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Geschäftsbericht 2011/2012 der Bundestheater-Holding GmbH

Bundestheaterkonzern

Inhalt

Inhalt
GESCHÄFTSBERICHT BUNDESTHEATER-HOLDING GMBH (TEIL I)
Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 4

Die Holding
Struktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 6
Aufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 7
Geschäftsführung, Aufsichtsrat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 8
Konzerngliederung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 10
Gesellschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 11
Publikumsforum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 12

Finanzielle Gebarung
Bilanz der Bundestheater-Holding . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 14
Gewinn- & Verlustrechnung der Bundestheater-Holding . . . . . . . . . . . . . . Seite 16

Projekte im Bundestheaterkonzern
Bauprojekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 18

GESCHÄFTSBERICHT BURGTHEATER GMBH
GESCHÄFTSBERICHT WIENER STAATSOPER GMBH
GESCHÄFTSBERICHT VOLKSOPER WIEN GMBH
GESCHÄFTSBERICHT ART FOR ART THEATERSERVICE GMBH

GESCHÄFTSBERICHT BUNDESTHEATERKONZERN (TEIL II)
Finanzielle Gebarung
Konzernlagebericht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 22
Bilanz des Bundestheaterkonzerns . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 44
Gewinn- & Verlustrechnung des Bundestheaterkonzerns . . . . . . . . . . . . . . Seite 46

Kartenverkauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 48
Impressum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 48

Partner der Österreichischen Bundestheater

4 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2011/2012 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2011/2012 5

722 Besucher bei 1.14% an der Wiener Staatsoper und 80. Vertrauen und Verzicht. die belegen. €.46% am Burg- theater (inklusive der Spielstätten Akademietheater. aber doch nicht allein künstlerische Erfolge der Öster- Dank den zahlreichen Abonnenten und Zyklenbesitzern –. unser Publikum. dass das Gelingen unseres Spiels nicht allein von uns Spielern. sondern ganz entscheidend von der Wirklichkeit. Ihrem Interesse. … Allabendlich wollten und wollen wir immer Meister dieses Spiels um Anspruch und Wirklichkeit sein und mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln erreichen. auch weiterhin ihren – im Bundestheaterorga- und materiellen Rahmenbedingungen. Und wieder ging es um Liebe und Macht. Und Sie.Vorwort Vorwort Vorwort Aufspielen tun sie.48% an der Volksoper Wien und einem Bilanzgewinn der – nicht subventionierten – ART for ART Theater- service GmbH von 6. die die Faszination des Thea- ters. Capito? Dieser etwas barschen Aufforderung des Lakaien im Vorspiel von „Ariadne auf Naxos“ sind die Österreichischen Bundestheater natürlich auch in der Spielzeit 2011/12 nachgekommen und haben wieder ihr Spiel für Sie gemacht. Georg Springer Rahmenbedingungen also. den realen Dr. Robert Meyer kann mittlerweile sogar schon auf fünf Spieljahre an der Volksoper Wien zurückblicken. die es den Österreichischen Damit unser Spiel gelingen kann.333. Daher benötigen wir auch dringend Geschäftsführer der Bundestheater-Holding GmbH 6 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2011/2012 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2011/2012 7 . die – Ihre Bereitschaft vorausgesetzt – tatsächlich nur das Theater hat. dass unser Spiel 2011/12 gelungen Kritik und Freude am Diskurs. Rache und Ver- söhnung. auch in Zukunft mit Erfolg: 1.1 Mio. von 98. lassen Sie uns auch weiterhin unver- ist. der Oper. Sie alle. Eine Reise. unterstützen auch Sie uns mit Ihrem Besuch. wertes Publikum. bestimmt wird. für einige Zeit verführen und entführen soll. wertes Publikum. Möglichkeiten. bei einer Auslastung von 88. sondern – Wirklichkeit“ macht aber klar. bereits auf diese politisch Verantwortlichen appellieren wir daher. Sie. aber auch mit Ihrer reichischen Bundestheater. An handenen Ressourcen. mit 45 Neuproduktionen unserem Spiel für Sie und gemeinsam mit Ihnen weiterzumachen! und 146 Werken im Repertoire. auf eine phantastische Reise mitzunehmen. einer bis ins letzte Detail möglichst nisationsgesetz festgeschriebenen – kulturpolitischen Auftrag nach bestem genauen Planung und eines wirtschaftlichen und sparsamen Einsatzes der vor- Wissen zu erfüllen und ein Vorzeigeunternehmen Österreichs zu bleiben. unseren durch laufende eine gemeinsame Spielerfahrung – nicht Routine! – mit den Direktoren bauen Indexsteigerungen und Bezugserhöhungen verlorenen Spielraum wiederherzu- zu können: Mit dem Geschäftsjahr 2011/12 beendete Matthias Hartmann stellen! Stärken Sie unsere Spielbedingungen durch ein robustes. Sigmund Freuds Feststellung „Der Gegensatz zu Spiel ist nicht Ernst. bedarf es zunächst der nötigen personellen Bundestheatern ermöglichen. Ihrer Treue – an dieser Stelle gilt wieder einmal unser besonderer Es sind zwar vor allem. Kasino und Vestibül). Und von unschätzbarem Wert ist natürlich. des Tanzes ausmacht und die mit ihrer Phantasie Sie. jene politischen „Protagonisten“ als Mitspieler. Denn auch die nüchternen Zahlen der vergangenen Spielzeit zeigen den zichtbarer Teil Ihres Lebens sein – wir versprechen Ihnen.545 Vorstellungen. Intrige und Treue. langlebiges am Burgtheater seine bereits dritte und führte Dominique Meyer die Wiener Fundament! Staatsoper durch seine zweite Spielzeit.

Eine ändert mit Generalversammlungsbeschluss vom 28.L. – die Verhandlung und der Abschluss von Kollektivverträgen für die Konzern-  betriebe. * s. 4.und Steuer-.7 Mio. setzung sowie an.436 Mio. Wesentliche Rechtsgrundlagen sind das Bundestheaterorganisationsgesetz (BThOG) und die Errichtungserklärung vom 21.1%) der ART for ART.Die Holding Die Holding Die Struktur der Holding Die Aufgaben der Holding Die Bundestheater-Holding. € * im Geschäfts- Tochtergesellschaften – der Burgtheater GmbH. Die Grundsätze der Sparsamkeit. S. zuletzt ge. Wiener Staatsoper GmbH benen – kulturpolitischen Auftrages. um allen vom Bundestheaterorganisationsgesetz übertragenen Aufgaben und dem Selbst- verständnis aller Konzerngesellschaften als Dienstleistungsunternehmen am besten gerecht werden zu können. etwa in Rechts. 8 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2011/2012 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2011/2012 9 . Als „Konzernspitze“ erfüllt die Bundestheater-Holding in Abstimmung mit ihren Tochtergesellschaften. also auf konsensualem Wege. € partners gegenüber Politik. Die ART for ART Theaterservice GmbH ih- rerseits ist zu 100% Eigentümerin der ART FOR ART Kreativ-Werkstätten GmbH Zu den Hauptaufgaben der Bundestheater-Holding zählen: und der ART FOR ART BUKAREST S. zu der die Ballett-Kompanien der Wiener – die konzernweite Interne Revision. Die übrigen 48. Juni 1999 (Gesellschaftsvertrag. Akademietheater. die der Bundestheater-Holding und den Bühnengesellschaften von Volksoper Wien GmbH – und Mehrheitseigentümerin (51. in die Instandhaltung der historischen Gebäude (Burgtheater. Als „Konzernmutter“ bietet die Bundestheater-Holding ihren Tochtergesellschaften – die einheitliche Regelung von Grundsatzfragen des Konzerns und deren Durch- auch Serviceleistungen. Staatsoper und Volksoper).1. Die Bundestheater-Holding investierte im vergangenen Geschäftsjahr rund 2. €. Sie ist Alleineigentümerin von drei die Verwendung der Subvention in der Höhe von 144. € und beschäftigt insgesamt Grundprinzip des Handelns der Bundestheater-Holding. Staatsoper und Volksoper Wien 2005 vereinigt wurden. Zusammen mit den einzelnen Etappen eines mehrjäh- Organ der Bundestheater-Holding ist schließlich auch ein Publikumsforum.1. in Budget. 35. – die strategische Führung der Tochtergesellschaften. die Funktion eines Ansprech. Wirtschaft und Öffentlichkeit. Musiktheatern nachgeordnete ARGE. schlanke und effiziente Organisationsstruktur ist daher oberstes Gebot.und Finanzfragen. ver. das rigen Sonderinvestitionsprogramms ergibt das ein jährliches Investitionsvolumen die Interessen der Besucher der Bühnengesellschaften wahrnehmen soll.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das künstlerisch und finanziell autonome Wiener Staatsballett ist eine den beiden – das konzernweite Controlling.9% sind zu gleichen Teilen (jeweils 16. Diese sogenannte Basisabgeltung ist die Theaterservice GmbH. die im Eigentum der Republik Österreich steht. – die finanzielle Absicherung der Bühnengesellschaften als Voraussetzung für die Erfüllung ihres kulturpolitischen Auftrages. Die Erfüllung dieser Aufgaben setzt einen hohen Grad an Flexibilität voraus.3%) finanzielle Grundlage für die Erfüllung des – in § 2 BThOG gesetzlich festgeschrie- auf die drei Bühnengesellschaften Burgtheater GmbH. der Republik Österreich bereitgestellt wird. von rund 2. November 2012).0 Mio. und Volksoper Wien GmbH verteilt. der jahr 2011/2012. Das gilt in erster Linie für rund 2.R. der Wiener Staatsoper GmbH.5 Mio. Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit sind das waltet ein jährliches Budget von rund 232.

