
[E] Ein Internet-Backbone, der von privaten Providern
betrieben wird. [PC]
[F] Internationale Normenkommision für Farbdefinitionen.
[PC]
[E] Die Verpflichtung oder Einstellung. Commitment
bezeichnet auch die innere Einstellung gegenüber
Organisationen. Kann z.B. als Maß für die Bindung der
Mitarbeiter an ein Unternehmen gesehen werden. [PC]
[E] Prozess, bei dem ein Produkt zum Massengut wird. [PC]
[E] ([a] COBOL) In der Anfangszeit der Computer
entwickelte, betriebswirtschaftlich orientierte
Programmiersprache. [PC]

[E] ([a] CGI) Standard-Schnittstelle von Web-Servern für den
Aufruf von Programmen sowie die Parameterübergabe. Wird
zur Entwicklung von dynamischen Bestandteilen in WWWSeiten eingesetzt. [PC]
Common Internet [E] ([a] CIFS) Protokoll für Dateiübertragungen in
File System
Netzwerken. Von Microsoft entwickelt. [PC]
Common
[E] ([a] CLR) Laufzeitumgebung von Microsofts .NET
Language
Architektur. [PC]
Runtime
Common Log
[E] Das Format einer ASCII-Datei, in der z.B. Zugriffe auf
Format
einen Web-Server gespeichert werden. Das Format der
NCSA-Web-Server hat sich weit verbreitet. [PC]
Common Object [E] Die 1991 von der OMG (Object Management Group)
OMG
Request Broker
vorgestellte Common Object Request Broker Architecture ([a]
Architecture
CORBA) ist eine systemunabhängige Architektur, die die
Definition der Schnittstellen in verteilten Systemen sowie die
Kommunikation zwischen diesen Schnittstellen ermöglicht.
Mit Hilfe von Corba werden z.B. die Kommunikation
zwischen Anwendungen und externen Objekten geregelt, wie
einem Textverarbeitungsprogramm und einem Drucker. [PC]
Communications [E] Ein 1996 in den USA erlassenes Gesetz, welches das
Decency Act
Anbieten von ungebührlichen oder unanständigen Inhalten
Kunde:
Thema:
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Begriff
Community

Community
Management
Community of
Practice
Compact Disc

Erläuterung
Links
unter Strafe stellt. Wurde durch den U.S. Supreme Court
teilweise entschärft. [PC]
[E] Eine Gemeinschaft Gleichgesinnter, die sich im Internet
über Foren, Chatrooms oder Gästebücher austauschen.
Zusätzlich zum reinen Informationsaustausch entwickelt sich
zwischen den Teilnehmern auch ein Beziehungsgeflecht.
[PC]
[E] Beinhaltet u.a. die Möglichkeit gemeinsame Dokumente
zu verwalten, synchrone und asynchrone Kommunikation zur
Verfügung zu stellen und die Bereitstellung von
Administrationswerkzeugen. [PC]
[E] Eine praxisbezogene, informelle und selbstorganisierende
Arbeitsgemeinschaft von Personen, die ähnlichen Aufgaben
gegenüberstehen und sich gegenseitig unterstützen. [PC]
[E] Industriell gefertigte Nur-Lese-Speicher. Ursprünglich von Orange Book,
Philips und Sony als Audio-CD entwickelt. [PC]
Optische Speicher,

Compact Disc –
Audio

[E] Industriell gefertigte, nur lesbare Musik-CD. [PC]

Compact Disc –
Interactive

[E] Weiterentwicklung des CD-Formats zur Speicherung und
interaktiven Nutzung von Informationen wie Ton, Texten,
Daten, Graphiken, Video und Computeranimation. [PC]
[E] Mehrfach selbst beschreibbare und löschbare CD. [PC]

Compact Disc –
Magneto Optical
Compact Disc –
Recordable

[E] Optische Speichermedien, die vom Anwender selbst
einmal beschrieben werden können. [PC]

Compact Disc –
Read Only
Memory

CD
Standards, CD;
Digitale optische
Speicher
Standards, CD;
Digitale optische
Speicher
Standards, CD;
Digitale optische
Speicher
Standards, CD;
Digitale optische
Speicher
Standards, CD;
Digitale optische
Speicher

[E] Industriell gefertigte optische Speichermedien für die
Datenspeicherung, die vom Anwender nur gelesen werden
können.
Die Normung ist durch die ISO 9660 erfolgt. [PC]
Compact Disc – [E] Optische Speichermedien, die vom Anwender selbst
Recordable
einmal beschrieben werden können. [PC]
Compact Disc – [E] Optische Speichermedien, die vom Anwender selbst
Rewritable
mehrfach überschrieben werden können. [PC]
Compact Disc – [E] Selbst beschreibbare, nicht mehr löschbare CD. Auch
Standards, CD;
Write Once Read CD-R oder CD-WO. Als Archivmedium weit verbreitet. [PC]
Digitale optische
Many
Speicher
Competence
[E] Das Competence Center wurde am Institut für Wirtschaft
Center
und Verwaltung der Berner Fachhochschule gegründet und
eGovernment
beschäftigt sich mit der Anwendung der neuen Medien durch
den Staat im Rahmen der Informationsgesellschaft. [PC]
Competent
[E] kompetent. Eine kompetente Person kennt in ihrem
Kunde:
Thema:
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Begriff

Competitive
Intelligence
Compiler
Complex
Instruction Set
Computer
Compliance
Component

Component
Object Model
Compound
Document
Compound
Document
System
Compression
CompTIA
CompuServe
CompuServe
Information
Service
Computer
Computer Aided
Data Entry

Computer Aided
Design
Computer Aided
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
Fachgebiet die relevanten Daten, Regeln und Fakten und
kann diese selbstständig auf die unterschiedlichsten Fälle
anwenden. [PC]
[E] Sammeln von Informationen über die Konkurrenz, um die
eigene Strategie anzupassen. [PC]
[E] Ein Compiler übersetzt Quelltext, der in einer
Programmiersprache geschrieben wurde, komplett in
ausführbaren Maschinencode. [PC]
[E] Prozessorarchitektur. Im Gegensatz zu RISC enthält der
Microcode relativ viele Befehle, die teilweise komplexe
Aufgaben durchführen können, dafür aber langsamer als
RISC Befehle sind. [PC]
[E] Maßnahmen und Handeln, um Übereinstimmung mit und
Erfüllung von rechtlichen und regulativen Vorgaben zu
erreichen
[E] Wird in MoReq verwendet, um eien Datei zu bezeichnen,
die zusammen mit anderen Dateien ein Record oder ein
Dokument bildet. Ein Beispiel hierfür sind Die HTML-Datei
und JPG-Dateien, die zusammen eine Webseite bilden.
[MoReq]
[E] Objekt-Modell, das für die sprachunabhängige
Interprozesskommunikation, Wiederverwendung von Code
und dynamische Objekterzeugung von Microsoft entwickelt
wurde. [PC]
[E] Aus beliebigen Objekten wie Text, Bild, Tabelle, Audio,
Dokument
Video etc. zusammengesetztes Dokument. [PC]
[E] Nicht mehr gebräuchlicher Begriff für klassische DMS, die Standards
Dokumente nach DFR oder ODA speichern. [PC]
[E] siehe „Kompression, Komprimierung“. [PC]
Computing Technology Industry Association. [PC]
Anbieter eines kommerziellen Online-Dienstes, der
inzwischen zu AOL gehört. [PC]
[E] Online-Dienst der Firma CompuServe. [PC]

CompTIA

[E] Ein System zur automatischen Bearbeitung und
Speicherung von Daten. [PC]
[E] Der Anwender wird bei der Eingabe der Indexdaten in
irgendeiner Form durch den Computer unterstützt. Dies kann
in Form von Feldbearbeitung, Rechtschreibprüfung, CrossReferenzierung, auto-Vervollständigung und anderen
Technologien realisiert sein. [CDIA]
[E] ([a] CAD) Systeme zur Erstellung, Ausgabe und
Verwaltung von Zeichnungen und graphischen Objekten.
[PC]
[E] ([a] CADD) Den Einsatz von Rechnern beim Entwurf und

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Begriff
Draftig and
Design

Erläuterung
der Konstruktion nennt man Computer Aided Drafting and
Design (Computergestütztes Entwerfen und Konstruieren).
[PC]
Computer Aided [E] ([a] CAE) Dieser Begriff bezeichnet rechnerunterstützte
Engineering
Ingenieurarbeiten wie z.B. CAD (Computer Aided Design) für
Entwurf, Konstruktion und Berechnung oder CAQ (Computer
Aided Quality) für Qualitätssicherung. [PC]
Computer Aided [E] ([a] CAI) Der zu lernende Stoff wird in kleine Teile zerlegt
Instruction
und Übungsaufgaben mit Hilfe computergestützter
Lernkontrolle direkt auf Richtigkeit geprüft. [PC]
Computer Aided [E] Spezifiziert Austauschformate für komplexe Dokumente.
Logistics System Geschaffen vom DoD Department of Defense in den USA auf
Basis von ISO Standards. [PC]
Computer Aided [E] ([a] CAP) Beim Computer Aided Planning handelt es sich
Planning
um Planungsaufgaben, um aus mit CAD erzeugten
Konstruktionsdaten Daten für Teilfertigungs- oder
Montageanweisungen zu generieren. [PC]
Computer Aided [E] ([a] CAQ) Einsatz computergestützter
Quality
Informationssysteme im Produktionsprozess, die die
Qualitätssicherung unterstützen sollen. [PC]
Computer Aided [E] ([a] CAR) Automatisierte Mikrofilm-Recherchesysteme,
Retrieval
deren Datenbank von Rechner(-Systemen) verwaltet wird.
[PC]
Computer Aided [E] ([a] CASE) Technik, die der Unterstützung in den
Software
verschiedenen Phasen der Software Entwicklung dient. Sie
Engineering
wird z.B. für die systematischen Analyse, das Design, die
Implementierung und bei der Wartung von Software
eingesetzt. [PC]
Computer Based [E] Computerunterstütztes Lernen. Die Inhalte können auf
Training
Speichermedien oder online bereitgestellt werden. [PC]
Computer
[E] ([a] CERT) Organisation, die sich mit der Datensicherheit
Emergency
im Internet beschäftigt. [PC]
Response Team
Computer
[E] ([a] CGM) Ein plattformunabhängiges, vektorbasiertes
Graphics Metafile Grafikdatei-Format. [PC]
Computer
[E] ([a] CIM) Computergestützte Entwicklung von Produkten.
Integrated
Enthält Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung. Es
Manufacturing
werden Methoden wie CAD, CAE und CAM eingesetzt. [PC]
Computer Output [E] ([a] COLD) Verfahren zur Massendatenarchivierung auf
to Laser Disk
digitalen optischen Speichern. COLD-Systeme nehmen
Dateien (per Magnetband oder Dateitransfer) entgegen,
extrahieren Indexdaten und speichern die Informationen. Die
Daten können formatgetreu unter Verwendung von Overlays
oder Hintergrundlayouts angezeigt werden. [PC]
Computerlinguisti [E] Die Computerlinguistik steht an der Schnittstelle zwischen
k
den Sprachwissenschaften und der Informatik und
beschäftigt sich mit der Frage, wie natürliche Sprache mit
Kunde:
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Links

Standards_DoD

Film based
Imaging

COLD

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff

Erläuterung
Links
dem Computer verarbeitet werden kann. [W] [PC]
Computer Output [E] Direkte Verfilmung kodierter Rechnerinformationen auf
Mikrofilm
to Microform
Mikroform-Medien. [PC]
computer science [E] Informatik. Wissenschaft von der systematischen
Verarbeitung von Informationen. [PC]
Computer
[E] ([a] CSCW) Zusammenarbeit von Menschen, die sich an
Supported
beliebigen Orten befinden können, über computergestützte
Cooperative
Kommunikationsplattformen. Die Zusammenarbeit muss
Working
nicht zur gleichen Zeit stattfinden, sie kann auch asynchron
stattfinden. [PC]
Computer
[E] Computer Telephone Integration ([a] CTI) Systeme
Telephone
vereinen Telefon- und Computerfunktionen. [PC]
Integration
Computer-to[E] Computer-to-Plate bezeichnet das Verfahren,
Plate
Druckplatten direkt aus dem Computer heraus zu
beschreiben ohne den Film zu belichten. [PC]
Computervirus
Ein Computervirus ist ein Programm, das sich selbstständig
verbreitet, indem es andere Programme verändert bzw. sich
in diese einbettet. Meistens führt ein Computervirus
schädliche Funktionen aus und beschädigt das infizierte
System. [PC]
Computerwurm
Ein Computerwurm ist ein Programm, das sich selbstständig
verbreitet. Im Gegensatz zu einem Virus befällt ein Wurm
keine anderen Programme, sondern verbreitet sich alleine in
einem Netzwerk. [PC]
Concept Map
[E] Concept Maps repräsentieren Wissen und Konzepte über
ein grafisches Netzwerk von Elementen, die untereinander
verknüpft sind. [PC]
Concept Mapping [E] Computerbasierte Unterstützungswerkzeuge zum
Software
Erstellen von Concept Maps. [PC]
concurrent
[E] nebenläufig, nichtsequentiell. [PC]
Concurrent
[E] Ein Versionsverwaltungssystem für Dateien, das
Versions System überwiegend für die Verwaltung von Quelltext eingesetzt
wird. [PC]
Condensed
[E] Condensed bedeutet übersetzt „komprimiert“ oder
„kondensiert“ und bezeichnet besonders enge Schrift, welche
die Papierausnutzung optimiert. [PC]
Conferénce
[F] Standardisierungsgremium der europäischen
Européenne des Fernmeldeverwaltungen. [PC]
Administrations
des Postes et
des
Telecommunicati
ons
Configuration
[E] Konfigurationszeitpunkt. Der Zeitpunkt, an dem das
Time
Recordsmanagementsystem installiert und die Parameter
gesetzt werden. [MoReq]
Kunde:
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Begriff
Connectionless
Broadband Data
Service
Conseil
Européen pour la
Recherche
Nucléaire
Constant Angular
Velocity
Constant Linear
Velocity
Constraint
Consumer 2
Consumer
Container

Content

Content
Management

Content
Management
Interoperability
Services
Content
Management
System

Erläuterung
[E] Eine verbindungslose Breitband-Datenübertragung. [PC]

Links

[F] Ein Forschungsinstitut für Teilchenphysik ([a] CERN).
Befindet sich in der Schweiz. Am CERN wurde unteranderem
die Technologie des WWW erfunden. [PC]
[E] ([a] CAV) Technik, mit der sich CDs wie Festplatten
gleichmäßig drehen. Allerdings mit dem Nachteil, dass die
Datenübertragungsrate im Innenbereich niedriger ausfällt als
außen. [PC]
[E] Die Constant Linear Velocity ([a] CLV) beschreibt die
Technologie, bei der die Drehgeschwindigkeit kleiner wird, je
weiter der Laserstrahl sich in den äußeren Sektoren einer CD
bewegt. [PC]
[E] Bedingung [PC]
[E] ([a] C2C) Geschäftsbeziehung zwischen 2
Endanwendern. [PC]
Objekt, das aus verschiedenen inhaltlich
zusammenhängenden strukturierten und unstrukturierten
Informationen, elementaren und zusammengesetzten
Dokumenten mit internen und externen Referenzen und
Zugriffsinformationen besteht. [PC]
[E] Inhalt. In informationstechnischen Systemen für
strukturierten, schwach strukturierten und unterstrukturierten
Inhalt benutzt. Nicht direkt auf den Dokumenten-Begriff
übertragbar, da bei Content in der Regel eine Trennung von
Inhalt, Metadaten und Layout-Informationen vorliegt. [PC]
[E] Übergreifende Klasse von ECM Enterprise Content
Management, WCM Web Content Management und MAM
Media Asset Management Systemen. Erstellung,
Speicherung, Retrieval, Verwaltung, Bereitstellung und
Ausgabe von beliebigen Inhalten. Vorrangig für Systeme auf
Basis von Internettechnologien benutzt. [PC]
[E] ([a] CMIS) Web-Service-Standard für den Austausch von
Content mit und zwischen verschiedenen Enterprise Content
Management (ECM) Systemen

[E] ([a] CMS) Programm zum dezentralen Erstellen, Pflegen,
Strukturieren und Auffinden von Inhalten von Web-Seiten.
Arbeitet nach dem Prinzip, Gestaltung und Inhalt zu trennen,
sodass eine Arbeitsteilung unter mehreren Mitarbeitern
erleichtert wird. [PC]
Content Provider [E] Ein Content Provider ist ein Dienstleister, der Inhalte und
Informationen kostenlos oder gegen Bezahlung anbietet.
[PC]
content
[E] Eine Beschreibung der Inhalte, die von Lehrenden an ihre
Kunde:
Thema:
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Wissen
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Begriff
standards
Content
Syndication
Continuos Tone
Continuous
computing
Continuous
Composite
WORM
Controller

Cookie

COOL
Copper
Distributed Data
Interface
COPS
Copy and Paste

Copyright
CORBA
CORDIS
Corporate
Finance
Management
Corporate
Network
Counter
CoWeb [engl.,
Abk.]
CP/M
CPFR
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Schüler zu vermitteln sind. [PC]
[E] Die Lizensierung und Weiterverteilung von Inhalten über
das Web. [PC]
[E] Continuos Tone bedeutet die Erzeugung von Halbtönen
ohne Rasterung. [PC]
[E] Die Integration der Computer in das tägliche Leben. Die
Möglichkeit, überall und zu jeder Zeit Informationen
abzurufen. Ermöglicht durch die fortschreitende Verbreitung
drahtloser Kommunikationsmöglichkeiten. [PC]
[E] Ein Magneto-optisches WORM-Medium, das durch eine
Sektorvorprägung sicherstellt, dass ein Laufwerk den Sektor
nur einmal beschreibt. [PC]
[E] Zentraler Kontrollprozessor in einem Computersystem,
z.B. einem Dokumentenverwaltungssystem. einem
CAD/CAM System oder einem Textverarbeitungssystem.
[CDIA]
[E] Eine Textdatei, die vom Web-Browser auf dem PC des
Benutzers angelegt. Sie enthält Daten, um einer Web-Seite
das Wiedererkennen des Benutzers bei einem späteren
Besuch zu ermöglichen und so eine personalisierte Ansicht
zu gestatten. [PC]
[a] [E] Computer Output On Line”. [PC]
[E] Eine Netzwerkart, die auf Kupfer-Kabeln basiert.
Moderner ist FDDI (Fibre Distributed Data Interface), welches
auf Glasfaser-Kabeln basiert. [PC]
[a] [E] siehe „Computer Oracle Password and Security”. [PC]
[E] Kopieren und Einfügen. Technik zum Übertragen von
Daten zwischen Anwendungen. Aus einer Anwendung
werden die zu übertragenden Daten in einen
Zwischenspeicher kopiert. Von dort können die Daten in
andere Anwendungen beliebig oft eingefügt werden. [PC]
[E] Verwertungsrecht. Bezeichnet den Schutz der Rechte des
Urhebers an seinen kreativen und geistigen Leistungen. [PC]
[a] [E] siehe “Common Object Request Broker Architecture”.
[PC]
[a] [E] siehe „Community Research and Development
Information Service”. [PC]
[E] Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen im
Finanzbereich. [PC]

Links

Dokument
CM
CM, CM & XML

OMG

[E] Ein Netzwerk, das mehrere Filialen eines Unternehmens
enthält. [PC]
[E] Der Counter zählt die Zugriffe auf eine Homepage. [PC]
[E] siehe “Collaborative Website”. [PC]
[a] [E] siehe “Control Program for Microcomputers”. [PC]
[a] [E] siehe “Collaborative Planning, Forecasting and

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Wissen
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Begriff
CPRM
CPS
CPU
Cray, Seymour

CRC
creative
collaboration
creative
commons

CREN
Crippleware

CRL

Erläuterung
Links
Replenishment”. [PC]
[a] [E] siehe “Content Protection for Recordable Media”. [PC]
[a] [E] siehe “Charakters Per Second”. [PC]
[a] [E] siehe „Central Processing Unit”. [PC]
Ein erfolgreicher Architekt von Supercomputern. Er gründete
1972 Cray Research, ein Unternehmen, das auf die
Entwicklung und den Vertrieb von Supercomputern
spezialisiert war. [PC]
[a] [E] siehe “Cyclic Redundancy Check”. [PC]
[E] Eine Aufgabe wird so entworfen, dass die Lernenden
dazu ermutigt werden, untereinander zu interagieren und die
Arbeit der anderen kreativ für die Lösung mit zu nutzen. [PC]
[E] Eine Lizenzierungsplattform, die es Autoren gestattet, die
Nutzungsrechte an ihren Werken flexibel zu gestalten. Im
Gegensatz zu anderen freien Lizenzen wie der GPL ist
dieses Lizenzmodell nicht auf einen Werktyp zugeschnitten,
sondern kann für beliebige Werke verwendet werden. [PC]
[a] [E] siehe „Computer Research and Education Network”.
[PC]
[E] Crippleware bezeichnet eine Demo-Version einer
Software, der so viele Funktionen fehlen, dass sie praktisch
nicht einsetzbar ist. Der Benutzer soll nur einen kleinen
Einblick erhalten und dann die Vollversion kaufen. [PC]
[a] [E] siehe „Certificate Revocation List“. [PC]
Elektronische

Signatur
CRM
Cross Media
Publishing
Crossware
Construction
Language
CRT
CSCW
CSD
CSLIP
CSMA
CSNET
Csnet
CSS
CTC
CTD
CTI
CTR
CTS
CUSI
Kunde:
Thema:
Datei:

[a] [E] siehe “Customer-Relationship-Management”. [PC]
[E] Das Cross Media Publishing ist die Publikation von
Inhalten über unterschiedliche Medien wie Online oder Print.
[PC]
[E] Multimedia-Autorensystem [PC]
[a] [E] siehe “Content Related Technologies“. [PC]
[a] [E] siehe “Computer Supported Cooperative Working”.
[PC]
[a] [E] siehe “Circuit Switched Data”. [PC]
[a] [E] siehe “Compressed Serial Line Protocol”. [PC]
[a] [E] siehe „Carrier Sense Multiple Access“. [PC]
[a] [E] siehe „Computer Science Research Network“. [PC]
[a] [E] siehe “Computer Science Network“. [PC]
[a] [E] siehe „Cascading Style Sheets“. [PC]
[a] [E] siehe “Clock Timer Counter” [PC]
[a] [E] siehe „Common Technical Document“ [PC]
[a] [E] siehe „Computer Telephone Integration“. [PC]
[a] [E] siehe “Click-Through-Rate”. [PC]
[a] [E] siehe “Clear To Send”. [PC]
[a] [E] siehe “Configurable Unified Search Engine”. [PC]

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
Customer
Interaction
Center
CustomerRelationshipManagement

Erläuterung
[E] Alle Möglichkeiten des Kundenkontakts (E-Mail, Telefon
etc.) [PC]

Links

[E] Der Kerngedanke von CRM liegt in der Intensivierung der
Beziehung zwischen dem Kunden und dem Unternehmen
durch systematisches Management. Ziel ist u.a. die
langfristige Bindung des Kunden an das Unternehmen. CRM
versucht ebenso, das Verhältnis des Anbieters sowie des
Kunden untereinander zum gegenseitigen Nutzen zu
optimieren. [PC]
Customized
[E] An bestimmte vorgegebene Anforderungen angepasst. In
der DV wird der Begriff für Individualprogrammierung
verwendet, die auf Standardprodukten oder Modulen aufsetzt
und Programme an kundenspezifische Anforderungen
anpasst. [PC]
Cutoff
[E] Ein Ereignis oder ein Datum, das eine Veränderung des
Status des Records von „aktiv“ zu „inaktiv“ und den Beginn
der Aufbewahrungsfrist auslöst. Das Ende eines Vertrags
oder das Schließen einer gerichtlichen Akte sind Beispiele für
Cutoff-Ereignisse. Das Ende des fiskalischen,
kalendarischen oder akademischen Jahr ist ein Beispiel für
ein Cutoff-Datum. [MIT]
CVS
[a] [E] siehe „Concurrent Versions System“. [PC]
CWIS
[a] [E] siehe „Campus Wide Information System“. [PC]
Cyan, Magenta, [E] Die Farben, die beim Vierfarbendruck benutzt werden, um
Yellow, Black
aus diesen Komponenten die Farben eines Farbbildes (oder
einer Farbfläche) aufzubauen. Eine alternative Methode für
die Farbzusammensetzung ist das bei Monitoren und
Scannern eingesetzte RGB-Verfahren. [PC]
Cyber
[E] Wird häufig für Tätigkeiten im virtuellen Raum verwendet
[PC]
Cybercash
[E] virtuelles Bargeld. Lösungen zum Bezahlen im Internet.
[PC]
Cyberdemocracy [E] Der Begriff steht für ein Konzept einer elektronischen
Demokratie. [PC]
Cybermoney
[E] siehe „Cybercash“. [PC]
Cyber-Patrol
[E] Cyber-Patrol ist eine Software zur Zugangssperrung von
nicht jugendfreien Online-Angeboten für Jugendliche. [PC]
Cyberspace
[E] Bezeichnung für den virtuellen Raum, der durch
Rechnernetze entsteht. Wortschöpfung des Science-FictionAutors William Gibson im 1984 erschienenen Roman
„Neuromancer“. [PC]
Cybersyn
[E] Ein Projekt der chilenischen Regierung unter Salvador
Allende (1970-1973), das die Echtzeitkontrolle der
Planwirtschaft durch einen zentralen Computer zum Ziel
hatte. Das System wurde nie komplett fertiggestellt. Das
Kontrollzentrum wurde 1973 während des Militärputsches
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DRT-Lexikon
Begriff
Cyborg

Cyclic
Redundancy
Check

Erläuterung
zerstört. [W] [PC]
[E] Kunstwort für „kybernetischen Organismus“. Beschreibt
eine hochentwickelte Maschine, die dank fortschrittlicher
Technik das Verhalten von echten Lebewesen nachahmen
kann. [PC]
[E] Prüfsummenverfahren bei der Übertragung von
Datenblöcken. [PC]

Links

Erläuterung
[a] [E] siehe „Digital Audio Broadcasting“ [PC]
[a] [E] siehe „Digital to Analog Converter“ [PC]
[a] [E] siehe „Digital Audio Extraction“ [PC]
[E] Ein im Hintergrund laufender UNIX-Prozess. [PC]
[a] Datenanschlussgerät (veraltet). [PC]
[a] [E] siehe „Digital Asset Management“. [PC]
[a] [E] Eine Beschreibungsspache für Ontologien. Die
Sprache ist ein Zusammenschluss aus DAML-ONT (Darpa
Agent Markup Language – Ontology) und OIL (Ontology
Inference Layer). [PC]
[a] [E] siehe „Disc At Once“. [PC]

Links

D
Begriff
DAB
DAC
DAE
Daemon
DAGt
DAM
DAML+OIL

DAO
DAP

[a] [E] Directory Access Protocol.
LDAP und das X.500 DAP sind Beispiele für DAPs. [PC]
DARPA
[a] [E] Defense Advanced Research Projects Agency [PC]
Darstellungs- und Reihe von Techniken zur Beschreibung von Meinungen,
Analysetechniken Bewertungen und Fakten. [PC]
DART
[a] [E] siehe “Data Retention Tool”. [PC]
DAS
[a] [E] siehe “Direct Access Storage“. [PC]
DASD
[a] [E] siehe “Direct Access Storage Device”. [PC]
DAT
[a] [E] siehe “Digital Audio Tape”. [PC]
Data Availability [E] siehe „Verfügbarkeit“. [PC]
Database
[E] Ein Programmsystem zum Aufbau, zur Verwaltung und
Management
zur Nutzung einer Datenbank. [PC]
System
Database
[E] Marketingstrategie, die auf individuellen Informationen
Marketing
beruht, die aus einer Kundendatenbank gewonnen werden.
[PC]
Data Carrier
[E] ([a] DCD) Eine Signalleitung in den Standards V.24 und
Detect
EIA-232. [PC]
Data Circuit[E] ([a] DCE) Eine von zwei möglichen Konfigurationen einer
terminating
V.24-Schnittstelle. [PC]
Equipment
Data Density
[E] siehe „Datendichte“. [PC]
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MAM

Digitale optische
Speicher
Directory Service

Ulrich Kampffmeyer
16.04.2010
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DRT-Lexikon
Begriff
Data Encryption
Standard

Erläuterung
Links
[E] Eine symmetrische Verschlüsselungsmethode, die in den Kryptographie
1970ern entwickelt wurde. Wegen der relativ kleinen (56 bit)
verwendeten Schlüssel nicht mehr sicher. Im Jahr 2000
durch das sicherere AES als Standard in den USA abgelöst.
[PC]
Dataglove
[E] siehe „Datenhandschuh“. [PC]
Datagram
[E] Ein Datenpaket, das ausreichend viele Informationen
enthält, damit es innerhalb eines Netzes zwischen zwei
Hosts übertragen werden kann. [PC]
Data Highway
[E] siehe „Information Highway“. [PC]
Data integrity
[E] siehe „Integrität“. [PC]
Data Mart
[E] Eine Komponente eines Data Warehouses, in der nicht
alle verfügbaren Kundendaten bereit liegen, sondern nur die
für einen bestimmten Bereich wichtigen. [PC]
DataMining
[E] DataMining ist die systematische Suche nach
Data Mining
signifikanten Mustern und Strukturen in großen
Datenmengen, wie z.B. in Datenbanken. [PC]
Data Reliability
[E] siehe „Datenzuverlässigkeit“. [PC]
Data Retention
[E] Ein Werkzeug von SAP, um steuerrelevante Daten für
Tool
eine externe Prüfung aus dem System zu extrahieren. [PC]
Data Scrubbing
[E] Data Scrubbing sind Software-Tools, die dazu dienen in
Datenbanken und Data Warehouses die Datenqualität
aufzubessern. [PC]
Data Sharing
[E] Data Sharing bezeichnet einen gemeinsamen
Datenzugriff von mehreren vernetzten Arbeitsplätzen aus.
[PC]
Data Space
[E] ([a] DSTP) Ein Protokoll, um Spalten von Daten zu
Transfer Protocol übertragen. [PC]
Data Transfer
[E] Übertragungsgeschwindigkeit von Daten. [PC]
Rate
Data
[E] Datenmodifizierung, die während des Hinzufügens von
Transformation
Informationen zu einem Data Warehouse durchgeführt wird.
[PC]
Data Transport
[E] Stellen Mittel für die Weitergabe von Daten zwischen
Protocols
Netzwerkknoten. Die fünf bekanntesten Protokolle sind IXP
(Internetwork Packet Exchange – Novell), SPX (Sequenced
Packet exchange – OSI), NETBIOS (Network Basic
Input/Output exchange – IBM), APPC (Advanced Program to
Program Communications – Protokoll auf Sessionebene von
IMB entwickelt) und TCP/IP (Transmission Control
Protocol/Internet Protocol – Internet). [CDIA]
Data Warehouse [E] Data Warehouse ist eine Datenbank zur
Data Warehouse
Entscheidungsunterstützung. Sie wird gespeist aus den
operativen Systemen eines Unternehmens. Die Daten
werden dabei modifiziert und aufbereitet. [PC]
Datei
Eine Sammlung von zusammengehörigen Informationen, die
auf einem Speicherträger gespeichert werden und unter
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16.04.2010
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DRT-Lexikon
Begriff

Erläuterung
Links
einem Bezeichner abgerufen werden können. [PC]
Dateiattribut /
Eigenschaften, die zu einer Datei gehören. Welche
Dateieigenschaft Eigenschaften es gibt bzw. welche abgerufen werden können
hängt vom verwendeten Datei- und Betriebssystem ab. [PC]
Dateiformat
Eine Regel, die den Aufbau einer Datei beschreibt. [PC]
Dateiname
Der Bezeichner einer Datei. [PC]
Dateisystem
Ein Dateisystem verwaltet den zur Verfügung stehenden
Speicherplatz auf einem Datenträger. Es verwaltet das
Erstellen einer Datei sowie später den Zugriff auf Dateien.
[PC]
Dateitransfer
Die Übertragung von Dateien, z.B. von einem Computer über
ein Netzwerk auf einen anderen. [PC]
Dateiverzeichnis Mit Dateiverzeichnissen kann eine logische Einteilung der
Dateien auf einem Datenträger erreicht werden, z.B. für eine
bessere Übersicht. [PC]
Daten
(1) Kleinste realisierbare Repräsentationen von
Sachverhalten, die in einem gegebenen
Kommunikationszusammenhang für sich interpretiert werden
können.
(2) Angaben über Personen, die von der Verwaltung zu
gesetzlich definierten Zwecken erhoben und verarbeitet
werden. [PC]
Datenarchitektur Die Datenarchitektur stellt die Datenbestände dar, welche zur
Unterstützung der Anwendungsarchitektur gedacht sind. [PC]
Datenaustausch Ein allgemeiner Begriff für den Austausch von Daten, z.B.
zwischen Programmen. [PC]
Datenbank
Eine strukturierte Sammlung von Daten. Eine Datenbank
wird zur Suche und Auswertung, aber auch zur Speicherung
von Informationen eingesetzt. [PC]
Datenbankmodell Ordnungsvorschrift, um die Strukturierung von Daten in einer
Datenbank zu beschreiben. [PC]
Datendichte
Das Verhältnis des Bildes zu weißen Hintergrund auf einer
gescannten Seite. [CDIA]
Datenformat
Die interne Struktur von Daten in einem Programm. Wollen
zwei Programme Daten austauschen, müssen beide das
verwendete Datenformat verstehen. [PC]
Datenhandschuh Ein Handschuh, der über Sensoren Hand- und
Fingerbewegungen registriert und an Computersysteme
weitergeben kann. Wird z.B. für die Interaktion in 3DUmgebungen eingesetzt. [PC]
Datenhierarchie Eine Unterteilung von Daten. Es werden Datenobermengenund Datenuntermengenbeziehungen erstellt. Der Detailgrad
der Unterteilung hängt vom Einsatzzweck ab. [PC]
Datenintegration Ein Ansatz in der Informatik, um Anwendungen zu
kombinieren. Dabei greifen die verschiedenen Anwendungen
auf eine gemeinsame Datenbasis zurück, um Redundanzen
zu vermeiden. [PC]
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DRT-Lexikon
Begriff
Datenkompressio
n
Datenkonvertieru
ng

Erläuterung
Links
Durch verringern der Redundanz wird versucht, eine
Verkleinerung der Datenmenge zu erreichen. [PC]
Das Umformen von Daten, die in einem bestimmten
Datenformat vorliegen in ein anderes Datenformat, z.B. um
die Daten für eine andere Anwendung verfügbar zu machen.
[PC]
Datenmodell
Eine gegliederte Darstellung von Informationen. [PC]
Datenmodellierun In der Informatik die Erstellung eines Datenmodells. [W] [PC]
g
Datenqualität
Grad der Eignung von Daten, den an sie gestellten
Verwendungszweck zu erfüllen. [PC]
Datenschema
Eine formale Strukturbeschreibung des Datenbestandes auf
einer höheren Ebene, auch als Metadaten bezeichnet. [PC]
Datenschutz
Dient dem Schutz vor Missbrauch der persönlichen Daten.
Jeder soll selber entscheiden können, ob er seine Daten
preisgeben möchte und wie diese verwendet werden dürfen.
[PC]
Datensicherheit
Der Begriff der Datensicherheit umfasst alle Maßnahmen, die
für die Sicherstellung der Verfügbarkeit und dem Schutz vor
nicht gewollter Veränderung der Daten unternommen
werden. [PC]
Datensicherung Regelmäßige Speicherung von Daten auf Bändern oder
anderen Sicherungsmedien ohne direkte Adressierung
einzelner Objekte wie bei der elektronischen Archivierung
oder beim Dokumentenmanagement. [PC]
Datensicherungs Datensicherungssysteme sind durch die kontinuierliche
DaSi vs. Archiv
system
Archivierung von Daten und Dokumenten und seltenes
Retrieval gekennzeichnet. In der Regel erfolgt ein Zugriff auf
die gespeicherten Daten nur im Notfall oder durch ein HSMSystem. [PC]
Datensparsamkei Datensparsamkeit ist ein Konzept aus dem Datenschutz, das
t
vorsieht nur or alle Daten zu sammeln, wie für die aktuelle
Anwendung zwingend erforderlich ist. So soll das
unkontrollierte Sammeln von nicht benötigten Informationen
auf ein Minimum reduziert werden, um nicht gegen das
Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung zu
verstoßen. [PC]
Datenspiegelung Es werden zwei Datenträger verwendet. Bei Änderungen auf
dem Hauptdatenträger werden diese parallel auf dem
Nebendatenträger ausgeführt. Sollte der Hauptdatenträger
ausfallen wird auf den zweiten umgeschaltet. [PC]
Datenstrom
Ein kontinuierlicher Datenfluss, der nicht als ganzes, sondern
fortlaufend verarbeitet wird. [PC]
Datenträger
Physische Materialien zur Aufzeichnung und Speicherung
von Daten. [PC]
Datentyp
Eine Datenart in Programmiersprachen, z.B. Integer
(Ganzzahl), String (Zeichenkette) oder Float
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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff

Erläuterung
Links
(Gleitkommazahl). [PC]
Datenzuverlässig Die mittlere Zeit bis zu einem Datenverlust. [PC]
keit
Datex
Ein deutsches Datennetz. [PC]
DAU
[a] Umgangssprachlich „dümmster anzunehmender User“ als
Maßstab für die Benutzerfreundlichkeit und leichte
Erlernbarkeit einer Software. [PC]
Day-Trading
Der bevorzugt über das Internet stattfindende An- und
Verkauf von Aktien innerhalb eines Tages. [PC]
DB
[a] Datenbank. [PC]
DBMS
[a] [E] siehe “Database Management System”. [PC]
DCA
[a] [E] siehe „Document Content Architecture“. [PC]
DCA Spezifikation
DCC
[a] [E] siehe “Digital Content Creation”. [PC]
DCD
[a] [E] siehe “Data Carrier Detect”. [PC]
DCE
[a] [E]
(1) siehe “Data Circuit-terminating Equipment”. [PC]
(2) siehe “Distributed Computing Environment”. [CDIA]
DCF
[a] [E] siehe “Discounted-Cash-Flow”. [PC]
D-Character
Zulässige Zeichen, die für Dateinamen nach ISO 9960 Level
1 verwendet werden dürfen. [PC]
DCI
[a] [E] Data Capture Interface. [PC]
DCMI
[a] [E] Dublin Core Metadata eplikatio[PC]
Metadaten
DCOM
[a] [E] siehe “Distributed Component Object Model”. [PC]
DDC
[a] [E] siehe “Display-Data-Channel”. [PC]
DDE
[a] [E] siehe „Dynamic Data Exchange“. [PC]
DDL
[a] [E] siehe „Document Description Language“. [PC]
DDN
[a] [E] siehe “Defense Data Network”. [PC]
DDR
[a] [E] siehe „Double Data Rate“. [PC]
DDS
[a] [E] siehe “Digital Data Storage”. [PC]
Dead Link
[E] Ein nicht mehr funktionierender Link auf Internet-Seiten.
[PC]
DEBMUL
Ein EDIFACT-Nachrichtentyp zur Versendung von multiplen
Belastungsanzeigen.
Decision Support [E] Ein Unterstützungssystem ([a] DSS) für das Management
Systeme
um bei schlecht strukturierten Problemen Geschäftsdaten
grafisch aufbereitet und gefiltert darzustellen. [PC]
DE-CIX
[a] [E] Deutscher Commercial Internet Exchange. Eine
Vereinbarung zwischen mehreren ISPs zum Betrieb eines
gemeinsamen Internetknotens in Frankfurt, um für deutsche
Internetteilnehmer ein einfacheres und schnelleres Routing
zu ermöglichen. [PC]
Deckungsbeitrag Der Beitrag des Erlöses eines Produktes zur Deckung der
Fixkosten, die bei der Erstellung des Produktes entstehen.
Also die Differenz der Erlöse und der variablen Kosten, die
durch das Produkt entstehen. [PC]
DECnet
Eine Netz-Architektur der Digital Equipment Corporation.
[PC]
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DRT-Lexikon
Begriff
Decoder
DECT
Dediziert
Dedizierter
Server
Deduktion
Deeb Web
Default Gateway
Defense Data
Network
Definition
DEGt
Dekompression,
Dekomprimierun
g
Delimiter

Erläuterung
Links
Ein Dekoder ist ein System zur Umwandlung von Daten in
einem gegebenen Format in ein für die nachfolgenden
Systeme verständliches Format. [PC]
[a] [E] siehe “Digital Enhanced Cordless
Telecommunications”. [PC]
Gerät, das nur eine Funktion erfüllt. Ein dedizierter Server
kann beispielsweise nicht als Arbeitsplatzrechner eingesetzt
werden. [PC]
Bezeichnung für einen Server, der exklusiv für einen
Einsatzzweck eines Betreibers (z.B. einer Web-Präsenz)
vom Hoster eingerichtet wird.
Wird auch als Schlussfolgern bezeichnet. Es wird durch
logisches Schließen vom Allgemeinen zum Besonderen
geführt. [PC]
[E] Bezeichnung für alle Web-Seiten, die nicht in InternetSuchmaschinen erfasst sind, z.B. Interne Seiten, nichtverlinkte Seite oder dynamisch erzeugte Seiten. [PC]
[E] Das Standard Gateway. Siehe „Gateway“. [PC]
[E] ([a] DDN) Eine separate Instanz des ARPANET, die von
1983-1995 vom US-Verteidigungsministerium genutzt wurde.
[PC]
Definitionen sind Festlegungen oder Begriffsbestimmungen,
mit denen für einen Begriff eine möglichst genaue
sprachliche Beschreibung gegeben wird. [PC]
[a] Datenendgerät (veraltet). [PC]
Wiederherstellung der ursprünglichen Information der durch Kompression
Kompressionsverfahren reduzierten Datenmenge. [PC]

[E] Ein speziell zu interpretierendes Abgrenzungs- oder
Trennzeichen innerhalb eines Dokumentes. [PC]
Delisting
[E] Das Entfernen einer Internetseite aus der Datenbank
einer Suchmaschine. [PC]
DE-Mail
E-Mail-Verfahren zur sicheren Kommunikation zwischen
Bürgern und Behörden
Demilitarisierte
Eine Zone ([a] DMZ) zwischen einem unsicheren Netz
Zone
(meistens das Internet) und einem sicheren, lokalen
Netzwerk. Die DMZ wird durch eine Firewall sowohl vom
unsicheren, als auch vom sicheren getrennt. Dies ermöglicht
das Anbieten öffentlicher Dienste (z.B. E-Mail, Web-Präsenz
oder FTP-Server) und gleichzeitig das Bewahren der
Sicherheit für das interne Netzwerk. [PC]
Demodulation
Extraktion der digitalen oder analogen Information von dme
Trägersignal, so dass die übermittelten Informationen
verwendet werden könne. [CDIA]
DEN
[a] [E] siehe „Document Enabled Networking“. [PC]
Denial of Service [E] Angriff auf ein System ([a] DoS), der durch Überlastung
der Systemressourcen die angebotenen
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DMA, WebDAV

Ulrich Kampffmeyer
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DRT-Lexikon
Begriff
DENIC
Department of
Defense, USA
Deprivation
dequeue

DES
Desinformation
Deskriptor
Desktop

Desktop imaging
system
Desktop
Publishing
Destruction
Deutsches
Forschungsnetz
Deutsches
Institut für
Normung
Deutsches
Network
Information
Center
DFGt
DFN
DFR (ISO 10166)
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Erläuterung
Services/Dienstleistungen lahmlegt und damit für den
Anwender nicht mehr nutzbar macht. [PC]
[a] [E] siehe „Deutsches Network Information Center“. [PC]
[E] Herausgeber von Standards für den militärischen Bereich
(DoD 5015, CALS u.a.). [PC]
Ein Zustand des Mangels oder der Benachteiligung. [W] [PC]
[E] Aus der Schlange nehmen. Wird im Bereich der
Algotithmen und Datenstrukturen als Begriff für das
Entnehmen eines Elementes aus der Datenstruktur „Queue“
verwendet. [PC]
[a] [E] siehe „Data Encryption Standard“. [PC]
Verbreitung falscher oder in die Irre führender Informationen.
[W] [PC]
Begriff, der zur Beschreibung eines Objektes ausgewählt
wird. Die Auswahl von Deskriptoren wird auch als
Verschlagwortung oder Indexierung bezeichnet. [PC]
[E]
(1) Desktop-Computer:
Rechner, die auf dem Schreibtisch (Desk) aufgestellt werden
und aus einzelnen Baugruppen bestehen, die über Kabel
miteinander verbunden werden.
(2) Desktop-Programm: elektronischer Schreibtisch, der den
herkömmlichen Büroarbeitsplatz objektorientiert am
Bildschirm nachbildet. [PC]
Bezeichnet in der Regel ein Imaging System mit einem
einzelnen Arbeitsplatz, das dafür gedacht, nur von einer
Person auf einmal genutzt zu werden.
[E] ([a] DTP) Desktop Publishing Programme erzeugen
häufig proprietäre Formate, die auf spezielle Druckverfahren
angepasst sind. [PC]
[E] In MoReq der Prozess des unwiderruflichen Löschens
oder Eliminierens von Dokumenten. [MoReq]
Ein Hochleistungsnetz für Wissenschaft und Forschung in
Deutschland, das Hochschulen und
Forschungseinrichtungen im Internet miteinander vernbindet.
[W] [PC]
Nationales Normierungsgremium, das im Wesentlichen die
ISO-Normen ins Deutsche umsetzt. [PC]

Links

DoD

Kryptographie

Standardisierungsgremien

([a] DENIC) Zentrale Registrierungsstelle für Domains
unterhalb der Top-Level-Domain .de. [PC]
[a] Datenfernschaltgerät (veraltet). [PC]
[a] siehe „Deutsches Forschungsnetz“. [PC]
[a] [E] siehe “Document Filing and Retrieval”. [PC]

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Standardisierungsgremien
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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
DFS
DFÜ
DHCP
DIA
Dialer

Erläuterung
Links
[a] [E] siehe „Distributed File System“. [PC]
[a] Datenfernübertragung. [PC]
[a] [E] siehe “Dynamic Host Configuration Protocol”. [PC]
[a] [E] siehe „Document Interchange Architecture“. [PC]
DCA Spezifikation
Ein Dialer ist eine Software, der eine Online-Verbindung zu
speziellen (meist sehr teuren) Telefonnummern herstellt,
ohne dass der Anwender dies eigentlich beabsichtigt. [PC]
Diazo film
Eine Verarbeitungstechnik für Mikrofilme, die getrocknetes
Ammoniak verwendet. Dabei wird ein Nabdruck auf dem Film
kreiert.
Dienst
Service. Server-basíerte Programmkomponente, die
gekapselt über Schnittstellen dedizierte Funktionalität
bereitstellt. [PC]
DIF
[a] [E] siehe „Document Interchange Format“. [PC]
DIGI
[a] Deutsche Interessengemeinschaft Internet. [PC]
digital
Eine Größe, die wert- und zeit-diskret ist. [PC]
Digital Asset
[E] Management von elektronischen Werten, gemeint sind
MAM
Management
elektronische Informationen. Erweiterung des CM-Begriffes
für Systeme die auch spezielle Komponenten zur Verwaltung
von Urheberrechten etc. besitzen. Auch MAM Media Asset
Management im Multimedia-Bereich genannt. [PC]
Digital Audio
[E] ([a] DAB) Ein digitaler Übertragungsstandard für
Broadcasting
terrestrischen Empfang von Hörfunkprogrammen. [PC]
Digital Audio
[E] ([a] DAE) Das Auslesen der Daten einer Audio-CD über
Extraction
eine digitale Schnittstelle anstatt über den Audioausgang.
[PC]
Digital Audio
[E] Ein Speichermedium, das auf ein digitales
Tape
Tonkassettenformat setzt. Bietet eine Kopiersperre und eine
maximale Spieldauer von drei Stunden. [PC]
Digital Content
[E] ([a] DCC) Die Erstellung professioneller Visualisierungen
Creation
und Animationen für digitale Medien. [PC]
digital divide
[E] siehe „Digitale Kluft“. [PC]
Digitale Kluft
Die Befürchtung, dass der Zugang zu digital gespeicherten
Informationen zu stark von der sozialen Lage abhängt und
nicht allen in gleichem Maße zur Verfügung steht. [PC]
Digitale
Beschäftigt sich mit der Frage, wie sich die menschliche
Kommunikation
Kommunikation automatisieren und digitalisieren lässt.
Befasst sich auch mit der technischen Gestaltung der
Kommunikationsmedien. [W] [PC]
Digital Enhanced [E] ([a] DECT) Ein Standard für die digitale schnurlose
Cordless
Übertragung von Telefongesprächen. [PC]
Telecommunicati
ons
Digitale Signatur Authentifiziert den Absender und die Unverändertheit der
SigG,
Nachricht. Rechtlich verbindlich durch Europäische Richtlinie Elektronische
und deutsches Signaturgesetz. [PC]
Signatur
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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
Digitales Lernen

Erläuterung
Das Lernen mit Hilfe von digitalen Medien, z.B. über das
Internet oder mit interaktiven Lernprogrammen. [PC]
Digital Identity
[E] Unter Digital Identity Management versteht man die
Management
Gesamtheit an Leistungen und Inhalten, die für die Arbeit mit
digitalen Identitäten natürlicher und juristischer Personen
benötigt werden. [PC]
Digital
[E] Da die digitale Technologie erst in den letzten Jahren
Immigrants
stark in die Gesellschaft eingedrungen ist, bezeichnet man
Personen, die nicht mit dieser Technik aufgewachsen sind
und sich jetzt an diese gewöhnen müssen auch als Digital
Immigrants. [PC]
Digitalisierung
Konvertierung eines Bildes oder eines Signal in Binärcode.
[CDIA]
Digital Linear
[E] ([a] DLT) Ein magnetisches Speichermedium für die
Tape
Datensicherung, bei dem ein ½-Zoll breites Magnetband für
die Datenspeicherung eingesetzt wird. [PC]
Digital Mockup
[E] Digital Mockup ([a] DMU) ist die Bezeichnung für eine
digitale Attrappe, die statt eines physikalisch existierenden
Prototyp zur Validierung von Designs eingesetzt werden
kann. [PC]
Digital Natives
[E] Personen, die mit der digitalen Technik aufgewachsen
sind. Sie sprechen die „Sprache“ der Computer, Video
Spiele und des Internet „von klein auf“. Sie müssen sich nicht
an diese technik gewöhnen. [PC]
Digital Rights
[E] ([a] DRM) Ein Verfahren, um Urheber- und
Management
Vermarktungsrechte an digitalen Medien zu schützen. Es
bietet weiterhin die Möglichkeit, die Nutzungsmöglichkeiten
zu kontrollieren. Das Verfahren wird überwiegend für digitale
Musik- und Filmaufnahmen eingesetzt. [W] [PC]
Digital Signature [E] Digital Signature Algorithm ([a] http) ist ein Algorithmus,
Algorithm
der ein Verfahren zur Signatur von Nachrichten mittels
asynchroner Verschlüsselungsverfahren beschreibt. Zur
Signatur nutzt http den SHA Secure Hash Algorithm. Der von
einer Hashfunktion erzeugte Wert aus der Verknüpfung der
Nachricht mit dem privaten Schlüssel des Senders wird an
die zu sendende Nachricht angehängt und verschickt. Der
Empfänger überprüft die empfangene Nachricht mit dem
öffentlichen Schlüssel des Senders und kann so die Integrität
der Nachricht und die Identität des Senders prüfen. [PC]
Digital Signature [E] Der Digital Signature Standard ([a] DSS) ist ein
Standard
Verschlüsselungsstandard der amerikanischen Regierung,
der im FIPS 186 (Federal Information Processing Standard)
festgelegt ist. Er beschreibt den
Verschlüsselungsalgorithmus http. [PC]
Digital Subscriber [E] Digital Subscriber Line ([a] DSL) ist ein
Line
Datenübertragungsverfahren, das einen breitbandigen
Internetanschluss über einen herkömmlichen
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DRT-Lexikon
Begriff

