Derek Barrett

Im Waldfeld 1
60433 frankfurt am main

Derek Barrett, Im Waldfeld 1, 60433 frankfurt am main

Bundesverfassungsgericht
Bundesverfassungsgericht
Schlossbezirk 3
76131 Karlsruhe
25.02.2017
Bundesverfassungsgericht
Schlossbezirk 3
76131 Karlsruhe. Hessen den 22.02.2017

Betr: Generalstaatsanwaltschaft Fünfinn

Sehr geehrte Damen und Herren

die Preslinge von Allianzen sowie die Kompostum von Freundschaften haben seit dem 10.12.1948
eine andere Bedeutung angenommen, als in den Zeiten, als verwandte Autokraten deren treue
Untertanen in das Mündungsfeuer der gleichen Maschinengewehre, die lediglich unterschiedliche
Herstellernamen trugen, mit Trillerpfeife geschickt haben, geschweige denn durch versagte Künstler.

Bisherige zugewiesene Amtsträger haben demonstriert, dass sie sich mit dem Subordinatenprinzip mit
Obrigkeitshörigkeit vertan haben sowie mit Gewaltenteilung und Macht. Die Exekutive, die
Legislative sowie die Judikative dürfen nicht mit Inkompetenz, nicht mit Dekadenz und auch nicht mit
Lasterhaftigkeit ersetzt werden.

So wollte ich jeden Zweifel beseitigt wissen, daß ich die Verwirklichung einer
Wirtschaftsverfassung anstrebe, die immer weitere und breitere Schichten unseres Volkes zu
Wohlstand zu führen vermag.
Am Ausgangspunkt stand der Wunsch, über eine breitgeschichtete Massenkaufkraft die alte
konservative soziale Struktur endgültig zu überwinden. Diese überkommene Hierarchie war auf der
einen Seite durch eine dünne Oberschicht, welche sich jeden Konsum leisten konnte, wie
andererseits durch eine quantitativ sehr breite Unterschicht mitunzureichender
Kaufkraft gekennzeichnet. (...)

Ich will mich aus eigener Kraft bewähren,ich will das Risiko des Lebens selbst tragen,ich will für
mein Schicksal selbst verantwortlich sein,sorge du, Staat, dafür, dass ich dazu in der Lage bin.

Ludwig Erhard.

Diese Grundsätze der sozialen Marktwirtschaft sind nichts anderes, als eine intelligente Auslegung in
dem verborgenen Innewohnende der Artt. 1, 2, 3, 6 Abs. 2, 12, 20 Abs. 3, 23 Abs. 1, 28 Abs. 3
GG vom 23.05.1949. Diese Werteordnung spiegelt die bereits in Kraft getreteneVerfassung des
Landes Hessen vom 08.12.1946 sowie das Lex Superior der AEMR vom 10.12.1948
wieder. Nochmals betont, bekräftigt und garantiert durch die Bundesrepublik Deutschland durch
ihren Beitritt zu den United Nations am 06.06.1973, durch das Inkraftreten des International
Pakts überwirtschaftliche soziale und kulturelle Rechte am 09.03.1976. Nochmals betont,
bekräftigt und garantiert durch die Abänderung des Art 23 GG am 21.12.1992 und letztendlich des
Beitritts zur EU durch das Inktraftreten des Lissabon Vertrages.

Abgesehen davon, dass die deutschen MEP´s, die durch ihre gewählten Parteien nach Brüssel
geschickt wurden und mit deren anvertrauten Aufgaben völlig überfordert sind, bin ich und meine
Familie zum Verderb durch Standgerichte verurteilt. Auch wenn diese Urteile durch Amtsträger
erstellt wurden und nicht nur durch sonstige Verpflichtete des Landes Hessen odes des Bundes selber,
sind diese insgesamt nicht hinnehmbar

Leitsätze
zum Urteil des Ersten Senats vom 9. Februar 2010
- 1 BvL 1/09 -
- 1 BvL 3/09 -
- 1 BvL 4/09 –

Das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1
Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec
super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG sichert jedem
Hilfebedürftigen diejenigen materiellen Voraussetzungen zu, die für seine physische Existenz und
für ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben
unerlässlich sind. Zur Ermittlung des Anspruchumfangs hat der Gesetzgeber alle
existenznotwendigen Aufwendungen in einem transparenten und sachgerechten Verfahren
realitätsgerecht sowie nachvollziehbar auf der Grundlage verlässlicher Zahlen und schlüssiger
Berechnungsverfahren zu bemessen. Der Gesetzgeber kann den typischen Bedarf zur Sicherung des
menschenwürdigen Existenzminimums durch einen monatlichen Festbetrag decken, muss aber für
einen darüber hinausgehenden unabweisbaren, laufenden, nicht nur einmaligen, besonderen
Bedarf einen zusätzlichen Leistungsanspruch einräumen.

Papier
Hohmann-Dennhardt Bryde
Gaier
Eichberger
Schluckebier
Kirchhof
Masing

Es wird dokumentiert dass weder der §§ 32a Abs. 1, 2, 3, 4 EstG sowie den § 20 SGB II jedermann
diejenigen materiellen Voraussetzungen, die für seine physische Existenz und für ein Mindestmaß an
Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben unerlässlich sind, zu sichert.

Die Vorgängervorschriften des § 182 der Paulskirchen-Verfassung und des Art. 107 der Weimarer
Reichsverfassung sah der Herrenchiemseer Entwurf zum Grundgesetz in Art. 138 zunächst vor,
dass gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen könne, "wersich durch eine Anordnung oder durch die
Untätigkeit einer Verwaltungsbehörde in seinen Rechten verletzt oder mit einer ihm nicht
obliegenden Pflicht beschwert glaubt". So wurde die Forderung formuliert, wirklich oder
vermeintlich rechtswidrige Eingriffe des Staates in die Rechts- und Freiheitssphäre müssten
umfassend einer gerichtlichen Prüfung zugeführt werden (vgl. die Nachweise bei Voßkuhle, a.a.O.,
S. 151 ff.; siehe ferner JöR N.F., Bd. 1, 1951, S. 183 ff.).

Durch Art. 19 Abs. 4 GG in dieser Auslegung wird gesichert, dass gegenüber Akten der Exekutive
stets ein unabhängiges Gericht zur Prüfung einer geltend gemachten Rechtsverletzung einzuschalten
ist. Sehen die Prozessordnungen allerdings eine weitere gerichtliche Instanz vor, so sichert Art. 19
Abs. 4 GG die Effektivität des Rechtsschutzes auch insoweit (vgl. BVerfGE 96, 27 [39]; st.Rspr.).
Art. 19 Abs. 4 GG gewährleistet nicht nur das formelle Recht und die theoretische Möglichkeit, die
Gerichte anzurufen, sondern gibt dem Rechtsschutzsuchenden Anspruch auf eine tatsächlich
wirksame gerichtliche Kontrolle (vgl. BVerfGE 35, 382 <401 f.>; 37, 150 <153>; 101, 397 <407>;
stRspr).

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Die Rechtsprechung und die herrschende Meinung im Schrifttum haben des Art. 19 Abs. 4 GG im
Anschluss an die historische Stoßrichtung der Rechtsschutzgewährung stets in der einengenden Weise
der beschränkung auf die vollziehende Gewalt ausgelegt. Dem hat das Bundesverfassungsgericht
gefolgt und hat mal betont, die Bedeutung der Gewährleistung bestehe vornehmlich darin, die
"Selbstherrlichkeit" der vollziehenden Gewalt im Verhältnis zum Bürger zu beseitigen (vgl.
BVerfGE 10, 264 [267]; 35, 263 [274]).

Gemäß Art. 1 Abs. 3 GG binden die Grundrechte Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und
Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. Sie gelten nicht nur für bestimmte Bereiche,
Funktionen oder Handlungsformen staatlicher Aufgabenwahrnehmung, sondern binden die staatliche
Gewalt umfassend und insgesamt. Der Begriff der staatlichen Gewalt ist dabei weit zu verstehen und
Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec
super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
erstreckt sich nicht nur auf imperative Maßnahmen. Entscheidungen, Äußerungen und
Handlungen, die - auf den jeweiligen staatlichen Entscheidungsebenen - den Anspruch erheben
können, autorisiert im Namen aller Bürger getroffen zu werden, sind von der Grundrechtsbindung
erfasst. Grundrechtsgebundene staatliche Gewalt im Sinne des Art. 1 Abs. 3 GG ist danach jedes
Handeln staatlicher Organe oder Organisationen, weil es in Wahrnehmung ihres dem Gemeinwohl
verpflichteten Auftrags erfolgt.

Die unverbrüchlich normierte Wirkweise des Grundgesetzes als ranghöchste Rechtsnorm der
Bundesrepublik Deutschland auch und gerade gemäß Art. 1 Abs. 1, 2 und 3 GG i.v.m. Art. 20
Abs. 3 GG und Art. 97 Abs. 1 GG zwingt insbesondere auch Bundesverfassungsrichter in ihrer
Kapazität als Richter in die besondere Garantenstellung des „Überwachungsgaranten" ebenso wie
in die des „Beschützergaranten" mit den jeweils dieser Garantenstellung besonders innewohnenden
Garantenpflicht.

Gemäß Art. 1 Abs. 3 GG binden die Grundrechte Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und
Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. Sie gelten nicht nur für bestimmte Bereiche,
Funktionen oder Handlungsformen staatlicher Aufgabenwahrnehmung, sondern binden die staatliche
Gewalt umfassend und insgesamt. Der Begriff der staatlichen Gewalt ist dabei weit zu verstehen und
erstreckt sich nicht nur auf imperative Maßnahmen. Entscheidungen, Äußerungen und
Handlungen, die - auf den jeweiligen staatlichen Entscheidungsebenen - den Anspruch erheben
können, autorisiert im Namen aller Bürger getroffen zu werden, sind von der Grundrechtsbindung
erfasst. Grundrechtsgebundene staatliche Gewalt im Sinne des Art. 1 Abs. 3 GG ist danach jedes
Handeln staatlicher Organe oder Organisationen, weil es in Wahrnehmung ihres dem Gemeinwohl
verpflichteten Auftrags erfolgt.

Diese Bindung steht nicht unter einem Nützlichkeits- oder Funktionsvorbehalt. Sobald der Staat eine
Aufgabe an sich zieht, ist er bei deren Wahrnehmung auch an die Grundrechte gebunden, unabhängig
davon, in welcher Rechtsform er handelt.

Die Bundesrepublik Deutschland als wehrhafte Demokratie muss ständig in der Lage sein, ihre
ernsthaften Verfassungsfeinde erwehren zu können, insbesondere dann, wenn solche als Richter
fremden Werteordnungen dienen.

