DIE NEUE ARBEITERKLASSE

TEXT Martin Schmidt y FOTOS Dieter Stork

Fender Hot Rod Amps
Was in den Siebzigern und Achtzigern
der Fender Twin war, ist mittlerweile
die Hot-Rod-Serie von Fender: ein
echtes Arbeitstier, das einem als viel-
spielender Musiker jedes Wochenende begegnet. Entweder in der eigenen Backline,
bei der Vorband oder als Miet-Verstärker von Clubs oder PA-Verleihen – Fender Hot
Rod Amps sind überall!
Die aktuelle Produktlinie umfasst die vier Tolex kennt man schon seit der Blackface- schalter und Extension-Speaker den glei-
Amps Pro-Junior, Blues-Junior, Hot Rod Ära der Sechziger. Hinter der klassischen chen Aufwand betreiben. Die sind näm-
Deluxe und und Hot Rod Deville. Hinzu Fassade verbirgt sich aber ein recht mo- lich nur sichtbar, wenn man die Rück-
kommt noch das Reissue des Blues De- dernes Amp-Konzept: Platinenbauweise wand abschraubt. Ansonsten heißt es
luxe, der Vorgänger des Hot Rod ohne zu- und kostengünstige Produktion in Me- Position in der Bedienungsanleitung
sätzliche Gain-Stufe, und ein 1×12 Exten- xiko mit den üblichen Sparkonzepten nachlesen und dann die Buchse ertasten
sion Cabinet, um den kleinen Combos moderner Herstellung. Plastikeingangs- – sonst landet der Speaker eventuell im
noch mehr Durchschlagskraft zu verleihen. buchse, gesteckte Verbindungen zum Fußschalter-Anschluss, was einem Röh-
Fender hat bei der neusten Generation (III) Lautsprecher, und ein recht steifer, leicht ren-Amp schon mal den Garaus machen
diverse Elemente verändert: Neben rutschiger Plastikgriff. Als Live-Musiker kann. Der Fußschalter von Deluxe und
einem neuen Emblem und einem besser würde man sich über eine etwas teurere DeVille macht einen soliden Eindruck und
lesbaren Bedienfeld wurde der Fußschal- Ausstattung mit Metallbuchse und gelö- passt mit seinen kompakten Abmessun-
ter verkleinert und einige elektronische tetem Speakerkabel sicherlich freuen, gen gut auf ein Pedalboard.
Details verbessert. Ein feiner abgestimm- kann das aber für ein paar Euro nachrüs-
tes Volume- und Treble-Poti beim Deluxe ten lassen. Alle Amps sind mit Groove-
und DeVille sowie eine Sparkle-Schaltung Tubes-Röhren versehen, die in einer Art Pro-Junior
beim Blues-Junior sollen laut Hersteller Metallkäfig sitzen und so besser vor Stö- Mit 15 Watt und zwei Reglern für Volume
für besseren Sound sorgen. Zudem sorgt ßen und Beschädigungen gesichert sind und Tone ist der Pro-Junior der kleinste
ein Schwingungsdämpfer bei den zwei als bei einem Vintage Modell. Die Rück- Verstärker der Serie. Die Bedienung ist
15Watt-Modellen für weniger Vibratio- wand bedeckt knapp zwei Drittel der Flä- selbsterklärend, Hall gibt’s keinen und
nen bei den EL84 Röhren. che, was die Combos fast zu geschlosse- auch einen Standby-Schalter sucht man
nen Konstruktionen macht. Sechs Schrau- vergebens. Mit Volume auf 9h gibt der
ben braucht man, um die Rückwand zu Amp einen sehr strammen Clean-Ton von
konstruktion lösen, man hat dann aber direkt Zugang sich, der trotz der geringen Gehäuse-
Auf den ersten Blick vermitteln die Amps zur Elektronik, was den Service-Techniker Größe ordentlich Bass hat. Der allge-
klassisches Fender-Flair. Die silberne freuen dürfte. Leider muss man für den meine Soundcharakter ist nicht von den
Frontbespannung und das schwarze Zugang zu den Buchsen für Speaker, Fuß- glasigen Höhen geprägt, die man z. B.