Doz. Herwart Ankershofen – bis 30. Georg Springer (Geschäftsführer) Mag.1. Othmar Stoss (Prokurist) Aufsichtsrat Vizepräs.2012 BRV Michael Bladerer (vom Zentralbetriebsrat entsandt) BRV Josef Luftensteiner (vom Zentralbetriebsrat entsandt) BRV Walter Tiefenbacher (vom Zentralbetriebsrat entsandt) Publikumsforum Alleingesellschafter: BUND Vertreten durch den Eigentümervertreter im Bundesministerium für Unterricht. D.2012 Dr.Die Holding Die Geschäftsführung der Holding Dr. Gerhard Steger SC Dr. Max Kothbauer (Vorsitzender) Mag. Michael Franz Waffe · weapon · arme · arma · arma 10 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2011/2012 . Hellmuth Matiasek SC Univ. Dr.in Hilde Hawlicek Präs.1.2012 BRV Viktor Schön (vom Zentralbetriebsrat entsandt) – ab 30.1. Kunst und Kultur SC Dr. Victor Valent – ab 30.in Ingrid Kapsch-Latzer BM a.a Bettina Glatz-Kremsner (Stellvertreterin d. Prof. Mag.2012 BRV Christian Becker (vom Zentralbetriebsrat entsandt) – bis 30.1. Dr. Manfred Matzka Dr. Vorsitzenden) Dr. Dr.

die Gebäudeverwaltung sowie die EDV wurden in einer vierten Gesellschaft.1%) der ART for ART Theaterservice GmbH. Wiener Staatsoper. die zu 100% im Eigentum des Bundes steht.3%) der ART for ART Theaterservice GmbH GmbH und der ART FOR ART BUKAREST S.L.1%) der ART for ART Theaterservice GmbH (51.9% sind zu glei- Dr. zu der die Ballett-Kompanien der Wiener Staatsoper und Volksoper Wien 2005 vereinigt wurden. Volksoper Wien – wurden Matthias Hartmann (Direktor) als wirtschaftlich eigenverantwortliche und künstlerisch autonome Gesellschaften Mag.und Dekorationswerk- Aufsichtsrat stätten.a Silvia Stantejsky (Kaufmännische Geschäftsführerin) mit beschränkter Haftung (GmbH) errichtet. Wiener Staatsballett Die Geschäftsführungen der Bühnengesellschaften bestehen aus jeweils zwei Ge- Manuel Legris (Direktor) schäftsführern. Die Kostüm.3%) der ART for ART Theaterservice GmbH Robert Meyer (Direktor) Mag. Volksoper Wien GmbH Miteigentümerin (16. Georg Springer (Geschäftsführer) chen Teilen (jeweils 16. der ART for ART Theaterservice GmbH.Die Holding Die Holding Die Konzerngliederung der Holding Die Gesellschaften der Holding Bundestheater-Holding GmbH Die Bundestheater-Holding GmbH. Aufsichtsrat Wiener Staatsoper GmbH und Volksoper Wien GmbH verteilt.und Bühnentechnik Aufsichtsrat 12 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2011/2012 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2011/2012 13 . Die Geschäftsführer der Gesellschaften werden auf eine Dauer von bis zu fünf Jahren bestellt. Publikumsforum Das künstlerisch und finanziell autonome Wiener Staatsballett ist eine den beiden 10 Mitglieder aus dem Kreis der Theaterbesucher Musiktheatern nachgeordnete ARGE. Kartenvertrieb Gebäude. Dominique Meyer (Direktor) Thomas Platzer (Kaufmännischer Geschäftsführer) Bundestheater-Holding GmbH und ART for ART Theaterservice GmbH haben Aufsichtsrat jeweils einen Alleingeschäftsführer.R.3%) der ART for ART Theaterservice GmbH Die Bühnengesellschaften – Burgtheater.R. Wiener Staatsoper GmbH die ihrerseits zu 100% Eigentümerin der ART FOR ART Kreativ-Werkstätten Miteigentümerin (16. einem für künstlerische und einem für kaufmännische Angelegen- Mag. Josef Kirchberger (Geschäftsführer) Dekorationswerkstätten. Kostümwerkstätten. ist.L. der Kartenvertrieb. Wiener der Volksoper Wien GmbH Staatsoper GmbH und Volksoper Wien GmbH – sowie Mehrheitseigentümerin Mehrheitseigentümerin (51. Dr. Christoph Ladstätter (Kaufmännischer Geschäftsführer) Aufsichtsrat ART for ART Theaterservice GmbH Alleineigentümerin der ART FOR ART Kreativ-Werkstätten GmbH und der ART FOR ART BUKAREST S.a Simone Wohinz (Kaufmännische Leiterin) heiten.3%) auf die drei Bühnengesellschaften Burgtheater GmbH. der Wiener Staatsoper GmbH. Die übrigen 48. Burgtheater GmbH Miteigentümerin (16. ist Alleineigentümerin der drei Tochtergesellschaften – Burgtheater GmbH. Alleineigentümerin der Burgtheater GmbH. zusammengefasst.

die in die künstlerische Autonomie der Bühnengesellschaften fallen. Dezember 2011) konnten aufgrund der geringen aktiven und passiven Wahlbeteiligung für die drei Bühnengesellschaften statt zwölf nur zehn Mitglieder gewählt werden. Dr. Franz Grussmann. Mag.a Michaela Zahorik VOLKSOPER WIEN Rudolf Ankerl. Markus Schmoll WIENER STAATSOPER Eleonore Moser. Victor Valent (Vorsitzender des Publikumsforums).Die Holding Das Publikumsforum der Holding Das Bundestheaterorganisationsgesetz sieht ein Publikumsforum mit zwölf Mit- gliedern vor.in Renate Bonhold. Erich Lang Oberteil · top · haut · parte superior · parte superiore 14 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2011/2012 . Marketing und Kartenvertrieb sowie tatsächliche Organisationsabläufe von Publikumsinteresse. Gegenstand der Publikumsgespräche sind insbesondere die Erfüllung des kulturpolitischen Auftrages. MITGLIEDER DES PUBLIKUMSFORUMS BURGTHEATER Dr. Die Einrichtung des Publikumsforums führt in der Praxis zu erheblichen logistischen Schwierigkeiten und in der Folge auch zu rechtlichen Problemen im Hinblick auf die Erfüllung des Bundestheaterorganisationsgesetzes: Bei der am 29. Das Publikumsforum hält pro Kalenderjahr und Bühnengesellschaft mindestens zwei Publikumsgespräche ab. Dem Publikumsforum kommt keine Zuständigkeit in Fragen zu. September 2011 in den Räumlichkeiten der Probebühne der Volksoper Wien stattgefundenen Wahl zum Publikumsforum (Beginn der Funktionsperiode mit 19. Nicole Bokr. Heinz Kämmerer. die für eine Funktionsperiode von drei Jahren gewählt werden.

Rechnungsabgrenzungsposten 6. davon Gewinnvortrag EUR 2.83 3.188 C.500 Software 0.51 10.78 1. Kassenbestand. Investitionszuschüsse 77.890 1.712.395.540.200.2012 31.712. Rechnungsabgrenzungsposten 41. Forderungen und sonstige und Leistungen 23.500.8.8.00 206 3.00 78 und Geschäftsausstattung 186.291.86 5.53 3.501.028 Anteile an verbundenen Unternehmen 510.352.593 18.349 6.669.593 16 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2011/2012 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2011/2012 17 .02 0 C. andere Anlagen. Stammkapital 11.341.585.Finanzielle Gebarung Finanzielle Gebarung Bilanz der Bundestheater-Holding GmbH für das Geschäftsjahr 2011/2012 Bilanz zum 31.11 390 davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 961.7) II.000. geleistete Anzahlungen und Anlagen in Bau 661.546.00 7 III.01 2 einschließlich der Bauten (Vorjahr: TEUR 3.152 2.748. Finanzanlagen 2.333. Immaterielle Vermögensgegenstände I. Verbindlichkeiten B.01 4.68 40 E.286 2.792. Rechte und Bauten. August 2012 Aktiva Passiva 31. sonstige Verbindlichkeiten. Anlagevermögen A.8.308.678.65 510 3.66 (Vorjahr: TEUR 10. Kapitalrücklagen. II. Sachanlagen nicht gebundene 783.9).46 13 Vermögensgegenstände 2.457.793. Verbindlichkeiten aus Lieferungen I.401 D. Umlaufvermögen 1. Verbindlichkeiten gegenüber 1.25 12.578. Vermögensgegenstände 466. Bilanzgewinn.117.72 16.05 (Vorjahr: TEUR 0.968.99 14 2.230.484.036 11. Grundstücke.684 12.767.8.287.18 11. Betriebs- B.23 1.53 10.412. Guthaben bei Kreditinstituten 5.83 3.286. Rückstellungen für Abfertigungen 8. Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen 2. 14.265.72 16.949.291. Eigenkapital I. sonstige Forderungen und davon aus Steuern EUR 1.403.2011 31.249.500.1) auf fremdem Grund 10.869.390.41 6 18.24 784 1.435.00 1 II.85 803 EUR 12.508.2011 EUR TEUR EUR TEUR A.2012 31.238. sonstige Rückstellungen 3. Rückstellungen 11.161 verbundenen Unternehmen 494. grundstücksgleiche III.00 11.74 412 3.539.746.

