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ein Ullstein Buch

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Über das Buch:
Die Geschichte der Josefine Mutzenbacher erschien zum
ersten Mal im Jahr 1906 als Privatdruck in einer einmaligen Auflage von 1000 Exemplaren. Der anonyme Herausgeber betont in seiner »Vorbemerkung« die Authentizität des Buches. Obwohl Josefine Mutzenbacher tatsächlich gelebt hat, ist es unwahrscheinlich, daß es sich hier
wirklich um ihre eigenen Aufzeichnungen handelt. Die literarische Qualität ließ vielmehr das Gerücht aufkommen,
der Wiener Schriftsteller Felix Saiten sei der Autor. Auch
Arthur Schnitzler wurde als Verfasser genannt, und seltsamerweise hat keiner der beiden seine Urheberschaft ausdrücklich abgestritten. Das Buch hob und hebt sich deutlich aus der Flut der gängigen Erotica heraus, einmal durch
den sozialen Hintergrund und die atmosphärische Dichte
des Wienerischen, zum anderen durch das literarische Stilgefühl des Autors, der das Buch über den Voyeurismus
hinaus zu einer Parodie auf die pornographische Literatur
der Zeit machte.

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Josefine Mutzenbacher
Die Geschichte
einer wienerischen Dirne

ein Ullstein Buch
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ein Ullstein Buch
Nr. 20732
im Verlag Ullstein GmbH,
Frankfurt/M - Berlin
Ungekürzte Ausgabe
Umschlagentwurf:
Theodor Bayer-Eynck
Illustration: Beate Brömse
Alle Rechte vorbehalten
Taschenbuchausgabe
mit Genehmigung der
F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung,
München
© 1970 by Non Stop Bücherei GmbH,
München
Printed in Germany 1991
Druck und Verarbeitung:
Ebner Ulm
ISBN 3 548 20732 4
2. Auflage Februar 1991

CIP-Titelaufnahme
der Deutschen Bibliothek
Mutzenbachcr, Josef ine:

Die Geschichte einer wienerischen Dirne / Josefine Mutzenbacher. Ungekürzte Ausg., 2. Aufl. -Taschenbuchausg. -Frankfurt/M; Berlin:
Ullstein, 1991
(Ullstein-Buch; Nr. 20732)
ISBN 3-548-20732-4
NE:GT

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Sie bezog dann in der Nähe von Klagenfurt ein kleines Gut und verbrachte ihre Tage in ziemlicher Einsamkeit. Josefine verschwand damals mit einem Russen aus Wien. an deren Folgen sie starb.ihr Name lautete in Wirklichkeit ein wenig anders .VORBEMERKUNG Josefine Mutzenbacher . dann im Dienste einer Kupplerin. kehrte nach wenigen Jahren wohlhabend und glänzend ausgestattet in ihre Vaterstadt zurück. ihrem Arzt. zu der sich dann bald auch ihre Erkrankung gesellte. in der Vorstadt Hernals. als ein wertvolles und sonderbares scanned by HeMan007 ––– 20010225 6 . Während dieser Krankheit. wo sie als Dirne der elegantesten Sorte noch bis zum Jahr 1894 ein auffallendes und vielbemerktes Dasein führte. Es erscheint hier als ein seltenes Dokument seelischer Aufrichtigkeit. dem Josefine später auch erlag. schrieb sie die Geschichte ihrer Jugend. Sie stand frühzeitig unter sittenpolizeilicher Kontrolle und übte ihr Gewerbe zuerst in wohlfeilen Freudenhäusern der äußeren Bezirke. die während des wirtschaftlichen Aufschwungs und des Ausstellungsjahres 1873 die vornehmere Lebewelt mit Mädchenware versorgte.wurde zu Wien. am 20. Februar 1852 geboren. einem Frauenleiden. Das Manuskript übergab sie etliche Wochen vor der schweren Operation.

Der Herausgeber scanned by HeMan007 ––– 20010225 7 . die Josefine in ihren Äußerungen meint. stilistische Fehler wurden verbessert. Nur sprachliche Unrichtigkeiten. und die Namen bekannter Persönlichkeiten. das auch kulturgeschichtlich für das Liebesleben der Gegenwart Interesse verdient.Bekenntnis. Dezember 1904 in einem Sanatorium. An den Bekenntnissen der Josefine Mutzenbacher wurde im Wesentlichen nicht viel geändert. durch andere ersetzt. Sie starb am 17.

die Genüsse. in jedem Laster von Kindheit auf geübten Körper. sind im Entschwinden begriffen. habe ich alles meinem Körper zu verdanken. Ich bin frühzeitig zur Hure geworden. was ein Weib im Bett. im Bordell und im Gefängnis überhaupt nur erleben kann. ich habe alles erlebt. daß aus jungen Huren alte Betschwestern werden. die mich in Verkehr mit vornehmen und gelehrten Männern brachte. Ich habe mich aufklären lassen und gefunden. im Winkel dunkler Haustore. Aber das trifft bei mir nicht zu. niedrig geborenen scanned by HeMan007 ––– 20010225 8 . Stühlen. Ich bin heute bei Jahren. in Chambre séparées. an kahle Mauerecken gelehnt. aber ich bereue nichts von alledem. Aus Armut und Elend wie ich entstammt bin. Ohne diesen gierigen. auf Tischen. obgleich ich immer fromm und gläubig gewesen bin. die mein Geschlecht mir bieten kann. im Gras liegend. ich bin reich. bin verblüht und sehr oft ganz vereinsamt. in der Kaserne. wäre ich verkommen. Bänken. denn diese war es. zu jeder Sinnenlust frühzeitig entzündeten. die im Findelhaus starben oder als abgerackerte. jetzt Buße zu tun. im Eisenbahnzug. stumpfsinnige Proletarierfrauen zu Grunde gingen. Aber es fällt mir nicht ein. Ich bin nicht im Dreck der Vororte erstickt. die ich nur einzig und allein der Hurerei verdanke. daß wir armen. wie meine Gespielinnen. Ich habe mir eine schöne Bildung erworben.Josefine Mutzenbacher Man sagt.

und alles das verdanke ich meinem Lebenswandel. was es erlebt hat. erzählen nichts davon. als man uns einreden möchte. den man einen »lasterhaften« nennt. die sich an uns ergötzen. so tue ich das nur. und was mir jetzt abgeht. die ich danach durchsucht habe. die sie so brünstig in ihre Arme schließen. Wenn ich meine Schicksale jetzt aufschreibe. und es wäre vielleicht doch gut. die uns locken und sich von uns alle unmöglichen Dinge aufbinden lassen. Die Bücher. scanned by HeMan007 ––– 20010225 9 . daß der Lebensgang von meinesgleichen nirgends aufgeschrieben steht. die mir aber nicht zu Herzen gingen und mir nur eine grenzenlose Langeweile bereiten würden. Auch finde ich. aus der Erinnerung wenigstens herbeizuschaffen. Ich habe die Welt gesehen und meinen Gesichtskreis erweitert. wie es in einem jener Mädchen aussieht. und was es denkt. die Stunden meiner Einsamkeit damit zu kürzen.Weiber nicht so viel Schuld haben. wenn die vornehmen und reichen Herren. einmal erfahren würden. woher es stammt. Ich halte das für besser als bußfertige Erbauungsstunden. die meinem Pfarrer wohl gefielen.

sie kamen und gingen. Ich selbst besaß zwei Brüder. bald in Streit. ein schwarzer. Ich war damals fünf Jahre alt und spielte am Boden des Zimmers. Der eine war ein Schlossergeselle. in einem damals neuen Haus. die beide um wenige Jahre älter waren als ich. Er war auch immer schweigsam und sprach kein Wort. Ich erinnere mich hauptsächlich an zwei von ihnen. ohne daß wir jemals wieder etwas von ihnen hörten. scanned by HeMan007 ––– 20010225 10 . wir drei Kinder wohnten in einer Küche und einem Zimmer und hatten noch einen Bettgeher mit dazu. Wir Kinder fürchteten uns vor ihm. bald friedlich. traurig aussehender Bursche. Alle diese Leute hatten viele Kinder und im Sommer war der Hof zu klein für ihre Schar. der in einem Geschäft in der Josefstadt arbeitete. Mein Vater. und die meisten von ihnen verschwanden spurlos. Solche Bettgeher waren der Reihe nach wohl ein halbes hundert bei uns. Wir wohnten ganz weit draußen in Ottakring. meine Mutter. der ganz kleine schwarze Augen hatte und immer voll Ruß im Gesicht war. Ich entsinne mich.ERSTES KAPITEL Mein Vater war ein blutarmer Sattlergehilfe. daß er eines Nachmittags nach Hause kam. einer Zinskaserne. die von oben bis unten mit armen Leuten angefüllt war. während ich mich allein in der Wohnung befand.

Er versprach es und hielt mich wieder die ganze Zeit auf seinen Knien in Betrachtung meines nackten Mittelstückes begriffen. und die Mutter ersuchte ihn. Der Schlosser nahm mich vom Boden auf und hielt mich auf seinem Schoß. wie ich nackt vor ihm auf seinen Knien lag. Heute weiß ich. solange er bei uns wohnte. aber ich verhielt mich ganz still. Das wiederholte sich. Ein paar Tage später kam er wieder frühzeitig nach Hause. Ich wollte schreien. in sich gekehrt. auf mich aufzupassen. er war um vier Jahre älter als ich. etwas zu reden. Meine beiden Brüder Franz und Lorenz waren sehr ungleich. und betrachtete mich. der älteste. war immer sehr verschlossen. war dagegen lustig. der nur anderthalb Jahre mehr zählte als ich. hob mein Röckchen auf. Lorenz. und er hielt sich auch viel mehr zu mir als zum Lorenz. Er sprach kein Wort. ich tu dir nix!« Und dann legte er mich zurück. Ich begriff nichts davon und machte mir auch nach Kinderart keine Gedanken darüber. Ich fürchtete mich sehr vor ihm. sondern schaute nur immer auf die eine Stelle hin. weil sie keine Mutter hatten und ihr Vater in die scanned by HeMan007 ––– 20010225 11 . setzte er mich rasch auf den Fußboden und ging in die Küche. und diese Kinder waren immer allein. Franz.Meine Mutter war mit den beiden Buben am Fürstenfeld. als ich eines Nachmittags mit Franz zu Nachbarskindcrn auf Besuch ging. was das bedeutet hat. und nenne den Schlossergesellen oft meinen ersten Geliebten. mein Vater von der Arbeit noch nicht zurück. und ich traute mich auch nicht. einigemale. Von dem zweiten Bettgeher werde ich später reden. Es war auch ein Bruder und eine Schwester. Ungefähr sieben Jahre war ich alt geworden. aber er sagte leise: »Sei stad. fleißig und heilig. Wie er meine Mutter kommen hörte.

Wir standen deshalb gänzlich verdutzt und ratlos da und wußten nicht. wußte ich ungefähr. machte zwei Wickelkinder daraus und gab mir eines. wie wir dieses Spiel werden versuchen oder uns daran beteiligen können. faßte mich am Arm und erklärte: »Da bin dann halt ich dein Mann und du meine Frau. »tu ihn heraus. »So geht das nicht. aber rotwangig und breitschultrig.« Sofort nahm Anna zwei Polsterüberzüge. Z’erst muß man das Kind machen. dein’ Zipfel!« Und dabei hatte sie ihm die Hose auch gleich aufgeknöpft und seinen »Zipfel« zum Vorschein gebracht. mageres. und ich bin die Frau. sagte sie. Auch mein Bruder Franz nicht. robuster Bub. dann muß man in der Hoffnung sein. Da sagte die Anna auf einmal: »Spiel’n wir doch Vater und Mutter. Und ihr Bruder Ferdl. »Komm nur«. Aber genauere Vorstellungen davon hatte ich bisher nicht gehabt. auch ganz weißblond. Wir spielten zuerst ganz harmlos. trat zu meinem Bruder Franz. daß sie ein Kind kriegen werden.« Und Ferdl war gleich bei mir. Aber Anna war schon zu Franz getreten und griff nach seinem Hosentürl. weißblondes Mädchen mit einer gespaltenen Lippe. »Da hast dazu ein Kind«. An den Storch glaubte ich auch nicht mehr so recht. Die Anna war damals schon neun Jahre alt. Ferdl und ich sahen zu.« Ihr Bruder lachte und sagte: »Die will immer nur Vater und Mutter spielen. daß Frauen »in der Hoffnung« sind. und meinte: »Also du bist der Mann. aber Anna und Ferdl lachten mich aus.Arbeit gehen mußte. Ich begann die Lappendocke gleich zu wiegen. was das bedeutete.« Aber Anna bestand darauf. meinte sie. scanned by HeMan007 ––– 20010225 12 . ein blasses. Ferdl lachend. ein dreizehnjähriger. und wenn ich Frauen mit einem großen Bauch sah. dann muß man es kriegen und dann erst kann man’s hutschen!« Ich hatte natürlich schon manchmal davon reden gehört.

»Jetzt komm«. ihre Röcke hob und die Beine spreizte. ihre Augen waren geschlossen. Er hatte rote Wangen und keuchte. Ganz willig legte ich mich auf den Boden. hatte meine Röcke aufgeschlagen. daß ich liegen blieb. und ich glaubte. Ich schob nun die Vorhaut ein paarmal hin und her. und ich sah die Eichel zum Vorschein kommen. ganz wie Ferdl vorhin. Staunen. Ferdl wurde plötzlich ruhig und sprang auf. weil er mir auch auf dem Bauch und sonst überall herumfuhr. Entsetzen und noch einer besonderen.Ich mit einem Gefühl. und ich sah. und Ferdl rieb sein steifes Glied an meiner Fut. und nur dieser allein ist es wohl zuzuschreiben. Anna und mein Bruder lagen noch auf dem Boden. Dann wurden die beiden auch scanned by HeMan007 ––– 20010225 13 . Aber auch Anna war ganz verändert. zischelte er mir zu. das aus Neugierde. wie Franz ganz aufgeregt hin und her wetzte. Ihr bleiches Gesicht hatte sich gefärbt. wenn die Eichel wie der rosige Kopf eines kleinen Tieres hervorspitzte. wie ihm geschah. spielte damit und freute mich. ihr sei schlecht geworden. Unter Annas Berührung richtete sich sein »Zipfel« ganz steif in die Höhe. Ich mußte lachen. mir bisher fremden Erregung gemischt war. Ich sah. und er zeigte mir jetzt seinen »Zipfel«. den ich ruhig in die Hand nahm. wie sie sich auf den Boden warf. »Leg dich nieder«. Dann zog Ferdl die Vorhaut zurück. Franz stand ganz bewegungslos da und wußte nicht. Ein kleiner heller Tropfen war auf der Spitze zu sehen. hörte ich Anna leise flüstern. denn sein Schwanz kitzelte mich nicht wenig. Er keuchte dabei und lag schwer auf meiner Brust. Ich erhob mich gleichfalls. nur eine kleine Aufregung war in mir. ja sogar ernsthaft wurde. und dabei spürte ich auch schon seine Hand zwischen meinen Beinen. In diesem Moment ergriff mich Ferdl. Mir kam das ganze unsinnig und lächerlich vor.

scanned by HeMan007 ––– 20010225 14 . von denen sie die eine sich selbst unter das Kleid auf den Bauch legte. als ob sie einem Kind die Brust reichen würde. zog das Hemd herab und tat so. sondern so. Sie knöpfte ihre Jacke auf. und spielten eine Weile wie unschuldige Kinder. Ferdl war schon ein Ausgelernter. Er sagte uns Mädchen. Ferdl hielt mich unter den Röcken mit der Hand an der Mitte. Wir saßen eine Weile zusammen.« Wir zwei gingen nun im Zimmer herum. Anna kam auf die Idee. daß mir ein Wohlgefühl durch den ganzen Körper lief. daß ich keine Dutln habe. »Jetzt sind wir in der Hoffnung. Ich hatte Ferdls Schwanz in der Hand. und es war mir ganz angenehm. es sei schade. Wir erfuhren. Ich bemerkte. »So«. streckten unsere ausgestopften Bäuche heraus und lachten darüber. und ihr Bruder trat hinzu und spielte damit. wenn sie miteinander im Bett liegen. Er sagte ferner. daß das. daß unsere Eltern dasselbe tun. wie Ferdl bei mir herumfingerte. daß man deshalb nur von außen daran herumwetzen könne. Franz tat dasselbe mit Anna. wenn wir größer werden. Anna den meines Bruders. wiegten sie in den Armen. und daß die Frauen davon die Kinder bekämen. sagte sie. was wir eben getan hatten vögeln heiße. Es kitzelte mich. Diese Beschäftigung wurde von Anna unterbrochen. und Ferdl meinte. daß sie schon leise anschwellende Warzen hatte. Dann kam eine Erklärung vom Kindermachen. gaben sie unseren Ehemännern. daß unsere Fut noch zugewachsen sei. die andere mir. auch Franz machte sich bald an Annas Brust zu schaffen. daß sie ihr Kind säugen müsse. daß wir einmal. die jetzt die beiden Puppen nahm. aber nicht mehr so. lagen ein paar Sekunden aufeinander und standen dann auf.plötzlich still. damit sie sie halten und bewundern sollten. daß ich lachen mußte. Dann brachten wir unsere Kinder zur Welt. Haare darauf bekommen.

Na. als ob sich das alles ganz von selbst verstünde. hab ich drauf g’sagt. daß du mir g’holfen hast?< ->Nix<. ich zeig dir was<. >Nein.< — >Ich red nix<. Sie hat sich gleich ihr Leibl aufg’macht und hat mirs aiser nackter herausgeben und hat mich spielen lassen. packt mich bei der Hand und legt sichs auf die Brust. sag ich drauf. und da sei sein Schwanz ganz in ihr Loch hineingegangen. und wie ichs grüßt hab’ sagt sie zu mir: >Geh Ferdl. Die Frau Reinthaler war die Frau eines Tramwaykondukteurs. klein und hübsch und immer sehr freundlich. Es war eine dicke. den schweren Korb am Boden tragen. schwarze Frau. . derfest noch was andres tun . Ferdl fuhr fort: »Aber ich hab mich doch nicht getraut. und wie wir droben sein. denn mit der Anna hab ich ja schon oft früher gewetzt — was?« — Anna nickte bekräftigend.>G’wiß nix?< fragt sie noch amal. . >Komm. Ferdl wisse das ganz genau. . und ich bin g’rad auf der Stieg’n g’wesen. fragt sie mich: >was willst denn jetzt dafür. da hat sie sich übern Wäschkorb g’legt und hat mich auf sich g’nommen und scanned by HeMan007 ––– 20010225 15 . Ein’ ganzen Korb voller Wasch’ hats ‘tragen. und hab nur ihre Brust fest z’sammendruckt. könntst mir wirklich helfen.< Na.daß dann unser Loch sich öffnen wird und daß man dann mit dem ganzen Schwanz hineinfahren können wird. aber Anna erklärte mir. Ferdl erzählte uns die Geschichte: »Die Frau Reinthaler ist vom Waschen ‘kommen. bist ein starker Bub. der in unserem Haus im letzten Stock wohnte. was los ist. und dann hat’s mich bei der Nudel packt und hat alleweil gelacht und hat g’sagt: >Wenn’s d’ niemanden was ausplauschen möchst. g’wiß nix. sagt sie. Er habe auf dem Boden die Frau Reinthaler gevögelt.< So bin ich halt mit ihr auffi gangen. das ist gut?< Da hab ich schon g’wußt. Ich wollte es nicht glauben. >Gelt ja.

die ich eben vernommen. Aber Anna wies Franz von sich. »Sehr gut wars«. schlug Anna vor. hat sich ihr Leibl zuknöpfelt und hat ein ganz böses Gesicht g’macht. Ganz drinnen war er. Und wie’s dann aus war. und er griff sie an. und ich regierte mit scanned by HeMan007 ––– 20010225 16 .« Damit rückte sie ihrem Bruder an die Seite. und druckt hat’s mich. daß ich das mit einer starken Aufregung tat.« . nach all den Belehrungen. hat’s zu mir g’sagt. wies gemacht wird. ich habs ganz genau g’spürt.. und er griff ihr sogleich unter die Röcke. sagte sie. schob ihre Hand in seinen Hosenspalt. was sie drauf hat. diesen Vorschlag bereitwillig an. strich wie versuchend daran herum. reiß ich dir dein Schädel aber. du Lausbub<. hab ich auch g’spürt. is sie rasch aufg’sprungen. Anna aber meinte plötzlich: »Glaubst du nicht. »und g’stoßen hat sie.« Anna wollte noch nicht. und mit ihre Duteln hab ich spielen müssen. Franz ging gleich zu ihr und auch ich nahm jetzt. daß die Erzählung aus sei. Und die Haar. >Schau. sie hielt noch immer ihr Puppenkind an der bloßen Brust. und sie entschied endlich: »Versuch’s ein bißl.< « Ferdl machte ein ganz nachdenkliches Gesicht. . »War’s gut?« forschte sie weiter.»Alsdann spielen wir wieder Vater und Mutter«. »jetzt soll der Ferdl mein Mann sein. lagen wir in der nächsten Sekunde auf dem Boden. daß d’ weiterkommst. wie nicht g’scheit. und da wir jetzt beide wußten. »Nein«.. Als ich seine kleine bloße Nudel aus der Hose nahm und die Vorhaut auf und nieder schob.. >und wenn du dich verplauscht.hat mir den Schwanz mit der Hand hineingesteckt in ihre Fut. Ich packte Franz und erinnere mich. und du bist der Pepi ihrer. antwortete Ferdl trocken. die ich empfangen hatte. und nach der Geschichte. spielte er mit seinen Fingern an meinem Loch. daß er bei mir schon hineingeht?« Ferdl sah sie an.

Ich hielt ihn fest und versuchte ihn tiefer hineinzudrängen. aber Anna fing auf einmal laut zu schreien an. Sie lagen noch immer aufeinander. aber Anna meinte: »Ja. es tut weh. sagte Ferdl.«. bis Franz erschöpft auf mich fallend niedersank und sich nicht rührte. Wir lagen ein paar Momente so. Der untere Teil von Annas Fummel war breit geöffnet. sondern mich genau in meiner Spaltung streichelte. wie wir mit Staunen wahrnahmen. Das dauerte eine Weile. um festzustellen. . ob Ferdl drin sei oder nicht. was sie machten.das ist im Anfang .. Mein Bruder und ich scanned by HeMan007 ––– 20010225 17 .« Wir legten uns flach auf den Boden. wann ich nur konnte. Sie weigerte sich. und ich mußte Ferdl noch einmal auf mich nehmen. der mir schon ganz rotgerieben vorkam. >Er geht schon hinein . gingen wir heim. Dies machte mir ein Vergnügen.laß gehn. so daß wir erschrokken auseinanderfuhren. und da drinnen steckte Ferdls Schwanz bis über den Kopf und fuhr unbeholfen hin und her. von dem ich im ganzen Körper eine wohlige Spannung verspürte. aber ich ergriff ihn sofort und fügte ihn wieder in Annas Eingang.der Hand seinen Zapfen so genau. Nun war aber auch ich einigermaßen rotgerieben. Ferdl selbst stieß in der Richtung. daß er mir nicht den Bauch hinauffuhr. daß sie über Ferdls Rücken sich berührten. weil er sich nicht beruhigen wollte. die ich ihm gab. und weil es inzwischen schon Zeit wurde. das Spiel fortzusetzen.. kräftig nach. rechts und links von den beiden. aber weh tuts .wart nur.« Ferdl beruhigte sie: >Das macht nix. hinein geht er. dann hörten wir einen Disput zwischen Ferdl und Anna und schauten nach. Wie Ferdl eine heftige Bewegung machte. glitt er ganz hinaus. aber Anna hielt ihre beiden Beine so hoch. Er war wirklich ein wenig drin. so daß auch ich mich gegen ihn rieb und wetzte. vielleicht geht er ganz hinein.

und vielleicht ist sie es gewesen. die den Schlossergesellen dazu trieb. wo ich weder jung bin noch schön und wo mein Körper welk geworden und die Spuren meines Wandels greifbar zu erkennen gibt. die Scham der Fünfjährigen zu entblößen. Ich war erst sieben Jahre alt. Sie muß in meinen Augen zu lesen gewesen sein. besonnene Männer gleich bei der ersten Begegnung mit mir alle Vorsicht außer acht ließen und unbedenklich alles wagten. Wir wohnten auch im letzten Stockwerk dieses Hauses.sprachen auf dem Weg in unsere Wohnung kein Wort. Nur so kann ich mir die Wirkung erklären. die damals schon von mir ausging. mit völlig veränderten Blicken. mein Mund. als ich noch wahrhaft unschuldig war. mein Gang muß eine einzige Aufforderung gewesen sein. aber meine Geschlechtlichkeit kam voll zum Ausbruch. Diese Wirkung kann ich auch jetzt noch bemerken. mein ganzes Gesicht. Diese Wirkung mag schon viel früher tätig gewesen sein. Als wir oben auf dem Gang ankamen. Seit jenem Tag betrachtete ich Kinder und Erwachsene. ob er denn wisse. und da begann der Franz den Lorenz zu fragen. mich anzupacken und hinzuschmeißen. Wir gafften sie an und begannen laut zu lachen. daß fremde und wie mir scheint. Männer und Frauen. flüchteten wir in unsere Tür. Ein paar Tage später waren wir Kinder allein zu Haus. und die es zustande brachte. die ich in der Folge übte. Als sie sich nach uns umdrehen wollte. Tür an Tür mit der Frau Reinthaler. sahen wir die kleine. Trotzdem gibt es noch Männer. woher die Kinder kommen und wie sie gemacht scanned by HeMan007 ––– 20010225 18 . dicke Frau im Gespräch mit einer anderen Nachbarin stehen. die auf den ersten Blick von mir in Flammen geraten und sich dann in meinem Schoß wie die Rasenden gebärden.

er werde uns beim Vater. und seitdem haben wir unsere kleinen Vergnügungen niemals wieder in seiner Gegenwart vorgenommen. und gerade deshalb gaben wir alle Angst auf und verhöhnten ihn. auch nicht. während Lorenz mit ernster Miene zusah. Er wußte trotzdem. und wer vögelt. jetzt mußt du’s auch probieren . beim Lehrer und beim Katecheten verklagen. . Das ist eine schwere Sünd’. dann vögelten wir eben allein. Lorenz sprach kein Wort. aber dann bestritten wir die Behauptung. Glaubt’s ihr vielleicht. Trafen wir die beiden einmal nicht daheim. und ich holte Franzens kleinen Stift aus dem Hosentürl.werden.«. Immer wurde ich zuerst vom Ferdl. »Glaubst du am End’«. mit allem Talent herunter. Anna von Franz gevögelt. ich werd’ auf euch warten? Aber das darf man nicht. Dann legten wir uns aufs Bett und spielten unser Stückchen. daß Franz und ich fortfuhren. Lorenz meinte: »Weißt du’s vielleicht?« Franz und ich lachten. kommt in die Höll’. dann die Anna von ihrem Bruder und ich von dem meinigen. und zu unserem großen Erstaunen erzählte er: »Das Vögeln kann ich schon längst. aber er schwieg und wich uns aus. an scanned by HeMan007 ––– 20010225 19 . aufeinander zu liegen oder uns mit anderen Kindern abzugeben.« Wir erschraken nicht wenig.. Unkeuschheit ist das. aber als ich mich ihm näherte und die Hand in seine Hose stecken wollte. oder mußten wir selbst zu Hause bleiben. fragten wir ihn. indem ich ihm sagte: »Komm. Wir waren sehr oft bei Anna und Ferdl und spielten immer dasselbe. »daß der Vater und die Mutter auch in die Höll’ kommen?« Er war fest überzeugt davon. wie Franz mich an meiner Spalte kitzelte. Lorenz aber drohte. das wir von Anna und Ferdl gelernt hatten. Aber es verging kein Tag. als wir fertig waren. stieß er mich weg. streichelte ihn ein wenig.

Es wurde natürlich gleich von dem gesprochen. Anna und ich wünschten sich einen wirklichen. Dann wurden die Brüste der Mizzi entblößt und von uns allen bestaunt und gestreichelt. Mizzi. wie einmal »wirklich gevögelt« wird. Sie schloß die Augen. Denn Mizzi und ihr Bruder. und Ferdl stellte sich zwischen ihre Beine und spielte mit seinem Schwanz an ihrem Spalt. dunkle Büschel. Wir waren alle um das Bett getreten und sahen zu. zu halten. wie Poldl seine Schwester auf den Mund küßte. Ich sah mit Verwunderung. und ihre jungen Brüste standen fest und frei unter ihrer dünnen Bluse. es einmal mit einem Großen tun zu dürfen. ich hält’s nimmer aus. und wir sahen respektvoll auf das dreieckige. Während Ferdl seinen Schweif der atemlos daliegenden Mizzi zu halten gab. Die Mizzi war ein hübsches. und ihr Bruder Poldl. und Poldl rühmte sich. eilte zum Bett. Eine dreizehnjährige Kusine von ihr. Endlich sprang sie auf. Einmal. was uns am meisten interessierte. als wir wieder zu Anna kamen. daß seine Schwester schon Haare auf der Fut hätte. wo wir noch nackt waren. Jeder gab ihr. war Besuch da. lehnte sich zurück und streckte die Hände nach Franz und nach ihrem Bruder aus. wie die Großen. der erst zwölf Jahre alt war. erklärten uns. was er in der Hose trug.« Ihr Bruder schwang sich zu ihr hinauf. warf sich darauf und rief: »Poldl. erwachsenen Mann. komm her. Denn ich hatscanned by HeMan007 ––– 20010225 20 . Mizzi geriet in Aufregung. schon recht entwickeltes Mädchen. ich aber schaute voll Interesse zu. Ferdl und Franz wünschten sich die Frau Reinthaler. Er hob ihr ganz ruhig die Kleider auf. daß sie es genau so machen könnten. das sich dort befand. Unsere gemeinsamen Gespräche aber drehten sich nur um den einzigen Wunsch.dem wir nicht aufeinander lagen. vertraute Franz den seinigen Annas Händen an.

zappelte mit den Füßen in der Luft. und eben als die beiden Miene machten. war ganz atemlos und seufzte immerfort. gut. Franz war ganz verblüfft. wer sie zuerst haben sollte. Aber er fing an. vollführte hitzige Stöße. so. Und ich war plötzlich furchtbar erregt. Am meisten aber setzte mich Mizzis Gehaben in Verwunderung. Lächelnd sah sie zu. gut. um mich zu überzeugen. erwischte ihn am Zipfel und schob ihn mit einem Ruck in die Spalte. während er auf ihr lag. Ich sah. wie er es an mir und Anna gewöhnt war. sie fortwährend streichelte. daß es anders war. Sie warf sich mit ihrem Popo ihrem Bruder entgegen. mit nackten Schenkeln und mit nackten Brüsten. wie Poldls Schweif gänzlich in dem schwarzen Haarbüschel seiner Schwester verschwand. ob er wirklich in ihrem Leib stecke. tief in Mizzis Leib hineinfuhr. bis ans Ende. so daß ich glaubte. und tat scanned by HeMan007 ––– 20010225 21 . als sie keuchend ein ums andere Mal ausrief: »Fester! Fester! Noch fester. so. daß das Küssen mit dazu gehört. Mizzi hielt seine Bewegung auf. Ich sah auch. Mizzi war mit gespreizten Beinen liegen geblieben. als ich mit eigenen Händen fühlte. die übrigens viel größer war als die von Franz und Ferdl.te bisher nicht gedacht. entschied sie den Streit. wie Ferdl und Franz sich stießen. und griff selbst hin. sie in der Art zu reiben. Ich merkte aber dann. und ich bemerkte. als Ferdl und Franz sich herandrängten. hörte auf. wieder herauskam und wieder darin versank. gut. wie Poldl Mizzis beide Brüste in der Hand hielt. miteinander ernstlich zu raufen. wie Poldls Stange. wie die Brustwarzen spitz und hoch herausstanden. es müsse ihr doch furchtbar weh tun. indem sie nach meinem Bruder griff und erklärte: »Zuerst der Kleine da!« Franz warf sich auf Mizzi. sich zu rühren. aah!« Kaum hatte Poldl seinen Schwanz herausgezogen und stieg vom Bett herab.

und nahm damit Franz die eine Hälfte seiner Aufgabe ab. Jetzt half ich ihm aber. das ist gut. mit Sachkenntnis: »Ganz so wie bei der Frau Reinthaler. die rechte Öffnung finden. was Mizzi sehr recht war. und Mizzi beklagte sich schweratmend: »Schad is. Aber wenn er sie in die Hand nahm und sie zu kitzeln und zu streicheln begann. als wolle er mit seinem Schwanz erst fühlen. daß sie wieder hoch aufgerichtet wurden. und brachte ihn.so. das ist gut. küßte sie auf die Warzen. und gleich war Franz wieder herausgerutscht ohne hineinzufinden. fing ihre Gegenstöße an. Er konnte beides zugleich nicht bewältigen. und unterhielt mich. Franz solle mit ihren Brüsten spielen. vergaß er ihre Brüste. jedesmal auf den rechten Weg. wo er sich befand.« Kaum waren sie fertig. als sich Ferdl mit gezücktem Speer. wodurch ich jedesmal genau fühlte. bemächtigte sich jetzt der Duteln Mizzis. als er hineingeglitscht war. scanned by HeMan007 ––– 20010225 22 . der kann noch gar nix!« Ferdl. wenn er ausgleiten wollte. seitlich aufs Bett und zwischen Mizzis Beine schwang. Sie begann sich unter ihm zu werfen. wenn der Schwanz bis zum Rest in Mizzi eindrang. vergaß er ganz ans Vögeln. Franz kam in ein regelmäßiges schnelles Stoßen. der ungeduldig dabei stand. drückte sie. Sie seufzte und jammerte und schnalzte mit den Lippen und warf sich hoch im Bett in die Höhe und sagte dabei zu uns: »Ah.« Und er zeigte sich so gewandt und geschickt im Bohren. ich hielt meine Hand hin. Auch dem Ferdl half ich. der kleine Schwanz ist gut. Eine neue Schwierigkeit ergab sich. weil Mizzi durchaus wollte. die ihn begierig aufnahm. Ferdl verkündete gleich das erstemal. und wenn ihn Mizzi dann wieder zum Vögeln trieb. Aber Mizzi duldete diese Ruhe nicht. meine Finger an seinem Hodensack zu halten. ohne dabei Mizzis Brüste loszulassen.

die. lachend. war eilig heruntergesprungen. Aber Poldl hatte wieder mit den Brüsten seiner Schwester zu tun. und schauten diese neue Kunst mit Verwunderung an. Wie nun die beiden fertig waren. daß der Kasten pumperte. denn er klammerte sich im Stehen an die Brüste von Mizzi. wollten Anna und ich auch unsern Teil haben. Stehend vögelten die beiden mit einer Heftigkeit. daß das Bett unter den beiden krachte und Mizzi laut zu schnaufen begann. Mizzi hatte sich vom Bett erhoben. Anna lag vergebens auf dem Bett in Bereitschaft. Wir hatten noch nicht gewußt. während sie seinen Schwanz nicht losließ und dafür sorgte. wie ich glaube. Und doch hatte sie dreimal hintereinander die verschiedenen Schwänze in sich gehabt und hatte eine Remmelei ausgehalten. Sie brachte ihre Kleider unten ein wenig in Ordnung. denn Poldl hob nach ein paar Minuten seiner Schwester die Röcke auf. preßte sie fest zusammen und nahm ihre Warzen in den Mund. Er machte es diesmal besser. ließ sich diese Liebkosungen mit Behagen gefallen und bearbeitete dafür ihres Bruders Schweif mit ihren Händen. der sie überhaupt sehr zu interessieren schien. Er hob sie mit den Fäusten in die Höhe. und zuletzt vögelte auch Ferdl in dieser neuen Stellung Mizzi. daß man die Sache auch so betreiben könne. daß dann wieder Franz an die Reihe kam. ließ aber ihre Brüste frei und meinte.Stoßen und Wetzen. frisch. jetzt wolle sie zuschauen. Anna warf sich gleich aufs Bett und rief den Poldl. beinahe eine Stunde gedauert haben muß. als wäre gar nichts geschehen. Mizzi lehnte an einem Schrank. daß er nicht aus dem Geleise kam. die jetzt die sechste Num- scanned by HeMan007 ––– 20010225 23 . Es war beinahe selbstverständlich. und mit ihrer Beihilfe brachte er seine Rute wieder in ihr unter.

und als ich ihm an die Hose griff. es ginge noch nicht. und ich ging betrübt nach Hause. fand aber keine Geneigtheit bei ihm vor. was ich auch tat. die wohl die ausgiebigste war. daß man auch bei ihr hineinkäme und nicht auswendig zu wetzen brauche. Das mochte ich nicht. Mit dem war aber nichts zu machen. Währenddessen betastete er nun meine Brust. Und in der Zwischenzeit genügten Anna und ich unsern beiden Partnern. und sein Gezeug wieder stand. diese elende Mizzi mit ihren Brüsten und ihren Haaren verwünschend. ihm wieder zu Mizzi hineinzuhelfen. doch er fand den Weg ohne mich. Er hob ihr die Röcke auf. forderte er mich auf. Dafür waren Anna und ich ganz enttäuscht.mer sehr vergnügt aushielt und nicht die Spur einer Erschöpfung zeigte. und meinte bedauernd: »Du hast halt keine Duteln. Anna machte sich wieder an Poldl heran und versicherte ihm. Ich hatte mich zu Ferdl gewendet. Er erlaubte mir nur gnädig mit seinem Schweif zu spielen. Das Spiel »Vater und Mutter« wurde ganz ausgesetzt. Anna aber wollte ihn nicht loslassen. Mizzi und ihr Bruder wohnten weit weg und konnten nur selten auf Besuch kommen. die noch ganz flach war. von ihm gevögelt zu werden und probierte nun Franz zu kriegen. und am Boden liegend machte Mizzi die siebente Partie. weil er wieder auf Mizzi lag. denn er hing ganz matt und weich herunter. An diesem Tag waren Anna und ich sehr enttäuscht. spielte aber mit ihrer Brust. Sie hielt seinen Schweif in der Hand und arbeitete daran herum. Dafür wurde aber dann in den nächsten Wochen alles wieder eingeholt. Er vögelte sie gerade nicht. wir scanned by HeMan007 ––– 20010225 24 . weil sie mehr als eine halbe Stunde dauerte. bohrte ein wenig mit dem Finger in ihrer Fotze herum und meinte.« Ich mußte es aufgeben.

und nicht einmal Haar hat sie noch darauf. in unseren Händen und freuten uns. hielten seine Stange. Anna ebenso wie ich. Mizzi forderte ihn auf. war schon in der Lehre. ob es nicht doch möglich sei. die sich ganz heiß anfühlte. Er hieß Robert. vollen Schweif. Dieses Leben dauerte den ganzen Sommer.« Mizzi rief eifrig dazwischen: »Aber natürlich. ich will die Pepi scanned by HeMan007 ––– 20010225 25 . Aber Robert antwortete: »Das gibt’s net. weil Ferdl und Franz jetzt durchaus immer probieren wollten.spielten jetzt nicht mehr. Ich will zuerst die Pepi vögeln. Wir vögelten stehend und liegend und hatten. sondern vögelten ganz ohne Vorwand. Ich lief sofort zum Bett. um ihn zu empfangen. wie groß meine Freude war. geh vögel mich. griff mich bei meiner nackten Fut an und sagte: »Uj jegerl. liebkosten seine Eier. Es ging aber nicht. oft sogar Schmerzen zu leiden. Robert kam ans Bett. bemerkten wir. uns ihre Schwänze einzupfropfen. und mit ihnen war ein großer Bursch gekommen. und ich sah die blonde Anna erst viel später wieder. Wir streichelten ihn. weißt schon. daß er schon Haare hatte. da kann man nur von außen wetzen. wie wir noch keinen gesehen hatten. Er sagte: »Nein. denn er hatte einen großen. bei mir kannst du ihn ganz hineinstecken. Wir waren ganz entzückt von ihm.« Und schon lag sie auch neben mir im Bett. und er übernahm sogleich den Oberbefehl über unsere Spielerei. und wir drei Mädchen spielten lange mit ihm. spreizte ich die Beine.« Und ich erinnere mich. legte mich rücklings darauf und indem ich mich aufdeckte. wenn wir sie leise zucken fühlten. Dann zogen unsere Freunde in eine andere Gegend. der schon fünfzehn Jahre alt war. mit ihr den Anfang zu machen. Als er uns seinen Schwanz zeigte. genauso wie Mizzi und Poldl. und wollte mich verdrängen. Vorher aber war Mizzi mit ihrem Bruder noch einmal da.

daß es mir durch alle Glieder fuhr.« Ich lag nun auf dem Bauch. und er war sehr rot im Gesicht und rieb mir fortwährend seinen Finger in die Spalte. und ich sah. daß ich nichts sah. so daß ich geil wurde wie noch nie. wie Robert mit der linken Hand ganz an der Fut von Anna spielte. legte sich aber nicht auf mich. sondern nur empfand. die Schenkel fest zusammenpressen. Sie ließ ihr Hemd herab. Ich verspürte eine solche Annehmlichkeit. Er überlegte einen Augenblick. Damm und Popo hielt ich ihn ganz eingeschlossen. Robert zog die Hand unter meinem Bauch hervor. Den Kopf hatte ich im Bett so vergraben. Plötzlich begann ich. Ich lag in der Mitte. Anna mußte höher gegen das Kopfende des Bettes kriechen. Und von Mizzi verlangte er. Robert stieg ins Bett. Ich schaute auf und sah. Er hieß mich. sondern befahl mir: »Dreh dich um.vögeln.« Nun rief er Anna. daß mein Popo ein bißchen in die Höhe kam. daß sie ihre Brüste entblöße. und begann leise zu stoßen. wie Mizzi zu stöhnen und zu seufzen und erwiderte seine Stöße mit meinem Popo. wie Robert mich vögelte. am Damm und außen zwischen meiner Spalte spürte. Mizzi am äußersten Rand. aber an die Wand zu legen mußte. Zu meinem Erstaunen aber hörte ich auch Anna und Mizzi seufzen und ächzen. dann erklärte er: »Ich werd’ euch was zeigen. Er deckte sie auch auf. Jetzt nahm Robert mich unter dem Bauch. und er schob mir die Kleider in die Höhe. und schob mir seinen Schweif von hinten nach vorne. und so zwischen Schenkeln.« Ich lag ganz still und schaute ihn an. denn sie warf sich hin scanned by HeMan007 ––– 20010225 26 . so daß mein Popo entblößt war. daß ihre Brustwarzen wieder spitz hervorgetreten waren. die sich auch ins Bett. so daß sich ihre Fut neben meiner Schulter befand. und er muß es sehr gut getan haben. so daß ich die heiße Nudel an den Hinterbacken.

-ich will was in die Fut. ah.« Sie tastete mit der einen Hand herum und Franz beeilte sich. Heißem am Bauch übergössen wurde. es schien sie sogar nur noch mehr aufzureizen. Aber Robert fuhr mich. Ferdl. wie sie an dem Zapfen. und plötzlich spürte ich mit Schrecken. heiße Schweif. Dabei hatte er wieder die Annehmlichkeit. Sie ließ sichs nicht nur ruhig gefallen. Denn Robert ließ nicht nach.. emsig wetzend an: »Sei scanned by HeMan007 ––– 20010225 27 . als habe ich noch nie etwas gefühlt. und auf einmal hatte sie den Schwanz zwischen ihre Lippen in den Mund genommen und begann daran zu saugen. Ich schrie auf. wie dieser dicke. steckt’s mir ihn einer hinein. Dabei vögelte er mich in langsamen Stößen und atmete schwer. mit den Brüsten Mizzis zu spielen. ich muß vögeln. die immer höher und spitzer wurde. nahm ihren Kopf und stieß ihr seinen Schwanz in den Mund. das so gut war. Sie fuhr daran herum.und ausfuhr leckte und schmatzte. Ferdl. der leer ausgegangen war. Sie riß ihn zu sich und Franz lag nun neben Robert auf dem Bett und vögelte Mizzi nach Noten. Poldl war auch ganz aufgeregt. Mit der rechten Hand spielte Robert auf einer Brustwarze von Mizzi. ihr seinen Schwanz zu geben. und mir war es. Franzl. Ferdl und Franz standen neben dem Bett und schauten zu. daß ich mit etwas Nassem.. — ah. Mizzi war so geil. daß sie wieder ihre Hand ausstreckte und diesmal gab ihr ihr Bruder Poldl seinen Schwanz zu halten. Robert fuhr fort mich langsam zu vögeln. daß Robert ihm die Pflicht abnahm. kroch er in das Bett zu seiner Schwester Anna. So waren wir hier alle sieben auf einmal beschäftigt. Auf einmal wurde Roberts Schweifstoß heftiger und rascher. hielt es nicht mehr aus. und ich schaute ihr zu. Über den Kopf von Mizzi weg. Mizzi schrie am lautesten: »Ah. — kleiner Franzl komm. ah.und her. der in ihren Mund ein.

Ich hatte nicht viel Zeit zu überlegen. wie das scanned by HeMan007 ––– 20010225 28 . Mizzi und ich sein steif dastehendes Glied. Bis sie Haare auf dem Schwanz kriegen. als ich von einer ungeahnten Geilheit ergriffen wurde. stieß Mizzi zur Seite. indem er sich in einen Sessel setzte und sich einen abzuwichsen begann. Anna und ich verlangten Robert spritzen zu sehen. Aber kaum spürte ich.« Er sagte: »Nein. mir kommt’s jetzt. Robert versicherte uns. würden sie auch so viel spritzen wie er. daß Ferdl. Robert einen herunterzureißen. und daß deshalb nur ein kleines Tröpferl erscheine.« Mizzi wollte wissen: »Wirst du mich jetzt vögeln?« Aber die Buben. Nun war ich daran.« Danach war er fertig. Abwechselnd bearbeiteten Anna. ich tu spritzen — das muß sein. Franz und Poldl noch zu klein seien. daß der lange Spargel beinahe gänzlich in ihrem Mund verschwand. und alle waren über die Neuigkeit. ganz erstaunt. daß Robert gespritzt hatte. spitzte die Lippen und empfing dieses Ding. und Mizzi begann es in den Mund zu nehmen und daran zu saugen. wenn’s ihnen kommt. und wie ich so auf und ab fuhr an Roberts Schweif. und drängte meinen Mund gegen seinen Schweif. das ich schon von einer ändern Stelle meines Leibes her kannte.stad. Aber Robert ergriff mich bei den Haaren. »Ihr müßt’s mirs halt mit der Hand machen«. Robert war dazu bereit. Jedes hin und her und jedes aus und ein verspürte ich in meiner noch verschlossenen Fut. Sie tat es mit solcher Begierde. wie er in meinen Mund eindrang. hatte ich auf einmal eine Ahnung. Wir beiden anderen sahen ihr zu und Anna wollte sie ablösen. So zeigte er uns. Wir lösten uns alle voneinander. Das begriffen wir bald und wetteiferten darin. Aber wir kannten das nicht.« Ich wehrte mich und wollte weg: »Du tust mich ja anbrunzen. wie man die Sache anfängt. meinte er.

was?« Unterdessen wollten die anderen. willst du?« Doch Roberts Schweif war schlapp geworden und hing wie ermüdet herab. weil ja nur ein Tropfen kam. Anna und ich mußten herhalten. Aber kaum hatte sie ein wenig geleckt. und ich spürte. Ruckweise wurde die weiße. Ferdl. nahm seinen Schwanz und saugte daran. Wir waren alle voll Bewunderung und furchtbar aufgeregt. Mizzi fiel gleich wieder über Robert her und bat ihn: »Aber jetzt. Anna nahm Franz. Robert faßte seinen Schwanz und riß sich den kalten Bauer bis zu Ende herunter. um das Schauspiel zu sehen. denn ihre Schwänze waren alle noch klein und viel dünner als der von Robert. Ich hielt Ferdls Schweif im Mund bis er ganz weich scanned by HeMan007 ––– 20010225 29 . Nach mir kam Anna an die Reihe. schmatzte und leckte und rief dazwischen zu Robert aufsehend: »Aber wenn er wieder steht. Ich mußte ihn an der Wurzel halten und fuhr nun selbst sanfter hin und her. dicke Masse in großen Tropfen emporgeschleudert. das neuentdeckte Mundvögeln auch erproben.« Mizzi war außer sich. Mir aber war es. »er steht mir nimmer. Poldl und Ferdinand. Franz. zwölfmal kam es ihm. Sie setzte sich zwischen Roberts Knie auf den Fußboden. Ich fühlte das Zucken. meinte Robert. Nach zehn-. dann vögelst du mich. daß er mir seinen Schweif bis in die Kehle stieß. jetzt wirst du mich vögeln. Sie fuhr zurück und spuckte die erste Ladung. schob sich ihn ganz in den Mund. und es ging ganz leicht. als Robert zu spritzen begann. die sie erhalten hatte aus. und wir drängten uns alle um ihn. als hätte ich den Schwanz tief in meiner Fut gehabt.wirkliche Vögeln sein müsse. daß ich einen ganzen Batzen davon ins Gesicht bekam. spürte aber nichts Nasses. »Es geht nicht«. Ferdl war so rasend. Ich nahm Annas Bruder. daß auch mir etwas kommen müsse. so hoch.

ein Krampf. der mir im Mund war. die Anna und ihr Bruder vorgenommen hatten. Mich befiel ein Jucken. schon den Weg geebnet haben mochten.und einfuhr. oder daß er durch den Speichel. indessen er so geschickt aus. oder daß die vielen Bohrversuche. das sei doch das beste gewesen. und das Klopfen seiner Adern erhöhte mein Lustgefühl. der auf ihm haftete besser glitschte. Er war sehr geschickt und ich konnte mich ruhig verhalten. daß es Poldl sofort kam. eine Wonne. bis er ganz weich war. was ich tat. rief Franz. Anna aber hörte auf einmal zu schlecken auf und sagte: »Probiern wir’s. Dann schauten wir uns nach Anna und Franz um. ob es weh tue. vielleicht geht er doch hinein. daß der Schweif von Franz so klein war. es ging. und wir eilten hin. spielte ich mit meiner Zunge an dem Schweif. als sei er in einer Fut. sie endlich zu vögeln. Auch ihn behielt ich. Erst nachher sagte mir Anna. daß ihnen Hören und Sehen verging. bis er sich wieder aufrichtete und Robert bereit war. Sie hatte Roberts Zipfel so lange gereizt und gewuzelt. Und Mizzi war wie eine Verrückte. um zuzuschauen. »Er ist drin«. Franz und Anna konnten nicht schnell genug Platz machen. Poldl hatte diese Sache mit seiner Schwester erfunden. ohne zu wissen. die ich nicht beschreiben möchte.geworden war. Und weil die Anna immer noch den Franz schleckte. rief Anna und jubelte. »Drin ist er«. Aber ich bekam keine Antwort. Er hielt mich am Genick fest auf seinen Schweif gedrückt. Sie hielt sich scanned by HeMan007 ––– 20010225 30 . Mizzi lag noch immer vor Robert am Boden und sog an seiner weichen Nudel. was nur bewirkte. Mittlerweile hatte Mizzi Erfolg gehabt. der schon wartete. Denn die zwei vögelten mit einer Vehemenz. nahm ich gleich den Poldl.« Franz warf sich auf sie. und ich erkundigte mich bei Anna. Sei es nun.

... Zuerst am Kopf. alle Tage mußt du mich vögeln . ah .. Und Robert erzählte uns. aah . daß er schon seit zwei Jahren vögle.. kaum daß scanned by HeMan007 ––– 20010225 31 . als er in der Küche war.. komm morgen nachmittag . Mizzi weinte und jammerte vor Geilheit: »Vögel mich. Allein an diesem Tag achtete niemand von uns darauf... Maria und Josef . genau so wie wir’s mit seinem Schweif getan hatten. noch fester.. und steckte sich ihn in den Mund. fester stoßen .. ein guter Schwanz ist das . Eines Abends. vögel mich«. und du wirst morgen wieder vögeln?. Und wie es langsam dunkel wurde.. Robert schlief in der Küche allein. Seine Stiefmutter hat ihn dazu abgerichtet.. nimm die andere Dutel auch . noch. dann die Hände.. rückte sie ganz nah zu Robert heran. Auf einmal ließ Robert seinen Kopf sinken.. der Vater war noch wach. noch . Und da fing sie an.selbst bei den Brüsten. Sein Vater war gelähmt und schlief im Zimmer mit der Mutter. schneller. daß sie nun endlich wie eine Große gevögelt habe.. jammerte sie... dann die Schenkel... ah!« Robert stieß ein kurzes Grunzen aus und spritzte . ah. drückte ihn zärtlich und stieß sich ihn dann wieder tief hinein. und endlich schlüpfte sie mit ihrer Hand in seine Hose. ergriff eine Brust von Mizzi und begann an ihrer Warze zu lecken und sie in den Mund zu stekken. das ist ein Schwanz. noch fester. Sie schleuderte sich unter ihm. erwischte Roberts Schweif. ihn zu streicheln.. Sein Schweif wurde gleich hart und stellte sich auf. Du? Morgen . Robert war die Hauptperson. kam die Mutter heraus...... Anna freute sich.. sie fuhr mit der Hand herunter... Sie saßen auf der Küchenbank und nebeneinander. daß das Bett krachte. die andere Dutel auch zuzeln... fester.. »alle Tage mußt du mich vögeln .. Mizzi lag wie tot da. Es war kein Zweifel. Sie nahm einen Finger Roberts nach dem ändern.. Jesus..

Aber wie die Duteln seiner Mutter so über seinem Gesicht hingen. In der Nacht aber. und in der Nacht. und er griff ihr. und er vögelte seine Stiefmutter. daß der Vater aus dem Zimmer herausrief. kam sie zu ihm im Hemd heraus. führte ihn selbst zu den Brustwarzen und zeigte ihm. Einmal aber kam sie nicht. der sich nicht rühren konnte.« Dabei hielt sie Robert wieder am Schwanz und streichelte ihn. Und da wurde ihm sehr wohl dabei. Und sie atmete dabei so laut. damit er bald die eine bald die andere ihrer beiden Brüste in den Mund nehmen könne. Sie war ganz nackt und hob sich auf und nieder und beugte sich herab und schob ihre Brüste dem Mann. ich bin nur beim Robertl da. Und da sah er. und sie spielten wieder miteinander wie gestern. als der Vater schlief. und sie beugte sich tiefer nieder. abwechselnd in den Mund. Da ließ sie ihn los. in denen seine Eltern lagen. an die Brust. weil der Mond ins Zimmer schien. was denn los sei. Sie spielte eine Weile mit ihm. griff er wieder danach und spielte mit ihren Brustwarzen. bis es ihr kam und sie schwer auf ihn niedersank. kam sie wieder zu ihm heraus und ließ sich von ihm vögeln. und sie ließ ihn mit ihrem nackten Busen spielen. setzte sich rittlings auf und steckte sich seinen kleinen Schwanz hinein. stieg zu Robert ins Küchenbett. wenn der Vater eingeschlafen war. rasend in seiner Aufregung. auf die beiden Betten hinschauen. Die Mutter antwortete schnell: »Nichts. Am nächsten Abend saß er wieder mit ihr in der Küche. obwohl er vorher in der Küche mit ihr gespielt hatte. nichts. Robert wartete scanned by HeMan007 ––– 20010225 32 . wie er es machen solle.die Mutter ihn berührte. wie die Mutter rittlings auf dem Vater saß. Er konnte nicht einschlafen und saß im Bett aufrecht und konnte. um selbst das Kleid aufzuknöpfein. Robert lag auf dem Rücken und rührte sich nicht.

»Hast was g’sehn?« fragte sie ihn. dann rief er nach der Mutter. Und dann mußte er aus dem Bett. daß sie ein paarmal aufhören mußten. Aber kaum hatte er seinen Schwanz hinausgesteckt. so schwach war er von dieser Nacht.« Sie gab ihm sofort ihre Brüste zum spielen und legte sich zu ihm ins Bett. daß sie ihn beinahe erdrückt hätte. Robert erzählte.« Bald darauf schlief der Vater ein. jetzt ist ihm schon besser. Wir hatten einen großen Respekt vor ihm. als sei ihm schlecht. denn er war furchtbar geil. nahm sie sie in den Mund und zuzelte daran. Als er dann fertig war. und die zwei arbeiteten weiter. Zuletzt zog sie ihr Hemd wieder an und ging zu ihrem Mann hinein.« Der Vater wollte wissen: »Was will er denn?« Und vögelnd antwortete dann die Mutter: »Ach nichts. Da sah der Vater. so daß sie ganz nackt vor ihm lag. Robert aber mußte den nächsten Tag im Bett bleiben. und scanned by HeMan007 ––– 20010225 33 . mußte sich auf den Küchensessel niedersetzen. so lange. versprach sie. wie er es machen solle.bis sie fertig waren. Robert hatte das noch nie getan. bis Robert beinahe laut aufgeschrien hätte vor Wonne. und seine Mutter saß so fest auf ihm. Robert vögelte sie mit aller Kraft. und weil ihm seine Nudel nicht gleich stand. wollte seine Mutter es noch einmal haben. und sie zog ihr Hemd aus. Jetzt vögelte Robert seine Stiefmutter seit zwei Jahren beinahe alle Tage. als der Vater aus dem Zimmer herausschrie: »Was will denn der Robert?« Die Mutter drückte ihn fester in sich hinein und rief zurück: »Mich will er. Robert antwortete: »Ja -alles. weil das Bett so laut krachte. daß er durch die dünnen Vorhänge der Türfenster im Mondlicht alles beobachtet haben müsse. Sie kam zu ihm heraus und erkannte gleich. Sie zeigte ihm. als er uns die Geschichte erzählte. daß ihm wirklich schlecht gewesen sei. »Diesmal sollst du oben liegen«.

Ich wachte auf und bemerkte. Kurze Zeit darauf zogen Anna und Ferdl mit ihrem Vater in eine andere Wohnung. so gut es ging. die ja sicherlich am Abend wieder zu ihm kommen werde. zu befriedigen. Eines Abends. und Mizzi mußte mit ihrem Bruder Poldl die Sache versuchen. konnte aber im Finstern nichts ausmachen. hörte den Vater schnaufen und die Mutter seufzen. Ich wollte es auch haben. Jedesmal geriet ich aber in eine heftige Aufregung und begann mit dem Finger an meiner Muschel zu spielen. bis er mich auf sich legen ließ und mir die Spalte wetzte. Im Zimmer brannte ein Licht. jedoch stand er dem Robert und dem Ferdl nicht. mich selbst. während wir schon schliefen. wie schon gesagt. Robert allein schloß sich der allgemeinen Geselligkeit nicht mehr an. das sei sehr angenehm. Ich schlief. sie zu belauschen. denn an der ganzen Sache hatte uns das oben liegen am meisten interessiert. weil seine Nudel die einzige war.wir waren wieder alle bereit zu vögeln. weil er. ich hätte es ja von ihm auch so gekriegt. bis ich endlich die Fertigkeit erreicht hatte. im Zimmer meiner Eltern und verlegte mich nun darauf. Oft hörte ich auch leise Gespräche. Wir vögelten nimmer. Die Mutter war aufgestanden und scanned by HeMan007 ––– 20010225 34 . daß er angetrunken war. weil wir in unserer Wohnung wegen Lorenz und wegen der Mutter nicht so ungeniert waren. Robert aber meinte. an einem Samstag. die zu ihr hineinpaßte. und ich bemerkte. sich doch noch etwas für seine Mutter aufheben müsse. Er habe seine Stiefmutter auch schon von hinten gevögelt. Anna nahm sich Franz. daß es mir kam. kam der Vater nach Hause. Oft genug hörte ich die Betten krachen. Anna und Mizzi wollten das oben liegen probieren. Ich war jetzt mit Franz allein. wie er sagte. und so begann ich den Ferdl wieder zu schlekken. es gäbe noch andere Arten.

wenn eins von die Kinder aufwacht. du bist b’soffen.. was du heut für ein großen Tremmel hast. Ich drehte mich aber um. sie wehrte ihn ab. so daß er gleich auf ihr lag.« Er brummte: »Ah was. was d’kannst!! Aaaah!« Mein Vater stieß ein tiefes Brummen aus. und jetzt spritz. Nach einer Weile löschten sie das Licht aus. das ist gut... und ich hörte die Mutter sagen: »Ah. und bald hörte ich sie alle zwei schnarchen. schneller . und blieb auf ihr liegen. jetzt schneller. Wir verfuhren sehr leise. doch er packte sie und flüsterte: »Geh her.half ihm beim Auskleiden. ganz tief .. Alte. legte mich auf den Bauch. schneller . die schlafen ganz gut«. Meine Mutter spreizte quer über dem Bett die Beine und wehrte sich nicht mehr. Ich schlüpfte aus dem Bett. spritz. viel besser sei. dann waren sie beide still.»Nein.. ich mag nit.« Meine Mutter wollte nicht: »Gib an Ruh’... und niemand hörte uns.« . hatte von seinem Platz aus nichts sehen können. wie wir alle beide waren. Wie er nun im Hemd war.. Und nun vögelten scanned by HeMan007 ––– 20010225 35 . ihr das Hemd abriß.»Wann ich auch b’soffen bin. schön langsam hin und her und ganz tief hinein. Ich sah.»Ah. hörst. Sie sagte nur: »Lösch doch das Licht aus!« Der Vater fuhr auf ihr herum und herrschte sie an: »Steck’n doch hinein! Sakra!« Die Mutter wiederholte: »Erst lösch das Licht aus.« . was!« Mein Vater war ein starker Mann mit einem großen Schnurrbart und wilden Augen. gib die Fuß’ auseinand. auf dem Franz schlief. daß es des Nachts und nackt. und gleich darauf begannen seine Stöße. sie bei beiden Brüsten packte und aufs Bett warf. aber alles gehört.. wie ichs von Robert gelernt hatte. Ich bemerkte aber dabei. Er war wach. haschte er nach ihrer Brust.. Sofort war er auf mir... und ließ mirs von rückwärts machen. langsamer.« . das macht nix. schlich zum Ledersofa. ah. wie er die Mutter ergriff.