Durch die Tätigkeit der Personen Kirchhof, Masing, Baer, Hermanns, Müller, Langenfeld,
Eichberger, Britz, Masing, Gaier, Schluckebier, Paulus sowie Voßkuhle ist es glaubhaft und
ersichtlich, dass diese als solche die unverbürglichen Rechte und Werte der Bundesrepublik
Deutschland untergraben. Diese Sorte sowie Personen werden als Richter abgelehnt.

Ihnen wird mitgeteilt, dass ich gesetzlich verpflichtet bin, solche zu beseitigen, vgl. Artt. 146, 147
Hessverf. Falls Sie sich genötitig fühlen, steht Ihnen der Gerichtsweg frei, vgl. Art. 19 Abs 4 GG

https://www.youtube.com/watch?v=elKSQXqvqTM

Sorgen Sie dafur, dass Herr Fünfinn seine Amtsverpflichtung wahrnimmt.

umhlaíocht don dlí

O´Barróid

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec
super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
Generalstaatsanwaltschaft
Hessen 25.01.2017

Betr: Untätigkeit angerufener behördlicher Erfüllungsgehilfen, Telefonate vom 25.01.2017

Sehr geehrter Herr Fünfinn,

sollen die Grenzen der juristischen Inkompetenzen nicht nur durch Auslegung abstrakter
einfacher Gesetze, sondern auch durch die Werteordnung der Bundesrepublik Deutschland und
vielmehr der Menschenrechte, die auch für Sie gelten sollten, begrenzt werden?

Das Sozialstaatsgebot des Art. 20 Abs. 1 GG erteilt dem Gesetzgeber den Auftrag, jedem ein
menschenwürdiges Existenzminimum zu sichern. Dieses umfasst sowohl die physische Existenz des
Menschen, also Nahrung, Kleidung, Hausrat, Unterkunft, Heizung, Hygiene und Gesundheit, als auch
die Sicherung der Möglichkeit zur Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen und zu einem
Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben, denn der
Mensch als Person existiert notwendig in sozialen Bezügen (BGH, Beschluss vom 25. November
2010 - VII ZB 111/09, NJW-RR 2011, 706 Rn. 14 - unter Hinweis auf: BVerfG, NJW 2010,
505 Rn. 133 ff.; Beschluss vom 13. November 2011 -VII ZB 7/11, nach juris).

Diese Grundsätze sind auf hessischem Boden verankert und seit dem 10.12.1946 in Kraft getreten.
DieseWerteordnung spiegelt das Lex Superior der AEMR vom 10.12.1948 wieder. DieseWerte sind
nochmals betont, bekräftigt und garantiert durch die Bundesrepublik Deutschland durch ihren
Beitritt zu den United Nations am 06.06.1973, durch das Inkraftreten des International Pakts über
wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte am 09.03.1976. Nochmals betont, bekräftigt und
garantiert durch die Abänderung des Art 23 GG und letztendlich des Beitritts zur EU durch das
Inktraftreten des EU VERTRAGES.

Die Frage, ob das Verhalten vermeintlicher Amtsträger oder sonstiger besonders Verpflichteten
grundgesetzkonform ist, muss ich stellen Art 146,147 HessVerf.. Ihnen wird die Gelegenheit
gegeben, die Personen, die nicht mit den Werten des Grundgesetzes der Bundesrepublik
Deutschland aufgewachsen sind, auch in diesen Genuß zu bringen §11 Abs. 1 BverfGG vom August
1993 (BGBl 1 s. 1473) i.v.m. Art 101 Abs. 1 s.2, 103 Abs. 1 GG vom 23.05.1949 (BGBl 1 s, 1) ,
auch wenn sie Beamte, Richter und Dienstleister sind.

Mein Beschwer richtet sich gegen die grundsätzliche Frage, ob mein wirtschaftliches Leben,
Familie und biologisches Leben durch behördlichen Beschluss ohne richterliche Anhörung
beendet werden darf.

Gregor von Tours hat bereits im sechten Jahrhundert das Bildungsniveau des europäishes Kontinents
bemengelt. Es erschient mir, dass sich diese Umstände nicht wesentlich verbessert haben. Teilen Sie
bitte Kuzfristig mit ob Sie das Innewohnende diese Schreibens nachvollziehen können, ich helfe Ihnen
dann gerne.

Sie bekommen eine angemessene Frist, dafür zu sorgen, dass die bürokratischen Abläufe in Gang
gesetzt werden.

umhlaíocht don dlí

O'Barróid

Anlage über das EGVP
'Vae diebus nostris, quia periit studium litterarum a nobis, nec reperitur rethor in populis, qui gesta
praesentia promulgare possit in paginis'.
Derek Barrett
Im Waldfeld 1
60433 frankfurt am main

Derek Barrett, Im Waldfeld 1, 60433 frankfurt am main

Bundespräsidialamt
Herr
Gauck
Spreeweg 1
10557 Berlin
01.02.2017

"Erste Aufgabe ist die Wiederherstellung der vollkommenen Majestät des Rechts. Die
zerbrochene Freiheit des Geistes, des Gewissens, des Glaubens und der Meinung wird
wiederhergestellt."

Widerstand ist nicht, Wiederstand wird. Er mag mit leisen Zweifeln beginnen an dem, was
man einmal für wahr gehalten, was man einmal geglaubt hat.

Thank you Herr Gauck.
Staatsanwaltschaft
Hessen 01.02.2017

Betr: Barrett gegem Voßkuhle

Sehr geehrte Damen und Herren,

Art. 1a EU, i.v.m Artt. 1 Abs. 1, 3, 3 Abs. 1, 19 Abs. 4, 20 Abs. 1, 23 Abs. 1, 28 Abs. 3, 101 Abs. 1,
103 Abs.1 GG sehen weder eine Qualifzierung noch eine Beschneidung eines Grundrechts vor, auch
nicht für Menschen, die Werteordnung des Bundesrepublik Deutschland verkennen.

Durch Art. 19 Abs. 4 GG in dieser Auslegung wird gesichert, dass gegenüber Akten der Exekutive
stets ein unabhängiges Gericht zur Prüfung einer geltend gemachten Rechtsverletzung einzuschalten
ist. Sehen die Prozessordnungen allerdings eine weitere gerichtliche Instanz vor, so sichert Art. 19
Abs. 4 GG die Effektivität des Rechtsschutzes auch insoweit (vgl. BVerfGE 96, 27 [39]; st.Rspr.).
Art. 19 Abs. 4 GG gewährleistet nicht nur das formelle Recht und die theoretische Möglichkeit, die
Gerichte anzurufen, sondern gibt dem Rechtsschutzsuchenden Anspruch auf eine tatsächlich
wirksame gerichtliche Kontrolle (vgl. BVerfGE 35, 382 <401 f.>; 37, 150 <153>; 101, 397 <407>;
stRspr).

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Die Vorgängervorschriften des § 182 der Paulskirchen-Verfassung und des Art. 107 der Weimarer
Reichsverfassung sah der Herrenchiemseer Entwurf zum Grundgesetz in Art. 138 zunächst
vor, dass gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen könne, "wersich durch eine Anordnung oder durch
die Untätigkeit einer Verwaltungsbehörde in seinen Rechten verletzt oder mit einer ihm nicht
obliegenden Pflicht beschwert glaubt". So wurde die Forderung formuliert, wirklich oder
vermeintlich rechtswidrige Eingriffe des Staates in die Rechts- und Freiheitssphäre müssten
umfassend einer gerichtlichen Prüfung zugeführt werden (vgl. die Nachweise bei Voßkuhle, a.a.O.,
S. 151 ff.; siehe ferner JöR N.F., Bd. 1, 1951, S. 183 ff.).

Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG garantiert ein
Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums (vgl. BVerfGE 125,
175). Art. 1 Abs. 1 GG begründet diesen Anspruch als Menschenrecht. Er umfasst sowohl die
physische Existenz des Menschen als auch die Sicherung der Möglichkeit zur Pflege
zwischenmenschlicher Beziehungen und ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen,
kulturellen und politischen Leben. Das Grundrecht steht deutschen und ausländischen
Staatsangehörigen, die sich in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten, gleichermaßen zu.

Die unverbrüchlich normierte Wirkweise des Grundgesetzes als ranghöchste Rechtsnorm der
Bundesrepublik Deutschland auch und gerade gemäß Art. 1 Abs. 1, 2 und 3 GG i.v.m. Art. 20
Abs. 3 GG und Art. 97 Abs. 1 GG zwingt insbesondere auch Herr Voßkuhle in sine Kapazität als
Richter in die besondere Garantenstellung des „Überwachungsgaranten" ebenso wie in die des
„Beschützergaranten" mit den jeweils dieser Garantenstellung besonders innewohnenden
Garantenpflicht.

Mein Beschwer richtet sich gegen die grundsätzliche Frage, ob mein wirtschaftliches Leben, Familie
und biologisches Leben durch behördlichen Beschluss ohne richterliche Anhörung beendet werden
darf. Es ist ersichtlich und glaubhaft, dass Herr Voßkuhle in sein kapazität als Richter am
Bundesverfassungsgericht sowie als Präsident des Bundesverfassungsgericht, sein anvertrauten
Garantenpflicht verletzt hat.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec
super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre .
Die Bundesrepublik Deutschland als wehrhafte Demokratie muss ständig in der Lage sein, ihre
ernsthaften Verfassungsfeinde erwehren zu können, insbesondere dann, wenn solche in Ihren Reihen
sitzen.

Es wird hiermit beauftragt, im Sinne der

Artt IX 55 c, 56 UN, Artt. 2, 5, 6 IPbpR, Artt. 1 Abs. 1, 6 Abs. 2, 101, 103 GG, § 11 BVerfGG,
§ 1 GVG, Artt. 1, 2, 3, 4,5, 6, 19, 20, 21, 24, 26, 27, 28, 64, 65, 67, 77,102, 146, 147, 150 HessVerf. ,
§§242, 1666 BGB, § 81 Abs. 1S. 2 StGB, § 186 StGB, §§ 223, 229, 212, 13, 22 StGB,
§ 263, § 339 StGB,
§ 7 Abs.1 s. 8 VStGB

zu ermitteln,
da das objektive Recht in schwerwiegender Weise verletzt wird.

Sie werden aufgefordet, die Hindernisse der niedrigen Gerichte zu beseitigen, weil der Gerichtweg frei
ist, dieser ist nicht eine Frage des Ermessens, dieser ist ein muss. Sie werden aufgefordet, gemäß § 160
Abs. 1 StPO i.v.m. Art 1 Abs. 3 GG zu ermitteln, da das objektive Recht in schwerwiegender Weise
verletzt wird.

Gemäß § 495a ZPO wird eine mündliche Verhandlung gefordert. Auf Antrag muss mündlich
verhandelt werden.

umhlaíocht don dlí

O´Barróid

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec
super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre .
V@UY1grTACIAABt@NeAAAAAB
V@UY1grTACIAABt@NeAAAAAB
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Bundesverfassungsgericht
Hessen 06.12.2016

Betr: Frau Britz, Herrn Eichberger, Herrn Kirchof Bundesverfassungsgericht,
Verwaltungsakt vom 30.10.2016, sowie Beschwer vom 18.09.2016.