80 0 b) übrige -4.11 -1.303.80 -5 c) Aufwendungen für Altersversorgung -142.498.242. sonstige betriebliche Erträge a) Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen 80.12 -65 7.00 -2 13.52 1 12.000.290.722. soweit sie nicht unter Steuern vom Einkommen und vom Ertrag fallen -21.000.350. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 119.242.500.56 134 8. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -1. Umsatzerlöse 746.66 -319 5.500. Auflösung Kapitalrücklagen 1.314. davon betreffend verbundene Unternehmen EUR 64.886.01 5. davon Abschreibungen EUR 1.40 104 b) übrige 5.03 734 2.372 3.636.403.437.92 -4. sonstige betriebliche Aufwendungen a) Steuern. Zwischensumme aus Z 1 bis 5 (Betriebsergebnis) -52.612.61 -167 e) sonstige Sozialaufwendungen -400.536.500.269.695.750.519.0 (Vorjahr: TEUR 0. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 2. Personalaufwand a) Gehälter -1. Aufwendungen aus Finanzanlagen.860. Jahresfehlbetrag -1.53 3 17.9) -64. Jahresgewinn/Jahresverlust 1.279 6.01 2 Stuhl · chair · chaise · silla · sedia 18 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2011/2012 .267 5.58 -1. Abschreibungen auf immaterielle Gegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -317.936.0) -1.363.496.892. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -1. Bilanzgewinn 3.96 -68 10. Zwischensumme aus Z 7 bis 9 (Finanzergebnis) -1.52 -1 14.632.767.220.und Verlustrechnung der Bundestheater-Holding GmbH für das Geschäftsjahr 2011/2012 2011/12 2010/11 EUR TEUR 1.61 5.290.12 -4. Zinsen und ähnliche Aufwendungen.00 0 -1.279 -4.40 66 11.371.06 -138 d) Aufwendungen für gesetzlich vorgeschriebene Sozialabgaben sowie vom Entgelt abhängige Abgaben und Pflichtbeiträge -169.Finanzielle Gebarung Gewinn.48 -1 16.573 4.500.444.000.96 (Vorjahr: TEUR 67.263 b) Aufwendungen für Abfertigungen -5.220.00 0 9.736.00 0 15.

2. Erneuerung des Scherenhubtisches Gesamtkosten ca.und An.und Malerarbeiten 2. Vorhängen. € 45.000.000. STAATSOPER Sanierung der darunter liegenden 4.000.3. € 72. € 75.000. Erweiterung der Publikums-WC. € 65.und Parkettböden. € 185.000. für die Orchesterversenkung (Bau. Diverse Instandsetzungsarbeiten Gesamtkosten ca. Gang Lusterbodenaufzugs (Baumeister-.00 Teppichböden. Textile Revision – Zuschauerraum: (Wärmedämmfassade und Fenster.3. 3.2.00 bespannungen und brandhem.000.000.5. 4. meisterarbeiten). Fußböden) und Repa. 3. Diverse Instandsetzungsarbeiten an Gesamtkosten ca. Sanierung diverser Marmor. Anstreicher.000. Türen.7. 4. 4. Einholung der behördlich Gesamtkosten ca. 4. € 184. Logen- Imprägnierungen.00 streicherarbeiten). Sou. Baulicher Brandschutz: Wartung wasserkanals im Kellerfußboden im der Brandschutztüren und Tausch 2.000. Damast. 3. VOLKSOPER 1.4. € 28.000.4.000.000. € 300. terrain.000.1.00 sung sowie bauliche Sanierungsar- Gesamtkosten ca. Erneuerung der Dachhaut und Gesamtkosten ca. Gesamtkosten ca. Pausenräume. € 120. € 25.und Gesamtkosten ca.6.5. Diverse Instandsetzungsarbeiten an Gesamtkosten ca.und Parkettböden.und von alten Eisentüren gegen neue. € 25. € 50. Damast. 4. € 170. 4.00 3. Einholung der behördlich 2.und Zuschauerbereich. der Dachinnenseite über dem Rol- (Büros. Erneuerung der Brüstungs- Anlagen (Baumeister-.5.00 vorgeschriebenen Befunde. Gesamtkosten ca. Textile Revision – Zuschauerraum: Gesamtkosten ca. Textile Revision – Zuschauerraum: Hydranten-Ringleitung im 2.00 samtbespannung (innerer Wulst) in Lüftung. € 215.000.2. Souterrain auf der Opern.00 Bühnen.und Zuschauerbereich. Sicherheitsrevision an Bestuhlung. Trockenbau-.Bauprojekte Bauprojekte Bauprojekte (Alle Kosten exklusive Mehrwertsteuer) 1. Anstreicher.000. € 30.und Malerarbeiten im Gesamtkosten ca. Anstreicher. € 160. Diverse Instandsetzungsarbeiten Karajanplatzseite.00 Mosaikböden im Zuschauerhaus. Herstellung eines Steinbodenbelages mende Imprägnierungen.00 arbeiten. nungen. 2.und Fußbodenlegerar. Erneuerung der Aufzugstüren des 2. Verkehrs- terungen sowie Erneuerung der lenboden.000. bespannungen und brandhemmende dekoration und Damastbespan- 2.00 räume wie Aufnahmeraum. Gesamtkosten ca.000.7.4. dekoration und Damastbespan- Gesamtkosten ca. Generalsanierung des ovalen Ab. zertifizierte Brandschutztüren.und Fliesenlegerarbeiten). im gesamten Gebäude. Pausenfoyer (Baumeister-. Textile Revision – Zuschauerraum: Teppichböden. Bühnen.00 2.00 Sicherheitsrevision an Bestuhlung. PVC. Fußböden) und Reparaturen 2.000.000. Sanierung der Türen und Fenster im vorgeschriebenen Befunde. sungen sowie bauliche Sanierungs- Zuschauer. Sicherheitsrevision an Bestuhlung. 3.00 als Sofortmaßnahme etc. 1. Sanierung der Geschoßdecke über Gesamtkosten ca.000. raturen als Sofortmaßnahme etc.000. € 33. € 135. Gesamtkosten ca. € 15.000. Gesamtkosten ca. € 460.000.000.00 sowie Stuccolustro-Ausbesserungen Bauphysiker. Anstreicher.6. Statiker-.1. beiten).1. BURGTHEATER wege.00 Gesamtkosten ca.00 Gesamtkosten ca.1. und WC-Anlage. Vorhängen.6. Fußbodenleger-.2. Ein- (Büros.00 PVC. Maler. gesamten Gebäude. erneuerung).6. nungen. Tausch von Brandschutztüren Brandschutzverkleidung in F30 an 1.00 bau neuer Panikschlösser bei den 20 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2011/2012 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2011/2012 21 . Baulicher Brandschutz: Sanierung Fluchttüren im Zuschauerhaus. Generalsanierung der Tontechnik- 1. Logen- Sicherheitsrevision an Bestuhlung. Verkehrs. AKADEMIETHEATER 2. 4.00 Brüstung und Handläufen. € 35. Sanierung der Innenhoffassade den Niederspannungsräumen.000. bzw. Stock). Boden- 1.und Malerarbeiten im und Wandfliesen. € 35. wege. Sanierung des Fußbodenaufbaus im Dachschalung (1. und Wandfliesen.5. € 30.und Malerarbeiten im Gesamtkosten ca. Reparaturvergla- (Gangbereich.3. € 27. 1.00 Gesamtkosten ca. allen Logen.4. Reparaturvergla- 1.00 Gesamtkosten ca.und Bühnenbereich.00 und Nachrüstung von Magnethal. 4.3. Gesamtkosten ca. Baulos).00 Gesamtkosten ca. Gesamtkosten ca. € 85. € 55. Brüstungen und Handläufen. 3.00 3. Boden- beiten.00 Gesamtkosten ca.000. Pausenräume.

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Geschäftsbericht 2011/2012 der Bundestheater-Holding GmbH Bundestheaterkonzern .

L.1. Sie ist Alleingesellschafterin der Tochtergesell- schaften mit Ausnahme der ART for ART Theaterservice GmbH. der Wiener Staatsoper GmbH und der Volksoper Wien GmbH (Bühnengesellschaften). Geschäfts. Geschäftsverlauf. wobei die konsensuale Willensbildung zwischen den Konzernge- sellschaften – unter der Führung der Bundestheater-Holding – vornehmliches Ziel ist. Die ART for ART Theaterservice GmbH ist zudem 100%-Eigentümerin zweier Tochtergesellschaften. Geschäftsergebnis und Lage des Konzerns 1.1%igen Anteil hält. der ART FOR ART Kreativ- Werkstätten GmbH sowie der ART FOR ART BUKAREST S.und rechtliche Rahmenbedingungen Die Bundestheater-Holding GmbH steht zu 100% im Eigentum des Bundes und bildet mit ihren Tochtergesellschaften.R. Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation meine Verwaltung Bau. der Wiener Staatsoper GmbH. den Bundestheaterkonzern.und Gebäude- Rechnungswesen Koordinierung der Recht und Allge- Amt der Bundes- angelegenheiten Organisation – Finanzen und Controlling theater Die Bundestheater-Holding GmbH als bestmögliche Form der Führung der Bundes- theater verkörpert die Einheit des Konzerns in wirtschaftlicher und in unternehmens- politischer Hinsicht.Finanzielle Gebarung Konzernlagebericht der Bundestheater-Holding GmbH für das Geschäftsjahr 2011/2012 1. Die Bundestheater-Holding GmbH ist wie folgt aufgebaut: ORGANIGRAMM DER BUNDESTHEATER-HOLDING GMBH Geschäftsführung Zentrale Angelegenheiten Interne Revision Tochtergesellschaften Personal. Die verbleibenden 48. nämlich der Burgtheater GmbH. Pensionen.3% im Eigen- tum der Burgtheater GmbH. Perücke · wig · perruque · peluca · parrucca 24 Geschäftsbericht Bundestheaterkonzern 2011/2012 . an der sie einen 51.9% befinden sich zu je 16. der Volksoper Wien GmbH und der ART for ART Theaterservice GmbH.