114 03.16 gitarre & bass

und von einer gewissen Härte geprägt lung leichter Crunch ein.Stellung den sich nicht wirklich. Rod Deluxe sie einfach lauter – ein Ver- stärker im wahrsten Sinne des Wortes. Der Hot Rod Deluxe in niedrigen Settings wird der Ton schnell weniger Bässen als der Pro-Junior sorgt verfügt über zwei Eingänge. Der zweite Kanal Blues-Junior hat zwei Gain-Stufen. fürs Üben zu klingen. Generell finden sich mehr Fen. bringt den Ton nicht zum Einknicken. danach wird es äußerst ver. sence Regler. ist aber eine hervorragende Hause definitiv schon an der Grenze. Metal-Sounds sollte man nicht erwarten. der aufbricht und in den lich rotzig. tarrenton recht stramm ab. stellt sich ab der 11h-Stel. Die Ansprache ist direkt Poti weiter auf. sondern wirkt eher künst.bei einem Vintage-Princeton findet. Vo. mit dem Master gut in dezente Lautstär- den kann. und einen Einschleifweg. Der Volume-Reglers für echte Cleansounds. der aber und hat deutlich mehr cleanen Head- gut auf vorgeschaltete Pedale reagiert. Mit etwas Anzahl der Features. sodass ein sehr besser abgestimmt. Master-Volume und Reverb Mit der Größe der Amps steigt auch die allerdings beim Master etwas Gas geben. ä. Wirklich cleane Sounds sind deswegen nur in äußerst moderater Lautstärke möglich. Basis für Pedale. Sein Zerrton ist freundlicher und besser beherrschbar als der des Pro. Dreht man das Volume. Hot Rod Deluxe klingt als beim Blues-Junior. ist aber mit 3. technisch besser ausgestattet. gitarre & bass 03. sondern gibt mit höheren Einstellungen auch dem Master-Regler mehr Spielraum. stellt und kombiniert sind. Die höhere Gain-Stufe reicht der Blues-Junior bis zur 9h-Stellung des näle. des Effektboards bietet. Je nach angeschlos. denn selbst bei voll und lässt sich auch nicht durch den ab Vo- aufgedrehtem Master benötigt man lume auf 12h einsetzenden Crunch ver- treiben. um der die weiße Leinwand für die Farben gehört zu werden. das klingt ziem- der-Sparkle und Höhen im Ton. Bis zur Mittelstellung des Volume- Auch ein stark zerrendes Distortion-Pedal Reglers bleibt es nun wirklich unverzerrt. die sich eine Klangregelung teilen dann schon bis in Hard-Rock-Gefilde. Man und robuster als die 15-Watt Junior-Amps erhält eher einen neutralen Ton. Man sollte Band-EQ. Der Ton ist etwas dumpfer als beim dass man schon in angenehmer Laut. macht der Hot ckiger Sixties-Zerre. Stufe 1 produziert Der Blues-Junior hat die gleiche Wattzahl moderate Zerre. men Vintage Reverb. die man mit der Klangregelung noch feiner ab- stimmen kann. Blues-Junior und hat mehr vom fetten stärke sein Pedalboard als Tonmacher Bassverhalten des Pro-Juniors. weniger topfig. Wenn diese gut einge- lume auf Rechtsanschlag resultiert in dre. Mit 40 Watt ist er lauter ken runterregeln ohne giftig zu klingen. sich jetzt sogar in einen Vorteil – selbst sonderlich musikalische Nebengeräusche. auch ein Standby-Schalter und ein Pre. kratzig. Die fehlenden zu viel. wirkt aber einsetzen kann. nicht zu schrillen Höhen. Hinzu kommen Ton ist relativ offen und lässt sich auch die man auch für Funk-Licks o. so. Weniger überzeugend klingt glitzernden Fender-Höhen verwandeln schlägt sich der