Sehr geehrter Hcrr Voßkuhle,

Die Werteordnung des Bundesrepublik Deutschalnd spiegelt die bereits in Kraft
getreteneVcrfassung des soveräne Land Hessen vom 10.12.1946, sowie das Lex Superior der
AEMR vom 10.12.1948 wieder. Nochmals betont, bekräftigt und garantiert durch die Bundesrepublik
Deutschland durch ihren Beitritt zu den United Nations am 06.06.1973, durch das Inkraftreten des
International Pakts überwirtschaftliche soziale und kulturelle Rechte am 09.03.1976.
Nochmals betont, bekräftigt und garantiert durch die Abänderung des Art 23 GG am 21.12.1992 und
letztendlich des Beitritts zur EU durch das Inklraftreten des Lissabon Vertrages.

Die unverbrüchlich normierte Wirkweise des Grundgesetzes als ranghöchste Rechtsnorm der
Bundesrepublik Deutschland auch und gerade gemäß Art. 1 Abs. 1, 2 und 3 GG i.v.m. Art. 20
Abs. 3 GG und Art. 97 Abs. 1 GG zwingt insbesondere auch Sie in Ihrer Kapazität als Richter in die
besondere Garantenstellung des „Überwachungsgaranten" ebenso wie in die des
„Beschützergaranten" mit den jeweils dieser Garantenstellung besonders innewohnenden
Garantenpflicht.

Gemäß Art. 1 Abs. 3 GG binden die Grundrechte Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und
Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. Sie gelten nicht nur für bestimmte Bereiche,
Funktionen oder Handlungsformen staatlicher Aufgabenwahrnehmung, sondern binden die staatliche
Gewalt umfassend und insgesamt. Der Begriff der staatlichen Gewalt ist dabei weit zu verstehen und
erstreckt sich nicht nur auf imperative Maßnahmen. Entscheidungen, Äußerungen und
Handlungen, die - auf den jeweiligen staatlichen Entscheidungsebenen - den Anspruch erheben
können, autorisiert im Namen aller Bürger getroffen zu werden, sind von der Grundrechtsbindung
erfasst. Grundrechtsgebundene staatliche Gewalt im Sinne des Art. 1 Abs. 3 GG ist danach jedes
Handeln staatlicher Organe oder Organisationen, weil es in Wahrnehmung ihres dem Gemeinwohl
verpflichteten Auftrags erfolgt.

Diese Bindung steht nicht unter einem Nützlichkeits- oder Funktionsvorbehalt. Sobald der Staat eine
Aufgabe an sich zieht, ist er bei deren Wahrnehmung auch an die Grundrechte gebunden, unabhängig
davon, in welcher Rechtsform er handelt.

Die Vorgängervorschriften des § 182 der Paulskirchen-Verfassung und des Art. 107 der Weimarer
Reichsverfassung sah der Herrenchiemseer Entwurf zum Grundgesetz in Art. 138 zunächst
vor, dass gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen könne, "wersich durch eine Anordnung oder durch
die Untätigkeit einer Verwaltungsbehörde in seinen Rechten verletzt oder mit einer ihm nicht
obliegenden Pflicht beschwert glaubt". Dieser Entwurf verfolgte das Ziel, nicht der Exekutive allein
die Kontrolle der Verwaltung zu überlassen. Vielmehr sollte gesichert werden, dass es gerichtlichen
Rechtsschutz gegen die Verwaltung gibt. In den Beratungen zum Grundgesetz wurde diese Einengung
allerdings kritisiert. So wurde die Forderung formuliert, wirklich oder vermeintlich rechtswidrige
Eingriffe des Staates in die Rechts- und Freiheitssphäre müssten umfassend einer gerichtlichen
Prüfung zugeführt werden (vgl. die Nachweise bei Voßkuhle, a.a.O., S. 151 ff.; siehe ferner JöR
N.F., Bd. 1, 1951, S. 183 ff.).

Art. 1a EU, i.v.m Artt. 1 Abs. 1, 3, 3 Abs. 1, 19 Abs. 4, 20 Abs. 1, 23 Abs. 1, 28 Abs. 3, 101 Abs. 1,
103 Abs.1 GG sehen weder eine Qualifzierung noch eine Beschneidung eines Grundrechts vor, auch
nicht für Menschen, die Werteordnung des Bundesrepublik Deutschland verkennen.
Ich bringe den nachfolgend geschilderten Sachverhalt zur Kenntnis und rufe Sie, als behördlichen
Erfüllungsgehilfen, in Ihrer Kapazität als Richter gemäß § 17a Abs. 1, 2 GVG i.v.m Artt. 1 Abs. 1,
23 Abs. 1, 101 Abs. 1, 103 Abs. 1GG an.

Das Bundesministerium der Justiz in Namen der Bundesregierung, der Präsident des
Bundesgerichtshofs, die Präsidentin des Bundesfinanzhofs, der Präsident des
Bundesverwaltungsgerichts sowie die Hessische Staatskanzlei haben sich bereits geäußert.
Ein verfassungsrechtliches Gebot, bei Gehörsversagungen generell ein Rechtsmittel an ein Gericht
höherer Instanz (iudex ad quem) vorzusehen, wird in keiner Stellungnahme bejaht.
Demgegenüber wird eine Pflicht der Gerichte zur „Selbstkonektur'' (iudex a quo) ganz überwiegend
befürwortet; dabei werden vielfach die insoweit bereits bestehenden Rechtsschutzmöglichkeiten etwa
in Gestalt einer Gegenvorstellung als ausreichend angesehen.

Nach der Ansicht des Bundesministeriums der Justiz gewährleisten die derzeitigen fachgerichtlichen
Verfahrensordnungen insbesondere nach der Zivilprozessreform einen nahezu lückenlosen Schutz
gegen Verletzungen des rechtlichen Gehörs. Verbleibende Lücken würden in zunehmendem Maße
durch die Rechtsprechung der Fachgerichte selbst geschlossen. So lege es die Entscheidung des
Bundesgerichtshofs vom 7. März 2002 (BGHZ 150, 133) nahe, die Regelungen des
Abhilfeverfahrens des § 321 a ZPO n.F. bei allen mit ordentlichen Rechtsmitteln nicht anfechtbaren
Entscheidungen entsprechend, gegebenenfalls über § 555 Abs. 1Satz 1, § 525 Satz 1ZPO n.F.,
anzuwenden.

Es sollte ersichtlich sein, dass Frau Britz, Herrn Kirchof sowie Herrn Eichberger die Gelegenheit
angeboten werden soll, ihre einstimmig beschlossene Entscheidung vom 30 Oktober 2016 zu
überprüfen.

Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende dienen der Sicherstellung eines
menschenwürdigen Lebens. Diese Sicherstellung ist eine verfassungsrechtliche Pflicht des Staates, die
aus dem Gebot zum Schutze der Menschenwürde in Verbindung mit dem Sozialstaatsgebot folgt (vgl.
BVerfGE 82, 60 <80>). Diese Pflicht besteht unabhängig von den Gründen der Hilfebedürftigkeit
(vgl. BVerfGE 35, 202 <235> ).

Das Sozialstaatsgebot des Art. 20 Abs. 1GG erteilt dem Gesetzgeber den Auftrag, jedem ein
menschenwürdiges Existenzminimum zu sichern. Dieses umfasst sowohl die physische Existenz des
Menschen, also Nahrung, Kleidung, Hausrat, Unterkunft, Heizung, Hygiene und Gesundheit, als auch
die Sicherung der Möglichkeit zur Pflege zwischemnenschlicher Beziehungen und zu einem
Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben, denn der Mensch
als Person existiert notwendig in sozialen Bezügen (BGH, Beschluss vom 25. November 2010 - VII
ZB 111/09, NJW-RR 2011, 706 Rn. 14 - unter Hinweis auf: BVerfG, NJW 2010, 505 Rn. 133 ff.;
Beschluss vom 13. November 2011 -VII ZB 7/11, nach juris).

Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG garantiert ein
Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums (vgl. BVerfGE 125,
175). Art. 1 Abs. 1 GG begründet diesen Anspruch als Menschenrecht. Er umfasst sowohl die
physische Existenz des Menschen als auch die Sicherung der Möglichkeit zur Pflege
zwischenmenschlicher Beziehungen und ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen,
kulturellen und politischen Leben. Das Grundrecht steht deutschen und ausländischen
Staatsangehörigen, die sich in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten, gleichermaßen zu.

Mein Beschwer richtet sich gegen die grundsätzliche Frage, ob mein wirtschaftliches Leben,
Familie und biologisches Leben durch behördlichen Beschluss ohne richterliche Anhörung
beendet werden darf.
Der Staat sowie seine Organe haben vermutlich versagt.

Gemäß § 495a ZPO wird eine mündliche Verhandlung gefordert. Auf Antrag muss mündlich
verhandelt werden.

umhlaíocht don dlí

O´Barróid
Sozialgericht
Hessen 08.01.2017

Betr: Antrag nach § 9 SGB II

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Werteordnung des Bundesrepublik Deutschalnd spiegelt die bereits in Kraft
getreteneVcrfassung des soveräne Land Hessen vom 10.12.1946, sowie das Lex Superior der
AEMR vom 10.12.1948 wieder. Nochmals betont, bekräftigt und garantiert durch die Bundesrepublik
Deutschland durch ihren Beitritt zu den United Nations am 06.06.1973, durch das Inkraftreten des
International Pakts überwirtschaftliche soziale und kulturelle Rechte am 09.03.1976.
Nochmals betont, bekräftigt und garantiert durch die Abänderung des Art 23 GG am 21.12.1992 und
letztendlich des Beitritts zur EU durch das Inklraftreten des Lissabon Vertrages.

Die unverbrüchlich normierte Wirkweise des Grundgesetzes als ranghöchste Rechtsnorm der
Bundesrepublik Deutschland auch und gerade gemäß Art. 1 Abs. 1, 2 und 3 GG i.v.m. Art. 20
Abs. 3 GG und Art. 97 Abs. 1 GG zwingt insbesondere auch Sie in Ihrer Kapazität als Richter in die
besondere Garantenstellung des „Überwachungsgaranten" ebenso wie in die des
„Beschützergaranten" mit den jeweils dieser Garantenstellung besonders innewohnenden
Garantenpflicht.

