You are on page 1of 4

Merkels Psychotherapie für Deutschland

Sprecher: Moderator der Sendung Ezra Levant (Abk. „L“)
Eingeblendet sind auf Video dokumentierte Aussagen von Angela Merken (Abk. A.M.)

Ich möchte Ihnen ein unglaubliches Video von Angela Merkel zeigen. Sie ist die
Bundeskanzlerin von Deutschland. Sie sagte, dass es keine Obergrenze für
Einwanderung von Muslimen aus dem Mittleren Osten nach Deutschland geben
sollte. Sie startete den aktuellen Massenansturm, indem sie die Aufnahme von
800.000 Migranten forderte. Keine Bewerbung notwendig, keine Überprüfung der
Gefahr für die Bürger notwendig, und jeder, der es nach Deutschland schafft,
bekommt sofort 1000 Euro in Sonderbezügen und Zugang zu Deutschlands
bestehenden Sozialleistungen. Über 100.000 Migranten, hauptsächlich junge
muslimische Männer, kamen allein im letzten Monat, um Merkels Angebot
anzunehmen. An einem einzigen Tag kamen allein in der Stadt München 10.000
Männer an. Und wenn man das auch nur hinterfragt, wird man Nazi genannt, was in
Deutschland die Menschen schnell zum Schweigen bringt. -
Lassen Sie mich Ihnen ein Video zeigen. Es ist vier Minuten lang, aber jede Minute
ist absolut erstaunlich. Da ist eine Frau in Deutschland, die fragt Angela Merkel:
Gefährden Sie nicht unser Land mit Ihrer Politik? (L.)
Sie [, Frau Merkel,] haben vorhin auch die Verantwortung für diese ganze Geschichte
mit den Flüchtlingen angesprochen. Eine der Verantwortungen ist es aber auch, uns
hier in Europa zu schützen. Und vor allem mit Flüchtlingen aus Syrien und diesen
Ländern kommen ja noch mehr Leute mit einem islamischen Hintergrund zu uns. Und
ich glaube, was der Herr vorhin angesprochen hat, beinhaltet ja auch eine große
Angst hier in Europa zu dieser Islamisierung, die immer mehr stattfindet. Wie wollen
Sie Europa in dieser Hinsicht und unsere Kultur schützen? (Frage aus dem
Publikum)
Ich glaube erst einmal, dass der Islamismus und der islamistische Terror leider
Erscheinungen sind, die wir ganz stark natürlich in Syrien haben, in Libyen haben, im
Norden des Irak haben, aber zu denen leider die EU eine Vielzahl von Kämpfern
beigetragen hat. Und wir können nicht sagen: Das ist ein Phänomen, das uns nichts
angeht. Sondern das sind zum Teil Menschen, oft sehr junge Menschen, die in
unseren Ländern aufgewachsen sind, und wo wir auch unsern Beitrag leisten. (A.M.)
Merkel sagt, dass Terrorismus hauptsächlich in Syrien, Irak und Libyen passiert, das
stimmt sicherlich. Bisher gibt es in Europa noch keine Anarchie wie im mittleren
Osten. Aber es gab einige tödliche Terroranschläge in Europa und einige verhinderte
Anschläge. … Aber haben Sie danach bemerkt: [Merkel] beschuldigte
Deutschland, und beschuldigte Europa, weil einige Muslime aus Europa zurück
in den Mittleren Osten gehen, um für den IS zu kämpfen. Sie behauptet
tatsächlich, dass Deutschland den Terrorismus des IS verursacht. Der Grund:
Deutschland nahm einige islamistische Terroristen auf, die dann in den
Mittleren Osten zurückkehrten. Sie macht Europa für den IS verantwortlich. (L.)
Zweitens: Angst war noch nie ein guter Ratgeber, ist es im persönlichen Leben nicht
und ist es auch im gesellschaftlichen Leben nicht. Strukturen, die von Anst geprägt
sind, werden mit Sicherheit die Zukunft nicht meistern. (A.M.)
Schauen Sie, die Frau im Publikum hat einfach Angst vor Terrorismus, wie wir ihn
kennen. Sie hat Angst, dass unter den hunderttausenden ungeprüften muslimischen
Männern weitere Terroristen sind. Und alles, was Merkel in 15 Sekunden zu sagen
hat, ist: Angst ist kein guter Ratgeber; hören Sie nicht auf die Angst! Das ist alles.