Ich stand vor ihm. was ihm die Besinnung raubte. und ich drückte mich schmeichelnd an ihn an. wäre es mir gar nicht aufgefallen. beschäftigte ich mich oft mit dem Gedanken.wir ein wenig öfter. Aber als ich ihm einmal an einem Sonntag zusah. er saß auf einem Sessel. saß in der Küche und plauderte mit der Mutter. was er eigentlich für eine Beschäftigung hatte. Er war viel zu Hause. daß man jetzt alles in Ruhe machen könne. ohne daß sich jedoch meine Neugierde verminderte.in die Küche.so hieß er . Weil er einen großen Vollbart hatte. denn es fiel mir ein. faßte mich unterm Kinn. Hätte ich nichts geahnt. Das ist der andere. Er klopfte mir plötzlich mit dem Handrücken auf mein Kleid. weiß ich nicht. etwas. wenn wir sicher waren. Etliche Monate nach unserer Trennung von Anna und ihrem Bruder zog ein neuer Bettgeher zu uns. weil wir es nachts wagen konnten. wie viel Haare er wohl zwischen seinen Beinen haben mochte. So aber lächelte ich ihn scanned by HeMan007 ––– 20010225 36 . wie seine ganze Brust mit Haaren bedeckt war. Und wieder muß etwas in meinem Blick gewesen sein. wurde ich sehr geil. gerade an die kritische Stelle. Ich ging zu Herrn Ekhard . Es konnte ganz zufällig sein. wie er sich in der Küche wusch und zu meinem nicht geringen Staunen sah. so zirka fünfzig Jahre alt. was mich noch mehr in Aufregung brachte. daß alles schlief. blieb ich oft mit ihm allein. von dem ich erzählen muß. fürchtete ich mich einigermaßen vor ihm. Wie wir nun wieder einmal allein waren. ließ mich wieder von ihm streicheln und fuhr ihm mit den Händen in den Bart. und so klopfte er da unten bei mir an. wenn ich ihn begrüßte. streichelte mich an den Haaren. Er war schon ein älterer Mann. Er war gleich von Anfang sehr freundlich zu mir. und wenn alle weggegangen waren.

an. Da küßte er mich. hob mir dabei meinen Rock auf und spielte mit seinen Fingern an meiner Spalte.die Mutter war nicht zu Hause -. als dränge er tief in mich ein. Ich wußte gar nicht. küßte mich stürmisch. Ein paar Tage lang sah ich ihn nur flüchtig. und schien sich vor mir zu schämen. stand auf und ging fort. scanned by HeMan007 ––– 20010225 37 . glühenden Stange auf und ab. wehrte ihn nicht ab. und er spielte mit mir und küßte mich. Ich trat zwischen seine geöffneten Knie näher an ihn heran. hatte er die Geschwindigkeit seiner Finger verzehnfacht. Er wich meinem Blick aus. riß mich an sich heran. während ich an seiner Brust lehnte. als ob ich gevögelt würde. und ich begann langsam zu wetzen. als ich es bisher gekannt hatte. daß ich ihn gar nicht umspannen konnte. obwohl er’s gar nicht tat. wie meine Hand ganz warm überrieselt wurde und hörte die schweren Tropfen auf dem Fußboden aufklatschen. mir war gleich. und mein Lächeln mochte wohl alles gesagt haben. wenn er kam. Da wurde er auf einmal ganz rot im Gesicht. Der war so riesengroß. Wie alles vorüber war. während ich einmal mit meinen Brüdern im Hof unten umherlief . bis er zu spritzen anfing. aber immer noch über meinem Kleid. denn während er spritzte. Nach einer Woche aber. drückte mich in seine Arme und flüsterte mir zu: »Wirst du’s niemandem sagen?« Ich schüttelte den Kopf. Er faßte mich bei der Hand und führte mich. Ich fuhr sofort an dieser großen. ob er mit einem Finger oder mit allen fünfen spielte. Ich fühlte. so daß ich immer davonlief. Denn jetzt griff er schon ein wenig fester zu. Aber das war ein ganz anderes Spielen. So rieben wir uns gegenseitig eine Weile. saß er ganz erschrocken da. Das berührte mich ganz sonderbar. und gleich darauf hielt ich seinen Schweif. sondern lächelte nur weiter. und dabei kam es auch mir.

so gut ich’s von Robert gelernt hatte. meine kleine Geliebte. um den weichen Haarbuschen. mein süßes Schatzerl. Ein paar Tage später.. uns gegenseitig einen herunterzureißen. ganz baff. ich streichelte seinen Schweif gerade besonders scanned by HeMan007 ––– 20010225 38 . die er mir gab. als ich die Küche betrat.« Ich war über diese Namen. ich bitt’ dich um Gottes willen. Eine Weile nachher schlich ich hintendrein. Diesmal konnte ich mir ihn genau betrachten. als wir wieder im Begriff waren. bildete mir ungeheuer viel darauf ein und arbeitete. näher zu betasten. Er war doppelt so lang und doppelt so dick wie der von Robert.sah ich ihn kommen und die Stiege hinaufgehen. wie ich gut bemerkte. gierig. und auf einmal. Er griff rasend nach mir.. Engerl. sowie ich ermüdete. wo ich Tausende dieser Liebesinstrumente in meinen Händen wie auch sonst in allen Löchern meines Leibes gehabt habe. und er gab mir seinen Schweif. kann ich nachträglich feststellen. flüsterte er mir zu: »Weiter. Jetzt. daß es ein ausnehmend schönes und rüstiges Exemplar von einem Schweif gewesen ist. von seinen Fingern bedient zu werden. und seine Hände zitterten. weil ich dicht über seinen Schwanz gebeugt war. Wir saßen nebeneinander. Wenn ich aber innehielt. mein Engerl. Mauserl. um es ihm recht zu machen. so fleißig weiter. Geliebte«. der mich noch ganz anders ergötzt hätte. weiter. Das Herz klopfte mir. sagte er mir wieder: »Schatzerl. mein Mauserl. Ich warf mich in seine Arme und hatte sofort wieder den Genuß. wäre ich nur damals um ein paar Jahre älter gewesen. und er war ganz gebogen. oder wenn ich tiefer rutschte. der aus seiner Hose herausquoll. Herzerl. Ich wichste ihm ganz feurig einen herunter. daß sein Samen bald hoch aufspritzte und mich beinahe ins Gesicht getroffen hätte. weiter .

. Er kam zu mir. und ich fühlte auch schon..« In diesem Augenblick floß er über und benetzte mir den Bauch. Herr Ekhard«.. Dann forschte er mich weiter aus: »Das gibt’s nicht«.« . Aber ich log ganz frech weiter: »Nein.sag’ mir nur und mit wem? Oft? Wars gut?« Ich arbeitete mit meinem Popo und atmete schon schwer.. »Bleib so liegen«.... sehr gut.gut.« Und als ich weiter leugnete. Das kenn ich schon. Ich hielt ihn dabei am Schweif fest und sorgte dafür. zog sein Taschentuch und trocknete mich sauber ab. sagte ich ihm. sagte er.« Er legte sich. breitete die Füße auseinander und lag in Erwartung da. denn er bearbeitete meine Fut. »kommen Sie nur. beugte sich herab und keuchte: »Aber das geht ja nicht. Er stieß so rasch er konnte und fragte dabei: »Hast du denn schon einmal gevögelt?« Ich hätte ihm gern alles erzählt. auf mich. wenn ich dich nur vögeln könnte .»Das macht nichts. . meinte er: »Wahrscheinlich hast du aber einmal zug’schaut.« — »Ist’s gut. so daß er mich aufheben konnte.. sag’ mir. denn er lag auf meiner Brust. ich merk es ja.?« fragte er weiter. daß er meine ganze Spalte bestrich. Er fuhr fort: »Geh Engerl.. und dabei warf ich meinen Popo hin und her... g’wiß nicht. daß es mir jeden Augenblick kommen wollte. aber ich weiß nicht was mich dazu trieb »Nein« zu sagen. — »Ja. das erzähl’ mir nicht. so daß mir die Suppe an den Leisten herunterrann.« Mit einem Ruck hatte ich mich von seiner Hand befreit. wie sein Schweif zu zucken begann.. halbtoll vor Geilheit. und rieb nun mit seinem Schwanz an meiner Fut. meinte er und sprang auf. da flüsterte er mir zu: »Ach Gott. schob mir seine Hand unter den Popo. ließ ihn los und warf mich zur Erde. du bist ja noch zu klein. was?« scanned by HeMan007 ––– 20010225 39 . »daß du noch von gar nichts weißt. heut’ zum erstenmal. von Franz und Ferdl und von Robert. du hast schon gevögelt.

ihm zu folgen. Aber ich schwieg doch Franz gegenüber.« . Es kam auf der Straße oft vor. Und während ich sprach. und davon träumte. und einer winkte mir. und freute mich. wie es erst mit »Großen« sein müsse. weil es dort einsamer war und ich dort viel eher einen zweiten Herrn Ekhard zu treffen hoffte. Aber seit mir dieser eine zugewinkt hatte. weil Franz sich alle Mühe gab. obwohl ich dann plötzlich geil wurde. mit ganz ändern Augen nach ihnen zu blicken.Das schien mir ein Ausweg. Einmal war ich länger und auch weiter umherspaziert. ihr auch einmal Wäsche auf den Boden tragen zu helfen. ließ ich mir nichts merken und brachte das Gespräch immer auf die Frau Reinthaler.Jetzt wollte er mehr wissen: »Wie haben sie’s denn gemacht?« Und er gab nicht nach. Ich hatte es nun auch mit einem »Großen« gemacht. als ich mich auf den Rückweg machte. lief ich nachmittags oft auf das Fürstenfeld. dieser Frau vor die Augen zu gehen. sich erstaunt nach mir umdrehten. Langsam kam mir ein Soldat entgegen. aber ich getraute mich nicht. »Ach ja. dem Vater und der Mutter?« . Ich nickte zustimmend. daß Männer. und wenn wir manchmal bei unseren Nachmittagsunterhaltungen davon sprachen. schaute ich ihm lächelnd ins Gescanned by HeMan007 ––– 20010225 40 . Seit ich von Herrn Ekhard gevögelt worden war. sah ich mich nach erwachsenen Männern noch mehr um. Manche blieben sogar stehen. bis ich ihm alles erzählte. »Wo denn?« drang er weiter in mich. die ich angeschaut hatte. und als er ganz nahe war. worüber ich nicht wenig stolz war. wie er mich auf die Knie nehmen würde. Ich deutete ins Zimmer. hatte er mir wieder die Röcke aufgehoben und spielte wieder an meiner Fut. so daß es mir noch einmal kam. und es dämmerte bereits stark. malte es mir von jedem aus.»Ja.

sicht. Er blickte mich betroffen an, ging aber weiter. Ich
spähte rasch umher und sah, daß weit und breit niemand
war. Dann drehte ich mich um. Der Soldat war stehengeblieben und schaute mir nach. Ich lächelte ihm zu und
ging weiter. Nach einer Weile drehte ich mich wieder um
und jetzt winkte er. Mein Herz klopfte, meine Fut brannte,
meine Neugierde war aufs Höchste erregt. Trotzdem hielt
ich mich aus Angst zurück und blieb nur stehen. Jetzt kam
der Soldat ganz eilig zu mir heran. Ich rührte mich nicht.
Er beugte sich zu mir nieder und stieß mit ernstem Gesicht heraus: »Bist allein ...?« - Ich nickte mit dem Kopf.
»Alsdann komm’«, flüsterte er und schritt querfeldein auf
ein Gebüsch zu. Ich trottete hinter ihm her, zitternd vor
Angst, doch folgte ich ihm Schritt vor Schritt, ich konnte
nicht anders. Kaum waren wir hinter das Gebüsch getreten, als er mich ohne ein weiteres Wort zu Boden warf
und auch schon auf mir lag. Ich spürte seinen Schweif
gegen meine Fut stoßen und griff mit der Hand dazwischen. Er aber drängte mich fort und probierte nun seinerseits mit der Hand nachhelfend, ob er mir nicht seine Nudel hineinstecken könne. Mir taten diese Versuche sehr
weh, aber ich muckte nicht. So wechselte die Sache ab.
Einmal fuhr er mir so über meine Spalte hin, und das war
mir angenehm, dann suchte er wieder den Eingang und
preßte dagegen an, und das verursachte mir Schmerzen.
Zuletzt wurde er ganz wild und wollte mit Gewalt
hineinkommen. Er lenkte sein Geschoß mit der einen Hand,
mit der anderen spreizte er meine Fut. Ich spürte seine
Schwanzspitze schon in meinem Loch sitzen, er bohrte,
bohrte und bohrte, und ich glaubte, er werde mich auseinandersprengen. Schon wollte ich aufschreien, so heftig
schmerzte mich die Sache, da spritzte er und überscanned by HeMan007 ––– 20010225

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schwemmte mich mit seinem Samen. Gleich darauf sprang
er auf, ließ mich liegen und ging davon, ohne mich auch
nur anzusehen. Als ich dann wieder hervorkam und den
Wiesenweg erreichte, sah ich ihn in der Ferne stehen und
sein Wasser lassen. Es dunkelte schon, und ich wollte eilig nach Hause. Kaum aber war ich hundert Schritte gegangen, klopfte mir jemand auf die Schulter. Erschrocken
fuhr ich zusammen. Vor mir stand ein zerlumpter Junge,
etwas kleiner als ich, vielleicht auch etwas jünger. »Du,
was hast denn mit dem Soldaten getan?« fragte er mich.
»Nichts«, schrie ich ihn zornig an. »So - nichts -?« lachte
er höhnisch. »Ich hab’s ganz gut g’sehn, was du getan
hast.« Ich bekam Angst. »Nichts hast du g’sehn, du Lausbub«, fuhr ich ihn an, aber schon weinerlich, »meiner Seel’
ich hab’ nichts getan.« Er fuhr mir mit der Hand zwischen
die Beine: »Du Luder du! Ich hab’s g’sehn, g’vögelt hast
im Gras dort, verstehst...?« Er stand zornig da und puffte
mich immerfort in die Fut. »Was willst denn von mir?«
fragte ich ihn bittend, denn ich sah wohl ein, daß ich ihm
das Gesehene nicht ableugnen konnte. »Was ich will?« Er
trat ganz dicht zu mir. »Auch vögeln will ich, verstehst?«
Jetzt gab ich ihm einen Stoß vor die Brust: »Schau, daß d’
weiterkommst.« Aber plötzlich schlug er mir eine Ohrfeige ins Gesicht, daß es nur so klatschte. »Ich werd’ dir geben, stoßen«, rief er. »Mit ein’ Soldaten möchtest vögeln
und mich tatst stoßen, was? Na wart nur, ich geh dir bis
z’haus nach und sags deiner Mutter ... Ich kenn dich
schon.« Mit einem Satz trat ich zur Seite und rannte davon. Aber er holte mich ein, erwischte mich bei der Schulter und wollte mich wieder schlagen: »Komm vögeln«,
sagte ich jetzt rasch. Ich gab es auf, ihm zu entrinnen. Wir
traten hinter das Gebüsch, legten uns ins Gras, und er schob
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mir die Kleider in die Höhe. Dann legte er sich auf mich
und sagte: »Den ganzen Nachmittag wart ich schon auf
ein Mädel zum vögeln.« Er mochte sieben Jahre alt sein.
»Wie hast mich denn g’sehn?« fragte ich. »Ich bin ja im
Gras g’legen, wie der Soldat zu dir herkommen ist, und
dann bin ich euch nachgeschlichen.« Er hatte einen ganz
kleinen spitzigen Schwanz, der mich nicht schlecht vögelte,
so daß es mir auf einmal ganz recht war, ihm nachgegeben zu haben und nicht begriff, warum ich mich geweigert hatte, ihn vögeln zu lassen. Sein Zipfel war so klein
und dünn, wie ich noch keinen gespürt hatte, und mir kam
die Idee, daß diesem Buben da gelingen könnte, was der
Soldat bei mir vergebens versucht hatte, nämlich zu mir
hineinzukommen. Ich erwischte ihn deshalb mit der Hand
und führte ihn, und offenbar weil ich schon von dem dikken Schweif des Soldaten ein wenig angebohrt war, dann
auch, weil noch von seinem Samen alles ganz naß und
glitschig in mir war, rutschte er gleich ein ganzes Stück
hinein. Ich wetzte nun und stemmte mich dagegen, und er
kam wirklich beinahe vollständig in meine Fut. Es tat mir
doch ein wenig weh, aber dem Buben gefiel die Sache,
denn er remmelte wie ein Uhrwerk so rasch, und ich war
viel zu stolz, jetzt endlich wie eine wirkliche Frau gevögelt
zu werden, als daß ich das nicht ausgehalten hätte. Es dauerte eine ganze Weile bis der Bub fertig war. Er lief gleich
davon und ich ging endlich nach Hause. Der Vater war
mit der Mutter im Gasthaus, der Herr Ekhard lag in der
Küche im Bett, meine Brüder schliefen schon. Ich wollte
bei Ekhard vorbei, aber er rief mich leise an, so daß ich an
sein Bett trat. Er zog meine Hand unter die Decke, und ich
tastete nach seiner Nudel. Sie stand nach wenigem Streicheln voll und steif in die Höhe, und da er stets unter der
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Decke nackt war, konnte ich seinen Hodensack, seine
Schenkel, kurz alles genau befühlen. Ich wollte aber nicht,
daß er mich anrühren solle, denn ich war noch ganz naß.
Er aber flüsterte mir zu: »Willst du nicht vögeln?« - »Nein«,
sagte ich, »heute nicht.« Ich wichste nun drauf los, damit
es ihm eher kommen solle. Er versuchte mit seiner Hand
unter meine Kleider zu geraten, ich entzog mich ihm. »Was
ist denn?« fragte er. »Die Buben könntens hören...«, antwortete ich. Aber von dem Wichsen und von dem Gefühl,
das sein heißer, großer Schwanz in meiner Hand erregte,
war ich wieder geil geworden, und ich dachte an nichts
weiter mehr, als er mich kraftvoll aufhob und mich auf
seinen Schwanz setzte. Ich raffte nur geschwind die Kleider in die Höhe und rieb mich an diese heiße und dicke
Stange. Herr Ekhard merkte gar nicht, daß ich naß war.
»Mein Engerl«, sagte er, »mein Schatzerl«, und gerade
als es mir so heftig kam, daß ich am ganzen Körper zuckte, spritzte er auch, und es war so reichlich, daß ich die
Nässe noch die ganze Nacht auf dem Hemd spürte. Es war
ein ereignisreicher Tag für mich gewesen, fast so wie jener, an dem uns Robert das richtige Vögeln und Schlekken beigebracht hatte.
Franz spürte noch immer der Frau Reinthaler nach, und
auch ich beobachtete sie, wo ich nur konnte, um alles
meinem Bruder erzählen zu können. Ich sah sie oft beim
Haustor mit allerlei Männern reden und scherzen, und
glaubte jedesmal, daß diese Männer sie vögelten. Besonders oft bemerkte ich sie mit dem Herrn Horak, und
die Folge zeigte, daß ich wenigstens in diesem einen Fall
recht vermutet hatte. Herr Horak war ein Bierversilberer,
der alle Tage mit einem großen Bierwagen vor das Haus
gefahren kam und da Fässer abladen und aufladen ließ.
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Im Keller unseres Hauses war nämlich ein Bierdepot. Herr
Horak war ein großer starker Mann, etwa dreißig Jahre
alt, ein athletischer Kerl mit einem roten, feisten Gesicht,
einem kleinen, blonden Schnurrbart und einem glattgeschnittenen Schädel. Er hatte auch ein goldenes
Ohrringel, was mir besonders an ihm gefiel. Mir schien
damals überhaupt, als ob Herr Horak ein schöner und
prächtiger Mann sei. Er trug immer einen weißen PiketJanker oder einen grauen Sommeranzug, und immer hatte
er eine schwere silberne Uhrkette, an der ein schweres silbernes Pferd baumelte, was meine besondere Bewunderung erregte. Als ich einmal aus der Schule nach Hause
kam, stand die Frau Reinthaler mit dem Herrn Horak beim
Tor. Sie hatte eine rote Bluse an, die nicht in ihrem Rock
befestigt war, sondern vorne ganz lose herunterhing. Geschnürt war sie auch nicht, und ich sah wie ihre starken
Brüste voll hervorstanden, jede Brust einzeln und seitwärts,
und man konnte sogar die Brustwarzen durchsehen. Herr
Horak lehnte in seinem weißen Janker vor ihr, und sie lachten miteinander. Eben als ich näherkam, haschte Herr
Horak nach ihrer Brust, und sie wehrte ihn ab, indem sie
ihn auf die Hand schlug. Er rang ein paar Sekunden mit
ihr, fuhr ihr wieder nach der Brust und quetschte sie ganz
zusammen. Frau Reinthaler stieß ihn fort, und er bückte
sich und tat so, als ob er ihr unter die Röcke fahren wollte.
Sie kreischte laut auf, hielt sich die Hände vor, und schlug
auch wieder nach ihm, aber sie war gar nicht böse. Ich
schlich unbemerkt um sie herum, und beobachtete sie.
Denn dieses Treiben interessierte mich natürlich und am
liebsten hätte ich mich dazugestellt und alles angehört, was
sie sprachen. Herr Horak aber unternahm keinen Angriff
mehr, sondern hatte offenbar ein ernstes Gespräch begonscanned by HeMan007 ––– 20010225

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Ich huschte eilig nach. denn diese Stellung hatte ich noch nicht scanned by HeMan007 ––– 20010225 46 .nen. wenn sie ihn auf und nieder in seiner ganzen Länge abreiben wollte. der von einer Luke sein Licht empfing und die Bierfässer enthielt. nahm ihr noch die zweite Brust aus dem Hemd. Aber daß er gar so dünn war. und dabei hatte er ihr die Bluse aufgehoben. Es war ein unglaublich langer. der so laut schnaufte. Frau Reinthaler und Herr Horak standen gerade in der Mitte und hielten sich umarmt und küßten sich. wie sie ihm das Hosentürl aufknöpfte. und ich hörte. und gewann eine Mauerecke. dünner Schweif und auffallend weiß. Von da aus konnte ich in den langen Gang blicken. in der ich Posten faßte. Ich kannte mich aus. ihr ins Hemd gegriffen und hielt jetzt ihren Busen in der Hand. Eine Weile wartete ich. dann stieg ich ganz leise die Kellertreppe hinunter. der vor mir lag und an dessen Ende der Kellerraum war. und während sie sich von ihm küssen ließ. Dann verschwand er im Haustor und gleich nach ihm Frau Reinthaler. Herr Horak. wie sie es machen werden. auf der die großen roten Hände des Herrn Horak jetzt herumdrückten und patschten. kommen S´ schon. und sah. ich hält’s nicht mehr aus. Wie dann aber sein Schwanz in ihre Hand kam. und Frau Reinthaler lehnte sich gegen die Wand. milchweiße runde Brust. fing sie zu zittern an und lehnte sich noch fester an ihn. wie sie leise sagte: »Geh’n S’. drängte nun die Frau gegen ein hohes Faß. sah ich. Es war eine volle. so hoch schaute er drüber heraus. daß ich ihn bis zu mir hören konnte. erstaunte mich. Die Frau Reinthaler aber stand ganz an ihn geschmiegt. und sie brauchte schon eine hübsche Weile.« Ich war neugierig. Er war so lang. und streichelte und preßte beide. daß man die Hand der Frau Reinthaler gar nicht bemerkte. wie die Frau Reinthaler in den Keller ging.

ah .. wie Sie ‘s können... jetzt. Es war. Jesus. so heftig fuhr er in sie hinein und heraus.. so ist’s gut.. ah... »Jesus. einmal müssen wir aber als nackender vögeln . zu keuchen... Herrgott. bald wieder redete sie zu ihm oder keuchte auf vor Entzücken: »Ah.. als ob er sie durch und durch spalten wolle. was.. jetzt....... es kommt mir schon wieder ..? Als nackender ..... noch nicht spritzen ... daß es ihr jedesmal einen Ruck gab.... sondern stieß ihr nur immer seinen Schwanz in den Leib.. Maria... das wie ein Weinen klang...... so daß scanned by HeMan007 ––– 20010225 47 . Noch mehr . dann hätt’ ichs schon lang hergegeben ..... Sie begann zu schnappen.. geh’n S’.. bald preßte sie seinen Kopf zwischen ihre Brüste. und sie küßte ihn bald auf das glattgeschorene Haar..... so . ja. fester ..... das is gut.. so hat’s mir noch keiner gemacht ... wenn mein Mann so vögeln könnt’. das g’spür ich bis in Mund herauf . mir kommt’s ja alle Augenblick ..... Ihr Atem ging pfeifend.. und sein Kopf war gesenkt dabei. Herr Horak.. Maria . wenn man so an Mann nicht drüberlasset.. während sie auf dem Faß sitzen blieb und mit dem Rücken gegen die Wand lehnte.... zu röcheln und stieß zuletzt ein leises Geheul aus... das halt ich nicht aus .. als sie den Stachel zu fühlen bekam.. Maria und Josef«...gesehen.... Sie stoßen mir ja den Magen ein . das ist gut.. so daß er die bloßen Brüste der Frau betrachtete. halten S’ noch zurück .. fester .. jetzt.... ah..jetzt ist mir’s wieder ‘kommen . ah . ah . »Jesus. da war man ja der reine Narr. dem sein langer dünner Schweif bis zum baumelnden Silberpferd hinaufstand. wenn ich das g’wußt hätt’... ah . und so drückte er ihr ihn stehend hinein....?« Er gab keine Antwort.. sie warf sich ganz zurück. Gehn S’ Herr Horak...... ja? Im Hotel.... nahm die Beine der Frau über seine Arme....« Horak vögelte rasch und mit aller Kraft.... schrie die Reinthaler leise auf.

Das muß mich nur reizen. Sie stand jetzt vor ihm. Das hab’ ich mein Lebtag noch nicht g’sehn . »so kann’s aber wohl der zehnte nicht.?« fragte er lächelnd. daß ich mir manchmal an ändern Schweif hol’. sagte sie. »Warum sagst ihm denn das nicht. dann fiel sie dem Herrn Horak um den Hals und küßte ihn. daß ich mir’s dann mit der Hand machen muß.« Horak lachte laut und fuhr fort. und nach einer Weile zog er seinen Schweif langsam heraus. wenn er mich gevögelt hat.jetzt ihr Popo in der Luft schwebte. daß sie laut aufbrüllte vor Wonne. streichelte sie und zupfte an den Brustwarzen. es muß gehn mit ihm. Er will mir immer einreden..?«.»Ah. über das Faß hervorragend. Manchmal. Wissen S’.« Horak lachte auf. und gab sie frei. Na.. scanned by HeMan007 ––– 20010225 48 . und keuchte nur einmal: »Jetzt. Er weiß ja nicht. wenn dein Mann dich vögelt.« Damit rannte er ihr ihn noch einmal so tief in den Leib. Mein Mann. Wenn er die zweite Nummer macht. Der legt sich drauf.. ordnete ihr Haar. steckt die Nudel hinein und spritzt gleich. und daß es gar nix anderes gibt. braucht er länger. Er hielt sie an den Hinterbacken fest und bohrte sich in sie ein. das nutzt nix. »fünfmal wenigstens. oft schon hab ich mir denkt. und sie redete weiter: »Glauben S’. wog sie in den Händen. »Hören S’«. und da kann ich mirs kommen lassen. Wie oft streiten wir darüber.« Er nahm wieder ihre Brüste. der versteht’s ja nicht. mit ihren Brüsten zu spielen. aber er will ihm ja das zweitemal gar nicht stehen.. Sie tat sehr entrüstet und verächtlich: »Gar nicht kommt’s mir. Dann rührte er sich nicht mehr. daß alle Männer so vögeln. meinte sie.. Ich bin immer so geil. Frau Reinthaler richtete sich auf.« Er zündete sich eine Zigarette an und fragte: »Wie oft ist’s dir denn kommen?« — »Ich weiß gar nicht«. »Wie oft kommt’s dir denn. der kann’s gar nicht halten..

hab’ ich ihn ein paarmal in Mund g’nommen. »wie das is.« Er hielt sie immer noch an ihren vollen weißen Brüsten fest. ja«. Herr Horak«.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 49 . zog seinen Schweif heraus. zeigen S’ mir das. und er zupfte sie wieder an den Brustwarzen. und ich hab’ wieder die ganze Aufregung umsonst gehabt.«.. »ich hab noch keine in den Mund gevögelt. Sie setzte sich. »Ich hab keine Zeit mehr. Sie können doch eine jede haben.wenn ich ihm dann fest auseinandwuzeln und in’ Mund nehmen tu. rief er. sagte er. die was Sie wollen. in den Mund vögeln. »Ja. und er stand vor ihr. »Hören S’. »Aber bei Ihnen ist das doch nicht notwendig«. meinte sie.« Ich war in meinem Versteck ganz ihrer Meinung. »Nein«.. »Aber nein. pumps. Das kenn’ ich noch gar nicht. gleich ist er losgegangen. nudelte ihn mit den Händen.« Er drückte sie wieder. »Ihnen steht er doch so auch.« »Gar nicht steht er mir«. ich muß gehen. sagte sie. Nur damit er wieder steht. »zu so was bringt einen so ein Mann. Wie er endlich wieder g’standen ist. der wirklich ganz weich und lang herabhing. Ihnen werden ‘s die Weiber doch oft genug getan haben. ohne ihre Brust loszulassen gegen das Faß. sie hielt inne. meinte sie. »das werden Sie schon sehr gut kennen.« Horak war aufgestanden: »Das mußt mir zeigen«. sagte er. die mir sehr gut gefielen. Gehn S’ her. Sie griff danach. Sie regen mich ja wieder frisch auf«. wiederholte sie dann. denn ich hätte mir gern alles mögliche von Herrn Horak tun lassen und hätte ihm auch gern alles getan. und ich mir ihn g’schwind wieder hineingesteckt hab.

mir ins Ohr: »Hast was g’sehn?« wollte sie wissen. Wir standen alle. ohne ein Wort zu sagen und die beiden starrten mich immer nur entsetzt und beschämt an. Er war der erste. Die Schritte näherten sich. die Knöpfe schloß und dann eilig der Frau Reinthaler half. stürzte sie auf mich zu und flüsterte. das Gesicht nach mir hinzukehren. Beide waren ganz bewegungslos. wie jemand die Kellertreppe herabschritt. Ich war ganz nah zu ihnen gegangen. mit der Bluse ihre Brust zu verdecken. Plötzlich bückte sie sich. schon weil auch ich Angst vor dem unbekannten Jemand hatte. daß Horak nicht mit mir reden könne und daß ich Miene machte davonzugehen. In diesem Moment hörte ich. Sie mit ihren nackten Brüsten und er mit seinem hochaufgebäumten Stachel. Jetzt war er es. Wie nun die Frau Reinthaler merkte. und Herr Horak war im Ernst so verlegen.« Wie vom Schlag gerührt schreckten sie zusammen und starrten auf mich. daß er zur Wand schaute und sich nicht traute. nun ganz nahe. als ob sie sich vor mir wer weiß wie schämen würde. Ich gab ihr sofort Bescheid: >Na . grüßte Herrn Horak. der mit einem Ruck den Schwanz in der Hose verschwinden ließ.Er preßte ihre Brust. Frau Reinthaler schlug die Hände vor die Augen und tat.das!« scanned by HeMan007 ––– 20010225 50 . der in den Keller kam. hob seinen Schwanz auf und hatte ihn auch schon in den Mund gesteckt. Jetzt waren wir allein. daß das weiße Fleisch zwischen seinen roten Fingern durchquoll. Er ließ ihre Brust los und keuchte. Unwillkürlich rief ich ihnen zu: »Es kommt wer. sah uns drei da stehen. nahm einen Besen und stieg die Treppe wieder hinauf. der: »Maria und Josef« stöhnte. Der Hausmeister kam vorüber.

Doch sie hielt mich an meinem Handgelenk fest.. oder er zeigt dir nachher was . Ich lachte auf. was Sie mit’n Herrn Horak g’macht haben..« -»Na.. ohne mich anzusehen.. Ich sah beide aufmerksam an.. gab mir einen Silbergulden und. bekam ich Angst vor meiner Keckheit und wollte fort. weil ich erkannte.. . wart noch ein bisserl«.. sags doch.. wenn du’s sagst..« Es entschlüpfte mir: »O ja . aber sag’ kein’ Mensch was .. weil ich gefaßt darauf war.« Während ich das sagte.. zog ihn weiter von mir fort. daß die beiden sich vor mir fürchteten. und mich doch die ganze Zeit davor geängstigt hatte.... Kleine. ich hab’ alles g’sehn.. was hast denn g’sehn . Ich blieb stehen und sie eilte auf Horak zu.... so sags doch..... in eine Ecke und flüsterte aufgeregt mit ihm. verstehst?« Ich war überglücklich. schenkt dir der Herr Horak was. das: Du hast gar nix g’sehn . aber sie brach ab. so red’ doch ..«. Prügel zu erhalten..« Als ich zu ihr kam... sagte sie freundlich... »Geh. weil du halt nichts g’sehn hast.?« Ich antwortete nicht. und die beiden starrten einander ratlos an. Aber ich widersprach ihr: »O ja.. legte ihren Arm um meinen Hals und schmeichelte: »Alsdann. alles hab’ ich g’sehn. sagte er kleinlaut: »Da hast.»Was. schüttelte den Kopf.. Die Reinthaler aber rief mich zurück. Jetzt schwand meine Angst auf einmal. wenn du’s weißt. Horak bekam ein ganz rotes Gesicht.«. sie aber drang in mich: »Siehst du ... na?« scanned by HeMan007 ––– 20010225 51 . Ich schwieg. beugte sie sich zu mir. genier’ dich nicht vor Herrn Horak . jedoch sie ließ nicht ab von mir: »Sag’s nur. jetzt weißt du’s gar nicht einmal. sagte zu Herrn Horak »Küß’ die Hand« und wollte davon. wandte sich zu mir und winkte mir: »Geh her da. denn so was hatte ich nicht erwartet... Hierauf griff Herr Horak in die Tasche....... sag mir jetzt.

. wie zu einem kleinen Kind sprechend: »Na... Sie aber hauchte weiter: »Na und was noch . mein Mauserl.... sag’s doch ..?« Herr Horak war nähergekommen und stand vor uns..... Ich schaute ihr gespannt zu.. wie Horak damit gespielt hatte .. »Sag’s doch . vor dem Horak zu sprechen. Ich lächelte ihn an und sah..Ich vermochte es aber doch nicht..« scanned by HeMan007 ––– 20010225 52 . wenn du’s weißt.?« Ich faßte eine ihrer Brüste und deutete an. und dann ham Sie das vom Herrn Horak in’ Mund g’nommen .... ich sag’s nicht.. sag’s doch ..« »Na und . und weißt du vielleicht... wie sie seinen Schweif herausnahm.. wie man das heißt.?« — ».« Ich schmiegte mich an sie.. wie man das heißt.?« Ich wollte nun vor ihm zeigen.?« Ich legte meine Lippen an ihr Ohr: ». und weiter ....« Sie wiegte mich in ihren Armen und fragte in singendem Ton..... setzte mich auf ihren Knien frei auf und sagte: »Na so sag’s doch. wie Frau Reinthaler ihm zublinzelte: »Weißt du... daß ich nicht so dumm sei und sagte »Ja. der kerzengrad und steif in die Höhe stand.....« Sie streichelte den Schweif. und der Herr Horak war zwischen Ihren Füßen .. geh . weigerte mich aber und schüttelte den Kopf: »Nein..« Sie zog mich stärker an sich: »....« Frau Reinthaler wiegte mich weiter und bat: »Na so sag’s. sondern drängte mich gegen die Brust der Frau Reinthaler und flüsterte ihr ins Ohr: »Zuerst sind Sie auf dem Faßl da g’sessen .« Jetzt griff sie vor mir an das Hosentürl des Herrn Horak. .

wandte ihren Kopf zu mir. und in meiner Hand fühlte ich. lächelte ich vergnügt und schaute dem Horak in das rote Gesicht. Frau Reinthaler ließ mich von ihrem Schoß herabgleiten.. Wie er aber dort nichts fand. Sie seufzte laut auf. leise zu reiben.. öffnete die Lippen und ließ diese schöne weiße Nudel bis an meinen Gaumen eindringen. während er tief in ihr Loch eindrang. daß mir Hören und Sehen verging und ich schneller und schneller mir den Schwanz in den Mund stieß. die ihm Frau Reinthaler über meinem Kopf hin vorhielt.. keuchend zu Horak: »Nicht spritzen . Ich fühlte die roten. wie heftig der Schweif des Horak pulsierte.?« scanned by HeMan007 ––– 20010225 53 .. nahm er die Brüste. Dann fuhr er abwärts und suchte.. als daß ich nur ein Viertel hätte aufnehmen können. Frau Reinthaler bog mit gelinder Kraft meinen Kopf der Schwanzspitze entgegen. so gut.« Da zog er mir seine Nudel aus dem Mund. großen Hände Horaks über mein Gesicht gleiten.. Dann begann ich ihn leise. und sah. Ich ließ mich willig führen und wie ich jetzt seinen langen Stachel anrührte. ah . wie ihm die Knie zitterten. Freilich nur das oberste Stück.. nahm sie meine Hand und legte sie Herrn Horak an die Nudel. wie ich es bei Robert gelernt hatte... wie . Die Eichel war ganz dicht vor meinem Mund. fuhr langsam zurück und wieder vor und suzelte.... und schon hatte sie ihn zwischen ihre Beine genommen.... denn er war viel zu lang.. die ich daneben stand. weißt. während sie in meiner Fut Klavier spielte.. ah. ob ich nicht einen Busen habe. ah . ich möcht auch noch was haben.Wie ich aber weiter schwieg. wie man das heißt. ah. Ich konnte nicht wiederstehen. hinauf und hinunter.. und fragte jappend: »Du . Frau Reinthaler sagte.. Sie selbst fuhr mir von hinten unter die Röcke und fingerte mir an meiner Spalte..

ich hab’s sowieso gleich erkannt. Ich hielt ihn mit meiner Hand fest und ließ mich von seinem Zeigefinger vögeln und die Beine zitterten mir vor Wonne. Wir gingen zusammen die Treppen hinauf.. Sie scanned by HeMan007 ––– 20010225 54 . kniff und drückte er mich mit seinen großen. das schwere Schnaufen von Horak. Ich kam ihm entgegen und während er die Frau Reinthaler bearbeitete.. denn das Seufzen.»Vögeln«. die ich schon Ekhard erzählt hatte.« Frau Reinthaler lächelte mich an und meinte: »Natürlich.. »Das darfst nicht sagen.. fragte sie: »Wie oft hast denn du schon g’vögelt.« »Geh’ weiter. Ein bißchen drang er auch auf dem Weg vor.. aber meiner Seel’ gar nicht.. ihre nackten Brüste. rieb seine Finger einen nach dem anderen daran und suchte. regten mich noch mehr auf.« Die Geschichte.« Und zu mir gewendet. ob mein Loch schon offen sei. den der Bub hinter dem Gebüsch damals gebahnt hatte... Als wir dann fertig waren sagte Horak. als ich es von dem langen Zuschauen ohnehin schon war. sagte ich. Frau Reinthaler und ich.« Sie glaubte mir nicht. während er sich die Hose zuknöpfte: »Das Mädel ist aber schon wie eine Ausg’lernte . nur zug’schaut hab’ ich manchmal zu Haus. in der Nacht.« Doch ich blieb dabei: »Gar nicht. Keuchen und Sprechen der Frau Reinthaler. Ein kleines Menscherl ist sie. die an den roten Warzen ganz feucht schimmerten. roten Händen an meiner Spalte.?« Ich leugnete natürlich: »Gar nicht... Wie oft hast du’s ‘tan? Aber lüg’ nicht... kam mir auch hier zu statten.. Und von der Seite her griff mir jetzt Horak unter die Röcke. Herr Horak war noch im Keller geblieben.

was ich früher g’sagt hab’. Oft?« »Ja.« »Was meinst du denn?« fragte sie. »der da im Haus g’wohnt hat...« scanned by HeMan007 ––– 20010225 55 . »Na. Schmeichelnd hing ich mich in sie ein. daß ich’s noch nicht getan hab ...« Sie sagte gleichgültig: »Mit was für einem Ferdl?« »Na mit dem großen Buben«. ährend wir die Treppen hinaufstiegen und sagte: »Frau Reinthaler. oder noch öfter ....« Jetzt sagte ich’s: »Wissen S’ nicht mehr? Er hat Ihnen einmal geholfen. Ferdl hatte auch mich so oft gevögelt. als die Anna und die Mizzi.« »Wie oft denn?« »Vielleicht zehnmal.. Sie hab’n ihn ja gekannt. Das war doch noch was anderes.« »Das hab ich mir gleich gedacht. das ist ja nicht wahr gewesen.. erklärte ich ihr. Wasch’ am Boden tragen .. Sie haben ihn gewiß gekannt..« Sie sah mich von der Seite her an: »Ich kann mich nicht erinnern .kam mir jetzt wie eine Freundin und Kollegin vor.. Mir fiel der Ferdl ein und daß er die Frau Reinthaler am Boden oben gevögelt hatte... Ich hielt es nicht mehr aus zu schweigen. und ich war nicht wenig stolz auf sie und auf mich. der Anna ihr Bruder.« Sie antwortete mir mit lauem Interesse: »Also hast du’s schon getan?« »Ja.« »Ich?« Sie stellte sich erstaunt. und das war wieder ein Zusammenhang zwischen mir und ihr..« »Mit wem denn?« Jetzt spielte ich meinen Trumpf aus: »Mit dem Ferdl. Das enttäuschte mich freilich und ich bestand darauf: »Aber ja.

« scanned by HeMan007 ––– 20010225 56 . drückte ihren Arm und flüsterte: »Frau Reinthaler.« Aber ich schlug sein Anerbieten aus: »Machen S’ mir’s so. »Was? Ich soll dich vögeln?« »Ja. versprach er... Ich fuhr in seine Hose und streichelte seine Eier. was ist denn das?« Ich gab keine Antwort. der Ferdl hat mir was g’sagt.. wie er eben in den Keller ging. du kannst es aber so viel gut. Ein paar Tage später traf ich den Herrn Horak.« Sie unterbrach mich: »Halts Maul«. erblickte mich.. mit beiden Händen und rieb ihn ab und er sagte: »Ah.« Ich ließ nicht los.. Im Keller unten blieb er im finsteren Gang stehen.. sondern beeiferte mich. und damit war die Sache beendet. warum weiß ich selbst nicht.Sie fuhr merklich zusammen. rief er mich: »Komm’ mit in’ Keller . ob niemand da sei. und ich zog mit der anderen Hand seine Vorhaut über die Eichel und wieder zurück. ich wurde erfinderisch. das er mir spendete zu verdienen.. wie der Frau Reinthaler«. ich weiß’ jetzt schon .. Ich grüßte ihn laut »Küß’ die Hand«.. um seine Aufmerksamkeit zu erregen.. »Ich geb“ dir einen Gulden«.. »wenn du ihn wieder in’ Mund nimmst. bat er mich leise. magst?« Ich war gleich dabei. Ich ergriff seinen Schweif. »Nimm’s in’ Mund«. Dann sagte sie: »So? Mir scheint ja . ich hätte seine lange Stange lieber anders wohin genommen.. Er drehte sich in der Kellertüre um. Als er sich dessen vergewissert hatte. Ich wollte nicht.. aber ich glaube. das Lob. schlug ich ihm vor. kam zurück und spähte weiter. faßte mich beim Kopf und drückte mich gegen seine Hose.

. Wart. Nun glaubte ich. Er setzte sich auf ein niederes Faß. »Ja. Ich tanzte mit dem Popo auf und nieder. Mit der einen Hand hielt er mich und ich schlang die Arme um seinen Hals. Wie ich mich umschaute.« »Aber du hast ja noch gar keine Haare drauf«. daß Herr scanned by HeMan007 ––– 20010225 57 . hast du’s vielleicht schon einmal getan?« »Na und wie oft schon . meinte er wieder.« Er war ganz erstaunt. bestritt ich. und ich gab nicht nach. »ich bin nicht zu klein. Mein Popo stand in die Höhe. nein. vielleicht ist’s so besser . da bist du ja noch zu klein dazu.»Aber Kinderl. wie Robert es damals im Bett getan hatte. rollte ein noch kleineres dicht heran. ich tat es und lag nun mit den Ellbogen auf das kleine Faß gestützt. Sie können mich schon vögeln. das geht nicht. Brust an Brust mit ihm.« Er riß mich zu sich empor. Er hielt sein Gesicht gegen das meinige. stieß unten was er konnte. um ihn besser zu spüren und ihn tiefer hinein zu bekommen. dann drehte er mich um... »Das macht nichts. aber nach einer Weile sagte er doch: »Nein. wie man kleine Kinder trägt. er werde mich so traktieren. Ich hielt ihn am Schweif fest. »O nein«. wie er mit der Spitze seines Schwanzes an meinem Eingang bohrte. so daß ich mit dem Rücken zu ihm stand. bemerkte ich. Mit der anderen Hand wühlte er meine Kleider zurück. und ich sah. wichste daran herum und rieb meine Fut an seinem Knie. spreizte mit den Fingern meine Spalte und ich fühlte.« Ich wollte von ihm gevögelt sein. so daß ich rittlings auf seiner Hüfte saß. und freute mich darauf.. »Bück’ dich!« befahl er mir. wie rotgerieben sein Schwanz war.« Er stellte mich auf den Boden.

Horak seinen Schwanz mit Speichel befeuchtete. Immerhin genug für mein Alter. für den Ort. damit’s leichter geht. sondern mehr das Vorgefühl einer solchen. während er sich mit dem Sdiwanz in mein Popoloch vorsichtig einwühlte. sondern es war mehr die Angst vor einem Schmerz und es war auch nicht geradezu Wonne. nur sein halber Schweif gewesen.« Dann entblößte er meinen Hintern und aufstehend beugte er sich über mich. spürte ich ein eigentümliches Wonnegefühl. aber ich war von seinem Händespiel so eingenommen. und so sagte ich: »Nein. Bisher hatte ich mich doch auch furchtbar davor geekelt.. und ich glaubte nun. dann sag’s.« Jetzt gab er einen stärkeren Ruck. Er sagte: »Das ist nur. Es tat mir schon ein bißchen weh. daß es weh tat. Ich wollte sdireien. »Tut’s weh?« fragte er.« Er bohrte mit einem kleinen Ruck tiefer: »Tut’s weh?« Es schmerzte.« Damit griff er aber auch nach vorn zwischen meine Beine und begann. gar nicht. daß er genau in meiner Stellung über mir war.. daß mein Arsch jetzt so angebohrt wurde. Wie er aber mit dem letzten Rudi so weit eindrang. Es war aber. mit den Fingern an meiner Fut vortrefflich zu spielen. aber so aufreizend und heftig. daß ichz ihn nicht fortlassen wollte und sagte: »Nein. aber doch nicht eigentlich so. daß ich stöhnen mußte. Voll Staunen. wie er mir nachher sagte. daß mir sein ganzer Schweif im Leibe sitze. er aber flüsterte mir zu: »Sei stad und wenn’s dir weh tut. zugleich aber taten mir seine Finger wohl. und für seine Riesenlänge. an dem er sich befand. Angst und Entsetzen nahm ich wahr. daß er seinen Schweif an meinen After ansetzte und langsam zu bohren anfing. scanned by HeMan007 ––– 20010225 58 . zum Teil schmerzhaft.

mich aufs Höchste zu erregen und geil zu machen. ja.. beugte sich tiefer über mich und begann mir ins Ohr zu zischeln: »Ja... schnapp nur . ah ............ das ist aber ........ noch mehr und flüsterte: »Lassen S’ ihn nur drin .. nur weiter vögeln .. weil ich zu aufgeregt war. der mich draußen auf dem Feld gevögelt hatte.?« Ich konnte nicht antworten. hörst du bist eine süße kleine Hur .. So hob ich den Popo indem ich mich auf die Zehenspitzen stellte... so . besser zu spüren..... nur weiter vögeln . mein Herzerl. so ..... so daß ich nach einer Weile glaubte. was auf Herrn Horak eine große Wirkung ausübte... an Robert. und diese Erinnerungen trugen nur dazu bei. jeden Tag kommst jetzt in’ Keller zu mir .. an den Herrn Ekhard. sondern strich ganz sanft hin und her und spielte dabei.... weißt?« »Jeden Tag?« fragte ich geil und zwickte ihn stärker mit den Arschbacken in den Schwanz.. Er zuckte und flüsterte scanned by HeMan007 ––– 20010225 59 . Um den Schwanz. der mir ja auch ein bißchen hineingekommen war..Gleich fragte mich Horak: »Tut’s dir weh . und erregt flüsterte ich: ». Sonderbarer Weise mußte ich an den Buben denken. Er wetzte rascher aus und ein. der mir hinten im Leibe saß. mit meiner Spalte...« Er stieß nicht etwa kräftig zu... sehr gut..unangenehm..« Augenblicklich rutschte der warme Stiel wieder in mich hinein. mich an der Mitte umfassend. kniff ich ein paarmal die Arschbacken zusammen. du g’fallst mir . mein Mauserl.. Aber er zog seinen Schweif heraus und fragte noch einmal dringend: »Tut’s dir weh?« Mir war seine Entfernung.. das ist. er sei ganz fest in meiner Fut drin. ah .

..« »Ich pfeif drauf«. du Hur. »die hat so schöne Duteln . ah . und so gab ich zurück: »Alle Tag’ woll’n Sie mich vögeln. Sein Schweif zuckte und zuckte. daß er jetzt spritzte. Aber ich fühlte.. Als er mich losließ und ich mich aufrichtete. die Schenkel hinunter.. »Aber«. es regte mich noch mehr auf. und da hörte er zu reden auf: »Ah . ächzte....« »Das glaub ich nicht.. so daß ich ganz naß war.. Herr Horak? Das geht ja nicht.. du Mauserl du .« »Aber ja«.. floß der Saft mir aus dem Popo heraus. »wenn die Frau Reinthaler kommt....?« Er stieß jetzt schon kräftiger.. jetzt. erinnerte ich ihn.. die ich in meinem Leib wie die Berührung einer nassen. und dabei kam eine heiße Welle nach der ändern. jetzt.. flüsterte er. noch lang nicht.« »O nein....« Das war alles. zischelte er. jetzt.« »Wenn ich’s sag..« Ich zwickte bei dieser mir so erfreulichen Hoffnung einigemal hintereinander die Arschbacken zusammen.« »Warum denn nicht..» »Ah was«. »tu nur fleißig vögeln. »Aber die Frau Reinthaler«. meinte ich.. »du mit deinem kleinen Loch und mit deiner nackten Fut bist mir viel lieber . Ich spürte seinen Speer scanned by HeMan007 ––– 20010225 60 . jeden Tag möcht“ ich dich wetzen . er tröstete mich.« Er rieb sich jetzt so tief in mich hinein... weichen Zungenspitze fühlte.. was er sagte.« Mir gefiel das Gespräch.heiß: »Jawohl..... da wachsen die Duteln g’schwind. . »Du wirst sowieso bald auch Duteln kriegen.... stöhnte und kniff meinen Hintern zusammen. seine Finger gruben sich in meine Fut ein... du kleine .. daß ich seinen Hodensack gegen meine Schenkel leise anschlagen spürte... Auch ich schnaufte.

hielt mich zwischen seinen Knien und fragte: »Also erzähl’ mir.. bekräftigte er. ich nahm es ihm aus der Hand und trocknete seine Nudel vorsichtig und zärtlich ab... was willst denn?« »Wen werd’n Sie dann vögeln«. forschte ich. ich geh.. Herr Horak stand wie ein Betrunkener vor mir. bat er nun.« Ich wandte mich zur Treppe. glänzend vor Feuchtigkeit zur Hose heraus... »Geh.« Das machte mich stolz. bleib noch«. »sie oder mich?« »Selbstverständlich«. Er zog sein Taschentuch.?« »Na. »selbstverständlich dich!« »Was wird aber dann die Frau Reinthaler sagen?« »Soll’s sagen..« »Na ja . »Hörst du«. »du bist aber wie eine ausg’lernte Hur. Er saß jetzt wieder auf seinem Faß. und sein Schweif hing ihm lang und triefend...« Er meinte: »Aber du bist mir lieber . was will. So was ist mir noch nicht unterkommen ..« »Und wie denn?« »Gar nicht. so dick und so weiß . du hast schon früher gevögelt?« »So wie heut noch nicht... hatte Kreuzschmerzen und war von der großen Aufregung ganz schwindlig.« »Alsdann.« »Lüg’ nicht. Du hast mir’s doch früher selbst g’sagt. und ich fragte ihn: »Wenn sie aber doch einmal herunterkommt. sagte er zu mir. Aber er hielt mich auf..noch in mir nachwirken.« Statt aller Antwort fing ich nochmals von der Frau Reinthaler an: »Schöne Duteln hat sie .....« scanned by HeMan007 ––– 20010225 61 ...

. und einmal hörte ich ein Gespräch. meinte er. Ich lauerte immer auf den Herrn Horak. Einmal sah ich sie. »mit mir tust es gern?« Ich umarmte ihn und küßte sein hübsches rotes Gesicht.« Die Mutter rief flüsternd dazwischen: »Wart noch. daß der Vater unten lag und die Mutter oben. den ich eine Weile nicht sah. Ich ließ mich von Franz nach unserer alten Manier behüpfen und paßte in der Nacht auf. wie ist denn das gekommen .. vielleicht hast es auch gern getan . Als ich wegging. so wart doch .« Aber er spritzte.. mit einem Soldaten.. daß er die Beine der Mutter losließ.?« »Weil ich Angst g’habt hab vor ihm.?« »Er hat mich auf die Erd’ gehaut und hat sich draufgelegt .. ob ich meine Eltern nicht wieder erwischte.« »Aber«.« »Mit einem fremden Mann?« »Ja.. was ich daran merkte. kleine Geliebte!« In diesen Tagen hatte ich den Herrn Ekhart ganz vergessen. hält’s noch zurück . Ich war eben vom Bettkrachen aufgewacht... Meine Mutter lag nackt da. ganz auf sie niedersank und laut ächzte.»Also mit wem . der Vater hatte ihre Beine über seine Achsel genommen und vögelte heftig und ich vernahm eben wie er sagte: »Jetzt kommt’s mir. wie sich die Mutter von hinten vögeln ließ. Die Mutter scanned by HeMan007 ––– 20010225 62 ..... Dann wieder konnte ich bemerken..« »Warum hast’ denn nicht geschrien . rief er mir scherzend nach: »Servus.« Er zog mich an sich: »Na...?« Ich schüttelte den Kopf: »O nein.« »Wo denn?« »Am Fürstenfeld ..?« »Ich weiß nicht..« »Ja..

« Die Mutter jammerte...« Die Mutter weinte beinahe: »Was soll man denn da tun . Er griff ihr dabei ein paarmal an die Brust... Der Vater wollte sie vertrösten: »Mußt halt warten bis später. fing sie an: »Kannst nicht noch einer Nummer machen?« »Vielleicht später«. daß du nicht zum derwecken bist.. »ich werd’ ihn schon in die Höh’ bringen . Aber sie war ganz zornig: »Ah was später ... und gleich darauf: »Probier’ ich’s halt so .« »Hätt’st dich zurückgehalten. er steht halt nicht mehr .? Was soll man denn da tun . du siehst es ja .« Sie bückte sich und nahm die weiche Nudel in den Mund..... wie sie über den Vater gebeugt heftig an seinem Schwanz herumarbeitete. brummte der Vater.« »Ich kann jetzt nicht.. Dann sagte sie schwach: »Mir tut schon die Hand weh . Ich hörte sie lutschen und schmatzen und dabei schnaufen. dann fing sie wieder an: »Steht er dir nimmer?« »Jetzt nicht.« »Wart!« sagte die Mutter... Dann sagte er verdrießlich: »So laß doch.«..... ich will auch was haben«. jetzt ist’s mir nicht einmal gekommen. lag aber dann ganz still da.sagte auch gleich darauf: »So. es geht ja nicht..« Nach einer Weile. riß aber noch weiter an dem Schwanz herum. in der beide ruhig waren... Das dauerte beinahe eine Viertelstunde. da schnarchst du ja so ein...« Sie atmete keuchend. Nach einer Weile aber fuhr sie wieder auf und war zornig: scanned by HeMan007 ––– 20010225 63 .. schön..«. schwieg ein paar Minuten.« Sie setzte sich im Bett auf.?« »Garnix kannst machen . schalt die Mutter.. brummte der Vater. und ich sah. »laß gehen .

..? Du möchst halt zu einer ändern gehn .. Die Mutter aber gab nicht nach: »Ja was tu ich denn nur.. das machst mir aber öfters so ... steck den Finger ganz hinein.. den Franzl........ daß die arme Seel a Ruh hat..« Gleich darauf schnarchten sie beide....»Er steht und steht halt nicht.. die laufen halt zu einer Hur ..?« Der Vater setzte sich im Bett auf.. das is ein Kreuz mit so ein Mann ... ich find keinen. dreimal die Fut auswetzt und dann spritzt er ganz teppert hinein und denkt nicht dran. so . den Ferdl. scanned by HeMan007 ––– 20010225 64 . ah.. Jessas. und dann das Spielen mit dem Schwanz und das in den Mundnehmen .. das versteht er. daß die Frau auch was haben will. jetzt hat mich das Vögeln so aufgeregt. und keuchte nun hörbar.. Sie warf und schleuderte sich unter die Hand des Vaters. daß er mir zwei-. wie sie flüsterte: »Jetzt. das werd ich mir merken! Glaubst. da kann man ja narrisch werd’n. was ich mir jetzt wünschen sollte... was war denn.« Der Vater brummte: »Na also...« Mein Vater sagte kein Wort.« »So? Na. wenn ich mich jetzt von ein’ ändern vögeln lassen möcht?« »Mach was d’willst. der sie nach allen Regeln der Fingerkunst bearbeitete.. so . die Mannsbilder . den Herrn Ekhard.. der was mich vögeln will...... das kenn ich jetzt schon . die können sich leicht helfen. warf die Mutter um und griff ihr zwischen die Beine.. ganz . was tu ich denn nur. spielte mit den Warzen und bald vernahm ich. Aber ich . den Robert. ah .. .... jetzt kommt’s . Was möchst denn du sagen....... Sofort verstummte der Redefluß meiner Mutter..... ... nur ich lag wach und aufgeregt da und wußte nicht. Der Vater faßte mit der freien Hand nach der Brust der Mutter. wenn ich dich wegstoßen möcht vor dem Spritzen? Was ......

was sie eben kriegen konnten. Ich war verschwiegen. wogegen ich sie abwehrte oder ihnen. und die Geschichte des einen hängt in ihrem ferneren Verlauf mit dem Herrn Ekhard zusammen. Mit Mädchen aus der Schule hatte ich wenig Umgang in dieser Zeit. in der wir wohnten. dann vertraute sie mir entweder gleich an. worauf wir auseinanderliefen. war der Sohn unseres Hausherrn. und sie alle vögelten ganz wie selbstverständlich ihre Schwestern. ein feiner Bursch. und sprach ich manchmal mit einer davon. daß sie alle so ohne weiteres annahmen. Freilich waren alle diese Buben ebenso verdorben wie ich und mein Bruder. den ich durch so einen Griff an sein Hosentürl gereizt hatte. ihre Freundinnen. scanned by HeMan007 ––– 20010225 65 . Zwei Buben aber sind mir in Erinnerung geblieben. oder sie sah mich verständnislos. Vielleicht mit sechs oder acht Buben hab ich es in dieser Zeit so getrieben. der ja immer offen stand. kurz. nicht locker ließ. wenn sie mir gefielen. an das Hosentürl griff. und dort vögelten wir in aller Eile stehend. Ich ging mit ihm dann stets in den Vorkeller. Bei einigen Buben aus unserem Haus und aus der Gasse. war ich jetzt sehr bekannt. dann schlugen sie mich wie zur Begrüßung mit der flachen Hand leicht gegen die Fut. daß sie schon selbst vögeln könne. Dieser Bub. er hieß Alois.den Herrn Horak. auf der Treppe oder auf der Straße begegnete. daß ein Bub. wohl auch verächtlich an und mied von da ab den Umgang mit mir. den Soldaten oder den Buben aus dem Gebüsch dort. Wieder muß ich es wohl meinem Gesichtsausdruck und der unwillkürlichen Beredsamkeit meiner Augen zuschreiben. Wenn ich solchen mir oft ganz unbekannten Buben im Hausflur. ich lasse mich vögeln und man brauche mich nur anzugreifen. Es geschah mehrere Male.

lächelte ich. denn so oft ich ihn traf. furchtbar dicken Stubenmädchen begleitet. denn er war immer von einem kleinen. obwohl er schon zwölf Jahre zählte.mit schönen blonden Haaren. hatte aber seinen großen weißen Schillerkragen und seinen Samtanzug an. daß er mit mir in den Keller gehen solle. Da er nichts redete. Er blieb ernst... »Aber gehn wir zusammen herunter. Man konnte mit ihm nicht sprechen. daß ich ihn geliebt habe.. Er schaute mir immer mit einem kurzen Blick ins Gesicht und wandte sich dann mit hochmütiger Gleichgültigkeit von mir ab.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 66 .« Auf der Treppe meinte er leise: »Kann uns da niemand sehen. Alois blieb vor mir stehen und sah mich an. ein Wort zu sprechen. zitterte ich vor Sehnsucht bei seinem Anblick. Zufällig traf ich ihn aber einmal an einem Nachmittag allein im Parterrekorridor vor der Kellertür. ihn anzugreifen. wollte aber. Ich wagte es endlich ihn zu fragen: »Warst schon einmal im Keller unten . kurzen Hosen. Er war ohne Hut. Er erschien mir so stolz und fein und brav. wartete. erwiderte er ernst. Ich traute mich nicht. die schon recht ältlich war und eine schiefe Schulter hatte. Ich zitterte vor Achtung und Sehnsucht. mit einem dunkelbraunen Samtanzug. und ich schämte mich sehr vor ihm. Ich glaube. Trotzdem unterstand ich mich nicht.?« Dieser Ausspruch einigte uns und brachte sofort alles zwischen uns ins klare. . gleichviel auf welchen.?« »Nein«. mußte ihn aber immer ansehen. um die ich geil herumschlich und auf einen Buben. als ich ihn so unvermutet und allein vor mir erblickte. und flüsterte nur: »Es ist ja niemand da.