€ pro Geschäftsjahr. Burgtheater GmbH 10.705 aus.348 und aufgrund des Gewinnvortrags aus dem Vorjahr in Höhe von T. wobei sich die Umsätze der einzelnen Gesell- pluralistisches Angebot in Form und Inhalt sowie auch künstlerisch risikoreiche schaften im Vergleich zum Vorjahr wie folgt entwickelten: Produktionen beinhalten und den Aspekt der Kunstvermittlung besonders bei Kindern und Jugendlichen berücksichtigen. Wiener Staatsoper GmbH bereit gestellt. Stärkung im internationalen Vergleich.€ der historischen Gebäudesubstanz) entstehen. grundlegend veränderten Abschrei- und Kultur. %) auftreten.472 36.€ 57. Dieser Betrag wurde „aus der Auflösung des sogenannten ART FOR ART BUKAREST S. Unter Berücksichtigung dieses Umstandes 2 Das Bundestheaterkonzernergebnis beinhaltet im Rahmen der Konsolidierung nicht die zwischen den einzelnen Gesellschaf. strategische Führung des Konzerns in Verbindung 2011/2012 2010/2011 mit Gesellschafterzuschüssen aufgrund behördlicher Aufträge sowie Instandhaltung Gesellschaft in T. 3 vgl. der Bühnengesellschaften wie folgt beschrieben: Die Burgtheater GmbH weist einen im Geschäftsjahr 2011/2012 nicht liquiditätswirk- samen Jahresfehlbetrag von T. Pflege der klassischen deutschsprachigen und internationalen Theaterkunst vom neu bestellten Abschlussprüfer geforderten. die Wiener Staatsoper GmbH ein leicht positives Jahresergebnis in Höhe von T.436 Mio.2008 Republiksvertrages zwischen BMUKK und dem Verein der Wiener Philharmoniker“ 1 Aus rechentechnischen Gründen können in den Tabellen bei der Darstellung der Vermögens-.* 9 15 * gegründet am 10. I Nr.2.818 216 erhöht.€ 7.€. betrug seit der Ausglie- Bundestheaterkonzern2 -1. bungsmethodik für Produktionen des Burgtheaters.€ 62. 2011/2012 2010/2011 Gesellschaft in T. Dies ist die zwingende Konsequenz einer 1.R. Finanz.L. I Nr.€ -1.€ -1. 106 106 (2010/2011: T. €. Internationale Repräsentation österreichischer Bühnenkunst.€ reichische Publikum auch durch den Einsatz von elektronischen und anderen Bundestheaterkonzern3 62.060 8.706 57.706 im Geschäftsjahr 2011/2012.597 im Geschäftsjahr 2010/2011 auf 3.033 Der Bundestheaterkonzern verzeichnete im Geschäftsjahr 2011/2012 nach Verän- ART FOR ART Kreativ-Werkstätten GmbH 244 785 derung der Rücklagen ein negatives Jahresergebnis in der Höhe von T.269 derung der Bundestheater aus der öffentlichen Verwaltung mit 1.€ -708).207 Geschäftsjahr 2007/2008.L.269).€ in T. Förderung des Zeitgenössischen und innovativer Entwicklungen unter Gewinnrücklagen und Kapitalrücklagen in Höhe von T. beträgt daher die Basisabgeltung nunmehr insgesamt 144. 33/2012. zu leisten hat. Ab dem Bundes-Finanzjahr 2011 leistet der Bund 2. Darin ist der kulturpolitische Auftrag einen Bilanzgewinn von € 0. Geschäftsergebnis und Ertragslage1 Volksoper Wien GmbH 11.€ 11) und die Volksoper Wien GmbH ein negatives Jahres. Die Bundestheater-Holding GmbH weist ein leicht positives Jahresergebnis in Höhe von T. Umsatzerlöse Umsatzerlöse 4.00.€ -3.€ 3.Finanzielle Gebarung Finanzielle Gebarung Die wichtigste rechtliche Grundlage für das Handeln der Konzerngesellschaften Der Bundestheaterkonzern erzielt durch die Auflösung von Rücklagen in Höhe von bildet das Bundestheaterorganisationsgesetz (BThOG). ten des Konzerns erfassten Transaktionen (Aufwands-/Ertragskonsolidierung).822 -2. Die Konzern-Umsatzerlöse stiegen von T.und Ertragslage zweckgebunden zur Finanzierung des neuen Kollektivvertrages für das Orchester der Rundungsdifferenzen in Höhe von +/.877 ART for ART Theaterservice GmbH 42.und Nutzungsmöglichkeiten für das gesamtöster.€ -1).einer Einheit (T. die der Bund gemäß § 7 Abs. 2 BThOG für die Aufwendungen. Schaffung von Zugangs.€ in T. wurde die Basisab- Volksoper Wien GmbH -401 -708 geltung auf 138.298 1. € zusätzlich zur ART FOR ART Kreativ-Werkstätten GmbH 11 16 jährlichen Basisabgeltung. € ART for ART Theaterservice GmbH 1. 108/1998. Fußnote 2 26 Geschäftsbericht Bundestheaterkonzern 2011/2012 Geschäftsbericht Bundestheaterkonzern 2011/2012 27 . Aus diesem Grund kommt es zwischen der Summe der Einzelergebnisse der Konzerngesellschaften und dem Ergebnis des Konzerns zu Abweichungen.€ 1 (2010/2011: T. nämlich ab dem Bundes-Finanzjahr 2008. die ergebnis von T.€ -11 (2010/2011: T. Durch die Auflösung sämtlicher 2.645 Mio.146 40.822 ART FOR ART BUKAREST S.625 Wiener Staatsoper GmbH 38.00.6. T. Bundestheater-Holding GmbH 747 734 5. Die Basisabgeltung.019 8. BGBl. € und ab dem Bundes-Finanzjahr 2009 auf 142. Gestaltung der Spielpläne in die Richtung.822 zuletzt geändert durch BGBl. Basisabgeltung die Burgtheater GmbH nach Kapitalherabsetzung ein negatives Jahresergebnis in Höhe von T.€ -401 (2010/2011: T.645 Mio.R.597 Massenmedien unter Berücksichtigung neuer medialer Entwicklungen.€ 1. Erst mit Wirksamkeit für das Wiener Staatsoper GmbH 1 -1.€ 1 aus (2010/2011: T. dass diese ein innovatives und T.€ -2. den Bühnengesellschaften im Zusammenhang mit der Erfüllung des kulturpolitischen lung der Jahresergebnisse der einzelnen Gesellschaften im Vergleich zum Vorjahr: Auftrages und der Bundestheater-Holding GmbH im Zusammenhang mit der Wahr- Jahresergebnis Jahresergebnis nehmung ihrer Aufgaben (insbes. Nachstehende Tabelle zeigt die Entwick.207).291 Mio. September 1999 Bundestheater-Holding GmbH 1 -1 Burgtheater GmbH -11 11 jeweils unverändert 133.145 Mio.653 erreicht das Burgtheater einen Bilanzgewinn von € 0.€ 41 sowie einer Kapitalherab- besonderer Berücksichtigung österreichischen Kunstschaffens und dessen setzung in Höhe von T.

648 Material.898 Abschreibungen -28.149 Veränderung Rücklagen 7.590 19.543 17.072 -25.666 sonstige betriebliche Erträge 153.€ Cash-Flow aus dem Ergebnis 17.712 -14.und Verlustrechnung in T.091 Bilanzverlust/Bilanzgewinn 0 1.130 Ertragsteuern -65 -19 Jahresfehlbetrag -9.€ in T. der Kapitalstruktur und Kapitalausstattung sowie der Liquidität dargestellt: Cash-Flow-Kennzahlen Cash-Flow-Kennzahlen 2011/2012 2010/2011 Cash-Flow in T.106 -5.888 Cash-Flow aus der Investitionstätigkeit -27.€ Umsatzerlöse 62.584 16.und Vermögenslage Finanzlage Die Finanzlage des Bundestheaterkonzerns wird durch nachstehende Kennzahlen hinsichtlich des Finanzmanagements.620 Brille · glasses · lunettes · gafas · lente 28 Geschäftsbericht Bundestheaterkonzern 2011/2012 .261 sonstige betriebliche Aufwendungen -37.562 Personalaufwand -167.706 57. Geschäftstätigkeit (EGT) -9.und Leistungsaufwand -7.3.€ in T.404 -34.303 Finanzergebnis 59 173 Ergebnis der gew.245 Cash-Flow aus der Geschäftstätigkeit 18.166 -5.Finanzielle Gebarung Ertragslage Die Ertragslage des Bundestheaterkonzerns hinsichtlich der Entwicklung des Umsatzes sowie wesentlicher Veränderungen in der Struktur der Aufwendungen und Erträge wird durch folgende Kennzahlen ausgewiesen: 2011/2012 2010/2011 Komprimierte Gewinn.822 1.500 0 Veränderung des Bestands an liquiden Mitteln / Free Cash-Flow -7.795 -31.880 Jahresverlust -1.003 153.822 -2.171 -5.349 2.508 Cash-Flow aus der Finanzierungstätigkeit 1.822 4.269 Gewinnvortrag 1.936 -8.519 Betriebsergebnis -9. Finanz.597 Bestandsveränderungen -6 26 aktivierte Eigenleistungen 16.999 -165.