Erläuterung
Telefonanschluss erlaubt. [PC]
Digital to Analog [E] ([a] DAC) Ein Baustein, der digitale Werte in analoge
Converter
Signale umsetzt. [PC]
Digital Versatile
[E] ([a] DVD) Nachfolger der CD mit wesentlich höherer
Disc
Speicherdichte. [PC]
Digital Video
[E] ([a] DVI) Multimediaplattform der Firma Intel, die
Interactive
Standards für die Kompression bewegter Farbbilder
beinhaltet. [PC]
Digital Visual
[E] Digital Visual Interface ([a] DVI) ist eine Schnittstelle zum
Interface
Anschluss von Monitoren an den Computer. [PC]
Digitizing
[E] siehe „Digitalisierung“. [PC]
DII
[a] [E] siehe „Dynamic Invocation Interface”. [PC]
Dimension
Eine Sichtweise auf Daten. [PC]
DIN
siehe „Deutsches Institut für Normung“. [PC]
DIP
[a] [E] siehe “Document Image Processing”. [PC]
Direct Access
[E] Speichersystem mit Direktzugriff auf relevante
Storage Device
Informationen. [PC]
Direct Memory
[E] Direct Memory Access ([a] DMA) ist eine Technik zum
Access
kopieren von Daten vom Hauptspeicher in angeschlossene
Geräte (Festplatten, CDs etc.) und umgekehrt, bei der die
Daten die CPU nicht passieren müssen sondern der
Hauptspeicher und die Geräte direkt miteinander
kommunizieren. [PC]
Directory
[E] Dateiverzeichnis. [PC]
Directory Access [E] Ein Protokoll für die Abfrage und die Modifikation von
Protocol
Informationen eines Verzeichnisdienstes. LDAP und das
X.500 DAP sind Beispiele für DAPs [PC]
Directory
[E] Directory Services Markup Language ([a] DSML) ist eine
Services Markup XML-Schema-Definition. Sie soll durch die Definition
Language
einheitlicher Tags eine Interoperabilität zwischen
verschiedenen Verzeichnisdiensten herstellen. Ziel ist es,
dass Verzeichnisdienste ihre Inhalte austauschen, ohne die
darunterliegenden, proprietären Schemata des Gegenübers
berücksichtigen zu müssen. [PC]
DIS
[a] [E] siehe „Draft International Standard“. [PC]
Disc At Once
[E] Disc At Once ([a] DAO) bezeichnet die Schreibtechnik,
eine professionelle Audio CD oder ein Master mit einer
einzigen Session in einem Durchgang zu beschreiben und zu
schließen. [PC]
Discounted[E] ([a] DCF) Ein Verfahren zur Bewertung von
Cash-Flow
Unternehmen. [PC]
Disk
[E] Plattenspeicher, Festplatte. [PC]
Diskette
Ein magnetischer Datenträger.
Display Data
[E] ([a] DDC) Kommunikationsschnittstelle zwischen
Channel
Bildschirm und PC, über die Konfigurationsparameter
ausgetauscht werden können und so Plug&Play für den
Monitor ermöglicht wird. [PC]
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Standards DVD

DSML

Digitale optische
Speicher

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
Disposal

Disposition

Disposition
Auhtority

Erläuterung
Links
[E] Die finale Beseitigung von Dokumenten, deren
Aufbewahtungsfrist angelaufen ist, sei es durch Löschen
oder Überführung an eine andere Aufbewahrungsstätte.
[MIT]
[E] Wird in MoReq verwendet, um eine Reihe von Prozessen
zu bezeichnen, die mit der Implementierung von Records
Retention, Destruction und Transfer Enttscheidungen
verknüpft sind, welche in Disposition Authorities oder
anderen Instrumenten dokumentiert sind. [MoReq] Siehe
auch „Disposition Authority“.
[E] In MoReq eine Sammlung von Anweisungen, die einem
Dokumententyp oder einer Reihe von Dokumententypen
zugewiesen ist, und festlegt, wie lange ein Dokument
aufbewahrt werden muss und was nach Ablauf dieser Frist
mit dem Dokument geschieht. [MoReq]
Die Nichtgleichgewichtsstabilität eines offenen Systems. [PC]

Dissipative
Struktur
distance learning [E] Das Studieren, ohne regelmäßig an
Präsenzveranstaltungen teilzunehmen. Gelernt wird über die
verschiedensten Medien, z.B. Fernsehübertragungen oder
die Kommunikation über das Internet.[PC]
Distributed
[E] Erweiterung der COM-Architektur, die es ermöglicht, auf
Component
der Basis verteilter Anwendungen Lösungen zu entwickeln.
Object Model
Im Prinzip abgelöst von COM+. [PC]
Distributed
[E] Verteilte Rechnerumgebung. Gruppe von
Computing
Rechnerdiensten, die dazu dienen, Anwendungen
Environment
herzustellen, die auf verschiedenen Plattformen laufen.
Diese Dienste umfassen: Remote Procedure Call (RPC),
Security Service, Directory Service, Time Service, Threads
Service und Distributed File Service. [CDIA]
Distributed
Datenreplikation auf verteilten Serven in einem WAN. [CDIA]
database
Distributed File
[E] ([a] DFS) Allgemeine Bezeichnung für verteilte
System
Dateisysteme, die die Speicherung der Daten auf mehreren
Rechnern durchführen. [PC]
Distributed
[E] Distributed Transaction Coordination ([a] DTC) ist ein
Transaction
Dienst, der verteilte Transaktionen koordiniert. Verteilt
Coordination
bedeutet hierbei z.B. auch, Informationen in verschiedenen
Datenbanken auf verschiedenen Servern gleichzeitig im
Sinne einer Transaktion zu verändern. [PC]
Dithering
[E] Dithering oder auch Fehlerdiffusion. Methode zur
Simulation von Grautönen durch Anordnungen scharzer und
weißer Pixel in einer Zelle. [CDIA]
DIV
[a] Digitale Vermittlung (veraltet). [PC]
Divergenz
Die Entwicklung zweier Objekte in unterschiedliche
Richtungen, ausgehend von einem gemeinsamen Ursprung.
DIVO
[a] Digitale Vermittlung, Ort (veraltet)
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DRT-Lexikon
Begriff
DivX
D-Learning
DLGI
DLL
DLM
DLM-Forum

DLT
DM
DMA

DMA-Modell

DMMV
DMS

DMS i.e.S.
DMS i.w.S
DMU
DMZ
DNG
DNS
DOAP
Document
Document
Content
Architecture
Document
Enabled
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
[E] Ein MPEG-4-kompatibler Video-Codec, der auch bei
starker Kompression noch gute Ergebnisse erzielt. [PC]
[E] siehe „Digitales Lernen“. [PC]
[a] Dienstleistungsgesellschaft für Informatik. [PC]
[a] [E] siehe “Dynamic Link Library“. [PC]
[a] [E] siehe „Document Lifecycle Management“. [PC]
Zusammenschluss aller öffentlichen Archive der
Europäischen Gemeinschaft. DLM ursprünglich für „Données
liesable par machine“, heute „document lifecycle
management“. [PC]
[a] [E] siehe „Digital Linear Tape“. [PC]
[a] siehe „Dokumenten-Management“. [PC]
[a] [E]
(1) siehe „Document Management Alliance“.
(2) siehe „Direct Memory Access“.
[PC]
Das DMA-Modell spezifiziert grundlegende Operationen und
gemeinsame Elemente aller DMA-konformen DokumentenManagement-Systeme. Der Zugriff auf ein DMA-System wird
über Zugriffspunkte (wenn Clienten mit dem DMA-System
kommunizieren) und Servicepunkte (für Dienste, die unter
dem DMA-System integriert sind) bereitgestellt. DMA
Middleware sorgt für die Verteilung der Zugriffe. Für den
Client bietet DMA eine einheitliche Sicht auf alle Dokumente,
unabhängig von ihrem Ort, ihrer Erstellung usw. [PC]
[a] Deutscher Multi Media Verband. [PC]
[a] siehe „Dokumenten-Management-System“. [PC]

Links

DLGI
DLM Definition
DLM; DLM; DLM
2002

DMA

DMA

DM im weiteren
Sinn, Klassisches
DM

[a] siehe „Dokumenten-Management-System im engeren
Sinn“. [PC]
[a] siehe „Dokumenten-Management-System im weiteren
Sinn“. [PC]
[a] [E] siehe „Digital Mockup“. [PC]
[a] [E] Demilitarized zone; siehe „Demilitarisierte Zone“. [PC]
[a] Daten-Netzabschlussgerät (veraltet). [PC]
[a] [E] siehe „Domain Name Service“. [PC]
[a] [E] Steht für „Description of a project“ und wird in RDF
verwendet, um Community-basierte Projekte zu beschreiben.
[PC]
[E] siehe „Dokument“ [PC]
[E] ([a] DCA) Dokumenten-Spezifikation von IBM. [PC]
DCA Spezifikation
[E] Middleware-orientierter Ansatz für die Standardisierung
der Schnittstelle vom DMS-Client zu den Applikationen und

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DRT-Lexikon
Begriff
Networking

Erläuterung
vom DMS-Server zum Dokumentenspeicher. Abgelöst durch
DMA und WebDAV. [PC]
Document Filing [E] ISO-Norm zur Definition von Protokollen und zum Aufbau
and Retrieval
von selbstbeschreibenden elektronischen Dokumenten.
(ISO 10166)
Abgelöst durch andere Industrie-Standards. [PC]
Document Image [E] Verarbeitung und Verwaltung von gescannten oder per
Processing
Datenfernübertragung empfangenen nichtkodierten
Informationen (NCI). [PC]
Document
[E] Computergestützte Erfassung, Speicherung, Suche,
Imaging
Änderung und Ausgabe von gescannten Images. [PC]
Document
[E] Von IBM entwickelte Spezifikation zum
Interchange
Dokumentenaustausch. [PC]
Architecture
Document
[E] Bestandteil der ODA/ODIF-Architektur. [PC]
Interchange
Format
Document
[E] Unterstützung des gesamten Lebenszyklus von
Lifecycle
Dokumenten von der Entstehung bis zur Archivierung. [PC]
Management
Document
[E] Verwaltung von Dokumenten, Dokumentenmanagement.
Management
Oberbegriff für verschiedene Dokumenten-Technologien im
klassischen und übergreifenden Sinn. Standardisiert durch
die ISO 82045 mit mehreren Teilen zu Architektur,
Metadaten und Objekten. Siehe auch „Dokumenten
Management“. [PC]
Document
[E] ([a] DMA) Zusammenschluss von Anbietern und
Management
Anwendern mit dem Ziel, Standards und Produkte zur
Alliance
Verfügung stellen, die die Interoperabilität von DokumentenManagement-Anwendungen, Services und Repositories
ermöglichen. Basis für die Arbeit der DMA ist das EDMSAnforderungsprofil der Schwarzwaldgruppe. [PC]
Document
[E] siehe „Dokumenten-Management-System“ [PC]
Managementsyst
em
Document Object [E] Das Document Object Model ([a] DOM) stellt
Model
verschiedene Komponenten eines Dokumentes
beispielsweise für eine Programmiersprache zur Verfügung,
dies ermöglicht es, z.B. per JavaSkript ein Bild gegen ein
anderes auszutauschen. [PC]
Document
[E] ([a] DRT) Sammelbegriff für die Branche, die
Related
Dokumententechnologien für Capturing, Enteprise Content
Technologies
Management, Document Management, Knowledge
Management, Archivierung, elektronische Signaturen,
Portale etc. anbietet. [PC]
Document Style [E] Strukturbeschreibung z.B. einer DTD. [PC]
Semantics
Specification
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Standardisierungsgremien

Imaging
Imaging Archiv
DCA Spezifikation

DLM Definition
DM im weiteren
Sinn, klassisches
DM; ISO 82045

DMA,
Anforderungsprofi
l

DRT

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
Language
Document-TypeDefinition

Erläuterung

Links

[E] Mit der Document-Type-Definition ([a] DTD) wird der
Syntax und die Semantik der jeweiligen
Auszeichnungssprache für einen Dokumenttyp festgelegt.
Jedes dem SGML-Standard entsprechende Dokument
gehört einem bestimmtem Typ an, der über die DTD definiert
wird und eine charakteristische hierarchische Struktur sowie
einen festgelegten Satz der zur Verfügung stehenden Tags
besitzt. [PC]
Document
[E] Universelles Dokumentenmanagement-System, dass
Warehouse
analog zu einem Datawarehouse Informationen aus
verschiedenen Einzelsystemen zusammenführt und
gemeinsam nutzbar macht. [PC]
DoD
[a] [E] siehe “Department of Defense, USA”. [PC]
Dokument
Der Begriff „Dokument“ entspricht nicht nur den ehemaligen
Papierdokumenten, sondern kann daneben jede andere
digitale Form von Informationen beinhalten, die zu einem
Dokument verbunden werden. Ein Dokument kann aus
einem (zum Beispiel ein Bild oder ein Datensatz) oder
mehreren Einzelobjekten (zum Beispiel mehrere Bilder, eine
Datei mit integrierten Bildern, Text und Tabellen, gemischte
Inhalte aus mehreren Quellen) bestehen. [PC]
DokumentenErfassung, Bearbeitung, Verwaltung und Speicherung von
Management
Dokumenten unter Sicherstellung von Genauigkeit,
Performance, Sicherheit und Zuverlässigkeit, unabhängig
davon, wo und in welchem Format die Dokumente
gespeichert sind. [PC]
DokumentenUrsprung von Dokumenten-Management-Systemen im
Managementengeren Sinn ([a] DMS i.e.S.) ist die Verwaltung von Dateien
System (im
in Netzwerken. Diese Systeme sind dokumentorientiert, das
engeren Sinn)
heißt Zugriff, Verwaltung und Darstellung erfolgen auf Basis
von Dokumentenmerkmalen. Organisatorische
Gesichtspunkte wie das gemeinsame Arbeiten mit
Dokumenten, Einbinden in Prozesse etc. spielen bei den
klassischen Produkten keine Rolle. Wesentliche Merkmale
sind die Bildung von Dokumentengruppen (Containern),
Versionsmanagement und selbstbeschreibende
Dokumentenobjekte (Selfcontained Objects). [PC]
DokumentenSammelbegriff für die sich zunehmend mischenden
ManagementSystemkategorien Dokumenten-Management-Systeme im
System (im
engeren Sinn ([a] DMS i.e.S.), Document Imaging,
weiteren Sinn)
Groupware, Workflow, elektronische Archivsysteme mit
digitalen optischen Speichern, E-Forms u.a. [PC]
Dokumentenman (1) Dokumenten-Management-Konzept für die öffentliche
agement und
Verwaltung der KBsT.
elektronische
(2) Handelsname des Workflow-Produktes von SER für die
Archivierung
öffentliche Verwaltung. [PC]
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DoD
Dokument

Paradigmenwechs
el im DM

Klassisches DM

DM im weiteren
Sinn

Domea &
öffentliche
Verwaltung,

Ulrich Kampffmeyer
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DRT-Lexikon
Begriff

Erläuterung

Links

Dokumentenretri
eval
DokumentenTechnologien

Das Suchen und Finden eines Dokumentes. Siehe auch
„Retrieval“. [PC]
Übertragung des Begriffes DRT Document Related
Technologies als übergreifende Branchen-, Funktionalitätsund Technologiebezeichnung. [PC]
[a] [E] siehe „Document Object Model“. [PC]
[E]Teilnetz in einer größeren Netzwerkumgebung wie dem
Internet oder einem Intranet. Der Domain-Name ist
Bestandteil einer Internet-Adresse. [PC]
[E] ([a] DNS) Informationsdienst, der IP-Adressen in einen
Klartextnamen umsetzt. [PC]
Der Domain-Name ist die Textadresse einer Domain, die bei
einem Verbindungsversuch über DNS in die IP-Adresse
aufgelöst wird. [PC].
Das verfügbare Wissen eines definierten Bereichs. [PC]
[a] siehe „Dokumentenmanagement und elektronische
Archivierung“. [PC]

Domea

DOM
Domain
Domain Name
Service
Domain-Name
Domain-Wissen
Domea

Dongle

DOR
DoS
Dossier
Dots per Inch

Double Data
Rate
Download
DPI
Draft
International
Standard
DRAM
Drawing
exchange format
Kunde:
Thema:
Datei:

DRT

Domea &
öffentliche
Verwaltung,
Domea

[E] Ein Kopierschutzstecker, der Software vor unerlaubter
Vervielfältigung schützen soll. Der Dongle muss an einer
Schnittstelle des Computers angesteckt sein, wenn man die
Software benutzen will, andernfalls verweigert sie den
Dienst. [PC]
[a] [E] Digital Optical Recording. [PC]
[a] [E] siehe „Denial of Service”. [PC]
Die Gesamtheit der während der Laufzeit eines Geschäfts
aufgezeichneten und registrierten Unterlagen samt den
dazugehörenden Prozessinformationen. [PC]
[E] Maßeinheit der Auflösung bei Druckern, Scannern, etc. Je Scanning
höher die Auflösung, umso besser ist die Qualität. Das
entsprechende deutsche Maß ist Punkte pro Zentimeter
(P/cm). 1 P/cm = 2,54 dpi. [PC]
[E] ([a] DDR) Eine Verdoppelung der Speicherbusbandbreite,
die erreicht wird, indem sowohl bei ansteigender als auch bei
abfallender Taktflanke Daten übertragen werden. [PC]
[E] Datenübertragung über das Telefonnetz von externen
Systemen auf den eigenen Computer. [PC]
[a] [E] siehe „Dots per Inch“. [PC]
Scanning
[E] Ein Text, der für die Standardisierung bei der ISO
eingereicht wird. [PC]
[a] [E] siehe „Dynamic Random Access Memory”. [PC]
[E] Ein Dateiformat ([a] DXF), das von Autodesk entwickelt
wurde. Es beschreibt CAD-Zeichnungsdaten als ASCII-

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DRT-Lexikon
Begriff

Erläuterung
Textdatei. [PC]
DRI
[a] [E] siehe „Defense Research Internet“ [PC]
DRM
[a] [E] siehe „Digital Rights Management“ [PC]
Dropout
[E] Eine Beschädigung oder Beschmutzung der
Datenträgeroberfläche bei digitalen optischen Medien wie
CDs/DVDs, die zu Lesefehlern und/oder Datenverlust führen
kann. [PC]
Drop out Colors [E] Farben, die von dem Scanner nicht erfasst werden.
[CDIA]
DRT
[a] [E] siehe „Document Related Technologies“. [PC]
Drucker-Spooling [E] Drucker-Spooling ermöglicht es, mehrere Druckaufträge
zu starten, die dann vom jeweiligen Druckmanagement des
Computers in einer Warteschlange verwaltet werden und
nacheinander abgearbeitet werden. [PC]
http
[a] [E] siehe „Digital Signature Algorithm“. [PC]
DSL
DSML
DSS

[a] [E] siehe „Digital Subscriber Line“. [PC]
[a] [E] siehe „Directory Services Markup Language“. [PC]
[a] [E]
(1) siehe „Digital Signature Standard“.
(2) siehe “Decision Support Systeme”.
[PC]
DSSL
[a] [E] siehe „Document Style Semantics Specification
Language“. [PC]
DSTP
[a] [E] siehe “Data Space Transfer Protocol”. [PC]
DTC
[a] [E] siehe „Distributed Transaction Coordination“. [PC]
DTD
[a] [E] siehe „Document-Type-Definition“. [PC]
DTP
[a] [E] siehe “Desktop Publishing”. [PC]
Dualband
Technik, um mit einem Handy in mehreren Mobilfunknetzen
telefonieren zu können, z.B. im D- und E-Netz. [PC]
Dualsystem
Bezeichnung für das Stellenwertsystem zur Basis zwei. Auch
als Binärsystem bezeichnet. [PC]
Dublin Core
[E] Ein Standard zur Beschreibung von Metadaten. Der
Standard umfasst 15 elementare Beschreibungselemente
und wird zur Beschreibung von digitalen und nichtdigitalen
Informationsquellen eingesetzt. [PC]
DUE
[a] Datenumsetzeinrichtung (veraltet). [PC]
DÜE
[a] Datenübertragungseinrichtung (veraltet). [PC]
DÜG
[a] Datenübertragungsgerät (veraltet). [PC]
Durability
[E] siehe „Persistenz [PC]
Durchfürbarkeitss Eine Studie mit dem Ziel, eine Empfehlung abgeben zu
tudie
können, ob ein System unter technischen und
anwendungsbezogenen Aspekten realisiert werden soll. [PC]
Durchsatz
Die Netto-Übertragungsrate zwischen Informationssender
und –empfänger. [PC]
DUST
[a] Datenumsetzerstelle (veraltet). [PC]
Kunde:
Thema:
Datei:

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DSML
Elektronische
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XML, SGML

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Begriff
DVD
DVE
DVI
DVST
DWG
DXF
Dynamic Data
Exchange
Dynamic Host
Configuration
Protocol
Dynamic
Invocation
Interface
dynamic link
library
Dynamic
Random Access
Memory
Dynamische IT
Dynamische
Seiten

Erläuterung
[a] [E] siehe „Digital Versatile Disc“. [PC]
[a] Datenvermittlungseinrichtung (veraltet). [PC]
[a] [E] siehe
(1) „Digital Video Interactive“.
(2) „Digital Visual Interface“. [PC]
[a] Datenvermittlungsstelle (veraltet). [PC]
Ein Dateiformat, das von AutoCAD verwendet wird. [PC]
[a] [E] siehe „Drawing exchange format“. [PC]
[E] ([a] DDE) Microsoft-Standard zum Austausch von Daten
zwischen Anwendungsprogrammen. [PC]
[E] ([a] DHCP) Ein Netzwerkprotokoll, das durch den Einsatz
eines entsprechenden Servers anderen Rechnern im
Netzwerk dynamisch IP-Addressen und andere
Konfigurationsparameter zuweist. [PC]
[E] Schnittstellen auf der Client-Seite von CORBAAnwendungen um Requests dynamisch konstruieren und
ausführen zu können. [PC]
[E] ([a] DLL) dynamisch gelinkte Bibliothek [PC]

Links

Standards DVD

[E] ([a] DRAM) Ein flüchtiger, dynamischer Schreib-/LeseSpeicher mit wahlfreiem Zugriff. [PC]
Einsatz von Komponenten wie Web Services und
Virtualisierung, um eine höhere Flexibilität in der
Systemarchitektur zu erlangen. [PC]
Internet-Seiten, die erst beim Abruf durch ein Programm auf
dem Web-Server erstellt werden, um z.B. Inhalte aus einer
Datenbank einzufügen. [PC]

E
Begriff
E2B
E2C
E2E
EAD
eAdministration
EAI
EAPROM
Early Adopter

EARN
eAssistance
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
[a] [E] siehe “Education to Business”. [PC]
[a] [E] siehe “Education to Consumers”. [PC]
[a] [E] siehe “Education to Education”. [PC]
[a] [E] siehe “Encoded Archival Description”. [PC]
[E] Der Einsatz von modernen Kommunikationsmitteln im
amtlichen Geschäftsverkehr. [PC]
[a] [E] siehe „Enterprise Application Integration“. [PC]
[a] [E] siehe „Electrically Alterable Programmable Read Only
Memory”. [PC]
[E] Bezeichnung für Menschen, die die neuesten technischen
Errungenschaften oder die neuesten Varianten von
Produkten erwerben, obwohl diese sehr teuer und oftmals
unausgereift sind. [W] [PC]
[a] [E] siehe „European Academic Research Network”. [PC]
[E] Der Einsatz von modernen Kommunikationsmitteln in der

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
EBCDIC
E-Book
eBPP
E-Branding
E-Business
EbXML
ECBS
ECC
eCensus
ECF
eCH
Echtzeit
ECI
ECM

ECMA
E-Commerce

E-Consulting
eContracting
ECR
ECRC
ECW
EDAC
EDCDIC

Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
täglichen Lebensgestaltung. [PC]
[a] [E] siehe „Extended Binary Coded Decimal Interchange
Code“. [PC]
[E] Elektronisches Buch. Bezeichnung für digitalisierte
Bücher, die auf PCs, PDAs oder speziellen E-BookLesegeräten gelesen werden können [PC]
[a] [E] siehe „Electronic Bill Presentment and Payment”. [PC]
[E] Markenaufbau, der durch elektronisch gestützte
Verfahren vorangetrieben wird. [PC]
[E] eBusiness bedeutet die Abwicklung aller dynamischen
Geschäftsprozesse mit Hilfe des Internet. [PC]
[a] [E] siehe “Electronic business XML” [PC]
[a] [E] siehe “European Committee for Banking Standards”.
[PC]
[a] [E] siehe „Error Correction Code“. [PC]

Links

ebXML

Digitale optische
Speicher

[E] Die Durchführung von Volkszählungen über moderne
Kommunikationsmittel. [PC]
[a] [E] “Enhanced Connectivity Facility”. [PC]
Dieser Verein unterstützt und erstellt E-GovernmentStandards in der Schweiz. [PC]
Wenn Aktionen quasi ohne Zeitverzögerung durchgeführt
werden, spricht man von Echtzeit. [PC]
[a] [E] “Enterprise Content Integration“. [PC]
[a] [E]
CM, ECM &
(1) siehe „Enterprise Content Management“
WCM
(2) „Error Correction Mode“
[PC]
[a] [E] siehe “European Computer Manufacturers
Association“. [PC]
[E] eCommerce steht für eine Abwicklung der
Käufe/Verkäufe von Waren sowie Dienstleistungen über
Datennetze, vornehmlich das WWW und ist ein Bestandteil
des eBusiness.[PC]
[E] Beratungsleistungen, die durch elektronische Verfahren
gestützt sind. [PC]
[E] Elektronisch geschlossene Verträge, die durch
elektronische Signaturen auch vor Gericht gültig sind. [PC]
[a] [E] “Efficient Consumer Response“. [PC]
[a] [E] “European Computer-Industry Research Center“. [PC]
[a] [E] siehe “Enhanced Compressed Wavelet”. [PC]
[a] [E] siehe “Error Detection and Correction”. [PC]
(a) [E] Extended Binary Coded Decimal Interchange Code. 8Bit Code der dazu verwendet wird Groß- und
Kleinbuschstaben sowie Sonderzeichen und Symbole
darzustellen. Das System ist kein Standard, wird aber viel in
IBM und IBM-kompatiblen Großrechnern eingesetzt.

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
eDemocracy
E-Demokratie

EDGE

EDI
EDIFACT (ISO
9735)
EDM

EDMS

EDP
eDP
EDRMS
EDS
Education to
Business
Education to
Consumers
Education to
Education
eElection
EESSI
EFF
Efficiency
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
[E] siehe “E-Demokratie“. [PC]
Der Einsatz internetbasierter Kommunikations- und
Informationstechnologien um Bürgern eine Möglichkeit der
Beteiligung am demokratischen Prozess zu ermöglichen.
Umfasst neben dem E-Voting, also der Möglichkeit an
Wahlen über das Internet teilzunehmen noch weitere
Anwendungsgebiete wie z.B. E-Protest (Möglichkeit der
Verknüpfung von Protesten über Webseiten), E-Information
(Anbieten von Informatioenen zu den einzelnen bereichen
der Politikgestaltung) oder E-Parliament (einbeziehen des
Bürgers in die parlamentarische Arbeit über
Diskussionsplattformen und Webpräsenzen). [W] [PC]
[a] [E]
(1) “Enhanced Data-Rates for GSM Evolution”
(2) “Evolved Data for GSM Evolution”
[PC]
[a] [E] siehe „Electronic Data Interchange“. [PC]
[a] [E] siehe “Electronic Data Interchange for Administration,
Commerce, and Transport”. [PC]
[a] [E]
(1) siehe “Engineering Data Management”.
(2) Electronic Document Management. Im anglosächsischen
häufiger benutzte Bezeichnung für DMS. [PC]
[a] [E] siehe
(1) „Enterprise Document Management System“.
(2) “Engineering Document Management System”.
(3) “Electronic Document Management System”.
[PC]
[a] [E] “Electronic Data Processing“. [PC]
[a] [E] siehe “Electronic Democracy and Participation”. [PC]
[a] [E] siehe “Electronic Document and Records Management
System”. [PC]
[a] Elektronisches Datenvermittlungssystem (veraltet). [PC]
[E] ([a] E2B) Die Vermarktung von Bildungsprodukten an die
Wirtschaft. [PC]
[E] ([a] E2C) Die Vermarktung von Bildungsprodukten an die
Endanwender. [PC]
[E] ([a] E2E) Die Vermarktung von Bildungsprodukten an
Studierende, Professoren und andere Bildungseinrichtungen.
[PC]
[E] Die Durchführung von Wahlen mit Hilfe moderner
Kommunikationsmittel. [PC]
[a] [E] siehe „European Electronic Signature Standardization
Initiative“. [PC]
[a] [E] “Electronic Frontier Foundation”. [PC]
[E] Aus dem Blickwinkel der Usability ist ein System dann
effizient zu bedienen, wenn der Benutzer nach einer Phase

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Standards
ISO Standards
Technisches DM

Anforderungsprofi
l

EDRMS; Records
Management

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1.0
Seite 87 von 200

Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
E-Forms
EFQM
EFTA
EGA
EGG
eGIF
E-Government

eGovernment
Matrix
EH&S
EIA
EIDE
EIM
Eingabe
EIS
EJB
ELAN
E-Learning
Electronic
Banking
Electronic
business XML

Electronic Data
Interchange

Electronic Data
Interchange for
Administration,
Commerce, and
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
des Kennenlernens des Systems einen hohen Grad an
Produktivität erreichen kann. [PC]
[E] Elektronische Formulare für die Eingabe, Anzeige,
Ausgabe und Verwaltung variabler Informationen. [PC]
[a] [E] siehe „European Foundation for Quality Management”.
[PC]
[a] [E] “European Free Trade Association“. [PC]
[a] [E] “Enhanced Graphics Adapter“. [PC]
Elektronischer Geschäftsverkehr-Gesetz. [PC]
[a] [E] siehe „eGovernment Interoperability Framework“. [PC]
[E] Die Nutzung des Internets durch staatliche Behörden, um
den Bürgern über internetbasierte Dienste Informationen und
Dienstleistungen (z.B. die Möglichkeit, Anträge online zu
erstellen) anbieten zu können. [PC]
[E] Ein Vorgehensmodell, das beim Einsatz von
eGovernment Lösungen unterstützt. [PC]
[a] [E] siehe “Environment, Health & Safety”. [PC]
[a] [E] “Electronic Industries Association”. [PC]
[a] [E] “Enhanced Integrated Drive Electronics”. [PC]
[a] [E] siehe “Electronic Image Management”. [PC]
Der Vorgang, bei dem Daten in den Computer eingegeben
werden. [PC]
[a] [E] „Executive Information System“. siehe „Management
Information System”. [PC]
[a] [E] siehe „Enterprise Java Beans“. [PC]
[a] [E] „Educational Language”. [PC]
[E] Computer unterstütztes Lernen. Education, training and
structured information delivered electronically. [PC]
[E] Das Abwickeln von Bankgeschäften in elektronischer
Form. [PC]
[E] ([a] EbXML) Im November 1999 entstand in einer
gemeinsamen Initiative von OASIS und UN/CEFACT ein
Projekt mit dem Ziel, eine offene technische Spezifikation für
den globalen Austausch elektronischer XML-Geschäftsdaten
zu entwickeln. [PC]
[E] ([a] EDI) Ein von den Vereinten Nationen (UNO)
entwickelter Standard für den globalen Austausch
elektronischer Geschäftsideen sowie Oberbegriff für
Systemkonzepte, die es ermöglichen, in einem EDV-System
erstellte Daten zu einem anderen System zu übertragen und
dort direkt elektronisch weiterzuverarbeiten. Das Verfahren
hat sich in unterschiedlichen Ausprägungen (zum Beispiel
EDIFACT, S.W.I.F.T.) am Markt etabliert. [PC]
[E] Weltweit gültiger EDI-Standard mit Nachrichtentypen für
ein branchenübergreifendes Spektrum von
Geschäftsvorfällen. [PC]

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Vordruckverarbeit
ung

EGG

Imaging Archiv

Diplomarbeit

ebXML

Standards

ISO Standards

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DRT-Lexikon
Begriff
Transport (ISO
9735)
Electronic
Document
Electronic
Document and
Records
Management
System
Electronic
Democracy and
Participation
Electronic Image
Management
Electronic File
Electronic
Imaging
Electronic
Magazine
Electronic
Production
Networks
Electronic Public
Services
Electronic
Record
Elektronische
Akte
Elektronische
Beschaffung
Elektronische
Signatur
Elektrosmog

Elster
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung

Links

[E] Im MoReq ein dokument in elektronischer Form. [MoReq]
[E] ([a] EDRMS) Kombination von Regristraturverwaltungs-,
Dockumentenmanagement- und elektronischen
Archivsystemen. [PC]
[E] ([a] eDP) Elektronisch gestaltete demokratische
Prozesse, z.B. Wahlen über das Internet. [PC]
[E] ([a] EIM) Nicht mehr gebräuchliche Bezeichnung für
Imaging Archiv
Image-Archive. [PC]
[E] In MoReq eine Sammlung ähnlicher elektronischer
Records. [MoReqs]
Methoden zur Erfassung, Aufnahme, Verarbeitung,
Speicherung, Übermittlung und Nutzung von Images. [CDIA]
[E] ([a] E-Zine) Electronic Magazine bezeichnet Zeitschriften,
welche nur im Internet oder per E-Mail verfügbar sind. [PC]
[E] ([a] ePN) Das Zusammenwirken zwischen öffentlichenund privaten Stellen, bzw. zwischen öffentlichen- und
öffentlichen Stellen über moderne Kommunikationsmittel.
[PC]
[E] ([a] EPS) Leistungen, die von öffentlichen Stellen über
Portale für Privatpersonen und Unternehmen angeboten
werden. [PC]
[E] In MoReq ein Record in elektronischer Form. [MoReq]
Elektronische Abbildung von Registerstrukturen und
Metadaten einer Akte, siehe auch Virtuelle Akte und Records
Management
Erwerb von Dienstleistungen und Waren über das Internet.
[PC]
Authentifiziert den Absender und die Unverändertheit der
SigG,
Nachricht. Rechtlich verbindlich durch Europäische Richtlinie Elektronische
und deutsches Signaturgesetz. [PC]
Signatur
Elektrosmog bezeichnet die durch elektrische Geräte,
Leitungen und Sender erzeugten elektromagnetischen
Strahlungen und Felder. Studien konnten bis jetzt nicht
belegen, in wieweit die erzeugten Strahlen und Felder für
den Menschen schädlich sein könnten oder ob sie keine
Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben.
[PC]
[a] elektronische Steuererklärung. Ein Projekt in Deutschland
zur Abwicklung der Steuererklärungen und
Steueranmeldungen über das Internet. [W] [PC]

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DRT-Lexikon
Begriff
E-Mail

Erläuterung
[E] Elektronische Post, die individuell oder nach
Verteilerschlüsseln in Netzwerken versendet werden kann.
Datenaustausch zwischen Benutzern mit beliebigem Inhalt
möglich. [PC]
Embedded
[E] Ein Rechnersystem, das (weitestgehend unsichtbar) den
Systems
Dienst in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen und
Geräten versieht, wie z. B. in Waschmaschinen, Flugzeugen,
Autos, Kühlschränken, Fernsehern, DVD-Playern,
SetTopBoxen, Handys oder allgemein Geräten der
Unterhaltungselektronik [PC]
Embodiment
[E] Ein Konzept aus den Kognitionswissenschaften, nach
dem Intelligenz einen physikalischen Körper, und damit die
Möglichkeit zur physikalischen Interaktion, vorraussetzt. [W]
[PC]
EMEA
[a] [E] European Agency for the Evolution of Medicinal
Products. Europäische Arzneimittelbehörde. [PC]
EMF
[a] [E] siehe „Enhanced Metafile“. [PC]
Emoticon
Zeichenfolgen aus normalen Satzzeichen, die ein Smiley
nachbilden um in der elektronischen Kommunikation
Stimmungen und Gefühle auszudrücken (z.B. „☺“ für ein
lachendes Gesicht). [PC]
Empowerment
[E] Die Einräumung von Handlungsbefugnissen, um eine
erhöhte Eigenverantwortlichkeit und Selbstbestimmung zu
ermöglichen. [PC]
EMS
[a] [E] “Expanded Memory Specification”. [PC]
Enabling
[E] Ergänzung vorhandener Anwendungen um DokumentenManagement-Funktionen, damit die gleichen Informationen
und Dokumente aus verschiedenen Applikationen heraus
genutzt werden können. Die DMS-Anwendung hat somit
keinen eigenen Desktop bzw. keine eigene Oberfläche. [PC]
Encapsulated
[E] ([a] EPS) Dateiformat von Adobe zur
Postscript
plattformunabhängigen Präsentation Von Informationen bei
Ausdruck und Anzeige. Vorläufer von PDF. [PC]
Encoded Archival [E] Encoded Archival Description ([a] EAD) ist seit 1992 in
Description
den USA als Erschließungsstandard für
Internetpräsentationen entwickelt worden und seit 1998
standardisiert. [PC]
Encodierung
Verschlüsselung, Sicherheitsmerkmale im Objekt selber.
Engine
[E] DMS- oder Workflow-Ausführungskomponente (Dienst)
auf Server-Ebene (WfMC). DMS- oder Workflow-Dienst zur
Integration in bestehende Anwendungen. [PC]
Engineering Data [E] ([a] EDM) Zusammenfassung und Management der aus
Management
Konstruktion, Auftragsabwicklung und Fertigung
entstandenen Daten. [PC]
Engineering
[E] ([a] EDMS) Spezielle DMS für die Verwaltung von
Document
Zeichnungen, Plänen, Konstruktionsdaten,
Management
Maschinensteuerdaten, Qualitätsdokumente etc. [PC]
Kunde:
Thema:
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DMS-Architektur

DMA, WfMC,
DMS-Architektur
Technisches DM

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Begriff
System
Enhanced
Compressed
Wavelet
Enhanced
Metafile
Entdeckendes
Lernen

Enterprise 2.0
Enterprise
Application
Integration

Enterprise
Content
Management

Enterprise
Document
Management
System
Enterprise Java
Beans

Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung

Links

[E] ([a] ECW) Ein patentiertes Dateiformat zur Kompression
digitaler Bilder. [PC]
[E] ([a] EMF) Eine 32-Bit Weiterentwicklung des 16-Bit WMF
Microsoft Windows Metafile-Grafikdateiformates. [PC]
Anstatt dem Lernenden alle Fakten fertig strukturiert zum
lernen zur Verfügung zu stellen, wird bei diesem Lernansatz
die Neugier und das Interesse des Lernenden angesprochen.
Er muss Zusammenhänge zwischen Fakten selber erkennen
und ihnen ein Struktur geben. Ziel ist eine Verbesserung der
Problemlösungsfähigkeit. [PC]
Nutzung von Social Software (siehe Web 2.0) innerhalb von
oder zwischen Unternehemen und deren Partnern
[E] Enterprise Application Integration ([a] EAI) ist ein Konzept
zur unternehmensweiten Integration der
Geschäftsfunktionen, die über verschiedene Applikationen
auf unterschiedlichen Plattformen verteilt sind, und die im
Sinne der Daten- und Geschäftsprozessintegration
verbunden werden können. [W] [PC]
[E] ([a] ECM] AIIM Definition: “The technologies used to
ECM
capture, manage, store, deliver, and preserve information to
support business processes.”
Zusammenwachsen von herkömmlichen DokumentenTechnologien mit Portale, Web-Technologien und Business
Applications. Hieraus ergeben sich die fünf
Hauptkomponenten „Capture“, „Manage“, „Store“, Deliver“
und „Preserve“ wobei Manage sich in die fünf
ineinandergreifenden Segmente „Document Management“,
„Collaboration“, „Records Management“, „Web Content
Management“ und „Workflow/Business Process
Management“ gliedert.Unternehmensweite
Infrastrukturlösung zur Erfassung, Verarbeitung,
Erschließung, Verwaltung und Bereitstellung von
Dokumenten und Content. Schließt traditionelle Technken
wie DMS, Workflow etc. als auch Intranet und Web-ContentManagement ein. [PC]
[E] ([a] EDMS)
Anforderungsprofi
(1) Unternehmensweites, einheitliches
l
Dokumentenmanagementsystem als Infrastruktur.
(2) Definition der Anwenderforderungen an
unternehmensweite Dokumenten-Management-Systeme
durch die Schwarzwaldgruppe. [PC]
[E] ([a] EJB) Standardisierte Komponenten in einem Java2Enterprise-Edition-Server. Sie vereinfachen die Entwicklung
komplexer mehrschichtiger verteilter Softwaresysteme mit
Java. [W] [PC]

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Begriff
Enterprise Portal

Erläuterung
Links
Ein firmeninternes Portal, das Zugang zu
Firmeninformationen aus den verschiedensten Quellen
bietet. Oft werden auch Knowledge-Management-Systeme
integriert. [PC]
Enterprise
[E] Enterprise Ressource Planning ([a] ERP) Systeme sorgen
Ressource
für die unternehmensweite Ressourcen-Planung mit Hilfe von
Planning
gezieltem Workflow-Management. ERP verbindet BackOffice-Systeme, wie z.B. Produktions-, Finanz-, Personal-,
Vertriebs-, Materialwirtschaftssysteme. Bekanntestes
Beispiel ist die betriebswirtschaftliche Standardsoftware SAP
R/3. [PC]
Entität
Enterprise Resource Planning-Systeme sorgen für die
unternehmensweite Ressourcen-Planung mit Hilfe von
gezieltem Workflow-Management. ERP verbindet BackOffice-Systeme, wie z.B. Produktions-, Finanz-, Personal-,
Vertriebs-, Materialwirtschaftssysteme. Bekanntestes
Beispiel ist die betriebswirtschaftliche Standardsoftware SAP
R/3. [PC]
Entrepreneur
Im Umgangssprachlichen Gebrauch bezeichnet man mit
diesem Begriff eine Person, die ein Unternehmen
eigenverantwortlich und selbstständig führt. [W] [PC]
Entropie
Ein Maß für den Informationsgehalt einer Folge von Zeichen.
[PC]
Environment,
[E] ([a] EH&S) Softwarekomponente für betrieblichen ArbeitsHealth & Safety
, Umwelt- und Gesundheitsschutz. [PC]
eOrganization
[E] Der Einsatz von modernen Kommunikationsmitteln in
Unternehmen und Behörden, um das Arbeiten effizienter zu
gestalten. [PC]
ephemeral
[E] flüchtig, vorübergehend [PC]
EPHOS
[a] [E] “European Procurement Handbook for Open
Systems”. [PC]
EPK
[a] siehe “Ereignisgesteuerte Prozesskette“. [PC]
ePN
[a] [E] siehe “Electronic Production Networks” [PC]
EPOS
[a] [E] siehe “Electronic Point of Sale [PC]
E-Procurement
[E] siehe „Elektronische Beschaffung [PC]
EPS
[a] [E]
(1) siehe „Encapsulated Postscript“
(2) siehe “Electronic Public Services”
[PC]
Ereignisgesteuert Die Ereignisgesteuerte Prozesskette ([a] EPK) dient der
e Prozesskette
Modellierung von Geschäftsprozessen auf fachlicher Ebene.
[PC]
Ergonomie
In der Arbeitswissenschaft umfasst Ergonomie neben der
Entwicklung von Gestaltungsregeln für Arbeitsplätze auch die
gegenseitige Angleichung zwischen Mensch und
Arbeitsplatz. [PC]
Erkennen
Die Transformation der Realität in ein bekanntes System, um
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Begriff

Erläuterung
das Verstehen zu ermöglichen. [PC]
Erklärungswissen Argumente und Erklärungen, die dazu beitragen zu
verstehen, warum etwas so ist wie es ist. Es können
naturwissenschaftliche oder geistewissenschaftliche Ansätze
genutzt werden. Der Zufall oder der Gedanke an etwas
Übernatürliches spielt beim Erklärungswissen keine Rolle.
[PC]
ERM
[a] [E]
(1) Enterprise Report Management
(2) Enterprise Relationship Management
[PC]
ERMS
[E] „Electronic Records Management System“.
Eroding Goals
[E] Die in der Vergangenheit gesetzten Ziele werden
heruntergesetzt, um eine Lösung sicherzustellen oder
leichter ans Ziel zu kommen. [PC]
ERP
[a] [E] siehe „Enterprise Ressource Planning“. [PC]
Error Correction [E] ([a] ECC) Auch EDAC, Error Detection and Correction.
Code
Über eine Information (Wort, Block) wird eine Prüfsumme
gebildet und als Kontrollbits angefügt, um beim Auftreten
eines Fehlers diesen automatisch zu korrigieren. [PC]
Error Detection
[E] ([a] EDAC) Über eine Information (Wort, Block) wird eine
and Correction
Prüfsumme gebildet und als Kontrollbits angefügt, die beim
Auftreten eines Fehlers diesen automatisch zu korrigieren.
[PC]
Errors
[E] Aus der Sicht der Usability sollte ein System eine geringe
Fehlerrate haben, damit die Anwender während des
Gebrauchs ebenfalls kaum Fehler machen können. Im Falle
eines Fehlers sollte es leicht sein, diesen zu beheben. [PC]
Erschließung
Sie besteht aus den beiden Tätigkeiten der Verzeichnung
und Ordnung von Archivgut als Einheit bei der Vorbereitung
zur Bereitstellung der Bestände. [PC]
Erweiterte
Als Erweiterte Realität ([E] „augmented reality“) wird die
Realität
rechnergestützte, meist visuelle (z.B. über Datenbrillen)
Überlagerung, das heißt Erweiterung der Realität mit
virtueller Information bezeichnet. Eine Weiterentwicklung der
Virtual Reality. [W] [PC]
Escalation
[E] Wenn zwei Parteien sich gegenüberstehen und sie
gegenseitig versuchen, der anderen immer ein Stück vorraus
zu sein und es so zu einem Aufschaukeln der Anstrengungen
kommt, spricht man von Eskalation. [PC]
ESD
[a] [E] “Electronic Software Distribution“. [PC]
E-Security
[E] Zusammenfassende Bezeichnung für Techniken, die die
Sicherheit von Informationen in vernetzten Umgebungen
sicherstellen sollen. [PC]
ESO
[a] [E] siehe „European Standards Organizations“. [PC]
eSubmission
Kunde:
Thema:
Datei:

Links

Digitale optische
Speicher

Records
Management

Standardisierungsgremien

[E] Elektronische Ausschreibung [PC]

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Begriff
eTaxes
Ethernet
ETSI
E-Term
EULA
Euro-ISDN

European
Academic
Research
Network
European
Committee for
Banking
Standards
European
Computer
Manufacturers
Association
European
Electronic
Signature
Standardization
Initiative
European
Foundation for
Quality
Management

Erläuterung
[E] Das Erstellen und Abgeben der Steuererklärung über
elektronische Kommunikationsmittel. [PC]
Ein Standard (IEEE 802.3) für Netzwerke. [PC]
[a] [E] siehe „European Telecommunications Standards
Institute“. [PC]
[a] [E] European programme for Training in Electronic
Records Management des DLM-Forum. [PC]
[a] [E] „End User Licence Agreement“. [PC]
Ein europäischer ISDN-Standard, der auf dem D-KanalProtokoll DSS1 basiert. 26 Netzbetreibern aus 20
europäischen Staaten beschlossen den Einsatz des
Protokolls in ihren netzen.
[E] ([a] EARN) Europäisches Universitätsnetzwerk. [PC]

Links

ETSI
DLM E-Term,
DLM-Forum

[E] ([a] ECBS) Dieser Zusammenschluss von BankInstitutionen entwickelt Standards für die technische
Infrastruktur von Banken. [PC]
[E] ([a] ECMA) Vereinigung europäischer Rechnerhersteller,
die eine Reihe von Standarddefinitionen für den
Datenaustausch zwischen Rechnern verschiedener
Hersteller erarbeitet hat. [PC]
[E] ([a] EESSI) Initiative, die sich mit der europaweiten
Standardisierung der elektronischen Signatur beschäftigt.
[PC]

[E] Die European Foundation for Quality Management ([a]
EFQM) hat das EFQM-Modell für Exzellenz erstellt. Dieses
wird bei der Vergabe des Europäischen Qualitätspreises
genutzt und ordnet den Geschäftsprozessen eine zentrale
Stellung zu. [PC].
European
[E] Die European Standards Organizations ([a] ESO) ist ein
StandardisierungsStandards
Zusammenschluss der Standardisierungsorganisationen
gremien
Organizations
CEN, CENELEC und ETSI.
European
[E] European Telecommunications Standards Institute ([a]
ETSI
Telecommunicati ETSI) ist die Europäische Standardisierungsbehörde für
ons Standards
Telekommunikation mit Mitgliederorganisationen in 54
Institute
Ländern. [PC]
EUUG
[a] [E] „European UNIX Users Group“. [PC]
EVA
[a] Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe
Evaluierung
Unter einer Evaluierung versteht man eine Bewertung oder
Beurteilung eines Prozesses, um Aussagen über dessen
Relevanz bzw. über das Erreichen der vorher gesetzten Ziele
machen zu können. [PC]
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Wissen
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Begriff
EVA-Prinzip

EVCA
E-Vertrieb
Evidenz
E-Voting
EVSt
Excel
Exclusive Mode
EXE
executable file
Expertensystem