Gemäß Art. 1 Abs. 3 GG binden die Grundrechte Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und
Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. Sie gelten nicht nur für bestimmte Bereiche,
Funktionen oder Handlungsformen staatlicher Aufgabenwahrnehmung, sondern binden die staatliche
Gewalt umfassend und insgesamt. Der Begriff der staatlichen Gewalt ist dabei weit zu verstehen und
erstreckt sich nicht nur auf imperative Maßnahmen. Entscheidungen, Äußerungen und
Handlungen, die - auf den jeweiligen staatlichen Entscheidungsebenen - den Anspruch erheben
können, autorisiert im Namen aller Bürger getroffen zu werden, sind von der Grundrechtsbindung
erfasst. Grundrechtsgebundene staatliche Gewalt im Sinne des Art. 1 Abs. 3 GG ist danach jedes
Handeln staatlicher Organe oder Organisationen, weil es in Wahrnehmung ihres dem Gemeinwohl
verpflichteten Auftrags erfolgt.

Diese Bindung steht nicht unter einem Nützlichkeits- oder Funktionsvorbehalt. Sobald der Staat eine
Aufgabe an sich zieht, ist er bei deren Wahrnehmung auch an die Grundrechte gebunden, unabhängig
davon, in welcher Rechtsform er handelt.

Die Vorgängervorschriften des § 182 der Paulskirchen-Verfassung und des Art. 107 der Weimarer
Reichsverfassung sah der Herrenchiemseer Entwurf zum Grundgesetz in Art. 138 zunächst
vor, dass gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen könne, "wersich durch eine Anordnung oder durch
die Untätigkeit einer Verwaltungsbehörde in seinen Rechten verletzt oder mit einer ihm nicht
obliegenden Pflicht beschwert glaubt". Dieser Entwurf verfolgte das Ziel, nicht der Exekutive allein
die Kontrolle der Verwaltung zu überlassen. Vielmehr sollte gesichert werden, dass es gerichtlichen
Rechtsschutz gegen die Verwaltung gibt. In den Beratungen zum Grundgesetz wurde diese Einengung
allerdings kritisiert. So wurde die Forderung formuliert, wirklich oder vermeintlich rechtswidrige
Eingriffe des Staates in die Rechts- und Freiheitssphäre müssten umfassend einer gerichtlichen
Prüfung zugeführt werden (vgl. die Nachweise bei Voßkuhle, a.a.O., S. 151 ff.; siehe ferner JöR
N.F., Bd. 1, 1951, S. 183 ff.).

Art. 1a EU, i.v.m Artt. 1 Abs. 1, 3, 3 Abs. 1, 19 Abs. 4, 20 Abs. 1, 23 Abs. 1, 28 Abs. 3, 101 Abs. 1,
103 Abs.1 GG sehen weder eine Qualifzierung noch eine Beschneidung eines Grundrechts vor, auch
nicht für Menschen, die Werteordnung des Bundesrepublik Deutschland verkennen.
Ich bringe den nachfolgend geschilderten Sachverhalt zur Kenntnis und rufe Sie, als behördlichen
Erfüllungsgehilfen, in Ihrer Kapazität als Richter gemäß § 17a Abs. 1, 2 GVG i.v.m Artt. 1 Abs. 1,
23 Abs. 1, 101 Abs. 1, 103 Abs. 1GG an.

Das Bundesverfassungsgericht hat den aus dem Rechtsstaatsprinzip in Verbindung mit den
Grundrechten folgenden allgemeinen Justizgewährungsanspruch zunächst als Grundlage des
Rechtsschutzes in zivilrechtlichen Streitigkeiten anerkannt, für die Art. 19 Abs. 4 GG nicht
anwendbar ist (vgl. BVerfGE 88, 118 [123]; 93, 99 [107]; 97, 169 [185]). Auf diesem Wege wird
gesichert, dass ein Gericht verbindlich über das Bestehen von Rechten und Pflichten in einer
zivilrechtlichen Angelegenheit entscheidet. Der Justizgewährungsanspruch ermöglicht
Rechtsschutz aber auch in weiteren Fällen, in denen dies rechtsstaatlich geboten ist. So liegt es bei
der erstmaligen Verletzung von Verfahrensgrundrechten durch ein Gericht.
Die Verfahrensgrundrechte, insbesondere die des Art. 101 Abs. 1 und des Art. 103 Abs. 1 GG,
sichern in Form eines grundrechtsgleichen Rechts die Einhaltung rechtsstaatlicher
Mindeststandards.

In einem Rechtsstaat gehört zu einer grundrechtlichen Garantie die Möglichkeit einer
zumindest einmaligen gerichtlichen Kontrolle ihrer Einhaltung.

Das Grundgesetz sichert rechtliches Gehör im gerichtlichen Verfahren durch das
Verfahrensgrundrecht des Art. 103 Abs. 1 GG. Rechtliches Gehör ist nicht nur ein "prozessuales
Urrecht" des Menschen, sondern auch ein objektivrechtliches Verfahrensprinzip, das für ein
rechtsstaatliches Verfahren im Sinne des Grundgesetzes schlechthin konstitutiv ist (vgl. BVerfGE 55,
1 [6]). Seine rechtsstaatliche Bedeutung ist auch in dem Anspruch auf ein faires Verfahren gemäß Art.
6 Abs. 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention sowie in Art. 47 Abs. 2 der Europäischen
Grundrechte-Charta anerkannt. Der Einzelne soll nicht nur Objekt der richterlichen Entscheidung
sein, sondern vor einer Entscheidung, die seine Rechte betrifft, zu Wort kommen, um als Subjekt
Einfluss auf das Verfahren und sein Ergebnis nehmen zu können (vgl. BVerfGE 9, 89 [95]).

Rechtliches Gehör sichert den Parteien ein Recht auf Information, Äußerung und Berücksichtigung
mit der Folge, dass sie ihr Verhalten im Prozess eigenbestimmt und situationsspezifisch gestalten
können. Insbesondere sichert es, dass sie mit Ausführungen und Anträgen gehört werden.

Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG garantiert ein
Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums (vgl. BVerfGE 125,
175). Art. 1 Abs. 1 GG begründet diesen Anspruch als Menschenrecht. Er umfasst sowohl die
physische Existenz des Menschen als auch die Sicherung der Möglichkeit zur Pflege
zwischenmenschlicher Beziehungen und ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen,
kulturellen und politischen Leben. Das Grundrecht steht deutschen und ausländischen
Staatsangehörigen, die sich in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten, gleichermaßen zu.

Mein Beschwer richtet sich gegen die grundsätzliche Frage, ob mein wirtschaftliches Leben,
Familie und biologisches Leben durch behördlichen Beschluss ohne richterliche Anhörung
beendet werden darf.

Die Rechtsprechung und die herrschende Meinung im Schrifttum haben des Art. 19 Abs. 4 GG im
Anschluss an die historische Stoßrichtung der Rechtsschutzgewährung stets in der einengenden Weise
der beschränkung auf die vollziehende Gewalt ausgelegt. Dem hat das Bundesverfassungsgericht
gefolgt und hat mal betont, die Bedeutung der Gewährleistung bestehe vornehmlich darin, die
"Selbstherrlichkeit" der vollziehenden Gewalt im Verhältnis zum Bürger zu beseitigen (vgl.
BVerfGE 10, 264 [267]; 35, 263 [274]).
Durch Art. 19 Abs. 4 GG in dieser Auslegung wird gesichert, dass gegenüber Akten der Exekutive
stets ein unabhängiges Gericht zur Prüfung einer geltend gemachten Rechtsverletzung einzuschalten
ist. Sehen die Prozessordnungen allerdings eine weitere gerichtliche Instanz vor, so sichert Art. 19
Abs. 4 GG die Effektivität des Rechtsschutzes auch insoweit (vgl. BVerfGE 96, 27 [39]; st.Rspr.).

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Ich gebe an, dass ich hilfebedürftig bin, da ich meinen Lebensunterhalt nicht oder nicht ausreichend
aus dem zu berücksichtigenden Einkommen oder Vermögen sichern kann und die erforderliche
Hilfe nicht von anderen, insbesondere von Angehörigen oder von Trägern anderer Sozialleistungen,
erhalte.

Gemäß § 44a Abs. 1 SGB II erbringen die Agentur für Arbeit und der kommunale Träger
bei Vorliegen der übrigen Voraussetzungen Leistungen der Grundsicherung für
Arbeitssuchende. Ein Rechtsschutzinteresse sowie ein Rechtsschutzbedürfnis besteht
weiterhin, da die einschlägigen Vorschriften nach §§ 37 Abs. 1 s. 1, 42 SGB II missachtet
werden.

Der am 19.04.2016, 08.06.2016, 12.07.2016, 01.09.2016 ,03.10.2016, 28.10.2016, sowie am
02.01.2017 gestellte Anträge, die Antragsgegnerin im Wege der einstweiligen Anordnung zu
verpflichten, dem Antragsteller Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem
Zweiten Buch Sozialgesetzbuch in Höhe des Regelbedarfs zu gewähren, muss Erfolg haben.

Der mit dem dargestellten lnhalt statthafte Antrag nach § 86b Abs. 2 S. 2 SGG ist zulässig, da
einstweilige Anordnungen auch zur Regelung eines vorläufigen Zustands in Bezug auf ein streitiges
Rechtsverhältnis zulässig sind.

Anlage über das EGVP

Gemäß § 495a ZPO wird eine mündliche Verhandlung gefordert. Auf Antrag muss mündlich
verhandelt werden.

umhlaíocht don dlí

O´Barróid
Bundesverfassungsgericht
Hessen 21.01.2017

Betr: Frau Masino, Herrn Hiegert, Herrn Unser Bundesverfassungsgericht,
Verwaltungsakt vom 21.12.2016, sowie Beschwer vom 06.12.2016.

Sehr geehrter Hcrr Voßkuhle,

Die Werteordnung des Bundesrepublik Deutschalnd spiegelt die bereits in Kraft
getreteneVcrfassung des soveräne Land Hessen vom 10.12.1946, sowie das Lex Superior der
AEMR vom 10.12.1948 wieder. Nochmals betont, bekräftigt und garantiert durch die Bundesrepublik
Deutschland durch ihren Beitritt zu den United Nations am 06.06.1973, durch das Inkraftreten des
International Pakts überwirtschaftliche soziale und kulturelle Rechte am 09.03.1976.
Nochmals betont, bekräftigt und garantiert durch die Abänderung des Art 23 GG am 21.12.1992 und
letztendlich des Beitritts zur EU durch das Inklraftreten des Lissabon Vertrages.

Die unverbrüchlich normierte Wirkweise des Grundgesetzes als ranghöchste Rechtsnorm der
Bundesrepublik Deutschland auch und gerade gemäß Art. 1 Abs. 1, 2 und 3 GG i.v.m. Art. 20
Abs. 3 GG und Art. 97 Abs. 1 GG zwingt insbesondere auch Sie in Ihrer Kapazität als Richter in die
besondere Garantenstellung des „Überwachungsgaranten" ebenso wie in die des
„Beschützergaranten" mit den jeweils dieser Garantenstellung besonders innewohnenden
Garantenpflicht.