Sonstige für die Geschäftstätigkeit wichtige nichtfinanzielle Kennzahlen Eigendeckungsgrad 36% 36% Anzahl der Besucher 2011/2012 2010/2011 Fiktive Schuldentilgungsdauer in Jahren 3.440 DienstnehmerInnen.288.527 Japan.095 Burgtheater GmbH 562 568 langfristiges Fremdkapital 15. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Die Vermögenslage des Bundestheaterkonzerns hinsichtlich der Höhe und Struktur 2.443 Eigenkapital 52.150 PASSIVA Gesamt 2. 4 aufgrund der Darstellung in Vollzeitäquivalenten sind Rundungsdifferenzen in der Aufstellung möglich 5 Inkl.2 Burgtheater GmbH 438.R.531 59. wobei rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wiener Staatsoper mitwirkten. Arbeitnehmerbelange sowie wesentlicher Veränderungen des Vermögens stellt sich durch nachstehende Kennzahlen wie folgt dar: Der Bundestheaterkonzern beschäftigte im Geschäftsjahr 2011/2012 insgesamt 2.337 Künstlerisches Personal 1.101 120. Anlagevermögens 54.683 26.782 Vertragsbedienstete 31 31 Umlaufvermögen 11.2011 Gesamt 2.722 1. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäfts- jahres (Nachtragsbericht) Anzahl der Vorstellungen 2011/2012 2010/2011 Burgtheater GmbH 877 880 1.1.9% 63.€ MitarbeiterInnen insgesamt 2011/2012 2010/2011 AKTIVA Beamte 42 43 Anlagevermögen 97.8.L. Foyer 30 Geschäftsbericht Bundestheaterkonzern 2011/2012 Geschäftsbericht Bundestheaterkonzern 2011/2012 31 .938 MitarbeiterInnen je Gesellschaft 2011/2012 2010/2011 Investitionszuschüsse 198 360 Bundestheater-Holding GmbH 16 15 kurzfristige Rückstellungen 20.062 18.€ in T.037 Bilanzsumme 115.8.2.719 96.989 585.101 120.006 über sechs Geschäftsjahre auf nunmehr 46.034 1. November 2012 fanden 11 Vor- stellungen in Tokio bzw. Japan Gastspiel Wiener Staatsoper Wiener Staatsoper GmbH 363 346 Volksoper Wien GmbH5 305 301 Seit 1980 fährt die Wiener Staatsoper in regelmäßigen Abständen auf Gastspiel nach Gesamt 1.4% (2005/2006) Wiener Staatsoper GmbH 588.4.2012 31.833 Angestellte 190 182 Rechnungsabgrenzung 6.860 399.4.6% 50.8% Eigenmittel in % d. Yokohama statt.545 1.952 Technisches Personal 1.145 5.169 Unversteuerte Rücklagen 905 1.131 14.333 1.986 Hinzuweisen ist.8.4 31.333.055 Volksoper Wien GmbH 516 520 Rechnungsabgrenzung 592 572 ART for ART Theaterservice GmbH 396 395 Bilanzsumme 115.Finanzielle Gebarung Finanzielle Gebarung Vermögenslage 2.952 ART FOR ART Kreativ-Werkstätten GmbH 0 0 ART FOR ART BUKAREST S. 2 2 Kennzahlen 31.763 Wiener Staatsoper GmbH 949 943 Verbindlichkeiten 25.1.873 303.144 1.6% (2011/2012) fortgesetzt hat.2011 Komprimierte Bilanz in T. Volksoper Wien GmbH5 305.440 2.2012 31.1 2. Oktober bis 6.443 Eigenmittelquote 46.8.5% 2. dass sich die Reduktion der Eigenmittelquote von 59.440 2.238 18.341 Gesamt 1. Bei der Tournee vom 6.

zuzüglich eines monatlichen Fixbetrags von € 11.56%.000 brutto monatlich mit 1. September 2012 konnte – nach äußerst schwierigen Verhandlungen – eine Einigung mit der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten . Diese beinhaltet eine – dem öffentlichen Dienst nachgebildete – Bezugserhöhung um 0. Berichte aus dem Geschäftsjahr 2011/2012 3. Juni 2011 kam es zu einer Einigung über eine generelle Bezugserhöhung für Bundestheaterbedienstete ab dem Geschäftsjahr 2011/2012. Februar 2012 in Kraft getreten ist.1. Sport. dass der Bundesabschluss 2012 im Bereich der Bundestheater für Bezüge bis € 3. Am 21.1. Medien.46% 84. Dezember 2012 und für Bezüge über € 3.50.13% Gastspiele 2011/2012 2010/2011 Burgtheater GmbH 27 21 Wiener Staatsoper GmbH 3 1 Volksoper Wien GmbH 2 0 3. Nach langwierigen Verhandlungsrunden einigte man sich – mit Rücksicht auf die finanzielle Situation des Bundestheaterkonzerns – letztlich darauf.57% Wiener Staatsoper GmbH6 98. Ausgangspunkt für den Bezugsabschluss war der Gehaltsabschluss des Bundes für das Kalenderjahr 2012 in der Höhe von 2.Kunst. min- destens jedoch eine Erhöhung der Monatsbezüge um € 25. 6 Vorstellungen-Hauptbühne 7 Inkl.33% Volksoper Wien GmbH7 80.1. Ein entsprechender Abschluss wurde auch von der Arbeitnehmerseite gefordert.000 brutto monatlich mit 1.48% 81. Gehaltsabschluss für das Geschäftsjahr 2011/2012 und 2012/2013 Am 27. freie Berufe über eine generelle Bezugserhöhung für Bundestheaterbedienstete für das Geschäftsjahr 2012/2013 erzielt werden.10. Foyer Bart · beard · barbe · barba · barba 32 Geschäftsbericht Bundestheaterkonzern 2011/2012 .Finanzielle Gebarung Anzahl der Neuproduktionen (Anzahl Repertoire) 2011/2012 2010/2011 Burgtheater GmbH 29 (61) 25 (57) Wiener Staatsoper GmbH 8 (64) 12 (61) Volksoper Wien GmbH 8 (21) 8 (21) Gesamt 45 (146) 45 (139) Sitzplatzauslastung 2011/2012 2010/2011 Burgtheater GmbH 88. Strategische Führung 3.14% 98. April 2013 in Kraft tritt. der aber insgesamt erst mit 1.85%.

Valent gewählt. der Bühnengesellschaften durchgeführt. Vorblatt und Er- Am Ende des Geschäftsjahres 2011/2012 konnte das geplante Optimierungspoten. €). Nach Prüfung durch das BMUKK erfolgt nun die schrittweise Umsetzung der GmbH statt. Kunst und Kultur. Neben der Prüfung werkstätten der ART for ART Theaterservice im Arsenal errichtet. Georg Springer. zum Teil über die Evaluierungsergebnisse hinausgehende.und Steuerberatungsgesellschaft nach Durchführung Aus diesem Grund wurde eine eigene Probebühne auf dem Gelände der Dekorations- eines Ausschreibungsverfahrens zum Wirtschaftsprüfer bestellt. Dabei wurden für die Burgtheater GmbH und für aller Gesellschaften des Bundestheaterkonzerns. August 2019. August 2012 befristeten Vertrag des Geschäftsführers der Bundestheater- der Rechtsanwaltskanzlei Karasek Wietrzyk Rechtsanwälte GmbH die Rechtliche Holding GmbH.H. vertreten durch das BMUKK – hat das Publikumsforum mit Wirksamkeit vom 31. mindestens Stand der Umsetzung und die realisierten Umsetzungspotenziale Bericht zu erstatten.1. AG Wirtschaftsprüfungs. 31.6 Mio.5 Mio. in Form von Effizienzanalysen evaluiert. ART for ART Theaterservice GmbH: ca. Dieser auf Grundlage der Ergebnisse der Bundestheater-Evaluierung von der Bundestheater. 3. €. Dezember 2011.5. Die Funktionsperiode des Publikumsforums begann Maßnahmen mit einem Optimierungspotenzial in Höhe von ca. verlängert.Finanzielle Gebarung Finanzielle Gebarung 3. die Bestimmungen über Im Auftrag des Eigentümers – also des Bundes. Bundestheater nicht angenommen wurde. Volksoper Wien GmbH: ca. Dezember 2011 übergeben und im Jänner 2012 eröffnet und in Betrieb genommen. der Geschäftsführer der Bundestheater-Holding am Ende jeder Spielzeit über den Beibehalten wurde jedoch die Verpflichtung der Bühnengesellschaften.4 Mio. Dr. zum Publikumsforum in den Räumlichkeiten der Probebühne der Volksoper Wien migt. €. konzerns wurden sechs Teilbereiche untersucht.1. Dr. bis zum 31. August 2014 außer Kraft gesetzt.6 Mio.7 Mio. Zum Vorsitzenden des Publikumsforums wurde Dr. € vor am 19. sondern sogar übertroffen werden. bis zum 31.6. Z 4. August 2020. August 2018 – mit einer Vertragsoption auf weitere 2 Jahre. Dezember 2014 verlängert hatte. Neuer Abschlussprüfer für alle Bundestheatergesellschaften und den Bundestheaterkonzern Die Realisierung des künstlerischen Konzepts der neuen Direktion der Wiener Staats- oper erfordert vermehrte Probenmöglichkeiten sowohl für die pro Geschäftsjahr er- Für die Geschäftsjahre 2011/2012 sowie 2012/2013 wurde die KPMG Austria höhte Anzahl von Neuproduktionen als auch für die im Repertoire befindlichen Werke.3. Dr. um fünf Jahre. 12.1.4. 10 Kandidaten wiesen die erforderlichen Unterstützungserklärungen Maßnahmen durch die Bundestheater-Holding unter Einbindung der Aufsichtsräte auf und stellten sich der Wahl. 6.1. Probebühne für die Wiener Staatsoper 3. August 2019 und jener von Direktor Dominique Meyer bis 31. In der Folge wurden die wurden auch die Verträge der künstlerischen Geschäftsführer des Burgtheaters und Bundestheater-Holding GmbH und die ART for ART Theaterservice GmbH von der Wiener Staatsoper verlängert: Der Vertrag von Direktor Matthias Hartmann bis der Ernst & Young Steuerberatungs. Anschließend wurden im Geschäftsjahr Dominique Meyer seinerseits verlängerte den Vertrag von Generalmusikdirektor Franz 2010/2011 von der Wirtschaftsprüfungskanzlei Ernst & Young Effizienzanalysen Welser-Möst bis 31. 1. barung aller Gesellschaften im Geschäftsjahr 2011/2012 und 2012/2013 überprüft. Dieser Maßnahmenkatalog sieht eine die Wiener Staatsoper GmbH je drei Mitglieder sowie für die Volksoper Wien bis zum Ende der Spielzeit 2014/2015 schrittweise Umsetzung der darin enthaltenen GmbH vier Mitglieder gewählt.2. Da die Einrichtung des Publikumsforums vom Publikum der Österreichischen 0. Evaluierung des Bundestheaterkonzerns durchgeführt. Wiener Staatsoper GmbH: ca. Evaluierung der Bundestheater 3. Am 29. Maßnahmenkatalog wurde im Sommer 2011 den Aufsichtsräten aller Konzern. läuterungen zu 1586 der Beilagen XXIV. 34 Geschäftsbericht Bundestheaterkonzern 2011/2012 Geschäftsbericht Bundestheaterkonzern 2011/2012 35 . €. nehmen mit den Tochtergesellschaften einen Maßnahmenkatalog erarbeitet. zweimal jährlich öffentliche Publikumsgespräche abzuhalten (vgl. Nachdem die Bundesministerin für Unterricht. hat der Gesetzgeber im Zuge der Novel- lierung des BThOG im April 2012. Die Probebühne des Jahresabschlusses sowie des Konzernabschlusses zum Ende des Geschäftsjahres mit 800 m2 Nutzfläche zuzüglich der erforderlichen Nebenräume wurde plangemäß im 2011/2012 und 2012/2013 wird mit dem Jahresabschluss 2012/2013 auch die Ge.und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft m. Josef Kirchberger. September 2011 fanden die gemäß BThOG durchzuführenden Wahlen gesellschaften übermittelt und von diesen Mitte September 2011 einstimmig geneh.b. 3. zial nicht nur erreicht. Victor (Burgtheater GmbH: ca.1. Zunächst wurde 2009/2010 von den bis 31. 3. Weiters wurde der Vertrag des Geschäftsführers der ART for ART Theaterservice GmbH. Wahlen zum Publikumsforum Holding erstellte. 5 und 14). Vertragsverlängerungen Im Zuge der vom BMUKK in Auftrag gegebenen Evaluierung des Bundestheater. Claudia Schmied. durch den Geschäftsführer der Bundestheater-Holding Aufbauend auf diesen Analysen hat die Bundestheater-Holding GmbH im Einver. I 33/2012. BGBl Nr. GP – Regierungsvorlage.