Expertise

Erläuterung
Links
Eingabe-Verarbeitung-Ausgabe ([a] „EVA“).Ein Arbeitsprinzip
einfacher Computerprogramme, bei der der Anwender am
Anfang seine Daten eingibt, dann das Programm auf diesen
Daten rechnetund anschließend ein Ergebnis ausgibt. Es ist
gibt dabei keine Möglichkeit, das Programm interaktiv zu
steuern. [PC]
[a] [E] The European Private Equity and Venture Capital
Association. [PC]
Der Vertrieb von digitalen Produkten wie E-Books, Software
oder Video-/Musik-Dateien über das Internet. [PC]
Die im Archivgut präsente Anschaulichkeit über vergangene
Operationen in Form erkennbarer Spuren. [PC]
[E] E-Voting bezeichnet eine elektronisch durchgeführte
Wahl, bzw. ein elektronisches Wahlverfahren. [PC]
[a] Endvermittlungsstelle (veraltet). [PC]
Ein Tabellenkalkulationsprogramm von Microsoft. [PC]
[E] Ein Modus, bei dem eine Datei für andere Nutzer gesperrt
wird, sobald sie durch einen Anwender geöffnet wurde. [PC]
Eine Dateierweiterung für ausführbare Dateien unter
DOS/Windows. [PC]
[E] ausführbare Datei, Programm [PC]
Ein Expertensystem ist ein Softwaresystem, das auf einer
gegebenen Wissensbasis arbeitet und über eine Reihe
festgelegter Regeln aus diesem Wissen Lösungen für
Probleme entwickeln kann. [PC]
(1) Ein Gutachten, das von einem Experten erstellt wurde
(2) Wird auch als Begriff für Fach- oder Expertenwissen
verwendet.
[W] [PC]
[E] siehe „Explizites Wissen“. [PC]

Explicit
Knowledge
Explizites Wissen ([E] Explicit Knowledge) Wissen, das über Zeichen oder
Sprache über- oder vermittelt werden kann, da es eindeutig
kodierbar ist. [PC]
Export
[E] Das Kopieren kompletter Dateien in ein anderes System.
[MoReq]
Extended Binary [E] ([a] EBCDIC) Code zur Speicherung von kodierten
Coded Decimal
Informationen in Mainframe-Umgebungen. Vergleich ASCI
Interchange
jedoch mit eigener Codetabelle. [PC]
Code
eXtended
[E] Ein Computergrafik-Standard, der verschiedene
Graphics Array
Kombinationen von Bildauflösung und Farbanzahl (Bittiefe)
sowie Wiederholfrequenz definiert. [PC]
eXtended Image [E] Das eXtended Image File Format ([a] „XIF“) ist ein von
File Format
ScanSoft entwickeltes Dokumentenformat für
gemischtfarbige Dokumente. [PC]
Extensible
[E] Die Extensible Business Reporting Language ([a] „XBRL“)
Kunde:
Thema:
Datei:

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Wissen
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Begriff
Business
Reporting
Language

Erläuterung
Links
ist eine offene auf XML-basierende Spezifikation
. Offene Spezifikation, die XML-basierende Tags verwendet,
um Berichte für Unternehmen zu beschreiben. Weitere
Informationen finden Sie unter http://www.xbrl.org.
eXtensible HTML [E] eXtensible HTML ([a] XHTML) ist eine Familie
bestehender und zukünftiger Dokumenttypen und Module die
HTML 4 reproduzieren, unterteilen und erweitern.
Dokumenttypen der XHTML-Familie sind XML-basierend und
letztlich bestimmt, in Verbindung mit XML-basierenden
Benutzeragenten (z.B. Browsern) zu arbeiten. [PC]
eXtensible
[E] ([a] XML) Standard zur Modellierung von
Markup
halbstrukturierten Daten in Form einer Baumstruktur, der
Language
vom World Wide Web Consortium (W3C) definiert wird. XML
wird zur Definition anderer Sprachen eingesetzt, ist also eine
Metasprache. [W] [PC]
eXtensible
[E] ([a] XMP) Ein Format zum Einbetten von Metadaten in die
Metadata
Binärdaten, das von Adobe entwickelt wurde. [PC]
Platform
eXtensible
[E] Die eXtensible Stylesheet Language ([a] XSL) ist eine
Stylesheet
standardisierte Formatierungssprache, mit der man XML
Language
Dateien in beliebige Darstellungsformen (z.B. HTML, WML
Format) umwandeln/formatieren kann. [PC]
eXtensible
[E] eXtensible Stylesheet Language Transformation ([a]
Stylesheet
XSLT) dient zur Transformation von XML Dokumenten in
Language
andere XML Dokumente. [PC]
Transformation
Extract
[E] Bezeichnet in MoReq eine Kopie eines Dokuments, das
verändert wurde, indem Teile entfernt oder unkenntlich
gemacht wurden, aber nicht indem inhalt hinzugefügt oder
verändert wurde. [MoReq]
Extreme
[E] ([a] XP) Programmierkonzept, bei dem immer zwei
Programming
Personen an einem Rechner zusammen arbeiten. Jede
Änderung wird direkt über Unit-Tests auf Korrektheit
überprüft und in das Gesamtsystem integriert. Dieses
schnelle Integrieren ermöglicht z.B. eine bessere Reaktion
auf neue Kundenwünsche. [PC]
Eyecatcher
[E] Ein Element einer Webseite oder einer Zeitschrift, dem
ein Großteil der Aufmerksamkeit des Lesers gehört. Lässt
sich durch Eyetracking ermitteln. [PC]
Eyetracking
[E] Die Verfolgung des Blickverlaufs eines Lesers oder eines
Internet-Nutzers. Wird eingesetzt um die Stellen einer
Webseite bzw. einer Zeitschrift auszumachen, denen die
Testperson die meiste Aufmerksamkeit schenkt. [PC]
E-Zine
[E] siehe „Electronic Magazine“ [PC]

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Wissen
DRT-Lexikon

F
Begriff
Fachkompetenz

Facsimile
Failed Drive
Mode
Failover
Fairware
Faksimile

Faktenretrieval
False Drop
Falsifizierbarkeit
FAQ

Farbkonstanz
Farbkorrektur
Farbprofil

Farbraum
Farbscanner
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
In der Personalwirtschaft wird unter Fachkompetenz die
Fähigkeit verstanden, Aufgaben und Sachverhalte im
eigenen Fachgebiet selbständig und eigenverantwortlich zu
bewältigen. [PC]
[E] siehe „Faksimile“ [PC]
[E] Modus in einem Disk-Array, bei dem die Performance
eingeschränkt wird, nachdem eine defekte Festplatte im
Array erkannt wurde. [PC]
[E] Das automatische Ersetzen einer fehlerhaften
Komponente in einem System durch ein redundantes Teil.
[PC]
[E] Eine frei kopierbare Software, bei der der Autor vom
Nutzer erwartet, dass dieser ihm so viel bezahlt, wie das
Programm ihm wert ist. [PC]
Vom lat. Fac simile (mach ähnlich). Information (zum Beispiel Dokument;
Text, Grafik), die als Rasterbild vorliegt. Bei Faksimiles
Scanning
handelt es sich um nichtkodierte Informationen (NCI), die
vom Rechner nicht direkt weiterverarbeitbar sind. [PC]
Die Antwort auf eine Suchfrage enthält nur die Daten, die
geeignet sind, die Suchfrage direkt zu beantworten. [PC]
[E] Ein nicht-relevantes Suchergebnis bei einer InternetRecherche. Z.B. wenn das Suchwort zwar im Ergebnis
auftaucht, aber in einem anderen Zusammenhang. [PC]
Die Eigenschaft einer Aussage, durch einen
mathematischen/logischen Beweis oder durch empirische
Beobachtungen widerlegt werden zu können. [W] [PC]
[a] [E] Frequently Asked Questions (regelmäßig gestellte
Fragen).
FAQs sind Zusammenstellungen von Standardfragen und
entsprechenden Antworten. Sie bieten unerfahrenen Nutzern
Hilfe und entlasten somit auch das Fachpersonal eines
Anbieters. [PC]
Die Fähigkeit, Gegenstände unter wechselnden
Lichtverhältnissen anhand ihrer Farben zu erkennen. [PC]
Farbkorrekturen werden vorgenommen, um Verfälschungen,
die durch die verwendeten Geräte entstehen auszugleichen
und das Original so naturgetreu wie möglich abzubilden. [PC]
Informationen über die Farbeinstellungen eines Gerätes.
Indem man die Farbprofile unterschiedlicher Geräte (etwa
eines Druckers und eines Monitors) abgleicht, soll sich eine
einheitliche Darstellung eines Bildes ergeben. [PC]
Die Menge von Farben, die von einem Ein- oder
Ausgabegerät erkannt bzw. dargestellt werden kann. [PC]
Ein Scanner, der neben Helligkeitsunterschieden auch

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
Farbseparation
Farbtiefe

Farbwürfel
FARnet
Faster than light
Fast Infrared
FAT
FAT32

Fat Client

Favorit
Fax

Fax-Gruppe 3, 4

Fax on Demand
Fax-Mailing
Fax-Polling
Fax-to-Mail
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
Farben erkennen kann. [PC]
Bezeichnet die Zerlegung eines Farbbildes in die
Grundfarben CMYK, die für den Mehrfarbendruck eingesetzt
werden. [PC]
Angabe zur Darstellungsqualität von Farben in digitalen
Systemen.
S/w wird 1 Bit/Pixel
256 Farben: 1 Byte/Pixel
HighColor (65356 Farben): 2 Byte/Pixel
TrueColor (16,8 Mio. Farben): 3 Byte/Pixel. [PC]
Bezeichnung für die eigene Farbpalette des ursprünglichen
Netscape-Browsers zur Darstellung von 216 (6*6*6 Würfel)
Farben. [PC]
[a] [E] Federation of American Research Networks. [PC]
[E] Netsurfer-Slang für “Sehr schnell”. [PC]
[E] Eine Infrarot-Schnittstelle zur Datenübertragung. [PC]
[a] [E] siehe “File Allocation Table”. [PC]
Der Nachfolger von FAT File Allocation Table. FAT32
unterstützt kleinere Cluster als sein Vorgänger und kann so
die Festplattenkapazität besser ausnutzen. Zudem arbeitet
die Adressierung mit 32 Bit, sodass eine größere Anzahl an
Clustern adressiert werden kann und größere Partitionen
unterstützt werden. [PC]
Bezeichnung für ein den Clienten in einem System, der nicht
nur die Repräsentation von Informationen, die vom Server
bereitgestellt werden, übernimmt, sondern eine Logik- und
Verarbeitungskomponente beinhaltet. Fat Clients sind das
Gegenstück zu Thin Clients oder reinen Browser-basierten
Anwendungen. [PC]
Bezeichnung für die bevorzugten Internetaddressen eines
Nutzers. Auch Bookmarks genannt. [PC]
Eine Technik, um Papierdokumente über das Telefonnetz zu
übertragen. Das Dokument wird auf einer Seite von einem
Fax-Gerät eingelesen und nach der Übertragung auf der
Gegenseite von einem Fax-Gerät ausgedruckt. [PC]
Landläufige Bezeichnung für die ITU (ehemals CCITT)
Kompression
Standards zur Formatierung und Kompression von
Bilddateien.
Algorithmen bei der Kompression von Fax-Dokumenten,
üblicherweise s/w. [PC]
[E] Fax on Demand bezeichnet den Abruf von (Text)Dokumenten über ein Fax-Gerät. [PC]
[E] Eine Form des Directmarketing, bei der Fax für die
Verbreitung von Werbematerialien eingesetzt wird. [PC]
[E] siehe „Fax on Demand“. [PC]
[E] Ein Service, der eingehende Faxe von herkömmlichen

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DRT-Lexikon
Begriff
FbA
FCC
FDA
FDDI
Federal
Communications
Commission
Fehler

Erläuterung
Fax-Geräten empfängt, in eine Grafikdatei umwandelt und
anschließend per E-Mail an den Empfänger schickt. [PC]
[a] [E] siehe „File based Archiving“. [PC]
[a] [E] siehe „Federal Communications Commission“. [PC]
[a] [E] siehe “U. S. Food and Drug Administration“. [PC]
[a] [E] “Fibre Distributed Data Interface”. [PC]
[E] ([a] FCC) US-Regulierungs- und Zulassungsbehörde für
das Fernmeldewesen und Rundfunk. [PC]

Links

FbA

Ein Fehler bezeichnet die Nichterfüllung einer festgelegten
Forderung. [DIN] [PC]
Fehlerbehandlun Fähigkeit eines Programmes, beim Auftreten eines Fehlers
g
diesen zu erkennen und zu bearbeiten ohne abzustürzen.
[PC]
Fehlerkorrektur
Fehlerkorrektur-Verfahren werden bei der Speicherung und
Übertragung von Daten eingesetzt, um Fehler zu erkennen
und falls möglich zu beheben. Hierfür werden zusätzliche
Bits eingefügt, die beim Lesen/Empfangen der Daten eine
Erkennung und gegebenenfalls Korrektur von Fehlern
erlauben. [PC]
Fernunterricht
Das Lernen durch extra erstellte, schriftliche Materialien und
das Lösen von schriftlich gestellten Aufgaben ausserhalb
einer Bildungseinrichtung. [PC]
Festplattenlaufwe Ein Gerät zur Speicherung von Daten. Es besteht aus einer
rk
oder mehreren schnell rotierenden, magnetisierbaren
Scheiben und Schreib-/Leseköpfen. [PC]
FeTAp
[a] Fernsprechtischapparat (veraltet). [PC]
FeWAp
[a] Fernsprechwandapparat (veraltet). [PC]
Fiber, fibre
Glasfaserkabel zur optischen Übertragung von Daten. [PC]
Fiber, fibre
Eine Technik für die Anbindung von Servern an
Channel
Speichersysteme im Rahmen einer SAN-Architektur. Fibre
Channel ([a] „FC“) Netze auf Basis von Glasfaser können
über eine Distanz von bis zu 10km gehen und sind mit den
Protokollen IP und SCSI kompatibel. [PC]
FIFO
[a] [E] siehe „First In / First Out”. [PC]
File
[E] “Datei”
File Allocation
[E] Die File Allocation Table ([a] FAT) ist eine
Table
Verwaltungsdatei für direkte Zugriffsadressen für Dateien
und Objekte auf Speichermedien. [PC]
File based
[E] Verfahren der elektronischen Archivierung unter Nutzung
Archiving
von Filesystemstrukturen und –mechanismen. Gleichnamige
Initiative in Deutschland zur Verbreitung dieses Verfahrens.
[PC]
Fileserver
Ein zentraler Computer in einem Netzwerk, der anderen
Computern Dateidienste zur Verfügung stellt und als zentrale
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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
Filesystem based
Archiving
File Transfer and
Management
File Transfer
Protocol
Findability
FIPA
FIR
Firewall

First In / First Out
Flash
Flatbed scanner
Flatrate
F-Logic
flüchtiger
Speicher
Flüssigkristallanz
eige
FOAF
Folksonomy
Foma
Font
Font Editor
foo

Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
Dateiablage dienen kann. [PC]
[E] Verfahren der elektronischen Archivierung unter Nutzung
von Filesystemstrukturen und  mechanismen. Gleichnamige
Initiative in Deutschland zur Verbreitung dieses Verfahrens.
[PC]
[E] (ISO 8571/72). OSI-Protokoll zum Zugriff auf entfernt
liegende Dateien und Dateisysteme. [PC]
[E] Das File Transfer Protocol ([a] FTP) dient der
Übertragung von Dateien zwischen verschiedenen
Computern bzw. Servern über ein Netzwerk. [PC]
[E] Die Eigenschaft eines Objektes oder einer Information,
inwieweit und ob es/sie überhaupt innerhalb eines
gegebenen Systems auffindbar ist. [PC]
[a] [E] siehe „Foundation for Intelligent Physical Agents”. [PC]
[a] [E] siehe „fast infrared“. [PC]
Eine Firewall dient dem Schutz eines Netzwerks durch die
Kontrolle der ein- und ausgehenden Datenströme.
Üblicherweise sind die einzelnen Desktop Rechner hinter der
Firewall aufgebaut. [PC]
[E] Der Begriff bezeichnet eine Abarbeitungsreihenfolge, bei
der der zuerst hinzugefügte Vorgang als erstes verarbeitet
wird. [PC]
[E] Dateiformat für die Speicherung von interaktiven,
animierten Vektorgrafiken. [PC]
[E] Flachbettscanner. [PC]
[E] Die Flatrate ist ein Tarif für den Telefon- und/oder den
Internet-Zugang, bei welchem der Kunde monatlich einen
Pauschalbetrag bezahlt. [PC]
[E] Eine formale Sprache zur Daten- und
Wissensrepräsentation. [PC]
Speicher, dessen Inhalt beim Abschalten der Stromzufuhr
verloren geht. [PC]
Eine Anzeigetechnik, bei der durch Spannungsänderungen
das Aussehen einer flüssigen Substanz geändert wird. Wird
vor allem für Flachbildschirme eingesetzt. [PC]
[a] [E] siehe “Friend of a Friend“. [PC]
[E] Folksonomy ist eine Form der Indexierung, bei der die
Deskriptoren durch eine größere Gruppe gemeinschaftlich
zugeordnet werden. [W] [PC]
[a] [E] siehe „Freedom of Mobile Multimedia Access“. [PC]
[E] Schriftart. [PC]
[E] Ein Programm, das zum ändern oder erstellen von
Zeichensätzen eingesetzt wird. [PC]
Ein in der IT häufig verwendeter Platzhalter für Funktionen,
Ausdrücke oder Namen, die momentan beliebig und
unbestimmt sind. Wird häufig zusammen mit bar verwendet.

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
Footer
Formalisiertes
Wissen
Formatieren
Formular
Formular-Server

FORTRAN
Forum
Forward
Foundation for
Intelligent
Physical Agents
FPS
FQDN
Fragmentierte
Datei
Fraktale
Frame
Frame buffer

Framegrabber
Frame-Rate
Frames Per
Second
Framework

Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
Z.B. bei der Angabe einer E-Mail Adresse foo@bar.com.
[PC]
[E] Die Fußzeile einer Webseite, z.B. mit
Kontaktinformationen oder dem Datum des letzten Updates.
[PC]
Formalisiertes Wissen sind Informationen, die nach Kriterien
und Zuordnungsregeln so in Daten transformiert wurden,
dass sie sich mit formalen Prozeduren weiter verarbeiten
lassen. [PC]
In der EDV die Zusammenstellung und Strukturierung von
Daten nach einem Muster. [W] [PC]
(Elektronischer) Vordruck, der eine formatierte und
Vordruckverarbeit
einheitliche Informationsein- und ausgabe ermöglicht. [PC]
ung
Auf einem Formularserver werden die Formulare an einer
zentralen Stelle für den Nutzer bereitgestellt. Durch eine
zentrale Web-Seite bzw. Web-Seiten-Anordnung können alle
Formulare einfach gefunden und dem Nutzer für die weitere
Bearbeitung zur Verfügung gestellt werden. [PC]
[a] [E] “Formula Translator” (Programmieresprache). [PC]
Eine Webseite, die den Nutzern die Möglichkeit bietet,
anderen Fragen zu stellen oder mit ihnen zu diskutieren. [PC]
[E] Die Weiterleitung einer E-Mail an andere Nutzer. [PC]
[E] Eine Organisation, die das Ziel hat Standards für
agenten-basierte Systeme zu setzen. [PC]
[a] [E] siehe “Frames Per Second”. [PC]
[a] [E] siehe “Fully Qualified Domain Name”. [PC]
Eine Datei, deren Teile auf einem Datenträger nicht direkt
hintereinander gespeichert sind. [PC]
Als Fraktale werden natürliche oder künstliche Objekte oder
geometrische Muster bezeichnet, die einen hohen Grad von
Selbstähnlichkeit aufweisen. [W] [PC]
[E] Technologie zur Bildung von Rahmen, die zur besseren
optischen und inhaltlichen Unterteilung von Web-Seiten
verwendet wird. [PC]
Ein Speicherbereich wid dazu verwendet, ein Bild für die
Anzeige auf dem Bildschirm zu speichern. Es werden auch
Teile des Bildes gespeichert, die ausßerhalb der
Bildschrimanzeige liegen.
[E] Kann einzelne Bilder aus analogem Videomaterial als
Bilddatei auf einem Computer abspeichern. [PC]
[E] siehe „Frames Per Second”. [PC]
[E] ([a] FPS) Bildfrequenz. Eine Maßzahl für die Anzahl der
Bilder pro Sekunde. [PC]
[E] Ein Rahmen oder Grundgerüst. Wird in der
komponentenbasierten oder objektorientierten
Softwareentwicklung eingesetzt. Der Programmierer erstellt

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DRT-Lexikon
Begriff

Freedom of
Mobile
Multimedia
Access
Freeware

Erläuterung
nach den Vorgaben des Frameworks eine konkrete
Implementierung, die dann durch das Framework gesteuert
wird. [PC]
[E] ([a] FOMA) Das japanische Äquivalent zu UMTS. [PC]

Links

Software, die vom Ersteller zur kostenlosen Benutzung zur
Verfügung gestellt wurde. Sollte nicht mit freier Software
verwechselt werden, die im Gegensatz zu Freeware scharfe
Anforderungen an das Softwarelizenzrecht stellt und dem
Benutzer bestimmte Freiheiten gewähren muss. [PC]
Freitext
Bezeichnet den Titel und den Abstract eines Dokuments.
[PC]
Freitextretrieval
Ein Retrieval im Titel oder Abstract eines Dokuments. [PC]
Frequently Asked [E] Frequently Asked Questions sind Zusammenstellungen
Questions
von Standardfragen und entsprechenden Antworten. Sie
bieten unerfahrenen Nutzern Hilfe und entlasten somit auch
das Fachpersonal eines Anbieters. [PC]
Friend of a
[E] Ein Projekt zur maschinenbasierten Modellierung von
Friend
sozialen Netzwerken. Eine Person veröffentlicht eine XMLDatei mit persönlichen Angaben und den Namen von ihm
bekannten Personen. Sobald mehrere Personen diese
Dateien veröffentlichen, kann ein Computerprogramm diese
analysieren und die Beziehungen darstellen. [PC]
Frontend
[E] Bezeichnung für den Teil der IT-Architektur eines
Unternehmens, die dem Nutzer unmittelbar zur Verfügung
steht. [PC]
Front side bus
[E] Die Schnittstelle zwischen dem Prozessor und der
Northbridge. Die Northbridge verbindet über andere Busse
weitere Komponenten. [PC]
Frowney
Der Frowney ist der Gegensatz zum Smiley, ein Trauer oder
Ärger anzeigendes Emoticon. [PC]
FRS
[a] [E] siehe “File
ettare ion Service”. [PC]
FSB
[a] [E] siehe “Front side bus”. [PC]
FSK
[a] [E] “Frequency Shift Keying”. [PC]
FSN
[a] [E] “Full Service Network”. [PC]
FTAM
[a] [E] (ISO 8571/72). siehe “File Transfer and Management”.
[PC]
FTL
[a] [E] siehe „Faster than light”. [PC]
FTP
[a] [E] siehe “File Transfer Protocol”. [PC]
W3C
FTR
[a] [E] siehe „Fulltext Retrieval“. [PC]
Indexdatenbanken
Fulltext Retrieval [E] Suche in Volltextdatenbanken, aber auch
feldübergreifende Suche in relationalen Datenbanken. [PC]
Fully Qualified
[E] Die eindeutige Identifizierung eines Knotens im
Domain Name
Namensraum des hierarchisch aufgebauten DNS. [PC]
Fuzzy-Logik
Eine Verallgemeinerung der Boolschen-Algebra. Es werden
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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff

Erläuterung
nicht nur die Werte 0 und 1 unterschieden, sondern auch
Werte dazwischen, sodass auch unscharfe Angaben (nicht
nur wahr oder falsch) mathematisch beschrieben werden
können. [PC]
Die Fuzzy-Suche basiert auf Fuzzy-Logic-Algorithmen und
nutzt Unschärferelationen. Eine Fuzzy-Suche wird nicht
durch einen exakten Suchbegriff beschrieben, der Anwender
definiert lediglich eine ungefähre Abfrage und den
Unterschied der Treffer zur gesuchten Abfrage. [PC]
[a] [E] “For Your Information”
(1) Netsurfer Slang (zu deiner Information)
(2) Rein informativer Teil der RFCs
[PC]

Links

Erläuterung
[a] [E] siehe „Government to Business“. [PC]
[a] [E] siehe “Government to Consumer”. [PC]
[a] [E] siehe “Government to Government”. [PC]
[a] [E] siehe „Government to ?” [PC]
[a] [E] siehe “Government to Citizen“. [PC]
[E] technische Spielerei. [PC]
[E] Ein speziell an die Bedürfnisse von Spielern
ausgerichtetes Eingabegerät für PCs und Spielekonsolen.
[PC]
Games on
[E] Games on Demand gibt einem die Möglichkeit aktuelle
Demand
PC-Spiele, online zu spielen oder sie günstig zu mieten. [PC]
Games Provider [E] Ein Anbieter im Internet, der es den Nutzern erlaubt,
Spiele runterzuladen oder gleich online zu spielen. [PC]
Gammakorrektur Eine Funktion, um Helligkeitsunterschiede auszugleichen.
Findet sich z.B. in Grafikprogrammen oder als Funktion eines
Monitors. [PC]
Gamut
Bezeichnet den Bereich der darstellbaren oder
aufzeichenbaren Farben eines Gerätes. [PC]
GAN
[a] [E] siehe „Global Area Network“. [PC]
garbage
[E] Speicherbereinigung [PC]
collection
Garbage In
[E] ([a] GIGO) Eine logische Schlussfolgerung: Bei einer
Garbage Out
fehlerhaften Eingabe kann man auch nur eine fehlerhafte
Ausgabe erwarten. [PC]
Gästebuch
Ein virtuelles Gästebuch auf einer Webseite ermöglicht es
Besuchern, Lob, Kritik oder Kommentare einzutragen. [PC]
Gate-Keeper
[E] Legen die nutzbare Bandbreite fest und Überwachen
Verbindungen eines Gateways. [PC]
Gateway
[E] „Eingang“, „Zugang“.

Links

Fuzzy-Suche

FYI

Knowledge
Automation

G
Begriff
G2B
G2C
G2G
G2X
G2Z
gadget
Gamepad

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E-Government
E-Government
E-Government

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
Gattungsbegriff
GB
GBDe
GCR
GDI
GDPdU

Gebrochene
Zeichen

Geek
Genauigkeit

General
Accepted
Accounting
Principles
General Paket
Radio Service
General Problem
Solver

Erläuterung
Schnittstelle zwischen zwei Kommunikationssystemen, die
mit unterschiedlicher Systemsoftware betrieben werden. [PC]
Bei einer Klassifikation ein Begriff, der anderen Begriffen
einer Klasse übergeordnet ist. [PC]
[a] [E] siehe „GigaByte“. [PC]
[a] [E] siehe “Global Business Dialogue for electronic
Commerce”. [PC]
[a] [E] siehe „Gray Component Removal“. [PC]
[a] [E] siehe “Graphical Device Interface“. [PC]
Siehe „Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit
digitaler Unterlagen“. [PC]

Links

GDBe

Rechtsfragen
GDPdU, Artikel
GDPdU, GDPdU

Bei schlechten Textvorlagen oder einer falschen Einstellung
am Scanner kann es vorkommen, das einzelne Zeichen
später durchbrochen im Scan-Abbild erscheinen. Z.B. wird
das Zeichen „O“ dann als zwei Teilhälften dargestellt. Diese
Zeichen lassen sich später nur sehr schlecht mit OCRProgrammen verarbeiten. [PC]
Geek ist ein umgangssprachlich englisches Wort für einen
Menschen, der sich sehr intensiv mit einem Thema,
besonders der Informatik, beschäftigt. [PC]
Im Internet der Grad an Übereinstimmung eines
Suchergebnisses mit der Suche. Enthalten von 50
Suchergebnissen nur 25 das Suchwort, entspricht das z.B.
einer Genauigkeit von 50%. [PC] In der Bewertung von OCRSystemen verwendet, wird der Begriff dazu verwendet,
anzgeben, wie korrekt ein Dokument erkannr wurde. [CDIA]
[E] Mit General Accepted Accounting Principles werden die
Bilanzierungsregeln der USA bezeichnet. [PC]

[E] Der General Paket Radio Service ([a] GPRS) ist ein
Trägerdienst für Mobilfunk. [PC]
[E] Ein im Rahmen der Forschung zur künstlichen Intelligenz
entwickeltes Programm, das zu einer allgemeinen
Problemlösungsmethode führen sollte. Nach dem Scheitern
des Versuchs wurden die Expertensysteme entwickelt, die
auf einer stärker abgegrenzten Wissensbasis arbeiten. [W]
[PC]
Genie
Genie ist ein kommerzielles Netz von General Electric. [PC]
Geografische
Systeme, die Daten auf digitalen Landkarten darstellen
Informationssyste können. [PC]
me
Geographic
[E] Die Geographic Markup Language ([a] GML) ist eine
Markup
offene und anwendungsunabhängige XML-SchemaLanguage
Definition, die XML Tags für die Abbildung von geografischen
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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff

Geospatial Web
Gerätetreiber
Geschäftsmodell
Geschäftsprozes
s

Geschäftsprozes
smanagement
Geschäftsprozes
soptimierung
Geschäftsszenari
o
Geschäftszeiche
n
Gestalt
GET
Ghostscript
GHz
GIF

Erläuterung
Links
Objekten definiert. Mit GML können dabei sowohl räumliche
als auch nicht räumliche Eigenschaften eines Objektes
beschrieben werden. [PC]
[E] Anwendungen, die aus der Integration von geografischen
Daten mit anderen Wissensspeichern entstehen. [PC]
Ein Software-Programm, das die Ansteuerung eines an den
Computer angeschlossenen Gerätes oder einer
Erweiterungskarte übernimmt. [PC]
Eine modellhafte Beschreibung der für ein Unternehmen
wichtigen Komponenten und Prozesse. [PC]
Prozess ([E] „Business Process“), der zur Erreichung der
BPM
Geschäftsziele beiträgt. Geschäftsprozesse (zum Beispiel
Schadensabwicklung in einer Versicherung,
Reisekostenabrechnung, Bestellungen) beinhalten manuelle
und/oder automatisierte Prozesse. [PC]
Befasst sich mit der Gestaltung, Planung, Dokumentation,
Überwachung, Abwicklung und Weiterentwicklung und
Verbesserung von Geschäftsprozessen. [PC]
Eine Modifikation der Prozesse eines
Unternehmens. Neben der Analyse der vorhandenen
Prozesse umfasst die Geschäftsprozess die Definition von
Soll-Prozessen und deren Umsetzung. [PC]
Beschreibung des Ablaufs von Geschäftsprozessen. [PC]
Das Geschäftszeichen besteht aus der Referatskennung und
dem Aktenzeichen. [PC]
Eine erfassbare äußere Erscheinung. [PC]
http-Befehl, um eine Ressource von einem Server zu holen.
[PC]
[E] Eine Software, um Postscript-Dateien auszudrucken und
zu konvertieren. Es existieren Portierungen für viele gängige
Plattformen. [PC]
Gigahertz. Eine Maßeinheit für die Frequenz. Entspricht einer
Milliarde Hertz. [PC]
[a] [E] siehe „Graphic Interchange Format“. [PC]
Bildformate,

Standards
Gigabit Ethernet
GigaByte
GIGO
GIIC
GIS
GKS
Kunde:
Thema:
Datei:

Ein Netzwerk-Standard. Gigabit-Ethernet ist mit einer
Geschwindigkeit von 1000 Megabit pro Sekunde zehnmal
schneller als Fast-Ethernet. [PC]
[E] Entspricht 1000 MegaByte. Übliche Größe für die
Kapazitätsangabe digitaler optischer Speichermedien und
Festplatten. [PC]
[a] [E] siehe „Garbage In Garbage Out“. [PC]
[a] [E] siehe „Global Information Infrastructur Commission“.
[PC]
[a] siehe “Geografische Informationssysteme“.[PC]
[a] [E] Graphical Kernel System. [PC]

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
Erläuterung
Links
Glasfasernetzwer Ein schnelles Netzwerk, dessen Leitungen aus Glasfaser
k
bestehen. Daten werden hierbei in Form von Lichtimpulsen
weitergegeben. [PC]
Gleaning
[E] Ein Markup-Format, mit dem sich RDF Daten aus XML
Resource
und XHTML Dateien extrahieren lassen. Es werden dabei
Descriptions from explizit angegebene Transformationsalgorithmen
Dialects of
angewendet, die normalerweise in XSLT fomuliert sind. [PC]
Languages
Gliederungstiefe Bezeichnet die Anzahl der hierarchischen Ebenen in einer
Organisation. [PC]
Global Area
[E] Ein Netzwerk, das mehrere WANs über beliebige
Network
Entfernungen miteinander verbindet. [PC]
Global Business [E] Der Global Business Dialogue for electronic Commerce
Dialogue for
([a] GBDe) ist ein Zusammenschluss weltweit tätiger
electronic
Konzerne. Die Initiative wurde im Januar 1999 von Konzerne
Commerce
wie AOL, Time Warner, Bertelsmann, Deutsche Bank und
Daimler-Chrysler gegründet. Der GBDe will eine
Behinderung der Entwicklung des eCommerce durch
nationale Regelungen verhindern und eine Plattform bieten,
auf der Themenfelder des Handels im Internet bearbeitet
werden. [PC]
Globales
Wird auch als unternehmensweites Datenschema
Datenschema
bezeichnet. Umfasst alle relevanten Daten eines Betriebes,
die nicht nur lokal innerhalb eines Betriebsteils verwendet
werden. [PC]
Global
[E] Die Global Information Infrastructur Commission ([a]
Information
GIIC) ist eine unabhängige Organisation, die mit Initiativen
Infrastructur
aus dem privaten und privat-öffentlichen Bereich ein
Commission
weltweites Informations- und Dienstleistungsnetzwerk
aufbauen will, um Wachstum, Erziehung und Lebensqualität
zu verbessern. [PC]
Globally Unique [E] Eine weltweit eindeutige Identifizierungsnummer. [PC]
Identifier
Global Player
[E] Bezeichnung für weltweit tätige Unternehmen. [PC]
Global
[E] Das Global Positioning System ([a] GPS) ist ein
Positioning
satellitengestütztes Postitionsbestimmungssystem. [PC]
System
Global System of [E] Ein technischer Standard für die digitale Funktelefonie.
Mobile
[PC]
Communication
Global Village
[E] Globales Dorf. Bezeichnet das Zusammenwachsen der
Welt im Internet durch das Schwinden örtlicher Entfernung.
[PC]
Glossar
Das ursprüngliche Glossar von PROJECT CONSULT wurde VOI, VOI CoP1
dem VOI Verband Organisation und Information e.V. für die
Publikation „Grundsätze der elektronische Archivierung“ zur
Verfügung gestellt. Der VOI hat seinerseits seinen
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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff

Erläuterung
Mitgliedern das Glossar digital zur Verfügung gestellt, so
dass es sich auf vielen WebSites in leicht unterschiedlicher,
teils erweiterter Form wiederfindet. Typische, von PROJECT
CONSULT geprägte Begriffe, die auf das ursprüngliche
Glossar zurückgehen, sind z.B. Ablage, Lokalisierer,
Dokumentenmanagement im weiteren Sinn, klassisches
Dokumentenmanagement, Dokumentenmanagement im
engeren Sinn, IRS Information Retrieval System, DRT
Document Related Technologies, u.a. [PC]
GML
[a] [E] siehe “Geographic Markup Language”. [PC]
GMP
[a] [E] siehe „Good Manufacturing Practice”. [PC]
GNU
[a] [E] Ein rekursives Akronym von „GNU’s Not Unix „. Ein
Softwareprojekt, das freie Software entwickelt und das Ziel
hat, ein freies Betriebsystem als Alternative zu
kommerziellen UNIXen anzubieten. [PC]
GoBIT
[a] Überarbeitung der GoBS, für 2010 erwartet
GoBS
[a] siehe „Grundsätze ordnungsgemäßer DV-gestützter
Buchführungssysteme“. [PC]
Good
[E] Richtlinien zur Qualitätssicherung der Produktionsabläufe
Manufacturing
und –umgebung in der Produktion von Arzneimitteln,
Practice
Wirkstoffen, Medizinprodukten oder Lebensmitteln. [W] [PC[
GOP
[a] [E] siehe „Group of Pictures”. [PC]
Gopher
[E] Einer der Vorläufer des WWW. Ein menüorientiertes
Suchsystem, um Dokumente im Internet zu finden. [PC]
Gopherspace
[E] Gesamtheit aller über Gopher zugreifbaren Inhalte. [PC]
GOSIP
[a] [E] siehe “Government Open Systems Interconnection
Profile”. [PC]
Gotisch
Hackerjargon für dilettantische Programme.
Gouraud Shading [E] siehe „Rendering“. [PC]
GOV
Top-Level-Domain für staatliche Webseiten aus den USA.
[PC]
Governance
[E] Steuerung oder Regelung einer beliebigen Institution.
[PC]
Government
[E] Prozesse innerhalb der staatlichen Stellen. [PC]
internal
Government
[E] Das Government Open Systems Interconnection Profile
Open Systems
([a] GOSIP) ist eine Auswahl aus Standards, die auf den
Interconnection
Schichten des OSI-Modells aufbauen. GOSIP wurde als
Profile
Vorschrift für US-Behörden entwickelt, um eine maximale
Interoperabilität zwischen den Behörden zu erreichen. [PC]
Government to ? [E] Die Beziehung öffentlicher Stellen zu anderen
Organisationen, Unternehmen oder Privatleuten. Häufig noch
unterteilt in :
(1) Government to Citizen
(2) Government to Consumer
(3) Government to Business
(4) Government to Government
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GML

Verfahrensdokumentation

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
Government to
Business
Government to
Citizen
Government to
Consumer
Government to
Government
GPO
GPRS
GPS

Grafikkarte

Grafische
Benutzeroberfläc
he
Graphical Device
Interface
Graphical User
Interface

Erläuterung
Links
[PC]
[E] ([a] G2B) Bezeichnung für die Abbildung von
Geschäftsprozessen zwischen Behörden und Unternehmen
mit Hilfe von Webtechnologien und –services. [PC]
[E] ([a] G2Z) Bezeichnung für die Abbildung von
Geschäftsprozessen zwischen Behörden und Kunden
(Bürgern) in politischen Angelegenheiten mit Hilfe von
Webtechnologien und –services. [PC]
[E] ([a] G2C) Bezeichnung für die Abbildung von
Geschäftsprozessen zwischen Behörden und Privatkunden
(Bürgern) mit Hilfe von Webtechnologien und –services. [PC]
[E] ([a] G2G) Bezeichnung für die Abbildung von
Geschäftsprozessen zwischen Behörden untereinander mit
Hilfe von Webtechnologien und –services. [PC]
[a] siehe „Geschäftsprozessoptimierung“. [PC]
[a] [E] siehe „General Paket Radio Service“. [PC]
GPRS
[a] [E]
(1) siehe “Global Positioning System”
(2) siehe “General Problem Solver”
[PC]
Eine Erweiterungskarte, welche in Computern für das
Ansteuern des Bildschirms zuständig ist. Die erste
einsetzbare Grafikkarte für IBM-kompatible PCs war die
Hercules Karte. Sie griff noch auf den Hauptspeicher zurück.
Spätere Grafikkarten brachten eigenen Speicher und weitere
Funktionen wie 3D-Beschleunigung mit. [PC]
siehe „Graphical User Interface“. [PC]

[E] Ein API für die Erstellung von 2D-Grafiken unter
Windows. [PC]
[E] Das Graphical User Interface ([a] GUI) ist die grafische
Oberfläche einer Anwendung, die Schnittstelle zum
Anwender. [PC]
Graphic
[E] Bildformat im Internet-Umfeld. Das Graphic Interchange
Interchange
Format ([a] GIF) ist ein stark komprimierendes Dateiformat
Format
für Bilder und Grafiken. Das GIF-Format ist unabhängig vom
Betriebssystem. [PC]
Graustufe
Bittiefe bei Grauwertbildern (z.B. gescannten Schwarzweiß
Scanning
Photographien). Bei 8 Bit Graustufen werden maximal 256
unterschiedliche Grauwerte erfasst. [PC]
Gray Component [E] Ähnlich wie beim UCR-Verfahren werden Grauanteile, die
Removal
durch eine Farbmischung entstanden sind, durch
entsprechende Schwarzanteile ersetzt. [PC]
Grayscale
[E] Graustufe. [PC]
GRC
Akronym für die ganzheitliche Betrachungsweise von
Governance, Risk Managemanagement und Compliance
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DRT-Lexikon
Begriff
GRDDL

Erläuterung
[a] [E] siehe „Gleaning Resource Descriptions from Dialects
of Languages”. [PC]
Green Book
[E] Spezifikation des CD-I (interactive) – Formats. [PC]
Grey Scale
[E] siehe „Graustufen“. [PC]
Grid Computing [E] Das Grid-Computing umfasst alle Methoden, die
Rechenleistung vieler Computer innerhalb eines Netzwerks
so zusammenzufassen, dass über den reinen
Datenaustausch hinaus die (zeitlich parallele) Lösung von
rechenintensiven Problemen ermöglicht wird. Zudem
skalieren Grid Systeme sehr gut : durch Hinzufügen von
Rechnern zum Netz (oder hierarchisches Zusammenfassen
von Grids) lässt sich die Rechenleistung relativ einfach weiter
erhöhen. [W] [PC]
Großrechner
Ein sehr umfangreiches Computersystem, das sich durch
eine hohe Zuverlässigkeit und Ein-Ausgabe-Leistung
auszeichnet. Das System kann z.B. eine große Anzahl an
Benutzern bedienen oder umfangreiche Berechnungen
durchführen. Im Gegensatz zu Supercomputern, die vor
allem auf Rechenkapazität optimiert sind, liegt das
Hauptaugenmerk bei den Großcomputern auf der
Zuverlässigkeit. Sie werden vor allem in Banken,
Versicherungen und großen Unternehmen eingesetzt. [PC]
Group of Pictures [E] Eine Video-Komprimierungstechnologie, die z.B. bei der
MPEG-Kompression eingesetzt wird. Sie reduziert die
Redundanz von aufeinander folgenden Frames. [PC]
Group Think
[E] Mit Group Think wird die Tendenz beschrieben, dass
Mitglieder einer Gruppe dazu neigen, Konsens und
Einmütigkeit erreichen zu wollen. Probleme können u.a.
durch eine Einschränkung der Meinungsbildung sowie dem
Zustimmen zu möglicherweise riskanteren Entscheidungen
entstehen. [PC]
Groupware
[E] Groupware ist eine Wortschöpfung aus „Group“ und
„Software“. Groupware setzt auf Modulen der
Bürokommunikation auf, verknüpft die einzelnen
Komponenten mit einer eigenen Intelligenz und stellt alle
Werkzeuge aufgabenorientiert für die Zusammenarbeit von
Gruppen zur Verfügung. Bei Groupware-Systemen steht die
gemeinsame Nutzung von Programm- und
Informationsressourcen im Vordergrund. [PC]
Grundindex
Der Grundindex enthält die für die Identifizierung, den
Dokumentenzugriff, die Suche und den Aufbau von Hitlisten
erforderlichen Attribute. Diese Informationen müssen für eine
revisionssichere Archivierung beim Dokument gespeichert
werden, damit der Grundindex bei Datenverlust aus den
beim Dokument gespeicherten Attributen wiederhergestellt
werden kann. [PC]
Grundsätze der
Anforderungen an elektronische Archivsysteme, damit diese
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CD Standards

DMS &
Groupware

Nomenklatur; UID

VOI CoP1,

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
elektronischen
Archivierung

Erläuterung
als revisionssicher, konsistent und recoveryfähig akzeptiert
werden können (revisionssichere Archivierung).
Herausgegeben vom VOI. [PC]

Grundsätze
ordnungsgemäße
r DV-gestützter
Buchführungssys
teme
Grundsätze zum
Datenzugriff und
zur Prüfbarkeit
digitaler
Unterlagen
Grundzeiten

In den Grundsätzen ordnungsgemäßer DV-gestützter
Buchführungssysteme ([a] GoBS) sind die Grundsätze für die
revisionssichere Archivierung und die
Verfahrensdokumentation festgelegt. [PC]

Gruppe
GS
GSA
GSM
GSS API
Guestbook
GUI
Guichet virtuel
GUID

Links

Rezension,
Rechtsfragen, Die
10 Merksätze
des_VOI

([a] GDPdU) Richtlinie zur Durchführung von
Außenprüfengen mit Zugriff auf Daten des Steuerpflichtigen.
[PC]
Die Grundzeit beschreibt die zur unmittelbaren
Aufgabenausführung notwendige Arbeitszeit. [PC]
In einem Newssystem wird mit Gruppen die inhaltliche
Einteilung der Artikel beschrieben, ähnlich wie Verzeichnisse
in einem hierarchischen Dateisystem. [PC]
[a] [E] Grey Scale. Siehe “Graustufe”[PC]
Scanning
[a] [E] “Generalized similarity analysis“. [PC]
[a] [E] siehe “Global System of Mobile Communication”. [PC]
[a] [E] “Generic Security Services Application Programming
Interface”. [PC]
[E] siehe „Gästebuch“. [PC]
[a] [E] siehe „Graphical User Interface“. [PC]
[F] Ein einheitliches Portal für alle staatlichen Stellen im
föderalistischen Staatswesen. [PC]
[a] [E] siehe „Globally Unique Identifier“. [PC]

H
Begriff
HalbduplexVerfahren

Handheld
Computer
HandschriftErkennung
Handshaking
Hardwareplattfor
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Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
Ein Datenübertragungsverfahren, das nur entweder das
Senden oder das Empfangen zu einem bestimmten Zeitpunkt
erlaubt. Will man eine gleichzeitige Übertragung in beide
Richtungen erreichen, muss immer hin- und hergeschaltet
werden. [PC]
Ein sehr kleiner Computer, der bei der Bedienung in der
Hand gehalten werden kann. [PC]
Eine Software, die per Hand geschriebene Ziffern und
Buchstaben erkennt und in eine digitale Form umwandelt.
[PC]
[E] Ein Austausch von Signalinformationen. Das
Hnadshaking legt fest, wie die zwei Systeme Daten
übermitteln werden. [CDIA]
Zur Hardwareplattform zählen alle physischen EDV-

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DRT-Lexikon
Begriff
m
Hash-Funktion

Hass-Seite
HAT
Hauptplatine
HayesBefehlssatz
HBCI
HD
HDD
HDLC
HDSL
HDTV
Header
Head Mounted
Display
Helpdesk
Hermeneutik
HERMES
Hertz (Hz)
Heterogene
Netze
Heteronym

Hewlett Packard
Graphic
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
Komponenten wie Rechner, Speichersysteme, Drucker,
Scanner, Netzwerke. [PC]
[E] Eine Hash-Funktion erzeugt aus einer in der Regel
großen Eingabedatenmenge eine Ausgabe in eine in der
Regel kleinere Wertemenge. Sie ordnet der Eingabe über
einen speziellen Algorithmus (z.B. MD5 oder SHA-1) einen
Wert zu. [PC]
Eine Internetseite, auf der ein Verbraucher seinen Unmut
über eine Firma äußert und anderen Personen, die ebenfalls
von dieser Firma enttäuscht wurden, ein Forum bietet. [PC]
[a] [E] “Help Authoring Tool”. [PC]
Die zentrale Platine eines Computers. Auf ihr befinden z.B.
der CPU-Steckplatz oder Steckplätze für Erweiterungskarten
und RAM-Bausteine. [PC]
Von der Firma Hayes entwickelte Kommandosprache zur
Modem-Ansteuerung. Da die Befehle alle mit AT beginnen,
wird die Sprache auch AT-Befehlssatz genannt. [PC]
[a] [E] siehe “Homebanking Computer Interface”. [PC]
[a] [E] „High Density”. [PC]
[a] [E] “Hard Disk Drive”. Siehe “Festplatte”. [PC]
[a] [E] “High-Level Data Link Control”. [PC]
[a] [E] “High data rate DSL”. [PC]
[a] [E] siehe „High Definition Television”. [PC]
[E] Der Header eines Dokumentes enthält alle notwendigen
Dokument
Identifizierungs-, Struktur- und Verwaltungsinformationen
(Unique Identifier und Grundindex). [PC]
[E] ([a] HMD) Ein auf dem Kopf getragenes visuelles
Ausgabegerät, das am Computer erzeugte Bilder auf einem
augennahen Bildschirm darstellt. [W] [PC]
[E] Eine wissensbasierte Datenbank, die in einem Call
Center als Unterstützung bei eingehenden Anfragen
eingesetzt wird. [PC]
Die Lehre vom interpretativen Verstehen. [PC]
Ein Instrument für Organisation, Planung, Abwicklung,
Steuerung und Kontrolle von Informatikprojekten. [PC]
Frequenzeinheit. Wird auch für die Beschreibung der
Monitorgeschwindigkeit verwendet. [CDIA]
Netzwerke, in denen Rechner mit unterschiedlichem
Betriebsystem und/oder unterschiedlicher Systemarchitektur
enthalten sind. [PC]
Wörter, die von unterschiedlichen Wortstämmen abgeleitet
sind, aber sachlich eng zusammen gehören, z.B. sind die
Obstsorten Apfel, Birne, Ananas und Weintraube zueinander
Heteronyme. [W] [PC]
[E] Die Hewlett Packard Graphic Language ([a] HPGL) ist ein
Quasi-Standard für die Ausgabe von CAD-Zeichnungen auf

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
Language
HFS
HGB
Hibernation