?« Er hob mir langsam die Röcke auf und stellte sich zwischen meine Beine. aber unten im halbdunklen Gang standen wir einander gegenüber und redeten kein Wort. wie er mit seinem Schweif an meinem Loch herumtastete. aber ohne daß er seinen scanned by HeMan007 ––– 20010225 67 . daß es mir augenblicklich kam sowie ich nur die erste Berührung seiner warmen Eichel wahrnahm. Es war ein fester. »Magst?« flüsterte er leise. und wohl auch von meiner Aufregung. Er preßte seine Hand stärker zwischen meine Beine. Meine Geilheit hielt jedoch an.Er sagte nichts. Er streichelte mich an der Wange und ich traute mich. sehr kurzer und ziemlich dicker Schweif und er rührte sich ein paar Sekunden nicht. Dann streichelte er mich auf der Brust und endlich strich seine Hand immer tiefer und tiefer. und im nächsten Moment ächzte ich schwer auf. war meine Spalte ganz feucht geworden. Davon. Ich war so aufgeregt. und ich fühlte.. Zum erstenmal sträubte ich mich und sagte: »Wenn aber wer kommt. Dann führte er kurze Stöße gegen mich. und er tastete über den Kleidern an derselben Stelle hinan. Er blieb immer ernst und ruhig. daß ich den Atem anhielt. Mit einem einzigen.. als er ihn hineingesteckt hatte. drückte mich gegen sich. daß es mir gekommen war. wunderbar geschickten Stoß war er mir nämlich ganz bis ans Heft in den Leib gefahren. Mit der einen Hand faßte er meinen Popo. weil ich einen Aufschrei der Wollust unterdrückt hatte. diese Liebkosung zu erwidern. so daß ich nur mit dem Rücken an der Mauer lehnte. Ich gab nach. Ich sträubte mich. bis sie über den Kleidern auf meiner Fut lag. Sein Gesicht blieb ernst. aber ich war so unendlich glücklich. still und bebend. Ich stand gegen die Wand gelehnt. Uns beiden war wohl bang.

daß ein so feiner Bub vögeln könne mit wem er will.Schwanz dabei nur einen Millimeter herauszog. wie er jetzt herein zu mir kam.. als wolle er mein Loch ausweiten.. sein Stachel zuckte heftig. der weiß und blau überzogen war. Dann fing er an im Kreise zu bohren. Sie lachte: »Ja. klopfte mich auf die Wange und sagte: »Du puderst besser als die Klementine .junge Herr ist da drin . Als er fertig war. aber er blieb dabei immer tief drinnen stekken. fuhr dann langsam wieder ganz hinein. und sagte.bis fünfmal. aber doch spritzte er. zog nämlich seinen Schwanz langsam ganz heraus. steckte ihn in die Hose. der . Er zeigte mir sein schön lackiertes weißes Bett. das sehr groß und wunderschön weiß möbliert war. Das war mir noch nicht geschehen.. Die Köchin öffnete mir: »Ist der Herr Alois da . Dann seinen großen Diwan. wischte er sich den Schweif an meinem Hemd ab. änderte er seine Stoßweise. es war nicht viel. Er blieb wie angegossen drinnen stekken. wer die Klementine sei. und dann spürte ich ihn spritzen. so etwa vier. und ich war halb besinnungslos vor Geilheit.« Da ich nicht wußte. da sind wir allein. Ich quietschte leise. Mir kam es wie im Paradies vor. das hellblau überzogen war. Bevor er wegging. auf das Bett scanned by HeMan007 ––– 20010225 68 .. Meine Eltern fahren fort.. und ganz gleichzeitig mit ihm kam es auch mir zum letztenmal. aber ich wunderte mich gar nicht.« Ich wurde in sein Zimmer gewiesen..?« fragte ich schüchtern.« Am andern Nachmittag läutete ich klopfenden Herzens an der Tür der Hausherrenwohnung. weil es mir wieder kam und Alois sagte auf einmal: »Schluß mit Genuß!« Ehe ich Zeit hatte über diesen Ausdruck überrascht zu sein. schwieg ich. schlug er mir vor: »Komm morgen Nachmittag zu mir.

ältliche Kindermädel herein. vorstehenden Brüste.. Alois sagte: »Laß nur gehen . und wir saßen bei dem Tisch. Ich war so baff. aber ob sie ‘s nicht weitersagt. ging auch zu ihr hin. Wir waren also nicht mehr allein. daß man in so einem herrlichen Zimmer auch solche Dinge machen könne.« Dann zeigte er mir seine Bilderbücher. und auf den Diwan weisend: »Da schlaft das Kindermädel. und ich hätte nie gedacht.« Und dabei schaute sie mißtrauisch zu mir herüber.. daß ich sprachlos dasaß. daß es ein Kind so gut haben könne. der ganz mit Soldaten bedeckt war. Sie stieß ihn weg und brummte: »Aber Alois. und griff ihr an den dicken. dicke. stellte sich vor sie hin. das Alois immer begleitete. die Pepi versteht schon alles. Nach ein paar Minuten kam das kleine. Sie ließ sich abtätscheln. und meinte nur: »Versteh’n wird die Pepi schon. ging zum Kindermädchen. seine Soldaten. das glaub ich.deutend: »Da schlaf ich«. ältliche Gesicht der Kindermagd mit den schielenden kleinen Augen wurde ganz rot.. ohne ihn weiter abzuwehren.?« Ich stand statt aller Antwort vom Sessel auf. Sie ergriff ihn scanned by HeMan007 ––– 20010225 69 ..« Und wieder griff er ihr an die großen. wie das. und spielten. und so entfiel für mich auch der letzte Gedanke an eine Wiederholung der gestrigen Spiele. Sie war ganz weich und wellig. Das Kindermädchen setzte sich auf den Diwan und strickte und kümmerte sich gar nicht um uns. und das knochige. hatte es nie geahnt. weit vorstehenden Busen.. Alois hatte schon seinen Schweif herausgezogen und drückte ihn dem Kindermädel in die Hand. Mir fiel es gar nicht ein. seine Gewehre und seinen Säbel. wenn er in die Schule ging oder aus der Schule kam.. was wir gestern im Keller getan hatten. Auf einmal stand Alois auf. nahm ihre andere Brust und preßte sie.

Er hatte seiner Klementine . und wie heißt das?« »Ein Schwanz«.. es war ein Spiel.. wer die Klementine sei.«. Mit zitterndem Mund fragte Kiementine weiter: »Wie heißt das noch .. »Die Fut. aber nicht so wie ich es immer machte. das auf ihrem mürrischen Gesicht sich wie ein Grinsen ausnahm.und spielte damit...«. »Und. »Was tut der Schwanz in der Fut?« »Vögeln. antwortete Alois für mich..... »Was kann der Schwanz noch?« scanned by HeMan007 ––– 20010225 70 . Stemmen. ernst und so ruhig wie immer. nickte ich. Petschieren. von der er gestern im Keller gesprochen hatte ... sagte ich leise..und Daumenfinger und mit dem Zeigefinger tupfte sie leise an die Eichel. »O ja . daß die Vorhaut immer mehr davon herunterging.«.« Alois antwortete gleichmäßig. was vögelt er .« Sein Ton war ernst. der Schwanz .die Bluse aufgerissen und wühlte mit beiden Händen in ihren hin. antwortete ich flüsternd. Picken. »Und was macht der Schwanz?« Sie prüfte mich.. Remmeln. Sie hielt ihn mit dem Mittel. »Kennst du das?« fragte sie mich mit einem Lächeln.?« Und Alois zählte auf: »Pudern. Klementine aber wurde immer aufgeregter. Sie ließ von mir ab und prüfte jetzt Alois. Sie begann zu schnaufen und klopfte rascher mit ihrem Zeigefinger auf die rosige Eichel von Alois. das die beiden oft geübt hatten. Ich merkte. »Na.und herschwappenden Brüsten. Bimsen..?« Sie schnappte mit den Lippen.ich wußte jetzt. »Vögeln .

bald links. strammen Schweif geschickt ins Loch. Alois nahm abwechselnd die eine dann die andere Brust in die Hände. so daß er wohl stoßen aber nicht ein Haarbreit hinaus konnte.. da er mich im Kellergang scanned by HeMan007 ––– 20010225 71 . Klementine hielt ihre Augen geschlossen und schnappte nach Luft.. die der eben geküßten Brust entsprach. die so weit wegstanden. daß es schmatzte.»In Popo kitzeln . so daß er mit einem Ruck bis an der Wurzel drin war. Er war ernst wie tags zuvor. Alois öffnete ihre Bluse mehr und nahm ihre beiden Brüste heraus. in Mund spritzen ..« »Und was will der Alois jetzt machen . und nun ergriff sie ihn mit beiden Händen am Popo und hielt ihn fest an sich. Sie hatte den Kopf auf die Diwanlehne zurückgelehnt. und Alois arbeitete wie abgerichtet.. daß die nackten. daß sie nicht bauschten. und ich sah.. daß sie Warzen hatte.. hielt mit der einen Hand ihre dicht behaarte Fut gespreizt. Alois glättete die aufgeschürzten Röcke auf Klementinens Bauch. Dann legte er sich auf Klementine. dann trat er zwischen ihre Beine. lehnte sie sich zurück und schloß die Augen. kurzen. das ihr wie ein epileptischer Krampf oder wie ein elektrischer Schlag durch die eine Körperhälfte ging.. nahm die Warzen in den Mund und sog mit aller Kraft daran.. dicken Beine Klementines sichtbar wurden. bückte er sich.. und mit der anderen lenkte er seinen kurzen. Alois hatte jetzt in jeder Hand eine Brustwarze von ihr und zupfte wie mechanisch daran. an den Brustwarzen begeilt hatte. zwischen den Duteln liegen . hob ihr die Röcke in die Höhe. Es war ein Zukken. wie ein kleiner Finger. Sie hingen tief herab.. hielt die Augen geschlossen. Nachdem er sie so eine Weile. bald rechts.?« Ohne seine Antwort abzuwarten. und jedesmal zuckte Klementine mit derjenigen Schulter.

Dann aber richtete sich Klementine auf.bis achtmal. hat’s dir denn gefallen . Sie fragte mich: »Kennst du das schon?« Ich lächelte wieder statt einer Antwort. Klementine sprang vor Wollust mit ihrem Hinterteil in die Höhe. wagte ich es nicht. mir die Röcke aufzuheben und mich selbst zu bedienen. Sie forschte weiter: »Hast du’s schon einmal gemacht?« Ihr gegenüber. ja scanned by HeMan007 ––– 20010225 72 .so gut gevögelt hatte. ich weiß selbst nicht warum. Klementine drohte zu ersticken. und wir drei saßen nebeneinander auf dem Diwan. so stark. Eine Minute lang blieb er so liegen und Klementine ganz still unter ihm. und Klementine bekam ihr epilepsieähnliches Zucken. Und Alois. stieß zweimal heftig zu und fiel dann mit dem Gesicht auf Klementinens nackte Brust. So wie aber der Krampf aus ihren Zügen wich und sie in Befriedigtsein erschlaffend ganz in sich zusammenfiel. die Sache zu leugnen. Er hatte gespritzt. Er fuhr jetzt. Klementine sah mich von der Seite her an: »Na. Nach etwa zehn Minuten sagte Klementine auf einmal: »Schluß mit dem Genuß«. Wieder drang er allmählich und zögernd in sie ein. es reiße sie entzwei.. Alois löste sich von ihr.?« Ich lächelte nur. worauf sie ihre Hände vom Popo Alois’ losließ. schaute über Klementinens Busenwölbung zu mir herüber. wischte seinen Schweif an der Innenseite ihres Rockes ab. Wieder zog Alois seinen Schweif langsam heraus. langsam ganz heraus. Alois selbst blieb ernst.. daß man meinen konnte. Das wiederholte sich so sechs. langsam ganz hinein. wurde Alois plötzlich dunkelrot. Dann zog er ihn wieder langsam. wie ich sah. und ich stand dabei und hatte nicht übel Lust. und sie ward von ihren Zuckungen wild gebeutelt. währenddem er immer aufmerksam in Klementinens Gesicht schaute. der auf der anderen Seite saß.

denn Alois’ Zipfel hing ziemlich trübselig herab. Aber freilich. »Soll der Alois jetzt dich vögeln?« fragte sie.« Diese Vorsicht war gewiß nötig. magst du das schöne Mädi da auch ein bissei pudern? Was glaubst du. die Wiederaufrichtung hätte ich selbst ebenso gut und ebenso gerne besorgt. »da ist sdion manches geschehen. Er mochte mit Klementine schon mehr Reitpartien gemacht haben. als für sein Alter zuträglich war. da kann man sdion hinein. »Wart«. »Ja«. und sie bemerkte es. ha?« Alois stand auf und wollte sich mir nähern. so daß ich schon fürchtete. Sie nahm den schlappen Schwanz zuerst in ihren Mund und feuchtete ihn an. rief sie aus. Klementine aber hielt ihn ab.« Mit großer Behutsamkeit und eh ich mich dessen versah. Allerdings wäre es mir nicht möglich gewesen. sie werde mich wieder um die Sache betrügen. meinte sie. während sie daran herumgriff. hierauf bettete sie ihn genau zwischen ihre beiden Brüste und preßte diese mit den eigenen Händen so zusammen. als vögle Alois in einen weichen Popo hinein. »ich will dir erst wieder dein Schwanzerl richten. »Uh jeh«. meinte sie. antwortete ich ihr ohne Zaudern. daß es aussah. Klementine meinte: »Das werden wir gleich sehen.« Ich zuckte bei diesen Worten. ich werde leer ausgehen. Sie drehte sich wieder zu Alois und redete ihn an: »Na Bubi. bohrte sie mir ihren kleinen Finger ins Loch: »Aber da kann man ja schon hinein«.« Ohne Umstände hob sie mir die Röcke in die Höhe und untersuchte meine Fut. Und zu Alois gewendet fuhr sie fort: »Alois. Auch das schien die gute Klementine sehr aufzuregen. was ja ganz gut als Zustimmung gelten konnte. Sie redete fortwährend dabei: »Wo ist denn mein scanned by HeMan007 ––– 20010225 73 . denn ich hatte sdion gefürchtet. es auf dieselbe Weise zu tun wie Klementine.sagen wollte ich auch nicht und so lachte ich verschämt.

da kommt der Loisl aus dem Bett schön auf den Diwan her zu mir. Ich mußte mich mit dem Kopf in ihren Schoß legen.? Ist er jetzt bei die guten... häßlichen Person. sie willigte ein und rückte auf dem Diwan zur Seite.? So einen kleinen Buben pudern lassen . gelt? Aber die Klementine laßt den Loisl pudern. was ...? Der Loisl .. scanned by HeMan007 ––– 20010225 74 .. ob sie’s erlauben solle.....? Ja .Loisl jetzt. nicht wahr . und mit einem einzigen Ruck war er wieder wie am Tag zuvor bei mir. nicht wahr ..?« Und halb zu mir gewendet fuhr sie fort: »Da in der Nacht...... nur noch tiefer und besser. die noch zu überlegen schien. ist das nicht gut? Was . . daß sie auch mich von ihrem Alois besteigen ließ.....? Das möcht eine andere nicht tun .. Mochte sie nun mein Stillschweigen damit erkaufen wollen.. dann spreizte er mit seinen Fingern meine Spalte.?« Sein Schweif stand wieder kerzengrad und ich mußte mich zurückhallen.... was. wer denn .... lieben Duterln .. und das hat ihm die Klementine gelernt........ nicht danach zu greifen.......... oder mochte sie sich ein begeilendes Schauspiel daraus versprechen. weil wir diesmal nicht stehen mußten.. . was . Kurzum. denn ich fürchtete mich vor dieser dicken. das weiß ich natürlich heute nicht mehr. ja!« Ich glaubte schon nicht mehr. ... nicht wahr . aber Loisl zog seinen Schwanz aus der Dutelpresse heraus und fragte: »Also soll ich jetzt die Pepi nehmen . so oft er will. daß sie dem Vögeln zusah. und da tun wir’s so gut miteinander machen .. daß ich daran komme....! Hat der Loisl aber eine gute Klementine ..... glättete sie.. streifte mir mit ernstem Gesicht die Röcke hinauf.. was? Der Loisl kann’s aber auch gut. Alois bestieg mich.? Wer hat denn jetzt schön gevögelt.. wenn alles schon still ist.. ja .

Sie richtete sich wieder auf und setzte ihre Fragen fort: »Schmeckt’s dir?« Ich gab keine Antwort. Dafür redete sie desto mehr.?« »Ja«. »Nein .?« scanned by HeMan007 ––– 20010225 75 . »Mit dem Robert.. weil ihr Busen dabei ganz auf meinem Gesicht lag. sondern schloß die Augen. »Mit wem noch?« Sie fragte das in so strengem Ton.. Aber vor Klementine gab es keine Lügen..?« erkundigte sie sich weiter. als hätte ich noch niemals eine solche Wonne gespürt.. »Mit’n Ferdl«... »Hast du schon einmal so gut gevögelt. Dort spielte sie bald an meiner Spalte. denn mir gingen seine kurzen.« Und mir war wirklich so. rief ich aus und begann nun unter ihm mit dem Popo zu hüpfen. daß ich ihr antworten mußte. hätte ihn gestreichelt oder dergleichen.. bald wieder an Alois’ Hodensack. Ich empfand aber eine lebhafte Scheu vor Klementine... »Mit wem vögelst du denn sonst. »Gelt ja?« sagte sie.Gern hätte ich was gesagt. flüsterte ich zu ihr empor. weil der ja nicht mehr im Haus wohnte. Ich keuchte. »Ganz drin ist er«. in deren Schoß ich lag und die mir aufmerksam ins Gesicht blickte... Sie schob ihren Arm zwischen unsere aneinandergedrückten Leiber und tastete über meinen Bauch nach meiner Fut hin. regelmäßigen Stöße durch Mark und Bein. »Ist er drin bei dir?« fragte sie mich.?« wollte sie wissen.« »Und weiter .. »der Loisl vögelt gut. sagte ich.

die ich empfing und die mich mit aufregungsvoller Lust erschütterten. so daß ich es nicht auszuhalten glaubte... feuchtete ihre Fingerspitzen an und spielte leise wie mit einer leckenden Zunge daran herum.« und warf mich mit meinem Popo jeder Bewegung.. heftig zusammenzog... immer schneller. wie die kleinen Linsen so groß. Immer schneller. schob mir das Hemd so weit herunter. so daß meine große Zehe sich scanned by HeMan007 ––– 20010225 76 . und wie Klementine dabei meine Brustwarzen streichelte. rief: »Ach. wie er nun wieder langsam einfuhr. hervor und wurden ganz hart. die ganz flach gewesen waren.»Mit meinem Bruder. die mich aber ganz verrückt machten vor Kitzel. ich kreischte leise. Das drittemal ging ein Zerren und Strecken durch meinen ganzen Körper bis in die Fußspitzen. Mir schien der Reiz. huschten überall auf meinem Körper herum. womit er sich zum Spritzen anschickte.. und bald traten meine Brustwarzen. Sie öffnete mein Leibchen. mir kommt’s . so daß ich die Fut aus Angst ihres Inhaltes beraubt zu werden. daß meine kleinen Brustwarzen bloß lagen. zuckten mir über den Rükken. die Alois ausführte. sondern kam auf eine neue Idee. kam es mir dreimal hintereinander. mir kommt’s .. die mir die Fut ausweiteten. Dazu vollführte Alois jetzt seine drehenden Bewegungen. Glücklicherweise forschte sie nicht weiter. Sanfte und heiße Schauer flogen mir über die Brust. den das Vögeln gewährte. von überall herzukommen. entgegen. diesen dicken. fielen diese Namen wie von selbst aus meinem Mund. Wie nun gar Alois jetzt mit den Worten: »Schluß mit dem Genuß« endete. wie er jetzt langsam ganz herausfuhr.« Unter den Stößen. nicht nur aus der Fut allein. Unter dieser Behandlung schwand mir alle Scheu. blutwarmen Schaft wieder zu spüren. daß ich mit meiner Spalte zuschnappte vor Wonne.

Ich mußte noch eine Stunde lang am Diwan liegen bleiben. Er hing noch immer schlapp herunter. Nur als Klementine jetzt sich seinen Schweif ganz in den Mund stieß und so ein wenig hin und her fuhr. wie noch nie. wie sie gehorchscanned by HeMan007 ––– 20010225 77 . ließ seinen Schweif wieder in ihren Busen hängen. biß und leckte ich die innere Fläche der Hand Klementinens. Und ich sah zu. die sie fest auf meine Lippen gepreßt hielt. daß er Alois wiederum stand. In diesem Augenblick drang wie eine kleine brennheiße Welle der Samen von Alois zu mir. Klementine aber hielt mir a Tempo noch den Mund zu. und mit ihrer Zungenspitze leckte sie an seinen Hoden. suzelte daran. Ich staunte nur. Sogleich fuhr Klementine zurück. wie Klementine Alois auf den Diwan stehen ließ. Er haschte nach dem Kopf von Klementine und drückte ihr seinen Schweif wieder in den Mund. aber so heftig. Da nahm sie ihn in den Mund. Sie drückte ihren Kopf zwischen seine Beine und leckte ihn tief unten. zwischen Schwanz und Popo. da legte er ihr die Hand auf den Kopf. befahl er. wie es ihn von diesem Reiz beutelte. »Dableiben«. daß sie heftig daran sog.wie im Krampf schmerzhaft verbog und ich einen harten Schrei ausstieß. Aber er machte dasselbe ernste. Sie saß vor ihm. zum drittenmal. wie sein Schweif im Ausspritzen pulsierte. und ich sah. gleichmäßige Gesicht. mit dem Rücken gegen die Lehne. und ich sah. Auf einmal begann Alois seine Vögelstöße. und dann nahm sie ihn heraus. Ich fühlte. und zum viertenmal kam es mir. Sie rührte sich nicht. Und weil ich nicht schreien konnte. daß man nicht das geringste von ihm sah und nur an den Bewegungen ihrer Wangen konnte ich merken. hielt den Schwanz im Mund. wie beim Vögeln mit der Fut. so aufgelöst und ermüdet war ich von dieser Remmelei.

Das zweitemal aber riß Kiementine sich los: »Nicht spritzen«.. ohne Aufregung. und begrub seine Lanze in ihrem Schoß. Dann sagte Alois leise: »Schluß mit Genuß. warf ihn auf den Diwan nieder. Nur einmal ließ sie ihn los und bat: »Komm vögeln. wie sein Schwanz ganz langsam in ihr wieder verschwand. komm . vögeln Bubi..« Ich sah.« Sie rauften eine kurze Weile miteinander. aber ihre Lippen umschlossen getreulich den Schweif von Alois..« Wieder ließ sie sich seine Stange in den Mund stecken. wühlte ein wenig in meiner Fut. Sie hielt ihren Mund geduldig hin.. ein schnaufender Klumpen. kruzifix noch einmal . Alois wollte ihren Kopf wieder zu sich reißen.. unten vögeln. auf Alois. sagte sie hitzig. nein«. Ich lag ziemlich teilnahmslos da.. scanned by HeMan007 ––– 20010225 78 . die ich noch nie getrunken hatte. riß ihn mit einem Ruck an sich.te. lange. bat sie. Im finsteren Vorzimmer griff sie mir noch einmal unter die Röcke. hockte sie mit hochgerafften Kleidern und tief herabbaumelnden Brüsten auf ihm. und eh er sich’s versah.. der unter ihr ganz verschwand. sehr lange. Bubi. und Alois vögelte sie so mit seinen kurzen Stößen.« Er aber erwischte sie gleich wieder und sagte wütend: »Dableiben. Klementine war furchtbar aufgeregt und plötzlich packte sie Alois wie man ein kleines Kind unter den Achseln anfaßt. wo’s gut ist.. begleitete mich Klementine hinaus. »Nein. »Bubi soll mich vögeln. Alois hielt eine ihrer langstieligen Brustwarzen in seinem Mund. vielleicht sechzigmal in der Minute. nur mit einer ziemlichen Neugierde. nicht in Mund.. Ich bekam dann zur Jause Schokolade. Und als ich fortging. und zuletzt lag sie bewegungslos. Klementine zuckte am ganzen Körper. Ihr breiter Hintern flog auf und nieder. und ihn drin hin und her schieben. krümmte sich und wand sich hin und her.

auch im Gespräch nicht. schöngewachsener Junge. dann darfst du wiederkommen. ich furcht mich immer. in der ich wohnte. sie machten ihre Aufgaben zusammen und waren beide immer ganz still und ernst. und dachte. und ich mochte ihn sehr gerne.« Da trat er über die Schwelle. Zwar verschwand unsere Verlegenheit bald. denn er war ein blasser. wenn wir uns trafen. weit. Wir waren beide verlegen und gingen aus der Küche in das Zimmer. schlanker.während sie mir sagte: »Alsdann g’scheiter sein und nix ausplauschen. An einem Nachmittag kam er einmal. von solchen Dingen mit ihm zu reden.« Und weil er noch immer unschlüssig war. Als er hörte. daß Lorenz nicht da sei. und deshalb setzte ich hinzu: »Der Lorenz muß gleich kommen .« Sie schenkte mir ein Zehnerl und schob mich zur Tür hinaus. Wir sagten uns Servus. wenn ich allein bin.. Ich bat ihn aber: »Geh. hieß Schani.. Er wohnte ein paar Häuser weiter weg. Manchmal kam er zu Lorenz auf Besuch. aber wir hatten uns nichts zu sagen.« Er zauderte. in derselben Gasse. Mir aber scanned by HeMan007 ––– 20010225 79 . sagte ich: »Bleib da. . bis in die Josefstadt. der mir besonders lebhaft in Erinnerung geblieben ist. und er hielt sich immer so nobel. wenn er ging. Mit mir war Schani aber immer sehr freundlich. Lorenz und Franz hatten aus irgendeinem Grund zum Vater in die Werkstatt gehen müssen. fürchtete ich mich davor. Der zweite Bub. es war aber sonst nie etwas zwischen uns gewesen. wie Lorenz nicht zu Hause war. er sei ganz so keusch wie Lorenz. Die Mutter war in der Waschküche. bleib ein bissl da . wollte er wieder umkehren. Weil nämlich Schani mit meinem ältesten Bruder Lorenz in eine Klasse ging und außerdem auch mit ihm befreundet war. hatte pechschwarzes Haar und kohlrabenschwarze Augen. Schani war damals dreizehn Jahre alt..

»jetzt auch noch nicht?« Nun lagen meine Knie frei. »Aber jetzt!« rief ich und deckte mich auf. trat an das Bett.« Er kam zu mir und stand vor dem Bett. Ich war begierig ihn zu sehen und zu halten und griff nach Schanis Hose. »Zeig her.. Ich kann’s nicht tun . Meine Aufregung war gestiegen. den ich auch bald hervorzog. wie der vom Alois. Ich hob ruckweise meine Kleider: »Jetzt siehst du noch nichts. Er stand da und ich lag und wartete.« »Warum nicht?« Ich war mit einem Satz vom Bett unten. um so mehr.. weiß ich nicht.?« sagte ich. ob du’s nicht kannst.. und mir fiel es nur auf. »ich kann’s nicht tun . er werde jetzt tun wie die anderen. als ich überzeugt war. daß seine Vorscanned by HeMan007 ––– 20010225 80 . »Zeig her. Wie mir der Gedanke kam. und ich drückte mich wie eine Schmeichelkatze an ihn heran. »Jetzt auch noch nicht?« Ich hob wieder ein bißchen und meine nackten Schenkel kamen zum Vorschein. Er war dünn und sehr lang.. daß sein Schwanz. und rührte sich nicht. legte mich darauf und sagte: »Komm her. »So nicht. bat er trüb und verlegen. aber ich ließ ihn los. ganz zu mir passen würde.« sagte er leise. »Jetzt auch noch nicht?« Er schaute mich an. Er ließ sich’s gefallen und lächelte. Aber er tat nichts von alledem. Er tat einen Schritt zurück.hatten es seine schwarzen Augen angetan.« Er wollte mir entschlüpfen... mir unter die Röcke greifen oder seinen Schwanz herausnehmen und in meine Hand legen. lächelte. Da schlang ich meine Arme um seinen Hals und rieb mich mit meinem Unterleib fest an ihn.« Ich langte schnell nach seinem Hosentürl. aber ich hielt schon seine Knöpfe fest. So blieb er stehen und ich wühlte in seiner Hose nach dem Schweif. sagte aber nichts. Ich erwartete. Er ließ sich umarmen. »Laß geh’n«. lächelte nur und rührte sich nicht.

»Das kann ich dir nicht sagen.. Ich möcht schon selber gern. daß ich geschwind meine Röcke aufhob. Er entwand sich mir. ohne mir die Kleider aufzuheben an die Fut..« »Weil du lügst«.«.» scanned by HeMan007 ––– 20010225 81 .. wer denn?« »Die Mutter.« »Ja.« Er sagte das so ernst und traurig. »Du willst nicht vögeln ... »du lügst.« »Ja. .. »Dann sag’s.. »Was denn für Frauenzimmer . dann sag’s. Und ich war so begierig. dann sag’s nur. Dann griff er mir. du kannst schon. Aber sein Schwanz stand so gut wie nur irgendeiner. aber es geht nicht..« brach er los.. zögerte ein wenig und wiederholte zuletzt: »Nein. und dann haut sie mich durch. du willst nur nicht. sagte ich eifrig. ich kann nicht. »Wen denn . dann steht er mir auf die Nacht nicht.?« Ich brannte vor Begierde es zu hören. Ich hielt seinen Schweif noch immer in der Hand. »Laß gehn. wiederholte er. warum es nicht geht.. »Zweimal«.haut beinahe bis über die ganze Eichel zurückgeschoben war. Er wehrte mich aber wieder ab.. ich kann nicht. drängte ich in ihn. »Und wenn ich dich jetzt vögel.. mir ihn in die Spalte zu stecken.«. wenn du nicht willst..?« »Zweimal hab ich heut schon pudern müssen . wenn’s wahr ist. sagte er zornig.. daß es Eindruck auf mich machte und ich neugierig wurde. aber wegen was denn?« »Wegen dieser verfluchten Frauenzimmer .« Ich war ratlos vor Schreck und Staunen: »Du kannst ja«. steckte ihn ein und knöpfte die Hose zu. beharrte ich.« »Ich kann wirklich nicht.. wiederholte er. aber lüg nicht so!« »Ich lüg nicht«..

ein blondes.. Und sie hatte so schöne.« Und nun erzählte er mir seine ganze Geschichte.. . Die Mutter war eine eher kleine. alle zwei.?« »O nein. das wohl viel Sommersprossen hatte.?« »Ja. Ich brauchte gar nicht mehr hin und her fragen. schlankes Mädchen..?« »Ja. die sechzehn Jahre alt war und dick. »die sind ja alle miteinand so schlecht. die jüngere.« »Die haut dich durch. schwarze Augen wie ihr Sohn.« »Alsdann. wenn dir der Schwanz nicht steht. rief er aus. ganz magere Frau..« »Deine Schwestern ...« Er war in Zorn geraten. Seine Schwestern hatte ich oft gesehen. Rosa. und wenn ich dich jetzt vögeln möcht. Seinen Vater hatte er nie gekannt.« »Aber warum denn? Vögelst du vielleicht gar deine Mutter?« »Ich muß .? Alle zwei. denn der war gestorben. Seine Mutter auch. sich mir anzuvertrauen.»Deine Mutter .. wußte sich seiner auch kaum zu erinnern. sie kommt erst am Abend z’haus. hoch aufstehende Brüste. »Diese gottsverfluchten Frauenzimmer«. kurz. und dann schlägt sie mich. die älteste.. daß ich mit der Rosa und mit der Wetti was gemacht hab. Es war ihm offenbar selbst ein Bedürfnis. wen hast du denn gefickt?« »Meine Schwestern . daß ihr die Männer auf der scanned by HeMan007 ––– 20010225 82 . dann möcht er mir vielleicht am Abend im Bett nicht steh’n und dann weiß die Mutter gleich. dafür aber zwei harte. .« »Und heut hast sie schon zweimal gevögelt.. noch nicht alt..?« »Ja. mit vollen jungen Brüsten und einem breiten Popo. und Wetti... war achtzehn Jahre alt... als Schani noch ein ganz kleines Kind war.

der mit Schauerromanen hausieren ging. und als die beiden erschrokken auffuhren. schon im Bett lagen. Es geschah aber nichts von alledem. daß Wetti ihn verführt hatte. daß sie kein Hemd anhatte.Straße nachliefen. wie das geschehen war. sondern nackt dascanned by HeMan007 ––– 20010225 83 . Eines Tages.. und diese Zwiesprache ward flüsternd gehalten. leg’ dich zu mir . die in einem Zimmer beisammen schliefen. entjungfert worden.. wie ihr euch gespielt habt.. die große Schwester werde sie prügeln oder verraten. Da sagte Rosa: »Komm. wir haben uns nur gespielt. Sie war als zwölfjähriges Kind von einem Kolporteur. . Rosa prügelte sie nicht und verriet sie nicht.»Oh..« »So? Wegen nichts hast du ihr die Röcke aufgehoben und die Duteln herausgenommen?« . Als Schani zu seiner Schwester ins Bett geschlüpft war. sagte sie: »Was treibt ihr denn da?« Natürlich bekam sie keine Antwort. Schani zu sich. wie ihr euch gespielt habt. sie zeigte ihm.»Nichts.« . sondern es war eher anzunehmen.« Schani stand neben dem Bett im Finstern. und die beiden spielten seither öfter »Kolporteur«. Schani kam. erwischte sie Rosa. und schaute alle Männer mit verlokkenden Augen an. sich zu entwickeln.« Schani rührte sich nicht. Denn sie begann damals eben. im Kabinett schlief die Mutter.« und lüftete die Decke. Wetti hatte angefangen. Wetti und Schani fürchteten sich. Von diesem Abenteuer erzählte sie ihrem Bruder. Dafür rief sie in der Nacht.. Sie blieb ganz ruhig vor ihnen stehen. als er sie einmal allein zu Hause traf. so zeig mir. Wetti schlief. als sie mitten im Kolporteurspielen waren. Der Mann hatte sie jedoch keineswegs vergewaltigt.»Na. »Zeig mir. »Was hast du heute mit der Wetti getan?« . merkte er. als die drei Geschwister.

Aber Rosa fuhr fort: »Na.lag. daß du die Wetti gevögelt hast. daß sie kaum zu sprechen vermochte. Schani wollte fort. Komm. preßte ihn und war so aufgeregt. und sie spielte mit seinem Schweif.« »Soll ich’s der Mutter erzählen?« drohte sie und rieb dabei seinen stehenden Schweif. Auch Schani war ganz geil geworden.« Schani wiedersprach ihr: »O nein. brennheißen Brüste in der Hand. »Ja«. Wart nur. hatte als kleiner Bruder vor Rosa stets einen großen Respekt gehabt. kugelförmigen.. sie streichelte ihn. »schon oft . die ihm schon lang gefallen hatten. wenn ich das morgen der Mutter sag .du Tschapperl«. das kannst nicht sagen. Er hatte immer nur so bei Tag und in den Kleidern mit Wetti gevögelt.«.. gestand Schani.. Furcht dich nicht. dennoch hatte er Angst.. Sie hatte ihm das Hemd in die Höhe geschoben. du bist ins Bett zu mir gekommen und hast mich vögeln wollen... nix sagen . »die Mutter glaubt ja mir mehr als wie dir. »Nein. erklärte Rosa. Du hast mich ja gerufen . und jetzt lag er da bei ihr im Bett. aber sie hielt ihn beim Schweif fest. meinte sie. jetzt liegst du sogar bei mir im Bett und tust meine Duteln in die Hand nehmen und spielst mit deiner Nudel bei mir herum.. . »ich sag’ ja nix. Und Rosa ergriff seinen Schweif. »Bleib nur da . Ich sag ihr. daß er ihren ganzen glühenden scanned by HeMan007 ––– 20010225 84 . Er begann sofort mit ihren Brüsten zu spielen.. Und ich sag ihr.« »An Schmarrn hab ich dich gerufen«. bat Schani. daß du mir’s auch machst. hielt ihre harten.« Dabei drängte sie sich an ihn und gab ihm selbst ihre Duteln zum spielen. Ich will ja..« Schani schwang sich auf sie hinauf. »Hast du’s schon oft mit der Wetti gemacht?« fragte Rosa keuchend.

Endlich faßte sie ihn mit ausgestreckten Händen beim Popo und preßte sich ihn bis ganz hinein. kam sie herein. schon damit mir das nicht mehr vorkommt. dann schlaft er von heute an bei mir. daß der Bruder bei den Schwestern schlaft. Auch Rosa war von dem Ergebnis befriedigt und schickte ihn in sein Bett zurück. Schani stieß.« Aber die Mutter erklärte: »Wenn sich der Bub fürchtet. neben das der Mutter. und als einmal Schani in Rosas Bett eingeschlafen war.« Rosa fuhr gleich dazwischen und log: »Der Schani hat sich gefürchtet. warmen Schamlippen und den seidenweichen Haarpolster darüber. aber sie war noch eine Jungfrau. weckte die drei und hieß Schani in sein eigenes Bett gehen. was er konnte. das käme von ihrer Jungfernschaft. so daß er Seite an Seite mit ihr lag. und nun unterhielten sie sich zu dritt. Rosa half nach. Mochte nun das blasse Aussehen des Jungen der Mutter aufgefallen sein. und Rosa stöhnte leise. oder mochte sie des Nachts etwas gehört haben.« Schanis Bett wurde also richtig ins Kabinett gestellt. sie paßte schärfer auf. Sie spreizte die Füße auseinander und führte seinen Schweif zu sich. Schani spürte. Er preßte seinen Schweif in ihre Fut. daß sein Hemd mit Blut befleckt war.. Sie schlüpfte zu ihnen. Es dauerte nur kurze Zeit und Wetti entdeckte die nächtlichen Spiele ihrer Geschwister. und da ging die Sache doch nicht so einfach. daß er bei seinen Schwestern liegt. und Schani mußte herhalten.Körper spürte.. und Rosa erklärte ihm. Am nächsten Morgen sah Schani. Er spürte voll Entzücken ihre vollen. genug. Am anderen Tag in der Früh sagte sie: »Das gehört sich nicht. wie ihre Fut langsam auseinanderging und es kam ihm auf der Stelle. scanned by HeMan007 ––– 20010225 85 .

drückte ihn an sich. aber sie drängte ihm ihre Brust auf. Einmal von unten. dann oben liegend. bis Schani mutiger wurde. Keine Stellung. aber doch noch fest genug. Aber sie wühlte ihm dabei ihre Brüste noch fester in die Hände und Schani hörte wie sie keuchte. und langsam. Sie fuhr jedesmal davor zurück. in der er es scanned by HeMan007 ––– 20010225 86 . stoß! Stoß!« ächzte sie. beugte sich vor und preßte ihren Busen an sein Gesicht. Sie nahm seine Hände. und auf ihrem Buben reitend stieß sie sich die Nudel hinein. Sie spürte den harten kleinen Schweif an ihrer Lende und zuckte zurück. damit er sich nicht fürchten solle. und Schani spielte damit bis er einschlief. »die Mutter erlaubt’s dir! Stoß nur! Fest! Fester!« Schani erzählte. dann von hinten. wie er jede Nacht von da ab seine Mutter gevögelt hatte. so daß seine Erregung immer höher stieg. Schani schob seinen Schwanz an den nackten Schenkel. Bei Tag liefen ihm die Schwestern nach. die es ja bald belauscht hatten. Es gab keine Tageszeit. daß sie merkte. immer aber mußte er zwei Nummern machen. dann von der Seite. Manchmal drei. Endlich warf sie sich auf Schani. »Na. Das ging so einige Nächte.Die Mutter kam nun in der Nacht zu ihm. Diese Brüste waren nicht so voll und rund wie die seiner Schwestern. was im Kabinett der Mutter vorging und die nun keine Scheu mehr kannten. und sich enger an die Mutter schmiegte. legte sie sich auf die Brüste. wie ihm die Nudel stand. Wieder vergingen bei diesem Spiel ein paar Nächte. langsam fuhr sie mit der Hand herunter. Nach zehn oder zwölf Nächten ließ sie seinen Schwanz an ihrem Schenkel liegen. nahm seinen Schweif. wo er nicht schon eine seiner Schwestern oder die Mutter hatte vögeln müssen.oder viermal. sagte wohl auch hie und da leise »nicht!«. faßte ihn und streichelte ihn leise.

um seine Leistungsfähigkeit zu erhöhen. daß ihre Mädchen sich an den nächtlichen Orgien beteiligten. in allen Stellungen. überall bediente er. trotzdem merkte sie bald. die es aber zuletzt doch für geraten fanden. auf den Sesseln. auf dem Sofa. und die Mutter sah zu und zwang den Buben dann. so oft sie es entdeckte. oder Rosa oder Wetti erschienen im Kabinett und holten sich dort gleich ihre Befriedigung. die drei Weiber. sich friedlich in den Knaben zu teilen. wie er mir sagte.nicht schon getan hatte. scanned by HeMan007 ––– 20010225 87 . auf dem Tisch. zu den Schwestern gerufen und die Mutter ließ ihn gehen. kaum daß er bei seiner Mutter gevögelt hatte. die ihm. schauten einander zu und nahmen seinen Schwanz in den Mund. . wenn sie ihn nur allein erwischte. wurde sie böse und schlug ihn.Schani erzählte mir diese Dinge und erzürnte sich dabei wegen der »verfluchten drei Frauenzimmer«. der nicht schon hatte herhalten müssen. weil sie gegen ihre Mutter zusammenhielten. kein Winkel in der ganzen Wohnung. daß der Schani anderweitig geschwächt werde. Es kam zu einem Riesenskandal zwischen den drei Weibern. dann ließen sie sich von ihrem Bruder vögeln. auf der Küchenbank. Sie hatte nichts mehr dagegen. Oft wurde Schani nun. wenn er die Runde durch alle drei Fummeln beendigt hatte zu einem vierten Fick. Ich hörte ihm begierig zu. Die beiden Schwestern genierten sich voreinander längst nicht mehr. Waren die beiden Schwestern ohne die Mutter. von denen jede ihm sofort nach dem Schweif griff. Auch die Mutter behalf sich mit dem Schlekken. alle schon zuwider seien. damit er ohne Pause nach einer Minute wieder steif werde. weil das Zuschauen sie geil gemacht hatte. auf dem Fußboden. nur wenn sie den Buben bei Tage verbrauchten und ihm seine Kraft für die Nacht nahmen. ehe sie gestört würden.

war mir Herr Ekhard nicht mehr so wichtig. so oft ich es noch verlangt hatte. dachte ich. um doch beim Zuhören dort einigermaßen beschäftigt zu sein. Er erschien mir in meiner momentanen Not wie eine Erlösung. Kaum erblickte ich ihn. so oft sie sie wollten. Es half nichts. Wiederholt machte ich während seiner Erzählung den Versuch. und dabei dachte ich an Schanis Mutter und Schwestern. Ich geriet aber mehr und mehr in Wollust und Verlangen. denn Schani sprach und sprach. zog seine Hand herbei und ließ mir an der Fut von ihm Fingerübungen machen. weil sie immer eine Nudel hatten. vögelte. aber er wehrte mich immer in aller Sanftmut ab. seines Schwanzes habhaft zu werden. daß er ganz verwundert darüber war. der mich immer. und ich verabschiedete Schani mit solcher Eile.und je länger er sprach. wieder unbeweglich. In diesem Augenblick aber schaute ich nun wieder nach ihm. ihn zu sehen. um damit zu spielen. als ich mein ganzes Verlangen ihm entgegenwarf. gewisser Liebkosungen. die ich nicht wenig beneidete. Ich erinnerte mich gewisser Griffe von seinen Händen. Und ich vergaß völlig. Es war Herr Ekhard. und als endlich draußen die Tür geöffnet ward und unser Beisammensein unterbrochen wurde. desto aufgeregter wurde ich. Aber wie lang war das scanned by HeMan007 ––– 20010225 88 . wenn er kaum ein bißchen gespielt hatte. Endlich hob ich meine Röcke. und seine Finger wurden. zitterte ich vor Geilheit und Schrecken. Ich hatte lange nichts mit ihm zu tun gehabt. daß ich ja meinen Bruder Franz besaß. Dann lief ich eilig in die Küche zu Herrn Ekhard. der nach Hause kam. und seit mich der Herr Horak im Keller unten gevögelt hatte und Alois im Schoß seiner Klementine. Der wird mich jetzt vögeln. war ihm eher ausgewichen. Ich erinnerte mich an seinen Schweif und war doch zugleich neugierig.

Bleischwer sank er auf meine Brust. und sein Schweif tobte gegen meine Fut.« Herr Ekhard war augenblicklich von meiner Geilheit ergriffen. Ich dachte gar nicht mehr an Franz. wenn ich ihn hätte gewähren lassen. Er warf sich auf mich. und in einer Sekunde ganz heiß wurde. Ich spürte den geilen Wunsch in seiner Frage. geriet noch mehr in Aufregung und zögerte nicht: »Vögeln will ich. weil sein Schweif in meiner Hand sich blitzartig aufrichtete. wie ich so vor ihm stand. Doch ich fing seinen Schwanz mit der Hand auf und leckte ihn. Sie spreizte mich ganz. mit der ändern umschlang ich seinen Hals und flüsterte ihm ins Ohr: »Rasch! Rasch! Es kann wer kommen. Er hätte mich damals wahrscheinlich ganz auseinandergesprengt. und wir wären beide auf die Erde zu liegen gekommen. weil er das Wort aus meinem Mund zu hören wünschte. und nur die Eichel. ließ ich zu mir ein. Aber das wollte ich nicht. Mit der rechten Hand bildete ich einen Schlauch. spitze Eichel. vögeln. wühlte in seinem Hemd nach dem Schwanz. in dem er hin und her wetzen konnte wie in einer Fummel. lief direkt auf den Herrn Ekhard zu und ehe er noch Zeit hatte. Er hatte gefragt. schnell. scanned by HeMan007 ––– 20010225 89 . er interessierte mich nicht. mich zu begrüßen.nicht geschehen. die lange. Ich zog ihn ins Zimmer. Ich lief also in die Küche. so dick war sie. an seinem Schwanz zog ich ihn nach und warf mich dort aufs Bett. Trotzdem fragte er: »Was denn -rasch? Was willst du denn?« Ich hatte keine Scheu. die er hatte. das fühlte ich. war ich schon mit der einen Hand in seinem Hosentürl. Aber sie entfachte mich zum höchsten Genießen: so warm und gut kam sie zu mir.« Herr Ekhard zitterte.

.«. pudern... »Vögeln. daß ich seine Eier gegen meine Hand. rief ich ihm zu. stemmen Sie mich. Ich wollte. was er dann auch bei so guter Behandlung bald genug tat. Ich nahm sie erst zwischen zwei Finger. Und als das nicht viel half. Endlich stand er wieder ganz stramm in die Höhe. Ich wollte ihm das beibringen. und dabei wartete ich voll Aufregung darauf.. aber ich umhalste ihn. gut. Ekhard schnaufte besinnungslos und auf einmal spürte ich wie eine Sturzwelle seinen Samen sich ergießen. Mit den Händen wühlte ich unterdessen in den langen schwarzen Schweifhaaren. daß er mich. und sagte ihm ins Ohr: »Wollen Sie ihn nicht tiefer hineinstecken?« scanned by HeMan007 ––– 20010225 90 . in den Arsch vögeln solle. Ekhard aber saß erschöpft da und ließ sich von mir abtrocknen. Genug war mir diese eine Nummer ganz und gar nicht. um die zweite Nummer abzumachen. Ich war ganz hingerissen und begriff nicht. so tief es ging. daß der Schwanz größer und größer werden solle. Und ich kam in Ekstase: »Vögeln Sie mich nur .. die mich in die Augen kitzelten. was ich von Herrn Horak gelernt hatte. Ich hatte ein wenig nur gekostet vom Vergnügen.. Ich nahm den weichen Schwanz ganz in den Mund und warf ihn darin mit der Zunge hin und her. Deshalb begann ich wieder mit seiner Nudel zu spielen.. die den Schwanz hielt. wie ich noch einen ändern Mann hatte drüber lassen können als ihn. wie ich es von Klementine gesehen hatte und tippte mit dem Zeigefinger an seiner Vorhaut. anschlagen spürte.Herr Ekhard vollführte so heftige Stöße.. oder ich streichelte seine Hoden.. gut.« Und dabei fühlte ich in der Hand die Pulse von seiner Nudel und fühlte in mir seine Eichel zucken. gut... begann ich kurz entschlossen mit der Schlekkerei. Ekhard wollte nach mir greifen.

Weil mir das Freude machte.« Und dabei wühlte er mit seinen Händen unter meinen Röcken herum und stieß mir den Finger so fest in die Fut. . und Herr Ekhard stöhnte laut auf vor Wonne. Aber Herr Ekhard war so wild vor Geilheit. bückte mich und zwischen meine Beine hindurchlangend. daß ich mich vor Wollust schüttelte und der Saft. als seine Finger in meiner Fut kitzeln zu spüren. es geht ja nicht. daß ich beinahe aufgeschrien hätte. sagte er matt: »Geh’ laß mich. den Herr Ekhard mir gelassen.»Ja! Ja!« schnappte er.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 91 . während seine von meinem Speichel glitschig gemachte Nudel langsam in meinen Hintern eindrang. viel tiefer.. zog ich alle Augenblicke den Popo zusammen. wie mir schien. Das hatte zur Folge. seinen Schwanz bei mir zu haben.. »tiefer . Ich zog den Popo zusammen.. daß er mir meine Spalte blutig gerissen hätte. Aber ich war noch so erfüllt von der Empfindung. wieder an seinem Schweif zu schaffen.. Ich ließ nicht von ihm ab und machte mich unter dem Vorwand.« »Wie denn? Wie denn?« wollte er wissen. daß mir nichts mehr zu wünschen übrig blieb. Ganz erschöpft lehnte er gegen die Wand. Ich drängte ihn fort: »So nicht. und der jetzt in dünnen Schnürchen zum Popo herausgelaufen kam. aber wie denn. . Immer tiefer und tiefer bohrte er mich an. indem ich mich wieder emporrichtete. Ich kehrte ihm den Rücken zu. als es dem Herrn Horak je gelungen war.. aber es geht. ihn so aufächzen zu hören. ihn abzuwischen. Ich fühlte mich so schön ausgefüllt. Als ich seine Vorhaut auf und nieder zog. sein Same durchrieselte. daß mich früher als es mir lieb sein konnte. schob ich seinen Schweif zu meinem Popo. Herr Ekhard grunzte wie ein Schwein.. Und ich holte mir diese Finger. kitzelte mich.

Er meinte: »Aber du bist ja selbst schon bei mir im Bett gewesen. »Du bist meine liebe. meinte er. »schmeckt dir denn das Vögeln so gut.« »Ist Ihre Frau gestorben?« »Nein. kleine Peperl.. »So ein kleines Mädel. Aber sein Schwanz blieb weich.?« Ich neigte mich statt einer Antwort herunter und nahm leise seinen Schwanz in den Mund.Allein ich hatte noch nicht genug. ohne Hemd .. wie du. küßte seine Eier und ließ mich von den Haaren im Gesicht kitzeln. haben Sie schon einmal nackt gevögelt?« Noch nie hatte ich bis dahin so ungeniert und aufrichtig mit Herrn Ekhard gesprochen.?« »Nein«. hab ich noch nie gefickt«.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 92 . gestorben ist sie nicht. Ich bin ja verheiratet gewesen. und ich benützte die Gelegenheit. sagte ich. Ich suzelte und suzelte. aber ganz nackt.« »Wo ist sie denn?« »Na. Mir kam immer Schani.« Worauf ich erwiderte: »Ja. wieder mit seinem Schweif zu spielen. eine Hur ist sie geworden. er lachte heftig über diese Frage..?« Er fragte: »Hast denn du das schon getan . Ich leckte mit der Zungenspitze die Eichel.« Ich erinnerte mich. Haben Sie’s schon gemacht?« Er lächelte: »Natürlich.. fuhr den ganzen Schaft herunter.. und er sagte nur manchmal: »Das tut wohl... »aber ich möcht es einmal tun. seine Mutter und seine beiden Schwestern in den Sinn und ich fragte: »Sagen Sie..« Und dabei drückte er mich an sich. daß mich der Herr Horak so genannt hatte und fragte: »Bin ich vielleicht auch eine Hur?« »O nein«.

was ich ihm auch sagte: »Mir kommt’s . und mit der Hand wischte er seinen schlappen Schweif an meiner Fut herum und kitzelte mich. jetzt kommt’s schon wieder . und so hielt er mich in den Armen und drückte nun seine Schwanzspitze hinein.. nicht so tief. Er hörte gespannt zu: »So . jetzt.« Er wurde aufmerksam: »Woher weißt du das?« Ich erzählte ihm.. so . sagte er plötzlich.. Er hob mir die Röcke auf. ....«..« Er fuhr fort: »Ich werde deiner Mutter sagen..... so weit er konnte.. so . während er mit seiner weichen Nudel an meiner Spalte herumstrich. »Ist das gut?« meinte er.« Er fragte dazwischen: »Warum will sich deine Mutter nicht von mir vögeln lassen?« Ich schob auf der Schwanzspitze hin und her und meinte: »Ich weiß nicht. »Ja...... »Ich möcht’..also das hat sie gesagt.. die nächtliche Szene.. aber warum steht er Ihnen nicht?« gab ich zurück. .?« Und auf einmal stand ihm der Schweif so fest wie früher. daß ich mich auf ihn setzen konnte. Ich lachte: »Die Mutter will auch... daß sie’s tun soll. Er hob mich auf.« »Wenn das deine Mutter wüßt. daß er Ihnen wieder steht.... Ich tauchte auf und nieder und mir kam es rasch nacheinander. das tut weh .. was du da tust. jetzt. daß er dem Vater öfter steht... daß sie jemanden ändern zum Vögeln finden wird . wie mit einer dicken Zunge.Dann zog er seine Nudel aus meinem Mund und ließ mich zwischen seine Beine treten.... jetzt. die ich belauscht hatte.. ja?« scanned by HeMan007 ––– 20010225 93 ..

.. daß ich ganz außer mir geriet vor Geilheit. bat ich ihn: »Nicht so tief . wie hoch er spritzte.« Er vögelte mich jetzt wunderbar.. . .« »Bei deiner Mutter ginge er ganz hinein . ah ..?« Aus Gefälligkeit sagte ich: »Ja .. du Fratz. daß sie sich von mir vögeln läßt?« fragte er keuchend...... ich weiß nicht... »Glaubst.. daß ich sie vögel. gut. ah .. gab ich ihm zur Antwort.. und weil er heftiger zu stoßen begann.» »Möchst du’s haben. es kommt mir erst.»Meinetwegen«... »Bleib doch. was ich ihm erzählt hatte.« Und im selben Moment spritzte er mich an. scanned by HeMan007 ––– 20010225 94 . küßte mich auf die Brustwarzen.«. Dann fuhr er mir mit angefeuchteten Fingerspitzen über Brust und Bauch hinunter in meine Muschel..... sapperment... gab ich zur Antwort: ».. mitten drin darf man ja nicht fort... und Herr Ekhard tat in der Küche dasselbe..« Ich wichste ihm den Rest mit der Hand herunter und es regte mich wieder auf. aber er streichelte mich doch am ganzen Körper. ist das. das Pudern ist gut .. was mir sehr wohl tat.. was?« »Natürlich... aber er dachte nur an das... Nach einer Weile aber lief ich zu ihm.. »Vielleicht.... Mittlerweile war es finster geworden... es wollte gar kein Ende nehmen. Ich legte mich zu Bett. du dummer . mir kommt’s wieder . . Ich fuhr weg von ihm. und ich dachte wieder nur an Schanis Mutter und Schwestern. Aber er war noch nicht fertig und wurde böse.. Er wollte mich zuerst nicht haben. zog das Hemd ab und trat nackt an sein Lager.

dreimal hab ich dir’s getan.. mit wem?« Er bohrte mit seinem Finger an mir herum. entschlüpfte es mir... »Mit dem Vögeln .«. es könnt’ wer kommen. den Herrn Horak zu verraten.«. »Na hörst du ...« »Was denn tummeln?« fragte er.« »Seit wann?« »Schon lang. und jetzt willst du’s wieder . Das war auch ein Erwachsener.. flüsterte ich ihm zu. meinte er.. »So? Von wann ist das denn? Mit wem vögelst du denn so herum? Na? Mir scheint du treibst es aber zu viel? Sag mir. es könne jemand nach Hause kommen. und ich war wie von Sinnen.« »Oh. Er wollte alles wissen: »Der Bierversilberer?« »Ja. »die ist ja ganz ausgewetzt von heut Abend . »Also wer hat das so ausgewetzt?« fragte er tief über mich gebeugt. hielt mich quer auf seinen Knien und suchte im Finstern mein Gesicht zu erspähen. und das brachte mich ganz in Aufregung.. sagte ich schüchtern. »So? Von wann denn?« Er war mit dem Finger in mein Loch geglitten. deshalb bat ich ihn: »Gehn’s Herr Ekhard. antwortete ich.?« »Nackt.. »Na hörst du!« Er setzte sich im Bett auf..« »Früher als ich dich gevögelt hab’?« scanned by HeMan007 ––– 20010225 95 . ehe das Spiel zu Ende gespielt sei. »Wer? Das mußt’ mir jetzt sagen .Ich fürchtete. heiser vor Neugierde und mit den Fingern in meiner Fut wühlend.« »Der Horak . Trotzdem überlegte ich blitzschnell meine Antwort und beschloß.«. tummeln Sie sich... das ist nicht von heute«.... »Schau dir doch einmal deine Fut an«.

Aber es half nichts.. gestand ich. »nimm ihn wieder in den Mund...?« »Weil er so einen langen Schweif hat.. viel länger.« Ich versuchte noch immer mit der Hand da unten nachzuhelfen und mir den weichen Zumpel hereinzustopfen.»Nein. Dennoch arbeitete ich.. rutschte ich im Bett tiefer. flüsterte er. meinte er. den Horak seinen wirst ja auch suzeln. später . da steht er gleich . hob sich das Hemd auf und lag nun nackt auf meinem nackten kleinen Körper. Aber es ging nicht..« »Na.. ich werd dich noch einmal pudern. aber nicht so dick..... Aber er wiederholte: »Nimm ihn wieder in ‘n Mund . keuchte er plötzlich. meinen Mund zur Fut.. So machte ich wieder.. »komm´. Sein Bauch lag auf meinem Gesicht.?« »Ja.« Ich schlüpfte unter ihn. Denn Ekhard schob mir seine Nudel ganz in die Lippen. gab ich zurück und bäumte mich ihm entgegen...«.?« »Im Keller . »Weißt was«. seinen Schwanz an meine Lippen brachte. und wieso hat er dich so ausgewetzt.« »Ich auch«. er drehte sich vor. scanned by HeMan007 ––– 20010225 96 . Ekhard rutschte an mir herauf und als ich verstand. bis er.?« Ich log: »Fünfmal macht er mir’s immer ..« Ekhard war ganz aufgeregt: »Komm’«. daß ich kaum Luft bekam.. »Verflucht«.« »Und wie oft vögelt er dich auf einmal..« »Wie lang? Länger als meiner . immer auf mir liegend. »und ich möcht wirklich . Sein Schweif war ganz weich und wollte nicht stehen... was er wollte....« »Wo denn? Wo hat er dich denn erwischt. und in dieser Stellung besonders deutlich... was?« »Ja .

schnaufte er. sagte er jetzt.. hart. Ich lag unter ihm und sog und schleckte und züngelte an seinem Schweif. daß wir noch eine Nummer machen. ich werd’s dir zeigen . Endlich. du Fratz.. du nichtsnutzige. Ich warf meine Fut seinem Schweif entgegen. daß mir wonnige Schauer bis in die Fußsohlen hinunterliefen. Das draußen bleibende Stück hielt ich in beiden Händen sanft umklammert und freute mich.. »ich will dich ficken. steif. bat ich. weil die Angst. groß werden. so weit er nur darin Platz hatte. Dort haschte ich ihn mit den Händen und vergrub ihn in meine Fut. daß du die Engel singen hörst. Der Schweiß brach mir aus und die Lippen schmerzten mich. Wie eine Eidechse glitt ich unter Ekhard höher.und herging. wie er hin und her ging. »besser stoßen. Das dauerte eine ganze Weile.wie ich nur konnte.« Er legte mir die Hände auf die Brust und spielte mit nassen Fingerspitzen an meinen Brustwarzen. fühlte ihn rund.« »Besser stoßen«.« »Na wart«.. ließ mit den Händen ein bißchen nach. Endlich ging er nicht mehr ganz in meinen Mund hinein. als ob er vögeln würde. »das hätt’ ich nicht geglaubt.. endlich fühlte ich den Speer sich aufrichten. Ekhard vögelte mich mit einer wahren Wut: »Das hätt’ ich nicht geglaubt«. mich peinigte. bis der warme Stiel zwischen meinen Beinen lag. du Petschiermädel du läufiges.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 97 . der mir im Mund hin. wie er zu pulsieren begann.. »du Hur. endlich spürte ich.. du geiler. von meinen heimkehrenden Leuten gestört zu werden. raunte er mir zu. na wart. du Hure du. und fühlte wie er tiefer eindrang. »Wart«. Er hatte seinen Kopf in den Polster vergraben. stöhnte leise und hob sein Gesäß. wart nur.