tragsfähigkeit jährlich zu verhandelnden generellen Gehaltserhöhungen der Bun- terung der Publikums-WC-Anlagen im Akademietheater.1. €. Mai 2012.1.3. Mai 2012.145 Mio. Des Weiteren wurde ein destheaterbediensteten bis zur Ausgliederung stets an die Bezugsabschlüsse des Teil der Sanierung der Innenhoffassade des Akademietheaters durchgeführt. seit der Ausgliederung in harten. bis 28. Da die Personal- Die Bauprojekte der Bundestheater-Holding GmbH wurden im Geschäftsjahr kosten rund zwei Drittel des Gesamtaufwands der Österreichischen Bundestheater 2011/2012 aufgrund der angespannten Budgetsituation auf die wesentlichsten bzw.7.1. sind sie der zentrale Schlüssel künftiger Kostenentwicklungen.5.1. Zweigniederlassungen 3. von 142. 3. 36 Geschäftsbericht Bundestheaterkonzern 2011/2012 Geschäftsbericht Bundestheaterkonzern 2011/2012 37 . Dem gegenüber stehen jedoch steigende Personalkosten. Betriebsvereinbarung betreffend die Teilnahme des technischen Personals der Volks- oper Wien am Gastspiel der Volksoper Wien in Japan vom 8. die im Geschäftsjahr 2011/2012 168. Weiters wurden die Mosaik- pflaster rund um die Feststiege auf der Ebene Parkett und erster Rang sowie der Vom 7. Japan Gastspiel Volksoper Wien zentralen sowie der ovale Abwasserkanal saniert. denen der Konzern ausgesetzt ist Volksoper Wien GmbH: 4. Ballett. 25. neben der slowakischen Niederlassung der ART for ART Theaterservice GmbH in Bratislava.und Kaiserstiege renoviert. Revisionsarbeiten an den textilen Einrichtungen im Publikumsbereich durchge- führt. bis 28. Nishinomiya und Nagoya fanden vom 24. beliebtes Ziel renommierter internationaler Opernhäuser. Bereits zum achten Mal war die Volksoper Wien zu Gast im Bunka Blecheindeckung über dem Zuschauerraum durchgeführt. Punkt 1. schlossen: 4.56 Mio.8. verwaltung mit 1. 3. € erhöht. Mai 2012 acht Die Konzerngesellschaften betreiben weder Forschung noch Entwicklung. Vorstellungen statt.1. Risikoberichterstattung Wiener Staatsoper GmbH: Betriebsvereinbarung betreffend die Teilnahme des nicht darstellenden künstlerischen 4.291 Mio. nicht weiter aufschiebbaren Bauvorhaben beschränkt. In allen Häusern wurden Kaikan Theater. Kollektives Arbeitsrecht Im Geschäftsjahr 2011/2012 gab es. Ab dem Finanzjahr 2009 kam es zu einer weiteren Betriebsvereinbarung betreffend die Teilnahme des darstellenden künstlerischen nachhaltigen Erhöhung um 3. € betrugen und damit mit rund 23. Orchester. bis 28.436 Mio. € * zur Verfügung stehen. Diese waren im Burgtheater Während die von der Bundestheater-Holding GmbH aufgrund ihrer Kollektivver- insbesondere die Sanierung des Fußbodens im zweiten Pausenfoyer und die Erwei. jedoch bis heute noch vom Verständnis der Arbeit- * siehe S. Technik und Administration – auf Gastspiel Wien wurde die Generalsanierung des Dachstuhles und der darüber liegenden nach Tokio. €. ausmachen.2. Personals und des Bühnenorchesters der Wiener Staatsoper an Gastspielen. September 1999 wurde die Basisabgeltung ab dem Finanzjahr 2008 nachhaltig um 5 Mio. Forschung und Entwicklung In Tokio. € einen – zweckgebundenen! – Betrag von 2. konnte die Bundestheater-Holding GmbH Wiener Staatsoper wurden unter anderem im zweiten Kellergeschoß die Lüftungs. April bis 5.2. keine weiteren Zweignieder- Im Geschäftsjahr 2011/2012 wurden nachstehende Betriebsvereinbarungen abge- lassungen des Bundestheaterkonzerns.5 Mio.00 Mio. Allgemeine Beschreibung der wesentlichen Risiken und Ungewissheiten. Bauangelegenheiten erhöhten – zum Teil zweckgebundenen – Basisabgeltung lagen.4. Chor. Wiener Staatsballett auf Japantournee 3. Ab dem Bundes- Personals der Volksoper Wien am Gastspiel der Volksoper Wien in Japan vom Finanzjahr 2011 leistet der Bund zusätzlich zur jährlichen Basisabgeltung in der Höhe 8. € über der 3.145 Mio. Mai 2012. In der Volksoper – Sänger. sodass insgesamt 144. In der öffentlichen Dienstes angepasst wurden. Bisherige Entwicklung Betriebsvereinbarung betreffend die Teilnahme des nicht darstellenden künstlerischen Personals der Volksoper Wien am Gastspiel der Volksoper Wien in Japan vom 8. Mai 2012 begaben sich über 229 Mitglieder der Volksoper Wien Marmorboden auf der Erzherzog. bis Erstmals seit der Ausgliederung der Österreichischen Bundestheater aus der Bundes- 28.Finanzielle Gebarung Finanzielle Gebarung 3. € auf insgesamt 142. Es war dies das erste Auftreten der Wiener Kompanie in Japan seit 28 Jahren.

2% gestiegen.563 * Ab dem Finanzjahr 2009 kam es zu einer weiteren nachhaltigen Erhöhung von 3.790 2001/02 143. der – auch das sei hier ausdrücklich betont – in demselben Zeitraum eine kumulierte Inflationsrate von 27.1% (!) gestiegen sind.145 Mio.kost Pers.645 -17.435 100.1% 133.762 100. Die tatsächliche Entwicklung der Personalkosten seit der Ausgliederung zeigt jedoch.0% 133.922 2008/09 155.645* -13.067 2004/05 145.5 Mio.992 2002/03 142.645 -9. abschließen.0% 133. Da der Erhöhungsbetrag von je 3.645 -11.645 -7.567 108.645 -9.Finanzielle Gebarung nehmerseite getragenen Verhandlungen maßvolle Gehaltserhöhungen.5% 138.645 -8.1% 133.380 102.645 -15.117 2003/04 140.6% 118.500 – bis einschließlich des Geschäftsjahres 2011/2012 in einem Ausmaß von 25.205 100.1.999 118. in T.5 Mio.2%.9% 102.kost.898 2010/11 165.8% 133. Dennoch haben sich aufgrund genereller Bezugserhöhungen die Bezüge der Bundes- theaterbediensteten – ausgehend von einem Durchschnittsbezug zu Beginn des Geschäftsjahres 1999/2000 von € 2.2% 133.543 112. Personalkostenentwicklung der Österreichischen Bundestheater Basisabgeltung Basis- gegenüber Pers.1% 127.7% 118.187 2009/10 159. dass diese Kosten aufgrund zahlreicher von der Bundestheater-Holding GmbH betriebener Maßnahmen tatsächlich nicht um die erwähnten 37.735 2005/06 149.832 109.799 2006/07 149.1.462 2011/12 167.2% 110..574 2007/08 154. Geschäftsjahr in T.2% 133.kost Inflation abgeltung Pers.444 105. Rechnet man zu den generellen Bezugserhöhungen den durch – kollektivvertraglich vorgesehene.0% 100.645 -15.219 104.4% 105. seinerzeit aus dem öffentlichen Dienst abgeleitete – Biennalvorrückungen entstehenden Struktureffekt von 1% pro Jahr. ** siehe Punkt 4.4% 144.2% 120.5% 133.898 116.2% erhöht. son- dern nur um 18. € in T. die teilweise unter den Gehaltsabschlüssen des öffentlichen Dienstes lagen.7% 124.1% 112.436** -21.9% 114. € auf insgesamt 142. betrug die Basisabgeltung der Österreichischen Bundestheater für das Geschäftsjahr 2009/10 145. Eine Steigerung.712 99.637 101.560 2000/01 143. € 1999/00 142.5% 145.645 -9.645 -15. €. so sind die Bezüge seit der Ausgliederung gar um rund 37.7% 144.645 Mio.436** -23.4% gegenüber steht (siehe die nachstehende Tabelle). € in % kum.0% 104. €.0% 107. € für die Finanzjahre 2009 und 2010 für die Saison 2009/10 verwendet wurde.1% 138. erster Absatz Unterteil · base · bas · parte inferior · parte inferiore 38 Geschäftsbericht Bundestheaterkonzern 2011/2012 .