Ton und produziert nicht der Hall. Im ersten Drittel des Regelbe. sodass man mit einem Tube Screamer aus dem sener Gitarre wird es dem Pro-Junior jetzt Rhythmus-Crunch einen Lead-Sound ma. mit einer Humbucker SG über. nach Texas Blues und ist nichts Bässen weich wird. Mit der Ver. Vorgeschaltete Pedale verbinden sich gut mit der Zerre. denn die waschen. reichs sorgt die kurze Hallspirale für dünne Singlecoils klingen mit dem pas- Besser fährt man mit einem nicht ganz etwas Raum. Das führt nicht dem Originalsound und liefert das. man von einem Federhall erwartet – war- lich und undifferenziert. sondern bildet den Gi- für moderne Schöngeister. Auch der Hall ist Verzerrung steigt ab der 14h. Der Volume-Regler wird seinem Namen gerecht und sorgt nicht nur für Gain. Ab Volume auf 12h cruncht der Blues-Junior an. was zu Surfsounds. Das mag − zerrung steigt auch der Bassanteil und nur mit Amp und Gitarre − etwas steif die Lautstärke deutlich an. Der Hot Rod Deluxe ist kein Blackface-Amp. der immer noch bissige Klang reicht für Blues und Roots-Rock aber völlig aus. room. verwen. Originalsignal und Hall verbin. langer Nachhall entsteht. verbindet sich mit nur noch leicht an. chen kann. einen dezent spielenden Drummer. senden Zerrpedal angenehm und neigen aufgedrehten Volume-Regler. zwei Ka. die schon weniger rau wie sein kleinster Kollege.16 115 .

Master. Combo. 2× 6L6B (End - stufe) stufe) stufe) stufe) stufe) Leistung 15 Watt 15 Watt 40 Watt 40 Watt 60 Watt Lautsprecher Fender Special Fender Special Fender Reissue Celestion G12 Fender Special Design Speaker Design Speaker Gold Label P80 1× 12" 8 Ohm Design V 1030 1× 10" 8 Ohm 1× 12" 8 Ohm Speaker 1× 12" 4× 10" 8 Ohm 8 Ohm Anschlüsse Front: Input Front: Input. Presence Schalter/Taster Power Power Power.fender. Extension. Rückseite: Power Amp In. Fußschalter. Netzkabel. Channel Select.7 kg Maße BHT/mm 356 × 222 × 381 460 × 250 × 410 597 × 267 × 476 597 × 267 × 476 597 × 273 × 597 Vertrieb Fender. 40549 40549 40549 40549 40549 Düsseldorf. Standby.fender. Vollröhrenbau . Middle. Fender.fender. Röhren bestückung 2× 12AX7 (Vor . Middle.1 kg 14.Master. Front:Input 1. Preamp Footswitch Preamp Out Out. (Vorstufe). Footswitch. Einkanaler Einkanaler Zweikanaler Zweikanaler Zweikanaler Herkunftsland Mexiko Mexiko Mexiko Mexiko Mexiko Technik Vollröhrenbau . E-Gitarren. Fender. (Vorstufe). 2× EL84 (End . 2× EL84 (End . 2× 6L6B (End . Middle. Hülle Hülle Hülle Preis € 619 € 669 € 909 € 909 € 1189 Plus • kompaktes • Clean-Ton • Clean-Kanal • stabiler Clean . Düsseldorf. Rückseite: Rückseite:. stufe).de www. Ü BER SI CHT Fabrikat Fender Fender Fender Fender Fender Modell Pro-Junior TM III Blues-Junior TM Blues Deluxe Hot Rod Deluxe Hot Rod DeVille III Reissue TM III TM III Gerätetyp E-Gitarren. weise. Preamp In. Presence Reverb. Verstärker. Combo. Vollröhrenbau .fender. Middle. Düsseldorf. E-Gitarren. Standby. Tone Volume. Channel Select. Front: Footswitch. Treble. Rückseite:. Drive. Fender. 2× 12AX7 (Vor .fender. Verstärker. Treble. Netzkabel. E-Gitarren- Verstärker.de www. Input1. Extension. weise. Vollröhrenbau - weise.1 kg 20. Reverb Drive. Presence. Fender. Out. Input 2. Bass. Channel Select. Düsseldorf. Master. 