Gemäß Art. 1 Abs. 3 GG binden die Grundrechte Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und
Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. Sie gelten nicht nur für bestimmte Bereiche,
Funktionen oder Handlungsformen staatlicher Aufgabenwahrnehmung, sondern binden die staatliche
Gewalt umfassend und insgesamt. Der Begriff der staatlichen Gewalt ist dabei weit zu verstehen und
erstreckt sich nicht nur auf imperative Maßnahmen. Entscheidungen, Äußerungen und
Handlungen, die - auf den jeweiligen staatlichen Entscheidungsebenen - den Anspruch erheben
können, autorisiert im Namen aller Bürger getroffen zu werden, sind von der Grundrechtsbindung
erfasst. Grundrechtsgebundene staatliche Gewalt im Sinne des Art. 1 Abs. 3 GG ist danach jedes
Handeln staatlicher Organe oder Organisationen, weil es in Wahrnehmung ihres dem Gemeinwohl
verpflichteten Auftrags erfolgt.

Diese Bindung steht nicht unter einem Nützlichkeits- oder Funktionsvorbehalt. Sobald der Staat eine
Aufgabe an sich zieht, ist er bei deren Wahrnehmung auch an die Grundrechte gebunden, unabhängig
davon, in welcher Rechtsform er handelt.

Die Vorgängervorschriften des § 182 der Paulskirchen-Verfassung und des Art. 107 der Weimarer
Reichsverfassung sah der Herrenchiemseer Entwurf zum Grundgesetz in Art. 138 zunächst
vor, dass gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen könne, "wersich durch eine Anordnung oder durch
die Untätigkeit einer Verwaltungsbehörde in seinen Rechten verletzt oder mit einer ihm nicht
obliegenden Pflicht beschwert glaubt". Dieser Entwurf verfolgte das Ziel, nicht der Exekutive allein
die Kontrolle der Verwaltung zu überlassen. Vielmehr sollte gesichert werden, dass es gerichtlichen
Rechtsschutz gegen die Verwaltung gibt. In den Beratungen zum Grundgesetz wurde diese Einengung
allerdings kritisiert. So wurde die Forderung formuliert, wirklich oder vermeintlich rechtswidrige
Eingriffe des Staates in die Rechts- und Freiheitssphäre müssten umfassend einer gerichtlichen
Prüfung zugeführt werden (vgl. die Nachweise bei Voßkuhle, a.a.O., S. 151 ff.; siehe ferner JöR
N.F., Bd. 1, 1951, S. 183 ff.).

Art. 1a EU, i.v.m Artt. 1 Abs. 1, 3, 3 Abs. 1, 19 Abs. 4, 20 Abs. 1, 23 Abs. 1, 28 Abs. 3, 101 Abs. 1,
103 Abs.1 GG sehen weder eine Qualifzierung noch eine Beschneidung eines Grundrechts vor, auch
nicht für Menschen, die Werteordnung des Bundesrepublik Deutschland verkennen.
Ich bringe den nachfolgend geschilderten Sachverhalt zur Kenntnis und rufe Sie, als behördlichen
Erfüllungsgehilfen, in Ihrer Kapazität als Richter gemäß § 17a Abs. 1, 2 GVG i.v.m Artt. 1 Abs. 1,
23 Abs. 1, 101 Abs. 1, 103 Abs. 1GG an.

Das Bundesministerium der Justiz in Namen der Bundesregierung, der Präsident des
Bundesgerichtshofs, die Präsidentin des Bundesfinanzhofs, der Präsident des
Bundesverwaltungsgerichts sowie die Hessische Staatskanzlei haben sich bereits geäußert.
Ein verfassungsrechtliches Gebot, bei Gehörsversagungen generell ein Rechtsmittel an ein Gericht
höherer Instanz (iudex ad quem) vorzusehen, wird in keiner Stellungnahme bejaht.
Demgegenüber wird eine Pflicht der Gerichte zur „Selbstkonektur'' (iudex a quo) ganz überwiegend
befürwortet; dabei werden vielfach die insoweit bereits bestehenden Rechtsschutzmöglichkeiten etwa
in Gestalt einer Gegenvorstellung als ausreichend angesehen.

Das Bundesverfassungsgericht hat den aus dem Rechtsstaatsprinzip in Verbindung mit den
Grundrechten folgenden allgemeinen Justizgewährungsanspruch zunächst als Grundlage des
Rechtsschutzes in zivilrechtlichen Streitigkeiten anerkannt, für die Art. 19 Abs. 4 GG nicht
anwendbar ist (vgl. BVerfGE 88, 118 [123]; 93, 99 [107]; 97, 169 [185]). Auf diesem Wege wird
gesichert, dass ein Gericht verbindlich über das Bestehen von Rechten und Pflichten in einer
zivilrechtlichen Angelegenheit entscheidet. Der Justizgewährungsanspruch ermöglicht
Rechtsschutz aber auch in weiteren Fällen, in denen dies rechtsstaatlich geboten ist. So liegt es bei
der erstmaligen Verletzung von Verfahrensgrundrechten durch ein Gericht.
Die Verfahrensgrundrechte, insbesondere die des Art. 101 Abs. 1 und des Art. 103 Abs. 1 GG,
sichern in Form eines grundrechtsgleichen Rechts die Einhaltung rechtsstaatlicher
Mindeststandards.

In einem Rechtsstaat gehört zu einer grundrechtlichen Garantie die Möglichkeit einer
zumindest einmaligen gerichtlichen Kontrolle ihrer Einhaltung.

Nach der Ansicht des Bundesministeriums der Justiz gewährleisten die derzeitigen fachgerichtlichen
Verfahrensordnungen insbesondere nach der Zivilprozessreform einen nahezu lückenlosen Schutz
gegen Verletzungen des rechtlichen Gehörs. Verbleibende Lücken würden in zunehmendem Maße
durch die Rechtsprechung der Fachgerichte selbst geschlossen. So lege es die Entscheidung des
Bundesgerichtshofs vom 7. März 2002 (BGHZ 150, 133) nahe, die Regelungen des
Abhilfeverfahrens des § 321 a ZPO n.F. bei allen mit ordentlichen Rechtsmitteln nicht anfechtbaren
Entscheidungen entsprechend, gegebenenfalls über § 555 Abs. 1Satz 1, § 525 Satz 1ZPO n.F.,
anzuwenden.

Das Grundgesetz sichert rechtliches Gehör im gerichtlichen Verfahren durch das
Verfahrensgrundrecht des Art. 103 Abs. 1 GG. Rechtliches Gehör ist nicht nur ein "prozessuales
Urrecht" des Menschen, sondern auch ein objektivrechtliches Verfahrensprinzip, das für ein
rechtsstaatliches Verfahren im Sinne des Grundgesetzes schlechthin konstitutiv ist (vgl. BVerfGE 55,
1 [6]). Seine rechtsstaatliche Bedeutung ist auch in dem Anspruch auf ein faires Verfahren gemäß Art.
6 Abs. 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention sowie in Art. 47 Abs. 2 der Europäischen
Grundrechte-Charta anerkannt. Der Einzelne soll nicht nur Objekt der richterlichen Entscheidung
sein, sondern vor einer Entscheidung, die seine Rechte betrifft, zu Wort kommen, um als Subjekt
Einfluss auf das Verfahren und sein Ergebnis nehmen zu können (vgl. BVerfGE 9, 89 [95]).

Rechtliches Gehör sichert den Parteien ein Recht auf Information, Äußerung und Berücksichtigung
mit der Folge, dass sie ihr Verhalten im Prozess eigenbestimmt und situationsspezifisch gestalten
können. Insbesondere sichert es, dass sie mit Ausführungen und Anträgen gehört werden.

Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG garantiert ein
Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums (vgl. BVerfGE 125,
175). Art. 1 Abs. 1 GG begründet diesen Anspruch als Menschenrecht. Er umfasst sowohl die
physische Existenz des Menschen als auch die Sicherung der Möglichkeit zur Pflege
zwischenmenschlicher Beziehungen und ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen,
kulturellen und politischen Leben. Das Grundrecht steht deutschen und ausländischen
Staatsangehörigen, die sich in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten, gleichermaßen zu.

Mein Beschwer richtet sich gegen die grundsätzliche Frage, ob mein wirtschaftliches Leben,
Familie und biologisches Leben durch behördlichen Beschluss ohne richterliche Anhörung
beendet werden darf.

Die Rechtsprechung und die herrschende Meinung im Schrifttum haben des Art. 19 Abs. 4 GG im
Anschluss an die historische Stoßrichtung der Rechtsschutzgewährung stets in der einengenden Weise
der beschränkung auf die vollziehende Gewalt ausgelegt. Dem hat das Bundesverfassungsgericht
gefolgt und hat mal betont, die Bedeutung der Gewährleistung bestehe vornehmlich darin, die
"Selbstherrlichkeit" der vollziehenden Gewalt im Verhältnis zum Bürger zu beseitigen (vgl.
BVerfGE 10, 264 [267]; 35, 263 [274]).

Durch Art. 19 Abs. 4 GG in dieser Auslegung wird gesichert, dass gegenüber Akten der Exekutive
stets ein unabhängiges Gericht zur Prüfung einer geltend gemachten Rechtsverletzung einzuschalten
ist. Sehen die Prozessordnungen allerdings eine weitere gerichtliche Instanz vor, so sichert Art. 19
Abs. 4 GG die Effektivität des Rechtsschutzes auch insoweit (vgl. BVerfGE 96, 27 [39]; st.Rspr.).

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Die Bundesrepublik Deutschland als wehrhafte Demokratie muss ständig in der Lage sein, ihre
ernsthaften Verfassungsfeinde erwehren zu können, insbesondere dann, wenn solche in Ihren Reihen
sitzen.

Der Staat sowie seine Organe haben vermutlich versagt.

Gemäß § 495a ZPO wird eine mündliche Verhandlung gefordert. Auf Antrag muss mündlich
verhandelt werden.

umhlaíocht don dlí

O´Barróid
Sozialgericht
Hessen 22.01.2017

Betr: Antrag nach § 9 SGB II 01.02.2017, sowie Anruf vom 08.01.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Werteordnung des Bundesrepublik Deutschalnd spiegelt die bereits in Kraft
getreteneVcrfassung des soveräne Land Hessen vom 10.12.1946, sowie das Lex Superior der
AEMR vom 10.12.1948 wieder. Nochmals betont, bekräftigt und garantiert durch die Bundesrepublik
Deutschland durch ihren Beitritt zu den United Nations am 06.06.1973, durch das Inkraftreten des
International Pakts überwirtschaftliche soziale und kulturelle Rechte am 09.03.1976.
Nochmals betont, bekräftigt und garantiert durch die Abänderung des Art 23 GG am 21.12.1992 und
letztendlich des Beitritts zur EU durch das Inklraftreten des Lissabon Vertrages.