000 Personalkosten in T.2% 105.1% 116.1.4* 62.0% 112.0 21..000 160.€ Budget    Personalkosten 8 aufgrund der Darstellung in Vollzeitäquivalenten sind Rundungsdifferenzen in der Aufstellung möglich * siehe Punkt 4.440 140% 137.434 2.583 2.000 Personalkosten – Basisabgeltung 180. Konzern Konzern 2. erster Absatz 40 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2011/2012 Geschäftsbericht Bundestheater-Holding 2011/2012 41 .2% 99.und Aufwandspositionen in Mio.472 2.000 100.000 60.000 n Umsatzerlöse 40.000 80.631 2.673 2.1% 109.000 n Basisabgeltung 20.1.7% 104. ART FOR ART Bukarest) 110.000 170.5% 105.9% 100 % 102.2% 101.000 220.€ Basisabgeltung in T.1% 118.000 n Personalkosten 160.0 fiktive Steigerung ohne Rationalisierungmaßnahmen 240.000 130.521 2.000 n Sonstiges 150.443 2.000 Konzern 120.5% 500 n Volksoper Wien: 516 115 % 118.000 n Sponsoring 140.4% 120 % 124.4% 102.0% 95 % 100.8% 108.2% n ART for ART THSG: 398 110 % 112.5% 118.6% 105 % 107.637 2.000 200.0% 100.508 2.1% 104.9% Wesentliche Ertrags.Finanzielle Gebarung Finanzielle Gebarung Personalkostenentwicklung MitarbeiterInnen der Bundestheater 8 99/00 02/03 03/04 04/05 05/06 06/07 07/08 08/09 00/01 01/02 09/10 11/12 10/11 02/03 05/06 06/07 03/04 07/08 08/09 99/00 04/05 00/01 01/02 09/10 11/12 10/11 Mitarb.000 99/00 02/03 03/04 04/05 05/06 06/07 07/08 08/09 00/01 01/02 09/10 11/12 10/11 140.1% (inkl.463 2.468 2.3 168.7% 114.2% 135% 2500 130% 2000 n Holding: 16 125% 1500 n Burgtheater: 562 127. € Personalkosten in Prozent 2011/12 Basisabgeltung Umsatzerlöse Sponsoring Sonstiges Personalkosten Inflation kumuliert 144.7% 1000 n Wiener Staatsoper: 949 120.496 2.7 4.

12.431. das hohe Konzerns dar. 3 BThOG ermöglicht hat. gesteigert werden konnten. auch weiterhin auf höchstem Volksoper Wien GmbH 38.1.000 142. nämlich abgeltung in der nunmehrigen Höhe von 144. Trotz wirtschaftlicher.4 Mio.860) sowie der dadurch bedingte Anstieg der Auflösung von Rücklagen ausgeglichen werden.436. der der Burgtheater GmbH beträgt 32. dass diesem Optimierungspotenzial auf der einen Seite 26.706 Mio. Gesamt 144.57% auf 88. jahr 2012/13 wie folgt aus: jahr 2011/12. € aus den die Bundestheater-Holding GmbH ausschließlich über originäre Finanzinstrumente. € im Geschäftsjahr 2010/11 auf 62. der der Wiener einem Optimierungspotenzial in Höhe von ca. zusätzlichen Finanzbedarf des – konnte der Bundestheaterkonzern. Finanzinstrumente Dieser Finanzbedarf wird nun durch eine – vorerst nicht nachhaltige – Zusatz- Gemäß § 243 Abs. € sieht für das Geschäfts- von 57. Die Österreichischen Bundestheater danken an dieser risiko als äußerst gering einzustufen ist. der eine neuerliche. theaterkonzern hätten sowohl die Wiener Staatsoper GmbH als auch die Volks- mäß § 7 Abs. dass die Umsatzerlöse insgesamt um nahezu 10%.597 Mio.786% und der der Volksoper Wien GmbH beträgt nicht übersehen werden.501. erhöhungen sowie inflationsbedingte Preissteigerungen – auf der anderen Seite gegenüberstehen. wobei ein etwaiges Ausfall. Schlüssel.2.146%.436 Mio.411%. € bedeuten eine Milderung der angespannten finanziellen Situation Burgtheater GmbH 46.577. Stelle Frau Bundesministerin Dr. trotz knapper budgetärer Mittel. Die einvernehmlich mit den Bühnengesellschaften erzielte Aufteilung der Basis- Festzuhalten ist auch. € vorgesehen. 3 BThOG in der Höhe von 4.000 Konzerngesellschaften nicht ihrer Pflicht entbindet.171 führte. 5.46%).986 auf 438. konnten die bereits bisher hohen Besucherzahlen Rationalisierungsmaßnahmen im Personal. oper Wien GmbH einen zusätzlichen Finanzbedarf im Geschäftsjahr 2012/13 ausgewiesen.€ -9. Budgetansätzen des BMUKK und darüber hinaus durch Mittel der Bundes- wie zum Beispiel Kassenbestände und Forderungen.501 Mio.und Sachbereich aufrechterhalten.927.145 Mio. Gesellschaft EUR Die beiden Erhöhungen der Basisabgeltung seit dem Finanzjahr 2008 auf insgesamt Bundestheater-Holding GmbH 4. € im Geschäfts.2.Finanzielle Gebarung Finanzielle Gebarung 4. Dieser Jahresfehlbetrag konnte nur durch GmbH (von 399. Dabei darf jedoch Staatsoper GmbH beträgt 37.000 Niveau Kosten einzusparen.501 Mio. wobei aber jede Erhöhung der Basisabgeltung die Wiener Staatsoper GmbH 54. 3 Z 5 UGB (Verwendung von Finanzinstrumenten) verfügt abgeltung gemäß § 7 Abs.000 Der im September 2011 von den Aufsichtsräten der Bundestheatergesellschaften einstimmig genehmigte Maßnahmenkatalog sieht bis zum Ende der Saison Der Anteil der Bundestheater-Holding GmbH an der Basisabgeltung beträgt 2014/15 eine schrittweise Umsetzung der darin enthaltenen Maßnahmen mit somit 3. Im Geschäftsjahr 2011/12 erfolgte die Aufteilung nach demselben die allgemeinen Kostensteigerungen – insbesondere jährliche generelle Bezugs.000 des Bundestheaterkonzerns. die die dringend notwendige Zusatzabgeltung gemäß § 7 Abs. theater-Holding bedeckt. 3 BThOG in der Höhe von 4.2. sparsamer und zweckmäßiger Gebarung aller Konzern- gesellschaften und trotz erfolgter Rationalisierungsmaßnahmen im Bundes- Im Bundesfinanzgesetz 2013 ist eine – nicht nachhaltige – Zusatzabgeltung ge. 4.656%. Die Anzahl der Vorstellungen sowie die Sitzplatzaus. Zukünftige Erfordernisse/Risiken künstlerische Niveau der Bundestheater durch sparsame und wirtschaftliche Gebarung sowie durch die erfolgreiche Umsetzung laufender und umfassender Wie aus Punkt 2. ersichtlich. Hervorzuheben ist die Steigerung der Besucherzahlen der Burgtheater im Konzern von T. Jedoch wies jede der drei Bühnengesellschaften einen Jahresfehlbetrag (= Ergeb- lastung der Bühnengesellschaften im Geschäftsjahr 2011/12 blieben annähernd nis vor Rücklagenveränderung) aus. Geschäftsjahr seit der Ausgliederung für das Geschäftsjahr 2012/13 einen weiteren. Voraussichtliche Entwicklung des Konzerns (Prognosebericht) Darüber hinaus stellen jedoch auch die Kosten der generellen Bezugserhöhung Auch im Geschäftsjahr 2011/12 – dem 13. weiter gesteigert werden. € vor. der insgesamt zu einem Jahresfehlbetrag konstant. Claudia Schmied. Sitzplatzauslastung (von 84. erhebliche Herausforderung für die Konzern- 42 Geschäftsbericht Bundestheaterkonzern 2011/2012 Geschäftsbericht Bundestheaterkonzern 2011/2012 43 .

wird der Bundestheater- konzern – auf Basis des vom Eigentümer zur Umsetzung beauftragten Maßnah- menkatalogs – die planmäßige Umsetzung der darin enthaltenen Maßnahmen konsequent fortführen. Georg Springer Geschäftsführer der Bundestheater-Holding GmbH Schuh · shoe · pompe · zapato · calzare 44 Geschäftsbericht Bundestheaterkonzern 2011/2012 . Dennoch wird es für die Bühnengesellschaften – insbe- sondere im Hinblick auf die letztendlich vom generellen Gehaltsabschluss des Bundes ganz wesentlich beeinflussten Personalkostensteigerungen – trotz aller durchgeführten und weiter durchzuführenden Spar.Finanzielle Gebarung gesellschaften bedeutet und gegebenenfalls eine kurzfristige Bedeckung durch Fremdmittel erforderlich machen könnte.und Rationalisierungs- maßnahmen mit jedem Geschäftsjahr schwieriger. Wien. Die Erfüllung des kulturpolitischen Auftrags im bisherigen – vom Bundes- theaterorganisationsgesetz abstrakt vorgesehenen sowie von Eigentümer und Publikum konkret erwarteten und geforderten – Ausmaß sowohl in qualitativer als auch in quantitativer Hinsicht wird jedoch auch weiterhin unverändertes Ziel der Österreichischen Bundestheater sein und bleiben. am 13. den bestehenden kulturpoli- tischen Auftrag weiterhin und so wie bisher im vollen Umfang zu erfüllen. Damit wird – für das Geschäftsjahr 2012/13 – die Fortsetzung des erfolgreichen Spielbetriebs der Bühnengesellschaften zu erwarten sein. Was die darauffolgenden Geschäftsjahre anlangt. Februar 2013 Dr.