Erläuterung
Druckern. [PC]
[a] [E] siehe „Hierarchical File System“. [PC]
[a] Handelsgesetzbuch. [PC]
[E] Bezeichnung für den stromsparenden Ruhezustand von
Rechnern. [PC]
HiColor
HiColor ist ein Grafikmodus mit 15 bzw. 16 Bit Farbtiefe. [PC]
HID
[a] [E] siehe „Human Interface Device“. [PC]
Hierarchical File [E] ([a] HFS) Dateisystem von Apple, das für Computer mit
System
Mac OS entwickelt wurde [W] [PC]
Hierarchieebene Eine bestimmte Ebene in einer hierarchischen Struktur. [PC]
Hierarchisches
Traditionelles Hierarchisches Speichermanagement ([a]
Speichermanage HSM) dient der automatischen Migration von Dateien, auf die
ment
eine bestimmte Zeit nicht zugegriffen wurde, von schnellen,
Online-Festplattenspeichern auf langsamere billigere
Speicher wie optische Jukeboxen oder Tapes. Einige HSMSysteme bieten noch eine dritte Migrationsstufe auf 8mm
Tape oder CD-ROM. HSM in Information-WarehouseSystemen dient der Übertragung und Bereitstellung von
Informationen in verteilten Umgebungen. HSM in Document
Imaging und Dokumenten-Management-Systemen dient der
schnellen Bereitstellung abgelegter oder archivierter
Dokumente. HSM sorgt insbesondere für den schnellen
Transport großer Dokumentenmengen und die
Zwischenspeicherung aktuell benötigter Informationen. [PC]
Hierarchische
Ein System, das sich durch Über- und Unterordnung von
Struktur
Klassen beschreiben lässt. [PC]
High Definition
[E] ([a] HDTV) Sammelbezeichnung für eine Reihe an
Television
Standards und Normen, die eine höhere Auflösung bieten als
herkömmliches Fernsehen. [PC]
High Sierra
[E] Vorläufer des ISO 9660 Standards für die CD-ROM. [PC]
Format
High Speed
[E] ([a] http) Daten-Übertragungsprotokoll des ModemTechnology
Herstellers USRobotics. [PC]
Histogramm
Abbildung der Tonwertverteilung in einem Bild. [PC]
Hitliste
Ergebnis einer Rechercheanfrage, aus dem der Benutzer
ersehen kann, welche Dokumente die angegebenen
Suchkriterien erfüllen. [PC]
Hits
[E]
(1) Anzahl der Treffer bei einer Suchanfrage. [CDIA]
(2)Zahl der Aufrufe für eine Internetseite in einem
bestimmten Zeitraum. [PC]
HKR
HMD
Hoax
Hollerith Card
Kunde:
Thema:
Datei:

Links

HGB

DaSi vs. Archiv

CD

[a] Haushalts-, Kassen- und Rechtswesen. [PC]
[a] [E] siehe „Head Mounted Display”. [PC]
Ketten E-Mails, die vor nicht existierenden Viren oder
anderen Gefahren warnen. [PC]
[E] Lochkarte. [PC]

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DRT-Lexikon
Begriff
Hologramm
Homebanking
Homebanking
Computer
Interface
Homonym
Homophon
Homepage
Host
Hot Swapping
Hotkey
Hotline
Hotplug
Hotswappable
HPGL
HSB-Modell
HSLAN
HSM
http
HTML
HTML-Editor
HTML-Konverter
http
Hub
Hue
Huffman
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Ein zweidimesionales Bild, das durch LichtwellenInterferenzen bei der Betrachtung dreidimensional aussieht.
[PC]
[E] Bezeichnung für elektronisch abgewickelte
Bankgeschäfte. [PC]
[E] Das Homebanking Computer Interface ([a] HBCI) ist ein
Sicherheitsstandard beim Homebanking, der auf der RSAVerschlüsselung basiert. [PC]
Begriff mit mehren Bedeutungen, der erst durch den
Sinnzusammenhang differenziert werden können. [PC]
Wörter, die gleich klingen aber unterschiedlich geschrieben
werden und verschiedene Bedeutungen haben, z.B. küsste
und Küste. [PC]
[E] Leitseite einer Website, die im Allgemeinen ein
Inhaltsverzeichnis oder Links zu den wichtigsten Seiten des
Angebots enthält. [PC]
[E] Zentrales Großrechnersystem in einem Netzwerk. [PC]
[E] Die Fähigkeit eines Systems, Komponenten im laufenden
Betrieb austauschen zu kännen. [PC]
[E] Eine Taste des Keyboards, die mit einer häufig
verwendeten Funktion belegt wird, nennt man Hotkey. [PC]
[E] Ein Telefonservice, der Kunden Hilfestellung anbietet.
[PC]
[E] Bezeichnung für die Möglichkeit, zwei technische geräte
im eingeschalteten Zustand miteinander zu verbinden. [PC]
[E] Eigenschaft eines Geräts, das im laufenden Betrieb
ausgetauscht werden kann. [PC]
[a] [E] siehe „Hewlett Packard Graphic Language“. [PC]
Ein Farbsystem, das mit den Parametern Hue, Saturation
(Sättigung), Brightness (Helligkeit) arbeitet. [PC]
[a] [E] “High Speed Local Area Network”. [PC]
[a] siehe „Hierarchisches Speichermanagement“. [PC]
(1) [a] [E] siehe „Hypertext Transfer Protocol”
(2) [a] [E] siehe “High Speed Technology”. [PC]
[a] [E] siehe “HyperText Markup Language”. [PC]
Eine Anwendung, die einem bei der Erstellung von HTMLDokumenten unterstützt. [PC]
Ein HTML-Konverter wird eingesetzt, um andere
Dateiformate nach HTML umzuwandeln. [PC]
[a] [E] siehe „HyperText Transfer Protocol“. [PC]
[E] Knotenpunkt in einem Computernetzwerk, an dem
verschiedene Netz-Segmente gekoppelt oder mehrere
Computeranschlüsse gebündelt sind. [PC]
Bezeichnung für einen Farbton, ohne Berücksichtigung von
Sättigung oder Helligkeit. [PC]
Huffman Code.
Komprimierungsverfahren für Bilddaten. Ein modifizierter

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DaSi vs. Archiv
HTML

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
Hurenkind
HVSt
Hybrid
Hybride
Archivierung
hybrides Lernen
Hybrid File
HyperCard
Hyperlink

Hypertext
HypertextKonsument
Hypertext
Markup
Language

HypertextProduzent
Hypertextsystem

Erläuterung
Huffman Code wird zur Kodierung von Fax-Daten beim
ITU/CCITT-Verfahren genutzt. [PC]
Im Buchdruck die Bezeichnung für eine durch einen
Seitenwechsel abgetrennte Zeile eines Absatzes. [PC]
[a] Hauptvermittlungsstelle (veraltet). [PC]
Systeme, die verschiedene Technologien vereinen oder
unterschiedliche Subsysteme in sich zusammenbringen. [PC]
Gemeinsame Nutzung unterschiedlicher Speicher- und
Archivmedien in einem System; z.B. Mikrofilm,. Digitale
optische Speicher und Magnetplatten. [PC]
Ein Mix aus verschiedenen Lernformen, z.B. Online- und
Präsenzunterricht. [PC]
[E]
[E] 1987 von Apple veröffentlichtes Hypertext-System. [PC]
[E] Querverweis. Ein Hyperlink erscheint als hervorgehobene
Stelle im Hauptfenster des Benutzers und ist eine
Bezeichnung für die Verknüpfung oder Verbindung zu Daten,
die sich in einem anderen Programm oder Dokument
befinden. Unter einem Hyperlink versteht man ebenso die
direkte Verknüpfung auf Webseiten. [PC]
Kurzform für Hypertext Markup Language. [PC]
Reiner Anwender eines Hypertext. Hat keine Möglichkeit den
Hypertext zu verändern oder zu erweitern. [PC]
[E] Die HyperText Markup Language ([a] HTML) ist ein von
der verwendeten Soft- oder Hardware unabhängiges
Standarddokumentenformat im World Wide Web. Sie ist eine
Kennzeichnungssprache zum Erstellen von Web-Seiten.
HTML wurde von Tim Berners-Lee entwickelt und mit dem
Boom des Internet innerhalb weniger Jahre zur Sprache des
Web. Standard des W3C, RFC 1866, RFC 2854, W3C HTML
4.0, W3C XHTML 1.0.HTML ist die am weitesten verbreitete
SGML-Applikation. [PC]
Ersteller eines Hypertext. [PC]

Links

Film based
Archiving

HTML

W3C

Retrievalsystem mit inhaltlichen Querverweisen (Links), die
für den Anwender verborgen sind; Navigationsgestaltung. In
einem Hypertextsystem hat der Benutzer anstelle einer
sequentiellen Suche die Möglichkeit, sich relativ frei
zwischen verschiedenen verwandten Themen zu bewegen.
[PC]
Hypertext
[E] ([a] http) Protokoll für den Daten- und
Transfer Protocol Dokumentenaustausch innerhalb des World Wide Web. Das
http-Protokoll stellt neben anderen Protokollen im Internet
wie z.B. FTP die oberste Protokoll-Ebene zur Verwaltung
dar. [PC]

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Wissen
DRT-Lexikon

I
Begriff
I/O
i2010
IaaS

IAB

IANA
IAP
IBM
IBM 3270 PC

IBM 8514/A
ICANN
ICM
ICMP
Icon
ICP
ICQ
ICR
ICT
ICTSB
ID
IDA

ID-Attribut
IDC
http
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
[a] [E] Input/Output. Eingabe und Ausgabe, ein Grundprinzip
in der EDV. [PC]
Siehe Initiative i2010
a] [E]
Infrastructure as a Service, Geschäftsmodell, in dem die ITInfrastruktur gemäß dem Bedarf gemietet wird und
permanent angepasst werden kann
[a] [E]
(1) siehe “Internet Architecture Board”
(2) siehe “Interactive Application Builder”
[PC]
[a] [E] Internet Assigned Numbers Authority.
IANA
[a] [E] “Internet Access Provider“. [PC]
[a] [E] siehe „International Business Machines“. [PC]
Ein Computer, der sowohl als normaler Einzelplatzrechner
als auch als Terminal in einem Terminal-Host-System
eingesetzt werden konnte. Wurde von IBM 1983 vorgestellt.
[PC]
Grafikstandard von IBM für PCs. Wurde Ende der 1980er
entwickelt. [PC]
[a] [E] siehe “Internet Corporation for Assigned Name and
Numbers”. [PC]
[a] [E] “Intellectual Capital Management”. [PC]
[a] [E] siehe “Internet Control Message Protocol”. [PC]
[E] Kleines Bild oder Graphikelement, das Programme oder
auch Dokumente repräsentiert. [PC]
[a] [E] “Internet Cache Protocol” [PC]
Instant messaging Protokoll. Der Name leitet sich von „I seek
you“ ab. [PC]
[a] [E] siehe „Intelligent Character Recognition“. [PC]
OCR / ICR
[a] [E] siehe “Information and Communication Technology”.
[a] [E] siehe „Information Communications Technologies
Standards Board“. [PC]
Die Kurzform von Identity oder Identität. [PC]
[a] [E]
(1) siehe “Interchange Of Data Between Administrations”
(2) Britische Variante von ISDN
[PC]
Ein Attribut eines XML-Elements, um dieses eindeutig zu
identifizieren. Muss innerhalb eines XML-Dokumentes
eindeutig sein. [PC]
[a] [E] siehe “Internet Database Connector”. [PC]
[a] [E]
(1) siehe “Integrated Drive Electronics”

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Begriff

Erläuterung
(2) siehe “Integrated Development Environment”
[PC]
IDEA
(1) Standard und Produkt zur Prüfung von Buchhaltungs- und
anderen steuerrelevanten Daten im Rahmen der GDPdU.
(2) siehe „International Data Encryption Algorithm“
[PC]
Identified User
[E] Ein durch demographische Zusatzinformationen
erkannter Benutzer. Ist ein Parameter bei der Berechnung
von Online-Werbung. [PC]
Identifikationssch Ein Schlüssel, der ein Objekt einer Menge eindeutig
lüssel
identifiziert. [PC]
Identität
Identität bezeichnet entweder die Einzigartigkeit eines
Objektes oder Lebewesens, oder es beschreibt eine große
Übereinstimmung zwischen zwei verschiedenen Objekten.
[W] [PC]
Idiosynkratisches Wissen, über das ein Individuum verfügt. Es ist nur individuell
Wissen
abrufbar. [PC]
IDL
[a] [E] siehe “Interface Definition Language”. [PC]
IDM
[a] [E] siehe „Integrated Document Management“. [PC]
IDMS
[a] siehe „Integriertes Dokumenten-Managment System“.
[PC]
IDN
[a] Integriertes Text- und Datennetz (veraltet). [PC]
IDOM
[a] [E] siehe “Integrated Document Output and Management“.
[PC]
IDS
[a] [E] siehe “Intrusion Detection System“. [PC]
IEC
[a] [E] siehe “International Electrotechnical Commission”.
[PC]
IEEE
[a] [E] siehe “Institute of Electrical and Electronics
Engineers”. [PC]
IEEE 802.11
Standard für drahtlose Kommunikationsnetze. [PC]
http
[a] [E] siehe “Internet Experiment Notes“. [PC]
IESG
[a] [E] siehe “Internet Engineering Steering Group”. [PC]
IETF
[a] [E] siehe “Internet Engineering Task Force”. [PC]
I-Frame
[E] Referenzframe bei der MPEG-Kompression. [PC]
IFTMAN
[a] [E] Ein EDIFACT-Nachrichtentyp, der für die Versendung
von Ankunftsmeldungen bzw. Eingangsbestätigungen
eingesetzt wird. [PC]
IFTMIN
[a] [E] Ein EDIFACT-Nachrichtentyp, der für die Versendung
von Transport- bzw. Speditionsaufträgen eingesetzt wird.
[PC]
IFTSTA
[a] [E] Ein EDIFACT-Nachrichtentyp, der für die Versendung
von multimodalen Statiberichten eingesetzt wird. [PC]
IFX
[a] [E] siehe „Interactive Financial Exchange“. [PC]
IGC
[a] [E] siehe „Institute for Global Communications“. [PC]
IGES
[a] [E] siehe „Initial Graphics Exchange Specification“. [PC]
IIOP
[a] [E] siehe „Internet Inter-ORB Protocol“. [PC]
IIS
[a] [E]
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Prüfung nach
GDPdU

IEEE

IETF

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DRT-Lexikon
Begriff

IISA
IKT
i-Link
ILM
ILN
Image

Image enabled
Image and
Scanner
Interface
Specification
Image Map
Image Object
Content
Architecture
Image
Processing
Image
Recognition
Image-File /
Image-Datei
Imaging
IMAP
IMHO
In-Box

INCITS
Incremental
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
(1) siehe „Information Integration Systems“
(2) siehe „Internet Information Server“
[PC]
Internationales Institut für Verwaltungswissenschaften in
Brüssel. [PC]
[a] siehe „Informations- und
Kommunikationstechnologien“[PC]
Bezeichnung von Sony für die schnelle Schnittstelle IEEE
1394 zur Übertragung von Daten zwischen elektronischen
Geräten (z.B. PC und Videokamera). [PC]
[a] [E] siehe „Information Lifecycle Management“. [PC]
[a] siehe „Internationale Lokationsnummer“. [PC]
[E] Aus einzelnen Bildpunkten zusammengesetztes
Imaging Archiv
elektronisches Abbild eines Papierdokumentes (Faksimile,
NCI). Der englische Begriff wird landläufig für gescannte
Dokumente benutzt. [PC]
Aufrüstung eines existenten Systems, meisten von
Großrechnern, so dass diese Bildverarbeitung betreiben
können. [CDIA]
[E] Die Image and Scanner Interface Specification ([a] ISIS)
ist eine weitverbreitete Schnittstelle zwischen Scanner und
Rechner. Ursprünglich von Pixel Translation , heute durch
mehrfache Merger in Captiva aufgegangen. [PC]
[E] Eine Aufteilung eines Bildes in mehrere klickbare
Gebiete. Wird im Web verwendet, um in einer Grafik mehrere
unterschiedliche Links zu verwenden. [PC]
[E] Die Image Object Content Architecture ([a] IOCA) ist eine
von IBM entwickelte Spezifikation für Rasterbilder. [PC]
[E] Bildverarbeitung. [PC]
[E] Bilderkennung [PC]
Abbild eines Datenträgers in einer Datei. [PC]
[E] Verarbeitung von Dokumenten in Papierform zu
Imaging Archiv
elektronischen Dokumenten. [PC]
[a] [E] siehe „Internet Message Access Protocol”. [PC]
[a] [E] Begriff aus dem Net-Slang (In my humble opinion,
meiner bescheidenen Meinung nach) [PC]
Auch universelle In-Box: Alle Nachrichten aus den Quellen
Posteingang, Vorgangsbearbeitung, interne E-Mail, InternetMail, Fax, Datenbankrecherchen, Sprachaufzeichnung etc. in
nur einer logischen Einheit
[a] [E] siehe „InterNational Committee for Informations
Technology Standards”. [PC]
[E] Während DAO beim Brennen eine komplette Session auf

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Begriff
Packet Writing

Erläuterung
den Rohling bringt und TAO einen Track zurzeit, werden mit
Incremental Packet Writing ([a] IPW) nur noch kleinere
Datenpakete auf einmal auf die CD gebrannt. [PC]
Index
Der Index eines Dokumentes ist die Menge festgelegter
Suchinformationen für das Retrieval und den Zugriff. Der
Index setzt sich aus beschreibenden und identifizierenden
Attributen zusammen und wird in der Index-Datenbank
verwaltet. [PC]
Indexdatenbank Integrierte Referenzdatenbank eines DMS, die die
Indexinformationen der abgelegten oder archivierten
Dokumente enthält. [PC]
Indexierer
Integrierte Referenzdatenbank eines DRT-Systems, die die
Indexinformationen der abgelegten oder archivierten
Dokumente enthält. [PC]
Individualsoftwar Software, die speziell für einen Anwendungszweck erstellt
e
wird. [PC]
Indizierung
In der Regel datenbankgestütztes Verfahren zur Erstellung
möglichst eindeutiger Zugriffsinformationen für das schnelle
Wiederauffinden gespeicherter Dokumente,
Dokumentengruppen oder einzelner Teile von Dokumenten.
[PC]
Induktion
(1) In der Mathematik wird als Induktion das Schließen auf
das Ganze durch logisches Folgern von n zu n+1
verstanden.
(2) In der Elektrotechnik wird als Induktion das Entstehen
einer Spannung durch ein sich veränderndes Magnetfeld
verstanden.
[W] [PC]
Inferenz
Eine Schlussfolgerung . Die Ableitung von neuem Wissen
aus einer bereits bekannten Basis. Die Ableitung kann auch
automatisiert durch eine Inferenzmaschine geschehen. [PC]
Informatik
Wissenschaft von der Informationsverarbeitung durch
Automaten. Befasst sich mit Algorithmen, Grundlagen und
Prinzipien des Hard- und Softwaredesigns, der
Auswirkungen der Informationstechnologien auf die
Gesellschaft sowie den theoretischen Konzepten hinter der
elektronischen Datenverarbeitung. [PC
Informatiker
Fachleute aus dem Gebiet der Informatik. Ohne Zusatz kann
der Begriff Personen,
(1) mit akademischem Abschluss
(2) mit staatlichem Abschluss einer Berufsakademie
(3) mit Abschluss einer Berufsschule
(4) mit Ausbildung zum Fachinformatiker
, bezeichnen. [PC]
Informatikkonzep Das Informationstechnische Konzept eines Betriebes. Es
t
unterstützt bei der Koordination von Projekten. [PC]
Information
Information wird von unterschiedlichen Ansätzen
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IndexDatenbanken

IndexDatenbanken

IndexDatenbanken,
Nomenklatur

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Begriff

Information and
Communication
Technology
Information
Architecture
Information
Design
Information
Exploration
Information
Lifecycle
Management
Information Maps
Information
Retrieval System

Informationsextra
ktion
Informationsflut
Informationskom
petenz
Informationskonz
ept
Informationsobje
kt

Informationsobje
ktklasse
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
(umgangssprachlich, Nachrichtentheoretisch und
Informationswissenschaftlich) heraus verschieden definiert.
[PC]
[E] ([a] ICT) Häufig als Sammelbezeichnung für die Industrie
benutzt. Im Deutschen (IKT) weniger gebräuchlich,
stattdessen Information und Kommunikation ([a] IuK). [PC]
[E] Das Entwerfen von Modellen für die Organisation von
Informationen und der Navigation in diesen, um dem
Anwender die effiziente Nutzung zu gestatten. [PC]
[E] Das Aufbereiten von Informationen, so dass diese leicht
weiterverarbeitet und verstanden werden können. [PC]
[E] Bezeichnet die Situation, in der man nicht weiss, was an
Informationen zur Verfügung steht, dieses aber herausfinden
möchte. [PC]
[E] ([a] ILM) Strategien, Methoden und Anwendungen um
Informationen automatisiert entsprechend ihrem Wert und
ihrer Nutzung auf entsprechenden Datenträgern zu speichern
und langfristig zur Verfügung zu stellen. [PC]
[E] Von Experten erstellte, verknüpfte Maps, die bei der
Organisation und der Präsentation von Informationen helfen.
[PC]
[E] Ein Information Retrieval System ([a] IRS) ist ein
Referenzsystem für die physikalische Adressierung,
Verwaltung und Organisation der Dokumente auf optischen
Speichern und Jukeboxen. Typischer Bestandteil
traditioneller Archivsysteme, bei denen aus der
Indexdatenbank über Pointer auf die getrennt gespeicherten
Objekte verwiesen wird. Auch verschiedentlich Information
Access System ([a] IAS) genannt. [PC]
Der Prozess, aus unstrukturierten und semi-strukturierten
Daten die aktuell benötigten Inforamtionen zu erhalten. [PC]
Die Menge an zu verarbeitender Information wird immer
größer. [PC]
Die Fähigkeit, aus einer großen Menge an Informationen die
für das aktuelle Problem relevanten herauszufiltern. [PC]
Beschreibung der relevanten Datenbestände und
Datenflüsse innerhalb eines Anwendungsgebietes. [PC]
Bezeichnung für ein Objekt in einem Informationssystem mit
Selbstbeschreibungsfunktionalität oder zumindest den Inhalt
identifizierenden und beschreibenden Metadaten, das eine
beliebige Inhaltskomponente aufweisen kann. Erweiterung
des herkömmlichen Dokumentbegriffes bei der
elektronischen Archivierung zur Berücksichtigung von
Inhaltskomponenten wie Video, Datenbanken, Sprache etc.
wie z.B. XML-Dokumente. [PC]
Klasse von Informationsobjekten mit gleichen Eigenschaften,
die durch Vererbung allen einer Klasse zugewiesenen

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Dokument, SIZ
Archivierung

Dokumentenklasse
n

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Wissen
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Begriff

Informationstheor
ie
Informationsträge
r
Information und
Kommunikation
Informationsverar
beitung
Informationsverb
und der
Bundesverwaltun
g

Information
Visualization
Information
Warehouse

Informationszuga
ng
INGRES
Initial Graphics
Exchange
Specification
Initiative i2010
Innovation
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
Objekte zugewiesen werden. Wird zur Ordnung und
Organisation von Informationen in DRT-Lösungen
verwendet, landläufig auch Dokumentenklasse genannt. [PC]
Von Claude Shannon entwickelte mathematische Theorie.
Befasst sich mit den Themen Information, Entropie,
Kommunikation, Informationsübertragung, Kodierung und
verwandten Themen. [W] [PC]
Im Bereich der Informationstheorie ein Material, das sich zur
Übertragung von Informationen eignet. [PC]
([a] IuK) Deutsche Bezeichnung im Zusammenhang mit der
IuK-Industrie. International ist ICT gebräuchlich. [PC]
Als Erweiterung und Fortführung der DV schließt die
Informationsverarbeitung ([a] IV) nichtkodierte Informationen
wie Bilder, Sprache, Video etc. ein. [PC]
Der Informationsverbund der Bundesverwaltung ([a] IVBV) ist
das geplante Netzwerk aller Bundeseinrichtungen und soll
künftig die effiziente Kommunikation und
Informationsbereitstellung in der gesamten
Bundesverwaltung ermöglichen. Der IVBV umfasst den
Zugang zu zentralen IVBB-Diensten sowie den Zugriff auf
zentrale Informationen. Die Kopplung mit den Netzen der
Länder sowie europäischer und internationaler Partner ist
ebenfalls vorgesehen. [PC]
[E] Die Darstellung von Informationen mit Hilfe von
Computern, um große Mengen an Informationen (interaktiv)
untersuchen zu können. [PC]
[E] Entscheidungsunterstützende Informations ( DataWarehouse
management) anwendungen. Dokumente im Warehouse
umfassen beliebige strukturierte oder unstrukturierte
Informationen wie Text-, Audio-, Videoinformationen etc., auf
die von verschiedenen verteilten Systemen aus zugegriffen
werden kann. Neben unternehmensweiten
Informationsbeständen zunehmend auch Schnittstellen zum
World Wide Web. [PC]
Ermöglicht es dem Benutzer, die Struktur der
zugrundeliegenden Informationen zu verstehen und die
eigentliche Information zu finden und abzurufen. [PC]
[a] [E] siehe „Interactive Graphic Retrieval System“. [PC]
[E] Die Initial Graphics Exchange Specification ([a] IGES) ist
eine in den USA entwickelte Schnittstelle, die für die
Übertragung von Daten zwischen CAD/CAM/CAE- und
anderen Systemen im Bereich der Konstruktion entwickelt
wurde. [PC]
Integriertes Gesamtkonzept der EU zur elektronischen
rechnungsstellung
Der Begriff Innovation wird für neue Ideen und Erfindungen
sowie für deren wirtschaftliche Umsetzung verwendet. [PC]

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Begriff
Instant
Messaging
Integrated
Development
Environment

Integrated
Document
Management
Integrated
Services Digital
Network

Integrität
Intelligent
Character
Recognition

Intelligenter
Agent
Intelligent
Scanner
Intelligent
Tutoring System
Interaktion
Interdependenz
Interface
Interlacing
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
[E] Bezeichnung für Echtzeit-Kommunikation ([a] IM)
zwischen Internetanwendern, meistens über Chat-Protokolle
wie ICQ, Jabber oder AIM. [PC]
[E] ([a] http) integrierte Entwicklungsumgebung. Programm
zur Entwicklung von Software, die mehrere Komponenten
unter einer einheitlichen Oberfläche vereint, in der Regel
mindestens die folgenden :
(1) Texteditor
(2) Compiler bzw. Interpreter
(3) Linker
(4) Debugger
(5) Quelltextformatierungsfunktion
[PC]
[E] Integrated Document Management ([a] IDM) ist die
ursprüngliche Bezeichnung der Gartner Group für integrierte
DMS, im weiteren Sinn wird IDMS noch gelegentlich von
einzelnen Herstellern benutzt. Abgelöst durch ECM. [PC]
[E] Ein Integrated Services Digital Network ([a] ISDN) ist eine
digitale Direktverbindung als Ersatz herkömmlicher
Telefonleitungen. Da die digitalen Computersignale nicht
mehr durch ein Modem in analoge Signale umgesetzt
werden müssen, können Daten über ISDN mit einer deutlich
höheren Geschwindigkeit als mit den schnellsten Modems
übertragen werden. [PC]
Die Integrität von Daten ist sichergestellt, wenn die Daten
zwischen zwei aufrufen durch authorisierte Benutzer nicht
verändert werden können. [PC]
[E] Die Intelligent Character Recognition ([a] ICR) ist eine
Methode zur Texterkennung in einem NCI-Dokument. Neben
OCR-Methoden werden weitere Informationsquellen bei der
Umwandlung berücksichtigt (zum Beispiel
Wahrscheinlichkeiten von Buchstaben, Kontextanalyse,
Rechtschreibprüfungen) und so die Erkennungsrate
gegenüber herkömmlichen OCR-Techniken verbessert. [PC]
Agenten, die selbstständig nach Informationen suchen und
dabei auch in einem gewissen Rahmen „von selbst“ die
Suchanfrage modifizieren können, um weitere Ergebnisse zu
erhalten. [PC]
[E] Ein Scanner mit Zusatzfunktionen wie OCR und Barcodeverarbeitung.
[E] Ein Lernsystem, das sich dynamisch an die Fähigkeiten
des aktuellen Lernenden anpassen kann. [PC]
Ein gegenseitiger Austausch von Mitteilungen zwischen zwei
oder mehr Personen. [PC]
Wechselseitige- oder gegenseitige Abhängigkeit. [PC]
[E] Schnittstelle. [PC]
Interlacing bezeichnet die Möglichkeit, Bilder bei der
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Begriff

International
Business
Machines
International
Data Encryption
Algorithm
International
Press
Telecommunicati
ons Council
International
Standards
Organisation

Erläuterung
Übertragung sofort, in unscharfer Qualität zwar, anzuzeigen
und es dann immer schärfer werden zu lassen, bis es
komplett geladen ist. Im Unterschied zu herkömmlichen
Darstellungsweisen, bei denen das Bild stückweise geladen
wird, dafür mit der endgültigen Auflösung, bzw. Schärfe.
[E] ([a] IBM) Eines der ältesten US-amerikanischen ITUnternehmen. [PC]

Links

[E] ([a] IDEA) Ein symmetrischer 128-Bit
Verschlüsselungsalgorithmus. [PC]

[E] Der International Press Telecommunications Council ([a]
IPTC) entwickelt u.a. auf Metadaten basierende Standards
für Bilddateien. Er basiert auf einer numerischen CodeTabelle, die in mehreren Sprachen zur Verfügung steht. [PC]
[E] Die International Standards Organisation ([a] ISO) ist die
Internationale Dachorganisation nationaler
Normierungsgremien mit dem Ziel, internationale Standards
für alle Bereiche der Technik zu erarbeiten. ISO-Normen
werden in der Regel als europäische und nationale DINNormen übernommen. [PC]
International
[E] Die International Telecommunications Union ([a] ITU-T)
Telecommunicati ist ein Normierungsgremium der Postgesellschaften,
ons Union
ehemals CCITT. Für DMS relevante Normen: CCITT/3 und /4
(Bildkompression) aufbauend auf TIFF für Rasterbilder. [PC]
Internet
[E] Kooperativ betriebenes, weltweit verteiltes und
unkontrolliertes Netzwerk, das Informationen mit Hilfe
festgelegter Regeln austauscht. [PC]
Internet
[E] ([a] IAB) Verantwortlich für die Überwachung der
Architecture
architekturellen Entwicklung des Internets. [PC]
Board
Internet Control
[E] ([a] ICMP) Ein auf dem IP-Protokoll basierendes Protokoll
Message
zum Austausch von Fehler- und Informationsmeldungen.
Protocol
[PC]
Internet
[E] ([a] ICANN) Non-Profit-Organisation, die über die
Corporation for
Grundlagen der Verwaltung von Namen und Adressen im
Assigned Name Internet entscheidet. [PC]
and Numbers
Internet
[E] ([a] IETF) Organisation, die technische Dokumente
Engineering Task erstellt und herausgibt, die sich mit der Weiterentwicklung
Force
der Techniken des Internet befassen. [PC]
Internetkompeten Die Fähigkeit, die Möglichkeiten das Internet effizient und
z
erfolgreich einzusetzen. [PC]
Internet Message [E] ([a] IMAP) Protokoll zum Zugriff und für die Verwaltung
Access Protocol von E-Mails. Im Gegensatz zum POP3 Protokoll bleiben die
E-Mails in der Regel auf dem Mailserver. [PC]
Internet Protocol [E] ([a] IP) Ein in Computernetzen weit verbreitetes
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Begriff

Erläuterung
Netzwerkprotokoll. [PC]
Internet-Provider [E] Dienstleister, der eine Anbindung an das Internet herstellt
und technische Unterstützung beim Aufbau von InternetAngeboten (Websites) leistet. [PC]
Internet
[E] ([a] IRTF) Neben der Internet Engineering Task Force
Research Task
eine von zwei Arbeitsgruppen des Internet Architecture
Force
Board. [PC]
Interoperabilität
Die Fähigkeit, Informationen zwischen zwei (verschiedenen)
Systemen austauschen und verarbeiten zu könnnen. [PC]
Interpolation
Ein Verfahren, das zur Vergrößerung oder Verkleinerung von
Bilddateien durch Hinzurechnen bzw. Eliminieren von
Zwischenwerten eingesetzt wird. [PC]
Intranet
[E] Im Gegensatz zum öffentlichen Internet ist ein Intranet ein
geschlossenes Netz und auf ein Unternehmen oder einen
Firmenverbund begrenzt. Websites werden nur innerhalb
dieses geschlossenen Netzes bereitgestellt. [PC]
Intrapreneur
Mitarbeiter eines Unternehmens, die durch
eigenverantwortliches Handeln und aktives Gestalten die
Flexibilität eines Unternehmens erhöhen. Die Mitarbeiter
verhalten sich wie Unternehmer innerhalb eines
Unternehmens. [PC]
Intrusion
[E] ([a] IDS) Programm zur Erkennung von Angriffen auf
Detection System Computernetzwerke. [PC]
IOCA
[a] [E] siehe „Image Object Content Architecture“. [PC]
IP
[a] [E] siehe „Internet Protocol”. [PC]
IP-Adresse
Direkte, numerisch dargestellte Adresse eines Device in
einem Netzwerk, dass die Ansprache dieses Devices
ermöglich. [PC]
IPO
[a] [E] siehe „Initial Public Offering“. [PC]
IPP
[a] [E] “Internet Presence Provider“. [PC]
IPTC
[a] [E] siehe „International Press Telecommunications
Council „. [PC]
IPW
[a] [E] siehe „Incremental Packet Writing“. [PC]
IR
[a] [E] siehe „Internet Registry“. [PC]
IRC
[a] [E] „Internet Relay Chat“. [PC]
IRQ
[a] [E] “Interrupt ReQuest“. [PC]
IRS
[a] [E] siehe „Information Retrieval System“. [PC]
IRTF
[a] [E] siehe „Internet Research Task Force”. [PC]
ISA
[a] [E] siehe “Industry Standard Architecture“. [PC]
ISAP
[a] [E] “Internet Server Application
ettare ion Interface”.
[PC]
ISDN
[a] [E] siehe “Integrated Services Digital Network”. [PC]
ISI
[a] [E] siehe „Information Science Institute“. [PC]
ISIS
[a] [E] siehe “Image and Scanner Interface Specification”.
[PC]
ISLN
[a] [E] siehe “Integrated Services Local Network”. [PC]
ISM
[a] [E] siehe “Integrated Supply Management”. [PC]
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Portal

DMS-Architektur

Scanning

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Begriff
ISO
ISO 8824
ISO 8859
ISO/IEC
ISOC
Isomorphie
ISP
ISSS
IST
ISV
http
IT-Sicherheit

ITU-T
ITV
IuD

Erläuterung
[a] [E] siehe „International Standards Organisation“. [PC]
siehe „Abstrakte Syntax Notation“. [PC]
siehe „American Standard Code for Information Interchange“.
[PC]
Gemeinsam verabschiedete internationale Standard von ISO
und IEC. [PC]
[a] [E] siehe „Internet Society”. [PC]
Isomorphie bezeichnet eine Gleichförmigkeit oder
Strukturgleichheit. [W] [PC]
[a] [E] Internet Service Provider. [PC]
[a] [E] siehe „Information Society Standardization System“.
[PC]
[a] [E] Internet Transaction Server. [PC]
[a] [E] siehe „Independent Software Vendor“. [PC]
[a] [E] siehe „Intelligent Tutoring System“. [PC]
Sicherheitskonzepte in der IT haben das Ziel, die
Kommunikation und Speicherung von Daten so zu
implementieren, dass Vertraulichkeit, Integrität und
Verfügbarkeit der Daten sichergestellt sind. [PC]
[a] [E] siehe „International Telecommunications Union“. [PC]

IuK
IV
IVBV

[a] [E] siehe „Interactive TeleVision”. [PC]
[a] Information und Dokumentation.
Im akademischen Bereich gebräuchliche
Fachgebietsabkürzung. [PC]
[a] siehe „Information und Kommunikation“. [PC]
[a] siehe „Informationsverarbeitung“. [PC]
[a] siehe „Informationsverbund der Bundesverwaltung“. [PC]

IVD
IWP

[a] [E] siehe “Integrated Voice/Data”. [PC]
[a] [E] Industry White Paper.

Links

ISO

Standardisierungsgremien

ITU-Website,
Kompression

IVBB Dienste
Spezifikation
AIIM IWP

J
Begriff
J2EE
JAAS
Jabber

JAF
Janet
Java
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
[a] [E] siehe „Java 2 Enterprise eplika“. [PC]
Java
[a] [E] siehe „Java Authentication and Authorization Service”.
[PC]
Ein offener Standard von mehreren Netzwerkprotokollen, die
hauptsächlich für Instant Messaging eingesetzt werden. Es
existiert über sogenannte Transports zudem die Möglichkeit,
eine Kommunikation mit Teilnehmern proprietärer Dienste
wie ICQ oder Yahoo aufzubauen. [PC]
[a] [E] “Java Archive Format”. [PC]
[a] [E] siehe „Joint Academic Network“. [PC]
Programmierumgebung für das World Wide Web von Sun
Java
Microsystems und von Netscape und Microsoft lizensiert zur

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff

Erläuterung
Links
Entwicklung interaktiver Dokumente und zur Verbindung von
Programmen mit Websites. Die Programme sind
betriebssystem- und plattformunabhängig und werden zur
Laufzeit geladen und dann wieder gelöscht. [PC]
Java
[E] ([a] JAAS) Wird eingesetzt, um eine zuverlässige und
Authentication
sichere Authentifizierung von Benutzern zu gewährleisten.
and Authorization [PC]
Service
JavaBeans
[E] Wiederverwendbare Softwarekomponenten, die in Java
geschrieben wurden. [PC]
Java DataBase
[E] Java DataBase Connectivity ([a] JDBC) ist eine von Sun
Connectivity
entwickelte Schnittstelle, mit der auf vergleichsweise
einfache Art und Weise aus Java-Programmen heraus auf
externe Datenbanken zugegriffen werden kann. [PC]
Java 2 Enterprise [E] Der Vorteil von Java 2 Enterprise Edition ([a] J2EE)
Editino
basierten Lösungen ist ihr modularer Aufbau. Anwendungen
in Java lassen sich relativ schnell auch an spezielle
Unternehmensanwendungen anpassen. Das J2EE-Modell ist
Web-basiert, d.h die Clients sprechen Anwendungen über
http an. [PC]
Java Message
[E] Eine API zum standardisierten Austausch von
Service
Nachrichten, die XML- oder Java-Objekte enthalten können.
[PC]
Java Naming and Eine Schnittstelle, die es Java-Anwendungen gestattet,
Directory
Name-Services oder Verzeichnisdienste abzufragen. [PC]
Interface
Java Server
[E] Java Server Pages ([a] JSP) ist eine Erweiterung zur
Pages
Java Servlet Technologie, um dynamische Inhalte in WebSeiten einbauen zu können. Der Java Code wird hierbei in
eine HTML-Seite eingebettet und kann dynamisch
aktualisiert werden. [PC]
Java Transaction [E] Java Transaction API ([a] JTA) ist eine Java-API zur
API
Implementierung von verteilten Transaktionen über den
Austausch von Nachrichten mittels JMS. Verteilt bedeutet
hierbei z.B. auch, Informationen in verschiedenen
Datenbanken auf verschiedenen Servern gleichzeitig im
Sinne einer Transaktion zu verändern. [PC]
Java Virtual
[E] Die Java Virtual Machine ([a] JVM) ist der für viele
Machine
Plattformen erhältliche Java Bytecode Interpreter, durch den
die Ausführung von Java Applets und Applications ermöglicht
wird. [PC]
JAXP
Eine Java API für die Verarbeitung von XML-Dokumenten,
die auf anderen XML-Technologien wie DOM, SAX oder
XSLT aufbaut. [PC]
JAXR
Eine Java API für den Zugriff auf XML-Registraturen, wie z.B.
ein UDDI-Verzeichnis für Web-Services. [PC]
JBIG
Verlustfreier Komprimierungs-Standard für SchwarzweißStandards
Kunde:
Thema:
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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
JDBC
JECF
Jflow
Jitter
JMS
JNDI
Joint Academic
Network
Joint
Photographic
Expert Group

Joint Workflow

Joker
Joliet
Journal

JPEG
JSP
JTA
Jukebox

Junk Mail
JVM

Erläuterung
und Farbbilder. Inzwischen wenig gebräuchlich. [PC]
[a [E] siehe „Java DataBase Connectivity“. [PC]
[a] [E] siehe “Java Electronic Commerce Framework“. [PC]
[a] [E] siehe „Joint Workflow“. [PC]
Mit Jitter wird bei CDs die Abweichung der Größe der Pits
von der Soll-Größe bezeichnet. Der Jitter Wert sollte
möglichst niedrig sein. [PC]
[a] [E] siehe „Java Message Service”. [PC]
[a] [E] siehe “Java Naming and Directory Interface“. [PC]
[E] Ein Universitätsnetzwerk in Großbritannien. [PC]

Links

Standards SWAP

[E] Die Joint Photographic Expert Group ([a] JPEG) ist eine
von CCITT und ISO gebildetes Komitee zur Definition eines
Standards zur Speicherung und Kompression von Farb- und
Schwarzweißbildern. Aktueller Standard für die
Farbbildkompression ist JPEG2000. JPEG2000 besitzt eine
höhere Qualität in der Auflösung und arbeitet verlustfrei. [PC]
[E] Standard zur Interaktion zwischen Workflowsystemen
unterschiedlicher Hersteller, basierend auf CORBA/IIOP und
vorrangig Web-orientiert. Steht im Wettbewerb zu WfMC.
[PC]
[E] Bei Suchanfragen wird ein spezielles Zeichen, welches
bei der Suche durch beliebige Zeichen ersetzt wird, als
Joker-Zeichen bezeichnet. [PC]
[E] Eine Weiterentwicklung des ISO 9660 Standards, der
längere Datei- und Verzeichnisnamen erlaubt. [PC]
[E] Ein Protokoll, das Programmaktionen oder Operationen
auf Dateisystemen aufzeichnet, und nach einem
Systemabsturz eine schnellere Überprüfung des
Dateisystems gestattet. [PC]
[a] [E] siehe „Joint Photographic Expert Group“. [PC]
Standards,
[a] [E] siehe „Java Server Pages“. [PC]
[a] [E] siehe „Java Transaction API“. [PC]
[a] Plattenwechselautomat für optische Speichermedien.
Jukeboxen erlauben heute einen Zugriff auf nahezu
unbegrenzte Datenmengen. Es wird unterschieden zwischen
„online“-Zugriff (Medium im Laufwerk), „nearline“-Zugriff
(Medium in der Jukebox, automatisches Laden), und
„offline“-Zugriff (Medium außerhalb der Jukebox, wird auf
Anforderung manuell nachgeladen). [PC]
[E] Unerwünschte Werbepost. [PC]
[a] [E] siehe „Java Virtual Machine“. [PC]

Kompression
Java
Java
DMS-Architektur

Java

K
Begriff
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung

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DRT-Lexikon
Begriff
Kabelmodem
Kaffeetassenhalt
er
Kaltstart
Kanalbündelung
Kanji
Kaskadierbarkeit

Katalog

Kategorisierung
Kausalität
Kbit

KBSt
KDC
KDE
K Desktop
Environment
Kernel

Key Distribution
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Für die Anbindung eines Computers an ein Kabelnetz
eingesetzte Hardware. [PC]
Scherzhafte Bezeichnung für die Schublade eines CD/DVDLaufwerks. [PC]
Der Neustart eines Rechners durch Stromunterbrechung
oder das Drücken des Reset-Knopfes. [PC]
Das Zusammenfassen von zwei oder mehr ISDN-Kanälen
um eine höhere Datenübertragungsrate zu erreichen. [PC]
Ein Zeichensatz für japanische Computer. [PC]
Ausbau eines DMS, bei dem (im Gegensatz zur
Skalierbarkeit) weitere Komponenten als selbständige
logische und physikalische Einheiten mit übergreifendem
Zugriff hinzugefügt werden, zum Beispiel ein zusätzlicher
Jukeboxserver mit weiteren Jukeboxen, die von einem
weiteren IRS verwaltet werden. [PC]
Eine Variante der Internet-Suchmaschine, bei der die Seiten
nicht durch einen Robot automatisch erfasst werden,
sondern durch eine Redaktion geprüft und sortiert werden.
[PC]
Zuordnung von Objekten oder Entitiäten auf Basis definierter
Benennungen zu einer vordefinierten Ordungssystematik.
[PC]
Die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung. [PC]
Kbit / KB / .
Ein bit ist die kleinste Informationstragende Einheit in einem
Computersystem. Ein Kbit bezeichnet 2 hoch 10, 1024 bit.
Ein byte bezeichnet in der Regel eine Dateneinheit von 8 bit.
Ein or a entspricht demnach 2 hoch 10, 1024 bytes, also
8192 bits. Die typische Größe einer gescannten A4-Seite ist
ca. 50 Kbyte. [PC]
[a] [E] Koordinierungs- und Beratungsstelle der
Bundesregierung für Informationstechnik in der
Bundesverwaltung. [PC]
[a] [E] siehe „Key Distribution Center“. [PC]
[a] [E] siehe „K Desktop Environment“.[PC]
[E] Eine frei verfügbare grafische Benutzeroberfläche. Wurde
hauptsächlich für UNIX-artige Betriebssysteme entwickelt.
Über Cygwin ist jedoch auch der Betrieb unter Windows
möglich. [PC]
Der Kern eines Betriebssystems, der die grundlegenden
Dienste enthält, wie den Task Scheduler und den Interrupt
Handler, und der immer geladen ist, solange das
Betriebssystem aktiv ist. Der Kern kann andere
Betriebssystemdienste aufrufen, wenn diese vom Anwender,
einer Funjtion oder einer Anwendung angefordert wird.
[E] ([a] KDC) Ein Teil des Kerberos-

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Kommentiert [SR1]: Erläuterung nicht korrekt, generell

DMS-Architektur japanisches Schriftzeichensystem, und darüber hinaus notwendig?