.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 98 .. Herr Ekhard . von Ihnen ganz allein. in den beiden Ohren und auf den beiden Brustwarzen...... mir kommt’s .... so . »so viel Schwänze...... Herr Ekhard . .. nur von Ihnen .... und noch viel mehr .. das ist gut.. Ich hielt das laute Schreien mit Mühe zurück... dich vögel ich jetzt..« »So viel Schwänze hast du schon drin gehabt.. aber ich achtete nicht darauf..Und er preßte seinen Mund an mein Ohr und begann mir die Ohrmuschel auszuschlecken...... so . ja?« Ich war so aufgelöst... es tat schon weh. dir werd’ ich das Pudern beibringen . nein ... und wenn du gleich ein Kind kriegst. ........ so ..... stoß nur zu .. in der Fut... »Wart nur«... daß ich immerfort sprach und ihm Antwort gab: »Nein. ich laß mich nicht..... als ob ich losschreien müßte.. nein ... ich geh’ nicht mehr in’ Keller .. noch ein Haufen anderer Buben . nur von Ihnen ... was? G’spürst es. wart nur . Jessas mir kommt’s ............. Im selben Moment war mir. und von kein Soldaten auch nicht mehr.. indem er zwischen seinen Worten mit der Zunge in meiner Ohrmuschel herumfuhr: »Wart nur.. das ist gut. du wirst mir nicht mehr in Keller gehen . und vom Robert nicht mehr.. sagte ich. mir entgegenstoßen . mit dem Bierversilberer auf’n Faßl pudern .... .... wie ich meine Frau gevögelt hab . Mir war. aber reden mußte ich: »Jessas... mehr vom Horak vögeln ..... flüsterte Ekhard an meinem Ohr..... und nicht mehr vom Franzl...... so . ich werd mich immer nur von Ihnen vögeln lassen .... ganz tief herein . das geniert mich nicht.. von niemand mehr.?« »Ja«..... von Alois nicht mehr .....« Ich ließ ihn wieder ein Stückchen mehr zu mir. als ob er mit sechs Schwänzen mich vögeln würde.. im Mund.. immer nur von Ihnen ..

.« »Mein’ letzten Baaz geb’ ich her«. Herr Ekhard. Dann aber spürte ich nur den Brand meiner halb wund geriebenen Haut.. daß der Schweif noch ganz hineingeht. so gut ist der Schwanz in der Fut....?« »Bald. es kommt mir schon wieder ... Es hatte nur flüchtig in mir gezuckt und wie ein rascher Krampf war es mir in die Zehenspitzen gefahren und hatte mich gestreckt..« »Wann was g’schieht«. aber sie müssen mich alle Tag vögeln . nur so weiter stoßen ... meine Ohren sausten... »soll sein was will....« Und dann remmelten wir wortlos weiter im Takt..... nur fest. ich werd dich schon so ausvögeln. so gut.. keuchte er..... Mehr als eine Stunde dauerte diese Nummer...... ah . Ekhard puderte weiter wie eine Maschine. verstehst. daß es der Horak war . alle Tag . rief er. ah.« Nach einer Weile: »Bitt schön... ah ..?« »Nein .. In mir war alles vorbei. es kommt mir . »dann sagst du.«.. »Noch nicht...Er vögelte drauf los wie im Sturm.?« »Ja... Ich rührte mich nicht mehr und hie und da wagte ich die Frage: »Noch nicht bald fertig . meine Fut brannte... stammelte ich in Ekstase...« scanned by HeMan007 ––– 20010225 99 . Herr Ekhard«... Und weiter remmelte sein Schweif.. ah. hatte ich eher Schmerz als Wonne gefühlt.. mich wirst nicht verraten. »Ihnen nicht! Aber Sie müssen mich alle Tag so vögeln .. »Alsdann brauch ich mich nicht genieren . sagte er. nur so weiter . mein Atem versagte. da es mir noch gekommen war...« »Nein.. es tut mir schon weh. Meine Hände brannten.... Die letzten Male.

blies das Licht aus. wie rot die Fut war.»Gleich. Das ganze Bett war naß.. er sprenge mir die Fut auseinander. Ekhard sah mich nicht an. wie ich glaube. Dabei lag er ganz still und wie ein Klotz so schwer auf mir und röchelte. du Hurenfratz du vermaledeiter . Ich legte mich hin. daß du weiterkommst.. halbtot vor Müdigkeit. Ich tat als ob ich schliefe. mein Mauserl. daß ich glaubte. Er lag in der Küche im Bett. sondern trat nackt wie ich war ins Zimmer. als er fertig war. verbiß meinen Hunger... Bitt schön. Am nächsten Morgen war Herr Ekhard krank. kommt’s dir nicht noch einmal?« »Nein .. Und dann begann er zu spritzen. Er schlief übrigens beinahe den ganzen Tag.. zündete ein Licht an und besah mich mittels eines Handspiegels.. ich müsse voll Wunden sein. Er stieß nach mir und brummte: »Schau aber jetzt. so floß der Samen aus seiner Röhre. Mir brannte meine Muschel inwendig und an ihren äußeren Rändern wie Feuer. Ich war ganz wohl. wie weit sie klaffte und wie weh mir alles tat. indessen sie ihr Nachtmahl verzehrten und später schlief ich wirklich ein. als ob er uriniere.. spritzen Sie Herr Ekhard . legte sich kalte Umschläge auf den Kopf und. Es rann mir so in meine Spalte hinein und quietschend wieder heraus. und auch ich vermied es. Wund oder blutig war ich allerdings nicht. Zwei Minuten später kamen meine Leute. spritzen Sie . nur die Fut brannte mir noch ein wenig. aber ich erschrak doch. zog das Hemd an und warf mich auf mein Bett.« Ich gab ihm gar keine Antwort. Ich wand mich. es kommt mir gar nicht mehr .. mit ihm zu reden. auch anderswohin. Ich glaubte.....« Er machte einen solchen Stoß.. Als ich abends scanned by HeMan007 ––– 20010225 100 . unter ihm hervor..

scanned by HeMan007 ––– 20010225 101 .« Vorsichtig schlich ich zur Tür.« Wenige Minuten später ging sie in die Küche..« Ekhard widersprach: »Nein. nein.. Die weiß ja selbst nicht. das ich nicht verstand. sag’ ich Ihnen. und ich hörte sie fragen: »Was fehlt Ihnen denn eigentlich Herr Ekhard. koste es was es wolle.. ich mußte hören. um zu horchen.. und es gab mir keine Ruhe. hören S“ auf.» Ekhard lachte: »Ach was. »krank ist er halt.« Er flüsterte etwas. Aber meine Mutter schlug die Hände zusammen: »Und da traun Sie sich und tun so ein Kind schänden . wo meine Mutter war.« Ich war vor Angst mehr tot als lebendig. ich mußte sie fragen: »Was fehlt denn dem Herrn Ekhard?« »Ich weiß nicht«. »die Pepi ist dran schuld .. und ich vernahm nur.?« Ich erschrak furchtbar... wie die Mutter sagte: »Gehn S’. als daß er jetzt sagen werde. Ich mußte.bei ihm vorbeiging.» Jetzt atmete ich auf.. weil ich nicht anders meinte. erwiderte sie gleichgültig. die ist vielleicht so alt wie Ihre Pepi. schänden! Schänden! Wenn sie mir selber den Schwanz aus dem Hosentürl herausnimmt.. ich bin ein ganzer Narr g’wesen. was vorging.. Ekhard flüsterte in seinem Baß.. was sie anstellt. Meine Mutter sagte: »Das muß aber ein sauberes Luder g’wesen sein . Sie ist noch ein Kind. zischelte er mir zu: »Da bist du schuld!« Ich bekam eine plötzliche Angst und lief ins Zimmer.. und die Mutter sagte auch schon leiser: »Aber warum tun S’ denn so was?« Er antwortete flüsternd: »Das Madl hat mich so aufgeregt.

.« »Nein.« Nur so weit.wenn sie selber mir die Nudel in’ Mund nimmt und abschleckt... was sie gefragt haben mochte. Er lag freilich nicht mehr zu Bett. fiel meine Mutter ein. Auch die nächsten Tage war Herr Ekhard noch krank. da war’ auch nix dabei«. fuhr er fort.. wie die Kinder schlecht sind. Was lügen S’ denn so daher .« Meine Mutter war entsetzt: »Nein. wie er sagte.. Herr Ekhard wurde lebhafter und meinte: »Aber nein... »hat Ihr Mann noch nie sechs Nummern g’macht auf Ihnen?« Meine Mutter kicherte: »Ja freilich.«.... .?« In diesem Augenblick kam jemand. »die hat’s nicht anders getan .... man kann nicht genug aufpassen. beteuerte Ekhard. nein... und ich fühlte mich von jeder Angst befreit. da sieht man. nur so ein Stückerl... was fällt Ihnen denn ein?« »Na. meinte Herr Ekhard. aber er ging in Unterhosen und Pantoffeln und nur mit einem alten Überscanned by HeMan007 ––– 20010225 102 .. was denn . daß ich es wußte und daß die Mutter keine Ahnung davon hatte. »Sechsmal hab ich’s petschieren müssen«... dann werd ich sie wohl nicht geschändet haben. Die Mutter unterbrach ihn: »Wie oft ham’ S’ g’sagt?« »Sechsmal. und es machte mir Spaß. Das Gespräch war zu Ende..« Herr Ekhard log. »Das gibt’s ja gar nicht... und ich entnahm nur aus seiner Antwort.« Dann senkte sie ihre Stimme völlig zum Flüstern herab. »Sie sehen doch. Sechsmal . sagte Ekhard lachend. ich zeig’s Ihnen ... sechsmal..« »Hören S’ Frau Mutzenbacher«. geben S’ die Hand her..« »Gehn S’ mir weg. daß ich mich nicht rühren kann. »das bringt ja gar kein Mann zusammen .« »A nein!« Meine Mutter glaubte ihm nicht. wo wird er denn ganz hereingehen .« »Wenn ich Ihnen aber sag’«. ich dank schön ..

die in das Ammer führte und mit einer weißen Spitzengardine verhängt war. »ich kann’s so lang zurückhalten.. eine Lug ist das von Ihnen .« Die Mutter lachte: »Das kann ein jeder sagen. Und da sie mich nicht hörten. Das glaub ich nicht. liegt mir auch nix dran. weil er zu viel Schwäche hat. Sie tun sich nur prahlen .» Die Mutter antwortete mürrisch: »Andere Männer werden auch nicht viel besser sein. von dem eine zweite Nummer .. .. weil ich dachte.. wie meine Mutter sagte: »Nix ham S’ g’hört. da täuschen Sie sich aber recht sehr«.. Ich hörte. wie Sie g’sagt haben.. daß sie noch von der Sache sprachen. er soll noch eine zweite Nummer machen.....? Was prahlen .?« Herr Ekhard trat ganz nah zu meiner scanned by HeMan007 ––– 20010225 103 . daß die Mutter mit dem Herrn Ekhard im Zimmer war. die Glastür. saß bei der Mutter in der Küche. ich war schon um zehn Uhr von der Schule frei.« Die Mutter lachte: »Ja. ich hab’ ganz genau g’hört. geschlossen.. meinte Ekhard eifrig. widersprach ihr Ekhard.. wenn er eine zusammenbringt . da muß man froh sein..« Ekhard entgegnete: »Aber erinner S´ sich nur...zieher bekleidet im Haus herum... Die Rüche war leer. es werde wieder von mir die Rede sein. und oft merkte ich. wie ich will und wenn Sie es sich dreimal wollen kommen lassen. kam ich am Vormittag nach Hause.« »Oho.« »Was prahlen .« »Na sehen Sie«. es wird schon stimmen . Ich sah gleich.. es is Ihnen noch nicht gekommen und wie Sie von Ihrem Mann verlangt haben. Am dritten oder vierten Tag. »er wird halt früher fertig wie Sie. verhielt ich mich still und trachtete. ihr Gespräch zu erlauschen...

« Jetzt spielte Ekhard den Ungläubigen: »Gehn S’ weiter . »Ihnen möcht mans aber nicht ankennen. Herr Ekhard. und mochte damals sechsunddreißig oder achtunddreißig Jahre alt gewesen sein. sagte Ekhard..« Er rang mit ihr.... ich schrei. rief die Mutter eifrig. jetzt war ich grad aufgelegt. im Gesicht merkt man’s nicht... blieb aber dicht bei ihr und flüsterte: »Gehn’s Frau Mutzenbacher. verstehen Sie?« Meine Mutter war eine schlanke. »ich bin noch ganz so.« Ekhard erwischte sie bei den Hüften: »Na gehen S’. Meine Brust ist noch grad so wie sie war. das wissen Sie schon. das tu ich nicht.. rief er.» Ekhard ließ sie los...« Die Mutter schüttelte den Kopf: »Aber nein..« Meine Mutter schwieg und er fuhr fort: »Das heißt nämlich.« Die Mutter war ganz beleidigt: »Nix kennt man. wie ich als Mädchen war.. daß Sie schon drei Kinder g’habt haben . »Hören Sie«. anderswo wird man’s schon merken . Sie hatte noch ein frisches Gesicht und schöne blonde Haare. lassen S’ mich drüber..« »Nirgends merkt man was«.Mutter. ein paar Nummern zu machen .. scanned by HeMan007 ––– 20010225 104 ..... dann werden Sie schon sehen .. aber festgebaute Frau. die sich sträubte: »Lassen S’ mich los.« Ekhard sprang zu ihr und wollte sie bei den Brüsten pakken: »Das muß ich selber sehen«.ich bin eine anständige Frau. bei die G’spaßlaberln wird mans schon kennen. Sie g’fallen mir schon lang. »Geben Sie’s her einmal .« Die Mutter trat von ihm fort und schüttelte heftig den Kopf: »Geben Sie mir an Ruh ..

erwiderte Ekhard und nahm die zweite Brust in die Hand.. flüsterte meine Mutter und suchte sich frei zu machen... brav her«. fuhr er fort. Sie sind schön dumm. »Das ist ja wie bei einer Jungfrau. Die Natur will befriedigt sein. das ist mir mein’ Leben noch nicht vorgekommen. Da möchten andere sich das Beuschel herausvögeln.. Und er war außer sich vor Freude: »Nein.ums anderemal. Aber er bückte sich rasch und küßte sie auf die linke Brustwarze. jetzt glaub ich’s«.! Hören S’ auf!« scanned by HeMan007 ––– 20010225 105 . so daß man durch die dünne Perkailbluse die Warzen hervortreten sah. »Wissen Sie.. wie meine Mutter am ganzen Körper erbebte. sagte die Mutter.« Dennoch gelang es Ekhard eine Brust zu erwischen.. »Geh’n S’.« »Ich bin halt eine brave Frau«. nur wegen dieser Duterln da.Aber die Mutter entzog sich ihm: »Lassen Sie’s bleiben.« »Meiner Seel. ohne daß meine Mutter es ihm verwehrte. sagte sie. Ich sah. »wenn der Mann nix hergibt. bei Ihrem Mann. hören Sie. Da haben Sie keine Verpflichtung mehr. so was! Nein. hört sich die Bravheit auf. hören S’ auf«..« Die Mutter wehrte sich noch ein wenig. dann aber hielt sie still und lächelte stolz: »Na sehen Sie«. wie er sie faßte und zusammendrückte. aber sie stand ruhig und ließ mit ihren Brüsten spielen. »Wissen Sie«.. daß Sie mit so einer schönen Brust sich noch anstrengen. redete ihr Ekhard zu. »jetzt glauben Sie’s mir. damit’s Ihnen einmal kommt. wenn Sie’s nicht glauben wollen..« . und dabei spielte er mit beiden Händen an den beiden Brüsten. sowas!« rief er ein. Ich sah. »Hören S’ auf .Mit diesen Worten hatte er die Bluse aufgeknöpft und nahm jetzt die nackten Brüste aus dem Hemd. »Brav hin.

und Ekhard hatte viele Mühe.... Sie strampelte mit den Beinen.flüsterte sie eindringlich. Weiberl.. flüsterte er.. »Wenn jetzt wer kommt. ich bin eine brave Frau .. Geh’n Sie weg . Und plötzlich hörte ich sie flüstern: »Warten Sie . wegen ein’ Mal.« »Ach was«. und Ekhard nahm sie und legte sie sich auf beide Arme: »So«. nein ... »Nein.. nicht...«...«.. tun Sie’s nicht... noch nie . dann breitete sie die Füße weit auseinander... Im Augenblick war alles verändert. ich will nicht.. »sie wer’n schon einmal ein’ andere Nudel g’nommen haben.« Ekhard suchte schon den Eingang mit seinem Schweif.. oder ich schrei.......« Sie stand vor den Doppelbetten.. Und dann setzte sie hinzu: »Es könnt“ wer kommen ... Die Mutter lag ruhig da und regte sich kaum. bitt Sie ..« »Nein..«.. »ich will nicht. keuchte er..... nicht. noch nie ..« scanned by HeMan007 ––– 20010225 106 . Ekhard hatte ihr den Schweif hineingestoßen... die noch von der vergangenen Nacht nicht aufgeräumt waren. sie niederzuhalten. Dabei sah ich von der Seite.... Sie sagte nur immer: »Ich bitt Sie. Ekhard warf sie mit einem plötzlichen Stoß quer auf die Betten und lag gleich darauf zwischen ihren Beinen. »Es kommt niemand«.« Ekhard stieß auf ihr herum. Sie wurde von einem Beben am ganzen Körper geschüttelt.«... wie er die Brüste streichelte und drückte. nicht. flüsterte sie. ein kurzes Stöhnen kam. bat ihn die Mutter. beruhigte er sie und begann schon mit seinen heftigen Vögelstößen. »Machen S’ keine G’schichten. herrschte Ekhard sie an.« Auf einmal lachte sie: »Sie finden ja gar nicht hin .. ein langer Seufzer. »so.

das ist gut... daß er jetzt mit voller Lust drauflosvögelte. ah ..... »Mein Mann war jetzt schon längst fertig... gleich kommt’s mir. der sich wie ein Drescher auf und nieder bewegte: »Laß dir nur Zeit..... das ist wunderbar .. so eine warme....« »Laß dir nur Zeit«. meinte Ekhard.. Meine Mutter schrie laut auf.. schrie sie noch einmal: »Ah . das g’spür ich bis in die Duteln herauf ... fest. das ist ganz anders als wie sonst..... und so gut zurückstoßen tust du .« »Ah... Aber ich fürchtete. da bleib ich immer drin . so ein Schwanz so ein großer . da laß ich mir’s gar nicht kommen. wenn man so ruhig sich ausvögeln darf«. und ich überlegte. so lang hat’s mein Mann noch nie gemacht .. ich spritz nicht.... und so schöne Duteln .. vögel mich . und so dick .... ah .. um Gottes willen nur scanned by HeMan007 ––– 20010225 107 ...... umklammerte ihn... so fest hinein . Gott... Meine Mutter begann............. vögel mich gut. rief er. enge Fut... »du kannst es aber .. die Stöße Ekhards zu erwidern: »Ah«..... dann brach auch sie endlich mit ihren Reden los: »Maria und Josef....« Die Mutter atmete immer schwerer und immer schneller.... süß ....... und wie er wieder hineinfuhr... mir kommt’s .. und remmel... oder hinuntergehen und im Keller den Herrn Horak suchen sollte. das kenn ich noch gar nicht. süß .... flüsterte sie....... wenn ich mich rührte und dann bannte mich doch die Neugierde an meinem Platz. ah ..Ich kannte seine taktmäßigen Stöße und sah.. ah .. nur fest..... du kannst es . ah ... Dabei zog er sich ein wenig zurück... mir kommt’s . die beiden könnten mich hören..... ah . ah ........ ob ich dableiben und zuschauen... du tust mir weh.. so ist’s gut.« »Jetzt war das Herausziehen unangenehm?« fragte Ekhard. ah .

»jetzt heißt’s nicht mehr.... nur jetzt nicht......« Ekhard gab sich noch mehr Mühe: »Jetzt darf ich halt mit den Duteln spielen.... unterbrach er sie... ich sterbe ............... jetzt. so .. so . bitte . deine Nudel. was .« »Macht nichts«... und jappte nach Atem. zum drittenmal.. Ach Gott. und indem hörte ich das Röcheln............ bitte ... ach .... wie gut das ist. Ekhard vögelte weiter. bitt dich ..... mit der Nudel in der Fut.......... wie gut der Schwanz ist und wie der remmeln kann .... jetzt... »Noch! Es kommt mir wirklich schon wieder. >ich bin eine brave Frau<.. brave Frau . wenn ich das gewußt hätt. ach was..... ich spür den Schwanz bis zum Mund herauf. jetzt spritz ich .« Sie antwortete glücklich: »Ja.. ach . und vögel mich nur immer weiter . nicht wahr? Jetzt darf ich? Gelt ja? Und zuerst hast mich nicht drüber lassen wollen . laß sie nur. brave Frau . bitte. was?« fragte er flüsternd.. vögel mich.. »Was.. Quietschen und Schluchzen aus.. hören sich die Dummheiten auf.« Puder mich nur.. hah! Das hat’s bei meinem Mann nie gegeben .« Ekhard wütete auf ihr...... jetzt.. Er riß an ihren Brüsten. mir liegt gar nix dran ..... nimm die Duteln . und wenn auch wer kommt. mir kommt’s . vögel mich...« Ekhard flog nur so hin und her. »wird’s dir halt noch einmal kommen... oh .. hob ihre Beine hoch... ah mir kommts schon wieder.. spiel’ mit meiner Brust. jetzt darf ich auf einmal vögeln.jetzt nicht fort...... bitte spiel’ mit den Duteln . ich sterbe.. ach was ..« scanned by HeMan007 ––– 20010225 108 . das ich kannte: »Jetzt.... Meine Mutter sagte: »Mir ist’s schon gekommen .. jetzt . laß sie nur in der Fut......« Sie brach in ein Weinen.. bitte .« Und er stieß mit unverminderter Kraft drauf los.

... »Nein. mir ist noch immer als ob er drinn stecken würde. »Ach ... hihi die Duteln.. »Ach nix!« tat er sie ab.. »Komm ..« »Mein Schwanz.. macht nix ... so .....«.« Ekhard zog den Schweif aus dem Mund der Mutter.. spritz!« Mit Entzücken empfing die Mutter seinen Samen.. Dann erhob sich Ekhard und meine Mutter setzte sich auf.... »Jetzt ist schon alles eins... Du kannst es wirklich noch einmal?« scanned by HeMan007 ––– 20010225 109 . ...... und mein Mann spritzt zweimal und dann ist’s vorbei... rief sie erstaunt. Sofort stand die Geschichte so fest wie früher... rote.. »noch einmal? . so ein schöner Schweif .« Dann beugte sie sich herab und nahm die ganze.... Es war vorüber. wenn mein Mann spritzen tut.. und wie er noch stoßt.... vögeln. das ist ein Schwanz .. ah .« Sie lagen alle beide ganz still aufeinander. rührt er sich nimmer . »Nein .... ich werd gewiß ein Kind kriegen .... sagte sie. jetzt spür ich’s . ihre Brüste standen frei und nackt hervor. Ihre Röcke waren noch verschoben.... so .. dikke Nudel Ekhards... schaute aber durch die gespreizten Finger zu Ekhard auf und lächelte.. ach und wie oft daß er zuckt. so . zog sie ihr vom Gesicht fort... auf einmal in den Mund.. so viel spritzen tut’s ..u mir herein... mir kommt’s auch .. Er griff nach ihren Händen... Sie hielt sich die Hände vor das Gesicht..»Spritz nur... ach das ist ein Schwanz. . und du vögelst noch so gut dabei. jetzt...... und wollte sie wieder aufs Bett werfen. die halb weich war. nimm sie . hielt seinen Schweif in ihrer Hand und betrachtete ihn neugierig. Ihr Haar hatte sich aufgelöst. mein guter!« sagte sie. wie er spritzt.. ah . »Ich schäm’ mich«... jetzt. ah . ganz warm kommt’s ?....

.. ... Gleich darauf hüpfte sie wie rasend auf und nieder: »O Gott.. und aus seiner schwarzen Hose stand sein roter Schweif hoch empor.. Vorsichtig bestieg die Mutter diesen Sattel.... so ein Mann verdient’s nicht. . »am besten ist’s für den Fall.« Es währte nicht lange.. sagte er......» Die Mutter rief: »Halt mich bei den Duteln.. »Mir kommt’s .... ach Gott..« Er setzte sich auf einen Sessel.? Mir kommt’s schon wieder .. und ich sah.. meinte Ekhard.. »ich weiß nicht. ach du guter Mann . jetzt bin ich fünfzehn Jahr verheiratet. ich bin ganz verrückt. wärst nicht immer so stolz gewesen. o Gott.. Und bald auf die eine bald auf die andere Warze drückte er schmatzende. o Gott..« Ihre Brüste flogen bei ihrem Tanz auf und nieder. Jetzt griff Ekhard danach und hielt sie fest.... daß ich dich überall hab .... halt mich .. hätten wir schon lang vögeln können . was . so ist’s noch besser... setzen uns daher.« »Wenn nur niemand kommen möcht’«. und nie hab ich so gevögelt.. ich hält’s nicht aus. rief die Mutter. schon wieder .. o Gott... alle Augenblick rinnt mir die Natur heraus.«. und Ekhard begann wieder sein Röcheln...... .. daß jemand kam’.« »Am besten«..... da tupft mich der Schwanz direkt am Herzen .« Ekhard brummte: »Siehst du... wir legen uns gar nicht nieder . du kannst es.. nein. noch fünfmal. die er dabei festscanned by HeMan007 ––– 20010225 110 .»Da ist doch nichts dabei. wie er mit seinen letzten Stößen die Mutter hoch emporhob.... saugende Küsse.. ach Gott...... die Brüste.. daß man brav bleibt. »Natürlich .. so ist’s noch viel besser .... wenn niemand kommt. immerfort kommt’s mir.. wie sie selbst mit ihrer Hand herunter griff und sich den Stift befestigte. Dann sah ich...

... wurden ganz lang ausgezogen. beteuerte die Mutter.. gab sie zurück.« Ekhard dachte wohl an mich und sagte skeptisch: »Das ist doch nicht so gewiß. »Soo? Na..« Die Mutter fand gleich einen Ausweg: »Dann komm ich halt in der Nacht zu dir. Währenddessen hatte die Mutter immer seinen Schweif im Mund gehabt. »die Kinder schlafen ..» — »Und die Kinder ..hielt. werden wir jetzt öfter beisammen sein . das weißt du ja . während es ihn beutelte: »Na. sondern wimmerte nur noch leise. Er sagte. Sie hielt sich jetzt bewegungslos und ließ sich den spritzenden Schaft in den Leib bohren.?« Sie hielt inne und meinte: »Ich bin Vormittag immer allein.. und ihn nur herausgezogen.... wenn sie schlafen.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 111 .« Wieder mußte Ekhard wohl an mich denken.?« »Ah was«. und sie hören nie was . . nahm seinen Schweif in den Mund und fing an wie rasend daran zu saugen und zu lecken.. meinte er... Aber ich konnte wahrnehmen. aber das spürte sie nicht. Dann lag sie in seinen Armen eine Weile wie tot.. und die Mutter kniete vor Ekhard hin. »die hören nie was .» Ekhard schüttelte den Kopf: »Ich muß aber morgen schon wieder ins G’schäft ...« »Aber ja«. wenn sie sprach. vögelt doch mich mein Mann auch immer. wie ihr ganzer Körper dabei zitterte. daß die Kinder schlafen .... bevor wer kommt. Jetzt sagte Ekhard: »Machen wir gschwind noch eine Nummer . Endlich standen beide auf. mir ist’s recht«... und sie hatte alle Worte verloren. wenn mein Mann im Wirtshaus ist.

ging sie zu Ekhard.. Wie sie damit fertig war. aber nur sehr g’schwind .» Sie warf sich mit dem Rücken aufs Bett und hob ihre Rökke. aber g’schwind... wischte ihn ab und knöpfte die Hose zu.... Dann rannte er ihr seinen Speer von hinten hinein.« Er zog seinen Schwanz gleich heraus.. freilich ohne zu wissen..« Die Mutter fing plötzlich von mir an. hockte sich darüber und begann sich die Fut zu waschen.. wird mich freuen..... und was ist denn mit dem kleinen Luder. sagte er. jetzt spritz ich .. ah . und gleich darauf seufzte sie: »Mir kommt’s. nur einmal laß ich mir’s noch kommen . Ihre Brüste hingen noch heraus.....» Ekhard flüsterte ihr zu: »Jetzt spritz ich. verlangte sie und Ekhard nahm nacheinander ihre beiden Warzen in den Mund und küßte sie..... schon . so . Dann setzte er sich auf einen Sessel und trocknete sich den Schweiß von der Stirne. daß ich deine Duteln .?« scanned by HeMan007 ––– 20010225 112 ..... ah . Dann schloß die Mutter ihre Bluse. Sie reichte ihm eine nach der anderen zum Mund hin: »Noch ein Busserl«. so was .« Er richtete sie so. ..Die Mutter sprang auf: »Nein. nicht angreifen kann .... daß sie von mir rede: »Na.«.. schad . stellte es auf den Boden. daß sie vor dem Bett stehend mit dem Kopf auf dem Leintuch sich stützte und ihren Popo in die Höhe streckte.. mit der du sechs Nummern gemacht hast..... »Vielleicht komm ich schon heut Abend in die Küche hinaus ... Ekhard meinte: »Na schön. so was ... Sie ließ nur ein tiefes Gurgeln hören. »dreh dich um. »Nein«.. sagte sie.. Die Mutter nahm das Lavoir vom Waschtisch.

... wenn ich das Mädel auch einmal hernehm und petschier sie.« »Aber du laßt dich doch auch von einem ändern vögeln . sie mit der Hand an seinem Hosentürl....?« »Wirst du sie vielleicht jetzt auch noch vögeln . mich erwischen’s nicht.. drei Wochen einmal pudern... ganz allein .. daß du nur mich vögelst. den laß ich jetzt gar nicht mehr drüber . drei Wochen einmal.« Sie war erstaunt: »Ich .... der wird dich doch pudern wollen . sagte Ekhard.« »Ich bitt dich«.« Ekhard lachte: »Nein.. von dem .?« »Ja«..?« Ekhard lächelte. »gib nur acht. »ich will.. ... »und ich werd mein Mäderl alle zwei.. und das kann dich ja nicht genieren . sagte die Mutter. Dann kam Ekhard heraus. scanned by HeMan007 ––– 20010225 113 .« »Na«. Und du wirst deswegen auch nicht zu kurz kommen..« »So«. Ekhard mit beiden Händen an den Brüsten der Mutter.« Sie umarmten sich noch einmal.« »Geh jetzt hinaus«.. Du kannst amal erwischt werden..?« »Die ...Ekhard erwiderte: »Was soll denn mit ihr sein .. »Bist du eifersüchtig . nein. und so sind wir quitt. sagte die Mutter energisch... nur mich. nicht?« »Oh..? Von wem denn?« »Na. Der steckt ihn ein bisserl herein... warnte sie ihn. meinte sie zögernd. von deinem Mann doch .... fahrt zweimal hin und her und ist gleich wieder fertig .. ich steck ihr ihn ja auch nicht ganz hinein. und dann kommst ins Landesgericht ..« »Das gibt’s doch nicht. »der tuts ja doch nur alle zwei. »es ist eben bald z’Mittag und es könnt leicht wer kommen..

und daß er deshalb heute Nacht nur die Wetti gepudert habe. und er ließ von mir ab.. zu Ekhard in die Küche ging. dann von Herrn Horak. Dann kam er zu mir und flüsterte: »Hast du was geseh’n?« Ich lächelte weiter. daß seine Mutter und die älteste Schwester die Periode hätten. daß die Mutter abends. Wir benutzten das.?« Ich nickte nur. von der mir aber nichts in Erinnerung geblieben ist. Auch vormittags traf ich sie hie und da beisammen. Warum wußte ich eigentlich nicht. und an meiner Fut spielend meinte er: »Du wirst niemandem was sagen . daß er nicht reden konnte. nicht wahr . Ich lächelte ihn verschmitzt an. Und die folgende Nacht brauche er gar nicht zu vögeln. Auch Schani erschien einmal bei mir und sagte mir im Hereinkommen schon. den ich fleißig in seinem Keller aufsuchte. wenn der Vater noch im Wirtshaus war.. weil er fürchtete.. als er nachmittags offenbar zu diesem Zweck nach Hause gekommen war und mich allein traf. um in der Küche stehend in aller Eile eine Nummer zu machen. Er packte mich einmal. und da ließ er plötzlich von mir ab. warf er mich zu Boden und legte sich auf mich. erschrak er im ersten Moment. und ich hörte sie beide eine ganze Weile schnaufen. statt jeder Antwort. Aber ich preßte die Knie zusammen und stieß nach ihm. In dem darauffolgenden Jahr ließ ich mich abwechselnd von Alois vögeln.. daß Schani konstascanned by HeMan007 ––– 20010225 114 .Als er mich erblickte. und er war einige Sekunden lang so verlegen. warf mir einen eigentümlichen Blick zu und hat mich seither nicht wieder angerührt. die Mutter könne kommen. Da ich mich sträubte. Seither habe ich ein paarmal belauscht. Er fuhr mir mit der Hand unter die Röcke. Ich selbst aber ließ mich von Herrn Ekhard nicht mehr vögeln.. als die Tatsache. doch widerstrebte es mir.

ich dank euch schön. »Grüß euch Gott. ihn zu begleiten. sagte ich bescheiden. daß sie gewiß bereit sein werde. wie sie oben ihre Wäsche vom Strick abnahm. Wirklich hatte ich schon ein paar kleine Halbäpfel angesetzt. wie ich war. scanned by HeMan007 ––– 20010225 115 . Ich spielte mit ihr und ließ sie auf. daß sich Frau Reinthaler von Herrn Horak vögeln lasse.tierte. obwohl er mich eben zweimal gefickt hatte. Zufällig sah ich sie in dieser Zeit am Vormittag auf den Boden gehen. Er kam. Ich schlich mich an sie heran und griff ihr plötzlich an die Brust. na. . Ich rief sofort Franz vom Hof herauf und teilte ihm die Gelegenheit mit. meinte ich heuchlerisch. Ich redete ihm zu. konnte ihrer jedoch nicht habhaft werden. »Wir kommen zu Ihnen . was mir den Wert meines neuen Reizes erst recht deutlich zeigte. die ganz hübsch wegstanden. Frau Reinthaler«. erzählte ihm. daß ihm sein Schwanz sofort wieder stand. Frech. ich bekäme schon einen Busen. Über den Kleidern waren sie noch nicht zu fühlen. wagte es aber nicht. aber als ich dann ein paar Tage nachher Herrn Horaks Hand unter mein Hemd führte. und fortwährend mit meiner Brust spielend vermochte er es gleich ein drittesmal. Er hatte nicht aufgehört an Frau Reinthaler zu denken. erbot ich mich.und abschnellen. Auch mein Bruder Franz vögelte mich in diesem Jahr ein paarmal.er traute sich nicht. auf den Boden zu gehen. ich malte ihm aus. »Küß die Hand. war er davon so entzückt.« Sie legte eben ein Leintuch zusammen.« »So? Was wollt ihr denn von mir?« »Vielleicht können wir Ihnen ein bissei was helfen«. ihn zu nehmen. Wir trafen Frau Reinthaler.. was macht’s denn ihr da?« fragte sie. »Na.. was sie für schöne Brüste habe.

während sie sagte: »Was machst du denn?« Da flüsterte ich ihr zu: »Der Franzl möcht so gern . Dann stellte ich mich auf den Vorboden. sagte ich... und damit sprang ich fort von ihr. indem ich ihm von ihren unbefriedigten Nächten erzählte. wenn ich mich recht besinne. lächelte dumm. so muß man wohl zugeben. schmeichelte ich ihr. wenn sie meinen Bruder bediente.« flüsterte ich ihr zu. damit die Frau Reinthaler nicht gestört werde. aber wagte es nicht. Ich gab Franz einen Stoß. paßte ich jetzt hier auf dem Boden auf.. die voll und weiß unter der roten Bluse hervorkam. Sie wissen schon . man will annehmen.Franz stand da und schaute auf diesen Busen und ließ kein Auge davon. »Ich kann ja aufpassen«. daß er geradewegs gegen die Brust der Frau Reinthaler flog. und sie ließ es geschehen und sah auf Franz. während sie von Herrn Horak gestemmt wurde. Sie lächelte und ließ sich von mir die Brust entblößen. dieser Ekhard ist wohl erst durch diese Geschichte auf die Idee geraten. daß ich meine Mutter an den Ekhard verkuppelt habe.?« »Na. sich zu nähern. Und nimmt man’s genau. Sie wurde feuerrot und schielte nach Franz und lächelte.« Ich spürte wie sich ihre Brustwarze momentan aufrichtete. . Es war. Und Franz wurde ebenfalls rot. Ich fuhr ihr unter die Bluse und holte die nackte Dutel heraus. meiner Mutter mit seinem Lausewenzel zwischen die Beiscanned by HeMan007 ––– 20010225 116 .. Frau Reinthaler preßte mich an sich und fragte: »Was machst denn da?« »Das ist so viel schön«.. Es sei denn. damit niemand die Frau Reinthaler störe. Trotzdem fragte sie: »Was möcht er denn . und wie ich früher im Keller aufgepaßt hatte. die erste Kuppelei meines Lebens.

so genau und so präzis.?« »Ja«. Franz begann wie eine Taschenuhr zu ticken.?« scanned by HeMan007 ––– 20010225 117 . Franz stand also mit seinem Gesicht. Es durchfuhr sie. »macht er das oft.. mein Bruder werde nun per Kopf darin verschwinden. und er hätte sich wahrscheinlich ansonsten begnügt. Und von seinen Lippenbewegungen.. Sie drückte ihn an sich und fragte: »Was willst du denn.« Sie lachte und lachte und lag ganz bewegungslos: »Wie gut er das kann .... wie gut das kitzelt. Frau Reinthaler legte sich auf ihren großen hochgefüllten Wäschekorb. sagte ich.. und Frau Reinthaler fing zu lachen an: »Ach. Dann zog sie den Buben zu sich und versorgte seinen Kleinen mit einem Ruck in ihrer Bauchtasche. an der nackten Brust der Frau Reinthaler. und man konnte merken. die Tochter in ihren beiden noch unvollkommenen Löchern auszubohren.. daß sie nun bald der Worte überdrüssig sein würde. wo ich ihn hingeschleudert hatte. das kitzelt ja . von seiner Zunge begann es die Frau aber am ganzen Leibe zu reißen. die quatschend zuschnappte. »Und macht er’s immer so g’schwind .ne zu fahren. denn sie hatte ihm ihre Brustspitze in den Mund gegeben wie einem Säugling.«.. aber er konnte auch nicht antworten. Ich dachte nicht weiter daran aufzupassen. und Franz leckte oben an dieser süßen Beere. die immer größer wird statt kleiner. sondern beteiligte mich an dem Spiele.. je mehr man von ihr genießt. Kleiner?« Er antwortete nicht. so daß ich meinte.. das nun anfing. hob die Röcke auf und ließ ihren schwarzbehaarten Schlund sehen. meinte sie zu mir..

... ja ..« »Du Bubi«.... wie der heiße Atem zwischen meine Beine hinstrich.. »der Franzl vögelt immer so schnell.. wart.. wobei ich spürte....... Deshalb ließ ich das Ohr der Frau Reinthaler los und kam ihm zu Hilfe. fester. Sie gurrte mit heiserer Stimme vor Wollust.... siehst du ...« Dann aber kniete ich nieder.. . du hörst ja zu vögeln auf . was seid ihr für Kinder . ach... »Vögel nicht so schnell... »Ach . »warum nimmst du denn das Duterl nicht in den Mund.. da kommt’s mir gleich wieder ... ach das ist gut.. . daß der Wäschekorb krachte... erklärte ich. Jesses. als wollte er daraus trinken. bat sie Franz.. wenn die Pepi mich noch so im Ohr schleckt. »ich will auch stoßen . Kinder . sagte sie plötzlich mitten im Keuchen.. schneller ... indem ich die schöne.... . wie mir Ekhard getan.. ach.. . ihr. ich leckte und kitzelte sie mit der Zunge ins Ohr. das halt ich nicht aus.« Sie regulierte den Takt von Franzls Bewegungen und schupfte ihn nun mit ihrem repetierenden Hintern.. vögel doch! So ... Sie schrie auf: »Aber . .. gut.. nein . jetzt laßt er die Brust wieder aus ...?« Franz hatte es noch immer nicht gelernt. Auch die zweite Dutel holte ich ihr heraus und über ihrem Kopf liegend. beides zugleich zu tun. Bubi«.. es kommt mir ... so ... küßte ich sie bald rechts bald links..... warum laßt du denn die Brust aus . nahm ihren Kopf und tat.?« Franz nahm ihre strotzende Brust und leckte an der Warze. so geht’s noch besser... und mir kommt’s gerad . denn ich lag gerade mit scanned by HeMan007 ––– 20010225 118 . so ist’s gut. .....»Ja«.. du hörst ja auf....... volle Brust der Frau Reinthaler nahm.

»Warum nicht. sagte er.oder Kleiderbündel ausgesehen haben..?« »Weil. redete ich ihm zu. weil.. daß es mir sehr wohltat und ich meinte..... Frau Reinthaler keuchte vor Wonne: »Ach. vom Boden herunter. und du Peperl... daß er bis an den Schaft drin saß. du bist auch ganz naß geworden. Sie hatte mir die Röcke zurückgestreift und fuhr mir mit der Hand an die Spalte.. »Nein . Er puderte ausgezeichnet. meine lieben Kinder . Er begann damit zu spielen. Dann lief sie fort.« »Ich will aber nicht«.... die emporschnellte. murmelte sie. »das macht doch nichts . und sie traf mit ihrem Finger den rechten Punkt so gut. damit er wieder stehen könne. Franz legte sich auf mich und ich fädelte ihn so schnell ein. Franz und ich blieben allein und machten es uns auf dem Wäschekorb bequem..« »Das macht nichts«. und mir schmeckte es... weigerte er sich weiter. ich werde auch gevögelt. und jetzt verlangte ich: »Vögel mich. »Was?« Ich riß mein Leibchen auf und zeigte ihm meine beiden kleinen Äpfel. ach . ach Franzl...... ach wie gut ist das .der Fut über ihrem Gesicht. diese Kinder ... »die Frau Reinthaler könnt’ kommen .« »Nein«... sie weiß ja. Sie richtete sich zusammen.. so was ........... . warf Franz und mich zur Seite. Wir scanned by HeMan007 ––– 20010225 119 .. Das tat er denn auch bald genug. erklärte er. war sehr rot und schämte sich plötzlich... Ganz gleichzeitig kam es uns drei... Frau Reinthaler. ich spür wie du spritzen tust..«.. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund.!« Dann lagen wir eine Weile ganz matsch übereinander und mochten wohl auch wie ein Wäsche. und ich legte mich auf den Korb der Frau Reinthaler. daß wir miteinand vögeln. du keine Duteln hast«.

Und Franz machte bald die erfreulichsten Fortschritte. nahm sie ihn. bis zum Tode meiner Mutter. vielleicht mit zwei Dutzend Männern Unzucht getrieben. daß mein kleiner Polster zwischen meinen Beinen mit Locken sich bedeckte. dann Herr Horak. dann wußte ich schon jedesmal. und wenn ich es überschlage. standen auf. was bevorstehe. ließen die Wäsche liegen wie sie lag und gingen vom Boden fort. in ihre Wohnung und unterrichtete ihn. den ich so frühzeitig gepflogen. schreibe ich heute doch wohl dem vielen Geschlechtsverkehr zu. der mich im Verlauf der Begebenheit vielleicht fünfzigmal in seinem Bierkeller wie ein Bierfaß mit seiner Pipe eingespundet hat. möchst nicht für mich zum Geisler gehn. möchst mir nicht g’schwind ein Bier bringen?« Und wenn sie so kam. wie man es machen müsse. Daß mir die Brüste so rasch wuchsen. den ich aber nur ein einzigesmal zu kosten bekam. die Fut und die Brust gleichzeitig mit Schmeicheleien zu versehen. ein einzigesmal den Soldaten. bei dem ich etliche Male im Schoß seiner Kiementine »Schluß mit Genuß« sagen hörte. und mitten in der Entwicklung begriffen. Oft holte sie ihn aus unserer Wohnung und hatte jedesmal eine Ausrede. um Petroleum?« Oder: »Franzl. dann Ferdl. so oft es ging. dann Alois. fortwährend gevögelt. wenn Franzl mit dem Gebrachten in ihrer Wohnung verschwand. einmal den scanned by HeMan007 ––– 20010225 120 . Ich war dreizehn Jahre alt. den heftigen Reizungen. dann Robert.waren bald fertig. Franz lauerte von nun ab der Frau Reinthaler noch hitziger auf als früher. So standen die Dinge. Von den hier Erzählten war mein Bruder Franz. »Franzl. Ich hatte die ganze Zeit. dann der Herr Ekhard. denen mein Körper ausgesetzt war. dann der Schani. als meine Mutter plötzlich starb. Aber wenn er sie jetzt traf.

morgens gleich abgeholt und in die Totenkammer gebracht wurde. Dazu kommen die vielen Buben. für den Franzl seine scanned by HeMan007 ––– 20010225 121 . In Erinnerung ist mir nur ein besoffener Schlosser geblieben. ein Hausierer. hinter der Planke oder sonstwo an die Wand lehnten und mir die Spalte ausrieben. der mich auf freiem Feld. doch weit eher fürchteten. als sein Schwanz nur meine Haut berührte. vögelte. Einige von ihnen habe ich vergessen. Sie war nur zwei Tage krank gewesen. daß sie am andern Tag. als wir ihn gern hatten. während es noch Tag war. die mich wahrend meiner Streifwege auf dem Fürstenfeld zusammenfingen. mich anzubohren. Mein Bruder Lorenz sagte damals zu mir: »Das ist die Strafe Gottes für eure Sünden. hatte uns nur selten geschlagen. weiß ich nicht. die ich in den Keller lockte oder die mich in irgendeinem Hausflur. während wir uns vor dem Vater. Er setzte sich dort nieder. Dann noch ein alter Mann. mich auf meine Augen hin gleich anpackten und es versuchten. als wolle er seine Notdurft verrichten. der mir ein paar blaue Strumpfbänder schenkte und mich in einem der kleinen Wirtshäuser. Was ihr gefehlt hat.Burschen. denn wir hatten sie sehr lieb gehabt. die es damals da draußen gab. nahm mich zwischen seine Knie und rieb mir nur von rückwärts die halbsteife Nudel zwischen die Schenkel. und ein paar Männer. Sie war immer gut zu uns gewesen. auf den Abort lockte. Wir Kinder weinten sehr. mich dabei würgen wollte. wobei sie mir aber meistens nur den Bauch bespritzten. der mich gleich nachher zwang. der immer streng war. ihm zu Willen zu sein. dem es aber sofort kam. Es werden wohl zwei Dutzend Männer gewesen sein. Da starb auf einmal meine Mutter. Ich erinnere mich nur.

. Aber ich gab ihm eine Ohrfeige und so ließ er mich in Ruhe. Franzl. und der Anblick des Herrn Ekhard war mir unerträglich. Ich atmete auf. aber es kam anders. Dieser Todesfall bildete einen Abschnitt in meinem jungen Leben. Ich gelobte mir.« Ich war tief erschüttert von diesen Worten und glaubte ihm. griff mir einmal an die Brüste. mit dem ich jetzt natürlich noch viel öfter als sonst allein blieb. von uns fort. Er war übrigens sehr niedergeschlagen und zog acht Tage.. scanned by HeMan007 ––– 20010225 122 .und für deine . Ich hätte mich vielleicht noch gebessert. Deshalb enthielt ich mich auch nach dem Tod meiner Mutter jeglicher Unzucht. mich nie wieder vögeln zu lassen. als er aus dem Haus war. nachdem die Mutter gestorben war.

vor der ich mich ebenso sehr fürchtete. das mir zwischen den Beinen brannte. die ich begangen hatte. langer und bleicher junger Mann und besaß eine strenge Miene.ZWEITES KAPITEL Ich war jetzt braver als je vorher in der Schule und fleißiger. immer »nein« gesagt. wenn er mich am Schluß meines Bekenntnisses fragte: »Hast du Unkeuschheit getrieben?« Es war ein schwarzhaariger. Da wurde für unsere Klasse und für die ganze übrige beichtpflichtige Schule wieder eine Beichte angesetzt. Ich wollte mich diesmal von der Sünde der Unkeuschheit reinigen und beschloß. so oft ich bei unserem jungen Katecheten zur Beichte war. alles zu beichten. Weder einen Schwanz noch eine Schwanzspitze hatte ich die ganze Zeit gesehen. wollte ich diesmal Vergebung erbitten. Meine Mutter war schon zwei Monate tot und ich hatte ein keusches Leben geführt. wie vor seiner mächti- scanned by HeMan007 ––– 20010225 123 . Auch für die Todsünde. mit eigenen Fingern zu trösten. Bisher hatte ich. und wenn mich meine Muschel kitzelte und ich wider Willen ans Vögeln denken mußte. indem ich meine Vergehungen bei allen früheren Beichten verschwiegen. das Verlangen. hatte ich doch der Versuchung widerstanden.

..?« Ich wußte nicht. Ich kannte ihn nur vom Sehen. »mit dem.?« Mir kam das Wort aus seinem Mund merkwürdig vor.. Ich kam zu einem ältlichen fetten Kooperator. und er schien mir nachsichtig zu sein.... Ich mußte das ganze Namensregister herzählen.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 124 ..« »Also..... Doch er unterbrach mich mit der Frage: »Hast vielleicht gar Unkeuschheit getrieben?« Zitternd sprach ich: »Ja ..« »Mit wem noch .» Er schüttelte den Kopf: »Habt ihr gevögelt....?« »Mit dem Herrn Horak . Diesmal aber wollte ich aufrichtig alles gestehen.« »Wer ist das?« »Der Bierversilberer in unserm Haus. na . und es wurde an drei Beichtstühlen gebeichtet...«.« »Wer ist das?« »Mein Bruder . weil er immer so freundliche Mienen machte...? So! Und vielleicht noch mit wem?« »Ja.?« »Mit dem Franzl. was ich zwischen den Beinen ..gen Nase. was ich antworten sollte.. Nach einer Pause fragte er: »Wie hast du Unkeuschheit getrieben .. Da herrschte er mich an: »Also wie habt ihr’s denn gemacht?« »Mit.. Die Kirche war voll Kinder..« »Dein Bruder . als ich fertig war.... mit einem großen runden Gesicht. Zuerst beichtete ich meine kleinen Sünden... aber ich sagte: »Ja .?« Seine Stimme bebte. .« Er legte seine harten Wangen dicht an das Gitter und fragte: »Mit wem .. Er rührte sich nicht. stotterte ich.

hilft dir die Absolution nicht. die er mir auferlegen werde. mein Kind . stammelte ich.. und da sagte ich stolz: »Zum Herrn Kooperator Mayer muß ich .« »Und hast du dir’s auch in den Arsch stecken lassen?« »Ja.« Ich verließ verzweifelt den Beichtstuhl.« Er schnaufte und seufzte und sagte: »Ach Gott.. daß ich hinkommen soll. Todsünden .. und die ändern Kinder warten . Es war Sommer. Denn wenn du nicht alles beichten wirst.. setzte mich nieder und dachte krampfhaft nach und ließ mir alles.. bleibt nix übrig. wieder einfallen. »bis dahin erinner’ dich an alles... Ich las an den Türen die Namensschilder und klopfte an die Tür. und ich gehen mußte.»Und hast du’s auch in den Mund genommen .. auf der »Kooperator Mayer« stand. die mir Ehrfurcht einflößte. »Bis dahin«.. .. wohin ich in dem schönen Kleid wolle. als daß du extra beichten kommst.. Hochwürden ... Todsünden .. sagte mir der Kooperator Mayer noch zum Schluß. was ich getan hatte. Er aber meinte: »Da muß ich alles wissen. so um zwei kommst zu mir. Er öffnete mir selbst. er hat mir’s geschafft.« Ich schlich beklommenen Herzens nach Hause. ach Gott.. Er war in Hemdsärmeln und seine schwarze scanned by HeMan007 ––– 20010225 125 ... Vor der Beichte im Zimmer des Kooperators hatte ich eine große Angst und fürchtete mich vor der Buße. hörst du? Alles!« Nach einer Weile fuhr er fort. »Gleich nachmittag. fragte mich mein Bruder Lorenz.?« »Ja.. aber im großen Pfarrhaus umfing mich eine heilige Kühle und eine Stille.. verstehst?« »Ja. Als es aber Zeit war. »Das wird aber eine lange Beicht werden .«.« Lorenz sah mich mit einem sonderbaren Blick an und ging...« Ich war ganz weg vor Angst..

« Ich schwieg aber und wußte nicht..Weste war aufgeknöpft. trieb mir die Beschämung und die Angst das Blut ins Gesicht. »Hör du!« begann er. knieten nebeneinander nieder und sprachen ein Vaterunser. daß er von mir das viele wußte. »Also erzähl. Der Kooperator zog seine Soutane an. mit einem riesigen..« Ich küßte seine fleischige. antwortete er. da ich ihn außerhalb des Beichtstuhles zum erstenmal wiedersah und sein dickes. so daß sein ungeheurer Bauch hervorquoll. und die grünen Baumwipfel versperrten jede Aussicht. dunkles Vorgelaß in sein Zimmer. eine gesteppte Decke war darübergebreitet. faßte mich unterm Kinn und zwang mich. Die Fenster standen offen. Wir traten an das Betpult. »also ich höre . davor stand ein Betschemel. sagte er.. und knöpfte sie zu. An der anderen Wand stand ein Eisenbett. Dann führte er mich an der Hand zum Großvaterstuhl. setzte sich hinein.. ihm scanned by HeMan007 ––– 20010225 126 .« »In Ewigkeit. schwarzledernen Armsessel. Das Zimmer war breit und ganz weiß gestrichen. Ein großes Kruzifix hing schwarz an der einen Wand. »Komm«.. Wir traten durch ein kleines. und ich stand vor ihm gegen die Schreibtischkante fest angelehnt. Jetzt... »Na«..«. warme Hand und er versperrte die Tür. »Da bist du ja .« Ich schwieg noch immer und schaute zu Boden.. Ein breiter Schreibtisch nahm die Mitte ein. sagte er.. Es ging auf den Friedhof. »Gelobt sei Jesus Christus . wie anfangen vor Verwirrung. rotes Pfaffengesicht mir Respekt erregte und mir außerdem einfiel.

.. stockender Stimme und das machte einen solchen Eindruck auf mich.... Kinderl. du bist ja noch ein Kind . ja«. bist du nicht dem eigenen Drang gefolgt. Hochwürden . Er fuhr fort: ».. vielleicht bist du ganz verdammt und hast dein Seelenheil schon verwirkt für immer . das lockt die Versucher an. . verleitet bin ich worden .. nichts hab ich gewußt...«.. und du hast vielleicht gar nicht gewußt. zum Beispiel.. erbebte ich.. was .. »Wein’ nicht«.« Ich wischte mir die Tränen ab.. daß ich zu weinen anfing..... herrschte er mich an. Wer weiß ... »die Versuchung ist groß. ... das ist schon besser.. Er wurde milder: »Na. vermochte aber nichts zu sagen. du hast nichts gewußt. ganz genau . muß ich alles wissen. nicht wahr?« Ich faßte Mut: »Nein. »wenn man das da so sichtbar tragt..und Mutterspiel< und beteuerte lebhaft: »Ja.. wenn ich deine Seele noch retten soll. »Du weißt.... Ich schluchzte....« Er sprach mit leiser... »Ja. sprach er. vielleicht wird alles gut. verstehst du ...? Gewiß . nickte er mild.. daß du schon gesündigt hast..« »Hab mir’s gleich gedacht...... Blutschande .....« Er scanned by HeMan007 ––– 20010225 127 .. erzähl nur....in die Augen zu schauen. hub er an......« Ich hörte das Wort zum erstenmal... Unkeuschheit..?« Ich erinnerte mich sofort an das erste >Vater.. und ohne es zu verstehen. daß das so eine Sünd ist. wein’ nicht... und mit dem eigenen Bruder .....« »Na«.. und du mußt es mit Bußfertigkeit erzählen. sondern verführt worden . eine Todsünde .

die schon spitz und hoch unter meiner Bluse hervorstach.. die von ihm ausging. damit sie ihre Kinder säugen. nahm seine Hand von meiner Brust und küßte sie inbrünstig. Hochwürden .«.. erläuterte er weiter.. von diesen Dingen zu sprechen. »daß er einem Kind schon die Brüste eines Weibes gibt. Gott hat sie dem Weibe verliehen.«. »ich werde dich fragen und du wirst antworten... »Ich muß«....«. . was du verbrochen hast! Ja?« »Ich will’s. Hochwürden«. »alle Grade und Arten der scanned by HeMan007 ––– 20010225 128 . »Gut.. Ich spürte die Wärme... sprach er weiter. dabei nahm er meine andere Brust in die zweite Hand und hielt nun beide. . nachdem er eine Weile gewartet hatte. flüsterte er. stammelte ich begeistert. dein Herz ist rein . und du trägst Scham. um die Männer nicht zu reizen. aber mir fiel nichts Arges dabei ein. und es beruhigte mich.. Aber wieder war es mir nicht möglich.. davon zu reden.. aber der Teufel hat ein Spielzeug für die Unkeuschen daraus gemacht und man muß sie verstecken«. »sie müssen sie unsichtbar machen und schnüren. fragte er wieder.. daß ich spreche: »Gut.«. wenn du nicht sprechen kannst. wirst du mir durch Gebärden zeigen. versprach ich dankbar.. daß er das tat.. »Aber die Duteln müssen die Weiber verstecken«. »Also wie ist das gewesen«. »Also.. Diese Duteln sind Werkzeuge der Wollust.legte seine Hand leicht auf meine Brust. sondern hörte ihm voll Spannung und Erbauung zu. meinte er milde. Ich fand nichts dabei.. fuhr er fort.« »Ja . ich sehe . oder besser.. »Das ist ein Werk des Satans«.