3× 12AX7 3× 12AX7 3× 12AX7 stufe). Preamp In. weise. Bass. Reverb. Vollröhrenbau . E-Gitarren. Verstärker. 2× 6L6B (End . Master. Input 2. Volume. Combo. Effekte – Reverb Reverb Reverb Reverb Einschleifweg nein nein ja ja ja Gewicht 9. www. Standby. Düsseldorf. Normal/Bright. Fußschalter. Drive. (Vorstufe).4 kg 20. Fußschalter. Front:Input 1.4 kg 22.de www.16 gitarre & bass . Combo. Power. Treble. Volume Reverb. Preamp Input 2.de Zubehör Netzkabel Netzkabel. weise. • Cleansound Format + • kompaktes • Tweed-Look sound mit mehr • Zerrsound Gewicht Format + • klassischer Headroom • Federhall • Clean-Ton Gewicht Fender-Crunch • gut klingender • hohe • dreckiger • gut regelbare Federhall Variabilität in Zerrton Lautstärke der Lautstärke bei konstantem Sound • zusätzlicher Speaker- Anschluss Minus • basslastig im • Hall klingt • Zerrkanal klingt • Crunchsounds – höheren Laut . Treble. Bass. Bass. Volume. Combo. Normal/Bright.de www. verwaschen nur in bei niedrigen stärke-Bereich bestimmten Master-Settings Einstellungen etwas kratzig angenehm 116 03. Verstärker. Footswitch. Netzkabel. Extension- Speaker Speaker Speaker Regler Volume. Normal/Bright Power.

bringen. Schon beim ersten Anspielen wird guten Rock-Zerrton liefert. Ab der Mittelstel- Hot Rod Deluxe und auf den ersten Blick lung des Volume-Reglers steigt die Laut- unterscheiden sich die zwei Modelle stärke nicht mehr besonders an. aber universeller macht. aber mithilfe des gut abge- Ton. Crunch. stimmten Masterreglers kann man den Bereich eine besonders nützliche Figur DeVille für weniger Gitarren-orientierte abgibt.Die Verzerrung reicht für Coverbands. wie man diese Amps einsetzen sollte: Nicht als Tonfor- mer. Der Cleankanal klingt und eine äußerst dreckige Verzerrung lie- deutlich wärmer und druckvoller als bei fert. das Spielgefühl ten- Dank des Master-Volume-Reglers kann diert schon mehr Richtung Box als zum man die Lautstärke etwas moderater ge. regelt für cleanere Sounds das Gitar. individuellen Sound“) ist dabei ein guter sammen mit 20 zusätzlichen Watt für Ansatz. Combo. ist selbst in den konsequentesten Hot Rod DeVille bühnentaugliche Amps zum moderaten Retro-Zirkeln vorbei. ren-Volume herunter und fürs Solo schal. was den DeVille mehr in Richtung Vintage-Amp einsetzbar ist und eine die feinfühlig auf den Anschlag reagiert des klassischen Fender-Tons gehen lässt. die auch für Aufnahmen interessant der Hot-Rod-Version. Hardrock-Klänge Blues Deluxe vermittelt mit dem Tweed sind aber auch bei Rechtsanschlag nicht Bezug. mehr Mitten und Punch ver- liefert Crunch. Da macht es mehr Sinn. ten Seventies-Touch. dass diese technischen Unterschiede Junior. Der schlankere Frequenzgang bekommt besitzt. Der Blues Deluxe war der Vorgänger des moderneren Charakter. Der Ton ist zwar einen ganz anderen Klangcharakter. Fender Ton dran ist und zusätzlich einen tion. tet man auf den angecrunchten Amp gung und Funktionsweise der Regler. treu. in denen man die Amps an den resümee Bühnenrand stellte und von hinten be. gung. Das Motto der Fender Website den Amp herumlaufen oder sich eben atures wie der Hot Rod Deluxe. der weit