Klischee: Keine echte Antwort auf echte Gefahren. … (L.)
Und drittens: Wir haben diese Debatte natürlich auch, dass wir sehr viele Muslime in
Deutschland haben, wir haben die Debatte, ob der Islam zu Deutschland gehört.
Wenn man vier Millionen Muslime hat, finde ich, braucht man nicht darüber zu
streiten, ob jetzt die Muslime zu Deutschland gehören und der Islam nicht, oder ob
der Islam auch zu Deutschland gehört. Aber da gibt es auch diese Sorgen, und ich
muss Ihnen ganz ehrlich sagen: Wir haben doch alle Chancen und Freiheiten, uns zu
unserer Religion, sofern wir sie ausüben, zu bekennen. (A.M.)
Jetzt schlägt sie also vor, dass der Islam zu Deutschland gehört; und
Deutschland gehört jetzt also auch zum Islam? Und sie sagt: Es sind ohnehin
schon vier Millionen Muslime in Deutschland, was soll man da also noch
machen? (L.)
Und wenn ich etwas vermisse, dann ist das nicht, dass ich irgendjemandem
vorwerfe, dass er sich zu seinem muslimischen Glauben bekennt; sondern dann
haben wir doch auch den Mut zu sagen, dass wir Christen sind, haben wir doch den
Mut zu sagen, dass wir da in einen Dialog eintreten! Haben wir doch dann aber bitte
schön auch die Tradition, mal wieder in den Gottesdienst zu gehen, oder ein
bisschen bibelfest zu sein und vielleicht auch mal ein Bild in der Kirche noch erklären
zu können. Und wenn Sie mal Aufsätze in Deutschland schreiben lassen, was
Pfingsten bedeutet, da würde ich mal sagen, es ist mit der Kenntnis übers christliche
Abendland nicht so weit her. Und sich dann anschließend zu beklagen, dass Muslime
sich im Koran besser auskennen, das finde ich irgendwie komisch. Und vielleicht
kann uns diese Debatte auch mal wieder dazu führen, dass wir uns mit unseren
eigenen Wurzeln befassen und ein bisschen mehr Kenntnis darüber haben. (A.M.)
Hören Sie das? Die Dame im Publikum hat Angst vor der Islamisierung
Deutschlands. Ich persönlich weiß, was das heißt. Es bedeutet Sorge wegen
Terrorismus und Gewalt. Aber es heißt auch Sorgen wegen der Scharia, dem
islamischen Gesetz, zu haben. … Es ist die Sorge vor fehlender Trennung zwischen
Moschee und Staat. Und Merkel sagt: Die Lösung auf die Frage ist, dass die Dame
mehr zur Kirche gehen soll? Sich Bilder anzuschauen, das war Merkels Rat. Wir
wissen nicht einmal, ob die Frau [aus dem Publikum] überhaupt Christin ist. Sie sagt:
sie hat Angst vor massenhafter ungeprüfter Immigration von jungen muslimischen
Männern. Und Merkels Rat ist: Gehen Sie in die Kirche! - Das ist kein
Wettbewerb theologischer Abstraktionen, es geht um die Natur des deutschen
Staates, es geht um das öffentliche Leben, um die Gesetze, die Kultur, es geht
nicht um irgendein Buch, das jemand privat im Gotteshaus liest. Sie haben
Sorge wegen einhunderttausend muslimischen Männern? Gehen Sie in die
Kirche, lesen Sie ein Buch, schauen Sie ein Bild an. (L.)
Insofern finde ich diese Debatte sehr defensiv. Gegen terroristische Gefahren muss
man sich wappnen, und ansonsten ist die europäische Geschichte so reich an
dramatischen und gruseligen Auseinandersetzungen, dass wir sehr vorsichtig sein
sollten, uns sofort zu beklagen, wenn woanders was Schlimmes passiert. Wir
müssen angehen dagegen, müssen versuchen, das zu bekämpfen, aber wir haben
nun überhaupt keinen Grund, auch noch zu größere Hochmut, muss ich sagen, das
sage ich jetzt als Deutsche Bundeskanzlerin. (A.M.)