Unkeuschheit kennen, die du begangen hast. Also beginne. Hast du den Schweif in den Mund genommen ...?«
Ich nickte.
»Oft ...?«
Ich nickte wieder.
»Und was hast du mit ihm gemacht..., der Reihe nach...?«
Ich schaute ihn ratlos an.
»Hast du mit der Hand gespielt damit?«
Ich nickte wieder.
»Wie hast du gespielt...?«
Ich stand da, ohne zu wissen, was ich sagen oder tun sollte.
»Zeig mir genau«, flüsterte er, »wie du’s gemacht hast...«
Meine Ratlosigkeit stieg auf ihren Gipfel.
Er lächelte salbungsvoll: »Nimm nur meinen Schweif ..
.«, sagte er. »An dem geweihten Priester ist alles rein .. .,
nichts an ihm ist Sünde .. ., und nichts an ihm ist sündig.«
Ich war sehr erschrocken und rührte mich nicht.
Er faßte mich bei der Hand und flüsterte weiter: »Nimm
nur mein Glied, und zeige mir alle deine Sünden. Ich leihe
dir meinen Leib, damit du vor meinem Angesicht beichtest und dich reinigst.« Und damit führte er mich an sein
Hosentürl.
Ich mußte tief unter seinen Bauch greifen und zitterte vor
Ehrerbietung dabei. Er knöpfte sich auf, und ein dicker
kurzer Schwanz stand aufrecht und steif unter der schwarzen Mauer seiner Hose.
»Wie hast du mit ihm gespielt?« fragte er.
Ich war furchtbar verlegen. Aber ich faßte, wenn auch zaghaft, die Nudel, zu der er mich führte, umschloß sie mit
der Hand und fuhr zwei-, dreimal schüchtern auf und nieder.
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Er machte ein ernstes Gesicht und forschte weiter: »Das
war alles? Verheimliche mir jetzt nichts..., ich sag’ es dir...«
Ich fuhr noch ein paarmal hin und her.
»Was hast du noch damit getan?«
Ich erinnerte mich an den Griff Klementinens, faßte ihn
mit Daumen und Mittelfinger unter der Eichel und tupfte
mit dem Zeigefinger die Vorhaut herab.
Er lehnte sich im Großvaterstuhl zurück. »Was hast du
noch an verruchten Künsten geübt?«
Ich scheute mich, mehr zu tun, ließ ihn beim Schwanz los
und lispelte: »... In den Mund .. ., hab ich’s genommen ...«
»Wie....?« Er atmete heftig, ». . .wie hast du das getan
...?«
Zweifelnd blickte ich ihn an. Aber er schaute voll Ernst
und Würde auf mich und meinte: »Bist du bereit? Oder
willst du mir undankbar sein für die Gnade, die ich dir
erweise. Wisse denn, du bist von aller Sünde schon halb
gereinigt, wenn du mich so berührst wie deine Buhlen ...«
Das leuchtete mir außerordentlich ein, und ich pries mich
glücklich, daß ich so von Sünden kommen dürfe.
Wie er also nochmals fragte: »Was hast du noch damit
getan«, kniete ich ungesäumt nieder und nahm vorsichtig
seinen Schwanz in den Mund.
»Nur das Spitzel...?«, fragte er.
Augenblicklich stieß ich mir den Storchenschaft tiefer in
den Rachen.
»Und sonst nichts ...?« tönte die Stimme von oben.
Ich fuhr mit den Lippen auf und ab, suzelte und sog an
diesem Speer und kitzelte mit der Zunge daran herum, und
eine heftige Erregung erfaßte mich. Aber ich wußte damals nicht, ob es mehr Angst, Bußfertigkeit oder Geilheit
war.
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Ich hörte, wie der Kooperator stöhnte: »Ach..., ach ..., so
was .. ., so eine Sünderin, ... ach ..., ach ...«, und ich bedauerte ihn so sehr, daß ich nachließ, ihm diese Qual nicht
länger zu bereiten, sondern aufhörte. Ich ließ seinen
Schwanz aus meinem Mund gleiten, trocknete ihn, der in
meiner Hand zuckte, mit dem Taschentuch sorgsam und
stand auf.
Der Kooperator war blaurot im Gesicht und haschte mit
der Hand nach mir.
»Und was noch ..., was hast du mit den Schwänzen, so du
gehabt hast..., noch getan ...«
»Unkeuschheit getrieben, Hochwürden«, flüsterte ich.
»Das weiß ich . ..«, flüsterte er, nach Atem ringend, »du
hast mir jetzt drei Arten davon gezeigt..., hast dich von
drei Arten gereinigt,... du hast aber noch mehr mit einem
Schwanz getan ..., willst du jetzt leugnen ...?«
»Nein, Hochwürden ...«
»Also, was war’s, was du getan hast...?«
»Gevögelt habe ich, Hochwürden ...«
»Wie gevögelt...«
»Na .. . gevögelt«, wiederholte ich.
»Damit weiß ich gar nichts«, brauste er auf, »du mußt mir
zeigen, wie du’s gemacht hast...«
Ich war wieder ratlos. Meine Röcke aufzuheben und mich
selbst mit seinem Schweif zu vögeln, traute ich mich doch
nicht.
»Soll ich dir’s vielleicht zeigen, wie du’s gemacht
hast...«, fragte er. »Soll ich dich selber fragen?«
»Ja...« Ich war jetzt selbst begierig, daß alles geschehen
möge und war froh zugleich, denn mit ihm schien es ja
keine Sünde, sondern ein Mittel, die Sünde abzubüßen.
Und da ich so lange schon keinen Schwanz im Mund oder
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sonstwo gehabt hatte, war mir bei diesem Schlecken doch
der Wunsch erwacht, diesen Pfeil auch in das Zentrum
gestoßen zu kriegen.
Der Kooperator stand auf und führte mich zum Bett.
»Wie hast du’s gemacht...?«
Ich sagte: »Hochwürden wissen schon ...«
»Nichts weiß ich«, fiel er ein, »... du mußt mir alles sagen.
Hast du dich niedergelegt, oder bist du oben gelegen ...?«
»Einmal so und dann wieder so ..., Hochwürden ...«
»Also wie bist du unten gelegen ...?«
Ich legte mich, wie ich stand, quer mit dem Rücken über
das Bett. Meine Beine hingen über den Rand herab.
»So bist du gelegen ...?«
»Ja.«
»Da wirst du aber wohl schwerlich was angestellt haben
...«, meinte er, »da kann dir ja der böse Versucher nicht an
den Leib .. ., was hast du dann noch gemacht . .., oder hat
er dir die Röcke aufgehoben ...?«
»Ja.«
»So vielleicht.. .?« Er streifte mit einem Ruck meine Kleider in die Höhe, so daß meine nackten Schenkel und die
blondbraune, frischbehaarte Grotte freilagen.
»War es so ...?«, fragte er.
»Ja .. ., Hochwürden«, gab ich liegend zur Antwort.
Er schob meine Knie auseinander: »Und so ...?«
»Ja...«
Er trat zwischen meine Beine und sein dicker Bauch lag
auf dem meinigen, obwohl der Herr Kooperator stand.
»Und ist der Schweif so zu dir hineingekommen, um dir
fleischliche Lüste zu bereiten ...?«
Stehend schob er mir seine geweihte Kerze, die ganz warm
war, an die Öffnung. Ich mußte, als ich das verspürte, ihm
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entgegenstoßen. Langsam, sehr langsam drang er ein. Der
Kooperator, dessen Gesicht ich nicht sah, keuchte laut.
Ich hielt mit meiner Muschel seinen Stil umklammert, der
ziemlich weit eingedrungen war. Jetzt wollte ich auch
gevögelt sein. Da es keine Sünde war, erst recht. Ich lag
da, mit einem Gefühl, in das sich Staunen, Wollust, Freude und Lachlust mengten und in dem meine Befangenheit
sich endlich löste. Ich fing an zu begreifen, daß der Herr
Kooperator eine Komödie spielte und es einfach darauf
abgesehen hatte, mich zu pudern. Aber ich war entschlossen, diese Komödie mitzumachen, mir nichts merken zu
lassen, und im übrigen glaubte ich doch daran, daß der
Herr Kooperator die Macht habe, mich von meinen Sünden zu absolvieren. Wie er nun so mit seinem Pfahl in
meinem Fleisch steckte und nicht hin- noch herfahren
wollte, sondern nur schnaufte, begann ich mit dem Popo
zu hüpfen, wodurch sein Keuchen sich nur vermehrte.
»Hochwürden ...«, flüsterte ich.
»Was denn ...?« fragte er schnaubend.
»So ist’s nicht gewesen«, sagte ich leise.
»Wie denn .. .?«
»Hin und her, aus und ein ist er mir gefahren.«
Er begann vorsichtig aber kräftig und rasch zu stoßen.
»So vielleicht?«
»Ach...«, rief ich, von Wollustschauder durchzuckt, »ach
..., ja ..., so ..., nur..., schneller ..., Hochwürden ..., schneller ...«
»Brav mein Kind ..., brav ...«, keuchte er, »so ..., sag mir
alles, wie es war ..., sprich nur ...« Er konnte nicht weiter
reden, so stürmisch flog sein Atem und so heftig remmelte
er.

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. Sein dunkles.... »Weil... spritzen Sie ... mir kommt’s schon wieder .... sehr gut kannst du’s . ich kann nichts dafür ... das ist mir angenehm. ... was Hochwürden tun . .........?« Er glotzte mich fragend an... »Hochwürden.. damit er es tue... und mit dem Kopf erreichte er mich überhaupt nicht. so .. ach .. Hochwürden . meine Brüste gepreßt und gestreichelt zu bekommen.. so weit es sein fetter Bauch gestattete. spritzen Sie .... nimm nur Mäderl. werde dich salben ....... ach ... »Laß mich zuerst spritzen . so ist’s gut. ich hab auch mit der Brust dabei gesündigt.. will ich deine Duteln hernehmen«. so war’s .. ... fiel ich ihm ins Wort. »Das kommt......Ich ließ mich nicht weiter aufmuntern: »Ach . das willst du auch . beweg dich nur.« »Wieso . besser . mir kommt’s .. laß mich nur ausspritzen.... heiliger Gott. ach du kannst es gut. so.......« Er stützte seine Hände auf und war über mich gebeugt...... dann werd ich deine schönen.. mir kommt’s.. ach . reib nur dein Fotzerl.... so ist’s gut.. denn ich fühlte den Wunsch. .. später . später .....« Ich sagte das.. aber . ... ach . ach ....... Muzerl.? Also gut... hin und her. Aber seine Fettleibigkeit hinderte ihn..» »Hochwürden«...« Und indem er so stamscanned by HeMan007 ––– 20010225 134 ...... Er sah mich mit Augen an. wie ein abgestochenes Kalb. mir kommt’s ... breites Gesicht war blau angelaufen. Mit den Händen mußte er sich auf dem Bett stützen. sagte er stoßend. Hochwürden . ..... das schadet dir nicht. spritzen soll ich .. dein süßes. ich werde spritzen ...... der Schwanz ist so gut.. .. weil ich mir beim Vögeln hab’ immer die Duteln streichen und küssen und absuzeln lassen. so viel gut ist das.. .... so ... kleinen Duteln schon noch hernehmen . das ist süß ..... remmelte wie ein Ziegenbock und flüsterte: »Nimm nur den Gnadenhammer . auch meine Brüste zu bedienen.

Er hatte sich wieder in den Großvaterstuhl gesetzt und rief mich.. Aber ich sagte nichts. kleinen Brüste heraus. platzte ihm der Same los. daß es bei seinen letzten Stößen laut quatschte. Und ich merkte sehr wohl. Nur interessierte er mich doch mehr. Sieh.« Ich saß auf dem Bettrand und wischte mit meinem Sacktuch die Überschwemmung fort. ihre böse Gewalt über dich verlieren.. was ich gesprochen habe . und weil ich bei alledem sehr viel Respekt vor ihm hatte. . weil ich ja auch gern zu ihm hielt. weil er ja viel feiner war als diese. »jetzt werde ich dir nach deinem Willen die Duteln behandeln. erstens durch seinen Gnadenhammer und zweitens durch seinen Sündenablaß. daß scanned by HeMan007 ––– 20010225 135 ... Der Kooperator mochte ein Freund von so frischem Obst sein. und ein solcher Strom flutete aus ihm zu mir herüber. damit auch die unflätigen Worte. die du in buhlerischer Umarmung vernommen hast. Gevögelt war eben gevögelt. sagte er mit Würde: »Du hast gehört meine Tochter.melte. ich habe die Reden des Erzfeindes und des Verführers nachgeahmt. »Komm jetzt«. da er für mich den Vorzug hatte. an den ich noch immer glaubte. in deinem Interesse . Und dann auch. sagte er noch schnaufend. als läge auf dem Elfenbein je eine Himbeere. wie er jetzt mir vorlügen wollte. denn er nahm in aller Eile eine Himbeere nach der ändern in den Mund und suzelte sie ab.« Er knöpfte mir das Kleid auf und nahm meine runden. Sie standen wie zwei Elfenbeinkugeln von mir ab und trugen die Warzen. Als er fertig war. die der Kooperator zwischen meinen Beinen angerichtet hatte. mich doppelt zu erfreuen. der Kooperator war für mich jetzt wie der Herr Horak oder der Herr Ekhard.

« Damit nahm er meine Kleider hoch. Als er das mit vielem Grunzen. was er wollte. befahl er mir.«. und begann sein Gehänge zu traktieren. »jetzt kommt das beste. und Schnaufen eine hübsche Weile so getrieben hatte. »Hast denn du gar nichts dabei getan? Hast du nicht mit der Nudel gespielt?« Nun wußte ich. Es war aber schlaff geworden und erhob sich nicht mehr.. damit ich nicht rücklings auf den harten Tisch zu liegen kam. wie manche Obstverkäufer in Capri ihre Erdbeeren mit der Zunge ablekken. Ich wußte nicht. so daß meine Füße auf seinen Knien sich stützten.. antwortete ich. und bist denn du ganz faul gewesen. sagte er: »Ist es so recht. wenn dir an der Brust gespielt wurde?« fragte er weiter. was deinen Schoß befleckt. »Ja. sagte er. und sah ihn lächelnd an. fuhr er stöhnend fort. »so ist’s recht. scanned by HeMan007 ––– 20010225 136 .?« »Ja«. Ich setzte mich vor ihm auf den Schreibtisch.« »Na. hatte seinen Kopf zwischen meinen Beinen. »jetzt will ich selbst dich reinigen und alles austilgen. meine Tochter«. »Jetzt«.« Ich wußte nicht. »Setz dich herauf .und abhupfen ließ.. die Hauptsache .. und sein heißer Atem bestrich mich dort. Er hatte seinen Mund meiner Spalte genähert. und ich mußte mich mit den Ellbogen auf die Schreibtischplatte stützen. was er wollte... aber ich hoffte auf etwas Angenehmes.. was er meinte. indem er meine Gspaßlaberln auf. Er legte sich meine Schenkel über seine Schultern. daß ich wieder ganz entblößt war.sie davon nur noch glänzender wurden.. um ihnen durch den Speichel einen appetitlichen Glanz zu verleihen.

Hochwürden. so zart.. sagte ich und hob den Popo. Ich zuckte mit den Hinterbacken und zog meine Männerfalle zusammen.. und ich schloß die Augen. einen neuen Stößer einzufangen.« Er fuhr wieder mit der Zunge über mein Loch und über meinen Wollustweiser hin.Wie ward mir. Wo seine Zungenspitze mich berührte. Dann fragte er wieder: »Hat dir das schon einer gemacht. Bisher ließen sich die Männer immer von meinem Mund bedienen. »das nimmt alles von dir ab. scanned by HeMan007 ––– 20010225 137 . der mir auch seine Zunge lieh.?« Vor Begierde zitternd und nach mehr verlangend sagte ich rasch: »Ja. erwischte ihn bei der Tonsur und duckte ihn herunter. Er hob den Kopf und fragte mich: »Ist dir das angenehm . heißen Zunge einmal von unten her bis oben hin meine Spalte auswischte. aber dieser wackere Priester war der erste.. daß die Wonne peinigend und beglückend war. als er mit seiner weichen. »Das reinigt dich«.. das Innerste meiner Fut.. mein Mund. zuerst meinen Kitzler zu bearbeiten. Diese Wonne hatte ich noch nicht gespürt. als gelte es. sagte er. schien mir Elektrizität in den ganzen Körper einzuschießen. Ein nie gekanntes Gefühl ließ mich erbeben. das Zimmer drehte sich mit mir. daß meine Muschel wie ein dargereichter Becher an die Lippen gesetzt wurde. als säße alles. Er fing nun an. als ich seine dicken heißen Lippen auf meinen Schamlippen spürte. plötzlich dort unten.?« »Nein«. Ich verlor den Atem.« Ich faßte mit einer Hand keck seinen Kopf. Mir war. damit er von seinem Mund einen besseren Gebrauch mache als reden.. was Empfindung war. meine Brustwarzen.

.. schnaufte er mir zu. Hochwürden aber hatte sich erhoben. war besser noch als das beste Vögeln. vor mir auf... dann kannst du den Schweif noch einmal haben. bald auf dem Kitzler zitternde Wirbel schlagen... vögel mich. und der in mich hineinfahren sollte bis zum Magen... mein Inneres werde ausgeleert. rief ich aus. so gut ist mir’s noch nie gewesen .. ach. gib mir deinen Schweif .. nein. so . bald seine Lippen an meiner ganzen Geschichte saugen. vögel mich .. glitschte tiefer und fuhr mir mit der Zunge in die Einfahrt. Was mir da geschah. so . »ach.. Ich fühlte seine Zunge bald tief in mich eindringen. Ich tanzte mit dem Popo einen Czardas auf dem Schreibtisch. lag mit dem Kopf auf dem Tintenfaß. Hochwürden.« Ich fühlte mich plötzlich umgeworfen.Da ließ er plötzlich ab davon. Es kam mir. denn mehr kam unter seinem dicken Bauch nicht zum Vorschein. »Komm«. »setz dich auf mich .. ich schrei. mit meiner Spalte über das ganze Gesicht.. daß ich glaubte.. indem ich mit dem Arsch auf und ab sauste.« Er lag dann in seinem Großvaterstuhl weit zurückgelehnt.. und so ließen wir die zweite Nummer ab- scanned by HeMan007 ––– 20010225 138 .. . .. Denn was war das Vögeln gegen diesen Reiz? Ich fuhr ihm. das ist wie im Himmel Hochwürden . hatte er meine beiden Brüste mit seinen Fäusten umklammert. ich schrei. mit Schaum vor dem Mund. . Sein Gesicht tauchte blau angelaufen.. ... und doch hatte ich dabei nur einen Gedanken.. den Gedanken an einen riesigen Schweif. Ich hielt mich an beiden Armlehnen fest und ritt auf der Spitze seiner Lanze. Damit ich aber nicht herunterfalle.. immerfort kommt’s mir«.. . »Es kommt mir .. den ich mir wünschte.. bitte . .... der mir vorschwebte.. bleib .

« Damit schob er auch mich hinaus und schloß hinter uns zu. Sie hatte einen großen... nicht ohne daß der Kooperator vorher von meinen Brüsten tätschelnd Abschied nahm. sah sie doch aus.. sagte Hochwürden ziemlich unwirsch. und obwohl sie auch nur dreizehn Jahre alt war. als ob sie selbst schon eine kleine Gastwirtin sei..« Ich küßte ihm die Hand und ging.«. und er brachte mir selbst einen riesigen blauen Nachttopf herbei. Er öffnete und eine Schulkameradin von mir stand draußen. so dick.schnurren. Wie er mir das Vorgemach aufschließen wollte. Wir zwei Mädchen gingen nun zusammen fort und sprachen natürlich miteinander. meinte er: »Wart. Er stand dabei und knöpfte seine Hose zu. mit dem mich der Kooperator so reichlich gesalbt hatte. breiten Popo und so volle Brüste.. ich werde heute für dich beten. Ich ließ mein Wasser da hinein und all das heilige Öl. Sie hieß Melanie und war die Tochter eines Gastwirtes. Mauserl. Aber es kam nichts. und als ich mein Kleid wieder geschlossen hatte. ihren Nabel zu sehen. daß sie weit von ihr abstanden und sie hinderten. Der Kooperator sagte: »Geh jetzt. Sie war sehr dick. daß sie beim Gehen die Beine breit auseinandersetzte. die uns allen beiden mächtig viel Vergnügen bereitete. Wie ich mich abwischen wollte. »Ich hab heut keine Zeit mehr«. und morgen kommst du zu mir in die Kirche beichten .. Dann machte ich mich zurecht. scanned by HeMan007 ––– 20010225 139 . wartete ich der weiteren Dinge. Dann ließ er mich von seinem Knie herabgleiten und reichte mir ein Handtuch. klopfte es draußen. »Komm vielleicht morgen nachmittag. meine Tochter. du wirst brunzen wollen .

.?« wollte sie wissen. .. und gut ist das ... »Natürlich«..?« »Ja«.. »Nein«. wenn wir drin sind . »was es war.. »Ah...!« Ich mußte lachen... »die wissen das?« scanned by HeMan007 ––– 20010225 140 .. nicht wahr.. »sehr gut.« Sie prahlte: »Mir macht’s immer unser Zahlkellner .. Ich war sehr erstaunt... und du?« »Ach ich ... »das war heut zum erstenmal. und die Ferdinger und die Großbauer und die Huser und die Schurdl auch ..... ich brauch nur in die Burschenkammer gehen .. die wissen schon .« »Und die anderen Burschen ... meinte sie.... es kommt niemand herein.. Melanie aber fuhr weiter: »Hat er dir’s auch mit dem Mund gemacht.. gestand ich...Wie wir die Treppe heruntergingen. »Warst schon oft bei ihm?« fragte sie....?« »Gewiß eine Unkeuschheits-Beicht..« »Hat’s dir schon einer mit dem Mund gemacht.?« fragte ich vorsichtig. sie lächelte.?« »Dir .. « Sie nannte lauter Namen von Schulkameradinnen. so oft ich will... »Ich kann mir schon denken«. »Heut zum erstenmal. das ist wegen der Reinigung ...« »Na was soll’s gewesen sein .?« »Was hast denn du bei ihm wollen . einer jeden macht er’s so. sagte sie schnell.«.« »Was?« fragte ich perplex...... sagte ich...... fragte sie mich: »Was hast du denn beim hochwürdigen Herrn gemacht .?« gab ich zurück.. »ich war vielleicht schon zwanzigmal oben ... »Er macht mir’s immer mit dem Mund .?« meinte ich.

»die pudern mich ja auch. Johann . erwiderte sie gleichmütig.?< frag ich noch einmal. nur selber hab’ ich’s noch nicht getan gehabt. >was machen S’ denn?< Er gibt mir keine Antwort und laßt das Pferd stehen.« Sie erzählte mir: »Wir haben einen Zahlkellner. jetzt werd ich’s sehen. Und dann. die schlafen alle in der Burschenkammer. wie das ist und ob mir die Ferdinger die Wahrheit gesagt hat.< und hebt mich vom Bock herunter. wenn ich will. und wie wir übers Feld kommen. da hab ich auf einmal seine Hand auf meinen Duteln gespürt. und im selben Moment spür ich. wie du heute.. >Was wollen S’ denn. . sag ich ihm. aber er hielt mir den Mund zu. was er will. Johann?< sag ich zu ihm.»Natürlich«. Die Ferdinger hat mir ja schon lang alles gesagt. >Johann<. >Johann<. Ich hab schreien müssen vor Schmerz. Wie ich so dalag. >Was wollen S’ denn. hat’s mir angefangen zu schmecken. einen Piccolo und einen Schankburschen und dann den Kutscher. denn ich hab’ mir gedacht. . mit Mann und Frau. scanned by HeMan007 ––– 20010225 141 . so daß er die nackte Brust gehabt hat. und fahrt mir in die Kleider. Da laßt er mich los und steigt vom Wagen. . aber ich hab ganz gut gewußt. Und vor zwei Jahren. Und dann sagt er: >Kommen S’ Fräulein Melanie . >Was wollen S’ denn. Aber er packt mich bei die Duteln. Johann?< frug ich. >was machen S’ denn?< Da hebt er mir die Röcke auf und griff mir an die Fut. Und gleich am Weg legt er mich ins Getreide. wie das ist. Ich hab’ mich gefreut. sag ich zu ihm. da bin ich mit dem Kutscher Johann einmal nach Simmering gefahren. wie er mir hineinfuhr. legt er sich gleich zwischen meine Füße. Na und es war schon finster. Ich hab schon damals so große Duteln gehabt. wie er so hin und her g’fahren ist.

er hat die Fräul’n Melanie gevögelt. Der Peter war der Schankbursch.Aber ich hab’ nur zu ihm gesagt: >Was machen S’ denn. aber ich traute mich nicht. sagt er. weil er mir erzählt hat. Nach ein paar Tagen war ich im Stall..?« sagte ich neidisch. daß niemand was von Blut merkt. und mit dem hab ich gespielt. >Na. hat mir’s hineingespritzt.. . was?< Da hab ich mich fest an ihn angelehnt und hab ihm in die Hosen gegriffen. nachdem wir wieder ein Stück gefahren sind. was er mir da hineingesteckt hat. »von einem Großen der Schwanz?« scanned by HeMan007 ––– 20010225 142 . und da hat mich der Johann auf die Futterkisten gelegt und mich gepempert. >weil die Fräul’n Melanie noch eine Jungfrau war . Da fängt er. und dann sind wir aufgestanden und haben uns wieder auf den Bock gesetzt.. — Nach einer langen Weile erst sagte er: >Die Fräul’n Melanie muß sich zu Haus abwaschen. Aber damals ist der Schwanz noch nicht so ganz tief hineingegangen wie jetzt.< >Warum?< fragte ich. ohne daß wir ein Wort miteinander sprachen.. >Na<. an: >Die Fräul’n Melanie wird wohl nix verraten. daß mich der Peter nicht angerührt habe. bis die ersten Häuser da waren.« »Geht er bei dir denn ganz hinein . Dann sagte er auf einmal: >Der Peter ist ein Lugenschippel.< >Was für ein Blut?< fragte ich. < Ich hätte gern gewußt.< Ich bekam einen großen Zorn und schwor dem Johann. wie das Ding ausschaut und wie es sich anfühlt. . Johann?< Er hat mir keine Antwort gegeben. und er hat mir seinen Schwanz gegeben.

denn da hat der Peter gleich gewußt. meinte ich darauf. schon lang.« Mich interessierte es.. scanned by HeMan007 ––– 20010225 143 . . was mir nicht unlieb war. schmollte sie. und ich sag ihm: >Sie Lugenschippel. Melanie erzählte weiter: »Wieder ein paar Tag d’rauf hab’ ich den Johann gesucht und geh ins Burschenzimmer. und wenn der Leopold da ist.. »Wenn du’s nicht glaubst.«.. ich geh sowieso in die Burschenkammer. dicke Mädchen mit den großen Brüsten an der Arbeit zu sehen.< Und damit hab’ ich mich natürlich nur selbst verraten. da.« »Gut«. .. ich hoffte endlich mit ihren Duteln spielen zu können. fallt mir die Lüge ein.« Sie war stolz darauf. daß der Kutscher mich gepudert hat. und der vom Kooperator auch .. und der geht bis auf’n Beutel hinein. wenn du’s nicht glaubst. was haben Sie denn zum Johann über mich geprahlt .?<->Was denn?< meinte er lächelnd. die er von mir gesagt hat. der Peter. Ich kam über sein Lachen erst recht in Wut und schnauz ihn an: >Sie haben gesagt. Die Ferdinger hat’s auch nicht geglaubt und hat auch schon einmal zugeschaut . meinte ich. laß bleiben«. dieses schöne.. unser Zahlkellner.Sie lachte: »Aber natürlich. Nach einer kleinen Pause schlug sie mir vor: »Weißt. weil mir’s der hochwürdige Herr heut nicht gemacht hat. vielleicht zu einem neuen Schweif zu kommen und heute noch eine Nummer zu machen. Und dann hoffte ich. kannst du es ja selbst sehen. Denn von jeher hatten Frauenbrüste einen großen Reiz auf mich geübt. »ich geh mit dir.. »Das glaub’ ich nicht. Es war aber nur der Schankbursch.. der Leopold. komm mit zu mir. daß Sie mich gevögelt haben . der hat einen so großen wie ein Hengst. Und wie ich den seh.

Na. und da bin ich so neugierig gewesen. »Natürlich. scanned by HeMan007 ––– 20010225 144 . Der hat mich ja einmal mit dem Peter belauscht. wie ich auf den Abort gegangen bin.. weil er die Nacht am längsten auf ist. lassen S’ mich drüben. Und wie er mir sagte: >Gehn S’. ich möcht die Fräul’n Melanie gern einmal verbimbsen.« »Puderst du mit dem Piccolo auch?« fragte ich. schaffte ich ihm.. ... Wir haben eine Stehpartie gemacht.«. Fräul’n. Dann sagte er: >Der Johann ist selbst ein Lügner . »O der . und da ist doch nichts dabei.Das hab’ ich ihm auch angemerkt.. mit dem Zahlkellner?« wollte ich wissen.. Ist ja nix dabei. nur das hab’ ich ihm gesagt. »Weißt du. und da hat er mir gesagt. wie er mich so lächelnd angeschaut hat. und da hat er mich auf sein Bett gelegt und hat mich schön langsam gevögelt.. Mein Zorn war weg und vögeln wollte ich. ich hab’ nur gemeint..« »Und wie ist’s denn mit dem Leopold.. . ..< Damit kam er zu mir herbei und streichelte mich auf der Brust. daß er einen so langen Schweif hat. Da bin ich halt einmal zu ihm hinauf. . und dann ist er mir am ändern Tag nachgeschlichen. daß man sich das wünscht.. der Maxi hat mir von dem erzählt. ich hab’ nicht gesagt.. sie hängte sich bei mir ein. er soll die Tür zuriegeln. Na. und da ist er Vormittag allein im Burschenzimmer. ich hab’ die Fräul’n Melanie gevögelt.. »Mit dem Maxl?« Sie lachte. so hab’ ich ihn halt gelassen. daß er alles weiß und daß ich ihn lassen soll. Der Leopold darf immer bis zu Mittag schlafen...... wenn doch die Fräul’n Melanie so viel schön ist. da kann sie doch nicht bös sein.

. »ist der Vater zu Haus. ich werd närrisch. Da packt er mich fester an und zieht mich zu sich. jetzt nicht mehr . Ich sag dir . hat aber gleich aufgehört. und ich sag ihm: >Wer wird denn so lang im Bett sein . sagte sie.< Und nimmt mir die Duteln heraus.?« »Ach nein. . >Ich fürcht’ mich.. Und wie ich dann ganz hin war. zuschauen .<. erwischt er mich bei der Dutel..?« scanned by HeMan007 ––– 20010225 145 . sagte er.. >Nein!< sag ich und fing ihn zu kitzeln an. Fräul’n. ich tu Ihnen was.. »Leopold«. ... »der Zahlkellner macht dir’s immer nur zwischen der Brust. mit dem Salzstangel da<..... und da bin ich ganz ruhig geworden und hab ihn nur angeschaut. ...Er war noch im Bett und hat geschlafen. daß es mir dann bis ins Gesicht gespritzt hat. Na.» »Was?« fragte ich sie.>Lassen S’ mich nur liegen . ich hab dir doch gesagt. »das war vor zwei Jahren.« Sie zeigte mir die Länge mit der Hand. du kannst mitkommen.?« »Nein«.. >wir werden es anders machen<. auf! auf!< . daß ich geglaubt hab....... Und wie er so aushaut. Er ist aufgewacht.« Wir waren bei ihrem Haus angelangt und gingen durch die Wirtsstube. hat er mir seinen Schweif gleich in die Hand gegeben. so lang ist der .. und da ist er herunter und hat mich zu schlecken angefangen.. jetzt vögelt er mich schon ganz .«. und wie ich einmal bei ihm gelegen bin. »der Vater ist im Kaffeehaus.. steckt seinen Schwanz dazwischen und vögelt mich zwischen der Brust. »Er hat zum Vögeln angefangen..« »Und die Mutter . und ich hab die Tür verriegelt. lachte sie.. meinte er. sagt er: >Jetzt kann ich. antwortete er. wie ich erst elf Jahre alt war .

und ich fiel über sie her.« »Und der Johann .?« Dann kniete er nieder. Wir gingen in das Burschenzimmer. in dem vier Eisenbetten standen.. »will das Fräulein auch ein bisserl pudern .. gelben Gesicht und einer langen. sie schnellte immer elastisch in die Höhe.. Gleich darauf erschien Leopold..» Sie sagte: »Also wir gehen hinauf . Ich fand ihn abscheulich. scanned by HeMan007 ––– 20010225 146 . faltigen. weißgetünchten Raum.«. aber Melanie warf sich auf das Bett und rief ihn zu sich. wie zwei Kürbisse so groß von ihr weg.. »ich werd dir auch was tun. sondern standen fest und hart. Sie hatte zwei Duteln. »Wart«. riß ihr die Kleider auf und war ganz begeistert von ihrer Brust. wie sie die Augen verdrehte. seine Stange zu sehen. .?« Er lachte: »Der ist in Simmering .»Die schlaft noch .« Leopold veffärbte sich und flüsterte: »Ich komm. schlug Melanie die Kleider zurück und vergrub sein Gesicht in ihrem Schoß. Ich setzte mich ihr zu Häupten und sah. so groß wie die von Klementine... einen großen. und dazu hatte sie kleine rosarote Wärzchen. sagte ich. Er war vor mir verlegen... schiefen Nase. aber die schwappten nicht weich hin und her. sagte Leopold zu mir.. aber ich war begierig. Wenn man ihre Brust drückte und preßte. so viel man nur wollte.« Er war ein kleiner Mensch mit einem bartlosen. »Vielleicht«. Ich bearbeitete sie mit meinen Händen und zuletzt begann ich die Warzen zu küssen und zu saugen..

Sie rief: »Schau dir jetzt seinen Schweif an. auf Melanie liegend. schleck sie nur .. daß ich bequem alles sehen konnte.. ich möcht dir’s machen.« Ich glitt zu Leopold hin.« Sie schrie so laut... wie gut ist das .. nämlich den Kopf in den Mund zu nehmen. wenn ich nur könnt.. wie der Leopold .. was ich unten tat. bereitwillig so hoch aufhob. Aber er zuckte so heftig und mit solcher Kraft. In meiner Verwunderung griff ich danach und konnte mir’s nicht versagen. diesen Spargel so zu behandeln.Sie kreischte unter mir... und sie war so gebogen wie eine Extrawurst. wie scanned by HeMan007 ––– 20010225 147 ... Ah . Jesus.. das halt ich nicht aus«..« Der Speichel und der Futsaft tropfte ihm von den Lippen.... Ich spielte mit der Zunge daran.... wenn ich nur könnt.... ich möcht auch was tun . »Es ist doch nichts dabei.... ja .. sich auf Melanie zu legen. schrie sie. schleck nur die Dutel..« Damit schickte er sich an.... der sich.. »Das halt ich nicht aus . . ich möcht dir’s auch schlecken ... . ah . Er wischte sich ab und meinte: »Jetzt wird sie gleich noch mehr schreien .... rieb mit der Hand die übrig bleibende Stange und wunderte mich jedesmal. ihre Brust losließ und meinte: »Es wird vielleicht jemand hören ...» Leopold hörte auf und sagte: »Da hört kein Mensch was. Leopold spielte mit Melanies Brüsten und ließ sie nicht merken.. »o Gott. wie man Spargel behandelt... Es war die längste Stange.. ah . warum denn nicht?« sagte sie plötzlich mitten unter ihrem Kreischen. wenn ich nur deine Fut erwischen könnte . warf sich unter Leopolds Futküssen mit dem Popo hoch empor.. daß er mir die Kinnladen auseinander trieb. die ich je erblickt hatte.. daß ich Angst bekam..

weit der Weg war, den ich von der Eichel bis zur Wurzel
zurückzulegen hatte.
Da sagte Melanie: »Also, laß ihn jetzt vögeln, Pepi.«
Ich mußte ihn freigeben und schaute mir noch beneidend
Melanies Fut an. Ihre dicken, weißen Schenkel gingen in
einen breiten, kugelrunden Popo über, und wie eine
schwarze Rose lag ihre Muschel auf den Polstern. Sie stand
weit offen und glänzte an ihren Rändern von Feuchtigkeit, und so oft sie ihre Schamlippen zusammenzog, kam
ein weißer Tropfen heraus und hing wie eine Perle auf
dem dunklen Haar.
»Pepi, Pepi«, rief sie, »schau jetzt, ob er hineingeht, wenn
du’s nicht glaubst...«
Schaun konnte ich nicht, aber greifen, und so suchte ich
mit der Hand, wie sein Anker sich immer tiefer und tiefer
in den Grund bohrte, bis mir nichts mehr in der Hand blieb,
als die beiden Spulen, auf denen sein Zaun aufgestellt war.
Melanie stieß langanhaltende Schreie aus: »Ha ..., hah ...,
haaah . ..«
Dann schöpfte sie Atem und sagte: »Nur beim Leopold
muß ich so schreien ..., weil’s mir... da immer kommt.. .,
hah .. ., hah!«
Leopold vögelte wie eine Maschine. Sein Popo flog hoch
in die Höhe und senkte sich tief herab. Weil aber Melanie
ihn mit ihren Beinen eng umschlang, wurde sie mit hinauf
und herunter gerissen von jedem Stoß, und das ganze Bett
wackelte unter dieser Erschütterung. Ich kroch wieder neben ihnen in die Höhe, bis ich mit meinem Popo auf dem
Kopfpolster saß. Und ich sah, wie Leopold beide Brüste
so zusammenpreßte, daß die Warzen ganz beieinander
waren und sich berührten, und beide Warzen nahm er auf
einmal in den Mund. Ich hob meine Röcke auf und dachscanned by HeMan007 ––– 20010225

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te, etwas werde ich doch wohl abbekommen. Melanie bemerkte es und sagte: »Schleck sie auch...»
Leopold drehte sein Gesicht zu mir, ich bot ihm meine
offene Muschel dar, und sogleich begann er mit der Zunge einen Wirbel auf meinem Kitzler zu schlagen, daß ich
vor Wollust geschüttelt mich zurücklegte. Leopold war
ein Künstler. Er konnte seine Zunge beinahe so steif machen wie seinen Spargel, und so stieß er mir sie in die
Höhle, im selben Takt und nach der Melodie, die er auf
Melanies Fummel unten spielte. Ich wußte gar nicht was
ich vor Wonne tun sollte und verhielt mich still, bis es uns
dreien zugleich kam.
Leopold verschwand sofort, und wir richteten uns noch
zurecht, ehe wir gleichfalls die Burschenstube verließen.
Am ändern Morgen, nach diesem für mich so ereignisreichen Tag, ging ich zur Kirche, um zu beichten.
Der Kooperator fragte mich: »Also, du hast Unkeuschheit
getrieben mit vielen Männern ...?«
»Ja«, sagte ich.
»Du hast dich vögeln lassen ...?«
»Ja...«
»Du hast die männlichen Geschlechtsteile in den Mund
genommen?«
»Ja...«
»Du hast mit der Hand dann gespielt.. .?«
»Ja...«
»Hast du noch was getan?«
»Ja...«
»Was?«
»Ich hab mir’s auch rückwärts hineinstecken lassen ...«
»Rückwärts...?«
»Ja ...«
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»Doch nicht ins Arschloch ...?«
»Ja, Hochwürden ...«
»Das hast du gestern vergessen ...«
»Hochwürden haben mich nicht gefragt.. .«
Er dachte nach. »Da hab ich leider selbst darauf vergessen. Hast du noch was getan?«
»Ja...«
»Was denn noch...?«
»Ich hab mir die Fut ausschlecken lassen.«
Er sagte streng: »Das brauchst du nicht zu beichten, das
war keine Sünd...»
»Hochwürden«, meinte ich, »ich mein ja nicht Sie..., es
war wer anderer ...«
Er herrschte mich an: »Du hast mir aber doch gesagt, daß
dich niemand mehr geschleckt hat...«
»Nein«, sagte ich, »aber gestern Nachmittag hat mir’s noch
jemand getan . ..«
»Wer denn?« Er war sehr erstaunt.
»Der Leopold . ..«
»Wer ist denn das . . .?«
»Der Zahlkellner von der Melanie . ..«
»Ja, wieso denn?«
Ich beichtete alles.
Er schüttelte den Kopf: »Hast du noch was getan .. ., vielleicht mit weiblichen Geschlechtsteilen gespielt...?« »Ja .
.., mit den Brüsten von der Melanie, und noch mit vielen
anderen ...«
»Und mit deinem Bruder hast du Blutschande getrieben?«
Ich wußte nicht, was er meinte, sagte aber »Ja«, um ihn
nicht zu erzürnen.
Er gab mir eine große Anzahl Vaterunser, englischen Gruß
und Glauben als Buße zu beten auf, nachdem er mich noch
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gefragt hatte, ob ich meine Sünden bereue, und nachdem
ich dann das bejaht hatte.
Dann sagte er: »Geh hin und sündige nicht mehr, deine
Sünden sind dir vergeben. Bessere dich! Wenn du jedoch
wieder in Sünde fällst, dann verzweifle nicht, komme zu
mir, und ich werde dich wieder reinigen. So du aber irgend einer Seele davon ein Wort verratest, ist dein ewiges
Seelenheil verloren, und du wirst in der Hölle vom Teufel
auf glühenden Kohlen gebraten werden.«
Ich verließ den Beichtstuhl mit leichtem Herzen.
In der Schule aber bemerkte ich einige Wochen lang, daß
mich der Katechet mit eigentümlichen Blicken ansah. Ich
fürchtete mich vor ihm und glaubte, er wolle mich besonders sekkieren.
Er spazierte zwischen den Bänken hin und her, und wie er
bei mir vorüberkam, legte er mir plötzlich die Hand auf
das Haar, so sacht und freundlich, daß ich bei dieser Berührung heftig zusammenschauderte. Er streichelte mich
noch am Rücken und sprach dabei zur Klasse weiter. Ich
fühlte mich sehr ausgezeichnet und blickte ihm liebevoll
nach, als er wieder seine Promenade fortsetzte.
In der nächsten Stunde prüfte er. Wir mußten die Fragen,
die er gab, aufschreiben, und eine war immer am Katheter
oben, die Fragen zu beantworten. Auch das mußten wir
aufschreiben. Er rief zwei Mädchen auf und dann mich.
Ich mußte auf sein Geheiß vor ihm stehen, mit dem Rükken gegen den Lehrpult, daß meine Unterseite den Blikken der Klasse verbarg. Er saß, und ich stand zwischen
seinen Beinen.
»Du hast gewiß recht brav gelernt?« meinte er und faßte
mich bei der Hand, aber so, daß die meinige sein Hosentürl
berührte.
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Ich ahnte nicht, daß er das beabsichtigt hatte.
Aber er bewegte meine Hand, daß sie wie zufällig an seinem Hosentürl hin- und herfuhr. Jetzt fühlte ich, wie etwas Hartes darin zuckte.
Er schaute mich an. Dann legte er meine Hand ganz fest
auf sein Hosentürl, und ich konnte seinen Schwanz durch
das Tuch fühlen.
Er ließ meine Hand frei, und ich zog sie nicht zurück.
Darauf sah er mich nochmals an, und jetzt wußte ich, was
er wollte. Ich war ganz aufgeregt vor Stolz und jäher Geilheit und griff zu, das heißt, ich schloß leise meine Finger,
so daß ich seinen Kolben jetzt, wenn auch nur im Futteral,
halb umschloß.
Er begann ein langes Diktat, das, wie ich merkte, nur den
Zweck hatte, die ändern zu beschäftigen. Dabei schauten
wir uns fortwährend in die Augen, und auf einmal knöpfte
er die Hose auf, und seine Triebfeder sprang nackt heraus.
Sie war ganz krumm, wie die Nase des Katecheten, aber
furchtbar dick und brennend heiß.
Immer noch sahen wir uns an, und so begann ich ihn leise,
ganz leise zu reiben und seinen Bewegungen, damit niemand etwas merken solle, zu folgen. Er wurde blaß im
Gesicht und behutsam fuhr er mir unter die Röcke, so geschickt, daß niemand eine Bewegung an ihm wahrgenommen hätte.
Ich trat ein klein wenig mit den Füßen auseinander und
schob den Bauch vor, um ihm Zugang zu verschaffen. Er
fand sofort die richtigen Stellen und kitzelte mich so zart,
daß es mir heiß und kalt über den Rücken lief.
Aug in Aug standen wir.
Dabei sprach er immer weiter und weiter sein frommes
Diktat.
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»Bring dein Schreibheft mit.. aber scharf auf. und reckte ihm den Popo entgegen. ließ mich wieder nieder und verrichtete so für ihn das Geschäft des Stoßens. den er schon parat hatte. suchte er mit seinem Schwanz. und ich paßte von meinem Sitz aus verstohlen. Und richtig.« Ich drehte ihm den Rücken. Ich wollte ihm behilflich sein. als ob er mir beim Schreiben zuschauen wollte. Auch dabei wollte ich ihm helfen und kam ihm mit ganz unmerklichen Drehungen. drückte er mich mit den Händen nieder und gab mir zu verstehen. scanned by HeMan007 ––– 20010225 153 . wie ich so vor ihm stand und er hinter mir saß. sagte er: »Du kannst hier schreiben. hob er langsam meine Kleider auf.Endlich ließ er mich los und schickte mich in die Bank. daß sie an seinem Schwanz herumspielte und er an ihrer Muschel. und weil sie ungeschickt war. Ich begriff die Situation. Er beugte sich vor. dann hob ich mich. Wie er nun mit seinem Schwanzkopf an meinem Eingang angelangt war. Dann rief er die Ferdinger. so wie ich konnte. Ich sah. merkte ich gleich. ohne sich zu verraten. jetzt wird etwas anderes geschehen. Gleich darauf rief er wieder mich. beugte mich stehend über das Pult und wußte. daß nämlich er ja nicht zustoßen konnte. Dabei legte er die Hand flach auf den Tisch. ich solle mich draufsetzen. entgegen. daß sie so tief als möglich eindrang..» Als ich bei ihm war. Immer weiter drückend. Sie trat aufs Katheter. So ließ ich mich langsam auf seiner Stange nieder. meine Öffnung. wie sie sich von selbst zwischen seine Beine stellte. Sie war ganz erhitzt.

Ich rieb also seinen Klöppel in meinem Mörser hin und her. Er preßte sie leise und streichelte unmerklich die Warzen. legte ich ihm meine Brust in die Hand. Mir war die Situation. so gut ich konnte. und ich hatte es doch bei aller Vorsicht so getrieben. Nur als es mir kam. indem er mich mit der freien Hand zum ruhigen Sitzen nötigte. denn plötzlich sprudelte er so heiß hervor. Er machte meiner Schnelligkeit aber ein Ende. ließ mir’s kommen und schnappte dabei natürlich mit der Fut so fest es ging zusammen. daß er beinahe zur Hälfte in mir steckte. und mich fester an den Tisch beugend. wie er mir das Kleid in Ordnung brachte. daß der Katechet es war. Er diktierte ruhig immer weiter. sondern wurde vorsichtig ein wenig schneller und mutiger. glitschte er von selbst heraus. So bohrte ich mir ihn nur so tief als möglich hinein. der lange Zeit so sehr gefürchtete Katechet. Dazu kam. während er spritzte. denn sein Schwanz war sehr dick. weil sonst alles verloren gewesen wäre. meine Geilheit und meine Aufregung zu vermehren. daß ich mich nicht rühren durfte. die Anwesenheit so vieler Kinder und der Gedanke. sich zu mucksen. vermochte ich nicht ganz langsam zu bleiben.Auch das verstand ich. und hörte ihn sagen: »Du kannst in die Bank gehen. daß es mir gleich ein zweitesmal kam. Es tat mir weh. die er durch meine dünne Bluse sehr gut durchfühlen konnte. Ich hatte natürlich kein Wort verstanden noch geschrieben. eine Ursache.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 154 . Als er ausgespritzt hatte. daß es nicht möglich war. Dann spürte ich. Das mochte auch ihm den Saft in die Höhe treiben. die sich aufgerichtet hatten. der mich vögelte.

«. sagte die Ferdinger.. wie er das machte. bis er glaubte.. ließ er mich auf sich reiten.«. Und weil er sich jetzt vor niemandem mehr zu verbergen brauchte. lachte die Ferdinger.Gleich darauf war die Stunde aus.. »Habt ihr was gesehen?« fragte ich sie. Ohne ein Wort zu sagen. und ihr breites Untergestell. Mit der einen Hand. unschönes Ding. spitze Brüste fielen an ihr auf. »Nein. Es war sehr gut. als er mich auf das Podium rief. und dabei küßte er mich so sanft und zärtlich auf den Mund...« Sie war ein hageres. ihn zufriedenzustellen. aber das heißt ja . kamen die Ferdinger und die Melanie zu mir. daß es nun blank genug sei. damit es dann nicht wieder staubig werde. »Mich pudert er schon seit vorigem Jahr«. und ich bemühte mich. Und Melanie meinte: »Das kennen wir schon .«. jetzt. mit der ändern Hand fuhr er mir auf der Brust herum. und nachdem er mir mit den Fingern die Scheide ausgewischt hatte. . »Heut hat dich der Katechet gevögelt. Er behielt mich auch einmal nach der Schule da. daß ich ganz gerührt davon wurde. Kaum hatten die Mädchen das Lehrzimmer verlassen. gab er mir seinen Schwanz in die Hand. die er auf meinen Rücken legte. Als wir aus der Schule gingen.. meinte Melanie. da ich mich in meinen Bewegungen nicht zu genieren hatte. Nur zwei kleine. sagte sie mir. Nachdem er sich sein Bajonett so lange hatte putzen lassen. weil sie so frech aus ihren Kleidern hervorstachen. »ich hab ihm immer nur einen herunterg’rissen.« »Mich hat er noch nie gevögelt. die mir schier scanned by HeMan007 ––– 20010225 155 . bekam ich seine Stöße zu spüren. Jetzt war offenbar ich an der Reihe.. preßte er mich an sich.

war eine ganze Versammlung von Kindern da mit ihren Müttern und Vätern. was mir in der Erinnerung oft leid tat. Rote Wangen und blonde Locken. hatte ihm auf dem Katheter das Bajonett putzen.das Kreuz brachen. Die Großen legten sich keinen Zwang vor uns auf und klagten einander ihr Leid. Die Kleine mochte das für ein angenehmes Kinderspiel gehalten haben. sie erzählte es ihrer Mutter. der ohnehin eine Wut auf die Pfaffen hatte. lief zur Polizei. aber sehr breit und hatte ein blühendes Engelsgesicht. scanned by HeMan007 ––– 20010225 156 . Mein armer Katechet wurde verhaftet. Sie war selbst für ihr Alter klein. Dann konnte ich nach Hause gehen. den Spargel putzen gelernt und hatte seine kleine. nackte. Als wir hinkamen. Eine Untersuchung wurde eingeleitet. In fünf Minuten war alles vorüber. Er ließ seine Fontäne springen. diese wieder machte ein großes Geschrei und beichtete diese Schaudermär ihrem Gatten. Dieses Mädchen nun hatte der gute Katechet vorgenommen. kurz. Die Kinder zeigten sich gegenseitig an. und der Gatte wieder. Mit diesem Katecheten passierte etwas. denn ich hatte ihn gern. In einer der unteren Klassen war ein kleines Mädchen von auffallender Schönheit. Aber sie war beinahe so breit als sie hoch war. und ich zog meine Schleuse auf. den Klöppel schwingen. Sie war die Tochter eines Bauarbeiters und etwa acht Jahre alt. mit mir auf dem Kommissariat zu erscheinen. fleischige Vogelschale mit dem besten Männerschaum gefüllt. und alsbald wurde auch in der Schule Umfrage nach den anderen Opfern gehalten. ungewöhnlich fleischig und hatte schon Ansätze von Busen. und eines Tages bekam auch mein Vater eine Vorladung.

. Melanie war mit ihrem Vater da. ich schämte mich. Man erfuhr eine Menge Geschichten vom Herrn Katecheten.« »Wo hat er dich angerührt.« Ich zeigte schüchtern auf mein Mittelstück.. Die Entrüstung war groß. was denn?« Ich schwieg. war aber ganz still und fragte mich nur.. »Und was hat er noch getan .... Ich gab ihm keine Antwort. Er fragte mich: »Hat dir der Katechet etwas getan . ein junger hübscher Mensch. Endlich wurden wir vor den Kommissär gerufen.?« »Da .Mein Vater erfuhr erst hier. Es war noch ein Herr da. sagte ich.. der Herr Katechet habe ihnen seinen Pipihahn in den Mund gegeben und habe dann Wiwi gemacht.« »Na also .. was los sei. sondern schon eine erwachsene Person. du weißt schon wie .. die auf Befragen erzählten..« »Hat er dir nichts in die Hand gegeben .. wenn sie erzählen wollte.. ob es wahr sei...?« »Nein«. Die Leute sahen sie an und meinten.. »getan hat er mir nichts .?« »Ja. scanned by HeMan007 ––– 20010225 157 . wie sich später zeigte....... Ich aber zitterte vor Angst... der Arzt.« »Ich meine. bei ihr sei es kein Wunder. hatte immer Mühe.?« »Nichts . denn sie sei ja eigentlich gar kein Kind mehr. sein Lachen zu verbeißen... immer nur »Hält’s Maul« zuschrie. Der Kommissär. Da waren auch ganz kleine Kinder aus der ersten Klasse. ob er dich angerührt hat.?« »Ja.. der aber die Geschichte sehr ruhig nahm und seiner Tochter.

die Hälfte ...« Mein Vater schaute verwundert auf meinen Busen... »Na.« »Also nur ein bisserl.. und sag mir einmal«. bitte . so . Mein Vater sah mich an und schwieg.... ....« Der Kommissär lachte laut auf. daß die Frage für mich gefährlich sei.« Aber ich merkte.« »Und warum hast du denn eigentlich seinen..?« Er deutete auf meine Eingangsstelle. hat er das vielleicht dorthin auch gegeben . aber gezwungen hat er dich nicht. sagte er zum Arzt.... »ich weiß nicht Herr Doktor .. sagte der Kommissär.« Ich zeigte auf meine Brust. ich weiß schon«..... ob da ein Anlaß für ihn war.. packte mich geschäftsmäßig an den Brüsten.?« Zögernd erwiderte ich: »Nein ......... ganz genug...?« »Hast du ihm nicht die Hand weggestoßen?« »Nein. nicht ganz .. der Doktor lachte.« Der Kommissär blickte zweifelnd hin.. weil der Herr Katechet gewollt hat. »Na.?« »Ja . . »Und hat er das Dingsda ..?« »Nein.»Na.« »Ganz hinein .. fragte der Kommissär weiter... »Wo hat er dich noch angerührt. »hast du dich nicht gewehrt?« »Was.?« »Da .« »So .... »Ja... sein Dingsda angegriffen?« »Weil’s der Herr Katechet gewollt hat.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 158 . »ich weiß nicht«... »Also warum hast du dir das alles tun lassen?« »So. griff daran herum und meinte dann: »Oh.« Der Arzt kam auf mich zu. genug ..

« Der Kommissar lächelte.. und stotternd fügte ich hinzu. aber ich sagte »Nein«.«.. gab ich zu. »Ja«...... wiederholte er.. rief ich erleichtert aus. »aus Angst....«. »aber nur ... war dir das angenehm.« »Also aus Respekt und aus Angst vor dem Herrn Katecheten ... oder hat’s dir weh getan ..?« forschte er scharfen Tones. mit dem Dingsda gespielt?« »O nein!« beteuerte ich eifrig. »Ich meine«.. was dir der Herr Katechet getan hat. platzte ich heraus...«. warum hast du denn nicht gesagt. scanned by HeMan007 ––– 20010225 159 . ... »hast du gern mit seinem..?« Ich schwieg voll Angst.?« »Weh hat’s mir manchmal getan. »Und jetzt.. »jetzt sag mir noch eins. fuhr der Kommissär fort...»Ja.. verstehst du! Die reine Wahrheit... »Also manchmal hat’s auch wohlgetan . war dir das.?« »Weil ich mich nicht getraut hab .. »manchmal. oder ihn so angeschaut... »Oder.. aber die reine Wahrheit. sprach er weiter.. hast du nie gesagt: >ich will’s machen . Ich mußte in all meiner Angst lächeln. das mag ich nicht. .. aber nicht immer«. angenehm . selten ... »oder wenn er dir das Dingsda hineingesteckt hat.« Aber der Kommissär ließ nicht nach: »Sag’ mir und hast du ihm keinen Anlaß gegeben .?« Der Kommissär machte verliebte Augen. bitte Herr Katechet.?« »Ja«..<. so . mein Vater aber sah mich erstaunt und zornig an.aber ich will die Wahrheit wissen .

»Die Sache stimmt«.?« »Da kann ich nichts dafür . die habens mir selber gesagt.. nickte ich. und spreitzte sie mit den Fingern.« Ich wußte nicht. sagte er.. »Das weiß ich schon.. »es hat dir wohlgetan. entgegnete ich.?« »Ja«.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 160 ..«.. »ich hab’s nicht gern gemacht. Herr Doktor«. und zog es dann wieder heraus..»Also weiter. du sollst mir nur sagen. und es war dir nur unwillkürlich angenehm . ob der Katechet es mit anderen Mädchen auch so gemacht hat?« »Es sind ja so viele draußen im Vorzimmer«. und du hast’s also gern gemacht.. »Die Melanie Hofer und die Ferdinger. »Sag mir jetzt«. »wollen Sie die Sache konstatieren .« Er unterbrach mich: »Schon gut. »Bitte. Er lachte wieder.?« »Nein«.. wandte sich der Kommissär an den Arzt. Du hast es also nicht gern gemacht.« »Ja. widersprach ich.. setzte der Kommissär fort. Er schlug mir die Röcke in die Höhe. ob du selbst was gehört oder gesehen hast. daß dir’s wohlgetan hat. griff mir an die Fut. mich auf einen erhöhten Stuhl zu setzen. was geschehen solle. rief ich aus. was?« »Ja«.. meinte der Kommissär. .. aber du sagst ja doch selbst. aus Furcht vor meinem Vater.. »wenn das so hin und her .... »Das Kind hat Verkehr gehabt mit ihm.. Kleine«. »ist es dir bekannt.. als der Arzt mich aufforderte.« Verwirrt und verlegen stieg ich wieder herab.. erwiderte ich. wie er etwas Hartes hineinsteckte. dann spürte ich. schon gut.

.« Wir gingen nach Hause.. »es tut mir leid... daß ein gewissenloser und verirrter Priester Ihrer Tochter die Unschuld genommen hat.. aber trösten Sie sich.?« »Nein«. sagte ich lebhaft..?« »Na. Es ist sehr beklagenswert.. sie hat mir’s erzählt... »die Ferdinger hat er nicht gevögelt.« »Hast du’s gesehen?« »Ja. Er ist zu einer schweren Strafe verurteilt worden. aus der Schule..« »Ja . von ihm nicht..« »Von wem denn?« wollte er wissen. von den anderen ..... .. daß er scanned by HeMan007 ––– 20010225 161 ...»Und hat er es mit ihnen auch so gemacht wie mit dir.. mit der hat er sich nur gespielt.?« »Nein .. die hat er oft gevögelt.« »Also du sagst.....« »Und die ändern Male .. einmal hab ich’s gesehen ... Ich war in diesem Moment überzeugt. sagte der Kommissär zu meinem Vater im ernsten Ton...?« »Nein ..« »Herr Mutzelbecher«. die Kleine ist jung.. daß Sie so Trauriges haben hören müssen.. daß der Katechet mir meine Unschuld genommen hatte. . niemand wird etwas davon erfahren und durch eine streng moralische Erziehung können Sie böse Folgen hoffentlich verhindern...« Der Kommissär fragte: »Kennst du das Wort vom Katecheten?« Ich war verlegen: »Nein..« »Von wem denn?« »Ich weiß nicht mehr .. und es wurde ihm besonders hart angerechnet.« »Aber die Hofer ... »Ach nur so. die Ferdinger hat er nicht gevögelt .« »Von der Hof er oder von der Ferdinger .

Ich bereue es nicht. um der Wahrheit die Ehre zu geben. der ihnen einen Schwanz zu spielen gab. wurden geheiratet und sind. Wenn ich bedenke. von denen ich jetzt berichten werde. daß an uns nichts mehr zu verderben war und daß er gewiß bei noch vielen anderen Mädchen nicht der erste gewesen ist. Das habe ich schon gesagt und wiederhole es. denen diese frühzeitigen Ausschreitungen nichts geschadet haben. tut er mir herzlich leid. Sonst aber. wie ich im weiteren Verlaufe der Begebenheiten zeigen werde. oder wie manche andere von meinen damaligen Genossinnen. wie viele Wenzel schon an dieser Stelle gewetzt hatten. sonst aber führen Tausende und aber Tausende von Mädchen aus den scanned by HeMan007 ––– 20010225 162 . Nur die Ereignisse. wurden keusch. Denn trotz dieser Kindergeschichten wäre ich vielleicht eine brave Frau geworden. und auch das muß ich hier. die heute mit einer Schar von Kindern im Gasthaus ihres Vaters sitzt. wenn sie auch hie und da einer Versuchung nicht widerstehen konnten. Die Geschichte mit dem Katecheten ist aber für mein ganzes Leben entscheidend geworden. ernsthaft entjungfert. Sie hielten sich. wurden dann von einem ernsthaften Geliebten. wie Melanie es wurde. wie meine Mutter. Mir tut höchstens die Ursache leid. als das Jungfrauengefühl in ihnen erwachte und als besonders die Angst vor dem Kinderkriegen sich einstellte. vom Geschlechtsverkehr zurück. den man den »Weg des Lasters« nennt. diesen Weg gegangen zu sein. aber nicht die Wirkung. daß ich den Weg ging. wiederholt feststellen. haben mich zur Dirne gemacht. der nichts ahnte.Melanie und mich verführt hatte. nur sie sind Veranlassung gewesen. doch keine Hure geworden wie ich.

. in dem mein Vater arbeitete.. das sich von ihm vögeln lasse und bei dem er in der Nacht schlafen könne. Lorenz...unteren.« Er deutete auf das Bett der Mutter.wie ich weiß ... dann rief er heftig: »Und von heut ab schläfst du da .? Du gehst mir nirgends hin ohne Erlaubnis . und . Das Bett der Mutter stand leer neben dem meines Vaters. »ist eigentlich wahr. weil du so ein Saumensch bist. verführt von ihren Gespielen und Gespielinnen. die sich ihrer Kinderfehler gar nicht erinnern. Franz erzählte mir. treiben ahnungslos. nachdem wir beim Kommissär waren.. Frauen und Mütter.« Es war das einzige. verstehst. in dasselbe Geschäft. Einen Tag. er habe bei seinem Meister ein junges Dienstmädchen vom Land. was ich über den Fall von ihm gehört hatte. und...« Und wieder nach einer Weile: »Jetzt werd ich aber aufpassen auf dich. ja selbst . so ein Schweinkerl. brummte er. Meine Brüder waren in die Lehre gekommen.. scanned by HeMan007 ––– 20010225 163 . Franz zu einem Buchbinder. sagte mein Vater zu mir: »Ich wollte dich eigentlich recht fest durchhauen. .. in ihrer Kindheit ein so geschlechtliches Dasein. Ich sah sie nur mehr an Sonntagnachmittagen... . alle erdenkliche Unzucht und werden später sittsame. .. der älteste.«.» Nach einer Weile sagte er: »Geschehen ist geschehen . alten Mann als Bettgeher. . Wir erhielten einen stillen.. der früh das Haus verließ und spät abends heimkehrte. Ich erschrak und meinte: »Aber ich kann doch nichts dafür .. keusche und anständige Mädchen. Ich schlief auf dem Sofa im Zimmer.aus den besten Gesellschaftsschichten. Lorenz sprach fast gar nicht mehr mit mir.« »Na ja«. er stockte....

