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Arbeits-­‐  und  Organisa0onspsychologie  

Dr.  Nicole  Torjus  

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und Organisationspsychologie? •  Welche Themen interessieren Sie besonders in diesem Bereich? •  Wo wünschen Sie sich besondere Anregungen/ besonderen Transfer für die Praxis? 3 .•  Was ist für Sie Arbeits.

Organisatorisches 1.  Anforderungen  an  Präsenta0onen   3.  Vorstellung  des  Semesterablaufs  und  der  Themen   2.  Zur  Vergabe  der  Präsenta0onsthemen   4 .

Ziele des Seminars -  Überblick über das jeweilige Thema gewinnen -  einen Einblick in die Forschung zum jeweiligen Thema erhalten -  die wissenschaftliche Herangehensweise an das jeweilige Thema kennen lernen -  sich aktiv mit dem jeweiligen Thema auseinandersetzen 5 .

1 Anpassungs. Depression Interessierte Selbstgefährdung Wirkung der Arbeit 11.05.05.und Veränderungsbereitschaft 27. 4 Stressbewältigung und Gesundheitsförderung Erholung und Work-Life-Balance Positive Psychologie in der A&O Psychologie 18. 3 Burn Out vs.05.04.04. Berufsperspektiven in der A&O Psychologie Wandel der Arbeit 20. 2 Lernen.04.Vorstellung  des  Semesterablaufs     und  der  Themen Datum Termin Thema 06.04. Einleitung Aktuelle Themen der A&O Psychologie 13. Emotion und Persönlichkeit Wirkungen der Arbeit 04. 5 Stärkenansatz Achtsamkeit im Beruf 6 . Organisatorisches.

06. 9 Ethische Führung Werteorientierte Führung Positive Psychologie in der A&O Psychologie 22.06.07.05. Dokumentation/ Filmanalyse 7 . 8 Prozessgewinne und Prozessverluste von Teamarbeit Teamentwicklung und Teamtrainings Positive Psychologie in der A&O Psychologie 15.06.06. 11 Karriere und Geschlecht Demografischer Wandel 06.Vorstellung  des  Semesterablaufs     und  der  Themen Datum Termin Thema Kommunikation in Organisationen Funktionen der Kommunikation 25. 7 Konflikte in der Arbeit Mobbing Teams in Organisationen 08.06. 6 Formen der Kommunikation Formale und Informelle Kommunikation Negative Aspekte des Arbeitshandels 01. 10 Kreieren einer positiven Arbeitsumgebung Schaffen einer positiven Organisation Spezielle Probleme der beruflichen Laufbahnentwicklung 29.

Prüfungsvorbesprechung/ Konsultation 8 .Vorstellung  des  Semesterablaufs     und  der  Themen Datum Termin Thema Auswertung der Dokumentation und der 13.07.07. Beobachtungsaufgaben 20.

  Ak)ver  Teil  (Übung  oder  Diskussion)   3.  Schri?lichen  Teil  (Handout  für  Kommilitonen)!       à        Die  ppt-­‐Präsenta>onen  sollen  grundsätzlich  mind.  welche  sich  insbesondere   durch  den  Einsatz  visueller  Medien  unterscheidet.  2  Tage  vor  dem   Präsenta>onstermin  per  Email  an  mich  geschickt  werden.Anforderungen  an  die  Referate Generell:   •  Die  Präsenta)on  ist  eine  Form  des  Referats.  Mündlichen  Teil.       Die  Gestaltung  einer  Stunde  besteht  aus  einem   1.  dem  Vortrag  (ca.   9 .  25  ±  10  Minuten)   Aktuellen  Ar0kel  recherchieren!   2.

260-273. 59 (2). anstatt Gedanken und Ideen in Büchern und Bibliotheken aufzusuchen.“ http://www. Computers & Education. Wenn Texte nicht mehr gelesen.de/aktuelles/spotlight/2014_meldungen/power_point_wecker. C. „Die Ergebnisse legen eher nahe. September 2010. dass Zuhörer das Mündliche für sekundär – etwa lediglich erklärend – halten.uni-muenchen. (2012).mittels PowerPoint gehalten. 22. Es besteht vielmehr das Risiko. sondern ‚oberflächlich abgeschöpft‘ (geskimmt) werden. (2010).. sind sie nicht automatisch besser.Anforderungen  an  die  Referate Zum Referat „Werden Referate. wenn ‚auf Wellen geritten‘ (gesurft) wird.. Frankfurter Allgemeine Zeitung. 10 . wenn das Aufschreiben eines Gedankens durch ‚Kopieren‘ (copy) und ‚Einfügen‘ (paste) per Mausklich ersetzt wird. Im Netz. M.html Wecker. Slide presentations as speech suppressors: When and why learners miss oral information.“ Spitzer. während die Folien als die eigentliche Botschaft angesehen werden. dann wird dadurch niemand intelligenter. dass Inhalte gar nicht mehr wirklich geistig bearbeitet werden.

Vergabe  der  Präsenta>onsthemen 11 .

Blickle. & Schaper. Kauffeld. Nerdinger.und Organisationspsychologie 12 Nerdinger. Heidelberg: Springer Arbeits. Blickle. F. G.und Organisationspsychologie (3. (2011). . Organisations- und Personalpsychologie. F. (2014): Arbeits-. S. N. Auflage). & Schaper. G. Arbeits. Springer Medizin Verlag: Heidelberg. N... (2014).

).und Organisationspsychologie 13 . Robbins.P. (2013). Boston: Pearson. Arbeits. A. & Judge.T. S. Organizational Behavior (15th ed.