Gut, da haben wir es. Merkel brauchte drei Minuten, aber jetzt ist es heraus. Für
[Merkel] geht es nicht um die realen Fakten, es geht nicht um die
hunderttausenden muslimischen Männer, die sie ins Land lässt, es ist vielmehr
eine Art nationale Psychotherapie für sie. (this is about some sort of national
psychological therapy for her) Als Deutsche Bundeskanzlerin sagt sie: "Sicher,
Dschihadisten sind böse, aber was dürfen wir uns Deutsche ein Urteil
erlauben? Vergesst nicht, wie böse wir in der Vergangenheit waren, nicht nur
früher, auch in naher Vergangenheit, seid also nicht abgehoben und arrogant",
sagt sie. Also Deutschlands Kultur als liberalen Säkularismus [als Trennung
von Religion und Staat] zu behalten, wäre abgehoben und arrogant, sagt sie.
Sich gegen ungeprüfte Migranten zu wehren, sei abgehoben und arrogant.
Denn: Hey, Deutschland hat Juden auch Böses angetan, also haltet die Klappe,
wenn muslimische Extremisten uns Schlimmes antun wollen. Das ist keine
echte Politik, das ist eine Privattherapie. Ich möchte dabei anmerken, dass Merkel
keine Kinder hat. Auch der letzte deutsche Kanzler hatte keine Kinder. Beide haben
keine persönliche Zukunft. War das eine persönliche Entscheidung? Keine Ahnung.
Aber die zwei letzten deutschen Oberhäupter hatten, warum auch immer, keine
privaten Verpflichtungen für die Zukunft. Ein Amateurpsychologe könnte meinen, sie
habe entschieden, sich selbst zu beenden, als eine Art ethnische Strafe, die
ultimative Abscheu vor sich selbst. 'Selbsthass' ist ein spezielles deutsches Wort für
diese Abscheu vor sich selbst. Sie hassen sich selbst für das, was sie selbst oder
ihre Eltern oder ihre Großeltern taten, sie hassen das Deutschland von heute wegen
des Deutschlands der 1930er und 1940er Jahre. Sie wollen also keine persönliche
Zukunft in Deutschland, und jeder, der das möchte, ist offensichtlich abgehoben und
arrogant und hat die deutschen Verbrechen vergessen. Und sicher seien einige
dieser muslimischen Terroristen böse, aber nicht schlimmer als Deutschland
gewesen sei, sagt sie. Außerdem sei Deutschland teilweise für den IS verantwortlich.
Und warum gehen Sie nicht in eine Kirche und schauen Bild an? -
Das ist wahnsinnig. Und sie sieht in dem Video auch sehr müde aus, aber ich
glaube nicht, dass sie betrunken oder wahnhaft war. Es ist auch nicht bekannt,
dass sie diese Kommentare später zurückgenommen hätte. Soweit wir wissen,
ist das Angela Merkels Weltbild. Deutschland gehört nicht den Deutschen,
Deutschland soll entdeutscht werden, Deutsche verdienen Deutschland nicht.
Jeder Fremde, der in einen Zug steigt, verdient aber Deutschland. Klappe zu,
wenn du widersprichst! Weiß du nicht?: Deutschland ist schuldig, schuldig,
schuldig. -
Ich widerspreche, und ich bin ein Jude. Der Hass auf die Nazis wurde mir seit meiner
Kindheit beigebracht, aber ich weiß, dass das heutige Deutschland nicht "nazi" ist,
sie sind liberal, die Enkel der Nazis sind nicht schuldig durch ihre Geburt, und selbst
wenn sie es wären, wäre dafür nicht die Lösung, eine Millionen muslimischer Männer
ins Land zu lassen. Muslimische Männer, zwischen denen sich die heutigen Nazis
des radikalen Islam verstecken. -
Angela Merkel las gerade Deutschlands offiziellen Abschiedsbrief, den
Selbstmord, vor. (Angela Merkel just read out Germany's officiall suicide note.) -
Der Fakt, dass dieses Video so wenig im Gespräch ist, zeigt mir, offen gesagt, ihr
Zustimmen.

(Kanadische Sendung "the rebel", moderiert von Ezra Levant.
Das Video ist auf Youtube zu finden: ?)