?« »Ja. und ich wachte nicht auf... Als er vom Wirtshaus nach Hause kam. aber dabei spielte er mit meiner Brustwarze. war es vielleicht schon elf Uhr.« »Wo bist du?« »Da. da bist du .... sagte ich leise.. sagte ich vom Schlaf befangen.. Vater.. »Ja... man kann nicht wissen ..«.«... Vater . der Herr Katechet. Ich lag ganz still.... Vater . als er nach meinem Busen griff. . Er fuhr mir unter’s Hemd und faßte mich an der Fut....« So schlief ich von diesem Abend Bett an Bett mit meinem Vater.. Er tastete nach mir: »Ah.. »so ein Hund.. Mir gab es einen Schlag....?« scanned by HeMan007 ––– 20010225 164 . Vater.. ja .....« Und er fuhr mir vom Hals zur Brust herunter.«... und er setzte hinzu: »Es sind immer Bettgeher da . da ..?« Ich war starr vor Schrecken und Erregung... das könnt ihm passen . Erst als er viele Male geflüstert hatte: »Bist du da .«. wühlte mit den Fingern in den Haaren herum und flüsterte: »Pepi.«...?« frug er zu mir herüber. »Alsdann .? Hörst .Ich war erstaunt... flüsterte ich. »So wie der Vater . ich will aufpassen ... »Wie hat er’s denn gemacht.. murmelte er stockend.. »Ja. bist du da .« »Pepi. ihn in die Hand nahm und abfühlte.. Vater . da ist er auch gewesen . da bin ich. redete er weiter. und schlaftrunken antwortete ich: »Ja..« »So ein Schuft«..?« erwachte ich... .... »Da auch?« er packte meine andere Brust. »alsdann da hat er dich angegriffen.

« »Hat er dich gevögelt. Am Samstag waren wir im Gasthaus gewesen. ließ mich los. vielleicht gar ..« »Das ist dein Glück. und faßte mich wieder dort an.. er ist drinn g’wesen .. »was tun S’ denn Vater.. »Du«. »Ich will’s wissen ..... und ich vergaß ganz.. »er hat mich halt gevögelt. »Aber Vater .?« Ich staunte über diese Frage. bat ich.. Der Vater wußte doch alles. Ein paar Nächte lang lag ich ruhig neben ihm im Bett. und als wir uns niedergelegt hatten. Vater ... sagte er. zischelte er mir zu.?« Sein Finger saß mir im Loch. Ich stieß seine Hand fort. »Aber Vater«.. drehte sich um und schlief ein. »Du.... indem er meinen Busen suchte.«...»Ja.. »Ja«. .«... . hörn S’ auf«... »Sie wissen ja . oder wenn ich daran dachte. die mein Vater wegen des Katecheten haben mochte... sagte ich. Vater .« »Da d’rinn?« Er versuchte meine Spalte zu öffnen und mir den Finger hineinzustecken. Vater. da auch . was vorgefallen war. schrieb ich dieses sonderbare Benehmen der Wut zu....... »Vater..?« Der Finger bohrte weiter. . er faßte mich nicht an.« »Mit seiner Nudl. hatte er es vergessen? Oder fragte er mit Absicht? Er wiederholte: »Sag.. sagte ich schnell.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 165 . brummte mein Vater. ja . . mit seiner Nudl ist er dagewesen .... griff der Vater wieder zu mir herüber. hör’n S’ auf . ich kann ja nix dafür .«..... flüsterte ich ihm zu.....?« »Ja .

. Geilheit und Scheu. wenn der Vater nach Hause kam... »Zehnmal«. daß sie höher und höher wurde.. Ich glaubte nur. Ich hatte ein Gefühl von Neugiere. Vater . wie oft. Wir hatten uns gleichzeitig zu Bett gelegt... scanned by HeMan007 ––– 20010225 166 ... wie oft . hören S’ auf.»Ja. ha .. fiel mir nicht ein...?« »Vielleicht zehnmal.?« Und er fingerte meine Brustwarze. und während er nach mir tastete... »auf einmal?« Ich mußte lächeln.« »Du.. was machen S’ denn?« »Nix. nix .. antwortete ich.«...« »Wie oft ..« »Du! Ich will’s wissen. Vater .. »Aber nein.?« »Wenn ich’s aber nicht weiß ...« »Na... fragte er.. »Aber. jedesmal einmal . Ich schlief meistens schon. »Geh’n S’. Wieder war ein paar Tage Ruhe. Daß er etwas anderes von mir wollte.....« »So? Zehnmal gar . wie oft hat dich der Katechet gevögelt . Vater . .«. deshalb nahm ich seine Hand und drückte sie mehr von mir fort.. fragte er: »Was hast denn g’macht heut den ganzen Tag?« »Nichts. Vater. Wohlsein. brummte er und zog sich zurück.« »Also zehnmal. er könne sich über den Katecheten nicht beruhigen.« Er hatte meine Brust erwischt und quetschte sie..?« Er spielte an meiner Warze. Da fing er wieder eines Abends an. die sich aufrichtete. daß ich schrie. Vater .. und die Scheu überwog noch....?« »Ich weiß nicht mehr.

damit probierte er mir den Finger hineinzustecken.. er ließ ein wahres Trommeln auf meinen Kitzler los. Vater . »ist schon recht.« »Und der Herr Lehrer ... »dann laß dir’s nicht gefallen .... aber gehen S’ fort... meinte er... »Hast einen neuen Katecheten?« »Ja..... nein .. ... so schnell. na«. machte einen Schneller mit dem Popo. und so hielt er meine warme Muschel ganz in der Hand.«.?« »Wir haben ja eine Lehrerin... und griff mir zwischen die Beine.... so mit dir zum Spielen anfangt... daß ich sie nicht schließen konnte... Vater . »Warst in der Schul?« »Ja. Vater . um meine Brüste zu erreichen.. »Nein. nichts tut er. »Na ..Er fuhr mir schon in den Hemdausschnitt und ich hielt mir die Hände vor der Brust.. »oder wenn er gar so was machen will.« »So? Und der Katechet tut nix . »bitt schön .« Er ließ meine Brust los.. Vater .... Vater . Vater ... »Nein.?« Er hatte meine Brust erwischt und spielte mit ihr.. Vater . »Bitt Sie......« scanned by HeMan007 ––– 20010225 167 .« »Nein.«....«.. wenn vielleicht der neue Katechet...... denn er kitzelte meine Geilheit wach.?« Ich versuchte ihn fortzudrängen.« Ich schloß die Beine..... »weißt du .. stammelte er ... tätschelt der dich auch so ab .. nicht. . .« »Na . und war frei..«.« Er versuchte meine Hände zu verdrängen.« »Weißt du . ich atmete schon schwer..

preßte meine beiden Duteln und wenn mich das Zucken schüttelte. wenn ich mich unterstehen würde. dumpfe Vorstellung. hatte meine Brust entblößt und spielte mit den Warzen. als ob ich fest schliefe. Ich glaubte er wolle mich prüfen. scanned by HeMan007 ––– 20010225 168 . durchzuckte und erschreckte mich. so zart. Doch ich schämte mich zu sehr und war außerdem nicht ganz sicher. Ich stellte mich schlafend. Aber wieder ein paar Nächte später wachte ich auf. er wolle sehen ob ich wach sei. Aber ich atmete tief und tat so. die Begierde. und stellte mich erst recht als ob ich schlafe. Es war eine unbestimmte. Unwillkürlich fuhr ein Zucken durch meinen Körper. Da faßte er meine linke Brust und begann meine Himbeere zu küssen und zu lecken. worauf er hinaus wollte. Er spielte so leise. daß sie beide hoch und steif emporstanden. Mein Herz begann vor Angst und Geilheit laut zu pochen. Der Wunsch. Da glaubte ich. ob das nicht eine neue Prüfung sei. Ich meinte. nach seinem Schweif zu langen. Er lag dicht neben mir. gevögelt zu werden. und eine ungeheure Neugierde erfüllte mich. die mich neben meiner sinnlichen Erregung beherrschte. Diese Berührungen regten mich auf. was er mit mir anfangen werde. Auf einmal hob er die Decke und streifte mir das Hemd in die Höhe. seine Betastungen zu erwidern. Er leckte wieder. denn noch immer glaubte ich an eine Art von Prüfung.Noch immer ahnte ich nichts. Aber ich hatte nur vor mir selbst Angst. Jetzt ahnte ich ja. so was merken zu lassen. Ich hatte tief geschlafen und erwachte unter seinen Berührungen. sog daran. hörte er auf. Ich lag ganz still. er werde mich halb totschlagen.

Er hielt seinen Schweif nur außen in die äußere Muschelöffnung. Ich erwartete. was mein Vater mit mir für Absichten hatte. ob ich schon eingeschlafen sei.Behutsam. so peinlich mir heute der Gedanke daran ist. Ich hatte so eine dunkle Vorstellung. rieb ihn dort leise hin und her und regte mich furchtbar auf. damit ich nicht erwache. meine Füße auseinander. Mein Vater paßte auf. mußte ich damit zucken. er werde ihn nun endlich hineinstecken. leise. lag er über mir. dann scanned by HeMan007 ––– 20010225 169 . wie von nichts zu wissen. vorsichtig. in den Armen aufgestützt. Da entlud er sich. Es erschien mir angenehm. Da schwang er sich zwischen meine Beine. und da hörte er wieder auf. Richtig. so wenig verletzte er mich damals. ich war halb von Sinnen. Ich kam mir erwachsen vor. Ich ließ es willenlos geschehen. Als er mir aber mit der Hand über die Spalte strich. Die folgende Nacht schlief ich nicht. ohne mich anders als mit der Schwanzspitze zu berühren. Ich imitierte. Diesmal hob er gleich die Decke und legte sich neben mich. Als ich tief zu atmen anfing. Ich konnte mich nicht halten vor Geilheit und wetzte auf und nieder. als er mir mit dem heißen Schweif leise gegen die Fut stieß. als brauchte ich meinen Vater von nun ab nicht mehr zu fürchten. und gleich darauf zog er sich von mir zurück. kam er herbei. ich hoffte jeden Moment. Ich wurde in meinen Haaren und auf meinem Bauch von der warmen Flut übergössen. Ich dachte weder ob es recht noch ob es unrecht sei. im Bett neben mir sitzend. leise. sondern stellte mich nur so. schob er. und. Und ich muß gestehen. Dabei fuhr ich mit dem Schnarchen fort. ja als sei mir alles erlaubt. Jetzt erst wußte ich genau. ein leises Schnarchen.

daß er mich sofort bestieg. daß mich das Verlangen nur so schüttelte. denn ich lag auf dem Rükken. Trotzdem wagte ich es nicht. genug. Bajonett und Scheide bemühten sich zusammenzukommen. daß er wieder nur von außen anklopfen und ich dabei leer ausgehen würde. Ich bedachte. ich schliefe. Es ward ihm leicht. so daß ich an dieser Seite seinen Stachel sich langsam aufrichten fühlte. meine Schlafpose aufzugeben. als ich von meiner Geilheit überwältigt. auch er begann heftiger zu stoßen als die Nacht vorher. bis dicht unter meinen Hals hinauf. daß er dennoch glaubte. Als er mich mit den Fingern berührte. Er schob mein Hemd höher und hoher. Ich hatte es ja die Nacht vorher erfahren.. denn ein wenig hatte ich sie schon unwillkürlich von selbst gespreizt. Ich erwiderte jeden Stoß. durch geschicktes Entgegenhalten seinen Einschlupf herbeizuführen. und auf einmal stak er bei mir so tief als möglich. oder mochte er glauben. Dann fing er wieder das Spiel mit meinen Brüsten an und küßte und saugte die Warzen. Und er schob mein Hemd leise hinauf. Ohne es zu achten. rief ich: »Ach . Er wurde durch meine Bewegung so in Aufregung versetzt.hüllte er uns beide ein. Zuerst lag er still an mich gepreßt. vielmehr an meinen Schenkel. mein Schlaf sei so fest. Seine Hand glitt abwärts. und kaum fühlte ich seinen Hausmeister mit heißem Kopf den Eingang suchen.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 170 . Wieder schob er mir die Beine auseinander.. schwerer zu stoßen anhub und mich bemühte. Hatte ihn die Aufregung unbedenklich gemacht. hielt ich mich nicht zurück und begann mit dem Popo ein wenig zu tanzen.

.. »Nix tu ich .. .. »Vater .. Vater .. ich ..« scanned by HeMan007 ––– 20010225 171 ....«. »um Gottes willen. aber ich fürcht’ mich .. .«...... . einen heftigen Stoß tun. mich zu verlassen.« Und ich umarmte ihn. ... und ohne mir zu antworten..« Mit jedem »ich bins« aber mußte ich.. vermochte aber nicht. ich bin’s Vater . Sie vögeln mich ja ...«.?« Dabei machte ich ein paar ganz leise Stöße. fester .. geh’n S’ fort....« »Also Vater .... . »nein ... was machen wir denn?« »Ich hab’s nicht gewußt.. Er lag jetzt ganz auf mir.... ich fürcht“ mich .. ... sagte ich weiter..«. begann er regelrecht und ungeniert zu stoßen. da er schwieg.. . ach . .. als sei ich eben erwacht... von seinem Stil gereizt.« »Nein . und redete ihn an. »Vater . ... . flüsterte ich. ich hab’. geschlafen. was tun S’ denn da?« Und während ich das sagte..... . ich hab’. Vater . und es wird ja niemand was wissen .. .... gehen S’ fort. . . »Vater. ach .. was machen Sie .« »Macht nix«.. Er erschrak.Er lag still und hielt seinen Schweif fest in mich hineingepreßt. daß du’s bist. gab er zurück. packte mich bei den Brüsten.....« Ich merkte die Ausrede und erwiderte: »Ja. wurden meine Stöße stärker. Ich hielt ihn fest umschlungen und flüsterte ihm ins Ohr: »Das ist ja eine Sünd . flüsterte er.. . ..... stimmte ich bei. ich bin’s .... Aber ich hatte doch jetzt das Bewußtsein. daß ich mich nicht zu fürchten brauchte... Vater .. »nix .. ach fester .. »Vater ... »es weiß ja niemand was .. so ist’s gut.. was tun Sie denn . ich sag nix .

... denn so lang hatte ich darauf gewartet.« »Weil S’ heut nix mit mir gesprochen haben ...Er stieß heftiger zu.!« Ich war selig.«...... so.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 172 . brav .«. ja . streichelte..... ach das ist gut..«. und er suchte mit dem Mund meine Brust.. ja .... ja . .« »Na. brav bis du .. »Was denn? Vater . flüsterte ich. ich mein’...«. ach ...... wie noch nie... fester.«. jetzt. »So ist’s recht..«.« »Ach . .. ich will.. Als wir im Bett lagen..« »Vater mir kommt’s .?« »Ja ..« »Sei ruhig .. .. dann ist sowieso alles eins .. Er sprach nur in leisem Ton zu mir und mit abgewendetem Antlitz. fester . »Wann der Vater will. ... Ich wich ihm aus und wartete auf den Abend.. »laß ich mich immer von Ihnen vögeln . ... »Vater kommt’s Ihnen auch .. Pepi..... .. wenn der schäbige Katechet das hat machen dürfen... jetzt. entgegnete er. ..... antwortete er.. jetzt.. kroch ich zu ihm. »sind Sie bös . ist’s gut.« Ich fragte keck: »Vater .. Am nächsten Tag war mein Vater sehr schüchtern..... flüsterte ich.. ich hab nur nachgedacht... »Nein ....?« »Ja. und jetzt schien mir alles gestattet zu sein..« Wir opferten beide zu gleicher Zeit und schliefen Arm in Arm ein.. während er meine Brüste. »ich bin nicht bös. die sich über ihn neigten. meinte er.. »Vater .?« Ich nahm seine Hand und legte sie an meine nackte Brust. »ich mein’.....

aber freilich eine einzige.. was ich mir nur wünschte und was er konnte.. »Ist das gut. »was denn?« »Soll ich’s Ihnen zeigen?« »Ja . wenn Sie wieder wollen . gut ist das ... ich kam mir sehr erwachsen und wichtig vor.Ich fuhr unter die Decke.. Dann ließ ich los. »Nein«. Jetzt war mein Vater auch bei Tag freundlich zu mir.. von seinen Geldsorgen... scanned by HeMan007 ––– 20010225 173 ... mach’s nur weiter ...« Ich arbeitete mit meiner ganzen Routine.. da war ich neugierig ... was ich dem Herrn Katecheten noch hab tun müssen?« Es war in der Nacht und wir hatten gerade eine schöne Leistung. faßte er mich bei der Brust. keuchte er. schob meinen Kopf herunter und führte ihn mir in den Mund.. bis er den Flaggenmast wieder aufrichtete. Wenn ich ihm ein Glas Wasser reichte oder er sonst an mir vorüberging.. Einmal fragte ich ihn: »Erinnern Sie sich. Und da bestieg ich ihn rittlings und pflanzte mir den Stützbalken ein.. E r sprach auch vom Geschäft mit mir. hinter uns...« »In Gottes Namen«. ich laß mich. sagte er. ach . »Vater.. nur weiter .. und so machten wir es in wenigen Minuten zu Ende. haschte seinen Schweif.. Er hielt mich bei den Brüsten fest. Dabei kaufte er mir an Kleidern.» Ich nahm seinen weich gewordenen Pendel. und ich wühlte rasch ein bißchen an seiner Hose herum.. Vater.. wie ein Soldat auf den Alarmruf in die Höhe springt. kurz.?« »Ja . ließ mich den Zins vom Bettgeher einheben. der sich sofort aufrichtete.... von allen möglichen Angelegenheiten des Haushalts..

. der Katechet hat’s mir aber auch so gemacht . . schlief bis um zwölf Uhr Mittag und ging von uns wieder an seine Arbeit. In dieser Zeit wechselten unsere Bettgeher.?« fragte er mich. log ich. Es war ein ausgemergelter Kerl mit einem gelben Gesicht. »Ja. warf mich in mein Bett herüber und war sogleich mit dem Kopf zwischen meinen Beinen.«. hatte er doch nur vier bis sechs kümmerliche Lippenhärchen.« Er faßte mich um die Mitte. den Kooperator durfte ich ja wohl verschweigen. tiefliegenden schwarzen Augen und mit der großen »Sechser«-Frisur. und als er mir in den ersten Tagen gleich an die Brüste griff. daß mir der Atem verging. Im nächsten Moment aber unterbrach er sich und begann mich zu vögeln. Um drei Uhr früh kam er nach Haus. Obwohl er vielleicht schon sechsunddreißig Jahre zählte... und der jetzt kam. »Willst du’s auch von mir haben . schlug ich ihm auf die Hand und stieß ihn vor die Brust. Doch ein paar Tage später faßte er mich. die Warzen werden mir aufstehen. Mir war er höchst unsympathisch. die man Tschecherl nennt. Und nun begann er meine Diele zu scheuern. scanned by HeMan007 ––– 20010225 174 .. während ich in der Küche zu tun hatte. Katechet oder nicht. daß ich fürchtete.. plötzlich von rückwärts. weshalb ich mit meiner Begeisterung nicht zurückhielt. . Er servierte in einem jener kleinen anrüchigen Lokale. die den Schnurrbart vorstellten.»Vater . Er sah mich scheel an und ließ von mir ab. war ein Kaffeehauskellner.. Mir war das eine wie das andere recht. wie sie damals als nobel galt.. Mir war’s ja egal. hielt mich an sich gepreßt und bearbeitete meine Brüste.

. darf man das Fräulein nur anrühren. Während er sich vollends anzog.. daß ich Ihnen die Ehr erweis .. rasch die Tür.« »Schön .. Noch nie war er so zeitlich wach gewesen. »Wenn Sie nicht Ruh geben. schön«. Sie ausgeficktes. sagte er.. .« Er mußte von den Hausleuten alles erfahren haben..so hieß der Kaffeehauskellner.. .. Aber ich war ihm gewachsen... . und er ging fort.. Ich wusch mich und stand im Hemd und Unterrock. Sie Mensch. warten S’. nahm Abschied von mir und steckte seine Hand in mein Hemd um ein bißchen mit meiner Brust zu spielen.. und er mußte mich freigeben. na .. kam dicht an mich heran und flüsterte: »Na warten S’. stieß nach hinten mit den Füßen aus.. Dann setzte er zornig seinen Hut auf.Wütend schlug ich um mich. »nachher zeig’ ich Ihnen bei der Polizei an .«.. In diesem Augenblick öffnete der Rudolf .« Ich lachte höhnisch auf. Aber er war es. der wegging. »Sie lassen Ihnen nur von einem geistlichen Herrn vögeln .. mit der Polizei drohen Sie mir. Trotzdem faßte ich mich und schrie ihn an: »Halten S’ das Maul. sagte ich streng. Aber er sagte bös: »Na... Der Vater... wenn man ein Katechet ist. Sie werden mich noch einmal bitten. Mein Vater zog blitzschnell die Hand von mir zurück. ... der zuletzt lachte. hieb und stieß er wütend mit seinen Sachen herum. scanned by HeMan007 ––– 20010225 175 .... Es war ein paar Wochen später..« Er wurde noch gelber und schwieg.?« Ich war sprachlos vor Staunen.

ich soll mich besser waschen.. Daß ich mit meinem Vater so lebte.« Wir glaubten.« Er lachte laut.« Diesmal war ich es.. die schwieg. durchgemacht. . besonders aber von den Buben. rot im Gesicht. Er hatte sie nackt ausgezogen. wenn auch nicht gerade jede Nacht.. Während ich ins Zimmer lief.. Das erstemal fand ich ein kleines Mädchen von sieben Jahren bei ihm. und wir hatten alle Künste. er habe nichts bemerkt.. antwortete ich. fern hielt. »Ich hab’ aber gut gesehen . denn heut’ oder morgen wird mich die Fräul’n Pepi bitten. grinste mich der Bursche an und lachte: »Also der Vater darf mit die Duteln spielen.Rudolf sagte gelassen: »Entschuldigen. »der Vater hat mir nur gesagt..«.«. zog ruhig vor mir seinen Schweif heraus und wusch sich ihn ab. beharrte er. Nur zweimal war ich in der Zwischenzeit beim Herrn Kooperator gewesen. trat an das Wasserschaff.« Dann kam er herein und sagte: »Jawohl. Der Vater und ich vergnügten uns. rief er mir nach: »Ich muß mich auch besser waschen .. Wochen verstrichen. und nur.. schrie ich. was ihr scanned by HeMan007 ––– 20010225 176 . die mir schon vorher so geläufig waren. so doch oft. daß ich sie petschieren soll.. Der Kooperator schleckte sie. machte den Eindruck auf mich. ich muß mich besser waschen. um Kaffee für Rudolf zu kochen. um wieder von ihm absolviert zu werden. »Nichts haben Sie g’sehen .. und sie lachte mir vom Bett her schon entgegen. daß ich mich von den anderen. ich schaute ihn nicht an.. was?« »Sie lügen ja . Er schaute mich nicht an.«. Als aber der Vater fort war und ich in die Küche ging. könnt’ ich heut’ das Frühstück früher haben? Ich muß zum Magistrat .

ließ ihm den Popo und zwischen meinen Beinen nach rückwärts greifend. schob ich mir seinen Kolben hinein. Ich stieß mir seinen Zapfen bis an mein Zapferl in den Rachen. wie sie mir dann erzählte. Sie hatte. Dann entließ er uns beide und blieb schnaufend zurück.« Ich glaubte ihm jetzt nicht mehr.sehr gut gefiel. Er schlug die Hände zusammen: »Da bist du verloren .?« rief er. und ich kam ihm eben recht. wie ich glaube. und seine Wasser sprangen. Ich mußte mit aufs Bett und während der Kooperator purifizierte. daß es im Augenblick danach kein Halten mehr gab.. sondern züngelte ihn wieder auf und wiederholte die Buße ein zweitesmal. sondern spielte einfach die Komödie mit. er solle die Absolution teurer verkaufen. sonst mit ihrem Onkel und dann mit dem Fleischhauer in unserer Gasse Unzucht getrieben. Der Kooperator vögelte sie also auch nicht.. Er langte hinunter und rief mich: »Komm.. seinen erregten kleinen Laienbruder in meiner Einzelzelle zu besänftigen. daß er ihm wie ein Dampfkessel zu brodeln begann. »Ich werde fleißig Buße tun. ohne zu vögeln. Nur mußte ich scanned by HeMan007 ––– 20010225 177 . und wir schieden zuletzt versöhnt.« Da drehte ich mich um.. sondern er »reinigte« sie nur. Hochwürden«. Das zweitemal war ich allein mit ihm und konnte ihm von meinem Vater beichten. Da kniete ich nieder. Ich ließ ihn aber nicht zur Ruhe kommen. entsündigte er mich mit kolossalen Stößen. wetzte so eifrig. Aus Vorsicht. holte seinen Weihwedel heraus und fing an ihn so zu lecken. versprach ich. und meinte nur. »Wie denn Buße .

Eines Morgens nun. und auch da nur dann. und er wurde immer geiler. wenn ich mir ihn selbst holte. mich von meinem Vater fern zu halten. während er sich anzog und wusch und frühstückte. wie ich heute weiß. meist im Hemd herumging oder doch nur im Unterrock und Hemd. so daß ich ganz aufgeregt wurde. die während der Woche müde sind. und wir hatten seit dem Sonntagmorgen nichts miteinander gehabt. bis mein Vater mich unscanned by HeMan007 ––– 20010225 178 . die Gewohnheit angenommen.geloben. zu vögeln. noch ein wenig mit mir zu spielen. Mein Vater hatte. mich regelmäßig am Sonntag früh. ihre Frauen besteigen. wo es uns am wohlsten tat. wie ich an ihm vorbei mußte. es war. ich könne mir auch für meine Rückfälligkeit Verzeihung erlangen. griff ich zu und faßte seinen stehenden Fechter beim Kopf. Ich hätte es in diesem Moment gar zu gern getan. wenn sie ausgeschlafen sind. nachdem die erste stürmische Zeit vorüber war. glaube ich. Endlich. Des Morgens aber war der Vater doch immer am meisten aufgelegt. So war es jetzt auch bei uns Brauch geworden. griff mir der Vater jedesmal an die Brüste. Dazu reizte ihn wohl der Umstand. die sich aufstellten. als er sich gewaschen hatte und ich gerade das Bettzeug lüften wollte. Ich hielt sie ihm also auch noch extra hin. zeitlich auf müssen und deshalb meistens am Sonntag. bei allen Arbeitern der Fall. und während der Woche bekam ich den gewünschten Strudel nur hie und da einmal auch in der Nacht. erwischte er mich. vor dem Aufstehen. und wie er so in den Unterhosen vor mir stand. So rieben wir uns beide ein paar Sekunden dort. Das ist. Ich tat es ruhig. mich abzutätscheln und ehe er das Haus verließ. an einem Donnerstag. daß ich. fuhr mir ins Hemd und traktierte meine Himbeeren. weil ich wußte.

?« Da ich noch im Hemd war. »Oh Pardon!« sagte er und fuhr zurück. und ich hörte ihn nach einer Weile sagen: »Das Mädel muß man mit Gewalt aus dem Bett ziehen.« »Nix haben S’ g’sehen . Er riß es mir weg. die mit dem eigenen Vater vögelt. sie will sonst nicht aufstehen . hielt ich mir ein Handtuch vor die Brust. Der Vater ging sofort hinaus. . . »Hält’s Maul«.«. »Geniern werd’ ich mich vor so einem ausgefickten Luder. »hat der Vater vielleicht heut auch nur haben wollen. Er hatte mir eben die Röcke aufgehoben und sich auf mich geworfen.bedachter Weise aufs Bett warf. als Rudolf hereinstürzte. daß du dich besser waschen sollst. . Als der Vater hereinkam. aber ich war nur zu sehr vom Gegenteil überzeugt.« Rudolf lachte. schrie er mich an.«. und ich ebenfalls unbedachter Weise mir eine schnelle Frühstücksnummer erhoffte. sagte er beschwichtigend zu mir: »Er hat garnix gesehen. Der Vater hatte denn auch kaum das Haus verlassen. lachte er. . .. was ich selbst gesehen hab’. widersprach ich der Wahrheit gemäß. als Rudolf die Tür öffnete. . und ich bemerkte erst jetzt.. Wir stoben entsetzt auseinander. .. fuhr er mich an. »Na«.« Ich erwiderte nichts. »Hab’ ich mit Ihnen Bruderschaft getrunken?« fuhr ich ihn an. »willst mir vielleicht abstreiten. »Mach’ keine G’schichten ..« »Wir haben nicht gevögelt.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 179 . . daß er mich duzte.

?« Ich senkte den Blick vor ihm und schwieg. wie ich hereingekommen bin. »So«. »Soo . »und weil die Fräulein Pepi so frech und keck zu mir gewesen ist. »Nein? Na. .« Darauf war ich nicht gefaßt gewesen.....»So? Ist er vielleicht nicht auf dir gelegen. was ich noch gesehen hab’?« Ich schaute ihn angstvoll an. .«.. lachte er. du und dein Herr Papa. und hast nicht den Kittel in der Höh’ gehabt. »Nein?« wiederholte er. »Da gibt’s nichts zu bitten mehr .« Damit wollte er zur Tür: »Gleich geh’ ich .. stammelte ich. . und dann hat er dich aufs Bett hergeschmissen . »Dann werd’ ich dir sagen was ich gesehen hab’: Ich hab’ vorhin von draußen gesehen. scanned by HeMan007 ––– 20010225 180 .. ich kann ja beeiden... na? Und weißt.?« »Nein«..« Ich warf mich zwischen ihn und die Tür. geh’ ich jetzt stante pede auf die Polizei und zeig’ die ganze G’schicht an....« Er wollte die Türschnalle ergreifen. sagte ich.. so daß ich die Augen zu ihm erheben mußte. »wie du ihm den Schwanz aus der Hose gezogen hast. . Er weidete sich daran und quälte mich noch mehr: »Alle zwei werdet ihr eingesperrt. das werden wir ja gleich sehen. »Bitte ..« »Nein!« stieß ich hervor. und faßte mich unterm Kinn. .« Ich war zerschmettert. . »Ich hab’ gesehen«.. wie er dir alleweil ins Hemd hineingegriffen hat. Eine entsetzliche Angst ergriff mich.? Nein!« Er kam näher.«. sagte er entschieden..... »Na. »ist das vielleicht nicht wahr .. was ich gesehen hab’. fuhr er in scharfem Ton fort. aber schon sehr unsicher.

....«.... verzeihen Sie mir Herr Rudolf .« »A ja«. das gibt’s nicht. frohlockte er.... weinte ich.?« Mir war es die einzige Rettung: »Ja.. was?« spottete er.. was?« »Ja . »So .. »das dürfte ich jetzt auch .. ja«....?« Er berührte leicht meine Brust. »Ja . »jetzt möchst du dich von mir vögeln lassen ......«. bitte...« Ich war willenlos. sagte ich und ließ es geschehen. daß mich der Vater . wie ich dich hab’ ein bisserl da angreifen wollen ..... drohte er. »Alsdann jetzt laßt du mich mit die Duteln spielen .. Er rieb sich stehend mit dem Hosenlatz an meiner Fut: »Und das da ..« »Aha .« Ich brach in Tränen aus: »Bitte geh’n S’ nicht.?« »Dafür .... ich kann nichts dafür . was?« Ich wurde dringender: »Geh’n S’ nicht auf die Polizei Herr Rudolf .« »Für was kannst du nix ... Herr Rudolf. Herr Rudolf. ..... Ich flüsterte: »Bitte.. »Ich werd’s nimmer tun . was?« »Ja.« »Bitte . »ich geh’ schon auf die Polizei..«..... daß du mich so weggestoßen hast.?« grinste er.. was?« wiederholte er höhnisch... »jetzt auf einmal..« Er riß mir das Hemd ab und nahm meine Brüste in die Hand und spielte mit den Zeigefingern an den Warzen...Ich hielt fest die Arme vor die Tür gebreitet: »Bitte.. meinte er lauernd.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 181 ......« »So?« sagte er und neigte sich dicht zu mir: »Und dafür kannst du nicht.. Herr Rudolf .... daß ich keck zu Ihnen war .. »Das darf ich jetzt machen .. Herr Rudolf ..

»Heb’ deine Kleider auf!« Ich gehorchte.«.«.. die ich unwillkürlich empfand. »Ich bitte . Herr Rudolf . Es war eine dünne weiße Nudel.«.. »Sag’s doch .. befahl er. »Jetzt mußt du noch sagen..« Auch das tat ich.« Ich weinte laut. bitte Herr Rudolf stoßen Sie .. Von der Annehmlichkeit. Dann kommandierte er weiter: »Mach mir das Hosentürl auf....« »Wart..... und hineinstecken mußt du dir ihn auch selber.. Jetzt stieg er ins Bett. die schief in die Höhe stand.« Er spielte schneller mit meiner Brust. sagte ich gehorsam. Ich tat es. »Also komm..« »Bitte Herr Rudolf. ha?« »Ich bitt’ schön. legte sich auf mich und sagte: »So. wiederholte ich... scanned by HeMan007 ––– 20010225 182 .. Da fuhr er fort: »Außer du tust mich schön bitten.. ich soll dich pudern.« Er ließ von mir ab und ging zum Bett.«.. rief er und stieß unten gegen mich. Sein Schwanz sprang heraus.. das sagte ich gern. »ich mag nur auf die Polizei gehen . Ich folgte ihm ohne Willen: »Leg’ dich nieder«. Er betrachtete mich. stoßen Sie . »Ich bitte .»Und ich mag dich gar nicht vögeln«. Herr Rudolf. aber er lag ruhig. und von der Angst vor der Polizei endlich befreit.« Ich ergriff seinen Schwanz und führte ihn mir hinein. Rudolf stak beinahe bis zum Heft in der Scheide. rief er lachend. pudern Sie mich .. atmete ich auf. wie ich dalag.

»Ja . . »ich habe Zeit. . .. . .. oft ...«. ach .« »Wann denn immer .« »Langsam . und stieß unten seinen Wurm hin und her...« Er blieb immer im selben Tempo.« »Ach«. . rief ich... .?« »Meistens in der Nacht. fester. ».. «...Meine Brust war nackt. erwiderte er. Plötzlich fragte er. ich haßte ihn.. zischte er dabei.. . schneller ..«.. . ich wurde geil.. Nach dem zehnten oder zwölften Dolchstoß ließ ich meinen Popo springen und begriff nicht mehr. ah .. . rief er. . Ich verabscheute ihn. . Denn er vögelte. »Alsdann vögelst du oft mit dem Vater .... ... . »Ach .. .. heut hat er das erstemal wollen . »jetzt werd’ ich die Peperl öfter vögeln.« Er bohrte mir eben wieder den Schweif hinein: »Lüg“ nicht«.?« »Ja .. um ihn dann sacht wieder ganz hineinzubohren. »Sag’ die Wahrheit«. ..«. warum ich mich gegen dieses Abenteuer so gesträubt hatte. befahl er mir. öfter vögeln!« »So ist’s recht... mir kommt’s.. . aber ich konnte mir nicht helfen. meinte er. antwortete ich.« »Seit wann?« scanned by HeMan007 ––– 20010225 183 . ohne sich zu unterbrechen: »Vögelst du oft mit dem Vater . mir kommt’s . Er ergriff sie und spielte damit. . ja . zischelte ich.. spritzen Sie Herr Rudolf.. mir kommt’s.. was?« Und ich: »Fester . . .?« Ich leugnete: »Nie.. . ja . . .. »Ah . indem er den Keil bei jedem Stoß ganz herauszog. . .. »so werden wir uns vertragen .«. mir kommt’s schon wieder ..

.« »Fickt er gut.?« »Ja .... spielte er noch ein bißchen mit meinen Brüsten und plauschte mit mir.. und ich schwamm in meinem eigenen Saft und in Seligkeit. ..« »Ja .« scanned by HeMan007 ––– 20010225 184 .. nein ...« »Besser wie ich .. mir kommt’s schon wieder...« »Ist das gut.« »Nimmst du ihn auch in den Mund?« inquirierte er weiter...... Wie wir fertig waren. versicherte ich schmeichelnd. was los ist.. »Und schleckt er dir die Fut aus ... versprach ich..« »Soll ich’s auch tun .... wie ich die G’schicht vom Katecheten gehört hab’ und wie ich gesehen hab’..?« »Nein .... »Ja..... daß du neben dein’ Vater schläfst. Endlich keuchte er: »Ich spritz! Ich spritz! Jetzt! Jetzt!« Und damit gab er mir eine solche Ladung.«. ...« »Alle Nacht?« »Nein .« »Warum?« fragte ich ihn. daß ich dich vögeln werde. ».« Vielleicht eine halbe Stunde lang bearbeitete er mich.«.» »Auch den meinigen . so rann mir das Fruchtwasser aus dem Leib. »Weil ich gleich gewußt hab’. »Ich hab’ es gleich gewußt.?« »Ja .. . daß es hörbar zu gurgeln anfing.?« »Ja..»Schon ein halbes Jahr .?« »Ja .

...?« »Na. ich laß mich immer vögeln ..?« scanned by HeMan007 ––– 20010225 185 .. »Werden Sie’s niemanden sagen?« wollte ich wissen.. »Und dann ... Alle Tage des Morgens. und dann hast du’s noch in den Mund genommen.« Ich wurde neugierig: »Zwei.. gelobte ich..» »Ein paarmal. lachte er. ..... Er stand auf: »Na. das mit dem Vater . Es war im ersten Dämmerlicht gewesen.. war heute Nacht was los .« »Wer ist denn die andere .... ich weiß es ja schon länger«. wann haben Sie zug’schaut. »Wann.« »So ..« Damit ging er fort...?« »Du wirst sie schon noch sehen .. wenn mein Vater weggegangen war. »Woher denn...!« »Soll ich dir’s beweisen? Vorigen Sonntag bist du oben g’legen und er unten.«..« Ich erschrak noch nachträglich.»Ich kann nix dafür«..... und beim zweitenmal bist du unten gelegen . alsdann bist von heut ab meine Geliebte . Jetzt hab ich halt zwei... am Sonntag in der Früh’... was?« »Ja . »der Vater hat’s g’sagt.« »Woher denn?« »Weil ich schon ein paarmal zug’schaut hab ..« »Das glaub ich«...« Ich erinnerte mich. Wenn du dich von mir immer vögeln laßt »Ja .... »Was denn ..?« »Ja . . kam er herein und fragte: »Na. lächelte er... verteidigte ich mich.

Zum Kooperator ging ich alle vierzehn Tage etwa.. .« scanned by HeMan007 ––– 20010225 186 .» Er erkundigte sich: »Habt’s gevögelt. weshalb ich eine große Achtung vor ihm empfand.« Ich fand noch immer keinen Gefallen an ihm.. Aber es war jetzt nicht mehr die Rede von Reue... .. ob ich gevögelt hatte oder nicht. Aber das verschwieg ich wohlweislich und sagte von meinem Kooperator kein Wort. legte ich mir keine Scheu mehr auf. den Vater und mich ... gespielt. mich geschleckt und gevögelt.. hat er wieder mit mir. und manchmal sagte er geradaus: »Heut’ ist nix.. sich wieder schlecken lassen und mich dann ein zweitesmal numeriert und nur lauter Schweinereien gesprochen. Er hatte mich eines Tages gleich als ich ins Zimmer trat. Ein paarmal sagte ich sogar scherzweise zu ihm: »Heut hätten S’ uns wieder erwischen können. Er gebrauchte mich keineswegs alle Tage.?« »Nein .. aber ich haßte ihn auch nicht mehr.. weil ich nun wußte. ohne weiteres entkleidet. und wenn er auf mir lag oder ich auf ihm.. Wenn mich mein Vater jetzt in der Frühe beim Ankleiden an den Brüsten nahm oder mir seinen Schweif zum Spielen gab.Und ich mußte ihm erzählen. ich hab gestern meine andere Geliebte gefickt. Er wollte auch wissen.. Rudolf behandelte mich andauernd gut. daß Rudolf nicht mehr auf der Lauer lag sondern schlief.. ob ich noch mit anderen Männern verkehre. wie mit den ändern Männern. von Buße oder Beichte oder vom Reinigen. und an mehr dachte ich nicht. sondern hielt ihn für ausnehmend gescheit. sagte ich sogar du zu ihm.. mein Vater auch. wenn er nicht gerade drin bei mir war. Seit damals verkehrte ich mit ihm. aber . manchmal spielte er nur so mit meinen Brüsten oder fingerte unten ein wenig herum..

. erwiderte ich und setzte bei mir den Vorsatz hinzu. der könnt doch was hören . die ihn mit den Worten beruhigte: »Ach was . mit sofortigem Begehren erfüllt.. war mir sein ganzes Wehrgehänge rasch zur Hand. »Nein. »Ich brauch nix«. und ich bearbeitete seinen Streichriemen bis er sich ganz straff anspannte und zu pulsieren begann. mich dann von Rudolf schadlos halten zu lassen.. wenn der Vater während dieser Morgenunterhaltungen innehaltend meinte: »Pst . und ein paarmal. traute ich mich doch nicht. komm nur .. meinte er gutmütig. Er küßte sie und begann das Spiel an den Saugwarzen.... der schlaft ja«. .« Das sagte er mir so oft.« Ich rieb seinen Schaft noch geschwinder und schlug ihm vor: »Lassen Sie sich’s so kommen....« So scherzte er auch eines Morgens mit mir und hatte mir das Hemd herabgezogen. nein ... auch von selbst..«. Da auch er noch im Hemd war und nicht einmal eine Unterhose anhatte.. und ich wehrte mich: »Nicht.. was mich ja immer. war ich selbst es gewesen.. Da fuhr er mir unter die Röcke und drängte mich gegen das Bett. ich schau nicht mehr . Mir fiel doch noch der Rudolf ein.«. am End kommt der Rudolf. der schlaft .Rudolf meinte gütig: »Laß ihn nur spielen ... Aber es half nichts.« »A was. bis auf den heutigen Tag.. wiederholte der Vater meine sonst ständige Rede und fügte hinzu: »Mir kommt’s sowieso gleich. so daß meine Brust frei war. »Dann hast du aber nix«...« Denn mich hinzulegen. scanned by HeMan007 ––– 20010225 187 .... bis ich daran glaubte. drängte er.

warf einen Polster drauf und sagte: »Halten S’ Ihnen das vor... Sie werden mich doch nicht unglücklich machen wollen . und zog mir die Röcke herab... »Ah .Und da ich ohnehin schon halb bereit war. Jetzt fuhr mein Vater in die Höhe und stand mit fliegendem Atem bleich vor Rudolf.... den Kolben eigenhändig in die Maschine. denn ich wußte nicht.. Rudolf wandte sich zu ihm: »Na...... ließ ich mich aufs Bett werfen und steckte noch. höhnte Rudolf. fester .... höhnte Rudolf... »Mir kommt’s schon ... . daß er rasch drei. wie ich war. keuchte er.. was haben S’ denn mit dem Mädel getan?« Mein Vater stammelte: »Herr Rudolf. grad heut ist’s so gut. fester . Ich blieb auf dem Bett liegen. so .« In diesem Augenblick schlug auch schon seine Samenwelle gegen mich an. und fragte gelassen: »Was machen S’ denn da Herr Nachbar?« Mein Vater war so überrascht....« scanned by HeMan007 ––– 20010225 188 . vier Stöße tat. was ich tun sollte.... ich spritz. Herr Nachbar.. »Noch ein paar Stöße .«.. gestand ich.ah . »Ah ..« Der Vater hatte noch kein Wort herausgebracht.. »Lassen S’ Ihnen nicht stören . erwiderte ich ihm.«. Rudolf fixierte ihn. »Decken wir erst das Mädel zu«.. mich regen die Duteln auf. der Vater begann zu stoßen.. jetzt«. damit die Sache nur ja geschwinder ginge. es zu tun.. jetzt spritz ich .... aber in diesem Augenblick öffnete sich die Tür. Rudolf erschien.. um sich möglichst vollständig zu entleeren. »Ach .«. Dann sah er meine nackte Brust.«. ..

« Aber ich gelobte mir für diesen Fall auch meinerseits. ich bin noch nicht so alt.. er werde.. wenn er heimkommt. da reden wir dann ein Wort miteinander .Rudolf lachte: »Aber warum denn? Das geht doch keinen Menschen was an. wenn Sie Ihre Tochter petschieren. Wir schliefen ein. Wir warteten beide auf Rudolf und hofften.... Geld hab ich keins. ich trieb mich umher wie sonst........ »ich schwöre nicht. nachher erschlag ich ihn. Doch wußten wir....« »Herr Rudolf«... aber ziagn’s Ihnen nur an und kommen’s in die Küche hinaus... fällt mir nicht ein .. Der Vater ging in die Arbeit.. und wir hörten ihn hantieren.. und ich war es auch... »Soll ich jetzt zu ihm hinausgehen?« fragte der Vater. scanned by HeMan007 ––– 20010225 189 . schliefen wieder eine Weile. daß ich wach sei. »Jetzt ist er da.. ist schon recht. Es mochte drei Uhr sein. was uns bedrückte... und mit Beklommenheit legten wir uns abends schlafen. mit sich reden lassen.« Voll Aufregung zog sich mein Vater an. sagte der Vater. rief Rudolf obenhin. stotterte mein Vater.«. Endlich hörten wir die Tür aufgehen. den Herrn Rudolf in die Tinte zu legen. ohne miteinander zu sprechen... wachten wieder auf. Er nahm ohne weiteres an.. Aber als er in die Küche hinauskam. »ich bin Witwer . war Rudolf schon weg. Jetzt waren wir beide bestürzt. Sie haben ja das Mädel gemacht. daß Sie nix verraten ...« »Herr Rudolf«. flehte mein Vater..« »Aber . Draußen zog sich Rudolf aus. der Kerl.« »Fällt mir nicht ein«. Ich kann’s doch nicht beim Arm herausschwitzen .... ist schon recht. »Sie müssen mir einen heiligen Eid schwören.. Der Vater sagte nur einmal: »Wenn er mich anzeigt.

»jetzt bleibst du eine halbe Stunde da.. »Komm ins Bett.»Probieren Sie’s«.?« Mein Vater setzte sich im Bett auf. scanned by HeMan007 ––– 20010225 190 .. Ich wartete. denn es war stockfinster. ich hab dich gevögelt. da kann man nix machen .« »Was wollen S’.« Es klang bedrückt und traurig. redete er mir zu. zog mich in die Küche und schloß die Tür.. »Er hat dich ja selber zu mir gehen geheißen. Von der Tür her rief Rudolf leise ins Zimmer: »Schlafen S’ Herr Nachbar?« »Nein. und sagte nichts.. Rudolf wiederholte gleichmütig: »Lassen S’ die Peperl zu mir herauskommen«.« Wir lagen ruhig beisammen. lief zur Tür. Rudolf wartete in der Tür... »hab die Ehre.. lassen S“ die Peperl zu mir herauskommen .. öffnete sich die Tür.. meinte ich. Ich sprang aus dem Bett. Wir legten uns nieder. obwohl wir nichts sahen.. er kicherte vergnügt und schmiegte sich an mich. und wenn du dann wieder hineingehst. »So«.. Wir hörten es. Endlich flüsterte mir der Vater im scheuen Ton zu: »So geh halt zu ihm . Mein Vater verstand sie wohl..... rief Rudolf im selben Ton: »Gehn S’. Herr Rudolf .. sagte mein Vater lebhaft. sag.. geh Peperl..« sagte er zu mir.«.. Herr Nachbar . er darf dir nichts tun und wird dir nichts tun«.?« In diesem Nachsatz lag eine Drohung.« »Das trau ich mich nicht.. was . Rudolf empfing mich..« Ohne den Gruß zu erwidern. und er fügte hinzu: »Sie haben doch nichts dagegen. Ehe er aber noch aus dem Bett steigen konnte.... »Ah.. riet ich ihm. nein«.

daß aus seinen Ruinen neues Leben zu blühen anfing. aber mit dem Kopf nach unten.. Während ich mich um seine erschlaffte Stange ohne Erfolg bemühte. So konnte ich seine Nudel mit Wiederbelebungsversuchen bestürmen.« »Ja. meinte Rudolf. fing er wieder an. drehte ich mich um und da ich schon einmal obenauf lag... gab ich zurück. ich faßte ihn bei seinem ausgeschöpften Brunnen. »ich hab grad vorhin meine Geliebte gevögelt.. zweimal. lehnte er ab... schmeichelte er mir es ab.. »Es wird schon gehen . scanned by HeMan007 ––– 20010225 191 . denn er hinderte mich am Schreien und Seufzen...»Also .. was ich aber meines Vaters wegen gern unterließ.« »Deswegen . sagst du ja«. aber ich werd’s probieren . was zusammen gehörte.« »Soll ich ihn in den Mund nehmen .. und wie ich bemerkte. . »Wart. willst denn du . wenn er dich fragt.«... Die Situation tat das ihrige.. auch Rudolf in Aufregung zu bringen.?« Er nahm meine Brüste. ob ich dich gepudert hab. daß es mir alle Augenblicke kam. Diese Doppelarbeit war mir noch neu. »Ich möcht schon .. »ich werde dir was zeigen.. »Na.«. ich kann nicht mehr ... was ich sonst vor Wonne gewiß getan hätte. Ich fragte verwundert: »Werden Sie mich denn nicht vögeln?« »Nein«..« Ich mußte mich auf ihn legen.. fügte ich rittlings zusammen.. ich glaube nicht. wo du auch was davon hast.«.?« erbot ich mich.. und ich hielt seinen Knebel gern im Mund.. aber sie erschien mir äußerst rentabel. indem er seine Lippen und seine Zunge in meine Schamlippen vergrub.

.. »Geh jetzt wieder hinein. sagte er. und als er spritzte.. Rudolf und ich. »wir machens deswegen doch... fragte er: »Na.?« »Nichts .«..« »Gevögelt hat er dich .. »Nichts«. »wenn er was will. daß ich beinahe zum Bett hinausgefallen wäre.. sagte ich.Das laute Schnaufen hielten wir alle beide zurück. »Lassen S’ gut sein.. als alles vorüber war. Ich fürchtete mich und erklärte Rudolf: »Ich furcht mich. unter seine Decke. aber Sie haben mich ja hinausgeschickt.... der noch nie so hart war... Der Vater rührte sich nicht.. »Was schaffen S’ denn Vater . »Was hat er denn von dir wollen . du Hur!« raunte er mir zu.. Aber er remmelte in langen Stößen...«.... Ich kroch gehorsam zu ihm ins Bett hinüber...?« fuhr er mich an.. »Gleich gehst her . und den Kerl laß ich nicht mehr drüber ... »Hat er dich gevögelt... beschwichtigte ich ihn. soll er nur kommen. erwiderte ich. Sag ihm nur.. erwiderte ich.« Ich schlich ins Zimmer zurück.. »Was war denn?« fuhr er fort.... Wie ich aber ins Bett kam.?« Er warf sich ungestüm auf mich und preßte mir die Beine auseinander. was ist.?« »Ich kann ja nichts dafür ... Ich nahm seinen Pflock. so oft Sie wollen .. sagte ich leise. herrschte er mich an. daß er dich selbst herausgeschickt hat..«.. meinte er. »du bist ja doch nur eine Hur .?« »Sie wissen schon. »Ja . hob er mich so hoch in die Höhe.«. Vater .«.« »Lächerlich«.«.« »Hält’s Maul.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 192 .

da schmetterte er mir seine Ladung gegen die Gebärmutter.... kam Rudolf plötzlich nach Hause....Und er trieb mir ohne Rücksicht den Schweif bis an den Magen in den Leib.. lächelte und sagte: »Meinetwegen .. wir hatten eben genachtmahlt und der Vater rauchte noch seine Pfeife.. rief ich.«.. der gerne trank..... »Jetzt hat sie der auch gevögelt.«.« »Mir kommt’s . und mir kommt’s .. und mein Vater schlief.... Vater ... »Grüß Ihnen Gott. wenn Rudolf nach Hause kam. Es war halb neun.... »und die Fut hat er mir ausgeschleckt ...«.» scanned by HeMan007 ––– 20010225 193 ...«.«. ich sagte was er hören wollte. ein paarmal ist’s mir gekommen.« »Ist dir’s bei ihm auch gekommen . rief er.« »Ja . »Ob er dir’s auch in den Mund gesteckt hat. »Hat er dir’s vielleicht in den Mund gesteckt. An diesem Feiertag nun.. schneller.... mir kommt’s..?« »Ja .« Und ich hatte noch nicht diese Worte ausgesprochen... Am ändern Morgen war nicht mehr die Rede davon.. . Wenige Tage später war ein Feiertag. Mein Vater und Rudolf hatten nichts mehr miteinander gesprochen. Rudolf schlief. Dann schliefen wir beide erschöpft ein. also eine ungewohnte Stunde. keuchte er dabei. der auch .... »trinken wir einen Wein miteinander .. Er trat freundlich grüßend ins Zimmer und stellte zwei Weinflaschen auf den Tisch.... wenn mein Vater fortging. überall hat er mir’s hingesteckt. Herr Nachbar . »ja . schneller .. bei Ihnen kommt’s mir .. ich genierte mich nicht mehr.?« Der Vater..

bitte . Aber Rudolf führte ganz anderes im Schild.?« erwiderte der Vater staunend. rief Rudolf...« Rudolf ging hinaus und kam gleich darauf mit seiner Geliebten zurück... Nur ihr Busen fiel mir auf. »Das ist ein Brusterl. sagte er.Und Rudolf fuhr bezeichnungsvoll fort: »Deswegen keine Feindschaft.. Auch mein Vater lachte immer mehr.. »Sie steht nämlich am Gang draußen . mager. frechen Augen und einem breiten Mund. wollen S’?« »Gilt schon«. machen wir uns einen guten Abend .. Herr Nachbar. erklärte Rudolf. fragte er. »keine Feindschaft. Herr Nachbar. Rudolf war sehr heiter. straff und fest.. und Zenzi...«.. hart wie Stein ...«. »sie sind ein fescher Kerl. das er sagte. Sie meinen wegen der Peperl. »Aber bitte. lachte zu jedem Wort. scanned by HeMan007 ––– 20010225 194 .. daß mich alle zwei vögeln wollten. Die Unterhaltung begann.. Sie war etwa fünfzehn Jahre vorbei. »Gestatten schon.. je mehr er trank. was?« »Nein«. Rudolfs Vorschlag werde darauf hinauslaufen. daß meine Geliebte auch dabei ist. und ich dachte. . und wir alle hatten bald einen Schwips. rief der Vater.?« »Herr Nachbar«. seine Geliebte. Von heut an bin ich vazierend. »Was für eine Geliebte . als Rudolf die Zenzi umschlang und ihren Busen in die Hand nahm. Sein wir lustig.. mit einer aufgestülpten Nase. daß er bei jedem Schritt zitterte.«. Er war für ihre Magerkeit erstaunlich groß und stand weit auseinander. lachte der Vater. Sie ging aber absichtlich so. Der Wein ging schon bald zur Neige. sie soll nur hereinkommen..

.. »Greifen Sie es nur an«.« Der Vater konnte nicht wiederstehen... Sie lachte und ging zu meinem Vater hin. und der Vater schielte auf die Brust von ihr. »wann’s gefällig ist..«. Es war wirklich merkwürdig.. lachte Rudolf..« Gehorsam knöpfte sie ihr Leibchen auf.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 195 . Herr Nachbar .. sagte er... löste die Achselspange ihres Hemdes. »Ja.. gebot Rudolf. »Aber kleiner sind sie als der Zenzi ihre und nicht so spitzig .«.. »Sehr schön ... »Zenzi. die Peperl«. Er streckte die Hand aus und ließ die Brust von Zenzi auf und nieder springen. »Zenzi.. ohne darauf zu achten.. sehr schöne sogar ... frisch angelegter Busen. kleiner...Zenzi lachte laut auf..« Zenzi lachte laut auf. grad so schön wie die Zenzi. sehr schön . »die hat auch schöne harte Duteln . »spiel mit dem Herrn ein bisserl. was sagen Sie?«. .. ich tu nicht eifern. Sie lachte nur. und die Warze darauf war wie ein neuer. Rudolf ließ Zenzi los und kam zu mir....«. er nahm ungeniert vor dem Vater meine Brüste in die Hand. »Na. Ich schaute sie bewundernd an..« Mein Vater rührte sich nicht. ermunterte ihn Rudolf. daß Rudolf mir ins Hemd gefahren war und meine Brust in der Hand hielt... »Revanche . wie spitz und fest ihre Brust wegstand.. daß es herunterglitt und die eine Brust hervorsprang. kommandierte Rudolf. »zeig dem Herrn da deine Duteln .«. fragte Rudolf meinen Vater... die Rudolf in der Hand hielt. .. mehr rund . greifen S’ nur zu..

»Passen S’ auf.. mit Vergnügen .. Herr Nachbar«. »Hör auf zu schlekken.. Zenzi«. .. sagte er. ich laß sie Ihnen da..« »Geh’n Sie vorne«. »Zenzi«. in ihrem Mund. rief Rudolf streng.?« Sie kniete augenblicklich nieder. rief Rudolf.Gehorsam knöpfte sie meinem Vater die Hose auf. und wollte sich meinem Vater auf’s Knie setzen. bitte. dann nahm sie noch die Eier mit dazu und rieb sanft an ihnen. und mit ihrer aalglatten Geschicklichkeit hatte sie ihn sofort auf den rechten Weg gebracht.. »Wenn Sie die Zenzi vögeln wollen. die meinem Vater zur Hose herausstand. verstehst. Sie lachte laut. und ich nehm mir die Peperl mit und vögel die Peperl....« Mein Vater ließ sich das Bajonett wichsen und gab keine Antwort. so lang wie sie war. wollen Sie . keuchte der Vater. hob ihre Röcke auf. Rudolf aber trat nochmals zu ihm hin.?« Mein Vater nickte nur mit dem Kopf. »Zenzi«. und Sie vögeln die Zenzi.. Sie hielt inne und sah ihn an. »was macht man erst. wie geschickt sie den Schwanz herausnahm und wie sie ihn streichelte.... und ich sah. stand auf und warf die Zenzi brutal auf’s Bett. und im Nu verschwand die Nudel. Rudolf stand auf: »Alsdann... »ist nur die Revanche Herr Nachbar. Peperl nimm ich mit mir. wiederholte Rudolf.. »Ich laß Ihnen die Zenzi da.?« Zenzi mißverstand das.«. »du wirst dich von dem Herrn pudern lassen. Aber er warf sich über sie. Dabei schaute sie meinem Vater immerzu ins Gesicht und lachte. scanned by HeMan007 ––– 20010225 196 .. befahl Rudolf.

.. so ....« Und Zenzi wisperte: »Ach..« Sie wand sich unter meinem Vater hervor. Röcheln....... wir haben Zeit. die zweite Nummer macht jeder mit der Seinigen .. beiß mir die Dutel ab .. mir kommt’s... scanned by HeMan007 ––– 20010225 197 ...« Damit warf er mich aufs andere Bett..... Wie sie fertig waren. Rudolf . Seufzen und Keuchen von Zenzi und mir und mit dem Krachen der beiden Betten.. Es war ein schönes Quartett. mir kommt’s .. das ist gut ........ wie er losstieß. Stöhnen......« Mein Vater wälzte sich zu mir herbei und begann gleich das Busenspiel wieder.... »da werden wir uns auch nicht genieren.. sagte er.. nur langsam. der fickt mich. . und hörten Zenzi wispern: »Tu nur schön vögeln .. meinen Bettzapfen.« Rudolf keuchte: »Himmelkruzitürken. . Rudolf ... Schnaufen vermengte sich mit dem Quietschen.. rief Rudolf seine Zenzi: »Komm hinaus.. mach’ mir ein Kind ..... und ich trachtete seinen kleinen Bruder... tu nur schön pudern ... jaa?« Rudolf geriet plötzlich in Aufregung und ich auch.. »Ah was«... und ihr Bellen.... und ich empfing seine Stöße. er fickt mich . Vater .« Ich quietschte: »Mir kommt’s . stoß noch besser mit dem Arsch.« Nacheinander spritzten der Vater und Rudolf... und im Abgehen sagte Rudolf: »Ja... Der Vater schnaufte: »Her mit der Dutel. so hab ich’s gern . ja .. so ist’s gut. fickere mich. wieder in die Höhe zu bringen. legte sich drauf... schön fickerln ... beiß mir die Dutel ab .. fickere mich .. Herr Nachbar.Wir sahen... schlafen .