Die unverbrüchlich normierte Wirkweise des Grundgesetzes als ranghöchste Rechtsnorm der
Bundesrepublik Deutschland auch und gerade gemäß Art. 1 Abs. 1, 2 und 3 GG i.v.m. Art. 20
Abs. 3 GG und Art. 97 Abs. 1 GG zwingt insbesondere auch Sie in Ihrer Kapazität als Richter in die
besondere Garantenstellung des „Überwachungsgaranten" ebenso wie in die des
„Beschützergaranten" mit den jeweils dieser Garantenstellung besonders innewohnenden
Garantenpflicht.

Gemäß Art. 1 Abs. 3 GG binden die Grundrechte Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und
Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. Sie gelten nicht nur für bestimmte Bereiche,
Funktionen oder Handlungsformen staatlicher Aufgabenwahrnehmung, sondern binden die staatliche
Gewalt umfassend und insgesamt. Der Begriff der staatlichen Gewalt ist dabei weit zu verstehen und
erstreckt sich nicht nur auf imperative Maßnahmen. Entscheidungen, Äußerungen und
Handlungen, die - auf den jeweiligen staatlichen Entscheidungsebenen - den Anspruch erheben
können, autorisiert im Namen aller Bürger getroffen zu werden, sind von der Grundrechtsbindung
erfasst. Grundrechtsgebundene staatliche Gewalt im Sinne des Art. 1 Abs. 3 GG ist danach jedes
Handeln staatlicher Organe oder Organisationen, weil es in Wahrnehmung ihres dem Gemeinwohl
verpflichteten Auftrags erfolgt.

Diese Bindung steht nicht unter einem Nützlichkeits- oder Funktionsvorbehalt. Sobald der Staat eine
Aufgabe an sich zieht, ist er bei deren Wahrnehmung auch an die Grundrechte gebunden, unabhängig
davon, in welcher Rechtsform er handelt.

Die Vorgängervorschriften des § 182 der Paulskirchen-Verfassung und des Art. 107 der Weimarer
Reichsverfassung sah der Herrenchiemseer Entwurf zum Grundgesetz in Art. 138 zunächst
vor, dass gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen könne, "wersich durch eine Anordnung oder durch
die Untätigkeit einer Verwaltungsbehörde in seinen Rechten verletzt oder mit einer ihm nicht
obliegenden Pflicht beschwert glaubt". Dieser Entwurf verfolgte das Ziel, nicht der Exekutive allein
die Kontrolle der Verwaltung zu überlassen. Vielmehr sollte gesichert werden, dass es gerichtlichen
Rechtsschutz gegen die Verwaltung gibt. In den Beratungen zum Grundgesetz wurde diese Einengung
allerdings kritisiert. So wurde die Forderung formuliert, wirklich oder vermeintlich rechtswidrige
Eingriffe des Staates in die Rechts- und Freiheitssphäre müssten umfassend einer gerichtlichen
Prüfung zugeführt werden (vgl. die Nachweise bei Voßkuhle, a.a.O., S. 151 ff.; siehe ferner JöR
N.F., Bd. 1, 1951, S. 183 ff.).

Art. 1a EU, i.v.m Artt. 1 Abs. 1, 3, 3 Abs. 1, 19 Abs. 4, 20 Abs. 1, 23 Abs. 1, 28 Abs. 3, 101 Abs. 1,
103 Abs.1 GG sehen weder eine Qualifzierung noch eine Beschneidung eines Grundrechts vor, auch
nicht für Menschen, die Werteordnung des Bundesrepublik Deutschland verkennen.
Ich bringe den nachfolgend geschilderten Sachverhalt zur Kenntnis und rufe Sie, als behördlichen
Erfüllungsgehilfen, in Ihrer Kapazität als Richter gemäß § 17a Abs. 1, 2 GVG i.v.m Artt. 1 Abs. 1,
23 Abs. 1, 101 Abs. 1, 103 Abs. 1GG an.

Das Bundesverfassungsgericht hat den aus dem Rechtsstaatsprinzip in Verbindung mit den
Grundrechten folgenden allgemeinen Justizgewährungsanspruch zunächst als Grundlage des
Rechtsschutzes in zivilrechtlichen Streitigkeiten anerkannt, für die Art. 19 Abs. 4 GG nicht
anwendbar ist (vgl. BVerfGE 88, 118 [123]; 93, 99 [107]; 97, 169 [185]). Auf diesem Wege wird
gesichert, dass ein Gericht verbindlich über das Bestehen von Rechten und Pflichten in einer
zivilrechtlichen Angelegenheit entscheidet. Der Justizgewährungsanspruch ermöglicht
Rechtsschutz aber auch in weiteren Fällen, in denen dies rechtsstaatlich geboten ist
Die Verfahrensgrundrechte, insbesondere die des Art. 101 Abs. 1 und des Art. 103 Abs. 1 GG,
sichern in Form eines grundrechtsgleichen Rechts die Einhaltung rechtsstaatlicher
Mindeststandards.

In einem Rechtsstaat gehört zu einer grundrechtlichen Garantie die Möglichkeit einer
zumindest einmaligen gerichtlichen Kontrolle ihrer Einhaltung.

Das Grundgesetz sichert rechtliches Gehör im gerichtlichen Verfahren durch das
Verfahrensgrundrecht des Art. 103 Abs. 1 GG. Rechtliches Gehör ist nicht nur ein "prozessuales
Urrecht" des Menschen, sondern auch ein objektivrechtliches Verfahrensprinzip, das für ein
rechtsstaatliches Verfahren im Sinne des Grundgesetzes schlechthin konstitutiv ist (vgl. BVerfGE 55,
1 [6]). Seine rechtsstaatliche Bedeutung ist auch in dem Anspruch auf ein faires Verfahren gemäß Art.
6 Abs. 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention sowie in Art. 47 Abs. 2 der Europäischen
Grundrechte-Charta anerkannt. Der Einzelne soll nicht nur Objekt der richterlichen Entscheidung
sein, sondern vor einer Entscheidung, die seine Rechte betrifft, zu Wort kommen, um als Subjekt
Einfluss auf das Verfahren und sein Ergebnis nehmen zu können (vgl. BVerfGE 9, 89 [95]).

Rechtliches Gehör sichert den Parteien ein Recht auf Information, Äußerung und Berücksichtigung
mit der Folge, dass sie ihr Verhalten im Prozess eigenbestimmt und situationsspezifisch gestalten
können. Insbesondere sichert es, dass sie mit Ausführungen und Anträgen gehört werden.

Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG garantiert ein
Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums (vgl. BVerfGE 125,
175). Art. 1 Abs. 1 GG begründet diesen Anspruch als Menschenrecht. Er umfasst sowohl die
physische Existenz des Menschen als auch die Sicherung der Möglichkeit zur Pflege
zwischenmenschlicher Beziehungen und ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen,
kulturellen und politischen Leben. Das Grundrecht steht deutschen und ausländischen
Staatsangehörigen, die sich in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten, gleichermaßen zu.

Mein Beschwer richtet sich gegen die grundsätzliche Frage, ob mein wirtschaftliches Leben,
Familie und biologisches Leben durch behördlichen Beschluss ohne richterliche Anhörung
beendet werden darf.

Die Rechtsprechung und die herrschende Meinung im Schrifttum haben des Art. 19 Abs. 4 GG im
Anschluss an die historische Stoßrichtung der Rechtsschutzgewährung stets in der einengenden Weise
der beschränkung auf die vollziehende Gewalt ausgelegt. Dem hat das Bundesverfassungsgericht
gefolgt und hat mal betont, die Bedeutung der Gewährleistung bestehe vornehmlich darin, die
"Selbstherrlichkeit" der vollziehenden Gewalt im Verhältnis zum Bürger zu beseitigen (vgl.
BVerfGE 10, 264 [267]; 35, 263 [274]).
Durch Art. 19 Abs. 4 GG in dieser Auslegung wird gesichert, dass gegenüber Akten der Exekutive
stets ein unabhängiges Gericht zur Prüfung einer geltend gemachten Rechtsverletzung einzuschalten
ist. Sehen die Prozessordnungen allerdings eine weitere gerichtliche Instanz vor, so sichert Art. 19
Abs. 4 GG die Effektivität des Rechtsschutzes auch insoweit (vgl. BVerfGE 96, 27 [39]; st.Rspr.).

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Ich gebe an, dass ich hilfebedürftig bin, da ich meinen Lebensunterhalt nicht oder nicht ausreichend
aus dem zu berücksichtigenden Einkommen oder Vermögen sichern kann und die erforderliche
Hilfe nicht von anderen, insbesondere von Angehörigen oder von Trägern anderer Sozialleistungen,
erhalte.

Gemäß § 44a Abs. 1 SGB II erbringen die Agentur für Arbeit und der kommunale Träger
bei Vorliegen der übrigen Voraussetzungen Leistungen der Grundsicherung für
Arbeitssuchende. Ein Rechtsschutzinteresse sowie ein Rechtsschutzbedürfnis besteht
weiterhin, da die einschlägigen Vorschriften nach §§ 37 Abs. 1 s. 1, 42 SGB II missachtet
werden.

Der am 19.04.2016, 08.06.2016, 12.07.2016, 01.09.2016 ,03.10.2016, 28.10.2016, sowie am
02.01.2017 gestellte Anträge, die Antragsgegnerin im Wege der einstweiligen Anordnung zu
verpflichten, dem Antragsteller Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem
Zweiten Buch Sozialgesetzbuch in Höhe des Regelbedarfs zu gewähren, muss Erfolg haben.

Der mit dem dargestellten lnhalt statthafte Antrag nach § 86b Abs. 2 S. 2 SGG ist zulässig, da
einstweilige Anordnungen auch zur Regelung eines vorläufigen Zustands in Bezug auf ein streitiges
Rechtsverhältnis zulässig sind.

Sie werden gebeten tätig zu werden, sorgen Sie dafür, dass die angerufene behördliche
Erfüllungsgehilfen in ihre kapazität als Mitarbeitern des Jobcenter tätig werden. § 1 Abs. 1, Abs. 2 s.
4, Abs. 3 s. 3 SGB II § 1 Abs. 1, 2 , § 4 Abs. 1 s. 1 BSHG, Art 1 Abs. 1, 3 GG , Art 28
HessVerfass., Artt. 1a, 2 abs.1 EU, Art. 2 Abs. 3b IPbpr.