Indizierung

KBSt

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Seite 127 von 200

Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
Center

Erläuterung
Links
Authentifizierungssystems. Es ist die Trusted Third Party, der
vertrauenswürdige Dritte, der die Kommunikationspartner
authentifiziert. [PC]
Key Escrow
[E] Das Hinterlegen eines Zweitschlüssels eines digitalen
Keys bei einer Trusted Tird Party. [PC]
Key Performance [E] ([a] KPI) Schlüsselkennzahlen, Kernkennzahlen in der
Indicators
Betriebswirtschatslehre. [PC]
KI
[a] siehe „Künstliche Intelligenz“. [PC]
KIF
[a] [E] siehe „Knowledge Interchange Format”. [PC]
Klassifikation
Gruppierung oder Einteilung des gesamten Wissens. [PC]
Klassifikationssys Alle Klassenbegriffe und die zwischen ihnen bestehenden
tem
Relationen in einer Klassifikation. [PC]
Klassisches
Siehe „Dokumenten-Management-System im engeren Sinn“. Klassisches DM
Dokumenten[PC]
Management
KM
[a] [E] Knowledge Management. Wissensmanagement. [PC] Kollektives

Wissen
Knowledge
Automation
Knowledge
Engineering
Knowledge
Interchange
Format
Knowledge
Management
Knowledge
Management
System

Knowledge
visualization
Knowledge
Warehouse
Kognition

Kunde:
Thema:
Datei:

Verfahren zur automatischen Erschließung, Bewertung und
Verteilung von kontextrelevanten Informationen. [PC]
[E] Wissensmodellierung [PC]
[E] ([a] KIF) Ein Format, um Wissen in einem
maschinenlesbaren Format zwischen unterschiedlichen
Programmen auszutauschen. [PC]
[E] ([a] KM) Wissensmanagement.
Im Amerikanischen nicht so akademisch und anspruchsvoll
betrachtet wie im europäischen Sprachraum. [PC]
[E] Softwaretechnische Teilkomponente einer ganzheitlichen
Wissensorganisation. PROJECT CONSULT Definition:
Knowledge management systems are software solutions
providing features to create, capture, process, organize,
store, control, retrieve, distribute, and reproduce any type of
structured or unstructured digital information of an enterprise
with the ability to provide intime information with respect to
purpose, description, content, structure, context, rules, and
procedures for decision making and knowledge building
tasks of any user of the system. [PC]
[E] Das Benutzen von visuellen Mitteln, um das Erschaffen
oder den Transfer von Wissen zu unterstützen. [PC]
[E] ([a] KW); übergreifendes Wissensmanagement analog zu
Information-, Document- und Datawarehouses zu sehen.
Technische Zusammenführung aller Wissensressourcen
eines Unternehmens. [PC]
Unter Kognition ist die durch das verhaltenssteuernde
Subsystem (z.B. das Gehirn) zum Zwecke der
Verhaltenssteuerung ausgeführte Informationsumgestaltung
zu verstehen. Häufig wird damit das „Denken“ im

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff

Erläuterung
umfassenden Sinne gemeint. [W] [PC]
Kognitivismus
Eine wichtige Vorstellung des Kognitivismus ist, dass
wesentliche Merkmale der Intelligenz im Grunde den
Rechenvorgängen von Computern stark ähneln. So lässt sich
die Kognition als rechnerische Verarbeitung symbolischer
Repräsentationen definieren. [PC]
Kompatibilität
Die Kompatibilität (deutsch: Verträglichkeit) ist die
Bezeichnung für die Eigenschaft von Komponenten zweier
oder mehrerer Software- oder Hardware-Systeme,
gemeinsam zu arbeiten, ohne dass besondere Maßnahmen
zur Anpassung ergriffen werden müssen. Eine andere
Bezeichnung für diese Eigenschaft ist auch
Interoperationalität. [PC]
komplementäre
Eine Beziehung wird als komplementär bezeichnet, wenn X
Beziehung
und Y unterschiedliche Verhaltenweisen zeigen, diese sich
aber ergänzen bzw. aufeinander abgestimmt sind. Z.B. X
lehrt und Y lernt. In einer komplementären Beziehung hat
meistens einer die Oberhand über den anderen. [PC]
Kompression,
Datenreduktion unter Verwendung bestimmter festgelegter
Komprimierung
Verfahren (zum Beispiel durch Zusammenfassung gleicher
Bits) zur Verminderung des Speicherbedarfs und zur
Erhöhung der Übertragungsgeschwindigkeit in Netzwerken.
[PC]
KompressionsBildfehler, die durch verlustbehaftete Kompression
Artefakte
entstehen, z.B. blockartige Bildfehler bei der JPEG und
MPEG Kompression. [PC]
Konsens
Konsens ist der Versuch einer Entscheidungsfindung, ohne
von der Mehrheitsregel Gebrauch zu machen. Ein Konsens
ist eine Einigung einer Gruppe von Menschen ohne
verdeckten oder offenen Widerspruch. [W] [PC]
Konsistenz
Vollständigkeit und Widerspruchsfreiheit der rechnerinternen
Darstellung realer Objekte[PC]
Kontext
Zusammenhang oder Umfeld beispielsweise eines Wortes
oder einer Handlung. [PC]
Kontinuierlicher
Der Kontinuierliche Verbesserungsprozess ([a] KVP)
Verbesserungspr beschreibt die europäische Umsetzung des japanischen
ozess
Kaizen-Konzepts. Hierbei stehen kleinere, dafür aber
fortlaufende Veränderungen im Mittelpunkt. [PC]
Konto
Zugangsberechtigung zu Datenbanken, Netzwerken und
Mailboxen für eine explizite Person; das Konto ([E]
„Account“) besteht in der Regel aus einem Namen ([E]
„Username“) und einem Kennwort (Passwort, [E]
„Password“). [PC]
Konverter,
Modul zur Umwandlung verschiedener Dokumentenformate
Konvertierer
in ein einheitliches Format, damit der Austausch von
Dokumenten zwischen unterschiedlichen Applikationen und
Diensten sichergestellt ist. [PC]
Kunde:
Thema:
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Links
Kommentiert [SR2]: Erläuterung nicht wirklich korrekt,

Kompression;
Scanning

DMS-Architektur

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Seite 129 von 200

Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
Konvertierung
Konzeptionelles
Datenschema
Konzeptwissen
Kooperation
KPI
Kryptographie
Kryptologie
Künstliche
Intelligenz
KVP
KVSt
KW

Erläuterung
Konvertierung ist die Transformation von Daten eines
Ausgangsformats in ein Zielformat. [PC]
Die Beschreibung eines Datenschemas unabhängig vom
verwendeten DBMS. [PC]
Langfristiges Wissen über die grundlegenden Ideen eines
Fachgebietes. [PC]
Zusammenarbeit, bei der sich die Beteiligten untereindander
abstimmen und gegebenefalls Kompromisse schließen.
[a] [E] siehe “Key Performance Indicators“. [PC]
Verschlüsselung von Objekten zur sicheren Übertragung in
Netzen. [PC]
Kryptologie ist die Wissenschaft der
Nachrichtenverschlüsselung. [PC]
([a] KI) Ein Teilgebiet der Informatik, das sich mit der
Simulation menschlichen Denkens durch Maschinen
beschäftigt. [PC]
[a] siehe „Kontinuierlicher Verbesserungsprozess“. [PC]
[a] Knotenvermittlungsstelle (veraltet). [PC]
[a] [E] siehe „Knowledge Warehouse”. [PC]

Links

Kryptographie
Kryptographie

L
Begriff
LAN
Langzeitarchivier
ung

Latenzzeit
LaTeX
Laufzeit
Layer models
LBA
LBS
LCD
LCP
LDAP

Erläuterung
Links
[a] [E] siehe „Local Area Network“, „Lokales Netzwerk“. [PC]
Bei der dieser Form der Archivierung werden Dokumente so
gespeichert, dass sie auch viele Jahre nach ihrer
Archivierung noch zugreifbar sind. Dabei sind Haltbarkeit des
Speichermediums, Lagerbedingungen, Speicherkapazität,
Zugriffszeit, Zugriffsmethodik und Konversions- bzw.
Migrationsbedingungen zu beachten. [PC]
Die Zeit, die im Mittel für eine halbe Umdrehung der
Festplatte erforderlich ist. [CDIA]
Ein Softwarepaket, das die Benutzung des
Textsatzprogramms TeX mit Hilfe von Makros vereinfacht.
[PC]
Angabe des Anfangs- und Enddatums der Entstehung einer
Verzeichnungseinheit als Element der Titelbildung bei der
Verzeichnung. [PC]
[E] siehe Schichtenmodelle
[a] Logische Blockadresse. [PC]
[a] [E] siehe “Location Based Services”. [PC]
[a] [E] “Liquid Crystal Display”. Flüssigkristall-Anzeige. [PC]
[a] [E] siehe “Link Control Protocol“. [PC]
[a] [E] siehe „Lightweight Directory Access Protocol“. [PC]
Directory Service,

LDAP & X500
LDAP Replication [E] ([a] LDUP) Replikationsmethode und Protokoll für den
Update Protocol Abgleich zwischen Directory Services. [PC]
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DRT-Lexikon
Begriff
LDMS
LDUP
Lead-In

Erläuterung
Links
[a] [E] “Large-scale Document Management Systems”. [PC]
[a] [E] siehe “LDAP Duplication and Replication Protocols”. [PC] LDUP
[E] Vorspann am Anfang jeder Session auf einer CD-R. Der
Lead-in wird erst beim Schließen einer Session geschrieben
und enthält die TOC. [PC]
Lead-Out
[E] Nachspann am Ende jeder Session auf einer CD-R. Der
Lead-out-Bereich wird zusammen mit dem Lead-in der
jeweiligen Session geschrieben. [PC]
Lebenszyklus
Die Voraussetzung für das Records Management, dass
Dokumente drei Phasen durchlaufen: Erstellung,
Aufbewahrung und Nutzung und Vernichtung. [MIT]
Learnability
[E] Aus der Sicht der Usability sollte die Bedienung eines
Systems schnell und leicht erlernbar sein, damit der
Anwender schnellstmöglich mit der Arbeit beginnen kann.
[PC]
Learning Objects [E] ([a] LOM) Ein Standard für Metadaten zur Beschreibung
Metadata
von Lernobjekten. [PC]
LED
[a] [E] siehe „Light Emitting Diode“. [PC]
Legacy
[E] Altlast(-System).
Der Begriff wird meistens im Zusammenhang mit veralteten
EDV-Systemen gebraucht, sog. Legacy-Systems. [PC]
Legal
In den USA gebräuchliches Papierformat. Etwas kürzer und
breiter als A4 in Deutschland. [PC]
Lemma
Das Lemma dient als Hilfssatz bei einer mathematischen
Beweisführung. [PC]
Lernplattform
Software, die das webgestütze Lernen ermöglicht. Sie stellt
Lerninhalte online zur Verfügung und unterstützt bei der
Verwaltung der Inhalte und des Lernprozesses. [PC]
Lernsoftware
Software, die speziell für den Einsatz beim lehren und lernen
entwickelt wurde. [PC]
LF
[a] [E] „Linefeed“. [PC]
LFN
[a] [E] “long file names“. [PC]
Library
[E] Bibliothek. In Software-Systemen als DokumentenDMS-Architektur
Bibliothek verstanden. Library-Systeme sind automatisierte
Systeme zum direkten Zugriff auf große Daten- und
Dokumentenmengen. Sie können Bänder (Tape Library) oder
rotierende optische Speicher (Jukeboxen) umfassen. [PC]
LIFO
[a] [E] “Last In / First Out”. [PC]
Life Cycle of
[E] siehe “Lebenszyklus”. [PC]
Records
light emitting
[E] ([a] LED) Leuchtdiode. [PC]
diode
Light Intensity
[E] ([a] LIMDOW) Spezielle Technologie für hochkapazitative
Modulation Direct SoftWORM-Medien. [PC]
Overwrite
Lightweight
[E] Das Lightweight Directory Access Protocol ([a] LDAP) ist
Directory Access ein Zugriffsprotokoll für standardisierte Directory Services. Es
Kunde:
Thema:
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DRT-Lexikon
Begriff
Protocol

LIMDOW
Linearisierung
lines per inch
Linguistik
Link

Link Control
Protocol
LIPS
Linux

liquid crystal
display
LISP
List Processing
Language
Lithium-Ionen
Akku
LiveScript
Load Balancing

Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
ermöglicht eine einheitliche Verwaltung von Berechtigungen,
Adressen und anderen Entitäten zur Vermeidung von
unkontrollierter Redundanz und Divergenz. Ermöglicht
Single-Logon und vermeidet die eigenständige Pflege von
Berechtigungen in verschiedenen Systemen. Siehe auch
DAP und X.500. [PC]
[a] [E] siehe “Light Intensity Modulation Direct Overwrite”.
[PC]
Das Umwandeln eines nicht linearen Dokumentes (z.B.
Hypertext-Dokument) in ein lineares Dokument, wie z.B. ein
Buch. [PC]
[E] Zeilen pro Zoll [PC]
Linguistik ist die Wissenschaft von der Sprache als System.
Wird auch als Sprachwissenschaft bezeichnet. [W] [PC]
[E] Link ist eine andere Bezeichnung für Hyperlink.
Link/Hyperlink bezeichnet eine Technologie, mit der auf
Elemente in anderen Web-Seiten verwiesen werden kann.
Durch (Hyper-) Links können verschiedene html-Dokumente
verbunden werden, sodass der Nutzer einem
Interessenstrang über verschiedene Dokumente und Server
hinweg folgen kann. Unter „Deep Links“ versteht man
Verlinkungen, die nicht auf die Startseite oder Homepage
verweisen, sondern direkt eine Unterseite anspringen. Deep
Links können vom Eigentümer der Seite untersagt werden.
[PC]
[E] ([a] LCP) Protokoll, das den Verbindungsaufbau beim
PPP übernimmt. [PC]
[a] [E] „Lightweight Internet Person Schema“. [PC]
Linux ist ein UNIX- ähnliches Open Source Betriebssystem.
Es wurde von dem finnischen Studenten Linus Torvalds
entwickelt und wird mittlerweile von einer weltweiten
Gemeinschaft von Programmierern, Institutionen und
Wirtschaftsunternehmen als alternatives Betriebssystem
weiterentwickelt und gepflegt. [PC]
[E] Flüssigkristallanzeige [PC]

Links

Linux

[a] [E] siehe „List Processing Language”. [PC]
[E] ([a] LISP) Eine Programmiersprache, die am MIT
Massachusetts Institute of Technology als Implementierung
des Lambda-Kalküls entwickelt wurde. [PC]
Der Lithium-Ionen Akku ist sehr energiespeicherstark und
löste die Nickel-Metallhydrid-Akkus ab. [PC]
[E] LiveScript wird heute JavaScript genannt und bezeichnet
eine Script-Sprache für HTML-Seiten. [PC]
[E] Eine Funktion zur Verbesserung der Serverauslastung.
Anfragen werden auf mehrere parallel arbeitende Server
verteilt. [PC]

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DRT-Lexikon
Begriff
LOB
Local Area
Network

Location Based
Services
Logging
Login

Logisches
Datenschema
Logoff
Lokalattribut
Lokales
Netzwerk

Lokalisierer

LOM
Lossy

LOTAR
low level
LPI
LVD
Lynx
LZW
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
[a] [E] „Large object“. [PC]
[E] Ein Local Area Network ([a] LAN) ist ein
Computernetzwerk, das auf einen begrenzten örtlichen
Bereich beschränkt ist und keine öffentlichen Leitungen
(Telefon) benutzt. Die Ausdehnung kann sich über ein
Betriebsgelände, eine Schule, einen Raum o.ä. erstrecken.
[PC]
[E] Diese Services beziehen auch den physischen Standort
des Anwenders mit ein. [PC]
[E] Protokollierung. [PC]

Links

Revisionssichere
Protokollierung

[E] Der Login ist die Anmeldung bzw. Identifikation eines
registrierten Benutzers gegenüber einem Server oder Host.
Sie erfolgt meistens durch Eingabe von Benutzername und
Passwort. [PC]
Beschreibt die Daten in der DDL Data Definition Language
eines konkreten DBMS. [PC]
[E] Auch Logout. Der Logoff ist die Abmeldung eines
registrierten Benutzers gegenüber einem Server oder Host.
[PC]
Ein Attribut, dass nur innerhalb einer Relation existiert und
nicht zum Identifikationsschlüssel gehört. [PC]
Computernetzwerk, das auf einen begrenzten örtlichen
Bereich beschränkt ist und keine öffentlichen Leitungen
(Telefon) benutzt. Die Ausdehnung kann sich über ein
Betriebsgelände, eine Schule, einen Raum o.ä. erstrecken.
[PC]
Der Lokalisierer dient zum Aufbau, zur Verwaltung und zum SIZ Archivierung
übergreifenden Zugriff auf ein verteiltes DMS und ist eine
Datenbankanwendung, die die Orte, Inhalte und Strukturen
von Ablagen, Archiven, Indexdatenbanken und entfernten
Lokalisierern verwaltet und die Navigation zwischen lokalen
und entfernten Systemen übernimmt. [PC]
[a] [E] siehe „Learning Objects Metadata”. [PC]
[E] Verlustbehaftet. Bezeichnet Kompressionsverfahren, die
beim Komprimieren von Bilddaten Details zu Gunsten der
Dateigröße reduzieren. Ein Beispiel ist das JPEG-Verfahren.
[PC]
Spezifischer Standard für Cax und PDM Objekte im Rahmen
der ISO 82045-4. [PC]
[E] auf unterester Ebene, systemnah [PC]
(a) Lines per Inch. Anzahl der gescannten Zeilen pro
gemessener Längenheit, senkrecht zur Scanrichtung. [CDIA]
[a] [E] “Low Voltage Differential“. [PC]
Ein nichtgrafischer, textorientierter Internet-Browser. [PC]
[a] Lempel/Ziv/Welch-Algorithmus.
Kompression
Verlustfreier Komprimierungs-Standard für Faksimiles. Wenig

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Begriff

Erläuterung
gebräuchlich auf Grund von Lizensierungsproblemen. [PC]

Links

M
Begriff
MAC

MacOS
Magnetic Ink
Character
Recognition
Magneto Optical
Disk

Mailbox
Mail Transport
Agent
MailTrusT

Mail User Agent
Mainboard
Mainframe
maintenance
Maker
Interchange
Format
MAN
Management
Information
System
Manufacturing
Resource
Planning
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
[a] [E]
Kryptographie
(1) siehe „Message Authentication Code“
(2) siehe “Media Access Control”
[PC]
[a] [E] „Macintosh Operating System”. [PC]
[E] ([a] MICR) Mit Hilfe von speziellen Lesegeräten können
Schriftzeichen anhand des in der Druckfarbe enthaltenden
Eisenoxid magnetisch erkannt werden. [PC]
[E] Wiederbeschreibbarer magnetischer Datenträger.
Magneto-Optic Technologie, die die hohe
Aufzeichnungsdichte und Wechselbarkeit laseroptischer
Speicher mit der Wiederbeschreibbarkeit magnetischer
Medien kombiniert. [PC]
[E] Elektronischer Briefkasten für das Abholen und Ablegen
von Post und Nachrichten. [PC]
[E] ([a] MTA) Der MTA ist für den Transport einer E-Mail zu
ihrem Ziel verantwortlich. [PC]
[E] MailTrusT ([a] MTT) ist eine Sammlung von
Spezifikationen zum hestellerunabhängigen, sicheren
Dokumentenaustausch. Dabei wird weitgehend auf bereits
etablierte Standards wie PEM, X.509 und PKCS#11
zurückgegriffen. Entwickelt wurde die MailTrusTSpezifikation von einer Arbeitsgruppe von TeleTrust
Deutschland. [PC]
[E] ([a] MUA) Programm, mit dem ein Anwender seine EMails liest, schreibt und verwaltet. [PC]
[E] siehe „Hauptplatine“. [PC]
[E] Großrechner, an den im allgemeinen eine Vielzahl
Peripheriegeräte wie Speichersysteme, Drucker etc.
angeschlossen ist. [PC]
[E] Instandhaltung, Wartung [PC]
[E] ([a] MIF) Ein ASCII-Dateiformat, das vom DTP-Programm
FrameMaker verwendet wird. [PC]
[a] [E] “Metropolitan Area Network“. [PC]
[E] ([a] MIS) Eine Software, die entscheidungsrelevante
Daten eines Unternehmens aus unterschiedlichen Beständen
zusammenführt und so dem Management bei strategischen
Entscheidungen hilft. [PC]
[E] ([a] MRP) Methode zur Berechnung der Benutzung von
Ressourcen. [PC]

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DRT-Lexikon
Begriff
MAPI
MAPI-WF
Mapping
MARC21
Mark sense
Mashup
massmailing
MasterAnwendung
Match
Material
Requirements
Planning
MB
Mbps
MCAV
MCI
MCLV
MD5
MDA
Mean Time
Between Failures
Media Access
Control
Media breach
MediaWiki
Medien
Medienbruch
MegaByte
Memory in
Cassette
memory
management
merge
Message
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
[a] [E] siehe “Messaging Application Programming Interface”.
[PC]
[a] [E] siehe “Messaging API Workflow Framework”. [PC]
WfMC
[E] Bezeichnung für die Zuordnung eines Laufwerksnamens
zu einem Verzeichnispfad. [PC]
[E] Ein weit verbreiteter Standard für den Austausch von
bibliographischen Informationen. [PC]
Erkennungstechnik, die bei der Formularverarbeitung
einegsetzt wird und z.B. Kästchen oder andere Markierungen
verarbeitet. [PC]
[E] Die Zusapmmenführung von Inhalten aus mehreren
Quellen in eine gemeinsame Präsentation. [PC]
[E] Massenpost [PC]
Anwendung, bei der im Gegensatz zum Enabling andere
DMS-Architektur
Anwendungen in den DMS-Client-Desktop integriert werden.
[PC]
[E] Treffer nach einem Retrievaldurchgang. [PC]
[E] ([a] MRP) Techniken um die Materialanforderungen zu
berechnen. [PC]
[a] [E] siehe „MegaByte“. [PC]
[a] [E] “Megabit per second”. [PC]
[a] [E] siehe „Modified Constant Angular Velocity”. [PC]
[a] [E] “Media Control Interface”. [PC]
[a] [E] “Modified Constant Linear Velocity”. [PC]
[a] [E] siehe “Message Digest 5“. [PC]
[a] [E] „Monochrome Display Adapter”. [PC]
[E] ([a] MTBF) Durchschnittliche Zeit, die zwischen den
einzelnen Ausfällen eines Gerätes liegt. [PC]
[E] ([a] MAC) Eine 8-Byte-Adresse, die in der Elektronik einer
Netzwerkkarte weltweit eindeutig festgelegt ist. [PC]
[E] siehe „Medienbruch“. [PC]
Auf PHP basierende WIKI-Engine, die anhand der
Anforderungen des freien Enzyklopädie-Projektes Wikipedia
erstellt wurde. [PC]
Medien sind Mittel, die der Information und Kommunikation
dienen. Sie sind Informationsvermittler zwischen Quelle und
Senke. [W] [PC]
Der Übergang von einem Medium in ein anderes. [PC]
[E] MegaByte ist eine Maßeinheit für binäre Speichermedien,
ein Byte besteht aus 8 bit, ein Mega Byte aus 2²° Byte. [PC]
[E] ([a] MIC) Speichermedien mit einem integrierten
Speicherchip zur schnelleren Navigation auf dem Tape. [PC]
[E] Speicherverwaltung [PC]
[E] zusammenfügen [PC]
[E] Message Authentication Code ([a] MAC) ist ein Verfahren

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DRT-Lexikon
Begriff
Authentication
Code

Message Digest
5
Message
Oriented
Middleware
Messaging API
Workflow
Framework
Messaging
Application
Programming
Interface
Metadaten

Erläuterung
Links
zur Sicherstellung der Datenintegrität, das in Verbindung mit
DES-Verschlüsselungsverfahren verwendet wird. Der MACAlgorithmus erzeugt eine kryptografische Prüfsumme, die an
die zu sendende Nachricht angehängt wird. Dieses
Verfahren kann die Integrität von Daten allerdings nur
zwischen zwei Parteien garantieren, die zuvor geheime
Schlüssel ausgetauscht haben. MAC funktioniert nicht in
Verbindung mit Dritten. Da beide Parteien den gleichen
symmetrischen Schlüssel verwenden, muss die durch MAC
erzeugte Signatur von jedem der beiden Partner stammen.
[PC]
[E] ([a] MD5) Eine weit verbreitete kryptographische HashFunktion zur Erzeugung von 128 Bit Hashwerten. [PC]
[E] ([a] MOM) Vergleichbar mit einem Protokoll des
Arbeitsflusses. Jede Message wird wie eine Transaktion
behandelt, über die Rechenschaft abzulegen ist, und nicht
wie bei Mailsystemen wie eine Nachricht, die sich irgendwo
im System befindet. [PC]
[E] ([a] MAPI-WF) API-Set von Microsoft zur Ausstattung von
Bürokommunikationsanwendungen mit Workflow-Features.
Entscheidung der Workflow Management Coalition für die
Verwendung der MAPI-Spezifikationen als „Interface 4“ des
Workflow Reference Models. [PC]
[E] Das Messaging Application Programming Interface ([a]
MAPI) ist ein Middleware-Messaging-Standard von Microsoft.
[PC]

Attribute, die Dokumenten zur Indizierung und Identifizierung Metadaten
mitgegeben werden. Sie beinhalten Informationen über
Daten, wie z.B. Herkunft, Urheber und Aktualität. Metadaten
werden von unterschiedlichen Gremien standardisiert. Die
verbreitesten Metadatenstandards sind Dublin Core und die
Standard-Tags für Webseiten zur automatischen Indizierung
durch Crawler, Spider und andere Web-Agenten. [PC]
metakomplement Bei dieser Art von Beziehung bringt X seinen Partner Y dazu,
äre Beziehung
über ihn zu verfügen oder ihm zu helfen. Y hätte damit in
einer komplementären Beziehung die Oberhand über X,
allerdings nur weil X es ihm gestattet. Auf einer höheren
Stufe hätte jetzt X jedoch die Oberhand, da er diese Art von
komplementärer Beziehung herbeigeführt hat. [PC]
MHEG
[a] [E] siehe “Multimedia and Hypermedia Information Coding
Expert Group”. [PC]
MHTML
[a] [E] MIME Encapsulation of Aggregate HTML Documents. HTML
[PC]
MHP
[a] [E] “Multimedia Home Platform”. [PC]
MHS
[a] [E] “Message Handling Service“. [PC]
MIC
[a] [E] siehe “Memory in Cassette”. [PC]
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DRT-Lexikon
Begriff
MICR
Microform
Middleware

Erläuterung
[a] [E] siehe “Magnetic Ink Character Recognition”. [PC]
[E] siehe “Mikroform”. [PC]
[E] Middleware ist der Oberbegriff für alle
Schnittstellentechnologien, die zur Verbindung und
Kommunikation verschiedener Softwaremodule und Systeme
eingesetzt werden. Die Middleware ist zwischen den
eigentlichen Anwendungen und der Betriebssystemebene
angesiedelt und umfasst System- und Netzwerk-Dienste wie
zum Beispiel Kommunikation, Protokollierung, Sicherheit,
Konverter etc. [PC]
MIDI
[a] [E] „Musical Instruments Digital interface“. [PC]
MIDL
[a] [E] “Microsoft Interface Definition Language“. [PC]
MIF
[a] [E] siehe „Maker Interchange Format“. [PC]
Migration
Möglichkeit oder Notwendigkeit, Zugriffsinformationen und
Dokumente von einem System in ein anderes zu überführen.
Bei der elektronischen Archivierung wird zwischen „weicher“,
„harter“ und „integrativer“ Migration unterschieden. [PC]
Mikrofiche
Planfilm im Postkartenformat. Analoges Medium zur
Speicherung nichtkodierter Informationen ([a] NCI). [PC]
Mikrofilm
Rollfilm. Analoges Medium zur Speicherung nichtkodierter
Informationen ([a] NCI). [PC]
Mikrofilmlochkart Lochkarte mit einer Öffnung für das Einfügen von Mikrofilm.
e
[CDIA]
Mikroform
Unter Mikroformmedien sind Mikrofilm und Mikrofiche
zusammengefasst. [PC]
Mikroformat
Markup-Format zur semantischen Annotation von HTML oder
XHTML. [PC]
Mikrografie
Oberbegriff für Technologien und Verfahren der
Mikroformtechnologie (Erfassung, Management,
Manipulation, Routing, Speichern und Ausgabe von
Mikroformmedien). [PC]
Millennium Bug
[E] Jahrtausendfehler [PC]
MIME
[a] [E] siehe „Multipurpose Internet Mail Extensions“. [PC]
MIPS
Mirroring

MIS
Mission Critical
MIT
Mixed Object:
Document
Kunde:
Thema:
Datei:

Links

Middleware

Migration

Mikrofilm
Mikrofilm

Mikrofilm

Mikrofilm

Mikrosoft
Standards

[a] [E] “Million Instructions Per Second”. [PC]
[E] Spiegeln. Technik, bei der zwei oder mehr Festplatten an
einem Controller angeschlossen sind und Daten auf
beiden/mehreren Festplatten redundant gespeichert werden.
Bei Ausfall einer Festplatte kann so ohne
Systemunterbrechnung weitergearbeitet werden. [PC]
[a] [E] siehe „Management Information System“. [PC]
[E] Konzept mit dem Ziel, Daten und Systeme optimal zu
schützen und sie gleichzeitig permanent verfügbar zu
machen. [PC]
[a] [E] “Massachusetts Institute of Technology”. [PC]
[E] ([a] MODCA) IBM-Spezifikation zur Beschreibung
komplexer Containerobjekte mit beliebig

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Begriff
Content
Architecture
Mixed Raster
Content
MNP
MODCA
MOD / MO

Erläuterung
zusammengesetzten Inhaltskomponenten. [PC]

Links

[E] ([a] MRC) Bei diesen Formaten besteht die Möglichkeit,
Ebenen mit unterschiedlich komprimierten Dokumentteilen zu
verwalten. [PC]
[a] [E] “Microcom Networking Protocol“. [PC]
[a] [E] siehe „Mixed Object: Document Content Architecture“. MOD:CA
[PC]
Spezifikation
[a] [E] siehe „Magneto Optical Disk“. [PC]
Optische Speicher;

Digitale optische
Speicher
Model
[E] ([a] MoReq) Der europäische Standard für das
Requirements for elektronische Records Management. [PC]
the management
of electronic
records
Modem
Hardware, die die Anbindung eines Computers an eine
Datenübertragungsleitung (meist eine Telefonleitung)
ermöglicht. Wandelt digitale Signale des Computers in
analoge Signale für das normale Telefonnetz und umgekehrt.
[PC]
MOLAP
[a] [E] “Multidimensional Online Analytical Processing”. [PC]
MOM
[a] [E] siehe “Message Oriented Middleware”. [PC]
Monohierarchie
Es existiert zu jedem Begriff nur ein Oberbegriff. [PC]
Monolithische
Bestehende isolierte Anwendungen für nur einen
Anwendungen
Anwendungsfall wie etwa ein spezieller Client, eine
Datenbank und ein Archiv. Auch als „Insellösungen“
bezeichnet. [PC]
MoReq
[a] [E] siehe “Model Requirements for the management of
electronic records” des DLM-Forum. [PC]
Mosaic
[E] Erster erfolgreicher Browser, der das Internet und das
WWW allgemein bekannt machte. [PC]
MOTD
[a] [E] “Message of the day“. [PC]
Motherboard
[E] siehe „Hauptplatine“. [PC]
Motion Picture
[E] Die Motion Picture Expert Group ([a] MPEG) ist eine
Expert Group
Gruppe innerhalb der ISO, die für die Bearbeitung weltweiter
Standards zur Kompression digitalisierter Bewegtbilder
(einschließlich Farbe) verantwortlich ist. MPEG ist einerseits
die Bezeichnung für das Standardisierungskomitee und steht
andererseits als Sammelbegriff für eine Reihe von Standards
zur Kodierung und Komprimierung audio-visueller Daten.
Gemeinsam ist allen MPEG Formaten ein ähnliches
Vorgehen zur Komprimierung der Daten: das grundsätzliche
Verfahren einer MPEG-Kodierung besteht aus dem Versuch,
möglichst viele Bildteile nur durch die Differenz des
Bildinhaltes zum vorherig kodierten Bild zu beschreiben. [PC]
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Thema:
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Middleware
DMS-Architektur

MoReq, DLM,
MoReq Seminar

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DRT-Lexikon
Begriff
MPEG
MPEG-7
MPR-II
MRC
MRP

MSP
MTA
MTBF
MTDA
MTDL
MTT

MTU
MUA
Multiagentensyst
em
Multicast
Multifunctional
Optical drives
Multimedia

Multimedia and
Hypermedia
Information
Coding Expert
Group
Multiprocessing
Multipurpose
Internet Mail
Extensions

Multisession

Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
[a] [E] siehe „Motion Picture Expert Group“. [PC]
[E] Standard zur Beschreibung von multimedialen Daten
mithilfe von Metainformationen. [PC]
Richtlinie für Grenzwerte elektromagnetischer Strahlung von
Computer-Monitoren. [PC]
[a] [E] siehe “Mixed Raster Content“. [PC]
[a] [E]
(1) siehe “Material Requirements Planning”
(2) siehe “Manufacturing Ressource Planning”
[PC]
[a] [E] “Mobile Service Provider”. [PC]
[a] [E] siehe „Mail Transport Agent”. [PC]
[a] [E] siehe „Mean Time Between Failures“. [PC]
[a] [E] “Mean time between data access”. [PC]
[a] [E] “Mean time between data loss”. [PC]
[a] [E] siehe „MailTrusT“. [PC]

Links

MPEG

ISIS MTT
Spezifikation;
Elektronische
Signatur

[a] [E] „Maximum Transfer Unit“. [PC]
[a] [E] siehe „Mail User Agent“. [PC]
Ein System aus mehreren Agenten, die zusammenarbeiten,
um kooperativ ein Ziel zu erreichen. [PC]
[E] Die Möglichkeit ein IP-Paket an mehrere
Empfängeradressen zu senden. [PC]
[E] Multifunktionale Optische Speicher, die WORM und
wiederbespreichabre Medien kombinieren. [CDIA]
Integrierte und interaktive Eingabe, Verarbeitung,
Kommunikation und Ausgabe oder Präsentation
verschiedenster Informationsarten wie strukturierte Daten,
Text, Bild, Grafik, Audio oder Video. [PC]
[E] ([a] MHEG) Eine Arbeitsgruppe der ISO und Bezeichnung
des von ihr entwickelten Dokumentenformats für
Multimediadokumente in ausführbarer Form. [PC]
[E] Datenverarbeitung mit mehr als einer CPU. [CDIA]
[E] Multipurpose Internet Mail Extensions ([a] MIME) ist ein
Kodierungsstandard für eine Kombination von E-Mail und
Binärdateien. MIME dient zur Einbindung von binären Daten
in Internet-Mails. Zusätzlich unterstützt MIME Multipart-Mails,
um in einer Mail verschiedene Datentypen oder binäre
Anhänge und Mails im HTML Format zu ermöglichen. [PC]
[E] Eine CD, die durch mehrere Brennvorgänge erstellt
wurde. Die Daten der einzelnen Sessions sind miteinander
verknüpft. [PC]

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Begriff
Multitasking
Multi-tieredarchitecture

mutex
mutual exclusion

MUVR
MVS

Erläuterung
Links
[E] Fähigkeit eines Computersystems, mehrere Aufgaben
parallel bearbeiten zu können. [PC]
[E] Mehrschichtenarchitektur.
DM-Architektur
Eine multi-tiered-architecture ist eine mindestens dreistufige
Client/Server-Architektur. Bei einer solchen Architektur
beispielsweise wird zwischen die Client/Server-Ebene noch
eine weitere Ebene zwischengeschaltet, ein sog.
Applikationsserver, der bei komplexeren Anwendungen den
Client unterstützt. [PC]
[E] siehe „mutual exclusion“. [PC]
[E] gegenseitiger Ausschluss. Ein Verfahren, das eingesetzt
wird, wenn nebenläufige Prozesse bzw. Threads gleichzeitig
auf Daten zugreifen. Es soll helfen inkonsistente Zustände zu
vermeiden. [PC]
[a] [E] “Multi User Virtual Reality“. [PC]
[a] [E] “Multiple Virtual Storage“. [PC]

N
Begriff
NAC
Nachsignieren

Namensraum

Nameserver
NAP
NAS
NAT
National Center
for
Supercomputing
Applications
NC
NCI
NCP
NCSA
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
[a] [E] Network Administration Center. [PC]
Erneutes Signieren von Dokumenten/Datenbanken nach der
Verordnung zur elektronischen Signatur notwendig, wenn
verwendete Algorithmen und Parameter als ungeeignet
erscheinen (§ 17SigV)
Namesräume werden z.B. bei Programmiersprachen oder in
XML-Dokumenten verwendet, um häufig verwendete
Bezeichner in unterschiedlichen Kontexten einsetzen zu
können und Namenskonflikte zu vermeiden. Sie bilden einen
Teil des Bezeichners, sodass der Gesamtname aus
Namensraum und Bezeichner insgesamt eindeutig ist. [PC]
[E] Ein Server, der eine Zuordnung von Domain Namen zu
IP-Addressen ermöglicht. Siehe auch „DNS“. [PC]
[a] [E] siehe „Network Access Point”. [PC]
[a] [E] siehe „Network Attached Storage“. [PC]
[a] [E] siehe „Network Address Translation”. [PC]
[E] Ein an der Universität von Illinois beheimatetes Zentrum
des National Science Foundation’s Supercomputer Centers
Program. Wurde bekannt durch die Entwicklung des ersten
grafischen Webbrowsers Mosaic und des NCSA httpd
Webservers, dem Vorläufer des Apache Webservers. [PC]
[a] [E] siehe „Network Computer“. [PC]
[a] [E] siehe „Non Coded Information”. Nichtkodierte
Imaging Archiv,
Informationen. [PC]
Dokument
[a] [E] siehe “Network Control Protokoll“. [PC]
[a] [E] siehe “National Center for Supercomputing
Applications”. [PC]

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Begriff
NDIS
NDS
Nearline-Archiv

Erläuterung
Links
[a] [E] siehe “Network Driver Interface Specification”. [PC]
[a] [E] siehe “ Novell Directory Services”. [PC]
Befindet sich ein gesuchtes Dokument im Nearline-Archiv,
DMS-Architektur
muss die entsprechende Speicherplatte in der Jukebox erst
auf Programmbefehl vom Robotersystem in ein Laufwerk
eingelegt und so in einen Online-Zustand gebracht werden.
[PC]
Negativwortliste Eine Liste von Wörtern, die nicht im erzeugten Index
erscheinen sollen. Z.B. Wörter wie „und“ oder „er“, nach
denen nicht im Index gesucht werden wird. [PC]
Nestor
Deutsches Kompetenznetzwerk für die Langzeitarchivierung
und Langzeitverfügbarkeit digitaler Ressourcen
Netto-Image
Daten eines Dokumentes ohne Hintergrundlayout (Overlay). COLD
[PC]
Netware
[E] ([a] NLM) Module, die dynamisch im Server geladen
Loadable Module werden können, um die Funktionalität zu erweitern. [PC]
Network Acces
[E] ([a] NAP) Ein Ort, an dem ein Zugang zu einem Netzwerk
Point
ermöglicht wird. [PC]
Network
[E] siehe „Netzwerk. [PC]
Network Address [E] ([a] NAT) Eine Technik, dievor allem in Routern und
Translation
Firewalls zum Einsatz kommt. Sie ermöglicht den
automatisierten Austausch der Addressinformationen in
Datenpaketen an einer Netzwerkgrenze, um z.B. die interne
private IP-Addresse eines Rechners durch die öffentliche
Addresse des Routers zu ersetzen und umgekehrt bei
ankommendne Paketen. [PC]
Network
[E] Im Gegensatz zu herkömmlichen Speicherarchitekturen,
Attached Storage die zur Verwaltung einen dedizierten Server benutzen,
können Network Attached Storage ([a] NAS)
Speichersysteme direkt als Device in das Netzwerk
eingebunden werden. [PC]
Network
[E] Computer, der speziell fürs Internet entwickelt wurde.
Computer
[PC]
Network Driver
[E] ([a] NDIS) Ein von Microsoft und 3Com entwickelter
Interface
Standard zur Einbindung von Netzwerkkarten. [PC]
Specification
Network File
[E] ([a] NFS) Ein Dateisystem, dass vor allem unter UNIXSystem
artigen Betriebssystemen verbreitet ist und den direkten
Zugriff auf Festplattenressourcen über ein Netzwerk
gestattet. [PC]
Network
[E] ([a] NIC) Eine Organisation, die für den Betrieb des
Information
Domain Name Systems notwendig ist. Die verschiedenen
Center
NICs sind u.a. für die Vergabe der Domain-Namen im
Internet verantwortlich. [PC]
Network
[E] ([a] NIS) Wurde ursprünglich von Sun Microssystems
Information
entwickelt. NIS ist ein Verzeichnisdienst für die Verteilung
Service
von Administrationsdaten an Computer im Netzwerk. [PC]
Kunde:
Thema:
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Begriff
Network News
Transfer Protocol
Network
Operation Center
Network
Operating
System
Network Time
Protocol
Network
Topology
Netzwerk

Erläuterung
[E] ([a] NNTP) Das im Usenet verwendete
Übertragungsprotokoll. [PC]
[E] ([a] NOC) Der technische Betreiber eines Netzwerkes.
[PC]
[E] Die Software, die Funktionen wie Sicherheit und
Administrationswerkzeuge für das Netzwerk zur Verfügung
stellt. [CDIA]
[E] ([a] NTP) Ein Netzwerkprotokoll, das für die
Synchronisation der lokalen Uhren von Computern über ein
Netzwerk mit varibaler Laufzeit (Ping) entwickelt wurde. [PC]
[E] siehe „Netzwerkarchitektur“. [PC]

Links

Ein Netzwerk besteht aus mehreren Rechnern, Knoten oder
Station genannt. Diese sind miteinander verbunden und
können untereinander kommunizieren. Auf den Knoten läuft
spezielle Software, um Netzwerkinteraktionen zu initiieren
und zu verwalten. Mit Hilfe von Netzwerk Software können
Knoten Dateien und Resourcen austauschen. Es werden
unterschiedliche Netzwerarchitekturen unterschieden: „Star,
Point-to-Point, Multi-point, Bus, Ring, Hierarchical. [CDIA]
neuronales Netz Ein System, das in seiner Arbeitsweise an die Abläufe im
menschlichen Gehirn angepasst ist. Bevor ein neuronales
Netz eingesetzt werden kann, muss es seine Aufgabe lernen.
Dazu wird es in der Lernphase anhand verschiedener
Algorithmen auf Basis spezieller Testdaten trainiert.
Anschließend kann es für die Approximation nicht-linearer
und stochastischer Zusammenhänge eingesetzt werden.
[PC]
Neutral Point of
[E] Wichtiger Grundsatz für Artikel in der Wikipedia.
View
Beschreibungen müssen so geschrieben werden, dass
sowohl die Befürworter als auch die Gegner eines
Sachverhaltes die Beschreibung akzeptieren können. Es
müssen also die wesentlichen Ansichten beider Seiten
enthalten sein. [PC]
New Public
[E] Modell zur Modernisierung öffentlicher Einrichtungen.
Management
[PC]
newsgroup
[E] Brett, Nachrichtenbrett, Narichtengruppe, schwarzes Brett
[PC]
NFGt
[a] Nachrichtenfernschaltgerät (veraltet). [PC]
NFS
[a] [E] siehe „Network File System“. [PC]
nibble
[E] Halbbyte [PC]
NIC
[a] [E] siehe „Network Information Center“. [PC]
Nichtabstreitbark Unvermögen, die Ausführung einer Aktion abzustreiten. Mit
eit
Hilfe eines Nichtabstreibarkeits-Service kann beispielsweise
nachgewiesen werden, dass eine Person eine Nachricht an
eine andere Person geschickt hat. Im elektronischen
Geschäftsverkehr kann dies durch den Einsatz der PublicKunde:
Thema:
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Begriff

Erläuterung
Links
Key-Technologie erreicht werden. [PC]
NIS
[a] [E] siehe „Network Information Service“. [PC]
NLM
[a] [E] siehe „ ettare Loadable Module“. [PC]
NNTP
[a] [E] siehe „Network News Transfer Protocol“. [PC]
NOC
[a] [E] siehe „Network Operation Center“. [PC]
NOS
[a] [E] siehe „Network Operating System“. [CDIA]
Node
[E] Knoten. [PC]
Non Coded
[E] Nichtkodierte Informationen. Non Coded Information ([a]
Information
NCI) sind Bilder, Sprache, Ton, Video etc., die vom Rechner
nicht direkt verarbeitbar sind. Eine typische NCI-Anwendung
ist die Erfassung von Dokumenten mit Scannern und deren
Behandlung als Faksimiles. [PC]
Non-Deniability
[E] siehe „Nichtabstreitbarkeit“. [PC]
Non-Lossy
[E] „Non-Lossy Compression“ bezeichnet im DMS-Umfeld
Kompressionsverfahren die beim Komprimieren von
Bilddaten alle nach dem Scannen verfügbaren Bilddaten
behalten. Durch die Kompression gehen also keine
Informationen verloren. Diese Bezeichnung bezieht sich nur
auf den Vorgang der Kompression. Der Informationsverlust,
der eventuell beim Scannen eintritt ist hier nicht mit
inbegriffen. [PC]
Norm
Von internationalen oder nationalen Normierungsgremium
Normen &
verabschiedeter Standard. Unter Normen werden hier
Standards
ausschließlich nationale DIN-Normen bzw. internationale
ISO-Normen verstanden. Alle übrigen „Defacto-Normen“
werden als Empfehlungen, Vorschriften, Standards oder
Industriestandards bezeichnet. Einige der im Glossar
aufgeführten Normen und Standards haben sich im Markt
nicht durchgesetzt oder können als veraltet angesehen
werden (z.B. ODA, ODIF, LZW, JBIG, DMA, DFR, Shamrock
etc.). [PC]
Normalform
Eine Strukturierung der Tabellen einer Datenbank nach
bestimmten Vorgaben. Die Einhaltung von Normalformen hilft
bei der Vermeidung von Redundanzen und kann zu einer
besseren Verwaltung und Speicherung der Daten führen.
[PC]
Normalisierung
Der Vorgang, die Relationen eines Datenbankentwurfs in
eine der Normalformen zu überführen. [PC]
Normatives
Dokument, das Regeln, Leitlinien oder Merkmale für
Dokument
Tätigkeiten oder deren Ergebnisse festlegt. Die Benennung
„normatives Dokument“ bezeichnet einen Oberbegriff, der
solche Dokumente wie Normen, technische Spezifikationen,
Anleitungen für die Praxis und Vorschriften umfasst. [PC]
Normungsgremie Institutionen, die Normen erarbeiten. [PC]
n
Notebook
[E] siehe „Laptop“. [PC]
NOVE-IT
Reorganisation der Informatikprozesse in der
Kunde:
Thema:
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Begriff
Novell Directory
Services
NPM
NTP

Erläuterung
Bundesverwaltung der Schweiz. [PC]
[E] ([a] NDS) Ein von Novell entwickelter Verzeichnisdienst.
[PC]
[a] [E] siehe „New Public Management“. [PC]
[a] [E] siehe “Network Time Protocol”. [PC]

Links

Erläuterung
[a] [E] siehe „Open Applications Group Integration
Specification”. [PC]
[a] [E] Open Archival Information System, Standard der
internationalen Weltraumbehörden. [PC]
[a] [E] Organization for the Advancement of Structured
Information Standards [PC]
Der Oberbegriff ist ein Begriff, dem ein anderre Begriff
logisch untergeordnet ist. [PC]
siehe „Abstraktionsrelation“. [PC]

Links

O
Begriff
OAGIS
OAIS
OASIS
Oberbegriff

OAIS
OASIS

OberUnterbegriffsrelat
ion
Object Exchange [E] Datenmodell für semistrukturierte Daten. [PC]
Model
Object Linking
[E] ([a] OLE) Windows-Verfahren für die Verknüpfung von
and Embedding Objekten. OLE bietet zwei Möglichkeiten:
(1). Linking: Verknüpfung eines Dokumentes mit anderen
Dateien (Text, Tabellen, Grafiken etc.), die nicht Teil des
ursprünglichen Dokumentes werden, sondern eigenständige
Objekte bleiben.
(2). Embedding: Die Objekte werden Teil des Dokumentes, in
das sie eingebettet werden.
[PC]
Object
[E] ([a] OMG) Ein internationales Konsortium von
Management
Unternehmen mit dem Ziel, die Portabilität, Interoperabilität,
Group
Verteilung und Wiederverwendung objektbasierter Software
zu verbessern. Ein bekannter Standard der OMG ist z.B.
CORBA. [PC]
Object Request
[E] In einem ORB-System enthalten die Objekte alle
Broker
notwendigen Informationen, um sich selbst verwalten zu
können. Der ORB ist Teil der von CORBA beschriebenen
Middleware-Technologie, der für den Datenaustausch
zwischen verschiedenen Objekten zuständig ist. [PC]
Objekt
Objektklasse
Klasse von Objekten mit gemeinsamen Merkmalen, die
Dokumentenklasse
häufig durch Vererbungsregeln definiert sind. [PC]
n
Objektorientierun Im Gegensatz zur herkömmlichen transaktionsorientierten
g
Programmierung arbeiten objektorientierte Programme mit in
sich selbst definierten Einheiten, die über
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16.04.2010
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Begriff
OCALA
OCR
OCSP
OCX

OD
ODA (ISO 8613)
ODBC
ODI
ODIF
ODMA
ODP
OECD

Erläuterung
Vererbungseigenschaften, alle Attribute und
Zustandsinformationen verfügen. [PC]
Standardisierungsvorschlag von Adobe zur Integration von
Annotationen in TIFF-Dateien. [PC]
[a] [E] siehe „Optical Character Recognition“. [PC]
[a] [E] siehe „Online Certificate Status Protocol”. [PC]
OCXs (OLE Controls) umfassen den VBX-Standard für
Entwicklungswerkzeuge und OLE-Automation für
Applikationen. Mit Hilfe von OCXs können z. B.
imagebasierte Applikationen für die Imagemanipulation,
Annotationen, Thumbnailanzeige, Scannerkontrolle oder
Administration entwickelt werden. [PC]
[a] [E] siehe “Optical Disk”. [PC]

OLE

[a] [E] siehe “Open Document Architecture”. [PC]
[a] [E] siehe “Open Database Connectivity”. [PC]
[a] [E] siehe „Open Data Link Interface“. [PC]
[a] [E] siehe „Open Document Interchange Format“. [PC]
[a] [E] siehe “Open Document Management API“. [PC]
[a] [E] siehe “Open Directory Project”. [PC]
[a] [E] siehe “Organisation for Economic Cooperation and
Development”. [PC]
[a] [E]
(1) siehe “Object Exchange Model“.
(2) siehe „Original Equipment Manufacturer“. [PC]
Das Offline-Archiv befindet sich nicht im Zugriff des IRS.
Offline-Medien müssen durch einen Operator manuell in eine
Jukebox oder ein Laufwerk eingelegt werden und sind erst
dann nearline oder online für das System zugreifbar. Der
anfordernde Benutzer erhält in diesem Fall eine
Zwischenmeldung, dass sich die Übergabe des gewünschten
Dokumentes verzögert. [PC]
[a] [E] siehe “Odette File Transfer Protocol”. [PC]
[a] [E] siehe “OpenFinancial Exchange“. [PC]
Object ID. [PC]
[a] [E] siehe „Open Information Interchange”. [PC]
On-Line Analytical Processing
OLAP ist eine Retrieval-Methode, mit der mehrdimensionale
Informationen oder auch Geschäftsprozesse eines
Unternehmens sichtbar gemacht werden können, um so
Entscheidungen zu erleichtern. [PC]
[E] Old Economy ist die Bezeichnung für die traditionelle
Wirtschaft. [PC]
[a] [E] siehe „Object Linking and Embedding“. [PC]

OLTP

Online Transaction Processing.