.. Der Vater und Rudolf vertrugen sich ausscanned by HeMan007 ––– 20010225 198 . während der Vater die ersten Stöße tat.... Zenzi blieb nun einfach bei uns.. so warm und so fest halten tut sie einen damit. ach ... »Ja ..« Und ich entgegnete: »Fick mich . nein . Ich gab ihm meine Pastete als Umschlag über das Gesicht und nahm seinen Schweif als Erfrischungsbonbon in den Mund...... Sie schlief manchmal beim Vater.. fick mich ....... Auch sie war mir zuwider.... so . du machst es am besten von allen . Rudi.... und wie wir dann das Resultat genossen und ich mich umdrehen konnte. wie viel Schwänz hab ich schon hereinlassen müssen .. ah Rudi.....« »Macht sie’s gut. ich tu.. du machst es am besten.. die mich Rudolf neulich gelehrt hatte... herein .... fester mit dem Popo . ah.» »Besser als ich . aber du machst es am besten .... sehr gut. Sie schlief bei Rudolf in der Küche und ging bei Tage mit ihren spitzigen.. und in solchen Nächten lag ich bei Rudolf.?« fragte ich.. »Nein .. was du willst.. hörten wir von draußen Zenzi: »Fick mich .... dumme Gans .. fick mich .... ah .. so ... fester..... fick mich . so . um mich meinem Vater unterzulegen........... gut .. hippenden Brüsten bei mir im Zimmer herum. Rudi. hinaus. doch ließ sie sich so viel von mir gefallen.....?« fragte ich und ließ meinen Popo tanzen.. . gib die Fut her und laß mich vögeln ...« Das hatte ich soeben von Zenzi gelernt. daß ich mich bald an sie gewöhnte. Rudi.......Weil das nicht gleich gehen wollte.. wandte ich die neue Kunst an. war immer so freundlich mit mir und fügte sich so geduldig und gehorsam in alles.« Und Rudolf sagte: »Halts Maul.

»Mit dem Herrn Horak . Ich erwartete ein furchtbares Strafgericht und horchte. denn da er vazierend war. »Wo denn ..?« begann er. Zenzi rief mir »Servus« zu und Horak beachtete mich kaum... Rudolf zog daher nie den Kürzeren.. daß Herr Horak manchmal etwas schenkte... Oben saß Rudolf in der Küche. Einmal.gezeichnet und teilten sich nach Laune in uns beiden. . meinte ich gleichgültig. denn ich wußte.«.. Dieser Vorfall setzte mich nicht weiter in Erstaunen..?« fragte Rudolf lauernd.?« fragte Rudolf erstaunt.. Ich ging vorbei.. und dann nahm er uns zwei auf einmal vor... scanned by HeMan007 ––– 20010225 199 . »Wo warst denn so lang . als ich nach Hause kam und ins Haustor trat. sagte ich. beichtete Zenzi. »wenn’s ihm eine Freude macht. unten in der Einfahrt steht sie . ..« »Mit wem .«. »Zwei Gulden .... »Hat mich schon gevögelt. da hast..« Zenzi gab ihm Geld.. sagte sie lachend.«.... fand ich Zenzi.. die gerade von Herrn Horak an der Brust abgegriffen wurde.. ging Rudolf mit ihr in die Küche.« Zenzi blieb lange aus.?« »Ich weiß nicht.. lachte Rudolf. Rudolf lachte und ließ sich von ihr Zigaretten holen..« »Na alsdann..?« forschte Rudolf.. daß er sie bei den Duteln angreift .? Was tut sie denn mit ihm . »Na und . »ich hab nur gesehen.. Er hatte ja auch mir Geld gegeben. blieb er oft tagelang zu Hause.«.. »Im Keller .«. Ich dachte ihr was ordentliches einzubrocken und sagte: »Ja. »So .. Als sie endlich kam. »Hast du die Zenzi nicht g’sehen?« fragte er mich..

« Und der Mann: »Gib mir das Hemd weg von der Brust. Sie öffnete die Tür ein wenig und flüsterte Rudolf zu: »Es ist wer da.«. »ich mach nur die Hose auf. Ich war vom Zuhören aufgeregt und machte mich an Rudolfs Hosentürl.« »Ach nein ... Wir gingen hinein.?« Der Mann: »Besser war’s schon . wie wenn jemand auf’s Bett fällt..« Der Mann stieg aus dem Bett und Zenzi sagte: »Da bist du ja gleich angezogen ..« »Viechkerl.... das Schwanzerl. Rudolf horchte.. »ich hab jetzt keine Zeit. sagte Rudolf zu mir.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 200 .« Der Mann unterbrach sie: »Sei ruhig .. Zenzi redete mit einem Mann: »Mach dir’s bequem . wie das steht. ich kann das Reden beim Pudern nicht leiden .... antwortete er..«.. fick mich ... so ...« Zenzi: »Soll ich mich ganz ausziehn ..« Draußen krachte das Bett. tu nur schön vögerln . Dann hörte man das dumpfe Geräusch. Ich trat neben ihm zur Tür....Nach ein paar Tagen aber kam Zenzi in der Dämmerstunde mit einem Herrn nach Hause.... Endlich hörten wir sie lachen: »Aus is ..«.« »Komm ins Zimmer«..... Der Mann ächzte. und gleich darauf hörten wir Männerschritte in der Küche....« Eine Pause folgte.... . . Zenzi sagte: »Gehn S’ her .. Er stieß mich fort: »Laß geh’n ...« Sofort hörten wir sie aufseufzen: »Ah . zischte er. flüsterte Rudolf..« Gleich darauf Zenzi: »Ja ..... Zenzi schnaufte...

Sie tat es sofort.«. ich möcht.. warf mich gegen die Wand und rieb mir stehend seinen Klöppel hinein. Rudolf und der Vater saßen nebeneinander auf dem Ledersofa und riefen uns. verlangte Rudolf... »Drei Gulden hab ich gekriegt..«.« Rudolf nahm das Geld und steckte es ein. »Zieh dich aus ..«... die sie gar nichts angehen . Sie war nackt und lachte und hielt Rudolf drei Gulden hin. »meine Tochter vögel ich selber .. lallte mein Vater.Geldstücke klirrten. daß mir die Suppe bis zum Knie hinunter lief. aber Zenzi saß gleich auf seinem Schoß und versorgte sich mit seinem Vorrat. sagte er dann. Rudolf und der Vater waren schwer berauscht und der Vater griff Zenzi immer unter die Röcke. meine Tochter braucht nicht mit fremden Leuten zu pudern. Wir gingen beide zu ihnen... »Du auch. Ich zog mich ebenso nackt aus wie Zenzi. »Ich möcht.. »und heut schläfst du bei mir .. Zenzi kam herein... was für ein feiner Mann das gewesen war.« Schon wollte Rudolf heftig werden. sagte der Vater zu mir. Dann sagte er: »Zieh dich an.?« Er ließ mir keine Zeit zur Antwort. Rudolf unterbrach sie und schickte sie um Wein und Zigaretten. Die Tür ging leise auf.. Ich hockte mich auf den Vater.. und Rudolf wollte mich anfassen. fragte er: »Magst du jetzt vögeln ... Der Mann war fort. »Nein . Kaum war sie fort. wurde der Wein getrunken.« Zenzi zog sich an und erzählte. »So«.. und gleichzeitig ging das scanned by HeMan007 ––– 20010225 201 .« Als der Vater nach Hause kam.«.... lallte er. und daß er einen kleinen dicken Schwanz gehabt hatte.

. aber nicht besoffen ist.«... Da sagte Zenzi: »Willst du vögeln?« »Ja«.« Sie nahm seinen Schweif... »ich kenn das schon... so wacht er auf. Der Vater griff nach Zenzis spitzer Brust. wehrte Zenzi ab. ach . ja .« Beide Kerzen standen nun schön gerade vor uns. lachte sie. die ihn immer anlockte. »Ist’s so gut. in dem man ewig zahnlos bleibt.. lachte sie. scanned by HeMan007 ––– 20010225 202 . mit dem Rücken zu seinem Gesicht...« »Das macht nichts. als ich auf und nieder rutschte. puder ich trotzdem mit ihm.«.«. nachher spritzt er gleich.. du nimmst alle zwei. Zenzi leistete mir Beistand und setzte mir den Zahn in jenen Mund. »Aber nicht.. ich hab schon genug gefickt.?« meinte ich. meinte ich. »Ja . und Rudolf nach der meinigen.. Ich hockte mich nach ihrer Anordnung zuerst über meinen Vater......Stöpseln los. gab ich zur Antwort... so spritzt er dir in den Mund hinein.«. der sich sofort aufrichtete. was machen wir . Ich holte den väterlichen Gnadenspender hervor und wollte ihn in den Mund nehmen. wenn er doch schlaft und besoffen ist. so als ob ich mein Wasser lassen wollte. »Na . »Welchen willst du?« fragte ich Zenzi.. Wenn einer nur schlaft. Wenn er aber einen Rausch hat.. In dieser Nacht schliefen wir alle in den beiden Betten.?« fragte Zenzi. wenn du ihn schleckst..« »Ja.... Aber sie refüsierte: »Gar keinen ... aber die Männer schnarchten.. Zenzi und ich konnten nicht schlafen. »aber die sind ja nicht zu erwecken. wenn der Rudolf besoffen ist. Kaum spürte ich den Stachel. ich mag keinen mehr .

Zenzi nahm meine Brust in den Mund und sog leise daran... »Komm jetzt zum Rudolf .. als ich auf und nieder sprang. als ob ihm der getrunkene Wein zum Schwanz herausfahren wollte. daß mir nichts zu kommen mehr blieb. drängte Zenzi. und ich machte es.. Sie lächelte: »Beim Rudolf kommt’s einem immer .. griff mit der Hand hinunter und streichelte mit dem Finger meinen Kitzler.«.. ach ... so groß war sein Rausch und so tief sein Schlaf. Sie sog weiter.. Ich tanzte heftiger... und sein Schaft wurde augenblicklich so weich. und ihr mein Liedchen vorsang: »Mir kommt’s.« Sie rutschte mir nach und übernahm auch dort die Vermittlung..«..... Ich packte ihre glatten spitzen Brüste und spielte damit.«. mich dabei an Zenzi hielt....« Rudolf knirschte mit den Zähnen und keuchte. Aber es geschah mit zwei Zuckungen. daß es mir sofort kam. Aber es erhöhte meine Wollust unbeschreiblich. Sie machte es so zart. »Mir kommt’s . aber er erwachte nicht. mir kommt’s«.»Wart ich zeig dir was . so leise.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 203 . und es wollte mir zum zweitenmal die Wonne losbrechen. Er spritzte einen ganzen Eimer aus. »Ich bin fertig.. Zenzi. daß er mir entwischte und kraftlos zusammenfiel.. seufzte ich. ohne zu wissen warum.« Sie hockte vor mir. der in dieser Stellung unberührt geblieben wäre... jetzt grad war’s mir gekommen. denn ich jammerte: »O je . als ich vom Vater die volle Ladung bekam. und mein Vater stöhnte im Schlaf. mir kommt’s . »laß mich herunter . Und ich hatte kaum diese neue Steife bei mir..... ächzte ich. Ich mußte es plötzlich tun. meinte sie.

.« Und sie zwang mich.. bis das Wasser floß. sie war ganz weg. so mach du’s . »er spritzt. Sie glitt zum Vater hin und begann ihn zu streicheln und zu reiben.... möcht ich .... Zenzi und ich... klagte Zenzi und wandte sich zu Rudolf..«.« Ich lachte noch mehr.. »das Schlecken und Spritzen hat mich noch viel geiler gemacht.... o je .....« »Probier’s doch .«.. und der Hahn ließ sich nicht mehr spannen. Aber diese Nacht war noch nicht vorbei. »du hast’s gut gehabt. auch im Schlaf nicht... o Gott. wiewohl sich Zenzi auch bemühte.. Zenzi war jetzt doch wieder aufgeregt und jammerte: »O je . Dann sanken wir beide. »O Gott.. »Aber nein . riet ich ihr. bis kein Tropfen mehr kam.. rief sie verzweifelt. ihm seine Stange zu reiben und aus seinem Brunnen zu schöpfen..«. und ich ließ es in mich hineinspritzen. der Vater spürte nichts. jetzt möcht ich. .«.. Es stieg wie eine Fontäne hoch hinauf. Sie nahm seinen Schweif in den Mund . »erst muß der Rudolf spritzen... Umsonst. scanned by HeMan007 ––– 20010225 204 . »Nichts ist. »Er spritzt... »Du kannst leicht lachen .. .«.»Bleib . aus dem der Same matt herausquoll. Zenzi spuckte aus und kam zu mir. Endlich nahm sie ihn in den Mund. grollte sie.« »Na. und seine Lanze blieb gesenkt. ermunterte ich sie. ich war schön dumm .... und dabei hielt sie seinen Zipfel in die Höhe. sog zweimal daran und begann plötzlich zu husten und zu schlucken.«.«...« Ich lachte.. jetzt. zwischen die schlafenden Männer und lagen beieinander. jammerte sie verzweifelt.... »jetzt wird er ihnen nicht mehr stehen.. Auch sein Gewehr war ausgeschossen.«.. befahl sie.«.

»Mach mir’s . Sie warf sich unter mir: »Ach . drückte mir den Kopf. komm . fragte sie verzweifelt und wetzte hin und her..« Sie legte sich auf den Rücken: »Leg dich auf mich .« Meine Brüste....« Ich bohrte ihr den Finger hinein so gut ich konnte und fühlte. daß ich wie ein Mann über sie herfiel. Sie ließ meine Brust los. »Wie soll ich dir’s denn machen .. Der Vater ging nicht in die Arbeit.. sagte der Vater. das ist gut.. mir kommt’s. und sie rieb sich zuerst ihre Fut gegen die meine... Am nächsten Tag schliefen wir alle bis in den hellen Vormittag. und Lorenz kam aus der Sattlerei nachzuschauen. was es gäbe.. bis ich auch ihre kräftigen spitzen Warzen im Mund hatte. »ich bin krank. komm.... Ich sog an ihren frischen Brüsten und bohrte unten mit dem Finger. bis sie ausgetobt hatte und mit langen Atemzügen beruhigt dalag. bat sie. ich will vögeln ... .«. Auf einmal riß sie meine Hand an sich und führte sie sich zwischen die Beine...« Ich tat wie sie wollte. ja ... Endlich schrie sie auf: »Mir kommt’s.. und täschelte sie eifrig und mit meiner freien Hand spielte ich an ihrer Brust.«...?« »Weißt.. Mich reizte dieses Spiel.. wie ihre Fut zusammenschnappte. als hätte sie einen Schwanz.. indem sie mich umschlang. Dann schliefen wir ein.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 205 . ergriff sie.»Was fang ich an.... ihre Brust herausnahm und daran spielte.. fest an ihre Duteln und ruhte nicht eher... Dann mußte ich meine Hand dazwischen geben und sie mit dem Finger stoßen... Wir waren seit dieser Nacht wirklich befreundet und es kam oft vor. »Nichts«. .. die auf sie niederhingen. steck den Finger hinein .. so ..

..« Der alte Mann sagte: »Das macht nichts..? Meinetwegen .« scanned by HeMan007 ––– 20010225 206 .. daß Zenzi mit einem Mann nach Hause kam... gut.. er wird schon stehen. so . schneller . ..... Zenzi lachte: »Ja....« Rudolf meinte zu mir: »Jetzt schleckt er sie ...... so ein kleines Wuzerl. sie wälzten sich im Bett herum..« Rudolf gab es einen Ruck: »Herrschaft!« murmelte er. ja ...« Dann rief Zenzi: »Kommen S’.. Nach einer kurzen Pause lachte Zenzi auf: »Er steht ja schon wieder nicht... jetzt steht er wieder ... kommen S’ her . und es wiederholte sich.. Rudolf dachte nicht daran. wird er schon größer werden ... wenn er steht..... Es dauerte lange..« Der alte Mann: »Das macht nichts .. »Is schon wieder zusammengefallen ....« Nach einer Weile rief Zenzi: »Aber er steht ja nicht.« Wir hörten wie sie ins Bett fielen. bis Zenzi endlich sagte: »So.. ja ..« Zenzi fragte: »Was geben S’ mir dann?« Der alte Mann: »Was ich dir geb . dann brach Zenzi los: »Ach . und wir hörten an der Stimme des Mannes. er steht schon .« Der alte Mann: »Es dauert nur ein bisserl länger . nimm’s nur in den Mund . das ist gut. Einmal kam Zenzi...... weiter ... daß er sehr alt sein müsse... das macht nichts ..« Wieder nach einer Weile sagte Zenzi leise: »Ich kann nicht mehr . aber nimm’s in den Mund . und Zenzi lachte... und ich war ganz erschrocken über das viele Geld..« Der alte Mann murmelte etwas.. ohne einen von uns zu würdigen...« Sie wälzten sich noch einmal... Die Trinkgelage wiederholten sich.. mir tut schon die Hand weh .... sich wieder um eine Stelle umzusehen...... ich geb dir zehn Gulden..Lorenz ging. ach ...

Er wälzte sich die Vormittage im Bett herum. endlich . spielte mit Rudolf Karten und verbrachte seine Zeit damit. Sie war im Hemd und schwang einen Zehner in der Hand.. weiter. was wir alles getrieben hatten. gut. .... Am nächsten Tag verschlief mein Vater wieder die Arbeit.... Mein Vater war sehr entrüstet und konnte sich nicht beruhigen.« Das Bett krachte weiter. .. wenn du dich ausschlafst. und ich weiß gar nicht mehr. und bei Tag machte er sich auch noch über Zenzi her.« Mein Vater begann also sich auszuschlafen.? Schon aus ......« Sie waren längst per du miteinander. Dann knarrte die Eingangstür und Zenzi rief: »Küß die Hand«.. aber Rudolf tröstete ihn: »Das macht nichts.« Wir hörten sie wieder in der Küche herumgehen und flüstern.« Das Bett krachte..« Der alte Mann: »Laß mich nur! Ich komm schon hinein . scanned by HeMan007 ––– 20010225 207 . und kam gleich darauf ins Zimmer gelaufen.. Wir waren alle betrunken.Der alte Mann sagte ärgerlich: »Ist nicht wahr. »und dir wird es gut tun.. was .. meinte Rudolf. aber jetzt... steck ihn nur hinein . Natürlich fand am Abend wieder ein großes Saufgelage statt. und weil das jetzt öfters vorkam. Dabei benützte er mich jetzt beinahe in jeder Nacht.. . du find’st bald wieder eine Arbeit.. Er kam schimpfend und fluchend nach Hause. gut fickerln . und Zenzi sagte: »Sie sind ja gar nicht drin . wurde er eines Tages entlassen.. Zenzi seufzte und rief: »So . abwechselnd Zenzi oder mir an den Brüsten zu spielen. und dann gehst dir eine andere Arbeit suchen«.. denn er war immer angetrunken... »Schlaf dich ein paar Tag aus... Freudig gab sie ihn Rudolf.

Ich vermute. Rudolf hat ihn vorher reichlich mit Geld gespickt. oder Zenzi dürfe keine Herren mehr mitbringen. und Zenzi lachte. Sie kamen auch nachher nicht herein. wie draußen das Geschäft vor sich ging. manchmal gar erst am nächsten Morgen nach Hause. daß Zenzi sich einmal von ihm hat vögeln lassen. Zenzi mit sich in die Küche. dann gab sie ihm vor uns ihren Verdienst. Der Hausmeister war sehr höflich und sprach besonders mit Rudolf sehr freundlich. die auch auf uns ihre Wirkung ausübten. und ich vermute auch. das könne nicht mehr geduldet werden. Er war sehr erstaunt und machte große Augen. sondern legten sich zusammen nieder. Das Verbot kam vom Hausherrn direkt. noch in den Kleidern anfingen unser Spiel zu beginnen. denn sonst hätte er überhaupt der Wirtschaft nicht so lange zugeschaut und wäre wohl auch bei seinem Besuch nicht so höflich und von einem solchen Bedauern dieser Maßregel erfüllt gewesen. wenn sie kam. stammeln und ein »noch« bitten. und man hörte sie quietschen. Nun standen wir zu dritt hinter der Küchentür und lauschten. und sie hatten eine lange Unterredung miteinander. Entweder wir müßten ausziehen. nachdem der Hausmeister weggegangen war. und der Vater interessierte sich scanned by HeMan007 ––– 20010225 208 . als Zenzi mit einem Herrn nach Hause kam.Da er seine Tage zu Hause verbrachte. manchmal sehr spät in der Nacht. war er auch einmal anwesend. Zenzi blieb jetzt vom Hause fort und kam immer erst am Abend. Rudolf nahm. War Rudolf abends oder morgens bei uns im Zimmer. so daß wir. als Zenzi hereinkam und ihrem Rudolf drei Gulden überbrachte. wenn auch einmal ohne Wein. Wenige Tage später aber kam der Hausmeister herauf und erklärte. lauter Geräusche.

Was glauben S’ denn? Die hab ich schon dressiert. »die Zenzi verkehrt nur mit lauter feine Herren .. Einmal aber antwortete Rudolf auf ein solches Verlangen: »Warum verdient denn die Peperl nichts . die laßt gar keinen ordinären Menschen drüber. und Tausende von Mädchen müssen sich so ihr Geld verdienen . hatte ich jetzt meinen Vater und Rudolf zu befriedigen... von denen sich die Zenzi pudern läßt. aber her . .. meinte Rudolf....... Der Vater hatte Rudolf oft um Geld angegangen und immer solches von ihm bekommen. und ich mußte in der Nacht manchmal von einem zum ändern gehen.für nichts so lebhaft. wenn Sie das Mädel pudern.. denn der Vater verdiente nichts und steckte natürlich schon nach ein paar Wochen in allerlei Schwierigkeiten. »jetzt tut’s doch dasselbe was die Zenzi macht. antwortete der Vater langsam. die sind scanned by HeMan007 ––– 20010225 209 .?«. »die könnt doch auch so viel verdienen wie die Zenzi. »A was.?« »Die Peperl..... der eigene Vater.. als für den Betrag.«. meist schlief.: ...« »Aber hin. »glauben Sie. »Na ja«.... eine Hur . rief Rudolf.« »Das ist schon richtig . . »aber . und die Herren.. den sie mitgebracht hatte.. das ist vielleicht besser ... mein Vater blickte unschlüssig drein.«. wenn nicht Rudolf direkt zu uns hereinkam und sich als dritter ins Bett legte..? Na also . da ist nix dabei....«..« »Soll sie eine Hur werden . Weil nun die Zenzi oft Tage und Nächte fernblieb und wenn sie zu Hause war. fuhr er fort.. fragte der Vater und sah mich an.« Rudolf hatte seinen strengen Ton. Die Zenzi«...

. ich mag nicht... da garantier ich schon dafür . so ein schönes Mädel wie sie.« Somit wußte ich also.. machte Rudolf verächtlich. lachte Rudolf. der die Peperl gefickt hat.«. und das Mädel ist von selber so schlecht..... unterbrach ihn Rudolf.«. mein Vater hatte Angst... lassen S’ die Pepi nur mit der Zenzi geh’n. aber mein Vater fragte ängstlich: »Und die Polizei?« »A was... die Polizei.. »das ist ja nur bis Sie wieder eine Arbeit gefunden haben ..« »Aber davon ist doch keine Red«.« »Der Schmutzian .« scanned by HeMan007 ––– 20010225 210 .. und nicht einmal was gezahlt hat er ihr.. »nachher sagen Sie..«. Der Schmutzian. daß ich mich vor der Polizei in acht zu nehmen hatte....... da haben S’ ganz recht... die kennt sich aus. »Sie haben sich lang genug für Ihre Kinder geplagt.» »Wenn aber doch einmal. Mein Vater überlegte hin und her.. und die bringt Ihnen alle Tag mindestens drei Gulden nach Haus ....... sagte mein Vater in nachträglicher Entrüstung. »Na also . Die Pepi wird Sie nicht verraten. »Na.. und wenn schon . dann kann ja die Pepi auch wieder solid werden . »hab ich vielleicht schon einmal wegen der Zenzi einen Anstand gehabt? Lassen Sie nur die Zenzi machen. Sie wissen von nix . wenn sie jetzt für ihren Vater was verdienen tät?« fragte Rudolf. dann wiederholte er: »Nein. pflichtete mein Vater bei.. daß das Mädel eine Hur wird . und was möchts denn der Pepi schaden.« »Ja. Ich schwieg die ganze Zeit und wurde auch nicht gefragt.alleweil noch nobler als der Katechet.«..« Ich war sehr geschmeichelt. »Na.«.

log Zenzi für mich. und Rudolf gewann ihn ganz. sagte die Alte zu mir.. Ich brachte das nicht gleich zuwege. Zenzi war sehr geschickt und lachte auf dem Weg allen Männern ins Gesicht. sagte Zenzi. Dazu hatte mich Zenzi zu Hause gelehrt.. das ebenso lichtlos war... Zenzi gab mir Ratschläge. in der man fast gar nichts sah und von der aus man in ein Kabinett kam... Wir standen in einer Küche. kam man zu einer Tür.«. Wir gingen in die innere Stadt. und wir hatten nur leichte Blusen an. scanned by HeMan007 ––– 20010225 211 . Wenn man ins Tor ging.. bevor man sie noch zuließ. Stephansplatz. altes Haus mit einem engen.Diese Logik leuchtete meinem Vater ein. muß sie wieder brav sein. weil ich vazierend bin. und ein häßliches.« »Sie wissen ja. Es war Sommer. als er hinzufügte: »Ich laß die Zenzi ja auch nur wieder vögeln. auf die Polizeimänner aufzupassen und von den Herren das Geld zu verlangen. und so begann ich meine Laufbahn. altes Weib öffnete. vor allem das. Bis ich eine Stelle hab. finsteren Flur. Kärntnerstraße usw.. Die Alte schaute mich prüfend an und fragte: »Sind S’ schon vierzehn Jahr vorbei.. denn ich war befangen. »Meine Freundin wird auch herkommen«.. aber Sie dürfen mir nie um acht Uhr am Abend herkommen . mir das Hemd bis zum Gürtel herabzulassen.« Wir gingen wieder. Es war beschlossen worden. »sie ist nur noch ein bisserl klein . auf den Graben. »für jedesmal zahl’n S’ mir einen Gulden . so daß ich die Brust unter dem Kleid bloß hatte. In der Schönlaterngasse war ein finsteres. Dorthin führte mich Zenzi.?« »Schon längst«. und das genügte. Sie klopfte. heiß.« Am nächsten Tag rückte ich mit Zenzi aus. aber ich schaute ihnen dafür ernst in die Augen..

. »ich hab keine Zeit. »Da gehst immer her«. flüsterte sie. Der Herr stand an der Ecke und blickte uns nach.. An der Ecke der Dorotheerstraße zog mich Zenzi in die enge Seitengasse... Dann verlangsamte er seine Schritte und ließ uns vorgehen.. riet mir Zenzi.?« fragte er mich. »Komm nur«.«. »wenn du am Graben oder in der Kärntnerstraße bist. Zenzi fragte: »Wollen S’ mitgehen . stieß mich Zenzi an: »Da schau .?« sagte er. sehr nobel gekleideter Mann mit einem schwarzen Bart. in der Nähe ist eine Frau . da kriegen wir ein Zimmer.. mahnte sie. denn er sah sehr fein aus. feiner als ich je einen Mann in der Nähe gesehen hatte. »Na.. die ihm um den Hals geschlungen war.. was ist denn.« »Nein«. »da draußen spricht er nicht mit uns . es wohnt niemand da.... da wohnt niemand ....« Zenzi drehte sich um.. antwortete ich ihm... »Nichts .. feine Uhrkette.Wie wir wieder auf den Graben kamen. Ich betrachtete ihn mit großer Bewunderung..» »Willst du ...... Er drehte sich nach uns um und sah mich an.. Er trug einen schönen Spazierstock mit einem silbernen Griff und eine goldene..... Da kam er auf uns zu: »Komm weiter . dort warteten wir.«. aber er trat zu mir.« Inzwischen kam der Herr herein...« Sie zog mich rasch hinter ein Haustor.« »Wir könnten auch da auf die Stiegen geh’n.« Vor uns ging ein großer. scanned by HeMan007 ––– 20010225 212 .. flüsterte er. Zenzi empfing ihn lächelnd. Wir standen und Zenzi winkte ihm mit dem Kopf. der geht uns nach . »wir biegen ein..

»Ich werd’ aufpassen .Wir gingen die Treppe hinauf. Dann ging er rasch die Treppen hinunter. Der feine Herr griff mir an die Brüste und lächelte: »Mach auf ein wenig. sein Speer begann in meiner Hand zu zucken. Ich blieb mit Zenzi noch eine Weile auf der Treppe.. die sehr breit und nur halb dunkel war. sagte er und sein Atem begann zu fliegen.... und blieben auf einem Absatz stehen... Dabei flüsterte er mir zu: »So ist’s gut.« Er fuhr mit der Hand in den Spalt. während er in meiner Bluse herumfuhr und bald die eine. dann schlichen auch wir zum Haus hinaus.... wie eine Wachskerze.« Er reichte mir ein Taschentuch. Ich lehnte mich an die Wand und hob die Röcke auf.. steckte er mir zwei Gulden zu.. sagte Zenzi und stellte sich in einiger Entfernung von uns auf. mehr oben .. Aber er »das trau ich mich da nicht.. spiel lieber . Als ich ihm das Tuch zurückgab. weil sie gleichfalls angeregnet worden war. schneller . weil ich dachte. und das Gewitter entlud sich. wart. Da zitterte er mit den Beinen. meine Brust nackt zu finden.... und laß mich spielen. daß seine Hand ganz weich und zart war. bald die andere Himbeere zum Aufblühen brachte. Er knöpfte sich das Hosentürl auf. Ich wischte mir die Hand auch an seinem Tuch ab.« So fing ich an. Und ich war ganz scanned by HeMan007 ––– 20010225 213 . der so weiß und zart und dabei so kräftig und aufrecht war.. er werde mich stehend vögeln. Ich nahm es und hielt es über seine Eichel.. den ich auftat und war sehr erfreut. und ich bekam einen Schweif in die Hand.«. »Alsdann komm«. Ich bemerkte mit ehrerbietigem Vergnügen. ohne sich nach uns umzusehen.. so zart wie meine eigene Haut. Auch der Kopf daran war spitz und zart.... jetzt. ihm einen abzuwichsen.

« Zenzi war im Nu von meiner Seite verschwunden. sagte er mit einer dünnen Stimme.« Er befahl mir: »Geh voraus . und er schien mir überhaupt sehr gebrochen.. daß ich erschrak. und steh ruhig . Die Frau öffnete uns. »warte. und wir waren in dem Kabinett allein. Während ich meine Kleider ablegte. sagte der alte Mann. Endlich nahm er seinen Spazierstock und spielte damit an meiner Brust herum.. ohne sich zu rühren. »Warte. Schließlich setzte er sie mir unten an und bohrte damit meine festgeschlossenen Beine auseinander.glücklich. Es war ein spanisches Rohr mit einer Elfenbeinkugel.« So stand ich also still vor ihm und er streichelte mich. scanned by HeMan007 ––– 20010225 214 . winkte er mich heran. bis ich dir’s sagen werde . seine Hände zitterten. Ich erschrak zuerst. ich komme nach. Er saß auf dem Ledersofa und sah mir zu..«. es sei an mir. konnte ich sein Gesicht betrachten. Deshalb glaubte ich. Als ich nackt war. Und so leicht. den Anfang zu machen. Doch er schlug mich schnell auf die Finger. Was hatte ich denn für Mühe gehabt? Dabei war ich diesem eleganten Herrn so zugetan. und er schaute mich an.. Ich mußte vor ihm stehen... aber Zenzi stieß mich in die Seite und so antwortete ich..... und wollte ihm die Hose öffnen.. einen zahnlosen Mund und spärliche weiße Haare. Er hatte ein glattrasiertes Gesicht. bewunderte ihn so sehr und hatte so viel Hochachtung vor ihm. Zwei Gulden. in zwei Minuten verdient.«.. und ich schlug den Weg in die Schönlaterngasse ein. Auf dem Stephansplatz sprach mich ein alter Mann an. »Zieh dich aus . daß ich gewiß kein Geld von ihm verlangt hätte. Ganz kühl und glatt strich er mir diese über die Haut. als er mich fragte: »Kann ich zu dir gehn?« mit einem »Ja. Dabei war er ganz mager.

der unlängst bei Zenzi gewesen war und ihr soviel Mühe bereitet hatte. aber er stieß mich wieder mit einer Hastigkeit zurück.«.. Mein Mund konnte ihn schon gar nicht scanned by HeMan007 ––– 20010225 215 .. als sein Bogen sich kraftvoll spannte.. blödes Ding. und der so klein geworden war.. befahl er mir und streckte sich auf dem Sofa aus.« Er fand das nicht einmal lustig. und seine Falten glätteten sich..«. und tat so fleißig. Wie erstaunt aber war ich. daß er einem ausgespitzten Bleistiftendchen ähnelte.. als das Jahr Stunden besitzt.. ein Minett..«. kaum daß ich ihn nur ein wenig gezüngelt hatte. Ich erinnerte mich dabei an den Greis. Ich mußte stehend seine Hose öffnen und nahm einen greisen. die mich erschreckte: »Drunten bleiben«.. der soviel Falten hatte.. wiederholte er heftiger.. denn ich hatte Angst vor dem alten Mann. wie ein zerdrücktes Tüchlein unterm Bügeleisen sich glättet.»Komm jetzt her ..« »Entschuldigen Sie. gnädiger Herr. was das ist. es werde nimmermehr eine feste Gestalt annehmen.. kommandierte er in einer zornigen Weise. Dieses Läppchen Haut begann ich zwischen den Fingern zu wuzeln und glaubte. »ich weiß nicht.. aber das Nudelchen wurde in meinen Fingern fleischiger und fester. kreischte er mich an: »Zum Teufel hinein . wie mir geboten war. ungestrafften Gnadenspender heraus. »Minett machen . sagte ich schüchtern..! Verstehst du nicht.«.. wie nur je. Ich verstand den Ausdruck nicht und wichste fleißiger. Er stieg und stieg immer höher.... Und da ich noch immer nicht gehorchte. Ich wollte mich zu ihm legen. »Minett machen . knurrte er. sondern meinte knurrend: »In den Mund nehmen sollst du’s. Minett machen .« Ich tat..

Richtig fuhr er auf. die er mit bot.. nicht so langsam. Ich wollte mich über ihn beugen. . Sie kannte ihn. »schnell. »Das geht bei ihm immer so. die Einquartierung. und wenn sie es tut.. vögeln . blickte scanned by HeMan007 ––– 20010225 216 .. dank meiner zahlreichen Vorstudien.. wenn ich nicht seinen Klotz tiefer im Leib haben wollte. lag er wie tot da und rührte sich nicht. meinte sie. Ich kroch also auf ihn hinauf und hatte Mühe... schnarrte er. schnellte ihm ein bombenfester Schweif gegen den Bauch.« Er redete noch allerlei Ähnliches..... und als ich auf sein grobes »Aufhören« den Kopf zurückbog und ausließ. Mein Schrecken war groß.. »Vögeln«. in den Ausschank vom heutigen Köllnerhof.« Er flog höher und höher.. Ich mußte ihm ein Glas Wein holen und lief.mehr fassen. nur halbwegs unterzubringen.. er kommt aber rasch wieder zu sich .. die ihn mit Wasser besprengte und mich beruhigte. solltest schon draufsein.... Als ich zurückkam.. ich kann noch Mädeln stemmen .. als mir lieb war.. Er begann mich mit seinen Stößen zu heben.. Rasch und kräftig stieß er zu und redete fortwährend dabei. »Die braucht sich nicht von ändern ficken lassen . so . . Er aber stieß mich zurück und brummte: »Aufrecht sitzen!« So mußte ich aufrecht bleiben und mich an der Sofalehne halten.«.. nicht schwer zu verstehen.. »So . so . Ich rief die Alte... um mich festzuhalten und um ihm meine Brüste näher zu bringen.... mach’ ich’s auch. wie mir es die alte Frau angab. weil sie vielleicht einen alten Mann hat. Gott sei Dank ...... bis er unter mir zusammenschnappte und sich nicht rühren konnte.. der werd ich’s zeigen . was er wollte.....« Er blieb auf dem Rücken liegen und machte es mir so.

... als Zenzi mich vorstellte: »Das ist meine Freundin Josefine .. flüsterte sie mir eilig zu: »Wart noch ein bissel. und nach einer Weile hörte ich Zenzi fragen: »Soll ich meine Freundin rufen?« Der Mann antwortete mit einer dünnen. Sofort war er wieder auf den Beinen. Eben als ich wieder auf die Straße wollte.. sie nicht mehr zu verschenken..« Ich staunte über den ernsten Ton. und als er das Glas Wein bekam. Er verbeugte sich vor mir bis zur Erde..« scanned by HeMan007 ––– 20010225 217 . und wie wir uns in der Küche trafen. leerte er es auf einen Zug. als der junge Mann meine Hand ergriff und sie küßte. sagte sie.» Die Tür schloß sich hinten den beiden. und schwarze.. Nun sah ich ein.. was ich dir sag .« Zenzi lief aus dem Zimmer und holte mich: »Komm herein«. kam Zenzi mit einem langen. Doch Zenzi stieß mich an und zischte: »Nicht lachen . Vor Verlegenheit lachte ich und glaubte. wirst sehen. ich bitte Sie recht sehr. erhob sich der junge Mann vom Sofa. traurige Augen.. und ich beschloß. hatte einen tiefschwarzen Vollbart.. der ihn noch bleicher erscheinen ließ... tun Sie das ..wild umher. er wolle einen Scherz mit mir treiben. jungen Mann. ernst bleiben . und der zahlt viel. was ich an meiner Muschel besaß. Er war sehr blaß und hager.. geh nicht fort.. Mit dem gibts eine Hetz. zitternden Stimme: »Ja. schaute mich böse an und gab mir fünf Gulden. du mußt aber alles tun.« Als wir hereintraten. mit dem sie das sagte: aber wie wunderte ich mich erst... »der nimmt uns alle zwei... Ich fühlte mich reich und hüpfte vor Freude in der Stube umher..

was hast du gedacht . flüsterte er eindringlich...?« Zenzi sah ihn verlegen an. »Aber nein...Der junge Mann erhob sich vom Handkuß... du Mistkerl.« Er erschrak und stammelte: »Entschuldigen Sie . scanned by HeMan007 ––– 20010225 218 . unterbrach sie ihn. wiederholte Zenzi wütend. du Hurenkerl. mein gnädiges Fräulein.. und daß ich die Beine auseinander geb. »gesteh. das kommt ja noch nicht. sondern ganz sachlich... »du Hund. gesteh ..«... .. »Red. und so streng . doch ohne den übertriebenen demütigen Ton von früher. bis du gefragt wirst.... ich hab’ müssen denken .« Er stammelte heiser: »Gnädigste Komtesse lesen ja in meinem Herzen ... Ihr ewig lächelndes Gesicht war ganz verändert »Zieh dich aus!« herrschte sie ihn an. donnerte ihn Zenzi an...« »Was denn .. was? Du Lausbub . Sie ging von ihm fort..« »Die Pappen halt. »Und du hast gedacht....« »Ich gestehe . »Richtig!« Sie schlug sich vor die Stirne.«.« Zenzi schrie ihn an: »Das Maul halten . »du hast an meine Fut gedacht... an meine Brust . und sagte leise.« Ich erkannte sie nicht wieder.... Sie werden ja selbst wissen.. sagte er tonlos. fuhr sie in demselben Ton fort. als ob er sich vor mir fürchten würde: »So jung.... »Erst kommt doch das mit den Fragen ...«.... was?« Er stammelte: »Gnädigste Komtesse.... machte kehrt und trat mit verfinsterten Mienen wieder auf ihn zu: »Du Lump!« schrie sie ihn an. du hast gewiß wieder an mich gedacht. du miserables.« »Du Schwein... du räudiger...« »Kusch«. »daß du auf mir liegen willst ...«..... »Aber nein«... unterbrach er sie mild...«..

. befahl Zenzi..« »Nein .. und zu mir gewendet bat er: »Auch Sie.. du Saukerl.«.. redete sie dabei. »Knie nieder .. flehte er inbrünstig. mich und die Prinzessin mußt du anschauen ... aber kriegen tust du nichts ... ich schäme mich ....« »Zieh dich aus!« rief Zenzi.«. .. daß du mich puderst ..«.. »Na wart. ich gestehe .. du elender Fallott . »Ja .... willst du gestehen... rief er leise und hob auch zu mir seine Hände. bitte ich um Verzeihung .. alles ... fauchte Zenzi. erhabene Prinzessin.... als Zenzi mich eine Prinzessin nannte.... was ich hörte und sah. du Schuft du .. und daß du mit meinen Duteln spielst. erst die Strafe . »keine Verzeihung .. »Ja... gnädigste Komtesse .. stotterte er schnell.. du Gauner . .. du hast gedacht. daß es mir gar nicht auffiel.«... Bebend stand er da... mit gesenktem Haupt und schaute Zenzi an wie ein gepeitschter Hund. Er legte sofort alle Kleider ab und stand nackt vor uns... »erst die Strafe . »du wirst uns sehen .und daß du mir den Schwanz hineinsteckst . Er warf sich sofort auf die Knie: »Ich bitte.... ich gestehe alles . Zenzi begann sich zu entkleiden und auf einen Wink von ihr tat ich dasselbe.?« Er faltete bittend die Hände: »Ja..... . Ich war von allem. so baff..«.. Sein Körper war außerordentlich weiß und zart...« »Und schämst du dich nicht vor der Prinzessin da?« Zenzi zeigte mit ausgestreckter Hand auf mich... aber nicht rühren . Er stellte sich gehorsam zwischen Sofa und Kasten.«....« scanned by HeMan007 ––– 20010225 219 ... verzeihen Sie mir. gnädigste Komtesse..« Er wurde von einer leichten Röte überflogen.

»Fest.?« »Jetzt kommt die Strafe... du Hurenbankert . Sie ging zum Kasten und holte zwei Ruten. erhabene Prinzessin .« Zenzi gab mir eine Rute: »Hau fest zu«.. wann wird das aufhören. ich verdiene es ... »Weißt du.. du verdammter Satan .. was jetzt geschieht.. scanned by HeMan007 ––– 20010225 220 . fuhr sie ihn an... die Ruten schwingend.«. bemerkte ich. Zenzi zog mich von ihm fort. und auch Sie. Komtesse . ließ die Arme hängen und rührte sich nicht. ihre Augen funkelten. rief er schlukkend. »Ja. »Jetzt kommt die Strafe . Mich durchfuhr es wie ein elektrischer Funke. als ich meine Brüste gegen seine Brust wetzte...«. »strafen auch Sie mich ... dachte ich bei mir. Dann mußte ich dazu treten und dasselbe tun. Was für Geschichten.«. Er verfolgte sie mit gierigen Blicken. entgegnete er schweratmend. rieb ihren Schoß gegen den seinigen. ich kenne das.. gnädigste Komtesse .. du Dieb . »Kennst du das.. Sie war selbst aufgeregt.... mit zurückgeworfenem Kopf.. Sein Leib war brennend heiß wie Feuer und fühlte sich zart an.. du Schwein .«.. mit ihren hochaufgerichteten Brüsten. drohte sie... wandte er sich zu mir. Und als ich meinen Venusberg gegen seine Haare rieb.. damit er endlich dazu kommt uns zu vögeln? Denn auch in mir hatte sich die Geilheit schon geregt.Sie trat nackt auf ihn zu. »Strafen Sie mich. ihre Lippen zitterten.. Er schaute uns traurig an.?« fragte sie.« »Heraus aus dem Winkel. gnädigste Komtesse..... wie Samt. flüsterte sie rasch. Sie rieb ihm ihre Brüste an den Leib.«.. daß seine Lanze trübselig herunterhing. Er näherte sich ihr..

.... ich von hinten auf seinen Rücken und auf seinen Arsch... du Räuber. Ich erschrak und gab ihm einen sanften Streich über den Rücken..... du Gauner..... warum züchtigt mich die Prinzessin nicht. desto mehr Freude machte es uns und desto besser zielten wir. ich danke . du Futschlecker ... aber er wimmerte: »Ach ich bitte. du Beutel.?« »Hau zu!« schrie mich Zenzi an und hob gegen mich die Rute.. du Laustanz . ich spür es .. für die Strafe ..?« Zenzi schlug drauf los und mit jedem Hieb kam ein neuer Schimpfnamen. »Spürst du das.. mit jedem Hieb wurden Brust und Bauch röter. »Maul halten .. »oder ich hau dir das Beuschel aus dem Leib. röchelte er..... kommandierte Zenzi. Seine Haut zuckte... stammelte er. die erhabene Prinzessin . »Ja ...Klatsch! Im Nu hatte sie ihm mit der Rute eins quer über die Brust versetzt.......... ich bitte Prinzessin ......« Ich schlug stärker zu und bemerkte. spürst du das....... wie sein Schweif mit einem Ruck sich aufrichtete. ich bin unwürdig .«. fester .. »ich danke . danke .. Aber die Prinzessin auch... und ich sah... danke ..... Zenzi vorn auf seine Brust und auf seine Schenkel.... bitte ..........« Wir schlugen jetzt im Takt. daß ein dicker Streifen wie ein rotes Band sichtbar wurde..«.. und je mehr wir schlugen.. Er zuckte zusammen.. züchtigen Sie mich fester . ich weiß . ich spür gar nichts .. daß es mir Vergnügen machte. »Danke . scanned by HeMan007 ––– 20010225 221 . aber ich bitte um meine Strafe . gnädigste Komtesse ... Verzeihung ... ich will nicht mehr an ihre schönen Duteln . du Vagabund ...«... fester . desto aufgeregter wurden wir... der bald rot angelaufen war. sie will mich nicht strafen .. du Dreckfink . Er stand zitternd da und redete: »Verzeihung ..

. erhabene Prinzessin .. »Saukerl.. gnädigste Komtesse ..... bitte .« »Schön aufwarten ........ Ihr Sklave ... gebot Zenzi.... Komtesse..«. man darf das nicht. ich will nicht mehr an Ihre Fut denken .. Verzeihung .denken ... auch erlauben . zertreten Sie mich .. herrschte ihn Zenzi an..... Strizzi. .. Angebetete . Taschendieb . Dabei schlug ihn Zenzi auf seinen jetzt emporstehenden Popo.« »Erst schön bitten . ich hab davon geträumt . . .«. .. Er stöhnte und gurgelte: »Ach Komtesse... .« »Küß die Fut. Ihre Brüste sind so schön und hart... ..« »Du darfst mir die Füße küssen. . du hast sie beleidigt. . faltete kniend die Hände und flüsterte: »Bitte ..... im Staube vor Ihnen . scanned by HeMan007 ––– 20010225 222 ... Ich hörte zu schlagen auf. Prinzessin . »Wird mir . gebot ihm Zenzi.. und Sie Prinzessin . schimpfte sie und bearbeitete dabei seine Schultern mit ihrer Rute.. Hundskerl.. daß ich Ihnen das Jungfernhäutel zerrissen hab ....« »Niederknien«.... Er warf sich auf die Knie: »Da lieg ich. ich hab mir vorgestellt . zu Ihren Füßen ..... ach . das darf nicht sein . verlangte Zenzi...... welche Schmerzen .... die Prinzessin . Verzeihung.... aber ich weiß . aber ich wills nicht mehr tun ..«..... Ihr Hund . aber ich weiß ....«.. . ach .. Er beugte sich herab und bedeckte ihr Füße mit glühenden Küssen...... Er drehte sich zu mir... .. in Demut.... Galgenstrick .. ...... . Zuchthäusler .. ich sterbe .... .. daß es nur so pfiff. Er richtete sich in den Knien auf und begrub seinen Kopf in Zenzis Schoß.... knurrte Zenzi......... . daß ich Sie gevögelt hab .. oh . .... nein...«.... welche Qualen ......

wie ein Hündchen.. Ich drosch weiter.. als mich hinzuwerfen und ordentlich behandelt zu werden. Wie er den Kopf senkte und auch meine Muschel erreichte. »Erhabene Prinzessin . und ich drosch auf den Hintern von ihm.. Und diese heißen Küsse machten mich noch viel geiler. »Nun zu ihr .Er wartete auf... damit er besser hinein könne. als wenn er mich geschleckt hätte....«.. Mit der Zunge tat er gar nichts.. als sei er von Holz. Er stand auf. fuhr es mir bis in die Muschel... Wie er meine Füße mit seinen Küssen berührte und ich seine pickenden. Sie sind grausam . Aber er küßte nur mit den Lippen..« »Die Fut. aber gerecht. »nie wieder soll die Niedertracht.. Und jeder Kuß ging mir mitten durch’s Herz. Er richtete sich auf und preßte sein Gesicht in meine Schamhaare. flüsterte er... Kleine.. Ich hörte zu schlagen auf. strafen Sie mich nur .«. schrie ihm Zenzi zu. hellrote Blutstropfen sickerten aus seiner blauangelaufenen Haut hervor. von seinen Lippen gekitzelt. scanned by HeMan007 ––– 20010225 223 . Seine Lippen küßten jede Stelle. Er kam auf seinen Knien zu mir herangerutscht. heißen Lippen auf meiner Haut fühlte. Augenblicklich ließ er von mir ab. grausam .. trat ich ein wenig mit den Füßen auseinander.. los. und mich wollte ein plötzliches Lachen überkommen. Zenzi näherte sich ihm: »Auf!« gebot sie.«.. befahl sie und gab ihm einen Stoß. die in mir steckt.. ... denn ich hatte schon keinen anderen Gedanken. aber ein Blick von Zenzi scheuchte es fort. weil ich mit mir selbst beschäftigt war. ich hab es verdient.... . ich leide gern . der in die Höhe gerichtet war.. Sie beleidigen .. o Prinzessin .

«. unterwies mich Zenzi. Es kam so unvermutet........ sagte sie eifrig. sondern da. die Prinzessin. Sein Schwanz stieg noch steifer in die Höhe und schwankte hin und her wie ein Rohr im Wind. wo du halt hinkommst.« »Also schau her«. machen Sie meiner Qual ein Ende . »und dann drückst du ihn fest. daß er vorne spritzte. wo der ganze Sack sich fassen und zuschließen läßt... »du nimmst seinen Beutel so . die Hände über der Brust gefaltet und ich nahm seinen Beutel fest in die Linke und schnürte ihn ab.. Er stand aufrecht da. die Prinzessin .. »wenn sie mir die Gnade erweisen will.« Sie zeigte mir die Stelle hinter den Eiern. »o gnädigste Komtesse . als sie sah. aber nicht auf die Eier. Hageldicht fielen ihre Streiche und sein Hinterer bebte jedesmal nach vorn. gnädigste Komtesse ..... Mit der ändern Hand schlug ich zu... ... »Gut«.. »O Prinzessin«. und von rückwärts bearbeitete ihn Zenzi wie rasend. Wer soll vorn sein? Die Prinzessin oder ich .« Ich befolgte ihren Rat...« Sie stellte sich vor ihm auf und nahm seinen Hodensack in die Hand. rief er dabei. Der junge Mann schluchzte und schrie und stammelte dazwischen. »und mit der andern Hand haust du ihn auf die Fuß. bat er.»Machen Sie ein Ende . Sie Grausame .?« »Bitte . daß es zu fühlen war und seinem Schweif jedesmal einen Rucker gab...«... daß mir der weiße Saft direkt ins Gesicht flog. daß mir die Finger weh taten. und auf einmal schleuderte er seinen Samen aus...« Zenzi trischakte auf seinen Hintern los. »ich will es tun.. auf die Schenkel. flehte er sie an. Wie aber der letzte Tropfen aus ihm herscanned by HeMan007 ––– 20010225 224 .

als Zenzi aufsprang und mit einem Satz in den Winkel sprang. Wie er fertig war. mit einem ermüdeten traurigen Gesicht. Dort lagen auf dem Stuhl zwei Zehner. die er aber mehr so abgriff. hielt in jeder Hand einen hoch. Noch immer glaubte ich. ohne uns eines Blickes zu würdigen. Er kam herein und nahm mich im finstern Torwinkel sogleich bei der Brust. wie ich war. wie es damals besonders bei Italienern und Franzosen üblich war.? Das ist fein?« meinte sie. dort machte er sich mit irgendwas zu schaffen. um sich hinzusetzen. ohne uns anzusehen. Er stand eine Weile ganz in sich versunken da. dann raffte er sich auf und kleidete sich an. In dem schon erwähnten Haustor wartete ich auf ihn.ausgeklopft war.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 225 . als untersuchte er mich. Kaum hatte er die Tür hinter sich geschlossen. trocknete mir das Gesicht ab und schaute. Er sah aus wie ein Italiener. Sie raffte sie zusammen. Das fragten so ziemlich alle. wo ein wackliger Stuhl stand. warf sie die Rute weg und ging zum Sofa. und ich. hatte schwarze Augen und. scheu. ging er in den äußersten Winkel des Zimmers. Ich blieb auf dem Boden hocken. Ich bog in die Seitenstraße ein.. denn es war am Graben und erst zwei Uhr Mittag. dieser sonderbare Mensch werde Zenzi oder mich vögeln. einen schwarzen Ziegenbart.. was er nun beginnen werde. Und ich sagte darauf: »Soll ich vorausgehen? Es ist nicht weit. war vollkommen ihrer Meinung. tanzte im Zimmer damit herum und gab mir zuletzt den einen. dann rannte er förmlich hinaus. was ist?« fragte er. Hastig. als um zu spielen. »Na. »Was . Denselben Nachmittag noch ging mir ein Mann in einem Samtanzug nach. ganz perplex.

.»Wo?« fragte er. verlangte er. sagte er geheimnisvoll.. scanned by HeMan007 ––– 20010225 226 . Ich mußte wieder lächeln und wollte klug sein: »Aha ...« »Zu Haus..?« riet ich. ich will dich vögeln?« Ich lächelte ihn kokett an: »Was denn sonst?« »Ich will ganz was anderes .« »Gut«.. aber wir fahren mit dem Komfortabel hin. da können wir alles tun ...« Er imponierte mir und flößte mir Vertrauen ein: »Gut«...« Wir verließen das Tor gemeinsam. sagte ich. »Na was denn?« neckte er. ich zahl besser als jeder andere . »du wirst reichlich bezahlt werden . als wir durch ein paar Gassen gegangen waren. »Ist es weit?« Ich zeigte Mißtrauen... »Komm zu mir .« »Nein ..« »Da?« Er war erstaunt. »Sei nur ruhig ..« »Was krieg ich denn?« wollte ich wissen........... sagte ich lächelnd. und er rief. einen Komfortabel herbei.. entgegnete er großartig...«.. meinte er... ich weiß schon«. sagte ich.. fragte er: »Du glaubst gewiß...« Und weil ich zögerte... »bleiben wir da ..«.. fügte er hinzu: »So gut wie noch nie . denn auch darauf war ich vorbereitet.«. »ich will gar nicht zu dir kommen .«. »Vielleicht in den Mund . »O ja«. »aber Sie müssen mir das Geld im voraus geben . »auf der Stiege . »O nein.. wenn wir zur Tür hineinkommen. drängte er. und als wir losfuhren....«.. »In der Schönlaterngasse . da wohnt niemand .« Er wollte auch das nicht. beruhigte ich ihn. Wir stiegen ein. »zu Haus kriegst du das Geld.

»Nein . wohnte er. »Wollen Sie sich schlagen lassen?« riet ich wieder.« Sie wollte fort.. »Foto .«. er werde sich so behandeln lassen. dann durch den alten Garten zu dem kleinen Haus. Eine kleine dicke Frau empfing uns. wir können ja absolut nichts anfangen ohne ihn..« »Ja. damit wir das Licht benützen. aber er hielt sie auf: »Warte. ich bekäme dann schöne Bilder von mir.« Sie sagte: »Soll ich den Albert holen?« Er: »Aber natürlich. sagte er... nackt fotografieren. ich könnt mit dem Albert allein sein. du kennst dich aber aus«. »Fotografieren will ich dich . wie der junge Mann.?« »Ja. Er schüttelte den Kopf... den wir mit Ruten gestrichen hatten. Ich dachte. Wir kamen zu ihm. in allen möglichen Stellungen. ich gab es auf.. In einem neuen Vorstadthaus tief in einem alten Garten versteckt. Tut’s euch lieber derweil herrichten. in dem er ein paar Zimmer und ein Atelier hatte.« Ich lachte. Vorne stand das Zinshaus. dann kam man durch den Hof. »nein auch das nicht..«.« Der Fotograf sagte: »Tummeln wir uns..?« riet ich weiter.«. meinte er. »Was glaubst?« »Von hinten . Ihre Augen schienen mir unterkohlt zu sein. Ich war noch nie fotografiert worden und glaubte.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 227 . Sie sah mich grüßend an und meinte: »Die wird gerad recht sein . er lachte. Sie war blond. Die Frau sah ihm nach und meinte: »Jetzt fürchtet er sich schon wieder.. die in einem roten Schlafrock noch fetter aussah. hatte eine gedrungene Gestalt..« Damit entfernte er sich durch den Garten... dann weiß ich nicht. ich hol ihn selbst. »Herrgott..

was er mit dir machen will... »Sei nur ruhig ... hoch angebrachtes Fenster Licht einließ. »nur die Strümpfe und die Schuhe können Sie anbehalten. in der nur ein kleines.« Sie stand im Hemd vor mir und wartete. »Er hätt sicher keine andere genommen«.«. Zu meinem Erstaunen aber begann auch sie ihren Schlafrock abzustreifen. direkt in das Atelier. »Das übrige wirst du schon sehen.. . »Ziehn Sie sich aus . »Sie müssen alles ausziehen«..« »Wird er Sie auch fotografieren?« fragte ich erstaunt.. meinte sie und streifte ihr Hemd ab. »aber er hat eine Be- scanned by HeMan007 ––– 20010225 228 .. Denn erstens ist es viel zu gefährlich und zweitens waren alle zu teuer .« Ihr gutmütiger. bis jetzt hat er überhaupt nur mich fotografiert.?« »Ja ..«. das mir mit seinem Glasplafond und seinen hohen Fenstern sehr gut gefiel. Sie lachte: »Natürlich . Sie öffnete eine Tapetentür.« »Was krieg ich denn?« erkundigte ich mich. gab ich Bescheid. Dann kam sie dicht zu mir heran und musterte mich.« »Na also.?« »Noch nicht«... »du wirst zufrieden sein. nachdem sie einen Schrank. sagte ich lächelnd.. bis ich ganz bloß war. freundlicher Ton gefiel mir.Dann führte sie mich ins Haus..«.. »Hat dir mein Mann schon gesagt. »Ich bin ja ruhig«. der sie verborgen hielt. »Wie alt bist du denn?« Sie duzte mich auf einmal. »Vierzehn . meinte sie. Wir traten in eine Kammer. vertröstete sie mich. sagte sie zu mir. weggeschoben hatte.. weil wir noch kein anderes Frauenzimmer aufgetrieben haben. erzählte sie redselig..

wer wohl von hinten käme. »Nur der Bauch ist ein bissei dick . die beiden Himbeeren wollten zwischen den Armen durch nach rückwärts schauen. lachte sie.... Denn er hatte ein sonnverbranntes und verfrorenes Gesicht mit kleinen dicken Ohren und einer roten. »Greif her . steht sie noch fest genug.« Ich meinte ihr dieses Kompliment machen zu müssen. »wird er gleich geil. Ich mußte ihren Busen in die Hand nehmen. »O nein«.. Stallpage oder so etwas dergleichen sein.... daß man glauben konnte. lud sie mich ein...« »Aber mein Mann ärgert sich . lachte sie. »Ja was war’s denn.. zu der braucht er ein junges Ding. was?« Sie nahm ihre Brüste und wog sie in den Händen... Gleich darauf kam der Mann zurück und rief uns heraus. fuhr sie fort..«..«. Sie waren breit und fest und standen so stark zur Seite.« »Sie sind ja auch noch jung. wenn er ihm nicht stehen möcht. . was hier vor sich gehen sollte....«. sagte sie. »Und die Schenkel. wie du eins bist. »Wenn mich der Albert sieht«.. Wir traten in das Atelier und da war noch ein Bursch von etwa achtzehn Jahren.. »O ja . er war wirklich hart und elastisch. ziemlich scanned by HeMan007 ––– 20010225 229 .« »Das glaub ich .? Da könnt er uns doch gar nicht fotografieren!« Nach diesen Worten begann ich doch zu ahnen.. »da schau .stellung. »Schön sind sie . beruhigte ich sie.. hier so eine große Brust.«.« Sie klatschte sich aufs Fleisch und lachte.«. sagte ich anerkennend. Er mochte Laufbursche..

»es ist gerade das. Der Herr Capuzzi.dicken Nase...« scanned by HeMan007 ––– 20010225 230 . Mir wenigstens gefiel er ganz gut. in dem ich den herbeigerufenen Albert erkannte.. Er lächelte mich an.« »Wie die Duterln noch ganz hoch sitzen«. was du brauchst. so hieß der Fotograf. »Ist gar nicht schlecht«. die von Muskeln geschwellten Arme und Schenkel. Sie waren zufrieden mit mir. »Sie sind noch nicht ganz heraußen ..«. auf meine Muschel deutend. das er schon aufgepflanzt vor sich hertrug. Er war schlank. sogleich in das Ankleidezimmer. »Tummel dich«. und vor allem den dikken geraden Solomuskel. daß ich es auch sein solle. »he?« »Ja«. schickte den Burschen. meinte er zu seiner Frau. antwortete sie ihm ernst. den eingezogenen Bauch. Inzwischen kam Albert aus dem Zimmer und war nackt. der aus seinen Bauchhaaren gerade emporstieg. Capuzzi sagte: »Also fangen wir an.. fuhr mit dem Kopf unter das schwarze Tuch. Frau Capuzzi lachte hell auf und rief: »Er steht ihm richtig schon wieder . Ich bewunderte seine gewölbte Brust..«.« Albert war sehr schön gebaut. aber kräftig und im ganzen nicht schlecht gekleidet.. und Capuzzi versprach. und ich sah ihm gespannt zu.« Capuzzi knurrte: »Sei ruhig . weil ich wie gebannt auf sein Bajonett schaute. meinte er. »Und gar keine Hüften noch«.. Er richtete seine fotografischen Apparate. dann begann er mich zu mustern. rief er ihm nach.. konstatierte Capuzzi. zeigte ihm die Frau. »Auch noch so wenig Haare . erklärte die Frau..