Art. 19 Abs. 4 GG gewährleistet nicht nur das formelle Recht und die theoretische Möglichkeit, die
Gerichte anzurufen, sondern gibt dem Rechtsschutzsuchenden Anspruch auf eine tatsächlich
wirksame gerichtliche Kontrolle (vgl. BVerfGE 35, 382 <401 f.>; 37, 150 <153>; 101, 397 <407>;
stRspr). Wirksam ist nur ein Rechtsschutz, der innerhalb angemessener Zeit gewährt wird.
Namentlich der vorläufige Rechtsschutz im Eilverfahren hat so weit wie möglich der Schaffung
vollendeter Tatsachen zuvorzukommen, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können, wenn
sich eine Maßnahme bei endgültiger richterlicher Prüfung als rechtswidrig erweist (vgl. BVerfGE 37,
150 <153>; 65, 1 <70>). Hieraus ergeben sich für die Gerichte Anforderungen an die Auslegung und
Anwendung der jeweiligen Gesetzesbestimmungen über den Eilrechtsschutz (vgl. BVerfGE 49, 220
<226>; 77, 275 <284>; 93, 1 <13 f.>; stRspr). Wo die Dringlichkeit eines Eilantrages es erfordert,
muss das angerufene Gericht, wenn es eine Stellungnahme der Gegenseite einholt, die für eine
rechtzeitige Entscheidung erforderliche Zügigkeit der Kommunikation sicherstellen, indem es etwa für
Übermittlungen per Fax sorgt, kurze Fristen setzt und etwa benötigte Akten zeitnah beizieht (vgl.
BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats vom 3. August 2011 - 2 BvR 1739/10 -,
juris, Rn. 28 f.)

Gemäß Art. 33 Abs. 2 GG hat jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen
Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt. Danach sind öffentliche Ämter nach Maßgabe
des Bestenauslesegrundsatzes zu besetzen. Die Geltung dieses Grundsatzes wird nach Art. 33 Abs. 2
GG unbeschränkt und vorbehaltlos gewährleistet. Die Vorschrift dient zum einen dem öffentlichen
Interesse der bestmöglichen Besetzung des öffentlichen Dienstes. Es ist ersichlicht dass die
Auswahlverfahren an die Bedurnisse des Art 1 Abs. 1, 3 , 20 Abs. 3 GG angepasst werden muss.
Bisher angerufene behördliche Erfüllungsgehilfen haben ihre völlig soziale Inkompetenz beweisen
auch wenn §§ 60-65 BBG was anderes vorschreibt
Anlage über das EGVP

Gemäß § 495a ZPO wird eine mündliche Verhandlung gefordert. Auf Antrag muss mündlich
verhandelt werden.

umhlaíocht don dlí

O´Barróid
Sozialgericht
Hessen 30.01.2017

Betr: Antrag nach § 9 SGB II 01.02.2017, Anruf vom 08.01.2017 sowie 22.01.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Eilrechtsschutzverfahren können die erkennbaren Erfolgsaussichten einer Verfassungsbeschwerde
berücksichtigt werden, wenn absehbar ist, dass über eine Verfassungsbeschwerde nicht rechtzeitig
entschieden werden kann (vgl. BVerfGE 111, 147 <153>).

Art. 1a EU, i.v.m Artt. 1 Abs. 1, 3, 3 Abs. 1, 19 Abs. 4, 20 Abs. 1, 23 Abs. 1, 28 Abs. 3, 101 Abs. 1,
103 Abs.1 GG sehen weder eine Qualifzierung noch eine Beschneidung eines Grundrechts vor, auch
nicht für Menschen, die Werteordnung des Bundesrepublik Deutschland verkennen.

Durch Art. 19 Abs. 4 GG in dieser Auslegung wird gesichert, dass gegenüber Akten der Exekutive
stets ein unabhängiges Gericht zur Prüfung einer geltend gemachten Rechtsverletzung einzuschalten
ist. Sehen die Prozessordnungen allerdings eine weitere gerichtliche Instanz vor, so sichert Art. 19
Abs. 4 GG die Effektivität des Rechtsschutzes auch insoweit (vgl. BVerfGE 96, 27 [39]; st.Rspr.).
Art. 19 Abs. 4 GG gewährleistet nicht nur das formelle Recht und die theoretische Möglichkeit, die
Gerichte anzurufen, sondern gibt dem Rechtsschutzsuchenden Anspruch auf eine tatsächlich
wirksame gerichtliche Kontrolle (vgl. BVerfGE 35, 382 <401 f.>; 37, 150 <153>; 101, 397 <407>;
stRspr).

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Sie werden aufgefordert tätig zu werden § 178a SGG, sorgen Sie dafür, dass die angerufene
behördliche Erfüllungsgehilfen in ihre kapazität als Mitarbeitern des Jobcenter tätig werden. § 1 Abs.
1, Abs. 2 s. 4, Abs. 3 s. 3 SGB II § 1 Abs. 1, 2 , § 4 Abs. 1 s. 1 BSHG, Art 1 Abs. 1, 3 GG , Art 28
HessVerfass., Artt. 1a, 2 abs.1 EU, Art. 2 Abs. 3b IPbpr.

Gemäß § 495a ZPO wird eine mündliche Verhandlung gefordert. Auf Antrag muss mündlich
verhandelt werden.

umhlaíocht don dlí

O´Barróid
Sozialgericht
Hessen 31.01.2017

Betr: §41a Abs. 2 SGB II i.v.m Art. 1 Abs. 1, 3 GG Anruf vom 17.01.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Werteordnung des Bundesrepublik Deutschalnd spiegelt die bereits in Kraft
getreteneVcrfassung des soveräne Land Hessen vom 10.12.1946, sowie das Lex Superior der
AEMR vom 10.12.1948 wieder. Nochmals betont, bekräftigt und garantiert durch die
Bundesrepublik Deutschland durch ihren Beitritt zu den United Nations am 06.06.1973, durch das
Inkraftreten des International Pakts überwirtschaftliche soziale und kulturelle Rechte am
09.03.1976. Nochmals betont, bekräftigt und garantiert durch die Abänderung des Art 23 GG am
21.12.1992 und letztendlich des Beitritts zur EU durch das Inklraftreten des Lissabon Vertrages.

Die unverbrüchlich normierte Wirkweise des Grundgesetzes als ranghöchste Rechtsnorm der
Bundesrepublik Deutschland auch und gerade gemäß Art. 1 Abs. 1, 2 und 3 GG i.v.m. Art. 20
Abs. 3 GG und Art. 97 Abs. 1 GG zwingt insbesondere auch Sie in Ihrer Kapazität als Richter in
die besondere Garantenstellung des „Überwachungsgaranten" ebenso wie in die des
„Beschützergaranten" mit den jeweils dieser Garantenstellung besonders innewohnenden
Garantenpflicht.

Gemäß Art. 1 Abs. 3 GG binden die Grundrechte Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und
Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. Sie gelten nicht nur für bestimmte Bereiche,
Funktionen oder Handlungsformen staatlicher Aufgabenwahrnehmung, sondern binden die staatliche
Gewalt umfassend und insgesamt. Der Begriff der staatlichen Gewalt ist dabei weit zu verstehen
und erstreckt sich nicht nur auf imperative Maßnahmen. Entscheidungen, Äußerungen und
Handlungen, die - auf den jeweiligen staatlichen Entscheidungsebenen - den Anspruch erheben
können, autorisiert im Namen aller Bürger getroffen zu werden, sind von der
Grundrechtsbindung erfasst. Grundrechtsgebundene staatliche Gewalt im Sinne des Art. 1 Abs. 3
GG ist danach jedes Handeln staatlicher Organe oder Organisationen, weil es in Wahrnehmung ihres
dem Gemeinwohl verpflichteten Auftrags erfolgt.

Diese Bindung steht nicht unter einem Nützlichkeits- oder Funktionsvorbehalt. Sobald der Staat eine
Aufgabe an sich zieht, ist er bei deren Wahrnehmung auch an die Grundrechte gebunden,
unabhängig davon, in welcher Rechtsform er handelt.

Die Vorgängervorschriften des § 182 der Paulskirchen-Verfassung und des Art. 107 der
Weimarer Reichsverfassung sah der Herrenchiemseer Entwurf zum Grundgesetz in Art. 138
zunächst vor, dass gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen könne, "wersich durch eine Anordnung
oder durch die Untätigkeit einer Verwaltungsbehörde in seinen Rechten verletzt oder mit einer
ihm nicht obliegenden Pflicht beschwert glaubt". Dieser Entwurf verfolgte das Ziel, nicht der
Exekutive allein die Kontrolle der Verwaltung zu überlassen. Vielmehr sollte gesichert werden, dass
es gerichtlichen Rechtsschutz gegen die Verwaltung gibt. In den Beratungen zum Grundgesetz
wurde diese Einengung allerdings kritisiert. So wurde die Forderung formuliert, wirklich oder
vermeintlich rechtswidrige Eingriffe des Staates in die Rechts- und Freiheitssphäre müssten
umfassend einer gerichtlichen Prüfung zugeführt werden (vgl. die Nachweise bei Voßkuhle,
a.a.O., S. 151 ff.; siehe ferner JöR N.F., Bd. 1, 1951, S. 183 ff.).

Art. 1a EU, i.v.m Artt. 1 Abs. 1, 3, 3 Abs. 1, 19 Abs. 4, 20 Abs. 1, 23 Abs. 1, 28 Abs. 3, 101 Abs.
1, 103 Abs.1 GG sehen weder eine Qualifzierung noch eine Beschneidung eines Grundrechts vor,
auch nicht für Menschen, die Werteordnung des Bundesrepublik Deutschland verkennen.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec
super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
Ich bringe den nachfolgend geschilderten Sachverhalt zur Kenntnis und rufe Sie, als behördlichen
Erfüllungsgehilfen, in Ihrer Kapazität als Richter gemäß § 17a Abs. 1, 2 GVG i.v.m Artt. 1 Abs. 1,
23 Abs. 1, 101 Abs. 1, 103 Abs. 1GG an.

Das Bundesverfassungsgericht hat den aus dem Rechtsstaatsprinzip in Verbindung mit den
Grundrechten folgenden allgemeinen Justizgewährungsanspruch zunächst als Grundlage des
Rechtsschutzes in zivilrechtlichen Streitigkeiten anerkannt, für die Art. 19 Abs. 4 GG nicht
anwendbar ist (vgl. BVerfGE 88, 118 [123]; 93, 99 [107]; 97, 169 [185]). Auf diesem Wege wird
gesichert, dass ein Gericht verbindlich über das Bestehen von Rechten und Pflichten in einer
zivilrechtlichen Angelegenheit entscheidet. Der Justizgewährungsanspruch ermöglicht
Rechtsschutz aber auch in weiteren Fällen, in denen dies rechtsstaatlich geboten ist.
Die Verfahrensgrundrechte, insbesondere die des Art. 101 Abs. 1 und des Art. 103 Abs. 1 GG,
sichern in Form eines grundrechtsgleichen Rechts die Einhaltung rechtsstaatlicher
Mindeststandards.

In einem Rechtsstaat gehört zu einer grundrechtlichen Garantie die Möglichkeit einer
zumindest einmaligen gerichtlichen Kontrolle ihrer Einhaltung.