OEM
Offline-Archiv

OFTP
OFX
OID
OII
OLAP

Old Economy

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Imaging
Technologien
OCR / ICR
Microsoft
Standards

Digitale optische
Speicher
ISO
ISO
ODMA

DMS-Architektur

UID
DataWarehouse

Microsoft
Standards

Ulrich Kampffmeyer
16.04.2010
1.0
Seite 145 von 200

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DRT-Lexikon
Begriff

Erläuterung
Direktzugriff der Benutzer auf Daten, wobei Änderungen in
der Datenbasis in Echtzeit nachgezogen werden. [PC]
OMG
[a] [E] siehe “Object Management Group”. [PC]
OMR
Optical Mark Recognition. [PC]
OMS
[a] [E] siehe „Output Management System“. [PC]
on demand
[E] auf Anfrage. [PC]
Online
Direkte, den aktuellen Eingabeanforderungen entsprechende
Informationsbereitstellung und –verarbeitung. [PC]
Online-Archiv
Dokumente im Online-Archiv sind im direkten Lese- und
Schreibzugriff, das heißt die betreffende Speicherplatte
befindet sich in einem Laufwerk (Einzel- oder
Jukeboxlaufwerk). [PC]
Online-Banking
[E] Das Online-Banking bezeichnet die Abwicklung von
Bankgeschäften über das Internet. [PC]
Online-Brokerage [E] Das Online-Brokerage bezeichnet die Abwicklung von
Wertpapierhandel über das Internet. [PC]
OnlineDatenbank im direkten Zugriff, die die Ergebnisse sofort nach
Datenbank
der Eingabe ausgibt; in der Regel zentrale
Auskunftsdatenbanken, die über Telekommunikationswege
von externen Benutzern konsultiert werden. [PC]
Online Service
[E] Online Service Computer Interface ([a] OSCI) ist der
Computer
Name eines Protokollstandards für die deutsche
Interface
Kommunalwirtschaft und steht für eine Sammlung von
Protokollen, die inhaltlich für eGovernment-Anwendungen
geeignet sind. Über das Internet können so private und
öffentliche Dienstleister mit ihren Kunden rechtlich
anerkannte, digital signierte und chiffrierte Dokumente sicher
austauschen.
Die OSCI-Leitstelle entwickelt diesen Standard in Absprache
mit zahlreichen anderen deutschen Städten und Gemeinden.
XML als Notation ist technisches Merkmal von OSCI. „OSCITransport“ ist der Teil von OSCI, der die
Querschnittsaufgaben im Sicherheitsbereich löst. „OSCIXmeld“ deckt die Transaktionen des Meldewesens ab. [PC]
On-line Storage [E] Bezeichnet i.d.R. den schnellsten Zugriff auf Daten.
Beispiele sind Daten, die auf magnetischen Festplatten,
Netzwerkspeichern oder RAID gespeichert sind. Diese
Speicherart steht im Gegensatz zu near-line und offl-ine
Speichermedien. [CDIA]
Ontology
[E] Ein formales Modell eines Wissensraumes. [PC]
Ontology
[E] Der Bereich des Ontology Engineering befasst sich mit
Engineering
der Frage, wie der Vorgang der Ontologiemodellierung zu
gestalten ist. [PC]
OOP
[a] [E] Object Oriented Programming. Siehe
“Objektorientierung”.
OOPS
[a] [E] siehe „Object Oriented Programming System”. [PC]
OPAC
[a] [E] siehe „Online Public Access Catalog“. [PC]
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DMS-Architektur

IndexDatenbanken

Ulrich Kampffmeyer
16.04.2010
1.0
Seite 146 von 200

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Begriff
opcode
Open
Applications
Group Integration
Specification
Open Archival
Information
System
Open Database
Connectivity
Open Document
Architecture

Erläuterung
[E] Befehl, Maschinenbefehl [PC]
[E] ([a] OAGIS) Eine Vereinigung von Software-Herstellern,
die die Integration von Software-Produkten verbessern will.
[PC]

Links

[E] Standard der internationalen Weltraumbehörden. [PC]
[E] Open Database Connectivity ([a] ODBC) ist ein Standard
für den herstellerunabhängigen Datenbankzugriff. [PC]
[E] Norm zur Beschreibung von Struktur und Inhalt
komplexer elektronischer Dokumente. Nicht im Markt
gebräuchlich. [PC]
[E] ISO-Norm für den Dokumentenaustausch. [PC]

Open Document
Interchange
Format
Open Document [E] Standardisiertes Highlevel-Interface zwischen DesktopManagement API Applikationen und Dokumenten-Management-Systemen
(Client-Schnittstelle). [PC]
Open Group
[E] Die Open Group ist ein Komitee zur DCOMStandardisierung. [PC]
Open Source
Open source steht für eine freie Linzenzvergabe
Linux; OS DM &
beispielsweise einer Software, deren Quellcode veröffentlicht CM Produkte
wurde, wie es bei LINUX der Fall ist. [PC]
Open System
[E] Open System Interconnection ([a] OSI) ist ein offenes
Interconnection
Schichtenmodell, das seit den 70er Jahren entwickelt wird
und standardisiert wurde – ISO 7498-1; ITU-T (CCIT) X.200.
Mit Hilfe von OSI wird ein abstraktes Modell zur
Datenübertragung zwischen Computersystemen
beschrieben. Es enthält sieben aufeinander aufbauende
Abstraktionsschichten mit jeweils definierten Aufgaben und
Schnittstellen:
(1) – Physical Layer, Bitübertragungsschicht
(2) – Link Layer, Verbindungssicherungsschicht
(3) – Network Layer,Vermittlungsschicht
(4) – Transport Layer, Transportschicht
(5) – Session Layer, Kommunikationssteuerungsschicht
(6) – Presentation Layer, Datendarstellungschicht
(7) – Application Layer, Anwendungsschicht. [ISO] [PC]
operating system [E] Betriebssystem. [PC]
OPS
[a] [E] siehe „Open Profiling Standard“. [PC]
Optical Character [E] Optische Zeichenerkennung. Methode zur Umwandlung
Recognition
von Texten im Rasterformat (Non Coded Information ([a]
NCI)) in eine kodierte, vom Rechner verarbeitbare
Zeichenfolge (Coded-Information ([a] CI)). [PC]
Optical Disk
[E] Sammelbezeichnung für digitale optische rotierende
Speichermedien in einer Schutzhülle. Hierzu gehören
Kunde:
Thema:
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16.04.2010
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Begriff
Optical Filing

Optical memory
Optical Storage
Technology
Association
Optische Platten

Orange Book
ORB
Organizational
Model
Organizational
Role
Organization for
the Advancement
of Structured
Information
Standards
Organizer
Original
Original
Equipment
Manufacturer
OR-Join
OR-Split
OS
OS/2

OSCI
OSF
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
traditionelle WORM- und MO-Medien. [PC]
[E] Ursprünglich Abspeicherung digitaler Informationen auf
optischen Speichern. Der Begriff stammt aus der frühen
Entwicklung von Archiv- und Workflow-Systemen und
umfasst alle Bereiche vom Scannen, Einsatz von WORMSpeichern bis zu datenbankgestütztem Retrieval etc. [PC]
[E] siehe „Optische Platten“. [PC]
[E] Die Optical Storage Technology Association ([a] OSTA)
definiert Standards für digitale optische Speicher, z.B. ISO
13447 UDF Universal Disk Format. [PC]
Umgangssprachlich für digitale, optisch beschreib- und
lesbare, rotierende Speichermedien in speziellen
Schutzhüllen (Cartridge). Traditionelles Medium für die
elektronische Archivierung. Im englischsprachigen Raum
auch als ROD Rotating Optical Disks oder OD Optical Disk
bezeichnet. [PC]
[E] Spezifikation für CD-R, einmal beschreibbare CDs. [PC]
[a] [E] siehe “Object Request Broker”. [PC]
[E] Aufbauorganisationsmodell, Kompetenzbeschreibung,
Organisationsmodell. [PC]
[E] Rolle, Element der Aufbaurorganisation. [PC]

Links

[E] ([a] OASIS) Eine internationale, nicht-gewinnorientierte
Organisation, die sich die Entwicklung von E-Business- und
Web Service-Standards zur Aufgabe gemacht hat. [PC]

OASIS

[E] Der Organizer ist ein Taschencomputer vorwiegend zur
Termin- und Adressverwaltung. [PC]
(1) Papierform: Urschrift im Sinne von BGB und ZPO.
(2) Elektronische Form: Unveränderte elektronische
Ursprungsinformation. [PC]
[E] Der Begriff Original Equipment Manufacturer ([a] OEM)
wird bei Produkten benutzt, die vom Fremdhersteller
bezogen unter eigenem Namen vertrieben werden. [PC]
[E] asynchrone Zusammenführung. [PC]
[E] Alternative, alternative Verzweigung, bedingte
Verzweigung. [PC]
[a] [E] siehe “Operating System“. [PC]
Ein 32-Bit Betriebssystem für Intel-basierte Systeme. IBM
und Microsoft haben das OS/2 System ursprünglich
zusammen entwickelt, heute wird es aber nur noch von IBM
verwendet und weiterentwickelt. OS/2 unterstützt echtes
Multitasking, eine graphische Benutzeroberfläche und
verschiedene Filesysteme. [CDIA]
[a] [E] siehe „Online Service Computer Interface“. [PC]
[a] [E] siehe “Open Software Foundation”. [PC]

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Imaging Archiv;
Imaging
Technologien

Digitale optische
Speicher

CD
Middleware

Rechtsfragen

OSCI

Ulrich Kampffmeyer
16.04.2010
1.0
Seite 148 von 200

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Begriff
OSI
OSS
OSTA
OTF
OTP
outer join
Outlook
Outsourcing

Overlay

OWL

Erläuterung
[a] [E] siehe „Open System Interconnection“. [PC]
[a] [E] “Open Source Software”. Siehe “Open Source”. [PC]
[a] [E] siehe „Optical Storage Technology Association“. [PC]
[a] [E] siehe „Output Text Format”. [PC]
[a] [E] siehe “Open Trading Protocol“. [PC]
[E] äußere Verknüpfung. [PC]
[E] Outlook ist eine Software von Microsoft für E-Mail und
Terminplanung. [PC]
Allgemein wird vom Outsourcing gesprochen, sobald ein
Unternehmen einzelne Bereiche des Unternehmens
auslagert und die Verantwortung für die jeweiligen Bereiche
einem externen Unternehmen überträgt. Man unterscheidet
im DRT-Umfeld Scan-Outsourcing, ASP-Archive und DMCO
Document Management Complete Outsourcing, das
Scanning, Datenimport, ASP-Betrieb von Systemen und
andere Dienstleistungen einschließt. Im IT-Bereich ist
überwiegend von Outsourcing die Rede, wenn Unternehmen
die Verantwortung über ihre IT-Umgebung an ein externes
Unternehmen abgeben.
[PC]
[E] DRT-spezifischer Begriff für Hintergrundlayout, welches
mit den Daten eines Dokumentes verbunden werden kann
und so das ursprüngliche Dokument wiederherstellt. [PC]
[a] [E] siehe „Web Ontology Language“. [PC]

Links

OSI Spezifikation
OSTA

COLD;
Vordruckverarbeit
ung

P
Begriff
P2P
PA2B
PA2Z
PA2C
PA2PA
PaaS

Erläuterung
Links
[a] [E] siehe “Peer-to-Peer“. [PC]
[a] [E] Public Administration to Business. [PC]
[a] [E] Public Administration to Citizen. [PC]
[a] [E] Public Administration to Consumer. [PC]
[a] [E] Public Administration to Public Administration. [PC]
[a] [E] Platform as a Service, Geschäftsmodell, in dem eine
integrierte Laufzeitumgebung als einen Dienst zur Verfügung
gestellt wird, für den der Nutzer nur die tatsächliche Nutzung
bezahlt.
Packen
Packen steht als Synonym für die Datenkomprimierung. [PC]
Packet
Ein klar abgegrenzter Byte-Block, der aus Header, Daten und
Trailer zusammengesetzt ist. In einem mehrschichtigen
Netzwerkarchitektur können Packets in ein Packet einer
niedrigeren Schicht eingepackt werden. [CDIA]
Page Description [E] ([a] PDL) Sprache um zu beschreiben, wie sich Text und
Language
Grafiken zu einem Seitenlayout zusammenzusetzen. [PC]
Page-Jacking
[E] Das Page-Jacking bedeutet übersetzt „Kidnapping von
Web-Seiten“ und bezeichnet den Vorgang, das InternetKunde:
Thema:
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Begriff
Palette
PAN
PAP
paper feed
paper jam
Parität
Parser
Partition
Password
Authentication
Protocol
Patch
Pattern
Recognition
PBX
PC
PCA

PCDATA
PCI
PCL
PCMCIA
PCX
PD
PDA
PDF
PDF/A

Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Nutzer von einer ursprünglich aufgerufenen Seite auf eine
andere Seite weitergeleitet werden. [PC]
Tabelle in einer Grafikdatei, in der die Farbwerte der
einzelnen Farbnummern kodiert sind. [PC]
[a] [E] “Personal Area Networks“. [PC]
[a] [E] “Password Authentification Protocol”. [PC]
[E] Papierzufuhr. [PC]
[E] Papierstauung. [PC]
Ein mathematisches Verfahren zur Fehlerprüfung bei
Datenübertragungen. [PC]
[E] Ein Programm, das eine Texteingabe grammatikalisch
und/oder syntaktisch analysiert. [PC]
Eine Aufteilung einer Festplatte in mehrere Bereiche, die
jeweils ein eigenes Dateisystem haben können. [PC]
[E] ([a] PAP) Ein Verfahren zur Authentifizierung über das
Point-to-Point Protocol bei dem die Benutzerdaten im
Klartext übertragen werden. [PC]
[E] Ein Patch ist eine Verbesserung eines Programms, die
Fehler behebt oder neue Funktionen hinzufügt. [PC]
[E] Wird bei OCR-Verfahren eingesetzt. Setzt Methoden der
lünstlichen Intelligenz ein, um zu bewerten, ob ein
wahrgenommer Buchstabe genug korrekte Eigenschaften hat
um ein bestimmter Buchstabe zu sein. [CDIA]
[a] [E] “Private Branch Exchange“. [PC]
[a] [E] siehe “Personal Computer”. [PC]
[a] [E]
(1) siehe “Power Calibration Area”
(2) siehe “Policy Certification Authority”
[PC]
[a] [E] “Parsed Character DATA“. [PC]
[a] [E] siehe “Peripheral Component Interconnect”. [PC]
[a] [E] Printer Control Language. [PC]
[a] [E] siehe „Personal Computer Memory Card Informations
Association“. [PC]
[a] [E] Bildformat, abgeleitet von Picture/Pixel. Dateiendung
für dieses Rasterbildformat. [PC]
[a] [E] “Public Domain“. [PC]
[a] [E] siehe “Personal Digital Assistant”. [PC]
[a] [E] siehe „Portable Document Format“. [PC]

Links

Imaging
Technologien
Standards PDF;
PDF ISO EN

PDF/A ist ein als ISO-Norm verabschiedeter Standard zur
Verwendung von PDF 1.4 für die Langzeitarchivierung
elektronischer Dokumente. Veröffentlicht als ISO 190051:2005, legt PDF/A Anforderungen an ein norm-konformes
PDF fest und regelt die Verwendung von PDF/A unter

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Wissen
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Begriff
PDL
PDM
Pearl
peer-to-peer
PEM
PEL
people-oriented
Peripheral
Component
Interconnect
Peripheriegerät
Perl
Persistenz

Personal
Computer
Personal
Computer
Memory Card
Informations
Association
personal digital
assistant
Personal
Identification
Number
Personalisierung

PGP
PHC
Phonetische
Suche
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
anderem hinsichtlich der Bildschirm- und Druckausgabe. [W]
[a] [E] siehe „Page Description Language“. [PC]
[a] [E] „Product Data Management“. [PC]
[E] Pearl ist ein Echtzeitbetriebssystem für
Gerätesteuerungen. [PC]
[E] direkte Verbindung, unmittelbare Verbindung. [PC]
[a] [E] siehe “Privacy Enhanced Mail“. [PC]
[a] [E] Picture Element. Siehe Pixel [CDIA].
[E] benutzerorientiert. [PC]
[E] ([a] PCI) Standard-Bussystem in PCs. [PC]

Links

Geräte, die an den Computer angeschlossen werden und zur
Datenein- oder ausgabe verwendet werden. Dazu gehören
z.B. Laufwerke, Drucker und Scanner. [CDIA]
[a] [E] siehe “Practical Extraction and Report Language”.
[PC]
Die Fähigkeit, Datenstrukturen und Objekte auf nichtflüchtigem Speicher (Datenbank, Dateisystem) abzulegen,
sodass diese bei einem erneuten Programmaufruf von
diesem gelesen und im Programm weiterverwendet werden
können. Ohne diese Fähigkeit gehen Datenstrukturen und
Objekte, die nur im Hauptspeicher existieren beim beenden
des Programms verloren. [PC]
[E] ([a] PC) Ein Einzelplatzrechner, der von einer Person
bedient wird. [PC]
[E] ([a] PCMCIA) Standardisierungskomitee für
Erweiterungskarten für Notebooks. [PC]

[E] Persöhnlicher digitaler Assistent ([a] PDA). Ein kleiner,
tragbarer Computer, der vorwiegend für Termin- und
Addressverwaltung eingesetzt wird. [PC]
[E] ([a] PIN) Ein persönlicher Code, der zur eindeutigen
Identifizierung einer Person dient. [PC]
Mit einer Personalisierung versuchen Unternehmen, ihre
Angebote an die Bedürfnisse, Wünsche ihrer Kunden
anzupassen mit dem Ziel, diese Kunden langfristig an das
Unternehmen zu binden. Dies kann bei der Gestaltung einer
Web-Site eine Rolle spielen, ebenso wie bei der
Produktentwicklung. [PC]
[a] [E] siehe „Pretty Good Privacy“. [PC]
[a] [E] siehe „Professional Health Card”. [PC]
Suchalgorithmen, die nicht nur den exakten Begriff sondern
auch Begriffe mit gleichen Lautwerten aber unterschiedlicher

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PGP
Indexdatenbanken

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Begriff
Phrasensuche
Picker
Pilotprojekt
PIN
PIO
Pits
Pixel
PKCS
PK-DML

PKI

Erläuterung
Schreibweise finden. [PC]
Die Phrasensuche ist eine Suche nach
zusammenhängenden Satzteilen. [PC]
Der Teil des Roboters einer Jukebox, der die Medien
während des Transports aufnimmt. [PC]
Modellprojekte, die Test- oder Demoversionen eines
Systems erstellen, um die Akzeptanz zu prüfen. [PC]
[a] [E] siehe „Personal Identification Number”. [PC]
[a] [E] “Parallel Input and Output“. [PC]
[E] Pits sind die Vertiefungen auf einer CD-ROM, durch die
die enthaltenen Daten kodiert werden. [PC]
[a] [E] Picture element
Kleinstes Bildelement. Maßeinheit für die Anzeige und
Qualität der Auflösung. [PC]
[a] [E] siehe „Public Key Cryptography Standards”. [PC]
[a] Prüfkriterien für Dokumtenmanagementlösungen.
Verfahren zum Audit und zur Abnahme von Archiv- und
Dokumentenmanagementlösungen des VOI und des TüVIT.
[PC]
[a] [E] siehe „Public Key Infrastruktur“. [PC]

PKIX
PKR
Plaintext

[a] [E] siehe „Public-Key Infrastructure X.509“. [PC]
[a] siehe „Prozesskostenrechnung“. [PC]
Die Darstellung eines Textes nur als Zeichen, ohne
Formatierungen. [PC]
Platform
[E] siehe „Plattform“. [PC]
Platte/Plattenspei Platte oder Plattenspeicher sind andere Bezeichnungen für
cher
die Festplatte. [PC]
Plattform
Ein anderer Begriff für Betriebssystem.
Plattformunabhä Als plattformunabhängig werden solche Anwendungen
ngigkeit
bezeichnet, die auf verschiedenen Hardware- oder
Betriebssystemplattformen ausführbar sind. [PC]
Plug-and-Play
[E] Verbindung unterschiedlicher Hard- und
Softwarekomponenten unter Umständen verschiedener
Hersteller zu einer anschlussfertigen Lösung. [PC]
Plug-In
[E] Ein Plug-In ist ein Software-Baustein, der in bereits
installierte Programme integriert wird, um deren
Funktionalität zu erweitern. [PC]
PMML
[a] [E] siehe “Predictive Model Markup Language“. [PC]
PNG
[a] [E] siehe „Portable Network Graphics“. [PC]
Point-to-Point
Tunneling
Protocol
Policy
Certification
Kunde:
Thema:
Datei:

Links

Scaning

VOI, TüVIT

Elektronische
Signatur
PKIX

Imaging
Technologien

[E] ([a] PPTP) Protokoll zum Aufbau eines VPN Virtual
Private Network. [PC]
[E] ([a] PCA) Die Zertifizierungsinstanz für das DFN
Deutsches Forschungsnetz. [PC]

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Begriff
Authority
POP3
Portabilität

Erläuterung

Links

[a] [E] siehe „Post Office Protocol“. [PC]
Die Eigenschaft eines Softwareprogramms, ohne manuelle
Änderungen auf anderen Computersystemen zu laufen als
auf dem, auf dem es entwickelt wurde. Kann z.B. durch den
Einsatz von genormten Programmierschnittstellen erreicht
werden. [PC]
Portable
[E] Das Portable Document Format ([a] PDF) ist ein
Document
plattformunabhängiges Dokumentenformat für das
Format
Publizieren von gestalteten Text- und Grafikseiten.
Inzwischen auch als Archivformat gebräuchlich. [PC]
Portable Network [E] Rastergrafikformat. Portable Network Graphics ([a] PNG)
Graphics
ist ein lizenzfreies Grafikformat. Es unterstützt die
Darstellung von 16 Mio. Farben, die verlustfreie Kompression
und eine inkrementelle Anzeige der Grafik (erst Grobstruktur,
bis Datei ganz übertragen ist). PNG ermöglicht außerdem
das Erkennen beschädigter Dateien. [PC]
Portal
Als Portale werden Seiten bezeichnet, die als Plattform den
Portal
Weg ins das Internet ermöglichen. Ein Portal ist ein
Webangebot, das möglichst vielen Benutzern als Einstieg ins
Internet dienen soll. Für dieses Ziel werden u.a. aktuelle
Nachrichten, Serviceangebote wie Suchmaschinen oder
kostenlose E-Mail-Accounts angeboten Im Bereich der
Wirtschaft werden Portale aber auch für den Einstieg zur
Zusammenarbeit innerhalb und zwischen Unternehmen
verwendet, beispielsweise durch B2B. [PC]
Portrait Modus
Seitenausrichtung, bei der die Seitenhöhe größer ist als die
Seitenbreite. Steht im Gegensatz zu Landschaftsmodus.
[CDIA]
Post Gap
[E] Eine kleine Pause zwischen zwei Tracks einer CD, die
entsteht, wenn z.B. von Audio auf Daten umgeschaltet wird.
[PC]
Posting
[E]
(1) Das Senden einer Nachricht in eine Newsgroup
(2) Das Schreiben eines Beitrages in einem Forum
[PC]
Postkorb
Sicht auf Nachrichten, Prozessinformationen und Daten, die
einem Benutzer Account, einem Gruppen Account oder
einem Prozess Account zugeordnet sind. Außer in E-MailLösungen meist innerhalb Posteingangslösungen und
Workflow-Anwendungen
Postmaster
[E] Der Administrator eines Mail-Servers. [PC]
Post Office
[E] Das Post Office Protocol ([a] POP) wurde 1984 definiert
Protocol
und ermöglicht das Empfangen von E-Mails durch den Zugriff
auf einen die E-Mail bereithaltenden Server auch auf
Systemen, die keine dauerhafte Verbindung zu einem
solchen E-Mail-Server haben. [PC]
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DRT-Lexikon
Begriff
Postscript
Power
Calibration Area
Power-User
PPM
PPP

Erläuterung
[E] Beschreibungssprache für Dokumente von Adobe,
spezialisiert auf einen plattformunabhängigen Druckoutput.
[PC]
[E] ([a] PCA) Bereich am Anfang einer CD-R/RW, der der
Kalibrierung des Laserstrahls für die jeweilige Compact Disc
dient. CD-Brenner justieren mit Hilfe dieses Bereichs die
Stärke des Laserstrahls. [PC]
Der Power-User ist ein Synonym für einen Computer- oder
Internet-Experten, der sehr viel Zeit am Rechner verbringt.
[PC]
[a] [E] siehe „Process Performance Management“. [PC]
[a] [E] Point-to-Point Protocol. [PC]

Links

Revisionssichere
Protokollierung

PPS

[a] [E] „Product Planning System“. siehe „Produktionsplanung
und –steuerung“. [PC]
PPTP
[a] [E] siehe “Point-to-Point Tunneling Protocol”. [PC]
Practical
[E] ([a] PERL) Eine freie, plattformunabhängige und
Extraction And
interpretierte Programmiersprache, die häufig zur SystemReport Language und Netzwerkadministration von UNIX-artigen
Betriebsystemen eingesetzt wird. [PC]
Pre-Customizing [E] Pre-Customizing ist die Vorkonfigurierung von SoftwareLösungen“. [PC]
Predictive Model [E] ([a] PMML) Ein auf XML basierender Standard zum
Markup
Austausch von Ergebnissen zwischen verschiedenen
Language
Programmen für das Data-Mining. [PC]
pre-emptive
[E] präemptiv, vorbeugend. [PC]
Prefetch
[E] Caching-Mechanismus, der durch vorausschauende
Imaging
Algorithmen die Wartezeiten auf Dokumente für den
Technologien
nächsten Arbeitsschritt verkürzt. [PC]
Pre Gap
[E] Abstand, der zwei Tracks voneinander trennt und vor der
Datenaufzeichnung geschrieben wird. Die Größe des Pre
Gap hängt in erster Linie vom Aufzeichnungsmodus (DAO,
TAO) ab. [PC]
Prepaid-Card
[E] Die Prepaid-Card ist eine Karte auf der man Guthaben
zum Mobiltelefonieren hat. [PC]
Presentation
[E] Bezeichnet in MoReq das Phänomen, dass ein Record in
einem anderen Format als seinem ursprünglichen
vorgehalten wird. Presentations werden in der Regel
verwendet um den langfristigen Zugriff auf Records zu
gewährleisten. Zum Beispiel werden Records, die in einem
proprietären Format vorliegen als Presentation in StandardFromaten wie PDF/A oder XML gespeichert. [M]
Presentation Text [E] Mit der von IBM entwickelten Presentation Text Object
Object Content
Content Architecture ([a] PTOCA) können komplexe
Architecture
Dokumente inklusive deren Grafiken, etc. beschrieben
werden. Bestandteil von MODCA. [PC]
Pretty Good
[E] Pretty Good Privacy ([a] PGP) ist ein mit dem Public-KeyKunde:
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Begriff
Privacy
Primärschlüssel
primary key
Primary Volume
Descriptor
Printserver
Process
Definition
Process
Definition Mode
Process
Execution
Process Instance
Process
Performance
Management
Product Data
Management
ProductionWorkflow

Erläuterung
Links
Verfahren arbeitender Verschlüsselungsstandard für eMailKommunikation. [PC]
Ein Schlüssel, der in einer Relationalen Datenbank die Tupel
einer Relation eindeutig identifiziert. [PC]
[E] Hauptschlüssel, siehe „Primärschlüssel“. [PC]
[E] ([a] PVD) Spezieller Abschnitt auf einer CD im ISO-9660Format, der Informationen über den Inhalt enthält. [PC]
[E] Verbindet einen Drucker mit einem Netzwerk und
gestattet es verschiedenen Rechnern einen Drucker
gemeinsam zu nutzen. [PC]
[E] Prozessdefinition, Geschäftsvorfalltyp, Vorgangsmodell.
[PC]
[E] Geschäftsprozessmodellierung. [PC]
[E] Vorgangsbearbeitung, Prozessausführung. [PC]
[E] Geschäftsvorfall, Prozessinstanz. [PC]
[E] Ein Konzept für die systemübergreifende Elevation und
die Untersuchung prozessbezogener Kennzahlen. [PC]

[E] Auf Metadaten basierende Verwaltungssysteme in der
Produktion. [PC]
[E] Im Unterschied zu Ad-hoc-Workflow elektronische
Workflow
Unterstützung strukturierter bzw. vorstrukturierbarer
Vorgänge, bei denen es nur vordefinierte Ausnahmen gibt
und die durch Regeln klar definiert sind. [PC]
Produktionsplanu ([a] PPS) Mit diesem Begriff ist der Einsatz von Computerng und –
Aided-Systems zur Planung, Steuerung und Überwachung
steuerung
von Produktionsabläufen gemeint. [PC]
Professional
[E] ([a] PHC) Elektronischer Ausweis für Beschäftigte im
Health Card
Gesundheitssytem. [PC]
Profiling
[E]
Knowledge
(1) Die meisten Softwareprogramme ermöglichen es dem
Automation
Benutzer, ein sog. Profiling durchzuführen, d.h. das
Programm nachträglich auf seine persönlichen Bedürfnisse
anzupassen und dieses als Nutzerprofil zu speichern.
(2) Unter Profiling kann aber ebenso das Sammeln von
Daten über die Gewohnheiten von Internet-Usern gemeint
sein, um so ein Kundenprofil zu erstellen und dieses für
Werbezwecke zu verwenden. [PC]
Projektphase
Ein zeitlicher Abschnitt während der Durchführung eines
Projektes.
(1) Projektumriss : Beschreibung des Ist-Zustands und
Erfassen der Probleme inklusive erster Lösungsansätze.
Erstellung des Pflichtenheftes und grobe Abschätzung der
Wirtschaftlichkeit.
(2) Konzept : Erfassen der Lösungsideen und überprüfen der
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DRT-Lexikon
Begriff

Prolog
Proprietär

Protocol
Protokoll

Provider
Prozess

Prozesskostenre
chnung
Prozessmanage
ment
PSP
PTOCA
Public
Administration to
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit.
(3) Realisierung : Umsetzung der Lösungsansätze, die in den
vorherigen Phasen entwickelt wurden.
(4) Systemtest : Test aller erstellten Komponenten auf
Funktionsfähigkeit gemäß des geplanten Funktionsumfangs.
(5) Einführung : Schulung der Anwender für die Benutzung
des neuen Systems.
[PC]
Mit dem Prolog startet jede XML-Datei. [PC]
Proprietär bedeutet, dass ein System, eine Software oder ein
Dateiformat, etc. nur von einem (oder mehreren)
Hersteller(n) (zusammen) entwickelt wurde und der
Allgemeinheit nur in einem begrenzten Maße verfügbar
gemacht wird. [PC]
[E] siehe Protokoll [PC]
Eine Reihe von vordefinierten Regeln, die festlegen, wie 2
oder mehr Prozesse kommunizieren und interagieren, um
Daten auszutauschen. Diese Prozesse können sowohl auf
demselben als auf unterschiedlichen Rechnern laufen.
Protokolle sind in der Regel mit bestimmten Diensten oder
Aufgaben verbunden, wie z.B. Datenverpackung oder
Datenrouting. Protokolle können nach verschiedenen
Eigenschaften unterschieden werden: der Schichtebene, auf
der das Protokoll agiert; die Netzwerkarchitektur, für die das
Protokoll entworfen wurde; ob das Protokoll synchron oder
asynchron ist; ob das Protokoll verbindungsorientiert odder
verbindungslos ist; ob das Protokoll zeichen- oder bitorientiert ist.
[E] Bezeichnung für einen Anbieter. Ein Provider bietet
beispielsweise einen Zugang zum Internet (InternetProvider). [PC]
Mehrere parallele und/oder serielle Aktivitäten, die zur
Erreichung eines gemeinsamen Zieles miteinander
verbunden sind. Es kann sich dabei um manuelle und/oder
automatisierte Aktivitäten handeln. [PC]
Die Prozesskostenrechnung ([a] PKR) ist ein Weg zur
Bestimmung der für die Ausführung eines Prozesses
anfallenden Kosten. [PC]
([a] PKR) Das Prozessmanagement befasst sich nicht mit der
Steuerung von Prozessen, sondern mit der Gestaltung von
Prozessen um Verbesserungen und Vereinfachungen
erreichen zu können. [PC]
[a] [E] “Procurement Service Provider“. [PC]
[a] [E] siehe „Presentation Text Object Content Architecture“.
[PC]
[E] siehe “Government to Business”. [PC]

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Unternehmensprozesse

MOD:CA
Spezifikation

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
Business
Public
Administration to
Citizen
Public
Administration to
Consumer
Public
Administration to
Public
Administration
Public Key

Public Key
Cryptography
Standards
Public Key
Infrastruktur

Public-Key
Infrastructure
X.509
Pull

Push
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung

Links

[E] siehe “Government to Citizen”. [PC]
[E] siehe “Government to Consumer”. [PC]
[E] siehe “Government to Government”. [PC]

[E] Beim Public Key-Verschlüsselungsverfahren ist es der frei
zugängliche Schlüssel, der das Überprüfen einer Signatur
und das Verschlüsseln von Nachrichten ermöglicht. Um eine
Nachricht jedoch zu entschlüsseln, bzw. zu signieren ist noch
ein weiterer Schlüssel notwendig, ein Secret(oder Private)
Key. Siehe PKI Public Key Infrastructure. [PC]
[E] ([a] PKCS) Sammlung von Standards für den sicheren
Informationsaustausch über das Internet. [PC]
[E] Mit Public Key Infrastruktur ([a] PKI) Software werden
Transaktionen im Bereich des e-Commerce und des eBankings verschlüsselt und digital signiert um die Sicherheit
zu steigern. Eine PKI stellt die organisatorischen und
funktionalen Voraussetzungen für einen übergreifenden
Austausch asynchron verschlüsselter Daten zur Verfügung.
Entscheidend dafür ist eine zentrale, vertrauenswürdige
Instanz, die zur Registrierung und Verwaltung der
öffentlichen Schlüssel benötigt wird. Eine PKI kann von
Organisationen, Firmen oder der öffentlichen Verwaltung
betrieben werden. Der Anwender registriert und identifiziert
sich bei dieser zentralen Instanz, wobei die wichtigste
Funktion die eindeutige Zuordnung eines Nutzers zu seinem
öffentlichen Schlüssel ist. [PC]
[E] Public-Key Infrastructure X.509 ([a] PKIX) ist eine
Arbeitsgruppe der IETF, die eine Anwendung einer PublicKey Infrastruktur auf Basis von X.509 erreichen soll. Um
dieses Ziel zu erreichen, hat die Arbeitsgruppe eigene RFCs
und Standards entwickelt. [PC]
[E] Holeschuld. Pull-Systeme sind passive Systeme, bei
denen der Benutzer aktiv einen Zugriffsvorgang startet, um
aus einem allgemeinen Informationspool die ihn betreffenden
Dokumente zu erhalten. Ergebnisse werden in den
Datenpool aktiv zurückgestellt. Beispiel: Recherchesystem.
[PC]
[E] Bringeschuld. Informationen werden den Benutzern
regelbasiert automatisch vom System bereitgestellt und

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DM im weiteren
Sinn

DM im weiteren
Sinn

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
PVD

Erläuterung
weitergeleitet. Beispiel: Production-Workflow. [PC]
[a] [E] siehe „Primary Volume Descriptor”. [PC]

Links

Q
Begriff
QAM
QIC
QR
QTD
QTVR
Quadrature
Amplitude
Modulation

Erläuterung
Links
[a] [E] siehe “Quadrature Amplitude Modulation“. [PC]
[a] [E] siehe “Quarter Inch Cartridge”. [PC]
[a] [E] siehe “Quick Response”. [PC]
[a] [E] “Quote of the day”. [PC]
[a] [E] siehe „Quicktime Virtual Reality”. [PC]
[E] ([a] QAM) Verfahren, das für die Übertragung von Faxen
eingesetzt wird. Die digitalen Signale werden durch eine
Kombination aus vier Phasen und vier Amplituden
dargestellt. [PC]
Qualitätsmanage Qualitätsmanagement wird eingesetzt, um sicherzustellen,
ment
dass die geplante Produktqualität erreicht wird. [PC]
Quantisierung
Ein Verfahren zur Datenreduktion, bei dem feine
Abstufungen, die für die menschliche Wahrnehmung nicht
erfassbar sind eliminiert werden. Die Daten enthalten nach
der Quantisierung weniger unterschiedliche Werte und
lassen sich deshalb besser komprimieren. Dieses Verfahren
wird bei verlustbehafteten Kompressionsverfahren wie JPEG
eingesetzt. [PC]
Quarter Inch
Ein Standard für ¼“ breite Magnetbänder. [PC]
Cartridge
Queue
[E] Warteschlange, die die zu bearbeitenden Aufträge
enthält. Dies können beispielsweise Druckaufträge (Print
Queue) oder Fileserver-Anforderungen sein. [PC]
Query
[E] (Ab-)Frage. [PC]
Query Language [E] Abfragesprache für Datenbanken. [PC]
Quick Response [E] ([a] QR) Ein Bestellsystem, das durch eine Vernetzung
aller Beteiligten eine schnelle Reaktion auf Kundenanfragen
gestattet. [PC]
Quicktime Virtual [E] Verfahren, um in Quicktime-Movies dreidimensionale
Reality
Objekte oder Umgebungen abzubilden, die per
Mausaktionen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet
werden können. [PC]
Quota
Eine Begrenzung des Festplattenplatzes, den ein bestimmter
Benutzer oder eine Benutzergruppe mit eigenen Daten
belegen darf. Soll verhindern, dass ein Benutzer unkontroliert
den gesamten verfügbaren Festplattenspeicher mit eigenen
Daten füllt. [PC]

R
Begriff
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung

Intern
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DRT-Lexikon
Begriff
R/3
RA
radio button
RADIUS
RAID
RAM
random access
memory
RankingVerfahren
RARP
RAS
Rasterdaten
Raster Image
Processor
RDA
RDBMS
RDF
RDFS
RDN
RDS
RE
read the fucking
manual
read-ahead
Realisation
Really Simple
Syndication
Real Timer
Enterprise
Recherche
Recherchesyste
m

Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Von der SAP AG entwickelte Software, die eine komplette
betriebswirtschaftliche Steuerung von Unternehmen
ermöglicht. [PC]
[a] [E] siehe „Registration Authority“. [PC]
[E] Optionsschaltfläche, Schaltknopf. [PC]
[a] [E] siehe „Remote Authentication Dial In User Service“.
[PC]
[a] [E] siehe “Redundant Array of Independent Disks”. [PC]
[a] [E] siehe „Random Access Memory“. [PC]
[E] Speicher mit wahlfreiem Zugriff. [PC]
Das Ranking-Verfahren dient zum Ordnen der RetrievalErgebnisse. [PC]
[a] [E] siehe „Reverse Address Resolution Protocol“. [PC]
[a] [E] siehe „Remote Access Service“. [PC]
Darstellungsart von Bildern, bei der die einzelnen Elemente
aus Punkten bestehen, bekannte Rasterformate sind z.B.
BMP oder TIFF. Auch Raster-Image. [PC]
[E] ([a] RIP) Ein Gerät, das zur Aufbereitung von
digitalisierten Bilddaten eingesetzt wid. [PC]
[a] [E] Remote Database Access. [PC]
[a] „Relationales Datenbank-Managementsystem“. [PC]
[a] [E] siehe „Ressource Description Framework“. [PC]
[a] [E] siehe „Resource Description Framework Schema“.
[PC]
[a] [E] Relative Distinguished Name. [PC]
[a] siehe „Radio Daten System“. [PC]
[a] [E] siehe „Reply“. [PC]
[E] lesen sie das verdammte Handbuch. Meistens wird die
Abkürzung RTFM benutzt, um anzuzeigen, dass die gestellte
Frage durch einen Blick ins Handbuch beantwortet werden
könnte und eigentlich überflüssig ist. [PC]
[E] voraus lesend. [PC]
[E] Durchführung, Vollzug, Umsetzung (eines Planes, einer
Absicht, einer Entscheidung). [PC]
[E] Eine Technik, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte
einer Webseite zu abonnieren oder in andere Webseiten zu
integrieren. [W] [PC]
[E] Der Begriff Real Timer Enterprise ([a] RTE) beschreibt ein
Unternehmen, das wichtige Ereignisse direkt erkennt und
schnell darauf reagiert. [PC]
Suche nach Daten in einer Datenbank.[PC]
Recherchesysteme werden im allgemeinen von wenigen
Spezialisten für viele Nichtspezialisten gepflegt, ergänzt und
bereitgestellt und können auch Multimediainformationen wie
Daten und Dateien zusammen mit Videosequenzen,

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SAP ArchiveLink

Scanning; Imaging
Technologien

Indexdatenbanken
Indexdatenbanken

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff

Erläuterung
Farbbildern und Sprache beinhalten. Recherchesysteme sind
meistens als Pull-Systeme konzipiert. [PC]
Rechnerverbund Ein Rechnerverbund besteht aus miteinander verbundenen
Rechnern, um Daten austauschen zu können. [PC]
Rechtssichere
Von verscheidenen Interessensgruppen besetzter Begriff zur
Archivierung
elektronischen Archivierung, die höheren Anforderungen als
die Revisionssicherheit genügen soll, siehe auch COMIDD,
TR VELS und Vertrauenswürdige Langzeitspeicherung,
umstritten
Recommendation [E] Bezeichnung einer Spezifikation, die vom W3C
verbschiedet wurde und die nicht mehr verändert wird. [PC]
Recommender
Ein System, das z.B. bei einem Webseiten-Zugriff eine LinkSystem
Liste von Empfehlungen erstellt. Die Berechnung der
Empfehlungen erfolgt über Methoden des Data-Mining. Ein
bekanntes Beispiel hierfür sind die Empfehlungen auf der
Webseite amazon.com („Kunden, die dieses Produkt gekauft
haben, haben auch folgende ...“). [PC]
Record
[E] Der Englische Begriff für alle geschäftsrelevanten
Informationen, unabhängig vom Informationsträger, welche
bei der Erfüllung von Aufgaben erstellt oder empfangen
werden. Dazu gehören auch alle Hilfsmittel und ergänzenden
Daten, z.B. Metainformationen wie Eingangsdatum oder
Historisierungsdaten, die für das Verständnis dieser
Informationen und deren Nutzung notwendig sind. [W]
Records
[E] Im traditionellen Sinn Schriftgut-, Registratur- und
Management
Archivverwaltung. Im englischsprachigen Raum
gebräuchlicher Begriff für Archivierung und Archivverwaltung
der spezielle Registratur-, Ablagesystematiken und
Ordnungssysteme unterstützt. Normiert durch die ISO 15489.
Begrifflich nah verwandt dem Records Keeping, der
Aufbewahrung und Archivierung von schriftlichen Unterlagen.
[PC]
Records Series
[E] Eine Sammlung identischer oder zusammenhängender
Records, die auf dieselbe Art und Weise genutzt, aufbewahrt
und beseitigt werden. [MIT]
Recovery
[E] Wiederherstellung der bis zum Zeitpunkt eines
Systemausfalls gespeicherten Daten in den ursprünglichen
Zustand. Bei Archivsystemen: Wiederherstellung von den
Speichermedien selbst. [PC]
Red Book
[E] CD-Audio Spezifikation. [PC]
Redaction
[E] Vorgehen, bei dem sensible Informationen eines Record
verdeckt oder ausgeblendet werden. [M]
Reduced
Eine Computerarchitektur, die aus wenigen, grundlegenden
Instruction Set
Befehlen besteht, die sehr schnell verarbeitet werden
Computer
können. [PC]
Redundant Array [E] Ein Redundant Array of Independent Disks ([a] RAID)
of Independent
implementiert verschiedene Sicherheitsstufen durch
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ISO 15489, OAIS ;
Records
Management

Archivierung

CD

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
Disks

Erläuterung
Mehrfachspeicherung und/oder Spiegelung von
Informationen in einem Festplattensubsystem als Schutz vor
Inkonsistenz und Datenverlust. [PC]
Redundantes
Daten in einem reduntanten System werden dupliziert und
System
auf mehreren Datenträgern (auch an unterschiedlichen
Standorten) gespeichert, um die Sicherheit vor einem
Datenverlust zu erhöhen. Fällt ein System aus, sind die
Daten noch auf einem anderen vorhanden und können so
weiter genutzt werden. [PC]
Reengineering
[E] Optimierung von Software oder Workflow-Prozessen.
[PC]
Referenzdatenba Datenbank, die nur Verweise (Pointer) und nicht die Objekte
nk
selber (BLOBs) verwaltet. [PC]
Refresh rate
[E] Maß für die Häufigkeit, mit der das Bild auf dem
Bildschirm neu aufgebaut wird, gemessen in Hertz. Je höher
die Rate desto besser, da das Gehirn von Flimmern, das es
nicht sehen kann, beeinflusst wird. Über 70 Hz wird als
flimmerfrei angesehen.
Region of
[E] Der Begriff Region of Interest ([a] ROI) bezeichnet in der
Interest
Bildverarbeitung diejenigen Bildbereiche, die für die
Auswertung besonders interessant sind. Alternativ wird dafür
auch die Bezeichnung Area of interest ([a] AOI) verwendet.
[W] [PC]
Registration
[E] Bezeichnet in MoReq die Aufnahme eines Records in ein
System mit Vergabe eines eindeutigen Idenifiers. [M]
Registratur
Organisationseinheit in der Verwaltung, die für
Assistenzdienste bei der Prozessorganisation zuständig ist
und die laufenden Akten für einen jederzeitigen Rückgriff
organisiert und bereithält. [PC]
RegTP
[a] Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post.
Die RegTP ist das Regulierungs-, Standardisierungs- und
Zertifizierungsgremium der Bundesregierung im Bereich
Telekommunikation, Postdienstleitungen und elektronische
Signaturen. Sie informiert über den deutschen
Telekommunikations- und Postmarkt, die rechtlichen
Grundlagen und über wichtige Verbraucherrechte. [PC]
Relation
Eine bestimmte Beziehung zwischen Gegenständen eines
Gegenstandsbereichs. [PC]
Relationales
Ein DBMS, das zur Speicherung der Daten das relationale
DatenbankDatenbankmodell einsetzt. [PC]
Managementsyst
em
Relationales
Das Relationale Datenmodell verwendet als
Datenmodell
Strukturelemente Relationen und ihre Beziehung
untereinander. Die Relationen werden später konkret als
Tabellen dargestellt. Zeilen stellen einzelne Datensätze dar,
Spalten sind die Eigenschaften einer Relation. Die
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IndexDatenbanken

Records
Management
RegTP

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff

Erläuterung
Links
Beziehung zwischen den Relationen (Tabellen) wird über
Fremdschlüssel hergestellt. Zur Abfrage werden logische,
mengenorientierte Operationen eingesetzt. [PC]
Relational Online Eine hypothesengestützte Analysemethode, die auf einer
Analytical
relationalen Datenbasis arbeitet. [PC]
Processing
Relative
Eine Addressierungsart, bei der die Addressierung in Bezug
Adressierung
auf eine Basisaddresse erfolgt. [PC]
Reliabilität
Die Reliabilität ist die Zuverlässigkeit einer Messung. [PC]
Remote Access [E] Service, der eine Verbindung eines Clients mit einem
Service
lokalen Netzwerk über das Internet gestattet. [PC]
Remote
[E] Authentifizierungsprotokoll, das eine zentrale Verwaltung
Authentication
von Autorisierungs- und Accountingdaten vorsieht. [PC]
Dial In User
Service
Remote Method [E] Remote Method Invocation ([a] RMI) ist eine Java
Invocation
Technologie, die den Aufruf von Methoden auf entfernten
Systemen erlaubt. [PC]
Remote
[E] Remote Procedure Call ([a] RPC) ist eine Technologie
Procedure Call
zum Methodenaufruf auf einem entfernten Server über ein
Netzwerk (RFC 1831). [PC]
Rendition
[E] Die Darstellung eines Records, wie es dem Nutzer
präsentiert wird. Dies kann die Anzeige auf dem Bildschirm,
einen Ausdruck, Audio und Meultimedia Präsentationen
beinhalten. [M]
Replikation
Automatischer Abgleich von Dokumentdatenbanken über
verschiedene Lokationen hinweg. [PC]
Reply
[E] Eine Antwort auf eine E-Mail oder einen Beitrag in einem
Forum oder einer Newsgroup. [PC]
Repository
[E] Dokumentenbestand, Dokumentraum. [PC]
DMS-Architektur
request for
[E] Bitte um Kommentare. Eine Reihe von technischen
comments
Dokumenten, die Standards im Internet beschreiben. Werden
vom RFC-Editor veröffentlciht. [W] [PC]
Request for
([a] RfP) Im wirtschaftlichen Bereich ein Dokument, mit dem
Proposal
Anbieter zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden.
[PC]
Resolution
[E] Auflösung. [PC]
Resolution
Ein Verfahren, das von HP zur Verbesserung der
Enhancement
Druckqualität entwickelt wurde. [PC]
Technology
Response Time [E] Die Response Time ist die Antwortzeit, die ein Rechner
braucht, um die vom Nutzer gegebenen
Aktionsanforderungen zu erfüllen. [PC]
Ressource
[E] Das Ressource Description Framework ([a] RDF) ist eine
Description
Strukturbeschreibungsdefinition des W3C für XML. [PC]
Framework
Ressource
[E] Das RDF-Schema legt eine Syntax für den gemeinsamen
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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
Description
Framework
Schema
Restart

Erläuterung
Datenaustausch fest. Ein RDF-Schema definiert das
Vokabular für eine bestimmte Domäne. [PC]

[E] Wiederanlauf nach Systemausfall oder nach Ausfall
einzelner Komponenten. [PC]
RET
[a] [E] siehe „Resolution Enhancement Technology“. [PC]
Retention Period [E] siehe „Aufbewahrungsfrist“. [PC]
Retention
[E] Eine Reihe von Bestimmungen, die einer Datei oder einer
Schedule
Klasse zugewiesen werden, und die Aufbewahrungsfrist
festlegen sowie definieren, was nach Ablauf dieser Frist mit
dem Record zu tun ist. .[M]
Retrieval
[E] Suchen bzw. Wiederauffinden von Dokumenten,
Dokumentengruppen oder Dokumententeilen. [PC]
Retrievalsystem Eine Umgebung, die es dem Anwender gestattet ein
Retrieval durchzuführen, also in einem Datenbestand eine
Suche durchzuführen. [PC]
Return on Invest [E] Einnahmen erreichen die Höhe der Investitionen. [PC]
Reverse Address Ein Protokoll, das eingesetzt wird, um die IP-Adressierung
Resolution
des Internet auf die Ethernet-Adressierung der einzelnen
Protocol
Netzwerkkarten in einem lokalen Netzwerk umzusetzen. [PC]
Review
[E] Begriff für das Überprüfen der Arbeit einer Person durch
eine oder mehrere andere Personen, um die Qualität zu
verbessern. [PC]
Revisionssichere Archivierung entsprechend den Anforderungen von HGB/AO
Archivierung
(Ordnungsmäßigkeit, Nachvollziehbarkeit,
Unveränderbarkeit, Prüfbarkeit, Sicherheit, Vollständigkeit
und andere Kriterien) und der GoBS. [PC]

Rewritable

[E] Vom Anwender selbst beschreibbare optische
Speicherplatte, deren Inhalt im Gegensatz zur WORM
beliebig oft gelöscht und dann wieder beschrieben (engl.:
rewrite) werden kann. [PC]
Rewritable
[E] Wiederbeschreibbares digitales optisches rotierendes
Optical Disk
Medium in einer Cartridge; siehe auch MO / MOD. [PC]
RFC
[a] [E] siehe „Request For Comments“. [PC]
RFID
siehe „Radiofrequenz Identifikation“. [PC]
RfP
[a] [E] siehe “Request for Proposal“. [PC]
RGB
[a] siehe „Rot, Grün, Blau“. [PC]
Rich Text Format [E] Das Rich Text Format ([a] RTF) ist ein Dateiformat, das
von Microsoft entwickelt wurde. Es dient speziell dem
Datenexport und –import formatierter Texte zwischen
verschiedenen Textverarbeitungsprogrammen.
Formatierungsinformationen und Metadaten des
Ursprungsformates bleiben dabei nicht immer vollständig
erhalten. [PC]
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Archivierung

IndexDatenbanken

DM im weiteren
Sinn;
Revisionssichere
Protokollierung;
Records
Management
Optische Speicher;
Digitale optische
Speicher

Ulrich Kampffmeyer
16.04.2010
1.0
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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
RIF
RIFF
Rijndael

RIP

RIPE
RISC
RL
RLE
RM
RMI
RMS
RO
Robot

ROD

Erläuterung
[a] [E] siehe „Rule Interchange Format“. [PC]
[a] [E] siehe „Raster Image File Format“. [PC]
Kryptographie-Standard, der nach seinen Entwicklern Joan
Daemen und Vincent Rijmen benannt wurde. Wurde im
Oktober 2000 vom National Institute of Standards and
Technology unter dem Namen AES als Nachfolger von DES
bekannt gegeben. [PC]
[a] [E]
(1) siehe „Raster Image Processor“
(2) siehe „Routing Information Protocol“
[PC]
[a] [F] siehe « Réseaux IP Européenne“. [PC]
[a] [E] siehe “Reduced Instruction Set Computer“. [PC]
[a] [E] siehe “Real Life”. [PC]
[a] [E] siehe “Run Independent Encoding”. [PC]
[a] [E] siehe „Records Management“. [PC]

AES;
Kryptographie

Records
Management
[a] [E] siehe “Remote Method Invocation“. [PC]
Java
[a] [E] Records Management System. Auch ERMS Electronic Records
Records Management System oder EDRMS Electronic
Management
Document and Records Management System. [PC]
[a] [E] Read-Only, nur lesender Zugriff. [PC]
Eine Software, die eigenständig Netzwerke und
Datenbestände nach Informationen absucht. Robots werden
z.B. von Suchmaschinen verwendet um Internetseiten zu
indizieren. [PC]
[a] [E] siehe „Rewritable Optical Disk“. [PC]

ROI

[a] [E]
(1) siehe „Return on Invest“.
(2) siehe “Region of Interest”. [PC]
ROLAP
[a] [E] siehe „Relational Online Analytical Processing“. [PC]
Roll film scanner [E] Gerät, mit dem Mikrofilmrollen gescannt werden können.
[CDIA]
Rolloutmanagem [E] Das Durchführen der Installation und Einführung von ITent
Projekten beim Kunden. [PC]
ROM
[a] [E] Read Only Memory. [PC]
Rot, Grün, Blau
([a] RGB) Ein Farbmodell, bei dem die Farbtöne aus den
Farbkomponenten Rot, Grün und Blau zusammengesetzt
sind. [PC]
Router
[E] Der Router hat die Funktion Verbindungen einzelner
Netzwerkabschnitte über eine Telekommunikations
Routing
[E] Routing ist das Weiterleiten, Verteilen. Kann sich z.B. auf
IP-Pakete beziehen oder einem einfachen Workflow im
Posteingangsbereich. [PC]
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Optische Speicher;
Digitale optische
Speicher
Wirtschaftlichkeit