aufge- moderaten Rock und Fusionsounds. der Amp bleibt seinem im der silbernen Bedienplatte mehr Retro. Für mich am kanal ist anders ausgelegt. etwas altmodischere Sound-Charakteristik und mit dem Presence-Regler und Bright. Leichte Zerre ist zu hören. lassen. Für die andere Richtung – mehr zen: man stellt den Amp leicht zerrend Lautstärke – steht noch eine Anschluss- ein. Auch die Zerrsounds klingen er- ter auf 9 und den Drive zwischen 12-15 h wachsener. aber stilecht ist die umgekehrte Anbrin. weil er so simpel zu bedienen ist auch zu hören sind. Vier Fender form für Musiker auf der Suche nach dem Special Design-Lautsprecher sorgen zu. den Blues Tonmänner in moderate dB-Regionen Deluxe wie einen Vintage Amp einzuset. Thema Zimmerlautstärke ist dann zwar tiert in einem mittigen. Die sein kann. Drive auf Rechtsanschlag resul. Der Zerrkanal bietet nur in gewissen liefert ohne den Ton matschig klingen zu Einstellungen angenehme Sounds. Das stalten. Blues Deluxe Reissue mit weniger Bass und einem neutraleren. Im Direktvergleich klingt der Hot Rod bei gleicher Einstellung cleaner. der weder im Rock. dreht die kalifornische Sonne scheinen Hi-Gain muss man ein Pedal bemühen. die zweite interessantesten klangen dabei das Gainstufe fehlt und als Speaker arbeitet größte und kleinste Modell der Serie: Der ein 12" Fender Special Design Speaker DeVille. die eine Ausgangsbasis für vorge- schaltete Pedale und unterschiedliche Gi- tarren bieten. möglichkeit für eine Zusatzbox zur Verfü- hende Hot-Rod-Variante. um zu verstehen. der im Cleankanal wie ein genehm auf. Im Vergleich zu Vintage- daran gewöhnen alles quasi auf dem Modellen klingen die Hot-Rod-Modelle Kopf stehend bedienen zu müssen. leicht quäkigen hinfällig. Der aber die Verzerrung. den man in diesem Genre braucht. Höhen. dafür hauptsächlich in optischer Hinsicht. Preis. Mit der Hot Rod-Serie liefert Fender diente. dafür glasiger in den Blues Deluxe.16 117 . Unpraktisch. Verstärker im klassischen Sinne. leihen Powerchords und Riffs einen net- Regionen des Clean-Kanals nahe kommt. Mas. Namen erwähnten Stil bis zum Schluss Feeling als die relativ nüchtern ausse. Schalter gut in den Brillanzen auf Gitarre auch dem Hall sehr gut. der den höheren Volume. den man am Start hat. Cleansounds klingen nicht ganz so fett Für Blues-Musiker interessant ist auch der bricht aber schon ab Volume auf 12h an. sondern eher als gut klingende Laut- macher bzw. Auch einen Tick flacher und neutraler. und „boomy“.noch im Blues. n gitarre & bass 03. Die noch ein oder zwei Verzerrer. weil er am nächsten am echten anstelle des im Hot Rod benutzen Celes. Für und Geschmack angepasst werden kann. was sie technisch gibt es Unterschiede: Der Clean. Der Charakter ist bluesig und verleiht Ak. Und der Pro- klar. aber eine („Hot Rod Amps sind die perfekte Platt- andere Speakerbestückung. So muss man um Der Hot Rod DeVille hat die gleichen Fe. lässt – oder profaner gesagt jetzt auch um die zusätzliche Verzerrung aus dem korden oder Hendrix-Fills genau den authentische Surf. immer noch stramm und knackig im Bass. Zeiten. dem braunen Metallschild und zu vernehmen.und Ambientsounds Verstärker zu kitzeln.