718.894.055 II.15 32.00 115 1. gewerbliche Schutzrechte II.22 25. technische Anlagen und Maschinen 14.586.462. Unversteuerte Rücklagen 3. Kapitalrücklagen 822. grundstücksgleiche V.208.69 13.93 7. Anlagevermögen A. Umlaufvermögen 3.287.114.13 II.96 4.126.277.403.897.176.502. Immaterielle Vermögensgegenstände I.247 (Vorjahr: TEUR 2.826 5.560.223.530.160 2.928. Roh-.421.949.821.35 784 und ähnliche Rechte und Vorteile sowie III. Betriebs. Sachanlagen (Vorjahr: TEUR 4.303.68 607 2.53 4.800 1.324 b) davon im Rahmen der 2.244 3.855 daraus abgeleitete Lizenzen 182.015) III.2011 31. Stammkapital 11.938 Geschäftsausstattung 12.15 21 3. Investitionszuschüsse 197.2012 31. Kassenbestand.79 18.724.001.00 418 IV.172.822 1.223.250 C.952 46 Geschäftsbericht Bundestheaterkonzern 2011/2012 Geschäftsbericht Bundestheaterkonzern 2011/2012 47 .42 36.00 1. Sonstige Forderungen und Vermögensgegenstände 2.208 Rechte und Bauten. Sonstige Rückstellungen 27.52 13.750. Geleistete Anzahlungen 238.782 2.524 I.101.816.683.63 9. Fertige Erzeugnisse und Waren 374.254.99 2.00 11.315 97.145.498. Rückstellungen 1.8.889.Finanzielle Gebarung Finanzielle Gebarung Bilanz des Bundestheaterkonzerns für das Geschäftsjahr 2011/2012 Konzernbilanz zum 31.50 59.07 14.2012 31.00 4. Steuerrückstellungen 60.57 1.909.000.924 B.237.169 der Bauten auf fremdem Grund 43.137 a) davon aus Steuern EUR 1.010 4.744.907.500 Konzessionen.53 96.192.144.76 19.2011 EUR TEUR EUR TEUR A.136.000.091) 0.80 1.8.871. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.694. einschließlich 52. Sonstige Verbindlichkeiten 10.449 11.316.und Bewertungsreserve aufgrund von Sonderabschreibungen 905. Konzern-Bilanzverlust/Bilanzgewinn davon Gewinnvortrag EUR 1.8.821.17 572 115. Unfertige Erzeugnisse 15.167.795.952 115.16 360 97.und Betriebsstoffe 586.14 5. Grundstücke.337 Rechnungsabgrenzungsposten 591. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.173.450.837. Rückstellungen für Abfertigungen 7.78 6.018.849.280.205) 1. g  eleistete Anzahlungen und Anlagen in Bau 10.529.027.46 120. Unterschiedsbetrag aus Kapitalkonsolidierung 40.  Wertpapiere des Anlagevermögens 114.581.334.54 1.  Produktionen 17. Eigenkapital I.31 5 E.044.890. Noch nicht abrechenbare Leistungen 62.00 19 B. August 2012 Aktiva Passiva 31. Vorräte 35.334.15 40.179.99 109 2. Guthaben bei Kreditinstituten 5. Verbindlichkeiten 2.101.44 394 1.737. Rechnungsabgrenzungsposten 6.858 1.249 III.857.832 C.089 4.923 sozialen Sicherheit EUR 2.53 96. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (Vorjahr: TEUR 1. Hilfs.8.656.68 26.89 25. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 9. Finanzanlagen D.295. Gewinnrücklagen 0.287.76 12.27 10. andere Anlagen.500.044.46 120.

andere aktivierte Eigenleistungen 16. Personalaufwand 16.515 20.513. sonstige betriebliche Erträge b) übrige -37. Veränderung des Bestands an fertigen und des Anlagevermögens und Sachanlagen -28.39 -24. Erträge aus dem Abgang von und der Zuschreibung zu bezogene Herstellungsleistungen Finanzanlagen und Wertpapieren des Umlaufvermögens 0. Auflösung von Kapitalrücklagen 1.494.706.488.666 a) Steuern.43 -1.62 67 9.130 6.404. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -190.72 -165.821.34 -228 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -2.373.81 -314 17. Auflösung unversteuerter Rücklagen 1.003.83 -34.413 des Finanzanlagevermögens 3.40 -5.638. Zwischensumme aus Z 1 bis 8 (Betriebsergebnis) -9.262.790 21.935.740. Konzern-Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 1.013.652.447.320 18.39 2.89 -139 -167.735.032.458. Zwischensumme aus Z 10 bis 13 (Finanzergebnis) 59.856.49 0 e) Aufwendungen für gesetzlich 22.31 57.541.54 151.00 0 a) Materialaufwand -5.87 -1.130.571.334.342 14.519 Anlagevermögen mit Ausnahme der Finanzanlagen 1.88 -5.00 1.86 397 5.89 0 an betriebliche Mitarbeitervorsorgekassen -1.327. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.363. Abschreibungen auf immaterielle Gegenstände 2.749 d) Aufwendungen für Altersversorgung -8.641.52 173 -7.165.64 -19 a) Löhne -271.39 -8.597 7.493.080.595.731.67 -7.Finanzielle Gebarung Finanzielle Gebarung Konzern-Gewinn.353. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen c) übrige 150.554.und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2011/2012 2011/12 2010/11 2011/12 2010/11 EUR TEUR EUR TEUR 1.68 -374 4.261 unfertigen Erzeugnissen sowie an noch nicht abrechenbaren Leistungen -6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -64.197. Umsatzerlöse 62.182.562 15.542.93 2.288.168 10.37 -130.13 4.676.145 a) Erträge aus dem Abgang vom und der Zuschreibung zum -37.820 f) sonstige Sozialaufwendungen -221. Aufwendungen für Material und sonstige 12.48 -25. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -9.647.881.496.60 131 c) Aufwendungen für Abfertigungen und Leistungen 19. Konzern-Bilanzgewinn 0.52 -5.842.999.106.22 17. Zuweisung zu Gewinnrücklagen -942. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 246.261.898 48 Geschäftsbericht Bundestheaterkonzern 2011/2012 Geschäftsbericht Bundestheaterkonzern 2011/2012 49 .149 b) Gehälter -131.096.09 153.929.704.00 4 153.822 sowie vom Entgelt abhängige Abgaben und Pflichtbeiträge -25.220 13.461.697.303 b) Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen 964. Konzern-Jahresfehlbetrag -9.694.648 11.595.071.170.091 vorgeschriebene Sozialabgaben 23.969. Auflösung von Gewinnrücklagen 4. soweit sie nicht unter Z 21 fallen -391.10 -8.89 26 8.006.15 -34.

und Feiertag: 9 – 12 Uhr Tel. 1050 Wien 50 Geschäftsbericht Bundestheaterkonzern 2011/2012 .: +43 (1) 514 44 – 2958 www.: +43 (1) 514 44 – 4830 Tel.: +43 (1) 514 44 – 3318 Kreativkonzept: men on the moon / Rosebud.: +43 (1) 514 44 – 4440 Öffnungszeiten siehe Zentrale Kassen Wiener Staatsoper Tel. 1010 Wien 1090 Wien.und Feiertag geschlossen Herausgeber: Dr.: +43 (1) 514 44 – 2418 Tel.at-CARD Sonn.: +43 (1) 514 44 – 4740 Burgtheater Kasino 1010 Wien. Öffnungszeiten siehe Zentrale Kassen Redaktion und Layout: Mag. Springer (Seite 5): Nancy Horowitz Herstellung: Druckerei Walla.: +43 (1) 513 1 513 Info unter den Arkaden 1010 Wien. Ramperstorffergasse 39. Georg Springer Volksoper Wien Bundestheater-Holding GmbH.a Ina Gayed.at Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 9 Uhr bis eine Impressum Stunde vor Vorstellungsbeginn Samstag: 9 – 17 Uhr Geschäftsbericht 2011/2012 Bundestheater-Holding GmbH Sonn.: +43 (1) 514 44 – 2418 Wiener Staatsoper Kassa im Foyer Volksoper Wien Tel.: +43 (1) 514 44 – 3318 Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9 Uhr bis zwei Telefonischer Kartenverkauf Stunden vor Vorstellungsbeginn mit Kreditkarte und mit Samstag: 9 – 12 Uhr bundestheater. MA Illustrationen: Larissa Mantel / Rosebud. Portrait Dr. Währinger Straße 78 Tel. Universitätsring 2 Tel. Sonn.: +43 (1) 514 44 – 4440 Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 8 – 18 Uhr Akademietheater Samstag.Kartenverkauf Kartenverkauf Abendkassen Öffnungszeiten: Tageskassen Ab eine Stunde vor Vorstellungsbeginn Zentrale Kassen der Bundestheater Burgtheater 1010 Wien.und Feiertag geschlossen täglich von 10 – 21 Uhr Tel.bundestheater. Herbert von Karajan Platz Kartenverkauf im Internet Tel. Goethegasse 1. Operngasse 2 Tel. Inc. Inc.