Das Grundgesetz sichert rechtliches Gehör im gerichtlichen Verfahren durch das
Verfahrensgrundrecht des Art. 103 Abs. 1 GG. Rechtliches Gehör ist nicht nur ein "prozessuales
Urrecht" des Menschen, sondern auch ein objektivrechtliches Verfahrensprinzip, das für ein
rechtsstaatliches Verfahren im Sinne des Grundgesetzes schlechthin konstitutiv ist (vgl. BVerfGE
55, 1 [6]). Seine rechtsstaatliche Bedeutung ist auch in dem Anspruch auf ein faires Verfahren
gemäß Art. 6 Abs. 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention sowie in Art. 47 Abs. 2 der
Europäischen Grundrechte-Charta anerkannt. Der Einzelne soll nicht nur Objekt der
richterlichen Entscheidung sein, sondern vor einer Entscheidung, die seine Rechte betrifft, zu Wort
kommen, um als Subjekt Einfluss auf das Verfahren und sein Ergebnis nehmen zu können (vgl.
BVerfGE 9, 89 [95]).

Rechtliches Gehör sichert den Parteien ein Recht auf Information, Äußerung und Berücksichtigung
mit der Folge, dass sie ihr Verhalten im Prozess eigenbestimmt und situationsspezifisch gestalten
können. Insbesondere sichert es, dass sie mit Ausführungen und Anträgen gehört werden.

Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG garantiert ein
Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums (vgl. BVerfGE 125,
175). Art. 1 Abs. 1 GG begründet diesen Anspruch als Menschenrecht. Er umfasst sowohl die
physische Existenz des Menschen als auch die Sicherung der Möglichkeit zur Pflege
zwischenmenschlicher Beziehungen und ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen,
kulturellen und politischen Leben. Das Grundrecht steht deutschen und ausländischen
Staatsangehörigen, die sich in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten, gleichermaßen zu.

Mein Beschwer richtet sich gegen die grundsätzliche Frage, ob mein wirtschaftliches Leben,
Familie und biologisches Leben durch behördlichen Beschluss ohne richterliche Anhörung
beendet werden darf.

Die Rechtsprechung und die herrschende Meinung im Schrifttum haben des Art. 19 Abs. 4 GG im
Anschluss an die historische Stoßrichtung der Rechtsschutzgewährung stets in der einengenden
Weise der beschränkung auf die vollziehende Gewalt ausgelegt. Dem hat das
Bundesverfassungsgericht gefolgt und hat mal betont, die Bedeutung der Gewährleistung bestehe
vornehmlich darin, die "Selbstherrlichkeit" der vollziehenden Gewalt im Verhältnis zum Bürger zu
beseitigen (vgl. BVerfGE 10, 264 [267]; 35, 263 [274]).

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec
super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
Durch Art. 19 Abs. 4 GG in dieser Auslegung wird gesichert, dass gegenüber Akten der Exekutive
stets ein unabhängiges Gericht zur Prüfung einer geltend gemachten Rechtsverletzung einzuschalten
ist. Sehen die Prozessordnungen allerdings eine weitere gerichtliche Instanz vor, so sichert Art. 19
Abs. 4 GG die Effektivität des Rechtsschutzes auch insoweit (vgl. BVerfGE 96, 27 [39]; st.Rspr.).

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Ich gebe an, dass ich hilfebedürftig bin, da ich meinen Lebensunterhalt nicht oder nicht
ausreichend aus dem zu berücksichtigenden Einkommen oder Vermögen sichern kann und die
erforderliche Hilfe nicht von anderen, insbesondere von Angehörigen oder von Trägern anderer
Sozialleistungen, erhalte. Im Hinblick auf den aus Art. 19 Abs. 4 GG fließenden Anspruch auf
effektiven Rechtsschutz kann diese Angabe ausnahmsweise entfallen, wenn besondere dem
Gericht mitgeteilte Gründe dies rechtfertigen, etwa fehlender Wohnort wegen Obdachlosigkeit
oder ein schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse (stRspr, wie Urteil vom 13. April 1999 -
BVerwG 1 C 24.97 - Buchholz 310 § 82 VwGO Nr. 19).

Sie werden gebeten, den zuständigen Träger anzuweisen, den Schriftverkehr per Fax zuzustellen.

Fax: 004932224281453
Oder
E Mail: Shamthisderek@hotmail.com

Postanschrift: Im Waldfeld 1, 60433 Frankfurt am Main

Ladungsfähigen Anschrift:
C/O Seishinkai Aikido Hombu Dojo
Alt-Bornheim 35,
60385 Frankfurt am Main.

Gemäß § 44a Abs. 1 SGB II erbringen die Agentur für Arbeit und der kommunale Träger
bei Vorliegen der übrigen Voraussetzungen Leistungen der Grundsicherung für
Arbeitssuchende. Ein Rechtsschutzinteresse sowie ein Rechtsschutzbedürfnis besteht
weiterhin, da die einschlägigen Vorschriften nach §§ 37 Abs. 1 s. 1, 42 SGB II missachtet
werden.

Der am 19.04.2016, 08.06.2016, 12.07.2016, 01.09.2016 ,03.10.2016, 28.10.2016, sowie am
02.01.2017 gestellte Anträge, die Antragsgegnerin im Wege der einstweiligen Anordnung zu
verpflichten, dem Antragsteller Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem
Zweiten Buch Sozialgesetzbuch in Höhe des Regelbedarfs zu gewähren, muss Erfolg haben.

§41a Abs. 2 SGB II; Der Grund der Vorläufigkeit ist anzugeben. Die vorläufige Leistung ist so
zu bemessen, dass der monatliche Bedarf der Leistungsberechtigten zur Sicherung des
Lebensunterhalts gedeckt ist; i.v.m Art. 1 Abs. 1, 3 GG .

Ich biete daher eine Eidesstaatliche Erklärung an.

Versicherung an Eides Statt

Ich versichere an Eides Statt durch meine Unterschrift, dass ich mich, mit Rücksicht auf die
Freizügigkeitsgarantie des HessVerf., GG sowie EU, in Frankfurt am Main aufhalte.
Meine Mitwirkungspflicht gegenüber der Körperschaft, mir selbst und der Allgemeinheit ist mir
bestens bewusst. Art 27, 28, 146, 147 HessVerf. Vom 01.12.1946 i.v.m Art 29 AEMR vom
10.12.1948.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec
super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
Ich versichere an Eides Statt, dass ich die vorgenannten Angaben nach bestem Wissen und
Gewissen gemacht habe und dass die Angaben der Wahrheit entsprechen und ich nichts
verschwiegen habe.

Die Strafbarkeit einer falschen eidesstattlichen Versicherung ist mir bekannt, namentlich die
Strafandrohung gemäß § 156 StGB bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe oder Geldstrafe bei
vorsätzlicher Begehung der Tat bzw. gemäß § 163 Abs.1 StGB bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe
oder Geldstrafe bei fahrlässiger Begehung.

Ich bin wohnsitzlos im Sinne der §§ 17 Abs. 1, 20 BMG da die zur Verfügung gestellte Fläche kein
Wohnraum ist. Die Miete für Wohnraum wurde für diese Anschrift mit Bescheid vom 20.05.2015
bewilligt. Da keine Währung weder an mich oder an den Vermieter überwiesen wurde, wurde ein
persönliches Gespräch beim Jobcenter gesucht, die Ereignisse sollte eigentlich die angerufene
Staatsanwaltschaft aufklären....
In anderen Worten, es ist glaubhaft und ersichtlich, dass das Jobcenter einer anderen Agenda folgt
als es § 1 Abs. 1, 2, 3 SBG II vorschreibt, trotz des Art 1 Abs. 3 GG.

Der Bescheid vom 20.12.2016 genannt „Vorläufige Einstellung der Zahlung von Leistungen“ ist
ersichtlich rechtswidrig.
Art. 19 Abs. 4 GG gewährleistet nicht nur das formelle Recht und die theoretische Möglichkeit, die
Gerichte anzurufen, sondern gibt dem Rechtsschutzsuchenden Anspruch auf eine tatsächlich
wirksame gerichtliche Kontrolle (vgl. BVerfGE 35, 382 <401 f.>; 37, 150 <153>; 101, 397 <407>;
stRspr). Wirksam ist nur ein Rechtsschutz, der innerhalb angemessener Zeit gewährt wird.
Namentlich der vorläufige Rechtsschutz im Eilverfahren hat so weit wie möglich der Schaffung
vollendeter Tatsachen zuvorzukommen, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können, wenn
sich eine Maßnahme bei endgültiger richterlicher Prüfung als rechtswidrig erweist (vgl. BVerfGE
37, 150 <153>; 65, 1 <70>). Hieraus ergeben sich für die Gerichte Anforderungen an die Auslegung
und Anwendung der jeweiligen Gesetzesbestimmungen über den Eilrechtsschutz (vgl. BVerfGE 49,
220 <226>; 77, 275 <284>; 93, 1 <13 f.>; stRspr). Wo die Dringlichkeit eines Eilantrages es
erfordert, muss das angerufene Gericht, wenn es eine Stellungnahme der Gegenseite einholt, die für
eine rechtzeitige Entscheidung erforderliche Zügigkeit der Kommunikation sicherstellen, indem es
etwa für Übermittlungen per Fax sorgt, kurze Fristen setzt und etwa benötigte Akten zeitnah
beizieht (vgl. BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats vom 3. August 2011 - 2
BvR 1739/10 -, juris, Rn. 28 f.)

Gemäß Art. 33 Abs. 2 GG hat jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen
Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt. Danach sind öffentliche Ämter nach Maßgabe
des Bestenauslesegrundsatzes zu besetzen. Die Geltung dieses Grundsatzes wird nach Art. 33 Abs. 2
GG unbeschränkt und vorbehaltlos gewährleistet. Die Vorschrift dient zum einen dem öffentlichen
Interesse der bestmöglichen Besetzung des öffentlichen Dienstes. Es ist ersichlicht dass die
Auswahlverfahren an die Bedurnisse des Art 1 Abs. 1, 3 , 20 Abs. 3 GG angepasst werden muss.
Bisher angerufene behördliche Erfüllungsgehilfen haben ihre völlig soziale Inkompetenz beweisen
auch wenn §§ 60-65 BBG was anderes vorschreibt

Der mit dem dargestellten lnhalt statthafte Antrag nach § 86b Abs. 2 S. 2 SGG ist zulässig, da
einstweilige Anordnungen auch zur Regelung eines vorläufigen Zustands in Bezug auf ein streitiges
Rechtsverhältnis zulässig sind.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec
super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
Anlage über das EGVP

Gemäß § 495a ZPO wird eine mündliche Verhandlung gefordert. Auf Antrag muss mündlich
verhandelt werden.

umhlaíocht don dlí

O´Barróid

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec
super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.