. »Sie müssen aber auch etwas tun .. still.?« fragte die Frau... drei. vier ..«. »Leg dich nieder. rief er hervor.. stell dich drüber .« Die Frau bekam rechts und links einen Polster. auf den sie steigen konnte.. jetzt Melanie rechts zu ihm und Pepi links zu ihm.. seine Füße hingen vom Knie an herab....wie heißt du?« setzte er zu mir gewendet hinzu..«. »So .«.. Melanie.« Er tat es. Albert und du . zwei...... Geben Sie die beiden Arme jeder um die Schulter . Pepi du auch .. »Eine neue Stellung«.... befahl er.« Wir sprangen auf. »So. »Melanie .. einen Moment.... Albert legte sich auf die schmale Bank..Er schob eine kleine... sagte ich. sechs . »Fertig..« Wir beeilten uns. zählte Capuzzi....... »Was für eine ....... teppichbehangene Bank ohne Lehne herbei und meinte: »Zuerst also du.. Albert setz dich in die Mitte .. »nicht bewegen.... Albert. und du Albert schau in die Höh ..... Alberts Schweif..... rief Capuzzi.» Er verschwand hinter dem schwarzen Tuch: »So . »Peperl«.. sah nur noch mit dem Spitzel hervor. »Also Peperl. befahl Capuzzi.«..« Wir griffen zu.. »Eins . »Beug dich über ihn . scanned by HeMan007 ––– 20010225 231 . Melanie schau den Albert an . rief Capuzzi.. fünf ..« Wir befolgten seinen Befehl..«. »Albert.. verdreh die Augen ... von unseren beiden Händen umklammert.. und jetzt nimmt jede den Schweif in die Hand.

. wirst schon sehen .«.... die Quälerei geht schon wieder an .«.. scanned by HeMan007 ––– 20010225 232 . stimmte er bei. »Na ja . sagte Albert.. schrie der Fotograf. Aber jetzt war es Melanie. Aber sie kam mir zuvor. wandte er ein.« »Peperl.....« »Vielleicht so?« fragte sie.. seufzte sie dabei.. ermahnte ihr Mann. und steckte sich den Pfropfen selbst ins Spundloch. Melanie«. »Da schauen S’«.. sonst werd ich dir helfen.«. Mit der anderen Hand suchte ich den Eingang von Melanie..« »Melanie!« Der Fotograf sagte es im vorwurfsvollen Ton. hob den Popo. »ruhig mit der Hand.»Das haben wir ja schon oft gehabt«. »Abert.«. »So nicht. rief die Frau. meinte sie. die sich schaukelte und so ihre Duteln an Alberts Händen rieb. Albert ergriff die beiden runden Dinger und begann an den Warzen zu spielen..« Ich ergriff Alberts Flaggenstange und richtete sie auf.. »Ach .«. daß der Schweif nur mehr bis zur Eichel drin war.. stützte die Arme auf und ihre Brüste hingen gerade über Alberts Gesicht. »So ist’s recht. laß aber die Hand nicht los. sagte Capuzzi.. »ach.« Er hielt die Brüste ruhig in seiner Hand.. rief Frau Capuzzi.. wandte er sich zu mir. nimm die Brust in die Hand ..«.«..«... »Albert. griff hin. »jetzt spielen Sie ja selber . »wenn ich jetzt schon aufgeregt bin... »nimm jetzt den Schweif und steck ihn hinein .. »man muß die Hand von der Peperl sehen . »Er regt mich schon wieder auf..« »Nicht so tief.. Sie beugte sich vor...

.. »aber mich betrügst du nicht. brüllte ihr Mann..... wie er pulsierte.......«. ist es gevögelt.. »Dauerts noch lang?« fragte Melanie.. »Gott sei Dank«.. schau in den Apparat hinein .«....« Albert lag regungslos da... fertig!« Melanie sprang von Albert hinunter....... daß ich mit der Hand auch die Muschelränder von Melanie berührte. und da fühlte ich.. »das hält man ja nicht aus. Ich hielt Alberts Nagel und fühlte.. wie sie ihre Klappe jede Sekunde zusammenzog.. und wieder stieß sie sich ihn hinein. »Nichts ..«. daß es nur so klatschte...... zum Teufel . und langsam fuhr ich so hoch hinauf.. du Luder .»Aber nein«. das nennt man nur markieren.. . Der Mann sprang herzu und hieb ihr eins über das Gesäß...... wodurch Albert natürlich sehr gereizt werden mußte.. Heute muß ich über den wunderbaren Ehemann lächeln. lächle .« Sie zog sich zurück und sagte: »Meinetwegen . vier . aber nie werde ich erlauben...«.!« »Nein«... ereiferte er sich. »Nein . »wie oft hab ich dir das schon erklärt. schrie er sie an..« »Das ist auch gevögelt. so . drei. »Du vögelst ja... zwei.« Damals leuchtete diese blödsinnige Unterscheidung mir und allen Beteiligten ein. rief sie. Pepi du auch . »sobald er nur drinsteckt. aber ich glaube. daß wir nur Stellungen ... so wärs auch ganz schön . Markieren ist gestattet.. und wieder senkte sie ihren Helm über dieses Haupt tief hinab.. fünf .. antwortete sie gereizt. scanned by HeMan007 ––– 20010225 233 . daß meine Frau sich von einem anderen vögeln läßt. eins . »höher. »so kommt er mir ja aus«. rief sie. ...

»Melanie . schrie sie ihn an.«. als leiste sie uns Beihilfe. und zählte wieder: »Eins. was fragst denn noch?« ermunterte der Fotograf. jetzt steckst du ihn der Peperl hinein . die Melanie verlassen hatte.. Herr Capuzzi kümmerte sich gar nicht darum. meldete Capuzzi.«... »Das verbitt ich mir«. Da führte mir seine Frau den Stachel ein.. sondern rief gleich: »Da sagst du nix .. Albert und ich lächelten uns verständnisvoll an. Kinder. gebot uns Capuzzi. daß es aussah. wenn ihr wollt.« Wir verhielten uns ruhig. Wir lächelten uns an..»Jetzt umgekehrt...?« fragte Albert. Ich nahm die Stellung ein. Aber Melanie wurde böse: »Albert.« »Wirst du aufhören.«.... Jetzt legten wir wieder los und vögelten. »wirst du aufhören . . Albert legte seine Hände auf meine Brust. vier. drei.. dann fing er an zu stoßen und ich flog auf und nieder. Melanie griff wieder an Alberts Schweif... was? Die dürfen machen was sie wollen .« »Ruhig. riß er mich von meinem guten Platz herunter. scanned by HeMan007 ––– 20010225 234 .. ..«. Sie gönnte uns aber die Sache nicht. Und weil das nichts half. und er spielte damit... die Pepi hinauf ..« Er begann eine neue Gruppe zu bauen. »das könnts ihr später tun . befahl der Fotograf. brüllte mir Capuzzi zu.. so daß Melanie ihre Hand fortziehen mußte. »Fertig«. wie er sich ausdrückte... befahl der Mann. »Aber ja. zwei. »Soll ich ihr die Brust anpacken .... sagte er.....«.

Albert mußte auf seiner Bank liegenbleiben. Melanie kniete
vor ihm und nahm seinen Schwanz in den Mund.
»Nur das Spitzel«, sagte Capuzzi, »nur markieren.«
Ich stellte mich über seinen Kopf und reichte meinen
Freudenkelch seinen Lippen dar. Albert schlug mit seiner
Zunge einen Triller an meinem Kitzler, der mir bewies,
daß er ein Künstler war, und mich vor Wonne hin und her
wetzen ließ. Aber gleich darauf war er ruhig und markierte nur.
Melanie machte mir Konkurrenz. Ich sah es an ihren Wangen und an dem Zucken von Alberts Nudel, daß sie das
Stückchen Mehlspeise, das ihr ihr Mann gönnte, heimlich
mit ihrer Zunge streichelte. Sie schnaufte sehr und blinzelte zu ihrem Mann angstvoll hinüber. Als dieser hinter
das schwarze Tuch tauchte, benützte sie die Gelegenheit,
sich den Zapfen bis auf den Grund zu bohren.
Gleich darauf hieß es wieder: »Eins..., zwei...«, usw.,
dann: »Fertig!«
Albert verabschiedete mich mit einem meisterlichen Zungentriller.
»Umgekehrt«, befahl Capuzzi.
Ich war es jetzt, die auf Alberts Schweif kam, und ich nahm
ihn bis ans Heft in den Mund, wobei ich ihm so wohltat,
daß er erkennen mußte, ich verstünde mich auf die Kunst
der Zunge ebenso wie er.
Melanie hockte auf seinem Mund. Und ich konnte an Alberts Bewegungen sehen, daß er nicht bloß markierte.
Melanie hielt gewaltsam an sich, um sich nicht zu bewegen. Dennoch sah ich, wie ihre Flanken bebten, wie sie
die Augen rollte und wie sie sich fester und fester auf Albert niederließ.

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»Melanie«, rief ihr Mann, »du könntest mit deinen Duteln
spielen ..., mach so, als ob du dir die Warzen küssen wolltest.«
Sie hob ihre Brüste und senkte den Kopf und benützte die
Gelegenheit, um ein bißchen hin und her zu wetzen. Dabei mußte ihr Kitzler aus Alberts Mund geglitten sein, denn
es gab plötzlich einen schmatzenden Laut.
Capuzzi hörte ihn, sprang hinzu und sagte wütend: »Albert, mir scheint, du schleckst wirklich ...?«
»Aber nein ...«, gurgelte Albert unter seiner Last hervor.
»Ich rat dir’s nicht...«, wiederholte Capuzzi, bückte sich
und trachtete herauszubekommen, wie sich Albert verhalte.
»Aber nix macht er«, rief Melanie unwirsch.
Capuzzi sah ihr ins Gesicht: »Du bist ja ganz aufgeregt .
..«, sagte er drohend.
»Natürlich«, versetzte sie, »ich bin immer aufgeregt dabei..., man ist ja nicht von Holz. Tummel dich, daß wir
fertig werden.«
Während Capuzzi aber zum Apparat zurückging und unter das schwarze Tuch schlüpfte, machte Melanie ein paar
schnelle Wetzer, indem sie mir dabei zutuschelte, und Albert schlug ihr seinen Zungenwirbel in ihre Maultrommel.
Capuzzi aber war rascher fertig als sie. »Eins, zwei«, klang
es vom Apparat her und sein »Fertig« scheuchte uns auseinander.
»Was jetzt«, fragte Melanie, die mit bebenden Brüsten und
keuchendem Atem dastand.
»Leg du dich hin . ..«, sagte ihr Mann. Sie tat es sofort.
»So«, meinte er, »jetzt soll sich die Peperl dir am Mund
setzen und der Albert soll sich auf dich legen.«

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236

»Nein«, protestierte sie, »ich mag der ihre Fut nicht schlekken.«
»Das brauchst du auch gar nicht...«, erwiderte er, »du sollst
ja nur markieren.«
»Ach was ..., ich mags halt nicht beim Mund ...«, antwortete
sie.
»Na, soll sich die Pepi hinlegen ...«, schlug er vor, »und
du gehst auf sie.«
Aber sie wollte die Aussicht nicht aufgeben, seinen
Schweif zu kriegen. »Weißt was«, sagte sie, »die Peperl
könnt mir ja am Busen spielen, das sieht unschuldiger aus.«
Er war einverstanden.
Ich kniete neben ihr auf den Boden, nahm ihre Brust in
beide Hände und setzte meine Lippen auf ihre Himbeere.
Was ich konnte, tat ich und verhalf ihr sogar zu einem
kleinen Genuß. Von meinem Kuß angeregt, fing sie zu
zucken an, sie hupfte mit ihrem Popo in die Höhe und
stieß sich so Alberts Balken ein paarmal tief in den Leib.
Mit einem Schritt war Capuzzi bei ihr und gab ihr eine
Ohrfeige. »Kannst du das Vögeln nicht lassen? Du Luder,
du ...«, schrie er sie an.
»Ich mach ja nix ...«, kreischte sie auf.
»O ja«, sagte er wütend, »immer machst du’s so ..,« »Du
grober Ding du ...«, jammerte sie, »die Pepi suzelt mich
an der Brust und deshalb hab ich so hupfen müssen ...«
»Hör zu suzeln auf...«, befahl er mir, und zu seiner Frau
gewendet schimpfte er weiter: »Das sind Ausreden ...,
immer probierst du, ob du mit dem Albert nicht pudern
kannst..., ich weiß schon ...«
»Laß mich gehen ...«, schalt sie, »es ist kein Wunder, daß
man sich rührt, wenn einem so ein dicker Schweif angesetzt wird ...«
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237

»Na, na...«, meinte er, »du wirst’s erwarten können ..., ich
mach dirs dann gleich.«
Damit verschwand er hinter seinem Tuch. Eins, zwei, und
er war fertig.
»So«, meinte er, »ich muß in die Dunkelkammer..., aber
das sag ich dir..., wenn du dich unterstehst und machst
was ..., derschlag ich dich . ..«
Er ging in einen Nebenraum.
»Jesus ...«, seufzte Melanie, »das ist mir eine Marter immer...«
Albert meinte lächelnd: »Ich hält’ auch nichts dagegen,
wenn ich mirs schon kommen lassen könnt.«
»Mein lieber, süßer Albert...«, flüsterte sie, »möchst du
mich nicht einmal pudern?«
»O ja ...«, antwortete er, »sehr gern möcht ich’s ..., aber es
geht nicht...«
»O Gott, o Gott«, jammerte sie zu mir, »du glaubst gar
nicht, wie gern ich den Burschen hab ..., du glaubst gar
nicht, wie ich mir das wünsche, daß er mich einmal, ein
einzigesmal vögeln möcht...«
»Na, warum tun Sie’s denn nicht?« fragte ich erstaunt.
»Es geht ja nicht...«, klagte sie.
»Jetzt«, schlug ich vor, »machen Sie’s gschwind jetzt...«
»O je...«, sie schüttelte den Kopf, »das möcht er ja gleich
sehen ...«
»Wieso?«
Sie deutete auf die Tür, durch die Capuzzi verschwunden
war.
»Durch das gelbe Glas durch, da sieht er alles ...« Ich bemerkte jetzt erst die kleine dunkle Scheibe, die in die Tür
eingelassen war.

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238

»Das ist es ja«, sagte sie tief bedauernd, »zwei Monate
arbeiten wir schon so ..., was Albertl...? Seit zwei Monaten spür ich seinen Schweif..., hab ihn in der Hand und im
Mund und zwischen der Brust und in der Fut und im Arsch
... und überall..., immer nur das Spitzel..., immer nur den
Anfang ..., man möcht verrückt werden ...«
Albert pflichtete ihr bei: »Dös ist nicht recht..., wenn er
nicht will, daß ich seiner Frau was mach, soll er mirs nicht
herlegen ...«
»Natürlich«, stimmte ich zu, »das ist gemein ...«
»Nicht wahr...«, meinte er. »Nackend laßt er michs machen. Und bei den Duteln laßt er michs nehmen ..., und
die Fut kenn ich schon so als hätt’ ichs sechzigmal
gefickt..., und nie hab ich was machen dürfen ..., das gibts
ja nicht...«
»Wie hast du dirs denn kommen lassen?« erkundigte ich
mich.
Er wurde rot und schwieg.
»G’wiß hast dirs selber herunterg’rissen ...?«
»A nein ...«, sagte er verlegen.
»Na, wie denn?« forschte ich weiter.
»Auf italienisch ...«, sagte Melanie lachend.
»Wie ist das?« fragte ich neugierig.
»Wirst es schon sehen ...«, sagte sie, »vielleicht fotografiert ihn mein Mann wieder einmal dabei...«
Capuzzi kam heraus: »Die eine Stellung ist verpatzt«, sagte
er, »die muß noch einmal gemacht werden ...«
»Welche denn?«
»Die letzte ..., da bist du schuld ...«, knurrte er seine Frau
an, »weil du gewackelt hast...«
Sie legte sich noch einmal hin. Albert steckte ihr nochmals seine Schwanzspitze hinein. Ich nahm sie nochmals
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komm her.... «... gut ist dein Schweif ... spritz ... ah ... wo wir uns gleich auf die Erde warfen. daß er beinahe umgefallen wäre. sagte Albert. so ...... gibs her .« »Schauts... »das macht mich so geil....... schrie Capuzzi wütend....... spritz nur . ich halts ja nicht mehr aus... Maria . »Nein . Als er »Fertig« rief...... »ich bin froh. so ists gut.. vier Stöße... daß Melanie aufschrie: »Jesus... oder ich ruf den Albert ... ah ....... Nur drei. ah . ... noch? Ah .. Aber Albert lachte verschmitzt.. fest.« Capuzzi schleuderte ihn mit einem Griff weg.. ja .. flüsterte scanned by HeMan007 ––– 20010225 240 .«. eine gute kleine Fotz hast du .«. Melanie aber kreischte: »So komm doch du wenigstens her .. die Dutel...... so lang .... sagte er dabei.. wie sonst.« Melanie griff mit den Fingern an der Spalte herum: »Komm her.«. das probieren . zweimal ist mirs gekommen.... wart... daß du da bist ...bei der Brust...« Capuzzi schäumte: »Da soll man arbeiten . fester . rühr dich nur ... hörten wir noch drinnen Capuzzi und Frau einander bearbeiten... Wir ließen uns das nicht zweimal sagen und schlüpften ins Ankleidezimmer. ja .. und was zusammenbringen .. »Ich vögel sie doch einmal.. da brauch ichs mir nicht so kommen lassen ....... .... begann er ungeniert zu remmeln.. herrschte Capuzzi mich und Albert an.. ich bin froh ... »Ah .... erst recht nicht. fester.. ah . aber sie waren so heftig.... ich küß dir die Dutelwarzen ...« Wie wir fertig waren.. wie wohl.. und so warm ..« »Ich wart auch schon die ganze Zeit darauf..... das ihr hinauskommts.... nein . da kann ich wenigstens einmal ordentlich pudern .«.. wart. wart...... rief ich.. »Nie«...

... spritz nur ..« Er brummte: »Was.« »Warum reizt er dich denn?« fragte Capuzzi eifersüchtig. noch mehr .. du hast ja genau gehört..... wie sie auf mich geil ist. man weiß ja nie wo er ist....«... »du bist mir der liebste ...« Albert lachte: »Schmarrn«..« scanned by HeMan007 ––– 20010225 241 .... sagte er... beschwichtigte ihn seine Frau. du möchst aber doch lieber den Albert. gib mir deinen Mund . dann denk ich ja nur an dich ...... quackte sie deutlich genug..« Das andere war nur ein Geröchel... bestätigte ich ihm... ah . sie hat uns es ja selbst gesagt..sie . wie viel er will.«.. der Albert ist mir wurscht. ich hab noch nicht genug .. »Wenn er mit seiner Nudel da ist oder wenn ich ihn in den Mund nehm oder wenn er mich schleckt. Sie waren beide fertig und plauschten noch.. .. »Noch nicht spritzen .... deine Brüste ..... jetzt reizt er mich nicht mehr ....... und jeden Augenblick kann er da sein.. gib mir mehr... kann ich jetzt. »Warum.... ach . noch nicht. ah ..« »Aber wenn er nicht zu Haus ist......?« Und sie: »Ja . fick nur . ..« »Freilich«.. das ist süß.? Du machst mich so hin . »sie lügt ihm ja was vor.. das müßte doch möglich sein?« »Es ist unmöglich ..... »Aber warum hast du sie nicht schon längst einmal gepudert.« Albert schüttelte den Kopf. »Der ist schlau...... jetzt. »Aber er reizt mich doch nicht«.. was?« »Ich scheiß auf ihn ...... und jetzt kann der Albert herumwetzen.....?« meinte ich.. deine Zunge.... ach. erklärte Albert.. so ........ Dann fragte Herr Capuzzi wieder: »Darf ich jetzt spritzen .. »A was.. ach.?« »Weil der Kerl zu viel aufpaßt..

»Na.. in seine scanned by HeMan007 ––– 20010225 242 . »Freilich«.. wie oft denn?« »So sieben. »aber er ist ihr schon zu fad. aber sie lachte befriedigt und ihre Augen glänzten. »wenn er dem Albert nicht mehr steht. lachte sie. »Der kanns.. meinte ich zweifelnd. »bis du den einmal nackend siehst...«. »manchmal laßt er sich von der Frau fotografieren. entschied ich.« »Ja.. die ganz dicht behaart war. um ihr Lust zu machen. Albert wurde ernst: »Das ist nicht so . Melanie hatte rote Flecken auf der Brust.« »Da könnt sie wohl genug haben . .... wünschte ich.«.. riet ihm Melanie... und wenn schon .. rote Ohren.bis achtmal.« Capuzzi streifte die Kleider ab.. das ist er imstand ... »O je«. der! Der hat mehr Kraft als ich ..«.« »So .? Das sollt er jetzt mit mir tun .....« Und sie ergriff Alberts herabhängenden Wedel und zeigte ihn ihrem Mann. »werd ich dich fotografieren. lachte ich. meine Liebe . »wie oft der seine Frau vögelt alle Tag?« »Na.« Wir wurden wieder hereingerufen....«.« »Aber geh«... was tun wir denn?« meinte Capuzzi. sagte Capuzzi. .. . und ich verschaute mich in eine riesige Brust.«. gab ich zurück. »Eine neue Gruppe . »die zwei haben’s auch gemacht.?« »Produzier halt du dich .«. fragte Albert. Er war im Hemd und in Unterhosen und hatte ein erhitztes Gesicht. meinte Albert. »Wart nur . erklärte er mir. sagte Albert.. der derschlagt mich und sie .« »Wieso?« »Na«... »Weißt du . Dann kam sie zu mir und flüsterte mir zu: »Wars gut?« »Wunderbar«... der Katzelmacher.«.

« »Ich will aber nicht... aber Melanie rief: »Halt. meinte Capuzzi. »Nicht so tief . sagte er. sagte Capuzzi. mach die Buserantenstellungen mit dem Albert.« Das paßte ihr: »Aber nur markieren . daß die Knöchelgelenke auf seinen Schultern lagen.... als er ihn bei mir einführte. das gibt es nicht. »Lächerlich«.. aber laß das Mädel gehn . Dazu kam noch. die vom Markieren herkam... keifte sie.« »Die Buseranteng’schichten haben wir schon .. die schwankend und ganz dunkelfarbig unter seinem Bauch aufwuchs..«.«. Ich legte mich auf das Bänkchen und mußte die Beine sehr weit spreizen.. »da war schad um die Platte. und schob mir seinen Riesenklöppel bis über die Eichel hinein. »das machen wir so!« Und er hob meine Beine hoch in die Höhe.« Ihr Verbot war überflüssig. »nicht so tief. »höchstens ... füllte mich ohnehin beinahe aus.. gebot sie. fügte er hinzu. Erst in meiner Höhle erholte er sich von der eben absolvierten ehelichen Strapaze wieder.. »höchstens . daß du mit dem Mädel da . »A nein«. »wenn ich dich mit dem Albert markieren laß ..«.. mach ichs dir noch einmal .« »Nein«. scanned by HeMan007 ––– 20010225 243 . rief Melanie eigensinnig. damit er dazwischen könne. und ich hatte den Genuß zu spüren. schrie Melanie.fabelhaften Arme und in die kolossale Rübe..... Das ersetzte mir die Bewegungslosigkeit. meldete Frau Melanie. »du wirst geil auf sie.. rief er seiner Frau zu.. werd ich doch mit der Pepi markieren dürfen . verteidigte er sich. »Fertig«..«.. wie er größer und größer wurde.. Er kam auf mich zu.« »Keine Spur .....«. daß Capuzzis Schweif nicht ganz steif war.«. denn was ich bei mir hatte. »Jetzt«.

Meine Schilderung von den verschiedenen Gruppen und Stellungen regte sie sichtlich auf. Ich kroch zu ihr aufs Sofa. daß ich mit dem Rücken an seiner Brust lehnte und mit dem Gesicht in den Apparat schaute.. und seine Rübe pflanzte er in meinen Garten.. und seine Stange absolut nicht aufzurichten war. Ich ging in die Stadt..Er ließ mich los und arrangierte eine andere Gruppe. aber so. er setzte sich in einen Stuhl.. sich auf das Sofa werfend. Sie hatte inzwischen niemanden gehabt.«. als sie mich mit dem Ausruf: »Ah . ... »Fix Laudon . so wurde die Sache auf ein anderesmal verschoben. aber er flüsterte mir zu: »Nicht jetzt. nahm mich auf seinen Schoß. Capuzzi bestellte mich auf den übernächsten Tag.« fortstieß und in die Küche hinausrief: »Sagen S’ Frau Bock .« »Fertig«.. Ich legte mich zu ihr und wir spielten gegenseitig mit unseren Duteln eine Zeitlang. Das heißt. »Fix Laudon ... wenn ich nur jetzt pudern könnt. Am Graben traf ich die Zenzi und ging mit ihr in die Schönlaterngasse. gab mir fünf Gulden und entließ mich. rief Zenzi... Ich wollte auf und nieder wetzen. um ihr das verdiente Geld zu zeigen und die Sache mit dem Fotografen zu erzählen. Sie kam mir heute überhaupt anders vor als gewöhnlich. Ich wollte mich schon auf sie hinaufschwingen.. von dem Reden bin ich so viel aufgeregt.. Mit den Händen fuhr er mir unter den Achseln durch und umpreßte meine Duteln.. Lang nicht so willenlos und so gefügig wie zu Hause... rief die Frau aus dem Apparat hervor... Zenzi lag da und hatte glänzende Augen und ihre Brüste bebten. aber da man dazu den Albert gebraucht hätte. ist der Karl nicht da?« scanned by HeMan007 ––– 20010225 244 .. das ist ja nix . Eine dritte Gruppe sollte gebildet werden.« Und in diesem Punkt war ich ihrer Ansicht.

indem sie aus ihrem Kleid was herausnahm und sich wieder auf das Sofa legte. rief Zenzi. Er war sehr hübsch. Ich lernte überhaupt neue Seiten an ihr kennen. sagte Zenzi. »Besinn dich nicht so lang ..«.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 245 . nahm den Gulden. »Fragen S’ nicht«. . »Was wollen S’ denn?« beharrte die Alte. . Er knöpfte die Hose auf.«. die immer mit der Burgmusik läuft. »da hast einen Gulden .. ...«.. »Servus Karl . .«.. Er rauchte eine Zigarette. als er uns sah. und der ganze Bursch sah verkommen aus.?« »Vögeln soll er . hatte feine Züge.?« fragte ich. was wollen S’ denn von ihm?« »Rufen S’ ihn nur herein .. »Wer ist denn der Karl. sagte Zenzi.« Karl kam zum Sofa herangeschlendert. »Fragen S’ nicht. der Karl ist da ... sagte sie glühend. die der Bursch hat. »Die Tür ging auf und ein junger Mensch von sechzehn oder siebzehn Jahren kam herein.. wie ich sie noch nie gehört hatte. aber sie waren von der Magerkeit verschärft und gespitzt. so was gibt’s nicht.. Dabei schaute er mich prüfend an. sagte Zenzi so befehlhaberisch. steckte ihn ein und begann nachlässig mit der Brust von Zenzi zu spielen... sondern rufen S’ ihn!« Die Alte verschwand..Die Alte öffnete die Tür: »Ja. und Zenzi stieß mich an: »Schau dir die Nudel an.. »Na derer Alten ihr Enkel ist er«. »Und was willst du von ihm . grinste.... und ich mußte an die saubere Gesellschaft denken.. mach mir’s einmal. erklärte mir Zenzi. besah ihn von allen Seiten.

. als bei anderen der ganze Stempel.. sagte er.. »In Gottes Namen .. indem er sich sofort empfahl.. ach .. um seinen Nothelfer zu begutachten. wenn mir die Großmutter ein’ Gulden gibt..?« Karl warf die Zigarette weg und legte sich auf Zenzi. Zenzi rutschte hin und her unter ihm und bat: »So komm doch .«. »der ist doch einen Gulden wert. Bis auf den Nabel und höher hinauf noch reichte dieser Balken und hatte eine Dicke.«... bat ihn Zenzi...... fickerl mich . Bester .. nicht so fest. nachdem seine Aufgabe erledigt war.....«. ach . als sei er beleidigt worden.. »Na«. die ihn beängstigend machte.... daß ich mir es auch zu überlegen anfing..«. mir kommt’s . ach . sagte er grob. Zenzi fuhr mit den Händen hin und brach gleich darauf in wollüstiges Kreischen aus: »Ach . komm!« »Steck dir’n selber hinein .Karl grinste mir zu.. bei dir möcht ich bleiben .. dich hab’ ich gern ... scanned by HeMan007 ––– 20010225 246 .« Zenzi arbeitete mit ihrem ganzen Aufgebot und Karl stieß in sie hinein. vögel ich sie auch ... Mich regte die Sache so auf. ob ich einen Gulden zahlen solle.. Der Kopf allein war größer. zischte er. während er seine Kanone rasch hin und her schob... Zenzi bäumte sich unter ihm: »Was fickst mich denn dann?« keuchte sie..«. meinte Zenzi. »Laß mich aus ....... »Bleib da . Aber Gott steh mir bei. Aber Karl machte dem Dilemma ein Ende..... so was hatte ich wirklich noch nicht gesehen.... Er stieß zu und antwortete: »Weilst ein Gulden gibst . brummte er grob...« »Ich pfeif auf dich.. mein lieber Karl. und ich richtete mich auf...

.. was du zu deinem Vater sprichst... ich hab doch von dir auch gehört.......« Zenzi: »Mit dem Rudolf ist das was anderes .. der könnt mein Vater sein . »Das ist der einzige... das machts. und es kommt dir grad ....?« Ganz erstaunt fragte ich sie: »Und der Rudolf .. »Servus ... war ich allein. zuckte sie die Schulter...« Ich: »Das ist freilich wahr.« Zenzi: »Was sagt man nicht alles. und wie sie an der Auszehrung gestorben ist. Zenzi nahm ein Glas vom Tisch und schleuderte es hinter ihm her: »Strizzi. elender ..?« scanned by HeMan007 ––– 20010225 247 ... antwortete er.« Ich: »Als Geliebte .. Das Glas sprang am Türfutter in Scherben... du machst alles was er will.. daß es dir nur immer bei ihm kommt. schluchzte sie. der einzige ......... und er verschwand....« Ich: »Was? Du bist ja erst fünfzehn Jahre alt. Ich hatte sie nie vorher so gesehen...... aber. daß er es am besten macht.... Ich: »Du hast doch den Rudolf so gern . den Lumpen den ... schrie sie......« Zenzi: »Ja.»Warum willst denn nicht noch ein bissei bei mir bleiben?« »Weil du mir zu fad bist..« Ich: »Ja....«. wenn er auf dir liegt. mit Rudolf bin ich jetzt acht Jahr beisammen ... Zenzi weinte. Meine Mutter war die Geliebte von Rudolf.«..?« »A was.«. wenn man die Eichel drin hat. den ich gern hab ... »und ich laß mich auch nimmer von ihm vögeln..« Zenzi: »Ich bitt dich. und der Rudolf hat mich zu sich genommen . verliebt bin ich nicht.. was hab ich denn davon . der Rudolf«.. du sagst doch immer zu ihm.«..

.« Ich: »Und dein Vater ... immer. was?« Zenzi: »Nicht sogleich. und hat gesagt: >Wenn ich stirb.. wie’s im Spital war.....« Ich: »Hat er dich zuerst nicht angerührt?« Zenzi: »O ja... Sie hat ja mit ihm gelebt.. Erst hat er mich ins Bett gerufen .< « Ich: »Wo warst du denn. und der Rudolf hat im Bett geschlafen. .. Zenzi hatte sich ein wenig beruhigt...?« Zenzi: »An den kann ich mich gar nicht mehr erinnern .. wie die Mutter im Spital war....... und hat seinen Finger in meine Spalte gelegt und hat mich überall gestreichelt .Zenzi: »Nein . und so bin ich halt ein paar Monat auf der Erd gelegen.« Ich: »Und dann ist’s losgegangen.?« Zenzi: »Beim Rudolf... der ist gestorben .« Zenzi: »Na. Wie ich mich zu ihm gelegt hab.« Ich: »Das glaub ich. ... ich braucht nicht auf der Erden liegen.. sich mir völlig anzuvertrauen. die Mutter hat immer geweint. im Anfang hab ich in seinem Kabinett auf dem Erdboden geschlafen . kommt das arme Kind ins Waisenhaus .. er nimmt sich meiner an.. ich hab mich vor dem Waisenhaus gefürchtet.« Ich: »Was hast du dir denn dabei gedacht?« scanned by HeMan007 ––– 20010225 248 .. Da ist dann die Mutter leichter gestorben. und war noch froh .. und ich darf bei ihm bleiben ..« Ich: »Na und weiter?« Wir saßen noch immer nackt auf dem Sofa und streichelten uns unsere Brüste. und es war ihr offenbar angenehm. Die Mutter war ja früher auch bei ihm. hat er mir gleich das Hemd aufgehoben.. wie ich zwei Jahre alt war.« Ich: »Warum denn?« Zenzi: »Was weiß ich. hat er gesagt. Sie berichtete: »Der Rudolf hat dann der Mutter versprochen.

weißt du .« Ich: »Aber davon kommt’s ihm ja doch nicht. da hat er mich nur gestreichelt..Zenzi: »Nichts. es wird dir gut gehen<.« Ich: »Wars dir angenehm ..... Und dann hab ich mich gefreut..?« Zenzi: »O ja . was das ist..?« Zenzi: »Der Rudolf hat damals gleich zu mir gesagt: >Zenzi<...... Ich hab mich in der Nacht gefürchtet.. wenn der Rudolf über der Mutter war. und wenn ich beim Rudolf im Bett war... das war schon gut. >jetzt bist du meine Geliebte.?« Zenzi: »Dann hat er mir seinen Schweif in die Hand gegeben ....« Zenzi: »Auch sonst. hat er gesagt...... denn ich hab ja oft in der Nacht gehört.. allein zu liegen. was das bedeutet.. und dann war ich auch stolz darauf.?« Zenzi: »Die ersten Nächte nichts ... Übrigens hätt ich auch so alles getan... was?« Zenzi: »Wieso denn nicht? Ich hab sehr gut gewußt. er hat so ganz leise.. so ganz stad gestreichelt.. wie die Mutter tot war. und du wirst sehen..« Ich: »War dir das recht?« Zenzi: »O ja. was er von mir wollen hat. daß ich schon einen Geliebten hab. daß es mir gut gehen wird. hab ich keine Angst mehr gehabt. warum dann?« scanned by HeMan007 ––– 20010225 249 .« Ich: »Und du ..« Ich: »Aber verstanden hast du nicht.« Ich: »Auch wenn es dir unangenehm gewesen wäre . daß dir das gepaßt hat. denn ich hab als Kind so oft nichts zu essen gehabt. Du darfst niemanden was sagen.« Ich: »Dann begreif ich.« Ich: »So? Und was hat er dann noch getan .. Das war mir schon recht.

Weil ich geglaubt hab. alles?« Zenzi: »Na. wo bei mir der himmlische Zimmermann das Loch gemacht hat. dann komm ich ins Waisenhaus.« Ich: »Hat er denn damit gedroht.. nicht gleich. Ich bin erst viel später drauf gekommen.< « Ich: »So genau hab ich es im Anfang nicht gewußt... alles..?« Zenzi: »O ja.« Zenzi: »O ja.. und zeigte mir mit dem Finger. so schmeißt er mich heraus. hat er sich doch draufgelegt und hat mich gewetzt. >Da hinein<. hahaha. Er hat immer gesagt.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 250 .« Ich: »Da hast du ja einen guten Lehrer gehabt..« Zenzi: »Nein . >Das sind die Eier<. sagte er. müssen auf Erbsen knien und immerfort nur beten. >das da — das steckt der Mann der Frau hinein. hat er mir erklärt und hat mir seinen Beutel in die Hand gegeben. wenn ich was ausplausch. der kommt in den Bauch der Frau. >Und da spritzt man den Samen heraus.« Ich: »Was denn .. >Siehst du<. wenn ich ihm nicht folge.« Ich: »Da ist es freilich besser. er jagt mich auf die Straßen..« Zenzi: »Oder in den Bauch . Ein guter Lehrer ist der Rudolf schon gewesen. in den Bauch wirst du sie auch nicht gleich gekriegt haben. hat er zu mir gesagt. und dort werden die Kinder den ganzen Tag gehaut. wenn man in einem warmen Bett liegt und eine heiße Nudel in die Hand bekommt. wie er mir das Vögeln erklärt hat..« Ich: »Und weiter habt’s ihr nichts gemacht?« Zenzi: »O ja .« Zenzi: »Er hat mir alles beschrieben...Zenzi: »Aber freilich.« Ich: »Na. Der Rudolf hat mir das ganze Werkel erst in die Hand gegeben..< Wo hinein? frug ich. Dann wird mich die Polizei zusammenklauben. und davon kriegt sie dann ein Kind...

der Rudolf hat mir damals den Schweif nur so von rückwärts durchgesteckt. und er reibt einem den Schwanz unter den Arschbacken nach vorn ..das muß ich einmal probieren.« Zenzi: »O nein .« Ich: »Ja . wie man’s macht.... .« Ich: »Im Popo .. oder auch... Er hat mir ja erklärt.« Zenzi: »Ja... bis ich größer bin.« Zenzi: »Ja..... ich weiß.« Zenzi: »Aber nein .. Aber er hat mir nur zeigen wollen.« Ich: »So? Das geht nicht? Vor drei Jahren schon hat mich der Herr von Horak in den Popo gefickt und hat mir dort hineingespritzt. sondern erst später. Ist denn das gut?« Ich: »Oh.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 251 . aber wenn der Schwanz naß genug ist gar nicht mehr. das gibts ja nicht.« Zenzi: »Schad . ... weil’s von vorn damals noch nicht gegangen ist bei mir.. tut’s denn nicht furchtbar weh?« Ich: »Zuerst schon . wenn ich ihn in den Mund genommen hab.... genau so.« Ich: »Und so hat er gespritzt?« Zenzi: »Ja. Man gibt die Füß zusammen... er hat so nicht gespritzt.Ich: »Ist ja nicht wahr..« Ich: »Das kenn ich. sehr gut ist es. was?« Zenzi: »Ja .« Zenzi: »Im Popo? Das geht doch nicht. er hat ihn ja nur auswendig angerieben.« Ich: »Jetzt hast du’s ja gar nicht mehr notwendig. immer nur. daß der Schwanz jetzt noch nicht hineingeht. Das hab ich noch nie gemacht. es kommt einem sofort.« Zenzi: »Da hör ich einmal was Neues.. und dabei selber spritzen.... jetzt geht’s ja von vorn .. wenn er mir’s von hinten gemacht hat.

daß uns bald wieder der Quell zu fließen begann.. »wie groß sie sind ... denn er hat gesagt: >Wart.... ein bissei schluckt man ja überhaupt immer... «. und hast du was gehabt davon?« Zenzi: »Sei so gut. und ich verlangte.« Wir quälten uns schon die ganze Zeit an unseren Muscheln. das nimmt einen genug her.. Sie tat es: »Schau meine Duteln an .. setzten uns auf... der Rudolf sagt. das tu ich dir. ich kenn es . damit du auch davon was hast... so wohl tut das. Jetzt konnten wir uns nicht mehr zurückhalten und legten uns nebeneinander hin und fingerten uns..« Ich: »Und hast du nur mit dem Rudolf gevögelt.« Ich: »Ja .. hat er nicht. Dann waren wir wieder beruhigt.. Aber dann ist’s schon gegangen. und Haare hab ich damals schon zwischen den Beinen bekommen .... das wollt ich auch. daß ich sie vom vielen Schlecken und Vögeln so zeitlich bekommen hab.. ich wollt.?« scanned by HeMan007 ––– 20010225 252 .< « Ich: »Na . und ich hab auch ein paarmal gebrochen. fuhr sie fort. Stundenlang ist er mir auf der Fut gelegen und hat sie mir ausgeschleckt und hat mir den Kitzler herausgesuzelt..« Ich: »Und hast du’s geschluckt?« Zenzi: »Manchesmal... es ist süß ..... Zuerst war’s mir schwer.« Zenzi: »Ja .. es war jetzt jemand da und möchts uns machen.Ich: »Was? Das habt ihr auch getan?« Zenzi: »Ja..?« Zenzi: »Aber natürlich... Zenzi an der meinigen und ich an ihrer..« Ich: »Und er ... Schon mit neun Jahren hat’s bei mir angefangen. Zenzi solle weiter erzählen.

« Ich: »Was? Er hat’s dir damals schon erlaubt..« Zenzi: »Na siehst du . da hätt ich viel Geld verdienen können. mir ist es ganz gleich..« scanned by HeMan007 ––– 20010225 253 . wegen des Geldes ... .. ich soll ihn nur immer gern haben. Wenn dir einer auch nur die Fut angreift.. Er hat gesagt. deswegen aber kann ich mir’s schon von ändern Männern machen lassen. weil er so viel gescheit ist und man ihn um alles fragen kann..« Zenzi: »Mach was du willst. das ist aber gemein ..« Ich: »Das versteh ich nicht... hat er g’sagt. daß du dich von meinem Vater pudern laßt?« Zenzi: »Das ist doch sehr einfach. soll ich nur aufpassen.« Zenzi: »Also. Wir zahlen doch seit damals keinen Zins mehr bei euch. . daß mir nichts geschieht und daß mich niemand sieht. soll er dir was dafür zahlen.« Ich: »So .« Ich: »Das ist aber komisch. wenn ich gescheit gewesen wäre.. Jö .« Ich: »Es ist eine Gemeinheit.. daß du mit deinem Vater zusammensteckst. dafür verrät er doch nicht.. und er vögelt mich ganz umsonst. der Rudolf hat gesagt: >Du kannst es schon hergeben. der Rudolf hat mir g’sagt. Nur kleine Buben nicht...Zenzi: »O nein ..« Zenzi: »Na .. deswegen bin ich immer beim Rudolf am liebsten..< « Ich: »Und der Rest das Leben. .. ... Wenn er das sieht. schlagt er mich tot..... aber ich laß ihn nicht mehr drüber. aber du mußt immer was davon haben.?« Zenzi: »Aber ja.... wenn mich wer angreift oder wohin lockt. Umsonst ist der Tod..« Ich: »Warum hat er dann aber erlaubt. Warum denn gerade kleine Buben nicht?« Zenzi: »Na.

« Ich: »Was war denn mit ihm?« Zenzi: »Wie meinst du das?« Ich: »Na..« Ich: »Weiter .« Zenzi: »Er hat mir gesagt. er will mir gedörrte Zwetschgen schenken oder Feigen oder sonst was.« Ich: »Na und was war weiter?« Zenzi: »Der Rudolf hat gesagt.. ich soll alles mit ihm tun.« Ich: »Da hat er die Fut gemeint?« Zenzi: »Ja.« Zenzi: »Na.... und du ...... was haben wir denn davon? Erzähl lieber weiter.?« Zenzi: »Ich hab gelacht auf ihn .. die uns nur angenehm ist...« Ich: »Was hat er denn gesagt..?« Zenzi: »Er hat mich hineingerufen .. ich meine.. was er will.« Ich: »Na.Ich: »Lassen wir das jetzt gut sein...« Ich: »Ja .« Ich: »Und hast du was gekriegt. wenn ich drin war... Der hat mich immer so angeschaut und hat mich am Kinn gestreichelt. Hast du damals schon Geld verdient?« Zenzi: »O ja.?« Zenzi: »Das erstemal nur ein paar Sechserin.. was kaufen. wie ich vorbeigegangen bin.. ich soll aber Geld von ihm verlangen. hat er gesagt. Und das hab ich dem Rudolf erzählt. weiter ... und .. was er mit dir gemacht hat. ich hab so eine Feigen..?« Zenzi: »Und wie wir im Magazin waren.. Zuerst war’s der Kaufmann am Eck. du weißt doch ..« Ich: »Und er .?« Zenzi: »Er ist vor dem Laden gestanden.. und da hat er mich ins Magazin geführt.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 254 .

« Ich: »Das heißt. der macht’s fein . die ich zwischen den Beinen hab .« Zenzi: »Ja.« Ich: »Das ist gut. oft... bis er gespritzt hat. und hab nichts gezahlt dafür . du bist dafür ins Magazin gegangen.« Ich: »Na. und dann?« Zenzi: »Dann hat er mir dreißig Kreuzer geschenkt und hat gemeint.... Geld.. wie ich will.« Ich: »Wen hast du noch gehabt?« Zenzi: »Meinen Schullehrer.« Ich: »Hat er dir was gegeben?« Zenzi: »Zuerst hat er mir den Rock aufgehoben und hat herumgespielt.?« Zenzi: »Nein.Ich: »Und was hast du gesagt.« Zenzi: »Ich erzähl ja .. ich soll ihn die Feigen ansehen lassen.. und dann hat er seinen Kaufmannshering aus der Hosen genommen und ist mir damit zwischen die Beine und am Bauch hin und her gefahren....?« Zenzi: »Ich hab an den Rudolf gedacht und hab gesagt: Ich brauch keine Feigen. er hat gesagt.. ...« scanned by HeMan007 ––– 20010225 255 ..« Ich: »Na und warum dann .« Ich: »Hast du ihm gefolgt?« Zenzi: »Nein. ... sag ich. um was mich Rudolf geschickt hat.« Zenzi: »Wenn ich das tu .« Ich: »Und warst du oft beim Kaufmann?« Zenzi: »O ja ..?« Zenzi: »Nichts. laß dich nicht immer fragen. schenkt er mir so viel Feigen.. ich hab das Geld dem Rudolf gegeben.« Ich: »So erzähl doch.. Ich hab alles eingekauft. hat er gsagt..« Ich: »Das hast du doch getan . >Was denn?< fragt er.. ich will was anderes..« Ich: »Das hast du doch getan .?« Zenzi: »Nein.. ich soll niemanden was sagen.

und endlich hat er gesagt...« Zenzi: »Und ich hab mich immer hingestellt und hab dem Lehrer ins Gesicht gelacht..« Zenzi: »Ich weiß.« Ich: »Das glaub ich.?« Zenzi: »Ja .... Bei uns war ein Mädel. hat er sie immer beim Arsch genommen .. eine Gans war sie.« Ich: »Also erzähl.. sie soll nach der Schule hierbleiben und nachturnen.Ich: »Den Lehrer .« Ich: »Weiter . wie ich in der vierten Klasse war. der hat doch nichts bezahlt?« Zenzi: »Hör nur...« Ich: »Aha .« Ich: »Die Gans.. die hat schon damals dicke Duteln gehabt.« Zenzi: »Ja.« Ich: »Aber. dieses Mädel aber hat er immer bei ihren Duteln erwischt. das hab ich auch gemerkt und bin auch dageblieben.. was kommt.. Der Lehrer hat sie vorn gehalten und hinten. das ist lustig.« Zenzi: »Wenn Turnen war und der Lehrer hat uns geholfen bei den Ringen oder beim Klettern. ich merke schon.« scanned by HeMan007 ––– 20010225 256 .... und sie war dann ganz rot im Gesicht . .. oder wenn Klettern war. mich hat auch der Katechet gevögelt...« Zenzi: »Ja. und der Lehrer hat sie immer dabei angegriffen. ich bin schon gespannt. da hat er eine andere immer beim Arm oder beim Rücken gepackt. und sie hat sich einen Haufen darauf eingebildet.« Zenzi: »Und einmal hat das Mädel nicht auf den Barren können.« Ich: »Und er?« Zenzi: »Er ist auch rot geworden. . die blöde.« Ich: »Erzähl doch.

sagte sie... der Lehrer hat ihr den Stöpsel zwischen ihre Beine gerieben und zwischen ihre Duteln gesteckt. >Aber du darfst es niemanden sagen<... Also....« Zenzi: »Na. Und sie hat mir gesagt.Ich: »Im Turnsaal?« Zenzi: »Ah nein. Ich hab sie begleitet und ausgefragt. erzähl doch schneller.« Ich: »Na. na ich versprach es ihr ..« Ich: »Hat sie dir alles gesagt?« Zenzi: »Zuerst nicht.. haha . ich hab ihr aber alles erklärt.« Zenzi: »Hat er dich ihn anschauen lassen? frug ich sie...« Ich: »Wieso . das hat lang gedauert?« Zenzi: »Eine halbe Stund ...... >der Lehrer hat zwischen den Beinen einen Stöpsels meinte sie darauf. so eine Gans.« Zenzi: »Warum denn? Wir haben ja Zeit. meinte sie..? Da ist sie dann mit der Sprache heraus... ich hab vor der Schule gewartet. ?« scanned by HeMan007 ––– 20010225 257 .. Erst wie ich ihr gesagt habe: Hör du.... Sie hat gar nicht gewußt... ..« Ich: »Er hat sie gevögelt. sie hat mir gesagt. .. >Ja<.« Ich: »Nein . ich muß heute noch lachen.. ein schönes Geheimnis . so ein Ganserl. bis das Mädel fortgeht.. .?« Zenzi: »>Hör nur . was das für eine Gans war .. was das bedeutet... . so ein dummes. Was denn? frug ich.. und da ist sie gescheiter geworden..« Ich: »Nein.« Ich: »Na .... der Lehrer hat was<.. warum packt dich denn der Lehrer immer bei den Duteln und beim Popo . und dann ist so viel Wasser aus seinem Stöpsel herausgelaufen... sagte sie . und dann hat er ihr lauter Einser versprochen..

. was das ist.. wie er mir wieder hat helfen wollen.. und ich hab gelacht.« Ich: »Na. und ich erwisch seinen Notizstift. Herr Lehrer. »Weil sie gemeint hat: Ihr sei das wurst.. sag ich ihm. sagte ich und drückte seine Hände an mich.. Er ist mir gleich unter den Kittel. das wird er doch gewußt haben..« Ich: »Und die hast du ihm gezeigt. und mir untern Arm greift.« Ich: »Da hat er doch gewußt.« Ich: »Da hat er sich halt bedient.. und da sagt er mir: >Du mußt nachturnen. so oft er nur will.« Zenzi: »Wie dann alle fort sind. das kann ich auch brauchen.Zenzi..< « Ich: »Das hab ich mir gleich gedacht. dann werde sie sich vom Lehrer vögeln lassen. der scanned by HeMan007 ––– 20010225 258 .. Herr Lehrer.....« Zenzi: »Darauf nimmt er meine Hand und steckt sie sich ins Hosentürl. ich bin kitzlig ..« Zenzi: »Das glaub ich. Er hat mich gleich so angeschaut .« Ich: »Und wie wars denn mit dir?« Zenzi: »Na ich hab doch auch schon damals Brüste gehabt.« Ich: »Na. und da kommt er zu mir und packt mich so langsam bei den Brüsten und fragt mich: >Turnst du gern?< Ja...« Zenzi: »Ja. und du?« Zenzi: »Ich hab mir gedacht. ich bitt. hat mich bei der Muschel erwischt und sagt: >Wem gehört denn das?« Ich: »Und was hast du gesagt?« Zenzi: »Ich hab mich noch dumm gestellt und hab gesagt: Ich weiß nicht. und da nimmt er mich um die Brust. wenn auch nur ganz kleine .. wenn die Schule aus ist. was neues ist. bin ich im finstern Ankleidezimmer geblieben...« Zenzi: »Ja.. wie das Ding heiße.. und wenn sie nichts mehr lernen brauche..

Du hast sie doch bestanden?« Zenzi: »Ja. . denn ich hab gesagt. und er hat mir nur fünfzig Kreuzer gegeben. willst du .« scanned by HeMan007 ––– 20010225 259 ..?< Ja. daß mich der Herr Lehrer vögeln darf und daß ich niemandem was sag. ich will schon. >Wofür denn?< fragt er und laßt mich los. zum brunzen und zum vögeln gehört es. Ein Geld. hab ich gesagt. meint er... Das war halt anders wie bei dem dummen Ganserl. sag ich drauf. aber ich brauch nicht lauter Einser...« Zenzi: »Fragt er weiter: >Zu was gehört denn das?< « Ich: »Du hast ihm’s doch gesagt?« Zenzi: »Aber natürlich. und in den Mund genommen hab ich’s ihm.. und er hat gleich zum remmeln angefangen..« Ich: »Das glaub ich. Aber er hat probiert. und dabei sag ich ganz keck: Wofür? Na. Aber ich hab meinen Kittel in die Höhe gehalten. dafür. ein Geld! Er war ganz baff. >was ist denn das?< « Ich: »Eine nette Prüfung.. und da ist er ganz närrisch geworden.« Ich: »Warst du dann noch oft im Turnsaal?« Zenzi: »Aber ja . gab ich zur Antwort. . daß ist dem Herrn Lehrer sein Schweif. wie er von ihm aus hersah. Da fragt er mich..« Ich: »Bravo.. >Ich soll dir ein Geld geben .kerzengrad parat war.« Ich: »Das hat ihm eingeleuchtet?« Zenzi: »Ja . >Was denn?< fragt er ganz erstaunt. dann laß mich vögeln . Aber das ist noch nicht gegangen. ob er mir ihn nicht hineinstecken kann.« Zenzi: » >Na<. Das verdient einen Einser. Ich hab ihm ins Gesicht gelacht... und hab alles hergezeigt.?< O ja.. >willst du lauter Einser haben.

Vielleicht verdienst du morgen gar nix . draußen bei uns ist ja doch kein Geschäft. wenn sie gescheit ist.« Ich: »Ja .« Ich: »Na..« Zenzi: »Ja ..... der Vater der wird schöne Augen machen.. und ob das geht. einmal sechs her.. ich hab nix verdient.Ich: »Und wie bist du denn da in die Stadt hereingekommen?« Zenzi: »Nur durch den Rudolf..« Zenzi: »So? Und laßt dich vielleicht zusammenschimpfen . fünf Gulden der Alte . ja . da wärst aber schön dumm . Na. er hat gesagt...« Ich: »Der kennt aber auch alles.« Ich: »Das möcht mir schon passen. schau mich an . wie ich’s mach.. wenn ich so viel z’ Haus bring... zwei Gulden muß ich der Alten geben. du siehst ja... er hat immer gesagt... zehn Gulden jetzt. da hast du recht. bleiben fünfzehn Gulden.... und der Rudolf freut sich..« Zenzi: »Was dir nicht einfällt.« Zenzi: »Na... A nein. einmal fünf. Ich geb einmal drei Gulden. weil ich jeden Tag was bring.. was machst denn dann?« Ich: »Dann sag ich halt.« Ich: »Und ich bin auch da.« Zenzi: »Ja.. und außerdem.. ..« scanned by HeMan007 ––– 20010225 260 .« Ich: »Wieso?« Zenzi: »Du wirst doch nicht alles hergeben?« Ich: »Nicht?« Zenzi: »Gott bewahre.« Zenzi: »Was hast denn verdient?« Ich: »Wart! Zwei Gulden im Haustor.. es geht. und er hat mich hergeführt. die kann was verdienen. sie möchten ja ohnedies alles gleich versaufen...... die Peperl..

. was ich will. das ist das beste.. Ich ging nun täglich in den ersten Nachmittagsstunden mit Zenzi oder auch allein in die Stadt. Wir hatten beide genug. daß ich geschummelt hab.. wenn er was sieht. das ich verdiente. obwohl es kaum noch dämmerte... Meine Brüder sah ich gar scanned by HeMan007 ––– 20010225 261 . Und übrigens mußt du halt lieb sein zum Vater.. kauf dir was. Ich gab dem Vater fünf Gulden. heute schon nach Hause zu gehen. beschlossen...« Zenzi: »Oh. du hast es von einem Herrn geschenkt gekriegt .. immer nur lieb sein . war ein Ding für jedermann. du kannst doch selber ein Geld brauchen. .« Ich: »Aha! Also deswegen schmeichelst du dem Rudolf so?« Zenzi: »Natürlich. und ich lag in dieser Nacht wieder unter meinem Vater. dürften eines freundlichen Empfanges sicher sein und wollten keinen Herrn mehr suchen. lieferte ich prompt meinem Vater ab. Ich war nun käuflich.. Und das Geld. Zenzi mußte Rudolf beichten. Er sagte nichts. So endete der erste Tag meines Hurenlebens. und wenns dich freut..« Wir kleideten uns an. du Tschapperl. sondern es vorzog.. auf meine Kosten zu leben und meinen Verdienst zu vertrinken. Dann begann das übliche Saufgelage. Hast du eins... Er lobte mich. sich eine Arbeit zu suchen. der jetzt gar nicht mehr daran dachte.Zenzi: »Und dann.« Ich: »Ja. du . Damit ich keinen Verdruß mit ihm hab und machen kann. aber er nahm das Geld und holte Wein. mußt du keins verlangen. wie ich mich angestellt hätte. dann laßt er dir alles zu. immer geschenkt. dann sagst du. und dann ahnt es der Vater und weiß gleich. Wir fuhren mit dem Stellwagen in die Vorstadt.

Ich wußte nun alles. werde die Polizei aufmerksam auf uns werden und außerdem werden die Herren. von Anfang an durchschaute und der auch Rudolf nicht leiden mochte. denn ich kam schließlich in Situationen. die uns nachliefen. Denn wenn ich auch manche Erkrankung nicht ganz vermeiden konnte. ließ sich gar nicht mehr blicken. und ich bin heute noch froh darüber. die bei uns war. Auch vor der Franzosenkrankheit war ich gewarnt und völlig darüber aufgeklärt. Von dem Geld. Franz war in Simmering. wie man sie erkenne. Rudolf habe ich in diesen Dingen viel zu danken gehabt. Aber Rudolf erlaubte es weder Zenzi noch mir. war in allen Schlichen und Pfiffen meines Metiers bewandert. und Lorenz.nicht mehr. einer genauen Visitation. dem ich mich hingab. auf die Männer achtzugeben. die Syphilis zu erleiden. wenn wir aufgeputzt dahergingen. kaufte ich mir heimlich hie und da ein Stück zum Anziehen oder auch zum Putzen. wegbleiben. so bin ich auch davor bewahrt geblieben. wenn ichs recht bedenke. den Leuten. Ich unterzog jeden Menschen. Eigentlich wie durch ein Wunder bewahrt geblieben. der die Wirtschaft. weit draußen. am entgegengesetzten Ende der Stadt in der Lehre. mit den guten Sachen angekleidet auf den Strich zu gehen. verstand mich darauf. Er hat mich gelehrt. den Wachmännern auszuweisen und sie zu täuschen. daß sie scanned by HeMan007 ––– 20010225 262 . Er meinte. mit denen ich mich abgab. in denen mir meine ganze Vorsicht nichts geholfen hätte und in denen ich hundertfach angesteckt hätte werden können. so viel Geld als möglich abzuluchsen. das ich mir behielt. und verstand mich auch darauf. weil sie uns für konzessionierte Huren halten würden und weil nur die Heimlichkeit unseres Gewerbes reize.

die ich diese Blätter nur aufschreibe. Schließlich sind es Kindheitserinnerungen. den Tag mit drei Männern einschätzt. Das ist der ganze Unterschied. Ich kann nicht alles aufschreiben. die in diesen Aufzeichnungen vielleicht nach meinem Tode blättern werden. die mich im Laufe der Zeit bewedelt haben. und wenn man nur. jemals eine Kaserne zu betreten. Weder für mich. wenn auch freilich sehr geschlechtlich und sehr wenig kindlich. Aber sie bleiben auf alle Fälle viel tiefer und dauernder in unser Gedächtnis eingegraben. das Geld vorher zu verlangen. macht in drei Jahrzehnten wohl dreiunddreißigtausend Männer. daß das Jahr 365 Tage hat. daß ich es tue. und ich habe von ihnen berichtet. um mein Leben in seinen Hauptzügen an mir vorbeigleiten zu lassen. wie alles. so macht das an elfhundert Männer im Jahr. mich nicht am Halse würgen oder mir den Mund zuhalten. was ich in diesen Jahren. scanned by HeMan007 ––– 20010225 263 . wenn ich mit jemanden ins Hotel oder in die Wohnung gehe. Und man wird es weder anraten noch wünschen. Es ist auch gar nicht notwendig. Die Männer tun alle dasselbe. es sei denn zu einem Offizier. was wir später erleben. die auch nur ein paar Löcher hat und auf der man eben auch nur ein paar Töne spielen kann. Das Weib gleicht so einer alten Rohrpfeife. Denn im ganzen ist die Liebe unsinnig. Sie stoßen und wir werden gestoßen. der mich davor warnte. der mir einschärfte. Sie liegen oben. daß ich von jedem dieser dreiunddreißigtausend Schweife. einzeln Rechenschaft ablege. was ich als Hure überhaupt erlebt habe.mir mit keiner Waffe nahen. so wechselvoll und bewegt sie sein mögen. Er war es. Meine Kindheitserinnerungen. noch für diejenigen. wir liegen unten. sie sind mir haften geblieben. gering gerechnet. Es ist eine Armee. und er war es. Wenn man bedenkt.