Ulrich Kampffmeyer
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DRT-Lexikon
Begriff
Routing
Information
Protocol
RPC
RS-232
RS-423
RSA

RSS
RTC
RTE
RTF
RTP
Run Lenght
Encoding
Runtime
RW
RZ

Erläuterung
Ein Protokoll, das Router verwenden um Informationen
untereinander auszutauschen und ihre Routingtabellen
dementsprechend anzupassen. Wird u.a. eingesetzt, um die
kürzeste Route zu einem Host bestimmen zu können. [PC]
[a] [E] siehe „Remote Procedure Call“. [PC]
RS-232 ist eine serielle Schnittstellennorm. [PC]
RS-423 ist eine serielle Schnittstellennorm auf dem
Macintosh. [PC]
[a] [E] Rivest, Shamir, Adleman. Public Key Encryption.
RSA ist ein Public-Key-Verschlüsselungssystem welches
1977 von Ron Rivest, Adi Shamir und Leonard Adleman
entwickelt wurde. Die Anfangsbuchstaben ihrer Nachnamen
bilden den Namen dieses Verfahrens. [PC]
[a] [E] Ab Version 2.0 siehe “Really Simple Syndication”. Rich
Site Summary in den RSS-Versionen 0.9x. RDF Site
Summary in RSS 1.0. [PC]
[a] [E] siehe “Real Time Clock”. [PC]
[a] [E] siehe „Real Timer Enterprise“. [PC]
[a] [E] siehe „Rich Text Format“. [PC]

Links

RPC

Kryptpgraphie

Microsoft
Standards

[a] [E] siehe „Realtime Transport Protocol”. [PC]
[E] Ein Kompressionsverfahren für Bilddaten, das besonders
effizient arbeitet, wenn das Ursprungsbild lange Bereiche
gleichfarbiger Pixel enthält. [PC]
[E] Runtime bezeichnet die Ausführungzeit eines
Programmes oder Prozesses. [PC]
[a] [E] Read-Write, schreibender und lesender Zugriff. [PC]
[a] siehe „Rechenzentrum“. [PC]

S
Begriff
S.M.A.R.T.
S/MIME
S0-Bus
SAA
SaaS
SAGA
SAN
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
[a] [E] siehe “Self-Monitoring, Analysis and Reporting
Technology”. [PC]
[a] [E] siehe “Secure Multipurpose Internet Mail Extension“.
[PC]
Ein S0-Bus ist ein ISDN Standard Anschluss, der über zwei
B-Kanäle und einen D-Kanal verfügt. [PC]
[a] [E] siehe „System Application Architecture”. [PC]
„Software as a Service“: Software-Distributions-Modell bei
dem die Software als Dienstleistung basierend auf
Internettechniken bereitgestellt, betreut und betrieben wird
[a] siehe „Standards und Architekturen für e-GovernmentAnwendungen“. [PC]
[a] [E] siehe „Storage Area Network“. [PC]

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SAGA; EGovernment

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16.04.2010
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DRT-Lexikon
Begriff
SANE
SAP

SAP R/3
Sarbanes OxleyAct

SASL
SATA
Saturation
Scaling

Scalable Vector
Graphics

Scanner
Scanner Access
Now Easy
Scan Size
Scan time
Schema
Schichtmodelle

Schlagwort
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
[a] [E] siehe „Scanner Access Now Easy“. [PC]
[a] [E] Service Access Point. Eine definierte Stelle, an der
eine Einheit einer OSI Schicht Prozessen der
übergeordneten Schicht Dienste zur Verfügung stellen kann.
[CDIA]
Ein ERP-System der Firma SAP. [PC]
[E] Der Sarbanes Oxley-Act ([a] SOX) ist ein Amerikanisches
Gesetz zur Verbesserung der
Unternehmensberichterstattung in Folge der Bilanzskandale
von Unternehmen wie Enron oder Worldcom. Ziel des
Gesetzes ist es, die Richtigkeit der veröffentlichten
Finanzdaten von Unternehmen sicherzustellen. [W] [PC]
[a] [E] Simple Authentication and Security Layer.
Siehe RFC 2222. [PC]
[a] [E] siehe „Serial ATA“. [PC]
Ein Maß für die Farbsättigung. [PC]
[E] Technik, bei der ein Algorithmus verwendet wird, um die
Dichte eines Bitmaps proportional zu verändern. Das heißt in
der Regel entweder das Bild zu vergrößern oder zu
verkleinern.
[E] Im Gegensatz zu Grafikformaten wie GIF basieren
Vektorgrafiken wie Scalable Vector Graphics ([a] SVG) nicht
auf Rasterformaten, sondern werden durch mathematisch
definierte Formen beschrieben. So tritt auch bei
Vergrößerungen keine Stufenbildung auf. Eine SVG-Grafik
kann dabei drei unterschiedliche Grafikobjekte enthalten:
Vektorgrafiken, Bilder und Textbausteine. SVG ist auf Basis
von XML implementiert. [PC]
Gerät zur Digitalisierung von Papier- oder MikrofilmScanning
Dokumenten, vergleichbar einem Kopiergerät. [PC]
[E] ([a] SANE) Ein Open-Source-Programmierinterface zur
Ansteuerung von Scanner-Hardware. [PC]
[E] Abmessungen des Teils eines Dokumentes, der
digitalisiert werden kann. [CDIA]
[E] Zeit, die benötigt wird, um einen Text oder eine Graphik in
eine elektronisches Rasterformat zu konvertieren. [CDIA]
XML-Struktur-Definition. [PC]
CM & XML
Im Bereich der Kommunikation und Netzwerke, werden
Schichten dazu verwendet, die verschiedenen
Netztwerkarten und anwendungsbasierte Aktivitäten, die
ausgeführt werden, zu unterscheiden. Das bekannteste
Schichtenmodell ost das sieben-schichtige OSI-ReferenzModell für die Beschreibung von Netzwerkaktivitäten. Andere
Schichtenmodelle sind das IBM SNA, das Digital EDCnet
und das TCP/IP Modell des Internet.
Beim Nachschlagen in einem Index verweist ein Schlagwort
auf eine oder mehrere Fundstellen im indexierten Text. [PC]

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Begriff
Schlitten

Erläuterung
Links
Bie Jukeboxen der Teil des Roboterarms, der tatsächlich die
Festplatte greift und in das Speicherslot hinein oder heraus
bewegt.
Schriftstück
Der Begriff Schriftstück ist ein Papierdokument und gemäß
der Definition als eine Untermenge von Dokument zu
verstehen. [PC]
Schusterjunge
Bezeichnung für eine erste Zeile eines Absatzes, die alleine
am Ende einer Seite steht. Wird von guten
Textverarbeitungsprogrammen und menschlichen Setzern
vermieden. [PC]
Schwarzwaldgru Zusammenschluss großer Anwender, Hersteller,
Anforderungsprofi
ppe
Systemhäuser und wissenschaftlicher Institutionen zur
l
Definition von EDMS-Anwenderforderungen, um die
Entwicklung von Produkten und Methoden in diesem Bereich
den Anwenderwünschen entsprechend zu beeinflussen. [PC]
SCM
[a] [E] siehe „Supply Chain Management“. [PC]
SCORM
[a] [E] siehe “Sharable Content Object Reference Model”.
[PC]
Screendesign
[E] Gestaltung von On- und Offline-Medien speziell für die
Darstellung auf einem Monitor. [PC]
SCSI
[a] [E] siehe „Small Computer System Interface“. [PC]
SDK
[a] [E] “Software Development Kit“. [PC]
SDRAM
[a] [E] “Synchronous Dynamic Random Access Memory“.
[PC]
SDSL
[a] [E] “Symmentric Digital Subscriber Line“. [PC]
SEC
[a] [E] siehe „Securities and Exchange Commission”. [PC]
Secure Electronic [E] Ein Industriestandard für Zahlungen per Kreditkarte über
Transfer
das Internet mit digitalen Unterschriften , die die Authentizität
der an der Transaktion beteiligten Personen bestätigen soll.
[PC]
Secure Hash
[E] Der Secure Hash Standard ([a] SHS) ist ein vom National
Standard
Institute of Standards in Technology (NIST) in
Zusammenarbeit mit der National Security Agency (NSA)
entwickelter amerikanischer Standard für kryptografische
HASH-Funktionen. [PC]
Secure Hypertext [E] Erweiterung von http zur Authentifizierung und
Transfer Protocol Datenverschlüsselung zwischen Web-Server und –Browser.
[PC]
Secure MIME
[E] Mit dieser Technologie steht eine Erweiterung von MIME
zur Verfügung, die eine verschlüsselte Datenübertragung
beispielsweise von E-Mails ermöglicht. [PC]
Secure Socket
[E] Eine von Netscape und der RSA Security entwickelte
Layer
Technologie, die es dem Web-Client ermöglicht, den Server
bei gleichzeitiger Verschlüsselung des Datenverkehrs zu
authentifizieren. SSL ist ein Standard-Protokoll der IETF
Internet Engineering Task Force. [PC]
Security
[E] siehe „Vertraulichkeitsstufe“ [PC]
Kunde:
Thema:
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Begriff
Category
Security
Clearance
Securities and
Exchange
Commission
Seitenscanner
Selbstreplikation

Selfcontained
Object
Self-Monitoring,
Analysis and
Reporting
Technology
SEM
Semantically
Interlinked Online
Communities
Semantic
Desktop
Semantic Web

Semantic Wiki

Semantik
Semantische
Integrität
Semantisches
Netz
Semantisches
System
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung

Links

[E] Bezeichnet die Sicherheitfreigabe eines Nutzers, die
angibt, zu welcher Vertraulichkeitsstufe dem Nutzer Zugriff
gewährt wird. [M]
[E] ([a] SEC) Börsenaufsichtsbehörde der USA. [PC]
Der Seitenscanner hat die Fähigkeit eine komplette DIN-A4Seite abzutasten, meistens handelt es sich dabei um einen
Flachbett- oder Trommelscanner. [PC]
Die Fähigkeit eines Systems, sich ohne äußere Hilfe zu
vervielfältigen. Alle hierfür notwendigen Komponenten
müssen also bereits im System vorhanden sein (Pläne,
Material, Energie). [PC]
[E] Selbstbeschreibende Objekte, die ihre
Verwaltungsinformationen (zum Beispiel Verweise,
Verarbeitungsregeln etc.) mit sich tragen, zum Beispiel DFR.
[PC]
[E] ([a] S.M.A.R.T.) Ein in Festplatten eingebautes
Diagnosesystem zur Überwachung wichtiger Parameter und
dem frühzeitigen Erkennen möglicher Defekte. [PC]

Dokument,
Metadaten

[a] [E] siehe „Strategic Enterprise Management“. [PC]
[E] Eine Onthologie, mit der Posts und Diskussionen in
Online-Foren und Threads beschrieben ewrden können. [PC]
[E] Verwendung von Technologien des Semantic Web, um
Dokumente auf einem PC zu beschreiben und schnell finden
zu können. [PC]
[E] Mit dem Semantic Web wird versucht, durch eine
standardisierte Weise die Bedeutung von Informationen im
Internet zu beschreiben, damit Agenten automatisiert
Informationen über mehrere Quellen miteinander verknüpfen
können. [PC]
[E] Ein Semantisches Wiki ist ein Wiki, welches ein Modell
des in ihm gespeicherten Wissens hat. Es werden Techniken
des Semantic Web eingesetzt, um Metadaten und Relationen
der Seiten festzuhalten. [PC]
Mit Semantik wird die Analyse der Bedeutung von Zeichen,
Zeichenketten, Sätzen und ganzen Texten bezeichnet. [PC]
Die logische Widerspruchsfreiheit und Richtigkeit von Daten.
[PC]
Ein semantisches Netz ist ein formales Modell von Begriffen
und ihren Beziehungen. [W] [PC]
Eine Anwendung, die sich einer oder mehrerer Technologien
bedient, die im Rahmen des Semantic Web entwickelt
wurden. [PC]

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Begriff
Semiotik
SEO
Serial ATA

Serial Line
Internet Protocol
Server

Service
Service Level
Agreement
Service Oriented
Architecture

Service Provider
Interface
Session
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
Die Semiotik ist die Wissenschaft der Zeichen,
Zeichensysteme und Zeichenprozesse. [PC]
[a] [E] Search Engine Optimisation. SuchmaschinenOptimierung. [PC]
Nachfolge-Standard des älteren http-Standards zum
Datenaustausch zwischen Prozessor und Peripheriegeräten
wie Festplatten oder optischen Laufwerken. Die Vorteile
gegenüber dem älteren Standard sind:
(1) höhere Datentransferrate
(2) vereinfachte Kabelführung
(3) die Fähigkeit zum Austausch von Datenträgern im
laufenden Betrieb (Hot-Plug)
[PC]
[E] Ein Datenübertragungsprotokoll, das für den Anschluss
von Computer an das Internet über eine serielle Schnittstelle
eingesetzt wurde. Inzwischen weitestgehend von PPP
abgelöst. [PC]
[E] Instanz (Hardware oder Anwendung), die einen
bestimmten Dienst zur Verfügung stellt, der von den an das
Netz angeschlossenen Arbeitsstationen (Clienten) genutzt
werden kann. Der Server ist ereignisgesteuert, das heißt er
„wartet“ auf Anfragen der Clienten. Bei Eintreffen einer
Anfrage werden die entsprechenden Aktionen durchgeführt
und die Antworten über das Netz an den Client
zurückgesendet. Typische Server-Dienste sind geteilte
Geräte (Shared Devices) und Datenbestände, externe
Kommunikation, Druckservice, LAN-Kommunikation und –
Management oder Server-Anwendungen.
Dienst, den ein Server verschiedenen Clienten zur Verfügung
stellt, zum Beispiel Druck- oder Archivierungs-Service. [PC]
[E] Mit diesem Agreement sichert der Application Service
Provider eine bestimmte Verfügbarkeit bzw.
Leistungsfähigkeit des eigenen Systems vertraglich zu. [PC]
[E] Die Service Oriented Architecture ([a] SOA) ist ein
Konzept für eine Systemarchitektur, die die Funktionalität in
Form von Services bereitstellt. Ein Service ist hier die
Bereitstellung einer Funktion über eine standardisierte
Schnittstelle. Komplexe Geschäftsprozesse können durch die
Kombination einzelner Services erstellt werden. Die
Programmlogik findet sich also nicht in einem einzigen
Programm, sondern verteilt auf die Services. Die Modularität,
die dadurch erreicht wird führt zu einer höheren Flexibilät und
geringeren Redundanzen. [PC]
[E] Schnittstelle zwischen einem Service und der
Middleware-Ebene. [PC]
[E]
(1) Ein zusammenhängender Bereich einer CD, der einen

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff

SET
SGML
SHA
Shamrock

Shell
SHS
SHTML

SHTTP
Shutter

Signatur
SigG
SIM
SIMM
Simple
Authentication
and Security
Layer
Simple
Knowledge
Organisation
System
Simple Mail
Transfer Protocol
Simple Network
Management
Protocol
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
oder mehrere Tracks enthalten kann.
(2) Bei Client-Server-Architekturen ist eine Session eine
zeitweise bestehende Verbindung eines Clients mit einem
Server.
[PC]
[a] [E] siehe “Secure Electronic Transfer”. [PC]
[a] [E] siehe “Standard Generalized Markup Language”. [PC]
[a] [E] siehe „Secure Hash Algorithm”. [PC]
Die Shamrock Document Management Coalition hatte zum
Ziel, die Interoperabilität und Konsistenz zwischen
Dokumenten–Repositories, die von verschiedenen
Dokumenten-Management-Systemen auf unterschiedlichen
Plattformen verwaltet werden, sicherzustellen. Abgelöst
durch DMA. [PC]
[E] Eingabe-Schnittstelle zwischen Computer und Benutzer.
[PC]
[a] [E] siehe „Secure Hash Standard“. [PC]
[a] [E] Server-side include HyperText Markup Language.
HTML-Datei, die in Kommentaren SSI Server Side Includes
Befehle enthält, die vom Web-Server verarbeitet werden, um
den Inhalt einer Datei oder die dynamische Ausgabe eines
CGI-Programmes in eine Webseite einzufügen. [W] [PC]
[a] [E] siehe “Secure Hypertext Transfer Protocol”. [PC]
Der Shutter ist ein Verschlüsselungsmechanismus einer
Cartridge. Er wird erst geöffnet, wenn er in das Laufwerk
eingelegt wird und gibt dann den Zugriff auf das Medium frei.
[PC]
Kennzeichen zur Identifikation einzelner Einheiten von
Archivgut (Siehe auch elektronische Signatur). [PC]
[a] Signaturgesetz. [PC]
[a] [E] siehe “Subscriber dentità Module”. [PC]
[a] [E] siehe “Single in-line memory module“. [PC]
[E] Ein Framework ([a] SASL), das von verschiedenen
Protokollen zur Authentifizierung im Internet verwendet wird.
[W] [PC]

Links

Kryptographie
SGML

HTML

Elektronische
Signatur
Rechtsfragen

[E] Eine Familie formaler Sprachen, die für die Darstellung
von Thesauri, Klassifikationsschemas, Taxonomien oder
beliebigen anderen Typen strukturierter kontrollierter
Vokabulare entworfen wurde. [W] [PC]
[E] Das Simple Mail Transfer Protocol ([a] SMTP) ist ein
Standard für den Austausch von E-Mails zwischen Rechnern
in einem Netzwerk. [PC]
[E] Ein Protokoll ([a] SNMP), das von der IETF entwickelt
wurde. Es wird eingesetzt, um Netzwerkelemente (z. B.
Router oderServer) von einer zentralen Station aus

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Begriff

Erläuterung
überwachen und steuern zu können. [W] [PC]
Simple Object
[E] Das Simple Object Access Protocol ([a] SOAP) ist ein
Access Protocol Standard, der für die Integration von Anwendungen in
Verbindung mit XML im Internet entwickelt wurde. SOAP ist
ein Protokoll zur Weiterleitung und Verteilung XML-codierter
Daten über das Internet. Es kombiniert die Fähigkeiten von
XML mit klassischen Internetprotokollen. [PC]
SimplexEin Übertragungskanal, der die Daten nur in einer Richtung
Übertragung
überträgt, also zu einem Zeitpunkt nur sendet oder empfängt.
Gegenteil zu Duplex. [PC]
Single Sign-on
[E] Beim Single Sign-On kann der Benutzer mit einer
einmaligen Anmeldung alle Dienste im Netzwerk nutzen, für
die er berechtigt ist. Er muss sich nicht bei jedem Dienst
einzeln authentifizieren. [PC]
SIOC
[a] [E] siehe „Semantically Interlinked Online Communities”.
[PC]
SIZ
[a] siehe „Sparkasseninformatik-Zentrum“. [PC]
Skalierbarkeit
Ausbau eines DMS, bei dem sich die alten und neuen
Komponenten (im Gegensatz zur Kaskadierbarkeit) als eine
logische Einheit darstellen (zum Beispiel eine weitere
Jukebox an einem vorhandenen Jukeboxserver, die vom
gleichen IRS verwaltet wird). Es handelt sich dabei um die
Erweiterung des Speicherplatzes, der Systemleistung u.ä.
[PC]
Skill
[E] Die Speicherung von Daten über das Fachwissen der
Management
Mitarbeiter, z.B. über Wissenslandkarten oder
Kompetenzlisten. So können Mitarbeiter anhand ihrer
Kompetenz über Suchwerkzeuge identifiziert werden. [PC]
SKOS
[a] [E] siehe “Simple Knowledge Organisation System”. [PC]
SLA
[a] [E] siehe “Service Level Agreement”. [PC]
SLIP
[a] [E] siehe “Serial Line Internet Protocol”. [PC]
Small Computer Eine standardisierte parallele Schnittstelle zur
System Interface Datenübertragung auf einem Computer-Bus. [PC]
Smart Card
[E] Eine Chipkarte, die für die Authentifizierung eines
Anwenders, z.B. über einen Private Key, eingesetzt wird.
[PC]
SMD
[a] [E] siehe „Surface mounted Device”. [PC]
SMDS
[a] [E] siehe „Switched Multi-Megabit Data Service“. [PC]
SME
[a] [E] siehe „Small Medium Enterprise“. [PC]
SMIL
[a] [E] Synchronized Multimedia Integration Language. [PC]
S/MIME
[a] [E] siehe “Secure MIME”. [PC]
SMS
SMTP
SNA
SNM
Kunde:
Thema:
Datei:

Links

SIZ Archivierung
DMS Architektur

SMIL
Microsoft
Standards

[a] [E] Short Message Service. [PC]
[a] [E] siehe „Simple Mail Transfer Protocol“. [PC]
[a] [E] siehe “Systems Network Architecture”. [PC]
[a] [E] siehe “Supply Network Management”. [PC]

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Begriff
SNMP
SOA
SOAP
Social
Networking
social software
Social tagging
software
development kit
SOHO
SOM
SOX
Spam
Spam-Filter
Sparkasseninfor
matik-Zentrum
SPARQL

Erläuterung
Links
[a] [E] siehe “Simple Network Management Protocol”. [PC]
[a] [E] siehe „Service Oriented Architecture“. [PC]
[a] [E] siehe „Simple Object Access Protocol“. [PC]
SOAP
[E] Der Aufbau und das Erhalten von kompetenten
Kontakten. [PC]
[E] Systeme, die die menschliche Kommunikation, Interaktion
und Zusammenarbeit unterstützen. [W] [PC]
[E] siehe „Folksonomie“ [PC]
[E] Softwareentwicklungsbaukasten,
Softwareentwicklungssystem [PC]
[a] [E] siehe „Small Offices / Home Offices”. [PC]
[a] [E] siehe “System Object Model“. [PC]
[a] [E] siehe „Sarbanes Oxley-Act“. [PC]
[E] Unerwünschte Werbe-E-Mails, die in großen Mengen
verschickt werden. [PC]
Der Spam-Filter ist eine Software, die dazu dient,
unerwünschte Werbemails auszusortieren. [PC]
Das Sparkasseninformatik-Zentrum ([a] SIZ) ist der
Herausgeber einer Empfehlung für Archivsysteme in der
Sparkassenfinanzgruppe. [PC]
[a] [E] siehe „SPARQL Protocol and RDF Query Language“.
[PC]
[E] Ein Protokoll und eine Abfragesprache für das
Semantische Web. [W] [PC]

SPARQL
Protocol and
RDF Query
Language
SPD
[a] [E] siehe „Serial Presence Detect“. [PC]
Speicherhierarchi Eine mehrere Ebenen umfassende Speicherhierarchie
e
erlaubt den von verschiedenen Kriterien wie Kosten,
Zugriffsgeschwindigkeit, Zugriffsrate und Speicherplatz
abhängigen Einsatz verschiedener Speichermedien. [PC]
Sperrfrist
Frist vor der Öffnung von Verwaltungsunterlagen für eine
allgemeine Benutzung. [PC]
SPI
[a] [E] siehe „Service Provider Interface“. [PC]
Spider
[E] Ein Spider ist ein Indizierungsprogramm für
Suchmaschinen. Spider, häufig auch Crawler oder Robots
genannt, durchstreifen eigenständig das Web und suchen
nach neuen oder veränderten Web-Seiten. Jeder entdeckte
Link wird festgehalten und später verfolgt. Je nach
thematischer Ausrichtung der Suchmaschine, reagieren
Spider auf bestimmte Schlüsselbegriffe oder Anzeichen von
Ressourcen im Quelltext der durchsuchten Seiten. Passt der
Inhalt der Seite zum Profil der Suchmaschine, wird die Seite
dem Datenbestand der Suchmaschine hinzugefügt. Dabei
werden nicht nur HTML-Seiten erfasst, sondern auch Bilder,
Klänge und andere Daten. Auf diese Weise gelangen auch
Seiten in die Suchmaschinen, die nicht angemeldet wurden.
Kunde:
Thema:
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1.0
Seite 172 von 200

Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
SQL
SSA
SSI
SSL
SSO
Standard

Standard
Generalized
Markup
Language
Standards und
Architekturen für
e-GovernmentAnwendungen
start up

Erläuterung
[PC]
[a] [E] siehe „Structured Query Language“. [PC]
[a] [E] siehe „Serial Storage Architecture“. [PC]
[a] [E] siehe „Server Side Includes“. [PC]
[a] [E] siehe „Secure Socket Layer“. [PC]
[a] [E] siehe „Single Sign-on“. [PC]
Nicht normiertes aber gebräuchliches und in zahlreichen
Produkten implementiertes Verfahren, das sich im Markt wie
eine Norm auswirkt. Einige der im Glossar aufgeführten
Normen und Standards haben sich im Markt nicht
durchgesetzt oder können als veraltet angesehen werden
(z.B. ODA, ODIF, LZW, JBIG, DMA, DFR, Shamrock etc.).
[PC]
[E] Norm (ISO 8879) zur Soft- und Hardwareunabhängigen
Struktur- und Inhaltsbeschreibung von Dokumenten und
Dokumentenklassen. [ISO] [PC]

Links

ISO

Normen &
Standards

Die Inititiative Standards und Architekturen für eGovernment-Anwendungen ([a] SAGA) entstand im Rahmen
von BundOnline 2005 der Bundesregierung. [PC]

[E]
(1) hochfahren, starten
(2) Bezeichnung für eine Unternehmensneugründung. Wird
meistens für Unternehmen benutzt, die im IT-Bereich tätig
sind.
[PC]
Steganographie Das Kodieren geheimer Daten innerhalb anderer Daten. [PC]
Stichwortsuche
Die Suche nach Dokumenten, die eines oder mehrere der bei
der Suche angegeben Stichworte enthalten. [PC]
Stitching
[E] Teile eines gescannten Images werden zu einem,
größeren Image zusammengefasst. [CDIA]
Stoppwortliste
Eine Stoppwortliste ist eine Funktion, welche in
Suchmaschinen integriert ist und in der Suchanfrage und bei
der Indexierung Konjunktionen, Präpositionen und Artikel
ignoriert. [PC]
Storage Area
[E] Als Storage Area Network ([a] SAN) bezeichnet man ein
Network
Netzwerk von mehreren Speichern, die zu einer
Netzwerkarchitektur, meistens über eine
Glasfaserverbindung, zusammengeschlossen sind. Die Art
der Speicher spielt hierbei nur eine untergeordnete Rolle,
häufig kommen jedoch RAID-Systeme zum Einsatz. [PC]
stored procedure [E] Eine Fähigkeit von Datenbank-Management-Systemen,
eine Folge von Befehlen unter einem Namen abrufbar zu
machen. Häufig benötigte Befehlsfolgen lassen sich so auf
dem Server speichern und ausführen, was zu einer besseren
Leistung und geringerem Datenverkehr zwischen Server und
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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff

Erläuterung
Links
Client führen kann. Stored Procedures können neben SQLBefehlen weitere, herstellerabhängige Befehle enthalten,
oder teilweise auch in Java oder anderen
Programmiersprachen geschrieben werden. [PC]
Storyboard
[E] inhaltliche Abfolge und Struktur innerhalb eines Mediums
[PC]
Strategic
[E] Beschleunigung, Verschlankung des kompletten
Enterprise
strategischen Managementprozesses, der
Management
betriebswirtschaftlichen Umgebung Rechtliche
Finanzkonsolidierung und wertorientiertes Rechnungswesen
Visualisierung, Interpretation von Kennzahlen
Kommunikationsprozess mit Stakeholder. [PC]
Streamer
[E] Ein Streamer ist ein Bandlaufwerk und dient zur
Datensicherung. [PC]
Strichcodeleser
Der Strichcodeleser ist ein Scanner, welcher speziell dafür
ausgelegt ist, den Strichcode einzulesen. [PC]
Structured Query [E] Die Structured Query Language ([a] SQL)(ISO 9075)ist
Language
eine strukturierte Standardabfragesprache für die Definition,
Aktualisierung, Verwaltung und Abfrage relationaler
Datenbanken. [ISO] [PC]
Subentitätsmeng Die Subentitätsmenge ist eine Teilmenge von einer
e
gegebenen Entitätsmenge. [PC]
Subject
[E] Das Subject bezeichnet die Betreffzeile einer E-Mail. [PC]
Subprozess
Logisch abgeschlossener Teil eines Prozesses, der von
einem anderen Prozess oder Subprozess aufgerufen wird.
Wichtig für das Definieren or allem wendbarer Prozesse.
[PC]
Suchmaschine
Eine Suchmaschine ist ein Internetdienst, der über eine
Suchmaschinen
Anzeige von Web-Seiten die Suche nach Inhalten über einen
indizierten Datenbestand erlaubt. [PC]
Suchstring
[E] Ein Suchstring bezeichnet den gesamten Suchbefehl,
worin alle Wörter, Wortkombinationen, sowie alle
Verknüpfungen mit eingeschlossen sind. [PC]
Suit
[E] Eine Suite ist die Zusammenstellung verschiedener
kompatibler Komponenten zur Lösung eines
Gesamtszenarios, bei dem die Komponenten auch einzeln
und unabhängig eingesetzt werden können. Hieraus ergeben
sich die Anforderungen:
• Kompatibilität aller Komponenten mit allen anderen
Komponenten
• Modular und komponentenweise erweiterbar
• Nutzung gemeinsamer Administrationskomponenten
und Ressourcen in Bereichen wie Berechtigungen,
Sicherheit, Zugriff, Klassen, Metadaten, Speicherorte,
Kommunikation etc.
• Einheitliche Nutzung aller Informationen durch alle
Komponenten der Suite
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Thema:
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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff

Sun
Microsystems
Supervisor
Supply Chain
Management

SVG
SVGA
SWAP
swap file
SWIFT
symmetrische
Beziehung
Synonym
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
• Plattform-Konformität, d.h. alle Komponenten sind auf
allen Plattformen der Gesamtsuite lauffähig
• Einheitliche Clienten, die die Nutzung des
Gesamtportfolios der Suite möglich machen
• Ausrichtung der einzelnen Komponenten auf die Rolle
als Bestandteil der Suite, wobei sich die
Komponenten als Dienste innerhalb einer
gemeinsamen Architektur positionieren
• Gemeinsamer Weiterentwicklungsplan, der die
Kompatibilität der Einzelkomponenten als auch der
Suite selbst sicherstellt
• Vollständigkeit der Suite, d.h. möglichst Abdeckung
aller Komponenten die üblicherweise zum
Funktionsumfang gerechnet werden
• Einhaltung von Standards, um Komponenten von
Dritten ebenso konform einbinden zu können wie die
eigenen Komponenten der Suite
• Gemeinsames, konsistentes Vertriebs- und
Marketing-Konzept für die Suite und alle ihre
enthaltenen Komponenten einschließlich
entsprechender Preismodelle für Suite und
Komponenten
[PC]
Die Firma Sun Microsystems ist ein Workstation-Hersteller.
[PC]
[E] Systemverwalter eines Netzwerks [PC]
[E] Unter einer Supply Chain versteht man alle
Geschäftsprozesse einer Wertschöpfungs- beziehungsweise
Lieferkette, die zur Erstellung und Lieferung von Produkten
sowie für Serviceleistungen erforderlich sind. Sie beginnt mit
dem Auftrag, umfasst den Bedarf an Rohstoffen und endet
mit der Lieferung an den Endverbraucher.
Der Begriff Supply Chain Management ([a] SCM) bedeutet
ein effizientes Management der gesamten Lieferkette und
schließt explizit den Kunden ein. [PC]
[a] [E] siehe „Scalable Vector Graphics“. [PC]
[a] [E] Super Video Graphics Array. 800 x 600
Bildschirmauflösung.
[a] [E] Simple Workflow Acess Protocol. [PC]
SWAP
[E] Auslagerungsdatei [PC]
[a] [E] siehe „Society for Worldwide Interbank Financial
Telecommunication”. [PC]
In einer symmetrischen Beziehung sind beide Partner
gleichberechtigt. Beide können kritisieren und Vorschläge
machen. [PC]
Synonyme sind anderslautende Benennungen für den
Nomenklatur

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Wissen
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Begriff

SystemAdministrator
System
Application
Architecture
Systemintegratio
n

Erläuterung
Links
gleichen Begriff. Beim Vorkommen von Synonymen ist
zwischen der Vorzugsbenennung und dem eigentlichen
Synoym zur Vorzugsbenennung zu unterscheiden. [PC]
Der System-Administrator ist der Verantwortliche von einem
Unternehmensnetzwerk. [PC]
[E] ([a] SAA) Ein in den 1980ern von IBM entwickelter
Standard zur systemweit einheitlichen Gestaltung von
Benutzeroberflächenelementen. [PC]
Das Erstellen eines Systems für ein Unternehmen durch
Zusammenstellung der Lösungen unterschiedlicher Anbieter.
[PC]

T
Begriff
T1 carrier

Tacit Knowledge
Tagged Image
File Format

TAN
TAO
Tape drive
Tape Library

TAPI
Taxonomie
TCO

Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
Trägerfrequenz für digitale Kommuniaktion, die in
Nordamerika, Australien und Japan verwendet wird. Auch
wenn sie ursprünglich für die Sprachübertragung entwickelt
wurde, kann T1 auch für Daten und Bildübertragung
verwendet werden. [CDIA]
[E] siehe „implizites Wissen“. [PC]
[E] Standardisiertes Dateiformat für Images, das allerdings
verschiedene Umsetzungen gestattet, so dass es für das
Tagged Image File Format ([a] TIFF) unterschiedliche
Versionen gibt. TIFF kann von den meisten Bild- und
Textverarbeitungsprogrammen erzeugt und weiterverarbeitet
werden. [PC]
[a] siehe „Transaktionsnummer”. [PC]
[a] [E] siehe „Track at Once“. [PC]
[E] Magnetbandlaufwerk. [PC]
[E] Ein Gerät, das sich aus mehreren Magnetbandlaufwerken
und Magnetbändern zusammensetzt. Die einzelnen
Magnetbänder werden über Strichcodes identifiziert. Es
können sehr große Mengen an Daten gesichert werden. [PC]
[a] [E] siehe „Telephony Application Programming Interface“.
[PC]
Ein Teilgebiet der Linguistik. Es wird versucht, Informationen
durch Klassifikation und Segmentierung zu strukturieren.
[PC]
[a] [E]
(1) siehe „Total Cost of Ownership“.
(2) Abkürzung einer schwedischen
Standardisierungsinitiative, die Richtlinien für die
Umweltverträglichkeit und Ergonomie von
informationstechnischen Systemen erarbeitet hat. Am
bekanntesten sind die TCO-Normen für Bildschirme, die
inzwischen europaweit übernommen wurden.

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DRT-Lexikon
Begriff

Erläuterung
Links
[PC]
TCP
[a] [E] Transmission Control Protocol. [PC]
TCP/IP
[a] [E] Transmission Control Protocol / Internet Protocol.
Standardisiertes Netzwerkprotokoll, u.a. für das Internet. [PC]
TDDSG
[a] „Teledienstdatenschutzgesetz“. [PC]
TDG
[a] „Teledienstgesetz“. [PC]
Telebanking
[E] siehe „Online-Banking“. [PC]
Terabyte
Ein Terabyte sind 1024 Gigabyte. [CDIA]
Terminalemulatio Nachbilden eines Terminals (Daten-Endgerät ohne Rechnern
Intelligenz) mittels eines lokalen Computers (PC) und eines
hierzu eingesetzten Programmes, zum Zweck der
Kommunikation des PCs und seines Nutzers mit einem
Großrechner. [W]
Terminalserver
[E] Ein Server, der mehrere virtuelle Terminals bereitstellt,
die von Thin Clients aus bedient werden. [PC]
TerminologieDa sich in Unternehmen mit der Zeit häufig eine eigene
Management
Terminologie entwickelt, werden Systeme eingesetzt, um die
Kommunikation mit anderen Abteilungen sowie anderen
Unternehmen zu unterstützen, indem die unterschiedlichen
Terminologien ineinander übersetzt werden. [PC]
Terminus
Der Terminus ist das Element einer Terminologie. [PC]
terminus
Fachausdruck, Fachwort. [PC]
technicus
Texterkennung
siehe „Optical Character Recognition“. [PC]
TextDas automatische Berechnen von Clustern zur
Klassifizierung
Strukturierung von grossen Dokumentenmengen. Wird auch
zur Erkennung von Spam eingesetzt. [PC]
Textmining
[E] Die automatisierte Entdeckung neuer, richtiger und
relevanter Informationen aus Textdaten. [PC]
TFT
[a] [E] siehe „Thin Film Transistor“. [PC]
Thesaurus
Ein Thesaurus verbindet und ordnet verwandte Begriffe und Multilinguale
Synonyme und zeigt hierarchische und andere Beziehungen Informationssysteme,
zwischen den beschreibenden Merkmalen der Dokumente.
Thesauri werden in Beschreibungssystemen als
Nomenklatur
grundlegendes Hilfsmittel zur inhaltlichen Erschließung der
zu beschreibenden Objekte und damit zur Wiedergewinnung
von Informationen über jedes beschriebene Element
eingesetzt. Das Wortgut wird in sogenannte Deskriptoren
und Non-Deskriptoren aufgeteilt. [PC]
Thin Client
[E] Ein Thin Client ist ein günstiger Computer, der nur das
Nötigste an Zubehör und Rechenleistung hat. Der Computer
hat über ein Netzwerk Zugang zu Anwendungen und Daten
auf einem Server. Windows-Based Terminal oder Network
Computers sind Beispiele für Thin Clients. [PC]
Thin Film
[E] Wird zur Ansteuerung von FlüssigkristallTransistor
Flachbildschirmen eingesetzt. Pro Bildschirmpunkt werden
drei Transistoren engesetzt. [PC]
Kunde:
Thema:
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Begriff
Thread
Three-TierArchitektur

Thumbnail
TIFF
Tiling
Time Sharing
Option
TLD
TLS
TOC
Token Ring

Toolkit

Topic Maps

Topologie
Total Cost of
Ownership
Total Quality
Management

touch screen
TQM
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
[E] Ein Thread ist ein einzelner Ausführungsstrang in einem
Computerprogramm. [PC]
[E] Bei dieser Architektur wird eine Anwendung in 3
Schichten aufgeteilt. Die Client-Schicht übernimmt die
Darstellung der Daten für den Anwender und dient als
Frontend zur Bedienung. Das Backend speichert die Daten.
Dazwischen gibt es die Middletier-genannte Schicht, in der
die Anwendungslogik implementiert wird. [PC]
[E] Kleine Voransicht (Preview) eines Bildes. [PC]
[a] [E] siehe „Tagged Image File Format“. [PC]
[E] Methode, bei der ein digitales Bild in kleinere, perfekt zu
einander passende Einheiten aufgeteilt wird. [CDIA]
[E] ([a] TSO) Bezeichnung für die Einteilung der CPU-Zeit für
einzelne Anwender eines Multi-User-Systems. [PC]
[a] [E] siehe „Top Level Domain”. [PC]
[a] [E] siehe „Transport Layer Security“. [PC]
[a] [E] siehe „Table of Contents”. [PC]
[E] Netzwerkarchitektur, das als Netzwertopologie einen Ring
benutzt und zur Zugangskontrolle eine Token-Weitergabe
Strategie. Diese Art der Architektur ist auf Grund der
Fainressregeln, die diese Art der Zugangskontrolle mit sich
bringt, am besten für Netzwerke, die hohen Datentraffic von
vielen Usern verarbeiten, geeignet. [CDIA]
[E] Sammlung von Programmbibliotheken, die
Softwareentwickler verwenden können, um sich das
Programmieren zu erleichtern. Anstatt den ganzen Code für
gängige Funktionen selber zu schreiben, können
vorgefertigte Funktionen verwendet werden. [CDIA]
[E] Ein Modell zur Beschreibung von Wissensstrukturen. Als
ISO-Standard ISO/IEC 13250 normiert. Das aus dem
Standard resultierende XML-basierte Dateiformat ist XTM
XML Topic Maps. [PC]
Unter der Netzwerk-Topologie wird die Art der Verbindung
zwischen den Computern verstanden. [PC]
[E] Total Cost of Ownership ([a] TCO) ist eine
Gesamtkostenrechnung für eine technsiche Einrichtung unter
Berücksichtigung aller direkten und indirekten Kosten über
die Nutzungszeit. [PC]
[E] ([a] TQM) , ganzheitliches oder umfassendes
Qualitätsmanagement.
TQM ist eine gängige Methode zur Durchführung eines
Qualitätsverbesserungsprogramms innerhalb einer
Organisation, die durch die ISO 8402 TQM normiert ist. [PC]
[E] berührungsempfindlicher Bildschirm,
berührungssensitiver Bildschirm, Sensorbildschirm. [PC]
[a] [E] siehe „Total Quality Management“. [PC]

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ITU,
Standards_TIFF

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16.04.2010
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Seite 178 von 200

Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
TR VELS
Track
Track at Once

Transaction
Transaktion

Transaktionspha
sen
Transponder
Transport Layer
Security
Trefferrate
Triple

TrustCenter

Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
[a] Technische Richtlinie des BSI zur vertrauenswürdigen
Langzeitspeicherung
[E] Pfad, auf dem sich der Schreib- oder Lesestrahl bewegt.
[CDIA]
[E] Track at Once ([a] TAO) ist eine Schreibtechnik, die zum
Erstellen von Multisession-Discs genutzt werden kann. Der
Laser wird nach dem Schreiben jedes einzelnen Tracks
ausgeschaltet, das vorläufige Inhaltsverzeichnis wird
aktualisiert und der Laser am Endpunkt des zuletzt
geschriebenen Tracks neu positioniert, um die begonnene
Arbeit fortzusetzen. [PC]
[E] siehe „Transaktion“ [PC]
Eine Folge von Verarbeitungsschritten, die als Ganzes
betrachtet werden. Die Daten, auf denen eine Transaktion
arbeitet, werden nur dann geändert, wenn alle Schritte einer
Transaktion abgeschlossen wurden, andernfalls bleiben die
Daten im Zustand vor Beginn der Transaktion. [PC]
Bezeichnet eine Interaktion zwischen Client und Server
sowie auch die kleinste Aktion, die auf einer SQL-Datenbank
ausgeführt wird. [CDIA]
Einteilung einer computergestützten Transaktion. Es werden
die Informations-, Vereinbarungs- und Abwicklungsphase
unterschieden. [PC]
Der Transponder ist die Empfänger-Sender-Kombination
eines Kommunikationssatelliten. [PC]
Ein Verschlüsselungsprotokoll für Datenübertragungen im
Internet. [PC]
Der prozentuale Anteil der Zeichen, die ein OCR-System
erkennt (sowohl korrekt als falsch), an der Gesamtmenge der
Zeichen in einem Dokument. [CDIA]
[E] Die Basis von RDF. Jede Information kann als Triple
dargestellt werden. Teile eines Triple sind :
(1) Subjekt
(2) Prädikat (Eigenschaft)
(3) Objekt (Wert der Eigenschaft)
[PC]
[E] Ein TrustCenter ist ein elektronischer
Telesec, SigG
Zertifizierungsdienst, der die Sicherheit und Echtheit
persönlicher Daten beim elektronischen Datenaustausch
gewährleisten soll. Auf Basis des Signaturgesetzes können
rechtsverbindliche Geschäfte mittels verschlüsselter
Signaturen über Datenleitungen abgeschlossen werden,
ohne dass eine reale Unterschrift erforderlich ist. Diese auf
elektronischem Wege abgegebene Willenserklärung
(elektronische Signatur), ist jedoch nur dann beweiswert,
wenn ein vertrauenswürdiger Dritter – Trusted Third Party
(TTP) – die digitale Signatur prüft. Erst dann wird die

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff

TSA
TSO
TÜV IT
Turing-Maschine

TWAIN

Erläuterung
Links
Rechtssicherheit der digitalen Signatur der der
eigenhändigen Unterschrift gleichgesetzt. Diese Funktion
übernehmen die TrustCenter. TrustCenter stellen Zertifikate
aus, die im elektronischen Geschäftsverkehr in etwa die
Funktion eines Personalausweises einnehmen. Die
Aufgaben eines TrustCenters sind Schlüsselmanagement,
Beglaubigungsleistungen, Treuhänderfunktion und
Serverfunktionen. Die Arbeitsweise der TrustCenter wird von
einer bei der Regulierungsbehörde angesiedelten Stelle
überwacht. [PC]
[a] [E] “Total Security Architecture”. [PC]
[a] [E] siehe „Time Sharing Option”. [PC]
[a] TÜV Informationstechnik GmbH, Dienstleister, nimmt
auch Zertifizierungen vor
Ein mathematisches Modell, das 1936 von Alan Turing
entwickelt wurde. Es bildet eine Klasse von berechenbaren
Funktionen. Die Turing-Maschine versteht nur 3 Operationen,
(1) Lesen
(2) Schreiben
(3) Kopf bewegen
und kann damit alle Probleme lösen, die auch von einem
Computer berechnet werden könnten.
Die TWAIN Arbeitsgruppe ist eine Non-Profit Organisation,
TWAIN, Acronym
die die Imaging Industrie repräsentiert. Das Ziel der TWAIN
ist es, einen universellen Standard zu entwickeln, der
Anwendungen und Hardware im Imaging-Bereich
miteinander verknüpft. TWAIN wird insbesondere zum
Anschluss von Scannern im unteren Leistungssegment
benutzt. [PC]

U
Begriff
UART
Ubiquitous
Computing

UCR
UDDI
UDEF
UDF
UDO
UDP
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
[a] [E] “Universal Asynchronous Receiver/Transmitter”. [PC]
[E] Mit Ubiquitous Computing wird die Allgegenwärtigkeit der
Informationsverarbeitung im Alltag bezeichnet. Wird im
Zusammenhang mit der zunehmenden Integration von
Informationstechnologien in den alltäglichen Lebensablauf
verwendet. [PC]
[a] [E] “Under Color Removal”. Siehe “Unterfarbenreduktion”.
[PC]
[a] [E] siehe “Universal Description, Discovery and
UDDI
Integration”. [PC]
[a] [E] siehe “Universial Data Element Framework”. [PC]
[a] [E] siehe „Universal Disk Format“. [PC]
OSTA
[a] [E] siehe “Ultra Density Optical”. [PC]
[a] [E] siehe “User Datagram Protocol”. [PC]

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Wissen
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Begriff
UM
UML
UMTS
Unicode

Unicode
Transformation
Format
Unified In-Box
Unified
messaging
Unified Modeling
Language
Uniform
Resource
Characteristics

Uniform
Resource
Identifier
Uniform
Resource
Locator
Uniform
Resource Name
Unique Identifier
Universial Data
Element
Framework
Universal
Description,
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
[a] [E] siehe “Unified Messaging”. [PC]
[a] [E] siehe „Unified Modeling Language ”. [PC]
UML
Universale Mobile Telecom System. [PC]
UMTS
Genormte 16Bit Codierung von Zeichen, die im Gegensatz
zu herkömmlichen ANSI, ASCII und EBCDIC 7Bit und 8Bit
Zeichensätzen alle nationalen Spezialzeichen einheitlich
codiert. [PC]
[E] Das Unicode Transformation Format ([a] UTF) ist ein
Kodierungsformat, das entweder 8 bit (UTF-8) oder 16 bit
(UTF-16) zur Kodierung von Zeichen verwendet. Im
deutschsprachigen Raum reicht eine Kodierung mit 8 bit aus,
da alle gängigen Zeichen abgebildet werden können. [PC]
[E] siehe In-Box
[E] Durch Unified Messaging können verschiedenste
Kommunikationsaufgaben unabhängig von Ort und System
durch eine zentrale Anwendung erfüllt werden. [PC]
[E] Die Unified Modeling Language ([a] UML) ist eine Codeunabhängige Beschreibungssprache, die auf hoher Ebene
für unterschiedliche Programmiersprachen und Plattformen
benutzt werden kann. [PC]
[E] ([a] URC) Zusätzliche Informatioen zu einer Ressource,
die nicht den Namen (URN) oder die Addressierung (URL)
betreffen, wie z.B. Name des Autors oder das
Erstellungsdatum. In HTML gibt es keinen Standardisierten
Weg, diese Informatioen zu speichern, sie werden meistens
in den Metatext abgelegt. [PC]
[E] Unter dem Uniform Resource Identifier ([a] URI) werden
die Adressformen URN und URL zusammengefasst. [PC]
[E] Der Uniform Resource Locator ([a] URL) ist eine
eindeutige Adresse in einem Netzwek um Ressourcen über
den Zugriffsmechanismus und den Ort identifizieren zu
können. [W] [PC]
[E] Der Uniform Resource Name ([a] URN) ist eine
eindeutige Kennzeichnung von Ressourcen, die im Internet
verfügbar sein können, anhand des Namens und ohne
Berücksichtigung des tatsächlichen Speicherorts. [PC]
[E] Der Unique Identifier dient der eindeutigen Identifizierung
eines Dokumentes über alle verschiedenen
Dokumentenbestände und Archive hinweg. [PC]
[E] Das Universial Data Elements Framework wird
eingesetzt, um in Unternehmen Daten semantisch zu
beschreiben und damit die Zusammenarbeit über Plattformen
und Systeme hinweg zu ermöglichen. [PC]
[E] Universal Description, Discovery and Integration ([a]
UDDI) ist ein Verzeichnisdienst, der die zentrale Rolle im

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
Discovery and
Integration
Universal Disk
Format
Universal
document
viewers
Universelle InBox
UNIX

Unsolicited EMail
Unstructured
data
Unstrukturierte
Daten

Erläuterung
Links
Umfeld der Web Services spielt. Der Dienst stellt über eine
SOAP-Schnittstelle Informationen über Unternehmen und die
Services, die diese bereitsstellen zur Verfügung. [W] [PC]
[E] Basis des DVD-Formats und genormt als ISO 13447
publiziert. Varianten mit geringerem Umfang existieren zum
Beispiel als MicroOSTA. [ISO] [PC]
[E] Plattformunabhängige Software zur Anzeige von
elektronischen Dokumeten, wie z.B. Adobe Acrobat, das auf
Intel-basierten PCs, Mac’s oder UNIX verwendet wird. [CDIA]
Siehe In-Box
UNIX ist ein multitask- und multiuser-fähiges Betriebssystem,
das 1969 von den Bell Laboratories und AT&T entwickelt
wurde. UNIX existiert inzwischen in einer Vielzahl an
Varianten für eine große Reihe an Architekturen. [PC]
[E] Die Unsolicited E-Mail ist eine nicht erwünschte, bzw.
Spam E-Mail. [PC]
[E] siehe „Unstrukturierte Daten“. [PC]

Elektronische Daten variabler Länge, die jederzeit verändert
werden können. Stehen im Gegensatz zu Datenfeldern mit
fester Länge und zu strukturierten Daten. [CDIA]
Unterfarbenreduk Ein Verfahren, das bei der Separation digitalisierter Bilddaten
tion
im CMYK-Farbraum für den späteren Vierfarbendruck
verwendet wird. Wird eingesetzt um bei Farbtönen, die sich
aus allen drei Grundfarben CMY zusammensetzen den
Verbrauch der Grundfarben einzuschränken, indem der
Farbton nur durch Schwarz dargestellt wird. [W] [PC]
Update
[E] Ein Update kann entweder die neue Version einer
Software sein oder die Aktualisierung einer Software oder
Datei. [PC]
UPS
[a] [E] Uninterruptable Power Supply. Unterbrechungsfreie
Stromversorgung. [PC]
URC
[a] [E] siehe “Uniform Resource Characteristics”. [PC]
URI
[a] [E] siehe „Uniform Resource Identifier“. [PC]
URL
[a] [E] siehe „Uniform Resource Locator“. [PC]
URN
[a] [E] siehe „Uniform Resource Name“. [PC]
usability
[E] Benutzerfreundlichkeit. Bezeichnet die Ergonomie von
Anwendungen und Web-Seiten. [PC]
USB
[a] [E] siehe „Universal Serial Bus“. [PC]
USEIT
[a] [E] siehe „Unix Security Enhancement Information Tool“.
[PC]
User Datagram
Ein Übertragungsprotokoll, das für die verbindungslose
Protocol
Kommunikation eingesetzt wird (im Gegensatz zu TCP, das
verbindungsorientiert arbeitet). Da der Empfänger den Erhalt
der Datenpakete nicht bestätigt, erreicht man einen
Geschwindigkeitsvorteil, allerdings können Datenpakete
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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
UserID
USV
UTC
UTF
Utility
UUCP

Erläuterung
Links
eventuell verloren gehen. [PC]
Die UserID ist die Benutzerkennung, welche durch Login und
Passwort identifiziert wird und alle Informationen über das
Nutzerkonto enthält. [PC]
[a] Unterbrechungsfreie Stromversorgung. [PC]
[a] [E] siehe „Universal Time Coordinated“. [PC]
[a] [E] siehe „Unicode Transformation Format“. [PC]
[E] Utility steht für ein kleines Hilfsprogramm und erledigt
speziell einzelne Aufgaben. [PC]
[a] [E] “Unix to Unix Copy Protocol”. [PC]

V
Begriff
VAIS
Validator
Value Added
Informations and
Services
VAN
Vaporware

VAR
VBX
Vcard

VCM
Vector Markup
Language

Vector to raster
conversion
Vektordaten

Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
[a] [E] siehe „Value Added Informations and Services”. [PC]
Ein Validator ist ein Hilfsprogramm zur Überprüfung von
Quellcode-Dateien oder anderen Dokumenten auf
syntaktische Korrektheit. [PC]
[E] Weitere Informationen und Dienstleistungen, die über
eine Web-Seite angeboten werden. [PC]

Links

[a] [E] “Value Added Network”. [PC]
[E] Bezeichnung für eine Software, deren
Erscheinungsdatum noch weit entfernt liegt, oder die am
geplanten Erscheinungsdatum nicht erschienen ist und deren
Veröffentlichung weit in die Zukunft verschoben wurde. [PC]
[a] [E] „Value Added Reseller”. [PC]
[E] Custom Control (Visual Basic). [PC]
Ein Standard für virtuelle/digitale Visitenkarten. Diese können
z.B. an E-Mails angehängt werden, sodass der Empfänger
die Kontaktdaten leicht in sein Adressbuch übernehmen
kann. [PC]
[a] [E] „Virtual Content Management”. [PC]
[E] Die Vector Markup Language ([a] VML) ist eine in XML
notierte Beschreibungssprache, mit deren Hilfe grafische
Elemente in Web-Seiten eingebunden werden können. Zur
Darstellung einzelner Objekte verwendet VML eine
Kombination verschiedener Muster wie Vierecke, Kreise,
Trapeze usw. Jedes Objekt wird als eine Serie aus
verbundenen Linien und Kurven dieser Muster geformt.
Mittels Elementen und Attributen werden Farbe, Position und
andere Eigenschaften des Objektes beschrieben. [PC]
[E] Konvertierung einer Vektorgrafik in eine Rastergrafik.
[CDIA]
Verwaltung von Grafikdaten durch mathematische
Funktionen im Gegensatz zu Pixelgrafiken. CAD- und GrafikProgramme arbeiten beispielsweise vektororientiert. [PC]

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
Vektorgrafik

Vendor
Independant
Component
Imaging
Verband
Organisationsund
Informationssyste
me e.V.
Verfahrensdoku
mentation
Verfügung
VERONICA
Verschlagwortun
g
Verschlüsselung

Erläuterung
Eine Grafik, bei der nicht die einzelnen Bildpunkte
gespeichert werden. Stattdessen setzt sich die Grafik aus
Grundelementen (Linien, Kreise, Ellipsen etc.) zusammen.
[PC]
[E] Das Vendor Independant Component Imaging ([a] VICI)
ist ein Standardisierungsgremium der AIIM, zuständig für
Imaging-Komponenten. [PC]
Ehemals Verband Optische Informationssysteme e.V.
Herstellerfachverband der DMS-Branche und Herausgeber
von Richtlinien zur elektronischen Archivierung und
Erstellung von Verfahrensdokumentationen. Seit 2000
umbenannt in Verband Organisations- und
Informationssysteme e.V / Voice of Information. [PC]
Systembeschreibung eines revisionssicheren Archivs
entsprechend den GoBS und den Vorgaben des VOI. [PC]
Instrument für die Ablaufsteuerung von
Entscheidungsprozessen in Form von Vorgängen. [PC]
[a] [E] siehe „Very Easy Rodent Oriented Netwide Index to
Computerised Archives”. [PC]
Siehe „Indizierung“. [PC]

Verschlüsselung von vertraulichen Daten dient zu sicheren
Übertragung zwischen Personen oder Unternehmen. Beim
Verschlüsseln von Daten werden z.B. einzelne Zeichen
vertauscht oder ersetzt. Hierbei gibt es unzählige mehr oder
weniger sichere Verschlüsselungs-Algorithmen. Zur
Verschlüsselung verwendet man besondere
Verschlüsselungsprogramme, das bekannteste ist PGP. Es
wird zwischen synchroner und asynchroner Verschlüsselung
unterschieden. Bei der synchronen Verschlüsselung werden
die Daten mittels eines geheimen Schlüssels chiffriert und
dechiffiriert. Der Schlüssel muss zwischen den beteiligten
Parteien ausgetauscht werden. Bei der asynchronen
Verschlüsselungen wird für jeden Teilnehmer ein
Schlüsselpaar aus privatem und öffentlichem Schlüssel
generiert. Zur Verschlüsselung einer Nachricht verwendet
man den öffentlichen Schlüssel des Empfängers, der die
Nachricht mit seinem privaten Schlüssel dekodieren kann.
[PC]
Version
In MoReq definiert als der Zustand eines Dokumentes zu
einem bestimmten Zeitpunkt seiner Entwicklung. [M]
Versionsmanage Verwaltung und konsistente Speicherung der
ment
unterschiedlichen Versionen von Dokumenten, Programmen
etc. (Dokumenten-Management-System im engeren Sinn).
[PC]
Vertrauenswürdig Von verscheidenen Interessensgruppen besetzter begriff zur
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Verfahrensdokumentation

Klassisches DM

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Seite 184 von 200

Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
e
Langzeitspeicher
ung
Vertraulichkeit

Erläuterung
Links
elektronischen Archivierung, die höheren Anforderungen als
die Revisionssicherheit genügen soll, siehe auch TR VELS
und rechtssichere Archivierung
Eine vertrauliche Information wird nur berechtigten Personen
zur Verfügung gestellt. [PC]
Vertraulichkeitsst Begriff, der einem Record zugewiesen ist und dessen
ufe
Zugriffsberechtigungen festlegt. Vertraulichkeitsstufen
werden i.d.R. auf Organisationsebende festgelegt. Beispiele
für Vertraulichkeitsstufen, die auf euopäischer Ebene in
Regierungseinrichtungen verwendet werden, sind: „Top
Secret“/“Streng geheim“, „Secret“/Geheim“,
„Confidential“/“Vertraulich“, „Recstricted“/Begrenzt“ und
„Unclassified“/“Unklassifiziert“. [M]
Verzeichnisdienst Ein Verzeichnisdienst ([E] Directory Service) ist eine zentrale Directory Service
Instanz in einem Netzwerk oder Rechnersystem, das
Informationen verwaltet und publiziert. [PC]
VESA
[a] [E] siehe „Video Electronics Standards Association“. [PC]
VGA
[a] [E] “Video Graphic Array”. [PC]
VICI
[a] [E] siehe „Vendor Independent Component Imaging“. [PC] Imaging

Technologien
Video Electronics Ein Standardisierungsgremium für den Bereich der
Standards
Computergrafik. [PC]
Association
Video-RAM
Der Speicher auf Grafikkarten, welcher den Bildschirminhalt
enthält. [PC]
Viewer
Programm zur Anzeige von einem bestimmten oder
mehreren Dateiformaten. Ein Viewer erlaubt keine
Bearbeitung der Dokumente. Im Unterschied zu
serverbasierten Konvertern bleibt das ursprüngliche
Dokumentenformat bei clientbasierten Viewern erhalten. Das
Anzeigeformat wird nach der Anzeige somit nicht
gespeichert, sondern wieder verworfen. [PC]
VIM
[a] [E] siehe „Vendor Independent Messaging”. [PC]
VINES
[a] [E] siehe „Virtual Networking System“. [CDIA]
Viren-Scanner
Eine Software, die Computer nach Viren und Würmern
absucht. [PC]
Virensignatur
Ein Muster oder spezielle Eigenschaft eines Virus, über die
ein Viren-Scanner es identifizieren kann. [PC]
Virtual
[E] siehe „virtueller Amtsgang“. [PC]
Administration
Contact
Virtual
[E] Ein UNIX Netzwerkbetriebssystem, das auf DOS und
Networking
OS/2 Servern läuft. VINES stellen Mittel für die Verknüpfung
System
von OCs, Minis, Großrechnern und anderen Computer
Systemen zur Verfügung. [CDIA]
Virtual Private
[E] Ein Virtual Private Network ([a] VPN) ist eine Verbindung
Network
beispielsweise zwischen Unternehmen mit Hilfe eines
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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
Virtual Reality
Virtual Reality
Modelling
Language

Virtual Storage
Extended
Virtuelle Akte
Virtuelle
Maschine
virtueller
Amtsgang
Visualisierung
Vital Records

VML
VOI
Voice over IP

VoiceXML

Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
öffentlichen Netzwerk, über die nicht öffentliche bzw.
firmeninterne Daten sicher übertragen werden. [PC]
[E] Die Darstellung einer computergenerierten Welt, die vom
Menschen als möglichst real empfunden werdem soll. [PC]
[E] Die Virtual Reality Modelling Language ([a] VRML) ist
eine Skriptsprache bzw. eine HTML-Erweiterung, die es
erlaubt, dreidimensionale Szenen darzustellen. VRML
beschreibt das Abbild eines Raums, durch den man sich
hindurchbewegen und in dem man Gegenstände aus
beliebiger Perspektive betrachten kann. Dateien, die mit
VRML erstellt werden, haben die Dateierweiterung .WRL (für
„world“ deutsch: „Welt“). Für die Darstellung einer WRL-Datei
benötigt man einen geeigneten Browser oder ein Plug-In für
einen der Standardbrowser. Ein bekanntes Plug-In ist der
Cosmo-Player, der für den Netscape Communicator und den
Internet-Explorer geeignet ist. [PC]
[E] Ein Multitasking-fähiges Betriebssystem für IBMs
Mainframe-Rechner. Die Wurzeln von VSE gehen zurück bis
in die 60er Jahre und das System/360. [PC]
Elektronische Aktenlösung die multiple Sichten auf die
Inhgalte iener Akte erlaubt
Stellt einen Virtuellen Host (Gast-System) oder eine virtuelle
Laufzeitumgebung für Programme innerhalb eines HostSystems zur Verfügung. [W] [PC]
([E] „Virtual Administration Contact“) Die Erledigung von
Amtsgeschäften mit Hilfe der modernen
Kommunikationsmöglichkeiten (z.B. über
Internetplattformen). [PC]
Veranschaulichung. Der Vorgang, abstrakte Daten oder
Zusammenhänge in eine graphische bzw. visuell erfassbare
Form zu bringen. [W] [PC]
[E] Records, die essentielle Informationen enthalten, die
benötigt werden für die Wiederaufnahme des Betriebs nach
einem Unglück, die Viederherstellung des rechtlichen udn
finnaziellen Status einer der Organisation, und für die
Ermittlung der Rechte und Pflichten von Einzelpersonen und
juristischen Personen in Hinblick auf die Organisation. [MIT]
[a] [E] siehe „Vector Markup Language“. [PC]
[a] siehe „Verband Organisations- und Informationssysteme
e.V.“. [PC]
[E] Bei der IP-Telefonie werden Sprachsignale nicht nur über
Telefonleitungen übermittelt, sondern in digitalen
Datenpaketen über das Internet verschickt. Das Telefonieren
über das Internet wird so vereinfacht. [PC]
Mit VoiceXML soll Standardisierung von sprachgesteuertem
Surfen verwirklicht werden. Die erste Version von VoiceXML
soll die Programmierung und den Abruf webbasierter,

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UML, XML
VOI

VoiceXML

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Seite 186 von 200

Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
VoIP
Vollduplex
Volltextdatenban
k
VolltextRecherche
Volltextsuche

Vordruck
Vorgang

Erläuterung
personalisierter, interaktiver sprachgesteuerter Dienste
ermöglichen. [PC]
[a] [E] siehe „Voice over IP“. [PC]
Eine Art der Datenübertragung, die das gleichzeitige senden
und empfangen von Daten gestattet. [PC]
Datenbank, bei der der gesamte Text indiziert wird und die
dadurch eine inhaltliche Suche ermöglicht. [PC]
Suche nach einem Stichwort in einem vollständigen Text im
Kontext z.B. in einer Datenbank. [PC]
Bei der Volltextsuche kann in einem Dokument nach jedem
beliebigen Wort gesucht werden, nicht nur nach Indizes oder
präparierten Beschreibungstexten. Die Volltextsuche
ermöglicht es, in großen Textmengen innerhalb weniger
Minuten den gesuchten Begriff zu finden. Spezielle
Datenbanken und Internet-Suchmaschinen arbeiten nach
diesem Verfahren. Bei einer Anfrage wird daher jedes
Objekt, das den gesuchten Begriff beinhaltet, angezeigt. [PC]
Formatierte und einheitliche Papiervorlage (Formular), in der
festgelegte Bereiche mit Informationen auszufüllen sind. [PC]
(1) Sachlich zusammenhängende Daten und Dokumente, die
im Rahmen der Sachbearbeitung einen in sich
geschlossenen Geschäftsvorfall bilden. Im
Verwaltungsbereich wird der Begriff Vorgang zweideutig
benutzt:
(a) für die physische Repräsentation des Vorgangs als
Mappe oder Akte;
(b) für den Vorgang als Prozess der Bearbeitung.

(2) Ein Vorgang kennzeichnet nach DOMEA die „kleinste
operationalisierte Einheit einer Verwaltungsmaßnahme mit
einem abgeschlossenen, maßnahmebezogenen
Arbeitsergebnis“ und wird durch die „Gesamtheit des diese
Einzelmaßnahme betreffenden Schriftguts“
(Eingangsschreiben, Aktenvermerke, etc.) repräsentiert.
Schriftgut umfasst in diesem Sinn nicht nur Dokumente im
herkömmlichen Sinn sondern auch Mails, Notizen,
Anmerkungen und Arbeitsanweisungen bzw. Verfügungen.
Bearbeitungsschritte eines Vorgangs können in einem DMS
entweder passiv rein als Protokollinformationen als auch
aktiv als Steuerungsinformationen (Workflow) genutzt
werden.
[PC]
Vorgangsbearbei ([E] “Process Execution”) Workflow, Workflow-System.
tung
Systemunterstützte oder automatisierte ganzheitliche
Bearbeitung eines Vorgangs von einem Arbeitsplatz aus.
Neben der Vorgangssteuerung beinhaltet die
Vorgangsbearbeitung auch die Interpretation auf den
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IndexDatenbanken
Indizieren; IndexDatenbanken

Workflow

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff

Erläuterung
Clienten. [PC]
Vorgangsdaten
([E] “Workflow Relevant Data”). [PC]
Vorgangskennzei Gemäß DOMEA setzt sich das Vorgangskennzeichen
chen
zusammen aus dem Geschäftszeichen Fachreferat und der
laufenden Nummer des Vorgangs innerhalb der Akte. Da
innerhalb des BMVg bisher neben dem Geschäftszeichen
(Referat plus Aktenzeichen) zusätzlich das Datum als
Erkennungsmerkmal genutzt wurde, ist bei der
Repräsentation des Vorgangskennzeichens darauf zu
achten, dass neben dem Geschäftszeichen und der
laufenden Nummer im direkten Anschluss das Datumsfeld
mit ausgewiesen wird. Das betrifft insbesondere
Auswahllisten und die Historie. [PC]
Vorgangsmodell (E] „Process Definition“). [PC]
Vorgangsprotokol ([E] „Audit Data“). [PC]
l
Vorgangsstatus
([E] „Process State“). [PC]
Vorgangssteueru Ursprünglich Synonym für Workflow, beinhaltete aber
ng
lediglich die Verbindung einzelner Bausteine zu
vordefinierten Dialogabfolgen. Die Vorgangssteuerung erfolgt
über Parameter, die vom Benutzer beeinflusst werden
können. Auch die Steuerung von Batch-Abläufen kann über
Abarbeitungsketten erfolgen. [PC]
VPN
[a] [E] siehe „Virtual Private Network“. [PC]
VRML
[a] [E] siehe „Virtual Reality Modelling Language“. [PC]
VTR
[a] siehe „Volltext-Recherche“. [PC]

Links

Workflow

HTML
Indizieren

W
Begriff
W3
W3C
Wahrscheinlichke
it
Wahrscheinlichke
itstheorie
WAIS
WAN
WAP
WAPI
WAV

Erläuterung
[a] [E] siehe “World Wide Web” [PC]
[a] [E] siehe “World Wide Web Consortium”. [PC]
Eine Einstufung von Aussagen nach dem Grad der
Gewissheit (Sicherheit). [W] [PC]
Die Wahrscheinlichkeitstheorie beschäftigt sich mit der
Modellierung und Beschreibung zufälliger Ereignisse. [PC]
[a] [E] siehe „Wide Area Information Server“. [PC]
[a] [E] siehe „Wide Area Network“. [PC]
[a] [E] siehe „Wireless Application Protocol“. [PC]
[a] [E] siehe „Workflow Application Programming Interface“.
[PC]
Audio Datei-Format mit Wavelength-Komprimierung. [PC]

WBXML
WBEM
WBT
WBXML

[a] [E] WAP Binary XML Content Format. [PC]
[a] [E] siehe „Web-Based Enterprise Management“. [PC]
[a] [E] siehe “Web Based Training“. [PC]
[a] [E] „WAP Binary XML Content Format“. [PC]

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W3C

Microsoft
Standards

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
WCM

Erläuterung
[a] [E] siehe „Web Content Management“. [PC]

WCMS

[a] [E] siehe „Web Content Management System“. [PC]

WDP
Web

[a] [E] Wireless Datagram Protocol. [PC]
Umgangssprachliche Bezeichnung für das WWW World
Wide Web. [PC]
Eine Sammelbezeichnung für den neuen Trend des
„kollaborativeren“ Internets. In diesem sind die User nicht
mehr nur Konsumenten von Inhalten, sondern erstellen diese
in höherem Maße selbst. Vor allem Wikis und Weblogs
(Blogs) sind in diesem Zusammenhang zu nennen. [PC]
Ein Bezeichnung für den Versuch, die Entwicklungen des
Web 2.0 mit denen des Semantic Web zu vereinen. [PC]
[E] ([a] WBEM) Sammelbegriff für einen Satz von
Standardfunktionalitäten zur Administration und Fernwartung
von Computersystemen. WBEM wurde unabhängig von der
Hardware-Plattform und dem Betriebssystem von der
Distributed Management Task Force (DMTF) spezifiziert. [W]
[PC]
Lernen mit Computer-Lernprogramm über das Intra- oder
Internet. [PC]
[E] Das Web Content Management ([a] WCM) umfasst die
Erstellung, Verwaltung und Anzeige von Webseiten. [PC]
[E] Ein Web Content Management System ([a] WCMS) ist ein
Content-Management-System mit Web-Frontend. Über eine
Browsermaske kann der Nutzer Inhalte eingeben, ohne dass
er Programmierkenntnisse haben muss. Das Design wird
durch zentral festgelegte Vorlagen bestimmt, auf die der
einzelne Nutzer keinen Einfluss hat und die bei Bedarf ohne
Zugriff auf die Inhalte verändert werden können. Können
auch zur Publikation von Inhalten in geschlossenen Netzen
wie einem Intranet benutzt werden. [PC]
[a] [E] Web-based Distributed Authoring and Versioning. [PC] WebDAV
[E] Ein digitales Tagebuch, das im Internet veröffentlicht wird.
Wird auch als Blog bezeichnet. Enthält die persönlichen
Gedanken, Erfahrungen und Meinungen des Autors zu
einem oftmals eingegrenzten Themengebiet. [PC]
[E] Eine Ontologiebeschreibungssprache des W3C ([a]
OWL). Sie basiert auf RDF und RDF Schema, geht aber weit
über die Ausdrucksmöglichkeiten dieser beiden
Technologien hinaus. OWL kann als Nachfolger zu
DAML+OIL gesehen werden. [PC]
Ein Server, der Daten wie z.B. HTML-Dokumente und andere
Ressourcen speichert und über das http versendet bzw.
empfängt. [PC]

Web 2.0

Web 3.0
Web-Based
Enterprise
Management

Web Based
Training
Web Content
Management
Web Content
Management
System

WebDAV
Weblog

Web Ontology
Language

WebServer

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CM, ECM &
WCM
CM, ECM &
WCM

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
Web Service

Web Service
Description
Language
Web Service
Interoperability
Organization
Web Service
Modeling
Ontology
Web Services
Flow Language
Website

Erläuterung
Links
[E] Web Services sind Software Bausteine, die sich
unabhängig vom verwendeten Betriebssystem oder der
Programmiersprache benutzen lassen. Dies ermöglicht eine
einfache Integration in bestehende Anwendungen und das
Erstellen neuer Funktionalität durch die Kombination
verschiedener Web Services. [PC]
[E] Die Web Service Description Language ([a] WSDL) ist die
konkrete Ausformulierung eines XML Schemas (XSD) zur
Beschreibung und Lokalisierung von Web Services. [PC]
[E] Die Web Service Interoperability Organization ([a] WS-I)
ist eine Organisation aus Vertretern von Institutionen und
Wirtschaftunternehmen mit dem Ziel, die Interoperabilität von
Web Services innerhalb von technischen Systemen und
Programmsprachen zu fördern. [PC]
[E] Ein Meta-Modell zur semantischen Beschreibung von
Web Services. [PC]

Eine Sprache zur Beschreibung von Geschäftsprozessen auf
Basis von Web Services. [PC]
Angebot im World Wide Web, das mit einem Browser
angezeigt werden kann. [PC]
WEP
[a] [E] siehe „Wired Equivalent Privacy”. [PC]
WFM
[a] [E] siehe “Wired for Management”. [PC]
WfMC
[a] [E] siehe „Workflow Management Coalition“. [PC]
WfMC
WFMS
[a] [E] siehe “Workflow Management System“. [PC]
What You See Is [E] What You See Is What You Get ([a] WYSIWYG)
What You Get
bedeutet, dass der Inhalt, der auf dem Bildschirm abgebildet
wird, auch dem Ausdruck entspricht. [PC]
White Book
Spezifikation für Video und Interactive Video (z.B. Karaoke)
CD. [PC]
Wide Area
[E] Software im Internet, die zum Aufrufen von Informationen
Information
aus Datenbanken konzipiert wurde, die über das gesamte
Server
Internet verteilt liegen. [PC]
Wide Area
[E] Verbund geographisch weit verteilter unabhängiger
Network
Rechner zum Zweck des Datenaustausches innerhalb eines
logischen Netzwerks. Da öffentliche
Datenkommunikationsnetze für den Datenaustausch
eingesetzt werden, kann ein Wide Area Network ([a] WAN)
weitaus größere Entfernungen als ein LAN überbrücken. [PC]
Wi-Fi Protected
Nachfolger des WEP-Standards zur Verschlüsselung von
Access
WLANs. Wurde eingeführt, nachdem in WEP einige
Schwachstellen entdeckt wurden. [PC]
Wiki
Eine Technik, bei der die Benutzer einer Webseite diese
selber aktualisieren und erweitern können. Der Anwender
wird vom reinen Konsumenten so auch zum Produzenten
neuen Inhalts. Alte Versionen der Seiten werden gespeichert,
sodass bei einem Missbrauch dieser leicht rückgängig
Kunde:
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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
Wikipedia
Windows
Windows Metafile
Windows NT

Wired Equivalent
Privacy

Wireless
Application
Protocol

Wireless Markup
Language
Wissensbasiertes
System
Wissensbaustein
e nach Probst

Wissenslandkart
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
gemacht werden kann. [PC]
Eine freie Enzyklopädie, deren Artikel in Form eines Wiki von
tausenden Internetanwendern geschrieben werden. [PC]
Eine Microsoft Betriebsumgebung und kein Betriebssystem.
[CDIA]
Ein Grafikformat von Microsoft, das für die Zwischenablage
entworfen wurde. [PC]
Eine 32-bit, multitasking Betriebssystem mit eingebauter
Netzwerkfähigkeit und Sicherheitsdiensten. Windows NT ist
portabel und läuft aif RISC, CISC und symmetrischen
Mutiprozessor Architekturen. Der modulare Aufbau erleichtert
die Erweiterung, in dem neue Module hinzugefügt werden
und auch die Portierung auf andere Rechner, in dem
Hardware-abhängige Elemente in separaten Modulen
getrennt werden. [CDIA]
[E] Eine Verschlüsselungsmethode in WLANs nach IEEE
802.11. Auf Grund einiger Schwachstellen kann das
Verfahren nach dem Mitschneiden einer ausreichenden
Datenmenge leicht entschlüsselt werden, weswegen auf das
neuere WPA eingesetzt werden sollte. [PC]
[E] Das Wireless Application Protocol ([a] WAP) ist ein
Protokoll, das die Übertragung und Darstellung von
speziellen Internet-Inhalten auf Geräten mit eingeschränkter
Darstellung, wie zum Beispiel Handys definiert. Teil dieses
Protokolls ist auch die Komprimierung der Daten, die
übertragen werden. [PC]
[E] In XML definierte Beschreibungssprache zur Darstellung
von Internet-und WAP-Inhalten für Handys oder PDA’s,
beispielsweise Bilder oder umfangreiche Grafiken, die nicht
im WAP darstellbar sind. [PC]
System, bei dem bestimmtes Wissen hinterlegt ist, mit dem
Kollektives Wissen
dann direkt ohne zusätzliche Intervention des Operators
komplexe Zusammenhänge bearbeitet werden können. Auch
Expertensystem genannt. [PC]
Nach Probst fließt das Wissen in einem Unternehmen nach
einem Modell, das aus den nachfolgenden Bausteinen
besteht :
(1) Vorgabe von Wissenszielen
(2) Wissensidentifikation
(3) Wissenserwerb
(4) Wissensentwicklung
(5) Wissensverteilung
(6) Wissensnutzung
(7) Wissensbewahrung
(8) Wissensbewertung
[PC]
Der schematische Überblick über die Kenntnisse der

Intern
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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
e
Wissensmanage
ment
Wissensportal
WLAN
WMF
WML
WMS
Wohlgeformtheit
Workflow
Workflow
Animation
Workflow
Application
Programming
Interface
Workflow
Applikation

Workflow
Ausführung
(Runtime)
Workflow
Definition
(Buildtime)
Workflow
Enactment
Service

Workflow Engine

Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
Beschäftigten in einer Organisation. [W] [PC]
([E] Knowledge Management) Zusammenfassung von
Verfahren, um das Wissen in einem Unternehmen oder einer
Organisation zu speichern, weiterzuentwickeln und
einzusetzen. [PC]
Ein Portal, um in einem Unternehmen auf Basis einer
Ontologie Dokumente gezielt zur Verfügung zu stellen. [PC]
[a] [E] Wireless Local Area Network. [PC]
[a] [E] siehe „Windows Metafile“. [PC]
[a] [E] siehe „Wireless Markup Language“. [PC]
[a] [E] siehe „Workflow System, Workflow Management
System“. [PC]
Mindestanforderung an die Korrekheit eines XMLDokumentes. [PC]
[E] Ursprünglich Arbeitsfluss. Computergestützte
Workflow
Automatisierung von Geschäftsprozessen oder Vorgängen
(daher auch oft als Vorgangsbearbeitung bezeichnet). [PC]
[E] Test des Workflow-Modells (Filtern der logischen und
Workflow
formalen Fehler, Auffinden von nicht erreichbarem
Programmcode).
[E] Standardterminologie der WfMC. API für Client-WorkflowApplikationen und Tools, um auf den Workflow-EnactmentService zugreifen zu können. [PC]
Applikation, die die Ausführung von Arbeitsschritten
unterstützt. Workflow-Applikationen werden entweder durch
das Workflow-System oder durch einen Benutzer oder
andere Applikationen, die für die Ausführung bestimmter
Arbeitsschritte benötigt werden, aufgerufen. [PC]
Die Runtime-Komponente steuert die aktuelle Ausführung
eines Prozesses und koordiniert die Aufgaben mehrerer
Benutzer entsprechend der Prozessdefinition. [PC]
Computergestützte Modellierung oder Modifizierung von
Prozessbeschreibungen. Die Workflow-Definition besteht aus
einem Netzwerk von Aktivitäten, deren Beziehungen
untereinander sowie speziellen Start- und Endebedingungen.
[PC]
[E] Standardterminologie der WfMC. Software, die aus einer
oder mehreren Workflow-Engines bestehen kann und die
Runtime-Umgebung für die Prozessausführung zur
Verfügung stellt. Hauptaufgabe ist das Erzeugen, Verwalten
und Ausführen von Workflow-Prozessen. Client-WorkflowApplikationen greifen auf diesen Service über das WAPI zu.
[PC]
[E] Standardterminologie der WfMC. Software, die einen Teil
oder die gesamte Runtime-Umgebung für die
Prozessausführung zur Verfügung stellt. Hierzu gehören

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Workflow

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WfMC

Ulrich Kampffmeyer
16.04.2010
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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
Workflow
Management
Coalition

Erläuterung
Links
Funktionen wie das Initiieren, Starten, Beenden und
Abbrechen von Prozessen. [PC]
[E] Die Workflow Management Coalition ([a] WfMC) ist ein
WfMC
Internationaler Zusammenschluss von über 100 WorkflowAnbietern, Anwendern und Beratern, primäres
Standardisierungsorgan im Workflow-Bereich. Das Ziel der
Koalition ist die Entwicklung von Softwarespezifikationen und
Standards, um so die Voraussetzungen für die
Interoperabilität und Kommunikation verschiedener
Workflow-Produkte und –Komponenten in unterschiedlichen
Umgebungen zu schaffen. [PC]
[E] Aufzeichnung und Überwachung von Ereignissen
Workflow
während der Prozessausführung. [PC]

Workflow
Monitoring
(Tracking)
Workflow
[E] Standardterminologie der WfMC. In dem Workflow
Reference Model Reference Model werden allgemeine Charakteristiken,
Funktionen und Schnittstellen von Workflow-Systemen
beschrieben. Das Modell beinhaltet fünf Kategorien von
Standards, die die Interoperabilität und Kommunikation
verschiedener Workflow-Produkte und –Komponenten
gewährleisten sollen: - Interface 1: Process Definition Tool –
Interface 2: Workflow Client Applications – Interface 3:
Invoked Applications – Interface 4: weitere WorkflowEnactment-Services – Interface 5: Administration und
Monitoring Tools. [PC]
Workflow Rolle
Aktivitäten, die einem Benutzer (oder einer Funktion) mit
bestimmten Ausführungsrechten zugewiesen werden. [PC]
Workflow
Simulation von Alternativabläufen zur Optimierung von
Simulation
Workflow-Prozessen (Ressourcenverbrauch,
Laufzeitverhalten, Engpässe, Schwachstellen,
unwirtschaftliche Pfade). [PC]
Workflow
System, das Arbeitsabläufe unter Berücksichtigung von
System,
Ressourcen, Terminen und Kosten mit Hilfe von Software
Workflowdefiniert, steuert und ausführt. Ein Workflow-System besteht
Managementim allgemeinen aus zwei Komponenten: der BuildtimeSystem
Komponente zur Vorgangs- oder Workflow-Definition sowie
der Runtime-Komponente zur Workflow-Ausführung. Ein
Workflow-System kann aus einem oder mehreren WorkflowEnactment-Services bestehen, die wiederum aus einer oder
mehreren Workflow-Engines bestehen können. [PC]
Workgroup
[E] siehe „Arbeitsgruppe“. [PC]
Work-Item
[E] Standardterminologie der WfMC. Arbeitsschritt, der zu
einer Aktivität eines Prozesses gehört. Eine Aktivität kann
einen oder mehrere Arbeitsschritte besitzen. [PC]
Work-Item-Pool
[E] Standardterminologie der WfMC. Sämtliche
Arbeitseinheiten (Module), auf die das Workflow-System
zugreifen kann. [PC]
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WF 2000

Workflow, WfMC
Workflow, WfMC

Ulrich Kampffmeyer
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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
Worklist

Erläuterung
[E] Standardterminologie der WfMC. Die Worklist ist für die
Benutzer der zentrale Sammelpunkt aller Aufgaben, die sie
für die einzelnen Prozesse zu bearbeiten haben. Um eine
solche Liste zu produzieren, fordert ein Worklist-Handler im
allgemeinen über das WAPI Arbeitsschritte von einem
Workflow-System an. [PC]
Worklist-Handler [E] Standardterminologie der WfMC. Softwarekomponente,
die Anfragen an das Workflow-System formuliert und
verwaltet, um den verschiedenen Benutzern Aktivitäten aus
den laufenden Prozessen zuordnen zu können. [PC]
Workplace
[E]
(1) Rollenspezifisches Unternehmensportal für den
internetbasierten Zugriff auf Anwendungen.
(2) Standardterminologie der WfMC. Softwarekomponente,
die Anfragen an das Workflow-System formuliert und
verwaltet, um den verschiedenen Benutzern Aktivitäten aus
den laufenden Prozessen zuordnen zu können.
[PC]
Workstation
[E] In einem Rechnernetz ein Client-Rechner. Im
Allgemeinen ist eine Workstation ein Konsument von
Netzwerkdiensten, allerdings ist es auch nicht ungewöhnlich,
dass eine Workstatio eine bestimmte Aufgabe übernimmt,
wie ein Druckserver. Grundsätzlich können Workstations als
austauschbare Einheiten angesehen werden, die nicht sehr
leistungsstark sein brauchen, solange sie nicht für
Ressource-intensive Zwecke genutzt werden. Im Gegensatz
dazu sollten Fileserver schnelle, leistungsstarke Rechner
sein, die mit vielen Anfragen aufeinmal umgehen können.
[CDIA]
World Wide Web [E] Standards, die den Austausch und die Darstellung von
Dokumenten in einem gemeinsamen, plattformunabhängigen
Format beschreiben. Das World Wide Web ([a] WWW) ist ein
multimediales Hypertext-Informationssystem im Internet. Es
wurde 1992 am Europäischen Kernforschungszentrum in
Genf entwickelt. Siehe auch http, SHTTP. [PC]
World Wide Web [E] Das World Wide Web Consortium ([a] W3C) ist ein
Consortium
Interessenverband verschiedener dem Internet
nahestehenden Unternehmen und des Laboratory for
Computer Science am MIT, der Standards für Anwendungen
rund um das Internet entwickelt. 1994 gegründet von
Vertretern von Institutionen und Wirtschaftunternehmen soll
es die Nutzung und das Wachstum des Internet durch die
Entwicklung und Etablierung von Standards und Protokollen
regeln. [PC]
WORM
[a] [E] siehe „Write Once Read Many“. [PC]
WP
[a] [E] siehe „Workplace“. [PC]
WPA
[a] [E] siehe „Wi-Fi Protected Access“. [PC]
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Optische Speicher

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DRT-Lexikon
Begriff
WPDL
Wrapper

Erläuterung
Links
[a] [E] WPSL ist der Vorgänger von XPDL. [PC]
[E] In der Informationsextraktion eine Gruppe von speziellen
Prozeduren zur automatischen Extrahierung von (semi)strukturierten Daten aus einer bestimmten Datenquelle. [W]
[PC]
Write Once Read [E] Write Once Read Many ([a] WORM) sind einmal
Many
beschreibbare und beliebig oft lesbare optische
Speichermedien. Zu unterscheiden sind „Soft“ WORMs
(Kennzeichnung der Medien mit einem Code, Daten
theoretisch veränderbar) und „True“ WORMs
(Unveränderliche Aufzeichnung von Informationen durch
physikalische Veränderung der Oberfläche, geeignetes
Speichermedium für die revisionssichere
Langzeitarchivierung). [PC]
WSDL
[a] [E] siehe „Web Service Description Language“. [PC]
WSFL
[a] [E] siehe „Web Services Flow Language”. [PC]
WS-I
[a] [E] siehe „Web Service Interoperability Organization“. [PC] WS-I
WSMO
[a] [E] siehe “Web Service Modeling Ontology“. [PC]
WTLS
[a] [E] siehe “Wireless Transport Layer Security”. [PC]
Wurzelelement
Die Basis eines XML-Dokumentes. [PC]
Wurzelverzeichni Eine andere Bezeichnung für das Hauptverzeichnis. [PC]
s
WWN
[a] [E] siehe “World Wide Name”. [PC]
WWW
[a] [E] siehe „World Wide Web“. [PC]
WYSIWYG
[a] [E] siehe „What You See Is What You Get“. [PC]

X
Begriff
X.25
X.200
X.400
X.445
X.500
X.500 DAP
X.509
X/OPEN
XANADU

Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Protokoll für serielle Datenübertragung
Standard innerhalb des offenen Schichtenmodells OSI der
ISO. [PC]
ISO-genormter E-Mail-Service (Basisdienst). [PC]
Bekannt als Asynchronous Protocol Specification, die die
Übertragung von X.400-Nachrichten über
Einwahltelefonverbindungen regelt. [PC]
ISO-genormter Directory-Dienst. [PC]
ISO-genormter Directory-Dienst. [PC]
Ein ITU-T-Standard für eine Public- Key-Infrastruktur und für
digitale Zertifikate. [PC]
Ein Konsortium von Anbietern, das eine offene und portable
Anwendungsumgebung bereitstellen will. [PC]
Der Markenname für ein sehr komplexes Hypertextsystem
von Ted Nelson, dessen Entwicklung in den 1960er Jahren
begann, aber auf Grund der Komplexität nie fertiggestellt
wurde. Viele der Ideen des Systems finden sich in der

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Link auf osi

Directory Service,
LDAP X500
Directory Service

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DRT-Lexikon
Begriff

XBRL
xCBL
XCOPY
xDSL
Xform

XGA
XHTML
XIF
XKMS
XMI
XML
XML Common
Business Library
XML Key
Management
Specification
XML Metadata
Interchange
XML Parser
Xpointer

XML Process
Definition
Language
XML Schema

XML schema
definition
XPDL
XSD
XSDL
Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Links
Technik des World Wide Web und anderen neueren
Entwicklungen. Wird häufig als älteste Vaporware der ITGeschichte bezeichnet. [PC]
[a] [E] siehe “Extensible Business Reporting Language”. [PC]
[a] [E] Siehe „XML Common Business Library”. [PC]
[E] DOS-Programm zum Kopieren von Dateien. Bietet
gegenüber dem internen COPY-Befehl eine Reihe an
weiteren Funktionen. [PC]
Bezeichnung für die unterschiedlichen DSL-Varianten, z.B,
A-DSL oder V-DSL.[PC]
[E] Ein Standard für Formulare zur interaktiven
Datenerfassung. Xforms ist plattformunabhängig und wird
or allem im WWW eingesetzt. Xforms wurde entwickelt um
die Formualare in HTML bzw. XHTML zu ersetzen. [PC]
[a] [E] siehe „eXtended Graphics Adapter“. [PC]
[a] [E] siehe „eXtensible HTML“. [PC]
XHTML
[a] [E] siehe “eXtended Image File Format”. [PC]
[a] [E] siehe “XML Key Management Specification”. [PC]
[a] [E] siehe „XML Metadata Interchange“. [PC]
[a] [E] eXtensible Markup Language. [PC]
XML
[E] Die XML Common Business Library ([a] xCBL) ist eine
XML-Komponentenbibliothek für den Austausch Daten bei
Business-to-Business Transaktionen. [PC]
[E] Die XML Key Management Specification ([a] XKMS) ist
eine XML-Definition, die ein vollständiges Interface zu
verschiedenen PKIs realisiert. [PC]
XML Metadata Interchange ([a] XMI) ist ein standardisierter
Formalismus zur Erstellung von XML Vokabularen. Es
können sowohl DTDs als auch XSDs erstellt werden. [PC]
[E]Ein Programm, das XML-Dateien verarbeitet. [PC]
[E] XML-Pointer werden verwendet, um auf bestimmte
Elemente in einer XML-Instanz zu verweisen. Es werden
Datenbankabfragen und die direkte Navigation auf der XMLBaumstruktur ermöglicht. [PC]
[E] Die XML Process Definition Language ([a] XPDL) ist eine
durch die WfMC definierte Geschäftsprozessbeschreibung,
die auf XML basiert. [PC]
[E] Eine komplexe Sprache zur Beschreibung von XMLDokumentstrukturen. Anders als bei den klassischen XMLDTDs wird die Struktur wieder in Form eines XMLDokuments beschrieben. [W] [PC]
[E] XML schema definition ([a] XSD) ist eine standardisierte
Grammatik, mit der man Regeln für den Aufbau von XML
Dateien definieren kann. [PC]
[a] [E] siehe „XML Process Definition Language“. [PC]
[a] [E] siehe „XML schema definition“. [PC]
[a] [E] siehe „XML Schema Definition Language“. [PC]

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Wissen
DRT-Lexikon
Begriff
XSL
XSLT

Erläuterung
[a] [E] siehe „eXtensible Stylesheet Language“. [PC]
[a] [E] siehe „eXtensible Stylesheet Language
Transformation“. [PC]

Links

XSL
XLST

Y
Begriff
Y2K

Erläuterung
Links
[a] Steht für „Year 2000“. Der Begriff wird für alles verwendet,
was man an Problemen in der IT beim Erreichen des Jahres
2000 befürchtet hatte. [PC]
YAUD
[a] [E] siehe “Yet Another Useless Definition”. [PC]
YAWL
[a] [E] siehe “Yet another Workflow Language”. [PC]
YCC
Ein Farb-Koordinatensystem, das im JPEG- und MPEGStandard eingesetzt wird. Y ist das Helligkeitssignal,
Farbinformationen sind in Cb und Cr enthalten (Chrominanz).
[PC]
Yellow book
[E] Spezifikation für CD-ROM. [PC]
CD
Yet another
[E] Ausdruck aus dem Net-Slang („und noch eine nutzlose
useless definition Definition“). [PC]
Yet another
[E] Die Sprache wurde an der Queensland University of
Workflow
Technology in Australien definiert. [PC]
Language
YUV
Ein Industristandard, der zur Speicherung und Übertragung
von Videoinformationen eingesetzt wird. Das Signal für die
Helligkeit (Y) ist dabei meistens höher aufgelöst als die
beiden für Farbe (U,V), da die menschliche Wahrnehmung
auf Helligkeitsänderungen empfindlicher reagiert als auf
Farbänderungen. [PC]

Z
Begriff
Z39.50

Zahlungsverkehr
splattform
Z-Buffer
ZdA-Verfügung

Kunde:
Thema:
Datei:

Erläuterung
Ein Protokoll, um mehrere Informationssysteme über eine
einheitliche Schnittstelle anzusprechen. Die
Informationssysteme können zudem die Daten in
verschiedenen Formen übertragen, um speziellen
Anforderungen gerecht zu werden. [PC]
Eine Basiskomponente der BundOnline 2005 Initiative. Sie
stellt eine zentrale elektronische Zahlungsplattform für
kostenpflichtige Dienstleistungen dar. [PC]
Ein Extra-Speicher in Grafikkarten, der die
Tiefeninformationen eines Pixels für 3D Berechnungen
bereithält. [PC]
In den bisherigen papierbasierten Prozessen erfolgt die
offizielle Registrierung von Dokumenten mit ihrem
Aktenzeichen nach ihrer Bearbeitung durch ihre zdAVerfügung. Mit dem Einsatz eines DMS und der

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DRT-Lexikon
Begriff

Erläuterung
Links
elektronischen Bearbeitung von Dokumenten ändert sich der
Zeitpunkt, an dem das Dokument ein Aktenzeichen erhält
und dem Referat zugänglich gemacht wird. Die einer zdAVerfügung innewohnenden zwei Bedeutungsinhalte. werden
im DMS aufgelöst. Die Vergabe des Aktenzeichens erfolgt
bereits während der Bearbeitung, so dass sich ein
Geschäftsgangvermerk „zdA“ zukünftig nur noch auf den
Abschluss der Bearbeitung bezieht und sich auf die
systeminterne Verwaltung und Darstellung der Dokumente
auswirkt. Die zdA-Verfügung kann sowohl auf Basis
Einzeldokument als auch für einen Vorgang und ggf. auch für
eine komplettes Aktenzeichen vergeben werden. In der
Leitung erfolgen zdA-Verfügungen ausschließlich auf
Vorgangsebene. [PC]
Zeichnungsrecht Die Befugnis, für einen Bereich verbindliche Entscheidungen
zu treffen, in der Regel durch Unterschrift. Verbunden mit
dem, Zeichnungsrecht ist die Verantwortung für die
getroffenen Entscheidungen. [PC]
Zertifizierung
Ein Verfahren, das dazu dient, die Einhaltung bestimmter
Standards für Produkte / Dienstleistungen nachzuweisen.
[PC]
Zertifizierungsstel Eine Organisation, die digitale Zertifikate ausgibt. [PC]
le
ZIP
ZIP ist ein häufig verwendetes Format für komprimierte
Dateien. Es kann sowohl selbstextrahierende .exe-Dateien
als auch nur als komprimiertes Format mit der Endung .zip
genutzt werden. [PC]
Zoll
Deutsche Bezeichnung für die Längeneinheit Inch. [PC]
ZoneAlarm
[E] ZoneAlarm ist eine Firewall-Lösung für Privatanwender.
[PC]
Zoom
[E] Eine Art Lupe für Grafik Anwendungen. Der Zoom
ermöglicht es, Bildbereiche vergrössert darzustellen. [PC]
Zufallszahlengen Ein Programm, das unvorhersehbare Zahlen erzeugt, die
erator
gewissen statistischen Ansprüchen genügen. Es gibt kaum
ein Programm, das wirklich unvorhersehbare Zufallszahlen
liefert, da die Zahlen nach einer festen
Berechnungsvorschrift erzeugt werden und sich irgendwann
wiederholen bzw. bei einem gleichen Initialisierungswert wird
auch immer die gleiche Zahlenfolge erzeugt (PseudoZufallszahlen). [PC]
Zugangsberechti Eine Zugangsberechtigung wird in den meisten Fällen mit der
gung
Eingabe durch einen Benutzernamen und das dazugehörige
Passwort erteilt und erlaubt so einem Software-Anwender ein
bestimmtes Programm benutzen zu können. [PC]
Zugehörigkeitsrel Eine hierarchische Relation, die die Zugehörigkeit des
ation
Begriffes zu dem unterscheidendem Merkmal abbildet. [PC]
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DRT-Lexikon
Begriff
Zugriffsrecht

Erläuterung
Links
Das Zugriffsrecht wird meistens von einem Server verwaltet
und bestimmt, welcher Benutzer auf welche Ressourcen im
Netzwerk zugreifen darf. [PC]
Zugriffszeit
Die Zugriffszeit gibt an, wie lange es durchscnittlich dauert,
bis eine magnetische oder optische Festplatte die
angefoderten Daten oder das angeforderte Bild findet. Die
Zugriffszeit ist die Summe aus Suchzeit und Latenzzeit.
[CDIA]
Zusammenarbeit Das gemeinsame Hinarbeiten von Mitarbeitern, Systemen,
Kunden und Zulieferern auf ein gemeinsames Ziel. [PC]
Zuverlässigkeit
Unterlagen gelten dann als zuverlässig, wenn sie die
von Unterlagen
geschäftsrelevanten Entscheidungs-, Kommunikations- und
Bearbeitungsvorgänge korrekt und vollständig widerspiegeln.
[PC]
ZV-Port
[a] [E] "Zoomed Video Port“. [PC]
Zwischenablage Funktion von Betriebssystemen oder Desktopumgebungen,
um Daten (Bilder, Texte etc.) zwischen Anwendungen
austauschen zu können, ohne die Daten vorher in eine Datei
schreiben zu müssen. [PC]
Zwischenarchiv
Das Zwischenarchiv ist eine Ablage für nicht aktive
Dokumente und Akten im BMVg. Sie werden dort so lange
verwahrt, bis sie auf Anordnung des zuständigen ReferatsMitarbeiters von der Registratur an das Bundesarchiv
übergeben werden. Im DMS wird das Zwischenarchiv als
nicht relevant bewertet. [PC]
Zylinder
Ein Zylinder bezeichnet die Anordnung der
übereinanderliegenden Spuren aus allen Plattenoberflächen
in einem Festplattenlaufwerk. [PC]

Legende
Quellen und Abkürzungen
Abkürzung
[DIN]

Quelle
Abgeleitet aus DIN Normen.

[ISO]
[PC]

Abgeleitet aus ISO Normen.
Definition von PROJECT CONSULT
sowie aus dem Internet recherchierte und von PROJECT
CONSULT neu formulierte Definitionen
In Teilen aus Wikipedia.de entnommen.
Acronym [E], acronyme [F], Akronym;
Abbreviation [E], abbreviation [F], Abkürzung
Englisch
Französisch

[W]
[a]
[E]
[F]
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